Schweiz


Die SBB fährt ab 8. Juni 2020 weitgehend wieder das gesamte Angebot

Die SBB fährt mit wenigen Ausnahmen ab dem 8. Juni 2020 wieder das gesamte Angebot. Die Speisewagen öffnen wieder. Internationale Verbindungen werden in den nächsten Wochen in Absprache mit den Partnerbahnen schrittweise in Betrieb genommen. Das Schutzkonzept bleibt bis auf Weiteres in Kraft.

Auch die EC-Züge von Zürich nach München nehmen ab 8. Juni 2020 "wieder Fahrt auf"                Foto: Marcel Manhart

 

 

 

 

Die SBB nimmt nach der schrittweisen Erhöhung des Angebots nun per 8. Juni 2020 weitgehend den Normalbetrieb wie vor dem Lockdown auf. Sowohl im nationalen Fern- als auch im Regionalverkehr steht den Kundinnen und Kunden praktisch das gesamte fahrplanmässige Angebot zur Verfügung. Ausgenommen sind bis voraussichtlich nach den Sommerferien lediglich das Nachtangebot und einige Verbindungen während der Hauptverkehrszeiten.

 

Erfreulich ist die Tatsache, dass parallel zu diesem Aufbau die Reisendenfrequenzen weiterhin ansteigen. Im Online-Fahrplan sind die jeweils aktuellsten Reiseinformationen dazu ersichtlich.

 

 

Die folgenden Verbindungen und Züge verkehren zusätzlich zum aktuellen Angebot wieder ab dem 8. Juni 2020:

 

  • IC1 Genève-Aéroport–Bern–Zürich–St. Gallen: IC1 fährt damit wieder als durchgehender West-Ost-Intercity. Zwischen Zürich und St. Gallen wieder drei Züge pro Stunde inkl. schnellem Intercity.
  • IC2 Zürich–Lugano: Zu bestimmten Zeiten wieder im Halbstundentakt.
  • IC3 Chur–Zürich–Basel: Wiederherstellung des durchgehenden IC-Halbstundentakts Zürich-Basel und zu bestimmten Zeiten halbstündlich Zürich–Chur.
  • IC4 Zürich–Schaffhausen (bereits seit 25. Mai): Wiederherstellung Halbstundentakt IC4 / RE Zürich–Schaffhausen.
  • IR16 Olten–Bern: Wiederherstellung der stündlichen schnellen Direktverbindung Bern–Aarau–Brugg AG–Baden
  • IR36 Basel–Zürich Flughafen: Wiederherstellung der Direktverbindung Basel–Zürich Flughafen und IR-Halbstundentakt Basel–Brugg AG–Zürich
  • IR37 Zürich–St. Gallen: Verdichtung des Angebotes Zürich–St.Gallen
  • RE Olten–Luzern
  • RE Olten–Wettingen
  • Weitere Züge während der Hauptverkehrszeit zwischen Bern und Zürich sowie in den Räumen Basel und La Chaux-de-Fonds.

 

 

Weitere Öffnungen auch im internationalen Personenverkehr

 

  • Im grenzüberschreitenden Regionalverkehr sind die meisten Verbindungen bereits wieder in Betrieb genommen worden. Nach wie vor bestehen Einschränkungen zwischen der Schweiz und Italien. So verkehren im Tessin die Regionalzüge von TILO nach wie vor nur bis zur Grenze.
  • Im internationalen Fernverkehr verkehren seit dem 18. Mai 2020 wieder zwei Züge zwischen Genf und Paris sowie einer zwischen Basel SNCF und Paris. Weitere Verbindungen zwischen der Schweiz und Frankreich werden in den nächsten Wochen in Absprache mit TGV Lyria und gemäss den behördlichen Entscheiden in Betrieb genommen.
  • Seit dem 25. Mai 2020 verkehren die internationalen Züge zwischen der Schweiz und Deutschland via Basel SBB und Schaffhausen wieder im Normalbetrieb; unter anderem die ICE-Linien von Hamburg bzw. Berlin nach Basel SBB und Interlaken bzw. Zürich/Chur, die IC-Linie Zürich–Schaffhausen–Stuttgart sowie seit dem 18. Mai die ICE-Verbindungen zwischen Köln und Basel SBB.
  • Per 8. Juni 2020 werden die EC Zürich - St. Gallen - St. Margrethen - Bregenz - Lindau - München und die IC-Busse Zürich - München wieder aufgenommen. Im Zeitraum vom 20. Juli bis 13. September 2020 fahren dann allerdings baubedingt nur IC-Busse nonstop zwischen den beiden Metropolen Zürich und München.
  • Die Railjet-Verbindungen zwischen der Schweiz und Österreich starten per 2. Juni 2020.                                                                      Ausnahme: RJX 161 (Zürich ab: 6.40) und RJX 165 (Zürich ab: 10.40) fahren dann ab dem 3. Juni 2020.
  • Der EC 164 "Transalpin" Graz (9.40) - Zürich (19.20) fährt ab dem 2. Juni 2020.                                                                               Der EC 163 "Transalpin" Zürich (8.40) - Graz (18.22) startet ab dem 3. Juni 2020.
  • Das Angebot der Nachtzüge in Kooperation mit der ÖBB ist nach wie vor eingestellt;                                                                          Die Wiederaufnahme der Nightjet-Züge zwischen der Schweiz und Österreich bzw. Deutschland ist wie folgt geplant:
  • NJ 464 Graz Hbf - Zürich HB am 26. Juni 2020
  • NJ 465 Zürich HB - Graz Hbf am 29. Juni 2020
  • NJ 466 Wien Hbf - Zürich HB am 26. Juni 2020
  • NJ 467 Zürich HB - Wien Hbf am 29. Juni 2020
  • NJ 470 Zürich HB - Berlin Hbf am 27. Juni 2020
  • NJ 471 Berlin Hbf - Zürich HB am 28. Juni 2020
  • NJ 40470 Zürich HB - Hamburg-Altona am 27. Juni 2020
  • NJ 401 Hamburg-Altona - Zürich HB am 28. Juni 2020
  • Derzeit noch in Abklärung sind die Rahmenbedingungen für die EuroNight Züge zwischen Zürich und Zagreb:
  • Mögliche Wiederaufnahme EN 40465 Zürich HB - Zagreb am 29. Juni 2020
  • Mögliche Wiederaufnahme EN 40414 Zagreb - Zürich HB am 28. Juni 2020
  • Der Zeitpunkt für die Wiederaufnahme der internationalen Fernverkehrsverbindungen zwischen der Schweiz und Italien ist aktuell noch nicht bekannt.

 

 

Speisewagen sind wieder geöffnet   –   Sparbillette wieder erhältlich

 

Mit den Lockerungen steht den Kundinnen und Kunden ab 8. Juni 2020 zudem auch wieder das Angebot der SBB Bahngastronomie in den Speisewagen zur Verfügung; im Fokus stehen weiterhin Spezialitäten aus den Schweizer Regionen. Für den grösstmöglichen Schutz des Personals und der Gäste gelten in den Speisewagen die gleichen Schutzmassnahmen des für die Gastronomiebetriebe im ÖV angepassten Schutzkonzepts.

 

Mit den Einschränkungen des Angebots im ÖV im März wurde auch das hauptsächlich im Freizeitverkehr genutzte Sortiment der Sparbillette und Spartageskarten vorübergehend ausgesetzt. Mit der Wiederaufnahme des Grundangebots und der steigenden Nachfrage werden auch diese Angebote wieder angeboten.

 

 

Das ÖV-Schutzkonzept gilt weiterhin

 

Das auf den 11. Mai 2020 eingeführte Schutzkonzept im öffentlichen Verkehr bleibt bis auf Weiteres bestehen und wird im Zuge wieder in Betrieb genommener Angebote sukzessive erweitert. Die Hygiene-Regeln des BAG sind weiterhin zu beachten. Die SBB empfiehlt, insbesondere in gut besetzten Zügen und wenn der Sicherheitsabstand von zwei Metern nicht eingehalten werden kann, Schutzmasken zu tragen.

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Wiederaufnahme des touristischen Verkehrs bei der Rhätischen Bahn

Mit der weiteren Lockerung der Massnahmen gegen das Coronavirus darf auch die Schweizer Tourismusbranche, unter Einhaltung der dafür ausgearbeiteten Schutzkonzepte, wieder loslegen. Die Rhätische Bahn (RhB) ist in den Startlöchern und wird ihren touristischen Verkehr am Montag, 8. Juni 2020 wieder aufnehmen. Nach einem fast dreimonatigen Aussetzen der touristischen Angebote ist man bei der Bündner Alpenbahn sehr erleichtert, dass es bald wieder losgeht. Unter dem Titel «Allegra, herzlich willkommen zurück in Graubünden» hält die RhB viele Sonderangebote bereit. Die Züge des regionalen Personenverkehrs (RPV), also die nicht touristischen Züge, verkehren ab 8. Juni 2020 wieder mit Normalfahrplan. Ausgenommen bleibt der grenzüberschreitende Personenverkehr. Die Züge verkehren vorerst bis/ab Campocologno.

Der Bernina Express verkehrt ab 8. Juni 2020 vorerst einmal von Chur bis Campocologno        Foto: Marcel Manhart

 

 

 

 

Die Coronakrise setzt der RhB stark zu. Die Auswirkungen auf die Frequenzen und Erträge sowie auf das erwartete Ergebnis Ende Jahr sind aufgrund der massiven Ausfälle sehr gross. Dazu RhB-Direktor Renato Fasciati: «Der finanzielle Schaden, der durch den Lockdown entstanden ist, ist enorm und trifft uns hart. Die Grundversorgung (Stundentakt) haben wir immer aufrechterhalten, es schmerzte jedoch ungemein zu sehen, wie fast leere Züge durch Graubünden rollten». Umso dankbarer ist Fasciati, dass es nun bald auch mit den touristischen Angeboten wieder losgeht. Dabei vertraut er auf die vielen Freunde der RhB und Graubündens, die nach der langen Zeit zuhause wieder Lust auf einen Ausflug mit der Bahn verspüren.

 

 

Bernina- und Glacier Express: Vorerst nicht das ganze Angebot

 

Wegen der aktuell noch verhaltenen Reservationsstände wird aus Kostengründen bei den Panoramazügen Bernina Express und Glacier Express vorerst noch nicht das ganze Angebot gefahren. Dazu Piotr Caviezel, Leiter Vertrieb und Marketing bei der RhB: «Noch ist ungewiss, wie sich die Situation im Tourismus entwickelt». Reisende aus Fernmärkten wie China, Indien oder den USA werden diesen Sommer ausbleiben. Die RhB hofft, dass sie dies mit anderen Kundengruppen wenigstens teilweise auffangen kann. Beim Bernina Express stammen knapp 50 Prozent der Gäste aus Deutschland, Italien und der Schweiz. «Aufgrund der für Juni angekündigten Grenzöffnungen von Deutschland und Italien und der offiziellen Empfehlung des Bundesrates, dass Schweizerinnen und Schweiz ihre Sommerferien in der Schweiz verbringen sollen, hoffen wir dennoch auf einen guten Sommer», so Caviezel weiter.

 

Beim Bernina Express verkehrt ab 8. Juni 2020 je ein Zug pro Richtung zwischen Chur und Tirano resp. vorerst zwischen Chur und Campocologno. Bei zunehmender Nachfrage kann das Angebot situativ weiter hochgefahren werden. Noch nicht definiert ist die Wiederaufnahme des Bernina Express Bus, welcher jeweils zwischen Tirano und Lugano für Anschluss an den Bernina Express sorgt. Der Glacier Express nimmt den Betrieb am 20. Juni 2020 wieder auf. Zunächst mit je einem Zug pro Richtung zwischen St. Moritz und Zermatt. Zum Neustart präsentiert sich der Paradezug im neuen Kleid: Alle Wagen sind frisch renoviert und am eleganten Stil der im letzten Jahr eingeführten Excellence Class angelehnt.

 

 

Touristische und historische Fahrten gemäss Fahrplan

 

Auch die täglichen fahrplanmässigen historischen Fahrten zwischen Davos und Filisur werden per Montag, 8. Juni 2020 wieder aufgenommen.

 

Die Erlebnisfahrten Rheinschlucht starten am darauffolgenden Wochenende. Aufgrund der erfreulichen Nachfrage finden sie dieses Jahr nicht nur am Sonntag, sondern auch am Samstag statt.

 

Weitere Erlebnisfahrten, z.B. zur Alp Grüm, sind zu finden unter www.rhb.ch/erlebnisfahrten.

 

 

Grosses Engagement für Hygiene und Sicherheit

 

Nach wie vor steht der Schutz der Fahrgäste und Mitarbeitenden an erster Stelle. Das von der ÖV-Branche erarbeitete Schutzkonzept orientiert sich an den Vorgaben und Hygiene- und Distanzregeln des Bundesrates. Die Reinigung der Züge wurde intensiviert. Mehrmals täglich werden Kontakt- und Oberflächen wie Haltestangen, Taster, Tische, Armlehnen sowie die WCs gereinigt und desinfiziert. Auch an den Bahnhöfen wird öfter gereinigt. Reisen-de haben die Möglichkeit, sich auch in den offenen WC-Anlagen der Bahnhöfe die Hände entsprechend der Vorgaben zu waschen. An bedienten Bahnhöfen wurden Desinfektions-mittelspender aufgestellt.

 

 

Das ÖV-Schutzkonzept gilt weiterhin

 

Das per 11. Mai 2020 eingeführte Schutzkonzept im öffentlichen Verkehr wurde um die dazugekommenen Angebote wie der rein touristische Verkehr und Services wie die Bahngastronomie ergänzt. Das Schutzkonzept lehnt sich an den Anordnungen des Bundesrates an und bleibt bis auf Weiteres bestehen.

 

Es wird angepasst, wenn die Strategie des Bundesrats dies erfordert oder wenn es während der Umsetzung nötig wird. Die ÖV-Betreiber empfehlen Kundinnen und Kunden dringend, im öffentlichen Verkehr Schutzmasken zu tragen, wenn der Abstand von zwei Metern nicht eingehalten werden kann. Reisende kaufen Billette möglichst online, in Apps oder am Automaten und bezahlen an Schaltern kontaktlos. Das Schutzkonzept des ÖV setzt auf Eigenverantwortung und Solidarität der Reisenden. Halten sie sich an die beschriebenen Massnahmen, sind sie im Schweizer ÖV sicher unterwegs. Die Transportunternehmen haben Reinigung und Desinfektion verstärkt und über die Verhaltensregeln informiert. Der Schutz der Mitarbeitenden hat für die Unternehmungen im öffentlichen Verkehr ebenfalls eine zentrale Bedeutung.

