Europa allgemein


Mit dem heutigen Tag ist die InnoTrans 2022 zu Ende gegangen - ein vorläufiges Fazit

Die gesamte Welt der Verkehrstechnik und Mobilität traf sich vom 20.09. – 23.09.2022 auf der Weltleitmesse InnoTrans in Berlin. Nach vier Jahren fand die Messe zum 13. Mal wieder auf dem Berliner Messegelände statt und verzeichnete eine ähnlich große Nachfrage wie ihre Vorgänger. Zahlreiche Besucher, hohe Internationalität und viele Geschäftsabschlüsse kennzeichnen die InnoTrans 2022 ebenso wie die breite Marktabdeckung und hohe Innovationsdichte. Mit 250 Weltpremieren präsentierten die Aussteller so viele Neuheiten wie noch nie zuvor. Auf dem Gleis- und Freigelände erwarteten die Fachbesucher 128 Fahrzeuge und Exponate.

Mit den letzten Sonnenstrahlen des Tages ist die InnoTrans 2022 heute zu Ende gegangen           Foto: Marcel Manhart

 

 

 

 

Rund 140.000 Besucherinnen und Besucher aus über 131 Ländern kamen auf die Weltleitmesse. 2.834 Aussteller aus 56 Ländern waren vertreten. Auf dem Berliner Messegelände zeigten sie die gesamte Produkt- und Service-Vielfalt der Mobilitätsbranche.

 

„Die InnoTrans hat wieder einmal eindrucksvoll bewiesen, dass sie der Branchengipfel ist, der heute zeigt, was morgen auf der Schiene und Straße ist. Hier präsentieren Aussteller Technologien für eine nachhaltige Mobilität zuerst. Außerdem ist die InnoTrans eine Plattform für den internationalen Austausch für ein transeuropäisches Verkehrsnetz“, betont Martin Ecknig, CEO der Messe Berlin.

 

„Nach der pandemiebedingten Pause ist die InnoTrans 2022 phänomenal zurückgekehrt. Endlich ist die Branchenfamilie wieder zusammengekommen. Nach langem Warten konnten wir uns persönlich austauschen und in die Augen schauen“, sagt Kerstin Schulz, Direktorin der InnoTrans.

 

Bei der diesjährigen InnoTrans ist der Anteil von Erstbesuchern mit 56 Prozent besonders hoch. Insgesamt kommen 57,3 Prozent der Besucher aus dem Ausland. Die hohe Quote bestätigt den Status der InnoTrans als Weltleitmesse. Die Fachbesucher interessieren sich vor allem für Schienenverkehrstechnik, Schienenverkehr-Infrastruktur sowie das 3,5 Kilometer umfassende Gleis- und Freigelände. Danach folgt bereits der neue Ausstellungsbereich Mobility+, eine Plattform für Dienstleistungen und Produkte rund um die ergänzende Mobilität zum ÖPNV.

 

 

Stimmen der Aussteller zur InnoTrans 2022:

 

 

Henri Poupart-Lafarge, CEO und Vorsitzender des Verwaltungsrats von Alstom

 

"Einmal mehr hat die InnoTrans 2022 ihr Ziel erreicht, ein einzigartiges Forum zu sein, um unsere gemeinsamen Leidenschaften für Innovationen im Transportwesen zu teilen. Das Alstom-Team möchte sich bei den Tausenden von Besuchern aus aller Welt bedanken, die gekommen sind, um unsere nachhaltigen und digitalen Mobilitätslösungen zu erleben. Es war eine große Freude, die Branche nach vier Jahren wieder versammelt zu sehen. Es war die Gelegenheit, unser Engagement für Nachhaltigkeit und unseren Aufruf zur Verkehrsverlagerung zu bekräftigen. Unter den vielen Geschäftsmöglichkeiten, die sich in Berlin ergeben haben, möchte ich die mit Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten unterzeichneten Absichtserklärungen hervorheben, da sie unser Ziel unterstützen, zum umweltfreundlichsten Schienennetz beizutragen.“

 

Dr. Richard Lutz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn

 

„Die Zukunft der Eisenbahn können wir nur gemeinsam mit starken Partnern gestalten. Deshalb ist der Austausch innerhalb der Branche auf der InnoTrans so wichtig. Für uns als DB war die InnoTrans 2022 ein voller Erfolg.“

 

Dr. Florian Eck, Geschäftsführer Deutsches Verkehrsforum

 

„Wir haben hier auf der InnoTrans eine Menge beeindruckender Lösungen gesehen, mit denen wir in eine nachhaltige und kundenorientierte Zukunft starten können. Diese Lösungen sind marktreif und skalierbar. Nach vier Jahren Pause hat man auf dieser InnoTrans auch gemerkt: Es herrscht Aufbruchstimmung in der Branche. Alle sind einhellig der Meinung, dass wir auf dem richtigen Weg in eine nachhaltige Zukunft sind – Hersteller, Politik, Betreiber und Kunden. Dieses Momentum müssen wir mitnehmen und nun in die Umsetzung gehen. Und vor allem muss die Finanzierung für die Infrastruktur und die Digitalisierung sichergestellt werden. Es heißt jetzt wirklich: Let’s move!“

 

Pedro Fortea, General Director, Mafex

 

„Wie immer ist die Messe für unsere Mitglieder aus der spanischen Eisenbahnindustrie ein großer Erfolg. Trotz vierjähriger Pause ist die InnoTrans eine lebendige, visionäre Veranstaltung. Besonders die hohe Qualität der Besucher macht die Messe zu einem optimalen Businessumfeld.“

 

Michael Peter, CEO von Siemens Mobility

 

„Die InnoTrans ist das wichtigste Treffen der Branche und wir haben uns sehr gefreut, unsere Kunden und Partner nach vier Jahren endlich wieder persönlich zu treffen. Unter dem Motto „Destination Digital“ haben wir ihnen unsere neue digitale Business-Plattform Siemens Xcelerator präsentiert, mit der wir offene digitale Schnittstellen für einen kontinuierlichen Datenaustausch zwischen allen Teilsystemen des Schienennetzes ermöglichen wollen. Damit helfen wir unseren Kunden dabei, einen nachhaltigen, komfortablen und kosteneffizienten Schienenverkehr der Zukunft bereitzustellen.“

 

Mateusz Figaszewski, PR E-mobility Business Development & PR Director, Solaris Bus & Coach

 

„Für uns ist die Messe sehr interessant, da wir viele unterschiedliche Kunden aus ganz Europa sowie Zulieferer und Geschäftspartner treffen können. Die InnoTrans ist eine großartige Plattform, um Neuigkeiten aus der Branche auszutauschen. Oft haben wir hier den allerersten Kontakt mit neuen Kunden. Wir können ihnen brandneue Technologien präsentieren wie unseren neuen Wasserstoffbus. In vier Tagen sprechen wir mit vielen Menschen, die sonst für uns nicht erreichbar wären.“

 

Peter Spuhler, CEO Stadler Rail AG

 

„Das Feedback der Besucher hat uns klar bestätigt, wie inspirierend der persönliche Austausch mit unseren Kunden und Partnern für die Zukunft der Mobilität ist. Stadler hat sich mit sieben hochmodernen und nachhaltigen Fahrzeugen und einem breiten Portfolio im Signalling- und Service-Bereich als innovativer Anbieter nachhaltiger Lösungen für die Schiene auf der InnoTrans präsentiert. Die Resonanz der Kunden zu unseren Weltpremieren war überwältigend. Am grossen Bahnhof von Stadler haben wir als Marktführer für alternative Antriebstechnologien unter anderem den ersten mit Wasserstoff betriebenen Triebzug FLIRT H2 für die USA präsentiert. Während der Messe konnten wir mit der staatlichen Verkehrsbehörde und dem Verkehrsministerium von Kalifornien eine Absichtserklärung zur Lieferung von vier Wasserstoffzügen unterzeichnen. Enormes Interesse hatten wir auch bei unseren weiteren Exponaten wie dem batterieelektrischen FLIRT Akku, der neuesten Straßenbahn-Generation TINA oder der neuesten Lokomotiven-Familie EURO9000.“

 

Geert Van Hecke, Head of Sales Public Transport, Van Hool

 

„Wir sind zum ersten Mal mit einem eigenen Stand auf der InnoTrans vertreten und werden sicher zurückkommen. Das Besondere ist für uns, dass wir hier auf dem Gelände nicht nur unser Fahrzeug präsentieren, sondern auch eine Demofahrt anbieten können.“

 

Axel Schuppe, Hauptgeschäftsführer Verband der Bahnindustrie (VDB):

 

„Die InnoTrans 2022 war eine fulminante Messe. Obwohl chinesische Aussteller weniger präsent waren als vor vier Jahren und russische überhaupt nicht, waren genauso viele Teilnehmer da wie 2018 – und es wurden sogar noch mehr hochwertige Geschäftskontakte geknüpft, und das bis zum Schlusstag. Das versprüht Optimismus für die kommenden zwei Jahre. Gleichzeitig ist eine dunkle Wolke über der Branche aufgezogen. Die Energiekrise, die Rohstoffpreise und die exorbitanten Energiekosten machen unseren Unternehmen schwer zu schaffen. Hier muss die Politik schnell und frei von Dogmen handeln. Tut sie nichts, werden Unternehmen aufgeben müssen oder abwandern.“

 

Martin Schmitz, Geschäftsführer Technik, Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV)

 

„Die InnoTrans 2022 war geprägt von einer großen Zuversicht und Freude an Innovationen – und das trotz der aktuell schwierigen politischen und wirtschaftlichen Lage. In der Eisenbahnbranche denken wir immer strategisch und werfen wir den langen Blick nach vorne. Deshalb gibt uns ein Programm wie „Fit for 55“ der Europäischen Union Rückenwind: Wir wissen, dass wir dazu einen starken Beitrag liefern können. Die Innovationen und Themen, die auf der InnoTrans 2022 im Vordergrund standen, zeigen, dass wir hier tatsächlich gemeinsam die Zukunft gestalten. Umso wichtiger war es nach vier Jahren, sich wieder zu treffen und die Produkte vor Ort sehen zu können.“

 

Dr. Stefan Gutschling, Geschäftsführer Fachverband Elektrobahnen und -fahrzeuge,

ZVEI e.V. (Verband der Elektro- und Digitalindustrie)

 

„Unsere Mitgliedsunternehmen sind die Lösungsanbieter, wenn es um die drei großen Herausforderungen bei der Gestaltung von moderner Mobilität geht – Digitalisierung, Dekarbonisierung und Demographie. Gerade mit Blick auf die Dekarbonisierung ist die Bahn der größte Hebel, um die europäischen CO2-Ziele zu erreichen. Die InnoTrans 2022 hat gezeigt: Die Lösungen sind im Grunde da. Die große Bandbreite an Innovationen und Know-how zu sehen, war beeindruckend. Jetzt geht es um den Roll-out. Wir müssen es schaffen, diese Entwicklungen auf die Schiene zu bringen, und zwar europaweit, nicht national. Das ist durchaus ehrgeizig, aber auf der Messe war zu spüren, dass die Teilnehmenden geradezu euphorisch sind, sich auszutauschen und gemeinsam in die Umsetzung zu gehen.“

 

 

Kurz und bündig: Die InnoTrans kehrt eindrucksvoll zurück

 

• 2.834 Aussteller

• Rund 140.000 Besucher

• Zahlreiche Geschäftsabschlüsse

• Stimmen der Aussteller

 

Die nächste InnoTrans wird im Jahr 2024 vom 24. - 27. September stattfinden.




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InnoTrans 2022: Stadler setzt neue Massstäbe in Sachen nachhaltiger Mobilität

Stadler präsentiert an seinem grossen Bahnhof an der InnoTrans in Berlin Weltpremieren mit innovativen und nachhaltigen Antriebslösungen im Schienenverkehr. Zum ersten Mal stellt Stadler unter anderem seinen mit Wasserstoff betriebenen Triebzug FLIRT H2 für den amerikanischen Personenverkehr vor.

FLIRT H2 für den amerikanischen Personenverkehr an der InnoTrans                                                     Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Auf der InnoTrans 2022 in Berlin stellt Stadler gleich sieben Fahrzeuge mit nachhaltigen Antriebslösungen vor. Alle sieben Fahrzeuge werden zum ersten Mal dem Fachpublikum und der Öffentlichkeit präsentiert. Neben nachhaltigen Fahrzeugkonzepten bietet Stadler an seinen Messeständen in der Halle 2.2 (Stand 160) und Halle hub27 (Stand 750) einen detaillierten Einblick in seine Lösungen im Bereich Service und Signalling.



FLIRT H2: SBCTA und Stadler stärken den nachhaltigen Schienenverkehr in den USA
Gleis T09/40, Fahrzeugpräsentation am 20. September 2022 um 14.00 Uhr
 
FLIRT Akku: Stadler und NAH.SH stellen den ersten batterieelektrischen Serientriebzug vor
Gleis T08/40, Fahrzeugpräsentation am 20. September 2022 um 15.30 Uhr
 
TINA: Stadler und HEAG mobilo präsentieren neue Strassenbahn in Berlin erstmals der Öffentlichkeit
Gleis T09/50, Fahrzeugpräsentation am 21. September 2022 um 11.00 Uhr
 
EURO9000: Stadler und ELP präsentieren die stärkste Hybrid-Lokomotive für Europa
Gleis T04/19, Fahrzeugpräsentation am 21. September 2022 um 14.00 Uhr
 
FLIRT (trimodal): Stadler und Transport for Wales stellen Triebzug für nachhaltigen Betrieb vor
Gleis T08/50, Fahrzeugpräsentation gemeinsam mit CITYLINK am 22. September 2022 um 11.00 Uhr
 
CITYLINK: Umweltfreundlicher Tram-Train von Stadler für Transport for Wales
Gleis T08/50, Fahrzeugpräsentation gemeinsam mit FLIRT (trimodal) am 22. September 2022 um 11.00 Uhr

METRO (IPEMU): Erster unabhängig angetriebener elektrischer Triebzug für Grossbritannien
Gleis T09/60, Fahrzeugpräsentation am 22. September 2022 um 14.00 Uhr
 
Signalling: Stadler präsentiert modulare Lösungen für alle Bahnen



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Stadler veröffentlicht ein neues Buch über seine Entwicklung

Stadler hat sein 80-jähriges Bestehen zum Anlass genommen, ein neues Buch über seine Geschichte und damit auch ein Stück Schweizer Bahngeschichte herauszugeben. Das unterhaltsame Lesebuch «Stadler – Von Bussnang in die Welt» ist mit seinen Geschichten über Stadler eine wertvolle Ergänzung zu dem 2010 erschienenen und inzwischen vergriffenen Buch «Stadler – Von der Stollenlokomotive zum Doppelstockzug» von Autor Theo Weiss. Das neue Buch ist im Webshop unter stadlerrail.shop erhältlich.

Das neue Buch über seine Geschichte druckfrisch aus dem Hause Stadler                                 Foto: Marcel Manhart

 

 

 

 

Einst war die Schweizer Bahnindustrie weltweit führend. Heute ist sie es wieder. Klingende Namen wie SLM oder Sécheron, SIG oder MFO sind längst Geschichte, dafür ist mit Stadler ein anderer Name ins Bewusstsein der Bahnwelt gerückt. Während des Zweiten Weltkriegs gründete Ernst Stadler ein Ingenieurbüro, das sich als kleiner Nischenplayer im Schweizer Eisenbahnmarkt etablierte, bevor ab 1989 ein einzigartiges Kapitel Schweizer Industriegeschichte geschrieben wurde.

 

Autor Philipp Landmark erhebt mit dem fast 300 Seiten umfassenden, reich bebilderten Buch nicht den Anspruch, die ganze Stadler-Geschichte lückenlos darzustellen. Er zeigt vielmehr mit einzelnen Geschichten eine Reihe von wesentlichen Entwicklungen auf, die in der Summe Stadler zu dem machen, was das Unternehmen heute ist. Damit ergänzt das neue Buch die 2010 erschienene Publikation «Stadler – Von der Stollenlokomotive zum Doppelstockzug». Autor Theo Weiss verfolgte bei diesem inzwischen vergriffenen Werk einen stärker technischen und chronologischen Ansatz.

 

Natürlich kommt auch im neuen Buch die entscheidende Wendung von 1989 nicht zu kurz: Der gerade 30-jährige Peter Spuhler erwarb die Firma mit damals 18 Mitarbeitenden; bald wurde mit dem GTW, dem Gelenktriebwagen, der erste eigene Zug entwickelt. Er wurde zum Verkaufsschlager, die rasante Expansion von Stadler begann.

 

Aus dem kleinen Zugbauer im beschaulichen thurgauischen Bussnang ist längst ein global tätiges Unternehmen geworden, das mit dem als Regionalzug, aber auch als Intercity konfigurierbaren FLIRT einen Bestseller im Programm hat. Und ein Unternehmen, das von Metros und Trams für urbane Zentren bis zu Hochgeschwindigkeitszügen und kräftigen Streckenlokomotiven ein umfangreiches Fahrzeugportfolio anbietet. Trotzdem ist der Tailor-Made-Gedanke immer noch tief im Stadler-Bewusstsein verankert: Gibt es das vom Kunden benötigte Fahrzeug noch nicht, dann wird es entwickelt.


 

Das neue Buch ist ab sofort im Webshop unter stadlerrail.shop erhältlich


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Mehr und schnellere Verbindungen innerhalb der Schweiz und nach Europa

Die SBB schafft mit dem Fahrplanwechsel zusätzliche Verbindungen für Freizeitreisende und Berufspendler:innen, so wird beispielsweise der IC5 Genève Aéroport - Zürich HB - St. Gallen stündlich bis nach Rorschach verlängert. Internationale Zugreisen werden schneller und bequemer dank des Nachtzugs nach Amsterdam und einem zusätzlichen Zug von Basel nach Mailand.

Am Bahnhof Rorschach gibt es ab dem Fahrplanwechsel noch mehr Fernverkehr                          Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Die Nachfrage im Fern- und Regionalverkehr erholt sich erfreulicherweise. Das Bedürfnis, wieder mehr Reisen zu unternehmen, nimmt schrittweise zu. Aktuell liegt die Auslastung zwar noch unter dem Niveau von 2019, die SBB ist jedoch überzeugt, dass klimafreundliches und staufreies Reisen in Zukunft noch weiter an Bedeutung gewinnen wird. Deshalb baut sie das Angebot sowohl national als auch international punktuell weiter aus. Ein Hauptaugenmerk gilt weiterhin der Stabilität des Bahnbetriebs.

 

 

Inland: Mehr Direktverbindungen

 

Im Inland profitieren Freizeitreisende und Berufspendlerinnen und -pendler von folgenden Angebotsverbesserungen:

  • Der IC5 Genève Aéroport – Zürich HB – St. Gallen wird stündlich bis nach Rorschach verlängert, Ausnahme bildet eine Verbindung von Montag-Freitag, bei der in St. Gallen umgestiegen werden muss.
  • Auf der Strecke IC3 Basel SBB – Zürich HB – Chur wird insbesondere das Angebot für Wintersportlerinnen und -sportler verbessert: Zwischen Weihnachten und Ostern besteht beispielsweise jeweils am Sonntag zwischen 14:00 und 20:00 Uhr ein durchgehender IC-Halbstundentakt von Chur nach Zürich.
  • Mit der IR35-Linie «Aare Linth» entsteht dank der Kooperation zwischen SOB und SBB neu eine Direktverbindung von Bern nach Chur via Burgdorf – Zürich – Ziegelbrücke: Dadurch gibt es neue umsteigefreie Verbindungen für Freizeitreisende sowie Pendlerinnen und Pendler, wie z.B. zwischen Olten und Chur oder Zürich Altstetten und Wädenswil.
  • Im neuen Kantonsbahnhof Altdorf halten alle zwei Stunden die IC2-Züge. Damit entstehen neue schnelle Direktverbindungen von Altdorf ins Tessin und nach Zürich, respektive ab 2023 nach Basel.

