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                                                                           S i t e m a p



Nachfolgend finden Sie die aktuellen, von uns ausgesuchten Meldungen



Startschuss für Machbarkeitsstudie: Zusätzlicher Fernbahntunnel mit Tiefbahnhof soll Engpass im Knoten Frankfurt langfristig auflösen

Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, und Jens Bergmann, Vorstand DB Netz AG, haben in Frankfurt den Startschuss zur Erarbeitung einer vertieften Machbarkeitsstudie für einen Fernbahntunnel zum Frankfurter Hauptbahnhof gegeben. Unterstützt wird das Vorhaben vom Land Hessen, der Stadt Frankfurt am Main sowie dem Rhein-Main-Verkehrsverbund und dem Regionalverband FrankfurtRheinMain.

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Taskforce für S-Bahn München: Zusätzliche Werkstattkapazitäten stehen im Fokus

Eine Taskforce der Deutschen Bahn nimmt die angespannte Fahrzeugsituation der S-Bahn München in den Fokus. „Derzeit werden 97 Prozent der vertraglich vereinbarten Verkehrsleistung geliefert“, sagt der bayerische Bahnchef Klaus-Dieter Josel, „nun geht es darum, eine Lösung für die restlichen drei Prozent zu finden – und damit die für die Fahrgäste wichtigen Taktverstärker der S3 und S8 wieder auf die Schiene zu schicken.“ Josel koordiniert die Aktivitäten einer Taskforce konzernübergreifend.

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ÖBB: CO2-neutrale Mobilität im Fokus der Europäischen Mobilitätswoche 2019

Die ÖBB – als grösstes Klimaschutzunternehmen Österreichs – sind Teil der Europäischen Mobilitätswoche vom 16. bis 22. September 2019. Die gesamteuropäische Initiative zeigt Jahr für Jahr Alternativen und neue Perspektiven der Mobilität auf. Die ÖBB setzt als grösster Mobilitätsdienstleister Österreichs bei der Europäischen Mobilitätswoche 2019 den Fokus auf Personen- wie auch Güterverkehr. Für die ÖBB bedeutet dies vor allem eines: „Innovationen für eine CO2-neutrale Mobilität schon heute vorantreiben und sie schnellstmöglich auf Schiene und Strasse umsetzen. Denn schon heute legen wir den Grundstein für die klimafreundliche Mobilität der Zukunft“, so ÖBB CEO Andreas Matthä.

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Andreas Meyer tritt 2020 als CEO der SBB zurück

Andreas Meyer, CEO der SBB AG seit 2007, hat in diesem Frühjahr beschlossen, spätestens auf Ende des nächsten Jahres zurückzutreten. Er hat den Verwaltungsrat frühzeitig über seine Absichten informiert und wird bis zur Übernahme durch die Nachfolge die Verantwortung für das Unternehmen innehaben und einen reibungslosen Übergang sicherstellen. Der Verwaltungsrat hat die Suche für eine Neubesetzung der CEO-Funktion bereits eingeleitet.

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Erstes Halbjahr 2019: SBB hat deutlich mehr Kunden befördert − betrieblich anspruchsvoll

Heute hat die SBB zur Medienkonferenz zum Halbjahresergebnis 2019 geladen und über Details informiert. Die Nachfrage ist gegenüber dem Vorjahr deutlich gestiegen: Im ersten Halbjahr 2019 hat die SBB täglich 1,29 Millionen Passagiere befördert (Vorjahresperiode 1,25 Millionen). Das ist auf das Grundwachstum im Personenverkehr, aber auch auf die hohe Nachfrage nach den vermehrt angebotenen Sparbilletten zurückzuführen. Die Anzahl Generalabonnemente ist im Vergleich zur Vorjahresperiode um 2,4 Prozent, diejenige der Halbtaxabonnemente um 3,8 Prozent gestiegen. Mehr als 3 Millionen Reisende haben ein Halbtax- oder Generalabonnement; das sind rund 40 Prozent der Schweizer Bevölkerung.

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Halbjahresergebnis 2019 – Stadler in der Spur

Stadler hat im ersten Halbjahr 2019 einen Umsatz von 1.1 Milliarden Schweizer Franken erzielt. Der Auftragseingang entwickelt sich weiterhin sehr erfreulich: Er beläuft sich im ersten Halbjahr auf rund 2.3 Milliarden Franken und liegt damit rund 1.5 Milliarden Franken über dem Vorjahresergebnis. Der Auftragsbestand steigt damit auf einen neuen Höchststand von 14.4 Milliarden Schweizer Franken. Der Ebit liegt per 30. Juni 2019 bei rund 46.9 Millionen Schweizer Franken, im Vorjahreszeitraum waren es 35.2 Millionen Schweizer Franken. Bei der Bewertung des Halbjahresergebnisses gilt es zu berücksichtigen, dass in der Regel im ersten Halbjahr rund ein Drittel des Umsatzes anfällt, in der zweiten Jahreshälfte folgen zwei Drittel.

