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Wiener Linien: Buch arbeitet Zwangsarbeit in NS-Zeit auf

Ein neues Buch der Wiener Linien arbeitet die Zwangsarbeit in der NS-Zeit auf. Die Zwangsarbeit abseits der Konzentrationslager wurde lange Zeit von der breiten Öffentlichkeit kaum wahrgenommen. Vor allem in den letzten Kriegsjahren waren Zwangsarbeiter für die deutsche Wirtschaft von eminenter Bedeutung. Um die Jahreswende 1944/45 waren im Deutschen Reich etwa 7,6 Millionen ausländische ZwangsarbeiterInnen eingesetzt.

Autor Walter Farthofer und Wiener Linien Geschäftsführer Günter Steinbauer an der Buchpräsentation Foto: Manfred Helmer

 

 

 

Die Wiener Linien sind eines der wenigen österreichischen Unternehmen, die sich diesem Thema angenommen haben. Walter Farthofer, langjähriger Mitarbeiter der Wiener Stadtwerke – Verkehrsbetriebe/Wiener Linien GmbH, hat nun in Buchform die Geschichte der Zwangsarbeit dokumentiert. Er stützt sich dabei auf 1.351 Karteikarten von ausländischen ArbeiterInnen, die in der Zeit von Juli 1941 bis April 1945 bei den Wiener Verkehrsbetrieben beschäftigt waren. So kamen ausländische ZwangsarbeiterInnen – etwa aus den Niederlanden, der Ukraine oder Frankreich – zum Beispiel im Gleisbau, bei der Reparatur von Kriegsschäden, in Werkstätten sowie im Fahrbetrieb zum Einsatz.

 

 

Aufarbeitung der eigenen Geschichte

 

„Ein so dunkles Kapitel wie das Verbrechensregime des Nationalsozialismus muss immer Platz im kollektiven Gedächtnis haben. Die Wiener Linien gehen bei der Aufarbeitung dieser Schreckenszeit mit gutem Beispiel voran, wofür ich mich an dieser Stelle auch bedanken möchte“, so Öffi-Stadträtin Ulli Sima anlässlich der Buchpräsentation.

 

„Diese Aufarbeitung ist wichtig für die Wiener Linien, weil wir uns als Unternehmen unserer Vergangenheit auch in den unheilvollen Zusammenhängen bewusst sein wollen. Wir haben die Verantwortung dafür, dass die Erinnerung an diese Schandtaten aufrechtbleibt und wir die richtigen Lehren aus der Geschichte ziehen“, fasst Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer zusammen.

 

 

Buch von Walter Farthofer ab sofort erhältlich

 

Das knapp 90 Seiten starke Werk gibt es ab sofort um 19,80 Euro im Wiener-Linien-Shop im Verkehrsmuseum Remise (Ludwig-Koeßler-Platz, 1030) oder ab 19. Februar 2018 im Online-Shop auf shop.wienerlinien.at.

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Stadler liefert acht KISS-Doppelstockzüge an AB Transitio – Ausbau der Präsenz in den nordischen Märkten

Stadler und AB Transitio haben einen Vertrag unterschrieben über acht KISS-Doppelstockzüge für Uppsala Länstrafik. Dank einer speziellen Ausstattung für kalte Temperaturen sind diese Züge äusserst gut geeignet für die anspruchsvollen Verhältnisse in Skandinavien. Neben der Übernahme von Swedtrac von Knorr-Bremse Anfang dieses Jahres, bedeutet dieser Auftrag einen weiteren Ausbau der Präsenz auf dem schwedischen Markt.

Stadler liefert weitere acht KISS Doppelstockzüge nach Schweden                                                             Visualisierung: Stadler

 

 

 

Stadler hat einen Auftrag von AB Transitio für acht weitere KISS-Züge erhalten. Transitio löst somit eine Option des im Jahr 2016 unterzeichneten Vertrags über 33 Züge und eine Option von 110 Zügen ein. Die Züge werden von der schwedischen Bahngesellschaft Uppsala Länstrafik genutzt und sind für den Pendler- und Regionalverkehr rund um Uppsala bestens geeignet.

 

Stadler-Fahrzeuge überzeugen mit ihrer Wintertauglichkeit. Diese stellen sie in Norwegen, Finnland, Estland, Russland und Weissrussland – wo zum Teil extreme winterliche Verhältnisse herrschen – unter Beweis. Zur ausgeprägten Winterfestigkeit tragen unter anderem die geschlossenen Maschinenräume, doppelwandigen Wagenübergänge, Schneeschaber zwischen Drehgestellen und Wagenkästen, eine Wärmerück-gewinnungsanlage, die Fussbodenheizung und die gute Isolation bei. Auch beim aktuellen Auftrag wird Stadler selbstverständlich schwedische Zulieferer wie Icomera AB, Kockum Sonics AB, ÅF-Infrastructure AB und Hök Instrument AB berücksichtigen.

 

 

Breitere Wagenkasten

 

Die neue Generation der Doppelstockzüge weist eine offene und fliessende Architektur auf. Der Passagierfluss im Eingangsbereich wurde optimiert – ein Effekt, der sich vor allem auch in stark nachgefragten urbanen Regionen wie bei der S-Bahn Zürich und der S-Bahn Berlin positiv auswirkt. Im neuen KISS gibt es mehr Beinfreiheit, und auch ansonsten bietet der Zug ein grosszügiges Raumgefühl. Stadler passt die Wagenkästen des Doppelstockzuges für Mälab an das schwedische Lichtraumprofil an, welches höher und breiter ist als die Schweizer Norm.

 

 

Energieeinsparungen

 

Dank Aluminium-Leichtbauweise der Wagenkästen können der Energieverbrauch und folglich auch die Betriebskosten beträchtlich gesenkt werden. Eine weitere innovative technische Lösung ist der Trockentransformator, bei dem kein Öl als Kühlmittel verwendet werden muss. Diese Technologie bewährt sich bereits bei Stadler FLIRT-Zügen, die bei der SBB im Einsatz stehen und bei diesen Zügen zu einer durchschnittlichen Einsparung von etwa 8% des gesamten Energieverbrauchs führt.

 

 

Stadler als Referenz im Intercity-Verkehr

 

Stadler kann exzellente Referenzen im Interregio- und Intercitybereich aufweisen. Westbahn setzt Stadler KISS-Züge als Intercity-Züge auf der Strecke zwischen Salzburg und Wien ein. Die SBB operieren mit Stadler-Zügen auf Interregio-Strecken in der ganzen Schweiz und ab Dezember 2018 auf der transalpinen Strecke zwischen Zürich und Mailand ebenfalls mit Stadler SMILE Hochgeschwindigkeitszügen. Ab 2020 werden Stadler KISS-Züge durch das Silicon Valley fahren und San Francisco mit San José verbinden. Stadler steht im Ruf, als verlässlicher Partner vieler Staatsbahnen zu gelten.

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Neuer Name für Neigezug SBB ETR 610: erster «Astoro» rollt frisch revidiert gegen Norden

Die gesamte Flotte der 19 Neigezüge des «Astoro» (SBB ETR 610) wird aufgerüstet und revidiert. Grössere Gepäckablagen, eine Familienzone, mehr Platz für Velos, neue Technik und ein besserer Mobilfunkempfang verbessern den Reisekomfort und die Zuverlässigkeit auf der Nord-Süd-Achse. Heute hat der erste revidierte und aufgerüstete Zug das Alstom-Werk in Savigliano (Italien) verlassen.

Der erste revidierte Astoro hat das Alstom-Werk in Savigliano verlassen                                                       Foto: SBB CFF FFS

 

 

 

Die 19 «Astoro» werden nach einer Laufleistung von bis zu 2,5 Mio. Kilometern schrittweise revidiert und dabei mit neuer Technik ausgestattet, die unter anderem für besseren Mobilfunkempfang mit Signalverstärkern und WiFi sorgt. Die Revisionsarbeiten sind im September 2017 gestartet und dauern noch bis 2021. Heute ist der erste revidierte und aufgerüstete Zug aus dem Werk von Alstom gerollt.

 

Die sieben Züge der ersten Serie erhalten parallel zur Revision eine Aufrüstung. Diese beinhaltet grössere Gepäckablagen, eine Familienzone, grössere Bildschirme, mehr Platz für Velos sowie eine Brandunterdrückungsanlage – alles Verbesserungen, die bei den zwölf Zügen der zweiten Serie bereits ab Werk vorhanden waren. Kostenpunkt für die gesamte Revision und Aufrüstung: rund 88 Mio. Franken.

 

 

Neuer Name für den ETR 610 – «Astoro»

 

Der Projektname ETR 610 wird ersetzt mit dem Namen «Astoro», abgeleitet vom italienischen Begriff Astore für Habicht. Auch der künftige Zug für den Gotthard-Verkehr hat bereits einen Namen aus der Vogelwelt erhalten: Er heisst Giruno (von girun, rätoromanisch für Mäusebussard) und kommt ab Ende 2019 zum Einsatz.



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Auf der InnoTrans 2018 wird's eng – Rund 5.000 m² Überhang

Die Bahn ist nicht nur ein vielseitiger und leistungsfähiger Verkehrsträger, mit ihrem hohen Anteil erneuerbarer Energien gilt sie auch als Vorreiterin einer klimaneutralen, elektrischen Mobilität. Die vom 18. bis 21. September 2018 stattfindende InnoTrans wird erneut Spiegel dieser Leistungskraft. Ein gutes halbes Jahr vor Ausstellungsbeginn kann die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik eine enorme Nachfrage vermelden: Das Berliner Messegelände ist weit überbucht. Das gab es noch nie.

Impressionen aus dem Jahr 2016 von der letzten InnoTrans in Berlin                                                           Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. Zu den fünf Messesegmenten der InnoTrans zählen Railway Technology, Railway Infrastructure sowie Public Transport, Interiors und Tunnel Construction. Veranstalter der InnoTrans ist die Messe Berlin. Die 12. InnoTrans findet vom 18. bis 21. September 2018 auf dem Berliner Messegelände statt.

 

Zur InnoTrans 2018 sind rund 100 Hauptaussteller mehr als bei der InnoTrans vor zwei Jahren angemeldet und die Warteliste umfasst derzeit rund 5.000 m². 224 Unternehmen stellen dieses Jahr erstmalig in Berlin aus. Die hohe Nachfrage zeigt, wie sehr die Weltleitmesse den Nerv der globalen Branche trifft. Die Messe kann mit über 60 Prozent Internationalität aufwarten, darunter erstmalig eine Beteiligung aus Neuseeland.

