Schweiz


Bahnhof Luzern: Totalsperre wegen Ersatz der Bahnstromanlage

Die SBB ersetzt derzeit im Bahnhof Luzern die Bahnstromanlage. Die Hauptarbeiten finden am Wochenende vom 7./8. November 2020 statt. Dafür wird der Bahnhof Luzern für den Bahnverkehr gesperrt. Die SBB bittet die Reisenden, ihre Verbindung vor Reiseantritt im Online-Fahrplan zu prüfen.

Heute werden die Fahrleitung der SBB und der Zentralbahn über die gleiche Bahnstromanlage gespiesen, so dass Kurzschlüsse sich auf beide Netze auswirken.                                                                                   Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Bereits seit Mai 2020 laufen die Bauarbeiten an der Bahnstromanlage im Bahnhof Luzern. Diese Arbeiten sind nötig, um die Anlage den aktuell geltenden Normen anzupassen und weiterhin einen sicheren und zuverlässigen Bahnverkehr sicherzustellen. Die Kosten betragen knapp 7 Millionen Franken und werden über die Leistungsvereinbarung mit dem Bund und der Zentralbahn finanziert.

 

Heute werden die Fahrleitung der SBB und der Zentralbahn über die gleiche Bahnstromanlage gespiesen. Kurzschlüsse wirken sich auf beide Netze aus. Um einen sicheren und zuverlässigen Bahnverkehr sicherzustellen ersetzt die SBB deshalb die Bahnstromanlage im Bahnhof Luzern. Durch redundant gespiesene Sektoren verbessert sich die Stromversorgung im Bahnhof Luzern und ist auch eine Voraussetzung für die zukünftige Doppelspureinführung der Zentralbahn.

 

Am Wochenende vom 7./8. November führt die SBB nun die Hauptarbeiten an den Schaltposten im Bereich der Langensandbrücke aus.

 

 

Fahrplaneinschränkungen im Raum Luzern

 

Für die Hauptarbeiten wird der Bahnhof Luzern von Samstag, 7. November ab Betriebsbeginn bis Sonntag, 8. November 2020 bis Betriebsschluss für den Bahnverkehr gesperrt. Mit dieser einmaligen Totalsperre an einem Wochenende kann die SBB auf 40 einzelne Nachtarbeiten verzichten und verschiedene Bauarbeiten bündeln. Dadurch verkürzt sich die Gesamtbauzeit und damit auch die Gesamtdauer der Lärmbelastung und Fahrplaneinschränkungen. Aufgrund der Totalsperre kommt es an diesem Wochenende zu grossen Einschränkungen im Bahnverkehr und Änderungen im Fahrplan:

 

  • Für die Reise von und nach Luzern benutzen Reisende die Züge bis Ebikon, Sursee, Emmenbrücke, Littau, Luzern Verkehrshaus oder Luzern Allmend/Messe und zurück. 
  • Ab den Bahnhöfen Ebikon, Emmenbrücke, Littau und Luzern Allmend/Messe fahren Bahnersatzbusse bis zur Station «Luzern, Inseliquai» und zurück. Abfahrtsort und Ankunftsort für alle Bahnersatzbusse ist «Luzern, Inseliquai».  
  • Zwischen Luzern, Bahnhof» und «Luzern, Verkehrshaus» steht den Reisenden das Regelangebot der Busse 6, 8 und 24 der Verkehrsbetriebe Luzern (VBL) zur Verfügung.  
  • Die Geschäfte im Bahnhof Luzern sind auch während der Totalsperre geöffnet. 

 

 

SBB bündelt Projekte: Strassensperren rund um den Bahnhof Luzern

 

Dank der Totalsperre des Bahnhofs Luzern können am Wochenende vom 7./8. November 2020 weitere Bauarbeiten in der Umgebung durchgeführt werden. So erneuert die SBB gleichzeitig die Strassenunterführungen Kreuzstutz und Seehof (Rotsee) und führt Vorarbeiten an der Strassenüberführung Fluhmühle aus. Die Strassenunterführung Kreuzstutz ist ab dem 26. Oktober 2020 gesperrt, die Strasse im Bereich der Brücke Kreuzstutz ist von Freitagabend, 6. November, bis Montagmorgen, 9. November 2020 sowie auch am darauffolgenden Wochenende gesperrt. Zudem ist der Rotseeweg im Bereich der Brücke Seehof von Donnerstagabend, 5. November, bis Montagabend, 9. November 2020 gesperrt, der Zugang zur Fähre ist ab Luzern auf beiden Seeseiten möglich. Umleitungen sind vor Ort signalisiert. Die Busse der VBL werden an den Wochenenden umgeleitet. Weitere Informationen zu den Strassensperren unter www.sbb.ch/bauarbeiten-luzern.

 

 

Vor Reiseantritt Online-Fahrplan prüfen

 

Die SBB bittet die Kundinnen und Kunden, vor Antritt ihrer Reise jeweils den Online-Fahrplan oder die SBB-Mobile-App zu prüfen und genügend Reisezeit einzuplanen. Zusätzlich informiert die SBB ihre Kundinnen und Kunden mit Durchsagen im Zug sowie über Werbe-, Störungs- und Betriebslagemonitore am Bahnhof über die Fahrplananpassungen. Weiter sind während des ganzen Wochenendes Kundenlenker im Einsatz. Bei Fragen hilft das SBB Contact Center 0848 44 66 88 (CHF 0.08/Min.) weiter.


                                                                                                                                                                             Grafik: SBB CFF FFS


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Weltleitmesse InnoTrans Berlin auf 2022 verschoben

Angesichts der dynamischen Lage rund um die Corona-Pandemie und der damit verbundenen mangelnden Planungssicherheit wird die InnoTrans auf 2022 verschoben. Dies hat die Messe Berlin in Abstimmung mit internationalen Marktführern und führenden Verbänden entschieden. Die dreizehnte Ausgabe der Weltleitmesse für Verkehrstechnik findet vom 20. bis 23. September 2022 in Berlin statt.

Die ursprünglich auf April 2021 verschobene InnoTrans findet nicht statt                                            Foto: Marcel Manhart

 

 

 

"Die InnoTrans auf das Jahr 2022 zu verschieben, war eine sehr schwierige Entscheidung“, so Dr. Christian Göke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin. „Ausschlaggebend waren letztlich die fehlende Planungssicherheit und die Prognose der Entwicklung der Pandemie in den nächsten Monaten. Angesichts der Pandemielage kann aktuell schlicht niemand ausreichend sicher sagen, ob die Rahmenbedingungen, wie zum Beispiel die Nutzung unseres Gleisgeländes im April 2021 die Durchführung einer internationalen Leitveranstaltung wie der InnoTrans zulassen.“ Die Präsentation von neuen Zügen auf den rund 3000 Gleismetern ist ein Alleinstellungsmerkmale der InnoTrans und für die Qualität der Veranstaltung entscheidend.

 

"Wir sind uns mit den führenden Branchenakteuren einig, dass die InnoTrans nur international und im gewohnten Umfang ihrem Qualitätsanspruch gerecht wird. Im Sinne aller Beteiligten haben wir uns daher zu einer erneuten Verschiebung entschlossen, um die hohe Qualität der InnoTrans als führende Marketingplattform der Branche weiterhin und vor allem langfristig zu garantieren und gleichzeitig allen Akteuren Planungssicherheit zu bieten“, sagt Matthias Steckmann, Direktor Geschäftsbereich Mobility & Services.

 

Die nächste InnoTrans findet zum nächsten regulären Turnustermin vom 20. - 23. September 2022 statt. Bereits im kommenden Jahr, vom 9. bis 11. November 2021, findet die Mobilitätsfachmesse MES Expo auf dem Berliner Messegelände statt. Das verkehrssystemübergreifende Messekonzept ist ausgerichtet auf die Elektronikzuliefererbranche. Die B2B-Messe bietet Ausstellern und Fachbesuchern aus den Bereichen Schiene, Nutzfahrzeuge und Automotive eine intermodale Plattform für einen interdisziplinären und globalen Austausch. Das Rahmenprogramm wird von dem VDB, DVF, ZVEI sowie der Deutschen Bahn gestaltet.



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ÖBB präsentieren neuen Fahrplan: Mehr Züge – mehr Platz – mehr Sicherheit - Nachtzugnetz wächst

Am 13. Dezember 2020 tritt europaweit ein neuer Fahrplan in Kraft. Die ÖBB bieten den Fahrgästen Verbesserungen bei Nah- und Fernverkehrsverbindungen und setzen weiterhin auf sicheres, klimafreundliches und komfortables Reisen. "Mit unseren Kapazitätsausweitungen im Nah- und Fernverkehr, neuen Nachtzugverbindungen und Investitionen in moderne Züge gestalten wir das Bahnfahren für unsere Fahrgäste zukünftig noch komfortabler. Die Bahn steht nicht nur für klimafreundliches und bequemes Reisen, auch in Zeiten von Corona ist man mit den ÖBB sicher unterwegs. Trotz grosser finanzieller Herausforderung haben wir uns entschlossen, dieses Jahr beim Fahrplanwechsel unsere Ticketpreise nicht zu erhöhen“, so ÖBB Vorstandsvorsitzender Andreas Matthä.

Mehr Züge – mehr Platz durch Kapazitätsausweitungen im Nah- und Fernverkehr                               Foto: Marcel Manhart

 

 

 

In der Früh und am Abend profitieren Fahrgäste künftig im Fernverkehr von zusätzlichen Tagesrandausweitungen auf den Strecken Graz – Wien, Salzburg – Innsbruck, Salzburg – Klagenfurt und Graz – Schwarzach-St. Veit. Neue Frühverbindungen gibt es auch von Bregenz nach Innsbruck und von Wien nach Linz und Salzburg.

 

Auf der Stecke von Wien nach Budapest werden die Züge fortan im Stundentakt verkehren. Von Zürich – Bregenz – München werden ebenso zusätzliche und schnellere Verbindungen angeboten.

 

Auch im Nahverkehr werden mit Fahrplanwechsel zahlreiche Angebotsverbesserungen, längere Betriebszeiten und verbesserte Intervalle umgesetzt. S-Bahn-Verbindungen werden in vielen Regionen ausgebaut. Insgesamt sind im Nah- und Regionalverkehr Ausweitungen von rund 2,3 Millionen Zugkilometern geplant.

 

Für die nächsten Ausflüge und Kurzurlaube in Österreich wird zudem das Wochenendangebot weiter ausgebaut: So kann man am Wochenende bequem und direkt von Wien in das steirische Thermen- und Vulkanland mit der Thermenbahn anreisen. Von Linz oder Wels geht es wochenends künftig im 2-Stunden-Takt und einfacher an den Attersee. Und für das nächste Skiabenteuer oder Wandererlebnis gibt es am Wochenende neue Direktverbindungen von Wien über Linz nach Hinterstoder und Schladming bis nach Bischofshofen.

 

 

Das Nachtzugnetz wächst: Ab Dezember 2020 über Nacht nach Amsterdam

 

Klimafreundlich und bequem über Nacht in europäische Metropolen – die ÖBB machen es möglich und lassen das einstige Nachtzugnetz wiederaufleben. Mit der neuen Nightjet-Verbindung geht es ab Fahrplanwechsel täglich von Wien und Innsbruck nach Amsterdam. Der Nightjet von Wien nach Brüssel fährt künftig das ganze Jahr über drei Mal pro Woche und kommt früher in Brüssel an. Das europäische Nachtzugnetz soll aber noch weiterwachsen, deshalb arbeiten die ÖBB gemeinsam mit Partnern bereits an neuen Destinationen.

 

"Künftig wird unser Nightjet täglich in die niederländische Hauptstadt unterwegs sein und unsere Fahrgäste sicher und klimaschonend an ihr Ziel bringen. Parallel prüfen wir diverse Destinationen, die in Europa mit einem Mittelstrecken-Flug erreichbar sind. Mein Ziel ist weiterhin klar: ich möchte bis 2028 wieder ein ausgebautes Nachtzugnetz in Europa sehen – von Berlin nach Paris, von Stockholm bis Rom“, so Andreas Matthä.

 

 

Neue Züge für noch mehr Komfort

 

Die ÖBB wollen den Komfort beim Bahnfahren weiter erhöhen und investieren auch im kommenden Jahr in ihre Zugflotte. 13 neue Nightjet Garnituren mit mehr Komfort und neuem Design sind aktuell in Produktion und sollen ab Ende 2022 im Einsatz sein. Ein Teil der bestehenden Nightjet-Flotte erhält ein Upgrade. Die modernisierten Nightjet Wagen werden insbesondere für Familien und Reisende mit eingeschränkter Mobilität mehr Komfort bieten. Alle erneuerten Wagen werden mit einem barrierefreien Abteil ausgestattet und ein Radtransport wird künftig möglich sein.

