Hier finden Sie aktuelle Meldungen in Kürze


DB präsentiert auf der Hypermotion in Frankfurt smarte Lösungen für Mobilität und Logistik

Die Deutsche Bahn nimmt die Besucher der Messe Hypermotion mit auf eine spannende Reise in Richtung Mobilität und Logistik der nahen Zukunft. Neue Infrastruktur für einen leistungsfähigen Personennah- und -fernverkehr in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet, autonomes Fahren sowie intelligente Konzepte für den öffentlichen Verkehr in Städten sind hierbei nur einige Themen, die die Messegäste vom 20. bis 22. November in Halle 5.1 am Stand C15 und C19 hautnah erleben können.

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25 Jahre ICE in der Schweiz – eine Erfolgsgeschichte

Aus Anlass des Jubiläums „25 Jahre ICE in der Schweiz" hat die Deutsche Bahn (DB) am 17. November 2017 den ICE 4 in Basel präsentiert. Seit einem Vierteljahrhundert verkehren direkte ICE-Züge zwischen Deutschland und der Schweiz. Am 27. September 1992 fuhr zum ersten Mal ein ICE von Deutschland nach Zürich. Die Direktverbindungen zwischen Deutschland und der Schweiz wurden seither schrittweise ausgebaut. Heute bieten die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) und die DB täglich über 40 ICE-, Eurocity- oder Intercity-Züge pro Richtung an. Im Laufe des ersten Quartals 2018 wird die DB kostenfreies WLAN im ICE auch auf den Strecken in der Schweiz anbieten. Mit dem ICE der neuesten Generation können sich Reisende zwischen beiden Ländern auf noch mehr Komfort und mehr Service freuen. Der ICE 4 soll ab dem Fahrplan 2020 schrittweise in der Schweiz eingesetzt werden. In Deutschland geht dieser im Dezember in den Regelbetrieb.

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Einführung trinationale Verbindung und 25 Jahre ICE in der Schweiz

Am 10. Dezember 2017 führt die SBB in Kooperation mit der Deutschen Bahn (DB) und Trenitalia eine neue tägliche Direktverbindung von Frankfurt über die Schweiz nach Mailand ein. Zudem feiern die DB und SBB das 25-jährige Bestehen der ICE-Verbindung von Deutschland in die Schweiz.

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Ab Mai 2018 fahrplanmässig und ohne Zuschlag mit dem RhB Nostalgiezug von Davos nach Filisur

In der Hauptwerkstätte der Rhätischen Bahn (RhB) in Landquart werden derzeit die Krokodil-Lokomotive Ge 6/6 I 414 und historische Wagen restauriert und für den Frühling fit gemacht. Ab Mai 2018 verkehrt dann zwei Mal täglich ein Nostalgiezug als "ganz normaler fahrplanmässiger" Regionalzug zwischen Davos Platz und Filisur. Diese Züge können mit den üblichen Tickets und ohne Zuschlag benützt werden.

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DB Arriva bestellt für die Niederlande bei Stadler Züge mit innovativem Antriebskonzept für 170 Millionen Euro

Die DB-Tochter Arriva kauft für die Verkehre auf den „Nördlichen Linien“ in den Niederlanden 18 besonders umweltfreundliche Züge des Typs Stadler Flirtino. Der Wert des Vertrages mit dem Schweizer Hersteller beträgt 170 Millionen Euro. „Innovative Lösungen, die einen Mehrwert für den Kunden und die Umwelt schaffen, sind zentral für die Strategie von DB Arriva. Wir gehen mit diesen Zügen einen neuen Weg, der den nachhaltigen Schienenverkehr im Wettbewerb mit anderen Verkehrsmitteln weiter voranbringt“, sagt Manfred Rudhart, CEO von DB Arriva, zum Abschluss des Vertrages.

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Ausbauschritt STEP 2025: RhB-Doppelspur Bever – Samedan

Die Rhätische Bahn (RhB) hat heute in Bever den Spatenstich für die Doppelspur Bever – Samedan vollzogen. Das Projekt ermöglicht eine Entflechtung der Albula- und der Engadinerlinie und beinhaltet auch den Umbau des Bahnhofes Bever gemäss dem Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG). Es ist das erste Projekt des Bahninfrastruktur-Ausbauschrittes STEP 2025, das auf dem RhB-Netz ausgeführt wird. Anwesend waren deshalb nebst Vertretern der RhB, der beteiligten Unternehmungen und des Kantons auch Vertreter des Bundesamts für Verkehr.

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Das ist grün: DB Cargo senkt weiter CO2 Emissionen

DB Cargo hat den Anteil CO2-freier Schienentransporte in den letzten 12 Monaten um mehr als die Hälfte steigern können, ein weiterer Ausbau ist in 2018 geplant. Damit leistet DB Cargo seinen Beitrag zum Ziel der DB, die spezifischen Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 50 Prozent gegenüber 2006 zu reduzieren.