 

Um der hohen Nachfrage entgegenzukommen, baut die Messe Berlin gerade eine neue Halle „hub27", die rund 10.000 m² groß sein wird. Die Halle kann von der InnoTrans aber erst in 2020 für die Vermietung genutzt werden. Dadurch verringert sich allerdings in 2018 die Freigeländefläche drastisch. Auch hier versucht die InnoTrans durch Optimierung der Flächen so viele Ausstellerwünsche wie möglich zu realisieren. Die Gleiskapazität wird von dem Neubau nicht betroffen sein.

 

2018 startet für das InnoTrans-Team mit der großen Herausforderung, räumliche Kapazitäten zu schaffen, um so vielen Interessenten wie möglich einen Stand anbieten zu können. Einige Aussteller planen mittlerweile zwei- oder dreigeschossige Präsentationen, um mehr Fläche nutzen zu können. Die Cateringbereiche sind bereits nach außen verlagert worden und die Gänge auf das zulässige Mindestmaß reduziert. In den kommenden zwei Monaten wird sich herausstellen, ob alle Anfragen bedient werden können.



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Stadler gewinnt zwei Aufträge in Polen

Stadler hat gleich zweifachen Grund zu feiern: Verwaltungsratspräsident Peter Spuhler konnte in diesen Tagen zwei neue Aufträge in Polen unterschreiben. Für MPK Krakau baut Stadler 35 Strassenbahnen mit einer Option von 15 weiteren Fahrzeugen. Mit Koleje Mazowieckie schliesst Stadler einen Rahmenvertrag für die Lieferung von 71 FLIRT EMU ab. Weitere aussichtsreiche Ausschreibungen laufen.

Stadler FLIRT "Mazovia" für Koleje Mazowieckie                                                                                             Visualisierung: Stadler

 

 

 

„Das ist der Durchbruch in Polen“, sagt Peter Spuhler, Eigentümer und Verwaltungsratspräsident von Stadler. Er ist zusammen mit Verkaufschef Peter Jenelten nach Polen gereist und hat dort gestern in Krakau und heute in Warschau je einen Vertrag für die Lieferung neuer Schienenfahrzeuge unterschrieben. Nachdem Stadler vor über 10 Jahren ein eigenes Werk in Polen errichtete und eine Tochtergesellschaft gründete, war diese neben vereinzelten Aufträgen im Heimmarkt - für die regionalen Betreiber Koleje Mazowieckie, Koleje Śląskie und Łódzka Kolej Aglomeracyjna und den staatlichen Operator PKP Intercity - hauptsächlich im Export erfolgreich. Dass sich Stadler nun in zwei Fällen gegen die einheimische Konkurrenz in Polen durchsetzen konnte, ist für Peter Spuhler und sein Team ein grosser Erfolg: „Es hat sich gelohnt, dass wir hartnäckig geblieben sind. Am Ende hat sich die beste Qualität sowie das beste Preis-Leistungs-Verhältnis durchgesetzt.“

 

Den Vertrag mit den Städtischen Verkehrsbetrieben Krakau (MPK) hat Stadler im Konsortium mit seinem Joint Venture Partner Solaris Bus & Coach gewonnen. Die Unterschrift erfolgte gestern Dienstag im Krakauer Regierungsgebäude zusammen mit Stadtpräsident Prof. Jacek Majchrowski, Vorstand von MPK Kraków – Rafał Świerczyński und Mariusz Szałkowski, Peter Spuhler und Solaris-Eigentümerin Solange Olszewska. Das Bestellvolumen für die 50 Fahrzeuge (35 + 15 in Option) beläuft sich auf 363,5 Mio. PLN.

 

 

Bequemes und schnelles Ein- und Aussteigen

 

Bei den bestellten Fahrzeugen handelt es sich um moderne, dreiteilige Niederflur-Strassenbahnen mit vier Drehgestellen. Die 35 neuen Strassenbahnen bieten je 80 Sitzplätze sowie 147 Stehplätze und einen Platz für einen Rollstuhl. Die breiten Eingangstüren von 1,4 Metern ermöglichen ein bequemes und schnelles Ein- und Aussteigen. Die Vorderseite des Fahrzeugs wurde zusammen mit MPK auf eine Weise konstruiert, die bei einer Kollision mit einem Passanten das Risiko begrenzt, dass dieser unter das Fahrzeug gezogen wird.

 

Die Lieferung der ersten Strassenbahnen nach Krakau ist innerhalb von 24 Monaten geplant. Die letzten Fahrzeuge der Bestellung sollen innerhalb von 30 Monaten nach der Unterzeichnung des Vertrages ausgeliefert sein. Der reguläre Betrieb ist für 2020 geplant.

 

 

Vergrösserung der FLIRT-Flotte in Masowien

 

Mit der Bahngesellschaft Koleje Mazowieckie in Masowien konnte Stadler einen Rahmenvertrag für die Lieferung von 71 FLIRT EMU abschliessen. Das Signing ist heute Morgen durch Peter Spuhler und Peter Jenelten in Warschau erfolgt.

 

Bereits im Juni 2006 hatte Stadler den ersten Auftrag aus Polen für die Lieferung von 14 FLIRT erhalten. Die 14 FLIRT sind im regulären Betrieb auf regionalen Bahnstrecken in Masowien und in Schlesien im Einsatz. Sie zeichnen sich durch eine hohe Zuverlässigkeit aus und sind gemäss Umfragen bei den Passagieren sehr beliebt. Zehn dieser FLIRT werden künftig durch Koleje Mazowieckie betrieben.

 

„Wir freuen uns sehr, dass wir die neue Ausschreibung von Koleje Mazowieckie gewonnen haben und dass wir somit die jüngste Generation an zuverlässigen, sicheren und komfortablen Fahrzeugen nach Masowien liefern können. Bahnbetreiber und Fahrgäste werden von den modernen Fahrzeugen gleichermassen profitieren“, sagte Peter Spuhler anlässlich der Vertragsunterzeichnung.

 

Die neuen FLIRT sind grosszügig konzipiert und für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h ausgelegt. Sie sind mit dem Zugsicherungssystem ETCS Level 2 ausgestattet. Die modernen Eingangstüren, die leistungsfähige Klimaanlage, die Anlagen zur optischen und akustischen Fahrgastinformation sowie ein WLAN tragen zum hohen Komfort der Fahrgäste bei. Toiletten und Halterungen sind speziell für Menschen mit Behinderung ausgelegt. Auch Kinderwagen und Fahrräder können problemlos mitgeführt werden. Die Fahrzeuge werden darüber hinaus mit Defibrillatoren und einer Gegensprechanlage ausgestattet, damit Passagiere in Gefahrensituationen Kontakt mit dem Fahrer aufnehmen können. Das Auftragsvolumen beläuft sich auf 2,2 Mrd. PLN und. Es handelt sich somit um die bisher grösste Ausschreibung für regionale Züge in Polen.

 

 

Stadler in Polen

 

Stadler Polska hat in Siedlce im Jahr 2007 seinen Betrieb in einer Montagehalle auf einem von PKP verpachteten Gelände begonnen. Die Werkhalle wurde in den folgenden Jahren modernisiert und zu einer Produktionsanlage nach neustem Standard weiterentwickelt. Stadler Polska beschäftigt zurzeit rund 700 qualifizierte Mitarbeiter und ist einer der grössten Arbeitgeber in Siedlce.

 

 

Über Stadler

 

Stadler baut seit 75 Jahren Züge. Der Systemanbieter von Lösungen im Schienenfahrzeugbau hat seinen Hauptsitz im ostschweizerischen Bussnang. An mehreren Produktions- und Engineering-Standorten in der Schweiz, in Deutschland, Spanien, Polen, Ungarn, Tschechien, Weissrussland und den USA sowie über 30 Servicestandorten arbeiten über 7000 Mitarbeitende. Servicestandorte betreibt Stadler an den Produktionsstandorten und darüber hinaus u.a. auch in Algerien, Dänemark, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Norwegen, Russland, Schweden und in Grossbritannien. Stadler bietet eine umfassende Produktpalette im Bereich der Vollbahnen und des Stadtverkehrs an: Highspeed-Züge, Intercity-Züge, Regio- und S-Bahnen, U-Bahnen, Tram-Trains und Trams. Überdies stellt Stadler Streckenlokomotiven, Rangierlokomotiven und Reise­zugwagen her. Darunter befindet sich auch Europas stärkste dieselelektrische Lokomotive. Stadler ist der weltweit führende Hersteller von Zahnradbahnfahrzeugen.

 

Stadler in weiteren Zahlen: Der Bestseller FLIRT (Flinker Leichter Intercity- und Regional-Triebzug) hat sich bereits über 1400-mal in insgesamt 17 Ländern verkauft. Auch der KISS (Komfortabler Innovativer Spurtstarker S-Bahn-Zug) ist sehr gefragt: Er wurde 271-mal in 10 Ländern verkauft. Europas stärkste dieselelektrische Lok, die EURO4000, wurde in 7 Ländern 140-mal verkauft. Stadler Service hält zudem in 16 Ländern Fahrzeugflotten mit über 680 Fahrzeugen mit einer jährlichen Laufleistung von über 120 Millionen Kilometern instand.


R. Stępień, A. Struzik, P. Spuhler und P. Jenelten  (v.l.n.r)

S. Olszewska und P. Spuhler                               Fotos: Stadler



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Vorteile und Tipps zur Planung eines Kurzurlaubs

Abschalten, den Alltag vergessen und einfach mal auf andere Gedanken kommen. Wer noch einige Resttage Urlaub hat, kann das mit einem Kurztrip hervorragend umsetzen. Ein Kurzurlaub lässt sich jederzeit im Kalenderjahr realisieren; damit dieser dann aber auch gelingt, sollten Sie einige Punkte beachten. Es gibt Jahreszeiten, in denen sich diese oder jene Aktivität eher anbietet als in anderen Monaten. Dies hängt ganz von den eigenen Präferenz und geplanten Aktivitäten ab. Absolut unabhängig ist derjenige, der für alles offen ist und die Gegebenheiten der jeweiligen Jahreszeit bedenkt und ausnützt.

Die schönsten Ziele einer Stadt erreicht man in aller Regel problemlos mit der Bahn                               Foto: Marcel Manhart

 

 

Planung

 

Auch eine kurze Reise will geplant werden. Wägen Sie ab, was Sie von einem Kurztrip erwarten. Romantik mit dem Liebsten, Spass und Action unter Freunden, Entspannung pur, oder lieber ein völlig verrücktes Wochenende? Denn die Möglichkeiten sind grenzenlos. Luxus im Wellnesstempel, eine Übernachtung im Iglu oder ein Städtetrip mit Musicalbesuch sind nur einige Ideen. Wer die Wahl hat, sollte unter der Woche anreisen, um einige Euros zu sparen. Zimmer und Anreise sind dann oft am günstigsten. Weiter Planungshilfen erhalten Sie unter www.kurzurlaubspezialist.com.

