Schweiz


Stadler präsentiert sieben Innovationen an der InnoTrans

Vom 18. bis 21. September 2018 findet die internationale Fachmesse für Verkehrstechnik InnoTrans in Berlin statt. Stadler wird als einer der grössten Aussteller sieben neu entwickelte Züge und Lokomotiven ausstellen und damit wieder einer der grössten Aussteller sein. Nebst der Fachmesse gibt es am 22. und 23. September auch wieder die beliebten Besuchertage für das Aussengelände.

Ein Highlight wird auch der KISS für die Schwedische Bahngesellschaft Mälab sein                                  Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Die sieben Stadler Innovationen an der InnoTrans im Überblick

 

 

KISS für Mälab:
 
Die Doppelstocktriebzüge sollen in der Region des Mälarsees, westlich von Stockholm, verkehren. Sie sind für eine Maximalgeschwindigkeit von 200 km/h zugelassen. Der Auftrag für Mälab ist der erste Abruf aus dem Rahmenvertrag, den das schwedische Leasingunternehmen Transitio im Jahr 2014 mit drei Anbietern für die Beschaffung von Regionalbahnfahrzeugen abgeschlossen hat. Stadler ist der einzige zugelassene Lieferant, der den Rahmenvertrag für zwei verschiedene Fahrzeugtypen unterschrieben hat: Für den einstöckigen FLIRT sowie den doppelstöckigen KISS.

 

 

FLIRT für die SOB:
 
Bei den elf FLIRT für die SOB handelt es sich um sechs achtteilige und fünf vierteilige Triebzüge der neusten Generation. Alle Züge erfüllen die neusten europäischen Behindertengleichstellungsgesetze und bieten ein Informationssystem mit vier bis sieben Bildschirmen pro Wagen. Die Züge fahren mit einer Betriebsgeschwindigkeit von 160 km/h und verfügen über ein neuartiges, leichtes Drehgestell, welches bei Wartungsarbeiten einen schnellen Austausch ermöglicht. Ein achtteiliger „Traverso“ wird an der InnoTrans gezeigt werden.

 

 

S-Bahn Berlin:
 
Die S-Bahn Berlin GmbH hat mit dem Konsortium aus Stadler Pankow GmbH und Siemens einen Rahmenvertrag über die Lieferung von bis zu 1380 Wagen abgeschlossen. Die ersten 106 Züge wurden verbindlich bestellt. Die S-Bahn Berlin, eine Tochterfirma der Deutschen Bahn, plant den Einsatz der neuen Fahrzeuge auf etwa einem Drittel des gesamten S-Bahn-Streckennetzes von Berlin. Die ersten zehn Fahrzeuge werden bereits ab 2020 im Einsatz sein. Anschließend werden fortlaufend bis 2023 alle übrigen Fahrzeuge auf die Berliner Schienen gebracht.


 
METRO für SPT Glasgow Subway:
 
Die Züge für die Glasgow Subway sind gut 39 Meter lang und sind auf eine Höchstgeschwindigkeit von 58 km/h ausgelegt. Für einen sicheren Betrieb werden Platform Screen Doors (PSD) installiert. Die Glasgow Subway wird umfassend modernisiert und komplett auf ein vollautomatisches, zugführerloses System umgestellt. Eine durchgehende Bodenhöhe im ganzen Innenraum und sechs grosse Eingangstüren auf jeder Seite machen die Züge besonders benutzerfreundlich.


 
Tailor-Made-Züge für den RBS:
 
Die Züge werden vollklimatisiert und auf der gesamten Länge von 60 Metern durchgängig sein. Dank den acht Türen pro Zug und dem grösseren Stehplatzanteil können die Fahrgäste schneller ein- und aussteigen. Die Züge sind auf eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h ausgelegt. Der RBS hat seine Fahrgäste schon früh in die Beschaffung der neuen Fahrzeuge einbezogen. In einem so genannten Crowdsourcing konnten sie bereits im Herbst 2014 ihre Ideen und Bedürfnisse kundtun.
 
 
FLIRT für Abellio East Anglia:
 
Die 58 Züge umfassen 378 Wagen mit einer Kombination von 20 Intercity-Elektrotriebzügen mit je 12 Wagen und 38 bimodalen Regional-Triebzügen, jeweils in Konfigurationen mit 3 Wagen (14 Einheiten) und 4 Wagen (24 Einheiten), die mit Strom oder Diesel fahren können. Die FLIRT-Züge, die im Rahmen der Konzession für Greater Anglia eingesetzt werden, weisen zahlreiche Vorzüge auf: Klimaanlage, «2x2»-Sitzanordnung, Wi-Fi und Steckdosen im ganzen Zug, Niederflurbauweise für einen einfachen Ein- und Ausstieg, Fahrgastinformationssysteme mit Echtzeitinformationen sowie Bremsen mit Rückspeisung.


 
EURODUAL-Lokomotiven für die Havelländische Eisenbahn Aktiengesellschaft HVLE:
 
Die EURODUAL-Lokomotive von Stadler ist eine Dual-Mode-Lokomotive mit einer beeindruckenden Leistung, sowohl im Diesel- als auch im Elektroantriebsmodus, die in verschiedenen Konfigurationen, Spurweiten und Fahrdrahtspannungen erhältlich ist. Die modulare Plattform bietet ebenfalls ein breites Spektrum an verschiedenen Antriebsleistungen im Diesel-Modus, um den individuellen Bedarf des Kunden adäquat zu decken. Die vielseitige Plattform der Lokomotive wurde für den Fracht- und Reisefernverkehr bei Geschwindigkeiten von bis zu 160 km/h auf elektrifizierten und nicht-elektrifizierten Strecken entwickelt.

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RBS nimmt neuste Abfahrtsanzeiger und ein «Text-zu-Sprache»-System in Betrieb

An den Bahnhöfen Worblaufen und Ittigen hat der Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS) neue Abfahrtsanzeiger mit Echtzeitdaten in Betrieb genommen. Bis Ende 2019 werden alle Bahnhöfe des RBS mit den modernen Abfahrtsanzeigern und einem «Text-zu-Sprache»-System ausgestattet. Mit seh- und hörbeeinträchtigten Personen aus Behindertenorganisationen sowie im Beisein von Vertretern des Bundesamtes für Verkehr wurde das System zuvor getestet.

Neue Abfahrtsanzeiger in Worblaufen und Ittigen                                                           Foto: Regionalverkehr Bern-Solothurn

 

 

 

An den Bahnhöfen Worblaufen und Ittigen wurden auf allen Perrons neue Abfahrtsanzeiger in Betrieb genommen. Aktuell werden an den Bahnhöfen Solothurn, Worb Dorf und Zollikofen die Anzeiger installiert. Die Monitore zeigen den Fahrgästen die nächsten Abfahrten der Züge in Echtzeit sowie Störungen oder Verspätungen an. Als erste Bahn der Schweiz wird der RBS diese Anzeiger später auch mit dem von Bus und Tram her bekannte System «text-to-speech» (auf Deutsch: «Text-zu-Sprache») ausrüsten: Nach dem Druck auf den entsprechenden Knopf liest eine Computerstimme den Text auf den Anzeigern über einen integrierten Lautsprecher vor.

 

 

Vorgängige Tests mit seh- und hörbeeinträchtigten Personen

 

Die nationale Gesetzgebung legt detailliert fest, welchen Vorgaben das Fahrgastinformationssystem hinsichtlich der Behindertengerechtigkeit zu genügen hat. Zusammen mit seh- und hörbeeinträchtigten Personen aus Behindertenorganisationen sowie im Beisein von Vertretern des Bundesamtes für Verkehr fand im 2017 eine Teststellung statt. So konnten die Systeme auf die unterschiedlichen Bedürfnisse optimiert werden. Bei starker Sonneneinstrahlung wurden die Abfahrtsmonitore im Freien und unter dem Perrondach getestet, das «Text-zu-Sprache»-System beim Perron-Hauptzugang. Der RBS berichtet im eigenen Blog darüber.

 

 

Ausstattung aller RBS-Bahnhöfe

 

Aktuell erfolgt der Rollout auf weitere Bahnhöfe und parallel dazu die Einführung des «Text-zu-Sprache»-Systems. An grösseren Bahnhöfen und Umsteigeknoten werden zudem sogenannte «Generalanzeiger» installiert, welche einen Überblick über alle anstehenden Abfahrten bieten. Bis Ende 2019 wird der RBS alle Bahnhöfe mit diesem neusten Fahrgastinformationssystem ausrüsten.



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Entgleisung in Winterthur: Fernverkehr nach wie vor stark eingeschränkt – S-Bahn teilweise wieder in Betrieb

Eine Entgleisung von drei Wagen eines Güterzugs (Bauzug) hat am Freitagnachmittag zu einem Totalunterbruch des Bahnbetriebs im Bahnhof Winterthur geführt. Dabei wurden ein Strommast und Geleise beschädigt. Es sind keine Personen zu Schaden gekommen, zahlreiche Reisende waren jedoch von massiven Verspätungen und Zugsausfällen betroffen. Seit Freitag 22.00 Uhr verkehren wieder einzelne S-Bahnen. Im Fernverkehr verkehren nach aktuellem Stand bis Sonntagmorgen keine Züge über Winterthur weiter Richtung Ostschweiz. Im Grossraum Winterthur sind Busse als Ersatz für die ausgefallenen Züge im Einsatz.

Der Bauzug am Bahnhof Winterthur mit dem beschädigtem Strommast im Hintergrund                             Foto: Erica Anderegg

 

 

Drei mit Schottersteinen beladene Wagen eines Güterzugs sprangen gestern kurz vor 17.00 Uhr bei Bahnhof Winterthur aus noch ungeklärten Gründen aus den Schienen. Dabei wurde neben den Gleisen auch ein Fahrleitungsmast beschädigt, was zu einem Totalunterbruch führte. Verletzt wurde niemand. Bei der Durchfahrt eines nachfolgenden InterCityzuges von Lausanne nach St. Gallen fiel die Fahrleitung herab und löste einen Kurzschluss und einen erneuten Totalunterbruch von Winterthur Richtung Osten aus.

 

Ab ca. 22.00 Uhr konnte der Betrieb der S-Bahnen S7 (Winterthur-Rapperswil), S12 (Brugg-Zürich-Winterthur) und S41 (Bülach-Winterthur) wieder aufgenommen werden. Im Regionalverkehr verkehren die Züge ab und bis Winterthur-Grüze. Der Betrieb ab Winterthur in Richtung Osten kann aufgrund der entstandenen Schäden jedoch vorerst nicht aufgenommen werden. In der Nacht auf Samstag und am Samstagmorgen konnten die entgleisten Wagen des Güterzugs geborgen werden. Die Reparaturarbeiten an den Schienen und am Strommasten können deshalb erst heute Samstag gegen Mittag aufgenommen werden. Weil es sich beim defekten Strommast um eine über mehrere Geleise zusammenhängende Installation handelt, gestalten sich diese Arbeiten sehr aufwändig.

 

Im Fernverkehr verkehren nach aktuellem Stand bis Sonntagmorgen keine Züge über Winterthur weiter Richtung Schaffhausen oder St. Gallen. Neben den Regionalzügen verkehrt von Westen ein Fernverkehrszug pro Stunde bis Winterthur. Im Raum Winterthur sind Ersatzbusse im Einsatz. Reisende im Raum Winterthur mit Reiseziel Richtung Osten müssen mit Zugsausfällen und massiven Verspätungen rechnen. Die SBB hat an verschiedenen Orten Mitarbeitende im Einsatz, welche die Kunden unterstützen und informieren.

Aktuelle Angaben zum Bahnverkehr laufend unter www.sbb.ch/railinfo

 

 

Unfallursache der Entgleisung ist noch unklar

 

Die Unfallursache der Entgleisung in Winterthur ist noch unklar und wird von der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST) abgeklärt. Die SBB hat grosses Interesse, die Ursache so schnell wie möglich zu kennen. Die SBB bedauert, ausserordentlich, dass so viele Kundinnen und Kunden betroffen sind und entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten.




