Schweiz


TGV Lyria stellt Betrieb zwischen Frankreich und den Bahnhöfen Basel und Genf bis auf Weiteres ein

Als Folge der neuen staatlichen Richtlinien in Frankreich vom 24. März 2020 mit denen die Lockdown-Massnahmen weiter verstärkt wurden, kommt es bei allen TGV-Verbindungen zu erheblichen Einschränkungen. TGV Lyria informiert hiermit seine Fahrgäste, dass in diesem Zusammenhang sämtliche Verbindungen von TGV Lyria zwischen Frankreich und den Bahnhöfen Basel und Genf ab morgen Samstag, 28. März 2020 bis auf Weiteres eingestellt werden.

Corona zwingt TGV Lyria für weitreichende Massnahmen                                                                          Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Seit dem Auftreten von Covid-19 war TGV Lyria bestrebt, ihren Auftrag der Mobilitätssicherung weiterhin wahrzunehmen, indem sichergestellt wurde, dass zwingend notwendige Reisen nach wie vor unter den bestmöglichen Bedingungen angetreten werden können.

 

TGV Lyria hat ihren Verkehrsplan regelmässig an die staatlichen Richtlinien in Frankreich und der Schweiz angepasst, mit denen die Reisetätigkeit der Bevölkerung beschränkt werden sollten. So wurden in einem ersten Schritt die von TGV Lyria angebotenen Verbindungen reduziert und schliesslich auf Fahrten zwischen Paris und den beiden Grenzbahnhöfen Basel und Genf beschränkt.

 

Die Aktualisierungen des Verkehrsplans erfolgen in Echtzeit, um sicherzustellen, dass die Passagiere über zuverlässige Informationen und ausreichend Zeit verfügen, um eine Ausweichlösung zu finden.

 

Als Folge der neuen staatlichen Richtlinien in Frankreich vom 24. März 2020 mit denen die Lockdown-Massnahmen weiter verstärkt wurden, kommt es bei allen TGV-Verbindungen zu erheblichen Einschränkungen.

 

TGV Lyria informiert hiermit seine Fahrgäste, dass in diesem Zusammenhang sämtliche Verbindungen von TGV Lyria zwischen Frankreich und den Bahnhöfen Basel und Genf ab morgen Samstag, 28. März 2020 bis auf Weiteres eingestellt werden.

 

Die Teams von TGV Lyria bleiben uneingeschränkt im Einsatz und bewerten die Lage täglich neu, um den Betrieb so rasch als möglich und gemäss den staatlichen Richtlinien wieder aufnehmen zu können.


 

Infos zum Umtausch / Rückerstattung der Fahrausweise finden sie   hier  bei  TGV  Lyria


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Info Links zum öffentlichen Verkehr in Europa

Der öffentliche Verkehr wurde in den letzten Tagen europaweit weiter eingeschränkt. Da sich die Situation im Bahnverkehr täglich, ja fast schon stündlich ändert, haben wir hier die wichtigsten Links zusammengestellt, wo Sie sich jeweils über die aktuelle Lage informieren können. Gesunde Fahrgäste, die eine Reise zwingend antreten müssen, sind gebeten:
1. vor jeder Fahrt den Online-Fahrplan zu prüfen
2. ihre Billette elektronisch zu kaufen (zum Beispiel auf der Website oder in der App des Transportunternehmens)
3. die Hygieneanweisungen der Behördenzu befolgen



                                                                                            Fotos: Marcel Manhart


 

 

Nachstehend  die  Links,  wo  Sie  sich  jeweils über die aktuelle Lage informieren können:

Schweiz




Deutschland




Österreich




Frankreich




Weitere Europäische Länder












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BAV unterstützt ÖV und Schienengüterverkehr mit Sondermassnahmen

Das Schweizer Bundesamt für Verkehr (BAV) will dazu beitragen, dass die Unternehmen des öffentlichen Verkehrs (ÖV) und des Schienengüterverkehrs während der Corona-Pandemie zahlungsfähig bleiben und sich auf die Aufrechterhaltung des Betriebs konzentrieren können. Es hat deshalb Sondermassnahmen bei der Finanzierung und für das Bahn- und Trampersonal beschlossen. Zudem hat das BAV die Betriebskontrollen und Audits im Rahmen der Sicherheitsüberwachung vorübergehend ausgesetzt. Der sichere ÖV-Betrieb bleibt gewährleistet.

Der Schienengüterverkehr nimmt eine wichtige Versorgungsfunktion ein                                        Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Der ÖV und der Schienengüterverkehr nehmen in der Corona-Pandemie eine wichtige Versorgungsfunktion ein: Dank dem Grundangebot im ÖV ist sichergestellt, dass die unbedingt notwendige Mobilität, z. B. der Arbeitsweg für Arbeitnehmer mit Präsenzpflicht am Arbeitsort weiterhin sichergestellt ist. Der Schienengüterverkehr leistet einen wichtigen Beitrag dafür, dass die Bevölkerung auch weiterhin mit genügend Lebensmitteln und weiteren wichtigen Gütern versorgt wird und dass die Industrie in der Schweiz und in Europa ihre Produktion fortführen kann.

  • Das BAV hat deshalb sofort wirksame Sondermassnahmen bei der Finanzierung beschlossen. Mit diesen wird in allen subventionierten Verkehrsbereichen (Regionaler Personenverkehr, Bahninfrastruktur und Schienengüterverkehr) sichergestellt, dass die Unternehmen finanziell liquid und damit handlungsfähig bleiben. Dies wird beispielsweise über vorgezogene Teilzahlungen oder vorübergehende höhere Auszahlungen erreicht. Mittel- und längerfristige Finanzierungsmassnahmen werden erarbeitet, sobald der Bedarf analysiert und geklärt ist.
  • Der alpenquerende Schienengüterverkehr wird zusätzlich entlastet durch eine temporäre Anpassung der Geschäftsbedingungen: Transportieren die Bahnen mehr Güter als geplant, können sie für diese Zusatzmengen beim BAV zusätzliche Abgeltungen beantragen. Unterschreiten sie die Planmengen, verzichtet der Bund auf die sonst übliche Abgeltungs-Kürzung. Diese Anpassungen gelten bis auf weiteres.
  • Das BAV hat den Bahnen zudem mitgeteilt, dass Lokführer und weiteres Personal mit abgelaufenen medizinischen Tauglichkeits-Attests sowie abgelaufenen Bescheinigungen zur Fachkompetenz aufgrund sich abzeichnender Ressourcenengpässe bis auf weiteres eingesetzt werden darf. Voraussetzung ist, dass den Bahnen keine konkreten Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass eine Einschränkung der medizinischen Tauglichkeit vorliegen könnte. Zudem hat das BAV ein Merkblatt erarbeitet zur Anwendung des Arbeitszeitgesetzes in der gegenwärtigen ausserordentlichen Lage.
  • Weiter setzt das BAV seine Tätigkeiten der Sicherheitsüberwachung wie Betriebskontrollen und Audits vorübergehend aus. Dies ermöglicht es den Transportunternehmen, sich voll und ganz auf den Betrieb zu konzentrieren. Für den Schienengüterverkehr entfallen Verzögerungen auf der Strecke, die sich bei Betriebskontrollen ergeben können. Die Aussetzung gilt vorerst bis Mitte April 2020. Der sichere Betrieb des öffentlichen Verkehrs liegt in der Verantwortung der Transportunternehmen und bleibt weiterhin gewährleistet.
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Bei der Rhätischen Bahn bleibt der Stundentakt gewährleistet

Die Schweizer Transportunternehmen reduzieren auf Anordnung der Systemführer SBB und PostAuto und in Abstimmung mit dem Bundesamt für Verkehr (BAV) und den kantonalen Instanzen das Angebot. Die Fahrplananpassung erfolgt ab Donnerstag, 19. März 2020, schrittweise und gilt bis mindestens 26. April 2020. Als erste Massnahme bei der Rhätischen Bahn (RhB) verkehrt ab Samstag, 21. März 2020 der Autoverlad Vereina statt im Halbstunden- im Stundentakt. Ab Donnerstag, 26. März 2020, wird auch bei den Reisezügen vom Halbstunden- auf den Stundentakt reduziert.

Der Reisezugverkehr der Rhätischen Bahn wird ab 26. März 2020 auf einen Stundentakt reduziert    Foto: Marcel Manhart

 

 

 

 

Insbesondere betroffen sind die Regional-Express Züge Landquart - Klosters - St. Moritz und umgekehrt sowie deren Anschlusszüge in Klosters von / nach Davos. Diese verkehren bis auf den ersten und den letzten Zug des Tages ab Donnerstag, 26. März 2020 nicht mehr. Im Puschlav fallen wegen der nächtlichen Grenzschliessung in Campocologno von 20.00 Uhr bis 5.00 Uhr die Bahnersatzbusse zwischen Campocologno und Tirano aus. Die RhB bittet Fahrgäste, welche reisen müssen, vorgängig den Online-Fahrplan zu konsultieren.

 

Der touristische Verkehr, Extrafahrten und historische Fahrten wurden bereits eingestellt.  Die Züge des  Bernina Express  und des  Glacier Express  verkehren nicht mehr. Gruppenreisen werden abgesagt. Speisewagen und Cateringservices auf den Zügen sind untersagt. Diese Massnahmen gelten vorerst einmal bis mindestens 26. April 2020. Die geplanten Charter- und Erlebnisfahrten der Rhätischen Bahn bis 30. Juni 2020 finden nicht statt.

 

 

Autoverlad Vereina

 

Der aktuelle Fahrplan des Autoverlads Vereina ist unter  www.rhb.ch/vereina  ersichtlich.

 

 

Güterverkehr

 

Der Gütertransport erfolgt ohne Einschränkungen. Die Grundversorgung (Stundentakt) bleibt auf dem ganzen RhB-Streckennetz gewährleistet. Transportunternehmen können sich bei Fragen rund um den Gütertransport gerne direkt an die Leitung der Bündner Güterbahn  wenden.


 

Weitere Infos zum ÖV in der Schweiz  siehe Beitrag vom 18. März 2020


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Schweizer ÖV-Angebot wird ab Montag markant reduziert - Übergangsfahrplan wird in drei Schritten umgesetzt

Der Online-Fahrplan wird laufend angepasst. In der Umstellungsphase bis am 26. März 2020 ist der Online-Fahrplan jeweils spätestens um 20 Uhr am Vorabend für den Folgetag aktuell.

 

Transportunternehmen bitten Fahrgäste vor jeder Reise den Online-Fahrplan zu konsultieren.

 

Die ÖV-Branche setzt in dieser ausserordentlichen Lage alles daran, ein Grundangebot an öffentlichem Verkehr für die Gesellschaft und die Wirtschaft aufrecht zu erhalten. Das ÖV-Grundangebot ermöglicht die Umsetzung der «Social Distancing»-Empfehlungen des Bundes. Die Züge fahren wenn immer möglich in maximaler Länge. Die Billettpflicht gilt weiterhin. SBB und Postauto haben als Systemführerinnen für den ÖV auf Schiene und Strasse zusammen mit dem Bundesamt für Verkehr (BAV) Grundsätze zur Angebotsreduktion im ÖV verabschiedet. Gemäss diesen hat die SBB das Ausdünnungskonzept in äusserst kurzer Zeit erarbeitet.

