Schweiz


Ab kommenden Samstag fahren die «Tango»-Züge wieder bis Appenzell

Seit letztem Freitag fahren die Appenzeller Bahnen zwischen St.Gallen und Appenzell einen reduzierten Betrieb. Grund dafür ist der unerwartet hohe Verschleiss an Rad und Schiene. Ab Samstag, 27. Oktober 2018 soll ein Teil der reparierten Tango-Züge wieder einsatzbereit sein. Komplett hochgefahren wird der Betrieb ab dem 1. November 2018.

Bald wieder durchgehender «Tango» bis Appenzell                                                                                             Foto: Herbert Graf

 

 

 

Nach knapp zwei Wochen Betrieb mussten die Appenzeller Bahnen (AB) am letzten Freitag mitteilen, dass vier der insgesamt sieben der neuen Tango-Züge bereits wieder von den Schienen mussten. Grund dafür war ein unerwartet hoher Verschleiss an Rädern und Fahrzeugen. Seitdem verkehren auf der Linie zwischen Teufen und Appenzell Ersatzbusse. Spezialisten arbeiten derzeit an den Ursachen und haben Massnahmen eingerichtet.

 

 

Zusammenspiel Rad und Schiene

 

Die Spezialisten waren die letzten Tage mit Hochdruck daran, den Ursachen auf den Grund zu gehen. Sowohl die Fahrbahn wie auch die Fahrzeuge wurden unter die Lupe genommen. Das Ergebnis lässt sich gemäss einer Mitteilung der AB wie folgt zusammenfassen: «Der Schmierfilm zwischen der Schienenflanke und den Spurkränzen der Fahrzeuge war ungenügend, insbesondere auf der Neubaustrecke zwischen St.Gallen und Teufen». Dies habe zu einem massiv höheren Verschleiss geführt. Das Zusammenspiel von Fahrbahn und Fahrzeug ist von verschiedenen Faktoren abhängig.

 

 

AB haben die Situation unterschätzt

 

Die Topografie der Strecke spielt ebenso eine Rolle wie das Radprofil des Fahrzeuges. Die Dosierung der Schmierung, welche seitens Fahrzeug in regelmässigen Distanzen automatisch erfolgt, sei hinsichtlich der Streckenverhältnisse optimal einzustellen. Dieser Prozess ziehe sich während und nach der Inbetriebnahme über mehrere Monate hin. «In vorliegenden Fall haben die AB die Situation, insbesondere bei der Konditionierung der Schienen, unterschätzt», schreiben die Verwantwortlichen.

 

 

Massnahmen haben funktioniert

 

Die Sofortmassnahmen beinhalteten eine sofortige Behandlung der Neubaustrecke. Mit Messungen an Gleis und Rädern beobachten die Spezialisten die Situation laufend. Das Resultat bestätige den Erfolg der eingeleiteten Massnahmen; die Abnutzung bewegt sich nun im üblichen Rahmen. Nicht alle Fahrzeuge waren im selben Ausmass betroffen, weil diese einerseits seit der Inbetriebnahme unterschiedliche Kilometerleistungen erbracht hatten und andererseits auf anderen Streckenabschnitten problemlos im Einsatz waren.

 

 

Ab Samstag,  27. Oktober 2018 werden mit drei Ausnahmen wieder sämtliche Verbindungen durchgehend mit Zügen gefahren

 

- Zug 2058 (S-Bahn 05.55 Uhr ab Gais, Mo-Fr) wird durchgehend bis St.Gallen mit einem Bahnersatzbus durchgeführt.

- Zug 2072 (S-Bahn 07.24 Uhr ab Gais, Mo-Fr) wird durchgehend bis St. Gallen mit einem Bahnersatzbus durchgeführt.

- Zug 2173 (Schnellzug 17.28 Uhr ab St. Gallen, Mo-Fr) wird durchgehend bis Appenzell mit einem Bahnersatzbus durchgeführt.

 

 

Ab Donnerstag, 1. November 2018 stehen sämtliche Fahrzeuge wieder zur Verfügung

 

Ab diesem Zeitpunkt verkehren wieder alle Züge fahrplanmässig. Die Appenzeller Bahnen bedauern die Störung und entschuldigen sich bei den Fahrgästen für die Unannehmlichkeiten.

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Ueli Schwizer aus Walenstadt stellt sich und seine Jahreskalender vor

Es gibt viele schöne Jahreskalender und manchmal fragt man sich auch, ob Wandkalender im Zeitalter von Computer- und Handykalendern überhaupt noch gebraucht werden. Wir denken schon, denn schöne Landschaftskalender sind natürlich auch als Wandschmuck gedacht, die einem durch das Jahr begleiten. Heute möchten wir Euch zwei Kalender von Ueli Schwizer aus Walenstadt vorstellen. Aufgrund von seinem Interesse an Eisenbahnen im Modell und Vorbild unterstützt uns Ueli auch tatkräftig bei info24 und dafür bedanken wir uns recht herzlich! 

 Der Heimatkalender 2019 ist einer der beiden Kalender von Ueli Schwizer                Foto: Ueli Schwizer/Schwizer Fotografie

 

 

 

Ueli Schwizer ist im Februar 1974 im Städtchen Walenstadt am schönen Walensee in der Südostschweiz geboren und lebt bis heute dort, reist aber auch sehr gerne durch die Länder. Sein Interesse und Wissen an Eisenbahnen im Modell und Vorbild schätzen auch wir sehr, so untersützt uns Ueli tatkräftig bei info24, die  SBB Re 460-er Werbelokliste  ist nur eines dieser Beispiele.

 

Seine Leidenschaft für die Fotografie fing schon früh an, mit 9 Jahren bekam Ueli seine erste Fotokamera, eine Konica Disc 4000 die bis heute in seinem Besitz ist. In der Kindheit und Jugend betrieb er "Gelegenheitsfotografie" auf dem elterlichen Bauernhof, bei Ausflügen und vor allem in den Ferien. Bis 2012 fotografierte er mit einer analogen Canon EOS 1000 Spiegelreflexkamera und einer digitalen Kompaktkamera. Als sich Ueli dann 2012 seine erste digitale Spiegelreflexkamera, eine Canon EOS 60D zulegte, begann er sich eingehender mit der Fotografie zu beschäftigen. Inzwischen ist die Fotografie für ihn auch ein kleiner Nebenerwerb geworden.

 

Wie jedes Jahr produziert Ueli Schwizer auch für 2019 wieder den beliebten Jahreskalender "Heimat" im A3 Format. Als "Spezialität" kommt nun nach vielen Jahren wieder einmal ein Skandinavienkalender dazu. Bestellt werden können die Kalender im Shop bei Schwizer Fotografie oder auch per E-Mail, ab 2 Stück gibt es übrigens 10% Rabatt!



 Die Fotoübersicht vom Skandinavienkalender 2019                                                       Foto: Ueli Schwizer/Schwizer Fotografie


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Gemeinsames Arbeitsprogramm für die zukünftige Mobilität der Freiburger Bevölkerung und SBB Kunden

Der Freiburger Staatsrat Jean-François Steiert und der SBB CEO Andreas Meyer haben heute die «Gesamtperspektive Freiburg» unterzeichnet. Dieser Entwicklungsplan, der in den nächsten Jahren laufend angepasst werden soll, sieht in sechs Schwerpunktgebieten Projekte vor, um den Bedürfnissen der Bevölkerung in den Bereichen Mobilität, Städtebau und Gestaltung des Lebensraums gerecht zu werden. Bis 2030 werden über eine Milliarde Franken in die Entwicklung und Instandhaltung der Bahnhöfe und Bahnanlagen investiert, was sich positiv auf die Lebensqualität im Kanton Freiburg auswirken wird.

Unterzeichnung der «Gesamtperspektive Freiburg» als gemeinsames Arbeitsprogramm                         Foto: Marcel Manhart

 

 

 

 

Die «Gesamtperspektive Freiburg», welche die freiburgischen Kantonsbehörden und die SBB heute Montag, 22. Oktober, unterzeichnet haben, bestätigt deren gemeinsamen Willen, die Gestaltung des Verkehrsangebots im Personen- und im Güterverkehr, der Infrastruktur und der Räume um die bestehenden und geplanten Bahnhöfe voranzutreiben und so langfristig eine koordinierte Entwicklung zu gewährleisten.

 

Der im Herzen der Schweiz zentral an der Ost-West-Achse des SBB Fernverkehrsnetzes gelegene Kanton Freiburg weist seit mehreren Jahren ein starkes Bevölkerungswachstum auf. Jede vierte erwerbstätige Person pendelt, und die Bedeutung der Mobilitätsentwicklung im Kanton ist dementsprechend gross. Andreas Meyer, CEO der SBB: «Wir vereinen unsere Kräfte, um zugunsten der Bevölkerung und unserer Kunden Projekte zu verwirklichen. Die SBB investiert zum Beispiel 57 Millionen Franken in die Tour de l'Esplanade. Dieses Hochhaus mit Wohnungen, Büros und Geschäften wird sich als Wahrzeichen des Bahnhofquartiers etablieren, wo in den nächsten Jahren in Zusammenarbeit mit den TPF ein integrierter Mobilitätshub entstehen wird.»

 

«Diese ‹Gesamtperspektive› legt ein Arbeitsprogramm fest, das auf einer gemeinsamen Zukunftsvision der SBB und des Kantons Freiburg beruht», freute sich Alain Barbey, SBB Regionalkoordinator für die Westschweiz. Der Freiburger Staatsrat Jean-François Steiert betonte, dass «das Bevölkerungswachstum im Kanton eine effizientere Verkehrsorganisation mit Entwicklungspolen entlang der Bahnachsen erfordert.»

 

 

Sechs Schwerpunktgebiete

 

Freiburg, Romont, Estavayer-le-Lac, der See- und der Sensebezirk gehören zu den sechs Schwerpunktgebieten, wo zusätzlich zum Angebotsausbau und zu den Infrastrukturprojekten rund 30 weitere Entwicklungsmassnahmen geplant sind. Die Finanzierung hängt jedoch zum Teil von der Beurteilung des Bundesamts für Verkehr und von der Zustimmung des eidgenössischen Parlaments ab. Die Bevölkerung und die SBB Kunden werden in verschiedener Hinsicht davon profitieren:

 

 

• Verbesserung des Verkehrsangebots durch Infrastrukturausbau

Bau einer zweiten Unterführung in Freiburg, Erneuerung der Haltestelle Givisiez, neue Haltestelle Avry-Matran, Bau eines Überholgleises: Die Infrastruktur-Projekte sind die wichtigste Voraussetzung für den Ausbau des Verkehrsangebots.

 

Ziel: Die RER Fribourg|Freiburg, die seit Dezember 2011 besteht und in enger Zusammenarbeit zwischen der SBB und den TPF geführt wird, soll ihre Entwicklung fortsetzen. Der Kanton möchte ihre Attraktivität noch steigern und ab Dezember 2020 den Halbstundentakt schrittweise auch abends einführen. Bis 2025/2030 sieht der Kanton den Viertelstundentakt für die Agglomeration Freiburg (Schmitten–Freiburg–Avry) vor. Ein erster konkreter Schritt in diese Richtung findet im Dezember 2019 statt: Die Eröffnung des neuen Bahnhofs Givisiez ermöglicht den Verkehr eines Zugs (S20 und S30) alle 15 Minuten zwischen Givisiez und Freiburg.

