Info24 News


ÖBB und WESTbahn: Rasche Stärkung des Bahnsektors essentiell

Der europäische Schienenverkehr gewährleistet als unverzichtbares Rückgrat des Alltags die Mobilität vieler Millionen Menschen und den Transport von Waren aller Art. Damit dies möglich ist, leisten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter staatlicher und privater Bahn- und Infrastrukturbetreiber, aber auch ihre Zulieferer (beispielsweise im Catering, in Frachtterminals oder in der Wartung) täglich einen unschätzbaren Beitrag.

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TGV Lyria stellt Betrieb zwischen Frankreich und den Bahnhöfen Basel und Genf bis auf Weiteres ein

Als Folge der neuen staatlichen Richtlinien in Frankreich vom 24. März 2020 mit denen die Lockdown-Massnahmen weiter verstärkt wurden, kommt es bei allen TGV-Verbindungen zu erheblichen Einschränkungen. TGV Lyria informiert hiermit seine Fahrgäste, dass in diesem Zusammenhang sämtliche Verbindungen von TGV Lyria zwischen Frankreich und den Bahnhöfen Basel und Genf ab morgen Samstag, 28. März 2020 bis auf Weiteres eingestellt werden.

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DB 2019: Erstmals über 150 Millionen Reisende im Fernverkehr - Auswirkungen der Corona-Krise noch nicht absehbar

Mit rund 151 Millionen Reisenden im Fernverkehr hat die Deutsche Bahn (DB) einen neuen Fahrgastrekord erzielt und damit erstmals die Marke von 150 Millionen überschritten. Im Vergleich zum bereits starken Vorjahr nutzten 2019 nochmals 1,9 Prozent oder 2,8 Millionen Reisende mehr die ICE- und IC-Züge der DB – der fünfte Anstieg in Folge. Der bereinigte Umsatz des DB-Konzerns wuchs in diesem Zeitraum um knapp ein Prozent auf 44,4 Milliarden Euro. Mit Spitzenausgaben für Schienennetz, Bahnhöfe und Züge baute die DB die grösste Investitionsoffensive ihrer Geschichte aus. Das operative Ergebnis (EBIT bereinigt) sank gegenüber dem Vorjahr infolge hoher Zukunftsausgaben um 13 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro.

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Info Links zum öffentlichen Verkehr in Europa

Der öffentliche Verkehr wurde in den letzten Tagen europaweit weiter eingeschränkt. Da sich die Situation im Bahnverkehr täglich, ja fast schon stündlich ändert, haben wir hier die wichtigsten Links zusammengestellt, wo Sie sich jeweils über die aktuelle Lage informieren können. Gesunde Fahrgäste, die eine Reise zwingend antreten müssen, sind gebeten:
1. vor jeder Fahrt den Online-Fahrplan zu prüfen
2. ihre Billette elektronisch zu kaufen (zum Beispiel auf der Website oder in der App des Transportunternehmens)
3. die Hygieneanweisungen der Behördenzu befolgen

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Gemeinsam gegen Corona: DB schliesst Pakt mit EVG und GDL

Die Beschäftigten der Deutschen Bahn müssen keine betriebsbedingten Kündigungen aus Anlass der Corona-Krise fürchten. Der Konzern und die Gewerkschaften haben dies jetzt in einer Vereinbarung ausgeschlossen. Diese regelt auch zusätzliche Arbeitsbefreiungen für Beschäftigte mit Kindern, Entgeltfortzahlungen, flexiblen Ausgleich versäumter Arbeitszeiten und sichert die Mitsprache der Betriebsräte bei Kurzarbeit. Die DB beschäftigt in Deutschland rund 200'000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Empfehlungen der DB betreffend Stornierung von Fahrausweisen

Ab dem 2. April 2020 können Sie die Stornierung Ihres bei der Deutschen Bahn online oder mobil gebuchten Tickets schnell und direkt selbständig durchführen. Da das Anfragevolumen per Kontaktformular derzeit aussergewöhnlich hoch ist und es deshalb auch zu längeren Wartezeiten kommt empfieht die DB  dringend, zu warten, bis die neue Funktion zur Verfügung steht. Neben den bestehenden tariflichen Erstattungsregelungen gewährt die DB für alle bis einschliesslich 13. März 2020 gekauften Tickets für Reisen zwischen dem 13. März und 30. April 2020 weitgehende Sonderkulanzregelungen. Reisende mit Flexpreis Fernverkehr oder Flexpreis Business Tickets, bei denen eine kostenfreie Stornierung möglich ist, nutzen bitte die üblichen Stornierungswege.

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WESTbahn anerkennt Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) Tickets

Der Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) und die WESTbahn GmbH konnten sich auf eine vorübergehende Ticket-Anerkenntnis für VOR-Fahrkarten einigen: VOR-Tickets werden ab morgen Montag, 23. März 2020 bis auf weiteres auch in den Zügen der WESTbahn akzeptiert. Durch die kombinierten Angebote beider Unternehmen kann VOR-Kundinnen und Kunden somit selbst in Zeiten von Corona auch auf der Weststrecke ein sehr dichtes Angebot unterbreitet werden: Durch die Einbindung der WESTbahn kommen zwischen Amstetten und Wien (mit Zwischenhalt in St. Pölten) werktags acht Verbindungen hinzu.

