Schweiz


BAV bescheinigt dem Schweizer Regionalverkehr eine gute Qualität

Die Qualität im öffentlichen regionalen Personenverkehr in der Schweiz ist gut: Züge, Busse und Haltestellen sind in der Regel in ordentlichem Zustand, Billett-Entwerter und Automaten funktionieren und die Sitze sind mehrheitlich in Ordnung. Dies gilt für alle Regionen der Schweiz und unabhängig von den einzelnen Transportunternehmen. Verbesserungspotential besteht bei der Information der Kundinnen und Kunden und der Sauberkeit, vorab bei den Haltestellen. Dies geht aus einem Bericht des Bundesamts für Verkehr (BAV) hervor.

Die Qualität im regionalen Personenverkehr hat sich im Vergleich zum Vorjahr leicht verbessert        Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Zum dritten Mal veröffentlicht das Bundesamt für Verkehr (BAV) einen Bericht zur Qualität im regionalen Personenverkehr in der Schweiz. Im Vergleich zum Vorjahr zeigt der Bericht 2018 stabile bis leicht verbesserte Ergebnisse. Gute bis sehr gute Werte erreichen die Unternehmen bei der Ordnung und bezüglich Schäden in Zug und Bus: Es liegen kaum Abfälle oder Zeitungen herum, Sitze und Abfallbehälter sind meistens unbeschädigt und die WCs funktionieren in der Regel. Auch Kompetenz und Verhalten des Fahrpersonals in den Bussen werden wiederum sehr gut bewertet.

 

Bei der Sauberkeit und der Kundeninformation an Haltestellen sind im Vergleich zum Vorjahr zwar Fortschritte festzustellen. Sowohl an Haltestellen wie auch in Zügen und Bussen resultieren hinsichtlich dieser beiden Kriterien aber nach wie vor die tiefsten Bewertungen. In den Fahrzeugen wird zum Beispiel die nächste Haltestelle mangelhaft angekündigt. Bezüglich Sauberkeit schneiden das Fahrzeug-Äussere sowie Fenster und Glasscheiben teilweise schlecht ab. Aufgrund der beträchtlichen Unterschiede zwischen den Unternehmen geht das BAV davon aus, dass grosses Potential für Verbesserungen besteht.

 

Das BAV hat für alle Bereiche Mindeststandards festgelegt. Diese sind ambitioniert: So müssen zum Beispiel für eine genügende Beurteilung bei der Sauberkeit in den Fahrzeugen 95 bzw. 96 von 100 Punkten erreicht werden. In der Gesamtbeurteilung verfehlen rund 12 Prozent (2017: 13 Prozent) der Unternehmen den Mindeststandard bei den Bussen, bei den Zügen sind es rund 23 Prozent (unverändert) und bei den Haltestellen rund 24 Prozent (40 Prozent) der Unternehmen.

 

Der öffentliche regionale Personenverkehr wird vom Bund und den Kantonen subventioniert. Mit dem Qualitätsmesssystems Regionaler Personenverkehr (QMS RPV) können Bund und Kantone die Qualität der bestellten und mitfinanzierten Leistungen messen, auswerten und dokumentieren sowie schweizweit nach einheitlicher Methode vergleichen. Die Ergebnisse der Unternehmen werden regelmässig analysiert. Im Rahmen von Angebots- und/oder Zielvereinbarungen können den Unternehmen bei Bedarf Verbesserungsziele gesetzt werden.

 

Das QMS RPV befindet sich weiterhin im Aufbau. Noch nicht fertig umgesetzt ist die Pünktlichkeitsmessung. Zahlreichen Transportunternehmen fehlt vorderhand das nötige technische System zur Datenbereitstellung. In diesem Bereich erwartet das BAV im Laufe dieses Jahres von den Unternehmen deutliche Fortschritte.

 

Pro Jahr werden durch Testkunden mehr als 40'000 Erhebungen in Fahrzeugen und an Haltestellen bei rund 1200 Bahn- und Buslinien des subventionierten RPV durchgeführt. Der eigenwirtschaftliche Fernverkehr und der von den Kantonen und/oder Gemeinden subventionierte Ortsverkehr werden mit dem QMS RPV nicht analysiert.


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Die Ergebnisse nach Transportunternehmen
QMS RPV TRV 2018 Resultate pro TU.pdf
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Die Worbla gefällt den RBS-Fahrgästen

Beim Regionalverkehr Bern - Solothurn sind bereits sechs von insgesamt 14 neuen Worbla-Zügen im Fahrgastbetrieb. In einer Umfrage unter den RBS-Fahrgästen zeigte sich ein erstes, sehr positives Stimmungsbild. Im Laufe des 2019 sollen die weiteren Fahrzeuge auf den Linien S7 und S9 in Betrieb gehen und bis 2020 alle alten Mandarinli ersetzt haben.

Die RBS-Fahrgäste fühlen sich in der neuen Worbla vom Hersteller Stadler wohl                                  Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Ende 2018 absolvierte die erste Worbla ihre erste Fahrgastfahrt. Mittlerweile sind sechs Worblas im regelmässigen Einsatz auf der Linie S7 zwischen Worb Dorf und Bern. Die weiteren Worblas werden sukzessive geliefert und auf den Linien S7 und S9 in Betrieb genommen.

 

 
Die RBS-Fahrgäste fühlen sich wohl


Der «Zug voller Ideen» wurde von Beginn an mit der Bevölkerung und den RBS-Fahrgästen gemeinsam entwickelt. In einer Umfrage konnten die RBS-Fahrgäste im Frühling 2018 ihre Meinung zum neuen Zug abgeben. Das erste Stimmungsbild ist sehr positiv: 87 % der RBS-Fahrgäste fühlen sich in der Worbla wohl oder sehr wohl.
 
«Ich bin gerade eingestiegen und dachte nur ‹Woooww!›» - ein zufriedener RBS-Fahrgast
 
Über 500 Einzelkommentare wurden abgegeben zu einer Vielzahl von Themen vom Gesamteindruck über die Abfalleimer bis hin zu der Verteilung der Sitzplätze:      
 
«Sehr gelungene Bahn. Sehr hell, schönes Design, bequem, übersichtlich. Das einzige.. dä Chüderchübu han ig chlei müäse suäche; äs Pictogramm wär kei seich. Isch aber äs Detail.. 😉 Gratuliere. Gfaut mir sehr guät.» - ein zufriedener RBS-Fahrgast

 

 
Deutliche Verbesserung beim Ein- und Ausstieg


80 % der Teilnehmenden gaben an, beim Ein- und Aussteigen im Vergleich zum alten Mandarinli eine deutlich spürbare Verbesserung wahrzunehmen. Auch die Niederflureintritte an allen Türen stiessen auf deutliche Zustimmung:

«Herzlichen Dank für die neuen rollstuhlgängigen Züge. Endlich kann ich als Rollstuhlfahrer in jeden Wagen einsteigen und bin nicht mehr "DAS HINDERNIS", wenn ich mit meinen Freunden unterwegs bin.» - ein zufriedener RBS-Fahrgast
 
Im Vergleich zum Mandarinli wurde auch der Sitzabstand erhöht. Auch dies sorgt für Freude bei den RBS-Fahrgästen:
 
«Endlich genug Platz für meine langen Beine 👍» - ein zufriedener RBS-Fahrgast
 


Bestätigung für den Einbezug von Beginn an


Der RBS wertet die Ergebnisse der Umfrage als eine Bestätigung für das gewählte Vorgehen, die RBS-Fahrgäste von Beginn an in die Beschaffung einzubeziehen.

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Bilanz-Medienkonferenz der Hupac Gruppe: Verlagerung fortsetzen, Kombinierten Verkehr weiter fördern

Die Hupac Gruppe hat ihr Verkehrsvolumen im 2018 um 21,4% gesteigert und ein zufriedenstellendes Geschäftsergebnis erzielt. Mit der Akquisition der ERS Railways ist Hupac erfolgreich in den Markt des maritimen Hinterlandverkehrs eingestiegen. Gemäss einer Simulation des Schweizer Kombi-Operateurs fallen die Produktivitätsgewinne der NEAT geringer aus als erwartet. Um den Verlagerungsprozess nicht zu gefährden, sollten daher die Betriebsbeiträge bis zum vollständigen Ausbau des Güterverkehrskorridors Rhein-Alpen auf niedrigerem Niveau vorgesehen werden.

Hupac Siemens Vectron 193 491-8; unterwegs mit einem Kesselwagenzug von Salez nach Basel        Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Im Geschäftsjahr 2018 konnte die Hupac Gruppe ihren Umsatz um 19,4% auf CHF 579,7 Mio. (EUR 502,1 Mio.) gegenüber dem Vorjahr steigern. Hauptfaktoren für das ausserordentliche Wachstum sind die positive Entwicklung im Kerngeschäft des Kombinierten Verkehrs durch die Schweiz, die Akquisition des Maritim-Operateurs ERS Railways und der Wegfall des negativen Sondereffekts des Rastatt-Unterbruchs im Vorjahr. Trotz des anspruchsvollen Marktumfelds bezüglich der Qualität der Bahninfrastruktur und der Leistung einzelner grosser Bahnen konnte Hupac ein Ergebnis von CHF 7,9 Mio. (EUR 6,8 Mio.) erwirtschaften. Dies bedeutet einen Rückgang von 29,1% gegenüber dem Vorjahr, entspricht jedoch den Erwartungen, da das Ergebnis durch einmalige Sondereffekte - vor allem Goodwill-Abschreibungen auf Akquisitionen - geprägt ist.

 

 

Neues Geschäftsfeld: maritimer Hinterlandverkehr

 

Erstmals konnte die Business Unit Maritime Logistics einen massgeblichen Beitrag zum Geschäftsergebnis der Hupac Gruppe leisten. Im Juni 2018 übernahm Hupac den Kombi-Operateur ERS Railways BV mit Sitz in Rotterdam und Hamburg, inklusive einer 47-Prozent-Beteiligung an dem in Hamburg ansässigen Eisenbahnverkehrsunternehmen boxXpress. Mit dieser Übernahme stärkt die Hupac Gruppe ihre Position im maritimen Hinterlandverkehr – ein Segment, das in den letzten Jahren ein deutliches Wachstum verzeichnet hat und auch künftig ein gesichertes Potenzial aufweist, da die Globalisierung weiterhin starke Netzwerke zwischen den Häfen und dem Hinterland benötigt.

 

Die ERS Railways wird Schritt für Schritt zum Brand der Hupac Gruppe für maritime Verkehre ausgebaut. Während das Unternehmen heute auf Verbindungen innerhalb von Deutschland fokussiert, wird das Leistungsspektrum ab Mitte des laufenden Jahres auf die Westhäfen mit Verbindungen zwischen Rotterdam und Süddeutschland ausgeweitet. Im Geschäftsjahr 2018 trug die ERS Railways mit 190.000 TEUs bzw. 92.000 Strassensendungen zum Gesamtvolumen der Hupac Gruppe bei und erwirtschaftete ein erfreuliches Ergebnis.

 

 

Wachstum transalpin: erfolgreiche Verkehrsverlagerung

 

Sehr erfreulich entwickelte sich auch das Segment des transalpinen Verkehrs durch die Schweiz. Im Vergleich zum Vorjahr konnte die Hupac Intermodal AG 67.000 Strassensendungen zusätzlich auf die umweltfreundliche Schiene verlagern, was einem Zuwachs von 14,4% entspricht. Knapp die Hälfte davon entfällt auf die Rückgewinnung der Volumenverluste durch die siebenwöchige Sperrung der Rheintalstrecke im August/September 2017. Bereinigt um den Rastatt-Effekt konnten die Verkehrsmengen im transalpinen Verkehr durch die Schweiz um etwa 8% gesteigert werden. Wachstumsträger war erneut das Segment der Sattelauflieger. Diese Verkehre stiegen gesamthaft um 45%. Auf der Lötschberg/Simplon-Achse, welche den Transport von Sattelaufliegern mit 4-Meter-Profil ermöglicht, konnte das Volumen sogar verdoppelt werden. Mit der Eröffnung des Vier-Meter-Korridors via Gotthard-Basistunnel und der Anbindung des Terminals Busto Arsizio-Gallarate per Ende 2020 wird Hupac einen weiteren grösseren Beitrag zur Verkehrsverlagerung leisten können.

