Schweiz


Europa mit dem Zug - Entspannt ins neue Jahr

Ein Adventsbesuch auf den Stuttgarter Weihnachtsmarktt, Silvesterparty in London oder eine Skitourenwoche in Skandinavien - auch die kalte Jahreszeit weckt die Reiselust der Schweizerinnen und Schweizer. Für Umweltbewusste bietet der VCS neu die Onlineplattform "Europa mit dem Zug" - eine Website voller Informationen, Inspirationsquellen, Tipps und Tricks, wie es sie bisher noch nicht auf einer Plattform zusammengefasst gab.

Der Stuttgarter Weihnachtsmarkt gehört zu den ältesten Weihnachtsmärkten in Europa                         Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Welches ist die einfachste und schnellste Zugverbindung nach Lissabon? Was muss ich bei der Reise im Zug beachten? Und wo buche ich mein internationales Zugticket am bequemsten? Antworten rund um das Reisen mit dem Zug in Europa liefert der Verkehrs-Club der Schweiz (VCS) auf einer  neu geschaffenen Onlineplattform.  Diese füllt eine Lücke, denn bisher gab es all das noch auf keiner Plattform zusammengefasst.

 

Die Webseite zeigt zum Beispiel auf einer Karte die bestehenden Nachtzugverbindungen, sowie die einfachsten Reiserouten für Ziele in ganz Europa - insbesondere auch für komplexere Destinationen wie Dublin, Mallorca oder Kiew. Zahlreiche Reiseberichte liefern Inspiration für Kurztrips oder die nächsten längeren Ferien in Europa für Umweltbewusste. Kurz: Ob Nordlichter über Skandinavien, der berühmte Hogwarts Express in Schottland oder orientalische Märkte in Istanbul - die Webseite verrät alles, was man für die Zugreise wissen muss.

Der Zug muss konkurrenzfähiger werden

 

Die Webseite zeigt, dass schon heute zahlreiche Möglichkeiten bestehen, um mit dem Zug durch Europa zu reisen. Die Nachfrage nach Nachtzügen ist zudem gross, wie eine VCS-Studie bereits im Frühling gezeigt hat. Trotzdem gibt es noch viel zu tun: Es fehlt zum Beispiel oft an einfachen Buchungsmöglichkeiten für die ganze Reise, wie es sie beim klimaschädlichen Flugverkehr gibt. Hier sind die Bahngesellschaften gefordert, zusammenzuspannen und das Angebot zu verbessern. Ausserdem braucht es dringend mehr Nachtzüge. Viele jener Städte, die von der Schweiz am häufigsten mit dem Flugzeug angeflogen werden, liegen eigentlich in perfekter Nachtzugdistanz.



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Einchecken und Losfahren: SBB führt automatisches Ticketing für alle ein

Nach einer positiven Bilanz der Markttests führt die SBB das automatische Ticketing jetzt in der App SBB Mobile ein. Mit EasyRide ist das Reisen in der Schweiz so einfach und bequem wie mit dem GA. EasyRide basiert auf der Technologie von FAIRTIQ. Mit dem Einbau der Fairtiq-Technologie in die meistgenutzte App der Schweiz steigt der Nutzerkreis der neuartigen Ticketing-Technologie sprunghaft auf 5 Millionen Handys an. Dank der Technologiepartnerschaft mit der SBB kann neu auch in der SBB Mobile App mit nur einer Wischbewegung ein gültiges Billett gelöst werden.

Einfahrt Bahnhof Bern  -   Auf die Plätze, fairtiq und EasyRide...!                                                            Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Das Ein- und Auschecken für Reisen im öffentlichen Verkehr ohne ein Billett von A nach B zu kaufen, kommt bei den Kundinnen und Kunden gut an. Das zeigte der im Oktober 2018 gestartete Markttest mit 15 000 Personen. Jetzt besteht für alle Reisenden die Möglichkeit, im öffentlichen Verkehr unterwegs zu sein, ohne vorgängig am Automaten, am Schalter oder online ein Billett zu kaufen. Seit Mitte November enthält die App SBB Mobile eine neue Funktion: «EasyRide». EasyRide basiert auf der Technologie von FAIRTIQ.

 

FAIRTIQ ein innovatives Schweizer Startup aus Bern mit dem Ziel, Reisen mit dem öffentlichen Verkehr so leicht wie möglich zu machen. Die von FAIRTIQ entwickelte und betriebene, gebührenfreie Ticketing-App kann bereits für den gesamten öffentlichen Verkehr in der Schweiz und in Liechtenstein sowie in Teilen Deutschlands und in Vorarlberg und Linz genutzt werden. Mit über 500’000 Reisen pro Monat ist sie die weltweit zurzeiterfolgreichste Check-in/Check-out-Lösung, verfügbar für iPhone und Android. Die Partner von FAIRTIQ sind Transportunternehmen und Verbünde in der Schweiz, Deutschland, Österreich und Liechtenstein. Auch die ÖBB setzen auf FAIRTIQ als Technologiepartner und nutzen die von FAIRTIQ betriebene Technologie in ihrer eigenen App.

 

Mit der Funktion «EasyRide» in der SBB App können Kundinnen und Kunden beim Reiseantritt einchecken und am Schluss ihrer Reise an jedem beliebigen Ort wieder auschecken. Die «EasyRide»-Funktion erkennt die gefahrene Strecke und bucht automatisch das passende Billett, und dies immer zum fairsten Preis. Übersteigt beispielsweise der Wert der gefahrenen Strecke an einem Tag den Preis einer Tageskarte, wird dem Kunden nachträglich der günstigere Preis der Tageskarte verrechnet.

 

«EasyRide» richtet sich an Kundinnen und Kunden, die nicht über ein GA verfügen, aber genauso bequem, einfach und sorglos im öffentlichen Verkehr reisen möchten. Um «EasyRide» nutzen zu können, müssen die Reisenden über ein SwissPass-Login verfügen und ein Zahlungsmittel in der App SBB Mobile hinterlegen, damit die absolvierten Reisen verrechnet werden können.

 

 

FAIRTIQ, die einfachste Fahrkarte

 

Durch die Technologiepartnerschaft mit den Schweizerischen Bundesbahnen wird die Fairtiq-Technologie ab sofort für alle nutzbar, die die App der SBB auf dem Mobiltelefoninstalliert haben. Die Fahrgäste können nun wählen, ob sie die schlanke und einfachbedienbare Fairtiq-App für die automatische Ticketing-Funktion oder die SBB Mobile-App mit diversen zusätzlichen Funktionen nutzen möchten. Die Funktionsweise bleibt dabei weitgehend die gleiche. Denn das Backend, der eigentliche Motor der Technologie, wird weiterhin von Fairtiq betrieben und konstant weiterentwickelt.Fairtiq bleibt dabei seinem Credo treu. “Unser Ziel ist es, allen Fahrgästen den Kauf von Billetten so einfach wie möglich zu machen. Auch all jene, die nur selten den ÖV nutzen, müssendie Möglichkeit haben, in Sekundenschnelle das optimale Ticket für ihre Fahrt zu lösen”, sagt Gian-Mattia Schucan, Gründer und Geschäftsführer des Berner Startups. Deshalb sei in der Fairtiq-App bewusst auf unnötige Funktionen verzichtet worden, so dass diese auch bei der allerersten Nutzung intuitiv bedient werden kann.

 

“Wir haben dutzende von Ideen für neuartige Funktionen, die wir gerne in die App einbauen würden. Diesbezüglich ist aber Zurückhaltung der Schlüssel zum Erfolg. Wir konzentrieren uns darauf, den Kauf des richtigenTickets so einfach wie nur möglich zu machen. Jede zusätzlichen Funktion bedeutet aber eine potenzielle Verwirrung für den Nutzer.” Schucan und sein Team legen daher den Fokus darauf, zusätzliche Funktionen in der App zu automatisieren, so dass die Nutzer der App weiterhin denhohen Komfort geniessen können. Ein Beispiel für eine solche Automatisierung ist der “Bonus”, der zusammen mit den mit Fairtiqin Partnerschaft stehenden Transportunternehmen entwickelt wurde und exklusiv in der Fairtiq-App zur Verfügung steht. Der Bonus ist im Prinzip eine digitale Antwort auf die beliebte Mehrfahrtenkarte: Wer während eines Kalendermonats mindestens 5 Tage mit Fairtiq reist,erhält ein Guthaben in Höhe von 5% des Ticketpreises für Fahrten innerhalb derteilnehmenden Tarifverbünde. Diese Gutschrift ist einen Monat gültig und wird automatischvon der nächsten Rechnung abgezogen.

 

Schucan ist überzeugt davon, dass von der Technologie-Partnerschaft zwischen SBB und Fairtiq beide Seiten profitieren. “Als Taktgeber des Schweizer ÖV kann die SBB nicht einfach inneuartige Technologien investieren. Die Kundinnen und Kunden erwarten von Beginn weg perfektionierte Lösungen. Als Pionier des automatischen Ticketings kann Fairtiq der SBB nun eine ausgereiften und am Markt getesteten Lösung zur Verfügung stellen. Mit unserem vergleichsweise bescheidenen Kommunikationsbudget wäre es uns nicht möglich gewesen, auf einen Schlag so viele potentielle Nutzer anzusprechen. Das internationale Ansehen einer Partnerschaft mit der SBB hilft Fairtiq zudem beim internationalen Wachstum.” Nach dem Gewinn von öffentlichen Ausschreibungen in Österreich und München arbeite Fairtiq mit Hochdruck an der weiteren internationalen Expansion. Die Idee des Fairtiq-Gründers zeigt dabei, wohin die Reise gehen soll: “Unsere Vision ist es, dass Sie - egal wo Sie gerade stehen -Fairtiq öffnen, den Check-in Schalter nach rechts ziehen und in den ÖV einsteigen können. Und dies weltweit!” Bis dahin braucht es noch viel Arbeit. Die Partnerschaft mit der SBB ist dabeiein wichtiger Meilenstein

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Aktionsbillett Schweiz - Deutschland bei Coop und Interdiscount

Ab heute und bis 24. November 2019 verkaufen Coop und Interdiscount solange Vorrat ein Aktionsbillett für CHF 79.-- für eine Hin- und Rückfahrt ab einem Schweizer Haltepunkt / Wohnort (via GA-Bereichsstrecken) nach einem Ort in Deutschland, der mit ICE / EC / IC (gilt in D nur in dieser Zugkategorie) erreichbar ist. Eingelöst werden kann das Ticket zwischen dem 6. Januar und dem  31. März 2020 (letzter Rückreisetag).