 

 

Vermeiden Sie diese Fehler

 

Egal, ob ein Wochenende im Freizeitpark, ein paar Tage in Paris oder Auspowern im Sporthotel - nehmen Sie sich nicht zu viel vor! Wer mit zu hohen Erwartungen in den Kurztrip startet, kann schnell enttäuscht werden. In zwei Tagen lassen sich alle Sehenswürdigkeiten einer Stadt besichtigen, shoppen und ein romantisches Abendessen nicht unter einen Hut bringen. Genauso wenig schaffen Sie alle Attraktionen und Shows eines großen Vergnügungsparks in 24 Stunden. Überlegen Sie vorab, welche Punkte Ihnen wirklich wichtig sind, lassen Sie den Rest auf sich zukommen. Vermeiden Sie eine zu lange Anreise - diese steht nicht im Verhältnis zu wenigen Tagen Urlaub.

 

 

Vorteile eines Kurztrips

 

Wer es richtig angeht, kann in einem Kurzurlaub wunderbar entspannen. Mittlerweile ziehen viele Menschen mehrere übers Jahr verteilte Kurzurlaube sogar einem grossen Jahresurlaub vor. Oft herrscht bei der Frage des Reiseziels für den Sommerurlaub Unstimmigkeit. Unternimmt man stattdessen mehrere Kurzreisen, kommt jeder zu seinem Recht. Dabei ist die Planung übersichtlich und mit ein wenig Geschick und Flexibilität sind die kleinen Reisen günstig.



                                                                                             Fotos: Marcel Manhart



 

                                              Planungshilfen für Ihren Kurzurlaub finden Sie hier


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Happy New Year 2018

Bei Euch liebe  info24 Leserinnen und Leser möchten wir uns  ganz  herzlich  für die Treue im abgelaufenen Jahr bedanken und sagen "Prost" bis zum nächsten Jahr...
                        ...alles Gute für's 2018 und dass alle Eure Wünsche und Hoffnungen in Erfüllung gehen mögen!




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Frohe Weihnachten und allzeit gute Fahrt

Frohe Weihnachten  -  Joyeux Noël  -  Buon Natale  -  Merry Christmas  -  Vrolijk kerstfeest  -  God jul  -  Schéi Krëschtdeeg 


Nightjet 247 Bregenz (21.40) - Wien Hbf (06.54) mit Autotransportwagen Feldkirch (22.27) - Wien Hbf Autoreisezuganlage (07.00)


Wie, wo und mit welchen Verkehrsmitteln Ihr auch immer unterwegs seid; kommt gut nach Hause!


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Thalys erreicht mit über 7 Millionen Passagieren im 2017 einen Rekordwert

Der internationale Hochgeschwindigkeitszug Thalys verbindet seit 1997 Deutschland mit Paris und Brüssel. Zum ersten Mal in seiner über 20-jährigen Geschichte reisen innerhalb eines Jahres mehr als sieben Millionen Passagiere mit dem internationalen Hochgeschwindigkeitszug, damit blickt Thalys positiv auf das neue Jahr 2018.

Ein Thalys Hochgeschwindigkeitszug am Düsseldorfer Hauptbahnhof                                                        Foto: Marcel Manhart

 

 

Die wichtigsten Erfolgsfaktoren

 

Seit nunmehr 15 Monaten legt Thalys ein ununterbrochenes Wachstum in den Passagier- und Umsatzzahlen vor. Auf dem deutschen Markt hat vor allem das umfassende Thalys Serviceangebot maßgeblich zu diesem Erfolg beigetragen. Auch die neue Tarifstruktur (Premium, Comfort und Standard) findet großen Anklang. Zudem sind die Passagierzahlen auf der Strecke zwischen Paris und den Niederlanden deutlich gestiegen und auch das low-cost Angebot IZY zwischen Paris und Brüssel wird sehr gut angenommen.

 

 

Thalys Ziele im europäischen Schienenverkehr

 

„Der neue Rekord von sieben Millionen Passagieren innerhalb eines Jahres ist für uns ein wichtiger Meilenstein in der über 20-jährigen Geschichte von Thalys. Zu unseren wichtigsten Zielen gehören die Erhöhung und stetige Weiterentwicklung der europäischen Mobilität sowie die Steigerung unserer Marktanteile im Vergleich zum Luft- und Straßenverkehr. Unser Erfolg zeigt, dass Thalys auf vielen Ebenen effizienter ist als andere Mobilitätsanbieter, insbesondere in Bezug auf die Nachhaltigkeit.“, erklärt Thalys Geschäftsführerin Agnès Ogier.

 

 

Über Thalys

 

Der internationale Hochgeschwindigkeitszug Thalys verbindet seit 1997 Deutschland mit Paris und Brüssel. Thalys-Reisende erreichen von Köln Brüssel in 1h47 sowie Paris in 3h14. Thalys verkehrt mit fünf täglichen Hin- und Rückverbindungen auf der deutschen Strecke über Aachen, Köln und Düsseldorf bis Essen. Drei der Züge fahren darüber hinaus von und nach Dortmund.

 

Seit seiner Gründung hat Thalys mehr als 110 Millionen Reisende befördert und ist mit dem Zug-managementsystem ERTMS und seinem WLAN-Angebot Vorreiter in Sachen Technologie auf der Schiene. Seit dem 11. Dezember 2016 operiert Thalys auf der Strecke von und nach Deutschland unter dem Sicherheitszertifikat des Eisenbahnverkehrsunternehmens SNCF Voyages Deutschland.

 

Thalys ist Mitglied von Railteam, der europäischen Allianz der führenden Hochgeschwindigkeitsbahnen, der Gemeinschaft der europäischen Bahnen (CER) und des internationalen Eisenbahnverbands (UIC). Unter dem Motto „Willkommen bei uns“ bietet Thalys Freizeit- und Geschäftsreisenden ein flexibles, effizientes und ökologisches Mobilitätsangebot: ergonomischer Komfort, herzliche und mehrsprachige Betreuung an Bord, eine Bordgastronomie von hoher Qualität und eine Vielzahl an Extra-Services im Tarif Premium. Das Treueprogramm Thalys „TheCard“ belohnt Vielfahrer mit Gratistickets für gefahrene Meilen und weiteren Serviceangeboten.

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Jungfernfahrt auf der neuen grenzüberschreitenden Linie Mendrisio - Varese

Heute fand auf der neuen grenzüberschreitenden Linie Mendrisio - Varese FMV die Jungfernfahrt statt. Zahlreiche Behörden- und Bahnvertreter fuhren am Morgen in einem Extrazug von TILO in Mailand ab. Nach einem ersten Zwischenhalt in Varese ging die Fahrt weiter nach Mendrisio, wo Bundespräsidentin Doris Leuthard zustieg. Die Linie geht offiziell am 7. Januar 2018 in Betrieb.

Mit  der  Inbetriebnahme  der  neuen  Strecke  werden  die  Linien  S 50  und  S 40  von  Stabio  nach  Varese  verlängert                                                                                                                                                                             Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Die 17,7 Kilometer lange Bahnlinie FMV (Ferrovia Mendrisio–Varese) verbindet die Städte Bellinzona, Lugano, Chiasso, Como und Varese. Die neue Linie bringt das Tessin und die Lombardei noch näher zusammen und trägt ausserdem dazu bei, die Strassen vom Verkehr zu entlasten. Sie bringt auch eine bedeutende technische Neuerung, die so genannte dynamische Transition: Dank dieser müssen die Züge an der Landesgrenze nicht mehr anhalten – das Fahrleitungs- und Zugsicherungssystem stellt selbständig auf das jeweilige Land um.

 

Ab dem 7. Januar 2018 verkehren im Halbstundentakt Züge zwischen Varese, Lugano und Como, und im Juni 2018 wird die Linie S40 bis zum internationalen Flughafen Mailand Malpensa verlängert. Mit der Eröffnung des Ceneri-Basistunnels Ende 2020 werden die Reisezeiten zwischen den Tessiner Städten bedeutend kürzer, doch dank der neuen Linie FMV sind die lombardischen Städte Como und Varese bereits heute aus dem Tessin und untereinander rascher erreichbar.

 

 

Jungfernfahrt mit hoher politischer Prominenz

 

Heute fand die Jungfernfahrt mit einem TILO-Extrazug auf der neuen Strecke statt, die nun auch auf italienischem Gebiet fertiggestellt ist. Der Zug fuhr von Mailand nach Varese und Mendrisio und dann wieder in die andere Richtung nach Induno Olona, wo die offizielle Feier stattfand. Im Beisein von Bundespräsidentin Doris Leuthard, des italienischen Verkehrsministers Graziano Delrio, des Tessiner Regierungsratspräsidenten Manuele Bertoli und des Präsidenten der Region Lombardei, Roberto Maroni, wurde die bevorstehende Eröffnung der Linie gefeiert – ein historischer Erfolg nach jahrelanger intensiver Arbeit, den die gute Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und Italien ermöglicht hat.

 

 

FMV: Neue Mobilitätsgewohnheiten zwischen dem Tessin und der Lombardei

 

Mit der Inbetriebnahme der neuen Strecke zwischen Stabio und Varese werden die Linien S50 und S40 von Stabio nach Varese verlängert. Die S50-Züge verkehren montags bis samstags im Stundentakt auf der Strecke Varese–Mendrisio–Lugano–Bellinzona von 5.30 bis 20.30 Uhr. Diese Verbindung mit einer Fahrzeit von nur 49 Minuten zwischen Varese und Lugano ist äusserst attraktiv für Pendler. Die S40-Züge verkehren täglich im Stundentakt von 5.00 Uhr morgens bis Mitternacht und verbinden Varese und Como in nur 41 Minuten.

 

Das neue Angebot mit den kompletten Linien S50 (Varese–Mendrisio–Lugano–Bellinzona) und S40 (Varese–Mendrisio–Como–Albate Camerlata) sowie der Linie S10 (Albate Camerlata–Como–Chiasso–Lugano–Bellinzona), jeweils mit Anschlüssen in Mendrisio, ermöglicht Fahrten im Halbstundentakt zwischen allen Stationen im Dreieck Lugano–Varese–Como. Dank einem auf das Busangebot im Mendrisiotto abgestimmten Fahrplan ist ein hoch attraktives ÖV-Netz entstanden.



 

TILO Knoten Mendrisio


 

Zugteilung im Bahnhof Mendrisio

 

Der vordere Zugteil verkehrt als S10 von Bellinzona nach Albate-Camerlata und die

hintere Einheit als S50 von Bellinzona nach Stabio bzw. dann ab 7. Januar 2018 bis Varese.