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BAV unterstützt ÖV und Schienengüterverkehr mit Sondermassnahmen

Das Schweizer Bundesamt für Verkehr (BAV) will dazu beitragen, dass die Unternehmen des öffentlichen Verkehrs (ÖV) und des Schienengüterverkehrs während der Corona-Pandemie zahlungsfähig bleiben und sich auf die Aufrechterhaltung des Betriebs konzentrieren können. Es hat deshalb Sondermassnahmen bei der Finanzierung und für das Bahn- und Trampersonal beschlossen. Zudem hat das BAV die Betriebskontrollen und Audits im Rahmen der Sicherheitsüberwachung vorübergehend ausgesetzt. Der sichere ÖV-Betrieb bleibt gewährleistet.

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Bei der Rhätischen Bahn bleibt der Stundentakt gewährleistet

Die Schweizer Transportunternehmen reduzieren auf Anordnung der Systemführer SBB und PostAuto und in Abstimmung mit dem Bundesamt für Verkehr (BAV) und den kantonalen Instanzen das Angebot. Die Fahrplananpassung erfolgt ab Donnerstag, 19. März 2020, schrittweise und gilt bis mindestens 26. April 2020. Als erste Massnahme bei der Rhätischen Bahn (RhB) verkehrt ab Samstag, 21. März 2020 der Autoverlad Vereina statt im Halbstunden- im Stundentakt. Ab Donnerstag, 26. März 2020, wird auch bei den Reisezügen vom Halbstunden- auf den Stundentakt reduziert.

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Update zum ÖBB-Personenverkehr: Ausdünnung des Nahverkehrs in ganz Österreich ab 23. März 2020

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen werden die ÖBB den Nahverkehr in ganz Österreich zunehmend ausdünnen. Damit tragen die ÖBB einerseits dem stark abnehmenden Fahrgastaufkommen Rechnung, andererseits dienen diese Maßnahmen auch dem Schutz der eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Alle notwendigen Bus- und Zugverbindungen bleiben natürlich aufrecht, damit jene Menschen weiterhin sicher an ihren Arbeitsplatz kommen, die für die Aufrechterhaltung der Grundversorgung notwendig sind“ versichert ÖBB-Chef Andreas Matthä. Geplant ist die Umstellung auf den Sonntagsfahrplan mit Verstärkung in den Hauptverkehrszeiten in der Früh und am Nachmittag.

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Schweizer ÖV-Angebot wird ab Montag markant reduziert - Übergangsfahrplan wird in drei Schritten umgesetzt

Der Online-Fahrplan wird laufend angepasst. In der Umstellungsphase bis am 26. März 2020 ist der Online-Fahrplan jeweils spätestens um 20 Uhr am Vorabend für den Folgetag aktuell.

 

Transportunternehmen bitten Fahrgäste vor jeder Reise den Online-Fahrplan zu konsultieren.

 

Die ÖV-Branche setzt in dieser ausserordentlichen Lage alles daran, ein Grundangebot an öffentlichem Verkehr für die Gesellschaft und die Wirtschaft aufrecht zu erhalten. Das ÖV-Grundangebot ermöglicht die Umsetzung der «Social Distancing»-Empfehlungen des Bundes. Die Züge fahren wenn immer möglich in maximaler Länge. Die Billettpflicht gilt weiterhin. SBB und Postauto haben als Systemführerinnen für den ÖV auf Schiene und Strasse zusammen mit dem Bundesamt für Verkehr (BAV) Grundsätze zur Angebotsreduktion im ÖV verabschiedet. Gemäss diesen hat die SBB das Ausdünnungskonzept in äusserst kurzer Zeit erarbeitet.

Der Übergangsfahrplan wird ab Donnerstag, 19. März 2020, in drei Schritten umgesetzt. Die grössten Änderungen werden ab Montag, 23. März, für die Kundinnen und Kunden spürbar.

Der Übergangsfahrplan gilt bis auf weiteres, mindestens bis zum 26. April 2020.

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Schweizer ÖV-Angebot wird ab Donnerstag schrittweise reduziert

Mit den heute kommunizierten Massnahmen des Bundesrats zur Eindämmung des Coronavirus wird das gesellschaftliche Leben in der Schweiz weiter eingeschränkt. Vor diesem Hintergrund und weil mit Personalausfällen zu rechnen ist, reduzieren die Schweizer Transportunternehmen auf Anordnung von SBB und PostAuto und in Abstimmung mit dem Bundesamt für Verkehr das Angebot vorausschauend und geordnet. Die Fahrplananpassung erfolgt ab Donnerstag, 19. März 2020, Schritt für Schritt und gilt bis auf Weiteres. Eine so tiefgreifende Fahrplananpassung innert weniger Tage hat es bisher noch nie gegeben. Die Grundversorgung ist gewährleistet, es wird jedoch zu Ausfällen, Verspätungen und Anschlussbrüchen kommen. Die Transportunternehmen bitten die Reisenden, vor jeder Fahrt den Online-Fahrplan zu konsultieren.