             Umgeleitete  Züge  in  Mols  am  Walensee  und  in  Sargans

 


UPDATE  vom   16.06.2018  um 17.00 Uhr:

Förderband-Wagen war nicht korrekt eingestellt

Betriebsaufnahme  teilweise  ab  Sonntagmittag

 

Die Unfallursache der Entgleisung von drei Wagen eines Güterzugs gestern Nachmittag in Winterthur ist mit grösster Wahrscheinlichkeit geklärt. Sicherheitsexperten der SBB und der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST) kommen zu Schluss, dass ein Förderband-Wagen einer externen Firma den vorauslaufenden Wagen auf einer Weiche aus den Schienen gehievt hat. Aus bisher unbekannten Gründen war eine Arretierung des Förderband-Wagens nicht auf der Position für Zugfahrten eingestellt. Die Reparaturarbeiten laufen mit Hochdruck. Die SBB rechnet damit, den Betrieb durch Winterthur im Regional- und Fernverkehr voraussichtlich am Sonntagmittag teilweise wieder in Betrieb nehmen zu können. Nach einer ersten Analyse von Sicherheitsexperten der SBB und der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST) scheint die Unfallursache der Entgleisung in Winterthur klar: Eine Arretierung an einem Förderband-Wagen einer externen Baufirma war während der Fahrt noch in der "Baustellenposition". Auf einer Weiche ist es in der Folge zur Entgleisung gekommen, indem der Förderband-Wagen den vorauslaufenden Wagen aus den Schienen gehievt hat. Weshalb die Arretierung in der falschen Position war, ist Gegenstand der laufenden Untersuchungen.

 

Drei mit Schottersteinen beladene Wagen eines Güterzugs sprangen gestern kurz vor 17.00 Uhr bei Bahnhof Winterthur aus den Schienen. Dabei wurde neben den Gleisen auch ein Fahrleitungsmast beschädigt, was zu einem Totalunterbruch führte. Verletzt wurde niemand. Bei der Durchfahrt eines nachfolgenden InterCityzuges fiel die Fahrleitung herab und löste einen Kurzschluss und einen erneuten Totalunterbruch von Winterthur Richtung Osten aus.

 

 

Reparaturarbeiten laufen auf Hochtouren – Teilweise Betriebsaufnahme ab Sonntagmittag

 

Im Fernverkehr verkehren nach aktuellem Stand bis Sonntagmittag keine Züge über Winterthur weiter Richtung Schaffhausen oder St. Gallen. Neben den Regionalzügen verkehrt von Westen ein Fernverkehrszug pro Stunde bis Winterthur. Im Raum Winterthur sind Ersatzbusse im Einsatz. Reisende im Raum Winterthur mit Reiseziel Richtung Osten müssen derzeit noch mit Zugsausfällen und Verspätungen rechnen. Ab Sonntagmittag kann voraussichtlich der Betrieb in Fernverkehr durch Winterthur wieder teilweise in Betrieb genommen werden.

 

Der Betrieb der S-Bahnen S7 (Winterthur-Rapperswil), S12 (Brugg-Zürich-Winterthur) und S41 (Bülach-Winterthur) konnte am Samstagabend wieder aufgenommen werden. Im Regionalverkehr verkehren die Züge ab und bis Winterthur-Grüze. Der Betrieb ab Winterthur in Richtung Osten kann aufgrund der entstandenen Schäden jedoch vorerst nicht aufgenommen werden. Die Reparaturarbeiten an den Schienen und am Strommasten konnten heute Mittag aufgenommen werden. Weil es sich beim defekten Strommast um eine über mehrere Geleise zusammenhängende Installation handelt, gestalten sich diese Arbeiten sehr aufwändig.

 

Die SBB hat an verschiedenen Orten Mitarbeitende im Einsatz, welche die Kunden unterstützen und informieren.

Aktuelle Angaben zum Bahnverkehr laufend unter www.sbb.ch/railinfo

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Stadler wächst auf über 7600 Mitarbeitende

2017 war für Stadler ein erfolgreiches Jahr. Der Schweizerische Schienenfahrzeughersteller ist nach den Währungsverwerfungen im Jahr 2015 gestärkt aus der Krise hervorgegangen und beschäftigt mehr Mitarbeitende denn je. Der Auftragseingang 2017 liegt bei rund 3.5 Mia. CHF.

Mit einem Auftragseingang von 3.496 Milliarden CHF blickt Stadler auf ein erfolgreiches  2017 zurück  Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Das Geschäftsjahr 2017 stand im Zeichen des 75-jährigen Bestehens von Stadler. Gleichzeitig kann es als das Jahr in die neuere Firmengeschichte eingehen, in dem Stadler die schwierige Situation nach dem sogenannten Frankenschock gemeistert hat. Stadler wurde von der Aufhebung der Franken-Euro-Bindung im Jahr 2015 hart getroffen. Der Rekordauftragseingang des Folgejahres konnte ebenfalls währungsbedingt nicht zu einem Rekordumsatz führen. Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung haben mit strategischen Entscheidungen auf die schwierige Situation reagiert, was auch im Geschäftsjahr 2017 noch in positivem Sinne deutlich spürbar war. Stadler ist es gelungen, ohne Entlassungen oder Kurzarbeit durch die Krise zu gehen und sogar gestärkt daraus hervorzugehen. Die geplante Investition in ein neues Werk in St. Margrethen im Rahmen von 86 Millionen Schweizer Franken ist vor diesem Hintergrund auch als klares Zeichen für den Werkplatz Schweiz zu verstehen.
 
Stadler kann mit einem Auftragseingang von 3.496 Milliarden Schweizer Franken auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2017 zurückblicken. Einen bedeutenden Teil dazu beigetragen haben grosse Aufträge aus der Schweiz (BLS, SBB und SOB) sowie aus weiteren europäischen Ländern wie Ungarn, Norwegen, den Niederlanden und Deutschland. Ebenso war der Rekordauftragseingang von 800 Millionen Schweizer Franken der Division Service von Bedeutung für dieses Ergebnis. Das entspricht mittlerweile 22 Prozent des gesamten Auftragseingangs. Aus Ungarn durfte Stadler nach den Bestellungen von insgesamt 143 FLIRT erstmals auch einen Rahmenvertrag für 40 KISS-Doppelstockzüge für MÁV-Start entgegennehmen.
 
Der Umsatz der Stadler Rail AG lag im Geschäftsjahr 2017 bei 2.4 Milliarden Schweizer Franken und damit etwa wieder auf dem Niveau vor dem Frankenschock. Die beiden vergangenen Geschäftsjahre konnten somit umsatztechnisch deutlich übertroffen werden. Die Finanzplanung für die kommenden Jahre sieht weiteres Wachstum vor. Stadler rechnet bis 2020 mit einer Umsatzsteigerung auf 3.9 Milliarden Schweizer Franken, welche bereits weitgehend mit Aufträgen unterlegt ist. Das ist die Folge des rekordhohen Auftragseingangs im Jahr 2016. Grosse Aufträge wie die Bestellung von 58 FLIRT durch East Anglia oder von 52 METRO durch Merseytravel werden erst in den kommenden Jahren umsatzwirksam.   
 
Die Zahl der Mitarbeitenden ist im Geschäftsjahr 2017 auf über 7600 angestiegen, davon sind nach wie vor über 3100 in der Schweiz angestellt. Dies ist die höchste Anzahl Beschäftigte der Unternehmensgeschichte.
 
 
Gut eingespieltes Führungs-Duo
 
Stadler geht mit einem starken Führungs-Duo in die Zukunft. Nach 30 Jahren in der Doppelfunktion des Verwaltungsratspräsidenten und des Group CEO hat Peter Spuhler per 1. Januar 2018 die operative Verantwortung an seinen langjährigen Stellvertreter Dr. Thomas Ahlburg übertragen. Das ermöglicht dem Eigentümer und Verwaltungsratspräsidenten, sich vermehrt auf die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens zu konzentrieren. Er fokussiert sich auf die strategische Produktentwicklung, die Gründung und den Aufbau von Joint Ventures mit lokalem Wertschöpfungsanteil und trägt die Verantwortung für sämtliche "Merger- and Acquisitions"-Projekte. Zudem kann er sich dank der neuen Aufgabenteilung wieder verstärkt der Kundenpflege widmen.
 
Dr. Thomas Ahlburg trägt als Group CEO die operative Verantwortung für die Gesamtgruppe. Dank seines Werdeganges bringt er ein hohes Mass an Fachkompetenz mit und als langjähriger Stellvertreter von Peter Spuhler stellt er die Kontinuität in der Führung sicher. Thomas Ahlburg geniesst das volle Vertrauen von Verwaltungsrat, Konzernleitung und Mitarbeitenden.
 
"Die Entscheidung war richtig, das hat sich nun nach einem halben Jahr deutlich gezeigt. Es ist eine der schwierigsten Herausforderungen für einen Unternehmer, einen geordneten und nachhaltigen Generationenwechsel einzuleiten. Die Aufgabenteilung zwischen Thomas Ahlburg und mir ist sinnvoll und gewinnbringend für das Unternehmen. Wir sind ein gut eingespieltes Team, das sich hervorragend ergänzt", sagt Peter Spuhler.
 
 
Rekordauftragseingang im Service-Geschäft
 
Stadler Service betreut mittlerweile 36 Prozent der ausgelieferten FLIRT-Triebzüge und dies zum Teil seit mehr als zehn Jahren. Von dieser langjährigen Erfahrung profitieren heute Kunden in total 16 Ländern und an über 35 Servicestandorten.
 
Im Geschäftsjahr 2017 konnte Stadler Service einen Rekordauftragseingang von über 800 Millionen Schweizer Franken verzeichnen. Dazu beigetragen haben Aufträge von Merseytravel, der die Instandhaltung der bestehenden Flotte sowie der neuen Flotte von 52 Fahrzeugen mit einer Vertragsdauer von 35 Jahren einschliesst. Ebenfalls Teil dieses Auftrags ist der Bau einer neuen Instandhaltungsanlage in Kirkdale/Liverpool, die nach der Fertigstellung vom Kunden übernommen wird. Dieser Auftrag bedeutet für Stadler einen grossen Fortschritt im britischen Markt.
 
In den Niederlanden konnte Stadler einen Vertrag mit Syntus unterzeichnen, der die Instandhaltung von 16 FLIRT-Triebzügen während 15 Jahren und einen neuen Standort in Hengelo vorsieht. Dieser wurde innerhalb von neun Monaten realisiert und ging im November 2017 in Betrieb. In Italien konnte die Division Service die Instandhaltung von 22 FLIRT-Zügen, kommerziell betrieben durch Trenitalia, bei Sisteme Territoriale für sich entscheiden – ein wichtiger Meilenstein in diesem Markt, da der Standort Venedig zur lokalen Drehscheibe ausgebaut wird. Für MÁV in Ungarn wird Stadler Service den Servicesupport und grosse Instandhaltungsaktivitäten für die vierte Flotte übernehmen.
 
Das Wachstum der Division Service ist auch Aufträgen im Ersatzteilbereich, Revisionen von Drehgestellen und Subsystemen für Kunden unter anderem aus Italien, der Schweiz, Norwegen, Ungarn, Tschechien und Finnland sowie Modernisierungen zu verdanken. Per 1. Januar 2017 wurde mit der ÖBB ein Joint Venture in Wien gegründet, um die Instandhaltung der Flotte von 17 KISS-Zügen der WESTbahn gewährleisten zu können.
 
 
SMILE auf Kurs
 
Die Produktion des von der SBB auf den Namen Giruno getauften Hochgeschwindigkeitszuges des Typs SMILE läuft weiterhin auf Hochtouren. Im Mai 2017 wurde der Roll-out im Beisein von Bundespräsidentin Doris Leuthard gefeiert. Am Osterwochenende dieses Jahres sind mit dem Giruno erstmals Fahrten mit 275 km/h im Gotthard-Basistunnel durchgeführt worden. Diese Rekordgeschwindigkeitsfahrten sind Teil der Test- und Erprobungsfahrten, um später einen sicheren und reibungslosen Betrieb der Züge im Fahrplanverkehr zu gewährleisten. Die Fahrt mit 275 km/h ist ein weiterer wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Fahrzeugzulassung bis 250 km/h. Stadler hat bis jetzt alle 46 vertraglich zugesicherten Meilensteine erfüllt und befindet sich betreffend Zulassung auf Kurs.
 
 
Investition in den Werkplatz Schweiz
 
Stadler wird auch im Geschäftsjahr 2018 die Entwicklung und den Bau von Schienenfahrzeugen vorantreiben, die in Bezug auf Leistung, Zuverlässigkeit, Sicherheit und Komfort der internationale Benchmark sind. Im Rahmen der weiteren Internationalisierung wird in der Schweiz und im Ausland gebaut: In St. Margrethen, Schweiz, entsteht ein neues Doppelstockzug-Kompetenzzentrum, in Salt Lake City, USA, ein neues Montagewerk für den US-Markt und in Kirkdale, Grossbritannien, ein neues Instandhaltungswerk für die Metro Liverpool.
 
