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Stadler gewinnt Auftrag von Wales & Borders für 71 Züge

Stadler gewinnt erneut einen grossen Auftrag im Vereinigten Königreich. Wales & Borders bestellt bei Stadler 36 dreiteilige Tram-Trains des Typs CITYLINK und 35 Triebzüge des Typs FLIRT – total 71 Züge. Auf den Linien von Cardiff nach Treherbert, Aberdare und Merthyr Tydil werden 36 dreiteilige CITYLINK-Tram-Trains unterwegs sein – mit einem kombinierten 25-kV-Elektro- und einem Batteriebetrieb. Diese Züge stehen für die Rückkehr des Trambetriebs in die Strassen von Cardiff nach über 70 Jahren. Von den übrigen 35 bestellten Züge des Typs FLIRT werden 11 dieselelektrisch betrieben (DMU) und deren 24 einen trimodalen Antrieb haben, der die Möglichkeiten eines dieselelektrischen Antriebs, eines Elektroantriebs und Batteriebetriebs nutzt. Die 11 DMU werden auf dem Netz der South-Wales-Metro zwischen Maesteg, Ebbw Vale und Cheltenham zum Einsatz kommen. Die 24 trimodalen Triebzüge werden via Cardiff das südlich gelegene Vale of Glamorgan im Dieselbetrieb mit Destinationen nördlich der walisischen Hauptstadt im Elektrobetrieb verbinden.

Stadler  CITYLINK-Tram-Trains  und  FLIRT-Triebzüge  werden  bald zu einem vertrauten Anblick auf den Verkehrsnetzen von Wales and Borders und South Wales Metro.  Auf beiden Netzen werden  ab 2022 insgesamt 71 Stadler-Züge unterwegs sein.     

                                                                                                                                                                                Visualisierung: Stadler

 

 

Die Verwendung von Batterien in Strassenbahnen und das Konzept eines trimodalen Antriebs sind beides vorausschauende und kosteneffiziente Lösungen, die einerseits den umweltfreundlichen Betrieb auf elektrifizierten Strecken nördlich von Cardiff sicherstellen und andererseits eine sogenannte „Intelligente Elektrifizierung“ ermöglichen. Diese „Intelligente Elektrifizierung“ bedeutet, dass der Zugverkehr auch auf nichtelektrifizierten Strecken komplett im elektrischen Betrieb gewährleistet werden kann ohne gleichzeitig hohe Infrastrukturkosten zu verursachen, die anfallen würden, müssten etwa die 55 Brücken auf der Strecke nachgerüstet werden.

 

Alle Züge werden mit Klimaanlagen, Steckdosen an allen Sitzgruppen sowie grossen Bildschirmen ausgestattet sein, auf denen die Fahrgäste mit aktuellen Informationen versorgt werden. Des weiteren verfügen alle Züge über Stellplätze für bis zu sechs Fahrräder und über einen ebenen Einstieg, um das Ein-und Aussteigen mit Kinderwagen und Mobilitätsrollern zu erleichtern. Die Lärmbelastung und Vibrationen wurden auf ein Minimum reduziert – insgesamt bedeutet die neue Flotte von Stadler-Zügen also einen grossen Gewinn für das Fahrgasterlebnis und unterstützt Transport of Wales dabei, die Vision der walisischen Regierung für den öffentlichen Verkehr in Wales zu realisieren.

 

Stadler hat bereits eine beachtliche Präsenz in Grossbritannien: Zwölf Variobahn-Züge sind seit 2012 in Croydon, London, im Einsatz und sieben CITYLINK-Züge auf dem Netz von Sheffield Supertram. Ab dem Jahr 2019 werden 58 neue Stadler-Züge im Einsatzgebiet von Greater Anglia eingeführt werden und ab dem Jahr 2020 werden in der Region Liverpool 52 neue METRO-Züge das Rückgrat des Nahverkehrs bilden.

 

Ralf Warwel, Verkaufsleiter bei Stadler, sagt: „Stadler ist sehr stolz darauf, ausgewählt worden zu sein, diese einmalige und innovative Flotte von Rollmaterial für Wales & Borders liefern zu dürfen. Fahrgäste in Südwales werden die neuen Züge nicht nur aufgrund des hohen Levels an Komfort schätzen, sondern auch wegen des Einsatzes der neuesten Batterietechnologie. Wenn diese neue Technologie landesweit zum Einsatz kommt, wird sie die Branche einen Schritt näher an die Klimaneutralität führen.“

 

Ken Skates, Minister für Wirtschaft und Verkehr, sagt: „Mit einer Investition von fünf Milliarden Pfund in den Schienenverkehr führen wir innovative, kosteneffiziente und umweltfreundliche Reiselösungen ein, die die Bedürfnisse unserer Fahrgäste in den Mittelpunkt stellen. Stadlers Strassenbahnzüge werden einen spannenden Teil unseres neuen Bahnangebots in Südwales ausmachen und ich freue mich auf ihre Einführung.“

 

James Price, Geschäftsführer von Transport for Wales, sagt: „Wir stehen am Anfang einer aufregenden neuen Reise, wenn wir unser Verkehrsnetz umgestalten und eine neue Vision für den Verkehr liefern, wobei die Menschen und Orte von Wales im Mittelpunkt unserer Mission stehen. Das Rollmaterial von Stadler wird dabei eine Schlüsselrolle spielen.“

 

Colin Lea, Leiterin Mobilisierung und Bahndienstleistungen von Transport for Wales, kommentiert: „Wir möchten uns bei Stadler dafür bedanken, dass sie mit uns zusammengearbeitet haben, um Züge zu entwickeln, die die präsentierte innovative South-Wales-Metro-Lösung ermöglichen. Dies wird das Fahrgasterlebnis komplett verändern und einen hundertprozentigen Elektrobetrieb auf den Talstrecken nördlich von Cardiff ermöglichen. Dieser Strom wird aus erneuerbaren Energien erzeugt und die Hälfte davon kommt aus Wales. Diese hervorragenden Züge werden uns dabei helfen, die Fahrzeiten zu verkürzen, die Kapazitäten zu erhöhen und Wales an die Spitze der Technologien für Intelligente Elektrifizierung zu bringen.“


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Verbesserte Zusammenarbeit im internationalen Krisenmanagement

Heute jährt sich der Totalunterbruch von Rastatt. Nach dem Ereignis stand das Umleitungskonzept erst nach zwölf Tagen bereit. Als Lehre daraus hat die SBB zusammen mit den europäischen Kollegen die grenzüberschreitende Zusammenarbeit intensiviert und ein Notfallhandbuch erarbeitet.

Einheitliche Prozesse und verbesserte Kommunikation sollen ein "zweites Rastatt" verhindern            Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Ab dem 12. August 2017 konnte der Güterverkehr die deutsche Rheintalstrecke während sieben Wochen nicht befahren, weil bei einer Tunnelbaustelle bei Rastatt Gleise abgesackt sind. Der bis zum 2. Oktober 2017 dauernde Totalunterbruch hat die Logistikkette auf der Schiene empfindlich getroffen. Ein grenzüberschreitendes Notfallkonzept bestand bis dahin nicht. Ein Umleitungskonzept aufzuziehen dauerte zwölf Tage und damit deutlich zu lange. Der Güterverkehr kam fast vollständig zum Erliegen. Anfangs konnte über Umleitungen nur 20 Prozent der normalen Mengen bewältigt werden.

 

Die SBB haben deshalb zusammen mit der Deutschen Bahn und weiteren Beteiligten des Schienengüterverkehrskorridors Rhein-Alpine (RALP) die Lehren aus dem Vorfall bei Rastatt gezogen. Unter anderem werden die Kommunikation in Störungsfällen verbessert und Englisch als Zweitsprache in den Verkehrsleitzentralen geprüft. Sämtliche Partner arbeiten seither an einem Leitfaden für eine bessere internationale Zusammenarbeit. Bis 2030 soll eine multimodale Infrastruktur für eine verbesserte Nutzung des grenzüberschreitenden Güterverkehrs auf der Schiene von den Nordseehäfen bis Genua geschaffen werden.

 

 

Einheitliche Prozesse und verbesserte Kommunikation

 

Aktiv mitgearbeitet hat die SBB ebenfalls an einem «Handbuch für ein internationales Störungsmanagement». Dieses Notfallhandbuch definiert Standards und einheitliche Prozesse, die den Güterverkehr bei grösseren Störungen wie Rastatt mit internationalem Ausmass sicherstellen und klärt die Regeln der Kapazitätszuteilung. Zentral dabei ist eine verbesserte Kommunikation in der grenzüberschreitenden Kooperation, nebst vordefinierten Ansprechpersonen und Abläufen. Im Mai 2018 nahm die Generalversammlung des Verbandes der Europäischen Eisenbahninfrastrukturunternehmen sowie die Branchenverbände das Handbuch an. Dieses soll jährlich revidiert werden. Erstmals ist dies für Juni 2019 vorgesehen.

 

Aus dem Handbuch resultiert auch ein umfangreiches Umleitungskonzept für den Güterverkehr im Rhine-Alpine-Korridor, um bei einem Notfall die Transporte über Alternativrouten unter Kenntnisse aller Streckenparameter zeitnah abzuwickeln. Diese Übersicht ist seit Juli in der Vernehmlassung bei allen beteiligten Eisenbahnverkehrsunternehmen.

 

 

Baustellenmanagement

 

Insbesondere das Infrastrukturmanagement muss stärker international ausgerichtet werden. Dazu gehören unter anderem die Einführung des Zugbeeinflussungssystems ETCS und die internationale Harmonisierung von Baustellen. Dazu arbeitet SBB Cargo gemeinsam mit den sieben Europäischen Güterbahnen an einer Initiative zur Stärkung des Schienengüterverkehrs in Europa. Nebst den Baustellen geht es in Zukunft auch um eine bessere Koordination bezüglich Fahrplänen und Betrieb, um in Ausnahmesituationen entscheidungs- und handlungsfähig zu sein.

 

 

Mehr Kapazität und Effizienz Ende 2020

 

Mit der Inbetriebnahme des Ceneri-Basistunnel wird die NEAT Ende 2020 fertiggestellt. Auf der Gotthard-Achse können dann Güterzüge mit einer Länge von 750 Metern und einer Kapazität von 2000 Tonnen anstelle heute 1600 Tonnen verkehren. Die Anzahl Trassen pro Tag steigt von heute 210 auf 260. Doch erst mit einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit aller europäischen Eisenbahninfrastrukturunternehmen kann der Güterverkehr von mehr Kapazität, Stabilität und Effizienz auf der gesamten Achse profitieren. Entscheidend wird dabei auch sein, die Wartezeiten an der Grenze auf höchstens 60 Minuten zu beschränken. Für dieses Ziel setzt sich die SBB weiterhin zusammen mit allen beteiligten Unternehmen in Europa ein.





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InnoTrans 2018 – The Future of Mobility live erleben

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich 2016 bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. In diesem Jahr werden mehr als 3.000 Aussteller in Berlin auf dem grössten Schienenevent der Welt ihre Produkte auf 200.000 Quadratmetern in 41 Hallen und auf über 3.500 laufenden Metern Gleis präsentieren. Vom 18. bis 21. September 2018 berichten wir auf unserer info24 Facebook-Seite täglich live aus Berlin. Freuen Sie sich auf die Neuheiten! Auch wenn Sie nicht auf Facebook angemeldet sind können Sie unsere Bilder und Beiträge sehen, die Seite ist öffentlich.

Stadler allein beeindruckt mit sieben Präsentationen; u.a. auch mit dem neuen SOB-FLIRT                     Foto: Marcel Manhart

 

 

 

In diesem Jahr reisen 62,3 Prozent der Aussteller aus dem Ausland in die deutsche Hauptstadt. Insgesamt sind 60 Länder vertreten, von Ägypten und Bahrain über Malaysia und Singapur bis hin zu den Vereinigten Arabischen Emiraten und Weissrussland. Neuseeland ist zum ersten Mal mit dabei.

 

Mehr als 140 Fahrzeuge werden in rund sechs Wochen auf dem Frei- und Gleisgelände präsentiert. Darunter Zweiwegefahrzeuge, innovative Containertragwagen, Reisezugwagen, Regionalzüge, Doppelstockwagen, Straßenbahnen, Metros, Instandhaltungsfahrzeuge, Tunnelreinigungsfahrzeuge, Bergefahrzeuge, (Hybrid-)Lokomotiven, Triebzüge und viele mehr.

 

Erstmals wird als Aussteller das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur mit vier Fahrzeugen dabei sein. Tatravagónka Poprad wartet mit sechs Fahrzeugen zur InnoTrans 2018 auf. Allein die Firma Stadler beeindruckt mit sieben Präsentationen von der neuen

S-Bahn Berlin bis hin zum FLIRT für die Schweizerische Südostbahn. Plasser & Theurer kommen mit einer Universalstopfmaschine, Siemens Mobility zeigt unter ihren sieben Fahrzeugen unter anderem die Metro Inspiro Sofia, Daimler präsentiert den Unimog U 423, Vossloh Locomotives zeigt die Lokomotive DE 18, um nur einige zu nennen.

 

Auf dem Demonstration Course des Bus Displays drehen unter anderem Aptis, ColumBus, E-Solar City, Urbino 12 electric und Trollino 12 ihre Runden und laden die Fachbesucher zu einer Testfahrt ein. Im Sommergarten präsentieren 19 Aussteller ihre Produkte zum Schwerpunkt Elektromobilität.

 

Am Eingang Süd wird ein weiteres Highlight stehen, der Ideenzug der Deutschen Bahn, der die Zukunft des Reisekomforts in der Bahn zeigt. Dort kann man unter anderem Sport direkt nach der Arbeit auf dem Weg nach Hause machen, Lounge Meetings abhalten oder in einer sogenannten Power-Napping Kabine ausruhen.


Neu, Neuer, Neuheiten und Weltpremieren: Die Aussteller der InnoTrans glänzen mit einem Feuerwerk an Innovationen.

                    In diesem Jahr werden mehr als 400 Neuheiten gezeigt, darunter über 130 Weltpremieren.

 

Wer die neuesten Produkte sehen möchte, schaut sich einfach den  Neuheitenreport  an

und  lässt  sich  über KORA, JUMO, Cactus CCS, UFHO, Colibri oder NEXTGen informieren.






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Alstom erhält von der SNCF eine Bestellung für 100 "TGV Next Generation"

Die Geschäftsleitung der SNCF Mobilités hat am 26. Juli 2018 an einem Treffen bei Alstom einen Auftrag über 100 Avelia Horizon-Höchstgeschwindigkeitszüge der nächsten Generation (TGV) bestätigt.

 

Le Conseil d’Administration de SNCF Mobilités a approuvé une commande ferme de 100 trains grande vitesse (TGV) de nouvelle génération Avelia Horizon, lors de sa séance du 26 juillet 2018.

 

The Board of Directors of SNCF Mobilités has approved a firm order for 100 next-generation Avelia Horizon very high speed trains (TGV) at its meeting on 26 July 2018.

Alstom Avelia Horizon "TGV Next Generation"                                                                     Visualisierung: Alstom Design & Styling

 

 

 

Die neue Generation von Höchstgeschwindigkeitszügen aus französischer Produktion soll die Wettbewerbsfähigkeit der französischen Staatsbahn steigern. Die Beschaffungskosten sollen je Zug etwa 20 % unter denen der Vorgänger liegen. Jede Zugeinheit soll ca. 25 Mio. Euro günstiger kommen als die zuletzt gelieferten TGV.

 

Der Avelia Horizon besteht aus zwei verkürzten innovativen Hochleistungstriebwagen mit dazwischen eingestellten Doppelstock-Gelenkwagen. Dank der Wagenkonstruktion kann die verfügbare Fahrgastfläche um 20 % erhöht werden, sodass jede Einheit in der von der SNCF gewählten größten Konfiguration bis zu 740 Fahrgäste befördern kann.

 

Die Wartungskosten des Zuges werden mehr als 30 % unter den jetzigen Wartungskosten der SNCF liegen. Dank seines aerodynamischen Designs und eines leistungsstärkeren Antriebs wird der TGV der nächsten Generation 20 % weniger Energie als die bestehenden TGVs verbrauchen.

 

„Alstoms Avelia Horizon-Lösung erfüllt die technologischen, wirtschaftlichen und wettbewerblichen Herausforderungen der SNCF”, sagt Henri Poupart-Lafarge, CEO von Alstom.

