Schweiz


Rhätische Bahn modernisiert Streckennetz mit integrierter Siemens-Lösung

Das Streckennetz der Rhätische Bahn (RhB) umfasst knapp 400 Kilometer und wurde bereits vor rund 30 Jahren mit Automatisierungs- und Energietechnik von Siemens ausgestattet. Um die Bedienung der Systeme komfortabler zu gestalten und mehr Daten zum Zustand des Netzes zu erhalten, wird nun die vorhandene Technik durch eine moderne und integrierte Siemens-Lösung ersetzt. Als Pilotanlage wurde am Bahnhof Landquart die erste von 14 Stationen umgebaut.

RhB Ge 4/4 II 616 mit Siemens-Werbung in Saglianis                                                                                        Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Das Gebirgsklima, in dem die Züge der Rhätischen Bahn (RhB) fahren, ist rau und anspruchsvoll. Die hier eingesetzte Technik muss widerstandsfähig sein und zugleich zuverlässig arbeiten. Daher kommt auf dem fast 400 Kilometer langen Streckennetz der RhB schon seit mehr als 30 Jahren Automatisierungstechnik von Siemens zum Einsatz, mit der das Energienetz lückenlos überwacht wird. Obwohl die Technik nach wie vor einwandfrei funktioniert, entschied man sich bei der RhB, die Systeme komfortabler und zeitgemässer zu gestalten. Zudem sollten detaillierte Daten zum Zustand des Netzes zugänglicher und die Fernwartung möglich werden. Als Pilotprojekt wurde im April 2016 der Bahnhof Landquart als erste von insgesamt 14 Stationen mit einer neuen, integrierten Lösung von Siemens ausgestattet.

 

 

Verbesserte Performance

 

Die vorhandene Technologe auf Basis der Simatic S5 wurde auf Simatic S7-315-F PN/DP migriert. Zudem ergänzen Siprotec Systeme die bisherige Schutztechnik. Ein im TIA (Totally Integrated Automation) Portal engineertes 19 Zoll Comfort Panel Simatic HMI (Human Machine Interface) TP1900 mit Touchscreen ersetzt das Blindschaltbild. Mit der neuen Technik wurde die Bedienung des gesamten Systems deutlich verbessert.

 

„Wir haben unter anderem die Mosaiktafeln in den Unterstationen durch Panels mit Touchbedienung ersetzt. Das erleichtert die Arbeit unserer Bereitschaftsteams vor Ort deutlich“, so Ursin Gabriel, Mitarbeiter im Engineering der Infrastrukturabteilung und einer der Projektverantwortlichen bei der RhB. Und Jakob Jegen, der seit mittlerweile 26 Jahren in der Wartung der Bahnstromversorgung tätig ist, ergänzt: „Das neue Panel ist viel übersichtlicher als die alten Bedientafeln. Noch dazu haben wir jetzt mehr und genauere Messwerte und Daten von der Strecke, sodass wir den Fehler besser eingrenzen und lokalisieren können.“

 

Gerade in den Wintermonaten kann es durch Schneebruch oder starken Wind zu Schäden an den Leitungen kommen. Diese Störungen müssen schnell und zuverlässig an die Leitstelle gelangen, damit sich dann ein Mitarbeiter der Bereitschaft per Remoteverbindung über das Fernwartungssystem auf das Überwachungssystem aufschalten kann.

 

„Nach der Modernisierung ist das gesamte System performanter geworden. So können wir die Störung schneller finden und an die Wartung melden“, erklärt Jegen. „Vorher mussten wir sämtliche Meldungen und Störungen auf Papier protokollieren – das war zeitaufwändig. Jetzt werden alle Daten automatisch erfasst und protokolliert, was uns die Arbeit sehr erleichtert.“

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Regionalverkehr Bern-Solothurn: RBS-Bahn-Angebot für die Zukunft

Bis 2030 prognostiziert der Kanton Bern für den öffentlichen Verkehr eine Nachfragezunahme von rund 30 Prozent. Das neue Fahrplanangebot des RBS sieht zwei Ausbauschritte in den Zeithorizonten 2020 und 2025 vor: Im Horizont 2020 werden die Linie S8 nach Bätterkinden verlängert und auf der Linie S7 kommen die neue Züge in den Einsatz. Im Horizont 2025 sollen mit der Einweihung des neuen RBS-Bahnhofs Bern längere Züge zwischen Solothurn und Bern verkehren können.

Tiefbahnhof vom Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS) in Bern                                                                  Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Die Nachfrage auf den RBS-Bahnlinien S7 (Worb Dorf – Bern), S8 (Jegenstorf – Bern), S9 (Unterzollikofen – Bern) und RE (Regioexpress Solothurn – Bern), steigt bis 2030 voraussichtlich um rund 30 Prozent. In Zusammenarbeit mit den Kantonen Bern und Solothurn hat der RBS in den letzten Jahren deshalb für die Zeithorizonte 2020 und 2025 ein Fahrplankonzept mit zahlreichen Verbesserungen auf allen RBS-Bahnlinien erarbeitet.

 

 

Horizont 2020

 

Eine S-Bahn bis Bätterkinden

 

Die Linie S8 wird im Horizont 2020 halbstündlich von Jegenstorf nach Bätterkinden verlängert. Sie bedient unterwegs alle Bahnhöfe und verbindet die Ortsteile der Gemeinde Fraubrunnen im Halbstundentakt. Damit wird der Regioexpress entlastet. Für Schalunen, Büren zum Hof und Grafenried ergeben sich halbstündliche Verbindungen nach Bern und Bätterkinden (mit Umsteigen auch nach Solothurn).

 

Die Fahrzeit des Regioexpresses zwischen Solothurn und Bern wird durch die „Aufhebung“ der Zwischenhalte Schalunen, Büren zum Hof und Grafenried (neu bedient von der S8) und Geschwindigkeitserhöhungen auf der Strecke um drei Minuten auf neu 34 Minuten verkürzt. Durch die Verlängerung der S8 werden die Verkehrsströme besser verteilt. Der RE hält weiterhin in Jegenstorf, Fraubrunnen, Bätterkinden, Lohn-Lüterkofen und Biberist.

 

Neue Züge für die S7 und Verstärkung am Mittag

 

Der 7½- Minuten-Takt zwischen Bolligen und Bern wird ab 2019 auch über den Mittag gefahren (bisher nur in der Morgen- und Abendspitze). Bis 2020 werden zudem die alten „Mandarinli“ durch neue, vollklimatisierte Züge mit mehr Türen und mehr Niederflur ersetzt. Diese neuen Züge werden auch auf der Linie S9 (Unterzollikofen – Bern) eingesetzt.

 

Der Fahrplanausbau bedingt mehrere Infrastrukturausbauten, so unter anderem ein Wendegleis in Bätterkinden, Doppelspurausbauten auf der Strecke und Ausbauten der Bahnhöfe Büren z. Hof, Schalunen, Ittigen, Boll-Utzigen.

 

 

Horizont 2025

 

50 Prozent mehr Platz im RegioExpress

 

Ab dem Horizont 2025 verkehren auf dem Regioexpress neu 180 m lange Züge (statt bisher 120 m). Für die Fahrgäste bedeutet das in den Spitzenzeiten 50 Prozent mehr Platz. Dafür müssen die Perrons aller Regioexpress-Bahnhöfe verlängert und neue Fahrzeuge beschafft werden.

 

Für diesen Ausbauschritt sind weitere Aus- und Neubauten nötig, so unter anderem der Bau des neuen RBS-Bahnhofs Bern und des Depots in Bätterkinden oder auch der Umbau/Neubau der Bahnhöfe in Jegenstorf und Solothurn.

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Peter Spuhler regelt Nachfolge des Group CEO bei Stadler

Per 1. Januar 2018 übernimmt Thomas Ahlburg neu die Funktion des Group CEO von Stadler. Peter Spuhler, Mehrheitsaktionär von Stadler, konzentriert sich nach 30 Jahren in der operativen Verantwortung von Stadler auf das Amt des Verwaltungsratspräsidenten. 1989 hatte er die Firma mit damals 18 Mitarbeitern für circa 4,5 Millionen Schweizer Franken erworben. Heute zählt das Unternehmen über 7000 Mitarbeiter und macht einen jährlichen Umsatz von über 2 Milliarden Schweizer Franken.

Peter Spuhler übergibt die Funktion des Group CEO an Thomas Ahlburg und konzentriert sich per 1.1.2018 auf das Amt des Verwaltungsratspräsidenten                                                                                                                                Foto: Marcel Manhart

 

 

 

In der Funktion des Verwaltungsratspräsidenten obliegen Peter Spuhler die sieben nicht übertragbaren Aufgaben des Verwaltungsrats gemäss dem Schweizerischen Obligationenrecht. Die Anpassung der Führungsstruktur ermöglicht es Peter Spuhler darüber hinaus, sich noch stärker auf die Führung des Strategieprozesses, auf „Mergers & Acquisitions“-Projekte, die strategischen Lokalisierungsanteile bei Joint Ventures, die Begleitung des Angebotsprozesses sowie dessen Freigabe, die strategische Produktentwicklung und speziell die Intensivierung der Kundenpflege zu konzentrieren.

 

Thomas Ahlburg führt seit 2012 das grösste Werk der Stadler-Gruppe in Bussnang und ist stellvertretender Group CEO. Sein Leistungsausweis in beiden Funktionen ist hervorragend und er geniesst das volle Vertrauen des Verwaltungsrates und der Belegschaft. Nach seinem Ingenieurstudium an der ETH Zürich und an der University of Cape Town (Südafrika) war Thomas Ahlburg zehn Jahre für die internationale Beratungsfirma Booz & Company tätig. In dieser Zeit hat er berufsbegleitend an der Georg-August-Universität in Göttingen promoviert. Danach bekleidete er verschiedene Führungspositionen bei MT Aerospace, unter anderem als Leiter der Business-Unit Ariane 5. Vor seinem Wechsel zu Stadler im Jahr 2012 hatte er die Leitung des Bombardier-Werks in Görlitz inne. Der ETH-Ingenieur ist 47 Jahre alt, verheiratet mit der Harfenistin Nora Ahlburg und Vater eines sechsjährigen Sohnes. Die Familie wohnt seit 2012 in Kreuzlingen. Thomas Ahlburg ist in der IHK Thurgau als Vorstandsmitglied aktiv.

 

„Mit Thomas Ahlburg übernimmt ein Wegbegleiter meine Nachfolge, der mich in den letzten Jahren aus unternehmerischer, führungstechnischer, fachkundiger und vor allem auch aus menschlicher Sicht restlos überzeugt hat. Das Werk in Bussnang ist erstklassig geführt und hat sich unter der Ägide von Thomas zu einem Vorbild für die ganze Gruppe entwickelt. Ich bin stolz und dankbar, dass Thomas Ahlburg meine Nachfolge als Group CEO antritt und ich wünsche ihm viel Erfolg und Freude in dieser Funktion“, sagt Peter Spuhler.

 

Die Nachfolge von Thomas Ahlburg für die Leitung des Werks in Bussnang übernimmt Georg Kapeller. Er ist seit 2012 Produktionsleiter in Bussnang und war zuvor über zehn Jahre in verschiedenen Führungsfunktionen im Engineering bei der Firma GDELS-Mowag in Kreuzlingen tätig. Nach seinem Maschinenbaustudium in Winterthur hat Georg Kapeller berufsbegleitend ein Mechatronik- und ein Betriebswirtschafts-Nachdiplomstudium, sowie die Generalstabsausbildung absolviert. Georg Kapeller ist im Thurgau aufgewachsen und wohnt mit seiner Familie in Frauenfeld. Er ist 42 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei Söhnen.