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info24 - ÖV Schweiz-Europa wird sich verändern

 

Nach der Gründung im November 2005 ist info24 - ÖV Schweiz-Europa knappe 5 Jahre später am 18. Juni 2010 als eine der ersten Bahnseiten auch Facebook beigetreten. Während dieser Zeit haben wir rastlos über den öffentlichen Verkehr berichtet, Fotos und Videos gemacht. Zum 10-jährigen Facebook-Jubiläum wäre eigentlich den ganzen Monat Juni 2020 hindurch an mehreren Tagen ein grosses "Special" geplant gewesen. Aufgrund der aktuellen Situation mit dem Coronavirus wird sich aber auch unsere Seite verändern. Aktuelle Anlässe (soweit es sie überhaupt noch gibt) werden bis auf weiteres keine mehr besucht und auch auf Fahrten im ÖV, die nicht zwingend notwendig sind (z.B. nur um Bahnfotos oder Videos zu machen), werden wir verzichten. Über wichtige Themen in Bezug auf den ÖV werden wir aber in reduzierter Form weiterhin berichten.

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DB-Chef Dr. Richard Lutz: Wir weiten Kulanzregelungen für unsere Kunden aus

"Die Bahn ist Teil der Lebensadern dieses Landes. Jeden Tag bringen wir Millionen von Menschen und Gütern sicher und umweltfreundlich an ihr Ziel. Deshalb wollen und werden wir unseren Beitrag zum Funktionieren unserer Gesellschaft leisten und den Bahnbetrieb so lange und so gut wie möglich aufrechterhalten", das sagte heute der DB-Vorstandsvorsitzende Dr. Richard Lutz in Berlin. "Natürlich haben wir Verständnis dafür, wenn unsere Kunden in der aktuellen Situation ihre gebuchte Reise noch einmal überdenken wollen. Aus diesem Grund haben wir uns bei der DB entschieden, eine deutschlandweite Sonderkulanz-Regelung einzurichten."

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Der reguläre ÖV in der Schweiz fährt weiterhin gemäss Fahrplan - Der touristische Verkehr sowie der Zugverkehr nach Österreich wird eingestellt

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat Empfehlungen für den öffentlichen Verkehr der Schweiz erlassen. Diese gelten voraussichtlich bis zum 26. April 2020. Nebst Empfehlungen an die ÖV-Nutzer hat das BAG auch Empfehlungen an die ÖV-Unternehmen abgegeben. Der Bundesrat hat die SBB AG für den gesamten Schienenverkehr und die PostAuto AG für den öffentlichen Verkehr auf der Strasse und bei Trams damit beauftragt, entsprechende Anordnungen zu treffen und diese in Absprache mit dem Bundesamt für Verkehr umzusetzen. Das Grundangebot im ÖV soll aufrechterhalten werden. Der touristische Verkehr, Extrafahrten und Gruppenreisen werden abgesagt. Den Fahrgästen wird vom BAG empfohlen, möglichst nicht in den Stosszeiten zu fahren, damit die Auslastung gleichmässig tief bleibt.

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In den Bussen bitte hinten einsteigen

Ab heute Donnerstag wird bis auf weiteres der Ein- und Ausstieg an der ersten Tür bei allen Bussen der BVG ausgesetzt. Damit soll die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung beim Fahrscheinverkauf und einem damit verbundenen Geldwechsel sowohl für die Fahrerinnen und Fahrer als auch für alle Fahrgäste minimiert werden.

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SBB reduziert Angebot im Verkehr nach Italien

Die massiven Einschränkungen des öffentlichen Lebens in Italien haben auch Auswirkungen auf den öffentlichen Verkehr zwischen Italien und der Schweiz. Seit gestern enden die direkten Züge aus der Schweiz nach Venedig in Mailand. Weitere Anpassungen erfolgen ab morgen Donnerstag.

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Auch 2020 Sparbillette für mindestens 100 Millionen Franken

Die Kundinnen und Kunden der SBB profitieren in diesem Jahr bereits zum dritten aufeinanderfolgenden Mal von Sparbilletten. Der Umfang beträgt mindestens 100 Millionen Franken; das entspricht dem Niveau des Vorjahres.

 

Cette année, les clients des CFF profitent pour la troisième fois consécutive des billets dégriffés. Les CFF en proposeront pour un total de 100 millions de francs au minimum, ce qui correspond au niveau de l'an passé.

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Die SBB im Jahr 2019: Stark steigende Nachfrage – betrieblich anspruchsvolles Jahr

An der Bilanzmedienkonferenz präsentierte die SBB heute an ihrem Hauptsitz in Bern Wankdorf die detaillierten Zahlen des vergangenen Jahres. Die SBB beförderte 2019 täglich 1,3 Millionen Reisende (+6 Prozent), so viele wie nie zuvor. Hinzu kamen 2000 Extrazüge für den Eventverkehr im Sommer, auch das ein Höchstwert. Mit knappen Ressourcen beim Personal und Rollmaterial haben die SBB Mitarbeitenden besonders im Sommer einen Sondereffort geleistet.

