Deutschland


Nachhaltige Impulse für Stadtentwicklung in Rüdesheim am Rhein

Der Start der Deutschen Bahn in ein Jahrzehnt der Investitionen ist auch in Rüdesheim am Rhein zu spüren. Nach vielen Jahren aktiver Nutzung wurde die Fussgängerunterführung "Rottland“ in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof Rüdesheim am Rhein erneuert und nun in Betrieb genommen. Drei weitere Fussgängerunterführungen sowie eine Eisenbahnüberführung, ein neuer Bahnhof und eine Schallschutzwand im Stadtgebiet sind bereits in Planung. Insgesamt werden in den nächsten Jahren über 60 Millionen Euro in Bahnprojekte im Bereich des international beliebten Reiseziels investiert.

Der Bahnhof beim EÜ Rottland soll in den Osten von Rüdesheim verlegt werden                                Foto: Marcel Manhart

 

 

 

"Sehnlichst haben die Rüdesheimerinnen und Rüdesheimer und auch unsere Gäste die Fertigstellung der Unterführung am Bahnhof erwartet. Endlich wieder eine sichere fussläufige Verbindung vom Bahnhof direkt zum Rhein – heute ist ein schöner Tag!“, feiert der Rüdesheimer Bürgermeister Klaus Zapp die Freigabe. "So kann es weitergehen mit unserem Tourismusort und der Deutschen Bahn! Wir als Stadt wollen unseren Teil für eine partnerschaftliche und erfolgreiche Zusammenarbeit gerne beitragen. Die nächsten gemeinsamen Projekte sind bereits in Planung – dazu gehört auch die Verlegung des Bahnhofs in den Osten von Rüdesheim am Rhein“, so Zapp weiter.

 

Innerhalb von 100 Stunden wurden die alten Brückenteile an der Eisenbahn-über- und Fussgängerunterführung Rottland im vergangenen Jahr abgerissen und die 337t schwere Eisenbahnüberführung trotz eines herausfordernden Baugrunds pünktlich eingesetzt. Während der Zugverkehr oben wieder rollte, wurde die Personenunterführung im Anschluss präzise nach den umfassenden Auflagen des Landesamts für Denkmalpflege wiederhergestellt und kann nun von Anwohnern und Touristen wieder genutzt werden.

 

"Auch in den kommenden Jahren werden weitere Modernisierungs- und Investitionsmassnahmen in und um Rüdesheim sukzessive vorangetrieben“, so Dr. Klaus Vornhusen, Konzernbevollmächtigter für das Land Hessen der Deutschen Bahn AG. "Das Erscheinungsbild des Bahndamms an der Uferfront von Rüdesheim wird sich in den kommenden Jahren erheblich weiterentwickeln und wir hoffen, gemeinsam mit der Stadt auch einen modernen Bahnhof an attraktiver Stelle errichten zu können. Bei allen Vorhaben wollen wir sehr eng mit der Stadt Rüdesheim zusammenarbeiten, sodass die neuen Anlagen vor Ort Anklang finden.“

 

Bis voraussichtlich Ende 2021 werden drei Fussgängerunterführungen und eine Eisenbahnüberführung im Stadtgebiet erneuert. Hierzu gehören unter anderem die Unterführungen Assmannshausen und Adlerturm. Eine deutliche Verbesserung der Schallemissionen für Anwohner entlang der Bahnstrecke bringt der für 2023 geplante Bau einer über 600 Meter langen und zwei Meter hohen Schallschutzwand mit sich.

 

Auch für den Bau eines neuen Rüdesheimer Bahnhofs soll die Planung demnächst begonnen werden. Die Station am neuen Standort soll vollständig barrierefrei ausgebaut werden und würde durch seine unmittelbare Nähe zur Innenstadt, eine direkte Busanbindung und Parkmöglichkeiten allen Pendlern und Touristen deutliche Vorteile bieten. Nach Fertigstellung der Entwurfsplanung soll diese im Rahmen der frühen Öffentlichkeitsbeteiligung allen Interessierten vorgestellt werden.


Übersicht Rüdesheim am Rhein                                                                                                            Grafik: Deutsche Bahn (DB)


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ÖBB: Internationale Nachtzugverbindungen wieder in Betrieb

Die internationalen Nachtzugverbindungen der ÖBB sind seit heute wieder aktiv. Umweltfreundlich und bequem können nun wieder von Wien aus Metropolen wie Zürich, Hamburg, Düsseldorf, Rom oder Venedig erreicht werden. Nach der Corona-Krise wurde heute der erste Nightjet nach Hamburg von Bundesministerin Leonore Gewessler, ÖBB CEO Andreas Matthä und ÖBB-Personenverkehr AG Vorständin Michaela Huber feierlich verabschiedet.

Auch nach Italien verkehren ab heute wieder ÖBB Nightjets                                                        Foto: ÖBB / Marek Knopp

 

 

 

"Wir werden in den nächsten Jahren gemeinsam einen Fokus auf den Ausbau der Nachtzüge legen. Wien ist bereits jetzt die Stadt mit den meisten Nachtzugverbindungen in der EU, diese Vorreiterrolle werden wir stärken. Über Nacht mit dem Zug in eine andere Stadt – bequem und klimafreundlich. Ich freue mich, dass das ab jetzt wieder möglich ist.“, sagt Klimaschutzministerin Leonore Gewessler (rechts im Bild).

 

"Unsere Nightjets nehmen wieder Fahrt auf und das heißt, dass wir den Menschen in Europa mit unseren Nightjet-Verbindungen wieder ein Stück Normalität zurückgeben können. Die Buchungszahlen stimmen uns positiv, dass das Nachtzugangebot auch jetzt wieder voll im Trend liegt“, so ÖBB CEO Andreas Matthä.

 

"Mit der Wiederaufnahme der Nightjets können nun auch Gäste aus unseren Nachbarländern Österreich neu entdecken. Ob das nun der nächste Städteurlaub in eine Kulturmetropole, der Wanderurlaub in den österreichischen Bergen oder die anstehende Geschäftsreise ist – unsere Fahrgäste können nun wieder über Nacht sicher, sorgenfrei und bequem an ihr Ziel kommen“, freut sich ÖBB-Personenverkehr AG Vorständin Michaela Huber (Bildmitte) über diesen wichtigen Schritt.

 

 

Das eigene Abteil für mehr Privatsphäre

 

In den ÖBB Nightjets können bis auf weiteres Einzelplätze im Sitzwagen, Liegewagen mit vier Abteilen oder im Schlafwagen gebucht werden. Für grösstmögliche Privatsphäre können die Abteile in den drei Komfortkategorien auch als eigenes (Privat-) Abteil gebucht werden. So können die Fahrgäste mit ihrer Familie oder ihren Freunden in einem eigenen Abteil reisen, ohne dieses mit fremden Mitreisenden teilen zu müssen.

 

Aufgrund offizieller Vorgaben können auf den Verbindungen von/nach Rom und Livorno derzeit nur ganze Abteile gebucht werden: Privatabteile im Sitz- und Liegewagen, Schlafwagen / Schlafwagen Deluxe zur exklusive Nutzung in Single-/Double-/Triple-Belegung. Bereits gekaufte Tickets für Einzelplätze behalten ihre Gültigkeit, jedoch können vom Zugpersonal andere Plätze der gleichen Reisekategorie zugeteilt werden, damit der vorgeschriebene Mindestabstand eingehalten werden kann. Die Fahrzeugmitnahme nach/ab Livorno ist unverändert buchbar.

 

Die EuroNight-Verbindungen EN 462/463 Budapest - München und EN 40462/40467 Budapest - Zürich verkehren bis voraussichtlich September 2020 nur mit Sitzwagen.

 

Zusätzlich werden die ÖBB Nightjets vor und nach jeder Fahrt gründlich gereingt. Das Sortiment des Bordverkaufs wurde um Desinfektionssprays und Mund-Nasen-Schutz erweitert. Somit steht einer sicheren und angenehmen Reise nichts mehr im Weg.

 

 

Klimafreundlich und sicher ans Ziel

 

Die Reise mit dem ÖBB Nightjet ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch bequem und günstig, denn man spart dabei wertvolle Zeit und hohe Hotelkosten. Fahrgäste im Schlaf- und Liegewagen erhalten zudem ein Begrüssungsgetränk und ein Frühstück vor der Ankunft an ihrer Zieldestination. Tickets für Nightjet-Verbindungen sind im Sitzwagen ab 29,90 Euro pro Person und Richtung erhältlich.

 

Tickets für Sitz-, Liege- und Schlafwagen können in den ÖBB Reisezentren, online im ÖBB Ticketshop, in der ÖBB App und beim Kundenservice unter +43 5 17 17 gebucht werden.

 

 

ÖBB: Europas grösster Anbieter von Nachtreisezügen

 

Der Ausbau der internationalen Fernverkehrsverbindungen der ÖBB schreitet kontinuierlich voran. Nach der Aufnahme der neuen Nachtzugverbindung von Wien nach Brüssel im Jänner, legen die ÖBB im Dezember 2020 einen weiteren Grundstein für umweltfreundliche Mobilität in Europa. Das mittlerweile mit 27 Linien umfassende Nachtzugangebot wird voraussichtlich ab Winter um Destinationen wie Amsterdam erweitert. Die ÖBB sind somit Europas grösster Anbieter von Nachtreisezügen.


Der Nightjet 466  von  Wien Hbf (21.27) hat am Morgen des 27. Juni 2020 pünktlich die Schweiz erreicht

und macht sich hier nach dem  Zwischenhalt in Sargans auf den Weg zum Zielbahnhof Zürich HB (08.20)


...und auch der Grazer ist wieder da    🙂 ❤️ 🙂
NJ 464 aus Graz Hbf (22.26) auf der Fahrt durch's Sarganserland zum Zugendbahnhof Zürich HB (09.20)


NJ 470  Zürich HB (20.00) - Berlin Ostbahnhof (08.10)  mit  Kurswagen  nach  Hamburg-Altona (08.08)  bei  der  Abfahrt  am  Abend  des  27. Juni 2020 in Basel Bad Bf.  Die  Komposition  ist  aus  Wagen  gebildet,  die  am 27. Juni 2020  morgens  mit   dem  NJ 466  aus  Wien  bzw.  mit  dem  NJ 464  aus Graz  nach  Zürich  gekommen   sind.



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10 Jahre info24 - ÖV Schweiz-Europa auf Facebook

Nach der Gründung im November 2005 hat info24 - ÖV Schweiz-Europa knappe 5 Jahre später am 18. Juni 2010 als eine der ersten Bahnseiten auch den Sprung auf Facebook gewagt. Während dieser Zeit haben wir rastlos über den öffentlichen Verkehr berichtet, Fotos und Videos gemacht. Zum 10-jährigen Facebook-Jubiläum wäre eigentlich den ganzen Monat Juni 2020 hindurch an mehreren Tagen ein grosses "Special" geplant gewesen. Aufgrund der aktuellen Situation mit dem Coronavirus hat sich aber seit Mitte März 2020 auch unsere Seite verändert. Aktuelle Anlässe (soweit es sie überhaupt noch gab) wurden keine mehr besucht und auch auf Fahrten im ÖV, die nicht zwingend notwendig waren (z.B. nur um Bahnfotos oder Videos zu machen), haben wir verzichtet. Dafür waren dann die Berichte über das Corona-Thema in Bezug auf den ÖV umso intensiver.

Die letzten beiden bis heute noch im Swiss-Express-Look  verkehrenden Re 4/4 II  (11108 und 11109) am Eurocity 163 "Transalpin"  Zürich HB - Buchs SG (- Graz Hbf) in Mols am Walensee                                              Foto: Marcel Manhart

 

 

 

 

Selbstverständlich haben auch wir uns an die behördlichen Anordnungen gehalten und nehmen deren Vorgaben auch weiterhin sehr ernst. Aus diesem Grund hat sich in den letzten drei Monaten auch unsere info24-Seite verändert. Aktuelle Anlässe (soweit es sie überhaupt noch gab) wurden keine mehr besucht und auch auf Fahrten im ÖV, die nicht zwingend notwendig waren (z.B. nur um Bahnfotos oder Videos zu machen), haben wir verzichtet. Dafür waren dann die Berichte über das Thema  "Corona in Bezug auf den ÖV"  umso intensiver.

 

Als eine der ersten Bahnseiten auf Facebook ist  info24 - ÖV Schweiz-Europa  bereits seit dem 18. Juni 2010  dort  vertreten. Ursprünglich war es geplant unser 10-jähriges Facebook-Jubiläum den ganzen Monat Juni 2020 hindurch an mehreren Tagen mit einem "Special" zu feiern. Weil wir dafür auch schon einige Vorarbeiten geleistet hatten und diese nicht ganz ungenutzt lassen wollten und wir "unsere Spezialität" (jeweils auch mit passenden Fotos oder Videos) über die aktuellen Themen des öffentlichen Verkehrs zu berichten, weiterführen wollten, haben wir seitdem unter anderem auch mit diesen Archivfotos / Videos unser Jubiläum halt schon mal "etwas vorgezogen". Dafür feiern  wir  den  "Geburtstag"  ab  heute  bis zum Sonntag  auf  der  info24 Facebook Seite  nun  halt  etwas  intensiver  und  es  gibt  dort  stündlich jeweils zur Minute 24 noch ein Video. Lasst Euch überraschen.

 

Schweren Herzens muss ich Euch heute aber auch mitteilen, dass es mir aus persönlichen Gründen nicht mehr möglich ist, die info24 Seite im bisherigen "intensiven Rahmen" weiterzuführen. Hoffe jedoch auf eine gute Zu(g)kunft und dass es reduziert noch etwas weitergehen könnte. Die nächsten Wochen und Monate werden es zeigen. In diesem Sinne: Alles Gute und ein herzliches DANKESCHÖN Euch allen!


Internette Grüsse

Marcel



 

Da sich die Situation im europäischen Bahnverkehr laufend ändert und Sie sich jederzeit

tagesaktuell informieren könnnen, nachstehend die diversen Links zu den Unternehmen.

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DB Update zum internationalen Zugsangebot nach den Grenzöffnungen

Zusammen mit ihren europäischen Partnerbahnen fährt die Deutsche Bahn (DB) das Angebot an grenzüberscheitenden Verbindungen schrittweise wieder hoch. "Bis Ende Juni nehmen wir den internationalen Fernverkehr in alle Länder wieder auf. Das ist ein weiterer Schritt in Richtung Normalität. So lassen sich viele touristisch interessante Ziele bei unseren europäischen Nachbarn wieder gut und komfortabel mit dem Zug erreichen", sagt DB-Fernverkehrschef Michael Peterson.

Ein Eurocity in Dresden Hbf bereit zur Fahrt in Richtung Tschechien                                                   Foto: Marcel Manhart

 

 

 

 

Nach den aktuellen Grenzöffnungen fährt die Deutsche Bahn (DB) zusammen mit ihren europäischen Partnerbahnen das Angebot an grenzüberscheitenden Verbindungen schrittweise wieder hoch und baut dazu auch das internationale Angebot weiter aus.

 

Die wichtigsten Änderungen im Überblick:

 

 

Tschechien / Österreich

 

Auf der Verbindung Hamburg - Berlin - Dresden - Prag gibt es ab heute wieder weitgehend einen 2-Stunden-Takt. Neu hinzu kommt eine Direktverbindung Berlin - Dresden - Prag - Wien - Graz. Der Railjet in Kooperation mit der Tschechischen Eisenbahn (ČD) und den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) bietet ICE-Komfort und fährt ab dem 16. Juni 2020.