Ziel des neuen Produktionsstandorts in St. Margrethen ist die Optimierung der Produktionsbedingungen für das Kompetenzzentrum für Doppelstocktriebzüge. Das geplante Investment ist ein klares Bekenntnis zum Werkplatz Schweiz und zum Standort im Dreiländereck. „Das zeigt, dass wir an den Werkplatz Schweiz glauben und ihn auch in schwierigen Zeiten verteidigen“, sagt Peter Spuhler. Die Verlagerung betrifft nur den Produktionsstandort in Altenrhein. Nicht betroffen ist der Hauptsitz in Bussnang, das Kompetenzzentrum für Drehgestelle in Winterthur oder das Inbetriebsetzungszentrum in Erlen.
 
 
Sieben Innovationen an der InnoTrans
 
Vom 18. bis 23. September 2018 findet in Berlin die InnoTrans, die weltgrösste Schienenfahrzeugmesse, statt. Stadler wird als einer der grössten Aussteller sieben neu entwickelte Züge und Lokomotiven ausstellen und damit wieder einer der grössten Aussteller sein.
 
FLIRT für die SOB:
 
Bei den elf FLIRT für die SOB handelt es sich um sechs achtteilige und fünf vierteilige Triebzüge der neusten Generation. Alle Züge erfüllen die neusten europäischen Behindertengleichstellungsgesetze und bieten ein Informationssystem mit vier bis sieben Bildschirmen pro Wagen. Die Züge fahren mit einer Betriebsgeschwindigkeit von 160 km/h und verfügen über ein neuartiges, leichtes Drehgestell, welches bei Wartungsarbeiten einen schnellen Austausch ermöglicht. Ein achtteiliger „Traverso“ wird an der InnoTrans gezeigt werden.
 
METRO für SPT Glasgow Subway:
 
Die Züge für die Glasgow Subway sind gut 39 Meter lang und sind auf eine Höchstgeschwindigkeit von 58 km/h ausgelegt. Für einen sicheren Betrieb werden Platform Screen Doors (PSD) installiert. Die Glasgow Subway wird umfassend modernisiert und komplett auf ein vollautomatisches, zugführerloses System umgestellt. Eine durchgehende Bodenhöhe im ganzen Innenraum und sechs grosse Eingangstüren auf jeder Seite machen die Züge besonders benutzerfreundlich.
 
Tailor-Made-Züge für den RBS:
 
Die Züge werden vollklimatisiert und auf der gesamten Länge von 60 Metern durchgängig sein. Dank den acht Türen pro Zug und dem grösseren Stehplatzanteil können die Fahrgäste schneller ein- und aussteigen. Die Züge sind auf eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h ausgelegt. Der RBS hat seine Fahrgäste schon früh in die Beschaffung der neuen Fahrzeuge einbezogen. In einem so genannten Crowdsourcing konnten sie bereits im Herbst 2014 ihre Ideen und Bedürfnisse kundtun.
 
KISS für Schwedische Bahngesellschaft Mälab:
 
Die Doppelstocktriebzüge sollen in der Region des Mälarsees, westlich von Stockholm, verkehren. Sie sind für eine Maximalgeschwindigkeit von 200 km/h zugelassen. Der Auftrag für Mälab ist der erste Abruf aus dem Rahmenvertrag, den das schwedische Leasingunternehmen Transitio im Jahr 2014 mit drei Anbietern für die Beschaffung von Regionalbahnfahrzeugen abgeschlossen hat. Stadler ist der einzige zugelassene Lieferant, der den Rahmenvertrag für zwei verschiedene Fahrzeugtypen unterschrieben hat: Für den einstöckigen FLIRT sowie den doppelstöckigen KISS.
 
FLIRT für Abellio East Anglia:
 
Die 58 Züge umfassen 378 Wagen mit einer Kombination von 20 Intercity-Elektrotriebzügen mit je 12 Wagen und 38 bimodalen Regional-Triebzügen, jeweils in Konfigurationen mit 3 Wagen (14 Einheiten) und 4 Wagen (24 Einheiten), die mit Strom oder Diesel fahren können. Die FLIRT-Züge, die im Rahmen der Konzession für Greater Anglia eingesetzt werden, weisen zahlreiche Vorzüge auf: Klimaanlage, «2x2»-Sitzanordnung, Wi-Fi und Steckdosen im ganzen Zug, Niederflurbauweise für einen einfachen Ein- und Ausstieg, Fahrgastinformationssysteme mit Echtzeitinformationen sowie Bremsen mit Rückspeisung.
 
EURODUAL-Lokomotiven für die Havelländische Eisenbahn Aktiengesellschaft HVLE:
 
Die EURODUAL-Lokomotive von Stadler ist eine Dual-Mode-Lokomotive mit einer beeindruckenden Leistung, sowohl im Diesel- als auch im Elektroantriebsmodus, die in verschiedenen Konfigurationen, Spurweiten und Fahrdrahtspannungen erhältlich ist. Die modulare Plattform bietet ebenfalls ein breites Spektrum an verschiedenen Antriebsleistungen im Diesel-Modus, um den individuellen Bedarf des Kunden adäquat zu decken. Die vielseitige Plattform der Lokomotive wurde für den Fracht- und Reisefernverkehr bei Geschwindigkeiten von bis zu 160 km/h auf elektrifizierten und nicht-elektrifizierten Strecken entwickelt.
 
S-Bahn Berlin:
 
Die S-Bahn Berlin GmbH hat mit dem Konsortium aus Stadler Pankow GmbH und Siemens einen Rahmenvertrag über die Lieferung von bis zu 1380 Wagen abgeschlossen. Die ersten 106 Züge wurden verbindlich bestellt. Die S-Bahn Berlin, eine Tochterfirma der Deutschen Bahn, plant den Einsatz der neuen Fahrzeuge auf etwa einem Drittel des gesamten S-Bahn-Streckennetzes von Berlin. Die ersten zehn Fahrzeuge werden bereits ab 2020 im Einsatz sein. Anschließend werden fortlaufend bis 2023 alle übrigen Fahrzeuge auf die Berliner Schienen gebracht.
 
 
Neue Produktfamilie WINK
 
Im November 2017 hat Arriva Netherlands bei Stadler 18 zweiteilige Züge des neuen Typs WINK bestellt. Das Akronym steht für „Wandelbarer Innovativer Nahverkehrs-Kurzzug“. Der WINK ist ein zweiteiliger Triebzug für Nebenlinien mit kleinerem Fahrgastaufkommen. Er nimmt in einem PowerPack genannten Mittelteil die Komponenten zur Energieerzeugung, die Traktionskomponenten und die Hilfsbetriebe auf. Das PowerPack lässt sich mit klassischen Bauteilen der Energieerzeugung und -speicherung ausrüsten, aber auch mit solchen, die komplett emissionsfreies Fahren ermöglichen. Der WINK ergänzt das Stadler-Produktportfolio der Regionalzüge. Stadler sieht mit diesem Fahrzeug weitere Absatzchancen schwergewichtig in West- und Zentraleuropa sowie in Grossbritannien.
 
 
Stadler tritt in das Signalling-Geschäft ein
 
Der globale Markt für Rollmaterial wächst weiterhin stark, gleichzeitig sieht sich Stadler mit einer starken Konsolidierung im Umfeld der Wettbewerber konfrontiert. Mit dem bevorstehenden Zusammenschluss der Zugsparten von Siemens und Alstom, ausgelöst durch das weitere Vordringen des chinesischen Konzerns CRRC, steht Stadler ein weiterer Industriegigant gegenüber. Die Grösse der Mitbewerber ist für Stadler gleichzeitig eine Möglichkeit, seine Stärken auszuspielen. Kurze Entscheidungswege, eine hohe Kundenbezogenheit und das Einhalten von Lieferterminen sind Qualitäten, für die Stadler bekannt ist – für Grosskonzerne hingegen stellen sie eine Herausforderung dar.
 
Durch den Zusammenschluss erreichen Siemens und Alstom im Bereich des so genannten Signallings jedoch eine Marktmacht von über 85 Prozent. Stadler sieht sich dadurch gezwungen, bei Ausschreibungen eine wichtige Zugkomponente bei Mitbewerbern einkaufen zu müssen. Um sich aus dieser Abhängigkeit zu lösen, hat Stadler entschieden, im Bereich des Signallings und des automatisierten Bahnbetriebes, eigene Lösungen zu entwickeln. Stadler hat für die Marktsegmente Vollbahnen, Nebenbahnen und Metro eine Signalling-Strategie formuliert.
 
ETCS für Vollbahnen:
 
ETCS steht für European Train Control System und beschreibt den europäischen Standard der Zugbeeinflussung mit Ziel einer Vereinheitlichung und Interoperabilität auf sämtlichen europäischen Strecken. Die mit dem hohen Normierungsgrad verbundene Komplexität führt zu hohen Einstiegshürden für neue Mitbewerber. Stadler bietet im Joint Venture mit dem auf Zugsicherungen spezialisierten Unternehmen Mermec mit dem leistungsfähigen GUARDIA eine eigene Lösung für das ETCS-On-board-System an. Das komplett neu entwickelte System befindet sich zurzeit im Feldtest und im Zulassungsprozess in der Schweiz und wird zusätzlich zeitgleich in mehreren europäischen Ländern eingeführt.
 
Aktuell erfolgt der Einsatz von GUARDIA in fünf Projekten zur möglichst raschen Erreichung der Zulassung und Freigabe in mehreren europäischen Märkten.
 
CBTC für Metro:
 
CBTC steht für Communication Based Train Control. Die CBTC-Systeme sind das weltweit meistgewählte System für Metros. Metrozüge können so automatisiert und teilweise ohne Zugführer eingesetzt werden. Ziel ist, die Sicherheit, die Frequenz und die Pünktlichkeit auf den dicht befahrenen Trassen zu erhöhen.
 
Stadler entwickelt ein hochmodernes CBTC-System auf Basis neuster Technologien. Hierzu wurde ein auf Signalling spezialisiertes Team von Ingenieuren zusammengestellt. Diese haben ihre Büros in Wallisellen bezogen. Das Entwicklungswissen, das in dieser Abteilung geniert wird, soll auch auf die Sektoren der Vollbahnen und Nebenbahnen übertragen werden. 
 
ATO für Voll- und Nebenbahnen:
 
ATO steht für Automatic Train Operation und wird als Überbegriff für die verschiedenen Anwendungen von teil- oder vollautomatisiertem Fahren verwendet. Im Rahmen einer Branchenstudie hat Stadler die Bedürfnisse im Nebenbahnen-Bereich erhoben, woraus diverse Konzepte abgeleitet wurden. Auf diese Weise kann die weitere Entwicklung zielgerichtet und vor allem kundenorientiert vorangetrieben werden. Im Rahmen von SmartRail 4.0 läuft zudem ein von der SBB angeführtes Branchenprogramm zur Digitalisierung des Bahnwesens.
 
Stadler hat im Dezember erste Tests von automatisiertem Fahren (Beschleunigen und Bremsen) auf der ETCS-Level-2-Strecke zwischen Ostermundigen und Olten gemeinsam mit der SBB erfolgreich durchgeführt. Nun wird der Funktionalitätsumfang des automatisierten Fahrens ausgedehnt und auf ETCS-Level-1-Strecken getestet.
 
Die Stadler Rail Group ist mit dem soliden Auftragseingang, der mehr als soliden Bilanz und spezialisierten Standorten mit ausgewiesenem Know-how bestens für die Zukunft gerüstet.


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Jahresmedienkonferenz 2018 Stadler Rail AG
2018_0615_Präsentation_Jahresmedienkonfe
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SRF «Einstein» zu Gast bei «Zukunft Bahnhof Bern»

Die Wissenschaftssendung «Einstein» berichtet morgen Donnerstag, 14. Juni um 22.25 Uhr auf SRF 1 über Zukunft Bahnhof Bern. Wie werden heute milliardenschwere Bauprojekte umgesetzt? Wie wird geplant, gebaut und koordiniert? Das «Einstein-Team» hat im und um den Bahnhof Bern hinter die Kulissen geschaut.

Mehr Bahnhof für Bern; SRF "Einstein" berichtet über den Ausbau des Bahnhofes Bern                        Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Die Arbeiten am Grossprojekt «Zukunft Bahnhof Bern» sind in der Stadt deutlich sicht- und spürbar geworden. Auf der Grossen Schanze, im Hirschenpark, im Eilgut und im Perimeter Laupenstrasse/Stadtbachstrasse sind die Arbeiten in vollem Gang. Im Bahnhof Bern hat die SBB mit den Arbeiten für die Verlängerung des Perrons Gleis 9/10 begonnen.