 

Europa: Neuer Nachtzug nach Amsterdam

 

Auch klimafreundliche Reisen nach Europa werden bequemer und zum Teil schneller:

  • Ab dem 12. Dezember 2021 betreibt die SBB in Kooperation mit der ÖBB täglich eine Nightjet-Verbindung mit Schlaf- und Liegewagen von Zürich via Basel SBB und Köln nach Amsterdam – der Zug fährt jeweils in Zürich HB um 21:59 Uhr und in Basel um 23:13 Uhr ab und kommt um 9:01 Uhr in Amsterdam an. In der Gegenrichtung verlässt er Amsterdam um 20:30 Uhr und kommt in Basel SBB um 06:20 Uhr und in Zürich HB um 08:05 Uhr an.
  • Unter Vorbehalt des rechtzeitigen Eintreffens der Betriebsbewilligungen verkürzt sich die Fahrtzeit der Eurocity-Züge zwischen Zürich und München bei drei von sechs Verbindungen um eine halbe Stunde von heute 4 auf 3 Stunden und 30 Minuten. Ab Frühling 2022 werden alle EC-Züge in rund 3 Stunden 30 Minuten zwischen Zürich und München verkehren.
  • Auf der Strecke Basel SBB – Bern – Brig – Milano Centrale verkehrt täglich ein zusätzlicher Eurocity je Richtung (ab Basel SBB um 10:28 Uhr / ab Milano Centrale um 15:20 Uhr).

 

Regionen: Neue Nacht- und Morgenverbindungen in der Deutschschweiz, mehr Kapazitäten auf der Simplon-Strecke und Ausbau des Regionalverkehrs im Tessin

 

Auch in den Regionen wird das Angebot weiter ausgebaut. Die wichtigsten Punkte im Überblick:

  • Neue Nacht-S-Bahn zwischen Luzern und Sursee: Neu verkehren drei Züge je Richtung in den Nächten Freitag/Samstag und Samstag/Sonntag zwischen 1:30 und 4:30 Uhr.
  • Nachtexpress Zürich – Zug – Luzern: Die bestehenden Nachtverbindungen am Wochenende werden um je eine Verbindung pro Richtung ergänzt, um 00:35 Uhr ab Zürich und um 3:35 Uhr ab Luzern.
  • Zusätzliche Morgenverbindung des RE Aarau – Lenzburg – Zürich HB (Aarau ab 5:54 Uhr): Diese neue Verbindung entsteht aufgrund erhöhter Nachfrage und ermöglicht optimale Anschlüsse für die frühmorgendliche Weiterreise ab Zürich HB.
  • Neu verkehrt um 22:33 Uhr ein zusätzlicher Zug ab Bern Richtung Olten mit Halt in Burgdorf, Herzogenbuchsee und Langenthal.
  • Westschweiz: Auf der Simplon-Strecke (IR90 Lausanne – Brig) werden zusätzliche Doppelstockzüge eingesetzt und sorgen für mehr Sitzplätze. Ausserdem profitieren insbesondere Freizeitreisende ab 7. August 2022 von einer Direktverbindungen aus Aigle ins Vallée de Joux.
  • Tessin: Von Montag bis Freitag wird eine weitere Spätverbindung von Milano bis Locarno (TILO RE80) mit Umsteigen in Como S.G. angeboten. Mit der Vorverlegung der Abfahrt eines Zuges der Linie TILO S10 in Bellinzona wird eine zusätzliche morgendliche Verbindung von Bellinzona und Giubiasco nach Milano mit Umsteigen in Lugano geschaffen. Einzelne Verbindungen der TILO S90 (Giubiasco – Lugano – Mendrisio) werden von/nach Bellinzona verlängert. Aufgrund diverser Bauarbeiten wird zwischen 16. Juni und 28. August ein spezieller Sommerbaustellenfahrplan eingeführt.

--->       Weitere Details zu allen Regionen sind abrufbar unter www.sbb.ch/fahrplanwechsel

 

 

Möglichst wenig Auswirkungen auf Reisende trotz Bauarbeiten

 

Die SBB verfügt über eines der meistbefahrenen Bahnnetze der Welt. Sicherheit, Stabilität und Pünktlichkeit des Bahnbetriebs haben einen zentralen Stellenwert. Damit Reisende auch in Zukunft sicher unterwegs sind, pünktlich ankommen und von einem besseren Angebot profitieren, unterhält die SBB ihre Infrastruktur laufend und baut sie aus. Bauarbeiten sind immer ein Eingriff in den laufenden Bahnbetrieb. Damit Bauarbeiten effizient ausgeführt werden können und die Dauer der Einschränkungen reduziert werden kann, bündelt die SBB wo möglich die Arbeiten.

 

Es ist möglich, dass es aufgrund von Bauarbeiten vorübergehend zu Einschränkungen im Angebot kommt. Änderungen und Ersatzkonzepte werden in die elektronischen Fahrpläne aufgenommen und frühzeitig kommuniziert. Zudem gibt es die Möglichkeit, auf SBB Mobile Push-Meldungen für individuell gespeicherte Strecken zu abonnieren. Dadurch werden Nutzerinnen und Nutzer über für sie relevante Änderungen des Fahrplans benachrichtigt.

 

 

Personalisierte Fahrpläne auf sbb.ch anstelle gedruckter Taschenfahrpläne

Die Nachfrage nach den gedruckten Taschenfahrplänen ist in den letzten Jahren massiv zurückgegangen. Zudem führen Baustellen zu kurzfristigen Ersatzkonzepten, die nicht in den gedruckten Fahrplänen abgebildet sind. Deshalb und aus Rücksicht auf die natürlichen Ressourcen verzichtet die SBB ab dem Fahrplanwechsel darauf, gedruckte Taschenfahrpläne zu publizieren. Kundinnen und Kunden können sich aktuell gültige Taschenfahrpläne auf Persönlicher Taschenfahrplan | SBB selber zusammenzustellen und auszudrucken. Bei Bedarf unterstützen die Mitarbeitenden in den SBB Reisecentern oder im SBB Contact Center.

 


SBB Freesurf nun auch mit Swisscom

Seit Dezember 2020 surfen Kundinnen und Kunden von Digitec connect, Quickline, Salt und Sunrise kostenlos in den Fernverkehrszügen der SBB und SOB. Ab Fahrplanwechsel können neu auch Swisscom-Nutzerinnen und -Nutzer vom Gratisinternet auf den Zügen profitieren.

 

 

Geplante Fahrplananpassungen aufgrund von Bauarbeiten finden Sie hier:

 

Streckenunterbrüche und Fahrplananpassungen aufgrund von Bauarbeiten | SBB

 


Fahrplanwechsel im Zürcher Verkehrsverbund (ZVV)

Mit dem Fahrplanwechsel vom Sonntag, 12. Dezember 2021, erfolgen auf dem Tagnetz des ZVV lediglich punktuelle Anpassungen. Zu grossen Änderungen kommt es hingegen im ZVV-Nachtnetz ab dem Freitag, 17. Dezember 2021. Der Fahrplan für Nachtschwärmerinnen und Nachtschwärmer bringt mehr Verbindungen, neue Abfahrtsorte und veränderte Linienführungen. Sämtliche neuen Abfahrtszeiten im ZVV sind im Online-Fahrplan oder in der ZVV-App abrufbar.

 

Das ZVV-Nachtangebot hat sich seit seinem Start vor knapp 20 Jahren sehr schnell etabliert und bewährt. In mehreren Schritten wurden die Nachtverbindungen nachfragegerecht ausgebaut und somit die ursprüngliche Nachtnetz-Vision vollständig umgesetzt. Für die künftige Weiterentwicklung des Nachtnetzes erarbeitete der ZVV zusammen mit den Verkehrsunternehmen ein neues Konzept, welches im vergangenen Jahr der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Dieses wird nun ab dem 17. Dezember umgesetzt und bringt für die Fahrgäste in der Nacht einen spürbaren Angebotsausbau.

 

 

Mehr Nacht-S-Bahn-Verbindungen und neue Nachtbus-Standorte

 

Die grössten Änderungen im Nachtnetz erfolgen in Zürich und Winterthur. Ab dem Freitagabend, 17. Dezember 2021, sind die beiden Städte neu auch im Halbstundentakt miteinander verbunden: Die SN6 verkehrt neu von Würenlos via Zürich HB und Stadelhofen nach Winterthur. Zusammen mit der SN1 profitieren Nachtschwärmerinnen und Nachtschwärmer somit von einem Halbstundentakt.

In der Stadt Zürich verlagert sich der Knotenpunkt der Nachtbusse vom Bellevue zum Hauptbahnhof. Damit kann das nächtliche Angebot an Freizeitaktivitäten in der Stadt Zürich besser abgedeckt werden. Der neue Knotenpunkt am Hauptbahnhof verbessert auch die Anschluss- und Umsteigesituation für die Nachtschwärmerinnen und Nachtschwärmer deutlich. Im Ausgehquartier rund um die Zürcher Langstrasse verkehren die Busse zudem neu im Viertelstundentakt, im übrigen Stadtgebiet gilt grundsätzlich weiterhin ein Halbstundentakt.

In der Stadt Winterthur wird das Nachtangebot ebenfalls zu einem Halbstundentakt verdichtet und ausgebaut. Die Nachtbus-Linien erhalten sodann neue Nummern. In den Regionen werden die Nachtbuslinien an die veränderten Nachtnetze der beiden grossen Städte angepasst sowie zusätzliche Nachtbuslinien eingeführt. Auf einigen regionalen Nachtbuslinien sind neu auch Rückfahrten in die Zentren möglich.

 

 

Wenige Anpassungen im Tagnetz

 

Im Gegensatz zum Nachtnetz kommt es im Tagnetz (bereits ab 12. Dezember 2021) nur zu punktuellen Änderungen im Fahrplan. Das bestehende Angebot deckt die Bedürfnisse weiterhin gut ab, umso mehr als sich die Nachfrage infolge der Coronapandemie immer noch leicht unter dem Vorkrisenniveau befindet. In Kemptthal hält tagsüber neu die S24 anstatt die S7. Ab 21:20 Uhr hält wie bis anhin die S7. Diese Änderung verbessert die Pünktlichkeit und die Stabilität auf der stark befahrenen Strecke, bringt aber auch Anpassungen im Busangebot mit sich. Die Züge der S3 von und nach Bülach halten neu zusätzlich in Oberglatt. Im übrigen Verbundgebiet kommt es nur zu wenigen kleineren Änderungen.

 

 

Information: Online-Fahrplan, ZVV-App oder Fahrpläne zum Ausdrucken

 

Der ZVV empfiehlt den Fahrgästen auch bei den vergleichsweise geringen Anpassungen, sich frühzeitig im Online-Fahrplan oder in der ZVV-App zu informieren, ob ihre jeweiligen Verbindungen von den Änderungen betroffen sind (im Tagnetz ab dem 12. Dezember, im Nachtnetz ab dem 17. Dezember 2021). Die Fahrpläne aller Linien im ZVV stehen online unter www.zvv.ch/linienfahrplan zur Verfügung und können bei Bedarf selber ausgedruckt werden. Fahrgäste, für die das keine Option ist, können Ausdrucke von Fahrplänen kostenlos beim ZVV-Kundendienst per Telefon bestellen oder an bedienten Verkaufsstellen beziehen.

 

 

Fahrplanwechsel vom 12. Dezember 2021 bei der Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ)

 

Dieses Jahr steht vor allem das komplett erneuerte Nachtnetz im Fokus, das in der darauffolgenden Woche in der Nacht vom 17. auf den 18. Dezember erstmals in Kraft tritt. Tagsüber hingegen ist eine Rückkehr zur Normalität angesagt: Die sogenannten «Überbrückungsmassnahmen» auf den Linien 6, 8, 10, 17 sind per Fahrplanwechsel endgültig Geschichte. Ausserdem wird auf verschiedenen Buslinien ein «Feinschliff» vorgenommen.

 

Lesen Sie hier alles über die wichtigsten Änderungen im Tram- und Busnetz der VBZ. Kleinere Anpassungen der Fahrzeiten finden Sie in unserem Online-Fahrplan oder im Aushang an der Haltestelle. Letztere werden nur da ausgetauscht, wo Änderungen erfolgt sind.

Sie wollen wissen, was an Ihrer Linie oder Haltestelle ändert? Tippen Sie Liniennummer oder Haltestellenname einfach in das Abfragefeld am Ende dieser Seite.

 

 

Fahrplanwechsel vom 12. Dezember 2021 bei der Sihltal Zürich Uetliberg Bahn (SZU)
 
Mit dem Fahrplanwechsel vom Sonntag, 12. Dezember 2021, erfolgen auf dem Tagnetz des ZVV lediglich punktuelle Anpassungen. Zu grossen Änderungen kommt es hingegen im ZVV-Nachtnetz ab dem Freitag, 17. Dezember 2021. Im Marktgebiet «Zimmerberg» wird das Angebot von zwei auf vier Buslinien ausgebaut.
 
Das neue Nachtnetz geht in der Nacht vom 17. auf den 18. Dezember 2021 in Betrieb. Im Marktgebiet «Zimmerberg», das die Sihltal Zürich Uetliberg Bahn SZU verantwortet, wird das Angebot von zwei auf vier Buslinien ausgebaut.
 
Während bisher nur in Horgen und Wädenswil Anschluss an die S-Bahn (SN8) bestand, kann neu in Oberrieden, Horgen, Au ZH, Wädenswil und Richterswil umgestiegen werden. Mit den direkt geführten Linien werden Quartiere und Dorfteile erschlossen, die bis dato noch keinen Nachtbus hatten. War der Zustieg zuvor nur an den Bahnhöfen und bestimmten Zentrumshalteorten möglich, können die Fahrgäste nun auch an Unterwegs-Haltestellen einsteigen. Zudem können sie die Busse auf einigen Linien oder Teillinien auch in der Gegenrichtung nutzen.

 

 
Neues Nachtangebot

N25  Oberrieden – Tannenbach – Stocker – Horgen
N26  Horgen – Bergwerk – Heubach – Bocken – Arn – Hirzel – Spitzen
N28  Au ZH – Wädenswil – Eichweid – Hintere Rüti – Feld – Schönenberg ZH – Hütten
N29  Richterswil – Samstagern – Wollerau – Wilen bei Wollerau – Wollerau – Schindellegi

 

 
Online-Fahrplan

Alle Verbindungen sind im Online-Fahrplan auf www.zvv.ch abrufbar.

 

 
Kein Nachtzuschlag

Seit dem vergangenen Sommer müssen Fahrgäste im ZVV-Nachtnetz keinen Nachtzuschlag mehr lösen. Für die Benützung des Nachtnetzes in der Grossregion Zürich reicht ein gültiges ÖV-Ticket.

 

 

 

Fahrplanwechsel vom 12. Dezember 2021 bei der Verkehrsbetriebe Glattal (VBG)

Mit dem diesjährigen Fahrplanwechsel vom 12. Dezember 2021 erfährt das VBG-Netz zahlreiche Verbesserungen und einige Änderungen. Neu ist auch auf jedem Haltestellenfahrplan im ZVV-Gebiet ein QR-Code aufgedruckt, mittels dem die nächsten Abfahrten in Echtzeit angezeigt werden. Die VBG gibt den Fahrgästen ausserdem vier «Tipps», damit sie jederzeit zuverlässig an ihr Reiseziel gelangen.

Die Pendlerinnen und Pendler der VBG dürfen sich auf zusätzliche Kurse, bessere Anschlüsse, mehr Platz in den Fahrzeugen und dadurch eine noch höhere Pünktlichkeit freuen. Allerdings gibt es auch geänderte Abfahrtszeiten, umbenannte Haltestellen und neue Linienführungen zu beachten. Insbesondere im gesamten ZVV-Nachtnetz.

Änderungen im VBG-Netz

Ab dem 12. Dezember 2021 hält am Bahnhof Kemptthal neu die S24 statt wie bisher die S7. Aus Fahrzeitgründen kann die Linie 650 den Anschluss auf die S24 am Bahnhof Kemptthal nach Winterthur (und umgekehrt) nicht mehr gewährleisten. In der Folge muss das Angebotskonzept in Lindau angepasst werden und erfolgen die Anschlüsse an die S-Bahn nach Winterthur neu via Effretikon. Zudem halten in Effretikon die Busse der Linien 658, 659 und 662 neu an der Haltestelle Zentrum, so dass ein rascheres Umsteigen von und auf die S-Bahn möglich ist. In den Regionen Glattal/Flughafen/Dübendorf und Regensdorf/Dielsdorf gibt es nebst wenigen kleineren Anpassungen tagsüber vor allem Änderungen beim Nachtnetz. Das Angebot im Raum Volketswil/Greifensee bleibt unverändert. Ausserdem werden insgesamt fünf Haltestellen umbenannt, damit sie den neu geltenden nationalen Standards entsprechen. Sämtliche Neuerungen sind im Online-Fahrplan bereits hinterlegt sowie auf www.vbg.ch/fahrplan und in einem Info-Flyer zusammengefasst, den sämtliche Haushaltungen im Marktgebiet Ende November zugestellt erhalten.

Tipps für Fahrgäste

Ab Fahrplanwechsel ist auf allen Haltestellenfahrplänen im ZVV neu ein QR-Code abgebildet, mittels dem die nächsten Abfahrten in Echtzeit abgerufen werden können. Dies ist gleichzeitig einer von vier Tipps, den die VBG den Fahrgästen gibt, um jederzeit zuverlässig unterwegs zu sein. Die drei weiteren Tipps lauten: ZVV-App nutzen, Verbindungen mit dem ZVV-Online-Fahrplan checken, und Check-in-Ticket lösen.

 

 

Bei Fragen steht der Kundenservice ZVV-Contact zur Verfügung


Telefon 0848 988 988 (täglich von 6–22 Uhr), E-Mail contact@zvv.ch.

 


Weiterführende Links

 

Der Fahrplan 2022 gilt vom 12. Dezember 2021 bis zum 10. Dezember 2022

 

 


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Connecting Europe Express: Sonderzug zum «Jahr der Schiene» im Zeichen der klimafreundlichen Mobilität

Im europäischen Jahr der Schiene verkehrt der «Connecting Europe Express». Der Sonderzug symbolisiert den Beitrag der Bahn für den Klimaschutz. Am 27. und 28. September 2021 macht er Halt in der Schweiz. Bundesrätin Simonetta Sommaruga und SBB-CEO Vincent Ducrot sind in Zürich zugestiegen und mit Vertretern von Verkehrsverbänden nach Bern gereist. Sie bekräftigten den Willen der Schweiz, die Bahn im nationalen und internationalen Verkehr weiter zu stärken, um sie für die Passagiere und die Wirtschaft noch attraktiver zu machen – und einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Bundesrätin Simonetta Sommaruga und Herald Ruijters, Vertreter der Europäischen Kommission in Zürich HB

                                                                                                                                                         Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Bundesrätin Simonetta Sommaruga: «Wir wollen die Bahn im nationalen und internationalen Verkehr weiter stärken – und wir stärken damit auch den Klimaschutz.»

 

Heute hat der «Connecting Europe Express» erstmals Halt in der Schweiz gemacht. Nach einer Begrüssung durch Bundesrätin Simonetta Sommaruga und SBB CEO Vincent Ducrot im Zürcher Hauptbahnhof fuhr der Zug anschliessend mit geladenen Gästen weiter nach Bern. Dort wurden die Gäste von Marieke Kruit, Direktorin für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün, und dem Exekutivdirektor der Gemeinschaft europäischer Eisenbahnen und Infrastrukturbetreiber (CER), Alberto Mazzola, empfangen.

 

2021 feiert Europa das Jahr der Schiene. Zu diesem Anlass ist der «Connecting Europe Express» unterwegs. Während fünf Wochen durchquert der europäische Sonderzug auf 20'000 Schienenkilometern 26 Länder und hält in über 100 Städten. Anlässlich des festlichen Empfangs heute in Zürich betonte Vincent Ducrot, CEO der SBB: «Die Eisenbahn hat eine lange Tradition in Europa, sie verbindet Länder, Menschen, Unternehmen. In Zeiten des Klimawandels hat sie aber auch eine wichtige zukunftsweisende Rolle.»