 

Mit der von langer Hand geplanten Anpassung der Führungsstruktur ist das Unternehmen optimal auf die kommenden Herausforderungen, das weitere Wachstum und die zunehmende Internationalisierung vorbereitet. Peter Spuhler bleibt mit 80 Prozent der Aktien Haupteigentümer von Stadler. 10 Prozent der Aktien befinden sich bei der RAG Stiftung und weitere 10 Prozent bei etwa 160 Kadermitarbeitern.

 

 

Über Stadler

 

Stadler baut seit 75 Jahren Züge. Der Systemanbieter von Lösungen im Schienenfahrzeugbau hat seinen Hauptsitz im ostschweizerischen Bussnang. An mehreren Standorten in der Schweiz, in Deutschland, Spanien, Polen, Ungarn, Tschechien, Italien, Österreich, Niederlanden, Weissrussland, Algerien, UK und den USA arbeiten über 7000 Mitarbeitende. Stadler bietet eine umfassende Produktpalette im Bereich der Vollbahnen und des Stadtverkehrs an: Highspeed-Züge, Intercity-Züge, Regio- und S-Bahnen, U-Bahnen, Tram-Trains und Trams. Überdies stellt Stadler Streckenlokomotiven, Rangierlokomotiven und Reise­zugwagen her. Darunter befindet sich auch Europas stärkste dieselelektrische Lok. Stadler ist der weltweit führende Hersteller von Zahnradbahnfahrzeugen.

 

Stadler in weiteren Zahlen: Der Bestseller FLIRT (Flinker Leichter Intercity- und Regional-Triebzug) hat sich bereits über 1400-mal in insgesamt 17 Ländern verkauft. Auch der KISS (Komfortabler Innovativer Spurtstarker S-Bahn-Zug) ist sehr gefragt: Er wurde 258-mal in 9 Ländern verkauft. Europas stärkste dieselelektrische Lok, die EURO4000, wurde in 7 Ländern 140-mal verkauft. Stadler Service hält zudem in 16 Ländern Fahrzeugflotten mit über 680 Fahrzeugen mit einer jährlichen Laufleistung von über 120 Millionen Kilometern instand.

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Schweizer Bahnen Kalender 2018 von Dario Häusermann

Jedes Jahr erstellt Dario Häusermann den "Schweizer Bahnen Kalender" mit den schönsten Bildern des Jahres. Somit heisst es auch im 2018: Ob Bergbahnen, Schmalspurbahnen oder die Bundesbahnen, es hat für jeden etwas dabei. Selbstverständlich wurde aber auch der Güterverkehr berücksichtigt und um noch mehr über das jeweilige Bild zu erfahren, gibt es auch dieses Jahr wieder eine Übersicht auf der Rückseite des Kalenders mit ausführlichen Informationen zu den Bildern. Dieses Jahr gibt es auch die Möglichkeit mit etwas Glück einen Kalender zu gewinnen. Auf Facebook verlosen wir unter allen teilnehmenden Personen zwei Kalender.

Cover des Kalenders "Schweizer Bahnen" von Dario Häusermann                                                           Foto: Dario Häusermann

 

 

Das Jahr 2017 neigt sich bereits schon langsam seinem Ende entgegen und somit wird es auch Zeit an den Kalender 2018 zu denken. Wie jedes Jahr erstellt Dario Dario Häusermann den "Schweizer Bahnen Kalender" mit den schönsten Bildern des Jahres. Das Titelbild im 2018 zeigt den RAe TEE II auf einer Extrafahrt bei Gurtnellen. Als Bonusbild 2018 gibt es eine Aufnahme vom Giruno bei einer Testfahrt im Sihltal.

 

 

Die Daten zum Fotokalender 2018

 

- Format 50cm x 35cm

- 13 farbige Bilder

- transparentes Deckblatt glänzend

- Spiralbindung schwarz, Aufhänger

- einzeln in Schrumpffolie verpackt

- Kalenderbild- Übersicht auf der Rückseite

- Neues Erscheinungsbild

- Neu: Kalendarium mit allen CH-Feiertagen

- Neu: Bonusbild mit aktuellem Hintergrund

 

 

Der Kalender kann per Mail (dario@schweizer-bahnen.ch) oder via Bestellformular auf der Webseite bestellt werden.

 

Preis: 29 CHF  inkl. Versand und Verpackung für die Schweiz

Preis: 25 Euro  inkl. Versand und Verpackung für nach Deutschland

 

Der Versand erfolgt mit Einzahlungsschein (Deutsches Konto vorhanden). Eine Lieferung in andere Länder ist selbstverständlich auch möglich, hier berechnen sich die Preise individuell je nach Porto.

 

 

Verlosung von zwei Kalendern

 

Auf  unserer  Facebook-Seite  verlosen wir dieses Jahr unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer zwei Kalender.

Dafür einfach  dort einen Kommentar hinterlassen und das Foto teilen  und schon nehmt ihr an der Verlosung teil!

Die  Gewinner  werden  am  15. Oktober 2017  ausgelost  und  einen  Tag  später  bekannt  gegeben.   Viel Glück!



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Die 19 Züge des Typs ETR 610 werden aufgerüstet und revidiert

Die gesamte Flotte der 19 Neigezüge des Typs ETR 610 wird für insgesamt rund 90 Millionen Franken aufgerüstet und revidiert. Grössere Gepäckablagen, eine Familienzone, moderne Toiletten, neue Technik und ein besserer Mobilfunkempfang verbessern den Reisekomfort und die Zuverlässigkeit auf der Nord-Süd-Achse. Die Lieferantin Alstom startet nun mit den Arbeiten in Savigliano (Italien).

Die ETR 610 der ersten Serie gehen bei Alstom in die erste grosse Revision                                              Foto: Marcel Manhart

 

 

Die Fahrzeuge des Typs ETR 610 der ersten Serie erreichen eine Laufleistung von 2,5 Millionen Kilometer und müssen daher in die erste grosse Revision. Mit der gleichzeitigen Aufrüstung der sieben Züge aus der ersten Serie auf den Standard der zweiten Serie, werden Komfort und Technik der gesamten ETR 610 Flotte vereinheitlicht. Die Züge der ersten Serie erhalten ebenfalls grössere Gepäckablagen, eine Familienzone, moderne Toiletten sowie eine Brandunterdrückungsanlage.

 

 

Einmalige Synergien bei Alstom

 

Alle 19 Züge werden bis 2020 schrittweise revidiert und dabei mit neuer Technik ausgestattet, die unter anderem auch für besseren Mobilfunkempfang mit Signalverstärkern und WiFi sorgt. Die Revision und die Aufrüstung erfolgt im Werk von Alstom. Die Firma hat bereits die Revision der ETR 610 für Trenitalia vorgenommen und abgeschlossen, so dass sie das daraus gewonnene Know-how in die Revision der ETR 610 der SBB einfliessen lassen kann. Kostenpunkt für die gesamte Aufrüstung und Revision: rund 90 Mio. Franken.

 

 

Seit Frühling 2017 ist Flotte komplett

 

Die sieben Züge der ersten Serie stammen aus der Zeit der ehemaligen Betreibergesellschaft Cisalpino: Ab Ende 2009 wurden die Züge durch SBB und TI getrennt betrieben. So verkehren in der Schweiz auch sieben ETR 610-Züge der Trenitalia. Im Jahr 2012 bestellten die SBB acht zusätzliche ETR 610 (RABe 503) und 2015 folgte eine Nachbestellung von vier weiteren Zügen. Seit Frühling 2017 ist die Flotte der SBB komplett.

 

Die Zuverlässigkeit der ETR 610 konnte im letzten Jahr dank einer Taskforce deutlich gesteigert werden. Die aufgetretenen Qualitätsprobleme bei der Neigetechnik, den Schiebetritten und den Küchengeräten konnten weitgehend behoben werden. Die Taskforce läuft parallel zu den Arbeiten in Savigliano weiter bis 2018.

Revisione e aggiornamento in vista per i 19 treni di tipo ETR 610

 

L'intera flotta di treni ad assetto variabile di tipo ETR 610, composta da un totale di 19 convogli, viene sottoposta a revisione e aggiornata, per un ammontare complessivo di circa 90 milioni di franchi. Portabagagli più grandi, zona famiglia, toilette moderne, nuove tecnologie e migliore ricezione della rete mobile accrescono il comfort di viaggio e l'affidabilità dei treni sull'asse nord sud. L'azienda produttrice Alstom dà ora il via ai lavori a Savigliano (Italia).

 

I veicoli di tipo ETR 610 della prima serie hanno raggiunto i 2,5 milioni di chilometri e devono quindi essere sottoposti alla prima grande revisione. Al contempo, i sette treni della prima serie vengono ammodernati e adeguati agli standard delle composizioni della seconda serie, uniformando così il livello di comfort e lo stato della tecnica dell'intera flotta ETR 610. Questi treni vengono dotati di portabagagli più ampi, di una zona famiglia, di toilette moderne e di un impianto antincendio.

 

 

Sinergie eccezionali con Alstom

 

Entro il 2020 tutti i 19 treni verranno progressivamente sottoposti a revisione e dotati di nuove tecnologie, che consentiranno ad esempio di introdurre il Wi-Fi a bordo e di migliorare la ricezione della rete mobile grazie all'installazione di amplificatori di segnale. La revisione e l'aggiornamento vengono svolti presso lo stabilimento di Alstom. Avendo già alle spalle la revisione degli ETR 610 di Trenitalia, l'azienda può sfruttare il know-how acquisito per la revisione degli ETR 610 delle FFS. La revisione e l'aggiornamento hanno un costo complessivo di circa 90 milioni di franchi.

 

 

Flotta al completo dalla primavera 2017

 

I sette treni della prima serie risalgono agli anni dell'ex società di gestione Cisalpino. A fine 2009, infatti, l'esercizio dei veicoli era stato suddiviso tra FFS e Trenitalia (TI) e ad oggi in Svizzera, oltre ai sette treni FFS, circolano anche i sette treni ETR 610 di Trenitalia. Nel 2012 le FFS hanno ordinato otto ETR 610 (RABe 503) supplementari e nel 2015 altri quattro. Dalla primavera 2017 la flotta delle FFS è al completo.

 

Nell'ultimo anno, l'affidabilità degli ETR 610 è stata notevolmente aumentata grazie all'istituzione di una task force che ha consentito di risolvere ampiamente i problemi qualitativi legati alla tecnica d'inclinazione, ai predellini retrattili e alle apparecchiature in cucina. La task force rimarrà operativa fino al 2018 parallelamente ai lavori a Savigliano.

Mise à niveau et révision des 19 trains de type ETR 610

 

Les 19 trains pendulaires de type ETR 610 vont être mis à un même niveau et révisés pour environ 90 millions de francs au total. Des porte-bagages plus grands, un espace familles, des toilettes modernes, une technique nouvelle et une réception mobile améliorée optimiseront le confort et la fiabilité du voyage sur l'axe nord-sud. Alstom, le fournisseur, commence à présent les travaux à Savigliano (Italie).

 

Cet automne, les véhicules de la première série auront parcouru 2,5 millions de kilomètres et devront subir une première grande révision. En mettant simultanément à niveau les sept trains de la première série selon les standards de la deuxième, le confort et la technique de tout le parc ETR 610 seront unifiés. Ceci implique l'agrandissement des porte-bagages, l'aménagement d'un espace familles, la modernisation des toilettes et l'installation d'un nouveau dispositif de lutte contre les incendies.

