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Coop bietet eine Aktions-Tageskarte für den Schweizer ÖV an

Coop bietet vom 20. August 2018 bis zum 14. Oktober 2018 wieder eine Aktions-Tageskarte für den öffentlichen Verkehr in der Schweiz an. Mit dieser Spezial-Tageskarte reisen Sie für nur CHF 49.--  (auch ohne Halbtax-ABO) einen ganzen Tag lang kreuz und quer durchs Land und entdecken dabei die schönsten Freizeitorte mit Zug, Postauto, Schiff, Tram und Bus. Die Tageskarten sind aber nur "solange Vorrat" erhältich und müssen bis 14. Oktober 2018 genutzt werden, ein Umtausch oder eine Erstattung ist nicht möglich.

Einfach mal nach Lust und Laune ausfliegen; mit der Coop-Tageskarte                                                        Foto: Marcel Manhart

 

 

Zum Preis von CHF 49.-- bietet Coop bis zum 14. Oktober 2018 solange Vorrat eine Spezial-Tageskarte für den öffentlichen Verkehr in der Schweiz an. Das Angebot ist exklusiv erhältich bei Coop, Coop@home, Coop City und Interdiscount.

 

 

Konditionen der Spezial-Tageskarte

  • erhältlich für die 2. Klasse
  • erhalten Sie auch ohne Halbtax-Abo
  • gilt nur für eine Person an einem Tag
  • bietet freie Fahrt auf den GA-Bereichsstrecken (alle Strecken der SBB, der meisten Privatbahnen und von PostAuto, auf Schiffen sowie in Trams und Bussen in vielen Schweizer Städten). Eine detaillierte Übersicht finden Sie unter sbb.ch/tageskarte.
  • ist von Montag bis Sonntag sowie an allgemeinen Feiertagen ohne zeitliche Einschränkung gültig. Zuschläge und Reservierungen sind in der Spezial-Tageskarte nicht inbegriffen.
  • ermöglicht Halbtax-Kundinnen und -Kunden, Tagesklassenwechsel sowie vergünstigte streckenbezogene Klassenwechsel zu kaufen. Kundinnen und Kunden ohne Halbtax können einen streckenbezogenen Klassenwechsel zum vollen Preis kaufen. 
  • ermöglicht Halbtax-Kundinnen und -Kunden, vergünstigte Anschlussbillette für eine Fahrt ausserhalb des GA-Geltungsbereichs zu kaufen. Kundinnen und Kunden ohne Halbtax können Anschlussbillette zum vollen Preis kaufen.
  • muss bis spätestens 14. Oktober 2018 eingelöst werden, keine Erstattung, kein Umtausch.
  • kann mit Junior-Karte und Kinder-Mitfahrkarte kombiniert werden.
  • ermöglicht Ihnen den Bezug ermässigter Freizeitleistungen der meisten RailAway-Kombis.

 

 

Weitere Gutscheine und Angebote beim Kauf einer Spezial-Tageskarte

 

 

25 Franken Rabatt aufs Halbtax

 

Lösen Sie diesen Gutschein zwischen dem 20. August und dem 14. Oktober 2018 an einer bedienten Verkaufsstelle des Öffentlichen Verkehrs ein und profitieren Sie vom vergünstigten Halbtax für 160 statt 185 Franken. Das Angebot ist nur gültig für Neukunden.

 

 

Klassenwechsel zur Spezial-Tageskarte für 25 Franken

 

Wieso nicht einmal in der 1. Klasse kreuz und quer durch die Schweiz reisen? So haben Sie mehr Platz, mehr Beinfreiheit und kommen noch entspannter an. Bezahlen Sie 25 Franken mehr und Sie können mit der Spezial-Tageskarte den ganzen Tag 1. Klasse fahren.

Der Klassenwechsel muss vor Reiseantritt gekauft werden.

 

 

Gutschein für Bahngastronomie

 

Entdecken Sie das Angebot der SBB Bahngastronomie und profitieren Sie von 20 Prozent Rabatt in den SBB Restaurants. Um vom Rabatt zu profitieren, geben Sie bitte diesen Gutschein während Ihrer Bestellung dem Servicepersonal. Der Gutschein ist bis zum 14. Oktober 2018 gültig und nicht kumulierbar mit anderen Rabattaktionen.

 

 

Angebot Gornergrat Bahn

 

Vom 20. August bis zum 14. Oktober 2018 fahren Sie in Kombination mit der Spezial-Tageskarte für nur 45 Franken von Zermatt auf den Gornergrat und wieder zurück. Sie erhalten das ermässigte Billett gegen Vorweisen der Spezial-Tageskarte an den Bahnhöfen Täsch und Zermatt sowie online mit dem Promo-Code «COOP». Kaufen Sie Ihr Billett online, können Sie es entweder auf den SwissPass laden oder ausdrucken.



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Über 7‘000 Personen feiern in Worb den ersten Worbla-Zug

Der erste neue Worbla-Zug wurde heute getauft und der Öffentlichkeit präsentiert. Auf dem verkehrsfreien Bahnhofplatz in Worb freuten sich über 7'000 Besucherinnen und Besucher über die neuen Züge. Vereine aus der Region und die Bands Crazy Pony, HiJo, und Zeno Tornado sorgten für die musikalische Untermalung. Der Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS) hat bei Stadler insgesamt 14 neue Züge bestellt.

