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Die InnoTrans Asia erfreut sich anderthalb Jahre vor ihrer Premiere im September 2027 grosser Beliebtheit. Rund ein Drittel der Veranstaltungsfläche in Singapur ist bereits ausgebucht. Für deutsche Unternehmen gibt es ein besonderes Angebot.
Die ÖBB starten gemeinsam mit dem Land Kärnten und der Stadtgemeinde Spittal an der Drau die umfassende Modernisierung des Bahnhofs Rothenthurn. Ziel des Projekts ist ein moderner, vollständig barrierefreier Bahnhof mit kundenfreundlicher Gestaltung und zeitgemässer Infrastruktur. Durch den Ausbau profitieren künftig alle Fahrgäste von einem komfortableren Zugang, verbesserten Umsteigemöglichkeiten sowie einer insgesamt höheren Aufenthaltsqualität. Die Investitionen entlang der wichtigen Tauernstrecke optimieren auch die Betriebsführung im Hinblick auf das neue, dichtere Taktgefüge nach Inbetriebnahme der Koralmbahn.
Anlässlich des Sechseläutens, an dem der Kanton Graubünden zu Gast ist, feiern die zwei ÖV-Unternehmen Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) und Rhätische Bahn (RhB) ihre Verbundenheit. In den kommenden Monaten wird auf dem VBZ-Netz ein Tram im Look der RhB unterwegs sein. Zeitgleich fährt auf dem Schienennetz der RhB ein Zug im Design eines VBZ-Trams durch Graubünden.
An der heutigen Bilanzmedienkonferenz der Rhätischen Bahn (RhB) in Chur konnten RhB-Verwaltungsratspräsident Dr. Mario Cavigelli, RhB-Direktor Dr. Renato Fasciati und RhB-Finanzchef Silvio Briccola erneut ein positives Resultat präsentieren. Die starke Wachstumsphase der letzten vier Jahre prägte auch das Geschäftsjahr 2025: Das Ergebnis 2025 der RhB-Gruppe erreichte CHF 14.5 Mio. und lag damit erneut deutlich über den Erwartungen und nahe dem Vorjahreswert von CHF 15.0 Mio. Im Kerngeschäft Personenverkehr stieg der Nettoerlös erneut deutlich an, auf CHF 147.2 Mio. (+12.2 Prozent vs. Vorjahr). Im Vergleich zum Höchstwert vor der Coronavirus-Zeit (2019: CHF 99 Mio.) betrug das Wachstum der Nettoerlöse im Personenverkehr per Ende 2025 fast 50 Prozent. Zum positiven Jahresabschluss trugen zudem die soliden Ergebnisse der Tochtergesellschaften mit Dividendenzahlungen an die RhB sowie ein stabiles Immobiliengeschäft bei.
Heute begingen die Rhätische Bahn (RhB) und die SBB in Anwesenheit von Christian Florin, Leiter Infrastruktur RhB, Felix Bissig, Leiter SBB Infrastruktur Projektmanagement Region Ost, und Andreas Thöny, Gemeindepräsident Landquart den Spatenstich zu den Vorarbeiten des Grossprojekts «Umbau Gleis- und Perronanlage Landquart». Bis 2032 werden insgesamt 365 Millionen Schweizer Franken in die Modernisierung des für Graubünden sehr wichtigen Bahnhofes und Eingangstors investiert.
Aufgrund der anspruchsvollen finanziellen Rahmenbedingungen schlägt der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) per Dezember 2026 eine Tariferhöhung um durchschnittlich rund 2.7 Prozent vor. Die Gemeinden, Verkehrsunternehmen und regionalen Verkehrskonferenzen werden von April bis Mitte Mai 2026 zur Vernehmlassung eingeladen.
Die S-Bahnen der SBB im Zürcher Verkehrsverbund waren 2025 äusserst pünktlich unterwegs. Auch in anderen Bereichen hat die SBB die Qualitäts-Vorgaben erreicht oder übertroffen. Aufgrund dieser guten Leistungen erhält die SBB gestützt auf die Zielvereinbarung mit den neun Bestellerkantonen und dem Bund einen Bonus von rund 1,9 Millionen Franken.
Aufgrund eines Brandes von rund 40 Kabeln im Bahnhof Lausanne, der den ersten Ermittlungen zufolge auf einen pyrotechnischen Gegenstand aus einem Fanzug zurückzuführen ist, ist der Bahnverkehr zwischen Lausanne und Prilly-Malley bis mindestens Mittwochabend (Betriebsschluss) unterbrochen. Zwischen Lausanne, Prilly-Malley und Renens verkehren zwei Extrazüge pro Stunde und Richtung sowie zahlreiche Ersatzbusse. Die SBB setzt alles daran, den Bahnverkehr so schnell wie möglich wieder aufzunehmen. Die Schäden sind gross, eine Prognose für die vollständige Wiederinbetriebnahme noch nicht bekannt. Die SBB rät aktuell von Reisen zwischen Lausanne und Renens ab.
Die starke Nachfrageentwicklung auf der Berninalinie der Rhätischen Bahn (RhB) führt in Spitzenzeiten zu Kapazitätsengpässen. Aus Erfahrung rechnet die RhB über die Feiertage mit einem grossen Fahrgastaufkommen, vor allem von Tagestouristen. Um die Situation zu verbessern, wurden wo möglich nochmals die Kapazitäten erhöht und weitere Massnahmen erarbeitet, um die Züge an Spitzentagen zu entlasten und das Reiseerlebnis für die Fahrgäste und die Arbeitssituation der Mitarbeitenden an den Bahnhöfen und in den Zügen zu verbessern.
Während des Spengler Cups vom 26. bis 31. Dezember 2025 hält die Rhätische Bahn (RhB) für Eishockeyfans attraktive Angebote bereit: Das Matchticket ist auch ein RhB-Zugbillett, und Fans profitieren vom beliebten Extrazug nach den Abendspielen sowie dem Nachtzug von Davos nach Chur. Zudem sorgen die ÖV-Partner Schweizerische Südostbahn (SOB) und SBB Thurbo nach den Abendspielen für Anschluss bis Zürich HB bzw. Rorschach.
Da der Bahnhof Flums bisher den Anforderungen an hindernisfreien Zugängen zum Zug nicht genügt hat, wurde er von der SBB so umgebaut, damit er dem Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG) entspricht. Am 29. November 2025 wurde die Rampe auf den Zwischenperron erstmals freigegeben; so wie auch der stufenfreie Zugang vom Bahnhof her. Vom stufenfreien Ein- und Aussteigen zu den Zügen profitieren nebst Reisenden mit eingeschränkter Mobilität auch Reisende mit Kinderwagen, Rollkoffern oder Fahrrädern. Die Hauptarbeiten haben im September 2024 gestartet und wurden nun pünktlich zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2025 abgeschlossen sein.
Ab dem 4. Dezember 2025 verkehren Nachtzüge der neuen Generation auf der Strecke zwischen Zürich und Hamburg. Sie bringen den Reisenden mehr Komfort und dank den neuen Mini Cabins mehr Privatsphäre. Künftig sollen sie auch auf den Strecken von Zürich nach Wien und Amsterdam eingesetzt werden. Der erste neue Nightjet, der nach Hamburg verkehrt, wurde auf den Namen «City of Zürich» getauft.
