Deutschland


S-Bahn Rhein-Ruhr: Aus Rot wird Grün

Mitte September geht das erste Fahrzeug der S-Bahn Rhein-Ruhr im künftigen Design des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR) in Betrieb. Damit startet die sukzessive Umstellung von insgesamt 48 S-Bahn-Fahrzeugen von „DB-Rot“ auf „VRR-Grün“. Bis zur Betriebsaufnahme in gut zwei Jahren werden die Fahrzeuge einem umfassenden Redesign unterzogen und an die qualitativen Anforderungen des neuen S-Bahn-Systems angepasst. Die auch im Innenbereich aufwändig umgestalteten Züge werden ab Ende 2019 auf den Linien S1 (Solingen – Dortmund) und S4 (Unna – Dortmund-Lütgendortmund) von Keolis gefahren. DB Regio NRW wird die redesignten Fahrzeuge im Auftrag des künftigen Eigentümers VRR bis mindestens 2034 instandhalten und die tägliche Verfügbarkeit garantieren.

Züge in neuem Design setzen Zeichen für die Zukunft der S-Bahn Rhein-Ruhr                                            Foto: Deutsche Bahn

 

 

 

Bereits im Dezember 2015 fiel die Entscheidung, für den Betrieb der beiden S-Bahnlinien die Gebrauchtfahrzeuge vom Typ ET 422 zu kaufen, die derzeit auf den heutigen S-Bahn-Linien verkehren und die sich in der Praxis bewährt haben. „Wichtig für einen reibungslosen Betrieb der S-Bahn sind Fahrzeuge, die nachfragegerechte Kapazitäten bieten und dem geänderten Betriebskonzept langfristig gewachsen sind“, sagt Martin Husmann, Vorstandssprecher des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR).

 

„Für DB Regio NRW steht damit ein Rollenwechsel an“, sagt Andree Bach, Vorsitzender der Regionalleitung von DB Regio NRW. „Ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2019 werden Wettbewerber einen großen Teil der Betriebsleistung der S-Bahn Rhein-Ruhr übernehmen; zugleich starten wir in eine neue Zukunft als Instandhaltungsdienstleister für unsere Partner VRR und Keolis.“

 

Im Rahmen des Wettbewerbsverfahrens um die künftigen Leistungen der S-Bahn Rhein-Ruhr erhielt DB Regio NRW den Zuschlag für die Lieferung sowie Instandhaltung und Verfügbarkeit der Bestandsfahrzeuge. Die Arbeiten an diesen Zügen werden weiterhin am Werkstattstandort Essen erfolgen.

 

„Damit sichern wir nicht nur langfristig Arbeitsplätze in unserem Werk“, stellt Bach heraus. „Nach Instandhaltungsaufträgen für National Express und einem weiteren Auftrag von Keolis bestärkt uns diese Kooperation auch in der neuen Perspektive, Kapazitäten und Know-how unternehmensübergreifend anzubieten und zu nutzen.“

 

„Die S-Bahn Rhein-Ruhr ist in der Region eine Institution“, sagt Magali Euverte, Vorsitzende der Geschäftsführung von Keolis Deutschland. „Dennoch ist uns klar, dass wir hier keine Routineaufgabe übernehmen. Wir arbeiten alle gemeinsam und partnerschaftlich daran, den Bedürfnissen der Fahrgästen in Zukunft mit neuem Komfort und Service gerecht werden.“

 

Ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2019 werden die Gebrauchtfahrzeuge auf den Linien S1 und S4 mit circa 4,8 Millionen Zugkilometern zum Einsatz kommen. Parallel dazu wird der bisherige Takt auf einen stärker nachfrageorientierten 15/30-Minuten-Takt umgestellt, um den Kunden ein noch besseres Angebot zu machen. Auf vielen S-Bahn-Relationen wird in der Hauptverkehrszeit ein 15-Minuten-Takt etabliert, der in der Nebenverkehrszeit sowie auf nachfrageschwächeren Abschnitten auf einen 30-Minuten-Takt ausgedünnt wird. „In Verbindung mit den modernisierten Fahrzeugen und einer nachfrageorientierten Taktung ist dies ein weiterer Schritt hin zu einem qualitativ hochwertigen und bedarfsgerechten S-Bahn-Verkehr in der Region“, betont Martin Husmann die Bedeutung der neuen S-Bahn Rhein-Ruhr.

 

An den Fahrzeugen werden aktuell umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt. Auffälligstes Merkmal wird die eigens entwickelte, weitgehend unternehmensneutrale Neulackierung im grün-lichtgrauen Look sein. „Die Gestaltung ist zeitlos-modern mit einer gestalterischen Besonderheit, die direkt ins Auge fällt“, so Martin Husmann. „Die Außenhülle der Fahrzeuge zieren Symbole aus der Region. Uns war es wichtig, die Verbundenheit der S-Bahn Rhein-Ruhr mit unserer Region auch optisch zu zeigen.“ Auch die Polster und Sitzbezüge werden erneuert und setzen mit bunten Farben Akzente im überwiegend in Grautönen gestalteten Innenraum. An den Fahrzeugenden sorgt der Tausch von jeweils vier Klappsitzen gegen Haltestangen zudem für mehr Platz zur Mitnahme von Rollstühlen, Kinderwagen und Fahrrädern.

 

Im Rahmen des Redesigns werden die Fahrzeuge mit dynamischen Informationssystemen ausgestattet, die neben Anschluss- und Verspätungsprognosen in Echtzeit auch Infotainment-Inhalte darstellen können. Dazu werden die Einstiegsbereiche mit Monitoren versehen, ergänzend erfolgen die Detailinformationen zeitgleich via Sprachansagen. Auch über automatische Fahrgastzählsysteme verfügen die Züge künftig.

 

Modernisiert und umgebaut werden die Züge im Werk Krefeld der DB Fahrzeuginstandhaltung. Dort wird ab Herbst an jeweils drei ET 422 gleichzeitig gearbeitet, pro Fahrzeug nehmen die umfangreichen Massnahmen etwa sechs Wochen in Anspruch.

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Rheintalbahn: Verkehr rollt ab 2. Oktober 2017 wieder – fünf Tage früher als geplant

Der Verkehr auf der Rheintalbahn rollt am 2. Oktober 2017 wieder über die komplette Strecke. Der Deutschen Bahn (DB) und den Baufirmen ist es gelungen, den logistischen Einsatz von Personal und Maschinen nochmals zu optimieren und dadurch die Arbeiten früher als geplant abzuschliessen. „In dieser schwierigen Lage zählt jeder Tag für unsere Kunden im Güter- und Personenverkehr. Daher ist es hilfreich, dass wir früher fertig werden“, sagte DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla.

Hier rollt der Verkehr  ab 2. Oktober wieder,  fünf Tage früher als ursprünglich geplant                       Foto: DB AG / 14.09.2017

 

Am 12. August war es im Bereich Rastatt infolge von Vortriebsarbeiten im  Rastatter Tunnel zu einem Einbruch von Wasser und Erde in die im Bau befindliche Tunnelröhre gekommen. Oberbau und Gleise der darüber führenden Rheintalbahn senkten sich in dem Bereich ab. Zwischen Rastatt und Baden-Baden besteht seitdem eine Sperrung der wichtigen Magistrale für den Personen- und Güterverkehr. Nach bisherigen Planungen sollte der Verkehr erst am 7. Oktober wieder aufgenommen werden.

 

Bis zur Wiederinbetriebnahme der Strecke bleibt die Organisation von Umleitungsverkehren für den Güterverkehr eine große Aufgabe. Hier sorgt die vorgezogene Wiederinbetriebnahme der Gäubahn nach bereits beschleunigten Bauarbeiten am 7. September für etwas Entspannung. Zudem sind mittlerweile rund 70 zusätzliche Lokführer im Güterverkehr im Einsatz – vor allem für die Routen über Frankreich und Süddeutschland Richtung Italien. Lokführer kommen auch von Nachbarbahnen aus dem Ausland. Die Herausforderung: Diese Lokführer müssen nicht nur über die nötigen Kenntnisse der Fahrzeuge und Strecken verfügen, sondern auch Sprachkenntnisse haben.

 

Aus Sicht der DB ist es erfreulich, dass die vereinbarte Kooperation zwischen den großen europäischen Bahnen Früchte trägt. DB-Vorstandsvorsitzender Dr. Richard Lutz: „Meine Kollegen und ich stehen in regelmäßigem Kontakt mit den Eisenbahnern in der Schweiz, in Österreich und in Frankreich. Die Zusammenarbeit funktioniert, und dafür sind wir dankbar.“



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Komfortabel und verlässlich mit der Bahn nach München zum Oktoberfest

Am 16. September 2017 um 12.00 Uhr beginnt in München auf der Theresienwiese das 184. Oktoberfest und dauert bis zum 3. Oktober 2017 um 23.30 Uhr. Zum grössten Volksfest der Welt putzt sich die Weltstadt mit Herz heraus. Auch die Deutsche Bahn AG blickt mit Vorfreude, neuen Ideen und der Fortschreibung des Sicherheitskonzeptes auf das kommende Oktoberfest. Denn "auch in turbulenten Festzeiten wollen wir für einen pünktlichen, sicheren Betrieb sorgen", sagt der Vorsitzende der Geschäftsleitung der S-Bahn München, Heiko Büttner. Verschiedene Geschäftsbereiche der Deutschen Bahn AG haben sich gemeinsam Lösungen überlegt, um den Bahnbetrieb auch dann verlässlich und pünktlich zu organisieren, wenn absoluter Hochbetrieb herrscht. "Wir gehen von knapp drei Millionen zusätzlichen Fahrgästen zur Wiesn aus. Allein mit der S-Bahn München reisen gut 100.000 Menschen mehr am Tag, damit sind im S-Bahn-Netz insgesamt rund 950.000 Fahrgäste täglich unterwegs", so Büttner. Neue Absperrungen an den unterirdischen Verkehrsstationen sowie Einzäunungen entlang des Gleisvorfeldes in Richtung Laim sollen beispielsweise verhindern, dass Personen unbeabsichtigt auf die Schienen oder in den Stammstreckentunnel gelangen.

Vom Münchner Hauptbahnhof aus erreicht man das Wiesn-Festgelände über den Ausgang Bayerstraße nach einem kurzem Fussweg in 10-15 Minuten                                                                                                                                   Foto: Marcel Manhart

 

 

 

S-Bahn München und DB Regio Bayern organisieren Grosseinsatz

 

• Sonderfahrten aus allen bayerischen Regionen

• 430 S-Bahn-Fahrten mehr

• 20-Minuten-Takt bis weit nach Mitternacht

 

 

„Wer zum Oktoberfestbesuch bei uns einsteigt, fährt dreifach besser: sicherer, preiswerter und in jedem Fall viel geselliger als bei einer einsamen Autofahrt“, sagt Heiko Büttner, Vorsitzender der Geschäftsleitung der S-Bahn München. Gemeinsam mit DB Regio setzt die Bahn in Bayern mehr als 500 zusätzliche Züge an den 18 Wiesntagen aufs Gleis.

 

Allein bei der S-Bahn München, die im Auftrag der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) unterwegs ist, gibt es während des Oktoberfestes insgesamt 430 zusätzliche Fahrten, weitere 250 Züge ergänzen den Abendfahrplan auf den Außenästen. Dadurch entsteht bis weit nach Mitternacht auf allen Linien ein durchgehender 20-Minuten-Takt. Über 1000 Züge sind zudem mit zusätzlichem Platzangebot (Vollzug statt Kurzzug) unterwegs. „Alles, was rollen kann, ist im Einsatz“, sagt Heiko Büttner mit Blick auf Personal und Material.

Für Kunden der S-Bahn empfiehlt er als Fahrkarte das Wiesn-Tagesticket, das in allen Verkehrsmitteln des MVV– und falls es etwas später bei der After-Hour werden sollte – bis 6 Uhr des Folgetags gültig ist. Mehr Informationen unter www.s-bahn-muenchen.de.

Im Regionalverkehr verstärken DB Regio Bayern und die Südostbayernbahn viele Züge (z.B. Verbindungen des Donau-Isar-Express und der Werdenfelsbahn) mit zusätzlichen Zugteilen und bieten im Auftrag der BEG über 100 zusätzliche Zugfahrten an. Vor allem an den Wochenenden verbinden die Sonderzüge den Münchner Hauptbahnhof mit folgenden Zielen:

  • Nürnberg u.a. über Ingolstadt und Pfaffenhofen
  • Würzburg über Ochsenfurt, Ansbach und Treuchtlingen
  • Donauwörth über Meitingen, Augsburg und Mering
  • Augsburg über Mering
  • Ulm über Günzburg, Dinkelscherben, Augsburg und Mering
  • Kempten u.a. über Kaufbeuren, Buchloe und Kaufering

Die Sonderzüge sind ab sofort im Internet unter www.bahn.de/bayern  bzw.  www.s-bahn-muenchen.de  aufgeführt. Für sonstige Fragen rund um den Zugverkehr zum Oktoberfest ist der Kundendialog der Bahn unter der Rufnummer 089 20 355 000 zu erreichen.

 

 

Weil das subjektive Sicherheits- und Sauberkeitsgefühl eng zusammen hängen, investieren sowohl die S-Bahn wie auch Station& Service in eine verstärkte Reinigung. „In unseren Zügen sind rund um die Uhr Reinigungskräfte im Einsatz. Während der Wiesn entfernen wir ein Drittel mehr Müll als gewöhnlich aus den Zügen – über den gesamten Zeitraum vermutlich über 30 Tonnen“, erklärt Büttner. Sowohl die S-Bahnen als auch die Regionalzüge werden an den Wendebahnhöfen häufiger gesäubert. Die Unterwegsreinigung bzw. die Reinigung an den Wendebahnhöfen der S-Bahnen wird in die Abendstunden verlängert.

 

 

Zahlreiche Kräfte von DB Sicherheit im Einsatz

 

Mehr als 130 zusätzliche Sicherheits- und Servicekräfte werden sowohl am Hauptbahnhof wie auch an der Hackerbrücke mit im Einsatz sein und gemeinsam mit der Bundespolizei für eine noch bessere Lenkung der Reisenden sorgen: „Das Sicherheitskonzept hat sich sehr bewährt“, erläutert Torsten Malt, Chef von DB-Sicherheit in Bayern. „Speziell an unserem ,Wiesnbahnhof Hackerbrücke‘ können wir gemeinsam mit der Bundes- und Landespolizei genau den Zugang zum Bahnsteig und somit in die Züge regeln.“   

 

 

Saubere Sache: Der Münchner Hauptbahnhof

 

Die Bahn ist mit Blick auf Führerschein und Parkplatznöte das sicherste und günstigste Verkehrsmittel, um das Münchner Oktoberfest zu besuchen. „Wir wollen uns zugleich den Besuchern aus aller Welt von unserer sympathischen Seite zeigen. Wir freuen uns darauf, wieder der erste Anlaufpunkt in der Stadt zu sein“, sagt Heiko Hamann, Leiter des Münchner Bahnhofsmanagements. „Darum haben wir im Sommer nochmal kräftig investiert.“  Neue Scheiben in den Eingangsbereichen des Hauptbahnhofs, neue Toiletten, noch zuverlässigere Rolltreppen und frische Bodenbeläge – an vielen Ecken der Stationen in München hat Hamanns Team in den vergangenen Wochen Hand angelegt.