 

• Attraktivität der Bahnhöfe und Schaffung von Mobilitätshubs

Die Bahnhöfe werden sich weiterentwickeln. Einerseits bereiten Rahmenpläne diese Änderungsprojekte vor (Freiburg, Romont), und andererseits laufen auch Diskussionen, um die Bahnhöfe zu Mobilitätshubs umzugestalten (Düdingen, Schmitten, Kerzers und Morat/Murten).

 

Ziel: Mit der erwarteten Zunahme im Personenverkehr, insbesondere infolge des Ausbaus des S-Bahn-Angebots, Schritt halten sowie die Attraktivität der Umsteigepole und die Lebensqualität der Bevölkerung steigern.

 

• Immobilienprojekte innerhalb und ausserhalb der Städte

Die SBB wird 57 Millionen Franken in die Tour de l’Esplanade investieren. Dieses Hochhaus – Symbol für die Entwicklung der Stadt Freiburg und des Pérolles-Quartiers – wird Wohnungen, Büros und Geschäftsflächen bieten. Infolge der Entwicklung der Bahnhöfe wird geprüft, den Güterverkehr ausserhalb der Städte zu verlegen. Langfristig könnten zwei neue Logistikzentren für den Güterverkehr entstehen (Rahmenplan in Romont und laufende Analyse für Estavayer-le-Lac).

 

Ziel: Die Stadtzentren vom Güterverkehr befreien, die Abwicklung des Güterverkehrs sicherer und leistungsfähiger gestalten, auf den frei gewordenen Flächen Immobilienprojekte vorantreiben.

 

• Besseres Mobilitätsmanagement im Alltag

Der Kanton Freiburg und die SBB engagieren sich gemeinsam im ständigen Dialog mit Unternehmen, Behörden, Schulen und Hochschulen für flexible Arbeits- und Lehrformen, die «schlaues Pendeln» ermöglichen.

 

Ziel: Komfort der Reisenden verbessern, indem die Hauptverkehrszeiten entlastet werden und das Passagieraufkommen auf den ganzen Tag verteilt wird.

 

 

Die neuen Fernverkehrs-Doppelstockzüge kommen in die Westschweiz

 

Im Anschluss an das offizielle Treffen zwischen dem Kanton Freiburg und der SBB tauften Andreas Meyer, Jean-François Steiert und Thierry Steiert, Stadtammann von Freiburg, den neuen Fernverkehrs-Doppelstockzug RABe 502 205-3 auf "Fribourg/Freiburg".  Nach St. Gallen ist Freiburg nun die erste Stadt in der Westschweiz, die einem der 62 Züge ihren Namen gibt. Seit dem Sommer 2018 nehmen diese Züge nach und nach den Betrieb im SBB Fernverkehrsnetz auf.

 

Die FV-Dosto – das neue «Flaggschiff» der SBB Fernverkehrsflotte – bieten bis zu 1300 Sitzplätze und können eine Länge von 400 Metern erreichen. «Diese modernen Züge werden die Servicequalität für die zahlreichen Kunden auf der stark frequentierten Linie zwischen Genf, Freiburg, Bern und St. Gallen verbessern», freut sich Andreas Meyer. «Sie stellen einen bedeutenden Modernisierungsschritt auf der Ost-West-Achse dar.»



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Broschüre Gesamtperspektive Freiburg
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Reduzierter Bahnbetrieb zwischen St.Gallen und Appenzell

Die Appenzeller Bahnen (AB) haben seit vergangenem Freitag einen reduzierten Bahnbetrieb zwischen St. Gallen und Appenzell. Einige der neuen «Tango»-Züge müssen unerwartet einer Radsatzbearbeitung unterzogen werden. Das Zusammenspiel zwischen Rad und Schiene wird derzeit analysiert. Zwischen St. Gallen und Teufen fahren die Züge regulär. Zwischen Teufen und Appenzell verkehren Bahnersatzbusse. Die Dauer der Störung ist zurzeit unbestimmt.

Einer der sieben neuen «Tango»-Züge im Bahnhof Appenzell                                                                              Foto: Herbert Graf

 

 

 

Seit dem 7. Oktober 2018 sind die ersten sieben neuen «Tango»-Züge auf der Linie St.Gallen-Appenzell unterwegs. Nun haben Auswertungen ergeben, dass der Verschleiss an den Rädern bei einigen Fahrzeugen höher als erwartet ist. Die betroffenen Fahrzeuge werden aus dem Betrieb genommen und umgehend einer Radsatzbearbeitung unterzogen. Gleichzeitig werden die Gleise zwischen St.Gallen und Appenzell laufend beobachtet, um das Zusammenspiel zwischen Rad und Schiene zu analysieren.

 

 

Den Ursachen auf den Grund gehen

 

Bei vier Fahrzeugen ist der Verschleiss der Räder höher als erwartet. Drei weitere Fahrzeuge zeigen keine Auffälligkeiten und bleiben im Einsatz. Die verschiedenen Spezialisten seitens AB und Lieferanten sind gemeinsam und mit Hochdruck daran, den Ursachen auf den Grund zu gehen.

 

 

Bahnersatzbusse zwischen Appenzell und Teufen

 

Bis alle Fahrzeuge wieder zur Verfügung stehen, fahren zwischen St. Gallen und Teufen die Züge regulär. Zwischen Teufen und Appenzell fallen die Züge aus und es verkehren Bahnersatzbusse.

 

Es sind folgende Ausnahmen zu beachten:

- Züge 2052 (5.15 Uhr ab Appenzell), 2056 (5.34 ab Appenzell) fahren normal die ganze Strecke Appenzell-St.Gallen.

- Züge 2211 (21.10 ab St. Gallen) und 2217 (21.40 ab St. Gallen) fahren normal die ganze Strecke St.Gallen-Appenzell.

- Züge 2058 (5.55 Uhr ab Gais), 2072 (7.24 Uhr ab Gais) werden durchgehend (Gais-St.Gallen) mit Bahnersatzbussen durchgeführt.

- Zug 2173 (17.28 Uhr ab St. Gallen) wird durchgehend (St.Gallen-Appenzell) mit einem Bahnersatzbus durchgeführt.

 

 

Online-Fahrplan angepasst

 

Der SBB-Online-Fahrplan ist angepasst. Die provisorischen Haltestellen zwischen Appenzell und Teufen befinden sich entlang der Strasse in Haltestellennähe und sind gekennzeichnet. In Appenzell und Teufen sind Kundenlenker im Einsatz. Die Dauer der Störung ist zum heutigen Zeitpunkt nicht bekannt. Die Appenzeller Bahnen bedauern diese Störung und entschuldigen sich bei den Fahrgästen für die Unannehmlichkeiten.

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Einweihung neue Hinterrheinbrücke der Rhätischen Bahn in Reichenau

Seit über 100 Jahren vereinen sich die Albulalinie und die Surselvalinie der Rhätischen Bahn (RhB) im Raum Reichenau-Tamins auf der feingliedrigen Hinterrheinbrücke. Das künftige Angebotskonzept erfordert eine zweispurige Trassierung. Nachdem die «Sora Giuvna» im Herbst 2015 als Siegerprojekt aus einem internationalen Ingenieurwettbewerb hervorging und am 29. Mai 2017 der Spatenstich erfolgte, wurde die neue Hinterrheinbrücke in Reichenau heute Donnerstag mit einer Belastungsprobe offiziell eingeweiht.

«Sora Giuvna» ist für den Bahnbetrieb bereit                                                                                                  Foto: Marcel Manhart

 

 

 

 

Im Hinblick auf das zukünftige Angebotskonzept hat die RhB eine Verlängerung der Doppelspur in Reichenau und damit eine neue Linienführung über den Hinterrhein projektiert. Die Doppelspur trägt zur Fahrplanstabilität in der Surselva und am Albula bei und ermöglicht zusammen mit anderen baulichen Massnahmen sowie der Verpendelung mittelfristig eine Steigerung der Produktivität und Flexibilität. Die Gesamtkosten der neuen Doppelspur mit der Instandsetzung und Verstärkung der alten Brücke belaufen sich auf 36 Millionen Schweizer Franken. Die reinen Baukosten für die neue Stahlbrücke «Sora Giuvna» betragen 14 Millionen Schweizer Franken.

 

 

Eine Belastungsprobe zur Einweihung

 

Das Brückenbauwerk mit drei Brückenlagern ist auf Seite Reichenau eine Spezialkonstruktion. Das Randfeld überquert die A13 stark schiefwinklig und hat deshalb eine Länge von 46 Metern. Hinzu kommt, dass sich die Brücke in einer leichten Kurve über den Rhein schwingt. Dieser Abschnitt war in technischer Hinsicht der anspruchsvollste Teil der gesamten Brückenkonstruktion sowohl in statischer Hinsicht als auch bei der Bauausführung. Um die statischen Berechnungen zu verifizieren, wird vor der Inbetriebnahme ein Belastungsversuch durchgeführt. Im Gegensatz zu früher werden Belastungsversuche heute nur noch sehr selten und nur bei aussergewöhnlichen Konstruktionen durchgeführt. Die RhB nutzt den Belastungsversuch mit der Lokomotive Ge 4/4 III 649 gleichzeitig als offizielle Einweihung für die neue Brücke.

 

 

Inbetriebnahme in gut zwei Wochen

 

Derzeit werden die letzten bahntechnischen Arbeiten durchgeführt. In der Nacht vom Samstag, 3. November 2018, auf den Sonntag, 4. November 2018, werden die Gleisanlagen auf die neue Brücke eingebunden. Diese Arbeiten erfordern eine verlängerte Nachtbetriebspause und dauern von 18.15 bis 7.40 Uhr. Die Inbetriebnahme des neuen Bauwerks erfolgt somit am Sonntag, 4. November 2018 mit der Überfahrt des ersten fahrplanmässigen Zuges um 7.40 Uhr.

 

 

Gesamtprojekt zweite Hinterrheinbrücke Reichenau

 

Das Gesamtprojekt besteht aus der Erneuerung und Ergänzung der Gleisanlagen auf einer Länge von 600 Metern von der Ausfahrt der Station Reichenau-Tamins bis zur Überführung über die Kantonsstrasse im Gebiet Reichenau-Farsch. Im Zentrum des neuen Doppelspurabschnittes steht die zweite Brücke über den Hinterrhein. Die Züge der Albulalinie verkehren künftig über die «Sora Giuvna», jene der Surselvalinie über die alte Hinterrheinbrücke. Die Gleisanlagen werden ab Reichenau-Tamins rund zehn Meter nach Süden geschoben. Dafür war ein Abtrag des angrenzenden Hügels erforderlich. Die alte Hinterrheinbrücke wird 2019 ausser Betrieb genommen und während dieser Zeit verstärkt und erneuert. Die heute vorhandene Brücke über die A13 wird abgebrochen und durch eine neue Stahlbrücke ersetzt. Die Gesamtanlage wird Ende 2019 in Betrieb genommen.

 

 

 

Die «Sora Giuvna»

 

Die «Sora Giuvna» ist das Siegerprojekt aus einem international ausgeschriebenen Ingenieurwettbewerb und besteht aus einer rund 200 Meter langen Stahlbrücke mit V-Stielen und einem Trogquerschnitt. Mit diesem Konzept können auf einheitliche Art sowohl die 63 Meter lange Hauptspannweite über den Hinterrhein als auch das 46 Meter lange Nebenfeld über die A13 überbrückt werden.