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ALSTOM: Brennstoffzellen-Züge ersetzen Dieselzüge

Darin waren sich alle Beteiligten bei der Vertragsunterzeichnung am Donnerstag in Wolfsburg einig: Der Zug der Zukunft wird von Wasserstoff angetrieben, fährt komplett emissionsfrei und wird zuerst in Niedersachsen den Personenverkehr aufnehmen. Produziert wird der „Coradia iLint“ vom Schienenfahrzeugbauer Alstom für die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG). Insgesamt 14 Brennstoffzellen-Züge werden im Werk Salzgitter gefertigt und sollen ab Dezember 2021 Reisende zwischen Cuxhaven, Bremerhaven, Bremervörde und Buxtehude befördern. Sie ersetzen dort die Dieseltriebwagen der Elbe-Weser-Verkehrsbetriebe (evb) und reduzieren den Schadstoff-Ausstoß im täglichen Betrieb auf Null. Die Versorgung der Züge mit Wasserstoff wird über eine eigene Tankstelle von der Linde Group sichergestellt. Rund 1.000 Kilometer kann der iLint mit einer Tankfüllung zurücklegen, bei Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 140 Km/h.

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ÖBB Fahrplan 2018: Höhere Qualität - mehr Angebot - stabile Preise

Am 10. Dezember 2017 tritt europaweit der neue Fahrplan in Kraft. „Die ÖBB setzen mit dem neuen Fahrplan die Angebotsausweitung der letzten Jahre unvermindert fort. ÖBB Kundinnen und Kunden profitieren von neuen Reisemöglichkeiten, modernen Zügen und mehr Service“, so CEO Andreas Matthä.

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DB bringt deutsche Delegation im Sonderzug zur UN-Klimakonferenz COP23

Die Deutsche Bahn bringt die deutsche Regierungsdelegation und weitere Gäste mit einem Sonderzug zur 23. UN-Klimakonferenz (COP23) in Bonn. „Es ist gute Tradition, die Regierungsdelegation umweltfreundlich zu den Konferenzen in Europa zu fahren. Heute senden wir das wichtige Signal, dass unsere 250 Gäste CO₂-frei anreisen. Seit Kopenhagen im Jahr 2009, Paris vor zwei Jahren und jetzt Bonn 2017 haben wir unsere eigenen Klimaschutzziele immer weiter vorangebracht und unseren Einsatz erhöht“, sagte der DB-Vorstandsvorsitzende Dr. Richard Lutz heute bei der Abfahrt des ICE „Train to Bonn“ im Berliner Hauptbahnhof.

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Bahnonline

MGBahn: Streckenunterbruch zwischen Zermatt und Täsch (So, 19 Nov 2017)
1815.ch: Seit Sonntagmorgen ist der Bahnbetrieb auf der Strecke zwischen Zermatt und Täsch vorübergehend gestört. Sämtliche Züge der MGBahn fallen aus. Reisende müssen grosse Verspätungen in Kauf nehmen.
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Chaostage bei den SBB (So, 19 Nov 2017)
Neue Zürcher Zeitung: Der Bahnbetrieb in der Schweiz läuft nicht mehr wie am Schnürchen. Für Verzögerungen mitverantwortlich ist laut den SBB eine neue Software für den Einsatz der Lokomotivführer.
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Nachgehakt: So reagiert der SBB CEO auf die Umfrage zur Digitalisierung (So, 19 Nov 2017)
Der digitale Wandel betrifft uns alle.
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SBB Cargo Blog – Der Ein-Personen-Betrieb im Fokus von 10vor10 (So, 19 Nov 2017)
Philipp Thalmann erklärt in der SRF-Nachrichtensendung 10vor10 einen Teil des Ein-Personen-Betriebs. Genauer: Das Kollisionswarnsystem.
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Der Fahrplan 2018 ist online: Fernverkehr neu mit Liniennummerierung (So, 19 Nov 2017)
Seit 16. Oktober 2017 ist der Fahrplan 2018 auf der Webseite www.sbb.ch und in der SBB Mobile App verfügbar. Die neuen Fahrzeiten gelten ab dem Fahrplanwechsel vom 10. Dezember 2017. Mit dem Fahrplan 2018 werden die Zugbezeichnungen im Fernverkehr der SBB vereinfacht und zusammengefasst. Zudem führt die SBB die Liniennummerierung auf den nationalen IR- und IC-Zügen ein.
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Lausanne: Voiture bloquée sous le LEB après un choc frontal (So, 19 Nov 2017)
20 minutes: Un automobiliste est entré en collision avec une rame ferroviaire, mercredi soir, à l'avenue d'Echallens. Il n'a heureusement pas été gravement blessé.
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WerkstattAtlas.info - Die Bahnwelt im Internet