Da der Bahnhof Flums bisher den Anforderungen an hindernisfreien Zugängen zum Zug nicht genügt hat, wurde er von der SBB so umgebaut, damit er dem Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG) entspricht. Heute wurde nun die Rampe auf den Zwischenperron erstmals freigegeben; so wie auch der stufenfreie Zugang vom Bahnhof her. Vom stufenfreien Ein- und Aussteigen zu den Zügen profitieren nebst Reisenden mit eingeschränkter Mobilität auch Reisende mit Kinderwagen, Rollkoffern oder Fahrrädern. Die Hauptarbeiten haben im September 2024 gestartet und werden pünktlich zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2025 abgeschlossen sein.
Zahlreiche Transportkunden von SBB Cargo Schweiz haben neue Verträge im Einzelwagenladungsverkehr (EWLV) mit einer Laufzeit bis zu zehn Jahre unterzeichnet. Neuverträge konnten unter anderem mit der Migros, fenaco, Stahl Gerlafingen und den Schweizer Salinen abgeschlossen werden. Damit setzen über 95 Prozent aller Kunden weiterhin und langfristig auf den EWLV. Diese Vertragsabschlüsse sind ein Meilenstein in der Neuausrichtung des Schienengüterverkehrs.
Der Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2025 bringt in der Nordwestschweiz den grössten Angebotsausbau seit 20 Jahren. Dazu gehören der Viertelstundentakt zwischen Basel und Liestal, der Halbstundentakt zwischen Basel und Biel sowie die Wiedereinführung der Direktverbindung zwischen Basel und der Genferseeregion. Reisende können zudem mehrere europäische Destinationen besser mit dem Zug erreichen.
Bis voraussichtlich Mitte 2028 baut die SBB in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof Winterthur 66 Stadtwohnungen sowie Flächen für Büro, Gesundheit, Bildung und Detailhandel. Die bestehende Velostation wird zudem um 510 Plätze erweitert. Am 21. November 2025 haben Vertreterinnen und Vertreter von der Stadt Winterthur und der SBB gemeinsam den Grundstein gelegt.
Die bekanntesten Züge der ÖBB Flotte erhalten ein Upgrade. Alle 60 Railjets der Bestandsflotte werden in den nächsten Jahren umfassend modernisiert. Mit über 15 Jahren auf Schiene und ungefähr nach der Hälfte ihrer geplanten Einsatzzeit werden die ÖBB Railjets in punkto Technik und Komfort auf ein neues Niveau gehoben. Bis 2031 sollen alle Bestandsgarnituren modernisiert werden und an den Qualitätsstandard der Railjets der neuen Generation angepasst sein.
Am zweitletzten Novemberwochende 2025 nimmt die SBB zwischen Pfäffikon SZ und Altendorf ein neues Güterüberholgleis und ein neues Stellwerk in Betrieb. Dieses ermöglicht ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2025 auch an Werktagen den durchgehenden IC-Halbstundentakt zwischen Zürich und Chur. Für die Inbetriebnahme der neuen Anlagen müssen Bahnstrecken abschnittsweise gesperrt werden. Es verkehren Bahnersatzbusse, einzelne Züge werden umgeleitet.
Die SBB ersetzt die Doppelstockzüge der ersten Generation der Zürcher S-Bahn: Sie hat heute den Auftrag für 116 neue Fahrzeuge an den Hersteller Siemens Mobility vergeben. Siemens Mobility hat das gemäss Beschaffungsrecht vorteilhafteste Angebot gemacht. Die neuen Züge kommen ab den 2030er Jahren in der Zürcher S-Bahn und in der Westschweiz zum Einsatz.
Seit 24. September 2025 verkehren mit dem ICE 3neo die modernsten und innovativsten Züge der Deutschen Bahn (DB) zwischen Berlin und Amsterdam. Sie ersetzen auf der Linie zwischen den beiden Hauptstädten schrittweise die in die Jahre gekommenen Intercity-Züge. Der erste ICE 3neo fuhr gestern um 13.53 Uhr ab Berlin Ostbahnhof in Richtung Amsterdam ab. Heute macht er sich um 8.00 Uhr in Amsterdam Centraal auf die Reise nach Berlin. Ab dem 1. November 2025 werden alle Züge auf der Verbindung Berlin - Hannover - Amsterdam ausschliesslich mit dem ICE 3neo gefahren.
Der Bahnhof Flums genügt den heutigen Anforderungen an hindernisfreien Zugängen zum Zug nicht. Aus diesem Grund baut die SBB derzeit den Bahnhof so um, damit er dem Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG) entspricht. Von einem stufenfreien Ein- und Aussteigen profitieren Reisende mit eingeschränkter Mobilität, wie auch Reisende mit Kinderwagen, Rollkoffern oder Fahrrädern. Die Hauptarbeiten wurden exakt vor einem Jahr, im September 2024 gestartet und werden pünktlich zum Fahrplanwechsel im Dezember 2025 abgeschlossen sein.
Am Bahnhof Lausanne fand am 1. September 2025 eine Baustellenbesichtigung mit Bundesrat Albert Rösti, der SBB sowie den Lausanner, Waadtländer und Genfer Behörden statt. Die Projektpartner haben den Dialog und den Einsatz begrüsst, mit denen dieses ehrgeizige Projekt vorangebracht werden konnte. Durch die Verbreiterung und Verlängerung der Perrons soll das Umsteigen vereinfacht, der Komfort verbessert und die Personenaufnahmekapazität des Bahnhofs verdoppelt werden. Bis heute wurden bereits rund 530 Millionen Franken in dieses Grossprojekt im Stadtzentrum investiert, das insgesamt 1,7 Milliarden Franken kostet.
Heute haben die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) und Stadler in Wien erstmalig den KISS-Doppelstockzug vorgestellt. Die insgesamt 14 bestellten Züge sollen schrittweise ab Ende 2026 auf der Strecke zwischen Wien und Salzburg zum Einsatz kommen – mit einer Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h. Sie bieten rund 20 Prozent mehr Sitzplätze und setzen neue Massstäbe bei Komfort und Barrierefreiheit.
Der Fahrplanwechsel im Dezember 2025 bringt in der Nordwestschweiz den grössten Angebotsausbau seit 20 Jahren. Dazu gehören der Viertelstundentakt zwischen Basel und Liestal, der Halbstundentakt zwischen Basel und Biel und die Wiedereinführung der Direktverbindung zwischen Basel und dem Arc lémanique. International gibt es zusätzliche Verbindungen nach Italien und Frankreich.