Die Göttis in Worb Dorf vor "Ihrer" Worbla                                                                Foto: Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS)

 

 

 

Zugtaufe mit den Göttis


Heute Samstag wurde der erste von 14 neuen Zügen für die Linien S7 und S9 auf den Namen «Worbla» getauft. Als Göttis amtierten Regierungsratspräsident Christoph Neuhaus, der Worber Gemeindepräsident Niklaus Gfeller und RBS-Direktor Fabian Schmid gemeinsam mit Christoph Schürch, der den Namen «Worbla» vorgeschlagen hatte, durch. Direkt nach dem launigen Sketch «Dr schnäuscht Wäg nach Worb» war wieder das Publikum gefragt. Sie transportierten das Worble-Wasser in einer Menschenkette von der Bühne bis zum Zug, woraufhin die Göttis Worbla offiziell tauften. Dann wurde das Band vor der ersten Tür durchschnitten und der Zug für die Öffentlichkeit geöffnet. Die Worbla-Göttis zeigten sich angetan:
 
«Ein wunderschöner Zug, ich bin auch ab und zu damit unterwegs. Man wird schneller ein- und aussteigen und auch bei kurzer Fahrtzeit sein Handy laden können. Topmodern.»
Christoph Neuhaus, Worbla-Götti und Regierungsratspräsident Kanton Bern
 
«Worbla macht das Zugfahren viel attraktiver und ich hoffe, dass einige auch vom Auto umsteigen werden.»
Christoph Gfeller, Worbla-Götti und Gemeindepräsident Worb
 
«Wir freuen uns, dass wir jetzt endlich nach vier Jahren Planung den Zug präsentieren dürfen. Fahren soll er dann ab Fahrplanwechsel.»
Fabian Schmid, Worbla-Götti und Direktor RBS
 
«Es macht mich stolz und ein bisschen verlegen, dass meine Namensidee jetzt für 40 Jahre durch das Worblental fährt.»
Christoph Schürch, Worbla-Götti und Namensgeber
 


Ein Fest für alle


Auch die Bevölkerung konnte «ihre» Worbla zum ersten Mal besichtigen. Über 7'000 Besucherinnen und Besucher kamen von 11 Uhr bis 20.00 Uhr auf den Festplatz. Crazy Pony, HI JO und Zeno Tornado sorgten auf der Bühne für musikalische Unterhaltung. Auch Musikgruppen und Vereine aus der Region traten auf. Der Turnerchörli TV Worb, die RG Ittigen, das Schwyzerörgeliquartetts WILDIGRUESS und das «Theater Ittigen» zeigten ihr Können. Für die Kleinsten stand der «GumpiBusZug» (Hüpfburg) bereit; ausserdem konnten Zauberstäbe aus Worbla, einem thermoplastischen Material, gebastelt werden. Auch für Speis und Trank war gesorgt.  Dank der Unterstützung von Bernmobil und Postauto konnte der Bahnhofplatz Worb für diesen Anlass komplett verkehrsfrei sein.
 


Wanderung zum Volksfest

    
25 wanderfreudige Worblentalerinnen und Worblentaler nahmen die Strecke von Worblaufen nach Worb auf Einladung des RBS zu Fuss in Angriff. Die professionelle Wanderleiterin Christine Gehlken gab unterwegs Einblicke in die Geschichte des Worblentals. Unterwegs kamen weitere Personen dazu, andere verkürzten sich den Weg mit der Bahn, so dass am Ende eine Gruppe von 30 Wanderinnen und Wanderern Worb erreichte und den neuen Zug bestaunte.
 


Erste Fahrgastfahrt Ende 2018


Zum regulären Einsatz kommt die erste Worbla voraussichtlich Ende 2018. Bis dahin wird das Fahrzeug auf Herz und Nieren geprüft und vom Bundesamt für Verkehr für die Fahrgastfahrten freigegeben. Ab 2020 sollen alle 14 neuen Fahrzeuge auf den Linien S7 und S9 im Einsatz sein und die 40-Jahre alten «Mandarinli»-Züge abgelöst haben.

 

 

Ein Zug voller Ideen


Die neuen Worbla-Züge sind auf die Bedürfnisse der RBS Fahrgäste zugeschnitten. Seit Projektstart hat der RBS die Bevölkerung immer wieder einbezogen und befragt. So wurden 2014 rund 700 Ideen gesammelt, von denen einige direkt in die Produktion eingeflossen sind. Im Zug war eine Auswahl der 700 Ideen von 2014 und deren Umsetzung angebracht. Auch der Name «Worbla» wurde von einem Fahrgast vorgeschlagen und in einer öffentlichen Abstimmung ausgewählt. In den neuen Zügen sind Neuheiten wie ein Türsensor für einen «handsfree»-Eintritt, ein Tür-Leuchtmelder, Steckdosen und Rücksehkameras für den Führerstand untergebracht. Die Worbla-Züge sind durchgehend begehbar, klimatisiert und sorgen durch acht Einstiegstüren, Niederflureintritte, Übersichtlichkeit und durchgängige Begehbarkeit für einen schnellen Fahrgastwechsel.





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Graubünden rollt Baslerinnen und Baslern den roten Teppich aus «Viva Basilea, viva la Grischa!»

