Schweiz


TV-Tipp: Der Glacier Express zur besten Sendezeit im SWR

«Eisenbahn-Romantik», die renommierte Fernsehsendung des Südwestrundfunks (SWR), widmet sich am Pfingstmontag, 21. Mai 2018 dem Glacier Express. Für die Produktion der abendfüllenden 90 Minuten-Sendung weilte das Team vom SWR mehrere Tage bei den beiden Betreiberbahnen Rhätische Bahn (RhB) und Matterhorn Gotthard Bahn (MGBahn). Entstanden ist ein Portrait, das einen tiefen Einblick hinter die Kulissen des weltberühmten Panoramazuges gibt.

Der Glacier Express auf dem Oberalppass                                                                   Foto: Glacier Express AG / Stefan Schlumpf

 

 

 

SWR Fernsehen, Pfingstmontag, 21. Mai 2018 um 20.15 Uhr

«Eisenbahn-Romantik»: Glacier Express – Von St. Moritz zum Matterhorn

 

 

Seit 88 Jahren verbindet der Glacier Express auf stilvolle Weise die beiden weltbekannten Orte St. Moritz und Zermatt. Auf seiner knapp 300 Kilometer langen Reise durch die eindrücklichen Landschaften, durchquert der Zug 91 Tunnels, traversiert 291 imposante Brücken und überwindet 1500 Meter Höhenunterschied. Um dem Fahrgast ein unvergessliches Erlebnis zu bieten, wird kein Aufwand gescheut. Das Zugteam sorgt auf der knapp 8-stündigen Reise für jeglichen Komfort. Vom gediegenen, frisch an Bord zubereiteten und am eigenen Sitzplatz servierten Essen, über das bordeigene Informationssystem und den bordeigenen Barwagen bis zur folkloristischen Unterhaltung an den Unterwegsbahnhöfen: der Fahrgast wird umsorgt und unterhalten.

 

Damit die Reise als Ganzes zum Erfolg wird, müssen viele verschiedene Bereiche zusammenspielen. Das SWR-Team begleitet die Arbeitsabläufe der räumlich sehr eingeschränkten Küchencrew, ist beim herausfordernden Essensservice im rollenden Zug dabei und hält die Kamera auch ganz nah drauf, wenn in Disentis/Mustér vom RhB-Netz auf das zahnradbetriebe Netz der MGBahn umgerüstet und dafür die Lokomotive gewechselt wird. Dazwischen bietet die Sendung Raum für Portraits von Orten und Personen entlang der Strecke. Entstanden ist ein vielseitiger Beitrag über diesen Klassiker unter den Eisenbahnreisen, der jährlich über 220 000 Fahrgäste begeistert.


Die  "Dame"  von  Thusis  wird  im  Film  übrigens  gleich  persönlich  vorgestellt.

Als Model sass Barbara Indermaur und die Skulptur fertigte ihr Mann Robert Indermaur,

in  Chur  geborener  freischaffender  Künstler.   Er  nannt  sie:  "Die  Reisende...."


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Ausbau des Angebots zwischen der Schweiz und Italien

Heute haben Trenitalia (Italienische Staatsbahnen FS) und SBB Personenverkehr vereinbart, das Angebot zwischen der Schweiz und Italien bis 2020 schrittweise auszubauen: Die Kunden werden von mehr und besseren Verbindungen zwischen den beiden Ländern profitieren können. Beim jährlichen Spitzentreffen unterzeichneten die beiden Parteien ein Kooperationsabkommen zur Verstärkung ihrer Zusammenarbeit.

Die Astoro/ETR 610 werden künftig nur noch ab Basel-Luzern/Bern und Genf nach Italien eingesetzt   Foto: Marcel Manhart

 

 

Mit der Verlängerung des Kooperationsabkommens für weitere 10 Jahre bestätigen Trenitalia und SBB Personenverkehr langfristig ihre positive Zusammenarbeit.

 

Die Verbindungen zwischen der Schweiz und Italien werden in den nächsten Jahren verbessert und ausgebaut. Im Fahrplan 2020 werden auf der Lötschbergachse (Basel–Bern–Mailand) 4 Zugspaare anstatt wie bisher 3 verkehren. Falls sich der Markt gut entwickelt, ist auch ein fünftes Zugspaar denkbar.

 

Im Fahrplan 2021, nach der Eröffnung des Ceneri-Basistunnels, wird sich die Reisezeit zwischen Zürich und Mailand von 3 Stunden und 30 Minuten auf 3 Stunden verkürzen, und das Angebot wird von 8 Zugspaaren pro Tag auf 10 ausgebaut. Ausserdem sind neue Direktverbindungen nach Genua und Bologna vorgesehen.

 

Zwischen Basel und Mailand via Luzern wird es 2 neue Verbindungen geben (zurzeit nur eine einzige). Die Drei-Länder-Züge (Deutschland, Schweiz und Italien) von Frankfurt nach Mailand werden weiter verkehren.

 

Zwischen Zürich und Mailand werden künftig ausschliesslich die neuen Giruno-Züge von Stadler eingesetzt. Zwischen Basel, Bern und Mailand sowie zwischen Genf, Lausanne und Mailand verkehren auch in Zukunft die Neigezüge Astoro/ETR 610. Zwischen Basel, Luzern und Mailand werden beide Zugtypen zum Einsatz kommen.

 

Die Parteien sind erfreut über die heutigen Vereinbarungen und betonen, dass die umfassende Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und Italien zur Stärkung eines integrierten Bahnsystems beitragen wird.

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«SBBagil2020»: Weichenstellung für neue SBB Führungskultur

Mit dem Programm «SBBagil2020» stellt die SBB die Weichen, wie das Unternehmen in Zukunft geführt werden soll. Verwaltungsrat und Konzernleitung haben die Stossrichtungsentscheide dazu gefällt: Der Personenverkehr wird per Anfang 2019 neu aufgestellt. Eine separate Einheit wird neue Mobilitätsdienstleistungen auf der ersten und letzten Meile entwickeln. Stärkere Regionen und grössere Handlungsspielräume für Mitarbeitende auf allen Ebenen sollen es ermöglichen, besser und schneller auf Kundenanliegen einzugehen.

SBBagil 2020 soll näher zu den Kunden und mehr Kompetenzen für die Mitarbeitenden bringen             Foto: Marcel Manhart

 

 

Mit dem Programm «SBBagil2020» stellt die SBB die Weichen, wie das Unternehmen künftig geführt wird und wie sich die SBB weiter entwickeln soll.

 

 

Der Personenverkehr wird marktorientierter aufgestellt

 

Per Anfang 2019 richtet sich der Personenverkehr stärker am Markt aus. Deshalb werden drei Geschäftseinheiten in der heutigen Einheit Verkehr neu separat aufgestellt und geführt: Der Fernverkehr, der internationale Personenverkehr sowie die Einheit Regionen/Regionalverkehr. Kundenbedürfnisse sollen besser erfüllt werden. Deshalb werden Vertrieb, Services und Vermarktung in einer Einheit gebündelt. Die SBB will die Bahnproduktion stärken. Daher werden alle operativen Leistungen im Bahnbetrieb, die heute über mehrere Einheiten verteilt sind, bis März 2019 in «Operations» zusammengeführt.

 

Insbesondere die Kundeninformation soll deutlich verbessert werden: Die SBB möchte ihren Kunden personalisierte Angebote und Informationen über die gesamte Reisekette anbieten, beispielsweise im Störungsfall die nächsten Anschlüsse aufgrund des Reiseziels. Grundlage dafür ist der vertrauensvolle Umgang mit Kundendaten.

 

 

Neue Einheit für neue Mobilitätsdienstleistungen auf erster und letzter Meile

 

Kunden wollen immer mehr eine kombinierte Mobilität über die ganze Reisekette und über verschiedene Mobilitätsträger. Entsprechende Serviceangebote werden immer wichtiger. Deshalb stellt die SBB eine neue Einheit ausserhalb der Divisionen auf, die neue, innovative Serviceangebote auf der ersten und letzten Meile sowie bei der nicht-schienengebundenen Personenmobilität entwickelt.

 

Dazu gehört beispielsweise das Kombiangebot SBB Green Class mit GA, Elektroautos, Publibike und weiteren Angeboten oder das Projekt eines selbstfahrenden Shuttles in Zug, wo die SBB mit Partnern einen Pilotversuch im regulären Strassenverkehr plant.

 

 

Durch Stärkung der Regionen näher zu den Kunden

 

Die SBB will die Regionen stärken und ihnen mehr Entscheidkompetenzen geben. Denn die Herausforderungen in den Regionen sind beispielsweise aufgrund von Ausbauplänen und Baustellen sehr unterschiedlich.

 

So werden ab August 2018 die Regionenleiter die SBB vor Ort stärker repräsentieren und der SBB ein klareres Gesicht geben. Die regionale Verantwortung und Verankerung soll verstärkt werden, um die Bedürfnisse vor Ort besser erkennen und stärker berücksichtigen zu können. Indem die SBB schneller auf Kundenanliegen reagiert, werden die regionale Pünktlichkeit, die Kundeninformationen im Störungsfall und die Kundenzufriedenheit verbessert.

 

 

Dank neuer Unternehmenskultur rascher und einfacher entscheiden

 

Bei steigendem Wettbewerbsdruck und zunehmender Dynamik in Markt und Regulation rückt die SBB stärkere Delegation in die Regionen und zu den Projekten sowie raschere, einfachere Entscheide ins Zentrum. Sie richtet ihre Unternehmenskultur auf Vertrauen, selbstgesteuerte Ambition sowie grössere Handlungsspielräume für die Mitarbeitenden aus.

