Österreich


DB stockt mit saisonalen Verbindungen Sommerfahrplan auf - Neu gehts erstmals auch im ICE ohne Umsteigen von Berlin zum Bodensee

Die Deutsche Bahn hat ihre Planungen für den Sommerfahrplan 2021 abgeschlossen. Ab Anfang Juli bietet die DB ihren Reisenden zahlreiche zusätzliche Verbindungen in beliebte Ferienregionen Deutschlands und nach Österreich an. Urlaubsziele wie Rügen, die ost- und nordfriesischen Inseln, Tirol und der Bodensee sind noch öfter, bequemer und schneller erreichbar. Zusammen mit weiteren saisonalen Verbindungen stehen damit täglich über 10.000 Sitzplätze zusätzlich in den ICE- und IC-Zügen zur Verfügung. Alle Verbindungen sind ab dem 13. Mai 2021 buchbar.

                                                                                                                                                                 Grafik: Deutsche Bahn AG

 

 

 

ICE von Berlin nach Tirol und an den Bodensee

 

Erstmals wird es am 3. Juli 2021 eine ICE-Direktverbindung von Berlin über die seit Dezember 2020 neu elektrifizierte Allgäubahn zum Bodensee und nach Vorarlberg geben. Dieser ICE verkehrt jeweils am Samstagmorgen ab Berlin in Doppeltraktion und wird in Augsburg geteilt.

 

Der Fahrplan für den ICE 1209 sieht diese Zeiten und Haltebahnhöfe vor: Berlin Gesundbrunnen ab: 6.53 - Berlin Hbf 7.11 - Berlin Südkreuz 7.19 - Halle (Saale) Hbf 8.31 - Erfurt Hbf 9.08 - Nürnberg Hbf 10.28 - Augsburg Hbf an: 11.34 / ab: 11.43 - Buchloe 12.55 - Memmingen 13.26 - Lindau-Reutin 14.44 - Bregenz an: 14.51. Von Bregenz gelangen Urlauber dann bequem per Bahn oder Bus in weitere beliebte Urlaubsregionen Vorarlbergs wie das Montafon oder den Bregenzerwald.

 

Der zweite Zugteil fährt ab Augsburg weiter über München ins Tirol mit Halten in Kufstein - Wörgl - Jenbach - Innsbruck an: 14.21 - Ötztal und Imst-Pitztal bis zum Zugendbahnhof mit der Ankunft um 15.41 in Landeck-Zams. Die Rückfahrt ist jeweils am Samstagnachmittag in Bregenz (ab: 13.09) bzw. Landeck-Zams (ab: 11.51). In Augsburg werden die beiden Zugteile wieder vereinigt und fahren zusammen weiter bis nach Berlin, die Ankuft in der Bundeshauptstadt ist für 21.15 Uhr geplant. Dieses Angebot gibt es bis zum 11. September 2021.

 

Für Reisende aus München und Umgebung bietet die DB in diesem Zusammenhang zwei zusätzliche Sommerangebote nach Tirol an, die einen Tagesausflug von acht Stunden und mehr möglich machen. Mit denselben Zwischenhalten wie bei der Verbindung aus Berlin geht’s immer samstags früh mit dem ICE 1203 um 6.15 in München los, zum ersten Frühstück erreichen die Reisenden um 8.33 Innsbruck und um 10.10 den Zugendbahnhof Landeck-Zams. Samstagabend geht es mit dem ICE 1202 um 18.24 ab Landeck-Zams - Innsbruck Hbf ab: 19.40 wieder zurück nach München Hbf mit Ankunft um 21.36 Uhr.

 

Dasselbe Samstags-Sommerangebot gilt auch für Fahrten ab München an den Bodensee, da verlässt der ICE 1217 München Hbf um 8.02 und erreicht nach Zwischenhalten in München-Pasing (8.11) - Buchloe (8.51) und Memmingen (9.20) Lindau-Reutin um 10.41. Der Gegenzug ICE 1216 verlässt Lindau-Reutin um 17.10 und kommt nach Zwischenhalten in Memmingen (18.01) und Buchloe (18.25) um 19.06 in München Hbf an.

 

 

IC von Dresden nach Rügen

 

Für Ostseeurlauber aus Sachsen fährt vom 3. Juli bis 5. September 2021 ein zusätzlicher IC immer samstags und sonntags um 9:33 Uhr ab Dresden über Berlin in das Ostseebad Binz auf Rügen. In Züssow besteht Anschluss an die Usedomer Bäderbahn und in die Kaiserbäder. Zurück geht es samstags mittags ab Binz, Ankunft in Dresden ist um 18:43 Uhr. Wer die Naturparks in der Uckermark oder im Oderbruch vorzieht: Die Züge halten u. a. auch in Eberswalde, Angermünde, Prenzlau, Pasewalk, Anklam und Greifswald sowie in Stralsund und Bergen auf Rügen.

 

 

IC von Frankfurt am Main zu den ostfriesischen Inseln

 

Urlauber aus Hessen und Nordrhein-Westfalen können von Frankfurt am Main über Sieger- und Sauerland, Hamm und Münster mit dem Intercity nach Norddeich Mole fahren. Ab 3. Juli 2021 startet an drei Wochenenden im Juli und August morgens ein IC um 9:33 Uhr in Frankfurt und erreicht Emden und Norddeich Mole passend zu den Fährverbindungen nach Borkum und Norderney am späten Nachmittag. Retour geht es um 10:53 Uhr ab Norddeich Mole.

 

Die Fahrpläne im Detail:

 

Frankfurt Hbf 09:33 - Friedberg (Hess.) 10:00 - Bad Nauheim 10:05 - Wetzlar 10:28 - Dillenburg 10:54 - Siegen 11:36 - Iserlohn-Letmathe 12:41 - Schwerte (Ruhr) 12:59 - Unna 13:11 - Hamm (Westf.) 13:28 - Münster 13:53 - Rheine 14:16 - Lingen (Ems) 14:36 - Papenburg (Ems) 15:14 - Leer (Ostfriesland) 15:27 - Emden Hbf 15:46 - Norden 16:17 - Norddeich 16:26 - Norddeich Mole 16:49

 

Norddeich Mole  10:53 - Norddeich 10:56 - Norden 11:06 - Emden Hbf 11:31 - Leer (Ostfriesland) 11:50 - Papenburg (Ems) 12:01 - Lingen (Ems) 12:39 - Rheine 12:59 - Münster 13:29 - Hamm (Westf.) 13:54 - Unna 14:17 - Schwerte (Ruhr) 14:29 - Iserlohn-Letmathe 17:41  - Siegen 15:52 - Wetzlar 16:44 - Bad Nauheim 17:05 - Frankfurt (Main) Hbf 17:33 

 

 

IC von München zu den nordfriesischen Inseln

 

Urlauber aus Bayern reisen zwischen dem 17. Juli und 4. September 2021 umsteigefrei in Deutschlands hohen Norden. Jeden Samstag um 8:09 Uhr geht es in München Hauptbahnhof los. Nach Zwischenhalten u.a. in München-Pasing, Augsburg, Donauwörth, Ansbach und Würzburg, weiter über Fulda, Kassel, Hannover und Hamburg nach Heide, Niebüll und Sylt. Ankunft in Westerland ist um 18.04 Uhr. Ab Niebüll fahren Kurswagen weiter nach Dagebüll Mole, wo um 18.00 Uhr die Fähre nach Wyk (Föhr) und Wittdün (Amrum) ablegt. Fahrgäste aus Bayern, Fulda und Kassel erreichen die drei beliebten nordfriesischen Inseln damit ohne Umstieg und schneller als derzeit. In der Gegenrichtung verlässt der Zug immer samstags gegen Mittag Westerland und Dagebüll Mole und erreicht München um 22:12 Uhr.

 

 

Mehr Züge und mehr Service

 

DB-Fernverkehrschef Michael Peterson: "Die Reiselust der Deutschen ist ungebrochen. Dabei wird auch der Urlaub im eigenen Land wieder hoch im Kurs stehen. Darauf bereiten wir uns vor und bringen in diesem Sommer mehr als 330 ICE-Züge auf die Schiene, so viele wie nie zuvor.“

 

Mehr Service für Gäste des Fernverkehrs gibt es bereits ab dem Pfingstwochenende im Rahmen der behördlichen Vorgaben. Die DB serviert Speisen und Getränke wieder persönlich, in den Bordrestaurants und am Platz. In den 15 DB Lounges der großen Bahnhöfe erhalten Besucher wieder Kaffee und Kaltgetränke. Noch mehr Service und Komfort bietet die Premium-Lounge für Reisende der 1. Klasse, die Anfang Mai im Berliner Hauptbahnhof eröffnet wurde und die Gäste mit einem neuen gastronomischen Angebot verwöhnt.

 

"Sicher reisen. Gemeinsam geht das“, bleibt auch bei wachsender Nachfrage das Motto für das Reisen mit der Bahn. Weiterhin gelten die Maskenpflicht und die bekannten Sicherheits- und Abstandsregeln. Die DB setzt ihr bewährtes Hygiene- und Reinigungskonzept fort und wirbt für ein rücksichtsvolles Miteinander. Bei der Ticketbuchung können sich Kund:innen bereits im Vorfeld über die voraussichtliche Auslastung der Verbindungen informieren. Der Komfort-Check-in ermöglicht die kontaktlose Kontrolle.

 

 

Auch FlixTrain nimmt den Betrieb wieder auf

 

Der Mitbewerber FlixTrain hatte am Dienstag bekanntgegeben, dass er den Betrieb ab nächster Woche wieder aufnimmt. Am 20. Mai 2021 soll der Betrieb auf der Strecke zwischen Berlin und Köln wieder beginnen. Vom 27. Mai 2021 an fährt FlixTrain demnach bis zu acht Mal am Tag zwischen Leipzig, Berlin und Hamburg. Ab Juni 2021 soll unter anderem auch der Hauptbahnhof in München angesteuert werden. Ab Mitte Juni 2021 wird zudem eine Nachtverbindung München-Berlin-Hamburg angeboten - jedoch ohne Schlaf- oder Liegewagen.

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ÖBB Bilanz 2020: Mit ruhiger Hand durch die Krise gesteuert – Rekordinvestitionsplan bis 2026

Trotz schwieriger Umstände und grosser Herausforderungen durch die Covid-Krise ist es im Jahr 2020 gelungen, den starken Umsatzeinbruch von 700 Millionen Euro abzufedern. Durch schnelles Gegensteuern und massive Einsparungen von rund 380 Millionen Euro konnten die ÖBB mehr als die Hälfte des Umsatzentfalls selbst schultern. Dazu kam ein grundvernünftiges Eisenbahnpaket der Bundesregierung als Hilfe für den gesamten Sektor. Schlussendlich weist die Bilanz des Vorjahres für alle ÖBB-Teilkonzerne jeweils eine schwarze Null aus. Durch aktives Krisenmanagement ist dem Konzern ein ausgeglichenes Ergebnis mit einem leichten Plus (EBT knapp 59 Millionen Euro) gelungen.

Trotz wenig Fahrgästen wurde auch der Verkehr zum Flughafen Wien jederzeit aufrechterhalten      Foto: Marcel Manhart

 

 

 

ÖBB-Vorstandsvorsitzender Andreas Matthä: „2020 war ein hartes Jahr, das natürlich auch die ÖBB enorm herausgefordert hat. Covid-19 hat uns einen Umsatzeinbruch von 700 Millionen Euro beschert. Wir haben sehr rasch mit Gegenmaßnahmen begonnen und von Beginn an konsequent durch die Krise gesteuert. Damit ist es uns gelungen, 380 Millionen Euro aus eigener Kraft einzusparen. Die Möglichkeit zur Kurzarbeit und das umsichtige Eisenbahnpaket der Bundesregierung mit rund 200 Millionen Euro – Stichwort Notvergabe auf der Weststrecke, Zusatzbestellungen und Absenkung der Schienenmaut – haben uns ermöglicht, 2020 ausgeglichen abzuschließen.

 

ÖBB-Finanzvorstand Arnold Schiefer: „Das leicht positive EBT ist vor allem im Hinblick auf die Sicherstellung der Investitionsfähigkeit des gesamten ÖBB Konzerns wichtig. Damit sichern wir uns nicht nur das Vertrauen auf den Finanzmärkten, sondern auch möglichst attraktive Finanzierungskonditionen. Immerhin tätigen wir in den kommenden Jahren bis 2026 Investitionen in Höhe von über 25 Milliarden Euro.“

 

 

Personenverkehr mit mehr als 90 Prozent minus bei Fahrgästen

 

Während der gesamten Covid-Krise haben die ÖBB die umweltfreundliche Mobilität mit Bahn und Bus in ganz Österreich aufrechterhalten. Damit war gewährleistet, dass die „SystemerhalterInnen“ sicher und rechtzeitig in die Arbeit und nach Hause kommen – die Verkäuferin, die Polizistin, der Krankenpfleger etc. 2020 haben 286,5 Millionen Fahrgäste die ÖBB-Mobilitätsdienste genutzt. Insgesamt waren dies 190 Millionen weniger als im Jahr davor. Am Höhepunkt der Krise betrug der Rückgang bei den Passagieren mehr als 90 Prozent, im Schnitt übers Jahr gesehen noch immer 40 Prozent minus. Das entspricht den Fahrgastzahlen Ende der 1980er Jahre.

 

 

Güterverkehr: Versorgung von Handel und Industrie ohne Pause gesichert

 

Die ÖBB Rail Cargo Group hat sowohl in Österreich als auch ins gesamte Europa bis nach Asien sogar am Höhepunkt der Krise jede Tonne verlässlich und sicher ans Ziel gebracht. Von Rohstoffen für die Industrie bis hin zu Pasta, Tomatensauce und Klopapier deckt die RCG das Transportspektrum ab. Das engagierte Krisenmanagement des Teams in 18 Ländern wurde im Rahmen der Kundenzufriedenheitsanalyse besonders honoriert. Gleichzeitig konnte die RCG 2020 wesentliche Akzente bei Internationalisierung und Ausbau des TransNET setzen und die Digitalisierungsinitiative mit dem GO-Live des digitalen Assistenten MIKE zum ersten Zwischenerfolg führen.

 

 

Infrastruktur: 2,6 Milliarden Euro in Erneuerung und Ausbau investiert

 

Mehr als 2,6 Milliarden Euro wurden auch im Krisenjahr 2020 in die Erneuerung und den Ausbau der Bahninfrastruktur investiert. Die rund 200 Baustellen der ÖBB-Infrastruktur waren bis auf wenige Tage auch während der Covid-Krise in vollem Betrieb - wodurch Arbeitsplätze in der gesamten Lieferkette gesichert wurden. Mit dem im Vorjahr von der Bundesregierung beschlossenen Rahmenplan 2021-2026 von 17,5 Milliarden Euro wurde außerdem das größte Investitionspaket aller Zeiten auf Schiene gebracht. Das bringt dem Wirtschaftsstandort Österreich jährlich 5 Milliarden Euro Wertschöpfung und sichert bzw. schafft pro investierter Milliarde 15.000 Arbeitsplätze.

