Schweiz


Kostenlos die neue Bahnstrecke Varese - Mendrisio / Porto Ceresio entdecken

Am kommenden Samstag, 20. Januar 2018 lädt TILO / Trenord alle interessierten Personen ein kostenlos die neue Bahnstrecke Varese - Mendrisio und Varese - Porto Ceresio zu entdecken. Tickets für die Gratis-Fahrten können von der Trenord Website oder App heruntergeladen werden.  Die Gratis-Fahrten gelten in den Zügen und auch bei allen Verkehrsmitteln im Tarifverbund Arcobaleno der Zonen 140 141 142 143 150. Auf dem Bahnhof in Porto Ceresio organisiert ASN ausserdem eine kleine Modellausstellung.

                                                                                                                                    Alle Informationen hier auf der Trenord Website

 

 

Mit dem Ticket, das man von der Trenord Website herunterladen kann, können die TILO-Züge an allen Haltestellen entlang der neuen Strecke (Varese, Induno Olona, Arcisate, Cantello Gaggiolo, Stabio, Mendrisio, Balerna, Chiasso, Como San Giovanni und Albate Camerlata) benützt werden. Ausserdem ist es auch möglich, in den Arcobaleno Zonen 140-141-142-143-150 mit allen Transportmitteln der Arcobaleno-Tarifgemeinschaft zu fahren.

 

 

UN VIAGGIO GRATUITO PER PROVARE LA NUOVA FERROVIA

 

Sabato 20 gennaio Porte Aperte sulla nuova ferrovia Varese-Mendrisio e Varese-Porto Ceresio. Corse gratuite sui treni e nella comunità tariffale Arcobaleno zone 140 141 142 143 150. Il biglietto è scaricabile sul sito o App di Trenord.
In stazione a Porto Ceresio piccola mostra fermodellistica a cura di ASN.

 

Con il biglietto scaricabile da questa pagina si potrà salire e scendere dai treni TILO in tutte le fermate lungo la nuova tratta (Varese, Induno Olona, Arcisate, Cantello Gaggiolo, Stabio, Mendrisio, Balerna, Chiasso, Como San Giovanni e Albate Camerlata). Sarà inoltre possibile muoversi nelle zone Arcobaleno 140-141-142-143-150 utilizzando tutti i mezzi di trasporto della Comunità tariffale Arcobaleno.



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BLS und Stadler unterzeichnen Vertrag für die Beschaffung 52 neuer Züge

Die BLS beschafft 52 Züge des Typs Flirt der neusten Generation. Damit ersetzt sie drei ältere Fahrzeugtypen und stellt den geplanten Ausbau des Regionalverkehrs um Bern sicher. Heute haben Stadler-Verwaltungsratspräsident Peter Spuhler und BLS-CEO Bernard Guillelmon den Werkliefervertrag unterzeichnet.

Stadler FLIRT 3 für die BLS                                                                                                                                      Visualisierung: BLS

 

 

 

Stadler-Verwaltungsratspräsident Peter Spuhler und BLS-CEO Bernard Guillelmon haben heute den Werkliefervertrag für die Beschaffung von 52 Zügen des Typs Flirt der neusten Generation unterzeichnet. Der Bund, die Kantone und der BLS-Verwaltungsrat haben die für die Beschaffung notwendige Mittelzusage erteilt. Peter Spuhler ist stolz, nach dem Doppelstocktriebzug MUTZ für die BLS den Flirt der neusten Generation herzustellen: «Es freut uns besonders, dass wir mit dieser Beschaffung aus dem Thurgau heraus Schweizer Züge für die BLS liefern dürfen.» Das neue Fahrzeug ist laut Spuhler besonders leicht, energieschonend und bietet den Reisenden höchsten Komfort und Sicherheit. «Das Angebot von Stadler für die grösste Zugsbeschaffung in der Geschichte der BLS überzeugt uns. Wir freuen uns, die neuen Züge gemeinsam mit Stadler zu entwickeln und unsere Fahrgäste künftig noch komfortabler und zuverlässiger ans Ziel zu bringen», sagte BLS-CEO Bernard Guillelmon bei der Vertragsunterzeichnung.

 

 

BLS sichert sich Optionen für eine einheitliche Flotte

 

Mit den 52 neuen Zügen ersetzt die BLS einerseits drei ältere Fahrzeugtypen und vereinheitlicht ihre Flotte. Damit werden der Betrieb, die Einsatzplanung und die Instandhaltung der Züge stark vereinfacht. Andererseits kann sie den geplanten Ausbau des Regionalverkehrs im Kanton Bern sicherstellen. Der Kanton sieht unter anderem vor, im Kernperimeter der S-Bahn Bern den Viertelstundentakt einzuführen. 28 Züge werden auf verschiedenen Linien der S-Bahn Bern eingesetzt. Für den RegioExpress-Verkehr bestellt die BLS vorerst 24 statt 30 Züge, weil die Linie Bern-Neuenburg-La Chaux-de-Fonds künftig nicht mehr als Regionalverkehrs-, sondern als Fernverkehrslinie betrieben werden soll. Damit die BLS für künftige Entwicklungen gerüstet ist und die Einheitlichkeit der Flotte langfristig sicherstellen kann, sichert sich die BLS die Option, weitere Züge des gleichen Typs nachzubestellen.

 

 

Kunden reden bei der Ausgestaltung der neuen Züge mit

 

Ab Mitte 2018 wird Stadler in ihrem Werk in Bussnang ein im Massstab 1:1 angefertigtes Modell – eine sogenannte Maquette – bereitstellen. Anhand dieser Maquette konkretisiert die BLS und Stadler die Ausgestaltung der neuen Züge; etwa die Ausstattung der Einstiegsbereiche, die Art und Polsterung der Sitze oder die Grösse der Tische. Um die Bedürfnisse der Fahrgäste optimal zu berücksichtigen, bezieht die BLS verschiedene Kundenvertreter wie Pro Bahn, ausgewählte Fahrgäste und Behindertenorganisationen eng mit in den Prozess ein. Voraussichtlich Anfang 2019 beginnt Stadler mit dem Bau des ersten Wagenkastens. Ab Mitte 2019 soll der erste Zug auf den Schienen getestet werden. Zwischen 2021 und 2025 nimmt die BLS die Züge schrittweise in Betrieb.

 

Die neuen Züge sind einstöckig und 105 Meter lang. Die Züge für den S-Bahn-Verkehr (28 Stück) und für den RegioExpress-Verkehr (24 Stück) sind technisch identisch. Sowohl die S-Bahn- wie auch die RegioExpress-Züge verfügen über niederflurige und grosszügige Einstiegsbereiche mit Stehplatzzonen, grosse Fenster, Ablageflächen, Steckdosen in der 1. und 2. Klasse und guten Handyempfang. Die RegioExpress-Züge werden mit einer Verpflegungszone ausgestattet.

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Alu auf der Schiene zwischen Sierre und Göttingen

Zwei Lokomotiven des Typs Siemens F4 ziehen seit Mitte Juni 2017 Züge zwischen Sierre in der Schweiz und Göttingen in Deutschland hin und her. Sie stehen für die gute Zusammenarbeit zwischen SBB Cargo, Novelis und VTG Rail Logistic. Die schön gestalteten Werbeloks sind dann auch geschmückt mit dem Wappen von Göttingen (189 990 / ES 64 F4-090) und Sierre (189 994 / ES 64 F4-094).

SBB Cargo Novelis 189 990 / ES 64 F4-090 am 13. Januar 2018 in Muttenz Rbf                                             Foto: Tristan Zielinski

 

 

 

Das gemeinsame Design von zwei Streckenloks des Typs Siemens F4 macht die Partnerschaft zwischen Novelis, Hersteller von Aluminium-Walzerzeugnisse, VTG Rail Logistics (Retrack-Netzwerk) und SBB Cargo auch nach aussen hin sichtbar. Seit Mitte Juni 2017 sind die Loks zwischen Sierre (CH) und Göttingen (D) unterwegs. Dies ist ein Verkehr in Ganzzügen, der im Rundlauf von Sierre nach Göttingen und zurück nach Sierre fährt. SBB Cargo ist für die gesamte Disposition verantwortlich. VTG Rail Logistics, ein Unternehmen für Logistikleistungen, übernimmt die Traktionsleistung in Deutschland. Das bedeutet, dass der VTG-Lokführer den Zug in Basel von SBB Cargo übernimmt und damit direkt nach Göttingen fährt. Das Unternehmen Novelis liefert Lösungen für verschiedene Aluminiumanwendungen, unter anderem in den Bereichen Getränkedosen, Fahrzeuge, Architektur und Unterhaltungselektronik.

 

 

Fliessende Übergänge beschleunigen den Transport

 

«SBB Cargo hatte dank des guten Angebots den Zuschlag für diesen Verkehr erhalten», erklärte Juan Carlos Villanueva, Logistic & Transport Manager bei Novelis. «Die durchgehende Traktion macht an der Grenze Zeit gut. Damit können wir den Rundlauf sowie die engen Zeitfenster für die Zustellung in Göttingen sicherstellen. Weiter ist die Betreuung vor, während und nach dem Transport durch SBB Cargo herausragend!» betonte Juan Carlos Villanueva weiter.

 

 

Design mit Logos und Alu-Rollen macht die Partnerschaft sichtbar

 

Das Design auf den Loks zeigt Alu-Rollen aus gewalztem Aluminium. Es schafft so den Bezug zu den transportierten Gütern. Die Logos der drei beteiligten Unternehmen sind von weitem sichtbar. Schicken Sie uns Fotos vom Zug, wenn er an Ihnen vorbeifährt.



 

 

 

 

                                Fotos: Tristan Zielinski




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Die LGB feiert bei der Rhätischen Bahn

Die LGB Gartenbahn feiert 2018 ihr 50-jähriges Jubiläum. Anlässlich der Auftaktveranstaltung zum Jubiläumsjahr in der Hauptwerkstätte der Rhätischen Bahn (RhB) in Landquart übergab Wolfrad Bächle, Geschäftsführer LGB/Märklin, einen Check über 20‘000 Euro für die Revision der Dampflokomotive «Rhätia», der ersten Lokomotive der RhB überhaupt, an RhB-Direktor Renato Fasciati. Als Überraschung für die rund 70 anwesenden Gäste wurde zudem eine RhB-Lokomotive im LGB-Jubiläumsdesign präsentiert.

