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Stadler gewinnt Tailor-Made-Auftrag in der Slowakei

Stadler wird für die Slowakische Eisenbahngesellschaft ŽSSK (Železničná spoločnosť Slovensko, a.s., Bratislava, Slowakei) fünf Zahnrad-Adhäsions-Triebzüge des Typs GTW und eine multifunktionale Zahnrad-Adhäsions-Lokomotive liefern. Die Fahrzeuge werden im Jahr 2022 auf dem Zahnrad- und Adhäsionsnetz der meterspurigen elektrischen TEŽ Bergeisenbahnen in der Hohen Tatra, dem kleinsten Hochgebirge der Welt, zum Einsatz kommen.

Niederflurtriebzug für einen kombinierten Zahnrad- und Adhäsionsbetrieb                                         Visualisierung: Stadler

 

 

 

„Wir freuen uns sehr, dass wir diese Ausschreibung gewinnen konnten und dass wir somit die neue Generation an zuverlässigen, sicheren und komfortablen GTW-Fahrzeugen für TEŽ liefern können. Sowohl der Bahnbetreiber als auch die Fahrgäste werden von den modernen Fahrzeugen gleichermassen profitieren. Besonders stolz sind wir, dass wir mit diesem Auftrag an die gemeinsame, erfolgreiche Vorgeschichte mit dem Kunden ŽSSK in der Hohen Tatra anknüpfen konnten“, sagte Peter Jenelten, Executive Vice President Stadler Rail Group, anlässlich der Vertragsunterzeichnung in Štrba, Slowakei.

 

 

Bequeme und universelle Fahrzeuge

 

Bei den bestellten Passagier-Fahrzeugen handelt es sich um die neueste Generation des Niederflurtriezuges des Typs GTW, speziell angepasst für einen kombinierten Zahnrad- und Adhäsionsbetrieb. Solche Universal-Fahrzeuge werden bereits erfolgreich in Frankreich und in der Schweiz eingesetzt. Die fünf neuen Triebzüge bieten je 91 Sitzplätze, 2 Plätze für Rollstühle sowie Multifunktionsbereiche für Fahrräder und Kinderwagen. Sie sind mit Wi-Fi ausgestattet, klimatisiert, haben ein modernes Fahrgast- Informations-System wie auch ein Videosystem und eine Passagierzählanlage. Dank der Niederflurausführung ermöglichen sie einen bequemen, ebenen Ein- und Ausstieg der Fahrgäste.

 

Die multifunktionale Lokomotive hat sowohl einen elektrischen Antrieb als auch einen Dieselmotor, welcher die Emissionsvorschriften gemäss EURO-IIIB erfüllt. Sie kann auf den Adhäsionstrecken und den Zahnradstrecken eingesetzt werden. Im Winter kann die Lokomotive eine Schneefräse antreiben und die TEZ-Strecken von Schnee frei räumen. Die Führerstände sind mit einer Klimaanlage ausgestattet. Das Fahrzeug kann zudem via Funkübertragung ferngesteuert bedient werden. Ähnliche Arbeitsfahrzeuge werden auch auf den Bergstrecken in der Schweiz und in Spanien eingesetzt.



                     Multifunktionale Zahnrad-Adhäsions-Lokomotive und Niederflurtriebzug        Visualisierung: Stadler


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Anpassungen bei der internationalen Zulassung neuer Züge und Lokomotiven

Heute muss ein neuer Zug, der für den Verkehr in mehreren Ländern vorgesehen ist, von jedem betroffenen Land zugelassen werden. Ab Juni 2019 wird diese Aufgabe bei der ERA (European Railway Agency) zentralisiert:  Diese Stelle wird alle Mehrländerzulassungen und die einheitliche Sicherheitsbescheinigung erteilen. Für nationale Anträge in der Schweiz bleibt das BAV (Bundesamt für Verkehr) die Bewilligungsbehörde. Die schweizerische Regelung soll nun entsprechend angepasst werden. Somit werden die Interoperabilität und für die Schweizer Bahnbranche eine effiziente Abwicklung internationaler Zulassungsanträge weiterhin sichergestellt.

ÖBB Siemens Railjet und SBB Bombardier Twindexx am Bahnhof Sevelen                                               Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Das Bundesamt für Verkehr (BAV) hat eine Revision der Eisenbahnverordnung (EBV) erarbeitet. Es sieht Ende Oktober vor, die Konsultation der Bahnbranche zu lancieren und die entsprechenden Unterlagen auf der Webseite des BAV zu publizieren (unter www.bav.admin.ch > Aktuell > Vernehmlassungen > Konsultationen des BAV). Die Branche wird dazu bis am 14. Dezember 2018 Stellung nehmen können. Im November ist ausserdem eine Infoveranstaltung geplant. Ziel der Anpassung der EBV ist die Aufrechterhaltung des gegenseitigen Marktzugangs Schweiz/EU sowie der Kompatibilität der Verfahren in den Bereichen Fahrzeugzulassung und Sicherheitsbescheinigung ab dem 16. Juni 2019.

 

Mit der technischen Säule des 4. EU-Bahnpakets gilt die ERA ab diesem Datum als zentrale Eisenbahnbehörde innerhalb der EU. Konkret werden alle Verfahren für Sicherheitsbescheinigungen (SSC) und Fahrzeugzulassungen (VA) im internationalen Verkehr künftig durch die ERA durchgeführt. Falls ein Antrag die Schweiz betrifft, muss sie das BAV anfragen, ob die schweizerischen Anforderungen erfüllt sind.

 

 

Für die Bahnbranche bringt das neue Modell folgende Hauptvorteile:

  • Die Schweizer Antragstellerinnen müssen für Mehrländerzulassungen von Lokomotiven und Triebzügen nicht mehr die Genehmigungen bei jeder nationalen Behörde einzeln einholen. Gleiches gilt für die Sicherheitsbescheinigung im internationalen Verkehr.
  • Die Kosten für Doppelprüfungen entfallen.

 

Die in die Konsultation geschickten Vorschriften betreffen insbesondere die Anträge für die internationalen Verkehre im Normalspurnetz. Für alle Anträge, die sich ausschliesslich auf die Schweiz beschränken, bleibt das BAV die Bewilligungsbehörde. Zudem wird neu das Eisenbahnverkehrsunternehmen für die Prüfung verantwortlich sein, ob ein von der ERA oder vom BAV zugelassenes Fahrzeug mit der zu befahrenden Infrastruktur kompatibel ist.

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LITRA: Die Schweiz bleibt Europameister im Bahnfahren

Nirgends in Europa fährt man häufiger und weiter mit der Bahn als in der Schweiz. Durchschnittlich 72-mal pro Jahr fährt jede Person in der Schweiz mit der Bahn. Dabei werden 2463 km zurückgelegt. Dies zeigen die neusten Zahlen von Eurostat.

Die Schweiz ist und bleibt Europameister im Bahnfahren                                                                                Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Die Schweizer Bevölkerung war 2016 durchschnittlich 72-mal mit der Bahn unterwegs und nutzt damit die Bahn europaweit am häufigsten. Damit wird in der Schweiz rund doppelt so oft Bahn gefahren wie in den übrigen Ländern der Top 5. Es sind dies: Luxemburg (38-mal), Dänemark (37-mal), Deutschland (34-mal) und Österreich (33-mal). Am unteren Ende der Skala befinden sich Portugal (13-mal), die Slowakei (13-mal), Spanien (12-mal) und Irland (9-mal).

 

 

Reisedistanz pro Einwohner

 

Vergleicht man die mit der Bahn zurückgelegte Distanz pro Einwohner, reicht es der Schweiz ebenfalls zum Europameistertitel: Sie steht mit 2‘463 km pro Einwohner und Jahr an der Spitze. In der Rangliste folgen Österreich (1'425 km), Frankreich (1'354 km), Schweden (1'281 km) und Deutschland (1'157 km). In der früheren UIC-Statistik stand die Schweiz bei den Bahnkilometern pro Einwohner auch weltweit an der Spitze.

 

 

Von der UIC zu Eurostat

 

Früher stützte sich die Eisenbahnstatistik, die die LITRA publizierte, auf die Zahlen der Union internationale des chemins de fer (UIC), des internationalen Eisenbahnverbands. Diese publiziert neu die Zahlen pro Eisenbahnunternehmen, inklusive Leistungen, die in einem Drittland erbracht werden. Eine Auswertung nach Land ist mit dieser Datengrundlage nicht mehr möglich.

 

Um die Nachfrage je Land abbilden zu können, wertet die LITRA neu die Zahlen von Eurostat, dem statistischen Amt der europäischen Union, aus. Dargestellt werden die 16 Länder mit der höchsten Anzahl Bahnfahrten pro Einwohner, respektive mit den meisten Bahnkilometern pro Einwohner. Berücksichtigt werden nur durch die Eurostat publizierte Zahlen. Dadurch fehlen beispielsweise Belgien und Holland in der Rangliste, die ihre Angaben als vertraulich klassiert haben.




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InnoTrans zeigt sich auch 2018 als Motor der Bahnbranche

Die Schiene boomt – das zeigt die erfolgreiche Bilanz der InnoTrans 2018. Nach vier Messetagen schloss die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik am 21. September 2018 ihre Tore. Zurück bleiben hochzufriedene Aussteller und Fachbesucher. Auf dem komplett belegten Berliner Messegelände präsentierten 3.062 Aussteller aus 61 Ländern das gesamte Produkt- und Service-Repertoire der Mobilitätsbranche. Mit dabei: über 400 Innovationen, 155 Weltpremieren und 155 Fahrzeuge. Alternative Antriebe, batterie- und brennstoffzellenbetriebene Züge und Elektrobusse für den Stadtverkehr gehörten zu den Top-Themen der Messe. 161.157 internationale Messegäste kamen in die deutsche Hauptstadt, um sich an den Fachbesuchertagen über das umfangreiche Branchenangebot zu informieren. 153.421 davon waren Fachbesucher aus 149 Ländern. Die Publikumstage lockten am Wochenende noch einmal rund 12.000 Privatbesucher auf das Gleis- und Freigelände der InnoTrans.

 

Die InnoTrans als internationaler Business-Hotspot und Wirtschaftsmotor der Branche                           Foto: Marcel Manhart

 

 

 

 

Länderübergreifend: InnoTrans verbindet Märkte

 

Die InnoTrans wurde in diesem Jahr ihrem Ruf als internationaler Business-Hotspot und Wirtschaftsmotor der Branche wieder einmal mehr als gerecht. Rafael Santana, Präsident und CEO von GE Transportation, meldete beispielsweise einen Abschluss mit der kasachischen Eisenbahn Kazakhstan Temir Zholy (KTZ), die 300 Rangierlokomotiven bestellt hat. Siemens Mobility und die Deutsche Bahn wollen bei der Umsetzung neuer Ideen für das Reisen in der Bahn zusammenarbeiten. Für Siemens unterzeichneten auf der InnoTrans 2018 Sabrina Soussan, CEO von Siemens Mobility, Sabina Jeschke, DB-Vorständin für Digitalisierung und Technik sowie Dr. Jörg Sandvoß, Vorstandsvorsitzender der DB Regio AG, eine entsprechende Vereinbarung.

 

Auch die deutsche und die chinesische Bahnindustrie wollen im Schienenverkehr für Metropolen eng kooperieren. Der Präsident des Verbands der Bahnindustrie in Deutschland (VDB), Volker Schenk, und der Executive Vice President der China Association of Metros, Zhou Xiaoqin, unterzeichneten auf dem Messegelände eine „Absichtserklärung zur chinesisch-deutschen Kooperation im Stadtschienenverkehr“. Sie umfasst die gemeinsame Abstimmung bei Planung, Bau, Konstruktion und Standardisierung von Schienenverkehrsmitteln in Metropolregionen.

 

 

Positive Ergebnisse sorgen für gute Stimmung bei Ausstellern

 

Laut einer repräsentativen Umfrage stellten Aussteller und Fachbesucher der InnoTrans ein durchweg positives Zeugnis aus.

 

Rund 90 Prozent der Fachbesucher zeigten sich mit dem geschäftlichen Erfolg ihres Messebesuchs hochzufrieden und würden den Besuch der Messe weiterempfehlen. Jeder zweite Fachbesucher gab an, in seinem Unternehmen eine leitende Position auszuüben. 56,4 Prozent der Fachbesucher reisten aus dem Ausland an. Besonders starkes Interesse verzeichnete die Messe bei Fachbesuchern aus der Region Süd-, Ost- und Zentralasien. Etwa jeder fünfte ausländische Messegast stammt aus dieser Region.

 

Neun von zehn Ausstellern erwarten ein positives Nachmessegeschäft und kündigten an, sich an der nächsten InnoTrans beteiligen zu wollen. Die Weiterempfehlungsbereitschaft auf Ausstellerseite lag bei über 90 Prozent. Die hohe Anzahl der von Ausstellern gemeldeten Geschäftsabschlüsse korrespondiert mit der Rückmeldung der Fachbesucher auf der Messe.

 

 

Mehr Komfort für Passagiere, mehr Innovationen für die Branche

 

Zahlreiche Aussteller nutzen das Gleis- und Freigelände der InnoTrans als aufmerksamkeitsstarke Bühne für ihre Weltpremieren. Große Beachtung fand die neue Berliner S-Bahn der Baureihe 484, die ab 2021 im Planbetrieb fahren wird. Hersteller der Fahrzeuge ist ein Konsortium der Unternehmen Siemens und Stadler. Die S-Bahn überzeugt mit einer Klimaanlage, einem modernen Fahrgastinformationssystem und mehr Platz für Kinderwagen und Fahrräder. Ein weiterer Publikumsliebling war der Ideenzug von DB Regio. Neben einer Fitnesskabine, einem Bereich für Powernapping und drehbaren Panoramasesseln bietet das 1:1-Modell eine Kinder-Spielecke.

 

Am ersten Messetag fand die symbolische Schlüsselübergabe für den ersten Unimog der neuen Generation mit Doppelkabine und Umrüstung zum 2-Wege-Fahrzeug an die Magdeburger Verkehrsbetriebe GmbH & Co. KG (MVB) statt. Mit dem „Voith Rail Engine“ präsentierten Voith und Liebherr ihre Motorenneuheit für die Bahnindustrie. Der leistungsstarke und emissionsarme Motor für Schienenfahrzeuge entstand im Rahmen einer Kooperation zwischen den beiden führenden Technologie-unternehmen.

 

 

Bus Display zeigt Busverkehr von morgen

 

Auf dem Bus Display feierte der neue Trollino 12 von Solaris seine Premiere, der unter anderem durch seinen leisen und umwelt-freundlichen Antrieb überzeugt. Insgesamt erfreut sich das 2016 eingeführte Bus Display einer großen Beliebtheit. Während im Sommergarten zehn Elektrobusse ihre Runden drehten, diskutierten beim Debüt des International Bus Forums die Podiumsteilnehmer engagiert darüber, wie weit die Einsatzreife von E-Bussen im öffentlichen Nahverkehr gediehen ist.

 

 

InnoTrans Convention – Hochkarätiges Forum für Entscheider

 

Die InnoTrans Convention, die sich speziell an Entscheider richtet, gewinnt für die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik immer mehr an Bedeutung. So berichteten zum Beispiel Fachleute im Design Forum, wie zeitgemäßes Design und der Wunsch nach langer Lebensdauer in Einklang gebracht werden können. Im neuen Onboard Hospitality Forum stellte die Deutsche Bahn den Relaunch der DB Lounges vor. Mit dem neuen Konzept stieg die Kundenzufriedenheit von 69 auf 87 Prozent. Im Dialog Forum waren sich Vertreter aus Wissenschaft und Praxis einig, dass die politischen und ökonomischen Voraussetzungen zur Digitalisierung des Schienengüterverkehrs derzeit ausnehmend gut sind.

 

 

HackTrain Hackathon zeigt Innovationspotenzial für die Branche

 

Beim viertägigen HackTrain Hackathon, der dieses Jahr seine Messepremiere feierte, konnten die rund 80 teilnehmenden Entwickler zeigen, wie smarte IT-Lösungen die Bahnbranche revolutionieren können. Der erste Preis ging an das dreiköpfige Team „Veggie on Rails“, das die vom britischen NetworkRail gestellte Aufgabe – Wie lässt sich die von Unwettern gefährdete Randbegrünung besser überwachen? – laut Jury „mit einem großen Verständnis für den Kunden“ löste. Das Konzept analysiert kostengünstig die bereits existierenden Video-aufzeichnungen und kombiniert diese mit GPS-Daten und einer Wachstumsklassifikation für die Vegetationstypen. Als Preis erhielt jedes Teammitglied einen Reisegutschein im Wert von 600 Britischen Pfund (670 Euro). Zweitplatziert wurde das Team „ELB - Efficiency Less Bureaucracy“ mit einem Konzept, das für Ingenieure die Suche nach Informationen mithilfe eines Voice-Systems vereinfachen soll. Das Team „Safety_Eye“ belegte den dritten Platz mit einem Alarmsystem aus akustischen, visuellen und tragbaren Signalen, das Gleisarbeiter noch besser schützen soll.