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Wiener Linien: Buch arbeitet Zwangsarbeit in NS-Zeit auf

Ein neues Buch der Wiener Linien arbeitet die Zwangsarbeit in der NS-Zeit auf. Die Zwangsarbeit abseits der Konzentrationslager wurde lange Zeit von der breiten Öffentlichkeit kaum wahrgenommen. Vor allem in den letzten Kriegsjahren waren Zwangsarbeiter für die deutsche Wirtschaft von eminenter Bedeutung. Um die Jahreswende 1944/45 waren im Deutschen Reich etwa 7,6 Millionen ausländische ZwangsarbeiterInnen eingesetzt.

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Stadler liefert acht KISS-Doppelstockzüge an AB Transitio – Ausbau der Präsenz in den nordischen Märkten

Stadler und AB Transitio haben einen Vertrag unterschrieben über acht KISS-Doppelstockzüge für Uppsala Länstrafik. Dank einer speziellen Ausstattung für kalte Temperaturen sind diese Züge äusserst gut geeignet für die anspruchsvollen Verhältnisse in Skandinavien. Neben der Übernahme von Swedtrac von Knorr-Bremse Anfang dieses Jahres, bedeutet dieser Auftrag einen weiteren Ausbau der Präsenz auf dem schwedischen Markt.

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Neuer Name für Neigezug SBB ETR 610: erster «Astoro» rollt frisch revidiert gegen Norden

Die gesamte Flotte der 19 Neigezüge des «Astoro» (SBB ETR 610) wird aufgerüstet und revidiert. Grössere Gepäckablagen, eine Familienzone, mehr Platz für Velos, neue Technik und ein besserer Mobilfunkempfang verbessern den Reisekomfort und die Zuverlässigkeit auf der Nord-Süd-Achse. Heute hat der erste revidierte und aufgerüstete Zug das Alstom-Werk in Savigliano (Italien) verlassen.

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Auf der InnoTrans 2018 wird's eng – Rund 5.000 m² Überhang

Die Bahn ist nicht nur ein vielseitiger und leistungsfähiger Verkehrsträger, mit ihrem hohen Anteil erneuerbarer Energien gilt sie auch als Vorreiterin einer klimaneutralen, elektrischen Mobilität. Die vom 18. bis 21. September 2018 stattfindende InnoTrans wird erneut Spiegel dieser Leistungskraft. Ein gutes halbes Jahr vor Ausstellungsbeginn kann die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik eine enorme Nachfrage vermelden: Das Berliner Messegelände ist weit überbucht. Das gab es noch nie.

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Stadler gewinnt zwei Aufträge in Polen

Stadler hat gleich zweifachen Grund zu feiern: Verwaltungsratspräsident Peter Spuhler konnte in diesen Tagen zwei neue Aufträge in Polen unterschreiben. Für MPK Krakau baut Stadler 35 Strassenbahnen mit einer Option von 15 weiteren Fahrzeugen. Mit Koleje Mazowieckie schliesst Stadler einen Rahmenvertrag für die Lieferung von 71 FLIRT EMU ab. Weitere aussichtsreiche Ausschreibungen laufen.

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Vorteile und Tipps zur Planung eines Kurzurlaubs

Abschalten, den Alltag vergessen und einfach mal auf andere Gedanken kommen. Wer noch einige Resttage Urlaub hat, kann das mit einem Kurztrip hervorragend umsetzen. Ein Kurzurlaub lässt sich jederzeit im Kalenderjahr realisieren; damit dieser dann aber auch gelingt, sollten Sie einige Punkte beachten. Es gibt Jahreszeiten, in denen sich diese oder jene Aktivität eher anbietet als in anderen Monaten. Dies hängt ganz von den eigenen Präferenz und geplanten Aktivitäten ab. Absolut unabhängig ist derjenige, der für alles offen ist und die Gegebenheiten der jeweiligen Jahreszeit bedenkt und ausnützt.

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Happy New Year 2018

Bei Euch liebe  info24 Leserinnen und Leser möchten wir uns  ganz  herzlich  für die Treue im abgelaufenen Jahr bedanken und sagen "Prost" bis zum nächsten Jahr...
                        ...alles Gute für's 2018 und dass alle Eure Wünsche und Hoffnungen in Erfüllung gehen mögen!

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Frohe Weihnachten und allzeit gute Fahrt

Frohe Weihnachten  -  Joyeux Noël  -  Buon Natale  -  Merry Christmas  -  Vrolijk kerstfeest  -  God jul  -  Schéi Krëschtdeeg 

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Thalys erreicht mit über 7 Millionen Passagieren im 2017 einen Rekordwert

Der internationale Hochgeschwindigkeitszug Thalys verbindet seit 1997 Deutschland mit Paris und Brüssel. Zum ersten Mal in seiner über 20-jährigen Geschichte reisen innerhalb eines Jahres mehr als sieben Millionen Passagiere mit dem internationalen Hochgeschwindigkeitszug, damit blickt Thalys positiv auf das neue Jahr 2018.

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Jungfernfahrt auf der neuen grenzüberschreitenden Linie Mendrisio - Varese

Heute fand auf der neuen grenzüberschreitenden Linie Mendrisio - Varese FMV die Jungfernfahrt statt. Zahlreiche Behörden- und Bahnvertreter fuhren am Morgen in einem Extrazug von TILO in Mailand ab. Nach einem ersten Zwischenhalt in Varese ging die Fahrt weiter nach Mendrisio, wo Bundespräsidentin Doris Leuthard zustieg. Die Linie geht offiziell am 7. Januar 2018 in Betrieb.

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Österreich und Italien so nah wie noch nie – die neuen Verbindungen machen‘s möglich

Die ÖBB bauen ihr Angebot von Österreich nach Venedig deutlich aus. Seit dem Fahrplanwechsel vom 10. Dezember 2017 stehen den Fahrgästen der ÖBB täglich insgesamt 3 Direktverbindungen zwischen Wien und Venedig sowohl am Tage als auch nachts zur Verfügung. Das neue ÖBB Railjet Angebot fährt tagsüber zweimal die Strecke Wien - Villach - Udine - Venedig. Die Abfahrtszeiten in Wien sind um 6.25 Uhr mit Ankunft in Venedig um 14.05 Uhr. Die zweite Verbindung verlässt Wien um 12.25 Uhr und kommt in Venedig um 20.05 Uhr an. Zusätzlich fährt der bewährte Nightjet täglich um 21.27 Uhr ab Wien mit Ankunft um 8.24 Uhr in Venedig.

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Strecke Berlin-Dresden geht pünktlich wieder ans Netz

Pünktlich zum Fahrplanwechsel am kommenden Sonntag geht nach 16 Monaten Sperrung die Strecke Berlin-Dresden wieder ans Netz. Regional- und Fernzüge fahren wieder auf der Verbindung über Elsterwerda. Seit August 2016 wurde auf 73 Kilometern im Land Brandenburg gebaut. Unter anderem wurden rund 840.000 Kubikmeter Erdstoffe bewegt; auf Eisenbahnwaggons verladen würde das einen Zug ergeben, der fast so lang wie die Strecke Berlin-Dresden im Land Brandenburg ist. 112.000 Eisenbahnschwellen, 134 Kilometer Schienen, hunderte Kilometer Kabel mussten verlegt, 1.800 neue Oberleitungsmaste aufgestellt werden. Erneuert wurden Bahnsteige und Bahnsteigzugänge sowie 7 Eisenbahnbrücken und 19 Durchlässe.

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ÖBB: Rail Cargo Group erweitert China-Angebot

Die Rail Cargo Group – Güterverkehrssparte der ÖBB – setzt ihre Strategie der Internationalisierung konsequent fort und intensiviert ihr Asienangebot. Nach dem erfolgreichen Start des China-Italien Zuges aus Taiyuan in China in das italienische Lugo – zuerst als Pilotprojekt und mittlerweile ein Regelverkehr einmal pro Monat – wird die Verbindung zwischen Italien und China weiter gestärkt. So wurde nun erstmals ein Containerzug vom italienischen Mortara bis in das chinesische Chengdu abgewickelt.

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Weitere Fortschritte bei der Verlagerung des Güterverkehrs durch die Alpen

Die Massnahmen zur Verlagerung des alpenquerenden Güterverkehrs in der Schweiz von der Strasse auf die Schiene wirken: Die Zahl der Lastwagen- und Sattelschlepper-Fahrten durch die Alpen ging von Juli 2015 bis Juni 2017 um weitere 5,6 Prozent zurück, während der Schienengüterverkehr um 18,8 Prozent wuchs. Er erreichte per Ende 2016 einen Marktanteil von 71 Prozent. Das geht aus dem neuen Verlagerungsbericht hervor, den der Bundesrat an seiner Sitzung vom 1. Dezember 2017 verabschiedet hat.

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Rail Cargo Group baut seine Position auf der Seidenstrasse weiter aus

Die Rail Cargo Group – Güterverkehrssparte der ÖBB – setzt ihre Strategie der Internationalisierung konsequent fort und baut seine Position auf der Seidenstraße konsequent aus. So startete jetzt der erste transkontinentale Containerzug mit der Zieldestination Provinz Hunan in China vom RCG-Terminal BILK. Darüber hinaus wird die Zusammenarbeit mit COSCO weiter intensiviert. Ab sofort fahren zwischen Budapest und dem griechischen Hafen Piräus täglich Güterzüge.

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Direkt und komfortabler im Westen unterwegs: Umsteigefrei von Düsseldorf nach Luxemburg

Mit dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 erhalten Trier und Luxemburg eine attraktive Anbindung an das deutsche Fernverkehrsnetz. Entlang der Mosel wird es mit dem Fahrplanwechsel einmal am Tag eine umsteigefreie Bahnverbindung von Luxemburg und Trier über Koblenz, Bonn und Köln nach Düsseldorf geben. Bislang mussten Reisende in Koblenz umsteigen.

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Rastatt-Vorfall als Chance nutzen – Internationale Zusammenarbeit wird gestärkt

Im Nachgang an die mehrwöchige Sperre in Rastatt (D) ist der SBB und ihren Tochtergesellschaften ein Umsatzverlust von rund 26,5 Mio. CHF entstanden. Noch lässt sich nicht abschliessend einschätzen, wieviele Kunden im Güter- und Personenverkehr längerfristig auf andere Verkehrsträger ausgewichen sind. Die SBB und die Deutsche Bahn (DB) übernehmen die Initiative zur Umsetzung gemeinsamer „Lessons Learned" aus der Branche. Ein besseres und international abgestimmtes Korridormanagement macht den Güterverkehr einfacher und zuverlässiger.