 

Mit «Zukunft Bahnhof Bern» schaffen RBS, SBB und die Stadt Bern mehr Platz und Kapazität im Bahnhof Bern: Bis 2025 entstehen im Bahnhof Bern eine neue Personenunterführung mit zwei neuen Zugängen zum Bahnhof (Zugang Bubenberg und Zugang Länggasse) und ein neuer RBS-Bahnhof unter den SBB-Gleisen. Dadurch wird mehr Platz geschaffen und Reisende können sich auf einen grösseren, helleren und modernen Bahnhof freuen. Die Stadt Bern will abgestimmt auf den Ausbau des Bahnhofs bis 2025 den Verkehr im Bahnhofumfeld neu organisieren und gestalten.

 

Morgen Donnerstag, 14. Juni um 22.25 Uhr, berichtet das Schweizer Fernsehen in der Wissenschaftssendung «Einstein» über den Ausbau des Bahnhofs Bern. «Zukunft Bahnhof Bern» dient als Beispiel, wie heutzutage Grossprojekte geplant und umgesetzt werden.



«Zukunft Bahnhof Bern»                                   Bauarbeiten schreiten voran                                                 Foto: Marcel Manhart


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Stadler präsentiert sieben Innovationen an der InnoTrans

Vom 18. bis 21. September 2018 findet die internationale Fachmesse für Verkehrstechnik InnoTrans in Berlin statt. Stadler wird als einer der grössten Aussteller sieben neu entwickelte Züge und Lokomotiven ausstellen und damit wieder einer der grössten Aussteller sein. Nebst der Fachmesse gibt es am 22. und 23. September auch wieder die beliebten Besuchertage für das Aussengelände.

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RBS nimmt neuste Abfahrtsanzeiger und ein «Text-zu-Sprache»-System in Betrieb

An den Bahnhöfen Worblaufen und Ittigen hat der Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS) neue Abfahrtsanzeiger mit Echtzeitdaten in Betrieb genommen. Bis Ende 2019 werden alle Bahnhöfe des RBS mit den modernen Abfahrtsanzeigern und einem «Text-zu-Sprache»-System ausgestattet. Mit seh- und hörbeeinträchtigten Personen aus Behindertenorganisationen sowie im Beisein von Vertretern des Bundesamtes für Verkehr wurde das System zuvor getestet.

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Entgleisung in Winterthur: Fernverkehr nach wie vor stark eingeschränkt – S-Bahn teilweise wieder in Betrieb

Eine Entgleisung von drei Wagen eines Güterzugs (Bauzug) hat am Freitagnachmittag zu einem Totalunterbruch des Bahnbetriebs im Bahnhof Winterthur geführt. Dabei wurden ein Strommast und Geleise beschädigt. Es sind keine Personen zu Schaden gekommen, zahlreiche Reisende waren jedoch von massiven Verspätungen und Zugsausfällen betroffen. Seit Freitag 22.00 Uhr verkehren wieder einzelne S-Bahnen. Im Fernverkehr verkehren nach aktuellem Stand bis Sonntagmorgen keine Züge über Winterthur weiter Richtung Ostschweiz. Im Grossraum Winterthur sind Busse als Ersatz für die ausgefallenen Züge im Einsatz.

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Stadler wächst auf über 7600 Mitarbeitende

2017 war für Stadler ein erfolgreiches Jahr. Der Schweizerische Schienenfahrzeughersteller ist nach den Währungsverwerfungen im Jahr 2015 gestärkt aus der Krise hervorgegangen und beschäftigt mehr Mitarbeitende denn je. Der Auftragseingang 2017 liegt bei rund 3.5 Mia. CHF.

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SRF «Einstein» zu Gast bei «Zukunft Bahnhof Bern»

Die Wissenschaftssendung «Einstein» berichtet morgen Donnerstag, 14. Juni um 22.25 Uhr auf SRF 1 über Zukunft Bahnhof Bern. Wie werden heute milliardenschwere Bauprojekte umgesetzt? Wie wird geplant, gebaut und koordiniert? Das «Einstein-Team» hat im und um den Bahnhof Bern hinter die Kulissen geschaut.

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Erfolgreiches RhB-Bahnfestival und neuer RhB Club

Anlässlich des Jubiläums «10 Jahre UNESCO Welterbe RhB» lud die Rhätische Bahn (RhB) dieses Wochenende in Samedan und Pontresina zum ersten Bahnfestival. Als Teil der Schweizerischen Welterbetage zog es viel Publikum an, das sich die Attraktionen rund um die RhB nicht entgehen lassen wollte und vom Anlass durchwegs begeistert war. Sehr beliebt waren die historischen Shuttle-Züge, die zwischen Pontresina und Samedan verkehrten, der Parcours der TrainGames in Samedan sowie das Kinderunterhaltungsprogramm in Pontresina. Am meisten Zuschauerinnen und Zuschauer versammelten sich am Samstagabend, als in Pontresina bei der grössten Zugparade, die die RhB jemals auf die Beine gestellt hat, Rollmaterial aus fast jeder Bahnepoche gezeigt wurde. Präsentiert wurde die Zugparade von RhB-Direktor Renato Fasciati. Am Bahnfestival wurde auch der neue RhB Club lanciert.

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Schloss Laufen am Rheinfall neu bis Betriebsschluss bedient

Die SBB hat die Haltestelle Schloss Laufen am Rheinfall modernisiert. Neu ist die Station beleuchtet und wird seit heute täglich bis Betriebsschluss bedient. Ausserdem wurde das Perron um 220 Meter verlängert.  Bis anhin hielt die S33 von 7.50 bis 18.26 Uhr. Neu ist die Haltestelle von 7.50 bis 00.06 Uhr bedient. Ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2018 verkehrt zwischen Winterthur und Schaffhausen die S12 mit Doppelstock-Pendelzügen mit mehr Sitzplätzen. Der Halt an der Station Schloss Laufen ermöglicht Direktverbindungen aus Zürich zum Schloss Laufen und zum Rheinfall.

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Generalversammlung der Rhätischen Bahn im Zeichen des Steinbocks.

An der 130. Generalversammlung der Rhätischen Bahn (RhB) vom 8. Juni 2018 in Pontresina gaben VR-Präsident Stefan Engler und Direktor Renato Fasciati den Namen der ab Mitte 2019 in Betrieb gehenden neuen Flügeltriebzüge bekannt: Sie sollen «Capricorn», Rätoromanisch für Steinbock, heissen. Weiter wurde an der Versammlung der siebenköpfige RhB-Verwaltungsrat neu konstituiert.

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«Zukunft Bahnhof Bern»: Bauarbeiten schreiten voran

Die Arbeiten am Grossprojekt «Zukunft Bahnhof Bern» sind in der Stadt deutlich sicht- und spürbar geworden. Auf der Grossen Schanze, im Hirschenpark, im Eilgut und im Perimeter Laupenstrasse/Stadtbachstrasse sind die Arbeiten in vollem Gang. Im Bahnhof Bern hat die SBB mit den Arbeiten für die Verlängerung des Perrons Gleis 9/10 begonnen.

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Roll-out Voralpen-Express: Stadler und die Schweizerische Südostbahn AG präsentieren erstmals den neuen Zug „Traverso“

Stadler und die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) haben heute mit circa 200 Gästen aus Wirtschaft und Politik den Roll-out des neuen „Traverso“ für die Voralpen-Express-Strecke gefeiert. Nach nur knapp zwei Jahren Entwicklungs- und Bauzeit konnte der Triebzug des Typs FLIRT „Traverso“ zum ersten Mal präsentiert werden. Die Züge für die SOB stellen den aktuellen Entwicklungsstand der FLIRT-Fahrzeuglinie (Flinker Leichter Intercity- und Regional-Triebzug) dar – mit Innovationen wie zum Beispiel den komplett neuen Motordrehgestellen und weiter optimierten Laufdrehgestellen. Insgesamt baut Stadler für die SOB sechs achtteilige und fünf vierteilige Züge. Ab Fahrplanwechsel 2019/2020 soll die neue Flotte des Erfolgsprodukts Voralpen-Express auf den Schienen der Strecke zwischen St. Gallen und Luzern verkehren.

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S40 neu bis zum Flughafen Mailand Malpensa verlängert

Ab kommenden Sonntag, 10. Juni 2018, fährt die S40 neu bis zum internationalen Flughafen Mailand Malpensa. Insgesamt verkehren auf der Strecke täglich 18 Züge, neun pro Fahrtrichtung. Im Januar 2018 wurde die Linie Mendrisio–Varese (FMV) eingeweiht, mit dieser Verlängerung ist die Verbindung nun ganz fertiggestellt.

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Billettschalter am Bahnhof Zürich Tiefenbrunnen wird geschlossen

Die SBB wandelt den Bahnhof Zürich Tiefenbrunnen per 1. Juli 2018 in einen Selbstbedienungsbahnhof um. Damit reagiert sie auf die abnehmende Nachfrage nach bedientem Verkauf. Seit 2016 werden in Zürich Tiefenbrunnen rund 90 Prozent aller Billette über die selbstbedienten Verkaufskanäle bezogen.

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Siemens Vectron Mehrsystem-Lokomotiven für Hupac

Der Schweizer Anbieter für kombinierte Verkehre Hupac hatte Ende Mai 2017 bei Siemens acht Lokomotiven vom Typ Vectron MS bestellt. Die Mehrsystem-Fahrzeuge sind für den Einsatz auf dem Rhein-Alpen-Korridor (DACHINL) vorgesehen. Mit der 193 490-8 beginnt nun die Auslieferung der Lokomotiven. Mit dieser Investition in Vectron-Lokomotiven erhofft sich Hupac den Rhein-Alpen-Korridor durch die durchgehende Traktion deutlich effizienter bedienen zu können.

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Die Rhätische Bahn lädt zum ersten Bahnfestival

Anlässlich des Jubiläums «10 Jahre UNESCO Welterbe RhB» feiert die Rhätische Bahn (RhB) am Wochenende vom 9./10. Juni 2018 in Samedan und Pontresina das erste Bahnfestival. Es ist Teil der Schweizerischen Welterbetage, an welchen alle Schweizer UNESCO Welterbestätten ihre Türen für das Publikum öffnen. Beim Bahnfestival präsentieren sich das Welterbe RhB sowie das historische Rollmaterial der RhB: Eine historische Wagenausstellung, historische Shuttlezüge sowie eine noch nie dagewesene Zugparade werden Bahnbegeisterte faszinieren. Daneben bietet das Bahnfestival Spiel und Spass bei den ersten «TrainGames» und dem Kinderunterhaltungsprogramm mit dem Kinder-Kondukteur Clà Ferrovia. Für das leibliche Wohl sorgen Festwirtschaften und ein Welterbemarkt. Und am Samstagabend steigt im Depot Samedan das grosse Jubiläumsfest mit Live-Band.

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Da hatte jemand wohl einen Schutzengel

Bei der S-Bahn-Haltestelle Schutzengel ist ein alkoholisierter Mann auf dem Gleis gelegen. Er konnte sich rechtzeitig vor einem durchfahrenden Zug in Sicherheit bringen.

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Letzte Schwelle im Ceneri-Basistunnel eingebaut

Am 30. Mai 2018 wurden im Ceneri-Basistunnel die letzten Gleise verlegt. Rund 400 m vom Nordportal entfernt, goss der Unternehmer die «goldene Schwelle». Ein grosser Moment für alle Beteiligten und ein wichtiger Meilenstein für das Projekt. Rund neun Monate dauerte die Einbauzeit. 66.6 km Schienen wurden verlegt. Nun ist der Tunnel auf seiner ganzen Länge von 15.4 km durchgehend mit Diesellok befahrbar.

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LITRA und VÖV begrüssen den Entscheid des Ständerates zum Thema Fernbusse

Der Ständerat hat heute innerhalb des Geschäftes „Organisation der Bahninfrastruktur (OBI)“ beschlossen, dass Fernbusse keine bestehenden und vom Bund und den Kantonen mitfinanzierte ÖV-Angebote konkurrenzieren sollen. VÖV und LITRA begrüssen diesen Entscheid, denn er entspricht der klaren Forderung der beiden ÖV-Verbände, dass eine Konkurrenzierung des Regionalen Personenverkehrs durch Fernbusse eine „rote Linie“ darstellt.