Der ČD-Railjet trägt für die neue Verbindung den legendären Namen "Vindobona" und fährt als RJ 257 von Berlin Hbf (06.17) über Dresden Hbf (08.10) - Praha hl.n. (10.44) - Wien Hbf (14.58) nach Graz Hbf (17.33). In der Gegenrichtung als RJ 256 von Graz Hbf (10.26) über Wien Hbf (13.10) - Praha hl.n. (17.32) - Dresden Hbf (19.55) - Berlin Hbf (21.54) bis nach Berlin-Charlottenburg (22.05). Der Zug erweitert also nicht nur das Angebot nach Tschechien, sondern zugleich zwischen Berlin und Wien. Beide Städte verbindet bereits ein ICE via Nürnberg und Passau.

 

 

Österreich / Italien

 

Bereits jetzt fahren alle Züge Richtung Salzburg, Linz, Wien, Klagenfurt und Graz wieder regulär. Ab morgen werden zudem drei Eurocity-Zugpaare von München via Kufsten - Jenbach nach Innsbruck angeboten. Ab 25. Juni 2020 fahren diese dann weiter nach/von Italien.

Neu ab 27. Juni 2020: Ein ICE von Berlin nach Innsbruck bringt immer am Samstagmorgen Fahrgäste direkt in die Berge. Für die Rückfahrt startet der ICE in Innsbruck immer um 15:27 Uhr. Der ICE legt unter anderem Zwischenhalte in Erfurt, Nürnberg, München und Rosenheim ein.

 

 

Schweiz

 

Alle ICE und EC-Verbindungen verkehren wieder ohne Einschränkungen bis nach Zürich, Chur und Interlaken. Seit dem 8. Juni 2020 fahren wieder drei Eurocity-Zugpaare (Hin- und Rückfahrten) zwischen München - Lindau  - Bregenz und Zürich. Neu: Zwischen Berlin und Interlaken ist ab heute auch der neue ICE 4 im Einsatz. Das heisst: Alle ICE-Reisenden in die Schweiz profitieren von kommender Woche an vom Komfort des neuen Fernverkehrs-Flaggschiffs mit mehr Sitzplätzen. Zugleich ist somit erstmals auf allen ICE-Verbindungen in die Schweiz die Fahrradmitnahme möglich.

 

 

Frankreich

 

Seit dem 8. Juni 2020 fährt zu dem ICE- ein weiteres TGV-Zugpaar zwischen Frankfurt und Paris. Weitere Züge auf dieser Verbindung sowie zwischen Stuttgart/Karlsruhe und Paris sind ab dem 4. Juli 2020 geplant.

 

 

Belgien

 

Auf der Achse Frankfurt - Köln - Aachen - Lüttich - Brüssel stehen Reisenden seit dem 1. Juni 2020 vier Zugpaare zur Verfügung. Voraussichtlich ab dem 27. Juni 2020 wird das Angebot sukzessive bis hin zum regulären 2-Stunden-Takt aufgestockt.

 

 

Niederlande

 

Bahnkunden mit Zielen in den Niederlanden profitieren seit dem 1. Juni 2020 wieder von dem vollständigen zweistündlichen Angebot zwischen Frankfurt - Köln - Düsseldorf -  Utrecht und Amsterdam sowie zwischen Berlin - Hannover - Osnabrück und Amsterdam.

 

 

Dänemark

 

Aktuell verkehren zwei Zugpaare zwischen Hamburg und Kopenhagen. Ab dem 20. Juni 2020 sollen alle Züge auf der Verbindung wieder rollen. Seit dem 8. Juni 2020 wird bereits das komplette Angebot zwischen Hamburg und Aarhus gefahren.

 

 

Polen

 

Ab dem 22. Juni 2020 werden zunächst wieder zwei Eurocity-Zugpaare von Berlin via Frankfurt (Oder) und Poznan nach Warschau verkehren. Weitere Verbindungen sind ab 26. Juni 2020 geplant.



Ab 15. Juni 2020 verkehren diese DB-ÖBB EuroCity Züge wieder zwischen München und Innsbruck.

 

- EC 89 München Hbf (13.33)  -  Kufstein (14.36) - Innsbruck Hbf (15.18)

- EC 287 München Hbf (17.34) - Kufstein (18.36) - Innsbruck Hbf (19.18)

- EC 288 Innsbruck Hbf (07.17) - Kufstein (07.59) - München Hbf (09.02)

- EC 88 Innsbruck Hbf (12.40)  -  Kufstein (13.26) - München Hbf (14.26)

- EC 86 Innsbruck Hbf (18.40)  -  Kufstein (19.26) - München Hbf (20.25)

 

 

Ab 16. Juni 2020 zusätzlich:

 

- EC 81 München Hbf (07.34)  -  Kufstein (08.36) - Innsbruck Hbf (09.18)

Ab 25. Juni 2020 fahren die DB-ÖBB EuroCity Züge  dann  weiter  nach / von Italien.



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DB ICE4 verbindet Deutschland mit dem Berner Oberland

Die SBB und die Deutsche Bahn (DB) bauen ihre Partnerschaft weiter aus: Ab dem 14. Juni 2020 verkehrt der Hochgeschwindigkeitszug ICE4 täglich zwischen Deutschland und Interlaken und umgekehrt. Mit der Direktanbindung an die Jungfraubahnen soll die Destination Jungfraujoch Gäste aus Deutschland noch attraktiver und schneller erreichbar sein. Die touristische Nachfrage aus Deutschland ist in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen, durch die Corona-Krise ist diese jedoch vorübergehend stark zurückgegangen.

DB ICE4 am Bahnhof Interlaken West im Testbetrieb im August 2019                                                       Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Einhergehend mit den Lockerungsschritten können die Partnerbahnen SBB und DB auch im grenzüberschreitenden Personenverkehr das Angebot wieder sicherstellen. Ein wichtiger Pfeiler ist dabei das Angebot aus dem Raum Frankfurt/Main in das Berner Oberland und insbesondere in die Destination Jungfraujoch – Top of Europe. Ab dem 14. Juni 2020 verkehren die internationalen Züge ab Deutschland nach Interlaken erstmals mit den neuesten Hochgeschwindigkeitszügen, dem ICE4.

 

Die drei täglichen Direktverbindungen ins Berner Oberland werden auf der Strecke Berlin–Frankfurt/Main–Karlsruhe–Basel–Interlaken Ost angeboten. Die ICE4-Züge bieten den Reisenden kostenloses WLAN, ein On-Bord-Unterhaltungsportal sowie in der 1. Klasse einen Service am Platz an. Mit der neuen Flotte können die Partnerbahnen SBB und DB die Kapazitäten gegenüber den bisherigen ICE1-Zügen um 20 Prozent erhöhen.

 

Schneller und komfortabler auf das Jungfraujoch

 

Mit der Direktanbindung an die Jungfraubahnen in Interlaken Ost und ab Mitte Dezember 2020 an die V-Bahn Eiger Express ab Grindelwald Grund bis zum Eigergletscher soll das Reiseerlebnis der Tourismusattraktion Jungfraujoch – Top of Europe schneller und komfortabler gemacht werden. Im Rahmen einer Partnerschaft zwischen SBB, DB und Jungfraubahnen kann das Angebot künftig noch besser und koordinierter vermarktet werden.

 

Die Regionen Bern und Interlaken sind im touristischen Bahnverkehr mit Abstand die wichtigsten Zielregionen ab Deutschland in den Kanton Bern. Im vergangenen Jahr registrierte der Kanton Bern rund 185'000 Gäste aus Deutschland. Nach einem Rückgang aufgrund des hohen Frankenkurses im Jahr 2015 ist die Nachfrage seither bis zum Ausbruch der Coronakrise kontinuierlich angestiegen. Mit einem attraktiven Angebot wollen die drei Partner DB, Jungfraubahnen und SBB einen Beitrag leisten, um den touristischen Verkehr aus Deutschland ins Berner Oberland wieder anzukurbeln.

 

Günstige Billette für die Reise in die Schweiz gibt es mit dem Sparpreis Europa unter bahn.de/schweiz. Darüber hinaus gewährt die DB ihren Bahncard-Kundinnen und Kunden auch stark rabattierte Billette sowie Sonderangebote mit DB Bonus Punkten. Mit den Direktverbindungen wird gleichzeitig auch das Angebot aus der Schweiz nach Deutschland mit mehr Sitzplätzen und mehr Komfort ausgebaut.

 

 

Aktuelle Informationen zum internationalen Zugverkehr

 

Mit dem Abbau der Reisebeschränkungen in der Schweiz und in den Nachbarländern werden auch grenzüberschreitende Zugverbindungen Schritt für Schritt wieder aufgenommen. Alle Informationen, Land für Land, finden sich hier fortlaufend aktualisiert.

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Neue Flotte mit kürzeren Reisezeiten und mehr Verbindungen von Zürich nach München ab Dezember 2020

Wie bereis darüber berichtet baut die SBB ab dem Fahrplanwechsel im kommenden Dezember das EuroCity-Angebot in Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern DB und ÖBB auf der Strecke Zürich - München markant aus. Auf der neu vollständig elektrifizierten Strecke kommen ab 13. Dezember 2020 die modernen SBB  "Astoro"  Triebzüge RABe 503 (ETR 610 2. Serie) zum Einsatz. Das Angebot erhöht sich von derzeit 3 auf künftig 6 Fahrten pro Tag und Richtung, die Anzahl der Sitzplätze um rund 60 Prozent. Die Fahrzeit wird um 20 bis 45 Minuten auf rund 4 Stunden verkürzt. In einem zweiten Schritt soll eine weitere Fahrzeitverkürzung auf 3 Stunden 30 Minuten erfolgen.

SBB "Astoro" Triebzug RABe 503 022 (ETR 610 2. Serie)                                                                                Foto: Marcel Manhart

 

 

 

 

Mit dem Abschluss der Arbeiten zur durchgehenden Elektrifizierung der internationalen Strecke Zürich - St. Gallen - Bregenz - München wird das Fahrplanangebot und der Reisekomfort auf den Fahrplanwechsel im Dezember 2020 für die Kunden deutlich ausgebaut. In Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern DB und ÖBB ersetzt die SBB die bislang auf dieser internationalen Strecke abschnittsweise noch von Diesellokomotiven gezogenen Züge durch moderne "Astoro" Triebzüge des Typs ETR 610 mit rund 430 Sitzplätzen.

 

Die Züge bieten grenzüberschreitend kostenloses WLAN, ein Bordrestaurant und Service am Platz in der 1. Klasse. Das EuroCity-Angebot von Zürich nach München wird neu auf täglich sechs Züge in beiden Richtungen ausgebaut. Das Sitzplatz-Angebot auf dieser EuroCity-Verbindung erhöht sich damit um rund 60 Prozent. An Spitzentagen und zu speziellen Anlässen wie dem Oktoberfest (ab 2021 dann hoffentich wieder...) wird noch ein zusätzlicher Zug pro Richtung eingesetzt.

 

 

Schrittweise Fahrzeitverkürzung auf 3 Stunden 30

 

Dank der neuen Züge, die in Deutschland mit Neigetechnik unterwegs sind, den verschiedenen baulichen Anpassungen der Linie und dem neuen Durchgangsbahnhof in Lindau-Reutin kann die Fahrzeit der Strecke Zürich–München ab Dezember 2020 auf rund 4 Stunden verkürzt werden. Das ist 45 Minuten schneller im Vergleich zur derzeit baubedingten Führung via Kempten bzw. 20 Minuten schneller im Vergleich zur Fahrzeit via Memmingen vor der Baustelle.

 

In einem zweiten Schritt, voraussichtlich per Ende 2021, soll dann ein weiterer Fahrzeitgewinn um 30 Minuten realisiert werden. Die effektive Fahrzeit beträgt dann noch 3 Stunden und 30 Minuten. Ermöglicht werden soll diese weitere Fahrzeitverkürzung durch einen automatisierten Wechsel zwischen den länderspezifischen Zugsicherungssystemen an den Landesgrenzen.

 

Damit entfällt der sonst übliche lange Halt zum manuellen Wechsel der Systeme an den Grenzbahnhöfen. Dieser im Fachjargon «dynamische Transition» genannte Systemwechsel bedingt eine Aufrüstung der eingesetzten Triebzüge mit dem Zugsicherungssystem ETCS Baseline 3. Die Ausrüstung der Züge erfolgt durch Alstom, dem Hersteller der Triebfahrzeuge des Typs ETR 610. Ursprünglich war die Fertigstellung der Ausrüstung der Fahrzeuge mit dem erforderlichen System bereits auf Dezember 2020 geplant. Aufgrund von Verzögerungen bei der Entwicklung und Zulassung kann der Einsatz des neuen Systems voraussichtlich nun auf Dezember 2021 erfolgen.

 

 

Bahnstrecke Zürich - München wird konkurrenzfähiger

 

Das neue Angebot verbessert deutlich die Konkurrenzfähigkeit der Eisenbahn im Vergleich zum Flugzeug, zum Busverkehr und zum motorisierten Individualverkehr mit mehr Kapazitäten, komfortablen Zügen und kürzerer Fahrzeit. Mit der vollständigen Elektrifizierung der Strecke endet der Einsatz der letzten Diesellok im Internationalen Personenverkehr der SBB. Die Ostschweiz, das Land Vorarlberg und München rücken näher zusammen. Gleichzeitig bestehen in München attraktive Anschlüsse in Richtung Salzburg und Wien. Die SBB baut dieses Angebot auch im Hinblick auf ein geändertes Reiseverhalten und der gesteigerten Nachfrage nach internationalen Bahnreisen aus und leistet somit einen aktiven Beitrag zu einer nachhaltigen und klimafreundlichen Mobilität.

 

 

Fahrplanentwurf zum öffentlichen Verkehr in der Schweiz

 

Der Fahrplanentwurf ist ab heute unter www.fahrplanentwurf.ch online abrufbar. Dieses Jahr neu gibt es dazu für individuelle Abfragen die Seite www.fahrplanauskunft-öv.ch. Allfällige Fahrplanbegehren und Unstimmigkeiten in den Fahrplanentwürfen können bis Sonntag, 28. Juni 2020, gemeldet werden.


Eurocity 194  München Hbf (12.14)  -  Buchloe (12.59)  -  Kempten (Allgäu) Hbf (13.42)  -  Lindau Hbf (14.54) -

Bregenz (15.06) - St. Margrethen (15.29) - St. Gallen (15.55) - Winterthur (16.33) - Zürich Flughafen ( 16.48) -

Zürich HB (16.58) bei der Abfahrt am Münchner Hauptbahnhof.


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Zusätzliche ICE-Züge in die Urlaubsregionen

Die Deutsche Bahn (DB) baut ihr touristisches Angebot für diesen Sommer weiter aus. Zusätzlich zu den bereits wieder aufgenommenen ICE- und IC-Linien werden die beliebten Urlaubsziele Rügen, Ostfriesische Inseln und Tirol somit noch öfter, bequemer und schneller erreichbar. DB Fernverkehrs-Chef Michael Peterson: "Ein breites Verkehrsangebot für den Deutschland-Tourismus ist in diesem Jahr wichtiger denn je.“ Mit den drei zusätzlichen Direktverbindungen baut die Deutsche Bahn deshalb ihre touristischen Kapazitäten nochmals aus.

DB ICE am Strelasund zwischen dem Festland und der Insel Rügen                                                       Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Ab dem 27. Juni 2020 macht ein ICE aus Berlin nach Innsbruck den Anfang, der jeden Samstag Reisende in die Berge bringt. Der ICE legt Zwischenhalte u.a. in Erfurt, Nürnberg und München ein. Dann folgt ab dem 3. Juli 2020 eine neue Verbindung aus München nach Emden und Norddeich Mole via Würzburg, Kassel und Münster. In Emden und Norddeich Mole bestehen Anschlüsse auf die Fähren nach Borkum, Juist und Norderney. Ab dem 31. Juli 2020 wird dann auch noch Rügen mit einer neuen Direktverbindung von Stuttgart via Würzburg, Kassel, Berlin und Stralsund nach Binz angefahren. Die Angebote sind ab sofort buchbar, der ICE München-Norddeich Mole wird ab 14. Juni 2020 buchbar sein.