 

 

Bahn ist Teil der Lösung

 

Die Schweiz soll gemäss der Klimastrategie des Bundesrats per 2050 unter dem Strich keine Treibhausgase mehr ausstossen. Die klimafreundliche und ressourcenschonende und im Vergleich zu Flug, Bus und E-Auto unschlagbare Bahn ist hier Teil der Lösung: Jährlich vermeidet die Schweiz dank des Schienenanteils am Verkehr den Ausstoss von 5 Mio. Tonnen CO2, was 10 Prozent ihrer Gesamtemissionen entspricht.

 

Mit dem Ziel, den Zug für Reisende und Wirtschaft noch attraktiver zu machen und damit den Anteil der Bahn am Gesamtverkehr zu stärken, verbessert die SBB gemeinsam mit ihren Partnern die grenzüberschreitenden Verbindungen. Bereits vollbracht ist die Flachbahn durch die Alpen, die Neue Eisenbahn-Alpentransversale (NEAT). Dank des Jahrhundertwerks verfügen der europäische Personen- und Güterverkehr über mehr Kapazitäten und schnellere, klimafreundliche Verbindungen durch die Schweiz. Dies trägt zur Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene bei.

 

Aufgrund der steigenden Beliebtheit weitet die SBB das Nachtzugangebot aus. Ab dem kommenden Fahrplanwechsel im Dezember 2021 fährt ein täglicher Nachtzug nach Amsterdam, später erfolgt ein Angebotsausbau nach Berlin und Hamburg und es kommt neu eine direkte Verbindung nach Leipzig und Dresden dazu.

 

Mit dem Fahrplan 2022 profitieren Bahnreisende zudem schrittweise von schnelleren Tagesverbindungen zwischen Zürich und München (neue Fahrzeit von 3 Stunden und 30 Minuten). Mit Genua und Bologna nimmt die SBB zwei attraktive Destinationen in Italien neu ins Angebot.

 

In ihrer Ansprache begrüsste Bundesrätin Simonetta Sommaruga das Engagement der SBB: «Wir wollen die Bahn im nationalen und internationalen Verkehr weiter stärken – und wir stärken damit auch den Klimaschutz». Es lohne sich, dazu europaweit eng zusammenzuarbeiten. Das zeige etwa der Fahrzeitgewinn für Reisen von Zürich nach München. «Und das zeigen die direkteren Verbindungen der SBB in verschiedene italienische Städte sowie die neuen Nachtzüge.»

 

 

Erste Fahrt in der Schweiz

 

Am 27. September 2021 erreichte der CEE aus München via Ulm - Stuttgart kommend den Grenzbahnhof in Schaffhausen.

Ab hier wurde der Zug mit der SBB Re 460 087-0 via Zürich nach Bern geführt.

 

 

Die Wagen des CEE

 

WLABmz       61 80 7290 017-7 ÖBB               Österreichische Bundesbahnen (der Nighjet Wagen ist ex DB)  
Apm(Pano)   61 85 1990 109-3 SBB-P            Schweizerische Bundesbahnen

WR               61 83 8890 110-9 TI                    Trenitalia, Italien
A Corail        61 87 1092 011-6 SNCF              Société Nationale des Chemins de fer Français, Frankreich
Bpmmbdz     61 80 8491 102-2 DB                   Deutsche Bahn AG
Ddmee         51 55 9491 102-3 MAV                Magyar Allamvasutak, Ungarn

 

 

Zug fährt weiter nach Basel

 

Nach dem Stop in Bern fährt der Zug morgen nach Basel, ins Containerterminal auf dem Güterbahnhofareal Wolf weiter. Dort treffen sich Vertreter:innen des Bundes, des öffentlichen Verkehrs und der verladenden Wirtschaft, um Verbesserungen für den Schienengüterverkehr zu besprechen. Dabei stehen die automatische Bremsprobe und Kupplung im Fokus. Danach übergibt die SBB den Zug in einem symbolischen Akt an die Deutsche Bahn DB.


Schaffhausen am Mittag des 27. September 2021:

SEV - Gewerkschaft des Verkehrspersonals begrüsst den Connecting Europe Express in der Schweiz

 


Medienkonferenz mit Bundesrätin Simonetta Sommaruga

und  SBB CEO  Vincent Ducrot  im Zürcher  Hauptbahnhof

 


Nach der Begrüssung im Zürcher Hauptbahnhof fuhr der CEE anschliessend

mit geladenen Gästen (Zertifikatspflicht) weiter nach Bern

 


Connecting Europe Express am 27. September 2021 auf der Kohlendreieckbrücke kurz nach der
Abfahrt in Zürich HB (16.19)  auf dem Weg nach Bern (17.50)    Leservideo von Christoph Gubser

In Bern wurden die Gäste von Marieke Kruit, Direktorin für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün, und dem Exekutivdirektor

der Gemeinschaft europäischer Eisenbahnen und Infrastrukturbetreiber (CER), Alberto Mazzola, empfangen.

Ab 19.10 - 20.00 Uhr ist der Zug für die Öffentlichkeit geöffnet.

 

 


UPDATE vom 28. September 2021

Auf seinem Weg quer durch Europa hat der CEE heute Mittag sein "Gastspiel" in der Schweiz beendet und ist via

Basel nach Deutschland "weitergezogen"! Von der SBB Re 460 087-0 hat die DB Europalok 101 057-8 den Zug übernommen.

 

 



Sonderzug zum EU-Jahr der Schiene

 

Mit dem Jahr der Schiene und dem Sonderzug «Connecting Europe Express» wollen die EU und die europäischen Bahnunternehmen den Bahnverkehr fördern und dazu beitragen, die europäischen Klimaziele zu erreichen. Der Zug dient als rollendes Forum für die Diskussion rund um Fragen der Zukunft der Bahn und deren Beitrag zur Eindämmung des Klimawandels. Vom 2. September bis zum 7. Oktober macht der Zug Halt in zahlreichen Städten. Verschiedene Veranstaltungen und eine Ausstellung in einem Sonderwagen bietet Interessierten Einblick in neue Technologien und Infrastrukturprojekte im Schienenverkehr in Europa.

CEE mit der ÖBB EU-Lok 1116 276 am 09. September 2021 bei Waitzendorf kurz vor St. Pölten                Foto: Dominik Pauli

 Unterwegs mit dem Sonderzug von Wien nach Zagreb                                                              Video:   Eisenbahn in Ö, D, CH

 

#EUYearofRail traveller Sebastian Reisinger:  Das ist der Connecting Europe Express                                                                      

 

In diesem Video von Sebastian Reisinger könnt ihr seine Fahrt mit dem Connecting Europe Express mitverfolgen und bekommt darüber hinaus auch einen Einblick in die Hintergründe dieser aussergewöhnlichen Verbindung.



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Europa am Zug mit der EU Lok in Vorarlberg - Europäische Mobilitätswoche feiert 20-jähriges Jubiläum

Die Europäische Mobilitätswoche findet jedes Jahr jeweils von 16. bis 22. September statt. In diesem Jahr feiert sie ihr 20-jähriges Jubiläum und steht unter dem Motto "Beweg dich und bleib gesund!“ "Die europäische Initiative verfolgt das Ziel, Bürgerinnen und Bürger für klimafreundliche Mobilität zu sensibilisieren, Aufmerksamkeit für Verkehrsprobleme zu schaffen und umweltverträgliche Lösungen zu suchen“, informierte Landeshauptmann Markus Wallner im Rahmen eines Pressegesprächs am Bahnhof Bregenz. Dazu passend ist auch die Tatsache, dass 2021 ein wichtiges Jahr für die Europäische Eisenbahnpolitik ist. "Durch die Attraktivierung des Schienenverkehrs sollen die Europäerinnen und Europäer motiviert werden, auf die Bahn umzusteigen“, betont Wallner: "Vorarlberg zählt in diesem Bereich zu den Vorreitern“.

Pressegespräch mit LH Markus Wallner am Bahnhof Bregenz neben der EU Lok 1116 276                    Foto: Marcel Manhart

 

 

 

 

In ganz Europa finden in dieser Woche Veranstaltungen und Aktionen zu klimafreundlicher Mobilität statt, informiert Martina Büchel-Germann, Höhepunkt ist der Autofreie Tag am 22. September. „Der European Mobility Week Award würdigt Gemeinden, die im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche den größten Beitrag zur Sensibilisierung für klimafreundliche Mobilität geleistet haben“, sagt Büchel-Germann.

In Vorarlberg wurde die Vorarlberg MOBILWoche von 4. bis 12. September 2021 mit verschiedenen Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt.

 

 

2021: Europäisches Jahr der Schiene

 

2021 ist für die europäische Eisenbahnpolitik ein wichtiges Jahr, denn seit heuer werden die Bestimmungen des 4. Eisenbahnpakets voll umgesetzt. Das EU-Eisenbahnpaket umfasst mehrere EU-Rechtsakte, deren Ziel die Vollendung des Binnenmarkts im Schienenverkehr ist. EU-Unternehmen sollen in der gesamten EU tätig werden können und dadurch der Schienenverkehr gefördert und die Europäerinnen und Europäer motiviert werden, auf die Bahn umzusteigen. Diese Bestrebungen stehen ganz im Einklang mit den Bemühungen der EU, umweltfreundliche Verkehrsmittel zu fördern und mithilfe des Europäischen Grünen Deals bis 2050 klimaneutral zu werden.

 

 

Denn die Zukunft ist Bahn

 

25 Prozent der Treibhausgasemissionen der EU entfallen auf den Verkehr. Der Schienenverkehr verursacht in Europa jedoch nur 0,4 Prozent der Treibhausgasemissionen. Der Schienenverkehr in Europa wird weitgehend elektrisch betrieben. Die Schiene ist zudem der einzige Verkehrsträger, der seine CO2-Emissionen seit 1990 kontinuierlich gesenkt hat. Auch in puncto nachhaltiger Tourismus spielt der Bahnverkehr eine wichtige Rolle.

 

„Vorarlberg zählt in diesem Bereich zu den Vorreitern, ist doch der öffentliche Nahverkehr in Vorarlberg sehr gut ausgebaut und wird entsprechend gut angenommen“, führt der Landeshauptmann aus: „Rund 70.000 Vorarlbergerinnen und Vorarlberger besitzen eine Jahreskarte und nützen die öffentlichen Verkehrsmittel regelmäßig.“

 

 

Projekt Europa am Zug: EU-Lok fährt durch Vorarlberg

 

Die EU-Lok soll in der Europäischen Mobilitätswoche und im Europäischen Jahr der Schiene ein starkes Zeichen für den Europäischen Grünen Deal und für nachhaltiges Bahnreisen in ganz Europa setzen. Sie symbolisiert die starke Partnerschaft von ÖBB, Klimaschutzministerium und Europäischer Kommission.

 

 

Ausbau des grenzüberschreitenden Verkehrs in Vorarlberg

 

Der grenzüberschreitende Verkehr zwischen Vorarlberg und seinen Nachbarregionen stellt aufgrund der jeweils nationalen Randlage und unterschiedlicher technischer, rechtlicher und politischer Rahmenbedingungen eine besondere Herausforderung dar: Nach langer Vorlaufzeit und der Fertigstellung der erforderlichen Infrastrukturprojekte – v.a. in Deutschland (Elektrifizierung) und Österreich (Streckenbeschleunigung und 2-Gleisigkeit Lauterach-Hard) – wird nun im kommenden Jahr der Eurocity Zürich-Bregenz-München auch Richtung Zürich in der avisierten beschleunigten Zeitlage verkehren können. Bereits seit letztem Dezember wurde die Anzahl der Verbindungen auf 6 Züge pro Richtung erhöht und die Reisezeit nach München erheblich verkürzt (von rd. 2,5 h auf 2 h). Im nächsten Schritt kommen die Reisenden nun auch schneller nach Zürich (in 1 h 25 min).

 

Die Fertigstellung dieser Infrastrukturprojekte ist auch gleichzeitig die Grundlage für die erste 3-Länder-Regionallinie von Romanshorn über Bregenz nach Lindau, die vorerst mit 8 Zugpaaren am Wochenende startet und zusammen mit dem Eurocity Zürich-München auf der Achse Rorschach-Lindau stündlich schnelle Verbindungen bietet.

 

Zwar vorerst nun innerhalb Vorarlberg und mit einzelnen Kursen wird über die „Lauteracher Südschleife“ ab Fahrplanwechsel Mo-Fr eine neue direkte Linie S5 von Lustenau nach Dornbirn bzw. Feldkirch zur Verfügung stehen. Mittel- bis langfristig ist es Ziel, diese auch bis St. Margrethen und wenn möglich darüber hinaus zu führen. Dazu sind aber weitere Abstimmungen und Prüfungen mit den Nachbarregionen sowie punktuell infrastrukturelle Maßnahmen erforderlich.

 

 

Grenzüberschreitende Ausflugsfahrten ohne Auto

 

Die Aktion „Wandern mit Bus und Bahn“, die im Rahmen der Vorarlberger Mobilitätswoche gestartet wurde, motiviert die Menschen, Wanderungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu organisieren und bietet zahlreiche Tourenvorschläge dazu an.

Mittlerweile bewährt und beliebt ist das Bodenseeticket, das grenzüberschreitend für Bahn, Bus und Fähre angeboten wird.

Im Rahmen der Vorarlberg MOBILWoche galten am Sonntag, 12. September 2021 als erstmaliges Angebot die Tageskarten des Verkehrsverbunds Vorarlberg (VVV), des Tarifverbunds OSTWIND (OTV) und von LIEmobil auch in den jeweils anderen Verkehrsregionen. Damit wurden grenzüberschreitende Ausflüge mit öffentlichen Verkehrsmitteln noch einfacher und kundenfreundlicher gemacht. Zahlreiche Menschen nutzten diese Gelegenheit und überquerten mit ihrem Tagesticket die Grenzen. Diese Zusammenarbeit mit Liechtenstein und der Ostschweiz soll weitergeführt und ausgebaut werden.

 

 

Autofreier Urlaub – Europa mit der Bahn verbinden

 

Eine stressfreie Urlaubsanreise ohne Stau garantieren Bahnreisen, die immer mehr genützt werden. Im Fernverkehr Richtung Deutschland hat sich durch die Elektrifizierung auch die Dynamik erhöht. So wurde diesen Sommer erstmals an Samstagen eine direkte ICE-Verbindung zwischen Bregenz und Berlin angeboten. Ab Fahrplanwechsel ist die Verlängerung eines Railjets über Bregenz hinaus über Friedrichshafen, Ulm und Stuttgart bis Frankfurt geplant.

 

Der Interrail-Pass bietet die Möglichkeit, mit fast allen Zügen in Europa zu reisen. Mit dem Pass kann man 40 Bahngesellschaften und Fährunternehmen in 33 Ländern der EU nutzen. Mit einem Interrail One Country Pass kann ein Land umfassend erkundet werden. Der Interrail Global Pass ist die perfekte Wahl, wenn man mehrere Länder entdecken und seine Reiseroute nicht festlegen möchte. Interrail-Tickets sind für alle Altersklassen erhältlich.

 

 

Travel Europe – #DiscoverEU – gratis Interrail-Tickets für 18 – 20Jährige

 

Nach einer pandemiebedingten Reisepause ist #DiscoverEU 2021 wieder zurück. Dabei können sich europäische Staatsbürger/innen, die zwischen dem 1. Juli 2001 und 31. Dezember 2003 geboren sind, für Interrail-Tickets bewerben und auf diesem Weg Europa auf eigene Faust erkunden. Bei der letzten Bewerbungsrunde wurden in Österreich knapp 400 Interrail-Tickets an Jugendliche vergeben, in der gesamten EU rund 20.000 Tickets. Die nächste Bewerbungsrunde läuft vom 12. bis 26. Oktober 2021.

 

 

Konferenz zur Zukunft Europas

 

Ideen zur Weiterentwicklung der umweltfreundlichen Mobilität und andere Ideen zur Europäischen Union sind willkommen, führt Martina Büchel-Germann an: „Die Konferenz zur Zukunft Europas ist ein rund einjähriger Prozess, bei dem alle Europäerinnen und Europäer dazu aufgerufen sind, ihre Meinungen und Ideen zur Zukunft Europas beziehungsweise der Europäischen Union verlautbar zu machen.“

 

Mehr Infos und direkte Mitsprache unter: https://futureu.europa.eu/.


Österreichische Bundesbahnen (ÖBB) EU Taurus 1116 276 bei der Einfahrt in Langen am Arlberg und anschliessend bei der Abfahrt in Feldkirch; unterwegs am 15. September 2021 mit dem Railjet 860 von Wien Hbf (09.55) über Linz/Donau Hbf (11.32) - Salzburg Hbf (12.56) - Innsbruck Hbf (14.48) - Langen am Arlberg (16.11) - Feldkirch (17.10) nach Bregenz (17.46).

 

Am Abend und am 16. September 2021 war die Lok dann ebenfalls noch in Vorarlberg und Tirol unterwegs:
Am 15.09.2021 mit dem RJX 667 Bregenz (18.40) - Feldkirch (19.17) - Langen am Arlberg (19.56) - Innsbruck Hbf (21.18)
Am 16.09.2021 mit dem RJX 666 Innsbruck Hbf (06.40) - Langen am Arlberg (08.04) - Feldkirch (08.47) - Bregenz (09.17)

Weiter geht's am 16. September 2021 mit dem RJX 867 von Bregenz (10.40) über Dornbirn (10.51) - Feldkirch (11.17) - Bludenz (11.30) bis Langen am Arlberg (11.54). Hier sagen wir Tschüss und der Zug fährt weiter über Landeck-Zams (12.27) - Innsbruck (13.14) - Salzburg (15.08) - Linz/Donau Hbf (16.16) nach Wien Hbf (17.30) und zum Flughafen Wien (17.57).

Die nächsten geplanten Fahrten der EU Lok sind dann:

 

Am 16.09.2021 mit dem RJX 762 Flughafen Wien (19.03) - Wien Hbf (19.30) - Salzburg Hbf (21.56) - Innsbruck Hbf (23.48)

Am 17.09.2021 mit dem RJX 563 Innsbruck Hbf (12.17) - Salzburg Hbf (14.08) - Wien Hbf (16.40) - Flughafen Wien (16.57)


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Stadler Rail-Aktionäre stimmen allen Anträgen des Verwaltungsrates zu

An der 30. Generalversammlung der Stadler Rail AG haben die Aktionärinnen und Aktionäre heute alle Anträge des Verwaltungsrates genehmigt. Die Aktionärinnen und Aktionäre haben Peter Spuhler als Verwaltungsratspräsident sowie alle weiteren zur Wahl stehenden Verwaltungsrätinnen und Verwaltungsräte bestätigt. Aufgrund der vom Bundesrat verordneten Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor dem Corona-Virus hatten die Aktionärinnen und Aktionäre ihre Stimmen ausschliesslich über den unabhängigen Stimmrechtsvertreter abgegeben.

Der "neue und alte" Verwaltungsratspräsident Peter Spuhler freut sich                                              Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Die Aktionärinnen und Aktionäre der Stadler Rail AG stimmten an der heutigen 30. ordentlichen Generalversammlung allen Anträgen des Verwaltungsrates zu. Im Einklang mit der COVID-19-Verordnung 3 waren an der Generalversammlung 2021 vor Ort keine Aktionärinnen und Aktionäre anwesend. Entsprechend übten die Aktionärinnen und Aktionäre ihr Stimmrecht über den unabhängigen Stimmrechtsvertreter aus. Dieser vertrat 72.32 Prozent der total 100'000'000 Aktien. Zudem hatten die Aktionärinnen und Aktionäre die Möglichkeit, ihre Fragen im Voraus elektronisch an den Verwaltungsrat zu senden. Der Verwaltungsrat legte grossen Wert darauf, alle eingereichten Fragen während der Generalversammlung zu beantworten. Die Antworten werden den Aktionärinnen und Aktionären schriftlich zugestellt. Die wichtigsten Fragen wurden zudem ins Protokoll der Generalversammlung aufgenommen.