Ein DB ICE am Grenzbahnhof Basel Bad auf der Fahrt nach Deutschland                                                Foto: Marcel Manhart

 

 

Das Aktionsbillett ist solange Vorrat exklusiv bei Coop und Interdiscount vom 11. bis 24. November 2019 erhältich und gilt in Deutschland nur in der Zugskategorie ICE / EC und IC. Ab dem Schweizer Wohnort können alle Verkehrsmittel via GA-Bereichsstrecke genutzt werden. Der Verkaufspreis für eine Hin- und Rückfahrt beträgt CHF 79.-- Ein Halbtax-ABO oder GA ist nicht notwenig und es werden mit diesen Abos auch keine weiteren Ermässigungen gewährt. Eine kostenlose Sitzplatzreservation ist inbegriffen und kann an einer bedienten ÖV-Verkaufsstelle in der Schweiz bezogen werden. Das Hin- und Rückreisedatum ist jeweils vor der entsprechenden Abreise ausfüllen, das Rückreisedatum kann nach der Hinreise eingesetzt werden.

 

 Zusätzliche Bestimmungen

  • Erhältlich vom 11.11.2019 bis 24.11.2019 (solange Vorrat).

  • Gültig für eine Hin- und Rückreise zwischen dem 6.1. bis 31.3.2020 (letzter Rückreisetag) in allen ICE-/ IC-/EC-Zügen von und nach Deutschland in der 2. Klasse.

  • In Deutschland nicht gültig für IC-Busse, Privat-, Regional- und S-Bahnen sowie Schlaf- und Liegewagen.

  • In der Schweiz gültig ab einer ÖV-Haltestelle (Wohnort) auf den GA-Bereichsstrecken bis an die Grenze und zurück.

  • Am An-/Abreisetag auch für Umsteigeverbindungen sowie für Rückreisen am gleichen Tag gültig.

  • Kein Halbtax oder GA nötig.

  • Keine Rückerstattung und Umbuchung möglich.

  • Beinhaltet eine freiwillige Sitzplatzreservation (kann kostenlos an einer bedienten ÖV-Verkaufsstelle bezogen werden).

  • Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren in Begleitung von zahlenden Erwachsenen reisen gratis mit (max. 4 Kinder/Jugendliche pro Erwachsenen).

  • Obligatorische Gratis-Billette für Kinder/Jugendliche müssen an einer bedienten ÖV- Verkaufsstelle bezogen werden.



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Bundesrat will grenzüberschreitenden Bahnverkehr weiter stärken

Dem Bundesrat ist es wichtig, dass der grenzüberschreitende Bahnverkehr möglichst hindernisfrei funktioniert. Er sieht deshalb vor, die sogenannte technische Säule des vierten EU-Eisenbahnpakets zu übernehmen. Diese bringt europäisch vereinheitlichte Verfahren und damit einen tieferen Aufwand für Bahnen und Rollmaterialhersteller im internationalen Verkehr. In einem ersten Schritt hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 6. November 2019 zu diesem Zweck die Eisenbahnverordnung angepasst.

SBB/DB Eurocity, ÖBB und Thurbo S-Bahnzüge am Grenzbahnhof in St. Margrethen                      Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Rollmaterialhersteller und Bahnunternehmen wollen neue Züge oft in mehreren Ländern einsetzen. Bisher mussten sie dafür in jedem betroffenen Land ein Zulassungsverfahren durchlaufen. Mit der sogenannten technischen Säule des vierten Eisenbahnpakets hat die EU solche Verfahren harmonisiert und vereinfacht: Seit Mitte Juni 2019 ist die europäische Eisenbahnagentur (ERA) für Zulassungen von Rollmaterial für den grenzüberschreitenden Verkehr zuständig. Sie erteilt auch einheitliche Sicherheitsbescheinigungen. Für die Unternehmen reicht es somit aus, für Mehrländerzulassungen nur noch ein einziges Gesuch bei der ERA einzureichen. Der administrative Aufwand sinkt dadurch erheblich.

 

Die Schweiz hat ein grosses Interesse daran, dass der grenzüberschreitende Eisenbahnverkehr möglichst reibungslos und hindernisfrei funktioniert. Dies dient den Unternehmen und Passagieren und stärkt die Verlagerung des alpenquerenden Güterverkehrs auf die Schiene.

 

Der Bundesrat will deshalb die technische Säule des vierten EU-Eisenbahnpakets in zwei Schritten in das schweizerische Recht übernehmen:

  • In einem ersten Schritt sollen bis Ende 2019 die Verfahren der EU und der Schweiz bei Fahrzeugzulassungen für den internationalen Verkehr sowie für Sicherheitsbescheinigungen harmonisiert werden. Dafür hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 6. November 2019 die Eisenbahnverordnung (EBV) angepasst. Ergänzend ist ein Beschluss des gemischten Ausschusses Schweiz-EU zum Landverkehrsabkommen erforderlich.
  • In einem zweiten Schritt sollen die Verfahren der Schweiz und der EU zusammengelegt werden. Dafür will der Bundesrat dem Parlament eine Botschaft für die Anpassung des Eisenbahngesetzes unterbreiten. Damit soll die technische Säule des vierten EU-Eisenbahnpakets vollständig ins schweizerische Recht übernommen werden.
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«Léman Express» wird grösste grenzüberschreitende S-Bahn Europas

Für die Pendlerinnen und Pendler in der Agglomeration Genf verkürzen und verändern sich ab dem 15. Dezember 2019 die Wege. Ab diesem Tag hat Genf seine eigene «echte» S-Bahn, welche nicht nur 45 Stationen auf einer Streckenlänge von 230 Kilometern, sondern auch Nationen verbindet. Die sechs Linien des «Léman Express» verkehren zwischen Coppet im Kanton Waadt, Genf und verschiedenen Endpunkten im benachbarten Frankreich. So gibt es neue, umsteigefreie Verbindungen von Coppet/Genf nach Annemasse, aber auch bis Evian-les-Bains, Annecy und St-Gervais-les-Bains-Le-Fayet. Damit profitiert künftig eine Million Menschen in der Schweiz und in Frankreich vom neuen, zeitgemässen ÖV-Angebot mit 240 Verbindungen pro Tag.

Die Züge des «Léman Express» verbinden zwei Nationen miteinander                                                       Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Die grenzüberschreitende S-Bahn von der Schweiz nach Frankreich

 

Der Léman Express wird sowohl die Kantone Waadt und Genf als auch die Departemente Ain und Haute-Savoie bedienen. Auf dem 230 Kilometer langen Netz des Léman Express werden täglich 50'000 Reisende erwartet. Mit der Inbetriebnahme der 16 Kilometer langen CEVA (Cornavin - Eaux-Vives - Annemasse) Linie verkürzt sich die Reisedauer zwischen Genf Cornavin und Annemasse von 47 Minuten (aktuell per Bus) auf 22 Minuten.

 

Die SBB und die Region Auvergne-Rhône-Alpes haben knapp 500 Millionen Franken bzw. 460 Millionen Euro in die 39 Züge der zukünftigen grenzüberschreitenden  S-Bahn  investiert.  Die  französischen  und  schweizerischen  Besteller  des  Regionalverkehrs  finanzieren  die  knapp 2 Milliarden Franken bzw. 1,8 Milliarden Euro für die Modernisierung der Infrastruktur und den Bau der neuen CEVA-Linie, die dem Léman Express seine grenzüberschreitende Dimension gibt.

 

Die Grundlage und das Rückgrat für das S-Bahn-Netz bildet die neue Tunnelstrecke von Genf nach Annemasse (CEVA) mit fünf Zwischenstationen, die nach acht Jahren Bauzeit am 15. Dezember 2019 eröffnet wird. Auf den Linien des «Léman Express» kommen 39 neue S-Bahn-Züge Schweizer und französischer Bauart zum Einsatz. Zusätzlich wird der halbstündliche RegioExpress Vevey - Genf bis Annemasse verlängert (Stundentakt am Wochenende). Neu verkehrt er zudem stündlich bereits ab St-Maurice (VS). Die Kundinnen und Kunden aus dem Unterwallis geniessen dadurch mehr Kapazitäten und Direktverbindungen in Richtung Lausanne - Genf. Das Unterwallis wird mit dem RegioExpress stündlich entlang des Genfersees mit Frankreich verbunden.

 

 

Der 9. März 2017 - ein historischer Tag

 

In der Zusammenarbeit zwischen der SBB und der SNCF ist am 9. März 2017 ein entscheidender Schritt erfolgt: Die Chefs der beiden Bahnunternehmen, Andreas Meyer, CEO der SBB, und Guillaume Pepy, Präsident der SNCF, hatten in Paris den Vertrag zur Regelung der Betriebsmodalitäten des "Léman Express" unterzeichnet. Der Kooperationsvertrag zwischen der SBB und der SNCF stärkt die Beziehungen zwischen den beiden Bahnen und gewährleistet die harmonische und nachhaltige Entwicklung der Mobilität in dieser Region mit über einer Million Einwohnern.

 

 

Am 31. März 2018 wurden die neuen Züge für den "Léman Express" vorgestellt

 

Die Flotte von  "Léman Express"  besteht  aus  23 FLIRT-Zügen (RABe 522)  des  Schweizer Herstellers Stadler und aus 16 Régiolis-Zügen (Z 31500) des französischen Herstellers Alstom. Sämtliche 39 Einheiten sind zweifrequenzfähig und sowohl in der Schweiz als auch in Frankreich zugelassen, so dass umsteigefreie Fahrten zwischen Coppet und Evian-Les Bains, Annecy, St-Gervais sowie Annemasse angeboten werden können. Die Léman Express-Flotte hat ein einheitliches Design. Die Züge sind niederflurig, klimatisiert, bieten grosse Ablagefläche in der ersten sowie Steckdosen in beiden Wagenklassen sowie genügend Raum für Kinderwagen, Velos und Rollstühle und je eine behindertengängige Toilette.

 

Auf Schweizer Seite wurden die FLIRT-Triebzüge 2018 schrittweise auf der Strecke - in Dienst gestellt. Die ersten Régiolis-Einheiten wurden ab der ersten Jahreshälfte 2018 getestet. Die SBB finanziert die 23 FLIRTs mit 236 Millionen Franken. Auf französischer Seite ist es die Region Auvergne-Rhône-Alpes, die die 16 Régiolis mit bis zu 210 Millionen Euro finanziert.




Alstom Régiolis Z 31500             Foto: Jimmy Déray                              Stadler FLIRT RABe 522               Foto: Marcel Manhart


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Netzplan "Léman Express"
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Zonenübersicht "Léman Express"
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Am 5. November 2019 fanden im Rahmen der Tests zur Freigabe der neuen CEVA-Verbindungslinie erstmals

kommerzielle Fahrten mit Passagieren mit den Alstom Régiolis-Zügen (Z 31500) bis Lancy-Pont-Rouge statt.


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Europa mit dem Zug - Entspannt ins neue Jahr

Ein Adventsbesuch auf den Stuttgarter Weihnachtsmarktt, Silvesterparty in London oder eine Skitourenwoche in Skandinavien - auch die kalte Jahreszeit weckt die Reiselust der Schweizerinnen und Schweizer. Für Umweltbewusste bietet der VCS neu die Onlineplattform "Europa mit dem Zug" - eine Website voller Informationen, Inspirationsquellen, Tipps und Tricks, wie es sie bisher noch nicht auf einer Plattform zusammengefasst gab.

