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ÖBB: Streckenausbau Wien – Bratislava: Wiener Abschnitt eröffnet

Die zwei EU-Hauptstädte Wien und Bratislava wachsen Stück für Stück zusammen. Unter laufendem Bahnbetrieb wird die Marchegger Ostbahn elektrifiziert und abschnittsweise zweigleisig ausgebaut. Nach rund zwei Jahren Bauzeit haben am vergangenen Freitag Vertreterinnen und Vertreter der ÖBB, der EU, der Stadt Wien und des Landes Niederösterreich den Wiener Teilabschnitt zwischen Wien Erzherzog-Karl-Straße und der neu errichteten Haltestelle Wien Aspern Nord feierlich eröffnet. Die gesamten Arbeiten werden noch bis 2023 in Anspruch nehmen.

Gerhard Schödinger, Ulli Sima, Jörg Wojahn und Michaela Huber (v.l.n.r.)                                                    Foto: ÖBB / Zenger

 

 

 

Am vergangenen Freitag erfolgte ein erster, wichtiger Schritt für eine rasche und sichere Zugverbindung zwischen den beiden EU-Hauptstädten Wien und Bratislava. Nach zwei Jahren Bauzeit wurde der Wiener Abschnitt feierlich in Betrieb genommen. Michaela Huber, Vorstandsdirektorin ÖBB-Personenverkehr AG, Jörg Wojahn, Vertreter der Europäischen Kommission in Österreich, Ulli Sima, Stadträtin für Umwelt und Wiener Stadtwerke sowie Gerhard Schödinger, in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner gaben sich die Ehre.

 

Mit der Fertigstellung des Wiener Abschnitts profitieren Reisende sowie Pendlerinnen und Pendler schon jetzt von einem besseren Angebot im Nahverkehr: beispielsweise von der Verlängerung der S80 bis Aspern Nord – Wiens grösstem Stadtentwicklungsgebiet. Künftig bieten die ÖBB ihren Fahrgästen zwischen Aspern Nord und dem Hauptbahnhof Wien werktags einen Halbstundentakt auf der S80; zu den Hauptverkehrszeiten auch zwischen Hütteldorf und Wien Hauptbahnhof. „Der Streckenausbau ist die Grundlage für die künftige Taktverdichtung. Durch die Bestellung vom Land Wien und dem VOR für den kommenden Fahrplan bieten wir unseren Fahrgästen auf der S80 künftig zusätzlich 160.000 Zugkilometer pro Jahr", erklärt Michaela Huber.

 

Für die Stadt Wien ist der Ausbau auch essentiell. „Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs rückte Wien vom Rand wieder mitten ins Zentrum Europas. Die neue Bahnverbindungsstrecke Wien-Bratislava ist nicht nur für unsere Stadt von großer Bedeutung. Sie bringt zwei Hauptstädte und damit auch ganz Europa näher zusammen und fördert so die Entwicklung in der gesamten Region", so Ulli Sima.

 

 

Zwei Jahre Bauzeit im Detail

 

Der Wiener Teilabschnitt reicht von der Haltestelle Erzherzog-Karl-Straße über die Haltestelle Wien Hirschstetten bis Wien Aspern Nord. Der Startschuss für die umfangreichen Arbeiten erfolgte im September 2016 mit dem offiziellen Spatenstich. In den darauffolgenden 26 Monaten blieb kein Stein auf dem anderen. Die Haltestelle Hirschstetten wurde in Hochlage neu errichtet, ein neuer Personendurchgang führt nun zur Schule am Contiweg. Die Eisenbahnkreuzungen auf der Hirschstettner Straße und am Contiweg gehören der Vergangenheit an. Zwei Unterführungen sorgen jetzt für mehr Sicherheit im Straßen- und Schienenverkehr.

 

Die Haltestelle Wien Aspern Nord wurde als Verknüpfung mit der Wiener U-Bahn-Linie U2 neu errichtet. Mit der vollständigen Inbetriebnahme zum Fahrplanwechsel im Dezember 2018 wird eines der größten Stadtentwicklungsgebiete Europas, die Seestadt Aspern, auch durch die S-Bahn (Linie S80) erschlossen. Die Anrainerinnen und Anrainer profitieren außerdem von neuen Lärmschutzwänden.

 

 

Ausblick auf den Niederösterreichischen Abschnitt

 

Schon vor der Inbetriebnahme des Wiener Abschnitts haben im August 2018 die Arbeiten in Niederösterreich begonnen. Das nächste Modul sieht die Elektrifizierung bis zur Staatsgrenze und den abschnittsweise zweigleisigen Ausbau zwischen den Bahnhöfen Siebenbrunn-Leopoldsdorf und Schönfeld-Lassee vor. Begleitend dazu werden entlang der gesamten Strecke insgesamt sieben Bahnhöfe modernisiert und barrierefrei ausgestattet. „Wir freuen uns auf die neue Verbindung nach Bratislava, da nicht nur zwei Kulturstädte enger zusammen rücken. Auch die niederösterreichische Bevölkerung profitiert nach dem Ausbau von modernen, barrierefreien Bahnhöfen entlang der Strecke. Auch das P&R-Angebot wird nicht zu kurz kommen", freut sich Gerhard Schödinger.

 

Die Kunden profitieren dann von einer schnelleren Zugverbindung zwischen den beiden EU-Hauptstädten Wien und Bratislava. Die Fahrzeit von Wien Hauptbahnhof nach Bratislava hl.st. wird von derzeit 66 Minuten auf 40 Minuten schrumpfen. „Insgesamt stärkt der Ausbau das transeuropäische Netz, da die Strecke auf zwei europäischen Kernnetzkorridoren liegt: dem Baltisch-Adriatischen Korridor und dem Rhein-Donau-Korridor", ist Jörg Wojahn überzeugt.

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Exklusives Reisen der Extraklasse – die Excellence Class im Glacier Express setzt neue Massstäbe

So luxuriös war die Bahnfahrt durch und über die Schweizer Alpen noch nie. In der neuen Excellence Class geniessen die Gäste höchsten Komfort und dank garantiertem Fensterplatz beste Aussichten. Verwöhnt werden alle mit einem persönlichen Service und kulinarischen Höhenflügen aus der Bordküche. Auf komfortablen Loungestühlen geht es über 291 Brücken und durch 91 Tunnels auf die 8-stündige Fahrt zwischen St. Moritz und Zermatt. Abwechslung bietet ein Gang in die wageneigene Glacier-Bar.

Der neue Glacier-Express Excellence Class Wagen bei der Präsentation in Landquart                             Foto: Marcel Manhart

 

 

 

 

Schon auf der Jungfernfahrt 1930 haben die Pioniere des Glacier Express für die Fahrt zwischen dem Matterhorn und dem Engadin nur ihr bestes Wagenmaterial zusammengestellt. Seither ist der langsamste Expresszug zu einem der bekanntesten und beliebtesten Erlebniszüge der Welt geworden. Millionen Reisende haben die Schweizer Alpen bereits im Glacier Express auf eindrückliche und bequeme Art entdeckt. „Die neuen Herausforderungen durch die Digitalisierung, der Rückgang von Buchungen über die traditionellen Kanäle und der Wegfall der Abgeltungssteuer haben dazu geführt, dass wir uns bei der Matterhorn Gotthard Bahn und der Rhätischen Bahn Gedanken darüber machen mussten, wie wir den Glacier Express für die Zukunft fit machen“, meinte Isidor Baumann, Präsident der Glacier Express AG. Die Gründung der eigenständigen Glacier Express AG 2017 war dabei nur der erste Schritt. Ab 2. März 2019 wird dann die Excellence Class bei Gästen mit höchsten Ansprüchen an Erlebnis, Service und Qualität neue Massstäbe setzen.

 

 

Mehr Platz, persönlicher Service, eigene Bar und kulinarisch hochwertiges Angebot

 

„Ein luxuriöseres Angebot mit persönlichem Service im legendärsten Panoramazug der Schweiz. Darauf wurden wir auf den Märkten immer wieder angesprochen“, meinte Fernando Lehner, Geschäftsleiter der Matterhorn Gotthard Bahn. Ein solches Produkt stellt jedoch ganz neue Anforderungen insbesondere an das Interieur der Wagen, die Gastronomie und den Service. 2016 begannen die Experten der beiden Bahnen zusammen mit dem Designbüro Nose mit der Entwicklung von Entwürfen und Plänen, die genau diese hohen Ansprüche erfüllen. In den Werkstätten der Rhätischen Bahn in Landquart wurden die entworfenen Pläne schliesslich mit Leben gefüllt. Entstanden sind zwei Wagen, die beim Glacier Express eine neue Ära einläuten. „Wir sind stolz auf unser gemeinsames Werk mit der Matterhorn Gotthard Bahn und auf alle unsere Mitarbeitenden, die in unzähligen Stunden einen Wagen geschaffen haben, der neue Massstäbe setzt,“ erklärte Renato Fasciati, Direktor der Rhätischen Bahn.

 

 

Ein buchbares Gesamterlebnis mit exklusivem gastronomischem Angebot für die verschiedensten Vertriebskanäle

 

Nun gilt es für die Glacier Express AG und die Panoramic Gourmet AG, beides Tochterunternehmungen der Rhätischen Bahn und der Matterhorn Gotthard Bahn, das neue Reiseerlebnis der Extraklasse zu kreieren und in den relevanten Märkten zu platzieren. „Eine spannende Herausforderung“, betonen Annemarie Meyer und Tim Uebersax übereinstimmend, die jeweiligen Geschäftsführer der beiden Unternehmungen. „Die Excellence Class hat nicht nur das Potenzial, neue und andere Gäste auf den Glacier Express zu bringen, sondern bringt dem Glacier Express erhöhte Aufmerksamkeit und der Marke verstärkte Präsenz.“ Im Tourismusumfeld, in dem sich heute die Mehrheit der Reisenden anonym im Internet informiert und bucht, zwei zentrale Faktoren für die wichtigen Bewertungen von Angebot und Service sowie positive Kommentare und Feedbacks.

 

 

Details zur Reise mit der Excellence Class

 

Strecke

 

Die Excellence Class ist für die Strecke St. Moritz-Zermatt oder Zermatt-St. Moritz buchbar

 

 

Fahrplan

 

Die Excellence Class verkehrt ab dem 02. März bis 13. Oktober 2019 auf den Zügen PE 902, PE 903 & PE 923

 

St. Moritz  ab:     09.15 h              Zermatt    ab:     08.52 h
Zermatt    an:     17.10 h              St. Moritz  an:     16.38 h

 

 

Preis

 

Basis für die Reise in der Excellence Class ist ein gültiger Fahrausweis 1. Klasse für die Strecke St. Moritz-Zermatt oder Zermatt - St. Moritz.

Zusätzlich benötigen Sie eine Sitzplatzreservation. Der Sitzplatzzuschlag beträgt für die Excellence Class CHF 420.-

 

 

Inkludierte Leistungen

 

Wagen und Service:

  • Loungebestuhlung mit garantiertem Fensterplatz
  • exklusiver Zugang zur Glacier Bar
  • Tablet mit Bordinfotainment
  • Concierge-Betreuung
  • Welcome-Desk & Check-in auf dem Bahnsteig
  • Gepäcktransport in eigenem abschliessbarem Bereich

Gastronomie:

  • Kaffee, Saft Champagner & Brioche
  • Apéro & Amuse-Bouche
  • Saisonales & regionales 5-Gänge-Menu inkl. Weinbegleitung
  • Kaffee & Digestif begleitet von einer Pralinebox
  • Tea Time am Nachmittag
  • Softdrinks & Fruchtsäfte
  • Snacks tagsüber verfügbar

 

Buchen

 

Sie können ihren Sitzplatz in der Excellence Class ab dem 09. Dezember 2018 reservieren. Am einfachsten direkt im Glacier Express Onlineshop. Die Reservation kann aber auch an jedem Schweizer Bahnhof, an grossen Bahnhöfen im Ausland oder bei verschiedenen Reisebüros vorgenommen werden.





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Neue Leitung für TGV Lyria: Fabien Soulet wird CEO, Pascal Sommer Chief Commercial Officer

TGV Lyria, die gemeinschaftliche Tochtergesellschaft von SBB und SNCF, erhält einen neuen CEO und einen neuen Chief Commercial Officer. Fabien Soulet tritt am 1. Januar 2019 die Funktion als CEO und somit die Nachfolge von Andreas Bergmann an, der nach über drei erfolgreichen Jahren zurücktritt. Pascal Sommer übernimmt am 1. Februar 2019 die Funktion als Chief Commercial Officer.

TGV Lyria ist eine gemeinschaftliche Tochtergesellschaft von SBB und SNCF                                          Foto: Marcel Manhart

 

 

 

 

Fabien Soulet wird neuer CEO von TGV Lyria. Er ist 44-jährig, französischer Staatsbürger und weist eine langjährige Erfahrung im internationalen Eisenbahnverkehr sowie im Vertrieb von Eisenbahnfahrausweisen in Frankreich und Europa aus. Er hat seine berufliche Laufbahn als Projektleiter Marketing bei der SNCF-Tochter Rail Europe in Bern (Schweiz) aufgenommen und bei der SNCF mehrere Funktionen ausgeübt. Im Jahr 2000 war er an der Lancierung der Website voyages-sncf.com beteiligt. In den letzten 14 Jahren konzentrierte er sich auf den Vertrieb über digitale und internationale Kanäle sowie via Reisebüros in Frankreich, aber auch weltweit. Seit 2015 ist Soulet Direktor Märkte und Verkauf der SNCF und leitet als solcher die Verkäufe in den Reisebüros, die Geschäftsbeziehungen mit den Key Accounts und das KMU-Marketing. Seine Muttersprache ist Französisch, er spricht aber auch Englisch und Deutsch. Fabien Soulet tritt seine Stelle am 1. Januar 2019 an und löst damit Andreas Bergmann ab.

 

Pascal Sommer wird neuer Chief Commercial Officer von TGV Lyria. Er ist 31-jährig, Schweizer und weist bereits eine langjährige Erfahrung im Bahnbereich auf. Seine berufliche Laufbahn begann 2004 bei der SBB, wo er an verschiedenen Verkaufsstellen in der Verkaufsförderung für die Zentralschweiz tätig war. 2014 erlangte er ein Bachelor of Science in Business Administration. Danach arbeitete er im Internationalen Pricing, dessen Leiter er 2016 wurde. Auch vertrat er die Schweiz in verschiedenen internationalen Arbeitsgruppen sowie im Verwaltungsrat der Eurail Group GIE. Sommers Muttersprache ist Deutsch, und er spricht Französisch und Englisch. Er tritt seine Stelle am 1. Februar 2019 an.

 

Andreas Bergmann verlässt TGV Lyria nach dreieinhalb Jahren als CEO. Die Projekte, die er geführt hat, fussen auf einer starken Marke, einer lokalen Verankerung und hoher Servicequalität. Damit haben sie deutlich zum Finanzergebnis 2017 beigetragen. Das vergangene Jahr war auch geprägt von der Lancierung eines neuen Angebots mit den drei Reiseklassen «Standard», «Standard 1ère» und «Business 1ère». Damit konnte TGV Lyria dem Flugverkehr Marktanteile abringen und für alle Verbindungen Wachstum generieren. Überdies hat Andreas Bergmann die Angebotsgeneration 2019 von TGV Lyria initiiert und entwickelt.

Die SNCF und die SBB bedauern seinen Entscheid, der mit strategischen Differenzen zu tun hat, und wünschen Andreas Bergmann viel Erfolg für die künftigen Projekte.