 

Die schlanke Konstruktion ermöglicht es, die bestehende, denkmalgeschützte Fachwerkbrücke weitgehend sichtbar zu belassen. Das neue Bauwerk besitzt einen Schottertrog und verursacht demzufolge bei der Überfahrt von Zügen wesentlich weniger Lärm als ihre Nachbarin. Die Spannweiten der neuen Brücke orientieren sich an der alten Fachwerkbrücke und betragen 46.445m / 40.993m / 63.0m / 45.849m. Der Überbau besteht aus zwei 1.70 Meter hohen Stahlkastenträgern, die 50 cm über die Schienenoberkante hochgezogen werden.

 

Die Bauarbeiten für die neue Brücke wurden am 29. Mai 2017 mit dem Spatenstich gestartet. Der spektakulärste Bauabschnitt, die Montage der 1'000 Tonnen schweren Stahlkonstruktion, erfolgte zwischen Januar und Mai 2018 mit einem Raupenkran.

 

 



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Ab kommenden Samstag fahren die «Tango»-Züge wieder bis Appenzell

Seit letztem Freitag fahren die Appenzeller Bahnen zwischen St.Gallen und Appenzell einen reduzierten Betrieb. Grund dafür ist der unerwartet hohe Verschleiss an Rad und Schiene. Ab Samstag, 27. Oktober 2018 soll ein Teil der reparierten Tango-Züge wieder einsatzbereit sein. Komplett hochgefahren wird der Betrieb ab dem 1. November 2018.

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Ueli Schwizer aus Walenstadt stellt sich und seine Jahreskalender vor

Es gibt viele schöne Jahreskalender und manchmal fragt man sich auch, ob Wandkalender im Zeitalter von Computer- und Handykalendern überhaupt noch gebraucht werden. Wir denken schon, denn schöne Landschaftskalender sind natürlich auch als Wandschmuck gedacht, die einem durch das Jahr begleiten. Heute möchten wir Euch zwei Kalender von Ueli Schwizer aus Walenstadt vorstellen. Aufgrund von seinem Interesse an Eisenbahnen im Modell und Vorbild unterstützt uns Ueli auch tatkräftig bei info24 und dafür bedanken wir uns recht herzlich! 

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Gemeinsames Arbeitsprogramm für die zukünftige Mobilität der Freiburger Bevölkerung und SBB Kunden

Der Freiburger Staatsrat Jean-François Steiert und der SBB CEO Andreas Meyer haben heute die «Gesamtperspektive Freiburg» unterzeichnet. Dieser Entwicklungsplan, der in den nächsten Jahren laufend angepasst werden soll, sieht in sechs Schwerpunktgebieten Projekte vor, um den Bedürfnissen der Bevölkerung in den Bereichen Mobilität, Städtebau und Gestaltung des Lebensraums gerecht zu werden. Bis 2030 werden über eine Milliarde Franken in die Entwicklung und Instandhaltung der Bahnhöfe und Bahnanlagen investiert, was sich positiv auf die Lebensqualität im Kanton Freiburg auswirken wird.

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Reduzierter Bahnbetrieb zwischen St.Gallen und Appenzell

Die Appenzeller Bahnen (AB) haben seit vergangenem Freitag einen reduzierten Bahnbetrieb zwischen St. Gallen und Appenzell. Einige der neuen «Tango»-Züge müssen unerwartet einer Radsatzbearbeitung unterzogen werden. Das Zusammenspiel zwischen Rad und Schiene wird derzeit analysiert. Zwischen St. Gallen und Teufen fahren die Züge regulär. Zwischen Teufen und Appenzell verkehren Bahnersatzbusse. Die Dauer der Störung ist zurzeit unbestimmt.

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Einweihung neue Hinterrheinbrücke der Rhätischen Bahn in Reichenau

Seit über 100 Jahren vereinen sich die Albulalinie und die Surselvalinie der Rhätischen Bahn (RhB) im Raum Reichenau-Tamins auf der feingliedrigen Hinterrheinbrücke. Das künftige Angebotskonzept erfordert eine zweispurige Trassierung. Nachdem die «Sora Giuvna» im Herbst 2015 als Siegerprojekt aus einem internationalen Ingenieurwettbewerb hervorging und am 29. Mai 2017 der Spatenstich erfolgte, wurde die neue Hinterrheinbrücke in Reichenau heute Donnerstag mit einer Belastungsprobe offiziell eingeweiht.

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SBB Mobilfunkstrategie: Technologietest für Gratis-Internet im Zug

Gute Telefon- und Datenverbindungen am Bahnhof und im Zug sind für die Kunden zentral. Deshalb investiert die SBB gemeinsam mit den Mobilfunkanbietern laufend in die Verbesserung der Mobilfunkversorgung der Bahnstrecken, Tunnels und Züge. Seit einigen Jahren rüstet die SBB ihre Züge mit 3G/4G-Signalverstärkern aus. Im Hinblick auf den neuen 5G Mobilfunkstandard setzt die SBB zukünftig auch auf laserperforierte Fensterscheiben. Auf Basis der bestehenden guten Mobilfunkversorgung führt die SBB im 2019 einen Technologietest für Gratis-Internet im Zug durch. Die angestrebte Lösung bietet den Kunden eine schnellere, flüssigere Internetverbindung mit mehr Bandbreite als WLAN im Zug.

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SBB Sandbox: Die digitale Zukunft im Hauptbahnhof Zürich

In der SBB Sandbox – eine Art Minilabor – können Startups, Firmen und die SBB vom 17. bis 20. Oktober ihre neuen, digitalen Prototypen direkt bei den Kunden des Zürcher Hauptbahnhofs testen. Schnupperkurse ermöglichen zudem Einblicke in das sogenannte «Prototyping» oder die berühmte «Kanban-Methode» zur Steuerung von Prozessen.

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Bayerns längste Baustelle 2018 vor dem Abschluss

Von Ende März bis zum 15. Oktober 2018 konnte sich der rund 100 Kilometer lange Streckenabschnitt zwischen Geltendorf und Leutkirch als Bayerns längste Baustelle des Jahres bezeichnen. In diesem Teil der Strecke München - Lindau hat die DB Netz nun ein Bündel von Massnahmen zur Elektrifizierung und Beschleunigung des Zugverkehrs durchgeführt. Ziel ist, die Fahrzeit von München nach Zürich ab Ende 2020 um rund eine Stunde auf nur noch drei Stunden und 30 Minuten zu senken.

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Anpassungen bei der internationalen Zulassung neuer Züge und Lokomotiven

Heute muss ein neuer Zug, der für den Verkehr in mehreren Ländern vorgesehen ist, von jedem betroffenen Land zugelassen werden. Ab Juni 2019 wird diese Aufgabe bei der ERA (European Railway Agency) zentralisiert:  Diese Stelle wird alle Mehrländerzulassungen und die einheitliche Sicherheitsbescheinigung erteilen. Für nationale Anträge in der Schweiz bleibt das BAV (Bundesamt für Verkehr) die Bewilligungsbehörde. Die schweizerische Regelung soll nun entsprechend angepasst werden. Somit werden die Interoperabilität und für die Schweizer Bahnbranche eine effiziente Abwicklung internationaler Zulassungsanträge weiterhin sichergestellt.

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MGbahn: Neue Lösch- und Rettungsfahrzeuge für die Eisenbahntunnelrettung

Die Matterhorn Gotthard Bahn (MGBahn) beschafft für fünf Millionen Schweizer Franken bei der Hilton Kommunal GmbH vier innovative Lösch- und Rettungsfahrzeuge für die Tunnelrettung Furka. Die so genannten Zweiwegefahrzeuge sind für den Einsatz bei allfälligen Ereignissen vorgesehen. Nach der rund 18-monatigen Bauzeit wurde das erste Fahrzeug erstmalig an der InnoTrans in Berlin vorgestellt.

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LITRA: Die Schweiz bleibt Europameister im Bahnfahren

Nirgends in Europa fährt man häufiger und weiter mit der Bahn als in der Schweiz. Durchschnittlich 72-mal pro Jahr fährt jede Person in der Schweiz mit der Bahn. Dabei werden 2463 km zurückgelegt. Dies zeigen die neusten Zahlen von Eurostat.

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43 SBB Interregio-Dosto erhalten zusätzlichen Komfort

Die SBB wertet 43 Kompositionen der IR-Dosto-Flotte mit mehreren Komfortmassnahmen auf. Damit gleicht sie die im Interregio-Verkehr eingesetzten IR-Dosto dem Fernverkehrs-Standard an und löst so das im Rahmen der Vergabe der Fernverkehrskonzession angekündigte Leistungsversprechen ein.

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Durchstich beim Albulatunnel der Rhätischen Bahn (RhB)

Heute Dienstag erfolgte beim Neubau des Albulatunnels der Rhätischen Bahn (RhB) der Durchstich. In gut drei Jahren haben die Mineure von Preda und Spinas her die 5’860 Meter lange Tunnelstrecke zwischen dem Albulatal und dem Oberengadin ausgebrochen. Damit ist einer der grössten Meilensteine des 345 Millionen Franken-Projektes erreicht.

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SBB startet Partnerprozess für SBB Cargo

Die SBB AG will Partner für eine Minderheitsbeteiligung von 10 bis 49 Prozent an der SBB Cargo AG gewinnen, um damit die unternehmerische Ausrichtung der Konzerngesellschaft zu stärken. Interessenten können sich bis 5. Oktober 2018 beim beauftragten Beratungsunternehmen PwC melden.

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RhB und Stadler gewähren einen ersten Einblick vom Bau der Flügeltriebzüge

Die Rhätische Bahn (RhB) und Stadler haben heute erstmals zu einer Besichtigung der sich im Bau befindenden neuen Flügeltriebzüge ins Werk Altenrhein eingeladen. Im Februar 2018 wurde ein öffentlicher Wettbewerb zur Namenssuche für diese Züge durchgeführt, als Sieger ging «Capricorn», Rätoromanisch für Steinbock, hervor. Insgesamt werden 36 «Capricorn» beschafft. Geliefert werden die ersten Züge 2019, die Typentests erfolgen im 2. und 3. Quartal des nächsten Jahres. Die Netzabnahmen für die ersten 7 Züge sind für das 4. Quartal 2019 geplant. Weitere Netzabnahmen sind im Jahr 2020 und 2021 für je weitere 10 Züge und die verbleibenden 9 Züge im 2022. Gebaut werden sie vorerst bei Stadler in Altenrhein, nach dem Komplettbezug aller Hallen Ende vom 1. Quartal 2020 am neuen Standort in St. Margrethen wird die Produktion dorthin verlagert.

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Reduzierte Verfügbarkeit der Astoro Flotte der SBB

Aktuell können sechs Astoro-Züge nicht eingesetzt werden. Die Federn in den Drehgestellen weisen nicht die geforderte Dauerfestigkeit auf und müssen ersetzt werden. Die SBB bemüht sich, die Auswirkungen für Kunden so gering wie möglich zu halten.