 

Die Verbindungen im Detail:

  • ICE von Berlin nach Innsbruck
    Ab dem 27. Juni 2020 bringt ein ICE um 07.25 Uhr ab Berlin Hbf immer samstags Fahrgäste in die Berge.                                        Für die Rückfahrt startet der ICE in Innsbruck Hbf immer um 15:27 Uhr.
    Der ICE legt unter anderem Zwischenhalte in Halle, Erfurt, Nürnberg, München, Rosenheim und Kufstein ein.
  • ICE von München nach Emden und Norddeich Mole
    Ab dem 3. Juli 2020 startet eine weitere attraktive Verbindung in Richtung Nordsee. Die Züge verkehren immer freitags bis sonntags morgens ab München via Augsburg, Würzburg, Kassel, Paderborn und Münster. In Emden und Norddeich Mole bestehen Anschlüsse auf die Fähren nach Borkum, Juist und Norderney. Die ICE-Züge für die Rückfahrt starten in Ostfriesland samstags bis montags jeweils am späten Vormittag.
  • ICE von Stuttgart über Berlin nach Binz
    Ab dem 31. Juli 2020 wird eine neue ICE-Verbindung dann auch an die Ostsee angeboten. Immer freitags und samstags startet am Morgen ein ICE von Stuttgart über Würzburg, Kassel und Berlin z.B. nach Züssow (mit Anschluss nach Usedom), Stralsund und nach Binz auf Rügen. Samstags und sonntags am späten Vormittag verkehrt die durchgängige Verbindung für die Rückfahrt.

                                                                                                                                                      Infografik: Deutsche Bahn (DB)


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In Stralsund entsteht eine neue Bereitstellungsanlage für ICE und IC-Züge

Die Deutsche Bahn (DB) investiert in die Zukunft des Fernverkehrs im Nordosten Deutschlands. In Stralsund entsteht für 22 Millionen Euro bis zum Jahresende eine neue Bereitstellungsanlage für ICE- und Intercity-Züge. Der neue Boxenstopp der Bahn befindet sich auf einer Fläche westlich des Hauptbahnhofs, auf der künftig bis zu sieben Fernverkehrszüge gleichzeitig für ihren nächsten Einsatz vorbereitet werden können. Die Leistungsfähigkeit der neuen Anlage ist auf den verstärkten Einsatz von modernen und komfortablen ICE-Triebzügen an die Küste ausgelegt.

Die neue Bereitstellungsanlage in Stralsund entsteht westlich vom Hauptbahnhof                                  Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Anlässlich der symbolischen Grundsteinlegung in Form einer ersten Gleisschwelle erläuterte Joachim Trettin, Konzernbevollmächtigter der DB für Mecklenburg-Vorpommern: „Mit mehr Angebot und neuen komfortablen Zügen wollen wir die Tourismusregion Vorpommern-Rügen auch in den kommenden Jahren weiter stärken. Zusätzliche ICE-Züge Richtung Stralsund, Binz und Greifswald brauchen gerade in der Zukunft einen Wartungs- und Reinigungsstandort, der diesen Anforderungen gerecht wird. Stralsund bietet dafür die besten Voraussetzungen.“

 

Der Stralsunder Oberbürgermeister Alexander Badrow dazu: „Mit dieser Anlage setzt die Deutsche Bahn ein klares Zeichen für unsere Hansestadt und die Region. Eine Investition, die uns im wortwörtlichen Sinn voranbringt - ebenso wie alle künftigen Projekte, zum Beispiel Haltepunkt in Andershof, Darßbahn und mehr Züge im Fernverkehr. Davon profitieren nicht nur unsere Gäste, sondern auch die Stralsunderinnen und Stralsunder. Ausserdem wollen wir im Schatten des neuen Boxenstopps die alten Lokschuppen aus dem Dornröschenschlaf holen und gemeinsam mit dem Landkreis Vorpommern-Rügen entwickeln."

 

Auch André Kretzschmar, der Leiter der Tourismuszentrale der Hansestadt Stralsund, freut sich: „Eine leistungsfähige Infrastruktur sowie schnelle und komfortable Verbindungen von Berlin und Hamburg sind die Voraussetzung für die Akzeptanz der klimafreundlichen Anreisemöglichkeit mit der Bahn bei unseren Gästen. Bereits heute ist der Anteil der Gäste, die mit der Bahn nach Stralsund reisen, größer als in jeder anderen Stadt Mecklenburg-Vorpommerns. Doch natürlich kann und soll dieser Anteil weiter steigen. Dafür werden hier und heute die Weichen gestellt – für unsere Stadt und die gesamte Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns. Ein gutes Signal für den Tourismus im Land!“

 

Die neue Bereitstellungsanlage befindet sich auf einer Fläche von 48.000 Quadratmetern – über sechs Mal grösser als das Ozeaneum in der Hansestadt. Sie verfügt über sieben Gleise mit einer Länge von jeweils 360 bis 430 Metern. Das ermöglicht die zeitgleiche Wartung von Zügen unterschiedlicher Länge. Rund zwölf Mitarbeiter sind während 24 Stunden am Tag und sieben Tagen in der Woche im Einsatz, um Fernverkehrszüge, die im Nordosten enden und beginnen, zu betreuen.

 

Zum Boxenstopp für ICE-Züge gehört ein Qualitätscheck, der die Innenreinigung der Fahrgasträume und sanitären Einrichtungen beinhaltet. Aktuell liegt der Schwerpunkt dabei auf sogenannten Kontaktflächen, das sind Türdrücker, Griffe und Haltestangen. Auch während der Fahrt werden diese Flächen im Zug von Unterwegsreinigern mehrfach gesäubert. Neben der Ver- und Entsorgung von Frisch- und Brauchwasser werden zudem kleinere Reparaturen am Zug erledigt. Nach der abschliessenden Bremsprüfung sind die Fahrzeuge wieder bereit für ihren nächsten Einsatz.

 

Bereits zum Fahrplanwechsel im Dezember 2020 wird die Bereitstellungsanlage in Stralsund ein festes Ziel für Fernverkehrszüge, die aus Nordrhein-Westfalen, Hamburg, Frankfurt am Main, München und Berlin Richtung Ostseeküste und bis auf die Insel Rügen fahren.

 

Die neue Bereitstellungsanlage in Stralsund ist Teil der Konzernstrategie „Starke Schiene“, mit der die DB die Fahrgastzahlen im Fernverkehr auf über 260 Millionen Personen verdoppeln möchte.


                                                                                                                                                          Infografik: Deutsche Bahn (DB)


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InnoTrans Berlin: Neuer Termin im April 2021 positiv aufgenommen

Die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik InnoTrans findet normalerweise alle zwei Jahre in Berlin statt. Im Jahr 2018 informierten sich 153.421 Fachbesucher aus 149 Ländern auf der Veranstaltung. Aufgrund der aktuellen Situation musste die für September 2020 geplante Messe auf den 27. bis 30. April 2021 verschoben werden. Diese Entscheidung stösst auf grosse Unterstützung der Mobilitätsbranche und Verantwortlichen der InnoTrans verzeichnen ein rundum positives Feedback.

Stadler Traverso und die neue S-Bahn Berlin an der InnoTrans 2018                                                      Foto: Marcel Manhart

 

 

 

 

„Wir freuen uns sehr, dass wir - mit dieser sehr komplexen und komplizierten Maßnahme - dem weitaus überwiegenden Teil der Aussteller eine adäquate Alternative bieten können.“ so Matthias Steckmann, Senior Vice President, Messe Berlin.

 

Der neue Durchführungstermin der InnoTrans liegt mit gut einem halben Jahr in einem überschaubaren Zeitrahmen nach der ursprünglich geplanten InnoTrans im September 2020 und bietet ausreichend Planungssicherheit für Aussteller und Fachbesucher. Die darauffolgende InnoTrans ist mit einem Abstand von eineinhalb Jahren wieder im alten Turnustermin im September 2022 geplant.

 

„Alles in allem ist es sehr erfreulich, dass der größte Teil der Aussteller den neuen Termin im April 2021 begrüßt und die klassische Marketingplattform Fachmesse als Neustart nach Corona nutzen können wird. Es war von vornherein klar, dass einige Firmen der Branche ihre Teilnahme, infolge der Coronakrise und deren Auswirkungen, im April 2021 noch nicht hinbekommen werden. Das ist für die betroffenen Unternehmen sehr schade und wir versuchen zu unterstützen wo wir können. Umso schöner ist, dass der momentane Stand der Buchungen auf dem Niveau der InnoTrans 2018 liegt. Das zeigt eindeutig, die Branche ist sich einig und arbeitet auf Hochtouren an der InnoTrans im April kommenden Jahres. Insgesamt hat sich damit zwar der Überhang der Nachfrage, der noch Anfang des Jahres zu verzeichnen war, abgebaut, dennoch werden wir das gesamte Messegelände in Berlin bespielen. Ganz besonders freuen wir uns auf die Premiere des hub27.“ sagt Kerstin Schulz, Direktorin der InnoTrans.

 

 

Verbände sehen neuen InnoTrans-Termin als Perspektive

 

Die tragenden Verbände der InnoTrans unterstützen die Notwendigkeit einer Verschiebung und signalisieren Aufbruchsstimmung:

 

„Die schmerzliche, aber absolut richtige Entscheidung, die InnoTrans zu verschieben, sendet ein kräftiges doppeltes Signal. Erstens, Gesundheitsschutz steht an erster Stelle. Und zweitens, diese globale Leitmesse schafft Perspektive. Denn die Clean Mobility der Zukunft zusammen mit Partnern in aller Welt realisieren – das bleibt unser Auftrag und darum soll es auf der InnoTrans 2021 gehen.“, sagte Dr. Ben Möbius, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Bahnindustrie in Deutschland (VDB) e.V.

 

Positiv äußern sich auch die Mitglieder des Zentralverbands Elektrotechnik- und Elektronikindustrie, ZVEI: „Die Verschiebung der diesjährigen InnoTrans war keine leichte Entscheidung. Die Messe ist als Schaufenster neuer Technologien und Entwicklungen von hoher Bedeutung. Gleichwohl ist die Entscheidung, die die Messe Berlin zusammen mit dem ZVEI und weiteren Verbänden getroffen hat, richtig. Denn im Mittelpunkt jeder guten Messe müssen die Menschen selbst stehen – ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden. Der neue Termin vom 27. bis zum 30. April 2021 ist eine gute Wahl und gibt den Mitgliedsunternehmen des ZVEI Planungssicherheit. Die InnoTrans ist als erfolgreiche internationale Leitmesse für Verkehrstechnik seit Jahren ein großer Erfolg und wird sich unabhängig von der aktuellen Corona-Pandemie weiter positiv entwickeln. Davon bin ich überzeugt“, so Olaf Zinne, Leiter der ZVEI-Plattform Smart Mobility.

 

Die Geschäftsführerin des Deutschen Verkehrs Forum, DVF, Dr. Heike van Hoorn betont ebenfalls die Notwendigkeit der Verschiebung und hebt die dadurch gewonnene Planungssicherheit für die Aussteller hervor: „Aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Wir begrüßen es sehr, dass die Messe Berlin die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik InnoTrans mit neuem Termin durchführen wird. Anstatt wegen der Corona-Beschränkungen dieses so wichtige Ereignis für die Schienen-, Bus- und ÖPNV-Branche abzusagen, hat die Messe Berlin ein neues Zeitfenster vom 27.- bis 30. April 2021 bekannt gegeben. Damit ist Ausstellern eine langfristige Planung möglich. Das DVF freut sich schon jetzt auf dieses Datum und wird auch im April mit Dialogforen vor Ort vertreten sein. Zuvor werden wir allerdings am 23. und 24. September 2020 die zwei geplanten Dialog-Veranstaltungen mit unserem Partner Messe Berlin digital durchführen. Wir halten den September-Platz somit für 2022 „warm“.“

 

Auch der Präsident der europäischen Eisenbahnindustrie UNIFE, Phillipe Citroën begrüßt den neuen Termin: "Es ist bedauerlich, dass die InnoTrans 2020 verschoben wurde, aber es war eine Notwendigkeit für die öffentliche Sicherheit, da die COVID19-Krise andauert. UNIFE freut sich darauf, im April nächsten Jahres mit unseren talentierten Kollegen aus dem gesamten Eisenbahnsektor in Berlin zusammenzutreffen, um über das "EU-Jahr der Eisenbahn" zu diskutieren, den Green Deal der EU zu unterstützen und die Ergebnisse der neuesten World Rail Market Study auszutauschen. Unsere Mitglieder werden ebenfalls anwesend sein, um ihre neuesten Innovationen vorzustellen, die das Rückgrat der nächsten Generation nachhaltiger Mobilität bilden werden.“

 

 

Industrie unterstützt neuen Termin der InnoTrans

 

„Mit der Corona-Krise befinden wir uns in einer Krisensituation, die Unternehmen weltweit vor große Herausforderungen stellt. Die Situation ist außerordentlich dynamisch und erfordert Entscheidungen, die nicht immer einfach aber dringend notwendig sind. Unser übergeordnetes Ziel ist der Schutz aller Mitarbeiter, sowie unserer Kunden und Partner. Das gelingt nur, indem wir die Ausbreitung des Virus verlangsamen und auf diesem Weg die Dynamik der Erkrankungswelle abschwächen. Deshalb war es aus unserer Sicht die einzig richtige Entscheidung, die InnoTrans zu verschieben“, sagt Voith.

 

Verständnis für die Verschiebung äußerte auch die Berliner Verkehrsbetriebe BVG: „Dass die InnoTrans verschoben werden muss, ist schade, aber auch verständlich. Als Vorreiter in der Erprobung von ergänzenden Mobilitätslösungen ist uns der Austausch mit Gleichgesinnten der Mobilitätsbranche und der Politik extrem wichtig. Somit freuen wir uns auf den April 2021 und neue Impulse aus dem Bereich Mobility+.“, sagt Dr. Martell Beck, Head of Sales Marketing Digitization BVG.

 

Den Stellenwert der InnoTrans als internationale Plattform der Mobilität sieht Knorr-Bremse durch die Verschiebung ins Frühjahr 2021 als gewährleistet: „Die weltweit wichtigste Bahntechnikmesse „InnoTrans“ mit Besuchern aus allen Ländern der Welt und intensivem Reiseverkehr birgt vor dem Hintergrund der COVID-19-Krise die Gefahr, Infektionen zu übertragen“, sagt Mark Cleobury, Mitglied der Geschäftsführung der Knorr-Bremse Systeme für Schienenfahrzeuge GmbH. „Um den Charakter der Messe als weltweites Forum aufrechtzuerhalten und eine Teilnahme zu ermöglichen, unterstützen wir eine Verschiebung auf das Jahr 2021.“



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Deutsche Bahn Bahn baut Angebot im In- und Ausland weiter aus

Die Deutsche Bahn fährt ihr Angebot weiter hoch. Kunden steht damit ab dem Pfingstwochenende ein deutlich grösseres Angebot zur Verfügung. Zusätzlich zur Wiederaufnahme der touristischen ICE- und IC-Linien werden auch besonders nachgefragte ICE-Städteverbindungen verstärkt: München - Dortmund via Nürnberg, Frankfurt am Main und Köln, München - Dortmund via Stuttgart und Köln sowie Basel - Dortmund via Karlsruhe und Köln. Hier setzt die Bahn Züge mit der doppelten Zahl an Sitzplätzen (Doppeltraktion) ein. Auch im Regionalverkehr der DB geht es voran: Im bundesweiten Durchschnitt liegt das Fahrplanangebot bereits wieder bei 95 Prozent.