 

Der Geschäftsbericht sowie die Jahresrechnung und die Konzernrechnung für das Geschäftsjahr 2020 wurden genehmigt. Die Aktionärinnen und Aktionäre stimmten der vorgeschlagenen Verwendung des Bilanzgewinnes von 205'925'136 Schweizer Franken zu und beschlossen eine Dividendenausschüttung von 0.85 Franken pro Namenaktie (brutto). Des Weiteren beschlossen die Aktionärinnen und Aktionäre die Entlastung der Mitglieder des Verwaltungsrates und der Konzernleitung.

 

Peter Spuhler wurde erneut zum Präsidenten des Verwaltungsrates gewählt. Neben Peter Spuhler wurden zudem alle weiteren Verwaltungsrätinnen und Verwaltungsräte für die Amtsdauer von einem Jahr in den Verwaltungsrat wiedergewählt. Dem Verwaltungsrat der Stadler Rail AG gehören Peter Spuhler, Hans-Peter Schwald, Barbara Egger-Jenzer, Dr. Christoph Franz, Fred Kindle, Doris Leuthard, Wojciech Kostrzewa und Kurt Rüegg an.

 

Die folgenden Mitglieder wurden für ein weiteres Jahr in den Vergütungsausschuss gewählt: Barbara Egger-Jenzer, Dr. Christoph Franz, Peter Spuhler. Die Aktionärinnen und Aktionäre wählten ebenfalls Hans-Peter Schwald als neues Mitglied für ein Jahr in den Vergütungssauschuss.

 

Weiter hat die Generalversammlung die Gesamtvergütung für den Verwaltungsrat und die Gesamtvergütung für die Konzernleitung für 2022 genehmigt sowie den unabhängigen Stimmrechtsvertreter und die Revisionsstelle für ein Jahr wiedergewählt. Im Sinne einer unverbindlichen Konsultativabstimmung haben die Aktionärinnen und Aktionäre zudem den Vergütungsbericht 2020 genehmigt.

 

Die Aktionärinnen und Aktionäre beschlossen zudem die Schaffung von neuem genehmigten Kapital. Der Verwaltungsrat ist ermächtigt, bis zum 6. Mai 2023 das Aktienkapital durch Ausgabe von höchstens 10 000 000 vollständig zu liberierenden Namenaktien von je 0.20 Schweizer Franken Nennwert im Maximalbetrag von 2'000'000 Franken zu erhöhen. Entsprechend wird Artikel 5 der Statuten angepasst.

 

Die nächste ordentliche Generalversammlung der Stadler Rail AG findet voraussichtlich am 5. Mai 2022 statt.



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Stadler: Starkes zweites Halbjahr 2020 trotz Corona-Krise

Stadler konnte im vergangenen Jahr trotz der Pandemie zahlreiche neue Aufträge im Gesamtwert von 4.33 Milliarden Schweizer Franken gewinnen. Damit liegt der Bestellungseingang erwartungsgemäss rund 15 Prozent unter dem ausserordentlich hohen Vorjahreswert (2019: 5.12 Milliarden Schweizer Franken). Während es bei vereinzelten bedeutenden Vergabeentscheiden aufgrund der Corona-Krise und der Rechtsmittelnutzung von Mitbewerbern zu Verzögerungen gekommen ist, nimmt Stadler keinen Nachfrageeinbruch wahr. Es kam weder zu Stornierungen laufender Aufträge noch wurden Ausschreibungen ausgesetzt. Der Auftragsbestand steigt auf über 16 Milliarden Schweizer Franken (2019: 15 Milliarden Schweizer Franken) und sichert Stadler eine solide Grundauslastung.

Neuer BLS FLIRT RABe 528 beim Stadler IBS-Zentrum in Erlen                                                                  Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Im ersten Halbjahr 2020 war es aufgrund der Pandemie zu Unterbrüchen in den Lieferketten gekommen. Zudem waren aufgrund behördlicher Vorgaben einzelne Werke entweder temporär geschlossen oder mussten vorübergehend ihre Produktionskapazität reduzieren. Einschränkungen der Reisetätigkeit von Kunden und Mitarbeitenden führten zu verzögerten Zulassungen und Fahrzeugabnahmen. Dies hatte zur Folge, dass sich Umsätze verschoben und Schlussrechnungen für die Fahrzeuge erst verzögert gestellt werden konnten, was auch den betrieblichen Geldfluss belastet hat. Die stark reduzierten Fahrplanfrequenzen im öffentlichen Verkehr hatten zudem zu weniger gefahrenen Kilometern und damit zu tieferen Umsätzen und Gewinnen aus Service-Dienstleistungen geführt.

 

 

  • Die Ebit-Marge in der zweiten Jahreshälfte steigt trotz massiver Corona-Einflüsse gegenüber dem ersten Semester deutlich auf 7.0 Prozent (H1 2020: 0.5 Prozent). Im Gesamtjahr erreicht Stadler 5.1 Prozent Ebit-Marge (Vorjahr: 6.1 Prozent).
  • Der Reingewinn konnte im vergangenen Geschäftsjahr gegenüber der Vorjahresperiode auf 138.4 Mio. CHF gesteigert werden (Vorjahr: 128.5 Mio. CHF).
  • Corona-bedingte Verzögerungen konnten nur teilweise kompensiert und insgesamt 465 Fahrzeuge ausgeliefert werden (2019: 444 Fahrzeuge). Die Corona-bedingt nicht ausgelieferten Fahrzeuge sind weitestgehend fertiggestellt und bereit zur Zulassung und Kundenabnahme.
  • Stadler erreicht die im August 2020 bekanntgegebenen Umsatz- und Margenziele. Dies ist trotz Unterbrüchen in den Lieferketten, Reisebeschränkungen und verordneter Quarantänen, die rund 25 000 Arbeitstage kosteten, gelungen. Zudem beeinträchtigten Masken- und Homeoffice-Pflicht die Produktivität. Der Umsatz liegt mit rund 3.1 Mia. CHF nur leicht unter Vorjahr (2019: 3.2 Mia. CHF). Das Umsatzwachstum im zweiten Halbjahr betrug trotz Corona 3.1 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode.
  • Trotz Verzögerungen bei Vergabeentscheiden von Grossprojekten erreicht Stadler einen Bestellungseingang von 4.3 Mia. CHF, 15 Prozent unter dem ausserordentlich hohen Auftragseingang von 5.1 Mia. CHF im Vorjahr. Der mehrjährige Auftragsbestand beträgt über 16 Mia. CHF.
  • Unter der Annahme, dass sich die Corona-Situation zeitnah normalisiert, wird 2021 wiederum ein starker Auftragseingang und eine Rückkehr zu deutlichem Umsatzwachstum bei verbesserter Profitabilität erwartet. Unter diesen Voraussetzungen erwartet Stadler, dass verzögerte Zulassungen und Schlussabnahmen im laufenden Jahr aufgeholt werden können. Die mittelfristigen Finanzziele werden unter der Annahme der Normalisierung der wirtschaftlichen Bedingungen bestätigt.

 

 

Die negativen Auswirkungen der Corona-Krise aus dem ersten Halbjahr 2020 haben sich im zweiten Semester leicht normalisiert. Dank der eingeleiteten Sofortmassnahmen, wie beispielsweise beschleunigte Abnahme- und Zulassungsprozesse sowie strikte Optimierungsprogramme, ist es Stadler gelungen, die Verzögerungen aus der ersten Jahreshälfte teilweise zu kompensieren. Nach einem Umsatzrückgang gegenüber der Vorjahresperiode von 16 Prozent in der ersten Jahreshälfte 2020 konnten die Umsätze im zweiten Semester gegenüber dem Vorjahr bereits wieder um 3.1 Prozent gesteigert werden. Damit lag der Umsatz im Gesamtjahr mit 3.08 Milliarden Schweizer Franken nur leicht unter dem Rekordergebnis von 2019 (2019: 3.20 Milliarden Schweizer Franken). Die Produktion in allen Werken läuft wieder weitgehend normal und Stadler konnte im gesamten Jahr 465 Züge, Stadtbahnen und Lokomotiven ausliefern (Vorjahr: 444 Fahrzeuge). Die Corona-Krise beeinflusste dennoch auch im zweiten Semester Aufträge im Hinblick auf die Lieferkette, die Zulassungsprozesse und Auslieferungen.
 
Das operative Ergebnis auf Stufe Ebit ist entsprechend gegenüber dem Vorjahr rückläufig und liegt bei 156.1 Millionen Schweizer Franken (2019: 193.7 Millionen Schweizer Franken). Im zweiten Semester konnte Stadler die Profitabilität gegenüber der ersten Jahreshälfte 2020 von 0.5 auf 7.0 Prozent steigern (H2 2019: 7.0 Prozent), wodurch für das Gesamtjahr eine Ebit-Marge von 5.1 Prozent erreicht wurde (2019: 6.1 Prozent). Die insgesamt tiefere Profitabilität ist insbesondere auf Corona-bedingte Verschiebungen von Umsätzen und auf Unterbrüche in den Lieferketten zurückzuführen. Trotz starken Wachstums lagen die Umsätze und damit auch die Deckungsbeiträge im überdurchschnittlich margenstarken Segment Service & Components mit der Ausdünnung der Fahrpläne deutlich unter den eigenen Erwartungen sowie unter den bereitgestellten Kapazitäten. Belastend auf die Ebit-Marge wirkte auch die Abwertung der Norwegischen Krone gegenüber dem Schweizer Franken. Die Abwertung führte bei verbleibenden Optionsabrufen aus einem im Jahr 2008 unterzeichneten Rahmenvertrag zu Währungsverlusten in Höhe von rund 30 Millionen Schweizer Franken. Damit konnten sämtliche Währungsrisiken aus diesem Vertrag bereinigt werden.

Der Reingewinn konnte im vergangenen Geschäftsjahr gegenüber der Vorjahresperiode auf 138.4 Millionen Schweizer Franken gesteigert werden (Vorjahr: 128.5 Millionen Schweizer Franken).

Die Nettoverschuldung steigt per 31. Dezember 2020 auf 608 Millionen Schweizer Franken gegenüber ‑5.6 Millionen Schweizer Franken per 31. Dezember 2019. Dieser Anstieg ist insbesondere auf Pandemie-bedingte Verzögerungen in den Zulassungsprozessen sowie Kundenabnahmen und den Eingang der damit verbundenen Schlusszahlungen zurückzuführen. Dies hatte einen Anstieg des Net Working Capital zur Folge. Insgesamt führte dies im vergangenen Geschäftsjahr zu einem Geldfluss aus Betriebstätigkeit von -205.8 Millionen Schweizer Franken (Vorjahr: -186.8 Millionen Schweizer Franken). Stadler hat zudem weiterhin stark in die Entwicklung innovativer Produkte und in das Wachstum der Gruppe investiert.


 
Segment Rolling Stock legt in der zweiten Jahreshälfte zu
 
Der Auftragseingang im Segment Rolling Stock belief sich im Geschäftsjahr 2020 auf 2.88 Milliarden Schweizer Franken. Der Rückgang um rund 33 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2019: 4.28 Milliarden Schweizer Franken) ist auf eine ausserordentliche hohe Vergleichsbasis im Jahr 2019 sowie Verzögerungen von einzelnen bedeutenden Vergabeentscheiden, die im Jahr 2020 erwartet worden waren, zurückzuführen. Im Segment Rolling Stock geht der Auftragsbestand somit per Ende 2020 leicht auf 12.0 Milliarden Schweizer Franken zurück (2019: 12.3 Milliarden Schweizer Franken).
 
Nach dem Umsatzrückgang von über 20 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode im ersten Semester 2020 konnten die Umsätze gegenüber dem Vorjahresniveau (H2 2019: 1.94 Milliarden Schweizer Franken)
im Berichtssegment Rolling Stock in der zweiten Jahreshälfte mit 1.95 Milliarden Schweizer Franken bereits wieder leicht gesteigert werden. Aufgrund verzögerter Auslieferungen liegt der Umsatz im Gesamtjahr mit 2.74 Milliarden Schweizer Franken jedoch um 6.7 Prozent unter dem Vorjahreswert von 2.94 Milliarden Schweizer Franken.


 
Wachstum im Segment Service & Components trotz Corona weiter beschleunigt
 
Der Auftragseingang im Berichtssegment Service & Components lag im Jahr 2020 bei 1.46 Milliarden Schweizer Franken und damit 75 Prozent über dem Vorjahresniveau von 0.83 Milliarden Schweizer Franken. Dieses Rekordergebnis im Berichtssegment Service & Components war unter anderem dem Service-Auftrag für das Netz von Tyne & Wear Metro in Grossbritannien über 35 Jahre und der Ersatzteilversorgung der neuen U-Bahn-Wagen für die Berliner Verkehrsbetriebe über einen Zeitraum von 32 Jahren zu verdanken. Einen strategisch relevanten Auftrag erhielt Stadler aus den Niederlanden: 36 FLIRT des Regionalverkehrsbetreibers Arriva Nederland werden mit dem Europäischen Zugsicherungssystem (ETCS) GUARDIA nachgerüstet.
 
Das Wachstum im strategisch wichtigen Service-Geschäft konnte auch im Jahr 2020 weiter beschleunigt werden. Im ersten Halbjahr 2020 hatten viele Bahnbetreiber ihre Fahrpläne aufgrund der Pandemie ausgedünnt. Da langfristige Service-Verträge in der Regel anhand der Kilometerleistung abgegolten werden, blieben die Umsätze im Service-Geschäft insgesamt hinter den Erwartungen von Stadler zurück. Dennoch ist es Stadler gelungen, das Wachstum im strategisch wichtigen Service-Geschäft weiter voranzutreiben, wodurch die Umsätze im vergangenen Geschäftsjahr um 32 Prozent auf 343.3 Millionen Schweizer Franken angestiegen sind (2019: 260.9 Millionen Schweizer Franken).


 
Wesentliche Meilensteine im Signalling-Geschäft
 
Seit 2016 ist bei Stadler der kontinuierliche Auf- und Ausbau des Signalling-Bereichs im Gang. Die Erfolge der Vorjahre konnten 2020 fortgesetzt werden. So hat beispielsweise das Zugsicherungssystem (ETCS) GUARDIA 2020 die Zulassung zum Betrieb in Polen erhalten. Dort kommt das System in den FLIRT-Zügen des Bahnbetreibers Koleje Mazowickie zum Einsatz. In der Schweiz wird das System erstmals in den neuen FLIRT-Zügen der BLS zum Einsatz kommen, die 2020 zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert wurden. ETCS-Projekte laufen auch in weiteren Ländern, darunter Ungarn, Slowenien, Italien und Deutschland.

 

 

Stadler investiert in Wachstum und innovative Schienenfahrzeuge
 
2020 investierte Stadler insgesamt 288 Millionen Schweizer Franken in Wachstum, dazu zählen die Entwicklung und der Ausbau der Standorte. Im Heimmarkt Schweiz bezog Stadler das neue Produktionswerk in St. Margrethen. Die Investitionen belaufen sich im Total auf über 86 Millionen Schweizer Franken, davon fielen 36.6 Millionen 2020 an. In Deutschland schreitet der Ausbau der neuen Produktionshalle voran mit einem Investitionsvolumen von bis zu 70 Millionen Euro, davon fielen 42.6 Millionen 2020 an. In Polen erweiterte Stadler die Kapazitäten in der Inbetriebsetzung mit einer neuen Halle am Standort in Siedlce für 9.6 Millionen Franken. Ebenfalls wurden die Produktionskapazitäten im Werk in Minsk und im ungarischen Szolnok mit einer Investition von 12 Millionen Franken respektive 11.4 Millionen Franken erhöht. In Ungarn investiert Stadler zudem 28.8 Millionen Franken in den Bau einer neuen Halle für die Revision von Drehgestellen.
 
Um auch weiterhin zukunftsfähige, attraktive Mobilitätslösungen anbieten zu können, investiert Stadler in innovative Schienenfahrzeuge, wie beispielsweise die neue Niederflur-Strassenbahn, die Anfang 2020 erstmals im deutschen Darmstadt bestellt wurde. Eigenschaften wie komplette Barrierefreiheit, Panoramafenster und hohe Innendecken sorgen für ein angenehmes Reiseerlebnis. Die neue Drehgestell-Technologie macht die Strassenbahnen ausserdem besonders wartungsfreundlich und damit noch wirtschaftlicher im Betrieb. Zudem stösst Stadler neben dem bestehenden, abgerundeten und breiten Produktportfolio auch in neue Antriebstechnologien vor. Für den Bahnbetreiber des San Bernardino County in Kalifornien entwickelt Stadler seinen ersten Wasserstoff-Zug. Der Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein in Norddeutschland bestellte 55 Batterie-Züge, nachdem Stadler als Sieger aus der ersten Green-Technology-Ausschreibung Deutschlands hervorgegangen war. Neben dem gemeinsamen Projekt mit der österreichischen Zillertalbahn ist ein weiteres Wasserstoff-Konzept für den europäischen Markt ist in Arbeit.


 
Änderungen in der Konzernleitung
 
Der Verwaltungsrat von Stadler hat in seiner Sitzung vom 10. März 2021 den Rücktritt von Marina Winder als Leiterin Kommunikation & PR zur Kenntnis genommen. Marina Winder hat sich entschieden, nach Ablauf ihres Mutterschaftsurlaubes aus der Konzernleitung auszutreten und sich selbstständig zu machen. Sie wird Stadler als Kommunikationsspezialistin weiterhin im Mandat unterstützen. «Ich danke Marina Winder für ihren grossartigen Einsatz für Stadler und freue mich, dass wir weiterhin auf ihre Fachexpertise zählen dürfen, und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit», sagt Peter Spuhler, Verwaltungsratspräsident und Group CEO a. i. Marina Winder führte bei Stadler seit Mai 2015 das Generalsekretariat und leitete das internationale Kommunikationsteam.
 
Der Verwaltungsrat von Stadler hat in seiner Sitzung vom 10. März 2021 zudem einstimmig die Berufung von Philipp Brunner als neues Mitglied der Konzernleitung per 1. Juli 2021 beschlossen. Er ist seit über zehn Jahren für Stadler tätig und derzeit CEO von Stadler Minsk. In seiner künftigen Funktion als Leiter der Division Zentraleuropa folgt Philipp Brunner auf Christian Spichiger, der die Leitung der Division Components von Markus Bernsteiner übernimmt. «Es macht mich stolz, dass wir für den Generationenwechsel eine interne Lösung finden konnten», erklärt Peter Spuhler. Christian Spichiger führte die Division Zentraleuropa seit 2013 und war seit 2006 für den Aufbau des Standorts Polen verantwortlich. «Ich bedanke mich bei Christian Spichiger für seinen grossen Einsatz und wichtigen Beitrag zur Entwicklung von Stadler», sagt Peter Spuhler. Markus Bernsteiner konzentriert sich künftig auf die Leitung der grössten Division Schweiz, die etwa 50 Prozent des Gruppenumsatzes zu verantworten hat. Im Weiteren hat Markus Bernsteiner wichtige Aufgaben als einer der Stellvertreter von Peter Spuhler übernommen.


 
Ausblick: Rückkehr zu deutlichem Umsatzwachstum und verbesserte Profitabilität erwartet
 
Dank der anhaltend soliden Nachfrage und unter der Annahme, dass sich die Auswirkungen der Pandemie zeitnah normalisieren, wird auch für 2021 ein Auftragseingang von rund 4 bis 5 Milliarden Schweizer Franken und ein Umsatz zwischen 3.5 und 3.8 Milliarden Schweizer Franken erwartet. Unter diesen Voraussetzungen erwartet Stadler im laufenden Geschäftsjahr eine Ebit-Marge von über 6 Prozent. Zur Bereitstellung der benötigten Kapazitäten rechnet Stadler 2021 mit Investitionen von circa 200 Millionen Schweizer Franken. Für das laufende Jahr wird mit einem positiven Free Cashflow gerechnet. Der Verwaltungsrat beabsichtigt, zuhanden der Generalversammlung für das Geschäftsjahr 2020 eine Dividende von 85 Millionen Schweizer Franken (0.85 Franken pro Aktie) zu beantragen. Unter der Bedingung einer Normalisierung der Corona-Situation werden die mittelfristigen Finanzziele einer Ebit-Marge von 8 bis 9 Prozent ab 2023 sowie einer Dividendenpolitik mit einer Ausschüttungsquote von circa 60% bestätigt.




