Europa allgemein


ÖBB und WESTbahn: Rasche Stärkung des Bahnsektors essentiell

Der europäische Schienenverkehr gewährleistet als unverzichtbares Rückgrat des Alltags die Mobilität vieler Millionen Menschen und den Transport von Waren aller Art. Damit dies möglich ist, leisten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter staatlicher und privater Bahn- und Infrastrukturbetreiber, aber auch ihre Zulieferer (beispielsweise im Catering, in Frachtterminals oder in der Wartung) täglich einen unschätzbaren Beitrag.

Der Schienenverkehr benötigt schnelle und unbürokratische Unterstützung auf europäischer und nationaler Ebene

                                                                                                                                                                     Foto: Marcel Manhart

 

 

„Alle notwendigen Bus- und Zugverbindungen bleiben aufrecht, damit die Menschen weiterhin sicher an ihren Arbeitsplatz kommen. Der Schienengüterverkehr bildet das Rückgrat der Warentransporte in ganz Europa, um alle Menschen auch weiterhin mit Waren des täglichen Bedarfs zu versorgen. Bereits jetzt muss aber auch sichergestellt werden, dass Unternehmen im Schienenverkehr ausreichend Unterstützung erhalten, um nach der Krise den Vollbetrieb rasch wieder aufnehmen zu können,“ so Andreas Matthä CEO der ÖBB und Chairman des Verbandes der Europäischen Bahnen und Infrastrukturgesellschaften (CER).

 

Dr. Erich Forster, CEO der WESTbahn und Präsident von ALLRAIL, dem Verband der unabhängigen Bahnverkehrsunternehmen in Europa, fügt hinzu: „Wir alle müssen in diesen Wochen zusammenstehen. Ein trotz Einschränkungen stabiler öffentlicher Verkehr trägt im Moment ganz besonders dazu bei, dass Wege, die unerlässlich sind, auch durchgeführt werden können und somit ein Stück Normalität erhalten bleibt.“

 

Die COVID-19 Pandemie stellt den Schienenverkehr dennoch vor enorme Herausforderungen. Trotz der stark zurückgegangenen Nachfrage wird der Personenverkehr aufrechterhalten, da viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer weiterhin zu ihrer Arbeitsstelle gelangen müssen. Der Güterverkehr garantiert auch in der Krise die Versorgung mit wichtigen Konsumgütern, vor allem Nahrungsmitteln und medizinischen Produkten. Gleichzeitig können die zurückgehenden Einnahmen die Kosten der Unternehmen keineswegs decken, selbst wenn diese aufgrund von Kurzarbeit verringert werden konnten. Damit Mobilität und Logistik auf der Schiene weiterhin, aber vor allem auch in der Zeit nach Eindämmung des Virus verlässlich funktionieren und private wie staatliche Unternehmen gesichert weiterbestehen können, ist die Unterstützung des Sektors essentiell.

 

 

Gemeinsamer Brief der europäischen Verbände an die EU

 

Mit einem gemeinsamen Brief haben sich wichtige Interessensvertretungen im Eisenbahnsektor auf europäischer Ebene CER, ERFA, ALLRAIL, UIP und UIRRdaher an die Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, Margrethe Vestager, die Kommissarin für Transport, Adina Valean, und die Kommissarin für Kohäsion und Reformen, Elisa Ferreira, gewandt. In dem Schreiben heben die Verbände die bedrohlichen wirtschaftlichen Auswirkungen der nationalen Quarantäne-Maßnahmen auf den Schienenverkehr hervor, der ja gerade in den letzten Jahren durch zusätzliche Anbieter und neu aufgenommene Tag- und auch Nachtverbindungen stark an Attraktivität gewonnen hat.

 

Die EU und ihre Mitgliedsstaaten müssen (nicht zuletzt im Sinne des Green Deal) sicherstellen, dass Unternehmen im Schienenverkehr schnell und unbürokratisch Unterstützung bekommen, um rasch wieder den Vollbetrieb aufnehmen zu können. Dazu zählen Maßnahmen wie eine temporäre Anpassung bei der Vergabe von Staatshilfe, um unmittelbar im Zusammenhang mit der Verbreitung des Coronavirus stehende Schäden kompensieren zu können sowie Steuererleichterungen und Finanzhilfen, die die kurzfristige Liquidität im Unternehmen sichern.

 

Längerfristig müssen auch Investitionen für die Schieneninfrastrukturprojekte gesichert und weiter gefördert werden, da sie sich direkt und positiv auf die regionalen und nationalen Volkswirtschaften auswirken. Die Beibehaltung der Investitionen in Eisenbahnprojekte ist eine notwendige wirtschaftliche Lebensader für die gesamte EU-Wirtschaft.

 

Die Aufgabe, durch die Aufrechterhaltung des Personen- und Güterverkehrs Sicherheit und Verlässlichkeit zu bieten, übernehmen wir als Unternehmen gern. Allerdings möchten wir nicht nur als verlässlicher Mobilitätspartner für unsere Reisenden da sein, sondern auch unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern langfristig einen sicheren Arbeitsplatz bieten können. Sie alle sowie unsere Zulieferer leisten hervorragende Arbeit – in ganz besonderem Maß in der aktuellen schwierigen Situation. Aus diesem Grund ist die Zusage von EU-Unterstützung für den Schienenverkehr besonders rasch notwendig.

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TGV Lyria stellt Betrieb zwischen Frankreich und den Bahnhöfen Basel und Genf bis auf Weiteres ein

Als Folge der neuen staatlichen Richtlinien in Frankreich vom 24. März 2020 mit denen die Lockdown-Massnahmen weiter verstärkt wurden, kommt es bei allen TGV-Verbindungen zu erheblichen Einschränkungen. TGV Lyria informiert hiermit seine Fahrgäste, dass in diesem Zusammenhang sämtliche Verbindungen von TGV Lyria zwischen Frankreich und den Bahnhöfen Basel und Genf ab morgen Samstag, 28. März 2020 bis auf Weiteres eingestellt werden.

Corona zwingt TGV Lyria für weitreichende Massnahmen                                                                          Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Seit dem Auftreten von Covid-19 war TGV Lyria bestrebt, ihren Auftrag der Mobilitätssicherung weiterhin wahrzunehmen, indem sichergestellt wurde, dass zwingend notwendige Reisen nach wie vor unter den bestmöglichen Bedingungen angetreten werden können.

 

TGV Lyria hat ihren Verkehrsplan regelmässig an die staatlichen Richtlinien in Frankreich und der Schweiz angepasst, mit denen die Reisetätigkeit der Bevölkerung beschränkt werden sollten. So wurden in einem ersten Schritt die von TGV Lyria angebotenen Verbindungen reduziert und schliesslich auf Fahrten zwischen Paris und den beiden Grenzbahnhöfen Basel und Genf beschränkt.

 

Die Aktualisierungen des Verkehrsplans erfolgen in Echtzeit, um sicherzustellen, dass die Passagiere über zuverlässige Informationen und ausreichend Zeit verfügen, um eine Ausweichlösung zu finden.

 

Als Folge der neuen staatlichen Richtlinien in Frankreich vom 24. März 2020 mit denen die Lockdown-Massnahmen weiter verstärkt wurden, kommt es bei allen TGV-Verbindungen zu erheblichen Einschränkungen.

 

TGV Lyria informiert hiermit seine Fahrgäste, dass in diesem Zusammenhang sämtliche Verbindungen von TGV Lyria zwischen Frankreich und den Bahnhöfen Basel und Genf ab morgen Samstag, 28. März 2020 bis auf Weiteres eingestellt werden.

 

Die Teams von TGV Lyria bleiben uneingeschränkt im Einsatz und bewerten die Lage täglich neu, um den Betrieb so rasch als möglich und gemäss den staatlichen Richtlinien wieder aufnehmen zu können.


 

Infos zum Umtausch / Rückerstattung der Fahrausweise finden sie   hier  bei  TGV  Lyria


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Info Links zum öffentlichen Verkehr in Europa

Der öffentliche Verkehr wurde in den letzten Tagen europaweit weiter eingeschränkt. Da sich die Situation im Bahnverkehr täglich, ja fast schon stündlich ändert, haben wir hier die wichtigsten Links zusammengestellt, wo Sie sich jeweils über die aktuelle Lage informieren können. Gesunde Fahrgäste, die eine Reise zwingend antreten müssen, sind gebeten:
1. vor jeder Fahrt den Online-Fahrplan zu prüfen
2. ihre Billette elektronisch zu kaufen (zum Beispiel auf der Website oder in der App des Transportunternehmens)
3. die Hygieneanweisungen der Behördenzu befolgen



                                                                                            Fotos: Marcel Manhart


 

 

Nachstehend  die  Links,  wo  Sie  sich  jeweils über die aktuelle Lage informieren können:

Schweiz




Deutschland




Österreich




Frankreich




Weitere Europäische Länder












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info24 - ÖV Schweiz-Europa wird sich verändern

 

Nach der Gründung im November 2005 ist info24 - ÖV Schweiz-Europa knappe 5 Jahre später am 18. Juni 2010 als eine der ersten Bahnseiten auch Facebook beigetreten. Während dieser Zeit haben wir rastlos über den öffentlichen Verkehr berichtet, Fotos und Videos gemacht. Zum 10-jährigen Facebook-Jubiläum wäre eigentlich den ganzen Monat Juni 2020 hindurch an mehreren Tagen ein grosses "Special" geplant gewesen. Aufgrund der aktuellen Situation mit dem Coronavirus wird sich aber auch unsere Seite verändern. Aktuelle Anlässe (soweit es sie überhaupt noch gibt) werden bis auf weiteres keine mehr besucht und auch auf Fahrten im ÖV, die nicht zwingend notwendig sind (z.B. nur um Bahnfotos oder Videos zu machen), werden wir verzichten. Über wichtige Themen in Bezug auf den ÖV werden wir aber in reduzierter Form weiterhin berichten.

Dieses Bild ist aus dem Archiv und am 17. November 2017 in Basel entstanden; denke irgendwie trifft es den Nerv der Zeit                                                                                                                                                                                         Foto: Marcel Manhart

 

 

 

 

Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz

erklärte gestern Samstag: "Es gibt nur noch drei Gründe, das Haus zu verlassen"

1. Berufsarbeit, die nicht aufschiebbar ist
2. Dringend notwendige Besorgungen, wie Lebensmittel
3. Anderen Menschen zu helfen, weil sie es selbst nicht können

 

Dies erachten wir als vorbildlich und zwingend notwendig! Bestimmt wäre Panik ein schlechter Ratgeber, hingegen ist jetzt Disziplin und Solidarität gefragt! Dies vorallem auch gegenüber älteren Menschen und jenen die bereits gesundheitlich vorbelastet sind.

 

 

Die Änderungen bei uns auf info24

 

Selbstverständlich halten auch wir uns an die behördlichen Anordnungen und nehmen deren Empfehlungen sehr ernst. Aus diesem Grund wird sich auch unsere info24-Seite in den kommenden Wochen verändern. Aktuelle Anlässe (soweit es sie überhaupt noch gibt) werden bis auf weiteres keine mehr besucht und auch auf Fahrten im ÖV, die nicht zwingend notwendig sind (z.B. nur um Bahnfotos oder Videos zu machen), werden wir verzichten.

So werden wir in erster Linie nur noch über wichtige Themen in Bezug auf den ÖV berichten. Damit aber weiterhin auch die "schönen Dinge" noch einen Platz finden, werden wir zur Überbrückung der aussergewöhnlichen Zeit auf Fotos und Videos aus unserem Archiv zurückgreifen und diese auch auf unserer Facebook-Seite posten, möglichst natürlich solche die bisher nicht veröffentlicht wurden. Als eine der ältesten Bahnseiten auf Facebook ist info24 - ÖV Schweiz-Europa bereits seit dem 18. Juni 2010 dort vertreten. Geplant war es, unser 10-jähriges Facebook-Jubiläum den ganzen Monat Juni 2020 hindurch an mehreren Tagen mit einem "Special" zu feiern. Dafür haben wir auch schon einige Vorarbeiten geleistet und werden das Jubiläum mit Archivfotos / Videos nun halt schon mal "etwas vorziehen..."

Es ist uns bewusst, dass die kommenden Wochen und Monate für die gesamte Bevölkerung in allen Ländern eine grosse Herausforderung sein wird, wie wir unser Leben gestalten, wo das Einkommen, rein schon für den täglichen Bedarf, her kommen soll etc. In diesem Sinne werden auch wir uns bei info24 - ÖV Schweiz-Europa auf ein absolutes Minimum reduzieren und darauf einstellen müssen. Halten wir alle zusammen, so dass wir dann gestärkt aus dieser schweren Zeit herauskommen werden. Gemeinsam und mit der nötigen Rücksichtnahme von uns allen schaffen wir das! Auf eine gute Zu(g)kunft!

Alles Gute und ein herzliches DANKESCHÖN Euch allen!

Internette Grüsse

Marcel


 

Da sich die Situation im europäischen Bahnverkehr täglich, ja fast schon stündlich ändert,

nachstehend  die  Links,  wo  Sie  sich  jeweils über die aktuelle Lage informieren können:

Schweiz




Deutschland




Österreich




Weitere Europäische Länder














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SBB reduziert Angebot im Verkehr nach Italien

Die massiven Einschränkungen des öffentlichen Lebens in Italien haben auch Auswirkungen auf den öffentlichen Verkehr zwischen Italien und der Schweiz. Seit gestern enden die direkten Züge aus der Schweiz nach Venedig in Mailand. Weitere Anpassungen erfolgen ab morgen Donnerstag.