Auch zwischen Berlin und Prag rollen wieder erste Züge                                                                         Foto: Marcel Manhart

 

 

 

DB-Personenverkehrsvorstand Berthold Huber: "Die Nachfrage zieht langsam wieder an. Das ist ein gutes Zeichen für die gesamte Bahnbranche und den Klimaschutz. Deutschland braucht gerade in den Ferienmonaten ein breites Verkehrsangebot mit einer starken Schiene. Mehr Kapazität schafft zugleich Platz für Abstand und sicheres Reisen. Wir fahren jetzt rasch wieder unser touristisches Angebot hoch, wollen es sogar ausbauen und möglichst viele Reisende im Sommer für die umweltfreundliche Bahn gewinnen.“

 

Auch die ICE Sprinter-Züge zwischen Berlin und München kommen nachfrageorientiert zurück, der erste ab dem 2. Juni 2020, ein weiterer ab dem 14. Juni 2020. Ab Frankfurt, Stuttgart und München kommen die Fahrgäste besonders schnell direkt im Zentrum Berlins an.

 

Urlaubern bietet die DB im Sommer zusätzliche Züge. Ein ICE wird erstmals Stuttgart über Berlin mit Binz (Rügen) verbinden. Auch die Verbindungen ins Ausland werden ausgebaut. Es wird eine Direktverbindung Berlin - Innsbruck geben. Nach Österreich und in die Schweiz wird seit heute wieder annähernd das vollständige Angebot gefahren. Auch zwischen Berlin und Prag rollen wieder erste Züge. Weitere Verkehre in alle Nachbarländer folgen in Abhängigkeit der Grenzmodalitäten, Mitte Juni 2020 unter anderem in die Niederlande und nach Polen.

 

Ab dieser Woche führt die DB eine neue Auslastungsanzeige ein. Kunden sehen auf bahn.de und in der DB Navigator-App, sobald ein Fernverkehrszug über Vorabbuchungen zu mehr als 50 Prozent ausgelastet ist. Die Zahl der Reservierungen wird begrenzt. Bei Zügen mit voraussichtlich sehr hoher Auslastung kann der Ticketverkauf zudem ausgesetzt werden.

 

Die DB investiert unterdessen weiter in die Modernisierung und den Ausbau ihrer Fahrzeugflotte. Allein in den vergangenen zwölf Monaten hat sich die Kapazität im Fernverkehr um rund 15.000 Sitzplätze erhöht. Bis Ende dieses Jahres sollen weitere rund 13.000 zusätzliche Sitzplätze hinzukommen.

 

 

Ab dem 25. Mai 2020 werden zwischen der Schweiz und Deutschland folgende Verkehre wieder aufgenommen: 

  • ICE Chur - Zürich HB - Basel SBB - Mannheim Hbf - Frankfurt (Main) Hbf - Hamburg-Altona 
  • ICE Interlaken Ost - Bern - Basel SBB - Mannheim Hbf - Frankfurt (Main) Hbf - Berlin Ostbahnhof
  • EC Zürich HB - Basel SBB - Mannheim Hbf - Köln Hbf - Hamburg-Altona  
  • EC Interlaken Ost - Bern - Basel SBB - Mannheim Hbf - Köln Hbf - Hamburg-Altona
  • IC Zürich HB - Schaffhausen - Singen (Htw) - Stuttgart Hbf   

Bereits seit dem 18. Mai 2020 sind die täglich sieben ICE-Verbindungen zwischen Basel SBB - Mannheim Hbf - Frankfurt (Main) Flughafen und Köln Hbf planmässig unterwegs. Zu den EC Zügen zwischen Zürich HB - St. Gallen - St. Margrethen - Bregenz - Lindau und München Hbf hat uns ein DB-Bahnsprecher auf Nachfrage hin heute mitgeteilt, dass voraussichtlich ab dem 8. Juni 2020 wieder drei Eurocity-Zugpaare von Zürich via Lindau nach München fahren werden. Im Zeitraum vom 20. Juli bis 13. September 2020 fahren baubedingt nur IC-Busse nonstop zwischen den beiden Metropolen. Für allfällige Regionalzugverbindungen informieren Sie sich bitte via Online-Fahrplan. 

 

 

ÖBB Nightjet Züge

 

Die Wiederaufnahme der derzeit eingestellten Nachtreisezüge ist ab 26. Juni 2020 geplant (vorbehaltlich behördlicher Auflagen im In- und Ausland). Tickets sind ab sofort auf online erhältlich.


 

Bitte beachten Sie die behördlichen Anordnungen und die bis voraussichtlich Mitte Juni gültigen Reisebeschränkungen!

 

                                                                                                                                                                             Grafik: Deutsche Bahn


Die ersten ICE-Züge am 25. Mai 2020 in der Schweiz

Der ICE4 Triebzug Nr. 9044 war der Erste nach der Corona-Pause in den Schweizer Bergen!
Hier auf der Fahrt durchs Sarganserland als IC 1253 von Basel SBB (07.06) nach Chur (9.22);

Zuleitung für die anschliessende Fahrt als ICE 72 nach Hamburg.

 

 

Und auch der "gute altbewährte ICE1" hat uns heute wieder einmal beehrt, zumindest von Chur bis Basel.

Hier im Video der ICE 70 Chur (12.39) - Zürich HB (14.00) - Basel SBB (14.53) bei der Einfahrt in den Bahnhof Sargans.

Weiterfahrt ab Basel SBB (15.01) mit dem IC 2872 nach Frankfurt (Main) Hbf (17.58) - Hamburg-Altona (21.54).

 

 

Nach der Corona-Pause hat auch der erste direkte ICE aus Hamburg pünktlich wieder das Sarganserland erreicht.

Der DB ICE 71 aus Hamburg-Altona (06.02)  über Frankfurt (Main) Hbf (10.06)  -  Basel SBB (13.06)  -  Zürich HB (14.07)

nach Chur (15.22) wird hier mit "tosendem Applaus" vom Güterzug (im Vorprogram...) in Mols am Walensee begrüsst!

 

 

         ...und auch der nächste "Hamburger" hat pünktlich die Schweizer Berge erreicht.

ICE 75 aus Hamburg-Altona (10.07) über Frankfurt (Main) Hbf (14.06) - Basel SBB (17.06) -

Zürich HB (18.07)  nach  Chur (19.22)  kurz nach der Abfahrt am Bahnhof Sargans (19.03).

 

 


 

In den letzten Wochen wurde der öffentliche Verkehr europaweit schrittweise wieder hochgefahren. Da sich die Situation im Bahnverkehr jedoch laufend ändern kann, haben wir nachfolgend die wichtigsten Links zusammengestellt, wo Sie sich jeweils detailliert über die aktuelle Lage informieren können.

Schweiz




Deutschland




Österreich




Frankreich




Weitere Europäische Länder












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Nachhaltige Impulse für Stadtentwicklung in Rüdesheim am Rhein

Der Start der Deutschen Bahn in ein Jahrzehnt der Investitionen ist auch in Rüdesheim am Rhein zu spüren. Nach vielen Jahren aktiver Nutzung wurde die Fussgängerunterführung "Rottland“ in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof Rüdesheim am Rhein erneuert und nun in Betrieb genommen. Drei weitere Fussgängerunterführungen sowie eine Eisenbahnüberführung, ein neuer Bahnhof und eine Schallschutzwand im Stadtgebiet sind bereits in Planung. Insgesamt werden in den nächsten Jahren über 60 Millionen Euro in Bahnprojekte im Bereich des international beliebten Reiseziels investiert.

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ÖBB: Internationale Nachtzugverbindungen wieder in Betrieb

Die internationalen Nachtzugverbindungen der ÖBB sind seit heute wieder aktiv. Umweltfreundlich und bequem können nun wieder von Wien aus Metropolen wie Zürich, Hamburg, Düsseldorf, Rom oder Venedig erreicht werden. Nach der Corona-Krise wurde heute der erste Nightjet nach Hamburg von Bundesministerin Leonore Gewessler, ÖBB CEO Andreas Matthä und ÖBB-Personenverkehr AG Vorständin Michaela Huber feierlich verabschiedet.

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10 Jahre info24 - ÖV Schweiz-Europa auf Facebook

Nach der Gründung im November 2005 hat info24 - ÖV Schweiz-Europa knappe 5 Jahre später am 18. Juni 2010 als eine der ersten Bahnseiten auch den Sprung auf Facebook gewagt. Während dieser Zeit haben wir rastlos über den öffentlichen Verkehr berichtet, Fotos und Videos gemacht. Zum 10-jährigen Facebook-Jubiläum wäre eigentlich den ganzen Monat Juni 2020 hindurch an mehreren Tagen ein grosses "Special" geplant gewesen. Aufgrund der aktuellen Situation mit dem Coronavirus hat sich aber seit Mitte März 2020 auch unsere Seite verändert. Aktuelle Anlässe (soweit es sie überhaupt noch gab) wurden keine mehr besucht und auch auf Fahrten im ÖV, die nicht zwingend notwendig waren (z.B. nur um Bahnfotos oder Videos zu machen), haben wir verzichtet. Dafür waren dann die Berichte über das Corona-Thema in Bezug auf den ÖV umso intensiver.

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DB Update zum internationalen Zugsangebot nach den Grenzöffnungen

Zusammen mit ihren europäischen Partnerbahnen fährt die Deutsche Bahn (DB) das Angebot an grenzüberscheitenden Verbindungen schrittweise wieder hoch. "Bis Ende Juni nehmen wir den internationalen Fernverkehr in alle Länder wieder auf. Das ist ein weiterer Schritt in Richtung Normalität. So lassen sich viele touristisch interessante Ziele bei unseren europäischen Nachbarn wieder gut und komfortabel mit dem Zug erreichen", sagt DB-Fernverkehrschef Michael Peterson.

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DB ICE4 verbindet Deutschland mit dem Berner Oberland

Die SBB und die Deutsche Bahn (DB) bauen ihre Partnerschaft weiter aus: Ab dem 14. Juni 2020 verkehrt der Hochgeschwindigkeitszug ICE4 täglich zwischen Deutschland und Interlaken und umgekehrt. Mit der Direktanbindung an die Jungfraubahnen soll die Destination Jungfraujoch Gäste aus Deutschland noch attraktiver und schneller erreichbar sein. Die touristische Nachfrage aus Deutschland ist in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen, durch die Corona-Krise ist diese jedoch vorübergehend stark zurückgegangen.

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Neue Flotte mit kürzeren Reisezeiten und mehr Verbindungen von Zürich nach München ab Dezember 2020

Wie bereis darüber berichtet baut die SBB ab dem Fahrplanwechsel im kommenden Dezember das EuroCity-Angebot in Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern DB und ÖBB auf der Strecke Zürich - München markant aus. Auf der neu vollständig elektrifizierten Strecke kommen ab 13. Dezember 2020 die modernen SBB  "Astoro"  Triebzüge RABe 503 (ETR 610 2. Serie) zum Einsatz. Das Angebot erhöht sich von derzeit 3 auf künftig 6 Fahrten pro Tag und Richtung, die Anzahl der Sitzplätze um rund 60 Prozent. Die Fahrzeit wird um 20 bis 45 Minuten auf rund 4 Stunden verkürzt. In einem zweiten Schritt soll eine weitere Fahrzeitverkürzung auf 3 Stunden 30 Minuten erfolgen.

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Zusätzliche ICE-Züge in die Urlaubsregionen

Die Deutsche Bahn (DB) baut ihr touristisches Angebot für diesen Sommer weiter aus. Zusätzlich zu den bereits wieder aufgenommenen ICE- und IC-Linien werden die beliebten Urlaubsziele Rügen, Ostfriesische Inseln und Tirol somit noch öfter, bequemer und schneller erreichbar. DB Fernverkehrs-Chef Michael Peterson: "Ein breites Verkehrsangebot für den Deutschland-Tourismus ist in diesem Jahr wichtiger denn je.“ Mit den drei zusätzlichen Direktverbindungen baut die Deutsche Bahn deshalb ihre touristischen Kapazitäten nochmals aus.

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In Stralsund entsteht eine neue Bereitstellungsanlage für ICE und IC-Züge

Die Deutsche Bahn (DB) investiert in die Zukunft des Fernverkehrs im Nordosten Deutschlands. In Stralsund entsteht für 22 Millionen Euro bis zum Jahresende eine neue Bereitstellungsanlage für ICE- und Intercity-Züge. Der neue Boxenstopp der Bahn befindet sich auf einer Fläche westlich des Hauptbahnhofs, auf der künftig bis zu sieben Fernverkehrszüge gleichzeitig für ihren nächsten Einsatz vorbereitet werden können. Die Leistungsfähigkeit der neuen Anlage ist auf den verstärkten Einsatz von modernen und komfortablen ICE-Triebzügen an die Küste ausgelegt.

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InnoTrans Berlin: Neuer Termin im April 2021 positiv aufgenommen

Die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik InnoTrans findet normalerweise alle zwei Jahre in Berlin statt. Im Jahr 2018 informierten sich 153.421 Fachbesucher aus 149 Ländern auf der Veranstaltung. Aufgrund der aktuellen Situation musste die für September 2020 geplante Messe auf den 27. bis 30. April 2021 verschoben werden. Diese Entscheidung stösst auf grosse Unterstützung der Mobilitätsbranche und Verantwortlichen der InnoTrans verzeichnen ein rundum positives Feedback.

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Deutsche Bahn Bahn baut Angebot im In- und Ausland weiter aus

Die Deutsche Bahn fährt ihr Angebot weiter hoch. Kunden steht damit ab dem Pfingstwochenende ein deutlich grösseres Angebot zur Verfügung. Zusätzlich zur Wiederaufnahme der touristischen ICE- und IC-Linien werden auch besonders nachgefragte ICE-Städteverbindungen verstärkt: München - Dortmund via Nürnberg, Frankfurt am Main und Köln, München - Dortmund via Stuttgart und Köln sowie Basel - Dortmund via Karlsruhe und Köln. Hier setzt die Bahn Züge mit der doppelten Zahl an Sitzplätzen (Doppeltraktion) ein. Auch im Regionalverkehr der DB geht es voran: Im bundesweiten Durchschnitt liegt das Fahrplanangebot bereits wieder bei 95 Prozent.

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UPDATE zum internationalen Zugverkehr zwischen der Schweiz und den Nachbarländern

Schritt für Schritt werden auch die grenzüberschreitenden Zugverbindungen zwischen der Schweiz und den Nachbarländern wieder aufgenommen. Es gelten jedoch weiterhin die behördlichen Anordnungen der Länder. Ebenso zu beachten sind die aktuellen Einreisebeschränkungen beim Grenzübertritt. Nach Deutschland fahren ab dem kommenden Montag, 25. Mai 2020, unter anderem auch die ICE Züge auf der Linie Chur - Zürich - Basel - Hamburg sowie Interlaken - Bern - Basel - Berlin wieder planmässig. Nach Österreich wird mit den Regio und REX-Zügen der Grenz-Nahverkehr von Buchs SG nach Feldkirch sowie von St. Margrethen nach Bregenz wieder aufgenommen. Bereits seit dem 11. Mai 2020 verkehren nach Frankreich wieder TGV-Züge zwischen Basel und Paris sowie zwischen Genf und Paris. Der grenzüberschreitende Verkehr mit Italien bleibt hingegen bis auf weiteres eingestellt.