 

 

Extra-Tipps der Deutschen Bahn für Bahnreisende:

 

Dabei gibt es von der Deutschen Bahn noch drei Tipps für Wiesnbesucher, die den Besuch für alle Bahnreisende noch entspannter gestalten lassen:

  • Alu-beschichtete Luftballone können vor allem in den Tunnelstationen der Stammstrecke bei Berührung mit der Oberleitung den gesamten Bahn-Verkehr zum Erliegen bringen. Die Mitnahme ist deshalb verboten. Die DB Sicherheit wird darauf ein besonderes Auge werfen. Wer dennoch in der Station einen Ballon verliert, sollte sofort das Sicherheitspersonal ansprechen. Denn: Bei einen Stromausfall in der Oberleitung kommt niemand mehr so schnell nach Hause.
  • Besonders zu heißen Wiesn-Zeiten, bsp. bei der abendlichen Anreise an Wochenenden, sollte man direkt den kurzen Fußmarsch vom Hauptbahnhof zur Theresienwiese wählen, um somit Tram- und U-Bahnen zu entlasten. Auszubildende des Bahnhofsmanagements München weisen am Hauptbahnhof auf diese Alternative hin, ihr Motto ist dabei bezeichnend für den unmittelbaren Umkreis der Theresienwiese: „Z' Fuaß samma schnella“
  • Angesichts des Rucksack- und Taschenverbotes auf der Theresienwiese sollten Besucher ihr Gepäck in den Schließfächern und der Gepäckaufbewahrung am Hauptbahnhof abgeben. Deren Kapazitäten sind aber nicht unendlich. Auch im Bahnhof Pasing oder am Ostbahnhof gibt es weitere Schließfächer. Bester Tipp: möglichst ganz ohne große Taschen und Rucksäcke anreisen. Ein großer Geldbeutel genügt für den Wiesnbesuch vollauf, bemerkte bekanntlich der Festwirte-Sprecher. Für kleines Geld gibt es ein MVV-Wiesn-Ticket am DB-Automaten (gilt im S-Bahn-Bereich München).

 

Die Verbindungen zur Wiesn

 

Kleiner Tipp: Die Station "Theresienwiese" ist natürlich am stärksten überlastet.

Weichen Sie am besten auf andere Haltestellen bzw. Linien rund um das Oktoberfest aus.

 

S-Bahn:

  • S1 bis S8 zur Hackerbrücke
    (Fahrtzeiten: ca. 10 Minuten vom Ostbahnhof, 5 Minuten vom Marienplatz, 2 Minuten vom Hauptbahnhof)
  • S7 und S20 bis Heimeranplatz, weiter mit U4 oder U5 bis Theresienwiese oder Schwanthalerhöhe
    (Fahrtzeit ca. 10 Minuten vom Hauptbahnhof aus.)


U-Bahn:

  • U3 oder U6 bis Goetheplatz und Poccistraße
    (Fahrtzeit ca. 4 Minuten vom Marienplatz.)
  • U4 oder U5 bis Theresienwiese oder Schwanthalerhöhe
    (ca. 1-2 Minuten vom Haupbahnhof)


Bus:

  • MetroBus-Linie 53 bis Haltestelle Schwanthalerhöhe
  • MetroBus-Linie 58 bis Haltestelle Georg-Hirth-Platz, Beethovenplatz oder GoetheplatzMetroBus-Linie 62 bis Haltestelle Hans-Fischer-Straße, Poccistraße oder Herzog-Ernst-Platz
  • StadtBus-Linie 134 bis Haltestelle Theresienhöhe oder Schwanthalerhöhe


Straßenbahn:

  • Linie 18 oder 19 bis Haltestelle Holzapfelstraße oder Hermann-Lingg-Straße
  • Die Linien 16 und 17 bringen Sie bis zur Haltestelle Hackerbrücke, von wo es allerdings noch etwa ein Kilometer Fußweg bis zur Festwiese ist.


Und falls es mal gar nicht weiter geht, dann einfach zu Fuß den Massen folgen - viele Wege führen zum Oktoberfest:

 

Vom Hauptbahnhof aus empfehlen wir Ihnen den kurzen Fußweg von 10-15 Minuten. Verlassen Sie den Hauptbahnhof am Ausgang Bayerstraße und folgen Sie dieser etwa 300 Meter nach rechts. Biegen Sie links in die Hermann-Lingg-Straße ein, nach etwa 400 Metern erreichen Sie die Festwiese. Oder folgen Sie einfach am Ausgang Bayerstraße den vielen Oktoberfestbesuchern: viele Wege führen zur Wiesn!

 

 

Ein Ticket nach Maß - das Wiesn Tagesticket 2017

 

So geht’s zur Wiesn: mit dem Wiesn-Tagesticket - erhältlich nur an den roten DB Automaten. Sie bekommen automatisch die richtige Fahrkarte von Ihrem Standort aus. Das Wiesn-Tagesticket ist gültig in allen Verkehrsmitteln des MVV und bis 6 Uhr des Folgetages und ermöglicht somit auch nach Mitternacht noch eine entspannte Heimreise nach dem Oktoberfestbesuch.

 

In oans, zwoa, drei Schritten zur Wiesn:

  • Tippen Sie auf dem Startbildschirm die Fläche "Verkehrsverbund" mit dem MVV-Logo an.
    Tippen Sie dann das Maßkrug-Logo an.

    Anhand des Standortes des Automaten wird automatisch das notwendige Tagesticket bis zum Oktoberfest berechnet und das entsprechende Wiesn-Tagesticket für die Tarifzone vorgeschlagen. Dabei ist es unerheblich, ob der Fahrgast direkt zur Hackerbrücke oder zur Theresienwiese fährt oder weitere Haltestellen, wie Hauptbahnhof, Schwanthalerhöhe oder Hans-Fischer-Straße nutzt.
  • Wählen Sie eine Einzel- oder Gruppentageskarte.
    Für Gruppen bis zu fünf Erwachsenen, gibt es das Wiesn-Tagesticket als Gruppen-Tageskarte. Auch für Familien bietet sich das Wiesn-Tagesticket als Gruppen-Tageskarte an, wobei zwei Kinder zwischen 6 und 14 Jahren als ein Erwachsener zählen. Kinder unter 6 Jahren sind frei.
  • Sie wollen sofort losfahren? Wählen Sie "Ausgabe mit Entwertung".
    Sie wollen Tickets auf Vorrat kaufen? Wählen Sie "Ausgabe ohne Entwertung".




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U-Bahnlegende in Berlin fährt wieder

In Berlin kehrt eine U-Bahnlegende zurück! Nach einer gründlichen Aufarbeitung können die letzten erhaltenen vier Wagen der Baureihe EIII (sprich E drei) jetzt wieder für Sonderfahrten eingesetzt werden. Wie angekündigt erleben sie ihre Premiere nach einem längeren Werkstattaufenthalt auf der U5 anlässlich der Internationalen Gartenausstellung IGA Berlin 2017.

Vom 16. September 2017 bis zum 14. Oktober 2017 ist der Zug jeweils samstags zwischen den Bahnhöfen Biesdorf-Süd und Hönow unterwegs (Fahrplan untenstehend zum Downwoad). Für die Mitfahrt in diesem liebevoll restaurierten Stück U-Bahngeschichte reicht ein normaler BVG-Fahrschein.

I'll be back - EIII 1914 fährt wieder                                                                                                                    Foto: BVG / Andreas Süß

 

 

Die Baureihe EIII ist gleichermaßen ein Kuriosum in der historischen U-Bahnflotte wie ein Zeugnis der Berliner Teilung. Nachdem der Versuch der DDR gescheitert war, für den Einsatz auf der damaligen Linie E (heute U5) eigenständig eine neue Baureihe E zu entwickeln, wurde auf ausgemusterte S-Bahnwagen als Rohmaterial zurückgegriffen. Für die Produktion der Baureihe EIII wurden vor allem die Drehgestelle und die Steuerung (z.B. Fahrschalter, Schaltwerk) der ehemaligen S-Bahnwagen verwendet. Insgesamt wurden 86 Einheiten so gebaut. Noch bis 1994 war die Baureihe regulär im Einsatz.


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Fahrplan EIII
Fahrplan_Historische Sonderzugfahrten EI
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InnoTrans 2018 Berlin: Weltleitmesse gefragt wie nie

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. In wenigen Tagen endet die Anmeldefrist für die InnoTrans 2018. Bereits jetzt – rund ein Jahr vor der nächsten Veranstaltung – zeichnet sich für den Branchenprimus eine beeindruckende Wiederbeteiligungsquote ab. Der aktuelle Buchungsstand übertrifft die Vergleichswerte der Vorveranstaltung um 25 Prozent.

Impressionen von der InnoTrans 2016 in Berlin                                                                                                Foto: Marcel Manhart

 

 

Eine steigende Internationalisierung und der Wunsch nach mehr Ausstellungsfläche sind derzeit die wichtigsten Trends. Insgesamt wurden zehn Prozent mehr Standfläche angefragt, der Flächenbedarf allein auf Seiten der internationalen Aussteller wuchs um knapp 20 Prozent. Die InnoTrans wird vom 18. bis 21. September 2018 wieder einen kompletten Marktüberblick über das Produkt- und Dienstleistungsangebot der internationalen Verkehrsbranche bieten.

 

 

Bus Display 2018 auf Kurs

 

Die Premiere des Bus Displays im vergangenen Jahr war ein voller Erfolg. Zahlreiche Hersteller von Nahverkehrsbussen konnten dank der neuen Präsentationsfläche ihre Fahrzeuge nicht nur im Static Display zeigen, sondern diese ebenso auf einem direkt angebundenen 500 Meter langen Demonstration Course vorführen. Diese spezielle Kombination von Ausstellungsfläche und angeschlossener Teststrecke ist bislang weltweit auf Messen einzigartig.

 

Zur InnoTrans 2018 wird der Ausstellungsschwerpunkt des Bus Displays das Thema Elektromobilität sein. Unter anderem präsentieren sich Sileo GmbH aus Deutschland, Solaris Bus & Coach aus Polen und VDL Bus & Coach bv aus den Niederlanden.

 

 

Fertigstellung von Halle 27 für 2019 geplant

 

Seit Sommer 2017 entsteht auf dem Frei- und Gleisgelände die neue multifunktionale Halle 27. Dabei wird durch die Verlegung eines neuen Gleisstranges die Gesamtkapazität des Gleisgeländes erhalten bleiben, die Präsentationsfläche auf dem bisherigen Freigelände wird sich hingegen verringern. Nach der Fertigstellung wird die Halle mit knapp 10.000 Bruttoquadratmetern Fläche die größte des Berliner Messegeländes sein und in den Folgejahren als Ausweichfläche für Modernisierungsarbeiten der Hallen rund um den Berliner Funkturm genutzt werden. Die Bauabschnitte werden zeitlich so terminiert, dass Großveranstaltungen möglichst wenig beeinträchtigt werden. Der Neubau ist der erste Schritt der Messe Berlin zur Umsetzung eines Masterplans, der das Berliner Messegelände für den globalen Wettbewerb modernisieren und Weltleitmessen wie der InnoTrans perspektivisch mehr Ausstellungsfläche sichern soll.

 

 

InnoTrans baut Career Konzept weiter aus

 

Rund 3.500 Berufseinsteiger aus allen Teilen der Welt reisten zur letzten InnoTrans, um die zahlreichen Angebote und Kontakte auf der Weltleitmesse für ihre Karriereleiter zu nutzen. Mit dabei waren unter anderem Studentengruppen aus China, Dänemark, Korea, Schweden und den Vereinigten Staaten. Die InnoTrans unterstützte 2016 erstmals auch zwei Studentenwettbewerbe in den USA und China, um Fachstudenten auf der Weltleitmesse die Möglichkeit zu bieten, ihre beruflichen Chancen in der weltweit vernetzten Branche auszuloten. Für 2018 ist die Vergabe von Career Awards in weiteren Ländern geplant.

 

 

“Mobility Vision Lab” zeigt Mobilitätsvisionen der Zukunft

 

„Wie sieht die Mobilität von morgen aus?“ Um diese spannende Frage wird sich auf der kommenden InnoTrans alles im Mobility Vision Lab (ehemals Future Mobility Park) drehen. Aus dem Übergang zwischen Halle 20 und 21 – der so genannten ‚Trompete‘ – machen kreative Entwickler einen Showroom visionärer Verkehrskonzepte. Im vergangenen Jahr beeindruckten internationale Unternehmen wie Moon, SkyWay, NEXT oder Hyperloop die Fachbesucher mit ihren Ideen und Vorstellungen.

 

 

Innovative Tunneltechnik

 

Als starkes Brückensegment zum Bereich Schieneninfrastruktur ist das Segment Tunnel Construction aus dem Messeportfolio nicht mehr wegzudenken. In Halle 5.2 werden 2018 wieder Branchenaussteller aus dem In- und Ausland ihre innovativen Lösungen für den Neubau und die Instandhaltung von Tunnelanlagen präsentieren. Bereits angemeldet sind renommierte Aussteller wie Herrenknecht AG und NIEDAX GMBH & CO. KG aus Deutschland sowie Talleres Zitron S.A. aus Spanien. Als Neuaussteller vertreten ist beispielsweise das Unternehmen Ultra Fog Ltd. aus Großbritannien, Hersteller von Wassernebelsprühsystemen zur Brandbekämpfung. Den Weg aus Südkorea nimmt erstmals SangSangDom Co., Ltd. auf sich, das Unternehmen stellt Tunnelinspektions-Roboter her. Begleitet wird das Messesegment Tunnel Construction vom International Tunnel Forum, das Fachbesucher in international besetzten Diskussionsforen über aktuell diskutierte Tunnelthemen informiert. Veranstalter ist die STUVA (Studiengesellschaft für Tunnel und Verkehrsanlagen e.V.).

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TX Logistik: Alpha Trains übergibt letzte Vectron Multisystem Lokomotiven

Am vergangenen Wochenende hat Alpha Trains die beiden letzten der insgesamt zehn neuen Vectron Multisystem Lokomotiven in Empfang genommen. Die Lokomotive neun und zehn konnten noch vor dem geplanten Termin übernommen werden und gehen sofort für TX Logistik auf die Schiene.