Die Deutsche Bahn (DB), die italienische Trenitalia und die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) haben eine Kooperation für neue Direktverbindungen zwischen München und Mailand sowie München und Rom geschlossen. Ab Ende 2026 sollen hier modernste italienische Frecciarossa-Hochgeschwindigkeitszüge Europa-Reisende auf einer Strecke von rund 600 Kilometern für München–Mailand sowie rund 900 Kilometern für München–Rom entspannt, klimafreundlich und ohne Umstieg an ihr Ziel bringen. Ab Dezember 2028 ist die Aufnahme der Verbindungen Mailand–Berlin und Neapel–Berlin geplant. Die Fahrtzeit zwischen München und Mailand wird rund sechseinhalb Stunden und zwischen München und Rom rund achteinhalb Stunden betragen. Mit der für Ende 2032 geplanten Eröffnung des Brenner-Basistunnels werden sich die Fahrtzeiten voraussichtlich um etwa eine Stunde verkürzen.
Um den Halbstundentakt zwischen Basel und Biel/Bienne zu ermöglichen, erstellt die SBB im Laufental zwischen Grellingen und Duggingen einen neuen Doppelspurabschnitt. Die Bauarbeiten bedingen von 26. April 2025 bis 28. September 2025 eine Sperrung der Bahnlinie zwischen Laufen und Aesch. Ein umfassendes Ersatzkonzept im Bahn-, Bus- und Strassenverkehr bietet den Reisenden alternative Reisemöglichkeiten.
Aufgrund von Unterhaltsarbeiten ist der Zugverkehr am Bahnhof Zürich Flughafen vom 17. Januar bis 10. Februar 2025 an vier Wochenenden eingeschränkt. Die Bauarbeiten haben Zugausfälle und geänderte Fahrzeiten zur Folge. Weitere Unterhaltsarbeiten finden vom 21. März bis 24. März 2025, vom 11. Mai bis 07. Juli 2025 sowie vom 10. August bis zum 04. Oktober 2025 statt. Die SBB empfiehlt, vor jeder Reise den Online-Fahrplan zu konsultieren.
Nach umfassenden Bauarbeiten verkehren ab dem 15. Dezember 2024 wieder Züge über das Wipkinger Viadukt. Reisende gelangen am Bahnhof Zürich Wipkingen stufenfrei auf die Perrons und in die Züge.
Die Hauptarbeiten für den Doppelspurausbau im St. Galler Rheintal sind abgeschlossen. So können die Fernverkehrszüge ab dem Fahrplanwechsel vom 15. Dezember 2024 im Halbstundentakt zwischen Sargans und St. Gallen verkehren. Diesen Meilenstein für die Reisenden und den öffentlichen Verkehr (ÖV) haben Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, ÖV und Tourismus heute an einem Anlass gewürdigt.
Der internationale Tag der Menschen mit Behinderung wird seit 1993 jedes Jahr am 3. Dezember begangen. Er soll das Bewusstsein für die Belange von Menschen mit Behinderungen stärken. Die ÖBB unterstreichen ihr Engagement für Barrierefreiheit und Inklusion und setzen Maßstäbe, um allen Menschen eine selbstbestimmte Teilhabe zu ermöglichen. Mit kontinuierlichen Investitionen in barrierefreie Bahnhöfe, moderne Fahrzeuge und ein inklusives Arbeitsumfeld leisten die ÖBB einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Vielfalt. Ein sichtbares Zeichen setzt die Beleuchtung des Wiener Hauptbahnhofs in Lila im Rahmen der globalen „Positively Purple“-Kampagne.
Seit Eröffnung des Vereinatunnels der Rhätischen Bahn (RhB) am 19. November 1999 hat sich die Vereinalinie zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt. Stetig steigende Frequenzen beim Autoverlad sowie die gute Auslastung der Reisezüge unterstreichen die Beliebtheit der wintersicheren Verbindung vom Prättigau ins Unterengadin, von welcher auch der Güterverkehr profitiert. In den 25 Jahren seines Bestehens wurden beim Vereinatunnel zahlreiche Investitionen in die Sicherheit, die Infrastruktur und das Rollmaterial getätigt. Und auch in Zukunft stehen weitere Verbesserungen an.
Trenitalia (Italienische Staatsbahnen FS) und die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB CFF FFS) erneuern ihre Zusammenarbeit und bieten ab 2026 neue Eurocity-Verbindungen zwischen Italien und der Schweiz an.
Rinnovo della cooperazione fra Trenitalia (Gruppo FS Italiane) e le Ferrovie Federali Svizzere (FFS) e nuovi collegamenti Eurocity fra Italia e Svizzera a partire dal 2026.
Am 25. September 2024 hat Hersteller Siemens Mobility gemeinsam mit dem bayerischen Verkehrsminister Christian Bernreiter das Aussendesign der Neufahrzeuge für die S-Bahn München vorgestellt. Der DB-Konzernbevollmächtigte für Bayern und Münchner S-Bahn-Chef, Heiko Büttner, sowie Karl Blaim, CFO von Siemens Mobility, berichteten über die Fortschritte des Projekts.
Am 25. September 2024 hat Hersteller Stadler gemeinsam mit den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) auf der InnoTrans in Berlin erstmals den Cityjet KISS mit vollständig gestaltetem Interieur der Öffentlichkeit präsentiert. Innovativ, aerodynamisch, spurtstark – das Design des Cityjet trägt die technischen Attribute des Komfortzugs nach aussen und ist zum Markenzeichen der ÖBB-Nahverkehrszüge geworden: Rot und weiss sind die dominierenden Wagenfarben, die crash-optimierte, abgeschrägte Stirnfront unterstreicht den dynamischen Charakter des Designs. Auch die Sitzgarnituren sind in rot-grauer Farbkombination gehalten, während Türen und Fensterbänder schwarz sind.
Die SBB hat heute mit der Stadt Chur, dem Kanton Graubünden und der RhB in Chur drei Züge getauft. Damit bekräftigen die Partner ihr gemeinsames Engagement für den öffentlichen Verkehr im Kanton Graubünden. Dies zeigt sich auch bei der Weiterentwicklung des Bahnangebots.
Stadler steht für die Zukunft des Bahnverkehrs. Das stellt der Technologieführer von Schienenfahrzeugen mit alternativen Antrieben auch auf der InnoTrans 2024 vom 24. bis 27. September in Berlin wieder unter Beweis. Acht innovative, nachhaltige Fahrzeugkonzepte werden auf der Weltleitmesse präsentiert, dazu alle Neuerungen aus den Bereichen Service sowie der Signaltechnik, mit denen Stadler zum Anbieter ganzheitlicher Mobilitätslösungen wird. Im Zentrum des Auftritts stehen die alternativen, umweltfreundlichen Antriebslösungen, die inzwischen für nahezu das komplette Portfolio zur Verfügung stehen und lokal CO2-emissionsfreies Bahnfahren ermöglichen.
Der Streckenabschnitt zwischen Feldkirch in Österreich und Buchs in der Schweiz ist zwar nur rund 18 Kilometer lang, hat aber für den internationalen Bahnverkehr eine besondere Bedeutung.
Über den eingleisigen Abschnitt von Österreich über Liechtenstein in die Schweiz rollen im internationalen Personenfernverkehr die Railjets aus Budapest / Bratislava - Wien nach Zürich sowie der
Eurocity "Transalpin" von Graz nach Zürich. Züge des grenzüberschreitenden Personennahverkehrs von Feldkirch nach Buchs SG fahren derzeit nur zu den Hauptverkehrszeiten von Montag - Freitag.