Im September 2018 gibt's für die Baslerinnen und Basler etwas Grosses zu entdecken: Denn der Kanton Graubünden und seine touristischen Leistungsträger heissen die Bevölkerung beider Basel herzlich willkommen. Ein richtig üppig-feierlicher Gastmonat für die «An-Rheiner» weiter nördlich soll es werden. Exklusive Vergünstigungen im öffentlichen Verkehr, Gastronomie und Übernachtungen in Graubünden locken den ganzen September hindurch. Eine Gelegenheit für Baslerinnen und Basler, die Welt von Gian und Giachen im grössten Kanton der Schweiz zu erkunden. Am 27. August 2018 feiert viel Prominenz aus beiden Basel und Graubünden mit einem symbolischen Brückenschlag am Landwasserviadukt in Filisur: «Viva Basilea, viva la Grischa!»

Die Rhätische Bahn wartet in Chur auf die direkten SBB Intercity Züge aus Basel                                      Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Zehn Meter auf zehn Meter wehen sie schon bald im Wind, die überdimensionalen Flaggen von Basel-Stadt und Basel-Landschaft. Und nicht irgendwo, sondern stolz und für die ganze Welt sichtbar am Wahrzeichen von Graubünden, an den massigen Bögen des Landwasserviadukts bei Filisur, sollen sie sein. Denn vom 1. bis 30. September 2018 ist Graubünden von Kopf bis Fuss auf beide Basel eingestellt. Gemeinsam heissen dann der Kanton Graubünden, die Rhätische Bahn, Graubünden Ferien, hotelleriesuisse Graubünden, Gastro Graubünden und die Bergbahnen Graubünden erstmals einen Gastkanton bei sich willkommen. «R(h)ein zufällig ist die Wahl nicht gefallen. Basel und Graubünden verbindet nebst Rhein und Roger Federer noch so manches. Beispielsweise die Gelassenheit und die Gabe, in einer Grenzregion verschiedenen Kulturen den nötigen Freiraum zu lassen», umschreibt Martin Vincenz, CEO von Graubünden Ferien, die Idee.

 

 

Extra-GA und halber Preis für Baslerinnen und Basler

 

Im Zuge des Gastmonat-Konzepts profitieren Baslerinnen und Basler während eines Monats von exklusiven Spezialangeboten. So reisen sie zum Beispiel dank eines Spezialtickets mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln, im Geltungsbereich des graubündenPASS, durch den weitläufigen Kanton – für nur 15 Franken pro Tag. Ausserdem erhalten sie sowohl auf Fahrten mit elf Bergbahnen als auch auf Übernachtungen in 50 Hotels 50 Prozent Rabatt. Und auch für Gaumenfreuden ist gesorgt – der kostenlose Dessert in ausgewählten Gastronomiebetrieben ist für Gourmets, erlebnishungrige Wanderer und Biker gleichermassen ein willkommener Muntermacher.

 

 

Basler und Bündner Prominenz gibt Startschuss

 

Um den Gastkanton – oder besser die Gast-Halbkantone – würdig zu feiern, findet am 27. August 2018 ein festlicher Eröffnungsanlass am «Wahrzeichen von Graubünden» statt. Zum Auftakt geniessen Persönlichkeiten aus Basel und Graubünden zusammen die spektakuläre Bahnfahrt im historischen Salonzug auf der weltberühmten UNESCO Welterbestrecke der Rhätischen Bahn bis zum Landwasserviadukt bei Filisur. Am Fusse des Wahrzeichens findet der offizielle Festakt statt. Als Basler Vertreter werden unter anderem die Regierungsräte Thomas Weber und Christoph Brutschin sowie Comedian Joël von Mutzenbecher vor Ort sein, während Regierungsrat Jon Domenic Parolini, Ständerat Stefan Engler sowie CEO Graubünden Ferien Martin Vincenz und weitere rund 30 geladene Gäste den Kanton Graubünden repräsentieren.

 

Aber auch der Nachwuchs darf nicht fehlen: Zwei Basler Schulklassen, nämlich eine aus Basel-Stadt und eine aus Basel-Land, mischen sich am 27. August 2018 unter die Prominenten aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Tourismus und feiern das Fest der Gastfreundschaft. Als Höhepunkt der Veranstaltung werden riesige Basler Fahnen am Viadukt entrollt. Die Ehren-Beflaggung bleibt den ganzen Monat über erhalten – ein grosser Augenblick wird zum globalen Blickfang.

 

 

Über Berg und Tal im grössten Kanton der Schweiz

 

Der Kanton Graubünden versammelt eine fast endlose Anzahl an Möglichkeiten für Ferien: 615 Seen, über 900 Berggipfel und 150 Täler warten nur darauf, von den Baslerinnen und Baslern entdeckt zu werden. Zur Faszination Graubünden als heimelige Bergregion trägt ausserdem die kulturelle Vielfalt als einziger dreisprachiger Kanton der Schweiz bei. Dies alles macht den Kanton zur perfekten Ferien-Destination sowohl im Winter wie auch im Sommer. Es überrascht deshalb nicht, dass rund ein Drittel der Bündner Bevölkerung im Tourismus tätig ist. Sie und sämtliche Bündnerinnen und Bündner heissen die Gäste vom Rheinknie zu 100 Prozent willkommen.




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Enthüllung des ersten Worbla Zuges für den RBS

Vor geladenen Gästen aus Bund, Kanton, Gemeinden, Politik, der Transportbranche und dem Hersteller Stadler wurde heute in der RBS Werkstatt Worbboden der erste Worbla Zug durch die Gemeindepräsidenten der anliegenden Gemeinden  feierlich enthüllt. Insgesamt hat der Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS) bei Stadler 14 neue Züge bestellt. Im September wird auch schon die Worbla 02 geliefert und in gut einem Monat den Messebesuchern an der InnoTrans in Berlin präsentiert.