 

 

Probesitzen in der neuen S-Bahn – grosses Interesse an Publikumstagen

 

Am Wochenende kamen bei wechselhaftem Herbstwetter rund 12.000 Privatbesucher zu den Publikumstagen, um die 155 ausgestellten Fahrzeuge auf dem Gleis- und Freigelände zu besichtigen. Dazu zählten der Doppelstock-Höchstgeschwindigkeitszug Avelia HorizonTM von Alstom, eine Rangierlokomotive mit Hybrid AC-Antrieb von CRRC Corporation Limited aus China und die vierachsige DE 18-Lokomotive von Vossloh Locomotives. Besonderes Interesse zog die neue Berliner S-Bahn von Siemens/Stadler auf sich. Auch der Ideenzug der DB Regio erfreute sich großer Beliebtheit.

 

 

 

Stimmen der Aussteller zur InnoTrans 2018

 

 

Dr. Ben Möbius, Hauptgeschäftsführer, Verband der Bahnindustrie in Deutschland (VDB):

Die InnoTrans 2018 ist spektakulär. Batterie- und Wasserstoff-Antriebe, Digitalisierung, Cybersecurity – hier ist die Zukunft der Mobilität startklar. Diese fulminante globale Leitmesse zeugt eindrucksvoll von der Innovationskraft unserer Industrie. Wir verschieben die Grenzen des Machbaren für Klimaschutz und Kundenqualität rund um den Globus. Ich glaube, die InnoTrans 2018 zeigt: Bahnindustrie macht hohen Sinn - und immer mehr Spaß.

 

Philippe Citroën, Generaldirektor des Verbandes der Europäischen Eisenbahnindustrie (UNIFE):

Mit jeder neuen Ausgabe erweist sich die InnoTrans als die weltweit attraktivste Messe für die Bahnindustrie und als die Plattform für Bahnexperten. UNIFE nutzte abermals die Gelegenheit, um die Ergebnisse der 7. Ausgabe der World Rail Market Study zu präsentieren, um die Zusammenarbeit mit anderen europäischen und internationalen Interessenvertretern zu unterstreichen, sowie um Schüsselthemen der europäischen Bahnzulieferindustrie wie die Realisierung von Bahn 4.0, ERTMS, Wettbewerbsfähigkeit, Digitalisierung, Forschung und Entwicklung, sowie Qualität (IRIS Certification™) anzusprechen. Ich freue mich bereits auf die nächste Messe im Jahr 2020, die mit Sicherheit die Rekordzahlen von 2018 übertreffen wird.

 

Chad Edison, Stellvertretender Verkehrsminister, California State Transportation Agency (CalSTA):

In Kalifornien haben wir, wie in vielen anderen Ländern auch, die Vision, mit einem hochwertigen und schnellen Transportsystem und erneuerbaren Energien unseren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Der Schienenverkehr bietet uns hier eine große Chance.

Auf der InnoTrans werden innovative Schienenfahrzeuge, Versorgungs- und Managementsysteme in konzentrierter Form gezeigt. Sie bietet die Möglichkeiten, sich einen kompakten Überblick und viele Informationen, sehr schnell und in sehr kurzer Zeit zu verschaffen. Hier haben wir die Chance, mit Menschen, die weltweit innovative Verkehrs- und Techniklösungen entwickeln, ins Gespräch zu kommen und sie auf Geschäftsmöglichkeiten in den USA aufmerksam zu machen.

 

Dr. Michael Holzapfel, Leiter Geschäftsbereich Bahn Industrie Europa, Schaeffler Technologies AG & Co. KG:

Die Bahnindustrie befindet sich in einem Auf- und Umbruch und Schaeffler gestaltet diese Mobilität für morgen aktiv mit. Das konnten wir dieses Jahr auf der InnoTrans auch am nochmals deutlich gesteigerten Kundeninteresse spüren, das insbesondere unseren Dienstleistungen und Servicekonzepten galt. Die InnoTrans bietet immer wieder eine hervorragende Plattform für den Austausch mit Kunden und Geschäftspartnern und 2018 ist das einmal mehr gelungen: Wir konnten konkret zwei zukunftsweisende Kooperationen im Bereich der Digitalisierung besiegeln.

 

Holger Doth, Segmentmanager Road-Rail Vehicles, Daimler AG Mercedes-Benz Special Trucks:

Das internationale Renommee der InnoTrans macht sie zu einem Branchenevent der Superlative. Wir konnten viele neue Kontakte aus dem In- und Ausland knüpfen und weiter vertiefen. Am Ende der Messe ziehen wir eine sehr positive Bilanz. Unsere Gäste zeigten sich von der Produkt- und Leistungsvielfalt des Unimog beeindruckt. Er gewinnt im 2-Wege-Segment immer mehr als flexibles und wirtschaftliches Einsatzfahrzeug an Bedeutung, ob für Rangierarbeiten oder Instandhaltung der Infrastruktur.

 

Laurent Troger, Präsident, Bombardier Transportation:

Zur diesjährigen InnoTrans haben wir unseren neuen Unternehmensauftritt und ein neues Design unter dem Motto “Together we move” präsentiert. Als strategischer Partner von weltweit über 200 Städten haben wir auf der InnoTrans die einzigartige Gelegenheit, mit Kunden und Entscheidern über deren Mobilitätsherausforderungen sowie unsere hochmodernen Lösungen zu diskutieren, die einen Beitrag zum Wachstum von Städten und deren Wirtschaftsentwicklung leisten.

 

Dr. Richard Lutz, Vorstandsvorsitzender, Deutsche Bahn AG:

Das starke internationale Interesse für die InnoTrans macht deutlich: Die Schiene hat eine Schlüsselfunktion für die Gestaltung einer nachhaltigen Mobilität in unserer Gesellschaft. Mit unserem Messeauftritt haben wir gezeigt: Neue Technologien können die Eisenbahn auf ein höheres Level heben. Mit dem Programm Digital Schiene Deutschland wird die Deutsche Bahn mehr Kapazität für Züge schaffen und die Zuverlässigkeit steigern.

 

Peter Jenelten, Executive Vice President Marketing & Sales, Stadler Rail Group:

Wenn die InnoTrans als Deadline mit den Worten gesetzt wird: ‚Dieser Zug hat bis zur InnoTrans fertig zu sein!‘, dann gibt es kein Zurück mehr. Dann musst du das schaffen.

 

Andreas Busemann, Vorsitzender des Vorstands, Vossloh AG:

Die InnoTrans war erneut der ideale Ort für intensive, vielversprechende und richtungsweisende Diskussionen über innovative Technologien in der Bahninfrastruktur. Dabei sehen wir bei Vossloh die Möglichkeiten der Digitalisierung als Schlüssel, bei der effizienten Nutzung und Instandhaltung der investitionsintensiven Bahninfrastruktur viel höhere Niveaus zu erreichen. Unsere Kunden und Fachbesucher haben, so scheint mir, nur darauf gewartet, mit uns darüber zu sprechen, weil sie wissen, dass wir die Physik der Fahrbahn verstehen. Neben den richtigen Themen haben wir auch mit innovativen Produkten den Nerv unserer Kunden getroffen.

 

Sabrina Soussan und Michael Peter, CEOs, Siemens Mobility GmbH:

Die InnoTrans 2018 war für uns außerordentlich erfolgreich. Wir sprachen mit vielen Kunden über gemeinsame Projekte, was uns ebenso inspiriert wie bestätigt hat und wir erfuhren enormes Interesse an unseren Produkten. Im Zentrum steht dabei die Digitalisierung, mit der wir es Betreibern weltweit ermöglichen, Züge und Infrastruktur intelligent zu machen, nachhaltige Wertschöpfung über den ganzen Lebenszyklus zu generieren, den Fahrgastkomfort zu verbessern, und die Verfügbarkeit zu garantieren.

 

Dr.-Ing. Roland Leucker, Geschäftsführer, Studiengesellschaft für Tunnel und Verkehrsanlagen (STUVA):

Auch die diesjährige InnoTrans hat wieder gezeigt, dass der Tunnelbau bei Eisenbahninfrastrukturen eine große Rolle spielt. Deutlich wurde dies an dem großartigen Zuspruch, den das Tunnelforum der STUVA erlebte.

 

Klaus Deller, Vorsitzender des Vorstands der Knorr-Bremse AG:

Die InnoTrans 2018 stand bei Knorr-Bremse im Zeichen der Megatrends unserer Zeit, Urbanisierung, Digitalisierung und Öko-Effizienz. Für uns ist die Messe die ideale Plattform zum Austausch mit unseren weltweiten Kunden, um konkrete Lösungen zur Elektrifizierung und Konnektivität von Systemen in der Bahnindustrie zu besprechen. Wir haben unsere Agenda auf die Themen Nachhaltigkeit und Technologie konzentriert und damit das Interesse der Besucher voll getroffen. Das zeigen zwei beispielhafte Projekte: Unsere Tochter Kiepe Electric hat auf der InnoTrans mit der Deutschen Bahn einen Vertrag zur Erprobung der

CO2 -basierten Klimaanlage abgeschlossen. Darüber hinaus war die Düsseldorfer Rheinbahn bei Knorr-Bremse zu Gast und hat als einer der ersten Verkehrsbetriebe weltweit die digitale Plattform iCOM von Knorr-Bremse implementiert. iCOM überwacht als zentrale Datendrehscheibe die Zustände von Schienenfahrzeugen und hilft Betreibern, eine vorausschauende und kostengünstigere Wartung einzuführen.

 

Dr. Heike van Hoorn, Geschäftsführerin, Deutsches Verkehrsforum (DVF):

Auch dieses Jahr waren wir als DVF mit unserem Dialog-Forum auf der InnoTrans sehr erfolgreich vertreten. Das Thema „Neue Mobilitätsdienste plus Bus und Bahn – Wie verändert die Digitalisierung den öffentlichen Verkehr?“ hat über 200 Besucher ins Palais am Funkturm gelockt. Das lag zum einen an der hochkarätigen Besetzung unseres Podiums, aber natürlich auch am Fachpublikum. Es gibt keine bessere Möglichkeit, solche Themen so gezielt zu platzieren und die richtige Zielgruppe zu treffen als auf der InnoTrans!

 

Jürgen Fenske, Präsident, Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV):

Die InnoTrans als weltweit führende Messe für Verkehrstechnik hat in diesem Jahr mit mehr als 3.000 Ausstellern und vielen verschiedenen technischen Innovationen im Schienenverkehr bewiesen, dass der öffentliche Verkehr mit Bus und Bahn immer stärker an Bedeutung gewinnt. Mehr als 10 Milliarden Fahrgäste nutzen jährlich das Nahverkehrsangebot in Deutschland. Bei den politischen Entscheidern, die auch stark auf der InnoTrans vertreten waren, ist die zentrale Rolle des öffentlichen Verkehrs für Klimaschutz und Luftreinhaltung bereits weitgehend angekommen. Die Messe hat noch einmal gezeigt, dass der öffentliche Personen- und Schienengüterverkehr effizient, modern und nachhaltig ist – und weiter wachsen kann, wenn die politischen Rahmenbedingungen konsequent auf innovative und umweltfreundliche Mobilitätsangebote ausgerichtet werden.

 

Olaf Zinne, Geschäftsführer Fachverbände Elektrobahnen und -fahrzeuge,

Fahr- und Freileitungsbau, Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI):

Auf der InnoTrans 2018 war das große Thema – neben alternativen Antrieben – die Digitalisierung. Bei fahrerlosem Betrieb beispielsweise und vorausschauender Wartung hat die deutsche Mobilitätsindustrie ihre Innovationskraft demonstriert – Technologien, bei denen die Elektroindustrie im Führerstand sitzt. Die InnoTrans hat eindrucksvoll ihre Stellung als Leitmesse der Branche bestätigt.

 

Marcin Napierała, Internal Communication Manager, Solaris Bus & Coach S.A.:

Solaris hat seine sechste InnoTrans erfolgreich abgeschlossen. Mit immer größerem Fokus rund um Elektromobilität ist die Berliner Messe bester Treffpunkt für Kunden und Zulieferer. Solaris stellte in diesem Jahr zwei Fahrzeuge im sonnigen Sommergarten Bus Display vor. Einen Elektrobus der Urbino-Familie und – als Weltpremiere – einen Solaris Trollino 12 Oberleitungsbus. Beide Fahrzeuge, so wie der Firmenstand im CityCube erfreuten sich an einem enormen Interesse, was ein guter Maßstab einer gelungenen Messe ist.

 

Claus-Peter Spille, Geschäftsbereichsleiter für Luftfeder- und Luftdämpfungssysteme bei Continental:

Mit unseren innovativen Lösungen aus einer Hand bedienen wir Trends und Treiber wie Brandschutz, geringe Geräuschemission oder Anwendungen für eine digitale Vernetzung. In dieser Hinsicht bot uns die InnoTrans eine hervorragende Plattform, unseren in- und ausländischen Kunden unsere neuesten Entwicklungen und Projekte vorzustellen.

 

Dr. Christoph Hoppe, Vorsitzender der Geschäftsführung, Thales Deutschland:

Die InnoTrans 2018 hat es wieder bewiesen – sie ist die weltweit bedeutendste Leitmesse für Verkehrstechnik. Thales hat als Top-Player der Branche hier seine nationalen und internationalen Kunden getroffen, politische Stakeholder begrüßt und viele gute Gespräche geführt. Unser Thema war „Leading the Digital Mobility". Wir konnten dem Publikum in Berlin zeigen, wie wir uns die Zukunft sicherer Mobilität vorstellen. Wir konnten zeigen, wie unsere Technologien dabei helfen, die Welt ein Stück sicherer zu machen. Dabei kombinieren wir klassische Produkte mit neuen, innovativen Technologien, um unsere Kunden bei ihren großen Ambitionen zu unterstützen – sei es beim Thema "autonomes Fahren", "IoT und Konnektivität", "künstliche Intelligenz", "Big Data" oder "Cybersecurity". Jedes Jahr profitieren acht Milliarden Bahnreisende von Thales-Technologien – darauf sind wir stolz!



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Stadler enthüllt den Zug für Greater Anglia, der das Bahnfahren in Ostanglien in die Neuzeit führen wird

Heute präsentiert Stadler an der InnoTrans zusammen mit Greater Anglia und Rock Rail den ersten bimodalen Triebzug (BMU) aus der neuen Zugflotte für Ostanglien. Es ist das erste Mal, dass ein FLIRT für Grossbritannien öffentlich gezeigt wird.

Der erste bimodalen Triebzug (BMU) aus der neuen Zugflotte für Ostanglien an der InnoTrans               Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Stadler baut total 58 neue Züge, die von Greater Anglia betrieben werden. Das Geschäft wird finanziert von Rock Rail East Anglia, einem Joint-Venture zwischen Rock Rail, Aberdeen Standard Investments und GLIL Infrastructure. Die ersten Züge gehen 2019 in den regulären Fahrplanbetrieb. Stadler wird auch für die Instandhaltung der Fahrzeuge im Depot Crown Point in Norwich verantwortlich sein. Die neuen Züge bieten mehr Fahrgästen Platz. Sie werden das Bahnfahren in Ostanglien schneller und komfortabler machen. Durch ihre wegweisenden umweltfreundlichen Technologien tragen sie überdies dazu bei, die Ökobilanz gegenüber der bestehenden Flotte erheblich zu verbessern.
 
Der Vertrag aus dem Jahr 2016 sieht die Lieferung von 14 dreiteiligen und 24 vierteiligen bimodalen FLIRT-Triebzügen (BMU), sowie 20 zwölfteiligen FLIRT-Triebzügen (EMU) vor. Die neue FLIRT-Flotte wird Greater Anglia’s bestehende Intercity-Flotte, die Regionalzüge und die Stansted-Express-Züge komplett ersetzen.
 
Die durchgehend niederflurigen Züge bieten 20 Prozent mehr Sitzplätze und sind auch für mobilitätseingeschränkte Personen gut zugänglich. Zudem sind die Züge mit grösseren Fenstern ausgestattet. Damit wirkt der Innenraum luftig und hell. Fahrgäste können sich leichter als bisher durch die gesamte Länge des Zuges bewegen, was sich positiv auf Sicherheitsgefühl auswirkt.
 
Der Empfang von Mobilgeräten ist in den neuen Zügen deutlich optimiert und jeder Sitzplatz ist mit Steckdosen und USB-Anschlüssen versehen. Alle Züge sind mit Klimaanlage, behindertengerechten Toiletten, Abstellplätzen für Fahrräder sowie deutlich schnellerem WiFi als bisher ausgestattet.
 