 

Für den Nahverkehr sollen neue Doppelstockzüge beschafft werden, zusätzlich werden bestehende Doppelstockzüge auf Cityjet-Niveau upgegradet.

 

 

Grafische Sitzplatzreservierung jetzt auch in der ÖBB App

 

Mit der grafischen Sitzplatzreservierung, die seit 19. Oktober 2020 auch in der ÖBB App für Züge ab dem Fahrplanwechsel verfügbar ist, können Fahrgäste fortan in den ÖBB Railjets ihren Lieblingsplatz auswählen. Mit ein paar Klicks können die KundInnen sehen, ob und wo im Zug bereits viele Sitzplätze durch Reservierungen belegt sind und sich dann ggf. für einen anderen Platz oder sogar Zug mit geringerer Auslastung entscheiden. In Zeiten von Corona und den damit verbundenen Sicherheitsmaßnahmen, wie dem größeren Abstandhalten gegenüber haushaltsexternen Personen, ist ein derartiges Feature besonders hilfreich.

 

 

Sicher reisen in Zeiten von Corona

 

Die Railjet- und Nightjet-Züge werden bis Jahresende ebenso mit neuen Desinfektionsmittel-Spendern in den WC-Anlagen ausgestattet. Ausserdem können in diesen Zügen auch während der Fahrt Handdesinfektionsmittel sowie ein Mund-Nasen-Schutz erworben werden.

 

"Mit Angeboten wie der Auswahl des Lieblingsplatzes anhand der grafischen Sitzplatzreservierung, der Buchungsmöglichkeit von Privatabteilen in den Nightjets und der Maximalbelegung von vier Personen im Liegewagen bieten wir unseren KundInnen die Voraussetzung, sicher und mit genügend Abstand durch Europa reisen zu können“, sagt Matthä.

 

 

Klimafreundlich, einfach und flexibel ans Ziel

 

Die ÖBB sind bereits jetzt das größte Klimaschutzunternehmen Österreichs, dennoch wird laufend nach Möglichkeiten gesucht, noch mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun. So werden in den Railjet-Bordrestaurants künftig Alu-Getränkedosen durch umweltfreundliche Glasflaschen ersetzt. Damit ersparen die ÖBB der Umwelt künftig rund 1,4 Tonnen Alu-Müll.

 

 

Des Weiteren werden die Mobilitätsservices in den Gemeinden und Tourismusregionen für die erste und letzte Meile weiter forciert, damit der Umstieg vom Auto auf nachhaltige Verkehrsmittel noch einfacher gelingen kann. Verschiedenste Angebote von klimaschonenden Sharing-Services werden dabei gebündelt und in der wegfinder-App verfügbar gemacht. So können die täglichen Wege, ganz nach dem Motto “Mobility as a service” (MaaS), unkompliziert und vor allem lückenlos zurücklegt werden. Nach dem erfolgreichen Start des Pilotprojekts in Korneuburg, werden nun integrierte Mobilitätskonzepte in Gmünd und Waidhofen/Ybbs erarbeitet. Damit gehen die ÖBB einen weiteren Schritt in Richtung eines nachhaltigen Gesamtmobilitätsdienstleisters.


Download
Präsentation ÖBB-Fahrplan 2021
Praesentation_OEBB_Fahrplan_2021_PK.pdf
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Im Anschluss an die virtuelle Pressekonferenz hat Andreas Matthä noch Zusatzfragen von Pressevertretern beantwortet


Auch das  Nachtzugnetz  wächst  weiter:

Ab Dezember 2020 geht's über Nacht nach Amsterdam                           Foto: Marcel Manhart


Klimaschutzministerin Gewessler begrüßt mehr Angebot für PendlerInnen, Dienstreisende und UrlauberInnen

 

ÖBB weitet Kapazitäten im Nah- und Fernverkehr aus – auch neue Nachtzugverbindungen starten

Gewessler: „Für alle etwas dabei“

 

Klimaschutzministerin Leonore Gewessler freut sich über mehr Zugverbindungen mit dem neuen ÖBB-Fahrplan ab 13. Dezember. Neben mehr Angebot im Nah- und im Fernverkehr sind auch mehr Nachtzugverbindungen Teil des neuen Fahrplans. Darunter fallen neue Früh- und Spätverbindungen zwischen Wien und Graz oder Wien, Salzburg und Innsbruck, ein umfassender Ausbau der S-Bahn-Verbindungen in den Regionen und eine Nachtzugverbindung nach Amsterdam. Insgesamt wird das Angebot an klimafreundlichen Reisemöglichkeiten deutlich ausgebaut.

 

„Der öffentliche Verkehr ist das Rückgrat der klimafreundlichen Mobilität. Und wir arbeiten auf allen Ebenen daran, dass er noch besser wird. Mit dem größten Rahmenplan in der Geschichte bauen wir moderne Infrastruktur in ganz Österreich. Mit der Ausweitung des Angebots sorgen wir dafür, dass dann ein Zug fährt, wann wir ihn brauchen. Und mit dem 1-2-3-Ticket arbeiten wir an einem leistbaren Ticket für ganz Österreich“, sagt Klimaschutzministerin Leonore Gewessler.

 

Die aktuellen Verbesserungen betreffen alle Teile des öffentlichen Verkehrs in Österreich. Von der Ausweitung des Nahverkehrs für Pendlerinnen und Pendler über bessere Fernverkehrsverbindungen und touristische Angebote in Österreich bis hin zu Nachtzügen in europäische Hauptstädte.

 

„Mit dem neuen Fahrplan machen wir einen großen Sprung. Egal, ob für die Pendlerin in der S-Bahn, auf der Dienstreise zwischen Wien und Graz oder in den Urlaub nach Amsterdam. In diesem Paket ist wirklich für alle etwas dabei. Und das Beste – wir starten schon am 13. Dezember“, so Gewessler.


Weitere Stellungnahmen / Reaktionen zum ÖBB Fahrplan 2021

 

Neuer ÖBB-Fahrplan bringt Railjet-Reduktion für Niederösterreich

LR Schleritzko: „Schlechtere Öffi-Angebote werden nicht zu mehr Umsteigern auf die Bahn führen“

 

St. Pölten (OTS/NLK) - Der ab 13. Dezember gültige neue Fahrplan der ÖBB bringt auf vielen Regionalbahnstrecken Verbesserungen für die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher. „Diese Verbesserungen werden dort möglich, wo Bund und Land gemeinsam in neue Angebote investieren“, verweist NÖ Mobilitäts-Landesrat Ludwig Schleritzko auf die Bestellungen durch den Verkehrsdienstevertrag, die Anfang November präsentiert werden. Verärgert zeigt er sich jedoch ob eines anderen Umstandes: „Dort wo die ÖBB aber eigenverantwortlich unterwegs ist, nämlich im Fernverkehr, haben die Fahrgäste das Nachsehen. Denn der neue ÖBB-Fahrplan bringt eine deutliche Railjet-Reduktion für Niederösterreich.“

 

„Schlechtere Öffi-Verbindungen werden keine Gäste zum Umstieg auf die Bahn bewegen und die notwendige Mobilitätswende keinen Millimeter voranbringen. Wer ein europäisches Nachtzugnetz aufbauen will, sollte auch den Heimatmarkt entsprechend bedienen können“, hält der niederösterreichische Landesrat dazu fest.

 

„Gerade im Mostviertel und in St. Pölten werden diese Einstellungen spürbar. Auswirkungen ziehen sich aber bis auf die Südbahn nach Wiener Neustadt durch und treffen Fahrgäste mit Ziel Krems, Hainfeld oder Bruck an der Leitha. Taktknoten wie St. Pölten, Amstetten oder St. Valentin hängen in der Luft, die Anbindung nach Wien und zum Flughafen wird verschlechtert und Reisezeiten deutlich länger“, erläutert Schleritzko die Auswirkungen dieser Maßnahmen. Konkret werden sechs Railjet bzw. Railjet-Express aus dem Fahrplan genommen. Betroffen sind von Wien kommend der RJX 368 (Wien>Zürich) im Abschnitt Wien Hbf 05:30 – Salzburg Hbf 07:54, der RJ 820 Flughafen Wien 21:33 – Linz Hbf 23:30 und der RJX 764 Flughafen Wien 22:03 – Salzburg Hbf 00:56 sowie aus Westen kommend der RJ 825 Wels Hbf 03:55 – Flughafen Wien 05:57, der RJ 843 Salzburg Hbf 21:12 – Wien Hbf 00:05 sowie der RJX 367 (Zürich>Wien) im Abschnitt Salzburg Hbf 22:08 – Wien Hbf 00:33. Niederösterreichische Pendler müssen dadurch mit Fahrzeitverlängerungen von bis zu einer Stunde in den Tagesrandlagen rechnen, wenn die eigenwirtschaftlichen Fernverkehrszüge der ÖBB nicht verkehren.


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Neuchâtel: Bauarbeiten für einen besseren Zugang zu den Zügen

Am Bahnhof Neuchâtel haben am 19. Oktober 2020 die Arbeiten für einen komfortableren Einstieg in die Züge begonnen. In mehreren Bauphasen werden alle Perrons durchgehend auf die Standardhöhe von 55 Zentimetern angehoben. Ausserdem wird der Bahnhof für das Befahren mit Doppelstockzügen weiter fit gemacht und die Einfahrgeschwindigkeit zu den Gleisen 6 und 7 erhöht. Die Arbeiten dauern bis November 2021.

Am Bahnhof Neuchâtel wird für angenehmes uns sicheres Einsteigen in die Züge gebaut               Foto: Marcel Manhart

 

 

 

 

Nebst den Bahnsteigerhöhungen werden auch die Perronüberdachungen so angepasst, dass der erforderliche Sicherheitsraum beim befahren mit Doppelstockzügen frei bleibt. Ebenso werden die Gleisanlagen angepasst, damit die Züge auf den Gleisen 6 und 7 schneller in den Bahnhof einfahren können. Um den fahrplanmässigen Betrieb während dem Umbau jederzeit garantieren zu können, werden die Arbeiten in mehrere Bauphasen aufgeteilt und sollten gemäss aktueller Planung im November 2021 abgeschlossen sein. Die Kosten belaufen sich auf  rund 18 Millionen Franken.

Der Zugang zu den Zügen ist während den gesamten Arbeiten uneingeschränkt gewährleistet. Je nach Bauphase sind jedoch Gleisänderungen erforderlich.

Die SBB ist bestrebt, so viele Arbeiten wie möglich tagsüber auszuführen. Um den Bahnbetrieb ohne Unterbruch gewährleisten zu können, müssen allerdings einige Arbeiten auch nachts durchgeführt werden. Die SBB ist bemüht die Lärmbelastung so gering wie möglich zu halten und dankt den Anwohnern für ihr Verständnis.



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Fahrplaneinschränkungen zwischen Frick und Brugg wegen Abschlussarbeiten am Bözbergtunnel

Die SBB realisiert im Auftrag des Bundes bis 2020 einen 4-Meter-Korridor auf der Gotthard-Achse. Somit können dereinst auch Sattelauflieger mit einer Höhe von vier Metern auf der Bahn transportiert werden. Das grösste Einzelprojekt ist der Neubau des Bözbergtunnels im Kanton Aargau. Bevor die SBB den neuen Bözbergtunnel in Betrieb nehmen kann, sind jedoch noch Abschlussarbeiten nötig. Deshalb kommt es zwischen Basel SBB und Brugg vom 23. Oktober bis 5. November 2020 zu Fahrplaneinschränkungen und es fahren Busse statt Züge. Die SBB empfiehlt Reisenden, den Fahrplan frühzeitig zu prüfen.

An den Bauwochenenden fällt der IR36 zwischen Frick und Brugg in beiden Richtungen aus          Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Im Auftrag des Bundes realisiert die SBB einen 4-Meter-Korridor auf der Gotthard-Achse. Das grösste Einzelprojekt ist der Neubau des Bözbergtunnels im Kanton Aargau. Der bestehende zweispurige Bözbergtunnel ist nicht 4-Meter-tauglich, deshalb wird parallel dazu eine neue 2,7 Kilometer lange Doppelspur-Röhre gebaut. Der alte Tunnel wird künftig als Dienst- und Rettungsstollen genutzt.