Alstom reçoit une commande SNCF de 100 trains à très grande vitesse de nouvelle génération

 

Le Conseil d’Administration de SNCF Mobilités a approuvé une commande ferme de 100 trains grande vitesse (TGV) de nouvelle génération Avelia Horizon, lors de sa séance du 26 juillet 2018.

 

Cette nouvelle génération de TGV répond à l’objectif ambitieux de compétitivité du système ferroviaire et de rentabilité économique pour SNCF, avec un coût global d’acquisition réduit de plus de 20% par rapport à la génération précédente. Les équipes d’experts qui travaillent sur ce projet depuis deux ans ont relevé le défi de spécifier un TGV renouvelé pour un coût réduit à 25 millions d’euros par rame, avec un budget complémentaire de 190 millions d’euros pour les options et les services.

 

Avelia Horizon sera composé de deux motrices innovantes de longueur réduite, alliant haute performance et compacité, et de voitures passagers à 2 niveaux articulées. Cette architecture permet ainsi d’augmenter de 20% la surface du train dédiées aux voyageurs et d’accueillir jusqu’à 740 passagers dans la configuration la plus capacitaire retenue par SNCF.

 

Les coûts de maintenance seront réduits de plus de 30% par rapport aux coûts actuellement constatés par SNCF. La maintenabilité du train est en effet prise en compte dès la conception avec un système de maintenance prédictive, ce qui améliore la fiabilité et la disponibilité des rames. Grâce à son aérodynamisme et à une chaine de traction plus performante, la nouvelle génération de TGV consommera 20% d’énergie en moins par rapport à une rame TGV existante.

 

« Cette commande est l’aboutissement d’un travail collaboratif entre SNCF et Alstom. La solution Avelia Horizon d’Alstom répond aux enjeux technologiques, économiques et de compétitivité de SNCF », a précisé Henri Poupart-Lafarge, Président directeur général d’Alstom.

Alstom receives an SNCF order for 100 next-generation very high speed trains

 

The Board of Directors of SNCF Mobilités has approved a firm order for 100 next-generation Avelia Horizon very high speed trains (TGV) at its meeting on 26 July 2018.

 

This new generation of very high speed trains addresses to ambitious goals in terms of competitiveness of the rail sector and profitability for SNCF, with a total acquisition cost 20% lower than that of the previous generation. The teams of experts working on this project for two years have risen to the challenge of specifying a new train at a reduced cost of €25 million per trainset, with an additional budget of €190 million for options and services.

 

Avelia Horizon will consist of two innovative power cars of reduced length, combining high performance and compactness, and articulated double-deck passenger cars. Their design allows for a 20% increase in passenger-dedicated areas, allowing the train to accommodate up to 740 passengers in the highest-capacity configuration chosen by SNCF.

 

Maintenance costs will be more than 30% lower than those currently recorded by SNCF. The train’s maintainability is taken into account from the design stage, with a remote diagnostic system for predictive maintenance, which improves the trains’ reliability and availability. Many of the components have an optimised design to simplify, reduce, and allow longer intervals between maintenance interventions. Thanks to its aerodynamic design and a more efficient traction drive, the next-generation TGV will consume 20% less energy than existing TGVs.

 

“This order is the successful fruit of the collaborative work of SNCF and Alstom. Alstom's Avelia Horizon solution meets the technological, economic and competitiveness challenges of SNCF,” said Henri Poupart-Lafarge, Chief Executive Officer of Alstom.

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Stadler präsentiert sieben Innovationen an der InnoTrans

Nachdem Stadler bereits an der InnoTrans 2016 einer der grössten Aussteller von Schienenfahrzeugen war, legt der Zugbauer mit Produktionsstätten in der Schweiz, Deutschland, Spanien, Polen, Ungarn, Weissrussland und den USA dieses Jahr nach: Stadler präsentiert sieben Fahrzeugkonzepte, die sich durch viele neue Lösungen auszeichnen. Stadler präsentiert sich in der Halle 2.2 am Stand 103 und auf dem Aussengelände im Bereich O/615. Am Career-Point in der Halle 7.1c 208 erhalten Berufseinsteiger und Berufserfahrene Einblick in die Stadler-Welt.

Ein Highlight wird auch der KISS für die Schwedische Bahngesellschaft Mälab sein                                  Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Der Rekordauftragseingang aus dem Jahr 2016 schlägt sich in einer Rekordzahl von Innovationen an der InnoTrans 2018 nieder. Stadler stellt erstmals zwei neue S-Bahn-Züge, eine selbstfahrende METRO, zwei neue FLIRT-Züge, eine leistungsstarke bi-modale Lokomotive und den neusten Doppelstockzug für Skandinavien mit angepasstem Lichtraumprofil einem interessierten Fachpublikum vor. Die Stadler-Fahrzeuge, ausgestellt auf über 500 Schienenmetern auf dem Freigelände, setzen erneut Massstäbe punkto Leistung, Energieeffizienz und Komfort für die Bahnreisenden.

Von grosser regionaler Bedeutung wird an der 12. InnoTrans in Berlin die Präsentation der neuen S-Bahn Berlin sein. Diese Präsentation eröffnet die Serie der sieben Fahrzeugpräsentationen von Stadler am 18. September 2018.



Auf dem Aussengelände präsentiert Stadler vom 18. bis 20. September diese sieben Innovationen:

 


S-Bahn Berlin für die S-Bahn Berlin GmbH, Deutschland

106 Züge, davon 21 zweiteilige Triebzüge (Baureihe 483 – Viertelzug) und 85 vierteilige Triebzüge (Baureihe 484 -Halbzug) umfasst der Auftrag, den Stadler und Konsortialpartner Siemens im Dezember 2015 gewonnen haben. An der InnoTrans kann der erste fertiggestellte Halbzug von innen und aussen besichtigt werden. Das 73,6 Meter lange Fahrzeug verfügt über 184 Sitzplätze und ist massgeschneidert für die Bedürfnisse der deutschen Hauptstadt. Der mit 750 V DC über die dritte seitliche Schiene angetriebene Zug verfügt durch eine eigenständige Antriebsgruppe pro Wagen über eine hohe Redundanz der Antriebsanlage. Der vierteilige Halbzug ist durchgängig begehbar und ermöglicht so eine optimierte Fahrgastverteilung. Erstmals ist eine S-Bahn-Baureihe für Berlin mit einer Klimaanlage ausgestattet. Das neue Fahrgastinformationssystem beinhaltet unter anderem eine Flachbildschirm-Anzeige auf jeder Wagenseite, welche die Inhalte dank einer hohen Auflösung gestochen scharf anzeigt und die Fahrgäste über den Streckenverlauf informiert. Auch aussen ist auf einer LED-Anzeige vom Bahnsteig aus erkennbar, welche S-Bahn am Gleis steht und wohin sie fährt. Neben Design und Entwicklung der neuen Fahrzeug-Baureihe ist Konsortialführer Stadler für Konstruktion und Fahrzeugproduktion verantwortlich. Darunter fallen unter anderem Wagenkasten, Türen, Klimatisierung und die Montage aller Komponenten. Siemens verantwortet das Antriebs- und Bremssystem und die Elektrik. Ab 2021 werden die bei Stadler in Berlin-Pankow gebauten neuen Züge auf dem Berliner Teilnetz Ring/Südost eingesetzt – Züge aus Berlin für Berlin.

Präsentation S-Bahn Berlin:
Gleis 10/400, 18.09.2018, 13:00 Uhr



EURODUAL-Lokomotive für die Havelländische Eisenbahn (HVLE), Deutschland

Die Havelländische Eisenbahn (HVLE) hat im März 2017 zehn EURODUAL-Lokomotiven inklusive Full-Service-Instandhaltungsleistungen bei Stadler bestellt. HVLE ist der Erstkunde für diese sechsachsige Lokomotive mit bi-modalem Antrieb. Die leistungsstarken Lokomotiven – im dieselelektrischen Betrieb stehen bis zu 2‘800 kW zur Verfügung, elektrisch bis zu 7‘000 kW – sind für den Güterverkehr in Deutschland vorgesehen. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 120 km/h. Die EURODUAL ist eine vielseitige Co’Co‘-Lokomotive die mit ihrem versatilen Antriebssystem auf elektrifizierten und nicht elektrifizierten Strecken eingesetzt werden kann. Das bringt hohe Flexibilität im Betrieb. Transportwege können direkter und damit effizienter gestaltet werden, da keine Unterbrechungen drohen auf nicht elektrifizierten Strecken. Immer dort, wo elektrisch gefahren werden kann, sinkt allerdings der Gesamtenergieverbrauch auf den Level einer effizienten elektrischen Lok. Überdies weist die EURODUAL für HVLE eine glänzende Recyclingquote auf: 97.71% der Komponenten sind über den ganzen Lebenszyklus des Fahrzeugs wiederverwertbar. Weitere technologische Highlights sind die wirksame Adhäsionskontrolle und das nicht-selbstlenkende Drehgestell für äusserst geringe Gleisbeanspruchung. Stadler beginnt mit den Auslieferungen im Jahr 2020.

Präsentation EURODUAL:
Gleis 4/105, 18.09.2018, 15:00 Uhr



Elektrischer Doppelstocktriebzug für Transitio, Schweden

Im April 2016 haben Stadler und das schwedische Leasingunternehmen Transitio einen Vetrag für 33 elektrische Doppelstocktriebzüge, mit einer Option für weitere 110 Züge, für Mälab unterzeichnet. Der Auftrag für Mälab ist der erste Abruf aus dem Rahmenvertrag, den Transitio im Jahr 2014 mit drei Anbietern für die Beschaffung von Regionalbahnfahrzeugen abgeschlossen hat. Die Züge werden ab Mai 2019 unter dem Markennamen Mälartåg verkehren und auf vier Strecken westlich von Stockholm um den Mälarsee eingesetzt. Die neueste Generation des Doppelstockzuges weist eine offene und fliessende Architektur auf. Der Passagierfluss im Eingangsbereich ist optimiert worden – das wirkt sich vor allem in stark frequentierten urbanen Regionen positiv aus. Die vierteiligen Züge bieten 357 Fahrgästen Sitzplätze. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 200 km/h. Die Wagenkasten sind an das schwedische Lichtraumprofil (KISS Nordic) angepasst worden, das höher und breiter ist als die Schweizerische Norm. Die Züge sind so gebaut, dass sie auch bei minus 40 Grad und einer Schneehöhe von bis zu 800 Millimetern fahren können. Einige Beispiele für Konstruktionslösungen, die den extremen Witterungsbedingungen trotzen, sind doppelwandige Wagenübergänge, grosse Schneepflüge, effiziente Fussboden- und Seitenwandheizungen und eine speziell angepasste Isolierung. Die Unterböden der Züge sind so entwickelt, dass ein Einfrieren möglichst verhindert wird.

Präsentation AB Transitio:
Gleis 9/400, 19.09.2018, 11:00 Uhr



Elektrischer Triebzug TRAVERSO für die Voralpen-Express-Strecke der SOB, Schweiz

Ende Juni 2016 hat die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) bei Stadler 11 elektrische Niederflurtriebzüge bestellt, um ab dem Fahrplanwechsel 2019 die alten, teils 40 Jahre im Einsatz stehenden Kompositionen, zu ersetzen. Die Züge für die SOB stellen den aktuellen Entwicklungsstand des Bestsellers FLIRT (Flinker Leichter Intercity- und Regional-Triebzug) dar. Für den Intercityverkehr wurde der TRAVERSO mit dem Intercity-Frontdesign versehen. Innovationen wie komplett neue Motordrehgestelle oder weiter optimierte Laufdrehgestelle sorgen für hohen Fahrkomfort, die neueste Antriebstechnologie für einen energieeffizienten Betrieb. Grosse Panoramafenster bieten den Fahrgästen auf der einzigartigen Touristikstrecke zwischen Luzern und St. Gallen eine herrliche Aussicht. Zwei Bistrobereiche, ein Familienabteil und komfortable Sitze mit Steckdosen sind nur einige Merkmale, die das Reisen im Zug darüber hinaus angenehm machen. Die achtteiligen Züge, lackiert in einem unverwechselbaren Metallic-Kupferfarbton, verfügen über 359 Sitzplätze, davon 68 in der 1. Klasse. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 160 km/h. Am 13. Dezember 2020 steigt die SOB in Kooperation mit der SBB ins Fernverkehrsgeschäft ein. Ab diesem Datum fahren die SOB mit den neuen TRAVERSO auch von Basel nach Zürich und über die Gotthard-Bergstrecke ins Tessin. Ab Dezember 2020 haben Reisende am Gotthard also die Wahl, mit welchem Stadler-Zug sie die Alpen durchqueren wollen: Rasend schnell, mit einem Lächeln durch den Gotthardbasistunnel oder mit viel Aussicht über die Gotthard-Panoramastrecke.

Präsentation SOB Traverso:
Gleis 11/410, 19.09.2018, 15:00 Uhr



METRO für die Strathclyde Partnership for Transport (SPT), Grossbritannien

Im März 2016 hat Stadler im Konsortium mit Ansaldo STS den Vertrag zur Lieferung von 17 U-Bahnzügen für die SPT Glasgow Subway gewonnen. Sie werden für vollautomatischen, zugführerlosen Betrieb (ATO) ausgerüstet. Für Stadler ist dieser Auftrag ein Meilenstein: Erstmals wird Rollmaterial von Stadler in einem führerlosen U-Bahnsystem unterwegs sein. Die Glasgow Subway ist das viertälteste Subway-System der Welt nach London, Liverpool und Budapest. Es besteht aus einer 10,5 Kilometer langen Ringstrecke mit 15 Stationen. Das U-Bahnsystem aus viktorianischer Zeit hat eine einzigartige Spurweite von nur 1’219 Millimetern (vier Fuss), die Tunnelröhren haben einen Durchmesser von 3,4 Metern. Das macht Glasgow zum kleinsten Untergrundbahnnetz der Welt. Die Züge müssen diesen baulichen Gegebenheiten Rechnung tragen und konstruktiv entsprechende Lösungen gefunden werden. Die Züge haben die dieselbe Länge, gut 39 Meter, wie die bestehenden, die abgelöst werden. Allerdings sind die neuen Fahrzeuge vierteilig statt wie aktuell dreiteilig. Eine offene Raumarchitektur mit vielen Stehplätzen maximieren den zur Verfügung stehenden Raum und sorgen für gute Zugänglichkeit auch für Personen mit reduzierter Mobilität (PRM). Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 58 km/h. Die ersten Züge werden im Jahr 2020 kommerziell in Betrieb genommen.

Präsentation METRO SPT:
Gleis 4/106, 20.09.2018, 11:00 Uhr



Elektrischer Niederflurtriebzug – Tailormade – für RBS, Schweiz

Der Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS) hat im Juni 2016 14 S-Bahn-Züge für die Linie S7 von Bern nach Worb bestellt. Die vierteiligen elektrischen – durchgehend begehbaren – Triebzüge sind für eine Geschwindigkeit von 100 km/h ausgelegt. Trotz ziemlich kurzer Fahrzeit von etwas über 20 Minuten stehen den Fahrgästen 102 Sitzplätze und 380 Stehplätze zur Verfügung. Das neue, Worbla getaufte Fahrzeug, steckt voller Innovationen. Auf 60 Metern Fahrzeuglänge sind neu acht statt sechs Türenpaare verteilt – das ist eine Neuheit im Schweizer Meterspurmarkt. Das unterstützt einen sehr raschen Fahrgastwechsel und stellt auch sicher, dass der neue Siebeneinhalbminutentakt auf der hochfrequentierten Strecke bis Bolligen gefahren werden kann. Ausserdem ist darauf geachtet worden, dass im Einstiegsbereich viele Stehplätze zur Verfügung stehen. So finden Reisende, die mit Kinderwagen, Rollkoffern oder im Rollstuhl unterwegs sind, mehr Platz beim Ein- und Aussteigen. Im Betrieb versprechen die voll redundante Traktionsanlage inklusive redundanter Leittechnik eine hohe Verfügbarkeit und tiefe Lebenszykluskosten. Die kommerzielle Betriebsaufnahme beginnt Ende 2018.