Die RhB Ge 4/4 II 617 "Ilanz" ist ab sofort als LGB-Jubiläumslok auf dem Netz der RhB unterwegs           Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Die RhB führt eine langjährige Partnerschaft mit der LGB Gartenbahn. Vor 40 Jahren produzierte die LGB ihr erstes RhB-Modell, eine Krokodillokomotive. Seither sind die RhB-Modelle wichtiger Umsatzbestandteil von LGB und Sympathieträger. 2017 lancierte die LGB die RhB-Dampflokomotive Nr. 1 mit dem Namen «Rhätia» im Modell. 50 Euro für jedes verkaufte Modell, insgesamt 20‘000 Euro, spendet die LGB nun anlässlich des Auftaktevents für die Revision ebendieser G 3/4 «Rhätia».

 

 

Weiterhin Spender gesucht

 

Die Dampflokomotive «Rhätia» der RhB ist seit 2014 ausser Betrieb. Der Verein Dampffreunde RhB möchte diese Dampflok betriebsfähig erhalten und sucht derzeit Spender und Geldgeber, um die benötigten rund 750‘000 Schweizer Franken für die Revision der Lokomotive akquirieren zu können.

 

 

Eine Lokomotive im Jubiläumsdesign

 

Im Rahmen des Auftaktevents wurde den anwesenden rund 70 Gästen aus Deutschland und der Schweiz erstmals die RhB-Lokomotive Ge 4/4 II 617 im LGB-Jubiläumsdesign präsentiert.

 

 

Über die LGB

 

In der fast 130-jährigen Unternehmensgeschichte entwickelte sich die LGB von einer kleinen familienbetriebenen Spielzeugmanufaktur in Brandenburg (Deutschland) zu einem weltweit bekannten Produzenten von innovativem Blechspielzeug. Ab 1968 stellte das Unternehmen die erste und damals einzige Grossbahn auch für den Garten in der Baugrösse G vor, was in den darauffolgenden Jahren weltweit zu unvergleichlichem Wachstum führte. Seit 2008 gehört die LGB zur Märklin-Gruppe und ist die weltweit meistverkaufte Gartenbahn für drinnen und draussen.




 

Präsentation der neuen LGB Jubiläumslok


 

Jennyfer Cirignotta,  Marktverantwortliche für Europa bei der Rhätischen Bahn zieht die ersten drei Plätze

des Gewinnspiels vom Verein Dampffreunde der RhB; wir sagen herzlichen Glückwunsch an die Gewinner!


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Nationale Fernverkehrskonzession: Keine Beschwerde zur Übergangskonzession, Gespräche gehen weiter

Die SBB reicht keine Beschwerde gegen die Verlängerung der SBB Fernverkehrskonzession um zwei Jahre ein. Das heisst jedoch nicht, dass die SBB mit dem Vorgehen des Bundesamt für Verkehr (BAV) einverstanden ist. Sie behält sich vor, das Konzessionsverfahren nach dem definitiven Entscheid Mitte 2018 gerichtlich überprüfen zu lassen. Die SBB bleibt mit allen Beteiligten im Gespräch.

Das BAV hat die Fernverkehrskonzession der SBB um zwei Jahre verlängert                                             Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Am 27. November 2017 hat das BAV die Fernverkehrskonzession der SBB um zwei Jahre verlängert, gegen diese Verfügung reicht die SBB keine Beschwerde ein. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die SBB mit dem Vorgehen einverstanden ist. Die Vergabe von Teilstrecken im Fernverkehr entbehrt nach Einschätzung der SBB einer gesetzlichen Grundlage. Das bisherige, aus den beiden Bahnreformen hervorgegangene System basiert auf einer Einheitskonzession für den Fernverkehr. Die vom BAV angestrebte Vergabe von Teilstrecken im Fernverkehr müsste vom Gesetzgeber via Systemwechsel entschieden werden. Auch ist durch die verzögerte Erneuerung der Fernverkehrskonzession die erforderliche Rechts- und Investitionssicherheit nicht mehr gewährleistet.

 

Die SBB behält sich deshalb vor, das Konzessionsverfahren nach dem definitiven Entscheid des BAV Mitte 2018 gerichtlich überprüfen zu lassen. Bis dahin bleibt die SBB mit allen Beteiligten im Gespräch und sucht nach wie vor nach einer Kooperationslösung auch mit der BLS. Die geplante Kooperation mit der SOB setzt die SBB schrittweise um.

 

Die SBB fährt seit dem Fahrplanwechsel vom vergangenen Dezember weiterhin alle Fernverkehrslinien in gewohnter Qualität. Sie ist überzeugt, dass der Fernverkehr aus einer Hand im Schweizer Netz für Kunden, Regionen und Besteller am effizientesten ist. Die SBB hat für mehr als 3 Mia. Franken neue Fernverkehrszüge bestellt, die in den nächsten Jahren zum Einsatz kommen werden und zwar während 25 Jahren und mehr.



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Kostenlos die neue Bahnstrecke Varese - Mendrisio / Porto Ceresio entdecken

Am kommenden Samstag, 20. Januar 2018 lädt TILO / Trenord alle interessierten Personen ein kostenlos die neue Bahnstrecke Varese - Mendrisio und Varese - Porto Ceresio zu entdecken. Tickets für die Gratis-Fahrten können von der Trenord Website oder App heruntergeladen werden.  Die Gratis-Fahrten gelten in den Zügen und auch bei allen Verkehrsmitteln im Tarifverbund Arcobaleno der Zonen 140 141 142 143 150. Auf dem Bahnhof in Porto Ceresio organisiert ASN ausserdem eine kleine Modellausstellung.

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BLS und Stadler unterzeichnen Vertrag für die Beschaffung 52 neuer Züge

Die BLS beschafft 52 Züge des Typs Flirt der neusten Generation. Damit ersetzt sie drei ältere Fahrzeugtypen und stellt den geplanten Ausbau des Regionalverkehrs um Bern sicher. Heute haben Stadler-Verwaltungsratspräsident Peter Spuhler und BLS-CEO Bernard Guillelmon den Werkliefervertrag unterzeichnet.

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Alu auf der Schiene zwischen Sierre und Göttingen

Zwei Lokomotiven des Typs Siemens F4 ziehen seit Mitte Juni 2017 Züge zwischen Sierre in der Schweiz und Göttingen in Deutschland hin und her. Sie stehen für die gute Zusammenarbeit zwischen SBB Cargo, Novelis und VTG Rail Logistic. Die schön gestalteten Werbeloks sind dann auch geschmückt mit dem Wappen von Göttingen (189 990 / ES 64 F4-090) und Sierre (189 994 / ES 64 F4-094).

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Die LGB feiert bei der Rhätischen Bahn

Die LGB Gartenbahn feiert 2018 ihr 50-jähriges Jubiläum. Anlässlich der Auftaktveranstaltung zum Jubiläumsjahr in der Hauptwerkstätte der Rhätischen Bahn (RhB) in Landquart übergab Wolfrad Bächle, Geschäftsführer LGB/Märklin, einen Check über 20‘000 Euro für die Revision der Dampflokomotive «Rhätia», der ersten Lokomotive der RhB überhaupt, an RhB-Direktor Renato Fasciati. Als Überraschung für die rund 70 anwesenden Gäste wurde zudem eine RhB-Lokomotive im LGB-Jubiläumsdesign präsentiert.

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Nationale Fernverkehrskonzession: Keine Beschwerde zur Übergangskonzession, Gespräche gehen weiter

Die SBB reicht keine Beschwerde gegen die Verlängerung der SBB Fernverkehrskonzession um zwei Jahre ein. Das heisst jedoch nicht, dass die SBB mit dem Vorgehen des Bundesamt für Verkehr (BAV) einverstanden ist. Sie behält sich vor, das Konzessionsverfahren nach dem definitiven Entscheid Mitte 2018 gerichtlich überprüfen zu lassen. Die SBB bleibt mit allen Beteiligten im Gespräch.

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Energieeffizienz: Die SBB testet Temperaturabsenkung in Zürcher S-Bahn

In einem Testprojekt senkt die SBB die Raumtemperatur in einigen Zügen der Zürcher S-Bahn von 22 auf 20 Grad Celsius. Der Pilot dauert vom 09. Januar 2018 bis zum 04. Februar 2018 und wird durch Befragungen begleitet. Die Fahrgäste können sich zum Komfort in den Zügen äussern.

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Über eine Million Gäste besuchten das Jungfraujoch

Die Jungfraubahn-Gruppe blickt bei den Besucherfrequenzen auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Der Ausflugsverkehr auf das Jungfraujoch profitierte im 2017 von der wieder gestiegenen Nachfrage aus Asien. Zum zweiten Mal in ihrer Geschichte verzeichneten die Jungfraubahnen über eine Million Besucher auf dem Top of Europe. Gleichzeitig konnten bei allen Erlebnisbergen neue Höchstwerte in der Sommersaison erzielt werden.

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Vorteile und Tipps zur Planung eines Kurzurlaubs

Abschalten, den Alltag vergessen und einfach mal auf andere Gedanken kommen. Wer noch einige Resttage Urlaub hat, kann das mit einem Kurztrip hervorragend umsetzen. Ein Kurzurlaub lässt sich jederzeit im Kalenderjahr realisieren; damit dieser dann aber auch gelingt, sollten Sie einige Punkte beachten. Es gibt Jahreszeiten, in denen sich diese oder jene Aktivität eher anbietet als in anderen Monaten. Dies hängt ganz von den eigenen Präferenz und geplanten Aktivitäten ab. Absolut unabhängig ist derjenige, der für alles offen ist und die Gegebenheiten der jeweiligen Jahreszeit bedenkt und ausnützt.