 

Die Bauarbeiten im neuen Bözbergtunnel stehen kurz vor ihrem Abschluss. Bevor der Tunnel am 6. November 2020 in Betrieb gehen kann, sind noch Abschlussarbeiten in Schinznach Dorf und Effingen nötig. Am Wochenende vom 24./25. Oktober 2020 schliesst das Bauteam eines der bestehenden Gleise an das neue, aus dem Tunnel kommende Gleis an. Eine Woche später, am Wochenende vom 31. Oktober / 1. November 2020 wird das zweite bestehende Gleis angeschlossen. Anschliessend werden die Fahrleitungen und Sicherungsanlagen an die neuen Gleise angepasst. Ab Freitag, 30. Oktober 2020 geht der bestehende Bözbergtunnel ausser Betrieb.

 

 

Fahrplaneinschränkungen und Bahnersatz

 

Aufgrund der Bauarbeiten kann die Strecke Effingen - Schinznach Dorf von Freitag, 23. Oktober bis Donnerstag, 5. November 2020 wochentags nur einspurig befahren werden. An den Wochenenden ist die Strecke für den Zugverkehr ganz gesperrt. Während dieser Zeit müssen Kundinnen und Kunden mit folgenden angepassten Abfahrtszeiten, verlängerten Reisezeiten, Gleisänderungen und Verbindungen mit Bahnersatz rechnen:

 

Montag bis Freitag

  • Der IR36 Basel SBB - Zürich HB verkehrt während der Hauptverkehrszeiten mit geänderten Abfahrtszeiten zwischen Basel SBB und Brugg AG.
  • Während der Nebenverkehrszeiten fällt der IR36 zwischen Stein-Säckingen und Brugg AG in beiden Richtungen aus.
  • Es verkehren Bahnersatzbusse zwischen Stein-Säckingen, Frick und Brugg AG.
  • Die S1 Basel SBB - Laufenburg verkehrt während der Nebenverkehrszeiten nach Frick statt Laufenburg.
  • Zwischen Stein-Säckingen und Laufenburg verkehren Bahnersatzbusse.
  • Reisende zwischen Basel SBB und Zürich HB werden gebeten, via Olten zu reisen.


Samstag und Sonntag

  • Der IR36 Basel SBB - Zürich HB fällt zwischen Frick und Brugg in beiden Richtungen aus.
  • Die S1 Basel SBB - Laufenburg verkehrt nach Frick statt Laufenburg.
  • Zwischen Frick und Brugg sowie zwischen Stein-Säckingen und Laufenburg verkehren Bahnersatzbusse.


Vor Reiseantritt Online-Fahrplan prüfen


Die Einschränkungen unterscheiden sich je nach Tag und Uhrzeit stark. Deshalb empfiehlt die SBB den Reisenden, ihre Verbindungen kurz vor jeder Reise im Online-Fahrplan zu prüfen und genügend Reisezeit einzuplanen. Zusätzlich informiert die SBB ihre Kundinnen und Kunden mit Durchsagen im Zug sowie über Werbe-, Störungs- und Betriebslagemonitore am Bahnhof über die Fahrplananpassungen. Bei Fragen hilft das SBB Contact Center 0848 44 66 88 (CHF 0.08/Min.) weiter. 

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Bahnhof Luzern: Totalsperre wegen Ersatz der Bahnstromanlage

Die SBB ersetzt derzeit im Bahnhof Luzern die Bahnstromanlage. Die Hauptarbeiten finden am Wochenende vom 7./8. November 2020 statt. Dafür wird der Bahnhof Luzern für den Bahnverkehr gesperrt. Die SBB bittet die Reisenden, ihre Verbindung vor Reiseantritt im Online-Fahrplan zu prüfen.

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Weltleitmesse InnoTrans Berlin auf 2022 verschoben

Angesichts der dynamischen Lage rund um die Corona-Pandemie und der damit verbundenen mangelnden Planungssicherheit wird die InnoTrans auf 2022 verschoben. Dies hat die Messe Berlin in Abstimmung mit internationalen Marktführern und führenden Verbänden entschieden. Die dreizehnte Ausgabe der Weltleitmesse für Verkehrstechnik findet vom 20. bis 23. September 2022 in Berlin statt.

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ÖBB präsentieren neuen Fahrplan: Mehr Züge – mehr Platz – mehr Sicherheit - Nachtzugnetz wächst

Am 13. Dezember 2020 tritt europaweit ein neuer Fahrplan in Kraft. Die ÖBB bieten den Fahrgästen Verbesserungen bei Nah- und Fernverkehrsverbindungen und setzen weiterhin auf sicheres, klimafreundliches und komfortables Reisen. "Mit unseren Kapazitätsausweitungen im Nah- und Fernverkehr, neuen Nachtzugverbindungen und Investitionen in moderne Züge gestalten wir das Bahnfahren für unsere Fahrgäste zukünftig noch komfortabler. Die Bahn steht nicht nur für klimafreundliches und bequemes Reisen, auch in Zeiten von Corona ist man mit den ÖBB sicher unterwegs. Trotz grosser finanzieller Herausforderung haben wir uns entschlossen, dieses Jahr beim Fahrplanwechsel unsere Ticketpreise nicht zu erhöhen“, so ÖBB Vorstandsvorsitzender Andreas Matthä.

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Neuchâtel: Bauarbeiten für einen besseren Zugang zu den Zügen

Am Bahnhof Neuchâtel haben am 19. Oktober 2020 die Arbeiten für einen komfortableren Einstieg in die Züge begonnen. In mehreren Bauphasen werden alle Perrons durchgehend auf die Standardhöhe von 55 Zentimetern angehoben. Ausserdem wird der Bahnhof für das Befahren mit Doppelstockzügen weiter fit gemacht und die Einfahrgeschwindigkeit zu den Gleisen 6 und 7 erhöht. Die Arbeiten dauern bis November 2021.

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Fahrplaneinschränkungen zwischen Frick und Brugg wegen Abschlussarbeiten am Bözbergtunnel

Die SBB realisiert im Auftrag des Bundes bis 2020 einen 4-Meter-Korridor auf der Gotthard-Achse. Somit können dereinst auch Sattelauflieger mit einer Höhe von vier Metern auf der Bahn transportiert werden. Das grösste Einzelprojekt ist der Neubau des Bözbergtunnels im Kanton Aargau. Bevor die SBB den neuen Bözbergtunnel in Betrieb nehmen kann, sind jedoch noch Abschlussarbeiten nötig. Deshalb kommt es zwischen Basel SBB und Brugg vom 23. Oktober bis 5. November 2020 zu Fahrplaneinschränkungen und es fahren Busse statt Züge. Die SBB empfiehlt Reisenden, den Fahrplan frühzeitig zu prüfen.

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Maskenpflicht im ÖV gilt neu schweizweit auch an Bahnhöfen mitsamt Perrons, Unterführungen und Bushaltestellen

Der Bundesrat hat heute an einer ausserordentlichen Sitzung mehrere, schweizweit gültige Massnahmen gegen den starken Anstieg der Infektionen mit dem Coronavirus ergriffen. Ab Montag, 19. Oktober 2020 sind im öffentlichen Raum spontane Menschenansammlungen von mehr als 15 Personen verboten. In öffentlich zugänglichen Innenräumen muss eine Maske getragen werden. Eine Maskenpflicht gilt zudem in allen Bahnhöfen, Flughäfen und an Bus- und Tramhaltestellen.

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DB und SBB bauen das Bahnangebot zwischen Deutschland und der Schweiz in den kommenden Jahren weiter aus

Die Deutsche Bahn (DB) und die SBB bauen das Angebot im internationalen Personenverkehr zwischen Deutschland und der Schweiz mittelfristig weiter aus, unter anderem mit neuen Direktverbindungen von Hamburg ins Tessin und neuen Verbindungen von Deutschland ins Wallis. Ausserdem soll die Fahrzeit zwischen Destinationen der beiden Länder weiter verkürzt werden. Die beiden Bahnen haben dazu heute eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet.

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Deutliche Verbesserung für Fahrgäste zwischen Singen und Schaffhausen

Zur Verbesserung der Kapazität und damit auch der Fahrplanstabilität auf der Strecke Singen - Schaffhausen hat DB Regio bei einem gemeinsamen Termin in Schaffhausen mit Vertretern des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg und dem Kanton Schaffhausen den Einsatz eines zusätzlichen Fahrzeugs zugesagt. Mit dem Einsatz eines Triebwagens der Baureihe 426 als fünftes Fahrzeug soll der Zugverkehr für die Kundinnen und Kunden künftig wieder stabil laufen.

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Der erste RhB-Capricorn heisst Piz Ela

Am 9. Oktober 2020 wurde in Filisur der erste der neuen Capricorn-Triebzüge der Rhätischen Bahn (RhB) offiziell getauft.

Das Fahrzeug Nummer 3111 erhielt den Namen «Piz Ela». Taufpaten waren Regierungsrat Marcus Caduff und Luzi C. Schutz, Gemeindepräsident von Bergün Filisur. Mit dem Corona-bedingt kleinen Festakt wurden auch die Erlebnistage am Wahrzeichen Graubündens eröffnet. Vom 10. bis 18. Oktober 2020 erwartet Familien, Bahn-, Kultur- und Naturinteressierte ein abwechslungsreiches Programm im Albula- und Landwassertal.

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RhB: Bahnersatzbusse Küblis - Klosters infolge Fahrleitungsstörung

Ein schöner Sonntag mit Prachtswetter und vielen Ausflugstouristen im Kanton Graubünden. Doch bereits um ca. 09.30 Uhr stellte die Netzleitstelle der Rhätischen Bahn (RhB) heute Vormittag einen Kurzschluss fest. Um 09.32 Uhr kam dann beim RCC in Landquart die Meldung herein, dass ein RegioExpress auf seiner Fahrt von Landquart in Richtung Davos die Fahrleitung heruntergerissen hat. Aufgrund dieser Meldung war dann sofort klar, dass es einen längeren Betriebsunterbruch auf der Strecke Küblis - Klosters gibt und sicher Arbeit vor Ort nötig ist.  Eine genaue Dauer war anfangs allerdings noch nicht abschätzbar. Ebenso rasch wurden Chauffeure und Postautos für einen Bahnersatzbetrieb zwischen Küblis und Klosters aufgeboten.

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Halbzeit beim Doppelspurausbau Goldach - Rorschach Stadt

Um die Kapazitätsengpässe auf der Linie St. Gallen - St. Margrethen zu entschärfen und die Ostschweiz an den europäischen Hochgeschwindigkeitsverkehr in Deutschland anzuschliessen (HGV-A), baut die SBB im Auftrag des Bundes und in Absprache mit dem Kanton St. Gallen sowie der Stadt Rorschach die heute einspurige Strecke zwischen Goldach und Rorschach Stadt zur Doppelspur aus. Die 2019 begonnenen Bauarbeiten dauern bis 2021. Die Inbetriebnahme der Doppelspur von Goldach nach Rorschach Stadt ist für Juni 2021 geplant, die Fertigstellung am Bahnhof Rorschach Stadt für Dezember 2021. Während der Bauzeit kommt es an drei Wochenenden und in 82 Nächten zu Total- oder Nachtsperren. Zwischen Goldach und Rorschach verkehren dann jeweils Bahnersatzbusse.

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Corona belastet das Halbjahresergebnis der BVZ Gruppe

Die BVZ Gruppe mit ihren Produktmarken Gornergrat Bahn und Matterhorn Gotthard Bahn (MGBahn) sowie deren Tochterunternehmung Glacier Express weist für das erste Halbjahr 2020 ein durch das Coronavirus massiv beeinträchtigtes Ergebnis aus. Das zu erwartete Defizit im Regionalverkehr kann grösstenteils mit selbst erwirtschafteten Reserven gedeckt werden. Damit der Service Public-Auftrag auch in Zukunft erfüllt werden kann, hat die öffentliche Hand für darüberhinausgehende Verluste ihre finanzielle Unterstützung zugesichert.

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SBB und ÖBB wollen das Nachtzug-Angebot in Europa weiter ausbauen

Die SBB und die ÖBB verstärken im internationalen Personenverkehr ihre langjährige Zusammenarbeit. Die beiden Bahnen wollen das bereits bestehende Angebot im Nachtzugverkehr von sechs auf zehn Linien ausbauen. Geplant sind neue Nachtzüge ab der Schweiz nach Amsterdam, Rom und Barcelona. Die SBB und die ÖBB haben heute ihre Ausbaupläne vorgestellt und eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet. Der geplante Ausbau kann nur mit finanzieller Unterstützung aus dem Schweizer Klimafonds sichergestellt werden.