 

„Trotz aller Widrigkeiten ist es gelungen, in allen drei Teilkonzernen, ‚schwarze Nullen‘ zu schreiben. Für diese ausgeglichenen Ergebnisse brauchte es im Krisenjahr 2020 unterschiedliche Geschwindigkeiten innerhalb des Konzerns: Im Personen- und Güterverkehr sind wir aufwandsseitig auf die Kostenbremse gestiegen, während wir beim Infrastrukturausbau weiter Gas gegeben haben. Die ÖBB haben damit einen wesentlichen Beitrag geleistet, um die österreichische Volkswirtschaft am Laufen zu halten“, erläutert Vorstandsvorsitzender Matthä die Herangehensweise beim Krisenmanagement.

 

 

Fit für die Zukunft – 25 Milliarden Euro Investitionen bis 2026 geplant

 

2021 wird für die ÖBB weiter herausfordernd bleiben. Mit zunehmender Durchimpfung der Bevölkerung und schrittweiser Rückkehr zur Normalität wollen die ÖBB wieder volle Fahrt aufnehmen und mit einem breiten Investitionsprogramm den Wirtschaftsstandort Österreich vorantreiben.

 

Für die Periode von 2021 bis 2026 liegt ein umfassender Investitionsplan mit einem Volumen von mehr als 25 Milliarden Euro vor. Ein Großteil davon – 20,6 Milliarden Euro – geht in den Ausbau der Bahninfrastruktur sowie erneuerbarer Energien. Überdies werden im Bereich Personenverkehr mit 3,4 Milliarden Euro erhebliche Mittel in die Modernisierung und Aufstockung der Zugflotte gesteckt. Nicht zuletzt wird auch in neue Nachtzüge zum Ausbau des ÖBB-Nightjet-Netzes investiert.

 

„Im Nachtzug-Segment wollen wir unsere Vorreiterrolle in Europa noch einmal deutlich ausbauen. Bereits zu Beginn des Sommers nehmen wir das bewährte Programm wieder auf – zum Beispiel nach Rom, Venedig, Mailand, Livorno. Und wir führen die neue Destination nach Amsterdam ein, zum Jahresende kommt dann endlich Paris dazu“, zählt Andreas Matthä die Destinationen des Nightjets auf.

 

 

Klimaschutzunternehmen #1 will auch bei Digitalisierung an die Spitze

 

Rund 1,5 Milliarden Euro sollen in den nächsten sechs Jahren in die Digitalisierung des Bahnsystems fließen. Durch Projekte wie die grafische Sitzplatzreservierung oder die Wegfinder-App, gekoppelt mit den ÖBB360°-Angeboten für die erste und letzte Meile, soll der Personenverkehr noch kundenfreundlicher werden. In der Infrastruktur wird an einem „digitalen Zwilling“ des ÖBB-Schienennetzes gearbeitet, um Instandhaltung und Netzauslastung effizienter und günstiger zu steuern.

 

Auch im Güterverkehr wird die Digitalisierung vorangetrieben. „Mit der End-to-End Digitalisierung wird der Güterverkehr auf der Schiene schneller und effizienter. Die Schienenlogistik wird so einfach zugänglich wie die Straßenlogistik. Da geht es direkt in die Zukunft“, führt Andreas Matthä aus. Als Arbeitgeber bleiben die ÖBB eine verlässliche Größe: bis 2025 kann pro Jahr mit 2.700 Neuaufnahmen gerechnet werden.

 

Matthä abschließend: „Durch umsichtiges Handeln der Regierung und unser eigenes, schnelles Gegensteuern mit einem konsequenten Sparkurs sind wir 2020 durchgetaucht. Die Investitionsfähigkeit und Innovationskraft der ÖBB für die Zukunft bleibt gesichert. Wir werden unsere Verantwortung als Österreichs Klimaschutzunternehmen Nr. 1 weiter wahrnehmen und bei Innovation und Digitalisierung ins Spitzenfeld der Branche ziehen.“


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Präsentation ÖBB Konzernbilanz 2020
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WESTbahn und ÖBB: Gemeinsamer Fahrplan bis 4. Juli 2021 verlängert

Das Klimaschutz-Ministerium hat die bestehende Notvergabe an WESTbahn und ÖBB für die Strecke Wien – Salzburg um weitere drei Monate bis zum 4. Juli 2021 verlängert.  Auf der Weststrecke bleibt es bis dann beim schon bekannten Covid-angepassten Fahrplan, der einen stündlich abwechselnden Takt von ÖBB und WESTbahn vorsieht (Railjet Xpress stündlich, Railjet und WESTbahn abwechselnd stündlich). Die ÖBB-Personenverkehr AG und WESTbahn behalten daher auch noch die gegenseitige Ticketanerkennung.

Die gegenseitige Ticketanerkennung ÖBB/WESTbahn bleibt bis 7. Oktober 2020 bestehen                 Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Um den öffentlichen Verkehr auf der Schiene verlässlich als Grundversorgung aufrecht zu erhalten und ihn trotz der Auswirkungen der COVID-19 Pandemie als Rückgrat der Mobilität zu stärken, hatte sich das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) Mitte April dazu entschieden, eine Notvergabe für die Strecke Wien - Salzburg zu machen. Seit dem 20. April 2020 betreiben ÖBB und WESTbahn die Verbindung gemeinsam und die Tickets werden gegenseitig anerkannt. Diese Regelung wurde nun für drei weitere Monat bis zum 4. Juli 2021 verlängert.

 

Auf der Weststrecke zwischen Wien und Salzburg bleibt es daher beim Covid-angepassten Fahrplan, der einen stündlich abwechselnden Takt von ÖBB und WESTbahn vorsieht (Railjet Xpress stündlich, Railjet und WESTbahn abwechselnd stündlich). Die ÖBB-Personenverkehr AG und WESTbahn behalten daher auch noch die gegenseitige Ticketanerkennung.

 

Achtung: Sparschiene-Tickets sind zuggebundene Tickets und gelten deshalb nur in dem konkret gewählten Zug.

 

Erworbene Tickets – egal ob von ÖBB oder WESTbahn ausgestellt – werden für diesen Zeitraum in allen WESTbahn-Zügen sowie Fernverkehrszügen (Railjet, Railjet Express, ICE) der ÖBB akzeptiert. Ausnahme: Zugpaar IC 94/95. WESTbahn-Tickets können auch in den ÖBB CityjetExpress Zügen (CJX) von Wien Westbahnhof nach Amstetten bzw. umgekehrt sowie in der S80 zwischen Wien Hütteldorf und Wien Meidling genutzt werden.

 

 

Für Reisende bleiben die schon bekannten Änderungen somit bis zum 4. Juli 2021 aufrecht:

  • Die WESTbahn fährt wie bisher zur Minute 42 von Wien Westbahnhof ab. Von dort geht es mit Zwischenhalten in Wien Meidling, Tullnerfeld, St. Pölten, Amstetten, St. Valentin, Linz, Wels, Attnang-Puchheim, Vöcklabruck und Neumarkt-Köstendorf nach Salzburg Hauptbahnhof.
  • Die Halte Tullnerfeld, St. Valentin und Neumarkt-Köstendorf werden somit zusätzlich bedient, Wien Hütteldorf entfällt als Halt.
  • Die Fahrzeit der Züge von Wien Westbahnhof nach Salzburg verlängert sich durch die geänderte Strecke sowie die zusätzlichen Halte auf 3 Stunden 6 Minuten, von Wien Meidling nach Salzburg beträgt die Fahrzeit 2 Stunden und 48 Minuten.
  • In den Zügen der WESTbahn werden während der Notvergabe alle gültigen Tickets des VOR, OÖVV und SVV akzeptiert.
  • Die wechselseitige Ticketanerkenntnis nicht zuggebundener Tickets von WESTbahn und ÖBB wird ebenfalls fortgesetzt. Sie können Ihr WESTbahn-Ticket somit auch in den Fernverkehrszügen der ÖBB (Railjet, Railjet Xpress, ICE) und in den ÖBB Cityjet Xpress Zügen von Wien Westbahnhof nach Amstetten bzw. umgekehrt verwenden.
  • WESTbahn SommerHit Tickets können während der jeweiligen Gültigkeit ebenfalls in den oben genannten Zügen der ÖBB verwendet werden.
  • Bitte beachten Sie, dass Aktionstarife für die Strecke Wien – Salzburg während der Notvergabe bei keinem der beiden Unternehmen erhältlich sind bzw. nur wechselweise genutzt werden können, wenn diese nicht zuggebunden sind.
  • Durch einen gemeinsamen Fahrplan von WESTbahn und ÖBB wird ein Stundentakt zwischen Wien Meidling und Salzburg Hauptbahnhof gewährleistet, zusätzlich verdichtet durch weitere stündliche Verbindungen der ÖBB.
  • Alle Informationen und den aktuellen Fahrplan finden Sie hier.

 

Bitte tragen Sie weiterhin während der gesamten Zugfahrt eine FFP2-Maske. Kinder von 6-14 Jahren können alternativ einen Mund-Nasen-Schutz verwenden.

 

Die ÖBB begrüssen die Verlängerung der Notvergabe für die Weststrecke durch das Klimaschutzministerium bis Anfang Juli. Die ÖBB haben sich seit Beginn der Pandemie als verlässlicher Partner im öffentlichen Verkehr erwiesen. Wir sind und waren für die Menschen und die Wirtschaft da und setzen in der anhaltenden Covid-Krise und wiederkehrenden Lockdowns unser Angebot fort. Trotz teils stark rückläufiger Fahrgastzahlen galt und gilt es weiterhin die vielen Menschen, die unser aller Leben am Laufen halten, gut ans Ziel zu bringen: etwa PflegerInnen, medizinisches Personal, LebensmittelverkäuferInnen, PolizistInnen etc.

 

"Mit der Verlängerung der Notvergabe bis Anfang Juli können wir für unsere Pendlerinnen und Pendler auch in den kommenden Monaten das engmaschige Angebot mit garantierten Anschlüssen aufrechterhalten. Die bestehenden Verbindungen sind die Basis, um im Sommer wieder mit noch mehr klimafreundlicher Mobilität durchstarten zu können“, betont ÖBB CEO Andreas Matthä.

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Stadler: Starkes zweites Halbjahr 2020 trotz Corona-Krise

Stadler konnte im vergangenen Jahr trotz der Pandemie zahlreiche neue Aufträge im Gesamtwert von 4.33 Milliarden Schweizer Franken gewinnen. Damit liegt der Bestellungseingang erwartungsgemäss rund 15 Prozent unter dem ausserordentlich hohen Vorjahreswert (2019: 5.12 Milliarden Schweizer Franken). Während es bei vereinzelten bedeutenden Vergabeentscheiden aufgrund der Corona-Krise und der Rechtsmittelnutzung von Mitbewerbern zu Verzögerungen gekommen ist, nimmt Stadler keinen Nachfrageeinbruch wahr. Es kam weder zu Stornierungen laufender Aufträge noch wurden Ausschreibungen ausgesetzt. Der Auftragsbestand steigt auf über 16 Milliarden Schweizer Franken (2019: 15 Milliarden Schweizer Franken) und sichert Stadler eine solide Grundauslastung.

Neuer BLS FLIRT RABe 528 beim Stadler IBS-Zentrum in Erlen                                                                  Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Im ersten Halbjahr 2020 war es aufgrund der Pandemie zu Unterbrüchen in den Lieferketten gekommen. Zudem waren aufgrund behördlicher Vorgaben einzelne Werke entweder temporär geschlossen oder mussten vorübergehend ihre Produktionskapazität reduzieren. Einschränkungen der Reisetätigkeit von Kunden und Mitarbeitenden führten zu verzögerten Zulassungen und Fahrzeugabnahmen. Dies hatte zur Folge, dass sich Umsätze verschoben und Schlussrechnungen für die Fahrzeuge erst verzögert gestellt werden konnten, was auch den betrieblichen Geldfluss belastet hat. Die stark reduzierten Fahrplanfrequenzen im öffentlichen Verkehr hatten zudem zu weniger gefahrenen Kilometern und damit zu tieferen Umsätzen und Gewinnen aus Service-Dienstleistungen geführt.

 

 

  • Die Ebit-Marge in der zweiten Jahreshälfte steigt trotz massiver Corona-Einflüsse gegenüber dem ersten Semester deutlich auf 7.0 Prozent (H1 2020: 0.5 Prozent). Im Gesamtjahr erreicht Stadler 5.1 Prozent Ebit-Marge (Vorjahr: 6.1 Prozent).
  • Der Reingewinn konnte im vergangenen Geschäftsjahr gegenüber der Vorjahresperiode auf 138.4 Mio. CHF gesteigert werden (Vorjahr: 128.5 Mio. CHF).
  • Corona-bedingte Verzögerungen konnten nur teilweise kompensiert und insgesamt 465 Fahrzeuge ausgeliefert werden (2019: 444 Fahrzeuge). Die Corona-bedingt nicht ausgelieferten Fahrzeuge sind weitestgehend fertiggestellt und bereit zur Zulassung und Kundenabnahme.
  • Stadler erreicht die im August 2020 bekanntgegebenen Umsatz- und Margenziele. Dies ist trotz Unterbrüchen in den Lieferketten, Reisebeschränkungen und verordneter Quarantänen, die rund 25 000 Arbeitstage kosteten, gelungen. Zudem beeinträchtigten Masken- und Homeoffice-Pflicht die Produktivität. Der Umsatz liegt mit rund 3.1 Mia. CHF nur leicht unter Vorjahr (2019: 3.2 Mia. CHF). Das Umsatzwachstum im zweiten Halbjahr betrug trotz Corona 3.1 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode.
  • Trotz Verzögerungen bei Vergabeentscheiden von Grossprojekten erreicht Stadler einen Bestellungseingang von 4.3 Mia. CHF, 15 Prozent unter dem ausserordentlich hohen Auftragseingang von 5.1 Mia. CHF im Vorjahr. Der mehrjährige Auftragsbestand beträgt über 16 Mia. CHF.
  • Unter der Annahme, dass sich die Corona-Situation zeitnah normalisiert, wird 2021 wiederum ein starker Auftragseingang und eine Rückkehr zu deutlichem Umsatzwachstum bei verbesserter Profitabilität erwartet. Unter diesen Voraussetzungen erwartet Stadler, dass verzögerte Zulassungen und Schlussabnahmen im laufenden Jahr aufgeholt werden können. Die mittelfristigen Finanzziele werden unter der Annahme der Normalisierung der wirtschaftlichen Bedingungen bestätigt.