Der Übergangsfahrplan wird ab Donnerstag, 19. März 2020, in drei Schritten umgesetzt. Die grössten Änderungen werden ab Montag, 23. März, für die Kundinnen und Kunden spürbar.

Der Übergangsfahrplan gilt bis auf weiteres, mindestens bis zum 26. April 2020.

Das Grundangebot ist gewährleistet, der Online-Fahrplan wird täglich aktualisiert                                 Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Im öffentlichen Verkehr ist aufgrund der ausserordentlichen Lage durch das Corona-Virus die Nachfrage stark zurückgegangen und es ist eine weitere Frequenzreduktion zu erwarten. Zudem sind erste Personalengpässe bei den Transportunternehmen spürbar. Die SBB und PostAuto als Systemführerinnen haben in Absprache mit dem Bundesamt für Verkehr entschieden, das Angebot zu reduzieren. Die Massnahmen sind nötig, damit der öffentliche Verkehr so lange wie möglich mit einem reduzierten Angebot funktionieren kann. Das Grundangebot ermöglicht die Umsetzung der «Social Distancing»-Empfehlungen des Bundes . Es gilt der Grundsatz, dass die weiterhin fahrenden Züge wenn immer möglich nicht gekürzt werden.

 

Die Fahrplankonzepte für den gesamten Fern- und Regionalverkehr wurden erarbeitet, noch nie haben die Transportunternehmungen in so kurzer Zeit eine so umfassende Fahrplananpassung durchgeführt. Aufgrund der Komplexität und Kurzfristigkeit ist die Umsetzung der Angebotsreduktion in drei Schritten notwendig. Die ersten und letzten Verbindungen des Tages bleiben unverändert.

 

Das Grundangebot ist gewährleistet, die Transportunternehmen bitten Fahrgäste jedoch, vor jeder Reise den Online-Fahrplan zu konsultieren. Dieser wird ab dem kommenden Sonntag täglich bis 20 Uhr aktualisiert, sobald die Fahrplanänderungen in den Systemen angepasst sind.

 

 

Schritt 1: Ab Donnerstag 19. März 2020

 

• Zusatzzüge im Fernverkehr während Hauptverkehrszeit fallen aus

• Nachtzüge verkehren nicht mehr, der Hauptbahnhof Zürich wird auch am Wochenende in der Nacht geschlossen

• Internationale Züge innerhalb der Schweiz fahren nur bis zu Grenze

 

 

Schritt 2: Fernverkehr und grenzüberschreitender Regionalverkehr ab Montag, 23. März 2020

 

 

Schritt 3: Fernverkehr ab Donnerstag, 26. März 2020

 

 

Die Details zum Übergangsfahrplan im Regionalverkehr werden von den jeweiligen Kantonen, Verkehrsverbünden oder Transportunternehmen in den nächsten Tagen bekannt gegeben.

 

 

Billettpflicht gilt weiterhin

 

Die Billettpflicht gilt auch für das öV-Grundangebot. Einzelbillette können vollumfänglich zurückerstattet werden. Für Abos gelten die üblichen Tarifbestimmungen. GA können 30 Tage kostenlos hinterlegt werden.

 

Für Rückerstattungen gibt es die Webseite www.sbb.ch/erstattungen. Die Mitarbeitenden des SBB Kundendienstes bearbeiten alle Anliegen mit vollem Einsatz. Die SBB bittet um Verständnis, dass sich in der gegenwärtigen Situation die Antwortzeit leider verlängert. Weitere Informationen zu tarifarischen Fragen finden sich unter www.allianceswisspass.ch/tarife

 

Per Donnerstag, 19. März 2020, werden vorübergehend keine Sparbillette und Spartageskarten mehr verkauft. Der Verkaufsstopp gilt für die Dauer des reduzierten Fahrplans. Stand heute bleibt dieser bis am 26. April 2020 in Kraft. Alle bereits gekauften Billette behalten ihre Gültigkeit. Falls die verkaufte Verbindung aufgrund des reduzierten Fahrplans nicht verkehrt, kann mit dem Sparbillett die nächste Verbindung genutzt werden.

 

Transportunternehmen bitten Reisende, Online-Fahrplan zu konsultieren und Billette elektronisch zu kaufen

 

Die Schweizer ÖV-Betriebe sind sich der grossen Auswirkungen dieser Angebotsreduktion bewusst und bedauern die Umstände. Der öffentliche Verkehr steht weiterhin allen Bewohnerinnen und Bewohnern der Schweiz zur Verfügung. Die Transportunternehmen bitten ihre Kundinnen und Kunden, die Hinweise des Bundesamts für Gesundheit zu beachten, nur absolut nötige Reisen anzutreten und bei Krankheitssymptomen zu Hause zu bleiben.

 

 

Gesunde ÖV-Kundinnen und -Kunden, die eine Reise zwingend antreten müssen, sind gebeten:

 

1. vor jeder Fahrt den Online-Fahrplan zu prüfen; dieser wird laufend angepasst

2. ihre Billette elektronisch zu kaufen (zum Beispiel auf der Website oder in der App eines Transportunternehmens)

3. die Hygieneempfehlungen des Bundesamts für Gesundheit zu befolgen

 

Gerade während der ersten Tage kann es vermehrt zu Anschlussbrüchen kommen, weil sich der Schweizer öV im reduzierten Takt erst einpendeln muss. Billette von Reisenden, die ihren Anschluss verpassen, bleiben uneingeschränkt gültig.

 

Als Reaktion auf die Nachfragereduktion infolge des reduzierten Fahrplans und zum Schutz der Mitarbeitenden werden die Öffnungszeiten der Reisezentren situativ angepasst.

 

Gepäckdienstleistungen der Transportunternehmen werden temporär eingestellt. Letzter Verkaufstag ist Mittwoch, 18. März 2020.



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TGV Lyria stellt Betrieb zwischen Frankreich und den Bahnhöfen Basel und Genf bis auf Weiteres ein

Als Folge der neuen staatlichen Richtlinien in Frankreich vom 24. März 2020 mit denen die Lockdown-Massnahmen weiter verstärkt wurden, kommt es bei allen TGV-Verbindungen zu erheblichen Einschränkungen. TGV Lyria informiert hiermit seine Fahrgäste, dass in diesem Zusammenhang sämtliche Verbindungen von TGV Lyria zwischen Frankreich und den Bahnhöfen Basel und Genf ab morgen Samstag, 28. März 2020 bis auf Weiteres eingestellt werden.

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Info Links zum öffentlichen Verkehr in Europa

Der öffentliche Verkehr wurde in den letzten Tagen europaweit weiter eingeschränkt. Da sich die Situation im Bahnverkehr täglich, ja fast schon stündlich ändert, haben wir hier die wichtigsten Links zusammengestellt, wo Sie sich jeweils über die aktuelle Lage informieren können. Gesunde Fahrgäste, die eine Reise zwingend antreten müssen, sind gebeten:
1. vor jeder Fahrt den Online-Fahrplan zu prüfen
2. ihre Billette elektronisch zu kaufen (zum Beispiel auf der Website oder in der App des Transportunternehmens)
3. die Hygieneanweisungen der Behördenzu befolgen

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BAV unterstützt ÖV und Schienengüterverkehr mit Sondermassnahmen

Das Schweizer Bundesamt für Verkehr (BAV) will dazu beitragen, dass die Unternehmen des öffentlichen Verkehrs (ÖV) und des Schienengüterverkehrs während der Corona-Pandemie zahlungsfähig bleiben und sich auf die Aufrechterhaltung des Betriebs konzentrieren können. Es hat deshalb Sondermassnahmen bei der Finanzierung und für das Bahn- und Trampersonal beschlossen. Zudem hat das BAV die Betriebskontrollen und Audits im Rahmen der Sicherheitsüberwachung vorübergehend ausgesetzt. Der sichere ÖV-Betrieb bleibt gewährleistet.

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Bei der Rhätischen Bahn bleibt der Stundentakt gewährleistet

Die Schweizer Transportunternehmen reduzieren auf Anordnung der Systemführer SBB und PostAuto und in Abstimmung mit dem Bundesamt für Verkehr (BAV) und den kantonalen Instanzen das Angebot. Die Fahrplananpassung erfolgt ab Donnerstag, 19. März 2020, schrittweise und gilt bis mindestens 26. April 2020. Als erste Massnahme bei der Rhätischen Bahn (RhB) verkehrt ab Samstag, 21. März 2020 der Autoverlad Vereina statt im Halbstunden- im Stundentakt. Ab Donnerstag, 26. März 2020, wird auch bei den Reisezügen vom Halbstunden- auf den Stundentakt reduziert.

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Schweizer ÖV-Angebot wird ab Montag markant reduziert - Übergangsfahrplan wird in drei Schritten umgesetzt

Der Online-Fahrplan wird laufend angepasst. In der Umstellungsphase bis am 26. März 2020 ist der Online-Fahrplan jeweils spätestens um 20 Uhr am Vorabend für den Folgetag aktuell.

 

Transportunternehmen bitten Fahrgäste vor jeder Reise den Online-Fahrplan zu konsultieren.

 

Die ÖV-Branche setzt in dieser ausserordentlichen Lage alles daran, ein Grundangebot an öffentlichem Verkehr für die Gesellschaft und die Wirtschaft aufrecht zu erhalten. Das ÖV-Grundangebot ermöglicht die Umsetzung der «Social Distancing»-Empfehlungen des Bundes. Die Züge fahren wenn immer möglich in maximaler Länge. Die Billettpflicht gilt weiterhin. SBB und Postauto haben als Systemführerinnen für den ÖV auf Schiene und Strasse zusammen mit dem Bundesamt für Verkehr (BAV) Grundsätze zur Angebotsreduktion im ÖV verabschiedet. Gemäss diesen hat die SBB das Ausdünnungskonzept in äusserst kurzer Zeit erarbeitet.

Der Übergangsfahrplan wird ab Donnerstag, 19. März 2020, in drei Schritten umgesetzt. Die grössten Änderungen werden ab Montag, 23. März, für die Kundinnen und Kunden spürbar.

Der Übergangsfahrplan gilt bis auf weiteres, mindestens bis zum 26. April 2020.

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Schweizer ÖV-Angebot wird ab Donnerstag schrittweise reduziert

Mit den heute kommunizierten Massnahmen des Bundesrats zur Eindämmung des Coronavirus wird das gesellschaftliche Leben in der Schweiz weiter eingeschränkt. Vor diesem Hintergrund und weil mit Personalausfällen zu rechnen ist, reduzieren die Schweizer Transportunternehmen auf Anordnung von SBB und PostAuto und in Abstimmung mit dem Bundesamt für Verkehr das Angebot vorausschauend und geordnet. Die Fahrplananpassung erfolgt ab Donnerstag, 19. März 2020, Schritt für Schritt und gilt bis auf Weiteres. Eine so tiefgreifende Fahrplananpassung innert weniger Tage hat es bisher noch nie gegeben. Die Grundversorgung ist gewährleistet, es wird jedoch zu Ausfällen, Verspätungen und Anschlussbrüchen kommen. Die Transportunternehmen bitten die Reisenden, vor jeder Fahrt den Online-Fahrplan zu konsultieren.