 

 

Des synergies uniques chez Alstom

 

Les 19 trains de la série feront progressivement l'objet d'une révision d'ici à 2020, prévoyant l'installation d'une nouvelle technique qui assurera entre autres une meilleure réception mobile grâce à des amplificateurs de signal et des réseaux Wi-Fi. La révision et la mise à niveau se font dans les ateliers d'Alstom. L'entreprise a déjà effectué la révision des ETR 610 pour Trenitalia. Elle peut ainsi utiliser le savoir-faire acquis pour réviser les ETR 610 des CFF. Les coûts de la mise à niveau et de la révision sont estimés à 90 millions de francs.

 

 

Parc de véhicules complet depuis le printemps 2017

 

Les sept trains de la première série remontent à l'époque de l'ancienne société exploitante, Cisalpino, dont le parc est exploité par CFF et Trenitalia depuis fin 2009. Sept trains ETR 610 de Trenitalia circulent ainsi en Suisse. Les CFF ont en outre commandé huit ETR 610 (RABe 503) en 2012 et quatre trains en 2015 qui ont maintenant tous été livrés. Le parc de véhicules est complet depuis le printemps 2017.

 

Grâce à une task force, la fiabilité des ETR 610 a été notablement améliorée l'an dernier. Les problèmes de qualité de la technique de pendulation, des marchepieds escamotables et des appareils de cuisine ont été en grande partie réglés. La task force poursuivra en parallèle ses travaux à Savigliano jusqu'en 2018.

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Rhätische Bahn modernisiert Streckennetz mit integrierter Siemens-Lösung

Das Streckennetz der Rhätische Bahn (RhB) umfasst knapp 400 Kilometer und wurde bereits vor rund 30 Jahren mit Automatisierungs- und Energietechnik von Siemens ausgestattet. Um die Bedienung der Systeme komfortabler zu gestalten und mehr Daten zum Zustand des Netzes zu erhalten, wird nun die vorhandene Technik durch eine moderne und integrierte Siemens-Lösung ersetzt. Als Pilotanlage wurde am Bahnhof Landquart die erste von 14 Stationen umgebaut.

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Regionalverkehr Bern-Solothurn: RBS-Bahn-Angebot für die Zukunft

Bis 2030 prognostiziert der Kanton Bern für den öffentlichen Verkehr eine Nachfragezunahme von rund 30 Prozent. Das neue Fahrplanangebot des RBS sieht zwei Ausbauschritte in den Zeithorizonten 2020 und 2025 vor: Im Horizont 2020 werden die Linie S8 nach Bätterkinden verlängert und auf der Linie S7 kommen die neue Züge in den Einsatz. Im Horizont 2025 sollen mit der Einweihung des neuen RBS-Bahnhofs Bern längere Züge zwischen Solothurn und Bern verkehren können.

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Peter Spuhler regelt Nachfolge des Group CEO bei Stadler

Per 1. Januar 2018 übernimmt Thomas Ahlburg neu die Funktion des Group CEO von Stadler. Peter Spuhler, Mehrheitsaktionär von Stadler, konzentriert sich nach 30 Jahren in der operativen Verantwortung von Stadler auf das Amt des Verwaltungsratspräsidenten. 1989 hatte er die Firma mit damals 18 Mitarbeitern für circa 4,5 Millionen Schweizer Franken erworben. Heute zählt das Unternehmen über 7000 Mitarbeiter und macht einen jährlichen Umsatz von über 2 Milliarden Schweizer Franken.

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Schweizer Bahnen Kalender 2018 von Dario Häusermann

Jedes Jahr erstellt Dario Häusermann den "Schweizer Bahnen Kalender" mit den schönsten Bildern des Jahres. Somit heisst es auch im 2018: Ob Bergbahnen, Schmalspurbahnen oder die Bundesbahnen, es hat für jeden etwas dabei. Selbstverständlich wurde aber auch der Güterverkehr berücksichtigt und um noch mehr über das jeweilige Bild zu erfahren, gibt es auch dieses Jahr wieder eine Übersicht auf der Rückseite des Kalenders mit ausführlichen Informationen zu den Bildern. Dieses Jahr gibt es auch die Möglichkeit mit etwas Glück einen Kalender zu gewinnen. Auf Facebook verlosen wir unter allen teilnehmenden Personen zwei Kalender.

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Die 19 Züge des Typs ETR 610 werden aufgerüstet und revidiert

Die gesamte Flotte der 19 Neigezüge des Typs ETR 610 wird für insgesamt rund 90 Millionen Franken aufgerüstet und revidiert. Grössere Gepäckablagen, eine Familienzone, moderne Toiletten, neue Technik und ein besserer Mobilfunkempfang verbessern den Reisekomfort und die Zuverlässigkeit auf der Nord-Süd-Achse. Die Lieferantin Alstom startet nun mit den Arbeiten in Savigliano (Italien).

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Bernina Gran Turismo – Neu auch auf Schiene

Bernina Gran Turismo ist ein Oldtimer-Rennen auf Strasse am Berninapass. Neu ist auch die Rhätische Bahn (RhB) mit dabei: Dank des Engagements des Veranstalters dieses Rennens bietet die RhB für Zuschauer und Nostalgiker am Rennwochenende vom 23. und 24. September 2017 Oldtimer auf Schienen – dies zum regulären Ticketpreis.

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SBB befördert mehr Passagiere - Güterverkehr in der Schweiz unter Druck

Die SBB hat im ersten Halbjahr 2017 mehr Passagiere befördert als in der Vorjahresperiode. Pünktlichkeit und Kundenzufriedenheit im Personenverkehr und in den Bahnhöfen sind gestiegen. Die digitalen Verkaufskanäle legten erneut zu. Das Konzernergebnis ist gestiegen, der Schuldendeckungsgrad konnte verbessert werden. Stark unter Druck ist der Güterverkehr in der Schweiz, wie das negative Halbjahresergebnis von SBB Cargo zeigt. Der internationale Güterverkehr erzielte einen Rekordumsatz und ein positives Halbjahresergebnis; dies wird durch den langen Unterbruch der Strecke Basel–Karlsruhe beeinträchtigt werden. Die SBB unternimmt alles, um die Auswirkungen zu minimieren.

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Startschuss zur Weiterentwicklung WankdorfCity

Heute haben die Stadt, die SBB und die Mobiliar mit dem Spatenstich auf dem Baufeld WankdorfCity 2 die Weiterentwicklung dieses dynamischen Stadtteils eingeläutet. Am mit dem öffentlichen Verkehr sehr gut erreichbaren Standort entstehen bis Anfang 2020 im IT-Gebäude «Byte» der SBB moderne Arbeitsplätze für rund 1800 Mitarbeitende. Die Mobiliar bringt als Investorin bis Ende 2019 mit dem Gebäudekomplex TRIO zusätzliches Leben ins Quartier. Dieser umfasst nebst Retail- und Büroflächen auch 72 Wohnungen, ein von SV betriebenes Hotel sowie 158 Wohneinheiten für Studierende und Lehrkräfte. Beide Bauprojekte werden von Losinger Marazzi ausgeführt.

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InnoTrans 2018 Berlin: Weltleitmesse gefragt wie nie

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. In wenigen Tagen endet die Anmeldefrist für die InnoTrans 2018. Bereits jetzt – rund ein Jahr vor der nächsten Veranstaltung – zeichnet sich für den Branchenprimus eine beeindruckende Wiederbeteiligungsquote ab. Der aktuelle Buchungsstand übertrifft die Vergleichswerte der Vorveranstaltung um 25 Prozent.

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Nationale Fernverkehrskonzession: BLS offeriert mehr Bahn und neue Züge

Die BLS hat ein Konzessionsgesuch für zwei Intercity- und drei RegioExpress-Linien eingereicht. Diese Linien sollen schrittweise ab 2020 mit neuen Zügen und attraktivem Service bedient werden. Damit folgt die BLS der Einladung des Bundes, sich an der Marktöffnung im Schweizerischen Eisenbahnfernverkehr aktiv zu beteiligen. Ziel ist es, das Bahnsystem mit Wettbewerb zu beleben und gegenüber der heutigen Monopolsituation einen spürbaren Mehrwert für die Fahrgäste zu schaffen. Die BLS ist dabei weiterhin an einer konstruktiven Zusammenarbeit mit der SBB interessiert. Mit dem Wiedereinstieg in den Fernverkehr würde die BLS 290 neue Stellen schaffen.

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Nationale Fernverkehrskonzession: SBB reicht Konzessionsgesuch für 15 Jahre ein

Die SBB hat heute beim BAV die Erneuerung der schweizweiten Fernverkehrskonzession für weitere 15 Jahre beantragt. Der Antrag der SBB entlastet Bund und Kantone um jährlich bis zu 30 Mio. Franken. In den letzten zehn Jahren hat die SBB den nationalen Fernverkehr erfolgreich geplant, produziert und zum Rückgrat des Öffentlichen Verkehrs der Schweiz entwickelt. Die Kundenzufriedenheit konnte laufend gesteigert werden. Zur Neuvergabe der Fernverkehrskonzession hatte das BAV einen Wettbewerb der Ideen lanciert; im Februar wurden die Gespräche dazu am runden Tisch mit dem BAV und den Bahnen ohne Ergebnis beendet. Die SBB hat die Gespräche weitergeführt und konnte mit der SOB Anfang Juli eine Einigung erzielen. Die BLS ist nicht auf das SBB Kooperationsangebot eingetreten. Die SBB ist auch jetzt zu einer Kooperation bereit, wenn diese unter einer schweizweiten Konzession erfolgt. Dabei muss für Kunden ein deutlicher Mehrwert resultieren, die Gesamtsystemkosten dürfen nicht steigen, und die betriebliche Machbarkeit muss gewährleistet sein.

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ÖV Schweiz: Einführung der Spartageskarte für alle Kunden

Die ÖV-Branche will den Freizeitverkehr in der Schweiz attraktiver gestalten und auch Anreize für Neukundinnen und Kunden schaffen. Mit der am 6. September 2017 lancierten Spartageskarte können Kunden ab einem Preis von 29 Franken in der ganzen Schweiz uneingeschränkt den öffentlichen Verkehr nutzen. Die Spartageskarte wird bis zu 30 Tagen im Voraus verkauft, es stehen unterschiedliche Kontingente pro Reisetag zur Verfügung. Die Spartageskarte ist ab sofort mit oder ohne Halbtax-Abo über den Verkaufskanal Online und in einigen Wochen auch über Mobile erhältlich.

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Bahnhofreisebüro Wipkingen wird per Ende 2017 geschlossen

Der Verwaltungsrat der Bahnhofreisebüro Wipkingen AG hat sich im Einvernehmen mit der Geschäftsführung nach einer umfassenden Analyse der Perspektiven des Unternehmens entschieden, einer ausserordentlichen Generalversammlung am 20. September 2017 die Liquidation der Gesellschaft per Ende 2017 zu beantragen.

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Europaallee Zürich schliesst an die Langstrasse an

Am 2. September 2017 öffnet das Kulturhaus KOSMOS seine Türen. Auf dem gleichen Baufeld H ist bereits seit Mai 2017 das 25hours Hotel Langstrasse erfolgreich in Betrieb. Zusammen bilden sie an dieser Nahtstelle zum Quartier den Auftakt zur Europaallee von der Langstrasse her.

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Das Kursbuch lebt weiter: IGöV, VCS und Pro Bahn geben den umfassenden Reiseplaner heraus

Das Kursbuch 2018 für Bahnen, Schiffe und Seilbahnen in der Schweiz wird neu von der IGöV, dem VCS und Pro Bahn herausgegeben. Mit freundlicher Unterstützung der SBB ist es gelungen, das Kursbuch in limitierter Auflage in einem kompakten Band zu produzieren. Der umfassende Reiseplaner kann per sofort beim VCS bestellt werden.