38 der 58 neuen Züge haben einen bimodalen Antrieb. Das bedeutet, dass sie zwischen dieselelektrischem und elektrischen Betrieb wechseln können. Diese Züge werden Regionalstrecken in Norfolk, Suffolk, Essex und Cambridgeshire bedienen, 24 davon mit vier Wagen pro Zug, deren 14 mit je drei. Die in den Zügen verbauten Dieselmotoren erfüllen die neuesten, deutlich strengeren Abgasregulierungen. Ausserdem sind die neuen Dieselmotoren durch eine deutlich ruhigere Laufkultur geprägt als die bisher verwendeten Aggregate. Stadler wird ebenfalls zehn elektrisch betriebene Intercity-Züge und zehn ebenfalls elektrische Züge für den Stansted Express liefern.
 
Im Hinblick auf die Wartung dieser Züge, arbeitet Stadler mit Greater Anglia zusammen an einem neuen Depot in Crown Point. Die beiden Unternehmen sind ebenfalls dabei, ein Anlagenmanagementsystem und Einrichtungsverfahren aufzugleisen, bevor die Züge im nächsten Jahr in den Verkehr gesetzt werden.
 
Im Zuge dieser gemeinsamen Initiative werden zur Zeit 13 Techniker von Greater Anglia aus Crown Point von Stadler während sechs Monaten eingehend geschult. Das Trainingsprogramm setzt sich aus Arbeitseinheiten in den Werken und Zulassungseinrichtungen von Stadler in der Schweiz und in Polen zusammen. Damit wird sichergestellt, dass sich die Techniker die notwendigen Fähigkeiten aneignen, um die Züge entsprechend warten zu können.


 
Thomas Ahlburg, Group CEO von Stadler, sagt:
 
„Der vor zwei Jahren erteilte Auftrag war unser erster für Intercity- und Nahverkehrszüge in Grossbritannien, und wir sind sehr stolz darauf, gemeinsam mit unseren Partnern Greater Anglia und Rock Rail dieses hochmoderne neue Fahrzeug vorzustellen. Mehr als die Hälfte der neuen Züge werden bimodal sein, was unser Engagement unterstreicht, immer umweltfreundlichere Lösungen für den Antriebsstrang zu finden und den CO2-Ausstoss zu senken.“


 
Jamie Burles, Geschäftsführer bei Greater Anglia, fügt hinzu:
 
„Es ist spannend, den ersten fertigen Zug von Stadler zu sehen. Wir freuen uns sehr auf die Ankunft dieser Züge in Ostanglien, wo sie eine Schlüsselrolle bei der Modernisierung der Eisenbahn in unserer Region spielen werden. Wir sind zuversichtlich, dass sie die Reisen unserer Kunden verändern und ihnen einen neuen Komfortlevel bieten werden.“


 
Mark Swindell, CEO von Rock Rail, sagt:
 
„Rock Rail freut sich über die Zusammenarbeit mit Stadler, Greater Anglia und unseren Equity-Partnern Aberdeen Standard Investments und GLIL Infrastructure bei der Einführung dieser neuen Flotte von Zügen, die die Reiseerfahrung der Bahnpassagiere in der Region Greater Anglia verändern und einen Grossteil der zwei Milliarden Pfund umfassenden Investitionen unserer Investoren aus dem Sektor der Pensions- und Versicherungsgesellschaften in britisches Rollmaterial darstellen.“

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Stadler präsentiert METRO-Zug für die Glasgow Subway, eines der ältesten U-Bahn-Netzwerke der Welt

Stadler hat heute im Konsortium mit Ansaldo STS und zusammen mit Strathclyde Partnership for Transport der Weltöffentlichkeit einen der neuen Züge für die Glasgow Subway präsentiert. Mit diesem Auftrag über 17 METRO-Fahrzeuge stellt sich der Schweizer Zughersteller der Herausforderung, Züge für ein Netzwerk mit ungewöhnlich schmaler Spur und engen Tunnels zu bauen.

Der METRO-Zug für die Glasgow Subway an der InnoTrans in Berlin                                                              Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Stadler konnte im Konsortium mit Ansaldo STS im Jahr 2016 von Strathclyde Partnership for Transport den Auftrag im Wert von 200 Millionen Pfund gewinnen. Er umfasst die Lieferung von neuem Rollmaterial und Kontrollsystemen. Diese umfassen eine neue Signalling-Lösung, Kommunikationssysteme, ein Kontrollzentrum sowie Depoterweiterungen und neue Schiebetüren an den Plattformen.
 
Die neuen Züge werden gleich lang und breit sein wie das bisherige Rollmaterial, aber aus vier statt bisher drei Wagen pro Zug bestehen. Das Interieur der Züge wird komplett durchgängig begehbar sein, damit der vorhandene Platz optimal genutzt werden kann. Zudem sind Bereiche für Rollstühle vorgesehen, um die Züge benutzerfreundlicher für alle Fahrgäste zu machen. Die neuen Züge mit einer Maximalgeschwindigkeit von 58 km/h werden für den vollautomatischen Betrieb (ATO) ausgestattet sein. Für Stadler sind es die ersten vollautomatischen Züge.
 
Fertiggestellt im Jahr 1896, ist die Glasgow Subway nach London und Budapest das dritttälteste U-Bahnnetzwerk der Welt. Es verläuft durch das ursprüngliche Tunnelsystem aus viktorianischer Zeit auf einer Spurbreite von nur 1220 Millimeter durch Tunnels, die lediglich 3400 Millimeter breit sind – somit das weltweit kleinste U-Bahnsystem. Das Tunnelsystem besteht aus einer 10,5 Kilometer langen Ringstrecke mit 15 Stationen. Die Züge müssen dementsprechend speziell auf dieses System zugeschnitten und konstruiert sein.

 

 

Peter Jenelten, Executive Vice President Marketing & Sales bei Stadler sagt:
 
«Stadler ist stolz darauf, vielseitig, kreativ und lösungsorientiert zu sein. Die historische Substanz der Glasgow Subway hat unsere Fähigkeiten auf die Probe gestellt. Aber so begeistert wir 2016 über den Auftragsgewinn waren, so sehr freuen wir uns nun auf den erfolgreichen Roll-out dieser bahnbrechenden Flotte.»

 

 

Gordon Maclennan, Geschäftsführer bei Strathclyde Partnership for Transport, sagt dazu:
 
«Die Lieferung von neuem Rollmaterial inklusive Steuerungssystem ist ein wichtiger Teil unseres Plans, die U-Bahn für die kommenden Generationen zu modernisieren. Wir alle kennen die stolze Bahngeschichte der U-Bahn als drittälteste der Welt und unsere Modernisierungspläne werden dafür sorgen, dass die U-Bahn auch in Zukunft ein wesentlicher Bestandteil des Glasgower-Verkehrsnetzes bleibt.»

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Stadler und Transitio präsentieren den Doppelstockzug für Mälardalstrafik in seinem schnellsten nordischen Format

Stadler präsentiert heute gemeinsam mit dem schwedischen Leasingunternehmen für Schienenfahrzeuge Transitio den elektrischen Doppelstocktriebzug für Mälardalstrafik (vormals Mälab). Die Züge werden unter dem Markennamen Mälartåg verkehren und auf vier Strecken westlich von Stockholm um den Mälarsee eingesetzt. Der Auftrag für Mälardalstrafik ist der erste Abruf aus dem Rahmenvertrag, den Stadler mit Transitio im Jahr 2014 abgeschlossen hat. Nach Vertragsunterzeichnung im April 2016 hat Stadler das imposante Fahrzeug in nur rund zwei Jahren auf die Schiene gebracht.

Präsentation des Doppelstockzuges für Mälardalstrafik an der InnoTrans in Berlin                                   Foto: Marcel Manhart

 

 

Der Mälardalstrafik-Doppelstockzug überzeugt durch seine Wintertauglichkeit: Zur ausgeprägten Winterfestigkeit tragen unter anderem die geschlossenen Maschinenräume, doppelwandige Wagenübergänge, Schneeschaber zwischen den Drehgestellen und Wagenkästen, eine Wärmerückgewinnungsanlage, die Fussbodenheizung und die gute Isolation bei. Das mit diesem Nordic-Paket ausgerüstete Fahrzeug gesellt sich bald zur bereits erfolgreich in Norwegen, Finnland, Estland, Russland und Weissrussland im harten Einsatz stehenden nordischen Flotte.
 
Dank Aluminium-Leichtbauweise der Wagenkästen und neuster Antriebstechnologie können der Energieverbrauch und folglich auch die Betriebskosten beträchtlich gesenkt werden. Eine der innovativen technischen Lösungen ist der Trockentransformator, bei dem kein Öl als Kühlmittel verwendet werden muss. Diese Technologie bewährt sich bereits bei Stadler FLIRT-Zügen, die bei der SBB im Einsatz stehen und bei diesen Zügen zu einer durchschnittlichen Einsparung von 7,5 Prozent des gesamten Energieverbrauchs führen gemäss Schlussbericht „Serieneinführung Trockentransformator FLIRT“ vom Mai 2018 des Schweizer Bundesamtes für Verkehr BAV.
 
Die neuste Generation der Stadler-Doppelstockzüge weist eine offene und fliessende Architektur auf. Der Passagierfluss im Eingangsbereich wurde optimiert – ein Effekt, der sich vor allem in stark frequentierten urbanen Regionen positiv auswirkt. Was beim niederflurigen Eintreten als erstes auffällt: Das grosszügige Raumgefühl. Die Innenausstattung ist für tägliche geschäftliche und regionale Fahrten mit einer Fahrzeit von rund ein bis zwei Stunden ausgelegt. Es gibt eine intelligente Zoneneinteilung, die eine Allergiezone, eine Ruhezone, eine Haustierzone, einen Multifunktionsbereich für Fahrräder und sperriges Gepäck sowie ein Abteil für den Zugbegleiter umfasst. 357 Fahrgäste finden einen Sitzplatz (inklusive Klappsitze). Fahrgäste sitzen auf komfortablen verstellbaren Sitzen mit viel Beinfreiheit und geniessen gehobenen Businesskomfort mit Arbeitstischen, Steckdosen, WLAN, Mobilfunkverstärker, Multimediasystem und mehr. Es gibt drei Toiletten im vierteiligen Zug, eine davon für Fahrgäste mit reduzierter Mobilität (PRM). Der Fahrerstand (EUROCAB) weist Fahrertüren auf.

Die Wagenkästen des Doppelstockzuges für Mälardalstrafik sind an das schwedische Lichtraumprofil angepasst worden. Sie sind breiter und höher als nach der Schweizer Norm. Die druckertüchtigten Fahrzeuge sind rund 105 Meter lang und bis zu 200 km/h schnell. Damit ist er der erste Stadler-Doppelstöcker mit Nordic-Paket, der druckertüchtigt und eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h erreicht. Im Frontaussenbereich sind konstruktive Massnahmen getroffen worden, um Schäden durch allfällige Kollisionen mit Wildtieren zu begrenzen. Der neueste Doppelstockzug von Stadler wird ab dem Sommer 2019 in der Region Mälardalen auf den Strecken zwischen Stockholm, Eskilstuna und Örebro, Stockholm, Katrineholm und Hallsberg, Stockholm, Nyköping und Norrköping sowie zwischen Sala, Västerås, Eskilstuna und Linköping unterwegs sein.
 

 

Total 41 Doppelstockzüge für Transitio
 

Im April 2016 hat Transitio 33 elektrische Doppelstocktriebzüge für Mälardalstrafik mit einer Option für weitere 110 Züge bestellt. Der Auftrag für die 33 Züge ist der erste Abruf aus dem Rahmenvertrag, den Transitio im Jahr 2014 mit drei Anbietern für die Beschaffung von Regionalbahnfahrzeugen abgeschlossen hat. Stadler ist der einzige Hersteller, der den Rahmenvertrag für zwei verschiedene Fahrzeugtypen unterschrieben hat: Für den einstöckigen FLIRT und den doppelstöckigen KISS. Bei Bedarf können Stadler-KISS und Stadler-Flirt gemeinsam als gemischte Flotte betrieben werden. Im Februar 2018 hat Transitio acht weitere Doppelstockzüge für die Region Uppsala bestellt (Betrieb unter der Marke Upptåget) und damit eine erste Option eingelöst.



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Neuste Generation der sechsachsigen EURODUAL-Lokomotive an der InnoTrans

Die EURODUAL von Stadler steht für maximale Energieeffizienz, Leistung und Zuverlässigkeit – somit auch für maximale Wirtschaftlichkeit auf Seiten der Bahnbetreiber. Die leistungsstarke Lokomotive ist dafür ausgelegt, die durch gemischten Verkehr geprägten europäischen Korridore mit hoher Geschwindigkeit zu passieren. Durch das hochmoderne Adhäsionskontrollsystem und eine beachtliche Zugkraft von bis zu 500 kN kann die EURODUAL die grösste Schleppkapazität auf dem europäischen Markt bieten. Gleichzeitig wird die Umweltbelastung minimiert dank einer Recyclingrate von 97.71 Prozent und eines reduzierten Lärm- und Abgasausstosses. Der verbaute CAT C175-16 Generator erfüllt die neuesten europäischen Normen der Stufe IIIB und Stufe V.

Stadler und die Havelländische Eisenbahn AG (HVLE) präsentieren heute die neuste Generation der sechsachsigen EURODUAL-Lokomotive an der InnoTrans. HVLE hat im Jahr 2017 zehn dieser Lokomotiven für den Gütertransport in Deutschland bestellt.                                                                                                                                Foto: Marcel Manhart

 

 

"Vielseitigkeit, Wirtschaftlichkeit und Umwelt; EURODUAL ist die technologische Antwort von Stadler auf die Herausforderungen des Schienengüterverkehrs. Mit ihrer vorausschauenden Technologie deckt sie jeden Bedarf effizient und zuverlässig ab und bietet den Bahnbetreibern zahlreiche wirtschaftliche und ökologische Vorteile", sagt Iñigo Parra, CEO von Stadler Valencia, bei der Vorstellung der Lokomotive an der InnoTrans.
 
"Der Kauf der EURODUAL als Erstkunde ist ein Meilenstein in der ehrgeizigen Qualitätsstrategie von HVLE. Die EURODUAL wird es HVLE ermöglichen, unsere Marktposition zu stärken und nachhaltiges Wachstum zu realisieren", ergänzt Martin Wischner, Vorstandsmitglied von HVLE.
 
HVLE plant, die EURODUAL auf der anspruchsvollen Strecke Blankenburg-Rübeland einzusetzen. Diese weist ein Gefälle von über 63‰ auf. Auf dieser steilsten öffentlichen Güterverkehrslinie Europas müssen bis zu 1‘650 Tonnen schwere Züge bergab mit zwei Lokomotiven geführt werden.
 
HVLE ist Erstabnehmer dieser neusten Generation von sechsachsigen, bimodalen Lokomotiven, die von Stadler für den europäischen Markt entwickelt worden sind. Der Vertrag über die Lieferung von zehn Lokomotiven – inklusive Full-Service-Wartung – ist letztes Jahr unterschrieben worden. Der Zulassungsprozess der ersten beiden Exemplare hat vor einigen Wochen in Deutschland begonnen, ausgeliefert wird ab 2020. Die leistungsstarken Lokomotiven erzeugen bis zu 7‘000 kW im elektrischen Modus und bis zu 2‘800 kW im dieselelektrischen Betrieb und werden für den Gütertransport bei Geschwindigkeiten bis zu 120 km/h in ganz Deutschland zum Einsatz kommen – dies in Kombination von 15 kV AC und 25 kV AC Elektro- und Dieselantriebsmodi.
 
HVLE ist einer der führenden Schwerlastverkehrsbetreiber in Deutschland.

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InnoTrans 2018: Noch dichter, noch innovativer, noch informativer

Die InnoTrans kann beginnen: Ab morgen präsentieren sich 3.062 Branchenunternehmen und Institutionen aus 61 Ländern auf dem Berliner Messegelände – ein neuer Ausstellerrekord. Das bleiben nicht die einzigen Spitzenwerte: Über 400 Innovationen der globalen Bahnbranche werden vom 18. bis 21. September 2018 vorgestellt – 146 davon sind Weltpremieren. Auf dem einzigartigen Gleis- und Freigelände sowie auf dem Bus Display können Fachbesucher 155 Fahrzeuge begutachten und mitunter im fahrenden Betrieb testen. Die ausländische Beteiligung bleibt mit über 62 Prozent gewohnt hoch. Das zeigt: Die InnoTrans ist und bleibt die führende Marketing-Plattform der globalen Bahnindustrie. Mehr als 130.000 Fachbesucher von allen Kontinenten werden an den vier Tagen in Berlin erwartet.