 

TGV Lyria ist eine gemeinschaftliche Tochtergesellschaft von SNCF (74%) und SBB (26%). Verwaltungsratspräsident ist Armin Weber, Leiter Internationaler Personenverkehr der SBB. TGV Lyria betreibt die TGV-Linien zwischen Frankreich und der Schweiz. Sie ist verantwortlich für die Vermarktung, die Servicequalität in den Zügen und die operative Koordination der beiden Mutterhäuser. TGV Lyria beschäftigt rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 2017 hat sie über 5 Millionen Passagiere befördert.

 

 

 

 

Fabien Soulet nouveau directeur général et

Pascal Sommer nouveau directeur commercial de TGV Lyria

 

 

Un nouveau directeur général et un nouveau directeur commercial sont nommés chez TGV Lyria, la filiale conjointe des CFF et de la SNCF. Fabien Soulet entrera en fonction le 1er janvier 2019 et Pascal Sommer le 1er février 2019. Fabien Soulet succède à Andreas Bergmann, qui a décidé de quitter sa fonction exercée avec succès durant plus de trois ans. Pascal Sommer reprend la responsabilité du département commercial.

 

Fabien Soulet est le nouveau directeur général de TGV Lyria. De nationalité française, âgé de 44 ans, il bénéficie d'une longue expérience dans le transport ferroviaire international et de la distribution de billets de train en France et en Europe. Il a débuté sa carrière comme chef de projet marketing chez Rail Europe (filiale de la SNCF) en Suisse à Berne et a occupé plusieurs fonctions à la SNCF. Il a ensuite participé au lancement de voyages-sncf.com en 2000. Durant les 14 dernières années, il s'est focalisé sur la distribution en France mais aussi à travers le monde, sur les canaux digitaux, agences de voyages et internationaux. Depuis 2015, il est Directeur du Marché Affaires et pilote à ce titre les ventes SNCF en agences de voyages, les relations commerciales avec les Grands Comptes Entreprises et le marketing des PME. Il est de langue maternelle française et parle anglais et allemand. Il entrera en fonction le 1er janvier 2019 et succédera à Andreas Bergmann.

 

Pascal Sommer est le nouveau directeur commercial de TGV Lyria. De nationalité suisse, âgé de 31 ans, il a déjà une longue expérience dans le domaine ferroviaire. Il a commencé sa carrière aux CFF en 2004 et a travaillé dans plusieurs points de vente et dans la promotion des ventes pour la Suisse centrale. En parallèle, il a accompli en 2014 un Bachelor of Science in Business Administration. Depuis, il a œuvré à la tarification internationale, dont il a pris la responsabilité en 2016, et a représenté la Suisse dans divers groupes de travail internationaux et dans le Conseil d'Administration d'Eurail Groupe GIE. Il est de langue maternelle allemande et parle français et anglais. Pascal Sommer entrera en fonction le 1er février 2019.

 

Andreas Bergmann a pris la décision de quitter TGV Lyria après trois ans et demi passés à la tête de l'entreprise. Fondé sur une marque forte, un ancrage local et la qualité des services, le projet qu'il a porté a conduit l'entreprise à dégager des bénéfices en 2017. L'année dernière marqué également le lancement d'une nouvelle offre commerciale composée de trois classes de voyage (Standard, Standard 1ère et Business 1ère) qui a permis à Lyria de reconquérir des parts de marché par rapport au transport aérien et de générer une croissance sur toutes ses lignes. Ces bénéfices ont permis de réaliser des investissements d'avenir. Ainsi, Andreas Bergmann a initié et développé la prochaine refonte de l'offre Lyria avec le renouvellement concomitant des rames et l'horaire cadencé à l'horizon fin 2019.

SNCF et CFF regrettent sa décision, liée à un désaccord stratégique, et souhaitent à Andreas Bergmann beaucoup de succès dans ses nouveaux projets professionnels.

 

TGV Lyria est une filiale conjointe de la SNCF (Société nationale des chemins de fer français) et de CFF Voyageurs (Chemins de fer fédéraux suisses). Son conseil d'administration est présidé par Armin Weber, Responsable trafic voyageurs international des CFF. TGV Lyria exploite les liaisons TGV entre la France et la Suisse. Cette entreprise est responsable de la commercialisation, de la qualité des services à bord et de la coordination opérationnelle entre les deux actionnaires. Elle occupe environ 30 collaboratrices et collaborateurs. TGV Lyria a transporté plus de 5 millions de passagers en 2017.

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Stadler gewinnt Tailor-Made-Auftrag in der Slowakei

Stadler wird für die Slowakische Eisenbahngesellschaft ŽSSK (Železničná spoločnosť Slovensko, a.s., Bratislava, Slowakei) fünf Zahnrad-Adhäsions-Triebzüge des Typs GTW und eine multifunktionale Zahnrad-Adhäsions-Lokomotive liefern. Die Fahrzeuge werden im Jahr 2022 auf dem Zahnrad- und Adhäsionsnetz der meterspurigen elektrischen TEŽ Bergeisenbahnen in der Hohen Tatra, dem kleinsten Hochgebirge der Welt, zum Einsatz kommen.

Niederflurtriebzug für einen kombinierten Zahnrad- und Adhäsionsbetrieb                                         Visualisierung: Stadler

 

 

 

„Wir freuen uns sehr, dass wir diese Ausschreibung gewinnen konnten und dass wir somit die neue Generation an zuverlässigen, sicheren und komfortablen GTW-Fahrzeugen für TEŽ liefern können. Sowohl der Bahnbetreiber als auch die Fahrgäste werden von den modernen Fahrzeugen gleichermassen profitieren. Besonders stolz sind wir, dass wir mit diesem Auftrag an die gemeinsame, erfolgreiche Vorgeschichte mit dem Kunden ŽSSK in der Hohen Tatra anknüpfen konnten“, sagte Peter Jenelten, Executive Vice President Stadler Rail Group, anlässlich der Vertragsunterzeichnung in Štrba, Slowakei.

 

 

Bequeme und universelle Fahrzeuge

 

Bei den bestellten Passagier-Fahrzeugen handelt es sich um die neueste Generation des Niederflurtriezuges des Typs GTW, speziell angepasst für einen kombinierten Zahnrad- und Adhäsionsbetrieb. Solche Universal-Fahrzeuge werden bereits erfolgreich in Frankreich und in der Schweiz eingesetzt. Die fünf neuen Triebzüge bieten je 91 Sitzplätze, 2 Plätze für Rollstühle sowie Multifunktionsbereiche für Fahrräder und Kinderwagen. Sie sind mit Wi-Fi ausgestattet, klimatisiert, haben ein modernes Fahrgast- Informations-System wie auch ein Videosystem und eine Passagierzählanlage. Dank der Niederflurausführung ermöglichen sie einen bequemen, ebenen Ein- und Ausstieg der Fahrgäste.

 

Die multifunktionale Lokomotive hat sowohl einen elektrischen Antrieb als auch einen Dieselmotor, welcher die Emissionsvorschriften gemäss EURO-IIIB erfüllt. Sie kann auf den Adhäsionstrecken und den Zahnradstrecken eingesetzt werden. Im Winter kann die Lokomotive eine Schneefräse antreiben und die TEZ-Strecken von Schnee frei räumen. Die Führerstände sind mit einer Klimaanlage ausgestattet. Das Fahrzeug kann zudem via Funkübertragung ferngesteuert bedient werden. Ähnliche Arbeitsfahrzeuge werden auch auf den Bergstrecken in der Schweiz und in Spanien eingesetzt.



                     Multifunktionale Zahnrad-Adhäsions-Lokomotive und Niederflurtriebzug        Visualisierung: Stadler


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Ueli Schwizer aus Walenstadt stellt sich und seine Jahreskalender vor

Es gibt viele schöne Jahreskalender und manchmal fragt man sich auch, ob Wandkalender im Zeitalter von Computer- und Handykalendern überhaupt noch gebraucht werden. Wir denken schon, denn schöne Landschaftskalender sind natürlich auch als Wandschmuck gedacht, die einem durch das Jahr begleiten. Heute möchten wir Euch zwei Kalender von Ueli Schwizer aus Walenstadt vorstellen. Aufgrund von seinem Interesse an Eisenbahnen im Modell und Vorbild unterstützt uns Ueli auch tatkräftig bei info24 und dafür bedanken wir uns recht herzlich! 

 Der Heimatkalender 2019 ist einer der beiden Kalender von Ueli Schwizer                Foto: Ueli Schwizer/Schwizer Fotografie

 

 

 

Ueli Schwizer ist im Februar 1974 im Städtchen Walenstadt am schönen Walensee in der Südostschweiz geboren und lebt bis heute dort, reist aber auch sehr gerne durch die Länder. Sein Interesse und Wissen an Eisenbahnen im Modell und Vorbild schätzen auch wir sehr, so untersützt uns Ueli tatkräftig bei info24, die  SBB Re 460-er Werbelokliste  ist nur eines dieser Beispiele.

 

Seine Leidenschaft für die Fotografie fing schon früh an, mit 9 Jahren bekam Ueli seine erste Fotokamera, eine Konica Disc 4000 die bis heute in seinem Besitz ist. In der Kindheit und Jugend betrieb er "Gelegenheitsfotografie" auf dem elterlichen Bauernhof, bei Ausflügen und vor allem in den Ferien. Bis 2012 fotografierte er mit einer analogen Canon EOS 1000 Spiegelreflexkamera und einer digitalen Kompaktkamera. Als sich Ueli dann 2012 seine erste digitale Spiegelreflexkamera, eine Canon EOS 60D zulegte, begann er sich eingehender mit der Fotografie zu beschäftigen. Inzwischen ist die Fotografie für ihn auch ein kleiner Nebenerwerb geworden.

 

Wie jedes Jahr produziert Ueli Schwizer auch für 2019 wieder den beliebten Jahreskalender "Heimat" im A3 Format. Als "Spezialität" kommt nun nach vielen Jahren wieder einmal ein Skandinavienkalender dazu. Bestellt werden können die Kalender im Shop bei Schwizer Fotografie oder auch per E-Mail, ab 2 Stück gibt es übrigens 10% Rabatt!



 Die Fotoübersicht vom Skandinavienkalender 2019                                                       Foto: Ueli Schwizer/Schwizer Fotografie


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Stadler lässt den FLIRT Akku von der Leine

Stadler hat im Rahmen einer exklusiven Fahrt erstmals den neuen FLIRT Akku und damit die batteriebetriebene Ausführung der FLIRT-Typenreihe den Medien präsentiert. Ausgelegt für nicht- oder nur teilelektrifizierte Strecken ist das energieeffiziente und geräuscharme Fahrzeug flexibel einsetzbar.

Der FLIRT Akku erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h                                                                           Foto: Stadler

 

 

 

Der FLIRT Akku hat heute seine erste Medienfahrt erfolgreich zurückgelegt. Der Prototyp des neuen akkubetriebenen FLIRT hat die Strecke vom Stadler-Gelände in Berlin-Pankow nach Schildow in Brandenburg ohne externe Stromzufuhr absolviert. Damit macht Stadler einen grossen Schritt im Bereich der alternativen Antriebe und kommt Forderungen nach dem vermehrten Einsatz von sogenannter grüner Technologie nach. Der FLIRT Akku ist ein vollwertiger FLIRT. Das über 1000-mal zugelassene und im Einsatz befindliche Modell vereint im FLIRT Akku bewährte Komponenten des elektrischen Triebzugs mit einem innovativen Antriebskonzept. Während die Traktionsausrüstung sowie die wesentlichen mechanischen Komponenten weitestgehend beibehalten wurden, wurde der gesamte Antriebsstrang durch die Umrüstung auf Batterieantrieb neu aufgebaut.

 

„Mit diesem Konzept ist es uns gelungen, die Entwicklungs- und Zulassungszeiten wesentlich zu reduzieren und bereits mit dem Testträger eine hohe Zuverlässigkeit sicher zu stellen“, sagt Steffen Obst, Leiter Vertrieb Stadler Deutschland, vor den Medien. Der FLIRT Akku wurde im Hause Stadler entwickelt und durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit zwei Millionen Euro gefördert. „Wir arbeiten bei Stadler kontinuierlich daran, den Schienenverkehr mit guten Ideen und ihrer schnellen und praktischen technologischen Umsetzung besser und freier von Emissionen zu machen, um so noch mehr Menschen vom Umstieg auf die Bahn zu überzeugen. Wir freuen uns, mit dem FLIRT Akku genau solch ein umweltfreundliches, flexibel einsetzbares Fahrzeug entwickelt zu haben“, sagt Steffen Obst.

 

Damit setzt Stadler einmal mehr auf ein innovatives und marktreifes Konzept zur Weiterentwicklung des Schienenverkehrs in Europa. Konzipiert für den Einsatz auf teil- oder nicht elektrifizierten Strecken erreicht der vorgestellte Prototyp eine aktuelle Reichweite von 80 km bei bis zu 140 km/h Fahrgeschwindigkeit im reinen Batteriebetrieb. 80 Prozent der nicht-elektrifizierten Strecken in Deutschland können mit dem Fahrzeug betrieben werden. Das Laden der Batterien ist während der Fahrt unter Oberleitung sowie an nicht-elektrifizierten Endhaltepunkten möglich. Zusätzlich können die Batterien über die beim Bremsvorgang erzeugte Energie wieder aufgeladen werden.

 

Der FLIRT Akku erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h und eignet sich damit ideal für den Einsatz auf aktuell mit Dieselfahrzeugen befahrenen Strecken. Die Geräuschemissionen des Fahrzeugs sind erheblich geringer als bei vergleichbaren dieselbetriebenen Fahrzeugen. Der dreiteilige Testträger bietet 310 Fahrgästen Platz, darunter 154 auf Sitzplätzen. Der vorgestellte Prototyp verfügt über eine Zulassung für den Personenverkehr und fährt ab 2019 auf ausgewählten Strecken.

 

Stadler sieht für den FLIRT Akku Marktchancen in Deutschland, Österreich, Großbritannien, den Niederlanden, Italien und weiteren Ländern mit einem nennenswerten Anteil an nicht-elektrifizierten Strecken.



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Die Schotten fahren ein: Welcome to Berlin

Berlin bekommt neue Doppeldecker. Nach Ablauf der gesetzlich vorgeschriebenen Wartefrist haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) am heutigen Montag den Zuschlag für die Beschaffung an das schottische Unternehmen Alexander Dennis erteilt. Nach aktueller Planung wird Deutschlands grösstes Nahverkehrsunternehmen aus dem geschlossenen Rahmenvertrag vorerst 200 dreiachsige Doppeldecker mit moderner Euro-6-Antriebstechnik abrufen.

Alexander Dennis liefert sein Busmodell Enviro500 an die BVG                                              Visualisierung: Alexander Dennis

 

 

 

Der Aufsichtsrat der BVG hatte in der vorletzten Woche beschlossen, nach erfolgreich bestandenem Test- und Erprobungsbetrieb mit zwei Bussen die Abnahme von zunächst 70 Fahrzeugen zuzusagen. Weitere Doppeldecker folgen, sollten sich die Fahrzeuge im Betrieb bewähren. Damit besteht eine Abnahmesicherheit für den Fahrzeughersteller. Die BVG kann zugleich weiterhin flexibel auf Marktentwicklungen bei E-Bussen reagieren. Je schneller diese auch für Doppeldeckbusse serienreif verfügbar sind, desto weniger konventionell betriebene Fahrzeuge wird die BVG aus dem Rahmenvertrag abrufen.