Dieser eingleisige Streckenabschnitt ist aber auch eine wichtige Verbindung für den Güterverkehr.
Statt neue Züge zu kaufen, modernisiert die BLS in ihrer Werkstätte Bönigen die alten Autozüge. Herzstück des Projekts ist der Umbau ausrangierter S-Bahn ABt Steuerwagen zu neuen BDt Steuerwagen für den Autoverlad am Lötschberg und am Simplon. Auch die in die Jahre gekommenen Verladewagen werden auf den neusten Stand der Technik gebracht. Zudem kommen künftig modernere Lokomotiven zum Einsatz.
Die SBB geht davon aus, dass der Gotthard-Basistunnel ab dem 02. September 2024 wieder vollständig für Reise- und Güterzüge zur Verfügung steht. Die Instandsetzungsarbeiten sind abgeschlossen. Nun folgen die Test- und Probefahrten. Ab diesem Zeitpunkt geht dann auch die trinationale Direktverbindung Frankfurt (Main) - Zürich HB - Milano Centrale in Betrieb; diese wird mit einem Stadler Giruno (SBB RABe 501) geführt.
Nach intensiven Bauarbeiten und der Stabilisierung des Hangs konnte die SBB den Bahnbetrieb zwischen Rorschach und St. Gallen heute Montag wieder aufnehmen. Aufgrund der erforderlichen Sanierungsarbeiten kann der Bahnverkehr bis im Herbst nur eingleisig geführt werden. Es kommt weiterhin zu Fahrplaneinschränkungen.
Am Samstag, 8. Juni 2024 feierte die Rhätische Bahn (RhB) die offizielle Eröffnung des neuen Albulatunnels. Die über 300 geladenen Gäste aus der Bahnbranche sowie Politik, Wirtschaft und Tourismus erlebten ein abwechslungsreiches Programm in den Festzelten bei den Tunnelportalen in Spinas und Preda. Und dazwischen – im neuen Tunnel – sorgte eine Lichtshow für viel Begeisterung. Als Ehrengast machte Bundesrat Dr. Albert Rösti der RhB seine Aufwartung.
Nach intensiven Bauarbeiten und der Stabilisierung des Hangs kann die SBB den Bahnbetrieb zwischen St. Gallen und Rorschach ab Montag, 10. Juni 2024 wieder aufnehmen. Aufgrund der erforderlichen Sanierungsarbeiten kann der Bahnverkehr bis im Herbst nur eingleisig geführt werden. Es kommt weiterhin zu Fahrplaneinschränkungen.
Die Deutsche Bahn (DB) ist bereit für das grösste Sportevent des Jahres in Deutschland. Als grösste Gastgeberin der Bundesrepublik und offizielle Nationale Partnerin der EURO 2024™ empfängt die DB ab Mitte Juni Fussballfans aus ganz Europa in der Hauptstadt. Rund um die sechs Begegnungen in Berlin erwartet die DB zehntausende zusätzliche Gäste in der Stadt. Seit vielen Monaten laufen deshalb die Vorbereitungen, um den Besucherinnen und Besucher die An- und Abreise auf der klimafreundlichen Schiene so angenehm und einfach wie möglich zu machen.
Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) und Stadler haben eine Vertragsoption für die Herstellung und Lieferung von 33 neuen Triebzügen des Typs FLIRT Evo unterzeichnet. Der Abruf erfolgte im Rahmen des grössten Rahmenvertrags in der Schweizer Eisenbahngeschichte zur Lieferung von maximal 510 einstöckigen Triebzügen. Sie werden ab Ende 2030 zwischen der Schweiz und Frankreich verkehren, um auch im Regionalverkehr Direktverbindungen bzw. den 30-Minuten-Takt anbieten zu können. Diese Vertragsunterzeichnung bestätigt einmal mehr den internationalen Erfolg unseres Bestsellers FLIRT. Die neuen FLIRT Evo für Frankreich werden wie auch die Fahrzeuge des ersten Abrufs am Fertigungsstandort in Bussnang (TG) produziert.
«Allpott» – mit diesem Mundartwort für «häufig, oft, immer wieder» kündigen der Kanton St.Gallen, der Verein St.Galler Rheintal, die Region Sarganserland-Werdenberg sowie die dort und im benachbarten Fürstentum Liechtenstein tätigen Transportunternehmen den neuen, verbesserten Fahrplan an. Das ausgebaute Bahn- und Busangebot soll noch mehr Personen dazu bewegen, auf den öffentlichen Verkehr umzusteigen.
Die Bahnstrecke zwischen St. Gallen St. Fiden und Goldach bleibt bis am *3. Juni 2024 gesperrt. Nach einem Hangrutsch muss der instabile Hang
gesichert werden. Mehrere Fern- und Regionalverkehrslinien sind betroffen. Es verkehren Bahnersatzbusse. Die Eurocity Züge der Linie Zürich - München werden ohne Zwischenhalte zwischen Winterthur
und St. Margrethen umgeleitet.
*UPDATE vom 24. Mai 2024: Die Bahnstrecke zwischen St. Gallen St. Fiden und Goldach bleibt nach dem Erdrutsch vom Pfingstsonntag länger unterbrochen.
Aufgrund der herausfordernden Gegebenheiten kann der Bahnverkehr voraussichtlich erst am 10. Juni 2024 wieder aufgenommen werden.
Die Kantone St.Gallen, Thurgau und Appenzell Ausserrhoden bauen das Nachtnetz aus. In den Regionen Wil, Toggenburg, Bischofszell, St.Gallen-Bodensee, Rheintal sowie in Appenzell Ausserrhoden verkehren in der Nacht zukünftig mehr S-Bahnen und Busse. Zahlreiche Ortschaften werden neu oder besser erschlossen. Die Bevölkerung ist eingeladen, sich im Rahmen des Fahrplanentwurfs 2025 zum neuen Nachtnetz zu äussern.
Die Zone Süd des grenzüberschreitenden Bodensee Tickets für Bahn, Bus und Fähre wurde zum 24. April 2024 in der Ostschweiz erweitert. Damit ergeben sich nun auch ab Aadorf und Wil SG und aus dem Thurgauer Bezirk Münchwilen preisgünstige und einfache Ausflugsmöglichkeiten mit dem öffentlichen Verkehr in der internationalen Bodenseeregion. Dazu gehört auch die jetzt eröffnete Landesgartenschau in Wangen im Allgäu mit Beteiligung der Stadt Wil.
Auf der Simplon-Achse zwischen Domodossola und Mailand werden von RFI (Rete Ferroviaria italiana) umfangreiche Modernisierungsarbeiten durchgeführt. Diese führen zu einer vollständigen Unterbrechung der internationalen Linie in diesem Sommer. Es werden Ersatzbusverbindungen eingerichtet. Reisende nach Mailand müssen mit einer zusätzlichen Fahrzeit von mindestens einer Stunde rechnen.