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Baustart für bessere Verbindungen am rechten Zürichseeufer

Im Rahmen der 4. Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn baut die SBB beim Bahnhof Herrliberg-Feldmeilen ein Wendegleis. Dies ermöglicht die Einführung der neuen S20. Sie bringt den Fahrgästen entlang des rechten Seeufers in Zukunft mehr und bessere Verbindungen von und nach Zürich. Baustart ist am 4. September 2017.

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Der neue Bahnhof St. Moritz ist eröffnet

Der neue Bahnhof St. Moritz der Rhätischen Bahn (RhB) wurde heute in Anwesenheit von Regierungsrat Mario Cavigelli, der einheimischen Bevölkerung und geladener Gäste im Rahmen einer Feier offiziell eröffnet. St. Moritz hat jetzt einen modernen und kundenfreundlichen Bahnhof. Im Rahmen von Bahnhofsführungen wurde der Öffentlichkeit nicht nur der Bahnhof, sondern damit verbunden auch das neue Mosaik in der Personenunterführung, erstellt aus 2,2 Millionen Glaskeramikplatten, vorgestellt.

 

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Rheintalbahn: Schulterschluss der grossen Europäischen Eisenbahnen

Europäischer Schulterschluss der grossen Eisenbahnen: Die Chefs der deutschen, schweizerischen, österreichischen und französischen Bahnen haben auf Initiative von SBB CEO Andreas Meyer eine enge Kooperation vereinbart, um die Auswirkungen der Rheintalsperrung auf den Schienengüterverkehr möglichst gering zu halten. Nachdem am Dienstag bekannt wurde, dass die Strecke erst am 7. Oktober wieder in Betrieb genommen werden kann, verständigten sich die Deutsche Bahn (DB), die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sowie die Société Nationale des Chemins de Fer (SNCF) auf ein umfangreiches Massnahmenpaket.

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Rhätische Bahn und Matterhorn Gotthard Bahn gliedern den Glacier Express in eine eigenständige AG aus

Die Rhätische Bahn (RhB) und die Matterhorn Gotthard Bahn (MGBahn) legen die Organisation und Verantwortung für den Glacier Express in einer eingenständigen AG zusammen. Damit wird die Neupositionierung eines der internationalen Aushängeschilder des Schweizer Tourismus weiter vorangetrieben. Ziel ist es, den Glacier Express einheitlich am Markt zu positionieren und auf die digitalen Herausforderungen auszurichten. Mit der Einführung neuer Kurzstreckenangebote zwischen Chur und Brig 2017 und dem Entscheid der Erneuerung der Panoramawagen bis 2020, wurden bereits eine erste Massnahme umgesetzt, die Tagesausflüge mit dem Glacier Express noch attraktiver macht. Die beiden Bahnen beteiligen sich je zu 50% an der neuen Gesellschaft. Die Geschäftsführung der Glacier Express AG unterliegt Annemarie Meyer.

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Mit einem SMILE durch den Gotthard-Basistunnel

Stadler hat im Rahmen eines Wettbewerbs am Tag der offenen Tür einen Namen für seine neue Fahrzeugfamilie der Hochgeschwindigkeitszüge gefunden: SMILE. Der weltweit erste serienmässige Niederflur-Hochgeschwindigkeitstriebzug, der bei Stadler bisher unter der technischen Bezeichnung EC250 lief, wurde der breiten Öffentlichkeit am Roll-out vom 18. Mai 2017 in Bussnang im Beisein der SBB und der Bundespräsidentin Doris Leuthard präsentiert. Die SBB hat als erste Bahnbetreiberin 29 dieser Züge bestellt und nennt sie „Giruno“. Der SMILE steht in einer Reihe mit den erfolgreichen Stadler-Produkten FLIRT, KISS und TANGO.

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Moderne Interventionsfahrzeuge für die Rhätische Bahn für den Ernstfall

Die Rhätische Bahn (RhB) hat in enger Zusammenarbeit mit der Gebäudeversicherung Graubünden (GVG) ein netzweites Stützpunkt- und Rettungskonzept ausgearbeitet. Dabei werden Feuerwehren für den Einsatz auf der Bahn aus- und weitergebildet und sukzessive mit entsprechenden Fahrzeugen ausgerüstet. Am 17. August 2017 wurden diese sechs neuen Zweiweginterventionsfahrzeuge (ZWF) im Rahmen einer kleinen Feier eingeweiht.

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RhB Bahnhof Rhäzüns: Eine Linde zur Einweihung

Der Bahnhof Rhäzüns der Rhätischen Bahn (RhB) wurde in den beiden letzten Jahren für insgesamt 7 Millionen Schweizer Franken modernisiert und behindertengerecht umgebaut. Anlässlich der Einweihung des neuen Bahnhofs heute Montag, 14. August 2017, wurde eine neue Linde gepflanzt und die Fahrgäste wurden frühmorgens mit Kaffee und Gipfeli überrascht.

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Kanton Glarus verzichtet auf Mitbestellung der S2 und S27

Seit Juni 2014 kann die S2 Ziegelbrücke - Zürich Flughafen aufgrund von übergeordneten Trassenkonflikten Bilten und weitere Bahnhöfe in der Obermarch nur noch zu Randzeiten bedienen. Als Alternativprodukt verkehrt seither die S27 von Ziegelbrücke nach Siebnen-Wangen. Nun werden ab kommenden Dezember die S-Bahnverbindungen der S2 und S27 aufgrund der tiefen Frequenzen und der unverhältnismässig hohen Kosten vom Kanton Glarus nicht mehr mitfinanziert. Bilten wird neu mit der Buslinie 524 im Halbstundentakt erschlossen.

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SBB Pläne zwischen Bellinzona und Chiasso: Grossinvestitionen und Mobilitätsrevolution bis 2020

Am heutigen Medienanlass im Tessin zog eine Delegation von SBB-Vertretern unter der Leitung von CEO Andreas Meyer Bilanz über die ersten acht Monate seit der Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels. Gleichzeitig blickte die SBB in die Zukunft, die von der Mobilitätsrevolution und Grossinvestitionen geprägt sein wird.

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Der zweite Sernftalbahn-Triebwagen ist zurück

Der ehemalige Sernftalbahn-Triebwagen BDe 4/4 Nr. 5 kam am Dienstag, 25. Juli 2017 nach Hause, mit verschiedenen Fotohalten im Glarnerland. Der Wagenkasten verbrachte einige Monate für die Restaurierung inklusive Original-SeTB-Anstrich in einer Fachwerkstätte in Rumänien. In den Tagen vor dem Transport in die Schweiz wurden bei Stern+Hafferl in Oberösterreich die Drehgestelle montiert und die Beschriftung angebracht.

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Prose führt eine umfangreiche Testkampagne im Auftrag von Bombardier durch

In einer umfangreich angelegten Testkampagne prüfen Prose-Ingenieure den neuen Fernverkehrs-Doppelstocktriebzug (FV DoSto) „Twindexx“ der Firma Bombardier. Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) haben 62 dieser Züge bestellt, die in Zukunft das Rückgrat des schweizerischen Fernverkehres bilden sollen.

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Neue Gleisanlagen in Rapperswil bereit für den Fahrplanwechsel im Dezember

Am vergangenen Wochenende hat das Bauteam die letzte der gesamthaft 40 neuen Weichen im Bahnhof Rapperswil eingebaut. Mit dem Erreichen dieses Meilensteins sind die Gleisanlagen nun bereit für die Inbetriebnahme mit dem Fahrplanwechsel vom 10. Dezember 2017.

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Clà Ferrovia besucht Freunde im Norden und im Süden

Am kommenden Wochenende bietet sich die Gelegenheit, mit dem Kinder-Kondukteur der Rhätischen Bahn (RhB) zwei der eindrücklichsten Bündner Landschaften zu erleben: Am Freitag, 28. Juli 2017 reist Clà Ferrovia mit seinen kleinen und grossen Gästen erstmals ins Gletscherland am Berninapass. Dort besucht er seinen Freund Grummo, einen Riesen. Und am Samstag, 29. Juli 2017 eilt Clà Ferrovia dem wilden Mann, dem Um Selvadi, zu Hilfe. Dieser ist in der Ruinaulta von einem unsichtbaren Loch verschluckt worden. Die Abenteuerfahrten mit Clà Ferrovia richten sich an Kinder ab 4 Jahren.

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Stadler gewinnt Service-Auftrag in den Niederlanden und baut neues Depot in Hengelo

Am 18. Juli 2017 hat das niederländische Nahverkehrsunternehmen Syntus den Auftrag für die Instandhaltung von 16 Stadler-FLIRT an Stadler vergeben. Die Laufzeit des Service-Vertrages beträgt 15 Jahre. Stadler investiert für die Instandhaltung der Fahrzeuge in ein neues Depot in Hengelo.

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Zürich: Längere Haltestellenkanten und bessere Veloführung am Central

Die Tramgleise am Central müssen ersetzt werden. Dabei werden die vier Haltestelleninseln so angepasst, dass sie neu von längeren Tramkompositionen der Linien 4 und 15 angefahren werden können. Mittels einer Spuranpassung wird die Sicherheit für Velofahrende verbessert. Die Ende April 2017 gestarteten Arbeiten sind derzeit in der intensivsten Bauphase und dauern noch bis Ende November 2017.

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Strategie 2020 – 2023 des Zürcher Verkehrsverbunds

Der Zürcher Regierungsrat unterbreitet dem Kantonsrat die Strategie 2020–2023 des Zürcher Verkehrsverbunds ZVV. Gleichzeitig beantragt er einen Rahmenkredit für den ZVV von 709 Millionen Franken für die Fahrplanperiode 2018/2019. Das Defizit des ZVV nimmt in den nächsten zwei Jahren insgesamt leicht ab. Damit erfüllt er die Vorgaben der kantonalen Leistungsüberprüfung 2016 (Lü16) sowie seine eigenen Ziele: Das Defizit soll sich mittelfristig nur im Rahmen des Wirtschaftswachstums entwickeln und der Kostendeckungsgrad soll sich weiter verbessern. Beim Verkehrsangebot sind nach der Fertigstellung der dritten Etappe der 4. Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn vorerst keine grösseren Anpassungen möglich.

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Kundeninformation: Die SBB installiert neue Anzeiger auf den Perrons

Die SBB führt neue digitale Anzeiger auf den Perrons ein. Dank der dynamischen Anzeige können die Informationen besser an die Kundenbedürfnisse und an die Situation im Bahnbetrieb angepasst werden. Die ersten Anzeiger werden in Freiburg installiert.

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Keine Preiserhöhungen im Schweizer ÖV – Einführung einer Spartageskarte für alle

Die Schweizer ÖV-Branche hat entschieden, für das nächste Jahr auf eine nationale Preiserhöhung zu verzichten. Die Branche setzt damit die Absicht um, künftige Preiserhöhungen wenn möglich zu vermeiden. Obschon die Trassenpreiserhöhungen des vergangenen Jahres mit den im Dezember 2016 eingeführten Preiserhöhungen nicht vollständig kompensiert werden konnten, ist es gelungen, die Preise stabil zu halten. Die Gründe dafür sind die fortlaufenden Effizienz- und Produktivitätssteigerungen und die greifenden Kostensenkungsmassnahmen der Unternehmen. Um die Attraktivität des öffentlichen Verkehrs weiter zu verbessern, führt die Branche im September eine attraktive Spartageskarte für alle Kunden ein.