 

Nach den Stossrichtungsentscheiden folgt jetzt die Erarbeitung der Detailkonzepte zu «SBBagil2020». Weiter geführt wird das 2016 lancierte Programm RailFit20/30, mit dem die SBB Kosten spart, die Produktivität verbessert und damit die Preise möglichst stabil hält oder gar senkt.

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MRCE bestellt bei Siemens weitere 25 Vectron Lokomotiven

Das Leasing- und Serviceunternehmen für Lokomotiven, Mitsui Rail Capital Europe (MRCE), hat 25 weitere Lokomotiven vom Typ Vectron bei Siemens bestellt. Zehn Fahrzeuge sind in der Mehrsystemausführung für den Betrieb von den Niederlanden bis Südosteuropa vorgesehen. Sie werden Ende 2018 geliefert. Zehn weitere Vectron MS sollen auf dem Rhein-Alpen-Korridor zum Einsatz kommen und im zweiten Halbjahr 2019 geliefert werden. Fünf Lokomotiven sind darüber hinaus als Gleichstromlok (Vectron DC) ausgeführt, diese sollen innerhalb Italiens verkehren. Ihre Auslieferung ist ab März 2019 geplant.

Die Vectron-Flotte von MRCE wächst nun auf insgesamt 136 Lokomotiven                                                              Foto: Siemens

 

 

 

"Das langjährige Vertrauen von MRCE steht für die Qualität und Zuverlässigkeit unserer Lokomotiven. Die Vectron-Flotte von MRCE wächst mit dieser neuen Bestellung auf insgesamt 136 Loks. Mit der Flexibilität der Vectron-Plattform profitieren unsere Kunden von maßgeschneiderten Lösungen für einen grenzüberschreitenden Verkehr", sagt Sabrina Soussan, CEO der Division Mobility.

 

"Wir freuen uns sehr, diese 25 zusätzlichen Lokomotiven bei Siemens zu bestellen. Mit diesem Auftrag vergrößern wir unsere Flotte für den Nord-Süd-Korridor und die osteuropäischen Märkte. Diese erweiterte Marktabdeckung erlaubt es uns, den besten und flexibelsten Service für unsere Kunden anzubieten", sagt Junichi Kondo, CEO von MRCE.

 

Die bestellten Mehrsystemlokomotiven verfügen über eine maximale Leistung von 6.400 kW und eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. Die Vectron DC leisten 5.200 kW. Sie sind mit den nationalen Zugsicherungssystemen ausgestattet, die Vectron MS-Lokomotiven erhalten zusätzlich das europäische Zugsicherungssystem ETCS.

 

Siemens hat inzwischen mehr als 700 Vectron-Lokomotiven an 37 Kunden in 15 Ländern verkauft. Die Flotte hat bisher eine Gesamtfahrleistung von mehr als 110 Millionen Kilometern absolviert. Die Lokomotiven sind derzeit in Bulgarien, Deutschland, Finnland, Italien, Kroatien, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Schweden, der Schweiz, der Tschechischen Republik, der Türkei und Ungarn zugelassen.

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Tägliche historische Fahrten zwischen Filisur und Davos

Pünktlich zum Jubiläum «10 Jahre UNESCO Welterbe RhB» ist die Rhätische Bahn (RhB) um ein attraktives Angebot reicher: Vom 10. Mai bis zum 28. Oktober 2018 verkehrt zwischen Filisur und Davos Platz neu fahrplanmässig jeden Tag zweimal je Richtung eine historische Zugkomposition. Sie besteht aus einer Krokodil-Lok, historischen Personenwagen der 1. und 3. Klasse, einem offenen Aussichtswagen und einem Gepäckwagen. Dies ist ein weiterer Schritt, das einzigartige historische Rollmaterial der RhB regelmässig einzusetzen und die Bündner Bahnkultur zu leben.

Das RhB Team freut sich auf zahlreiche Fahrgäste                                                                                           Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Jeweils am Vormittag und Nachmittag verkehrt die geschichtsträchtige Zugkomposition aus den 1920er Jahren zwischen Davos Platz und Filisur. In knapp 40 Minuten führt die Reise durch die wildromantische Zügenschlucht, über den berühmten Wiesnerviadukt bis nach Filisur im UNESCO Welterbe RhB. Dabei legt der Lokführer drei «Langsamfahrten» ein. So haben die Gäste die Möglichkeit, die beeindruckende Landschaft zu geniessen und faszinierende Erinnerungsfotos zu schiessen. Die täglichen historischen Fahrten zwischen Davos Platz und Filisur können mit den normalen Fahrkarten ohne Aufpreis genutzt werden.

 

Beim Ausflug in vergangene Bahnzeiten kann man sich auch verpflegen: An den Wochenenden im Juli und August 2018 wird auf dem Zug in Zusammenarbeit mit der IG Zügen-Landwasser ein kleines Catering-Angebot geführt.

 

 

Der Nostalgiezug verkehrt vom  *10. Mai 2018 - 28. Oktober 2018  gemäss diesem Fahrplan:

Davos Platz        ab:      10.18      und    16.18
Filisur                 an:      10.53                16.53

Filisur                 ab:      11.06                 17.06
Davos Platz        an:      11.41                 17.41


Der Nostalgiezug benötigt für die Strecke Davos Platz - Filisur - Davos Platz wenige Minuten mehr Fahrzeit, als der sonst übliche Regionalzug mit modernem Rollmaterial. Der Fahrplan ist jedoch so ausgelegt, dass in Filisur die Anschlüsse an den InterRegio in Richtung St. Moritz bzw. Chur (und umgekehrt) gewährleistet sind. So wird es möglich sein im regulären Personenverkehr mit historischem Rollmaterial ganz ohne Aufpreis reisen zu können. Auf den Unterwegsbahnöfen Davos Frauenkirch, Davos Glaris, Davos Monstein und Davos Wiesen hält der Zug auf Verlangen.

 

* Kein Einsatz des historischen Rollmaterials vom 8. bis 11. Juni 2018 zwischen Davos Platz und Filisur. Die Fahrzeuge sind anlässlich der Feierlichkeiten «10 Jahre UNESCO Welterbe RhB» am Bahnfestival in Samedan und Pontresina im Einsatz.

 



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TV-Tipp: Der Glacier Express zur besten Sendezeit im SWR

«Eisenbahn-Romantik», die renommierte Fernsehsendung des Südwestrundfunks (SWR), widmet sich am Pfingstmontag, 21. Mai 2018 dem Glacier Express. Für die Produktion der abendfüllenden 90 Minuten-Sendung weilte das Team vom SWR mehrere Tage bei den beiden Betreiberbahnen Rhätische Bahn (RhB) und Matterhorn Gotthard Bahn (MGBahn). Entstanden ist ein Portrait, das einen tiefen Einblick hinter die Kulissen des weltberühmten Panoramazuges gibt.

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Heute haben Trenitalia (Italienische Staatsbahnen FS) und SBB Personenverkehr vereinbart, das Angebot zwischen der Schweiz und Italien bis 2020 schrittweise auszubauen: Die Kunden werden von mehr und besseren Verbindungen zwischen den beiden Ländern profitieren können. Beim jährlichen Spitzentreffen unterzeichneten die beiden Parteien ein Kooperationsabkommen zur Verstärkung ihrer Zusammenarbeit.

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«SBBagil2020»: Weichenstellung für neue SBB Führungskultur

Mit dem Programm «SBBagil2020» stellt die SBB die Weichen, wie das Unternehmen in Zukunft geführt werden soll. Verwaltungsrat und Konzernleitung haben die Stossrichtungsentscheide dazu gefällt: Der Personenverkehr wird per Anfang 2019 neu aufgestellt. Eine separate Einheit wird neue Mobilitätsdienstleistungen auf der ersten und letzten Meile entwickeln. Stärkere Regionen und grössere Handlungsspielräume für Mitarbeitende auf allen Ebenen sollen es ermöglichen, besser und schneller auf Kundenanliegen einzugehen.

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MRCE bestellt bei Siemens weitere 25 Vectron Lokomotiven

Das Leasing- und Serviceunternehmen für Lokomotiven, Mitsui Rail Capital Europe (MRCE), hat 25 weitere Lokomotiven vom Typ Vectron bei Siemens bestellt. Zehn Fahrzeuge sind in der Mehrsystemausführung für den Betrieb von den Niederlanden bis Südosteuropa vorgesehen. Sie werden Ende 2018 geliefert. Zehn weitere Vectron MS sollen auf dem Rhein-Alpen-Korridor zum Einsatz kommen und im zweiten Halbjahr 2019 geliefert werden. Fünf Lokomotiven sind darüber hinaus als Gleichstromlok (Vectron DC) ausgeführt, diese sollen innerhalb Italiens verkehren. Ihre Auslieferung ist ab März 2019 geplant.

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Tägliche historische Fahrten zwischen Filisur und Davos

Pünktlich zum Jubiläum «10 Jahre UNESCO Welterbe RhB» ist die Rhätische Bahn (RhB) um ein attraktives Angebot reicher: Vom 10. Mai bis zum 28. Oktober 2018 verkehrt zwischen Filisur und Davos Platz neu fahrplanmässig jeden Tag zweimal je Richtung eine historische Zugkomposition. Sie besteht aus einer Krokodil-Lok, historischen Personenwagen der 1. und 3. Klasse, einem offenen Aussichtswagen und einem Gepäckwagen. Dies ist ein weiterer Schritt, das einzigartige historische Rollmaterial der RhB regelmässig einzusetzen und die Bündner Bahnkultur zu leben.