Neue Züge für die WESTbahn aus der Ostschweiz


San's griesst alle miteinandor... 


Buntes aus dem Kanton Thurgau... 😉
...beim Stadler IBS-Zentrum in Erlen über den Zaun geschaut

"Tour de Stadler" von St. Margrethen über Erlen nach Bussnang...


"Tour de Stadler Teil 2" von St. Margrethen über Erlen nach Bussnang...


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In eigener Sache - Informationslinks zum Bahnverkehr in Europa

Schweren Herzens muss ich Euch mitteilen, dass es mir aus persönlichen Gründen nach 15 Jahren Website und über 10 Jahren auf Facebook nicht mehr möglich ist, die info24 Seite im bisherigen "intensiven Rahmen" weiterzuführen und ich bitte Euch um Verständnis, dass ich drezeit auch keine Nachrichten beantworten kann. Trotzdem hoffe ich auf eine gute Zu(g)kunft und dass noch nicht alle Türen ganz geschlossen sind und der Zug für info24 - ÖV Schweiz - Europa defintiv abgefahren ist.  Ob es reduziert noch etwas weitergehen könnte werden die nächsten Wochen und Monate zeigen.

In diesem Sinne: Schöne Adventszeit, bleibt gesund und ein herzliches DANKESCHÖN Euch allen für die langjährige Treue!

 

 

Bei den europäischen Bahnen gilt zwar weitgehend der reguläre Fahrplan (Sonntag in einer Woche am 13. Dezember 2020 ist dann noch der allgemeine Fahrplanwechsel!) und auch Services wie Bahngastronomie werden mehrheitlich wieder angeboten. In den meisten Ländern gilt im gesamten öffentlichen Verkehr die Maskentragpflicht und es wird dringend gebeten diese und die weiteren Schutzmassnahmen zu befolgen. Die Einreisebestimmungen und Schutzkonzepte der Länder sind teilweise unterschiedlich und deshalb habe ich Euch nachfolgend die Links zu den wichtigsten Bahnen in Europa zusammengestellt.

 

Internette Grüsse

 

Marcel


Informationslinks zum Bahnverkehr in Zeiten von Corona


 

Da sich die Situation im europäischen Bahnverkehr laufend ändert und Sie sich jederzeit

tagesaktuell informieren könnnen, nachstehend die diversen Links zu den Unternehmen.

Schweiz


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Änderungen Fern- und Regionalverkehr
ab_13_12_2020.pdf
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Deutschland



Here you can find all offers and timetable information as well as booking options

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SNCF Verkehrsinformationen

                                      

TGV Lyria Infos zu Corona



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Terminal Service Austria bekommt mit Lineas neuen Grosskunden

Die Terminal Service Austria (TSA) betreibt die sieben Güterterminals der ÖBB Infrastruktur, ist flächendeckend und österreichweit tätig und der grösste Anbieter an Terminal und Umschlagleistungen in Österreich. Nun lässt die TSA mit erfreulichen Nachrichten aufhorchen: Mit Lineas konnte ab Fahrplanwechsel im Dezember 2020 ein neuer Zugbetreiber gewonnen werden der mit seinen Xpress-Zügen die Terminals Wolfurt, Wels und Wien Süd anfahren wird.

Ab dem Fahrplanwechsel wird Lineas mit seinen Xpress-Zügen von Antwerpen nach Wolfurt fahren    Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Wolfurt mit 3 Zügen wöchentlich

 

Ab Mitte Dezember 2020 wird Lineas mit seinen Xpress-Zügen 3x wöchentlich von Antwerpen nach Wolfurt, mit Zwischen-Stopps in Recklinghausen und Langweid-Foret, fahren. Mit dem neuen Grosskunden und dessen Paradeprodukt "Green Xpress Network" sichert sich der Terminal Wolfurt die indirekte Anbindung an die grossen Hafengebiete Antwerpen, Zeebrügge, Gent und Rotterdam. Der Vorarlberger Terminal profitiert somit vom Direktanschluss an die mehr als 20 regelmässigen Green Xpress Züge in ganz Europa.

 

 

Wels und Wien Süd ebenfalls Teil des Xpress Networks

 

Der Terminal Wien Süd wird in Zukunft ebenfalls mit 3 Rundläufen ein Bestandteil des "Green Xpress Netzwerkes" sein. Dabei werden wöchentlich 6 gemischte Züge (3 in jede Richtung) mit konventionellen und kombinierten Sendungen die Strecke Antwerpen – Wels – Wien Süd und Bratislava fahren. "Es ist erfreulich, dass wir mit Lineas ein modernes Unternehmen aus dem Schienengüterverkehr an uns binden konnten. Die zusätzlichen 12 Zugsverbindungen sind ein Auftrag an uns, unsere Serviceleistungen in der Terminallogistik in gewohnt guter Qualität und mit Engagement für unsere Kunden abzuwickeln", so die Geschäftsbereichsleiterin der TSA in der ÖBB Infrastruktur Dr. Renate Glisic.

 

Lineas ist der grösste private Schienengüterverkehrsbetreiber in Europa mit Hauptsitz in Belgien und bietet seinen Kunden hochwertige Schienenverbindungen und dazugehörige Serviceleistungen mit dem Ziel an, mehr Transportgüter von der Straße auf die umweltfreundliche Schiene zu bringen. Dabei soll es den Kunden ermöglicht werden, deren Lieferketten zu optimieren und gleichzeitig werden damit die positiven Effekte des kombinierten Verkehrs auf Klima und Mobilität genutzt.

 

Die TSA betreibt die 7 Terminals der ÖBB Infrastruktur. Die Standorte sind das Terminal Wien Süd (UKV), Terminal Wels (UKV, ROLA), Terminal St. Michael (UKV), Terminal Villach (UKV) sowie das Terminal Wolfurt (UKV), Terminal Wörgl (ROLA) und Terminal Brennersee (ROLA). Mit diesen 7 Terminalstandorten ist TSA flächendeckend und österreichweit tätig und der größte Anbieter an Terminal und Umschlagleistungen, ergänzt um verschiedenste Terminallogistikleistungen, in ganz Österreich

 

 

Rundläufe ab Fahrplanwechsel 2020/21:

 

· Verkehrstage Wolfurt:

   Ankunft in Wolfurt: Jeweils  am Montag, Mittwoch und Freitag 

   Abfahrt von Wolfurt: Jeweils am Dienstag, Donnerstag und Samstag

 

· Verkehrstage Wien Süd:

   Ankunft in Wien Süd: Jeweils am Mittwoch, Donnerstag und Samstag

   Abfahrt von Wien Süd: Jeweils am Dienstag, Mittwoch und Samstag

 

· Verkehrstage Wels:

   Ankunft in Wels: Jeweils am Donnerstag und Samstag

   Abfahrt von Wels: Jeweils am Mittwoch und Sonntag

 

 

 

Der Güterterminal Wolfurt wird Teil des deutschen AlbatrossExpress-Netzwerks

 

Ab dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2020 weitet die TFG-Transfracht sein AlbatrossExpress-Netzwerk in Österreich auf den Terminal Wolfurt aus. Mit einer 5 x wöchentlichen Abfahrt in beiden Richtungen und den schnelleren Laufzeiten stärkt der Terminalstandort seine Hub-Stellung in der gesamten Bodenseeregion. Zudem garantiert das Netzwerk eine Anbindung an die für den maritimen Sektor sehr wichtigen Containerterminals in den Häfen Rotterdam und Antwerpen, die beide sehr ambitionierte und nachhaltige Wachstumsstrategien durch den Ausbau des Schienengüterverkehrs verfolgen.

 

 

Netzwerk mit 15.000 Destinationen und 24 Terminals

 

Das flächendeckende AlbatrosExpress-Zugsystem der TGF-Transfracht verbindet täglich die Containerterminals der Häfen Hamburg, Bremerhaven, Wilhelmshaven, Koper, Rotterdam und Antwerpen mit über 15.000 Destinationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit den 24 Terminals ist das AlbatrosExpress-Netzwerk das dichteste Zugnetzwerk im europäischen Seehafenhinterlandverkehr.

 

 

Verkehrsverlagerung auf klimafreundliche Schiene

 

"Für die TSA als neutralen Dienstleister in der Terminallogistik ist die Aufnahme in das AlbatrossExpress.-Netzwerk eine grosse Herausforderung aber auch die Chance, aktiv daran mitzuarbeiten, dass in Europa die Verkehrsverlagerung des Güterverkehrs auf die klimafreundliche Schiene spürbar erhöht wird. Die AlbatrossExpress-Züge ersetzen jährlich rund 600.000 Lkw-Fahrten und vermeiden so etwa 360.000 Tonnen CO2. Damit realisieren wir nachhaltigen Umweltschutz“, so die Geschäftsbereichsleiterin der TSA in der ÖBB Infrastruktur Dr. Renate Glisic.

 

Die TFG Transfracht ist eine Tochter der Deutschen Bahn AG und ist Marktführerin im containerisierten Seehafenhinterlandverkehr der deutschen Seehäfen. Durch die Aufnahme des TSA-Terminals Wolfurt und dessen Serviceleistungen in das AlbatrossExpress-Zugsystem erwartet sich das Unternehmen eine bessere Anbindung an die Regionen Süddeutschland, Westösterreich, Ost-Schweiz sowie an den Ländermarkt Liechtenstein.




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Mit dem heutigen Tag ist die InnoTrans 2022 zu Ende gegangen - ein vorläufiges Fazit

Die gesamte Welt der Verkehrstechnik und Mobilität traf sich vom 20.09. – 23.09.2022 auf der Weltleitmesse InnoTrans in Berlin. Nach vier Jahren fand die Messe zum 13. Mal wieder auf dem Berliner Messegelände statt und verzeichnete eine ähnlich große Nachfrage wie ihre Vorgänger. Zahlreiche Besucher, hohe Internationalität und viele Geschäftsabschlüsse kennzeichnen die InnoTrans 2022 ebenso wie die breite Marktabdeckung und hohe Innovationsdichte. Mit 250 Weltpremieren präsentierten die Aussteller so viele Neuheiten wie noch nie zuvor. Auf dem Gleis- und Freigelände erwarteten die Fachbesucher 128 Fahrzeuge und Exponate.

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InnoTrans 2022: Stadler setzt neue Massstäbe in Sachen nachhaltiger Mobilität

Stadler präsentiert an seinem grossen Bahnhof an der InnoTrans in Berlin Weltpremieren mit innovativen und nachhaltigen Antriebslösungen im Schienenverkehr. Zum ersten Mal stellt Stadler unter anderem seinen mit Wasserstoff betriebenen Triebzug FLIRT H2 für den amerikanischen Personenverkehr vor.

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Stadler veröffentlicht ein neues Buch über seine Entwicklung

Stadler hat sein 80-jähriges Bestehen zum Anlass genommen, ein neues Buch über seine Geschichte und damit auch ein Stück Schweizer Bahngeschichte herauszugeben. Das unterhaltsame Lesebuch «Stadler – Von Bussnang in die Welt» ist mit seinen Geschichten über Stadler eine wertvolle Ergänzung zu dem 2010 erschienenen und inzwischen vergriffenen Buch «Stadler – Von der Stollenlokomotive zum Doppelstockzug» von Autor Theo Weiss. Das neue Buch ist im Webshop unter stadlerrail.shop erhältlich.

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Mehr und schnellere Verbindungen innerhalb der Schweiz und nach Europa

Die SBB schafft mit dem Fahrplanwechsel zusätzliche Verbindungen für Freizeitreisende und Berufspendler:innen, so wird beispielsweise der IC5 Genève Aéroport - Zürich HB - St. Gallen stündlich bis nach Rorschach verlängert. Internationale Zugreisen werden schneller und bequemer dank des Nachtzugs nach Amsterdam und einem zusätzlichen Zug von Basel nach Mailand.

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Connecting Europe Express: Sonderzug zum «Jahr der Schiene» im Zeichen der klimafreundlichen Mobilität

Im europäischen Jahr der Schiene verkehrt der «Connecting Europe Express». Der Sonderzug symbolisiert den Beitrag der Bahn für den Klimaschutz. Am 27. und 28. September 2021 macht er Halt in der Schweiz. Bundesrätin Simonetta Sommaruga und SBB-CEO Vincent Ducrot sind in Zürich zugestiegen und mit Vertretern von Verkehrsverbänden nach Bern gereist. Sie bekräftigten den Willen der Schweiz, die Bahn im nationalen und internationalen Verkehr weiter zu stärken, um sie für die Passagiere und die Wirtschaft noch attraktiver zu machen – und einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

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Europa am Zug mit der EU Lok in Vorarlberg - Europäische Mobilitätswoche feiert 20-jähriges Jubiläum

Die Europäische Mobilitätswoche findet jedes Jahr jeweils von 16. bis 22. September statt. In diesem Jahr feiert sie ihr 20-jähriges Jubiläum und steht unter dem Motto "Beweg dich und bleib gesund!“ "Die europäische Initiative verfolgt das Ziel, Bürgerinnen und Bürger für klimafreundliche Mobilität zu sensibilisieren, Aufmerksamkeit für Verkehrsprobleme zu schaffen und umweltverträgliche Lösungen zu suchen“, informierte Landeshauptmann Markus Wallner im Rahmen eines Pressegesprächs am Bahnhof Bregenz. Dazu passend ist auch die Tatsache, dass 2021 ein wichtiges Jahr für die Europäische Eisenbahnpolitik ist. "Durch die Attraktivierung des Schienenverkehrs sollen die Europäerinnen und Europäer motiviert werden, auf die Bahn umzusteigen“, betont Wallner: "Vorarlberg zählt in diesem Bereich zu den Vorreitern“.

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Stadler Rail-Aktionäre stimmen allen Anträgen des Verwaltungsrates zu

An der 30. Generalversammlung der Stadler Rail AG haben die Aktionärinnen und Aktionäre heute alle Anträge des Verwaltungsrates genehmigt. Die Aktionärinnen und Aktionäre haben Peter Spuhler als Verwaltungsratspräsident sowie alle weiteren zur Wahl stehenden Verwaltungsrätinnen und Verwaltungsräte bestätigt. Aufgrund der vom Bundesrat verordneten Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor dem Corona-Virus hatten die Aktionärinnen und Aktionäre ihre Stimmen ausschliesslich über den unabhängigen Stimmrechtsvertreter abgegeben.

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Stadler: Starkes zweites Halbjahr 2020 trotz Corona-Krise

Stadler konnte im vergangenen Jahr trotz der Pandemie zahlreiche neue Aufträge im Gesamtwert von 4.33 Milliarden Schweizer Franken gewinnen. Damit liegt der Bestellungseingang erwartungsgemäss rund 15 Prozent unter dem ausserordentlich hohen Vorjahreswert (2019: 5.12 Milliarden Schweizer Franken). Während es bei vereinzelten bedeutenden Vergabeentscheiden aufgrund der Corona-Krise und der Rechtsmittelnutzung von Mitbewerbern zu Verzögerungen gekommen ist, nimmt Stadler keinen Nachfrageeinbruch wahr. Es kam weder zu Stornierungen laufender Aufträge noch wurden Ausschreibungen ausgesetzt. Der Auftragsbestand steigt auf über 16 Milliarden Schweizer Franken (2019: 15 Milliarden Schweizer Franken) und sichert Stadler eine solide Grundauslastung.

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In eigener Sache - Informationslinks zum Bahnverkehr in Europa

Schweren Herzens muss ich Euch mitteilen, dass es mir aus persönlichen Gründen nach 15 Jahren Website und über 10 Jahren auf Facebook nicht mehr möglich ist, die info24 Seite im bisherigen "intensiven Rahmen" weiterzuführen und ich bitte Euch um Verständnis, dass ich drezeit auch keine Nachrichten beantworten kann. Trotzdem hoffe ich auf eine gute Zu(g)kunft und dass noch nicht alle Türen ganz geschlossen sind und der Zug für info24 - ÖV Schweiz - Europa defintiv abgefahren ist.  Ob es reduziert noch etwas weitergehen könnte werden die nächsten Wochen und Monate zeigen.
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Terminal Service Austria bekommt mit Lineas neuen Grosskunden

Die Terminal Service Austria (TSA) betreibt die sieben Güterterminals der ÖBB Infrastruktur, ist flächendeckend und österreichweit tätig und der grösste Anbieter an Terminal und Umschlagleistungen in Österreich. Nun lässt die TSA mit erfreulichen Nachrichten aufhorchen: Mit Lineas konnte ab Fahrplanwechsel im Dezember 2020 ein neuer Zugbetreiber gewonnen werden der mit seinen Xpress-Zügen die Terminals Wolfurt, Wels und Wien Süd anfahren wird.

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Bahnangebot ab der Schweiz nach Italien und Frankreich wird reduziert

Die aktuelle Situation und die verschärften Schutzmassnahmen gegen das Corona-Virus haben zu einem deutlichen Nachfrage-Rückgang im internationalen Bahnverkehr geführt. In Absprache mit Trenitalia, SNCF und TGV Lyria wird das Angebot zwischen der Schweiz und Italien sowie Frankreich reduziert: Nach Italien werden ab 9. November 2020 fünf Verbindungen ausgesetzt, im Verkehr von und nach Frankreich wird das Angebot ab sofort auf zwei Verbindungen zwischen Genf und Paris und eine Verbindung Zürich/Basel–Paris reduziert.

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Weltleitmesse InnoTrans Berlin auf 2022 verschoben

Angesichts der dynamischen Lage rund um die Corona-Pandemie und der damit verbundenen mangelnden Planungssicherheit wird die InnoTrans auf 2022 verschoben. Dies hat die Messe Berlin in Abstimmung mit internationalen Marktführern und führenden Verbänden entschieden. Die dreizehnte Ausgabe der Weltleitmesse für Verkehrstechnik findet vom 20. bis 23. September 2022 in Berlin statt.

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SBB und ÖBB wollen das Nachtzug-Angebot in Europa weiter ausbauen

Die SBB und die ÖBB verstärken im internationalen Personenverkehr ihre langjährige Zusammenarbeit. Die beiden Bahnen wollen das bereits bestehende Angebot im Nachtzugverkehr von sechs auf zehn Linien ausbauen. Geplant sind neue Nachtzüge ab der Schweiz nach Amsterdam, Rom und Barcelona. Die SBB und die ÖBB haben heute ihre Ausbaupläne vorgestellt und eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet. Der geplante Ausbau kann nur mit finanzieller Unterstützung aus dem Schweizer Klimafonds sichergestellt werden.

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Stadler geht trotz Corona-Krise gestärkt ins zweite Halbjahr

Stadler war trotz der Corona-Krise im ersten Halbjahr 2020 nicht von einem Nachfrageeinbruch betroffen und konnte weiterhin von einer führenden Marktposition profitieren. Es wurden keine laufenden Aufträge storniert und bereits im ersten Halbjahr 2020 hat Stadler neue Aufträge im Gesamtwert von 3.1 Milliarden Schweizer Franken gewonnen, davon 1.2 Milliarden Schweizer Franken im Bereich Service & Components. Das entspricht insgesamt einer Steigerung von 35 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode. Der Auftragsbestand steigt damit nochmals um 12 Prozent gegenüber dem Stand per Ende 2019 auf rekordhohe 16.8 Milliarden Schweizer Franken, davon über 4 Milliarden aus dem Segment Service & Components.