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SOB fährt ab 2020 zwei Linien für die SBB

Die Schweizerische Südostbahn (SOB) und die SBB haben eine langfristige Zusammenarbeit beschlossen. Gemäss einer heute unterzeichneten Vereinbarung, fährt und vermarktet die SOB ab Dezember 2020 zwei Linien der SBB im Co-Branding. Dies wird in eigener betrieblicher Verantwortung erfolgen, aber unter dem Dach einer einheitlichen SBB Fernverkehrskonzession. Die Kooperation der beiden Bahnen bringt einen direkten Nutzen für die Bahnkunden.

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Stadler Giruno fährt erstmals durch den Gotthard-Basistunnel

Am Sonntag, 2. Juli 2017, hat der EC250 zum ersten Mal den Gotthard-Basistunnel durchquert. Als nächstes sind für den Giruno Hochtastfahrten auf dem Eisenbahntestring in Tschechien zu bestehen. Für den Schweizer Schienenfahrzeughersteller Stadler war die erste Durchfahrt des EC250 – wenn auch nur mit 100 km/h – durch den längsten Eisenbahntunnel der Welt ein voller Erfolg. Die Fahrt hat gezeigt, dass der EC250 für die Erfüllung der Vorgaben in Bezug auf die extremen Umgebungsbedingungen im Tunnel gewappnet ist.

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Freie Fahrt in den Ferien: graubündenPASS inklusive

Das ist ein Steilpass für Graubünden-Fans und alle, die es werden wollen: Wer drei oder mehr Nächte im grössten Schweizer Kanton Ferien macht, der macht definitiv vorwärts. Mit einem geschenkten GA auf Zeit – dem graubündenPASS – hat sie oder er nämlich 384 Kilometer Graubünden im Sack. Und das ist noch nicht alles: Die Initiative der Rhätischen Bahn (RhB) und Bündner Hoteliers eröffnet den Gästen nicht nur freie Fahrt mit Bahn, Postautos und Regionalbussen, sondern bietet darüber hinaus viele vergünstigte Freizeitangebote.

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Hauptuntersuchung Combino: Zweites FCB-Drämmli für Basel

Die BVB hat die zweite Hauptuntersuchung eines Combino-Trams erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen des Pilotprojekts wurden diverse Fahrzeugkomponenten gewartet und wenn nötig ausgewechselt, elektronische Systeme angepasst und der Innenraum aufgefrischt. Gleichzeitig wurde das Tram neu lackiert – rotblau.

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In Zürich Wollishofen wird die gesamte Fahrleitung ersetzt

Die Fahrleitungsanlage im ganzen Bahnhof Zürich Wollishofen stammt noch aus der Zeit der Erstelektrifizierung in den 1920-er Jahren und hat nun das Ende ihrer Lebensdauer erreicht. Damit auch in Zukunft ein möglichst störungsfreier, sicherer und pünktlicher Bahnbetrieb gewährleistet ist, muss sie vollständig erneuert werden. Dazu ersetzt das Bauteam von Mitte Juni bis Anfang Juli 2017 rund 8 Kilometer Fahrdraht, die Tragseile sowie Masten und Joche. Gleichzeitig montiert die SBB 72 neue Fahrleitungsfundamente und baut 82 alte Fundamente zurück.

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BÜGA-Sommeraktion des öffentlichen Verkehrs in Graubünden

Nach der erfolgreichen Aktion in den letzten zwei Jahren kann auch dieses Jahr ein Monat lang der Bündner Sommer zum halben Preis genossen werden. Die Bündner Transportunternehmen sowie ihre Partner aus den Grenzregionen Tirol und Südtirol offerieren in einer Sommeraktion das Bündner Generalabonnement (BÜGA) für einen Monat zum halben Preis – für 115 statt 230 Franken.

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Verkehrsbetriebe Glattal: 7,7 Prozent Wachstum im 2016

An der heutigen Generalversammlung präsentierte der Verwaltungsrat den Aktionären der VBG Verkehrsbetriebe Glattal AG (VBG) ein Wachstum von 7,7 Prozent bei den Fahrgastzahlen und eine ausgeglichene Bilanz. VBG-Direktor Matthias Keller informierte über Servicequalität und Unfallzahlen.

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Mit dem ZVV-Ferien Pass den Kanton Zürich entdecken

Mit dem ZVV-Ferien Pass geniessen Kinder und Jugendliche von 6 bis 16 Jahren während fünf Wochen freie Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln im ZVV-Gebiet. Zusätzlich profitieren sie von zahlreichen Gratisangeboten und Aktionen. Neu in diesem Sommer sind vergünstigte Kinotickets in fast alle Kinos im Kanton, Gratistickets für ein FCZ-Meisterschaftsspiel oder ein vergünstigter Eintritt in den Skillspark Winterthur. Der ZVV-Ferien Pass ist ab dem 20. Juni 2017 erhältlich.

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Roll-out des ersten bimodalen Stadler FLIRT

Stadler präsentierte am 15. Juni 2017 in Bussnang den ersten bimodalen FLIRT – bestimmt für die Region Valle d’Aosta. Im Beisein des Kunden und italienischen Gästen – Bahnbetreiber, Regionenvertreter aus dem Valle d’Aosta, dem Piemont, aus Molise und Kalabrien und Medienvertreter – präsentiert Stadler den ersten FLIRT mit bimodalem Antrieb. Das umweltfreundliche Fahrzeug ist für elektrifizierte Strecken mit 3 kV Gleichstrom und für nichtelektrifizierte mit einem dieselelektrischen Antrieb ausgerüstet. Herausragend ist die niedrige Achslast, die max. 18 Tonnen beträgt.

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«SBB Green Class» neu mit Elektrovelo

Als Erweiterung von «SBB Green Class», dem Kombiangebot mit u.a. Generalabonnement 1. Klasse und einem Elektroauto BMWi3, lanciert die SBB «SBB Green Class E-Bike». Zum neuen Angebot für die kombinierte Mobilität gehört ein SwissPass mit Generalabonnement 1. Klasse oder 2. Klasse und ein E-Bike der Marke Stromer. Als einjähriger Markttest in Zusammenarbeit mit Stromer, m-way, Mobility, Allianz, Forum Velostationen und «Battere» konzipiert wird «SBB Green Class E-Bike» von der ETH Zürich wissenschaftlich begleitet. Für ein Jahr bekommen rund 300 Testkunden zu einem Fixpreis ein umfassendes, flexibles und umweltfreundliches Mobilitätsangebot. Die SBB erhofft sich Erkenntnisse für die Gestaltung der Tür-zu-Tür-Mobilität. Schon heute zeigt sich: die Kunden von «SBB Green Class» schätzen die gesamtheitliche Mobilitätslösung, welche verschiedene Verkehrsmittel sinnvoll kombiniert und damit die Umwelt schont.

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SBB-Schalterabbau vorerst gestoppt: Nationalrat setzt wichtiges Zeichen für den Service-Public

Der VCS Verkehrs-Club der Schweiz ist hocherfreut über den Entscheid des Nationalrats, den Abbau der bedienten SBB-Drittverkaufsstellen um zwei Jahre aufzuschieben. Der VCS hat sich für dieses Anliegen mit einer Petition eingesetzt, die von 32’000 Menschen unterschrieben wurde. Nun ist es am Ständerat, diesen Entscheid zu bestätigen.

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Stadler verzeichnet rekordhohen Bestellungseingang

2016 war für Stadler ein erfolgreiches Jahr. Der Schweizerische Schienenfahrzeughersteller konnte einen rekordhohen Bestellungseingang von 4,9 Mia. CHF verbuchen. Trotz anhaltend starken Frankenkurses liegen Umsatz und Jahresergebnis im Durchschnitt. Zudem führt Stadler zwei neue Gesellschaften in seiner Organisation. Hinzugekommen sind in den letzten zwölf Monaten Stadler Chemnitz und das Joint Venture Solaris Tram. Gleichzeitig mit dem Roll-out des Giruno feiert Stadler sein 75jähriges Firmenjubiläum.

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RhB Bahnhof Küblis: Einweihung mit Volksfest

Der Bahnhof Küblis der Rhätischen Bahn (RhB) wurde in den beiden letzten Jahren für insgesamt 26 Millionen Schweizer Franken modernisiert und behindertengerecht umgebaut. Anlässlich der Einweihung des neuen Bahnhofs heute Samstag, organisierte die RhB zusammen mit der Gemeinde Küblis einen Tag der offenen Türe des neuen Bahnhofs verbunden mit einem Bahnhofsfest.

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Schweizerische Südostbahn: Erfolgreich und zukunftsgerichtet

Die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) hat ein erfolgreiches Jahr 2016 hinter sich und blickt zuversichtlich in die Zukunft. An der Generalversammlung in Wattwil präsentierte Verwaltungsratspräsident Hans Altherr ein positives Jahresergebnis und Projekte wie die Rollmaterialbeschaffung für den Voralpen-Express oder die digitale Mobilitätsplattform „Abilio“. Elisabeth Beéry und Peter Jans wurden in den Verwaltungsrat gewählt.

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Die Rhätische Bahn als wesentlicher Wirtschaftsfaktor Graubündens

An der 129. Generalversammlung der Rhätischen Bahn (RhB) vom 2. Juni 2017 in Versam zog Verwaltungsratspräsident Stefan Engler eine positive Bilanz des Geschäftsjahres 2016. Trotz anspruchsvollem Marktumfeld stieg die Nachfrage im Personen- und Güterverkehr um 4 Prozent resp. 3.3 Prozent. RhB-Direktor Renato Fasciati und RhB-Finanzchef Silvio Briccola betonten die Bedeutung der RhB als touristische Kooperationspartnerin und wesentlicher Wirtschaftsfaktor Graubündens.

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Rhätische Bahn: Neubau zweite Hinterrheinbrücke in Reichenau

Seit über 100 Jahren führen die Albula- und die Surselvalinie über die Hinterrheinbrücke bei Reichenau-Tamins. Mit ihrer einspurigen Trassierung vermag die bestehende Brücke die betrieblichen Anforderungen aufgrund des stetigen Angebotsausbaus nicht mehr zu erfüllen. Die Rhätische Bahn baut deshalb parallel zur bestehenden Brücke einen zweite Hinterrheinbrücke sowie ein zusätzliches, 600 m langes Bahntrassee von der Ausfahrt Reichenau-Tamins bis ins Gebiet Reichenau-Farsch. Dadurch können die zwei Linien getrennt und die Fahrplanstabilität erhöht werden.

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Fahrplanentwurf 2018 für den Schweizer ÖV ab heute online

Seit heute Montag ist der Fahrplanentwurf 2018 für den öffentlichen Verkehr in der Schweiz im Internet online. Ab sofort haben Sie die Möglichkeit zum Fahrplanentwurf 2018 Stellung zu nehmen. Die Vernehmlassung ist bis Sonntag, 18. Juni 2017 möglich. Wichtige Merkmale sind Angebotsanpassungen im Westen und Änderungen im Abendverkehr im Mittelland infolge erhöhter Bautätigkeit sowie Einführung der neuen Produktmarkenstrategie im Fernverkehr. Gültig ist der neue Fahrplan ab 10. Dezember 2017 und bis zum 08. Dezember 2018.

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Zeitreise ins UNESCO Welterbe: Unterwegs mit RhB-Gleismonteur Reto

Die Albulalinie als Teil des UNESCO Welterbes „Rhätische Bahn in der Landschaft Albula/Bernina“ wird zum Schauplatz einer neuen inszenierten Führung: Die vom Bündner Theatermacher Roman Weishaupt konzipierte Zeitreise nimmt Besucherinnen und Besucher mit in die Welt von Gleismonteur Reto. Die Führung bietet einmalige Einblicke hinter die Bahnkulissen und in die Zeit der Bahnpioniere. Die Zeitreise mit Gleismonteur Reto findet jeden Mittwoch vom 7. Juni bis zum 27. September 2017 statt.