Die vor einem Monat bekanntgegebenen und ab dem 11. März 2024 in Kraft tretenden Produktionsanpassungen bei der Rhätischen Bahn (RhB) haben zahlreiche Reaktionen ausgelöst. Vertreterinnen
und Vertreter der Regionen, Politikerinnen und Politiker sowie öV-Benutzerinnen und -Benutzer meldeten sich zu Wort. Seit der Bekanntgabe der temporären Massnahmen führten die RhB und der Kanton
mit den von den Produktionsanpassungen am stärksten betroffenen Regionen konstruktive Gespräche. Am Freitag, 23. Februar 2024 präsentierte die RhB anlässlich einer Medienkonferenz in Chur
Verbesserungen zugunsten von Pendlern und Freizeitreisenden. Dem Schutz der Mitarbeitenden wird weiterhin grosse Aufmerksamkeit geschenkt.
Die Deutsche Bahn (DB) arbeitet noch bis zum 27. März 2024 an der Schieneninfrastruktur auf der Gäubahn zwischen Stuttgart und Singen. Dabei bündelt sie Baumassnahmen für den Digitalen Knoten Stuttgart im Bereich Stuttgart-Vaihingen/Flughafen/Böblingen, den Einschub des Würmviadukts in Ehningen, die Arbeiten für den zweigleisigen Ausbau zwischen Horb und Neckarhausen sowie umfangreiche Instandhaltungs- und Erneuerungsarbeiten am Oberbau. Ab dem 28. März 2024 fahren die Züge dann wieder durchgehend.
Klimaschutzministerin Leonore Gewessler und ÖBB-Vorstandsvorsitzender Andreas Matthä haben am 25. Januar 2024 gemeinsam mit Economica-Vorstand Univ.-Prof. Dr. Christian Helmenstein den Fachentwurf für das Zielnetz 2040 präsentiert. Dabei handelt es sich um die grosse Vision zur Weiterentwicklung des österreichischen Bahnnetzes.
Im vergangenen Jahr und auch im noch jungen 2024 kann sich die Rhätische Bahn (RhB) über eine noch nie dagewesene Nachfrage freuen. Gleichzeitig macht ihr der Lokführermangel zu schaffen. Obwohl noch nie so viele Lokführerinnen und Lokführer bei der RhB beschäftigt waren und trotz zahlreicher Massnahmen, welche in den letzten Monaten erarbeitet und umgesetzt wurden, reichen die aktuellen Personalkapazitäten nicht aus, alle Dienste abzudecken. Um einer weiteren Überbelastung des Lokpersonals entgegenzuwirken und kurzfristige Zugsausfälle zu verhindern, hat die RhB in Rücksprache mit den Bestellern Bund und Kanton Graubünden punktuelle Anpassungen in der Produktion beschlossen. Das aktualisierte Angebot ist ab dem 11. März 2024 gültig und im Online-Fahrplan abgebildet.
Die Rhätische Bahn (RhB) steuert auf ein Rekordergebnis zu: Noch nie waren so viele Fahrgäste mit der RhB unterwegs. Das Jahr 2023 wird das bisherige Spitzenjahr 2019 übertreffen. Gleichzeitig macht der Arbeitskräftemangel, insbesondere beim Lokpersonal, der Bündner Bahn zu schaffen. Um einer weiteren Überbelastung entgegenzuwirken, wurden für das Jahr 2024 punktuelle Massnahmen beschlossen.
Ab dem Fahrplanwechsel vom 10. Dezember 2023 fahren zwischen Zürich HB und Wipkingen für ein Jahr keine Züge mehr. Grund ist der Umbau vom Bahnhof Zürich Wipkingen sowie die Sanierung am Mauerwerkviadukt und an verschiedenen Brücken zwischen Wipkingen und dem Hauptbahnhof. Anstelle des Mittelperrons gibt es in Zürich Wipkingen zwei Aussenperrons. Von Oerlikon her endet die S24 an einem provisorisch erstellten Hilfsperron und wendet hier auf die Gegenrichtung.
Der neue Fahrplan bringt dort zusätzliche Verbindungen, wo die Nachfrage am stärksten wächst. Touristisch beliebte Destinationen wie das Wallis und Graubünden werden noch besser angeschlossen. Dazu kommen weitere zielgerichtete Verbesserungen. Für den Unterhalt und den Ausbau des Schienennetzes wird auch 2024 viel unternommen; entsprechend hat es auf dem ganzen Netz viele Baustellen. Die SBB setzt alles daran, dass sich die Reisenden auf zuverlässige Verbindungen verlassen können.
Die BLS verbindet Menschen und Regionen – und neu auch Eishockey-Clubs und deren Fans: Ab der Saison 2023/24 ist die BLS Partnerin des SC Bern, des HC Fribourg-Gottéron, des EHC Biel-Bienne und der SCL Tigers. Sichtbar wird die Partnerschaft mit dem neuen Hockey-Zug, der am 11. November 2023 am Bahnhof Bern Brünnen Westside eingeweiht wurde.
Wer ab November 2023 an drei oder mehr Tagen pro Monat im Zürcher Verkehrsverbund ein Ticket in der ZVV-App kauft, profitiert im Rahmen des Markttests zum ZVV Bonus jeweils im Folgemonat automatisch von einer Gutschrift für weitere Fahrten. Mit diesem im schweizerischen ÖV einzigartigen Modell kommen auch Fahrgäste, die kein Abonnement oder keine Multikarte lösen, in den Genuss von Rabatten. Das steigert die Attraktivität des öffentlichen Verkehrs und soll helfen, die Verlagerungsziele des Kantons Zürich und des Bundes zu erreichen.
Ab Dezember 2024 verkehren die Fernverkehrszüge zwischen Sargans und St. Gallen im Halbstundentakt. Dafür baut die SBB die Bahninfrastruktur im St. Galler Rheintal aus. Nachdem die achtmonatige Totalsperre zwischen Buchs SG und Altstätten SG zu Ende gegangen ist, haben am 30. Oktober 2023 die Bauarbeiten zwischen Buchs SG und Sargans begonnen. Dies führt bis zum 25. Oktober 2024 zu Fahrplanänderungen.
Im Prättigau werden zwischen Fideris und Küblis die Trassen der Nationalstrasse A28, der RhB-Linie Landquart – Davos und der Lokalstrasse Fideris – Küblis auf einer Länge von 3.5 km vollständig neu angelegt. Für die Projektierung der neuen Kunstbauten auf dem Abschnitt Äuli – Dalvazza hat die Rhätische Bahn (RhB) als federführende Auftraggeberin der Bauherrschaft, bestehend aus dem Bundesamt für Strassen (ASTRA), dem Tiefbauamt Graubünden (TBA) und der RhB, einen Projektwettbewerb durchgeführt. Die Ergebnisse wurden heute an der Fachhochschule Graubünden in Chur präsentiert.
Heute feiert das neue ICE-Innendesign im 17. ICE 3neo (Triebzug Nr. 8017) Premiere. Es zeichnet sich durch zahlreiche Neuerungen aus: Die komplett neu entwickelten Sitze sind als persönlicher Rückzugsort konzipiert, bieten bessere Verstellmöglichkeiten und somit noch mehr Komfort.