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Neue DB Intercity Doppelstockzüge (ex WESTbahn) auf Schiene

Die Deutsche Bahn hat ihr Angebot im Osten deutlich ausgebaut: Seit gestern Sonntag, 8. März, fahren zwischen Dresden, Berlin und Rostock im zwei-Stunden-Takt die neuen von der WESTbahn übernommenen Doppelstockzüge. Damit stehen täglich 5.000 zusätzliche Plätze für Fahrgäste zur Verfügung. Die neuen Züge haben zwei Reisecafés, WLAN, Platz für Fahrräder und einen Familienbereich. Wie bereits zuvor bei der WESTbahn wird auch für die Züge bei der DB ein Unterhalt beim ÖBB TS (Technische Services) Werk Jedlersdorf in Wien gemacht. Als willkommener Nebeneffekt ist dadurch auch die neue Intercity-Nachtverbindung von Wien über Berlin nach Rostock entstanden.

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Im neuen Golden Pass Express ab Sommer 2021 umsteigefrei von Montreux nach Interlaken

Ab Sommer 2021 wird der Golden Pass Express um ein weiteres Highlight reicher: Mit einer neuen technischen Innovation wird eine 145-jährige Vision dann zur Tatsache. Die von der Die Montreux-Berner Oberland-Bahn (MOB) bei Stadler bestellten neuen Schmalspurwagen sind derzeit im Stadler Werk Bussnang im Bau und ermöglichen ab dann die umstiegfreie Fahrt von Montreux bis nach Interlaken Ost.

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Stadler präsentiert seine Jahresergebnisse

Stadler hat 2019 so viele Züge verkauft wie noch nie. Der Auftragseingang für das Jahr 2019 beläuft sich auf 5.1 Milliarden Schweizer Franken und liegt über 700 Millionen Franken über dem Vorjahr. Davon sind über 833 Millionen Schweizer Franken im Berichtssegment Service & Components angefallen. Der Auftragsbestand wächst damit auf ebenfalls rekordhohe 15 Milliarden Schweizer Franken. Stadler hat in den vergangenen Jahren in neue Technologien investiert und konnte gleich für mehrere Innovationen viel früher als erwartet Kunden gewinnen. Dazu zählen Digitalisierungsprojekte, neue Antriebstechnologien mit Akku und Wasserstoff sowie ein komplett neu entwickeltes Strassenbahnmodell. Investitionen in das Wachstum und Mehrkosten in Projekten (insbesondere Greater Anglia) haben Ebit und Ebit-Marge belastet. Ebenso hatten Wechselkursveränderungen, insbesondere zwischen dem Schweizer Franken und der norwegischen sowie der schwedischen Krone einen negativen Einfluss auf das operative Ergebnis. Infolge des rekordhohen Bestellungseingangs wurde das Ergebnis auch durch höher als ursprünglich erwartete Verkaufsaufwände beeinflusst.

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Der Stadler SMILE SBB Giruno hat die Zulassung für Italien erhalten

Die Eisenbahnagentur der Europäischen Union (ERA) hat dem neuen Hochgeschwindigkeitszug SMILE von Stadler, von der SBB Giruno genannt, die Genehmigung für Italien in Doppeltraktion erteilt.

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Corona-Virus: DB umfassend vorbereitet

Die Deutsche Bahn (DB) hat heute mitgeteilt, dass sie auf eine weitere Ausbreitung von Covid-19 in Deutschland umfassend vorbereitet ist. In Zügen und Bussen der DB gelten die bekannten Vorsorgehinweise des Robert-Koch-Instituts wie gründliches Händewaschen oder die schnelle Entsorgung von benutzten Taschentüchern. Die DB ist in ständigem Austausch mit den Gesundheitsbehörden von Bund und Ländern, dem Bundesinnenministerium sowie dem Bundesverkehrsministerium, denen jeweils weitere Entscheidungen zum Bahnbetrieb obliegen. Zum jetzigen Zeitpunkt bestehen für Bahnkunden keinerlei Einschränkungen. 

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Neue Bahnstrecke zwischen Dresden und Prag soll Reisezeit halbieren

Deutschland und Tschechien möchten auf der Schiene weiter zusammen wachsen! Heute haben beide Länder, der Freistaat Sachsen, die Deutsche Bahn sowie die tschechische Netzgesellschaft Správa železnic ihre Zusammenarbeit für eine neue grenzüberschreitende Bahnverbindung zwischen Dresden und Prag bekräftigt. Ronald Pofalla, Vorstand Infrastruktur der Deutschen Bahn und Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Michael Kretschmer, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Michal Fridrich, Leiter der Abteilung für internationale und europäische Angelegenheiten im Ministerium für Verkehrswesen der Tschechischen Republik, sowie Jiří Svoboda, Generaldirektor der Správa železnic, zeichneten in Dresden eine entsprechende Vereinbarung.