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Einchecken und Losfahren: SBB führt automatisches Ticketing für alle ein

Nach einer positiven Bilanz der Markttests führt die SBB das automatische Ticketing jetzt in der App SBB Mobile ein. Mit EasyRide ist das Reisen in der Schweiz so einfach und bequem wie mit dem GA. EasyRide basiert auf der Technologie von FAIRTIQ. Mit dem Einbau der Fairtiq-Technologie in die meistgenutzte App der Schweiz steigt der Nutzerkreis der neuartigen Ticketing-Technologie sprunghaft auf 5 Millionen Handys an. Dank der Technologiepartnerschaft mit der SBB kann neu auch in der SBB Mobile App mit nur einer Wischbewegung ein gültiges Billett gelöst werden.

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Aktionsbillett Schweiz - Deutschland bei Coop und Interdiscount

Ab heute und bis 24. November 2019 verkaufen Coop und Interdiscount solange Vorrat ein Aktionsbillett für CHF 79.-- für eine Hin- und Rückfahrt ab einem Schweizer Haltepunkt / Wohnort (via GA-Bereichsstrecken) nach einem Ort in Deutschland, der mit ICE / EC / IC (gilt in D nur in dieser Zugkategorie) erreichbar ist. Eingelöst werden kann das Ticket zwischen dem 6. Januar und dem  31. März 2020 (letzter Rückreisetag).

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Bundesrat will grenzüberschreitenden Bahnverkehr weiter stärken

Dem Bundesrat ist es wichtig, dass der grenzüberschreitende Bahnverkehr möglichst hindernisfrei funktioniert. Er sieht deshalb vor, die sogenannte technische Säule des vierten EU-Eisenbahnpakets zu übernehmen. Diese bringt europäisch vereinheitlichte Verfahren und damit einen tieferen Aufwand für Bahnen und Rollmaterialhersteller im internationalen Verkehr. In einem ersten Schritt hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 6. November 2019 zu diesem Zweck die Eisenbahnverordnung angepasst.

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«Léman Express» wird grösste grenzüberschreitende S-Bahn Europas

Für die Pendlerinnen und Pendler in der Agglomeration Genf verkürzen und verändern sich ab dem 15. Dezember 2019 die Wege. Ab diesem Tag hat Genf seine eigene «echte» S-Bahn, welche nicht nur 45 Stationen auf einer Streckenlänge von 230 Kilometern, sondern auch Nationen verbindet. Die sechs Linien des «Léman Express» verkehren zwischen Coppet im Kanton Waadt, Genf und verschiedenen Endpunkten im benachbarten Frankreich. So gibt es neue, umsteigefreie Verbindungen von Coppet/Genf nach Annemasse, aber auch bis Evian-les-Bains, Annecy und St-Gervais-les-Bains-Le-Fayet. Damit profitiert künftig eine Million Menschen in der Schweiz und in Frankreich vom neuen, zeitgemässen ÖV-Angebot mit 240 Verbindungen pro Tag.

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Im Bahnhof Bern wurde das neue Perron mit den Gleisen 49/50 in Betrieb genommen

Am  04. November 2019 sind am Bahnhof Bern die neuen Gleise 49 und 50 in Betrieb gegangen. Nach dem Stellwerk im Juni 2019 ist das bereits die zweite grosse Inbetriebnahme im Projekt «Zukunft Bahnhof Bern». Die neuen Gleise befinden sich am Perron der Gleise 9/10, das in Richtung Westen (Freiburg) verlängert wurde. Damit werden gewisse Umsteigewege im Bahnhof für die Reisenden länger, es stehen ihnen aber trotz umfangreichen Bauarbeiten alle Fahrplan-Verbindungen zur Verfügung.

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RhB: Entgleisung dreier Güterwagen beim Bahnhof Bonaduz

Die Strecke zwischen Reichenau-Tamins und Thusis der Rhätischen Bahn (RhB) ist für den Bahnverkehr unterbrochen. Kurz nach 16 Uhr sind zwischen Rhäzüns und Bonaduz, auf der Einfahrt zum Bahnhof Bonaduz, drei Wagen eines Güterzuges entgleist. Zwei mit Schotter beladene Wagen kippten ganz um, ein Flachwagen halb. Ein Fahrleitungsmast und die Fahrleitung wurden beschädigt. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Kantonspolizei sowie die Fachdienste der RhB sind vor Ort.

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Stadler baut 15 neue KISS-Intercityzüge für die WESTbahn

Stadler baut für die österreichische WESTbahn 15 Doppelstockzüge des Typs KISS. Der Vertrag beinhaltet auch die umfassende Instandhaltung, was die Flotte hochverfügbar macht. Mit der aktuellen Bestellung kann Stadler bereits zum dritten Mal Züge an die WESTbahn GmbH liefern. Stadler hat sich damit erfolgreich gegen den chinesischen Wettbewerber CRRC durchgesetzt.

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Rhätische Bahn «20 Jahre Vereina»: Viel erreicht und noch viel vor

Seit Eröffnung des Vereinatunnels der Rhätischen Bahn (RhB) am 19. November 1999 hat sich die Vereinalinie zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt. Stetig steigende Frequenzen beim Autoverlad sowie die gute Auslastung der Reisezüge unterstreichen die Beliebtheit der wintersicheren Verbindung vom Prättigau ins Engadin. Die hohe Beanspruchung des Vereinatunnels fordert jedoch auch ihren Tribut. In den nächsten Jahren müssen umfassende Investitionen getätigt werden.

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SBB Kundenpünktlichkeit: Pünktlicher dank besserer Planung und mehr Reserven

Die SBB ist stark gefordert, um die Kundenpünktlichkeit auf dem heutigen Niveau zu halten oder diese gar zu erhöhen. Der stetig zunehmende Verkehr und immer mehr Baustellen, aber auch die Fehler bei der Bedarfsplanung des Lokpersonals und die Verzögerungen der Fernverkehrs-Doppelstockzüge sorgen bis 2021 für eine angespannte betriebliche Situation. Deshalb will die SBB die Planung des Angebots, der Bahnproduktion und der Bauprojekte verbessern und wo nötig mehr Reserven bei Personal, Rollmaterial, Anlagen und im Fahrplan schaffen. Erste Massnahmen werden zum Fahrplanwechsel im Dezember 2019 umgesetzt.

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Ausserordentliche Revision von DTZ-Fahrmotoren bei der S-Bahn Zürich

Die SBB hat im Rahmen der Instandhaltung der DTZ-Flotte (Doppelstock-Triebzüge Zürcher S-Bahn) vermehrt Verschleiss an den Lagern der Fahrmotoren festgestellt. Deshalb werden die Motoren derzeit von Spezialisten überprüft und bei Bedarf revidiert. Bis auf weiteres fehlen dem Betrieb dadurch regelmässig sechs Triebzüge. Die SBB setzt alles daran, die Auswirkungen auf die Kundinnen und Kunden auf ein Minimum zu reduzieren.

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Gleise überschreiten ist gefährlich und strafbar

Aargau Verkehr wird zunehmend damit konfrontiert, dass Personen widerrechtlich die Gleise überschreiten. Damit begeben sich die Fehlbaren in Gefahr, gefährden damit jedoch auch die Fahrgäste im Zug und den Betriebsablauf der Bahn. Zudem wird dieses Fehlverhalten als Offizialdelikt geahndet.

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Ueli Schwizer aus Walenstadt stellt sich und seine Jahreskalender vor

Es gibt viele schöne Jahreskalender und manchmal fragt man sich auch, ob Wandkalender im Zeitalter von Computer- und Handykalendern überhaupt noch gebraucht werden. Wir denken schon, denn sie sind natürlich auch als Wandschmuck gedacht, die einem durch das Jahr begleiten. In diesem Jahr hat Ueli Schwizer gleich drei verschiedene Exemplare zusammengestellt, der mit dem Kalender "Norwegische Modellbahnträume 2020" eine Premiere hat. Aufgrund von seinem Interesse an Eisenbahnen in Modell und Vorbild unterstützt uns Ueli auch tatkräftig bei info24 und dafür bedanken wir uns recht herzlich!

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Der neue DB Fahrplan 2020 bringt den ICE 4 in die Schweiz

Im neuen Fahrplan kann die Deutsche Bahn immer stärker auf ihr neues Flaggschiff ICE 4 setzen. Zum Fahrplanwechsel kommt der ICE 4 erstmals entlang des Oberrheins und in der Schweiz zum Einsatz. Ab Dezember 2019 wird die ICE-Verbindung Hamburg–Frankfurt/Main–Karlsruhe–Basel–Zürich–Chur weitgehend mit dem ICE 4 gefahren, die bislang mit dem ICE 1 bedient wurde. Ab Juni 2020 kommt dann die ICE-Verbindung Berlin–Frankfurt/Main–Karlsruhe–Basel–Bern–Interlaken hinzu.

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Flugzug zwischen Lugano und Flughafen Zürich ab sofort buchbar

Ab sofort ist ein Flugzug zwischen dem Bahnhof Lugano und dem Flughafen Zürich für Reisen ab dem 16. Oktober buchbar.

Die Reise mit dem Flugzug ist im SWISS Flugticket inbegriffen.

 

Da ora è possibile prenotare posti sulla navetta ferroviaria che collega la stazione di Lugano all'aeroporto di Zurigo per i viaggi in partenza dal 16 ottobre. Il costo del tragitto in «Flugzug» è incluso nel biglietto aereo SWISS.

 

A new ‘Flugzug’ rail service between Lugano Station and Zurich Airport is bookable now for travel from 16 October.

The cost of the rail journey is included in the SWISS flight ticket.

 

Il est désormais possible de réserver une navette ferroviaire entre la gare de Lugano et l'aéroport de Zurich pour tout voyage à partir du 16 octobre. Le prix du trajeten «Flugzug» est inclus dans le billet d'avion SWISS.

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Das Contact Center in Brig - Die Kundendrehscheibe der SBB

Im SBB Contact Center in Brig werden die Kundinnen und Kunden 24 Stunden am Tag / 365 Tage im Jahr per Telefon, E-Mail, auf Facebook und Twitter beraten und betreut. Ausserdem werden Billette und Reservierungen für Privat- und Firmenkunden verkauft und Reisende mit eingeschränkter Mobilität beraten. Was vor 18 Jahren als kleines Contact Center begann, ist heute die zentrale Kundendrehscheibe der SBB und mit über 300 Mitarbeitenden ein bedeutender Arbeitgeber im Oberwallis. Täglich reisen über 1,26 Mio. Personen mit dem öffentlichen Verkehr. Vor, während und nach der Reise ist das SBB Contact Center mit 2,7 Mio. Kundenkontakten pro Jahr die Anlaufstelle für alle Kundenanliegen.