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Elektrifizierung Allgäu – nach zweieinhalb Jahren Bauzeit folgen nun drei Monate Testbetrieb

Nach zweieinhalb Jahren Bauzeit ist die Deutsche Bahn mit den Arbeiten zur Elektrifizierung der Strecke München - Lindau (ABS 48) nun weitgehend am Ziel angekommen. Im Sommer fanden die letzten Tätigkeiten an Gleisen und Oberleitungsanlagen statt. Alle grösseren Bauwerke, wie Brücken und Stellwerke konnten bereits früher vollendet werden. Seit Ende August 2020 stehen auch alle Streckenabschnitte unter Strom.

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Feierlicher Roll-out: BLS und Stadler präsentieren erstmals den FLIRT der neuesten Generation

Der erste von 58 neuen Zügen für die BLS ist fertig gebaut. Stadler und BLS haben den Zug des Typs FLIRT heute in Erlen erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Im Rahmen des sogenannten Roll-outs wurden die neuen Züge auf den Namen MIKA getauft. Sie ersetzen drei ältere Fahrzeugtypen und stellen den geplanten Angebotsausbau auf dem Streckennetz der BLS sicher. Die Züge gehen ab 2021 schrittweise in Betrieb. Mit dem FLIRT der neusten Generation kommt erstmals das von Stadler entwickelte ETCS-Zugsicherungssystem GUARDIA auf Schweizer Schienen zum Einsatz.

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Instandsetzung Arosertunnel erfordert Bahnersatzbetrieb Litzirüti - Arosa

Die Instandsetzung des 1914 in Betrieb genommenen Arosertunnels der Rhätischen Bahn (RhB) erfordert insgesamt rund zehn Monate Sperre für den gesamten Bahnverkehr. Für die Bauarbeiten wird der Streckenabschnitt von Litzirüti bis Arosa vom kommenden Montag, 7. September 2020 bis 29. November 2020, und von Mitte April 2021 bis Ende November 2021 deshalb für den Zugverkehr gesperrt. Es verkehrt ein leistungsfähiger Ersatzbetrieb mit Bussen zwischen Litzirüti und Arosa. Die Abfahrts- und Ankunftszeiten an allen Bahnhöfen bleiben unverändert.

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Mehr und schnellere Verbindungen nach Mailand und München sowie ein besseres Angebot in der Schweiz ab Dezember 2020

Der Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2020 steht im Zeichen der Neuen Eisenbahn-Alpentransversale (NEAT), die nach 28 Jahren Bauzeit fertiggestellt wird. Die Flachbahn durch die Alpen ermöglicht neue Angebote im nationalen und internationalen Güter- und Personenverkehr. Der Fahrplan 2021 bringt schnellere, häufigere und bequemere Verbindungen nach Mailand und München sowie zahlreiche Verbesserungen für den Personenverkehr in der ganzen Schweiz. Einzelne Angebotselemente werden aufgrund der Corona-Pandemie verzögert in Betrieb genommen. Aufgrund des Lokführermangels kommt es bis zum Fahrplanwechsel im Dezember zu Angebotseinschränkungen.

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Stadler geht trotz Corona-Krise gestärkt ins zweite Halbjahr

Stadler war trotz der Corona-Krise im ersten Halbjahr 2020 nicht von einem Nachfrageeinbruch betroffen und konnte weiterhin von einer führenden Marktposition profitieren. Es wurden keine laufenden Aufträge storniert und bereits im ersten Halbjahr 2020 hat Stadler neue Aufträge im Gesamtwert von 3.1 Milliarden Schweizer Franken gewonnen, davon 1.2 Milliarden Schweizer Franken im Bereich Service & Components. Das entspricht insgesamt einer Steigerung von 35 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode. Der Auftragsbestand steigt damit nochmals um 12 Prozent gegenüber dem Stand per Ende 2019 auf rekordhohe 16.8 Milliarden Schweizer Franken, davon über 4 Milliarden aus dem Segment Service & Components.

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Stadt Zürich lanciert neue Mobilitäts-App ZüriMobil

Wer in Zürich mit ÖV, Velo, E-Trottinett, Auto oder zu Fuss unterwegs ist, erhält nun Unterstützung durch die neue Mobilitäts-App "ZüriMobil", diese zeigt städtische Transportangebote auf einen Blick. Mit der App der Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) können Nutzer ihre Tramfahrt planen oder auch Mobility-Autos, Publibikes und E-Trottinets mieten. Neben Haltestellen und Linienführung des öffentlichen Verkehrs sind auch Carsharing-, Bikesharing- sowie E-Scooter-Standorte ersichtlich. 

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BAV bewilligt Aufnahme des Probebetriebs durch die SBB im Ceneri-Basistunnel

Knapp drei Wochen vor der feierlichen Eröffnung des Ceneri-Basistunnels am 4. September 2020 hat das Bundesamt für Verkehr (BAV) heute den SBB die Bewilligung für den Probebetrieb erteilt. Die Probefahrten werden ab September bis Dezember 2020 mit kommerziellen Güter- und Personenzügen durchgeführt. Sie bilden die letzte Vorbereitungsphase vor der fahrplanmässigen Inbetriebnahme Mitte Dezember 2020.

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Fragen und Antworten zum Bahnverkehr in Zeiten von Corona

Bei den europäischen Bahnen gilt wieder weitgehend der reguläre Fahrplan und auch Services wie Bahngastronomie werden wieder angeboten. Ausserdem gilt im öffentlichen Verkehr die Maskentragpflicht und es wird dringend gebeten die weiteren Schutzmassnahmen zu befolgen. Im heutigen Beitrag finden Sie die von der Deutschen Bahn (DB) zusammengestellten Informationen. Die Schutzkonzepte in anderen Ländern sind teilweise unterschiedlich und deshalb haben wir die Links zu den wichtigsten Bahnen in Europa nachfolgend ebenfalls aufgeführt. Dort können Sie sich jeweils tagesaktuell informieren.

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Busersatz für die Regionalzüge zwischen Fribourg und Givisiez/Schmitten am kommenden Wochenende

Der Ausbau der Bahnanlagen im Osten des Bahnhofs Fribourg/Freiburg erfordert von Freitag, 14. August 2020 um 20.20 Uhr bis Sonntag, 16. August 2020 Betriebsschluss den Ersatz der Züge durch Busse zwischen Fribourg und Givisiez sowie zwischen Freiburg und Schmitten.

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Digitale InnoTrans Vorschau ab September 2020 - Virtual Market Place bietet zahlreiche neue digitale Angebote

Bekannterweise wurde die für September geplante InnoTrans auf dem Berliner Messegelände auf den 27. bis 30. April 2021 verschoben. Trotzdem ermöglicht die InnoTrans bereits ab September 2020 einen ersten Vorgeschmack auf die Highlights der Weltleitmesse für Verkehrstechnik im kommenden Jahr. Bei der digitalen InnoTrans-Preview ab dem 21. September 2020 dreht sich alles um Innovationen in den Segmenten Railway Technology, Railway Infrastructure, Public Transport, Interiors und Tunnel Construction.

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Zugausfälle: Corona-Krise verzögert Lokführer-Ausbildung bei der SBB

Die SBB hat Rekrutierung und Ausbildung von Lokpersonal stark intensiviert. Im Herbst 2020 werden rund 340 Lokführerinnen und Lokführer in Ausbildung sein. Trotz dieser Offensive bleiben die Bestände vorerst knapp. Die Coronavirus-Krise verschärft die Situation zusätzlich, da die Ausbildung mit Verzögerung bzw. im Rahmen von aufwändigen Schutzkonzepten durchgeführt werden muss. Mit einer deutlichen Entspannung kann erst ab Mitte 2021 gerechnet werden. Deshalb fährt die SBB gewisse Leistungen, die in Folge der Covid-19-Krise ausgesetzt wurden, nicht wieder hoch.

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Innovativ und sauber: Erste neue RhB-Rangierlokomotive in Betrieb

Die Rhätische Bahn (RhB) erneuert ihre Rangierlokflotte: Heute Montag wurde die erste Elektro-Akkulokomotive dem Betrieb in Chur übergeben. Mit den neuen Fahrzeugen werden Lärmemissionen deutlich und Abgasemissionen vollständig reduziert. Die RhB beschafft bei Stadler für insgesamt 21,5 Millionen Schweizer Franken sieben neue Rangierlokomotiven mit der Bezeichnung Geaf 2/2 20601 - 20607. Im Gegenzug können elf alte Rangierfahrzeuge ausgemustert werden.

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Positiver Bundesgerichtsentscheid zugunsten der S3 im Zürcher Unterland

Das Bundesgericht hat zugunsten der Pendlerinnen und Pendler entschieden: Der im Dezember 2018 eingeführte Halbstundentakt der S3 zwischen Zürich Hardbrücke und Bülach bleibt bestehen. Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) nimmt diesen Entscheid mit Genugtuung zur Kenntnis, weil er die langjährige Planung des ZVV stützt.

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Baufinale Allgäu: Letzte Zugausfälle für Elektrifizierung mit Schienenersatzverkehren

Ausflügler mit der Bahn ab München in Richtung Allgäu und Bodensee sollten sich im August und September 2020 vorab über den Fahrplan informieren. Denn sowohl zwischen Buchloe und Mindelheim als auch auf den Strecken von Lindau Richtung Hergatz, Friedrichshafen und Bregenz kommt es jeweils für gut drei Wochen zu Gleissperrungen mit Schienenersatzverkehr. Im Fernverkehr fallen die Eurocity-Züge München - Kempten - Lindau - Bregenz - Zürich u.a. auch wegen Bauarbeiten in Österreich bis und mit 13. September 2020 aus.

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RhB: Faszinierend anders unterwegs - mit Schutzkonzept

Der Entscheid des Bundesrates, im öffentlichen Verkehr eine Maskentragepflicht einzuführen, wird von der ÖV-Branche getragen. Nach den ersten Tagen zieht die Rhätische Bahn (RhB) ein positives Fazit. Die Fahrgäste halten sich fast ausnahmslos an die Maskenpflicht. Die RhB unternimmt im Berufs- und im Freizeitverkehr grosse Anstrengungen, um den Schutz von Reisenden und Mitarbeitenden zu gewährleisten. Dies erlaubt es, weitere Produkte und Erlebnisse wieder ins Angebot aufzunehmen.

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Stäfa - Rapperswil: vier Wochen Bus statt Zug wegen Bauarbeiten

Zwischen Stäfa und Rapperswil erneuert die SBB diesen Sommer die Fahrbahn. Deshalb ist die Strecke vom Montag, 13. Juli 2020 bis und mit Freitag, 7. August 2020 für sämtliche Züge durchgehend gesperrt. Während dieser Zeit verkehren Bahnersatzbusse und die Reisezeit verlängert sich dadurch. Wo immer möglich nutzt die SBB Synergien und bündelt verschiedene Bauarbeiten, um Ressourcen effizient einzusetzen. So dient die Totalsperre nebst den Arbeiten für die Fahrbahnerneuerung zwischen Stäfa und Rapperswil auch dem Umbau des Bahnhofs Kempraten: Dieser wird bis im Herbst 2020 stufenfrei ausgebaut.

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SBB CEO Vincent Ducrot: Wir machen Bahn – heute und in zehn Jahren

Vincent Ducrot ist seit dem 1. April 2020 CEO der SBB. Sein Amtsantritt fiel mitten in die Corona-Krise. Betrieblich konnte diese dank des Einsatzes der Mitarbeitenden bisher gut bewältigt werden. Aber die SBB muss mit einem Verlust im dreistelligen Millionenbereich rechnen. Die Finanzen des Unternehmens werden in nächster Zeit im Fokus stehen. Gleichzeitig galt es für den neuen CEO, die Zukunft zu planen. Das Bahnsystem muss robuster und stabiler werden. Das Kerngeschäft soll für die Kundinnen und Kunden stabilisiert und gestärkt werden. Markant erhöht werden Investitionen in die Zugsflotte. Die hohen Erwartungen an die SBB will Ducrot mit den 33'000 Mitarbeitenden erfüllen und möglichst übertreffen. Er betont: «Wir machen Bahn – heute und in zehn Jahren.»