 

Alexander Dennis liefert sein Busmodell Enviro500 an die BVG. Die Doppeldecker werden 13,8 Meter lang sein. Sie verfügen über drei Türen, zwei Aufstiegstreppen ins Oberdeck sowie 80 Sitzplätze. Die Gesamtplatzkapazität entspricht damit zirka den aktuellen BVG-Doppeldeckern. Die ersten beiden Vorserienfahrzeuge sollen Mitte 2020 in Berlin unterwegs sein.



                                  

                                                                              Visualisierung: Alexander Dennis


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Anpassungen bei der internationalen Zulassung neuer Züge und Lokomotiven

Heute muss ein neuer Zug, der für den Verkehr in mehreren Ländern vorgesehen ist, von jedem betroffenen Land zugelassen werden. Ab Juni 2019 wird diese Aufgabe bei der ERA (European Railway Agency) zentralisiert:  Diese Stelle wird alle Mehrländerzulassungen und die einheitliche Sicherheitsbescheinigung erteilen. Für nationale Anträge in der Schweiz bleibt das BAV (Bundesamt für Verkehr) die Bewilligungsbehörde. Die schweizerische Regelung soll nun entsprechend angepasst werden. Somit werden die Interoperabilität und für die Schweizer Bahnbranche eine effiziente Abwicklung internationaler Zulassungsanträge weiterhin sichergestellt.

ÖBB Siemens Railjet und SBB Bombardier Twindexx am Bahnhof Sevelen                                               Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Das Bundesamt für Verkehr (BAV) hat eine Revision der Eisenbahnverordnung (EBV) erarbeitet. Es sieht Ende Oktober vor, die Konsultation der Bahnbranche zu lancieren und die entsprechenden Unterlagen auf der Webseite des BAV zu publizieren (unter www.bav.admin.ch > Aktuell > Vernehmlassungen > Konsultationen des BAV). Die Branche wird dazu bis am 14. Dezember 2018 Stellung nehmen können. Im November ist ausserdem eine Infoveranstaltung geplant. Ziel der Anpassung der EBV ist die Aufrechterhaltung des gegenseitigen Marktzugangs Schweiz/EU sowie der Kompatibilität der Verfahren in den Bereichen Fahrzeugzulassung und Sicherheitsbescheinigung ab dem 16. Juni 2019.

 

Mit der technischen Säule des 4. EU-Bahnpakets gilt die ERA ab diesem Datum als zentrale Eisenbahnbehörde innerhalb der EU. Konkret werden alle Verfahren für Sicherheitsbescheinigungen (SSC) und Fahrzeugzulassungen (VA) im internationalen Verkehr künftig durch die ERA durchgeführt. Falls ein Antrag die Schweiz betrifft, muss sie das BAV anfragen, ob die schweizerischen Anforderungen erfüllt sind.

 

 

Für die Bahnbranche bringt das neue Modell folgende Hauptvorteile:

  • Die Schweizer Antragstellerinnen müssen für Mehrländerzulassungen von Lokomotiven und Triebzügen nicht mehr die Genehmigungen bei jeder nationalen Behörde einzeln einholen. Gleiches gilt für die Sicherheitsbescheinigung im internationalen Verkehr.
  • Die Kosten für Doppelprüfungen entfallen.

 

Die in die Konsultation geschickten Vorschriften betreffen insbesondere die Anträge für die internationalen Verkehre im Normalspurnetz. Für alle Anträge, die sich ausschliesslich auf die Schweiz beschränken, bleibt das BAV die Bewilligungsbehörde. Zudem wird neu das Eisenbahnverkehrsunternehmen für die Prüfung verantwortlich sein, ob ein von der ERA oder vom BAV zugelassenes Fahrzeug mit der zu befahrenden Infrastruktur kompatibel ist.

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LITRA: Die Schweiz bleibt Europameister im Bahnfahren

Nirgends in Europa fährt man häufiger und weiter mit der Bahn als in der Schweiz. Durchschnittlich 72-mal pro Jahr fährt jede Person in der Schweiz mit der Bahn. Dabei werden 2463 km zurückgelegt. Dies zeigen die neusten Zahlen von Eurostat.

Die Schweiz ist und bleibt Europameister im Bahnfahren                                                                                Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Die Schweizer Bevölkerung war 2016 durchschnittlich 72-mal mit der Bahn unterwegs und nutzt damit die Bahn europaweit am häufigsten. Damit wird in der Schweiz rund doppelt so oft Bahn gefahren wie in den übrigen Ländern der Top 5. Es sind dies: Luxemburg (38-mal), Dänemark (37-mal), Deutschland (34-mal) und Österreich (33-mal). Am unteren Ende der Skala befinden sich Portugal (13-mal), die Slowakei (13-mal), Spanien (12-mal) und Irland (9-mal).

 

 

Reisedistanz pro Einwohner

 

Vergleicht man die mit der Bahn zurückgelegte Distanz pro Einwohner, reicht es der Schweiz ebenfalls zum Europameistertitel: Sie steht mit 2‘463 km pro Einwohner und Jahr an der Spitze. In der Rangliste folgen Österreich (1'425 km), Frankreich (1'354 km), Schweden (1'281 km) und Deutschland (1'157 km). In der früheren UIC-Statistik stand die Schweiz bei den Bahnkilometern pro Einwohner auch weltweit an der Spitze.

 

 

Von der UIC zu Eurostat

 

Früher stützte sich die Eisenbahnstatistik, die die LITRA publizierte, auf die Zahlen der Union internationale des chemins de fer (UIC), des internationalen Eisenbahnverbands. Diese publiziert neu die Zahlen pro Eisenbahnunternehmen, inklusive Leistungen, die in einem Drittland erbracht werden. Eine Auswertung nach Land ist mit dieser Datengrundlage nicht mehr möglich.

 

Um die Nachfrage je Land abbilden zu können, wertet die LITRA neu die Zahlen von Eurostat, dem statistischen Amt der europäischen Union, aus. Dargestellt werden die 16 Länder mit der höchsten Anzahl Bahnfahrten pro Einwohner, respektive mit den meisten Bahnkilometern pro Einwohner. Berücksichtigt werden nur durch die Eurostat publizierte Zahlen. Dadurch fehlen beispielsweise Belgien und Holland in der Rangliste, die ihre Angaben als vertraulich klassiert haben.




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InnoTrans zeigt sich auch 2018 als Motor der Bahnbranche

Die Schiene boomt – das zeigt die erfolgreiche Bilanz der InnoTrans 2018. Nach vier Messetagen schloss die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik am 21. September 2018 ihre Tore. Zurück bleiben hochzufriedene Aussteller und Fachbesucher. Auf dem komplett belegten Berliner Messegelände präsentierten 3.062 Aussteller aus 61 Ländern das gesamte Produkt- und Service-Repertoire der Mobilitätsbranche. Mit dabei: über 400 Innovationen, 155 Weltpremieren und 155 Fahrzeuge. Alternative Antriebe, batterie- und brennstoffzellenbetriebene Züge und Elektrobusse für den Stadtverkehr gehörten zu den Top-Themen der Messe. 161.157 internationale Messegäste kamen in die deutsche Hauptstadt, um sich an den Fachbesuchertagen über das umfangreiche Branchenangebot zu informieren. 153.421 davon waren Fachbesucher aus 149 Ländern. Die Publikumstage lockten am Wochenende noch einmal rund 12.000 Privatbesucher auf das Gleis- und Freigelände der InnoTrans.

 

Die InnoTrans als internationaler Business-Hotspot und Wirtschaftsmotor der Branche                           Foto: Marcel Manhart

 

 

 

 

Länderübergreifend: InnoTrans verbindet Märkte

 

Die InnoTrans wurde in diesem Jahr ihrem Ruf als internationaler Business-Hotspot und Wirtschaftsmotor der Branche wieder einmal mehr als gerecht. Rafael Santana, Präsident und CEO von GE Transportation, meldete beispielsweise einen Abschluss mit der kasachischen Eisenbahn Kazakhstan Temir Zholy (KTZ), die 300 Rangierlokomotiven bestellt hat. Siemens Mobility und die Deutsche Bahn wollen bei der Umsetzung neuer Ideen für das Reisen in der Bahn zusammenarbeiten. Für Siemens unterzeichneten auf der InnoTrans 2018 Sabrina Soussan, CEO von Siemens Mobility, Sabina Jeschke, DB-Vorständin für Digitalisierung und Technik sowie Dr. Jörg Sandvoß, Vorstandsvorsitzender der DB Regio AG, eine entsprechende Vereinbarung.

 

Auch die deutsche und die chinesische Bahnindustrie wollen im Schienenverkehr für Metropolen eng kooperieren. Der Präsident des Verbands der Bahnindustrie in Deutschland (VDB), Volker Schenk, und der Executive Vice President der China Association of Metros, Zhou Xiaoqin, unterzeichneten auf dem Messegelände eine „Absichtserklärung zur chinesisch-deutschen Kooperation im Stadtschienenverkehr“. Sie umfasst die gemeinsame Abstimmung bei Planung, Bau, Konstruktion und Standardisierung von Schienenverkehrsmitteln in Metropolregionen.

 

 

Positive Ergebnisse sorgen für gute Stimmung bei Ausstellern

 

Laut einer repräsentativen Umfrage stellten Aussteller und Fachbesucher der InnoTrans ein durchweg positives Zeugnis aus.

 

Rund 90 Prozent der Fachbesucher zeigten sich mit dem geschäftlichen Erfolg ihres Messebesuchs hochzufrieden und würden den Besuch der Messe weiterempfehlen. Jeder zweite Fachbesucher gab an, in seinem Unternehmen eine leitende Position auszuüben. 56,4 Prozent der Fachbesucher reisten aus dem Ausland an. Besonders starkes Interesse verzeichnete die Messe bei Fachbesuchern aus der Region Süd-, Ost- und Zentralasien. Etwa jeder fünfte ausländische Messegast stammt aus dieser Region.

 

Neun von zehn Ausstellern erwarten ein positives Nachmessegeschäft und kündigten an, sich an der nächsten InnoTrans beteiligen zu wollen. Die Weiterempfehlungsbereitschaft auf Ausstellerseite lag bei über 90 Prozent. Die hohe Anzahl der von Ausstellern gemeldeten Geschäftsabschlüsse korrespondiert mit der Rückmeldung der Fachbesucher auf der Messe.

 

 

Mehr Komfort für Passagiere, mehr Innovationen für die Branche

 

Zahlreiche Aussteller nutzen das Gleis- und Freigelände der InnoTrans als aufmerksamkeitsstarke Bühne für ihre Weltpremieren. Große Beachtung fand die neue Berliner S-Bahn der Baureihe 484, die ab 2021 im Planbetrieb fahren wird. Hersteller der Fahrzeuge ist ein Konsortium der Unternehmen Siemens und Stadler. Die S-Bahn überzeugt mit einer Klimaanlage, einem modernen Fahrgastinformationssystem und mehr Platz für Kinderwagen und Fahrräder. Ein weiterer Publikumsliebling war der Ideenzug von DB Regio. Neben einer Fitnesskabine, einem Bereich für Powernapping und drehbaren Panoramasesseln bietet das 1:1-Modell eine Kinder-Spielecke.

 

Am ersten Messetag fand die symbolische Schlüsselübergabe für den ersten Unimog der neuen Generation mit Doppelkabine und Umrüstung zum 2-Wege-Fahrzeug an die Magdeburger Verkehrsbetriebe GmbH & Co. KG (MVB) statt. Mit dem „Voith Rail Engine“ präsentierten Voith und Liebherr ihre Motorenneuheit für die Bahnindustrie. Der leistungsstarke und emissionsarme Motor für Schienenfahrzeuge entstand im Rahmen einer Kooperation zwischen den beiden führenden Technologie-unternehmen.

 

 

Bus Display zeigt Busverkehr von morgen

 

Auf dem Bus Display feierte der neue Trollino 12 von Solaris seine Premiere, der unter anderem durch seinen leisen und umwelt-freundlichen Antrieb überzeugt. Insgesamt erfreut sich das 2016 eingeführte Bus Display einer großen Beliebtheit. Während im Sommergarten zehn Elektrobusse ihre Runden drehten, diskutierten beim Debüt des International Bus Forums die Podiumsteilnehmer engagiert darüber, wie weit die Einsatzreife von E-Bussen im öffentlichen Nahverkehr gediehen ist.

 

 

InnoTrans Convention – Hochkarätiges Forum für Entscheider

 

Die InnoTrans Convention, die sich speziell an Entscheider richtet, gewinnt für die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik immer mehr an Bedeutung. So berichteten zum Beispiel Fachleute im Design Forum, wie zeitgemäßes Design und der Wunsch nach langer Lebensdauer in Einklang gebracht werden können. Im neuen Onboard Hospitality Forum stellte die Deutsche Bahn den Relaunch der DB Lounges vor. Mit dem neuen Konzept stieg die Kundenzufriedenheit von 69 auf 87 Prozent. Im Dialog Forum waren sich Vertreter aus Wissenschaft und Praxis einig, dass die politischen und ökonomischen Voraussetzungen zur Digitalisierung des Schienengüterverkehrs derzeit ausnehmend gut sind.

 

 

HackTrain Hackathon zeigt Innovationspotenzial für die Branche

 

Beim viertägigen HackTrain Hackathon, der dieses Jahr seine Messepremiere feierte, konnten die rund 80 teilnehmenden Entwickler zeigen, wie smarte IT-Lösungen die Bahnbranche revolutionieren können. Der erste Preis ging an das dreiköpfige Team „Veggie on Rails“, das die vom britischen NetworkRail gestellte Aufgabe – Wie lässt sich die von Unwettern gefährdete Randbegrünung besser überwachen? – laut Jury „mit einem großen Verständnis für den Kunden“ löste. Das Konzept analysiert kostengünstig die bereits existierenden Video-aufzeichnungen und kombiniert diese mit GPS-Daten und einer Wachstumsklassifikation für die Vegetationstypen. Als Preis erhielt jedes Teammitglied einen Reisegutschein im Wert von 600 Britischen Pfund (670 Euro). Zweitplatziert wurde das Team „ELB - Efficiency Less Bureaucracy“ mit einem Konzept, das für Ingenieure die Suche nach Informationen mithilfe eines Voice-Systems vereinfachen soll. Das Team „Safety_Eye“ belegte den dritten Platz mit einem Alarmsystem aus akustischen, visuellen und tragbaren Signalen, das Gleisarbeiter noch besser schützen soll.

 

 

Probesitzen in der neuen S-Bahn – grosses Interesse an Publikumstagen

 

Am Wochenende kamen bei wechselhaftem Herbstwetter rund 12.000 Privatbesucher zu den Publikumstagen, um die 155 ausgestellten Fahrzeuge auf dem Gleis- und Freigelände zu besichtigen. Dazu zählten der Doppelstock-Höchstgeschwindigkeitszug Avelia HorizonTM von Alstom, eine Rangierlokomotive mit Hybrid AC-Antrieb von CRRC Corporation Limited aus China und die vierachsige DE 18-Lokomotive von Vossloh Locomotives. Besonderes Interesse zog die neue Berliner S-Bahn von Siemens/Stadler auf sich. Auch der Ideenzug der DB Regio erfreute sich großer Beliebtheit.

 

 

 

Stimmen der Aussteller zur InnoTrans 2018

 

 

Dr. Ben Möbius, Hauptgeschäftsführer, Verband der Bahnindustrie in Deutschland (VDB):

Die InnoTrans 2018 ist spektakulär. Batterie- und Wasserstoff-Antriebe, Digitalisierung, Cybersecurity – hier ist die Zukunft der Mobilität startklar. Diese fulminante globale Leitmesse zeugt eindrucksvoll von der Innovationskraft unserer Industrie. Wir verschieben die Grenzen des Machbaren für Klimaschutz und Kundenqualität rund um den Globus. Ich glaube, die InnoTrans 2018 zeigt: Bahnindustrie macht hohen Sinn - und immer mehr Spaß.