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Happy New Year 2018

Bei Euch liebe  info24 Leserinnen und Leser möchten wir uns  ganz  herzlich  für die Treue im abgelaufenen Jahr bedanken und sagen "Prost" bis zum nächsten Jahr...
                        ...alles Gute für's 2018 und dass alle Eure Wünsche und Hoffnungen in Erfüllung gehen mögen!

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2017 setzte die SBB für den Eventverkehr 790 Extrazüge ein

Die SBB stemmte als Transportdienstleisterin dieses Jahr insgesamt über 300 Grossanlässe. Total wurden neben dem regulären Betrieb für Veranstaltungen rund 790 Event-Extrazüge sowie 1250 Züge mit Verstärkungswagen eingesetzt. Namhafte Grossveranstaltungen wie die Alpine Ski WM in St. Moritz, das Eidg. Jodlerfest in Brig, das Unspunnenfest in Interlaken sowie die Saga des Géants in Genf standen auf der Agenda. Im 2018 zählen nebst den üblichen Grossevents die Berufsmeisterschaften Swiss Skills in Bern mit erwarteten 30'000 Schülern, die Toten Hosen auf der Luzerner Allmend sowie das Doppelkonzert von Ed Sheeran zu den Spitzenanlässen, für welche die SBB zusätzliche Züge einsetzt und Kompositionen verstärkt. Parallel dazu läuft aber auch schon die Planung für 2019.

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Mit der Rhätischen Bahn zum Spenglercup nach Davos

Während der ganzen Eishockey-Saison bietet die Rhätische Bahn (RhB) den Hockeyfans spezielle Fahrkonditionen und im Anschluss an die Abendspiele den beliebten Extrazug an. Während des vom 26. - 31. Dezember 2017 statt findenden Spenglercups profitieren die Matchbesucher von einem Spezialangebot für die Reise nach Davos und zurück.

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Frohe Weihnachten und allzeit gute Fahrt

Frohe Weihnachten  -  Joyeux Noël  -  Buon Natale  -  Merry Christmas  -  Vrolijk kerstfeest  -  God jul  -  Schéi Krëschtdeeg 

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Jungfernfahrt auf der neuen grenzüberschreitenden Linie Mendrisio - Varese

Heute fand auf der neuen grenzüberschreitenden Linie Mendrisio - Varese FMV die Jungfernfahrt statt. Zahlreiche Behörden- und Bahnvertreter fuhren am Morgen in einem Extrazug von TILO in Mailand ab. Nach einem ersten Zwischenhalt in Varese ging die Fahrt weiter nach Mendrisio, wo Bundespräsidentin Doris Leuthard zustieg. Die Linie geht offiziell am 7. Januar 2018 in Betrieb.

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SOB bestellt elf Triebzüge für die Gotthard-Panoramastrecke

Die Schweizerische Südostbahn (SOB) hat die Rollmaterialbestellungen für die Strecke Basel/Zürich–Gotthard-Panoramastrecke–Locarno /Lugano ausgelöst. Gesamthaft hat sie elf Fernverkehrstriebzüge bei Stadler bestellt. Ab Dezember 2020 wird die SOB diese Linie im Co-Branding SOB-SBB fahren und vermarkten.

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«Patschifig» unterwegs mit der Rhätischen Bahn

«Patschifig» ist der Bündner Ausdruck für «gemütlich, friedlich». Unter diesem Motto leistet die Rhätische Bahn (RhB) ab dem 23. Dezember 2017 einen speziellen Beitrag zur Entspannung ihrer Fahrgäste. Neu wird in den Alvra-Gliederzügen bei Dunkelheit jeweils in einem Abteil der ersten Klasse das Licht gedimmt.

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Die Rhätische Bahn geht innovativ und optimistisch ins neue Jahr

Erfolg- und arbeitsreiches 2017 für die Rhätische Bahn (RhB): An der traditionellen Jahresmedienkonferenz im Verwaltungsgebäude an der Bahnhofstrasse in Chur schauten RhB-Verwaltungsratspräsident Stefan Engler und RhB-Direktor Renato Fasciati zufrieden auf das zu Ende gehende Jahr zurück. Zahlreiche Projekte konnten gestartet oder abgeschlossen und erfreuliche 3.9 Prozent mehr Fahrgäste begrüsst werden. Zudem wurde in mehreren Unternehmensbereichen in die Digitalisierung investiert.

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Thurbo übernimmt von der SBB 13 Regionalverkehrs-Fahrzeuge

Die Regionalbahn Thurbo besitzt von der früheren Mittelthurgaubahn zehn Gelenktriebwagen (GTW) aus den Jahren 1997/1998. Diese müssen in den nächsten Jahren ersetzt werden. Anstelle einer teuren Neubeschaffung kauft Thurbo 13 GTW aus den Beständen der SBB.

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Neuer IC um 17.07 Uhr ab Zürich HB schliesst Taktlücke nach Chur

Seit dem Fahprlanwechsel bietet einen neuen InterCity um 17.07 Uhr ab Zürich HB nach Chur an. Die neue IC-Verbindung verkehrt jeweils von Montag bis Freitag. Vertreter der Regierung des Kantons Graubünden, der RhB und der SBB haben den InterCity nach seiner Erstfahrt am 11. Dezember 2017 in Chur willkommen geheissen.

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SBB ziehen ein Jahr nach der Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels eine positive Bilanz

Ein Jahr nach der Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels ziehen die SBB eine positive Bilanz. Die Pünktlichkeit hat sich verbessert. Wegen der Gleispanne in Rastatt und der Sperre der Luino-Strecke verkehrten im zweiten Halbjahr aber weniger Güterzüge als geplant.

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Angebotsanpassung bei der S27 Ziegelbrücke – Siebnen-Wangen

Die S27 von Ziegelbrücke nach Siebnen-Wangen wurde im Jahr 2014 als Übergangslösung eingeführt, da die Züge der S-Bahn Zürich aufgrund fehlender Streckenkapazität die Bahnhöfe Schübelbach-Buttikon, Reichenburg und Bilten nicht mehr bedienen kann. Die Auslastung des Ersatzangebots liegt jedoch weit unter den Erwartungen. Tagsüber und am Wochenende ist die Belegung sämtlicher Züge im Jahresdurchschnitt unter 15 Personen. Damit sind Aufwand und Ertrag aus dem Lot. Mit dem Fahrplanwechsel ab dem 10. Dezember 2017 wird daher die S27 zwischen Ziegelbrücke und Siebnen-Wangen nur noch in den Hauptverkehrszeiten morgens und abends verkehren. Stattdessen wird das Postauto-Angebot ausgebaut.

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Mit neuen Assistenzsystemen zu mehr Kapazität und Sicherheit

In Zusammenarbeit mit der Schweizer Bahnbranche testen die SBB und Stadler auf der Strecke Bern-Olten neue digitale Assistenzsysteme für Lokführer; in der Nacht 4./5. Dezember 2017 zum Einsatz gekommen ist der Stadler KISS RABe 511 109. Bei diesen in der Schweiz erstmals durchgeführten Tests wird ein Doppelstockzug im Beisein des Lokführers automatisch gebremst und beschleunigt. Zudem folgt er einem vorgegebenen Programm für eine energiesparende Fahrweise. Schritt für Schritt wollen die Schweizer Bahnen die Digitalisierung nutzen und die Automatisierung des Zugbetriebs gemeinsam vorantreiben. Ziel ist es, die Kapazität und die Sicherheit im Schweizer Bahnnetz weiter zu steigern und Kosten zu sparen.

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Weitere Fortschritte bei der Verlagerung des Güterverkehrs durch die Alpen

Die Massnahmen zur Verlagerung des alpenquerenden Güterverkehrs in der Schweiz von der Strasse auf die Schiene wirken: Die Zahl der Lastwagen- und Sattelschlepper-Fahrten durch die Alpen ging von Juli 2015 bis Juni 2017 um weitere 5,6 Prozent zurück, während der Schienengüterverkehr um 18,8 Prozent wuchs. Er erreichte per Ende 2016 einen Marktanteil von 71 Prozent. Das geht aus dem neuen Verlagerungsbericht hervor, den der Bundesrat an seiner Sitzung vom 1. Dezember 2017 verabschiedet hat.

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Befristete Betriebsbewilligung für neue Doppelstockzüge von Bombardier

Das Bundesamt für Verkehr (BAV) hat für die Twindexx-Züge von Bombardier für die SBB eine erste, bis 30. November 2018 befristete Betriebsbewilligung für den kommerziellen Einsatz erteilt. Nach einem Software-Update und der Behebung kleinerer Mängel liegen alle nötigen Nachweise für einen sicheren Betrieb der Züge vor.

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Bahnverkehr nach ICE Entgleisung in Basel SBB auch am Donnerstag eingeschränkt

Am Mittwochabend, 29. November 2017 sind kurz vor 17 Uhr bei der Einfahrt des ICE 75 Hamburg Altona - Chur in Basel SBB drei Wagen des ICE 1-Zuges der Deutschen Bahn aus den Schienen gesprungen, darunter auch das Bordrestaurant. Verletzt wurde niemand. Die Bergungsarbeiten sind in vollem Gang. Auch am Donnerstagmorgen kommt es noch zu Einschränkungen.

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Veränderte Umsteigesituation am Bahnhof Rapperswil

Mit dem heutigen Betriebskonzept in Rapperswil steigen Fahrgäste von der S5 aus Zürich perrongleich auf die S6 in Richtung Ziegelbrücke um. In der Gegenrichtung muss die Unterführung benutzt werden. Dieses Konzept wurde aufgrund der Verzögerungen beim Bahnhofumbau Rapperswil für ein Jahr eingeführt. Mit Abschluss der Umbauarbeiten verändern sich per Dezember 2017 die Umsteigebeziehungen in Rapperswil und die Gleisbelegung in Jona wieder.