Offizielle Zugenthüllung "Roll-in" in der RBS Werkstätte Worbboden                                                               Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Die Gemeindepräsidenten der Anliegergemeinden haben heute den ersten neuen Worbla-Zug vor geladenen Gästen aus Bund, Kanton, Gemeinden, Politik, der Transportbranche und dem Hersteller Stadler offiziell enthüllt. Der Anlass fand in der RBS-Werkstatt Worbboden statt. Die geladenen Gäste waren aus Bern mit einem Extrazug, ein 40 Jahre altes «Mandarinli», angereist.

 

In der Werkstatt Worbboden angekommen wurde vom Direktor des Bundesamtes für Verkehr, Peter Füglistaler, eine kurze Rede gehalten, dann folgte die Enthüllung. Thomas Ahlburg, Stadler-CEO, und RBS-Direktor Fabian Schmid sprachen anschliessend ebenso noch über das neue Fahrzeug, die Zukunft des Worblentals und des RBS, bevor die Gäste den neuen Zug in Augenschein nehmen konnten. Im neuen Fahrzeug ist eine Auswahl der 700 Ideen aus der Ideensuche von 2014 angebracht. Und auch die geladenen Gäste wurden miteinbezogen und konnten Ihren Eindrücke der Worbla direkt vor Ort auf grossen Tafeln verewigen.

 

Zum regulären Einsatz kommt die Worbla voraussichtlich Ende 2018. Bis dahin wird das Fahrzeug auf Herz und Nieren geprüft und vom Bundesamt für Verkehr für die Fahrgastfahrten freigegeben. Die Worbla 02 wird in gut einem Monat an der Fachmesse InnoTrans in Berlin zu besichtigen sein. Ab 2020 sollen alle 14 neuen Fahrzeuge auf den Linien S7 und S9 im Einsatz sein und die 40-Jahre alten «Mandarinli»-Züge abgelöst haben.

 

 

Zugtaufe am 18. August 2018 in Worb

 

Am kommenden Samstag wird der neue Zug dann auf den Namen «Worbla» getauft. Regierungsratspräsident Christoph Neuhaus, der Worber Gemeindepräsident Niklaus Gfeller, und RBS-Direktor Fabian Schmid führen die Taufe gemeinsam mit dem Fahrgast, welcher den Namen «Worbla» vorgeschlagen hatte, durch. Anschliessend kann die Bevölkerung «ihre» Worbla zum ersten Mal besichtigen.

 

Der Bahnhofplatz Worb wird von 11 Uhr bis 20.00 Uhr zum Festplatz. Crazy Pony, HI JO und Zeno Tornado sorgen auf der Bühne für musikalische Unterhaltung. Auch Musikgruppen und Vereine aus der Region treten auf dem Bahnhofplatz auf. Unter anderem stehen Auftritte des Turnerchörli TV Worb, der RG Ittigen, des Schwyzerörgeliquartetts WILDIGRUESS und des «Theater Ittigen» auf dem Programm. Für die Kleinsten stellt der RBS seinen «GumpiBusZug» (Hüpfburg) auf; ausserdem können Zauberstäbe aus Worbla, einem thermoplastischen Material, gebastelt werden. Auch für Speis und Trank ist gesorgt. Dank der Unterstützung von Bernmobil und Postauto wird der Bahnhofplatz Worb für diesen Anlass komplett verkehrsfrei sein.


Ankunft des Extrazuges mit den geladenen Gästen


Enthüllung Worbla 01 in der RBS Werkstatt Worbboden



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Die neuen Worbla-Züge
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„Köln, für uns bist du ein Gefühl“ – die S-Bahn Köln feiert „ihre“ Stadt

DB Regio widmet Köln eine eigene Imagekampagne; inklusive einem Gewinnspiel. Bereits seit 1975 gehört die S-Bahn Köln wie selbstverständlich zum Kölner Stadtbild und ist bei allen grossen Themen – von Karneval bis Fussball – stets präsent. Grund genug für die Deutsche Bahn, der Stadt am Rhein mit einer grossen Imagekampagne einmal „Danke“ zu sagen.

Blick vom Bahnhof Köln Messe/Deutz zu Hohenzollernbrücke, Dom und Hauptbahnhof                           Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Pro Jahr nutzen 60 Millionen Fahrgäste die insgesamt 6 Linien der S-Bahn Köln. Auf 239 Kilometern verbindet sie die hochfrequentierte Verkehrsdrehscheibe Köln mit dem Ruhrgebiet, der Region Aachen, dem Rhein-Sieg-Kreis, Bonn und Düsseldorf. Das Netz der S-Bahn Köln wurde seit 1975 kontinuierlich ausgebaut und ist heute optimal mit den umliegenden kommunalen Verkehren, RB- und RE-Linien vernetzt.

 

Zentraler Bestandteil der Kampagne ist ein emotionaler Film, der nicht nur Wahrzeichen zeigt, sondern auch einen Blick hinter die Kulissen erlaubt. Interessant dabei: Um das Leben in der Domstadt so authentisch wie möglich abzubilden, wurden die Protagonisten der Kampagne direkt auf der Strasse gecastet. Und auch der Sprecher des „Manifestes“ im Film dürfte vielen am Rhein sehr bekannt sein: Henning Krautmacher, Sänger der Kultband „Höhner“, leiht dem Film seine Stimme.

 

Die Kampagne ist ab dieser Woche u. a. auf allen relevanten Social Media Kanälen, online, im Radio, auf Plakaten und CityLight Postern zu sehen. Sie will die Kölner im Herzen ansprechen und ermuntern, ihr persönliches „Köln-Gefühl“ mit anderen zu teilen.