 

Philippe Citroën, Generaldirektor des Verbandes der Europäischen Eisenbahnindustrie (UNIFE):

Mit jeder neuen Ausgabe erweist sich die InnoTrans als die weltweit attraktivste Messe für die Bahnindustrie und als die Plattform für Bahnexperten. UNIFE nutzte abermals die Gelegenheit, um die Ergebnisse der 7. Ausgabe der World Rail Market Study zu präsentieren, um die Zusammenarbeit mit anderen europäischen und internationalen Interessenvertretern zu unterstreichen, sowie um Schüsselthemen der europäischen Bahnzulieferindustrie wie die Realisierung von Bahn 4.0, ERTMS, Wettbewerbsfähigkeit, Digitalisierung, Forschung und Entwicklung, sowie Qualität (IRIS Certification™) anzusprechen. Ich freue mich bereits auf die nächste Messe im Jahr 2020, die mit Sicherheit die Rekordzahlen von 2018 übertreffen wird.

 

Chad Edison, Stellvertretender Verkehrsminister, California State Transportation Agency (CalSTA):

In Kalifornien haben wir, wie in vielen anderen Ländern auch, die Vision, mit einem hochwertigen und schnellen Transportsystem und erneuerbaren Energien unseren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Der Schienenverkehr bietet uns hier eine große Chance.

Auf der InnoTrans werden innovative Schienenfahrzeuge, Versorgungs- und Managementsysteme in konzentrierter Form gezeigt. Sie bietet die Möglichkeiten, sich einen kompakten Überblick und viele Informationen, sehr schnell und in sehr kurzer Zeit zu verschaffen. Hier haben wir die Chance, mit Menschen, die weltweit innovative Verkehrs- und Techniklösungen entwickeln, ins Gespräch zu kommen und sie auf Geschäftsmöglichkeiten in den USA aufmerksam zu machen.

 

Dr. Michael Holzapfel, Leiter Geschäftsbereich Bahn Industrie Europa, Schaeffler Technologies AG & Co. KG:

Die Bahnindustrie befindet sich in einem Auf- und Umbruch und Schaeffler gestaltet diese Mobilität für morgen aktiv mit. Das konnten wir dieses Jahr auf der InnoTrans auch am nochmals deutlich gesteigerten Kundeninteresse spüren, das insbesondere unseren Dienstleistungen und Servicekonzepten galt. Die InnoTrans bietet immer wieder eine hervorragende Plattform für den Austausch mit Kunden und Geschäftspartnern und 2018 ist das einmal mehr gelungen: Wir konnten konkret zwei zukunftsweisende Kooperationen im Bereich der Digitalisierung besiegeln.

 

Holger Doth, Segmentmanager Road-Rail Vehicles, Daimler AG Mercedes-Benz Special Trucks:

Das internationale Renommee der InnoTrans macht sie zu einem Branchenevent der Superlative. Wir konnten viele neue Kontakte aus dem In- und Ausland knüpfen und weiter vertiefen. Am Ende der Messe ziehen wir eine sehr positive Bilanz. Unsere Gäste zeigten sich von der Produkt- und Leistungsvielfalt des Unimog beeindruckt. Er gewinnt im 2-Wege-Segment immer mehr als flexibles und wirtschaftliches Einsatzfahrzeug an Bedeutung, ob für Rangierarbeiten oder Instandhaltung der Infrastruktur.

 

Laurent Troger, Präsident, Bombardier Transportation:

Zur diesjährigen InnoTrans haben wir unseren neuen Unternehmensauftritt und ein neues Design unter dem Motto “Together we move” präsentiert. Als strategischer Partner von weltweit über 200 Städten haben wir auf der InnoTrans die einzigartige Gelegenheit, mit Kunden und Entscheidern über deren Mobilitätsherausforderungen sowie unsere hochmodernen Lösungen zu diskutieren, die einen Beitrag zum Wachstum von Städten und deren Wirtschaftsentwicklung leisten.

 

Dr. Richard Lutz, Vorstandsvorsitzender, Deutsche Bahn AG:

Das starke internationale Interesse für die InnoTrans macht deutlich: Die Schiene hat eine Schlüsselfunktion für die Gestaltung einer nachhaltigen Mobilität in unserer Gesellschaft. Mit unserem Messeauftritt haben wir gezeigt: Neue Technologien können die Eisenbahn auf ein höheres Level heben. Mit dem Programm Digital Schiene Deutschland wird die Deutsche Bahn mehr Kapazität für Züge schaffen und die Zuverlässigkeit steigern.

 

Peter Jenelten, Executive Vice President Marketing & Sales, Stadler Rail Group:

Wenn die InnoTrans als Deadline mit den Worten gesetzt wird: ‚Dieser Zug hat bis zur InnoTrans fertig zu sein!‘, dann gibt es kein Zurück mehr. Dann musst du das schaffen.

 

Andreas Busemann, Vorsitzender des Vorstands, Vossloh AG:

Die InnoTrans war erneut der ideale Ort für intensive, vielversprechende und richtungsweisende Diskussionen über innovative Technologien in der Bahninfrastruktur. Dabei sehen wir bei Vossloh die Möglichkeiten der Digitalisierung als Schlüssel, bei der effizienten Nutzung und Instandhaltung der investitionsintensiven Bahninfrastruktur viel höhere Niveaus zu erreichen. Unsere Kunden und Fachbesucher haben, so scheint mir, nur darauf gewartet, mit uns darüber zu sprechen, weil sie wissen, dass wir die Physik der Fahrbahn verstehen. Neben den richtigen Themen haben wir auch mit innovativen Produkten den Nerv unserer Kunden getroffen.

 

Sabrina Soussan und Michael Peter, CEOs, Siemens Mobility GmbH:

Die InnoTrans 2018 war für uns außerordentlich erfolgreich. Wir sprachen mit vielen Kunden über gemeinsame Projekte, was uns ebenso inspiriert wie bestätigt hat und wir erfuhren enormes Interesse an unseren Produkten. Im Zentrum steht dabei die Digitalisierung, mit der wir es Betreibern weltweit ermöglichen, Züge und Infrastruktur intelligent zu machen, nachhaltige Wertschöpfung über den ganzen Lebenszyklus zu generieren, den Fahrgastkomfort zu verbessern, und die Verfügbarkeit zu garantieren.

 

Dr.-Ing. Roland Leucker, Geschäftsführer, Studiengesellschaft für Tunnel und Verkehrsanlagen (STUVA):

Auch die diesjährige InnoTrans hat wieder gezeigt, dass der Tunnelbau bei Eisenbahninfrastrukturen eine große Rolle spielt. Deutlich wurde dies an dem großartigen Zuspruch, den das Tunnelforum der STUVA erlebte.

 

Klaus Deller, Vorsitzender des Vorstands der Knorr-Bremse AG:

Die InnoTrans 2018 stand bei Knorr-Bremse im Zeichen der Megatrends unserer Zeit, Urbanisierung, Digitalisierung und Öko-Effizienz. Für uns ist die Messe die ideale Plattform zum Austausch mit unseren weltweiten Kunden, um konkrete Lösungen zur Elektrifizierung und Konnektivität von Systemen in der Bahnindustrie zu besprechen. Wir haben unsere Agenda auf die Themen Nachhaltigkeit und Technologie konzentriert und damit das Interesse der Besucher voll getroffen. Das zeigen zwei beispielhafte Projekte: Unsere Tochter Kiepe Electric hat auf der InnoTrans mit der Deutschen Bahn einen Vertrag zur Erprobung der

CO2 -basierten Klimaanlage abgeschlossen. Darüber hinaus war die Düsseldorfer Rheinbahn bei Knorr-Bremse zu Gast und hat als einer der ersten Verkehrsbetriebe weltweit die digitale Plattform iCOM von Knorr-Bremse implementiert. iCOM überwacht als zentrale Datendrehscheibe die Zustände von Schienenfahrzeugen und hilft Betreibern, eine vorausschauende und kostengünstigere Wartung einzuführen.

 

Dr. Heike van Hoorn, Geschäftsführerin, Deutsches Verkehrsforum (DVF):

Auch dieses Jahr waren wir als DVF mit unserem Dialog-Forum auf der InnoTrans sehr erfolgreich vertreten. Das Thema „Neue Mobilitätsdienste plus Bus und Bahn – Wie verändert die Digitalisierung den öffentlichen Verkehr?“ hat über 200 Besucher ins Palais am Funkturm gelockt. Das lag zum einen an der hochkarätigen Besetzung unseres Podiums, aber natürlich auch am Fachpublikum. Es gibt keine bessere Möglichkeit, solche Themen so gezielt zu platzieren und die richtige Zielgruppe zu treffen als auf der InnoTrans!

 

Jürgen Fenske, Präsident, Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV):

Die InnoTrans als weltweit führende Messe für Verkehrstechnik hat in diesem Jahr mit mehr als 3.000 Ausstellern und vielen verschiedenen technischen Innovationen im Schienenverkehr bewiesen, dass der öffentliche Verkehr mit Bus und Bahn immer stärker an Bedeutung gewinnt. Mehr als 10 Milliarden Fahrgäste nutzen jährlich das Nahverkehrsangebot in Deutschland. Bei den politischen Entscheidern, die auch stark auf der InnoTrans vertreten waren, ist die zentrale Rolle des öffentlichen Verkehrs für Klimaschutz und Luftreinhaltung bereits weitgehend angekommen. Die Messe hat noch einmal gezeigt, dass der öffentliche Personen- und Schienengüterverkehr effizient, modern und nachhaltig ist – und weiter wachsen kann, wenn die politischen Rahmenbedingungen konsequent auf innovative und umweltfreundliche Mobilitätsangebote ausgerichtet werden.

 

Olaf Zinne, Geschäftsführer Fachverbände Elektrobahnen und -fahrzeuge,

Fahr- und Freileitungsbau, Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI):

Auf der InnoTrans 2018 war das große Thema – neben alternativen Antrieben – die Digitalisierung. Bei fahrerlosem Betrieb beispielsweise und vorausschauender Wartung hat die deutsche Mobilitätsindustrie ihre Innovationskraft demonstriert – Technologien, bei denen die Elektroindustrie im Führerstand sitzt. Die InnoTrans hat eindrucksvoll ihre Stellung als Leitmesse der Branche bestätigt.

 

Marcin Napierała, Internal Communication Manager, Solaris Bus & Coach S.A.:

Solaris hat seine sechste InnoTrans erfolgreich abgeschlossen. Mit immer größerem Fokus rund um Elektromobilität ist die Berliner Messe bester Treffpunkt für Kunden und Zulieferer. Solaris stellte in diesem Jahr zwei Fahrzeuge im sonnigen Sommergarten Bus Display vor. Einen Elektrobus der Urbino-Familie und – als Weltpremiere – einen Solaris Trollino 12 Oberleitungsbus. Beide Fahrzeuge, so wie der Firmenstand im CityCube erfreuten sich an einem enormen Interesse, was ein guter Maßstab einer gelungenen Messe ist.

 

Claus-Peter Spille, Geschäftsbereichsleiter für Luftfeder- und Luftdämpfungssysteme bei Continental:

Mit unseren innovativen Lösungen aus einer Hand bedienen wir Trends und Treiber wie Brandschutz, geringe Geräuschemission oder Anwendungen für eine digitale Vernetzung. In dieser Hinsicht bot uns die InnoTrans eine hervorragende Plattform, unseren in- und ausländischen Kunden unsere neuesten Entwicklungen und Projekte vorzustellen.

 

Dr. Christoph Hoppe, Vorsitzender der Geschäftsführung, Thales Deutschland:

Die InnoTrans 2018 hat es wieder bewiesen – sie ist die weltweit bedeutendste Leitmesse für Verkehrstechnik. Thales hat als Top-Player der Branche hier seine nationalen und internationalen Kunden getroffen, politische Stakeholder begrüßt und viele gute Gespräche geführt. Unser Thema war „Leading the Digital Mobility". Wir konnten dem Publikum in Berlin zeigen, wie wir uns die Zukunft sicherer Mobilität vorstellen. Wir konnten zeigen, wie unsere Technologien dabei helfen, die Welt ein Stück sicherer zu machen. Dabei kombinieren wir klassische Produkte mit neuen, innovativen Technologien, um unsere Kunden bei ihren großen Ambitionen zu unterstützen – sei es beim Thema "autonomes Fahren", "IoT und Konnektivität", "künstliche Intelligenz", "Big Data" oder "Cybersecurity". Jedes Jahr profitieren acht Milliarden Bahnreisende von Thales-Technologien – darauf sind wir stolz!



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ÖBB: Streckenausbau Wien – Bratislava: Wiener Abschnitt eröffnet

Die zwei EU-Hauptstädte Wien und Bratislava wachsen Stück für Stück zusammen. Unter laufendem Bahnbetrieb wird die Marchegger Ostbahn elektrifiziert und abschnittsweise zweigleisig ausgebaut. Nach rund zwei Jahren Bauzeit haben am vergangenen Freitag Vertreterinnen und Vertreter der ÖBB, der EU, der Stadt Wien und des Landes Niederösterreich den Wiener Teilabschnitt zwischen Wien Erzherzog-Karl-Straße und der neu errichteten Haltestelle Wien Aspern Nord feierlich eröffnet. Die gesamten Arbeiten werden noch bis 2023 in Anspruch nehmen.

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Exklusives Reisen der Extraklasse – die Excellence Class im Glacier Express setzt neue Massstäbe

So luxuriös war die Bahnfahrt durch und über die Schweizer Alpen noch nie. In der neuen Excellence Class geniessen die Gäste höchsten Komfort und dank garantiertem Fensterplatz beste Aussichten. Verwöhnt werden alle mit einem persönlichen Service und kulinarischen Höhenflügen aus der Bordküche. Auf komfortablen Loungestühlen geht es über 291 Brücken und durch 91 Tunnels auf die 8-stündige Fahrt zwischen St. Moritz und Zermatt. Abwechslung bietet ein Gang in die wageneigene Glacier-Bar.

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Neue Leitung für TGV Lyria: Fabien Soulet wird CEO, Pascal Sommer Chief Commercial Officer

TGV Lyria, die gemeinschaftliche Tochtergesellschaft von SBB und SNCF, erhält einen neuen CEO und einen neuen Chief Commercial Officer. Fabien Soulet tritt am 1. Januar 2019 die Funktion als CEO und somit die Nachfolge von Andreas Bergmann an, der nach über drei erfolgreichen Jahren zurücktritt. Pascal Sommer übernimmt am 1. Februar 2019 die Funktion als Chief Commercial Officer.

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Stadler gewinnt Tailor-Made-Auftrag in der Slowakei

Stadler wird für die Slowakische Eisenbahngesellschaft ŽSSK (Železničná spoločnosť Slovensko, a.s., Bratislava, Slowakei) fünf Zahnrad-Adhäsions-Triebzüge des Typs GTW und eine multifunktionale Zahnrad-Adhäsions-Lokomotive liefern. Die Fahrzeuge werden im Jahr 2022 auf dem Zahnrad- und Adhäsionsnetz der meterspurigen elektrischen TEŽ Bergeisenbahnen in der Hohen Tatra, dem kleinsten Hochgebirge der Welt, zum Einsatz kommen.