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info24 - ÖV Schweiz-Europa wird sich verändern

 

Nach der Gründung im November 2005 ist info24 - ÖV Schweiz-Europa knappe 5 Jahre später am 18. Juni 2010 als eine der ersten Bahnseiten auch Facebook beigetreten. Während dieser Zeit haben wir rastlos über den öffentlichen Verkehr berichtet, Fotos und Videos gemacht. Zum 10-jährigen Facebook-Jubiläum wäre eigentlich den ganzen Monat Juni 2020 hindurch an mehreren Tagen ein grosses "Special" geplant gewesen. Aufgrund der aktuellen Situation mit dem Coronavirus wird sich aber auch unsere Seite verändern. Aktuelle Anlässe (soweit es sie überhaupt noch gibt) werden bis auf weiteres keine mehr besucht und auch auf Fahrten im ÖV, die nicht zwingend notwendig sind (z.B. nur um Bahnfotos oder Videos zu machen), werden wir verzichten. Über wichtige Themen in Bezug auf den ÖV werden wir aber in reduzierter Form weiterhin berichten.

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Der reguläre ÖV in der Schweiz fährt weiterhin gemäss Fahrplan - Der touristische Verkehr sowie der Zugverkehr nach Österreich wird eingestellt

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat Empfehlungen für den öffentlichen Verkehr der Schweiz erlassen. Diese gelten voraussichtlich bis zum 26. April 2020. Nebst Empfehlungen an die ÖV-Nutzer hat das BAG auch Empfehlungen an die ÖV-Unternehmen abgegeben. Der Bundesrat hat die SBB AG für den gesamten Schienenverkehr und die PostAuto AG für den öffentlichen Verkehr auf der Strasse und bei Trams damit beauftragt, entsprechende Anordnungen zu treffen und diese in Absprache mit dem Bundesamt für Verkehr umzusetzen. Das Grundangebot im ÖV soll aufrechterhalten werden. Der touristische Verkehr, Extrafahrten und Gruppenreisen werden abgesagt. Den Fahrgästen wird vom BAG empfohlen, möglichst nicht in den Stosszeiten zu fahren, damit die Auslastung gleichmässig tief bleibt.

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SBB reduziert Angebot im Verkehr nach Italien

Die massiven Einschränkungen des öffentlichen Lebens in Italien haben auch Auswirkungen auf den öffentlichen Verkehr zwischen Italien und der Schweiz. Seit gestern enden die direkten Züge aus der Schweiz nach Venedig in Mailand. Weitere Anpassungen erfolgen ab morgen Donnerstag.

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Auch 2020 Sparbillette für mindestens 100 Millionen Franken

Die Kundinnen und Kunden der SBB profitieren in diesem Jahr bereits zum dritten aufeinanderfolgenden Mal von Sparbilletten. Der Umfang beträgt mindestens 100 Millionen Franken; das entspricht dem Niveau des Vorjahres.

 

Cette année, les clients des CFF profitent pour la troisième fois consécutive des billets dégriffés. Les CFF en proposeront pour un total de 100 millions de francs au minimum, ce qui correspond au niveau de l'an passé.

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Die SBB im Jahr 2019: Stark steigende Nachfrage – betrieblich anspruchsvolles Jahr

An der Bilanzmedienkonferenz präsentierte die SBB heute an ihrem Hauptsitz in Bern Wankdorf die detaillierten Zahlen des vergangenen Jahres. Die SBB beförderte 2019 täglich 1,3 Millionen Reisende (+6 Prozent), so viele wie nie zuvor. Hinzu kamen 2000 Extrazüge für den Eventverkehr im Sommer, auch das ein Höchstwert. Mit knappen Ressourcen beim Personal und Rollmaterial haben die SBB Mitarbeitenden besonders im Sommer einen Sondereffort geleistet.

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Im neuen Golden Pass Express ab Sommer 2021 umsteigefrei von Montreux nach Interlaken

Ab Sommer 2021 wird der Golden Pass Express um ein weiteres Highlight reicher: Mit einer neuen technischen Innovation wird eine 145-jährige Vision dann zur Tatsache. Die von der Die Montreux-Berner Oberland-Bahn (MOB) bei Stadler bestellten neuen Schmalspurwagen sind derzeit im Stadler Werk Bussnang im Bau und ermöglichen ab dann die umstiegfreie Fahrt von Montreux bis nach Interlaken Ost.

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Stadler präsentiert seine Jahresergebnisse

Stadler hat 2019 so viele Züge verkauft wie noch nie. Der Auftragseingang für das Jahr 2019 beläuft sich auf 5.1 Milliarden Schweizer Franken und liegt über 700 Millionen Franken über dem Vorjahr. Davon sind über 833 Millionen Schweizer Franken im Berichtssegment Service & Components angefallen. Der Auftragsbestand wächst damit auf ebenfalls rekordhohe 15 Milliarden Schweizer Franken. Stadler hat in den vergangenen Jahren in neue Technologien investiert und konnte gleich für mehrere Innovationen viel früher als erwartet Kunden gewinnen. Dazu zählen Digitalisierungsprojekte, neue Antriebstechnologien mit Akku und Wasserstoff sowie ein komplett neu entwickeltes Strassenbahnmodell. Investitionen in das Wachstum und Mehrkosten in Projekten (insbesondere Greater Anglia) haben Ebit und Ebit-Marge belastet. Ebenso hatten Wechselkursveränderungen, insbesondere zwischen dem Schweizer Franken und der norwegischen sowie der schwedischen Krone einen negativen Einfluss auf das operative Ergebnis. Infolge des rekordhohen Bestellungseingangs wurde das Ergebnis auch durch höher als ursprünglich erwartete Verkaufsaufwände beeinflusst.

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Start der Arbeiten für durchgehenden S11-Halbstundentakt Aarau–Zürich

Die Heitersbergstrecke Aarau - Lenzburg - Killwangen-Spreitenbach auf der Ost–West-Achse wird im dichten Mischverkehr befahren. Dies bedeutet, dass sowohl schnelle Fernverkehrszüge, als auch regelmässig haltende S-Bahnzüge und langsamere Güterzüge die Strecke intensiv nutzen. Diese intensive Nutzung verumöglicht weitere Angebotsausbauten. Die nachfragestarke S-Bahnlinie S11 verkehrt aus diesem Grund zwischen Aarau und Zürich bloss zur Hauptverkehrszeit im Halbstundentakt. Die SBB nimmt deshalb ab 2. März 2020 die Hauptarbeiten für die Verbindungslinie zwischen Mägenwil und Birr auf. Sie ist das Herzstück des 160-Millionen-Franken-Projekts Leistungssteigerung Rupperswil–Mägenwil und ermöglicht ab Ende 2023 den durchgehenden Halbstundentakt der S11 zwischen Aarau und Zürich.

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Neue Flotte mit kürzeren Reisezeiten und mehr Verbindungen von Zürich nach München ab Dezember 2020

Wie bereis darüber berichtet baut die SBB ab dem Fahrplanwechsel im kommenden Dezember das EuroCity-Angebot in Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern DB und ÖBB auf der Strecke Zürich - München markant aus. Auf der neu vollständig elektrifizierten Strecke kommen ab Dezember 2020 die modernen SBB "Astoro" Triebzüge des Typs ETR 610 zum Einsatz. Das Angebot erhöht sich von derzeit 3 auf künftig 6 Fahrten pro Tag und Richtung, die Anzahl der Sitzplätze um rund 60 Prozent. Die Fahrzeit wird um 20 bis 45 Minuten auf rund 4 Stunden verkürzt. In einem zweiten Schritt soll eine weitere Fahrzeitverkürzung auf 3 Stunden 30 Minuten erfolgen.

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Léman 2030 bringt die Güter auf die Schiene

Auf der Strecke Genève - Lausanne hat die SBB zwischen Coppet und Founex ein neues Überholgleis für den Güterverkehr in Betrieb genommen. Damit kann das Angebot im Personenverkehr ausgebaut werden, ohne die Güterverkehrskapazitäten einzuschränken. Bei dieser Gelegenheit haben die SBB, die Kantone Waadt und Genf sowie das Bundesamt für Verkehr (BAV) ihre Absicht bekräftigt, den Anteil der Bahn am Güterverkehr zu erhöhen. Dies stärkt eine nachhaltige Wirtschaft und schützt dank einem tieferen CO2-Ausstoss das Klima.

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Die 44 Intercity-Neigezüge der SBB werden für weitere 20 Betriebsjahre fit gemacht

Es wird die grösste Fahrzeug-Modernisierung in der Geschichte des SBB Fernverkehrs: Die 44 Intercity-Neigezüge (ICN) werden nach je sechs Millionen gefahrenen Kilometern von Grund auf erneuert. Die Arbeiten sind zwischen 2021 und 2029 im SBB Werk Yverdon-les-Bains geplant.

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Nach einem Topjahr 2019 feiert der Glacier Express 2020 das 90-jährige Jubiläum

2019 war ein Topjahr für den Glacier Express – der «langsamste Schnellzug der Welt» weist die zweithöchste Gästezahl in seiner Geschichte aus. Geprägt von der erfolgreichen Einführung der Excellence Class, einem Anstieg der Gästezahlen um 10 Prozent auf 258'000 sowie der Auszeichnung mit dem Milestone Award war das Jahr 2019 für den Glacier Express überaus erfolgreich.

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Zürcher S-Bahn: Zuverlässiger Betrieb im 2019

Die S-Bahnen im Zürcher Verkehrsverbund haben 2019 die Vorgaben hinsichtlich Pünktlichkeit, Sauberkeit sowie Informationsfluss bei Störungen erreicht und teils übertroffen. Dafür erhält die SBB einen Bonus von 1,7 Millionen Franken. Die Bewertungen basieren auf automatisierten Zeitmessungen und Fahrgastbefragungen.

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Zahl der internationalen Verkehrsunternehmen auf der InnoTrans steigt an

Vom 22. bis 25. September 2020 präsentieren 23 internationale Verkehrsunternehmen auf der InnoTrans in Berlin ihre innovativen Mobilitätslösungen, so viele wie nie zuvor. Die Fachbesucher dürfen sich unter anderem auf zukunftsweisende und emissionssparende Verkehrskonzepte aus Österreich, Italien, Ungarn, der Türkei, Lettland, Japan, Dubai, Russland und China freuen.