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Fragen und Antworten zum Bahnverkehr in Zeiten von Corona

Bei den europäischen Bahnen gilt wieder weitgehend der reguläre Fahrplan und auch Services wie Bahngastronomie werden wieder angeboten. Ausserdem gilt im öffentlichen Verkehr die Maskentragpflicht und es wird dringend gebeten die weiteren Schutzmassnahmen zu befolgen. Im heutigen Beitrag finden Sie die von der Deutschen Bahn (DB) zusammengestellten Informationen. Die Schutzkonzepte in anderen Ländern sind teilweise unterschiedlich und deshalb haben wir die Links zu den wichtigsten Bahnen in Europa nachfolgend ebenfalls aufgeführt. Dort können Sie sich jeweils tagesaktuell informieren.

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Digitale InnoTrans Vorschau ab September 2020 - Virtual Market Place bietet zahlreiche neue digitale Angebote

Bekannterweise wurde die für September geplante InnoTrans auf dem Berliner Messegelände auf den 27. bis 30. April 2021 verschoben. Trotzdem ermöglicht die InnoTrans bereits ab September 2020 einen ersten Vorgeschmack auf die Highlights der Weltleitmesse für Verkehrstechnik im kommenden Jahr. Bei der digitalen InnoTrans-Preview ab dem 21. September 2020 dreht sich alles um Innovationen in den Segmenten Railway Technology, Railway Infrastructure, Public Transport, Interiors und Tunnel Construction.

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Sonderfahrplan Budapest - Wien - Salzburg vom 18. Juli bis 04. Sept. 2020 infolge Bauarbeiten auf der Weststrecke

Damit die Züge auch zukünftig wie gewohnt sicher und pünktlich unterwegs sind, führt die ÖBB-Infrastruktur AG im Sommer umfangreiche Bauarbeiten an der Weststrecke durch. Im Zeitraum zwischen dem 18. Juli und 04. September 2020 sind Züge des Nah- und Fernverkehrs daher im Rahmen eines Sonderfahrplanes unterwegs. Die Fernverkehrszüge (RJX und RJ) starten ab Budapest, Flughafen Wien und Hauptbahnhof Wien um bis zu 30 Minuten früher, um dann spätestens ab Salzburg wieder zu den üblichen Planzeiten unterwegs zu sein. In der Gegenrichtung ist die Ankunft dieser Züge um bis zu 30 Minuten später.

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ÖBB: Internationale Nachtzugverbindungen wieder in Betrieb

Die internationalen Nachtzugverbindungen der ÖBB sind seit heute wieder aktiv. Umweltfreundlich und bequem können nun wieder von Wien aus Metropolen wie Zürich, Hamburg, Düsseldorf, Rom oder Venedig erreicht werden. Nach der Corona-Krise wurde heute der erste Nightjet nach Hamburg von Bundesministerin Leonore Gewessler, ÖBB CEO Andreas Matthä und ÖBB-Personenverkehr AG Vorständin Michaela Huber feierlich verabschiedet.

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10 Jahre info24 - ÖV Schweiz-Europa auf Facebook

Nach der Gründung im November 2005 hat info24 - ÖV Schweiz-Europa knappe 5 Jahre später am 18. Juni 2010 als eine der ersten Bahnseiten auch den Sprung auf Facebook gewagt. Während dieser Zeit haben wir rastlos über den öffentlichen Verkehr berichtet, Fotos und Videos gemacht. Zum 10-jährigen Facebook-Jubiläum wäre eigentlich den ganzen Monat Juni 2020 hindurch an mehreren Tagen ein grosses "Special" geplant gewesen. Aufgrund der aktuellen Situation mit dem Coronavirus hat sich aber seit Mitte März 2020 auch unsere Seite verändert. Aktuelle Anlässe (soweit es sie überhaupt noch gab) wurden keine mehr besucht und auch auf Fahrten im ÖV, die nicht zwingend notwendig waren (z.B. nur um Bahnfotos oder Videos zu machen), haben wir verzichtet. Dafür waren dann die Berichte über das Corona-Thema in Bezug auf den ÖV umso intensiver.

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AB Transitio bestellt zwölf weitere Doppelstockzüge für Mälab

AB Transitio hat zwölf weitere Doppelstockzüge bei Stadler bestellt. Der Auftragswert beträgt 133.3 Millionen Schweizer Franken. Damit löst Transitio eine Option aus einem bereits seit 2016 bestehenden Vertrag ein. Die nun bestellten Züge werden gemäss Vertrag im Herbst 2021 geliefert und verkehren anschliessend in der Region des Mälarsees westlich der Schwedischen Hauptstadt Stockholm.

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Bundesamt für Verkehr: Gefahrguttransporte per Bahn sind sicherer geworden

Die Risiken für Bevölkerung und Umwelt durch den Transport von Benzin, Brenngas, Chlor und weiteren gefährlichen Gütern per Eisenbahn sind zurückgegangen. Das zeigt die Aktualisierung des Screenings, welches das Bundesamt für Verkehr (BAV) periodisch durchführt. Wo nötig, müssen die Bahnen Massnahmen zur Risikominderung prüfen und umsetzen.

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DB Update zum internationalen Zugsangebot nach den Grenzöffnungen

Zusammen mit ihren europäischen Partnerbahnen fährt die Deutsche Bahn (DB) das Angebot an grenzüberscheitenden Verbindungen schrittweise wieder hoch. "Bis Ende Juni nehmen wir den internationalen Fernverkehr in alle Länder wieder auf. Das ist ein weiterer Schritt in Richtung Normalität. So lassen sich viele touristisch interessante Ziele bei unseren europäischen Nachbarn wieder gut und komfortabel mit dem Zug erreichen", sagt DB-Fernverkehrschef Michael Peterson.

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InnoTrans Berlin: Neuer Termin im April 2021 positiv aufgenommen

Die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik InnoTrans findet normalerweise alle zwei Jahre in Berlin statt. Im Jahr 2018 informierten sich 153.421 Fachbesucher aus 149 Ländern auf der Veranstaltung. Aufgrund der aktuellen Situation musste die für September 2020 geplante Messe auf den 27. bis 30. April 2021 verschoben werden. Diese Entscheidung stösst auf grosse Unterstützung der Mobilitätsbranche und Verantwortlichen der InnoTrans verzeichnen ein rundum positives Feedback.

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Deutsche Bahn Bahn baut Angebot im In- und Ausland weiter aus

Die Deutsche Bahn fährt ihr Angebot weiter hoch. Kunden steht damit ab dem Pfingstwochenende ein deutlich grösseres Angebot zur Verfügung. Zusätzlich zur Wiederaufnahme der touristischen ICE- und IC-Linien werden auch besonders nachgefragte ICE-Städteverbindungen verstärkt: München - Dortmund via Nürnberg, Frankfurt am Main und Köln, München - Dortmund via Stuttgart und Köln sowie Basel - Dortmund via Karlsruhe und Köln. Hier setzt die Bahn Züge mit der doppelten Zahl an Sitzplätzen (Doppeltraktion) ein. Auch im Regionalverkehr der DB geht es voran: Im bundesweiten Durchschnitt liegt das Fahrplanangebot bereits wieder bei 95 Prozent.

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UPDATE zum internationalen Zugverkehr zwischen der Schweiz und den Nachbarländern

Schritt für Schritt werden auch die grenzüberschreitenden Zugverbindungen zwischen der Schweiz und den Nachbarländern wieder aufgenommen. Es gelten jedoch weiterhin die behördlichen Anordnungen der Länder. Ebenso zu beachten sind die aktuellen Einreisebeschränkungen beim Grenzübertritt. Nach Deutschland fahren ab dem kommenden Montag, 25. Mai 2020, unter anderem auch die ICE Züge auf der Linie Chur - Zürich - Basel - Hamburg sowie Interlaken - Bern - Basel - Berlin wieder planmässig. Nach Österreich wird mit den Regio und REX-Zügen der Grenz-Nahverkehr von Buchs SG nach Feldkirch sowie von St. Margrethen nach Bregenz wieder aufgenommen. Bereits seit dem 11. Mai 2020 verkehren nach Frankreich wieder TGV-Züge zwischen Basel und Paris sowie zwischen Genf und Paris. Der grenzüberschreitende Verkehr mit Italien bleibt hingegen bis auf weiteres eingestellt.

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Thomas Ahlburg verlässt Stadler - Peter Spuhler übernimmt das Amt als Group CEO ad interim

Führungswechsel bei Stadler: Aufgrund von Differenzen hinsichtlich der strategischen und organisatorischen Weiterentwicklung von Stadler haben der Verwaltungsrat und der Group CEO Dr. Thomas Ahlburg entschieden, das Arbeitsverhältnis einvernehmlich aufzulösen. Verwaltungsratspräsident Peter Spuhler übernimmt das Amt als Group CEO ad interim.

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Marktanteil der Schiene beim alpenquerenden Güterverkehr bleibt bei gut 70 Prozent

Im letzten Jahr wurden auf Strasse und Schiene weniger Güter durch die Schweizer Alpen transportiert als im Vorjahr. Die Anzahl Lastwagenfahrten sank auf knapp 900'000. Da auch die Bahnen weniger Güter transportierten, beträgt ihr Anteil am gesamten alpenquerenden Güterverkehr unverändert 70.5 Prozent.

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Siemens Mobility verkauft 1000. Vectron-Lokomotive

Siemens Mobility hat die 1000. Vectron-Lokomotive verkauft. Bestellt wurde die Jubiläums-Lokomotive von den Dänischen Staatsbahnen (DSB). Die Lokomotiven werden im Siemens Mobility-Werk in München-Allach gebaut. Der Auftrag der DSB umfasst acht Wechselstrom-Loks. Damit wurden bis dato insgesamt 1003 Vectron-Loks an 49 Kunden in 16 Ländern verkauft. Der erste Vectron wurde im Jahr 2012 ausgeliefert.

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Grünes Licht für die S-Bahn Liechtenstein; dazu soll im Ländle ein Fernverkehrshalt realisiert werden

Nach erfolgreichen Verhandlungen zwischen dem Fürstentum Liechtenstein, der Republik Österreich und den ÖBB, wurde heute von Österreichs Klimaschutz- und Mobilitätsministerin Leonore Gewessler und Liechtensteins zuständigem Regierungschef-Stellvertreter Daniel Risch die abschliessende Absichtserklärung für das Projekt S-Bahn Liechtenstein abgegeben. Die geplante S-Bahn Liechtenstein soll die bestehende S-Bahn Vorarlberg und die S-Bahn St. Gallen zu einem regionalen Gesamtsystem verbinden. In Ergänzung zum Nahverkehrsangebot soll in Zukunft auch ein Fernverkehrshalt in Nendeln realisiert werden.

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ÖBB und WESTbahn: Rasche Stärkung des Bahnsektors essentiell

Der europäische Schienenverkehr gewährleistet als unverzichtbares Rückgrat des Alltags die Mobilität vieler Millionen Menschen und den Transport von Waren aller Art. Damit dies möglich ist, leisten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter staatlicher und privater Bahn- und Infrastrukturbetreiber, aber auch ihre Zulieferer (beispielsweise im Catering, in Frachtterminals oder in der Wartung) täglich einen unschätzbaren Beitrag.

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TGV Lyria stellt Betrieb zwischen Frankreich und den Bahnhöfen Basel und Genf bis auf Weiteres ein

Als Folge der neuen staatlichen Richtlinien in Frankreich vom 24. März 2020 mit denen die Lockdown-Massnahmen weiter verstärkt wurden, kommt es bei allen TGV-Verbindungen zu erheblichen Einschränkungen. TGV Lyria informiert hiermit seine Fahrgäste, dass in diesem Zusammenhang sämtliche Verbindungen von TGV Lyria zwischen Frankreich und den Bahnhöfen Basel und Genf ab morgen Samstag, 28. März 2020 bis auf Weiteres eingestellt werden.

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Info Links zum öffentlichen Verkehr in Europa

Der öffentliche Verkehr wurde in den letzten Tagen europaweit weiter eingeschränkt. Da sich die Situation im Bahnverkehr täglich, ja fast schon stündlich ändert, haben wir hier die wichtigsten Links zusammengestellt, wo Sie sich jeweils über die aktuelle Lage informieren können. Gesunde Fahrgäste, die eine Reise zwingend antreten müssen, sind gebeten:
1. vor jeder Fahrt den Online-Fahrplan zu prüfen
2. ihre Billette elektronisch zu kaufen (zum Beispiel auf der Website oder in der App des Transportunternehmens)
3. die Hygieneanweisungen der Behördenzu befolgen

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info24 - ÖV Schweiz-Europa wird sich verändern

 

Nach der Gründung im November 2005 ist info24 - ÖV Schweiz-Europa knappe 5 Jahre später am 18. Juni 2010 als eine der ersten Bahnseiten auch Facebook beigetreten. Während dieser Zeit haben wir rastlos über den öffentlichen Verkehr berichtet, Fotos und Videos gemacht. Zum 10-jährigen Facebook-Jubiläum wäre eigentlich den ganzen Monat Juni 2020 hindurch an mehreren Tagen ein grosses "Special" geplant gewesen. Aufgrund der aktuellen Situation mit dem Coronavirus wird sich aber auch unsere Seite verändern. Aktuelle Anlässe (soweit es sie überhaupt noch gibt) werden bis auf weiteres keine mehr besucht und auch auf Fahrten im ÖV, die nicht zwingend notwendig sind (z.B. nur um Bahnfotos oder Videos zu machen), werden wir verzichten. Über wichtige Themen in Bezug auf den ÖV werden wir aber in reduzierter Form weiterhin berichten.

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SBB reduziert Angebot im Verkehr nach Italien

Die massiven Einschränkungen des öffentlichen Lebens in Italien haben auch Auswirkungen auf den öffentlichen Verkehr zwischen Italien und der Schweiz. Seit gestern enden die direkten Züge aus der Schweiz nach Venedig in Mailand. Weitere Anpassungen erfolgen ab morgen Donnerstag.

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Neue Bahnstrecke zwischen Dresden und Prag soll Reisezeit halbieren

Deutschland und Tschechien möchten auf der Schiene weiter zusammen wachsen! Heute haben beide Länder, der Freistaat Sachsen, die Deutsche Bahn sowie die tschechische Netzgesellschaft Správa železnic ihre Zusammenarbeit für eine neue grenzüberschreitende Bahnverbindung zwischen Dresden und Prag bekräftigt. Ronald Pofalla, Vorstand Infrastruktur der Deutschen Bahn und Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Michael Kretschmer, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Michal Fridrich, Leiter der Abteilung für internationale und europäische Angelegenheiten im Ministerium für Verkehrswesen der Tschechischen Republik, sowie Jiří Svoboda, Generaldirektor der Správa železnic, zeichneten in Dresden eine entsprechende Vereinbarung.

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Stadler und Nexus unterschreiben Vertrag für Lieferung und Instandhaltung von 42 METRO-Zügen in Newcastle upon Tyne

Stadler liefert 42 METRO-Züge an Tyne & Wear Metro, baut ein neues Instandhaltungswerk und übernimmt für 35 Jahre die Wartung der Züge. Nach Ablauf der Einsprachefrist haben Stadler und Nexus heute den Vertrag unterschrieben. Das Auftragsvolumen für Züge, Depot und Instandhaltung beläuft sich auf rund 700 Millionen britische Pfund. Der Erfolg im Nordosten von England ist für Stadler bereits der dritte grosse METRO-Auftrag in Grossbritannien. Damit werden die Fahrgäste in allen U-Bahnen Grossbritanniens ausserhalb Londons – in Liverpool, Glasgow und neu auch in Newcastle upon Tyne – in naher Zukunft mit Stadler-Zügen reisen.

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Zahl der internationalen Verkehrsunternehmen auf der InnoTrans steigt an

Vom 22. bis 25. September 2020 präsentieren 23 internationale Verkehrsunternehmen auf der InnoTrans in Berlin ihre innovativen Mobilitätslösungen, so viele wie nie zuvor. Die Fachbesucher dürfen sich unter anderem auf zukunftsweisende und emissionssparende Verkehrskonzepte aus Österreich, Italien, Ungarn, der Türkei, Lettland, Japan, Dubai, Russland und China freuen.

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Neues Angebot von TGV Lyria 2020 nach Paris von Reisenden stark nachgefragt

Trotz der Betriebsstörungen Anfang Jahr wegen des Streiks in Frankreich sind die Reisenden der Bahn treu geblieben. Seit dem Streikende nutzen sie das Angebot Lyria 2020 rege. Dieses ist seit dem 22. Januar ab Basel, Zürich, Genf und Lausanne in seinem ganzen Umfang verfügbar. Die Ergebnisse spiegeln den grossen Zuspruch wider, verzeichnet TGV Lyria doch eine Verkehrszunahme von 15 Prozent seit dem 20. Januar, d.h. in den ersten zehn Tagen des Vollbetriebs mit dem Angebot TGV Lyria 2020 im Vergleich zur gleichen Vorjahresperiode.

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Frohe Weihnachten - Joyeux Noël - Buon Natale - Merry Christmas - Vrolijk kerstfeest - God jul - Schéi Krëschtdeeg

 

Für das Interesse an  info24 - ÖV Schweiz - Europa  im abgelaufenen Jahr bedanken wir uns ganz herzlich und wünschen Ihnen allen frohe Weihnachten, schöne Festtage und ein erfolgreiches 2020 bei guter Gesundheit und vielen schönen Stunden!

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SBB Cargo International gründet SBB Cargo Nederland B.V

SBB Cargo International hat SBB Cargo Nederland gegründet. Mit der Gründung der SBB Cargo Nederland bekräftigt SBB Cargo International ihre Marktführerschaft auf der Nord-Süd-Achse. Freek Hilkemeijer ist der neue Geschäftsführer der niederländischen Tochter mit Sitz in Rotterdam.

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Stadler verkauft seinen FLIRT erstmals nach Aserbaidschan

Die Aserbaidschanische Eisenbahn (ADY) und Stadler haben einen Vertrag über die Lieferung von zehn Triebzügen des Typs FLIRT unterzeichnet. Der Auftragswert liegt bei gut 115 Millionen Euro. Es werden vier Züge als Interregio mit Dieselantrieb und je drei Elektrotriebzüge als Interregio und Regio konfiguriert. ADY hat bereits mehrmals Rollmaterial bei Stadler bestellt, unter anderem Schlafwagen für die internationale Verbindung zwischen Aserbaidschan und der Türkei und Doppelstockzüge des Typs KISS. Nun gewinnt Stadler erstmals einen Auftrag aus Aserbaidschan für seinen Bestseller FLIRT.

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TGV Lyria hat in Zürich ihre neuen Doppelstockzüge präsentiert

Im Rahmen der Veranstaltung ZUGkunf der SBB und ihrer Partnerbahnen hat TGV Lyria erstmals in Zürich ihre neuen Doppelstockzüge und die zahlreichen Innovationen präsentiert, die am 15. Dezember 2019 in Betrieb gehen werden. TGV Lyria erneuert ihr Angebot auf der Schiene komplett. Die französisch-schweizerische Bahngesellschaft erzielt damit einen grossen Wettbewerbsvorteil, der ihre Position als Marktführerin im Verkehr zwischen der Schweiz und Frankreich noch mehr festigt.

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SBB und Partnerbahnen bauen Angebot im internationalen Bahnverkehr in Europa aus

Die Deutsche Bahn (DB) und die französischen Staatsbahnen (SNCF) bauen gemeinsam mit der SBB das Angebot im internationalen Bahnverkehr weiter aus. Die Partnerbahnen tragen damit der Entwicklung und der zunehmenden Bedeutung von Nachhaltigkeit und Klimaschutz und der gestiegenen Nachfrage Rechnung. An einem gemeinsamen Anlass in Zürich haben SBB, DB, SNCF und TGV Lyria ihre neusten Züge für den internationalen Verkehr vorgestellt. Die Kapazitäten auf den wichtigsten Achsen aus der Schweiz und aus den Nachbarländern in die Schweiz werden deutlich ausgebaut.