Ab Dezember 2024 verkehren die Fernverkehrszüge zwischen Sargans und St. Gallen im Halbstundentakt. Dafür baut die SBB die Bahninfrastruktur im St. Galler Rheintal aus. Die Totalsperre zwischen Buchs SG und Altstätten SG endet am 29. Oktober 2023. Am 30. Oktober 2023 beginnen die Bauarbeiten zwischen Sargans und Buchs SG. Dies führt bis zum 25. Oktober 2024 zu Fahrplanänderungen.
Bei den Arbeiten der Deutschen Bahn (DB) für den zweigleisigen Ausbau auf der Gäubahn zwischen Horb und Neckarhausen sowie für das neue elektronische Stellwerk (ESTW) in Horb kommt es zu Verzögerungen im Bauablauf. Grund sind Material- und Personalengpässe. Die DB wird die Strecke erst am 24. November 2023 wieder eingleisig für den Zugverkehr öffnen können. Ursprünglich war dies für den 27. Oktober vorgesehen. Die Bahn wird entsprechend weiterhin einen Ersatzverkehr mit Bussen einrichten. Die Gesamtinbetriebnahme ist für Februar 2024 geplant.
Im Rahmen des Ausbauschritts 2025 des Bundes baut die SBB die Bahninfrastruktur im St. Galler Rheintal aus. Aus diesem Grund ist die Bahnstrecke zwischen Buchs SG und Altstätten SG seit 27. Februar 2023 gesperrt. Der Doppelspurausbau zwischen Oberriet und Oberriet Nord (2,8 Kilometer) kommt planmässig voran. Ein weiterer Doppelspurabschnitt (0,9 Kilometer) wird in Buchs SG Nord gebaut. Anpassungen wird es auch am Bahnhof Oberriet geben und der Bahnhof Rüthi SG wird zum Kreuzungsbahnhof ausgebaut. Ausserdem erfolgt die Erneuerung der bestehenden Gleise entlang der Doppelspurausbauten. Ab 30. Oktober 2023 verkehren die Züge dann wieder durchgehend.
Wie von der SBB angekündigt, kann die Oströhre des Gotthard-Basistunnels ab 23. August 2023 vom Güterverkehr befahren werden. Rund 90 Güterzüge pro Tag werden durch den Basistunnel verkehren können, zusätzlich rund 20 Züge über die Panoramastrecke. Im Reiseverkehr wird das Angebot ab dem 24. August 2023 verbessert. Züge von und nach Italien verkehren wieder direkt. Das Sitzplatzangebot im nationalen Verkehr ist nur noch leicht eingeschränkt. Auch spontane Tagesausflüge ins Tessin sind wieder gut möglich.
Die Schäden nach dem Unfall in der Weströhre sind deutlich grösser als zunächst abschätzbar. Die Reparaturarbeiten sind aufwändig und werden mehrere Monate dauern. Priorität hat aktuell die Inbetriebnahme der unbeschädigten Oströhre. Der Güterverkehr kann diese voraussichtlich ab dem 23. August 2023 wieder befahren. Der Reiseverkehr muss bis auf Weiteres über die Panoramastrecke umgeleitet werden. Die SBB sucht zusammen mit dem Bundesamt für Verkehr nach Lösungen, damit auch Reisezüge baldmöglichst durch die Oströhre fahren können.
Im Rahmen des Ausbauschritts 2025 des Bundes baut die SBB die Bahninfrastruktur im St. Galler Rheintal aus. Aus diesem Grund ist die Bahnstrecke zwischen Buchs SG und Altstätten SG seit 27. Februar 2023 gesperrt. Der Doppelspurausbau zwischen Oberriet und Oberriet Nord (2,8 Kilometer) kommt planmässig voran. Ein weiterer Doppelspurabschnitt (0,9 Kilometer) wird in Buchs SG Nord gebaut. Anpassungen wird es auch am Bahnhof Oberriet geben und der Bahnhof Rüthi SG wird zum Kreuzungsbahnhof ausgebaut. Ausserdem erfolgt die Erneuerung der bestehenden Gleise entlang der Doppelspurausbauten. Ab 30. Oktober 2023 verkehren die Züge dann wieder durchgehend und es beginnt die Intensivbauphase zwischen Buchs SG und Sargans.
Ab dem 17. Juli 2023 sind die ersten der 60 neuen Interregio-Doppelstockzüge im Einsatz. Damit bietet die SBB den Reisenden mehr Komfort. Verkehren werden die Züge in der Region Zürich/Mittelland und Westschweiz.
An der diesjährigen Generalversammlung der VBG Verkehrsbetriebe Glattal AG vom 21. Juni 2023 präsentierte VBG-Direktor Matthias Keller trotz den letzten Nachwirkungen der Pandemie viel Positives. Dank des ausserordentlichen Einsatzes im vergangenen Jahr wurden erneut eine hohe Zufriedenheit der Fahrgäste und bedeutsame Meilensteine erreicht. Darüber hinaus übertraf die Entwicklung der Fahrgastzahlen sämtliche Erwartungen.
Gewohnt souverän führte der ausscheidende RhB-Verwaltungsratspräsident Stefan Engler heute durch die 135. Generalversammlung der Rhätischen Bahn. Diese fand in der Mehrzweckhalle des Schulhauses Cumpogna in Tiefencastel, in seiner Heimatgemeinde Albula/Alvra, statt.. Er konnte den Aktionärinnen und Aktionären eine erfreuliche Nachricht überbringen: Die Rhätische Bahn ist wieder gut in Fahrt. Insbesondere der Personenverkehr hat sich von der «Corona-Baisse» schneller erholt als erwartet, und die RhB darf sich über eine stetig wachsende Nachfrage freuen.
Ab Mitte Mai 2023 baut die SBB den Bahnhof Zürich Wipkingen um, damit die Reisenden die Perrons und Züge zukünftig stufenfrei erreichen können. Die Inbetriebnahme findet am 15. Dezember 2024 statt; die Abschlussarbeiten dauern bis Frühling 2025. Um effizient zu bauen und die Auswirkungen auf Anwohnende und Reisende zu minimieren, wird die Strecke Zürich HB - Zürich Wipkingen von Dezember 2023 bis Dezember 2024 gesperrt. Dadurch fällt die S24 zwischen Zürich HB und Zürich Wipkingen aus. Reisenden wird empfohlen, Tram- und Busverbindungen zu benützen. Die übrigen Verbindungen werden umgeleitet.
Am Bahnhof Langenthal baut die SBB in Zusammenarbeit mit der Stadt die Bahnzugänge um, so dass der Bahnhof den Vorgaben des Behindertengleichstellungsgesetzes (BehiG) entspricht. Das Fahrplanangebot bleibt unverändert, während den Bauarbeiten kann es aber zu Einschränkungen kommen. Örtliche Umleitungen werden signalisiert. Die Arbeiten für das Teilprojekt SBB dauern voraussichtlich bis Ende 2024.
Vom Sommer bis in den Herbst 2023 erfolgen auf der Gäubahn weitere Bauarbeiten zum zweigleisigen Ausbau der Strecke zwischen Horb und Sulz. Gleichzeitig werden zwischen Tuttlingen und Engen Stützmauern saniert. Dies führt dazu, dass im Zeitraum vom 03. Juni bis 26. Oktober 2023 keine direkten Züge mehr zwischen Zürich und Stuttgart verkehren können.