 

 

NEAT: Produktivitätssteigerungen nur teilweise erreichbar

 

Zwei Jahre nach Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels ist erkennbar, dass die seinerzeit avisierten Produktivitätsverbesserungen für den alpenquerenden Kombinierten Verkehr nur zum Teil erzielt werden können. Zwar werden durch den Wegfall der Doppeltraktion auf den Bergstrecken die Bahnkosten reduziert, und dank längerer Züge können per 2021 mehr Ladeeinheiten pro Zug befördert werden. Gegenüber den heutigen Betriebsbeiträgen, die per 2024 auslaufen, verbleibt jedoch eine erhebliche Lücke, welche den Kombinierten Verkehr gegenüber der Strasse verteuert und somit die Verkehrsverlagerung gefährdet.

 

 

Folgende Faktoren schmälern die Wettbewerbsfähigkeit des Kombinierten Verkehrs

auf dem Korridor Rhein-Alpen in den kommenden Jahren:

 

  • Die Anschlussstrecken in Deutschland sind auf eine Zuglänge von 690 statt 740 Meter beschränkt. Mit einem vollständigen Ausbau des Korridors Rhein-Alpen ist frühestens 2030 zu rechnen.
  • Auf einigen Strecken bestehen weiterhin Steigungen, die eine kostenintensive Doppeltraktion erfordern: via Domodossola beträgt die Steigung 26‰, via Chiasso 15-17‰, während als Obergrenze für Flachbahnen Werte zwischen 10 und 12,5 ‰ gelten. Als Zeithorizont für den Ausbau der Strecke Lugano-Chiasso wird 2050 genannt.
  • In Italien muss die Möglichkeit des Verkehrs von Zügen mit einem Gewicht von über 1600 Tonnen geprüft werden, da die elektrischen Unterstationen derzeit keine höheren Zuggewichte erlauben.
  • Durch nicht-synchronisierte Fahrpläne zwischen der Schweiz und den Nachbarländern wird der Zeit- und folglich Produktivitätsgewinn des Gotthard-Basistunnels an den Grenzen zunichte gemacht.
  • Wegen der täglichen Störungen und der geplanten Grossbaustellen auf dem Korridor Rhein-Alpen (Rheintalstrecke, Raum Emmerich-Oberhausen) ist über das Jahr 2030 hinaus mit suboptimalen Betriebsbedingungen mit kostenintensiven Umleitungen und Fahrzeitverlängerungen zu rechnen.

 

 

Verkehrsverlagerung: weitere Betriebsbeiträge ab 2024 erforderlich

 

Seit Jahren bereitet sich Hupac auf die vom Parlament beschlossene Abschaffung der Betriebsbeiträge für den Kombinierten Verkehr per Ende 2023 vor. Geringere Produktionskosten und mehr Payload pro Zug heisst die Devise, um den Wegfall der Fördermittel zu kompensieren, ohne an Wettbewerbsfähigkeit gegenüber der Strasse zu verlieren.

 

Die Hupac rechnet damit, dass per 2024 die Hälfte der heutigen Betriebsbeiträge – rund CHF 110 Mio. für den gesamten transalpinen Kombinierten Verkehr – kompensiert werden können, in erster Linie durch die Nutzung verbesserter Zugsparameter. Auch die vom Bundesamt für Verkehr vorgesehene Senkung der Trassenpreise ab 2021 reduziert die Belastung des Güterverkehrs; sie reicht jedoch bei Weitem nicht aus, um die per 2024 wegfallenden Betriebsbeiträge für den alpenquerenden Kombinierten Verkehr zu kompensieren. „Die Trassenpreise der Schweiz sind weit entfernt vom europäischen Benchmark, welcher gegenwärtig durch die Trassenpreisverbilligungen in Deutschland und den Niederlanden sogar noch weiter sinkt“, erklärt Hans-Jörg Bertschi, Präsident des Verwaltungsrats der Hupac AG, anlässlich der Bilanz-Medienkonferenz der Hupac Gruppe.

 

„Um die positive Dynamik der Verkehrsverlagerung fortzusetzen, sollten die Betriebsbeiträge der Schweiz auf niedrigerem Niveau bis ca. 2030 zur Überbrückung der bestehenden Defizite vorgesehen werden“, schlägt Bertschi vor. Erst nach dem vollständigen Ausbau des Korridors Rhein-Alpen und nach Wiederherstellung eines reibungslosen Verkehrs auf einer störungsfreien Infrastruktur kann der Kombinierte Verkehr die vollen Produktivitätsvorteile der NEAT nutzen und eigenwirtschaftlich bestehen.

 

 

Investitionen in Rollmaterial, Terminals und Digitalisierung

 

Hupac investiert konsequent in das weitere Wachstum ihrer Geschäftstätigkeit. Die Investitionen in Sachanlagen haben 2018 mit CHF 71,3 Mio. deutlich zugenommen. Die Wagenflotte wurde um 16% auf 6.891 Module erhöht. Im Fokus der Beschaffungspolitik standen 48-Fuss-Containertragwagen und Taschenwagen T3000.

 

Zentraler Faktor für die Entwicklung des Kombinierten Verkehrs sind die Umschlagterminals. Hupac verantwortet den Betrieb von einem Dutzend Terminals in der Schweiz, Italien, Deutschland, Belgien und den Niederlanden über eigene Betreibergesellschaften oder aktive Beteiligungen. Um Kapazitäten für das weitere Wachstum zu sichern, verfolgt Hupac gemeinsam mit Partnern die Terminalprojekte Milano Smistamento, Piacenza und Brescia in Italien, Gateway Basel Nord in der Schweiz und Brwinów/Warschau in Polen mit Fertigstellungen bis 2023. Im vergangenen Jahr hat sich Hupac am Terminal RTC Geleen (NL) beteiligt, während im laufenden Jahr die Beteiligung am Terminal Novara CIM von 3,5% auf 47,5% erhöht wurde. Im Sommer 2019 wird die italienische Tochtergesellschaft Hupac SpA den Betrieb des Terminals Pordenone im Nordosten Italiens aufnehmen.

 

Umfangreiche Ressourcen fliessen auch in die digitale Transformation des Unternehmens. „Per Ende 2019 stellen wir allen Kunden den ‚Hupac Train Radar‘ für die Verfolgung ihrer Sendungen zur Verfügung“, kündigt Beni Kunz, CEO der Hupac Gruppe, an. Basierend auf Zugsdaten aus GPS und anderen Quellen werden verlässliche Ankunftsprognosen erarbeitet und den Kunden dynamisch zur Verfügung gestellt. Weitere Resultate der Digitalisierungsagenda der Hupac sind OCR-Gates in den Terminals, ein zuverlässiges Kapazitätsmanagement für die Beladung der Züge und eine integrierte Booking-to-Billing-Plattform.

 

 

Neue Märkte, neue Produkte

 

Im Kerngeschäft des transalpinen Verkehrs durch die Schweiz hat die Hupac Intermodal im vergangenen Jahr die Frequenz zahlreicher Züge erhöht und verschiedene neue Verbindungen eingeführt. Insgesamt wurde das Netzwerk der Business Unit Shuttle Net um 20 Rundläufe pro Woche gestärkt. Weitere 5 Rundläufe pro Woche wurden bereits in den ersten Monaten des laufenden Jahres zwischen Karlsruhe und Busto Arsizio eingeführt. Zu den interessantesten Entwicklungen zählt die Zulassungen von Sattelaufliegern P386 auf der Verbindung Antwerp <=> Barcelona und die Aufnahme von Verkehren ab dem leistungsstarken Terminal Köln Nord. Weitere Massnahmen sind die Stärkung des Angebots für 4-Meter-Sattelauflieger zwischen Hannover bzw. Zeebrugge und Novara. Auf der Ost-West-Achse konnte die Frequenz der Züge Antwerpen <=> Schkopau/Schwarzheide und Duisburg <=> Polen erhöht werden. Über die Hubs Wien und Budapest wurde Südosteuropa mit Destinationen in Rumänien, Bulgarien, Serbien und die Türkei an das Shuttle Net der Hupac Intermodal angebunden.

 

Positiv entwickelte sich auch die Business Unit Company Shuttle mit einem Verkehrsvolumen von 41 wöchentlichen Rundläufen (Vorjahr: 32) im Auftrag einzelner Transportunternehmen. Diese übernehmen das Auslastungsrisiko der sogenannten „Company Shuttles“ und übertragen die Organisation und den Betrieb der Züge an Hupac Intermodal als Operateur.

 

Für die Business Unit Maritime Logistics plant das Tochterunternehmen ERS Railways neue Verbindungen zwischen Rotterdam und München und Nürnberg sowie eine Angebotsverdichtung auf der Verbindung Rotterdam <=> Kornwestheim. Insgesamt sollen per Mitte 2019 sieben neue Rundläufe pro Woche eingeführt werden.

 

 

Ausblick 2019: 1 Million Strassensendungen als Ziel

 

In den ersten vier Monaten des Jahres verzeichnete die Hupac Gruppe ein ausserordentliches Verkehrswachstum von 28%. Diese positive Entwicklung ist zu einem überwiegenden Teil auf die Volumen der ERS Railways zurückzuführen, welche im Juni 2018 in die Hupac Gruppe eingetreten ist. Die Verkehrsentwicklung der Hupac Intermodal blieb mit einem Wachstum von 3% leicht hinter den Erwartungen zurück.

 

Gesamthaft erwartet Hupac für 2019 eine Stabilisierung der Verkehrsnachfrage als Folge der Konjunkturabschwächung. „Wir gehen davon aus, dass wir im laufenden Jahr trotz sich abzeichnender Wirtschaftsstagnation ein Verkehrswachstum im hohen einstelligen Prozentbereich erzielen und somit eine Million Strassensendung erreichen können“, so Beni Kunz.

 

Auch 2019 ist mit Belastungen durch Baustellen zum Ausbau der Zulaufstrecken zum Gotthard-Basistunnel zu rechnen. Kunz: „Mit der Inbetriebnahme des Vier-Meter-Korridors via Gotthard und Ceneri per 2021 erwarten wir deutlich mehr Effizienz und Zuverlässigkeit zugunsten der weiteren Verlagerung des Güterverkehrs von der Strasse auf die Schiene.“

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Wieder historische Fahrten zwischen Davos und Filisur

Ab dem nächstem Wochenende ist sie wieder unterwegs: die historische Zugskomposition, welche täglich fahrplanmässig zwischen Davos und Filisur verkehrt. Nach dem grossen Erfolg im letzten Jahr, bietet die Rhätische Bahn (RhB) vom 11. Mai 2019 bis zum 27. Oktober 2019 wieder Gelegenheit, in längst vergangenen Zeiten zu schwelgen und Bündner Bahnkultur zu erleben.

Das Team der RhB freut sich die beliebten Fahrten auch in diesem Jahr anbieten zu können                Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Jeweils am Vormittag und Nachmittag verkehrt die geschichtsträchtige Zugskomposition aus den 1920er Jahren zwischen Davos Platz und Filisur. Sie besteht aus der Kult-Lokomotive Krokodil, nostalgischen grünen Bahnwagen der 1. und 2. Klasse, offenen Aussichtswagen und zwei Güterwagen für den Velotransport.

 

In knapp 40 Minuten führt die Reise durch die wildromantische Zügenschlucht, über den berühmten Wiesnerviadukt bis nach Filisur im UNESCO Welterbe RhB. Dabei legt der Lokführer drei «Langsamfahrten» ein, damit die Gäste die beeindruckende Landschaft geniessen und faszinierende Erinnerungsfotos schiessen können.

 

Die täglichen historischen Fahrten zwischen Davos Platz und Filisur können mit den normalen Fahrkarten ohne Aufpreis genutzt werden. Auch die Gästekarte der Gemeinde Filisur und die Davos Klosters Card sind gültig. Beim Ausflug in vergangene Bahnzeiten kann man sich auch verpflegen: In Zusammenarbeit mit der IG Zügen-Landwasser, wird auch dieses Jahr am Bahnhof Wiesen das «Züga-Beizli» geführt.

 

 

Fahrplan 11. Mai bis 27. Oktober 2019

 

Davos Platz ab: 10.18 Uhr  -  Filisur an: 10.53 / ab: 11.06  -  Davos Platz an: 11.50

Davos Platz ab: 16.18 Uhr  -  Filisur an: 16.53 / ab: 17.06  -  Davos Platz an: 17.50

 

Änderungen der Zugkomposition bleiben vorbehalten. Ein Einsatz der Lok Ge 4/4 I (BoBo 1) ist teilweise möglich.