Präsentation RBS:
Gleis 9/406, 20.09.2018, 13:00 Uhr



FLIRT (BMU) für Greater Anglia, Grossbritannien

Im Oktober 2016 hat Stadler den bisher grössten Auftrag in Grossbritannien gewonnen: 14 dreiteilige und 24 vierteilige bi-modale FLIRT (Class 755/3 und 755/4) und 20 zwölfteilige elektrische FLIRT (Class 745/0 und 745/1). Die neuen Züge ersetzen Greater Anglia’s bestehende Regional -, Intercity- und Stansted-Express-Flotte. Das Ziel: Den Bahnreiseverkehr in Ostanglien schneller, zuverlässiger, komfortabler – in Summe viel attraktiver zu machen. Mit der neuen FLIRT-Flotte wird Greater Anglia 20 Prozent mehr Sitzplätze anbieten können. Fahrgäste finden auf bequemen Sitzen Platz und können in durchgängig niederflurigen Fahrzeug ungehindert zirkulieren – auch Personen mit reduzierter Mobilität können einfach ein- und aussteigen. Ein offenes Ambiente mit grossen Fenstern führt zu einem luftigen grosszügigen Raumgefühl. Weitere Komfortmerkmale sind WiFi in allen Wagen, USB- und 240V-Steckdosen an den Sitzen, Klimaanlage, Stellplätze für Fahrräder und eine PRM-Toilette. Als besonders innovativ gilt der bimodale Antrieb, des an der InnoTrans erstmals gezeigten FLIRT BMU. In diesen Zügen kann vom „klassischen“ elektrischen auf dieselelektrischen Antrieb umgeschaltet werden. In diesem Betrieb fahren die Züge weiterhin mit Elektrizität, die aus ruhig laufenden Dieselmotoren der sauberen Abgasstufe lllB gewonnen wird. Die neuen Züge werden von Rock Rail East Anglia finanziert, einem Joint Venture zwischen Rock Rail, Aberdeen Standard Investments und GLIL Infrastructure. Greater Anglia least die Züge von Rock Rail. Die Auslieferung der 58 Züge beginnt im Jahr 2019.

Präsentation FLIRT BMU:
Gleis 10/410, 20.09.2018, 15:00 Uhr

 

Hier finden Sie Stadler auf der InnoTrans 2018:

Halle 2.2/ Stand 103 – Stadler Rail Group
Aussengelände O / Stand 615 – Stadler Service
Career Point Halle 7.1c / Stand 208
Freigelände:

  • T 4/105
  • T 4/106
  • T 9/400
  • T 9/406
  • T10/400
  • T10/410
  • T11/410
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Stadler gewinnt langfristigen Service- und Instandhaltungsauftrag für 69 Züge von Arriva Nederland im Norden Hollands

Stadler und Arriva Nederland haben am Dienstag einen Service- und Instandhaltungsvertrag für 15 Jahre und 69 Züge unterschrieben. Es handelt sich um die 69 Züge aus dem Auftrag vom November 2017: Lieferung von 18 bi-modalen WINK und Upgrade der bestehenden 51 Arriva-GTW. Stadler setzt bei diesem Auftrag hauptsächlich auf innovative Batterietechnologie und leistet damit einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz. Die Züge werden im Norden der Niederlande in Friesland und Groningen zum Einsatz kommen.

 

Der   neue   Service-   und   Instandhaltungsvertrag   startet   im   Jahr  2020   und   ist   für   die   Zeit   von   2020   bis   2035  für  15 Jahre   abgeschlossen   worden.   Er   schliesst   an   den   Servicevertrag   an,   der   seit   dem   Jahr  2006   für   die   Instandhaltung   der   GTW-Züge   läuft                                                                                                                              Foto: Stadler

 
Hein van der Schoot, Managing Director bei Stadler Service für die Niederlande und Grossbritannien, sagt dazu: „Wir freuen uns ausserordentlich über diese Zusage. Sie ebnet Stadler den Weg zur wegweisenden umweltfreundlichen Technologie und belegt unsere Anstrengungen, die Auswirkungen des Klimawandels einzudämmen. Darüber hinaus sind wir stolz, die langjährige Partnerschaft mit Arriva Nederland weiterzuführen, die bereits seit Jahren sehr erfolgreich ist und zu einer ausserordentlichen Fahrgastzufriedenheit geführt hat.“
 
Anne Hettinga, Verwaltungsratspräsident von Arriva Nederland, unterstreicht die Wichtigkeit des neuen Vertrags: „Die Zusammenarbeit zwischen Arriva und Stadler ist ein wirtschaftlicher Treiber für den ganzen Norden der Niederlande. Der Vertrag ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur neuen Konzession. Wir freuen uns auf weitere 15 Jahre guter Zusammenarbeit und gehen mit demselben innovativen Geist an die Instandhaltung der Züge, wie wir diese auch beschaffen.“
 
WINK mit Biodiesel und Batterien

Die neuen WINK-Züge werden sowohl mit erneuerbarem hydriertem Planzenöl (HVO) als auch mit Batteriestrom betrieben. HVO ist ein erneuerbarer Brennstoff (2. Generation Biodiesel), der aus Pflanzenöl und Fettabfällen – wie zum Beispiel Bratfett – gewonnen wird. Ab dem Jahr 2025 wird die Strecke Leeuwarden-Groningen teilweise elektrifiziert sein. Dann wird auf den nicht elektrifizierten Streckenabschnitten nur noch mit in den Batterien gespeichertem Strom gefahren werden. Die Verwendung von Biodiesel wird nicht mehr nötig sein.
 
GTW mit umfassendem Modernisierungsprogramm

Im Jahr 2020 werden die GTW einer umfassenden Modernisierung unterzogen. Sie erhalten innen und aussen ein Upgrade. Unter anderem werden sie auf Batteriebetrieb umgestellt, womit sich die Emissionen verringern lassen und auch die GTW-Züge bedeutend umweltfreundlicher werden als heute.
 
Mehr Jobs in Leeuwarden
Damit die zusätzlichen WINK-Züge professionell gewartet werden und höchste Verfügbarkeit sichergestellt werden kann, wird das Instandhaltungs-Depot in Leeuwarden vergrössert und ein drittes Gleis gebaut. Es ist zu erwarten, dass dadurch auch zusätzliche Jobs für Mechaniker geschaffen werden.

 

Weitere Informationen

 

Der WINK ist ein zweiteiliger Regionalzug von Stadler. Er ist ideal für Nebenlinien mit tieferem Verkehrsaufkommen. Die Stärke des WINK liegt in der grossen Flexibilität der Antriebslösung: DMU mit Diesel, DMU mit HVO, BMU als Diesel mit Batterien oder elektrisch mit Batterielösung sind realisierbar. Mit dem WINK stellt Stadler ein Regionalfahrzeug auf die Schiene, das ab sofort emissionsfreies Fahren ermöglicht. WINK steht für wandelbarer, innovativer Nahverkehrs-Kurzzug. Die GTW-Züge sind Gelenktriebwagen, die dieselelektrisch oder mit Strom unter allen gängigen Speisespannungen betrieben werden können.

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ÖBB Railjet: Ruhezone und Familienzone jetzt auch von aussen sichtbar

Beim ÖBB Railjet werden die Wagen mit Ruhezone und Familienzone nun auch aussen markiert. Grün ist die Farbe für die Ruhezone und Blau die Farbe für die Familienzone. In der 2. Klasse ist die Ruhezone in den Wagen 23 bzw. 33 zu finden, in der 1. Klasse ist sie in 51 von 60 Garnituren in den Wagen 27 bzw. 37 verfügbar. Die Familienzone befindet sich im 2. Klasse Wagen 21 bzw. 31. Die Aussenmarkierung wird nach und nach an allen Railjet-Garnituren angebracht.

Ruhezonen für entspanntes Reisen oder ungestörtes Arbeiten                                                                   Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Nach einem Arbeitstag gemütlich die Heimfahrt antreten, die Fahrt für ein Projekt für die Schule oder Arbeit nutzen, oder in ruhiger und entspannter Reiseatmosphäre die Schönheit der Landschaft geniessen Die Ruhezone im ÖBB Railjet ist vielseitig und bietet den geeigneten Raum! Wichtig ist nur, dass die Spielregeln eingehalten werden damit alle Fahrgäste relaxed reisen können.

 

Durch ein neu entwickeltes Design-Konzept soll zukünftig die Ruhezone in der 1. als auch in der 2. Klasse sowohl im Eingangsbereich, als auch Innenraum besser erlebbar gemacht werden und somit zu einer verbesserten Einhaltung der Ruhezonen beitragen. Die Ruhezone wird dadurch zu einem Ort wo entspannt gereist, abgeschaltet oder in Ruhe gearbeitet werden kann.

 

 

Klare GRÜNE Kennzeichnung zur besseren Orientierung im Eingangsbereich

 

Das neue Ruhezonen-Design erstrahlt in der Farbe Grün. Diese steht für Natur und wirkt beruhigend. Eine gut sichtbare Kennzeichnung am Eingangsbereich informieren schon vor Eintritt in die Ruhezone: ab hier geht’s gemütlich(er) zu. Auch gleich beim Eingang: Info-Piktogramm weisen vorab schon auf die Spielregeln in der Ruhezone hin.

 

 

Auch innen ist die Gestaltung GRÜN

 

Das neue Ruhezonen-Design zieht sich auch im Wageninneren durch: Das Design findet sich auf den Kopfpolstern wieder. Gedimmtes Licht und Piktogramme an der Reservierungsanzeige mit den Spielregeln der Ruhezone unterstützen das Motto: hier ist Entspannung zu Hause!derwieder!

 


In der Ruhezone gelten folgende Spielregeln:

-    sich leise zu unterhalten/flüstern
-    Ihr Mobiltelefon lautlos zu stellen
-    Musik mit Kopfhörern leise zu hören

 

 

Gemeinsam besser unterwegs: Spielregeln für entspanntes Reisen in der Ruhezone

 

Sollte die Ruhezone ihrem Namen nicht gerecht werden reicht in vielen Fällen ein freundliches Wort. Anderenfalls setzen Sie sich bitte mit dem Zugteam in Verbindung. Sollte den Aufforderungen des Zugteams sich ruhig zu verhalten bzw. Rücksicht auf Mitreisenende zu nehmen dennoch nicht nachgekommen werden, so kann eine Strafzahlung verlangt werden. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch für Reisende (untenstehend zum Download).

 

 

ÖBB FAMILIENZONE: SPIEL, SPAß UND ZUGFAHREN – DAS GEHT

 

Die Gestaltung einer Familienzone im ÖBB Railjet bringt Spass in die Zugfahrt! Um Familien mit Kindern ein spannenderes Reiseerlebnis zu bieten, wurde eine Familienzone neu konzipiert und gestaltet,  diese ist in allen ÖBB Railjets im Wagen 21 bzw. 31 zu finden. Das Reisen als Familie mit Kindern ist so noch angenehmer und kurzweiliger.

 

 

BLAU – die Farbe der Familienzone


Das neue Familienzonen-Design zeigt sich am Eingangsbereich durch die Beklebung der Innentüren mit dem Familienzone-Info-Piktogramm und im Wageninneren durch Piktogrammen an der Reservierungsanzeige. Damit ist der Bereich sehr gut gekennzeichnet und für jeden ist vor Eintritt ersichtlich: hier kann es auch mal lauter werden! Zu finden ist der familienfreundliche Bereich in den Railjets der ÖBB in der 2. Klasse der Wagen Nummer 21 bzw. 31.

 

Die Tische sind mit 5 unterschiedlichen lustigen Spielen beklebt und sorgen für Spass und Unterhaltung unserer kleinen Fahrgäste. Auch das WC wurde kindgerecht im Look von Timi Taurus gestaltet und bietet einiges zu entdecken. Die Familienzone wird hierdurch zu einem Ort an dem gelacht und gespielt werden darf!

 

 

Hier darf gelacht und gespielt werden


Wenn Kinder spielen, kann es auch einmal lauter werden. Aus diesem Grund haben die ÖBB die sogenannte Familienzone entwickelt– ein Bereich speziell für Spiel und Spass. Diese erstrahlt gut gekennzeichnet in einem hellen und freundlichen „blau“ – eine der Lieblingsfarben der Kinder. Weitere Verbesserungsmassnahmen für das Reiseerlebnis von Familien sind bereits in Planung.


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Handbuch für Reisen mit den ÖBB
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Siemens zeigt vernetzte Mobilität auf der InnoTrans 2018

Vom 18. bis 21. September 2018 findet die internationale Fachmesse für Verkehrstechnik InnoTrans in Berlin statt. Siemens ist in diesem Jahr wieder in Halle 4.2 sowie auf dem Aussengelände vertreten. Die Digitalisierung verändert die Mobilitätsbranche fundamental. Sie verbessert die Verfügbarkeit von Fahrzeugen und Infrastrukturen, optimiert Betriebsabläufe und reduziert Aufwand und Kosten. Digitale Innovationen in einem stärker vernetzten "Gesamtsystem Mobilität" stehen deshalb bei Siemens im Mittelpunkt der InnoTrans 2018. Unter dem Motto "Shaping connected mobility" wird Siemens neue, intelligente Lösungen präsentieren, die das Verkehrsmittel Bahn noch effizienter, sicherer und zuverlässiger machen.

Ein Highlight an der InnoTrans wird die Präsentaion des Velaro Novo sein                                              Visualisierung: Siemens

 

 

 

Unter dem Motto "Shaping connected mobility" präsentiert Siemens auf der InnoTrans digitale Innovationen in einem zunehmend stärker vernetzten "Gesamtsystem Mobilität". Die Lösungen werden das Verkehrsmittel Bahn noch effizienter, sicherer und zuverlässiger machen.

 

Die Digitalisierung verändert die Mobilitätsbranche fundamental: Sie verbessert die Verfügbarkeit von Fahrzeugen und Infrastrukturen, optimiert Betriebsabläufe und reduziert Aufwand sowie Kosten. Reisenden ermöglicht sie attraktive und nahtlose Mobilität von A nach B. Betreibern hilft sie, Infrastrukturen intelligenter zu machen, den Reisekomfort für Passagiere zu verbessern, Verfügbarkeit zu garantieren und nachhaltige Wertschöpfung über den gesamten Lebenszyklus zu erhöhen.

 

 

MindConnect Rail – sichere Datenübertragung aus sicherheitskritischen Infrastrukturen

 

MindConnect Rail ist eine modular aufgebaute, flexible Soft- und Hardware-Lösung zur sicheren Datenübertragung aus sicherheitskritischen Infrastrukturen. MindConnect Rail nutzt alle Funktionen der neuen Data Capture Unit (DCU), um einerseits vollen Datenzugriff zu ermöglichen und andererseits Cyber-Security zu garantieren. Die MindConnect-Rail-Lösung von Siemens ist ein zentrales Element der intelligenten Transportinfrastruktur für die digitale Integration von Schienen- und Straßenverkehr und das vernetzte "Gesamtsystem Mobilität" von morgen.

 

 

MindSphere, das IoT-Betriebssystem von Siemens, erschließt durch umfassendes Daten-Management neue digitale Lösungen für die Bahnindustrie

 

Jedes Schienenfahrzeug generiert große Datenmengen, die Auskunft über den Zustand und die Funktionsfähigkeit von Komponenten und Systemen geben. Das Gleiche gilt für Infrastrukturen. Das offene IoT-Betriebssystem MindSphere von Siemens ermöglicht durch Künstliche Intelligenz umfassendes Daten-Management und erschließt dadurch vollkommen neue Lösungen für die Bahnindustrie.

 

 

Railigent – das offene digitale Ökosystem – beinhaltet nun auch Partner-Applikationen

 

Die Railigent-Applikation-Suite von Siemens ermöglicht es, Bahndaten intelligent zu nutzen, Instandhaltung und Betrieb zu optimieren und eine hundertprozentige Verfügbarkeit zu garantieren. Railigent basiert auf MindSphere, dem IoT-Betriebssystem von Siemens. Bisher konnten mit Railigent vor allem Siemens-Systeme analysiert werden. Die Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen und die Integration von Partner-Applikationen soll Kunden nun ein umfassendes Asset-Management von Fahrzeugflotten und Bahninfrastrukturen ermöglichen. Mit der SKF GmbH, Strukton Rail b.v. und der Voith GmbH & Co. KGaA hat Siemens bereits Applikationen von drei Partnern integriert. Alle Unternehmen verfügen über spezifische Kompetenzen für die digitalisierte Zustandsüberwachung von Fahrzeugkomponenten und Bahninfrastruktur. Auf Basis der bereitgestellten Messdaten kann die Instandhaltung von Bahnsystemen optimiert und kosteneffizienter gestaltet werden. Das beinhaltet beispielsweise die Reduzierung von Lebenszyklus-Kosten, die Verlängerung von Instandhaltungs-Intervallen und das Vermeiden von Unfällen oder ungeplanten Ausfällen.