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Für den öffentlichen Verkehr in der Schweiz gilt ab 6. Juli 2020 eine Maskenpflicht

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 1. Juli 2020 verschiedene Massnahmen getroffen, um eine erneute Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Angesichts des zunehmenden Reiseverkehrs und der seit Mitte Juni ansteigenden Zahl der Neuansteckungen hat er entschieden, für den öffentlichen Verkehr ab Montag, 6. Juli schweizweit eine Maskenpflicht einzuführen. Zudem müssen sich Einreisende aus gewissen Gebieten in Quarantäne begeben. Die Aufhebung von Einreisebeschränkungen für erste Drittstaaten ist für den 20. Juli 2020 vorgesehen.

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ÖBB: Internationale Nachtzugverbindungen wieder in Betrieb

Die internationalen Nachtzugverbindungen der ÖBB sind seit heute wieder aktiv. Umweltfreundlich und bequem können nun wieder von Wien aus Metropolen wie Zürich, Hamburg, Düsseldorf, Rom oder Venedig erreicht werden. Nach der Corona-Krise wurde heute der erste Nightjet nach Hamburg von Bundesministerin Leonore Gewessler, ÖBB CEO Andreas Matthä und ÖBB-Personenverkehr AG Vorständin Michaela Huber feierlich verabschiedet.

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10 Jahre info24 - ÖV Schweiz-Europa auf Facebook

Nach der Gründung im November 2005 hat info24 - ÖV Schweiz-Europa knappe 5 Jahre später am 18. Juni 2010 als eine der ersten Bahnseiten auch den Sprung auf Facebook gewagt. Während dieser Zeit haben wir rastlos über den öffentlichen Verkehr berichtet, Fotos und Videos gemacht. Zum 10-jährigen Facebook-Jubiläum wäre eigentlich den ganzen Monat Juni 2020 hindurch an mehreren Tagen ein grosses "Special" geplant gewesen. Aufgrund der aktuellen Situation mit dem Coronavirus hat sich aber seit Mitte März 2020 auch unsere Seite verändert. Aktuelle Anlässe (soweit es sie überhaupt noch gab) wurden keine mehr besucht und auch auf Fahrten im ÖV, die nicht zwingend notwendig waren (z.B. nur um Bahnfotos oder Videos zu machen), haben wir verzichtet. Dafür waren dann die Berichte über das Corona-Thema in Bezug auf den ÖV umso intensiver.

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Die neue Fussgängerbrücke als attraktive Quartierverbindung über das Gleisfeld am Zürcher Hauptbahnhof nimmt Gestalt an

Gemeinsam mit dem Tiefbauamt der Stadt Zürich erstellt die SBB den 161 Meter langen Negrellisteg. Die neue Fussgängerbrücke überspannt das Gleisfeld beim Zürcher Hauptbahnhof und schafft eine neue, attraktive Quartierverbindung der Kreise 4 und 5. Er reicht vom Gustav-Gull-Platz beim Zentralstellwerk in der Europaallee zur Zollstrasse/Klingenstrasse. Die Brückenelemente werden unter laufendem Bahnbetrieb eingeschoben. Aus bahnbetrieblichen Gründen mit nur wenigen Stützen versehen scheint er förmlich zu schweben. Der Steg trägt der Entwicklung des Zürich HB und seines Umfelds beidseits der Gleise Rechnung und bis Ende Jahr erhalten die Stadtkreise 4 und 5 so eine neue Quartierverbindung.

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AB Transitio bestellt zwölf weitere Doppelstockzüge für Mälab

AB Transitio hat zwölf weitere Doppelstockzüge bei Stadler bestellt. Der Auftragswert beträgt 133.3 Millionen Schweizer Franken. Damit löst Transitio eine Option aus einem bereits seit 2016 bestehenden Vertrag ein. Die nun bestellten Züge werden gemäss Vertrag im Herbst 2021 geliefert und verkehren anschliessend in der Region des Mälarsees westlich der Schwedischen Hauptstadt Stockholm.

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Bundesamt für Verkehr: Gefahrguttransporte per Bahn sind sicherer geworden

Die Risiken für Bevölkerung und Umwelt durch den Transport von Benzin, Brenngas, Chlor und weiteren gefährlichen Gütern per Eisenbahn sind zurückgegangen. Das zeigt die Aktualisierung des Screenings, welches das Bundesamt für Verkehr (BAV) periodisch durchführt. Wo nötig, müssen die Bahnen Massnahmen zur Risikominderung prüfen und umsetzen.

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DB Update zum internationalen Zugsangebot nach den Grenzöffnungen

Zusammen mit ihren europäischen Partnerbahnen fährt die Deutsche Bahn (DB) das Angebot an grenzüberscheitenden Verbindungen schrittweise wieder hoch. "Bis Ende Juni nehmen wir den internationalen Fernverkehr in alle Länder wieder auf. Das ist ein weiterer Schritt in Richtung Normalität. So lassen sich viele touristisch interessante Ziele bei unseren europäischen Nachbarn wieder gut und komfortabel mit dem Zug erreichen", sagt DB-Fernverkehrschef Michael Peterson.

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Weitere 20 Capricorn-Triebzüge für die Rhätische Bahn

Der Verwaltungsrat der Rhätischen Bahn (RhB) hat die neue Strategie 2030 verabschiedet. Sie basiert auf der Eignerstrategie des Kantons Graubünden, in welcher die Regierung als Haupteignerin die Ziele und Erwartungen an die RhB festgelegt hat. Für zwei strategische Schwerpunkte zur Umsetzung der Eignerstrategie hat die Alpenbahn nun grünes Licht erhalten: Die RhB kann weitere 20 Capricorn-Triebzüge bestellen und ihr Immobiliengeschäft professionalisieren.

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DB ICE4 verbindet Deutschland mit dem Berner Oberland

Die SBB und die Deutsche Bahn (DB) bauen ihre Partnerschaft weiter aus: Ab dem 14. Juni 2020 verkehrt der Hochgeschwindigkeitszug ICE4 täglich zwischen Deutschland und Interlaken und umgekehrt. Mit der Direktanbindung an die Jungfraubahnen soll die Destination Jungfraujoch Gäste aus Deutschland noch attraktiver und schneller erreichbar sein. Die touristische Nachfrage aus Deutschland ist in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen, durch die Corona-Krise ist diese jedoch vorübergehend stark zurückgegangen.

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Im IR von St. Moritz nach Chur dank Frontkamera zuvorderst mit dabei

Die Rhätische Bahn (RhB) und die Firma Livesystems warten mit einer Neuheit auf. Was man aus Flugzeugen kennt, gibt es jetzt auch auf der Schiene: Reisende haben auf der Albulalinie von St. Moritz nach Chur den gleichen Ausblick wie der Lokführer. Möglich macht dies eine am Steuerwagen montierte Kamera, welche ihre Aufnahmen direkt auf die Bildschirme im Zug überträgt.

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Neue Flotte mit kürzeren Reisezeiten und mehr Verbindungen von Zürich nach München ab Dezember 2020

Wie bereis darüber berichtet baut die SBB ab dem Fahrplanwechsel im kommenden Dezember das EuroCity-Angebot in Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern DB und ÖBB auf der Strecke Zürich - München markant aus. Auf der neu vollständig elektrifizierten Strecke kommen ab 13. Dezember 2020 die modernen SBB  "Astoro"  Triebzüge RABe 503 (ETR 610 2. Serie) zum Einsatz. Das Angebot erhöht sich von derzeit 3 auf künftig 6 Fahrten pro Tag und Richtung, die Anzahl der Sitzplätze um rund 60 Prozent. Die Fahrzeit wird um 20 bis 45 Minuten auf rund 4 Stunden verkürzt. In einem zweiten Schritt soll eine weitere Fahrzeitverkürzung auf 3 Stunden 30 Minuten erfolgen.

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Wiederaufnahme der grenzüberschreitenden TILO-Verbindungen nach Italien

Mit der vollständigen Öffnung der Grenzen zwischen der Schweiz und Italien, nimmt TILO die grenzüberschreitenden Verbindungen ab dem 15. Juni 2020 wieder auf. Mit dieser Änderung kehrt das Angebot von TILO, abgesehen von wenigen Einschränkungen, praktisch zur Normalität zurück. Die von den schweizerischen und italienischen Behörden vorgesehenen Schutzmassnahmen für den öffentlichen Verkehr bleiben in Kraft und die Situation wird ständig überwacht

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SBB Fahrplan 2021: Grossteil des geplanten Angebots wird eingeführt, vereinzelt kommt es zu Verzögerungen

Wegen der Corona-Pandemie ist der Wechsel auf den Fahrplan 2021 anspruchsvoll. Die SBB kann zwar den Grossteil des geplanten Angebots am 13. Dezember 2020 umsetzen; einzelne Angebote können voraussichtlich aber nur verzögert eingeführt werden. Insgesamt bringt der Fahrplan 2021 viele Verbesserungen im Personen- und Güterverkehr in der Schweiz und international.

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RhB-Aktionsangebote: «Allegra - Willkommen zurück in Graubünden»

Nach einem fast dreimonatigen Aussetzen des touristischen Verkehrs, nimmt die Rhätische Bahn (RhB) diesen am kommenden Montag, 8. Juni 2020 wieder auf. Unter dem Motto «Allegra – Willkommen zurück in Graubünden» hält die Alpenbahn, in Zusammenarbeit mit den Bündner Transportunternehmen, viele Sonderangebote bereit. Dabei vertraut sie auf die vielen Freunde der RhB und Graubündens, die nach der langen Zeit zuhause wieder Lust auf einen Ausflug verspüren.

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Die SBB fährt ab 8. Juni 2020 weitgehend wieder das gesamte Angebot

Die SBB fährt mit wenigen Ausnahmen ab dem 8. Juni 2020 wieder das gesamte Angebot. Die Speisewagen öffnen wieder. Internationale Verbindungen werden in den nächsten Wochen in Absprache mit den Partnerbahnen schrittweise in Betrieb genommen. Das Schutzkonzept bleibt bis auf Weiteres in Kraft.

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Wiederaufnahme des touristischen Verkehrs bei der Rhätischen Bahn

Mit der weiteren Lockerung der Massnahmen gegen das Coronavirus darf auch die Schweizer Tourismusbranche, unter Einhaltung der dafür ausgearbeiteten Schutzkonzepte, wieder loslegen. Die Rhätische Bahn (RhB) ist in den Startlöchern und wird ihren touristischen Verkehr am Montag, 8. Juni 2020 wieder aufnehmen. Nach einem fast dreimonatigen Aussetzen der touristischen Angebote ist man bei der Bündner Alpenbahn sehr erleichtert, dass es bald wieder losgeht. Unter dem Titel «Allegra, herzlich willkommen zurück in Graubünden» hält die RhB viele Sonderangebote bereit. Die Züge des regionalen Personenverkehrs (RPV), also die nicht touristischen Züge, verkehren ab 8. Juni 2020 wieder mit Normalfahrplan. Ausgenommen bleibt der grenzüberschreitende Personenverkehr. Die Züge verkehren vorerst bis/ab Campocologno.

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Schweizer ÖV macht weiteren Schritt zum Regelbetrieb

Der öffentliche Verkehr in der Schweiz nimmt ab dem 6. respektive 8. Juni 2020 wieder weitgehend den Normalbetrieb auf. Dies betrifft insbesondere Linien des rein touristischen Verkehrs wie Panoramazüge, Bergbahnen und Schiffe, die momentan nicht verkehren, sowie Services wie die Bahngastronomie, Gruppenreservationen und den Gepäcktransport. Das gültige Schutzkonzept für den ÖV wurde um diese Angebote und Services ergänzt und bleibt bis auf Weiteres in Kraft.

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Zahnradbahnen ins Appenzellerland dürfen vorerst weiter fahren

Die Kantone Appenzell Ausserrhoden und St.Gallen haben geprüft, ob auf den drei Zahnradbahnlinien Altstätten Stadt−Gais, Rorschach Hafen − Heiden und Rheineck − Walzenhausen sinnvolle Alternativen zum heutigen Bahnangebot möglich sind. Die Ergebnisse liegen nun vor. Für jede der drei Linien gibt es unterschiedliche Lösungen.

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InnoTrans Berlin: Neuer Termin im April 2021 positiv aufgenommen

Die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik InnoTrans findet normalerweise alle zwei Jahre in Berlin statt. Im Jahr 2018 informierten sich 153.421 Fachbesucher aus 149 Ländern auf der Veranstaltung. Aufgrund der aktuellen Situation musste die für September 2020 geplante Messe auf den 27. bis 30. April 2021 verschoben werden. Diese Entscheidung stösst auf grosse Unterstützung der Mobilitätsbranche und Verantwortlichen der InnoTrans verzeichnen ein rundum positives Feedback.