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Ab kommenden Montag rollen die Züge im Unterengadin wieder

Die Totalsperre der Rhätischen Bahn (RhB) im Unterengadin wird aufgehoben. Ab Montag, 7. Oktober 2019 verkehren die Züge zwischen Susch und Scuol-Tarasp wieder fahrplanmässig. Die RhB nutzte die Totalsperre vom 11. März bis 6. Oktober 2019 um zahlreiche Projekte effizient umzusetzen und Baukosten zu sparen. Während dieser Zeit verkehrten Bahnersatzbusse im Unterengadin. Insgesamt investierte die RhB auf diesem Streckenabschnitt knapp 90 Millionen Franken.

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Ausbau und Elektrifizierung der Hochrheinbahn

Ein weiterer wichtiger Schritt für das Projekt Ausbau und Elektrifizierung der Hochrheinbahn: Gestern vereinbarten das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, der Kanton Basel-Stadt, die beiden Landkreise Waldshut und Lörrach sowie die Deutsche Bahn weitere Modernisierungsmassnahmen im Rahmen des Ausbaus und der Elektrifizierung der Bahnstrecke zwischen Basel und Erzingen. Mit der offiziellen Vertragsunterzeichnung im Schlössle Laufenburg wurden die DB-Unternehmen beauftragt, die weiteren Planungsleistungen des Streckenausbaus in Angriff zu nehmen.

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Schweizweit Einführung von rauchfreien Bahnhöfen mit Raucherbereichen auf den Perrons

Bis Ende Oktober 2019 werden schweizweit knapp 1000 Bahnhöfe mit Raucherbereichen versehen sein. Der Verband öffentlicher Verkehr (VöV) hat Ende 2018 die schweizweite Einführung von rauchfreien Bahnhöfen mit Raucherbereichen auf den Perrons beschlossen. Diese Massnahme erhöht die Aufenthaltsqualität der Kundinnen und Kunden durch mehr Sauberkeit und einen angenehmeren Geruch.

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Giruno «Thurgau» – der neue Botschafter für den Kanton

Der neue internationale Hochgeschwindigkeitszug Giruno RABe 501 011-7 ist heute im Rahmen der Thurgauer Messe WEGA auf den Namen «Thurgau» getauft worden. Vertreterinnen und Vertreter des Kantons Thurgau, des Herstellers Stadler und der SBB enthüllten nach einer Fahrt von Weinfelden nach Frauenfeld den Namen und das Kantonswappen am neuen Zug. Ab Dezember 2019 führt die SBB die neue Flotte schrittweise auf der Nord-Süd-Achse ein.

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Andreas Meyer tritt 2020 als CEO der SBB zurück

Andreas Meyer, CEO der SBB AG seit 2007, hat in diesem Frühjahr beschlossen, spätestens auf Ende des nächsten Jahres zurückzutreten. Er hat den Verwaltungsrat frühzeitig über seine Absichten informiert und wird bis zur Übernahme durch die Nachfolge die Verantwortung für das Unternehmen innehaben und einen reibungslosen Übergang sicherstellen. Der Verwaltungsrat hat die Suche für eine Neubesetzung der CEO-Funktion bereits eingeleitet.

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Erstes Halbjahr 2019: SBB hat deutlich mehr Kunden befördert − betrieblich anspruchsvoll

Heute hat die SBB zur Medienkonferenz zum Halbjahresergebnis 2019 geladen und über Details informiert. Die Nachfrage ist gegenüber dem Vorjahr deutlich gestiegen: Im ersten Halbjahr 2019 hat die SBB täglich 1,29 Millionen Passagiere befördert (Vorjahresperiode 1,25 Millionen). Das ist auf das Grundwachstum im Personenverkehr, aber auch auf die hohe Nachfrage nach den vermehrt angebotenen Sparbilletten zurückzuführen. Die Anzahl Generalabonnemente ist im Vergleich zur Vorjahresperiode um 2,4 Prozent, diejenige der Halbtaxabonnemente um 3,8 Prozent gestiegen. Mehr als 3 Millionen Reisende haben ein Halbtax- oder Generalabonnement; das sind rund 40 Prozent der Schweizer Bevölkerung.

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Halbjahresergebnis 2019 – Stadler in der Spur

Stadler hat im ersten Halbjahr 2019 einen Umsatz von 1.1 Milliarden Schweizer Franken erzielt. Der Auftragseingang entwickelt sich weiterhin sehr erfreulich: Er beläuft sich im ersten Halbjahr auf rund 2.3 Milliarden Franken und liegt damit rund 1.5 Milliarden Franken über dem Vorjahresergebnis. Der Auftragsbestand steigt damit auf einen neuen Höchststand von 14.4 Milliarden Schweizer Franken. Der Ebit liegt per 30. Juni 2019 bei rund 46.9 Millionen Schweizer Franken, im Vorjahreszeitraum waren es 35.2 Millionen Schweizer Franken. Bei der Bewertung des Halbjahresergebnisses gilt es zu berücksichtigen, dass in der Regel im ersten Halbjahr rund ein Drittel des Umsatzes anfällt, in der zweiten Jahreshälfte folgen zwei Drittel.

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Giruno RABe 501 007 «Uri» – Erste Zugstaufe auf Kantonsnamen

Mit dem SBB RABe 501 007-5 ist heute der erste der neuen internationalen Hochgeschwindigkeitszüge Giruno auf einen Kantonsnamen getauft worden. Vertreterinnen und Vertretern des Kantons Uri, der Gemeinde Erstfeld und der SBB enthüllten im Bahnhof Erstfeld den Namen «Uri» und das Kantonswappen am neuen Zug für den Nord-Süd-Verkehr. Die Bevölkerung war anschliessend zu einer Fahrt nach Bellinzona und zurück eingeladen. Ab Dezember 2019 führt die SBB die neuen Flotte schrittweise auf der Nord-Süd-Achse ein.

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Starke Schweizer Partnerin beteiligt sich an SBB Cargo AG

Die Swiss Combi AG – bestehend aus den Logistikdienstleistern Planzer, Camion Transport, Galliker sowie Bertschi – übernimmt 35 Prozent der SBB Cargo AG und wird Partnerin des führenden Gütertransportunternehmens der Schweiz. Die geplante Partnerschaft stärkt die Verlagerung von der Strasse auf die Schiene und erhöht die Auslastung im System-Wagenladungsverkehr und im Kombinierten Verkehr nachhaltig. Damit soll die Wettbewerbsfähigkeit der Bahn in der Logistikkette der Kunden weiter steigen und die Verkehrsträger werden nach ihren Stärken eingesetzt. Die Übernahme bedarf der Zustimmung durch die Wettbewerbsbehörden.

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Teilbezug des Stadler-Werks in St. Margrethen steht kurz bevor

Stadler hat heute zusammen mit dem St. Galler Stände- und Regierungsrat Benedikt Würth und Reto Friedauer, Gemeindepräsident von St. Margrethen, sowie weiteren Gästen aus Politik und Wirtschaft die Aufrichte des neuen Stadler-Werks in St. Margrethen gefeiert. Mit der Aufrichte läutet Stadler die letzte Bauphase des neuen Kompetenzzentrums für Doppelstocktriebzüge ein. Das neue Werk wird optimal auf die Bedürfnisse des Schweizer Schienenfahrzeugherstellers ausgerichtet sein und dadurch die Wettbewerbsfähigkeit von Stadler weiter stärken. Die Investition in den Standort im Dreiländereck ist auch eine Investition in den Werkplatz Schweiz und beläuft sich auf über 80 Millionen Schweizer Franken.

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Mit Strom durch das Allgäu – drei Viertel der Elektrifizierungsarbeiten sind vollendet

Schneller, leiser und sicherer mit der Bahn durch das Allgäu - für diese Ziele fliessen auf einer Länge von 157 Kilometern in den drei Jahren Bauzeit seit 2018 fast 650 Millionen Euro in die Schieneninfrastruktur. Darunter sind mehr als 150 Millionen Euro für den grossen Umbau der Bahnanlagen im Stadtgebiet Lindau. Nun ist Halbzeit und DB Netz hat rund drei Viertel des Ausbaus durchgeführt. Auf über 100 Kilometern Strecken ist die Oberleitung errichtet. An neun Stellen sind bereits die Gleise abgesenkt und sechs neue Stellwerke errichtet. Während 2018 die Arbeiten vor allem im östlichen Teil zwischen Memmingen und Geltendorf stattfanden, sind nun die Abschnitte rund um Wangen und weiter Richtung Bodensee im Fokus.

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Tag der offenen Baustelle am Albulatunnel bei der Rhätischen Bahn

Am 31. August 2019 bietet die Rhätische Bahn (RhB) der Öffentlichkeit zum zweiten Mal einen exklusiven Einblick in den Neubau des Albulatunnels. Die Besucherinnen und Besucher vom Tag der offenen Baustelle in Preda erwarten Baustellenführungen mit Tunnelbesichtigung, Attraktionen für Kinder sowie eine Festwirtschaft.

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Grosses Fest zur Eröffnung des modernisierten Bahnhof Poschiavo

Nach dreijähriger Bauzeit feiert die Rhätische Bahn (RhB) am Samstag, 24. August 2019 die Wiedereröffnung des erneuerten Bahnhofs Poschiavo. Die RhB lädt die einheimische Bevölkerung und weitere Interessierte zum Bahnhofsfest ein. Führungen vermitteln den Besucherinnen und Besuchern Informationen zum Projekt und geben Einblick in die erneuerten Räumlichkeiten und Anlagen. Zudem sind der Maschinenpark des Bahndienstes sowie die historischen Bernina-Fahrzeuge des Vereins Historic RhB zu bestaunen. Während des ganzen Tages sorgt eine Festwirtschaft für das leibliche Wohl. Das Bahnhofsfest dauert von 9 Uhr bis 16 Uhr.

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Deutsche Bahn erhält Auftrag für Fahrzeugmodernisierung der SBB Einheitswagen IV

Die SBB führt seit 2017 umfassende Modernisierungsarbeiten am Wagentyp EW IV durch. Insgesamt werden 203 der 496 Einheiten für 90 Millionen Franken komplett überholt. Die Arbeiten an 93 Wagen hat die SBB heute an die Deutsche Bahn vergeben. Die externe Vergabe war notwendig, weil die SBB eigenen Werke und Anlagen aufgrund der vielen gleichzeitig laufenden Fahrzeugmodernisierungen und -revisionen bereits stark ausgelastet sind

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SBB und ÖBB wollen gemeinsam einen starken Nachtverkehr in Europa

Die SBB und die ÖBB werden im internationalen Personenverkehr ihre langjährige Zusammenarbeit verstärken. Die beiden Partnerbahnen wollen das bereits bestehende Angebot sowohl für Tagesverbindungen als auch im Nachtzugverkehr ausbauen.

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Sofortmassnahmen nach tödlichem Unfall: Abfertigungsprozess überprüft und Sonderkontrolle für alle Türen der EW IV gestartet

Die SBB hat nach dem tragischen Unfall eines Chefs Kundenbegleitung den Abfertigungsprozess überprüft: Dieser ist für Mitarbeitende und Reisende sicher. Die SBB hat alle Kundenbegleiter nochmals über den bewährten Prozess informiert. Dieser muss zwingend eingehalten werden. Als weitere Sofortmassnahme unterzieht die SBB alle Türen des Wagentyps EW IV in den kommenden Wochen einer Sonderkontrolle – zusätzlich zur normalen Kontrolle der Türen, die alle sieben bis zehn Tage erfolgt. Die SBB hat eine Taskforce eingesetzt, um die Sofortmassnahmen zu erarbeiten, umzusetzen und laufend zu überprüfen. Sicherheit hat für die SBB oberste Priorität. Die Unfalluntersuchung selbst ist Aufgabe von SUST und Staatsanwaltschaft.

