Schweiz


Wir setzen uns zur Ruhe - Ihr habt das Wort!

                                                                                         Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Das Jahr 2018 neigt sich mit grossen Schritten seinem Ende entgegen. Nach der Gründung im November 2005 ist  "info24  -  ÖV Schweiz - Europa"  knappe 5 Jahre später am 18. Juni 2010 - als eine der ersten Bahnseiten überhaupt - Facebook beigetreten. Eine lange Zeit, in der wir dort täglich aktuelles berichtet, Fotos und Videos gepostet haben. Ganz besonders gefreut haben uns aber auch die zahlreichen Bilder von Leserinnen und Leser, so dass wir eigene Fotoalben mit Leserfotos machen konnten. Toll auch die vielen Rätsel-Bilder, wo wir von Euch immer wieder neues erfahren und lernen durften. Im laufe der Zeit sind wir nun bei 1'175 solcher Rätsel-Fotos angekommen. Dies ist der Moment Euch allen einfach einmal wieder ganz herzlich DANKE zu sagen für das Mitmachen, Eure Treue und Interesse an info24. Danken möchten wir aber auch allen Verkehrsunternehmen - die uns immer wieder interessante Einblicke gewährt haben - und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die stets angenehme und freundliche Zusammenarbeit!

 

Für uns ist nun die Zeit gekommen einmal ein wenig inne zu halten und Euch das Wort zu geben! Einige wenige von Euch wussten es bereits seit einigen Monaten, dass wir an einem Scheidepunkt sind, wie und ob überhaupt es mit unserer Seite im neuen Jahr weitergehen soll. Seit längerem schon stand im Vordergrund info24 per Ende 2018 einzustellen.

 

Aber "einfach so aufhören" möchten wir auch nicht, denn wir alle sind info24 und nicht zuletzt dank den vielen Leserfotos auf unserer Facebook Seite ist es ja auch Eure Seite! Deshalb sind wir nun auf Eure Kommentare gespannt, wie Ihr darüber denkt!?!

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Danke sehr für Eure Meinungen, in den nächsten Tagen habt Ihr das Wort und wir werden vorerst einmal "schweigen...!"

 

 

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Ab Dezember 2021 fahren Stadler FLIRT stündlich von Chur nach Bern

Die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) und Stadler haben heute den Vertrag über die Lieferung von zwölf weiteren FLIRT-Zügen unterschrieben. Die SOB fährt ab dem 12. Dezember 2021 unter einer Fernverkehrskonzession der SBB im Stundentakt die Linie Chur–Zürich–Bern. Auf dieser neuen SOB-Linie sollen die «Traverso» Fernverkehrszüge eingesetzt werden.

Die SOB hat heute bei Stadler sieben weitere achtteilige «Traverso»-Fernverkehrszüge bestellt          Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Heute haben die SOB und Stadler in St. Gallen den Vertrag über die Lieferung von zwölf weiteren FLIRT-Zügen unterzeichnet. Bei diesen Fahrzeugen handelt es sich um sieben achtteilige, kupferfarbene Triebzüge des Typs FLIRT, genannt «Traverso», und um fünf vierteilige, silberfarbene FLIRT. Die Züge zeichnen sich durch Innovation und Komfort aus. Die hochwertigen, achtteiligen Fernverkehrszüge «Traverso» verfügen über 359 Sitzplätze, davon 68 Plätze in der 1. Klasse (2+1-Bestuhlung). Alle Sitzplätze sind mit Steckdosen ausgerüstet. Die Reisenden können sich in den zwei Bistrozonen verpflegen und für Familien steht ein Familienbereich zur Verfügung. Die Züge erfüllen die neuesten europäischen Behindertengleichstellungsgesetze und bieten ein Informationssystem mit vier bis sieben Bildschirmen pro Wagen. Die SOB setzt die einheitlichen Fernverkehrszüge «Traverso» auf der Strecke des Voralpen-Express zwischen St. Gallen und Luzern ab 15. Dezember 2019 ein, auf der Gotthard-Bergstrecke ab 13. Dezember 2020 und ab Mitte Dezember 2021 zwischen Chur und Bern.

 

 

Total 34 neue Züge für die SOB

 

Ende Juni 2016 hat die SOB bei Stadler sechs achtteilige und fünf vierteilige elektrische Niederflurtriebzüge bestellt, um ab dem Fahrplanwechsel 2019 die älteren, teils 40 Jahre im Einsatz stehenden Kompositionen zu ersetzen. Die achtteiligen Züge werden auf der Strecke des Voralpen-Express zwischen St. Gallen und Luzern zum Einsatz kommen und das Reisen durch die Voralpen noch hochwertiger und komfortabler gestalten. Die vierteiligen Triebzüge mit 197 Plätzen, davon 22 in der 1. Klasse, verstärken die FLIRT-Bestandesflotte im S-Bahn Betrieb.

 

Ab dem 13. Dezember 2020 bedient die SOB in Kooperation mit der SBB mit den neuen «Traverso» auch die Fernverkehrsstrecke von Basel beziehungsweise Zürich über die Gotthard-Bergstrecke nach Locarno. Für diese Strecke hat die SOB im Rahmen einer Optionseinlösung im Dezember 2017 elf weitere achtteilige «Traverso» -Fernverkehrszüge bestellt.

 

Chur–Zürich–Bern ist die zweite Linie, die die SOB im Auftrag der SBB betreiben wird. Mit dem heute unterzeichneten Liefervertrag über sieben weitere achtteilige «Traverso»-Fernverkehrszüge und fünf vierteilige FLIRT-Züge löst die SOB eine zweite Option ein.


 

Der fabrikneue Stadler FLIRT3 RABe 526 103 für die SOB / 8-teiliger «Traverso»

am 19. November 2018 in Aarau auf Testfahrt in Richtung Olten.


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Einführung neuer Hybridkupplungen bei SBB Cargo

Von der Einführung neuer Hybridkupplungen verspricht sich SBB Cargo schnellere Prozesse, attraktivere Arbeitsbedingungen und einen Wettbewerbsvorteil gegenüber dem Strassenverkehr. In einer ersten Phase werden im SBB Industriewerk in Bellinzona 12 Streckenlokomotiven des Typs Re 420 umgerüstet, bei 5 Loks ist der Einbau dieser Kupplung bereits erfolgt.

SBB Cargo Re 420 288-3 mit Hybridkupplung an einem Güterzug in Landquart                                        Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Im SBB Industriewerk in Bellinzona findet überwiegend die «schwere Instandhaltung» des Rollmaterials von SBB Cargo statt. Ob Lokomotiven oder Güterwagen: Jedes Schienengefährt wird hier im Mehrjahresrhythmus von A bis Z zerlegt, geprüft, repariert und so für weitere Einsatzjahre auf Vordermann gebracht.

 

Im vierten Quartal 2018 zirkulieren in auffallender Häufigkeit Streckenloks vom Typ Re 420 aus den 1970er-Jahren im Tessiner Werk. Ihnen wird eine ganz besonders intensive Behandlung zuteil: Ihre alten Kupplungen werden durch moderne Hybridkupplungen ersetzt. Damit können die Loks sowohl an Güterwagen mit automatischer Kupplung als auch an solche mit der alten Schraubenkupplung andocken. Im Juli 2018 hat der Umbau der ersten von insgesamt 12 Loks begonnen. Jeweils für zwei bis drei Arbeitswochen machen sich permanent zwei Arbeiter an ihr zu schaffen – bohren, schweissen, montieren, lackieren. Bei den SBB Re 420 277, Re 420 278, Re 420 279, Re 420 280 und Re 420 288 ist der Einbau der neuen Hybridkupplungen bereits erfolgt.

 

 

Neue Kupplungen für alte Loks

 

Die neuen Hybridkupplungen hat SBB Cargo im Dezember 2017 bei der deutschen Herstellerfirma Voith GmbH bestellt. Zusammen mit dem Einbau in die 12 Loks ergeben sich Gesamtkosten von rund 2 Millionen Franken. Der hohe finanzielle und zeitliche Initialaufwand, um Güterwagen in Zukunft automatisch statt von Hand zu kuppeln, ist gleichwohl mehr Pflicht als nur Wunsch. «Der Wettbewerbsdruck vonseiten der Strasse steigt permanent», erklärt Fabio Lo Piccolo. Als Mitarbeiter im Geschäftsbereich Asset Management und Transformation von SBB Cargo ist Lo Piccolo stark in das Anfang 2019 offiziell anlaufende Pilotprojekt «Automation im kombinierten Verkehr» involviert. Die Stichworte zum Konkurrenzdruck von der Strasse liefert er gleich mit: Elektromobilität, selbstfahrende Fahrzeuge und immer mehr Lastwagenchauffeure aus EU-Oststaaten mit niedrigen Lohnkosten.

 

Da müsse die Bahn dagegenhalten, ist Lo Piccolo überzeugt. Der Einsatz moderner Technologien könne für SBB Cargo neue Potenziale freisetzen, um die Produktivität zu steigern. Konkret sollen im Rahmen des Pilotprojekts durch gezielte Innovationen am Rollmaterial sowie eine Vereinfachung der Betriebsabläufe die Transportqualität und die Leistungsfähigkeit gesteigert werden. «Im Fokus stehen dabei die Elemente automatische Kupplung, automatische Bremsprobe und teilautonome Rangierlok», fasst Lo Piccolo zusammen.

 

 

Mehr Komfort für Kunden und Mitarbeitende

 

Die Implementierung neuer Technik in bald fünfzigjähriges Rollmaterial ist indes nicht ganz einfach. So seien die Re-420-Lokomotiven von SBB Cargo eigentlich nicht für die Aufnahme happiger Stosskräfte über die Mitte der Fahrzeugfront (statt über die Puffer) konstruiert, wie sie nach dem Einbau der neuen Hybridkupplungen bei entsprechenden Manövern wirken werden. «Allein die Bewältigung dieser Herausforderung mithilfe diverser Nachbesserungen hat unsere Topingenieure während längerer Zeit beschäftigt und diverse Köpfe zum Rauchen gebracht», erzählt Lo Piccolo.

 

Die intensive Vorarbeit dürfte sich dereinst bezahlt machen. So soll sich die Abfertigung eines Güterzugs künftig mit nur noch einer Person realisieren lassen. Neben Personalkosten kann damit auch wertvolle Zeit eingespart werden. «Die Zugvorbereitung dürfte künftig deutlich schneller realisierbar sein», ist Lo Piccolo überzeugt.

 

SBB Cargo sieht sich auch als Arbeitgeberin in der Pflicht. «Berufe wie Rangierer oder Lokführer verlieren seit Jahren an Attraktivität, wogegen wir mithilfe der Automation ankämpfen wollen», sagt Lo Piccolo. Das manuelle Anheben der schweren Schraubenkupplung fällt bei einer automatischen Kupplung weg, was negative gesundheitliche Langzeitfolgen verhindert. Der Lokführer kann beim Kuppeln künftig sogar in seinem Führerstand bleiben.