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Deutsche Bahn Bahn baut Angebot im In- und Ausland weiter aus

Die Deutsche Bahn fährt ihr Angebot weiter hoch. Kunden steht damit ab dem Pfingstwochenende ein deutlich grösseres Angebot zur Verfügung. Zusätzlich zur Wiederaufnahme der touristischen ICE- und IC-Linien werden auch besonders nachgefragte ICE-Städteverbindungen verstärkt: München - Dortmund via Nürnberg, Frankfurt am Main und Köln, München - Dortmund via Stuttgart und Köln sowie Basel - Dortmund via Karlsruhe und Köln. Hier setzt die Bahn Züge mit der doppelten Zahl an Sitzplätzen (Doppeltraktion) ein. Auch im Regionalverkehr der DB geht es voran: Im bundesweiten Durchschnitt liegt das Fahrplanangebot bereits wieder bei 95 Prozent.

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UPDATE zum internationalen Zugverkehr zwischen der Schweiz und den Nachbarländern

Schritt für Schritt werden auch die grenzüberschreitenden Zugverbindungen zwischen der Schweiz und den Nachbarländern wieder aufgenommen. Es gelten jedoch weiterhin die behördlichen Anordnungen der Länder. Ebenso zu beachten sind die aktuellen Einreisebeschränkungen beim Grenzübertritt. Nach Deutschland fahren ab dem kommenden Montag, 25. Mai 2020, unter anderem auch die ICE Züge auf der Linie Chur - Zürich - Basel - Hamburg sowie Interlaken - Bern - Basel - Berlin wieder planmässig. Nach Österreich wird mit den Regio und REX-Zügen der Grenz-Nahverkehr von Buchs SG nach Feldkirch sowie von St. Margrethen nach Bregenz wieder aufgenommen. Bereits seit dem 11. Mai 2020 verkehren nach Frankreich wieder TGV-Züge zwischen Basel und Paris sowie zwischen Genf und Paris. Der grenzüberschreitende Verkehr mit Italien bleibt hingegen bis auf weiteres eingestellt.

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Thomas Ahlburg verlässt Stadler - Peter Spuhler übernimmt das Amt als Group CEO ad interim

Führungswechsel bei Stadler: Aufgrund von Differenzen hinsichtlich der strategischen und organisatorischen Weiterentwicklung von Stadler haben der Verwaltungsrat und der Group CEO Dr. Thomas Ahlburg entschieden, das Arbeitsverhältnis einvernehmlich aufzulösen. Verwaltungsratspräsident Peter Spuhler übernimmt das Amt als Group CEO ad interim.

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Bahnhof Zürich Wipkingen wird bis 2025 modernisiert und behindertengerecht umgebaut

Der Bahnhof Zürich Wipkingen wird ab Frühling 2023 modernisiert. Anstelle des Mittelperrons erhält der Bahnhof zwei Aussenperrons und wird nach den Vorgaben des Behindertengleichstellungsgesetzes des Bundes (BehiG) umgebaut. Ausserdem plant die SBB bis 2025 diverse Bestandteile der Bahninfrastruktur auf dem Abschnitt Wipkinger Viadukt -  Bahnhof Wipkingen -  Tunnelportal - Bahnhof Oerlikon zu sanieren. Um effizient zu bauen und die Auswirkungen auf Anwohnende und Reisende zu minimieren, plant die SBB, einen Grossteil der Arbeiten während einer einjährigen Streckensperrung Zürich HB - Zürich Wipkingen zwischen Dezember 2023 und Dezember 2024 auszuführen.

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SBB, Thurbo und RegionAlps schreiben 194 einstöckige S-Bahn-Triebzüge aus

Gemeinsam mit Thurbo und RegionAlps hat die SBB gestern 194 einstöckige S-Bahn-Triebzüge ausgeschrieben. Die Bahnunternehmen benötigen neues Rollmaterial, um auch weiterhin einen leistungsfähigen und klimafreundlichen öffentlichen Verkehr anbieten zu können. Die Züge sollen primär bisherige einstöckige S-Bahn-Triebzüge ersetzen, die ausrangiert werden müssen. SBB, Thurbo und RegionAlps setzen bewusst auf ein bewährtes Fahrzeugkonzept und keine Neuentwicklung. Die Beschaffung wird in einem mehrstufigen Verfahren durchgeführt. Der Entscheid, welche Lieferanten zu einer zweiten Stufe der Ausschreibung zugelassen werden, soll Ende 2020 erfolgen.

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SBB erlässt oder reduziert Geschäftsmieten während Lockdown

Die SBB unterstützt ihre Geschäftsmieterinnen und -mieter substanziell: Wer von behördlichen Schliessungen betroffen ist, zahlt für die Dauer des Lockdowns keine Miete. Das sind primär Laden- und Gastrobetriebe in den Bahnhöfen. Betriebe, die offen bleiben durften, erhalten Mietzinsreduktionen, deren Höhe vom Umsatzrückgang abhängt.

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BAV gleist Massnahmen auf, um finanzielle Einbussen bei Transportunternehmen aufzufangen

Nach dem Einbruch bei der Nutzung des öffentlichen Verkehrs (ÖV) und dem Rückgang beim Schienengüterverkehr infolge der Corona-Krise hat das Bundesamt für Verkehr (BAV) umgehend reagiert. Mit der früheren Auszahlung bereits vereinbarter Subventionen stellte es sicher, dass die Transportunternehmen über genügend flüssige Mittel verfügen. Bis Ende April zahlte das BAV rund 500 Millionen Franken vorzeitig aus.Nun erarbeitet es mittel- und langfristige Unterstützungsmassnahmen, die dem Parlament in diesem Sommer vorgelegt werden sollen.

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Appenzeller Bahnen und Frauenfeld-Wil-Bahn prüfen Fusion

Die Verwaltungsräte der Frauenfeld-Wil-Bahn (FWB) und der Appenzeller Bahnen (AB) haben entschieden, die Fusion der beiden Bahnen näher zu prüfen. Ziel ist, bis Ende Jahr die Grundlagen für einen Entscheid auszuarbeiten. Falls die Vorprüfungen positiv ausfallen, werden die Verwaltungsräte den Generalversammlungen von FWB und AB vom Juni 2021 die Fusion beantragen.

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Marktanteil der Schiene beim alpenquerenden Güterverkehr bleibt bei gut 70 Prozent

Im letzten Jahr wurden auf Strasse und Schiene weniger Güter durch die Schweizer Alpen transportiert als im Vorjahr. Die Anzahl Lastwagenfahrten sank auf knapp 900'000. Da auch die Bahnen weniger Güter transportierten, beträgt ihr Anteil am gesamten alpenquerenden Güterverkehr unverändert 70.5 Prozent.

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Verkehrsbetriebe Zürich: Maske auf in Tram und Bus

Parallel zum wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben kehren per 11. Mai 2020 auch die Kundinnen und Kunden im öffentlichen Verkehr der Stadt Zürich wieder (vermehrt) zurück. Für ein gesundes Miteinander bitten die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) ihre Fahrgäste, Stosszeiten zu meiden und in Tram und Bus Maske zu tragen. Die Cobra-Trams gehen mit gutem Beispiel voran.

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Erste Auslegeordnung beim Zürcher Verkehrsverbund zu den Corona-Auswirkungen beim ÖV

Nach sieben Wochen mit eingeschränktem Verkehrsangebot fahren die öffentlichen Verkehrsmittel im Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) ab Montag, 11. Mai 2020, grösstenteils wieder gemäss regulärem Fahrplan. Es gilt das nationale Schutzkonzept, das unter anderem das Tragen einer Maske empfiehlt, sobald die Abstandsregel nicht mehr eingehalten werden kann. Auch bei der Begleitung der Fahrzeuge und den Ticketkontrollen gilt wieder der Normalzustand. Die finanziellen Folgen der Coronakrise für den ZVV wiegen schwer: Das jährliche Defizit könnte sich um über 100 Millionen Franken erhöhen.

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SOB-Fahrplanangebot per 11. Mai 2020 wieder weitgehend normal

Am 11. Mai 2020 löst die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) den Übergangsfahrplan ab. In einem Schritt setzt sie weitgehend wieder das normale Fahrplanangebot sowie das von den Systemführerinnen ÖV (SBB/Postauto) in Absprache mit den Bundesämtern für Verkehr (BAV) und Gesundheit (BAG) ausgearbeitete ÖV-Schutzkonzept um.

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Siemens Mobility verkauft 1000. Vectron-Lokomotive

Siemens Mobility hat die 1000. Vectron-Lokomotive verkauft. Bestellt wurde die Jubiläums-Lokomotive von den Dänischen Staatsbahnen (DSB). Die Lokomotiven werden im Siemens Mobility-Werk in München-Allach gebaut. Der Auftrag der DSB umfasst acht Wechselstrom-Loks. Damit wurden bis dato insgesamt 1003 Vectron-Loks an 49 Kunden in 16 Ländern verkauft. Der erste Vectron wurde im Jahr 2012 ausgeliefert.

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Mehr RER Fribourg dank einer Partnerschaft zwischen SBB und TPF

Nach der Einführung des Viertelstundentakts zwischen Givisiez und Freiburg im Dezember 2019 geht der Ausbau der RER Fribourg | Freiburg dank einer Partnerschaft zwischen den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) und den Freiburgischen Verkehrsbetrieben (TPF) weiter. Die beiden Transportunternehmen haben im vergangenen Dezember eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet. Mit dieser Annäherung können die Synergien auf dem Netz weiter optimiert werden, insbesondere bei der Angebotsplanung sowie dem Rollmaterial und dessen Unterhalt. Dadurch kann das Angebot verbessert werden, namentlich zwischen Freiburg, Düdingen und Schmitten sowie zwischen Romont und Freiburg in Richtung Murten und Neuenburg, ohne dass die Abgeltungen, welche die Besteller leisten müssen, im selben Mass steigen.

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Stadler Rail Aktionäre stimmen allen Anträgen des Verwaltungsrates zu

An der der ersten Generalversammlung der Stadler Rail AG seit dem Börsengang im vergangenen Jahr haben die Aktionärinnen und Aktionäre alle Anträge des Verwaltungsrates genehmigt. Die Aktionärinnen und Aktionäre haben Peter Spuhler als Verwaltungsratspräsident sowie alle weiteren zur Wahl stehenden Verwaltungsrätinnen und Verwaltungsräte bestätigt. Neu in den Verwaltungsrat wurde Doris Leuthard gewählt. Aufgrund der vom Bundesrat verordneten Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor dem Corona-Virus hatten die Aktionärinnen und Aktionäre ihre Stimmen ausschliesslich über den unabhängigen Stimmrechtsvertreter abgegeben.

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Schutzkonzept für den Schweizer ÖV und weiterer Angebotsausbau im Fern- und Regionalverkehr

Am 11. Mai 2020 bauen die Schweizer Transportunternehmen ihr Angebot deutlich aus. SBB und Postauto haben als Systemführerinnen ÖV in Absprache mit den Bundesämtern für Verkehr (BAV) und Gesundheit (BAG) ein Schutzkonzept für den öffentlichen Verkehr entwickelt: Kundinnen und Kunden des ÖV wird dringend das Tragen von Hygienemasken empfohlen, falls der Abstand von zwei Metern nicht eingehalten werden kann. Pendlerzeiten morgens und abends sollen, wenn möglich, umgangen und schwächer frequentierte Verbindungen genutzt werden. Billette sind möglichst online, in Apps oder am Automaten zu kaufen sowie an Schaltern kontaktlos zu bezahlen. Auf touristische Reisen ist gemäss Empfehlung des BAG weiterhin zu verzichten. Das Schutzkonzept des ÖV setzt auf Eigenverantwortung und Solidarität der Kunden. Die Transportunternehmen verstärken Reinigung und Desinfektion und informieren zu den Verhaltensregeln. Der Schutz der Mitarbeitenden hat für die Unternehmungen im öffentlichen Verkehr ebenfalls höchste Priorität.

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Lyss - Kerzers: Dreimonatige Fahrplanänderungen wegen Bauarbeiten

Künftig gelangen Reisende in den Bahnhöfen Lyss und Aarberg stufenfrei in die Züge. Hierfür baut die SBB die Perrons aus. Gleichzeitig führt sie zwischen Lyss und Kerzers Unterhaltsarbeiten aus. Zwischen dem 4. Mai 2020 und dem 25. Juli 2020 hat dies Fahrplanänderungen zur Folge. Die Bestimmungen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) werden erfüllt.