InnoTrans 2018 in Berlin: Ab morgen geht's los                                                                                               Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Dr. Christian Göke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin GmbH: „Noch dichter, noch innovativer, noch informativer – so präsentiert sich die zwölfte InnoTrans den Fachbesuchern aus aller Welt. Wir konnten das bisherige Rekordjahr 2016 wiederum überbieten und neue Bestwerte vor allem bei der Ausstellerzahl, den präsentierten Fahrzeugen und den vorgestellten Weltpremieren erreichen.“

 

Matthias Steckmann, Direktor des Geschäftsbereiches Mobility & Services der Messe Berlin GmbH: „Die InnoTrans hat sich längst zur führenden globalen Branchen-Plattform entwickelt. Sie ist nicht nur Weltleitmesse für die Bahnbranche, sondern mittlerweile auch essenzielle Plattform für den kompletten Personennahverkehr.“

 

 

Über zwei Drittel der Aussteller aus dem Ausland

 

Unternehmen und Institutionen aus insgesamt 61 Ländern zeigen auf der InnoTrans 2018 ihre neuen und weiterentwickelten Produkte, Systeme und Angebote. Die Global Player der Bahnwelt sind allesamt mit dabei. Auch 33 der weltweit wichtigsten Industrie- und Fachverbände aus 17 Ländern sind vertreten. Rund zwei Drittel der Aussteller kommen aus dem Ausland, vor allem aus Frankreich, Italien und China. Dass die InnoTrans die bedeutendste Innovations- und Kommunikations-Plattform der Branche ist, beweist auch die hohe Anzahl an Entscheidern, die ihren Messebesuch angekündigt haben. Die Weltleitmesse bietet allen Beteiligten bestmögliche Services, um ihre entsprechende Zielgruppe zu treffen sowie Kontakte zu knüpfen und zu pflegen.

 

Wie schon in den Vorjahren steigt auch diesmal wieder der Anteil der Aussteller, die nicht aus Europa kommen. Indien und Taiwan verzeichnen hier die größten Zuwächse. Der japanische Gemeinschaftsstand belegt erneut eine ganze Messehalle. Zudem werden zur InnoTrans 2018 25 hochrangige Wirtschaftsdelegationen aus rund 18 Ländern auf dem in Berliner Messegelände erwartet, zum Beispiel aus Abu Dhabi, Indien und den USA.

 

 

Rahmenprogramm mit neuen Glanzlichtern

 

Das Megatrend-Thema Elektromobilität spielt auch zur InnoTrans eine wesentliche Rolle – in der Ausstellung und im hochkarätigen Rahmenprogramm. Das Bus Display, 2016 erfolgreich aus der Taufe gehoben, präsentiert sich in diesem Jahr mit zehn Bussen. Begleitend und inhaltlich ergänzend dazu findet am dritten Messetag (20.9.) zum ersten Mal das International Bus Forum unter dem Thema „Elektrobusse im ÖPNV: Lösung für Luftreinhaltung und Klimaschutz im städtischen Verkehr?“ statt. Die inhaltliche Ausgestaltung des neuen Forums liegt in den Händen des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV).

 

Ein weiteres wesentliches Trendthema ist der Komplex Digitalisierung und smarte Vernetzung. Auch in diesem Bereich gibt es mit dem HackTrain Hackathon powered by InnoTrans eine Messepremiere. 80 Entwickler, Designer und Unternehmensgründer aus der ganzen Welt bilden Elite-Innovatoren-Teams, die während der Messe Prototypen von Apps, Software und Websites für die Bahnbranche entwickeln. Am Nachmittag des letzten Messetages (21.9.) treten im Finale vier Spitzenteams gegeneinander an. Anschließend wird der Sieger des Technologie-Marathons gekürt.

 

Die Kundenansprüche wachsen, auch dies ist ein Trend in der Bahnbranche. Das passende Produkt-Portfolio finden die Fachbesucher der InnoTrans im Bereich „Travel Catering und Comfort Services“ in Halle 1.1. Neu in diesem Zusammenhang ist das Onboard Hospitality Forum am zweiten Messetag (19.9.) im CityCube Berlin. Organisatoren sind das Onboard Hospitality Magazine und die International Rail Catering Group (IRCG). Für die Fachbesucher gibt es auch diesmal wieder entlang der teilnehmenden Aussteller des Bereichs „Travel Catering und Comfort Services“ eine spezielle Rundgangs-Route.

 

Die InnoTrans stellt mittlerweile ebenfalls eine sehr wichtige Karriere-Plattform dar – sowohl für die ausstellenden Unternehmen wie auch für den fachlichen Nachwuchs. Im Career Pavilion in Halle 7.1c stehen Personalverantwortliche von Unternehmen fachlich interessierten Berufseinsteigern Rede und Antwort. Das Career Forum bietet interessante Fachvorträge und spannende Podiumsdiskussionen, die Career Tours laden täglich zu kostenfreien Studentenrundgängen ein. Zu Gast auf der Messe sind auch die diesjährigen Career Award-Gewinner aus Australien, Italien, Kanada, USA und Deutschland, die über die nationalen Verbände eine Reise zur InnoTrans gewonnen haben.

 

 

InnoTrans Convention – Diskussions-Plattform für Zukunftsthemen

 

InnoTrans Convention – das ist der internationale Treffpunkt für Topentscheider aus Wirtschaft, Politik und Verkehr. Internationale Fachbesucher können sich in spannenden Podiumsdiskussionen und hochkarätigen Expertenrunden einen themenübergreifenden Überblick über aktuelle und zukunftsrelevante Mobilitätsthemen verschaffen.

 

Im Mittelpunkt des Dialog Forums im Palais am Funkturm stehen vom 19. bis 21. September die Themen Schiene 4.0, Digitalisierung neue Mobilitätsdienste sowie Innovationspfade 4.0 sowie das zukünftige Management- und Steuerungssystem ERTMS. Die Federführung liegt in den Händen des Deutschen Verkehrsforums (DVF), des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), des Verbandes der europäischen Schienenverkehrsindustrie (UNIFE) sowie des Verbandes der Bahnindustrie in Deutschland (VDB).

 

Beim Rail Leaders’ Summit (RLS) am 18. September in Halle 7.3 dreht sich bei Verkehrsministern und Generaldirektoren internationaler Verkehrsunternehmen alles um das Thema „RAILtropolis - Die Zukunft der Städte heißt Eisenbahn!“. Verantwortlich für Planung und Durchführung der geschlossenen Veranstaltung sind die Deutsche Bahn AG, das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie die Messe Berlin GmbH.

 

Das International Design Forum am 19. September im CityCube Berlin befasst sich mit designrelevanten Themen rund um den öffentlichen Personennahverkehr und wird inhaltlich durch das Internationale Design Zentrum Berlin (IDZ) betreut.

 

Das International Tunnel Forum am 19. und 20. September im CityCube Berlin begleitet das Messesegment Tunnel Construction und umfasst zwei kompakte Diskussionsforen zu den langfristigen Zielen und den aktuellen Herausforderungen im Tunnelbau und Tunnelbetrieb. Veranstalter ist die Studiengesellschaft für Tunnel und Verkehrsanlagen e.V. – STUVA. Das Public Transport Forum am 20. September in Halle 7.3 widmet sich den Entwicklungen des öffentlichen Personennahverkehrs. Realisiert wird das Forum vom Planungsbüro für Verkehr (PBV) und von dem Unternehmen Gauff.com, Spezialist für Beratung, Planung und Realisierung von Infrastrukturprojekten. Das International Bus Forum greift das Thema „Elektrobusse im öffentlichen Personennahverkehr“ auf und findet am 20. September in Halle 7.3 erstmalig zur diesjährigen InnoTrans statt. Die inhaltliche Ausgestaltung erfolgt durch den Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV).

 

Das DB Innovation Forum der Deutschen Bahn AG fokussiert sich am 20. September im CityCube Berlin auf die gemeinsame Gestaltung der intermodalen Mobilität.

 

 

Innovativ, innovativer – InnoTrans

 

Ihre Position als Weltleitmesse der Verkehrstechnik unterstreicht die InnoTrans vor allem auch als international bedeutendste Bühne für die Präsentation von Neuheiten. So haben bereits im Vorfeld der Messe 403 Aussteller aus 35 Ländern ihre neuesten Produkte, Systeme und Services sowie Weltpremieren angekündigt. Der Innovationsreigen zieht sich durch alle fünf Messesegmente der InnoTrans: Railway Technology, Railway Infrastructure, Public Transport, Interiors und Tunnel Construction. So zeigt die Flexicon Ltd. aus Großbritannien neue flexible Schutzschlauchlösungen für die Bahntechnik. Die Betonwerk Rieder GmbH aus Österreich präsentiert eine neuartige Bahnsteigkante mit integrierter Lärmschutzfunktion. Die RosInno Ltd. aus Russland stellt mit TransportTV eine neue Infotainment-Plattform für öffentliche Verkehrsmittel vor. Die Metawell GmbH aus Deutschland zeigt auf der Messe ein neues Fußbodensystem mit integrierter Schalldämmung und Heizfunktion. Und die Brügger HTB GmbH aus der Schweiz informiert auf der InnoTrans über ihre Neuheiten auf dem Gebiet der Tunnelreinigung.

 

Hinzu kommen etliche Innovationen auf dem Gleis- und Freigelände sowie im Bus Display. Dazu zählt unter anderem der Doppelstock-Höchstgeschwindigkeitszug Avelia HorizonTM des französischen Herstellers Alstom. Die CRRC Corporation Limited aus China zum Beispiel stellt ihre neue Rangierlokomotive mit Hybrid AC-Antrieb vor, die für den europäischen Schienenverkehr konstruiert wurde. Und die Solaris Bus & Coach S.A. aus Polen präsentiert mit dem „Urbino 12 electric“ einen leichten und robusten, leisen und umweltfreundlichen elektrischen Stadtbus.

 

Stadler zeigt beispielsweise sieben komplett neue Fahrzeuge, die allesamt mit Neuentwicklungen ausgestattet sind, wie einem neuartigen, leichten und wartungsfreundlichen Drehgestell. Siemens Mobility präsentiert mit dem „Velaro Novo“ weltweit zum ersten Mal ein neues, sehr wirtschaftliches, nachhaltiges und komfortables Fahrzeugkonzept für Hochgeschwindigkeitszüge. Die Vossloh AG hat ebenfalls eine Weltpremiere im Messegepäck, und zwar die kompakte Multi Purpose Milling-Fräsmaschine für die flexible Hotspot-Bearbeitung auf Vollbahn- und Nahverkehrsstrecken. Zudem dürfen die Messebesucher auf den Ideenzug von DB Regio gespannt sein, der ein einzigartiges Kundenerlebnis für den Regionalverkehr der Zukunft verspricht – auch dies ist eine Weltpremiere.

 

Eine exklusive Übersicht aller Innovationen und Weltpremieren, die auf der InnoTrans 2018 zu sehen sind, bietet der wieder von der Messe Berlin herausgegebene Neuheitenreport unter www.innotrans.de/Presse/Neuheiten. Mehrmals täglich finden auch so genannte ‚Innovation Tours‘ statt. An ausgewählten Messeständen berichten hochrangige Vertreter der Unternehmen über ihre aktuellen Innovationen und Weltpremieren und beantworten die Fragen der Teilnehmer. Ein Rundgang dauert in etwa 90 Minuten.

 

 

Publikumstage am 22. und 23. September 2018

 

Nicht nur die internationale Fachwelt hat auf der InnoTrans die einzigartige Gelegenheit, die Neuheiten aus der faszinierenden Bahnwelt kennenzulernen, sondern ebenso das interessierte Privatpublikum. Denn am 22. und 23. September ist das Gleis- und Freigelände der Messe Berlin für jedermann und besonders auch die jüngsten Bahn-Fans ganztägig geöffnet. 145 Fahrzeuge können in diesem Jahr besichtigt werden - so viele wie nie zuvor. Die Exponatpalette reicht von der alten, fahrtüchtigen Dampflok Emma bis zum hochmodernen Ideenzug der Deutschen Bahn am Eingang Süd. An den beiden Publikumstagen Samstag und Sonntag ist das Gleis- und Freigelände der Messe Berlin von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet für Erwachsene nur drei Euro, Kinder unter 14 Jahren zahlen nichts.



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In Berlin findet die erste Europameisterschaft der Busfahrerinnen und Busfahrer statt

Busfans und jene, die es noch werden wollen, sollten sich den kommenden Samstag, 22. September 2018 ganz dick im Kalender markieren. Denn an diesem Tag steigt auf dem BVG-Betriebshof Indira-Gandhi-Straße von 10 bis 17 Uhr die erste Europameisterschaft der Busfahrerinnen und Busfahrer. Gemischte Zweierteams von Verkehrsbetrieben aus 21 europäischen Städten – von Reykjavík bis Budapest, von Paris bis Moskau ­– kämpfen auf einem Parcours mit sieben Stationen um Europas Bus-Krone.

Die beiden EM-Teilnehmer Ronny Hölzel und Kathrin Wonneberger sind bereit für Samstag                    Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Wer am Ende des Wettkampfs unter Profis ganz oben auf dem Treppchen stehen will, muss herausragende Geschicklichkeit, Übersicht und natürlich fahrerisches Können mitbringen. Die Wettkampfgeräte hingegen stellt der Ausrichter: Gefahren wird mit Bussen der Berliner Verkehrsbetriebe, auch mit den bis weit über die Grenzen der Hauptstadt hinaus bekannten gelben Doppeldeckern und den hochmodernen E-Bussen. Die Teilnehmer können am Vortag eine Trainingseinheit in den Berliner Fahrzeugen absolvieren.

 

Bei der Premierenveranstaltung auf dem Betriebshof Indira-Gandhi-Straße sind die Berliner Verkehrsbetriebe natürlich nicht nur Gastgeber, sondern auch selbst mit einem Team vertreten. In einem internen Vorentscheid im April hatten sich Kathrin Wonneberger und Ronny Hölzel als Starter für die „Heimmannschaft“ qualifiziert.
 
Torsten Mareck, Bereichsleiter Omnibus bei der BVG: „Die genauen Disziplinen bei der Bus-EM sind noch geheim. Fest steht: Es geht um Geschicklichkeit, Übersicht und die verschiedenen Facetten fahrerischen Könnens. Natürlich bringen das alle unsere Fahrerinnen und Fahrer mit. Aber Kathrin Wonneberger und Ronny Hölzel haben in der Qualifikation bewiesen, dass sie auch unter Wettkampfbedingungen die Ruhe in Person sind. Für die EM wünsche ich ihnen neben viel Erfolg vor allem eines: Viel Spaß!“
 
Bei der Bus-EM am Samstag erwartet die BVG-Starter starke Konkurrenz aus ganz Europa. Insgesamt 21 Städte sind jeweils mit einem gemischten Team vertreten. Auf einem Parcours mit acht Stationen, der auf Zeit absolviert wird, werden neben dem besten Team auch die beste Buskapitänin und der beste Buskapitän des Kontinents gesucht.

 

 

1. Bus-Europameisterschaft – das BVG-Team
 
Kathrin Wonneberger vom Betriebshof Cicerostraße ist 52 Jahre alt und stammt aus dem Spreewald. Schon seit 2008 sitzt sie am Steuer von Bussen, seit fünf Jahren ist sie mit den großen Gelben für die BVG unterwegs. „Es ist ein tolles Gefühl, so eine große Kiste durch den Großstadtdschungel zu manövrieren – das wollte ich schon als Kind“, sagt sie. Eine der Stärken, auf die Kathrin Wonneberger bei der EM setzen kann, ist ihre fahrerische Flexibilität, auch auf unbekanntem Terrain. „Ich liebe die Abwechslung, und ich liebe es, die Stadt zu erkunden“, sagt sie. Eine Lieblingsstrecke unter den mehr als 150 BVG-Linien hat sie deshalb gar nicht, fühlt sich auf allen regulären Strecken ebenso wohl wie im oft anspruchsvollen Ersatzverkehr, wenn bei der U-Bahn oder der Straßenbahn mal wieder gebaut wird. Ein Highlight ihrer bisherigen Laufbahn war es, als sie 2015 die aus aller Welt angereisten Sportlerinnen und Sportler der Maccabi Games durch ihre Wahlheimat Berlin chauffieren durfte. Bei der EM will sie nun selbst im internationalen Vergleich zeigen, was sie am Steuer kann. „Für die Teilnahme an der Qualifikation musste mich mein Chef noch überreden“, sagt sie. „Als ich dann gewonnen habe, hat mich aber wirklich der Ehrgeiz gepackt.“
 
Ronny Hölzel ist 29 Jahre alt und geborener Brandenburger. Er ist seit 2012 Busfahrer bei der BVG und vom Betriebshof Britz aus im Alltag am liebsten auf der Linie X11 unterwegs. „Ich mag die Linie wegen ihrer Länge und weil sie vier Bezirke mit ganz unterschiedlichen Blicken auf unsere Stadt durchquert. Durch meinen Job bin ich täglich in verschiedenen Teilen Berlins unterwegs“, sagt er. „Dadurch sehe ich sehr viel und nehme meine Umwelt anders wahr.“ Dass Ronny Hölzel auch bei schwierigen Aufgaben nicht gleich ins Schwitzen gerät und ein echter Teamplayer ist, das hat er bei einem seiner einprägsamsten und, wie er im Nachhinein findet, „lustigsten“ Buserlebnisse bewiesen: Im Umleitungsverkehr mit dem großen Schlenki durch enge Straßen. Plötzlich stand ihm ein befreundeter Kollege mit seinem 18-Meter-Gefährt in einer Kurve gegenüber. Nichts ging mehr – so schien es. Doch Hölzel und sein Kollege wussten sich zu helfen, mit Teamwork, Gelassenheit und Geschick spielte einer den Sicherheitsposten für den anderen, bis beide schließlich ohne lange Wartezeit für die Fahrgäste und ohne Schrammen am Bus „befreit“ waren. Bei der EM freut sich Ronny Hölzel neben den anspruchsvollen Fahraufgaben vor allem auf den Austausch mit den anderen Teams aus ganz Europa.