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Erste Giruno-Zugstaufe: RABe 501 003 im Tessin auf "San Gottardo" getauft

Heute Nachmittag wurde der erste Giruno-Zug im Bahnhof Bellinzona offiziell auf den Namen «San Gottardo» getauft, zugefallen ist diese Ehre dem RABe 501 003-4. In Anwesenheit der SBB Spitze, der politischen Behörden der Stadt Bellinzona sowie der Kantone Tessin, Uri und Graubünden wurde der neue Triebzug geehrt. Ab Dezember 2019 erfolgt die schrittweise Einführung der neuen Flotte auf der Nord-Süd-Achse. Neben Komfort und technischen Innovationen steht der Zug auch für die Mobilität der Zukunft. Die aktuelle Debatte um den Klimawandel hat die Nachfrage im internationalen Schienenverkehr stark ansteigen lassen.

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Ungebrochenes Wachstum beim Personenverkehr in der Schweiz

Auch im zweiten Quartal 2019 wächst in der Schweiz der Personenverkehr auf der Schiene weiter, wie der Informationsdienst für den öffentlichen Verkehr (LITRA) heute mitteilt. Der Trend nach einer Zunahme des Personenverkehrs auf der Schiene setzt sich im zweiten Quartal fort. Während der Personenverkehr auf der Schiene deutlich wächst, schwächelt der Güterverkehr.

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SüdLeasing bestellt im Auftrag von SBB Cargo International bei Siemens 20 Lokomotiven vom Typ Vectron MS

SBB Cargo International AG hat in Zusammenarbeit mit der SüdLeasing GmbH 20 Lokomotiven vom Typ Vectron MS bei Siemens Mobility bestellt. Die Lokomotiven werden von SBB Cargo International bei SüdLeasing über ein langfristiges Mietkonzept mit flexibler Laufzeit angemietet. Zudem hat SBB Cargo International bei Siemens Mobility eine Option für 20 weitere Fahrzeuge erworben.

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So fährt die SBB durch die Hitzewelle

Diese Woche bringt der Sommer auch in der Schweiz erneut Temperaturen von über 30 Grad. Die anhaltende Hitze wird auch das Roll- und Schienenmaterial der SBB beanspruchen. Wie die Bahn die Herausforderungen der nächsten Tage zu meistern gedenkt, erklärten SBB-Verantwortliche am Montag den Medienleuten am Bahnhof Olten.

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Züri Fäscht: S-Bahn, Tram und Bus im Dauereinsatz - Zugtaufe am Zürcher Hauptbahnhof

Am Züri Fäscht sind die öffentlichen Verkehrsmittel im Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) rund um die Uhr in Betrieb. In den Festnächten von Freitag bis Sonntag werden über 600 zusätzliche S-Bahn-Fahrten und mehr als 3000 zusätzliche Tram- und Bus-Kurse angeboten. Das enorme Zusatzangebot wird nicht nur auf Stadtgebiet, sondern im gesamten Verbundgebiet und darüber hinaus bereitgestellt. Vor dem Startschuss zum Züri-Fäscht wird zudem am Freitag, 5. Juli 2019 ab 15 Uhr (kurze Ansprachen durch die Stadtpräsidentin Corine Mauch und Daria Martinoni, SBB) am Zürcher Hauptbahnhof Gleis 3 ein Twindexx auf «Zürich» getauft. Offizieller Taufakt ist zwischen 15.15 und 15.30 Uhr.

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BÜGA-Sommeraktion des öffentlichen Verkehrs: Ganz Graubünden zum halben Preis

Auch dieses Jahr kann der Bündner Sommer einen Monat lang zum halben Preis genossen werden: Die Bündner Transportunternehmen sowie ihre Partner aus den Grenzregionen Tirol und Südtirol wiederholen die sehr beliebte Sommeraktion und offerieren das Bündner Generalabonnement (BÜGA) im Juli für 115 statt 230 Franken.

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SBB Cargo und Sersa werden enger zusammenarbeiten

Der Bahntechnikspezialist Sersa und SBB Cargo möchten gemeinsam mehr Züge auf die Schiene bringen. Aus diesem Grund haben sie anlässlich der «Transport Logistic»-Messe in München einen Zusammenarbeitsvertrag unterzeichnet.

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Die Totalsperre der RhB im Unterengadin dauert länger

Die Streckensperrung der Rhätischen Bahn (RhB) zwischen Susch und Scuol-Tarasp muss um einen Monat verlängert werden. Sie dauert neu statt bis zum 7. September bis zum 6. Oktober 2019. Grund dafür sind die Instandsetzungsarbeiten des Magnacuntunnels, die trotz zeitlicher Reserven einen zu grossen terminlichen Rückstand zum Bauprogramm haben.

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Schweizerische Südostbahn (SOB): Verkehrsertrag wieder gesteigert

An der 18. Generalversammlung der Schweizerischen Südostbahn AG (SOB) präsentierte Verwaltungsratspräsident Hans Altherr ein erfreuliches Jahresergebnis. Die Südostbahn steigerte die Verkehrserträge auch im vergangenen Geschäftsjahr und weist dank zwei Sondereffekten einen Jahresgewinn von CHF 20,8 Mio. aus. Auch ohne diese Sondereffekte läge der Gewinn leicht höher als im Vorjahr. Die umsatzstarken Linien «Ringzug S4» und «Voralpen-Express» haben wiederum massgeblich zu diesem guten Ergebnis beigetragen.

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Rhätische Bahn: Ein verlängertes Wochenende im Zeichen der Bahnkultur

Die Rhätische Bahn (RhB) rief, und die Bahnfreunde kamen in Scharen: Am Pfingstwochenende vom 8. bis 10. Juni 2019 drehte sich in Bergün alles um die faszinierende RhB-Bahnkultur. Das zweite Bahnfestival lockte an den drei Festivaltagen gut 2'000 Besucherinnen und Besucher ins Albulatal. In enger Zusammenarbeit mit dem Bahnmuseum Albula und Bergün Filisur Tourismus sowie der tatkräftigen Unterstützung von Helfern und Voluntaris ist es erneut gelungen, mit einem abwechslungsreichen Programm Bahnfreunde und Familien zu begeistern. Besonders beliebt waren die historischen Shuttlefahrten zwischen Bergün - Preda und Samedan, das Familienprogramm mit dem Kinder-Kondukteur Clà Ferrovia und die Spieldisziplinen der TrainGames. Auch die Baustellenführungen beim Neubau des Albualtunnels waren sehr gut gebucht, so dass kurzfristig zusätzliche Führer aufgeboten wurden.

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Kürzere Fahrzeiten, mehr Kapazität und bessere Pünktlichkeit dank «Chance Ceneri 2020»

In der gemeinsamen Absichtserklärung «Chance Ceneri 2020» vereinbaren die drei Bahnchefs von DB, SBB und FS Italiane – Richard Lutz, Andreas Meyer und Gianfranco Battisti – den Quantensprung in Europas Mobilität mit vereinten Kräften anzugehen. Ziel sind schnellere und mehr Verbindungen für Güter und Reisende, bessere Pünktlichkeit und einfacherer Kauf internationaler Billette.

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GV der Rhätischen Bahn am Tor zum Vereina

An der 131. Generalversammlung der Rhätischen Bahn (RhB) von heute Freitag war der Vereinatunnel der rote Faden: VR-Präsident Stefan Engler und Direktor Renato Fasciati begrüssten die über 500 anwesenden Aktionärinnen und Aktionäre in der Arena in Klosters unter einer Abbildung des Tunnelportals. Und im Verlauf der Versammlung wurde die knapp 19 Kilometer lange Röhre in kurzen Film-Clips thematisiert. Der Grund: Der Vereinatunnel hat dieses Jahr ein rundes Jubiläum. Am 19. November 2019 ist es 20 Jahre her seit seiner Eröffnung.

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Der «Voralpen-Express» bei Swissminiatur in Melide

Swissminiatur ist um eine Attraktion reicher. Der bei Jung und Alt beliebte Freizeitpark in Melide feiert sein 60-jähriges Jubiläum und weiht ein Modell des neuen, kupferfarbenen «Voralpen-Express» der Schweizerischen Südostbahn AG (SOB) ein.

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Start der Bauarbeiten am östlichen Zugersee-Ufer

Die SBB baut die Zufahrten zum Gotthard weiter aus. Dazu zählt auch der Bau der neuen 1,7 Kilometer langen Doppelspur bei Walchwil. Der Ausbau bringt mehr Verbindungen für den Fernverkehr auf der Nord-Süd Gotthardachse aber auch für den Regionalverkehr. Heute erfolgte der Baustart am Installationsplatz in Walchwil gemeinsam mit den Kantonen Schwyz, Uri und Zug sowie der Gemeinde Walchwil. Ab dem 9. Juni 2019 bis am 12. Dezember 2020 wird die Bahnstrecke zwischen Zug Oberwil und Arth-Goldau komplett gesperrt. Aufgrund der Streckensperre ändert der Fahrplan auf der Nord-Süd-Achse teilweise stark. Reisende müssen mit angepassten Fahrzeiten, Gleisänderungen und verlängerter Reisezeit rechnen. Kundinnen und Kunden werden gebeten, ihre Verbindungen ab dem 9. Juni 2019 im angepassten Online-Fahrplan zu prüfen.

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SBB verbessert Kundeninformation mit Belegungsprognose im Zug

Reisende können sich ab sofort noch besser über das Angebot an freien Plätzen im Zug informieren. Seit dem 28. Mai 2019 bietet die SBB auf der App SBB Mobile eine wagenscharfe Belegungsprognose an. Die SBB vereinheitlicht zudem die Kundeninformation im Bahnhof und bei geplanten Bauarbeiten.

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Die SBB startet mit Salt und Sunrise den Test für Gratis-Internet in 44 Intercity-Neigezügen

Ab sofort können Reisende unterwegs gratis im Internet surfen: Auf den beiden Fernverkehr-Linien IC 5 und IC 51 startete am 28. Mai 2019 in Biel/Bienne offiziell der Technologietest für Gratis-Internet im Zug. Am Test teilnehmen können Kundinnen und Kunden von Salt und Sunrise.

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Schlussbericht der SUST zur Streifkollision zwischen Regio Dosto und Re 4/4 II am 17. September 2018 in Zürich HB

Am Montag, 17. September 2018, um 12:05 Uhr standen in Zürich HB im Gleis 9 ein vierteiliger Doppelstocktriebzug (Stadler KISS RABe 511 121) sowie im Gleis 10 der IC 3. Der Doppelstocktriebzug mit einer Länge von 100 m sollte als Rangierbewegung nach Zürich Vorbahnhof weggestellt werden. Der rund 200 m lange IC 3, bestehend der Lokomotive Re 4/4 II 11122 und sieben Reisezugwagen, war abfahrbereit nach Chur.