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Start der Arbeiten für durchgehenden S11-Halbstundentakt Aarau–Zürich

Die Heitersbergstrecke Aarau - Lenzburg - Killwangen-Spreitenbach auf der Ost–West-Achse wird im dichten Mischverkehr befahren. Dies bedeutet, dass sowohl schnelle Fernverkehrszüge, als auch regelmässig haltende S-Bahnzüge und langsamere Güterzüge die Strecke intensiv nutzen. Diese intensive Nutzung verumöglicht weitere Angebotsausbauten. Die nachfragestarke S-Bahnlinie S11 verkehrt aus diesem Grund zwischen Aarau und Zürich bloss zur Hauptverkehrszeit im Halbstundentakt. Die SBB nimmt deshalb ab 2. März 2020 die Hauptarbeiten für die Verbindungslinie zwischen Mägenwil und Birr auf. Sie ist das Herzstück des 160-Millionen-Franken-Projekts Leistungssteigerung Rupperswil–Mägenwil und ermöglicht ab Ende 2023 den durchgehenden Halbstundentakt der S11 zwischen Aarau und Zürich.

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ÖBB investieren 460 Mio. Euro in das steirische Schienennetz

Im Jahr 2020 werden wieder zahlreiche Bauvorhaben der ÖBB Infrastruktur in der Steiermark realisiert. Neben Erhaltungsarbeiten im bestehenden steirischen Schienennetz stehen die Grossbauvorhaben entlang der neuen Südstrecke im Fokus. Das Highlight wird dabei der Durchschlag der zweiten Tunnelröhre des Koralmtunnels im ersten Halbjahr 2020 sein. Darüber hinaus werden die Bahnhofsoffensive und der Ausbau der Park&Ride-Anlagen fortgesetzt. Die Lehrwerkstätte Knittelfeld wird heuer fertiggestellt.

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Neue Flotte mit kürzeren Reisezeiten und mehr Verbindungen von Zürich nach München ab Dezember 2020

Wie bereis darüber berichtet baut die SBB ab dem Fahrplanwechsel im kommenden Dezember das EuroCity-Angebot in Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern DB und ÖBB auf der Strecke Zürich - München markant aus. Auf der neu vollständig elektrifizierten Strecke kommen ab Dezember 2020 die modernen SBB "Astoro" Triebzüge des Typs ETR 610 zum Einsatz. Das Angebot erhöht sich von derzeit 3 auf künftig 6 Fahrten pro Tag und Richtung, die Anzahl der Sitzplätze um rund 60 Prozent. Die Fahrzeit wird um 20 bis 45 Minuten auf rund 4 Stunden verkürzt. In einem zweiten Schritt soll eine weitere Fahrzeitverkürzung auf 3 Stunden 30 Minuten erfolgen.

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Léman 2030 bringt die Güter auf die Schiene

Auf der Strecke Genève - Lausanne hat die SBB zwischen Coppet und Founex ein neues Überholgleis für den Güterverkehr in Betrieb genommen. Damit kann das Angebot im Personenverkehr ausgebaut werden, ohne die Güterverkehrskapazitäten einzuschränken. Bei dieser Gelegenheit haben die SBB, die Kantone Waadt und Genf sowie das Bundesamt für Verkehr (BAV) ihre Absicht bekräftigt, den Anteil der Bahn am Güterverkehr zu erhöhen. Dies stärkt eine nachhaltige Wirtschaft und schützt dank einem tieferen CO2-Ausstoss das Klima.

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Die 44 Intercity-Neigezüge der SBB werden für weitere 20 Betriebsjahre fit gemacht

Es wird die grösste Fahrzeug-Modernisierung in der Geschichte des SBB Fernverkehrs: Die 44 Intercity-Neigezüge (ICN) werden nach je sechs Millionen gefahrenen Kilometern von Grund auf erneuert. Die Arbeiten sind zwischen 2021 und 2029 im SBB Werk Yverdon-les-Bains geplant.

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ÖBB investiert im Jahr 2020 67 Millionen Euro für eine moderne Bahninfrastruktur in Vorarlberg

Die Bahn ist für den nachhaltigen und leistungsfähigen Mobilitätsmix in Vorarlberg entscheidend. Um dieser tragenden Rolle für sicheres und schnelles Reisen in Zukunft noch stärker gerecht zu werden, präsentieren die ÖBB für 2020 ein umfangreiches Bauprogramm. Die Schwerpunkte sind heuer die nahverkehrsgerechte Ausgestaltung der Verbindung zwischen Lustenau und Lauterach, sowie der zweigleisige Streckenausbau zwischen Hard und Lauterach.

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Nach einem Topjahr 2019 feiert der Glacier Express 2020 das 90-jährige Jubiläum

2019 war ein Topjahr für den Glacier Express – der «langsamste Schnellzug der Welt» weist die zweithöchste Gästezahl in seiner Geschichte aus. Geprägt von der erfolgreichen Einführung der Excellence Class, einem Anstieg der Gästezahlen um 10 Prozent auf 258'000 sowie der Auszeichnung mit dem Milestone Award war das Jahr 2019 für den Glacier Express überaus erfolgreich.

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Deutsche Bahn modernisiert 54 Doppelstockwagen für die Strecke Frankfurt (Main) - Limburg (Lahn)

Bis Dezember 2021 modernisiert DB Regio Mitte insgesamt 54 Doppelstockwagen und zehn Lokomotiven der Baureihe 146.1 für den künftigen Einsatz auf den RMV-Linien RE 20 und RB 22, die beide zwischen Frankfurt (Main) Hauptbahnhof und Limburg (Lahn) verkehren. Das Redesign ist Bestandteil des ab Dezember 2021 neu geltenden Verkehrsvertrages. Den Zuschlag für den Weiterbetrieb dieser Linien erhielt DB Regio nach europaweiter Ausschreibung durch den RMV im März 2018 für weitere 15 Jahre.