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Neues Angebot von TGV Lyria 2020 nach Paris von Reisenden stark nachgefragt

Trotz der Betriebsstörungen Anfang Jahr wegen des Streiks in Frankreich sind die Reisenden der Bahn treu geblieben. Seit dem Streikende nutzen sie das Angebot Lyria 2020 rege. Dieses ist seit dem 22. Januar ab Basel, Zürich, Genf und Lausanne in seinem ganzen Umfang verfügbar. Die Ergebnisse spiegeln den grossen Zuspruch wider, verzeichnet TGV Lyria doch eine Verkehrszunahme von 15 Prozent seit dem 20. Januar, d.h. in den ersten zehn Tagen des Vollbetriebs mit dem Angebot TGV Lyria 2020 im Vergleich zur gleichen Vorjahresperiode.

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Stadler gibt vorläufige Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2019 bekannt

Stadler steuert gemäss noch ungeprüften Kennzahlen auf einen rekordhohen Auftragseingang von über 5 Milliarden Schweizer Franken sowie einen rekordhohen Auftragsbestand hin. Insbesondere im Bereich Service wurden die Erwartungen beim Auftragseingang deutlich übertroffen. Stadler hat in den vergangenen Jahren in neue Technologien investiert und konnte diese viel früher als erwartet erfolgreich an den Markt bringen. Dazu zählen Digitalisierungsprojekte, neue Antriebstechnologien mit Akku und Wasserstoff sowie ein komplett neu entwickeltes Strassenbahnmodell. Aufgrund dieser Investitionen in neue Produkte inklusive Verkaufskosten, den Mehrkosten in einzelnen Aufträgen, insbesondere im Projekt East Anglia, dem Mitarbeiteraufbau sowie den Wechselkursverwerfungen in der Norwegischen und Schwedischen Krone bleiben Umsatz, Ebit und Ebit-Marge hinter den Erwartungen zurück. Die mittelfristigen Finanzziele werden bestätigt.

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SBB macht den Bahnhof Bern Wankdorf fit für die Zukunft

Die SBB plant zusammen mit der Stadt Bern den Bahnhof Wankdorf von morgen: Die heutige Passerelle soll einer Unterführung inklusive Velostation weichen. Die Pläne liegen vom 3. Februar bis 3. März 2020 öffentlich auf.

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Interdiscount und Coop bieten eine Aktions-Tageskarte für den Schweizer ÖV an

Interdiscount und Coop bieten vom 20. Januar 2020 bis zum bis 16. Februar 2020 wieder eine Aktions-Tageskarte für den öffentlichen Verkehr in der Schweiz an. Mit dieser Spezial-Tageskarte reisen Sie für nur CHF 49.--  (auch ohne Halbtax-ABO) einen ganzen Tag lang kreuz und quer durchs Land und entdecken dabei die schönsten Freizeitorte mit Zug, Postauto, Schiff, Tram und Bus. Die Tageskarten sind aber nur "solange Vorrat" erhältich und müssen bis 15. März 2020 genutzt werden, ein Umtausch oder eine Erstattung ist nicht möglich.

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Keine halben Sachen: Voralpen-Express bleibt Voralpen-Express

Für die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) ist und bleibt der Voralpen-Express eine wichtige Marke, die den Passagieren seit Jahren vertraut ist. Die SOB wird die Bezeichnung Voralpen-Express weiterhin einsetzen. Der Begriff Panoramaexpress wird seit Dezember 2019 schweizweit als technische Bezeichnung der Zugkategorie verwendet.

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Wieder RhB-Shuttlezüge während des WEFs in Davos

Nach den positiven Erfahrungen im letzten Jahr, bietet die Rhätische Bahn (RhB) auch während des diesjährigen WEFs Shuttlezüge zwischen den Bahnhöfen Davos Dorf und Davos Platz, mit einer temporären Haltestelle «Kongresszentrum / Hertistrasse», an. Vom Montag, 20. bis Freitag, 24. Januar 2020 verkehren pro Stunde und Richtung drei Shuttlezüge. Ergänzend ist der Verkehrsbetrieb der Gemeinde Davos innerorts auf drei Linien mit Sprinter-Postautos unterwegs. Die grossen Linienbusse des Verkehrsbetriebs Davos fahren während des WEFs nur zwischen Glaris und Bahnhof Platz sowie zwischen Laret und Bahnhof Dorf. Die Linien der Seitentäler verkehren gemäss normalem Winterfahrplan. Der WEF-Fahrplan ist im online-Fahrplan abgebildet.

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Bahnstrecke Brig–Domodossola: Bahnersatzverkehr wegen Unterhaltsarbeiten

In der Zeit vom 7. Januar 2020 bis 27. März 2020 führt die italienische Bahninfrastrukturgesellschaft RFI zwischen Iselle und Varzo Unterhaltsarbeiten durch. Der Bahnverkehr auf der Strecke zwischen Brig und Domodossola ist in dieser Zeit jeweils von Montag bis Freitag von 10.15 bis 14.15 Uhr eingeschränkt.  Zwischen Brig und Iselle verkehren Shuttle-Züge, zwischen Iselle und Domodossola Bahnersatzbusse.

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Zürich Flughafen: zweite Bauphase führt zu geändertem Baufahrplan

Die SBB erneuert im Bahnhof Zürich Flughafen von Mitte Oktober 2019 bis Ende März 2020 die Gleise. Am 6. Januar 2020 beginnt die SBB mit Arbeiten an den Gleisen 3 und 4. Dies führt zu Änderungen am Baufahrplan: Nun sind Züge in Ost-West-Richtung betroffen. Die Anbindung des Flughafen ist sichergestellt.

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Frohe Weihnachten - Joyeux Noël - Buon Natale - Merry Christmas - Vrolijk kerstfeest - God jul - Schéi Krëschtdeeg

 

Für das Interesse an  info24 - ÖV Schweiz - Europa  im abgelaufenen Jahr bedanken wir uns ganz herzlich und wünschen Ihnen allen frohe Weihnachten, schöne Festtage und ein erfolgreiches 2020 bei guter Gesundheit und vielen schönen Stunden!

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Schweizer Eisenbahnkalender 2020 von Daniel Schärer

Sind Sie noch immer auf der Suche nach einem tollen Weihnachtsgeschenk? Bestellen Sie noch bis am Montag um 12 Uhr und Sie erhalten den Eisenbahnkalender 2020 pünktlich am 24. Dezember 2019 um ihn unter den Weihnachtsbaum legen zu können!

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SBB Eventverkehr: 2020 wird erneut anspruchsvoll

Über vier Millionen Reisende transportierte die SBB an über 300 Grossanlässe: 2019 war ein anspruchsvolles Jahr im Eventverkehr. Ähnliches gilt fürs nächste Jahr mit zahlreichen Grossveranstaltungen. Rund 1200 Extrazüge werden rollen – dies parallel zu Bauarbeiten. Die SBB bereitet sich neben den Events auch auf die Wintersaison vor: Auf der Achse Zürich/Basel - Bern - Visp - Brig werden zwischen Januar und März 2020 insgesamt 88 Zusatzzüge eingesetzt, auf der Achse Zürich - Chur sind es im gleichen Zeitraum 81 Zusatzzüge.

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Mit der Rhätischen Bahn zum Spenglercup nach Davos

Während der ganzen Eishockey-Saison bietet die Rhätische Bahn (RhB) den Eishockeyfans spezielle Fahrkonditionen und im Anschluss an die Abendspiele den beliebten Extrazug an. Während des vom 26. - 31. Dezember 2019 stattfindenen Spenglercups profitieren die Matchbesucher von einem Spezialangebot für die Reise nach Davos und zurück. Das Hockeybillett ist nämlich auch ein Bahnbillett.

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Abtransport der historischen Dampflokomotive SCB 41 von Landquart ins Verkehrshaus Luzern

Die seit Frühjahr 2017 in der Hauptwerkstätte der Rhätischen Bahn (RhB) in Landquart stationierte und dort mit viel Know-how revidierte Dampflokomotive Nr. 41 der ehemaligen Schweizerischen Centralbahn (SCB) hat heute kurz vor Mittag ihre Reise in's Verkehrshaus der Schweiz nach Luzern angetreten. Auf Initiative des seit Jahren auf die Erhaltung von historischen Kulturgütern spezialisierten Pascal Troller wurde die historisch wertvolle und mittlerweile unter Denkmalschutz stehende Lok in 4'200 Stunden Arbeit wieder betriebstüchtig gemacht.

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Alle 14 Worbla Züge termingerecht geliefert und dreifach ausgezeichnet

Die Worbla-Flotte des RBS ist komplett: Auch das letzte Fahrzeug ist pünktlich in Worblaufen eingetroffen. Damit wurden alle 14 Züge termingerecht ausgeliefert und sind täglich zuverlässig im Einsatz. Zudem wurden die neuen Worbla-Züge mit dem renommierten German Design Award ausgezeichnet. Dies ist bereits die dritte Design-Auszeichnung für die Züge.

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Ab 2020 noch einfacher in die Jungfrau Region gelangen

Ab 2020 ist es noch einfacher und komfortabler, nach Interlaken und in die Jungfrau Region zu gelangen. Ab Juni 2020 wird auf der Direktverbindung von/nach Berlin via Basel - Frankfurt der neue DB ICE 4 eingesetzt. Zudem wird es möglich sein, eine Zugreise von/nach Interlaken inklusive Flugticket der Swiss zu buchen. Die SBB, die Jungfraubahnen, der Kanton Bern, Jungfrau Region Tourismus und Interlaken Tourismus begegnen zusammen dem erwarteten Gästezuwachs durch die V-Bahn und unterzeichneten heute eine gemeinsame Absichtserklärung.

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Ein Jahr vor Ceneri 2020: Ziele und Herausforderungen der SBB

In 363 Tagen, am 12. und 13. Dezember 2020, wird der Ceneri-Basistunnel in Betrieb genommen. Zum heutigen Start des Countdowns am Bahnhof Lugano waren der Tessiner Regierungsratspräsident Christian Vitta und der CEO der SBB, Andreas Meyer anwesend. Mit der bevorstehenden Inbetriebnahme des Ceneri-Basistunnels rücken viele neue Möglichkeiten näher: Der Tunnel wird die Pünktlichkeit, die Kapazität und das Angebot auf der Nord-Süd-Achse steigern. Bis dahin gilt es aber noch einige Herausforderungen zu meistern. So muss der 4-Meter-Korridor durchgehend fertiggestellt werden, die zahlreichen laufenden Baustellen im Tessin abgeschlossen, der Ausbau am Ostufer des Zugersees vorangetrieben, der nationalen und internationalen Personenverkehr koordiniert und die Verfügbarkeit von genügend Sitzplätzen sichergestellt werden. Die SBB wird sich am Rail Summit vom 3. September 2020 mit den wichtigsten Partnern des europäischen Bahnverkehrs über die Möglichkeiten austauschen, die sich dank Ceneri 2020 eröffnen.