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Rastatt-Vorfall als Chance nutzen – Internationale Zusammenarbeit wird gestärkt

Im Nachgang an die mehrwöchige Sperre in Rastatt (D) ist der SBB und ihren Tochtergesellschaften ein Umsatzverlust von rund 26,5 Mio. CHF entstanden. Noch lässt sich nicht abschliessend einschätzen, wieviele Kunden im Güter- und Personenverkehr längerfristig auf andere Verkehrsträger ausgewichen sind. Die SBB und die Deutsche Bahn (DB) übernehmen die Initiative zur Umsetzung gemeinsamer „Lessons Learned" aus der Branche. Ein besseres und international abgestimmtes Korridormanagement macht den Güterverkehr einfacher und zuverlässiger.

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Verkehrsbetriebe Zürich: Überbrückungsmassnahmen bis zum Einsatz der neuen Tramgeneration

Die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) haben die Situation betreffend Verfügbarkeit von genügend Tramfahrzeugen bis zum Einsatz der neuen Tramgeneration gründlich geprüft. Als Überbrückungsmassnahmen im Vordergrund stehen eine angepasste Instandhaltungs- und Einsatzplanung der Fahrzeugflotte, eine Anpassung der Durchlaufzeiten bei Revisionen sowie ein Verzicht auf Extra-Fahrten, Ausbildungs- und Dienstfahrten in der Hauptverkehrszeit. Die Fahrgäste können mit dem normalen Fahrplan rechnen. Es muss aber mit stärker ausgelasteten Trams, mit einer möglichen Abnahme der Pünktlichkeit oder Abweichungen beim Einsatz der Niederflurtrams gerechnet werden.

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25 Jahre ICE in der Schweiz – eine Erfolgsgeschichte

Aus Anlass des Jubiläums „25 Jahre ICE in der Schweiz" hat die Deutsche Bahn (DB) am 17. November 2017 den ICE 4 in Basel präsentiert. Seit einem Vierteljahrhundert verkehren direkte ICE-Züge zwischen Deutschland und der Schweiz. Am 27. September 1992 fuhr zum ersten Mal ein ICE von Deutschland nach Zürich. Die Direktverbindungen zwischen Deutschland und der Schweiz wurden seither schrittweise ausgebaut. Heute bieten die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) und die DB täglich über 40 ICE-, Eurocity- oder Intercity-Züge pro Richtung an. Im Laufe des ersten Quartals 2018 wird die DB kostenfreies WLAN im ICE auch auf den Strecken in der Schweiz anbieten. Mit dem ICE der neuesten Generation können sich Reisende zwischen beiden Ländern auf noch mehr Komfort und mehr Service freuen. Der ICE 4 soll ab dem Fahrplan 2020 schrittweise in der Schweiz eingesetzt werden. In Deutschland geht dieser im Dezember in den Regelbetrieb.

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Einführung trinationale Verbindung und 25 Jahre ICE in der Schweiz

Am 10. Dezember 2017 führt die SBB in Kooperation mit der Deutschen Bahn (DB) und Trenitalia eine neue tägliche Direktverbindung von Frankfurt über die Schweiz nach Mailand ein. Zudem feiern die DB und SBB das 25-jährige Bestehen der ICE-Verbindung von Deutschland in die Schweiz.

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Ab Mai 2018 fahrplanmässig und ohne Zuschlag mit dem RhB Nostalgiezug von Davos nach Filisur

In der Hauptwerkstätte der Rhätischen Bahn (RhB) in Landquart werden derzeit die Krokodil-Lokomotive Ge 6/6 I 414 und historische Wagen restauriert und für den Frühling fit gemacht. Ab Mai 2018 verkehrt dann zwei Mal täglich ein Nostalgiezug als "ganz normaler fahrplanmässiger" Regionalzug zwischen Davos Platz und Filisur. Diese Züge können mit den üblichen Tickets und ohne Zuschlag benützt werden.

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Ausbauschritt STEP 2025: RhB-Doppelspur Bever – Samedan

Die Rhätische Bahn (RhB) hat heute in Bever den Spatenstich für die Doppelspur Bever – Samedan vollzogen. Das Projekt ermöglicht eine Entflechtung der Albula- und der Engadinerlinie und beinhaltet auch den Umbau des Bahnhofes Bever gemäss dem Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG). Es ist das erste Projekt des Bahninfrastruktur-Ausbauschrittes STEP 2025, das auf dem RhB-Netz ausgeführt wird. Anwesend waren deshalb nebst Vertretern der RhB, der beteiligten Unternehmungen und des Kantons auch Vertreter des Bundesamts für Verkehr.

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Abschluss SECO-Programm: Die letzten acht Guggummere haben Basel verlassen

Die letzten Trams des Typs Be 4/6 S der Basler Verkehrsbetriebe haben Basel verlassen und werden nach Sofia transportiert. Die letzte der insgesamt 28 sogenannten Guggummere (Gelenktram mit niederflurigem Sänftenteil) war am 26. Oktober 2017 noch auf der Linie 21 im Einsatz. In Zusammenarbeit mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft SECO übergibt die BVB seit Januar 2017 Trams dieser Flotte an die Verkehrsbetriebe der bulgarischen Hauptstadt. Die Trams sind dort bereits im Einsatz.

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Über 150 SBB-Flirts rollen umweltfreundlicher

Die SBB setzt im Regionalverkehr neue Flirt-Züge ein, welche für die Kühlung der Transformatoren kein Öl benötigen. Die von Stadler und ABB entwickelten Flirts mit so genannten Trockentransformatoren sparen im Durchschnitt etwa 8% des gesamten Energieverbrauchs eines solchen Zuges. Weitere geplante Massnahmen an der Flirt-Flotte sorgen für Energieeinsparungen in der Grössenordnung von 2500 Haushalten.

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Bahnausbau München – Lindau nimmt Fahrt auf

Die Baumassnahmen zur Elektrifizierung der Bahnstrecke München - Lindau nehmen im kommenden Jahr Fahrt auf. Aktuell liegt für zehn Abschnitte Baurecht vor, in den nächsten Wochen und Monaten werden weitere Baugenehmigungen erwartet. Nach aktuellem Stand sollen Ende März 2018 die Hauptbaumassnahmen an der Bahnstrecke München – Memmingen – Lindau beginnen. Ende 2020 werden die ersten Züge von Elektroloks gezogen, mit der Inbetriebnahme im Dezember 2020 soll die Fahrzeit zwischen München und Zürich um rund eine Stunde verkürzt werden. Im Fernverkehr sind dann sechs Verbindungen pro Tag und Richtung vorgesehen.

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Bern feiert Spatenstich „Zukunft Bahnhof Bern“

Auf der Grossen Schanze wird heute der Baustart des neuen Bahnhofs Bern gefeiert: Die Projektpartner Kanton Bern, Stadt Bern, Bundesamt für Verkehr, SBB, RBS und BLS luden die Bevölkerung zum grossen Spatenstich-Fest. Der neue Bahnhof Bern soll 2025 eröffnet werden und bringt mehr Platz und mehr Kapazität.

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Umstellung auf Winterzeit: Die Bahnhofsuhren bleiben eine Stunde stehen

Am kommenden Wochenende erfolgt die Umstellung von der Sommer- auf die Winterzeit. In der Nacht von Samstag, 28. Oktober 2017 auf Sonntag, 29. Oktober 2017 werden die Uhren um 3 Uhr eine Stunde zurückgestellt. Die Nacht dauert somit 60 Minuten länger. Die internationalen Züge werden in einem geeigneten Bahnhof für eine Stunde angehalten, bevor sie ihre Fahrt dann fahrplangemäss nach Winterzeit fortsetzen. Die Regionalzüge hingegen, die während der Zeitumstellung unterwegs sind, legen keinen Zwischenstopp ein, sondern verkehren bis zur Zieldestination nach Sommerfahrplan. Das ZVV-Nachtnetz passt sich an und ist ebenfalls eine Stunde länger in Betrieb, so dass Nachtschwärmer durchgehend auf eine sichere Heimfahrt zählen können.

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Neue Alp Transit Werbelokomotive SBB Re 460 031-8

Der Tessiner Staatsrat Claudio Zali hat heute gemeinsam mit ATG-Chef Dieter Schwank auf dem Installationsplatz Bahntechnik in Camorino die neu gestaltete ATG-Lokomotive getauft. Bis zur Eröffnung des Tunnels im Jahr 2020 wird die Lokomotive SBB Re 460 031-8 mit einem Bild des Ceneri-Basistunnels auf dem Schweizer Schienennetz verkehren und damit die Botschaft von der Fertigstellung der Flachbahn durch die Alpen verbreiten.

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SBB bedauert Verzögerung bei der Vergabe der neuen Fernverkehrskonzession

Die SBB bedauert, dass das BAV die neue Fernverkehrskonzession erst per Ende 2019 vergeben und deshalb die bestehende SBB Fernverkehrskonzession für zwei Jahre verlängern will. Die SBB wird den Fern- und Regionalverkehr ab Fahrplanwechsel 2017 gewohnt zuverlässig und sicher fahren und weiter verbessern. Die Anhörungsunterlage des BAV wird die SBB prüfen und dazu Stellung nehmen. Sie treibt die geplante Kooperation mit der SOB weiter voran und bleibt gegenüber allen Beteiligten gesprächsbereit.

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Am Samstag feiern wir den Spatenstich von «Zukunft Bahnhof Bern»

Am Samstag, 28. Oktober 2017, feiern die Projektpartner den offiziellen Start von «Zukunft Bahnhof Bern». Das Fest für die Bevölkerung auf der Grossen Schanze in Bern dauert von 10 bis 16 Uhr und wartet mit zahlreichen Attraktionen auf.

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Feierliche Eröffnung der neuen Loküberdachung beim Bahnmuseum Albula in Bergün

Nach über zweijähriger Planung konnte im Frühjahr mit dem Spatenstich zum Bau der dringend notwenigen Überdachung angefangen werden und heute durfte das Bahnmuseum Albula in Bergün bei schönstem Herbstwetter die neue Loküberdachung eröffnen. Stiftungsratspräsident Yves Broggi hielt in einer emotionalen Rede wichtige Momenten in der Geschichte des Bahnmuseums Albula fest und unterstrich die Eröffnung als Meilenstein davon.