 

 

Neue Cloud-basierte Lösungen reduzieren den Bedarf an Hardware-Installationen

 

Das "Stellwerk in der Cloud" wird den Fernverkehr revolutionieren. Mit ihm können in Zukunft, unabhängig von räumlichen Beschränkungen, sowohl die Stellwerks- als auch die Bedienlogik an einem Ort zentralisiert werden. Betreiber erhalten auf diese Weise eine wirtschaftliche und effiziente Lösung, ohne Kompromisse bei der Sicherheit einzugehen. Siemens arbeitet gemeinsam mit Partnern an der Umsetzung dieser Technologie.

 

 

Digital Station – das Zusammenspiel integrierter Mobilitätsangebote

 

Bahnhöfe sind Knotenpunkte für den intermodalen städtischen Verkehr. Nur wenn der Übergang zwischen den verschiedenen Transportsystemen nahtlos, bequem und zeitsparend ist, nutzen zunehmend mehr Menschen das effizienteste und umweltfreundlichste Verkehrsmittel – den öffentlichen Personennahverkehr. Die Digital-Station-Lösungen von Siemens decken eine große Bandbreite an Funktionen ab, von Infrastrukturmanagement und durchgängiger intermodaler Reise-Information bis zur Datenauswertung für die kontinuierliche Optimierung des Betriebs. So können 100-prozentige Verfügbarkeit und Steigerung des Fahrgastdurchsatzes erreicht und der Reisekomfort kann verbessert werden – wichtige Voraussetzungen für einen attraktiveren Personennahverkehr.

 

 

Volle Transparenz für Bahn-Infrastrukturprojekte mit digitalem Zwilling

 

In Kooperation mit Softwarepartnern wie Bentley Systems nutzt Siemens mit "Building Information Modeling" einen digitalen Zwilling für Planung, Design und Bau von komplexen Bahn-Infrastrukturprojekten. Dieses computergenerierte Modell ist eine objektorientierte, parametrische und digitale 3D-Darstellung des Systems. Die Datenbasis schafft die Voraussetzung für umfassende Simulationen, um Systemkonflikte konsequent zu vermeiden, das Risiko von Verzögerungen zu reduzieren und die Installation zu beschleunigen.

 

Im Bereich Bahnelektrifizierung zeigt Siemens auf der InnoTrans eine weitere Neuheit: Das Unternehmen kann das elektrische Netzwerk und den Energiefluss erstmals in Echtzeit in einer datenbasierten Simulation darstellen. Das funktioniert mit der Kombination des Netzleitsystems SCADA (Sitras RSC) mit dem intelligenten Energiemanagement-System Sitras iEMS zusammen mit Sitras Sidytrac Real Time. Auf diese Weise lassen sich Lastspitzen vorhersagen und vermeiden, kritische Netzzustände transparent machen, Zugfahrpläne entsprechend der optimalen Energienutzung anpassen. Letztlich lässt sich damit der Leistungsbezug steuerbar machen und der Energieverbrauch um bis zu 15 Prozent senken.

 

 

Modulare Fahrzeug-Plattformen, die steigende Anforderungen in Flexibilität, Lebenszyklus-Kosten und Komfort erfüllen

 

Der neue Velaro Novo von Siemens ist eine konsequente Weiterentwicklung von drei Velaro-Generationen. Zahlreiche Innovationen im Detail machen den neuen Hochgeschwindigkeitszug zu einem einzigartigen, hocheffizienten Fahrzeug, das bis zu 30 Prozent weniger Energie verbraucht und die Investitions- und Instandhaltungskosten deutlich reduziert. Gleichzeitig wurde ein Kapazitätszuwachs von zehn Prozent realisiert. Der Velaro Novo ist durch sein Prinzip der leeren Röhre und durch zahlreiche Konfigurationsmöglichkeiten zukunftssicher und lässt sich auch noch nach Jahren im Betrieb an neue Vorstellungen und Anforderungen der Betreiber flexibel anpassen.

 

Siemens ist in diesem Jahr wieder in der Halle 4.2 und auf dem Freigelände vertreten. Neben den erwähnten Messe-Schwerpunkten zeigt das Unternehmen auf dem Freigelände folgende Fahrzeuge:

 

  • Avenio M Ulm: Für die neue Linie 2 hat die Stadtwerke-Tochtergesellschaft SWU Verkehr GmbH bei Siemens zwölf Multigelenk-Straßenbahnen der neuen Baureihe Avenio M bestellt, die für die Ulmer Strecken mit ihren starken Steigungen optimiert sind. In puncto Sicherheit setzt der Avenio M Maßstäbe: das Kollisionswarnsystem "Siemens Tram Assistant" unterstützt den Fahrer, Unfälle zu vermeiden.
  • Metro Sofia: Siemens stattet in Sofia die neue U-Bahnlinie 3 mit 20 U-Bahnen vom Typ Inspiro aus, inklusive Energiemanagement- und Zugsicherungssystem für automatisierten Fahrbetrieb sowie Bahnsteigtüren.
  • Cityval Rennes B: 25 Automated-People-Mover-Systeme (APM) vom Typ Cityval werden ab 2020 auf Rennes' zweiter U-Bahnlinie B unterwegs sein
  • Rhein-Ruhr-Express (RRX): Mit innovativem Design und digitaler Vernetzung setzt der RRX in Deutschlands bevölkerungsstärkster Region Rhein-Ruhr neue Maßstäbe bei Fahrgastkomfort und Verfügbarkeit. Ab Ende 2018 werden die ersten von insgesamt 82 Elektrotriebzügen vom Typ Desiro HC ausgeliefert.
  • Desiro City Moorgate: Der Desiro City ist die erfolgreiche Plattform mit höchster Flexibilität, perfektem Komfort und niedrigem Energieverbrauch für den britischen Markt. Die Züge für den Kunden Govia Thameslink Railway (GTR) sind bereits der dritte Auftrag für diese Zugplattform. Die ersten der 25 Züge werden ab Ende 2018 auf der Londoner Great-Northern-Strecke eingesetzt.
  • Desiro ML ÖBB cityjet, Prototyp mit Batterieantrieb: Alternative Antriebe werden für den Einsatz auf nicht-elektrifizierten Strecken immer wichtiger. In Zusammenarbeit mit dem Kunden ÖBB wurde ein Serienfahrzeug des Desiro ML ÖBB cityjet mit einer Batterie für oberleitungsfreies Fahren ausgerüstet.
  • Vectron MS: TDer Vectron ist die Universallokomotive für Europa, in der Mehrsystemausführung ermöglicht er grenzüberschreitenden Güter- und Personenverkehr in Europa. Der ausgestellte ÖBB-Vectron erlaubt den Einsatz in neun Ländern, er kann in Mehrfachtraktion mit anderen ÖBB-Fahrzeugen betrieben und somit flexibel in die Bestandsflotte des Kunden integriert werden.
  • Smartron: Der Smartron, die neue Lokomotive von Siemens, ist auf eine definierte Transportaufgabe zugeschnitten und kombiniert die Vorteile eines Standardprodukts mit der plattformerprobten Technologie des Vectron. Als vorkonfigurierte Lokomotive ist der Smartron für den Güterverkehr in Deutschland konzipiert und ermöglicht Kunden einen kosteneffizienten Betrieb bei hoher Betriebssicherheit.

Die Division Mobility wird zum 1. August 2018 als Siemens Mobility GmbH eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Siemens AG. Die Mobilitätssparte von Siemens ist seit mehr als 160 Jahren führend bei der Entwicklung von Transportlösungen. Das Portfolio umfasst Innovationen aus den Bereichen Schienenfahrzeuge, Bahnautomatisierung, Straßenverkehrstechnik, Verkehrstelematiksysteme ebenso wie Bahnelektrifizierung. Im Geschäftsjahr 2017, das am 30. September 2017 endete, erzielte die Division Mobility einen Umsatz von 8,1 Milliarden Euro. Ende September 2017 hatte die Division weltweit rund 28.405 Beschäftigte.


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Siemens Vor-Pressekonferenz zur InnoTrans 2018
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Bombardier stellt die neue Lokomotivenplattform TRAXX 3 bei Kundenveranstaltung in Kassel vor

Bombardier Transportation hat am 4. Juli 2018 seine neue Plattform BOMBARDIER TRAXX 3 an seinem deutschen Standort in Kassel offiziell vorgestellt. Bei dieser Veranstaltung nahmen mehr als 100 der führenden europäischen Transportunternehmen und weitere Stakeholder die Gelegenheit wahr, sich eingehend über die drei verschiedenen Ausführungen der vielseitigen TRAXX-Lokomotivenplattform zu informieren und kamen in den Genuss einer Probefahrt auf der neuen TRAXX MS3, einer der innovativsten Lokomotiven, die künftig für den Bahngüterverkehrsmarkt angeboten wird.

Die TRAXX MS3 Lokomotive bei der Kundenveranstaltung in Kassel                                        Foto: Bombardier Transportation

 

 

 

Dazu Michael Fohrer, President der Region CEC und Vorsitzender der Geschäftsführung von Bombardier Transportation in Deutschland: „Seit 18 Jahren sind wir der Innovationsführer in Sachen Mobilität, und mehr als 2200 verkaufte Einheiten sind ein eindrucksvoller Beweis für den Erfolg unserer TRAXX-Lokomotivenplattform. Die TRAXX MS3 ist die einzige Lokomotive auf dem Markt mit einer Last Mile-Funktion, durch die sich nicht-elektrifizierte Abschnitte – wie sie häufig in Häfen oder Frachtterminals anzutreffen sind – einfach überbrücken lassen. Das ist ein entscheidender Vorteil, der es unseren Kunden ermöglicht, über die gesamte Strecke eine Alternative zum Gütertransport auf der Straße zu bieten.“

 

Bei der Veranstaltung äußerte sich auch Peter Amman, Head of Global Ecosystem Freight Corridors bei Bombardier Transportation: „Unsere neue TRAXX 3-Plattform ist die Antwort auf die Anforderungen des weltweiten Güterverkehrsmarktes. Mit ihrer herausragenden Energieeffizienz, ihrer nachgewiesenen Fähigkeit, größere Lasten zu ziehen als vergleichbare Lokomotiven, ihrer kundenspezifischen Konfigurierbarkeit, der vereinfachten Schnittstelle mit dem europäischen Zugsteuerungssystem ETCS und der verbesserten Instandhaltbarkeit kommt diese Lokomotive den Anforderungen unserer Kunden bezüglich einer höheren Rentabilität und gesteigerten Flexibilität sowie einer zuverlässigeren Leistung und besseren Verfügbarkeit während des gesamten Lebenszyklus entgegen.“

 

Zur Verbesserung der Planungseffizienz und zur Gewährleistung eines möglichst wirtschaftlichen Betriebs fanden bei der Auslegung der TRAXX 3-Plattform die neuesten digitalen Instandhaltungslösungen der Güterverkehrsbranche Berücksichtigung. Intelligente Plattformen auf Grundlage von zustandsabhängiger Wartung, Big Data und IoT-Technologie korrelieren Daten, die aus dem Fahrzeug und der Bahninfrastruktur stammen, um den Fahrzeugzustand in Echtzeit zu überwachen, erforderliche Wartungsmaßnahmen vorherzusagen und damit die maximale Leistung und Verfügbarkeit der Fahrzeugflotte zu gewährleisten.

 

 

Über Bombardier Transportation

 

Bombardier Transportation ist ein weltweit führender Hersteller von Bahntechnik und verfügt über das breiteste Portfolio der Branche. Zur Produktpalette zählen das gesamte Spektrum schienengebundener Fahrzeuge, Fahrzeugkomponenten sowie Signal- und Steuerungstechnik. Zudem bietet das Unternehmen komplette Transportsysteme und ist erfolgreich in den Bereichen Bahndienstleistungen und Elektromobilität aktiv. Als innovativer Vorreiter setzt Bombardier Transportation kontinuierlich neue Standards für nachhaltige Mobilität und schafft mit integrierten Verkehrslösungen entscheidende Vorteile für Transportunternehmen, Fahrgäste und Umwelt. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen ist der Konzern in über 60 Ländern vertreten. Bombardier Transportation hat rund 39 850 Beschäftigte. Die Konzernzentrale befindet sich in Berlin.



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Tschechische Bahnen bestellen 50 neue Reisezugwagen

Die Tschechischen Bahnen České dráhy (ČD) haben bei einem Konsortium aus Škoda Transportation und Siemens 50 Reisezugwagen vom Typ Viaggio Comfort bestellt. Die Auslieferung der ersten Wagen erfolgt innerhalb von 32 Monaten. Siemens übernimmt das Engineering, Produktion der Rohbaukästen sowie die Lieferung der Fahrwerke und zeichnet für die dynamische Inbetriebsetzung sowie Zulassung verantwortlich. Škoda übernimmt die elektrische und mechanische Endmontage, die statische Inbetriebsetzung und liefert Hilfsbetriebeumrichter und Schaltschränke. Der Gesamtauftragswert beläuft sich auf rund 115 Millionen Euro.

Ampz Reisezugwagen Viaggio Comfort                                                                                                            Visualisierung: Siemens

 

 

 

"Die Tschechischen Bahnen sind Innovationsführer innerhalb der neuen EU-Staaten, sowohl im Bereich des Betriebs als auch bei der Implementierung eines modernen Angebots sowie im Bereich Technologie und Fahrzeuge Das zeigt auch der jetzt mit Siemens und Škoda unterzeichnete Vertrag für neue Reisezugwagen. Das neue Konzept verbindet Komfort und Ausstattung von Hochgeschwindigkeitszügen mit der Flexibilität und den Vorteilen von lokbespannten Zügen. Dadurch können wir unsere Wettbewerbsfähigkeit im Fernverkehr weiter stärken, nicht nur innerhalb der Tschechischen Republik, sondern auch in Zentraleuropa", sagte Pavel Krtek, Vorsitzender des Vorstands der Tschechischen Bahnen.

 

"Schon heute steht unser Railjet in Tschechien für ein modernes, energieeffizientes und umweltfreundliches Reisen mit der Bahn. Die jetzt bestellten Einheiten werden den Reisekomfort und –erlebnis im Fernverkehr weiter verbessern und die Erfolgsgeschichte unserer Viaggio-Comfort-Wagen in Tschechien und darüber hinaus fortschreiben", sagte Sabrina Soussan, CEO der Siemens-Division Mobility.

 

Mit den neuen Reisezugwagen, basierend auf der Viaggio-Comfort-Plattform von Siemens, wird die ČD ihr Fernverkehrsangebot erneuern. Diese Wagen werden bisher auch bei den bekannten und erfolgreichen ČD-Railjet-Zügen eingesetzt. Das neue Angebot ist als ein offenes System konzipiert, dass einen flexiblen Betrieb der Wagen auf den unterschiedlich frequentierten Linien gemäß den jeweiligen Anforderungen ermöglicht.

 

Die Wagen sollen als fünfteilige Züge mit semipermanenten Kupplungen aneinander gekuppelt werden. Zwischen den Wagen gibt es druckdichte Übergänge. Beide Zugenden erhalten eine Standardschnittstelle gemäß UIC, die es ermöglicht, die Wagen mit unterschiedlichen Wagentypen sowie Lokomotiven zu betreiben. Die Zuganordnung ist wie folgt vorgesehen: Der erste Klasse Wagen befindet sich am Beginn der Garnitur, es folgt ein Multifunktions-Wagen mit zweiter Klasse sowie Infopunkt und Abteil für die Zugbegleiter. Hier gibt es drei Rollstuhlplätze, Ladestationen für elektrisch betriebene Rollstühle, eine barrierefreie Toilette sowie eine entsprechenden Hublift für das Ein- und Aussteigen. Für Familien mit Kindern wird ein Bereich mit einem Kino, Kinderwagenstellplätzen und Wickeltisch ausgestattet. Platz für acht Fahrräder ist ebenfalls vorgesehen. Zwei weitere Zweite-Klassen-Wagen folgen plus Endwagen ebenfalls mit Zweiter-Klasse-Ausstattung. Insgesamt hat die Einheit eine Länge von 132 Metern, verfügt über 330 Sitzplätze mit WLAN, Steckdosen sowie USB-Anschluss und eine Höchstgeschwindigkeit von 200 Kilometern pro Stunde. Die modernen und geräumigen Wagen sind druckertüchtigt und klimatisiert. Klapptische und fixe Tische zwischen den gegenüberliegenden Sitzplätzen gehören ebenfalls zur Ausstattung, wie auch viel Platz für das Gepäck.