Vectron Multisystem Lokomotive mit Motiv "Our Daily Heroes"                                                     Foto:  Alpha Trains /  Timo Albert

 

 

Alpha Trains verantwortet neben der Finanzierung und dem Projektmanagements während der Bauphase auch die komplette Wartung und Instandhaltung der Lokomotiven. Die Vectrons verfügen über eine maximale Leistung von 6.400 KW und eine zugelassene Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. Für den grenzüberschreitenden Verkehr sind die Fahrzeuge sowohl mit landesspezifischen Transaktions- und Zugsicherungssystemen als auch mit dem Europäischen Zugsicherungssystem (ETCS) ausgerüstet.

 

Die bereits im Frühjahr an TX Logistik vermieteten sechs Vectrons fallen mit ihrer außergewöhnlicher Beklebung auf. Auch die Optik der vier neuen Loks sticht heraus. Lok sieben und acht greifen das Superhelden-Motiv auf: 007 und „your daily heroes“ würdigt auf kreative Weise den Beruf des Lokführers. Die Beklebung der am Wochenende übernommenen Vectrons betonen das Nachhaltigkeitsprinzip, das sowohl bei TX Logistik als auch beim Leasinggeber Alpha Trains eine wichtige Rolle spielt.

 

„Die neuen Multisystemlokomotiven, mit denen wir unseren Fuhrpark nochmals deutlich modernisieren, sorgen für eine hohe Effizienz im operativen Betrieb. Gleichzeitig tragen sie mit ihrer Sensortechnik ihren Teil zur Digitalisierung im Schienengüterverkehr bei, indem mittels dieser Sensoren der nächste Schritt zur vorausschauenden Instandhaltung realisiert werden kann“, sagt Mirko Pahl, CEO der TX Logistik AG.

 

„Die Zusammenarbeit mit TX Logistik hat sich während der gesamten Bauphase als konstruktiv und fruchtbar erwiesen. Wir freuen uns, dass wir mit unseren Kunden die modernste Technik auf die Schiene bringen und langfristige und vertrauensvolle Beziehungen aufbauen“, so Fernando Pérez, Geschäftsführer der Alpha Trains Locomotives Division.

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Nach Rheintal-Sperrung: Gäubahn vorzeitig für Fern- und Güterverkehr geöffnet

Vor dem Hintergrund der Rheintal-Sperrung beendet die Bahn die Baustelle auf der Gäubahn zwischen Herrenberg und Böblingen früher als vorgesehen. Knapp eine Woche vor dem ursprünglich geplanten Termin steht die Strecke ab 5. September 2017 abends für den internationalen Fernverkehr, ab dem 6. September 2017 auch für die Umleitung von Güterzügen (im Abschnitt Singen (Htw)–Horb–Herrenberg–Böblingen und weiter über Renningen–Leonberg nach Kornwestheim) zur Verfügung.

Ein wegen der Rheintal-Sperrung umgeleiteter Güterzug                                                                                    Foto: Stefan Gygax

 

 

 

Als erster Fernverkehrszug fährt am 5. September 2017 der IC 180 um 18.35 Uhr von Zürich nach Stuttgart. Ab 9. September 2017 bis 6. Oktober 2017 wird darüber hinaus die Kapazität der verkehrenden IC-Züge um zwei Wagen auf knapp 500 Sitzplätze erweitert. Wegen der erwarteten hohen Nachfrage im internationalen Fernverkehr ist eine Freigabe der IC-Züge auf der Gäubahn zur Nutzung mit Nahverkehrsfahrscheinen leider nicht möglich.

 

Im S-Bahn- und Regionalverkehr wird der bis Ferienende geplante und in den Fahrplanmedien veröffentlichte Busersatzverkehr bis einschließlich 10. September 2017 weitergeführt. Damit können sich die Fahrgäste im Nahverkehr weiterhin auf das kommunizierte und veröffentlichte Ersatzkonzept verlassen. Ab dem 11. September 2017 fahren die S-Bahnen und die Regionalzüge auf der Gäubahn planmässig.

 

 

Neckar-Alb-Bahn (Horb–Tübingen–Reutlingen–Plochingen)

 

Ab 6. September 2017 fahren die Regionalzüge wieder im gewohnten Fahrplan zwischen Tübingen und Horb. Die Umleitung von Güterzügen über die Neckar-Alb-Bahn Horb–Tübingen–Reutlingen–Plochingen entfällt.

 

Für die auftretenden Beeinträchtigungen und die verstärkte Nutzung der Gäubahn für den Güterverkehr bittet die Deutsche Bahn Anwohner und Fahrgäste um Entschuldigung. Die notwendigen Umleitungsmassnahmen für den Güterverkehr sind bis zum 7. Oktober 2017 befristet, bis die durchgehende Sperrung der Rheintalbahn wieder aufgehoben werden kann.

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Reinigungsgerät für Spandauer Bahnhofsdach getestet

Das Glasdach des Bahnhofs Berlin-Spandau wird zukünftig mit einer neuen Reinigungsmaschine geputzt. In einem ersten Test musste sich am 29. August 2017 der Roboter bewähren. Das 75.000 Euro teure Gerät reinigt das bis zu 432 Meter lange und rund 11.000 Quadratmeter grosse Dach nur mit Wasser und hohem Druck. Mit diesem umweltfreundlichen Verfahren wird ein grosser Reinigungseffekt erzielt.

Die Deutsche Bahn investiert 75.000 Euro in ein umweltfreundliches Verfahren                                         Foto: Marcel Manhart

 

 

Die hartnäckigen Verschmutzungen auf dem Bahnsteigdach bestehen aus üblichen Verunreinigungen gemischt mit Metallstaub, der durch den Brems- und Oberleitungsabrieb entsteht. Zusammen mit Feuchtigkeit entsteht so eine rötlich-braune Schicht, die die Transparenz des Daches einschränkt.

 

Die alte Reinigungsmaschine fiel wegen eines Defekts aus, eine Reparatur war nicht möglich. So wurde das Dach im vergangenen Jahr manuell gereinigt. Dies war mit Gleissperrungen und langen Vorlaufzeiten verbunden. Der Einsatz der neuen Maschine ist davon unabhängig.

 

Der Bahnhof Berlin-Spandau besitzt mit 432 Meter die längste Bahnsteighalle in Deutschland. Die stark frequentierte Station mit rund 45.000 Reisenden pro Tag hat sechs Bahnsteiggleise (zwei  Fernbahnsteige mit je 406 m Länge und ein S-Bahnsteig mit 165 m Länge) und ist Umsteigepunkt zwischen Fernverkehr und Nahverkehr, bietet aber ebenso Anschluss zum innerstädtischen Verkehr mit Bussen und über den U-Bahnhof Rathaus Spandau zur Linie U7 der BVG.

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Westfrankenbahn fährt ab Dezember 2019 mit modernen Zügen und besserem Takt

Der Verkehrsminister Winfried Hermann MdL hat am 24. August 2017 gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden der DB Regio AG Dr. Jörg Sandvoß und dem Geschäftsführer der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) Thomas Prechtl, den Vertrag für das Netz 11 Hohenlohe-Franken-Untermain unterzeichnet. „Es ist erfreulich, dass es ab Dezember 2019 modernere Züge und eine Ausweitung des Zugangebots im Netz Hohenlohe-Franken-Untermain gibt. Neben den spürbaren Verbesserungen für die Fahrgäste konnte zudem, aufgrund von funktionierendem Wettbewerb, ein wirtschaftliches Ergebnis erzielt werden. Dadurch wird auch in diesem Netz die Nutzung des regionalen Schienenverkehrs attraktiver “, erklärte Minister Hermann bei der Vertragsunterzeichnung am Bahnhof in Wertheim.

Vertragsunterzeichnung am 24. August 2017 für einen besseren Bahnverkehr für das Netz 11 Hohenlohe-Franken-Untermain    

                                                                                                                                                                                     Foto: Deutsche Bahn

 

 

„Wir freuen uns sehr, dass die Westfrankenbahn überzeugen konnte und wir auch weiterhin für unsere 17.300 Fahrgäste pro Werktag Service aus einer Hand anbieten können. Ab Dezember 2019 werden wir umfassend modernisierte barrierefreie Fahrzeuge einsetzen, die nicht nur ausreichend Stellplätze für Fahrräder haben und klimatisiert sind, sondern auch freien WLAN-Zugang haben. Auch auf den größeren Stationen werden wir WLAN anbieten – denn das gehört für viele unserer Kunden einfach zum Alltag dazu," erläuterte Sandvoß.

 

BEG-Geschäftsführer Thomas Prechtl hob die verbesserten Anschlussmöglichkeiten auf den bayerischen Strecken hervor: „Durch veränderte Taktabfahrten schaffen wir in Aschaffenburg Hauptbahnhof nicht nur bessere Umsteigemöglichkeiten in Richtung Würzburg. Wir können zudem den Bahn- und Busverkehr besser verknüpfen. So entsteht ein noch attraktiveres Gesamtangebot des öffentlichen Nahverkehrs in der Region und damit für viele Fahrgäste eine noch interessantere Alternative zum täglichen Stau auf den Straßen.“ 

 

Der Verkehrsvertrag wird für den Zeitraum von 12 Jahren abgeschlossen und endet im Dezember 2031. Der Leistungsumfang beträgt voraussichtlich rund 3,4 Millionen Zugkilometer pro Jahr, davon rund 1,1 Millionen Zugkilometer pro Jahr in Bayern. Insgesamt wird auf den baden-württembergischen Streckenabschnitten das Verkehrsangebot gegenüber heute um etwa 10 Prozent ausgeweitet. So wird es künftig wochentags tagsüber einen durchgehenden Stundentakt zwischen Wertheim und Crailsheim sowie zwischen Heilbronn und Schwäbisch Hall – Hessental geben. Mit zusätzlichen Leistungen zwischen Tauberbischofsheim und Bad Mergentheim werden zudem die Anschlüsse in Lauda an den RE Würzburg-Stuttgart verbessert.

 

 

Das Netz 11 umfasst die Strecken:

  • Aschaffenburg Hbf – Miltenberg – Wertheim – Lauda – Crailsheim
  • Crailsheim – Schwäbisch Hall-Hessental – Öhringen Hbf – Heilbronn Hbf
  • Miltenberg – Walldürn – Seckach (Einzelleistungen bis Osterburken)
  • sowie einzelne Züge zwischen Osterburken und Lauda und auf der Strecke Würzburg Hbf. – Lauda Bad Mergentheim

 

Im dem Verfahren, das die Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg (NVBW) im Auftrag des Landesverkehrsministeriums und der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) durchführte, waren Gebraucht- und Neufahrzeuge zugelassen. Baden-Württemberg bot zudem eine Unterstützung bei der Fahrzeugfinanzierung an. Das wirtschaftlichste Angebot reichte die DB RegioNetz Verkehrs GmbH, Westfrankenbahn, mit modernisierten, gebrauchten Fahrzeugen ein.

 

Die Westfrankenbahn wird vom Dezember 2019 an zweiteilige Dieseltriebwagen der Baureihe 642 (Desiro) einsetzen. Die Fahrzeuge erhalten ein Redesign und sind mit Klimaanlage, behindertenfreundlicher Toilette, Steckdosen in vis-à-vis-Bereichen sowie mit Fahrradstellplätzen, Touchscreen-Monitor für Echtzeitfahrgastinformation, Videoaufzeichnung und kostenfreiem WLAN ausgestattet. Der Einstieg für Rollstuhlfahrer erfolgt je nach Bahnsteighöhe niveaufrei mit Schiebetritt (Spaltüberbrückung) bzw. mit einer Klapprampe.

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Rheintalbahn: Schulterschluss der grossen Europäischen Eisenbahnen

Europäischer Schulterschluss der grossen Eisenbahnen: Die Chefs der deutschen, schweizerischen, österreichischen und französischen Bahnen haben auf Initiative von SBB CEO Andreas Meyer eine enge Kooperation vereinbart, um die Auswirkungen der Rheintalsperrung auf den Schienengüterverkehr möglichst gering zu halten. Nachdem am Dienstag bekannt wurde, dass die Strecke erst am 7. Oktober wieder in Betrieb genommen werden kann, verständigten sich die Deutsche Bahn (DB), die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sowie die Société Nationale des Chemins de Fer (SNCF) auf ein umfangreiches Massnahmenpaket.

Enge Zusammenarbeit von Deutschland, der Schweiz, Österreich und Frankreich im Güterverkehr: Um die Kapazitäten auf dem Nord-Süd-Korridor zu erhöhen, setzen die vier europäischen Bahnen zusätzliche Loks sowie Lokführer ein und vereinfachen die Regelungen im grenzüberschreitenden Verkehr.                                                                                            Grafik: SBB CFF FFS

 

 

 

Mit dem Ende der Urlaubszeit in Italien nehmen die Güterverkehre auf dem Nord-Süd-Korridor traditionell stark zu. Ohne abgestimmte Massnahmen kann die Nachfrage in den kommenden Wochen nicht gedeckt werden, mit entsprechenden Auswirkungen auf den europäischen Gütertransport und des Verlagerungsziels im alpenquerenden Verkehr. Mit ihrer Initiative wollen die vier Bahnchefs die Auswirkungen der Rheintalbahnsperrung für die Kunden im Güter- und Personenverkehr so gering wie möglich halten. Zudem haben die vier Bahnchefs Andreas Meyer (SBB), Dr. Richard Lutz (DB), Andreas Matthä (ÖBB) und Guillaume Pepy (SNCF) verabredet, sich regelmäßig eng abzustimmen. Sie waren sich einig, dass die anstehenden Herausforderungen nur gemeinsam zu lösen sind. "In einer schwierigen Situation müssen wir aussergewöhnliche Massnahmen ergreifen und die Stärken der integrierten Bahn nutzen", sagt Andreas Meyer, CEO SBB AG.

 

Neben den bereits getroffenen Massnahmen stellen die vier Bahnen gemeinsam zusätzliche Lokführer und Loks für die Korridore über Frankreich und Österreich bereit. Darüber hinaus werden Sprachvorgaben für den deutsch-französischen Grenzübertritt zeitlich befristet geändert, so dass auch deutschsprachige Lokführer bestimmte Strecken fahren können. Auch geplante Baustellen wurden kurzfristig angepasst, um auf den Ausweichstrecken möglichst schnell zusätzliche Trassenkapazitäten für den Schienengüterverkehr zu schaffen. Dies ermöglicht eine effiziente Ausnutzung der verschiedenen Umleitungskorridore, die gemeinsam mit den Nachbarbahnen abgestimmt werden. Um die Fahrt von Deutschland in die Schweiz weiter zu erleichtern, wird intensiv geprüft, zwischen Kornwestheim und Zürich einen Shuttleverkehr für Güterzüge einzurichten. Die Trassenkapazität kann dadurch in den nächsten Wochen gesteigert werden. Abklärungen dazu sind am Laufen, weitere Informationen kommen im Laufe der nächsten Woche.