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Der SBB Fahrplan 2018 ist online: Fernverkehr neu mit Liniennummerierung

Seit gestern ist der Fahrplan 2018 auf der Webseite sbb.ch und in der SBB Mobile App verfügbar. Die neuen Fahrzeiten gelten ab dem Fahrplanwechsel vom 10. Dezember 2017. Mit dem Fahrplan 2018 werden die Zugbezeichnungen im Fernverkehr der SBB vereinfacht und zusammengefasst. Zudem führt die SBB die Liniennummerierung auf den nationalen IR- und IC-Zügen ein.

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Rhätische Bahn modernisiert Streckennetz mit integrierter Siemens-Lösung

Das Streckennetz der Rhätische Bahn (RhB) umfasst knapp 400 Kilometer und wurde bereits vor rund 30 Jahren mit Automatisierungs- und Energietechnik von Siemens ausgestattet. Um die Bedienung der Systeme komfortabler zu gestalten und mehr Daten zum Zustand des Netzes zu erhalten, wird nun die vorhandene Technik durch eine moderne und integrierte Siemens-Lösung ersetzt. Als Pilotanlage wurde am Bahnhof Landquart die erste von 14 Stationen umgebaut.

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Bundesrat will Bahnnetz bis 2035 für 11,5 Milliarden Franken ausbauen

Da die Nachfrage im Bahnverkehr in den nächsten Jahrzehnten stark wächst, muss das Schienennetz weiter ausgebaut werden. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 29. September 2017 entschieden, dafür im Rahmen des nächsten Ausbauschritts bis 2035 Investitionen im Umfang von 11,5 Milliarden Franken vorzuschlagen. Diese dienen dazu, das Angebot auf stark überlasteten Strecken zu verbessern, Ausbauten bei Privatbahnen zu ermöglichen und für den Güterverkehr Express-Verbindungen zu realisieren. Zu den Projekten, die im Ausbauschritt 2035 enthalten sind, gehören der Brüttenertunnel, der Zimmerberg-Basistunnel II sowie Ausbauten zwischen Yverdon, Lausanne und Genf, beim Bahnhof Zürich Stadelhofen und bei mittelgrossen Bahnhöfen. Die Vorlage geht nun in die Vernehmlassung.

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Ab Montag wieder durchgehende Züge via Basel nach Deutschland

Die Bahnstrecke Basel–Karlsruhe ist ab dem 2. Oktober 2017 wieder offen. Seit dem 12. August 2017 war die Strecke für den durchgehenden Bahnverkehr gesperrt. Mit vereinten Kräften konnte unter massgeblicher Beteiligung der SBB ein Teil der Verkehre über Ausweichrouten befördert werden. Die Auswirkungen im Güter- und Personenverkehr waren während der Sperre der deutschen Rheintalstrecke dennoch massiv. Güter mussten weiträumig umgeleitet werden, im Personenverkehr kam es zu erheblichen Einschränkungen für die Reisenden. Die logistischen Aufwendungen waren enorm. Die SBB ist erleichtert, dass die Rheintalstrecke am Montag wieder durchgehend befahren werden kann und setzt sich dafür ein, dass die internationalen Eisenbahnverkehre künftig besser koordiniert werden.

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Direkter und bequemer von der Europaallee zum Hauptbahnhof Zürich

Beim Hauptbahnhof in Zürich kommen die Reisenden seit heute morgen von der Europaallee, einem der wegweisenden Entwicklungsareale der SBB, über neue Treppen, drei Rolltreppen oder den Lift zum Zug. Dabei lässt sich ausserdem Kunst erleben: Im Dach des neuen Zugangs hat der deutsche Künstler Carsten Höller ein Denkmal zu Ehren von Hans Künzi als Förderer des öffentlichen Verkehrs realisiert.

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Regionalverkehr Bern-Solothurn: RBS-Bahn-Angebot für die Zukunft

Bis 2030 prognostiziert der Kanton Bern für den öffentlichen Verkehr eine Nachfragezunahme von rund 30 Prozent. Das neue Fahrplanangebot des RBS sieht zwei Ausbauschritte in den Zeithorizonten 2020 und 2025 vor: Im Horizont 2020 werden die Linie S8 nach Bätterkinden verlängert und auf der Linie S7 kommen die neue Züge in den Einsatz. Im Horizont 2025 sollen mit der Einweihung des neuen RBS-Bahnhofs Bern längere Züge zwischen Solothurn und Bern verkehren können.

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Peter Spuhler regelt Nachfolge des Group CEO bei Stadler

Per 1. Januar 2018 übernimmt Thomas Ahlburg neu die Funktion des Group CEO von Stadler. Peter Spuhler, Mehrheitsaktionär von Stadler, konzentriert sich nach 30 Jahren in der operativen Verantwortung von Stadler auf das Amt des Verwaltungsratspräsidenten. 1989 hatte er die Firma mit damals 18 Mitarbeitern für circa 4,5 Millionen Schweizer Franken erworben. Heute zählt das Unternehmen über 7000 Mitarbeiter und macht einen jährlichen Umsatz von über 2 Milliarden Schweizer Franken.

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Schweizer Bahnen Kalender 2018 von Dario Häusermann

Jedes Jahr erstellt Dario Häusermann den "Schweizer Bahnen Kalender" mit den schönsten Bildern des Jahres. Somit heisst es auch im 2018: Ob Bergbahnen, Schmalspurbahnen oder die Bundesbahnen, es hat für jeden etwas dabei. Selbstverständlich wurde aber auch der Güterverkehr berücksichtigt und um noch mehr über das jeweilige Bild zu erfahren, gibt es auch dieses Jahr wieder eine Übersicht auf der Rückseite des Kalenders mit ausführlichen Informationen zu den Bildern. Dieses Jahr gibt es auch die Möglichkeit mit etwas Glück einen Kalender zu gewinnen. Auf Facebook verlosen wir unter allen teilnehmenden Personen zwei Kalender.

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Die 19 Züge des Typs ETR 610 werden aufgerüstet und revidiert

Die gesamte Flotte der 19 Neigezüge des Typs ETR 610 wird für insgesamt rund 90 Millionen Franken aufgerüstet und revidiert. Grössere Gepäckablagen, eine Familienzone, moderne Toiletten, neue Technik und ein besserer Mobilfunkempfang verbessern den Reisekomfort und die Zuverlässigkeit auf der Nord-Süd-Achse. Die Lieferantin Alstom startet nun mit den Arbeiten in Savigliano (Italien).

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Bernina Gran Turismo – Neu auch auf Schiene

Bernina Gran Turismo ist ein Oldtimer-Rennen auf Strasse am Berninapass. Neu ist auch die Rhätische Bahn (RhB) mit dabei: Dank des Engagements des Veranstalters dieses Rennens bietet die RhB für Zuschauer und Nostalgiker am Rennwochenende vom 23. und 24. September 2017 Oldtimer auf Schienen – dies zum regulären Ticketpreis.

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SBB befördert mehr Passagiere - Güterverkehr in der Schweiz unter Druck

Die SBB hat im ersten Halbjahr 2017 mehr Passagiere befördert als in der Vorjahresperiode. Pünktlichkeit und Kundenzufriedenheit im Personenverkehr und in den Bahnhöfen sind gestiegen. Die digitalen Verkaufskanäle legten erneut zu. Das Konzernergebnis ist gestiegen, der Schuldendeckungsgrad konnte verbessert werden. Stark unter Druck ist der Güterverkehr in der Schweiz, wie das negative Halbjahresergebnis von SBB Cargo zeigt. Der internationale Güterverkehr erzielte einen Rekordumsatz und ein positives Halbjahresergebnis; dies wird durch den langen Unterbruch der Strecke Basel–Karlsruhe beeinträchtigt werden. Die SBB unternimmt alles, um die Auswirkungen zu minimieren.

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Startschuss zur Weiterentwicklung WankdorfCity

Heute haben die Stadt, die SBB und die Mobiliar mit dem Spatenstich auf dem Baufeld WankdorfCity 2 die Weiterentwicklung dieses dynamischen Stadtteils eingeläutet. Am mit dem öffentlichen Verkehr sehr gut erreichbaren Standort entstehen bis Anfang 2020 im IT-Gebäude «Byte» der SBB moderne Arbeitsplätze für rund 1800 Mitarbeitende. Die Mobiliar bringt als Investorin bis Ende 2019 mit dem Gebäudekomplex TRIO zusätzliches Leben ins Quartier. Dieser umfasst nebst Retail- und Büroflächen auch 72 Wohnungen, ein von SV betriebenes Hotel sowie 158 Wohneinheiten für Studierende und Lehrkräfte. Beide Bauprojekte werden von Losinger Marazzi ausgeführt.

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InnoTrans 2018 Berlin: Weltleitmesse gefragt wie nie

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. In wenigen Tagen endet die Anmeldefrist für die InnoTrans 2018. Bereits jetzt – rund ein Jahr vor der nächsten Veranstaltung – zeichnet sich für den Branchenprimus eine beeindruckende Wiederbeteiligungsquote ab. Der aktuelle Buchungsstand übertrifft die Vergleichswerte der Vorveranstaltung um 25 Prozent.

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Nationale Fernverkehrskonzession: BLS offeriert mehr Bahn und neue Züge

Die BLS hat ein Konzessionsgesuch für zwei Intercity- und drei RegioExpress-Linien eingereicht. Diese Linien sollen schrittweise ab 2020 mit neuen Zügen und attraktivem Service bedient werden. Damit folgt die BLS der Einladung des Bundes, sich an der Marktöffnung im Schweizerischen Eisenbahnfernverkehr aktiv zu beteiligen. Ziel ist es, das Bahnsystem mit Wettbewerb zu beleben und gegenüber der heutigen Monopolsituation einen spürbaren Mehrwert für die Fahrgäste zu schaffen. Die BLS ist dabei weiterhin an einer konstruktiven Zusammenarbeit mit der SBB interessiert. Mit dem Wiedereinstieg in den Fernverkehr würde die BLS 290 neue Stellen schaffen.