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Giruno RABe 501 007 «Uri» – Erste Zugstaufe auf Kantonsnamen

Mit dem SBB RABe 501 007-5 ist heute der erste der neuen internationalen Hochgeschwindigkeitszüge Giruno auf einen Kantonsnamen getauft worden. Vertreterinnen und Vertretern des Kantons Uri, der Gemeinde Erstfeld und der SBB enthüllten im Bahnhof Erstfeld den Namen «Uri» und das Kantonswappen am neuen Zug für den Nord-Süd-Verkehr. Die Bevölkerung war anschliessend zu einer Fahrt nach Bellinzona und zurück eingeladen. Ab Dezember 2019 führt die SBB die neuen Flotte schrittweise auf der Nord-Süd-Achse ein.

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Starke Schweizer Partnerin beteiligt sich an SBB Cargo AG

Die Swiss Combi AG – bestehend aus den Logistikdienstleistern Planzer, Camion Transport, Galliker sowie Bertschi – übernimmt 35 Prozent der SBB Cargo AG und wird Partnerin des führenden Gütertransportunternehmens der Schweiz. Die geplante Partnerschaft stärkt die Verlagerung von der Strasse auf die Schiene und erhöht die Auslastung im System-Wagenladungsverkehr und im Kombinierten Verkehr nachhaltig. Damit soll die Wettbewerbsfähigkeit der Bahn in der Logistikkette der Kunden weiter steigen und die Verkehrsträger werden nach ihren Stärken eingesetzt. Die Übernahme bedarf der Zustimmung durch die Wettbewerbsbehörden.

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Digitalisierung hilft der SBB die Pensionierungswelle abzufedern

Bis 2035 werden rund 40 Prozent der heutigen SBB Mitarbeitenden pensioniert. Das sind deutlich mehr als die allenfalls rückläufige Zahl von Mitarbeitenden, die für den Betrieb der Eisenbahn nötig sind. In Bereichen wie IT aber auch bei Lokführern ist gar ein Fachkräftemangel zu erwarten. Dies zeigt eine Studie zur SBB Arbeitswelt der Zukunft, die im Rahmen des Digitalisierungsfonds vom Beratungsunternehmen PwC Schweiz unter Mitwirkung von ETH-Professorin Gudela Grote durchgeführt worden ist. Lebenslanges Lernen und gezielte Bewahrung und Weiterentwicklung des bahnspezifischen Wissens wird zum zentralen Erfolgsfaktor. Die SBB will dies zusammen mit ihren Sozialpartnern proaktiv angehen.

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Teilbezug des Stadler-Werks in St. Margrethen steht kurz bevor

Stadler hat heute zusammen mit dem St. Galler Stände- und Regierungsrat Benedikt Würth und Reto Friedauer, Gemeindepräsident von St. Margrethen, sowie weiteren Gästen aus Politik und Wirtschaft die Aufrichte des neuen Stadler-Werks in St. Margrethen gefeiert. Mit der Aufrichte läutet Stadler die letzte Bauphase des neuen Kompetenzzentrums für Doppelstocktriebzüge ein. Das neue Werk wird optimal auf die Bedürfnisse des Schweizer Schienenfahrzeugherstellers ausgerichtet sein und dadurch die Wettbewerbsfähigkeit von Stadler weiter stärken. Die Investition in den Standort im Dreiländereck ist auch eine Investition in den Werkplatz Schweiz und beläuft sich auf über 80 Millionen Schweizer Franken.

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Mit Strom durch das Allgäu – drei Viertel der Elektrifizierungsarbeiten sind vollendet

Schneller, leiser und sicherer mit der Bahn durch das Allgäu - für diese Ziele fliessen auf einer Länge von 157 Kilometern in den drei Jahren Bauzeit seit 2018 fast 650 Millionen Euro in die Schieneninfrastruktur. Darunter sind mehr als 150 Millionen Euro für den grossen Umbau der Bahnanlagen im Stadtgebiet Lindau. Nun ist Halbzeit und DB Netz hat rund drei Viertel des Ausbaus durchgeführt. Auf über 100 Kilometern Strecken ist die Oberleitung errichtet. An neun Stellen sind bereits die Gleise abgesenkt und sechs neue Stellwerke errichtet. Während 2018 die Arbeiten vor allem im östlichen Teil zwischen Memmingen und Geltendorf stattfanden, sind nun die Abschnitte rund um Wangen und weiter Richtung Bodensee im Fokus.