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InnoTrans zeigt sich auch 2018 als Motor der Bahnbranche

Die Schiene boomt – das zeigt die erfolgreiche Bilanz der InnoTrans 2018. Nach vier Messetagen schloss die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik am 21. September 2018 ihre Tore. Zurück bleiben hochzufriedene Aussteller und Fachbesucher. Auf dem komplett belegten Berliner Messegelände präsentierten 3.062 Aussteller aus 61 Ländern das gesamte Produkt- und Service-Repertoire der Mobilitätsbranche. Mit dabei: über 400 Innovationen, 155 Weltpremieren und 155 Fahrzeuge. Alternative Antriebe, batterie- und brennstoffzellenbetriebene Züge und Elektrobusse für den Stadtverkehr gehörten zu den Top-Themen der Messe. 161.157 internationale Messegäste kamen in die deutsche Hauptstadt, um sich an den Fachbesuchertagen über das umfangreiche Branchenangebot zu informieren. 153.421 davon waren Fachbesucher aus 149 Ländern. Die Publikumstage lockten am Wochenende noch einmal rund 12.000 Privatbesucher auf das Gleis- und Freigelände der InnoTrans.

 

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Stadler und RBS präsentieren einen Zug voller Ideen

Stadler präsentiert heute an der InnoTrans gemeinsam mit dem Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS) den elektrischen Triebzug für die Linie S7 zwischen Bern und Worb. Die Meterspurfahrzeuge werden in einem engmaschigen Taktfahrplan eingesetzt. Sie sind exakt auf die Bedürfnisse dieser hochfrequentierten Strecke und der Fahrgäste zugeschnitten. Noch vor der Ausschreibung des Auftrags hat der RBS die Fahrgäste per Crowdsourcing zu einem Ideenwettbewerb eingeladen. Die neue S7 des RBS ist ein weiterer Beleg für die Kompetenz von Stadler, Inputs von Fahrgästen und Bahnbetreibern in ein unverwechselbares Fahrzeug verwandeln zu können – echtes Tailormade.

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Stadler präsentiert METRO-Zug für die Glasgow Subway, eines der ältesten U-Bahn-Netzwerke der Welt

Stadler hat heute im Konsortium mit Ansaldo STS und zusammen mit Strathclyde Partnership for Transport der Weltöffentlichkeit einen der neuen Züge für die Glasgow Subway präsentiert. Mit diesem Auftrag über 17 METRO-Fahrzeuge stellt sich der Schweizer Zughersteller der Herausforderung, Züge für ein Netzwerk mit ungewöhnlich schmaler Spur und engen Tunnels zu bauen.

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Mit dem Traverso setzen Stadler und die SOB ein starkes Zeichen im Fernverkehr

Stadler und die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) präsentieren heute an der InnoTrans in Berlin den elektrischen Niederflurtriebzug Traverso. Die Fernverkehrszüge für die SOB stellen den aktuellen Entwicklungsstand der FLIRT-Fahrzeuglinie (Flinker Leichter Intercity- und Regional-Triebzug) dar. Technisches Highlight sind die komplett neuen Motordrehgestelle und weiter optimierte Lauf-drehgestelle. Ab Fahrplanwechsel 2019 wird die neue Flotte des Erfolgsprodukts Voralpen-Express auch auf der von internationalen Touristen sehr beliebten Strecke zwischen St. Gallen und Luzern verkehren. Ein Jahr später steigt die SOB in Kooperation mit der SBB ins Fernverkehrsgeschäft ein. Die SOB fährt dann mit den neuen Traverso stündlich alternierend auch von Basel beziehungsweise Zürich über die Gotthard-Bergstrecke nach Locarno ins Tessin.

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Stadler und Transitio präsentieren den Doppelstockzug für Mälardalstrafik in seinem schnellsten nordischen Format

Stadler präsentiert heute gemeinsam mit dem schwedischen Leasingunternehmen für Schienenfahrzeuge Transitio den elektrischen Doppelstocktriebzug für Mälardalstrafik (vormals Mälab). Die Züge werden unter dem Markennamen Mälartåg verkehren und auf vier Strecken westlich von Stockholm um den Mälarsee eingesetzt. Der Auftrag für Mälardalstrafik ist der erste Abruf aus dem Rahmenvertrag, den Stadler mit Transitio im Jahr 2014 abgeschlossen hat. Nach Vertragsunterzeichnung im April 2016 hat Stadler das imposante Fahrzeug in nur rund zwei Jahren auf die Schiene gebracht.

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Neuer Gotthard-Zug im Co-Branding SOB-SBB vorgestellt

Der Stadler Flirt «Traverso», der künftig auf der Gotthard-Panoramastrecke verkehrt, ist ein Blickfang. Die SOB und Stadler haben den neuen Fernverkehrszug der SOB heute an der internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik InnoTrans in Berlin im Co-Branding SOB-SBB vorgestellt.

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InnoTrans 2018: Noch dichter, noch innovativer, noch informativer

Die InnoTrans kann beginnen: Ab morgen präsentieren sich 3.062 Branchenunternehmen und Institutionen aus 61 Ländern auf dem Berliner Messegelände – ein neuer Ausstellerrekord. Das bleiben nicht die einzigen Spitzenwerte: Über 400 Innovationen der globalen Bahnbranche werden vom 18. bis 21. September 2018 vorgestellt – 146 davon sind Weltpremieren. Auf dem einzigartigen Gleis- und Freigelände sowie auf dem Bus Display können Fachbesucher 155 Fahrzeuge begutachten und mitunter im fahrenden Betrieb testen. Die ausländische Beteiligung bleibt mit über 62 Prozent gewohnt hoch. Das zeigt: Die InnoTrans ist und bleibt die führende Marketing-Plattform der globalen Bahnindustrie. Mehr als 130.000 Fachbesucher von allen Kontinenten werden an den vier Tagen in Berlin erwartet.

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In Berlin findet die erste Europameisterschaft der Busfahrerinnen und Busfahrer statt

Busfans und jene, die es noch werden wollen, sollten sich den kommenden Samstag, 22. September 2018 ganz dick im Kalender markieren. Denn an diesem Tag steigt auf dem BVG-Betriebshof Indira-Gandhi-Straße von 10 bis 17 Uhr die erste Europameisterschaft der Busfahrerinnen und Busfahrer. Gemischte Zweierteams von Verkehrsbetrieben aus 21 europäischen Städten – von Reykjavík bis Budapest, von Paris bis Moskau ­– kämpfen auf einem Parcours mit sieben Stationen um Europas Bus-Krone.

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SBB im ersten Halbjahr 2018 gut unterwegs

Im ersten Halbjahr 2018 hat die SBB täglich 1,25 Mio. Passagiere befördert, die Nachfrage ist gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegen (Vorjahresperiode 1,24 Mio).  Mehr als 3 Millionen Reisende haben ein Halbtax- oder Generalabonnement; das sind rund 40 Prozent der Schweizer Bevölkerung. SBB Cargo ist im Gegensatz zum Vorjahr (CHF -25,0 Mio.) mit einem Ergebnis von CHF 3,40 Mio. wieder in den schwarzen Zahlen. Das ist vor allem auf einen verbesserten Umsatz im System-Wagenladungsverkehr sowie im Ganzzugsverkehr zurückzuführen.

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Der RhB Club nimmt Fahrt auf

Nun ist der RhB Club auch auf den Schienen der Rhätischen Bahn (RhB) unterwegs: Heute wurde am Bahnhof Chur die Lok Ge 4/4 II 620 im Design des RhB Clubs offiziell vorgestellt. RhB-Direktor Renato Fasciati liess es sich nicht nehmen, persönlich die Lok zu taufen.

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Siemens meldet Lieferverzug für Zugsicherung an – Stadler Giruno auch betroffen, jedoch pünktliche Inbetriebsetzung nicht gefährdet

Um einen grenzüberquerenden Betrieb zu ermöglichen soll der Stadler "SMILE" / SBB "Giruno" neben der Schweiz auch in Deutschland, Österreich und Italien zugelassen werden. Nun hat Siemens Verspätung für die Lieferung des Zugsicherungssystems angemeldet. Mit Gegenmassnahmen konnte sichergestellt werden, dass die Verspätung aktuell keinen Einfluss auf die Inbetriebsetzung in der Schweiz und in Italien per Ende 2019 hat. Jedoch wird sich aufgrund der Lieferverzüge von Siemens die Zulassung des Giruno für den grenzüberschreitenden Betrieb mit Deutschland und Österreich verzögern.

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InnoTrans 2018: Mehr Highlights aus der globalen Bahnindustrie als jemals zuvor

Mit dem sechsteiligen Elektrotriebfahrzeug Cityjet, dem DB Regio Ideenzug oder einer Hybridrangierlokomotive aus China kommt auf der InnoTrans 2018 die Zukunft ins Rollen. Die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik übertrifft mit erstmals über 3.000 Ausstellern aus 61 Ländern alle bisherigen Spitzenwerte. Ähnlich beeindruckend liest sich die Liste der Fahrzeuge, Innovationen und Weltpremieren: 155 Fahrzeugexponate und über 400 Innovationen – davon 146 Weltpremieren – können die internationalen Fachbesucher vom 18. bis 21. September 2018 auf dem Berliner Messegelände live begutachten.

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Abfahrtszeit der Direktverbindung von Luzern nach Zürich Flughafen wird für zwei Jahre angepasst

Wegen des Fahrplans und des Rollmaterials muss die SBB für die kommenden zwei Jahren die Abfahrtszeit für den Direktzug Luzern – Zürich Flughafen um rund 30 Minuten verschieben. Grund für die Verschiebung sind die 4. Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn. Diese wirkt sich direkt auf die Zulaufstrecken an den Flughafen Zürich aus. Die Kantone Obwalden und Nidwalden haben sich bei der SBB gegen diese Verschiebung ausgesprochen. Die Verantwortlichen der Kantone und die SBB haben sich vergangene Woche über die zukünftige Anbindung von Luzern an den Flughafen Zürich unterhalten. Dabei wurden die Ergebnisse der Detailanalysen diskutiert. Die Kantone und die SBB kommen zum Schluss, dass für die kommenden zwei Jahre eine national austarierte Übergangslösung gefunden werden konnte, die für die Zentralschweiz auch zahlreiche Vorteile bietet.

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Rhätische Bahn bestellt bei Stadler 7 neue Rangierloks

Die Rhätische Bahn (RhB) erneuert in den kommenden Jahren ihre Rangierlokflotte. Am 3. September 2018 hat sie den Kaufvertrag für sieben neue Rangierlokomotiven mit der Stadler Bussnang AG unterschrieben. Das Auftragsvolumen beträgt 21.5 Millionen Schweizer Franken. Die neuen Fahrzeuge sollen 2020 in Betrieb gehen. Im Gegenzug können elf alte Rangierfahrzeuge ausgemustert werden.

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Graubünden sucht drei Umsteiger (-innen) auf den ÖV

Das Bünder Generalabonnement (BÜGA) ist eine Erfolgsgeschichte. Immer mehr Pendlerinnen und Pendler setzen auf das Abonnement, das freie Fahrt im Kanton Graubünden bietet. Doch was macht das BÜGA so erfolgreich? Die Bündner Transportunternehmen suchen drei Personen, die im Oktober 2018 vom Auto auf den öffentlichen Verkehr umsteigen und dabei über ihre Erfahrungen berichten. Als Belohnung winkt ein Jahres-BÜGA für die 1. Klasse.