 

 

Die negativen Auswirkungen der Corona-Krise aus dem ersten Halbjahr 2020 haben sich im zweiten Semester leicht normalisiert. Dank der eingeleiteten Sofortmassnahmen, wie beispielsweise beschleunigte Abnahme- und Zulassungsprozesse sowie strikte Optimierungsprogramme, ist es Stadler gelungen, die Verzögerungen aus der ersten Jahreshälfte teilweise zu kompensieren. Nach einem Umsatzrückgang gegenüber der Vorjahresperiode von 16 Prozent in der ersten Jahreshälfte 2020 konnten die Umsätze im zweiten Semester gegenüber dem Vorjahr bereits wieder um 3.1 Prozent gesteigert werden. Damit lag der Umsatz im Gesamtjahr mit 3.08 Milliarden Schweizer Franken nur leicht unter dem Rekordergebnis von 2019 (2019: 3.20 Milliarden Schweizer Franken). Die Produktion in allen Werken läuft wieder weitgehend normal und Stadler konnte im gesamten Jahr 465 Züge, Stadtbahnen und Lokomotiven ausliefern (Vorjahr: 444 Fahrzeuge). Die Corona-Krise beeinflusste dennoch auch im zweiten Semester Aufträge im Hinblick auf die Lieferkette, die Zulassungsprozesse und Auslieferungen.
 
Das operative Ergebnis auf Stufe Ebit ist entsprechend gegenüber dem Vorjahr rückläufig und liegt bei 156.1 Millionen Schweizer Franken (2019: 193.7 Millionen Schweizer Franken). Im zweiten Semester konnte Stadler die Profitabilität gegenüber der ersten Jahreshälfte 2020 von 0.5 auf 7.0 Prozent steigern (H2 2019: 7.0 Prozent), wodurch für das Gesamtjahr eine Ebit-Marge von 5.1 Prozent erreicht wurde (2019: 6.1 Prozent). Die insgesamt tiefere Profitabilität ist insbesondere auf Corona-bedingte Verschiebungen von Umsätzen und auf Unterbrüche in den Lieferketten zurückzuführen. Trotz starken Wachstums lagen die Umsätze und damit auch die Deckungsbeiträge im überdurchschnittlich margenstarken Segment Service & Components mit der Ausdünnung der Fahrpläne deutlich unter den eigenen Erwartungen sowie unter den bereitgestellten Kapazitäten. Belastend auf die Ebit-Marge wirkte auch die Abwertung der Norwegischen Krone gegenüber dem Schweizer Franken. Die Abwertung führte bei verbleibenden Optionsabrufen aus einem im Jahr 2008 unterzeichneten Rahmenvertrag zu Währungsverlusten in Höhe von rund 30 Millionen Schweizer Franken. Damit konnten sämtliche Währungsrisiken aus diesem Vertrag bereinigt werden.

Der Reingewinn konnte im vergangenen Geschäftsjahr gegenüber der Vorjahresperiode auf 138.4 Millionen Schweizer Franken gesteigert werden (Vorjahr: 128.5 Millionen Schweizer Franken).

Die Nettoverschuldung steigt per 31. Dezember 2020 auf 608 Millionen Schweizer Franken gegenüber ‑5.6 Millionen Schweizer Franken per 31. Dezember 2019. Dieser Anstieg ist insbesondere auf Pandemie-bedingte Verzögerungen in den Zulassungsprozessen sowie Kundenabnahmen und den Eingang der damit verbundenen Schlusszahlungen zurückzuführen. Dies hatte einen Anstieg des Net Working Capital zur Folge. Insgesamt führte dies im vergangenen Geschäftsjahr zu einem Geldfluss aus Betriebstätigkeit von -205.8 Millionen Schweizer Franken (Vorjahr: -186.8 Millionen Schweizer Franken). Stadler hat zudem weiterhin stark in die Entwicklung innovativer Produkte und in das Wachstum der Gruppe investiert.


 
Segment Rolling Stock legt in der zweiten Jahreshälfte zu
 
Der Auftragseingang im Segment Rolling Stock belief sich im Geschäftsjahr 2020 auf 2.88 Milliarden Schweizer Franken. Der Rückgang um rund 33 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2019: 4.28 Milliarden Schweizer Franken) ist auf eine ausserordentliche hohe Vergleichsbasis im Jahr 2019 sowie Verzögerungen von einzelnen bedeutenden Vergabeentscheiden, die im Jahr 2020 erwartet worden waren, zurückzuführen. Im Segment Rolling Stock geht der Auftragsbestand somit per Ende 2020 leicht auf 12.0 Milliarden Schweizer Franken zurück (2019: 12.3 Milliarden Schweizer Franken).
 
Nach dem Umsatzrückgang von über 20 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode im ersten Semester 2020 konnten die Umsätze gegenüber dem Vorjahresniveau (H2 2019: 1.94 Milliarden Schweizer Franken)
im Berichtssegment Rolling Stock in der zweiten Jahreshälfte mit 1.95 Milliarden Schweizer Franken bereits wieder leicht gesteigert werden. Aufgrund verzögerter Auslieferungen liegt der Umsatz im Gesamtjahr mit 2.74 Milliarden Schweizer Franken jedoch um 6.7 Prozent unter dem Vorjahreswert von 2.94 Milliarden Schweizer Franken.


 
Wachstum im Segment Service & Components trotz Corona weiter beschleunigt
 
Der Auftragseingang im Berichtssegment Service & Components lag im Jahr 2020 bei 1.46 Milliarden Schweizer Franken und damit 75 Prozent über dem Vorjahresniveau von 0.83 Milliarden Schweizer Franken. Dieses Rekordergebnis im Berichtssegment Service & Components war unter anderem dem Service-Auftrag für das Netz von Tyne & Wear Metro in Grossbritannien über 35 Jahre und der Ersatzteilversorgung der neuen U-Bahn-Wagen für die Berliner Verkehrsbetriebe über einen Zeitraum von 32 Jahren zu verdanken. Einen strategisch relevanten Auftrag erhielt Stadler aus den Niederlanden: 36 FLIRT des Regionalverkehrsbetreibers Arriva Nederland werden mit dem Europäischen Zugsicherungssystem (ETCS) GUARDIA nachgerüstet.
 
Das Wachstum im strategisch wichtigen Service-Geschäft konnte auch im Jahr 2020 weiter beschleunigt werden. Im ersten Halbjahr 2020 hatten viele Bahnbetreiber ihre Fahrpläne aufgrund der Pandemie ausgedünnt. Da langfristige Service-Verträge in der Regel anhand der Kilometerleistung abgegolten werden, blieben die Umsätze im Service-Geschäft insgesamt hinter den Erwartungen von Stadler zurück. Dennoch ist es Stadler gelungen, das Wachstum im strategisch wichtigen Service-Geschäft weiter voranzutreiben, wodurch die Umsätze im vergangenen Geschäftsjahr um 32 Prozent auf 343.3 Millionen Schweizer Franken angestiegen sind (2019: 260.9 Millionen Schweizer Franken).


 
Wesentliche Meilensteine im Signalling-Geschäft
 
Seit 2016 ist bei Stadler der kontinuierliche Auf- und Ausbau des Signalling-Bereichs im Gang. Die Erfolge der Vorjahre konnten 2020 fortgesetzt werden. So hat beispielsweise das Zugsicherungssystem (ETCS) GUARDIA 2020 die Zulassung zum Betrieb in Polen erhalten. Dort kommt das System in den FLIRT-Zügen des Bahnbetreibers Koleje Mazowickie zum Einsatz. In der Schweiz wird das System erstmals in den neuen FLIRT-Zügen der BLS zum Einsatz kommen, die 2020 zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert wurden. ETCS-Projekte laufen auch in weiteren Ländern, darunter Ungarn, Slowenien, Italien und Deutschland.

 

 

Stadler investiert in Wachstum und innovative Schienenfahrzeuge
 
2020 investierte Stadler insgesamt 288 Millionen Schweizer Franken in Wachstum, dazu zählen die Entwicklung und der Ausbau der Standorte. Im Heimmarkt Schweiz bezog Stadler das neue Produktionswerk in St. Margrethen. Die Investitionen belaufen sich im Total auf über 86 Millionen Schweizer Franken, davon fielen 36.6 Millionen 2020 an. In Deutschland schreitet der Ausbau der neuen Produktionshalle voran mit einem Investitionsvolumen von bis zu 70 Millionen Euro, davon fielen 42.6 Millionen 2020 an. In Polen erweiterte Stadler die Kapazitäten in der Inbetriebsetzung mit einer neuen Halle am Standort in Siedlce für 9.6 Millionen Franken. Ebenfalls wurden die Produktionskapazitäten im Werk in Minsk und im ungarischen Szolnok mit einer Investition von 12 Millionen Franken respektive 11.4 Millionen Franken erhöht. In Ungarn investiert Stadler zudem 28.8 Millionen Franken in den Bau einer neuen Halle für die Revision von Drehgestellen.
 
Um auch weiterhin zukunftsfähige, attraktive Mobilitätslösungen anbieten zu können, investiert Stadler in innovative Schienenfahrzeuge, wie beispielsweise die neue Niederflur-Strassenbahn, die Anfang 2020 erstmals im deutschen Darmstadt bestellt wurde. Eigenschaften wie komplette Barrierefreiheit, Panoramafenster und hohe Innendecken sorgen für ein angenehmes Reiseerlebnis. Die neue Drehgestell-Technologie macht die Strassenbahnen ausserdem besonders wartungsfreundlich und damit noch wirtschaftlicher im Betrieb. Zudem stösst Stadler neben dem bestehenden, abgerundeten und breiten Produktportfolio auch in neue Antriebstechnologien vor. Für den Bahnbetreiber des San Bernardino County in Kalifornien entwickelt Stadler seinen ersten Wasserstoff-Zug. Der Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein in Norddeutschland bestellte 55 Batterie-Züge, nachdem Stadler als Sieger aus der ersten Green-Technology-Ausschreibung Deutschlands hervorgegangen war. Neben dem gemeinsamen Projekt mit der österreichischen Zillertalbahn ist ein weiteres Wasserstoff-Konzept für den europäischen Markt ist in Arbeit.


 
Änderungen in der Konzernleitung
 
Der Verwaltungsrat von Stadler hat in seiner Sitzung vom 10. März 2021 den Rücktritt von Marina Winder als Leiterin Kommunikation & PR zur Kenntnis genommen. Marina Winder hat sich entschieden, nach Ablauf ihres Mutterschaftsurlaubes aus der Konzernleitung auszutreten und sich selbstständig zu machen. Sie wird Stadler als Kommunikationsspezialistin weiterhin im Mandat unterstützen. «Ich danke Marina Winder für ihren grossartigen Einsatz für Stadler und freue mich, dass wir weiterhin auf ihre Fachexpertise zählen dürfen, und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit», sagt Peter Spuhler, Verwaltungsratspräsident und Group CEO a. i. Marina Winder führte bei Stadler seit Mai 2015 das Generalsekretariat und leitete das internationale Kommunikationsteam.
 
Der Verwaltungsrat von Stadler hat in seiner Sitzung vom 10. März 2021 zudem einstimmig die Berufung von Philipp Brunner als neues Mitglied der Konzernleitung per 1. Juli 2021 beschlossen. Er ist seit über zehn Jahren für Stadler tätig und derzeit CEO von Stadler Minsk. In seiner künftigen Funktion als Leiter der Division Zentraleuropa folgt Philipp Brunner auf Christian Spichiger, der die Leitung der Division Components von Markus Bernsteiner übernimmt. «Es macht mich stolz, dass wir für den Generationenwechsel eine interne Lösung finden konnten», erklärt Peter Spuhler. Christian Spichiger führte die Division Zentraleuropa seit 2013 und war seit 2006 für den Aufbau des Standorts Polen verantwortlich. «Ich bedanke mich bei Christian Spichiger für seinen grossen Einsatz und wichtigen Beitrag zur Entwicklung von Stadler», sagt Peter Spuhler. Markus Bernsteiner konzentriert sich künftig auf die Leitung der grössten Division Schweiz, die etwa 50 Prozent des Gruppenumsatzes zu verantworten hat. Im Weiteren hat Markus Bernsteiner wichtige Aufgaben als einer der Stellvertreter von Peter Spuhler übernommen.


 
Ausblick: Rückkehr zu deutlichem Umsatzwachstum und verbesserte Profitabilität erwartet
 
Dank der anhaltend soliden Nachfrage und unter der Annahme, dass sich die Auswirkungen der Pandemie zeitnah normalisieren, wird auch für 2021 ein Auftragseingang von rund 4 bis 5 Milliarden Schweizer Franken und ein Umsatz zwischen 3.5 und 3.8 Milliarden Schweizer Franken erwartet. Unter diesen Voraussetzungen erwartet Stadler im laufenden Geschäftsjahr eine Ebit-Marge von über 6 Prozent. Zur Bereitstellung der benötigten Kapazitäten rechnet Stadler 2021 mit Investitionen von circa 200 Millionen Schweizer Franken. Für das laufende Jahr wird mit einem positiven Free Cashflow gerechnet. Der Verwaltungsrat beabsichtigt, zuhanden der Generalversammlung für das Geschäftsjahr 2020 eine Dividende von 85 Millionen Schweizer Franken (0.85 Franken pro Aktie) zu beantragen. Unter der Bedingung einer Normalisierung der Corona-Situation werden die mittelfristigen Finanzziele einer Ebit-Marge von 8 bis 9 Prozent ab 2023 sowie einer Dividendenpolitik mit einer Ausschüttungsquote von circa 60% bestätigt.




Neue Züge für die WESTbahn aus der Ostschweiz


San's griesst alle miteinandor... 


Buntes aus dem Kanton Thurgau... 😉
...beim Stadler IBS-Zentrum in Erlen über den Zaun geschaut

"Tour de Stadler" von St. Margrethen über Erlen nach Bussnang...


"Tour de Stadler Teil 2" von St. Margrethen über Erlen nach Bussnang...


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In eigener Sache - Informationslinks zum Bahnverkehr in Europa

Schweren Herzens muss ich Euch mitteilen, dass es mir aus persönlichen Gründen nach 15 Jahren Website und über 10 Jahren auf Facebook nicht mehr möglich ist, die info24 Seite im bisherigen "intensiven Rahmen" weiterzuführen und ich bitte Euch um Verständnis, dass ich drezeit auch keine Nachrichten beantworten kann. Trotzdem hoffe ich auf eine gute Zu(g)kunft und dass noch nicht alle Türen ganz geschlossen sind und der Zug für info24 - ÖV Schweiz - Europa defintiv abgefahren ist.  Ob es reduziert noch etwas weitergehen könnte werden die nächsten Wochen und Monate zeigen.

In diesem Sinne: Schöne Adventszeit, bleibt gesund und ein herzliches DANKESCHÖN Euch allen für die langjährige Treue!

 

 

Bei den europäischen Bahnen gilt zwar weitgehend der reguläre Fahrplan (Sonntag in einer Woche am 13. Dezember 2020 ist dann noch der allgemeine Fahrplanwechsel!) und auch Services wie Bahngastronomie werden mehrheitlich wieder angeboten. In den meisten Ländern gilt im gesamten öffentlichen Verkehr die Maskentragpflicht und es wird dringend gebeten diese und die weiteren Schutzmassnahmen zu befolgen. Die Einreisebestimmungen und Schutzkonzepte der Länder sind teilweise unterschiedlich und deshalb habe ich Euch nachfolgend die Links zu den wichtigsten Bahnen in Europa zusammengestellt.