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Einführung trinationale Verbindung und 25 Jahre ICE in der Schweiz

Am 10. Dezember 2017 führt die SBB in Kooperation mit der Deutschen Bahn (DB) und Trenitalia eine neue tägliche Direktverbindung von Frankfurt über die Schweiz nach Mailand ein. Zudem feiern die DB und SBB das 25-jährige Bestehen der ICE-Verbindung von Deutschland in die Schweiz.

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DB Arriva bestellt für die Niederlande bei Stadler Züge mit innovativem Antriebskonzept für 170 Millionen Euro

Die DB-Tochter Arriva kauft für die Verkehre auf den „Nördlichen Linien“ in den Niederlanden 18 besonders umweltfreundliche Züge des Typs Stadler Flirtino. Der Wert des Vertrages mit dem Schweizer Hersteller beträgt 170 Millionen Euro. „Innovative Lösungen, die einen Mehrwert für den Kunden und die Umwelt schaffen, sind zentral für die Strategie von DB Arriva. Wir gehen mit diesen Zügen einen neuen Weg, der den nachhaltigen Schienenverkehr im Wettbewerb mit anderen Verkehrsmitteln weiter voranbringt“, sagt Manfred Rudhart, CEO von DB Arriva, zum Abschluss des Vertrages.

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Abschluss SECO-Programm: Die letzten acht Guggummere haben Basel verlassen

Die letzten Trams des Typs Be 4/6 S der Basler Verkehrsbetriebe haben Basel verlassen und werden nach Sofia transportiert. Die letzte der insgesamt 28 sogenannten Guggummere (Gelenktram mit niederflurigem Sänftenteil) war am 26. Oktober 2017 noch auf der Linie 21 im Einsatz. In Zusammenarbeit mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft SECO übergibt die BVB seit Januar 2017 Trams dieser Flotte an die Verkehrsbetriebe der bulgarischen Hauptstadt. Die Trams sind dort bereits im Einsatz.

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SKODA: Letzte Doppelstock Einheit nach Litauen ausgeliefert

Die letzte Einheit der neuen Doppelstockgarnituren EJ 575 von Škoda Vagonka ist beim Kunden im litauischen Vilnius eingetroffen. Die Tochtergesellschaft von Škoda Transportation mit Sitz in Ostrava hat den Litauischen Bahnen schrittweise insgesamt drei Doppelstockeinheiten vom Typ EJ 575 mit einem Gesamtwert von 750 Millionen Kronen geliefert.

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Europas erste Testumgebung für selbstfahrende Züge entsteht in Österreich

In Österreich entsteht Europas erste Testumgebung für selbstfahrende Züge auf offener Strecke. Im „Open.Rail.Lab“ erproben Unternehmen und Forschungseinrichtungen neue Eisenbahntechnologie wie etwa Loks, die Eisenbahnkreuzungen oder Hindernisse auf den Schienen automatisch erkennen. Die Teststrecke zwischen Friedberg in der Steiermark und Oberwart im Burgenland ist über 25 Kilometer lang. Im „Open.Rail.Lab“ kann die gesamte Entwicklung der Technik für selbstfahrende Züge durchlaufen werden – von ersten Simulationen am Computer bis zu Testfahrten im normalen Bahnbetrieb. In die Aufrüstung der Strecke investiert das Infrastrukturministerium gemeinsam mit dem Land Burgenland und der Industrie rund 11 Millionen Euro. Darüber hinaus wird das Infrastrukturministerium jährlich rund fünf Millionen Euro für Forschungsprojekte rund um automatisiertes Bahnfahren bereitstellen.

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ÖBB: Schiene statt Strasse - Rail Cargo Group punktet mit Spezialtechnologie

Mit dem Ziel Containerwaren noch schneller und effektiver vom Werk via LKW zur Bahn zu transportieren, betreibt die Fritsch, Chiari & Partner ZT GmbH (FCP) derzeit ein Projekt zur Forcierung terminalautonomer Kombiverkehre. Der erste Probetransport im Rahmen des Projekts wurde Anfang Oktober 2017 mit dem technisch ausgereiften MOBILER-System der Rail Cargo Group (RCG) – Güterverkehrssparte der  Österreichischen Bundesbahn (ÖBB) – durchgeführt.

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3900 Besucher strömten zum Tunnelfest in den Brenner Basistunnel

Bereits zum achten Mal hiess es für die Bevölkerung am vergangenen Sonntag "Gemma Tunnel schauen." In diesem Jahr konnten der Zufahrtstunnel Ahrental, die Querkaverne und Nothaltestelle besichtigt werden. Die Baumaschinen hatten eine kurze Ruhepause eingelegt und den Takt bestimmten die Besucher, die aus sämtlichen Bezirken Tirols angereist waren. Auch Gäste aus Südtirol und Deutschland wollten das Jahrhundertbauwerk aus nächste Nähe sehen. Ebenso gross war das Interesse der Anrainer entlang der Trasse. Die Dimension der Tunnelbaustelle und der ausgestellten Baumaschinen faszinierte Kinder und Erwachsene gleichermassen.

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Der Verkehr auf der Rheintalbahn rollt wieder – Güterverkehr kehrt mit hoher Auslastung zurück

Nach rund sieben Wochen Unterbrechung fahren seit heute wieder Züge auf der wichtigen Strecke zwischen Karlsruhe und Basel. Seit Betriebsstart in der Nacht um 0.01 Uhr verläuft der Bahnverkehr reibungslos. Insbesondere der Güterverkehr wird auf der Rheintalbahn mit hohem Aufkommen zurückkehren. Dies geht aus den Trassenanmeldungen der Güterverkehrsunternehmen hervor. An Spitzentagen sind bereits wieder fast 180 Güterzüge angemeldet.

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Neuer Gigant im Zuggeschäft: Siemens und Alstom wollen gemeinsam europäischen Champion für Mobilitätslösungen schaffen

Siemens und Alstom haben heute eine Absichtserklärung über die Zusammenlegung des Mobilitätsgeschäfts von Siemens, einschliesslich der Sparte Bahnantriebe, mit Alstom unterzeichnet. Die Transaktion vereint zwei innovative Unternehmen der Bahnindustrie mit einzigartigem Kundenmehrwert und operativem Potenzial. Beide Geschäfte ergänzen sich im Hinblick auf ihre Aktivitäten und geografischen Standorte weitgehend. Siemens wird neu ausgegebene Anteile am zusammengeschlossenen Unternehmen in Höhe von 50 Prozent des Grundkapitals von Alstom auf vollständig verwässerter Basis sowie Bezugsrechte zur Akquisition von Alstom-Aktien in Höhe von zwei Prozentpunkten des Grundkapitals kurz vor dem Closing erhalten.

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Peter Spuhler regelt Nachfolge des Group CEO bei Stadler

Per 1. Januar 2018 übernimmt Thomas Ahlburg neu die Funktion des Group CEO von Stadler. Peter Spuhler, Mehrheitsaktionär von Stadler, konzentriert sich nach 30 Jahren in der operativen Verantwortung von Stadler auf das Amt des Verwaltungsratspräsidenten. 1989 hatte er die Firma mit damals 18 Mitarbeitern für circa 4,5 Millionen Schweizer Franken erworben. Heute zählt das Unternehmen über 7000 Mitarbeiter und macht einen jährlichen Umsatz von über 2 Milliarden Schweizer Franken.

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Rheintalbahn: Verkehr rollt ab 2. Oktober 2017 wieder – fünf Tage früher als geplant

Der Verkehr auf der Rheintalbahn rollt am 2. Oktober 2017 wieder über die komplette Strecke. Der Deutschen Bahn (DB) und den Baufirmen ist es gelungen, den logistischen Einsatz von Personal und Maschinen nochmals zu optimieren und dadurch die Arbeiten früher als geplant abzuschliessen. „In dieser schwierigen Lage zählt jeder Tag für unsere Kunden im Güter- und Personenverkehr. Daher ist es hilfreich, dass wir früher fertig werden“, sagte DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla.

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InnoTrans 2018 Berlin: Weltleitmesse gefragt wie nie

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. In wenigen Tagen endet die Anmeldefrist für die InnoTrans 2018. Bereits jetzt – rund ein Jahr vor der nächsten Veranstaltung – zeichnet sich für den Branchenprimus eine beeindruckende Wiederbeteiligungsquote ab. Der aktuelle Buchungsstand übertrifft die Vergleichswerte der Vorveranstaltung um 25 Prozent.

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Rheintalbahn: Schulterschluss der grossen Europäischen Eisenbahnen

Europäischer Schulterschluss der grossen Eisenbahnen: Die Chefs der deutschen, schweizerischen, österreichischen und französischen Bahnen haben auf Initiative von SBB CEO Andreas Meyer eine enge Kooperation vereinbart, um die Auswirkungen der Rheintalsperrung auf den Schienengüterverkehr möglichst gering zu halten. Nachdem am Dienstag bekannt wurde, dass die Strecke erst am 7. Oktober wieder in Betrieb genommen werden kann, verständigten sich die Deutsche Bahn (DB), die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sowie die Société Nationale des Chemins de Fer (SNCF) auf ein umfangreiches Massnahmenpaket.

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150 Jahre Brennerbahn - Pionierprojekt und Meisterwerk des Eisenbahningenieurs und Architekten Carl von Etzel

Heute vor 150 Jahren am 24. August 1867 wurde die Brennerbahn für den Personenverkehr freigegeben. Zuvor gab es am 10. Mai 1867 eine erste kurze Probefahrt und am 21. August 1867 wurde die Strecke von Bozen durch das Eisack- und Wipptal nach Innsbruck für den Güterverkehr eröffnet. Dies geschah damals ganz unspektakulär, ohne Reden, Presse oder Priester. Die Brennerbahn war ein Pionierprojekt und das Meisterwerk des umtriebigen Eisenbahningenieurs und Architekten Carl von Etzel. Die ÖBB Taurus 1116 159-5 by Gudrun Geiblinger Design erinnert mit historischen Abbildungen von klassischen Zügen und alpinen Motiven an das Jubiläum der Bahnlinie über den Brenner. Über Carl von Etzel ist auch eine reich bebilderte Biografie erschienen, die auch seine anderen Werke würdigt.

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Mit einem SMILE durch den Gotthard-Basistunnel

Stadler hat im Rahmen eines Wettbewerbs am Tag der offenen Tür einen Namen für seine neue Fahrzeugfamilie der Hochgeschwindigkeitszüge gefunden: SMILE. Der weltweit erste serienmässige Niederflur-Hochgeschwindigkeitstriebzug, der bei Stadler bisher unter der technischen Bezeichnung EC250 lief, wurde der breiten Öffentlichkeit am Roll-out vom 18. Mai 2017 in Bussnang im Beisein der SBB und der Bundespräsidentin Doris Leuthard präsentiert. Die SBB hat als erste Bahnbetreiberin 29 dieser Züge bestellt und nennt sie „Giruno“. Der SMILE steht in einer Reihe mit den erfolgreichen Stadler-Produkten FLIRT, KISS und TANGO.