Diverse ETR 610 Eurocity verkehren nur mehr auf dem Schweizer Streckenabschnitt                           Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Die italienischen Behörden haben strenge Reisebeschränkungen für ganz Italien verfügt. Deswegen hat Trenitalia umfangreiche Angebotsreduktionen im nationalen Fernverkehr umgesetzt. Dies betrifft nach Angaben von Trenitalia hauptsächlich Verbindungen im Norden des Landes, aber auch Verbindungen in die Hauptstadt Rom. Aufgrund der behördlichen Auflagen und des massiven Nachfragerückgangs ist Trenitalia mit dem Anliegen an die SBB gelangt, auch einzelne Verbindungen der gemeinsam nach Mailand und Venedig betriebenen EC-Züge zu reduzieren oder zu kürzen.

 

 

Keine Direktzüge nach Venedig, Einschränkungen ab Zürich, Genf und Basel

 

Als Sofortmassnahme werden die beiden Züge, die von Zürich respektive Genf via Mailand bis nach Venedig verkehren, seit gestern nur noch bis Mailand geführt. Ab Donnerstag kürzt die SBB zudem weitere Verbindungen im Verkehr zwischen der Schweiz und Mailand. Diese Züge verkehren dann nur noch auf dem Schweizer Streckenabschnitt bis Chiasso respektive Brig.

 

Auf der Gotthardachse betrifft dies drei von insgesamt neun EC-Verbindungen (Zürich ab 7.10, 11.10 und 15.10 Uhr sowie Milano ab 11.10 Uhr, 15.10 und 19.10 Uhr), die nur noch zwischen Chiasso und Zürich verkehren. Auf der Simplonachse sind zwei von sieben Verbindungen betroffen (Genf ab 5.39 Uhr und Basel SBB ab 12.31 sowie Mailand ab 7.20 und 17.20 Uhr), die nur zwischen Basel respektive Genf und Brig verkehren.

 

Diese Massnahmen gelten vorerst bis und mit Sonntag, 5. April 2020, das Bundesamt für Verkehr (BAV) ist darüber informiert. Für die betroffenen Züge ist keine grenzüberschreitende Reservation mehr möglich. Reisende, die von ausgefallenen Zügen betroffen sind, können ihre Billette kostenlos auf andere Züge umbuchen. Die Billette sind auf allen EC-Zügen des jeweiligen Tages gültig. Fahrausweise mit Reisedatum bis zum 30. April 2020 werden vor der Abfahrt vollumfänglich erstattet.

 

Die SBB stellt sicher, dass das nationale Fernverkehrsangebot in der Schweiz nicht beeinträchtigt wird und gleichzeitig ein angemessenes grenzüberschreitendes Angebot aufrechterhalten werden kann.

 

Im internationalen Bahnverkehr von und nach der Schweiz sind derzeit keine weiteren Einschränkungen geplant, vorbehältlich den aktuellen Entwicklungen der behördlichen Anordnungen.

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Neue Bahnstrecke zwischen Dresden und Prag soll Reisezeit halbieren

Deutschland und Tschechien möchten auf der Schiene weiter zusammen wachsen! Heute haben beide Länder, der Freistaat Sachsen, die Deutsche Bahn sowie die tschechische Netzgesellschaft Správa železnic ihre Zusammenarbeit für eine neue grenzüberschreitende Bahnverbindung zwischen Dresden und Prag bekräftigt. Ronald Pofalla, Vorstand Infrastruktur der Deutschen Bahn und Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Michael Kretschmer, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Michal Fridrich, Leiter der Abteilung für internationale und europäische Angelegenheiten im Ministerium für Verkehrswesen der Tschechischen Republik, sowie Jiří Svoboda, Generaldirektor der Správa železnic, zeichneten in Dresden eine entsprechende Vereinbarung.

EC 173 Hamburg - Berlin - Dresden - Prag - Budapest beim Zwischenhalt in Bad Schandau                 Foto: Marcel Manhart

 

 

 

 

Ronald Pofalla, Vorstand DB Infrastruktur: „Heute setzen wir gemeinsam ein weiteres Zeichen für die Stärkung der Schiene in Europa. Wir haben ein ambitioniertes Zukunftsprojekt auf den Weg gebracht. Die schnelle Verbindung wird neue Möglichkeiten für die Kooperation in Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur eröffnen und klimafreundliche Mobilität fördern.“

 

Ministerpräsident Michael Kretschmer: „Sachsen braucht eine moderne grenzüberschreitende Schieneninfrastruktur, um die Anbindung an den internationalen Fernverkehr zu verbessern. Die Neubaustrecke Dresden–Prag ist ein nachhaltiges europäisches Verkehrsprojekt mit zentraler Bedeutung für den Freistaat. Sachsen macht sich seit vielen Jahren für die Realisierung der Verbindung als wichtiges Tor nach Südosteuropa stark. Unser Ziel ist es, das Elbtal von Güterverkehr und Lärm zu entlasten. Davon profitieren Anwohner, Reisende und die Umwelt gleichermaßen. Gemeinsam mit dem Bund, der Deutschen Bahn und Tschechien wird Sachsen das Vorhaben weiter voranbringen.“

 

Enak Ferlemann: „Die Schiene schweißt die Metropolen und Regionen Europas weiter zusammen. Brandenburger Tor, Frauenkirche und Karlsbrücke rücken mit diesem Mega-Projekt ganz dicht aneinander. Von Berlin über Dresden nach Prag in nur zweieinhalb Stunden, das wird ein unschlagbares Angebot für den Personen- und Güterverkehr auf der Schiene. Mit der Deutschen Bahn und unseren tschechischen Kollegen legen wir heute den Grundstein für eine neue grenzenlose und schnelle Mobilität in Europa.“

 

Karel Havlíček, Vizepräsident und Verkehrsminister der Tschechischen Republik: „Ich freue mich sehr über den Fortschritt, den wir bisher in der Zusammenarbeit beim Projekt Neubaustrecke Dresden–Prag im Abschnitt Dresden–Ústí nad Labem erreicht haben. Besonders schätze ich den präzisen Ansatz sowohl vonseiten der Správa železnic, als auch von DB Netze. Ich glaube, der gemeinsame Austausch bringt das Projekt mit erfolgreichen Genehmigungsprozessen und in der Umsetzung voran. Die Vision der Verkürzung der Reisezeit zwischen Prag und Dresden auf 60 Minuten und die Verlagerung des Güterverkehrs aus dem überlasteten Elbtal ist für beide Staaten eine große Chance, dass es ein großer Fehler wäre, sie nicht auszunutzen. Ich bin überzeugt, dass die heutige Unterzeichnung unserer Erklärung dazu beiträgt, dieses Ziel umzusetzen.“

 

Jiří Svoboda: „Alle Beteiligten sind sich bewusst, dass es sich bei der neuen Schnellfahrstrecke zwischen der sächsischen und der tschechischen Metropole um ein sehr wichtiges Infrastrukturprojekt handelt. Die heutige Unterzeichnung der gemeinsamen Erklärung bekräftigt unsere Bemühungen um die Fortführung der intensiven Zusammenarbeit bei der Planung dieses Bauvorhabens.“

 

Die Fahrzeit zwischen Prag und Dresden verkürzt sich künftig von heute zwei Stunden fünfzehn Minuten auf eine Stunde. Auch zwischen Berlin und Prag geht es dann schneller: Beide Städte rücken künftig auf zweieinhalb Stunden zusammen – heute sind es rund viereinhalb Stunden Fahrzeit.

 

Die neue schnelle Bahnstrecke schafft die Voraussetzung für mehr europäischen Personen- und Güterverkehr auf der Schiene. Kern des Projektes ist eine Neubaustrecke zwischen Heidenau in Sachsen und Ústí nad Labem in Tschechien mit einem mindestens 25 Kilometer langen, grenzüberschreitenden Tunnel unter dem Erzgebirge.

 

Für das Projekt läuft derzeit in Sachsen ein Raumordnungsverfahren, in dem sieben Trassenkorridore, darunter drei so genannte „Volltunnelvarianten“, hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf Menschen und Natur bewertet werden. Noch bis zum kommenden Freitag, 6. März 2020 können Bürger, Verbände und Behörden ihre Anregungen in das Verfahren einbringen. Im Sommer wird der Abschluss des Raumordnungsverfahrens erwartet.

 

Parallel bereitet das deutsch-tschechische Projektteam die weiteren Planungsschritte vor und wird in den kommenden Wochen erste Aufträge für die Planung des Erzgebirgstunnels ausschreiben.


 

Ein  Eurocity  in  Königstein (Sächsische Schweiz)  auf  der  Fahrt  durchs  Elbtal


 

Ein Containerzug in Königstein (Sächsische Schweiz) auf der Fahrt durchs Elbtal


                                                                                                                                                      Infografik: Deutsche Bahn

 

 


Darstellung der Streckenvarianten Stand: März 2019

Eine abschließende Bewertung der Varianten wird im Raumordnungsverfahren vorgenommen      Quelle: Deutsche Bahn AG



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Stadler und Nexus unterschreiben Vertrag für Lieferung und Instandhaltung von 42 METRO-Zügen in Newcastle upon Tyne

Stadler liefert 42 METRO-Züge an Tyne & Wear Metro, baut ein neues Instandhaltungswerk und übernimmt für 35 Jahre die Wartung der Züge. Nach Ablauf der Einsprachefrist haben Stadler und Nexus heute den Vertrag unterschrieben. Das Auftragsvolumen für Züge, Depot und Instandhaltung beläuft sich auf rund 700 Millionen britische Pfund. Der Erfolg im Nordosten von England ist für Stadler bereits der dritte grosse METRO-Auftrag in Grossbritannien. Damit werden die Fahrgäste in allen U-Bahnen Grossbritanniens ausserhalb Londons – in Liverpool, Glasgow und neu auch in Newcastle upon Tyne – in naher Zukunft mit Stadler-Zügen reisen.

Vertragsunterzeichnung (v.l.n.r.):  Hein van der Schoot,  Managing Director Stadler Service Region West,  Andreas Näf,  Head of Sales Division Service at Stadler, John Fenwick, Nexus Director of Finance and Resources, Michael Schwarz, Stadler Sales Manager Northern Europe,  Elaine Greenwood,  Stadler UK Sales Consultant,  Ansgar Brockmeyer,  Stadler Executive Vice President Sales & Marketing, Neil Blagburn, Metro Development Director                                                               Foto: Stadler

 

 

 

Die Verkehrsbehörde Nexus in Newcastle upon Tyne, UK, hat heute mit Stadler den Vertrag für die Lieferung von 42 METRO-Zügen inklusive einer Option auf weitere Züge rechtsgültig unterschrieben. Mit der Erteilung des Zuschlags vom 28. Januar 2020 begann eine Einsprachefrist zu laufen. Diese Frist ist abgelaufen, ohne dass ein Mitbewerber gegen den Vergabeentscheid rekurriert hat. Das Netz von Tyne and Wear Metro bedient Newcastle upon Tyne, Gateshead, South Tyneside, North Tyneside und Sunderland im Verwaltungsbezirk Tyne and Wear im Nordosten Englands. Die Aufnahme des kommerziellen Betriebs der neuen Züge ist im Jahr 2023 geplant. 2024 werden die neuen METRO-Züge die bestehende Flotte komplett ersetzen. Der Auftragswert für die Lieferung der Fahrzeuge, die Erstellung eines neuen Depots und die Instandhaltung der Züge für 35 Jahre beläuft sich auf rund 700 Millionen Pfund Sterling. Für die Produktion der neuen Züge wird Stadler auch mit lokalen Zulieferern aus dem Nordosten Englands arbeiten.

 

Stadler-Vertriebsleiter Ansgar Brockmeyer sagt: «Der Vertrag mit Nexus markiert einen besonders wichtigen Meilenstein für Stadler in Grossbritannien. Nach Glasgow und Liverpool hat sich nun bereits der dritte Metrobetreiber für ein Stadler-Fahrzeug entschieden. Wir freuen uns auf die langjährige Partnerschaft mit Nexus und unseren Zulieferern im Nordosten Englands.»

 

Tobyn Hughes, Generaldirektor von Nexus, fügt an: «Mit Stadler haben wir einen der besten Zugbauer der Welt für die Lieferung der neuen Metro-Flotte gewonnen. Es ist ein historischer Moment in der Geschichte der Tyne & Wear Metro. Ich freue mich, dass wir heute den Vertrag mit Stadler offiziell unterzeichnen können. Nun beginnt die harte Arbeit, um die neue Zugflotte Realität werden zu lassen. Sie läutet eine aufregende Zukunft ein – für die Metro, ihre Fahrgäste und unsere Mitarbeitenden. Die neuen Fahrzeuge verbessern nicht nur das Fahrerlebnis sondern erzielen auch enorme Energieeinsparungen. Stadler hat mit seinem Angebot überzeugt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Stadler sowie den zahlreichen britischen Zulieferern.»

 

 

Umfassende Instandhaltungsleistungen

 

Stadler erhält auch den Auftrag für die umfassende Instandhaltung der Tyne-and-Wear-Flotte für 35 Jahre. Dies beinhaltet die neuen Züge sowie gegen Ende 2020 auch die bestehende Flotte von 89 zweiteiligen Fahrzeugen. Diese Arbeiten werden vorerst im bestehenden Depot von Nexus in Gosforth ausgeführt. Das alte Depot, das noch aus der Zeit der Dampflokomotiven stammt, wird später nach Planungen von Stadler durch einen Neubau ersetzt. Für höchste Verfügbarkeit umfasst der Auftrag unter anderem die präventive und die korrektive Instandhaltung sowie die tägliche Reinigung. Die Tätigkeiten werden vom erfahrenen Service-Personal von Nexus durchgeführt, das im Rahmen des Auftrags von Stadler übernommen wird.

 

Jürg Gygax, Leiter der Division Service von Stadler, sagt: «Dieser Auftrag für Stadler Service zeigt deutlich auf, wie Stadler ein Servicegesamtpaket umsetzt – ein wichtiges Zeichen auch für die Zukunft. Wir sind stolz darauf, unsere Präsenz in England ausbauen zu können und freuen uns darauf, die langjährige Partnerschaft mit Nexus für 35 Jahre fortsetzen zu dürfen.»