 

Wer beim grossen Gewinnspiel seinen kölschen Lieblingsort verrät, hat die Chance z. B. eines von 5 S-Bahn Köln Monatstickets zu gewinnen.


 

                                Alle Infos zur Kampagne und zum Gewinnspiel finden Sie hier



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Internationale Studie zeigt: Der öffentliche Verkehr der Schweiz hat ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis

Der öffentliche Verkehr der Schweiz bietet im europäischen Vergleich eine ausgezeichnete Qualität: Die Schweiz punktet vor allem mit einer hohen Netz- und Angebotsdichte und einer herausragenden Pünktlichkeit. Die Preise des öffentlichen Verkehrs liegen im europäischen Mittelfeld. Während die Abonnemente sehr vorteilhafte Preise haben, sind insbesondere Einzelfahrten in der Schweiz vergleichsweise teuer. Die Branche arbeitet daran, das Preisleistungsverhältnis im ÖV weiter zu verbessern, neue Kunden an den ÖV zu binden und die Preise nach den Preiserhöhungen der letzten Jahre zu stabilisieren.

Gutes Preis-Leistungsverhältnis und gutes Angebot im Schweizer ÖV                                                         Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Für die Studie verglichen wurden die Preise in Italien, Deutschland, Frankreich, Österreich, den Niederlanden, Grossbritannien und der Schweiz. Wie in den meisten Vergleichsländern sind die Preise im öffentlichen Verkehr der Schweiz seit 2016 leicht gestiegen. In der Schweiz war die Preiserhöhung zum Fahrplanwechsel 2016/2017 politisch gewollt: Mit der Einführung der neuen Finanzierung Bahninfrastruktur (BIF) wurden die Trassenpreise 2016 ein zweites Mal erhöht, um die Bahnfahrer verstärkt an den Infrastrukturkosten zu beteiligen. Insgesamt aber bleiben die Schweizer Tarife attraktiv. In der Preisvergleichsstudie, die durch INFRAS erstellt wurde, werden verschiedene Reisesituationen für unterschiedliche Kundengruppen betrachtet. Die Schweiz ist insbesondere im innerstädtischen Verkehr und bei Reisen von der Stadt aufs Land günstig. Etwas teurer ist der ÖV für Gelegenheitsfahrer und hier vor allem bei Reisen im Metropolitanraum und zwischen zwei Städten.

 

 

Sehr umfassendes Leistungsangebot im Schweizer ÖV

 

Bei sämtlichen Vergleichen schneidet das Einzelbillett in der Schweiz nie als günstigste Variante ab. Dagegen erweisen sich die verschiedenen Abonnemente als preislich attraktiv und sehr umfassend, wenn man ihren Geltungsbereich berücksichtigt. Generell ist das Preisleistungsverhältnis des Schweizer ÖV sehr hoch: Bei durchschnittlichen Preisen (im Ländervergleich) erzielt der öffentliche Verkehr der Schweiz Spitzenwerte in der Angebotsqualität. Verglichen wurden dazu die Pünktlichkeit, die Netz- und Angebotsdichte und die Durchschnittsgeschwindigkeit.

 

 

Die Preisdifferenzierung nimmt weiter zu

 

Auffällig schnell haben sich in den vergangenen zwei Jahren die Sparbillette, Frühbucherrabatte und weitere Preisdifferenzierungen entwickelt. Hier sticht die Schweiz mit den Spartickets für die beliebtesten Fernverkehrsstrecken und den Spartageskarten (seit 2017) heraus. Diese Differenzierungen haben die Preiswahrnehmungen positiv beeinflusst. In einigen Ländern ist die Preisdifferenzierung im Fernverkehr gang und gäbe, meist auf Kosten ansprechender Abonnemente. Die Branche arbeitet daran, die Tarife für Gelegenheitsfahrer und bestimmte Kundengruppen noch attraktiver zu gestalten und die Eintrittshürden für Neukunden zu senken. Mit neuen Angeboten und Treuerabatten soll der ÖV-Anteil im Freizeitverkehr gesteigert werden. Zudem sollen die Sortimente und die Leistungen weiter standardisiert werden.


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Angebot und Preise des ÖV Schweiz im internationalen Vergleich
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Noch mehr Sichtbarkeit für den Glacier Express in Graubünden

Die Lokomotive Ge 4/4 II 623 der Rhätischen Bahn trägt ab sofort das Design des Glacier Express. Damit wird die Sichtbarkeit der weltbekannten touristischen Topmarke in Graubünden weiter erhöht. Die Gründung der Glacier Express AG vor einem Jahr zur besseren Vermarktung, vor allem auch im digitalen Bereich, trägt erste Früchte.

Präsentation der neuen Glacier-Express Werbelok am Bahnhof Chur                                                          Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Der Glacier Express hat seit heute einen neuen Werbeträger in Graubünden. Anlässlich des einjährigen Jubiläums der Glacier Express AG hat die RhB die Lokomotive Ge 4/4 II 623 mit einem neuen Design versehen. «Der Glacier Express ist das wohl bekannteste Exportprodukt des Bündner Tourismus. Wir spüren, dass dieser weltbekannte Paradezug auch vermehrt wieder in Graubünden als wertvolles Produkt wahrgenommen wird», so Renato Fasciati, Direktor RhB, anlässlich der Taufe der Lokomotive.