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Höhere Preise und schlechteres Angebot für Kunden bei einer Aufteilung der Fernverkehrs-Konzession

Das Bundesamt für Verkehr (BAV) schlägt in einer Anhörung vor, der BLS ab Dezember 2019 den Betrieb von zwei kleinen Fernverkehrslinien zu übertragen. Zusätzlich kündet das BAV an, dass es die Regeln für die zukünftige Vergabe von Fernverkehrslinien anpassen will. Was auf den ersten Blick wie eine kleine Veränderung aussieht, ist ein Systemwechsel, der nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Im höchstbelasteten Mischverkehrsnetz würde ein solcher Eingriff höhere Preise und eine schlechtere Qualität im Bahnangebot bedeuten. Für solche tiefgreifenden Anpassungen fehlt die gesetzliche Grundlage. Für die SBB ist eine Gesamtschau zu den Risiken, Potenzialen und Nebenwirkungen dringend notwendig. Sollte es zu einer Vergabe an die BLS kommen, wird die SBB dagegen Beschwerde erheben. Die SBB bleibt gesprächsbereit mit dem BAV und der BLS.

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Digitaler Reisebegleiter für die Gäste des Bernina Express

Ab 10. Mai 2018 steht allen Bernina Express-Reisenden ein modernes, digitales Informationssystem zur Verfügung. Knapp ein Jahr nach der Lancierung des «Info-t(r)ainment»-Programmes in der 1. Klasse, weitet die Rhätische Bahn (RhB) den Service aus. Dies aufgrund der vielen positiven Rückmeldungen der Fahrgäste.

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Glacier Express AG – der Start ist geglückt

Mit 11% mehr Gästen bis Ende März ist der Glacier Express Start geglückt und der Ausblick Richtung Sommer sieht gut aus. Mit Zügen am Nachmittag und der Lancierung der Excellence Class auf den nächsten Winter stehen einige grössere Veränderungen an.

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Stadler gewinnt ersten Grossauftrag in Slowenien – und kann gleich eine ganze Flotte liefern

Stadler entwickelt und baut für die slowenische Staatsbahn Slovenske Železnice 26 ein- und doppelstöckige Triebzüge. Der Auftrag umfasst elf Züge des Typs FLIRT EMU, fünf Züge des Typs FLIRT DMU und zehn Züge des Typs KISS EMU mit einer Option für 26 weitere Fahrzeuge. Die unterschiedlichen Zugstypen sind so konstruiert, dass sie in der Flotte gemischt eingesetzt werden können. Für Stadler ist es der erste Auftrag aus Slowenien – und ein lange erkämpfter Erfolg.

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Umfangreiche Bauarbeiten bei der SBB: Vom 30. Juni bis 26. August 2018 gilt ein Sommerfahrplan

Im Sommer führt die SBB in der ganzen Schweiz Unterhaltsarbeiten aus. Darum fährt die SBB vom 30. Juni 2018 bis 26. August 2018 einen Sommerfahrplan. Reisende müssen auf gewissen Strecken zeitweise mit Einschränkungen rechnen. Kundinnen und Kunden werden gebeten, für jede Reise ab dem 30. Juni 2018 die Verbindungen im Online-Fahrplan zu prüfen.

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Streckenunterbruch Schaffhausen - Singen infolge Bauarbeiten

Die Bahnstrecke Schaffhausen - Singen (Htw) wird ab dem 19. Mai 2018 bis zum 2. Juni 2018 zwischen Thayngen und Singen wegen Bauarbeiten gesperrt. Für diesen Zeitraum wird ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Die Deutsche Bahn beginnt in Gottmadingen mit den Arbeiten zum Neubau der über 100 Jahre alten Eisenbahnbrücke über die L 190 (Hilzinger Strasse). Von der Streckensperre betroffen sind auch die direkten Intercity Züge von Zürich HB nach Stuttgart. Die Online-Fahrpläne der DB und SBB sind angepasst.

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Neue Stossrichtung des BAV für den künftigen Fernverkehr in der Schweiz

Die SBB hat die Stossrichtung des BAV für den künftigen Fernverkehr zur Kenntnis genommen und wird die Vorlage im Detail analysieren. Obwohl ein Grossteil der Strecken bei der SBB bleiben soll, handelt es sich doch um einen Paradigmenwechsel im bewährten ÖV-System Schweiz. Vor der inhaltlichen Stellungnahme sucht die SBB nochmals mit allen Beteiligten das Gespräch.

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Fahrgäste der BLS reisen erstmals eine Milliarde Kilometer

Im Geschäftsjahr 2017 hat die BLS ein Ergebnis von 15 Millionen Franken erwirtschaftet. 64 Millionen Personen waren insgesamt mehr als eine Milliarde Kilometer in den Zügen und Bussen sowie auf den Schiffen der BLS unterwegs. Um das künftige Verkehrswachstum zu bewältigen, investiert die BLS in neue Züge und moderne Werkstätten. Zudem hat die BLS ihr Fernverkehrsgesuch weiterentwickelt.

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Letzter Element-Einhub für die neue Hinterrheinbrücke der RhB

Beim Bau der neuen Hinterrheinbrücke der Rhätischen Bahn (RhB) bei Reichenau erfolgt diese Woche der letzte Hub des Raupenkrans. Dabei wird ein 75 Meter langes und 270 Tonnen schweres Element auf den bereits montierten Teil der zweiten Hinterrheinbrücke gehoben. Anschliessend wird dieses Element auf dem bestehenden Brückenteil über den Hinterrhein und die A13 geschoben. Der Verschiebevorgang dauert ca. eine Woche und wird in der Nacht vom Dienstag, 24. April auf Mittwoch, 25. April 2018 mit der Verschiebung über die Nationalstrasse A13 abgeschlossen. Diese wird zu diesem Zweck in jener Nacht gesperrt.

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Bonus für SBB: Zürcher S-Bahn war 2017 sehr gut unterwegs

Pünktlicher, sauberer und bessere Information: Die Zürcher S-Bahn erreichte in der Bonus-Malus-Beurteilung 2017 in allen Bereichen sehr gute Werte. Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) und die übrigen Besteller honorieren diese Leistung mit einem Bonus an die SBB in der Höhe von 4,3 Millionen Franken.

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Neue Direktverbindung ab Olten via Luzern nach Locarno

Die SBB verbessert das Bahnangebot ab Olten und Luzern Richtung Tessin weiter: Ab kommenden Samstag, 14. April 2018, verkehrt jeweils samstags und sonntags ein zusätzlicher Zug von Olten über Luzern nach Locarno.

Le FFS migliorano l’offerta ferroviaria da Olten e Lucerna in direzione del Ticino: da sabato 14 aprile 2018, il sabato e la domenica circola un treno supplementare da Olten a Locarno, via Lucerna.

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SBB Cargo: Sprung ins digitale Zeitalter

SBB Cargo ist bei der Digitalisierung des Geschäfts einen Schritt weiter. Als erste Güterbahn Europas bietet das Unternehmen ein Track-and-Trace-System für die Transporte der Kunden an. Zwei weitere mobile Anwendungen ermöglichen zudem Prozess-Vereinfachungen an der Rampe und die Integration von Daten in kundeneigene Logistiksysteme.

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Klimaschutz konkret: Zugreisen statt Flugreisen fördern

Die verkehrspolitische Organisation Umverkehr und die Koalition Luftverkehr Umwelt und Gesundheit (KLUG) haben heute Bundesrätin Doris Leuthard einen offenen Brief übergeben. Der Brief enthält konkrete Forderungen zum Klimaschutz in Bezug auf den Flug- und Eisenbahnverkehr. Gegen 100 Organisationen, Verbände und Parteien tragen die Forderungen mit. Die Briefübergabe findet statt im Rahmen der Aktionswoche von „Back on Track„, der Koalition zur Förderung der internationalen Zugverbindungen.

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Grosseinsatz für eine leistungsstarke SBB Ost–West-Achse

Am Wochenende vom 14./15. April 2018 führt die SBB auf der Ost-West-Achse mehrere Bauprojekte aus. Für die Reisenden gibt es deshalb einen Ersatzfahrplan. Geplante Arbeiten sind u.a. der Ausbau des Schienennetzes zwischen Winterthur und Weinfelden, damit Züge in kürzeren Abständen hintereinanderher fahren können. Weiters aber auch eine Fahrbahnerneuerung auf der Bahn-2000-Strecke zwischen Olten und Bern und im Bahnhof Schlieren sowie der Ausbau des Schienennetzes zwischen Lausanne und Genf und Flughafen Genf.

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Modernisierung der Appenzeller Bahnen auf Kurs

Die Appenzeller Bahnen (AB) sind mit der umfassenden Modernisierung auf Kurs. Das erläuterten an der Medienkonferenz Fredy Brunner, Präsident des Verwaltungsrates, und Thomas Baumgartner, Direktor. Die Bauarbeiten im Ruckhaldetunnel sind weit fortgeschritten. Der erste „Tango“-Zug wurde am 22. März 2018 ausgeliefert und ist nun für Testfahrten unterwegs. Finanziell sind die Projekte auf Kurs.

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ÖV Schweiz bei Touristen so beliebt wie noch nie

Der ÖV Schweiz gewann bei Touristen im Jahr 2017 erneut an Beliebtheit. Verglichen zum Vorjahr gaben ausländische Gäste 17,5 Prozent mehr für Fahrausweise von Swiss Travel System aus. Der Umsatz stieg auf über 122 Millionen Franken, vor allem dank Gästen aus dem asiatischen Raum und den USA.