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Stadler gewinnt Auftrag von Wales & Borders für 71 Züge

Stadler gewinnt erneut einen grossen Auftrag im Vereinigten Königreich. Wales & Borders bestellt bei Stadler 36 dreiteilige Tram-Trains des Typs CITYLINK und 35 Triebzüge des Typs FLIRT – total 71 Züge. Auf den Linien von Cardiff nach Treherbert, Aberdare und Merthyr Tydil werden 36 dreiteilige CITYLINK-Tram-Trains unterwegs sein – mit einem kombinierten 25-kV-Elektro- und einem Batteriebetrieb. Diese Züge stehen für die Rückkehr des Trambetriebs in die Strassen von Cardiff nach über 70 Jahren. Von den übrigen 35 bestellten Züge des Typs FLIRT werden 11 dieselelektrisch betrieben (DMU) und deren 24 einen trimodalen Antrieb haben, der die Möglichkeiten eines dieselelektrischen Antriebs, eines Elektroantriebs und Batteriebetriebs nutzt. Die 11 DMU werden auf dem Netz der South-Wales-Metro zwischen Maesteg, Ebbw Vale und Cheltenham zum Einsatz kommen. Die 24 trimodalen Triebzüge werden via Cardiff das südlich gelegene Vale of Glamorgan im Dieselbetrieb mit Destinationen nördlich der walisischen Hauptstadt im Elektrobetrieb verbinden.

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Verbesserte Zusammenarbeit im internationalen Krisenmanagement

Heute jährt sich der Totalunterbruch von Rastatt. Nach dem Ereignis stand das Umleitungskonzept erst nach zwölf Tagen bereit. Als Lehre daraus hat die SBB zusammen mit den europäischen Kollegen die grenzüberschreitende Zusammenarbeit intensiviert und ein Notfallhandbuch erarbeitet.

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InnoTrans 2018 – The Future of Mobility live erleben

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich 2016 bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. In diesem Jahr werden mehr als 3.000 Aussteller in Berlin auf dem grössten Schienenevent der Welt ihre Produkte auf 200.000 Quadratmetern in 41 Hallen und auf über 3.500 laufenden Metern Gleis präsentieren. Vom 18. bis 21. September 2018 berichten wir auf unserer info24 Facebook-Seite täglich live aus Berlin. Freuen Sie sich auf die Neuheiten! Auch wenn Sie nicht auf Facebook angemeldet sind können Sie unsere Bilder und Beiträge sehen, die Seite ist öffentlich.

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Alstom erhält von der SNCF eine Bestellung für 100 "TGV Next Generation"

Die Geschäftsleitung der SNCF Mobilités hat am 26. Juli 2018 an einem Treffen bei Alstom einen Auftrag über 100 Avelia Horizon-Höchstgeschwindigkeitszüge der nächsten Generation (TGV) bestätigt.

 

Le Conseil d’Administration de SNCF Mobilités a approuvé une commande ferme de 100 trains grande vitesse (TGV) de nouvelle génération Avelia Horizon, lors de sa séance du 26 juillet 2018.

 

The Board of Directors of SNCF Mobilités has approved a firm order for 100 next-generation Avelia Horizon very high speed trains (TGV) at its meeting on 26 July 2018.

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Stadler präsentiert sieben Innovationen an der InnoTrans

Nachdem Stadler bereits an der InnoTrans 2016 einer der grössten Aussteller von Schienenfahrzeugen war, legt der Zugbauer mit Produktionsstätten in der Schweiz, Deutschland, Spanien, Polen, Ungarn, Weissrussland und den USA dieses Jahr nach: Stadler präsentiert sieben Fahrzeugkonzepte, die sich durch viele neue Lösungen auszeichnen. Stadler präsentiert sich in der Halle 2.2 am Stand 103 und auf dem Aussengelände im Bereich O/615. Am Career-Point in der Halle 7.1c 208 erhalten Berufseinsteiger und Berufserfahrene Einblick in die Stadler-Welt.

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Stadler gewinnt langfristigen Service- und Instandhaltungsauftrag für 69 Züge von Arriva Nederland im Norden Hollands

Stadler und Arriva Nederland haben am Dienstag einen Service- und Instandhaltungsvertrag für 15 Jahre und 69 Züge unterschrieben. Es handelt sich um die 69 Züge aus dem Auftrag vom November 2017: Lieferung von 18 bi-modalen WINK und Upgrade der bestehenden 51 Arriva-GTW. Stadler setzt bei diesem Auftrag hauptsächlich auf innovative Batterietechnologie und leistet damit einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz. Die Züge werden im Norden der Niederlande in Friesland und Groningen zum Einsatz kommen.

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ÖBB Railjet: Ruhezone und Familienzone jetzt auch von aussen sichtbar

Beim ÖBB Railjet werden die Wagen mit Ruhezone und Familienzone nun auch aussen markiert. Grün ist die Farbe für die Ruhezone und Blau die Farbe für die Familienzone. In der 2. Klasse ist die Ruhezone in den Wagen 23 bzw. 33 zu finden, in der 1. Klasse ist sie in 51 von 60 Garnituren in den Wagen 27 bzw. 37 verfügbar. Die Familienzone befindet sich im 2. Klasse Wagen 21 bzw. 31. Die Aussenmarkierung wird nach und nach an allen Railjet-Garnituren angebracht.

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Siemens zeigt vernetzte Mobilität auf der InnoTrans 2018

Vom 18. bis 21. September 2018 findet die internationale Fachmesse für Verkehrstechnik InnoTrans in Berlin statt. Siemens ist in diesem Jahr wieder in Halle 4.2 sowie auf dem Aussengelände vertreten. Die Digitalisierung verändert die Mobilitätsbranche fundamental. Sie verbessert die Verfügbarkeit von Fahrzeugen und Infrastrukturen, optimiert Betriebsabläufe und reduziert Aufwand und Kosten. Digitale Innovationen in einem stärker vernetzten "Gesamtsystem Mobilität" stehen deshalb bei Siemens im Mittelpunkt der InnoTrans 2018. Unter dem Motto "Shaping connected mobility" wird Siemens neue, intelligente Lösungen präsentieren, die das Verkehrsmittel Bahn noch effizienter, sicherer und zuverlässiger machen.

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Bombardier stellt die neue Lokomotivenplattform TRAXX 3 bei Kundenveranstaltung in Kassel vor

Bombardier Transportation hat am 4. Juli 2018 seine neue Plattform BOMBARDIER TRAXX 3 an seinem deutschen Standort in Kassel offiziell vorgestellt. Bei dieser Veranstaltung nahmen mehr als 100 der führenden europäischen Transportunternehmen und weitere Stakeholder die Gelegenheit wahr, sich eingehend über die drei verschiedenen Ausführungen der vielseitigen TRAXX-Lokomotivenplattform zu informieren und kamen in den Genuss einer Probefahrt auf der neuen TRAXX MS3, einer der innovativsten Lokomotiven, die künftig für den Bahngüterverkehrsmarkt angeboten wird.

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Tschechische Bahnen bestellen 50 neue Reisezugwagen

Die Tschechischen Bahnen České dráhy (ČD) haben bei einem Konsortium aus Škoda Transportation und Siemens 50 Reisezugwagen vom Typ Viaggio Comfort bestellt. Die Auslieferung der ersten Wagen erfolgt innerhalb von 32 Monaten. Siemens übernimmt das Engineering, Produktion der Rohbaukästen sowie die Lieferung der Fahrwerke und zeichnet für die dynamische Inbetriebsetzung sowie Zulassung verantwortlich. Škoda übernimmt die elektrische und mechanische Endmontage, die statische Inbetriebsetzung und liefert Hilfsbetriebeumrichter und Schaltschränke. Der Gesamtauftragswert beläuft sich auf rund 115 Millionen Euro.

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ÖBB Rail Cargo Group (RCG): Eigene Güterzüge in Griechenland

Die Rail Cargo Group (RCG), die Güterverkehrssparte der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB), wickelt bereits in elf europäischen Ländern die Züge operativ selbst ab. Neuestes Land im Eigentraktionsgebiet der RCG ist ab Juli 2018 Griechenland.

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Erster neuer Mälab-Zug von Stadler im Hauptbahnhof Stockholm vorgestellt

Stadler hat heute zusammen mit Mälab und Transitio im Hauptbahnhof Stockholm den ersten neuen Mälartåg (übersetzt Mälar-Zug) vorgestellt. Der neueste Doppelstockzug von Stadler wird ab 2019 in der Region Mälardalen unterwegs sein. Die Züge von Stadler für den schwedischen Markt sind bestens für die Bedingungen im rauen nordischen Klima gerüstet. Sie bieten den Fahrgästen im Sommer wie im Winter hohen Reisekomfort.

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Alstom verbessert die Zugsteuerung an Bord von Hochgeschwindigkeitszügen in der Schweiz

Alstom hat von der den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) einen Auftrag zur Modernisierung der Zugsteuerung an Bord seiner gesamten Astoro-Flotte erhalten. Es handelt sich dabei um 19 von Alstom gebaute Pendolino-Hochgeschwindigkeitszüge. Der Auftragswert beläuft sich auf rund € 16 Mio.

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SÜDBAHN-Museum: Internationales Nostalgiefest 2018

Am 10. Juni 2018 fand auf dem Gelände rund um das SÜDBAHN-Museum zwischen 10 bis 17 Uhr wieder das beliebte mittlerweile 11. Internationale Nostalgiefest statt. Heuer widmeten sich die Veranstalter dem 20-jährigen Jubiläum der Ernennung der Semmeringbahn zum UNESCO Weltkulturerbe. Aus diesem Grund begaben sich alle Semmeringbahngemeinden auf Zeitreise und erschufen ein „lebendiges Museum“. Aber auch die ÖBB präsentierten ihr neues Zugpferd, die Siemens Vectron 1293.003 dazu auch noch die "Polizeilok" 1116.157 und an einem Stand der Infra eine Ausstellung über die Südstrecke.

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Stadler gewinnt den ersten Auftrag in Frankreich für die innovative Lokomotivengeneration

Der Schienenfahrzeughersteller Stadler, das französische Schienengüterverkehrsunternehmen VFLI und das Leasingunternehmen Alpha Trains haben die Kaufverträge für die ersten zwölf dieselelektrischen Lokomotiven EURO4001 und den Prototypen der Dual-Mode-Lokomotive EURODUAL unterschrieben. Beide Modelle gehören zur neuen Generation sechsachsiger Lokomotiven, die Stadler in Valencia für den europäischen Markt entwickelt hat. VFLI wird die 13 neuen Lokomotiven für Schienengütertransporte in Frankreich und Belgien einsetzen.

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Stadler wächst auf über 7600 Mitarbeitende

2017 war für Stadler ein erfolgreiches Jahr. Der Schweizerische Schienenfahrzeughersteller ist nach den Währungsverwerfungen im Jahr 2015 gestärkt aus der Krise hervorgegangen und beschäftigt mehr Mitarbeitende denn je. Der Auftragseingang 2017 liegt bei rund 3.5 Mia. CHF.

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Deutsche Bahn verbessert Fernverkehrsangebot

Die Deutsche Bahn (DB) weitet ihr Angebot für Fernverkehrskunden erneut aus. Zum einen mit einem höheren Anteil an ICE-Zügen: Die Auslieferung weiterer ICE 4-Züge, der neuesten ICE-Generation, ermöglicht ein grösseres Platzangebot auf den besonders nachfragestarken Nord-Süd-Verbindungen. Zudem werden zwischen dem Ruhrgebiet und Hamburg drei Intercity-Fahrten durch ICE 1-Triebzüge ersetzt. Zum anderen mit einer schnelleren Verbindung: Auf der grenzüberschreitenden Eurocity-Linie Hamburg-Berlin-Prag verkürzt sich die Fahrzeit zwischen den beiden Hauptstädten durch den Einsatz von Mehrsystem-Lokomotiven auf rund vier Stunden. Das neue Angebot ist mit dem kleinen Fahrplanwechsel am 10. Juni 2018 in Kraft getreten.

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Siemens präsentiert den neuen Hochgeschwindigkeitszug "Velaro Novo"

Siemens präsentiert vom 18. bis 21. September auf der InnoTrans 2018, der internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik in Berlin, ein neues Fahrzeugkonzept für Hochgeschwindigkeitszüge. Der Velaro Novo setzt Maßstäbe in puncto Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit und bietet gleichzeitig höchsten Fahrgastkomfort. Siemens hat die neue Plattform für Hochgeschwindigkeitszüge für einen weltweiten Einsatz von 250 bis 360 km/h entwickelt.

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Siemens Vectron Mehrsystem-Lokomotiven für Hupac

Der Schweizer Anbieter für kombinierte Verkehre Hupac hatte Ende Mai 2017 bei Siemens acht Lokomotiven vom Typ Vectron MS bestellt. Die Mehrsystem-Fahrzeuge sind für den Einsatz auf dem Rhein-Alpen-Korridor (DACHINL) vorgesehen. Mit der 193 490-8 beginnt nun die Auslieferung der Lokomotiven. Mit dieser Investition in Vectron-Lokomotiven erhofft sich Hupac den Rhein-Alpen-Korridor durch die durchgehende Traktion deutlich effizienter bedienen zu können.

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Ausbau des Angebots zwischen der Schweiz und Italien

Heute haben Trenitalia (Italienische Staatsbahnen FS) und SBB Personenverkehr vereinbart, das Angebot zwischen der Schweiz und Italien bis 2020 schrittweise auszubauen: Die Kunden werden von mehr und besseren Verbindungen zwischen den beiden Ländern profitieren können. Beim jährlichen Spitzentreffen unterzeichneten die beiden Parteien ein Kooperationsabkommen zur Verstärkung ihrer Zusammenarbeit.

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MRCE bestellt bei Siemens weitere 25 Vectron Lokomotiven

Das Leasing- und Serviceunternehmen für Lokomotiven, Mitsui Rail Capital Europe (MRCE), hat 25 weitere Lokomotiven vom Typ Vectron bei Siemens bestellt. Zehn Fahrzeuge sind in der Mehrsystemausführung für den Betrieb von den Niederlanden bis Südosteuropa vorgesehen. Sie werden Ende 2018 geliefert. Zehn weitere Vectron MS sollen auf dem Rhein-Alpen-Korridor zum Einsatz kommen und im zweiten Halbjahr 2019 geliefert werden. Fünf Lokomotiven sind darüber hinaus als Gleichstromlok (Vectron DC) ausgeführt, diese sollen innerhalb Italiens verkehren. Ihre Auslieferung ist ab März 2019 geplant.

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Stadler gewinnt ersten Grossauftrag in Slowenien – und kann gleich eine ganze Flotte liefern

Stadler entwickelt und baut für die slowenische Staatsbahn Slovenske Železnice 26 ein- und doppelstöckige Triebzüge. Der Auftrag umfasst elf Züge des Typs FLIRT EMU, fünf Züge des Typs FLIRT DMU und zehn Züge des Typs KISS EMU mit einer Option für 26 weitere Fahrzeuge. Die unterschiedlichen Zugstypen sind so konstruiert, dass sie in der Flotte gemischt eingesetzt werden können. Für Stadler ist es der erste Auftrag aus Slowenien – und ein lange erkämpfter Erfolg.

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ÖBB: Güterzug aus China erreicht planmässig Wien

Mit dem ersten direkten Güterzug von China bis nach Wien brachte die Rail Cargo Group (RCG) – Güterverkehrssparte der ÖBB – ihre nächste Zugverbindung zwischen Asien und Europa erfolgreich auf Schiene. Der von Chengdu gestartete und über die nördliche Seidenstraße abgewickelte Containerzug legte die etwa 9.800 Kilometer lange Strecke in nur 15 Tagen zurück. Unter der Teilnahme von Bundespräsident Alexander van der Bellen, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Margarete Schramböck, sowie Li Xiaosi, dem chinesischen Botschafter der Volksrepublik China, und ÖBB CEO Andreas Matthä wurde der Zug heute feierlich am Güterzentrum Wien Süd empfangen.

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Türkische Staatsbahn unterzeichnet mit Siemens einen Vertrag für zehn Hochgeschwindigkeitszüge

Die türkische Staatsbahn TCDD und Siemens haben einen Vertrag über zehn Hochgeschwindigkeitszüge vom Typ Velaro abgeschlossen. Siemens hat im Rahmen der Ausschreibung das beste Angebot abgegeben. Der Auftragswert beläuft sich auf rund 340 Mio. Euro. Der Vertrag beinhaltet die Wartung, Reparatur und Reinigung der Züge über einen Zeitraum von drei Jahren. Mit dieser Bestellung wird die türkische Velaro-Flotte auf 17 Züge anwachsen.