 

Die Rheintalbahn ist eine der wichtigsten Achsen im Schienengüterverkehr mit täglich bis zu 200 Güterzügen. Im alpenquerenden Güterverkehr zwischen Nordeuropa und Italien via Schweiz hat der Schienengüterverkehr einen Marktanteil von 70 Prozent. Auf den Kombinierten Verkehr entfallen 50 Prozent. Ein grosser Teil der Züge kann über Strecken durch Deutschland, Österreich und Frankreich umgeleitet werden. Entsprechende Trassenangebote haben die beteiligten Verkehrs- und Infrastrukturunternehmen nach der Sperrung ausgearbeitet. Zudem wurde eine Strassenüberbrückung Mannheim/Karlsruhe – Basel und eine Schifffahrs-Überbrückung nach Basel eingerichtet. Von dort werden die Güter dann jeweils mit der Bahn nach Italien weitergeleitet.

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S-Bahn Rhein-Ruhr: Aus Rot wird Grün

Mitte September geht das erste Fahrzeug der S-Bahn Rhein-Ruhr im künftigen Design des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR) in Betrieb. Damit startet die sukzessive Umstellung von insgesamt 48 S-Bahn-Fahrzeugen von „DB-Rot“ auf „VRR-Grün“. Bis zur Betriebsaufnahme in gut zwei Jahren werden die Fahrzeuge einem umfassenden Redesign unterzogen und an die qualitativen Anforderungen des neuen S-Bahn-Systems angepasst. Die auch im Innenbereich aufwändig umgestalteten Züge werden ab Ende 2019 auf den Linien S1 (Solingen – Dortmund) und S4 (Unna – Dortmund-Lütgendortmund) von Keolis gefahren. DB Regio NRW wird die redesignten Fahrzeuge im Auftrag des künftigen Eigentümers VRR bis mindestens 2034 instandhalten und die tägliche Verfügbarkeit garantieren.

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Rheintalbahn: Verkehr rollt ab 2. Oktober 2017 wieder – fünf Tage früher als geplant

Der Verkehr auf der Rheintalbahn rollt am 2. Oktober 2017 wieder über die komplette Strecke. Der Deutschen Bahn (DB) und den Baufirmen ist es gelungen, den logistischen Einsatz von Personal und Maschinen nochmals zu optimieren und dadurch die Arbeiten früher als geplant abzuschliessen. „In dieser schwierigen Lage zählt jeder Tag für unsere Kunden im Güter- und Personenverkehr. Daher ist es hilfreich, dass wir früher fertig werden“, sagte DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla.

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Komfortabel und verlässlich mit der Bahn nach München zum Oktoberfest

Am 16. September 2017 um 12.00 Uhr beginnt in München auf der Theresienwiese das 184. Oktoberfest und dauert bis zum 3. Oktober 2017 um 23.30 Uhr. Zum grössten Volksfest der Welt putzt sich die Weltstadt mit Herz heraus. Auch die Deutsche Bahn AG blickt mit Vorfreude, neuen Ideen und der Fortschreibung des Sicherheitskonzeptes auf das kommende Oktoberfest. Denn "auch in turbulenten Festzeiten wollen wir für einen pünktlichen, sicheren Betrieb sorgen", sagt der Vorsitzende der Geschäftsleitung der S-Bahn München, Heiko Büttner. Verschiedene Geschäftsbereiche der Deutschen Bahn AG haben sich gemeinsam Lösungen überlegt, um den Bahnbetrieb auch dann verlässlich und pünktlich zu organisieren, wenn absoluter Hochbetrieb herrscht. "Wir gehen von knapp drei Millionen zusätzlichen Fahrgästen zur Wiesn aus. Allein mit der S-Bahn München reisen gut 100.000 Menschen mehr am Tag, damit sind im S-Bahn-Netz insgesamt rund 950.000 Fahrgäste täglich unterwegs", so Büttner. Neue Absperrungen an den unterirdischen Verkehrsstationen sowie Einzäunungen entlang des Gleisvorfeldes in Richtung Laim sollen beispielsweise verhindern, dass Personen unbeabsichtigt auf die Schienen oder in den Stammstreckentunnel gelangen.

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U-Bahnlegende in Berlin fährt wieder

In Berlin kehrt eine U-Bahnlegende zurück! Nach einer gründlichen Aufarbeitung können die letzten erhaltenen vier Wagen der Baureihe EIII (sprich E drei) jetzt wieder für Sonderfahrten eingesetzt werden. Wie angekündigt erleben sie ihre Premiere nach einem längeren Werkstattaufenthalt auf der U5 anlässlich der Internationalen Gartenausstellung IGA Berlin 2017.

Vom 16. September 2017 bis zum 14. Oktober 2017 ist der Zug jeweils samstags zwischen den Bahnhöfen Biesdorf-Süd und Hönow unterwegs (Fahrplan untenstehend zum Downwoad). Für die Mitfahrt in diesem liebevoll restaurierten Stück U-Bahngeschichte reicht ein normaler BVG-Fahrschein.

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InnoTrans 2018 Berlin: Weltleitmesse gefragt wie nie

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. In wenigen Tagen endet die Anmeldefrist für die InnoTrans 2018. Bereits jetzt – rund ein Jahr vor der nächsten Veranstaltung – zeichnet sich für den Branchenprimus eine beeindruckende Wiederbeteiligungsquote ab. Der aktuelle Buchungsstand übertrifft die Vergleichswerte der Vorveranstaltung um 25 Prozent.

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TX Logistik: Alpha Trains übergibt letzte Vectron Multisystem Lokomotiven

Am vergangenen Wochenende hat Alpha Trains die beiden letzten der insgesamt zehn neuen Vectron Multisystem Lokomotiven in Empfang genommen. Die Lokomotive neun und zehn konnten noch vor dem geplanten Termin übernommen werden und gehen sofort für TX Logistik auf die Schiene.

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Nach Rheintal-Sperrung: Gäubahn vorzeitig für Fern- und Güterverkehr geöffnet

Vor dem Hintergrund der Rheintal-Sperrung beendet die Bahn die Baustelle auf der Gäubahn zwischen Herrenberg und Böblingen früher als vorgesehen. Knapp eine Woche vor dem ursprünglich geplanten Termin steht die Strecke ab 5. September 2017 abends für den internationalen Fernverkehr, ab dem 6. September 2017 auch für die Umleitung von Güterzügen (im Abschnitt Singen (Htw)–Horb–Herrenberg–Böblingen und weiter über Renningen–Leonberg nach Kornwestheim) zur Verfügung.

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Reinigungsgerät für Spandauer Bahnhofsdach getestet

Das Glasdach des Bahnhofs Berlin-Spandau wird zukünftig mit einer neuen Reinigungsmaschine geputzt. In einem ersten Test musste sich am 29. August 2017 der Roboter bewähren. Das 75.000 Euro teure Gerät reinigt das bis zu 432 Meter lange und rund 11.000 Quadratmeter grosse Dach nur mit Wasser und hohem Druck. Mit diesem umweltfreundlichen Verfahren wird ein grosser Reinigungseffekt erzielt.

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Westfrankenbahn fährt ab Dezember 2019 mit modernen Zügen und besserem Takt

Der Verkehrsminister Winfried Hermann MdL hat am 24. August 2017 gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden der DB Regio AG Dr. Jörg Sandvoß und dem Geschäftsführer der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) Thomas Prechtl, den Vertrag für das Netz 11 Hohenlohe-Franken-Untermain unterzeichnet. „Es ist erfreulich, dass es ab Dezember 2019 modernere Züge und eine Ausweitung des Zugangebots im Netz Hohenlohe-Franken-Untermain gibt. Neben den spürbaren Verbesserungen für die Fahrgäste konnte zudem, aufgrund von funktionierendem Wettbewerb, ein wirtschaftliches Ergebnis erzielt werden. Dadurch wird auch in diesem Netz die Nutzung des regionalen Schienenverkehrs attraktiver “, erklärte Minister Hermann bei der Vertragsunterzeichnung am Bahnhof in Wertheim.

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Rheintalbahn: Schulterschluss der grossen Europäischen Eisenbahnen

Europäischer Schulterschluss der grossen Eisenbahnen: Die Chefs der deutschen, schweizerischen, österreichischen und französischen Bahnen haben auf Initiative von SBB CEO Andreas Meyer eine enge Kooperation vereinbart, um die Auswirkungen der Rheintalsperrung auf den Schienengüterverkehr möglichst gering zu halten. Nachdem am Dienstag bekannt wurde, dass die Strecke erst am 7. Oktober wieder in Betrieb genommen werden kann, verständigten sich die Deutsche Bahn (DB), die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sowie die Société Nationale des Chemins de Fer (SNCF) auf ein umfangreiches Massnahmenpaket.

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Der Zeitplan liegt vor: Umfangreiche Reparaturen der Rheintalbahn dauern bis 7. Oktober 2017

Die Deutsche Bahn und die bauausführenden Firmen der Arbeitsgemeinschaft Tunnel Rastatt haben heute in Karlsruhe zum Zeitplan der Wiederinbetriebnahme der Rheintalbahn informiert. Nach eingehender Prüfung aller möglichen Bauverfahren zur Sicherung der Tunnelbaumaßnahme und Reparatur des Streckenabschnitts haben die Arbeitsgemeinschaft und die DB den 7. Oktober 2017 als Termin vereinbart. In dem insgesamt 160 Meter langen Bauabschnitt werden in den nächsten Wochen umfangreiche Arbeiten durchgeführt. Neben der Verfüllung im Tunnel müssen auf 150 Metern Oberleitungen demontiert, Gleise, Schwellen und Schotter ausgebaut sowie Vorbereitungen für eine ca. 120 Meter lange und einen Meter dicke Betonplatte getroffen werden. Diese soll den Baugrund gegen Lasten von oben statisch stabilisieren und als Grundlage für die neuen Gleise dienen. Allein dafür hat die Arbeitsgemeinschaft drei Wochen Bauzeit rund um die Uhr einkalkuliert. Erst anschließend können die Gleise wieder hergestellt werden.

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Locomore fährt wieder - Wiederaufnahme des Zugbetriebs ab 24. August

Fernbusanbieter FlixBus unterstützt die Wiederaufnahme des Locomore-Zugs nach der Insolvenz des Fernzug-Startups durch eine grossangelegte Kooperation. Bahntickets für die Locomore-Strecken werden ab sofort über die internationale FlixBus-Plattform und alle Vertriebswege des Fernbusanbieters verkauft. Das private Verkehrsunternehmen LEO Express führt die Locomore-Verkehre fort. So kann der Zugbetrieb auf der Trasse Berlin-Stuttgart über Halte wie Hannover, Frankfurt oder Heidelberg ab 24. August 2017 wiederaufgenommen werden.

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Sperrung der Rheintalbahn zwischen Rastatt und Baden-Baden auf der Linie Basel - Karlsruhe

Am Samstag kam es gegen 11.00 Uhr im Rahmen von Tunnelbauarbeiten im neuen Rastatter Tunnel zu Gleisabsenkungen südlich von Rastatt. Da die Bauarbeiten engmaschig überwacht wurden, wurde die Strecke Karlsruhe - Basel daraufhin zwischen Rastatt und Baden-Baden sofort eingestellt. Es ist nach derzeitigem Stand mit einer Streckensperrung bis zum 26. August zu rechnen. Ab Montag gilt für diese Zeit ein Ersatzfahrplan.

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Einführung des WestfalenTarifs: App DB Navigator bietet jetzt auch NWL-Tickets

Fünf Tarifgemeinschaften (VGM, VRL, OWL, HST und VGWS) in Westfalen-Lippe haben seit dem 1. August 2017 einen gemeinsamen Tarif, den sogenannten WestfalenTarif (WT) eingeführt. Seitdem ist der WT online und im DB Navigator zu kaufen. Damit ist der zehnte Verbund in der App integriert. Die DB Vertrieb ist mit Einführung des Westfalentarifs der erste Vertriebsdienstleister, der ein (eingeschränktes) Ticketsortiment des WT online/mobile zum Kauf anbietet.

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DB Cargo investiert rund eine viertel Milliarde Euro in 60 neue Lokomotiven

Die Deutsche Bahn setzt auf Wachstum im Schienen­güterverkehr und beschafft 60 Vectron-Mehrsystem-Lokomotiven von Siemens. Die grenzüberschreitend einsetzbaren Fahrzeuge im Gegenwert von rund einer Viertelmilliarde Euro sind Bestandteil eines Rahmenvertrages mit Siemens über bis zu 100 neue Streckenloks für DB Cargo.

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Wie der ICE im Fernverkehrs-Werk Dortmund für den nächsten Tag fit gemacht wird

Wenn ein Zug durch das Tor des Dortmunder ICE-Werks rollt, sind die Mitarbeiter schon bereit für ihren Einsatz. „Nachts geht die Arbeit für uns richtig los“, weiss Werkleiter Volker Poppelreuter. „Unsere Nachtschicht beschäftigt sich durchschnittlich mit insgesamt 25 Zügen. Dazu zählen fast alle Baureihen des ICE, IC und EC.“

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Schnellfahrstrecke Berlin–München: Der Countdown läuft – letzte Meilensteine stehen an

Der Endspurt für die Fertigstellung der Hochgeschwindigkeitsstrecke Berlin–München ist eingeläutet. Die neue Hochgeschwindigkeitsstrecke weist modernste technische Standards auf. Ob es die integrale Brückenbauweise ist, oder die digitale Leit- und Sicherungstechnik European Train Control System (ETCS), beim Bau der Strecke sind ingenieurtechnische Meisterleistungen vollbracht worden.

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Prose führt eine umfangreiche Testkampagne im Auftrag von Bombardier durch

In einer umfangreich angelegten Testkampagne prüfen Prose-Ingenieure den neuen Fernverkehrs-Doppelstocktriebzug (FV DoSto) „Twindexx“ der Firma Bombardier. Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) haben 62 dieser Züge bestellt, die in Zukunft das Rückgrat des schweizerischen Fernverkehres bilden sollen.

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20 Jahre Bayern-Ticket: Die S-Bahn München schickt einen bunten Botschafter auf die Schiene

20 Jahre Bayern-Ticket“ – mit dieser Botschaft ist seit heute eine S-Bahn in München unterwegs. Der rund 70 Meter lange Triebzug wurde von DB Regio Bayern komplett mit Bildern aus der aktuellen Bayern-Ticket-Kampagne beklebt. Die Arbeiten wurden vergangenes Wochenende im S-Bahn-Werk Steinhausen durchgeführt, dabei wurden in 80 Arbeitsstunden 300 m² Folie geklebt.