 

 

Neuer Elan im Wettbewerb mit der Strasse

 

Auch für die Kunden soll der Alltag komfortabler werden. Die schnellere Zustellung des Rollmaterials könnte für SBB Cargo Freiräume schaffen, um den Kunden zusätzliche oder gar neue Verbindungen anzubieten. Gesunde Mitarbeitende und zufriedene Kunden: Automatisierung und Digitalisierung können dem Schienengüterverkehr neue Instrumente in die Hand geben, um den Wettbewerb mit der Strasse gestärkt in Angriff zu nehmen. Anfang 2019 sollen fünf Terminals und Loks mit der automatischen Kupplung und der automatischen Bremsprobe ausgerüstet und für erste Testfahrten bereit sein.

 

 

Die USA und Russland kuppeln schon automatisch

 

Europa ist im Bereich des automatischen Kuppelns von Güterzügen ein Drittweltkontinent. Aufgrund föderaler Strukturen mit Dutzenden von Staats­bahnen konnte man sich in der Vergangenheit trotz mehrerer Anläufe nicht auf einen gemeinsamen Standard und einen Migrationsplan einigen. SBB Cargo ist mit den bevorstehenden Testreihen für den produktiven Einsatz eine Vorreiterin. Anders die USA und Russland, wo Güterzüge schon länger automatisch gekuppelt werden. Die ­Motivation für die Um­stellung in den beiden Ländern hat aber nicht in erster Linie mit Betriebs- und Kosteneffizienz zu tun, sondern vor allem mit Sicherheitsfragen (USA) und dem überwiegenden Einsatz von langen und schweren Zügen (Russland). Mit dem schweizerischen Einzelwagen­ladungsverkehr ist dies kaum vergleichbar. ­Er­fahrungen aus den USA und Russland können ­deshalb nicht in das Pilotprojekt Automation von SBB Cargo einfliessen.

 

 

Genügend Mitarbeitende dank Ein-Personen-Betrieb

 

Die Innovationen automatische Kupplung und automatische Bremsprobe sind zentrale Elemente auf dem Weg zur Einführung des Ein-Personen-Betriebs beim Rangieren. Dieser verspricht nicht nur einen wesentlichen Zeitgewinn, sondern dürfte auch – wegen des attraktiveren Berufsbilds mit weniger körperlicher Arbeit – das Nachwuchsproblem von SBB Cargo bei den Rangiermitarbeitenden entschärfen.



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Vier Kantone und SBB setzen auf Bahnausbau und städtebauliche Entwicklung in der Ostschweiz

Mit der Unterzeichnung der "Gesamtperspektive Ostschweiz" am 07. Dezember 2018 in St. Gallen bekräftigen die Vertreter der Kantone Graubünden, Schaffhausen, St. Gallen, Thurgau und der SBB, das Angebot im Personen- und Güterverkehr auszubauen. Die Eisenbahninfrastruktur und die Entwicklung der Areale rund um die wichtigen Bahnhöfe werden aufeinander abgestimmt. Gemeinsames Ziel ist es, Mehrwerte für die Bevölkerung, die beteiligten Kantone und involvierten Städte zu schaffen und attraktive Perspektiven für die Region aufzuzeigen.

Von links nach rechts: Jürg Stöckli, Leiter SBB Immobilien; Bruno Damann, Regierungsrat Kanton St. Gallen; Mario Cavigelli, Regierungspräsident Kanton Graubünden; Andreas Meyer, CEO SBB AG; Walter Schönholzer, Regierungsrat Kanton Thurgau; Martin Kessler, Regierungsrat Kanton Schaffhausen; Werner Schurter, SBB Regionalkoordinator.         Foto: Marcel Manhart

 

 

 

 

Die Ostschweiz ist eng mit dem Metropolitanraum Zürich, dem angrenzenden Vorarlberg, Konstanz und Singen sowie den Städten München und Stuttgart verflochten. Mit dem geplanten Angebotsausbau rücken die Zentren näher zusammen, bilden einen wichtigen Wirtschaftsstandort und weisen ein grosses Potenzial bei der verkehrlichen und städtebaulichen Entwicklung auf. Diese Chance wollen Kantone und SBB nutzen. Andreas Meyer, SBB CEO, freut sich: «Für die Ostschweiz sind umfangreiche Angebotsverbesserungen geplant, mit der wir die Servicequalität erhöhen können. Beispielsweise fahren unsere Kunden ab 2021 in modernsten Zügen in 2,5 Stunden von St. Gallen nach München – die notwendigen Ausbauten in Deutschland und Österreich vorausgesetzt.» Und er erläutert: «Dafür investieren wir bis 2030 mehr als eine Milliarde Franken in Bahnhöfe, Infrastruktur und Areale in der Ostschweiz.»

 

 

Entwicklungsschwerpunkte in den Kantonen für die Ostschweiz

 

In der Gesamtperspektive haben die vier Ostschweizer Kantone und die SBB sieben Perspektiven für die Entwicklung der Bahninfrastruktur und Areale für den Planungshorizont 2030 definiert. Insgesamt 22 Planungen gehen die SBB zusammen mit den zuständigen Kantonen, Städten und Gemeinden prioritär an. Mit diesem abgestimmten Vorgehen können die Partner die Kräfte bündeln, Projekte schneller entwickeln und gemeinsam erfolgreich umsetzen.

 

• Mario Cavigelli, Regierungspräsident des Kantons Graubünden, sieht im Angebotsausbau grosses Potenzial für seinen Kanton: «Zukünftig werden wir im Halbstundentakt an die Wirtschaftsräume Zürich und St. Gallen angebunden. Dem Kanton Graubünden ist es ein Anliegen, dass Areale in Bahnhofsnähe bestmöglichst ab 2025 entwickelt und genutzt werden.» Im Fokus stehen das 16 000 m2 grosse Kettweg-Areal in Chur sowie bahnhofsnahe Areale in Landquart.

 

• Gute Verkehrsanbindungen im Fern- und Regionalverkehr sind für einen Grenzkanton wie Schaffhausen essenziell. Regierungsrat Martin Kessler: «Schaffhausen wird von der Elektrifizierung der Hochrhein-Strecke und deren Durchbindung von Basel nach St. Gallen profitieren. Zusammen mit der Stadt soll das städtebaulich wichtige Güterverwaltungsareal in Schaffhausen ab 2020 aufgewertet und für Dienstleistungen und Gewerbe nutzbar gemacht werden.»

 

• Für Regierungsrat Walter Schönholzer ist im Kanton Thurgau der umsteigefreie Halbstundentakt im Fernverkehr nach Kreuzlingen-Konstanz und nach Romanshorn das zentrale Ausbauvorhaben: «Wir sorgen dafür, dass das Bahnangebot weiter ausgebaut werden kann und die divergierenden Ansprüche von Verkehr und Siedlung rund um die Bahnhöfe sauber aufeinander abgestimmt werden.» Potenzial für städtebauliche Entwicklungen haben das P+R-Areal der SBB am Bahnhof Frauenfeld ab 2020 und die Hafen- und Bahnanlagen in Romanshorn ab 2025.

 

• «Für St. Gallen ist das wichtigste ÖV-Ziel der nächsten Jahre die Reisezeit von St. Gallen nach Zürich unter einer Stunde», betont Regierungsrat Bruno Damann. Nur so kann der Vollknoten St. Gallen endlich umgesetzt werden. Im Zentrum der Gesamtperspektive stehen städtebauliche Planungen, welche die Städte zusammen mit dem Kanton und der SBB ab 2025 entwickeln wollen. Namentlich sind das der Güterbahnhof St. Gallen sowie bahnhofsnahe Areale in St. Fiden Heiligkreuz und an der Güterstrasse in Rapperswil-Jona.

 

 

 

Abgestimmte Planung für alle Regionen in der Schweiz

 

Mit der heutigen Unterzeichnung der Gesamtperspektive Ostschweiz hat die SBB für alle Planungsregionen der Schweiz zusammen mit den Kantonen Arbeitsprogramme erarbeitet und beschlossen. Das Instrument hat sich bewährt, um die Zusammenarbeit von Kantonen und SBB zu stärken, gemeinsam Prioritäten sowie verlässliche Ziele für die Bahnzukunft zu setzen und einen Mehrwert für die Region und ihre Bevölkerung zu schaffen.


 

Andreas Meyer, CEO SBB AG


 

Unterzeichnung der "Gesamtperspektive Ostschweiz"


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Gesamtperspektive Ostschweiz
Die Bahnzukunft in der Ostschweiz.pdf
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RhB-Bahnhöfe sind bereit für die Elektromobilität

Repower und die Rhätische Bahn (RhB) haben elf Bündner Bahnhöfe mit PLUG’N ROLL-Ladestationen ausgerüstet. Mit dem neuen Angebot an touristisch wichtigen Bahnhöfen wird der wachsenden Nachfrage nach Ladepunkten für Elektroautos Rechnung getragen. Diese Woche wurde die Ladestation am Bahnhof Davos Platz eröffnet. Auch für müde E-Biker gibt es bald ein neues Angebot.

Renato Fasciati, Direktor RhB (links) und Repower CEO Kurt Bobst (rechts) in Davos                              Foto: Rhätische Bahn

 

 

 

RhB-Direktor Renato Fasciati und Repower-CEO Kurt Bobst konnten gemeinsam den vorläufigen Abschluss einer gelungenen Zusammenarbeit feiern. Sie haben sich am Bahnhof Davos Platz getroffen, um eine von insgesamt elf neuen PLUG’N ROLL-Ladestationen an ausgewählten Bahnhöfen in Graubünden zu eröffnen.

 

«Wir sind überzeugt, dass wir mit diesem Angebot touristischen Mehrwert für Graubünden generieren können. Gleichzeitig erhöhen wir damit auch die Attraktivität der entsprechenden Bahnhöfe», so Renato Fasciati, Direktor der RhB.

 

Der CEO von Repower, Kurt Bobst, ist erfreut darüber, dass mit diesem Angebot die Alltagstauglichkeit der Elektromobilität zusätzlich erhöht wird. «Ich bin sehr froh, dass wir zusammen mit der RhB die Elektromobilität und PLUG’N ROLL weiter fördern können.»

 

Die beiden Bündner Traditionsunternehmen tragen mit dem neuen Angebot der steigenden Nachfrage nach Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge Rechnung und stärken gleichzeitig die Tourismusregion Graubünden. Dank den Ladepunkten an den Bahnhöfen wird den Gästen in Graubünden neu ein rein elektrisches Reiseerlebnis ermöglicht. Das Gästeangebot hinsichtlich Elektromobilität wird demnächst sogar noch weiter ausgebaut. RhB und Repower haben gemeinsam entschieden, im Frühling 2019 drei noch zu bestimmende RhB-Bahnhöfe mit je einer E-LOUNGE von Repower auszurüsten. Die E-LOUNGE ist eine preisgekrönte Sitzbank und Ladestation für E-Bikes.

 

Folgende elf RhB-Bahnhöfe wurden bereits mit einer PLUG’N ROLL-Ladestation ausgerüstet: Bergün/Bravuogn, Davos Platz, Disentis/Mustér, Klosters Platz, Klosters Selfranga, Samedan, Scuol-Tarasp, St. Moritz, Thusis, Tiefencastel und Zernez. Die gute Zusammenarbeit zwischen RhB und Repower hat übrigens eine lange Tradition, die ihren Anfang schon vor über hundert Jahren nahm, als die Kraftwerke Brusio Strom für die Berninabahn lieferten.