Rendering der Metro-Züge und des neuen Deopots:  Stadler


 

Mehr über die neuen Züge

 

Die 60 Meter langen Züge für das Normalspurnetz in Tyne and Wear bestehen jeweils aus fünf Wagen. Die Stromversorgung erfolgt über eine Oberleitung mit 1500 Volt Gleichstrom. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 80 Stundenkilometern. Acht grosse Doppeltüren erlauben bis zu 600 Fahrgästen schnell ein- und auszusteigen. Die leichte Fahrzeugkonstruktion, die Rückgewinnung der Bremsenergie und der Einsatz hocheffizienter Traktionsumrichter-Technologie führen zu einem geringeren Energieverbrauch. Die Züge sind für den Einbau eines Energiespeichersystems vorbereitet, um in naher Zukunft auch mögliche Ausbaustrecken des Netzes bedienen zu können. Der Innenraum der Fahrzeuge ist hell und offen. Es gibt spezielle Multifunktionsbereiche für Rollstühle, Kinderwagen, Gepäck und Fahrräder. Das Innenraumkonzept wird das Sicherheitsempfinden der Fahrgäste durch Videoüberwachung, Schutzsysteme für den Türbetrieb und klare Warnanzeigen verbessern. Eine gute thermische und akustische Isolierung sorgt für ein komfortables Raumklima, neu entwickelte, luftgefederte Drehgestelle führen zu hoher Laufruhe.

 

 

METRO-Züge auch für Glasgow und Liverpool

 

Im März 2016 hat Stadler im Konsortium mit AnsaldoSTS (heute Hitachi) den ersten METRO-Auftrag in UK gewonnen: 17 U-Bahn-Züge für die Glasgow Subway, betrieben von Strathclyde Partnership for Transport. Im Februar 2017 hat Stadler von Merseytravel einen Grossauftrag erhalten. Stadler baut für die Liverpool-City-Region 52 METRO-Züge und übernimmt ab 2020 ebenfalls für 35 Jahre deren Wartung. Damit ist es Stadler gelungen, in Grossbritannien alle U-Bahn-Systeme ausserhalb Londons mit modernen, energieeffizienten und hoch verfügbaren Fahrzeugen auszustatten.

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Zahl der internationalen Verkehrsunternehmen auf der InnoTrans steigt an

Vom 22. bis 25. September 2020 präsentieren 23 internationale Verkehrsunternehmen auf der InnoTrans in Berlin ihre innovativen Mobilitätslösungen, so viele wie nie zuvor. Die Fachbesucher dürfen sich unter anderem auf zukunftsweisende und emissionssparende Verkehrskonzepte aus Österreich, Italien, Ungarn, der Türkei, Lettland, Japan, Dubai, Russland und China freuen.

Kontinuierlich wachsende Internationalität auf der alle zwei Jahre stattfindenden InnoTrans              Foto: Marcel Manhart

 

 

 

 

Fachmesse InnoTrans 2020 Berlin

 

Im Fokus stehen in diesem Jahr verstärkt inter- und multimodale Verkehrsangebote, welche aufgrund des Ausbaus der digitalen Infrastruktur an Bedeutung gewonnen haben. Ein weiterer Schwerpunkt der Verkehrsunternehmen ist das Thema Sicherheit. Dieses ist besonders für öffentliche Verkehrsunternehmen in urbanen Ballungsgebieten von richtungsweisender Relevanz. Obama Yuko, Manager des International Relations Department, des japanischen Ausstellers Tokyo Metro bestätigt dies: „Die Tokyo Metro Co., Ltd. betreibt neun U-Bahn-Linien im Herzen von Tokio. Als Betreiber des öffentlichen Verkehrs, der täglich 7,58 Millionen Fahrgäste befördert, sehen wir unsere Aufgabe vor allem darin, die Verkehrssicherheit zu gewährleisten, indem wir uns für weitere Sicherheitsverbesserungen einsetzen und gleichzeitig unser Angebot aus der Sicht der Kunden erweitern und verbessern.“

 

 

Kontinuierlich wachsende Internationalität

 

Erstmalig auf der Weltleitmesse für Verkehrstechnik mit einem eigenen Stand im CityCube vertreten ist das saudi-arabische Verkehrsunternehmen Saudi Railway Company (SAR). Das 2006 gegründete Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, die nationale Eisenbahninfrastruktur sukzessive auszubauen: "Wir von SAR wollen eine effektive und sichere Eisenbahninfrastruktur etablieren und flächendeckend betreiben, die durch die Nutzung lokaler und internationaler Erfahrungen zur Erschließung und Vernetzung verschiedener Gebiete innerhalb des Königreichs Saudi-Arabien beiträgt. Deshalb sind wir sehr froh, an der InnoTrans 2020 teilzunehmen. Auf der InnoTrans werden wir wichtige Geschäftspartner aus der ganzen Welt treffen, die unsere Vision für eine sicherere und nachhaltige Eisenbahninfrastruktur teilen", sagt Ammar Al Nahdi, Corporate Communication & Marketing Director der Saudi Railway Company.

 

 

Verkehrsmittelübergreifende Services im Trend

 

Thematisch setzen die Verkehrsunternehmen zur InnoTrans 2020 verstärkt auf das Thema vernetzte Mobilität:

 

„Die Mobilität der Zukunft ist eine Mobilität der Plattformen, der Multimodalität und der grenzenlosen Vernetzung. Verbünde und Verkehrsunternehmen arbeiten immer enger über Fach- und Verbundgrenzen hinweg, um ihren Fahrgästen die gesamte Mobilität aus einer Hand zu bieten. Diese großen Marktveränderungen im ÖPNV mitzugestalten, ist eine riesige Chance und ich freue mich auf die nächsten Schritte“, sagt RMV Rhein-Main Verkehrsbund-Geschäftsführer Prof. Knut Ringat.

 

Die Berliner Verkehrsbetriebe BVG präsentieren ebenfalls zu diesem Thema mehrere multimodale Konzepte. Mit ihren Mobilitätsdiensten, wie dem Ridesharing-Service „Berlkönig“ oder der Mobilitätsapp „Jelbi“ demonstriert das Berliner Unternehmen, wie sich intermodale Mobilitätslösungen effizient im urbanen Stadtverkehr integrieren lassen. Im vergangenen Jahr gewann Jelbi den deutschen Mobilitätspreis.

 

Dr. Henry Widera, Leiter Vorstandsstab Digitalisierung: „Die BVG steht für umweltfreundliche und einfache Mobilität. Das Rückgrat dafür bilden unsere Busse und Bahnen, die wir nun durch digital-gestützte Angebote ergänzen. Der BerlKönig knüpft das Nahverkehrsnetz noch enger und unsere Mobilitätsplattform Jelbi tut das, was die BVG seit 90 Jahren tut: Alle Mobilitätsangebote der Stadt aus einer Hand anbieten. Wir teilen unsere Ideen gerne auf der InnoTrans und sind dort auch auf der Suche nach neuen Impulsen.“

 

 

Mobility+ zeigt vernetzt Mobilität der Zukunft

 

Innovative Impulse rund um den Bereich erweiterte Mobilität können die Fachbesucher in dem neuen Themenbereich Mobility+ in Halle 7.1.c. erleben. Neben der BVG stellen unter anderem auch Uber Germany, ioki sowie über 20 internationale und zukunftsorientierte Mobilitätsanbieter ihre Ziele für eine vernetzte Mobilität vor.

 

Weitere Verkehrsunternehmen, wie die Deutsche Bahn, Ferrovie dello Stato oder China Railway sind auf beiden Ebenen im CityCube zu finden. Ebenfalls im CityCube wird das Jahrhundertprojekt „Rail Baltica“ vorgestellt, welches von RB Rail AS koordiniert wird. Die geplante Eisenbahnstrecke soll zukünftig die Städte Warschau, Kaunas, Riga und Tallinn miteinander verbinden.



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Neues Angebot von TGV Lyria 2020 nach Paris von Reisenden stark nachgefragt

Trotz der Betriebsstörungen Anfang Jahr wegen des Streiks in Frankreich sind die Reisenden der Bahn treu geblieben. Seit dem Streikende nutzen sie das Angebot Lyria 2020 rege. Dieses ist seit dem 22. Januar ab Basel, Zürich, Genf und Lausanne in seinem ganzen Umfang verfügbar. Die Ergebnisse spiegeln den grossen Zuspruch wider, verzeichnet TGV Lyria doch eine Verkehrszunahme von 15 Prozent seit dem 20. Januar, d.h. in den ersten zehn Tagen des Vollbetriebs mit dem Angebot TGV Lyria 2020 im Vergleich zur gleichen Vorjahresperiode.

Für Kundinnen und Kunden aus der Schweiz steht der Wahl der Bahn für Reisen nach Paris nichts mehr im Weg,

zumal auch im Nahverkehr in Paris wieder Normalbetrieb herrscht.                                          Foto: Marcel Manhart

 

 

 

 

Fabien Soulet, CEO von TGV Lyria: «Wir freuen uns, dass unser Angebot Lyria 2020 nun auf allen Linien zur Verfügung steht. Seit der Verkehr sowohl auf unseren Strecken als auch im Pariser Nahverkehr wieder normal läuft, zeigt das Passagieraufkommen in unseren Zügen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Die Menschen wollen Züge, und wir wollen ihnen das bestmögliche Angebot zur Verfügung stellen: mehr Komfort, mehr Services, mehr Verbindungen, mehr Sitzplätze und ein umweltfreundliches Transportmittel. Dank unserer Doppelstockzüge, die je 507 Plätze bieten und sowohl innen als auch aussen vollständig renoviert sind, Gratis-WLAN für alle, eines Taktfahrplans auf mehreren Strecken, hoher Servicequalität in jeder Klasse und konkurrenzfähiger Preise werden wir den Mobilitätsanforderungen einerseits und den Umweltanforderungen andererseits gerecht.»

 

Auch die SBB ist erfreut über die Wiederaufnahme des Normalverkehrs zwischen der Schweiz und Frankreich: Ihr internationales Angebot, das sie am 23. November 2019 zusammen mit ihren wichtigsten internationalen Partnern in Zürich vorgestellt hat, steht nun vollumfänglich zur Verfügung.

 

Armin Weber, Leiter Internationaler Personenverkehr bei der SBB: «Die SBB ist überzeugt, dass wir die Erwartungen der Bahnreisenden mit hochwertigen und gut zugänglichen Angeboten erfüllen müssen, nicht nur in der Schweiz, sondern auch in Europa. Ich bin froh, dass unsere Kundinnen und Kunden unser Angebot nun nutzen können.»

 

 

Das neue Angebot Lyria 2020 bringt folgende Verbesserungen:

 

- Eine komplett erneuerte Flotte: 15 Doppelstockzüge mit je 507 Sitzplätzen, neu und komplett renoviert (innen und aussen).

 

- Eine durchschnittliche Erhöhung des Sitzplatzangebots um 30 Prozent pro Tag zwischen Basel, Zürich, Genf, Lausanne und Paris,

  d.h. 4500 zusätzliche Sitze, insgesamt 18 000 Sitze pro Tag auf dem gesamten Lyria-Netz.

 

- Identische Fahrpläne von Montag bis Sonntag und Taktfahrpläne: Abfahrten und Ankünfte in der gleichen Minute

  auf bestimmten Strecken, z.B. alle zwei Stunden ein Zug Genf–Paris.

 

- Mehr Verbindungen: täglich 8 Hin- und Rückfahrten Genf–Paris, täglich 6 Hin- und Rückfahrten Lausanne–Paris

  und täglich 6 Hin- und Rückfahrten Zürich/Basel–Paris.

 

- Kostenloses WLAN für alle Reisenden.

 

- Mehr Billette zu attraktiven Preisen: unter 57 Franken für die einfache Fahrt in der Klasse STANDARD. Diese Tarife sind

  bei der Hälfte der Züge bis einen Monat vor dem Reisedatum und bei einigen Zügen sogar bis wenige Tage vor der Abreise erhältlich.

 

- Einführung der Klasse BUSINESS 1ÈRE auf der Strecke Lausanne–Paris.

  Dieses Angebot besteht nun auf sämtlichen Linien nach Paris, ab Zürich, Basel, Genf und Lausanne.

 

 

Sonderangebot nach Paris für 33 Franken

 

TGV Lyria will Bahnreisen nach Paris dank mehr Billetten zu konkurrenzfähigen Preisen einem breiteren Kundenkreis zugänglich machen und lanciert deshalb ein Sonderangebot zu 33 Franken für die einfache Fahrt nach Paris ab Zürich, Basel, Genf und Lausanne. Das Angebot läuft vom Dienstag, 4. Februar bis Montag, 11. Februar 2020 und ist an den üblichen Verkaufsstellen für Reisen zwischen dem 3. März und dem 2. April 2020 in der Klasse STANDARD erhältlich.

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Frohe Weihnachten - Joyeux Noël - Buon Natale - Merry Christmas - Vrolijk kerstfeest - God jul - Schéi Krëschtdeeg

 

Für das Interesse an  info24 - ÖV Schweiz - Europa  im abgelaufenen Jahr bedanken wir uns ganz herzlich und wünschen Ihnen allen frohe Weihnachten, schöne Festtage und ein erfolgreiches 2020 bei guter Gesundheit und vielen schönen Stunden!


 

Auch die SBB bedanken sich bei ihren Kundinnen und Kunden und wünschen Ihnen frohe Festtage!

 

Tun Sie Gutes und laden Sie jetzt für CHF 1.90 Franken das SBB Weihnachtslied herunter. Die Einnahmen werden im Namen der Kundinnen und Kunden an die Glückskette gespendet.  Die detaillierten Infos dazu finden Sie hier.