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Berlin: Bahn setzt Bau-Schlusspunkt auf der Stadtbahn

Bahnreisende werden in den nächsten Jahren nicht mehr durch Bauarbeiten auf der Berliner Stadtbahn gestört. Mit den letzten Arbeiten für das neue Zugbeeinflussungssystem S-Bahn (ZBS) setzt die Deutsche Bahn hier nach der umfassenden Erneuerung dieser hochbelasteten Magistrale einen Schlusspunkt. In zwei Jahren wurden 152 nächtliche und einige Wochenend-Sperrpausen genutzt, um auf dem 15 Kilometer langen Streckenabschnitt Westkreuz - Ostbahnhof an 231 Signalen die neue Technik zu installieren. Dazu wurden 561 Balisen im Gleis montiert und in die bestehende Signalanlage integriert. 205 Streckenanschläge des alten Systems wurden abgebaut.

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Mit dem IC Bus von Hamburg nach Amsterdam

Die Deutsche Bahn (DB) baut ihre IC- Bus-Verbindungen in die niederländische Metropole Amsterdam sowie Groningen und Utrecht aus. Ab sofort können Fahrkarten für die neue Linie gebucht werden. Die IC Busse verkehren ab Mittwoch, 19. Juli 2017.

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Deutsche Bahn bleibt Exklusivpartner bei Hertha BSC und feiert das Vereinsjubiläum mit einer Hertha-S-Bahn

Seit 2006 sind Hertha BSC und die Deutsche Bahn ein eingespieltes Team. Nun hat das Unternehmen mit Sitz in Berlin sein Engagement als Exklusiv-Partner für die Saison 2017/18 verlängert. Ein Grund mehr, das 125-jährige Vereinsjubiläum im Juli gemeinsam gebührend zu feiern. Am 24. Juli 2017 präsentiert die S-Bahn Berlin einen Zug, der komplett mit Motiven zum Vereinsjubiläum gestaltet wird. Er wird bis Ende Dezember 2017 im Ost-West-Verkehr auf den Linien S5, S7 und S75, die über die Berliner Stadtbahn fahren, eingesetzt. Drei Tage später, am 27. Juli 2017 eröffnet im Berliner Hauptbahnhof auf der zentralen Mittelfläche im Erdgeschoss eine Ausstellung mit acht grossflächigen Exponaten zur Hertha-Geschichte.

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Mit Abellio ab Düsseldorf in die Niederlande – direkt und ohne Umsteigen mit dem neuen RE 19

Seit April 2017 fährt Abellio ab Düsseldorf grenzüberschreitend in die Niederlande und hat im Niederrhein-Netz die Linie RE 19 bis nach Arnhem Centraal verlängert. Technische Schwierigkeiten an den Fahrzeugen führten anfangs teilweise noch zu Problemen. Für den grenzüberschreitenden Verkehr müssen die Züge mit hochkomplexer Technik ausgestattet sein: drei verschiedene Zugsicherungs- und Stromsysteme sind im Stadler FLIRT verbaut, die für den Grenzabschnitt zwischen Emmerich und Zevenaar notwendig sind. Die Technikexperten der beteiligten Firmen arbeiteten jedoch mit Hochdruck daran Fehler zu beheben und neue Software auf die sieben mehrsystemfähigen Fahrzeuge aufzuspielen. Mittlerweile sind die Züge denn auch problemlos unterwegs.

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DB Regio NRW sucht junge Streckenagent-Tester

DB Regio Nordrhein-Westfalen sucht ab sofort junge Bahnfahrer zwischen 16 und 20 Jahren, die in den Sommerferien die Info-Kanäle des Streckenagenten testen. Unter allen Bewerbern werden zwanzig Tester ausgewählt, die in den Sommerferien vom 17. Juli 2017 bis 29. August 2017 viel in den roten Nahverkehrszügen unterwegs sind. Für die Testphase erhalten diese kostenlos ein SchöneFerienTicket NRW. Die Bewerbung ist ab sofort und bis zum 10. Juli 2017 möglich.

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DB Arriva gewinnt Wettbewerbsausschreibung im Wert von 550 Millionen Euro in Schweden

DB Arriva fährt für weitere acht Jahre die Verkehre auf dem südschwedischen Schienennetz Pågatågen. Das Unternehmen hat von der Verkehrsbehörde der Region Skåne nach offener Wettbewerbsausschreibung einen Vertrag in Höhe von 550 Millionen Euro für die Zeit von Dezember 2018 bis Dezember 2026 erhalten. DB Arriva betreibt die Verkehre im Bereich der Städte Malmö, Helsingborg und Trelleborg mit 520 Mitarbeitern seit 2007. Im Rahmen des derzeit laufenden Vertrages hatte die DB-Tochter bereits eine zweijährige Verlängerung bis Ende 2018 erhalten.

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Endspurt am Ostkreuz: S3 fährt ab August wieder in die Berliner Innenstadt

Vom 21. Juli 2017 bis zum 20. August 2017 fahren zwischen Berlin-Lichtenberg und Ostkreuz keine Züge, vom 8. August 2017 bis zum 20. August 2017 wird auch die S-Bahnline S3 zwischen Karlshorst und Ostkreuz unterbrochen. Bis Jahresende werden wesentliche Teile des neuen Ostkreuz fertiggestellt. Ab dem 21. August 2017 wird dann die S-Bahnlinie S3 wieder in die Innenstadt durchfahren, ab 10. Dezember 2017 auch die Flughafenlinie S9. Zudem halten ab Dezember 2017 die Regionalzüge von und nach der Berliner Innenstadt (RE 1, 2, 7 und RB 14) am Ostkreuz.

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DB Regio freut sich über Zuschlag für das Netz 6b der S-Bahn Rhein-Neckar

DB Regio hat den rechtskräftigen Zuschlag für den Betrieb des „Netz 6b S-Bahn Rhein-Neckar“ vom baden-württembergischen Verkehrsministerium, dem Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd (ZSPNV RLP Süd) und der Verkehrsverbund Rhein-Neckar GmbH (VRN) als Aufgabenträger erhalten. Dafür beschafft DB Regio Mitte 57 Neufahrzeuge vom Typ Mireo des Fahrzeugherstellers Siemens. Nach der Auslieferung der Fahrzeuge gehen diese in das Eigentum einer Landesgesellschaft der Aufgabenträger über und werden für die Dauer des Verkehrsvertrages von 14 Jahren von DB Regio gepachtet. Die Betriebsaufnahme erfolgt ab Dezember 2020 in zwei Stufen.

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Stadler verzeichnet rekordhohen Bestellungseingang

2016 war für Stadler ein erfolgreiches Jahr. Der Schweizerische Schienenfahrzeughersteller konnte einen rekordhohen Bestellungseingang von 4,9 Mia. CHF verbuchen. Trotz anhaltend starken Frankenkurses liegen Umsatz und Jahresergebnis im Durchschnitt. Zudem führt Stadler zwei neue Gesellschaften in seiner Organisation. Hinzugekommen sind in den letzten zwölf Monaten Stadler Chemnitz und das Joint Venture Solaris Tram. Gleichzeitig mit dem Roll-out des Giruno feiert Stadler sein 75jähriges Firmenjubiläum.

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Doppeltaufe auf dem S-Bahnhof Hennigsdorf bei Berlin am 31. Mai um 16 Uhr

Eine einzigartige S-Bahn-Geschichte verbindet Hennigsdorf und Velten. Über zwei Jahrzehnte verfügten die beiden Städte im Nordwesten Berlins über eine eigene autarke S-Bahn-Linie von nur fünf Kilometern Länge – ohne Kontakt zum übrigen S-Bahn-Netz in Ost und West. Denn die Züge des West-Berliner S-Bahn-Netz fuhren nur noch bis Heiligensee. Das Kuriosum des Kalten Krieges währte von 1961 bis 1983.

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Ausstellernachfrage für InnoTrans 2018 so stark wie nie

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. Die InnoTrans 2018 öffnet vom 18. bis 21. September 2018 ihre Tore in Berlin. Laut Early-Bird-Zwischenstand wird auch die 12. Ausgabe der InnoTrans noch internationaler und umfassender. Noch nie gab es nach Ablauf der Frühbucherfrist so viele Anmeldungen.

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ÖBB-Fernbus HELLÖ wird an FlixBus verkauft

Die ÖBB haben den Verkauf des Fernbus-Startup HELLÖ an FlixBus beschlossen. Die Marke HELLÖ hat sich seit dem Start im Juli 2016 als Qualitätsanbieter im Fernbus-Verkehr mit einem auf die junge Zielgruppe ausgerichteten Linienangebot gut positioniert. Das Angebot wurde sowohl von der Branche ausgezeichnet als auch von den Kunden sehr positiv bewertet.

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Roll-out Giruno: Stadler präsentiert den neuen Gotthard-Zug

Stadler feiert heute im Beisein der SBB den Roll-out des Niederflur-Hochgeschwindigkeitstriebzuges Giruno. In feierlichem Rahmen und mit der Bundespräsidentin Doris Leuthard als Ehrengast präsentiert der Schweizer Schienenfahrzeughersteller nach nur zweieinhalb Jahren Entwicklungs- und Bauzeit den neuen Hochgeschwindigkeitstriebzug Giruno zum ersten Mal in Fahrt. Für den neuen Gotthard-Zug, der mit speziellem Fokus auf Komfort und Kundenfreundlichkeit entwickelt worden ist, startet nun das Zulassungsverfahren für die vier Länder Schweiz, Deutschland, Österreich und Italien. Ab Ende 2019 wird der Giruno durch den längsten Eisenbahntunnel der Welt fahren und die Schweizer Städte Zürich und Basel mit Mailand, und später auch mit Frankfurt verbinden. Insgesamt baut Stadler für die Schweizerische Bundesbahn 29 elfteilige Niederflur-Hochgeschwindigkeitstriebzüge. Die Bestellung ist überdies mit einer Option für 92 weitere Fahrzeuge verbunden.

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Konzertkulisse Hauptbahnhof Stuttgart

Täglich nutzen 300.000 Reisende und Besucher den Stuttgarter Hauptbahnhof. Rund 1.300 Fern- und Nahverkehrszüge sowie S-Bahnen fahren den Bahnhof täglich an, darunter sind auch fünf direkte Verbindungen täglich in die französische Hauptstadt. Paris ist die Wahlheimat der Soulsängerin Y’akoto, regelmässig steigt sie in Stuttgart um. In der Kleinen Schalterhalle des Stuttgarter Hauptbahnhofs ist die neue Folge der „trainsome sessions“, dem gemeinsamen Musikformat der Deutschen Bahn (DB) und Warner Music, entstanden. Beim Videodreh an einem sonnigen Morgen im April sang hier Künstlerin Y’akoto ihre aktuelle Single „All I want (Comme ci, comme ça)“ aus dem Album „Mermaid Blues“.

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Rekordinvestition von 5,5 Milliarden Euro für Bahnhöfe: DB „Zukunft Bahn“ sorgt für mehr Komfort und besseren Service

In den kommenden fünf Jahren fliesst in Deutschland die Rekordsumme von 5,5 Milliarden Euro in die Modernisierung und Instandhaltung der Bahnhöfe. Für die Modernisierung der Bahnhofsinfrastruktur, insbesondere zur Verbesserung der Barrierefreiheit, stellen Bund und Länder erhebliche Fördermittel zur Verfügung. „Nach der Investitionsoffensive in das Netz folgen nun die Bahnhöfe. 5,5 Milliarden Euro für die Modernisierung und Instandhaltung der Bahnhöfe gab es noch nie – das ist neuer Rekord. Wir investieren dort, wo Verbesserungen für unsere Kunden direkt spürbar sind: In die Barrierefreiheit, in höhere Aufenthaltsqualität in unseren Bahnhöfen, in digitalen Service und eine höhere Zuverlässigkeit von Aufzügen und Rolltreppen“ sagt Ronald Pofalla, Vorstand Infrastruktur der Deutschen Bahn AG.

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Die grossen Gelben in Berlin putzen sich heraus

Sie prägen das Bild Berlins über Stadt- und Ländergrenzen hinweg: Die Doppeldecker der BVG. Insgesamt rollen aktuell 414 der „grossen Gelben“ vom Typ MAN A39 durch die Hauptstadt, die ersten Exemplare kamen 2005, die letzten wurden 2010 geliefert. Und da man Doppeldeckerbusse im Gegensatz zu „normalen“ 12-Meter- oder Gelenkbussen nicht von der Stange kaufen kann, wird die aktuelle Generation noch einige weitere Jahre für die BVG im Einsatz sein. Seit 2014 wurden daher bereits über 200 von ihnen mit sogenannten SCRT-Filtern ausgerüstet, die die Stickoxidemissionen minimieren. Weitere Nachrüstungen zur Verbesserung der Umweltbilanz sind in Planung. Und damit die Fahrzeuge dem harten Berliner Verkehrsalltag auch in den kommenden Jahren standhalten, erhalten sie jetzt nach und nach auch eine aufwändige Überarbeitung.

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Das sind Deutschlands Meister-Eisenbahner

Die Sieger im Wettbewerb „Eisenbahner mit Herz“ stehen fest. Mit Gold ehrt die Jury zwei Mitarbeiter von Abellio, die eine blutige Messerstecherei auf einem Zug mit kühlem Kopf bestanden haben. Silber erhält der Zugbegleiter Sadik Tubay von National Express, der die Notlage einer Flüchtlingsfrau ohne Fahrkarte mit kreativen Dolmetscherkünsten löste. Bronze gewinnt der ICE-Zugbegleiter Christian Mainka von DB Fernverkehr München, der eine verirrte Reisegruppe aus den USA wieder zusammengeführt hat. Der Sonderpreis Naturschutz geht an den DB Cargo-Lokführer Kai Steinkamp, der eine verletzte Eule zwischen den Rädern seiner Lokomotive geborgen und der Tierrettung übergeben hat.

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Westfrankenbahn und Erlebnisbahnhof Amorbach öffnen die Türen

Für alle Kunden und Freunde öffnet die Westfrankenbahn am Sonntag, 30. April, von 11 bis 17 Uhr ihre Türen. Geboten werden unter anderem Stellwerksführungen in Miltenberg mit Erläuterungen der Signal- und Sicherungstechnik. Zudem hat das Zuglabor geöffnet, dort wird eine Leitstellensimulation vorgeführt. Grosse und kleine Eisenbahnliebhaber kommen bei der grossen Fahrzeugausstellung mit vielen Raritäten auf ihre Kosten. Auf einer Rangierlok der Baureihe 261 werden zusätzlich Führerstandsmitfahrten angeboten. In Miltenberg startet um 9.15 Uhr ein Nostalgie-Sonderzug mit historischen Wagen nach Wertheim. Im Erlebnisbahnhof Amorbach öffnet auch das Eisenbahnmuseum seine Türen.

