Österreich


Gemeinsam günstig Bahnfahren mit der ÖBB SCHULCARD

Lust auf einen Schul- oder Jugendgruppenausflug? Die kostenlose ÖBB Schulcard ist die ÖBB Kundenkarte für alle Schul- und Jugendgruppen. Egal ob Volksschulklasse, Fußballverein oder Pfadfinder – mit der ÖBB Schulcard können diese Gruppen in Österreich vergünstigte Online-Tickets buchen und auch Sitzplätze reservieren. Ab 6 Personen erhält man 60% Ermäßigung auf den ÖBB Standardpreis. Zudem erhält man auch Ermäßigungen bei diversen Ausflugsziel-Angeboten.

Mit  der  kostenlosen  ÖBB Schulcard  reisen  Schulen  und  Jugendorganisationen  besonders  günstig mit der Bahn durch Österreich                                                                                                                                        Foto: Österreichische Bundesbahn

 

 

 

Die ÖBB Schulcard steht allen Jugendlichen unter 26 Jahren für Gruppenfahrten zur Verfügung. Einer von vielen Vorteilen: Je nach Gruppengrösse reisen auch eine bestimmte Anzahl von BegleiterInnen gratis mit.

 

 

Ein Beitrag zum Umweltschutz

 

Die ÖBB Schulcard schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt: 2016 wurde durch die Nutzung der Schulcard 11.389 t CO² eingespart. Insgesamt 650.000 Reisende – Kinder, Jugendliche und ihre Betreuer – trugen zu dieser CO2-Entlastung bei indem sie die Bahn nutzten und 2016 mit der ÖBB Schulcard über 70 Mio. km zurücklegten. Derzeit profitieren 5.900 Schulen, Jugendvereine und Jugendorganisationen die ÖBB Schulcard von den günstigen Angeboten.

 

 

ÖBB und JUFA: Schulausflugswoche um 150 Euro

 

Mit der Klasse günstig verreisen: Zusammen mit JUFA Hotels bieten die ÖBB im Oktober 2017 eine Schulausflugswoche zum Preis von 150,- Euro pro Schüler/in an. Die Aktion wird vom Verband der österreichischen Elternvereine unterstützt. Es gibt noch Restplätze.

 

Als umfassender Mobilitätsdienstleister bringt der ÖBB-Konzern jährlich 461 Millionen Fahrgäste und 111 Millionen Tonnen Güter umweltfreundlich ans Ziel. 92 Prozent des Bahnstroms stammen aus erneuerbaren Energieträgern, zu 90 Prozent aus Wasserkraft. Die ÖBB gehörten 2016 mit rund 96 Prozent Pünktlichkeit zu den pünktlichsten Bahnen Europas. Konzernweit sorgen 40.265 MitarbeiterInnen bei Bahn und Bus (zusätzlich rund 1.700 Lehrlinge) dafür, dass täglich rund 1,3 Millionen Reisende sicher an ihr Ziel kommen. Strategische Leitgesellschaft des Konzerns ist die ÖBB-Holding AG.

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InnoTrans 2018 Berlin: Weltleitmesse gefragt wie nie

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. In wenigen Tagen endet die Anmeldefrist für die InnoTrans 2018. Bereits jetzt – rund ein Jahr vor der nächsten Veranstaltung – zeichnet sich für den Branchenprimus eine beeindruckende Wiederbeteiligungsquote ab. Der aktuelle Buchungsstand übertrifft die Vergleichswerte der Vorveranstaltung um 25 Prozent.

Impressionen von der InnoTrans 2016 in Berlin                                                                                                Foto: Marcel Manhart

 

 

Eine steigende Internationalisierung und der Wunsch nach mehr Ausstellungsfläche sind derzeit die wichtigsten Trends. Insgesamt wurden zehn Prozent mehr Standfläche angefragt, der Flächenbedarf allein auf Seiten der internationalen Aussteller wuchs um knapp 20 Prozent. Die InnoTrans wird vom 18. bis 21. September 2018 wieder einen kompletten Marktüberblick über das Produkt- und Dienstleistungsangebot der internationalen Verkehrsbranche bieten.

 

 

Bus Display 2018 auf Kurs

 

Die Premiere des Bus Displays im vergangenen Jahr war ein voller Erfolg. Zahlreiche Hersteller von Nahverkehrsbussen konnten dank der neuen Präsentationsfläche ihre Fahrzeuge nicht nur im Static Display zeigen, sondern diese ebenso auf einem direkt angebundenen 500 Meter langen Demonstration Course vorführen. Diese spezielle Kombination von Ausstellungsfläche und angeschlossener Teststrecke ist bislang weltweit auf Messen einzigartig.

 

Zur InnoTrans 2018 wird der Ausstellungsschwerpunkt des Bus Displays das Thema Elektromobilität sein. Unter anderem präsentieren sich Sileo GmbH aus Deutschland, Solaris Bus & Coach aus Polen und VDL Bus & Coach bv aus den Niederlanden.

 

 

Fertigstellung von Halle 27 für 2019 geplant

 

Seit Sommer 2017 entsteht auf dem Frei- und Gleisgelände die neue multifunktionale Halle 27. Dabei wird durch die Verlegung eines neuen Gleisstranges die Gesamtkapazität des Gleisgeländes erhalten bleiben, die Präsentationsfläche auf dem bisherigen Freigelände wird sich hingegen verringern. Nach der Fertigstellung wird die Halle mit knapp 10.000 Bruttoquadratmetern Fläche die größte des Berliner Messegeländes sein und in den Folgejahren als Ausweichfläche für Modernisierungsarbeiten der Hallen rund um den Berliner Funkturm genutzt werden. Die Bauabschnitte werden zeitlich so terminiert, dass Großveranstaltungen möglichst wenig beeinträchtigt werden. Der Neubau ist der erste Schritt der Messe Berlin zur Umsetzung eines Masterplans, der das Berliner Messegelände für den globalen Wettbewerb modernisieren und Weltleitmessen wie der InnoTrans perspektivisch mehr Ausstellungsfläche sichern soll.

 

 

InnoTrans baut Career Konzept weiter aus

 

Rund 3.500 Berufseinsteiger aus allen Teilen der Welt reisten zur letzten InnoTrans, um die zahlreichen Angebote und Kontakte auf der Weltleitmesse für ihre Karriereleiter zu nutzen. Mit dabei waren unter anderem Studentengruppen aus China, Dänemark, Korea, Schweden und den Vereinigten Staaten. Die InnoTrans unterstützte 2016 erstmals auch zwei Studentenwettbewerbe in den USA und China, um Fachstudenten auf der Weltleitmesse die Möglichkeit zu bieten, ihre beruflichen Chancen in der weltweit vernetzten Branche auszuloten. Für 2018 ist die Vergabe von Career Awards in weiteren Ländern geplant.

 

 

“Mobility Vision Lab” zeigt Mobilitätsvisionen der Zukunft

 

„Wie sieht die Mobilität von morgen aus?“ Um diese spannende Frage wird sich auf der kommenden InnoTrans alles im Mobility Vision Lab (ehemals Future Mobility Park) drehen. Aus dem Übergang zwischen Halle 20 und 21 – der so genannten ‚Trompete‘ – machen kreative Entwickler einen Showroom visionärer Verkehrskonzepte. Im vergangenen Jahr beeindruckten internationale Unternehmen wie Moon, SkyWay, NEXT oder Hyperloop die Fachbesucher mit ihren Ideen und Vorstellungen.

 

 

Innovative Tunneltechnik

 

Als starkes Brückensegment zum Bereich Schieneninfrastruktur ist das Segment Tunnel Construction aus dem Messeportfolio nicht mehr wegzudenken. In Halle 5.2 werden 2018 wieder Branchenaussteller aus dem In- und Ausland ihre innovativen Lösungen für den Neubau und die Instandhaltung von Tunnelanlagen präsentieren. Bereits angemeldet sind renommierte Aussteller wie Herrenknecht AG und NIEDAX GMBH & CO. KG aus Deutschland sowie Talleres Zitron S.A. aus Spanien. Als Neuaussteller vertreten ist beispielsweise das Unternehmen Ultra Fog Ltd. aus Großbritannien, Hersteller von Wassernebelsprühsystemen zur Brandbekämpfung. Den Weg aus Südkorea nimmt erstmals SangSangDom Co., Ltd. auf sich, das Unternehmen stellt Tunnelinspektions-Roboter her. Begleitet wird das Messesegment Tunnel Construction vom International Tunnel Forum, das Fachbesucher in international besetzten Diskussionsforen über aktuell diskutierte Tunnelthemen informiert. Veranstalter ist die STUVA (Studiengesellschaft für Tunnel und Verkehrsanlagen e.V.).