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Klimaschutz konkret: Zugreisen statt Flugreisen fördern

Die verkehrspolitische Organisation Umverkehr und die Koalition Luftverkehr Umwelt und Gesundheit (KLUG) haben heute Bundesrätin Doris Leuthard einen offenen Brief übergeben. Der Brief enthält konkrete Forderungen zum Klimaschutz in Bezug auf den Flug- und Eisenbahnverkehr. Gegen 100 Organisationen, Verbände und Parteien tragen die Forderungen mit. Die Briefübergabe findet statt im Rahmen der Aktionswoche von „Back on Track„, der Koalition zur Förderung der internationalen Zugverbindungen.

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Eurostar e320 Hochgeschwindigkeitszüge für Eurostar International Limited

Seit April 2018 ist der Velaro auf der Strecke London-Amsterdam via Brüssel unterwegs. Im Dezember 2010 erhielt Siemens von Eurostar International Ltd. einen Auftrag über zehn interoperable 16-teilige Hochgeschwindigkeitszüge, weitere sieben Züge bestellte das Unternehmen im Januar 2015. Diese basieren auf der weltweit variantenreichsten Hochgeschwindigkeitsplattform Velaro. Der erste Velaro nahm im November 2015 den Betrieb zwischen London und Paris durch den Eurotunnel auf. Im Mai 2017 folgte die Betriebsaufnahme auf der Strecke London-Brüssel.

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ÖV Schweiz bei Touristen so beliebt wie noch nie

Der ÖV Schweiz gewann bei Touristen im Jahr 2017 erneut an Beliebtheit. Verglichen zum Vorjahr gaben ausländische Gäste 17,5 Prozent mehr für Fahrausweise von Swiss Travel System aus. Der Umsatz stieg auf über 122 Millionen Franken, vor allem dank Gästen aus dem asiatischen Raum und den USA.

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Erste neue ÖBB VECTRON-Lok in Villach eingetroffen

Schmuck sieht sie aus, die neue ÖBB-Multisystemlok, welche vor wenigen Tagen in Villach eingetroffen ist. Umgehend wurde mit den Schulungen der Lokführer in Villach begonnen, denn das neue, für den Cargo-Bereich der ÖBB bestimmte, Kraftpaket soll so schnell wie möglich nicht nur in Österreich, sondern auch international zum Einsatz gelangen. Hinter der schlichten Nummer „1293.001“ verbirgt sich ein wahres Meisterwerk der Technik, mit der Möglichkeit unter verschiedenen Strom- und Sicherungssystemen zu fahren. Dadurch wird die neue Lokgeneration zum universell einsetzbaren Fahrzeug, von dem vor allem die Kunden profitieren.

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Les nouveaux trains Léman Express en service sur la ligne Genève - La Plaine

Les nouveaux trains «Flirt» aux couleurs du Léman Express assurent désormais les liaisons RER entre Genève et La Plaine. La mise en service anticipée de ces trains a été décidée suite aux problèmes de matériel roulant survenus sur cette ligne en début d'année. Elle profite désormais de la flotte la plus moderne de Suisse.

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Mitsui Rail Capital Europe (MRCE) und Siemens gründen Gemeinschaftsunternehmen

Siemens und das Leasing- und Serviceunternehmen für Lokomotiven Mitsui Rail Capital Europe (MRCE) haben die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens zur Wartung und Instandhaltung von Lokomotiven vereinbart. Die Vereinbarung legt fest, dass Siemens und MRCE mit jeweils 50 Prozent am Joint Venture beteiligt sein werden und damit die gemeinsame Kontrolle über das neue Unternehmen ausüben. Die Gründung steht noch unter dem Vorbehalt der Freigaben der Kartellbehörden. Das Verfahren soll in der ersten Hälfte des Kalenderjahrs 2018 abgeschlossen werden.

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Tschechische Bardotka Loklokomotiven wieder mit Touristikzügen unterwegs

Die Tschechische Bahn České dráhy (ČD) betreibt in der Saison 2018 einige touristische Züge mit der Diesellok-Legende der Baureihe 749 (ehemalige T 478). Auch bisher schon waren die Loks der BR 749 als Musemuslok oder als "besondere Lok" für attraktive Touristenzüge im Einsatz, selten auch als Ersatzlok. Die legendären "Bardotka" Loklokomotiven tragen diesen Spitznamen übrigens in Anlehnung an die bekannte französiche Schauspielerin Brigitte Bardot.

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Siemens baut Strassenbahnsystem im Grossraum Kopenhagen

Siemens wurde im Konsortium mit dem Infrastrukturgeneralunternehmen Per Aarsleff A/S von der Entwicklungsgesellschaft für den städtischen Nahverkehr Greater Copenhagen Light Rail I/S mit dem Bau eines Straßenbahnsystems im Großraum Kopenhagen beauftragt. Der Lieferumfang von Siemens umfasst neben 27 vierteiligen Avenio-Straßenbahnen die Bahnelektrifizierung, die Signal- und Kommunikationstechnik sowie die Werkstattausrüstung und Wartung und Instandhaltung über einen Zeitraum von 15 Jahren. Die Gesamtprojektleitung und Systemintegration liegt in den Händen von Siemens. Das Straßenbahnsystem wird schlüsselfertig übergeben und soll 2024 in Betrieb gehen.

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RegioJet: Bereits 120.000 Passagiere auf neuer Zugstrecke Wien-Brünn-Prag

RegioJet ist führender privater Zug- und Busbetreiber in Mitteleuropa mit Hauptsitz in Brünn und Prag in der Tschechischen Republik. Am 10. Dezember 2017 hat das Unternehmen seinen Langstrecken-Zugservice von Wien über Brünn nach Prag gestartet. Viermal täglich fahren die gelben Züge in beide Richtungen. In nur zwei Monaten haben bereits 120.000 Passagiere die neue Verbindung genutzt. Das macht RegioJet zu einem der attraktivsten Anbieter im Schienenbahnverkehr zwischen Österreich und Tschechien.

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Stadler gewinnt Auftrag zum Bau von zwölf Strassenbahnen für das Bahnprojekt im Ballungsraum von Cochabamba in Bolivien

Der Schweizer Schienenfahrzeughersteller Stadler hat einen Auftrag zum Bau von zwölf Strassenbahnen für das Bahnprojekt im Ballungsraum von Cochabamba in Bolivien gewonnen. Erstmals werden mit diesem Projekt und der Lieferung der Stadler-Strassenbahnen elektrische Trams in Bolivien verkehren. Die Fahrzeuge des Typs METELITSA werden bis zu 200 Fahrgästen Platz bieten und im Jahr 2020 in Verkehr gesetzt.

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Weltfrauentag: Frauenpower im ÖBB Konzern

Zum heutigen Weltfrauentag stehen die Social Media Kanäle der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) ganz im Zeichen der Kolleginnen. Zu jeder vollen Stunde wird dort das Kurzportrait einer Mitarbeiterin aus den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen gepostet. Frauen stellen etwa die Hälfte der Bevölkerung und somit der produktiven, kreativen und inspirierenden Arbeitskraft Österreichs dar. Auf dieses Potenzial können und wollen wir nicht verzichten!

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Präsentation der ersten Lokomotive ÖBB 1293 – Vectron

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) investieren in die Zukunft des Güterverkehrs. Zum weiteren Ausbau der Internationalisierungsaktivitäten des Güterverkehrs der ÖBB werden bis zu 200 Elektro-Lokomotiven angeschafft. Mit der Lokomotivreihe 1293 von Siemens bekommt die ÖBB eine neue Lokomotive für den grenzüberschreitenden Güterverkehr. Die erste Siemens Vectron Lokomotive 1293 001-4 wurde heute in Wien der Öffentlichkeit vorgestellt.

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SBB Cargo saniert Geschäft und stärkt System-Wagenladungsverkehr zwischen Wirtschaftsräumen

Der Güterverkehr wandelt sich fundamental: Während SBB Cargo International sein Ergebnis 2017 verbessern konnte, ist die Nachfrage im Einzel-Wagenladungsverkehr in der Schweiz eingebrochen. Die Güterbahn stellt sich deshalb neu auf: Sie stärkt den System-Wagenladungsverkehr für die effiziente Versorgung der Wirtschaftsräume. Im kleinteiligen, unregelmässigen Einzel-Wagenladungsverkehr werden bis 2023 rund 170 Bedienpunkte gemeinsam mit den Kunden auf Alternativen überprüft. Ziel ist, 2020 wieder eine schwarze Null zu erreichen und mit diesem Plan fit für Partner zu sein, die das Geschäft strategisch mitgestalten.

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Gotthard-Basistunnel: Jahrhundertprojekt gewinnt den European Railway Award 2018

Stellvertretend für alle Mitarbeitenden bei Bau und Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels (GBT) durften Peter Jedelhauser (SBB) und Renzo Simoni (ehemals CEO AlpTransit Gotthard AG) heute Abend in Brüssel den European Railway Award 2018 entgegennehmen. Verliehen wird der wichtigste Preis der europäischen Bahnbranche von der Gemeinschaft der Europäischen Bahnen CER und vom Verband der europäischen Eisenbahnindustrie UNIFE.

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BVG in Berlin testet neuen Alstom E-Bus

Die Berliner Verkehrsbetriebe testen einen weiteren E-Bus. Ab morgen Dienstag, den 20. Februar 2018 und bis voraussichtlich Freitag, den 2. März 2018, ist das Modell Aptis des französischen Herstellers Alstom auf der Linie TXL zwischen Alexanderplatz und Flughafen Tegel unterwegs – zusätzlich zum Fahrplan. Es ist bereits der achte E-Bus, den die BVG testet.

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Wiener Linien: Buch arbeitet Zwangsarbeit in NS-Zeit auf

Ein neues Buch der Wiener Linien arbeitet die Zwangsarbeit in der NS-Zeit auf. Die Zwangsarbeit abseits der Konzentrationslager wurde lange Zeit von der breiten Öffentlichkeit kaum wahrgenommen. Vor allem in den letzten Kriegsjahren waren Zwangsarbeiter für die deutsche Wirtschaft von eminenter Bedeutung. Um die Jahreswende 1944/45 waren im Deutschen Reich etwa 7,6 Millionen ausländische ZwangsarbeiterInnen eingesetzt.

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Stadler liefert acht KISS-Doppelstockzüge an AB Transitio – Ausbau der Präsenz in den nordischen Märkten

Stadler und AB Transitio haben einen Vertrag unterschrieben über acht KISS-Doppelstockzüge für Uppsala Länstrafik. Dank einer speziellen Ausstattung für kalte Temperaturen sind diese Züge äusserst gut geeignet für die anspruchsvollen Verhältnisse in Skandinavien. Neben der Übernahme von Swedtrac von Knorr-Bremse Anfang dieses Jahres, bedeutet dieser Auftrag einen weiteren Ausbau der Präsenz auf dem schwedischen Markt.

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Neuer Name für Neigezug SBB ETR 610: erster «Astoro» rollt frisch revidiert gegen Norden

Die gesamte Flotte der 19 Neigezüge des «Astoro» (SBB ETR 610) wird aufgerüstet und revidiert. Grössere Gepäckablagen, eine Familienzone, mehr Platz für Velos, neue Technik und ein besserer Mobilfunkempfang verbessern den Reisekomfort und die Zuverlässigkeit auf der Nord-Süd-Achse. Heute hat der erste revidierte und aufgerüstete Zug das Alstom-Werk in Savigliano (Italien) verlassen.

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Stadler baut seine Marktpräsenz in Lateinamerika aus und verkauft als erster europäischer Hersteller Lokomotiven nach Bolivien

Stadler und das bolivianische Bahnunternehmen FCA (Ferroviaria Andina) haben einen Vertrag zur Lieferung von vorerst drei Lokomotiven der neuesten Generation der "SALi" (South American Light Loco) unterzeichnet, die speziell für den lateinamerikanischen Markt entworfen wurde und im Stadler-Werk in Valencia gebaut wird.

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Auf der InnoTrans 2018 wird's eng – Rund 5.000 m² Überhang

Die Bahn ist nicht nur ein vielseitiger und leistungsfähiger Verkehrsträger, mit ihrem hohen Anteil erneuerbarer Energien gilt sie auch als Vorreiterin einer klimaneutralen, elektrischen Mobilität. Die vom 18. bis 21. September 2018 stattfindende InnoTrans wird erneut Spiegel dieser Leistungskraft. Ein gutes halbes Jahr vor Ausstellungsbeginn kann die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik eine enorme Nachfrage vermelden: Das Berliner Messegelände ist weit überbucht. Das gab es noch nie.

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Stadler gewinnt zwei Aufträge in Polen

Stadler hat gleich zweifachen Grund zu feiern: Verwaltungsratspräsident Peter Spuhler konnte in diesen Tagen zwei neue Aufträge in Polen unterschreiben. Für MPK Krakau baut Stadler 35 Strassenbahnen mit einer Option von 15 weiteren Fahrzeugen. Mit Koleje Mazowieckie schliesst Stadler einen Rahmenvertrag für die Lieferung von 71 FLIRT EMU ab. Weitere aussichtsreiche Ausschreibungen laufen.

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Vorteile und Tipps zur Planung eines Kurzurlaubs

Abschalten, den Alltag vergessen und einfach mal auf andere Gedanken kommen. Wer noch einige Resttage Urlaub hat, kann das mit einem Kurztrip hervorragend umsetzen. Ein Kurzurlaub lässt sich jederzeit im Kalenderjahr realisieren; damit dieser dann aber auch gelingt, sollten Sie einige Punkte beachten. Es gibt Jahreszeiten, in denen sich diese oder jene Aktivität eher anbietet als in anderen Monaten. Dies hängt ganz von den eigenen Präferenz und geplanten Aktivitäten ab. Absolut unabhängig ist derjenige, der für alles offen ist und die Gegebenheiten der jeweiligen Jahreszeit bedenkt und ausnützt.

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Happy New Year 2018

Bei Euch liebe  info24 Leserinnen und Leser möchten wir uns  ganz  herzlich  für die Treue im abgelaufenen Jahr bedanken und sagen "Prost" bis zum nächsten Jahr...
                        ...alles Gute für's 2018 und dass alle Eure Wünsche und Hoffnungen in Erfüllung gehen mögen!

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Frohe Weihnachten und allzeit gute Fahrt

Frohe Weihnachten  -  Joyeux Noël  -  Buon Natale  -  Merry Christmas  -  Vrolijk kerstfeest  -  God jul  -  Schéi Krëschtdeeg 

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Thalys erreicht mit über 7 Millionen Passagieren im 2017 einen Rekordwert

Der internationale Hochgeschwindigkeitszug Thalys verbindet seit 1997 Deutschland mit Paris und Brüssel. Zum ersten Mal in seiner über 20-jährigen Geschichte reisen innerhalb eines Jahres mehr als sieben Millionen Passagiere mit dem internationalen Hochgeschwindigkeitszug, damit blickt Thalys positiv auf das neue Jahr 2018.

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Jungfernfahrt auf der neuen grenzüberschreitenden Linie Mendrisio - Varese

Heute fand auf der neuen grenzüberschreitenden Linie Mendrisio - Varese FMV die Jungfernfahrt statt. Zahlreiche Behörden- und Bahnvertreter fuhren am Morgen in einem Extrazug von TILO in Mailand ab. Nach einem ersten Zwischenhalt in Varese ging die Fahrt weiter nach Mendrisio, wo Bundespräsidentin Doris Leuthard zustieg. Die Linie geht offiziell am 7. Januar 2018 in Betrieb.

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Österreich und Italien so nah wie noch nie – die neuen Verbindungen machen‘s möglich

Die ÖBB bauen ihr Angebot von Österreich nach Venedig deutlich aus. Seit dem Fahrplanwechsel vom 10. Dezember 2017 stehen den Fahrgästen der ÖBB täglich insgesamt 3 Direktverbindungen zwischen Wien und Venedig sowohl am Tage als auch nachts zur Verfügung. Das neue ÖBB Railjet Angebot fährt tagsüber zweimal die Strecke Wien - Villach - Udine - Venedig. Die Abfahrtszeiten in Wien sind um 6.25 Uhr mit Ankunft in Venedig um 14.05 Uhr. Die zweite Verbindung verlässt Wien um 12.25 Uhr und kommt in Venedig um 20.05 Uhr an. Zusätzlich fährt der bewährte Nightjet täglich um 21.27 Uhr ab Wien mit Ankunft um 8.24 Uhr in Venedig.