 

Wie schon bei der Tram-Europameisterschaft vor zwei Jahren erwartet die Zuschauerinnen und Zuschauer auch bei der Premiere der Bus-EM neben den Wettkämpfen ein umfangreiches Rahmenprogramm. Werkstattbesichtigungen, eine Fahrzeugausstellung vom Oldtimer bis zum modernen Elektrobus, ein spezielles Kinderprogramm und vieles mehr machen den Betriebshof an diesem Tag zu einem idealen Ausflugsziel, gerade für Familien.

 

Der Eintritt ist selbstverständlich kostenlos. Verpflegung kann mitgebracht oder an den Street-Food-Ständen vor Ort erworben werden. Und für die bequeme Anreise sorgen die Kollegen der Strassenbahn: Mit der M13 bis zur Haltestelle Betriebshof Indira-Gandhi-Straße.

 

 

Der Zeitplan

  • 09:30 Uhr Einlass
  • 10:00 Uhr Eröffnung der 1. Bus-EM durch rbb-Moderatorin Anni Dunkelmann, Begrüßung durch BVG-Chefin Dr. Sigrid Nikutta
  • 10:10 Uhr Präsentation der Teams
  • 10:30 Uhr Unterhaltungsprogramm, Vorstellung der Wettkampfdisziplinen
  • 11:00 Uhr Wettbewerbe 1. Lauf
  • 13:00 Uhr Unterhaltungsprogramm mit Live-Musik auf der Bühne
  • 14:00 Uhr Wettbewerbe 2. Lauf
  • 16:30 Uhr Siegerehrung
  • 17:00 Uhr Ende der Veranstaltung

 

Teilnehmer


Berlin, Birmingham, Brünn, Budapest, Göteborg, Graz, Hamburg, Krakau, Leipzig, Lodz, Madrid, Mailand, Miskolc, Moskau, Oradea, Paris, Prag, Reykjavik, Rotterdam, Stuttgart und Zürich.


Kathrin Wonneberger und Ronny Hölzel haben sich als Starter für

die „Heimmannschaft“  qualifiziert  und  stellen  sich  hier  kurz  vor.




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Stadler gewinnt Tailor-Made-Auftrag in der Slowakei

Stadler wird für die Slowakische Eisenbahngesellschaft ŽSSK (Železničná spoločnosť Slovensko, a.s., Bratislava, Slowakei) fünf Zahnrad-Adhäsions-Triebzüge des Typs GTW und eine multifunktionale Zahnrad-Adhäsions-Lokomotive liefern. Die Fahrzeuge werden im Jahr 2022 auf dem Zahnrad- und Adhäsionsnetz der meterspurigen elektrischen TEŽ Bergeisenbahnen in der Hohen Tatra, dem kleinsten Hochgebirge der Welt, zum Einsatz kommen.

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Anpassungen bei der internationalen Zulassung neuer Züge und Lokomotiven

Heute muss ein neuer Zug, der für den Verkehr in mehreren Ländern vorgesehen ist, von jedem betroffenen Land zugelassen werden. Ab Juni 2019 wird diese Aufgabe bei der ERA (European Railway Agency) zentralisiert:  Diese Stelle wird alle Mehrländerzulassungen und die einheitliche Sicherheitsbescheinigung erteilen. Für nationale Anträge in der Schweiz bleibt das BAV (Bundesamt für Verkehr) die Bewilligungsbehörde. Die schweizerische Regelung soll nun entsprechend angepasst werden. Somit werden die Interoperabilität und für die Schweizer Bahnbranche eine effiziente Abwicklung internationaler Zulassungsanträge weiterhin sichergestellt.

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LITRA: Die Schweiz bleibt Europameister im Bahnfahren

Nirgends in Europa fährt man häufiger und weiter mit der Bahn als in der Schweiz. Durchschnittlich 72-mal pro Jahr fährt jede Person in der Schweiz mit der Bahn. Dabei werden 2463 km zurückgelegt. Dies zeigen die neusten Zahlen von Eurostat.

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InnoTrans zeigt sich auch 2018 als Motor der Bahnbranche

Die Schiene boomt – das zeigt die erfolgreiche Bilanz der InnoTrans 2018. Nach vier Messetagen schloss die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik am 21. September 2018 ihre Tore. Zurück bleiben hochzufriedene Aussteller und Fachbesucher. Auf dem komplett belegten Berliner Messegelände präsentierten 3.062 Aussteller aus 61 Ländern das gesamte Produkt- und Service-Repertoire der Mobilitätsbranche. Mit dabei: über 400 Innovationen, 155 Weltpremieren und 155 Fahrzeuge. Alternative Antriebe, batterie- und brennstoffzellenbetriebene Züge und Elektrobusse für den Stadtverkehr gehörten zu den Top-Themen der Messe. 161.157 internationale Messegäste kamen in die deutsche Hauptstadt, um sich an den Fachbesuchertagen über das umfangreiche Branchenangebot zu informieren. 153.421 davon waren Fachbesucher aus 149 Ländern. Die Publikumstage lockten am Wochenende noch einmal rund 12.000 Privatbesucher auf das Gleis- und Freigelände der InnoTrans.

 

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Stadler enthüllt den Zug für Greater Anglia, der das Bahnfahren in Ostanglien in die Neuzeit führen wird

Heute präsentiert Stadler an der InnoTrans zusammen mit Greater Anglia und Rock Rail den ersten bimodalen Triebzug (BMU) aus der neuen Zugflotte für Ostanglien. Es ist das erste Mal, dass ein FLIRT für Grossbritannien öffentlich gezeigt wird.

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Stadler hat heute im Konsortium mit Ansaldo STS und zusammen mit Strathclyde Partnership for Transport der Weltöffentlichkeit einen der neuen Züge für die Glasgow Subway präsentiert. Mit diesem Auftrag über 17 METRO-Fahrzeuge stellt sich der Schweizer Zughersteller der Herausforderung, Züge für ein Netzwerk mit ungewöhnlich schmaler Spur und engen Tunnels zu bauen.

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Siemens meldet Lieferverzug für Zugsicherung an – Stadler Giruno auch betroffen, jedoch pünktliche Inbetriebsetzung nicht gefährdet

Um einen grenzüberquerenden Betrieb zu ermöglichen soll der Stadler "SMILE" / SBB "Giruno" neben der Schweiz auch in Deutschland, Österreich und Italien zugelassen werden. Nun hat Siemens Verspätung für die Lieferung des Zugsicherungssystems angemeldet. Mit Gegenmassnahmen konnte sichergestellt werden, dass die Verspätung aktuell keinen Einfluss auf die Inbetriebsetzung in der Schweiz und in Italien per Ende 2019 hat. Jedoch wird sich aufgrund der Lieferverzüge von Siemens die Zulassung des Giruno für den grenzüberschreitenden Betrieb mit Deutschland und Österreich verzögern.

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InnoTrans 2018: Mehr Highlights aus der globalen Bahnindustrie als jemals zuvor

Mit dem sechsteiligen Elektrotriebfahrzeug Cityjet, dem DB Regio Ideenzug oder einer Hybridrangierlokomotive aus China kommt auf der InnoTrans 2018 die Zukunft ins Rollen. Die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik übertrifft mit erstmals über 3.000 Ausstellern aus 61 Ländern alle bisherigen Spitzenwerte. Ähnlich beeindruckend liest sich die Liste der Fahrzeuge, Innovationen und Weltpremieren: 155 Fahrzeugexponate und über 400 Innovationen – davon 146 Weltpremieren – können die internationalen Fachbesucher vom 18. bis 21. September 2018 auf dem Berliner Messegelände live begutachten.

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Hupac Gruppe verzeichnet Verkehrswachstum von 8%

Im ersten Halbjahr 2018 erzielte die Hupac Gruppe eine Verkehrssteigerung von 8,0%. Besonders erfreulich entwickelte sich der transalpine Verkehr durch die Schweiz mit einem Plus von 9,4%. Seit Juni 2018 trägt auch die ERS Railways zum positiven Gruppenergebnis bei.

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InnoTrans 2018 – The Future of Mobility live erleben

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich 2016 bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. In diesem Jahr werden mehr als 3.000 Aussteller in Berlin auf dem grössten Schienenevent der Welt ihre Produkte auf 200.000 Quadratmetern in 41 Hallen und auf über 3.500 laufenden Metern Gleis präsentieren. Vom 18. bis 21. September 2018 berichten wir auf unserer info24 Facebook-Seite täglich live aus Berlin. Freuen Sie sich auf die Neuheiten! Auch wenn Sie nicht auf Facebook angemeldet sind können Sie unsere Bilder und Beiträge sehen, die Seite ist öffentlich.

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Stadler gewinnt Auftrag von Wales & Borders für 71 Züge

Stadler gewinnt erneut einen grossen Auftrag im Vereinigten Königreich. Wales & Borders bestellt bei Stadler 36 dreiteilige Tram-Trains des Typs CITYLINK und 35 Triebzüge des Typs FLIRT – total 71 Züge. Auf den Linien von Cardiff nach Treherbert, Aberdare und Merthyr Tydil werden 36 dreiteilige CITYLINK-Tram-Trains unterwegs sein – mit einem kombinierten 25-kV-Elektro- und einem Batteriebetrieb. Diese Züge stehen für die Rückkehr des Trambetriebs in die Strassen von Cardiff nach über 70 Jahren. Von den übrigen 35 bestellten Züge des Typs FLIRT werden 11 dieselelektrisch betrieben (DMU) und deren 24 einen trimodalen Antrieb haben, der die Möglichkeiten eines dieselelektrischen Antriebs, eines Elektroantriebs und Batteriebetriebs nutzt. Die 11 DMU werden auf dem Netz der South-Wales-Metro zwischen Maesteg, Ebbw Vale und Cheltenham zum Einsatz kommen. Die 24 trimodalen Triebzüge werden via Cardiff das südlich gelegene Vale of Glamorgan im Dieselbetrieb mit Destinationen nördlich der walisischen Hauptstadt im Elektrobetrieb verbinden.

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Verbesserte Zusammenarbeit im internationalen Krisenmanagement

Heute jährt sich der Totalunterbruch von Rastatt. Nach dem Ereignis stand das Umleitungskonzept erst nach zwölf Tagen bereit. Als Lehre daraus hat die SBB zusammen mit den europäischen Kollegen die grenzüberschreitende Zusammenarbeit intensiviert und ein Notfallhandbuch erarbeitet.

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Alstom erhält von der SNCF eine Bestellung für 100 "TGV Next Generation"

Die Geschäftsleitung der SNCF Mobilités hat am 26. Juli 2018 an einem Treffen bei Alstom einen Auftrag über 100 Avelia Horizon-Höchstgeschwindigkeitszüge der nächsten Generation (TGV) bestätigt.

 

Le Conseil d’Administration de SNCF Mobilités a approuvé une commande ferme de 100 trains grande vitesse (TGV) de nouvelle génération Avelia Horizon, lors de sa séance du 26 juillet 2018.

 

The Board of Directors of SNCF Mobilités has approved a firm order for 100 next-generation Avelia Horizon very high speed trains (TGV) at its meeting on 26 July 2018.

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Stadler präsentiert sieben Innovationen an der InnoTrans

Nachdem Stadler bereits an der InnoTrans 2016 einer der grössten Aussteller von Schienenfahrzeugen war, legt der Zugbauer mit Produktionsstätten in der Schweiz, Deutschland, Spanien, Polen, Ungarn, Weissrussland und den USA dieses Jahr nach: Stadler präsentiert sieben Fahrzeugkonzepte, die sich durch viele neue Lösungen auszeichnen. Stadler präsentiert sich in der Halle 2.2 am Stand 103 und auf dem Aussengelände im Bereich O/615. Am Career-Point in der Halle 7.1c 208 erhalten Berufseinsteiger und Berufserfahrene Einblick in die Stadler-Welt.

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Stadler gewinnt langfristigen Service- und Instandhaltungsauftrag für 69 Züge von Arriva Nederland im Norden Hollands

Stadler und Arriva Nederland haben am Dienstag einen Service- und Instandhaltungsvertrag für 15 Jahre und 69 Züge unterschrieben. Es handelt sich um die 69 Züge aus dem Auftrag vom November 2017: Lieferung von 18 bi-modalen WINK und Upgrade der bestehenden 51 Arriva-GTW. Stadler setzt bei diesem Auftrag hauptsächlich auf innovative Batterietechnologie und leistet damit einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz. Die Züge werden im Norden der Niederlande in Friesland und Groningen zum Einsatz kommen.

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ÖBB Railjet: Ruhezone und Familienzone jetzt auch von aussen sichtbar

Beim ÖBB Railjet werden die Wagen mit Ruhezone und Familienzone nun auch aussen markiert. Grün ist die Farbe für die Ruhezone und Blau die Farbe für die Familienzone. In der 2. Klasse ist die Ruhezone in den Wagen 23 bzw. 33 zu finden, in der 1. Klasse ist sie in 51 von 60 Garnituren in den Wagen 27 bzw. 37 verfügbar. Die Familienzone befindet sich im 2. Klasse Wagen 21 bzw. 31. Die Aussenmarkierung wird nach und nach an allen Railjet-Garnituren angebracht.

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Siemens zeigt vernetzte Mobilität auf der InnoTrans 2018

Vom 18. bis 21. September 2018 findet die internationale Fachmesse für Verkehrstechnik InnoTrans in Berlin statt. Siemens ist in diesem Jahr wieder in Halle 4.2 sowie auf dem Aussengelände vertreten. Die Digitalisierung verändert die Mobilitätsbranche fundamental. Sie verbessert die Verfügbarkeit von Fahrzeugen und Infrastrukturen, optimiert Betriebsabläufe und reduziert Aufwand und Kosten. Digitale Innovationen in einem stärker vernetzten "Gesamtsystem Mobilität" stehen deshalb bei Siemens im Mittelpunkt der InnoTrans 2018. Unter dem Motto "Shaping connected mobility" wird Siemens neue, intelligente Lösungen präsentieren, die das Verkehrsmittel Bahn noch effizienter, sicherer und zuverlässiger machen.

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Bombardier stellt die neue Lokomotivenplattform TRAXX 3 bei Kundenveranstaltung in Kassel vor

Bombardier Transportation hat am 4. Juli 2018 seine neue Plattform BOMBARDIER TRAXX 3 an seinem deutschen Standort in Kassel offiziell vorgestellt. Bei dieser Veranstaltung nahmen mehr als 100 der führenden europäischen Transportunternehmen und weitere Stakeholder die Gelegenheit wahr, sich eingehend über die drei verschiedenen Ausführungen der vielseitigen TRAXX-Lokomotivenplattform zu informieren und kamen in den Genuss einer Probefahrt auf der neuen TRAXX MS3, einer der innovativsten Lokomotiven, die künftig für den Bahngüterverkehrsmarkt angeboten wird.

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Tschechische Bahnen bestellen 50 neue Reisezugwagen

Die Tschechischen Bahnen České dráhy (ČD) haben bei einem Konsortium aus Škoda Transportation und Siemens 50 Reisezugwagen vom Typ Viaggio Comfort bestellt. Die Auslieferung der ersten Wagen erfolgt innerhalb von 32 Monaten. Siemens übernimmt das Engineering, Produktion der Rohbaukästen sowie die Lieferung der Fahrwerke und zeichnet für die dynamische Inbetriebsetzung sowie Zulassung verantwortlich. Škoda übernimmt die elektrische und mechanische Endmontage, die statische Inbetriebsetzung und liefert Hilfsbetriebeumrichter und Schaltschränke. Der Gesamtauftragswert beläuft sich auf rund 115 Millionen Euro.