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Ueli Schwizer aus Walenstadt stellt sich und seine Jahreskalender vor

Es gibt viele schöne Jahreskalender und manchmal fragt man sich auch, ob Wandkalender im Zeitalter von Computer- und Handykalendern überhaupt noch gebraucht werden. Wir denken schon, denn schöne Landschaftskalender sind natürlich auch als Wandschmuck gedacht, die einem durch das Jahr begleiten. Heute möchten wir Euch zwei Kalender von Ueli Schwizer aus Walenstadt vorstellen. Aufgrund von seinem Interesse an Eisenbahnen im Modell und Vorbild unterstützt uns Ueli auch tatkräftig bei info24 und dafür bedanken wir uns recht herzlich! 

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Stadler lässt den FLIRT Akku von der Leine

Stadler hat im Rahmen einer exklusiven Fahrt erstmals den neuen FLIRT Akku und damit die batteriebetriebene Ausführung der FLIRT-Typenreihe den Medien präsentiert. Ausgelegt für nicht- oder nur teilelektrifizierte Strecken ist das energieeffiziente und geräuscharme Fahrzeug flexibel einsetzbar.

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Die Schotten fahren ein: Welcome to Berlin

Berlin bekommt neue Doppeldecker. Nach Ablauf der gesetzlich vorgeschriebenen Wartefrist haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) am heutigen Montag den Zuschlag für die Beschaffung an das schottische Unternehmen Alexander Dennis erteilt. Nach aktueller Planung wird Deutschlands grösstes Nahverkehrsunternehmen aus dem geschlossenen Rahmenvertrag vorerst 200 dreiachsige Doppeldecker mit moderner Euro-6-Antriebstechnik abrufen.

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Anpassungen bei der internationalen Zulassung neuer Züge und Lokomotiven

Heute muss ein neuer Zug, der für den Verkehr in mehreren Ländern vorgesehen ist, von jedem betroffenen Land zugelassen werden. Ab Juni 2019 wird diese Aufgabe bei der ERA (European Railway Agency) zentralisiert:  Diese Stelle wird alle Mehrländerzulassungen und die einheitliche Sicherheitsbescheinigung erteilen. Für nationale Anträge in der Schweiz bleibt das BAV (Bundesamt für Verkehr) die Bewilligungsbehörde. Die schweizerische Regelung soll nun entsprechend angepasst werden. Somit werden die Interoperabilität und für die Schweizer Bahnbranche eine effiziente Abwicklung internationaler Zulassungsanträge weiterhin sichergestellt.

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LITRA: Die Schweiz bleibt Europameister im Bahnfahren

Nirgends in Europa fährt man häufiger und weiter mit der Bahn als in der Schweiz. Durchschnittlich 72-mal pro Jahr fährt jede Person in der Schweiz mit der Bahn. Dabei werden 2463 km zurückgelegt. Dies zeigen die neusten Zahlen von Eurostat.

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Stadler enthüllt den Zug für Greater Anglia, der das Bahnfahren in Ostanglien in die Neuzeit führen wird

Heute präsentiert Stadler an der InnoTrans zusammen mit Greater Anglia und Rock Rail den ersten bimodalen Triebzug (BMU) aus der neuen Zugflotte für Ostanglien. Es ist das erste Mal, dass ein FLIRT für Grossbritannien öffentlich gezeigt wird.

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Stadler präsentiert METRO-Zug für die Glasgow Subway, eines der ältesten U-Bahn-Netzwerke der Welt

Stadler hat heute im Konsortium mit Ansaldo STS und zusammen mit Strathclyde Partnership for Transport der Weltöffentlichkeit einen der neuen Züge für die Glasgow Subway präsentiert. Mit diesem Auftrag über 17 METRO-Fahrzeuge stellt sich der Schweizer Zughersteller der Herausforderung, Züge für ein Netzwerk mit ungewöhnlich schmaler Spur und engen Tunnels zu bauen.

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Stadler und Transitio präsentieren den Doppelstockzug für Mälardalstrafik in seinem schnellsten nordischen Format

Stadler präsentiert heute gemeinsam mit dem schwedischen Leasingunternehmen für Schienenfahrzeuge Transitio den elektrischen Doppelstocktriebzug für Mälardalstrafik (vormals Mälab). Die Züge werden unter dem Markennamen Mälartåg verkehren und auf vier Strecken westlich von Stockholm um den Mälarsee eingesetzt. Der Auftrag für Mälardalstrafik ist der erste Abruf aus dem Rahmenvertrag, den Stadler mit Transitio im Jahr 2014 abgeschlossen hat. Nach Vertragsunterzeichnung im April 2016 hat Stadler das imposante Fahrzeug in nur rund zwei Jahren auf die Schiene gebracht.

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Neuste Generation der sechsachsigen EURODUAL-Lokomotive an der InnoTrans

Die EURODUAL von Stadler steht für maximale Energieeffizienz, Leistung und Zuverlässigkeit – somit auch für maximale Wirtschaftlichkeit auf Seiten der Bahnbetreiber. Die leistungsstarke Lokomotive ist dafür ausgelegt, die durch gemischten Verkehr geprägten europäischen Korridore mit hoher Geschwindigkeit zu passieren. Durch das hochmoderne Adhäsionskontrollsystem und eine beachtliche Zugkraft von bis zu 500 kN kann die EURODUAL die grösste Schleppkapazität auf dem europäischen Markt bieten. Gleichzeitig wird die Umweltbelastung minimiert dank einer Recyclingrate von 97.71 Prozent und eines reduzierten Lärm- und Abgasausstosses. Der verbaute CAT C175-16 Generator erfüllt die neuesten europäischen Normen der Stufe IIIB und Stufe V.

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InnoTrans 2018: Noch dichter, noch innovativer, noch informativer

Die InnoTrans kann beginnen: Ab morgen präsentieren sich 3.062 Branchenunternehmen und Institutionen aus 61 Ländern auf dem Berliner Messegelände – ein neuer Ausstellerrekord. Das bleiben nicht die einzigen Spitzenwerte: Über 400 Innovationen der globalen Bahnbranche werden vom 18. bis 21. September 2018 vorgestellt – 146 davon sind Weltpremieren. Auf dem einzigartigen Gleis- und Freigelände sowie auf dem Bus Display können Fachbesucher 155 Fahrzeuge begutachten und mitunter im fahrenden Betrieb testen. Die ausländische Beteiligung bleibt mit über 62 Prozent gewohnt hoch. Das zeigt: Die InnoTrans ist und bleibt die führende Marketing-Plattform der globalen Bahnindustrie. Mehr als 130.000 Fachbesucher von allen Kontinenten werden an den vier Tagen in Berlin erwartet.

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In Berlin findet die erste Europameisterschaft der Busfahrerinnen und Busfahrer statt

Busfans und jene, die es noch werden wollen, sollten sich den kommenden Samstag, 22. September 2018 ganz dick im Kalender markieren. Denn an diesem Tag steigt auf dem BVG-Betriebshof Indira-Gandhi-Straße von 10 bis 17 Uhr die erste Europameisterschaft der Busfahrerinnen und Busfahrer. Gemischte Zweierteams von Verkehrsbetrieben aus 21 europäischen Städten – von Reykjavík bis Budapest, von Paris bis Moskau ­– kämpfen auf einem Parcours mit sieben Stationen um Europas Bus-Krone.

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Siemens meldet Lieferverzug für Zugsicherung an – Stadler Giruno auch betroffen, jedoch pünktliche Inbetriebsetzung nicht gefährdet

Um einen grenzüberquerenden Betrieb zu ermöglichen soll der Stadler "SMILE" / SBB "Giruno" neben der Schweiz auch in Deutschland, Österreich und Italien zugelassen werden. Nun hat Siemens Verspätung für die Lieferung des Zugsicherungssystems angemeldet. Mit Gegenmassnahmen konnte sichergestellt werden, dass die Verspätung aktuell keinen Einfluss auf die Inbetriebsetzung in der Schweiz und in Italien per Ende 2019 hat. Jedoch wird sich aufgrund der Lieferverzüge von Siemens die Zulassung des Giruno für den grenzüberschreitenden Betrieb mit Deutschland und Österreich verzögern.

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InnoTrans 2018: Mehr Highlights aus der globalen Bahnindustrie als jemals zuvor

Mit dem sechsteiligen Elektrotriebfahrzeug Cityjet, dem DB Regio Ideenzug oder einer Hybridrangierlokomotive aus China kommt auf der InnoTrans 2018 die Zukunft ins Rollen. Die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik übertrifft mit erstmals über 3.000 Ausstellern aus 61 Ländern alle bisherigen Spitzenwerte. Ähnlich beeindruckend liest sich die Liste der Fahrzeuge, Innovationen und Weltpremieren: 155 Fahrzeugexponate und über 400 Innovationen – davon 146 Weltpremieren – können die internationalen Fachbesucher vom 18. bis 21. September 2018 auf dem Berliner Messegelände live begutachten.

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Hupac Gruppe verzeichnet Verkehrswachstum von 8%

Im ersten Halbjahr 2018 erzielte die Hupac Gruppe eine Verkehrssteigerung von 8,0%. Besonders erfreulich entwickelte sich der transalpine Verkehr durch die Schweiz mit einem Plus von 9,4%. Seit Juni 2018 trägt auch die ERS Railways zum positiven Gruppenergebnis bei.

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InnoTrans 2018 – The Future of Mobility live erleben

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich 2016 bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. In diesem Jahr werden mehr als 3.000 Aussteller in Berlin auf dem grössten Schienenevent der Welt ihre Produkte auf 200.000 Quadratmetern in 41 Hallen und auf über 3.500 laufenden Metern Gleis präsentieren. Vom 18. bis 21. September 2018 berichten wir auf unserer info24 Facebook-Seite täglich live aus Berlin. Freuen Sie sich auf die Neuheiten! Auch wenn Sie nicht auf Facebook angemeldet sind können Sie unsere Bilder und Beiträge sehen, die Seite ist öffentlich.

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Stadler gewinnt Auftrag von Wales & Borders für 71 Züge

Stadler gewinnt erneut einen grossen Auftrag im Vereinigten Königreich. Wales & Borders bestellt bei Stadler 36 dreiteilige Tram-Trains des Typs CITYLINK und 35 Triebzüge des Typs FLIRT – total 71 Züge. Auf den Linien von Cardiff nach Treherbert, Aberdare und Merthyr Tydil werden 36 dreiteilige CITYLINK-Tram-Trains unterwegs sein – mit einem kombinierten 25-kV-Elektro- und einem Batteriebetrieb. Diese Züge stehen für die Rückkehr des Trambetriebs in die Strassen von Cardiff nach über 70 Jahren. Von den übrigen 35 bestellten Züge des Typs FLIRT werden 11 dieselelektrisch betrieben (DMU) und deren 24 einen trimodalen Antrieb haben, der die Möglichkeiten eines dieselelektrischen Antriebs, eines Elektroantriebs und Batteriebetriebs nutzt. Die 11 DMU werden auf dem Netz der South-Wales-Metro zwischen Maesteg, Ebbw Vale und Cheltenham zum Einsatz kommen. Die 24 trimodalen Triebzüge werden via Cardiff das südlich gelegene Vale of Glamorgan im Dieselbetrieb mit Destinationen nördlich der walisischen Hauptstadt im Elektrobetrieb verbinden.

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Verbesserte Zusammenarbeit im internationalen Krisenmanagement

Heute jährt sich der Totalunterbruch von Rastatt. Nach dem Ereignis stand das Umleitungskonzept erst nach zwölf Tagen bereit. Als Lehre daraus hat die SBB zusammen mit den europäischen Kollegen die grenzüberschreitende Zusammenarbeit intensiviert und ein Notfallhandbuch erarbeitet.

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Alstom erhält von der SNCF eine Bestellung für 100 "TGV Next Generation"

Die Geschäftsleitung der SNCF Mobilités hat am 26. Juli 2018 an einem Treffen bei Alstom einen Auftrag über 100 Avelia Horizon-Höchstgeschwindigkeitszüge der nächsten Generation (TGV) bestätigt.

 

Le Conseil d’Administration de SNCF Mobilités a approuvé une commande ferme de 100 trains grande vitesse (TGV) de nouvelle génération Avelia Horizon, lors de sa séance du 26 juillet 2018.

 

The Board of Directors of SNCF Mobilités has approved a firm order for 100 next-generation Avelia Horizon very high speed trains (TGV) at its meeting on 26 July 2018.

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Stadler präsentiert sieben Innovationen an der InnoTrans

Nachdem Stadler bereits an der InnoTrans 2016 einer der grössten Aussteller von Schienenfahrzeugen war, legt der Zugbauer mit Produktionsstätten in der Schweiz, Deutschland, Spanien, Polen, Ungarn, Weissrussland und den USA dieses Jahr nach: Stadler präsentiert sieben Fahrzeugkonzepte, die sich durch viele neue Lösungen auszeichnen. Stadler präsentiert sich in der Halle 2.2 am Stand 103 und auf dem Aussengelände im Bereich O/615. Am Career-Point in der Halle 7.1c 208 erhalten Berufseinsteiger und Berufserfahrene Einblick in die Stadler-Welt.

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Stadler gewinnt langfristigen Service- und Instandhaltungsauftrag für 69 Züge von Arriva Nederland im Norden Hollands

Stadler und Arriva Nederland haben am Dienstag einen Service- und Instandhaltungsvertrag für 15 Jahre und 69 Züge unterschrieben. Es handelt sich um die 69 Züge aus dem Auftrag vom November 2017: Lieferung von 18 bi-modalen WINK und Upgrade der bestehenden 51 Arriva-GTW. Stadler setzt bei diesem Auftrag hauptsächlich auf innovative Batterietechnologie und leistet damit einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz. Die Züge werden im Norden der Niederlande in Friesland und Groningen zum Einsatz kommen.

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ÖBB Railjet: Ruhezone und Familienzone jetzt auch von aussen sichtbar

Beim ÖBB Railjet werden die Wagen mit Ruhezone und Familienzone nun auch aussen markiert. Grün ist die Farbe für die Ruhezone und Blau die Farbe für die Familienzone. In der 2. Klasse ist die Ruhezone in den Wagen 23 bzw. 33 zu finden, in der 1. Klasse ist sie in 51 von 60 Garnituren in den Wagen 27 bzw. 37 verfügbar. Die Familienzone befindet sich im 2. Klasse Wagen 21 bzw. 31. Die Aussenmarkierung wird nach und nach an allen Railjet-Garnituren angebracht.

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Siemens zeigt vernetzte Mobilität auf der InnoTrans 2018

Vom 18. bis 21. September 2018 findet die internationale Fachmesse für Verkehrstechnik InnoTrans in Berlin statt. Siemens ist in diesem Jahr wieder in Halle 4.2 sowie auf dem Aussengelände vertreten. Die Digitalisierung verändert die Mobilitätsbranche fundamental. Sie verbessert die Verfügbarkeit von Fahrzeugen und Infrastrukturen, optimiert Betriebsabläufe und reduziert Aufwand und Kosten. Digitale Innovationen in einem stärker vernetzten "Gesamtsystem Mobilität" stehen deshalb bei Siemens im Mittelpunkt der InnoTrans 2018. Unter dem Motto "Shaping connected mobility" wird Siemens neue, intelligente Lösungen präsentieren, die das Verkehrsmittel Bahn noch effizienter, sicherer und zuverlässiger machen.