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Deutsche Bahn startet neue Arbeitgeberkampagne: Willkommen, Du passt zu uns

Morgen startet die neue Arbeitgeberkampagne der Deutschen Bahn. Unter der Überschrift „Willkommen, Du passt zu uns.“ wirbt der Konzern mit Fernsehspots, mit Plakaten und in Sozialen Netzwerken um rund 8.000 neue Mitarbeiter jährlich. „Wer im Wettbewerb um Ingenieure, Lokführer oder Elektroniker die Nase vorn haben will, braucht gute Argumente. Mit der neuen Kampagne werden wir die Bahn noch stärker als guten und sicheren Arbeitgeber positionieren“, sagt Personalvorstand Ulrich Weber. Der Arbeitsmarkt sei „ein hartes Pflaster“, daher müsse man sich als Arbeitgeber mehr denn je anstrengen, um auf dem Bewerbermarkt zu punkten.

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Umbau in Köln-Mülheim geht in die entscheidende Phase

Die Bauarbeiten in Köln-Mülheim für den Ausbau der Infrastruktur für den Rhein-Ruhr-Express kommen gut voran. Seit Anfang März wurden beispielsweise Oberleitungsmasten neu gegründet. Vom 28. April bis 19. Mai 2017 finden die Hauptbauarbeiten statt. Weitere Arbeiten werden direkt im Anschluss, am Wochenende vom 19. Mai, 20 Uhr, bis 22. Mai 2017, 4 Uhr, für die neuen Oberleitungsanlagen durchgeführt. Während der Hauptarbeiten werden über zwei Kilometer Gleis ausgebaut und neu errichtet. Darüber hinaus werden vier Weichen eingebaut. Im Rahmen der Sperrung muss die Leit- und Sicherungstechnik angepasst werden. Für alle Baumassnahmen müssen die S-Bahn-Gleise gesperrt werden.

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Deutsche Bahn bestellt bei Bombardier weitere 25 Twindexx IC-Doppelstockzüge

Bombardier Transportation hat von der Deutschen Bahn AG (DB) eine Abrufbestellung für die Lieferung von 25 Intercity-Doppelstockzügen erhalten. Die Züge setzen sich aus 124 BOMBARDIER TWINDEXX Vario-Intercity-Doppelstockwagen und 25 BOMBARDIER TRAXX-Lokomotiven zusammen. Dieser Abruf basiert auf zwei Rahmenverträgen mit der DB aus den Jahren 2008 und 2013. Die Auslieferung der Züge soll 2019 beginnen.

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Sieben IC/EC-Halte mehr in Bochum ab Fahrplanwechsel im Dezember 2017

Die Deutsche Bahn AG und die Stadt Bochum haben einen guten Kompromiss bei der gemeinsamen Neuregelung der IC/EC-Halte der Linie Hamburg-Köln-Süddeutschland/Schweiz erzielt. Aufgrund der Erfahrungen der vergangenen Monate konnte die Deutsche Bahn AG ermitteln, welche tatsächlichen Vorteile sich aus den Fahrplanänderungen seit Dezember letzten Jahres ergeben und die Stadt Bochum ermittelte, welche Verbindungen für die Menschen in Bochum und in der Region besonders wichtig sind. Ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2017 werden künftig wieder sieben IC/EC-Halte gegenüber dem heutigen Status Quo angeboten.

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BVG und S-Bahn Berlin unterstützen Ehrenamtliche mit 17.000 kostenlosen Fahrscheinen

Eine erfolgreiche Kooperation wird fortgesetzt: BVG und S-Bahn Berlin stellen wieder kostenlose Einzelfahrscheine für ehrenamtlich Tätige zur Verfügung. Um die Arbeit der Ehrenamtlichen noch besser zu unterstützen, erhöhten BVG und S-Bahn Berlin die ursprünglich geplante Anzahl um 3000 auf nun 17.000 Fahrscheine.

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Baustelle der Deutschen Bahn bringt Fahrplanänderungen in Tirol

Seit Karfreitag 14. April gilt für drei Monate, bis zum 16. Juli 2017 ein angepasster ÖBB Fahrplan in Tirol. Der Grund dafür sind intensive Bauarbeiten der Deutschen Bahn in Bayern, wo Gleise und Oberleitungen erneuert werden und es immer wieder nur eingleisige Abschnitte für die Zugabwicklung am Deutschen Eck (Salzburg – Rosenheim – Kufstein) gibt. Diese Baustelle der DB bringt auch Auswirkungen auf die Railjetzüge der ÖBB auf der Strecke zwischen Kufstein – Innsbruck und Landeck. Für die nächsten drei Monate fallen mehrere planmässige Halte von Railjetzügen in den Bahnhöfen Kufstein, Jenbach und Ötztal aus. Die ÖBB ersuchen ihre Kunden um Verständnis, bieten Ersatzlösungen an und empfehlen sich unbedingt die neuen Fahrpläne unter oebb.at anzusehen.

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Berlin: Mit den Gelben ins Grüne

In zwei Tagen öffnet die Internationale Gartenausstellung IGA Berlin 2017 ihre Tore. Bis zum Herbst erwarten die Veranstalter mehr als zwei Millionen Besucher – und am bequemsten erreichen die Gartenfans das Ausstellungsgelände mit der U-Bahn. Rund 90 Prozent der Menschen, die mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur IGA anreisen, werden nach Prognosen die U5 nutzen. Seit Februar 2016 hat die BVG deshalb den Bahnhof Kienberg – Gärten der Welt umgebaut. Wie versprochen ist der Bahnhof nun pünktlich fertiggestellt.

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Positive Zwischenbilanz auf den TGV/ICE-Linien von Frankfurt nach Paris, Brüssel und Amsterdam

Nahezu im Zwei-Stunden-Takt werden die Metropolen Paris, Brüssel und Amsterdam nach der Angebotsausweitung im Dezember 2016 von Frankfurt am Main aus erreicht. Durch die Ausweitung des Angebots haben sich die Fahrgastzahlen bereits in den ersten drei Monaten wesentlich erhöht.

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Locomore erhöht die Zahl der Betriebstage und fährt ab sofort regelmässig an 6 Tagen in der Woche

Das private Bahnunternehmen Locomore hat am 6. April 2017 zwischen Berlin und Stuttgart die Zahl der Betriebstage erhöht. Ab sofort verkehrt der Locomore an sechs Tagen in der Woche, also von Donnerstag bis Dienstag. In Wochen mit Feiertagen wird täglich gefahren. Dies bedeutet auch, das der zwischenzeitlich angedachte durchgehend tägliche Betrieb noch nicht realisiert werden kann. Grund dafür ist, dass es nach der Erfahrung aus den ersten Betriebsmonaten und den bisherigen Vorausbuchungen für Locomore auch mit weiteren Wagen wirtschaftlich noch nicht darstellbar ist, an allen Wochen im Jahr täglich sieben Tage zu fahren.

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Die Internationale Gartenausstellung (IGA) in Berlin öffnet am Gründonnerstag die Tore

Nächste Woche öffnet die Internationale Gartenausstellung (IGA) ihre Tore für die Gäste aus Berlin, Deutschland und der ganzen Welt. Los geht es am Gründonnerstag, 13. April 2017 ab 13 Uhr. Unter dem Motto „Ein MEHR aus Farben“ wird die Hauptstadt dann bis zum 15. Oktober 2017 erstmals zum Austragungsort einer Internationalen Gartenausstellung, dem grössten Gartenfestivals Deutschland mit mehr als zwei Millionen erwarteten Gästen. In einer atemberaubenden Landschaft rund um die Gärten der Welt und den neu entstehenden Kienbergpark in Marzahn-Hellersdorf stellt die IGA dabei innovative Beispiele internationaler Gartengestaltung vor und eröffnet ländliche Eindrücke mitten im urbanen Raum. Die IGA Berlin 2017 ist über den U-Bahnhof "Kienberg - Gärten der Welt" der Linie U5 sehr gut an das Berliner Schnellbahnnetz angeschlossen, da der U-Bahnhof direkt am IGA-Haupteingang "Kienbergpark" liegt. Mit dem ÖPNV ist die Gartenausstellung in 30 Minuten vom Alexanderplatz zu erreichen.

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IC Bus München - Mailand hält ab 7. April 2017 auch in Chur

Die bestehende IC Bus-Linie München - Mailand wird ab dem 7. April 2017 in beiden Richtungen einen Zwischenstopp im Schweizerischen Chur einlegen. Die Busse fahren morgens ab der bayerischen Landeshauptstadt in Richtung Alpen und mittags zurück. Donnerstags bis montags kommt in beiden Richtungen eine zweite Abfahrt am Nachmittag hinzu. Die Fahrzeit vom Münchener ZOB aus beträgt rund 3 ½ Stunden. In Chur bestehen bequeme Anschlüsse für die Weiterreise per Bahn in die Wander- und Skigebiete Graubündens.

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D wie Dora, D wie Demokratie

Seit einigen Tagen lassen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) auf ihrer jüngsten U-Bahnlinie historische Doppeltriebwagen des Typs D („Dora“ genannt) mitten durch das Regierungsviertel pendeln. Für U-Bahnfans ist das allein schon ein Grund, der U55 zwischen Hauptbahnhof und Brandenburger Tor mal wieder einen Besuch abzustatten. Seit dem heutigen Donnerstag kommt ein weiterer Grund hinzu. Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert und BVG-Vorstandsvorsitzende Dr. Sigrid Evelyn Nikutta eröffneten eine fahrende Ausstellung zur Geschichte der Demokratie in Deutschland. Und so ist zwischen den U-Bahnhöfen Brandenburger Tor und Hauptbahnhof ab sofort ein echter D-Zug unterwegs: D wie Dora, D wie Demokratie.

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Konzertkulisse Bahnhof: Leise Töne nachts am Frankfurter Hauptbahnhof

Ein- und ausfahrende Züge, Lautsprecheransagen, Menschen auf der Durchreise: Ziemlich betriebsam geht es normalerweise am Frankfurter Hauptbahnhof zu. In einem ruhigen Moment ist die neue Folge „trainsome sessions“, dem neuen Musikformat der Deutschen Bahn (DB) und Warner Music, gedreht worden: Auf einem fast verlassenen Bahnsteig spielen Alexa Feser und der Rapper Curse ihre aktuelle Single „Wunderfinder“ ein. Für die geborene Wiesbadenerin ein Heimspiel.

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Deutsche Bahn schreibt wieder deutlich schwarze Zahlen

Mit einem erneuten Passagierrekord im Fernverkehr und einem Gewinnsprung ist die Deutsche Bahn AG im Geschäftsjahr 2016 wieder auf die Erfolgsspur zurückgekehrt. Mit 139 Millionen Fahrgästen im Fernverkehr konnte das Ergebnis des Vorjahres nochmals um 7,1 Millionen (+ 5,4 Prozent) gesteigert werden. Zudem ging eine deutlich verbesserte Pünktlichkeit im Fernverkehr (+4,5 Prozentpunkte) einher mit einer höheren Kundenzufriedenheit.

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Neue Weichen für das Lindauer Schienennetz führen zu Fahrplanänderungen

Die DB Netz AG erneuert auf der Insel /Lindau Hbf, sowie auf dem Damm zwischen dem Festland und der Insel, in den nächsten Wochen insgesamt 18 Weichen. Nachdem letztes Jahr die erste Bauphase (Erneuerung von 10 Weichen) erfolgreich beendet worden ist, folgt nun die 2. Bauphase. Die Vorarbeiten begannen bereits Anfang März 2017, nun starten die eigentlichen Umbauarbeiten. Für die Bahnreisenden kommt es deshalb sowohl im Nahverkehr, wie auch im Fernverkehr zu grösseren Fahrplanabweichungen.

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Durchbruch am Brandenburger Tor in Berlin

Bei dem Projekt „Lückenschluss U5“, dem U-Bahnbau in Berlins Mitte, stand heute ein echter Durchbruch an: Die Bauarbeiter des Schweizer Unternehmens „Implenia“ durchschlugen eine ca. 1 Meter starke Betonwand, die bisher den neuen U5-Tunnel vom U-Bahnhof Brandenburger Tor getrennt hatte – im Beisein des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller, der Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Regine Günther, von Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb der Berliner Verkehrsbetriebe, den Geschäftsführern der Projektrealisierungs GmbH U5, Ute Bonde und Jörg Seegers, sowie Stefan Roth, Geschäftsleitung Implenia Deutschland und Österreich.

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Touristen mit Hochgeschwindigkeit nach Paris bringen: Alleo kooperiert mit ATOUT FRANCE

Alleo vermarktet den deutsch-französischen Hochgeschwindigkeitsverkehr und ist erfolgreich ins Jahr 2017 gestartet. Das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn (DB) und der französischen Bahn (SNCF) haben jetzt mit der französischen Zentrale für Tourismus ATOUT FRANCE eine gemeinsame Werbekampagne gestartet. Sie soll weitere Gäste mit ICE und TGV nach Paris, in die Provence und die vielen anderen attraktiven Ziele wie Marseille, Lyon oder Strassburg locken.

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Hector Rail bestellt 15 Vectron-Lokomotiven bei Siemens

Das Eisenbahnverkehrsunternehmen Hector Rail AB hat bei Siemens 15 Wechselstrom-Lokomotiven des Typs Vectron bestellt. Die Auslieferung ist ab Frühjahr 2018 geplant. Alle Loks verfügen über eine maximale Leistung von 6.400 KW und eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h. Alle Vectron AC werden mit dem europäischen Sicherungssystem ETCS sowie dem Zugleitsystem ATC2-STM ausgerüstet. Der Einsatz erfolgt im schweren Gütertransport sowie für Holztransporte in Schweden und Norwegen. Für die Überbrückung von kurzen Strecken ohne Oberleitung ist ein Diesel Power Modul mit Funkfernsteuerung an Bord.

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Bauarbeiten im Raum Köln - Düsseldorf führen zu Fahrplanänderungen

Die Deutsche Bahn (DB) führt im Bereich Köln Arbeiten an den Gleisen und Weichen durch. In der Zeit von Samstag, 18. März 2017  bis Montag, 20. März 2017 (4 Uhr) kommt es zu Fahrplanänderungen, Halt- und Teilausfällen. Gleichzeitig beginnt ab 18. März 2017 die zweite Bauphase der umfangreichen Gleiserneuerungen zwischen Düsseldorf Flughafen und Düsseldorf Hauptbahnhof, diese dauert bis Mittwoch, 5. April 2017.