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Die WESTbahn fährt ab Dezember 2017 im Halbstundentakt zwischen Wien und Salzburg

Zwischen Wien und Salzburg wird das Reisen ab dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 durch die Verdichtung des Angebots der WESTbahn noch attraktiver. Das private Unternehmen bietet künftig zwei Linienführungen von und nach Wien. Wie bisher vom Westbahnhof über Hütteldorf geht "WESTgreen" auf Fahrt. Vom Praterstern und mit Halten in Wien Mitte, Rennweg, Quartier Belvedere, Wien Hauptbahnhof Bahnsteig 1-2 (im Tiefgeschoss) und Meidling startet "WESTblue". Alle Züge der WESTbahn halten am Weg nach Westen immer in den Bahnhöfen St. Pölten, Amstetten, Linz, Wels und Attnang-Puchheim, bevor sie Salzburg Hauptbahnhof erreichen.

Fabrikneuer WESTbahn KISS auf dem Weg vom Stadler Werk Richtung Wien am 04.09.2017 in Bludenz   Foto: Marcel Manhart

 

 

Die WESTbahn ist mittel- und langfristig ein „Job-Motor“ für die Städte entlang der Westbahnstrecke. Das Unternehmen erweitert nicht nur seinen Fuhrpark vom im Moment sieben auf siebzehn Garnituren, sondern wächst auch in den nächsten Monaten von rund 250 auf 400 Mitarbeitende an. Mit dem Halbstundentakt sollen 2018 über 7 Millionen Zugkilometer gefahren und mehr als 10 Millionen Passagiere zu WESTbahn-Kunden werden.

 

Die Verdichtung des Angebots bei gleichzeitiger Ausweitung der Verkehrszeiten und der mit 1h 06 min kürzesten Reisezeit zwischen Wien und Oberösterreich (von Wien Hütteldorf nach Linz) bedeutet eine deutliche Vereinfachung für die Reisenden. Bei über 30 Zugfahrten pro Tag und Richtung ist es quasi nicht mehr notwendig, den Fahrplan zu studieren.

 

"WESTgreen", die Linie vom Westbahnhof, und "WESTblue", unterwegs vom Praterstern via Hauptbahnhof (Bahnsteig 1-2) und Meidling, knüpfen darüber hinaus ideal an den öffentlichen Nahverkehr an. Von jeder U-Bahn-Station Wiens ist der private Fernverkehr ohne Umstieg erreichbar, die S-Bahnen der Stammstrecke können in vier Stationen in beiden Fahrtrichtungen bahnsteiggleich, ohne Umsteigewege und wind- und wettergeschützt im Tunnel erreicht werden. Zusätzlich kann am Rennweg in die S7 Richtung Schwechat und Flughafen ohne Bahnsteigwechsel umgestiegen werden. „Sehenswürdigkeiten und touristische Highlights, aber auch Büros, Botschaften, Ministerien und viele andere Orte werden durch die Bahn in Blau Weiß Grün einfach, unkompliziert und zu sehr günstigen Tarifen erschlossen.“, freut sich Dr. Erich Forster, CEO der WESTbahn über die neuen Möglichkeiten für die Reisenden. Thomas Posch, CCO des Unternehmens, fügt an: „Mit dem Halbstundentakt zwischen Salzburg und St. Pölten und den beiden Linienführungen innerhalb von Wien bieten wir Mobilität auf sehr hohem Niveau.“

                                                                                                                                                                   Grafik: WESTbahn GmbH

Neuer Fahrplan ab 10. Dez. 2017  (wiederholt sich stündlich)

 

                       

                                                 Grafik: WESTbahn GmbH


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Wien: U1-Verlängerung nach Oberlaa feierlich eröffnet

Nach rund fünf Jahren Bauzeit war es am heutigen Vormittag soweit: Die U1-Verlängerung zur neuen südlichen Endstation Oberlaa wurde von Bundeskanzler Christian Kern, Bürgermeister Michael Häupl, Öffi-Stadträtin Ulli Sima, Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner und Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer feierlich eröffnet. Mit der 4,6 Kilometer langen Neubaustrecke von der Station Reumannplatz über die neuen Stationen Troststraße, Altes Landgut, Alaudagasse, Neulaa bis nach Oberlaa wird die U1 mit 19,2 Kilometern zur längsten U-Bahn-Linie Wiens. Rund 600 Millionen Euro wurden in die Verlängerung der roten Linie investiert und damit rund 10.000 Arbeitsplätze geschaffen und gesichert. Viele Tausend BesucherInnen nutzten gleich den Eröffnungstag für eine erste Fahrt auf der neuen Strecke.

Fünf  neue  Stationen  und  4,6 km  Neubaustrecke  machen  U1  zur  längsten  U-Bahn-Linie  Wiens

                                                                                                         Foto:  Wiener Linien / Johannes Zinner

 

 

 

Bundeskanzler Christian Kern betonte im Zuge der Eröffnung die große Bedeutung des U-Bahn-Baus: „Durch Investitionen in die U-Bahn und damit in die Infrastruktur werden nicht nur wichtige Arbeitsplätze geschaffen. Denn von einem gut ausgebauten Öffi-Netz profitieren schlussendlich alle."

 

„Die öffentlichen Verkehrsmittel in Wien zählen zu den besten der Welt. Mit dem laufenden Ausbau investieren wir in die Infrastruktur von morgen und sorgen damit dafür, dass auch künftig alle Menschen in Wien schnell und sicher von A nach B kommen", so Bürgermeister Michael Häupl.

 

Öffi-Stadträtin Ulli Sima sieht auch die Umwelt als Gewinner der U1-Verlängerung: „Wir leisten mit dem U-Bahn-Ausbau einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz und sichern mit der laufenden Verbesserung des Öffi-Netzes die hohe Lebensqualität in unserem schönen Wien."

 

„Mit der U1-Verlängerung bekommt der Süden Wiens einen wichtigen neuen Impuls und der öffentliche Verkehr der Stadt eine neue attraktive Verbindung. Der Ausbau des öffentlichen Verkehrs in der Stadt ist die Garantie für saubere Luft, für weniger Stau, für mehr Lebensqualität", so Wiens Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou.

 

Mit dem Ausbau der U1 rückt der einwohnerstärkste Bezirk Favoriten noch näher ans Zentrum. Davon profitieren rund 50.000 FavoritnerInnen, die direkt im Einzugsbereich der neuen Stationen leben. „Das wertet den Bezirk als Ganzes weiter auf. Denn mit der U-Bahn-Verlängerung werden auch zahlreiche Buslinien an die U-Bahn angepasst. Das heißt: Nicht nur diejenigen, die direkt an der neuen Trasse wohnen, profitieren von der verlängerten U1, sondern auch all jene, die nun mit Bussen schnell an die U1 angebunden werden", so Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner.

 

„Es freut mich sehr zu sehen, dass sowohl der Zeit- als auch der Kostenplan perfekt eingehalten werden konnten und den Wienerinnen und Wienern die verlängerte U1 pünktlich übergeben werden kann", freut sich Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer. „Mein Dank gilt dafür allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit ihrem Einsatz dazu beigetragen haben."