 

«PLUG’N ROLL powered by Repower» ist der Full-Service-Provider von Elektromobilitätslösungen für Energieversorgungsunternehmen, Geschäftskunden und Privatpersonen. PLUG’N ROLL bietet neben massgeschneiderten Ladesystemen für Elektrofahrzeuge im öffentlichen Bereich (PUBLIC), für das Laden am Arbeitsplatz (BUSINESS) sowie das Laden zu Hause (HOME) auch ein individualisiertes Service-Angebot an. Dieses reicht von der Analyse der Bedürfnisse über Installation und Wartung der Anlagen bis zur Abrechnung der Zahlungen.

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Wir setzen uns zur Ruhe - Ihr habt das Wort!

                                                                                         Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Das Jahr 2018 neigt sich mit grossen Schritten seinem Ende entgegen. Nach der Gründung im November 2005 ist  "info24  -  ÖV Schweiz - Europa"  knappe 5 Jahre später am 18. Juni 2010 - als eine der ersten Bahnseiten überhaupt - Facebook beigetreten. Eine lange Zeit, in der wir dort täglich aktuelles berichtet, Fotos und Videos gepostet haben. Ganz besonders gefreut haben uns aber auch die zahlreichen Bilder von Leserinnen und Leser, so dass wir eigene Fotoalben mit Leserfotos machen konnten. Toll auch die vielen Rätsel-Bilder, wo wir von Euch immer wieder neues erfahren und lernen durften. Im laufe der Zeit sind wir nun bei 1'175 solcher Rätsel-Fotos angekommen. Dies ist der Moment Euch allen einfach einmal wieder ganz herzlich DANKE zu sagen für das Mitmachen, Eure Treue und Interesse an info24. Danken möchten wir aber auch allen Verkehrsunternehmen - die uns immer wieder interessante Einblicke gewährt haben - und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die stets angenehme und freundliche Zusammenarbeit!

 

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Aber "einfach so aufhören" möchten wir auch nicht, denn wir alle sind info24 und nicht zuletzt dank den vielen Leserfotos auf unserer Facebook Seite ist es ja auch Eure Seite! Deshalb sind wir nun auf Eure Kommentare gespannt, wie Ihr darüber denkt!?!

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Ab Dezember 2021 fahren Stadler FLIRT stündlich von Chur nach Bern

Die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) und Stadler haben heute den Vertrag über die Lieferung von zwölf weiteren FLIRT-Zügen unterschrieben. Die SOB fährt ab dem 12. Dezember 2021 unter einer Fernverkehrskonzession der SBB im Stundentakt die Linie Chur–Zürich–Bern. Auf dieser neuen SOB-Linie sollen die «Traverso» Fernverkehrszüge eingesetzt werden.

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Einführung neuer Hybridkupplungen bei SBB Cargo

Von der Einführung neuer Hybridkupplungen verspricht sich SBB Cargo schnellere Prozesse, attraktivere Arbeitsbedingungen und einen Wettbewerbsvorteil gegenüber dem Strassenverkehr. In einer ersten Phase werden im SBB Industriewerk in Bellinzona 12 Streckenlokomotiven des Typs Re 420 umgerüstet, bei 5 Loks ist der Einbau dieser Kupplung bereits erfolgt.

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Vier Kantone und SBB setzen auf Bahnausbau und städtebauliche Entwicklung in der Ostschweiz

Mit der Unterzeichnung der "Gesamtperspektive Ostschweiz" am 07. Dezember 2018 in St. Gallen bekräftigen die Vertreter der Kantone Graubünden, Schaffhausen, St. Gallen, Thurgau und der SBB, das Angebot im Personen- und Güterverkehr auszubauen. Die Eisenbahninfrastruktur und die Entwicklung der Areale rund um die wichtigen Bahnhöfe werden aufeinander abgestimmt. Gemeinsames Ziel ist es, Mehrwerte für die Bevölkerung, die beteiligten Kantone und involvierten Städte zu schaffen und attraktive Perspektiven für die Region aufzuzeigen.

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RhB-Bahnhöfe sind bereit für die Elektromobilität

Repower und die Rhätische Bahn (RhB) haben elf Bündner Bahnhöfe mit PLUG’N ROLL-Ladestationen ausgerüstet. Mit dem neuen Angebot an touristisch wichtigen Bahnhöfen wird der wachsenden Nachfrage nach Ladepunkten für Elektroautos Rechnung getragen. Diese Woche wurde die Ladestation am Bahnhof Davos Platz eröffnet. Auch für müde E-Biker gibt es bald ein neues Angebot.

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Die neuen Eisenbahnkalender von Daniel Schärer und Pascal Hartmann

Heute möchten wir Euch die zwei neusten Werke von den beiden leidenschaftlichen Fotografen Daniel Schärer und Pascal Hartmann vorstellen; ihre Eisenbahnkalender für 2019 stehen in den Startlöchern. Während Daniel seinem Kalender mit schweizweiten und abwechslungsreichen Bildern treu bleibt, hat sich Pascal einem neuen Thema angenommen. Das diesjährige Thema widmet er der Matterhorn-Gotthardbahn.

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Schweizer Bahnen Kalender 2019 von Dario Häusermann

Jedes Jahr erstellt Dario Häusermann den "Schweizer Bahnen Kalender" mit den schönsten Bildern des Jahres. Dazu sind viele kleine, jedoch markante Änderungen bekanntzugeben. So ist neu jeder Kalender mit einem QR-Code versehen, über welchen sämtliche Bilder hochaufgelöst heruntergeladen werden können. Eine Schweizer Karte innenseitig dient zur geografischen Veranschaulichung aller gewählten Fotostandorte. Im weiteren finden sich auf der Rückseite ausführlichere Hintergrundinformationen.

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Neue Züge für TILO: FNM und Stadler unterzeichnen Rahmenvertrag

FNM S.p.A. und Stadler haben heute in Mailand einen Rahmenvertrag für die Lieferung von elektrisch angetriebenen, interoperablen Zweisystem-Zügen für den Betrieb in Italien und der Schweiz unterschrieben. Gleichzeitig ist der Liefervertrag für neun Züge inklusive Wartung im Wert von annähernd 115 Millionen Euro unterzeichnet worden. Zusammen mit den am 21. November 2018 von der FNM bestellten FLIRT DMU wächst die Stadler-Flotte in Italien auf über 200 Züge an.

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100 Jahre Circus Knie: SBB und Familie Knie taufen zwei Lokomotiven

Im nächsten Jahr feiert der Circus Knie sein 100-Jahr-Jubiläum und zu diesem Anlass sind heute in Rapperswil SG zwei "Circus-Lokomotiven" getauft worden; einerseits die SBB Cargo Lokomotive Re 420 294-1 und für den Personenverkehr die SBB Re 460 058-1. Die beiden Loks wurden im Beisein des St. Galler Regierungspräsidenten Stefan Kölliker, dem Stadpräsidenten von Rapperswil-Jona, Martin Stöckling, Andreas Meyer CEO SBB AG und der Familie Knie getauft.

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Zwischenstand Standortentscheid «RBS-Bahnhof Jegenstorf 2025»

Zwei Varianten für den Bahnhof Jegenstorf 2025 wurden der Jegenstorfer Bevölkerung im Winter 2017 zur Mitwirkung vorgelegt. Möglichst bis Ende 2018 wollen der Gemeinderat Jegenstorf und der Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS) gemeinsam den Entscheid über den Bahnhofstandort treffen. Nach eingehender Prüfung haben sich die Projektpartner für unterschiedliche Favoriten ausgesprochen. Für den definitiven Entscheid bedarf es jedoch noch weiterer konkreter Abklärungen.

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SBB initiiert zusammen mit Sozialpartnern den schweizweit ersten Digitalisierungsfonds

Der schweizweit erste Digitalisierungsfonds beschäftigt sich mit den langfristigen Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung für die SBB und deren Mitarbeitenden. Die SBB speist diesen Fonds mit zehn Millionen Schweizer Franken. Das Geld wird gezielt für Studien und Projekte eingesetzt, welche die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt und Arbeitsplätze der SBB aufzeigen. Die Resultate sollen handlungsweisend für die Gestaltung zukünftiger Rahmenbedingungen sein. Zudem sollen Weiterentwicklungsprogramme gestaltet werden für bestehende sowie zukünftige Berufsgruppen, die sich aufgrund der Digitalisierung stark verändern.

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Neues Zugsicherungssystem von Stadler wird erstmals bei den neuen BLS-Zügen eingebaut

Das von Stadler und dem Joint Venture ANGELSTAR entwickelte ETCS-Zugsicherungssystem GUARDIA kommt erstmals bei den neuen FLIRT-Zügen der BLS zum Einsatz – ein wichtiger Meilenstein für den neuen Stadler-Geschäftsbereich Signalling. Position, Geschwindigkeit und weitere Daten werden dem Lokführer angezeigt und an die Zentrale übermittelt. Gleichzeitig können Daten wie die Fahrerlaubnis empfangen werden.

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Neue SBB Fernverkehrs-Doppelstockzüge ab Dezember 2018 im fahrplanmässigen Einsatz

Wie heisst es doch so schön: "Was lange währt, wird endlich gut!" Das soll nun auch für die neuen Bombardier Twindexx Züge für die SBB gelten! Nach mehrjähriger Verzögerung werden sie jetzt zum Fahrplanwechsel in die Rollmaterial-Jahresplanung eingebunden und ab 9. Dezember 2018 fahrplanmässig eingesetzt. Auf der Ost-West-Achse der IC Linie 1 bringen die neuen Fernverkehrs-Doppelstockzüge (FV-Dosto) den Kunden mehr Komfort und mehr Sitzplätze. Die Züge verkehren als bis zu 400m lange Kompositionen und bieten rund 1'300 Sitzplätze. Sie verfügen über Servicezonen wie Restaurant und Familienwagen sowie Multifunktionszonen für Reisende mit eingeschränkter Mobilität, Veloselbstverlad und Gepäck. Der FV-Dosto verkehrt zudem als Interregio (IR)-Version auf der Linie des IR 13 von Chur-St. Gallen-Zürich HB. Aufgrund der Verlängerung des IR 13 als IR 37 auf manchen Fahrten bis Basel SBB, profitieren auch die Kunden des IR 37 auf der Strecke Zürich–Aarau–Basel von den neuen Zügen.

 

UPDATE vom 06. Dezember 2018

Der Einsatz der FV-Dosto im neuen Fahrplan erfolgt wie geplant zwischen Chur, St. Gallen, Zürich und Basel.

Auf der IC1-Linie zwischen St. Gallen und Genève-Aéroport verkehren die ersten Züge voraussichtlich vor Weihnachten.

 

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Horaires modifiés à Genève le week-end des 24 et 25 novembre

Des travaux d’entretien ont lieu le week-end des 24 et 25 novembre 2018 dans la région genevoise. Les chantiers nécessitent le remplacement de certains trains par des bus et certains horaires sont modifiés.

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Exklusives Reisen der Extraklasse – die Excellence Class im Glacier Express setzt neue Massstäbe

So luxuriös war die Bahnfahrt durch und über die Schweizer Alpen noch nie. In der neuen Excellence Class geniessen die Gäste höchsten Komfort und dank garantiertem Fensterplatz beste Aussichten. Verwöhnt werden alle mit einem persönlichen Service und kulinarischen Höhenflügen aus der Bordküche. Auf komfortablen Loungestühlen geht es über 291 Brücken und durch 91 Tunnels auf die 8-stündige Fahrt zwischen St. Moritz und Zermatt. Abwechslung bietet ein Gang in die wageneigene Glacier-Bar.