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Strecke Berlin-Dresden geht pünktlich wieder ans Netz

Pünktlich zum Fahrplanwechsel am kommenden Sonntag geht nach 16 Monaten Sperrung die Strecke Berlin-Dresden wieder ans Netz. Regional- und Fernzüge fahren wieder auf der Verbindung über Elsterwerda. Seit August 2016 wurde auf 73 Kilometern im Land Brandenburg gebaut. Unter anderem wurden rund 840.000 Kubikmeter Erdstoffe bewegt; auf Eisenbahnwaggons verladen würde das einen Zug ergeben, der fast so lang wie die Strecke Berlin-Dresden im Land Brandenburg ist. 112.000 Eisenbahnschwellen, 134 Kilometer Schienen, hunderte Kilometer Kabel mussten verlegt, 1.800 neue Oberleitungsmaste aufgestellt werden. Erneuert wurden Bahnsteige und Bahnsteigzugänge sowie 7 Eisenbahnbrücken und 19 Durchlässe.

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ÖBB: Rail Cargo Group erweitert China-Angebot

Die Rail Cargo Group – Güterverkehrssparte der ÖBB – setzt ihre Strategie der Internationalisierung konsequent fort und intensiviert ihr Asienangebot. Nach dem erfolgreichen Start des China-Italien Zuges aus Taiyuan in China in das italienische Lugo – zuerst als Pilotprojekt und mittlerweile ein Regelverkehr einmal pro Monat – wird die Verbindung zwischen Italien und China weiter gestärkt. So wurde nun erstmals ein Containerzug vom italienischen Mortara bis in das chinesische Chengdu abgewickelt.

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Weitere Fortschritte bei der Verlagerung des Güterverkehrs durch die Alpen

Die Massnahmen zur Verlagerung des alpenquerenden Güterverkehrs in der Schweiz von der Strasse auf die Schiene wirken: Die Zahl der Lastwagen- und Sattelschlepper-Fahrten durch die Alpen ging von Juli 2015 bis Juni 2017 um weitere 5,6 Prozent zurück, während der Schienengüterverkehr um 18,8 Prozent wuchs. Er erreichte per Ende 2016 einen Marktanteil von 71 Prozent. Das geht aus dem neuen Verlagerungsbericht hervor, den der Bundesrat an seiner Sitzung vom 1. Dezember 2017 verabschiedet hat.

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Rail Cargo Group baut seine Position auf der Seidenstrasse weiter aus

Die Rail Cargo Group – Güterverkehrssparte der ÖBB – setzt ihre Strategie der Internationalisierung konsequent fort und baut seine Position auf der Seidenstraße konsequent aus. So startete jetzt der erste transkontinentale Containerzug mit der Zieldestination Provinz Hunan in China vom RCG-Terminal BILK. Darüber hinaus wird die Zusammenarbeit mit COSCO weiter intensiviert. Ab sofort fahren zwischen Budapest und dem griechischen Hafen Piräus täglich Güterzüge.

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Direkt und komfortabler im Westen unterwegs: Umsteigefrei von Düsseldorf nach Luxemburg

Mit dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 erhalten Trier und Luxemburg eine attraktive Anbindung an das deutsche Fernverkehrsnetz. Entlang der Mosel wird es mit dem Fahrplanwechsel einmal am Tag eine umsteigefreie Bahnverbindung von Luxemburg und Trier über Koblenz, Bonn und Köln nach Düsseldorf geben. Bislang mussten Reisende in Koblenz umsteigen.

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Rastatt-Vorfall als Chance nutzen – Internationale Zusammenarbeit wird gestärkt

Im Nachgang an die mehrwöchige Sperre in Rastatt (D) ist der SBB und ihren Tochtergesellschaften ein Umsatzverlust von rund 26,5 Mio. CHF entstanden. Noch lässt sich nicht abschliessend einschätzen, wieviele Kunden im Güter- und Personenverkehr längerfristig auf andere Verkehrsträger ausgewichen sind. Die SBB und die Deutsche Bahn (DB) übernehmen die Initiative zur Umsetzung gemeinsamer „Lessons Learned" aus der Branche. Ein besseres und international abgestimmtes Korridormanagement macht den Güterverkehr einfacher und zuverlässiger.

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Einführung trinationale Verbindung und 25 Jahre ICE in der Schweiz

Am 10. Dezember 2017 führt die SBB in Kooperation mit der Deutschen Bahn (DB) und Trenitalia eine neue tägliche Direktverbindung von Frankfurt über die Schweiz nach Mailand ein. Zudem feiern die DB und SBB das 25-jährige Bestehen der ICE-Verbindung von Deutschland in die Schweiz.

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DB Arriva bestellt für die Niederlande bei Stadler Züge mit innovativem Antriebskonzept für 170 Millionen Euro

Die DB-Tochter Arriva kauft für die Verkehre auf den „Nördlichen Linien“ in den Niederlanden 18 besonders umweltfreundliche Züge des Typs Stadler Flirtino. Der Wert des Vertrages mit dem Schweizer Hersteller beträgt 170 Millionen Euro. „Innovative Lösungen, die einen Mehrwert für den Kunden und die Umwelt schaffen, sind zentral für die Strategie von DB Arriva. Wir gehen mit diesen Zügen einen neuen Weg, der den nachhaltigen Schienenverkehr im Wettbewerb mit anderen Verkehrsmitteln weiter voranbringt“, sagt Manfred Rudhart, CEO von DB Arriva, zum Abschluss des Vertrages.

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Abschluss SECO-Programm: Die letzten acht Guggummere haben Basel verlassen

Die letzten Trams des Typs Be 4/6 S der Basler Verkehrsbetriebe haben Basel verlassen und werden nach Sofia transportiert. Die letzte der insgesamt 28 sogenannten Guggummere (Gelenktram mit niederflurigem Sänftenteil) war am 26. Oktober 2017 noch auf der Linie 21 im Einsatz. In Zusammenarbeit mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft SECO übergibt die BVB seit Januar 2017 Trams dieser Flotte an die Verkehrsbetriebe der bulgarischen Hauptstadt. Die Trams sind dort bereits im Einsatz.

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SKODA: Letzte Doppelstock Einheit nach Litauen ausgeliefert

Die letzte Einheit der neuen Doppelstockgarnituren EJ 575 von Škoda Vagonka ist beim Kunden im litauischen Vilnius eingetroffen. Die Tochtergesellschaft von Škoda Transportation mit Sitz in Ostrava hat den Litauischen Bahnen schrittweise insgesamt drei Doppelstockeinheiten vom Typ EJ 575 mit einem Gesamtwert von 750 Millionen Kronen geliefert.

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Europas erste Testumgebung für selbstfahrende Züge entsteht in Österreich

In Österreich entsteht Europas erste Testumgebung für selbstfahrende Züge auf offener Strecke. Im „Open.Rail.Lab“ erproben Unternehmen und Forschungseinrichtungen neue Eisenbahntechnologie wie etwa Loks, die Eisenbahnkreuzungen oder Hindernisse auf den Schienen automatisch erkennen. Die Teststrecke zwischen Friedberg in der Steiermark und Oberwart im Burgenland ist über 25 Kilometer lang. Im „Open.Rail.Lab“ kann die gesamte Entwicklung der Technik für selbstfahrende Züge durchlaufen werden – von ersten Simulationen am Computer bis zu Testfahrten im normalen Bahnbetrieb. In die Aufrüstung der Strecke investiert das Infrastrukturministerium gemeinsam mit dem Land Burgenland und der Industrie rund 11 Millionen Euro. Darüber hinaus wird das Infrastrukturministerium jährlich rund fünf Millionen Euro für Forschungsprojekte rund um automatisiertes Bahnfahren bereitstellen.

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ÖBB: Schiene statt Strasse - Rail Cargo Group punktet mit Spezialtechnologie

Mit dem Ziel Containerwaren noch schneller und effektiver vom Werk via LKW zur Bahn zu transportieren, betreibt die Fritsch, Chiari & Partner ZT GmbH (FCP) derzeit ein Projekt zur Forcierung terminalautonomer Kombiverkehre. Der erste Probetransport im Rahmen des Projekts wurde Anfang Oktober 2017 mit dem technisch ausgereiften MOBILER-System der Rail Cargo Group (RCG) – Güterverkehrssparte der  Österreichischen Bundesbahn (ÖBB) – durchgeführt.

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3900 Besucher strömten zum Tunnelfest in den Brenner Basistunnel

Bereits zum achten Mal hiess es für die Bevölkerung am vergangenen Sonntag "Gemma Tunnel schauen." In diesem Jahr konnten der Zufahrtstunnel Ahrental, die Querkaverne und Nothaltestelle besichtigt werden. Die Baumaschinen hatten eine kurze Ruhepause eingelegt und den Takt bestimmten die Besucher, die aus sämtlichen Bezirken Tirols angereist waren. Auch Gäste aus Südtirol und Deutschland wollten das Jahrhundertbauwerk aus nächste Nähe sehen. Ebenso gross war das Interesse der Anrainer entlang der Trasse. Die Dimension der Tunnelbaustelle und der ausgestellten Baumaschinen faszinierte Kinder und Erwachsene gleichermassen.

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Der Verkehr auf der Rheintalbahn rollt wieder – Güterverkehr kehrt mit hoher Auslastung zurück

Nach rund sieben Wochen Unterbrechung fahren seit heute wieder Züge auf der wichtigen Strecke zwischen Karlsruhe und Basel. Seit Betriebsstart in der Nacht um 0.01 Uhr verläuft der Bahnverkehr reibungslos. Insbesondere der Güterverkehr wird auf der Rheintalbahn mit hohem Aufkommen zurückkehren. Dies geht aus den Trassenanmeldungen der Güterverkehrsunternehmen hervor. An Spitzentagen sind bereits wieder fast 180 Güterzüge angemeldet.

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Neuer Gigant im Zuggeschäft: Siemens und Alstom wollen gemeinsam europäischen Champion für Mobilitätslösungen schaffen

Siemens und Alstom haben heute eine Absichtserklärung über die Zusammenlegung des Mobilitätsgeschäfts von Siemens, einschliesslich der Sparte Bahnantriebe, mit Alstom unterzeichnet. Die Transaktion vereint zwei innovative Unternehmen der Bahnindustrie mit einzigartigem Kundenmehrwert und operativem Potenzial. Beide Geschäfte ergänzen sich im Hinblick auf ihre Aktivitäten und geografischen Standorte weitgehend. Siemens wird neu ausgegebene Anteile am zusammengeschlossenen Unternehmen in Höhe von 50 Prozent des Grundkapitals von Alstom auf vollständig verwässerter Basis sowie Bezugsrechte zur Akquisition von Alstom-Aktien in Höhe von zwei Prozentpunkten des Grundkapitals kurz vor dem Closing erhalten.

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Peter Spuhler regelt Nachfolge des Group CEO bei Stadler

Per 1. Januar 2018 übernimmt Thomas Ahlburg neu die Funktion des Group CEO von Stadler. Peter Spuhler, Mehrheitsaktionär von Stadler, konzentriert sich nach 30 Jahren in der operativen Verantwortung von Stadler auf das Amt des Verwaltungsratspräsidenten. 1989 hatte er die Firma mit damals 18 Mitarbeitern für circa 4,5 Millionen Schweizer Franken erworben. Heute zählt das Unternehmen über 7000 Mitarbeiter und macht einen jährlichen Umsatz von über 2 Milliarden Schweizer Franken.

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Rheintalbahn: Verkehr rollt ab 2. Oktober 2017 wieder – fünf Tage früher als geplant

Der Verkehr auf der Rheintalbahn rollt am 2. Oktober 2017 wieder über die komplette Strecke. Der Deutschen Bahn (DB) und den Baufirmen ist es gelungen, den logistischen Einsatz von Personal und Maschinen nochmals zu optimieren und dadurch die Arbeiten früher als geplant abzuschliessen. „In dieser schwierigen Lage zählt jeder Tag für unsere Kunden im Güter- und Personenverkehr. Daher ist es hilfreich, dass wir früher fertig werden“, sagte DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla.

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InnoTrans 2018 Berlin: Weltleitmesse gefragt wie nie

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. In wenigen Tagen endet die Anmeldefrist für die InnoTrans 2018. Bereits jetzt – rund ein Jahr vor der nächsten Veranstaltung – zeichnet sich für den Branchenprimus eine beeindruckende Wiederbeteiligungsquote ab. Der aktuelle Buchungsstand übertrifft die Vergleichswerte der Vorveranstaltung um 25 Prozent.

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Rheintalbahn: Schulterschluss der grossen Europäischen Eisenbahnen

Europäischer Schulterschluss der grossen Eisenbahnen: Die Chefs der deutschen, schweizerischen, österreichischen und französischen Bahnen haben auf Initiative von SBB CEO Andreas Meyer eine enge Kooperation vereinbart, um die Auswirkungen der Rheintalsperrung auf den Schienengüterverkehr möglichst gering zu halten. Nachdem am Dienstag bekannt wurde, dass die Strecke erst am 7. Oktober wieder in Betrieb genommen werden kann, verständigten sich die Deutsche Bahn (DB), die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sowie die Société Nationale des Chemins de Fer (SNCF) auf ein umfangreiches Massnahmenpaket.

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150 Jahre Brennerbahn - Pionierprojekt und Meisterwerk des Eisenbahningenieurs und Architekten Carl von Etzel

Heute vor 150 Jahren am 24. August 1867 wurde die Brennerbahn für den Personenverkehr freigegeben. Zuvor gab es am 10. Mai 1867 eine erste kurze Probefahrt und am 21. August 1867 wurde die Strecke von Bozen durch das Eisack- und Wipptal nach Innsbruck für den Güterverkehr eröffnet. Dies geschah damals ganz unspektakulär, ohne Reden, Presse oder Priester. Die Brennerbahn war ein Pionierprojekt und das Meisterwerk des umtriebigen Eisenbahningenieurs und Architekten Carl von Etzel. Die ÖBB Taurus 1116 159-5 by Gudrun Geiblinger Design erinnert mit historischen Abbildungen von klassischen Zügen und alpinen Motiven an das Jubiläum der Bahnlinie über den Brenner. Über Carl von Etzel ist auch eine reich bebilderte Biografie erschienen, die auch seine anderen Werke würdigt.

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Mit einem SMILE durch den Gotthard-Basistunnel

Stadler hat im Rahmen eines Wettbewerbs am Tag der offenen Tür einen Namen für seine neue Fahrzeugfamilie der Hochgeschwindigkeitszüge gefunden: SMILE. Der weltweit erste serienmässige Niederflur-Hochgeschwindigkeitstriebzug, der bei Stadler bisher unter der technischen Bezeichnung EC250 lief, wurde der breiten Öffentlichkeit am Roll-out vom 18. Mai 2017 in Bussnang im Beisein der SBB und der Bundespräsidentin Doris Leuthard präsentiert. Die SBB hat als erste Bahnbetreiberin 29 dieser Züge bestellt und nennt sie „Giruno“. Der SMILE steht in einer Reihe mit den erfolgreichen Stadler-Produkten FLIRT, KISS und TANGO.

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Stadler gewinnt Service-Auftrag in den Niederlanden und baut neues Depot in Hengelo

Am 18. Juli 2017 hat das niederländische Nahverkehrsunternehmen Syntus den Auftrag für die Instandhaltung von 16 Stadler-FLIRT an Stadler vergeben. Die Laufzeit des Service-Vertrages beträgt 15 Jahre. Stadler investiert für die Instandhaltung der Fahrzeuge in ein neues Depot in Hengelo.

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Mit dem IC Bus von Hamburg nach Amsterdam

Die Deutsche Bahn (DB) baut ihre IC- Bus-Verbindungen in die niederländische Metropole Amsterdam sowie Groningen und Utrecht aus. Ab sofort können Fahrkarten für die neue Linie gebucht werden. Die IC Busse verkehren ab Mittwoch, 19. Juli 2017.

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Stadler Giruno fährt erstmals durch den Gotthard-Basistunnel

Am Sonntag, 2. Juli 2017, hat der EC250 zum ersten Mal den Gotthard-Basistunnel durchquert. Als nächstes sind für den Giruno Hochtastfahrten auf dem Eisenbahntestring in Tschechien zu bestehen. Für den Schweizer Schienenfahrzeughersteller Stadler war die erste Durchfahrt des EC250 – wenn auch nur mit 100 km/h – durch den längsten Eisenbahntunnel der Welt ein voller Erfolg. Die Fahrt hat gezeigt, dass der EC250 für die Erfüllung der Vorgaben in Bezug auf die extremen Umgebungsbedingungen im Tunnel gewappnet ist.