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Schweizer ÖV macht weiteren Schritt zum Regelbetrieb

Der öffentliche Verkehr in der Schweiz nimmt ab dem 6. respektive 8. Juni 2020 wieder weitgehend den Normalbetrieb auf. Dies betrifft insbesondere Linien des rein touristischen Verkehrs wie Panoramazüge, Bergbahnen und Schiffe, die momentan nicht verkehren, sowie Services wie die Bahngastronomie, Gruppenreservationen und den Gepäcktransport. Das gültige Schutzkonzept für den ÖV wurde um diese Angebote und Services ergänzt und bleibt bis auf Weiteres in Kraft.

Der Schweizer ÖV nimmt weiter Fahrt auf                                                                                              Foto: Marcel Manhart

 

 

 

 

Angelehnt an die Anordnungen des Bundesrats und die schrittweise Lockerung im Hinblick auf den 6. Juni, heben die Transportunternehmen des öffentlichen Verkehrs (ÖV) per 6. Juni beziehungsweise per 8. Juni 2020 weitere Einschränkungen auf. Insbesondere nehmen zu diesem Zeitpunkt Anbieter des rein touristischen Verkehrs wie beispielsweise Bergbahnen und Schiffe, die momentan nicht verkehren, den Betrieb wieder auf. Damit kehrt der Schweizer ÖV weitgehend zur Normalität zurück. Es verbleiben noch einzelne Fahrplanreduktionen bei Zusatzkursen zu den Hauptverkehrszeiten und Nachtverbindungen.

 

Aufgrund der bisherigen Planung, die von einem Lockerungsschritt am 8. Juni ausging, ist es nicht allen Transportunternehmen möglich, weitere Öffnungsschritte bereits auf den 6. Juni 2020 umzusetzen. Sie folgen mit den Anpassungen am 8. Juni 2020 oder allenfalls auch etwas später. Es empfiehlt sich auf jeden Fall, vor einer Fahrt die Angaben der einzelnen Transportunternehmen und Bergbahnen zu konsultieren.

 

Das seit 11. Mai 2020 gültige Schutzkonzept für den ÖV gilt weiterhin und wurde mit den notwendigen Spezifizierungen ergänzt (siehe unten). Auf touristischen Linien gilt das Schutzkonzept des öffentlichen Verkehrs mit der folgenden Ergänzung: Die Betreiber touristischer Linien berücksichtigen wenn möglich die Abstandsvorgaben bereits beim Buchen beziehungsweise beim Billettverkauf.

 

Dank des dritten Schritts zurück zum Regelfahrplan sind die ÖV-Betreiber bereit für den erwarteten Anstieg der Reisendenzahlen. Der ÖV steht den Personen, die nun wieder zur Arbeit pendeln oder erste Ausflüge unternehmen, weitgehend im gewohnten Takt zur Verfügung und heisst sie willkommen. Detaillierte Angaben zum Angebot auf einzelnen Linien des öffentlichen und touristischen Verkehrs folgen von den jeweiligen Betreibern. Aktuelle Reiseinformationen finden sich im Online-Fahrplan.

 

 

Gruppenreisen sind wieder möglich, Speisewagen verkehren, Gepäck wird wieder transportiert

 

Ab dem 6. oder 8. Juni 2020 nehmen die Schweizer ÖV-Unternehmen Services, die während des Übergangsfahrplans nicht angeboten werden konnten, wieder auf.

 

So können Gruppen für Fahrten ab diesem Zeitpunkt wieder Reservationen vornehmen. Die Betreiber der gewünschten Verbindung nehmen Rücksicht auf deren Auslastung und weisen Gruppen wenn nötig auf alternative Verbindungen hin. Die Einhaltung aller Vorgaben des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) ist Sache der Reisegruppen.

 

Des Weiteren nehmen die Transportunternehmen ihre Gastronomie an Bord – wie Speisewagen oder Schiff-Restaurants – und in Stationen per dann wieder auf. Dabei gilt das Schutzkonzept des Gastgewerbes sinngemäss. Betreiber sperren einzelne Plätze oder Tische, damit Gäste stets ausreichend Abstand zueinander haben. Wo nötig und sinnvoll installieren die Betreiber Plexiglasscheiben und Abstandsmarkierungen. Mitarbeitende tragen Schutzmasken und freiwillig Einweghandschuhe. Sie desinfizieren Gegenstände wie Tische, Plastiktischtücher und Speisekarten nach jedem Gebrauch. Die Betreiber bitten Kundinnen und Kunden, wenn möglich bargeld- und kontaktlos zu bezahlen. Ebenfalls per 6. oder 8. Juni 2020 transportieren die Betreiber zudem Gepäck wieder uneingeschränkt.

 

 

ÖV-Schutzkonzept gilt weiterhin

 

Das per 11. Mai 2020 eingeführte Schutzkonzept im öffentlichen Verkehr wurde um die dazugekommenen Angebote wie der rein touristische Verkehr und Services wie die Bahngastronomie ergänzt. Das Schutzkonzept lehnt sich an den Anordnungen des Bundesrates an und bleibt bis auf Weiteres bestehen. Es wird angepasst, wenn die Strategie des Bundesrats dies erfordert oder wenn es während der Umsetzung nötig wird.

 

Die ÖV-Betreiber empfehlen Kundinnen und Kunden dringend, im öffentlichen Verkehr Schutzmasken zu tragen, wenn der Abstand von zwei Metern nicht eingehalten werden kann. Reisende kaufen Billette möglichst online, in Apps oder am Automaten und bezahlen an Schaltern kontaktlos. Bei grenzüberschreitenden Verbindungen gilt das Territorialprinzip: Reisende müssen sich an die Vorgaben des jeweiligen Landes halten.

 

Das Schutzkonzept des ÖV setzt auf Eigenverantwortung und Solidarität der Reisenden. Halten sie sich an die beschriebenen Massnahmen, sind sie im Schweizer ÖV sicher unterwegs. Die Transportunternehmen haben Reinigung und Desinfektion verstärkt und über die Verhaltensregeln informiert. Der Schutz der Mitarbeitenden hat für die Unternehmungen im öffentlichen Verkehr ebenfalls eine zentrale Bedeutung.

 

 

 

SBB fährt ab dem 8. Juni 2020 weitgehend wieder das gesamte Angebot

 

Die SBB nimmt nach der schrittweisen Erhöhung des Angebots nun per 8. Juni 2020 weitgehend den Normalbetrieb wie vor dem Lockdown auf. Sowohl im nationalen Fern- als auch im Regionalverkehr steht den Kundinnen und Kunden praktisch das gesamte fahrplanmässige Angebot zur Verfügung. Ausgenommen sind bis voraussichtlich nach den Sommerferien lediglich das Nachtangebot und einige Verbindungen während der Hauptverkehrszeiten. Internationale Verbindungen werden in den nächsten Wochen in Absprache mit den Partnerbahnen schrittweise in Betrieb genommen.

 

 

 

BLS kehrt nach dem 6. Juni 2020 weitgehend zum Regelbetrieb zurück

 

Ab dem 6. Juni 2020 kann die BLS ihre Linien im touristischen Verkehr wieder betreiben. Auch der übrige Fahrplan erfährt Anpassungen.

Im Detail bedeutet das:

 

Bahn

 

Folgende Angebote nimmt die BLS wieder in Betrieb:

  • Regioexpress (RE) Zweisimmen–Spiez/Interlaken Ost: Die Züge verkehren ab dem 6. Juni wieder gemäss Fahrplan.
  • Interregio (IR) Bern–Biel: Die letzten Nachtverbindungen am Freitag- und Samstagabend verkehren ab dem 12. Juni wieder gemäss Fahrplan.
  • RE Brig–Domodossola: Bis und mit 13. Juni verkehrt nur das publizierte Minimalangebot für Berufspendler am Morgen und Abend. Ab dem 14. Juni gilt ein Spezialfahrplan aufgrund von Bauarbeiten der SBB im Simplontunnel. Ab diesem Datum verkehren tagsüber wieder Züge zu einem reduzierten Angebot.
  • RE Bern–Spiez–Brig: Die Zusatzzüge am Wochenende fallen weiterhin aus. Je nach Nachfrageentwicklung wird die BLS diese wiedereinsetzen.

Autoverlad

  • Kandersteg-Goppenstein
    Bis und mit 4. Juni, inklusive Pfingsten, bleibt das Angebot am Lötschberg eingeschränkt. Es verkehren zwei Autozüge pro Stunde und Richtung.

Zwischen dem 5. Juni und 25. Oktober 2020 gilt ein Spezialfahrplan aufgrund von Bauarbeiten im Lötschberg-Scheiteltunnel. Wochentags verkehren pro Stunde und Richtung zwei Autozüge, zwischen Freitagmittag und Sonntagabend jeweils drei Züge.

  • Brig-Iselle
    Bis mindestens 12. Juni verkehrt das Minimalangebot am Morgen und Abend. Ab dem 14. Juni 2020 plant die BLS wieder mehr Autozüge. Dazu ist die BLS noch in Absprache mit den Behörden.
  • Direktzüge Kandersteg-Iselle
    Erste direkte Züge verkehren voraussichtlich ab September wieder.

 

 

Wiederaufnahme des touristischen Verkehrs bei der Rhätischen Bahn (RhB)

 

Mit der weiteren Lockerung der Massnahmen gegen das Coronavirus darf auch die Schweizer Tourismusbranche, unter Einhaltung der dafür ausgearbeiteten Schutzkonzepte, wieder loslegen. Die Rhätische Bahn (RhB) ist in den Startlöchern und wird ihren touristischen Verkehr am Montag, 8. Juni 2020 wieder aufnehmen. Nach einem fast dreimonatigen Aussetzen der touristischen Angebote ist man bei der Bündner Alpenbahn sehr erleichtert, dass es bald wieder losgeht. Unter dem Titel «Allegra, herzlich willkommen zurück in Graubünden» hält die RhB viele Sonderangebote bereit. Die Züge des regionalen Personenverkehrs (RPV), also die nicht touristischen Züge, verkehren ab 8. Juni 2020 wieder mit Normalfahrplan. Ausgenommen bleibt der grenzüberschreitende Personenverkehr. Die Züge verkehren vorerst bis/ab Campocologno.

 

Die Coronakrise setzt der RhB stark zu. Die Auswirkungen auf die Frequenzen und Erträge sowie auf das erwartete Ergebnis Ende Jahr sind aufgrund der massiven Ausfälle sehr gross. Dazu RhB-Direktor Renato Fasciati: «Der finanzielle Schaden, der durch den Lockdown entstanden ist, ist enorm und trifft uns hart. Die Grundversorgung (Stundentakt) haben wir immer aufrechterhalten, es schmerzte jedoch ungemein zu sehen, wie fast leere Züge durch Graubünden rollten». Umso dankbarer ist Fasciati, dass es nun bald auch mit den touristischen Angeboten wieder losgeht. Dabei vertraut er auf die vielen Freunde der RhB und Graubündens, die nach der langen Zeit zuhause wieder Lust auf einen Ausflug mit der Bahn verspüren.

 

 

Bernina- und Glacier Express: Vorerst nicht das ganze Angebot

 

Wegen der aktuell noch verhaltenen Reservationsstände wird aus Kostengründen bei den Panoramazügen Bernina Express und Glacier Express vorerst noch nicht das ganze Angebot gefahren. Dazu Piotr Caviezel, Leiter Vertrieb und Marketing bei der RhB: «Noch ist ungewiss, wie sich die Situation im Tourismus entwickelt». Reisende aus Fernmärkten wie China, Indien oder den USA werden diesen Sommer ausbleiben. Die RhB hofft, dass sie dies mit anderen Kundengruppen wenigstens teilweise auffangen kann. Beim Bernina Express stammen knapp 50 Prozent der Gäste aus Deutschland, Italien und der Schweiz. «Aufgrund der für Juni angekündigten Grenzöffnungen von Deutschland und Italien und der offiziellen Empfehlung des Bundesrates, dass Schweizerinnen und Schweiz ihre Sommerferien in der Schweiz verbringen sollen, hoffen wir dennoch auf einen guten Sommer», so Caviezel weiter.

 

Beim Bernina Express verkehrt ab 8. Juni 2020 je ein Zug pro Richtung zwischen Chur und Tirano resp. vorerst zwischen Chur und Campocologno. Bei zunehmender Nachfrage kann das Angebot situativ weiter hochgefahren werden. Noch nicht definiert ist die Wiederaufnahme des Bernina Express Bus, welcher jeweils zwischen Tirano und Lugano für Anschluss an den Bernina Express sorgt. Der Glacier Express nimmt den Betrieb am 20. Juni 2020 wieder auf. Zunächst mit je einem Zug pro Richtung zwischen St. Moritz und Zermatt. Zum Neustart präsentiert sich der Paradezug im neuen Kleid: Alle Wagen sind frisch renoviert und am eleganten Stil der im letzten Jahr eingeführten Excellence Class angelehnt.

 

 

RhB: Touristische und historische Fahrten gemäss Fahrplan

 

Auch die täglichen fahrplanmässigen historischen Fahrten zwischen Davos und Filisur werden per Montag, 8. Juni 2020 wieder aufgenommen. Die Erlebnisfahrten Rheinschlucht starten am darauffolgenden Wochenende. Aufgrund der erfreulichen Nachfrage finden sie dieses Jahr nicht nur am Sonntag, sondern auch am Samstag statt.

 

 

 

Schweizerische Südostbahn (SOB)

 

Seit dem 11. Mai 2020 gilt bei der SOB wieder weitgehend das normale Fahrplanangebot

  • Der Voralpen-Express verkehrt weiterhin im Stundentakt, mit Verstärkung zwischen Rapperswil und St. Gallen während den Hauptverkehrszeiten. Die Verpflegungszonen im Voralpen-Express bleiben bis auf Weiteres geschlossen.
  • Die S4 verkehrt weiterhin im Stundentakt.
  • Die S31 verkehrt weiterhin im Stundentakt.
  • Die S13 verkehrt wieder im Halbstundentakt.
  • Das Angebot auf der Linie der S27 wird wieder zu den Hauptverkehrszeiten Montag bis Freitag gefahren.
  • Die S40 verkehrt wieder im Halbstundentakt.
  • Der Nachtbus (an den Wochenenden) Wil–Wattwil–Nesslau bleibt bis auf Weiteres eingestellt. 

 

 

Regionalverkehr Bern - Solothurn (RBS)

 

Ab 8. Juni 2020 gilt auf allen Bahn- und Buslinien des Regionalverkehr Bern-Solothurn ( RBS) wieder der Normalfahrplan. So fährt der RE Bern-Solothurn in den Hauptverkehrszeiten morgens und abends wieder im gewohnten Viertelstundentakt. Und auf der Linie S7 gilt morgens, mittags und abends wieder der 7 ½-Minuten-Takt zwischen Bern und Bolligen.