HANS unterzeichnet Verkehrsvertrag für Elbe-Altmark-Netz (Do, 09 Nov 2017)
Die HANSeatische Eisenbahn GmbH (kurz HANS) hat am heutigen Tag den Verkehrsvertrag für das Elbe-Altmark-Netz in Tangermünde unterzeichnet. Zukünftig wird die HANS ihre Kompetenz und Zuverlässigkeit in diesem Netz in Sachsen-Anhalt und im Land Brandenburg unter Beweis stellen und ab Dezember 2018 die Strecken der RB 34 Stendal – Rathenow und der RB 33 Stendal – Tangermünde betreiben. Auftraggeber sind die Länder Sachsen-Anhalt und Brandenburg, vertreten durch die Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH (Nasa) und VBB die Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH. Verkehrsvertrag für vier Jahre unterzeichnet Bei Unterzeichnung des Verkehrsvertrages sagte Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Thomas Webel: „Der Vertrag ist eine Chance für alle Beteiligten: für die Hanseatische Eisenbahn, die Leute in der Region und für den Nahverkehr auf der Schiene. Für HANS kommt es nun darauf an, in der Region Anker zu setzen, Partner zu finden und Fahrgäste zu gewinnen. Beide Strecken können das dringend brauchen, um den Eisenbahnverkehr für die Zukunft stabil zu gestalten.“ HANS-Geschäftsführer Dr. Ralf Böhme zeigte sich motiviert für die zukünftige Zusammenarbeit: „Unsere jahrelangen Erfahrungen im Schienenpersonennahverkehr erlauben es uns, auch in der Region Stendal / Rathenow / Tangermünde mit Qualität und Zuverlässigkeit punkten zu können. Wir haben im Rahmen der Ausschreibung ein optimales Fahrplankonzept angeboten, welches auf die Bedürfnisse der Region zugeschnitten ist und freuen uns nun darauf, mit der Umsetzung in 2018 beginnen zu dürfen.“ Hintergrundinformationen zum Vertrag Der Vertrag für den Betrieb der beiden Strecken im Auftrag der Länder Sachsen-Anhalt und Brandenburg läuft über vier Jahre und beginnt mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2018. Die HANSeatische Eisenbahn GmbH plant den Einsatz von modernen Dieseltriebfahrzeugen vom Typ Lint 27. Selbstverständlich wird den Triebfahrzeugführern und Servicekräften, die zurzeit auf den Strecken arbeiten, eine Übernahme durch die HANS angeboten. „Wir würden uns freuen, wenn wir von den Erfahrungen des heute tätigen Personals im Sinne unserer künftigen Fahrgäste profitieren können.“, so Dr. Böhme weiter. Vor der Betriebsaufnahme plant die HANS ein umfangreiches Marketingkonzept, um die Fahrgäste in der Region mit der HANS bekannt zu machen sowie über das künftige Fahrplankonzept und die Aktivitäten des Unternehmens zu informieren.
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BAG-SPNV fordert Runden Tisch „Unwetter“ (Do, 09 Nov 2017)
Allein in diesem Herbst gab es bereits zwei schwere Stürme mit jeweils erheblichen Aus-wirkungen auf den Schienenverkehr. Anfang Oktober sorgte das Sturmtief Xavier für zahlreiche Zugausfälle und danach noch tagelang für Verspätungen. Noch nicht einmal vier Wochen später brachte das Sturmtief Herwart den Eisenbahnverkehr in sieben Bundesländern zum Erliegen und sorgte für schwere Störungen nicht nur im Schienenpersonenfernverkehr (SPFV). Doch während die Medien kontinuierlich über die Streckensperrungen im SPFV berichteten und Fahrgäste auch über die bahninternen Medien informiert wurden, gab es über die Ausfälle im SPNV für die Fahrgäste entweder gar keine, unzureichende oder widersprüchliche Informationen.
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LTE: Wiener Linien sorgen für schnelles Netz im Netz (Do, 09 Nov 2017)
In der U-Bahn zu telefonieren, SMSen, Musik oder Videos zu streamen gilt längst als selbstverständlich. Nun gehen die Maßnahmen für ein netzweites Upgrade auf den noch leistungsfähigeren LTE-Standard (4G) in den Endspurt. Bis Jahresende soll das gesamte Wiener U-Bahn-Netz aufgerüstet sein. „Unsere Fahrgäste erwarten sich eine schnelle Verbindung – offline mit den Öffis genauso wie online. Gemeinsam mit Österreichs führenden Mobilfunkanbietern sorgen wir deshalb dafür, dass mobiles Breitband auch im U-Bahn-Netz Realität wird“, so Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer.
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IVU: Ungarische Staatsbahn MÁV-START erweitert den Einsatz von IVU.rail (Do, 09 Nov 2017)
Die Personenverkehrstochter der ungarischen Staatsbahn, MÁV-START Zrt., verlängert ihren Vertrag mit der Berliner IVU Traffic Technologies. Bereits seit 2008 nutzt das Bahnunternehmen die Standardsoftware IVU.rail für die Planung und Disposition von Fahrzeugen und Personal. Erst im vergangenen Jahr war das System erweitert worden.
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