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ÖBB und WESTbahn: Rasche Stärkung des Bahnsektors essentiell

Der europäische Schienenverkehr gewährleistet als unverzichtbares Rückgrat des Alltags die Mobilität vieler Millionen Menschen und den Transport von Waren aller Art. Damit dies möglich ist, leisten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter staatlicher und privater Bahn- und Infrastrukturbetreiber, aber auch ihre Zulieferer (beispielsweise im Catering, in Frachtterminals oder in der Wartung) täglich einen unschätzbaren Beitrag.

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TGV Lyria stellt Betrieb zwischen Frankreich und den Bahnhöfen Basel und Genf bis auf Weiteres ein

Als Folge der neuen staatlichen Richtlinien in Frankreich vom 24. März 2020 mit denen die Lockdown-Massnahmen weiter verstärkt wurden, kommt es bei allen TGV-Verbindungen zu erheblichen Einschränkungen. TGV Lyria informiert hiermit seine Fahrgäste, dass in diesem Zusammenhang sämtliche Verbindungen von TGV Lyria zwischen Frankreich und den Bahnhöfen Basel und Genf ab morgen Samstag, 28. März 2020 bis auf Weiteres eingestellt werden.

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Info Links zum öffentlichen Verkehr in Europa

Der öffentliche Verkehr wurde in den letzten Tagen europaweit weiter eingeschränkt. Da sich die Situation im Bahnverkehr täglich, ja fast schon stündlich ändert, haben wir hier die wichtigsten Links zusammengestellt, wo Sie sich jeweils über die aktuelle Lage informieren können. Gesunde Fahrgäste, die eine Reise zwingend antreten müssen, sind gebeten:
1. vor jeder Fahrt den Online-Fahrplan zu prüfen
2. ihre Billette elektronisch zu kaufen (zum Beispiel auf der Website oder in der App des Transportunternehmens)
3. die Hygieneanweisungen der Behördenzu befolgen

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info24 - ÖV Schweiz-Europa wird sich verändern

 

Nach der Gründung im November 2005 ist info24 - ÖV Schweiz-Europa knappe 5 Jahre später am 18. Juni 2010 als eine der ersten Bahnseiten auch Facebook beigetreten. Während dieser Zeit haben wir rastlos über den öffentlichen Verkehr berichtet, Fotos und Videos gemacht. Zum 10-jährigen Facebook-Jubiläum wäre eigentlich den ganzen Monat Juni 2020 hindurch an mehreren Tagen ein grosses "Special" geplant gewesen. Aufgrund der aktuellen Situation mit dem Coronavirus wird sich aber auch unsere Seite verändern. Aktuelle Anlässe (soweit es sie überhaupt noch gibt) werden bis auf weiteres keine mehr besucht und auch auf Fahrten im ÖV, die nicht zwingend notwendig sind (z.B. nur um Bahnfotos oder Videos zu machen), werden wir verzichten. Über wichtige Themen in Bezug auf den ÖV werden wir aber in reduzierter Form weiterhin berichten.

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SBB reduziert Angebot im Verkehr nach Italien

Die massiven Einschränkungen des öffentlichen Lebens in Italien haben auch Auswirkungen auf den öffentlichen Verkehr zwischen Italien und der Schweiz. Seit gestern enden die direkten Züge aus der Schweiz nach Venedig in Mailand. Weitere Anpassungen erfolgen ab morgen Donnerstag.

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Neue Bahnstrecke zwischen Dresden und Prag soll Reisezeit halbieren

Deutschland und Tschechien möchten auf der Schiene weiter zusammen wachsen! Heute haben beide Länder, der Freistaat Sachsen, die Deutsche Bahn sowie die tschechische Netzgesellschaft Správa železnic ihre Zusammenarbeit für eine neue grenzüberschreitende Bahnverbindung zwischen Dresden und Prag bekräftigt. Ronald Pofalla, Vorstand Infrastruktur der Deutschen Bahn und Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Michael Kretschmer, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Michal Fridrich, Leiter der Abteilung für internationale und europäische Angelegenheiten im Ministerium für Verkehrswesen der Tschechischen Republik, sowie Jiří Svoboda, Generaldirektor der Správa železnic, zeichneten in Dresden eine entsprechende Vereinbarung.

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Stadler und Nexus unterschreiben Vertrag für Lieferung und Instandhaltung von 42 METRO-Zügen in Newcastle upon Tyne

Stadler liefert 42 METRO-Züge an Tyne & Wear Metro, baut ein neues Instandhaltungswerk und übernimmt für 35 Jahre die Wartung der Züge. Nach Ablauf der Einsprachefrist haben Stadler und Nexus heute den Vertrag unterschrieben. Das Auftragsvolumen für Züge, Depot und Instandhaltung beläuft sich auf rund 700 Millionen britische Pfund. Der Erfolg im Nordosten von England ist für Stadler bereits der dritte grosse METRO-Auftrag in Grossbritannien. Damit werden die Fahrgäste in allen U-Bahnen Grossbritanniens ausserhalb Londons – in Liverpool, Glasgow und neu auch in Newcastle upon Tyne – in naher Zukunft mit Stadler-Zügen reisen.

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Zahl der internationalen Verkehrsunternehmen auf der InnoTrans steigt an

Vom 22. bis 25. September 2020 präsentieren 23 internationale Verkehrsunternehmen auf der InnoTrans in Berlin ihre innovativen Mobilitätslösungen, so viele wie nie zuvor. Die Fachbesucher dürfen sich unter anderem auf zukunftsweisende und emissionssparende Verkehrskonzepte aus Österreich, Italien, Ungarn, der Türkei, Lettland, Japan, Dubai, Russland und China freuen.

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Neues Angebot von TGV Lyria 2020 nach Paris von Reisenden stark nachgefragt

Trotz der Betriebsstörungen Anfang Jahr wegen des Streiks in Frankreich sind die Reisenden der Bahn treu geblieben. Seit dem Streikende nutzen sie das Angebot Lyria 2020 rege. Dieses ist seit dem 22. Januar ab Basel, Zürich, Genf und Lausanne in seinem ganzen Umfang verfügbar. Die Ergebnisse spiegeln den grossen Zuspruch wider, verzeichnet TGV Lyria doch eine Verkehrszunahme von 15 Prozent seit dem 20. Januar, d.h. in den ersten zehn Tagen des Vollbetriebs mit dem Angebot TGV Lyria 2020 im Vergleich zur gleichen Vorjahresperiode.

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Frohe Weihnachten - Joyeux Noël - Buon Natale - Merry Christmas - Vrolijk kerstfeest - God jul - Schéi Krëschtdeeg

 

Für das Interesse an  info24 - ÖV Schweiz - Europa  im abgelaufenen Jahr bedanken wir uns ganz herzlich und wünschen Ihnen allen frohe Weihnachten, schöne Festtage und ein erfolgreiches 2020 bei guter Gesundheit und vielen schönen Stunden!

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SBB Cargo International gründet SBB Cargo Nederland B.V

SBB Cargo International hat SBB Cargo Nederland gegründet. Mit der Gründung der SBB Cargo Nederland bekräftigt SBB Cargo International ihre Marktführerschaft auf der Nord-Süd-Achse. Freek Hilkemeijer ist der neue Geschäftsführer der niederländischen Tochter mit Sitz in Rotterdam.

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Stadler verkauft seinen FLIRT erstmals nach Aserbaidschan

Die Aserbaidschanische Eisenbahn (ADY) und Stadler haben einen Vertrag über die Lieferung von zehn Triebzügen des Typs FLIRT unterzeichnet. Der Auftragswert liegt bei gut 115 Millionen Euro. Es werden vier Züge als Interregio mit Dieselantrieb und je drei Elektrotriebzüge als Interregio und Regio konfiguriert. ADY hat bereits mehrmals Rollmaterial bei Stadler bestellt, unter anderem Schlafwagen für die internationale Verbindung zwischen Aserbaidschan und der Türkei und Doppelstockzüge des Typs KISS. Nun gewinnt Stadler erstmals einen Auftrag aus Aserbaidschan für seinen Bestseller FLIRT.

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TGV Lyria hat in Zürich ihre neuen Doppelstockzüge präsentiert

Im Rahmen der Veranstaltung ZUGkunf der SBB und ihrer Partnerbahnen hat TGV Lyria erstmals in Zürich ihre neuen Doppelstockzüge und die zahlreichen Innovationen präsentiert, die am 15. Dezember 2019 in Betrieb gehen werden. TGV Lyria erneuert ihr Angebot auf der Schiene komplett. Die französisch-schweizerische Bahngesellschaft erzielt damit einen grossen Wettbewerbsvorteil, der ihre Position als Marktführerin im Verkehr zwischen der Schweiz und Frankreich noch mehr festigt.

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SBB und Partnerbahnen bauen Angebot im internationalen Bahnverkehr in Europa aus

Die Deutsche Bahn (DB) und die französischen Staatsbahnen (SNCF) bauen gemeinsam mit der SBB das Angebot im internationalen Bahnverkehr weiter aus. Die Partnerbahnen tragen damit der Entwicklung und der zunehmenden Bedeutung von Nachhaltigkeit und Klimaschutz und der gestiegenen Nachfrage Rechnung. An einem gemeinsamen Anlass in Zürich haben SBB, DB, SNCF und TGV Lyria ihre neusten Züge für den internationalen Verkehr vorgestellt. Die Kapazitäten auf den wichtigsten Achsen aus der Schweiz und aus den Nachbarländern in die Schweiz werden deutlich ausgebaut.

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Europa mit dem Zug - Entspannt ins neue Jahr

Ein Adventsbesuch auf den Stuttgarter Weihnachtsmarktt, Silvesterparty in London oder eine Skitourenwoche in Skandinavien - auch die kalte Jahreszeit weckt die Reiselust der Schweizerinnen und Schweizer. Für Umweltbewusste bietet der VCS neu die Onlineplattform "Europa mit dem Zug" - eine Website voller Informationen, Inspirationsquellen, Tipps und Tricks, wie es sie bisher noch nicht auf einer Plattform zusammengefasst gab.

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Bundesrat will grenzüberschreitenden Bahnverkehr weiter stärken

Dem Bundesrat ist es wichtig, dass der grenzüberschreitende Bahnverkehr möglichst hindernisfrei funktioniert. Er sieht deshalb vor, die sogenannte technische Säule des vierten EU-Eisenbahnpakets zu übernehmen. Diese bringt europäisch vereinheitlichte Verfahren und damit einen tieferen Aufwand für Bahnen und Rollmaterialhersteller im internationalen Verkehr. In einem ersten Schritt hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 6. November 2019 zu diesem Zweck die Eisenbahnverordnung angepasst.

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«Léman Express» wird grösste grenzüberschreitende S-Bahn Europas

Für die Pendlerinnen und Pendler in der Agglomeration Genf verkürzen und verändern sich ab dem 15. Dezember 2019 die Wege. Ab diesem Tag hat Genf seine eigene «echte» S-Bahn, welche nicht nur 45 Stationen auf einer Streckenlänge von 230 Kilometern, sondern auch Nationen verbindet. Die sechs Linien des «Léman Express» verkehren zwischen Coppet im Kanton Waadt, Genf und verschiedenen Endpunkten im benachbarten Frankreich. So gibt es neue, umsteigefreie Verbindungen von Coppet/Genf nach Annemasse, aber auch bis Evian-les-Bains, Annecy und St-Gervais-les-Bains-Le-Fayet. Damit profitiert künftig eine Million Menschen in der Schweiz und in Frankreich vom neuen, zeitgemässen ÖV-Angebot mit 240 Verbindungen pro Tag.

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Ueli Schwizer aus Walenstadt stellt sich und seine Jahreskalender vor

Es gibt viele schöne Jahreskalender und manchmal fragt man sich auch, ob Wandkalender im Zeitalter von Computer- und Handykalendern überhaupt noch gebraucht werden. Wir denken schon, denn sie sind natürlich auch als Wandschmuck gedacht, die einem durch das Jahr begleiten. In diesem Jahr hat Ueli Schwizer gleich drei verschiedene Exemplare zusammengestellt, der mit dem Kalender "Norwegische Modellbahnträume 2020" eine Premiere hat. Aufgrund von seinem Interesse an Eisenbahnen in Modell und Vorbild unterstützt uns Ueli auch tatkräftig bei info24 und dafür bedanken wir uns recht herzlich!

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InnoTrans 2020 Berlin: Gemeinsam die Herausforderungen der Mobilität angehen

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 153.421 Fachbesucher aus 149 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 3.062 Ausstellern aus 61 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. Veranstalter der InnoTrans ist die Messe Berlin. Die 13. InnoTrans findet vom 22. bis 25. September 2020 auf dem Berliner Messegelände statt. Ein Jahr vor Eröffnung der dreizehnten InnoTrans  ist die Fläche in sämtlichen Themenbereichen ausgebucht. Zu den fünf Messesegmenten zählen Railway Technology, Railway Infrastructure sowie Public Transport, Interiors und Tunnel Construction. Ein Grund für die ungebrochen hohe Nachfrage ist der aktuelle Wandlungsprozess der Mobilität. Klimaschonende Verkehrslösungen werden eines der Leitthemen der InnoTrans 2020 sein.

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ÖBB: CO2-neutrale Mobilität im Fokus der Europäischen Mobilitätswoche 2019

Die ÖBB – als grösstes Klimaschutzunternehmen Österreichs – sind Teil der Europäischen Mobilitätswoche vom 16. bis 22. September 2019. Die gesamteuropäische Initiative zeigt Jahr für Jahr Alternativen und neue Perspektiven der Mobilität auf. Die ÖBB setzt als grösster Mobilitätsdienstleister Österreichs bei der Europäischen Mobilitätswoche 2019 den Fokus auf Personen- wie auch Güterverkehr. Für die ÖBB bedeutet dies vor allem eines: „Innovationen für eine CO2-neutrale Mobilität schon heute vorantreiben und sie schnellstmöglich auf Schiene und Strasse umsetzen. Denn schon heute legen wir den Grundstein für die klimafreundliche Mobilität der Zukunft“, so ÖBB CEO Andreas Matthä.