 

Der RBS konnte den Jahresfahrplan nach dem Lockdown auf den meisten Linien bereits per 11. Mai 2020 einführen. Wegen Personalengpässen (insbesondere aufgrund des temporären Unterbruchs laufender Ausbildungen) musste jedoch auf den Linien RE Bern-Solothurn und S7 Bern-Worb auf die Zusatzzüge in der Hauptverkehrszeit verzichtet werden. Per Montag, 8. Juni 2020 gilt auf allen Bahn- und Buslinien wieder der normale Jahresfahrplan.

 

 

 

Appenzeller Bahnen (AB)    -    Frauenfeld-Wil-Bahn (FBW)

Die Appenzeller Bahnen (AB) und die Frauenfeld-Wil-Bahn (FWB) bieten die üblichen Services wie Gruppenreservationen, Gepäcktransport und Velomiete wieder an. Die Verkaufsstellen in Heiden und Appenzell sind geöffnet, Gruppenreisen und Gepäcktransporte sind wieder möglich. Die Erlebnisfahrten werden unter Einhaltung des Schutzkonzeptes wieder angeboten. Der Viertelstundentakt zu den Hauptverkehrszeiten wird per 10. August 2020 und das Nachtangebot voraussichtlich per 14. August 2020 hochgefahren.

 

Erlebnisfahrten dürfen wieder stattfinden

 

Die offenen Aussichtswagen auf den Linien Rorschach-Heiden und Altstätten-Gais können bei schönem Wetter ab dem Wochenende vom 6. Juni 2020 wieder benutzt werden. Die beliebten öffentlichen Erlebnisfahrten wie Brunchfahrten oder Krimidinner in den nostalgischen Appenzeller Bahnen dürfen ebenfalls wieder stattfinden. Die seit Mitte März geschlossene Verkaufsstelle in Heiden steht für Buchungen ab dem 6. Juni 2020 wieder zur Verfügung. Die Verkaufsstelle in Appenzell ist wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten erreichbar.

 

Vollumfängliches Fahrplanangebot nach Sommerferien

 

Der Viertelstundentakt Trogen-St.Gallen-Teufen, die zwei Schnellzugspaare Appenzell-St.Gallen sowie die Verdichtungszüge Wil-Wängi zu den Hauptverkehrszeiten werden ab dem 10. August 2020 wieder angeboten. Zu diesem Zeitpunkt nehmen einen Grossteil von Schulen und Unternehmungen ihren Betrieb nach den Sommerferien wieder auf. Das Nachtangebot wird voraussichtlich ab dem Freitag, 14. August 2020, hochgefahren, vorbehalten bleiben hier noch Entscheide des Bundersrates.

 

 

 

Sihltal - Zürich - Uetliberg - Bahn (SZU)

 

Die Uetlibergbahn S10 verkehrt ab 6. Juni 2020 wieder nach normalem Fahrplan bis nach Uetliberg (anstatt nur bis Ringlikon).

Das Nachtangebot SN 4 bleibt bis auf Weiteres eingestellt. Der Sihlwaldbus (Linie 137) und die Luftseilbahn Adliswil-Felsenegg LAF fahren ebenfalls ab 6. Juni 2020 wieder nach normalem Fahrplan.

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Zahnradbahnen ins Appenzellerland dürfen vorerst weiter fahren

Die Kantone Appenzell Ausserrhoden und St.Gallen haben geprüft, ob auf den drei Zahnradbahnlinien Altstätten Stadt−Gais, Rorschach Hafen − Heiden und Rheineck − Walzenhausen sinnvolle Alternativen zum heutigen Bahnangebot möglich sind. Die Ergebnisse liegen nun vor. Für jede der drei Linien gibt es unterschiedliche Lösungen.

Dieses Bild im auf 800 m.ü.M. gelegenen Luftkurort Heiden ist am 5.5.2019 entstanden                     Foto: Marcel Manhart

 

 

 

 

Die Bahnlinien Altstätten Stadt − Gais, Rorschach Hafen − Heiden und Rheineck − Walzenhausen weisen seit Jahren eine rückläufige Nachfrage und sinkende Kostendeckungsgrade auf. Ausserdem stehen in den nächsten Jahren grössere Investitionen in die Erneuerung der Infrastruktur und teilweise auch der Fahrzeuge an. Deshalb haben die Kantone Appenzell Ausserrhoden und St.Gallen in Absprache mit dem Bundesamt für Verkehr sowie den Appenzeller Bahnen alternative Betriebskonzepte für die drei Bahnlinien geprüft. Diskutiert wurden die Zwischenschritte und Ergebnisse jeweils in einer Begleitgruppe, in der auch die Gemeindepräsidenten der betroffenen Gemeinden sowie Vertreter aus den Tourismusorganisationen dabei waren. Der Ergebnisbericht wie auch eine touristische Potenzialstudie der Fachhochschule Graubünden liegen vor und sind ab sofort auf www.ar.ch/zahnradbahnlinien aufgeschaltet.

 

Nach Abwägung aller Vor- und Nachteile haben die beiden Kantone Appenzell Ausserrhoden und St.Gallen in Abstimmung mit dem Bundesamt für Verkehr nun Entscheide gefällt.

 

 

Altstätten Stadt − Gais bis 2035

 

Die Bahn Altstätten Stadt bis Gais wird ca. bis ins Jahr 2035 fahren; also bis zum Ende des Lebensalters der Fahrzeuge. Dann wird die Strecke auf einen wirtschaftlich günstigeren Busbetrieb oder eine andere alternative Betriebsform umgestellt. Bis dahin ist die Infrastruktur durch die Appenzeller Bahnen soweit zu unterhalten, dass die Betriebssicherheit gewährleistet ist. Wie die Potenzialanalyse zeigt, ist die touristische Bedeutung dieser Linie klein, da sie nicht an den Bahnhof Altstätten angeschlossen ist. Im Gegensatz zur Bahn wäre mit dem Bus eine Direktverbindung zum Bahnhof Altstätten möglich.

 

 

Rorschach Hafen − Heiden weiterhin

 

Der Bahnbetrieb von Rorschach Hafen nach Heiden wird weitergeführt. Die touristische Bedeutung der Linie wiegt den Vorteil einer Umstellung auf Bus mehr als auf. Die Einstellung des Bahnbetriebs wäre für die Region und den Tourismus schlecht, denn die Bahn hat Zubringer von Schiene, Strasse und Bodensee-Schifffahrt. Mit dem Bus könnte zwar ein grösseres Gebiet entlang der Strecke erschlossen werden. Dafür wären aber zwei Busverbindungen notwendig und Wienacht hätte keinen direkten Anschluss mehr nach Rorschach. Zudem steigen die Chancen, dass ab 2022 mit der Verlängerung der IC-Züge nach Rorschach wieder attraktivere Anschlüsse in Richtung St.Gallen und Zürich möglich werden. Dies würde sich positiv auf die Frequenzen auswirken.

 

 

Automatisierte Bahnlösung für Rheineck−Walzenhausen

 

Der Handlungsbedarf für die Linie Rheineck − Walzenhausen ist hoch, denn das Fahrzeug könnte altersbedingt jederzeit ausfallen und müsste ersetzt werden. Die Appenzeller Bahnen prüfen, ob die Bahn als automatisierte Zahnrad- oder Seilbahn weitergeführt werden kann. Das wäre auch aus touristischer Sicht zusammen mit der Zahnradbahn Rorschach Hafen‒Heiden und der Schifffahrt interessant. Automatisierte Bahnlösungen haben zudem tiefere Betriebskosten und eine Verdichtung des Angebots ist jederzeit und mit geringen Mehrkosten möglich. Wenn diese Abklärungen die Zweckmässigkeit oder die Finanzierbarkeit einer automatisierten Lösung infrage stellen, würde als Option ein erweitertes Buskonzept Heiden – Walzenhausen – St.Margrethen mit dichterem Takt und besseren Anschlüssen auf S-Bahn und Fernverkehrszüge in St.Margrethen geprüft.

 

Die Kantone Appenzell Ausserrhoden und St.Gallen schliessen nun bis Ende Jahr eine Vereinbarung mit den Appenzeller Bahnen zur Weiterentwicklung der drei Linien ab. Darin werden unternehmerische und kommunikative Massnahmen je Linie festgelegt. In einer zweiten Vereinbarung regeln die Kantone mit den betroffenen Gemeinden die Modalitäten, falls die Mindest-Kostendeckungsgrade trotz der Massnahmen nicht erreicht werden.


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Ergebnisbericht
Alternative Betriebsformen für die Appenzeller Zahnradbahnen
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InnoTrans Berlin: Neuer Termin im April 2021 positiv aufgenommen

Die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik InnoTrans findet normalerweise alle zwei Jahre in Berlin statt. Im Jahr 2018 informierten sich 153.421 Fachbesucher aus 149 Ländern auf der Veranstaltung. Aufgrund der aktuellen Situation musste die für September 2020 geplante Messe auf den 27. bis 30. April 2021 verschoben werden. Diese Entscheidung stösst auf grosse Unterstützung der Mobilitätsbranche und Verantwortlichen der InnoTrans verzeichnen ein rundum positives Feedback.

Stadler Traverso und die neue S-Bahn Berlin an der InnoTrans 2018                                                      Foto: Marcel Manhart

 

 

 

 

„Wir freuen uns sehr, dass wir - mit dieser sehr komplexen und komplizierten Maßnahme - dem weitaus überwiegenden Teil der Aussteller eine adäquate Alternative bieten können.“ so Matthias Steckmann, Senior Vice President, Messe Berlin.

 

Der neue Durchführungstermin der InnoTrans liegt mit gut einem halben Jahr in einem überschaubaren Zeitrahmen nach der ursprünglich geplanten InnoTrans im September 2020 und bietet ausreichend Planungssicherheit für Aussteller und Fachbesucher. Die darauffolgende InnoTrans ist mit einem Abstand von eineinhalb Jahren wieder im alten Turnustermin im September 2022 geplant.

 

„Alles in allem ist es sehr erfreulich, dass der größte Teil der Aussteller den neuen Termin im April 2021 begrüßt und die klassische Marketingplattform Fachmesse als Neustart nach Corona nutzen können wird. Es war von vornherein klar, dass einige Firmen der Branche ihre Teilnahme, infolge der Coronakrise und deren Auswirkungen, im April 2021 noch nicht hinbekommen werden. Das ist für die betroffenen Unternehmen sehr schade und wir versuchen zu unterstützen wo wir können. Umso schöner ist, dass der momentane Stand der Buchungen auf dem Niveau der InnoTrans 2018 liegt. Das zeigt eindeutig, die Branche ist sich einig und arbeitet auf Hochtouren an der InnoTrans im April kommenden Jahres. Insgesamt hat sich damit zwar der Überhang der Nachfrage, der noch Anfang des Jahres zu verzeichnen war, abgebaut, dennoch werden wir das gesamte Messegelände in Berlin bespielen. Ganz besonders freuen wir uns auf die Premiere des hub27.“ sagt Kerstin Schulz, Direktorin der InnoTrans.

 

 

Verbände sehen neuen InnoTrans-Termin als Perspektive

 

Die tragenden Verbände der InnoTrans unterstützen die Notwendigkeit einer Verschiebung und signalisieren Aufbruchsstimmung:

 

„Die schmerzliche, aber absolut richtige Entscheidung, die InnoTrans zu verschieben, sendet ein kräftiges doppeltes Signal. Erstens, Gesundheitsschutz steht an erster Stelle. Und zweitens, diese globale Leitmesse schafft Perspektive. Denn die Clean Mobility der Zukunft zusammen mit Partnern in aller Welt realisieren – das bleibt unser Auftrag und darum soll es auf der InnoTrans 2021 gehen.“, sagte Dr. Ben Möbius, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Bahnindustrie in Deutschland (VDB) e.V.

 

Positiv äußern sich auch die Mitglieder des Zentralverbands Elektrotechnik- und Elektronikindustrie, ZVEI: „Die Verschiebung der diesjährigen InnoTrans war keine leichte Entscheidung. Die Messe ist als Schaufenster neuer Technologien und Entwicklungen von hoher Bedeutung. Gleichwohl ist die Entscheidung, die die Messe Berlin zusammen mit dem ZVEI und weiteren Verbänden getroffen hat, richtig. Denn im Mittelpunkt jeder guten Messe müssen die Menschen selbst stehen – ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden. Der neue Termin vom 27. bis zum 30. April 2021 ist eine gute Wahl und gibt den Mitgliedsunternehmen des ZVEI Planungssicherheit. Die InnoTrans ist als erfolgreiche internationale Leitmesse für Verkehrstechnik seit Jahren ein großer Erfolg und wird sich unabhängig von der aktuellen Corona-Pandemie weiter positiv entwickeln. Davon bin ich überzeugt“, so Olaf Zinne, Leiter der ZVEI-Plattform Smart Mobility.

 

Die Geschäftsführerin des Deutschen Verkehrs Forum, DVF, Dr. Heike van Hoorn betont ebenfalls die Notwendigkeit der Verschiebung und hebt die dadurch gewonnene Planungssicherheit für die Aussteller hervor: „Aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Wir begrüßen es sehr, dass die Messe Berlin die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik InnoTrans mit neuem Termin durchführen wird. Anstatt wegen der Corona-Beschränkungen dieses so wichtige Ereignis für die Schienen-, Bus- und ÖPNV-Branche abzusagen, hat die Messe Berlin ein neues Zeitfenster vom 27.- bis 30. April 2021 bekannt gegeben. Damit ist Ausstellern eine langfristige Planung möglich. Das DVF freut sich schon jetzt auf dieses Datum und wird auch im April mit Dialogforen vor Ort vertreten sein. Zuvor werden wir allerdings am 23. und 24. September 2020 die zwei geplanten Dialog-Veranstaltungen mit unserem Partner Messe Berlin digital durchführen. Wir halten den September-Platz somit für 2022 „warm“.“

 

Auch der Präsident der europäischen Eisenbahnindustrie UNIFE, Phillipe Citroën begrüßt den neuen Termin: "Es ist bedauerlich, dass die InnoTrans 2020 verschoben wurde, aber es war eine Notwendigkeit für die öffentliche Sicherheit, da die COVID19-Krise andauert. UNIFE freut sich darauf, im April nächsten Jahres mit unseren talentierten Kollegen aus dem gesamten Eisenbahnsektor in Berlin zusammenzutreffen, um über das "EU-Jahr der Eisenbahn" zu diskutieren, den Green Deal der EU zu unterstützen und die Ergebnisse der neuesten World Rail Market Study auszutauschen. Unsere Mitglieder werden ebenfalls anwesend sein, um ihre neuesten Innovationen vorzustellen, die das Rückgrat der nächsten Generation nachhaltiger Mobilität bilden werden.“

 

 

Industrie unterstützt neuen Termin der InnoTrans

 

„Mit der Corona-Krise befinden wir uns in einer Krisensituation, die Unternehmen weltweit vor große Herausforderungen stellt. Die Situation ist außerordentlich dynamisch und erfordert Entscheidungen, die nicht immer einfach aber dringend notwendig sind. Unser übergeordnetes Ziel ist der Schutz aller Mitarbeiter, sowie unserer Kunden und Partner. Das gelingt nur, indem wir die Ausbreitung des Virus verlangsamen und auf diesem Weg die Dynamik der Erkrankungswelle abschwächen. Deshalb war es aus unserer Sicht die einzig richtige Entscheidung, die InnoTrans zu verschieben“, sagt Voith.