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Streckensperre Feldkirch – Buchs SG infolge Bauarbeiten

Die ÖBB betreiben im Bundesland Vorarlberg 34 Bahnhöfe und ein 106 Kilometer langes Streckennetz. Die rund 19 Kilometer lange Eisenbahnstrecke von Feldkirch nach Buchs SG verbindet die drei Länder Österreich, Liechtenstein und Schweiz. Für einen sicheren und pünktlichen Zugverkehr sowie einen ruhigeren Lauf der Züge führt die ÖBB-Infrastruktur AG vom Montag, 29. Mai 2017 bis Sonntag, 2. Juli 2017 umfangreiche Instandhaltungsarbeiten durch. Während diesem Zeitraum wird die Strecke für den gesamten Bahnverkehr gesperrt. Für die Railjet-Züge Wien - Zürich - Wien sowie den Eurocity "Transalpin" Graz - Zürich - Graz verkehren zwischen Feldkirch und Buchs SG bzw. Sargans Bahnersatzbusse. Von Buchs SG und Sargans ist die Weiterreise mit dem Regelangebot der SBB gewährleistet. Die Nachtzüge werden via St. Margrethen umgeleitet.

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Ausstellernachfrage für InnoTrans 2018 so stark wie nie

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. Die InnoTrans 2018 öffnet vom 18. bis 21. September 2018 ihre Tore in Berlin. Laut Early-Bird-Zwischenstand wird auch die 12. Ausgabe der InnoTrans noch internationaler und umfassender. Noch nie gab es nach Ablauf der Frühbucherfrist so viele Anmeldungen.

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Positive Bilanz und weiterer Angebotsausbau auf der internationalen Nord-Süd-Achse

Die Zusammenarbeit zwischen den italienischen Staatsbahnen (FS) und der SBB hat seit der Eröffnung des Gotthard-Basistunnels im vergangenen Jahr weiter an Fahrt aufgenommen. Renato Mazzoncini, CEO der italienischen Staatsbahnen (FS), und SBB CEO Andreas Meyer haben anlässlich eines Treffens in Mailand eine positive Bilanz der Kooperation auf der Nord-Süd-Achse gezogen und die Eckwerte des künftigen Angebotsausbaus im Personen- und Güterverkehr besprochen. Die Pünktlichkeit im internationalen Verkehr zwischen der Schweiz und Italien konnte zwar verbessert werden, weitere Optimierungen von Qualität und Komfort und der Angebotsausbau stehen im Fokus der künftigen Zusammenarbeit. Unter anderem soll ab Mitte Juni eine Verbindung am Wochenende und ab Dezember 2017 eine tägliche Verbindung Zürich-Venedig eingeführt werden. Ab 2021 soll die Reisezeit von Zürich nach Mailand auf 3 Stunden verkürzt werden.

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40'000 Besucher am Tag der offenen Tür bei Stadler

Stadler feiert dieses Jahr sein 75-Jahr-Jubiläum und hat deshalb heute an den Standorten in Bussnang, Altenrhein und Winterthur seine Türen geöffnet. Insgesamt besuchten rund 40'000 Personen die drei Stadler-Werke. Alleine in Bussnang wurden rund 28'000 Besucherinnen und Besucher gezählt. Auf sehr grosses Interesse stiess der neue Gotthard-Zug der SBB, welcher in Bussnang besichtigt werden konnte.

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SBB-Fahrplan 2018 mit Angebotsausbau und mehr Bauarbeiten

Der Fokus beim diesjährigen Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 liegt in der Romandie. Die SBB bietet mehr Direktverbindungen und mehr Sitzplätze an. Im Fahrplanjahr 2018 werden Bau- und Instandhaltungsarbeiten vermehrt im Rahmen von längeren Bauintervallen und Totalsperren durchgeführt. Dadurch steigert die SBB die Effizienz und reduziert die Kosten. Zudem wird die Pünktlichkeit während des Tages verbessert.

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Roll-out Giruno: Stadler präsentiert den neuen Gotthard-Zug

Stadler feiert heute im Beisein der SBB den Roll-out des Niederflur-Hochgeschwindigkeitstriebzuges Giruno. In feierlichem Rahmen und mit der Bundespräsidentin Doris Leuthard als Ehrengast präsentiert der Schweizer Schienenfahrzeughersteller nach nur zweieinhalb Jahren Entwicklungs- und Bauzeit den neuen Hochgeschwindigkeitstriebzug Giruno zum ersten Mal in Fahrt. Für den neuen Gotthard-Zug, der mit speziellem Fokus auf Komfort und Kundenfreundlichkeit entwickelt worden ist, startet nun das Zulassungsverfahren für die vier Länder Schweiz, Deutschland, Österreich und Italien. Ab Ende 2019 wird der Giruno durch den längsten Eisenbahntunnel der Welt fahren und die Schweizer Städte Zürich und Basel mit Mailand, und später auch mit Frankfurt verbinden. Insgesamt baut Stadler für die Schweizerische Bundesbahn 29 elfteilige Niederflur-Hochgeschwindigkeitstriebzüge. Die Bestellung ist überdies mit einer Option für 92 weitere Fahrzeuge verbunden.

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Der Direkte Verkehr - ein Pfeiler des ÖV-Vorzeigemodells Schweiz

Im öffentlichen Verkehr in der Schweiz gilt der Grundsatz, dass man für eine Reise nur ein Billett oder Abonnement braucht - auch wenn sie mit verschiedenen Unternehmen, beispielsweise SBB, RhB und Postauto, stattfindet. Dieser sogenannte Direkte Verkehr (DV) erleichtert das Reisen und ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für das ÖV-Vorzeigemodell Schweiz. Weil die Kundinnen und Kunden immer öfter und weiter fahren, muss der DV weiter gestärkt werden.

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TPF hat die 30-Millionen-Passagiergrenze ist überschritten

Die Freiburgischen Verkehrsbetriebe / Transports publics fribourgeois (TPF) haben im Jahre 2016 fast 100 Mal die Bevölkerung des Kantons Freiburg befördert und damit die 30-Millionen-Passagiergrenze überschritten. In Bezug auf die Finanzen lässt die Unternehmensgruppe ein positives Ergebnis mit einem Ertragsüberschuss von 2,4 Millionen Franken (5,1 im Jahre 2015) für einen konsolidierten Umsatz von 135,1 Millionen Franken (131,4 im Jahre 2015) verlauten.

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Einweihung Einstellhalle von RhB Historic in Samedan

Was lange währt, wird endlich gut!  Das Warten auf die neue Einstellhalle für historische Bahnwagen hat sich gelohnt:

Am kommenden Wochenende wird in Samedan die "schönste Einstellhalle Graubündens" eingeweiht! Der elegante Holzbau passt bestens am südöstlichen Ende des Bahnhofareals in Samedan und ist Teil der Albulalinie. Da dieses Gebiet der Rhätischen Bahn mit den dazugehörigen Bahnanlagen in die UNESCO Weltkulturerbeliste aufgenommen wurde, musste das neue Gebäude den gestellten denkmalpflegerischen Ansprüchen gerecht werden.

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Stadler liefert 22 massgeschneiderte elektrische Triebzüge nach Stockholm

Stadler hat sich gegen die Konkurrenz durchgesetzt und baut für Stockholm Transport (SL) 22 massgeschneiderte elektrische Triebzüge. Das Vertragsvolumen beläuft sich auf circa 232 Millionen Schweizer Franken. Die EMU (Electrical Multiple Units) werden auf der Strecke Roslagsbanan eingesetzt und verbinden Stockholm mit Bezirken im Norden und Osten der schwedischen Hauptstadt. Die Spurweite von 891 mm ist weltweit einzigartig. Die Notwendigkeit einer Spezialanfertigung kommt Stadler entgegen: Der Schweizerische Schienenfahrzeughersteller ist mit dem Tailor-Made-Bereich gross geworden und generiert damit nach wie vor zwischen 12 und 15 Prozent seines gruppenweiten Umsatzes.

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Bahnhofumbau mit Umspuranlage in Zweisimmen ist auf Kurs

Im Rahmen der Modernisierung des Bahnhofs Zweisimmen werden die Gleise in Richtung Saanenland und Lenk neu gebaut. Die BLS und die MOB können die Arbeiten planmässig abschliessen und den modernisierten Bahnhof Mitte Dezember 2017 in Betrieb nehmen. Die umspurfähigen Personenwagen werden voraussichtlich ab Ende 2019 zwischen Montreux und Interlaken Ost verkehren.

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SBB Tochter Swiss Travel System 2016 mit Rekordumsatz

Die Swiss Travel System AG in Zürich ist eine Marketing-Gesellschaft, die im Jahr 2011 von der SBB, Schweiz Tourismus, und fünf Schweizer Privatbahnen (BLS, MOB, MGB, JB, RhB) gegründet wurde. Der Swiss Travel Pass ist der Schlüssel zum öffentlichen Verkehrsnetz der Schweiz. Mit einem einzigen Fahrausweis können Reisende mit Wohnsitz ausserhalb der Schweiz drei, vier, acht oder 15 Tage lang die ganze Schweiz mit Bahn, Bus und Schiff erkunden. Das Jahr 2016 geht für die SBB Tochtergesellschaft STS AG mit einem Rekordergebnis in die Firmengeschichte ein. Der Umsatz von über 104 Millionen Franken bedeutet einen Zuwachs von 10,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

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BLS fährt neu im 2-Stunden-Takt von Bern nach Domodossola

Die BLS verbessert das Bahnangebot am Simplon: Ab Sonntag, 09. Juli 2017 fahren Pendler und Freizeitreisende im 2-Stunden-Takt zwischen Bern und Domodossola via Spiez, Kandersteg und Brig. Auf die Angebotsverbesserung im regionalen Bahnverkehr zwischen Brig und Domodossola hat sich die BLS mit den zuständigen Behörden – mit dem Kanton Wallis, der „Agenzia della Mobilità Piemontese“ und dem Bundesamt für Verkehr – geeinigt.

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Wie die Fernverkehrskonzession in der Schweiz erneuert wird

Per Ende 2017 läuft die bestehende Fernverkehrskonzession in der Schweiz grösstenteils aus.

Gemäss Personenbeförderungsverordnung können interessierte Bahnen bis Anfang September Gesuche beim Bundesamt für Verkehr (BAV) eingeben. Dieses hat den Fernverkehr auf Basis des Raumkonzepts Schweiz in einer Wegleitung "Grundsätze für den Fernverkehr" nachvollziehbar definiert.

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Stadler liefert bis zu 40 Doppelstockzüge an MÁV-START

Die ungarische Eisenbahngesellschaft MÁV-START Zrt. und Stadler haben heute einen Rahmenvertrag über den Kauf von 40 elektrischen sechsteiligen Doppelstocktriebzügen unterschrieben. In der ersten Tranche hat MÁV-START zehn Kompositionen für insgesamt 195 Mio. Euro bestellt. Die neuen Triebzüge werden die ersten Doppelstockzüge in der Geschichte der ungarischen Eisenbahn sein und voraussichtlich im Herbst 2019 in Verkehr gesetzt.