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ÖBB Rail Cargo Group (RCG): Eigene Güterzüge in Griechenland

Die Rail Cargo Group (RCG), die Güterverkehrssparte der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB), wickelt bereits in elf europäischen Ländern die Züge operativ selbst ab. Neuestes Land im Eigentraktionsgebiet der RCG ist ab Juli 2018 Griechenland.

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Erster neuer Mälab-Zug von Stadler im Hauptbahnhof Stockholm vorgestellt

Stadler hat heute zusammen mit Mälab und Transitio im Hauptbahnhof Stockholm den ersten neuen Mälartåg (übersetzt Mälar-Zug) vorgestellt. Der neueste Doppelstockzug von Stadler wird ab 2019 in der Region Mälardalen unterwegs sein. Die Züge von Stadler für den schwedischen Markt sind bestens für die Bedingungen im rauen nordischen Klima gerüstet. Sie bieten den Fahrgästen im Sommer wie im Winter hohen Reisekomfort.

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Alstom verbessert die Zugsteuerung an Bord von Hochgeschwindigkeitszügen in der Schweiz

Alstom hat von der den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) einen Auftrag zur Modernisierung der Zugsteuerung an Bord seiner gesamten Astoro-Flotte erhalten. Es handelt sich dabei um 19 von Alstom gebaute Pendolino-Hochgeschwindigkeitszüge. Der Auftragswert beläuft sich auf rund € 16 Mio.

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SÜDBAHN-Museum: Internationales Nostalgiefest 2018

Am 10. Juni 2018 fand auf dem Gelände rund um das SÜDBAHN-Museum zwischen 10 bis 17 Uhr wieder das beliebte mittlerweile 11. Internationale Nostalgiefest statt. Heuer widmeten sich die Veranstalter dem 20-jährigen Jubiläum der Ernennung der Semmeringbahn zum UNESCO Weltkulturerbe. Aus diesem Grund begaben sich alle Semmeringbahngemeinden auf Zeitreise und erschufen ein „lebendiges Museum“. Aber auch die ÖBB präsentierten ihr neues Zugpferd, die Siemens Vectron 1293.003 dazu auch noch die "Polizeilok" 1116.157 und an einem Stand der Infra eine Ausstellung über die Südstrecke.

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Stadler gewinnt den ersten Auftrag in Frankreich für die innovative Lokomotivengeneration

Der Schienenfahrzeughersteller Stadler, das französische Schienengüterverkehrsunternehmen VFLI und das Leasingunternehmen Alpha Trains haben die Kaufverträge für die ersten zwölf dieselelektrischen Lokomotiven EURO4001 und den Prototypen der Dual-Mode-Lokomotive EURODUAL unterschrieben. Beide Modelle gehören zur neuen Generation sechsachsiger Lokomotiven, die Stadler in Valencia für den europäischen Markt entwickelt hat. VFLI wird die 13 neuen Lokomotiven für Schienengütertransporte in Frankreich und Belgien einsetzen.

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Stadler wächst auf über 7600 Mitarbeitende

2017 war für Stadler ein erfolgreiches Jahr. Der Schweizerische Schienenfahrzeughersteller ist nach den Währungsverwerfungen im Jahr 2015 gestärkt aus der Krise hervorgegangen und beschäftigt mehr Mitarbeitende denn je. Der Auftragseingang 2017 liegt bei rund 3.5 Mia. CHF.

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Deutsche Bahn verbessert Fernverkehrsangebot

Die Deutsche Bahn (DB) weitet ihr Angebot für Fernverkehrskunden erneut aus. Zum einen mit einem höheren Anteil an ICE-Zügen: Die Auslieferung weiterer ICE 4-Züge, der neuesten ICE-Generation, ermöglicht ein grösseres Platzangebot auf den besonders nachfragestarken Nord-Süd-Verbindungen. Zudem werden zwischen dem Ruhrgebiet und Hamburg drei Intercity-Fahrten durch ICE 1-Triebzüge ersetzt. Zum anderen mit einer schnelleren Verbindung: Auf der grenzüberschreitenden Eurocity-Linie Hamburg-Berlin-Prag verkürzt sich die Fahrzeit zwischen den beiden Hauptstädten durch den Einsatz von Mehrsystem-Lokomotiven auf rund vier Stunden. Das neue Angebot ist mit dem kleinen Fahrplanwechsel am 10. Juni 2018 in Kraft getreten.

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Siemens präsentiert den neuen Hochgeschwindigkeitszug "Velaro Novo"

Siemens präsentiert vom 18. bis 21. September auf der InnoTrans 2018, der internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik in Berlin, ein neues Fahrzeugkonzept für Hochgeschwindigkeitszüge. Der Velaro Novo setzt Maßstäbe in puncto Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit und bietet gleichzeitig höchsten Fahrgastkomfort. Siemens hat die neue Plattform für Hochgeschwindigkeitszüge für einen weltweiten Einsatz von 250 bis 360 km/h entwickelt.

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Siemens Vectron Mehrsystem-Lokomotiven für Hupac

Der Schweizer Anbieter für kombinierte Verkehre Hupac hatte Ende Mai 2017 bei Siemens acht Lokomotiven vom Typ Vectron MS bestellt. Die Mehrsystem-Fahrzeuge sind für den Einsatz auf dem Rhein-Alpen-Korridor (DACHINL) vorgesehen. Mit der 193 490-8 beginnt nun die Auslieferung der Lokomotiven. Mit dieser Investition in Vectron-Lokomotiven erhofft sich Hupac den Rhein-Alpen-Korridor durch die durchgehende Traktion deutlich effizienter bedienen zu können.

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Ausbau des Angebots zwischen der Schweiz und Italien

Heute haben Trenitalia (Italienische Staatsbahnen FS) und SBB Personenverkehr vereinbart, das Angebot zwischen der Schweiz und Italien bis 2020 schrittweise auszubauen: Die Kunden werden von mehr und besseren Verbindungen zwischen den beiden Ländern profitieren können. Beim jährlichen Spitzentreffen unterzeichneten die beiden Parteien ein Kooperationsabkommen zur Verstärkung ihrer Zusammenarbeit.

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MRCE bestellt bei Siemens weitere 25 Vectron Lokomotiven

Das Leasing- und Serviceunternehmen für Lokomotiven, Mitsui Rail Capital Europe (MRCE), hat 25 weitere Lokomotiven vom Typ Vectron bei Siemens bestellt. Zehn Fahrzeuge sind in der Mehrsystemausführung für den Betrieb von den Niederlanden bis Südosteuropa vorgesehen. Sie werden Ende 2018 geliefert. Zehn weitere Vectron MS sollen auf dem Rhein-Alpen-Korridor zum Einsatz kommen und im zweiten Halbjahr 2019 geliefert werden. Fünf Lokomotiven sind darüber hinaus als Gleichstromlok (Vectron DC) ausgeführt, diese sollen innerhalb Italiens verkehren. Ihre Auslieferung ist ab März 2019 geplant.

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Stadler gewinnt ersten Grossauftrag in Slowenien – und kann gleich eine ganze Flotte liefern

Stadler entwickelt und baut für die slowenische Staatsbahn Slovenske Železnice 26 ein- und doppelstöckige Triebzüge. Der Auftrag umfasst elf Züge des Typs FLIRT EMU, fünf Züge des Typs FLIRT DMU und zehn Züge des Typs KISS EMU mit einer Option für 26 weitere Fahrzeuge. Die unterschiedlichen Zugstypen sind so konstruiert, dass sie in der Flotte gemischt eingesetzt werden können. Für Stadler ist es der erste Auftrag aus Slowenien – und ein lange erkämpfter Erfolg.

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ÖBB: Güterzug aus China erreicht planmässig Wien

Mit dem ersten direkten Güterzug von China bis nach Wien brachte die Rail Cargo Group (RCG) – Güterverkehrssparte der ÖBB – ihre nächste Zugverbindung zwischen Asien und Europa erfolgreich auf Schiene. Der von Chengdu gestartete und über die nördliche Seidenstraße abgewickelte Containerzug legte die etwa 9.800 Kilometer lange Strecke in nur 15 Tagen zurück. Unter der Teilnahme von Bundespräsident Alexander van der Bellen, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Margarete Schramböck, sowie Li Xiaosi, dem chinesischen Botschafter der Volksrepublik China, und ÖBB CEO Andreas Matthä wurde der Zug heute feierlich am Güterzentrum Wien Süd empfangen.

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Türkische Staatsbahn unterzeichnet mit Siemens einen Vertrag für zehn Hochgeschwindigkeitszüge

Die türkische Staatsbahn TCDD und Siemens haben einen Vertrag über zehn Hochgeschwindigkeitszüge vom Typ Velaro abgeschlossen. Siemens hat im Rahmen der Ausschreibung das beste Angebot abgegeben. Der Auftragswert beläuft sich auf rund 340 Mio. Euro. Der Vertrag beinhaltet die Wartung, Reparatur und Reinigung der Züge über einen Zeitraum von drei Jahren. Mit dieser Bestellung wird die türkische Velaro-Flotte auf 17 Züge anwachsen.

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Klimaschutz konkret: Zugreisen statt Flugreisen fördern

Die verkehrspolitische Organisation Umverkehr und die Koalition Luftverkehr Umwelt und Gesundheit (KLUG) haben heute Bundesrätin Doris Leuthard einen offenen Brief übergeben. Der Brief enthält konkrete Forderungen zum Klimaschutz in Bezug auf den Flug- und Eisenbahnverkehr. Gegen 100 Organisationen, Verbände und Parteien tragen die Forderungen mit. Die Briefübergabe findet statt im Rahmen der Aktionswoche von „Back on Track„, der Koalition zur Förderung der internationalen Zugverbindungen.

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Eurostar e320 Hochgeschwindigkeitszüge für Eurostar International Limited

Seit April 2018 ist der Velaro auf der Strecke London-Amsterdam via Brüssel unterwegs. Im Dezember 2010 erhielt Siemens von Eurostar International Ltd. einen Auftrag über zehn interoperable 16-teilige Hochgeschwindigkeitszüge, weitere sieben Züge bestellte das Unternehmen im Januar 2015. Diese basieren auf der weltweit variantenreichsten Hochgeschwindigkeitsplattform Velaro. Der erste Velaro nahm im November 2015 den Betrieb zwischen London und Paris durch den Eurotunnel auf. Im Mai 2017 folgte die Betriebsaufnahme auf der Strecke London-Brüssel.

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ÖV Schweiz bei Touristen so beliebt wie noch nie

Der ÖV Schweiz gewann bei Touristen im Jahr 2017 erneut an Beliebtheit. Verglichen zum Vorjahr gaben ausländische Gäste 17,5 Prozent mehr für Fahrausweise von Swiss Travel System aus. Der Umsatz stieg auf über 122 Millionen Franken, vor allem dank Gästen aus dem asiatischen Raum und den USA.

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Erste neue ÖBB VECTRON-Lok in Villach eingetroffen

Schmuck sieht sie aus, die neue ÖBB-Multisystemlok, welche vor wenigen Tagen in Villach eingetroffen ist. Umgehend wurde mit den Schulungen der Lokführer in Villach begonnen, denn das neue, für den Cargo-Bereich der ÖBB bestimmte, Kraftpaket soll so schnell wie möglich nicht nur in Österreich, sondern auch international zum Einsatz gelangen. Hinter der schlichten Nummer „1293.001“ verbirgt sich ein wahres Meisterwerk der Technik, mit der Möglichkeit unter verschiedenen Strom- und Sicherungssystemen zu fahren. Dadurch wird die neue Lokgeneration zum universell einsetzbaren Fahrzeug, von dem vor allem die Kunden profitieren.

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Les nouveaux trains Léman Express en service sur la ligne Genève - La Plaine

Les nouveaux trains «Flirt» aux couleurs du Léman Express assurent désormais les liaisons RER entre Genève et La Plaine. La mise en service anticipée de ces trains a été décidée suite aux problèmes de matériel roulant survenus sur cette ligne en début d'année. Elle profite désormais de la flotte la plus moderne de Suisse.

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Mitsui Rail Capital Europe (MRCE) und Siemens gründen Gemeinschaftsunternehmen

Siemens und das Leasing- und Serviceunternehmen für Lokomotiven Mitsui Rail Capital Europe (MRCE) haben die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens zur Wartung und Instandhaltung von Lokomotiven vereinbart. Die Vereinbarung legt fest, dass Siemens und MRCE mit jeweils 50 Prozent am Joint Venture beteiligt sein werden und damit die gemeinsame Kontrolle über das neue Unternehmen ausüben. Die Gründung steht noch unter dem Vorbehalt der Freigaben der Kartellbehörden. Das Verfahren soll in der ersten Hälfte des Kalenderjahrs 2018 abgeschlossen werden.

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Tschechische Bardotka Loklokomotiven wieder mit Touristikzügen unterwegs

Die Tschechische Bahn České dráhy (ČD) betreibt in der Saison 2018 einige touristische Züge mit der Diesellok-Legende der Baureihe 749 (ehemalige T 478). Auch bisher schon waren die Loks der BR 749 als Musemuslok oder als "besondere Lok" für attraktive Touristenzüge im Einsatz, selten auch als Ersatzlok. Die legendären "Bardotka" Loklokomotiven tragen diesen Spitznamen übrigens in Anlehnung an die bekannte französiche Schauspielerin Brigitte Bardot.

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Siemens baut Strassenbahnsystem im Grossraum Kopenhagen

Siemens wurde im Konsortium mit dem Infrastrukturgeneralunternehmen Per Aarsleff A/S von der Entwicklungsgesellschaft für den städtischen Nahverkehr Greater Copenhagen Light Rail I/S mit dem Bau eines Straßenbahnsystems im Großraum Kopenhagen beauftragt. Der Lieferumfang von Siemens umfasst neben 27 vierteiligen Avenio-Straßenbahnen die Bahnelektrifizierung, die Signal- und Kommunikationstechnik sowie die Werkstattausrüstung und Wartung und Instandhaltung über einen Zeitraum von 15 Jahren. Die Gesamtprojektleitung und Systemintegration liegt in den Händen von Siemens. Das Straßenbahnsystem wird schlüsselfertig übergeben und soll 2024 in Betrieb gehen.

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RegioJet: Bereits 120.000 Passagiere auf neuer Zugstrecke Wien-Brünn-Prag

RegioJet ist führender privater Zug- und Busbetreiber in Mitteleuropa mit Hauptsitz in Brünn und Prag in der Tschechischen Republik. Am 10. Dezember 2017 hat das Unternehmen seinen Langstrecken-Zugservice von Wien über Brünn nach Prag gestartet. Viermal täglich fahren die gelben Züge in beide Richtungen. In nur zwei Monaten haben bereits 120.000 Passagiere die neue Verbindung genutzt. Das macht RegioJet zu einem der attraktivsten Anbieter im Schienenbahnverkehr zwischen Österreich und Tschechien.

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Stadler gewinnt Auftrag zum Bau von zwölf Strassenbahnen für das Bahnprojekt im Ballungsraum von Cochabamba in Bolivien

Der Schweizer Schienenfahrzeughersteller Stadler hat einen Auftrag zum Bau von zwölf Strassenbahnen für das Bahnprojekt im Ballungsraum von Cochabamba in Bolivien gewonnen. Erstmals werden mit diesem Projekt und der Lieferung der Stadler-Strassenbahnen elektrische Trams in Bolivien verkehren. Die Fahrzeuge des Typs METELITSA werden bis zu 200 Fahrgästen Platz bieten und im Jahr 2020 in Verkehr gesetzt.

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Weltfrauentag: Frauenpower im ÖBB Konzern

Zum heutigen Weltfrauentag stehen die Social Media Kanäle der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) ganz im Zeichen der Kolleginnen. Zu jeder vollen Stunde wird dort das Kurzportrait einer Mitarbeiterin aus den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen gepostet. Frauen stellen etwa die Hälfte der Bevölkerung und somit der produktiven, kreativen und inspirierenden Arbeitskraft Österreichs dar. Auf dieses Potenzial können und wollen wir nicht verzichten!

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Präsentation der ersten Lokomotive ÖBB 1293 – Vectron

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) investieren in die Zukunft des Güterverkehrs. Zum weiteren Ausbau der Internationalisierungsaktivitäten des Güterverkehrs der ÖBB werden bis zu 200 Elektro-Lokomotiven angeschafft. Mit der Lokomotivreihe 1293 von Siemens bekommt die ÖBB eine neue Lokomotive für den grenzüberschreitenden Güterverkehr. Die erste Siemens Vectron Lokomotive 1293 001-4 wurde heute in Wien der Öffentlichkeit vorgestellt.