 

Verständnis für die Verschiebung äußerte auch die Berliner Verkehrsbetriebe BVG: „Dass die InnoTrans verschoben werden muss, ist schade, aber auch verständlich. Als Vorreiter in der Erprobung von ergänzenden Mobilitätslösungen ist uns der Austausch mit Gleichgesinnten der Mobilitätsbranche und der Politik extrem wichtig. Somit freuen wir uns auf den April 2021 und neue Impulse aus dem Bereich Mobility+.“, sagt Dr. Martell Beck, Head of Sales Marketing Digitization BVG.

 

Den Stellenwert der InnoTrans als internationale Plattform der Mobilität sieht Knorr-Bremse durch die Verschiebung ins Frühjahr 2021 als gewährleistet: „Die weltweit wichtigste Bahntechnikmesse „InnoTrans“ mit Besuchern aus allen Ländern der Welt und intensivem Reiseverkehr birgt vor dem Hintergrund der COVID-19-Krise die Gefahr, Infektionen zu übertragen“, sagt Mark Cleobury, Mitglied der Geschäftsführung der Knorr-Bremse Systeme für Schienenfahrzeuge GmbH. „Um den Charakter der Messe als weltweites Forum aufrechtzuerhalten und eine Teilnahme zu ermöglichen, unterstützen wir eine Verschiebung auf das Jahr 2021.“



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Die SBB fährt ab 8. Juni 2020 weitgehend wieder das gesamte Angebot

Die SBB fährt mit wenigen Ausnahmen ab dem 8. Juni 2020 wieder das gesamte Angebot. Die Speisewagen öffnen wieder. Internationale Verbindungen werden in den nächsten Wochen in Absprache mit den Partnerbahnen schrittweise in Betrieb genommen. Das Schutzkonzept bleibt bis auf Weiteres in Kraft.

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Wiederaufnahme des touristischen Verkehrs bei der Rhätischen Bahn

Mit der weiteren Lockerung der Massnahmen gegen das Coronavirus darf auch die Schweizer Tourismusbranche, unter Einhaltung der dafür ausgearbeiteten Schutzkonzepte, wieder loslegen. Die Rhätische Bahn (RhB) ist in den Startlöchern und wird ihren touristischen Verkehr am Montag, 8. Juni 2020 wieder aufnehmen. Nach einem fast dreimonatigen Aussetzen der touristischen Angebote ist man bei der Bündner Alpenbahn sehr erleichtert, dass es bald wieder losgeht. Unter dem Titel «Allegra, herzlich willkommen zurück in Graubünden» hält die RhB viele Sonderangebote bereit. Die Züge des regionalen Personenverkehrs (RPV), also die nicht touristischen Züge, verkehren ab 8. Juni 2020 wieder mit Normalfahrplan. Ausgenommen bleibt der grenzüberschreitende Personenverkehr. Die Züge verkehren vorerst bis/ab Campocologno.

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Schweizer ÖV macht weiteren Schritt zum Regelbetrieb

Der öffentliche Verkehr in der Schweiz nimmt ab dem 6. respektive 8. Juni 2020 wieder weitgehend den Normalbetrieb auf. Dies betrifft insbesondere Linien des rein touristischen Verkehrs wie Panoramazüge, Bergbahnen und Schiffe, die momentan nicht verkehren, sowie Services wie die Bahngastronomie, Gruppenreservationen und den Gepäcktransport. Das gültige Schutzkonzept für den ÖV wurde um diese Angebote und Services ergänzt und bleibt bis auf Weiteres in Kraft.

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Zahnradbahnen ins Appenzellerland dürfen vorerst weiter fahren

Die Kantone Appenzell Ausserrhoden und St.Gallen haben geprüft, ob auf den drei Zahnradbahnlinien Altstätten Stadt−Gais, Rorschach Hafen − Heiden und Rheineck − Walzenhausen sinnvolle Alternativen zum heutigen Bahnangebot möglich sind. Die Ergebnisse liegen nun vor. Für jede der drei Linien gibt es unterschiedliche Lösungen.

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InnoTrans Berlin: Neuer Termin im April 2021 positiv aufgenommen

Die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik InnoTrans findet normalerweise alle zwei Jahre in Berlin statt. Im Jahr 2018 informierten sich 153.421 Fachbesucher aus 149 Ländern auf der Veranstaltung. Aufgrund der aktuellen Situation musste die für September 2020 geplante Messe auf den 27. bis 30. April 2021 verschoben werden. Diese Entscheidung stösst auf grosse Unterstützung der Mobilitätsbranche und Verantwortlichen der InnoTrans verzeichnen ein rundum positives Feedback.

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Deutsche Bahn Bahn baut Angebot im In- und Ausland weiter aus

Die Deutsche Bahn fährt ihr Angebot weiter hoch. Kunden steht damit ab dem Pfingstwochenende ein deutlich grösseres Angebot zur Verfügung. Zusätzlich zur Wiederaufnahme der touristischen ICE- und IC-Linien werden auch besonders nachgefragte ICE-Städteverbindungen verstärkt: München - Dortmund via Nürnberg, Frankfurt am Main und Köln, München - Dortmund via Stuttgart und Köln sowie Basel - Dortmund via Karlsruhe und Köln. Hier setzt die Bahn Züge mit der doppelten Zahl an Sitzplätzen (Doppeltraktion) ein. Auch im Regionalverkehr der DB geht es voran: Im bundesweiten Durchschnitt liegt das Fahrplanangebot bereits wieder bei 95 Prozent.

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UPDATE zum internationalen Zugverkehr zwischen der Schweiz und den Nachbarländern

Schritt für Schritt werden auch die grenzüberschreitenden Zugverbindungen zwischen der Schweiz und den Nachbarländern wieder aufgenommen. Es gelten jedoch weiterhin die behördlichen Anordnungen der Länder. Ebenso zu beachten sind die aktuellen Einreisebeschränkungen beim Grenzübertritt. Nach Deutschland fahren ab dem kommenden Montag, 25. Mai 2020, unter anderem auch die ICE Züge auf der Linie Chur - Zürich - Basel - Hamburg sowie Interlaken - Bern - Basel - Berlin wieder planmässig. Nach Österreich wird mit den Regio und REX-Zügen der Grenz-Nahverkehr von Buchs SG nach Feldkirch sowie von St. Margrethen nach Bregenz wieder aufgenommen. Bereits seit dem 11. Mai 2020 verkehren nach Frankreich wieder TGV-Züge zwischen Basel und Paris sowie zwischen Genf und Paris. Der grenzüberschreitende Verkehr mit Italien bleibt hingegen bis auf weiteres eingestellt.

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Thomas Ahlburg verlässt Stadler - Peter Spuhler übernimmt das Amt als Group CEO ad interim

Führungswechsel bei Stadler: Aufgrund von Differenzen hinsichtlich der strategischen und organisatorischen Weiterentwicklung von Stadler haben der Verwaltungsrat und der Group CEO Dr. Thomas Ahlburg entschieden, das Arbeitsverhältnis einvernehmlich aufzulösen. Verwaltungsratspräsident Peter Spuhler übernimmt das Amt als Group CEO ad interim.

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Bahnhof Zürich Wipkingen wird bis 2025 modernisiert und behindertengerecht umgebaut

Der Bahnhof Zürich Wipkingen wird ab Frühling 2023 modernisiert. Anstelle des Mittelperrons erhält der Bahnhof zwei Aussenperrons und wird nach den Vorgaben des Behindertengleichstellungsgesetzes des Bundes (BehiG) umgebaut. Ausserdem plant die SBB bis 2025 diverse Bestandteile der Bahninfrastruktur auf dem Abschnitt Wipkinger Viadukt -  Bahnhof Wipkingen -  Tunnelportal - Bahnhof Oerlikon zu sanieren. Um effizient zu bauen und die Auswirkungen auf Anwohnende und Reisende zu minimieren, plant die SBB, einen Grossteil der Arbeiten während einer einjährigen Streckensperrung Zürich HB - Zürich Wipkingen zwischen Dezember 2023 und Dezember 2024 auszuführen.

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SBB, Thurbo und RegionAlps schreiben 194 einstöckige S-Bahn-Triebzüge aus

Gemeinsam mit Thurbo und RegionAlps hat die SBB gestern 194 einstöckige S-Bahn-Triebzüge ausgeschrieben. Die Bahnunternehmen benötigen neues Rollmaterial, um auch weiterhin einen leistungsfähigen und klimafreundlichen öffentlichen Verkehr anbieten zu können. Die Züge sollen primär bisherige einstöckige S-Bahn-Triebzüge ersetzen, die ausrangiert werden müssen. SBB, Thurbo und RegionAlps setzen bewusst auf ein bewährtes Fahrzeugkonzept und keine Neuentwicklung. Die Beschaffung wird in einem mehrstufigen Verfahren durchgeführt. Der Entscheid, welche Lieferanten zu einer zweiten Stufe der Ausschreibung zugelassen werden, soll Ende 2020 erfolgen.

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SBB erlässt oder reduziert Geschäftsmieten während Lockdown

Die SBB unterstützt ihre Geschäftsmieterinnen und -mieter substanziell: Wer von behördlichen Schliessungen betroffen ist, zahlt für die Dauer des Lockdowns keine Miete. Das sind primär Laden- und Gastrobetriebe in den Bahnhöfen. Betriebe, die offen bleiben durften, erhalten Mietzinsreduktionen, deren Höhe vom Umsatzrückgang abhängt.

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BAV gleist Massnahmen auf, um finanzielle Einbussen bei Transportunternehmen aufzufangen

Nach dem Einbruch bei der Nutzung des öffentlichen Verkehrs (ÖV) und dem Rückgang beim Schienengüterverkehr infolge der Corona-Krise hat das Bundesamt für Verkehr (BAV) umgehend reagiert. Mit der früheren Auszahlung bereits vereinbarter Subventionen stellte es sicher, dass die Transportunternehmen über genügend flüssige Mittel verfügen. Bis Ende April zahlte das BAV rund 500 Millionen Franken vorzeitig aus.Nun erarbeitet es mittel- und langfristige Unterstützungsmassnahmen, die dem Parlament in diesem Sommer vorgelegt werden sollen.

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Appenzeller Bahnen und Frauenfeld-Wil-Bahn prüfen Fusion

Die Verwaltungsräte der Frauenfeld-Wil-Bahn (FWB) und der Appenzeller Bahnen (AB) haben entschieden, die Fusion der beiden Bahnen näher zu prüfen. Ziel ist, bis Ende Jahr die Grundlagen für einen Entscheid auszuarbeiten. Falls die Vorprüfungen positiv ausfallen, werden die Verwaltungsräte den Generalversammlungen von FWB und AB vom Juni 2021 die Fusion beantragen.

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Marktanteil der Schiene beim alpenquerenden Güterverkehr bleibt bei gut 70 Prozent

Im letzten Jahr wurden auf Strasse und Schiene weniger Güter durch die Schweizer Alpen transportiert als im Vorjahr. Die Anzahl Lastwagenfahrten sank auf knapp 900'000. Da auch die Bahnen weniger Güter transportierten, beträgt ihr Anteil am gesamten alpenquerenden Güterverkehr unverändert 70.5 Prozent.

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Verkehrsbetriebe Zürich: Maske auf in Tram und Bus

Parallel zum wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben kehren per 11. Mai 2020 auch die Kundinnen und Kunden im öffentlichen Verkehr der Stadt Zürich wieder (vermehrt) zurück. Für ein gesundes Miteinander bitten die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) ihre Fahrgäste, Stosszeiten zu meiden und in Tram und Bus Maske zu tragen. Die Cobra-Trams gehen mit gutem Beispiel voran.

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Erste Auslegeordnung beim Zürcher Verkehrsverbund zu den Corona-Auswirkungen beim ÖV

Nach sieben Wochen mit eingeschränktem Verkehrsangebot fahren die öffentlichen Verkehrsmittel im Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) ab Montag, 11. Mai 2020, grösstenteils wieder gemäss regulärem Fahrplan. Es gilt das nationale Schutzkonzept, das unter anderem das Tragen einer Maske empfiehlt, sobald die Abstandsregel nicht mehr eingehalten werden kann. Auch bei der Begleitung der Fahrzeuge und den Ticketkontrollen gilt wieder der Normalzustand. Die finanziellen Folgen der Coronakrise für den ZVV wiegen schwer: Das jährliche Defizit könnte sich um über 100 Millionen Franken erhöhen.

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SOB-Fahrplanangebot per 11. Mai 2020 wieder weitgehend normal

Am 11. Mai 2020 löst die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) den Übergangsfahrplan ab. In einem Schritt setzt sie weitgehend wieder das normale Fahrplanangebot sowie das von den Systemführerinnen ÖV (SBB/Postauto) in Absprache mit den Bundesämtern für Verkehr (BAV) und Gesundheit (BAG) ausgearbeitete ÖV-Schutzkonzept um.

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Siemens Mobility verkauft 1000. Vectron-Lokomotive

Siemens Mobility hat die 1000. Vectron-Lokomotive verkauft. Bestellt wurde die Jubiläums-Lokomotive von den Dänischen Staatsbahnen (DSB). Die Lokomotiven werden im Siemens Mobility-Werk in München-Allach gebaut. Der Auftrag der DSB umfasst acht Wechselstrom-Loks. Damit wurden bis dato insgesamt 1003 Vectron-Loks an 49 Kunden in 16 Ländern verkauft. Der erste Vectron wurde im Jahr 2012 ausgeliefert.