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Die Rhätische Bahn  hat die Trendwende geschafft

Die Rhätische Bahn (RhB) schaut auf ein solides Geschäftsjahr 2016 zurück und präsentiert ein positives Jahresergebnis von 358'000 Franken. Trotz des nach wie vor anspruchsvollen Marktumfeldes verzeichnete die RhB im letzten Jahr im Personenverkehr ein erfreuliches Nachfragewachstum von 4 Prozent. Anlässlich der Bilanzmedienkonferenz sprach Verwaltungsratspräsident Stefan Engler denn auch von einer Trendwende. Die Sparten Güterverkehr und Autoverlad schliessen mit einem leicht positiven Betriebsergebnis ab. Dank konsequenter Überwachung des Budgets und stetiger Suche nach Effizienzsteigerungsmassnahmen konnten die Kosten in allen Bereichen im Griff gehalten werden.

Das Investitionsvolumen fiel mit fast 325 Millionen Franken erwartungsgemäss hoch aus.

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Neue Panoramareise lässt Mythos Gotthard aufleben

Am Gotthard führt die SBB die erfolgreiche Schweizer Tradition der Panoramazüge weiter. Ab Karfreitag, 14. April 2017, können nationale und internationale Gäste das Herz der Schweiz neu erleben. Die frisch lancierte Reise mit dem Gotthard Panorama Express führt von Luzern mit dem Dampfschiff nach Flüelen und weiter mit dem Panoramazug über die Gotthard-Panoramastrecke ins Tessin. Unterwegs werden den Reisenden Inszenierungen und Informationen zur Geschichte und Bedeutung der historischen Gotthardroute geboten. Neu verkehrt an Wochenenden zudem ein zusätzlicher Direktzug von Zürich nach Bellinzona und zurück.

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Die SBB Website ist seit heute Nachmittag im neuen Design

SBB.ch ist die meistbesuchte Internetplattform der Schweiz. Seit heute Nachmittag erscheint die Website in einem völlig neuen Design. Vom Smartphone bis zum Grossbildschirm passt sich der Internetauftritt neu automatisch der Displaygrösse an. Neben einer optimierten Fahrplanabfrage können die Kunden von attraktiven Freizeitangeboten und vom neu gestalteten Bahnhofsbereich profitieren.

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Nacharbeiten während drei Nächten nach der Entgleisung im Bahnhof Luzern

Nach der Entgleisung eines Euro-City-Zuges am Mittwoch, 22. März 2017, musste der Bahnhof Luzern viereinhalb Tage lang für die umfangreichen Reparaturarbeiten gesperrt werden. Nun sind – wie nach solchen Arbeiten üblich – Nacharbeiten nötig. Diese finden ab Sonntagabend während drei Nächten statt.

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Bahnhof Winterthur: Intensive Bauphase im April 2017

Die im Sommer 2015 gestarteten Bauarbeiten für die Leistungssteigerung des Bahnhofs Winterthur schreiten planmässig voran. Im April 2017 steht eine intensive Bauphase bevor. So muss für Vorbereitungsarbeiten zur Verlängerung und Verbreiterung des Perrons an Gleis 1 ein neuer unterirdischer Notausgang aus dem benachbarten Stellwerksraum gebaut werden.

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Baueingabe für die Sanierung des Südtrakts vom Hauptbahnhof Zürich erfolgt

Im Hauptbahnhof Zürich ist nach knapp 150 Jahren eine Generalsanierung des denkmalgeschützten Gebäudes notwendig. Voraussichtlich im zweiten Quartal 2018 wird die SBB mit den Instandsetzungsarbeiten des Südtrakts beginnen. Am vergangen Freitag erfolgte die Baueingabe beim Hochbaudepartement der Stadt Zürich. Bereits ab Anfang April 2017 werden die Arbeitstechniken an der innenliegenden Fassade erprobt.

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Neues Modul-Abo für Pendler von/nach Graubünden

Bereits seit mehreren Jahrzehnten können Pendler in Graubünden die Mobilität mit dem BÜGA auf einem einzigen Fahrausweis günstig beziehen. Ab heute wird dieser Komfort auch für Pendler von/nach Graubünden angeboten. Mit dem Modul-Abo können die Kunden Streckenabonnemente mit einer Zone kombinieren und profitieren dabei von einem Rabatt. Das Modul-Abo löst das bisherige Inter-Abo ab und wird auf dem Swiss Pass ausgestellt.

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IC Bus München - Mailand hält ab 7. April 2017 auch in Chur

Die bestehende IC Bus-Linie München - Mailand wird ab dem 7. April 2017 in beiden Richtungen einen Zwischenstopp im Schweizerischen Chur einlegen. Die Busse fahren morgens ab der bayerischen Landeshauptstadt in Richtung Alpen und mittags zurück. Donnerstags bis montags kommt in beiden Richtungen eine zweite Abfahrt am Nachmittag hinzu. Die Fahrzeit vom Münchener ZOB aus beträgt rund 3 ½ Stunden. In Chur bestehen bequeme Anschlüsse für die Weiterreise per Bahn in die Wander- und Skigebiete Graubündens.

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Neues Bahnhofgebäude in Bulle -   Architekturwettbewerb ausgeschrieben

Der Bau des Gebäudekomplexes des neuen Bahnhofs Bulle, der sich zwischen den Gleisen des neuen Bahnhofs und der Rue Albert Rieter erheben wird, sowie die Neugestaltung des Bahnhofplatzes, werden verwirklicht. Der Wettbewerb, der den Regeln des öffentlichen Auftragswesens unterliegt, wurde am Freitag, dem 17. März 2017, ausgeschrieben. Die Ausschreibung im öffentlichen Amtsblatt und im elektronischen Informationssystem für die öffentliche Auftragsvergabe (SIMAP) dient als Anreiz für Total- und Generalunternehmen, die sowohl die mit dem Bau verbundenen Studien als auch die Realisierung des gesamten Projekts wahrnehmen können. Das Letztere wird auf rund 100 Millionen Franken geschätzt, ohne die Gestaltung der angrenzenden öffentlichen Räume einzurechnen.

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Bahnhof Luzern nach Entgleisung am Montag in Betrieb

Die Instandstellungsarbeiten können in der kommenden Nacht abgeschlossen werden, es wurde rund um die Uhr gearbeitet Mit Betriebsbeginn am Montag verkehren die Züge von und nach Luzern wieder gemäss Fahrplan. Nach der Entgleisung eines Euro-City-Zuges am Mittwoch bei der Ausfahrt musste der Bahnhof Luzern viereinhalb Tage lang für die umfangreichen Reparaturarbeiten gesperrt werden.

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Neue Weichen für das Lindauer Schienennetz führen zu Fahrplanänderungen

Die DB Netz AG erneuert auf der Insel /Lindau Hbf, sowie auf dem Damm zwischen dem Festland und der Insel, in den nächsten Wochen insgesamt 18 Weichen. Nachdem letztes Jahr die erste Bauphase (Erneuerung von 10 Weichen) erfolgreich beendet worden ist, folgt nun die 2. Bauphase. Die Vorarbeiten begannen bereits Anfang März 2017, nun starten die eigentlichen Umbauarbeiten. Für die Bahnreisenden kommt es deshalb sowohl im Nahverkehr, wie auch im Fernverkehr zu grösseren Fahrplanabweichungen.

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Neuer Bernina Express Bus und modernes Infosystem bei der RhB

Er ist da: Der neue Bernina Express Bus, welcher ab dem 17. April 2017 zwischen Tirano und Lugano verkehren wird, wird heute Freitag und morgen Samstag erstmals der Öffentlichkeit präsentiert – zusammen mit einem Bernina Express Panoramawagen auf dem Alexanderplatz in Chur. Anlässlich der Präsentation der beiden Fahrzeuge wird dem Publikum auch das neue, moderne Informationssystem im Bernina Express der Rhätischen Bahn (RhB) vorgestellt.

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Entgleisung Luzern – Bahnhof bleibt bis Montagfrüh gesperrt

Aktueller vom Stand 23. März 2017 um 14.45 Uhr: Gestern Mittwoch um 13.56 Uhr sind zwei Waggons des EuroCity 158 Mailand – Basel von Trenitalia bei der Ausfahrt aus dem Bahnhof Luzern aus den Schienen gesprungen. Die Ursache ist noch unklar. Der vierte Wagen der Zugskomposition des Typs ETR 610 von Trenitalia ist zur Seite gekippt und hat den Bahnstrom unterbrochen. Der Bahnhof Luzern bleibt wegen der umfassenden Reparaturarbeiten bis voraussichtlich Montagfrüh 27. März 2017 nicht befahrbar. Ausnahme: Die Züge der Zentralbahn verkehren ohne Einschränkungen. Die SBB rät von Reisen von und nach Luzern ab. Ein Busersatzbetrieb mit beschränkten Kapazitäten ist in Betrieb. Es ist mit deutlich längeren Reisezeiten zu rechnen. Die SBB entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten.

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Mehr Passagiere und Güter sowie gestiegener Konzerngewinn  bei den SBB im 2016

2016 war für die SBB ein erfolgreiches Jahr: Sie beförderte täglich 1,25 Mio. Passagiere, mehr als je zuvor. Ebenso erreichte die Güterverkehrsleistung einen Höchststand. Kundenzufriedenheit und Pünktlichkeit sind gestiegen, trotz hoher Bautätigkeit. Das Schienennetz wurde noch nie so intensiv genutzt. Die digitalen Absatzkanäle setzten ihren Aufwärtstrend fort. Das Konzernergebnis stieg dank Einmaleffekten um CHF 135 Mio. auf CHF 381 Mio., das Betriebsergebnis hingegen ist gesunken. Der Güterverkehr erreichte trotz des schwierige wirtschaftlichen Umfelds wieder ein positives Ergebnis. Für die Bahninfrastruktur investierte die SBB letztmals CHF 123 Mio. aus eigenwirtschaftlichen Mitteln. Die Entgelte der öffentlichen Hand stiegen um 7,7 Prozent, insbesondere wegen Folgekosten neuer Infrastrukturen.

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RhB-Unfall bei Tiefencastel: Untersuchungsbericht bestätigt Unvorhersehbarkeit

Gut zweieinhalb Jahre nach dem Ereignis hat die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST) ihren Bericht zum Unfall vom 13. August 2014 bei Tiefencastel veröffentlicht. Daraus geht hervor, dass der Erdrutsch, welcher zur Entgleisung eines Reisezuges der Rhätischen Bahn (RhB) geführt hatte, nicht vorhersehbar war und die RhB auf dem betroffenen Streckenabschnitt die Gefahr richtig eingeschätzt hat. Beim Unfall waren 16 Personen verletzt worden. Neun Tage nach dem Unglück verstarb ein verletzter Fahrgast. Die Rhätische Bahn bedauert den Unfall sehr.

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BVZ Gruppe mit sehr gutem Ergebnis im Geschäftsjahr 2016

Die BVZ Gruppe konnte das Geschäftsjahr 2016 mit einem um 2.3 Prozent gewachsenen Ertrag von CHF 143 Millionen abschliessen. Der Gewinn lag mit einem Zuwachs von 11.5 Prozent auf CHF 8.7 Millionen deutlich über dem Vorjahr. Insbesondere die Gornergrat Bahn entwickelte sich sehr positiv. Der Verwaltungsrat beantragt eine Dividendenerhöhung von CHF 11.00 auf CHF 12.00 je Aktie.

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ZVV: Start der öffentlichen Auflage der Fahrpläne 2018 und 2019

Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) hat zusammen mit den Verkehrsunternehmen, den Gemeinden und den Regionalen Verkehrskonferenzen den Fahrplanentwurf für die Jahre 2018 und 2019 erarbeitet. Hauptauslöser für die meisten Änderungen ist die Fertigstellung der dritten und letzten Etappe der 4. Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn. Vom 13. bis zum 29. März 2017 ist der Fahrplanentwurf auf www.zvv.ch/fahrplanverfahren aufgeschaltet. Die Bevölkerung kann Einsicht nehmen und bis zum 31. März 2017 Begehren an die Wohngemeinde richten.