                       Die historische Zugskomposition am Bahnhof Davos Platz     -     Fotos: Marcel Manhart


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Der neue Gotthardzug «Giruno» ist mit Kundinnen und Kunden unterwegs

Heute war der neue Gotthardzug «Giruno» der SBB erstmals mit Kundinnen und Kunden unterwegs. Die Erstfahrt als fahrplanmässiger Zug war auf der Interregio-Linie 46 als IR 2417 von Zürich HB (10.10) nach Erstfeld (11.23). In einer ersten Phase kommt der «Giruno» nun ab 13. Mai 2019 als Interregio zwischen Basel und Zürich zum Einsatz, später verkehrt er dann auf der Gotthardachse bis ins Tessin.

Kurz vor seiner Erstfahrt ab Zürich HB: Vorhang auf für den «Giruno»                                                      Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Seit Ende 2016 ist der Gotthard-Basistunnel – der längste Eisenbahntunnel der Welt – in Betrieb, Ende 2020 vollendet der Ceneri-Basistunnel die Flachbahn durch die Alpen. Im Hinblick auf die dadurch erwartete Nachfragesteigerung, hat die SBB bei Stadler 29 Triebzüge bestellt, die bis zu 250 km/h schnell fahren können. Stadler nennt die Züge «SMILE», die SBB hat ihnen den Namen «Giruno» gegeben.

 

 

Heute fuhr der SBB «Giruno» RABe 501 006 erstmals mit Kundinnen und Kunden auf den Interregio-Linien 46 und 26:

  • Erstfahrt als IR 46 2417
    • Zürich HB (10.10) – Arth-Goldau (10.53) – Erstfeld (11.23)
  • Folgefahrt als IR 26 2320
    • Erstfeld (11.34) – Arth-Goldau (12.14) – Luzern (12.54) – Olten (13.30) – Basel SBB (13.55)

Als weitere Premiere war dies die erste kommerzielle Fahrt eines Fernverkehrszuges in der Schweiz mit ETCS Baseline 3.

 

 

Gelenkte Einsätze zwischen Basel und Zürich

 

Ab 13. Mai 2019 ist jeweils von Montag - Freitag ein «Giruno» im gelenkten Einsatz auf folgenden Zügen vorgesehen:

  • IR 36 2067 Basel SBB (10.37) - Brugg AG (11.20) - Zürich HB (11.52) - Zürich Flughafen (12.04)
  • IR 36 2072 Zürich Flughafen (12.56) - Zürich HB (13.10) - Brugg AG (13.41) - Basel SBB (14.24)
  • IR 37 2285 Basel SBB (19.43) - Aarau (20.23) - Zürich HB (20.52)
  • IR 37 2284 Zürich HB (21.08) - Aarau (21.36) - Basel SBB (22.13)

Da weiterhin auch Testfahrten stattfinden, ist jederzeit ein Ersatz durch anderes Rollmaterial möglich. Ziel ist es, bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2019 möglichst viel Erfahrung mit den neuen Zügen zu sammeln, damit die technische Reife sowie auch die betrieblichen Abläufe optimiert werden können. Ab Dezember 2019 sollen die Züge schrittweise in den Fahrplan integriert werden – sie verkehren zuerst im nationalen Verkehr von Basel SBB und Zürich HB nach Lugano beziehungsweise Chiasso und voraussichtlich ab Frühjahr 2020 weiter bis nach Milano.


 

Einfahrt am Zürcher Hauptbahnhof zur anschliessenden Erstfahrt mit

Kundinnen und Kunden als IR 2417 Zürich HB (10.10) - Erstfeld (11.23)


 

        Fotoalbum: Erstfahrt "Giruno"


 

Nach  der Fahrt  als  IR 2320  von  Erstfeld (11.34)  nach  Basel SBB (13.55)

war der erste kommerzielle Einsatz beendet, der Giruno wird weggestellt



Des voyageurs à bord du «Giruno», le nouveau train du Gothard

 

En ce 8 mai 2019, le nouveau train du Gothard circulera pour la première fois avec des voyageurs à son bord. Il sera d’abord mis en service comme InterRegio sur la ligne Bâle CFF–Zurich Aéroport, puis sur l’axe du Gothard jusqu’au Tessin.

 

Le tunnel de base du Saint-Gothard, le plus long tunnel ferroviaire du monde, est en service depuis la fin 2016. À la fin 2020, le tunnel de base du Ceneri parachèvera le réseau à faible déclivité à travers les Alpes. Prévoyant une importante augmentation de la demande sur cette nouvelle transversale alpine, les CFF ont commandé auprès de Stadler 29 rames automotrices pouvant atteindre la vitesse de 250 km/h. Stadler avait donné à ces trains le nom de «Smile»; les CFF les ont rebaptisés «Giruno».

 

Le 8 mai, le «Giruno» circulera pour la première fois avec des voyageurs à son bord. L’objectif est d’acquérir le plus d’expérience possible avec les nouveaux trains d’ici le changement d’horaire de décembre 2019 afin d’optimiser la maturité technique et les processus opérationnels. À partir de décembre 2019, les trains seront progressivement intégrés à l’horaire. Ils circuleront dans un premier temps en trafic national sur les lignes entre Bâle CFF ou Zurich gare centrale et Lugano/Chiasso et devraient circuler jusqu’à Milan dès le printemps 2020.


Nuovo treno del San Gottardo «Giruno»: via alle corse con i clienti

 

Oggi, 8 maggio 2019, il nuovo treno del San Gottardo «Giruno» ha trasportato per la prima volta i clienti delle FFS. In una prima fase il «Giruno» viene impiegato come In-terRegio tra Basilea e Zurigo Aeroporto, successivamente circolerà sull’asse del San Gottardo fino in Ticino.

 

La ferrovia di pianura attraverso le Alpi – che da fine 2016 può contare sulla galleria di base del San Gottardo, il tunnel ferroviario più lungo al mondo – sarà completata a fine 2020 con la galleria di base del Monte Ceneri. Per far fronte all’atteso aumento della domanda, le FFS hanno commissionato a Stadler 29 elettrotreni in grado di raggiungere una velocità di 250 km/h. Questi treni sono stati denominati «Smile» da Stadler e «Giruno» dalle FFS.

 

L’8 maggio hanno preso il via le corse del «Giruno» con i clienti. L’obiettivo è acquisire quanta più esperienza possibile entro il cambiamento d’orario di dicembre 2019, in modo tale da poter ottimizzare la maturità tecnica e i processi operativi dei nuovi treni. Stando a quanto previsto, da dicembre 2019 i treni verranno gradualmente integrati nell’orario: circoleranno dapprima nel traffico nazionale da Basilea FFS e Zurigo HB a Lugano/Chiasso e, presumibilmente dalla primavera 2020, proseguiranno fino a Milano.


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BAV bescheinigt dem Schweizer Regionalverkehr eine gute Qualität

Die Qualität im öffentlichen regionalen Personenverkehr in der Schweiz ist gut: Züge, Busse und Haltestellen sind in der Regel in ordentlichem Zustand, Billett-Entwerter und Automaten funktionieren und die Sitze sind mehrheitlich in Ordnung. Dies gilt für alle Regionen der Schweiz und unabhängig von den einzelnen Transportunternehmen. Verbesserungspotential besteht bei der Information der Kundinnen und Kunden und der Sauberkeit, vorab bei den Haltestellen. Dies geht aus einem Bericht des Bundesamts für Verkehr (BAV) hervor.

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Die Worbla gefällt den RBS-Fahrgästen

Beim Regionalverkehr Bern - Solothurn sind bereits sechs von insgesamt 14 neuen Worbla-Zügen im Fahrgastbetrieb. In einer Umfrage unter den RBS-Fahrgästen zeigte sich ein erstes, sehr positives Stimmungsbild. Im Laufe des 2019 sollen die weiteren Fahrzeuge auf den Linien S7 und S9 in Betrieb gehen und bis 2020 alle alten Mandarinli ersetzt haben.

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Die Hupac Gruppe hat ihr Verkehrsvolumen im 2018 um 21,4% gesteigert und ein zufriedenstellendes Geschäftsergebnis erzielt. Mit der Akquisition der ERS Railways ist Hupac erfolgreich in den Markt des maritimen Hinterlandverkehrs eingestiegen. Gemäss einer Simulation des Schweizer Kombi-Operateurs fallen die Produktivitätsgewinne der NEAT geringer aus als erwartet. Um den Verlagerungsprozess nicht zu gefährden, sollten daher die Betriebsbeiträge bis zum vollständigen Ausbau des Güterverkehrskorridors Rhein-Alpen auf niedrigerem Niveau vorgesehen werden.

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Wieder historische Fahrten zwischen Davos und Filisur

Ab dem nächstem Wochenende ist sie wieder unterwegs: die historische Zugskomposition, welche täglich fahrplanmässig zwischen Davos und Filisur verkehrt. Nach dem grossen Erfolg im letzten Jahr, bietet die Rhätische Bahn (RhB) vom 11. Mai 2019 bis zum 27. Oktober 2019 wieder Gelegenheit, in längst vergangenen Zeiten zu schwelgen und Bündner Bahnkultur zu erleben.

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Der neue Gotthardzug «Giruno» ist mit Kundinnen und Kunden unterwegs

Heute war der neue Gotthardzug «Giruno» der SBB erstmals mit Kundinnen und Kunden unterwegs. Die Erstfahrt als fahrplanmässiger Zug war auf der Interregio-Linie 46 als IR 2417 von Zürich HB (10.10) nach Erstfeld (11.23). In einer ersten Phase kommt der «Giruno» nun ab 13. Mai 2019 als Interregio zwischen Basel und Zürich zum Einsatz, später verkehrt er dann auf der Gotthardachse bis ins Tessin.

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SBB Fahrplan 2020: Mehr Verbindungen und moderneres Rollmaterial

Die SBB löst ihr Kundenversprechen 2020 ein: International noch besser verbunden, neue, komfortablere Züge, zahlreichere Verbindungen sowie kürzere Reisezeiten. Ab Fahrplan 2020 geht mit dem «Léman Express» in der Region Genf zudem die grösste grenzüberschreitende S-Bahn Europas in Betrieb.

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Bernina Express fährt neu auch ab Landquart nach Tirano

Der Bernina Express der Rhätischen Bahn (RhB) fährt ab dem 11. Mai 2019 neu auch ab Landquart in die Valposchiavo und weiter bis ins italienische Tirano. Die Strecke durch das Prättigau verlängert das Vergnügen um knapp 45 Kilometer. Dabei überquert der Bernina Express zwischen Davos und Filisur mit dem Wiesener Viadukt die höchste Brücke der RhB. Wer es mag, auch im offenen Aussichtswagen.

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Der SBB FV-Dosto - Bombardier Twindexx - ist stabiler unterwegs

Die neuen Fernverkehrs-Doppelstockzüge verkehren dank diverser Verbesserungen stabiler als Ende 2018. Bei weiterhin positiver Entwicklung wird die SBB in den nächsten Wochen weitere Züge von Bombardier in den Betrieb aufnehmen. Es werden laufend weitere Massnahmen zur Erhöhung der Betriebsstabilität und des Fahrkomforts umgesetzt. Im Auftrag des Bundesamts für Verkehr (BAV) hat die SBB die Neigung der Einstiegsrampen durch unabhängige Experten messen lassen.

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Radio 24 feiert seinen 40. Geburtstag mit einem Jubiläumstram

Zu seinem 40. Geburtstag schickt Radio 24 ein Jubiläumstram auf die Reise "kreuz und quer" durch die Stadt Zürich.

Was im November 1979 als Piratensender vom italienischen Pizzo Groppera aus begann, ist heute hinter Energy Zürich der zweitgrösste Privatradiosender der Schweiz. Der damalige Gründer war der Zürcher Medienpionier Roger Schawinski. Das VBZ Cobra-Tram Be 5/6 3031 steht für 40 Jahre Herz, Spass, Musik, Passion, News und Zürich!