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Mehr RER Fribourg dank einer Partnerschaft zwischen SBB und TPF

Nach der Einführung des Viertelstundentakts zwischen Givisiez und Freiburg im Dezember 2019 geht der Ausbau der RER Fribourg | Freiburg dank einer Partnerschaft zwischen den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) und den Freiburgischen Verkehrsbetrieben (TPF) weiter. Die beiden Transportunternehmen haben im vergangenen Dezember eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet. Mit dieser Annäherung können die Synergien auf dem Netz weiter optimiert werden, insbesondere bei der Angebotsplanung sowie dem Rollmaterial und dessen Unterhalt. Dadurch kann das Angebot verbessert werden, namentlich zwischen Freiburg, Düdingen und Schmitten sowie zwischen Romont und Freiburg in Richtung Murten und Neuenburg, ohne dass die Abgeltungen, welche die Besteller leisten müssen, im selben Mass steigen.

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Stadler Rail Aktionäre stimmen allen Anträgen des Verwaltungsrates zu

An der der ersten Generalversammlung der Stadler Rail AG seit dem Börsengang im vergangenen Jahr haben die Aktionärinnen und Aktionäre alle Anträge des Verwaltungsrates genehmigt. Die Aktionärinnen und Aktionäre haben Peter Spuhler als Verwaltungsratspräsident sowie alle weiteren zur Wahl stehenden Verwaltungsrätinnen und Verwaltungsräte bestätigt. Neu in den Verwaltungsrat wurde Doris Leuthard gewählt. Aufgrund der vom Bundesrat verordneten Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor dem Corona-Virus hatten die Aktionärinnen und Aktionäre ihre Stimmen ausschliesslich über den unabhängigen Stimmrechtsvertreter abgegeben.

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Schutzkonzept für den Schweizer ÖV und weiterer Angebotsausbau im Fern- und Regionalverkehr

Am 11. Mai 2020 bauen die Schweizer Transportunternehmen ihr Angebot deutlich aus. SBB und Postauto haben als Systemführerinnen ÖV in Absprache mit den Bundesämtern für Verkehr (BAV) und Gesundheit (BAG) ein Schutzkonzept für den öffentlichen Verkehr entwickelt: Kundinnen und Kunden des ÖV wird dringend das Tragen von Hygienemasken empfohlen, falls der Abstand von zwei Metern nicht eingehalten werden kann. Pendlerzeiten morgens und abends sollen, wenn möglich, umgangen und schwächer frequentierte Verbindungen genutzt werden. Billette sind möglichst online, in Apps oder am Automaten zu kaufen sowie an Schaltern kontaktlos zu bezahlen. Auf touristische Reisen ist gemäss Empfehlung des BAG weiterhin zu verzichten. Das Schutzkonzept des ÖV setzt auf Eigenverantwortung und Solidarität der Kunden. Die Transportunternehmen verstärken Reinigung und Desinfektion und informieren zu den Verhaltensregeln. Der Schutz der Mitarbeitenden hat für die Unternehmungen im öffentlichen Verkehr ebenfalls höchste Priorität.

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Lyss - Kerzers: Dreimonatige Fahrplanänderungen wegen Bauarbeiten

Künftig gelangen Reisende in den Bahnhöfen Lyss und Aarberg stufenfrei in die Züge. Hierfür baut die SBB die Perrons aus. Gleichzeitig führt sie zwischen Lyss und Kerzers Unterhaltsarbeiten aus. Zwischen dem 4. Mai 2020 und dem 25. Juli 2020 hat dies Fahrplanänderungen zur Folge. Die Bestimmungen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) werden erfüllt.

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Gutes Ergebnis für die Südostbahn im Geschäftsjahr 2019

Die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) blickt auf ein positives Jahr 2019 zurück. Sie weist einen Jahresgewinn von CHF 3,7 Mio. aus. Im vergangenen Geschäftsjahr reisten 13,66 Mio. Fahrgäste mit der SOB (plus 2% zum Vorjahr). Die Verkehrserträge sind  gegenüber  2018  von  CHF 53,6 Mio  um  rund  2%  auf  CHF 52,5 Mio.  gesunken,  dies unter anderem auch wegen des veränderten Verteilschlüssels des Tarifverbunds Ostwind.

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Am Bahnhof Biel/Bienne geht am Montag die neue Personenunterführung in Betrieb

Weil immer mehr Bahnreisende den Bahnhof Biel/Bienne benutzen, hat die SBB den ehemaligen Posttunnel zu einer zusätzlichen Personenunterführung umgebaut. Die Arbeiten hatten im Mai 2019 begonnen und verzögerten sich zuletzt wegen des landesweiten Baustellenstopps im Zuge der Covid-19-Krise, sind nun aber abgeschlossen. Mit der neuen Unterführung schafft die SBB mehr Platz und bessere Zugänge zu den Perrons.

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Rekordergebnis im 2019 und schwieriges 2020 für die Rhätische Bahn

Das Geschäftsjahr 2019 war für die Rhätische Bahn (RhB) sehr erfolgreich, die Bündner Bahn verzeichnete mit CHF 5,4 Mio. ein Rekordergebnis. Insbesondere das Ertrags- und Nachfragewachstum beim Personenverkehr und Autoverlad trugen wesentlich dazu bei. Der Kostendeckungsgrad im Personenverkehr übertraf erstmals die Marke von 60 Prozent. In der Sparte Güterverkehr wurden die Vorjahreswerte nicht erreicht. Die Sparte Infrastruktur wies einen hohen Gewinn zugunsten der Reserven aus. Dies hauptsächlich infolge tieferer Kosten für Traktionsenergie und Unterhalt. Nach einem verheissungsvollen Start in den ersten beiden Monaten 2020, macht der RhB im laufenden Jahr die unvorhersehbare Entwicklung der Coronakrise Sorgen.

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Bundesamt für Verkehr: Ausbau des Bahnnetzes weitgehend auf Kurs

Die Erweiterung des Eisenbahnnetzes kam im vergangenen Jahr grösstenteils plangemäss voran. Dies zeigt der neue Standbericht des Bundesamts für Verkehr (BAV) zu den verschiedenen Ausbauprogrammen. Die bedeutendsten Angebotsverbesserungen fanden im vergangenen Jahr im Raum Genf statt. Mit dem Léman Express auf der neuen Verbindung Cornavin - Eaux-Vives - Annemasse (CEVA) konnte das grösste grenzüberschreitende S-Bahn-System Europas in Betrieb genommen werden. Auch für den Güterverkehr wurden 2019 wichtige Ausbauten in Betrieb genommen.

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Angebot im öffentlichen Verkehr in der Schweiz wird schrittweise erhöht

Abgestimmt auf Wirtschaft und Gesellschaft baut auch der öffentliche Verkehr in der Schweiz sein Angebot wieder aus. Bei der SBB und einzelnen Transportunternehmen wird dieser Angebotsausbau schrittweise ab dem 27. April 2020 umgesetzt. Priorität haben ÖV-Angebote für Arbeitnehmende sowie Schülerinnen und Schüler. Auf nicht unbedingt nötige Fahrten und Reisen ist gemäss Bundesamt für Gesundheit (BAG) weiterhin zu verzichten. Ein umfassender Angebotsausbau im ÖV erfolgt am 11. Mai 2020.

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Grünes Licht für die S-Bahn Liechtenstein; dazu soll im Ländle ein Fernverkehrshalt realisiert werden

Nach erfolgreichen Verhandlungen zwischen dem Fürstentum Liechtenstein, der Republik Österreich und den ÖBB, wurde heute von Österreichs Klimaschutz- und Mobilitätsministerin Leonore Gewessler und Liechtensteins zuständigem Regierungschef-Stellvertreter Daniel Risch die abschliessende Absichtserklärung für das Projekt S-Bahn Liechtenstein abgegeben. Die geplante S-Bahn Liechtenstein soll die bestehende S-Bahn Vorarlberg und die S-Bahn St. Gallen zu einem regionalen Gesamtsystem verbinden. In Ergänzung zum Nahverkehrsangebot soll in Zukunft auch ein Fernverkehrshalt in Nendeln realisiert werden.

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Der öffentliche Verkehr in der Schweiz soll schrittweise wieder zur Normalität zurückkehren

Nach der Ankündigung des Bundesrates zur Lockerung der Corona-Massnahmen soll auch der öffentliche Verkehr, abgestimmt auf das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben in der Schweiz, wieder zur Normalität zurückkehren. Der ÖV wird in den nächsten Wochen schrittweise das Angebot erhöhen. Erste regionale Anpassungen erfolgen ab 27. April 2020. Am 11. Mai 2020 folgt voraussichtlich die Rückkehr zum Normalbetrieb. Priorität haben ÖV-Angebote für Arbeitnehmende sowie Schülerinnen und Schüler.

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Weicherneuerung beim Bahnhof Bern führt zu Einschränkungen im Fahrplan

Auf der Ostseite des Bahnhofs Bern werden zwischen April und Juni 28 Weichen ersetzt. Die Weicherneuerung erfolgt in drei Etappen und mehreren Phasen. 2020 werden insgesamt 28 Weichen ersetzt, 2021 folgt die Erneuerung weiterer 13 Weichen und 2022 werden die restlichen 7 Weichen erneuert.  In der nun anstehenden zweite Phase 2020 wird vom 16. bis 26 April im 24-Stunden-Schichtbetrieb gearbeitet. Dennoch müssen Reisende mit Einschränkungen rechnen. Der Online-Fahrplan ist angepasst.

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BAV hat Eisenbahn-Angebotskonzept 2035 aktualisiert

Mit dem Ausbauschritt 2035 hat das Parlament 2019 zahlreiche Ausbauten auf dem Schweizer Schienennetz beschlossen. Nun hat das Bundesamt für Verkehr (BAV) das dazu gehörende Angebotskonzept 2035 aktualisiert. Dieses zeigt, wo und wie oft per 2035 welche Bahnverbindungen angeboten werden können. Das Angebotskonzept 2035 wird im Laufe der kommenden Jahre noch zahlreiche Änderungen erfahren, ehe der definitive Fahrplan 2035 daraus abgeleitet wird.

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Schweizer ÖV-Branche entschädigt Abo-Kunden mit 100 Millionen Franken

Die Nachfrage im öffentlichen Verkehr in der Schweiz ist seit dem Beginn der «Ausserordentlichen Lage» um rund 80 Prozent eingebrochen. Der Branche entgehen monatlich rund 500 Millionen Franken an Erträgen. Rund 150’000 Kundinnen und Kunden haben ihr GA hinterlegt. Gleichzeitig stellt der ÖV im Auftrag des Bundes ein reduziertes Grundangebot für die Schweiz sicher. Trotz dieser schwierigen Situation erhalten Inhaberinnen und Inhaber eines General-, Verbund-, Strecken- und Moduljahresabonnements 15 Tage zusätzliche Kulanz. Auch Monatsabonnentinnen und -abonnenten werden entschädigt, hingegen erhalten Kundinnen und Kunden von Halbtaxabos oder Ausflugsabos keine Entschädigung.

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PostAuto Schweiz befördert bis auf weiteres keine Fahrräder mehr

Um den Freizeitverkehr einzudämmen, hat PostAuto Schweiz entschieden, vorläufig keine Velos mehr zu transportieren. PostAuto setzt alles daran, dass Fahrgäste, die auf den öffentlichen Verkehr angewiesen sind, diesen weiterhin benützen können und im Fahrzeug genügend Platz haben.

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Zugunglück bei Auggen: Brückenbauteil aus Stahl und Beton auf die Gleise der Rheintalbahn gestürzt

Am Donnerstagabend ist es auf der Rheintalstrecke zwischen Freiburg im Breisgau und Basel zu einem schweren Zugunglück gekommen, bei dem ein 51-jähriger Lokführer getötet wurde. Auslöser war ein auf die Gleise gestürztes, über 100 Tonnen schweres Betonteil einer alten Brücke, die dieses Wochenende hätte abgerissen werden sollen.

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Arbeiten im Ceneri-Basistunnel gegenwärtig unterbrochen

Aufgrund der aktuellen Situation und der Ausbreitung des Corona-Virus hat der Bundesrat die Situation in der Schweiz als «ausserordentliche Lage» gemäss Epidemiegesetz eingestuft. Beim Ceneri-Basistunnel sind die Arbeiten gegenwärtig unterbrochen.

 

A causa della situazione attuale e il propagarsi del Coronavirus, il Consiglio federale ha clas-sificato la situazione in Svizzera come “straordinaria” secondo la legge sulle epidemie. Alla Galleria di base del Ceneri i lavori sono attualmente sospesi.

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WEKO: Grünes Licht für Partnerschaft SBB Cargo - Swiss Combi AG

Die Wettbewerbskommission (WEKO) hat heute dem Einstieg der Swiss Combi AG bei der SBB Cargo AG grünes Licht gegeben. Damit ist die rechtliche Voraussetzung für die Partnerschaft erfüllt: Die Logistikdienstleister Planzer, Camion Transport, Galliker und Bertschi übernehmen insgesamt 35 Prozent am führenden Gütertransportunternehmen der Schweiz.

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Neuer SBB CEO: Vincent Ducrot übernimmt die Leitung

Der 57-jährige Freiburger Vincent Ducrot hat am 1. April 2020 die Leitung der SBB übernommen. Er folgt auf Andreas Meyer, der sein Amt per Ende März  2020 nach mehr als 13 Jahren abgegeben hat.

 

Âgé de 57 ans, le Fribourgeois Vincent Ducrot a repris la direction des CFF le 1er avril 2020. Il assure ainsi la succession d'Andreas Meyer, qui a quitté ses fonctions fin mars après plus de 13 ans au sein de l'entreprise.

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TGV Lyria stellt Betrieb zwischen Frankreich und den Bahnhöfen Basel und Genf bis auf Weiteres ein

Als Folge der neuen staatlichen Richtlinien in Frankreich vom 24. März 2020 mit denen die Lockdown-Massnahmen weiter verstärkt wurden, kommt es bei allen TGV-Verbindungen zu erheblichen Einschränkungen. TGV Lyria informiert hiermit seine Fahrgäste, dass in diesem Zusammenhang sämtliche Verbindungen von TGV Lyria zwischen Frankreich und den Bahnhöfen Basel und Genf ab morgen Samstag, 28. März 2020 bis auf Weiteres eingestellt werden.