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Gli obiettivi e le sfide delle FFS a un anno dal Ceneri 2020

Mancano 363 giorni alla messa in esercizio della galleria di base del Monte Ceneri, che avverrà il 12-13 dicembre 2020. Oggi, presso la stazione di Lugano, il Presidente del Consiglio di stato Christian Vitta e il CEO delle FFS Andreas Meyer hanno dato il via al conto alla rovescia per l’epocale evento. Il Ceneri rappresenta una grande opportunità e permetterà di migliorare la puntualità, la capacità e l’offerta sull’asse nord-sud. Le sfide restano tuttavia molte: il completamento del Corridoio di 4 metri e dei numerosi cantieri attivi in Ticino, il prosieguo del cantiere sulla sponda est del Lago di Zugo, la coordinazione nel traffico viaggiatori internazionale e nazionale e la disponibilità di posti a sedere rappresentano obiettivi impegnativi. Le FFS, insieme ai principali partner delle ferrovie europee, affronteranno il tema Opportunità Ceneri 2020 in occasione del Rail Summit, previsto il 3 settembre 2020.

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Vincent Ducrot wird neuer SBB CEO

Der SBB Verwaltungsrat hat den 57-jährigen Freiburger Vincent Ducrot zum CEO der SBB ernannt. Der heutige Generaldirektor der Freiburger Verkehrsbetriebe TPF folgt Anfang April 2020 auf Andreas Meyer, der sein Amt per Ende März abgibt. Ducrot kennt den öffentlichen Verkehr der Schweiz bestens. Er hat bereits von 1993 bis 2011 bei der SBB gearbeitet, davon während zehn Jahren als Leiter Fernverkehr.

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RBS «Mandarinli»-Züge nach 45 Jahren zum letzten Mal unterwegs

Ab heute bis Ende dieser Woche fahren die «Mandarinli»-Züge des RBS (Regionalverkehr Bern-Solothurn) ein letztes Mal offiziell im Fahrgastbetrieb, bevor sie vollumfänglich durch die neuen Worbla-Züge abgelöst werden. Die über 45-Jährigen Züge, die als erste S-Bahn-Fahrzeuge der Schweiz bekannt wurden, haben das Worblental – aber auch den RBS – stark geprägt.

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Feier zur Spendenaktion für die RhB-Dampflok Nr. 1 «RHÆTIA» in der Hauptwerkstätte Landquart

Der Verein Dampffreunde der Rhätischen Bahn aus Bonaduz und der Samedner Club 1889 haben unter ihrem Dachverband historic RhB letztes Jahr mit viel Herzblut und Eigeninitiative eine grosse private Spendenaktion gestartet. Unter dem Motto «Unsere Nr. 1 braucht Kohle» und mit einer eigenen Spendenhomepage konnten sehr viele Bahnliebhaber und Technikinteressierte aus Graubünden, der Schweiz und dem Ausland erreicht werden, welche ihre Portemonnaies grosszügig für die erste und älteste Dampflok der RhB, der «RHÆTIA» von 1889 öffneten. Das nahe Jahresende ist eine gute Zeit für eine kurze Bilanz und in diesem Sinne haben die Projektverantwortlichen heute Spender, Gönner und Partner in die Hauptwerkstätte der Rhätische Bahn AG in Landquart zu einer kleinen Feier eigeladen.

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DB investiert 13 Millionen Euro in ICE Werk Basel Bad Bf

Die Deutsche Bahn (DB ) hat heute das neue Instandhaltungsgleis für den ICE 4 im Werk Basel in Betrieb genommen. Zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2019 kommt der ICE 4 auf der Linie Hamburg - Zürich - Chur auch in der Schweiz zum Einsatz. Im Juni 2020 wird mit Berlin - Interlaken Ost eine weitere Linie im grenzüberschreitenden Verkehr auf den ICE 4 umgestellt. Damit bietet die DB künftig 20 Prozent mehr Kapazität Richtung Schweiz. Für die Wartung dieser neuen Züge hat die DB rund 13 Millionen Euro in ein neues Instandhaltungsgleis investiert. Mit Basel, Berlin, Dortmund, Frankfurt (Main), Hof, Köln, Leipzig, Hamburg und München betreibt DB Fernverkehr  an insgesamt neun Standorten Instandhaltungswerke.

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SBB Cargo International gründet SBB Cargo Nederland B.V

SBB Cargo International hat SBB Cargo Nederland gegründet. Mit der Gründung der SBB Cargo Nederland bekräftigt SBB Cargo International ihre Marktführerschaft auf der Nord-Süd-Achse. Freek Hilkemeijer ist der neue Geschäftsführer der niederländischen Tochter mit Sitz in Rotterdam.

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Erfolgreiches und strenges 2019 für die Rhätische Bahn

2019 war ein sehr erfolgreiches, aber auch forderndes Jahr für die Rhätische Bahn (RhB): RhB-Verwaltungsratspräsident Stefan Engler und RhB-Direktor Renato Fasciati schauten an der traditionellen Jahresendmedienkonferenz zufrieden auf das zu Ende gehende Jahr. Wieder konnte die RhB mehr Fahrgäste begrüssen und sehr viele Projekte anstossen oder abschliessen. Die Nachfrage im Personenverkehr stieg bis Ende Oktober 2019 um 4.4 Prozent. Beim Autoverlad konnte per diesem Stichtag eine Zunahme der transportierten Fahrzeuge um 10.1 Prozent verzeichnet werden. Bei nach wie vor sehr grosser Bautätigkeit erreichten die Investitionen in die Infrastruktur mit 254 Millionen Franken einen neuen Höchststand.

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Stadler verkauft seinen FLIRT erstmals nach Aserbaidschan

Die Aserbaidschanische Eisenbahn (ADY) und Stadler haben einen Vertrag über die Lieferung von zehn Triebzügen des Typs FLIRT unterzeichnet. Der Auftragswert liegt bei gut 115 Millionen Euro. Es werden vier Züge als Interregio mit Dieselantrieb und je drei Elektrotriebzüge als Interregio und Regio konfiguriert. ADY hat bereits mehrmals Rollmaterial bei Stadler bestellt, unter anderem Schlafwagen für die internationale Verbindung zwischen Aserbaidschan und der Türkei und Doppelstockzüge des Typs KISS. Nun gewinnt Stadler erstmals einen Auftrag aus Aserbaidschan für seinen Bestseller FLIRT.

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SBB Fahrplan 2020: Grösste grenzüberschreitende S-Bahn Europas und neue Züge im nationalen und internationalen Verkehr

Ab dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2019 geht mit dem Léman Express in der Westschweiz das grösste grenzüberschreitende regionale Bahnnetz Europas in Betrieb. Es verbindet Coppet (VD) mit Genf und verschiedenen Endpunkten in Frankreich. Im nationalen und internationalen Fernverkehr bringen neue Züge mehr Komfort und Sitzplätze für die Reisenden. Bauarbeiten führen auch im Fahrplan 2020 teilweise zu Einschränkungen.

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Changement d'horaire le 15 décembre 2019: Le saut d'offre historique du Léman Express

Point fort du changement d'horaire en Suisse romande, le Léman Express, le plus grand réseau ferroviaire régional transfrontalier de l'agglomération genevoise, sera mis en service le 15 décembre prochain avec, à la clé, un saut d'offre historique en termes de mobilité dans le bassin franco-valdo-genevois. Six trains par heure et par sens viendront irriguer le centre de l'agglomération entre Genève et Annemasse et transporter les 50'000 clients attendus chaque jour. Plusieurs autres améliorations de l'offre ferroviaire sont prévues en Suisse romande dès le changement d'horaire du 15 décembre 2019.

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DB präsentiert und tauft einen ICE 4 am Zürcher Hauptbahnhof

Ab dem Fahrplanwechsel vom 15. Dezember 2019 kommt der ICE 4 der Deutschen Bahn (DB) im Schweizverkehr zum Einsatz. Für die Fahrgäste auf der Verbindung Hamburg - Basel - Zürich - Chur heisst das mehr Service, Komfort und Zuverlässigkeit bei Reisen in die Schweiz. Ab Juni 2020 folgt die Verbindung Berlin - Basel - Bern - Interlaken. Die Sitzplatzkapazität der täglich 40 Direktverbindungen in die Schweiz erhöht sich dadurch um 20 Prozent. Schon heute nutzen jährlich 4,3 Millionen Reisende das Angebot.

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TGV Lyria hat in Zürich ihre neuen Doppelstockzüge präsentiert

Im Rahmen der Veranstaltung ZUGkunf der SBB und ihrer Partnerbahnen hat TGV Lyria erstmals in Zürich ihre neuen Doppelstockzüge und die zahlreichen Innovationen präsentiert, die am 15. Dezember 2019 in Betrieb gehen werden. TGV Lyria erneuert ihr Angebot auf der Schiene komplett. Die französisch-schweizerische Bahngesellschaft erzielt damit einen grossen Wettbewerbsvorteil, der ihre Position als Marktführerin im Verkehr zwischen der Schweiz und Frankreich noch mehr festigt.

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SBB und Partnerbahnen bauen Angebot im internationalen Bahnverkehr in Europa aus

Die Deutsche Bahn (DB) und die französischen Staatsbahnen (SNCF) bauen gemeinsam mit der SBB das Angebot im internationalen Bahnverkehr weiter aus. Die Partnerbahnen tragen damit der Entwicklung und der zunehmenden Bedeutung von Nachhaltigkeit und Klimaschutz und der gestiegenen Nachfrage Rechnung. An einem gemeinsamen Anlass in Zürich haben SBB, DB, SNCF und TGV Lyria ihre neusten Züge für den internationalen Verkehr vorgestellt. Die Kapazitäten auf den wichtigsten Achsen aus der Schweiz und aus den Nachbarländern in die Schweiz werden deutlich ausgebaut.

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Spannende und originelle Spendenaktion für die RhB-Dampflok Nr. 1 «RHÆTIA»

Der Verein Dampffreunde der Rhätischen Bahn aus Bonaduz und der Samedner Club 1889 «Wir erhalten historische Fahrzeuge der RhB» haben unter ihrem Dachverband historic RhB letztes Jahr mit viel Herzblut und Eigeninitiative eine grosse private Spendenaktion gestartet. Unter dem Motto «Unsere Nr. 1 braucht Kohle» und mit einer eigenen Spendenhomepage konnten sehr viele Bahnliebhaber und Technikinteressierte aus Graubünden, der Schweiz und dem Ausland erreicht werden, welche ihre Portemonnaies grosszügig für die erste und älteste Dampflok der RhB, der «RHÆTIA» von 1889 öffneten. Das nahe Jahresende ist eine gute Zeit für eine kurze Bilanz. Es müssen immerhin rund 950'000 für die umfassende Lokrevision gesammelt werden.

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Stadler-Verwaltungsrat empfiehlt Alt-Bundesrätin Doris Leuthard zur Wahl in den Verwaltungsrat

Der Verwaltungsrat von Stadler nominiert Doris Leuthard und empfiehlt sie zuhanden der Generalversammlung vom 30. April 2020 zur Wahl in den Verwaltungsrat. Sie wäre damit die zweite Frau in dem Gremium, welches heute acht Mitglieder zählt.