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Wiedereröffnung des DB Museums Nürnberg mit vielseitigem Sonderprogramm und neuen Ausstellungen

Am 19. Mai 2020 öffnet das DB Museum in Nürnberg seine Pforten wieder für Besucherinnen und Besucher. Mitte März wurde das Haus als präventive Massnahme zur Eindämmung von COVID-19 geschlossen. Umso mehr freut sich das Team darauf, nach rund zwei Monaten endlich wieder Gäste im Museum begrüssen zu dürfen. Museumsdirektor Dr. Oliver Götze: "Lange Zeit hat im DB Museum das Wichtigste gefehlt – unsere Besucherinnen und Besucher. Daher ist es uns eine grosse Freude, dass Haus endlich wieder zu öffnen und neben einem vielseitigen Sonderprogramm gleich zwei neue Ausstellungen zeigen zu können.“

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Marktanteil der Schiene beim alpenquerenden Güterverkehr bleibt bei gut 70 Prozent

Im letzten Jahr wurden auf Strasse und Schiene weniger Güter durch die Schweizer Alpen transportiert als im Vorjahr. Die Anzahl Lastwagenfahrten sank auf knapp 900'000. Da auch die Bahnen weniger Güter transportierten, beträgt ihr Anteil am gesamten alpenquerenden Güterverkehr unverändert 70.5 Prozent.

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BEG schreibt Regional­verkehr im Netz Regensburg/Donautal aus

Die Bayerische Eisenbahn­ge­sell­schaft (BEG), die den Schienen­per­so­nen­nah­verkehr (SPNV) in Bayern im Auftrag des Freistaats plant, finanziert und kontrolliert, hat die Ausschreibung für den Regional­verkehr im Netz Regensburg/Donautal veröffentlicht. In einem offenen europa­weiten Wettbe­werbs­ver­fahren ermittelt die BEG den künftigen Betreiber auf der Donautalbahn zwischen Ulm, Ingolstadt und Regensburg sowie auf der Strecke Nürnberg – Regensburg – Plattling.

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Siemens Mobility verkauft 1000. Vectron-Lokomotive

Siemens Mobility hat die 1000. Vectron-Lokomotive verkauft. Bestellt wurde die Jubiläums-Lokomotive von den Dänischen Staatsbahnen (DSB). Die Lokomotiven werden im Siemens Mobility-Werk in München-Allach gebaut. Der Auftrag der DSB umfasst acht Wechselstrom-Loks. Damit wurden bis dato insgesamt 1003 Vectron-Loks an 49 Kunden in 16 Ländern verkauft. Der erste Vectron wurde im Jahr 2012 ausgeliefert.

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S-Bahn Berlin Teilnetze Nord-Süd und Stadtbahn werden ausgeschrieben - Betriebsstart ist Ende 2027

Die Länder Berlin und Brandenburg haben sich nach intensiven Gesprächen am 02. Mai 2020 auf eine gemeinsame Linie bei der geplanten Vergabe der beiden S-Bahn-Teilnetze Nord-Süd und Stadtbahn verständigt. Die wesentlichen Eckpunkte des Berliner Senatsbeschlusses vom November 2019 bleiben dabei erhalten: Ziel bei dieser grössten Ausschreibung in der Berliner S-Bahn-Geschichte ist ein effektiver Wettbewerb mit dem Ergebnis vernünftiger Preise bei dauerhaft guter Qualität.

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Berlin: Busse und Bahnen kehren ab Montag zum Regelfahrplan zurück

Die Busse und Bahnen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) fahren ab kommendem Montag wieder nach dem Regelfahrplan. Nach Fahrgastrückgängen um bis zu 75 Prozent hatte die BVG ihr Angebot in den vergangenen Wochen um maximal 13 Prozent angepasst. So konnte trotz der sehr dynamischen und unvorhersehbaren Entwicklungen in der Corona-Krise ein langfristig zuverlässiges und planbares Angebot für die Berlinerinnen und Berliner sichergestellt werden. Ausser Betrieb bleibt die U55, hier stehen langfristig geplante Massnahmen zur Anbindung an die U5 an. Einige davon finden bereits ab der kommenden Woche statt, eine Vollsperrung ab Anfang Juni 2020 war ohnehin geplant.

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DB Regio erhält Zuschlag im Vergabe­ver­fahren Franken-Südthü­ringen

Die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) hat heute mitgeteilt, dass der Wettbewerb im Vergabeverfahren "Netz Franken-Südthüringen" zugunsten der DB entschieden wurde. DB Regio betreibt ab Dezember 2023 weiterhin die Regional­express-Linien (RE) Nürnberg – Sonneberg und Nürnberg – Saalfeld / – Würzburg sowie die Regionalbahn (RB) Bamberg – Kronach. Auch fünf tägliche RE-Verbin­dungen von Nürnberg und Coburg nach Erfurt über die Neubau­strecke wurden beauftragt.

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DB verlängert Sonderkulanz zur Stornierung von Fahrausweisen bis 4. Mai 2020

Die DB hat ihre Kulanzregelungen erneut angepasst. Die Sonderkulanz mit der Möglichkeit, bis 13. März 2020 gekaufte Tickets schnell und einfach online in einen drei Jahre gültigen Gutschein umzuwandeln, verlängert die DB für alle Tickets mit Reisedatum bis zum 4. Mai 2020. Zusätzlich macht die DB ihren Kunden für Reisen nach dem 4. Mai 2020 das Angebot, jedes bis einschliesslich 13. März 2020 gebuchte Fernverkehrsticket für Fahrten bis einschliesslich 31. Oktober 2020 flexibel ohne Zugbindung zu nutzen. Mit der Verordnung der Kontaktsperren in Deutschland ab dem 13. März hat die Deutsche Bahn eine weitreichende Kulanz und seitdem die Stornierung und flexible Nutzung von rund fünf Millionen Fahrten ermöglicht. Seit dem 2. April kann die Stornierung eines bei der Deutschen Bahn online oder mobil gebuchten Tickets auch schnell und direkt selbständig online gemacht werden.

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Aus drei wird eins: Markenzusammenführung bei Meridian, BOB und BRB

Zwei Unternehmen, vier Netze und drei Marken: Die Bayerische Oberlandbahn GmbH und Bayerische Regiobahn GmbH betreiben vier Netze in Bayern, verteilt auf drei Marken. Um es Fahrgästen verständlicher zu machen und nur noch mit einem Absender aufzutreten, fallen die Marken Meridian und BOB sukzessive weg und werden durch BRB ersetzt. Die beiden Unternehmen, Bayerische Oberlandbahn GmbH und Bayerische Regiobahn GmbH, bleiben unverändert bestehen. Mit BRB als Markennamen, ausgeschrieben Bayerische Regiobahn, werden die Unternehmen bereits ihrer regionalen Expertise gerecht.

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U1 und U3 in Berlin Kreuzberg wegen Bauarbeiten ein Jahr lang gesperrt

Nach Ostern beginnen wie geplant die bereits Ende 2018 angekündigten Sanierungsarbeiten an den Bauwerken von Deutschlands ältester U-Bahnstrecke. Ab Dienstag, den 14. April 2020, arbeitet die BVG rund zwölf Monate lang am Kreuzberger Hochbahnviadukt; an Gleisen, Stromanlagen und Brücken der Linien U1 und U3. Der U-Bahnverkehr zwischen den Bahnhöfen Kottbusser Tor und Warschauer Straße ist während der Arbeiten unterbrochen. Mitte Juni verlängert sich die Streckensperrung für eine Woche bis zum U-Bahnhof Hallesches Tor.

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Sanierung der Schnellfahrstrecke Stuttgart - Mannheim beginnt

Nach rund 30 Jahren Hochgeschwindigkeitsverkehr startet am Wochenende die Sanierung der Schnellfahrstrecke zwischen Stuttgart und Mannheim. Bis zum 31. Oktober 2020 werden in 205 Tagen auf der wichtigen Fernverkehrsachse, auf der jährlich rund 24 Millionen Fahrgäste unterwegs sind, umfangreiche Sanierungsarbeiten durchgeführt. Das Baupensum ist enorm: Auf 99 Kilometern werden 440.000 Tonnen Schotter, 190 Kilometer Gleise, 54 Weichen und 300.000 Schwellen für rund 183 Millionen Euro erneuert.

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In Leipzig hat die Modernisierung der Haltestelle Goerdelerring begonnen

Wie angekündigt hat am vergangenen Montag, 30. März 2020 in Leipzig die Modernisierung der Haltestelle Goerdelerring begonnen. Damit sind auch einige Linienänderungen für Strassenbahnen, Busse und Nightliner in Kraft getreten Gleichzeitig wurden alle Fahrpläne auf veränderte Fahrtzeiten und Anschlüsse angepasst. Darüber hinaus dehnen die Verkehrsbetriebe aufgrund der aktuellen Situation den 15-Minuten-Takt auf alle Strassenbahn- sowie auf die wichtigsten Buslinien aus.

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Zugunglück bei Auggen: Brückenbauteil aus Stahl und Beton auf die Gleise der Rheintalbahn gestürzt

Am Donnerstagabend ist es auf der Rheintalstrecke zwischen Freiburg im Breisgau und Basel zu einem schweren Zugunglück gekommen, bei dem ein 51-jähriger Lokführer getötet wurde. Auslöser war ein auf die Gleise gestürztes, über 100 Tonnen schweres Betonteil einer alten Brücke, die dieses Wochenende hätte abgerissen werden sollen.

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DB 2019: Erstmals über 150 Millionen Reisende im Fernverkehr - Auswirkungen der Corona-Krise noch nicht absehbar

Mit rund 151 Millionen Reisenden im Fernverkehr hat die Deutsche Bahn (DB) einen neuen Fahrgastrekord erzielt und damit erstmals die Marke von 150 Millionen überschritten. Im Vergleich zum bereits starken Vorjahr nutzten 2019 nochmals 1,9 Prozent oder 2,8 Millionen Reisende mehr die ICE- und IC-Züge der DB – der fünfte Anstieg in Folge. Der bereinigte Umsatz des DB-Konzerns wuchs in diesem Zeitraum um knapp ein Prozent auf 44,4 Milliarden Euro. Mit Spitzenausgaben für Schienennetz, Bahnhöfe und Züge baute die DB die grösste Investitionsoffensive ihrer Geschichte aus. Das operative Ergebnis (EBIT bereinigt) sank gegenüber dem Vorjahr infolge hoher Zukunftsausgaben um 13 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro.

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Info Links zum öffentlichen Verkehr in Europa

Der öffentliche Verkehr wurde in den letzten Tagen europaweit weiter eingeschränkt. Da sich die Situation im Bahnverkehr täglich, ja fast schon stündlich ändert, haben wir hier die wichtigsten Links zusammengestellt, wo Sie sich jeweils über die aktuelle Lage informieren können. Gesunde Fahrgäste, die eine Reise zwingend antreten müssen, sind gebeten:
1. vor jeder Fahrt den Online-Fahrplan zu prüfen
2. ihre Billette elektronisch zu kaufen (zum Beispiel auf der Website oder in der App des Transportunternehmens)
3. die Hygieneanweisungen der Behördenzu befolgen

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Gemeinsam gegen Corona: DB schliesst Pakt mit EVG und GDL

Die Beschäftigten der Deutschen Bahn müssen keine betriebsbedingten Kündigungen aus Anlass der Corona-Krise fürchten. Der Konzern und die Gewerkschaften haben dies jetzt in einer Vereinbarung ausgeschlossen. Diese regelt auch zusätzliche Arbeitsbefreiungen für Beschäftigte mit Kindern, Entgeltfortzahlungen, flexiblen Ausgleich versäumter Arbeitszeiten und sichert die Mitsprache der Betriebsräte bei Kurzarbeit. Die DB beschäftigt in Deutschland rund 200'000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Empfehlungen der DB betreffend Stornierung von Fahrausweisen

Ab dem 2. April 2020 können Sie die Stornierung Ihres bei der Deutschen Bahn online oder mobil gebuchten Tickets schnell und direkt selbständig durchführen. Da das Anfragevolumen per Kontaktformular derzeit aussergewöhnlich hoch ist und es deshalb auch zu längeren Wartezeiten kommt empfieht die DB  dringend, zu warten, bis die neue Funktion zur Verfügung steht. Neben den bestehenden tariflichen Erstattungsregelungen gewährt die DB für alle bis einschliesslich 13. März 2020 gekauften Tickets für Reisen zwischen dem 13. März und 30. April 2020 weitgehende Sonderkulanzregelungen. Reisende mit Flexpreis Fernverkehr oder Flexpreis Business Tickets, bei denen eine kostenfreie Stornierung möglich ist, nutzen bitte die üblichen Stornierungswege.

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info24 - ÖV Schweiz-Europa wird sich verändern

 

Nach der Gründung im November 2005 ist info24 - ÖV Schweiz-Europa knappe 5 Jahre später am 18. Juni 2010 als eine der ersten Bahnseiten auch Facebook beigetreten. Während dieser Zeit haben wir rastlos über den öffentlichen Verkehr berichtet, Fotos und Videos gemacht. Zum 10-jährigen Facebook-Jubiläum wäre eigentlich den ganzen Monat Juni 2020 hindurch an mehreren Tagen ein grosses "Special" geplant gewesen. Aufgrund der aktuellen Situation mit dem Coronavirus wird sich aber auch unsere Seite verändern. Aktuelle Anlässe (soweit es sie überhaupt noch gibt) werden bis auf weiteres keine mehr besucht und auch auf Fahrten im ÖV, die nicht zwingend notwendig sind (z.B. nur um Bahnfotos oder Videos zu machen), werden wir verzichten. Über wichtige Themen in Bezug auf den ÖV werden wir aber in reduzierter Form weiterhin berichten.

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DB-Chef Dr. Richard Lutz: Wir weiten Kulanzregelungen für unsere Kunden aus

"Die Bahn ist Teil der Lebensadern dieses Landes. Jeden Tag bringen wir Millionen von Menschen und Gütern sicher und umweltfreundlich an ihr Ziel. Deshalb wollen und werden wir unseren Beitrag zum Funktionieren unserer Gesellschaft leisten und den Bahnbetrieb so lange und so gut wie möglich aufrechterhalten", das sagte heute der DB-Vorstandsvorsitzende Dr. Richard Lutz in Berlin. "Natürlich haben wir Verständnis dafür, wenn unsere Kunden in der aktuellen Situation ihre gebuchte Reise noch einmal überdenken wollen. Aus diesem Grund haben wir uns bei der DB entschieden, eine deutschlandweite Sonderkulanz-Regelung einzurichten."

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In den Bussen bitte hinten einsteigen

Ab heute Donnerstag wird bis auf weiteres der Ein- und Ausstieg an der ersten Tür bei allen Bussen der BVG ausgesetzt. Damit soll die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung beim Fahrscheinverkauf und einem damit verbundenen Geldwechsel sowohl für die Fahrerinnen und Fahrer als auch für alle Fahrgäste minimiert werden.

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Neue DB Intercity Doppelstockzüge (ex WESTbahn) auf Schiene

Die Deutsche Bahn hat ihr Angebot im Osten deutlich ausgebaut: Seit gestern Sonntag, 8. März, fahren zwischen Dresden, Berlin und Rostock im zwei-Stunden-Takt die neuen von der WESTbahn übernommenen Doppelstockzüge. Damit stehen täglich 5.000 zusätzliche Plätze für Fahrgäste zur Verfügung. Die neuen Züge haben zwei Reisecafés, WLAN, Platz für Fahrräder und einen Familienbereich. Wie bereits zuvor bei der WESTbahn wird auch für die Züge bei der DB ein Unterhalt beim ÖBB TS (Technische Services) Werk Jedlersdorf in Wien gemacht. Als willkommener Nebeneffekt ist dadurch auch die neue Intercity-Nachtverbindung von Wien über Berlin nach Rostock entstanden.