 

Internette Grüsse

 

Marcel


Informationslinks zum Bahnverkehr in Zeiten von Corona


 

Da sich die Situation im europäischen Bahnverkehr laufend ändert und Sie sich jederzeit

tagesaktuell informieren könnnen, nachstehend die diversen Links zu den Unternehmen.

Schweiz


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Änderungen Fern- und Regionalverkehr
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DB stockt mit saisonalen Verbindungen Sommerfahrplan auf - Neu gehts erstmals auch im ICE ohne Umsteigen von Berlin zum Bodensee

Die Deutsche Bahn hat ihre Planungen für den Sommerfahrplan 2021 abgeschlossen. Ab Anfang Juli bietet die DB ihren Reisenden zahlreiche zusätzliche Verbindungen in beliebte Ferienregionen Deutschlands und nach Österreich an. Urlaubsziele wie Rügen, die ost- und nordfriesischen Inseln, Tirol und der Bodensee sind noch öfter, bequemer und schneller erreichbar. Zusammen mit weiteren saisonalen Verbindungen stehen damit täglich über 10.000 Sitzplätze zusätzlich in den ICE- und IC-Zügen zur Verfügung. Alle Verbindungen sind ab dem 13. Mai 2021 buchbar.

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ÖBB Bilanz 2020: Mit ruhiger Hand durch die Krise gesteuert – Rekordinvestitionsplan bis 2026

Trotz schwieriger Umstände und grosser Herausforderungen durch die Covid-Krise ist es im Jahr 2020 gelungen, den starken Umsatzeinbruch von 700 Millionen Euro abzufedern. Durch schnelles Gegensteuern und massive Einsparungen von rund 380 Millionen Euro konnten die ÖBB mehr als die Hälfte des Umsatzentfalls selbst schultern. Dazu kam ein grundvernünftiges Eisenbahnpaket der Bundesregierung als Hilfe für den gesamten Sektor. Schlussendlich weist die Bilanz des Vorjahres für alle ÖBB-Teilkonzerne jeweils eine schwarze Null aus. Durch aktives Krisenmanagement ist dem Konzern ein ausgeglichenes Ergebnis mit einem leichten Plus (EBT knapp 59 Millionen Euro) gelungen.

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WESTbahn und ÖBB: Gemeinsamer Fahrplan bis 4. Juli 2021 verlängert

Das Klimaschutz-Ministerium hat die bestehende Notvergabe an WESTbahn und ÖBB für die Strecke Wien – Salzburg um weitere drei Monate bis zum 4. Juli 2021 verlängert.  Auf der Weststrecke bleibt es bis dann beim schon bekannten Covid-angepassten Fahrplan, der einen stündlich abwechselnden Takt von ÖBB und WESTbahn vorsieht (Railjet Xpress stündlich, Railjet und WESTbahn abwechselnd stündlich). Die ÖBB-Personenverkehr AG und WESTbahn behalten daher auch noch die gegenseitige Ticketanerkennung.

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Stadler: Starkes zweites Halbjahr 2020 trotz Corona-Krise

Stadler konnte im vergangenen Jahr trotz der Pandemie zahlreiche neue Aufträge im Gesamtwert von 4.33 Milliarden Schweizer Franken gewinnen. Damit liegt der Bestellungseingang erwartungsgemäss rund 15 Prozent unter dem ausserordentlich hohen Vorjahreswert (2019: 5.12 Milliarden Schweizer Franken). Während es bei vereinzelten bedeutenden Vergabeentscheiden aufgrund der Corona-Krise und der Rechtsmittelnutzung von Mitbewerbern zu Verzögerungen gekommen ist, nimmt Stadler keinen Nachfrageeinbruch wahr. Es kam weder zu Stornierungen laufender Aufträge noch wurden Ausschreibungen ausgesetzt. Der Auftragsbestand steigt auf über 16 Milliarden Schweizer Franken (2019: 15 Milliarden Schweizer Franken) und sichert Stadler eine solide Grundauslastung.

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In eigener Sache - Informationslinks zum Bahnverkehr in Europa

Schweren Herzens muss ich Euch mitteilen, dass es mir aus persönlichen Gründen nach 15 Jahren Website und über 10 Jahren auf Facebook nicht mehr möglich ist, die info24 Seite im bisherigen "intensiven Rahmen" weiterzuführen und ich bitte Euch um Verständnis, dass ich drezeit auch keine Nachrichten beantworten kann. Trotzdem hoffe ich auf eine gute Zu(g)kunft und dass noch nicht alle Türen ganz geschlossen sind und der Zug für info24 - ÖV Schweiz - Europa defintiv abgefahren ist.  Ob es reduziert noch etwas weitergehen könnte werden die nächsten Wochen und Monate zeigen.
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Terminal Service Austria bekommt mit Lineas neuen Grosskunden

Die Terminal Service Austria (TSA) betreibt die sieben Güterterminals der ÖBB Infrastruktur, ist flächendeckend und österreichweit tätig und der grösste Anbieter an Terminal und Umschlagleistungen in Österreich. Nun lässt die TSA mit erfreulichen Nachrichten aufhorchen: Mit Lineas konnte ab Fahrplanwechsel im Dezember 2020 ein neuer Zugbetreiber gewonnen werden der mit seinen Xpress-Zügen die Terminals Wolfurt, Wels und Wien Süd anfahren wird.

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Weltleitmesse InnoTrans Berlin auf 2022 verschoben

Angesichts der dynamischen Lage rund um die Corona-Pandemie und der damit verbundenen mangelnden Planungssicherheit wird die InnoTrans auf 2022 verschoben. Dies hat die Messe Berlin in Abstimmung mit internationalen Marktführern und führenden Verbänden entschieden. Die dreizehnte Ausgabe der Weltleitmesse für Verkehrstechnik findet vom 20. bis 23. September 2022 in Berlin statt.

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Die ÖBB bringen eine neue Bundesheer-Lok auf Schiene

Bahn frei für die neue Bundesheer-Lok: Das Österreichische Bundesheer und die ÖBB verbindet seit Jahrzehnten ein enge Partnerschaft. Sei es bei Katastropheneinsätzen oder bei Militärtransporten. Als Zeichen der Verbundenheit mit dem Österreichischen Bundesheer setzten die ÖBB ab sofort auch eine Taurus-Lokomotive mit Bundesheer-Branding ein. Es ist nach der „50 Jahre Bundesheer“-Lok im Jahr 2005 und der "50 Jahre Heeressport"-Lok im Jahr 2012 nun bereits die dritte Lok im Bundesheer-Design.

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ÖBB präsentieren neuen Fahrplan: Mehr Züge – mehr Platz – mehr Sicherheit - Nachtzugnetz wächst

Am 13. Dezember 2020 tritt europaweit ein neuer Fahrplan in Kraft. Die ÖBB bieten den Fahrgästen Verbesserungen bei Nah- und Fernverkehrsverbindungen und setzen weiterhin auf sicheres, klimafreundliches und komfortables Reisen. "Mit unseren Kapazitätsausweitungen im Nah- und Fernverkehr, neuen Nachtzugverbindungen und Investitionen in moderne Züge gestalten wir das Bahnfahren für unsere Fahrgäste zukünftig noch komfortabler. Die Bahn steht nicht nur für klimafreundliches und bequemes Reisen, auch in Zeiten von Corona ist man mit den ÖBB sicher unterwegs. Trotz grosser finanzieller Herausforderung haben wir uns entschlossen, dieses Jahr beim Fahrplanwechsel unsere Ticketpreise nicht zu erhöhen“, so ÖBB Vorstandsvorsitzender Andreas Matthä.

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ÖBB: Gewessler und Matthä präsentieren Rahmenplan 2021 - 2026

Knapp drei Milliarden Euro jährlich werden die ÖBB in den kommenden sechs Jahren im Auftrag der Bundesregierung in eine moderne und leistungsfähige Bahn-Infrastruktur investieren. Bis 2026 werden es 17,5 Milliarden Euro sein. Insgesamt 3 Milliarden Euro sind für komplett neue Vorhaben in dieser Rahmenplan-Periode bis inklusive 2026 vorgesehen. Weitere 5 Milliarden für Projekte, die nach 2026 umgesetzt werden.

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SBB und ÖBB wollen das Nachtzug-Angebot in Europa weiter ausbauen

Die SBB und die ÖBB verstärken im internationalen Personenverkehr ihre langjährige Zusammenarbeit. Die beiden Bahnen wollen das bereits bestehende Angebot im Nachtzugverkehr von sechs auf zehn Linien ausbauen. Geplant sind neue Nachtzüge ab der Schweiz nach Amsterdam, Rom und Barcelona. Die SBB und die ÖBB haben heute ihre Ausbaupläne vorgestellt und eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet. Der geplante Ausbau kann nur mit finanzieller Unterstützung aus dem Schweizer Klimafonds sichergestellt werden.

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Stadler geht trotz Corona-Krise gestärkt ins zweite Halbjahr

Stadler war trotz der Corona-Krise im ersten Halbjahr 2020 nicht von einem Nachfrageeinbruch betroffen und konnte weiterhin von einer führenden Marktposition profitieren. Es wurden keine laufenden Aufträge storniert und bereits im ersten Halbjahr 2020 hat Stadler neue Aufträge im Gesamtwert von 3.1 Milliarden Schweizer Franken gewonnen, davon 1.2 Milliarden Schweizer Franken im Bereich Service & Components. Das entspricht insgesamt einer Steigerung von 35 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode. Der Auftragsbestand steigt damit nochmals um 12 Prozent gegenüber dem Stand per Ende 2019 auf rekordhohe 16.8 Milliarden Schweizer Franken, davon über 4 Milliarden aus dem Segment Service & Components.

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Fragen und Antworten zum Bahnverkehr in Zeiten von Corona

Bei den europäischen Bahnen gilt wieder weitgehend der reguläre Fahrplan und auch Services wie Bahngastronomie werden wieder angeboten. Ausserdem gilt im öffentlichen Verkehr die Maskentragpflicht und es wird dringend gebeten die weiteren Schutzmassnahmen zu befolgen. Im heutigen Beitrag finden Sie die von der Deutschen Bahn (DB) zusammengestellten Informationen. Die Schutzkonzepte in anderen Ländern sind teilweise unterschiedlich und deshalb haben wir die Links zu den wichtigsten Bahnen in Europa nachfolgend ebenfalls aufgeführt. Dort können Sie sich jeweils tagesaktuell informieren.

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Digitale InnoTrans Vorschau ab September 2020 - Virtual Market Place bietet zahlreiche neue digitale Angebote

Bekannterweise wurde die für September geplante InnoTrans auf dem Berliner Messegelände auf den 27. bis 30. April 2021 verschoben. Trotzdem ermöglicht die InnoTrans bereits ab September 2020 einen ersten Vorgeschmack auf die Highlights der Weltleitmesse für Verkehrstechnik im kommenden Jahr. Bei der digitalen InnoTrans-Preview ab dem 21. September 2020 dreht sich alles um Innovationen in den Segmenten Railway Technology, Railway Infrastructure, Public Transport, Interiors und Tunnel Construction.

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Baufinale Allgäu: Letzte Zugausfälle für Elektrifizierung mit Schienenersatzverkehren

Ausflügler mit der Bahn ab München in Richtung Allgäu und Bodensee sollten sich im August und September 2020 vorab über den Fahrplan informieren. Denn sowohl zwischen Buchloe und Mindelheim als auch auf den Strecken von Lindau Richtung Hergatz, Friedrichshafen und Bregenz kommt es jeweils für gut drei Wochen zu Gleissperrungen mit Schienenersatzverkehr. Im Fernverkehr fallen die Eurocity-Züge München - Kempten - Lindau - Bregenz - Zürich u.a. auch wegen Bauarbeiten in Österreich bis und mit 13. September 2020 aus.

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Sonderfahrplan Budapest - Wien - Salzburg vom 18. Juli bis 04. Sept. 2020 infolge Bauarbeiten auf der Weststrecke

Damit die Züge auch zukünftig wie gewohnt sicher und pünktlich unterwegs sind, führt die ÖBB-Infrastruktur AG im Sommer umfangreiche Bauarbeiten an der Weststrecke durch. Im Zeitraum zwischen dem 18. Juli und 04. September 2020 sind Züge des Nah- und Fernverkehrs daher im Rahmen eines Sonderfahrplanes unterwegs. Die Fernverkehrszüge (RJX und RJ) starten ab Budapest, Flughafen Wien und Hauptbahnhof Wien um bis zu 30 Minuten früher, um dann spätestens ab Salzburg wieder zu den üblichen Planzeiten unterwegs zu sein. In der Gegenrichtung ist die Ankunft dieser Züge um bis zu 30 Minuten später.

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ÖBB: Internationale Nachtzugverbindungen wieder in Betrieb

Die internationalen Nachtzugverbindungen der ÖBB sind seit heute wieder aktiv. Umweltfreundlich und bequem können nun wieder von Wien aus Metropolen wie Zürich, Hamburg, Düsseldorf, Rom oder Venedig erreicht werden. Nach der Corona-Krise wurde heute der erste Nightjet nach Hamburg von Bundesministerin Leonore Gewessler, ÖBB CEO Andreas Matthä und ÖBB-Personenverkehr AG Vorständin Michaela Huber feierlich verabschiedet.

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WESTbahn und ÖBB: Gemeinsamer Fahrplan bis 7. Oktober 2020 verlängert

Das Klimaschutz-Ministerium hat die bestehende Notvergabe an WESTbahn und ÖBB für die Strecke Wien – Salzburg um weitere drei Monate bis zum 7. Oktober 2020 verlängert.  Auf der Weststrecke bleibt es bis dann beim schon bekannten Covid-angepassten Fahrplan, der einen stündlich abwechselnden Takt von ÖBB und WESTbahn vorsieht (Railjet Xpress stündlich, Railjet und WESTbahn abwechselnd stündlich). Die ÖBB-Personenverkehr AG und WESTbahn behalten daher auch noch die gegenseitige Ticketanerkennung.

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10 Jahre info24 - ÖV Schweiz-Europa auf Facebook

Nach der Gründung im November 2005 hat info24 - ÖV Schweiz-Europa knappe 5 Jahre später am 18. Juni 2010 als eine der ersten Bahnseiten auch den Sprung auf Facebook gewagt. Während dieser Zeit haben wir rastlos über den öffentlichen Verkehr berichtet, Fotos und Videos gemacht. Zum 10-jährigen Facebook-Jubiläum wäre eigentlich den ganzen Monat Juni 2020 hindurch an mehreren Tagen ein grosses "Special" geplant gewesen. Aufgrund der aktuellen Situation mit dem Coronavirus hat sich aber seit Mitte März 2020 auch unsere Seite verändert. Aktuelle Anlässe (soweit es sie überhaupt noch gab) wurden keine mehr besucht und auch auf Fahrten im ÖV, die nicht zwingend notwendig waren (z.B. nur um Bahnfotos oder Videos zu machen), haben wir verzichtet. Dafür waren dann die Berichte über das Corona-Thema in Bezug auf den ÖV umso intensiver.