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Tag der offenen Baustelle am Albulatunnel bei der Rhätischen Bahn

Am 31. August 2019 bietet die Rhätische Bahn (RhB) der Öffentlichkeit zum zweiten Mal einen exklusiven Einblick in den Neubau des Albulatunnels. Die Besucherinnen und Besucher vom Tag der offenen Baustelle in Preda erwarten Baustellenführungen mit Tunnelbesichtigung, Attraktionen für Kinder sowie eine Festwirtschaft.

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Grosses Fest zur Eröffnung des modernisierten Bahnhof Poschiavo

Nach dreijähriger Bauzeit feiert die Rhätische Bahn (RhB) am Samstag, 24. August 2019 die Wiedereröffnung des erneuerten Bahnhofs Poschiavo. Die RhB lädt die einheimische Bevölkerung und weitere Interessierte zum Bahnhofsfest ein. Führungen vermitteln den Besucherinnen und Besuchern Informationen zum Projekt und geben Einblick in die erneuerten Räumlichkeiten und Anlagen. Zudem sind der Maschinenpark des Bahndienstes sowie die historischen Bernina-Fahrzeuge des Vereins Historic RhB zu bestaunen. Während des ganzen Tages sorgt eine Festwirtschaft für das leibliche Wohl. Das Bahnhofsfest dauert von 9 Uhr bis 16 Uhr.

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Deutsche Bahn erhält Auftrag für Fahrzeugmodernisierung der SBB Einheitswagen IV

Die SBB führt seit 2017 umfassende Modernisierungsarbeiten am Wagentyp EW IV durch. Insgesamt werden 203 der 496 Einheiten für 90 Millionen Franken komplett überholt. Die Arbeiten an 93 Wagen hat die SBB heute an die Deutsche Bahn vergeben. Die externe Vergabe war notwendig, weil die SBB eigenen Werke und Anlagen aufgrund der vielen gleichzeitig laufenden Fahrzeugmodernisierungen und -revisionen bereits stark ausgelastet sind

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SBB und ÖBB wollen gemeinsam einen starken Nachtverkehr in Europa

Die SBB und die ÖBB werden im internationalen Personenverkehr ihre langjährige Zusammenarbeit verstärken. Die beiden Partnerbahnen wollen das bereits bestehende Angebot sowohl für Tagesverbindungen als auch im Nachtzugverkehr ausbauen.

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Sofortmassnahmen nach tödlichem Unfall: Abfertigungsprozess überprüft und Sonderkontrolle für alle Türen der EW IV gestartet

Die SBB hat nach dem tragischen Unfall eines Chefs Kundenbegleitung den Abfertigungsprozess überprüft: Dieser ist für Mitarbeitende und Reisende sicher. Die SBB hat alle Kundenbegleiter nochmals über den bewährten Prozess informiert. Dieser muss zwingend eingehalten werden. Als weitere Sofortmassnahme unterzieht die SBB alle Türen des Wagentyps EW IV in den kommenden Wochen einer Sonderkontrolle – zusätzlich zur normalen Kontrolle der Türen, die alle sieben bis zehn Tage erfolgt. Die SBB hat eine Taskforce eingesetzt, um die Sofortmassnahmen zu erarbeiten, umzusetzen und laufend zu überprüfen. Sicherheit hat für die SBB oberste Priorität. Die Unfalluntersuchung selbst ist Aufgabe von SUST und Staatsanwaltschaft.

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Erste Giruno-Zugstaufe: RABe 501 003 im Tessin auf "San Gottardo" getauft

Heute Nachmittag wurde der erste Giruno-Zug im Bahnhof Bellinzona offiziell auf den Namen «San Gottardo» getauft, zugefallen ist diese Ehre dem RABe 501 003-4. In Anwesenheit der SBB Spitze, der politischen Behörden der Stadt Bellinzona sowie der Kantone Tessin, Uri und Graubünden wurde der neue Triebzug geehrt. Ab Dezember 2019 erfolgt die schrittweise Einführung der neuen Flotte auf der Nord-Süd-Achse. Neben Komfort und technischen Innovationen steht der Zug auch für die Mobilität der Zukunft. Die aktuelle Debatte um den Klimawandel hat die Nachfrage im internationalen Schienenverkehr stark ansteigen lassen.

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Ungebrochenes Wachstum beim Personenverkehr in der Schweiz

Auch im zweiten Quartal 2019 wächst in der Schweiz der Personenverkehr auf der Schiene weiter, wie der Informationsdienst für den öffentlichen Verkehr (LITRA) heute mitteilt. Der Trend nach einer Zunahme des Personenverkehrs auf der Schiene setzt sich im zweiten Quartal fort. Während der Personenverkehr auf der Schiene deutlich wächst, schwächelt der Güterverkehr.