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Entscheid Bundesverwaltungsgericht: Neuer SBB-Doppelstockzug erfüllt die Normen

Inclusion Handicap hat im Januar 2018 eine Beschwerde zum neuen Fernverkehrs-Doppelstockzug der SBB beim Bundesverwaltungsgericht eingereicht. Das Bundesverwaltungsgericht hat am 21. November 2018 darüber entschieden und bestätigt, dass der neue Zug die Vorgaben des Behindertengleichstellungsrechts erfüllt. Gemäss Gerichtsentscheid muss die SBB einzig den Nachweis erbringen, dass mindestens der Ein- und Ausstieg ins Rollstuhlabteil sowie in die Verpflegungszone beim Speisewagen eine Neigung von maximal 15 Prozent aufweist. Dem wird die SBB nachkommen. Die übrigen zehn Rechtsbegehren hat das Bundesverwaltungsgericht abgewiesen. Ab dem 9. Dezember 2018 werden die Züge fahrplanmässig eingesetzt.

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Fahrplan 2019 bringt neue Züge und mehr Angebot

Der Fahrplan 2019 bringt für die Reisenden diverse Angebotsverbesserungen: Im Raum Zürich und der Ostschweiz profitieren die Kunden von schnellen Verbindungen und kürzeren Fahrzeiten. In der Romandie bildet die erste Etappe des Léman Express einen Meilenstein. Die neuen Fernverkehrs-Doppelstockzüge (FV-Dosto) auf der Ost-West-Achse bringen den Kunden mehr Komfort und mehr Sitzplätze. Im Fahrplanjahr 2019 starten zudem die Ausbauarbeiten am Zugersee Ost. Sie führen ab Mitte 2019 zu Angebots-Anpassungen im Nord-Süd-Verkehr. Die SBB ist bestrebt, das Preisleistungsverhältnis laufend zu verbessern. Dazu investiert sie jährlich mehr als eine Milliarde Franken in neues und revidiertes Rollmaterial. Zusätzlich baut sie den Service für die Kunden laufend aus.

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Zukunft Bahnhof Bern – Terminplan wird überprüft

Die Bauarbeiten für das Grossprojekt Zukunft Bahnhof Bern (ZBB) schreiten gut voran. Allerdings konnte die aufgrund einer Beschwerde gegen den neuen RBS-Bahnhof entstandene rund einjährige Verzögerung des Baustarts an der Laupenstrasse bisher nicht aufgeholt werden. Der Strategische Koordinationsausschuss Knoten Bern hat an seiner Sitzung vom 15. November 2018 eine Arbeitsgruppe eingesetzt. Diese soll die Terminplanung plausibilisieren, die Auswirkungen auf andere Projektteile aufzeigen und allfällige Beschleunigungsmassnahmen vorschlagen. Erste Ergebnisse werden bis Frühsommer 2019 erwartet.

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Kunden äusserten sich positiv: 20 statt 22 Grad in der S-Bahn Zürich

Ab 2019 senken die SBB und der ZVV während den Wintermonaten in den ersten Kompositionen die Temperaturen um zwei Grad und sparen so Energie. Die Kundinnen und Kunden hatte sich positiv zu einem Versuch im Januar geäussert, eine grosse Mehrheit der über 6000 befragten Fahrgäste befürwortet eine Temperatursenkung im Winter auf 20 Grad.

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Erneute Betriebsbewilligung für neue Bombardier-Doppelstockzüge der SBB

Das Bundesamt für Verkehr (BAV) hat am 14. November 2018 für die Twindexx-Züge von Bombardier erneut eine Betriebsbewilligung erteilt, diesmal befristet auf zwei Jahre. Die für den sicheren Betrieb notwendigen Nachweise wurden erbracht. Für eine definitive Betriebsbewilligung sind noch einige wenige Auflagen im Bereich des Zugsicherungssystems ETCS zu erfüllen.

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Kunden profitieren von günstigerem Bahnstrom

SBB Energie konnte ihre Effizienz und Wirtschaftlichkeit in den letzten Jahren weiter steigern und gibt die erzielten wirtschaftlichen Erfolge den Kunden weiter. Die Preissenkungen kommen sowohl dem regionalen Personenverkehr, dem Fernverkehr als auch dem Güterverkehr zugute.

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Neuer Triebzug für die Meiringen-Innertkirchen Bahn

Die KWO, Kraftwerke Oberhasli AG kauft als Ersatz für die Meiringen-Innertkirchen-Bahn (MIB) ein Occasionsfahrzeug der Montreux-Vevey-Riviera – Bahn (MVR). Das Fahrzeug wurde von der Firma Stadler in Erlen erneuert und umgebaut. Am 13. und 14. November 2018 wird der neue Triebzug auf der Strasse nach Innertkirchen transportiert. Ab Mitte Dezember ist der neue Zug im Einsatz.

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Neue Leitung für TGV Lyria: Fabien Soulet wird CEO, Pascal Sommer Chief Commercial Officer

TGV Lyria, die gemeinschaftliche Tochtergesellschaft von SBB und SNCF, erhält einen neuen CEO und einen neuen Chief Commercial Officer. Fabien Soulet tritt am 1. Januar 2019 die Funktion als CEO und somit die Nachfolge von Andreas Bergmann an, der nach über drei erfolgreichen Jahren zurücktritt. Pascal Sommer übernimmt am 1. Februar 2019 die Funktion als Chief Commercial Officer.

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Elektrische Lokomotive sammelt «Kohle» für RhB-Dampflok Nr. 1

Die Präsentation einer neuen «Werbelokomotive» auf der historischen Rotonde vor dem Lokdepot der Rhätischen Bahn (RhB) in Landquart sorgte heute für mediales Aufsehen. Nicht nur, weil zum ersten Mal eine Lok für eine andere Lok Werbung macht, sondern und vor allem auch weil das Ziel dieses Auftrittes die Lancierung einer gross angelegten Spendenaktion zur Rettung der ältesten Lokomotive der Rhätischen Bahn ist.

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Neuer Doppelstockzug: Inclusion Handicap und SBB einigen sich aussergerichtlich in vier Punkten

Inclusion Handicap und die SBB haben sich auf die aussergerichtliche Umsetzung von vier Beschwerdepunkten beim neuen Doppelstock-Fernverkehrszug der SBB geeinigt. Die beschlossenen Massnahmen bringen für die Kundinnen und Kunden mit Hör- und Seheinschränkungen Verbesserungen. Über die übrigen elf Rechtsbegehren wird das Bundesverwaltungsgericht entscheiden, darunter auch über die Frage der Rampenneigung.

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Bahn-Ausbauschritt 2035: Bundesrat stärkt den öffentlichen Verkehr mit 11,9 Milliarden Franken

Der Bundesrat will das Bahnangebot mit zusätzlichen Halb- und Viertelstundentakten an die steigende Nachfrage anpassen. Die Eisenbahn-Infrastruktur soll dazu bis 2035 für 11,9 Milliarden Franken ausgebaut werden. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 31. Oktober 2018 die entsprechende Botschaft an das Parlament überwiesen. Aufgrund der Rückmeldungen aus der Vernehmlassung wurden für die Botschaft zusätzliche Projekte aufgenommen, so der bahntechnische Ausbau des Lötschberg-Basistunnels sowie Massnahmen zur Aufwertung des Knotens St. Gallen und für Verbesserungen zwischen Basel, dem Jurasüdfuss und Genf. Für den Durchgangsbahnhof Luzern und das Herzstück Basel wird die Planung weiter vorangetrieben.

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SBB Mobilfunkstrategie: Technologietest für Gratis-Internet im Zug

Gute Telefon- und Datenverbindungen am Bahnhof und im Zug sind für die Kunden zentral. Deshalb investiert die SBB gemeinsam mit den Mobilfunkanbietern laufend in die Verbesserung der Mobilfunkversorgung der Bahnstrecken, Tunnels und Züge. Seit einigen Jahren rüstet die SBB ihre Züge mit 3G/4G-Signalverstärkern aus. Im Hinblick auf den neuen 5G Mobilfunkstandard setzt die SBB zukünftig auch auf laserperforierte Fensterscheiben. Auf Basis der bestehenden guten Mobilfunkversorgung führt die SBB im 2019 einen Technologietest für Gratis-Internet im Zug durch. Die angestrebte Lösung bietet den Kunden eine schnellere, flüssigere Internetverbindung mit mehr Bandbreite als WLAN im Zug.

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Ueli Schwizer aus Walenstadt stellt sich und seine Jahreskalender vor

Es gibt viele schöne Jahreskalender und manchmal fragt man sich auch, ob Wandkalender im Zeitalter von Computer- und Handykalendern überhaupt noch gebraucht werden. Wir denken schon, denn schöne Landschaftskalender sind natürlich auch als Wandschmuck gedacht, die einem durch das Jahr begleiten. Heute möchten wir Euch zwei Kalender von Ueli Schwizer aus Walenstadt vorstellen. Aufgrund von seinem Interesse an Eisenbahnen im Modell und Vorbild unterstützt uns Ueli auch tatkräftig bei info24 und dafür bedanken wir uns recht herzlich! 

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Ceneri-Basistunnel: Mehr als 30 Prozent der Bahntechnik eingebaut

Die Arbeiten am Ceneri-Basistunnel sind auf Kurs. Insgesamt sind mehr als 30 Prozent der bahntechnischen Anlagen eingebaut. Aktuell werden in den beiden Röhren des Ceneri-Basistunnels die Deckenstromschienen installiert – ein Novum gegenüber dem Gotthard-Basistunnel.

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Thalwil: Neuer Arbeits- und Wohnraum am Bahnhof

Die SBB beabsichtigt, auf dem Areal östlich des Bahnhofs Thalwil mit dem Projekt Talevo neuen Arbeits- und Wohnraum zu schaffen. Im bestehenden Güterschuppen entstehen attraktive Verkaufs- und Büroflächen sowie auf dem Gebäude Attikawohnungen oder Büroflächen. Unmittelbar neben dem Güterschuppen ist eine Wohnüberbauung mit Dienstleistungs- und Retailflächen geplant. Die SBB hat gemeinsam mit Architekten und Planern einen Gestaltungsplan erarbeitet, der nun bei der Gemeinde Thalwil öffentlich aufgelegt wird.

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Gemeinsames Arbeitsprogramm für die zukünftige Mobilität der Freiburger Bevölkerung und SBB Kunden

Der Freiburger Staatsrat Jean-François Steiert und der SBB CEO Andreas Meyer haben am Montag die «Gesamtperspektive Freiburg» unterzeichnet. Dieser Entwicklungsplan, der in den nächsten Jahren laufend angepasst werden soll, sieht in sechs Schwerpunktgebieten Projekte vor, um den Bedürfnissen der Bevölkerung in den Bereichen Mobilität, Städtebau und Gestaltung des Lebensraums gerecht zu werden. Bis 2030 werden über eine Milliarde Franken in die Entwicklung und Instandhaltung der Bahnhöfe und Bahnanlagen investiert, was sich positiv auf die Lebensqualität im Kanton Freiburg auswirken wird.