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Sicherheit von Güterzügen: Weitere Anstrengungen nötig

Die Betriebskontrollen, welche das Schweizer Bundesamt für Verkehr (BAV) bei Güterzügen durchführt, zeigen, dass bei diesen das angestrebte Sicherheitsniveau noch nicht erreicht wird. Die Bahnen, aber auch die weiteren Beteiligten wie Wagenhalter, Verlader und Instandhaltungsstellen müssen ihre Anstrengungen für einen sicheren Güterverkehr verstärken. Um dies zu erreichen, prüft das BAV zusätzliche Massnahmen.

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Basel SBB: Frischzellenkur für die historischen Perronhallen

Die SBB setzt im Bahnhof Basel SBB ab einer fussballfeldgrossen Arbeitsbühne die historischen Perronhallen instand. Die Arbeiten für das 34-Millionen-Franken-Projekt dauern noch bis 2023 und beinhalten zudem eine neue, hellere Beleuchtung sowie eine bessere Kundeninformation.

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Die Rhätische Bahn und Stadler präsentieren erstmals den neuen Flügeltriebzug «Capricorn»

Die Rhätische Bahn (RhB) und Stadler haben heute mit circa 120 Gästen aus Wirtschaft und Politik den Roll-out des neuen «Capricorn» (Rätoromanisch für Steinbock) für den grössten Kanton der Schweiz gefeiert und den neuen Triebzug zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. Mit diesen Zügen ist in Graubünden erstmals der Flügelzugbetrieb möglich. Damit kann auf einspurigen Strecken der Halbstundentakt ohne aufwendige Streckenausbauten realisiert werden. Insgesamt baut Stadler für die RhB 36 vierteilige Züge. Es ist die grösste Beschaffung von neuem Rollmaterial in der Geschichte der RhB.

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Stadler Rail AG legt den Angebotspreis bei 38 Franken fest und wird an der SIX Swiss Exchange kotiert

Stadler Rail AG («Stadler», das «Unternehmen»), ein weltweit führender, spezialisierter Hersteller von Schienenfahrzeugen und zugehörigen Systemen mit Hauptsitz in Bussnang, Schweiz, hat das Bookbuilding-Verfahren für den Börsengang («IPO») erfolgreich abgeschlossen und den Angebotspreis bei 38 Franken je Aktie festgelegt.

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RhB schaut auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 zurück

Die Rhätische Bahn (RhB) schaut auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 zurück. Der Jahresgewinn erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr auf 1,7 Millionen Franken. Die Nachfrage im Personenverkehr stieg um knapp 3 Prozent: Mehr als 12 Millionen Fahrgäste legten insgesamt 359 Millionen Kilometer (Vorjahr 349 Millionen) auf dem RhB-Streckennetz zurück. Die Sparten Güterverkehr und Autoverlad entwickelten sich ebenfalls positiv. Die RhB investierte zudem rund 272 Millionen Franken, hauptsächlich in die Infrastruktur und das Rollmaterial.

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Osterverkehr: SBB bieten 45.000 zusätzliche Sitzplätze in den Süden

Die SBB hat sich für das erwartet hohe Verkehrsaufkommen im Osterverkehr gewappnet. Aufgrund der Ferienkonstellation, erwartet die SBB für Ostern 2019 noch mehr Reisende als im Vorjahr. Mit rund 45.000 zusätzlichen Sitzplätzen bietet die Bahn zwischen Gründonnerstag und Ostermontag staufreies Reisen. Insgesamt verkehren 33 Zusatzzüge ins Tessin beziehungsweise retour. Die SBB empfiehlt, die Reise frühzeitig zu planen, sich über Zusatzzüge zu informieren und Sitzplätze frühzeitig zu reservieren.

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Der SBB-Gotthardzug "Giruno" hat die Betriebsbewilligung erhalten

Das Bundesamt für Verkehr (BAV) hat dem neuen Hochgeschwindigkeitszug SMILE von Stadler (SBB Giruno RABe 501) eine Betriebsbewilligung für 200 km/h in Einzeltraktion auf dem Schweizer Netz erteilt. Wie die SBB heute mitteilt, plant sie, den Giruno ab Frühsommer 2019 schrittweise in den Betrieb zu nehmen.

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Bauarbeiten am östlichen Zugersee: Ab Juni gilt ein neuer Fahrplan auf der Gotthard-Achse

Damit mehr Reisende von schnelleren und bequemeren Verbindungen in den Süden und auch von einem guten Angebot im Regionalverkehr profitieren können, baut die SBB die Zufahrten zum Gotthard aus – so auch zwischen Zug und Arth-Goldau. Ab dem 9. Juni 2019 bis am 12. Dezember 2020 wird die Bahnstrecke zwischen Zug Oberwil und Arth-Goldau wegen Bauarbeiten komplett gesperrt. Dank dem Bau einer neuen 1,7 Kilometer langen Doppelspur bei Walchwil profitieren künftig Reisende von mehr, schnelleren und bequemeren Verbindungen auf der Nord-Süd-Achse und von einem guten Angebot im Regionalverkehr. Aufgrund der Streckensperre ändert der Fahrplan auf der Nord-Süd-Achse teilweise stark. Reisende können auch weiterhin für sämtliche Verbindungen den öffentlichen Verkehr nutzen, müssen aber mit angepassten Fahrzeiten, Gleisänderungen und Reisezeitverlängerungen rechnen. Kundinnen und Kunden werden gebeten, ihre Verbindungen ab dem 9. Juni 2019 im bereits  jetzt angepassten Online-Fahrplan zu prüfen. Vom 14. April 2020 bis 12. Dezember 2020 wird dann zusätzlich auch die Strecke zwischen Zug und Zug Oberwil gesperrt.

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Die neuste SBB-Instandhaltungshalle für Züge ist feierlich eröffnet

Die SBB hat heute Vormittag in Olten ihre neuste und modernste Instandhaltungshalle für Züge feierlich eröffnet. Im Beisein des Oltner Stadtpräsidenten Martin Wey wurde zudem ein neuer Fernverkehrs-Doppelstockzug auf den Namen «Olten» getauft.

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info24 - ÖV Schweiz-Europa muss Pause machen

Liebe Freunde von info24

Es tut mir sehr leid Euch mitteilen zu müssen, dass ich die info24 Seite bis auf weiteres nicht mehr bearbeiten kann. Dies gilt leider auch für die zahlreichen Nachrichten, die ich in der Zwischenzeit "meines untertauchens" erhalten habe und muss Euch dementsprechend eine Antwort schuldig bleiben.

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Lindau 2019 im Zeichen der Bahnbaustellen

In diesem und im kommenden Jahr hat sich die Bahn in Lindau viel vorgenommen. Der Umbau der Gleisanlagen kommt ab April 2019 voll in Fahrt. Von Bahnübergängen bis zum elektronischen Stellwerk wird an neun Stellen eine moderne Infrastruktur entstehen. 13 neue Weichen, 4000 Meter neues Gleis und 200 Kilometer Kabel sind einzubauen und zu verlegen. Vor allem in den Sommerferien werden die Anwohner ein umfangreiches Baugeschehen vorfinden und Zugreisende müssen auf Ersatzbusse umsteigen.

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Internationaler Tag der Frau - Gedanken von und mit den ÖBB

Der Internationale Frauentag ist ein Welttag, der seit 1921 jährlich am 8. März begangen wird. Er entstand als Initiative sozialistischer Organisationen jedoch bereits in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung, das Wahlrecht für Frauen sowie die Emanzipation von Arbeiterinnen. Vielfalt und Chancengleichheit sind wichtige Anker in einer modernen Unternehmensstrategie – auch bei den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB): Eine eigene Diversity-Beauftragte verfolgt das Ziel, zu einer guten Mischung von Männern und Frauen im gesamten Konzern zu kommen – im eher frauentypischen Personalbereich gleichermassen wie im männertypischen Triebfahrzeugbereich.

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Stärkung der Position in Europa: BLS Cargo übernimmt Crossrail

BLS Cargo hat am 5. März 2019 eine Vereinbarung zur Übernahme sämtlicher Aktienanteile der belgischen Güterbahn Crossrail unterzeichnet. Mit der Übernahme stärkt BLS Cargo ihre Position auf dem Nord-Süd-Güterverkehrskorridor und den Zugang zu den belgischen Häfen.

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RhB: Bahnersatz im Unterengadin zwischen Susch und Scuol-Tarasp wegen Bauarbeiten

Für die Sanierung des Magnacun- und des Giarsuntunnels der Rhätischen Bahn (RhB) wird vom 11. März 2019 bis 7. September 2019 die Strecke zwischen Susch und Scuol-Tarasp für den Zugverkehr gesperrt. Die RhB nutzt die Totalsperre, um weitere Projekte effizient umzusetzen und Baukosten zu sparen. Insgesamt investiert sie 88 Millionen Franken. Während der halbjährigen Sperrung verkehren im Unterengadin Bahnersatzbusse mit leicht angepassten Fahrzeiten. Für die Transportkunden der Bündner Güterbahn wird eine alternative Umschlagsmöglichkeit am Bahnhof Zernez angeboten. Der Autoverlad Vereina und die Direktverbindungen zwischen Landquart und St. Moritz sind nicht betroffen.

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Ständerat stockt Budget für Schweizer Bahnnetz auf

Für knapp 12 Milliarden Franken will der Bundesrat das Schweizer Bahnnetz ausbauen. Der Ständerat unterstützt den sogenannten Ausbauschritt 2035, möchte aber zusätzliche Projekte realisieren. Die Mehrkosten betragen 919 Millionen Franken.

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Die Rhätische Bahn wird zur Marathon Bahn

Wenn am 10. März 2019 der 51. Engadin Skimarathon über die Bühne geht, sind auch die Rhätische Bahn (RhB) und ihr Transportpartner Engadin Bus gefordert. Die RhB ermöglicht den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die kostenlose An- und Rückfahrt. Dies bedingt eine frühzeitige und umfassende Planung.

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Neues «seven25-Abo» ersetzt «Gleis7» und bietet für junge ÖV-Kunden GA-Komfort ab 19 Uhr

Der öffentliche Verkehr macht das Reisen für Jugendliche preislich attraktiver, einfacher und flexibler: Das per 1. Mai 2019 eingeführte Jugendsortiment umfasst zwei neue Angebote, die sich an die Reisebedürfnisse von jungen ÖV-Kunden richten: Mit dem neuen Abo «seven25» sind Jugendliche ab 19.00 Uhr für monatlich 39 Franken wie mit einem GA unterwegs; für ein ganzes Jahr gibts das ABO für 390 Franken. Das neue Halbtax Jugend, die Eintrittskarte zum ÖV, gibt es bereits ab CHF 100.- im Jahr.

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Bundesamt für Verkehr BAV: Weiterentwicklung des Zugsicherungssystems ETCS

Die Schweiz ist bei der Einführung des standardisierten Zugsicherungssystems ETCS europaweit führend. Dank der flächendeckenden Ausrüstung mit ETCS kann das gesamte schweizerische Normalspurnetz seit 2018 mit nur noch einem Zugsicherungssystem befahren werden. Das Vorgehen bei der weiteren Ausrüstung mit der Führerstandssignalisierung ETCS Level 2 soll im Lichte der technologischen Entwicklungen nächstes Jahr neu beurteilt werden.

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Schweizer App FAIRTIQ gewinnt Billion Journey Project in England

Im Rahmen eines mehrstufigen Bewerbungsverfahrens zur Verbesserung des ÖV-Systems in Grossbritannien hat sich die Schweizer Ticketing-App FAIRTIQ Ende Januar 2019 in London gegen eine starke internationale Konkurrenz durchgesetzt. Das Berner Start-up kann die Applikation nun auf der Insel einführen. Von den Mitbewerbern wurde FAIRTIQ überdies mit dem «Cohort Award» für das vielversprechendste Produkt ausgezeichnet.

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Neue van Hool Doppelstockbusse bei PostAuto Graubünden

Seit kurzem sind bei PostAuto Graubünden am Standort Chur neue van Hool Doppelstockbusse im Einsatz. Die vier neuen Fahrzeuge hätten die älteren Neoplan Doppelstöcker schrittweise ersetzen sollen. Der Brand in der Postauto Garage in Chur vor einem Monat hat nun zu einem "scharfen Schnitt" geführt. In der Nacht vom 16. zum 17. Januar 2019 sind beim Grossbrand insgesamt 20 Postautos total zerstört worden, darunter auch alle vier Neoplan Doppelstockbusse. Als "Glück im Unglück" darf bezeichnet werden, dass die neuen van Hool Doppelstöcker damals noch nicht geliefert waren, ansonsten sie wohl auch dem Brand zum Opfer gefallen wären.