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Doppelspurausbau Goldach–Rorschach: Bus statt Zug wegen Bauarbeiten

Um die Kapazitätsengpässe auf der Linie St. Gallen - St. Margrethen zu entschärfen und die Ostschweiz an den europäischen Hochgeschwindigkeitsverkehr in Deutschland anzuschliessen (HGV-A), baut die SBB die heute einspurige Strecke zwischen Goldach und Rorschach Stadt zur Doppelspur aus. An drei Wochenenden und in 82 Nächten kommt es deshalb zu Total- oder Nachtsperren. Zwischen Goldach und Rorschach verkehren Bahnersatzbusse. Die Eurocity Züge von Zürich nach München werden während diesen Sperren umgeleitet und halten nicht in St. Gallen.

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Steigenden Passagierzahlen am Bahnhof Biel/Bienne erfordern bauliche Massnahmen

Eine Studie im Auftrag der SBB und der Stadt Biel hatte ergeben, dass die steigenden Passagierzahlen im Bahnhof Biel/Bienne mit baulichen Massnahmen abgefedert werden müssen. Nur so ist auch künftig ein sicherer und flüssiger Passagierfluss zwischen Bahnhof und Perrons gewährleistet. Mitte Mai haben die Umbauarbeiten am ehemaligen Posttunnel im Bahnhof Biel begonnen. Der bestehende Bau aus dem Jahr 1979 wird künftig als Personenunterführung genutzt. Damit schafft die SBB für die steigende Anzahl Reisender in Biel mehr Platz und bessere Zugänge zu den Perrons.

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«Zukunft Bahnhof Bern»: Projektstand – gestaffelte Inbetriebnahme der Bahnhof-Ausbauten - Tag der offenen Baustelle

In den letzten Monaten hat eine vom Bundesamt für Verkehr (BAV) koordinierte Arbeitsgruppe intensiv analysiert, ob sich die infolge von Beschwerden entstandene Verzögerung des Baustarts von gewissen RBS-Bauarbeiten aufholen lässt. Leider zeigt sich: Die Verzögerung kann weder durch die Optimierung von Bauabläufen noch durch alternative Bauweisen aufgeholt werden. Mit der Inbetriebnahme des RBS-Bahnhofs ist aus heutiger Sicht neu Ende 2027 statt 2025 zu rechnen.

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BAV bescheinigt dem Schweizer Regionalverkehr eine gute Qualität

Die Qualität im öffentlichen regionalen Personenverkehr in der Schweiz ist gut: Züge, Busse und Haltestellen sind in der Regel in ordentlichem Zustand, Billett-Entwerter und Automaten funktionieren und die Sitze sind mehrheitlich in Ordnung. Dies gilt für alle Regionen der Schweiz und unabhängig von den einzelnen Transportunternehmen. Verbesserungspotential besteht bei der Information der Kundinnen und Kunden und der Sauberkeit, vorab bei den Haltestellen. Dies geht aus einem Bericht des Bundesamts für Verkehr (BAV) hervor.

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Die Worbla gefällt den RBS-Fahrgästen

Beim Regionalverkehr Bern - Solothurn sind bereits sechs von insgesamt 14 neuen Worbla-Zügen im Fahrgastbetrieb. In einer Umfrage unter den RBS-Fahrgästen zeigte sich ein erstes, sehr positives Stimmungsbild. Im Laufe des 2019 sollen die weiteren Fahrzeuge auf den Linien S7 und S9 in Betrieb gehen und bis 2020 alle alten Mandarinli ersetzt haben.

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Bilanz-Medienkonferenz der Hupac Gruppe: Verlagerung fortsetzen, Kombinierten Verkehr weiter fördern

Die Hupac Gruppe hat ihr Verkehrsvolumen im 2018 um 21,4% gesteigert und ein zufriedenstellendes Geschäftsergebnis erzielt. Mit der Akquisition der ERS Railways ist Hupac erfolgreich in den Markt des maritimen Hinterlandverkehrs eingestiegen. Gemäss einer Simulation des Schweizer Kombi-Operateurs fallen die Produktivitätsgewinne der NEAT geringer aus als erwartet. Um den Verlagerungsprozess nicht zu gefährden, sollten daher die Betriebsbeiträge bis zum vollständigen Ausbau des Güterverkehrskorridors Rhein-Alpen auf niedrigerem Niveau vorgesehen werden.

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Wieder historische Fahrten zwischen Davos und Filisur

Ab dem nächstem Wochenende ist sie wieder unterwegs: die historische Zugskomposition, welche täglich fahrplanmässig zwischen Davos und Filisur verkehrt. Nach dem grossen Erfolg im letzten Jahr, bietet die Rhätische Bahn (RhB) vom 11. Mai 2019 bis zum 27. Oktober 2019 wieder Gelegenheit, in längst vergangenen Zeiten zu schwelgen und Bündner Bahnkultur zu erleben.

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Der neue Gotthardzug «Giruno» ist mit Kundinnen und Kunden unterwegs

Heute war der neue Gotthardzug «Giruno» der SBB erstmals mit Kundinnen und Kunden unterwegs. Die Erstfahrt als fahrplanmässiger Zug war auf der Interregio-Linie 46 als IR 2417 von Zürich HB (10.10) nach Erstfeld (11.23). In einer ersten Phase kommt der «Giruno» nun ab 13. Mai 2019 als Interregio zwischen Basel und Zürich zum Einsatz, später verkehrt er dann auf der Gotthardachse bis ins Tessin.

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SBB Fahrplan 2020: Mehr Verbindungen und moderneres Rollmaterial

Die SBB löst ihr Kundenversprechen 2020 ein: International noch besser verbunden, neue, komfortablere Züge, zahlreichere Verbindungen sowie kürzere Reisezeiten. Ab Fahrplan 2020 geht mit dem «Léman Express» in der Region Genf zudem die grösste grenzüberschreitende S-Bahn Europas in Betrieb.

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Bernina Express fährt neu auch ab Landquart nach Tirano

Der Bernina Express der Rhätischen Bahn (RhB) fährt ab dem 11. Mai 2019 neu auch ab Landquart in die Valposchiavo und weiter bis ins italienische Tirano. Die Strecke durch das Prättigau verlängert das Vergnügen um knapp 45 Kilometer. Dabei überquert der Bernina Express zwischen Davos und Filisur mit dem Wiesener Viadukt die höchste Brücke der RhB. Wer es mag, auch im offenen Aussichtswagen.

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Der SBB FV-Dosto - Bombardier Twindexx - ist stabiler unterwegs

Die neuen Fernverkehrs-Doppelstockzüge verkehren dank diverser Verbesserungen stabiler als Ende 2018. Bei weiterhin positiver Entwicklung wird die SBB in den nächsten Wochen weitere Züge von Bombardier in den Betrieb aufnehmen. Es werden laufend weitere Massnahmen zur Erhöhung der Betriebsstabilität und des Fahrkomforts umgesetzt. Im Auftrag des Bundesamts für Verkehr (BAV) hat die SBB die Neigung der Einstiegsrampen durch unabhängige Experten messen lassen.

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Radio 24 feiert seinen 40. Geburtstag mit einem Jubiläumstram

Zu seinem 40. Geburtstag schickt Radio 24 ein Jubiläumstram auf die Reise "kreuz und quer" durch die Stadt Zürich.

Was im November 1979 als Piratensender vom italienischen Pizzo Groppera aus begann, ist heute hinter Energy Zürich der zweitgrösste Privatradiosender der Schweiz. Der damalige Gründer war der Zürcher Medienpionier Roger Schawinski. Das VBZ Cobra-Tram Be 5/6 3031 steht für 40 Jahre Herz, Spass, Musik, Passion, News und Zürich!

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Sicherheit von Güterzügen: Weitere Anstrengungen nötig

Die Betriebskontrollen, welche das Schweizer Bundesamt für Verkehr (BAV) bei Güterzügen durchführt, zeigen, dass bei diesen das angestrebte Sicherheitsniveau noch nicht erreicht wird. Die Bahnen, aber auch die weiteren Beteiligten wie Wagenhalter, Verlader und Instandhaltungsstellen müssen ihre Anstrengungen für einen sicheren Güterverkehr verstärken. Um dies zu erreichen, prüft das BAV zusätzliche Massnahmen.

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Basel SBB: Frischzellenkur für die historischen Perronhallen

Die SBB setzt im Bahnhof Basel SBB ab einer fussballfeldgrossen Arbeitsbühne die historischen Perronhallen instand. Die Arbeiten für das 34-Millionen-Franken-Projekt dauern noch bis 2023 und beinhalten zudem eine neue, hellere Beleuchtung sowie eine bessere Kundeninformation.

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Die Rhätische Bahn und Stadler präsentieren erstmals den neuen Flügeltriebzug «Capricorn»

Die Rhätische Bahn (RhB) und Stadler haben heute mit circa 120 Gästen aus Wirtschaft und Politik den Roll-out des neuen «Capricorn» (Rätoromanisch für Steinbock) für den grössten Kanton der Schweiz gefeiert und den neuen Triebzug zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. Mit diesen Zügen ist in Graubünden erstmals der Flügelzugbetrieb möglich. Damit kann auf einspurigen Strecken der Halbstundentakt ohne aufwendige Streckenausbauten realisiert werden. Insgesamt baut Stadler für die RhB 36 vierteilige Züge. Es ist die grösste Beschaffung von neuem Rollmaterial in der Geschichte der RhB.

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Stadler Rail AG legt den Angebotspreis bei 38 Franken fest und wird an der SIX Swiss Exchange kotiert

Stadler Rail AG («Stadler», das «Unternehmen»), ein weltweit führender, spezialisierter Hersteller von Schienenfahrzeugen und zugehörigen Systemen mit Hauptsitz in Bussnang, Schweiz, hat das Bookbuilding-Verfahren für den Börsengang («IPO») erfolgreich abgeschlossen und den Angebotspreis bei 38 Franken je Aktie festgelegt.

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RhB schaut auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 zurück

Die Rhätische Bahn (RhB) schaut auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 zurück. Der Jahresgewinn erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr auf 1,7 Millionen Franken. Die Nachfrage im Personenverkehr stieg um knapp 3 Prozent: Mehr als 12 Millionen Fahrgäste legten insgesamt 359 Millionen Kilometer (Vorjahr 349 Millionen) auf dem RhB-Streckennetz zurück. Die Sparten Güterverkehr und Autoverlad entwickelten sich ebenfalls positiv. Die RhB investierte zudem rund 272 Millionen Franken, hauptsächlich in die Infrastruktur und das Rollmaterial.