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Kapazität der Bahnanlagen im Raum Bern wird ausgebaut

Die Planungspartner Bundesamt für Verkehr (BAV), Kanton Bern, BLS und SBB haben Richtungsentscheide zum Ausbau der Kapazitäten der Bahnanlagen im Raum Bern im Zeithorizont 2030 getroffen. Vorgesehen sind namentlich neue Entflechtungsbauwerke in Holligen, südlich des Bahnhofs Wankdorf und in Gümligen. Im Gegenzug wird auf ein drittes Gleis im Aaretal und einen Teil des Ausbaus der Gleisanlagen bei der westlichen Ausfahrt des Bahnhofs Bern verzichtet. Zusammen ermöglichen diese Projekte mit einem Investitionsvolumen von insgesamt rund 1,4 Milliarden Franken mehr Verbindungen im Regional- und Fernverkehr und eine bessere Pünktlichkeit.

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SBB und SNCF unterzeichnen Vertrag zur Regelung der Betriebsmodalitäten des Léman Express

In der Zusammenarbeit zwischen der SBB und der SNCF ist heute ein entscheidender Schritt erfolgt: Die Chefs der beiden Bahnunternehmen haben in Paris einen Vertrag zur Regelung der Betriebsmodalitäten des Léman Express unterzeichnet. Diese zukünftige grenzüberschreitende S-Bahn wird über 40 Bahnhöfe der Kantone Waadt und Genf sowie der Region Auvergne-Rhône-Alpes und somit über eine Million Einwohner bedienen.

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Flotte komplett – der 19. ETR 610 / RABe 503 ist abgeliefert

Unterwegs Richtung Norden: Der letzte von insgesamt 19 Zügen des Typs ETR 610 / RABe 503 hat die Werkshalle von Alstom in Savigliano (IT) verlassen. Damit ist die Neigezugflotte, die auf der Simplon- und Gotthardachse bis Mailand verkehrt, komplett.

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Ewigi Liebi: Das erfolgreichste Schweizer Musical ist zurück

Das Warten hat ein Ende: «Ewigi Liebi – Das Musical» kehrt ab 2. März 2017 pünktlich zum 10-jährigen Jubiläum für kurze Zeit zurück auf die Bühne! Für dieses Jubiläum gräbt sich natürlich auch die Murmelifamilie wieder den Weg in die MAAG Halle in Zürich. Das erfolgreichste Schweizer Musical von Autor Roman Riklin und Regisseur Dominik Flaschka begeisterte während fünf Jahren über 650’000 Zuschauerinnen und Zuschauer. Von «Alperose» bis zum «Schwan» sind die Ohrwürmer der grossen helvetischen Sänger und Bands geschickt in eine humorvolle und spannende Geschichte rund um Liebe, Verrat und Missverständnisse verpackt.

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BAV schickt Definition und Zielbild für Eisenbahn-Fernverkehr in Konsultation

Der Eisenbahn-Fernverkehr ist historisch gewachsen. Das Bundesamt für Verkehr (BAV) hat ihn nun auf Basis des Raumkonzepts Schweiz klar definiert und vom regionalen Personenverkehr abgegrenzt. Der Fernverkehr hat die Aufgabe, die verschiedenen Regionen der Schweiz miteinander und mit dem Ausland zu verbinden. Um die raumplanerischen Ziele zu unterstützen und Verkehr und Siedlung aufeinander abzustimmen, soll der Fernverkehr in ein Basis- und ein Premiumnetz unterteilt werden. Abgestufte Vorgaben zu Haltepolitik, Verpflegung, Zugbegleitung und weiteren Kriterien dienen dazu, den Nutzen für die Kunden zu erhöhen. Das BAV hat heute den Kantonen die neuen Grundsätze zur Vorkonsulation zugestellt. Welche Elemente bereits bei der Neuvergabe der Konzession auf Ende 2017 umgesetzt werden, wird im Rahmen des anstehenden Konzessionsverfahrens geprüft.

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Mit günstigen Mitfahrbilletten gemeinsam durch die Schweiz

Nach dem Erfolg der letzten Jahre bietet der öffentliche Verkehr auch in diesem Jahr wieder die Mitfahrbillette an: Abonnements- und Tageskartenbenutzer können vom 27. Februar 2017 bis zum 21. Mai 2017 für 38 Franken einen ganzen Tag lang eine Begleitperson mitnehmen. Das Angebot wird zeitlich von etwas über einem Monat auf neu rund drei Monate ausgebaut.

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Verwaltungsgericht Zürich bezeichnet Trambeschaffung der VBZ als „nicht sonderlich transparent“

Stadler hat mit Erstaunen vom Zwischenentscheid des Verwaltungsgerichts Zürich zur Beschwerde von Stadler gegen das Vergabeverfahren der VBZ Kenntnis genommen. Das Gericht hat der Beschwerde gegen die Beschaffung von bis zu 140 Strassenbahnen keine aufschiebende Wirkung erteilt. Zwar bezeichnet das Gericht das Vergabeverfahren als „nicht sonderlich transparent“, stellt aber das öffentliche Interesse an einer raschen Vergabe über das öffentliche Interesse an einer korrekten Vergabe. Diesen weitreichenden Beschluss fällt das Gericht acht Monate nach Einreichung der Beschwerde und sechs Jahre nach Beginn der Ausschreibung, ohne auf die einzelnen Beschwerdepunkte eingegangen zu sein.

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Erfolgreiche Ski-WM für die Rhätische Bahn

Die Ski-WM vom 6. bis 19. Februar 2017 in St. Moritz bescherte der Rhätischen Bahn (RhB) ein Mehrfaches der üblichen Frequenzen nach und von St. Moritz. Dabei ist die Leistung der RhB als «official supplier» bemerkenswert: Reisen für gewöhnlich pro Tag nach und von St. Moritz gut 3200 Fahrgäste an und ab, waren es an den Renntagen bis zu viermal so viele. Spitzentage waren Samstag und Sonntag, 11. und 12. Februar 2017, mit insgesamt 14'500 resp. 12'500 An- und Abreisenden. Insgesamt beförderte die RhB während der Ski-WM 84'000 Reisende von und nach St. Moritz, was im Schnitt 7000 pro Tag ergibt.

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Hohe Kundenzufriedenheit bei der Rhätischen Bahn

Um die Qualität ihrer Dienstleistungen zu messen, führt die Rhätische Bahn (RhB) alljährlich eine Fahrgastbefragung durch. Das Ergebnis der repräsentativen Befragung durch ein unabhängiges Marktforschungsinstitut bescheinigt der Bündner Bahn allgemein eine hohe Kundenzufriedenheit. Sehr positiv bewertet wurden die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft des Zug- und Verpflegungspersonals. Verbesserungspotenzial sehen die Kunden beim Preis-/Leistungsverhältnis und dem Gepäckstauraum. Der Mittelwert beträgt 4.2 auf der 5er-Skala und liegt dabei auf demselben hohen Niveau wie bei der letzten Erhebung. Die Erkenntnisse aus der Kundenbefragung dienen der RhB als Basis für eine kontinuierliche Verbesserung ihrer Dienstleistungen.

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SNCF Logistics neuer Partner von BLS Cargo

Die BLS verkauft 45 Prozent der Aktienanteile an ihrer Güterverkehrstochter BLS Cargo an SNCF Logistics. Die neue Partnerschaft zwischen den beiden Güterbahnen stärkt das erfolgreiche Geschäftsmodell auf dem Nord-Süd-Güterverkehrskorridor.

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SBB Strategie 2020: Mehrwert für Kunden schaffen – Effizienz erhöhen

Mit ihrer Strategie 2020 stellt die SBB die Weichen für die Mobilität der Zukunft. Die SBB will eine starke Bahn bleiben sowie ein vertrauenswürdiger Mobilitätsdienstleister und Entwicklungspartner sein. Sie kombiniert die Stärken der Bahn mit dem Potenzial neuer Technologien. Daraus resultieren Innovationen wie neue Services für die Reise von Tür zu Tür, digitale Bahnhöfe, intelligente Güterwagen oder auch Kapazitätssteigerungen dank weiterentwickelter Bahntechnik. An einer Medienveranstaltung hat die SBB Innovationsprojekte aus Personenverkehr, Immobilien, Güterverkehr und Infrastruktur gezeigt.

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SBB bedauert, dass «Mehrbahnenlösung mit einheitlicher Konzession» nicht zustande gekommen ist

In den letzten Wochen hat die SBB unter der Leitung des BAV mit den zwei Bahnen BLS und SOB über eine Weiterentwicklung des Fernverkehrs in der Schweiz verhandelt. Dabei hat die SBB einen Vorschlag zur Erneuerung der Fernverkehrskonzession in Kooperation mit BLS und SOB eingebracht: Diese «Mehrbahnenlösung» würde die Gesamtsystemkosten und somit die Belastung für Bund und Kantone nochmals weiter reduzieren. Während die SOB für diese partnerschaftliche Lösung votierte, hat die BLS an ihrem Zielbild mit eigener Konzession festgehalten. Die SBB bereitet nun zuhanden des BAV ein eigenes Gesuch für die Fernverkehrskonzession vor und bleibt mit der SOB bezüglich Kooperation im Gespräch.

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Bonus: Der ZVV belohnt pünktliche und saubere S-Bahn

Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) bewertete auch 2016 die Leistungen der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) im Zürcher S-Bahn-Netz. Beurteilt wurden wie in den Vorjahren Pünktlichkeit, Sauberkeit und die Information im Störungsfall. Die S-Bahn konnte die Pünktlichkeit im Vergleich zum Vorjahr steigern. Zum ersten Mal seit der Einführung des Bonus-Malus-Systems von ZVV und SBB resultierte auch in den Bereichen Sauberkeit und Störungsmanagement ein Bonus. Insgesamt ergibt sich ein Bonus von 2,6 Millionen Franken. Es handelt sich um den grössten Bonus seit Beginn der Vereinbarung.

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Erklärung zum Ausbau der Bahnstrecke München - Zürich

Die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter haben eine gemeinsame Erklärung zum Ausbau und zur Elektrifizierung der Eisenbahnstrecke München – Memmingen – Zürich unterzeichnet. Sie bekräftigen damit das hohe Interesse der beiden Städte, die Bahnverbindung zwischen den Metropolitanräumen München und Zürich möglichst rasch zu verbessern.

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Bahnhof St. Gallen: Neues SBB Reisezentrum geht in Betrieb

Heute eröffnet die SBB das neue, vergrösserte Reisezentrum im Bahnhof St. Gallen. Alle Dienstleistungen wie Billettverkauf, Beratungen im öffentlichen Verkehr und Gruppenreisen sind an einem Ort vereint. Die SBB investiert rund 4,8 Millionen Franken in das neue Reisezentrum.

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Mit dem Bündner WM-Zug zu den Abfahrts-Cracks

Die FIS Alpinen Ski Weltmeisterschaften in St. Moritz sind in vollem Gange. Die Rhätische Bahn (RhB) als «official supplier» setzt an den Renntagen jeweils mehrere Extrazüge ein. Am kommenden Wochenende vom 11. und 12. Februar 2017 wird für die Herren- und Damen-Abfahrten der grösste Zuschaueraufmarsch erwartet. Bündner Ski-Fans, die bequem und rechtzeitig im Engadin eintreffen wollen, benützen zur Anreise den Bündner WM-Zug.

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