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Rhätische Bahn mit erfreulichem Geschäftsjahr 2017

Die Rhätische Bahn (RhB) schaut auf ein erfreuliches Geschäftsjahr 2017 zurück und präsentiert einen Jahresgewinn von 1.2 Millionen Franken. Der Aufschwung des in- und ausländischen Tourismus in der Schweiz und in Graubünden, die erstarkten Währungskurse gegenüber dem Schweizer Franken aber auch die generell guten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen waren wesentliche Treiber des Ertragswachstums. Der Nettoerlös im Kernsegment Personenverkehr konnte nach einem bereits starken 2016 erneut klar um 5.2 % gesteigert werden. Auch die Sparten Güterverkehr und Autoverlad haben sich positiv entwickelt. Das Investitionsvolumen blieb mit fast 230 Millionen Franken hoch.

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Mit 275 km/h durch den Gotthard Basistunnel

Am Osterwochenende sind mit dem Stadler "SMILE" / SBB "Giruno" Fahrten mit 275 km/h im Gotthard-Basistunnel durchgeführt worden. Diese Übergeschwindigkeitsfahrten sind Teil der Test- und Erprobungsfahrten, um später einen sicheren und reibungslosen Betrieb der Züge im Fahrplanverkehr zu gewährleisten. Die Fahrt mit 275 km/h ist ein weiterer wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Fahrzeugzulassung bis 250 km/h.

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Les nouveaux trains Léman Express en service sur la ligne Genève - La Plaine

Les nouveaux trains «Flirt» aux couleurs du Léman Express assurent désormais les liaisons RER entre Genève et La Plaine. La mise en service anticipée de ces trains a été décidée suite aux problèmes de matériel roulant survenus sur cette ligne en début d'année. Elle profite désormais de la flotte la plus moderne de Suisse.

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Ausbau und Modernisierung Bahnhof Winterthur und Umgebung

Um die stetig steigenden Passagierzahlen zu bewältigen, rüstet die SBB den Bahnhof Winterthur für die Zukunft auf: Ab Ende 2018 fahren mehr und längere Züge von und nach Winterthur und ab Ende 2021 sorgt die modernisierte Personenunterführung Nord für mehr Platz und Komfort. Als Voraussetzung für einen zuverlässigen und wachsenden Schienenverkehr sind diverse Ausbauten der Bahninfrastruktur in Winterthur und in der Umgebung nötig.

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Letzte Fahrt der VSLF-Lok SBB Re 460 105

Nach vielen Kilometern im Eulen-Look auf dem SBB Schienennetz unterwegs, wird am Ostermontag 2. April 2018, die letzte Fahrt der VSLF (Verband Schweizer Lokomotivführer und Anwärter) Lok Re 460 105-0 stattfinden. Geplant ist, dass sie den "Gotthard-Panorama-Express 2893 von Flüelen (14.10) über die Gotthard-Bergstrecke, nach Lugano (16.38) zieht. Ab Lugano weiter als Leermaterialzug 28693 bis Chiasso und anschliessend wird die Maschine um ca. 18.00 Uhr nach Bellinzona ins Industriewerk überführt. Wir werden die zusätzlichen Augen über den Schienen vermissen!

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Doppelter Baustart im Allgäu und Oberschwaben für Ausbau des elektrischen Streckennetzes der DB

Doppelter Baustart im Allgäu und in Oberschwaben: Im bayerischen Memmingen und im baden-württembergischen Niederbiegen (Landkreis Ravensburg) beginnt der Ausbau und die Elektrifizierung von 275 Kilometern Bahnstrecke zwischen München und Lindau sowie zwischen Ulm und Lindau. Damit werden zwei Hauptstrecken der Bahn an das elektrische Netz angeschlossen. Neben Verbesserungen im Regionalverkehr werden auch Verbindungen zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich schneller und leistungsfähiger. Die Reisezeit zwischen Zürich und München verkürzt sich ab Ende 2020 um bis zu einer Stunde auf dreieinhalb Stunden. Die SBB bietet auf diesen Zeitpunkt hin sechs Verbindungen täglich pro Richtung an.

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RhB Bernina Express Wagen auf dem Weg nach Zürich

Das gab es noch nie: Erstmals überhaupt wird morgen Donnerstag ein Bernina Express Wagen der Rhätischen Bahn (RhB) am Zürcher Hauptbahnhof zu sehen sein. Heute Nachmittag wurde der Wagen in Landquart verladen, um den Weg nach Zürich in Angriff zu nehmen. Neben dem Schienenfahrzeug wird auch der neue Bernina Express Bus in Zürich HB präsentiert.

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SBB Bilanz 2017: Überwiegend gut unterwegs trotz Rückschlag beim Güterverkehr

Die SBB hat 2017 positive Ergebnisse erzielt und war überwiegend gut unterwegs, trotz Rückschlag beim Güterverkehr. Die Kundenzufriedenheit ist im Personenverkehr und bei SBB Immobilien deutlich gestiegen. Kritischer wurde das Preis-Leistungsverhältnis eingeschätzt, zufriedener waren die Kunden dagegen mit der Information im Störungsfall und der Anschlusserreichung. Bei SBB Cargo hingegen ist die Kundenzufriedenheit zurückgegangen, insbesondere in Bezug auf Pünktlichkeit.

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VBG hat erstmals die Höchstmarke von 35 Millionen Fahrgästen überschritten

Im Jahr 2017 nutzten 35,3 Mio. Fahrgäste ein Fahrzeug der Verkehrsbetriebe Glattal AG (VBG), im Vergleich zum Vorjahr sind das 1,4 Millionen mehr und entspricht gegenüber 2016 einem Wachstum von 4 Prozent. Neben der Boomregion Glattal entwickeln sich auch die Regionen Effretikon/Volketswil und Furttal mit Wachstumsraten von 3 bis 4 Prozent erfreulich.

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Alle Bewilligungen für den Neubau des RBS-Bahnhofs in Bern liegen vor

Der Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS) und die Partner von Zukunft Bahnhof Bern freuen sich, dass mit der Verfügung des Bundesamtes für Verkehr für die Baustelle «Laupenstrasse» nun auch der letzte Teil offiziell bewilligt wurde. Die Vorarbeiten auf der Laupenstrasse starten Mitte März 2018. Die Arbeiten an der Logistikplattform werden im Mai 2018 beginnen.

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Stadler gewinnt Auftrag zum Bau von zwölf Strassenbahnen für das Bahnprojekt im Ballungsraum von Cochabamba in Bolivien

Der Schweizer Schienenfahrzeughersteller Stadler hat einen Auftrag zum Bau von zwölf Strassenbahnen für das Bahnprojekt im Ballungsraum von Cochabamba in Bolivien gewonnen. Erstmals werden mit diesem Projekt und der Lieferung der Stadler-Strassenbahnen elektrische Trams in Bolivien verkehren. Die Fahrzeuge des Typs METELITSA werden bis zu 200 Fahrgästen Platz bieten und im Jahr 2020 in Verkehr gesetzt.

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Die SBB kann alle neuen Fernverkehrs-Doppelstockzüge für Kundenfahrten einsetzen

Das Bundesverwaltungsgericht hat am 6. März 2018 entschieden, dass die SBB alle neuen Fernverkehrs-Doppelstockzüge FV-Dosto für Fahrten mit Kundinnen und Kunden einsetzen darf.  Der Dachverband der Behindertenorganisationen Inclusion Handicap (Beschwerdeführer) hat im Januar eine Verbandsbeschwerde gegen die Ende November 2017 vom Bundesamt für Verkehr (BAV) erteilte befristete Betriebsbewilligung der FV-Dosto-Züge eingereicht. Die SBB nimmt das Thema Behindertengleichstellung sehr ernst und bleibt bleibt weiterhin in einem lösungsorientierten Dialog mit den Behindertenorganisationen.

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Die Rhätische Bahn wird zur Marathon Bahn

Wenn am 11. März 2018 der 50. Engadin Skimarathon über die Bühne geht, sind auch die Rhätische Bahn (RhB) und ihr Transportpartner Engadin Bus gefordert. Die RhB ermöglicht den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die kostenlose An- und Rückfahrt. Dies bedingt eine frühzeitige und umfassende Planung.

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Verkehrsbetriebe Zürich: Projektierungsstart Tram Affoltern

Anfang März 2018 starten die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) die Arbeiten für das Vorprojekt Tram Affoltern. Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat zu diesem Zweck einen Staatsbeitrag von rund 5.1 Mio. Franken bewilligt. Die VBZ streben eine Inbetriebnahme der neuen Tramlinie auf Ende 2025 an.

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70'000 zusätzliche Sitzplätze für den Genfer Auto-Salon: SBB Green Class am BMW-Stand

Für den diesjährigen Auto-Salon im Palexpo Genf setzt die SBB zwischen dem 8. und 18. März 2018 täglich bis zu sieben Extrazüge ein. Mit SBB Green Class, dem Mobilitätskombi für Schiene und Strasse, ist die SBB erstmals auch auf dem Messegelände selber präsent.

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FAIRTIQ-Ticket-App ist ab sofort schweizweit nutzbar

Die ÖV-Ticketing-App “FAIRTIQ”, welche von 21 Transportunternehmen gemeinsam angeboten wird, kann ab sofort für Fahrten in der ganzen Schweiz genutzt werden. Die App bewirbt sich als “einfachste Fahrkarte der Schweiz” und funktioniert nach dem sogenannten Check-In/Check-Out-Prinzip. Vor der Fahrt checkt der Fahrgast mittels Klick in der App ein und hat ein gültiges Ticket für den ÖV. Mittels Standortlokalisierung wird der Reiseweg aufgezeichnet. Nach dem Ende der Fahrt muss wieder ausgecheckt werden und die Reise wird verrechnet.