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Zürcher S-Bahn: Zuverlässiger Betrieb im 2019

Die S-Bahnen im Zürcher Verkehrsverbund haben 2019 die Vorgaben hinsichtlich Pünktlichkeit, Sauberkeit sowie Informationsfluss bei Störungen erreicht und teils übertroffen. Dafür erhält die SBB einen Bonus von 1,7 Millionen Franken. Die Bewertungen basieren auf automatisierten Zeitmessungen und Fahrgastbefragungen.

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Senat, Bahn und VCD legen Kompromissvorschlag zur Verlegung des Fern- und Regionalbahnhofs Hamburg-Altona vor

Der Bahnhof Hamburg-Altona ist Reisenden aus ganz Europa ein Begriff und ein fester Bestandteil des Stadtbildes. Mittlerweile über 100 Jahre alt, ist er aber den Anforderungen, die bis zu 130.000 Reisende pro Tag stellen, nicht mehr gewachsen. Deshalb wird der Fernbahnhof in den Norden Altonas verlegt, während der S-Bahnhof am bisherigen Standort bestehen bleibt. Im Klageverfahren Bahnhof Altona/Diebsteich haben die Freie und Hansestadt Hamburg sowie die Deutsche Bahn mit dem Verkehrsclub Deutschland (VCD Nord e.V.) nun einen Kompromiss zur Verlegung des Fern- und Regionalbahnhofs Hamburg-Altona erzielt. Die Verhandlungspartner vereinbaren deutliche Verbesserungen der Leistungsfähigkeit des neuen Bahnhofs und des Angebots für die Fahrgäste. Nach Zustimmung auch der künftigen Bürgerschaft wird der VCD seine Klage gegen das Grossprojekt zurückziehen.

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Stadler und Nexus unterschreiben Vertrag für Lieferung und Instandhaltung von 42 METRO-Zügen in Newcastle upon Tyne

Stadler liefert 42 METRO-Züge an Tyne & Wear Metro, baut ein neues Instandhaltungswerk und übernimmt für 35 Jahre die Wartung der Züge. Nach Ablauf der Einsprachefrist haben Stadler und Nexus heute den Vertrag unterschrieben. Das Auftragsvolumen für Züge, Depot und Instandhaltung beläuft sich auf rund 700 Millionen britische Pfund. Der Erfolg im Nordosten von England ist für Stadler bereits der dritte grosse METRO-Auftrag in Grossbritannien. Damit werden die Fahrgäste in allen U-Bahnen Grossbritanniens ausserhalb Londons – in Liverpool, Glasgow und neu auch in Newcastle upon Tyne – in naher Zukunft mit Stadler-Zügen reisen.

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BVG sucht 500 Berlinerinnen und Berliner für eine persönliche Verkehrserhebung

Mehr als 1,1 Milliarden Fahrgäste verteilen sich jährlich auf die 156 Bus-, 22 Strassenbahn-, 10 U-Bahn- und 6 Fährlinien der Berliner Verkehrsbetriebe – Tendenz steigend. Und die Angebotsplaner der BVG arbeiten ständig daran, dieses Angebot auszubauen, Fahrpläne, Anschlüsse und Verbindungen zu optimieren, damit die Berlinerinnen und Berliner und die vielen Besucher der Stadt in Zukunft noch besser an ihr Ziel kommen. Im Verlaufe dieses Jahres wollen die Berliner Verkehrsbetriebe eine neue Methode der Datenerhebung erproben und testen in Zusammenarbeit mit dem Mobility-Startup MOTIONTAG eine nutzerunterstützte und smartphone-basierte Art der Verkehrserhebung. Gesucht werden 500 Berlinerinnen und Berliner, die mit Hilfe der BVG MeinTag-App ihr Verkehrsverhalten zwischen Februar und Juli 2020 aufzeichnen. Herkömmliche Datenquellen werden so ergänzt, Planungsverfahren beschleunigt und der ÖPNV bedarfs- und klimagerecht gestaltet.

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Nachhaltigkeit in der DB Bordgastronomie: Mineralwasser von share ab sofort im Bordrestaurant in ICE- und IC/EC-Zügen

Fahrgäste der Deutschen Bahn (DB) können seit 1. Februar 2020 in der Bordgastronomie in ICE- und IC/EC-Zügen die nachhaltigen Mineralwasser-Flaschen des Start-up share kaufen – und so Bauprojekte für Trinkwasserbrunnen weltweit finanzieren sowie Plastik sparen.

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Zahl der internationalen Verkehrsunternehmen auf der InnoTrans steigt an

Vom 22. bis 25. September 2020 präsentieren 23 internationale Verkehrsunternehmen auf der InnoTrans in Berlin ihre innovativen Mobilitätslösungen, so viele wie nie zuvor. Die Fachbesucher dürfen sich unter anderem auf zukunftsweisende und emissionssparende Verkehrskonzepte aus Österreich, Italien, Ungarn, der Türkei, Lettland, Japan, Dubai, Russland und China freuen.