 

Seit der Lancierung im 1930 hat der Glacier Express Millionen von Gästen ins Engadin gebracht. Für Gerhard Walter, CEO von Engadin St. Moritz Tourismus AG bildet eine Reise nach St. Moritz mit dem Glacier Express eine genussvolle Entschleunigung, was im heutzutage hektischen Alltag ein geradezu extravagantes Erlebnis ist. Dies entspricht voll und ganz der Positionierung von St. Moritz mit ihrem extravaganten Lifestyle in den Bergen.

 

Weil wohl niemand besser beurteilen kann, was touristische Marken für eine Sogwirkung haben können als die Walliser mit dem Matterhorn, ist man im Wallis froh über die Initiative der Bündner. «Es freut uns sehr, dass mit dieser Lokomotive unser Gemeinschaftsprodukt Glacier Express in Graubünden noch besser sichtbar sein wird», meint Fernando Lehner, Direktor der MGBahn.

 

 

Starker Zuwachs bei den Gästezahlen dank konsequenter Nutzung digitaler Kanäle

 

Im 2017 haben 220'797 Gäste die Schweizer Alpen im Glacier Express erlebt – so viele wie selten zuvor. 2018 dürften es noch mehr sein. Viele Beiträge der Gäste auf Social Media und das grosse Interesse von Medien, Bloggern und Influencern zeigen auch, dass der Glacier Express nach wie vor eines der attraktivsten Bahnerlebnisse der Welt und eine der bekanntesten touristischen Marken der Schweiz ist.

 

Dank der Digitalisierung kommen Individualgäste einfacher zu Tickets und Reservationen. Ihr Anteil liegt mittlerweile bei fast 50% und die Wachstumsraten sind beträchtlich mit Spitzen im Winter, Frühling und Herbst. Viele davon buchen keine Gesamtpakete mehr und fahren lange Strecken. Weil sie oder ihre Agenten die Reisen im Internet selber zusammenstellen, eröffnet das neue Möglichkeiten für lokale Anbieter. «Eine bekannte Marke und ein gut positioniertes Angebot sowie jeden Tag aufs Neue ein unvergleichliches Erlebnis sind Grundlagen des Erfolgs in der digitalen Welt von heute», davon ist Annemarie Meyer, Geschäftsführerin der Glacier Express AG überzeugt.






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DB Regio Bayern neuer Premium-Partner des Eishockey-Erstligisten ERC Ingolstadt

Der Eishockeyclub ERC Ingolstadt und DB Regio Bayern wollen zukünftig bei Promotion und Kommunikation innerhalb und ausserhalb des ERC-Stadions eng zusammen arbeiten. Das Partner-Paket umfasst für DB Regio Bayern diverse Werbeflächen in der Saturn Arena, darunter eine Spielfeldbande. Bei einem Heimspiel in der Saison 2018/19 wird DB Regio Bayern als „Partner des Tages“ präsentiert. Das Unternehmen mit Sitz in München unterstützt den ERC Ingolstadt künftig bei der clubinternen Fan-Wahl zum „Panther (Spieler) des Monats“. Zudem haben die Bahn-Tochter und der DEL-Champion von 2014 gemeinsame Aussenwerbekampagnen geplant.

Fans fahren günstig und bequem per Bahn zu den Derbys in München oder Nürnberg                            Foto: Marcel Manhart

 

 

 

„Wir freuen uns, DB Regio Bayern im Kreise der ERC-Familie begrüßen zu dürfen“, sagte Claus Gröbner, Geschäftsführer des ERC Ingolstadt. „Wir sind Partner, die sehr gut zusammen passen. Gerade zu den Derbys in München und Nürnberg nutzen viele unserer Fans DB Regio Bayern zur sicheren und preisgünstigen An- und Heimreise.“

 

DB Regio Bayern ist Teil der DB Regio AG, die zum Ressort Personenverkehr der Deutschen Bahn (DB) gehört. Ihr Sitz ist in München. An Werktagen befördert DB Regio Bayern circa 500.000 Reisende. Zwischen München und Nürnberg verbindet Deutschlands schnellster Nahverkehr die beiden Metropolregionen. Dadurch ist auch der Wirtschaftsstandort Ingolstadt gut angebunden: Auf Bestellung der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG), die den Schienenpersonennahverkehr im Freistaat plant, finanziert und kontrolliert, besteht zwischen München und Ingolstadt weitestgehend ein Halbstundentakt, zwischen Nürnberg und Ingolstadt weitestgehend ein Zweistundentakt. Vom Bahnhof Ingolstadt darf man mit seiner Eintrittskarte kostenlos die Busse des INVG Verkehrsverbunds zum Stadion nutzen.

 

"Wir freuen uns sehr über diese Partnerschaft“, so Antonia von Bassewitz, Leiterin Fahrgastmarketing und Kundenkommunikation bei DB Regio Bayern. „Die Fans des ERC Ingolstadt können mit unseren Zügen bequem und kostengünstig zu allen Heim- und Auswärtsspielen in Bayern fahren. Für die Anreise mit bis zu fünf Personen bietet sich das Bayern-Ticket an. Hier ist der Verbundverkehr z.B. in München, Nürnberg und Augsburg inklusive.“

Antonia von Bassewitz, Leiterin Fahrgastmarketing bei DB Regio Bayern und Claus Gröbner, Geschäftsführer ERC Ingolstadt Eishockeyclub, besiegeln die Partnerschaft                               Foto: Martin Wimösterer Presse/Kommunikation ERC Ingolstadt