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Stadler gewinnt Service-Auftrag in den Niederlanden und baut neues Depot in Hengelo

Am 18. Juli 2017 hat das niederländische Nahverkehrsunternehmen Syntus den Auftrag für die Instandhaltung von 16 Stadler-FLIRT an Stadler vergeben. Die Laufzeit des Service-Vertrages beträgt 15 Jahre. Stadler investiert für die Instandhaltung der Fahrzeuge in ein neues Depot in Hengelo.

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Mit dem IC Bus von Hamburg nach Amsterdam

Die Deutsche Bahn (DB) baut ihre IC- Bus-Verbindungen in die niederländische Metropole Amsterdam sowie Groningen und Utrecht aus. Ab sofort können Fahrkarten für die neue Linie gebucht werden. Die IC Busse verkehren ab Mittwoch, 19. Juli 2017.

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Stadler Giruno fährt erstmals durch den Gotthard-Basistunnel

Am Sonntag, 2. Juli 2017, hat der EC250 zum ersten Mal den Gotthard-Basistunnel durchquert. Als nächstes sind für den Giruno Hochtastfahrten auf dem Eisenbahntestring in Tschechien zu bestehen. Für den Schweizer Schienenfahrzeughersteller Stadler war die erste Durchfahrt des EC250 – wenn auch nur mit 100 km/h – durch den längsten Eisenbahntunnel der Welt ein voller Erfolg. Die Fahrt hat gezeigt, dass der EC250 für die Erfüllung der Vorgaben in Bezug auf die extremen Umgebungsbedingungen im Tunnel gewappnet ist.

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DB Arriva gewinnt Wettbewerbsausschreibung im Wert von 550 Millionen Euro in Schweden

DB Arriva fährt für weitere acht Jahre die Verkehre auf dem südschwedischen Schienennetz Pågatågen. Das Unternehmen hat von der Verkehrsbehörde der Region Skåne nach offener Wettbewerbsausschreibung einen Vertrag in Höhe von 550 Millionen Euro für die Zeit von Dezember 2018 bis Dezember 2026 erhalten. DB Arriva betreibt die Verkehre im Bereich der Städte Malmö, Helsingborg und Trelleborg mit 520 Mitarbeitern seit 2007. Im Rahmen des derzeit laufenden Vertrages hatte die DB-Tochter bereits eine zweijährige Verlängerung bis Ende 2018 erhalten.

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Strojvedoucí Českých drah se chystají na provoz Vectronů

Die Tschechische Bahn České dráhy (ČD) hat mit der Schulung der Lokführer für die Siemens Vectron Lokomotiven im Personenverkehr begonnen. Ab Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 werden die Vectrons auf der EC-Linie Prag - Dresden - Berlin - Hamburg zum Einsatz kommen. Dieses Wochenende ist am 24. und 25. Juni 2017 die erste Betriebsschulung mit den Zügen 610 / 609 / 606 / 613 auf der Strecke Prag - Ústí nad Labem geplant.

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Roll-out des ersten bimodalen Stadler FLIRT

Stadler präsentierte am 15. Juni 2017 in Bussnang den ersten bimodalen FLIRT – bestimmt für die Region Valle d’Aosta. Im Beisein des Kunden und italienischen Gästen – Bahnbetreiber, Regionenvertreter aus dem Valle d’Aosta, dem Piemont, aus Molise und Kalabrien und Medienvertreter – präsentiert Stadler den ersten FLIRT mit bimodalem Antrieb. Das umweltfreundliche Fahrzeug ist für elektrifizierte Strecken mit 3 kV Gleichstrom und für nichtelektrifizierte mit einem dieselelektrischen Antrieb ausgerüstet. Herausragend ist die niedrige Achslast, die max. 18 Tonnen beträgt.

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Stadler verzeichnet rekordhohen Bestellungseingang

2016 war für Stadler ein erfolgreiches Jahr. Der Schweizerische Schienenfahrzeughersteller konnte einen rekordhohen Bestellungseingang von 4,9 Mia. CHF verbuchen. Trotz anhaltend starken Frankenkurses liegen Umsatz und Jahresergebnis im Durchschnitt. Zudem führt Stadler zwei neue Gesellschaften in seiner Organisation. Hinzugekommen sind in den letzten zwölf Monaten Stadler Chemnitz und das Joint Venture Solaris Tram. Gleichzeitig mit dem Roll-out des Giruno feiert Stadler sein 75jähriges Firmenjubiläum.

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Ausstellernachfrage für InnoTrans 2018 so stark wie nie

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. Die InnoTrans 2018 öffnet vom 18. bis 21. September 2018 ihre Tore in Berlin. Laut Early-Bird-Zwischenstand wird auch die 12. Ausgabe der InnoTrans noch internationaler und umfassender. Noch nie gab es nach Ablauf der Frühbucherfrist so viele Anmeldungen.

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Positive Bilanz und weiterer Angebotsausbau auf der internationalen Nord-Süd-Achse

Die Zusammenarbeit zwischen den italienischen Staatsbahnen (FS) und der SBB hat seit der Eröffnung des Gotthard-Basistunnels im vergangenen Jahr weiter an Fahrt aufgenommen. Renato Mazzoncini, CEO der italienischen Staatsbahnen (FS), und SBB CEO Andreas Meyer haben anlässlich eines Treffens in Mailand eine positive Bilanz der Kooperation auf der Nord-Süd-Achse gezogen und die Eckwerte des künftigen Angebotsausbaus im Personen- und Güterverkehr besprochen. Die Pünktlichkeit im internationalen Verkehr zwischen der Schweiz und Italien konnte zwar verbessert werden, weitere Optimierungen von Qualität und Komfort und der Angebotsausbau stehen im Fokus der künftigen Zusammenarbeit. Unter anderem soll ab Mitte Juni eine Verbindung am Wochenende und ab Dezember 2017 eine tägliche Verbindung Zürich-Venedig eingeführt werden. Ab 2021 soll die Reisezeit von Zürich nach Mailand auf 3 Stunden verkürzt werden.

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Roll-out Giruno: Stadler präsentiert den neuen Gotthard-Zug

Stadler feiert heute im Beisein der SBB den Roll-out des Niederflur-Hochgeschwindigkeitstriebzuges Giruno. In feierlichem Rahmen und mit der Bundespräsidentin Doris Leuthard als Ehrengast präsentiert der Schweizer Schienenfahrzeughersteller nach nur zweieinhalb Jahren Entwicklungs- und Bauzeit den neuen Hochgeschwindigkeitstriebzug Giruno zum ersten Mal in Fahrt. Für den neuen Gotthard-Zug, der mit speziellem Fokus auf Komfort und Kundenfreundlichkeit entwickelt worden ist, startet nun das Zulassungsverfahren für die vier Länder Schweiz, Deutschland, Österreich und Italien. Ab Ende 2019 wird der Giruno durch den längsten Eisenbahntunnel der Welt fahren und die Schweizer Städte Zürich und Basel mit Mailand, und später auch mit Frankfurt verbinden. Insgesamt baut Stadler für die Schweizerische Bundesbahn 29 elfteilige Niederflur-Hochgeschwindigkeitstriebzüge. Die Bestellung ist überdies mit einer Option für 92 weitere Fahrzeuge verbunden.

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Weitere elf neue Stadler KISS für die Luxemburgische Staatsbahn CFL

Im Oktober 2010 hatte die "Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois" (CFL) bei Stadler acht dreiteilige Doppelstocktriebzüge des Typs KISS bestellt. Ab Dezember 2014 wurden diese elektrischen Triebzüge in Luxemburg und grenzüberschreitend nach Deutschland eingesetzt. Ende April 2015 hat die CFL bei Stadler weitere elf Doppelstocktriebzüge bestellt, deren Auslieferung für den Zeitraum 2017 / 2018 geplant ist. Die Züge verfügen über je ca. 290 Sitzplätze, darunter ca. 30 in der 1. Klasse, sowie grosszügige Mehrzweckbereiche.

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Stadler liefert 22 massgeschneiderte elektrische Triebzüge nach Stockholm

Stadler hat sich gegen die Konkurrenz durchgesetzt und baut für Stockholm Transport (SL) 22 massgeschneiderte elektrische Triebzüge. Das Vertragsvolumen beläuft sich auf circa 232 Millionen Schweizer Franken. Die EMU (Electrical Multiple Units) werden auf der Strecke Roslagsbanan eingesetzt und verbinden Stockholm mit Bezirken im Norden und Osten der schwedischen Hauptstadt. Die Spurweite von 891 mm ist weltweit einzigartig. Die Notwendigkeit einer Spezialanfertigung kommt Stadler entgegen: Der Schweizerische Schienenfahrzeughersteller ist mit dem Tailor-Made-Bereich gross geworden und generiert damit nach wie vor zwischen 12 und 15 Prozent seines gruppenweiten Umsatzes.

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Stadler liefert bis zu 40 Doppelstockzüge an MÁV-START

Die ungarische Eisenbahngesellschaft MÁV-START Zrt. und Stadler haben heute einen Rahmenvertrag über den Kauf von 40 elektrischen sechsteiligen Doppelstocktriebzügen unterschrieben. In der ersten Tranche hat MÁV-START zehn Kompositionen für insgesamt 195 Mio. Euro bestellt. Die neuen Triebzüge werden die ersten Doppelstockzüge in der Geschichte der ungarischen Eisenbahn sein und voraussichtlich im Herbst 2019 in Verkehr gesetzt.

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Positive Zwischenbilanz auf den TGV/ICE-Linien von Frankfurt nach Paris, Brüssel und Amsterdam

Nahezu im Zwei-Stunden-Takt werden die Metropolen Paris, Brüssel und Amsterdam nach der Angebotsausweitung im Dezember 2016 von Frankfurt am Main aus erreicht. Durch die Ausweitung des Angebots haben sich die Fahrgastzahlen bereits in den ersten drei Monaten wesentlich erhöht.

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IC Bus München - Mailand hält ab 7. April 2017 auch in Chur

Die bestehende IC Bus-Linie München - Mailand wird ab dem 7. April 2017 in beiden Richtungen einen Zwischenstopp im Schweizerischen Chur einlegen. Die Busse fahren morgens ab der bayerischen Landeshauptstadt in Richtung Alpen und mittags zurück. Donnerstags bis montags kommt in beiden Richtungen eine zweite Abfahrt am Nachmittag hinzu. Die Fahrzeit vom Münchener ZOB aus beträgt rund 3 ½ Stunden. In Chur bestehen bequeme Anschlüsse für die Weiterreise per Bahn in die Wander- und Skigebiete Graubündens.