 

 

Zahlen und Fakten zur U1-Verlängerung

 

* Baubeginn: Sommer 2012

* Fertigstellung: 2. September 2017

* Investitionsvolumen: 600 Millionen Euro

* Stationen: Troststraße, Altes Landgut, Alaudagasse, Neulaa, Oberlaa

* Streckenlänge: 4,6 Kilometer

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Taktverdichtung auf der Wiener Flughafenschnellbahn S7 ab 4. September 2017

Ab 04. September 2017 verkehren auf der Wiener Flughafenschnellbahn S7 mehr Züge und das Sitzplatzangebot wird ausgebaut. Neu verkehren beschleunigte S7-Sprinter-Züge über den Flughafen Wien hinaus bis nach Wolfsthal, diese bringen eine Fahrzeitkürzung von bis zu zehn Minuten. Durch eine Verdichtung der S7 von bisher zwei auf bis zu vier Züge pro Stunde und Richtung zwischen Wolfsthal über Flughafen Wien bis nach Wien Floridsdorf, werden zu besonders nachgefragten Zeiten zusätzliche Sitzplätze für bis zu 800 Fahrgäste pro Stunde und Richtung geschaffen. Die aktuelle S-Bahn-Ausweitung konnte trotz einer bereits intensiv befahrenen Strecke Wien Floridsdorf – Wien Mitte – Flughafen umgesetzt werden, die bereits jetzt mit Pendler-Zügen und CAT (City Airport Train) sehr dicht belegt ist.

Moderner ÖBB CityJet auf der S7 am Flughafen Wien                                                                                     Foto: Marcel Manhart

 

 

 

„Mit mehr Zügen auf der S7 schaffen wir zu besonders nachgefragten Zeiten zusätzliche Sitzplätze und raschere Verbindungen – so werden zu den Hauptverkehrszeiten die neuen, beschleunigten S7-Sprinter-Züge bis Wolfsthal eine Fahrzeitkürzung von bis zu zehn Minuten bringen. Neben dieser massiven Kapazitätsausweitung an der Flughafenschnellbahn setzt der Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) im Auftrag der Länder Niederösterreich und Wien zusätzliche Regionalbusverbindungen (VORRegio) im Süden Wiens um“, informieren Wiens Finanzstadträtin Renate Brauner und Niederösterreichs Verkehrslandesrat Karl Wilfing im Rahmen einer Pressekonferenz mit ÖBB-Vorstandsvorsitzendem Andreas Matthä und VOR-Geschäftsführer Wolfgang Schroll. Das zusätzliche S-Bahnangebot gilt ab 4. September 2017, die zusätzlichen Regionalbusleistungen werden bereits mit Start der U 1-Verlängerung am 2. September 2017 umgesetzt. Die neuen Verbindungen sind schon heute über die  VOR-Routenplaner  bzw.  über  ÖBB-Scotty online  und via App ersichtlich.

 

 

VOR: S-Bahn- & Regionalbus-Paket zur Entlastung der Pendler

 

--> Verbesserung der Flughafenschnellbahn S7 – knapp 30 zusätzliche Züge pro Tag

--> Verdichtungen im Regionalbusverkehr – 40 zusätzliche Busverbindungen nach Oberlaa

--> Ausbau P&R-Stellplätze – 1.000 zusätzliche Stellplätze in der Pipeline

 

Durch eine Verdichtung der Flughafenschnellbahn S7 von zwei auf bis zu vier Züge pro Stunde und Richtung zwischen Wolfsthal über Flughafen Wien bis Floridsdorf, werden zu besonders nachgefragten Zeiten zusätzliche Sitzplätze für bis zu 800 Fahrgäste pro Stunde und Richtung geschaffen. Um bis zu 10 Minuten schnellere S-Bahn-Sprinter bedienen ab Flughafen Wien sämtliche Halte bis Wolfsthal und bringen damit den Fahrgästen aus der Region kürzere Arbeitswege.

 

Insgesamt werden pro Werktag 28 barrierefreie S-7-Garnituren zusätzlich verkehren, die beschleunigt geführt werden. „Die S7 gehört zu den wesentlichen Pendlerstrecken mit rund 26.000 Fahrgästen täglich, welche nun von mehr Sitzplätzen und kürzeren Fahrzeiten profitieren“, so Brauner. Die Bundesländer Wien und Niederösterreich tragen jeweils rund eine Million Euro jährlich für diese Zusatzleistungen auf der S7 bei. „Geld das im Sinne der Fahrgäste gut angelegt ist und in ein qualitativ hochwertiges ÖBB-Angebot umgesetzt wird“, so Brauner weiter.

Zusatzangebot trotz hoher Netzbelastung

 

Die aktuelle S-Bahn-Ausweitung konnte trotz einer bereits intensiv befahrenen Strecke Wien Floridsdorf – Wien Mitte – Flughafen umgesetzt werden, die bereits jetzt mit Pendler-Zügen und CAT (City Airport Train) sehr dicht belegt ist. „Aus unserer Sicht ist klar: In Fragen des Netzzuganges muss auch künftig das öffentliche Interesse, also die von der öffentlichen Hand bestellten und für die Pendlerinnen und Pendler zur Verfügung gestellten Verkehre Vorrang vor etwaiger privater Konkurrenz haben“, stellt Wilfing klar.

 

“Stetig steigende Fahrgastzahlen und prognostizierte Zuwachsraten, etwa durch Bevölkerungszuwanderung in den Großraum Wien oder die Verlagerung von Pendlerströmen sind Zeichen dafür, dass attraktive Verkehrsangebote mit entsprechender Zugdichte angenommen werden. Die ÖBB als größtes österreichisches Eisenbahnunternehmen erbringen Leistungen, die für ein zukunftsweisendes Verkehrskonzept stehen“, so ÖBB Vorstandsvorsitzender Andreas Matthä. „Wir sind sehr froh darüber, diese Verdichtungen jetzt umsetzen zu können, immerhin war im Verlauf der Planungen nicht immer klar, ob die notwendigen Trassen für die neuen Züge überhaupt verfügbar sind“, so die VOR-Geschäftsführer Thomas Bohrn und Wolfgang Schroll, die sich bei ÖBB-Vorstandsvorsitzendem Matthä für die professionelle und positive Zusammenarbeit bedanken.

 

 

Überblick S7-Ausweitung

 

--> 800 zusätzliche Sitzplätze pro Stunde und Richtung zur HVZ (5 bis 9 Uhr und 15 bis 19 Uhr)

--> insgesamt rund 14.000 zusätzliche Sitzplätze pro Tag

--> weiterhin keine Kurzzüge mehr auf der S7 bestellt!

--> Wochenende: Stundentakt S7 zw. Flughafen und Wolfsthal (statt heute 2-Stunden-Takt) mit Regionalbusanschlüssen

 

 

Stärkung Regionalbusse

 

Nicht nur auf der Schiene wird auf die höheren Mobilitätsbedürfnisse im Großraum Wien reagiert, auch Regionalbusleistungen werden anlässlich von Parkpickerl und U1-Verlängerung massiv gestärkt. „Wir bieten speziell im Südraum – als größte Ballungszone – bereits heute ein sehr dichtes ÖV-Programm mit einer zu besonders nachgefragten Zeiten rund alle 10 Minuten nach Wien verkehrenden Südbahn, einer Ost-Bahn, die Pendlern alle 8 Minuten eine Verbindung zur- und aus der Hauptstadt bietet und einer Pottendorfer Linie, die gerade für 663 Mio. Euro bis 2023 ausgebaut wird. Zusätzlich verkehren in der Region rund 50 Regionalbuslinien im engen Takt“, führt Wilfing aus. Anlässlich der U1-Verlängerung und der Ausweitung der Kurzparkzonen in Wien werden die Regionalbuslinien im Süden Wiens nun ebenfalls verstärkt: „Künftig bieten wir 40 zusätzliche Verbindungen nach Wien an“, so der niederösterreichische Verkehrslandesrat.

 

 

Überblick Verbesserungen bei VORRegio-Bussen

 

Betroffen sind die Buslinien 226, 227, 266 und 268 (NEU)

 

--> 40 Verbindungen mehr täglich aus der Region nach Wien Oberlaa

--> leicht merkbarer Taktverkehr auf allen Linien (Mo-Sa: 30 Minuten-Takt, So und Feiertage: 60 Minuten-Takt)

--> 15-Minuten-Takt auf den Linien 226 und 227 zwischen Oberlaa und Himberg

--> Neue Linie 266 (zw. Schwechat und Oberlaa) mit einer Verlängerung der Betriebszeit bis 24 Uhr.