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Fahrplanentwurf 2019 für den Schweizer ÖV ab heute online

Seit heute Montag ist der Fahrplanentwurf 2019 für den öffentlichen Verkehr in der Schweiz im Internet online verfügbar. Ab sofort haben Sie auch die Möglichkeit zum Fahrplanentwurf 2019 Stellung zu nehmen. Die Vernehmlassung ist bis Sonntag, 17. Juni 2018 möglich. Wichtige Merkmale sind Angebotsanpassungen sowohl im Osten, als auch im Westen. Der Fahrplan 2019 bringt für die Kundinnen und Kunden in der Ostschweiz und im Raum Zürich grosse Verbesserungen: Mehr schnelle Verbindungen zwischen Zürich und St. Gallen, kürzere Fahrzeiten zwischen Zürich und Romanshorn sowie bessere Anschlüsse zwischen Fern- und Regionalverkehr. In der Romandie bildet die erste Etappe des Léman Express einen Meilenstein. Im grenzüberschreitenden Verkehr fährt ein Teil der Züge Biel – Delle bis nach Belfort-Montbéliard TGV. Gültig ist der neue Fahrplan ab 9. Dezember 2018.

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Neues Kaffee/Bistro am Bahnhof St. Moritz

Nach dem erfolgreichen Umbau des Bahnhofs St. Moritz soll auch das umliegende Bahnhofsareal attraktiver gemacht werden. Dies in Abstimmung mit dem Projekt «St. Moritz 2030» der Gemeinde St. Moritz. Bis die noch zu erarbeitende räumliche Entwicklungsstrategie für St. Moritz vorliegt, nutzt die Rhätische Bahn (RhB) das Teilgebiet West am Bahnhof für ein Kaffee/Bistro.

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SBB beschenkt alle 480'000 GA-Kunden - Les CFF remercient les 480'000 titulaires de l’AG

Alle 480 000 GA-Kunden erhalten in diesen Tagen von der SBB ein Gutscheinheft im Wert von 120 Franken. Diese können für Gepäckdienstleistungen, für den internationalen Personenverkehr, die Bahngastronomie oder für Klassenwechsel eingelöst werden.

Les CFF ont envoyé aux 480 000 titulaires de l’AG un carnet de bons d’une valeur de 120 francs. Les bons peuvent être utilisés pour le transport de bagages, pour un voyage à destination d’un pays voisin, pour la restauration ferroviaire et pour un surclassement.

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Berufswahltag in Landquart: Die Berufe der RhB hautnah erleben

Am Mittwoch, 30. Mai 2018, von 13.30 bis 16.30 Uhr, organisiert die Rhätische Bahn (RhB) in Landquart wieder den beliebten Berufswahltag. Schülerinnen und Schüler ab der 6. Klasse sind herzlich dazu eingeladen, die Berufe bei der RhB kennenzulernen.

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ÖBB Drei-Länder-Hackathon mit SBB und DB

Anfang Mai fand der erste länderübergreifende Hackathon der Österreichischen Bundesbahnen statt. Der Hackathon, eine Veranstaltung zur Entwicklung von neuen Ideen im Bereich Software und Hardware, wurde gemeinsam mit der Deutschen Bahn (DB) und den Schweizerische Bundesbahnen (SBB) in der Open Innovation Factory, einem neuen Innovationszentrum der ÖBB beim Wiener Hauptbahnhof veranstaltet. Mehr als 150 MitarbeiterInnen der Bahnkonzerne arbeiteten beim „Drei-Länder-Hack“ in 19 Teams an fünf Problemstellungen. Im Rahmen einer Abschlusspräsentation stellten sie nach nur 24 Stunden Arbeit ihre (digitalen) Prototypen vor. Von der Handy-App, die Menschen mit Sehbeeinträchtigungen hilft durch akustische Signale zum richtigen Zug oder Bahnsteig zu kommen, über Prognosemodelle für den grenzüberschreitenden Güterverkehr bis hin zu Lösungen für störungsfreies WLAN über Landesgrenzen hinweg – die präsentierten Ergebnisse waren vielversprechend.

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TV-Tipp: Der Glacier Express zur besten Sendezeit im SWR

«Eisenbahn-Romantik», die renommierte Fernsehsendung des Südwestrundfunks (SWR), widmet sich am Pfingstmontag, 21. Mai 2018 dem Glacier Express. Für die Produktion der abendfüllenden 90 Minuten-Sendung weilte das Team vom SWR mehrere Tage bei den beiden Betreiberbahnen Rhätische Bahn (RhB) und Matterhorn Gotthard Bahn (MGBahn). Entstanden ist ein Portrait, das einen tiefen Einblick hinter die Kulissen des weltberühmten Panoramazuges gibt.

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Ausbau des Angebots zwischen der Schweiz und Italien

Heute haben Trenitalia (Italienische Staatsbahnen FS) und SBB Personenverkehr vereinbart, das Angebot zwischen der Schweiz und Italien bis 2020 schrittweise auszubauen: Die Kunden werden von mehr und besseren Verbindungen zwischen den beiden Ländern profitieren können. Beim jährlichen Spitzentreffen unterzeichneten die beiden Parteien ein Kooperationsabkommen zur Verstärkung ihrer Zusammenarbeit.

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«SBBagil2020»: Weichenstellung für neue SBB Führungskultur

Mit dem Programm «SBBagil2020» stellt die SBB die Weichen, wie das Unternehmen in Zukunft geführt werden soll. Verwaltungsrat und Konzernleitung haben die Stossrichtungsentscheide dazu gefällt: Der Personenverkehr wird per Anfang 2019 neu aufgestellt. Eine separate Einheit wird neue Mobilitätsdienstleistungen auf der ersten und letzten Meile entwickeln. Stärkere Regionen und grössere Handlungsspielräume für Mitarbeitende auf allen Ebenen sollen es ermöglichen, besser und schneller auf Kundenanliegen einzugehen.

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MRCE bestellt bei Siemens weitere 25 Vectron Lokomotiven

Das Leasing- und Serviceunternehmen für Lokomotiven, Mitsui Rail Capital Europe (MRCE), hat 25 weitere Lokomotiven vom Typ Vectron bei Siemens bestellt. Zehn Fahrzeuge sind in der Mehrsystemausführung für den Betrieb von den Niederlanden bis Südosteuropa vorgesehen. Sie werden Ende 2018 geliefert. Zehn weitere Vectron MS sollen auf dem Rhein-Alpen-Korridor zum Einsatz kommen und im zweiten Halbjahr 2019 geliefert werden. Fünf Lokomotiven sind darüber hinaus als Gleichstromlok (Vectron DC) ausgeführt, diese sollen innerhalb Italiens verkehren. Ihre Auslieferung ist ab März 2019 geplant.

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Tägliche historische Fahrten zwischen Filisur und Davos

Pünktlich zum Jubiläum «10 Jahre UNESCO Welterbe RhB» ist die Rhätische Bahn (RhB) um ein attraktives Angebot reicher: Vom 10. Mai bis zum 28. Oktober 2018 verkehrt zwischen Filisur und Davos Platz neu fahrplanmässig jeden Tag zweimal je Richtung eine historische Zugkomposition. Sie besteht aus einer Krokodil-Lok, historischen Personenwagen der 1. und 3. Klasse, einem offenen Aussichtswagen und einem Gepäckwagen. Dies ist ein weiterer Schritt, das einzigartige historische Rollmaterial der RhB regelmässig einzusetzen und die Bündner Bahnkultur zu leben.

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Höhere Preise und schlechteres Angebot für Kunden bei einer Aufteilung der Fernverkehrs-Konzession

Das Bundesamt für Verkehr (BAV) schlägt in einer Anhörung vor, der BLS ab Dezember 2019 den Betrieb von zwei kleinen Fernverkehrslinien zu übertragen. Zusätzlich kündet das BAV an, dass es die Regeln für die zukünftige Vergabe von Fernverkehrslinien anpassen will. Was auf den ersten Blick wie eine kleine Veränderung aussieht, ist ein Systemwechsel, der nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Im höchstbelasteten Mischverkehrsnetz würde ein solcher Eingriff höhere Preise und eine schlechtere Qualität im Bahnangebot bedeuten. Für solche tiefgreifenden Anpassungen fehlt die gesetzliche Grundlage. Für die SBB ist eine Gesamtschau zu den Risiken, Potenzialen und Nebenwirkungen dringend notwendig. Sollte es zu einer Vergabe an die BLS kommen, wird die SBB dagegen Beschwerde erheben. Die SBB bleibt gesprächsbereit mit dem BAV und der BLS.

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Digitaler Reisebegleiter für die Gäste des Bernina Express

Ab 10. Mai 2018 steht allen Bernina Express-Reisenden ein modernes, digitales Informationssystem zur Verfügung. Knapp ein Jahr nach der Lancierung des «Info-t(r)ainment»-Programmes in der 1. Klasse, weitet die Rhätische Bahn (RhB) den Service aus. Dies aufgrund der vielen positiven Rückmeldungen der Fahrgäste.

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Glacier Express AG – der Start ist geglückt

Mit 11% mehr Gästen bis Ende März ist der Glacier Express Start geglückt und der Ausblick Richtung Sommer sieht gut aus. Mit Zügen am Nachmittag und der Lancierung der Excellence Class auf den nächsten Winter stehen einige grössere Veränderungen an.

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Stadler gewinnt ersten Grossauftrag in Slowenien – und kann gleich eine ganze Flotte liefern

Stadler entwickelt und baut für die slowenische Staatsbahn Slovenske Železnice 26 ein- und doppelstöckige Triebzüge. Der Auftrag umfasst elf Züge des Typs FLIRT EMU, fünf Züge des Typs FLIRT DMU und zehn Züge des Typs KISS EMU mit einer Option für 26 weitere Fahrzeuge. Die unterschiedlichen Zugstypen sind so konstruiert, dass sie in der Flotte gemischt eingesetzt werden können. Für Stadler ist es der erste Auftrag aus Slowenien – und ein lange erkämpfter Erfolg.

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Umfangreiche Bauarbeiten bei der SBB: Vom 30. Juni bis 26. August 2018 gilt ein Sommerfahrplan

Im Sommer führt die SBB in der ganzen Schweiz Unterhaltsarbeiten aus. Darum fährt die SBB vom 30. Juni 2018 bis 26. August 2018 einen Sommerfahrplan. Reisende müssen auf gewissen Strecken zeitweise mit Einschränkungen rechnen. Kundinnen und Kunden werden gebeten, für jede Reise ab dem 30. Juni 2018 die Verbindungen im Online-Fahrplan zu prüfen.

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Streckenunterbruch Schaffhausen - Singen infolge Bauarbeiten

Die Bahnstrecke Schaffhausen - Singen (Htw) wird ab dem 19. Mai 2018 bis zum 2. Juni 2018 zwischen Thayngen und Singen wegen Bauarbeiten gesperrt. Für diesen Zeitraum wird ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Die Deutsche Bahn beginnt in Gottmadingen mit den Arbeiten zum Neubau der über 100 Jahre alten Eisenbahnbrücke über die L 190 (Hilzinger Strasse). Von der Streckensperre betroffen sind auch die direkten Intercity Züge von Zürich HB nach Stuttgart. Die Online-Fahrpläne der DB und SBB sind angepasst.

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Neue Stossrichtung des BAV für den künftigen Fernverkehr in der Schweiz

Die SBB hat die Stossrichtung des BAV für den künftigen Fernverkehr zur Kenntnis genommen und wird die Vorlage im Detail analysieren. Obwohl ein Grossteil der Strecken bei der SBB bleiben soll, handelt es sich doch um einen Paradigmenwechsel im bewährten ÖV-System Schweiz. Vor der inhaltlichen Stellungnahme sucht die SBB nochmals mit allen Beteiligten das Gespräch.

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Fahrgäste der BLS reisen erstmals eine Milliarde Kilometer

Im Geschäftsjahr 2017 hat die BLS ein Ergebnis von 15 Millionen Franken erwirtschaftet. 64 Millionen Personen waren insgesamt mehr als eine Milliarde Kilometer in den Zügen und Bussen sowie auf den Schiffen der BLS unterwegs. Um das künftige Verkehrswachstum zu bewältigen, investiert die BLS in neue Züge und moderne Werkstätten. Zudem hat die BLS ihr Fernverkehrsgesuch weiterentwickelt.

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Letzter Element-Einhub für die neue Hinterrheinbrücke der RhB

Beim Bau der neuen Hinterrheinbrücke der Rhätischen Bahn (RhB) bei Reichenau erfolgt diese Woche der letzte Hub des Raupenkrans. Dabei wird ein 75 Meter langes und 270 Tonnen schweres Element auf den bereits montierten Teil der zweiten Hinterrheinbrücke gehoben. Anschliessend wird dieses Element auf dem bestehenden Brückenteil über den Hinterrhein und die A13 geschoben. Der Verschiebevorgang dauert ca. eine Woche und wird in der Nacht vom Dienstag, 24. April auf Mittwoch, 25. April 2018 mit der Verschiebung über die Nationalstrasse A13 abgeschlossen. Diese wird zu diesem Zweck in jener Nacht gesperrt.