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Nationale Fernverkehrskonzession: SBB reicht Konzessionsgesuch für 15 Jahre ein

Die SBB hat heute beim BAV die Erneuerung der schweizweiten Fernverkehrskonzession für weitere 15 Jahre beantragt. Der Antrag der SBB entlastet Bund und Kantone um jährlich bis zu 30 Mio. Franken. In den letzten zehn Jahren hat die SBB den nationalen Fernverkehr erfolgreich geplant, produziert und zum Rückgrat des Öffentlichen Verkehrs der Schweiz entwickelt. Die Kundenzufriedenheit konnte laufend gesteigert werden. Zur Neuvergabe der Fernverkehrskonzession hatte das BAV einen Wettbewerb der Ideen lanciert; im Februar wurden die Gespräche dazu am runden Tisch mit dem BAV und den Bahnen ohne Ergebnis beendet. Die SBB hat die Gespräche weitergeführt und konnte mit der SOB Anfang Juli eine Einigung erzielen. Die BLS ist nicht auf das SBB Kooperationsangebot eingetreten. Die SBB ist auch jetzt zu einer Kooperation bereit, wenn diese unter einer schweizweiten Konzession erfolgt. Dabei muss für Kunden ein deutlicher Mehrwert resultieren, die Gesamtsystemkosten dürfen nicht steigen, und die betriebliche Machbarkeit muss gewährleistet sein.

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ÖV Schweiz: Einführung der Spartageskarte für alle Kunden

Die ÖV-Branche will den Freizeitverkehr in der Schweiz attraktiver gestalten und auch Anreize für Neukundinnen und Kunden schaffen. Mit der am 6. September 2017 lancierten Spartageskarte können Kunden ab einem Preis von 29 Franken in der ganzen Schweiz uneingeschränkt den öffentlichen Verkehr nutzen. Die Spartageskarte wird bis zu 30 Tagen im Voraus verkauft, es stehen unterschiedliche Kontingente pro Reisetag zur Verfügung. Die Spartageskarte ist ab sofort mit oder ohne Halbtax-Abo über den Verkaufskanal Online und in einigen Wochen auch über Mobile erhältlich.

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Bahnhofreisebüro Wipkingen wird per Ende 2017 geschlossen

Der Verwaltungsrat der Bahnhofreisebüro Wipkingen AG hat sich im Einvernehmen mit der Geschäftsführung nach einer umfassenden Analyse der Perspektiven des Unternehmens entschieden, einer ausserordentlichen Generalversammlung am 20. September 2017 die Liquidation der Gesellschaft per Ende 2017 zu beantragen.

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Europaallee Zürich schliesst an die Langstrasse an

Am 2. September 2017 öffnet das Kulturhaus KOSMOS seine Türen. Auf dem gleichen Baufeld H ist bereits seit Mai 2017 das 25hours Hotel Langstrasse erfolgreich in Betrieb. Zusammen bilden sie an dieser Nahtstelle zum Quartier den Auftakt zur Europaallee von der Langstrasse her.

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Das Kursbuch lebt weiter: IGöV, VCS und Pro Bahn geben den umfassenden Reiseplaner heraus

Das Kursbuch 2018 für Bahnen, Schiffe und Seilbahnen in der Schweiz wird neu von der IGöV, dem VCS und Pro Bahn herausgegeben. Mit freundlicher Unterstützung der SBB ist es gelungen, das Kursbuch in limitierter Auflage in einem kompakten Band zu produzieren. Der umfassende Reiseplaner kann per sofort beim VCS bestellt werden.

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Baustart für bessere Verbindungen am rechten Zürichseeufer

Im Rahmen der 4. Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn baut die SBB beim Bahnhof Herrliberg-Feldmeilen ein Wendegleis. Dies ermöglicht die Einführung der neuen S20. Sie bringt den Fahrgästen entlang des rechten Seeufers in Zukunft mehr und bessere Verbindungen von und nach Zürich. Baustart ist am 4. September 2017.

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Der neue Bahnhof St. Moritz ist eröffnet

Der neue Bahnhof St. Moritz der Rhätischen Bahn (RhB) wurde heute in Anwesenheit von Regierungsrat Mario Cavigelli, der einheimischen Bevölkerung und geladener Gäste im Rahmen einer Feier offiziell eröffnet. St. Moritz hat jetzt einen modernen und kundenfreundlichen Bahnhof. Im Rahmen von Bahnhofsführungen wurde der Öffentlichkeit nicht nur der Bahnhof, sondern damit verbunden auch das neue Mosaik in der Personenunterführung, erstellt aus 2,2 Millionen Glaskeramikplatten, vorgestellt.

 

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Rheintalbahn: Schulterschluss der grossen Europäischen Eisenbahnen

Europäischer Schulterschluss der grossen Eisenbahnen: Die Chefs der deutschen, schweizerischen, österreichischen und französischen Bahnen haben auf Initiative von SBB CEO Andreas Meyer eine enge Kooperation vereinbart, um die Auswirkungen der Rheintalsperrung auf den Schienengüterverkehr möglichst gering zu halten. Nachdem am Dienstag bekannt wurde, dass die Strecke erst am 7. Oktober wieder in Betrieb genommen werden kann, verständigten sich die Deutsche Bahn (DB), die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sowie die Société Nationale des Chemins de Fer (SNCF) auf ein umfangreiches Massnahmenpaket.

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Rhätische Bahn und Matterhorn Gotthard Bahn gliedern den Glacier Express in eine eigenständige AG aus

Die Rhätische Bahn (RhB) und die Matterhorn Gotthard Bahn (MGBahn) legen die Organisation und Verantwortung für den Glacier Express in einer eingenständigen AG zusammen. Damit wird die Neupositionierung eines der internationalen Aushängeschilder des Schweizer Tourismus weiter vorangetrieben. Ziel ist es, den Glacier Express einheitlich am Markt zu positionieren und auf die digitalen Herausforderungen auszurichten. Mit der Einführung neuer Kurzstreckenangebote zwischen Chur und Brig 2017 und dem Entscheid der Erneuerung der Panoramawagen bis 2020, wurden bereits eine erste Massnahme umgesetzt, die Tagesausflüge mit dem Glacier Express noch attraktiver macht. Die beiden Bahnen beteiligen sich je zu 50% an der neuen Gesellschaft. Die Geschäftsführung der Glacier Express AG unterliegt Annemarie Meyer.

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Mit einem SMILE durch den Gotthard-Basistunnel

Stadler hat im Rahmen eines Wettbewerbs am Tag der offenen Tür einen Namen für seine neue Fahrzeugfamilie der Hochgeschwindigkeitszüge gefunden: SMILE. Der weltweit erste serienmässige Niederflur-Hochgeschwindigkeitstriebzug, der bei Stadler bisher unter der technischen Bezeichnung EC250 lief, wurde der breiten Öffentlichkeit am Roll-out vom 18. Mai 2017 in Bussnang im Beisein der SBB und der Bundespräsidentin Doris Leuthard präsentiert. Die SBB hat als erste Bahnbetreiberin 29 dieser Züge bestellt und nennt sie „Giruno“. Der SMILE steht in einer Reihe mit den erfolgreichen Stadler-Produkten FLIRT, KISS und TANGO.

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Moderne Interventionsfahrzeuge für die Rhätische Bahn für den Ernstfall

Die Rhätische Bahn (RhB) hat in enger Zusammenarbeit mit der Gebäudeversicherung Graubünden (GVG) ein netzweites Stützpunkt- und Rettungskonzept ausgearbeitet. Dabei werden Feuerwehren für den Einsatz auf der Bahn aus- und weitergebildet und sukzessive mit entsprechenden Fahrzeugen ausgerüstet. Am 17. August 2017 wurden diese sechs neuen Zweiweginterventionsfahrzeuge (ZWF) im Rahmen einer kleinen Feier eingeweiht.

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RhB Bahnhof Rhäzüns: Eine Linde zur Einweihung

Der Bahnhof Rhäzüns der Rhätischen Bahn (RhB) wurde in den beiden letzten Jahren für insgesamt 7 Millionen Schweizer Franken modernisiert und behindertengerecht umgebaut. Anlässlich der Einweihung des neuen Bahnhofs heute Montag, 14. August 2017, wurde eine neue Linde gepflanzt und die Fahrgäste wurden frühmorgens mit Kaffee und Gipfeli überrascht.

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Kanton Glarus verzichtet auf Mitbestellung der S2 und S27

Seit Juni 2014 kann die S2 Ziegelbrücke - Zürich Flughafen aufgrund von übergeordneten Trassenkonflikten Bilten und weitere Bahnhöfe in der Obermarch nur noch zu Randzeiten bedienen. Als Alternativprodukt verkehrt seither die S27 von Ziegelbrücke nach Siebnen-Wangen. Nun werden ab kommenden Dezember die S-Bahnverbindungen der S2 und S27 aufgrund der tiefen Frequenzen und der unverhältnismässig hohen Kosten vom Kanton Glarus nicht mehr mitfinanziert. Bilten wird neu mit der Buslinie 524 im Halbstundentakt erschlossen.

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SBB Pläne zwischen Bellinzona und Chiasso: Grossinvestitionen und Mobilitätsrevolution bis 2020

Am heutigen Medienanlass im Tessin zog eine Delegation von SBB-Vertretern unter der Leitung von CEO Andreas Meyer Bilanz über die ersten acht Monate seit der Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels. Gleichzeitig blickte die SBB in die Zukunft, die von der Mobilitätsrevolution und Grossinvestitionen geprägt sein wird.

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Der zweite Sernftalbahn-Triebwagen ist zurück

Der ehemalige Sernftalbahn-Triebwagen BDe 4/4 Nr. 5 kam am Dienstag, 25. Juli 2017 nach Hause, mit verschiedenen Fotohalten im Glarnerland. Der Wagenkasten verbrachte einige Monate für die Restaurierung inklusive Original-SeTB-Anstrich in einer Fachwerkstätte in Rumänien. In den Tagen vor dem Transport in die Schweiz wurden bei Stern+Hafferl in Oberösterreich die Drehgestelle montiert und die Beschriftung angebracht.