--> Linie 120 von Eisenstadt kommend wird von 2 auf 4 Kurse verdichtet

--> Linie 200 von Eisenstadt kommend wird in den Hauptverkehrszeiten von einem Halbstunden- auf einen 15-Minuten-Takt verstärkt

 

Abgerundet wird das aktuelle Öffi-Paket von einer Ausweitung der P&R-Stellplätze. „Wir haben heute mit rund 38.500 PKW-Stellplätzen und 23.500 Zweirad-Stellplätzen mehr kostenlose P&R-Plätze als alle anderen acht Bundesländer zusammen. In Vorbereitung auf die Ausweitung der Kurzparkzonen haben wir in den vergangenen zwei Jahren mehr als 1.500 PKW-Stellplätze in der Region gebaut und werden dieses Angebot weiter vergrößern“, kündigt Wilfing an. In den kommenden zwei Jahren ist eine weitere Aufstockung von mehr als 1.200 PKW-Stellplätzen an P&R-Anlagen in der gesamten Region vorgesehen. 250 davon sind derzeit in Bau, rund 1.000 zusätzliche Stellplätze befinden sich im fortgeschrittenen Planungsstadium.

 

„Die Länder Wien und Niederösterreich beweisen mit dem aktuellen Öffi-Paket: Sachpolitik und Arbeit für die Menschen und die Zusammenarbeit über Partei- und Bundesländergrenzen läuft so intensiv, wie auch die Mobilitätsbedürfnisse der Menschen in der Region wachsen. Mit dem VOR steht uns sowie dem Burgenland eine perfekt eingespielte Expertenorganisation zur Verfügung, um genau jene Maßnahmen auszuarbeiten, welche den Menschen am besten nützt. Mit den ÖBB sowie den zahlreichen Busunternehmen steht eine gut aufgestellte und erfahrene Mobilitätswirtschaft stets bereit, qualitativ hochwertige und verlässliche Mobilitätsdienstleistungen umzusetzen“, so Brauner und Wilfing abschließend.

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Gemeinsam günstig Bahnfahren mit der ÖBB SCHULCARD

Lust auf einen Schul- oder Jugendgruppenausflug? Die kostenlose ÖBB Schulcard ist die ÖBB Kundenkarte für alle Schul- und Jugendgruppen. Egal ob Volksschulklasse, Fußballverein oder Pfadfinder – mit der ÖBB Schulcard können diese Gruppen in Österreich vergünstigte Online-Tickets buchen und auch Sitzplätze reservieren. Ab 6 Personen erhält man 60% Ermäßigung auf den ÖBB Standardpreis. Zudem erhält man auch Ermäßigungen bei diversen Ausflugsziel-Angeboten.

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InnoTrans 2018 Berlin: Weltleitmesse gefragt wie nie

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. In wenigen Tagen endet die Anmeldefrist für die InnoTrans 2018. Bereits jetzt – rund ein Jahr vor der nächsten Veranstaltung – zeichnet sich für den Branchenprimus eine beeindruckende Wiederbeteiligungsquote ab. Der aktuelle Buchungsstand übertrifft die Vergleichswerte der Vorveranstaltung um 25 Prozent.

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Die WESTbahn fährt ab Dezember 2017 im Halbstundentakt zwischen Wien und Salzburg

Zwischen Wien und Salzburg wird das Reisen ab dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 durch die Verdichtung des Angebots der WESTbahn noch attraktiver. Das private Unternehmen bietet künftig zwei Linienführungen von und nach Wien. Wie bisher vom Westbahnhof über Hütteldorf geht "WESTgreen" auf Fahrt. Vom Praterstern und mit Halten in Wien Mitte, Rennweg, Quartier Belvedere, Wien Hauptbahnhof Bahnsteig 1-2 (im Tiefgeschoss) und Meidling startet "WESTblue". Alle Züge der WESTbahn halten am Weg nach Westen immer in den Bahnhöfen St. Pölten, Amstetten, Linz, Wels und Attnang-Puchheim, bevor sie Salzburg Hauptbahnhof erreichen.

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Wien: U1-Verlängerung nach Oberlaa feierlich eröffnet

Nach rund fünf Jahren Bauzeit war es am heutigen Vormittag soweit: Die U1-Verlängerung zur neuen südlichen Endstation Oberlaa wurde von Bundeskanzler Christian Kern, Bürgermeister Michael Häupl, Öffi-Stadträtin Ulli Sima, Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner und Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer feierlich eröffnet. Mit der 4,6 Kilometer langen Neubaustrecke von der Station Reumannplatz über die neuen Stationen Troststraße, Altes Landgut, Alaudagasse, Neulaa bis nach Oberlaa wird die U1 mit 19,2 Kilometern zur längsten U-Bahn-Linie Wiens. Rund 600 Millionen Euro wurden in die Verlängerung der roten Linie investiert und damit rund 10.000 Arbeitsplätze geschaffen und gesichert. Viele Tausend BesucherInnen nutzten gleich den Eröffnungstag für eine erste Fahrt auf der neuen Strecke.

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Taktverdichtung auf der Wiener Flughafenschnellbahn S7 ab 4. September 2017

Ab 04. September 2017 verkehren auf der Wiener Flughafenschnellbahn S7 mehr Züge und das Sitzplatzangebot wird ausgebaut. Neu verkehren beschleunigte S7-Sprinter-Züge über den Flughafen Wien hinaus bis nach Wolfsthal, diese bringen eine Fahrzeitkürzung von bis zu zehn Minuten. Durch eine Verdichtung der S7 von bisher zwei auf bis zu vier Züge pro Stunde und Richtung zwischen Wolfsthal über Flughafen Wien bis nach Wien Floridsdorf, werden zu besonders nachgefragten Zeiten zusätzliche Sitzplätze für bis zu 800 Fahrgäste pro Stunde und Richtung geschaffen. Die aktuelle S-Bahn-Ausweitung konnte trotz einer bereits intensiv befahrenen Strecke Wien Floridsdorf – Wien Mitte – Flughafen umgesetzt werden, die bereits jetzt mit Pendler-Zügen und CAT (City Airport Train) sehr dicht belegt ist.

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Rheintalbahn: Schulterschluss der grossen Europäischen Eisenbahnen

Europäischer Schulterschluss der grossen Eisenbahnen: Die Chefs der deutschen, schweizerischen, österreichischen und französischen Bahnen haben auf Initiative von SBB CEO Andreas Meyer eine enge Kooperation vereinbart, um die Auswirkungen der Rheintalsperrung auf den Schienengüterverkehr möglichst gering zu halten. Nachdem am Dienstag bekannt wurde, dass die Strecke erst am 7. Oktober wieder in Betrieb genommen werden kann, verständigten sich die Deutsche Bahn (DB), die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sowie die Société Nationale des Chemins de Fer (SNCF) auf ein umfangreiches Massnahmenpaket.

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150 Jahre Brennerbahn - Pionierprojekt und Meisterwerk des Eisenbahningenieurs und Architekten Carl von Etzel

Heute vor 150 Jahren am 24. August 1867 wurde die Brennerbahn für den Personenverkehr freigegeben. Zuvor gab es am 10. Mai 1867 eine erste kurze Probefahrt und am 21. August 1867 wurde die Strecke von Bozen durch das Eisack- und Wipptal nach Innsbruck für den Güterverkehr eröffnet. Dies geschah damals ganz unspektakulär, ohne Reden, Presse oder Priester. Die Brennerbahn war ein Pionierprojekt und das Meisterwerk des umtriebigen Eisenbahningenieurs und Architekten Carl von Etzel. Die ÖBB Taurus 1116 159-5 by Gudrun Geiblinger Design erinnert mit historischen Abbildungen von klassischen Zügen und alpinen Motiven an das Jubiläum der Bahnlinie über den Brenner. Über Carl von Etzel ist auch eine reich bebilderte Biografie erschienen, die auch seine anderen Werke würdigt.