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Fernbusse sollen keine bestehenden ÖV-Angebote konkurrenzieren

Die vorberatende Kommission des Nationalrates (KVF-N) hat am 29. August 2018 innerhalb des Geschäftes «Organisation der Bahninfrastruktur» (OBI) beschlossen, dass Fernbusse keine bestehenden und von Bund und Kantonen mitfinanzierte ÖV-Angebote konkurrenzieren sollen. Der Verband öffentlicher Verkehr (VÖV) und die LITRA begrüssen diesen Entscheid, denn er entspricht der klaren Forderung der beiden ÖV-Verbände, dass eine Konkurrenzierung des Regionalen Personenverkehrs durch Fernbusse eine «rote Linie» darstellt.

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Hupac Gruppe verzeichnet Verkehrswachstum von 8%

Im ersten Halbjahr 2018 erzielte die Hupac Gruppe eine Verkehrssteigerung von 8,0%. Besonders erfreulich entwickelte sich der transalpine Verkehr durch die Schweiz mit einem Plus von 9,4%. Seit Juni 2018 trägt auch die ERS Railways zum positiven Gruppenergebnis bei.

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GPK-S zum Mandat der Verwaltungsratspräsidentin der SBB bei Capoinvest

Die Geschäftsprüfungskommission des Ständerates hat sich anhand des Mandats der Verwaltungsratspräsidentin der SBB, Monika Ribar, bei Capoinvest, damit befasst, wie der Bundesrat und die zuständigen Departemente im Bereich der Interessenbindungen ihre Aufsicht über die bundesnahen Unternehmen wahrnehmen. Die Kommission ist zum Schluss gekommen, dass diese Aufsicht verstärkt werden muss, und hat hierzu in ihrem heute veröffentlichten Bericht vier Empfehlungen formuliert.

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Stadler gewinnt in der Sonnenstube der Schweiz: Neun Tram-Trains für die FLP

Bald verkehren im Tessin auf der Regionalverkehrsstrecke zwischen Lugano und Ponte Tresa moderne, helle Stadler-Tram-Trains. Stadler und die Ferrovie Luganesi SA (FLP) haben den Vertrag über die Lieferung von neun Tram-Trains unterschrieben. Mit der Beschaffung der neuen Züge begegnet die FLP der gesteigerten Nachfrage im Pendlerverkehr und den geplanten Ausbauten des Streckennetzes. Die neuen TRAMLINK-Züge gehen im Jahr 2020 auf der Strecke Lugano-Ponte Tresa in den kommerziellen Betrieb. Sie ersetzen dann die komplette Flotte der aktuellen Be 4/12 aus dem Jahr 1978.  Ab dem Jahr 2027 wird dann die Stadt Lugano durch den neuen 2,3 Kilometer langen Tunnel bis ins Zentrum bedient. Ausserdem sollen die Züge dann auch auf dem neuen Streckenarm Bioggio-Manno eingesetzt werden.

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Basler Gastmonat in Graubünden feierlich eingeweiht

Da wehen sie nun, die zehn mal zehn Meter Stoff mit den beiden Wappen von Basel-Stadt und Basel-Landschaft, Seite an Seite mit dem Bündner Steinbock. Und prominenter geht’s nicht: am Landwasserviadukt der Rhätischen Bahn in Filisur. Die Flaggen wurden am 27. August 2018 an der Eröffnungsfeier zum Basler Gastmonat in Graubünden feierlich entrollt – unter tatkräftiger Mitwirkung der Regierungsräte Thomas Weber (BL) und Christoph Brutschin (BS) sowie Jon Domenic Parolini (GR). Dank des vom Kanton Graubünden und seinen touristischen Leistungsträgern erstmals initiierten Projekts «Gastkanton» profitieren vom 1. bis 30. September 2018 alle Einwohnerinnen und Einwohner von Basel-Stadt und Basel-Landschaft von attraktiven Spezialangeboten im öffentlichen Verkehr, in der Gastronomie, bei Bergbahnen und bei Übernachtungen in Graubünden.

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SBB: Ab heute gilt wieder der gewohnte Fahrplan

Der Sommerfahrplan 2018, den die SBB aufgrund umfangreicher Bauarbeiten eingesetzt hatte, hat sich bewährt; ab heute gilt in allen Regionen wieder der gewohnte Fahrplan. Die SBB konnte während der vergangenen acht Wochen effizient bauen sowie Kosten und damit öffentliche Gelder sparen. Die Pendler waren, vor allem in der Westschweiz, teilweise deutlich länger unterwegs und mussten sich neu orientieren. Die SBB hat grosse Anstrengungen unternommen, um die Kunden zu unterstützen. Die Kundenpünktlichkeit war trotz zahlreicher Anpassungen im Fahrplan hoch. Der Sommerfahrplan wie auch der Pilotversuch mit einem automatisierten Entschädigungssystem für Bahnkunden werden nun detailliert ausgewertet.

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InnoTrans 2018 – The Future of Mobility live erleben

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich 2016 bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. In diesem Jahr werden mehr als 3.000 Aussteller in Berlin auf dem grössten Schienenevent der Welt ihre Produkte auf 200.000 Quadratmetern in 41 Hallen und auf über 3.500 laufenden Metern Gleis präsentieren. Vom 18. bis 21. September 2018 berichten wir auf unserer info24 Facebook-Seite täglich live aus Berlin. Freuen Sie sich auf die Neuheiten! Auch wenn Sie nicht auf Facebook angemeldet sind können Sie unsere Bilder und Beiträge sehen, die Seite ist öffentlich.

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Matterhorn Gotthard Bahn: Auftakt für die Sanierung des Furkatunnels

Als im Herbst 1973 mit den Bauarbeiten für den damals drittlängsten Eisenbahntunnel Europas und längsten Schmalspurtunnel weltweit begonnen wurde, war dem eine für ein Projekt dieses Ausmasses recht kurze Planungsphase vorausgegangen. Nur knapp zwei Jahre standen nach der Genehmigung durch die Eidgenössischen Räte im Juni 1971 bis zum Baubeginn zur Verfügung. Seit seiner Eröffnung im Jahre 1982 leistet die einzige wintersichere Ost-Westverbindung im Schweizer Alpenraum zuverlässig ihre Dienste. 45 Jahre nach Baubeginn steht jetzt ein «Update» an, um den Furkatunnel mit neuesten Sicherheitsstandards und moderner Bahntechnik auszustatten. Die mit CHF 190 Millionen budgetierte Sanierung ist das grösste Projekt in der Geschichte der Matterhorn Gotthard Bahn.

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Internationale Studie zeigt: Der öffentliche Verkehr der Schweiz hat ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis

Der öffentliche Verkehr der Schweiz bietet im europäischen Vergleich eine ausgezeichnete Qualität: Die Schweiz punktet vor allem mit einer hohen Netz- und Angebotsdichte und einer herausragenden Pünktlichkeit. Die Preise des öffentlichen Verkehrs liegen im europäischen Mittelfeld. Während die Abonnemente sehr vorteilhafte Preise haben, sind insbesondere Einzelfahrten in der Schweiz vergleichsweise teuer. Die Branche arbeitet daran, das Preisleistungsverhältnis im ÖV weiter zu verbessern, neue Kunden an den ÖV zu binden und die Preise nach den Preiserhöhungen der letzten Jahre zu stabilisieren.

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Coop bietet eine Aktions-Tageskarte für den Schweizer ÖV an

Coop bietet vom 20. August 2018 bis zum 14. Oktober 2018 wieder eine Aktions-Tageskarte für den öffentlichen Verkehr in der Schweiz an. Mit dieser Spezial-Tageskarte reisen Sie für nur CHF 49.--  (auch ohne Halbtax-ABO) einen ganzen Tag lang kreuz und quer durchs Land und entdecken dabei die schönsten Freizeitorte mit Zug, Postauto, Schiff, Tram und Bus. Die Tageskarten sind aber nur "solange Vorrat" erhältich und müssen bis 14. Oktober 2018 genutzt werden, ein Umtausch oder eine Erstattung ist nicht möglich.

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Über 7‘000 Personen feiern in Worb den ersten Worbla-Zug

Der erste neue Worbla-Zug wurde heute getauft und der Öffentlichkeit präsentiert. Auf dem verkehrsfreien Bahnhofplatz in Worb freuten sich über 7'000 Besucherinnen und Besucher über die neuen Züge. Vereine aus der Region und die Bands Crazy Pony, HiJo, und Zeno Tornado sorgten für die musikalische Untermalung. Der Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS) hat bei Stadler insgesamt 14 neue Züge bestellt.

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Graubünden rollt Baslerinnen und Baslern den roten Teppich aus «Viva Basilea, viva la Grischa!»

Im September 2018 gibt's für die Baslerinnen und Basler etwas Grosses zu entdecken: Denn der Kanton Graubünden und seine touristischen Leistungsträger heissen die Bevölkerung beider Basel herzlich willkommen. Ein richtig üppig-feierlicher Gastmonat für die «An-Rheiner» weiter nördlich soll es werden. Exklusive Vergünstigungen im öffentlichen Verkehr, Gastronomie und Übernachtungen in Graubünden locken den ganzen September hindurch. Eine Gelegenheit für Baslerinnen und Basler, die Welt von Gian und Giachen im grössten Kanton der Schweiz zu erkunden. Am 27. August 2018 feiert viel Prominenz aus beiden Basel und Graubünden mit einem symbolischen Brückenschlag am Landwasserviadukt in Filisur: «Viva Basilea, viva la Grischa!»

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Enthüllung des ersten Worbla Zuges für den RBS

Vor geladenen Gästen aus Bund, Kanton, Gemeinden, Politik, der Transportbranche und dem Hersteller Stadler wurde heute in der RBS Werkstatt Worbboden der erste Worbla Zug durch die Gemeindepräsidenten der anliegenden Gemeinden  feierlich enthüllt. Insgesamt hat der Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS) bei Stadler 14 neue Züge bestellt. Im September wird auch schon die Worbla 02 geliefert und in gut einem Monat den Messebesuchern an der InnoTrans in Berlin präsentiert.

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Noch mehr Sichtbarkeit für den Glacier Express in Graubünden

Die Lokomotive Ge 4/4 II 623 der Rhätischen Bahn trägt ab sofort das Design des Glacier Express. Damit wird die Sichtbarkeit der weltbekannten touristischen Topmarke in Graubünden weiter erhöht. Die Gründung der Glacier Express AG vor einem Jahr zur besseren Vermarktung, vor allem auch im digitalen Bereich, trägt erste Früchte.

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Stadler gewinnt Auftrag von Wales & Borders für 71 Züge

Stadler gewinnt erneut einen grossen Auftrag im Vereinigten Königreich. Wales & Borders bestellt bei Stadler 36 dreiteilige Tram-Trains des Typs CITYLINK und 35 Triebzüge des Typs FLIRT – total 71 Züge. Auf den Linien von Cardiff nach Treherbert, Aberdare und Merthyr Tydil werden 36 dreiteilige CITYLINK-Tram-Trains unterwegs sein – mit einem kombinierten 25-kV-Elektro- und einem Batteriebetrieb. Diese Züge stehen für die Rückkehr des Trambetriebs in die Strassen von Cardiff nach über 70 Jahren. Von den übrigen 35 bestellten Züge des Typs FLIRT werden 11 dieselelektrisch betrieben (DMU) und deren 24 einen trimodalen Antrieb haben, der die Möglichkeiten eines dieselelektrischen Antriebs, eines Elektroantriebs und Batteriebetriebs nutzt. Die 11 DMU werden auf dem Netz der South-Wales-Metro zwischen Maesteg, Ebbw Vale und Cheltenham zum Einsatz kommen. Die 24 trimodalen Triebzüge werden via Cardiff das südlich gelegene Vale of Glamorgan im Dieselbetrieb mit Destinationen nördlich der walisischen Hauptstadt im Elektrobetrieb verbinden.