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Prose führt eine umfangreiche Testkampagne im Auftrag von Bombardier durch

In einer umfangreich angelegten Testkampagne prüfen Prose-Ingenieure den neuen Fernverkehrs-Doppelstocktriebzug (FV DoSto) „Twindexx“ der Firma Bombardier. Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) haben 62 dieser Züge bestellt, die in Zukunft das Rückgrat des schweizerischen Fernverkehres bilden sollen.

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Neue Gleisanlagen in Rapperswil bereit für den Fahrplanwechsel im Dezember

Am vergangenen Wochenende hat das Bauteam die letzte der gesamthaft 40 neuen Weichen im Bahnhof Rapperswil eingebaut. Mit dem Erreichen dieses Meilensteins sind die Gleisanlagen nun bereit für die Inbetriebnahme mit dem Fahrplanwechsel vom 10. Dezember 2017.

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Clà Ferrovia besucht Freunde im Norden und im Süden

Am kommenden Wochenende bietet sich die Gelegenheit, mit dem Kinder-Kondukteur der Rhätischen Bahn (RhB) zwei der eindrücklichsten Bündner Landschaften zu erleben: Am Freitag, 28. Juli 2017 reist Clà Ferrovia mit seinen kleinen und grossen Gästen erstmals ins Gletscherland am Berninapass. Dort besucht er seinen Freund Grummo, einen Riesen. Und am Samstag, 29. Juli 2017 eilt Clà Ferrovia dem wilden Mann, dem Um Selvadi, zu Hilfe. Dieser ist in der Ruinaulta von einem unsichtbaren Loch verschluckt worden. Die Abenteuerfahrten mit Clà Ferrovia richten sich an Kinder ab 4 Jahren.

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Stadler gewinnt Service-Auftrag in den Niederlanden und baut neues Depot in Hengelo

Am 18. Juli 2017 hat das niederländische Nahverkehrsunternehmen Syntus den Auftrag für die Instandhaltung von 16 Stadler-FLIRT an Stadler vergeben. Die Laufzeit des Service-Vertrages beträgt 15 Jahre. Stadler investiert für die Instandhaltung der Fahrzeuge in ein neues Depot in Hengelo.

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Zürich: Längere Haltestellenkanten und bessere Veloführung am Central

Die Tramgleise am Central müssen ersetzt werden. Dabei werden die vier Haltestelleninseln so angepasst, dass sie neu von längeren Tramkompositionen der Linien 4 und 15 angefahren werden können. Mittels einer Spuranpassung wird die Sicherheit für Velofahrende verbessert. Die Ende April 2017 gestarteten Arbeiten sind derzeit in der intensivsten Bauphase und dauern noch bis Ende November 2017.

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Strategie 2020 – 2023 des Zürcher Verkehrsverbunds

Der Zürcher Regierungsrat unterbreitet dem Kantonsrat die Strategie 2020–2023 des Zürcher Verkehrsverbunds ZVV. Gleichzeitig beantragt er einen Rahmenkredit für den ZVV von 709 Millionen Franken für die Fahrplanperiode 2018/2019. Das Defizit des ZVV nimmt in den nächsten zwei Jahren insgesamt leicht ab. Damit erfüllt er die Vorgaben der kantonalen Leistungsüberprüfung 2016 (Lü16) sowie seine eigenen Ziele: Das Defizit soll sich mittelfristig nur im Rahmen des Wirtschaftswachstums entwickeln und der Kostendeckungsgrad soll sich weiter verbessern. Beim Verkehrsangebot sind nach der Fertigstellung der dritten Etappe der 4. Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn vorerst keine grösseren Anpassungen möglich.

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Kundeninformation: Die SBB installiert neue Anzeiger auf den Perrons

Die SBB führt neue digitale Anzeiger auf den Perrons ein. Dank der dynamischen Anzeige können die Informationen besser an die Kundenbedürfnisse und an die Situation im Bahnbetrieb angepasst werden. Die ersten Anzeiger werden in Freiburg installiert.

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Keine Preiserhöhungen im Schweizer ÖV – Einführung einer Spartageskarte für alle

Die Schweizer ÖV-Branche hat entschieden, für das nächste Jahr auf eine nationale Preiserhöhung zu verzichten. Die Branche setzt damit die Absicht um, künftige Preiserhöhungen wenn möglich zu vermeiden. Obschon die Trassenpreiserhöhungen des vergangenen Jahres mit den im Dezember 2016 eingeführten Preiserhöhungen nicht vollständig kompensiert werden konnten, ist es gelungen, die Preise stabil zu halten. Die Gründe dafür sind die fortlaufenden Effizienz- und Produktivitätssteigerungen und die greifenden Kostensenkungsmassnahmen der Unternehmen. Um die Attraktivität des öffentlichen Verkehrs weiter zu verbessern, führt die Branche im September eine attraktive Spartageskarte für alle Kunden ein.

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SOB fährt ab 2020 zwei Linien für die SBB

Die Schweizerische Südostbahn (SOB) und die SBB haben eine langfristige Zusammenarbeit beschlossen. Gemäss einer heute unterzeichneten Vereinbarung, fährt und vermarktet die SOB ab Dezember 2020 zwei Linien der SBB im Co-Branding. Dies wird in eigener betrieblicher Verantwortung erfolgen, aber unter dem Dach einer einheitlichen SBB Fernverkehrskonzession. Die Kooperation der beiden Bahnen bringt einen direkten Nutzen für die Bahnkunden.

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Stadler Giruno fährt erstmals durch den Gotthard-Basistunnel

Am Sonntag, 2. Juli 2017, hat der EC250 zum ersten Mal den Gotthard-Basistunnel durchquert. Als nächstes sind für den Giruno Hochtastfahrten auf dem Eisenbahntestring in Tschechien zu bestehen. Für den Schweizer Schienenfahrzeughersteller Stadler war die erste Durchfahrt des EC250 – wenn auch nur mit 100 km/h – durch den längsten Eisenbahntunnel der Welt ein voller Erfolg. Die Fahrt hat gezeigt, dass der EC250 für die Erfüllung der Vorgaben in Bezug auf die extremen Umgebungsbedingungen im Tunnel gewappnet ist.

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Freie Fahrt in den Ferien: graubündenPASS inklusive

Das ist ein Steilpass für Graubünden-Fans und alle, die es werden wollen: Wer drei oder mehr Nächte im grössten Schweizer Kanton Ferien macht, der macht definitiv vorwärts. Mit einem geschenkten GA auf Zeit – dem graubündenPASS – hat sie oder er nämlich 384 Kilometer Graubünden im Sack. Und das ist noch nicht alles: Die Initiative der Rhätischen Bahn (RhB) und Bündner Hoteliers eröffnet den Gästen nicht nur freie Fahrt mit Bahn, Postautos und Regionalbussen, sondern bietet darüber hinaus viele vergünstigte Freizeitangebote.

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Hauptuntersuchung Combino: Zweites FCB-Drämmli für Basel

Die BVB hat die zweite Hauptuntersuchung eines Combino-Trams erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen des Pilotprojekts wurden diverse Fahrzeugkomponenten gewartet und wenn nötig ausgewechselt, elektronische Systeme angepasst und der Innenraum aufgefrischt. Gleichzeitig wurde das Tram neu lackiert – rotblau.

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In Zürich Wollishofen wird die gesamte Fahrleitung ersetzt

Die Fahrleitungsanlage im ganzen Bahnhof Zürich Wollishofen stammt noch aus der Zeit der Erstelektrifizierung in den 1920-er Jahren und hat nun das Ende ihrer Lebensdauer erreicht. Damit auch in Zukunft ein möglichst störungsfreier, sicherer und pünktlicher Bahnbetrieb gewährleistet ist, muss sie vollständig erneuert werden. Dazu ersetzt das Bauteam von Mitte Juni bis Anfang Juli 2017 rund 8 Kilometer Fahrdraht, die Tragseile sowie Masten und Joche. Gleichzeitig montiert die SBB 72 neue Fahrleitungsfundamente und baut 82 alte Fundamente zurück.

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BÜGA-Sommeraktion des öffentlichen Verkehrs in Graubünden

Nach der erfolgreichen Aktion in den letzten zwei Jahren kann auch dieses Jahr ein Monat lang der Bündner Sommer zum halben Preis genossen werden. Die Bündner Transportunternehmen sowie ihre Partner aus den Grenzregionen Tirol und Südtirol offerieren in einer Sommeraktion das Bündner Generalabonnement (BÜGA) für einen Monat zum halben Preis – für 115 statt 230 Franken.

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Verkehrsbetriebe Glattal: 7,7 Prozent Wachstum im 2016

An der heutigen Generalversammlung präsentierte der Verwaltungsrat den Aktionären der VBG Verkehrsbetriebe Glattal AG (VBG) ein Wachstum von 7,7 Prozent bei den Fahrgastzahlen und eine ausgeglichene Bilanz. VBG-Direktor Matthias Keller informierte über Servicequalität und Unfallzahlen.

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Mit dem ZVV-Ferien Pass den Kanton Zürich entdecken

Mit dem ZVV-Ferien Pass geniessen Kinder und Jugendliche von 6 bis 16 Jahren während fünf Wochen freie Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln im ZVV-Gebiet. Zusätzlich profitieren sie von zahlreichen Gratisangeboten und Aktionen. Neu in diesem Sommer sind vergünstigte Kinotickets in fast alle Kinos im Kanton, Gratistickets für ein FCZ-Meisterschaftsspiel oder ein vergünstigter Eintritt in den Skillspark Winterthur. Der ZVV-Ferien Pass ist ab dem 20. Juni 2017 erhältlich.

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Roll-out des ersten bimodalen Stadler FLIRT

Stadler präsentierte am 15. Juni 2017 in Bussnang den ersten bimodalen FLIRT – bestimmt für die Region Valle d’Aosta. Im Beisein des Kunden und italienischen Gästen – Bahnbetreiber, Regionenvertreter aus dem Valle d’Aosta, dem Piemont, aus Molise und Kalabrien und Medienvertreter – präsentiert Stadler den ersten FLIRT mit bimodalem Antrieb. Das umweltfreundliche Fahrzeug ist für elektrifizierte Strecken mit 3 kV Gleichstrom und für nichtelektrifizierte mit einem dieselelektrischen Antrieb ausgerüstet. Herausragend ist die niedrige Achslast, die max. 18 Tonnen beträgt.