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Bombardier stellt die neue Lokomotivenplattform TRAXX 3 bei Kundenveranstaltung in Kassel vor

Bombardier Transportation hat am 4. Juli 2018 seine neue Plattform BOMBARDIER TRAXX 3 an seinem deutschen Standort in Kassel offiziell vorgestellt. Bei dieser Veranstaltung nahmen mehr als 100 der führenden europäischen Transportunternehmen und weitere Stakeholder die Gelegenheit wahr, sich eingehend über die drei verschiedenen Ausführungen der vielseitigen TRAXX-Lokomotivenplattform zu informieren und kamen in den Genuss einer Probefahrt auf der neuen TRAXX MS3, einer der innovativsten Lokomotiven, die künftig für den Bahngüterverkehrsmarkt angeboten wird.

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Tschechische Bahnen bestellen 50 neue Reisezugwagen

Die Tschechischen Bahnen České dráhy (ČD) haben bei einem Konsortium aus Škoda Transportation und Siemens 50 Reisezugwagen vom Typ Viaggio Comfort bestellt. Die Auslieferung der ersten Wagen erfolgt innerhalb von 32 Monaten. Siemens übernimmt das Engineering, Produktion der Rohbaukästen sowie die Lieferung der Fahrwerke und zeichnet für die dynamische Inbetriebsetzung sowie Zulassung verantwortlich. Škoda übernimmt die elektrische und mechanische Endmontage, die statische Inbetriebsetzung und liefert Hilfsbetriebeumrichter und Schaltschränke. Der Gesamtauftragswert beläuft sich auf rund 115 Millionen Euro.

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ÖBB Rail Cargo Group (RCG): Eigene Güterzüge in Griechenland

Die Rail Cargo Group (RCG), die Güterverkehrssparte der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB), wickelt bereits in elf europäischen Ländern die Züge operativ selbst ab. Neuestes Land im Eigentraktionsgebiet der RCG ist ab Juli 2018 Griechenland.

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Erster neuer Mälab-Zug von Stadler im Hauptbahnhof Stockholm vorgestellt

Stadler hat heute zusammen mit Mälab und Transitio im Hauptbahnhof Stockholm den ersten neuen Mälartåg (übersetzt Mälar-Zug) vorgestellt. Der neueste Doppelstockzug von Stadler wird ab 2019 in der Region Mälardalen unterwegs sein. Die Züge von Stadler für den schwedischen Markt sind bestens für die Bedingungen im rauen nordischen Klima gerüstet. Sie bieten den Fahrgästen im Sommer wie im Winter hohen Reisekomfort.

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Alstom verbessert die Zugsteuerung an Bord von Hochgeschwindigkeitszügen in der Schweiz

Alstom hat von der den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) einen Auftrag zur Modernisierung der Zugsteuerung an Bord seiner gesamten Astoro-Flotte erhalten. Es handelt sich dabei um 19 von Alstom gebaute Pendolino-Hochgeschwindigkeitszüge. Der Auftragswert beläuft sich auf rund € 16 Mio.

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SÜDBAHN-Museum: Internationales Nostalgiefest 2018

Am 10. Juni 2018 fand auf dem Gelände rund um das SÜDBAHN-Museum zwischen 10 bis 17 Uhr wieder das beliebte mittlerweile 11. Internationale Nostalgiefest statt. Heuer widmeten sich die Veranstalter dem 20-jährigen Jubiläum der Ernennung der Semmeringbahn zum UNESCO Weltkulturerbe. Aus diesem Grund begaben sich alle Semmeringbahngemeinden auf Zeitreise und erschufen ein „lebendiges Museum“. Aber auch die ÖBB präsentierten ihr neues Zugpferd, die Siemens Vectron 1293.003 dazu auch noch die "Polizeilok" 1116.157 und an einem Stand der Infra eine Ausstellung über die Südstrecke.

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Stadler gewinnt den ersten Auftrag in Frankreich für die innovative Lokomotivengeneration

Der Schienenfahrzeughersteller Stadler, das französische Schienengüterverkehrsunternehmen VFLI und das Leasingunternehmen Alpha Trains haben die Kaufverträge für die ersten zwölf dieselelektrischen Lokomotiven EURO4001 und den Prototypen der Dual-Mode-Lokomotive EURODUAL unterschrieben. Beide Modelle gehören zur neuen Generation sechsachsiger Lokomotiven, die Stadler in Valencia für den europäischen Markt entwickelt hat. VFLI wird die 13 neuen Lokomotiven für Schienengütertransporte in Frankreich und Belgien einsetzen.

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Stadler wächst auf über 7600 Mitarbeitende

2017 war für Stadler ein erfolgreiches Jahr. Der Schweizerische Schienenfahrzeughersteller ist nach den Währungsverwerfungen im Jahr 2015 gestärkt aus der Krise hervorgegangen und beschäftigt mehr Mitarbeitende denn je. Der Auftragseingang 2017 liegt bei rund 3.5 Mia. CHF.

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Deutsche Bahn verbessert Fernverkehrsangebot

Die Deutsche Bahn (DB) weitet ihr Angebot für Fernverkehrskunden erneut aus. Zum einen mit einem höheren Anteil an ICE-Zügen: Die Auslieferung weiterer ICE 4-Züge, der neuesten ICE-Generation, ermöglicht ein grösseres Platzangebot auf den besonders nachfragestarken Nord-Süd-Verbindungen. Zudem werden zwischen dem Ruhrgebiet und Hamburg drei Intercity-Fahrten durch ICE 1-Triebzüge ersetzt. Zum anderen mit einer schnelleren Verbindung: Auf der grenzüberschreitenden Eurocity-Linie Hamburg-Berlin-Prag verkürzt sich die Fahrzeit zwischen den beiden Hauptstädten durch den Einsatz von Mehrsystem-Lokomotiven auf rund vier Stunden. Das neue Angebot ist mit dem kleinen Fahrplanwechsel am 10. Juni 2018 in Kraft getreten.

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Siemens präsentiert den neuen Hochgeschwindigkeitszug "Velaro Novo"

Siemens präsentiert vom 18. bis 21. September auf der InnoTrans 2018, der internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik in Berlin, ein neues Fahrzeugkonzept für Hochgeschwindigkeitszüge. Der Velaro Novo setzt Maßstäbe in puncto Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit und bietet gleichzeitig höchsten Fahrgastkomfort. Siemens hat die neue Plattform für Hochgeschwindigkeitszüge für einen weltweiten Einsatz von 250 bis 360 km/h entwickelt.

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Siemens Vectron Mehrsystem-Lokomotiven für Hupac

Der Schweizer Anbieter für kombinierte Verkehre Hupac hatte Ende Mai 2017 bei Siemens acht Lokomotiven vom Typ Vectron MS bestellt. Die Mehrsystem-Fahrzeuge sind für den Einsatz auf dem Rhein-Alpen-Korridor (DACHINL) vorgesehen. Mit der 193 490-8 beginnt nun die Auslieferung der Lokomotiven. Mit dieser Investition in Vectron-Lokomotiven erhofft sich Hupac den Rhein-Alpen-Korridor durch die durchgehende Traktion deutlich effizienter bedienen zu können.

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Ausbau des Angebots zwischen der Schweiz und Italien

Heute haben Trenitalia (Italienische Staatsbahnen FS) und SBB Personenverkehr vereinbart, das Angebot zwischen der Schweiz und Italien bis 2020 schrittweise auszubauen: Die Kunden werden von mehr und besseren Verbindungen zwischen den beiden Ländern profitieren können. Beim jährlichen Spitzentreffen unterzeichneten die beiden Parteien ein Kooperationsabkommen zur Verstärkung ihrer Zusammenarbeit.

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MRCE bestellt bei Siemens weitere 25 Vectron Lokomotiven

Das Leasing- und Serviceunternehmen für Lokomotiven, Mitsui Rail Capital Europe (MRCE), hat 25 weitere Lokomotiven vom Typ Vectron bei Siemens bestellt. Zehn Fahrzeuge sind in der Mehrsystemausführung für den Betrieb von den Niederlanden bis Südosteuropa vorgesehen. Sie werden Ende 2018 geliefert. Zehn weitere Vectron MS sollen auf dem Rhein-Alpen-Korridor zum Einsatz kommen und im zweiten Halbjahr 2019 geliefert werden. Fünf Lokomotiven sind darüber hinaus als Gleichstromlok (Vectron DC) ausgeführt, diese sollen innerhalb Italiens verkehren. Ihre Auslieferung ist ab März 2019 geplant.

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Stadler gewinnt ersten Grossauftrag in Slowenien – und kann gleich eine ganze Flotte liefern

Stadler entwickelt und baut für die slowenische Staatsbahn Slovenske Železnice 26 ein- und doppelstöckige Triebzüge. Der Auftrag umfasst elf Züge des Typs FLIRT EMU, fünf Züge des Typs FLIRT DMU und zehn Züge des Typs KISS EMU mit einer Option für 26 weitere Fahrzeuge. Die unterschiedlichen Zugstypen sind so konstruiert, dass sie in der Flotte gemischt eingesetzt werden können. Für Stadler ist es der erste Auftrag aus Slowenien – und ein lange erkämpfter Erfolg.

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ÖBB: Güterzug aus China erreicht planmässig Wien

Mit dem ersten direkten Güterzug von China bis nach Wien brachte die Rail Cargo Group (RCG) – Güterverkehrssparte der ÖBB – ihre nächste Zugverbindung zwischen Asien und Europa erfolgreich auf Schiene. Der von Chengdu gestartete und über die nördliche Seidenstraße abgewickelte Containerzug legte die etwa 9.800 Kilometer lange Strecke in nur 15 Tagen zurück. Unter der Teilnahme von Bundespräsident Alexander van der Bellen, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Margarete Schramböck, sowie Li Xiaosi, dem chinesischen Botschafter der Volksrepublik China, und ÖBB CEO Andreas Matthä wurde der Zug heute feierlich am Güterzentrum Wien Süd empfangen.

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Türkische Staatsbahn unterzeichnet mit Siemens einen Vertrag für zehn Hochgeschwindigkeitszüge

Die türkische Staatsbahn TCDD und Siemens haben einen Vertrag über zehn Hochgeschwindigkeitszüge vom Typ Velaro abgeschlossen. Siemens hat im Rahmen der Ausschreibung das beste Angebot abgegeben. Der Auftragswert beläuft sich auf rund 340 Mio. Euro. Der Vertrag beinhaltet die Wartung, Reparatur und Reinigung der Züge über einen Zeitraum von drei Jahren. Mit dieser Bestellung wird die türkische Velaro-Flotte auf 17 Züge anwachsen.

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Klimaschutz konkret: Zugreisen statt Flugreisen fördern

Die verkehrspolitische Organisation Umverkehr und die Koalition Luftverkehr Umwelt und Gesundheit (KLUG) haben heute Bundesrätin Doris Leuthard einen offenen Brief übergeben. Der Brief enthält konkrete Forderungen zum Klimaschutz in Bezug auf den Flug- und Eisenbahnverkehr. Gegen 100 Organisationen, Verbände und Parteien tragen die Forderungen mit. Die Briefübergabe findet statt im Rahmen der Aktionswoche von „Back on Track„, der Koalition zur Förderung der internationalen Zugverbindungen.

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Eurostar e320 Hochgeschwindigkeitszüge für Eurostar International Limited

Seit April 2018 ist der Velaro auf der Strecke London-Amsterdam via Brüssel unterwegs. Im Dezember 2010 erhielt Siemens von Eurostar International Ltd. einen Auftrag über zehn interoperable 16-teilige Hochgeschwindigkeitszüge, weitere sieben Züge bestellte das Unternehmen im Januar 2015. Diese basieren auf der weltweit variantenreichsten Hochgeschwindigkeitsplattform Velaro. Der erste Velaro nahm im November 2015 den Betrieb zwischen London und Paris durch den Eurotunnel auf. Im Mai 2017 folgte die Betriebsaufnahme auf der Strecke London-Brüssel.

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ÖV Schweiz bei Touristen so beliebt wie noch nie

Der ÖV Schweiz gewann bei Touristen im Jahr 2017 erneut an Beliebtheit. Verglichen zum Vorjahr gaben ausländische Gäste 17,5 Prozent mehr für Fahrausweise von Swiss Travel System aus. Der Umsatz stieg auf über 122 Millionen Franken, vor allem dank Gästen aus dem asiatischen Raum und den USA.

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Erste neue ÖBB VECTRON-Lok in Villach eingetroffen

Schmuck sieht sie aus, die neue ÖBB-Multisystemlok, welche vor wenigen Tagen in Villach eingetroffen ist. Umgehend wurde mit den Schulungen der Lokführer in Villach begonnen, denn das neue, für den Cargo-Bereich der ÖBB bestimmte, Kraftpaket soll so schnell wie möglich nicht nur in Österreich, sondern auch international zum Einsatz gelangen. Hinter der schlichten Nummer „1293.001“ verbirgt sich ein wahres Meisterwerk der Technik, mit der Möglichkeit unter verschiedenen Strom- und Sicherungssystemen zu fahren. Dadurch wird die neue Lokgeneration zum universell einsetzbaren Fahrzeug, von dem vor allem die Kunden profitieren.

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Les nouveaux trains Léman Express en service sur la ligne Genève - La Plaine

Les nouveaux trains «Flirt» aux couleurs du Léman Express assurent désormais les liaisons RER entre Genève et La Plaine. La mise en service anticipée de ces trains a été décidée suite aux problèmes de matériel roulant survenus sur cette ligne en début d'année. Elle profite désormais de la flotte la plus moderne de Suisse.

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Mitsui Rail Capital Europe (MRCE) und Siemens gründen Gemeinschaftsunternehmen

Siemens und das Leasing- und Serviceunternehmen für Lokomotiven Mitsui Rail Capital Europe (MRCE) haben die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens zur Wartung und Instandhaltung von Lokomotiven vereinbart. Die Vereinbarung legt fest, dass Siemens und MRCE mit jeweils 50 Prozent am Joint Venture beteiligt sein werden und damit die gemeinsame Kontrolle über das neue Unternehmen ausüben. Die Gründung steht noch unter dem Vorbehalt der Freigaben der Kartellbehörden. Das Verfahren soll in der ersten Hälfte des Kalenderjahrs 2018 abgeschlossen werden.

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Tschechische Bardotka Loklokomotiven wieder mit Touristikzügen unterwegs

Die Tschechische Bahn České dráhy (ČD) betreibt in der Saison 2018 einige touristische Züge mit der Diesellok-Legende der Baureihe 749 (ehemalige T 478). Auch bisher schon waren die Loks der BR 749 als Musemuslok oder als "besondere Lok" für attraktive Touristenzüge im Einsatz, selten auch als Ersatzlok. Die legendären "Bardotka" Loklokomotiven tragen diesen Spitznamen übrigens in Anlehnung an die bekannte französiche Schauspielerin Brigitte Bardot.

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Siemens baut Strassenbahnsystem im Grossraum Kopenhagen

Siemens wurde im Konsortium mit dem Infrastrukturgeneralunternehmen Per Aarsleff A/S von der Entwicklungsgesellschaft für den städtischen Nahverkehr Greater Copenhagen Light Rail I/S mit dem Bau eines Straßenbahnsystems im Großraum Kopenhagen beauftragt. Der Lieferumfang von Siemens umfasst neben 27 vierteiligen Avenio-Straßenbahnen die Bahnelektrifizierung, die Signal- und Kommunikationstechnik sowie die Werkstattausrüstung und Wartung und Instandhaltung über einen Zeitraum von 15 Jahren. Die Gesamtprojektleitung und Systemintegration liegt in den Händen von Siemens. Das Straßenbahnsystem wird schlüsselfertig übergeben und soll 2024 in Betrieb gehen.