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ÖBB Cityjet TALENT3: Nun beginnen umfangreiche Testfahrten in Vorarlberg

Im Zulassungsprozess des neuen ÖBB Cityjet TALENT3 vom Hersteller Bombardier gibt es wichtige Fortschritte. Im komplexen Prozess der Einführung haben nun auch Testfahrten in Vorarlberg begonnen, bei denen die Betriebssoftware auf Herz und Nieren getestet wird. Österreichweit finden solche Testfahrten ohne Fahrgäste bereits seit November 2019 statt. Am 5. Dezember 2019 reichte Bombardier die finalen Dokumente für die Betriebsbewilligung beim Verkehrsministerium ein und in den kommenden Tagen werden die Züge diverse Testfahrten in Vorarlberg absolvieren.

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Neues Angebot von TGV Lyria 2020 nach Paris von Reisenden stark nachgefragt

Trotz der Betriebsstörungen Anfang Jahr wegen des Streiks in Frankreich sind die Reisenden der Bahn treu geblieben. Seit dem Streikende nutzen sie das Angebot Lyria 2020 rege. Dieses ist seit dem 22. Januar ab Basel, Zürich, Genf und Lausanne in seinem ganzen Umfang verfügbar. Die Ergebnisse spiegeln den grossen Zuspruch wider, verzeichnet TGV Lyria doch eine Verkehrszunahme von 15 Prozent seit dem 20. Januar, d.h. in den ersten zehn Tagen des Vollbetriebs mit dem Angebot TGV Lyria 2020 im Vergleich zur gleichen Vorjahresperiode.

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Steigerung der ÖBB-ROLA-Kapazitäten erfolgreich gestartet

Mit Jahresbeginn 2020 ist in Tirol das ausgedehnte sektorale Fahrverbot in Kraft getreten. Für die vom Fahrverbot betroffenen Transit-Lkw steht damit auf der Route über den Brenner nur die Schiene zur Verfügung. Die ÖBB als verlässlicher Partner für die Verlagerung auf die Schiene haben bereits frühzeitig die Weichen dafür gestellt. Seit dem Jahreswechsel schraubt die ÖBB Rail Cargo Group die Kapazitäten auf der Rollenden Landstrasse (ROLA) sukzessive nach oben, um die Verlagerung von deutlich mehr Lkw auf die Schiene sicherzustellen und damit einen spürbaren Beitrag zur Entlastung der transitgeplagten Bevölkerung zu erreichen.

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ÖBB Qualitätsoffensive für den Nah- und Regionalverkehr in der Ostregion

Der Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) ist der grösste Verkehrsverbund Österreichs und sichert seit 1984 mit mehr als 40 Schienen- und Busverkehrspartnern flächendeckende Mobilität und umfassenden Service für alle Fahrgäste in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. Ab der zweiten Jahreshälfte 2021 werden 200 neue Cityjet Desiro ML von Siemens Mobility auf Schiene sein und den Qualitätsstandard für die Fahrgäste der Ostregion deutlich erhöhen. Weitere elf Cityjet Desiro ML wurden nun für das Wiener S-Bahn-Netz bestellt. Mit diesem Abruf sind alle 200 Züge vom Typ Cityjet Desiro ML aus dem Rahmenvertrag des grössten Fahrzeugbeschaffungsprojekts, das es in Österreich je gegeben hat, bestellt. Die ersten 101 Cityjet Desiro ML sind seit 2015 in der Ostregion unterwegs. 2016 folgte der zweite Abruf von 64 Triebzügen, bevor zuletzt 2019 24 weitere Cityjets vom Typ Desiro ML abgerufen wurden. Wie die bereits bestellten Fahrzeuge kommen auch die elf neuen Züge in der Ostregion zum Einsatz.

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DB BahnCard 25 und 50 ab sofort zehn Prozent günstiger

Die Deutsche Bahn (DB) hat die Preise für die BahnCard 25 und 50 wie angekündigt flächendeckend um 10 Prozent reduziert. Damit gibt die DB nun auch die Mehrwertsteuerabsenkung für die BahnCard 25 und 50 in vollem Umfang an die Kunden weiter. Die Preise waren zuvor seit 2014 stabil. Mit BahnCard-Rabatt liegt der neue Einstiegspreis für den Fernverkehr bei 13,40 Euro; das ist der niedrigste reguläre Preis für eine Fahrkarte im Fernverkehr seit der Bahnreform 1994.

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Stadler gibt vorläufige Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2019 bekannt

Stadler steuert gemäss noch ungeprüften Kennzahlen auf einen rekordhohen Auftragseingang von über 5 Milliarden Schweizer Franken sowie einen rekordhohen Auftragsbestand hin. Insbesondere im Bereich Service wurden die Erwartungen beim Auftragseingang deutlich übertroffen. Stadler hat in den vergangenen Jahren in neue Technologien investiert und konnte diese viel früher als erwartet erfolgreich an den Markt bringen. Dazu zählen Digitalisierungsprojekte, neue Antriebstechnologien mit Akku und Wasserstoff sowie ein komplett neu entwickeltes Strassenbahnmodell. Aufgrund dieser Investitionen in neue Produkte inklusive Verkaufskosten, den Mehrkosten in einzelnen Aufträgen, insbesondere im Projekt East Anglia, dem Mitarbeiteraufbau sowie den Wechselkursverwerfungen in der Norwegischen und Schwedischen Krone bleiben Umsatz, Ebit und Ebit-Marge hinter den Erwartungen zurück. Die mittelfristigen Finanzziele werden bestätigt.