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Der Hauptbahnhof Wien ist der beliebteste Bahnhof Österreichs

Die Architektur, die Sauberkeit, die Erreichbarkeit mit den Öffentlichen Verkehrsmittel sowie die Barrierefreiheit haben den Wiener Hauptbahnhof zum beliebtesten Bahnhof Österreichs gemacht, wie aus einer aktuellen Studie des VCÖ (Verkehrsclub Österreich) hervorgeht. Insgesamt wurden österreichweit 13.862 Fahrgäste in den Zügen von acht Bahnunternehmen befragt. Silber geht ex aequo an Salzburg Hauptbahnhof und Wien Westbahnhof. Alle drei Bahnhöfe werden von der ÖBB-Infrastruktur AG betrieben. „Für die ÖBB ist dies ein sehr gutes und erfreuliches Ergebnis. Gleichzeitig aber auch ein Ansporn, weiter an der Verbesserung der Angebote zu arbeiten und die Bahnhöfe für unsere Kundinnen und Kunden zu modernen Verkehrsdrehscheiben auszurüsten“, freut sich ÖBB-Infrastruktur-Vorstandsdirektorin Silvia Angelo über das positive Ergebnis der Studie.

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AIRail Erweiterung zwischen Salzburg Hbf und Flughafen Wien

Ab 1. September 2017 erweitern Austrian Airlines und ÖBB nach der erfolgreich etablierten Verbindung Linz Hbf - Flughafen Wien ihr Kooperationsprogramm unter dem Namen „AIRail“ auf der Strecke Salzburg Hbf – Flughafen Wien. In Kombination mit einem vorangehenden bzw. anschliessenden Austrian Flug können Austrian Passagiere zukünftig drei tägliche Railjet Verbindungen der ÖBB, mit Austrian Flugnummer, zwischen dem Hauptbahnhof Salzburg und dem Flughafen Wien nutzen. Die Fahrzeit mit dem Zug zwischen Salzburg Hauptbahnhof und Flughafen Wien beträgt 2:49 Stunden. Das bereits bestehende Austrian Flugangebot mit sechs täglichen Flügen auf der Salzburg-Wien Route bleibt unverändert und wird nun mit den drei AIRail Verbindungen ergänzt.

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Der zweite Sernftalbahn-Triebwagen ist zurück

Der ehemalige Sernftalbahn-Triebwagen BDe 4/4 Nr. 5 kam am Dienstag, 25. Juli 2017 nach Hause, mit verschiedenen Fotohalten im Glarnerland. Der Wagenkasten verbrachte einige Monate für die Restaurierung inklusive Original-SeTB-Anstrich in einer Fachwerkstätte in Rumänien. In den Tagen vor dem Transport in die Schweiz wurden bei Stern+Hafferl in Oberösterreich die Drehgestelle montiert und die Beschriftung angebracht.

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Verkehrsministerium und Land Kärnten bestellen 4,9 Millionen Bahnkilometer pro Jahr

Verkehrsminister Jörg Leichtfried, Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser und Verkehrslandesrat Rolf Holub haben heute ein gemeinsames Bahnpaket abgeschlossen. Bund und Land Kärnten finanzieren ab 2020 über einen Zeitraum von zehn Jahren ein Zugangebot von rund 4,9 Millionen Bahnkilometern pro Jahr. Ab 2023 steigt die Summe nach der Inbetriebnahme der Zulaufstrecken zur Koralmbahn auf rund 5,1 Millionen Kilometer. Das geschätzte Auftragsvolumen bewegt sich in einer Grössenordnung von insgesamt rund 570 Millionen Euro. Damit werden auch zwölf neue Züge für den Kärntner Nahverkehr angeschafft. Mit der Umsetzung des Bahnpakets sollen die Österreichischen Bundesbahnen beauftragt werden.

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WESTbahn KISS 2 hat Zulassung erhalten und ist ab sofort im Einsatz

Wie bereits berichtet vergrössert die WESTbahn ihre Flotte von sieben auf künftig siebzehn Garnituren des Schweizer Herstellers Stadler. Die Zulassung des Schweizer Bundesamts für Verkehr am vergangenen Montag war nun der erste Schritt, die Netz-Zustimmungserklärung für Österreich sowie der Eintrag ins Fahrzeugregister gestern die zweite Voraussetzung für den operativen Einsatz des neuen Flottenteils. Mit einem der drei bereits nach Österreich überstellten KISS 2 Züge wird heute ein WESTshuttle zwischen Wien Hauptbahnhof, Wien Meidling und Wien Westbahnhof aufgenommen.

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Stadler verzeichnet rekordhohen Bestellungseingang

2016 war für Stadler ein erfolgreiches Jahr. Der Schweizerische Schienenfahrzeughersteller konnte einen rekordhohen Bestellungseingang von 4,9 Mia. CHF verbuchen. Trotz anhaltend starken Frankenkurses liegen Umsatz und Jahresergebnis im Durchschnitt. Zudem führt Stadler zwei neue Gesellschaften in seiner Organisation. Hinzugekommen sind in den letzten zwölf Monaten Stadler Chemnitz und das Joint Venture Solaris Tram. Gleichzeitig mit dem Roll-out des Giruno feiert Stadler sein 75jähriges Firmenjubiläum.

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Moderne Benutzeroberfläche für ÖBB Ticketautomaten

Die ÖBB Ticketautomaten an Österreichs Bahnhöfen werden auf eine neue und zeitgemässe Benutzeroberfläche umgestellt. Der Ticketkauf funktioniert damit künftig überall nach demselben Prinzip, unabhängig davon, ob man sein Ticket am Automaten, per ÖBB App oder im ÖBB Online-Ticketshop erwirbt. Die bisherige Automaten-Software ist bereits seit über 15 Jahren im Einsatz und ist nicht mehr zeitgemäss.

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Bunte Zuggarnitur wirbt für Tirolticket

Ab 1. Juni 2017 gelten die neuen und Tarife des Verkehrsverbund Tirol (VVT), mit dem Tirolticket um 490 Euro und dem Regioticket um 380 Euro. Landeshauptmann Günther Platter und LHSTV.in Ingrid Felipe schicken zum symbolischen Start einen bunten Nahverkehrszug auf Reisen: 300 m² Fläche von Triebwagen und Waggons wurden kreativ gestaltet. Vorgestellt wurde der 67 Meter lange Talent-Zug „Mehr sehen vom Land“ am 30. Mai 2017 in der Technikhalle der ÖBB bei einem feierlichen Festakt mit Fanfaren und Trompeten. Bisher kostete ein landesweites Jahresticket über 2.000 Euro, das neue Tirolticket um 490 Euro ist damit eine Vergünstigung um mehr als 75%.

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Streckensperre Feldkirch – Buchs SG infolge Bauarbeiten

Die ÖBB betreiben im Bundesland Vorarlberg 34 Bahnhöfe und ein 106 Kilometer langes Streckennetz. Die rund 19 Kilometer lange Eisenbahnstrecke von Feldkirch nach Buchs SG verbindet die drei Länder Österreich, Liechtenstein und Schweiz. Für einen sicheren und pünktlichen Zugverkehr sowie einen ruhigeren Lauf der Züge führt die ÖBB-Infrastruktur AG vom Montag, 29. Mai 2017 bis Sonntag, 2. Juli 2017 umfangreiche Instandhaltungsarbeiten durch. Während diesem Zeitraum wird die Strecke für den gesamten Bahnverkehr gesperrt. Für die Railjet-Züge Wien - Zürich - Wien sowie den Eurocity "Transalpin" Graz - Zürich - Graz verkehren zwischen Feldkirch und Buchs SG bzw. Sargans Bahnersatzbusse. Von Buchs SG und Sargans ist die Weiterreise mit dem Regelangebot der SBB gewährleistet. Die Nachtzüge werden via St. Margrethen umgeleitet.

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Ausstellernachfrage für InnoTrans 2018 so stark wie nie

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. Die InnoTrans 2018 öffnet vom 18. bis 21. September 2018 ihre Tore in Berlin. Laut Early-Bird-Zwischenstand wird auch die 12. Ausgabe der InnoTrans noch internationaler und umfassender. Noch nie gab es nach Ablauf der Frühbucherfrist so viele Anmeldungen.

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ÖBB-Fernbus HELLÖ wird an FlixBus verkauft

Die ÖBB haben den Verkauf des Fernbus-Startup HELLÖ an FlixBus beschlossen. Die Marke HELLÖ hat sich seit dem Start im Juli 2016 als Qualitätsanbieter im Fernbus-Verkehr mit einem auf die junge Zielgruppe ausgerichteten Linienangebot gut positioniert. Das Angebot wurde sowohl von der Branche ausgezeichnet als auch von den Kunden sehr positiv bewertet.