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Gutes Ergebnis für die Südostbahn im Geschäftsjahr 2019

Die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) blickt auf ein positives Jahr 2019 zurück. Sie weist einen Jahresgewinn von CHF 3,7 Mio. aus. Im vergangenen Geschäftsjahr reisten 13,66 Mio. Fahrgäste mit der SOB (plus 2% zum Vorjahr). Die Verkehrserträge sind  gegenüber  2018  von  CHF 53,6 Mio  um  rund  2%  auf  CHF 52,5 Mio.  gesunken,  dies unter anderem auch wegen des veränderten Verteilschlüssels des Tarifverbunds Ostwind.

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Am Bahnhof Biel/Bienne geht am Montag die neue Personenunterführung in Betrieb

Weil immer mehr Bahnreisende den Bahnhof Biel/Bienne benutzen, hat die SBB den ehemaligen Posttunnel zu einer zusätzlichen Personenunterführung umgebaut. Die Arbeiten hatten im Mai 2019 begonnen und verzögerten sich zuletzt wegen des landesweiten Baustellenstopps im Zuge der Covid-19-Krise, sind nun aber abgeschlossen. Mit der neuen Unterführung schafft die SBB mehr Platz und bessere Zugänge zu den Perrons.

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Rekordergebnis im 2019 und schwieriges 2020 für die Rhätische Bahn

Das Geschäftsjahr 2019 war für die Rhätische Bahn (RhB) sehr erfolgreich, die Bündner Bahn verzeichnete mit CHF 5,4 Mio. ein Rekordergebnis. Insbesondere das Ertrags- und Nachfragewachstum beim Personenverkehr und Autoverlad trugen wesentlich dazu bei. Der Kostendeckungsgrad im Personenverkehr übertraf erstmals die Marke von 60 Prozent. In der Sparte Güterverkehr wurden die Vorjahreswerte nicht erreicht. Die Sparte Infrastruktur wies einen hohen Gewinn zugunsten der Reserven aus. Dies hauptsächlich infolge tieferer Kosten für Traktionsenergie und Unterhalt. Nach einem verheissungsvollen Start in den ersten beiden Monaten 2020, macht der RhB im laufenden Jahr die unvorhersehbare Entwicklung der Coronakrise Sorgen.

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Bundesamt für Verkehr: Ausbau des Bahnnetzes weitgehend auf Kurs

Die Erweiterung des Eisenbahnnetzes kam im vergangenen Jahr grösstenteils plangemäss voran. Dies zeigt der neue Standbericht des Bundesamts für Verkehr (BAV) zu den verschiedenen Ausbauprogrammen. Die bedeutendsten Angebotsverbesserungen fanden im vergangenen Jahr im Raum Genf statt. Mit dem Léman Express auf der neuen Verbindung Cornavin - Eaux-Vives - Annemasse (CEVA) konnte das grösste grenzüberschreitende S-Bahn-System Europas in Betrieb genommen werden. Auch für den Güterverkehr wurden 2019 wichtige Ausbauten in Betrieb genommen.

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Angebot im öffentlichen Verkehr in der Schweiz wird schrittweise erhöht

Abgestimmt auf Wirtschaft und Gesellschaft baut auch der öffentliche Verkehr in der Schweiz sein Angebot wieder aus. Bei der SBB und einzelnen Transportunternehmen wird dieser Angebotsausbau schrittweise ab dem 27. April 2020 umgesetzt. Priorität haben ÖV-Angebote für Arbeitnehmende sowie Schülerinnen und Schüler. Auf nicht unbedingt nötige Fahrten und Reisen ist gemäss Bundesamt für Gesundheit (BAG) weiterhin zu verzichten. Ein umfassender Angebotsausbau im ÖV erfolgt am 11. Mai 2020.

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Grünes Licht für die S-Bahn Liechtenstein; dazu soll im Ländle ein Fernverkehrshalt realisiert werden

Nach erfolgreichen Verhandlungen zwischen dem Fürstentum Liechtenstein, der Republik Österreich und den ÖBB, wurde heute von Österreichs Klimaschutz- und Mobilitätsministerin Leonore Gewessler und Liechtensteins zuständigem Regierungschef-Stellvertreter Daniel Risch die abschliessende Absichtserklärung für das Projekt S-Bahn Liechtenstein abgegeben. Die geplante S-Bahn Liechtenstein soll die bestehende S-Bahn Vorarlberg und die S-Bahn St. Gallen zu einem regionalen Gesamtsystem verbinden. In Ergänzung zum Nahverkehrsangebot soll in Zukunft auch ein Fernverkehrshalt in Nendeln realisiert werden.

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Der öffentliche Verkehr in der Schweiz soll schrittweise wieder zur Normalität zurückkehren

Nach der Ankündigung des Bundesrates zur Lockerung der Corona-Massnahmen soll auch der öffentliche Verkehr, abgestimmt auf das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben in der Schweiz, wieder zur Normalität zurückkehren. Der ÖV wird in den nächsten Wochen schrittweise das Angebot erhöhen. Erste regionale Anpassungen erfolgen ab 27. April 2020. Am 11. Mai 2020 folgt voraussichtlich die Rückkehr zum Normalbetrieb. Priorität haben ÖV-Angebote für Arbeitnehmende sowie Schülerinnen und Schüler.

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Weicherneuerung beim Bahnhof Bern führt zu Einschränkungen im Fahrplan

Auf der Ostseite des Bahnhofs Bern werden zwischen April und Juni 28 Weichen ersetzt. Die Weicherneuerung erfolgt in drei Etappen und mehreren Phasen. 2020 werden insgesamt 28 Weichen ersetzt, 2021 folgt die Erneuerung weiterer 13 Weichen und 2022 werden die restlichen 7 Weichen erneuert.  In der nun anstehenden zweite Phase 2020 wird vom 16. bis 26 April im 24-Stunden-Schichtbetrieb gearbeitet. Dennoch müssen Reisende mit Einschränkungen rechnen. Der Online-Fahrplan ist angepasst.

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BAV hat Eisenbahn-Angebotskonzept 2035 aktualisiert

Mit dem Ausbauschritt 2035 hat das Parlament 2019 zahlreiche Ausbauten auf dem Schweizer Schienennetz beschlossen. Nun hat das Bundesamt für Verkehr (BAV) das dazu gehörende Angebotskonzept 2035 aktualisiert. Dieses zeigt, wo und wie oft per 2035 welche Bahnverbindungen angeboten werden können. Das Angebotskonzept 2035 wird im Laufe der kommenden Jahre noch zahlreiche Änderungen erfahren, ehe der definitive Fahrplan 2035 daraus abgeleitet wird.

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Schweizer ÖV-Branche entschädigt Abo-Kunden mit 100 Millionen Franken

Die Nachfrage im öffentlichen Verkehr in der Schweiz ist seit dem Beginn der «Ausserordentlichen Lage» um rund 80 Prozent eingebrochen. Der Branche entgehen monatlich rund 500 Millionen Franken an Erträgen. Rund 150’000 Kundinnen und Kunden haben ihr GA hinterlegt. Gleichzeitig stellt der ÖV im Auftrag des Bundes ein reduziertes Grundangebot für die Schweiz sicher. Trotz dieser schwierigen Situation erhalten Inhaberinnen und Inhaber eines General-, Verbund-, Strecken- und Moduljahresabonnements 15 Tage zusätzliche Kulanz. Auch Monatsabonnentinnen und -abonnenten werden entschädigt, hingegen erhalten Kundinnen und Kunden von Halbtaxabos oder Ausflugsabos keine Entschädigung.

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PostAuto Schweiz befördert bis auf weiteres keine Fahrräder mehr

Um den Freizeitverkehr einzudämmen, hat PostAuto Schweiz entschieden, vorläufig keine Velos mehr zu transportieren. PostAuto setzt alles daran, dass Fahrgäste, die auf den öffentlichen Verkehr angewiesen sind, diesen weiterhin benützen können und im Fahrzeug genügend Platz haben.

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Zugunglück bei Auggen: Brückenbauteil aus Stahl und Beton auf die Gleise der Rheintalbahn gestürzt

Am Donnerstagabend ist es auf der Rheintalstrecke zwischen Freiburg im Breisgau und Basel zu einem schweren Zugunglück gekommen, bei dem ein 51-jähriger Lokführer getötet wurde. Auslöser war ein auf die Gleise gestürztes, über 100 Tonnen schweres Betonteil einer alten Brücke, die dieses Wochenende hätte abgerissen werden sollen.

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Arbeiten im Ceneri-Basistunnel gegenwärtig unterbrochen

Aufgrund der aktuellen Situation und der Ausbreitung des Corona-Virus hat der Bundesrat die Situation in der Schweiz als «ausserordentliche Lage» gemäss Epidemiegesetz eingestuft. Beim Ceneri-Basistunnel sind die Arbeiten gegenwärtig unterbrochen.

 

A causa della situazione attuale e il propagarsi del Coronavirus, il Consiglio federale ha clas-sificato la situazione in Svizzera come “straordinaria” secondo la legge sulle epidemie. Alla Galleria di base del Ceneri i lavori sono attualmente sospesi.

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WEKO: Grünes Licht für Partnerschaft SBB Cargo - Swiss Combi AG

Die Wettbewerbskommission (WEKO) hat heute dem Einstieg der Swiss Combi AG bei der SBB Cargo AG grünes Licht gegeben. Damit ist die rechtliche Voraussetzung für die Partnerschaft erfüllt: Die Logistikdienstleister Planzer, Camion Transport, Galliker und Bertschi übernehmen insgesamt 35 Prozent am führenden Gütertransportunternehmen der Schweiz.

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Neuer SBB CEO: Vincent Ducrot übernimmt die Leitung

Der 57-jährige Freiburger Vincent Ducrot hat am 1. April 2020 die Leitung der SBB übernommen. Er folgt auf Andreas Meyer, der sein Amt per Ende März  2020 nach mehr als 13 Jahren abgegeben hat.

 

Âgé de 57 ans, le Fribourgeois Vincent Ducrot a repris la direction des CFF le 1er avril 2020. Il assure ainsi la succession d'Andreas Meyer, qui a quitté ses fonctions fin mars après plus de 13 ans au sein de l'entreprise.

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TGV Lyria stellt Betrieb zwischen Frankreich und den Bahnhöfen Basel und Genf bis auf Weiteres ein

Als Folge der neuen staatlichen Richtlinien in Frankreich vom 24. März 2020 mit denen die Lockdown-Massnahmen weiter verstärkt wurden, kommt es bei allen TGV-Verbindungen zu erheblichen Einschränkungen. TGV Lyria informiert hiermit seine Fahrgäste, dass in diesem Zusammenhang sämtliche Verbindungen von TGV Lyria zwischen Frankreich und den Bahnhöfen Basel und Genf ab morgen Samstag, 28. März 2020 bis auf Weiteres eingestellt werden.

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Info Links zum öffentlichen Verkehr in Europa

Der öffentliche Verkehr wurde in den letzten Tagen europaweit weiter eingeschränkt. Da sich die Situation im Bahnverkehr täglich, ja fast schon stündlich ändert, haben wir hier die wichtigsten Links zusammengestellt, wo Sie sich jeweils über die aktuelle Lage informieren können. Gesunde Fahrgäste, die eine Reise zwingend antreten müssen, sind gebeten:
1. vor jeder Fahrt den Online-Fahrplan zu prüfen
2. ihre Billette elektronisch zu kaufen (zum Beispiel auf der Website oder in der App des Transportunternehmens)
3. die Hygieneanweisungen der Behördenzu befolgen

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BAV unterstützt ÖV und Schienengüterverkehr mit Sondermassnahmen

Das Schweizer Bundesamt für Verkehr (BAV) will dazu beitragen, dass die Unternehmen des öffentlichen Verkehrs (ÖV) und des Schienengüterverkehrs während der Corona-Pandemie zahlungsfähig bleiben und sich auf die Aufrechterhaltung des Betriebs konzentrieren können. Es hat deshalb Sondermassnahmen bei der Finanzierung und für das Bahn- und Trampersonal beschlossen. Zudem hat das BAV die Betriebskontrollen und Audits im Rahmen der Sicherheitsüberwachung vorübergehend ausgesetzt. Der sichere ÖV-Betrieb bleibt gewährleistet.