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SBB Cargo saniert Geschäft und stärkt System-Wagenladungsverkehr zwischen Wirtschaftsräumen

Der Güterverkehr wandelt sich fundamental: Während SBB Cargo International sein Ergebnis 2017 verbessern konnte, ist die Nachfrage im Einzel-Wagenladungsverkehr in der Schweiz eingebrochen. Die Güterbahn stellt sich deshalb neu auf: Sie stärkt den System-Wagenladungsverkehr für die effiziente Versorgung der Wirtschaftsräume. Im kleinteiligen, unregelmässigen Einzel-Wagenladungsverkehr werden bis 2023 rund 170 Bedienpunkte gemeinsam mit den Kunden auf Alternativen überprüft. Ziel ist, 2020 wieder eine schwarze Null zu erreichen und mit diesem Plan fit für Partner zu sein, die das Geschäft strategisch mitgestalten.

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Gotthard-Basistunnel: Jahrhundertprojekt gewinnt den European Railway Award 2018

Stellvertretend für alle Mitarbeitenden bei Bau und Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels (GBT) durften Peter Jedelhauser (SBB) und Renzo Simoni (ehemals CEO AlpTransit Gotthard AG) heute Abend in Brüssel den European Railway Award 2018 entgegennehmen. Verliehen wird der wichtigste Preis der europäischen Bahnbranche von der Gemeinschaft der Europäischen Bahnen CER und vom Verband der europäischen Eisenbahnindustrie UNIFE.

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BVG in Berlin testet neuen Alstom E-Bus

Die Berliner Verkehrsbetriebe testen einen weiteren E-Bus. Ab morgen Dienstag, den 20. Februar 2018 und bis voraussichtlich Freitag, den 2. März 2018, ist das Modell Aptis des französischen Herstellers Alstom auf der Linie TXL zwischen Alexanderplatz und Flughafen Tegel unterwegs – zusätzlich zum Fahrplan. Es ist bereits der achte E-Bus, den die BVG testet.

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Wiener Linien: Buch arbeitet Zwangsarbeit in NS-Zeit auf

Ein neues Buch der Wiener Linien arbeitet die Zwangsarbeit in der NS-Zeit auf. Die Zwangsarbeit abseits der Konzentrationslager wurde lange Zeit von der breiten Öffentlichkeit kaum wahrgenommen. Vor allem in den letzten Kriegsjahren waren Zwangsarbeiter für die deutsche Wirtschaft von eminenter Bedeutung. Um die Jahreswende 1944/45 waren im Deutschen Reich etwa 7,6 Millionen ausländische ZwangsarbeiterInnen eingesetzt.

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Stadler liefert acht KISS-Doppelstockzüge an AB Transitio – Ausbau der Präsenz in den nordischen Märkten

Stadler und AB Transitio haben einen Vertrag unterschrieben über acht KISS-Doppelstockzüge für Uppsala Länstrafik. Dank einer speziellen Ausstattung für kalte Temperaturen sind diese Züge äusserst gut geeignet für die anspruchsvollen Verhältnisse in Skandinavien. Neben der Übernahme von Swedtrac von Knorr-Bremse Anfang dieses Jahres, bedeutet dieser Auftrag einen weiteren Ausbau der Präsenz auf dem schwedischen Markt.

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Neuer Name für Neigezug SBB ETR 610: erster «Astoro» rollt frisch revidiert gegen Norden

Die gesamte Flotte der 19 Neigezüge des «Astoro» (SBB ETR 610) wird aufgerüstet und revidiert. Grössere Gepäckablagen, eine Familienzone, mehr Platz für Velos, neue Technik und ein besserer Mobilfunkempfang verbessern den Reisekomfort und die Zuverlässigkeit auf der Nord-Süd-Achse. Heute hat der erste revidierte und aufgerüstete Zug das Alstom-Werk in Savigliano (Italien) verlassen.

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Stadler baut seine Marktpräsenz in Lateinamerika aus und verkauft als erster europäischer Hersteller Lokomotiven nach Bolivien

Stadler und das bolivianische Bahnunternehmen FCA (Ferroviaria Andina) haben einen Vertrag zur Lieferung von vorerst drei Lokomotiven der neuesten Generation der "SALi" (South American Light Loco) unterzeichnet, die speziell für den lateinamerikanischen Markt entworfen wurde und im Stadler-Werk in Valencia gebaut wird.

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Auf der InnoTrans 2018 wird's eng – Rund 5.000 m² Überhang

Die Bahn ist nicht nur ein vielseitiger und leistungsfähiger Verkehrsträger, mit ihrem hohen Anteil erneuerbarer Energien gilt sie auch als Vorreiterin einer klimaneutralen, elektrischen Mobilität. Die vom 18. bis 21. September 2018 stattfindende InnoTrans wird erneut Spiegel dieser Leistungskraft. Ein gutes halbes Jahr vor Ausstellungsbeginn kann die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik eine enorme Nachfrage vermelden: Das Berliner Messegelände ist weit überbucht. Das gab es noch nie.

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Stadler gewinnt zwei Aufträge in Polen

Stadler hat gleich zweifachen Grund zu feiern: Verwaltungsratspräsident Peter Spuhler konnte in diesen Tagen zwei neue Aufträge in Polen unterschreiben. Für MPK Krakau baut Stadler 35 Strassenbahnen mit einer Option von 15 weiteren Fahrzeugen. Mit Koleje Mazowieckie schliesst Stadler einen Rahmenvertrag für die Lieferung von 71 FLIRT EMU ab. Weitere aussichtsreiche Ausschreibungen laufen.

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Vorteile und Tipps zur Planung eines Kurzurlaubs

Abschalten, den Alltag vergessen und einfach mal auf andere Gedanken kommen. Wer noch einige Resttage Urlaub hat, kann das mit einem Kurztrip hervorragend umsetzen. Ein Kurzurlaub lässt sich jederzeit im Kalenderjahr realisieren; damit dieser dann aber auch gelingt, sollten Sie einige Punkte beachten. Es gibt Jahreszeiten, in denen sich diese oder jene Aktivität eher anbietet als in anderen Monaten. Dies hängt ganz von den eigenen Präferenz und geplanten Aktivitäten ab. Absolut unabhängig ist derjenige, der für alles offen ist und die Gegebenheiten der jeweiligen Jahreszeit bedenkt und ausnützt.

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Happy New Year 2018

Bei Euch liebe  info24 Leserinnen und Leser möchten wir uns  ganz  herzlich  für die Treue im abgelaufenen Jahr bedanken und sagen "Prost" bis zum nächsten Jahr...
                        ...alles Gute für's 2018 und dass alle Eure Wünsche und Hoffnungen in Erfüllung gehen mögen!

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Frohe Weihnachten und allzeit gute Fahrt

Frohe Weihnachten  -  Joyeux Noël  -  Buon Natale  -  Merry Christmas  -  Vrolijk kerstfeest  -  God jul  -  Schéi Krëschtdeeg 

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Thalys erreicht mit über 7 Millionen Passagieren im 2017 einen Rekordwert

Der internationale Hochgeschwindigkeitszug Thalys verbindet seit 1997 Deutschland mit Paris und Brüssel. Zum ersten Mal in seiner über 20-jährigen Geschichte reisen innerhalb eines Jahres mehr als sieben Millionen Passagiere mit dem internationalen Hochgeschwindigkeitszug, damit blickt Thalys positiv auf das neue Jahr 2018.

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Jungfernfahrt auf der neuen grenzüberschreitenden Linie Mendrisio - Varese

Heute fand auf der neuen grenzüberschreitenden Linie Mendrisio - Varese FMV die Jungfernfahrt statt. Zahlreiche Behörden- und Bahnvertreter fuhren am Morgen in einem Extrazug von TILO in Mailand ab. Nach einem ersten Zwischenhalt in Varese ging die Fahrt weiter nach Mendrisio, wo Bundespräsidentin Doris Leuthard zustieg. Die Linie geht offiziell am 7. Januar 2018 in Betrieb.

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Österreich und Italien so nah wie noch nie – die neuen Verbindungen machen‘s möglich

Die ÖBB bauen ihr Angebot von Österreich nach Venedig deutlich aus. Seit dem Fahrplanwechsel vom 10. Dezember 2017 stehen den Fahrgästen der ÖBB täglich insgesamt 3 Direktverbindungen zwischen Wien und Venedig sowohl am Tage als auch nachts zur Verfügung. Das neue ÖBB Railjet Angebot fährt tagsüber zweimal die Strecke Wien - Villach - Udine - Venedig. Die Abfahrtszeiten in Wien sind um 6.25 Uhr mit Ankunft in Venedig um 14.05 Uhr. Die zweite Verbindung verlässt Wien um 12.25 Uhr und kommt in Venedig um 20.05 Uhr an. Zusätzlich fährt der bewährte Nightjet täglich um 21.27 Uhr ab Wien mit Ankunft um 8.24 Uhr in Venedig.

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Strecke Berlin-Dresden geht pünktlich wieder ans Netz

Pünktlich zum Fahrplanwechsel am kommenden Sonntag geht nach 16 Monaten Sperrung die Strecke Berlin-Dresden wieder ans Netz. Regional- und Fernzüge fahren wieder auf der Verbindung über Elsterwerda. Seit August 2016 wurde auf 73 Kilometern im Land Brandenburg gebaut. Unter anderem wurden rund 840.000 Kubikmeter Erdstoffe bewegt; auf Eisenbahnwaggons verladen würde das einen Zug ergeben, der fast so lang wie die Strecke Berlin-Dresden im Land Brandenburg ist. 112.000 Eisenbahnschwellen, 134 Kilometer Schienen, hunderte Kilometer Kabel mussten verlegt, 1.800 neue Oberleitungsmaste aufgestellt werden. Erneuert wurden Bahnsteige und Bahnsteigzugänge sowie 7 Eisenbahnbrücken und 19 Durchlässe.

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ÖBB: Rail Cargo Group erweitert China-Angebot

Die Rail Cargo Group – Güterverkehrssparte der ÖBB – setzt ihre Strategie der Internationalisierung konsequent fort und intensiviert ihr Asienangebot. Nach dem erfolgreichen Start des China-Italien Zuges aus Taiyuan in China in das italienische Lugo – zuerst als Pilotprojekt und mittlerweile ein Regelverkehr einmal pro Monat – wird die Verbindung zwischen Italien und China weiter gestärkt. So wurde nun erstmals ein Containerzug vom italienischen Mortara bis in das chinesische Chengdu abgewickelt.

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Weitere Fortschritte bei der Verlagerung des Güterverkehrs durch die Alpen

Die Massnahmen zur Verlagerung des alpenquerenden Güterverkehrs in der Schweiz von der Strasse auf die Schiene wirken: Die Zahl der Lastwagen- und Sattelschlepper-Fahrten durch die Alpen ging von Juli 2015 bis Juni 2017 um weitere 5,6 Prozent zurück, während der Schienengüterverkehr um 18,8 Prozent wuchs. Er erreichte per Ende 2016 einen Marktanteil von 71 Prozent. Das geht aus dem neuen Verlagerungsbericht hervor, den der Bundesrat an seiner Sitzung vom 1. Dezember 2017 verabschiedet hat.

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Rail Cargo Group baut seine Position auf der Seidenstrasse weiter aus

Die Rail Cargo Group – Güterverkehrssparte der ÖBB – setzt ihre Strategie der Internationalisierung konsequent fort und baut seine Position auf der Seidenstraße konsequent aus. So startete jetzt der erste transkontinentale Containerzug mit der Zieldestination Provinz Hunan in China vom RCG-Terminal BILK. Darüber hinaus wird die Zusammenarbeit mit COSCO weiter intensiviert. Ab sofort fahren zwischen Budapest und dem griechischen Hafen Piräus täglich Güterzüge.

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Direkt und komfortabler im Westen unterwegs: Umsteigefrei von Düsseldorf nach Luxemburg

Mit dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 erhalten Trier und Luxemburg eine attraktive Anbindung an das deutsche Fernverkehrsnetz. Entlang der Mosel wird es mit dem Fahrplanwechsel einmal am Tag eine umsteigefreie Bahnverbindung von Luxemburg und Trier über Koblenz, Bonn und Köln nach Düsseldorf geben. Bislang mussten Reisende in Koblenz umsteigen.

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Rastatt-Vorfall als Chance nutzen – Internationale Zusammenarbeit wird gestärkt

Im Nachgang an die mehrwöchige Sperre in Rastatt (D) ist der SBB und ihren Tochtergesellschaften ein Umsatzverlust von rund 26,5 Mio. CHF entstanden. Noch lässt sich nicht abschliessend einschätzen, wieviele Kunden im Güter- und Personenverkehr längerfristig auf andere Verkehrsträger ausgewichen sind. Die SBB und die Deutsche Bahn (DB) übernehmen die Initiative zur Umsetzung gemeinsamer „Lessons Learned" aus der Branche. Ein besseres und international abgestimmtes Korridormanagement macht den Güterverkehr einfacher und zuverlässiger.

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Einführung trinationale Verbindung und 25 Jahre ICE in der Schweiz

Am 10. Dezember 2017 führt die SBB in Kooperation mit der Deutschen Bahn (DB) und Trenitalia eine neue tägliche Direktverbindung von Frankfurt über die Schweiz nach Mailand ein. Zudem feiern die DB und SBB das 25-jährige Bestehen der ICE-Verbindung von Deutschland in die Schweiz.

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DB Arriva bestellt für die Niederlande bei Stadler Züge mit innovativem Antriebskonzept für 170 Millionen Euro

Die DB-Tochter Arriva kauft für die Verkehre auf den „Nördlichen Linien“ in den Niederlanden 18 besonders umweltfreundliche Züge des Typs Stadler Flirtino. Der Wert des Vertrages mit dem Schweizer Hersteller beträgt 170 Millionen Euro. „Innovative Lösungen, die einen Mehrwert für den Kunden und die Umwelt schaffen, sind zentral für die Strategie von DB Arriva. Wir gehen mit diesen Zügen einen neuen Weg, der den nachhaltigen Schienenverkehr im Wettbewerb mit anderen Verkehrsmitteln weiter voranbringt“, sagt Manfred Rudhart, CEO von DB Arriva, zum Abschluss des Vertrages.

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Abschluss SECO-Programm: Die letzten acht Guggummere haben Basel verlassen

Die letzten Trams des Typs Be 4/6 S der Basler Verkehrsbetriebe haben Basel verlassen und werden nach Sofia transportiert. Die letzte der insgesamt 28 sogenannten Guggummere (Gelenktram mit niederflurigem Sänftenteil) war am 26. Oktober 2017 noch auf der Linie 21 im Einsatz. In Zusammenarbeit mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft SECO übergibt die BVB seit Januar 2017 Trams dieser Flotte an die Verkehrsbetriebe der bulgarischen Hauptstadt. Die Trams sind dort bereits im Einsatz.

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SKODA: Letzte Doppelstock Einheit nach Litauen ausgeliefert

Die letzte Einheit der neuen Doppelstockgarnituren EJ 575 von Škoda Vagonka ist beim Kunden im litauischen Vilnius eingetroffen. Die Tochtergesellschaft von Škoda Transportation mit Sitz in Ostrava hat den Litauischen Bahnen schrittweise insgesamt drei Doppelstockeinheiten vom Typ EJ 575 mit einem Gesamtwert von 750 Millionen Kronen geliefert.

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Europas erste Testumgebung für selbstfahrende Züge entsteht in Österreich

In Österreich entsteht Europas erste Testumgebung für selbstfahrende Züge auf offener Strecke. Im „Open.Rail.Lab“ erproben Unternehmen und Forschungseinrichtungen neue Eisenbahntechnologie wie etwa Loks, die Eisenbahnkreuzungen oder Hindernisse auf den Schienen automatisch erkennen. Die Teststrecke zwischen Friedberg in der Steiermark und Oberwart im Burgenland ist über 25 Kilometer lang. Im „Open.Rail.Lab“ kann die gesamte Entwicklung der Technik für selbstfahrende Züge durchlaufen werden – von ersten Simulationen am Computer bis zu Testfahrten im normalen Bahnbetrieb. In die Aufrüstung der Strecke investiert das Infrastrukturministerium gemeinsam mit dem Land Burgenland und der Industrie rund 11 Millionen Euro. Darüber hinaus wird das Infrastrukturministerium jährlich rund fünf Millionen Euro für Forschungsprojekte rund um automatisiertes Bahnfahren bereitstellen.

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ÖBB: Schiene statt Strasse - Rail Cargo Group punktet mit Spezialtechnologie

Mit dem Ziel Containerwaren noch schneller und effektiver vom Werk via LKW zur Bahn zu transportieren, betreibt die Fritsch, Chiari & Partner ZT GmbH (FCP) derzeit ein Projekt zur Forcierung terminalautonomer Kombiverkehre. Der erste Probetransport im Rahmen des Projekts wurde Anfang Oktober 2017 mit dem technisch ausgereiften MOBILER-System der Rail Cargo Group (RCG) – Güterverkehrssparte der  Österreichischen Bundesbahn (ÖBB) – durchgeführt.