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RegioJet: Bereits 120.000 Passagiere auf neuer Zugstrecke Wien-Brünn-Prag

RegioJet ist führender privater Zug- und Busbetreiber in Mitteleuropa mit Hauptsitz in Brünn und Prag in der Tschechischen Republik. Am 10. Dezember 2017 hat das Unternehmen seinen Langstrecken-Zugservice von Wien über Brünn nach Prag gestartet. Viermal täglich fahren die gelben Züge in beide Richtungen. In nur zwei Monaten haben bereits 120.000 Passagiere die neue Verbindung genutzt. Das macht RegioJet zu einem der attraktivsten Anbieter im Schienenbahnverkehr zwischen Österreich und Tschechien.

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Stadler gewinnt Auftrag zum Bau von zwölf Strassenbahnen für das Bahnprojekt im Ballungsraum von Cochabamba in Bolivien

Der Schweizer Schienenfahrzeughersteller Stadler hat einen Auftrag zum Bau von zwölf Strassenbahnen für das Bahnprojekt im Ballungsraum von Cochabamba in Bolivien gewonnen. Erstmals werden mit diesem Projekt und der Lieferung der Stadler-Strassenbahnen elektrische Trams in Bolivien verkehren. Die Fahrzeuge des Typs METELITSA werden bis zu 200 Fahrgästen Platz bieten und im Jahr 2020 in Verkehr gesetzt.

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Weltfrauentag: Frauenpower im ÖBB Konzern

Zum heutigen Weltfrauentag stehen die Social Media Kanäle der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) ganz im Zeichen der Kolleginnen. Zu jeder vollen Stunde wird dort das Kurzportrait einer Mitarbeiterin aus den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen gepostet. Frauen stellen etwa die Hälfte der Bevölkerung und somit der produktiven, kreativen und inspirierenden Arbeitskraft Österreichs dar. Auf dieses Potenzial können und wollen wir nicht verzichten!

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Präsentation der ersten Lokomotive ÖBB 1293 – Vectron

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) investieren in die Zukunft des Güterverkehrs. Zum weiteren Ausbau der Internationalisierungsaktivitäten des Güterverkehrs der ÖBB werden bis zu 200 Elektro-Lokomotiven angeschafft. Mit der Lokomotivreihe 1293 von Siemens bekommt die ÖBB eine neue Lokomotive für den grenzüberschreitenden Güterverkehr. Die erste Siemens Vectron Lokomotive 1293 001-4 wurde heute in Wien der Öffentlichkeit vorgestellt.

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SBB Cargo saniert Geschäft und stärkt System-Wagenladungsverkehr zwischen Wirtschaftsräumen

Der Güterverkehr wandelt sich fundamental: Während SBB Cargo International sein Ergebnis 2017 verbessern konnte, ist die Nachfrage im Einzel-Wagenladungsverkehr in der Schweiz eingebrochen. Die Güterbahn stellt sich deshalb neu auf: Sie stärkt den System-Wagenladungsverkehr für die effiziente Versorgung der Wirtschaftsräume. Im kleinteiligen, unregelmässigen Einzel-Wagenladungsverkehr werden bis 2023 rund 170 Bedienpunkte gemeinsam mit den Kunden auf Alternativen überprüft. Ziel ist, 2020 wieder eine schwarze Null zu erreichen und mit diesem Plan fit für Partner zu sein, die das Geschäft strategisch mitgestalten.

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Gotthard-Basistunnel: Jahrhundertprojekt gewinnt den European Railway Award 2018

Stellvertretend für alle Mitarbeitenden bei Bau und Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels (GBT) durften Peter Jedelhauser (SBB) und Renzo Simoni (ehemals CEO AlpTransit Gotthard AG) heute Abend in Brüssel den European Railway Award 2018 entgegennehmen. Verliehen wird der wichtigste Preis der europäischen Bahnbranche von der Gemeinschaft der Europäischen Bahnen CER und vom Verband der europäischen Eisenbahnindustrie UNIFE.

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BVG in Berlin testet neuen Alstom E-Bus

Die Berliner Verkehrsbetriebe testen einen weiteren E-Bus. Ab morgen Dienstag, den 20. Februar 2018 und bis voraussichtlich Freitag, den 2. März 2018, ist das Modell Aptis des französischen Herstellers Alstom auf der Linie TXL zwischen Alexanderplatz und Flughafen Tegel unterwegs – zusätzlich zum Fahrplan. Es ist bereits der achte E-Bus, den die BVG testet.

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Wiener Linien: Buch arbeitet Zwangsarbeit in NS-Zeit auf

Ein neues Buch der Wiener Linien arbeitet die Zwangsarbeit in der NS-Zeit auf. Die Zwangsarbeit abseits der Konzentrationslager wurde lange Zeit von der breiten Öffentlichkeit kaum wahrgenommen. Vor allem in den letzten Kriegsjahren waren Zwangsarbeiter für die deutsche Wirtschaft von eminenter Bedeutung. Um die Jahreswende 1944/45 waren im Deutschen Reich etwa 7,6 Millionen ausländische ZwangsarbeiterInnen eingesetzt.

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Stadler liefert acht KISS-Doppelstockzüge an AB Transitio – Ausbau der Präsenz in den nordischen Märkten

Stadler und AB Transitio haben einen Vertrag unterschrieben über acht KISS-Doppelstockzüge für Uppsala Länstrafik. Dank einer speziellen Ausstattung für kalte Temperaturen sind diese Züge äusserst gut geeignet für die anspruchsvollen Verhältnisse in Skandinavien. Neben der Übernahme von Swedtrac von Knorr-Bremse Anfang dieses Jahres, bedeutet dieser Auftrag einen weiteren Ausbau der Präsenz auf dem schwedischen Markt.

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Neuer Name für Neigezug SBB ETR 610: erster «Astoro» rollt frisch revidiert gegen Norden

Die gesamte Flotte der 19 Neigezüge des «Astoro» (SBB ETR 610) wird aufgerüstet und revidiert. Grössere Gepäckablagen, eine Familienzone, mehr Platz für Velos, neue Technik und ein besserer Mobilfunkempfang verbessern den Reisekomfort und die Zuverlässigkeit auf der Nord-Süd-Achse. Heute hat der erste revidierte und aufgerüstete Zug das Alstom-Werk in Savigliano (Italien) verlassen.

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Stadler baut seine Marktpräsenz in Lateinamerika aus und verkauft als erster europäischer Hersteller Lokomotiven nach Bolivien

Stadler und das bolivianische Bahnunternehmen FCA (Ferroviaria Andina) haben einen Vertrag zur Lieferung von vorerst drei Lokomotiven der neuesten Generation der "SALi" (South American Light Loco) unterzeichnet, die speziell für den lateinamerikanischen Markt entworfen wurde und im Stadler-Werk in Valencia gebaut wird.

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Auf der InnoTrans 2018 wird's eng – Rund 5.000 m² Überhang

Die Bahn ist nicht nur ein vielseitiger und leistungsfähiger Verkehrsträger, mit ihrem hohen Anteil erneuerbarer Energien gilt sie auch als Vorreiterin einer klimaneutralen, elektrischen Mobilität. Die vom 18. bis 21. September 2018 stattfindende InnoTrans wird erneut Spiegel dieser Leistungskraft. Ein gutes halbes Jahr vor Ausstellungsbeginn kann die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik eine enorme Nachfrage vermelden: Das Berliner Messegelände ist weit überbucht. Das gab es noch nie.

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Stadler gewinnt zwei Aufträge in Polen

Stadler hat gleich zweifachen Grund zu feiern: Verwaltungsratspräsident Peter Spuhler konnte in diesen Tagen zwei neue Aufträge in Polen unterschreiben. Für MPK Krakau baut Stadler 35 Strassenbahnen mit einer Option von 15 weiteren Fahrzeugen. Mit Koleje Mazowieckie schliesst Stadler einen Rahmenvertrag für die Lieferung von 71 FLIRT EMU ab. Weitere aussichtsreiche Ausschreibungen laufen.

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Vorteile und Tipps zur Planung eines Kurzurlaubs

Abschalten, den Alltag vergessen und einfach mal auf andere Gedanken kommen. Wer noch einige Resttage Urlaub hat, kann das mit einem Kurztrip hervorragend umsetzen. Ein Kurzurlaub lässt sich jederzeit im Kalenderjahr realisieren; damit dieser dann aber auch gelingt, sollten Sie einige Punkte beachten. Es gibt Jahreszeiten, in denen sich diese oder jene Aktivität eher anbietet als in anderen Monaten. Dies hängt ganz von den eigenen Präferenz und geplanten Aktivitäten ab. Absolut unabhängig ist derjenige, der für alles offen ist und die Gegebenheiten der jeweiligen Jahreszeit bedenkt und ausnützt.

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Happy New Year 2018

Bei Euch liebe  info24 Leserinnen und Leser möchten wir uns  ganz  herzlich  für die Treue im abgelaufenen Jahr bedanken und sagen "Prost" bis zum nächsten Jahr...
                        ...alles Gute für's 2018 und dass alle Eure Wünsche und Hoffnungen in Erfüllung gehen mögen!

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Frohe Weihnachten und allzeit gute Fahrt

Frohe Weihnachten  -  Joyeux Noël  -  Buon Natale  -  Merry Christmas  -  Vrolijk kerstfeest  -  God jul  -  Schéi Krëschtdeeg 

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Thalys erreicht mit über 7 Millionen Passagieren im 2017 einen Rekordwert

Der internationale Hochgeschwindigkeitszug Thalys verbindet seit 1997 Deutschland mit Paris und Brüssel. Zum ersten Mal in seiner über 20-jährigen Geschichte reisen innerhalb eines Jahres mehr als sieben Millionen Passagiere mit dem internationalen Hochgeschwindigkeitszug, damit blickt Thalys positiv auf das neue Jahr 2018.

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Jungfernfahrt auf der neuen grenzüberschreitenden Linie Mendrisio - Varese

Heute fand auf der neuen grenzüberschreitenden Linie Mendrisio - Varese FMV die Jungfernfahrt statt. Zahlreiche Behörden- und Bahnvertreter fuhren am Morgen in einem Extrazug von TILO in Mailand ab. Nach einem ersten Zwischenhalt in Varese ging die Fahrt weiter nach Mendrisio, wo Bundespräsidentin Doris Leuthard zustieg. Die Linie geht offiziell am 7. Januar 2018 in Betrieb.

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Österreich und Italien so nah wie noch nie – die neuen Verbindungen machen‘s möglich

Die ÖBB bauen ihr Angebot von Österreich nach Venedig deutlich aus. Seit dem Fahrplanwechsel vom 10. Dezember 2017 stehen den Fahrgästen der ÖBB täglich insgesamt 3 Direktverbindungen zwischen Wien und Venedig sowohl am Tage als auch nachts zur Verfügung. Das neue ÖBB Railjet Angebot fährt tagsüber zweimal die Strecke Wien - Villach - Udine - Venedig. Die Abfahrtszeiten in Wien sind um 6.25 Uhr mit Ankunft in Venedig um 14.05 Uhr. Die zweite Verbindung verlässt Wien um 12.25 Uhr und kommt in Venedig um 20.05 Uhr an. Zusätzlich fährt der bewährte Nightjet täglich um 21.27 Uhr ab Wien mit Ankunft um 8.24 Uhr in Venedig.

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Strecke Berlin-Dresden geht pünktlich wieder ans Netz

Pünktlich zum Fahrplanwechsel am kommenden Sonntag geht nach 16 Monaten Sperrung die Strecke Berlin-Dresden wieder ans Netz. Regional- und Fernzüge fahren wieder auf der Verbindung über Elsterwerda. Seit August 2016 wurde auf 73 Kilometern im Land Brandenburg gebaut. Unter anderem wurden rund 840.000 Kubikmeter Erdstoffe bewegt; auf Eisenbahnwaggons verladen würde das einen Zug ergeben, der fast so lang wie die Strecke Berlin-Dresden im Land Brandenburg ist. 112.000 Eisenbahnschwellen, 134 Kilometer Schienen, hunderte Kilometer Kabel mussten verlegt, 1.800 neue Oberleitungsmaste aufgestellt werden. Erneuert wurden Bahnsteige und Bahnsteigzugänge sowie 7 Eisenbahnbrücken und 19 Durchlässe.

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ÖBB: Rail Cargo Group erweitert China-Angebot

Die Rail Cargo Group – Güterverkehrssparte der ÖBB – setzt ihre Strategie der Internationalisierung konsequent fort und intensiviert ihr Asienangebot. Nach dem erfolgreichen Start des China-Italien Zuges aus Taiyuan in China in das italienische Lugo – zuerst als Pilotprojekt und mittlerweile ein Regelverkehr einmal pro Monat – wird die Verbindung zwischen Italien und China weiter gestärkt. So wurde nun erstmals ein Containerzug vom italienischen Mortara bis in das chinesische Chengdu abgewickelt.

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Weitere Fortschritte bei der Verlagerung des Güterverkehrs durch die Alpen

Die Massnahmen zur Verlagerung des alpenquerenden Güterverkehrs in der Schweiz von der Strasse auf die Schiene wirken: Die Zahl der Lastwagen- und Sattelschlepper-Fahrten durch die Alpen ging von Juli 2015 bis Juni 2017 um weitere 5,6 Prozent zurück, während der Schienengüterverkehr um 18,8 Prozent wuchs. Er erreichte per Ende 2016 einen Marktanteil von 71 Prozent. Das geht aus dem neuen Verlagerungsbericht hervor, den der Bundesrat an seiner Sitzung vom 1. Dezember 2017 verabschiedet hat.

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Rail Cargo Group baut seine Position auf der Seidenstrasse weiter aus

Die Rail Cargo Group – Güterverkehrssparte der ÖBB – setzt ihre Strategie der Internationalisierung konsequent fort und baut seine Position auf der Seidenstraße konsequent aus. So startete jetzt der erste transkontinentale Containerzug mit der Zieldestination Provinz Hunan in China vom RCG-Terminal BILK. Darüber hinaus wird die Zusammenarbeit mit COSCO weiter intensiviert. Ab sofort fahren zwischen Budapest und dem griechischen Hafen Piräus täglich Güterzüge.

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Direkt und komfortabler im Westen unterwegs: Umsteigefrei von Düsseldorf nach Luxemburg

Mit dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 erhalten Trier und Luxemburg eine attraktive Anbindung an das deutsche Fernverkehrsnetz. Entlang der Mosel wird es mit dem Fahrplanwechsel einmal am Tag eine umsteigefreie Bahnverbindung von Luxemburg und Trier über Koblenz, Bonn und Köln nach Düsseldorf geben. Bislang mussten Reisende in Koblenz umsteigen.

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Rastatt-Vorfall als Chance nutzen – Internationale Zusammenarbeit wird gestärkt

Im Nachgang an die mehrwöchige Sperre in Rastatt (D) ist der SBB und ihren Tochtergesellschaften ein Umsatzverlust von rund 26,5 Mio. CHF entstanden. Noch lässt sich nicht abschliessend einschätzen, wieviele Kunden im Güter- und Personenverkehr längerfristig auf andere Verkehrsträger ausgewichen sind. Die SBB und die Deutsche Bahn (DB) übernehmen die Initiative zur Umsetzung gemeinsamer „Lessons Learned" aus der Branche. Ein besseres und international abgestimmtes Korridormanagement macht den Güterverkehr einfacher und zuverlässiger.