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Corona-Virus: DB umfassend vorbereitet

Die Deutsche Bahn (DB) hat heute mitgeteilt, dass sie auf eine weitere Ausbreitung von Covid-19 in Deutschland umfassend vorbereitet ist. In Zügen und Bussen der DB gelten die bekannten Vorsorgehinweise des Robert-Koch-Instituts wie gründliches Händewaschen oder die schnelle Entsorgung von benutzten Taschentüchern. Die DB ist in ständigem Austausch mit den Gesundheitsbehörden von Bund und Ländern, dem Bundesinnenministerium sowie dem Bundesverkehrsministerium, denen jeweils weitere Entscheidungen zum Bahnbetrieb obliegen. Zum jetzigen Zeitpunkt bestehen für Bahnkunden keinerlei Einschränkungen. 

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Neue Bahnstrecke zwischen Dresden und Prag soll Reisezeit halbieren

Deutschland und Tschechien möchten auf der Schiene weiter zusammen wachsen! Heute haben beide Länder, der Freistaat Sachsen, die Deutsche Bahn sowie die tschechische Netzgesellschaft Správa železnic ihre Zusammenarbeit für eine neue grenzüberschreitende Bahnverbindung zwischen Dresden und Prag bekräftigt. Ronald Pofalla, Vorstand Infrastruktur der Deutschen Bahn und Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Michael Kretschmer, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Michal Fridrich, Leiter der Abteilung für internationale und europäische Angelegenheiten im Ministerium für Verkehrswesen der Tschechischen Republik, sowie Jiří Svoboda, Generaldirektor der Správa železnic, zeichneten in Dresden eine entsprechende Vereinbarung.

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Neue Flotte mit kürzeren Reisezeiten und mehr Verbindungen von Zürich nach München ab Dezember 2020

Wie bereis darüber berichtet baut die SBB ab dem Fahrplanwechsel im kommenden Dezember das EuroCity-Angebot in Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern DB und ÖBB auf der Strecke Zürich - München markant aus. Auf der neu vollständig elektrifizierten Strecke kommen ab Dezember 2020 die modernen SBB "Astoro" Triebzüge des Typs ETR 610 zum Einsatz. Das Angebot erhöht sich von derzeit 3 auf künftig 6 Fahrten pro Tag und Richtung, die Anzahl der Sitzplätze um rund 60 Prozent. Die Fahrzeit wird um 20 bis 45 Minuten auf rund 4 Stunden verkürzt. In einem zweiten Schritt soll eine weitere Fahrzeitverkürzung auf 3 Stunden 30 Minuten erfolgen.

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Deutsche Bahn modernisiert 54 Doppelstockwagen für die Strecke Frankfurt (Main) - Limburg (Lahn)

Bis Dezember 2021 modernisiert DB Regio Mitte insgesamt 54 Doppelstockwagen und zehn Lokomotiven der Baureihe 146.1 für den künftigen Einsatz auf den RMV-Linien RE 20 und RB 22, die beide zwischen Frankfurt (Main) Hauptbahnhof und Limburg (Lahn) verkehren. Das Redesign ist Bestandteil des ab Dezember 2021 neu geltenden Verkehrsvertrages. Den Zuschlag für den Weiterbetrieb dieser Linien erhielt DB Regio nach europaweiter Ausschreibung durch den RMV im März 2018 für weitere 15 Jahre.

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Senat, Bahn und VCD legen Kompromissvorschlag zur Verlegung des Fern- und Regionalbahnhofs Hamburg-Altona vor

Der Bahnhof Hamburg-Altona ist Reisenden aus ganz Europa ein Begriff und ein fester Bestandteil des Stadtbildes. Mittlerweile über 100 Jahre alt, ist er aber den Anforderungen, die bis zu 130.000 Reisende pro Tag stellen, nicht mehr gewachsen. Deshalb wird der Fernbahnhof in den Norden Altonas verlegt, während der S-Bahnhof am bisherigen Standort bestehen bleibt. Im Klageverfahren Bahnhof Altona/Diebsteich haben die Freie und Hansestadt Hamburg sowie die Deutsche Bahn mit dem Verkehrsclub Deutschland (VCD Nord e.V.) nun einen Kompromiss zur Verlegung des Fern- und Regionalbahnhofs Hamburg-Altona erzielt. Die Verhandlungspartner vereinbaren deutliche Verbesserungen der Leistungsfähigkeit des neuen Bahnhofs und des Angebots für die Fahrgäste. Nach Zustimmung auch der künftigen Bürgerschaft wird der VCD seine Klage gegen das Grossprojekt zurückziehen.

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BVG sucht 500 Berlinerinnen und Berliner für eine persönliche Verkehrserhebung

Mehr als 1,1 Milliarden Fahrgäste verteilen sich jährlich auf die 156 Bus-, 22 Strassenbahn-, 10 U-Bahn- und 6 Fährlinien der Berliner Verkehrsbetriebe – Tendenz steigend. Und die Angebotsplaner der BVG arbeiten ständig daran, dieses Angebot auszubauen, Fahrpläne, Anschlüsse und Verbindungen zu optimieren, damit die Berlinerinnen und Berliner und die vielen Besucher der Stadt in Zukunft noch besser an ihr Ziel kommen. Im Verlaufe dieses Jahres wollen die Berliner Verkehrsbetriebe eine neue Methode der Datenerhebung erproben und testen in Zusammenarbeit mit dem Mobility-Startup MOTIONTAG eine nutzerunterstützte und smartphone-basierte Art der Verkehrserhebung. Gesucht werden 500 Berlinerinnen und Berliner, die mit Hilfe der BVG MeinTag-App ihr Verkehrsverhalten zwischen Februar und Juli 2020 aufzeichnen. Herkömmliche Datenquellen werden so ergänzt, Planungsverfahren beschleunigt und der ÖPNV bedarfs- und klimagerecht gestaltet.

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Nachhaltigkeit in der DB Bordgastronomie: Mineralwasser von share ab sofort im Bordrestaurant in ICE- und IC/EC-Zügen

Fahrgäste der Deutschen Bahn (DB) können seit 1. Februar 2020 in der Bordgastronomie in ICE- und IC/EC-Zügen die nachhaltigen Mineralwasser-Flaschen des Start-up share kaufen – und so Bauprojekte für Trinkwasserbrunnen weltweit finanzieren sowie Plastik sparen.

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Zahl der internationalen Verkehrsunternehmen auf der InnoTrans steigt an

Vom 22. bis 25. September 2020 präsentieren 23 internationale Verkehrsunternehmen auf der InnoTrans in Berlin ihre innovativen Mobilitätslösungen, so viele wie nie zuvor. Die Fachbesucher dürfen sich unter anderem auf zukunftsweisende und emissionssparende Verkehrskonzepte aus Österreich, Italien, Ungarn, der Türkei, Lettland, Japan, Dubai, Russland und China freuen.

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DB BahnCard 25 und 50 ab sofort zehn Prozent günstiger

Die Deutsche Bahn (DB) hat die Preise für die BahnCard 25 und 50 wie angekündigt flächendeckend um 10 Prozent reduziert. Damit gibt die DB nun auch die Mehrwertsteuerabsenkung für die BahnCard 25 und 50 in vollem Umfang an die Kunden weiter. Die Preise waren zuvor seit 2014 stabil. Mit BahnCard-Rabatt liegt der neue Einstiegspreis für den Fernverkehr bei 13,40 Euro; das ist der niedrigste reguläre Preis für eine Fahrkarte im Fernverkehr seit der Bahnreform 1994.

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S-Bahn Berlin: So läuft die Sanierung für schwere Fälle der Baureihe 481

Die Sanierung der Baureihe 481 steht bei der S-Bahn Berlin in diesem Jahr im Mittelpunkt: Rund 90 Fahrzeuge sollen allein 2020 runderneuert aus dem Werk in Schöneweide rollen. Ziel ist, sie für den Weiterbetrieb von rund zehn Jahren fit zu machen. Gebaut zwischen 1997 und 2004 werden sie nach ihrem Facelifting der neuen Baureihe 483/484, die 2021 in Betrieb geht, zum Verwechseln ähnlich sehen. Doch Aussehen ist nicht alles - vor allem für einen zuverlässigen Weiterbetrieb wird vieles neu gemacht.

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ODEG fährt neu zwischen Rostock und Rügen bzw. Züssow

Mit dem Fahrplanwechsel vom 15. Dezember 2019 hat die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG) in Mecklenburg-Vorpommern den Betrieb der Linien RE9 Rostock – Stralsund – Binz/Sassnitz und RE10 Rostock – Stralsund – Züssow aufgenommen. Die Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern (VMV) hat durch eine Direktvergabe der ODEG den Zuschlag erteilt. Die Deutsche Bahn (DB) hatte das Vergabeverfahren angezweifelt. Mit insgesamt rund 1,8 Millionen Zugkilometern pro Jahr sind vorerst zwei Jahre Vertragslaufzeit vereinbart. Bis voraussichtlich März 2020 kommen erst einmal sechs von den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) angemietete Siemens Desiro ML Cityjet zum Einsatz.

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DB im Dezember 2019 mit bester Pünktlichkeit seit 2016

Zum Jahresende haben die Züge des DB-Fernverkehrs deutlich in der Pünktlichkeit zugelegt. Die ICE- und IC-Flotte war im Dezember 2019 mit 79,1 Prozent Pünktlichkeit unterwegs und stellt damit den seit 2016 geltenden besten Dezember-Wert ein.

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Bahnhof Kaub am Rhein: Dachgerippe ohne Dächer

Zwei lange Dachgerippe ohne Dächer lassen im rheinland-pfälzischen Rhein-Städtchen Kaub auf den Bahnsteigen des Bahnhofs wartende Fahrgäste schon seit Jahren im Regen stehen. Abhilfe verspricht die Deutsche Bahn erst für 2024: Dann werde dort im Zuge einer Modernisierung auch ein "Wetterschutzhaus" errichtet.

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Stadler liefert 14 Strassenbahnen der nächsten Fahrzeug-Generation für die HEAG mobilo Darmstadt

Stadler ist als Sieger aus der Ausschreibung der HEAG mobilo GmbH für die Lieferung von 14 Strassenbahnen mit einer Option auf bis zu weitere 30 Fahrzeuge hervorgegangen. Damit ist es Stadler gelungen, innerhalb kürzester Zeit erstmalig seine neue Strassenbahnfamilie erfolgreich am Markt zu platzieren. Der Auftragswert liegt bei rund 62 Millionen Euro.

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10 Jahre DB Navigator: 105 Millionen verkaufte Handy-Tickets

Wann fährt der nächste Zug? Von welchem Gleis? Gibt es eine Direktverbindung? Als mobiler Reiseberater ging die DB Navigator-App im Dezember 2009 an den Start – mit Auskünften für bundesweit 5.700 Bahnhöfe und 275.000 Haltestellen des Öffentlichen Personen-Nahverkehrs sowie 54.000 weiteren Stationen in Europa. Innerhalb von zehn Jahren ist die App über 42 Millionen Mal heruntergeladen worden und heute die Nummer eins Reise-App im App Store. Rund 105 Millionen Handytickets wurden seit Einführung der mobilen Buchung verkauft. Allein 2019 ist die Zahl der Handy-Tickets im Vergleich zu 2018 um 80 Prozent gestiegen. Rund 100 Millionen Zugriffe pro Monat verzeichnet der DB Navigator aktuell.

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Frohe Weihnachten - Joyeux Noël - Buon Natale - Merry Christmas - Vrolijk kerstfeest - God jul - Schéi Krëschtdeeg

 

Für das Interesse an  info24 - ÖV Schweiz - Europa  im abgelaufenen Jahr bedanken wir uns ganz herzlich und wünschen Ihnen allen frohe Weihnachten, schöne Festtage und ein erfolgreiches 2020 bei guter Gesundheit und vielen schönen Stunden!

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Ticketpreise im Fernverkehr der Deutschen Bahn sinken ab Januar 2020 um rund 10 Prozent

Ab dem 1. Januar 2020 sinken die Ticketpreise im Fernverkehr der Deutschen Bahn um rund 10 Prozent. Dank der reduzierten Mehrwertsteuer werden Sparpreise und Flexpreise damit deutlich günstiger. Um 10 Prozent sinken auch die Preise für die BahnCard 100, für Streckenzeitkarten, zur Mitnahme von Fahrrädern sowie für die Sitzplatzreservierung. Der Super Sparpreis – bislang für 19,90 Euro im Verkauf – reduziert sich auf 17,90 Euro. Mit BahnCard-Rabatt liegt der neue Einstiegspreis für den Fernverkehr bei 13,40 Euro – das ist der niedrigste reguläre Preis für eine Fahrkarte im Fernverkehr seit der Bahnreform 1994.

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DB investiert 13 Millionen Euro in ICE Werk Basel Bad Bf

Die Deutsche Bahn (DB ) hat heute das neue Instandhaltungsgleis für den ICE 4 im Werk Basel in Betrieb genommen. Zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2019 kommt der ICE 4 auf der Linie Hamburg - Zürich - Chur auch in der Schweiz zum Einsatz. Im Juni 2020 wird mit Berlin - Interlaken Ost eine weitere Linie im grenzüberschreitenden Verkehr auf den ICE 4 umgestellt. Damit bietet die DB künftig 20 Prozent mehr Kapazität Richtung Schweiz. Für die Wartung dieser neuen Züge hat die DB rund 13 Millionen Euro in ein neues Instandhaltungsgleis investiert. Mit Basel, Berlin, Dortmund, Frankfurt (Main), Hof, Köln, Leipzig, Hamburg und München betreibt DB Fernverkehr  an insgesamt neun Standorten Instandhaltungswerke.

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Grünes Licht für S4 von Hamburg-Altona nach Bad Oldesloe

Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher, Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther, Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und Bahn-Chef Dr. Richard Lutz haben heute das Finanzierungsabkommen zum Bau der S-Bahn-Linie S4 (Ost) unterzeichnet. Die zukünftige S4 (Ost) verbindet Hamburg-Altona mit Bad Oldesloe in Schleswig-Holstein. Im gesamten Einzugsgebiet erhalten rund 250.000 Menschen durch die neue Linie einen Anschluss an das Hamburger S- und U-Bahn-Netz. Weil die S-Bahn auf eigenen Gleisen fahren wird, gewinnt der Güter- und Fernverkehr zwischen beiden Bundesländern deutlich an Kapazität. Sowohl für den Personen-, als auch den Güterverkehr zwischen Hamburg und Lübeck bedeutet dies mehr Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit sowie das Potential, Verkehr von der Straße auf die Schiene zu verlagern.

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DB präsentiert und tauft einen ICE 4 am Zürcher Hauptbahnhof

Ab dem Fahrplanwechsel vom 15. Dezember 2019 kommt der ICE 4 der Deutschen Bahn (DB) im Schweizverkehr zum Einsatz. Für die Fahrgäste auf der Verbindung Hamburg - Basel - Zürich - Chur heisst das mehr Service, Komfort und Zuverlässigkeit bei Reisen in die Schweiz. Ab Juni 2020 folgt die Verbindung Berlin - Basel - Bern - Interlaken. Die Sitzplatzkapazität der täglich 40 Direktverbindungen in die Schweiz erhöht sich dadurch um 20 Prozent. Schon heute nutzen jährlich 4,3 Millionen Reisende das Angebot.

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SBB und Partnerbahnen bauen Angebot im internationalen Bahnverkehr in Europa aus

Die Deutsche Bahn (DB) und die französischen Staatsbahnen (SNCF) bauen gemeinsam mit der SBB das Angebot im internationalen Bahnverkehr weiter aus. Die Partnerbahnen tragen damit der Entwicklung und der zunehmenden Bedeutung von Nachhaltigkeit und Klimaschutz und der gestiegenen Nachfrage Rechnung. An einem gemeinsamen Anlass in Zürich haben SBB, DB, SNCF und TGV Lyria ihre neusten Züge für den internationalen Verkehr vorgestellt. Die Kapazitäten auf den wichtigsten Achsen aus der Schweiz und aus den Nachbarländern in die Schweiz werden deutlich ausgebaut.