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SBB Cargo saniert Geschäft und stärkt System-Wagenladungsverkehr zwischen Wirtschaftsräumen

Der Güterverkehr wandelt sich fundamental: Während SBB Cargo International sein Ergebnis 2017 verbessern konnte, ist die Nachfrage im Einzel-Wagenladungsverkehr in der Schweiz eingebrochen. Die Güterbahn stellt sich deshalb neu auf: Sie stärkt den System-Wagenladungsverkehr für die effiziente Versorgung der Wirtschaftsräume. Im kleinteiligen, unregelmässigen Einzel-Wagenladungsverkehr werden bis 2023 rund 170 Bedienpunkte gemeinsam mit den Kunden auf Alternativen überprüft. Ziel ist, 2020 wieder eine schwarze Null zu erreichen und mit diesem Plan fit für Partner zu sein, die das Geschäft strategisch mitgestalten.

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500 Namensideen für die neuen S-Bahn-Züge des RBS

Beim Regionalverkehr Bern–Solothurn (RBS) sollen bis 2020 auf den Linien S7 und S9 14 neue Züge im Einsatz stehen. Nachdem die Fahrgäste bereits bei der Gestaltung des Fahrzeugs mitreden konnten, wurden jetzt Vorschläge für den Namen der neuen S-Bahn-Züge gesucht. 500 Namensideen kamen in fünf Wochen zusammen. Der RBS wird diese auswerten, weiterentwickeln und in einer Auswahl wieder zur Abstimmung stellen.

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Der neue SBB Fernverkehrs-Doppelstockzug ist mit Kunden unterwegs

Ab heute fährt der neue Fernverkehrs-Doppelstockzug «FV-Dosto» der SBB erstmals mit Kunden. Vorerst kommt er auf den Strecken Bern–Zürich und Zürich–Chur zum Einsatz. Ziel ist es, möglichst viel Erfahrung mit den neuen Zügen zu sammeln, damit die technische Reife der Fahrzeuge sowie auch die betrieblichen Abläufe im Hinblick auf den Einsatz ab Fahrplanwechsel im Dezember 2018 optimiert werden können. Auf diesen Zeitpunkt sollen die Züge schrittweise in den Fahrplan integriert werden und mehr Sitzplätze sowie Komfort auf der ganzen Ost-West-Achse bringen.

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Verkehrspolitische Vorschau Frühlingssession der Eidgenössischen Räte vom 26. Februar bis 16. März 2018

Der Informationsdienst für den öffentlichen Verkehr in der Schweiz LITRA blickt im Vorfeld der Session von National- und Ständerat jeweils auf die verkehrspolitischen Debatten. Hier erhalten Sie einen prägnanten Überblick, welche Debatten in der schweizerischen Verkehrspolitik im Parlament geführt werden. In der Vorschau zur Frühlingssession der Eidgenössischen Räte vom 26. Februar bis 16. März 2018 informiert die LITRA über den Stand der Vorlage Organisation Bahninfrastruktur (OBI), den Verlagerungsbericht 2017, den Vorschlägen zur Weiterentwicklung von SBB Cargo, der aktuellen politischen Debatte um den nationalen Fernbusverkehr und zur Parlamentarischen Initiative Tempo 50.

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Rhätische Bahn (RhB): Gesamtprojekt für den Bahnhof Ilanz

Der Umbau und die Modernisierung des Bahnhofs Ilanz der Rhätischen Bahn (RhB) schreiten in grossen Schritten voran, so dass dieser bald den heutigen Kundenbedürfnissen und den Anforderungen des Behindertengleichstellungsgesetzes (BehiG) entspricht. Ilanz ist der wichtigste Umsteigepunkt des öffentlichen Verkehrs in der Surselva, weshalb im letzten Jahr insbesondere der Umsteigesituation Zug/Postauto hohe Beachtung geschenkt wurde. Im Zuge der Erneuerung soll in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Ilanz/Glion und mit der Unterstützung des Kantons eine komplett neue Verkehrsdrehscheibe entstehen. Dabei wird auch das gesamte Bahnhofsareal weiter entwickelt und aufgewertet.

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Gotthard-Basistunnel: Jahrhundertprojekt gewinnt den European Railway Award 2018

Stellvertretend für alle Mitarbeitenden bei Bau und Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels (GBT) durften Peter Jedelhauser (SBB) und Renzo Simoni (ehemals CEO AlpTransit Gotthard AG) heute Abend in Brüssel den European Railway Award 2018 entgegennehmen. Verliehen wird der wichtigste Preis der europäischen Bahnbranche von der Gemeinschaft der Europäischen Bahnen CER und vom Verband der europäischen Eisenbahnindustrie UNIFE.

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Der neue SBB FV-Dosto darf ab sofort mit Fahrgästen fahren

Das Bundesverwaltungsgericht hat am 14. Februar 2018 entschieden, dass die SBB die neuen Fernverkehrs-Doppelstockzüge FV-Dosto für Fahrten mit Kundinnen und Kunden einsetzen darf. Die SBB begrüsst den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts (BVGer) und wird Ende Februar den neuen Fernverkehrs-Doppelstockzug für Fahrten mit Kundinnen und Kunden einsetzen.

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Stadler liefert acht KISS-Doppelstockzüge an AB Transitio – Ausbau der Präsenz in den nordischen Märkten

Stadler und AB Transitio haben einen Vertrag unterschrieben über acht KISS-Doppelstockzüge für Uppsala Länstrafik. Dank einer speziellen Ausstattung für kalte Temperaturen sind diese Züge äusserst gut geeignet für die anspruchsvollen Verhältnisse in Skandinavien. Neben der Übernahme von Swedtrac von Knorr-Bremse Anfang dieses Jahres, bedeutet dieser Auftrag einen weiteren Ausbau der Präsenz auf dem schwedischen Markt.

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Neuer Name für Neigezug SBB ETR 610: erster «Astoro» rollt frisch revidiert gegen Norden

Die gesamte Flotte der 19 Neigezüge des «Astoro» (SBB ETR 610) wird aufgerüstet und revidiert. Grössere Gepäckablagen, eine Familienzone, mehr Platz für Velos, neue Technik und ein besserer Mobilfunkempfang verbessern den Reisekomfort und die Zuverlässigkeit auf der Nord-Süd-Achse. Heute hat der erste revidierte und aufgerüstete Zug das Alstom-Werk in Savigliano (Italien) verlassen.

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Zürich Stadelhofen - Tiefenbrunnen: Tram statt Zug wegen Gleisbauarbeiten im Riesbachtunnel

An den Wochenenden vom 9. bis 12. Februar 2018, 16. bis 19. Februar 2018 und 23. bis 26. Februar 2018 fallen die Züge zwischen Zürich Stadelhofen und Zürich Tiefenbrunnen aus. Grund dafür sind Gleisbauarbeiten im Riesbachtunnel und an der Zufahrtsstrecke südlich des Tunnels. Am letzten Februar-Wochenende wird der Bahnübergang Seefeldstrasse für die Sanierungsarbeiten gesperrt.

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Stadler baut seine Marktpräsenz in Lateinamerika aus und verkauft als erster europäischer Hersteller Lokomotiven nach Bolivien

Stadler und das bolivianische Bahnunternehmen FCA (Ferroviaria Andina) haben einen Vertrag zur Lieferung von vorerst drei Lokomotiven der neuesten Generation der "SALi" (South American Light Loco) unterzeichnet, die speziell für den lateinamerikanischen Markt entworfen wurde und im Stadler-Werk in Valencia gebaut wird.

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Begleitgruppe Werkstätten: Die SBB setzt sich für nationale Lösungen bei der Fahrzeuginstandhaltung ein

Die Begleitgruppe Werkstätten hat beschlossen, ihre Arbeiten zu beenden und Biel als möglichen Instandhaltungsstandort der S-Bahn-Züge BLS nicht mehr weiterzuverfolgen. Die SBB erachtet diesen Entscheid als verfrüht und ist weiterhin offen, mit allen Parteien nach zukunftsfähigen Instandhaltungslösungen zu suchen – diese erfordern jedoch einen gemeinsamen Willen sowie die Offenheit zu einer engen und zukunftsorientierten Zusammenarbeit.

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SBB ergreift nach Entgleisungen Massnahmen bei Bahnhofweichen

2017 entgleisten auf dem Netz der SBB drei Personenzüge auf Bahnhofweichen. Obwohl die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen sind, hat die SBB geprüft, wie sie diese Weichen noch sicherer machen kann. Die SBB überwacht ihre Bahnhofweichen künftig zusätzlich mit Messfahrzeugen, um Zustand und Verschleiss besser zu kontrollieren. Aufgrund der Ähnlichkeiten der Entgleisungen in Luzern und Basel tauscht die SBB an diesen speziellen Weichen bis Ende März 2018 die Weichenzungenverschlüsse aus und plant den Ersatz der ganzen Weichen bis Ende 2019.

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SBB lanciert Spar-Offensive im Februar 2018

Wer ab dem 1. Februar 2018 mit dem öffentlichen Verkehr reist, spart bis zu 50 Prozent gegenüber dem Normalpreis. Die SBB erhöht während des ganzen Monats das Kontingent an Sparbilletten markant und ermöglicht mit weiteren Angeboten preiswertes Reisen mit dem öffentlichen Verkehr.

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Neue SBB-Werbelokomotive "25 Jahre Coop Naturaplan"

Mit jeder Menge Zuversicht brachte Coop 1993 Naturaplan auf den Markt, die erste Bio-Marke im Schweizer Detailhandel. Der Beginn einer Erfolgsgeschichte. In diesem Jahr feiert "Naturaplan" das 25-jährige Jubiläum. Anlass genug um auch eine neue Werbelokomotive auf die Reise durch die Schweiz zu schicken, die SBB Re 460 001-1 wird nun für ein Jahr im grün/weissen Naturaplan-Look auf dem gesamten SBB-Netz unterwegs sein.