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Touristen mit Hochgeschwindigkeit nach Paris bringen: Alleo kooperiert mit ATOUT FRANCE

Alleo vermarktet den deutsch-französischen Hochgeschwindigkeitsverkehr und ist erfolgreich ins Jahr 2017 gestartet. Das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn (DB) und der französischen Bahn (SNCF) haben jetzt mit der französischen Zentrale für Tourismus ATOUT FRANCE eine gemeinsame Werbekampagne gestartet. Sie soll weitere Gäste mit ICE und TGV nach Paris, in die Provence und die vielen anderen attraktiven Ziele wie Marseille, Lyon oder Strassburg locken.

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Stadler liefert zehn EURODUAL-Lokomotiven an die Havelländische Eisenbahn Aktiengesellschaft

Stadler Valencia und der deutsche Schienengüterverkehrsbetreiber Havelländische Eisenbahn Aktiengesellschaft HVLE, haben einen Kaufvertrag über die Lieferung von zehn sechsachsigen EURODUAL-Lokomotiven nach deutscher Konfiguration angekündigt. HVLE wurde 1892 gegründet und zählt derzeit zu den zehn grössten Schienengüterverkehrsunternehmen auf dem deutschen Markt. Alle Bereiche der Schienengüterverkehrsdienste sind abgedeckt, aber es gibt ein besonderes Fachwissen in Schwerlast (Schüttgut) sowie mit Gefahrgut und spezialisierten Transportarten. Heute betreibt HVLE eine Flotte mit 35 Lokomotiven.

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SBB und SNCF unterzeichnen Vertrag zur Regelung der Betriebsmodalitäten des Léman Express

In der Zusammenarbeit zwischen der SBB und der SNCF ist heute ein entscheidender Schritt erfolgt: Die Chefs der beiden Bahnunternehmen haben in Paris einen Vertrag zur Regelung der Betriebsmodalitäten des Léman Express unterzeichnet. Diese zukünftige grenzüberschreitende S-Bahn wird über 40 Bahnhöfe der Kantone Waadt und Genf sowie der Region Auvergne-Rhône-Alpes und somit über eine Million Einwohner bedienen.

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Flotte komplett – der 19. ETR 610 / RABe 503 ist abgeliefert

Unterwegs Richtung Norden: Der letzte von insgesamt 19 Zügen des Typs ETR 610 / RABe 503 hat die Werkshalle von Alstom in Savigliano (IT) verlassen. Damit ist die Neigezugflotte, die auf der Simplon- und Gotthardachse bis Mailand verkehrt, komplett.

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Schienenanbindung der Festen Fehmarnbeltquerung: Erschütterungsmessungen stehen an

Im Rahmen der Planungen zu einer Schienenanbindung der Festen Fehmarnbeltquerung untersucht die Deutsche Bahn (DB) mögliche Auswirkungen der geplanten Schienentrasse. Neben umfangreichen Lärmbetrachtungen messen und betrachten die Experten auch mögliche Erschütterungen und den so genannten sekundären Luftschall, der durch einen Eisenbahnbetrieb entstehen kann. Die Untersuchungen dienen dazu, im Planungsstadium konkrete Schutzmaßnahmen vorzusehen.

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SNCF Logistics neuer Partner von BLS Cargo

Die BLS verkauft 45 Prozent der Aktienanteile an ihrer Güterverkehrstochter BLS Cargo an SNCF Logistics. Die neue Partnerschaft zwischen den beiden Güterbahnen stärkt das erfolgreiche Geschäftsmodell auf dem Nord-Süd-Güterverkehrskorridor.

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Stadler gewinnt Auftrag für Bau und Unterhalt von 52 Metro-Zügen für Liverpool

Heute hat Stadler mit Merseytravel einen geschichtsträchtigen Vertrag im Wert von gegen 700 Millionen Pfund Sterling abgeschlossen. Stadler baut für das Merseyrail-Bahnnetz in der Liverpool City Region 52 Metro-Züge und übernimmt ab 2020 für 35 Jahre deren Wartung. Die neuen Züge ersetzen eine der ältesten Flotten Grossbritanniens. Sie werden mit einem völlig stufenlosen Zugang ausgestattet. Dies macht das Bahnnetz am Mersey zu einem der zugänglichsten des Landes. Im Stadtteil Kirkdale baut Stadler einen komplett neuen Service-Standort auf.

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SBB Cargo International: Langfristanmietung von 18 Siemens Vectron Lokomotiven

Verkehrswachstum, Wettbewerbsintensität und die neue Flachbahn infolge der Eröffnung des GBT erfordern den Einsatz von neuen Multisystemlokomotiven im internationalen, alpenquerenden Schienengüterverkehr. Die Antwort von SBB Cargo International dazu ist die Anmietung von 18 Mehrsystemlokomotiven des Typs Siemens Vectron für 15 Jahre.

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Stadler liefert erstmals Strassenbahnen nach Tschechien

Stadler gewinnt die Ausschreibung der Betreibergesellschaft Dopravní podnik Ostrava a.s. (DPO) über 40 Strassenbahnen. Das Vertragsvolumen beläuft sich auf insgesamt rund 45 Mio. CHF. Es ist das erste Mal, dass Stadler einen Auftrag für Strassenbahnen aus Tschechien erhält.

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Basler Verkehrs-Betriebe übergibt Sofia 28 Guggummere-Trams

In Zusammenarbeit mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft SECO übergeben die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) 28 sogenannte Guggummere (Gelenktram mit niederflurigem Sänftenteil) an die Verkehrsbetriebe in Sofia. Die ersten Trams des Typs Be 4/6 S (659-686) wurden am 17. und 18. Januar 2017 in Basel verladen. Nach einem kurzen Aufenthalt am Grenzbahnhof Buchs SG machten sich am 20. Januar 2017 die ersten vier Trams dort auf ihren gemeinsamen Weg in Richtung der bulgarischen Hauptstadt. Im April, Juli und November 2017 folgen je acht weitere Guggummere.

 

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ÖBB Fernbus HELLÖ erfolgreich und sicher unterwegs

Sechs Monate nach dem Markstart des ÖBB Fernbus-Anbieters HELLÖ ziehen die ÖBB eine erfreuliche Bilanz: Mehr als 100.000 Tickets wurden seit Sommer 2016 bereits verkauft. Auch in den sozialen Medien ist HELLÖ nach kurzer Zeit mit über 27.000 Facebook-Fans bereits eine fixe Grösse. Die Fahrgäste schätzen HELLÖ: Die Online-Plattform Fernbusse.de hat im Rahmen eines Nutzer- und Jury-Votings den Fernbusanbieter 2016 gesucht. Nur sechs Monate nach dem Marktstart belegt HELLÖ in der Kategorie Service den ersten Platz und in der Gesamtwertung Platz 2. Komfort und Sicherheit für die Fahrgäste stehen bei HELLÖ im Mittelpunkt: Voraussetzung dafür ist der Einsatz hochmoderner Busse sowie die penible Einhaltung von Lenk- und Ruhezeiten-Regelungen.

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Gute Fahrt ins 2017

Tschüüüüsss 2016 und gute Fahrt in's neue Jahr!                                                                                          Foto: Marcel Manhart

 

 

Wir  bedanken  uns  bei  Euch  ganz  herzlich  für  das Interesse an info24 im abgelaufenen Jahr und wünschen Euch allen

ein  erfolgreiches  2017  bei  guter  Gesundheit  und  dass  Eure  Wünsche  und  Hoffnungen  in  Erfüllung  gehen  mögen!

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Frohe Weihnachten

                                                                                                                                                                               Foto: Marcel Manhart

 

Mit  diesem  Bild  vom  Bahnhofplatz  aus  Frauenfeld  sagen  wir  ganz  herzlichen  Dank  für  Eure  Treue  zu  info 24  hier

auf  der  Website,  aber  auch  auf  unserer  Facebook Seite.   Wir  wünschen  allen  frohe  und  besinnliche  Weihnachten!   

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Sechs statt vier Mal von Frankfurt/M nach Brüssel und zurück

Immer mehr Reisende nutzen die internationalen Fernverkehrsverbindungen der DB. Seit mittlerweile über zehn Jahren verkehrt der ICE International der Deutschen Bahn (DB) zwischen Frankfurt/Main und Brüssel. Seit dem Fahrplanwechsel vom 11. Dezember 2016 verkehren die Züge täglich sechs statt bisher vier Mal je Richtung. 2015 reisten auf der Verbindung Frankfurt - Brüssel knapp 800.000 Fahrgäste.

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ÖBB Fahrplanwechsel im Dezember: Mehr Takt, mehr Angebot, mehr Service

Am 11. Dezember 2016 tritt europaweit der neue Fahrplan in Kraft,  ÖBB Kunden profitieren von neuen Reisemöglichkeiten, neuen Zügen und mehr Service. In vielen Bundesländern werden Fahrgäste künftig in neuen, modernen Railjets und Cityjets reisen und so bequem ans Ziel kommen. Im Nah- und Regionalverkehr wird das S-Bahn-Angebot ausgebaut, im Fernverkehr bieten die ÖBB neue Railjet-Verbindungen sowie ein deutlich erweitertes Nachtreisezug-Angebot unter der Marke Nightjet. Für die Kunden legen die ÖBB-Züge im neuen Jahr um 1,6 Millionen Kilometer mehr zurück als bisher. Dazu ergänzen die Hellö-Fernbusse das ÖBB Zugangebot seit Juli auf der Straße. In die Verbesserungen investieren die ÖBB rund eine Milliarde Euro: 775 Mio. Euro werden in neues Wagenmaterial investiert, 93 Mio. Euro in verbessertes Service und 85 Mio. Euro in neue Bahnhöfe.

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Die Thalys-Züge werden modernisiert

Bis 2021 werden alle 26 Züge des internationalen Hochgeschwindigkeitszugs Thalys einem Wartungscheck unterzogen. Gleichzeitig werden sie innen und außen modernisiert. Den ersten modernisierten Thalys-Zug können Reisende bereits seit dem 07. Oktober 2016 nutzen.

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Deutsche Bahn verdoppelt Angebot an Nacht-IC/ICE

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) und die Deutsche Bahn (DB) haben heute im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung ihre jeweiligen Nachtzugkonzepte für Deutschland vorgestellt. Zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2016 werden die ÖBB ihr Nachtreisezugnetz deutlich ausbauen. Die DB konzentriert sich künftig auf nachts fahrende IC- und ICE-Züge und weitet ihr Angebot in diesem Bereich aus.