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Info Links zum öffentlichen Verkehr in Europa

Der öffentliche Verkehr wurde in den letzten Tagen europaweit weiter eingeschränkt. Da sich die Situation im Bahnverkehr täglich, ja fast schon stündlich ändert, haben wir hier die wichtigsten Links zusammengestellt, wo Sie sich jeweils über die aktuelle Lage informieren können. Gesunde Fahrgäste, die eine Reise zwingend antreten müssen, sind gebeten:
1. vor jeder Fahrt den Online-Fahrplan zu prüfen
2. ihre Billette elektronisch zu kaufen (zum Beispiel auf der Website oder in der App des Transportunternehmens)
3. die Hygieneanweisungen der Behördenzu befolgen

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BAV unterstützt ÖV und Schienengüterverkehr mit Sondermassnahmen

Das Schweizer Bundesamt für Verkehr (BAV) will dazu beitragen, dass die Unternehmen des öffentlichen Verkehrs (ÖV) und des Schienengüterverkehrs während der Corona-Pandemie zahlungsfähig bleiben und sich auf die Aufrechterhaltung des Betriebs konzentrieren können. Es hat deshalb Sondermassnahmen bei der Finanzierung und für das Bahn- und Trampersonal beschlossen. Zudem hat das BAV die Betriebskontrollen und Audits im Rahmen der Sicherheitsüberwachung vorübergehend ausgesetzt. Der sichere ÖV-Betrieb bleibt gewährleistet.

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Bei der Rhätischen Bahn bleibt der Stundentakt gewährleistet

Die Schweizer Transportunternehmen reduzieren auf Anordnung der Systemführer SBB und PostAuto und in Abstimmung mit dem Bundesamt für Verkehr (BAV) und den kantonalen Instanzen das Angebot. Die Fahrplananpassung erfolgt ab Donnerstag, 19. März 2020, schrittweise und gilt bis mindestens 26. April 2020. Als erste Massnahme bei der Rhätischen Bahn (RhB) verkehrt ab Samstag, 21. März 2020 der Autoverlad Vereina statt im Halbstunden- im Stundentakt. Ab Donnerstag, 26. März 2020, wird auch bei den Reisezügen vom Halbstunden- auf den Stundentakt reduziert.

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Schweizer ÖV-Angebot wird ab Montag markant reduziert - Übergangsfahrplan wird in drei Schritten umgesetzt

Der Online-Fahrplan wird laufend angepasst. In der Umstellungsphase bis am 26. März 2020 ist der Online-Fahrplan jeweils spätestens um 20 Uhr am Vorabend für den Folgetag aktuell.

 

Transportunternehmen bitten Fahrgäste vor jeder Reise den Online-Fahrplan zu konsultieren.

 

Die ÖV-Branche setzt in dieser ausserordentlichen Lage alles daran, ein Grundangebot an öffentlichem Verkehr für die Gesellschaft und die Wirtschaft aufrecht zu erhalten. Das ÖV-Grundangebot ermöglicht die Umsetzung der «Social Distancing»-Empfehlungen des Bundes. Die Züge fahren wenn immer möglich in maximaler Länge. Die Billettpflicht gilt weiterhin. SBB und Postauto haben als Systemführerinnen für den ÖV auf Schiene und Strasse zusammen mit dem Bundesamt für Verkehr (BAV) Grundsätze zur Angebotsreduktion im ÖV verabschiedet. Gemäss diesen hat die SBB das Ausdünnungskonzept in äusserst kurzer Zeit erarbeitet.

Der Übergangsfahrplan wird ab Donnerstag, 19. März 2020, in drei Schritten umgesetzt. Die grössten Änderungen werden ab Montag, 23. März, für die Kundinnen und Kunden spürbar.

Der Übergangsfahrplan gilt bis auf weiteres, mindestens bis zum 26. April 2020.

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Schweizer ÖV-Angebot wird ab Donnerstag schrittweise reduziert

Mit den heute kommunizierten Massnahmen des Bundesrats zur Eindämmung des Coronavirus wird das gesellschaftliche Leben in der Schweiz weiter eingeschränkt. Vor diesem Hintergrund und weil mit Personalausfällen zu rechnen ist, reduzieren die Schweizer Transportunternehmen auf Anordnung von SBB und PostAuto und in Abstimmung mit dem Bundesamt für Verkehr das Angebot vorausschauend und geordnet. Die Fahrplananpassung erfolgt ab Donnerstag, 19. März 2020, Schritt für Schritt und gilt bis auf Weiteres. Eine so tiefgreifende Fahrplananpassung innert weniger Tage hat es bisher noch nie gegeben. Die Grundversorgung ist gewährleistet, es wird jedoch zu Ausfällen, Verspätungen und Anschlussbrüchen kommen. Die Transportunternehmen bitten die Reisenden, vor jeder Fahrt den Online-Fahrplan zu konsultieren.

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info24 - ÖV Schweiz-Europa wird sich verändern

 

Nach der Gründung im November 2005 ist info24 - ÖV Schweiz-Europa knappe 5 Jahre später am 18. Juni 2010 als eine der ersten Bahnseiten auch Facebook beigetreten. Während dieser Zeit haben wir rastlos über den öffentlichen Verkehr berichtet, Fotos und Videos gemacht. Zum 10-jährigen Facebook-Jubiläum wäre eigentlich den ganzen Monat Juni 2020 hindurch an mehreren Tagen ein grosses "Special" geplant gewesen. Aufgrund der aktuellen Situation mit dem Coronavirus wird sich aber auch unsere Seite verändern. Aktuelle Anlässe (soweit es sie überhaupt noch gibt) werden bis auf weiteres keine mehr besucht und auch auf Fahrten im ÖV, die nicht zwingend notwendig sind (z.B. nur um Bahnfotos oder Videos zu machen), werden wir verzichten. Über wichtige Themen in Bezug auf den ÖV werden wir aber in reduzierter Form weiterhin berichten.

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Der reguläre ÖV in der Schweiz fährt weiterhin gemäss Fahrplan - Der touristische Verkehr sowie der Zugverkehr nach Österreich wird eingestellt

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat Empfehlungen für den öffentlichen Verkehr der Schweiz erlassen. Diese gelten voraussichtlich bis zum 26. April 2020. Nebst Empfehlungen an die ÖV-Nutzer hat das BAG auch Empfehlungen an die ÖV-Unternehmen abgegeben. Der Bundesrat hat die SBB AG für den gesamten Schienenverkehr und die PostAuto AG für den öffentlichen Verkehr auf der Strasse und bei Trams damit beauftragt, entsprechende Anordnungen zu treffen und diese in Absprache mit dem Bundesamt für Verkehr umzusetzen. Das Grundangebot im ÖV soll aufrechterhalten werden. Der touristische Verkehr, Extrafahrten und Gruppenreisen werden abgesagt. Den Fahrgästen wird vom BAG empfohlen, möglichst nicht in den Stosszeiten zu fahren, damit die Auslastung gleichmässig tief bleibt.

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SBB reduziert Angebot im Verkehr nach Italien

Die massiven Einschränkungen des öffentlichen Lebens in Italien haben auch Auswirkungen auf den öffentlichen Verkehr zwischen Italien und der Schweiz. Seit gestern enden die direkten Züge aus der Schweiz nach Venedig in Mailand. Weitere Anpassungen erfolgen ab morgen Donnerstag.

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Auch 2020 Sparbillette für mindestens 100 Millionen Franken

Die Kundinnen und Kunden der SBB profitieren in diesem Jahr bereits zum dritten aufeinanderfolgenden Mal von Sparbilletten. Der Umfang beträgt mindestens 100 Millionen Franken; das entspricht dem Niveau des Vorjahres.

 

Cette année, les clients des CFF profitent pour la troisième fois consécutive des billets dégriffés. Les CFF en proposeront pour un total de 100 millions de francs au minimum, ce qui correspond au niveau de l'an passé.

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Die SBB im Jahr 2019: Stark steigende Nachfrage – betrieblich anspruchsvolles Jahr

An der Bilanzmedienkonferenz präsentierte die SBB heute an ihrem Hauptsitz in Bern Wankdorf die detaillierten Zahlen des vergangenen Jahres. Die SBB beförderte 2019 täglich 1,3 Millionen Reisende (+6 Prozent), so viele wie nie zuvor. Hinzu kamen 2000 Extrazüge für den Eventverkehr im Sommer, auch das ein Höchstwert. Mit knappen Ressourcen beim Personal und Rollmaterial haben die SBB Mitarbeitenden besonders im Sommer einen Sondereffort geleistet.

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Im neuen Golden Pass Express ab Sommer 2021 umsteigefrei von Montreux nach Interlaken

Ab Sommer 2021 wird der Golden Pass Express um ein weiteres Highlight reicher: Mit einer neuen technischen Innovation wird eine 145-jährige Vision dann zur Tatsache. Die von der Die Montreux-Berner Oberland-Bahn (MOB) bei Stadler bestellten neuen Schmalspurwagen sind derzeit im Stadler Werk Bussnang im Bau und ermöglichen ab dann die umstiegfreie Fahrt von Montreux bis nach Interlaken Ost.

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Stadler präsentiert seine Jahresergebnisse

Stadler hat 2019 so viele Züge verkauft wie noch nie. Der Auftragseingang für das Jahr 2019 beläuft sich auf 5.1 Milliarden Schweizer Franken und liegt über 700 Millionen Franken über dem Vorjahr. Davon sind über 833 Millionen Schweizer Franken im Berichtssegment Service & Components angefallen. Der Auftragsbestand wächst damit auf ebenfalls rekordhohe 15 Milliarden Schweizer Franken. Stadler hat in den vergangenen Jahren in neue Technologien investiert und konnte gleich für mehrere Innovationen viel früher als erwartet Kunden gewinnen. Dazu zählen Digitalisierungsprojekte, neue Antriebstechnologien mit Akku und Wasserstoff sowie ein komplett neu entwickeltes Strassenbahnmodell. Investitionen in das Wachstum und Mehrkosten in Projekten (insbesondere Greater Anglia) haben Ebit und Ebit-Marge belastet. Ebenso hatten Wechselkursveränderungen, insbesondere zwischen dem Schweizer Franken und der norwegischen sowie der schwedischen Krone einen negativen Einfluss auf das operative Ergebnis. Infolge des rekordhohen Bestellungseingangs wurde das Ergebnis auch durch höher als ursprünglich erwartete Verkaufsaufwände beeinflusst.

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Start der Arbeiten für durchgehenden S11-Halbstundentakt Aarau–Zürich

Die Heitersbergstrecke Aarau - Lenzburg - Killwangen-Spreitenbach auf der Ost–West-Achse wird im dichten Mischverkehr befahren. Dies bedeutet, dass sowohl schnelle Fernverkehrszüge, als auch regelmässig haltende S-Bahnzüge und langsamere Güterzüge die Strecke intensiv nutzen. Diese intensive Nutzung verumöglicht weitere Angebotsausbauten. Die nachfragestarke S-Bahnlinie S11 verkehrt aus diesem Grund zwischen Aarau und Zürich bloss zur Hauptverkehrszeit im Halbstundentakt. Die SBB nimmt deshalb ab 2. März 2020 die Hauptarbeiten für die Verbindungslinie zwischen Mägenwil und Birr auf. Sie ist das Herzstück des 160-Millionen-Franken-Projekts Leistungssteigerung Rupperswil–Mägenwil und ermöglicht ab Ende 2023 den durchgehenden Halbstundentakt der S11 zwischen Aarau und Zürich.

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Neue Flotte mit kürzeren Reisezeiten und mehr Verbindungen von Zürich nach München ab Dezember 2020

Wie bereis darüber berichtet baut die SBB ab dem Fahrplanwechsel im kommenden Dezember das EuroCity-Angebot in Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern DB und ÖBB auf der Strecke Zürich - München markant aus. Auf der neu vollständig elektrifizierten Strecke kommen ab Dezember 2020 die modernen SBB "Astoro" Triebzüge des Typs ETR 610 zum Einsatz. Das Angebot erhöht sich von derzeit 3 auf künftig 6 Fahrten pro Tag und Richtung, die Anzahl der Sitzplätze um rund 60 Prozent. Die Fahrzeit wird um 20 bis 45 Minuten auf rund 4 Stunden verkürzt. In einem zweiten Schritt soll eine weitere Fahrzeitverkürzung auf 3 Stunden 30 Minuten erfolgen.

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Léman 2030 bringt die Güter auf die Schiene

Auf der Strecke Genève - Lausanne hat die SBB zwischen Coppet und Founex ein neues Überholgleis für den Güterverkehr in Betrieb genommen. Damit kann das Angebot im Personenverkehr ausgebaut werden, ohne die Güterverkehrskapazitäten einzuschränken. Bei dieser Gelegenheit haben die SBB, die Kantone Waadt und Genf sowie das Bundesamt für Verkehr (BAV) ihre Absicht bekräftigt, den Anteil der Bahn am Güterverkehr zu erhöhen. Dies stärkt eine nachhaltige Wirtschaft und schützt dank einem tieferen CO2-Ausstoss das Klima.

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Die 44 Intercity-Neigezüge der SBB werden für weitere 20 Betriebsjahre fit gemacht

Es wird die grösste Fahrzeug-Modernisierung in der Geschichte des SBB Fernverkehrs: Die 44 Intercity-Neigezüge (ICN) werden nach je sechs Millionen gefahrenen Kilometern von Grund auf erneuert. Die Arbeiten sind zwischen 2021 und 2029 im SBB Werk Yverdon-les-Bains geplant.

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Nach einem Topjahr 2019 feiert der Glacier Express 2020 das 90-jährige Jubiläum

2019 war ein Topjahr für den Glacier Express – der «langsamste Schnellzug der Welt» weist die zweithöchste Gästezahl in seiner Geschichte aus. Geprägt von der erfolgreichen Einführung der Excellence Class, einem Anstieg der Gästezahlen um 10 Prozent auf 258'000 sowie der Auszeichnung mit dem Milestone Award war das Jahr 2019 für den Glacier Express überaus erfolgreich.

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Zürcher S-Bahn: Zuverlässiger Betrieb im 2019

Die S-Bahnen im Zürcher Verkehrsverbund haben 2019 die Vorgaben hinsichtlich Pünktlichkeit, Sauberkeit sowie Informationsfluss bei Störungen erreicht und teils übertroffen. Dafür erhält die SBB einen Bonus von 1,7 Millionen Franken. Die Bewertungen basieren auf automatisierten Zeitmessungen und Fahrgastbefragungen.

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Zahl der internationalen Verkehrsunternehmen auf der InnoTrans steigt an

Vom 22. bis 25. September 2020 präsentieren 23 internationale Verkehrsunternehmen auf der InnoTrans in Berlin ihre innovativen Mobilitätslösungen, so viele wie nie zuvor. Die Fachbesucher dürfen sich unter anderem auf zukunftsweisende und emissionssparende Verkehrskonzepte aus Österreich, Italien, Ungarn, der Türkei, Lettland, Japan, Dubai, Russland und China freuen.