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3900 Besucher strömten zum Tunnelfest in den Brenner Basistunnel

Bereits zum achten Mal hiess es für die Bevölkerung am vergangenen Sonntag "Gemma Tunnel schauen." In diesem Jahr konnten der Zufahrtstunnel Ahrental, die Querkaverne und Nothaltestelle besichtigt werden. Die Baumaschinen hatten eine kurze Ruhepause eingelegt und den Takt bestimmten die Besucher, die aus sämtlichen Bezirken Tirols angereist waren. Auch Gäste aus Südtirol und Deutschland wollten das Jahrhundertbauwerk aus nächste Nähe sehen. Ebenso gross war das Interesse der Anrainer entlang der Trasse. Die Dimension der Tunnelbaustelle und der ausgestellten Baumaschinen faszinierte Kinder und Erwachsene gleichermassen.

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Der Verkehr auf der Rheintalbahn rollt wieder – Güterverkehr kehrt mit hoher Auslastung zurück

Nach rund sieben Wochen Unterbrechung fahren seit heute wieder Züge auf der wichtigen Strecke zwischen Karlsruhe und Basel. Seit Betriebsstart in der Nacht um 0.01 Uhr verläuft der Bahnverkehr reibungslos. Insbesondere der Güterverkehr wird auf der Rheintalbahn mit hohem Aufkommen zurückkehren. Dies geht aus den Trassenanmeldungen der Güterverkehrsunternehmen hervor. An Spitzentagen sind bereits wieder fast 180 Güterzüge angemeldet.

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Neuer Gigant im Zuggeschäft: Siemens und Alstom wollen gemeinsam europäischen Champion für Mobilitätslösungen schaffen

Siemens und Alstom haben heute eine Absichtserklärung über die Zusammenlegung des Mobilitätsgeschäfts von Siemens, einschliesslich der Sparte Bahnantriebe, mit Alstom unterzeichnet. Die Transaktion vereint zwei innovative Unternehmen der Bahnindustrie mit einzigartigem Kundenmehrwert und operativem Potenzial. Beide Geschäfte ergänzen sich im Hinblick auf ihre Aktivitäten und geografischen Standorte weitgehend. Siemens wird neu ausgegebene Anteile am zusammengeschlossenen Unternehmen in Höhe von 50 Prozent des Grundkapitals von Alstom auf vollständig verwässerter Basis sowie Bezugsrechte zur Akquisition von Alstom-Aktien in Höhe von zwei Prozentpunkten des Grundkapitals kurz vor dem Closing erhalten.

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Peter Spuhler regelt Nachfolge des Group CEO bei Stadler

Per 1. Januar 2018 übernimmt Thomas Ahlburg neu die Funktion des Group CEO von Stadler. Peter Spuhler, Mehrheitsaktionär von Stadler, konzentriert sich nach 30 Jahren in der operativen Verantwortung von Stadler auf das Amt des Verwaltungsratspräsidenten. 1989 hatte er die Firma mit damals 18 Mitarbeitern für circa 4,5 Millionen Schweizer Franken erworben. Heute zählt das Unternehmen über 7000 Mitarbeiter und macht einen jährlichen Umsatz von über 2 Milliarden Schweizer Franken.

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Rheintalbahn: Verkehr rollt ab 2. Oktober 2017 wieder – fünf Tage früher als geplant

Der Verkehr auf der Rheintalbahn rollt am 2. Oktober 2017 wieder über die komplette Strecke. Der Deutschen Bahn (DB) und den Baufirmen ist es gelungen, den logistischen Einsatz von Personal und Maschinen nochmals zu optimieren und dadurch die Arbeiten früher als geplant abzuschliessen. „In dieser schwierigen Lage zählt jeder Tag für unsere Kunden im Güter- und Personenverkehr. Daher ist es hilfreich, dass wir früher fertig werden“, sagte DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla.

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InnoTrans 2018 Berlin: Weltleitmesse gefragt wie nie

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. In wenigen Tagen endet die Anmeldefrist für die InnoTrans 2018. Bereits jetzt – rund ein Jahr vor der nächsten Veranstaltung – zeichnet sich für den Branchenprimus eine beeindruckende Wiederbeteiligungsquote ab. Der aktuelle Buchungsstand übertrifft die Vergleichswerte der Vorveranstaltung um 25 Prozent.

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Rheintalbahn: Schulterschluss der grossen Europäischen Eisenbahnen

Europäischer Schulterschluss der grossen Eisenbahnen: Die Chefs der deutschen, schweizerischen, österreichischen und französischen Bahnen haben auf Initiative von SBB CEO Andreas Meyer eine enge Kooperation vereinbart, um die Auswirkungen der Rheintalsperrung auf den Schienengüterverkehr möglichst gering zu halten. Nachdem am Dienstag bekannt wurde, dass die Strecke erst am 7. Oktober wieder in Betrieb genommen werden kann, verständigten sich die Deutsche Bahn (DB), die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sowie die Société Nationale des Chemins de Fer (SNCF) auf ein umfangreiches Massnahmenpaket.

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150 Jahre Brennerbahn - Pionierprojekt und Meisterwerk des Eisenbahningenieurs und Architekten Carl von Etzel

Heute vor 150 Jahren am 24. August 1867 wurde die Brennerbahn für den Personenverkehr freigegeben. Zuvor gab es am 10. Mai 1867 eine erste kurze Probefahrt und am 21. August 1867 wurde die Strecke von Bozen durch das Eisack- und Wipptal nach Innsbruck für den Güterverkehr eröffnet. Dies geschah damals ganz unspektakulär, ohne Reden, Presse oder Priester. Die Brennerbahn war ein Pionierprojekt und das Meisterwerk des umtriebigen Eisenbahningenieurs und Architekten Carl von Etzel. Die ÖBB Taurus 1116 159-5 by Gudrun Geiblinger Design erinnert mit historischen Abbildungen von klassischen Zügen und alpinen Motiven an das Jubiläum der Bahnlinie über den Brenner. Über Carl von Etzel ist auch eine reich bebilderte Biografie erschienen, die auch seine anderen Werke würdigt.

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Mit einem SMILE durch den Gotthard-Basistunnel

Stadler hat im Rahmen eines Wettbewerbs am Tag der offenen Tür einen Namen für seine neue Fahrzeugfamilie der Hochgeschwindigkeitszüge gefunden: SMILE. Der weltweit erste serienmässige Niederflur-Hochgeschwindigkeitstriebzug, der bei Stadler bisher unter der technischen Bezeichnung EC250 lief, wurde der breiten Öffentlichkeit am Roll-out vom 18. Mai 2017 in Bussnang im Beisein der SBB und der Bundespräsidentin Doris Leuthard präsentiert. Die SBB hat als erste Bahnbetreiberin 29 dieser Züge bestellt und nennt sie „Giruno“. Der SMILE steht in einer Reihe mit den erfolgreichen Stadler-Produkten FLIRT, KISS und TANGO.

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Stadler gewinnt Service-Auftrag in den Niederlanden und baut neues Depot in Hengelo

Am 18. Juli 2017 hat das niederländische Nahverkehrsunternehmen Syntus den Auftrag für die Instandhaltung von 16 Stadler-FLIRT an Stadler vergeben. Die Laufzeit des Service-Vertrages beträgt 15 Jahre. Stadler investiert für die Instandhaltung der Fahrzeuge in ein neues Depot in Hengelo.

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Mit dem IC Bus von Hamburg nach Amsterdam

Die Deutsche Bahn (DB) baut ihre IC- Bus-Verbindungen in die niederländische Metropole Amsterdam sowie Groningen und Utrecht aus. Ab sofort können Fahrkarten für die neue Linie gebucht werden. Die IC Busse verkehren ab Mittwoch, 19. Juli 2017.

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Stadler Giruno fährt erstmals durch den Gotthard-Basistunnel

Am Sonntag, 2. Juli 2017, hat der EC250 zum ersten Mal den Gotthard-Basistunnel durchquert. Als nächstes sind für den Giruno Hochtastfahrten auf dem Eisenbahntestring in Tschechien zu bestehen. Für den Schweizer Schienenfahrzeughersteller Stadler war die erste Durchfahrt des EC250 – wenn auch nur mit 100 km/h – durch den längsten Eisenbahntunnel der Welt ein voller Erfolg. Die Fahrt hat gezeigt, dass der EC250 für die Erfüllung der Vorgaben in Bezug auf die extremen Umgebungsbedingungen im Tunnel gewappnet ist.

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DB Arriva gewinnt Wettbewerbsausschreibung im Wert von 550 Millionen Euro in Schweden

DB Arriva fährt für weitere acht Jahre die Verkehre auf dem südschwedischen Schienennetz Pågatågen. Das Unternehmen hat von der Verkehrsbehörde der Region Skåne nach offener Wettbewerbsausschreibung einen Vertrag in Höhe von 550 Millionen Euro für die Zeit von Dezember 2018 bis Dezember 2026 erhalten. DB Arriva betreibt die Verkehre im Bereich der Städte Malmö, Helsingborg und Trelleborg mit 520 Mitarbeitern seit 2007. Im Rahmen des derzeit laufenden Vertrages hatte die DB-Tochter bereits eine zweijährige Verlängerung bis Ende 2018 erhalten.

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Strojvedoucí Českých drah se chystají na provoz Vectronů

Die Tschechische Bahn České dráhy (ČD) hat mit der Schulung der Lokführer für die Siemens Vectron Lokomotiven im Personenverkehr begonnen. Ab Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 werden die Vectrons auf der EC-Linie Prag - Dresden - Berlin - Hamburg zum Einsatz kommen. Dieses Wochenende ist am 24. und 25. Juni 2017 die erste Betriebsschulung mit den Zügen 610 / 609 / 606 / 613 auf der Strecke Prag - Ústí nad Labem geplant.

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Roll-out des ersten bimodalen Stadler FLIRT

Stadler präsentierte am 15. Juni 2017 in Bussnang den ersten bimodalen FLIRT – bestimmt für die Region Valle d’Aosta. Im Beisein des Kunden und italienischen Gästen – Bahnbetreiber, Regionenvertreter aus dem Valle d’Aosta, dem Piemont, aus Molise und Kalabrien und Medienvertreter – präsentiert Stadler den ersten FLIRT mit bimodalem Antrieb. Das umweltfreundliche Fahrzeug ist für elektrifizierte Strecken mit 3 kV Gleichstrom und für nichtelektrifizierte mit einem dieselelektrischen Antrieb ausgerüstet. Herausragend ist die niedrige Achslast, die max. 18 Tonnen beträgt.

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Stadler verzeichnet rekordhohen Bestellungseingang

2016 war für Stadler ein erfolgreiches Jahr. Der Schweizerische Schienenfahrzeughersteller konnte einen rekordhohen Bestellungseingang von 4,9 Mia. CHF verbuchen. Trotz anhaltend starken Frankenkurses liegen Umsatz und Jahresergebnis im Durchschnitt. Zudem führt Stadler zwei neue Gesellschaften in seiner Organisation. Hinzugekommen sind in den letzten zwölf Monaten Stadler Chemnitz und das Joint Venture Solaris Tram. Gleichzeitig mit dem Roll-out des Giruno feiert Stadler sein 75jähriges Firmenjubiläum.

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Ausstellernachfrage für InnoTrans 2018 so stark wie nie

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. Die InnoTrans 2018 öffnet vom 18. bis 21. September 2018 ihre Tore in Berlin. Laut Early-Bird-Zwischenstand wird auch die 12. Ausgabe der InnoTrans noch internationaler und umfassender. Noch nie gab es nach Ablauf der Frühbucherfrist so viele Anmeldungen.

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Positive Bilanz und weiterer Angebotsausbau auf der internationalen Nord-Süd-Achse

Die Zusammenarbeit zwischen den italienischen Staatsbahnen (FS) und der SBB hat seit der Eröffnung des Gotthard-Basistunnels im vergangenen Jahr weiter an Fahrt aufgenommen. Renato Mazzoncini, CEO der italienischen Staatsbahnen (FS), und SBB CEO Andreas Meyer haben anlässlich eines Treffens in Mailand eine positive Bilanz der Kooperation auf der Nord-Süd-Achse gezogen und die Eckwerte des künftigen Angebotsausbaus im Personen- und Güterverkehr besprochen. Die Pünktlichkeit im internationalen Verkehr zwischen der Schweiz und Italien konnte zwar verbessert werden, weitere Optimierungen von Qualität und Komfort und der Angebotsausbau stehen im Fokus der künftigen Zusammenarbeit. Unter anderem soll ab Mitte Juni eine Verbindung am Wochenende und ab Dezember 2017 eine tägliche Verbindung Zürich-Venedig eingeführt werden. Ab 2021 soll die Reisezeit von Zürich nach Mailand auf 3 Stunden verkürzt werden.

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Roll-out Giruno: Stadler präsentiert den neuen Gotthard-Zug

Stadler feiert heute im Beisein der SBB den Roll-out des Niederflur-Hochgeschwindigkeitstriebzuges Giruno. In feierlichem Rahmen und mit der Bundespräsidentin Doris Leuthard als Ehrengast präsentiert der Schweizer Schienenfahrzeughersteller nach nur zweieinhalb Jahren Entwicklungs- und Bauzeit den neuen Hochgeschwindigkeitstriebzug Giruno zum ersten Mal in Fahrt. Für den neuen Gotthard-Zug, der mit speziellem Fokus auf Komfort und Kundenfreundlichkeit entwickelt worden ist, startet nun das Zulassungsverfahren für die vier Länder Schweiz, Deutschland, Österreich und Italien. Ab Ende 2019 wird der Giruno durch den längsten Eisenbahntunnel der Welt fahren und die Schweizer Städte Zürich und Basel mit Mailand, und später auch mit Frankfurt verbinden. Insgesamt baut Stadler für die Schweizerische Bundesbahn 29 elfteilige Niederflur-Hochgeschwindigkeitstriebzüge. Die Bestellung ist überdies mit einer Option für 92 weitere Fahrzeuge verbunden.

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Weitere elf neue Stadler KISS für die Luxemburgische Staatsbahn CFL

Im Oktober 2010 hatte die "Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois" (CFL) bei Stadler acht dreiteilige Doppelstocktriebzüge des Typs KISS bestellt. Ab Dezember 2014 wurden diese elektrischen Triebzüge in Luxemburg und grenzüberschreitend nach Deutschland eingesetzt. Ende April 2015 hat die CFL bei Stadler weitere elf Doppelstocktriebzüge bestellt, deren Auslieferung für den Zeitraum 2017 / 2018 geplant ist. Die Züge verfügen über je ca. 290 Sitzplätze, darunter ca. 30 in der 1. Klasse, sowie grosszügige Mehrzweckbereiche.

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Stadler liefert 22 massgeschneiderte elektrische Triebzüge nach Stockholm

Stadler hat sich gegen die Konkurrenz durchgesetzt und baut für Stockholm Transport (SL) 22 massgeschneiderte elektrische Triebzüge. Das Vertragsvolumen beläuft sich auf circa 232 Millionen Schweizer Franken. Die EMU (Electrical Multiple Units) werden auf der Strecke Roslagsbanan eingesetzt und verbinden Stockholm mit Bezirken im Norden und Osten der schwedischen Hauptstadt. Die Spurweite von 891 mm ist weltweit einzigartig. Die Notwendigkeit einer Spezialanfertigung kommt Stadler entgegen: Der Schweizerische Schienenfahrzeughersteller ist mit dem Tailor-Made-Bereich gross geworden und generiert damit nach wie vor zwischen 12 und 15 Prozent seines gruppenweiten Umsatzes.

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Stadler liefert bis zu 40 Doppelstockzüge an MÁV-START

Die ungarische Eisenbahngesellschaft MÁV-START Zrt. und Stadler haben heute einen Rahmenvertrag über den Kauf von 40 elektrischen sechsteiligen Doppelstocktriebzügen unterschrieben. In der ersten Tranche hat MÁV-START zehn Kompositionen für insgesamt 195 Mio. Euro bestellt. Die neuen Triebzüge werden die ersten Doppelstockzüge in der Geschichte der ungarischen Eisenbahn sein und voraussichtlich im Herbst 2019 in Verkehr gesetzt.

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Positive Zwischenbilanz auf den TGV/ICE-Linien von Frankfurt nach Paris, Brüssel und Amsterdam

Nahezu im Zwei-Stunden-Takt werden die Metropolen Paris, Brüssel und Amsterdam nach der Angebotsausweitung im Dezember 2016 von Frankfurt am Main aus erreicht. Durch die Ausweitung des Angebots haben sich die Fahrgastzahlen bereits in den ersten drei Monaten wesentlich erhöht.

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