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Verbesserte Zusammenarbeit im internationalen Krisenmanagement

Heute jährt sich der Totalunterbruch von Rastatt. Nach dem Ereignis stand das Umleitungskonzept erst nach zwölf Tagen bereit. Als Lehre daraus hat die SBB zusammen mit den europäischen Kollegen die grenzüberschreitende Zusammenarbeit intensiviert und ein Notfallhandbuch erarbeitet.

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ÖBB Arlbergbahnstrecke wegen Bahnbauarbeiten gesperrt

Wegen wichtiger Erhaltungsarbeiten ist die ÖBB Arlbergbahnstrecke von 17. August 2018 (8:00 Uhr) bis zum 3. September 2018 (16:10 Uhr) zwischen Ötztal und Bludenz für den Zugverkehr gesperrt. Es wird ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. ÖBB bitten um Verständnis und ersuchen die Kundinnen und Kunden, längere Reisezeiten einzuplanen und sich im Vorfeld zu informieren.

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Gastfreundliches und modernes Bistro-Angebot am Bahnhof Landquart

Heute wurde am Bahnhof Landquart im Gebäude der Rhätischen Bahn (RhB) der neue avec Store mit einer Medienbesichtigung offiziell wiedereröffnet. Auf 144 Quadratmetern werden frische, handgemachte und regionale Produkte angeboten. Landquart ist der erste Standort schweizweit, welcher in dieser Grösse mit dem neuen, modernen Konzept der avec Stores ausgestattet wird. Der avec Store hat an 365 Tagen im Jahr geöffnet.

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Der erste von 14 neuen Worbla-Zügen für den RBS wurde angeliefert

14 neue Züge hat der RBS bei Stadler in Bussnang bestellt. Der erste neue Zug wurde gestern pünktlich nach Worblaufen geliefert. Am 16. August 2018 wird er in der Werkstatt Worbboden durch die Gemeindepräsidenten der anliegenden Gemeinden feierlich enthüllt. Am 18. August 2018 wird er an einem Bevölkerungsfest auf dem verkehrsfreien Bahnhofplatz Worb auf den Namen «Worbla» getauft.

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Über 100 Extra- und Nachtzüge für die Street Parade

Am 11. August 2018 rollt die Street Parade über Zürichs Strassen. Mehrere hunderttausend Tanzbegeisterte werden für die 27. Ausgabe der House- und Techno-Parade erwartet. Die SBB bietet Spezialbillette an und setzt über 100 Extra- und Nachtzüge ein. Im Nachtnetz des ZVV gilt ein Spezialfahrplan.

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Bei der Rhätischen Bahn ist der Bär los

Am vergangenen Wochenende wurde das Arosa Bärenland eröffnet. Beim offiziellen Anlass mit geladenen Gästen vom Freitag, 3. August 2018 weihte Bundesrätin Doris Leuthard die drei RhB-Bärenlandwagen ein. Im Spezialwagen der Rhätischen Bahn (RhB) können sich Besucherinnen und Besucher bereits während der Anreise auf ihr Bärenabenteuer einstimmen.

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Der erste von 14 neuen Worbla-Zügen wird gefeiert!

14 neue Züge hat der Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS) bei Stadler bestellt. Der erste neue Zug wird im August 2018 geliefert. Am 16. August 2018 wird er in der Werkstatt Worbboden durch die Gemeindepräsidenten der anliegenden Gemeinden feierlich enthüllt. Am 18. August 2018 wird er an einem Bevölkerungsfest auf dem verkehrsfreien Bahnhofplatz Worb auf den Namen «Worbla» getauft.

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Chance Ceneri 2020: Mit der NEAT verbessert die SBB das Angebot für die Kunden im Güter- und Personenverkehr

Die SBB ist mit einigen Herausforderungen gut unterwegs, trotz der Hitze, die grosse Belastungen für die Kunden, das Personal, das Bahnnetz sowie für das Rollmaterial bedeutet. Über 450 Extrazügen bringen Reisende aus der ganzen Schweiz zu den wichtigsten Anlässen des Sommers 2018. Der Sommerfahrplan funktioniert gut und die Kunden bringen meistens viel Verständnis auf, denn noch nie hat die SBB auf ihrem Netz so viel Unterhalt in so wenig Zeit geleistet wie auf den aktuellen 30 Grossbaustellen. Dies ist nötig, um den Rückstand beim Unterhalt aufzuholen. Die Chance Ceneri 2020 mit der Fertigstellung der NEAT und deren Zulaufstrecken erlaubt es der SBB, das Angebot im nationalen und internationalen Personenverkehr zu verbessern. Primär wird der Güterverkehr stabiler und effizienter – auch dank der zunehmenden Zusammenarbeit und Koordination zwischen den wichtigsten europäischen Bahnunternehmen.

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Zürich Altstetten: Ab Oktober über Passerelle zu den Zügen

Seit Anfang 2018 modernisiert die SBB den Bahnhof Zürich Altstetten. Zudem verbreitert sie die mittlere Unterführung, damit Reisende mehr Platz haben. Ab Anfang Oktober 2018 gelangen Reisende über eine provisorische Passerelle, die ab August 2018 errichtet wird, zu den Zügen und auf die andere Bahnhofseite.

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Mit Auto auf Bahntrasse gestürzt

Heute Morgen ist eine 19-jährige Autofahrerin in Oberuzwil / Gemeinde Niederglatt SG bei einem Selbstunfall schwer verletzt worden. Sie musste mit der REGA ins Spital geflogen werden. Die junge Frau war kurz vor 07.15 Uhr von Flawil in Richtung Uzwil unterwegs. Aus noch unbekannten Gründen kam sie mit ihrem Auto bei der Bahnüberführung in Niederglatt von der Strasse ab. Fast gleichzeitig näherte sich der RegioExpress 4961 Wil SG (07.01) - St. Gallen (07.25) - RE 4861 - Chur (08.48). In der Folge kam es zur seitlichen Kollision zwischen dem SBB Regio-Dosto RABe 511 055 und dem Auto.

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SBB Sommerfahrplan funktioniert gut – Herausforderung bleibt

Die SBB betreibt auf ihrem Netz während den Sommerferien 30 Baustellen mit Auswirkungen auf den Fahrplan, davon drei Grossbaustellen. Deshalb verkehren die Züge der SBB seit dem 30. Juni 2018 nach einem speziellen Sommerfahrplan. Nach drei Wochen ist es Zeit für eine erste Zwischenbilanz.

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Westschweizer Schlangen bekommen ein Sommerdomizil

Schlangen bändigen gehört zwar eher in den Orient als ins Westschweizer Lavaux. Doch das Thema ist an der malerischen Riviera brandaktuell: Wo normalerweise Schotter, Schienen und Schwellen Tieren Unterschlupf geben, bleibt diesen Sommer kein Stein auf dem anderen. Der Totalunterbruch des Bahnverkehrs zwischen Lausanne und Puidoux-Chexbres, der diesen Sommer während sieben Wochen die Erneuerung der Fahrbahn ermöglicht, bedeutet auch für die Vipern im Lavaux eine Umgewöhnung, sie ziehen für die Zeit der Bauarbeiten in ein neues Zuhause.

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Fernverkehrskonzession: Rechtliche Klärung ist nötig

Mit der Aufteilung der Fernverkehrskonzession hat das BAV einen bedeutenden Systemwechsel vollzogen. Rechtliche Grundlagen und die langfristigen Auswirkungen auf Kunden, Kantone und Bund sind unklar. Um Rechtssicherheit zu schaffen, hat die SBB beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde eingereicht.

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Stadler präsentiert sieben Innovationen an der InnoTrans

Nachdem Stadler bereits an der InnoTrans 2016 einer der grössten Aussteller von Schienenfahrzeugen war, legt der Zugbauer mit Produktionsstätten in der Schweiz, Deutschland, Spanien, Polen, Ungarn, Weissrussland und den USA dieses Jahr nach: Stadler präsentiert sieben Fahrzeugkonzepte, die sich durch viele neue Lösungen auszeichnen. Stadler präsentiert sich in der Halle 2.2 am Stand 103 und auf dem Aussengelände im Bereich O/615. Am Career-Point in der Halle 7.1c 208 erhalten Berufseinsteiger und Berufserfahrene Einblick in die Stadler-Welt.

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ÖBB Railjet: Ruhezone und Familienzone jetzt auch von aussen sichtbar

Beim ÖBB Railjet werden die Wagen mit Ruhezone und Familienzone nun auch aussen markiert. Grün ist die Farbe für die Ruhezone und Blau die Farbe für die Familienzone. In der 2. Klasse ist die Ruhezone in den Wagen 23 bzw. 33 zu finden, in der 1. Klasse ist sie in 51 von 60 Garnituren in den Wagen 27 bzw. 37 verfügbar. Die Familienzone befindet sich im 2. Klasse Wagen 21 bzw. 31. Die Aussenmarkierung wird nach und nach an allen Railjet-Garnituren angebracht.

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115 Züge der Zürcher S-Bahn glänzen wie neu

Nach über 20 Jahren Einsatz in der Zürcher S-Bahn wurden die DPZ-Kompositionen während sieben Jahren an vier SBB-Standorten rundum modernisiert – sie verkehren nun klimatisiert und verfügen unter anderem über aufgefrischte Innenbereiche in der 1. und 2. Klasse. Der ZVV und die SBB feierten heute in Zürich HB den Abschluss des 600-Millionen-Franken-Projekts.

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SBB IC2000: Grösste Fahrzeugmodernisierung im Fernverkehr startet

Die SBB modernisiert ihre 341 Wagen der IC2000-Flotte. Anfangs 2019 werden die ersten rundum erneuerten Fahrzeuge wieder in Betrieb genommen. Die Flotte ist danach fit für weitere 20 Jahre auf den Schienen.

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Spatenstich für den Umbau Bahnhof Landquart

Heute ist in Landquart der offizielle Spatenstich zur Erneuerung und zum Umbau vom Bahnhof Landquart erfolgt. Das Grossprojekt beinhaltet mehrere Teilprojekte und soll in einer Bauzeit von sieben bis zehn Jahren ausgeführt werden. Es ist nebst dem Bau des neuen Albulatunnels und der Beschaffung der 36 Capricorn-Triebzüge das grösste aktuelle Projekt der RhB. Das Investitionsvolumen beträgt ca. 500 Millionen Franken und ist eng mit den SBB abgestimmt.

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Alstom verbessert die Zugsteuerung an Bord von Hochgeschwindigkeitszügen in der Schweiz

Alstom hat von der den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) einen Auftrag zur Modernisierung der Zugsteuerung an Bord seiner gesamten Astoro-Flotte erhalten. Es handelt sich dabei um 19 von Alstom gebaute Pendolino-Hochgeschwindigkeitszüge. Der Auftragswert beläuft sich auf rund € 16 Mio.

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Die neuen S-Bahn-Züge für das Worblental heissen «Worbla»

Nach fünf Wochen Abstimmungskrimi haben die Fahrgäste entschieden: Die neuen RBS-Züge für das Worblental heissen «Worbla». Nachdem die Öffentlichkeit bereits bei der Gestaltung des Fahrzeugs mitreden konnte, stimmte sie nun über vier Namensvorschläge ab. Über 3'000 Stimmen wurden abgegeben, 40 Prozent davon konnte «Worbla» auf sich vereinen. «Nemo» wurde mit 38 Prozent auf den zweiten Platz verwiesen. Der erste der 14 neuen «Worbla»-Züge soll ab Ende 2018 auf den Linien S7 und S9 im Einsatz stehen.