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SBB macht den Bahnhof Bern Wankdorf fit für die Zukunft

Die SBB plant zusammen mit der Stadt Bern den Bahnhof Wankdorf von morgen: Die heutige Passerelle soll einer Unterführung inklusive Velostation weichen. Die Pläne liegen vom 3. Februar bis 3. März 2020 öffentlich auf.

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S-Bahn Berlin: So läuft die Sanierung für schwere Fälle der Baureihe 481

Die Sanierung der Baureihe 481 steht bei der S-Bahn Berlin in diesem Jahr im Mittelpunkt: Rund 90 Fahrzeuge sollen allein 2020 runderneuert aus dem Werk in Schöneweide rollen. Ziel ist, sie für den Weiterbetrieb von rund zehn Jahren fit zu machen. Gebaut zwischen 1997 und 2004 werden sie nach ihrem Facelifting der neuen Baureihe 483/484, die 2021 in Betrieb geht, zum Verwechseln ähnlich sehen. Doch Aussehen ist nicht alles - vor allem für einen zuverlässigen Weiterbetrieb wird vieles neu gemacht.

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Interdiscount und Coop bieten eine Aktions-Tageskarte für den Schweizer ÖV an

Interdiscount und Coop bieten vom 20. Januar 2020 bis zum bis 16. Februar 2020 wieder eine Aktions-Tageskarte für den öffentlichen Verkehr in der Schweiz an. Mit dieser Spezial-Tageskarte reisen Sie für nur CHF 49.--  (auch ohne Halbtax-ABO) einen ganzen Tag lang kreuz und quer durchs Land und entdecken dabei die schönsten Freizeitorte mit Zug, Postauto, Schiff, Tram und Bus. Die Tageskarten sind aber nur "solange Vorrat" erhältich und müssen bis 15. März 2020 genutzt werden, ein Umtausch oder eine Erstattung ist nicht möglich.

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Deutsche Bahn und Vereinigtes Königreich werden offizielle Partner des GREENTECH FESTIVALS 2020

Nach einer erfolgreichen Premiere im Mai 2019 geht das GREENTECH FESTIVAL vom 19. bis 21. Juni 2020 auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof in Berlin in die zweite Runde. Das Festival führt seine erfolgreiche Partnerschaft mit der Deutschen Bahn fort und kann das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland als Partnerland für 2020 verkünden.

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ODEG fährt neu zwischen Rostock und Rügen bzw. Züssow

Mit dem Fahrplanwechsel vom 15. Dezember 2019 hat die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG) in Mecklenburg-Vorpommern den Betrieb der Linien RE9 Rostock – Stralsund – Binz/Sassnitz und RE10 Rostock – Stralsund – Züssow aufgenommen. Die Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern (VMV) hat durch eine Direktvergabe der ODEG den Zuschlag erteilt. Die Deutsche Bahn (DB) hatte das Vergabeverfahren angezweifelt. Mit insgesamt rund 1,8 Millionen Zugkilometern pro Jahr sind vorerst zwei Jahre Vertragslaufzeit vereinbart. Bis voraussichtlich März 2020 kommen erst einmal sechs von den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) angemietete Siemens Desiro ML Cityjet zum Einsatz.

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Keine halben Sachen: Voralpen-Express bleibt Voralpen-Express

Für die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) ist und bleibt der Voralpen-Express eine wichtige Marke, die den Passagieren seit Jahren vertraut ist. Die SOB wird die Bezeichnung Voralpen-Express weiterhin einsetzen. Der Begriff Panoramaexpress wird seit Dezember 2019 schweizweit als technische Bezeichnung der Zugkategorie verwendet.

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Wieder RhB-Shuttlezüge während des WEFs in Davos

Nach den positiven Erfahrungen im letzten Jahr, bietet die Rhätische Bahn (RhB) auch während des diesjährigen WEFs Shuttlezüge zwischen den Bahnhöfen Davos Dorf und Davos Platz, mit einer temporären Haltestelle «Kongresszentrum / Hertistrasse», an. Vom Montag, 20. bis Freitag, 24. Januar 2020 verkehren pro Stunde und Richtung drei Shuttlezüge. Ergänzend ist der Verkehrsbetrieb der Gemeinde Davos innerorts auf drei Linien mit Sprinter-Postautos unterwegs. Die grossen Linienbusse des Verkehrsbetriebs Davos fahren während des WEFs nur zwischen Glaris und Bahnhof Platz sowie zwischen Laret und Bahnhof Dorf. Die Linien der Seitentäler verkehren gemäss normalem Winterfahrplan. Der WEF-Fahrplan ist im online-Fahrplan abgebildet.

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