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Rauchfreie Zonen in Bahnhöfen: SBB startet mehrmonatigen Praxistest

Ab 1. Februar 2018 beginnt an den sechs Bahnhöfen Basel SBB, Bellinzona, Chur, Neuchâtel, Nyon und Zürich Stadelhofen ein mehrmonatiger Praxistest mit erweiterten rauchfreien Zonen. Damit sollen die Sicherheit und Sauberkeit in den Bahnhöfen und somit die Aufenthaltsqualität für die Kunden verbessert werden.

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RhB sucht einen Namen für den neuen Flügeltriebzug

Derzeit läuft die grösste Rollmaterialbeschaffung in der Geschichte der Rhätischen Bahn (RhB). Und die RhB ist auf der Suche nach einem passenden Namen für diese Fahrzeugserie, welche in Zukunft das Erscheinungsbild der RhB für Jahrzehnte prägen wird. Ab heute kann sich die Öffentlichkeit aktiv an der Suche nach einem passenden Namen beteiligen.

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Bahnhof Kerzers: Grünes Licht für die Sanierung der Passerelle im 2019

Die historische Passerelle im Bahnhof Kerzers wird 2019 umfassend instand gesetzt. Die SBB, der Verein Passerelle Kerzers und die Denkmalpflegen von Bund, Kanton und SBB haben sich auf ein gemeinsames Projekt im Umfang von 1,35 Millionen Franken geeinigt. Damit bleibt das schweizweit einzigartige, eisenbahnhistorische Ensemble von Bahnhofgebäude, Güterschuppen, Stellwerk und Passerelle auch künftigen Generationen erhalten.

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Plangemässer Baustart für die Erweiterung des SBB-Servicestandorts Biel

Heute fand im Beisein des Bieler Stadtpräsidenten Erich Fehr der Spatenstich zur Erweiterung und Modernisierung der SBB-Serviceanlage Biel statt. Der Ausbau ist nötig, um die 44 Intercity-Neigezüge (ICN) ab 2019 schwerpunktmässig in Biel betriebsnah zu warten. Die SBB investiert in den Servicestandort Biel 45 Millionen Franken, es entstehen neue Arbeitsplätze in der Instandhaltung.

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Kanton St. Gallen fordert rascheren Bahnausbau in der Ostschweiz

Auf Einladung des Bundes hat die St.Galler Kantonsregierung ihre Stellungnahme zum geplanten Bahnausbauschritt im Zeithorizont 2030/35 abgegeben. Dass in der Vernehmlassungsvorlage keine markante Verbesserung für den öffentlichen Verkehr im Kanton St.Gallen vorgesehen ist, akzeptiert die Regierung nicht. Sie fordert, dass dringend nötige Ausbauten auch in der Ostschweiz berücksichtigt und vorangetrieben werden. Insbesondere soll der Vollknoten St.Gallen endlich umgesetzt und das Angebot der S-Bahn verdichtet werden.

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Auf der InnoTrans 2018 wird's eng – Rund 5.000 m² Überhang

Die Bahn ist nicht nur ein vielseitiger und leistungsfähiger Verkehrsträger, mit ihrem hohen Anteil erneuerbarer Energien gilt sie auch als Vorreiterin einer klimaneutralen, elektrischen Mobilität. Die vom 18. bis 21. September 2018 stattfindende InnoTrans wird erneut Spiegel dieser Leistungskraft. Ein gutes halbes Jahr vor Ausstellungsbeginn kann die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik eine enorme Nachfrage vermelden: Das Berliner Messegelände ist weit überbucht. Das gab es noch nie.

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Davos und ABB: Partnerschaft für nachhaltige Mobilität mit Schweizer Spitzentechnologie

Zu Beginn einer langfristigen Partnerschaft zwischen ABB und Davos wurde zum diesjährigen WEF vom 23. – 26. Januar 2018 eine Elektro-Infrastruktur für den öffentlichen und privaten Verkehr in Betrieb genommen. Die Bewohner von Davos und die WEF-Teilnehmer können den Weltrekordbus TOSA, der bereits bei denTransports publics genevois (TPG)  in Genf im Serieneinsatz ist, erleben. Im Einsatz stehen wird der Bus auf der Linie 1 zwischen Tourismuscenter und Spital. Auch der Allegra Triebzug ABe 8/12 3512 hat im Vorfeld zum WEF ein neues ABB-Design erhalten.

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Stadler gewinnt zwei Aufträge in Polen

Stadler hat gleich zweifachen Grund zu feiern: Verwaltungsratspräsident Peter Spuhler konnte in diesen Tagen zwei neue Aufträge in Polen unterschreiben. Für MPK Krakau baut Stadler 35 Strassenbahnen mit einer Option von 15 weiteren Fahrzeugen. Mit Koleje Mazowieckie schliesst Stadler einen Rahmenvertrag für die Lieferung von 71 FLIRT EMU ab. Weitere aussichtsreiche Ausschreibungen laufen.

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Kostenlos die neue Bahnstrecke Varese - Mendrisio / Porto Ceresio entdecken

Am kommenden Samstag, 20. Januar 2018 lädt TILO / Trenord alle interessierten Personen ein kostenlos die neue Bahnstrecke Varese - Mendrisio und Varese - Porto Ceresio zu entdecken. Tickets für die Gratis-Fahrten können von der Trenord Website oder App heruntergeladen werden.  Die Gratis-Fahrten gelten in den Zügen und auch bei allen Verkehrsmitteln im Tarifverbund Arcobaleno der Zonen 140 141 142 143 150. Auf dem Bahnhof in Porto Ceresio organisiert ASN ausserdem eine kleine Modellausstellung.

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BLS und Stadler unterzeichnen Vertrag für die Beschaffung 52 neuer Züge

Die BLS beschafft 52 Züge des Typs Flirt der neusten Generation. Damit ersetzt sie drei ältere Fahrzeugtypen und stellt den geplanten Ausbau des Regionalverkehrs um Bern sicher. Heute haben Stadler-Verwaltungsratspräsident Peter Spuhler und BLS-CEO Bernard Guillelmon den Werkliefervertrag unterzeichnet.

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Alu auf der Schiene zwischen Sierre und Göttingen

Zwei Lokomotiven des Typs Siemens F4 ziehen seit Mitte Juni 2017 Züge zwischen Sierre in der Schweiz und Göttingen in Deutschland hin und her. Sie stehen für die gute Zusammenarbeit zwischen SBB Cargo, Novelis und VTG Rail Logistic. Die schön gestalteten Werbeloks sind dann auch geschmückt mit dem Wappen von Göttingen (189 990 / ES 64 F4-090) und Sierre (189 994 / ES 64 F4-094).

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Die LGB feiert bei der Rhätischen Bahn

Die LGB Gartenbahn feiert 2018 ihr 50-jähriges Jubiläum. Anlässlich der Auftaktveranstaltung zum Jubiläumsjahr in der Hauptwerkstätte der Rhätischen Bahn (RhB) in Landquart übergab Wolfrad Bächle, Geschäftsführer LGB/Märklin, einen Check über 20‘000 Euro für die Revision der Dampflokomotive «Rhätia», der ersten Lokomotive der RhB überhaupt, an RhB-Direktor Renato Fasciati. Als Überraschung für die rund 70 anwesenden Gäste wurde zudem eine RhB-Lokomotive im LGB-Jubiläumsdesign präsentiert.

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Nationale Fernverkehrskonzession: Keine Beschwerde zur Übergangskonzession, Gespräche gehen weiter

Die SBB reicht keine Beschwerde gegen die Verlängerung der SBB Fernverkehrskonzession um zwei Jahre ein. Das heisst jedoch nicht, dass die SBB mit dem Vorgehen des Bundesamt für Verkehr (BAV) einverstanden ist. Sie behält sich vor, das Konzessionsverfahren nach dem definitiven Entscheid Mitte 2018 gerichtlich überprüfen zu lassen. Die SBB bleibt mit allen Beteiligten im Gespräch.

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Energieeffizienz: Die SBB testet Temperaturabsenkung in Zürcher S-Bahn

In einem Testprojekt senkt die SBB die Raumtemperatur in einigen Zügen der Zürcher S-Bahn von 22 auf 20 Grad Celsius. Der Pilot dauert vom 09. Januar 2018 bis zum 04. Februar 2018 und wird durch Befragungen begleitet. Die Fahrgäste können sich zum Komfort in den Zügen äussern.

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Über eine Million Gäste besuchten das Jungfraujoch

Die Jungfraubahn-Gruppe blickt bei den Besucherfrequenzen auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Der Ausflugsverkehr auf das Jungfraujoch profitierte im 2017 von der wieder gestiegenen Nachfrage aus Asien. Zum zweiten Mal in ihrer Geschichte verzeichneten die Jungfraubahnen über eine Million Besucher auf dem Top of Europe. Gleichzeitig konnten bei allen Erlebnisbergen neue Höchstwerte in der Sommersaison erzielt werden.

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Vorteile und Tipps zur Planung eines Kurzurlaubs

Abschalten, den Alltag vergessen und einfach mal auf andere Gedanken kommen. Wer noch einige Resttage Urlaub hat, kann das mit einem Kurztrip hervorragend umsetzen. Ein Kurzurlaub lässt sich jederzeit im Kalenderjahr realisieren; damit dieser dann aber auch gelingt, sollten Sie einige Punkte beachten. Es gibt Jahreszeiten, in denen sich diese oder jene Aktivität eher anbietet als in anderen Monaten. Dies hängt ganz von den eigenen Präferenz und geplanten Aktivitäten ab. Absolut unabhängig ist derjenige, der für alles offen ist und die Gegebenheiten der jeweiligen Jahreszeit bedenkt und ausnützt.