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Die BLS bedient ab Dezember 2019 zwei Fernverkehrslinien

Die BLS akzeptiert die Konzessionsverfügung des Bundesamts für Verkehr. Sie bedient ab Dezember 2019 die Fernverkehrslinien Bern – Biel und Bern – Burgdorf – Olten. Auf eine Beschwerde im laufenden Verfahren verzichtet die BLS, fordert jedoch für die nächste Konzessionsvergabe Verfahrensänderungen, um für alle Gesuchsteller vergleichbare Rahmenbedingungen zu erreichen.

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RBS nimmt neuste Abfahrtsanzeiger und ein «Text-zu-Sprache»-System in Betrieb

An den Bahnhöfen Worblaufen und Ittigen hat der Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS) neue Abfahrtsanzeiger mit Echtzeitdaten in Betrieb genommen. Bis Ende 2019 werden alle Bahnhöfe des RBS mit den modernen Abfahrtsanzeigern und einem «Text-zu-Sprache»-System ausgestattet. Mit seh- und hörbeeinträchtigten Personen aus Behindertenorganisationen sowie im Beisein von Vertretern des Bundesamtes für Verkehr wurde das System zuvor getestet.

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Entgleisung in Winterthur: Fernverkehr nach wie vor stark eingeschränkt – S-Bahn teilweise wieder in Betrieb

Eine Entgleisung von drei Wagen eines Güterzugs (Bauzug) hat am Freitagnachmittag zu einem Totalunterbruch des Bahnbetriebs im Bahnhof Winterthur geführt. Dabei wurden ein Strommast und Geleise beschädigt. Es sind keine Personen zu Schaden gekommen, zahlreiche Reisende waren jedoch von massiven Verspätungen und Zugsausfällen betroffen. Seit Freitag 22.00 Uhr verkehren wieder einzelne S-Bahnen. Im Fernverkehr verkehren nach aktuellem Stand bis Sonntagmorgen keine Züge über Winterthur weiter Richtung Ostschweiz. Im Grossraum Winterthur sind Busse als Ersatz für die ausgefallenen Züge im Einsatz.

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Stadler wächst auf über 7600 Mitarbeitende

2017 war für Stadler ein erfolgreiches Jahr. Der Schweizerische Schienenfahrzeughersteller ist nach den Währungsverwerfungen im Jahr 2015 gestärkt aus der Krise hervorgegangen und beschäftigt mehr Mitarbeitende denn je. Der Auftragseingang 2017 liegt bei rund 3.5 Mia. CHF.

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SRF «Einstein» zu Gast bei «Zukunft Bahnhof Bern»

Die Wissenschaftssendung «Einstein» berichtet morgen Donnerstag, 14. Juni um 22.25 Uhr auf SRF 1 über Zukunft Bahnhof Bern. Wie werden heute milliardenschwere Bauprojekte umgesetzt? Wie wird geplant, gebaut und koordiniert? Das «Einstein-Team» hat im und um den Bahnhof Bern hinter die Kulissen geschaut.

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Erfolgreiches RhB-Bahnfestival und neuer RhB Club

Anlässlich des Jubiläums «10 Jahre UNESCO Welterbe RhB» lud die Rhätische Bahn (RhB) dieses Wochenende in Samedan und Pontresina zum ersten Bahnfestival. Als Teil der Schweizerischen Welterbetage zog es viel Publikum an, das sich die Attraktionen rund um die RhB nicht entgehen lassen wollte und vom Anlass durchwegs begeistert war. Sehr beliebt waren die historischen Shuttle-Züge, die zwischen Pontresina und Samedan verkehrten, der Parcours der TrainGames in Samedan sowie das Kinderunterhaltungsprogramm in Pontresina. Am meisten Zuschauerinnen und Zuschauer versammelten sich am Samstagabend, als in Pontresina bei der grössten Zugparade, die die RhB jemals auf die Beine gestellt hat, Rollmaterial aus fast jeder Bahnepoche gezeigt wurde. Präsentiert wurde die Zugparade von RhB-Direktor Renato Fasciati. Am Bahnfestival wurde auch der neue RhB Club lanciert.

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Schloss Laufen am Rheinfall neu bis Betriebsschluss bedient

Die SBB hat die Haltestelle Schloss Laufen am Rheinfall modernisiert. Neu ist die Station beleuchtet und wird seit heute täglich bis Betriebsschluss bedient. Ausserdem wurde das Perron um 220 Meter verlängert.  Bis anhin hielt die S33 von 7.50 bis 18.26 Uhr. Neu ist die Haltestelle von 7.50 bis 00.06 Uhr bedient. Ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2018 verkehrt zwischen Winterthur und Schaffhausen die S12 mit Doppelstock-Pendelzügen mit mehr Sitzplätzen. Der Halt an der Station Schloss Laufen ermöglicht Direktverbindungen aus Zürich zum Schloss Laufen und zum Rheinfall.

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Generalversammlung der Rhätischen Bahn im Zeichen des Steinbocks.

An der 130. Generalversammlung der Rhätischen Bahn (RhB) vom 8. Juni 2018 in Pontresina gaben VR-Präsident Stefan Engler und Direktor Renato Fasciati den Namen der ab Mitte 2019 in Betrieb gehenden neuen Flügeltriebzüge bekannt: Sie sollen «Capricorn», Rätoromanisch für Steinbock, heissen. Weiter wurde an der Versammlung der siebenköpfige RhB-Verwaltungsrat neu konstituiert.

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«Zukunft Bahnhof Bern»: Bauarbeiten schreiten voran

Die Arbeiten am Grossprojekt «Zukunft Bahnhof Bern» sind in der Stadt deutlich sicht- und spürbar geworden. Auf der Grossen Schanze, im Hirschenpark, im Eilgut und im Perimeter Laupenstrasse/Stadtbachstrasse sind die Arbeiten in vollem Gang. Im Bahnhof Bern hat die SBB mit den Arbeiten für die Verlängerung des Perrons Gleis 9/10 begonnen.

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Roll-out Voralpen-Express: Stadler und die Schweizerische Südostbahn AG präsentieren erstmals den neuen Zug „Traverso“

Stadler und die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) haben heute mit circa 200 Gästen aus Wirtschaft und Politik den Roll-out des neuen „Traverso“ für die Voralpen-Express-Strecke gefeiert. Nach nur knapp zwei Jahren Entwicklungs- und Bauzeit konnte der Triebzug des Typs FLIRT „Traverso“ zum ersten Mal präsentiert werden. Die Züge für die SOB stellen den aktuellen Entwicklungsstand der FLIRT-Fahrzeuglinie (Flinker Leichter Intercity- und Regional-Triebzug) dar – mit Innovationen wie zum Beispiel den komplett neuen Motordrehgestellen und weiter optimierten Laufdrehgestellen. Insgesamt baut Stadler für die SOB sechs achtteilige und fünf vierteilige Züge. Ab Fahrplanwechsel 2019/2020 soll die neue Flotte des Erfolgsprodukts Voralpen-Express auf den Schienen der Strecke zwischen St. Gallen und Luzern verkehren.

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S40 neu bis zum Flughafen Mailand Malpensa verlängert

Ab kommenden Sonntag, 10. Juni 2018, fährt die S40 neu bis zum internationalen Flughafen Mailand Malpensa. Insgesamt verkehren auf der Strecke täglich 18 Züge, neun pro Fahrtrichtung. Im Januar 2018 wurde die Linie Mendrisio–Varese (FMV) eingeweiht, mit dieser Verlängerung ist die Verbindung nun ganz fertiggestellt.

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Billettschalter am Bahnhof Zürich Tiefenbrunnen wird geschlossen

Die SBB wandelt den Bahnhof Zürich Tiefenbrunnen per 1. Juli 2018 in einen Selbstbedienungsbahnhof um. Damit reagiert sie auf die abnehmende Nachfrage nach bedientem Verkauf. Seit 2016 werden in Zürich Tiefenbrunnen rund 90 Prozent aller Billette über die selbstbedienten Verkaufskanäle bezogen.

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Siemens Vectron Mehrsystem-Lokomotiven für Hupac

Der Schweizer Anbieter für kombinierte Verkehre Hupac hatte Ende Mai 2017 bei Siemens acht Lokomotiven vom Typ Vectron MS bestellt. Die Mehrsystem-Fahrzeuge sind für den Einsatz auf dem Rhein-Alpen-Korridor (DACHINL) vorgesehen. Mit der 193 490-8 beginnt nun die Auslieferung der Lokomotiven. Mit dieser Investition in Vectron-Lokomotiven erhofft sich Hupac den Rhein-Alpen-Korridor durch die durchgehende Traktion deutlich effizienter bedienen zu können.

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Die Rhätische Bahn lädt zum ersten Bahnfestival

Anlässlich des Jubiläums «10 Jahre UNESCO Welterbe RhB» feiert die Rhätische Bahn (RhB) am Wochenende vom 9./10. Juni 2018 in Samedan und Pontresina das erste Bahnfestival. Es ist Teil der Schweizerischen Welterbetage, an welchen alle Schweizer UNESCO Welterbestätten ihre Türen für das Publikum öffnen. Beim Bahnfestival präsentieren sich das Welterbe RhB sowie das historische Rollmaterial der RhB: Eine historische Wagenausstellung, historische Shuttlezüge sowie eine noch nie dagewesene Zugparade werden Bahnbegeisterte faszinieren. Daneben bietet das Bahnfestival Spiel und Spass bei den ersten «TrainGames» und dem Kinderunterhaltungsprogramm mit dem Kinder-Kondukteur Clà Ferrovia. Für das leibliche Wohl sorgen Festwirtschaften und ein Welterbemarkt. Und am Samstagabend steigt im Depot Samedan das grosse Jubiläumsfest mit Live-Band.

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Da hatte jemand wohl einen Schutzengel

Bei der S-Bahn-Haltestelle Schutzengel ist ein alkoholisierter Mann auf dem Gleis gelegen. Er konnte sich rechtzeitig vor einem durchfahrenden Zug in Sicherheit bringen.

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Letzte Schwelle im Ceneri-Basistunnel eingebaut

Am 30. Mai 2018 wurden im Ceneri-Basistunnel die letzten Gleise verlegt. Rund 400 m vom Nordportal entfernt, goss der Unternehmer die «goldene Schwelle». Ein grosser Moment für alle Beteiligten und ein wichtiger Meilenstein für das Projekt. Rund neun Monate dauerte die Einbauzeit. 66.6 km Schienen wurden verlegt. Nun ist der Tunnel auf seiner ganzen Länge von 15.4 km durchgehend mit Diesellok befahrbar.

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LITRA und VÖV begrüssen den Entscheid des Ständerates zum Thema Fernbusse

Der Ständerat hat heute innerhalb des Geschäftes „Organisation der Bahninfrastruktur (OBI)“ beschlossen, dass Fernbusse keine bestehenden und vom Bund und den Kantonen mitfinanzierte ÖV-Angebote konkurrenzieren sollen. VÖV und LITRA begrüssen diesen Entscheid, denn er entspricht der klaren Forderung der beiden ÖV-Verbände, dass eine Konkurrenzierung des Regionalen Personenverkehrs durch Fernbusse eine „rote Linie“ darstellt.