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Ab kommenden Samstag fahren die «Tango»-Züge wieder bis Appenzell

Seit letztem Freitag fahren die Appenzeller Bahnen zwischen St.Gallen und Appenzell einen reduzierten Betrieb. Grund dafür ist der unerwartet hohe Verschleiss an Rad und Schiene. Ab Samstag, 27. Oktober 2018 soll ein Teil der reparierten Tango-Züge wieder einsatzbereit sein. Komplett hochgefahren wird der Betrieb ab dem 1. November 2018.

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Reduzierter Bahnbetrieb zwischen St.Gallen und Appenzell

Die Appenzeller Bahnen (AB) haben seit vergangenem Freitag einen reduzierten Bahnbetrieb zwischen St. Gallen und Appenzell. Einige der neuen «Tango»-Züge müssen unerwartet einer Radsatzbearbeitung unterzogen werden. Das Zusammenspiel zwischen Rad und Schiene wird derzeit analysiert. Zwischen St. Gallen und Teufen fahren die Züge regulär. Zwischen Teufen und Appenzell verkehren Bahnersatzbusse. Die Dauer der Störung ist zurzeit unbestimmt.

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Einweihung neue Hinterrheinbrücke der Rhätischen Bahn in Reichenau

Seit über 100 Jahren vereinen sich die Albulalinie und die Surselvalinie der Rhätischen Bahn (RhB) im Raum Reichenau-Tamins auf der feingliedrigen Hinterrheinbrücke. Das künftige Angebotskonzept erfordert eine zweispurige Trassierung. Nachdem die «Sora Giuvna» im Herbst 2015 als Siegerprojekt aus einem internationalen Ingenieurwettbewerb hervorging und am 29. Mai 2017 der Spatenstich erfolgte, wurde die neue Hinterrheinbrücke in Reichenau heute Donnerstag mit einer Belastungsprobe offiziell eingeweiht.

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SBB Sandbox: Die digitale Zukunft im Hauptbahnhof Zürich

In der SBB Sandbox – eine Art Minilabor – können Startups, Firmen und die SBB vom 17. bis 20. Oktober ihre neuen, digitalen Prototypen direkt bei den Kunden des Zürcher Hauptbahnhofs testen. Schnupperkurse ermöglichen zudem Einblicke in das sogenannte «Prototyping» oder die berühmte «Kanban-Methode» zur Steuerung von Prozessen.

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Bayerns längste Baustelle 2018 vor dem Abschluss

Von Ende März bis zum 15. Oktober 2018 konnte sich der rund 100 Kilometer lange Streckenabschnitt zwischen Geltendorf und Leutkirch als Bayerns längste Baustelle des Jahres bezeichnen. In diesem Teil der Strecke München - Lindau hat die DB Netz nun ein Bündel von Massnahmen zur Elektrifizierung und Beschleunigung des Zugverkehrs durchgeführt. Ziel ist, die Fahrzeit von München nach Zürich ab Ende 2020 um rund eine Stunde auf nur noch drei Stunden und 30 Minuten zu senken.

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Anpassungen bei der internationalen Zulassung neuer Züge und Lokomotiven

Heute muss ein neuer Zug, der für den Verkehr in mehreren Ländern vorgesehen ist, von jedem betroffenen Land zugelassen werden. Ab Juni 2019 wird diese Aufgabe bei der ERA (European Railway Agency) zentralisiert:  Diese Stelle wird alle Mehrländerzulassungen und die einheitliche Sicherheitsbescheinigung erteilen. Für nationale Anträge in der Schweiz bleibt das BAV (Bundesamt für Verkehr) die Bewilligungsbehörde. Die schweizerische Regelung soll nun entsprechend angepasst werden. Somit werden die Interoperabilität und für die Schweizer Bahnbranche eine effiziente Abwicklung internationaler Zulassungsanträge weiterhin sichergestellt.

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MGbahn: Neue Lösch- und Rettungsfahrzeuge für die Eisenbahntunnelrettung

Die Matterhorn Gotthard Bahn (MGBahn) beschafft für fünf Millionen Schweizer Franken bei der Hilton Kommunal GmbH vier innovative Lösch- und Rettungsfahrzeuge für die Tunnelrettung Furka. Die so genannten Zweiwegefahrzeuge sind für den Einsatz bei allfälligen Ereignissen vorgesehen. Nach der rund 18-monatigen Bauzeit wurde das erste Fahrzeug erstmalig an der InnoTrans in Berlin vorgestellt.

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LITRA: Die Schweiz bleibt Europameister im Bahnfahren

Nirgends in Europa fährt man häufiger und weiter mit der Bahn als in der Schweiz. Durchschnittlich 72-mal pro Jahr fährt jede Person in der Schweiz mit der Bahn. Dabei werden 2463 km zurückgelegt. Dies zeigen die neusten Zahlen von Eurostat.

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43 SBB Interregio-Dosto erhalten zusätzlichen Komfort

Die SBB wertet 43 Kompositionen der IR-Dosto-Flotte mit mehreren Komfortmassnahmen auf. Damit gleicht sie die im Interregio-Verkehr eingesetzten IR-Dosto dem Fernverkehrs-Standard an und löst so das im Rahmen der Vergabe der Fernverkehrskonzession angekündigte Leistungsversprechen ein.

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Durchstich beim Albulatunnel der Rhätischen Bahn (RhB)

Heute Dienstag erfolgte beim Neubau des Albulatunnels der Rhätischen Bahn (RhB) der Durchstich. In gut drei Jahren haben die Mineure von Preda und Spinas her die 5’860 Meter lange Tunnelstrecke zwischen dem Albulatal und dem Oberengadin ausgebrochen. Damit ist einer der grössten Meilensteine des 345 Millionen Franken-Projektes erreicht.

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SBB startet Partnerprozess für SBB Cargo

Die SBB AG will Partner für eine Minderheitsbeteiligung von 10 bis 49 Prozent an der SBB Cargo AG gewinnen, um damit die unternehmerische Ausrichtung der Konzerngesellschaft zu stärken. Interessenten können sich bis 5. Oktober 2018 beim beauftragten Beratungsunternehmen PwC melden.

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RhB und Stadler gewähren einen ersten Einblick vom Bau der Flügeltriebzüge

Die Rhätische Bahn (RhB) und Stadler haben heute erstmals zu einer Besichtigung der sich im Bau befindenden neuen Flügeltriebzüge ins Werk Altenrhein eingeladen. Im Februar 2018 wurde ein öffentlicher Wettbewerb zur Namenssuche für diese Züge durchgeführt, als Sieger ging «Capricorn», Rätoromanisch für Steinbock, hervor. Insgesamt werden 36 «Capricorn» beschafft. Geliefert werden die ersten Züge 2019, die Typentests erfolgen im 2. und 3. Quartal des nächsten Jahres. Die Netzabnahmen für die ersten 7 Züge sind für das 4. Quartal 2019 geplant. Weitere Netzabnahmen sind im Jahr 2020 und 2021 für je weitere 10 Züge und die verbleibenden 9 Züge im 2022. Gebaut werden sie vorerst bei Stadler in Altenrhein, nach dem Komplettbezug aller Hallen Ende vom 1. Quartal 2020 am neuen Standort in St. Margrethen wird die Produktion dorthin verlagert.

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Reduzierte Verfügbarkeit der Astoro Flotte der SBB

Aktuell können sechs Astoro-Züge nicht eingesetzt werden. Die Federn in den Drehgestellen weisen nicht die geforderte Dauerfestigkeit auf und müssen ersetzt werden. Die SBB bemüht sich, die Auswirkungen für Kunden so gering wie möglich zu halten.

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InnoTrans zeigt sich auch 2018 als Motor der Bahnbranche

Die Schiene boomt – das zeigt die erfolgreiche Bilanz der InnoTrans 2018. Nach vier Messetagen schloss die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik am 21. September 2018 ihre Tore. Zurück bleiben hochzufriedene Aussteller und Fachbesucher. Auf dem komplett belegten Berliner Messegelände präsentierten 3.062 Aussteller aus 61 Ländern das gesamte Produkt- und Service-Repertoire der Mobilitätsbranche. Mit dabei: über 400 Innovationen, 155 Weltpremieren und 155 Fahrzeuge. Alternative Antriebe, batterie- und brennstoffzellenbetriebene Züge und Elektrobusse für den Stadtverkehr gehörten zu den Top-Themen der Messe. 161.157 internationale Messegäste kamen in die deutsche Hauptstadt, um sich an den Fachbesuchertagen über das umfangreiche Branchenangebot zu informieren. 153.421 davon waren Fachbesucher aus 149 Ländern. Die Publikumstage lockten am Wochenende noch einmal rund 12.000 Privatbesucher auf das Gleis- und Freigelände der InnoTrans.

 

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Stadler und RBS präsentieren einen Zug voller Ideen

Stadler präsentiert heute an der InnoTrans gemeinsam mit dem Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS) den elektrischen Triebzug für die Linie S7 zwischen Bern und Worb. Die Meterspurfahrzeuge werden in einem engmaschigen Taktfahrplan eingesetzt. Sie sind exakt auf die Bedürfnisse dieser hochfrequentierten Strecke und der Fahrgäste zugeschnitten. Noch vor der Ausschreibung des Auftrags hat der RBS die Fahrgäste per Crowdsourcing zu einem Ideenwettbewerb eingeladen. Die neue S7 des RBS ist ein weiterer Beleg für die Kompetenz von Stadler, Inputs von Fahrgästen und Bahnbetreibern in ein unverwechselbares Fahrzeug verwandeln zu können – echtes Tailormade.

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Stadler präsentiert METRO-Zug für die Glasgow Subway, eines der ältesten U-Bahn-Netzwerke der Welt

Stadler hat heute im Konsortium mit Ansaldo STS und zusammen mit Strathclyde Partnership for Transport der Weltöffentlichkeit einen der neuen Züge für die Glasgow Subway präsentiert. Mit diesem Auftrag über 17 METRO-Fahrzeuge stellt sich der Schweizer Zughersteller der Herausforderung, Züge für ein Netzwerk mit ungewöhnlich schmaler Spur und engen Tunnels zu bauen.

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Mit dem Traverso setzen Stadler und die SOB ein starkes Zeichen im Fernverkehr

Stadler und die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) präsentieren heute an der InnoTrans in Berlin den elektrischen Niederflurtriebzug Traverso. Die Fernverkehrszüge für die SOB stellen den aktuellen Entwicklungsstand der FLIRT-Fahrzeuglinie (Flinker Leichter Intercity- und Regional-Triebzug) dar. Technisches Highlight sind die komplett neuen Motordrehgestelle und weiter optimierte Lauf-drehgestelle. Ab Fahrplanwechsel 2019 wird die neue Flotte des Erfolgsprodukts Voralpen-Express auch auf der von internationalen Touristen sehr beliebten Strecke zwischen St. Gallen und Luzern verkehren. Ein Jahr später steigt die SOB in Kooperation mit der SBB ins Fernverkehrsgeschäft ein. Die SOB fährt dann mit den neuen Traverso stündlich alternierend auch von Basel beziehungsweise Zürich über die Gotthard-Bergstrecke nach Locarno ins Tessin.