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DB Intercity-2-Doppelstockzüge kommen erst ab Dezember 2020 nach Zürich

Um die Stabilität des Angebots auch in Zukunft aufrechtzuerhalten, verschiebt die DB die Einführung der in jeder Stunde umsteigefreien Verbindung von Stuttgart nach Zürich voraussichtlich um ein Jahr auf Dezember 2020. Für die Kundinnen und Kunden wird es aufgrund der zeitlichen Verschiebung des endgültigen Fahrplankonzepts nicht zu Verschlechterungen kommen. Die DB wird das bisherige Fahrtenangebot zwischen Stuttgart und Zürich in bewährter Kooperation mit der SBB weiterführen. Dabei fahren im Zwei-Stunden-Takt durchgehende SBB Züge und ergänzend alle zwei Stunden die neuen Intercity-2-Doppelstockzüge der DB, bei denen in Singen ein Umstieg in SBB-Züge nach Zürich erforderlich ist.

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BLS baut bis 2023 rund 170 Vollzeitstellen ab und stellt Massnahmen zur Effizienzsteigerung vor

Im November 2018 hatte die BLS AG angekündigt, dass sie ihre Kosten bis 2023 um jährlich 50 bis 60 Millionen Franken senkt. Nun hat sie das Massnahmenpaket zur Sicherstellung ihrer Wettbewerbsfähigkeit definiert. Dieses enthält auch Investitionen für die Anschaffung notwendiger IT-Systeme zur Automatisierung von Geschäftsabläufen.

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Wichtige Vertragsverlängerungen mit zwei Grosskunden für SBB Cargo

Im Januar hat SBB Cargo mit zwei Grosskunden mehrjährige Vertragsverlängerungen unterzeichnet: Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit DB Cargo im Alpentransit wird um weitere drei Jahre fortgesetzt. Auch der Vertrag mit der Schweizerischen Post konnte um weitere vier Jahre verlängert werden.

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Hohe Kundenzufriedenheit bei der Rhätischen Bahn

Um die Qualität ihrer Dienstleistungen zu messen, führt die Rhätische Bahn (RhB) alle zwei Jahre eine Fahrgastbefragung durch. Das Ergebnis der repräsentativen Befragung durch ein unabhängiges Marktforschungsinstitut bescheinigt der Bündner Bahn allgemein eine hohe Kundenzufriedenheit.

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Der SEV fährt mit eigener Lok ins Jubiläumsjahr

Der Schweizerische Eisenbahnerverband (SEV) begeht 2019 sein 100-Jahr-Jubiläum. Zum Auftakt der Feiern hat die grösste Gewerkschaft des öffentlichen Verkehrs heute Samstag ihre eigene Lokomotive eingeweiht. Die SBB Re 460 113-4 wird nun ein Jahr lang im SEV-Jubiläumsdesign auf dem SBB-Netz unterwegs sein. Bei dieser Gelegenheit hat SEV-Präsident Giorgio Tuti an die Gründung des SEV 1919 erinnert, ein Jahr nach dem Landesstreik, aber auch auf bevorstehende Herausforderungen hingewiesen. Im Vordergrund stehen die Umwälzungen der Arbeit wegen der Digitalisierung und die wachsende Liberalisierung im öffentlichen Verkehr. Weiter hat er das Jubiläumsprogramm vorgestellt, dessen Mittelpunkt ein Bus bildet, der durch die Schweiz tourt, um SEV-Mitgliedern, Personal und Kunden des öffentlichen Verkehrs vor Ort zu begegnen.

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Ein neuer inspirierender Bahnwagen bei der RhB: Der InnoTren

Ab heute Freitag ist er unterwegs: Der modern eingerichtete Innovations- und Sitzungsbahnwagen der Rhätischen Bahn (RhB) bringt neuen Schwung in die Schweizer Meeting-Kultur und zugleich kreative Ideen ins Rollen. Inspiriert von der vorbeiziehenden Bündner Bergwelt können Teams mit bis zu 15 Teilnehmenden unternehmerische Schlüsselfragen, Innovations-Workshops oder klassische Sitzungen unterwegs abhalten. Der InnoTren ist in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Chur, Zühlke sowie der RhB entstanden.

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Die ersten beiden IC2000-Fahrzeuge sind komplett modernisiert

Die IC2000-Züge befördern täglich rund 180 000 Reisende und verbinden Schweizer Städte wie Genf, Basel, Bern, Brig, Zürich, St. Gallen, Luzern oder Chur. Seit letztem Sommer werden die ersten der 341 Wagen rundum erneuert und dafür bis auf den Kern ausgehöhlt. Heute präsentierte die SBB die ersten beiden modernisierten Prototypen im Werk Olten. Die ab den 1990er-Jahre beschafften Fahrzeuge bieten nach der Modernisierung noch mehr Fahrtkomfort und sind bereit für weitere 20 Betriebsjahre. Die SBB investiert über 300 Millionen Franken in diese Erneuerung.

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Startschuss für stabileren Fahrplan und bessere Kundeninformation im ÖV Schweiz

Die Schweizer Bahnbranche entwickelt im Programm «smartrail 4.0» gemeinsam ein neues Verkehrsmanagement-System für die durchgängige Planung und Steuerung des Zugverkehrs. Nun konnte smartrail 4.0 erstmals mit einer Simulation die Machbarkeit beweisen. Die Kundinnen und Kunden profitieren ab 2022 von mehr und pünktlicheren Verbindungen sowie präziseren und schnelleren Informationen.

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Zugersee Ost: Baumeisterarbeiten an Arbeitsgruppe vergeben

Die Ausbauarbeiten am Zugersee Ost werden von der ARGE ZUGO ausgeführt. Die Arbeitsgemeinschaft setzt sich aus den Firmen Marti Bauunternehmung AG, Implenia Schweiz AG, Anliker AG Bauunternehmung, Walo Bertschinger AG, Frutiger AG und PORR Suisse AG zusammen. Für den Bau der Doppelspur zwischen Zug Oberwil und Walchwil und der Ausführung der Sanierungsarbeiten entlang der Strecke Zug-Arth-Goldau hatte die «Strabag Schweiz» nach einem öffentlichen Ausschreibungsverfahren im Jahr 2015 den Zuschlag erhalten. Wegen eines Gerichtsverfahrens verzögerte sich der Baustart um zweieinhalb Jahre.

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Coop bietet eine Aktions-Tageskarte für den Schweizer ÖV an

Coop bietet vom 21. Januar 2019 bis zum bis 17. Februar 2019 wieder eine Aktions-Tageskarte für den öffentlichen Verkehr in der Schweiz an. Mit dieser Spezial-Tageskarte reisen Sie für nur CHF 49.--  (auch ohne Halbtax-ABO) einen ganzen Tag lang kreuz und quer durchs Land und entdecken dabei die schönsten Freizeitorte mit Zug, Postauto, Schiff, Tram und Bus. Die Tageskarten sind aber nur "solange Vorrat" erhältich und müssen bis 17. März 2019 genutzt werden, ein Umtausch oder eine Erstattung ist nicht möglich.

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Der erste neue Zug von Aargau Verkehr ist da

Aargau Verkehr (AVA) beschafft fünf 3-teilige und 60 Meter lange Züge ABe 4/12 für die Strecken zwischen Aarau und Menziken bzw. Schöftland. Nun ist der erste dieser neuen, komfortablen Züge in Suhr eingetroffen. Die Fahrgäste können ab ca. Ende Mai 2019 die Reise in diesem modernen Fahrzeug geniessen.

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Dank Grosseinsatz kann PostAuto den Fahrplan ab Chur einhalten

Beim Grossbrand am Mittwochabend ist die Hälfte der PostAuto-Flotte des Standorts Chur zerstört worden. Trotzdem haben es die Mitarbeitenden in kürzester Zeit über Nacht geschafft, dass auch in den nächsten Tagen sämtliche Kurse im Grossraum Chur zuverlässig verkehren. PostAuto ist mit Hochdruck daran, die Ersatzflotte für die kommenden Wochen zu organisieren.

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Die Bahnlinien Altstätten-Gais, Rorschach−Heiden und Rheineck−Walzenhausen werden überprüft

Zusammen mit einem Ingenieurbüro klären die Kantone Appenzell Ausserrhoden und St.Gallen, ob kundenfreundlichere Alternativen zum heutigen Bahnangebot machbar und nötig sind. Geprüft werden Varianten, die von der Optimierung der heutigen Angebote über die Erschliessung mit Bussen bis hin zur Umstellung auf einen automatischen Bahnbetrieb reichen. Grund für die Überprüfung sind sinkende Nachfragezahlen sowie eine tiefe Wirtschaftlichkeit. Die Ergebnisse liegen voraussichtlich Ende Juni 2019 vor.

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SBB Cargo ist seit 1. Januar 2019 eine eigenständige Konzerngesellschaft

Die SBB löst die bisherige Division Güterverkehr aus dem Konzern und führt sie seit Anfang Jahr als eine eigenständige Konzerngesellschaft. Die Entflechtung der SBB Cargo AG vom SBB Konzern erfolgt im Jahr 2019 schrittweise. Damit legt die SBB die Basis, um die Drittbeteiligung an der SBB Cargo AG noch in diesem Jahr zu realisieren. Zentral ist, den Kunden im Güterverkehr ein weiterhin hochstehendes Angebot zu bieten und das Unternehmen wettbewerbsfähig auszurichten. Erste Erfolge sind bereits sichtbar. Nach dem finanziellen Rückschlag im Jahr 2017 konnte die Division Güterverkehr das Ergebnis 2018 stark verbessern.

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SBB ist unzufrieden mit Zuverlässigkeit der FV-Dosto von Bombardier

Im ersten Monat des fahrplanmässigen Betriebs kam es beim neuen Doppelstockzug für den Fernverkehr (FV-Dosto) immer wieder zu Zugsaufällen und Verspätungen. Die SBB entschuldigt sich bei ihren Kunden für die Unannehmlichkeiten und fordert vom Hersteller Bombardier Verbesserungen.

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SBB reduziert dank Digitalisierung teure Spitzen im Bahnstromverbrauch

Zukünftig wird die SBB den Bahnstromverbrauch zu den Spitzenzeiten automatisch und gezielt reduzieren. Die dafür benötigte Software ist nun im Einsatz. So stärkt die SBB die Bahnstrom-Verfügbarkeit und senkt Kosten für die Energieproduktion.

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Erfreuliche Fahrgastzahlen für den ÖBB Nightjet

Zwei Jahre nach der Übernahme der Nachtzüge von der Deutschen Bahn (DB) steigern die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) mit ihren Nightjet Zügen die Fahrgastzahlen in der Nacht. Nach europaweit 1,4 Millionen Fahrgästen 2017 waren es 1,6 Millionen im vergangenen Jahr, wie aus Mitteilungen der ÖBB an die Deutsche Presse-Agentur (dpa) hervorgeht.

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Tschüüüüsss 2018 und gute Fahrt in's neue Jahr

ÖBB Taurus "Spirit of Europe" in Mols am Walensee                       Auch wir werden im nächsten Jahr "etwas kürzer" treten...

 

 

 

Tschüüüüsss 2018 und gute Fahrt in's neue Jahr!  Für das Interesse an  info24 - ÖV Schweiz - Europa  im abgelaufenen Jahr bedanken wir uns ganz herzlich und wünschen Euch allen ein erfolgreiches 2019 bei guter Gesundheit und vielen schönen Stunden!

 

Ebenso herzlich möchten wir uns für die rege Teilname an unserer  Umfrage  bedanken, ob und wie es im 2019 mit info24 weitergehen soll. Es freut uns natürlich, dass die Seite mehrheitlich gefällt. Bei insgesamt 283 Stimmen liegt die Zahl fürs Weitermachen bei 230:53, was in etwa 81:19% entspricht. Besonderen Dank auch für die zahlreichen Kommentare und Nachrichten, die wir intensiv gelesen und diskutiert haben. Kurz zusammengefasst lautet das Motto: "Weniger ist oftmals auch mehr" und auch wenn es keine täglichen Beiträge mehr gibt würden die meisten mit dabei bleiben.

 

Es geht weiter, aber auch wir werden im nächsten Jahr "etwas kürzer" treten...