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Happy New Year 2018

Bei Euch liebe  info24 Leserinnen und Leser möchten wir uns  ganz  herzlich  für die Treue im abgelaufenen Jahr bedanken und sagen "Prost" bis zum nächsten Jahr...
                        ...alles Gute für's 2018 und dass alle Eure Wünsche und Hoffnungen in Erfüllung gehen mögen!

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2017 setzte die SBB für den Eventverkehr 790 Extrazüge ein

Die SBB stemmte als Transportdienstleisterin dieses Jahr insgesamt über 300 Grossanlässe. Total wurden neben dem regulären Betrieb für Veranstaltungen rund 790 Event-Extrazüge sowie 1250 Züge mit Verstärkungswagen eingesetzt. Namhafte Grossveranstaltungen wie die Alpine Ski WM in St. Moritz, das Eidg. Jodlerfest in Brig, das Unspunnenfest in Interlaken sowie die Saga des Géants in Genf standen auf der Agenda. Im 2018 zählen nebst den üblichen Grossevents die Berufsmeisterschaften Swiss Skills in Bern mit erwarteten 30'000 Schülern, die Toten Hosen auf der Luzerner Allmend sowie das Doppelkonzert von Ed Sheeran zu den Spitzenanlässen, für welche die SBB zusätzliche Züge einsetzt und Kompositionen verstärkt. Parallel dazu läuft aber auch schon die Planung für 2019.

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Mit der Rhätischen Bahn zum Spenglercup nach Davos

Während der ganzen Eishockey-Saison bietet die Rhätische Bahn (RhB) den Hockeyfans spezielle Fahrkonditionen und im Anschluss an die Abendspiele den beliebten Extrazug an. Während des vom 26. - 31. Dezember 2017 statt findenden Spenglercups profitieren die Matchbesucher von einem Spezialangebot für die Reise nach Davos und zurück.

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Frohe Weihnachten und allzeit gute Fahrt

Frohe Weihnachten  -  Joyeux Noël  -  Buon Natale  -  Merry Christmas  -  Vrolijk kerstfeest  -  God jul  -  Schéi Krëschtdeeg 

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Jungfernfahrt auf der neuen grenzüberschreitenden Linie Mendrisio - Varese

Heute fand auf der neuen grenzüberschreitenden Linie Mendrisio - Varese FMV die Jungfernfahrt statt. Zahlreiche Behörden- und Bahnvertreter fuhren am Morgen in einem Extrazug von TILO in Mailand ab. Nach einem ersten Zwischenhalt in Varese ging die Fahrt weiter nach Mendrisio, wo Bundespräsidentin Doris Leuthard zustieg. Die Linie geht offiziell am 7. Januar 2018 in Betrieb.

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SOB bestellt elf Triebzüge für die Gotthard-Panoramastrecke

Die Schweizerische Südostbahn (SOB) hat die Rollmaterialbestellungen für die Strecke Basel/Zürich–Gotthard-Panoramastrecke–Locarno /Lugano ausgelöst. Gesamthaft hat sie elf Fernverkehrstriebzüge bei Stadler bestellt. Ab Dezember 2020 wird die SOB diese Linie im Co-Branding SOB-SBB fahren und vermarkten.

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«Patschifig» unterwegs mit der Rhätischen Bahn

«Patschifig» ist der Bündner Ausdruck für «gemütlich, friedlich». Unter diesem Motto leistet die Rhätische Bahn (RhB) ab dem 23. Dezember 2017 einen speziellen Beitrag zur Entspannung ihrer Fahrgäste. Neu wird in den Alvra-Gliederzügen bei Dunkelheit jeweils in einem Abteil der ersten Klasse das Licht gedimmt.

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Die Rhätische Bahn geht innovativ und optimistisch ins neue Jahr

Erfolg- und arbeitsreiches 2017 für die Rhätische Bahn (RhB): An der traditionellen Jahresmedienkonferenz im Verwaltungsgebäude an der Bahnhofstrasse in Chur schauten RhB-Verwaltungsratspräsident Stefan Engler und RhB-Direktor Renato Fasciati zufrieden auf das zu Ende gehende Jahr zurück. Zahlreiche Projekte konnten gestartet oder abgeschlossen und erfreuliche 3.9 Prozent mehr Fahrgäste begrüsst werden. Zudem wurde in mehreren Unternehmensbereichen in die Digitalisierung investiert.

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Thurbo übernimmt von der SBB 13 Regionalverkehrs-Fahrzeuge

Die Regionalbahn Thurbo besitzt von der früheren Mittelthurgaubahn zehn Gelenktriebwagen (GTW) aus den Jahren 1997/1998. Diese müssen in den nächsten Jahren ersetzt werden. Anstelle einer teuren Neubeschaffung kauft Thurbo 13 GTW aus den Beständen der SBB.

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Neuer IC um 17.07 Uhr ab Zürich HB schliesst Taktlücke nach Chur

Seit dem Fahprlanwechsel bietet einen neuen InterCity um 17.07 Uhr ab Zürich HB nach Chur an. Die neue IC-Verbindung verkehrt jeweils von Montag bis Freitag. Vertreter der Regierung des Kantons Graubünden, der RhB und der SBB haben den InterCity nach seiner Erstfahrt am 11. Dezember 2017 in Chur willkommen geheissen.

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SBB ziehen ein Jahr nach der Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels eine positive Bilanz

Ein Jahr nach der Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels ziehen die SBB eine positive Bilanz. Die Pünktlichkeit hat sich verbessert. Wegen der Gleispanne in Rastatt und der Sperre der Luino-Strecke verkehrten im zweiten Halbjahr aber weniger Güterzüge als geplant.

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Angebotsanpassung bei der S27 Ziegelbrücke – Siebnen-Wangen

Die S27 von Ziegelbrücke nach Siebnen-Wangen wurde im Jahr 2014 als Übergangslösung eingeführt, da die Züge der S-Bahn Zürich aufgrund fehlender Streckenkapazität die Bahnhöfe Schübelbach-Buttikon, Reichenburg und Bilten nicht mehr bedienen kann. Die Auslastung des Ersatzangebots liegt jedoch weit unter den Erwartungen. Tagsüber und am Wochenende ist die Belegung sämtlicher Züge im Jahresdurchschnitt unter 15 Personen. Damit sind Aufwand und Ertrag aus dem Lot. Mit dem Fahrplanwechsel ab dem 10. Dezember 2017 wird daher die S27 zwischen Ziegelbrücke und Siebnen-Wangen nur noch in den Hauptverkehrszeiten morgens und abends verkehren. Stattdessen wird das Postauto-Angebot ausgebaut.

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Mit neuen Assistenzsystemen zu mehr Kapazität und Sicherheit

In Zusammenarbeit mit der Schweizer Bahnbranche testen die SBB und Stadler auf der Strecke Bern-Olten neue digitale Assistenzsysteme für Lokführer; in der Nacht 4./5. Dezember 2017 zum Einsatz gekommen ist der Stadler KISS RABe 511 109. Bei diesen in der Schweiz erstmals durchgeführten Tests wird ein Doppelstockzug im Beisein des Lokführers automatisch gebremst und beschleunigt. Zudem folgt er einem vorgegebenen Programm für eine energiesparende Fahrweise. Schritt für Schritt wollen die Schweizer Bahnen die Digitalisierung nutzen und die Automatisierung des Zugbetriebs gemeinsam vorantreiben. Ziel ist es, die Kapazität und die Sicherheit im Schweizer Bahnnetz weiter zu steigern und Kosten zu sparen.

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Weitere Fortschritte bei der Verlagerung des Güterverkehrs durch die Alpen

Die Massnahmen zur Verlagerung des alpenquerenden Güterverkehrs in der Schweiz von der Strasse auf die Schiene wirken: Die Zahl der Lastwagen- und Sattelschlepper-Fahrten durch die Alpen ging von Juli 2015 bis Juni 2017 um weitere 5,6 Prozent zurück, während der Schienengüterverkehr um 18,8 Prozent wuchs. Er erreichte per Ende 2016 einen Marktanteil von 71 Prozent. Das geht aus dem neuen Verlagerungsbericht hervor, den der Bundesrat an seiner Sitzung vom 1. Dezember 2017 verabschiedet hat.

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Befristete Betriebsbewilligung für neue Doppelstockzüge von Bombardier

Das Bundesamt für Verkehr (BAV) hat für die Twindexx-Züge von Bombardier für die SBB eine erste, bis 30. November 2018 befristete Betriebsbewilligung für den kommerziellen Einsatz erteilt. Nach einem Software-Update und der Behebung kleinerer Mängel liegen alle nötigen Nachweise für einen sicheren Betrieb der Züge vor.

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Bahnverkehr nach ICE Entgleisung in Basel SBB auch am Donnerstag eingeschränkt

Am Mittwochabend, 29. November 2017 sind kurz vor 17 Uhr bei der Einfahrt des ICE 75 Hamburg Altona - Chur in Basel SBB drei Wagen des ICE 1-Zuges der Deutschen Bahn aus den Schienen gesprungen, darunter auch das Bordrestaurant. Verletzt wurde niemand. Die Bergungsarbeiten sind in vollem Gang. Auch am Donnerstagmorgen kommt es noch zu Einschränkungen.

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Veränderte Umsteigesituation am Bahnhof Rapperswil

Mit dem heutigen Betriebskonzept in Rapperswil steigen Fahrgäste von der S5 aus Zürich perrongleich auf die S6 in Richtung Ziegelbrücke um. In der Gegenrichtung muss die Unterführung benutzt werden. Dieses Konzept wurde aufgrund der Verzögerungen beim Bahnhofumbau Rapperswil für ein Jahr eingeführt. Mit Abschluss der Umbauarbeiten verändern sich per Dezember 2017 die Umsteigebeziehungen in Rapperswil und die Gleisbelegung in Jona wieder.