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Halbjahresergebnis 2019 – Stadler in der Spur

Stadler hat im ersten Halbjahr 2019 einen Umsatz von 1.1 Milliarden Schweizer Franken erzielt. Der Auftragseingang entwickelt sich weiterhin sehr erfreulich: Er beläuft sich im ersten Halbjahr auf rund 2.3 Milliarden Franken und liegt damit rund 1.5 Milliarden Franken über dem Vorjahresergebnis. Der Auftragsbestand steigt damit auf einen neuen Höchststand von 14.4 Milliarden Schweizer Franken. Der Ebit liegt per 30. Juni 2019 bei rund 46.9 Millionen Schweizer Franken, im Vorjahreszeitraum waren es 35.2 Millionen Schweizer Franken. Bei der Bewertung des Halbjahresergebnisses gilt es zu berücksichtigen, dass in der Regel im ersten Halbjahr rund ein Drittel des Umsatzes anfällt, in der zweiten Jahreshälfte folgen zwei Drittel.

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SBB und ÖBB wollen gemeinsam einen starken Nachtverkehr in Europa

Die SBB und die ÖBB werden im internationalen Personenverkehr ihre langjährige Zusammenarbeit verstärken. Die beiden Partnerbahnen wollen das bereits bestehende Angebot sowohl für Tagesverbindungen als auch im Nachtzugverkehr ausbauen.

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SüdLeasing bestellt im Auftrag von SBB Cargo International bei Siemens 20 Lokomotiven vom Typ Vectron MS

SBB Cargo International AG hat in Zusammenarbeit mit der SüdLeasing GmbH 20 Lokomotiven vom Typ Vectron MS bei Siemens Mobility bestellt. Die Lokomotiven werden von SBB Cargo International bei SüdLeasing über ein langfristiges Mietkonzept mit flexibler Laufzeit angemietet. Zudem hat SBB Cargo International bei Siemens Mobility eine Option für 20 weitere Fahrzeuge erworben.

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Mit den ÖBB umweltfreundlich zur EuroPride Vienna

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sorgen als offizieller Mobilitätspartner für eine umweltfreundliche Anreise zu den Veranstaltungen rund um die EuroPride Vienna. Zum 50. Jubiläum des LGBTIQ-Festivals, das in diesem Jahr vom 1. bis 16. Juni in Wien stattfindet, werden  eine Million Besucherinnen und Besucher in der Bundeshauptstadt erwartet.

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Stadler legt im hohen Norden weiter zu: Servicevertrag für über 100 Züge in Norwegen

Stadler hat den Auftrag zur Instandhaltung von mehr als 100 Zügen des Typs FLIRT in Norwegen von Bahnbetreiber Vy, vormals NSB, gewonnen – das ist die grösste Einzelflotte, die Stadler je unter Vertrag genommen hat. Der Vertrag umfasst FLIRT-Züge, die NSB bei Stadler im Jahr 2008 bestellt hat und in den Folgejahren laufend geliefert wurden. Stadler beginnt mit der Instandhaltung der Züge ab dem 1. Quartal 2020.

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Bahn für Europa: ICE in Brüssel auf den Namen "Europa/Europe" getauft

Kurz vor der Europawahl wurde heute im Bahnhof Brüssel-Süd (Bruxelles-Midi/Brussel-Zuid) ein ICE der Deutschen Bahn (DB) auf den Namen "Europa/Europe" getauft. Die Taufe nahmen die nachfolgenden Personen vor: Dr. Richard Lutz, Vorstandsvorsitzender der DB, Maroš Šefčovič, Vize-Präsident der Europäischen Kommission, François Bellot, belgischer Minister der Mobilität, Sophie Dutordoir, Vorsitzende des Vorstands der Belgischen Eisenbahnen (SNCB) und Volker Timmermann, Geschäftsträger der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland beim Königreich Belgien.

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Stadler liefert weitere energieeffiziente Hybrid-Lokomotiven für die europäischen Güterkorridore

Stadler hat mit dem European Loc Pool (ELP) einen Vertrag über weitere zehn sechsachsige Hybrid-Lokomotiven unterzeichnet. Der ELP will mit den neuen Lokomotiven seine Flotte und die führende Position im Verleasen von Hybrid-Lokomotiven ausbauen.

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Kostenloses WLAN im SÜWEX: 10.000 Nutzer pro Tag

Bereits seit Ende November 2018 und damit deutlich vor dem eigentlichen Zieltermin im Februar 2019 ist die Gesamtflotte der SÜWEX-Züge der Baureihe 429 durch Nachrüstung der WLAN-Technik online. Das kommt gut an und ist in kürzester Zeit zu einem für die Fahrgäste selbstverständlichem Angebot geworden. Rund 10.000 Reisende nutzen im Durchschnitt täglich das kostenlose Angebot an Bord der Züge.

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Zulassung der neuen Skoda-Züge für den München-Nürnberg-Express verzögert sich weiterhin

Beim München-Nürnberg-Express bleibt das Ersatzkonzept mit Wagen im IC-Komfort und zusätzlichen Doppelstockwagen länger als erwartet bestehen. Der Grund ist, dass sich die Zulassung der geplanten neuen Skoda-Züge weiterhin verzögert. Für die Fahrgäste bedeutet das aber keine Nachteile: Sie profitieren weiterhin vom schnellsten Regionalverkehr Deutschlands. Seit 2006 wird mit ehemaligen IC-Zügen die Regionalverbindung zwischen den beiden grössten Städten im Freistaat gefahren.

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Bilanz-Medienkonferenz der Hupac Gruppe: Verlagerung fortsetzen, Kombinierten Verkehr weiter fördern

Die Hupac Gruppe hat ihr Verkehrsvolumen im 2018 um 21,4% gesteigert und ein zufriedenstellendes Geschäftsergebnis erzielt. Mit der Akquisition der ERS Railways ist Hupac erfolgreich in den Markt des maritimen Hinterlandverkehrs eingestiegen. Gemäss einer Simulation des Schweizer Kombi-Operateurs fallen die Produktivitätsgewinne der NEAT geringer aus als erwartet. Um den Verlagerungsprozess nicht zu gefährden, sollten daher die Betriebsbeiträge bis zum vollständigen Ausbau des Güterverkehrskorridors Rhein-Alpen auf niedrigerem Niveau vorgesehen werden.

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15 Jahre Staatsvertrag Brenner Basistunnel

Mit dem Staatsvertrag wurde am 30. April 2004 der Grundstein für den Brenner Basistunnel (BBT) als europäisches Infrastrukturprojekt gelegt. Die beiden ehemaligen Verkehrsminister Österreichs und Italiens, Hubert Gorbach, derzeit Aufsichtsratsmitglied des BBT und sein Amtskollege Pietro Lunardi unterzeichneten damals diesen Vertrag in Wien. Heute nach 15 Jahren sind 44 Prozent des insgesamt 230 km langen Tunnelnetzes vorgetrieben. Im Jahr 2028 soll der Betrieb für den Güter-  und Personenverkehr aufgenommen werden.

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Zusätzliche Erkundungsbohrungen am beschädigten Tunnel Rastatt erforderlich

Im Rahmen des Beweiserhebungs- und Schlichtungsverfahrens zur Havarie Tunnel Rastatt sowie zur Planung des Weiterbaus sind zusätzliche Untersuchungen des Baugrundes im Bereich der Unterquerung der Rheintalbahn notwendig. Dazu wird die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Tunnel Rastatt zusammen mit der Deutschen Bahn südlich des Fussgängerstegs in Rastatt-Niederbühl, westlich der Gleise, weitere Bohrungen durchführen.

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Stadler liefert 60 Lokomotiven für die VR Group nach Finnland

Die finnische VR Group und Stadler haben einen Vertrag über die Lieferung von 60 neuen dieselelektrischen Lokomotiven abgeschlossen. VR will damit die Betriebseffizienz auf Rangierbahnhöfen, in Frachtterminals und auf nicht elektrifizierten Strecken optimieren. Diese machen 45 Prozent des finnischen Bahnnetzes aus.

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Sicherheit von Güterzügen: Weitere Anstrengungen nötig

Die Betriebskontrollen, welche das Schweizer Bundesamt für Verkehr (BAV) bei Güterzügen durchführt, zeigen, dass bei diesen das angestrebte Sicherheitsniveau noch nicht erreicht wird. Die Bahnen, aber auch die weiteren Beteiligten wie Wagenhalter, Verlader und Instandhaltungsstellen müssen ihre Anstrengungen für einen sicheren Güterverkehr verstärken. Um dies zu erreichen, prüft das BAV zusätzliche Massnahmen.

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Der SBB-Gotthardzug "Giruno" hat die Betriebsbewilligung erhalten

Das Bundesamt für Verkehr (BAV) hat dem neuen Hochgeschwindigkeitszug SMILE von Stadler (SBB Giruno RABe 501) eine Betriebsbewilligung für 200 km/h in Einzeltraktion auf dem Schweizer Netz erteilt. Wie die SBB heute mitteilt, plant sie, den Giruno ab Frühsommer 2019 schrittweise in den Betrieb zu nehmen.

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info24 - ÖV Schweiz-Europa muss Pause machen

Liebe Freunde von info24

Es tut mir sehr leid Euch mitteilen zu müssen, dass ich die info24 Seite bis auf weiteres nicht mehr bearbeiten kann. Dies gilt leider auch für die zahlreichen Nachrichten, die ich in der Zwischenzeit "meines untertauchens" erhalten habe und muss Euch dementsprechend eine Antwort schuldig bleiben.

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Der Streckenausbau zwischen Wien und Bratislava geht zügig voran

Die Bahnstrecke zwischen Wien Stadlau und der Staatsgrenze bei Marchegg in Richtung Bratislava wird derzeit unter laufendem Bahnbetrieb elektrifiziert und abschnittsweise zweigleisig ausgebaut. Das stärkt die Verbindung zwischen den beiden EU-Hauptstädten und verkürzt die Fahrzeit um bis zu 25 Minuten. Im Zuge des Ausbaus werden aber auch die Bahnhöfe und Haltestellen entlang der Strecke modernisiert und barrierefrei gestaltet. Ausserdem werden sämtliche Eisenbahnkreuzungen aufgelassen und durch Unter- oder Überführungen ersetzt.

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Internationaler Tag der Frau - Gedanken von und mit den ÖBB

Der Internationale Frauentag ist ein Welttag, der seit 1921 jährlich am 8. März begangen wird. Er entstand als Initiative sozialistischer Organisationen jedoch bereits in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung, das Wahlrecht für Frauen sowie die Emanzipation von Arbeiterinnen. Vielfalt und Chancengleichheit sind wichtige Anker in einer modernen Unternehmensstrategie – auch bei den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB): Eine eigene Diversity-Beauftragte verfolgt das Ziel, zu einer guten Mischung von Männern und Frauen im gesamten Konzern zu kommen – im eher frauentypischen Personalbereich gleichermassen wie im männertypischen Triebfahrzeugbereich.

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Stärkung der Position in Europa: BLS Cargo übernimmt Crossrail

BLS Cargo hat am 5. März 2019 eine Vereinbarung zur Übernahme sämtlicher Aktienanteile der belgischen Güterbahn Crossrail unterzeichnet. Mit der Übernahme stärkt BLS Cargo ihre Position auf dem Nord-Süd-Güterverkehrskorridor und den Zugang zu den belgischen Häfen.

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Stadler gewinnt auf der Insel: 71 Züge für Wales & Borders

Stadler hat von Wales & Borders Rail Services den Auftrag über 71 CITYLINK Tram-Trains und FLIRT-Triebzüge gewonnen und startet nun das Projekt. Für Stadler ist dies der zweite grosse Auftrag für Triebzüge des Bestsellers FLIRT in Grossbritannien.
Der Grossauftrag für Wales & Borders besteht aus 36 dreiteiligen Tram-Trains des Typs CITYLINK und 35 Triebzügen des Typs FLIRT.

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Schweizer App FAIRTIQ gewinnt Billion Journey Project in England

Im Rahmen eines mehrstufigen Bewerbungsverfahrens zur Verbesserung des ÖV-Systems in Grossbritannien hat sich die Schweizer Ticketing-App FAIRTIQ Ende Januar 2019 in London gegen eine starke internationale Konkurrenz durchgesetzt. Das Berner Start-up kann die Applikation nun auf der Insel einführen. Von den Mitbewerbern wurde FAIRTIQ überdies mit dem «Cohort Award» für das vielversprechendste Produkt ausgezeichnet.

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Wien - Bratislava: Finissage im Kunst­-Zug T.R.A.M.

Seit Februar 2018 war mit dem Kunst­-Zug T.R.A.M. ein ganz besonderer Zug auf der Strecke zwischen Wien und Bratislava unterwegs. Außen kreativ beklebt und im Inneren künstlerisch gestaltet, hat der Kunst-Zug T.R.A.M. nicht nur den kulturellen Austausch zwischen Wien und Bratislava gefördert, sondern den Reisenden auch ein ungewöhnliches künstlerisches Erlebnis geboten. Der Zug verkehrte fast ein ganzes Jahr lang planmäßig elf Mal täglich über Marchegg zwischen den beiden Hauptstädten. Über 500.000 Reisende kamen mit Kunst und Kultur in Berührung, kuratiert von MuseumsleiterInnen wie Monika Sommer, Gottfried Gusenbauer oder Martin Sturm, entwickelt von namhaften KünstlerInnen wie Nicole Six, Paul Petritsch oder Marta Kopyt, die T.R.A.M. für ein Jahr ihr Aussehen gab. Hunderte Reisende nutzten die Gelegenheit, um beim Guest table mit dem österreichischen Botschafter Helfried Carl Platz zu nehmen und zu diskutieren.