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Europa mit dem Zug - Entspannt ins neue Jahr

Ein Adventsbesuch auf den Stuttgarter Weihnachtsmarktt, Silvesterparty in London oder eine Skitourenwoche in Skandinavien - auch die kalte Jahreszeit weckt die Reiselust der Schweizerinnen und Schweizer. Für Umweltbewusste bietet der VCS neu die Onlineplattform "Europa mit dem Zug" - eine Website voller Informationen, Inspirationsquellen, Tipps und Tricks, wie es sie bisher noch nicht auf einer Plattform zusammengefasst gab.

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Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2019 geht in Frankfurt die neue S-Bahn Station Gateway Gardens in Betrieb

In Frankfurt (Main), nordwestlich des Frankfurter Kreuzes, direkt gegenüber dem Terminal 2 des Frankfurter Flughafens, entsteht ein neuer Stadtteil. Das Quartier auf dem Gelände der ehemaligen amerikanischen Wohnsiedlung „Gateway Gardens“ erhält Büro- und Konferenzgebäude, Hotels sowie Gastronomie- und Einzelhandelsflächen. Zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2019 wird die neue S-Bahn Station "Gateway Gardens“ in Betrieb gehen.  Für eine direkte und leistungsfähige Anbindung von "Gateway Gardens“ an den öffentlichen Personennahverkehr wird die bestehende S-Bahn-Trasse zwischen Frankfurt Stadion und Frankfurt Flughafen Regionalbahnhof in Richtung Osten verlegt. Die S-Bahn-Anbindung von "Gateway Gardens“ ist Teil des Infrastrukturentwicklungsprogramms "Frankfurt RheinMain Plus“.

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Berliner Congress Center: Gute-Praxis-Beispiele und Modellprojekte prämiert

Mit dem Bundesteilhabepreis werden "Gute-Praxis-Beispiele und Modellprojekte" prämiert, die vorbildlich für den inklusiven Sozialraum und bundesweit in Kommunen oder ländlichen Räumen übertragbar sind. Er wird ab 2019 jährlich durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) vergeben. Der Preis soll Vorbilder der gelungenen inklusiven Sozialraumgestaltung auszeichnen. Im Jahr 2019 ist das Thema die "Inklusive Mobilität". Die Preisträger wurden von einer unabhängigen Jury bestimmt und heute bei den Inklusionstagen im Berliner Congress Center durch Bundesminister Hubertus Heil verliehen.

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Aktionsbillett Schweiz - Deutschland bei Coop und Interdiscount

Ab heute und bis 24. November 2019 verkaufen Coop und Interdiscount solange Vorrat ein Aktionsbillett für CHF 79.-- für eine Hin- und Rückfahrt ab einem Schweizer Haltepunkt / Wohnort (via GA-Bereichsstrecken) nach einem Ort in Deutschland, der mit ICE / EC / IC (gilt in D nur in dieser Zugkategorie) erreichbar ist. Eingelöst werden kann das Ticket zwischen dem 6. Januar und dem  31. März 2020 (letzter Rückreisetag).

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DB setzt Digitalisierungsoffensive fort: Künftig steuern 280 digitale Stellwerke Zugverkehr in Deutschland

Der Zugverkehr auf dem 33.400 Kilometer langen Streckennetz in Deutschland wird künftig von 280 digitalen Stellwerken (DSTW) gesteuert. In den kommenden Jahren lösen High-Tech-Stellwerke sukzessive die über 2.600 Stellwerke diverser Bauarten aus vielen Jahrzehnten ab. Das erste digitale Stellwerk für den Betrieb auf einer Fernverkehrsstrecke nimmt die Deutsche Bahn heute in Rostock-Warnemünde in Betrieb.

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Ueli Schwizer aus Walenstadt stellt sich und seine Jahreskalender vor

Es gibt viele schöne Jahreskalender und manchmal fragt man sich auch, ob Wandkalender im Zeitalter von Computer- und Handykalendern überhaupt noch gebraucht werden. Wir denken schon, denn sie sind natürlich auch als Wandschmuck gedacht, die einem durch das Jahr begleiten. In diesem Jahr hat Ueli Schwizer gleich drei verschiedene Exemplare zusammengestellt, der mit dem Kalender "Norwegische Modellbahnträume 2020" eine Premiere hat. Aufgrund von seinem Interesse an Eisenbahnen in Modell und Vorbild unterstützt uns Ueli auch tatkräftig bei info24 und dafür bedanken wir uns recht herzlich!

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Der neue DB Fahrplan 2020 bringt den ICE 4 in die Schweiz

Im neuen Fahrplan kann die Deutsche Bahn immer stärker auf ihr neues Flaggschiff ICE 4 setzen. Zum Fahrplanwechsel kommt der ICE 4 erstmals entlang des Oberrheins und in der Schweiz zum Einsatz. Ab Dezember 2019 wird die ICE-Verbindung Hamburg–Frankfurt/Main–Karlsruhe–Basel–Zürich–Chur weitgehend mit dem ICE 4 gefahren, die bislang mit dem ICE 1 bedient wurde. Ab Juni 2020 kommt dann die ICE-Verbindung Berlin–Frankfurt/Main–Karlsruhe–Basel–Bern–Interlaken hinzu.

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Ausbau und Elektrifizierung der Hochrheinbahn

Ein weiterer wichtiger Schritt für das Projekt Ausbau und Elektrifizierung der Hochrheinbahn: Gestern vereinbarten das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, der Kanton Basel-Stadt, die beiden Landkreise Waldshut und Lörrach sowie die Deutsche Bahn weitere Modernisierungsmassnahmen im Rahmen des Ausbaus und der Elektrifizierung der Bahnstrecke zwischen Basel und Erzingen. Mit der offiziellen Vertragsunterzeichnung im Schlössle Laufenburg wurden die DB-Unternehmen beauftragt, die weiteren Planungsleistungen des Streckenausbaus in Angriff zu nehmen.

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InnoTrans 2020 Berlin: Gemeinsam die Herausforderungen der Mobilität angehen

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 153.421 Fachbesucher aus 149 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 3.062 Ausstellern aus 61 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. Veranstalter der InnoTrans ist die Messe Berlin. Die 13. InnoTrans findet vom 22. bis 25. September 2020 auf dem Berliner Messegelände statt. Ein Jahr vor Eröffnung der dreizehnten InnoTrans  ist die Fläche in sämtlichen Themenbereichen ausgebucht. Zu den fünf Messesegmenten zählen Railway Technology, Railway Infrastructure sowie Public Transport, Interiors und Tunnel Construction. Ein Grund für die ungebrochen hohe Nachfrage ist der aktuelle Wandlungsprozess der Mobilität. Klimaschonende Verkehrslösungen werden eines der Leitthemen der InnoTrans 2020 sein.

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Bahnhof Ennepetal wird fit gemacht für den Rhein-Ruhr-Express

Der Bahnhof Ennepetal wird fit gemacht für den Rhein-Ruhr-Express (RRX). Damit die neuen RRX-Züge auf der Linie des RE 4 im Vorlaufbetrieb zum Fahrplanwechsel 2020/2021 am Bahnhof Ennepetal halten können, sind an der Station Modernisierungsarbeiten notwendig. Zum Thema "Lärmsanierung in Ennepetal" lädt die Deutsche Bahn die Anwohnerinnen und Anwohner der betroffenen Bahnstrecken zu einer Informationsveranstaltung ein, diese findet am Mittwoch, 9. Oktober 2019 um 19 Uhr im Haus Ennepetal statt.

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Deutsche Bahn engagiert sich für den olympischen und paralympischen Nachwuchs und unterstützt 50. Jubiläum

Eine bunt gebrandete DB-Lokomotive mit dem Schriftzug „50 Jahre Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“ ist ab heute auf dem Streckennetz der DB unterwegs. Unter dem Motto „Erreiche Deine eigenen Ziele“ wurde die Jubiläums-Lok 101 098-2 am Berliner Hauptbahnhof von Jürgen Kornmann, Leiter Marketing & PR der Deutschen Bahn, Thomas Härtel, Vorstandsvorsitzender Deutsche Schulsportstiftung, sowie der Olympionikin Britta Steffen und dem Paralympioniken Markus Rehm vorgestellt.

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DB kauft zusätzlich 30 Hochgeschwindigkeitszüge • Klimakabinett stärkt Bahnsektor in Deutschland zusätzlich mit über 20 Milliarden Euro

Mit ihrer neuen Strategie „Starke Schiene“ setzt die Deutsche Bahn mehr denn je auf Wachstum. Nachdem die Bundesregierung heute angekündigt hat, die Mehrwertsteuer auf Fahrkarten im Fernverkehr von 19 auf 7 Prozent zu senken, treibt die DB umgehend den Ausbau ihrer Zugflotte für den Hochgeschwindigkeitsverkehr voran. Bereits ab Ende 2022 sollen 30 zusätzliche ICE-Züge auf deutschen Schnellfahrstrecken zum Einsatz kommen und mit Tempo 300 auf wichtigen Verbindungen das Angebot für die Reisenden erheblich verbessern. Die DB schreibt den Auftrag jetzt aus.

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Startschuss für Machbarkeitsstudie: Zusätzlicher Fernbahntunnel mit Tiefbahnhof soll Engpass im Knoten Frankfurt langfristig auflösen

Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, und Jens Bergmann, Vorstand DB Netz AG, haben in Frankfurt den Startschuss zur Erarbeitung einer vertieften Machbarkeitsstudie für einen Fernbahntunnel zum Frankfurter Hauptbahnhof gegeben. Unterstützt wird das Vorhaben vom Land Hessen, der Stadt Frankfurt am Main sowie dem Rhein-Main-Verkehrsverbund und dem Regionalverband FrankfurtRheinMain.

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Taskforce für S-Bahn München: Zusätzliche Werkstattkapazitäten stehen im Fokus

Eine Taskforce der Deutschen Bahn nimmt die angespannte Fahrzeugsituation der S-Bahn München in den Fokus. „Derzeit werden 97 Prozent der vertraglich vereinbarten Verkehrsleistung geliefert“, sagt der bayerische Bahnchef Klaus-Dieter Josel, „nun geht es darum, eine Lösung für die restlichen drei Prozent zu finden – und damit die für die Fahrgäste wichtigen Taktverstärker der S3 und S8 wieder auf die Schiene zu schicken.“ Josel koordiniert die Aktivitäten einer Taskforce konzernübergreifend.

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Halbjahresergebnis 2019 – Stadler in der Spur

Stadler hat im ersten Halbjahr 2019 einen Umsatz von 1.1 Milliarden Schweizer Franken erzielt. Der Auftragseingang entwickelt sich weiterhin sehr erfreulich: Er beläuft sich im ersten Halbjahr auf rund 2.3 Milliarden Franken und liegt damit rund 1.5 Milliarden Franken über dem Vorjahresergebnis. Der Auftragsbestand steigt damit auf einen neuen Höchststand von 14.4 Milliarden Schweizer Franken. Der Ebit liegt per 30. Juni 2019 bei rund 46.9 Millionen Schweizer Franken, im Vorjahreszeitraum waren es 35.2 Millionen Schweizer Franken. Bei der Bewertung des Halbjahresergebnisses gilt es zu berücksichtigen, dass in der Regel im ersten Halbjahr rund ein Drittel des Umsatzes anfällt, in der zweiten Jahreshälfte folgen zwei Drittel.

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Mit Strom durch das Allgäu – drei Viertel der Elektrifizierungsarbeiten sind vollendet

Schneller, leiser und sicherer mit der Bahn durch das Allgäu - für diese Ziele fliessen auf einer Länge von 157 Kilometern in den drei Jahren Bauzeit seit 2018 fast 650 Millionen Euro in die Schieneninfrastruktur. Darunter sind mehr als 150 Millionen Euro für den grossen Umbau der Bahnanlagen im Stadtgebiet Lindau. Nun ist Halbzeit und DB Netz hat rund drei Viertel des Ausbaus durchgeführt. Auf über 100 Kilometern Strecken ist die Oberleitung errichtet. An neun Stellen sind bereits die Gleise abgesenkt und sechs neue Stellwerke errichtet. Während 2018 die Arbeiten vor allem im östlichen Teil zwischen Memmingen und Geltendorf stattfanden, sind nun die Abschnitte rund um Wangen und weiter Richtung Bodensee im Fokus.

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Deutsche Bahn erhält Auftrag für Fahrzeugmodernisierung der SBB Einheitswagen IV

Die SBB führt seit 2017 umfassende Modernisierungsarbeiten am Wagentyp EW IV durch. Insgesamt werden 203 der 496 Einheiten für 90 Millionen Franken komplett überholt. Die Arbeiten an 93 Wagen hat die SBB heute an die Deutsche Bahn vergeben. Die externe Vergabe war notwendig, weil die SBB eigenen Werke und Anlagen aufgrund der vielen gleichzeitig laufenden Fahrzeugmodernisierungen und -revisionen bereits stark ausgelastet sind

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SBB und ÖBB wollen gemeinsam einen starken Nachtverkehr in Europa

Die SBB und die ÖBB werden im internationalen Personenverkehr ihre langjährige Zusammenarbeit verstärken. Die beiden Partnerbahnen wollen das bereits bestehende Angebot sowohl für Tagesverbindungen als auch im Nachtzugverkehr ausbauen.

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BVG plant in Berlin mehr Rufbusse am Stadtrand

Berlin und das brandenburgische Umland wachsen wieder ein Stück näher zusammen. Mit einem neuen digitalen Rufbusangebot schafft die BVG eine schnelle und komfortable Verbindung zwischen Schulzendorf sowie einem Teil von Zeuthen und dem U-Bahnhof Rudow. Drei Kleinbusse sind ab dem kommenden Montag, 5. August 2019, unter dem Namen BerlKönig BC zu pendlerfreundlichen Zeiten unterwegs. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert.

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SBB fährt bis 2027 weiter auf dem „Seehas“ und der Wiesentalbahn

Das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg hat sich mit der SBB GmbH, der deutschen Tochter der Schweizerischen Bundesbahnen, über den künftigen Zuschussbedarf für den „Seehas“ und die Wiesentalbahn geeinigt. Die SBB wird damit den „Seehas“ (Konstanz - Singen - Engen) und die Wiesentalbahn (S5 Weil – Lörrach – Steinen und S6 Basel SBB – Lörrach – Zell) bis Dezember 2027 weiter betreiben.

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Drei von vier Deutschen fordern bei Investitionen Vorrang für die Schiene statt für die Strasse

Eine überwältigende Mehrheit der Deutschen fordert von der Politik eine Verkehrswende und eine Abkehr von der Vorfahrt für die Strasse. Mehr als drei von vier Bürgern (76 Prozent) wünschen laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der Allianz pro Schiene, dass der Staat mehr in die Schiene als in die Strasse investiert oder zumindest gleich viel. „Noch immer legt der Bund bei seinen Verkehrsausgaben den Schwerpunkt auf die Strasse“, sagte Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene heute in Berlin. „Die Menschen wollen das nicht mehr. Die Bevölkerung drängt massiv auf einen Vorrang für das umwelt- und klimafreundliche Verkehrsmittel Eisenbahn“, so Flege. „Wer heute noch Strassenpolitik betreibt, macht eine Politik gegen die Menschen.“

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SüdLeasing bestellt im Auftrag von SBB Cargo International bei Siemens 20 Lokomotiven vom Typ Vectron MS

SBB Cargo International AG hat in Zusammenarbeit mit der SüdLeasing GmbH 20 Lokomotiven vom Typ Vectron MS bei Siemens Mobility bestellt. Die Lokomotiven werden von SBB Cargo International bei SüdLeasing über ein langfristiges Mietkonzept mit flexibler Laufzeit angemietet. Zudem hat SBB Cargo International bei Siemens Mobility eine Option für 20 weitere Fahrzeuge erworben.