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Stadler und Transitio präsentieren den Doppelstockzug für Mälardalstrafik in seinem schnellsten nordischen Format

Stadler präsentiert heute gemeinsam mit dem schwedischen Leasingunternehmen für Schienenfahrzeuge Transitio den elektrischen Doppelstocktriebzug für Mälardalstrafik (vormals Mälab). Die Züge werden unter dem Markennamen Mälartåg verkehren und auf vier Strecken westlich von Stockholm um den Mälarsee eingesetzt. Der Auftrag für Mälardalstrafik ist der erste Abruf aus dem Rahmenvertrag, den Stadler mit Transitio im Jahr 2014 abgeschlossen hat. Nach Vertragsunterzeichnung im April 2016 hat Stadler das imposante Fahrzeug in nur rund zwei Jahren auf die Schiene gebracht.

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Neuer Gotthard-Zug im Co-Branding SOB-SBB vorgestellt

Der Stadler Flirt «Traverso», der künftig auf der Gotthard-Panoramastrecke verkehrt, ist ein Blickfang. Die SOB und Stadler haben den neuen Fernverkehrszug der SOB heute an der internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik InnoTrans in Berlin im Co-Branding SOB-SBB vorgestellt.

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InnoTrans 2018: Noch dichter, noch innovativer, noch informativer

Die InnoTrans kann beginnen: Ab morgen präsentieren sich 3.062 Branchenunternehmen und Institutionen aus 61 Ländern auf dem Berliner Messegelände – ein neuer Ausstellerrekord. Das bleiben nicht die einzigen Spitzenwerte: Über 400 Innovationen der globalen Bahnbranche werden vom 18. bis 21. September 2018 vorgestellt – 146 davon sind Weltpremieren. Auf dem einzigartigen Gleis- und Freigelände sowie auf dem Bus Display können Fachbesucher 155 Fahrzeuge begutachten und mitunter im fahrenden Betrieb testen. Die ausländische Beteiligung bleibt mit über 62 Prozent gewohnt hoch. Das zeigt: Die InnoTrans ist und bleibt die führende Marketing-Plattform der globalen Bahnindustrie. Mehr als 130.000 Fachbesucher von allen Kontinenten werden an den vier Tagen in Berlin erwartet.

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In Berlin findet die erste Europameisterschaft der Busfahrerinnen und Busfahrer statt

Busfans und jene, die es noch werden wollen, sollten sich den kommenden Samstag, 22. September 2018 ganz dick im Kalender markieren. Denn an diesem Tag steigt auf dem BVG-Betriebshof Indira-Gandhi-Straße von 10 bis 17 Uhr die erste Europameisterschaft der Busfahrerinnen und Busfahrer. Gemischte Zweierteams von Verkehrsbetrieben aus 21 europäischen Städten – von Reykjavík bis Budapest, von Paris bis Moskau ­– kämpfen auf einem Parcours mit sieben Stationen um Europas Bus-Krone.

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SBB im ersten Halbjahr 2018 gut unterwegs

Im ersten Halbjahr 2018 hat die SBB täglich 1,25 Mio. Passagiere befördert, die Nachfrage ist gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegen (Vorjahresperiode 1,24 Mio).  Mehr als 3 Millionen Reisende haben ein Halbtax- oder Generalabonnement; das sind rund 40 Prozent der Schweizer Bevölkerung. SBB Cargo ist im Gegensatz zum Vorjahr (CHF -25,0 Mio.) mit einem Ergebnis von CHF 3,40 Mio. wieder in den schwarzen Zahlen. Das ist vor allem auf einen verbesserten Umsatz im System-Wagenladungsverkehr sowie im Ganzzugsverkehr zurückzuführen.

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Der RhB Club nimmt Fahrt auf

Nun ist der RhB Club auch auf den Schienen der Rhätischen Bahn (RhB) unterwegs: Heute wurde am Bahnhof Chur die Lok Ge 4/4 II 620 im Design des RhB Clubs offiziell vorgestellt. RhB-Direktor Renato Fasciati liess es sich nicht nehmen, persönlich die Lok zu taufen.

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Siemens meldet Lieferverzug für Zugsicherung an – Stadler Giruno auch betroffen, jedoch pünktliche Inbetriebsetzung nicht gefährdet

Um einen grenzüberquerenden Betrieb zu ermöglichen soll der Stadler "SMILE" / SBB "Giruno" neben der Schweiz auch in Deutschland, Österreich und Italien zugelassen werden. Nun hat Siemens Verspätung für die Lieferung des Zugsicherungssystems angemeldet. Mit Gegenmassnahmen konnte sichergestellt werden, dass die Verspätung aktuell keinen Einfluss auf die Inbetriebsetzung in der Schweiz und in Italien per Ende 2019 hat. Jedoch wird sich aufgrund der Lieferverzüge von Siemens die Zulassung des Giruno für den grenzüberschreitenden Betrieb mit Deutschland und Österreich verzögern.

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InnoTrans 2018: Mehr Highlights aus der globalen Bahnindustrie als jemals zuvor

Mit dem sechsteiligen Elektrotriebfahrzeug Cityjet, dem DB Regio Ideenzug oder einer Hybridrangierlokomotive aus China kommt auf der InnoTrans 2018 die Zukunft ins Rollen. Die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik übertrifft mit erstmals über 3.000 Ausstellern aus 61 Ländern alle bisherigen Spitzenwerte. Ähnlich beeindruckend liest sich die Liste der Fahrzeuge, Innovationen und Weltpremieren: 155 Fahrzeugexponate und über 400 Innovationen – davon 146 Weltpremieren – können die internationalen Fachbesucher vom 18. bis 21. September 2018 auf dem Berliner Messegelände live begutachten.

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Abfahrtszeit der Direktverbindung von Luzern nach Zürich Flughafen wird für zwei Jahre angepasst

Wegen des Fahrplans und des Rollmaterials muss die SBB für die kommenden zwei Jahren die Abfahrtszeit für den Direktzug Luzern – Zürich Flughafen um rund 30 Minuten verschieben. Grund für die Verschiebung sind die 4. Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn. Diese wirkt sich direkt auf die Zulaufstrecken an den Flughafen Zürich aus. Die Kantone Obwalden und Nidwalden haben sich bei der SBB gegen diese Verschiebung ausgesprochen. Die Verantwortlichen der Kantone und die SBB haben sich vergangene Woche über die zukünftige Anbindung von Luzern an den Flughafen Zürich unterhalten. Dabei wurden die Ergebnisse der Detailanalysen diskutiert. Die Kantone und die SBB kommen zum Schluss, dass für die kommenden zwei Jahre eine national austarierte Übergangslösung gefunden werden konnte, die für die Zentralschweiz auch zahlreiche Vorteile bietet.

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Rhätische Bahn bestellt bei Stadler 7 neue Rangierloks

Die Rhätische Bahn (RhB) erneuert in den kommenden Jahren ihre Rangierlokflotte. Am 3. September 2018 hat sie den Kaufvertrag für sieben neue Rangierlokomotiven mit der Stadler Bussnang AG unterschrieben. Das Auftragsvolumen beträgt 21.5 Millionen Schweizer Franken. Die neuen Fahrzeuge sollen 2020 in Betrieb gehen. Im Gegenzug können elf alte Rangierfahrzeuge ausgemustert werden.

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Graubünden sucht drei Umsteiger (-innen) auf den ÖV

Das Bünder Generalabonnement (BÜGA) ist eine Erfolgsgeschichte. Immer mehr Pendlerinnen und Pendler setzen auf das Abonnement, das freie Fahrt im Kanton Graubünden bietet. Doch was macht das BÜGA so erfolgreich? Die Bündner Transportunternehmen suchen drei Personen, die im Oktober 2018 vom Auto auf den öffentlichen Verkehr umsteigen und dabei über ihre Erfahrungen berichten. Als Belohnung winkt ein Jahres-BÜGA für die 1. Klasse.

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Fernbusse sollen keine bestehenden ÖV-Angebote konkurrenzieren

Die vorberatende Kommission des Nationalrates (KVF-N) hat am 29. August 2018 innerhalb des Geschäftes «Organisation der Bahninfrastruktur» (OBI) beschlossen, dass Fernbusse keine bestehenden und von Bund und Kantonen mitfinanzierte ÖV-Angebote konkurrenzieren sollen. Der Verband öffentlicher Verkehr (VÖV) und die LITRA begrüssen diesen Entscheid, denn er entspricht der klaren Forderung der beiden ÖV-Verbände, dass eine Konkurrenzierung des Regionalen Personenverkehrs durch Fernbusse eine «rote Linie» darstellt.

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Hupac Gruppe verzeichnet Verkehrswachstum von 8%

Im ersten Halbjahr 2018 erzielte die Hupac Gruppe eine Verkehrssteigerung von 8,0%. Besonders erfreulich entwickelte sich der transalpine Verkehr durch die Schweiz mit einem Plus von 9,4%. Seit Juni 2018 trägt auch die ERS Railways zum positiven Gruppenergebnis bei.

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GPK-S zum Mandat der Verwaltungsratspräsidentin der SBB bei Capoinvest

Die Geschäftsprüfungskommission des Ständerates hat sich anhand des Mandats der Verwaltungsratspräsidentin der SBB, Monika Ribar, bei Capoinvest, damit befasst, wie der Bundesrat und die zuständigen Departemente im Bereich der Interessenbindungen ihre Aufsicht über die bundesnahen Unternehmen wahrnehmen. Die Kommission ist zum Schluss gekommen, dass diese Aufsicht verstärkt werden muss, und hat hierzu in ihrem heute veröffentlichten Bericht vier Empfehlungen formuliert.

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Stadler gewinnt in der Sonnenstube der Schweiz: Neun Tram-Trains für die FLP

Bald verkehren im Tessin auf der Regionalverkehrsstrecke zwischen Lugano und Ponte Tresa moderne, helle Stadler-Tram-Trains. Stadler und die Ferrovie Luganesi SA (FLP) haben den Vertrag über die Lieferung von neun Tram-Trains unterschrieben. Mit der Beschaffung der neuen Züge begegnet die FLP der gesteigerten Nachfrage im Pendlerverkehr und den geplanten Ausbauten des Streckennetzes. Die neuen TRAMLINK-Züge gehen im Jahr 2020 auf der Strecke Lugano-Ponte Tresa in den kommerziellen Betrieb. Sie ersetzen dann die komplette Flotte der aktuellen Be 4/12 aus dem Jahr 1978.  Ab dem Jahr 2027 wird dann die Stadt Lugano durch den neuen 2,3 Kilometer langen Tunnel bis ins Zentrum bedient. Ausserdem sollen die Züge dann auch auf dem neuen Streckenarm Bioggio-Manno eingesetzt werden.

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Basler Gastmonat in Graubünden feierlich eingeweiht

Da wehen sie nun, die zehn mal zehn Meter Stoff mit den beiden Wappen von Basel-Stadt und Basel-Landschaft, Seite an Seite mit dem Bündner Steinbock. Und prominenter geht’s nicht: am Landwasserviadukt der Rhätischen Bahn in Filisur. Die Flaggen wurden am 27. August 2018 an der Eröffnungsfeier zum Basler Gastmonat in Graubünden feierlich entrollt – unter tatkräftiger Mitwirkung der Regierungsräte Thomas Weber (BL) und Christoph Brutschin (BS) sowie Jon Domenic Parolini (GR). Dank des vom Kanton Graubünden und seinen touristischen Leistungsträgern erstmals initiierten Projekts «Gastkanton» profitieren vom 1. bis 30. September 2018 alle Einwohnerinnen und Einwohner von Basel-Stadt und Basel-Landschaft von attraktiven Spezialangeboten im öffentlichen Verkehr, in der Gastronomie, bei Bergbahnen und bei Übernachtungen in Graubünden.