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Rhätische Bahn feiert 20 Jahre Vereina mit einem Jubiläumsanlass

Seit Eröffnung des Vereinatunnels der Rhätischen Bahn (RhB) am 19. November 1999 hat sich die Vereinalinie zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt. Der heutige Jahrestag wurde in Lavin und Klosters mit einem Jubiläumsanlass gefeiert, zudem stieg zum 20. Geburtstag in Sagliains ein prächtiges Feuerwerk. Die stetig steigenden Frequenzen beim Autoverlad sowie die gute Auslastung der Reisezüge unterstreichen die Beliebtheit der wintersicheren Verbindung vom Prättigau ins Engadin.

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Europa mit dem Zug - Entspannt ins neue Jahr

Ein Adventsbesuch auf den Stuttgarter Weihnachtsmarktt, Silvesterparty in London oder eine Skitourenwoche in Skandinavien - auch die kalte Jahreszeit weckt die Reiselust der Schweizerinnen und Schweizer. Für Umweltbewusste bietet der VCS neu die Onlineplattform "Europa mit dem Zug" - eine Website voller Informationen, Inspirationsquellen, Tipps und Tricks, wie es sie bisher noch nicht auf einer Plattform zusammengefasst gab.

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Einchecken und Losfahren: SBB führt automatisches Ticketing für alle ein

Nach einer positiven Bilanz der Markttests führt die SBB das automatische Ticketing jetzt in der App SBB Mobile ein. Mit EasyRide ist das Reisen in der Schweiz so einfach und bequem wie mit dem GA. EasyRide basiert auf der Technologie von FAIRTIQ. Mit dem Einbau der Fairtiq-Technologie in die meistgenutzte App der Schweiz steigt der Nutzerkreis der neuartigen Ticketing-Technologie sprunghaft auf 5 Millionen Handys an. Dank der Technologiepartnerschaft mit der SBB kann neu auch in der SBB Mobile App mit nur einer Wischbewegung ein gültiges Billett gelöst werden.

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Aktionsbillett Schweiz - Deutschland bei Coop und Interdiscount

Ab heute und bis 24. November 2019 verkaufen Coop und Interdiscount solange Vorrat ein Aktionsbillett für CHF 79.-- für eine Hin- und Rückfahrt ab einem Schweizer Haltepunkt / Wohnort (via GA-Bereichsstrecken) nach einem Ort in Deutschland, der mit ICE / EC / IC (gilt in D nur in dieser Zugkategorie) erreichbar ist. Eingelöst werden kann das Ticket zwischen dem 6. Januar und dem  31. März 2020 (letzter Rückreisetag).

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Bundesrat will grenzüberschreitenden Bahnverkehr weiter stärken

Dem Bundesrat ist es wichtig, dass der grenzüberschreitende Bahnverkehr möglichst hindernisfrei funktioniert. Er sieht deshalb vor, die sogenannte technische Säule des vierten EU-Eisenbahnpakets zu übernehmen. Diese bringt europäisch vereinheitlichte Verfahren und damit einen tieferen Aufwand für Bahnen und Rollmaterialhersteller im internationalen Verkehr. In einem ersten Schritt hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 6. November 2019 zu diesem Zweck die Eisenbahnverordnung angepasst.

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«Léman Express» wird grösste grenzüberschreitende S-Bahn Europas

Für die Pendlerinnen und Pendler in der Agglomeration Genf verkürzen und verändern sich ab dem 15. Dezember 2019 die Wege. Ab diesem Tag hat Genf seine eigene «echte» S-Bahn, welche nicht nur 45 Stationen auf einer Streckenlänge von 230 Kilometern, sondern auch Nationen verbindet. Die sechs Linien des «Léman Express» verkehren zwischen Coppet im Kanton Waadt, Genf und verschiedenen Endpunkten im benachbarten Frankreich. So gibt es neue, umsteigefreie Verbindungen von Coppet/Genf nach Annemasse, aber auch bis Evian-les-Bains, Annecy und St-Gervais-les-Bains-Le-Fayet. Damit profitiert künftig eine Million Menschen in der Schweiz und in Frankreich vom neuen, zeitgemässen ÖV-Angebot mit 240 Verbindungen pro Tag.

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Im Bahnhof Bern wurde das neue Perron mit den Gleisen 49/50 in Betrieb genommen

Am  04. November 2019 sind am Bahnhof Bern die neuen Gleise 49 und 50 in Betrieb gegangen. Nach dem Stellwerk im Juni 2019 ist das bereits die zweite grosse Inbetriebnahme im Projekt «Zukunft Bahnhof Bern». Die neuen Gleise befinden sich am Perron der Gleise 9/10, das in Richtung Westen (Freiburg) verlängert wurde. Damit werden gewisse Umsteigewege im Bahnhof für die Reisenden länger, es stehen ihnen aber trotz umfangreichen Bauarbeiten alle Fahrplan-Verbindungen zur Verfügung.

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RhB: Entgleisung dreier Güterwagen beim Bahnhof Bonaduz

Die Strecke zwischen Reichenau-Tamins und Thusis der Rhätischen Bahn (RhB) ist für den Bahnverkehr unterbrochen. Kurz nach 16 Uhr sind zwischen Rhäzüns und Bonaduz, auf der Einfahrt zum Bahnhof Bonaduz, drei Wagen eines Güterzuges entgleist. Zwei mit Schotter beladene Wagen kippten ganz um, ein Flachwagen halb. Ein Fahrleitungsmast und die Fahrleitung wurden beschädigt. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Kantonspolizei sowie die Fachdienste der RhB sind vor Ort.

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Stadler baut 15 neue KISS-Intercityzüge für die WESTbahn

Stadler baut für die österreichische WESTbahn 15 Doppelstockzüge des Typs KISS. Der Vertrag beinhaltet auch die umfassende Instandhaltung, was die Flotte hochverfügbar macht. Mit der aktuellen Bestellung kann Stadler bereits zum dritten Mal Züge an die WESTbahn GmbH liefern. Stadler hat sich damit erfolgreich gegen den chinesischen Wettbewerber CRRC durchgesetzt.

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Rhätische Bahn «20 Jahre Vereina»: Viel erreicht und noch viel vor

Seit Eröffnung des Vereinatunnels der Rhätischen Bahn (RhB) am 19. November 1999 hat sich die Vereinalinie zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt. Stetig steigende Frequenzen beim Autoverlad sowie die gute Auslastung der Reisezüge unterstreichen die Beliebtheit der wintersicheren Verbindung vom Prättigau ins Engadin. Die hohe Beanspruchung des Vereinatunnels fordert jedoch auch ihren Tribut. In den nächsten Jahren müssen umfassende Investitionen getätigt werden.

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SBB Kundenpünktlichkeit: Pünktlicher dank besserer Planung und mehr Reserven

Die SBB ist stark gefordert, um die Kundenpünktlichkeit auf dem heutigen Niveau zu halten oder diese gar zu erhöhen. Der stetig zunehmende Verkehr und immer mehr Baustellen, aber auch die Fehler bei der Bedarfsplanung des Lokpersonals und die Verzögerungen der Fernverkehrs-Doppelstockzüge sorgen bis 2021 für eine angespannte betriebliche Situation. Deshalb will die SBB die Planung des Angebots, der Bahnproduktion und der Bauprojekte verbessern und wo nötig mehr Reserven bei Personal, Rollmaterial, Anlagen und im Fahrplan schaffen. Erste Massnahmen werden zum Fahrplanwechsel im Dezember 2019 umgesetzt.

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Ausserordentliche Revision von DTZ-Fahrmotoren bei der S-Bahn Zürich

Die SBB hat im Rahmen der Instandhaltung der DTZ-Flotte (Doppelstock-Triebzüge Zürcher S-Bahn) vermehrt Verschleiss an den Lagern der Fahrmotoren festgestellt. Deshalb werden die Motoren derzeit von Spezialisten überprüft und bei Bedarf revidiert. Bis auf weiteres fehlen dem Betrieb dadurch regelmässig sechs Triebzüge. Die SBB setzt alles daran, die Auswirkungen auf die Kundinnen und Kunden auf ein Minimum zu reduzieren.

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Gleise überschreiten ist gefährlich und strafbar

Aargau Verkehr wird zunehmend damit konfrontiert, dass Personen widerrechtlich die Gleise überschreiten. Damit begeben sich die Fehlbaren in Gefahr, gefährden damit jedoch auch die Fahrgäste im Zug und den Betriebsablauf der Bahn. Zudem wird dieses Fehlverhalten als Offizialdelikt geahndet.

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Ueli Schwizer aus Walenstadt stellt sich und seine Jahreskalender vor

Es gibt viele schöne Jahreskalender und manchmal fragt man sich auch, ob Wandkalender im Zeitalter von Computer- und Handykalendern überhaupt noch gebraucht werden. Wir denken schon, denn sie sind natürlich auch als Wandschmuck gedacht, die einem durch das Jahr begleiten. In diesem Jahr hat Ueli Schwizer gleich drei verschiedene Exemplare zusammengestellt, der mit dem Kalender "Norwegische Modellbahnträume 2020" eine Premiere hat. Aufgrund von seinem Interesse an Eisenbahnen in Modell und Vorbild unterstützt uns Ueli auch tatkräftig bei info24 und dafür bedanken wir uns recht herzlich!

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Der neue DB Fahrplan 2020 bringt den ICE 4 in die Schweiz

Im neuen Fahrplan kann die Deutsche Bahn immer stärker auf ihr neues Flaggschiff ICE 4 setzen. Zum Fahrplanwechsel kommt der ICE 4 erstmals entlang des Oberrheins und in der Schweiz zum Einsatz. Ab Dezember 2019 wird die ICE-Verbindung Hamburg–Frankfurt/Main–Karlsruhe–Basel–Zürich–Chur weitgehend mit dem ICE 4 gefahren, die bislang mit dem ICE 1 bedient wurde. Ab Juni 2020 kommt dann die ICE-Verbindung Berlin–Frankfurt/Main–Karlsruhe–Basel–Bern–Interlaken hinzu.

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Flugzug zwischen Lugano und Flughafen Zürich ab sofort buchbar

Ab sofort ist ein Flugzug zwischen dem Bahnhof Lugano und dem Flughafen Zürich für Reisen ab dem 16. Oktober buchbar.

Die Reise mit dem Flugzug ist im SWISS Flugticket inbegriffen.

 

Da ora è possibile prenotare posti sulla navetta ferroviaria che collega la stazione di Lugano all'aeroporto di Zurigo per i viaggi in partenza dal 16 ottobre. Il costo del tragitto in «Flugzug» è incluso nel biglietto aereo SWISS.

 

A new ‘Flugzug’ rail service between Lugano Station and Zurich Airport is bookable now for travel from 16 October.

The cost of the rail journey is included in the SWISS flight ticket.

 

Il est désormais possible de réserver une navette ferroviaire entre la gare de Lugano et l'aéroport de Zurich pour tout voyage à partir du 16 octobre. Le prix du trajeten «Flugzug» est inclus dans le billet d'avion SWISS.