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Europa mit dem Zug - Entspannt ins neue Jahr

Ein Adventsbesuch auf den Stuttgarter Weihnachtsmarktt, Silvesterparty in London oder eine Skitourenwoche in Skandinavien - auch die kalte Jahreszeit weckt die Reiselust der Schweizerinnen und Schweizer. Für Umweltbewusste bietet der VCS neu die Onlineplattform "Europa mit dem Zug" - eine Website voller Informationen, Inspirationsquellen, Tipps und Tricks, wie es sie bisher noch nicht auf einer Plattform zusammengefasst gab.

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Bundesrat will grenzüberschreitenden Bahnverkehr weiter stärken

Dem Bundesrat ist es wichtig, dass der grenzüberschreitende Bahnverkehr möglichst hindernisfrei funktioniert. Er sieht deshalb vor, die sogenannte technische Säule des vierten EU-Eisenbahnpakets zu übernehmen. Diese bringt europäisch vereinheitlichte Verfahren und damit einen tieferen Aufwand für Bahnen und Rollmaterialhersteller im internationalen Verkehr. In einem ersten Schritt hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 6. November 2019 zu diesem Zweck die Eisenbahnverordnung angepasst.

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«Léman Express» wird grösste grenzüberschreitende S-Bahn Europas

Für die Pendlerinnen und Pendler in der Agglomeration Genf verkürzen und verändern sich ab dem 15. Dezember 2019 die Wege. Ab diesem Tag hat Genf seine eigene «echte» S-Bahn, welche nicht nur 45 Stationen auf einer Streckenlänge von 230 Kilometern, sondern auch Nationen verbindet. Die sechs Linien des «Léman Express» verkehren zwischen Coppet im Kanton Waadt, Genf und verschiedenen Endpunkten im benachbarten Frankreich. So gibt es neue, umsteigefreie Verbindungen von Coppet/Genf nach Annemasse, aber auch bis Evian-les-Bains, Annecy und St-Gervais-les-Bains-Le-Fayet. Damit profitiert künftig eine Million Menschen in der Schweiz und in Frankreich vom neuen, zeitgemässen ÖV-Angebot mit 240 Verbindungen pro Tag.

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Ueli Schwizer aus Walenstadt stellt sich und seine Jahreskalender vor

Es gibt viele schöne Jahreskalender und manchmal fragt man sich auch, ob Wandkalender im Zeitalter von Computer- und Handykalendern überhaupt noch gebraucht werden. Wir denken schon, denn sie sind natürlich auch als Wandschmuck gedacht, die einem durch das Jahr begleiten. In diesem Jahr hat Ueli Schwizer gleich drei verschiedene Exemplare zusammengestellt, der mit dem Kalender "Norwegische Modellbahnträume 2020" eine Premiere hat. Aufgrund von seinem Interesse an Eisenbahnen in Modell und Vorbild unterstützt uns Ueli auch tatkräftig bei info24 und dafür bedanken wir uns recht herzlich!

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InnoTrans 2020 Berlin: Gemeinsam die Herausforderungen der Mobilität angehen

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 153.421 Fachbesucher aus 149 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 3.062 Ausstellern aus 61 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. Veranstalter der InnoTrans ist die Messe Berlin. Die 13. InnoTrans findet vom 22. bis 25. September 2020 auf dem Berliner Messegelände statt. Ein Jahr vor Eröffnung der dreizehnten InnoTrans  ist die Fläche in sämtlichen Themenbereichen ausgebucht. Zu den fünf Messesegmenten zählen Railway Technology, Railway Infrastructure sowie Public Transport, Interiors und Tunnel Construction. Ein Grund für die ungebrochen hohe Nachfrage ist der aktuelle Wandlungsprozess der Mobilität. Klimaschonende Verkehrslösungen werden eines der Leitthemen der InnoTrans 2020 sein.

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ÖBB: CO2-neutrale Mobilität im Fokus der Europäischen Mobilitätswoche 2019

Die ÖBB – als grösstes Klimaschutzunternehmen Österreichs – sind Teil der Europäischen Mobilitätswoche vom 16. bis 22. September 2019. Die gesamteuropäische Initiative zeigt Jahr für Jahr Alternativen und neue Perspektiven der Mobilität auf. Die ÖBB setzt als grösster Mobilitätsdienstleister Österreichs bei der Europäischen Mobilitätswoche 2019 den Fokus auf Personen- wie auch Güterverkehr. Für die ÖBB bedeutet dies vor allem eines: „Innovationen für eine CO2-neutrale Mobilität schon heute vorantreiben und sie schnellstmöglich auf Schiene und Strasse umsetzen. Denn schon heute legen wir den Grundstein für die klimafreundliche Mobilität der Zukunft“, so ÖBB CEO Andreas Matthä.

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Halbjahresergebnis 2019 – Stadler in der Spur

Stadler hat im ersten Halbjahr 2019 einen Umsatz von 1.1 Milliarden Schweizer Franken erzielt. Der Auftragseingang entwickelt sich weiterhin sehr erfreulich: Er beläuft sich im ersten Halbjahr auf rund 2.3 Milliarden Franken und liegt damit rund 1.5 Milliarden Franken über dem Vorjahresergebnis. Der Auftragsbestand steigt damit auf einen neuen Höchststand von 14.4 Milliarden Schweizer Franken. Der Ebit liegt per 30. Juni 2019 bei rund 46.9 Millionen Schweizer Franken, im Vorjahreszeitraum waren es 35.2 Millionen Schweizer Franken. Bei der Bewertung des Halbjahresergebnisses gilt es zu berücksichtigen, dass in der Regel im ersten Halbjahr rund ein Drittel des Umsatzes anfällt, in der zweiten Jahreshälfte folgen zwei Drittel.

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SBB und ÖBB wollen gemeinsam einen starken Nachtverkehr in Europa

Die SBB und die ÖBB werden im internationalen Personenverkehr ihre langjährige Zusammenarbeit verstärken. Die beiden Partnerbahnen wollen das bereits bestehende Angebot sowohl für Tagesverbindungen als auch im Nachtzugverkehr ausbauen.

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SüdLeasing bestellt im Auftrag von SBB Cargo International bei Siemens 20 Lokomotiven vom Typ Vectron MS

SBB Cargo International AG hat in Zusammenarbeit mit der SüdLeasing GmbH 20 Lokomotiven vom Typ Vectron MS bei Siemens Mobility bestellt. Die Lokomotiven werden von SBB Cargo International bei SüdLeasing über ein langfristiges Mietkonzept mit flexibler Laufzeit angemietet. Zudem hat SBB Cargo International bei Siemens Mobility eine Option für 20 weitere Fahrzeuge erworben.

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Mit den ÖBB umweltfreundlich zur EuroPride Vienna

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sorgen als offizieller Mobilitätspartner für eine umweltfreundliche Anreise zu den Veranstaltungen rund um die EuroPride Vienna. Zum 50. Jubiläum des LGBTIQ-Festivals, das in diesem Jahr vom 1. bis 16. Juni in Wien stattfindet, werden  eine Million Besucherinnen und Besucher in der Bundeshauptstadt erwartet.

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Stadler legt im hohen Norden weiter zu: Servicevertrag für über 100 Züge in Norwegen

Stadler hat den Auftrag zur Instandhaltung von mehr als 100 Zügen des Typs FLIRT in Norwegen von Bahnbetreiber Vy, vormals NSB, gewonnen – das ist die grösste Einzelflotte, die Stadler je unter Vertrag genommen hat. Der Vertrag umfasst FLIRT-Züge, die NSB bei Stadler im Jahr 2008 bestellt hat und in den Folgejahren laufend geliefert wurden. Stadler beginnt mit der Instandhaltung der Züge ab dem 1. Quartal 2020.

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Bahn für Europa: ICE in Brüssel auf den Namen "Europa/Europe" getauft

Kurz vor der Europawahl wurde heute im Bahnhof Brüssel-Süd (Bruxelles-Midi/Brussel-Zuid) ein ICE der Deutschen Bahn (DB) auf den Namen "Europa/Europe" getauft. Die Taufe nahmen die nachfolgenden Personen vor: Dr. Richard Lutz, Vorstandsvorsitzender der DB, Maroš Šefčovič, Vize-Präsident der Europäischen Kommission, François Bellot, belgischer Minister der Mobilität, Sophie Dutordoir, Vorsitzende des Vorstands der Belgischen Eisenbahnen (SNCB) und Volker Timmermann, Geschäftsträger der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland beim Königreich Belgien.

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Stadler liefert weitere energieeffiziente Hybrid-Lokomotiven für die europäischen Güterkorridore

Stadler hat mit dem European Loc Pool (ELP) einen Vertrag über weitere zehn sechsachsige Hybrid-Lokomotiven unterzeichnet. Der ELP will mit den neuen Lokomotiven seine Flotte und die führende Position im Verleasen von Hybrid-Lokomotiven ausbauen.

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Kostenloses WLAN im SÜWEX: 10.000 Nutzer pro Tag

Bereits seit Ende November 2018 und damit deutlich vor dem eigentlichen Zieltermin im Februar 2019 ist die Gesamtflotte der SÜWEX-Züge der Baureihe 429 durch Nachrüstung der WLAN-Technik online. Das kommt gut an und ist in kürzester Zeit zu einem für die Fahrgäste selbstverständlichem Angebot geworden. Rund 10.000 Reisende nutzen im Durchschnitt täglich das kostenlose Angebot an Bord der Züge.

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Zulassung der neuen Skoda-Züge für den München-Nürnberg-Express verzögert sich weiterhin

Beim München-Nürnberg-Express bleibt das Ersatzkonzept mit Wagen im IC-Komfort und zusätzlichen Doppelstockwagen länger als erwartet bestehen. Der Grund ist, dass sich die Zulassung der geplanten neuen Skoda-Züge weiterhin verzögert. Für die Fahrgäste bedeutet das aber keine Nachteile: Sie profitieren weiterhin vom schnellsten Regionalverkehr Deutschlands. Seit 2006 wird mit ehemaligen IC-Zügen die Regionalverbindung zwischen den beiden grössten Städten im Freistaat gefahren.

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Bilanz-Medienkonferenz der Hupac Gruppe: Verlagerung fortsetzen, Kombinierten Verkehr weiter fördern

Die Hupac Gruppe hat ihr Verkehrsvolumen im 2018 um 21,4% gesteigert und ein zufriedenstellendes Geschäftsergebnis erzielt. Mit der Akquisition der ERS Railways ist Hupac erfolgreich in den Markt des maritimen Hinterlandverkehrs eingestiegen. Gemäss einer Simulation des Schweizer Kombi-Operateurs fallen die Produktivitätsgewinne der NEAT geringer aus als erwartet. Um den Verlagerungsprozess nicht zu gefährden, sollten daher die Betriebsbeiträge bis zum vollständigen Ausbau des Güterverkehrskorridors Rhein-Alpen auf niedrigerem Niveau vorgesehen werden.

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15 Jahre Staatsvertrag Brenner Basistunnel

Mit dem Staatsvertrag wurde am 30. April 2004 der Grundstein für den Brenner Basistunnel (BBT) als europäisches Infrastrukturprojekt gelegt. Die beiden ehemaligen Verkehrsminister Österreichs und Italiens, Hubert Gorbach, derzeit Aufsichtsratsmitglied des BBT und sein Amtskollege Pietro Lunardi unterzeichneten damals diesen Vertrag in Wien. Heute nach 15 Jahren sind 44 Prozent des insgesamt 230 km langen Tunnelnetzes vorgetrieben. Im Jahr 2028 soll der Betrieb für den Güter-  und Personenverkehr aufgenommen werden.

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Zusätzliche Erkundungsbohrungen am beschädigten Tunnel Rastatt erforderlich

Im Rahmen des Beweiserhebungs- und Schlichtungsverfahrens zur Havarie Tunnel Rastatt sowie zur Planung des Weiterbaus sind zusätzliche Untersuchungen des Baugrundes im Bereich der Unterquerung der Rheintalbahn notwendig. Dazu wird die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Tunnel Rastatt zusammen mit der Deutschen Bahn südlich des Fussgängerstegs in Rastatt-Niederbühl, westlich der Gleise, weitere Bohrungen durchführen.

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Stadler liefert 60 Lokomotiven für die VR Group nach Finnland

Die finnische VR Group und Stadler haben einen Vertrag über die Lieferung von 60 neuen dieselelektrischen Lokomotiven abgeschlossen. VR will damit die Betriebseffizienz auf Rangierbahnhöfen, in Frachtterminals und auf nicht elektrifizierten Strecken optimieren. Diese machen 45 Prozent des finnischen Bahnnetzes aus.

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Sicherheit von Güterzügen: Weitere Anstrengungen nötig

Die Betriebskontrollen, welche das Schweizer Bundesamt für Verkehr (BAV) bei Güterzügen durchführt, zeigen, dass bei diesen das angestrebte Sicherheitsniveau noch nicht erreicht wird. Die Bahnen, aber auch die weiteren Beteiligten wie Wagenhalter, Verlader und Instandhaltungsstellen müssen ihre Anstrengungen für einen sicheren Güterverkehr verstärken. Um dies zu erreichen, prüft das BAV zusätzliche Massnahmen.

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Der SBB-Gotthardzug "Giruno" hat die Betriebsbewilligung erhalten

Das Bundesamt für Verkehr (BAV) hat dem neuen Hochgeschwindigkeitszug SMILE von Stadler (SBB Giruno RABe 501) eine Betriebsbewilligung für 200 km/h in Einzeltraktion auf dem Schweizer Netz erteilt. Wie die SBB heute mitteilt, plant sie, den Giruno ab Frühsommer 2019 schrittweise in den Betrieb zu nehmen.

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info24 - ÖV Schweiz-Europa muss Pause machen

Liebe Freunde von info24

Es tut mir sehr leid Euch mitteilen zu müssen, dass ich die info24 Seite bis auf weiteres nicht mehr bearbeiten kann. Dies gilt leider auch für die zahlreichen Nachrichten, die ich in der Zwischenzeit "meines untertauchens" erhalten habe und muss Euch dementsprechend eine Antwort schuldig bleiben.

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Der Streckenausbau zwischen Wien und Bratislava geht zügig voran

Die Bahnstrecke zwischen Wien Stadlau und der Staatsgrenze bei Marchegg in Richtung Bratislava wird derzeit unter laufendem Bahnbetrieb elektrifiziert und abschnittsweise zweigleisig ausgebaut. Das stärkt die Verbindung zwischen den beiden EU-Hauptstädten und verkürzt die Fahrzeit um bis zu 25 Minuten. Im Zuge des Ausbaus werden aber auch die Bahnhöfe und Haltestellen entlang der Strecke modernisiert und barrierefrei gestaltet. Ausserdem werden sämtliche Eisenbahnkreuzungen aufgelassen und durch Unter- oder Überführungen ersetzt.

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Internationaler Tag der Frau - Gedanken von und mit den ÖBB

Der Internationale Frauentag ist ein Welttag, der seit 1921 jährlich am 8. März begangen wird. Er entstand als Initiative sozialistischer Organisationen jedoch bereits in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung, das Wahlrecht für Frauen sowie die Emanzipation von Arbeiterinnen. Vielfalt und Chancengleichheit sind wichtige Anker in einer modernen Unternehmensstrategie – auch bei den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB): Eine eigene Diversity-Beauftragte verfolgt das Ziel, zu einer guten Mischung von Männern und Frauen im gesamten Konzern zu kommen – im eher frauentypischen Personalbereich gleichermassen wie im männertypischen Triebfahrzeugbereich.

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Stärkung der Position in Europa: BLS Cargo übernimmt Crossrail

BLS Cargo hat am 5. März 2019 eine Vereinbarung zur Übernahme sämtlicher Aktienanteile der belgischen Güterbahn Crossrail unterzeichnet. Mit der Übernahme stärkt BLS Cargo ihre Position auf dem Nord-Süd-Güterverkehrskorridor und den Zugang zu den belgischen Häfen.

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Stadler gewinnt auf der Insel: 71 Züge für Wales & Borders

Stadler hat von Wales & Borders Rail Services den Auftrag über 71 CITYLINK Tram-Trains und FLIRT-Triebzüge gewonnen und startet nun das Projekt. Für Stadler ist dies der zweite grosse Auftrag für Triebzüge des Bestsellers FLIRT in Grossbritannien.
Der Grossauftrag für Wales & Borders besteht aus 36 dreiteiligen Tram-Trains des Typs CITYLINK und 35 Triebzügen des Typs FLIRT.

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Schweizer App FAIRTIQ gewinnt Billion Journey Project in England

Im Rahmen eines mehrstufigen Bewerbungsverfahrens zur Verbesserung des ÖV-Systems in Grossbritannien hat sich die Schweizer Ticketing-App FAIRTIQ Ende Januar 2019 in London gegen eine starke internationale Konkurrenz durchgesetzt. Das Berner Start-up kann die Applikation nun auf der Insel einführen. Von den Mitbewerbern wurde FAIRTIQ überdies mit dem «Cohort Award» für das vielversprechendste Produkt ausgezeichnet.

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Wien - Bratislava: Finissage im Kunst­-Zug T.R.A.M.

Seit Februar 2018 war mit dem Kunst­-Zug T.R.A.M. ein ganz besonderer Zug auf der Strecke zwischen Wien und Bratislava unterwegs. Außen kreativ beklebt und im Inneren künstlerisch gestaltet, hat der Kunst-Zug T.R.A.M. nicht nur den kulturellen Austausch zwischen Wien und Bratislava gefördert, sondern den Reisenden auch ein ungewöhnliches künstlerisches Erlebnis geboten. Der Zug verkehrte fast ein ganzes Jahr lang planmäßig elf Mal täglich über Marchegg zwischen den beiden Hauptstädten. Über 500.000 Reisende kamen mit Kunst und Kultur in Berührung, kuratiert von MuseumsleiterInnen wie Monika Sommer, Gottfried Gusenbauer oder Martin Sturm, entwickelt von namhaften KünstlerInnen wie Nicole Six, Paul Petritsch oder Marta Kopyt, die T.R.A.M. für ein Jahr ihr Aussehen gab. Hunderte Reisende nutzten die Gelegenheit, um beim Guest table mit dem österreichischen Botschafter Helfried Carl Platz zu nehmen und zu diskutieren.

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Stadler gewinnt Auftrag für zehn FLIRT von der weissrussischen Eisenbahn

Am 17. Januar 2019 haben die weissrussische Eisenbahndirektion und Stadler einen Vertrag über die Lieferung von zehn neuen FLIRT für den interregionalen Personenverkehr unterschrieben. Die Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Der erste Zug soll 2020 ausgeliefert werden.

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Noah's Train: Klimabotschafter für die Welt macht Halt in Wien

Der "Zug Noah's" ist inspiriert von der ältesten Geschichte des Umweltschutzes. Der mit Tiermotiven künstlerisch gestaltete Containerzug, macht sich auf den Weg durch Europa, um ein starkes Ausrufezeichen für einen klimafreundlichen Gütertransport zu setzen. Gestartet ist Noah's Train Mitte Dezember 2018 während der Weltklima-Konferenz im polnischen Katowice. Anlässlich des Halts in Wien am 14. Januar 2019 wurde der Klimabotschafter Noah's Train von Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie Norbert Hofer sowie von ÖBB CEO Andreas Matthä und den CEOs der Rail Freight Forward-Initiative feierlich am Wiener Westbahnhof  empfangen und wenig später auf die weitere Reise durch Europa verabschiedet. Initiiert wurde Noah's Train von der Initiative Rail Freight Forward (RFF), einem Zusammenschluss zahlreicher europäischen Güterbahnen und Interessensvertretungen.

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In der Erfolgsspur: Stadler liefert weitere Züge nach Apulien

Stadler gewinnt einen weiteren Anschlussauftrag in Apulien von den Ferrovie Appulo Lucane (FAL). Der Rahmenvertrag umfasst acht dreiteilige Schmalspur-Dieseltriebzüge im Wert von 45.6 Millionen Euro. Gleichzeitig ist die Erstbestellung von vier Zügen im Wert von 22.8 Millionen Euro unterzeichnet worden. Die neuen Züge werden innert 24 Monaten ausgeliefert.