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Stadler gewinnt Auftrag von Wales & Borders für 71 Züge

Stadler gewinnt erneut einen grossen Auftrag im Vereinigten Königreich. Wales & Borders bestellt bei Stadler 36 dreiteilige Tram-Trains des Typs CITYLINK und 35 Triebzüge des Typs FLIRT – total 71 Züge. Auf den Linien von Cardiff nach Treherbert, Aberdare und Merthyr Tydil werden 36 dreiteilige CITYLINK-Tram-Trains unterwegs sein – mit einem kombinierten 25-kV-Elektro- und einem Batteriebetrieb. Diese Züge stehen für die Rückkehr des Trambetriebs in die Strassen von Cardiff nach über 70 Jahren. Von den übrigen 35 bestellten Züge des Typs FLIRT werden 11 dieselelektrisch betrieben (DMU) und deren 24 einen trimodalen Antrieb haben, der die Möglichkeiten eines dieselelektrischen Antriebs, eines Elektroantriebs und Batteriebetriebs nutzt. Die 11 DMU werden auf dem Netz der South-Wales-Metro zwischen Maesteg, Ebbw Vale und Cheltenham zum Einsatz kommen. Die 24 trimodalen Triebzüge werden via Cardiff das südlich gelegene Vale of Glamorgan im Dieselbetrieb mit Destinationen nördlich der walisischen Hauptstadt im Elektrobetrieb verbinden.

Stadler  CITYLINK-Tram-Trains  und  FLIRT-Triebzüge  werden  bald zu einem vertrauten Anblick auf den Verkehrsnetzen von Wales and Borders und South Wales Metro.  Auf beiden Netzen werden  ab 2022 insgesamt 71 Stadler-Züge unterwegs sein.     

                                                                                                                                                                                Visualisierung: Stadler

 

 

Die Verwendung von Batterien in Strassenbahnen und das Konzept eines trimodalen Antriebs sind beides vorausschauende und kosteneffiziente Lösungen, die einerseits den umweltfreundlichen Betrieb auf elektrifizierten Strecken nördlich von Cardiff sicherstellen und andererseits eine sogenannte „Intelligente Elektrifizierung“ ermöglichen. Diese „Intelligente Elektrifizierung“ bedeutet, dass der Zugverkehr auch auf nichtelektrifizierten Strecken komplett im elektrischen Betrieb gewährleistet werden kann ohne gleichzeitig hohe Infrastrukturkosten zu verursachen, die anfallen würden, müssten etwa die 55 Brücken auf der Strecke nachgerüstet werden.

 

Alle Züge werden mit Klimaanlagen, Steckdosen an allen Sitzgruppen sowie grossen Bildschirmen ausgestattet sein, auf denen die Fahrgäste mit aktuellen Informationen versorgt werden. Des weiteren verfügen alle Züge über Stellplätze für bis zu sechs Fahrräder und über einen ebenen Einstieg, um das Ein-und Aussteigen mit Kinderwagen und Mobilitätsrollern zu erleichtern. Die Lärmbelastung und Vibrationen wurden auf ein Minimum reduziert – insgesamt bedeutet die neue Flotte von Stadler-Zügen also einen grossen Gewinn für das Fahrgasterlebnis und unterstützt Transport of Wales dabei, die Vision der walisischen Regierung für den öffentlichen Verkehr in Wales zu realisieren.

 

Stadler hat bereits eine beachtliche Präsenz in Grossbritannien: Zwölf Variobahn-Züge sind seit 2012 in Croydon, London, im Einsatz und sieben CITYLINK-Züge auf dem Netz von Sheffield Supertram. Ab dem Jahr 2019 werden 58 neue Stadler-Züge im Einsatzgebiet von Greater Anglia eingeführt werden und ab dem Jahr 2020 werden in der Region Liverpool 52 neue METRO-Züge das Rückgrat des Nahverkehrs bilden.

 

Ralf Warwel, Verkaufsleiter bei Stadler, sagt: „Stadler ist sehr stolz darauf, ausgewählt worden zu sein, diese einmalige und innovative Flotte von Rollmaterial für Wales & Borders liefern zu dürfen. Fahrgäste in Südwales werden die neuen Züge nicht nur aufgrund des hohen Levels an Komfort schätzen, sondern auch wegen des Einsatzes der neuesten Batterietechnologie. Wenn diese neue Technologie landesweit zum Einsatz kommt, wird sie die Branche einen Schritt näher an die Klimaneutralität führen.“

 

Ken Skates, Minister für Wirtschaft und Verkehr, sagt: „Mit einer Investition von fünf Milliarden Pfund in den Schienenverkehr führen wir innovative, kosteneffiziente und umweltfreundliche Reiselösungen ein, die die Bedürfnisse unserer Fahrgäste in den Mittelpunkt stellen. Stadlers Strassenbahnzüge werden einen spannenden Teil unseres neuen Bahnangebots in Südwales ausmachen und ich freue mich auf ihre Einführung.“

 

James Price, Geschäftsführer von Transport for Wales, sagt: „Wir stehen am Anfang einer aufregenden neuen Reise, wenn wir unser Verkehrsnetz umgestalten und eine neue Vision für den Verkehr liefern, wobei die Menschen und Orte von Wales im Mittelpunkt unserer Mission stehen. Das Rollmaterial von Stadler wird dabei eine Schlüsselrolle spielen.“

 