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SBB: Ab heute gilt wieder der gewohnte Fahrplan

Der Sommerfahrplan 2018, den die SBB aufgrund umfangreicher Bauarbeiten eingesetzt hatte, hat sich bewährt; ab heute gilt in allen Regionen wieder der gewohnte Fahrplan. Die SBB konnte während der vergangenen acht Wochen effizient bauen sowie Kosten und damit öffentliche Gelder sparen. Die Pendler waren, vor allem in der Westschweiz, teilweise deutlich länger unterwegs und mussten sich neu orientieren. Die SBB hat grosse Anstrengungen unternommen, um die Kunden zu unterstützen. Die Kundenpünktlichkeit war trotz zahlreicher Anpassungen im Fahrplan hoch. Der Sommerfahrplan wie auch der Pilotversuch mit einem automatisierten Entschädigungssystem für Bahnkunden werden nun detailliert ausgewertet.

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InnoTrans 2018 – The Future of Mobility live erleben

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich 2016 bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. In diesem Jahr werden mehr als 3.000 Aussteller in Berlin auf dem grössten Schienenevent der Welt ihre Produkte auf 200.000 Quadratmetern in 41 Hallen und auf über 3.500 laufenden Metern Gleis präsentieren. Vom 18. bis 21. September 2018 berichten wir auf unserer info24 Facebook-Seite täglich live aus Berlin. Freuen Sie sich auf die Neuheiten! Auch wenn Sie nicht auf Facebook angemeldet sind können Sie unsere Bilder und Beiträge sehen, die Seite ist öffentlich.

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Matterhorn Gotthard Bahn: Auftakt für die Sanierung des Furkatunnels

Als im Herbst 1973 mit den Bauarbeiten für den damals drittlängsten Eisenbahntunnel Europas und längsten Schmalspurtunnel weltweit begonnen wurde, war dem eine für ein Projekt dieses Ausmasses recht kurze Planungsphase vorausgegangen. Nur knapp zwei Jahre standen nach der Genehmigung durch die Eidgenössischen Räte im Juni 1971 bis zum Baubeginn zur Verfügung. Seit seiner Eröffnung im Jahre 1982 leistet die einzige wintersichere Ost-Westverbindung im Schweizer Alpenraum zuverlässig ihre Dienste. 45 Jahre nach Baubeginn steht jetzt ein «Update» an, um den Furkatunnel mit neuesten Sicherheitsstandards und moderner Bahntechnik auszustatten. Die mit CHF 190 Millionen budgetierte Sanierung ist das grösste Projekt in der Geschichte der Matterhorn Gotthard Bahn.

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Internationale Studie zeigt: Der öffentliche Verkehr der Schweiz hat ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis

Der öffentliche Verkehr der Schweiz bietet im europäischen Vergleich eine ausgezeichnete Qualität: Die Schweiz punktet vor allem mit einer hohen Netz- und Angebotsdichte und einer herausragenden Pünktlichkeit. Die Preise des öffentlichen Verkehrs liegen im europäischen Mittelfeld. Während die Abonnemente sehr vorteilhafte Preise haben, sind insbesondere Einzelfahrten in der Schweiz vergleichsweise teuer. Die Branche arbeitet daran, das Preisleistungsverhältnis im ÖV weiter zu verbessern, neue Kunden an den ÖV zu binden und die Preise nach den Preiserhöhungen der letzten Jahre zu stabilisieren.

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Coop bietet eine Aktions-Tageskarte für den Schweizer ÖV an

Coop bietet vom 20. August 2018 bis zum 14. Oktober 2018 wieder eine Aktions-Tageskarte für den öffentlichen Verkehr in der Schweiz an. Mit dieser Spezial-Tageskarte reisen Sie für nur CHF 49.--  (auch ohne Halbtax-ABO) einen ganzen Tag lang kreuz und quer durchs Land und entdecken dabei die schönsten Freizeitorte mit Zug, Postauto, Schiff, Tram und Bus. Die Tageskarten sind aber nur "solange Vorrat" erhältich und müssen bis 14. Oktober 2018 genutzt werden, ein Umtausch oder eine Erstattung ist nicht möglich.

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Über 7‘000 Personen feiern in Worb den ersten Worbla-Zug

Der erste neue Worbla-Zug wurde heute getauft und der Öffentlichkeit präsentiert. Auf dem verkehrsfreien Bahnhofplatz in Worb freuten sich über 7'000 Besucherinnen und Besucher über die neuen Züge. Vereine aus der Region und die Bands Crazy Pony, HiJo, und Zeno Tornado sorgten für die musikalische Untermalung. Der Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS) hat bei Stadler insgesamt 14 neue Züge bestellt.

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Graubünden rollt Baslerinnen und Baslern den roten Teppich aus «Viva Basilea, viva la Grischa!»

Im September 2018 gibt's für die Baslerinnen und Basler etwas Grosses zu entdecken: Denn der Kanton Graubünden und seine touristischen Leistungsträger heissen die Bevölkerung beider Basel herzlich willkommen. Ein richtig üppig-feierlicher Gastmonat für die «An-Rheiner» weiter nördlich soll es werden. Exklusive Vergünstigungen im öffentlichen Verkehr, Gastronomie und Übernachtungen in Graubünden locken den ganzen September hindurch. Eine Gelegenheit für Baslerinnen und Basler, die Welt von Gian und Giachen im grössten Kanton der Schweiz zu erkunden. Am 27. August 2018 feiert viel Prominenz aus beiden Basel und Graubünden mit einem symbolischen Brückenschlag am Landwasserviadukt in Filisur: «Viva Basilea, viva la Grischa!»

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Enthüllung des ersten Worbla Zuges für den RBS

Vor geladenen Gästen aus Bund, Kanton, Gemeinden, Politik, der Transportbranche und dem Hersteller Stadler wurde heute in der RBS Werkstatt Worbboden der erste Worbla Zug durch die Gemeindepräsidenten der anliegenden Gemeinden  feierlich enthüllt. Insgesamt hat der Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS) bei Stadler 14 neue Züge bestellt. Im September wird auch schon die Worbla 02 geliefert und in gut einem Monat den Messebesuchern an der InnoTrans in Berlin präsentiert.

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Noch mehr Sichtbarkeit für den Glacier Express in Graubünden

Die Lokomotive Ge 4/4 II 623 der Rhätischen Bahn trägt ab sofort das Design des Glacier Express. Damit wird die Sichtbarkeit der weltbekannten touristischen Topmarke in Graubünden weiter erhöht. Die Gründung der Glacier Express AG vor einem Jahr zur besseren Vermarktung, vor allem auch im digitalen Bereich, trägt erste Früchte.

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Stadler gewinnt Auftrag von Wales & Borders für 71 Züge

Stadler gewinnt erneut einen grossen Auftrag im Vereinigten Königreich. Wales & Borders bestellt bei Stadler 36 dreiteilige Tram-Trains des Typs CITYLINK und 35 Triebzüge des Typs FLIRT – total 71 Züge. Auf den Linien von Cardiff nach Treherbert, Aberdare und Merthyr Tydil werden 36 dreiteilige CITYLINK-Tram-Trains unterwegs sein – mit einem kombinierten 25-kV-Elektro- und einem Batteriebetrieb. Diese Züge stehen für die Rückkehr des Trambetriebs in die Strassen von Cardiff nach über 70 Jahren. Von den übrigen 35 bestellten Züge des Typs FLIRT werden 11 dieselelektrisch betrieben (DMU) und deren 24 einen trimodalen Antrieb haben, der die Möglichkeiten eines dieselelektrischen Antriebs, eines Elektroantriebs und Batteriebetriebs nutzt. Die 11 DMU werden auf dem Netz der South-Wales-Metro zwischen Maesteg, Ebbw Vale und Cheltenham zum Einsatz kommen. Die 24 trimodalen Triebzüge werden via Cardiff das südlich gelegene Vale of Glamorgan im Dieselbetrieb mit Destinationen nördlich der walisischen Hauptstadt im Elektrobetrieb verbinden.

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Verbesserte Zusammenarbeit im internationalen Krisenmanagement

Heute jährt sich der Totalunterbruch von Rastatt. Nach dem Ereignis stand das Umleitungskonzept erst nach zwölf Tagen bereit. Als Lehre daraus hat die SBB zusammen mit den europäischen Kollegen die grenzüberschreitende Zusammenarbeit intensiviert und ein Notfallhandbuch erarbeitet.

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ÖBB Arlbergbahnstrecke wegen Bahnbauarbeiten gesperrt

Wegen wichtiger Erhaltungsarbeiten ist die ÖBB Arlbergbahnstrecke von 17. August 2018 (8:00 Uhr) bis zum 3. September 2018 (16:10 Uhr) zwischen Ötztal und Bludenz für den Zugverkehr gesperrt. Es wird ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. ÖBB bitten um Verständnis und ersuchen die Kundinnen und Kunden, längere Reisezeiten einzuplanen und sich im Vorfeld zu informieren.

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Gastfreundliches und modernes Bistro-Angebot am Bahnhof Landquart

Heute wurde am Bahnhof Landquart im Gebäude der Rhätischen Bahn (RhB) der neue avec Store mit einer Medienbesichtigung offiziell wiedereröffnet. Auf 144 Quadratmetern werden frische, handgemachte und regionale Produkte angeboten. Landquart ist der erste Standort schweizweit, welcher in dieser Grösse mit dem neuen, modernen Konzept der avec Stores ausgestattet wird. Der avec Store hat an 365 Tagen im Jahr geöffnet.

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Der erste von 14 neuen Worbla-Zügen für den RBS wurde angeliefert

14 neue Züge hat der RBS bei Stadler in Bussnang bestellt. Der erste neue Zug wurde gestern pünktlich nach Worblaufen geliefert. Am 16. August 2018 wird er in der Werkstatt Worbboden durch die Gemeindepräsidenten der anliegenden Gemeinden feierlich enthüllt. Am 18. August 2018 wird er an einem Bevölkerungsfest auf dem verkehrsfreien Bahnhofplatz Worb auf den Namen «Worbla» getauft.

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Über 100 Extra- und Nachtzüge für die Street Parade

Am 11. August 2018 rollt die Street Parade über Zürichs Strassen. Mehrere hunderttausend Tanzbegeisterte werden für die 27. Ausgabe der House- und Techno-Parade erwartet. Die SBB bietet Spezialbillette an und setzt über 100 Extra- und Nachtzüge ein. Im Nachtnetz des ZVV gilt ein Spezialfahrplan.

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Bei der Rhätischen Bahn ist der Bär los

Am vergangenen Wochenende wurde das Arosa Bärenland eröffnet. Beim offiziellen Anlass mit geladenen Gästen vom Freitag, 3. August 2018 weihte Bundesrätin Doris Leuthard die drei RhB-Bärenlandwagen ein. Im Spezialwagen der Rhätischen Bahn (RhB) können sich Besucherinnen und Besucher bereits während der Anreise auf ihr Bärenabenteuer einstimmen.

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Der erste von 14 neuen Worbla-Zügen wird gefeiert!