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Osterverkehr: SBB bieten 45.000 zusätzliche Sitzplätze in den Süden

Die SBB hat sich für das erwartet hohe Verkehrsaufkommen im Osterverkehr gewappnet. Aufgrund der Ferienkonstellation, erwartet die SBB für Ostern 2019 noch mehr Reisende als im Vorjahr. Mit rund 45.000 zusätzlichen Sitzplätzen bietet die Bahn zwischen Gründonnerstag und Ostermontag staufreies Reisen. Insgesamt verkehren 33 Zusatzzüge ins Tessin beziehungsweise retour. Die SBB empfiehlt, die Reise frühzeitig zu planen, sich über Zusatzzüge zu informieren und Sitzplätze frühzeitig zu reservieren.

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Der SBB-Gotthardzug "Giruno" hat die Betriebsbewilligung erhalten

Das Bundesamt für Verkehr (BAV) hat dem neuen Hochgeschwindigkeitszug SMILE von Stadler (SBB Giruno RABe 501) eine Betriebsbewilligung für 200 km/h in Einzeltraktion auf dem Schweizer Netz erteilt. Wie die SBB heute mitteilt, plant sie, den Giruno ab Frühsommer 2019 schrittweise in den Betrieb zu nehmen.

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Bauarbeiten am östlichen Zugersee: Ab Juni gilt ein neuer Fahrplan auf der Gotthard-Achse

Damit mehr Reisende von schnelleren und bequemeren Verbindungen in den Süden und auch von einem guten Angebot im Regionalverkehr profitieren können, baut die SBB die Zufahrten zum Gotthard aus – so auch zwischen Zug und Arth-Goldau. Ab dem 9. Juni 2019 bis am 12. Dezember 2020 wird die Bahnstrecke zwischen Zug Oberwil und Arth-Goldau wegen Bauarbeiten komplett gesperrt. Dank dem Bau einer neuen 1,7 Kilometer langen Doppelspur bei Walchwil profitieren künftig Reisende von mehr, schnelleren und bequemeren Verbindungen auf der Nord-Süd-Achse und von einem guten Angebot im Regionalverkehr. Aufgrund der Streckensperre ändert der Fahrplan auf der Nord-Süd-Achse teilweise stark. Reisende können auch weiterhin für sämtliche Verbindungen den öffentlichen Verkehr nutzen, müssen aber mit angepassten Fahrzeiten, Gleisänderungen und Reisezeitverlängerungen rechnen. Kundinnen und Kunden werden gebeten, ihre Verbindungen ab dem 9. Juni 2019 im bereits  jetzt angepassten Online-Fahrplan zu prüfen. Vom 14. April 2020 bis 12. Dezember 2020 wird dann zusätzlich auch die Strecke zwischen Zug und Zug Oberwil gesperrt.

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Die neuste SBB-Instandhaltungshalle für Züge ist feierlich eröffnet

Die SBB hat heute Vormittag in Olten ihre neuste und modernste Instandhaltungshalle für Züge feierlich eröffnet. Im Beisein des Oltner Stadtpräsidenten Martin Wey wurde zudem ein neuer Fernverkehrs-Doppelstockzug auf den Namen «Olten» getauft.

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info24 - ÖV Schweiz-Europa muss Pause machen

Liebe Freunde von info24

Es tut mir sehr leid Euch mitteilen zu müssen, dass ich die info24 Seite bis auf weiteres nicht mehr bearbeiten kann. Dies gilt leider auch für die zahlreichen Nachrichten, die ich in der Zwischenzeit "meines untertauchens" erhalten habe und muss Euch dementsprechend eine Antwort schuldig bleiben.

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Lindau 2019 im Zeichen der Bahnbaustellen

In diesem und im kommenden Jahr hat sich die Bahn in Lindau viel vorgenommen. Der Umbau der Gleisanlagen kommt ab April 2019 voll in Fahrt. Von Bahnübergängen bis zum elektronischen Stellwerk wird an neun Stellen eine moderne Infrastruktur entstehen. 13 neue Weichen, 4000 Meter neues Gleis und 200 Kilometer Kabel sind einzubauen und zu verlegen. Vor allem in den Sommerferien werden die Anwohner ein umfangreiches Baugeschehen vorfinden und Zugreisende müssen auf Ersatzbusse umsteigen.

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Internationaler Tag der Frau - Gedanken von und mit den ÖBB

Der Internationale Frauentag ist ein Welttag, der seit 1921 jährlich am 8. März begangen wird. Er entstand als Initiative sozialistischer Organisationen jedoch bereits in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung, das Wahlrecht für Frauen sowie die Emanzipation von Arbeiterinnen. Vielfalt und Chancengleichheit sind wichtige Anker in einer modernen Unternehmensstrategie – auch bei den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB): Eine eigene Diversity-Beauftragte verfolgt das Ziel, zu einer guten Mischung von Männern und Frauen im gesamten Konzern zu kommen – im eher frauentypischen Personalbereich gleichermassen wie im männertypischen Triebfahrzeugbereich.

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Stärkung der Position in Europa: BLS Cargo übernimmt Crossrail

BLS Cargo hat am 5. März 2019 eine Vereinbarung zur Übernahme sämtlicher Aktienanteile der belgischen Güterbahn Crossrail unterzeichnet. Mit der Übernahme stärkt BLS Cargo ihre Position auf dem Nord-Süd-Güterverkehrskorridor und den Zugang zu den belgischen Häfen.

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RhB: Bahnersatz im Unterengadin zwischen Susch und Scuol-Tarasp wegen Bauarbeiten

Für die Sanierung des Magnacun- und des Giarsuntunnels der Rhätischen Bahn (RhB) wird vom 11. März 2019 bis 7. September 2019 die Strecke zwischen Susch und Scuol-Tarasp für den Zugverkehr gesperrt. Die RhB nutzt die Totalsperre, um weitere Projekte effizient umzusetzen und Baukosten zu sparen. Insgesamt investiert sie 88 Millionen Franken. Während der halbjährigen Sperrung verkehren im Unterengadin Bahnersatzbusse mit leicht angepassten Fahrzeiten. Für die Transportkunden der Bündner Güterbahn wird eine alternative Umschlagsmöglichkeit am Bahnhof Zernez angeboten. Der Autoverlad Vereina und die Direktverbindungen zwischen Landquart und St. Moritz sind nicht betroffen.

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Ständerat stockt Budget für Schweizer Bahnnetz auf

Für knapp 12 Milliarden Franken will der Bundesrat das Schweizer Bahnnetz ausbauen. Der Ständerat unterstützt den sogenannten Ausbauschritt 2035, möchte aber zusätzliche Projekte realisieren. Die Mehrkosten betragen 919 Millionen Franken.

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Die Rhätische Bahn wird zur Marathon Bahn

Wenn am 10. März 2019 der 51. Engadin Skimarathon über die Bühne geht, sind auch die Rhätische Bahn (RhB) und ihr Transportpartner Engadin Bus gefordert. Die RhB ermöglicht den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die kostenlose An- und Rückfahrt. Dies bedingt eine frühzeitige und umfassende Planung.

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Neues «seven25-Abo» ersetzt «Gleis7» und bietet für junge ÖV-Kunden GA-Komfort ab 19 Uhr

Der öffentliche Verkehr macht das Reisen für Jugendliche preislich attraktiver, einfacher und flexibler: Das per 1. Mai 2019 eingeführte Jugendsortiment umfasst zwei neue Angebote, die sich an die Reisebedürfnisse von jungen ÖV-Kunden richten: Mit dem neuen Abo «seven25» sind Jugendliche ab 19.00 Uhr für monatlich 39 Franken wie mit einem GA unterwegs; für ein ganzes Jahr gibts das ABO für 390 Franken. Das neue Halbtax Jugend, die Eintrittskarte zum ÖV, gibt es bereits ab CHF 100.- im Jahr.

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Bundesamt für Verkehr BAV: Weiterentwicklung des Zugsicherungssystems ETCS

Die Schweiz ist bei der Einführung des standardisierten Zugsicherungssystems ETCS europaweit führend. Dank der flächendeckenden Ausrüstung mit ETCS kann das gesamte schweizerische Normalspurnetz seit 2018 mit nur noch einem Zugsicherungssystem befahren werden. Das Vorgehen bei der weiteren Ausrüstung mit der Führerstandssignalisierung ETCS Level 2 soll im Lichte der technologischen Entwicklungen nächstes Jahr neu beurteilt werden.

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Schweizer App FAIRTIQ gewinnt Billion Journey Project in England

Im Rahmen eines mehrstufigen Bewerbungsverfahrens zur Verbesserung des ÖV-Systems in Grossbritannien hat sich die Schweizer Ticketing-App FAIRTIQ Ende Januar 2019 in London gegen eine starke internationale Konkurrenz durchgesetzt. Das Berner Start-up kann die Applikation nun auf der Insel einführen. Von den Mitbewerbern wurde FAIRTIQ überdies mit dem «Cohort Award» für das vielversprechendste Produkt ausgezeichnet.

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Neue van Hool Doppelstockbusse bei PostAuto Graubünden

Seit kurzem sind bei PostAuto Graubünden am Standort Chur neue van Hool Doppelstockbusse im Einsatz. Die vier neuen Fahrzeuge hätten die älteren Neoplan Doppelstöcker schrittweise ersetzen sollen. Der Brand in der Postauto Garage in Chur vor einem Monat hat nun zu einem "scharfen Schnitt" geführt. In der Nacht vom 16. zum 17. Januar 2019 sind beim Grossbrand insgesamt 20 Postautos total zerstört worden, darunter auch alle vier Neoplan Doppelstockbusse. Als "Glück im Unglück" darf bezeichnet werden, dass die neuen van Hool Doppelstöcker damals noch nicht geliefert waren, ansonsten sie wohl auch dem Brand zum Opfer gefallen wären.

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DB Intercity-2-Doppelstockzüge kommen erst ab Dezember 2020 nach Zürich

Um die Stabilität des Angebots auch in Zukunft aufrechtzuerhalten, verschiebt die DB die Einführung der in jeder Stunde umsteigefreien Verbindung von Stuttgart nach Zürich voraussichtlich um ein Jahr auf Dezember 2020. Für die Kundinnen und Kunden wird es aufgrund der zeitlichen Verschiebung des endgültigen Fahrplankonzepts nicht zu Verschlechterungen kommen. Die DB wird das bisherige Fahrtenangebot zwischen Stuttgart und Zürich in bewährter Kooperation mit der SBB weiterführen. Dabei fahren im Zwei-Stunden-Takt durchgehende SBB Züge und ergänzend alle zwei Stunden die neuen Intercity-2-Doppelstockzüge der DB, bei denen in Singen ein Umstieg in SBB-Züge nach Zürich erforderlich ist.

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BLS baut bis 2023 rund 170 Vollzeitstellen ab und stellt Massnahmen zur Effizienzsteigerung vor

Im November 2018 hatte die BLS AG angekündigt, dass sie ihre Kosten bis 2023 um jährlich 50 bis 60 Millionen Franken senkt. Nun hat sie das Massnahmenpaket zur Sicherstellung ihrer Wettbewerbsfähigkeit definiert. Dieses enthält auch Investitionen für die Anschaffung notwendiger IT-Systeme zur Automatisierung von Geschäftsabläufen.