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Stadler unterzeichnet in Grossbritannien Vertrag für 58 FLIRT mit Abellio East Anglia und Rock Rail

Stadler hat seinen bisher grössten Auftrag in Grossbritannien gewonnen. Der Auftrag sieht die Lieferung von insgesamt 58 FLIRT für Abellio East Anglia Ltd im Wert von über GBP 600 Mio. vor. Das Projekt wird von Rock Rail finanziert, die Finanzierungsvereinbarung wurde gestern abgeschlossen. Der Zuschlag ist ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte von Stadler, denn dies ist der erste Auftrag, den das Unternehmen für den britischen Fernverkehrsmarkt erhalten hat.

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Vorübergehende Einschränkungen für langfristig erfolgreichen Güterverkehr

Mit dem Gotthard-Basistunnel geht im Dezember 2016 das Herzstück der Neuen Eisenbahn-Alpentransversalen (NEAT) in den fahrplanmässigen Betrieb. Per 2020 wird die NEAT mit Fertigstellung des Ceneri-Basistunnels und des 4-Meter-Korridors auf den Zulaufstrecken ihren vollen Nutzen entfalten. Wegen den hierfür nötigen Bauarbeiten müssen 2017 auf der Nord-Süd-Achse Einschränkungen in Kauf genommen werden.

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Stadler stellt neue EURODUAL-Lokomotive für Grossbritannien (Class 88) vor

Zusammen mit Direct Rail Services und Beacon Rail Leasing Limited präsentierte Stadler an der InnoTrans 2016 in Berlin die Lokomotive EURODUAL UK im neuen Kleid. Die Class 88 ist eine Weiterentwicklung der Class-68-Lokomotive. Bei der Class 88 handelt es sich um eine vierachsige Zweikraftlokomotive, die an das britische Profil angepasst ist, über ein AC/AC-Traktionssystem verfügt und sich durch eine niedrige Achslast auszeichnet. Der erste Auftrag für diese modernen Zweikraftlokomotiven kam von Direct Rail Services im Rahmen einer Partnerschaft mit Beacon Rail Leasing Limited: 10 Fahrzeuge für Einsatz im Personen- und Güterverkehr in Grossbritannien. Die Fahrzeuge kombinieren einen 25-kV-Elektroantrieb mit einem Dieselantrieb und erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 160 km/h.

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Stadler und Nederlandse Spoorwegen präsentieren den FLIRT in seiner farbenfrohsten Gestalt

Stadler präsentierte in Berlin an der InnoTrans 2016 gemeinsam mit Nederlandse Spoorwegen (NS) den elektrischen FLIRT Niederflurtriebzug in seiner bisher farbenfrohsten Gestalt als NS Sprinter.  Die 58 von NS bestellten drei- und vierteiligen Züge werden von NS Reizigers betrieben und ab 2017 regionale Routen in den Niederlanden bedienen.  

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Stadler präsentiert die erste Variobahn für Aarhus (Dänemark)

Stadler und Aarhus Letbanen I/S präsentieren auf der InnoTrans gemeinsam die erste Variobahn für Aarhus. Die Bestellung umfasst 14 Fahrzeuge des Typs Variobahn und 12 Tram-Trains des Typs Tango. Über die Produktion der Variobahnen hinaus wird Stadler die Wartung der Fahrzeuge vor Ort in Aarhus für die kommenden 6 Jahre übernehmen.

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Stadler und die Aserbaidschanische Staatsbahn präsentieren den Schlafwagen

Gemeinsam mit der Aserbaidschanischen Staatsbahn (ADY) präsentierte Stadler auf der InnoTrans in Berlin den Schlafwagen für den Einsatz auf der internationalen Linie Baku - Tiflis - Istanbul. Um diesen grenzüberschreitenden Verkehr zu ermöglichen hat Stadler Drehgestelle mit Spurwechselradsätzen entwickelt. Der Auftrag ermöglichte Stadler den erfolgreichen Markteintritt in Aderbaidschan.

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Ein voller Erfolg für die InnoTrans 2016 Berlin

Heute nach vier Messetagen endet die elfte InnoTrans mit der bisher besten Bilanz ihrer Geschichte: neue Höchstwerte für Aussteller- und Fachbesucherbeteiligung, 149 Weltpremieren, 127 Fahrzeuge auf dem Frei- und Gleisgelände und eine gestiegene Besucherzufriedenheit. 2.955 Aussteller aus 60 Ländern zeigten auf dem Berliner Messegelände ihre umfassende Produktpalette und Services. Rund 145.000 Fachbesucher aus über 140 Ländern kamen für die diesjährige Weltleitmesse nach Berlin.

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Stadler enthüllt zusammen mit den Schweizerischen Bundesbahnen SBB den EC250/Giruno - den ersten serienmässigen Niederflur-Hochgeschwindigkeitstriebzug

Stadler präsentierte heute im Beisein des CEO der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), Andreas Meyer, sowie Peter Spuhler, Group CEO und Eigentümer von Stadler, den neuen Eurocity-Zug, der ab Ende 2019 durch den Gotthard-Basistunnel fahren wird und Basel/Zürich mit Mailand verbindet. Mit dem EC250 hat Stadler auf Basis des erfolgreichen FLIRT für die SBB einen Hochgeschwindigkeitszug entwickelt. Die Erstbestellung umfasst 29 elfteilige Züge mit einer Option für 92 weitere Fahrzeuge. Der erste Hochgeschwindigkeitszug von Stadler ist der Höhepunkt an der diesjährigen InnoTrans und zeigt fassbar die Innovationskraft des Unternehmens.

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InnoTrans Berlin vom 20. bis 23. September 2016

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. Zu den fünf Messesegmenten der InnoTrans zählen Railway Technology, Railway Infrastructure sowie Public Transport, Interiors und Tunnel Construction. Veranstalter der InnoTrans ist die Messe Berlin. Die elfte InnoTrans findet vom 20. bis 23. September 2016 auf dem Berliner Messegelände statt.  Am kommenden Wochenende 24. und 25. September 2016 finden dann auch die Publikumstage "für Gross und Klein" statt. Etliche Ausstellungsstücke werden weltweit zum ersten Mal der Öffentlichkeit gezeigt. Nachfolgend finden Sie hier schon mal eine kleine Auswahl.          Die gesamte Liste der Fahrzeuge finden Sie hier

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InnoTrans 2016: Internationale Leitmesse startet mit neuen Spitzenwerten

Mit der InnoTrans 2016 startet morgen die größte InnoTrans aller Zeiten. Neue Bestwerte markieren die elfte Ausgabe: 2.950 Aussteller aus 60 Ländern füllen mit ihrem umfassenden Produkt- und Service-Portfolio das Berliner Messegelände bis auf den letzten Quadratmeter aus. 200 Firmen davon präsentieren sich auf der Weltleitmesse zum ersten Mal. Die Internationalität der Aussteller erreicht mit 62 Prozent ein neues Höchstniveau. Mit Beteiligungen aus Ägypten, Armenien, Aserbaidschan, Hongkong, Thailand und Vietnam heißt die InnoTrans erstmals Aussteller aus sechs weiteren Nationen willkommen.

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Es ist wieder soweit, es ist InnoTrans-Time

Die alle zwei Jahre auf dem Berliner Messegelände stattfindende internationale Leitmesse für Verkehrstechnik geht vom 20. bis 23. September 2016 bereits in die 11. Runde. 133'595 Fachbesucher aus 146 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 2'761 Ausstellern aus 55 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. Zu den fünf Messesegmenten der InnoTrans zählen Railway Technology, Railway Infrastructure sowie Public Transport, Interiors und Tunnel Construction. Veranstalter der InnoTrans ist die Messe Berlin.

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Der 1000. Stadler FLIRT ist auf der Schiene

Heute feiert Stadler die Übergabe des 1000. FLIRT-Zugs. Der 1000. Stadler-FLIRT ist ein vierteiliges Breitspurfahrzeug für den Kunden Junakalusto Oy in Finnland. Die Auslieferung des Jubiläums-FLIRT wird im kleinen Kreis im Depot VR Ilmala in Helsinki feierlich begangen. Der allererste FLIRT wurde im Herbst 2004 an die SBB ausgeliefert.

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40 Jahre Tatra Strassenbahn in Berlin

Die Berliner Verkehrsbetriebe haben Grund zu feiern. Eine der bekanntesten Straßenbahnen Berlins, die Tatra, hat Geburtstag. 40 Jahre ist sie jetzt schon in Berlin unterwegs. Anlässlich dieses Jubiläums überreichte Klaus-Dietrich Matschke, Bereichsleiter Straßenbahn, am heutigen Donnerstag, den 15. September 2016, eine restaurierte Tatra für die Sammlung historischer Fahrzeuge der BVG an den Denkmalpflege-Verein Nahverkehr Berlin.

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BAV ergreift Massnahmen für zuverlässigen Betrieb im GBT

Das Bundesamt für Verkehr (BAV) will sicherstellen, dass der Verkehr durch den Gotthard-Basistunnel (GBT) nach der Inbetriebnahme im Dezember 2016 zuverlässig und reibungslos funktioniert. Es wird deshalb die befristete Betriebsbewilligung für bestimmte Güterloks nicht verlängern, welche beim Zugbeeinflussungssystem ETCS Level 2 Störungen verursachen.

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Besuch aus Japan bei der Rhätischen Bahn

Eine hochrangige Delegation der Hakone Tozan Railway aus Japan besucht diese Woche die Rhätische Bahn (RhB). Die Delegation wird anlässlich des «Tag der offenen Baustelle» am Samstag, 10. September 2016, ein spezielles Japan-Abteil in einem der neuen Alvra-Gliederzüge enthüllen. Die RhB unterhält seit 1979 eine Schwesterbeziehung mit der Hakone Tozan Railway aus der gleichnamigen touristischen Region im Süden Tokyos. Ziel und Zweck dieser Partnerschaft ist, Synergien im touristischen Bereich zu fördern sowie bahntechnische Erfahrungen auszutauschen.

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Noch rund 100 Tage bis zur Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels

Am 11. Dezember 2016 geht der Gotthard-Basistunnel in den fahrplanmässigen Betrieb. Damit fällt in rund 100 Tagen der Startschuss für ein neues Eisenbahnzeitalter auf der Nord-Süd-Achse Gotthard. Die Flachbahn durch die Alpen bringt den Kunden im Güter- und Personenverkehr einen Leistungsschub mit kürzeren Fahrzeiten sowie mehr und zuverlässigeren Verbindungen. Auf der Gotthard-Panoramastrecke wird die SBB ein nachfragegerechtes, mehrstufiges und finanzierbares Angebot bieten. Bereits vor der fahrplanmässigen Inbetriebnahme können die Kunden durch das Jahrhundertbauwerk fahren. Noch bis Ende November verkehren die Sonderzüge „Gottardino“, die SBB bietet aufgrund der grossen Beliebtheit zusätzliche Fahrten an.

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