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Stadler gewinnt Auftrag für zehn FLIRT von der weissrussischen Eisenbahn

Am 17. Januar 2019 haben die weissrussische Eisenbahndirektion und Stadler einen Vertrag über die Lieferung von zehn neuen FLIRT für den interregionalen Personenverkehr unterschrieben. Die Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Der erste Zug soll 2020 ausgeliefert werden.

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Noah's Train: Klimabotschafter für die Welt macht Halt in Wien

Der "Zug Noah's" ist inspiriert von der ältesten Geschichte des Umweltschutzes. Der mit Tiermotiven künstlerisch gestaltete Containerzug, macht sich auf den Weg durch Europa, um ein starkes Ausrufezeichen für einen klimafreundlichen Gütertransport zu setzen. Gestartet ist Noah's Train Mitte Dezember 2018 während der Weltklima-Konferenz im polnischen Katowice. Anlässlich des Halts in Wien am 14. Januar 2019 wurde der Klimabotschafter Noah's Train von Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie Norbert Hofer sowie von ÖBB CEO Andreas Matthä und den CEOs der Rail Freight Forward-Initiative feierlich am Wiener Westbahnhof  empfangen und wenig später auf die weitere Reise durch Europa verabschiedet. Initiiert wurde Noah's Train von der Initiative Rail Freight Forward (RFF), einem Zusammenschluss zahlreicher europäischen Güterbahnen und Interessensvertretungen.

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In der Erfolgsspur: Stadler liefert weitere Züge nach Apulien

Stadler gewinnt einen weiteren Anschlussauftrag in Apulien von den Ferrovie Appulo Lucane (FAL). Der Rahmenvertrag umfasst acht dreiteilige Schmalspur-Dieseltriebzüge im Wert von 45.6 Millionen Euro. Gleichzeitig ist die Erstbestellung von vier Zügen im Wert von 22.8 Millionen Euro unterzeichnet worden. Die neuen Züge werden innert 24 Monaten ausgeliefert.

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Erfreuliche Fahrgastzahlen für den ÖBB Nightjet

Zwei Jahre nach der Übernahme der Nachtzüge von der Deutschen Bahn (DB) steigern die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) mit ihren Nightjet Zügen die Fahrgastzahlen in der Nacht. Nach europaweit 1,4 Millionen Fahrgästen 2017 waren es 1,6 Millionen im vergangenen Jahr, wie aus Mitteilungen der ÖBB an die Deutsche Presse-Agentur (dpa) hervorgeht.

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Tschüüüüsss 2018 und gute Fahrt in's neue Jahr

ÖBB Taurus "Spirit of Europe" in Mols am Walensee                       Auch wir werden im nächsten Jahr "etwas kürzer" treten...

 

 

 

Tschüüüüsss 2018 und gute Fahrt in's neue Jahr!  Für das Interesse an  info24 - ÖV Schweiz - Europa  im abgelaufenen Jahr bedanken wir uns ganz herzlich und wünschen Euch allen ein erfolgreiches 2019 bei guter Gesundheit und vielen schönen Stunden!

 

Ebenso herzlich möchten wir uns für die rege Teilname an unserer  Umfrage  bedanken, ob und wie es im 2019 mit info24 weitergehen soll. Es freut uns natürlich, dass die Seite mehrheitlich gefällt. Bei insgesamt 283 Stimmen liegt die Zahl fürs Weitermachen bei 230:53, was in etwa 81:19% entspricht. Besonderen Dank auch für die zahlreichen Kommentare und Nachrichten, die wir intensiv gelesen und diskutiert haben. Kurz zusammengefasst lautet das Motto: "Weniger ist oftmals auch mehr" und auch wenn es keine täglichen Beiträge mehr gibt würden die meisten mit dabei bleiben.

 

Es geht weiter, aber auch wir werden im nächsten Jahr "etwas kürzer" treten...

 

Sehr gerne könnt Ihr uns auch weiterhin via Website oder Facebook Eure Anregungen und Kritiken mitteilen, DANKE VIELMALS!

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Frohe Weihnachten - Merry Christmas - Joyeux Noël - Buon Natale

                                                                                           Foto: Marcel Manhart

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Wir setzen uns zur Ruhe - Ihr habt das Wort!

                                                                                         Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Das Jahr 2018 neigt sich mit grossen Schritten seinem Ende entgegen. Nach der Gründung im November 2005 ist  "info24  -  ÖV Schweiz - Europa"  knappe 5 Jahre später am 18. Juni 2010 - als eine der ersten Bahnseiten überhaupt - Facebook beigetreten. Eine lange Zeit, in der wir dort täglich aktuelles berichtet, Fotos und Videos gepostet haben. Ganz besonders gefreut haben uns aber auch die zahlreichen Bilder von Leserinnen und Leser, so dass wir eigene Fotoalben mit Leserfotos machen konnten. Toll auch die vielen Rätsel-Bilder, wo wir von Euch immer wieder neues erfahren und lernen durften. Im laufe der Zeit sind wir nun bei 1'175 solcher Rätsel-Fotos angekommen. Dies ist der Moment Euch allen einfach einmal wieder ganz herzlich DANKE zu sagen für das Mitmachen, Eure Treue und Interesse an info24. Danken möchten wir aber auch allen Verkehrsunternehmen - die uns immer wieder interessante Einblicke gewährt haben - und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die stets angenehme und freundliche Zusammenarbeit!

 

Für uns ist nun die Zeit gekommen einmal ein wenig inne zu halten und Euch das Wort zu geben! Einige wenige von Euch wussten es bereits seit einigen Monaten, dass wir an einem Scheidepunkt sind, wie und ob überhaupt es mit unserer Seite im neuen Jahr weitergehen soll. Seit längerem schon stand im Vordergrund info24 per Ende 2018 einzustellen.

 

Aber "einfach so aufhören" möchten wir auch nicht, denn wir alle sind info24 und nicht zuletzt dank den vielen Leserfotos auf unserer Facebook Seite ist es ja auch Eure Seite! Deshalb sind wir nun auf Eure Kommentare gespannt, wie Ihr darüber denkt!?!

Gerne könnt Ihr uns auch mit dem Kontakt-Formular eine persönliche Nachricht senden und / oder an der Facebook Umfrage teilnehmen.

 

 

Schreibt uns doch einfach was Euch an der Seite gefällt und was nicht.

 

Falls Ihr meint, dass wir reduziert weitermachen sollten: Gibt es Bereiche auf die wir "ruhig verzichten" können? Sollten wir uns auf gewisse Dinge konzentrieren, anderes weglassen? Wünscht Ihr Euch beispielsweise auch eher Beiträge aus der Schweiz oder eher International? Würdet Ihr auch noch auf "info24 - ÖV Schweiz - Europa" mit dabei sein, wenn nicht mehr tägliche News oder Bilder / Videos gepostet würden? Weniger ist ja manchmal auch mehr...!?

 

 

Danke sehr für Eure Meinungen, in den nächsten Tagen habt Ihr das Wort und wir werden vorerst einmal "schweigen...!"

 

 

Herzlichst Euer Marcel

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ÖBB: Streckenausbau Wien – Bratislava: Wiener Abschnitt eröffnet

Die zwei EU-Hauptstädte Wien und Bratislava wachsen Stück für Stück zusammen. Unter laufendem Bahnbetrieb wird die Marchegger Ostbahn elektrifiziert und abschnittsweise zweigleisig ausgebaut. Nach rund zwei Jahren Bauzeit haben am vergangenen Freitag Vertreterinnen und Vertreter der ÖBB, der EU, der Stadt Wien und des Landes Niederösterreich den Wiener Teilabschnitt zwischen Wien Erzherzog-Karl-Straße und der neu errichteten Haltestelle Wien Aspern Nord feierlich eröffnet. Die gesamten Arbeiten werden noch bis 2023 in Anspruch nehmen.

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Exklusives Reisen der Extraklasse – die Excellence Class im Glacier Express setzt neue Massstäbe

So luxuriös war die Bahnfahrt durch und über die Schweizer Alpen noch nie. In der neuen Excellence Class geniessen die Gäste höchsten Komfort und dank garantiertem Fensterplatz beste Aussichten. Verwöhnt werden alle mit einem persönlichen Service und kulinarischen Höhenflügen aus der Bordküche. Auf komfortablen Loungestühlen geht es über 291 Brücken und durch 91 Tunnels auf die 8-stündige Fahrt zwischen St. Moritz und Zermatt. Abwechslung bietet ein Gang in die wageneigene Glacier-Bar.

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Neue Leitung für TGV Lyria: Fabien Soulet wird CEO, Pascal Sommer Chief Commercial Officer

TGV Lyria, die gemeinschaftliche Tochtergesellschaft von SBB und SNCF, erhält einen neuen CEO und einen neuen Chief Commercial Officer. Fabien Soulet tritt am 1. Januar 2019 die Funktion als CEO und somit die Nachfolge von Andreas Bergmann an, der nach über drei erfolgreichen Jahren zurücktritt. Pascal Sommer übernimmt am 1. Februar 2019 die Funktion als Chief Commercial Officer.

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Stadler gewinnt Tailor-Made-Auftrag in der Slowakei

Stadler wird für die Slowakische Eisenbahngesellschaft ŽSSK (Železničná spoločnosť Slovensko, a.s., Bratislava, Slowakei) fünf Zahnrad-Adhäsions-Triebzüge des Typs GTW und eine multifunktionale Zahnrad-Adhäsions-Lokomotive liefern. Die Fahrzeuge werden im Jahr 2022 auf dem Zahnrad- und Adhäsionsnetz der meterspurigen elektrischen TEŽ Bergeisenbahnen in der Hohen Tatra, dem kleinsten Hochgebirge der Welt, zum Einsatz kommen.

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Ueli Schwizer aus Walenstadt stellt sich und seine Jahreskalender vor

Es gibt viele schöne Jahreskalender und manchmal fragt man sich auch, ob Wandkalender im Zeitalter von Computer- und Handykalendern überhaupt noch gebraucht werden. Wir denken schon, denn schöne Landschaftskalender sind natürlich auch als Wandschmuck gedacht, die einem durch das Jahr begleiten. Heute möchten wir Euch zwei Kalender von Ueli Schwizer aus Walenstadt vorstellen. Aufgrund von seinem Interesse an Eisenbahnen im Modell und Vorbild unterstützt uns Ueli auch tatkräftig bei info24 und dafür bedanken wir uns recht herzlich! 

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Stadler lässt den FLIRT Akku von der Leine

Stadler hat im Rahmen einer exklusiven Fahrt erstmals den neuen FLIRT Akku und damit die batteriebetriebene Ausführung der FLIRT-Typenreihe den Medien präsentiert. Ausgelegt für nicht- oder nur teilelektrifizierte Strecken ist das energieeffiziente und geräuscharme Fahrzeug flexibel einsetzbar.

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Die Schotten fahren ein: Welcome to Berlin

Berlin bekommt neue Doppeldecker. Nach Ablauf der gesetzlich vorgeschriebenen Wartefrist haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) am heutigen Montag den Zuschlag für die Beschaffung an das schottische Unternehmen Alexander Dennis erteilt. Nach aktueller Planung wird Deutschlands grösstes Nahverkehrsunternehmen aus dem geschlossenen Rahmenvertrag vorerst 200 dreiachsige Doppeldecker mit moderner Euro-6-Antriebstechnik abrufen.

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Anpassungen bei der internationalen Zulassung neuer Züge und Lokomotiven

Heute muss ein neuer Zug, der für den Verkehr in mehreren Ländern vorgesehen ist, von jedem betroffenen Land zugelassen werden. Ab Juni 2019 wird diese Aufgabe bei der ERA (European Railway Agency) zentralisiert:  Diese Stelle wird alle Mehrländerzulassungen und die einheitliche Sicherheitsbescheinigung erteilen. Für nationale Anträge in der Schweiz bleibt das BAV (Bundesamt für Verkehr) die Bewilligungsbehörde. Die schweizerische Regelung soll nun entsprechend angepasst werden. Somit werden die Interoperabilität und für die Schweizer Bahnbranche eine effiziente Abwicklung internationaler Zulassungsanträge weiterhin sichergestellt.

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LITRA: Die Schweiz bleibt Europameister im Bahnfahren

Nirgends in Europa fährt man häufiger und weiter mit der Bahn als in der Schweiz. Durchschnittlich 72-mal pro Jahr fährt jede Person in der Schweiz mit der Bahn. Dabei werden 2463 km zurückgelegt. Dies zeigen die neusten Zahlen von Eurostat.

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InnoTrans zeigt sich auch 2018 als Motor der Bahnbranche

Die Schiene boomt – das zeigt die erfolgreiche Bilanz der InnoTrans 2018. Nach vier Messetagen schloss die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik am 21. September 2018 ihre Tore. Zurück bleiben hochzufriedene Aussteller und Fachbesucher. Auf dem komplett belegten Berliner Messegelände präsentierten 3.062 Aussteller aus 61 Ländern das gesamte Produkt- und Service-Repertoire der Mobilitätsbranche. Mit dabei: über 400 Innovationen, 155 Weltpremieren und 155 Fahrzeuge. Alternative Antriebe, batterie- und brennstoffzellenbetriebene Züge und Elektrobusse für den Stadtverkehr gehörten zu den Top-Themen der Messe. 161.157 internationale Messegäste kamen in die deutsche Hauptstadt, um sich an den Fachbesuchertagen über das umfangreiche Branchenangebot zu informieren. 153.421 davon waren Fachbesucher aus 149 Ländern. Die Publikumstage lockten am Wochenende noch einmal rund 12.000 Privatbesucher auf das Gleis- und Freigelände der InnoTrans.