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Bonus für SBB: Zürcher S-Bahn war 2017 sehr gut unterwegs

Pünktlicher, sauberer und bessere Information: Die Zürcher S-Bahn erreichte in der Bonus-Malus-Beurteilung 2017 in allen Bereichen sehr gute Werte. Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) und die übrigen Besteller honorieren diese Leistung mit einem Bonus an die SBB in der Höhe von 4,3 Millionen Franken.

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Neue Direktverbindung ab Olten via Luzern nach Locarno

Die SBB verbessert das Bahnangebot ab Olten und Luzern Richtung Tessin weiter: Ab kommenden Samstag, 14. April 2018, verkehrt jeweils samstags und sonntags ein zusätzlicher Zug von Olten über Luzern nach Locarno.

Le FFS migliorano l’offerta ferroviaria da Olten e Lucerna in direzione del Ticino: da sabato 14 aprile 2018, il sabato e la domenica circola un treno supplementare da Olten a Locarno, via Lucerna.

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SBB Cargo: Sprung ins digitale Zeitalter

SBB Cargo ist bei der Digitalisierung des Geschäfts einen Schritt weiter. Als erste Güterbahn Europas bietet das Unternehmen ein Track-and-Trace-System für die Transporte der Kunden an. Zwei weitere mobile Anwendungen ermöglichen zudem Prozess-Vereinfachungen an der Rampe und die Integration von Daten in kundeneigene Logistiksysteme.

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Klimaschutz konkret: Zugreisen statt Flugreisen fördern

Die verkehrspolitische Organisation Umverkehr und die Koalition Luftverkehr Umwelt und Gesundheit (KLUG) haben heute Bundesrätin Doris Leuthard einen offenen Brief übergeben. Der Brief enthält konkrete Forderungen zum Klimaschutz in Bezug auf den Flug- und Eisenbahnverkehr. Gegen 100 Organisationen, Verbände und Parteien tragen die Forderungen mit. Die Briefübergabe findet statt im Rahmen der Aktionswoche von „Back on Track„, der Koalition zur Förderung der internationalen Zugverbindungen.

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Grosseinsatz für eine leistungsstarke SBB Ost–West-Achse

Am Wochenende vom 14./15. April 2018 führt die SBB auf der Ost-West-Achse mehrere Bauprojekte aus. Für die Reisenden gibt es deshalb einen Ersatzfahrplan. Geplante Arbeiten sind u.a. der Ausbau des Schienennetzes zwischen Winterthur und Weinfelden, damit Züge in kürzeren Abständen hintereinanderher fahren können. Weiters aber auch eine Fahrbahnerneuerung auf der Bahn-2000-Strecke zwischen Olten und Bern und im Bahnhof Schlieren sowie der Ausbau des Schienennetzes zwischen Lausanne und Genf und Flughafen Genf.

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Modernisierung der Appenzeller Bahnen auf Kurs

Die Appenzeller Bahnen (AB) sind mit der umfassenden Modernisierung auf Kurs. Das erläuterten an der Medienkonferenz Fredy Brunner, Präsident des Verwaltungsrates, und Thomas Baumgartner, Direktor. Die Bauarbeiten im Ruckhaldetunnel sind weit fortgeschritten. Der erste „Tango“-Zug wurde am 22. März 2018 ausgeliefert und ist nun für Testfahrten unterwegs. Finanziell sind die Projekte auf Kurs.

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ÖV Schweiz bei Touristen so beliebt wie noch nie

Der ÖV Schweiz gewann bei Touristen im Jahr 2017 erneut an Beliebtheit. Verglichen zum Vorjahr gaben ausländische Gäste 17,5 Prozent mehr für Fahrausweise von Swiss Travel System aus. Der Umsatz stieg auf über 122 Millionen Franken, vor allem dank Gästen aus dem asiatischen Raum und den USA.

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Rhätische Bahn mit erfreulichem Geschäftsjahr 2017

Die Rhätische Bahn (RhB) schaut auf ein erfreuliches Geschäftsjahr 2017 zurück und präsentiert einen Jahresgewinn von 1.2 Millionen Franken. Der Aufschwung des in- und ausländischen Tourismus in der Schweiz und in Graubünden, die erstarkten Währungskurse gegenüber dem Schweizer Franken aber auch die generell guten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen waren wesentliche Treiber des Ertragswachstums. Der Nettoerlös im Kernsegment Personenverkehr konnte nach einem bereits starken 2016 erneut klar um 5.2 % gesteigert werden. Auch die Sparten Güterverkehr und Autoverlad haben sich positiv entwickelt. Das Investitionsvolumen blieb mit fast 230 Millionen Franken hoch.

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Mit 275 km/h durch den Gotthard Basistunnel

Am Osterwochenende sind mit dem Stadler "SMILE" / SBB "Giruno" Fahrten mit 275 km/h im Gotthard-Basistunnel durchgeführt worden. Diese Übergeschwindigkeitsfahrten sind Teil der Test- und Erprobungsfahrten, um später einen sicheren und reibungslosen Betrieb der Züge im Fahrplanverkehr zu gewährleisten. Die Fahrt mit 275 km/h ist ein weiterer wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Fahrzeugzulassung bis 250 km/h.

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Les nouveaux trains Léman Express en service sur la ligne Genève - La Plaine

Les nouveaux trains «Flirt» aux couleurs du Léman Express assurent désormais les liaisons RER entre Genève et La Plaine. La mise en service anticipée de ces trains a été décidée suite aux problèmes de matériel roulant survenus sur cette ligne en début d'année. Elle profite désormais de la flotte la plus moderne de Suisse.

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Ausbau und Modernisierung Bahnhof Winterthur und Umgebung

Um die stetig steigenden Passagierzahlen zu bewältigen, rüstet die SBB den Bahnhof Winterthur für die Zukunft auf: Ab Ende 2018 fahren mehr und längere Züge von und nach Winterthur und ab Ende 2021 sorgt die modernisierte Personenunterführung Nord für mehr Platz und Komfort. Als Voraussetzung für einen zuverlässigen und wachsenden Schienenverkehr sind diverse Ausbauten der Bahninfrastruktur in Winterthur und in der Umgebung nötig.

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Letzte Fahrt der VSLF-Lok SBB Re 460 105

Nach vielen Kilometern im Eulen-Look auf dem SBB Schienennetz unterwegs, wird am Ostermontag 2. April 2018, die letzte Fahrt der VSLF (Verband Schweizer Lokomotivführer und Anwärter) Lok Re 460 105-0 stattfinden. Geplant ist, dass sie den "Gotthard-Panorama-Express 2893 von Flüelen (14.10) über die Gotthard-Bergstrecke, nach Lugano (16.38) zieht. Ab Lugano weiter als Leermaterialzug 28693 bis Chiasso und anschliessend wird die Maschine um ca. 18.00 Uhr nach Bellinzona ins Industriewerk überführt. Wir werden die zusätzlichen Augen über den Schienen vermissen!

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Doppelter Baustart im Allgäu und Oberschwaben für Ausbau des elektrischen Streckennetzes der DB

Doppelter Baustart im Allgäu und in Oberschwaben: Im bayerischen Memmingen und im baden-württembergischen Niederbiegen (Landkreis Ravensburg) beginnt der Ausbau und die Elektrifizierung von 275 Kilometern Bahnstrecke zwischen München und Lindau sowie zwischen Ulm und Lindau. Damit werden zwei Hauptstrecken der Bahn an das elektrische Netz angeschlossen. Neben Verbesserungen im Regionalverkehr werden auch Verbindungen zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich schneller und leistungsfähiger. Die Reisezeit zwischen Zürich und München verkürzt sich ab Ende 2020 um bis zu einer Stunde auf dreieinhalb Stunden. Die SBB bietet auf diesen Zeitpunkt hin sechs Verbindungen täglich pro Richtung an.

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RhB Bernina Express Wagen auf dem Weg nach Zürich

Das gab es noch nie: Erstmals überhaupt wird morgen Donnerstag ein Bernina Express Wagen der Rhätischen Bahn (RhB) am Zürcher Hauptbahnhof zu sehen sein. Heute Nachmittag wurde der Wagen in Landquart verladen, um den Weg nach Zürich in Angriff zu nehmen. Neben dem Schienenfahrzeug wird auch der neue Bernina Express Bus in Zürich HB präsentiert.

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SBB Bilanz 2017: Überwiegend gut unterwegs trotz Rückschlag beim Güterverkehr

Die SBB hat 2017 positive Ergebnisse erzielt und war überwiegend gut unterwegs, trotz Rückschlag beim Güterverkehr. Die Kundenzufriedenheit ist im Personenverkehr und bei SBB Immobilien deutlich gestiegen. Kritischer wurde das Preis-Leistungsverhältnis eingeschätzt, zufriedener waren die Kunden dagegen mit der Information im Störungsfall und der Anschlusserreichung. Bei SBB Cargo hingegen ist die Kundenzufriedenheit zurückgegangen, insbesondere in Bezug auf Pünktlichkeit.

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VBG hat erstmals die Höchstmarke von 35 Millionen Fahrgästen überschritten

Im Jahr 2017 nutzten 35,3 Mio. Fahrgäste ein Fahrzeug der Verkehrsbetriebe Glattal AG (VBG), im Vergleich zum Vorjahr sind das 1,4 Millionen mehr und entspricht gegenüber 2016 einem Wachstum von 4 Prozent. Neben der Boomregion Glattal entwickeln sich auch die Regionen Effretikon/Volketswil und Furttal mit Wachstumsraten von 3 bis 4 Prozent erfreulich.

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Alle Bewilligungen für den Neubau des RBS-Bahnhofs in Bern liegen vor

Der Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS) und die Partner von Zukunft Bahnhof Bern freuen sich, dass mit der Verfügung des Bundesamtes für Verkehr für die Baustelle «Laupenstrasse» nun auch der letzte Teil offiziell bewilligt wurde. Die Vorarbeiten auf der Laupenstrasse starten Mitte März 2018. Die Arbeiten an der Logistikplattform werden im Mai 2018 beginnen.

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Stadler gewinnt Auftrag zum Bau von zwölf Strassenbahnen für das Bahnprojekt im Ballungsraum von Cochabamba in Bolivien

Der Schweizer Schienenfahrzeughersteller Stadler hat einen Auftrag zum Bau von zwölf Strassenbahnen für das Bahnprojekt im Ballungsraum von Cochabamba in Bolivien gewonnen. Erstmals werden mit diesem Projekt und der Lieferung der Stadler-Strassenbahnen elektrische Trams in Bolivien verkehren. Die Fahrzeuge des Typs METELITSA werden bis zu 200 Fahrgästen Platz bieten und im Jahr 2020 in Verkehr gesetzt.

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Die SBB kann alle neuen Fernverkehrs-Doppelstockzüge für Kundenfahrten einsetzen

Das Bundesverwaltungsgericht hat am 6. März 2018 entschieden, dass die SBB alle neuen Fernverkehrs-Doppelstockzüge FV-Dosto für Fahrten mit Kundinnen und Kunden einsetzen darf.  Der Dachverband der Behindertenorganisationen Inclusion Handicap (Beschwerdeführer) hat im Januar eine Verbandsbeschwerde gegen die Ende November 2017 vom Bundesamt für Verkehr (BAV) erteilte befristete Betriebsbewilligung der FV-Dosto-Züge eingereicht. Die SBB nimmt das Thema Behindertengleichstellung sehr ernst und bleibt bleibt weiterhin in einem lösungsorientierten Dialog mit den Behindertenorganisationen.

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Die Rhätische Bahn wird zur Marathon Bahn

Wenn am 11. März 2018 der 50. Engadin Skimarathon über die Bühne geht, sind auch die Rhätische Bahn (RhB) und ihr Transportpartner Engadin Bus gefordert. Die RhB ermöglicht den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die kostenlose An- und Rückfahrt. Dies bedingt eine frühzeitige und umfassende Planung.

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Verkehrsbetriebe Zürich: Projektierungsstart Tram Affoltern

Anfang März 2018 starten die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) die Arbeiten für das Vorprojekt Tram Affoltern. Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat zu diesem Zweck einen Staatsbeitrag von rund 5.1 Mio. Franken bewilligt. Die VBZ streben eine Inbetriebnahme der neuen Tramlinie auf Ende 2025 an.