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ICE 3 bekommt Frischekur: Modernisierung der Baureihen 403 und 406

Mehr Platz, mehr Reisespass, mehr Informationen: Die Deutsche Bahn (DB) schickt ihre ICE-3-Hochgeschwindigkeitszüge zur Frischekur und sorgt so für deutlich mehr Kundenkomfort und eine höhere Zuverlässigkeit der Fahrzeuge. Die 66 Züge bekommen nach 15 Jahren Betriebseinsatz im Werk Nürnberg ein sogenanntes Redesign und werden fit gemacht für die Zukunft. Zudem werden alle Züge mit dem Europäischen Zugkontrollsystem (ETCS) ausgerüstet und sind damit auf den Hochgeschwindigkeitsstrecken einsetzbar.

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Erfolgreiche Schlichtung zwischen DB und GDL: Höhere Löhne und innovative Regeln für das Zugpersonal

Die Schlichtung zwischen DB und GDL und damit die gesamte Tarifrunde bei der Deutschen Bahn sind erfolgreich abgeschlossen. DB und GDL haben sich auf höhere Löhne in einem Gesamtpaket von über 5,5 Prozent und auf Tarifregelungen geeinigt, die dem Zugpersonal im Schichtdienst Verbesserungen und mehr Planungssicherheit für Arbeit und Freizeit bringen. Der einzelne Mitarbeiter erhält künftig eine Jahres-, Monats- und Wochenplanung mit mehr verbindlichen freien Tagen, Ruhezeiten und Schichten. Gleichzeitig bleiben notwendige Spielräume für flexible individuelle Dienstplanwünsche und betriebliche Lösungen erhalten. Weitere Arbeitszeitvorschläge werden in betrieblichen Modellprojekten auf Praxistauglichkeit erprobt.

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Baubeginn für Nordrhein-Westfalens grösstes Infrastrukturprojekt für den Schienenpersonenverkehr: Feierlicher Auftakt in Köln

Heute erfolgte der feierliche Auftakt für den Ausbau der Schieneninfrastruktur für den Rhein-Ruhr-Express (RRX) zwischen Köln und Dortmund. Damit haben Ronald Pofalla, Vorstand Infrastruktur der Deutschen Bahn, Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, Michael Groschek, Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Enak Ferlemann, parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, und Henriette Reker, Oberbürgermeisterin der Stadt Köln, den Startschuss für das bedeutendste Infrastrukturprojekt im Personenverkehr in NRW gegeben.

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Flotte komplett – der 19. ETR 610 / RABe 503 ist abgeliefert

Unterwegs Richtung Norden: Der letzte von insgesamt 19 Zügen des Typs ETR 610 / RABe 503 hat die Werkshalle von Alstom in Savigliano (IT) verlassen. Damit ist die Neigezugflotte, die auf der Simplon- und Gotthardachse bis Mailand verkehrt, komplett.

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Baustelle Köln-Düsseldorf-Duisburg: Bahn bietet freie Kapazitäten im Fernverkehr für Kunden im Nahverkehr

Aufgrund der Bauarbeiten ab dem 9. März 2017 wird die Deutsche Bahn freie Kapazitäten in den Fernverkehrszügen für Kunden des Nahverkehrs zwischen Köln und Duisburg freigeben. Reisende können für die freigegebenen Züge einfach und ohne Zusatzticket das Angebot des Fernverkehrs nutzen. Welche Züge für Reisende des Nahverkehrs freigegeben werden können, erfahren die Fahrgäste über die Ansagen und die Anzeigen am Bahnhof. Die DB bittet die Fahrgäste für die Zeit der Baumassnahme zwischen dem 9. und 17. März 2017, sich vor ihrem Reiseantritt in den Onlinemedien der Deutschen Bahn oder an den Bahnhöfen über die Fahrplanänderungen zu informieren.

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Das Bayern-Ticket feiert 20. Geburtstag

Am 3. März 1997 wurde das Bayern-Ticket  auf Initiative des Freistaats Bayern für 35 D-Mark eingeführt, als erstes länderbezogenes Nahverkehrsticket in Deutschland. Seitdem konnte die beliebte Fahrkarte seine Erfolgsgeschichte fortschreiben: Rund 130 Millionen Kunden haben seither mit dem Bayern-Ticket den Freistaat bereist, insgesamt wurden rund 60 Millionen Tickets verkauft. Die Kunden des Bayern-Tickets haben rund 425 000 Mal die Erde umrundet und dabei 17 Milliarden Kilometer zurückgelegt.

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Berlin: Dora-Probefahrten auf der U5 - sie sollen anschliessend auf der Linie U55 zum Einsatz kommen

Grünes Kunstleder und Holzoptik – in den U-Bahnwagen der Baureihen D und DL (von den Fans „Dora“ genannt) kommen Nostalgiegefühle auf. Kein Wunder, schliesslich stammen sie auch aus den 50er- und 60er-Jahren. Seit dem heutigen Mittwoch sind zwei dieser Doppeltriebwagen als zusätzlicher Vier-Wagen-Zug auf der U5 unterwegs. Es handelt sich aber nicht um Museumsfahrzeuge auf Nostalgietour. Die reaktivierten und jetzt mit moderner Sicherheitsausrüstung ausgestatteten „Doras“ absolvieren ab heute mehrwöchige Probefahrten im Fahrgastverkehr und sollen künftig auf der Linie U55 zum Einsatz kommen.

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Bombardier liefert 21 weitere FLEXITY-Strassenbahnen für Berlin

Bombardier Transportation wird weitere 21 BOMBARDIER FLEXITY-Berlin Strassenbahnen an Berlin liefern. Mit diesem vierten Abrufauftrag wurden sämtliche Optionen ausgeschöpft, die im Rahmenvertrag mit den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) im Jahr 2006 über insgesamt bis zu 210 Fahrzeuge vereinbart waren. Der Auftragswert für den letzten Abruf beläuft sich auf rund 71 Millionen Euro. Die BVG betreibt eines der grössten Strassenbahnnetze weltweit und das grösste Strassenbahnnetz Deutschlands in einer rasch wachsenden Stadt. Angesichts dessen, werden die weiteren 100% Niederflur-Strassenbahnen des Typs FLEXITY für den Ausbau ihrer Fahrgastkapazitäten eingesetzt.

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Brückenarbeiten in Viersen führen ab 4. März zu Zugausfällen bei RE 42 und RB 33 Aachen – Krefeld – Mönchengladbach

Aufgrund von Oberleitungsarbeiten im Zusammenhang mit den Sanierungen an den Eisenbahnüberführungen „Eichenstraße“ und „Bachstraße“ in Viersen, kommt es in der Zeit von Samstag, 4. März 2017 bis Montag, 13. März 2017 zu Ausfällen von Zügen der Regional-Express-Linie RE 42 und der Regional-Bahn-Linie RB 33 auf der Strecke zwischen Aachen - Krefeld - Mönchengladbach.

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Neues Reinigungskonzept für die Berliner Bahnhöfe Hauptbahnhof, Südkreuz und Ostbahnhof

In den Bahnhöfen Berlin Hauptbahnhof, Berlin Südkreuz und Berlin Ostbahnhof testet die Deutsche Bahn AG derzeit ein neues Reinigungskonzept, um Verschmutzungen schneller zu beseitigen. Reisende und Bahnhofsbesucher sind eingeladen, Verschmutzungen in den drei Stationen per WhatsApp-Nachricht zu melden.

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Schienenanbindung der Festen Fehmarnbeltquerung: Erschütterungsmessungen stehen an

Im Rahmen der Planungen zu einer Schienenanbindung der Festen Fehmarnbeltquerung untersucht die Deutsche Bahn (DB) mögliche Auswirkungen der geplanten Schienentrasse. Neben umfangreichen Lärmbetrachtungen messen und betrachten die Experten auch mögliche Erschütterungen und den so genannten sekundären Luftschall, der durch einen Eisenbahnbetrieb entstehen kann. Die Untersuchungen dienen dazu, im Planungsstadium konkrete Schutzmaßnahmen vorzusehen.

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Deutsche Bahn vollendet die letzten Meter Schallschutz im Essener Stadtgebiet

Im Rahmen des Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ errichtet die Deutsche Bahn (DB) in Essen vier Schallschutzwände mit einer Gesamtlänge von 2.526 Metern. Die Arbeiten erfolgen von Februar 2017 bis Dezember 2017 und schliessen als letzte Massnahme den Bau von insgesamt 12,2 Kilometern Schallschutzwänden in ganz Essen ab.

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Herzlichen Glückwunsch, altes Mädchen!

Ein klassisches Jubiläum ist es zwar nicht, aber trotzdem ein ziemlich beeindruckender Geburtstag. Heute vor genau 115 fuhr die erste Berliner U-Bahn auf der Strecke Potsdamer Platz – Zoologischer Garten – Stralauer Tor – Potsdamer Platz. Die Premiere ging als „Ministerfahrt“ in die Geschichte ein, weil sich an Bord des Zuges zahlreiche preußische Minister von den Vorzügen der neuen Technik überzeugen wollten. Drei Tage später, am 18. Februar 1902, wurde die erste deutsche U-Bahn offiziell eröffnet.

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Nachtzug bei Reisenden beliebt, von Politik gebremst - Allianz pro Schiene fordert gleiche Steuern für Flieger und Nachtzüge

Im Vorfeld zur Nachtzug-Debatte im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestags morgen Mittwoch fordert die Allianz pro Schiene den Abbau von Wettbewerbsverzerrungen zwischen Nachtzug und Flieger. „Die erste positive Zwischenbilanz der ÖBB seit der Übernahme ausgewählter Strecken im Dezember hat gezeigt: Die Reisenden buchen die neuen Verbindungen“, sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege heute in Berlin.

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Erklärung zum Ausbau der Bahnstrecke München - Zürich

Die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter haben eine gemeinsame Erklärung zum Ausbau und zur Elektrifizierung der Eisenbahnstrecke München – Memmingen – Zürich unterzeichnet. Sie bekräftigen damit das hohe Interesse der beiden Städte, die Bahnverbindung zwischen den Metropolitanräumen München und Zürich möglichst rasch zu verbessern.

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Bauarbeiten an der Ausbaustrecke München – Mühldorf: Zeitweise Ersatzverkehr für Bahnreisende

Der Ausbau der Strecke München – Mühldorf wird in den kommenden Wochen mehrere Arbeiten an der Bestandsstrecke erfordern. Bahnreisende müssen deshalb an einigen Wochenenden Fahrplanänderungen beachten. Die Südostbayernbahn (SOB) wird stets für Schienenersatzverkehr sorgen.

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Sonderuntersuchung für RE 6-Züge („Prignitz-Express“)

Die DB Regio Nordost hat einen Teil ihrer Dieseltriebzüge der Baureihe VT 646 vorübergehend aus dem Verkehr gezogen. Nachdem innerhalb weniger Tage im Motorblock zweier Fahrzeuge Rauchentwicklung auftrat, unterzieht das Unternehmen auch andere Triebzüge der Baureihe vorsorglich einer umfassenden Sonderuntersuchung. Dies führt im Haupteinsatzgebiet des VT 646 auf der Regionalexpress-Linie RE 6 zu Einschränkungen. Die Streckenabschnitte Wittenberge – Wittstock und Hennigsdorf – Berlin-Spandau werden bis voraussichtlich 26. Februar 2017 ersatzweise durch Busse bedient.

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Deutsche Bahn präsentiert sich auf "Reisen Hamburg"

Die Deutsche Bahn präsentiert sich zusammen mit der Österreichischen Bundesbahn (ÖBB) von Mittwoch, 8. Februar 2017 bis Sonntag, 12. Februar 2017 mit einem modernen Messestand auf der Messe „Reisen Hamburg“. Das diesjährige Motto der Messe lautet: "Entdeckungsreise!"

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Letztes Zusatzfahrzeug der Baureihe 430 ist auf dem Stuttgarter S-Bahnnetz angekommen

Das letzte der zehn zusätzlichen Fahrzeuge des Typs 430 ist am 01. Februar 2017 aus dem Bombardier Herstellerwerk von Hennigsdorf bei Berlin nach Stuttgart überführt worden. Damit verfügt die S-Bahn Stuttgart jetzt über 97 dieser modernen Nahverkehrs-Triebzüge. „Die zehn neuen Fahrzeuge werden teilweise schon im Regelbetrieb eingesetzt. Damit halten wir auf den Linien S1 bis S3 rund 3.300 zusätzliche Sitzplätze vor und können gleichzeitig an den Endpunkten die Wendezeiten entspannen“, sagt Dr. Dirk Rothenstein, Vorsitzender der S-Bahn Stuttgart.

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Deutsche Bahn und Berliner Verkehrsbetriebe gemeinsam unterwegs

Die Deutsche Bahn und die BVG machen ihre Zugsicherungstechnik fit für die Zukunft. Für die S-Bahn läuft seit November letzten Jahres eine weitere Etappe beim Einbau des neuen Zugsicherungssystems ZBS auf der Stadtbahn. Für die Arbeiten muss der Abschnitt zwischen Alexanderplatz und Ostbahnhof bis Mitte April mehrfach gesperrt werden. Um die Einschränkungen für die Fahrgäste so gering wie möglich zu halten, wird die neue Technik ausschliesslich in den Abend- und Nachtstunden von Montag bis Donnerstag sowie an einzelnen Wochenenden bis Ende Juli installiert. Als Ersatz sind auf diesem Abschnitt dann jeweils von 22 Uhr bis Betriebsschluss Busse unterwegs. Ausserdem sind zusätzliche Regionalzüge im Einsatz.

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Rüdiger Grube verlässt die Deutsche Bahn

Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn hat heute einstimmig der Bitte von Dr. Rüdiger Grube entsprochen, mit sofortiger Wirkung seine Bestellung zum DB-Vorstandsvorsitzenden aufzuheben und seinen laufenden Vertrag durch eine Auflösungsvereinbarung zu beenden. Der Aufsichtsrat hat den Personalausschuss gebeten, die entsprechenden Modalitäten mit Herrn Dr. Grube zu vereinbaren.

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SBB Cargo International: Langfristanmietung von 18 Siemens Vectron Lokomotiven

Verkehrswachstum, Wettbewerbsintensität und die neue Flachbahn infolge der Eröffnung des GBT erfordern den Einsatz von neuen Multisystemlokomotiven im internationalen, alpenquerenden Schienengüterverkehr. Die Antwort von SBB Cargo International dazu ist die Anmietung von 18 Mehrsystemlokomotiven des Typs Siemens Vectron für 15 Jahre.

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Ab Mai 2017 jährlich zwei feste Bauwochenenden an der Münchner S-Bahn-Stammstrecke

Die Bahn möchte die baubedingten Fahrplaneinschränkungen auf der Münchner S-Bahn-Stammstrecke reduzieren. Dazu sollen die routinemässig notwendigen Instandhaltungs- und Inspektionsarbeiten, für die Gleise gesperrt werden müssen, deutlich stärker gebündelt werden. Ab Mai 2017 werden vorerst bis zum Jahr 2022 jährlich je zwei feste Instandhaltungs-Wochenenden geplant, in denen die Stammstrecke komplett gesperrt wird.