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DB Update zum internationalen Zugsangebot nach den Grenzöffnungen

Zusammen mit ihren europäischen Partnerbahnen fährt die Deutsche Bahn (DB) das Angebot an grenzüberscheitenden Verbindungen schrittweise wieder hoch. "Bis Ende Juni nehmen wir den internationalen Fernverkehr in alle Länder wieder auf. Das ist ein weiterer Schritt in Richtung Normalität. So lassen sich viele touristisch interessante Ziele bei unseren europäischen Nachbarn wieder gut und komfortabel mit dem Zug erreichen", sagt DB-Fernverkehrschef Michael Peterson.

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Neue Flotte mit kürzeren Reisezeiten und mehr Verbindungen von Zürich nach München ab Dezember 2020

Wie bereis darüber berichtet baut die SBB ab dem Fahrplanwechsel im kommenden Dezember das EuroCity-Angebot in Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern DB und ÖBB auf der Strecke Zürich - München markant aus. Auf der neu vollständig elektrifizierten Strecke kommen ab 13. Dezember 2020 die modernen SBB  "Astoro"  Triebzüge RABe 503 (ETR 610 2. Serie) zum Einsatz. Das Angebot erhöht sich von derzeit 3 auf künftig 6 Fahrten pro Tag und Richtung, die Anzahl der Sitzplätze um rund 60 Prozent. Die Fahrzeit wird um 20 bis 45 Minuten auf rund 4 Stunden verkürzt. In einem zweiten Schritt soll eine weitere Fahrzeitverkürzung auf 3 Stunden 30 Minuten erfolgen.

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Zusätzliche ICE-Züge in die Urlaubsregionen

Die Deutsche Bahn (DB) baut ihr touristisches Angebot für diesen Sommer weiter aus. Zusätzlich zu den bereits wieder aufgenommenen ICE- und IC-Linien werden die beliebten Urlaubsziele Rügen, Ostfriesische Inseln und Tirol somit noch öfter, bequemer und schneller erreichbar. DB Fernverkehrs-Chef Michael Peterson: "Ein breites Verkehrsangebot für den Deutschland-Tourismus ist in diesem Jahr wichtiger denn je.“ Mit den drei zusätzlichen Direktverbindungen baut die Deutsche Bahn deshalb ihre touristischen Kapazitäten nochmals aus.

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Öffentlicher Verkehr und Polizei verstärken Zusammenarbeit in Vorarlberg

Der Verkehrsverbund Vorarlberg (VVV) verstärkt zusammen mit den ÖBB ab Dienstag 2. Juni 2020 die Zusammenarbeit mit der Polizei um die Sicherheit der Fahrgäste im Öffentlichen Verkehr weiter zu verbessern. ZugbegleiterInnen und PolizeibeamtInnen sind gemeinsam in den Zügen unterwegs und werden Tickets kontrollieren sowie die Einhaltung der COVID-19-Lockerungsverordnung. An die Fahrgäste wird appelliert, Rücksicht auf sich und andere zu nehmen und einen Mund-Nasenschutz zu tragen.

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InnoTrans Berlin: Neuer Termin im April 2021 positiv aufgenommen

Die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik InnoTrans findet normalerweise alle zwei Jahre in Berlin statt. Im Jahr 2018 informierten sich 153.421 Fachbesucher aus 149 Ländern auf der Veranstaltung. Aufgrund der aktuellen Situation musste die für September 2020 geplante Messe auf den 27. bis 30. April 2021 verschoben werden. Diese Entscheidung stösst auf grosse Unterstützung der Mobilitätsbranche und Verantwortlichen der InnoTrans verzeichnen ein rundum positives Feedback.

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Deutsche Bahn Bahn baut Angebot im In- und Ausland weiter aus

Die Deutsche Bahn fährt ihr Angebot weiter hoch. Kunden steht damit ab dem Pfingstwochenende ein deutlich grösseres Angebot zur Verfügung. Zusätzlich zur Wiederaufnahme der touristischen ICE- und IC-Linien werden auch besonders nachgefragte ICE-Städteverbindungen verstärkt: München - Dortmund via Nürnberg, Frankfurt am Main und Köln, München - Dortmund via Stuttgart und Köln sowie Basel - Dortmund via Karlsruhe und Köln. Hier setzt die Bahn Züge mit der doppelten Zahl an Sitzplätzen (Doppeltraktion) ein. Auch im Regionalverkehr der DB geht es voran: Im bundesweiten Durchschnitt liegt das Fahrplanangebot bereits wieder bei 95 Prozent.

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UPDATE zum internationalen Zugverkehr zwischen der Schweiz und den Nachbarländern

Schritt für Schritt werden auch die grenzüberschreitenden Zugverbindungen zwischen der Schweiz und den Nachbarländern wieder aufgenommen. Es gelten jedoch weiterhin die behördlichen Anordnungen der Länder. Ebenso zu beachten sind die aktuellen Einreisebeschränkungen beim Grenzübertritt. Nach Deutschland fahren ab dem kommenden Montag, 25. Mai 2020, unter anderem auch die ICE Züge auf der Linie Chur - Zürich - Basel - Hamburg sowie Interlaken - Bern - Basel - Berlin wieder planmässig. Nach Österreich wird mit den Regio und REX-Zügen der Grenz-Nahverkehr von Buchs SG nach Feldkirch sowie von St. Margrethen nach Bregenz wieder aufgenommen. Bereits seit dem 11. Mai 2020 verkehren nach Frankreich wieder TGV-Züge zwischen Basel und Paris sowie zwischen Genf und Paris. Der grenzüberschreitende Verkehr mit Italien bleibt hingegen bis auf weiteres eingestellt.

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Fernverkehr in Österreich wieder im Regelfahrplan unterwegs - West-Regelung gilt weiterhin

Ab heute ist der Fernverkehr innerhalb Österreichs wieder im Regelfahrplan unterwegs. Die Railjets zwischen Wien und Westösterreich fahren wieder im Stundentakt. Auf der Weststrecke zwischen Wien und Salzburg bleibt es vorerst beim Covid-angepassten Fahrplan, der einen stündlich abwechselnden Takt von ÖBB und WESTbahn vorsieht (Railjet Xpress stündlich, Railjet und WESTbahn abwechselnd stündlich). Die ÖBB-Personenverkehr AG und WESTbahn behalten daher auch noch die gegenseitige Ticketanerkennung. Auch auf der ÖBB-Südbahnstrecke von Wien nach Graz gilt ab heute wieder der gewohnte Stundentakt. Besonders für die Menschen in Vorarlberg, Tirol sowie in der Steiermark ergibt sich dadurch auch eine deutliche Verbesserung im Nahverkehr, der hier besonders eng mit dem Fernverkehr verzahnt ist.

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Ab 18. Mai 2020 ist der Fernverkehr innerhalb Österreichs wieder im Regelfahrplan unterwegs

Ab kommendem Montag, 18. Mai 2020, ist der Fernverkehr innerhalb Österreichs wieder im Regelfahrplan unterwegs. Das gaben Klimaschutzministerin Leonore Gewessler und ÖBB-Vorstandsvorsitzender Andreas Matthä heute bekannt. Die Railjets zwischen Wien und Westösterreich sind somit wieder im Stundentakt unterwegs. Auch auf der ÖBB-Südbahnstrecke von Wien nach Graz gilt ab Montag wieder der gewohnte Stundentakt. Besonders für die Menschen in Vorarlberg, Tirol sowie in der Steiermark ergibt sich dadurch auch eine deutliche Verbesserung im Nahverkehr, der hier besonders eng mit dem Fernverkehr verzahnt ist.

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Siemens Mobility verkauft 1000. Vectron-Lokomotive

Siemens Mobility hat die 1000. Vectron-Lokomotive verkauft. Bestellt wurde die Jubiläums-Lokomotive von den Dänischen Staatsbahnen (DSB). Die Lokomotiven werden im Siemens Mobility-Werk in München-Allach gebaut. Der Auftrag der DSB umfasst acht Wechselstrom-Loks. Damit wurden bis dato insgesamt 1003 Vectron-Loks an 49 Kunden in 16 Ländern verkauft. Der erste Vectron wurde im Jahr 2012 ausgeliefert.

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Grünes Licht für die S-Bahn Liechtenstein; dazu soll im Ländle ein Fernverkehrshalt realisiert werden

Nach erfolgreichen Verhandlungen zwischen dem Fürstentum Liechtenstein, der Republik Österreich und den ÖBB, wurde heute von Österreichs Klimaschutz- und Mobilitätsministerin Leonore Gewessler und Liechtensteins zuständigem Regierungschef-Stellvertreter Daniel Risch die abschliessende Absichtserklärung für das Projekt S-Bahn Liechtenstein abgegeben. Die geplante S-Bahn Liechtenstein soll die bestehende S-Bahn Vorarlberg und die S-Bahn St. Gallen zu einem regionalen Gesamtsystem verbinden. In Ergänzung zum Nahverkehrsangebot soll in Zukunft auch ein Fernverkehrshalt in Nendeln realisiert werden.

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Klimaschutzministerium sichert Bahnverkehr zwischen Wien und Salzburg durch Notvergabe

Um den öffentlichen Verkehr auf der Schiene verlässlich als Grundversorgung aufrecht zu erhalten und ihn trotz der Auswirkungen der COVID-19 Pandemie für die kommenden Monate als Rückgrat der Mobilität zu stärken, hat sich das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) dazu entschieden, eine Notvergabe für die Strecke Wien - Salzburg zu machen. Ab kommenden Montag, 20. April 2020 bestellt das Klimaschutz-Ministerium die Zugverbindungen gemeinsam bei ÖBB und WESTbahn. Der Auftrag umfasst ein Volumen von 48,3 Millionen Euro für die kommenden drei Monate (40 Millionen ÖBB bzw. 8,3 Millionen WESTbahn).

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ÖBB Bilanz 2019: Solides Ergebnis mit angespanntem Ausblick

Solide Zuwächse bei den Fahrgastzahlen, ein stabiles Gesamtergebnis und positive Ergebnisbeiträge aller Teilkonzerne kennzeichnen das ÖBB Ergebnis für 2019. Bei knapp 500 Millionen Fahrgästen in den Zügen und Bussen der ÖBB ist der Gesamtertrag gegenüber dem Jahr davor leicht auf 6,9 Milliarden Euro gestiegen. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) lag 2019 bei 168,5 Millionen Euro in etwa auf dem Niveau des Vorjahres.

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ÖBB informieren über Maskenpflicht ab 14. April 2020 in Österreich

Ab kommenden Dienstag 14. April 2020 gilt in Österreich die Maskenpflicht in allen öffentlichen Verkehrsmitteln. Die ÖBB werden das Tragen von Mund- und Nasenschutz zum Schutz der Fahrgäste und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aktiv unterstützen. Dabei setzen die ÖBB vor allem auf das Prinzip der Eigenverantwortung, wie es auch die Bundesregierung vorsieht. "Wir bitten unsere Fahrgäste einen eigenen Mund- Nasenschutz mitzunehmen und in unseren Zügen und Bussen zu tragen. Nur so kann sichergestellt werden, dass die behördlichen Auflagen erfüllt werden. Auch Schals, Tücher oder ähnliche Schutzvorkehrungen gehen in Ordnung“, so ÖBB Kommunikationsleiter Sven Pusswald.

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Wiener Linien informieren über Maskenpflicht und verstärken Öffi-Angebot ab 14. April 2020

In Österreich kündigte die Bundesregierung heute neue Schritte im Kampf gegen das Coronavirus an. So müssen ab kommenden Montag, den 13. April 2020 gemäss www.bundeskanzleramt.gv.at Öffi-Fahrgäste Mund und Nase bedecken. Ausserdem soll das öffentliche Leben in den kommenden Wochen sukzessive wieder hochgefahren werden. Dementsprechend verdichten die Wiener Linien bereits ab Dienstag, den 14. April 2020 ihre Intervalle und schaffen damit mehr Platz in den Fahrzeugen.

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ÖBB und WESTbahn: Rasche Stärkung des Bahnsektors essentiell

Der europäische Schienenverkehr gewährleistet als unverzichtbares Rückgrat des Alltags die Mobilität vieler Millionen Menschen und den Transport von Waren aller Art. Damit dies möglich ist, leisten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter staatlicher und privater Bahn- und Infrastrukturbetreiber, aber auch ihre Zulieferer (beispielsweise im Catering, in Frachtterminals oder in der Wartung) täglich einen unschätzbaren Beitrag.

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Info Links zum öffentlichen Verkehr in Europa

Der öffentliche Verkehr wurde in den letzten Tagen europaweit weiter eingeschränkt. Da sich die Situation im Bahnverkehr täglich, ja fast schon stündlich ändert, haben wir hier die wichtigsten Links zusammengestellt, wo Sie sich jeweils über die aktuelle Lage informieren können. Gesunde Fahrgäste, die eine Reise zwingend antreten müssen, sind gebeten:
1. vor jeder Fahrt den Online-Fahrplan zu prüfen
2. ihre Billette elektronisch zu kaufen (zum Beispiel auf der Website oder in der App des Transportunternehmens)
3. die Hygieneanweisungen der Behördenzu befolgen

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WESTbahn anerkennt Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) Tickets

Der Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) und die WESTbahn GmbH konnten sich auf eine vorübergehende Ticket-Anerkenntnis für VOR-Fahrkarten einigen: VOR-Tickets werden ab morgen Montag, 23. März 2020 bis auf weiteres auch in den Zügen der WESTbahn akzeptiert. Durch die kombinierten Angebote beider Unternehmen kann VOR-Kundinnen und Kunden somit selbst in Zeiten von Corona auch auf der Weststrecke ein sehr dichtes Angebot unterbreitet werden: Durch die Einbindung der WESTbahn kommen zwischen Amstetten und Wien (mit Zwischenhalt in St. Pölten) werktags acht Verbindungen hinzu.

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Update zum ÖBB-Personenverkehr: Ausdünnung des Nahverkehrs in ganz Österreich ab 23. März 2020

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen werden die ÖBB den Nahverkehr in ganz Österreich zunehmend ausdünnen. Damit tragen die ÖBB einerseits dem stark abnehmenden Fahrgastaufkommen Rechnung, andererseits dienen diese Maßnahmen auch dem Schutz der eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Alle notwendigen Bus- und Zugverbindungen bleiben natürlich aufrecht, damit jene Menschen weiterhin sicher an ihren Arbeitsplatz kommen, die für die Aufrechterhaltung der Grundversorgung notwendig sind“ versichert ÖBB-Chef Andreas Matthä. Geplant ist die Umstellung auf den Sonntagsfahrplan mit Verstärkung in den Hauptverkehrszeiten in der Früh und am Nachmittag.