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Das Contact Center in Brig - Die Kundendrehscheibe der SBB

Im SBB Contact Center in Brig werden die Kundinnen und Kunden 24 Stunden am Tag / 365 Tage im Jahr per Telefon, E-Mail, auf Facebook und Twitter beraten und betreut. Ausserdem werden Billette und Reservierungen für Privat- und Firmenkunden verkauft und Reisende mit eingeschränkter Mobilität beraten. Was vor 18 Jahren als kleines Contact Center begann, ist heute die zentrale Kundendrehscheibe der SBB und mit über 300 Mitarbeitenden ein bedeutender Arbeitgeber im Oberwallis. Täglich reisen über 1,26 Mio. Personen mit dem öffentlichen Verkehr. Vor, während und nach der Reise ist das SBB Contact Center mit 2,7 Mio. Kundenkontakten pro Jahr die Anlaufstelle für alle Kundenanliegen.

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Ab kommenden Montag rollen die Züge im Unterengadin wieder

Die Totalsperre der Rhätischen Bahn (RhB) im Unterengadin wird aufgehoben. Ab Montag, 7. Oktober 2019 verkehren die Züge zwischen Susch und Scuol-Tarasp wieder fahrplanmässig. Die RhB nutzte die Totalsperre vom 11. März bis 6. Oktober 2019 um zahlreiche Projekte effizient umzusetzen und Baukosten zu sparen. Während dieser Zeit verkehrten Bahnersatzbusse im Unterengadin. Insgesamt investierte die RhB auf diesem Streckenabschnitt knapp 90 Millionen Franken.

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Ausbau und Elektrifizierung der Hochrheinbahn

Ein weiterer wichtiger Schritt für das Projekt Ausbau und Elektrifizierung der Hochrheinbahn: Gestern vereinbarten das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, der Kanton Basel-Stadt, die beiden Landkreise Waldshut und Lörrach sowie die Deutsche Bahn weitere Modernisierungsmassnahmen im Rahmen des Ausbaus und der Elektrifizierung der Bahnstrecke zwischen Basel und Erzingen. Mit der offiziellen Vertragsunterzeichnung im Schlössle Laufenburg wurden die DB-Unternehmen beauftragt, die weiteren Planungsleistungen des Streckenausbaus in Angriff zu nehmen.

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Schweizweit Einführung von rauchfreien Bahnhöfen mit Raucherbereichen auf den Perrons

Bis Ende Oktober 2019 werden schweizweit knapp 1000 Bahnhöfe mit Raucherbereichen versehen sein. Der Verband öffentlicher Verkehr (VöV) hat Ende 2018 die schweizweite Einführung von rauchfreien Bahnhöfen mit Raucherbereichen auf den Perrons beschlossen. Diese Massnahme erhöht die Aufenthaltsqualität der Kundinnen und Kunden durch mehr Sauberkeit und einen angenehmeren Geruch.

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Giruno «Thurgau» – der neue Botschafter für den Kanton

Der neue internationale Hochgeschwindigkeitszug Giruno RABe 501 011-7 ist heute im Rahmen der Thurgauer Messe WEGA auf den Namen «Thurgau» getauft worden. Vertreterinnen und Vertreter des Kantons Thurgau, des Herstellers Stadler und der SBB enthüllten nach einer Fahrt von Weinfelden nach Frauenfeld den Namen und das Kantonswappen am neuen Zug. Ab Dezember 2019 führt die SBB die neue Flotte schrittweise auf der Nord-Süd-Achse ein.

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Andreas Meyer tritt 2020 als CEO der SBB zurück

Andreas Meyer, CEO der SBB AG seit 2007, hat in diesem Frühjahr beschlossen, spätestens auf Ende des nächsten Jahres zurückzutreten. Er hat den Verwaltungsrat frühzeitig über seine Absichten informiert und wird bis zur Übernahme durch die Nachfolge die Verantwortung für das Unternehmen innehaben und einen reibungslosen Übergang sicherstellen. Der Verwaltungsrat hat die Suche für eine Neubesetzung der CEO-Funktion bereits eingeleitet.

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Erstes Halbjahr 2019: SBB hat deutlich mehr Kunden befördert − betrieblich anspruchsvoll

Heute hat die SBB zur Medienkonferenz zum Halbjahresergebnis 2019 geladen und über Details informiert. Die Nachfrage ist gegenüber dem Vorjahr deutlich gestiegen: Im ersten Halbjahr 2019 hat die SBB täglich 1,29 Millionen Passagiere befördert (Vorjahresperiode 1,25 Millionen). Das ist auf das Grundwachstum im Personenverkehr, aber auch auf die hohe Nachfrage nach den vermehrt angebotenen Sparbilletten zurückzuführen. Die Anzahl Generalabonnemente ist im Vergleich zur Vorjahresperiode um 2,4 Prozent, diejenige der Halbtaxabonnemente um 3,8 Prozent gestiegen. Mehr als 3 Millionen Reisende haben ein Halbtax- oder Generalabonnement; das sind rund 40 Prozent der Schweizer Bevölkerung.

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Halbjahresergebnis 2019 – Stadler in der Spur

Stadler hat im ersten Halbjahr 2019 einen Umsatz von 1.1 Milliarden Schweizer Franken erzielt. Der Auftragseingang entwickelt sich weiterhin sehr erfreulich: Er beläuft sich im ersten Halbjahr auf rund 2.3 Milliarden Franken und liegt damit rund 1.5 Milliarden Franken über dem Vorjahresergebnis. Der Auftragsbestand steigt damit auf einen neuen Höchststand von 14.4 Milliarden Schweizer Franken. Der Ebit liegt per 30. Juni 2019 bei rund 46.9 Millionen Schweizer Franken, im Vorjahreszeitraum waren es 35.2 Millionen Schweizer Franken. Bei der Bewertung des Halbjahresergebnisses gilt es zu berücksichtigen, dass in der Regel im ersten Halbjahr rund ein Drittel des Umsatzes anfällt, in der zweiten Jahreshälfte folgen zwei Drittel.

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Giruno RABe 501 007 «Uri» – Erste Zugstaufe auf Kantonsnamen

Mit dem SBB RABe 501 007-5 ist heute der erste der neuen internationalen Hochgeschwindigkeitszüge Giruno auf einen Kantonsnamen getauft worden. Vertreterinnen und Vertretern des Kantons Uri, der Gemeinde Erstfeld und der SBB enthüllten im Bahnhof Erstfeld den Namen «Uri» und das Kantonswappen am neuen Zug für den Nord-Süd-Verkehr. Die Bevölkerung war anschliessend zu einer Fahrt nach Bellinzona und zurück eingeladen. Ab Dezember 2019 führt die SBB die neuen Flotte schrittweise auf der Nord-Süd-Achse ein.

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Starke Schweizer Partnerin beteiligt sich an SBB Cargo AG

Die Swiss Combi AG – bestehend aus den Logistikdienstleistern Planzer, Camion Transport, Galliker sowie Bertschi – übernimmt 35 Prozent der SBB Cargo AG und wird Partnerin des führenden Gütertransportunternehmens der Schweiz. Die geplante Partnerschaft stärkt die Verlagerung von der Strasse auf die Schiene und erhöht die Auslastung im System-Wagenladungsverkehr und im Kombinierten Verkehr nachhaltig. Damit soll die Wettbewerbsfähigkeit der Bahn in der Logistikkette der Kunden weiter steigen und die Verkehrsträger werden nach ihren Stärken eingesetzt. Die Übernahme bedarf der Zustimmung durch die Wettbewerbsbehörden.

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Teilbezug des Stadler-Werks in St. Margrethen steht kurz bevor

Stadler hat heute zusammen mit dem St. Galler Stände- und Regierungsrat Benedikt Würth und Reto Friedauer, Gemeindepräsident von St. Margrethen, sowie weiteren Gästen aus Politik und Wirtschaft die Aufrichte des neuen Stadler-Werks in St. Margrethen gefeiert. Mit der Aufrichte läutet Stadler die letzte Bauphase des neuen Kompetenzzentrums für Doppelstocktriebzüge ein. Das neue Werk wird optimal auf die Bedürfnisse des Schweizer Schienenfahrzeugherstellers ausgerichtet sein und dadurch die Wettbewerbsfähigkeit von Stadler weiter stärken. Die Investition in den Standort im Dreiländereck ist auch eine Investition in den Werkplatz Schweiz und beläuft sich auf über 80 Millionen Schweizer Franken.

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Mit Strom durch das Allgäu – drei Viertel der Elektrifizierungsarbeiten sind vollendet

Schneller, leiser und sicherer mit der Bahn durch das Allgäu - für diese Ziele fliessen auf einer Länge von 157 Kilometern in den drei Jahren Bauzeit seit 2018 fast 650 Millionen Euro in die Schieneninfrastruktur. Darunter sind mehr als 150 Millionen Euro für den grossen Umbau der Bahnanlagen im Stadtgebiet Lindau. Nun ist Halbzeit und DB Netz hat rund drei Viertel des Ausbaus durchgeführt. Auf über 100 Kilometern Strecken ist die Oberleitung errichtet. An neun Stellen sind bereits die Gleise abgesenkt und sechs neue Stellwerke errichtet. Während 2018 die Arbeiten vor allem im östlichen Teil zwischen Memmingen und Geltendorf stattfanden, sind nun die Abschnitte rund um Wangen und weiter Richtung Bodensee im Fokus.

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Tag der offenen Baustelle am Albulatunnel bei der Rhätischen Bahn

Am 31. August 2019 bietet die Rhätische Bahn (RhB) der Öffentlichkeit zum zweiten Mal einen exklusiven Einblick in den Neubau des Albulatunnels. Die Besucherinnen und Besucher vom Tag der offenen Baustelle in Preda erwarten Baustellenführungen mit Tunnelbesichtigung, Attraktionen für Kinder sowie eine Festwirtschaft.

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Grosses Fest zur Eröffnung des modernisierten Bahnhof Poschiavo

Nach dreijähriger Bauzeit feiert die Rhätische Bahn (RhB) am Samstag, 24. August 2019 die Wiedereröffnung des erneuerten Bahnhofs Poschiavo. Die RhB lädt die einheimische Bevölkerung und weitere Interessierte zum Bahnhofsfest ein. Führungen vermitteln den Besucherinnen und Besuchern Informationen zum Projekt und geben Einblick in die erneuerten Räumlichkeiten und Anlagen. Zudem sind der Maschinenpark des Bahndienstes sowie die historischen Bernina-Fahrzeuge des Vereins Historic RhB zu bestaunen. Während des ganzen Tages sorgt eine Festwirtschaft für das leibliche Wohl. Das Bahnhofsfest dauert von 9 Uhr bis 16 Uhr.

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Deutsche Bahn erhält Auftrag für Fahrzeugmodernisierung der SBB Einheitswagen IV

Die SBB führt seit 2017 umfassende Modernisierungsarbeiten am Wagentyp EW IV durch. Insgesamt werden 203 der 496 Einheiten für 90 Millionen Franken komplett überholt. Die Arbeiten an 93 Wagen hat die SBB heute an die Deutsche Bahn vergeben. Die externe Vergabe war notwendig, weil die SBB eigenen Werke und Anlagen aufgrund der vielen gleichzeitig laufenden Fahrzeugmodernisierungen und -revisionen bereits stark ausgelastet sind

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SBB und ÖBB wollen gemeinsam einen starken Nachtverkehr in Europa

Die SBB und die ÖBB werden im internationalen Personenverkehr ihre langjährige Zusammenarbeit verstärken. Die beiden Partnerbahnen wollen das bereits bestehende Angebot sowohl für Tagesverbindungen als auch im Nachtzugverkehr ausbauen.