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70'000 zusätzliche Sitzplätze für den Genfer Auto-Salon: SBB Green Class am BMW-Stand

Für den diesjährigen Auto-Salon im Palexpo Genf setzt die SBB zwischen dem 8. und 18. März 2018 täglich bis zu sieben Extrazüge ein. Mit SBB Green Class, dem Mobilitätskombi für Schiene und Strasse, ist die SBB erstmals auch auf dem Messegelände selber präsent.

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FAIRTIQ-Ticket-App ist ab sofort schweizweit nutzbar

Die ÖV-Ticketing-App “FAIRTIQ”, welche von 21 Transportunternehmen gemeinsam angeboten wird, kann ab sofort für Fahrten in der ganzen Schweiz genutzt werden. Die App bewirbt sich als “einfachste Fahrkarte der Schweiz” und funktioniert nach dem sogenannten Check-In/Check-Out-Prinzip. Vor der Fahrt checkt der Fahrgast mittels Klick in der App ein und hat ein gültiges Ticket für den ÖV. Mittels Standortlokalisierung wird der Reiseweg aufgezeichnet. Nach dem Ende der Fahrt muss wieder ausgecheckt werden und die Reise wird verrechnet.

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SBB Cargo saniert Geschäft und stärkt System-Wagenladungsverkehr zwischen Wirtschaftsräumen

Der Güterverkehr wandelt sich fundamental: Während SBB Cargo International sein Ergebnis 2017 verbessern konnte, ist die Nachfrage im Einzel-Wagenladungsverkehr in der Schweiz eingebrochen. Die Güterbahn stellt sich deshalb neu auf: Sie stärkt den System-Wagenladungsverkehr für die effiziente Versorgung der Wirtschaftsräume. Im kleinteiligen, unregelmässigen Einzel-Wagenladungsverkehr werden bis 2023 rund 170 Bedienpunkte gemeinsam mit den Kunden auf Alternativen überprüft. Ziel ist, 2020 wieder eine schwarze Null zu erreichen und mit diesem Plan fit für Partner zu sein, die das Geschäft strategisch mitgestalten.

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500 Namensideen für die neuen S-Bahn-Züge des RBS

Beim Regionalverkehr Bern–Solothurn (RBS) sollen bis 2020 auf den Linien S7 und S9 14 neue Züge im Einsatz stehen. Nachdem die Fahrgäste bereits bei der Gestaltung des Fahrzeugs mitreden konnten, wurden jetzt Vorschläge für den Namen der neuen S-Bahn-Züge gesucht. 500 Namensideen kamen in fünf Wochen zusammen. Der RBS wird diese auswerten, weiterentwickeln und in einer Auswahl wieder zur Abstimmung stellen.

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Der neue SBB Fernverkehrs-Doppelstockzug ist mit Kunden unterwegs

Ab heute fährt der neue Fernverkehrs-Doppelstockzug «FV-Dosto» der SBB erstmals mit Kunden. Vorerst kommt er auf den Strecken Bern–Zürich und Zürich–Chur zum Einsatz. Ziel ist es, möglichst viel Erfahrung mit den neuen Zügen zu sammeln, damit die technische Reife der Fahrzeuge sowie auch die betrieblichen Abläufe im Hinblick auf den Einsatz ab Fahrplanwechsel im Dezember 2018 optimiert werden können. Auf diesen Zeitpunkt sollen die Züge schrittweise in den Fahrplan integriert werden und mehr Sitzplätze sowie Komfort auf der ganzen Ost-West-Achse bringen.

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Verkehrspolitische Vorschau Frühlingssession der Eidgenössischen Räte vom 26. Februar bis 16. März 2018

Der Informationsdienst für den öffentlichen Verkehr in der Schweiz LITRA blickt im Vorfeld der Session von National- und Ständerat jeweils auf die verkehrspolitischen Debatten. Hier erhalten Sie einen prägnanten Überblick, welche Debatten in der schweizerischen Verkehrspolitik im Parlament geführt werden. In der Vorschau zur Frühlingssession der Eidgenössischen Räte vom 26. Februar bis 16. März 2018 informiert die LITRA über den Stand der Vorlage Organisation Bahninfrastruktur (OBI), den Verlagerungsbericht 2017, den Vorschlägen zur Weiterentwicklung von SBB Cargo, der aktuellen politischen Debatte um den nationalen Fernbusverkehr und zur Parlamentarischen Initiative Tempo 50.

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Rhätische Bahn (RhB): Gesamtprojekt für den Bahnhof Ilanz

Der Umbau und die Modernisierung des Bahnhofs Ilanz der Rhätischen Bahn (RhB) schreiten in grossen Schritten voran, so dass dieser bald den heutigen Kundenbedürfnissen und den Anforderungen des Behindertengleichstellungsgesetzes (BehiG) entspricht. Ilanz ist der wichtigste Umsteigepunkt des öffentlichen Verkehrs in der Surselva, weshalb im letzten Jahr insbesondere der Umsteigesituation Zug/Postauto hohe Beachtung geschenkt wurde. Im Zuge der Erneuerung soll in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Ilanz/Glion und mit der Unterstützung des Kantons eine komplett neue Verkehrsdrehscheibe entstehen. Dabei wird auch das gesamte Bahnhofsareal weiter entwickelt und aufgewertet.

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Gotthard-Basistunnel: Jahrhundertprojekt gewinnt den European Railway Award 2018

Stellvertretend für alle Mitarbeitenden bei Bau und Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels (GBT) durften Peter Jedelhauser (SBB) und Renzo Simoni (ehemals CEO AlpTransit Gotthard AG) heute Abend in Brüssel den European Railway Award 2018 entgegennehmen. Verliehen wird der wichtigste Preis der europäischen Bahnbranche von der Gemeinschaft der Europäischen Bahnen CER und vom Verband der europäischen Eisenbahnindustrie UNIFE.

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Der neue SBB FV-Dosto darf ab sofort mit Fahrgästen fahren

Das Bundesverwaltungsgericht hat am 14. Februar 2018 entschieden, dass die SBB die neuen Fernverkehrs-Doppelstockzüge FV-Dosto für Fahrten mit Kundinnen und Kunden einsetzen darf. Die SBB begrüsst den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts (BVGer) und wird Ende Februar den neuen Fernverkehrs-Doppelstockzug für Fahrten mit Kundinnen und Kunden einsetzen.

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Stadler liefert acht KISS-Doppelstockzüge an AB Transitio – Ausbau der Präsenz in den nordischen Märkten

Stadler und AB Transitio haben einen Vertrag unterschrieben über acht KISS-Doppelstockzüge für Uppsala Länstrafik. Dank einer speziellen Ausstattung für kalte Temperaturen sind diese Züge äusserst gut geeignet für die anspruchsvollen Verhältnisse in Skandinavien. Neben der Übernahme von Swedtrac von Knorr-Bremse Anfang dieses Jahres, bedeutet dieser Auftrag einen weiteren Ausbau der Präsenz auf dem schwedischen Markt.

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Neuer Name für Neigezug SBB ETR 610: erster «Astoro» rollt frisch revidiert gegen Norden

Die gesamte Flotte der 19 Neigezüge des «Astoro» (SBB ETR 610) wird aufgerüstet und revidiert. Grössere Gepäckablagen, eine Familienzone, mehr Platz für Velos, neue Technik und ein besserer Mobilfunkempfang verbessern den Reisekomfort und die Zuverlässigkeit auf der Nord-Süd-Achse. Heute hat der erste revidierte und aufgerüstete Zug das Alstom-Werk in Savigliano (Italien) verlassen.

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Zürich Stadelhofen - Tiefenbrunnen: Tram statt Zug wegen Gleisbauarbeiten im Riesbachtunnel

An den Wochenenden vom 9. bis 12. Februar 2018, 16. bis 19. Februar 2018 und 23. bis 26. Februar 2018 fallen die Züge zwischen Zürich Stadelhofen und Zürich Tiefenbrunnen aus. Grund dafür sind Gleisbauarbeiten im Riesbachtunnel und an der Zufahrtsstrecke südlich des Tunnels. Am letzten Februar-Wochenende wird der Bahnübergang Seefeldstrasse für die Sanierungsarbeiten gesperrt.

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Stadler baut seine Marktpräsenz in Lateinamerika aus und verkauft als erster europäischer Hersteller Lokomotiven nach Bolivien

Stadler und das bolivianische Bahnunternehmen FCA (Ferroviaria Andina) haben einen Vertrag zur Lieferung von vorerst drei Lokomotiven der neuesten Generation der "SALi" (South American Light Loco) unterzeichnet, die speziell für den lateinamerikanischen Markt entworfen wurde und im Stadler-Werk in Valencia gebaut wird.

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Begleitgruppe Werkstätten: Die SBB setzt sich für nationale Lösungen bei der Fahrzeuginstandhaltung ein

Die Begleitgruppe Werkstätten hat beschlossen, ihre Arbeiten zu beenden und Biel als möglichen Instandhaltungsstandort der S-Bahn-Züge BLS nicht mehr weiterzuverfolgen. Die SBB erachtet diesen Entscheid als verfrüht und ist weiterhin offen, mit allen Parteien nach zukunftsfähigen Instandhaltungslösungen zu suchen – diese erfordern jedoch einen gemeinsamen Willen sowie die Offenheit zu einer engen und zukunftsorientierten Zusammenarbeit.

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SBB ergreift nach Entgleisungen Massnahmen bei Bahnhofweichen

2017 entgleisten auf dem Netz der SBB drei Personenzüge auf Bahnhofweichen. Obwohl die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen sind, hat die SBB geprüft, wie sie diese Weichen noch sicherer machen kann. Die SBB überwacht ihre Bahnhofweichen künftig zusätzlich mit Messfahrzeugen, um Zustand und Verschleiss besser zu kontrollieren. Aufgrund der Ähnlichkeiten der Entgleisungen in Luzern und Basel tauscht die SBB an diesen speziellen Weichen bis Ende März 2018 die Weichenzungenverschlüsse aus und plant den Ersatz der ganzen Weichen bis Ende 2019.

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SBB lanciert Spar-Offensive im Februar 2018

Wer ab dem 1. Februar 2018 mit dem öffentlichen Verkehr reist, spart bis zu 50 Prozent gegenüber dem Normalpreis. Die SBB erhöht während des ganzen Monats das Kontingent an Sparbilletten markant und ermöglicht mit weiteren Angeboten preiswertes Reisen mit dem öffentlichen Verkehr.

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Neue SBB-Werbelokomotive "25 Jahre Coop Naturaplan"

Mit jeder Menge Zuversicht brachte Coop 1993 Naturaplan auf den Markt, die erste Bio-Marke im Schweizer Detailhandel. Der Beginn einer Erfolgsgeschichte. In diesem Jahr feiert "Naturaplan" das 25-jährige Jubiläum. Anlass genug um auch eine neue Werbelokomotive auf die Reise durch die Schweiz zu schicken, die SBB Re 460 001-1 wird nun für ein Jahr im grün/weissen Naturaplan-Look auf dem gesamten SBB-Netz unterwegs sein.

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Rauchfreie Zonen in Bahnhöfen: SBB startet mehrmonatigen Praxistest

Ab 1. Februar 2018 beginnt an den sechs Bahnhöfen Basel SBB, Bellinzona, Chur, Neuchâtel, Nyon und Zürich Stadelhofen ein mehrmonatiger Praxistest mit erweiterten rauchfreien Zonen. Damit sollen die Sicherheit und Sauberkeit in den Bahnhöfen und somit die Aufenthaltsqualität für die Kunden verbessert werden.

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RhB sucht einen Namen für den neuen Flügeltriebzug

Derzeit läuft die grösste Rollmaterialbeschaffung in der Geschichte der Rhätischen Bahn (RhB). Und die RhB ist auf der Suche nach einem passenden Namen für diese Fahrzeugserie, welche in Zukunft das Erscheinungsbild der RhB für Jahrzehnte prägen wird. Ab heute kann sich die Öffentlichkeit aktiv an der Suche nach einem passenden Namen beteiligen.

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Bahnhof Kerzers: Grünes Licht für die Sanierung der Passerelle im 2019

Die historische Passerelle im Bahnhof Kerzers wird 2019 umfassend instand gesetzt. Die SBB, der Verein Passerelle Kerzers und die Denkmalpflegen von Bund, Kanton und SBB haben sich auf ein gemeinsames Projekt im Umfang von 1,35 Millionen Franken geeinigt. Damit bleibt das schweizweit einzigartige, eisenbahnhistorische Ensemble von Bahnhofgebäude, Güterschuppen, Stellwerk und Passerelle auch künftigen Generationen erhalten.