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Erfreuliche Fahrgastzahlen für den ÖBB Nightjet

Zwei Jahre nach der Übernahme der Nachtzüge von der Deutschen Bahn (DB) steigern die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) mit ihren Nightjet Zügen die Fahrgastzahlen in der Nacht. Nach europaweit 1,4 Millionen Fahrgästen 2017 waren es 1,6 Millionen im vergangenen Jahr, wie aus Mitteilungen der ÖBB an die Deutsche Presse-Agentur (dpa) hervorgeht.

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Tschüüüüsss 2018 und gute Fahrt in's neue Jahr

ÖBB Taurus "Spirit of Europe" in Mols am Walensee                       Auch wir werden im nächsten Jahr "etwas kürzer" treten...

 

 

 

Tschüüüüsss 2018 und gute Fahrt in's neue Jahr!  Für das Interesse an  info24 - ÖV Schweiz - Europa  im abgelaufenen Jahr bedanken wir uns ganz herzlich und wünschen Euch allen ein erfolgreiches 2019 bei guter Gesundheit und vielen schönen Stunden!

 

Ebenso herzlich möchten wir uns für die rege Teilname an unserer  Umfrage  bedanken, ob und wie es im 2019 mit info24 weitergehen soll. Es freut uns natürlich, dass die Seite mehrheitlich gefällt. Bei insgesamt 283 Stimmen liegt die Zahl fürs Weitermachen bei 230:53, was in etwa 81:19% entspricht. Besonderen Dank auch für die zahlreichen Kommentare und Nachrichten, die wir intensiv gelesen und diskutiert haben. Kurz zusammengefasst lautet das Motto: "Weniger ist oftmals auch mehr" und auch wenn es keine täglichen Beiträge mehr gibt würden die meisten mit dabei bleiben.

 

Es geht weiter, aber auch wir werden im nächsten Jahr "etwas kürzer" treten...

 

Sehr gerne könnt Ihr uns auch weiterhin via Website oder Facebook Eure Anregungen und Kritiken mitteilen, DANKE VIELMALS!

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Frohe Weihnachten - Merry Christmas - Joyeux Noël - Buon Natale

                                                                                           Foto: Marcel Manhart

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Wir setzen uns zur Ruhe - Ihr habt das Wort!

                                                                                         Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Das Jahr 2018 neigt sich mit grossen Schritten seinem Ende entgegen. Nach der Gründung im November 2005 ist  "info24  -  ÖV Schweiz - Europa"  knappe 5 Jahre später am 18. Juni 2010 - als eine der ersten Bahnseiten überhaupt - Facebook beigetreten. Eine lange Zeit, in der wir dort täglich aktuelles berichtet, Fotos und Videos gepostet haben. Ganz besonders gefreut haben uns aber auch die zahlreichen Bilder von Leserinnen und Leser, so dass wir eigene Fotoalben mit Leserfotos machen konnten. Toll auch die vielen Rätsel-Bilder, wo wir von Euch immer wieder neues erfahren und lernen durften. Im laufe der Zeit sind wir nun bei 1'175 solcher Rätsel-Fotos angekommen. Dies ist der Moment Euch allen einfach einmal wieder ganz herzlich DANKE zu sagen für das Mitmachen, Eure Treue und Interesse an info24. Danken möchten wir aber auch allen Verkehrsunternehmen - die uns immer wieder interessante Einblicke gewährt haben - und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die stets angenehme und freundliche Zusammenarbeit!

 

Für uns ist nun die Zeit gekommen einmal ein wenig inne zu halten und Euch das Wort zu geben! Einige wenige von Euch wussten es bereits seit einigen Monaten, dass wir an einem Scheidepunkt sind, wie und ob überhaupt es mit unserer Seite im neuen Jahr weitergehen soll. Seit längerem schon stand im Vordergrund info24 per Ende 2018 einzustellen.

 

Aber "einfach so aufhören" möchten wir auch nicht, denn wir alle sind info24 und nicht zuletzt dank den vielen Leserfotos auf unserer Facebook Seite ist es ja auch Eure Seite! Deshalb sind wir nun auf Eure Kommentare gespannt, wie Ihr darüber denkt!?!

Gerne könnt Ihr uns auch mit dem Kontakt-Formular eine persönliche Nachricht senden und / oder an der Facebook Umfrage teilnehmen.

 

 

Schreibt uns doch einfach was Euch an der Seite gefällt und was nicht.

 

Falls Ihr meint, dass wir reduziert weitermachen sollten: Gibt es Bereiche auf die wir "ruhig verzichten" können? Sollten wir uns auf gewisse Dinge konzentrieren, anderes weglassen? Wünscht Ihr Euch beispielsweise auch eher Beiträge aus der Schweiz oder eher International? Würdet Ihr auch noch auf "info24 - ÖV Schweiz - Europa" mit dabei sein, wenn nicht mehr tägliche News oder Bilder / Videos gepostet würden? Weniger ist ja manchmal auch mehr...!?

 

 

Danke sehr für Eure Meinungen, in den nächsten Tagen habt Ihr das Wort und wir werden vorerst einmal "schweigen...!"

 

 

Herzlichst Euer Marcel

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ÖBB: Streckenausbau Wien – Bratislava: Wiener Abschnitt eröffnet

Die zwei EU-Hauptstädte Wien und Bratislava wachsen Stück für Stück zusammen. Unter laufendem Bahnbetrieb wird die Marchegger Ostbahn elektrifiziert und abschnittsweise zweigleisig ausgebaut. Nach rund zwei Jahren Bauzeit haben am vergangenen Freitag Vertreterinnen und Vertreter der ÖBB, der EU, der Stadt Wien und des Landes Niederösterreich den Wiener Teilabschnitt zwischen Wien Erzherzog-Karl-Straße und der neu errichteten Haltestelle Wien Aspern Nord feierlich eröffnet. Die gesamten Arbeiten werden noch bis 2023 in Anspruch nehmen.

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Exklusives Reisen der Extraklasse – die Excellence Class im Glacier Express setzt neue Massstäbe

So luxuriös war die Bahnfahrt durch und über die Schweizer Alpen noch nie. In der neuen Excellence Class geniessen die Gäste höchsten Komfort und dank garantiertem Fensterplatz beste Aussichten. Verwöhnt werden alle mit einem persönlichen Service und kulinarischen Höhenflügen aus der Bordküche. Auf komfortablen Loungestühlen geht es über 291 Brücken und durch 91 Tunnels auf die 8-stündige Fahrt zwischen St. Moritz und Zermatt. Abwechslung bietet ein Gang in die wageneigene Glacier-Bar.

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Neue Leitung für TGV Lyria: Fabien Soulet wird CEO, Pascal Sommer Chief Commercial Officer

TGV Lyria, die gemeinschaftliche Tochtergesellschaft von SBB und SNCF, erhält einen neuen CEO und einen neuen Chief Commercial Officer. Fabien Soulet tritt am 1. Januar 2019 die Funktion als CEO und somit die Nachfolge von Andreas Bergmann an, der nach über drei erfolgreichen Jahren zurücktritt. Pascal Sommer übernimmt am 1. Februar 2019 die Funktion als Chief Commercial Officer.

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Stadler gewinnt Tailor-Made-Auftrag in der Slowakei

Stadler wird für die Slowakische Eisenbahngesellschaft ŽSSK (Železničná spoločnosť Slovensko, a.s., Bratislava, Slowakei) fünf Zahnrad-Adhäsions-Triebzüge des Typs GTW und eine multifunktionale Zahnrad-Adhäsions-Lokomotive liefern. Die Fahrzeuge werden im Jahr 2022 auf dem Zahnrad- und Adhäsionsnetz der meterspurigen elektrischen TEŽ Bergeisenbahnen in der Hohen Tatra, dem kleinsten Hochgebirge der Welt, zum Einsatz kommen.

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Ueli Schwizer aus Walenstadt stellt sich und seine Jahreskalender vor

Es gibt viele schöne Jahreskalender und manchmal fragt man sich auch, ob Wandkalender im Zeitalter von Computer- und Handykalendern überhaupt noch gebraucht werden. Wir denken schon, denn schöne Landschaftskalender sind natürlich auch als Wandschmuck gedacht, die einem durch das Jahr begleiten. Heute möchten wir Euch zwei Kalender von Ueli Schwizer aus Walenstadt vorstellen. Aufgrund von seinem Interesse an Eisenbahnen im Modell und Vorbild unterstützt uns Ueli auch tatkräftig bei info24 und dafür bedanken wir uns recht herzlich! 

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Stadler lässt den FLIRT Akku von der Leine

Stadler hat im Rahmen einer exklusiven Fahrt erstmals den neuen FLIRT Akku und damit die batteriebetriebene Ausführung der FLIRT-Typenreihe den Medien präsentiert. Ausgelegt für nicht- oder nur teilelektrifizierte Strecken ist das energieeffiziente und geräuscharme Fahrzeug flexibel einsetzbar.

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Die Schotten fahren ein: Welcome to Berlin

Berlin bekommt neue Doppeldecker. Nach Ablauf der gesetzlich vorgeschriebenen Wartefrist haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) am heutigen Montag den Zuschlag für die Beschaffung an das schottische Unternehmen Alexander Dennis erteilt. Nach aktueller Planung wird Deutschlands grösstes Nahverkehrsunternehmen aus dem geschlossenen Rahmenvertrag vorerst 200 dreiachsige Doppeldecker mit moderner Euro-6-Antriebstechnik abrufen.

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Anpassungen bei der internationalen Zulassung neuer Züge und Lokomotiven

Heute muss ein neuer Zug, der für den Verkehr in mehreren Ländern vorgesehen ist, von jedem betroffenen Land zugelassen werden. Ab Juni 2019 wird diese Aufgabe bei der ERA (European Railway Agency) zentralisiert:  Diese Stelle wird alle Mehrländerzulassungen und die einheitliche Sicherheitsbescheinigung erteilen. Für nationale Anträge in der Schweiz bleibt das BAV (Bundesamt für Verkehr) die Bewilligungsbehörde. Die schweizerische Regelung soll nun entsprechend angepasst werden. Somit werden die Interoperabilität und für die Schweizer Bahnbranche eine effiziente Abwicklung internationaler Zulassungsanträge weiterhin sichergestellt.

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LITRA: Die Schweiz bleibt Europameister im Bahnfahren

Nirgends in Europa fährt man häufiger und weiter mit der Bahn als in der Schweiz. Durchschnittlich 72-mal pro Jahr fährt jede Person in der Schweiz mit der Bahn. Dabei werden 2463 km zurückgelegt. Dies zeigen die neusten Zahlen von Eurostat.

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InnoTrans zeigt sich auch 2018 als Motor der Bahnbranche

Die Schiene boomt – das zeigt die erfolgreiche Bilanz der InnoTrans 2018. Nach vier Messetagen schloss die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik am 21. September 2018 ihre Tore. Zurück bleiben hochzufriedene Aussteller und Fachbesucher. Auf dem komplett belegten Berliner Messegelände präsentierten 3.062 Aussteller aus 61 Ländern das gesamte Produkt- und Service-Repertoire der Mobilitätsbranche. Mit dabei: über 400 Innovationen, 155 Weltpremieren und 155 Fahrzeuge. Alternative Antriebe, batterie- und brennstoffzellenbetriebene Züge und Elektrobusse für den Stadtverkehr gehörten zu den Top-Themen der Messe. 161.157 internationale Messegäste kamen in die deutsche Hauptstadt, um sich an den Fachbesuchertagen über das umfangreiche Branchenangebot zu informieren. 153.421 davon waren Fachbesucher aus 149 Ländern. Die Publikumstage lockten am Wochenende noch einmal rund 12.000 Privatbesucher auf das Gleis- und Freigelände der InnoTrans.

 

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Stadler enthüllt den Zug für Greater Anglia, der das Bahnfahren in Ostanglien in die Neuzeit führen wird

Heute präsentiert Stadler an der InnoTrans zusammen mit Greater Anglia und Rock Rail den ersten bimodalen Triebzug (BMU) aus der neuen Zugflotte für Ostanglien. Es ist das erste Mal, dass ein FLIRT für Grossbritannien öffentlich gezeigt wird.

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Stadler präsentiert METRO-Zug für die Glasgow Subway, eines der ältesten U-Bahn-Netzwerke der Welt

Stadler hat heute im Konsortium mit Ansaldo STS und zusammen mit Strathclyde Partnership for Transport der Weltöffentlichkeit einen der neuen Züge für die Glasgow Subway präsentiert. Mit diesem Auftrag über 17 METRO-Fahrzeuge stellt sich der Schweizer Zughersteller der Herausforderung, Züge für ein Netzwerk mit ungewöhnlich schmaler Spur und engen Tunnels zu bauen.

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Stadler und Transitio präsentieren den Doppelstockzug für Mälardalstrafik in seinem schnellsten nordischen Format

Stadler präsentiert heute gemeinsam mit dem schwedischen Leasingunternehmen für Schienenfahrzeuge Transitio den elektrischen Doppelstocktriebzug für Mälardalstrafik (vormals Mälab). Die Züge werden unter dem Markennamen Mälartåg verkehren und auf vier Strecken westlich von Stockholm um den Mälarsee eingesetzt. Der Auftrag für Mälardalstrafik ist der erste Abruf aus dem Rahmenvertrag, den Stadler mit Transitio im Jahr 2014 abgeschlossen hat. Nach Vertragsunterzeichnung im April 2016 hat Stadler das imposante Fahrzeug in nur rund zwei Jahren auf die Schiene gebracht.

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Neuste Generation der sechsachsigen EURODUAL-Lokomotive an der InnoTrans

Die EURODUAL von Stadler steht für maximale Energieeffizienz, Leistung und Zuverlässigkeit – somit auch für maximale Wirtschaftlichkeit auf Seiten der Bahnbetreiber. Die leistungsstarke Lokomotive ist dafür ausgelegt, die durch gemischten Verkehr geprägten europäischen Korridore mit hoher Geschwindigkeit zu passieren. Durch das hochmoderne Adhäsionskontrollsystem und eine beachtliche Zugkraft von bis zu 500 kN kann die EURODUAL die grösste Schleppkapazität auf dem europäischen Markt bieten. Gleichzeitig wird die Umweltbelastung minimiert dank einer Recyclingrate von 97.71 Prozent und eines reduzierten Lärm- und Abgasausstosses. Der verbaute CAT C175-16 Generator erfüllt die neuesten europäischen Normen der Stufe IIIB und Stufe V.

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InnoTrans 2018: Noch dichter, noch innovativer, noch informativer

Die InnoTrans kann beginnen: Ab morgen präsentieren sich 3.062 Branchenunternehmen und Institutionen aus 61 Ländern auf dem Berliner Messegelände – ein neuer Ausstellerrekord. Das bleiben nicht die einzigen Spitzenwerte: Über 400 Innovationen der globalen Bahnbranche werden vom 18. bis 21. September 2018 vorgestellt – 146 davon sind Weltpremieren. Auf dem einzigartigen Gleis- und Freigelände sowie auf dem Bus Display können Fachbesucher 155 Fahrzeuge begutachten und mitunter im fahrenden Betrieb testen. Die ausländische Beteiligung bleibt mit über 62 Prozent gewohnt hoch. Das zeigt: Die InnoTrans ist und bleibt die führende Marketing-Plattform der globalen Bahnindustrie. Mehr als 130.000 Fachbesucher von allen Kontinenten werden an den vier Tagen in Berlin erwartet.

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In Berlin findet die erste Europameisterschaft der Busfahrerinnen und Busfahrer statt

Busfans und jene, die es noch werden wollen, sollten sich den kommenden Samstag, 22. September 2018 ganz dick im Kalender markieren. Denn an diesem Tag steigt auf dem BVG-Betriebshof Indira-Gandhi-Straße von 10 bis 17 Uhr die erste Europameisterschaft der Busfahrerinnen und Busfahrer. Gemischte Zweierteams von Verkehrsbetrieben aus 21 europäischen Städten – von Reykjavík bis Budapest, von Paris bis Moskau ­– kämpfen auf einem Parcours mit sieben Stationen um Europas Bus-Krone.

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Siemens meldet Lieferverzug für Zugsicherung an – Stadler Giruno auch betroffen, jedoch pünktliche Inbetriebsetzung nicht gefährdet

Um einen grenzüberquerenden Betrieb zu ermöglichen soll der Stadler "SMILE" / SBB "Giruno" neben der Schweiz auch in Deutschland, Österreich und Italien zugelassen werden. Nun hat Siemens Verspätung für die Lieferung des Zugsicherungssystems angemeldet. Mit Gegenmassnahmen konnte sichergestellt werden, dass die Verspätung aktuell keinen Einfluss auf die Inbetriebsetzung in der Schweiz und in Italien per Ende 2019 hat. Jedoch wird sich aufgrund der Lieferverzüge von Siemens die Zulassung des Giruno für den grenzüberschreitenden Betrieb mit Deutschland und Österreich verzögern.

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InnoTrans 2018: Mehr Highlights aus der globalen Bahnindustrie als jemals zuvor

Mit dem sechsteiligen Elektrotriebfahrzeug Cityjet, dem DB Regio Ideenzug oder einer Hybridrangierlokomotive aus China kommt auf der InnoTrans 2018 die Zukunft ins Rollen. Die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik übertrifft mit erstmals über 3.000 Ausstellern aus 61 Ländern alle bisherigen Spitzenwerte. Ähnlich beeindruckend liest sich die Liste der Fahrzeuge, Innovationen und Weltpremieren: 155 Fahrzeugexponate und über 400 Innovationen – davon 146 Weltpremieren – können die internationalen Fachbesucher vom 18. bis 21. September 2018 auf dem Berliner Messegelände live begutachten.

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Hupac Gruppe verzeichnet Verkehrswachstum von 8%

Im ersten Halbjahr 2018 erzielte die Hupac Gruppe eine Verkehrssteigerung von 8,0%. Besonders erfreulich entwickelte sich der transalpine Verkehr durch die Schweiz mit einem Plus von 9,4%. Seit Juni 2018 trägt auch die ERS Railways zum positiven Gruppenergebnis bei.

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InnoTrans 2018 – The Future of Mobility live erleben

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich 2016 bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. In diesem Jahr werden mehr als 3.000 Aussteller in Berlin auf dem grössten Schienenevent der Welt ihre Produkte auf 200.000 Quadratmetern in 41 Hallen und auf über 3.500 laufenden Metern Gleis präsentieren. Vom 18. bis 21. September 2018 berichten wir auf unserer info24 Facebook-Seite täglich live aus Berlin. Freuen Sie sich auf die Neuheiten! Auch wenn Sie nicht auf Facebook angemeldet sind können Sie unsere Bilder und Beiträge sehen, die Seite ist öffentlich.

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Stadler gewinnt Auftrag von Wales & Borders für 71 Züge

Stadler gewinnt erneut einen grossen Auftrag im Vereinigten Königreich. Wales & Borders bestellt bei Stadler 36 dreiteilige Tram-Trains des Typs CITYLINK und 35 Triebzüge des Typs FLIRT – total 71 Züge. Auf den Linien von Cardiff nach Treherbert, Aberdare und Merthyr Tydil werden 36 dreiteilige CITYLINK-Tram-Trains unterwegs sein – mit einem kombinierten 25-kV-Elektro- und einem Batteriebetrieb. Diese Züge stehen für die Rückkehr des Trambetriebs in die Strassen von Cardiff nach über 70 Jahren. Von den übrigen 35 bestellten Züge des Typs FLIRT werden 11 dieselelektrisch betrieben (DMU) und deren 24 einen trimodalen Antrieb haben, der die Möglichkeiten eines dieselelektrischen Antriebs, eines Elektroantriebs und Batteriebetriebs nutzt. Die 11 DMU werden auf dem Netz der South-Wales-Metro zwischen Maesteg, Ebbw Vale und Cheltenham zum Einsatz kommen. Die 24 trimodalen Triebzüge werden via Cardiff das südlich gelegene Vale of Glamorgan im Dieselbetrieb mit Destinationen nördlich der walisischen Hauptstadt im Elektrobetrieb verbinden.

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