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Roll-out Giruno: Stadler präsentiert den neuen Gotthard-Zug

Stadler feiert heute im Beisein der SBB den Roll-out des Niederflur-Hochgeschwindigkeitstriebzuges Giruno. In feierlichem Rahmen und mit der Bundespräsidentin Doris Leuthard als Ehrengast präsentiert der Schweizer Schienenfahrzeughersteller nach nur zweieinhalb Jahren Entwicklungs- und Bauzeit den neuen Hochgeschwindigkeitstriebzug Giruno zum ersten Mal in Fahrt. Für den neuen Gotthard-Zug, der mit speziellem Fokus auf Komfort und Kundenfreundlichkeit entwickelt worden ist, startet nun das Zulassungsverfahren für die vier Länder Schweiz, Deutschland, Österreich und Italien. Ab Ende 2019 wird der Giruno durch den längsten Eisenbahntunnel der Welt fahren und die Schweizer Städte Zürich und Basel mit Mailand, und später auch mit Frankfurt verbinden. Insgesamt baut Stadler für die Schweizerische Bundesbahn 29 elfteilige Niederflur-Hochgeschwindigkeitstriebzüge. Die Bestellung ist überdies mit einer Option für 92 weitere Fahrzeuge verbunden.

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Frauenpower beim ÖBB Töchtertag und Girls' Day

Die ÖBB haben mit einem spannenden Programm gestern beim Wiener Töchtertag und Girls' Day junge Mädchen für die Eisenbahn begeistert: Einmal Triebfahrzeugführerin sein und einen rund 100 Tonnen schweren Schnellbahnzug „Talent" steuern – ein Highlight, das für die Mädchen heute Realität wurde. Natürlich geschah diese aufregende Fahrt unter Aufsicht eines erfahrenen ÖBB-Lokführers und auf abgesperrten Gleisen. Dieses Erlebnis war für die meisten der Nachwuchslenkerinnen ein unvergessliches Highlight. Auch das Anfertigen eines kleinen Werkstücks in der ÖBB-Lehrwerkstätte Floridsdorf kommt jedes Jahr sehr gut an. Viele Besucherinnen entdeckten dabei ihr Interesse für das Werken und am mechanischen Gestalten.

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Baustelle der Deutschen Bahn bringt Fahrplanänderungen in Tirol

Seit Karfreitag 14. April gilt für drei Monate, bis zum 16. Juli 2017 ein angepasster ÖBB Fahrplan in Tirol. Der Grund dafür sind intensive Bauarbeiten der Deutschen Bahn in Bayern, wo Gleise und Oberleitungen erneuert werden und es immer wieder nur eingleisige Abschnitte für die Zugabwicklung am Deutschen Eck (Salzburg – Rosenheim – Kufstein) gibt. Diese Baustelle der DB bringt auch Auswirkungen auf die Railjetzüge der ÖBB auf der Strecke zwischen Kufstein – Innsbruck und Landeck. Für die nächsten drei Monate fallen mehrere planmässige Halte von Railjetzügen in den Bahnhöfen Kufstein, Jenbach und Ötztal aus. Die ÖBB ersuchen ihre Kunden um Verständnis, bieten Ersatzlösungen an und empfehlen sich unbedingt die neuen Fahrpläne unter oebb.at anzusehen.

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Unfall mit einem ÖBB-Railjet am Bahnhof Wien Meidling

Am Bahnhof Wien Meidling ist es am 15. April 2017 um 16.30 Uhr zu einem Zugunfall gekommen. Gemäss ersten Informationen ist es zu einer seitlichen Kollision (Flankenfahrt) zwischen dem auf Gleis 5 einfahrenden RJ 631 Wien Hbf (16.25) - Wien Meidling (16.30/32) - Villach Hbf (20.46) und dem R 2246 Wien Meidling (16.45) - Znojmo (18.34) gekommen, der auf Gleis 4 hätte bereit gestellt werden sollen. Als "Glück im Unglück" darf bezeichnet werden, dass es "nur" leicht verletzte Personen gab.

Was dann aber die tatsächlichen Ursachen sind, die zum Unfall geführt haben,  werden die laufenden Ermittlungen der Sicherheitsuntersuchungsstelle des Bundes (SUB) zeigen.

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Neue Weichen für das Lindauer Schienennetz führen zu Fahrplanänderungen

Die DB Netz AG erneuert auf der Insel /Lindau Hbf, sowie auf dem Damm zwischen dem Festland und der Insel, in den nächsten Wochen insgesamt 18 Weichen. Nachdem letztes Jahr die erste Bauphase (Erneuerung von 10 Weichen) erfolgreich beendet worden ist, folgt nun die 2. Bauphase. Die Vorarbeiten begannen bereits Anfang März 2017, nun starten die eigentlichen Umbauarbeiten. Für die Bahnreisenden kommt es deshalb sowohl im Nahverkehr, wie auch im Fernverkehr zu grösseren Fahrplanabweichungen.

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Wiener Linien: Neue Gleise bringt der Frühling

Wie jedes Jahr erneuern die Wiener Linien die Gleisanlagen ihrer Strassenbahninfrastruktur. Neben dem Grossprojekt am Johann-Nepomuk-Berger-Platz stehen 2017 rund 40 Gleisbauprojekte an. Die Wiener Linien erneuern im Laufe des Jahres rund 8.500 Meter Gleise, 40 Weichen und 20 Kreuzungen in ganz Wien.

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ÖBB und Stadler gründen Joint Venture zur Instandhaltung der WESTbahn Flotte in Wien

Die ÖBB-Technische Services-GmbH und Stadler bilden mit der ÖBB Stadler Service GmbH ein Joint Venture zur Instandhaltung der von der WESTbahn Management GmbH betriebenen KISS-Flotte. Bis Ende 2018 ist beabsichtigt, das Personal des Joint Ventures auf 40 MitarbeiterInnen aufzustocken. Stadler hält seit fünf Jahren die KISS-Flotte der WESTbahn in Linz instand und bringt damit eine hohe Expertise und Know-How in das Konsortium ein. Die WESTbahn wird ab Mitte 2017 ihre Fahrzeugflotte von bislang 7 auf 17 Stadler KISS-Garnituren aufstocken und mit der geplanten Angebotsausweitung die gesamte Instandhaltung nach Wien verlagern.

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WESTbahn und SK Rapid Wien – eine gute Verbindung!

Seit Sommer 2016 kooperiert die WESTbahn mit dem SK Rapid Wien und konnte bereits ab dem Eröffnungsspiel gegen FC Chelsea mit zusätzlichen Verbindungen nach und von Hütteldorf bei den Fussball-Fans punkten. Mittlerweile hat die WESTbahn schon viele Besucher von der öffentlichen Anreise mit dem Zug überzeugt. Auf Grund der sehr guten Testphase wurde die Kooperation im Herbst vertieft und die WESTbahn freut sich sehr darüber, sich nun als offizieller Teampartner des SK Rapid vorstellen zu dürfen.

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Nachtzug bei Reisenden beliebt, von Politik gebremst - Allianz pro Schiene fordert gleiche Steuern für Flieger und Nachtzüge

Im Vorfeld zur Nachtzug-Debatte im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestags morgen Mittwoch fordert die Allianz pro Schiene den Abbau von Wettbewerbsverzerrungen zwischen Nachtzug und Flieger. „Die erste positive Zwischenbilanz der ÖBB seit der Übernahme ausgewählter Strecken im Dezember hat gezeigt: Die Reisenden buchen die neuen Verbindungen“, sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege heute in Berlin.

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Deutsche Bahn präsentiert sich auf "Reisen Hamburg"

Die Deutsche Bahn präsentiert sich zusammen mit der Österreichischen Bundesbahn (ÖBB) von Mittwoch, 8. Februar 2017 bis Sonntag, 12. Februar 2017 mit einem modernen Messestand auf der Messe „Reisen Hamburg“. Das diesjährige Motto der Messe lautet: "Entdeckungsreise!"