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info24 - ÖV Schweiz-Europa wird sich verändern

 

Nach der Gründung im November 2005 ist info24 - ÖV Schweiz-Europa knappe 5 Jahre später am 18. Juni 2010 als eine der ersten Bahnseiten auch Facebook beigetreten. Während dieser Zeit haben wir rastlos über den öffentlichen Verkehr berichtet, Fotos und Videos gemacht. Zum 10-jährigen Facebook-Jubiläum wäre eigentlich den ganzen Monat Juni 2020 hindurch an mehreren Tagen ein grosses "Special" geplant gewesen. Aufgrund der aktuellen Situation mit dem Coronavirus wird sich aber auch unsere Seite verändern. Aktuelle Anlässe (soweit es sie überhaupt noch gibt) werden bis auf weiteres keine mehr besucht und auch auf Fahrten im ÖV, die nicht zwingend notwendig sind (z.B. nur um Bahnfotos oder Videos zu machen), werden wir verzichten. Über wichtige Themen in Bezug auf den ÖV werden wir aber in reduzierter Form weiterhin berichten.

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Neue DB Intercity Doppelstockzüge (ex WESTbahn) auf Schiene

Die Deutsche Bahn hat ihr Angebot im Osten deutlich ausgebaut: Seit gestern Sonntag, 8. März, fahren zwischen Dresden, Berlin und Rostock im zwei-Stunden-Takt die neuen von der WESTbahn übernommenen Doppelstockzüge. Damit stehen täglich 5.000 zusätzliche Plätze für Fahrgäste zur Verfügung. Die neuen Züge haben zwei Reisecafés, WLAN, Platz für Fahrräder und einen Familienbereich. Wie bereits zuvor bei der WESTbahn wird auch für die Züge bei der DB ein Unterhalt beim ÖBB TS (Technische Services) Werk Jedlersdorf in Wien gemacht. Als willkommener Nebeneffekt ist dadurch auch die neue Intercity-Nachtverbindung von Wien über Berlin nach Rostock entstanden.

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ÖBB investieren 460 Mio. Euro in das steirische Schienennetz

Im Jahr 2020 werden wieder zahlreiche Bauvorhaben der ÖBB Infrastruktur in der Steiermark realisiert. Neben Erhaltungsarbeiten im bestehenden steirischen Schienennetz stehen die Grossbauvorhaben entlang der neuen Südstrecke im Fokus. Das Highlight wird dabei der Durchschlag der zweiten Tunnelröhre des Koralmtunnels im ersten Halbjahr 2020 sein. Darüber hinaus werden die Bahnhofsoffensive und der Ausbau der Park&Ride-Anlagen fortgesetzt. Die Lehrwerkstätte Knittelfeld wird heuer fertiggestellt.

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Neue Flotte mit kürzeren Reisezeiten und mehr Verbindungen von Zürich nach München ab Dezember 2020

Wie bereis darüber berichtet baut die SBB ab dem Fahrplanwechsel im kommenden Dezember das EuroCity-Angebot in Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern DB und ÖBB auf der Strecke Zürich - München markant aus. Auf der neu vollständig elektrifizierten Strecke kommen ab Dezember 2020 die modernen SBB "Astoro" Triebzüge des Typs ETR 610 zum Einsatz. Das Angebot erhöht sich von derzeit 3 auf künftig 6 Fahrten pro Tag und Richtung, die Anzahl der Sitzplätze um rund 60 Prozent. Die Fahrzeit wird um 20 bis 45 Minuten auf rund 4 Stunden verkürzt. In einem zweiten Schritt soll eine weitere Fahrzeitverkürzung auf 3 Stunden 30 Minuten erfolgen.

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ÖBB investiert im Jahr 2020 67 Millionen Euro für eine moderne Bahninfrastruktur in Vorarlberg

Die Bahn ist für den nachhaltigen und leistungsfähigen Mobilitätsmix in Vorarlberg entscheidend. Um dieser tragenden Rolle für sicheres und schnelles Reisen in Zukunft noch stärker gerecht zu werden, präsentieren die ÖBB für 2020 ein umfangreiches Bauprogramm. Die Schwerpunkte sind heuer die nahverkehrsgerechte Ausgestaltung der Verbindung zwischen Lustenau und Lauterach, sowie der zweigleisige Streckenausbau zwischen Hard und Lauterach.

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Zahl der internationalen Verkehrsunternehmen auf der InnoTrans steigt an

Vom 22. bis 25. September 2020 präsentieren 23 internationale Verkehrsunternehmen auf der InnoTrans in Berlin ihre innovativen Mobilitätslösungen, so viele wie nie zuvor. Die Fachbesucher dürfen sich unter anderem auf zukunftsweisende und emissionssparende Verkehrskonzepte aus Österreich, Italien, Ungarn, der Türkei, Lettland, Japan, Dubai, Russland und China freuen.

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ÖBB Cityjet TALENT3: Nun beginnen umfangreiche Testfahrten in Vorarlberg

Im Zulassungsprozess des neuen ÖBB Cityjet TALENT3 vom Hersteller Bombardier gibt es wichtige Fortschritte. Im komplexen Prozess der Einführung haben nun auch Testfahrten in Vorarlberg begonnen, bei denen die Betriebssoftware auf Herz und Nieren getestet wird. Österreichweit finden solche Testfahrten ohne Fahrgäste bereits seit November 2019 statt. Am 5. Dezember 2019 reichte Bombardier die finalen Dokumente für die Betriebsbewilligung beim Verkehrsministerium ein und in den kommenden Tagen werden die Züge diverse Testfahrten in Vorarlberg absolvieren.

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Steigerung der ÖBB-ROLA-Kapazitäten erfolgreich gestartet

Mit Jahresbeginn 2020 ist in Tirol das ausgedehnte sektorale Fahrverbot in Kraft getreten. Für die vom Fahrverbot betroffenen Transit-Lkw steht damit auf der Route über den Brenner nur die Schiene zur Verfügung. Die ÖBB als verlässlicher Partner für die Verlagerung auf die Schiene haben bereits frühzeitig die Weichen dafür gestellt. Seit dem Jahreswechsel schraubt die ÖBB Rail Cargo Group die Kapazitäten auf der Rollenden Landstrasse (ROLA) sukzessive nach oben, um die Verlagerung von deutlich mehr Lkw auf die Schiene sicherzustellen und damit einen spürbaren Beitrag zur Entlastung der transitgeplagten Bevölkerung zu erreichen.

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ÖBB Qualitätsoffensive für den Nah- und Regionalverkehr in der Ostregion

Der Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) ist der grösste Verkehrsverbund Österreichs und sichert seit 1984 mit mehr als 40 Schienen- und Busverkehrspartnern flächendeckende Mobilität und umfassenden Service für alle Fahrgäste in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. Ab der zweiten Jahreshälfte 2021 werden 200 neue Cityjet Desiro ML von Siemens Mobility auf Schiene sein und den Qualitätsstandard für die Fahrgäste der Ostregion deutlich erhöhen. Weitere elf Cityjet Desiro ML wurden nun für das Wiener S-Bahn-Netz bestellt. Mit diesem Abruf sind alle 200 Züge vom Typ Cityjet Desiro ML aus dem Rahmenvertrag des grössten Fahrzeugbeschaffungsprojekts, das es in Österreich je gegeben hat, bestellt. Die ersten 101 Cityjet Desiro ML sind seit 2015 in der Ostregion unterwegs. 2016 folgte der zweite Abruf von 64 Triebzügen, bevor zuletzt 2019 24 weitere Cityjets vom Typ Desiro ML abgerufen wurden. Wie die bereits bestellten Fahrzeuge kommen auch die elf neuen Züge in der Ostregion zum Einsatz.

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Frohe Weihnachten - Joyeux Noël - Buon Natale - Merry Christmas - Vrolijk kerstfeest - God jul - Schéi Krëschtdeeg

 

Für das Interesse an  info24 - ÖV Schweiz - Europa  im abgelaufenen Jahr bedanken wir uns ganz herzlich und wünschen Ihnen allen frohe Weihnachten, schöne Festtage und ein erfolgreiches 2020 bei guter Gesundheit und vielen schönen Stunden!

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Europa mit dem Zug - Entspannt ins neue Jahr

Ein Adventsbesuch auf den Stuttgarter Weihnachtsmarktt, Silvesterparty in London oder eine Skitourenwoche in Skandinavien - auch die kalte Jahreszeit weckt die Reiselust der Schweizerinnen und Schweizer. Für Umweltbewusste bietet der VCS neu die Onlineplattform "Europa mit dem Zug" - eine Website voller Informationen, Inspirationsquellen, Tipps und Tricks, wie es sie bisher noch nicht auf einer Plattform zusammengefasst gab.

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ÖBB bauen Erfolg der S-Bahn sukzessive weiter aus

Die S-Bahn ist seit Jahren erfolgreich auf Schiene. Sie wird von den ÖBB sukzessive ausgebaut, um den künftigen Anforderungen der Pendlerinnen und Pendlern an einen modernen öffentlichen Verkehr gerecht zu werden. In der Ostregion liegt der Fokus dabei aktuell im Süden von Wien.

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Stadler baut 15 neue KISS-Intercityzüge für die WESTbahn

Stadler baut für die österreichische WESTbahn 15 Doppelstockzüge des Typs KISS. Der Vertrag beinhaltet auch die umfassende Instandhaltung, was die Flotte hochverfügbar macht. Mit der aktuellen Bestellung kann Stadler bereits zum dritten Mal Züge an die WESTbahn GmbH liefern. Stadler hat sich damit erfolgreich gegen den chinesischen Wettbewerber CRRC durchgesetzt.

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ÖBB: Gibt´s das – eine Lehre mit Zukunftsperspektive? #NASICHER

Ab morgen sind die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) wieder auf der Suche nach 600 neuen Lehrlingen. Mit dem ÖBB Taurus 1116 168-6 ist dafür eine eigene Lok im Branding der Lehrlingskampagne in ganz Österreich auf Schiene. Interessierte Jugendliche können sich ab 15. Oktober 2019 wieder für einen Ausbildungsplatz bei den ÖBB bewerben. Ob technikinteressiert oder eher büroaffin ist dabei egal – die ÖBB freuen sich über talentierte Bewerberinnen und Bewerber, die sich engagieren und etwas leisten möchten.

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Ueli Schwizer aus Walenstadt stellt sich und seine Jahreskalender vor

Es gibt viele schöne Jahreskalender und manchmal fragt man sich auch, ob Wandkalender im Zeitalter von Computer- und Handykalendern überhaupt noch gebraucht werden. Wir denken schon, denn sie sind natürlich auch als Wandschmuck gedacht, die einem durch das Jahr begleiten. In diesem Jahr hat Ueli Schwizer gleich drei verschiedene Exemplare zusammengestellt, der mit dem Kalender "Norwegische Modellbahnträume 2020" eine Premiere hat. Aufgrund von seinem Interesse an Eisenbahnen in Modell und Vorbild unterstützt uns Ueli auch tatkräftig bei info24 und dafür bedanken wir uns recht herzlich!

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Wiener Hauptbahnhof feiert 5. Geburtstag

Wie die Zeit vergeht: Heute vor fünf Jahren wurde der neue Wiener Hauptbahnhof offiziell eröffnet. Dieses Jubiläum nehmen die ÖBB und die Stadt Wien zum Anlass, um über die aktuellen Entwicklungen des Hauptbahnhofes und des umliegenden Stadtviertels zu berichten. Im Rahmen des grossen Geburtstagsfests „5 Jahre Hauptbahnhof Wien" gaben ÖBB-CEO Andreas Matthä und Bürgermeister Michael Ludwig einen umfassenden Rück- und Ausblick: Rund um den neuen Hauptbahnhof entsteht bis 2020 auf circa 59 ha ein neues Viertel. Das neue Stadtgebiet wird Wohnungs- und Arbeitsstätte für 30.000 Menschen sein. Zu Ehren des 5. Geburtstages wurde in der Gertrude-Fröhlich-Sandner Passage auch eine neue Installation "KÖR Kunst im öffentlichen Raum Wien" eingeweiht.

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Die Marke ÖBB – eine österreichische Ikone im Wandel

Die ÖBB befinden sich in einem umfassenden Transformationsprozess. Ein Viertel der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird das Unternehmen in den kommenden Jahren altersbedingt verlassen. Eine neue Generation an Kolleginnen und Kollegen wird bei den ÖBB beginnen, die Kultur und das Miteinander in Österreichs grösstem Klimaschutzunternehmen nachhaltig prägen. Gleichzeitig sehen wir, dass sich auch das Mobilitätsverhalten der heutigen Gesellschaft verändert. Für die Generation Z könnte die ÖBB-VORTEILSCARD bald wertvoller sein als der Führerschein. Ihre Anforderungen an die ÖBB sind hoch und klar formuliert. Gefordert wird eine unmissverständliche Haltung – insbesondere in Fragen des Klimaschutzes. Vor diesem Hintergrund haben die ÖBB nicht nur ein mehrjähriges, unternehmensinternes Kulturentwicklungsprogramm durchlaufen, sondern auch eine neue Werbelinie konzipiert, die offener, greifbarer und emotionaler ist.

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ÖBB: CO2-neutrale Mobilität im Fokus der Europäischen Mobilitätswoche 2019

Die ÖBB – als grösstes Klimaschutzunternehmen Österreichs – sind Teil der Europäischen Mobilitätswoche vom 16. bis 22. September 2019. Die gesamteuropäische Initiative zeigt Jahr für Jahr Alternativen und neue Perspektiven der Mobilität auf. Die ÖBB setzt als grösster Mobilitätsdienstleister Österreichs bei der Europäischen Mobilitätswoche 2019 den Fokus auf Personen- wie auch Güterverkehr. Für die ÖBB bedeutet dies vor allem eines: „Innovationen für eine CO2-neutrale Mobilität schon heute vorantreiben und sie schnellstmöglich auf Schiene und Strasse umsetzen. Denn schon heute legen wir den Grundstein für die klimafreundliche Mobilität der Zukunft“, so ÖBB CEO Andreas Matthä.

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SBB und ÖBB wollen gemeinsam einen starken Nachtverkehr in Europa

Die SBB und die ÖBB werden im internationalen Personenverkehr ihre langjährige Zusammenarbeit verstärken. Die beiden Partnerbahnen wollen das bereits bestehende Angebot sowohl für Tagesverbindungen als auch im Nachtzugverkehr ausbauen.

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RegioJet und WESTbahn kooperieren für die Verbindung Wien - Prag

RegioJet und WESTbahn werden künftig für den Betrieb der RegioJet-Züge, die Wien, Brünn und Prag je Richtung 4x täglich verbinden, zusammenarbeiten. Die WESTbahn wird für den Betrieb der Züge in Österreich im Abschnitt zwischen der tschechischen Grenzstation Břeclav und Wien Hauptbahnhof zuständig sein.

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Wiener Linien 150 Jahre Öffis zum Anfassen: Interaktive Stationen machen Verkehrsmuseum Remise zum idealen Ausflugsziel

Sommer in Wien, das ist nie langweilig: Mit U-Bahn-Simulator, kuriosen Öffi-Geschichten, historischen Fahrzeugen und Mitmachstationen ist das Verkehrsmuseum Remise der Wiener Linien im 3. Bezirk ein ideales Ausflugsziel für die ganze Familie. Auf rund 5.500 Quadratmetern Ausstellungsfläche erhalten die Besucherinnen und Besucher spannende Einblicke in 150 Jahre Öffi-Geschichte – von der Pferdetramway bis zum modernen U-Bahn-Bau. Dank der vielen positiven Besucher-Bewertungen, erhielt das Museum kürzlich von der weltweit grössten Reiseplattform Tripadvisor das "Zertifikat für Exzellenz".