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DB unterzeichnet Kaufvertrag mit österreichischer WESTbahn für 17 neuwertige KISS Doppelstockzüge

Die Deutsche Bahn (DB) beschleunigt den Ausbau ihres Angebots im Fernverkehr. Mit dem kurzfristigen Kauf von 17 hochwertigen Doppelstockzügen, die bisher bei der österreichischen WESTbahn im Einsatz sind, verstärkt der Konzern seine Intercity-Flotte. Die Fahrzeuge sind grösstenteils erst zwei Jahre alt und haben bei Kunden höchste Zufriedenheitswerte erreicht.

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Lückenschluss U5 in Berlin: Neue U5-Info Station im U-Bahnhof Rotes Rathaus

Der U-Bahnhof Rotes Rathaus ist einer von drei neuen U-Bahnhöfen, die im Rahmen des „Lückenschluss U5“ in Berlin gebaut werden. Nun ist der Ausbau so weit, dass Teile davon für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden können. Die Zwischenebene des U-Bahnhofs wird ab dem  19. Juli 2019 in eine U5-Info Station verwandelt. Für Führungen kann man sich ab sofort jetzt schon anmelden.

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Stadler liefert 55 FLIRT Akku für den Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein

Stadler ist als Sieger aus der Ausschreibung des Nahverkehrsverbunds Schleswig-Holstein GmbH (NAH.SH) für die Lieferung von 55 FLIRT Akku-Triebzügen mit einer Option auf weitere 50 Fahrzeuge hervorgegangen. Nach Ablauf der Einsprachefrist ist der Zuschlag nun rechtskräftig. Damit konnte sich Stadler bei der ersten Green-Technology-Ausschreibung (kein Diesel) über Fahrzeuge mit alternativen Antrieben in Deutschland erfolgreich gegen andere Konzepte durchsetzen. Teil der Vergabe ist neben der Lieferung der Triebzüge die Instandhaltung der Fahrzeuge über einen Zeitraum von 30 Jahren. Der Auftragswert liegt bei rund 600 Millionen Euro.

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Kürzere Fahrzeiten, mehr Kapazität und bessere Pünktlichkeit dank «Chance Ceneri 2020»

In der gemeinsamen Absichtserklärung «Chance Ceneri 2020» vereinbaren die drei Bahnchefs von DB, SBB und FS Italiane – Richard Lutz, Andreas Meyer und Gianfranco Battisti – den Quantensprung in Europas Mobilität mit vereinten Kräften anzugehen. Ziel sind schnellere und mehr Verbindungen für Güter und Reisende, bessere Pünktlichkeit und einfacherer Kauf internationaler Billette.

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Trainspotting-Gewinnspiel: Der kleine ICE ganz gross

Den kleinen ICE gibt’s jetzt auch als echten Zug. Seit dem 12. Mai 2019 fährt der kleine ICE gemeinsam mit der DB-Flotte durch Deutschland, um grosse und kleine Fahrgäste an ihr Ziel zu bringen. Das möchten die Deutsche Bahn nun mit euch feiern und veranstaltet ein Gewinnspiel mit vielen tollen Preisen. Am 01. Juni 2019 geht's los, haltet also Ausschau nach dem kleinen ICE!

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Der RE 1 in Berlin und Brandenburg feiert heute sein 25-jähriges Jubiläum

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und allzeit gute Fahrt RE 1! Heute vor 25 Jahren, am 27. Mai 1994 startete der Regional-Express RE 1 zwischen Berlin Ostbahnhof und Frankfurt (Oder). Mittlerweile ist der RE 1 die wichtigste Verbindung in der Region und hat sowohl für Pendler als auch für den Tourismus eine überragende Bedeutung; dies von Magdeburg über Brandenburg sowie von Eisenhüttenstadt über Frankfurt (Oder) nach Berlin.

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Bahn für Europa: ICE in Brüssel auf den Namen "Europa/Europe" getauft

Kurz vor der Europawahl wurde heute im Bahnhof Brüssel-Süd (Bruxelles-Midi/Brussel-Zuid) ein ICE der Deutschen Bahn (DB) auf den Namen "Europa/Europe" getauft. Die Taufe nahmen die nachfolgenden Personen vor: Dr. Richard Lutz, Vorstandsvorsitzender der DB, Maroš Šefčovič, Vize-Präsident der Europäischen Kommission, François Bellot, belgischer Minister der Mobilität, Sophie Dutordoir, Vorsitzende des Vorstands der Belgischen Eisenbahnen (SNCB) und Volker Timmermann, Geschäftsträger der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland beim Königreich Belgien.

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Kostenloses WLAN im SÜWEX: 10.000 Nutzer pro Tag

Bereits seit Ende November 2018 und damit deutlich vor dem eigentlichen Zieltermin im Februar 2019 ist die Gesamtflotte der SÜWEX-Züge der Baureihe 429 durch Nachrüstung der WLAN-Technik online. Das kommt gut an und ist in kürzester Zeit zu einem für die Fahrgäste selbstverständlichem Angebot geworden. Rund 10.000 Reisende nutzen im Durchschnitt täglich das kostenlose Angebot an Bord der Züge.

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Zulassung der neuen Skoda-Züge für den München-Nürnberg-Express verzögert sich weiterhin

Beim München-Nürnberg-Express bleibt das Ersatzkonzept mit Wagen im IC-Komfort und zusätzlichen Doppelstockwagen länger als erwartet bestehen. Der Grund ist, dass sich die Zulassung der geplanten neuen Skoda-Züge weiterhin verzögert. Für die Fahrgäste bedeutet das aber keine Nachteile: Sie profitieren weiterhin vom schnellsten Regionalverkehr Deutschlands. Seit 2006 wird mit ehemaligen IC-Zügen die Regionalverbindung zwischen den beiden grössten Städten im Freistaat gefahren.

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Berlin - Brandenburg: Lok der Linie RE 1 würdigt Theodor Fontane

„Herr Ribbeck von Ribbeck im Havelland“ ist eines der bekanntesten Gedichte von Theodor Fontane. Zu Ehren seines 200. Geburtstags ist eine Lok als rollende Botschafterin durch Berlin und Brandenburg unterwegs. Im Rahmen einer feierlichen Loktaufe erhielt die Lok 182 005-9 eine vollflächige Gestaltung u.a. mit dem Schriftzug „Theodor Fontane 200. Geburtstag“. Von Frankfurt (Oder) über Berlin und Potsdam bis nach Magdeburg wird die Lok auf der Linie RE1 quer durch Brandenburg und Berlin auf das Fontane Jubiläum im Besonderen in der Fontanestadt Neuruppin aufmerksam machen – auch über das Fontanejahr hinaus.

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Bilanz-Medienkonferenz der Hupac Gruppe: Verlagerung fortsetzen, Kombinierten Verkehr weiter fördern

Die Hupac Gruppe hat ihr Verkehrsvolumen im 2018 um 21,4% gesteigert und ein zufriedenstellendes Geschäftsergebnis erzielt. Mit der Akquisition der ERS Railways ist Hupac erfolgreich in den Markt des maritimen Hinterlandverkehrs eingestiegen. Gemäss einer Simulation des Schweizer Kombi-Operateurs fallen die Produktivitätsgewinne der NEAT geringer aus als erwartet. Um den Verlagerungsprozess nicht zu gefährden, sollten daher die Betriebsbeiträge bis zum vollständigen Ausbau des Güterverkehrskorridors Rhein-Alpen auf niedrigerem Niveau vorgesehen werden.

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Eigene Gleise für die S 6 Frankfurt (Main) West - Friedberg

Im Rahmen des Programms „Frankfurt RheinMain plus“ wird die bestehende Strecke zwischen Frankfurt (Main) West und Friedberg in zwei Baustufen ausgebaut. Für die S-Bahn S 6 werden unter anderem zwei neue Gleise errichtet und die Verkehrsstationen modernisiert. Dadurch kann der S-Bahn-Verkehr künftig auf eigenen Gleisen fahren, was kürzere Fahrzeiten und einen stabilen 15-Minuten-Takt an allen Stationen ermöglicht. Die Bauarbeiten für die 1. Baustufe zwischen Frankfurt (Main) West und Bad Vilbel hatten 2018 begonnen. Bis voraussichtlich 2022 werden zwischen Frankfurt West und Bad Vilbel auf rund 13 Kilometern Länge fünf Stationen modernisiert sowie 14 Eisenbahn- und Fussgängerüberführungen neu gebaut bzw. erweitert.

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Zusätzliche Erkundungsbohrungen am beschädigten Tunnel Rastatt erforderlich

Im Rahmen des Beweiserhebungs- und Schlichtungsverfahrens zur Havarie Tunnel Rastatt sowie zur Planung des Weiterbaus sind zusätzliche Untersuchungen des Baugrundes im Bereich der Unterquerung der Rheintalbahn notwendig. Dazu wird die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Tunnel Rastatt zusammen mit der Deutschen Bahn südlich des Fussgängerstegs in Rastatt-Niederbühl, westlich der Gleise, weitere Bohrungen durchführen.

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Über 3 Millionen Euro für Lärmschutz in Berlin investiert

Im Rahmen des Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen der Eisenbahnen des Bundes“ wurden in Berlin im Jahr 2018 rund 3 Millionen Euro für aktive und passive Schallschutzmassnahmen investiert. Insgesamt errichtete die Deutsche Bahn (DB) rund 1,9 Kilometer neue Schallschutzwände. Wie schon in 2018 wird der Schwerpunkt in 2019 auch im Bezirk Berlin-Pankow im Ortsteil Blankenburg liegen.

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Allianz pro Schiene begrüsst Scheuers Forderung nach niedrigerer Mehrwertsteuer im Eisenbahn-Fernverkehr

Als „wichtiges Signal für mehr Klimaschutz im Verkehr“ hat Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, den Vorstoss von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer für eine Absenkung der Mehrwertsteuer im Eisenbahn-Fernverkehr bezeichnet. „Eine Absenkung der Mehrwertsteuer macht Bahnfahren billiger und ist gut und wichtig für den Klimaschutz“, sagte Flege am vergangenen Mittwoch in Berlin. „Der Bundesverkehrsminister übernimmt damit eine wichtige Empfehlung der Regierungskommission Klimaschutz im Verkehr.“

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Sicherheit von Güterzügen: Weitere Anstrengungen nötig

Die Betriebskontrollen, welche das Schweizer Bundesamt für Verkehr (BAV) bei Güterzügen durchführt, zeigen, dass bei diesen das angestrebte Sicherheitsniveau noch nicht erreicht wird. Die Bahnen, aber auch die weiteren Beteiligten wie Wagenhalter, Verlader und Instandhaltungsstellen müssen ihre Anstrengungen für einen sicheren Güterverkehr verstärken. Um dies zu erreichen, prüft das BAV zusätzliche Massnahmen.

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Sechs Monate lang Fahrplaneinschränkungen im Raum Lindau - Memmingen

Die Deutsche Bahn setzt die Elektrifizierung der Bahnstrecke Lindau - Memmingen - Buchloe (- München) fort, und zwar im Abschnitt  Hergatz -  Aichstetten. Ab sofort bis einschliesslich 6. Oktober 2019 kommt es zu Fahrplaneinschränkungen im Abschnitt Hergatz -  Aichstetten. Im Fernverkehr werden die EC-Züge der Verbindung Zürich - München grundsätzlich im gesamten Jahresfahrplan über Kempten statt über Memmingen geführt, sind nun aber von dieser Sperre teilweise auch betroffen.

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5 Jahre IRE Berlin-Hamburg mit Geburtstagsüberraschung

Seit dem 14. April 2014 verbindet der IRE Berlin-Hamburg die Metropolen Berlin und Hamburg mit den Ausflugszielen Rathenow, Stendal, Salzwedel, Uelzen und Lüneburg. Anlässlich des morgigen 5. Geburtstags gibt es ein besonderes Angebot. Wer am 14. April 2019 online bucht und den Online-Code LHY9MXU6 eingibt, erhält einen Rabatt von 10 Euro auf die einfache Fahrt oder auch auf die Hin- und Rückfahrt.

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Berlin: Einigung in den BVG-Tarifverhandlungen - weitere Streiks abgewendet

Gemeinsame Presseerklärung von KAV Berlin und ver.di Berlin-Brandenburg: Nach zum Teil sehr schwierigen Tarifverhandlungen für die rund 14.400 Beschäftigten der BVG AÖR und der BT Berlin Transport GmbH ist am heutigen Freitag der Durchbruch gelungen. Mit dem Abschluss wird die Bezahlung der unter den Geltungsbereich des TV-N Berlin fallenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter deutlich verbessert.

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Deutsche Bahn fordert Hersteller Siemens und Bombardier zur Ausbesserung von ICE-4-Wagenkästen auf

An verschiedenen DB ICE-4-Zügen entspricht die Fertigungsqualität einzelner Wagenkastenrohbauten nicht den vertraglich vereinbarten hohen Qualitätsanforderungen. Dies könnte langfristig zu einem höheren Wartungsaufwand führen. Die Sicherheit der Fahrzeuge ist davon unberührt. Alle ICE-4-Fahrzeuge waren und sind jederzeit sicher, wie die Deutsche Bahn heute mitteilte.

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BVG Berlin: Nach dem Streik sorgen Graffiti für weitere Ausfälle

Nach dem 24-stündigen Streik der Gewerkschaft Verdi sind U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse der BVG seit dem frühen Dienstagmorgen, ca. 3:30 Uhr, wieder in Betrieb. Die ersten Straßenbahnen und Busse verliessen gegen 3:00 Uhr die Betriebshöfe, rechtzeitig zu Beginn des morgendlichen Berufsverkehrs waren alle Linien bei Tram und Bus wieder im regulären Takt. Die von Subunternehmern betriebenen Buslinien sowie die Fähren der BVG waren vom Streik nicht betroffen.

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Alle Wege führen nach Strom: Berlins Busflotte wird elektrisch

Die grösste Busflotte Deutschlands wird elektrisch. In Berlin hat die BVG heute gemeinsam mit den Herstellern Solaris und Mercedes-Benz die neuen Elektro-Eindecker vorgestellt. Je 15 Fahrzeuge der Typen Urbino 12 electric (Solaris) und eCitaro (Mercedes-Benz) werden noch in diesem Jahr in den Dienst gehen. Bis 2030 soll dann die gesamte Busflotte auf E-Antrieb umgestellt sein. So lautet das gemeinsame Ziel des Landes Berlin und der BVG.

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info24 - ÖV Schweiz-Europa muss Pause machen

Liebe Freunde von info24

Es tut mir sehr leid Euch mitteilen zu müssen, dass ich die info24 Seite bis auf weiteres nicht mehr bearbeiten kann. Dies gilt leider auch für die zahlreichen Nachrichten, die ich in der Zwischenzeit "meines untertauchens" erhalten habe und muss Euch dementsprechend eine Antwort schuldig bleiben.

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Deutsche Bahn stellt neuen Fernverkehrszug „ECx" vor

Die Deutsche Bahn (DB) und der spanische Hersteller Talgo haben heute mit Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, den neuen Fernverkehrszug mit dem Arbeitstitel „ECx" in Berlin vorgestellt. Die lokbespannten Reisezugwagen sind sehr flexibel einsetzbar und ergänzen so die DB-Fahrzeugflotte ab 2023 ideal. Der erste Abruf von 23 Zügen im Wert von 550 Millionen Euro ist Teil eines Rahmenvertrags der DB mit dem spanischen Hersteller Talgo über bis zu 100 Mehrsystemloks und Reisezugwagen.

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