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Thüringer Bahn-Nostalgiesaison beginnt Ende Januar

Auch in diesem Jahr kann man den Freistaat Thüringen sowie einige Nachbarländer bei einer Fahrt mit historischen Zügen entdecken. Den Saisonauftakt im Bahn-Nostalgieprogramm bildet ab 28. Januar 2017 der „Rodelblitz“, der bis 12. Februar 2017 an drei Wochenenden durch den Thüringer Wald in das Wintersportzentrum Oberhof dampft. Dort erwarten die Fahrgäste beste Wintersportbedingungen. Für Eisenbahnfreunde fährt der Zug weiter nach Arnstadt beziehungsweise Meiningen. Am 28. und 29. Januar 2017 startet der Rodelblitz in Erfurt und fährt weiter nach Meiningen zum Besuch des dortigen Dampflokwerks. An den Wochenenden 4./5. und 11./12. Februar 2017 beginnen die Fahrten in Eisenach und enden in Arnstadt. Dort lädt das historische Bahnbetriebswerk zum Besuch ein.

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U-Bahn Berlin: Ausfälle durch Vandalismus

Fahrgäste der U-Bahnlinien 5 bis 9 in Berlin haben es am Dienstagmorgen gemerkt: Im Berufsverkehr kam es zu mehreren Zugausfällen, zudem waren vereinzelt verkürzte Züge unterwegs. Schuld daran waren Graffiti-Sprayer, die in den Nächten zu Montag und Dienstag zum Teil großflächig mehrere Züge beschmiert hatten.

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Verkehrsträgervergleich: Bahn bei Sicherheit vor Bus und Auto

Im aktuellen Verkehrsträgervergleich von Allianz pro Schiene und Automobil-Club Verkehr (ACV) behauptet die Eisenbahn in Deutschland souverän ihren Spitzenplatz als sicherstes Verkehrsmittel. Danach war im deutschen Zehnjahresschnitt von 2006 bis 2015 das Todesrisiko für Insassen eines Pkw 75-mal höher als für Bahnreisende. Beim Verletzungsrisiko fällt der Abstand im Verkehrsträgervergleich noch grösser aus: Bezogen auf die Personenkilometer ist die Wahrscheinlichkeit zu verunglücken bei jeder Autofahrt gut 127-mal höher als bei einer Bahnfahrt.

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ÖBB Fernbus HELLÖ erfolgreich und sicher unterwegs

Sechs Monate nach dem Markstart des ÖBB Fernbus-Anbieters HELLÖ ziehen die ÖBB eine erfreuliche Bilanz: Mehr als 100.000 Tickets wurden seit Sommer 2016 bereits verkauft. Auch in den sozialen Medien ist HELLÖ nach kurzer Zeit mit über 27.000 Facebook-Fans bereits eine fixe Grösse. Die Fahrgäste schätzen HELLÖ: Die Online-Plattform Fernbusse.de hat im Rahmen eines Nutzer- und Jury-Votings den Fernbusanbieter 2016 gesucht. Nur sechs Monate nach dem Marktstart belegt HELLÖ in der Kategorie Service den ersten Platz und in der Gesamtwertung Platz 2. Komfort und Sicherheit für die Fahrgäste stehen bei HELLÖ im Mittelpunkt: Voraussetzung dafür ist der Einsatz hochmoderner Busse sowie die penible Einhaltung von Lenk- und Ruhezeiten-Regelungen.

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U-Bahnhöfe in Berlin: WLAN-Netz für alle

Aktuell sind auf dem BVG-Netz in Berlin bereits 74 U-Bahnhöfe vollständig mit „BVG Wi-Fi“ ausgestattet. Damit ist die erste Etappe geschafft. Ende Juni 2016 hatte die BVG angekündigt, bis zum Jahreswechsel auf 76 Berliner U-Bahnhöfen einen kostenlosen Internetzugang über ein öffentliches WLAN-Netz anzubieten. Das ehrgeizige Ziel wurde bereits Mitte Dezember fast erreicht. Nur auf einigen Bahnhöfen (z.B. Kienberg – Gärten der Welt) wurde der Ausstattung, meist wegen laufender Bauarbeiten verschoben. Dafür wurden einige andere Stationen zusätzlich mit WLAN versorgt.

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Kollision mit Geldautomat: Deutsche Bahn beginnt mit Reparaturarbeiten am Gleis

Im Bereich des Bahnhof Dinslaken haben bislang unbekannte Täter in der Nacht auf Donnerstag, 12. Januar 2017 einen Geldautomaten auf die Gleise gelegt. Ein aus den Niederlanden kommender Güterzug von SBB Cargo International überfuhr gegen 2:36 Uhr den zuvor aus dem Bahnhof Dinslaken entwendeten Bancomat. Durch die Wucht des Aufpralls entgleiste die Lokomotive und auch die Gleise wurden schwer beschädigt. Die Deutsche Bahn (DB) wird daher auf einer Länge von über 200 Metern die Gleise erneuern müssen.

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Start des WLAN-Portals: S-Bahn Stuttgart weitet Angebot in den Fahrzeugen aus

Ab sofort bietet das neue Internetportal an Bord der beiden Stuttgarter Test-WLAN-S-Bahnen zahlreiche Informationen rund um die S-Bahn Stuttgart und ihren Aufgabenträger Verband Region Stuttgart. „Nach dem erfolgreichen Test des WLAN-Angebots in zwei von unseren Zügen haben wir uns entschlossen, das Angebot zu erweitern“, sagt Dr. Dirk Rothenstein, Vorsitzender der S-Bahn Stuttgart, bei der Vorstellung des neuen Portals heute in Plochingen.

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Nächtliches Alkoholverbot im Münchner Hauptbahnhof

Ab 11. Januar 2017 gilt in der Zeit von 22 bis 6 Uhr im öffentlichen Bereich des Münchner Hauptbahnhofes ein Alkoholverbot. Verboten ist sowohl der Konsum alkoholischer Getränke als auch das Mitführen solcher Getränke, die zum Verzehr vor Ort bestimmt sind. Damit passt die Bahn ihre Hausordnung an die Verordnung der Stadt München an, mit der ein Alkoholverbot in den Abend- und Nachtstunden im Umfeld des Münchner Hauptbahnhofes eingeführt wird.

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München: 12 Wochen lang Einschränkungen im nächtlichen S-Bahnverkehr

Im nächtlichen S-Bahn Verkehr in München werden in den nächsten 12 Wochen verschiedene Bauarbeiten ausgeführt. Die Bahn bündelt die Arbeiten, für die die Zeiten ohne nächtlichen Zugverkehr nicht ausreichen. Unter anderem werden Elektranten erneuert, die Tunnelschale instand gesetzt und die Gleise im Bereich der Bahnsteige gereinigt. Im Zeitraum vom 8. Januar 2017 bis zum 24. März 2017 steht deshalb werktags in der Nacht im Stammstreckentunnel nur ein Gleis zur Verfügung. Es kommt dadurch zu erheblichen Einschränkungen im Münchner S-Bahnverkehr auf der Stammstrecke.

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So hat sich die Bahn in Bayern auf den Winter 2016/17 vorbereitet

Die Deutsche Bahn in Bayern hat sich in den vergangenen Wochen intensiv auf den Winter vorbereitet. Im ganzen Freistaat sind 17 Schienen-Schneeräumfahrzeuge einsatzbereit, zum Beispiel in Hof, Kronach, Weiden, Freilassing oder Kempten. Sie führen je nach örtlicher Schneelage Räumfahrten durch. Dazu sind bis zu 2500 Räumkräfte kurzfristig für den Wintereinsatz abrufbar.

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Bahn warnt vor den Gefahren durch metallbeschichtete Luftballons

Am gestrigen Neujahrstag verursachte ein metallbeschichteter Luftballon in München an der S-Bahnstation Karlsplatz (Stachus) einen Kurzschluss in der Oberleitung. Während sechs Stunden kam es zu erheblichen Einschränkungen im Münchner S-Bahnverkehr. Folienballons leiten aufgrund ihrer Metallbeschichtung Strom. Aus diesem Grund weist die Bahn auch in ihrer Hausordnung für Bahnhöfe ausdrücklich darauf hin, dass das Mitführen von metallbeschichteten Luftballons verboten ist.

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Gute Fahrt ins 2017

Tschüüüüsss 2016 und gute Fahrt in's neue Jahr!                                                                                          Foto: Marcel Manhart

 

 

Wir  bedanken  uns  bei  Euch  ganz  herzlich  für  das Interesse an info24 im abgelaufenen Jahr und wünschen Euch allen

ein  erfolgreiches  2017  bei  guter  Gesundheit  und  dass  Eure  Wünsche  und  Hoffnungen  in  Erfüllung  gehen  mögen!

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Modernisierungsprojekt Hauptbahnhof Dortmund: Helle, moderne, kundenfreundliche Verkehrsstation

Dortmund wird bis 2024 einen komplett modernisierten und barrierefreien Hauptbahnhof erhalten. Ab dem 2. Quartal 2017 startet der Umbau der gesamten Verkehrsstation, nachdem bereits von 2009 bis 2011 die Empfangshalle renoviert wurde. Ein hochwertiges und einladendes Erscheinungsbild soll den Bahnhof für die täglich rund 130.000 Reisenden attraktiver machen und der Stadt als ein weiteres Aushängeschild dienen.

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Mit DB Regio und der Werdenfelsbahn zur Vierschanzentournee

Zum Auftakt der Vierschanzentournee in Oberstdorf bietet DB Regio und die Werdenfelsbahn eine bequeme und sichere An- und Rückreise. Insgesamt 13 zusätzliche Regionalzüge verkehren am Donnerstag, 29. Dezember 2016 (Qualifikationsspringen) und Freitag, 30. Dezmeber 2016 (Probedurchgang und 1. Wertungsdurchgang) zwischen Kempten beziehungsweise Immenstadt und Oberstdorf. Zu den Skisprungwettbewerben in Garmisch-Partenkirchen werden ebenfalls einige Extras für eine bequeme und staufreie An- und Rückreise geboten. Insgesamt 33 Regionalzüge aus Richtung München und Innsbruck werden am 31. Dezember 2016 (Qualifikationsspringen) und am 1. Januar 2017 (Neujahrsspringen), einen Extrahalt in „Kainzenbad“ einlegen. Von diesem Haltepunkt aus gelangen die Skisprungfans unmittelbar zum Skistadion.

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Fahrgastrekord im Fernverkehr: DB brachte gestern mehr als halbe Million Menschen zum Weihnachtsfest

Mehr als eine halbe Million Menschen waren am 23. Dezember 2016 in den ICE- und IC-Zügen der Deutschen Bahn zum Weihnachtsfest unterwegs, so viele wie nie zuvor an einem Tag und 40 Prozent mehr als im Durchschnitt.

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Frohe Weihnachten

                                                                                                                                                                               Foto: Marcel Manhart

 

Mit  diesem  Bild  vom  Bahnhofplatz  aus  Frauenfeld  sagen  wir  ganz  herzlichen  Dank  für  Eure  Treue  zu  info 24  hier

auf  der  Website,  aber  auch  auf  unserer  Facebook Seite.   Wir  wünschen  allen  frohe  und  besinnliche  Weihnachten!   

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Die S-Bahn Berlin beschert viele zusätzliche Züge zum Weihnachtsfest und Jahreswechsel

Rund um die Feiertage sind viele zusätzliche Fahrgäste mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Die S-Bahn Berlin stellt sich auf die veränderte Nachfrage ein und bietet an sechs Tagen einen 24-Stunden-Betrieb an. Partygänger und Nachtschwärmer können sich auf erheblich mehr Fahrten in den Nächten und zum Jahreswechsel freuen.

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Sechs statt vier Mal von Frankfurt/M nach Brüssel und zurück

Immer mehr Reisende nutzen die internationalen Fernverkehrsverbindungen der DB. Seit mittlerweile über zehn Jahren verkehrt der ICE International der Deutschen Bahn (DB) zwischen Frankfurt/Main und Brüssel. Seit dem Fahrplanwechsel vom 11. Dezember 2016 verkehren die Züge täglich sechs statt bisher vier Mal je Richtung. 2015 reisten auf der Verbindung Frankfurt - Brüssel knapp 800.000 Fahrgäste.

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National Express: Ein Jahr unterwegs in NRW

Inzwischen ist es ein Jahr her, dass National Express am 13. Dezember 2015 den Betrieb der beiden Nahverkehrslinien RE 7 (Rhein‐Münsterland‐Express) und RB 48 (Rhein‐Wupper‐Bahn) übernahm. Seitdem präsentieren sich die beiden Linien ihren Fahrgästen im neuen weiss‐blauen Look. Positiv für Pendler sind die Ausweitungen des Verkehrsangebotes, die zusätzlich zu den vertraglich vereinbarten Fahrten aufgenommen wurden. Der RE 7 verkehrt seit einem Jahr wochentags auch zwischen Münster und Rheine im Stundentakt. Die RB 48 wurde bis Wuppertal‐Oberbarmen verlängert und bedient in der Hauptverkehrszeit doppelt so häufig wie bisher den Abschnitt zwischen Köln und Bonn. Mit der Ausweitung des Abendverkehrs der RB 48 zwischen Köln und Bonn gibt es zusammen mit dem Angebot der Mittelrheinbahn täglich bis ca. 23:00 auch hier täglich eine Angebotsverdoppelung auf 2 Fahrten pro Stunde.

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Berlin: Neue Bahnhofsnamen für alte Bekannte

Zum diesjährigen Fahrplanwechsel werden zwei Berliner U-Bahnhöfe neue Namen erhalten. Der U-Bahnhof Thielplatz ist ein oberirdisch gelegener Bahnhof der Linie U3. Dieser erhielt im Oktober 1913 bei der Eröffnung seinen Namen durch den benachbarten Thielpark, der bis etwa 1945 als Thielplatz bezeichnet wurde. Ab dem 11. Dezember 2016 wird der Bahnhof „Freie Universität“ heissen und so auf die in diesem Gebiet ansässige Hochschule hinweisen. Fast 80 Jahre jünger ist der U-Bahnhof Neue Grottkauer Straße an der Linie U5 im Ortsteil Hellersdorf. Zu seiner Eröffnung nach dem damaligen DDR-Verteidigungsminister Heinz Hoffmann benannt, wurde er nach der Wende 1991 zunächst in Grottkauer Straße und ab 1996 in Neue Grottkauer Straße umbenannt. Im kommenden Jahr wird hier der Haupteingang zur Internationalen Gartenausstellung IGA Berlin 2017 zu finden sein. Der Bahnhof wird ab dem Fahrplanwechsel ab morgen Sonntag „Kienberg – Gärten der Welt“ heissen.

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