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DB Arriva gewinnt Wettbewerbsausschreibung im Wert von 550 Millionen Euro in Schweden

DB Arriva fährt für weitere acht Jahre die Verkehre auf dem südschwedischen Schienennetz Pågatågen. Das Unternehmen hat von der Verkehrsbehörde der Region Skåne nach offener Wettbewerbsausschreibung einen Vertrag in Höhe von 550 Millionen Euro für die Zeit von Dezember 2018 bis Dezember 2026 erhalten. DB Arriva betreibt die Verkehre im Bereich der Städte Malmö, Helsingborg und Trelleborg mit 520 Mitarbeitern seit 2007. Im Rahmen des derzeit laufenden Vertrages hatte die DB-Tochter bereits eine zweijährige Verlängerung bis Ende 2018 erhalten.

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Strojvedoucí Českých drah se chystají na provoz Vectronů

Die Tschechische Bahn České dráhy (ČD) hat mit der Schulung der Lokführer für die Siemens Vectron Lokomotiven im Personenverkehr begonnen. Ab Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 werden die Vectrons auf der EC-Linie Prag - Dresden - Berlin - Hamburg zum Einsatz kommen. Dieses Wochenende ist am 24. und 25. Juni 2017 die erste Betriebsschulung mit den Zügen 610 / 609 / 606 / 613 auf der Strecke Prag - Ústí nad Labem geplant.

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Roll-out des ersten bimodalen Stadler FLIRT

Stadler präsentierte am 15. Juni 2017 in Bussnang den ersten bimodalen FLIRT – bestimmt für die Region Valle d’Aosta. Im Beisein des Kunden und italienischen Gästen – Bahnbetreiber, Regionenvertreter aus dem Valle d’Aosta, dem Piemont, aus Molise und Kalabrien und Medienvertreter – präsentiert Stadler den ersten FLIRT mit bimodalem Antrieb. Das umweltfreundliche Fahrzeug ist für elektrifizierte Strecken mit 3 kV Gleichstrom und für nichtelektrifizierte mit einem dieselelektrischen Antrieb ausgerüstet. Herausragend ist die niedrige Achslast, die max. 18 Tonnen beträgt.

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Stadler verzeichnet rekordhohen Bestellungseingang

2016 war für Stadler ein erfolgreiches Jahr. Der Schweizerische Schienenfahrzeughersteller konnte einen rekordhohen Bestellungseingang von 4,9 Mia. CHF verbuchen. Trotz anhaltend starken Frankenkurses liegen Umsatz und Jahresergebnis im Durchschnitt. Zudem führt Stadler zwei neue Gesellschaften in seiner Organisation. Hinzugekommen sind in den letzten zwölf Monaten Stadler Chemnitz und das Joint Venture Solaris Tram. Gleichzeitig mit dem Roll-out des Giruno feiert Stadler sein 75jähriges Firmenjubiläum.

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Ausstellernachfrage für InnoTrans 2018 so stark wie nie

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. Die InnoTrans 2018 öffnet vom 18. bis 21. September 2018 ihre Tore in Berlin. Laut Early-Bird-Zwischenstand wird auch die 12. Ausgabe der InnoTrans noch internationaler und umfassender. Noch nie gab es nach Ablauf der Frühbucherfrist so viele Anmeldungen.

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Positive Bilanz und weiterer Angebotsausbau auf der internationalen Nord-Süd-Achse

Die Zusammenarbeit zwischen den italienischen Staatsbahnen (FS) und der SBB hat seit der Eröffnung des Gotthard-Basistunnels im vergangenen Jahr weiter an Fahrt aufgenommen. Renato Mazzoncini, CEO der italienischen Staatsbahnen (FS), und SBB CEO Andreas Meyer haben anlässlich eines Treffens in Mailand eine positive Bilanz der Kooperation auf der Nord-Süd-Achse gezogen und die Eckwerte des künftigen Angebotsausbaus im Personen- und Güterverkehr besprochen. Die Pünktlichkeit im internationalen Verkehr zwischen der Schweiz und Italien konnte zwar verbessert werden, weitere Optimierungen von Qualität und Komfort und der Angebotsausbau stehen im Fokus der künftigen Zusammenarbeit. Unter anderem soll ab Mitte Juni eine Verbindung am Wochenende und ab Dezember 2017 eine tägliche Verbindung Zürich-Venedig eingeführt werden. Ab 2021 soll die Reisezeit von Zürich nach Mailand auf 3 Stunden verkürzt werden.

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Roll-out Giruno: Stadler präsentiert den neuen Gotthard-Zug

Stadler feiert heute im Beisein der SBB den Roll-out des Niederflur-Hochgeschwindigkeitstriebzuges Giruno. In feierlichem Rahmen und mit der Bundespräsidentin Doris Leuthard als Ehrengast präsentiert der Schweizer Schienenfahrzeughersteller nach nur zweieinhalb Jahren Entwicklungs- und Bauzeit den neuen Hochgeschwindigkeitstriebzug Giruno zum ersten Mal in Fahrt. Für den neuen Gotthard-Zug, der mit speziellem Fokus auf Komfort und Kundenfreundlichkeit entwickelt worden ist, startet nun das Zulassungsverfahren für die vier Länder Schweiz, Deutschland, Österreich und Italien. Ab Ende 2019 wird der Giruno durch den längsten Eisenbahntunnel der Welt fahren und die Schweizer Städte Zürich und Basel mit Mailand, und später auch mit Frankfurt verbinden. Insgesamt baut Stadler für die Schweizerische Bundesbahn 29 elfteilige Niederflur-Hochgeschwindigkeitstriebzüge. Die Bestellung ist überdies mit einer Option für 92 weitere Fahrzeuge verbunden.

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Weitere elf neue Stadler KISS für die Luxemburgische Staatsbahn CFL

Im Oktober 2010 hatte die "Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois" (CFL) bei Stadler acht dreiteilige Doppelstocktriebzüge des Typs KISS bestellt. Ab Dezember 2014 wurden diese elektrischen Triebzüge in Luxemburg und grenzüberschreitend nach Deutschland eingesetzt. Ende April 2015 hat die CFL bei Stadler weitere elf Doppelstocktriebzüge bestellt, deren Auslieferung für den Zeitraum 2017 / 2018 geplant ist. Die Züge verfügen über je ca. 290 Sitzplätze, darunter ca. 30 in der 1. Klasse, sowie grosszügige Mehrzweckbereiche.

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Stadler liefert 22 massgeschneiderte elektrische Triebzüge nach Stockholm

Stadler hat sich gegen die Konkurrenz durchgesetzt und baut für Stockholm Transport (SL) 22 massgeschneiderte elektrische Triebzüge. Das Vertragsvolumen beläuft sich auf circa 232 Millionen Schweizer Franken. Die EMU (Electrical Multiple Units) werden auf der Strecke Roslagsbanan eingesetzt und verbinden Stockholm mit Bezirken im Norden und Osten der schwedischen Hauptstadt. Die Spurweite von 891 mm ist weltweit einzigartig. Die Notwendigkeit einer Spezialanfertigung kommt Stadler entgegen: Der Schweizerische Schienenfahrzeughersteller ist mit dem Tailor-Made-Bereich gross geworden und generiert damit nach wie vor zwischen 12 und 15 Prozent seines gruppenweiten Umsatzes.

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Stadler liefert bis zu 40 Doppelstockzüge an MÁV-START

Die ungarische Eisenbahngesellschaft MÁV-START Zrt. und Stadler haben heute einen Rahmenvertrag über den Kauf von 40 elektrischen sechsteiligen Doppelstocktriebzügen unterschrieben. In der ersten Tranche hat MÁV-START zehn Kompositionen für insgesamt 195 Mio. Euro bestellt. Die neuen Triebzüge werden die ersten Doppelstockzüge in der Geschichte der ungarischen Eisenbahn sein und voraussichtlich im Herbst 2019 in Verkehr gesetzt.

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Positive Zwischenbilanz auf den TGV/ICE-Linien von Frankfurt nach Paris, Brüssel und Amsterdam

Nahezu im Zwei-Stunden-Takt werden die Metropolen Paris, Brüssel und Amsterdam nach der Angebotsausweitung im Dezember 2016 von Frankfurt am Main aus erreicht. Durch die Ausweitung des Angebots haben sich die Fahrgastzahlen bereits in den ersten drei Monaten wesentlich erhöht.

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IC Bus München - Mailand hält ab 7. April 2017 auch in Chur

Die bestehende IC Bus-Linie München - Mailand wird ab dem 7. April 2017 in beiden Richtungen einen Zwischenstopp im Schweizerischen Chur einlegen. Die Busse fahren morgens ab der bayerischen Landeshauptstadt in Richtung Alpen und mittags zurück. Donnerstags bis montags kommt in beiden Richtungen eine zweite Abfahrt am Nachmittag hinzu. Die Fahrzeit vom Münchener ZOB aus beträgt rund 3 ½ Stunden. In Chur bestehen bequeme Anschlüsse für die Weiterreise per Bahn in die Wander- und Skigebiete Graubündens.

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Touristen mit Hochgeschwindigkeit nach Paris bringen: Alleo kooperiert mit ATOUT FRANCE

Alleo vermarktet den deutsch-französischen Hochgeschwindigkeitsverkehr und ist erfolgreich ins Jahr 2017 gestartet. Das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn (DB) und der französischen Bahn (SNCF) haben jetzt mit der französischen Zentrale für Tourismus ATOUT FRANCE eine gemeinsame Werbekampagne gestartet. Sie soll weitere Gäste mit ICE und TGV nach Paris, in die Provence und die vielen anderen attraktiven Ziele wie Marseille, Lyon oder Strassburg locken.

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Stadler liefert zehn EURODUAL-Lokomotiven an die Havelländische Eisenbahn Aktiengesellschaft

Stadler Valencia und der deutsche Schienengüterverkehrsbetreiber Havelländische Eisenbahn Aktiengesellschaft HVLE, haben einen Kaufvertrag über die Lieferung von zehn sechsachsigen EURODUAL-Lokomotiven nach deutscher Konfiguration angekündigt. HVLE wurde 1892 gegründet und zählt derzeit zu den zehn grössten Schienengüterverkehrsunternehmen auf dem deutschen Markt. Alle Bereiche der Schienengüterverkehrsdienste sind abgedeckt, aber es gibt ein besonderes Fachwissen in Schwerlast (Schüttgut) sowie mit Gefahrgut und spezialisierten Transportarten. Heute betreibt HVLE eine Flotte mit 35 Lokomotiven.

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SBB und SNCF unterzeichnen Vertrag zur Regelung der Betriebsmodalitäten des Léman Express

In der Zusammenarbeit zwischen der SBB und der SNCF ist heute ein entscheidender Schritt erfolgt: Die Chefs der beiden Bahnunternehmen haben in Paris einen Vertrag zur Regelung der Betriebsmodalitäten des Léman Express unterzeichnet. Diese zukünftige grenzüberschreitende S-Bahn wird über 40 Bahnhöfe der Kantone Waadt und Genf sowie der Region Auvergne-Rhône-Alpes und somit über eine Million Einwohner bedienen.

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Flotte komplett – der 19. ETR 610 / RABe 503 ist abgeliefert

Unterwegs Richtung Norden: Der letzte von insgesamt 19 Zügen des Typs ETR 610 / RABe 503 hat die Werkshalle von Alstom in Savigliano (IT) verlassen. Damit ist die Neigezugflotte, die auf der Simplon- und Gotthardachse bis Mailand verkehrt, komplett.

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Schienenanbindung der Festen Fehmarnbeltquerung: Erschütterungsmessungen stehen an

Im Rahmen der Planungen zu einer Schienenanbindung der Festen Fehmarnbeltquerung untersucht die Deutsche Bahn (DB) mögliche Auswirkungen der geplanten Schienentrasse. Neben umfangreichen Lärmbetrachtungen messen und betrachten die Experten auch mögliche Erschütterungen und den so genannten sekundären Luftschall, der durch einen Eisenbahnbetrieb entstehen kann. Die Untersuchungen dienen dazu, im Planungsstadium konkrete Schutzmaßnahmen vorzusehen.

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SNCF Logistics neuer Partner von BLS Cargo

Die BLS verkauft 45 Prozent der Aktienanteile an ihrer Güterverkehrstochter BLS Cargo an SNCF Logistics. Die neue Partnerschaft zwischen den beiden Güterbahnen stärkt das erfolgreiche Geschäftsmodell auf dem Nord-Süd-Güterverkehrskorridor.

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Stadler gewinnt Auftrag für Bau und Unterhalt von 52 Metro-Zügen für Liverpool

Heute hat Stadler mit Merseytravel einen geschichtsträchtigen Vertrag im Wert von gegen 700 Millionen Pfund Sterling abgeschlossen. Stadler baut für das Merseyrail-Bahnnetz in der Liverpool City Region 52 Metro-Züge und übernimmt ab 2020 für 35 Jahre deren Wartung. Die neuen Züge ersetzen eine der ältesten Flotten Grossbritanniens. Sie werden mit einem völlig stufenlosen Zugang ausgestattet. Dies macht das Bahnnetz am Mersey zu einem der zugänglichsten des Landes. Im Stadtteil Kirkdale baut Stadler einen komplett neuen Service-Standort auf.

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SBB Cargo International: Langfristanmietung von 18 Siemens Vectron Lokomotiven

Verkehrswachstum, Wettbewerbsintensität und die neue Flachbahn infolge der Eröffnung des GBT erfordern den Einsatz von neuen Multisystemlokomotiven im internationalen, alpenquerenden Schienengüterverkehr. Die Antwort von SBB Cargo International dazu ist die Anmietung von 18 Mehrsystemlokomotiven des Typs Siemens Vectron für 15 Jahre.

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Stadler liefert erstmals Strassenbahnen nach Tschechien

Stadler gewinnt die Ausschreibung der Betreibergesellschaft Dopravní podnik Ostrava a.s. (DPO) über 40 Strassenbahnen. Das Vertragsvolumen beläuft sich auf insgesamt rund 45 Mio. CHF. Es ist das erste Mal, dass Stadler einen Auftrag für Strassenbahnen aus Tschechien erhält.

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Basler Verkehrs-Betriebe übergibt Sofia 28 Guggummere-Trams

In Zusammenarbeit mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft SECO übergeben die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) 28 sogenannte Guggummere (Gelenktram mit niederflurigem Sänftenteil) an die Verkehrsbetriebe in Sofia. Die ersten Trams des Typs Be 4/6 S (659-686) wurden am 17. und 18. Januar 2017 in Basel verladen. Nach einem kurzen Aufenthalt am Grenzbahnhof Buchs SG machten sich am 20. Januar 2017 die ersten vier Trams dort auf ihren gemeinsamen Weg in Richtung der bulgarischen Hauptstadt. Im April, Juli und November 2017 folgen je acht weitere Guggummere.

 

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ÖBB Fernbus HELLÖ erfolgreich und sicher unterwegs

Sechs Monate nach dem Markstart des ÖBB Fernbus-Anbieters HELLÖ ziehen die ÖBB eine erfreuliche Bilanz: Mehr als 100.000 Tickets wurden seit Sommer 2016 bereits verkauft. Auch in den sozialen Medien ist HELLÖ nach kurzer Zeit mit über 27.000 Facebook-Fans bereits eine fixe Grösse. Die Fahrgäste schätzen HELLÖ: Die Online-Plattform Fernbusse.de hat im Rahmen eines Nutzer- und Jury-Votings den Fernbusanbieter 2016 gesucht. Nur sechs Monate nach dem Marktstart belegt HELLÖ in der Kategorie Service den ersten Platz und in der Gesamtwertung Platz 2. Komfort und Sicherheit für die Fahrgäste stehen bei HELLÖ im Mittelpunkt: Voraussetzung dafür ist der Einsatz hochmoderner Busse sowie die penible Einhaltung von Lenk- und Ruhezeiten-Regelungen.

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Gute Fahrt ins 2017

Tschüüüüsss 2016 und gute Fahrt in's neue Jahr!                                                                                          Foto: Marcel Manhart

 

 

Wir  bedanken  uns  bei  Euch  ganz  herzlich  für  das Interesse an info24 im abgelaufenen Jahr und wünschen Euch allen

ein  erfolgreiches  2017  bei  guter  Gesundheit  und  dass  Eure  Wünsche  und  Hoffnungen  in  Erfüllung  gehen  mögen!

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