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Sofortmassnahmen nach tödlichem Unfall: Abfertigungsprozess überprüft und Sonderkontrolle für alle Türen der EW IV gestartet

Die SBB hat nach dem tragischen Unfall eines Chefs Kundenbegleitung den Abfertigungsprozess überprüft: Dieser ist für Mitarbeitende und Reisende sicher. Die SBB hat alle Kundenbegleiter nochmals über den bewährten Prozess informiert. Dieser muss zwingend eingehalten werden. Als weitere Sofortmassnahme unterzieht die SBB alle Türen des Wagentyps EW IV in den kommenden Wochen einer Sonderkontrolle – zusätzlich zur normalen Kontrolle der Türen, die alle sieben bis zehn Tage erfolgt. Die SBB hat eine Taskforce eingesetzt, um die Sofortmassnahmen zu erarbeiten, umzusetzen und laufend zu überprüfen. Sicherheit hat für die SBB oberste Priorität. Die Unfalluntersuchung selbst ist Aufgabe von SUST und Staatsanwaltschaft.

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Erste Giruno-Zugstaufe: RABe 501 003 im Tessin auf "San Gottardo" getauft

Heute Nachmittag wurde der erste Giruno-Zug im Bahnhof Bellinzona offiziell auf den Namen «San Gottardo» getauft, zugefallen ist diese Ehre dem RABe 501 003-4. In Anwesenheit der SBB Spitze, der politischen Behörden der Stadt Bellinzona sowie der Kantone Tessin, Uri und Graubünden wurde der neue Triebzug geehrt. Ab Dezember 2019 erfolgt die schrittweise Einführung der neuen Flotte auf der Nord-Süd-Achse. Neben Komfort und technischen Innovationen steht der Zug auch für die Mobilität der Zukunft. Die aktuelle Debatte um den Klimawandel hat die Nachfrage im internationalen Schienenverkehr stark ansteigen lassen.

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Ungebrochenes Wachstum beim Personenverkehr in der Schweiz

Auch im zweiten Quartal 2019 wächst in der Schweiz der Personenverkehr auf der Schiene weiter, wie der Informationsdienst für den öffentlichen Verkehr (LITRA) heute mitteilt. Der Trend nach einer Zunahme des Personenverkehrs auf der Schiene setzt sich im zweiten Quartal fort. Während der Personenverkehr auf der Schiene deutlich wächst, schwächelt der Güterverkehr.

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SüdLeasing bestellt im Auftrag von SBB Cargo International bei Siemens 20 Lokomotiven vom Typ Vectron MS

SBB Cargo International AG hat in Zusammenarbeit mit der SüdLeasing GmbH 20 Lokomotiven vom Typ Vectron MS bei Siemens Mobility bestellt. Die Lokomotiven werden von SBB Cargo International bei SüdLeasing über ein langfristiges Mietkonzept mit flexibler Laufzeit angemietet. Zudem hat SBB Cargo International bei Siemens Mobility eine Option für 20 weitere Fahrzeuge erworben.

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So fährt die SBB durch die Hitzewelle

Diese Woche bringt der Sommer auch in der Schweiz erneut Temperaturen von über 30 Grad. Die anhaltende Hitze wird auch das Roll- und Schienenmaterial der SBB beanspruchen. Wie die Bahn die Herausforderungen der nächsten Tage zu meistern gedenkt, erklärten SBB-Verantwortliche am Montag den Medienleuten am Bahnhof Olten.

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Züri Fäscht: S-Bahn, Tram und Bus im Dauereinsatz - Zugtaufe am Zürcher Hauptbahnhof

Am Züri Fäscht sind die öffentlichen Verkehrsmittel im Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) rund um die Uhr in Betrieb. In den Festnächten von Freitag bis Sonntag werden über 600 zusätzliche S-Bahn-Fahrten und mehr als 3000 zusätzliche Tram- und Bus-Kurse angeboten. Das enorme Zusatzangebot wird nicht nur auf Stadtgebiet, sondern im gesamten Verbundgebiet und darüber hinaus bereitgestellt. Vor dem Startschuss zum Züri-Fäscht wird zudem am Freitag, 5. Juli 2019 ab 15 Uhr (kurze Ansprachen durch die Stadtpräsidentin Corine Mauch und Daria Martinoni, SBB) am Zürcher Hauptbahnhof Gleis 3 ein Twindexx auf «Zürich» getauft. Offizieller Taufakt ist zwischen 15.15 und 15.30 Uhr.

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BÜGA-Sommeraktion des öffentlichen Verkehrs: Ganz Graubünden zum halben Preis

Auch dieses Jahr kann der Bündner Sommer einen Monat lang zum halben Preis genossen werden: Die Bündner Transportunternehmen sowie ihre Partner aus den Grenzregionen Tirol und Südtirol wiederholen die sehr beliebte Sommeraktion und offerieren das Bündner Generalabonnement (BÜGA) im Juli für 115 statt 230 Franken.

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SBB Cargo und Sersa werden enger zusammenarbeiten

Der Bahntechnikspezialist Sersa und SBB Cargo möchten gemeinsam mehr Züge auf die Schiene bringen. Aus diesem Grund haben sie anlässlich der «Transport Logistic»-Messe in München einen Zusammenarbeitsvertrag unterzeichnet.

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Die Totalsperre der RhB im Unterengadin dauert länger

Die Streckensperrung der Rhätischen Bahn (RhB) zwischen Susch und Scuol-Tarasp muss um einen Monat verlängert werden. Sie dauert neu statt bis zum 7. September bis zum 6. Oktober 2019. Grund dafür sind die Instandsetzungsarbeiten des Magnacuntunnels, die trotz zeitlicher Reserven einen zu grossen terminlichen Rückstand zum Bauprogramm haben.

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Schweizerische Südostbahn (SOB): Verkehrsertrag wieder gesteigert

An der 18. Generalversammlung der Schweizerischen Südostbahn AG (SOB) präsentierte Verwaltungsratspräsident Hans Altherr ein erfreuliches Jahresergebnis. Die Südostbahn steigerte die Verkehrserträge auch im vergangenen Geschäftsjahr und weist dank zwei Sondereffekten einen Jahresgewinn von CHF 20,8 Mio. aus. Auch ohne diese Sondereffekte läge der Gewinn leicht höher als im Vorjahr. Die umsatzstarken Linien «Ringzug S4» und «Voralpen-Express» haben wiederum massgeblich zu diesem guten Ergebnis beigetragen.

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Rhätische Bahn: Ein verlängertes Wochenende im Zeichen der Bahnkultur

Die Rhätische Bahn (RhB) rief, und die Bahnfreunde kamen in Scharen: Am Pfingstwochenende vom 8. bis 10. Juni 2019 drehte sich in Bergün alles um die faszinierende RhB-Bahnkultur. Das zweite Bahnfestival lockte an den drei Festivaltagen gut 2'000 Besucherinnen und Besucher ins Albulatal. In enger Zusammenarbeit mit dem Bahnmuseum Albula und Bergün Filisur Tourismus sowie der tatkräftigen Unterstützung von Helfern und Voluntaris ist es erneut gelungen, mit einem abwechslungsreichen Programm Bahnfreunde und Familien zu begeistern. Besonders beliebt waren die historischen Shuttlefahrten zwischen Bergün - Preda und Samedan, das Familienprogramm mit dem Kinder-Kondukteur Clà Ferrovia und die Spieldisziplinen der TrainGames. Auch die Baustellenführungen beim Neubau des Albualtunnels waren sehr gut gebucht, so dass kurzfristig zusätzliche Führer aufgeboten wurden.

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Kürzere Fahrzeiten, mehr Kapazität und bessere Pünktlichkeit dank «Chance Ceneri 2020»

In der gemeinsamen Absichtserklärung «Chance Ceneri 2020» vereinbaren die drei Bahnchefs von DB, SBB und FS Italiane – Richard Lutz, Andreas Meyer und Gianfranco Battisti – den Quantensprung in Europas Mobilität mit vereinten Kräften anzugehen. Ziel sind schnellere und mehr Verbindungen für Güter und Reisende, bessere Pünktlichkeit und einfacherer Kauf internationaler Billette.

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GV der Rhätischen Bahn am Tor zum Vereina

An der 131. Generalversammlung der Rhätischen Bahn (RhB) von heute Freitag war der Vereinatunnel der rote Faden: VR-Präsident Stefan Engler und Direktor Renato Fasciati begrüssten die über 500 anwesenden Aktionärinnen und Aktionäre in der Arena in Klosters unter einer Abbildung des Tunnelportals. Und im Verlauf der Versammlung wurde die knapp 19 Kilometer lange Röhre in kurzen Film-Clips thematisiert. Der Grund: Der Vereinatunnel hat dieses Jahr ein rundes Jubiläum. Am 19. November 2019 ist es 20 Jahre her seit seiner Eröffnung.

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Der «Voralpen-Express» bei Swissminiatur in Melide

Swissminiatur ist um eine Attraktion reicher. Der bei Jung und Alt beliebte Freizeitpark in Melide feiert sein 60-jähriges Jubiläum und weiht ein Modell des neuen, kupferfarbenen «Voralpen-Express» der Schweizerischen Südostbahn AG (SOB) ein.

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Start der Bauarbeiten am östlichen Zugersee-Ufer

Die SBB baut die Zufahrten zum Gotthard weiter aus. Dazu zählt auch der Bau der neuen 1,7 Kilometer langen Doppelspur bei Walchwil. Der Ausbau bringt mehr Verbindungen für den Fernverkehr auf der Nord-Süd Gotthardachse aber auch für den Regionalverkehr. Heute erfolgte der Baustart am Installationsplatz in Walchwil gemeinsam mit den Kantonen Schwyz, Uri und Zug sowie der Gemeinde Walchwil. Ab dem 9. Juni 2019 bis am 12. Dezember 2020 wird die Bahnstrecke zwischen Zug Oberwil und Arth-Goldau komplett gesperrt. Aufgrund der Streckensperre ändert der Fahrplan auf der Nord-Süd-Achse teilweise stark. Reisende müssen mit angepassten Fahrzeiten, Gleisänderungen und verlängerter Reisezeit rechnen. Kundinnen und Kunden werden gebeten, ihre Verbindungen ab dem 9. Juni 2019 im angepassten Online-Fahrplan zu prüfen.

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SBB verbessert Kundeninformation mit Belegungsprognose im Zug

Reisende können sich ab sofort noch besser über das Angebot an freien Plätzen im Zug informieren. Seit dem 28. Mai 2019 bietet die SBB auf der App SBB Mobile eine wagenscharfe Belegungsprognose an. Die SBB vereinheitlicht zudem die Kundeninformation im Bahnhof und bei geplanten Bauarbeiten.

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