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SüdLeasing bestellt im Auftrag von SBB Cargo International bei Siemens 20 Lokomotiven vom Typ Vectron MS

SBB Cargo International AG hat in Zusammenarbeit mit der SüdLeasing GmbH 20 Lokomotiven vom Typ Vectron MS bei Siemens Mobility bestellt. Die Lokomotiven werden von SBB Cargo International bei SüdLeasing über ein langfristiges Mietkonzept mit flexibler Laufzeit angemietet. Zudem hat SBB Cargo International bei Siemens Mobility eine Option für 20 weitere Fahrzeuge erworben.

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DB unterzeichnet Kaufvertrag mit österreichischer WESTbahn für 17 neuwertige KISS Doppelstockzüge

Die Deutsche Bahn (DB) beschleunigt den Ausbau ihres Angebots im Fernverkehr. Mit dem kurzfristigen Kauf von 17 hochwertigen Doppelstockzügen, die bisher bei der österreichischen WESTbahn im Einsatz sind, verstärkt der Konzern seine Intercity-Flotte. Die Fahrzeuge sind grösstenteils erst zwei Jahre alt und haben bei Kunden höchste Zufriedenheitswerte erreicht.

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ÖBB Cityjet TALENT3 am Bus-Bahn-Mobiltag in Dornbirn präsentiert

Grosses Interesse an den künftigen Vorarlberger Nah- und Regionalverkehrszügen: Tausende Besucherinnen und Besucher nutzten heute beim Bus-Bahn-Mobiltag in Dornbirn die Gelegenheit, den ÖBB Cityjet TALENT3 erstmals zu besichtigen. „Ein gut ausgebauter, moderner öffentlicher Verkehr ist eine wichtige Investition in den Klimaschutz“, betonte Bundespräsident Alexander Van der Bellen. Der CEO der ÖBB, Andreas Matthä, und Bombardier-Österreich-Geschäftsführer Christian Diewald, sprachen von einem „Premium-Produkt für Vorarlberg“. Landeshauptmann Markus Wallner und Landesrat Johannes Rauch hoben das dichte Netz umweltfreundlicher Mobilitätsangebote hervor, das vom Verkehrsverbund koordiniert wird.

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S45 zwischen Wien Hütteldorf und Ottakring wegen Bauarbeiten drei Wochen gesperrt

Wie Strassen brauchen auch Bahnstrecken regelmässig einen umfassenden Unterhalt, damit die Züge sicher und pünktlich unterwegs sein können. Rund 200 S-Bahnzüge rollen täglich über die 120 Jahre alte Vorortelinie zwischen Wien Hütteldorf und Heiligenstadt. Dieses enorme Verkehrsaufkommen muss bei jeder Witterung auf der topografisch anspruchsvollen Strecke bewältigt werden.  Aus diesem Grund muss die Strecke zwischen Hütteldorf und Ottakring wegen Bauarbeiten drei Wochen gesperrt werden. Die Hauptarbeiten finden mit Beginn der Sommerferien im Zeitraum von 29. Juni bis 21. Juli 2019 statt.  Ab 22. Juli 2019 ist die S45 mit Betriebsbeginn wieder planmässig unterwegs. Zwischen Hütteldorf und Ottakring wird ein Schienenersatzverkehr eingerichtet.

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Wiener Linien U6-„Cool"-Offensive: Nachrüstung mit Klimaanlagen läuft auf Hochtouren

Die Temperaturen steigen und noch viele heisse Sommertage stehen unmittelbar bevor. Der Grossteil der Fahrzeuge ist längst klimatisiert. Die Züge der U6, die als älteste U-Bahn Wiens noch nicht vollständig mit Klimaanlagen ausgestattet ist, werden aktuell auf Hochtouren nachgerüstet. Drei von vier Wagons eines jeden Zuges sind bereits klimatisiert, also drei Viertel aller Züge. Der Rest wird heuer und nächstes Jahr nachgerüstet.

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Einführung des TALENT3 in Vorarlberg verzögert sich – neuer Termin voraussichtlich im zweiten Halbjahr

Unter dem Motto „Come together. Show your colours!“ findet vom 7. bis zum 13. Juli 2019 die 16. Weltgymnaestrada in Dornbirn statt. Zu diesem Grossevent werden bis zu 20.000 Sportler aus über 60 Nationen erwartet. Das erhöhte Fahrgastaufkommen wird mit zusätzlichen TALENT1‐Zügen und Taktverdichtungen bewältigt. Die ursprünglich geplante Einführung des TALENT3 in Vorarlberg verzögert sich, sie ist voraussichtlich für das zweite Halbjahr 2019 geplant.

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Mit den ÖBB umweltfreundlich zur EuroPride Vienna

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sorgen als offizieller Mobilitätspartner für eine umweltfreundliche Anreise zu den Veranstaltungen rund um die EuroPride Vienna. Zum 50. Jubiläum des LGBTIQ-Festivals, das in diesem Jahr vom 1. bis 16. Juni in Wien stattfindet, werden  eine Million Besucherinnen und Besucher in der Bundeshauptstadt erwartet.

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Bilanz-Medienkonferenz der Hupac Gruppe: Verlagerung fortsetzen, Kombinierten Verkehr weiter fördern

Die Hupac Gruppe hat ihr Verkehrsvolumen im 2018 um 21,4% gesteigert und ein zufriedenstellendes Geschäftsergebnis erzielt. Mit der Akquisition der ERS Railways ist Hupac erfolgreich in den Markt des maritimen Hinterlandverkehrs eingestiegen. Gemäss einer Simulation des Schweizer Kombi-Operateurs fallen die Produktivitätsgewinne der NEAT geringer aus als erwartet. Um den Verlagerungsprozess nicht zu gefährden, sollten daher die Betriebsbeiträge bis zum vollständigen Ausbau des Güterverkehrskorridors Rhein-Alpen auf niedrigerem Niveau vorgesehen werden.

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15 Jahre Staatsvertrag Brenner Basistunnel

Mit dem Staatsvertrag wurde am 30. April 2004 der Grundstein für den Brenner Basistunnel (BBT) als europäisches Infrastrukturprojekt gelegt. Die beiden ehemaligen Verkehrsminister Österreichs und Italiens, Hubert Gorbach, derzeit Aufsichtsratsmitglied des BBT und sein Amtskollege Pietro Lunardi unterzeichneten damals diesen Vertrag in Wien. Heute nach 15 Jahren sind 44 Prozent des insgesamt 230 km langen Tunnelnetzes vorgetrieben. Im Jahr 2028 soll der Betrieb für den Güter-  und Personenverkehr aufgenommen werden.

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ÖBB ziehen für das Jahr 2018 eine positive Bilanz

Mit dem Sprung über die Marke von einer Viertelmilliarde Fahrgäste auf der Schiene, durch die Bank positiv wirtschaftenden Teilkonzernen und einer weiteren Umsatzsteigerung ziehen die ÖBB eine positive Bilanz für das Jahr 2018. Der Konzernumsatz konnte im Vergleich zum Vorjahr um 2,2 Prozent auf mehr als 5,6 Milliarden Euro gesteigert werden. Zum siebenten Mal in Folge können die ÖBB mit 150,9 Millionen Euro ein deutlich positives Ergebnis vor Steuern (EBT) ausweisen.

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Sicherheit von Güterzügen: Weitere Anstrengungen nötig

Die Betriebskontrollen, welche das Schweizer Bundesamt für Verkehr (BAV) bei Güterzügen durchführt, zeigen, dass bei diesen das angestrebte Sicherheitsniveau noch nicht erreicht wird. Die Bahnen, aber auch die weiteren Beteiligten wie Wagenhalter, Verlader und Instandhaltungsstellen müssen ihre Anstrengungen für einen sicheren Güterverkehr verstärken. Um dies zu erreichen, prüft das BAV zusätzliche Massnahmen.

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Forschungsprojekt OBAL beim Wienerwaldtunnel zum Laufverhalten von Zügen bei Höchstgeschwindigkeiten

Vor kurzem wurde beim Wienerwaldtunnel im niederösterreichischen Chorherrn das Forschungsprojekt OBAL vorgestellt – ein System zur Erfassung von Fahrzeugdaten zur objektiven Beurteilung von auffälligem Laufverhalten. Gemeinsam mit den Partnern HBM und MERMEC lancierte die ÖBB-Infrastruktur AG damit eine Weltneuheit bei der Schienen und Fahrweg-Messtechnik.

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Top moderner Simulator verbessert Strassenbahn-Ausbildung bei den Wiener Linien

Die Ausbildung der Strassenbahnfahrerinnen und Strassenbahnfahrer bei den Wiener Linien bekommt ein technisches Upgrade: Ab Sommer 2019 können Strassenbahn-Fahrschüler/innen mit einem Bim-Simulator auf dem neuesten Stand der Technik realitätsnahe Alltagsszenarien üben. Aktuell wird der Simulator noch von den Ausbildner/innen auf Herz und Nieren getestet. Jeden Tag sind über 800.000 Fahrgäste mit der Strassenbahn in Wien unterwegs – und das rasch und sicher. Um die Qualität des öffentlichen Verkehrs noch mehr zu steigern, investiert Wien in die Ausbildung und die zusätzliche Qualifikation der Fahrerinnen und Fahrer.

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info24 - ÖV Schweiz-Europa muss Pause machen

Liebe Freunde von info24

Es tut mir sehr leid Euch mitteilen zu müssen, dass ich die info24 Seite bis auf weiteres nicht mehr bearbeiten kann. Dies gilt leider auch für die zahlreichen Nachrichten, die ich in der Zwischenzeit "meines untertauchens" erhalten habe und muss Euch dementsprechend eine Antwort schuldig bleiben.

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ÖBB: Im Osten viel Neues – 24 weitere Cityjet Desiro ML für den Nah- und Regionalverkehr bestellt

Neue Züge für die Ostregion: 24 zusätzliche Cityjet Desiro ML von Siemens werden künftig auf der Schiene in Wien, Niederösterreich und Burgenland unterwegs sein und den Nah- und Regionalverkehr weiter aufwerten. Mit dem Abruf vom 11. März 2019 sind 189 Züge vom Cityjet Desiro ML bestellt. Die ersten Fahrzeuge der zusätzlichen Bestellung werden ab Sommer 2020 auf Schiene sein.

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Wiener Linien: Weniger Falschparker im Jahr 2018

Busse und Strassenbahnen in Wien wurden im Vorjahr rund  2.300 Mal  von falsch geparkten Fahrzeugen blockiert. Das bedeutet, dass die Öffis rund sechs Mal täglich durch Falschparker an der Weiterfahrt gehindert wurden. Immerhin wurden damit 2018 rund 700 Falschparker weniger gezählt als noch im Jahr 2017.

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Der neue ÖBB Cityjet TALENT3 ist in Vorarlberg angekommen

Der erste ÖBB Cityjet TALENT3 ist seit heute Mittag auf Vorarlbergs Schienen unterwegs. Die Zuggarnituren des Herstellers Bombardier gehören zu den modernsten Regionalzügen der Welt. Sie ersetzen im Laufe des heurigen Jahres die bisherigen Garnituren vom Typ Talent 1. Im Rahmen des Zulassungsverfahrens für das Schienennetz in Österreich, Deutschland und der Schweiz ist der erste Zug in Vorarlberg zu Messfahrten unterwegs.

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Lindau 2019 im Zeichen der Bahnbaustellen

In diesem und im kommenden Jahr hat sich die Bahn in Lindau viel vorgenommen. Der Umbau der Gleisanlagen kommt ab April 2019 voll in Fahrt. Von Bahnübergängen bis zum elektronischen Stellwerk wird an neun Stellen eine moderne Infrastruktur entstehen. 13 neue Weichen, 4000 Meter neues Gleis und 200 Kilometer Kabel sind einzubauen und zu verlegen. Vor allem in den Sommerferien werden die Anwohner ein umfangreiches Baugeschehen vorfinden und Zugreisende müssen auf Ersatzbusse umsteigen.

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Der Streckenausbau zwischen Wien und Bratislava geht zügig voran

Die Bahnstrecke zwischen Wien Stadlau und der Staatsgrenze bei Marchegg in Richtung Bratislava wird derzeit unter laufendem Bahnbetrieb elektrifiziert und abschnittsweise zweigleisig ausgebaut. Das stärkt die Verbindung zwischen den beiden EU-Hauptstädten und verkürzt die Fahrzeit um bis zu 25 Minuten. Im Zuge des Ausbaus werden aber auch die Bahnhöfe und Haltestellen entlang der Strecke modernisiert und barrierefrei gestaltet. Ausserdem werden sämtliche Eisenbahnkreuzungen aufgelassen und durch Unter- oder Überführungen ersetzt.

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Internationaler Tag der Frau - Gedanken von und mit den ÖBB

Der Internationale Frauentag ist ein Welttag, der seit 1921 jährlich am 8. März begangen wird. Er entstand als Initiative sozialistischer Organisationen jedoch bereits in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung, das Wahlrecht für Frauen sowie die Emanzipation von Arbeiterinnen. Vielfalt und Chancengleichheit sind wichtige Anker in einer modernen Unternehmensstrategie – auch bei den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB): Eine eigene Diversity-Beauftragte verfolgt das Ziel, zu einer guten Mischung von Männern und Frauen im gesamten Konzern zu kommen – im eher frauentypischen Personalbereich gleichermassen wie im männertypischen Triebfahrzeugbereich.

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Top-Umfragewerte: 98 Prozent sind mit den Wiener Linien zufrieden

Die Öffi-Fahrgäste stellen den Wiener Linien ein sehr gutes Zeugnis aus: In einer neuen Umfrage gaben 98 Prozent der insgesamt 900 befragten Wienerinnen und Wiener an, dass sie mit den Leistungen und Angeboten zufrieden sind. Damit setzen die Wiener Linien den positiven Trend fort, denn seit 2010 liegt dieser Wert konstant über 96 Prozent.

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ÖBB: Mehr Kundeninformation unter #ÖBBStreckeninfo

Unter dem Hashtag #ÖBBStreckeninfo bieten die ÖBB im Social Media Bereich einen neuen, zusätzlichen Service rund um die Kundeninformation. Schnell und einfach erhalten die Fahrgäste zu den Stosszeiten hier ab sofort aktuelle Streckeninformationen direkt aus der ÖBB Verkehrsleitzentrale.

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Schweizer App FAIRTIQ gewinnt Billion Journey Project in England

Im Rahmen eines mehrstufigen Bewerbungsverfahrens zur Verbesserung des ÖV-Systems in Grossbritannien hat sich die Schweizer Ticketing-App FAIRTIQ Ende Januar 2019 in London gegen eine starke internationale Konkurrenz durchgesetzt. Das Berner Start-up kann die Applikation nun auf der Insel einführen. Von den Mitbewerbern wurde FAIRTIQ überdies mit dem «Cohort Award» für das vielversprechendste Produkt ausgezeichnet.