Die Flotte der Schweizerischen Südostbahn AG (SOB) erhält speziellen Zuwachs: Ab heute Samstag verkehrt auf dem Netz der Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) ein Tram im Traverso-Design. Das kupferfarbene Tram soll Fahrgäste zu Entdeckungsreisen einladen – in der Stadt Zürich und der Schweiz.
Aargau Verkehr zieht anlässlich der ersten 100 Betriebstage der neuen Limmattal Bahn eine positive Zwischenbilanz. Nach dem erfolgreichen Betriebsstart im Dezember 2022 hat sich der Betrieb der Stadtbahn eingespielt und verläuft zuverlässig mit hohen Pünktlichkeitswerten. Die Limmattal Bahn erfreut sich hoher Beliebtheit und wurde seit ihrer Betriebsaufnahme bereits von rund 1.5 Millionen Fahrgästen genutzt.
Ab kommenden Freitag, 24. März 2023 finden zwischen Wien Hütteldorf und Wien Aspern Nord Bauarbeiten statt. Damit diese
wichtige Querverbindung zwischen den östlichen und westlichen Bezirken Wiens fit für die Zukunft bleibt, werden in Simmering Gleise erneuert und in Penzing die
Brücken Hackinger Straße und Hietzinger Kai saniert.
Die Weststrecke ist eine der am meisten befahrenen Bahnstrecken Österreichs und somit eine wichtige Verkehrsader für viele Pendlerinnen und Pender. Damit Reisende auch in Zukunft sicher, pünktlich und umweltfreundlich von A nach B kommen, finden zwischen Wien Westbahnhof und St. Pölten im Bereich Bahnhof Wien Hütteldorf Gleis-Reparaturen und Weichen Erneuerungen statt.
Zurzeit fahren die Goldenpass Express-Züge nur zwischen Montreux und Zweisimmen. Grund dafür ist eine erhöhte Abnutzung der Weichen durch die Fahrten auf dem BLS-Netz zwischen Zweisimmen und Interlaken. Zusammen analysieren die BLS und die MOB die Ursache, die Auswertung der Ergebnisse wird jedoch Zeit in Anspruch nehmen.
Am 30. Januar 2023 starteten die ersten Elektropostautos in Graubünden. Von den klimafreundlichen Fahrzeugen profitieren sowohl die Fahrgäste wie auch die Anwohner einer Postauto-Linie. Postauto führt die ersten Batteriefahrzeuge in Graubünden gemeinsam mit der Bündner Energieversorgerin Repower ein.
Im Herbst 2021 hat die Verkehrsbetriebe Glattal AG (VBG) den Pilotbetrieb von Elektrobussen auf ihrer Innovationslinie 759 gestartet. Nach erfolgreichem Abschluss der Testphase wurden plangemäss per Ende Februar 2023 sieben zusätzliche Elektrobusse in Betrieb genommen. Damit ist die Linie 759 die erste vollständig elektrifizierte Buslinie der VBG und mit 27 Kilometer die längste Elektrobus-Linie der Schweiz. Die Elektrobusse verkehren im neuen VBG-grünen Design.
SBB und Alstom haben sich geeinigt: Alstom wird die SBB als Ausgleich für die verzögerte Lieferung der FV-Dosto-Flotte mit verschiedenen Leistungen entschädigen, was in etwa dem Gegenwert von sechs FV-Dosto-Zügen entspricht. Die Zusammenarbeit geht weiter: SBB und Alstom arbeiten unverändert daran, den FV-Dosto weiter zu optimieren. Der Zug gehört heute zu den zuverlässigsten Flotten der SBB und bildet das Rückgrat des Fernverkehrs in der Schweiz.
Ab Dezember 2024 verkehren die Züge zwischen St. Gallen und Sargans im Halbstundentakt. Der dafür nötige Doppelspurausbau geht nun in eine wichtige Phase. Für diese wird die Bahnstrecke zwischen Altstätten SG und Buchs SG von 27. Februar 2023 bis 29. Oktober 2023 gesperrt. Es verkehren Bahnersatzbusse.
Seit dem 8. Januar 2023 hat die Autokraft GmbH mit fünf komfortablen Reisebussen im NAH.SH Design die Fahrten zwischen Lübeck und Fehmarn aufgenommen. Die Doppelstockbusse ersetzen für die Bauzeit der Fehmarnbelt Hinterlandanbindung als Buslinie X85 die Züge zwischen Lübeck und Puttgarden nördlich von Neustadt. Sie lösen nun die Interimsfahrzeuge ab, die seit dem Start des Schienenersatzverkehrs am 31. August 2022 im Einsatz waren. DB Regio Schleswig Holstein, als Betreiberin der Strecke Hamburg - Lübeck - Puttgarden hat im Rahmen des neuen Verkehrsvertrages die Busleistungen an die Autokraft GmbH vergeben. Aufgrund des Aus- und Neubaus der Schienenanbindung der Festen Fehmarnbeltquerung fahren nördlich von Neustadt (Holstein) aktuell keine Züge mehr.
Ab heute fährt der erste DB Intercity 2K über die Gäubahn und trägt den Namen "Naturpark Schönbuch“. Damit erhält das Naherholungsgebiet zu seinem 50-jährigen Bestehen einen eigenen IC als Botschafter. Der Zug ist einer von acht sechsteiligen Intercity 2K (KISS)-Zügen, die zwischen Zürich und Stuttgart zunehmend zum Einsatz kommen. Fahrgäste der Deutschen Bahn (DB) reisen in den Doppelstock-Intercityzügen des Herstellers Stadler besonders komfortabel und mit 100 Prozent Ökostrom.
Es ist vollbracht: Die Rhätische Bahn (RhB) fuhr heute Samstagnachmittag auf der UNESCO Welterbestrecke vom Albulatunnel in Preda bis zum weltbekannten Landwasserviadukt kurz nach Filisur den längten Reisezug der Welt. Mehrere tausend Gäste und Bahnfans besuchten den Publikumsevent in Bergün oder positionierten sich entlang der Strecke, um diese einmalige Fahrt mitzuerleben. Ab Sonntag, 30. Oktober 2022, gilt wieder der normale Fahrplan.
In den vergangenen Wochen konnten sich die Macherinnen und Macher über gleich drei hochkarätige Auszeichnungen für die BVG freuen. Los ging es mit dem Berliner Marketingpreis, der Ende September 2022 vergeben wurde. Am heutigen Freitag wird der BVG-Sound mit dem Red Dot Award ausgezeichnet, einem der bekanntesten Design-Preise im deutschsprachigen Raum. Und – last but not least – auch auf der internationalen Bühne tönt Deutschlands grösstes Nahverkehrsunternehmen preiswürdig. Der Lohn ist eine Auszeichnung in Silber bei den London International Awards (LIA). Die BVG wird dort neben weltweit agierenden Unternehmen wie McDonalds, Rexona und Fiat prämiert.