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RegioJet und WESTbahn kooperieren für die Verbindung Wien - Prag

RegioJet und WESTbahn werden künftig für den Betrieb der RegioJet-Züge, die Wien, Brünn und Prag je Richtung 4x täglich verbinden, zusammenarbeiten. Die WESTbahn wird für den Betrieb der Züge in Österreich im Abschnitt zwischen der tschechischen Grenzstation Břeclav und Wien Hauptbahnhof zuständig sein.

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Wiener Linien 150 Jahre Öffis zum Anfassen: Interaktive Stationen machen Verkehrsmuseum Remise zum idealen Ausflugsziel

Sommer in Wien, das ist nie langweilig: Mit U-Bahn-Simulator, kuriosen Öffi-Geschichten, historischen Fahrzeugen und Mitmachstationen ist das Verkehrsmuseum Remise der Wiener Linien im 3. Bezirk ein ideales Ausflugsziel für die ganze Familie. Auf rund 5.500 Quadratmetern Ausstellungsfläche erhalten die Besucherinnen und Besucher spannende Einblicke in 150 Jahre Öffi-Geschichte – von der Pferdetramway bis zum modernen U-Bahn-Bau. Dank der vielen positiven Besucher-Bewertungen, erhielt das Museum kürzlich von der weltweit grössten Reiseplattform Tripadvisor das "Zertifikat für Exzellenz".

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BVG plant in Berlin mehr Rufbusse am Stadtrand

Berlin und das brandenburgische Umland wachsen wieder ein Stück näher zusammen. Mit einem neuen digitalen Rufbusangebot schafft die BVG eine schnelle und komfortable Verbindung zwischen Schulzendorf sowie einem Teil von Zeuthen und dem U-Bahnhof Rudow. Drei Kleinbusse sind ab dem kommenden Montag, 5. August 2019, unter dem Namen BerlKönig BC zu pendlerfreundlichen Zeiten unterwegs. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert.

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SBB fährt bis 2027 weiter auf dem „Seehas“ und der Wiesentalbahn

Das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg hat sich mit der SBB GmbH, der deutschen Tochter der Schweizerischen Bundesbahnen, über den künftigen Zuschussbedarf für den „Seehas“ und die Wiesentalbahn geeinigt. Die SBB wird damit den „Seehas“ (Konstanz - Singen - Engen) und die Wiesentalbahn (S5 Weil – Lörrach – Steinen und S6 Basel SBB – Lörrach – Zell) bis Dezember 2027 weiter betreiben.

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Drei von vier Deutschen fordern bei Investitionen Vorrang für die Schiene statt für die Strasse

Eine überwältigende Mehrheit der Deutschen fordert von der Politik eine Verkehrswende und eine Abkehr von der Vorfahrt für die Strasse. Mehr als drei von vier Bürgern (76 Prozent) wünschen laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der Allianz pro Schiene, dass der Staat mehr in die Schiene als in die Strasse investiert oder zumindest gleich viel. „Noch immer legt der Bund bei seinen Verkehrsausgaben den Schwerpunkt auf die Strasse“, sagte Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene heute in Berlin. „Die Menschen wollen das nicht mehr. Die Bevölkerung drängt massiv auf einen Vorrang für das umwelt- und klimafreundliche Verkehrsmittel Eisenbahn“, so Flege. „Wer heute noch Strassenpolitik betreibt, macht eine Politik gegen die Menschen.“

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SüdLeasing bestellt im Auftrag von SBB Cargo International bei Siemens 20 Lokomotiven vom Typ Vectron MS

SBB Cargo International AG hat in Zusammenarbeit mit der SüdLeasing GmbH 20 Lokomotiven vom Typ Vectron MS bei Siemens Mobility bestellt. Die Lokomotiven werden von SBB Cargo International bei SüdLeasing über ein langfristiges Mietkonzept mit flexibler Laufzeit angemietet. Zudem hat SBB Cargo International bei Siemens Mobility eine Option für 20 weitere Fahrzeuge erworben.

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So fährt die SBB durch die Hitzewelle

Diese Woche bringt der Sommer auch in der Schweiz erneut Temperaturen von über 30 Grad. Die anhaltende Hitze wird auch das Roll- und Schienenmaterial der SBB beanspruchen. Wie die Bahn die Herausforderungen der nächsten Tage zu meistern gedenkt, erklärten SBB-Verantwortliche am Montag den Medienleuten am Bahnhof Olten.

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