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Bei der Rhätischen Bahn bleibt der Stundentakt gewährleistet

Die Schweizer Transportunternehmen reduzieren auf Anordnung der Systemführer SBB und PostAuto und in Abstimmung mit dem Bundesamt für Verkehr (BAV) und den kantonalen Instanzen das Angebot. Die Fahrplananpassung erfolgt ab Donnerstag, 19. März 2020, schrittweise und gilt bis mindestens 26. April 2020. Als erste Massnahme bei der Rhätischen Bahn (RhB) verkehrt ab Samstag, 21. März 2020 der Autoverlad Vereina statt im Halbstunden- im Stundentakt. Ab Donnerstag, 26. März 2020, wird auch bei den Reisezügen vom Halbstunden- auf den Stundentakt reduziert.

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Schweizer ÖV-Angebot wird ab Montag markant reduziert - Übergangsfahrplan wird in drei Schritten umgesetzt

Der Online-Fahrplan wird laufend angepasst. In der Umstellungsphase bis am 26. März 2020 ist der Online-Fahrplan jeweils spätestens um 20 Uhr am Vorabend für den Folgetag aktuell.

 

Transportunternehmen bitten Fahrgäste vor jeder Reise den Online-Fahrplan zu konsultieren.

 

Die ÖV-Branche setzt in dieser ausserordentlichen Lage alles daran, ein Grundangebot an öffentlichem Verkehr für die Gesellschaft und die Wirtschaft aufrecht zu erhalten. Das ÖV-Grundangebot ermöglicht die Umsetzung der «Social Distancing»-Empfehlungen des Bundes. Die Züge fahren wenn immer möglich in maximaler Länge. Die Billettpflicht gilt weiterhin. SBB und Postauto haben als Systemführerinnen für den ÖV auf Schiene und Strasse zusammen mit dem Bundesamt für Verkehr (BAV) Grundsätze zur Angebotsreduktion im ÖV verabschiedet. Gemäss diesen hat die SBB das Ausdünnungskonzept in äusserst kurzer Zeit erarbeitet.

Der Übergangsfahrplan wird ab Donnerstag, 19. März 2020, in drei Schritten umgesetzt. Die grössten Änderungen werden ab Montag, 23. März, für die Kundinnen und Kunden spürbar.

Der Übergangsfahrplan gilt bis auf weiteres, mindestens bis zum 26. April 2020.

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Schweizer ÖV-Angebot wird ab Donnerstag schrittweise reduziert

Mit den heute kommunizierten Massnahmen des Bundesrats zur Eindämmung des Coronavirus wird das gesellschaftliche Leben in der Schweiz weiter eingeschränkt. Vor diesem Hintergrund und weil mit Personalausfällen zu rechnen ist, reduzieren die Schweizer Transportunternehmen auf Anordnung von SBB und PostAuto und in Abstimmung mit dem Bundesamt für Verkehr das Angebot vorausschauend und geordnet. Die Fahrplananpassung erfolgt ab Donnerstag, 19. März 2020, Schritt für Schritt und gilt bis auf Weiteres. Eine so tiefgreifende Fahrplananpassung innert weniger Tage hat es bisher noch nie gegeben. Die Grundversorgung ist gewährleistet, es wird jedoch zu Ausfällen, Verspätungen und Anschlussbrüchen kommen. Die Transportunternehmen bitten die Reisenden, vor jeder Fahrt den Online-Fahrplan zu konsultieren.

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info24 - ÖV Schweiz-Europa wird sich verändern

 

Nach der Gründung im November 2005 ist info24 - ÖV Schweiz-Europa knappe 5 Jahre später am 18. Juni 2010 als eine der ersten Bahnseiten auch Facebook beigetreten. Während dieser Zeit haben wir rastlos über den öffentlichen Verkehr berichtet, Fotos und Videos gemacht. Zum 10-jährigen Facebook-Jubiläum wäre eigentlich den ganzen Monat Juni 2020 hindurch an mehreren Tagen ein grosses "Special" geplant gewesen. Aufgrund der aktuellen Situation mit dem Coronavirus wird sich aber auch unsere Seite verändern. Aktuelle Anlässe (soweit es sie überhaupt noch gibt) werden bis auf weiteres keine mehr besucht und auch auf Fahrten im ÖV, die nicht zwingend notwendig sind (z.B. nur um Bahnfotos oder Videos zu machen), werden wir verzichten. Über wichtige Themen in Bezug auf den ÖV werden wir aber in reduzierter Form weiterhin berichten.

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Der reguläre ÖV in der Schweiz fährt weiterhin gemäss Fahrplan - Der touristische Verkehr sowie der Zugverkehr nach Österreich wird eingestellt

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat Empfehlungen für den öffentlichen Verkehr der Schweiz erlassen. Diese gelten voraussichtlich bis zum 26. April 2020. Nebst Empfehlungen an die ÖV-Nutzer hat das BAG auch Empfehlungen an die ÖV-Unternehmen abgegeben. Der Bundesrat hat die SBB AG für den gesamten Schienenverkehr und die PostAuto AG für den öffentlichen Verkehr auf der Strasse und bei Trams damit beauftragt, entsprechende Anordnungen zu treffen und diese in Absprache mit dem Bundesamt für Verkehr umzusetzen. Das Grundangebot im ÖV soll aufrechterhalten werden. Der touristische Verkehr, Extrafahrten und Gruppenreisen werden abgesagt. Den Fahrgästen wird vom BAG empfohlen, möglichst nicht in den Stosszeiten zu fahren, damit die Auslastung gleichmässig tief bleibt.

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SBB reduziert Angebot im Verkehr nach Italien

Die massiven Einschränkungen des öffentlichen Lebens in Italien haben auch Auswirkungen auf den öffentlichen Verkehr zwischen Italien und der Schweiz. Seit gestern enden die direkten Züge aus der Schweiz nach Venedig in Mailand. Weitere Anpassungen erfolgen ab morgen Donnerstag.

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Auch 2020 Sparbillette für mindestens 100 Millionen Franken

Die Kundinnen und Kunden der SBB profitieren in diesem Jahr bereits zum dritten aufeinanderfolgenden Mal von Sparbilletten. Der Umfang beträgt mindestens 100 Millionen Franken; das entspricht dem Niveau des Vorjahres.

 

Cette année, les clients des CFF profitent pour la troisième fois consécutive des billets dégriffés. Les CFF en proposeront pour un total de 100 millions de francs au minimum, ce qui correspond au niveau de l'an passé.

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Die SBB im Jahr 2019: Stark steigende Nachfrage – betrieblich anspruchsvolles Jahr

An der Bilanzmedienkonferenz präsentierte die SBB heute an ihrem Hauptsitz in Bern Wankdorf die detaillierten Zahlen des vergangenen Jahres. Die SBB beförderte 2019 täglich 1,3 Millionen Reisende (+6 Prozent), so viele wie nie zuvor. Hinzu kamen 2000 Extrazüge für den Eventverkehr im Sommer, auch das ein Höchstwert. Mit knappen Ressourcen beim Personal und Rollmaterial haben die SBB Mitarbeitenden besonders im Sommer einen Sondereffort geleistet.

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Im neuen Golden Pass Express ab Sommer 2021 umsteigefrei von Montreux nach Interlaken

Ab Sommer 2021 wird der Golden Pass Express um ein weiteres Highlight reicher: Mit einer neuen technischen Innovation wird eine 145-jährige Vision dann zur Tatsache. Die von der Die Montreux-Berner Oberland-Bahn (MOB) bei Stadler bestellten neuen Schmalspurwagen sind derzeit im Stadler Werk Bussnang im Bau und ermöglichen ab dann die umstiegfreie Fahrt von Montreux bis nach Interlaken Ost.

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Stadler präsentiert seine Jahresergebnisse

Stadler hat 2019 so viele Züge verkauft wie noch nie. Der Auftragseingang für das Jahr 2019 beläuft sich auf 5.1 Milliarden Schweizer Franken und liegt über 700 Millionen Franken über dem Vorjahr. Davon sind über 833 Millionen Schweizer Franken im Berichtssegment Service & Components angefallen. Der Auftragsbestand wächst damit auf ebenfalls rekordhohe 15 Milliarden Schweizer Franken. Stadler hat in den vergangenen Jahren in neue Technologien investiert und konnte gleich für mehrere Innovationen viel früher als erwartet Kunden gewinnen. Dazu zählen Digitalisierungsprojekte, neue Antriebstechnologien mit Akku und Wasserstoff sowie ein komplett neu entwickeltes Strassenbahnmodell. Investitionen in das Wachstum und Mehrkosten in Projekten (insbesondere Greater Anglia) haben Ebit und Ebit-Marge belastet. Ebenso hatten Wechselkursveränderungen, insbesondere zwischen dem Schweizer Franken und der norwegischen sowie der schwedischen Krone einen negativen Einfluss auf das operative Ergebnis. Infolge des rekordhohen Bestellungseingangs wurde das Ergebnis auch durch höher als ursprünglich erwartete Verkaufsaufwände beeinflusst.

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Start der Arbeiten für durchgehenden S11-Halbstundentakt Aarau–Zürich

Die Heitersbergstrecke Aarau - Lenzburg - Killwangen-Spreitenbach auf der Ost–West-Achse wird im dichten Mischverkehr befahren. Dies bedeutet, dass sowohl schnelle Fernverkehrszüge, als auch regelmässig haltende S-Bahnzüge und langsamere Güterzüge die Strecke intensiv nutzen. Diese intensive Nutzung verumöglicht weitere Angebotsausbauten. Die nachfragestarke S-Bahnlinie S11 verkehrt aus diesem Grund zwischen Aarau und Zürich bloss zur Hauptverkehrszeit im Halbstundentakt. Die SBB nimmt deshalb ab 2. März 2020 die Hauptarbeiten für die Verbindungslinie zwischen Mägenwil und Birr auf. Sie ist das Herzstück des 160-Millionen-Franken-Projekts Leistungssteigerung Rupperswil–Mägenwil und ermöglicht ab Ende 2023 den durchgehenden Halbstundentakt der S11 zwischen Aarau und Zürich.

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Neue Flotte mit kürzeren Reisezeiten und mehr Verbindungen von Zürich nach München ab Dezember 2020

Wie bereis darüber berichtet baut die SBB ab dem Fahrplanwechsel im kommenden Dezember das EuroCity-Angebot in Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern DB und ÖBB auf der Strecke Zürich - München markant aus. Auf der neu vollständig elektrifizierten Strecke kommen ab Dezember 2020 die modernen SBB "Astoro" Triebzüge des Typs ETR 610 zum Einsatz. Das Angebot erhöht sich von derzeit 3 auf künftig 6 Fahrten pro Tag und Richtung, die Anzahl der Sitzplätze um rund 60 Prozent. Die Fahrzeit wird um 20 bis 45 Minuten auf rund 4 Stunden verkürzt. In einem zweiten Schritt soll eine weitere Fahrzeitverkürzung auf 3 Stunden 30 Minuten erfolgen.

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Léman 2030 bringt die Güter auf die Schiene

Auf der Strecke Genève - Lausanne hat die SBB zwischen Coppet und Founex ein neues Überholgleis für den Güterverkehr in Betrieb genommen. Damit kann das Angebot im Personenverkehr ausgebaut werden, ohne die Güterverkehrskapazitäten einzuschränken. Bei dieser Gelegenheit haben die SBB, die Kantone Waadt und Genf sowie das Bundesamt für Verkehr (BAV) ihre Absicht bekräftigt, den Anteil der Bahn am Güterverkehr zu erhöhen. Dies stärkt eine nachhaltige Wirtschaft und schützt dank einem tieferen CO2-Ausstoss das Klima.

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Die 44 Intercity-Neigezüge der SBB werden für weitere 20 Betriebsjahre fit gemacht

Es wird die grösste Fahrzeug-Modernisierung in der Geschichte des SBB Fernverkehrs: Die 44 Intercity-Neigezüge (ICN) werden nach je sechs Millionen gefahrenen Kilometern von Grund auf erneuert. Die Arbeiten sind zwischen 2021 und 2029 im SBB Werk Yverdon-les-Bains geplant.

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Nach einem Topjahr 2019 feiert der Glacier Express 2020 das 90-jährige Jubiläum

2019 war ein Topjahr für den Glacier Express – der «langsamste Schnellzug der Welt» weist die zweithöchste Gästezahl in seiner Geschichte aus. Geprägt von der erfolgreichen Einführung der Excellence Class, einem Anstieg der Gästezahlen um 10 Prozent auf 258'000 sowie der Auszeichnung mit dem Milestone Award war das Jahr 2019 für den Glacier Express überaus erfolgreich.

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