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ÖBB brachten in Kitzbühel über 50'000 Fans sicher ins Ziel

Das diesjährige Rennwochenende in Kitzbühel stellte auch die ÖBB vor Herausforderungen. Doch hohe Flexibilität und voller Einsatz machten sich bezahlt. Das Mobilitätskonzept mit 300 Zughalten, 160 Zusatzzügen und 75.000 Sitzplätzen hat sich wieder bewährt: Rund 50.000 Fans haben das Angebot auf der Schiene genutzt.

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Wien - Bratislava: Finissage im Kunst­-Zug T.R.A.M.

Seit Februar 2018 war mit dem Kunst­-Zug T.R.A.M. ein ganz besonderer Zug auf der Strecke zwischen Wien und Bratislava unterwegs. Außen kreativ beklebt und im Inneren künstlerisch gestaltet, hat der Kunst-Zug T.R.A.M. nicht nur den kulturellen Austausch zwischen Wien und Bratislava gefördert, sondern den Reisenden auch ein ungewöhnliches künstlerisches Erlebnis geboten. Der Zug verkehrte fast ein ganzes Jahr lang planmäßig elf Mal täglich über Marchegg zwischen den beiden Hauptstädten. Über 500.000 Reisende kamen mit Kunst und Kultur in Berührung, kuratiert von MuseumsleiterInnen wie Monika Sommer, Gottfried Gusenbauer oder Martin Sturm, entwickelt von namhaften KünstlerInnen wie Nicole Six, Paul Petritsch oder Marta Kopyt, die T.R.A.M. für ein Jahr ihr Aussehen gab. Hunderte Reisende nutzten die Gelegenheit, um beim Guest table mit dem österreichischen Botschafter Helfried Carl Platz zu nehmen und zu diskutieren.

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Noah's Train: Klimabotschafter für die Welt macht Halt in Wien

Der "Zug Noah's" ist inspiriert von der ältesten Geschichte des Umweltschutzes. Der mit Tiermotiven künstlerisch gestaltete Containerzug, macht sich auf den Weg durch Europa, um ein starkes Ausrufezeichen für einen klimafreundlichen Gütertransport zu setzen. Gestartet ist Noah's Train Mitte Dezember 2018 während der Weltklima-Konferenz im polnischen Katowice. Anlässlich des Halts in Wien am 14. Januar 2019 wurde der Klimabotschafter Noah's Train von Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie Norbert Hofer sowie von ÖBB CEO Andreas Matthä und den CEOs der Rail Freight Forward-Initiative feierlich am Wiener Westbahnhof  empfangen und wenig später auf die weitere Reise durch Europa verabschiedet. Initiiert wurde Noah's Train von der Initiative Rail Freight Forward (RFF), einem Zusammenschluss zahlreicher europäischen Güterbahnen und Interessensvertretungen.

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Erfreuliche Fahrgastzahlen für den ÖBB Nightjet

Zwei Jahre nach der Übernahme der Nachtzüge von der Deutschen Bahn (DB) steigern die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) mit ihren Nightjet Zügen die Fahrgastzahlen in der Nacht. Nach europaweit 1,4 Millionen Fahrgästen 2017 waren es 1,6 Millionen im vergangenen Jahr, wie aus Mitteilungen der ÖBB an die Deutsche Presse-Agentur (dpa) hervorgeht.

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Tschüüüüsss 2018 und gute Fahrt in's neue Jahr

ÖBB Taurus "Spirit of Europe" in Mols am Walensee                       Auch wir werden im nächsten Jahr "etwas kürzer" treten...

 

 

 

Tschüüüüsss 2018 und gute Fahrt in's neue Jahr!  Für das Interesse an  info24 - ÖV Schweiz - Europa  im abgelaufenen Jahr bedanken wir uns ganz herzlich und wünschen Euch allen ein erfolgreiches 2019 bei guter Gesundheit und vielen schönen Stunden!

 

Ebenso herzlich möchten wir uns für die rege Teilname an unserer  Umfrage  bedanken, ob und wie es im 2019 mit info24 weitergehen soll. Es freut uns natürlich, dass die Seite mehrheitlich gefällt. Bei insgesamt 283 Stimmen liegt die Zahl fürs Weitermachen bei 230:53, was in etwa 81:19% entspricht. Besonderen Dank auch für die zahlreichen Kommentare und Nachrichten, die wir intensiv gelesen und diskutiert haben. Kurz zusammengefasst lautet das Motto: "Weniger ist oftmals auch mehr" und auch wenn es keine täglichen Beiträge mehr gibt würden die meisten mit dabei bleiben.

 

Es geht weiter, aber auch wir werden im nächsten Jahr "etwas kürzer" treten...

 

Sehr gerne könnt Ihr uns auch weiterhin via Website oder Facebook Eure Anregungen und Kritiken mitteilen, DANKE VIELMALS!

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Frohe Weihnachten - Merry Christmas - Joyeux Noël - Buon Natale

                                                                                           Foto: Marcel Manhart

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Wir setzen uns zur Ruhe - Ihr habt das Wort!

                                                                                         Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Das Jahr 2018 neigt sich mit grossen Schritten seinem Ende entgegen. Nach der Gründung im November 2005 ist  "info24  -  ÖV Schweiz - Europa"  knappe 5 Jahre später am 18. Juni 2010 - als eine der ersten Bahnseiten überhaupt - Facebook beigetreten. Eine lange Zeit, in der wir dort täglich aktuelles berichtet, Fotos und Videos gepostet haben. Ganz besonders gefreut haben uns aber auch die zahlreichen Bilder von Leserinnen und Leser, so dass wir eigene Fotoalben mit Leserfotos machen konnten. Toll auch die vielen Rätsel-Bilder, wo wir von Euch immer wieder neues erfahren und lernen durften. Im laufe der Zeit sind wir nun bei 1'175 solcher Rätsel-Fotos angekommen. Dies ist der Moment Euch allen einfach einmal wieder ganz herzlich DANKE zu sagen für das Mitmachen, Eure Treue und Interesse an info24. Danken möchten wir aber auch allen Verkehrsunternehmen - die uns immer wieder interessante Einblicke gewährt haben - und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die stets angenehme und freundliche Zusammenarbeit!

 

Für uns ist nun die Zeit gekommen einmal ein wenig inne zu halten und Euch das Wort zu geben! Einige wenige von Euch wussten es bereits seit einigen Monaten, dass wir an einem Scheidepunkt sind, wie und ob überhaupt es mit unserer Seite im neuen Jahr weitergehen soll. Seit längerem schon stand im Vordergrund info24 per Ende 2018 einzustellen.

 

Aber "einfach so aufhören" möchten wir auch nicht, denn wir alle sind info24 und nicht zuletzt dank den vielen Leserfotos auf unserer Facebook Seite ist es ja auch Eure Seite! Deshalb sind wir nun auf Eure Kommentare gespannt, wie Ihr darüber denkt!?!

Gerne könnt Ihr uns auch mit dem Kontakt-Formular eine persönliche Nachricht senden und / oder an der Facebook Umfrage teilnehmen.

 

 

Schreibt uns doch einfach was Euch an der Seite gefällt und was nicht.

 

Falls Ihr meint, dass wir reduziert weitermachen sollten: Gibt es Bereiche auf die wir "ruhig verzichten" können? Sollten wir uns auf gewisse Dinge konzentrieren, anderes weglassen? Wünscht Ihr Euch beispielsweise auch eher Beiträge aus der Schweiz oder eher International? Würdet Ihr auch noch auf "info24 - ÖV Schweiz - Europa" mit dabei sein, wenn nicht mehr tägliche News oder Bilder / Videos gepostet würden? Weniger ist ja manchmal auch mehr...!?

 

 

Danke sehr für Eure Meinungen, in den nächsten Tagen habt Ihr das Wort und wir werden vorerst einmal "schweigen...!"

 

 

Herzlichst Euer Marcel

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Der ÖBB Railjet feiert sein 10-jähriges Jubiläum

Heute begeht der ÖBB Railjet sein 10-jähriges Jubiläum! Zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2008 wurden diese Züge von den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) erstmals im kommerziellen Betrieb eingesetzt. Der Wiener Westbahnhof war damals der Startpunkt für die Reise auf der Westbahnstrecke quer durchs Land nach Salzburg - Innsbruck und Bregenz. Ausgeschrieben wurde die Lieferung der neuen Züge im Jahr 2005 und um den Auftrag hatten sich nebst Siemens auch Bombardier und CAF beworben. Der Aufsichtsrat der ÖBB-Holding genehmigte dann im Februar 2006 die Beschaffung von 23 Garnituren bei Siemens im Wert von 244 Millionen Euro. Eine Option sah die Lieferung weiterer 40 Garnituren bis 2015 vor.

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Wiener Linien sind immer energieeffizienter unterwegs

Zahlreiche Innovationen machen die Wiener Öffis immer nachhaltiger. Trotz stetig wachsendem Streckennetz und ansteigender Fahrgastzahlen ist man mit Bus, Strassenbahn und U-Bahn energieeffizient unterwegs. Am meisten Energie wurde bei der Busflotte eingespart. Im vergangenen Jahr sank der Verbrauch um mehr als ein Viertel im Vergleich zu 2011. Auch die Strassenbahnen werden immer sparsamer, rund 21 GWh weniger verbrauchten die Bims 2017 (94 GWh) im Vergleich zu 2003 (115 GWh). Strassenbahnen speisen ca. 30 Prozent der beim Bremsen erzeugten Energie in das Oberleitungsnetz zurück. Bei den U-Bahn-Linien 1 bis 4 sorgen Innovationen wie Brake Energy für einen nachhaltigen Betrieb. Hierbei wird die beim Bremsen freigewordene Energie zurück in das Wiener-Linien-Stromnetz gespeist und kann somit andere Fahrzeuge in der Umgebung beim Anfahren antreiben.

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Wiener Linien: Neue FLEXITY-Strassenbahn seit heute mit Fahrgästen unterwegs

Vor knapp einem Jahr wurde die erste Strassenbahn-Garnitur von Bombardier an die Wiener Linien übergeben. Nach intensiven Tests und Schulungsfahrten in den vergangenen Wochen war der FLEXITY heute erstmals im Fahrgastbetrieb auf der Linie 67 unterwegs. Öffi-Stadträtin Ulli Sima und Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer begrüssten die ersten Fahrgäste in der neuen Bim.

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Der Innsbrucker ÖBB-Tower steuert den Bahnverkehr im Westen

Die ÖBB-Betriebsführungszentrale (BFZ) in Innsbruck ist das Gehirn des Bahnverkehrs im Westen. Rund 1.000 Zugfahrten täglich werden von hier aus im Bereich zwischen Saalfelden und Hohenems gesteuert. Vor 10 Jahren ging in Innsbruck die österreichweit erste ÖBB-Betriebsführungszentrale in Betrieb.

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ÖBB-Postbus: Ihr Stern hilft helfen

Jenen helfen, denen es nicht so gut geht. Dafür setzt sich der Verein „Licht ins Dunkel" seit über 40 Jahren ein. Bereits zum zehnten Mal unterstützt der ÖBB-Postbus diese grösste Benefizaktion in Österreich. Und passend zu diesem Jubiläum soll die Spendensumme von einer Million Euro geknackt werden. Gemeinsam mit dem Verein „Licht ins Dunkel" sammeln die ÖBB damit Spenden für bedürftige Kinder und Familien in Not.

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ÖBB: Streckenausbau Wien – Bratislava: Wiener Abschnitt eröffnet

Die zwei EU-Hauptstädte Wien und Bratislava wachsen Stück für Stück zusammen. Unter laufendem Bahnbetrieb wird die Marchegger Ostbahn elektrifiziert und abschnittsweise zweigleisig ausgebaut. Nach rund zwei Jahren Bauzeit haben am vergangenen Freitag Vertreterinnen und Vertreter der ÖBB, der EU, der Stadt Wien und des Landes Niederösterreich den Wiener Teilabschnitt zwischen Wien Erzherzog-Karl-Straße und der neu errichteten Haltestelle Wien Aspern Nord feierlich eröffnet. Die gesamten Arbeiten werden noch bis 2023 in Anspruch nehmen.

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Kooperation zwischen WESTbahn und Meridian ermöglicht ab April 2019 umsteigefreie Verbindung zwischen Wien und München

In enger Zusammenarbeit der WESTbahn mit dem Meridian und der Bayerischen Eisenbahngesellschaft mbH (BEG), die den Regional- und S-Bahn-Verkehr in Bayern plant, finanziert und kontrolliert, wird es ab April 2019 täglich drei durchgehende Verbindungen je Richtung zwischen Wien und München geben. Das umsteigefreie Angebot verlängert die Linie WESTgreen vom Wiener Westbahnhof über Salzburg Hauptbahnhof weiter bis nach München.

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Gleisgeschichten: Roland Spöttling - Der blinde Bahnfotograf

So unterschiedlich die Menschen sind, so facettenreich ist auch ihre Begeisterung für Bus und Bahn. Das beweisen Geschichten, wie jene von Roland Spöttling, der als blinder Bahnfotograf immer auf der Suche nach den besten Motiven ist. Seine Story bildet den Auftakt für die neue ÖBB Onlinevideoserie „Gleisgeschichten“, die Menschen mit besonderer Leidenschaft und Verbindung zu den ÖBB vorstellt.

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ÖBB Fahrplan 2019 bringt zusätzliche Verbindungen und neue Angebote

Am 9. Dezember 2018 tritt europaweit der neue Fahrplan in Kraft. Die ÖBB sind täglich mit rund 300 Fernverkehrszügen unterwegs, mehr als die Hälfte davon fahren über die Landesgrenzen hinaus. Im Jahr 2018 erwarten die ÖBB mit über 250 Millionen Fahrgästen in ihren Zügen einen neuen Fahrgastrekord. Um diese Erfolge weiter auszubauen, bieten die ÖBB ab Fahrplanwechsel neue Verbindungen, untern anderem nach Deutschland und die direkte Anbindung der Slowakei an das Fernverkehrsnetz Richtung Westen.

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ÖBB-Terminal Wolfurt: Neue Ära im Güterverkehr hat begonnen

Mit der offiziellen Eröffnung durch den Vorstandsvorsitzenden der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB), Andreas Matthä, Landeshauptmann Markus Wallner, Landtagsabgeordneten Christof Bitschi als Vertreter des Bundesministers für Verkehr, Innovation und Technologie sowie Wolfurts Vizebürgermeisterin Angelika Moosbrugger in Vertretung von Bürgermeister Christian Natter und Lauterachs Bürgermeister Elmar Rhomberg, wurde heute der neue ÖBB-Terminal Wolfurt seiner offiziellen Bestimmung übergeben – ein enormer Mehrwert und ein wichtiger Meilenstein für die stark exportorientierte Vorarlberger Wirtschaft und für die gesamte Bodenseeregion. In das Projekt wurden über den Rahmenplan aus Mitteln des BMVIT knapp über 60 Millionen Euro investiert. Zudem wurde die Planung zu 50 Prozent aus Mitteln der Europäischen Union gefördert.

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