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Die Bahn ist Österreichs sicherstes Verkehrsmittel

78 Prozent der Bahnkundinnen und Bahnkunden fühlen sich bei den ÖBB sicher oder sehr sicher, wie neueste Studien belegen. Auch zeigt der jährliche Sicherheitsbericht, dass die Zahl an tätlichen Übergriffen und Diebstählen rückläufig ist – und das bei einer deutlich steigenden Zahl an Reisenden (2016: über 240 Mio. Fahrgäste). Gestiegen ist allerdings die Anzahl der Übergriffe und Tätlichkeiten gegen ÖBB Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Um dieser Entwicklung gegenzusteuern, erweitern die ÖBB ihre schon laufenden Sicherheitsinitiativen um ein neues Maßnahmenpaket. Damit soll noch mehr Service für die Kundeninnen und Kunden und noch mehr Sicherheit für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter garantiert werden.

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ÖBB Fernbus HELLÖ erfolgreich und sicher unterwegs

Sechs Monate nach dem Markstart des ÖBB Fernbus-Anbieters HELLÖ ziehen die ÖBB eine erfreuliche Bilanz: Mehr als 100.000 Tickets wurden seit Sommer 2016 bereits verkauft. Auch in den sozialen Medien ist HELLÖ nach kurzer Zeit mit über 27.000 Facebook-Fans bereits eine fixe Grösse. Die Fahrgäste schätzen HELLÖ: Die Online-Plattform Fernbusse.de hat im Rahmen eines Nutzer- und Jury-Votings den Fernbusanbieter 2016 gesucht. Nur sechs Monate nach dem Marktstart belegt HELLÖ in der Kategorie Service den ersten Platz und in der Gesamtwertung Platz 2. Komfort und Sicherheit für die Fahrgäste stehen bei HELLÖ im Mittelpunkt: Voraussetzung dafür ist der Einsatz hochmoderner Busse sowie die penible Einhaltung von Lenk- und Ruhezeiten-Regelungen.

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Wien: Täglich fünf Mal um die Erde mit U-Bahn, Bim und Bus

Die U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse der Wiener Linien legten 2016 insgesamt 77,4 Millionen Kilometer zurück. Das sind rund 800.000 Kilometer mehr als im Jahr davor. Tag für Tag waren die Fahrzeuge der Wiener Linien damit insgesamt rund 212.000 Kilometer unterwegs. Das entspricht mehr als fünf Erdumrundungen am Tag. Allein die Züge auf der Linie U6 legen täglich rund 9.700 Kilometer zurück, das entspricht der Luftlinie von Wien nach Singapur.

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Gute Fahrt ins 2017

Tschüüüüsss 2016 und gute Fahrt in's neue Jahr!                                                                                          Foto: Marcel Manhart

 

 

Wir  bedanken  uns  bei  Euch  ganz  herzlich  für  das Interesse an info24 im abgelaufenen Jahr und wünschen Euch allen

ein  erfolgreiches  2017  bei  guter  Gesundheit  und  dass  Eure  Wünsche  und  Hoffnungen  in  Erfüllung  gehen  mögen!

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Frohe Weihnachten

                                                                                                                                                                               Foto: Marcel Manhart

 

Mit  diesem  Bild  vom  Bahnhofplatz  aus  Frauenfeld  sagen  wir  ganz  herzlichen  Dank  für  Eure  Treue  zu  info 24  hier

auf  der  Website,  aber  auch  auf  unserer  Facebook Seite.   Wir  wünschen  allen  frohe  und  besinnliche  Weihnachten!   

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Verkehrsministerium/ÖBB: Startschuss für 64 neue Cityjets im Nahverkehr

Verkehrsminister Jörg Leichtfried gibt grünes Licht für 64 zusätzliche Cityjet-Fahrzeuge. Der überwiegende Teil davon kommt in der Ostregion zum Einsatz. Damit werden die ÖBB ihren Fahrgästen ab dem Jahr 2020 – früher als ursprünglich geplant – alle elektrisch betriebenen Züge im Raum Wien barrierefrei, modern und vollklimatisiert anbieten. Die zusätzlichen Fahrzeuge werden ab Februar 2018 schrittweise bis Mitte 2019 geliefert. Insgesamt werden dann 165 Cityjet-Garnituren im Einsatz sein.

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ÖBB übernehmen 60. Railjet von Siemens

Heute wurde am Wiener Hauptbahnhof die 60. Railjet-Garnitur von Siemens Generaldirektor Wolfgang Hesoun an den ÖBB Vorstandsvorsitzenden Andreas Matthä übergeben. Insgesamt haben die ÖBB 145 Millionen Euro in die neuen Garnituren, die von Siemens Österreich gebaut wurden, investiert. Mit dieser Anschaffung haben die ÖBB in den vergangenen zehn Jahren mehr als zwei Milliarden Euro in die Modernisierung des Fuhrparks und damit in mehr Komfort für die Fahrgäste investiert.

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ÖBB schaffen neue Nahverkehrszüge an: Auftrag geht an Bombardier

Die ÖBB möchten ihren Fahrgästen moderne, sichere und komfortable Züge bieten. Das erfordert eine regelmässige Erneuerung des Fuhrparks und entsprechende Investitionen. Aus diesem Grund lief ein Vergabeverfahren für eine Rahmenvereinbarung zur Lieferung vonleistungsstarken Elektrotriebwagen. Diese sollen im Nah- und Regionalverkehr eingesetzt werden. Der Gegenstand der Rahmenvereinbarung ist die Lieferung von Elektrotriebwagen für den Personennahverkehr von circa 75 Metern und circa. 100 Metern Länge (je bis zu 150 Stück).

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ÖBB Fahrplanwechsel im Dezember: Mehr Takt, mehr Angebot, mehr Service

Am 11. Dezember 2016 tritt europaweit der neue Fahrplan in Kraft,  ÖBB Kunden profitieren von neuen Reisemöglichkeiten, neuen Zügen und mehr Service. In vielen Bundesländern werden Fahrgäste künftig in neuen, modernen Railjets und Cityjets reisen und so bequem ans Ziel kommen. Im Nah- und Regionalverkehr wird das S-Bahn-Angebot ausgebaut, im Fernverkehr bieten die ÖBB neue Railjet-Verbindungen sowie ein deutlich erweitertes Nachtreisezug-Angebot unter der Marke Nightjet. Für die Kunden legen die ÖBB-Züge im neuen Jahr um 1,6 Millionen Kilometer mehr zurück als bisher. Dazu ergänzen die Hellö-Fernbusse das ÖBB Zugangebot seit Juli auf der Straße. In die Verbesserungen investieren die ÖBB rund eine Milliarde Euro: 775 Mio. Euro werden in neues Wagenmaterial investiert, 93 Mio. Euro in verbessertes Service und 85 Mio. Euro in neue Bahnhöfe.

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Neue Info-Offensive der Wiener Linien: „Fahr fair!"

Unter dem Motto „Fahr fair!" starten die Wiener Linien am 24. Oktober 2016 ihre Herbst-Kampagne rund um das Thema Rücksichtnahme in den Öffis. Damit wird auch das Rätsel um die seit zwei Wochen im Wiener Stadtbild präsenten Plakate mit Slogans wie „Sie kotzt es an" oder „Ihm stinkt's" gelöst. Mit der Kampagne rufen Öffi-Stadträtin Ulli Sima und die Wiener Linien die Einhaltung der Hausordnung für ein besseres Miteinander ins Bewusstsein der Fahrgäste.

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FLEXITY: So sieht die neue Strassenbahn für Wien aus

Das neue Design der zukünftigen Wiener Straßenbahnen stellte heute Öffi-Stadträtin Ulli Sima gemeinsam mit den Wiener Linien im Bombardier-Werk in Wien-Donaustadt vor. Damit erfolgte zugleich der Produktionsstart der neuen Wiener Straßenbahnen. „Die modernen Bims des Modells FLEXITY Wien werden ab Ende 2018 in unserer Stadt unterwegs sein und ersetzen sukzessive die letzten Hochflurmodelle. Die Wiener Linien investieren damit in die weitere Modernisierung ihrer leistungsfähigen und umweltfreundlichen Straßenbahnflotte und setzen den nächsten großen Schritt in Richtung Barrierefreiheit", erläuterte Öffi-Stadträtin Ulli Sima im Rahmen eines Medientermins gemeinsam mit Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer und Bombardier Austria-Geschäftsführer Christian Diewald.