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Rastatt-Vorfall als Chance nutzen – Internationale Zusammenarbeit wird gestärkt

Im Nachgang an die mehrwöchige Sperre in Rastatt (D) ist der SBB und ihren Tochtergesellschaften ein Umsatzverlust von rund 26,5 Mio. CHF entstanden. Noch lässt sich nicht abschliessend einschätzen, wieviele Kunden im Güter- und Personenverkehr längerfristig auf andere Verkehrsträger ausgewichen sind. Die SBB und die Deutsche Bahn (DB) übernehmen die Initiative zur Umsetzung gemeinsamer „Lessons Learned" aus der Branche. Ein besseres und international abgestimmtes Korridormanagement macht den Güterverkehr einfacher und zuverlässiger.

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Verkehrsbetriebe Zürich: Überbrückungsmassnahmen bis zum Einsatz der neuen Tramgeneration

Die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) haben die Situation betreffend Verfügbarkeit von genügend Tramfahrzeugen bis zum Einsatz der neuen Tramgeneration gründlich geprüft. Als Überbrückungsmassnahmen im Vordergrund stehen eine angepasste Instandhaltungs- und Einsatzplanung der Fahrzeugflotte, eine Anpassung der Durchlaufzeiten bei Revisionen sowie ein Verzicht auf Extra-Fahrten, Ausbildungs- und Dienstfahrten in der Hauptverkehrszeit. Die Fahrgäste können mit dem normalen Fahrplan rechnen. Es muss aber mit stärker ausgelasteten Trams, mit einer möglichen Abnahme der Pünktlichkeit oder Abweichungen beim Einsatz der Niederflurtrams gerechnet werden.

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25 Jahre ICE in der Schweiz – eine Erfolgsgeschichte

Aus Anlass des Jubiläums „25 Jahre ICE in der Schweiz" hat die Deutsche Bahn (DB) am 17. November 2017 den ICE 4 in Basel präsentiert. Seit einem Vierteljahrhundert verkehren direkte ICE-Züge zwischen Deutschland und der Schweiz. Am 27. September 1992 fuhr zum ersten Mal ein ICE von Deutschland nach Zürich. Die Direktverbindungen zwischen Deutschland und der Schweiz wurden seither schrittweise ausgebaut. Heute bieten die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) und die DB täglich über 40 ICE-, Eurocity- oder Intercity-Züge pro Richtung an. Im Laufe des ersten Quartals 2018 wird die DB kostenfreies WLAN im ICE auch auf den Strecken in der Schweiz anbieten. Mit dem ICE der neuesten Generation können sich Reisende zwischen beiden Ländern auf noch mehr Komfort und mehr Service freuen. Der ICE 4 soll ab dem Fahrplan 2020 schrittweise in der Schweiz eingesetzt werden. In Deutschland geht dieser im Dezember in den Regelbetrieb.

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Einführung trinationale Verbindung und 25 Jahre ICE in der Schweiz

Am 10. Dezember 2017 führt die SBB in Kooperation mit der Deutschen Bahn (DB) und Trenitalia eine neue tägliche Direktverbindung von Frankfurt über die Schweiz nach Mailand ein. Zudem feiern die DB und SBB das 25-jährige Bestehen der ICE-Verbindung von Deutschland in die Schweiz.

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Ab Mai 2018 fahrplanmässig und ohne Zuschlag mit dem RhB Nostalgiezug von Davos nach Filisur

In der Hauptwerkstätte der Rhätischen Bahn (RhB) in Landquart werden derzeit die Krokodil-Lokomotive Ge 6/6 I 414 und historische Wagen restauriert und für den Frühling fit gemacht. Ab Mai 2018 verkehrt dann zwei Mal täglich ein Nostalgiezug als "ganz normaler fahrplanmässiger" Regionalzug zwischen Davos Platz und Filisur. Diese Züge können mit den üblichen Tickets und ohne Zuschlag benützt werden.

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Ausbauschritt STEP 2025: RhB-Doppelspur Bever – Samedan

Die Rhätische Bahn (RhB) hat heute in Bever den Spatenstich für die Doppelspur Bever – Samedan vollzogen. Das Projekt ermöglicht eine Entflechtung der Albula- und der Engadinerlinie und beinhaltet auch den Umbau des Bahnhofes Bever gemäss dem Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG). Es ist das erste Projekt des Bahninfrastruktur-Ausbauschrittes STEP 2025, das auf dem RhB-Netz ausgeführt wird. Anwesend waren deshalb nebst Vertretern der RhB, der beteiligten Unternehmungen und des Kantons auch Vertreter des Bundesamts für Verkehr.

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Abschluss SECO-Programm: Die letzten acht Guggummere haben Basel verlassen

Die letzten Trams des Typs Be 4/6 S der Basler Verkehrsbetriebe haben Basel verlassen und werden nach Sofia transportiert. Die letzte der insgesamt 28 sogenannten Guggummere (Gelenktram mit niederflurigem Sänftenteil) war am 26. Oktober 2017 noch auf der Linie 21 im Einsatz. In Zusammenarbeit mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft SECO übergibt die BVB seit Januar 2017 Trams dieser Flotte an die Verkehrsbetriebe der bulgarischen Hauptstadt. Die Trams sind dort bereits im Einsatz.

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Über 150 SBB-Flirts rollen umweltfreundlicher

Die SBB setzt im Regionalverkehr neue Flirt-Züge ein, welche für die Kühlung der Transformatoren kein Öl benötigen. Die von Stadler und ABB entwickelten Flirts mit so genannten Trockentransformatoren sparen im Durchschnitt etwa 8% des gesamten Energieverbrauchs eines solchen Zuges. Weitere geplante Massnahmen an der Flirt-Flotte sorgen für Energieeinsparungen in der Grössenordnung von 2500 Haushalten.

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Bahnausbau München – Lindau nimmt Fahrt auf

Die Baumassnahmen zur Elektrifizierung der Bahnstrecke München - Lindau nehmen im kommenden Jahr Fahrt auf. Aktuell liegt für zehn Abschnitte Baurecht vor, in den nächsten Wochen und Monaten werden weitere Baugenehmigungen erwartet. Nach aktuellem Stand sollen Ende März 2018 die Hauptbaumassnahmen an der Bahnstrecke München – Memmingen – Lindau beginnen. Ende 2020 werden die ersten Züge von Elektroloks gezogen, mit der Inbetriebnahme im Dezember 2020 soll die Fahrzeit zwischen München und Zürich um rund eine Stunde verkürzt werden. Im Fernverkehr sind dann sechs Verbindungen pro Tag und Richtung vorgesehen.

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Bern feiert Spatenstich „Zukunft Bahnhof Bern“

Auf der Grossen Schanze wird heute der Baustart des neuen Bahnhofs Bern gefeiert: Die Projektpartner Kanton Bern, Stadt Bern, Bundesamt für Verkehr, SBB, RBS und BLS luden die Bevölkerung zum grossen Spatenstich-Fest. Der neue Bahnhof Bern soll 2025 eröffnet werden und bringt mehr Platz und mehr Kapazität.

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Umstellung auf Winterzeit: Die Bahnhofsuhren bleiben eine Stunde stehen

Am kommenden Wochenende erfolgt die Umstellung von der Sommer- auf die Winterzeit. In der Nacht von Samstag, 28. Oktober 2017 auf Sonntag, 29. Oktober 2017 werden die Uhren um 3 Uhr eine Stunde zurückgestellt. Die Nacht dauert somit 60 Minuten länger. Die internationalen Züge werden in einem geeigneten Bahnhof für eine Stunde angehalten, bevor sie ihre Fahrt dann fahrplangemäss nach Winterzeit fortsetzen. Die Regionalzüge hingegen, die während der Zeitumstellung unterwegs sind, legen keinen Zwischenstopp ein, sondern verkehren bis zur Zieldestination nach Sommerfahrplan. Das ZVV-Nachtnetz passt sich an und ist ebenfalls eine Stunde länger in Betrieb, so dass Nachtschwärmer durchgehend auf eine sichere Heimfahrt zählen können.

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Neue Alp Transit Werbelokomotive SBB Re 460 031-8

Der Tessiner Staatsrat Claudio Zali hat heute gemeinsam mit ATG-Chef Dieter Schwank auf dem Installationsplatz Bahntechnik in Camorino die neu gestaltete ATG-Lokomotive getauft. Bis zur Eröffnung des Tunnels im Jahr 2020 wird die Lokomotive SBB Re 460 031-8 mit einem Bild des Ceneri-Basistunnels auf dem Schweizer Schienennetz verkehren und damit die Botschaft von der Fertigstellung der Flachbahn durch die Alpen verbreiten.

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SBB bedauert Verzögerung bei der Vergabe der neuen Fernverkehrskonzession

Die SBB bedauert, dass das BAV die neue Fernverkehrskonzession erst per Ende 2019 vergeben und deshalb die bestehende SBB Fernverkehrskonzession für zwei Jahre verlängern will. Die SBB wird den Fern- und Regionalverkehr ab Fahrplanwechsel 2017 gewohnt zuverlässig und sicher fahren und weiter verbessern. Die Anhörungsunterlage des BAV wird die SBB prüfen und dazu Stellung nehmen. Sie treibt die geplante Kooperation mit der SOB weiter voran und bleibt gegenüber allen Beteiligten gesprächsbereit.

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Am Samstag feiern wir den Spatenstich von «Zukunft Bahnhof Bern»

Am Samstag, 28. Oktober 2017, feiern die Projektpartner den offiziellen Start von «Zukunft Bahnhof Bern». Das Fest für die Bevölkerung auf der Grossen Schanze in Bern dauert von 10 bis 16 Uhr und wartet mit zahlreichen Attraktionen auf.

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