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Fahrplanentwurf 2019 für den Schweizer ÖV ab heute online

Seit heute Montag ist der Fahrplanentwurf 2019 für den öffentlichen Verkehr in der Schweiz im Internet online verfügbar. Ab sofort haben Sie auch die Möglichkeit zum Fahrplanentwurf 2019 Stellung zu nehmen. Die Vernehmlassung ist bis Sonntag, 17. Juni 2018 möglich. Wichtige Merkmale sind Angebotsanpassungen sowohl im Osten, als auch im Westen. Der Fahrplan 2019 bringt für die Kundinnen und Kunden in der Ostschweiz und im Raum Zürich grosse Verbesserungen: Mehr schnelle Verbindungen zwischen Zürich und St. Gallen, kürzere Fahrzeiten zwischen Zürich und Romanshorn sowie bessere Anschlüsse zwischen Fern- und Regionalverkehr. In der Romandie bildet die erste Etappe des Léman Express einen Meilenstein. Im grenzüberschreitenden Verkehr fährt ein Teil der Züge Biel – Delle bis nach Belfort-Montbéliard TGV. Gültig ist der neue Fahrplan ab 9. Dezember 2018.

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Neues Kaffee/Bistro am Bahnhof St. Moritz

Nach dem erfolgreichen Umbau des Bahnhofs St. Moritz soll auch das umliegende Bahnhofsareal attraktiver gemacht werden. Dies in Abstimmung mit dem Projekt «St. Moritz 2030» der Gemeinde St. Moritz. Bis die noch zu erarbeitende räumliche Entwicklungsstrategie für St. Moritz vorliegt, nutzt die Rhätische Bahn (RhB) das Teilgebiet West am Bahnhof für ein Kaffee/Bistro.

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SBB beschenkt alle 480'000 GA-Kunden - Les CFF remercient les 480'000 titulaires de l’AG

Alle 480 000 GA-Kunden erhalten in diesen Tagen von der SBB ein Gutscheinheft im Wert von 120 Franken. Diese können für Gepäckdienstleistungen, für den internationalen Personenverkehr, die Bahngastronomie oder für Klassenwechsel eingelöst werden.

Les CFF ont envoyé aux 480 000 titulaires de l’AG un carnet de bons d’une valeur de 120 francs. Les bons peuvent être utilisés pour le transport de bagages, pour un voyage à destination d’un pays voisin, pour la restauration ferroviaire et pour un surclassement.

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Berufswahltag in Landquart: Die Berufe der RhB hautnah erleben

Am Mittwoch, 30. Mai 2018, von 13.30 bis 16.30 Uhr, organisiert die Rhätische Bahn (RhB) in Landquart wieder den beliebten Berufswahltag. Schülerinnen und Schüler ab der 6. Klasse sind herzlich dazu eingeladen, die Berufe bei der RhB kennenzulernen.

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ÖBB Drei-Länder-Hackathon mit SBB und DB

Anfang Mai fand der erste länderübergreifende Hackathon der Österreichischen Bundesbahnen statt. Der Hackathon, eine Veranstaltung zur Entwicklung von neuen Ideen im Bereich Software und Hardware, wurde gemeinsam mit der Deutschen Bahn (DB) und den Schweizerische Bundesbahnen (SBB) in der Open Innovation Factory, einem neuen Innovationszentrum der ÖBB beim Wiener Hauptbahnhof veranstaltet. Mehr als 150 MitarbeiterInnen der Bahnkonzerne arbeiteten beim „Drei-Länder-Hack“ in 19 Teams an fünf Problemstellungen. Im Rahmen einer Abschlusspräsentation stellten sie nach nur 24 Stunden Arbeit ihre (digitalen) Prototypen vor. Von der Handy-App, die Menschen mit Sehbeeinträchtigungen hilft durch akustische Signale zum richtigen Zug oder Bahnsteig zu kommen, über Prognosemodelle für den grenzüberschreitenden Güterverkehr bis hin zu Lösungen für störungsfreies WLAN über Landesgrenzen hinweg – die präsentierten Ergebnisse waren vielversprechend.

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TV-Tipp: Der Glacier Express zur besten Sendezeit im SWR

«Eisenbahn-Romantik», die renommierte Fernsehsendung des Südwestrundfunks (SWR), widmet sich am Pfingstmontag, 21. Mai 2018 dem Glacier Express. Für die Produktion der abendfüllenden 90 Minuten-Sendung weilte das Team vom SWR mehrere Tage bei den beiden Betreiberbahnen Rhätische Bahn (RhB) und Matterhorn Gotthard Bahn (MGBahn). Entstanden ist ein Portrait, das einen tiefen Einblick hinter die Kulissen des weltberühmten Panoramazuges gibt.

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Ausbau des Angebots zwischen der Schweiz und Italien

Heute haben Trenitalia (Italienische Staatsbahnen FS) und SBB Personenverkehr vereinbart, das Angebot zwischen der Schweiz und Italien bis 2020 schrittweise auszubauen: Die Kunden werden von mehr und besseren Verbindungen zwischen den beiden Ländern profitieren können. Beim jährlichen Spitzentreffen unterzeichneten die beiden Parteien ein Kooperationsabkommen zur Verstärkung ihrer Zusammenarbeit.

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«SBBagil2020»: Weichenstellung für neue SBB Führungskultur

Mit dem Programm «SBBagil2020» stellt die SBB die Weichen, wie das Unternehmen in Zukunft geführt werden soll. Verwaltungsrat und Konzernleitung haben die Stossrichtungsentscheide dazu gefällt: Der Personenverkehr wird per Anfang 2019 neu aufgestellt. Eine separate Einheit wird neue Mobilitätsdienstleistungen auf der ersten und letzten Meile entwickeln. Stärkere Regionen und grössere Handlungsspielräume für Mitarbeitende auf allen Ebenen sollen es ermöglichen, besser und schneller auf Kundenanliegen einzugehen.

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MRCE bestellt bei Siemens weitere 25 Vectron Lokomotiven

Das Leasing- und Serviceunternehmen für Lokomotiven, Mitsui Rail Capital Europe (MRCE), hat 25 weitere Lokomotiven vom Typ Vectron bei Siemens bestellt. Zehn Fahrzeuge sind in der Mehrsystemausführung für den Betrieb von den Niederlanden bis Südosteuropa vorgesehen. Sie werden Ende 2018 geliefert. Zehn weitere Vectron MS sollen auf dem Rhein-Alpen-Korridor zum Einsatz kommen und im zweiten Halbjahr 2019 geliefert werden. Fünf Lokomotiven sind darüber hinaus als Gleichstromlok (Vectron DC) ausgeführt, diese sollen innerhalb Italiens verkehren. Ihre Auslieferung ist ab März 2019 geplant.

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Tägliche historische Fahrten zwischen Filisur und Davos

Pünktlich zum Jubiläum «10 Jahre UNESCO Welterbe RhB» ist die Rhätische Bahn (RhB) um ein attraktives Angebot reicher: Vom 10. Mai bis zum 28. Oktober 2018 verkehrt zwischen Filisur und Davos Platz neu fahrplanmässig jeden Tag zweimal je Richtung eine historische Zugkomposition. Sie besteht aus einer Krokodil-Lok, historischen Personenwagen der 1. und 3. Klasse, einem offenen Aussichtswagen und einem Gepäckwagen. Dies ist ein weiterer Schritt, das einzigartige historische Rollmaterial der RhB regelmässig einzusetzen und die Bündner Bahnkultur zu leben.

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Höhere Preise und schlechteres Angebot für Kunden bei einer Aufteilung der Fernverkehrs-Konzession

Das Bundesamt für Verkehr (BAV) schlägt in einer Anhörung vor, der BLS ab Dezember 2019 den Betrieb von zwei kleinen Fernverkehrslinien zu übertragen. Zusätzlich kündet das BAV an, dass es die Regeln für die zukünftige Vergabe von Fernverkehrslinien anpassen will. Was auf den ersten Blick wie eine kleine Veränderung aussieht, ist ein Systemwechsel, der nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Im höchstbelasteten Mischverkehrsnetz würde ein solcher Eingriff höhere Preise und eine schlechtere Qualität im Bahnangebot bedeuten. Für solche tiefgreifenden Anpassungen fehlt die gesetzliche Grundlage. Für die SBB ist eine Gesamtschau zu den Risiken, Potenzialen und Nebenwirkungen dringend notwendig. Sollte es zu einer Vergabe an die BLS kommen, wird die SBB dagegen Beschwerde erheben. Die SBB bleibt gesprächsbereit mit dem BAV und der BLS.

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Digitaler Reisebegleiter für die Gäste des Bernina Express

Ab 10. Mai 2018 steht allen Bernina Express-Reisenden ein modernes, digitales Informationssystem zur Verfügung. Knapp ein Jahr nach der Lancierung des «Info-t(r)ainment»-Programmes in der 1. Klasse, weitet die Rhätische Bahn (RhB) den Service aus. Dies aufgrund der vielen positiven Rückmeldungen der Fahrgäste.

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Glacier Express AG – der Start ist geglückt

Mit 11% mehr Gästen bis Ende März ist der Glacier Express Start geglückt und der Ausblick Richtung Sommer sieht gut aus. Mit Zügen am Nachmittag und der Lancierung der Excellence Class auf den nächsten Winter stehen einige grössere Veränderungen an.

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Stadler gewinnt ersten Grossauftrag in Slowenien – und kann gleich eine ganze Flotte liefern

Stadler entwickelt und baut für die slowenische Staatsbahn Slovenske Železnice 26 ein- und doppelstöckige Triebzüge. Der Auftrag umfasst elf Züge des Typs FLIRT EMU, fünf Züge des Typs FLIRT DMU und zehn Züge des Typs KISS EMU mit einer Option für 26 weitere Fahrzeuge. Die unterschiedlichen Zugstypen sind so konstruiert, dass sie in der Flotte gemischt eingesetzt werden können. Für Stadler ist es der erste Auftrag aus Slowenien – und ein lange erkämpfter Erfolg.

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Umfangreiche Bauarbeiten bei der SBB: Vom 30. Juni bis 26. August 2018 gilt ein Sommerfahrplan

Im Sommer führt die SBB in der ganzen Schweiz Unterhaltsarbeiten aus. Darum fährt die SBB vom 30. Juni 2018 bis 26. August 2018 einen Sommerfahrplan. Reisende müssen auf gewissen Strecken zeitweise mit Einschränkungen rechnen. Kundinnen und Kunden werden gebeten, für jede Reise ab dem 30. Juni 2018 die Verbindungen im Online-Fahrplan zu prüfen.

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Streckenunterbruch Schaffhausen - Singen infolge Bauarbeiten

Die Bahnstrecke Schaffhausen - Singen (Htw) wird ab dem 19. Mai 2018 bis zum 2. Juni 2018 zwischen Thayngen und Singen wegen Bauarbeiten gesperrt. Für diesen Zeitraum wird ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Die Deutsche Bahn beginnt in Gottmadingen mit den Arbeiten zum Neubau der über 100 Jahre alten Eisenbahnbrücke über die L 190 (Hilzinger Strasse). Von der Streckensperre betroffen sind auch die direkten Intercity Züge von Zürich HB nach Stuttgart. Die Online-Fahrpläne der DB und SBB sind angepasst.

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