 

Sehr gerne könnt Ihr uns auch weiterhin via Website oder Facebook Eure Anregungen und Kritiken mitteilen, DANKE VIELMALS!

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Zusatzzüge für den Wintersport und Eventverkehr: 2019 wird zum Spitzenjahr für die SBB

Die SBB brachte dieses Jahr rund drei Millionen Reisende an über 300 Grossanlässe; dazu setzte sie über 800 Extrazüge und 1300 Züge mit Verstärkungswagen ein. 2019 wird dann zum eigentlichen Eventjahr: Bei fünf Grossveranstaltungen und weiteren Anlässen werden rund 1300 Zusatzzüge verkehren. Die SBB bereitet sich nicht nur auf Events, sondern auch auf den Ferien- und Freizeitverkehr vor: Als Transportpartnerin sorgt sie zu Beginn des neuen Jahres dafür, dass rund 600 Jugendliche ins Skilager an die Lenk reisen können. An den Wochenenden von Januar bis Ende März 2019 rechnet die SBB dann wieder mit einem erhöhten Reisenden-Aufkommen auf den Strecken von Basel, Bern und Zürich in Richtung Wallis sowie von Basel und Zürich in Richtung Graubünden.

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Frohe Weihnachten - Merry Christmas - Joyeux Noël - Buon Natale

                                                                                           Foto: Marcel Manhart

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Ein Weihnachtsgeschenk für die RBS-Fahrgäste: Die erste Worbla fährt

Drei von insgesamt 14 Worbla-Zügen lieferte Stalder im 2018 an den RBS. Seit Sommer 2018 läuft die Inbetriebsetzung, seit heute Mittag ist die erste Worbla im regulären Betrieb auf der Linie S7. Die allererste Fahrgastfahrt hat um 11.38 Uhr zwischen Bern und Bolligen stattgefunden. Im Laufe des 2019 sollen die weiteren 13 Fahrzeuge auf den Linien S7 und S9 in Betrieb gehen und bis 2020 alle alten Mandarinli ersetzt haben.

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Die RhB schaut auf ein gutes, intensives 2018 zurück

Das zu Ende gehende Jahr war für die Rhätische Bahn (RhB) sehr intensiv, brachte aber auch schöne Erfolge: An der traditionellen Jahresmedienkonferenz schauten RhB-Verwaltungsratspräsident Stefan Engler und RhB-Direktor Renato Fasciati zufrieden auf das 2018 zurück. Im Jubiläumsjahr «10 Jahre UNESCO Welterbe RhB» konnten über 3 % mehr Fahrgäste als im Vorjahr begrüsst werden. Grosse Projekte wie der Bau der neuen Hinterrheinbrücke oder der Neubau des Albulatunnels wurden vollendet oder ein grosses Stück weitergebracht. Auch wurde kräftig in die Digitalisierung investiert, um für die diesbezüglichen Herausforderungen gewappnet zu sein. Durchgeführt wurde die Medienkonferenz im neuen «InnoTren», einem zum rollenden Sitzungs- und Innovationsraum umgebauten Panoramawagen, der Ende Januar 2019 offiziell lanciert wird.

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SBB beschafft sieben neue Züge für Bern–La Chaux-de-Fonds

Ab Dezember 2020 übernimmt die SBB die Linie Bern–La Chaux-de-Fonds von der BLS. Dazu beschafft sie bei Stadler Rail sieben neue Züge des Typs Flirt für rund 65 Millionen Franken. Die Züge erhalten den Namen «Mouette» und weisen eine komfortable Innenausstattung für den Fernverkehr auf.

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Wir setzen uns zur Ruhe - Ihr habt das Wort!

                                                                                         Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Das Jahr 2018 neigt sich mit grossen Schritten seinem Ende entgegen. Nach der Gründung im November 2005 ist  "info24  -  ÖV Schweiz - Europa"  knappe 5 Jahre später am 18. Juni 2010 - als eine der ersten Bahnseiten überhaupt - Facebook beigetreten. Eine lange Zeit, in der wir dort täglich aktuelles berichtet, Fotos und Videos gepostet haben. Ganz besonders gefreut haben uns aber auch die zahlreichen Bilder von Leserinnen und Leser, so dass wir eigene Fotoalben mit Leserfotos machen konnten. Toll auch die vielen Rätsel-Bilder, wo wir von Euch immer wieder neues erfahren und lernen durften. Im laufe der Zeit sind wir nun bei 1'175 solcher Rätsel-Fotos angekommen. Dies ist der Moment Euch allen einfach einmal wieder ganz herzlich DANKE zu sagen für das Mitmachen, Eure Treue und Interesse an info24. Danken möchten wir aber auch allen Verkehrsunternehmen - die uns immer wieder interessante Einblicke gewährt haben - und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die stets angenehme und freundliche Zusammenarbeit!

 

Für uns ist nun die Zeit gekommen einmal ein wenig inne zu halten und Euch das Wort zu geben! Einige wenige von Euch wussten es bereits seit einigen Monaten, dass wir an einem Scheidepunkt sind, wie und ob überhaupt es mit unserer Seite im neuen Jahr weitergehen soll. Seit längerem schon stand im Vordergrund info24 per Ende 2018 einzustellen.

 

Aber "einfach so aufhören" möchten wir auch nicht, denn wir alle sind info24 und nicht zuletzt dank den vielen Leserfotos auf unserer Facebook Seite ist es ja auch Eure Seite! Deshalb sind wir nun auf Eure Kommentare gespannt, wie Ihr darüber denkt!?!

Gerne könnt Ihr uns auch mit dem Kontakt-Formular eine persönliche Nachricht senden und / oder an der Facebook Umfrage teilnehmen.

 

 

Schreibt uns doch einfach was Euch an der Seite gefällt und was nicht.

 

Falls Ihr meint, dass wir reduziert weitermachen sollten: Gibt es Bereiche auf die wir "ruhig verzichten" können? Sollten wir uns auf gewisse Dinge konzentrieren, anderes weglassen? Wünscht Ihr Euch beispielsweise auch eher Beiträge aus der Schweiz oder eher International? Würdet Ihr auch noch auf "info24 - ÖV Schweiz - Europa" mit dabei sein, wenn nicht mehr tägliche News oder Bilder / Videos gepostet würden? Weniger ist ja manchmal auch mehr...!?

 

 

Danke sehr für Eure Meinungen, in den nächsten Tagen habt Ihr das Wort und wir werden vorerst einmal "schweigen...!"

 

 

Herzlichst Euer Marcel

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Ab Dezember 2021 fahren Stadler FLIRT stündlich von Chur nach Bern

Die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) und Stadler haben heute den Vertrag über die Lieferung von zwölf weiteren FLIRT-Zügen unterschrieben. Die SOB fährt ab dem 12. Dezember 2021 unter einer Fernverkehrskonzession der SBB im Stundentakt die Linie Chur–Zürich–Bern. Auf dieser neuen SOB-Linie sollen die «Traverso» Fernverkehrszüge eingesetzt werden.

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Einführung neuer Hybridkupplungen bei SBB Cargo

Von der Einführung neuer Hybridkupplungen verspricht sich SBB Cargo schnellere Prozesse, attraktivere Arbeitsbedingungen und einen Wettbewerbsvorteil gegenüber dem Strassenverkehr. In einer ersten Phase werden im SBB Industriewerk in Bellinzona 12 Streckenlokomotiven des Typs Re 420 umgerüstet, bei 5 Loks ist der Einbau dieser Kupplung bereits erfolgt.

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Vier Kantone und SBB setzen auf Bahnausbau und städtebauliche Entwicklung in der Ostschweiz

Mit der Unterzeichnung der "Gesamtperspektive Ostschweiz" am 07. Dezember 2018 in St. Gallen bekräftigen die Vertreter der Kantone Graubünden, Schaffhausen, St. Gallen, Thurgau und der SBB, das Angebot im Personen- und Güterverkehr auszubauen. Die Eisenbahninfrastruktur und die Entwicklung der Areale rund um die wichtigen Bahnhöfe werden aufeinander abgestimmt. Gemeinsames Ziel ist es, Mehrwerte für die Bevölkerung, die beteiligten Kantone und involvierten Städte zu schaffen und attraktive Perspektiven für die Region aufzuzeigen.

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RhB-Bahnhöfe sind bereit für die Elektromobilität

Repower und die Rhätische Bahn (RhB) haben elf Bündner Bahnhöfe mit PLUG’N ROLL-Ladestationen ausgerüstet. Mit dem neuen Angebot an touristisch wichtigen Bahnhöfen wird der wachsenden Nachfrage nach Ladepunkten für Elektroautos Rechnung getragen. Diese Woche wurde die Ladestation am Bahnhof Davos Platz eröffnet. Auch für müde E-Biker gibt es bald ein neues Angebot.

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Die neuen Eisenbahnkalender von Daniel Schärer und Pascal Hartmann

Heute möchten wir Euch die zwei neusten Werke von den beiden leidenschaftlichen Fotografen Daniel Schärer und Pascal Hartmann vorstellen; ihre Eisenbahnkalender für 2019 stehen in den Startlöchern. Während Daniel seinem Kalender mit schweizweiten und abwechslungsreichen Bildern treu bleibt, hat sich Pascal einem neuen Thema angenommen. Das diesjährige Thema widmet er der Matterhorn-Gotthardbahn.

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Schweizer Bahnen Kalender 2019 von Dario Häusermann

Jedes Jahr erstellt Dario Häusermann den "Schweizer Bahnen Kalender" mit den schönsten Bildern des Jahres. Dazu sind viele kleine, jedoch markante Änderungen bekanntzugeben. So ist neu jeder Kalender mit einem QR-Code versehen, über welchen sämtliche Bilder hochaufgelöst heruntergeladen werden können. Eine Schweizer Karte innenseitig dient zur geografischen Veranschaulichung aller gewählten Fotostandorte. Im weiteren finden sich auf der Rückseite ausführlichere Hintergrundinformationen.

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Neue Züge für TILO: FNM und Stadler unterzeichnen Rahmenvertrag

FNM S.p.A. und Stadler haben heute in Mailand einen Rahmenvertrag für die Lieferung von elektrisch angetriebenen, interoperablen Zweisystem-Zügen für den Betrieb in Italien und der Schweiz unterschrieben. Gleichzeitig ist der Liefervertrag für neun Züge inklusive Wartung im Wert von annähernd 115 Millionen Euro unterzeichnet worden. Zusammen mit den am 21. November 2018 von der FNM bestellten FLIRT DMU wächst die Stadler-Flotte in Italien auf über 200 Züge an.

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100 Jahre Circus Knie: SBB und Familie Knie taufen zwei Lokomotiven

Im nächsten Jahr feiert der Circus Knie sein 100-Jahr-Jubiläum und zu diesem Anlass sind heute in Rapperswil SG zwei "Circus-Lokomotiven" getauft worden; einerseits die SBB Cargo Lokomotive Re 420 294-1 und für den Personenverkehr die SBB Re 460 058-1. Die beiden Loks wurden im Beisein des St. Galler Regierungspräsidenten Stefan Kölliker, dem Stadpräsidenten von Rapperswil-Jona, Martin Stöckling, Andreas Meyer CEO SBB AG und der Familie Knie getauft.

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Zwischenstand Standortentscheid «RBS-Bahnhof Jegenstorf 2025»

Zwei Varianten für den Bahnhof Jegenstorf 2025 wurden der Jegenstorfer Bevölkerung im Winter 2017 zur Mitwirkung vorgelegt. Möglichst bis Ende 2018 wollen der Gemeinderat Jegenstorf und der Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS) gemeinsam den Entscheid über den Bahnhofstandort treffen. Nach eingehender Prüfung haben sich die Projektpartner für unterschiedliche Favoriten ausgesprochen. Für den definitiven Entscheid bedarf es jedoch noch weiterer konkreter Abklärungen.

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SBB initiiert zusammen mit Sozialpartnern den schweizweit ersten Digitalisierungsfonds

Der schweizweit erste Digitalisierungsfonds beschäftigt sich mit den langfristigen Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung für die SBB und deren Mitarbeitenden. Die SBB speist diesen Fonds mit zehn Millionen Schweizer Franken. Das Geld wird gezielt für Studien und Projekte eingesetzt, welche die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt und Arbeitsplätze der SBB aufzeigen. Die Resultate sollen handlungsweisend für die Gestaltung zukünftiger Rahmenbedingungen sein. Zudem sollen Weiterentwicklungsprogramme gestaltet werden für bestehende sowie zukünftige Berufsgruppen, die sich aufgrund der Digitalisierung stark verändern.