 

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Stadler enthüllt den Zug für Greater Anglia, der das Bahnfahren in Ostanglien in die Neuzeit führen wird

Heute präsentiert Stadler an der InnoTrans zusammen mit Greater Anglia und Rock Rail den ersten bimodalen Triebzug (BMU) aus der neuen Zugflotte für Ostanglien. Es ist das erste Mal, dass ein FLIRT für Grossbritannien öffentlich gezeigt wird.

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Stadler präsentiert METRO-Zug für die Glasgow Subway, eines der ältesten U-Bahn-Netzwerke der Welt

Stadler hat heute im Konsortium mit Ansaldo STS und zusammen mit Strathclyde Partnership for Transport der Weltöffentlichkeit einen der neuen Züge für die Glasgow Subway präsentiert. Mit diesem Auftrag über 17 METRO-Fahrzeuge stellt sich der Schweizer Zughersteller der Herausforderung, Züge für ein Netzwerk mit ungewöhnlich schmaler Spur und engen Tunnels zu bauen.

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Stadler und Transitio präsentieren den Doppelstockzug für Mälardalstrafik in seinem schnellsten nordischen Format

Stadler präsentiert heute gemeinsam mit dem schwedischen Leasingunternehmen für Schienenfahrzeuge Transitio den elektrischen Doppelstocktriebzug für Mälardalstrafik (vormals Mälab). Die Züge werden unter dem Markennamen Mälartåg verkehren und auf vier Strecken westlich von Stockholm um den Mälarsee eingesetzt. Der Auftrag für Mälardalstrafik ist der erste Abruf aus dem Rahmenvertrag, den Stadler mit Transitio im Jahr 2014 abgeschlossen hat. Nach Vertragsunterzeichnung im April 2016 hat Stadler das imposante Fahrzeug in nur rund zwei Jahren auf die Schiene gebracht.

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Neuste Generation der sechsachsigen EURODUAL-Lokomotive an der InnoTrans

Die EURODUAL von Stadler steht für maximale Energieeffizienz, Leistung und Zuverlässigkeit – somit auch für maximale Wirtschaftlichkeit auf Seiten der Bahnbetreiber. Die leistungsstarke Lokomotive ist dafür ausgelegt, die durch gemischten Verkehr geprägten europäischen Korridore mit hoher Geschwindigkeit zu passieren. Durch das hochmoderne Adhäsionskontrollsystem und eine beachtliche Zugkraft von bis zu 500 kN kann die EURODUAL die grösste Schleppkapazität auf dem europäischen Markt bieten. Gleichzeitig wird die Umweltbelastung minimiert dank einer Recyclingrate von 97.71 Prozent und eines reduzierten Lärm- und Abgasausstosses. Der verbaute CAT C175-16 Generator erfüllt die neuesten europäischen Normen der Stufe IIIB und Stufe V.

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InnoTrans 2018: Noch dichter, noch innovativer, noch informativer

Die InnoTrans kann beginnen: Ab morgen präsentieren sich 3.062 Branchenunternehmen und Institutionen aus 61 Ländern auf dem Berliner Messegelände – ein neuer Ausstellerrekord. Das bleiben nicht die einzigen Spitzenwerte: Über 400 Innovationen der globalen Bahnbranche werden vom 18. bis 21. September 2018 vorgestellt – 146 davon sind Weltpremieren. Auf dem einzigartigen Gleis- und Freigelände sowie auf dem Bus Display können Fachbesucher 155 Fahrzeuge begutachten und mitunter im fahrenden Betrieb testen. Die ausländische Beteiligung bleibt mit über 62 Prozent gewohnt hoch. Das zeigt: Die InnoTrans ist und bleibt die führende Marketing-Plattform der globalen Bahnindustrie. Mehr als 130.000 Fachbesucher von allen Kontinenten werden an den vier Tagen in Berlin erwartet.

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In Berlin findet die erste Europameisterschaft der Busfahrerinnen und Busfahrer statt

Busfans und jene, die es noch werden wollen, sollten sich den kommenden Samstag, 22. September 2018 ganz dick im Kalender markieren. Denn an diesem Tag steigt auf dem BVG-Betriebshof Indira-Gandhi-Straße von 10 bis 17 Uhr die erste Europameisterschaft der Busfahrerinnen und Busfahrer. Gemischte Zweierteams von Verkehrsbetrieben aus 21 europäischen Städten – von Reykjavík bis Budapest, von Paris bis Moskau ­– kämpfen auf einem Parcours mit sieben Stationen um Europas Bus-Krone.

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Siemens meldet Lieferverzug für Zugsicherung an – Stadler Giruno auch betroffen, jedoch pünktliche Inbetriebsetzung nicht gefährdet

Um einen grenzüberquerenden Betrieb zu ermöglichen soll der Stadler "SMILE" / SBB "Giruno" neben der Schweiz auch in Deutschland, Österreich und Italien zugelassen werden. Nun hat Siemens Verspätung für die Lieferung des Zugsicherungssystems angemeldet. Mit Gegenmassnahmen konnte sichergestellt werden, dass die Verspätung aktuell keinen Einfluss auf die Inbetriebsetzung in der Schweiz und in Italien per Ende 2019 hat. Jedoch wird sich aufgrund der Lieferverzüge von Siemens die Zulassung des Giruno für den grenzüberschreitenden Betrieb mit Deutschland und Österreich verzögern.

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InnoTrans 2018: Mehr Highlights aus der globalen Bahnindustrie als jemals zuvor

Mit dem sechsteiligen Elektrotriebfahrzeug Cityjet, dem DB Regio Ideenzug oder einer Hybridrangierlokomotive aus China kommt auf der InnoTrans 2018 die Zukunft ins Rollen. Die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik übertrifft mit erstmals über 3.000 Ausstellern aus 61 Ländern alle bisherigen Spitzenwerte. Ähnlich beeindruckend liest sich die Liste der Fahrzeuge, Innovationen und Weltpremieren: 155 Fahrzeugexponate und über 400 Innovationen – davon 146 Weltpremieren – können die internationalen Fachbesucher vom 18. bis 21. September 2018 auf dem Berliner Messegelände live begutachten.

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Hupac Gruppe verzeichnet Verkehrswachstum von 8%

Im ersten Halbjahr 2018 erzielte die Hupac Gruppe eine Verkehrssteigerung von 8,0%. Besonders erfreulich entwickelte sich der transalpine Verkehr durch die Schweiz mit einem Plus von 9,4%. Seit Juni 2018 trägt auch die ERS Railways zum positiven Gruppenergebnis bei.

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InnoTrans 2018 – The Future of Mobility live erleben

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich 2016 bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. In diesem Jahr werden mehr als 3.000 Aussteller in Berlin auf dem grössten Schienenevent der Welt ihre Produkte auf 200.000 Quadratmetern in 41 Hallen und auf über 3.500 laufenden Metern Gleis präsentieren. Vom 18. bis 21. September 2018 berichten wir auf unserer info24 Facebook-Seite täglich live aus Berlin. Freuen Sie sich auf die Neuheiten! Auch wenn Sie nicht auf Facebook angemeldet sind können Sie unsere Bilder und Beiträge sehen, die Seite ist öffentlich.

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Stadler gewinnt Auftrag von Wales & Borders für 71 Züge

Stadler gewinnt erneut einen grossen Auftrag im Vereinigten Königreich. Wales & Borders bestellt bei Stadler 36 dreiteilige Tram-Trains des Typs CITYLINK und 35 Triebzüge des Typs FLIRT – total 71 Züge. Auf den Linien von Cardiff nach Treherbert, Aberdare und Merthyr Tydil werden 36 dreiteilige CITYLINK-Tram-Trains unterwegs sein – mit einem kombinierten 25-kV-Elektro- und einem Batteriebetrieb. Diese Züge stehen für die Rückkehr des Trambetriebs in die Strassen von Cardiff nach über 70 Jahren. Von den übrigen 35 bestellten Züge des Typs FLIRT werden 11 dieselelektrisch betrieben (DMU) und deren 24 einen trimodalen Antrieb haben, der die Möglichkeiten eines dieselelektrischen Antriebs, eines Elektroantriebs und Batteriebetriebs nutzt. Die 11 DMU werden auf dem Netz der South-Wales-Metro zwischen Maesteg, Ebbw Vale und Cheltenham zum Einsatz kommen. Die 24 trimodalen Triebzüge werden via Cardiff das südlich gelegene Vale of Glamorgan im Dieselbetrieb mit Destinationen nördlich der walisischen Hauptstadt im Elektrobetrieb verbinden.

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Verbesserte Zusammenarbeit im internationalen Krisenmanagement

Heute jährt sich der Totalunterbruch von Rastatt. Nach dem Ereignis stand das Umleitungskonzept erst nach zwölf Tagen bereit. Als Lehre daraus hat die SBB zusammen mit den europäischen Kollegen die grenzüberschreitende Zusammenarbeit intensiviert und ein Notfallhandbuch erarbeitet.

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Alstom erhält von der SNCF eine Bestellung für 100 "TGV Next Generation"

Die Geschäftsleitung der SNCF Mobilités hat am 26. Juli 2018 an einem Treffen bei Alstom einen Auftrag über 100 Avelia Horizon-Höchstgeschwindigkeitszüge der nächsten Generation (TGV) bestätigt.

 

Le Conseil d’Administration de SNCF Mobilités a approuvé une commande ferme de 100 trains grande vitesse (TGV) de nouvelle génération Avelia Horizon, lors de sa séance du 26 juillet 2018.

 

The Board of Directors of SNCF Mobilités has approved a firm order for 100 next-generation Avelia Horizon very high speed trains (TGV) at its meeting on 26 July 2018.

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Stadler präsentiert sieben Innovationen an der InnoTrans

Nachdem Stadler bereits an der InnoTrans 2016 einer der grössten Aussteller von Schienenfahrzeugen war, legt der Zugbauer mit Produktionsstätten in der Schweiz, Deutschland, Spanien, Polen, Ungarn, Weissrussland und den USA dieses Jahr nach: Stadler präsentiert sieben Fahrzeugkonzepte, die sich durch viele neue Lösungen auszeichnen. Stadler präsentiert sich in der Halle 2.2 am Stand 103 und auf dem Aussengelände im Bereich O/615. Am Career-Point in der Halle 7.1c 208 erhalten Berufseinsteiger und Berufserfahrene Einblick in die Stadler-Welt.

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Stadler gewinnt langfristigen Service- und Instandhaltungsauftrag für 69 Züge von Arriva Nederland im Norden Hollands

Stadler und Arriva Nederland haben am Dienstag einen Service- und Instandhaltungsvertrag für 15 Jahre und 69 Züge unterschrieben. Es handelt sich um die 69 Züge aus dem Auftrag vom November 2017: Lieferung von 18 bi-modalen WINK und Upgrade der bestehenden 51 Arriva-GTW. Stadler setzt bei diesem Auftrag hauptsächlich auf innovative Batterietechnologie und leistet damit einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz. Die Züge werden im Norden der Niederlande in Friesland und Groningen zum Einsatz kommen.

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ÖBB Railjet: Ruhezone und Familienzone jetzt auch von aussen sichtbar

Beim ÖBB Railjet werden die Wagen mit Ruhezone und Familienzone nun auch aussen markiert. Grün ist die Farbe für die Ruhezone und Blau die Farbe für die Familienzone. In der 2. Klasse ist die Ruhezone in den Wagen 23 bzw. 33 zu finden, in der 1. Klasse ist sie in 51 von 60 Garnituren in den Wagen 27 bzw. 37 verfügbar. Die Familienzone befindet sich im 2. Klasse Wagen 21 bzw. 31. Die Aussenmarkierung wird nach und nach an allen Railjet-Garnituren angebracht.

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Siemens zeigt vernetzte Mobilität auf der InnoTrans 2018

Vom 18. bis 21. September 2018 findet die internationale Fachmesse für Verkehrstechnik InnoTrans in Berlin statt. Siemens ist in diesem Jahr wieder in Halle 4.2 sowie auf dem Aussengelände vertreten. Die Digitalisierung verändert die Mobilitätsbranche fundamental. Sie verbessert die Verfügbarkeit von Fahrzeugen und Infrastrukturen, optimiert Betriebsabläufe und reduziert Aufwand und Kosten. Digitale Innovationen in einem stärker vernetzten "Gesamtsystem Mobilität" stehen deshalb bei Siemens im Mittelpunkt der InnoTrans 2018. Unter dem Motto "Shaping connected mobility" wird Siemens neue, intelligente Lösungen präsentieren, die das Verkehrsmittel Bahn noch effizienter, sicherer und zuverlässiger machen.

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Bombardier stellt die neue Lokomotivenplattform TRAXX 3 bei Kundenveranstaltung in Kassel vor

Bombardier Transportation hat am 4. Juli 2018 seine neue Plattform BOMBARDIER TRAXX 3 an seinem deutschen Standort in Kassel offiziell vorgestellt. Bei dieser Veranstaltung nahmen mehr als 100 der führenden europäischen Transportunternehmen und weitere Stakeholder die Gelegenheit wahr, sich eingehend über die drei verschiedenen Ausführungen der vielseitigen TRAXX-Lokomotivenplattform zu informieren und kamen in den Genuss einer Probefahrt auf der neuen TRAXX MS3, einer der innovativsten Lokomotiven, die künftig für den Bahngüterverkehrsmarkt angeboten wird.