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Einführung trinationale Verbindung und 25 Jahre ICE in der Schweiz

Am 10. Dezember 2017 führt die SBB in Kooperation mit der Deutschen Bahn (DB) und Trenitalia eine neue tägliche Direktverbindung von Frankfurt über die Schweiz nach Mailand ein. Zudem feiern die DB und SBB das 25-jährige Bestehen der ICE-Verbindung von Deutschland in die Schweiz.

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DB Arriva bestellt für die Niederlande bei Stadler Züge mit innovativem Antriebskonzept für 170 Millionen Euro

Die DB-Tochter Arriva kauft für die Verkehre auf den „Nördlichen Linien“ in den Niederlanden 18 besonders umweltfreundliche Züge des Typs Stadler Flirtino. Der Wert des Vertrages mit dem Schweizer Hersteller beträgt 170 Millionen Euro. „Innovative Lösungen, die einen Mehrwert für den Kunden und die Umwelt schaffen, sind zentral für die Strategie von DB Arriva. Wir gehen mit diesen Zügen einen neuen Weg, der den nachhaltigen Schienenverkehr im Wettbewerb mit anderen Verkehrsmitteln weiter voranbringt“, sagt Manfred Rudhart, CEO von DB Arriva, zum Abschluss des Vertrages.

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Abschluss SECO-Programm: Die letzten acht Guggummere haben Basel verlassen

Die letzten Trams des Typs Be 4/6 S der Basler Verkehrsbetriebe haben Basel verlassen und werden nach Sofia transportiert. Die letzte der insgesamt 28 sogenannten Guggummere (Gelenktram mit niederflurigem Sänftenteil) war am 26. Oktober 2017 noch auf der Linie 21 im Einsatz. In Zusammenarbeit mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft SECO übergibt die BVB seit Januar 2017 Trams dieser Flotte an die Verkehrsbetriebe der bulgarischen Hauptstadt. Die Trams sind dort bereits im Einsatz.

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SKODA: Letzte Doppelstock Einheit nach Litauen ausgeliefert

Die letzte Einheit der neuen Doppelstockgarnituren EJ 575 von Škoda Vagonka ist beim Kunden im litauischen Vilnius eingetroffen. Die Tochtergesellschaft von Škoda Transportation mit Sitz in Ostrava hat den Litauischen Bahnen schrittweise insgesamt drei Doppelstockeinheiten vom Typ EJ 575 mit einem Gesamtwert von 750 Millionen Kronen geliefert.

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Europas erste Testumgebung für selbstfahrende Züge entsteht in Österreich

In Österreich entsteht Europas erste Testumgebung für selbstfahrende Züge auf offener Strecke. Im „Open.Rail.Lab“ erproben Unternehmen und Forschungseinrichtungen neue Eisenbahntechnologie wie etwa Loks, die Eisenbahnkreuzungen oder Hindernisse auf den Schienen automatisch erkennen. Die Teststrecke zwischen Friedberg in der Steiermark und Oberwart im Burgenland ist über 25 Kilometer lang. Im „Open.Rail.Lab“ kann die gesamte Entwicklung der Technik für selbstfahrende Züge durchlaufen werden – von ersten Simulationen am Computer bis zu Testfahrten im normalen Bahnbetrieb. In die Aufrüstung der Strecke investiert das Infrastrukturministerium gemeinsam mit dem Land Burgenland und der Industrie rund 11 Millionen Euro. Darüber hinaus wird das Infrastrukturministerium jährlich rund fünf Millionen Euro für Forschungsprojekte rund um automatisiertes Bahnfahren bereitstellen.

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ÖBB: Schiene statt Strasse - Rail Cargo Group punktet mit Spezialtechnologie

Mit dem Ziel Containerwaren noch schneller und effektiver vom Werk via LKW zur Bahn zu transportieren, betreibt die Fritsch, Chiari & Partner ZT GmbH (FCP) derzeit ein Projekt zur Forcierung terminalautonomer Kombiverkehre. Der erste Probetransport im Rahmen des Projekts wurde Anfang Oktober 2017 mit dem technisch ausgereiften MOBILER-System der Rail Cargo Group (RCG) – Güterverkehrssparte der  Österreichischen Bundesbahn (ÖBB) – durchgeführt.

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3900 Besucher strömten zum Tunnelfest in den Brenner Basistunnel

Bereits zum achten Mal hiess es für die Bevölkerung am vergangenen Sonntag "Gemma Tunnel schauen." In diesem Jahr konnten der Zufahrtstunnel Ahrental, die Querkaverne und Nothaltestelle besichtigt werden. Die Baumaschinen hatten eine kurze Ruhepause eingelegt und den Takt bestimmten die Besucher, die aus sämtlichen Bezirken Tirols angereist waren. Auch Gäste aus Südtirol und Deutschland wollten das Jahrhundertbauwerk aus nächste Nähe sehen. Ebenso gross war das Interesse der Anrainer entlang der Trasse. Die Dimension der Tunnelbaustelle und der ausgestellten Baumaschinen faszinierte Kinder und Erwachsene gleichermassen.

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Der Verkehr auf der Rheintalbahn rollt wieder – Güterverkehr kehrt mit hoher Auslastung zurück

Nach rund sieben Wochen Unterbrechung fahren seit heute wieder Züge auf der wichtigen Strecke zwischen Karlsruhe und Basel. Seit Betriebsstart in der Nacht um 0.01 Uhr verläuft der Bahnverkehr reibungslos. Insbesondere der Güterverkehr wird auf der Rheintalbahn mit hohem Aufkommen zurückkehren. Dies geht aus den Trassenanmeldungen der Güterverkehrsunternehmen hervor. An Spitzentagen sind bereits wieder fast 180 Güterzüge angemeldet.

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Neuer Gigant im Zuggeschäft: Siemens und Alstom wollen gemeinsam europäischen Champion für Mobilitätslösungen schaffen

Siemens und Alstom haben heute eine Absichtserklärung über die Zusammenlegung des Mobilitätsgeschäfts von Siemens, einschliesslich der Sparte Bahnantriebe, mit Alstom unterzeichnet. Die Transaktion vereint zwei innovative Unternehmen der Bahnindustrie mit einzigartigem Kundenmehrwert und operativem Potenzial. Beide Geschäfte ergänzen sich im Hinblick auf ihre Aktivitäten und geografischen Standorte weitgehend. Siemens wird neu ausgegebene Anteile am zusammengeschlossenen Unternehmen in Höhe von 50 Prozent des Grundkapitals von Alstom auf vollständig verwässerter Basis sowie Bezugsrechte zur Akquisition von Alstom-Aktien in Höhe von zwei Prozentpunkten des Grundkapitals kurz vor dem Closing erhalten.

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Peter Spuhler regelt Nachfolge des Group CEO bei Stadler

Per 1. Januar 2018 übernimmt Thomas Ahlburg neu die Funktion des Group CEO von Stadler. Peter Spuhler, Mehrheitsaktionär von Stadler, konzentriert sich nach 30 Jahren in der operativen Verantwortung von Stadler auf das Amt des Verwaltungsratspräsidenten. 1989 hatte er die Firma mit damals 18 Mitarbeitern für circa 4,5 Millionen Schweizer Franken erworben. Heute zählt das Unternehmen über 7000 Mitarbeiter und macht einen jährlichen Umsatz von über 2 Milliarden Schweizer Franken.

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Rheintalbahn: Verkehr rollt ab 2. Oktober 2017 wieder – fünf Tage früher als geplant

Der Verkehr auf der Rheintalbahn rollt am 2. Oktober 2017 wieder über die komplette Strecke. Der Deutschen Bahn (DB) und den Baufirmen ist es gelungen, den logistischen Einsatz von Personal und Maschinen nochmals zu optimieren und dadurch die Arbeiten früher als geplant abzuschliessen. „In dieser schwierigen Lage zählt jeder Tag für unsere Kunden im Güter- und Personenverkehr. Daher ist es hilfreich, dass wir früher fertig werden“, sagte DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla.

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InnoTrans 2018 Berlin: Weltleitmesse gefragt wie nie

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. In wenigen Tagen endet die Anmeldefrist für die InnoTrans 2018. Bereits jetzt – rund ein Jahr vor der nächsten Veranstaltung – zeichnet sich für den Branchenprimus eine beeindruckende Wiederbeteiligungsquote ab. Der aktuelle Buchungsstand übertrifft die Vergleichswerte der Vorveranstaltung um 25 Prozent.

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Rheintalbahn: Schulterschluss der grossen Europäischen Eisenbahnen

Europäischer Schulterschluss der grossen Eisenbahnen: Die Chefs der deutschen, schweizerischen, österreichischen und französischen Bahnen haben auf Initiative von SBB CEO Andreas Meyer eine enge Kooperation vereinbart, um die Auswirkungen der Rheintalsperrung auf den Schienengüterverkehr möglichst gering zu halten. Nachdem am Dienstag bekannt wurde, dass die Strecke erst am 7. Oktober wieder in Betrieb genommen werden kann, verständigten sich die Deutsche Bahn (DB), die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sowie die Société Nationale des Chemins de Fer (SNCF) auf ein umfangreiches Massnahmenpaket.

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150 Jahre Brennerbahn - Pionierprojekt und Meisterwerk des Eisenbahningenieurs und Architekten Carl von Etzel

Heute vor 150 Jahren am 24. August 1867 wurde die Brennerbahn für den Personenverkehr freigegeben. Zuvor gab es am 10. Mai 1867 eine erste kurze Probefahrt und am 21. August 1867 wurde die Strecke von Bozen durch das Eisack- und Wipptal nach Innsbruck für den Güterverkehr eröffnet. Dies geschah damals ganz unspektakulär, ohne Reden, Presse oder Priester. Die Brennerbahn war ein Pionierprojekt und das Meisterwerk des umtriebigen Eisenbahningenieurs und Architekten Carl von Etzel. Die ÖBB Taurus 1116 159-5 by Gudrun Geiblinger Design erinnert mit historischen Abbildungen von klassischen Zügen und alpinen Motiven an das Jubiläum der Bahnlinie über den Brenner. Über Carl von Etzel ist auch eine reich bebilderte Biografie erschienen, die auch seine anderen Werke würdigt.

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Mit einem SMILE durch den Gotthard-Basistunnel

Stadler hat im Rahmen eines Wettbewerbs am Tag der offenen Tür einen Namen für seine neue Fahrzeugfamilie der Hochgeschwindigkeitszüge gefunden: SMILE. Der weltweit erste serienmässige Niederflur-Hochgeschwindigkeitstriebzug, der bei Stadler bisher unter der technischen Bezeichnung EC250 lief, wurde der breiten Öffentlichkeit am Roll-out vom 18. Mai 2017 in Bussnang im Beisein der SBB und der Bundespräsidentin Doris Leuthard präsentiert. Die SBB hat als erste Bahnbetreiberin 29 dieser Züge bestellt und nennt sie „Giruno“. Der SMILE steht in einer Reihe mit den erfolgreichen Stadler-Produkten FLIRT, KISS und TANGO.

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Stadler gewinnt Service-Auftrag in den Niederlanden und baut neues Depot in Hengelo

Am 18. Juli 2017 hat das niederländische Nahverkehrsunternehmen Syntus den Auftrag für die Instandhaltung von 16 Stadler-FLIRT an Stadler vergeben. Die Laufzeit des Service-Vertrages beträgt 15 Jahre. Stadler investiert für die Instandhaltung der Fahrzeuge in ein neues Depot in Hengelo.

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Mit dem IC Bus von Hamburg nach Amsterdam

Die Deutsche Bahn (DB) baut ihre IC- Bus-Verbindungen in die niederländische Metropole Amsterdam sowie Groningen und Utrecht aus. Ab sofort können Fahrkarten für die neue Linie gebucht werden. Die IC Busse verkehren ab Mittwoch, 19. Juli 2017.

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Stadler Giruno fährt erstmals durch den Gotthard-Basistunnel

Am Sonntag, 2. Juli 2017, hat der EC250 zum ersten Mal den Gotthard-Basistunnel durchquert. Als nächstes sind für den Giruno Hochtastfahrten auf dem Eisenbahntestring in Tschechien zu bestehen. Für den Schweizer Schienenfahrzeughersteller Stadler war die erste Durchfahrt des EC250 – wenn auch nur mit 100 km/h – durch den längsten Eisenbahntunnel der Welt ein voller Erfolg. Die Fahrt hat gezeigt, dass der EC250 für die Erfüllung der Vorgaben in Bezug auf die extremen Umgebungsbedingungen im Tunnel gewappnet ist.

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DB Arriva gewinnt Wettbewerbsausschreibung im Wert von 550 Millionen Euro in Schweden

DB Arriva fährt für weitere acht Jahre die Verkehre auf dem südschwedischen Schienennetz Pågatågen. Das Unternehmen hat von der Verkehrsbehörde der Region Skåne nach offener Wettbewerbsausschreibung einen Vertrag in Höhe von 550 Millionen Euro für die Zeit von Dezember 2018 bis Dezember 2026 erhalten. DB Arriva betreibt die Verkehre im Bereich der Städte Malmö, Helsingborg und Trelleborg mit 520 Mitarbeitern seit 2007. Im Rahmen des derzeit laufenden Vertrages hatte die DB-Tochter bereits eine zweijährige Verlängerung bis Ende 2018 erhalten.

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Strojvedoucí Českých drah se chystají na provoz Vectronů

Die Tschechische Bahn České dráhy (ČD) hat mit der Schulung der Lokführer für die Siemens Vectron Lokomotiven im Personenverkehr begonnen. Ab Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 werden die Vectrons auf der EC-Linie Prag - Dresden - Berlin - Hamburg zum Einsatz kommen. Dieses Wochenende ist am 24. und 25. Juni 2017 die erste Betriebsschulung mit den Zügen 610 / 609 / 606 / 613 auf der Strecke Prag - Ústí nad Labem geplant.

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Roll-out des ersten bimodalen Stadler FLIRT

Stadler präsentierte am 15. Juni 2017 in Bussnang den ersten bimodalen FLIRT – bestimmt für die Region Valle d’Aosta. Im Beisein des Kunden und italienischen Gästen – Bahnbetreiber, Regionenvertreter aus dem Valle d’Aosta, dem Piemont, aus Molise und Kalabrien und Medienvertreter – präsentiert Stadler den ersten FLIRT mit bimodalem Antrieb. Das umweltfreundliche Fahrzeug ist für elektrifizierte Strecken mit 3 kV Gleichstrom und für nichtelektrifizierte mit einem dieselelektrischen Antrieb ausgerüstet. Herausragend ist die niedrige Achslast, die max. 18 Tonnen beträgt.

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Stadler verzeichnet rekordhohen Bestellungseingang

2016 war für Stadler ein erfolgreiches Jahr. Der Schweizerische Schienenfahrzeughersteller konnte einen rekordhohen Bestellungseingang von 4,9 Mia. CHF verbuchen. Trotz anhaltend starken Frankenkurses liegen Umsatz und Jahresergebnis im Durchschnitt. Zudem führt Stadler zwei neue Gesellschaften in seiner Organisation. Hinzugekommen sind in den letzten zwölf Monaten Stadler Chemnitz und das Joint Venture Solaris Tram. Gleichzeitig mit dem Roll-out des Giruno feiert Stadler sein 75jähriges Firmenjubiläum.

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Ausstellernachfrage für InnoTrans 2018 so stark wie nie

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. Die InnoTrans 2018 öffnet vom 18. bis 21. September 2018 ihre Tore in Berlin. Laut Early-Bird-Zwischenstand wird auch die 12. Ausgabe der InnoTrans noch internationaler und umfassender. Noch nie gab es nach Ablauf der Frühbucherfrist so viele Anmeldungen.

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