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Neues Zugsicherungssystem von Stadler wird erstmals bei den neuen BLS-Zügen eingebaut

Das von Stadler und dem Joint Venture ANGELSTAR entwickelte ETCS-Zugsicherungssystem GUARDIA kommt erstmals bei den neuen FLIRT-Zügen der BLS zum Einsatz – ein wichtiger Meilenstein für den neuen Stadler-Geschäftsbereich Signalling. Position, Geschwindigkeit und weitere Daten werden dem Lokführer angezeigt und an die Zentrale übermittelt. Gleichzeitig können Daten wie die Fahrerlaubnis empfangen werden.

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Neue SBB Fernverkehrs-Doppelstockzüge ab Dezember 2018 im fahrplanmässigen Einsatz

Wie heisst es doch so schön: "Was lange währt, wird endlich gut!" Das soll nun auch für die neuen Bombardier Twindexx Züge für die SBB gelten! Nach mehrjähriger Verzögerung werden sie jetzt zum Fahrplanwechsel in die Rollmaterial-Jahresplanung eingebunden und ab 9. Dezember 2018 fahrplanmässig eingesetzt. Auf der Ost-West-Achse der IC Linie 1 bringen die neuen Fernverkehrs-Doppelstockzüge (FV-Dosto) den Kunden mehr Komfort und mehr Sitzplätze. Die Züge verkehren als bis zu 400m lange Kompositionen und bieten rund 1'300 Sitzplätze. Sie verfügen über Servicezonen wie Restaurant und Familienwagen sowie Multifunktionszonen für Reisende mit eingeschränkter Mobilität, Veloselbstverlad und Gepäck. Der FV-Dosto verkehrt zudem als Interregio (IR)-Version auf der Linie des IR 13 von Chur-St. Gallen-Zürich HB. Aufgrund der Verlängerung des IR 13 als IR 37 auf manchen Fahrten bis Basel SBB, profitieren auch die Kunden des IR 37 auf der Strecke Zürich–Aarau–Basel von den neuen Zügen.

 

UPDATE vom 06. Dezember 2018

Der Einsatz der FV-Dosto im neuen Fahrplan erfolgt wie geplant zwischen Chur, St. Gallen, Zürich und Basel.

Auf der IC1-Linie zwischen St. Gallen und Genève-Aéroport verkehren die ersten Züge voraussichtlich vor Weihnachten.

 

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Horaires modifiés à Genève le week-end des 24 et 25 novembre

Des travaux d’entretien ont lieu le week-end des 24 et 25 novembre 2018 dans la région genevoise. Les chantiers nécessitent le remplacement de certains trains par des bus et certains horaires sont modifiés.

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Exklusives Reisen der Extraklasse – die Excellence Class im Glacier Express setzt neue Massstäbe

So luxuriös war die Bahnfahrt durch und über die Schweizer Alpen noch nie. In der neuen Excellence Class geniessen die Gäste höchsten Komfort und dank garantiertem Fensterplatz beste Aussichten. Verwöhnt werden alle mit einem persönlichen Service und kulinarischen Höhenflügen aus der Bordküche. Auf komfortablen Loungestühlen geht es über 291 Brücken und durch 91 Tunnels auf die 8-stündige Fahrt zwischen St. Moritz und Zermatt. Abwechslung bietet ein Gang in die wageneigene Glacier-Bar.

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Entscheid Bundesverwaltungsgericht: Neuer SBB-Doppelstockzug erfüllt die Normen

Inclusion Handicap hat im Januar 2018 eine Beschwerde zum neuen Fernverkehrs-Doppelstockzug der SBB beim Bundesverwaltungsgericht eingereicht. Das Bundesverwaltungsgericht hat am 21. November 2018 darüber entschieden und bestätigt, dass der neue Zug die Vorgaben des Behindertengleichstellungsrechts erfüllt. Gemäss Gerichtsentscheid muss die SBB einzig den Nachweis erbringen, dass mindestens der Ein- und Ausstieg ins Rollstuhlabteil sowie in die Verpflegungszone beim Speisewagen eine Neigung von maximal 15 Prozent aufweist. Dem wird die SBB nachkommen. Die übrigen zehn Rechtsbegehren hat das Bundesverwaltungsgericht abgewiesen. Ab dem 9. Dezember 2018 werden die Züge fahrplanmässig eingesetzt.

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Fahrplan 2019 bringt neue Züge und mehr Angebot

Der Fahrplan 2019 bringt für die Reisenden diverse Angebotsverbesserungen: Im Raum Zürich und der Ostschweiz profitieren die Kunden von schnellen Verbindungen und kürzeren Fahrzeiten. In der Romandie bildet die erste Etappe des Léman Express einen Meilenstein. Die neuen Fernverkehrs-Doppelstockzüge (FV-Dosto) auf der Ost-West-Achse bringen den Kunden mehr Komfort und mehr Sitzplätze. Im Fahrplanjahr 2019 starten zudem die Ausbauarbeiten am Zugersee Ost. Sie führen ab Mitte 2019 zu Angebots-Anpassungen im Nord-Süd-Verkehr. Die SBB ist bestrebt, das Preisleistungsverhältnis laufend zu verbessern. Dazu investiert sie jährlich mehr als eine Milliarde Franken in neues und revidiertes Rollmaterial. Zusätzlich baut sie den Service für die Kunden laufend aus.

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Zukunft Bahnhof Bern – Terminplan wird überprüft

Die Bauarbeiten für das Grossprojekt Zukunft Bahnhof Bern (ZBB) schreiten gut voran. Allerdings konnte die aufgrund einer Beschwerde gegen den neuen RBS-Bahnhof entstandene rund einjährige Verzögerung des Baustarts an der Laupenstrasse bisher nicht aufgeholt werden. Der Strategische Koordinationsausschuss Knoten Bern hat an seiner Sitzung vom 15. November 2018 eine Arbeitsgruppe eingesetzt. Diese soll die Terminplanung plausibilisieren, die Auswirkungen auf andere Projektteile aufzeigen und allfällige Beschleunigungsmassnahmen vorschlagen. Erste Ergebnisse werden bis Frühsommer 2019 erwartet.

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Kunden äusserten sich positiv: 20 statt 22 Grad in der S-Bahn Zürich

Ab 2019 senken die SBB und der ZVV während den Wintermonaten in den ersten Kompositionen die Temperaturen um zwei Grad und sparen so Energie. Die Kundinnen und Kunden hatte sich positiv zu einem Versuch im Januar geäussert, eine grosse Mehrheit der über 6000 befragten Fahrgäste befürwortet eine Temperatursenkung im Winter auf 20 Grad.

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Erneute Betriebsbewilligung für neue Bombardier-Doppelstockzüge der SBB

Das Bundesamt für Verkehr (BAV) hat am 14. November 2018 für die Twindexx-Züge von Bombardier erneut eine Betriebsbewilligung erteilt, diesmal befristet auf zwei Jahre. Die für den sicheren Betrieb notwendigen Nachweise wurden erbracht. Für eine definitive Betriebsbewilligung sind noch einige wenige Auflagen im Bereich des Zugsicherungssystems ETCS zu erfüllen.

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Kunden profitieren von günstigerem Bahnstrom

SBB Energie konnte ihre Effizienz und Wirtschaftlichkeit in den letzten Jahren weiter steigern und gibt die erzielten wirtschaftlichen Erfolge den Kunden weiter. Die Preissenkungen kommen sowohl dem regionalen Personenverkehr, dem Fernverkehr als auch dem Güterverkehr zugute.

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Neuer Triebzug für die Meiringen-Innertkirchen Bahn

Die KWO, Kraftwerke Oberhasli AG kauft als Ersatz für die Meiringen-Innertkirchen-Bahn (MIB) ein Occasionsfahrzeug der Montreux-Vevey-Riviera – Bahn (MVR). Das Fahrzeug wurde von der Firma Stadler in Erlen erneuert und umgebaut. Am 13. und 14. November 2018 wird der neue Triebzug auf der Strasse nach Innertkirchen transportiert. Ab Mitte Dezember ist der neue Zug im Einsatz.

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Neue Leitung für TGV Lyria: Fabien Soulet wird CEO, Pascal Sommer Chief Commercial Officer

TGV Lyria, die gemeinschaftliche Tochtergesellschaft von SBB und SNCF, erhält einen neuen CEO und einen neuen Chief Commercial Officer. Fabien Soulet tritt am 1. Januar 2019 die Funktion als CEO und somit die Nachfolge von Andreas Bergmann an, der nach über drei erfolgreichen Jahren zurücktritt. Pascal Sommer übernimmt am 1. Februar 2019 die Funktion als Chief Commercial Officer.

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Elektrische Lokomotive sammelt «Kohle» für RhB-Dampflok Nr. 1

Die Präsentation einer neuen «Werbelokomotive» auf der historischen Rotonde vor dem Lokdepot der Rhätischen Bahn (RhB) in Landquart sorgte heute für mediales Aufsehen. Nicht nur, weil zum ersten Mal eine Lok für eine andere Lok Werbung macht, sondern und vor allem auch weil das Ziel dieses Auftrittes die Lancierung einer gross angelegten Spendenaktion zur Rettung der ältesten Lokomotive der Rhätischen Bahn ist.

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Neuer Doppelstockzug: Inclusion Handicap und SBB einigen sich aussergerichtlich in vier Punkten

Inclusion Handicap und die SBB haben sich auf die aussergerichtliche Umsetzung von vier Beschwerdepunkten beim neuen Doppelstock-Fernverkehrszug der SBB geeinigt. Die beschlossenen Massnahmen bringen für die Kundinnen und Kunden mit Hör- und Seheinschränkungen Verbesserungen. Über die übrigen elf Rechtsbegehren wird das Bundesverwaltungsgericht entscheiden, darunter auch über die Frage der Rampenneigung.

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Bahn-Ausbauschritt 2035: Bundesrat stärkt den öffentlichen Verkehr mit 11,9 Milliarden Franken

Der Bundesrat will das Bahnangebot mit zusätzlichen Halb- und Viertelstundentakten an die steigende Nachfrage anpassen. Die Eisenbahn-Infrastruktur soll dazu bis 2035 für 11,9 Milliarden Franken ausgebaut werden. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 31. Oktober 2018 die entsprechende Botschaft an das Parlament überwiesen. Aufgrund der Rückmeldungen aus der Vernehmlassung wurden für die Botschaft zusätzliche Projekte aufgenommen, so der bahntechnische Ausbau des Lötschberg-Basistunnels sowie Massnahmen zur Aufwertung des Knotens St. Gallen und für Verbesserungen zwischen Basel, dem Jurasüdfuss und Genf. Für den Durchgangsbahnhof Luzern und das Herzstück Basel wird die Planung weiter vorangetrieben.

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SBB Mobilfunkstrategie: Technologietest für Gratis-Internet im Zug

Gute Telefon- und Datenverbindungen am Bahnhof und im Zug sind für die Kunden zentral. Deshalb investiert die SBB gemeinsam mit den Mobilfunkanbietern laufend in die Verbesserung der Mobilfunkversorgung der Bahnstrecken, Tunnels und Züge. Seit einigen Jahren rüstet die SBB ihre Züge mit 3G/4G-Signalverstärkern aus. Im Hinblick auf den neuen 5G Mobilfunkstandard setzt die SBB zukünftig auch auf laserperforierte Fensterscheiben. Auf Basis der bestehenden guten Mobilfunkversorgung führt die SBB im 2019 einen Technologietest für Gratis-Internet im Zug durch. Die angestrebte Lösung bietet den Kunden eine schnellere, flüssigere Internetverbindung mit mehr Bandbreite als WLAN im Zug.

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Ueli Schwizer aus Walenstadt stellt sich und seine Jahreskalender vor

Es gibt viele schöne Jahreskalender und manchmal fragt man sich auch, ob Wandkalender im Zeitalter von Computer- und Handykalendern überhaupt noch gebraucht werden. Wir denken schon, denn schöne Landschaftskalender sind natürlich auch als Wandschmuck gedacht, die einem durch das Jahr begleiten. Heute möchten wir Euch zwei Kalender von Ueli Schwizer aus Walenstadt vorstellen. Aufgrund von seinem Interesse an Eisenbahnen im Modell und Vorbild unterstützt uns Ueli auch tatkräftig bei info24 und dafür bedanken wir uns recht herzlich! 