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Neues Angebot von TGV Lyria 2020 nach Paris von Reisenden stark nachgefragt

Trotz der Betriebsstörungen Anfang Jahr wegen des Streiks in Frankreich sind die Reisenden der Bahn treu geblieben. Seit dem Streikende nutzen sie das Angebot Lyria 2020 rege. Dieses ist seit dem 22. Januar ab Basel, Zürich, Genf und Lausanne in seinem ganzen Umfang verfügbar. Die Ergebnisse spiegeln den grossen Zuspruch wider, verzeichnet TGV Lyria doch eine Verkehrszunahme von 15 Prozent seit dem 20. Januar, d.h. in den ersten zehn Tagen des Vollbetriebs mit dem Angebot TGV Lyria 2020 im Vergleich zur gleichen Vorjahresperiode.

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Stadler gibt vorläufige Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2019 bekannt

Stadler steuert gemäss noch ungeprüften Kennzahlen auf einen rekordhohen Auftragseingang von über 5 Milliarden Schweizer Franken sowie einen rekordhohen Auftragsbestand hin. Insbesondere im Bereich Service wurden die Erwartungen beim Auftragseingang deutlich übertroffen. Stadler hat in den vergangenen Jahren in neue Technologien investiert und konnte diese viel früher als erwartet erfolgreich an den Markt bringen. Dazu zählen Digitalisierungsprojekte, neue Antriebstechnologien mit Akku und Wasserstoff sowie ein komplett neu entwickeltes Strassenbahnmodell. Aufgrund dieser Investitionen in neue Produkte inklusive Verkaufskosten, den Mehrkosten in einzelnen Aufträgen, insbesondere im Projekt East Anglia, dem Mitarbeiteraufbau sowie den Wechselkursverwerfungen in der Norwegischen und Schwedischen Krone bleiben Umsatz, Ebit und Ebit-Marge hinter den Erwartungen zurück. Die mittelfristigen Finanzziele werden bestätigt.

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SBB macht den Bahnhof Bern Wankdorf fit für die Zukunft

Die SBB plant zusammen mit der Stadt Bern den Bahnhof Wankdorf von morgen: Die heutige Passerelle soll einer Unterführung inklusive Velostation weichen. Die Pläne liegen vom 3. Februar bis 3. März 2020 öffentlich auf.

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Interdiscount und Coop bieten eine Aktions-Tageskarte für den Schweizer ÖV an

Interdiscount und Coop bieten vom 20. Januar 2020 bis zum bis 16. Februar 2020 wieder eine Aktions-Tageskarte für den öffentlichen Verkehr in der Schweiz an. Mit dieser Spezial-Tageskarte reisen Sie für nur CHF 49.--  (auch ohne Halbtax-ABO) einen ganzen Tag lang kreuz und quer durchs Land und entdecken dabei die schönsten Freizeitorte mit Zug, Postauto, Schiff, Tram und Bus. Die Tageskarten sind aber nur "solange Vorrat" erhältich und müssen bis 15. März 2020 genutzt werden, ein Umtausch oder eine Erstattung ist nicht möglich.

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Keine halben Sachen: Voralpen-Express bleibt Voralpen-Express

Für die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) ist und bleibt der Voralpen-Express eine wichtige Marke, die den Passagieren seit Jahren vertraut ist. Die SOB wird die Bezeichnung Voralpen-Express weiterhin einsetzen. Der Begriff Panoramaexpress wird seit Dezember 2019 schweizweit als technische Bezeichnung der Zugkategorie verwendet.

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Wieder RhB-Shuttlezüge während des WEFs in Davos

Nach den positiven Erfahrungen im letzten Jahr, bietet die Rhätische Bahn (RhB) auch während des diesjährigen WEFs Shuttlezüge zwischen den Bahnhöfen Davos Dorf und Davos Platz, mit einer temporären Haltestelle «Kongresszentrum / Hertistrasse», an. Vom Montag, 20. bis Freitag, 24. Januar 2020 verkehren pro Stunde und Richtung drei Shuttlezüge. Ergänzend ist der Verkehrsbetrieb der Gemeinde Davos innerorts auf drei Linien mit Sprinter-Postautos unterwegs. Die grossen Linienbusse des Verkehrsbetriebs Davos fahren während des WEFs nur zwischen Glaris und Bahnhof Platz sowie zwischen Laret und Bahnhof Dorf. Die Linien der Seitentäler verkehren gemäss normalem Winterfahrplan. Der WEF-Fahrplan ist im online-Fahrplan abgebildet.

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Bahnstrecke Brig–Domodossola: Bahnersatzverkehr wegen Unterhaltsarbeiten

In der Zeit vom 7. Januar 2020 bis 27. März 2020 führt die italienische Bahninfrastrukturgesellschaft RFI zwischen Iselle und Varzo Unterhaltsarbeiten durch. Der Bahnverkehr auf der Strecke zwischen Brig und Domodossola ist in dieser Zeit jeweils von Montag bis Freitag von 10.15 bis 14.15 Uhr eingeschränkt.  Zwischen Brig und Iselle verkehren Shuttle-Züge, zwischen Iselle und Domodossola Bahnersatzbusse.

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Zürich Flughafen: zweite Bauphase führt zu geändertem Baufahrplan

Die SBB erneuert im Bahnhof Zürich Flughafen von Mitte Oktober 2019 bis Ende März 2020 die Gleise. Am 6. Januar 2020 beginnt die SBB mit Arbeiten an den Gleisen 3 und 4. Dies führt zu Änderungen am Baufahrplan: Nun sind Züge in Ost-West-Richtung betroffen. Die Anbindung des Flughafen ist sichergestellt.

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Frohe Weihnachten - Joyeux Noël - Buon Natale - Merry Christmas - Vrolijk kerstfeest - God jul - Schéi Krëschtdeeg

 

Für das Interesse an  info24 - ÖV Schweiz - Europa  im abgelaufenen Jahr bedanken wir uns ganz herzlich und wünschen Ihnen allen frohe Weihnachten, schöne Festtage und ein erfolgreiches 2020 bei guter Gesundheit und vielen schönen Stunden!

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Schweizer Eisenbahnkalender 2020 von Daniel Schärer

Sind Sie noch immer auf der Suche nach einem tollen Weihnachtsgeschenk? Bestellen Sie noch bis am Montag um 12 Uhr und Sie erhalten den Eisenbahnkalender 2020 pünktlich am 24. Dezember 2019 um ihn unter den Weihnachtsbaum legen zu können!

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SBB Eventverkehr: 2020 wird erneut anspruchsvoll

Über vier Millionen Reisende transportierte die SBB an über 300 Grossanlässe: 2019 war ein anspruchsvolles Jahr im Eventverkehr. Ähnliches gilt fürs nächste Jahr mit zahlreichen Grossveranstaltungen. Rund 1200 Extrazüge werden rollen – dies parallel zu Bauarbeiten. Die SBB bereitet sich neben den Events auch auf die Wintersaison vor: Auf der Achse Zürich/Basel - Bern - Visp - Brig werden zwischen Januar und März 2020 insgesamt 88 Zusatzzüge eingesetzt, auf der Achse Zürich - Chur sind es im gleichen Zeitraum 81 Zusatzzüge.

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Mit der Rhätischen Bahn zum Spenglercup nach Davos

Während der ganzen Eishockey-Saison bietet die Rhätische Bahn (RhB) den Eishockeyfans spezielle Fahrkonditionen und im Anschluss an die Abendspiele den beliebten Extrazug an. Während des vom 26. - 31. Dezember 2019 stattfindenen Spenglercups profitieren die Matchbesucher von einem Spezialangebot für die Reise nach Davos und zurück. Das Hockeybillett ist nämlich auch ein Bahnbillett.

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Abtransport der historischen Dampflokomotive SCB 41 von Landquart ins Verkehrshaus Luzern

Die seit Frühjahr 2017 in der Hauptwerkstätte der Rhätischen Bahn (RhB) in Landquart stationierte und dort mit viel Know-how revidierte Dampflokomotive Nr. 41 der ehemaligen Schweizerischen Centralbahn (SCB) hat heute kurz vor Mittag ihre Reise in's Verkehrshaus der Schweiz nach Luzern angetreten. Auf Initiative des seit Jahren auf die Erhaltung von historischen Kulturgütern spezialisierten Pascal Troller wurde die historisch wertvolle und mittlerweile unter Denkmalschutz stehende Lok in 4'200 Stunden Arbeit wieder betriebstüchtig gemacht.

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Alle 14 Worbla Züge termingerecht geliefert und dreifach ausgezeichnet

Die Worbla-Flotte des RBS ist komplett: Auch das letzte Fahrzeug ist pünktlich in Worblaufen eingetroffen. Damit wurden alle 14 Züge termingerecht ausgeliefert und sind täglich zuverlässig im Einsatz. Zudem wurden die neuen Worbla-Züge mit dem renommierten German Design Award ausgezeichnet. Dies ist bereits die dritte Design-Auszeichnung für die Züge.

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Ab 2020 noch einfacher in die Jungfrau Region gelangen

Ab 2020 ist es noch einfacher und komfortabler, nach Interlaken und in die Jungfrau Region zu gelangen. Ab Juni 2020 wird auf der Direktverbindung von/nach Berlin via Basel - Frankfurt der neue DB ICE 4 eingesetzt. Zudem wird es möglich sein, eine Zugreise von/nach Interlaken inklusive Flugticket der Swiss zu buchen. Die SBB, die Jungfraubahnen, der Kanton Bern, Jungfrau Region Tourismus und Interlaken Tourismus begegnen zusammen dem erwarteten Gästezuwachs durch die V-Bahn und unterzeichneten heute eine gemeinsame Absichtserklärung.

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Ein Jahr vor Ceneri 2020: Ziele und Herausforderungen der SBB

In 363 Tagen, am 12. und 13. Dezember 2020, wird der Ceneri-Basistunnel in Betrieb genommen. Zum heutigen Start des Countdowns am Bahnhof Lugano waren der Tessiner Regierungsratspräsident Christian Vitta und der CEO der SBB, Andreas Meyer anwesend. Mit der bevorstehenden Inbetriebnahme des Ceneri-Basistunnels rücken viele neue Möglichkeiten näher: Der Tunnel wird die Pünktlichkeit, die Kapazität und das Angebot auf der Nord-Süd-Achse steigern. Bis dahin gilt es aber noch einige Herausforderungen zu meistern. So muss der 4-Meter-Korridor durchgehend fertiggestellt werden, die zahlreichen laufenden Baustellen im Tessin abgeschlossen, der Ausbau am Ostufer des Zugersees vorangetrieben, der nationalen und internationalen Personenverkehr koordiniert und die Verfügbarkeit von genügend Sitzplätzen sichergestellt werden. Die SBB wird sich am Rail Summit vom 3. September 2020 mit den wichtigsten Partnern des europäischen Bahnverkehrs über die Möglichkeiten austauschen, die sich dank Ceneri 2020 eröffnen.

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Gli obiettivi e le sfide delle FFS a un anno dal Ceneri 2020

Mancano 363 giorni alla messa in esercizio della galleria di base del Monte Ceneri, che avverrà il 12-13 dicembre 2020. Oggi, presso la stazione di Lugano, il Presidente del Consiglio di stato Christian Vitta e il CEO delle FFS Andreas Meyer hanno dato il via al conto alla rovescia per l’epocale evento. Il Ceneri rappresenta una grande opportunità e permetterà di migliorare la puntualità, la capacità e l’offerta sull’asse nord-sud. Le sfide restano tuttavia molte: il completamento del Corridoio di 4 metri e dei numerosi cantieri attivi in Ticino, il prosieguo del cantiere sulla sponda est del Lago di Zugo, la coordinazione nel traffico viaggiatori internazionale e nazionale e la disponibilità di posti a sedere rappresentano obiettivi impegnativi. Le FFS, insieme ai principali partner delle ferrovie europee, affronteranno il tema Opportunità Ceneri 2020 in occasione del Rail Summit, previsto il 3 settembre 2020.

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Vincent Ducrot wird neuer SBB CEO

Der SBB Verwaltungsrat hat den 57-jährigen Freiburger Vincent Ducrot zum CEO der SBB ernannt. Der heutige Generaldirektor der Freiburger Verkehrsbetriebe TPF folgt Anfang April 2020 auf Andreas Meyer, der sein Amt per Ende März abgibt. Ducrot kennt den öffentlichen Verkehr der Schweiz bestens. Er hat bereits von 1993 bis 2011 bei der SBB gearbeitet, davon während zehn Jahren als Leiter Fernverkehr.

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RBS «Mandarinli»-Züge nach 45 Jahren zum letzten Mal unterwegs

Ab heute bis Ende dieser Woche fahren die «Mandarinli»-Züge des RBS (Regionalverkehr Bern-Solothurn) ein letztes Mal offiziell im Fahrgastbetrieb, bevor sie vollumfänglich durch die neuen Worbla-Züge abgelöst werden. Die über 45-Jährigen Züge, die als erste S-Bahn-Fahrzeuge der Schweiz bekannt wurden, haben das Worblental – aber auch den RBS – stark geprägt.

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Feier zur Spendenaktion für die RhB-Dampflok Nr. 1 «RHÆTIA» in der Hauptwerkstätte Landquart

Der Verein Dampffreunde der Rhätischen Bahn aus Bonaduz und der Samedner Club 1889 haben unter ihrem Dachverband historic RhB letztes Jahr mit viel Herzblut und Eigeninitiative eine grosse private Spendenaktion gestartet. Unter dem Motto «Unsere Nr. 1 braucht Kohle» und mit einer eigenen Spendenhomepage konnten sehr viele Bahnliebhaber und Technikinteressierte aus Graubünden, der Schweiz und dem Ausland erreicht werden, welche ihre Portemonnaies grosszügig für die erste und älteste Dampflok der RhB, der «RHÆTIA» von 1889 öffneten. Das nahe Jahresende ist eine gute Zeit für eine kurze Bilanz und in diesem Sinne haben die Projektverantwortlichen heute Spender, Gönner und Partner in die Hauptwerkstätte der Rhätische Bahn AG in Landquart zu einer kleinen Feier eigeladen.

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DB investiert 13 Millionen Euro in ICE Werk Basel Bad Bf

Die Deutsche Bahn (DB ) hat heute das neue Instandhaltungsgleis für den ICE 4 im Werk Basel in Betrieb genommen. Zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2019 kommt der ICE 4 auf der Linie Hamburg - Zürich - Chur auch in der Schweiz zum Einsatz. Im Juni 2020 wird mit Berlin - Interlaken Ost eine weitere Linie im grenzüberschreitenden Verkehr auf den ICE 4 umgestellt. Damit bietet die DB künftig 20 Prozent mehr Kapazität Richtung Schweiz. Für die Wartung dieser neuen Züge hat die DB rund 13 Millionen Euro in ein neues Instandhaltungsgleis investiert. Mit Basel, Berlin, Dortmund, Frankfurt (Main), Hof, Köln, Leipzig, Hamburg und München betreibt DB Fernverkehr  an insgesamt neun Standorten Instandhaltungswerke.