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Wichtige Vertragsverlängerungen mit zwei Grosskunden für SBB Cargo

Im Januar hat SBB Cargo mit zwei Grosskunden mehrjährige Vertragsverlängerungen unterzeichnet: Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit DB Cargo im Alpentransit wird um weitere drei Jahre fortgesetzt. Auch der Vertrag mit der Schweizerischen Post konnte um weitere vier Jahre verlängert werden.

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Hohe Kundenzufriedenheit bei der Rhätischen Bahn

Um die Qualität ihrer Dienstleistungen zu messen, führt die Rhätische Bahn (RhB) alle zwei Jahre eine Fahrgastbefragung durch. Das Ergebnis der repräsentativen Befragung durch ein unabhängiges Marktforschungsinstitut bescheinigt der Bündner Bahn allgemein eine hohe Kundenzufriedenheit.

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Der SEV fährt mit eigener Lok ins Jubiläumsjahr

Der Schweizerische Eisenbahnerverband (SEV) begeht 2019 sein 100-Jahr-Jubiläum. Zum Auftakt der Feiern hat die grösste Gewerkschaft des öffentlichen Verkehrs heute Samstag ihre eigene Lokomotive eingeweiht. Die SBB Re 460 113-4 wird nun ein Jahr lang im SEV-Jubiläumsdesign auf dem SBB-Netz unterwegs sein. Bei dieser Gelegenheit hat SEV-Präsident Giorgio Tuti an die Gründung des SEV 1919 erinnert, ein Jahr nach dem Landesstreik, aber auch auf bevorstehende Herausforderungen hingewiesen. Im Vordergrund stehen die Umwälzungen der Arbeit wegen der Digitalisierung und die wachsende Liberalisierung im öffentlichen Verkehr. Weiter hat er das Jubiläumsprogramm vorgestellt, dessen Mittelpunkt ein Bus bildet, der durch die Schweiz tourt, um SEV-Mitgliedern, Personal und Kunden des öffentlichen Verkehrs vor Ort zu begegnen.

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Ein neuer inspirierender Bahnwagen bei der RhB: Der InnoTren

Ab heute Freitag ist er unterwegs: Der modern eingerichtete Innovations- und Sitzungsbahnwagen der Rhätischen Bahn (RhB) bringt neuen Schwung in die Schweizer Meeting-Kultur und zugleich kreative Ideen ins Rollen. Inspiriert von der vorbeiziehenden Bündner Bergwelt können Teams mit bis zu 15 Teilnehmenden unternehmerische Schlüsselfragen, Innovations-Workshops oder klassische Sitzungen unterwegs abhalten. Der InnoTren ist in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Chur, Zühlke sowie der RhB entstanden.

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Die ersten beiden IC2000-Fahrzeuge sind komplett modernisiert

Die IC2000-Züge befördern täglich rund 180 000 Reisende und verbinden Schweizer Städte wie Genf, Basel, Bern, Brig, Zürich, St. Gallen, Luzern oder Chur. Seit letztem Sommer werden die ersten der 341 Wagen rundum erneuert und dafür bis auf den Kern ausgehöhlt. Heute präsentierte die SBB die ersten beiden modernisierten Prototypen im Werk Olten. Die ab den 1990er-Jahre beschafften Fahrzeuge bieten nach der Modernisierung noch mehr Fahrtkomfort und sind bereit für weitere 20 Betriebsjahre. Die SBB investiert über 300 Millionen Franken in diese Erneuerung.

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Startschuss für stabileren Fahrplan und bessere Kundeninformation im ÖV Schweiz

Die Schweizer Bahnbranche entwickelt im Programm «smartrail 4.0» gemeinsam ein neues Verkehrsmanagement-System für die durchgängige Planung und Steuerung des Zugverkehrs. Nun konnte smartrail 4.0 erstmals mit einer Simulation die Machbarkeit beweisen. Die Kundinnen und Kunden profitieren ab 2022 von mehr und pünktlicheren Verbindungen sowie präziseren und schnelleren Informationen.

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Zugersee Ost: Baumeisterarbeiten an Arbeitsgruppe vergeben

Die Ausbauarbeiten am Zugersee Ost werden von der ARGE ZUGO ausgeführt. Die Arbeitsgemeinschaft setzt sich aus den Firmen Marti Bauunternehmung AG, Implenia Schweiz AG, Anliker AG Bauunternehmung, Walo Bertschinger AG, Frutiger AG und PORR Suisse AG zusammen. Für den Bau der Doppelspur zwischen Zug Oberwil und Walchwil und der Ausführung der Sanierungsarbeiten entlang der Strecke Zug-Arth-Goldau hatte die «Strabag Schweiz» nach einem öffentlichen Ausschreibungsverfahren im Jahr 2015 den Zuschlag erhalten. Wegen eines Gerichtsverfahrens verzögerte sich der Baustart um zweieinhalb Jahre.

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Coop bietet eine Aktions-Tageskarte für den Schweizer ÖV an

Coop bietet vom 21. Januar 2019 bis zum bis 17. Februar 2019 wieder eine Aktions-Tageskarte für den öffentlichen Verkehr in der Schweiz an. Mit dieser Spezial-Tageskarte reisen Sie für nur CHF 49.--  (auch ohne Halbtax-ABO) einen ganzen Tag lang kreuz und quer durchs Land und entdecken dabei die schönsten Freizeitorte mit Zug, Postauto, Schiff, Tram und Bus. Die Tageskarten sind aber nur "solange Vorrat" erhältich und müssen bis 17. März 2019 genutzt werden, ein Umtausch oder eine Erstattung ist nicht möglich.

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Der erste neue Zug von Aargau Verkehr ist da

Aargau Verkehr (AVA) beschafft fünf 3-teilige und 60 Meter lange Züge ABe 4/12 für die Strecken zwischen Aarau und Menziken bzw. Schöftland. Nun ist der erste dieser neuen, komfortablen Züge in Suhr eingetroffen. Die Fahrgäste können ab ca. Ende Mai 2019 die Reise in diesem modernen Fahrzeug geniessen.

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Dank Grosseinsatz kann PostAuto den Fahrplan ab Chur einhalten

Beim Grossbrand am Mittwochabend ist die Hälfte der PostAuto-Flotte des Standorts Chur zerstört worden. Trotzdem haben es die Mitarbeitenden in kürzester Zeit über Nacht geschafft, dass auch in den nächsten Tagen sämtliche Kurse im Grossraum Chur zuverlässig verkehren. PostAuto ist mit Hochdruck daran, die Ersatzflotte für die kommenden Wochen zu organisieren.

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Die Bahnlinien Altstätten-Gais, Rorschach−Heiden und Rheineck−Walzenhausen werden überprüft

Zusammen mit einem Ingenieurbüro klären die Kantone Appenzell Ausserrhoden und St.Gallen, ob kundenfreundlichere Alternativen zum heutigen Bahnangebot machbar und nötig sind. Geprüft werden Varianten, die von der Optimierung der heutigen Angebote über die Erschliessung mit Bussen bis hin zur Umstellung auf einen automatischen Bahnbetrieb reichen. Grund für die Überprüfung sind sinkende Nachfragezahlen sowie eine tiefe Wirtschaftlichkeit. Die Ergebnisse liegen voraussichtlich Ende Juni 2019 vor.

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SBB Cargo ist seit 1. Januar 2019 eine eigenständige Konzerngesellschaft

Die SBB löst die bisherige Division Güterverkehr aus dem Konzern und führt sie seit Anfang Jahr als eine eigenständige Konzerngesellschaft. Die Entflechtung der SBB Cargo AG vom SBB Konzern erfolgt im Jahr 2019 schrittweise. Damit legt die SBB die Basis, um die Drittbeteiligung an der SBB Cargo AG noch in diesem Jahr zu realisieren. Zentral ist, den Kunden im Güterverkehr ein weiterhin hochstehendes Angebot zu bieten und das Unternehmen wettbewerbsfähig auszurichten. Erste Erfolge sind bereits sichtbar. Nach dem finanziellen Rückschlag im Jahr 2017 konnte die Division Güterverkehr das Ergebnis 2018 stark verbessern.

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SBB ist unzufrieden mit Zuverlässigkeit der FV-Dosto von Bombardier

Im ersten Monat des fahrplanmässigen Betriebs kam es beim neuen Doppelstockzug für den Fernverkehr (FV-Dosto) immer wieder zu Zugsaufällen und Verspätungen. Die SBB entschuldigt sich bei ihren Kunden für die Unannehmlichkeiten und fordert vom Hersteller Bombardier Verbesserungen.

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SBB reduziert dank Digitalisierung teure Spitzen im Bahnstromverbrauch

Zukünftig wird die SBB den Bahnstromverbrauch zu den Spitzenzeiten automatisch und gezielt reduzieren. Die dafür benötigte Software ist nun im Einsatz. So stärkt die SBB die Bahnstrom-Verfügbarkeit und senkt Kosten für die Energieproduktion.

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Erfreuliche Fahrgastzahlen für den ÖBB Nightjet

Zwei Jahre nach der Übernahme der Nachtzüge von der Deutschen Bahn (DB) steigern die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) mit ihren Nightjet Zügen die Fahrgastzahlen in der Nacht. Nach europaweit 1,4 Millionen Fahrgästen 2017 waren es 1,6 Millionen im vergangenen Jahr, wie aus Mitteilungen der ÖBB an die Deutsche Presse-Agentur (dpa) hervorgeht.

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Tschüüüüsss 2018 und gute Fahrt in's neue Jahr

ÖBB Taurus "Spirit of Europe" in Mols am Walensee                       Auch wir werden im nächsten Jahr "etwas kürzer" treten...

 

 

 

Tschüüüüsss 2018 und gute Fahrt in's neue Jahr!  Für das Interesse an  info24 - ÖV Schweiz - Europa  im abgelaufenen Jahr bedanken wir uns ganz herzlich und wünschen Euch allen ein erfolgreiches 2019 bei guter Gesundheit und vielen schönen Stunden!

 

Ebenso herzlich möchten wir uns für die rege Teilname an unserer  Umfrage  bedanken, ob und wie es im 2019 mit info24 weitergehen soll. Es freut uns natürlich, dass die Seite mehrheitlich gefällt. Bei insgesamt 283 Stimmen liegt die Zahl fürs Weitermachen bei 230:53, was in etwa 81:19% entspricht. Besonderen Dank auch für die zahlreichen Kommentare und Nachrichten, die wir intensiv gelesen und diskutiert haben. Kurz zusammengefasst lautet das Motto: "Weniger ist oftmals auch mehr" und auch wenn es keine täglichen Beiträge mehr gibt würden die meisten mit dabei bleiben.

 

Es geht weiter, aber auch wir werden im nächsten Jahr "etwas kürzer" treten...

 

Sehr gerne könnt Ihr uns auch weiterhin via Website oder Facebook Eure Anregungen und Kritiken mitteilen, DANKE VIELMALS!

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