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«SBB Green Class» neu mit Elektrovelo

Als Erweiterung von «SBB Green Class», dem Kombiangebot mit u.a. Generalabonnement 1. Klasse und einem Elektroauto BMWi3, lanciert die SBB «SBB Green Class E-Bike». Zum neuen Angebot für die kombinierte Mobilität gehört ein SwissPass mit Generalabonnement 1. Klasse oder 2. Klasse und ein E-Bike der Marke Stromer. Als einjähriger Markttest in Zusammenarbeit mit Stromer, m-way, Mobility, Allianz, Forum Velostationen und «Battere» konzipiert wird «SBB Green Class E-Bike» von der ETH Zürich wissenschaftlich begleitet. Für ein Jahr bekommen rund 300 Testkunden zu einem Fixpreis ein umfassendes, flexibles und umweltfreundliches Mobilitätsangebot. Die SBB erhofft sich Erkenntnisse für die Gestaltung der Tür-zu-Tür-Mobilität. Schon heute zeigt sich: die Kunden von «SBB Green Class» schätzen die gesamtheitliche Mobilitätslösung, welche verschiedene Verkehrsmittel sinnvoll kombiniert und damit die Umwelt schont.

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SBB-Schalterabbau vorerst gestoppt: Nationalrat setzt wichtiges Zeichen für den Service-Public

Der VCS Verkehrs-Club der Schweiz ist hocherfreut über den Entscheid des Nationalrats, den Abbau der bedienten SBB-Drittverkaufsstellen um zwei Jahre aufzuschieben. Der VCS hat sich für dieses Anliegen mit einer Petition eingesetzt, die von 32’000 Menschen unterschrieben wurde. Nun ist es am Ständerat, diesen Entscheid zu bestätigen.

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Stadler verzeichnet rekordhohen Bestellungseingang

2016 war für Stadler ein erfolgreiches Jahr. Der Schweizerische Schienenfahrzeughersteller konnte einen rekordhohen Bestellungseingang von 4,9 Mia. CHF verbuchen. Trotz anhaltend starken Frankenkurses liegen Umsatz und Jahresergebnis im Durchschnitt. Zudem führt Stadler zwei neue Gesellschaften in seiner Organisation. Hinzugekommen sind in den letzten zwölf Monaten Stadler Chemnitz und das Joint Venture Solaris Tram. Gleichzeitig mit dem Roll-out des Giruno feiert Stadler sein 75jähriges Firmenjubiläum.

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RhB Bahnhof Küblis: Einweihung mit Volksfest

Der Bahnhof Küblis der Rhätischen Bahn (RhB) wurde in den beiden letzten Jahren für insgesamt 26 Millionen Schweizer Franken modernisiert und behindertengerecht umgebaut. Anlässlich der Einweihung des neuen Bahnhofs heute Samstag, organisierte die RhB zusammen mit der Gemeinde Küblis einen Tag der offenen Türe des neuen Bahnhofs verbunden mit einem Bahnhofsfest.

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Schweizerische Südostbahn: Erfolgreich und zukunftsgerichtet

Die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) hat ein erfolgreiches Jahr 2016 hinter sich und blickt zuversichtlich in die Zukunft. An der Generalversammlung in Wattwil präsentierte Verwaltungsratspräsident Hans Altherr ein positives Jahresergebnis und Projekte wie die Rollmaterialbeschaffung für den Voralpen-Express oder die digitale Mobilitätsplattform „Abilio“. Elisabeth Beéry und Peter Jans wurden in den Verwaltungsrat gewählt.

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Die Rhätische Bahn als wesentlicher Wirtschaftsfaktor Graubündens

An der 129. Generalversammlung der Rhätischen Bahn (RhB) vom 2. Juni 2017 in Versam zog Verwaltungsratspräsident Stefan Engler eine positive Bilanz des Geschäftsjahres 2016. Trotz anspruchsvollem Marktumfeld stieg die Nachfrage im Personen- und Güterverkehr um 4 Prozent resp. 3.3 Prozent. RhB-Direktor Renato Fasciati und RhB-Finanzchef Silvio Briccola betonten die Bedeutung der RhB als touristische Kooperationspartnerin und wesentlicher Wirtschaftsfaktor Graubündens.

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Rhätische Bahn: Neubau zweite Hinterrheinbrücke in Reichenau

Seit über 100 Jahren führen die Albula- und die Surselvalinie über die Hinterrheinbrücke bei Reichenau-Tamins. Mit ihrer einspurigen Trassierung vermag die bestehende Brücke die betrieblichen Anforderungen aufgrund des stetigen Angebotsausbaus nicht mehr zu erfüllen. Die Rhätische Bahn baut deshalb parallel zur bestehenden Brücke einen zweite Hinterrheinbrücke sowie ein zusätzliches, 600 m langes Bahntrassee von der Ausfahrt Reichenau-Tamins bis ins Gebiet Reichenau-Farsch. Dadurch können die zwei Linien getrennt und die Fahrplanstabilität erhöht werden.

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Fahrplanentwurf 2018 für den Schweizer ÖV ab heute online

Seit heute Montag ist der Fahrplanentwurf 2018 für den öffentlichen Verkehr in der Schweiz im Internet online. Ab sofort haben Sie die Möglichkeit zum Fahrplanentwurf 2018 Stellung zu nehmen. Die Vernehmlassung ist bis Sonntag, 18. Juni 2017 möglich. Wichtige Merkmale sind Angebotsanpassungen im Westen und Änderungen im Abendverkehr im Mittelland infolge erhöhter Bautätigkeit sowie Einführung der neuen Produktmarkenstrategie im Fernverkehr. Gültig ist der neue Fahrplan ab 10. Dezember 2017 und bis zum 08. Dezember 2018.

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Zeitreise ins UNESCO Welterbe: Unterwegs mit RhB-Gleismonteur Reto

Die Albulalinie als Teil des UNESCO Welterbes „Rhätische Bahn in der Landschaft Albula/Bernina“ wird zum Schauplatz einer neuen inszenierten Führung: Die vom Bündner Theatermacher Roman Weishaupt konzipierte Zeitreise nimmt Besucherinnen und Besucher mit in die Welt von Gleismonteur Reto. Die Führung bietet einmalige Einblicke hinter die Bahnkulissen und in die Zeit der Bahnpioniere. Die Zeitreise mit Gleismonteur Reto findet jeden Mittwoch vom 7. Juni bis zum 27. September 2017 statt.

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Streckensperre Feldkirch – Buchs SG infolge Bauarbeiten

Die ÖBB betreiben im Bundesland Vorarlberg 34 Bahnhöfe und ein 106 Kilometer langes Streckennetz. Die rund 19 Kilometer lange Eisenbahnstrecke von Feldkirch nach Buchs SG verbindet die drei Länder Österreich, Liechtenstein und Schweiz. Für einen sicheren und pünktlichen Zugverkehr sowie einen ruhigeren Lauf der Züge führt die ÖBB-Infrastruktur AG vom Montag, 29. Mai 2017 bis Sonntag, 2. Juli 2017 umfangreiche Instandhaltungsarbeiten durch. Während diesem Zeitraum wird die Strecke für den gesamten Bahnverkehr gesperrt. Für die Railjet-Züge Wien - Zürich - Wien sowie den Eurocity "Transalpin" Graz - Zürich - Graz verkehren zwischen Feldkirch und Buchs SG bzw. Sargans Bahnersatzbusse. Von Buchs SG und Sargans ist die Weiterreise mit dem Regelangebot der SBB gewährleistet. Die Nachtzüge werden via St. Margrethen umgeleitet.

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Ausstellernachfrage für InnoTrans 2018 so stark wie nie

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. Die InnoTrans 2018 öffnet vom 18. bis 21. September 2018 ihre Tore in Berlin. Laut Early-Bird-Zwischenstand wird auch die 12. Ausgabe der InnoTrans noch internationaler und umfassender. Noch nie gab es nach Ablauf der Frühbucherfrist so viele Anmeldungen.

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Positive Bilanz und weiterer Angebotsausbau auf der internationalen Nord-Süd-Achse

Die Zusammenarbeit zwischen den italienischen Staatsbahnen (FS) und der SBB hat seit der Eröffnung des Gotthard-Basistunnels im vergangenen Jahr weiter an Fahrt aufgenommen. Renato Mazzoncini, CEO der italienischen Staatsbahnen (FS), und SBB CEO Andreas Meyer haben anlässlich eines Treffens in Mailand eine positive Bilanz der Kooperation auf der Nord-Süd-Achse gezogen und die Eckwerte des künftigen Angebotsausbaus im Personen- und Güterverkehr besprochen. Die Pünktlichkeit im internationalen Verkehr zwischen der Schweiz und Italien konnte zwar verbessert werden, weitere Optimierungen von Qualität und Komfort und der Angebotsausbau stehen im Fokus der künftigen Zusammenarbeit. Unter anderem soll ab Mitte Juni eine Verbindung am Wochenende und ab Dezember 2017 eine tägliche Verbindung Zürich-Venedig eingeführt werden. Ab 2021 soll die Reisezeit von Zürich nach Mailand auf 3 Stunden verkürzt werden.

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40'000 Besucher am Tag der offenen Tür bei Stadler

Stadler feiert dieses Jahr sein 75-Jahr-Jubiläum und hat deshalb heute an den Standorten in Bussnang, Altenrhein und Winterthur seine Türen geöffnet. Insgesamt besuchten rund 40'000 Personen die drei Stadler-Werke. Alleine in Bussnang wurden rund 28'000 Besucherinnen und Besucher gezählt. Auf sehr grosses Interesse stiess der neue Gotthard-Zug der SBB, welcher in Bussnang besichtigt werden konnte.

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