Colin Lea, Leiterin Mobilisierung und Bahndienstleistungen von Transport for Wales, kommentiert: „Wir möchten uns bei Stadler dafür bedanken, dass sie mit uns zusammengearbeitet haben, um Züge zu entwickeln, die die präsentierte innovative South-Wales-Metro-Lösung ermöglichen. Dies wird das Fahrgasterlebnis komplett verändern und einen hundertprozentigen Elektrobetrieb auf den Talstrecken nördlich von Cardiff ermöglichen. Dieser Strom wird aus erneuerbaren Energien erzeugt und die Hälfte davon kommt aus Wales. Diese hervorragenden Züge werden uns dabei helfen, die Fahrzeiten zu verkürzen, die Kapazitäten zu erhöhen und Wales an die Spitze der Technologien für Intelligente Elektrifizierung zu bringen.“


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Verbesserte Zusammenarbeit im internationalen Krisenmanagement

Heute jährt sich der Totalunterbruch von Rastatt. Nach dem Ereignis stand das Umleitungskonzept erst nach zwölf Tagen bereit. Als Lehre daraus hat die SBB zusammen mit den europäischen Kollegen die grenzüberschreitende Zusammenarbeit intensiviert und ein Notfallhandbuch erarbeitet.

Einheitliche Prozesse und verbesserte Kommunikation sollen ein "zweites Rastatt" verhindern            Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Ab dem 12. August 2017 konnte der Güterverkehr die deutsche Rheintalstrecke während sieben Wochen nicht befahren, weil bei einer Tunnelbaustelle bei Rastatt Gleise abgesackt sind. Der bis zum 2. Oktober 2017 dauernde Totalunterbruch hat die Logistikkette auf der Schiene empfindlich getroffen. Ein grenzüberschreitendes Notfallkonzept bestand bis dahin nicht. Ein Umleitungskonzept aufzuziehen dauerte zwölf Tage und damit deutlich zu lange. Der Güterverkehr kam fast vollständig zum Erliegen. Anfangs konnte über Umleitungen nur 20 Prozent der normalen Mengen bewältigt werden.

 

Die SBB haben deshalb zusammen mit der Deutschen Bahn und weiteren Beteiligten des Schienengüterverkehrskorridors Rhein-Alpine (RALP) die Lehren aus dem Vorfall bei Rastatt gezogen. Unter anderem werden die Kommunikation in Störungsfällen verbessert und Englisch als Zweitsprache in den Verkehrsleitzentralen geprüft. Sämtliche Partner arbeiten seither an einem Leitfaden für eine bessere internationale Zusammenarbeit. Bis 2030 soll eine multimodale Infrastruktur für eine verbesserte Nutzung des grenzüberschreitenden Güterverkehrs auf der Schiene von den Nordseehäfen bis Genua geschaffen werden.

 

 

Einheitliche Prozesse und verbesserte Kommunikation

 

Aktiv mitgearbeitet hat die SBB ebenfalls an einem «Handbuch für ein internationales Störungsmanagement». Dieses Notfallhandbuch definiert Standards und einheitliche Prozesse, die den Güterverkehr bei grösseren Störungen wie Rastatt mit internationalem Ausmass sicherstellen und klärt die Regeln der Kapazitätszuteilung. Zentral dabei ist eine verbesserte Kommunikation in der grenzüberschreitenden Kooperation, nebst vordefinierten Ansprechpersonen und Abläufen. Im Mai 2018 nahm die Generalversammlung des Verbandes der Europäischen Eisenbahninfrastrukturunternehmen sowie die Branchenverbände das Handbuch an. Dieses soll jährlich revidiert werden. Erstmals ist dies für Juni 2019 vorgesehen.

 

Aus dem Handbuch resultiert auch ein umfangreiches Umleitungskonzept für den Güterverkehr im Rhine-Alpine-Korridor, um bei einem Notfall die Transporte über Alternativrouten unter Kenntnisse aller Streckenparameter zeitnah abzuwickeln. Diese Übersicht ist seit Juli in der Vernehmlassung bei allen beteiligten Eisenbahnverkehrsunternehmen.

 

 

Baustellenmanagement

 

Insbesondere das Infrastrukturmanagement muss stärker international ausgerichtet werden. Dazu gehören unter anderem die Einführung des Zugbeeinflussungssystems ETCS und die internationale Harmonisierung von Baustellen. Dazu arbeitet SBB Cargo gemeinsam mit den sieben Europäischen Güterbahnen an einer Initiative zur Stärkung des Schienengüterverkehrs in Europa. Nebst den Baustellen geht es in Zukunft auch um eine bessere Koordination bezüglich Fahrplänen und Betrieb, um in Ausnahmesituationen entscheidungs- und handlungsfähig zu sein.

 

 

Mehr Kapazität und Effizienz Ende 2020

 

Mit der Inbetriebnahme des Ceneri-Basistunnel wird die NEAT Ende 2020 fertiggestellt. Auf der Gotthard-Achse können dann Güterzüge mit einer Länge von 750 Metern und einer Kapazität von 2000 Tonnen anstelle heute 1600 Tonnen verkehren. Die Anzahl Trassen pro Tag steigt von heute 210 auf 260. Doch erst mit einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit aller europäischen Eisenbahninfrastrukturunternehmen kann der Güterverkehr von mehr Kapazität, Stabilität und Effizienz auf der gesamten Achse profitieren. Entscheidend wird dabei auch sein, die Wartezeiten an der Grenze auf höchstens 60 Minuten zu beschränken. Für dieses Ziel setzt sich die SBB weiterhin zusammen mit allen beteiligten Unternehmen in Europa ein.





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