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Plangemässer Baustart für die Erweiterung des SBB-Servicestandorts Biel

Heute fand im Beisein des Bieler Stadtpräsidenten Erich Fehr der Spatenstich zur Erweiterung und Modernisierung der SBB-Serviceanlage Biel statt. Der Ausbau ist nötig, um die 44 Intercity-Neigezüge (ICN) ab 2019 schwerpunktmässig in Biel betriebsnah zu warten. Die SBB investiert in den Servicestandort Biel 45 Millionen Franken, es entstehen neue Arbeitsplätze in der Instandhaltung.

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Kanton St. Gallen fordert rascheren Bahnausbau in der Ostschweiz

Auf Einladung des Bundes hat die St.Galler Kantonsregierung ihre Stellungnahme zum geplanten Bahnausbauschritt im Zeithorizont 2030/35 abgegeben. Dass in der Vernehmlassungsvorlage keine markante Verbesserung für den öffentlichen Verkehr im Kanton St.Gallen vorgesehen ist, akzeptiert die Regierung nicht. Sie fordert, dass dringend nötige Ausbauten auch in der Ostschweiz berücksichtigt und vorangetrieben werden. Insbesondere soll der Vollknoten St.Gallen endlich umgesetzt und das Angebot der S-Bahn verdichtet werden.

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Auf der InnoTrans 2018 wird's eng – Rund 5.000 m² Überhang

Die Bahn ist nicht nur ein vielseitiger und leistungsfähiger Verkehrsträger, mit ihrem hohen Anteil erneuerbarer Energien gilt sie auch als Vorreiterin einer klimaneutralen, elektrischen Mobilität. Die vom 18. bis 21. September 2018 stattfindende InnoTrans wird erneut Spiegel dieser Leistungskraft. Ein gutes halbes Jahr vor Ausstellungsbeginn kann die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik eine enorme Nachfrage vermelden: Das Berliner Messegelände ist weit überbucht. Das gab es noch nie.

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Davos und ABB: Partnerschaft für nachhaltige Mobilität mit Schweizer Spitzentechnologie

Zu Beginn einer langfristigen Partnerschaft zwischen ABB und Davos wurde zum diesjährigen WEF vom 23. – 26. Januar 2018 eine Elektro-Infrastruktur für den öffentlichen und privaten Verkehr in Betrieb genommen. Die Bewohner von Davos und die WEF-Teilnehmer können den Weltrekordbus TOSA, der bereits bei denTransports publics genevois (TPG)  in Genf im Serieneinsatz ist, erleben. Im Einsatz stehen wird der Bus auf der Linie 1 zwischen Tourismuscenter und Spital. Auch der Allegra Triebzug ABe 8/12 3512 hat im Vorfeld zum WEF ein neues ABB-Design erhalten.

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Stadler gewinnt zwei Aufträge in Polen

Stadler hat gleich zweifachen Grund zu feiern: Verwaltungsratspräsident Peter Spuhler konnte in diesen Tagen zwei neue Aufträge in Polen unterschreiben. Für MPK Krakau baut Stadler 35 Strassenbahnen mit einer Option von 15 weiteren Fahrzeugen. Mit Koleje Mazowieckie schliesst Stadler einen Rahmenvertrag für die Lieferung von 71 FLIRT EMU ab. Weitere aussichtsreiche Ausschreibungen laufen.

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Kostenlos die neue Bahnstrecke Varese - Mendrisio / Porto Ceresio entdecken

Am kommenden Samstag, 20. Januar 2018 lädt TILO / Trenord alle interessierten Personen ein kostenlos die neue Bahnstrecke Varese - Mendrisio und Varese - Porto Ceresio zu entdecken. Tickets für die Gratis-Fahrten können von der Trenord Website oder App heruntergeladen werden.  Die Gratis-Fahrten gelten in den Zügen und auch bei allen Verkehrsmitteln im Tarifverbund Arcobaleno der Zonen 140 141 142 143 150. Auf dem Bahnhof in Porto Ceresio organisiert ASN ausserdem eine kleine Modellausstellung.

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BLS und Stadler unterzeichnen Vertrag für die Beschaffung 52 neuer Züge

Die BLS beschafft 52 Züge des Typs Flirt der neusten Generation. Damit ersetzt sie drei ältere Fahrzeugtypen und stellt den geplanten Ausbau des Regionalverkehrs um Bern sicher. Heute haben Stadler-Verwaltungsratspräsident Peter Spuhler und BLS-CEO Bernard Guillelmon den Werkliefervertrag unterzeichnet.

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Alu auf der Schiene zwischen Sierre und Göttingen

Zwei Lokomotiven des Typs Siemens F4 ziehen seit Mitte Juni 2017 Züge zwischen Sierre in der Schweiz und Göttingen in Deutschland hin und her. Sie stehen für die gute Zusammenarbeit zwischen SBB Cargo, Novelis und VTG Rail Logistic. Die schön gestalteten Werbeloks sind dann auch geschmückt mit dem Wappen von Göttingen (189 990 / ES 64 F4-090) und Sierre (189 994 / ES 64 F4-094).

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Die LGB feiert bei der Rhätischen Bahn

Die LGB Gartenbahn feiert 2018 ihr 50-jähriges Jubiläum. Anlässlich der Auftaktveranstaltung zum Jubiläumsjahr in der Hauptwerkstätte der Rhätischen Bahn (RhB) in Landquart übergab Wolfrad Bächle, Geschäftsführer LGB/Märklin, einen Check über 20‘000 Euro für die Revision der Dampflokomotive «Rhätia», der ersten Lokomotive der RhB überhaupt, an RhB-Direktor Renato Fasciati. Als Überraschung für die rund 70 anwesenden Gäste wurde zudem eine RhB-Lokomotive im LGB-Jubiläumsdesign präsentiert.

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Nationale Fernverkehrskonzession: Keine Beschwerde zur Übergangskonzession, Gespräche gehen weiter

Die SBB reicht keine Beschwerde gegen die Verlängerung der SBB Fernverkehrskonzession um zwei Jahre ein. Das heisst jedoch nicht, dass die SBB mit dem Vorgehen des Bundesamt für Verkehr (BAV) einverstanden ist. Sie behält sich vor, das Konzessionsverfahren nach dem definitiven Entscheid Mitte 2018 gerichtlich überprüfen zu lassen. Die SBB bleibt mit allen Beteiligten im Gespräch.

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Energieeffizienz: Die SBB testet Temperaturabsenkung in Zürcher S-Bahn

In einem Testprojekt senkt die SBB die Raumtemperatur in einigen Zügen der Zürcher S-Bahn von 22 auf 20 Grad Celsius. Der Pilot dauert vom 09. Januar 2018 bis zum 04. Februar 2018 und wird durch Befragungen begleitet. Die Fahrgäste können sich zum Komfort in den Zügen äussern.

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Über eine Million Gäste besuchten das Jungfraujoch

Die Jungfraubahn-Gruppe blickt bei den Besucherfrequenzen auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Der Ausflugsverkehr auf das Jungfraujoch profitierte im 2017 von der wieder gestiegenen Nachfrage aus Asien. Zum zweiten Mal in ihrer Geschichte verzeichneten die Jungfraubahnen über eine Million Besucher auf dem Top of Europe. Gleichzeitig konnten bei allen Erlebnisbergen neue Höchstwerte in der Sommersaison erzielt werden.

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Vorteile und Tipps zur Planung eines Kurzurlaubs

Abschalten, den Alltag vergessen und einfach mal auf andere Gedanken kommen. Wer noch einige Resttage Urlaub hat, kann das mit einem Kurztrip hervorragend umsetzen. Ein Kurzurlaub lässt sich jederzeit im Kalenderjahr realisieren; damit dieser dann aber auch gelingt, sollten Sie einige Punkte beachten. Es gibt Jahreszeiten, in denen sich diese oder jene Aktivität eher anbietet als in anderen Monaten. Dies hängt ganz von den eigenen Präferenz und geplanten Aktivitäten ab. Absolut unabhängig ist derjenige, der für alles offen ist und die Gegebenheiten der jeweiligen Jahreszeit bedenkt und ausnützt.

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Happy New Year 2018

Bei Euch liebe  info24 Leserinnen und Leser möchten wir uns  ganz  herzlich  für die Treue im abgelaufenen Jahr bedanken und sagen "Prost" bis zum nächsten Jahr...
                        ...alles Gute für's 2018 und dass alle Eure Wünsche und Hoffnungen in Erfüllung gehen mögen!

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2017 setzte die SBB für den Eventverkehr 790 Extrazüge ein

Die SBB stemmte als Transportdienstleisterin dieses Jahr insgesamt über 300 Grossanlässe. Total wurden neben dem regulären Betrieb für Veranstaltungen rund 790 Event-Extrazüge sowie 1250 Züge mit Verstärkungswagen eingesetzt. Namhafte Grossveranstaltungen wie die Alpine Ski WM in St. Moritz, das Eidg. Jodlerfest in Brig, das Unspunnenfest in Interlaken sowie die Saga des Géants in Genf standen auf der Agenda. Im 2018 zählen nebst den üblichen Grossevents die Berufsmeisterschaften Swiss Skills in Bern mit erwarteten 30'000 Schülern, die Toten Hosen auf der Luzerner Allmend sowie das Doppelkonzert von Ed Sheeran zu den Spitzenanlässen, für welche die SBB zusätzliche Züge einsetzt und Kompositionen verstärkt. Parallel dazu läuft aber auch schon die Planung für 2019.

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Mit der Rhätischen Bahn zum Spenglercup nach Davos

Während der ganzen Eishockey-Saison bietet die Rhätische Bahn (RhB) den Hockeyfans spezielle Fahrkonditionen und im Anschluss an die Abendspiele den beliebten Extrazug an. Während des vom 26. - 31. Dezember 2017 statt findenden Spenglercups profitieren die Matchbesucher von einem Spezialangebot für die Reise nach Davos und zurück.

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Frohe Weihnachten und allzeit gute Fahrt

Frohe Weihnachten  -  Joyeux Noël  -  Buon Natale  -  Merry Christmas  -  Vrolijk kerstfeest  -  God jul  -  Schéi Krëschtdeeg 

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Jungfernfahrt auf der neuen grenzüberschreitenden Linie Mendrisio - Varese

Heute fand auf der neuen grenzüberschreitenden Linie Mendrisio - Varese FMV die Jungfernfahrt statt. Zahlreiche Behörden- und Bahnvertreter fuhren am Morgen in einem Extrazug von TILO in Mailand ab. Nach einem ersten Zwischenhalt in Varese ging die Fahrt weiter nach Mendrisio, wo Bundespräsidentin Doris Leuthard zustieg. Die Linie geht offiziell am 7. Januar 2018 in Betrieb.

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SOB bestellt elf Triebzüge für die Gotthard-Panoramastrecke

Die Schweizerische Südostbahn (SOB) hat die Rollmaterialbestellungen für die Strecke Basel/Zürich–Gotthard-Panoramastrecke–Locarno /Lugano ausgelöst. Gesamthaft hat sie elf Fernverkehrstriebzüge bei Stadler bestellt. Ab Dezember 2020 wird die SOB diese Linie im Co-Branding SOB-SBB fahren und vermarkten.

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«Patschifig» unterwegs mit der Rhätischen Bahn

«Patschifig» ist der Bündner Ausdruck für «gemütlich, friedlich». Unter diesem Motto leistet die Rhätische Bahn (RhB) ab dem 23. Dezember 2017 einen speziellen Beitrag zur Entspannung ihrer Fahrgäste. Neu wird in den Alvra-Gliederzügen bei Dunkelheit jeweils in einem Abteil der ersten Klasse das Licht gedimmt.

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Die Rhätische Bahn geht innovativ und optimistisch ins neue Jahr

Erfolg- und arbeitsreiches 2017 für die Rhätische Bahn (RhB): An der traditionellen Jahresmedienkonferenz im Verwaltungsgebäude an der Bahnhofstrasse in Chur schauten RhB-Verwaltungsratspräsident Stefan Engler und RhB-Direktor Renato Fasciati zufrieden auf das zu Ende gehende Jahr zurück. Zahlreiche Projekte konnten gestartet oder abgeschlossen und erfreuliche 3.9 Prozent mehr Fahrgäste begrüsst werden. Zudem wurde in mehreren Unternehmensbereichen in die Digitalisierung investiert.

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Thurbo übernimmt von der SBB 13 Regionalverkehrs-Fahrzeuge

Die Regionalbahn Thurbo besitzt von der früheren Mittelthurgaubahn zehn Gelenktriebwagen (GTW) aus den Jahren 1997/1998. Diese müssen in den nächsten Jahren ersetzt werden. Anstelle einer teuren Neubeschaffung kauft Thurbo 13 GTW aus den Beständen der SBB.

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