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ÖBB weiten Nachtreisezug-Angebot in Deutschland aus

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) erweitern ihr Nachtreisezugnetz: Ab 11. Dezember 2016 kommen zu den 9 bestehenden ÖBB Nachtreisezügen weitere 6 hinzu. Die ÖBB Nachtreisezüge sind künftig unter der Marke ÖBB Nightjet unterwegs und sind ab sofort buchbar. Die 6 neuen ÖBB Nightjet-Verbindungen verbinden täglich Hamburg und Düsseldorf mit München und Innsbruck, weiters werden täglich Hamburg und Berlin mit Zürich verbunden sowie München mit Venedig, Rom und Mailand. Ebenfalls neu: Auf der Strecke Hamburg – Innsbruck können täglich sowie zwischen Düsseldorf und Innsbruck dreimal pro Woche Autos und Motorräder in den Nightjets befördert werden.

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Deutsche Bahn verdoppelt Angebot an Nacht-IC/ICE

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) und die Deutsche Bahn (DB) haben heute im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung ihre jeweiligen Nachtzugkonzepte für Deutschland vorgestellt. Zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2016 werden die ÖBB ihr Nachtreisezugnetz deutlich ausbauen. Die DB konzentriert sich künftig auf nachts fahrende IC- und ICE-Züge und weitet ihr Angebot in diesem Bereich aus.

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Nach 47 Jahren ist der BDe 4/4 6 wieder zurück im Sernftal

Überglückliche Mitglieder des Vereins Sernftalbahn begrüssten am Freitag 30. September 2016 in Elm den ersten der beiden ehemaligen vierachsigen Sernftalbahn-Triebwagen nach seiner letzten grossen Reise. Die „Rückholaktion Triebwagen“ wird im Chlytal sichtbar. Der zweite „Sernftaler“ folgt im Frühjahr 2017 und wird dann beim Sernftalbahn-Museum in Engi Vorderdorf stationiert. Dort wird der Wagen für Museumsbesucher zugänglich sein.

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Wien: U6 an zwei Wochenenden im Oktober nur von Siebenhirten bis Dresdner Straße

In Wien fährt die U6  am 15. und 16. Oktober 2016 sowie am 22. und 23. Oktober 2016 nur von Siebenhirten bis zur Dresdner Straße. Grund sind Instandhaltungsarbeiten im Bereich der Brückenlager der Donaubrücke. Für Fahrgäste, die weiter Richtung Floridsdorf fahren wollen, stehen zwei Straßenbahnlinien als Ausweichmöglichkeit zur Verfügung. Neben der bestehenden Linie 31 wird die Ersatzlinie E6 eingesetzt. Sie ist als Verstärkung zwischen der U6-Station Jägerstraße und Floridsdorf unterwegs.

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Gmeinder DE 60 C Hybrid - Evolution "made in Mosbach"

Am Ende wurde es ganz eng, so manche Überstunde musste her, um das Projekt "Aus alt mach neu" doch noch rechtzeitig zum Abschluss zu bringen. Und so rollte ein mehr als 130 Tonnen starker Schwertransport von Mosbach Richtung Berlin, wo "Gmeinder Lokomotiven" auf der Fachmesse "Innotrans" eine besondere Lokomotive mit besonderer Geschichte präsentieren konnte.

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Ein voller Erfolg für die InnoTrans 2016 Berlin

Heute nach vier Messetagen endet die elfte InnoTrans mit der bisher besten Bilanz ihrer Geschichte: neue Höchstwerte für Aussteller- und Fachbesucherbeteiligung, 149 Weltpremieren, 127 Fahrzeuge auf dem Frei- und Gleisgelände und eine gestiegene Besucherzufriedenheit. 2.955 Aussteller aus 60 Ländern zeigten auf dem Berliner Messegelände ihre umfassende Produktpalette und Services. Rund 145.000 Fachbesucher aus über 140 Ländern kamen für die diesjährige Weltleitmesse nach Berlin.

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InnoTrans Berlin vom 20. bis 23. September 2016

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. Zu den fünf Messesegmenten der InnoTrans zählen Railway Technology, Railway Infrastructure sowie Public Transport, Interiors und Tunnel Construction. Veranstalter der InnoTrans ist die Messe Berlin. Die elfte InnoTrans findet vom 20. bis 23. September 2016 auf dem Berliner Messegelände statt.  Am kommenden Wochenende 24. und 25. September 2016 finden dann auch die Publikumstage "für Gross und Klein" statt. Etliche Ausstellungsstücke werden weltweit zum ersten Mal der Öffentlichkeit gezeigt. Nachfolgend finden Sie hier schon mal eine kleine Auswahl.          Die gesamte Liste der Fahrzeuge finden Sie hier

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InnoTrans 2016: Internationale Leitmesse startet mit neuen Spitzenwerten

Mit der InnoTrans 2016 startet morgen die größte InnoTrans aller Zeiten. Neue Bestwerte markieren die elfte Ausgabe: 2.950 Aussteller aus 60 Ländern füllen mit ihrem umfassenden Produkt- und Service-Portfolio das Berliner Messegelände bis auf den letzten Quadratmeter aus. 200 Firmen davon präsentieren sich auf der Weltleitmesse zum ersten Mal. Die Internationalität der Aussteller erreicht mit 62 Prozent ein neues Höchstniveau. Mit Beteiligungen aus Ägypten, Armenien, Aserbaidschan, Hongkong, Thailand und Vietnam heißt die InnoTrans erstmals Aussteller aus sechs weiteren Nationen willkommen.

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Es ist wieder soweit, es ist InnoTrans-Time

Die alle zwei Jahre auf dem Berliner Messegelände stattfindende internationale Leitmesse für Verkehrstechnik geht vom 20. bis 23. September 2016 bereits in die 11. Runde. 133'595 Fachbesucher aus 146 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 2'761 Ausstellern aus 55 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. Zu den fünf Messesegmenten der InnoTrans zählen Railway Technology, Railway Infrastructure sowie Public Transport, Interiors und Tunnel Construction. Veranstalter der InnoTrans ist die Messe Berlin.

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Wiener Linien: Moderne Busflotte braucht ein Fünftel weniger Energie

Bis Ende 2019 erneuern die Wiener Linien ihre gesamte Busflotte in zwei Etappen vorrangig nach ökologischen Gesichtspunkten. Mit der Umstellung der Linie 15A auf umweltfreundliche Euro-6-Busse von Mercedes, wird heute die erste Phase abgeschlossen. Damit ist die Hälfte der Busflotte modernisiert. Die erfreuliche Bilanz: "Der jährliche Energiebedarf konnte durch die rund 240 neuen Busse bereits um ein Fünftel reduziert werden", so Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer.

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Wien: U4 seit heute wieder auf gesamter Strecke unterwegs

Nach 128 Tagen Bauzeit ist in Wien die U4 seit heute Montag, den 5. September 2016, wieder auf der gesamten Strecke unterwegs. Mit der ersten Fahrt um 04.52 Uhr hat sie ihren Betrieb von Hütteldorf ausgehend Richtung Heiligenstadt wieder aufgenommen. In knapp vier Monaten erneuerten die Wiener Linien die komplette Gleisinfrastruktur zwischen Hütteldorf und Schönbrunn und sanierten Bahnsteige und Stiegenhäuser in den Stationen. Neue Weichen sorgen dafür, dass Störungen künftig besser umfahren werden können und die U4 zuverlässiger und pünktlicher unterwegs ist.

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ÖBB: Railjet-Angebot zwischen Vorarlberg und Tirol wird weiter ausgebaut

Am 11. Dezember 2016 tritt europaweit der neue Fahrplan in Kraft. Der Integrierte Taktfahrplan in Österreich wird dann weiter ausgebaut. ÖBB-Kunden in Westösterreich profitieren von einem neuen Stundentakt im Fernverkehr über den Arlberg. Die neuen Verbindungen sind ab Mitte September 2016 in der ÖBB-Fahrplanauskunft abrufbar sowie im ÖBB-Ticketshop buchbar.

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