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Tschechische Bahnen bestellen 50 neue Reisezugwagen

Die Tschechischen Bahnen České dráhy (ČD) haben bei einem Konsortium aus Škoda Transportation und Siemens 50 Reisezugwagen vom Typ Viaggio Comfort bestellt. Die Auslieferung der ersten Wagen erfolgt innerhalb von 32 Monaten. Siemens übernimmt das Engineering, Produktion der Rohbaukästen sowie die Lieferung der Fahrwerke und zeichnet für die dynamische Inbetriebsetzung sowie Zulassung verantwortlich. Škoda übernimmt die elektrische und mechanische Endmontage, die statische Inbetriebsetzung und liefert Hilfsbetriebeumrichter und Schaltschränke. Der Gesamtauftragswert beläuft sich auf rund 115 Millionen Euro.

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ÖBB Rail Cargo Group (RCG): Eigene Güterzüge in Griechenland

Die Rail Cargo Group (RCG), die Güterverkehrssparte der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB), wickelt bereits in elf europäischen Ländern die Züge operativ selbst ab. Neuestes Land im Eigentraktionsgebiet der RCG ist ab Juli 2018 Griechenland.

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Erster neuer Mälab-Zug von Stadler im Hauptbahnhof Stockholm vorgestellt

Stadler hat heute zusammen mit Mälab und Transitio im Hauptbahnhof Stockholm den ersten neuen Mälartåg (übersetzt Mälar-Zug) vorgestellt. Der neueste Doppelstockzug von Stadler wird ab 2019 in der Region Mälardalen unterwegs sein. Die Züge von Stadler für den schwedischen Markt sind bestens für die Bedingungen im rauen nordischen Klima gerüstet. Sie bieten den Fahrgästen im Sommer wie im Winter hohen Reisekomfort.

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Alstom verbessert die Zugsteuerung an Bord von Hochgeschwindigkeitszügen in der Schweiz

Alstom hat von der den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) einen Auftrag zur Modernisierung der Zugsteuerung an Bord seiner gesamten Astoro-Flotte erhalten. Es handelt sich dabei um 19 von Alstom gebaute Pendolino-Hochgeschwindigkeitszüge. Der Auftragswert beläuft sich auf rund € 16 Mio.

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SÜDBAHN-Museum: Internationales Nostalgiefest 2018

Am 10. Juni 2018 fand auf dem Gelände rund um das SÜDBAHN-Museum zwischen 10 bis 17 Uhr wieder das beliebte mittlerweile 11. Internationale Nostalgiefest statt. Heuer widmeten sich die Veranstalter dem 20-jährigen Jubiläum der Ernennung der Semmeringbahn zum UNESCO Weltkulturerbe. Aus diesem Grund begaben sich alle Semmeringbahngemeinden auf Zeitreise und erschufen ein „lebendiges Museum“. Aber auch die ÖBB präsentierten ihr neues Zugpferd, die Siemens Vectron 1293.003 dazu auch noch die "Polizeilok" 1116.157 und an einem Stand der Infra eine Ausstellung über die Südstrecke.

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Stadler gewinnt den ersten Auftrag in Frankreich für die innovative Lokomotivengeneration

Der Schienenfahrzeughersteller Stadler, das französische Schienengüterverkehrsunternehmen VFLI und das Leasingunternehmen Alpha Trains haben die Kaufverträge für die ersten zwölf dieselelektrischen Lokomotiven EURO4001 und den Prototypen der Dual-Mode-Lokomotive EURODUAL unterschrieben. Beide Modelle gehören zur neuen Generation sechsachsiger Lokomotiven, die Stadler in Valencia für den europäischen Markt entwickelt hat. VFLI wird die 13 neuen Lokomotiven für Schienengütertransporte in Frankreich und Belgien einsetzen.

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Stadler wächst auf über 7600 Mitarbeitende

2017 war für Stadler ein erfolgreiches Jahr. Der Schweizerische Schienenfahrzeughersteller ist nach den Währungsverwerfungen im Jahr 2015 gestärkt aus der Krise hervorgegangen und beschäftigt mehr Mitarbeitende denn je. Der Auftragseingang 2017 liegt bei rund 3.5 Mia. CHF.

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Deutsche Bahn verbessert Fernverkehrsangebot

Die Deutsche Bahn (DB) weitet ihr Angebot für Fernverkehrskunden erneut aus. Zum einen mit einem höheren Anteil an ICE-Zügen: Die Auslieferung weiterer ICE 4-Züge, der neuesten ICE-Generation, ermöglicht ein grösseres Platzangebot auf den besonders nachfragestarken Nord-Süd-Verbindungen. Zudem werden zwischen dem Ruhrgebiet und Hamburg drei Intercity-Fahrten durch ICE 1-Triebzüge ersetzt. Zum anderen mit einer schnelleren Verbindung: Auf der grenzüberschreitenden Eurocity-Linie Hamburg-Berlin-Prag verkürzt sich die Fahrzeit zwischen den beiden Hauptstädten durch den Einsatz von Mehrsystem-Lokomotiven auf rund vier Stunden. Das neue Angebot ist mit dem kleinen Fahrplanwechsel am 10. Juni 2018 in Kraft getreten.

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Siemens präsentiert den neuen Hochgeschwindigkeitszug "Velaro Novo"

Siemens präsentiert vom 18. bis 21. September auf der InnoTrans 2018, der internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik in Berlin, ein neues Fahrzeugkonzept für Hochgeschwindigkeitszüge. Der Velaro Novo setzt Maßstäbe in puncto Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit und bietet gleichzeitig höchsten Fahrgastkomfort. Siemens hat die neue Plattform für Hochgeschwindigkeitszüge für einen weltweiten Einsatz von 250 bis 360 km/h entwickelt.

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Siemens Vectron Mehrsystem-Lokomotiven für Hupac

Der Schweizer Anbieter für kombinierte Verkehre Hupac hatte Ende Mai 2017 bei Siemens acht Lokomotiven vom Typ Vectron MS bestellt. Die Mehrsystem-Fahrzeuge sind für den Einsatz auf dem Rhein-Alpen-Korridor (DACHINL) vorgesehen. Mit der 193 490-8 beginnt nun die Auslieferung der Lokomotiven. Mit dieser Investition in Vectron-Lokomotiven erhofft sich Hupac den Rhein-Alpen-Korridor durch die durchgehende Traktion deutlich effizienter bedienen zu können.

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Ausbau des Angebots zwischen der Schweiz und Italien

Heute haben Trenitalia (Italienische Staatsbahnen FS) und SBB Personenverkehr vereinbart, das Angebot zwischen der Schweiz und Italien bis 2020 schrittweise auszubauen: Die Kunden werden von mehr und besseren Verbindungen zwischen den beiden Ländern profitieren können. Beim jährlichen Spitzentreffen unterzeichneten die beiden Parteien ein Kooperationsabkommen zur Verstärkung ihrer Zusammenarbeit.

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MRCE bestellt bei Siemens weitere 25 Vectron Lokomotiven

Das Leasing- und Serviceunternehmen für Lokomotiven, Mitsui Rail Capital Europe (MRCE), hat 25 weitere Lokomotiven vom Typ Vectron bei Siemens bestellt. Zehn Fahrzeuge sind in der Mehrsystemausführung für den Betrieb von den Niederlanden bis Südosteuropa vorgesehen. Sie werden Ende 2018 geliefert. Zehn weitere Vectron MS sollen auf dem Rhein-Alpen-Korridor zum Einsatz kommen und im zweiten Halbjahr 2019 geliefert werden. Fünf Lokomotiven sind darüber hinaus als Gleichstromlok (Vectron DC) ausgeführt, diese sollen innerhalb Italiens verkehren. Ihre Auslieferung ist ab März 2019 geplant.

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Stadler gewinnt ersten Grossauftrag in Slowenien – und kann gleich eine ganze Flotte liefern

Stadler entwickelt und baut für die slowenische Staatsbahn Slovenske Železnice 26 ein- und doppelstöckige Triebzüge. Der Auftrag umfasst elf Züge des Typs FLIRT EMU, fünf Züge des Typs FLIRT DMU und zehn Züge des Typs KISS EMU mit einer Option für 26 weitere Fahrzeuge. Die unterschiedlichen Zugstypen sind so konstruiert, dass sie in der Flotte gemischt eingesetzt werden können. Für Stadler ist es der erste Auftrag aus Slowenien – und ein lange erkämpfter Erfolg.

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ÖBB: Güterzug aus China erreicht planmässig Wien

Mit dem ersten direkten Güterzug von China bis nach Wien brachte die Rail Cargo Group (RCG) – Güterverkehrssparte der ÖBB – ihre nächste Zugverbindung zwischen Asien und Europa erfolgreich auf Schiene. Der von Chengdu gestartete und über die nördliche Seidenstraße abgewickelte Containerzug legte die etwa 9.800 Kilometer lange Strecke in nur 15 Tagen zurück. Unter der Teilnahme von Bundespräsident Alexander van der Bellen, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Margarete Schramböck, sowie Li Xiaosi, dem chinesischen Botschafter der Volksrepublik China, und ÖBB CEO Andreas Matthä wurde der Zug heute feierlich am Güterzentrum Wien Süd empfangen.

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Türkische Staatsbahn unterzeichnet mit Siemens einen Vertrag für zehn Hochgeschwindigkeitszüge

Die türkische Staatsbahn TCDD und Siemens haben einen Vertrag über zehn Hochgeschwindigkeitszüge vom Typ Velaro abgeschlossen. Siemens hat im Rahmen der Ausschreibung das beste Angebot abgegeben. Der Auftragswert beläuft sich auf rund 340 Mio. Euro. Der Vertrag beinhaltet die Wartung, Reparatur und Reinigung der Züge über einen Zeitraum von drei Jahren. Mit dieser Bestellung wird die türkische Velaro-Flotte auf 17 Züge anwachsen.

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Klimaschutz konkret: Zugreisen statt Flugreisen fördern

Die verkehrspolitische Organisation Umverkehr und die Koalition Luftverkehr Umwelt und Gesundheit (KLUG) haben heute Bundesrätin Doris Leuthard einen offenen Brief übergeben. Der Brief enthält konkrete Forderungen zum Klimaschutz in Bezug auf den Flug- und Eisenbahnverkehr. Gegen 100 Organisationen, Verbände und Parteien tragen die Forderungen mit. Die Briefübergabe findet statt im Rahmen der Aktionswoche von „Back on Track„, der Koalition zur Förderung der internationalen Zugverbindungen.

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Eurostar e320 Hochgeschwindigkeitszüge für Eurostar International Limited

Seit April 2018 ist der Velaro auf der Strecke London-Amsterdam via Brüssel unterwegs. Im Dezember 2010 erhielt Siemens von Eurostar International Ltd. einen Auftrag über zehn interoperable 16-teilige Hochgeschwindigkeitszüge, weitere sieben Züge bestellte das Unternehmen im Januar 2015. Diese basieren auf der weltweit variantenreichsten Hochgeschwindigkeitsplattform Velaro. Der erste Velaro nahm im November 2015 den Betrieb zwischen London und Paris durch den Eurotunnel auf. Im Mai 2017 folgte die Betriebsaufnahme auf der Strecke London-Brüssel.

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ÖV Schweiz bei Touristen so beliebt wie noch nie

Der ÖV Schweiz gewann bei Touristen im Jahr 2017 erneut an Beliebtheit. Verglichen zum Vorjahr gaben ausländische Gäste 17,5 Prozent mehr für Fahrausweise von Swiss Travel System aus. Der Umsatz stieg auf über 122 Millionen Franken, vor allem dank Gästen aus dem asiatischen Raum und den USA.

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Erste neue ÖBB VECTRON-Lok in Villach eingetroffen

Schmuck sieht sie aus, die neue ÖBB-Multisystemlok, welche vor wenigen Tagen in Villach eingetroffen ist. Umgehend wurde mit den Schulungen der Lokführer in Villach begonnen, denn das neue, für den Cargo-Bereich der ÖBB bestimmte, Kraftpaket soll so schnell wie möglich nicht nur in Österreich, sondern auch international zum Einsatz gelangen. Hinter der schlichten Nummer „1293.001“ verbirgt sich ein wahres Meisterwerk der Technik, mit der Möglichkeit unter verschiedenen Strom- und Sicherungssystemen zu fahren. Dadurch wird die neue Lokgeneration zum universell einsetzbaren Fahrzeug, von dem vor allem die Kunden profitieren.

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Les nouveaux trains Léman Express en service sur la ligne Genève - La Plaine

Les nouveaux trains «Flirt» aux couleurs du Léman Express assurent désormais les liaisons RER entre Genève et La Plaine. La mise en service anticipée de ces trains a été décidée suite aux problèmes de matériel roulant survenus sur cette ligne en début d'année. Elle profite désormais de la flotte la plus moderne de Suisse.

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Mitsui Rail Capital Europe (MRCE) und Siemens gründen Gemeinschaftsunternehmen

Siemens und das Leasing- und Serviceunternehmen für Lokomotiven Mitsui Rail Capital Europe (MRCE) haben die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens zur Wartung und Instandhaltung von Lokomotiven vereinbart. Die Vereinbarung legt fest, dass Siemens und MRCE mit jeweils 50 Prozent am Joint Venture beteiligt sein werden und damit die gemeinsame Kontrolle über das neue Unternehmen ausüben. Die Gründung steht noch unter dem Vorbehalt der Freigaben der Kartellbehörden. Das Verfahren soll in der ersten Hälfte des Kalenderjahrs 2018 abgeschlossen werden.

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Tschechische Bardotka Loklokomotiven wieder mit Touristikzügen unterwegs

Die Tschechische Bahn České dráhy (ČD) betreibt in der Saison 2018 einige touristische Züge mit der Diesellok-Legende der Baureihe 749 (ehemalige T 478). Auch bisher schon waren die Loks der BR 749 als Musemuslok oder als "besondere Lok" für attraktive Touristenzüge im Einsatz, selten auch als Ersatzlok. Die legendären "Bardotka" Loklokomotiven tragen diesen Spitznamen übrigens in Anlehnung an die bekannte französiche Schauspielerin Brigitte Bardot.

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