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SBB Cargo International gründet SBB Cargo Nederland B.V

SBB Cargo International hat SBB Cargo Nederland gegründet. Mit der Gründung der SBB Cargo Nederland bekräftigt SBB Cargo International ihre Marktführerschaft auf der Nord-Süd-Achse. Freek Hilkemeijer ist der neue Geschäftsführer der niederländischen Tochter mit Sitz in Rotterdam.

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Erfolgreiches und strenges 2019 für die Rhätische Bahn

2019 war ein sehr erfolgreiches, aber auch forderndes Jahr für die Rhätische Bahn (RhB): RhB-Verwaltungsratspräsident Stefan Engler und RhB-Direktor Renato Fasciati schauten an der traditionellen Jahresendmedienkonferenz zufrieden auf das zu Ende gehende Jahr. Wieder konnte die RhB mehr Fahrgäste begrüssen und sehr viele Projekte anstossen oder abschliessen. Die Nachfrage im Personenverkehr stieg bis Ende Oktober 2019 um 4.4 Prozent. Beim Autoverlad konnte per diesem Stichtag eine Zunahme der transportierten Fahrzeuge um 10.1 Prozent verzeichnet werden. Bei nach wie vor sehr grosser Bautätigkeit erreichten die Investitionen in die Infrastruktur mit 254 Millionen Franken einen neuen Höchststand.

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Stadler verkauft seinen FLIRT erstmals nach Aserbaidschan

Die Aserbaidschanische Eisenbahn (ADY) und Stadler haben einen Vertrag über die Lieferung von zehn Triebzügen des Typs FLIRT unterzeichnet. Der Auftragswert liegt bei gut 115 Millionen Euro. Es werden vier Züge als Interregio mit Dieselantrieb und je drei Elektrotriebzüge als Interregio und Regio konfiguriert. ADY hat bereits mehrmals Rollmaterial bei Stadler bestellt, unter anderem Schlafwagen für die internationale Verbindung zwischen Aserbaidschan und der Türkei und Doppelstockzüge des Typs KISS. Nun gewinnt Stadler erstmals einen Auftrag aus Aserbaidschan für seinen Bestseller FLIRT.

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SBB Fahrplan 2020: Grösste grenzüberschreitende S-Bahn Europas und neue Züge im nationalen und internationalen Verkehr

Ab dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2019 geht mit dem Léman Express in der Westschweiz das grösste grenzüberschreitende regionale Bahnnetz Europas in Betrieb. Es verbindet Coppet (VD) mit Genf und verschiedenen Endpunkten in Frankreich. Im nationalen und internationalen Fernverkehr bringen neue Züge mehr Komfort und Sitzplätze für die Reisenden. Bauarbeiten führen auch im Fahrplan 2020 teilweise zu Einschränkungen.

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Changement d'horaire le 15 décembre 2019: Le saut d'offre historique du Léman Express

Point fort du changement d'horaire en Suisse romande, le Léman Express, le plus grand réseau ferroviaire régional transfrontalier de l'agglomération genevoise, sera mis en service le 15 décembre prochain avec, à la clé, un saut d'offre historique en termes de mobilité dans le bassin franco-valdo-genevois. Six trains par heure et par sens viendront irriguer le centre de l'agglomération entre Genève et Annemasse et transporter les 50'000 clients attendus chaque jour. Plusieurs autres améliorations de l'offre ferroviaire sont prévues en Suisse romande dès le changement d'horaire du 15 décembre 2019.

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DB präsentiert und tauft einen ICE 4 am Zürcher Hauptbahnhof

Ab dem Fahrplanwechsel vom 15. Dezember 2019 kommt der ICE 4 der Deutschen Bahn (DB) im Schweizverkehr zum Einsatz. Für die Fahrgäste auf der Verbindung Hamburg - Basel - Zürich - Chur heisst das mehr Service, Komfort und Zuverlässigkeit bei Reisen in die Schweiz. Ab Juni 2020 folgt die Verbindung Berlin - Basel - Bern - Interlaken. Die Sitzplatzkapazität der täglich 40 Direktverbindungen in die Schweiz erhöht sich dadurch um 20 Prozent. Schon heute nutzen jährlich 4,3 Millionen Reisende das Angebot.

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TGV Lyria hat in Zürich ihre neuen Doppelstockzüge präsentiert

Im Rahmen der Veranstaltung ZUGkunf der SBB und ihrer Partnerbahnen hat TGV Lyria erstmals in Zürich ihre neuen Doppelstockzüge und die zahlreichen Innovationen präsentiert, die am 15. Dezember 2019 in Betrieb gehen werden. TGV Lyria erneuert ihr Angebot auf der Schiene komplett. Die französisch-schweizerische Bahngesellschaft erzielt damit einen grossen Wettbewerbsvorteil, der ihre Position als Marktführerin im Verkehr zwischen der Schweiz und Frankreich noch mehr festigt.

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SBB und Partnerbahnen bauen Angebot im internationalen Bahnverkehr in Europa aus

Die Deutsche Bahn (DB) und die französischen Staatsbahnen (SNCF) bauen gemeinsam mit der SBB das Angebot im internationalen Bahnverkehr weiter aus. Die Partnerbahnen tragen damit der Entwicklung und der zunehmenden Bedeutung von Nachhaltigkeit und Klimaschutz und der gestiegenen Nachfrage Rechnung. An einem gemeinsamen Anlass in Zürich haben SBB, DB, SNCF und TGV Lyria ihre neusten Züge für den internationalen Verkehr vorgestellt. Die Kapazitäten auf den wichtigsten Achsen aus der Schweiz und aus den Nachbarländern in die Schweiz werden deutlich ausgebaut.

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Spannende und originelle Spendenaktion für die RhB-Dampflok Nr. 1 «RHÆTIA»

Der Verein Dampffreunde der Rhätischen Bahn aus Bonaduz und der Samedner Club 1889 «Wir erhalten historische Fahrzeuge der RhB» haben unter ihrem Dachverband historic RhB letztes Jahr mit viel Herzblut und Eigeninitiative eine grosse private Spendenaktion gestartet. Unter dem Motto «Unsere Nr. 1 braucht Kohle» und mit einer eigenen Spendenhomepage konnten sehr viele Bahnliebhaber und Technikinteressierte aus Graubünden, der Schweiz und dem Ausland erreicht werden, welche ihre Portemonnaies grosszügig für die erste und älteste Dampflok der RhB, der «RHÆTIA» von 1889 öffneten. Das nahe Jahresende ist eine gute Zeit für eine kurze Bilanz. Es müssen immerhin rund 950'000 für die umfassende Lokrevision gesammelt werden.

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Stadler-Verwaltungsrat empfiehlt Alt-Bundesrätin Doris Leuthard zur Wahl in den Verwaltungsrat

Der Verwaltungsrat von Stadler nominiert Doris Leuthard und empfiehlt sie zuhanden der Generalversammlung vom 30. April 2020 zur Wahl in den Verwaltungsrat. Sie wäre damit die zweite Frau in dem Gremium, welches heute acht Mitglieder zählt.

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Rhätische Bahn feiert 20 Jahre Vereina mit einem Jubiläumsanlass

Seit Eröffnung des Vereinatunnels der Rhätischen Bahn (RhB) am 19. November 1999 hat sich die Vereinalinie zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt. Der heutige Jahrestag wurde in Lavin und Klosters mit einem Jubiläumsanlass gefeiert, zudem stieg zum 20. Geburtstag in Sagliains ein prächtiges Feuerwerk. Die stetig steigenden Frequenzen beim Autoverlad sowie die gute Auslastung der Reisezüge unterstreichen die Beliebtheit der wintersicheren Verbindung vom Prättigau ins Engadin.

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Europa mit dem Zug - Entspannt ins neue Jahr

Ein Adventsbesuch auf den Stuttgarter Weihnachtsmarktt, Silvesterparty in London oder eine Skitourenwoche in Skandinavien - auch die kalte Jahreszeit weckt die Reiselust der Schweizerinnen und Schweizer. Für Umweltbewusste bietet der VCS neu die Onlineplattform "Europa mit dem Zug" - eine Website voller Informationen, Inspirationsquellen, Tipps und Tricks, wie es sie bisher noch nicht auf einer Plattform zusammengefasst gab.

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Einchecken und Losfahren: SBB führt automatisches Ticketing für alle ein

Nach einer positiven Bilanz der Markttests führt die SBB das automatische Ticketing jetzt in der App SBB Mobile ein. Mit EasyRide ist das Reisen in der Schweiz so einfach und bequem wie mit dem GA. EasyRide basiert auf der Technologie von FAIRTIQ. Mit dem Einbau der Fairtiq-Technologie in die meistgenutzte App der Schweiz steigt der Nutzerkreis der neuartigen Ticketing-Technologie sprunghaft auf 5 Millionen Handys an. Dank der Technologiepartnerschaft mit der SBB kann neu auch in der SBB Mobile App mit nur einer Wischbewegung ein gültiges Billett gelöst werden.

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Aktionsbillett Schweiz - Deutschland bei Coop und Interdiscount

Ab heute und bis 24. November 2019 verkaufen Coop und Interdiscount solange Vorrat ein Aktionsbillett für CHF 79.-- für eine Hin- und Rückfahrt ab einem Schweizer Haltepunkt / Wohnort (via GA-Bereichsstrecken) nach einem Ort in Deutschland, der mit ICE / EC / IC (gilt in D nur in dieser Zugkategorie) erreichbar ist. Eingelöst werden kann das Ticket zwischen dem 6. Januar und dem  31. März 2020 (letzter Rückreisetag).

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Bundesrat will grenzüberschreitenden Bahnverkehr weiter stärken

Dem Bundesrat ist es wichtig, dass der grenzüberschreitende Bahnverkehr möglichst hindernisfrei funktioniert. Er sieht deshalb vor, die sogenannte technische Säule des vierten EU-Eisenbahnpakets zu übernehmen. Diese bringt europäisch vereinheitlichte Verfahren und damit einen tieferen Aufwand für Bahnen und Rollmaterialhersteller im internationalen Verkehr. In einem ersten Schritt hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 6. November 2019 zu diesem Zweck die Eisenbahnverordnung angepasst.

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«Léman Express» wird grösste grenzüberschreitende S-Bahn Europas

Für die Pendlerinnen und Pendler in der Agglomeration Genf verkürzen und verändern sich ab dem 15. Dezember 2019 die Wege. Ab diesem Tag hat Genf seine eigene «echte» S-Bahn, welche nicht nur 45 Stationen auf einer Streckenlänge von 230 Kilometern, sondern auch Nationen verbindet. Die sechs Linien des «Léman Express» verkehren zwischen Coppet im Kanton Waadt, Genf und verschiedenen Endpunkten im benachbarten Frankreich. So gibt es neue, umsteigefreie Verbindungen von Coppet/Genf nach Annemasse, aber auch bis Evian-les-Bains, Annecy und St-Gervais-les-Bains-Le-Fayet. Damit profitiert künftig eine Million Menschen in der Schweiz und in Frankreich vom neuen, zeitgemässen ÖV-Angebot mit 240 Verbindungen pro Tag.

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Im Bahnhof Bern wurde das neue Perron mit den Gleisen 49/50 in Betrieb genommen

Am  04. November 2019 sind am Bahnhof Bern die neuen Gleise 49 und 50 in Betrieb gegangen. Nach dem Stellwerk im Juni 2019 ist das bereits die zweite grosse Inbetriebnahme im Projekt «Zukunft Bahnhof Bern». Die neuen Gleise befinden sich am Perron der Gleise 9/10, das in Richtung Westen (Freiburg) verlängert wurde. Damit werden gewisse Umsteigewege im Bahnhof für die Reisenden länger, es stehen ihnen aber trotz umfangreichen Bauarbeiten alle Fahrplan-Verbindungen zur Verfügung.

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RhB: Entgleisung dreier Güterwagen beim Bahnhof Bonaduz

Die Strecke zwischen Reichenau-Tamins und Thusis der Rhätischen Bahn (RhB) ist für den Bahnverkehr unterbrochen. Kurz nach 16 Uhr sind zwischen Rhäzüns und Bonaduz, auf der Einfahrt zum Bahnhof Bonaduz, drei Wagen eines Güterzuges entgleist. Zwei mit Schotter beladene Wagen kippten ganz um, ein Flachwagen halb. Ein Fahrleitungsmast und die Fahrleitung wurden beschädigt. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Kantonspolizei sowie die Fachdienste der RhB sind vor Ort.

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Stadler baut 15 neue KISS-Intercityzüge für die WESTbahn

Stadler baut für die österreichische WESTbahn 15 Doppelstockzüge des Typs KISS. Der Vertrag beinhaltet auch die umfassende Instandhaltung, was die Flotte hochverfügbar macht. Mit der aktuellen Bestellung kann Stadler bereits zum dritten Mal Züge an die WESTbahn GmbH liefern. Stadler hat sich damit erfolgreich gegen den chinesischen Wettbewerber CRRC durchgesetzt.

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Rhätische Bahn «20 Jahre Vereina»: Viel erreicht und noch viel vor

Seit Eröffnung des Vereinatunnels der Rhätischen Bahn (RhB) am 19. November 1999 hat sich die Vereinalinie zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt. Stetig steigende Frequenzen beim Autoverlad sowie die gute Auslastung der Reisezüge unterstreichen die Beliebtheit der wintersicheren Verbindung vom Prättigau ins Engadin. Die hohe Beanspruchung des Vereinatunnels fordert jedoch auch ihren Tribut. In den nächsten Jahren müssen umfassende Investitionen getätigt werden.

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SBB Kundenpünktlichkeit: Pünktlicher dank besserer Planung und mehr Reserven

Die SBB ist stark gefordert, um die Kundenpünktlichkeit auf dem heutigen Niveau zu halten oder diese gar zu erhöhen. Der stetig zunehmende Verkehr und immer mehr Baustellen, aber auch die Fehler bei der Bedarfsplanung des Lokpersonals und die Verzögerungen der Fernverkehrs-Doppelstockzüge sorgen bis 2021 für eine angespannte betriebliche Situation. Deshalb will die SBB die Planung des Angebots, der Bahnproduktion und der Bauprojekte verbessern und wo nötig mehr Reserven bei Personal, Rollmaterial, Anlagen und im Fahrplan schaffen. Erste Massnahmen werden zum Fahrplanwechsel im Dezember 2019 umgesetzt.

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