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Ceneri-Basistunnel: Mehr als 30 Prozent der Bahntechnik eingebaut

Die Arbeiten am Ceneri-Basistunnel sind auf Kurs. Insgesamt sind mehr als 30 Prozent der bahntechnischen Anlagen eingebaut. Aktuell werden in den beiden Röhren des Ceneri-Basistunnels die Deckenstromschienen installiert – ein Novum gegenüber dem Gotthard-Basistunnel.

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Thalwil: Neuer Arbeits- und Wohnraum am Bahnhof

Die SBB beabsichtigt, auf dem Areal östlich des Bahnhofs Thalwil mit dem Projekt Talevo neuen Arbeits- und Wohnraum zu schaffen. Im bestehenden Güterschuppen entstehen attraktive Verkaufs- und Büroflächen sowie auf dem Gebäude Attikawohnungen oder Büroflächen. Unmittelbar neben dem Güterschuppen ist eine Wohnüberbauung mit Dienstleistungs- und Retailflächen geplant. Die SBB hat gemeinsam mit Architekten und Planern einen Gestaltungsplan erarbeitet, der nun bei der Gemeinde Thalwil öffentlich aufgelegt wird.

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Gemeinsames Arbeitsprogramm für die zukünftige Mobilität der Freiburger Bevölkerung und SBB Kunden

Der Freiburger Staatsrat Jean-François Steiert und der SBB CEO Andreas Meyer haben am Montag die «Gesamtperspektive Freiburg» unterzeichnet. Dieser Entwicklungsplan, der in den nächsten Jahren laufend angepasst werden soll, sieht in sechs Schwerpunktgebieten Projekte vor, um den Bedürfnissen der Bevölkerung in den Bereichen Mobilität, Städtebau und Gestaltung des Lebensraums gerecht zu werden. Bis 2030 werden über eine Milliarde Franken in die Entwicklung und Instandhaltung der Bahnhöfe und Bahnanlagen investiert, was sich positiv auf die Lebensqualität im Kanton Freiburg auswirken wird.

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Ab kommenden Samstag fahren die «Tango»-Züge wieder bis Appenzell

Seit letztem Freitag fahren die Appenzeller Bahnen zwischen St.Gallen und Appenzell einen reduzierten Betrieb. Grund dafür ist der unerwartet hohe Verschleiss an Rad und Schiene. Ab Samstag, 27. Oktober 2018 soll ein Teil der reparierten Tango-Züge wieder einsatzbereit sein. Komplett hochgefahren wird der Betrieb ab dem 1. November 2018.

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Reduzierter Bahnbetrieb zwischen St.Gallen und Appenzell

Die Appenzeller Bahnen (AB) haben seit vergangenem Freitag einen reduzierten Bahnbetrieb zwischen St. Gallen und Appenzell. Einige der neuen «Tango»-Züge müssen unerwartet einer Radsatzbearbeitung unterzogen werden. Das Zusammenspiel zwischen Rad und Schiene wird derzeit analysiert. Zwischen St. Gallen und Teufen fahren die Züge regulär. Zwischen Teufen und Appenzell verkehren Bahnersatzbusse. Die Dauer der Störung ist zurzeit unbestimmt.

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Einweihung neue Hinterrheinbrücke der Rhätischen Bahn in Reichenau

Seit über 100 Jahren vereinen sich die Albulalinie und die Surselvalinie der Rhätischen Bahn (RhB) im Raum Reichenau-Tamins auf der feingliedrigen Hinterrheinbrücke. Das künftige Angebotskonzept erfordert eine zweispurige Trassierung. Nachdem die «Sora Giuvna» im Herbst 2015 als Siegerprojekt aus einem internationalen Ingenieurwettbewerb hervorging und am 29. Mai 2017 der Spatenstich erfolgte, wurde die neue Hinterrheinbrücke in Reichenau heute Donnerstag mit einer Belastungsprobe offiziell eingeweiht.

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SBB Sandbox: Die digitale Zukunft im Hauptbahnhof Zürich

In der SBB Sandbox – eine Art Minilabor – können Startups, Firmen und die SBB vom 17. bis 20. Oktober ihre neuen, digitalen Prototypen direkt bei den Kunden des Zürcher Hauptbahnhofs testen. Schnupperkurse ermöglichen zudem Einblicke in das sogenannte «Prototyping» oder die berühmte «Kanban-Methode» zur Steuerung von Prozessen.

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Bayerns längste Baustelle 2018 vor dem Abschluss

Von Ende März bis zum 15. Oktober 2018 konnte sich der rund 100 Kilometer lange Streckenabschnitt zwischen Geltendorf und Leutkirch als Bayerns längste Baustelle des Jahres bezeichnen. In diesem Teil der Strecke München - Lindau hat die DB Netz nun ein Bündel von Massnahmen zur Elektrifizierung und Beschleunigung des Zugverkehrs durchgeführt. Ziel ist, die Fahrzeit von München nach Zürich ab Ende 2020 um rund eine Stunde auf nur noch drei Stunden und 30 Minuten zu senken.

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Anpassungen bei der internationalen Zulassung neuer Züge und Lokomotiven

Heute muss ein neuer Zug, der für den Verkehr in mehreren Ländern vorgesehen ist, von jedem betroffenen Land zugelassen werden. Ab Juni 2019 wird diese Aufgabe bei der ERA (European Railway Agency) zentralisiert:  Diese Stelle wird alle Mehrländerzulassungen und die einheitliche Sicherheitsbescheinigung erteilen. Für nationale Anträge in der Schweiz bleibt das BAV (Bundesamt für Verkehr) die Bewilligungsbehörde. Die schweizerische Regelung soll nun entsprechend angepasst werden. Somit werden die Interoperabilität und für die Schweizer Bahnbranche eine effiziente Abwicklung internationaler Zulassungsanträge weiterhin sichergestellt.

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MGbahn: Neue Lösch- und Rettungsfahrzeuge für die Eisenbahntunnelrettung

Die Matterhorn Gotthard Bahn (MGBahn) beschafft für fünf Millionen Schweizer Franken bei der Hilton Kommunal GmbH vier innovative Lösch- und Rettungsfahrzeuge für die Tunnelrettung Furka. Die so genannten Zweiwegefahrzeuge sind für den Einsatz bei allfälligen Ereignissen vorgesehen. Nach der rund 18-monatigen Bauzeit wurde das erste Fahrzeug erstmalig an der InnoTrans in Berlin vorgestellt.

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LITRA: Die Schweiz bleibt Europameister im Bahnfahren

Nirgends in Europa fährt man häufiger und weiter mit der Bahn als in der Schweiz. Durchschnittlich 72-mal pro Jahr fährt jede Person in der Schweiz mit der Bahn. Dabei werden 2463 km zurückgelegt. Dies zeigen die neusten Zahlen von Eurostat.

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43 SBB Interregio-Dosto erhalten zusätzlichen Komfort

Die SBB wertet 43 Kompositionen der IR-Dosto-Flotte mit mehreren Komfortmassnahmen auf. Damit gleicht sie die im Interregio-Verkehr eingesetzten IR-Dosto dem Fernverkehrs-Standard an und löst so das im Rahmen der Vergabe der Fernverkehrskonzession angekündigte Leistungsversprechen ein.

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Durchstich beim Albulatunnel der Rhätischen Bahn (RhB)

Heute Dienstag erfolgte beim Neubau des Albulatunnels der Rhätischen Bahn (RhB) der Durchstich. In gut drei Jahren haben die Mineure von Preda und Spinas her die 5’860 Meter lange Tunnelstrecke zwischen dem Albulatal und dem Oberengadin ausgebrochen. Damit ist einer der grössten Meilensteine des 345 Millionen Franken-Projektes erreicht.

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SBB startet Partnerprozess für SBB Cargo

Die SBB AG will Partner für eine Minderheitsbeteiligung von 10 bis 49 Prozent an der SBB Cargo AG gewinnen, um damit die unternehmerische Ausrichtung der Konzerngesellschaft zu stärken. Interessenten können sich bis 5. Oktober 2018 beim beauftragten Beratungsunternehmen PwC melden.

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RhB und Stadler gewähren einen ersten Einblick vom Bau der Flügeltriebzüge

Die Rhätische Bahn (RhB) und Stadler haben heute erstmals zu einer Besichtigung der sich im Bau befindenden neuen Flügeltriebzüge ins Werk Altenrhein eingeladen. Im Februar 2018 wurde ein öffentlicher Wettbewerb zur Namenssuche für diese Züge durchgeführt, als Sieger ging «Capricorn», Rätoromanisch für Steinbock, hervor. Insgesamt werden 36 «Capricorn» beschafft. Geliefert werden die ersten Züge 2019, die Typentests erfolgen im 2. und 3. Quartal des nächsten Jahres. Die Netzabnahmen für die ersten 7 Züge sind für das 4. Quartal 2019 geplant. Weitere Netzabnahmen sind im Jahr 2020 und 2021 für je weitere 10 Züge und die verbleibenden 9 Züge im 2022. Gebaut werden sie vorerst bei Stadler in Altenrhein, nach dem Komplettbezug aller Hallen Ende vom 1. Quartal 2020 am neuen Standort in St. Margrethen wird die Produktion dorthin verlagert.

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Reduzierte Verfügbarkeit der Astoro Flotte der SBB

Aktuell können sechs Astoro-Züge nicht eingesetzt werden. Die Federn in den Drehgestellen weisen nicht die geforderte Dauerfestigkeit auf und müssen ersetzt werden. Die SBB bemüht sich, die Auswirkungen für Kunden so gering wie möglich zu halten.

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InnoTrans zeigt sich auch 2018 als Motor der Bahnbranche

Die Schiene boomt – das zeigt die erfolgreiche Bilanz der InnoTrans 2018. Nach vier Messetagen schloss die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik am 21. September 2018 ihre Tore. Zurück bleiben hochzufriedene Aussteller und Fachbesucher. Auf dem komplett belegten Berliner Messegelände präsentierten 3.062 Aussteller aus 61 Ländern das gesamte Produkt- und Service-Repertoire der Mobilitätsbranche. Mit dabei: über 400 Innovationen, 155 Weltpremieren und 155 Fahrzeuge. Alternative Antriebe, batterie- und brennstoffzellenbetriebene Züge und Elektrobusse für den Stadtverkehr gehörten zu den Top-Themen der Messe. 161.157 internationale Messegäste kamen in die deutsche Hauptstadt, um sich an den Fachbesuchertagen über das umfangreiche Branchenangebot zu informieren. 153.421 davon waren Fachbesucher aus 149 Ländern. Die Publikumstage lockten am Wochenende noch einmal rund 12.000 Privatbesucher auf das Gleis- und Freigelände der InnoTrans.

 

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Stadler und RBS präsentieren einen Zug voller Ideen

Stadler präsentiert heute an der InnoTrans gemeinsam mit dem Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS) den elektrischen Triebzug für die Linie S7 zwischen Bern und Worb. Die Meterspurfahrzeuge werden in einem engmaschigen Taktfahrplan eingesetzt. Sie sind exakt auf die Bedürfnisse dieser hochfrequentierten Strecke und der Fahrgäste zugeschnitten. Noch vor der Ausschreibung des Auftrags hat der RBS die Fahrgäste per Crowdsourcing zu einem Ideenwettbewerb eingeladen. Die neue S7 des RBS ist ein weiterer Beleg für die Kompetenz von Stadler, Inputs von Fahrgästen und Bahnbetreibern in ein unverwechselbares Fahrzeug verwandeln zu können – echtes Tailormade.

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Stadler präsentiert METRO-Zug für die Glasgow Subway, eines der ältesten U-Bahn-Netzwerke der Welt

Stadler hat heute im Konsortium mit Ansaldo STS und zusammen mit Strathclyde Partnership for Transport der Weltöffentlichkeit einen der neuen Züge für die Glasgow Subway präsentiert. Mit diesem Auftrag über 17 METRO-Fahrzeuge stellt sich der Schweizer Zughersteller der Herausforderung, Züge für ein Netzwerk mit ungewöhnlich schmaler Spur und engen Tunnels zu bauen.

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