14 neue Züge hat der Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS) bei Stadler bestellt. Der erste neue Zug wird im August 2018 geliefert. Am 16. August 2018 wird er in der Werkstatt Worbboden durch die Gemeindepräsidenten der anliegenden Gemeinden feierlich enthüllt. Am 18. August 2018 wird er an einem Bevölkerungsfest auf dem verkehrsfreien Bahnhofplatz Worb auf den Namen «Worbla» getauft.

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Chance Ceneri 2020: Mit der NEAT verbessert die SBB das Angebot für die Kunden im Güter- und Personenverkehr

Die SBB ist mit einigen Herausforderungen gut unterwegs, trotz der Hitze, die grosse Belastungen für die Kunden, das Personal, das Bahnnetz sowie für das Rollmaterial bedeutet. Über 450 Extrazügen bringen Reisende aus der ganzen Schweiz zu den wichtigsten Anlässen des Sommers 2018. Der Sommerfahrplan funktioniert gut und die Kunden bringen meistens viel Verständnis auf, denn noch nie hat die SBB auf ihrem Netz so viel Unterhalt in so wenig Zeit geleistet wie auf den aktuellen 30 Grossbaustellen. Dies ist nötig, um den Rückstand beim Unterhalt aufzuholen. Die Chance Ceneri 2020 mit der Fertigstellung der NEAT und deren Zulaufstrecken erlaubt es der SBB, das Angebot im nationalen und internationalen Personenverkehr zu verbessern. Primär wird der Güterverkehr stabiler und effizienter – auch dank der zunehmenden Zusammenarbeit und Koordination zwischen den wichtigsten europäischen Bahnunternehmen.

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Zürich Altstetten: Ab Oktober über Passerelle zu den Zügen

Seit Anfang 2018 modernisiert die SBB den Bahnhof Zürich Altstetten. Zudem verbreitert sie die mittlere Unterführung, damit Reisende mehr Platz haben. Ab Anfang Oktober 2018 gelangen Reisende über eine provisorische Passerelle, die ab August 2018 errichtet wird, zu den Zügen und auf die andere Bahnhofseite.

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Mit Auto auf Bahntrasse gestürzt

Heute Morgen ist eine 19-jährige Autofahrerin in Oberuzwil / Gemeinde Niederglatt SG bei einem Selbstunfall schwer verletzt worden. Sie musste mit der REGA ins Spital geflogen werden. Die junge Frau war kurz vor 07.15 Uhr von Flawil in Richtung Uzwil unterwegs. Aus noch unbekannten Gründen kam sie mit ihrem Auto bei der Bahnüberführung in Niederglatt von der Strasse ab. Fast gleichzeitig näherte sich der RegioExpress 4961 Wil SG (07.01) - St. Gallen (07.25) - RE 4861 - Chur (08.48). In der Folge kam es zur seitlichen Kollision zwischen dem SBB Regio-Dosto RABe 511 055 und dem Auto.

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SBB Sommerfahrplan funktioniert gut – Herausforderung bleibt

Die SBB betreibt auf ihrem Netz während den Sommerferien 30 Baustellen mit Auswirkungen auf den Fahrplan, davon drei Grossbaustellen. Deshalb verkehren die Züge der SBB seit dem 30. Juni 2018 nach einem speziellen Sommerfahrplan. Nach drei Wochen ist es Zeit für eine erste Zwischenbilanz.

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Westschweizer Schlangen bekommen ein Sommerdomizil

Schlangen bändigen gehört zwar eher in den Orient als ins Westschweizer Lavaux. Doch das Thema ist an der malerischen Riviera brandaktuell: Wo normalerweise Schotter, Schienen und Schwellen Tieren Unterschlupf geben, bleibt diesen Sommer kein Stein auf dem anderen. Der Totalunterbruch des Bahnverkehrs zwischen Lausanne und Puidoux-Chexbres, der diesen Sommer während sieben Wochen die Erneuerung der Fahrbahn ermöglicht, bedeutet auch für die Vipern im Lavaux eine Umgewöhnung, sie ziehen für die Zeit der Bauarbeiten in ein neues Zuhause.

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Fernverkehrskonzession: Rechtliche Klärung ist nötig

Mit der Aufteilung der Fernverkehrskonzession hat das BAV einen bedeutenden Systemwechsel vollzogen. Rechtliche Grundlagen und die langfristigen Auswirkungen auf Kunden, Kantone und Bund sind unklar. Um Rechtssicherheit zu schaffen, hat die SBB beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde eingereicht.

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Stadler präsentiert sieben Innovationen an der InnoTrans

Nachdem Stadler bereits an der InnoTrans 2016 einer der grössten Aussteller von Schienenfahrzeugen war, legt der Zugbauer mit Produktionsstätten in der Schweiz, Deutschland, Spanien, Polen, Ungarn, Weissrussland und den USA dieses Jahr nach: Stadler präsentiert sieben Fahrzeugkonzepte, die sich durch viele neue Lösungen auszeichnen. Stadler präsentiert sich in der Halle 2.2 am Stand 103 und auf dem Aussengelände im Bereich O/615. Am Career-Point in der Halle 7.1c 208 erhalten Berufseinsteiger und Berufserfahrene Einblick in die Stadler-Welt.

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ÖBB Railjet: Ruhezone und Familienzone jetzt auch von aussen sichtbar

Beim ÖBB Railjet werden die Wagen mit Ruhezone und Familienzone nun auch aussen markiert. Grün ist die Farbe für die Ruhezone und Blau die Farbe für die Familienzone. In der 2. Klasse ist die Ruhezone in den Wagen 23 bzw. 33 zu finden, in der 1. Klasse ist sie in 51 von 60 Garnituren in den Wagen 27 bzw. 37 verfügbar. Die Familienzone befindet sich im 2. Klasse Wagen 21 bzw. 31. Die Aussenmarkierung wird nach und nach an allen Railjet-Garnituren angebracht.

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115 Züge der Zürcher S-Bahn glänzen wie neu

Nach über 20 Jahren Einsatz in der Zürcher S-Bahn wurden die DPZ-Kompositionen während sieben Jahren an vier SBB-Standorten rundum modernisiert – sie verkehren nun klimatisiert und verfügen unter anderem über aufgefrischte Innenbereiche in der 1. und 2. Klasse. Der ZVV und die SBB feierten heute in Zürich HB den Abschluss des 600-Millionen-Franken-Projekts.

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SBB IC2000: Grösste Fahrzeugmodernisierung im Fernverkehr startet

Die SBB modernisiert ihre 341 Wagen der IC2000-Flotte. Anfangs 2019 werden die ersten rundum erneuerten Fahrzeuge wieder in Betrieb genommen. Die Flotte ist danach fit für weitere 20 Jahre auf den Schienen.

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Spatenstich für den Umbau Bahnhof Landquart

Heute ist in Landquart der offizielle Spatenstich zur Erneuerung und zum Umbau vom Bahnhof Landquart erfolgt. Das Grossprojekt beinhaltet mehrere Teilprojekte und soll in einer Bauzeit von sieben bis zehn Jahren ausgeführt werden. Es ist nebst dem Bau des neuen Albulatunnels und der Beschaffung der 36 Capricorn-Triebzüge das grösste aktuelle Projekt der RhB. Das Investitionsvolumen beträgt ca. 500 Millionen Franken und ist eng mit den SBB abgestimmt.

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Alstom verbessert die Zugsteuerung an Bord von Hochgeschwindigkeitszügen in der Schweiz

Alstom hat von der den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) einen Auftrag zur Modernisierung der Zugsteuerung an Bord seiner gesamten Astoro-Flotte erhalten. Es handelt sich dabei um 19 von Alstom gebaute Pendolino-Hochgeschwindigkeitszüge. Der Auftragswert beläuft sich auf rund € 16 Mio.

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Die neuen S-Bahn-Züge für das Worblental heissen «Worbla»

Nach fünf Wochen Abstimmungskrimi haben die Fahrgäste entschieden: Die neuen RBS-Züge für das Worblental heissen «Worbla». Nachdem die Öffentlichkeit bereits bei der Gestaltung des Fahrzeugs mitreden konnte, stimmte sie nun über vier Namensvorschläge ab. Über 3'000 Stimmen wurden abgegeben, 40 Prozent davon konnte «Worbla» auf sich vereinen. «Nemo» wurde mit 38 Prozent auf den zweiten Platz verwiesen. Der erste der 14 neuen «Worbla»-Züge soll ab Ende 2018 auf den Linien S7 und S9 im Einsatz stehen.

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Die BLS bedient ab Dezember 2019 zwei Fernverkehrslinien

Die BLS akzeptiert die Konzessionsverfügung des Bundesamts für Verkehr. Sie bedient ab Dezember 2019 die Fernverkehrslinien Bern – Biel und Bern – Burgdorf – Olten. Auf eine Beschwerde im laufenden Verfahren verzichtet die BLS, fordert jedoch für die nächste Konzessionsvergabe Verfahrensänderungen, um für alle Gesuchsteller vergleichbare Rahmenbedingungen zu erreichen.

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RBS nimmt neuste Abfahrtsanzeiger und ein «Text-zu-Sprache»-System in Betrieb

An den Bahnhöfen Worblaufen und Ittigen hat der Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS) neue Abfahrtsanzeiger mit Echtzeitdaten in Betrieb genommen. Bis Ende 2019 werden alle Bahnhöfe des RBS mit den modernen Abfahrtsanzeigern und einem «Text-zu-Sprache»-System ausgestattet. Mit seh- und hörbeeinträchtigten Personen aus Behindertenorganisationen sowie im Beisein von Vertretern des Bundesamtes für Verkehr wurde das System zuvor getestet.

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Entgleisung in Winterthur: Fernverkehr nach wie vor stark eingeschränkt – S-Bahn teilweise wieder in Betrieb

Eine Entgleisung von drei Wagen eines Güterzugs (Bauzug) hat am Freitagnachmittag zu einem Totalunterbruch des Bahnbetriebs im Bahnhof Winterthur geführt. Dabei wurden ein Strommast und Geleise beschädigt. Es sind keine Personen zu Schaden gekommen, zahlreiche Reisende waren jedoch von massiven Verspätungen und Zugsausfällen betroffen. Seit Freitag 22.00 Uhr verkehren wieder einzelne S-Bahnen. Im Fernverkehr verkehren nach aktuellem Stand bis Sonntagmorgen keine Züge über Winterthur weiter Richtung Ostschweiz. Im Grossraum Winterthur sind Busse als Ersatz für die ausgefallenen Züge im Einsatz.

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Stadler wächst auf über 7600 Mitarbeitende

2017 war für Stadler ein erfolgreiches Jahr. Der Schweizerische Schienenfahrzeughersteller ist nach den Währungsverwerfungen im Jahr 2015 gestärkt aus der Krise hervorgegangen und beschäftigt mehr Mitarbeitende denn je. Der Auftragseingang 2017 liegt bei rund 3.5 Mia. CHF.

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SRF «Einstein» zu Gast bei «Zukunft Bahnhof Bern»

Die Wissenschaftssendung «Einstein» berichtet morgen Donnerstag, 14. Juni um 22.25 Uhr auf SRF 1 über Zukunft Bahnhof Bern. Wie werden heute milliardenschwere Bauprojekte umgesetzt? Wie wird geplant, gebaut und koordiniert? Das «Einstein-Team» hat im und um den Bahnhof Bern hinter die Kulissen geschaut.

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