In Oberriet SG haben heute Vertreterinnen und Vertreter des Bundesamts für Verkehr, des Kantons St. Gallen, der Gemeinden im Rheintal und der SBB den Doppelspurausbau im St. Galler Rheintal eingeläutet. Der Ausbau ermöglicht ab Dezember 2024 einen durchgehenden Halbstundentakt zwischen St. Gallen und Sargans.
"Auch die heisseste Stadt muss cool bleiben“, so prangt es in grossen Buchstaben an der Seite der neu gestalteten "Klima-Tram“, die an diesem Montag, 17. Oktober 2022, zum ersten Mal auf Tour durch die Stadt Berlin geht. Die blau-roten Streifen zeigen, wie die Durchschnittstemperaturen seit 1850 immer weiter ansteigen – und die Botschaft ist unübersehbar: Es wird warm. Viel zu warm, wenn wir nicht endlich handeln.
In knapp einem Monat ist es so weit: Die Rhätische Bahn (RhB) unternimmt auf der UNESCO Welterbestrecke vom Albulatunnel in Preda bis zum weltbekannten Landwasserviadukt kurz nach Filisur den Versuch, den längsten Reisezug der Welt fahren zu lassen. Die insgesamt 3'000 Tickets für den Publikumsevent in Bergün wurden Anfang August innert weniger Tage verkauft. Der Weltrekordversuch wird vom Medienpartner Blick TV per Livestream übertragen. Unterdessen sind weitere Details zum Event und zu Attraktionen im Bahndorf Bergün bekannt.
Die gesamte Welt der Verkehrstechnik und Mobilität traf sich vom 20.09. – 23.09.2022 auf der Weltleitmesse InnoTrans in Berlin. Nach vier Jahren fand die Messe zum 13. Mal wieder auf dem Berliner Messegelände statt und verzeichnete eine ähnlich große Nachfrage wie ihre Vorgänger. Zahlreiche Besucher, hohe Internationalität und viele Geschäftsabschlüsse kennzeichnen die InnoTrans 2022 ebenso wie die breite Marktabdeckung und hohe Innovationsdichte. Mit 250 Weltpremieren präsentierten die Aussteller so viele Neuheiten wie noch nie zuvor. Auf dem Gleis- und Freigelände erwarteten die Fachbesucher 128 Fahrzeuge und Exponate.
Stadler präsentiert an seinem grossen Bahnhof an der InnoTrans in Berlin Weltpremieren mit innovativen und nachhaltigen Antriebslösungen im Schienenverkehr. Zum ersten Mal stellt Stadler unter anderem seinen mit Wasserstoff betriebenen Triebzug FLIRT H2 für den amerikanischen Personenverkehr vor.
Stadler hat sein 80-jähriges Bestehen zum Anlass genommen, ein neues Buch über seine Geschichte und damit auch ein Stück Schweizer Bahngeschichte herauszugeben. Das unterhaltsame Lesebuch «Stadler – Von Bussnang in die Welt» ist mit seinen Geschichten über Stadler eine wertvolle Ergänzung zu dem 2010 erschienenen und inzwischen vergriffenen Buch «Stadler – Von der Stollenlokomotive zum Doppelstockzug» von Autor Theo Weiss. Das neue Buch ist im Webshop unter stadlerrail.shop erhältlich.
Die Deutsche Bahn hat mit den Bauarbeiten für den neuen Abstellbahnhof in Stuttgart-Untertürkheim begonnen, dies ist der letzte Stuttgart-21-Abschnitt im Stuttgarter Talkessel. Auf dem Gelände des früheren Rangierbahnhofs entsteht ein moderner Abstellbahnhof. Insgesamt werden auf knapp zwölf Hektar Fläche 8,5 Kilometer Gleis verlegt. Auf diesen werden nach der Inbetriebnahme von Stuttgart 21 Züge abgestellt.
UPDATE vom 04. August 2022
Das Vorhaben der RhB, am 29. Oktober 2022 den weltweit längsten Reisezug über die Albulalinie fahren zu lassen, stösst auf grosses Interesse. Die insgesamt 3'000 Tickets für das Erleben
des Weltrekordversuchs vor Ort in Bergün konnten online auf der Internetseite www.rhb.ch/weltrekord gekauft werden und sind bereits ausverkauft!
Wenn die Deutsche Bahn dieses Jahr während der Sommerferien die Modernisierung der S-Bahn-Stammstrecke fortsetzt und dazu den Tunnel in Stuttgart erneut und für den Zugverkehr sperrt, fährt die S-Bahn wieder Halbstundentakt auf geänderten Linien.
• Die S-Bahn hält wie im vergangenen Jahr im Hauptbahnhof an den Gleisen 1 bis 5
• Busse fahren zu den innerstädtischen S-Bahn-Stationen weiter
• Die S15 verbindet auf direktem Weg Stationen im Norden mit Stuttgart-Vaihingen im Süden
---> mit UPDATE vom 18. August 2022 <---
---> mit UPDATE vom 19. August 2022 <---
Auch dieses Jahr kann der Bündner Sommer einen Monat lang zum halben Preis genossen werden: Die Bündner Transportunternehmen sowie ihre Partner aus den Grenzregionen Tirol und Südtirol wiederholen die sehr beliebte Sommeraktion und offerieren das Bündner Generalabonnement (BÜGA) im Juli für 115 statt 230 Franken.
Die Deutsche Bahn (DB) und die SBB bauen das Angebot im internationalen Personenverkehr zwischen Deutschland und der Schweiz mittelfristig weiter aus, unter anderem mit neuen Direktverbindungen von Hamburg ins Tessin und neuen Verbindungen von Deutschland ins Wallis. Ausserdem soll die Fahrzeit zwischen Destinationen der beiden Länder weiter verkürzt werden. Die beiden Bahnen haben dazu heute eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet. Für diesen Angebotsausbau müssen aber auch die SBB-Züge zwingend auf den Hochgeschwindigkeitsstrecken der DB mit einer Geschwindigkeit von 250 km/h verkehren können, deshalb beschafft die SBB sieben zusätzliche Giruno-Züge bei Stadler.
Heute wurde der Sommer-Baustellenfahrplan vorgestellt. Dieser weicht wesentlich vom normalen Fahrplan im Tessin ab und gilt vom 16. Juni bis 28. August 2022. Grund dafür sind zahlreiche Arbeiten an der Bahninfrastruktur, um den Komfort und die Effizienz zu verbessern. Um die Unannehmlichkeiten für die Kundinnen und Kunden so gering wie möglich zu halten, werden die Arbeiten während der Sommerferien durchgeführt, wenn weniger Schülerinnen und Pendler unterwegs sind. Die Reisenden werden gebeten, vor jeder Fahrt den Online-Fahrplan oder die App SBB Mobile zu konsultieren.
Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), Thurbo, RegionAlps und Stadler haben einen Rahmenvertrag über bis zu 510 einstöckige Triebzüge des Typs FLIRT unterzeichnet. Es handelt sich um die grösste Ausschreibung in der Schweizer Bahngeschichte. In einem ersten Abruf liefert Stadler 286 Fahrzeuge mit einem Auftragsvolumen von rund 2 Milliarden Schweizer Franken.
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