Schweiz


info24 - ÖV Schweiz-Europa muss Pause machen

Liebe Freunde von info24

Es tut mir sehr leid Euch mitteilen zu müssen, dass ich die info24 Seite bis auf weiteres nicht mehr bearbeiten kann. Dies gilt leider auch für die zahlreichen Nachrichten, die ich in der Zwischenzeit "meines untertauchens" erhalten habe und muss Euch dementsprechend eine Antwort schuldig bleiben.

                                                    info24 und seine Facebook-Seite müssen Pause machen...

 

 

 

Wie einige von Euch wissen sind es gesundheitliche Probleme, die mich bereits seit August 2016 (nach einem tätlichen Angriff im Nacht ICE Dortmund - München) plagen. So kam dann auch die  Umfrage Ende letzten Jahres  zustande, wie und ob ich die Seite überhaupt weiterführen solle. Nahe stehende liebe Leute haben mir mehrfach geraten gut auf mich aufzupassen, was ich mir eigentlich auch ganz fest zu Herzen nehmen wollte. Leider habe ich es aus eigener Dummheit nicht geschafft und schon wieder viel zu viel gemacht. Das Resultat war ein Zusammenbruch im Gang der eigenen Wohnung (direkt unter diesem Bild) wo ich beim folgenden unkontrollierten Sturz Wand und Boden geküsst habe. Leichtes Schädel-Hirn Trauma, gebrochene Nase und einigen anderen Blessuren sind die Folge. Vom Sturz habe ich null Erinnerung, zeitlich gesehen dürfte ich etwa eine knappe Stunde am Boden gelegen haben, bis ich mich zu meinem Wohnungsnachbar schleppen konnte; der dann Mitten in der Nacht die Rettung gerufen hat.

Nach einigen Tagen Spitalaufenthalt konnte ich nun wieder nach Hause (dies ist das "Nachher-Foto", das "Vorher-Bild" möchte ich Euch lieber nicht zumuten...) Nun ist aber eine Erholungsphase ohne elektronische Geräte von nöten. Wie lange diese dauern wird, kann ich derzeit nicht abschätzen. Weil es mich nun aber schon "etwas gelernt" hat, werde ich diesen "Wink" nun aber wirklich sehr ernst nehmen. Einzelne Beiträge wird es irgendwann bestimmt wieder geben, so hoffe ich es zumindest! Ebenso hoffe ich, dass dann einige von Euch trotzdem auch wieder dabei sein werden.

Möchte mich für den nun folgenden Unterbruch herzlich entschuldigen und danke für Euer Verstädnis.

Internette Grüsse

Marcel

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Lindau 2019 im Zeichen der Bahnbaustellen

In diesem und im kommenden Jahr hat sich die Bahn in Lindau viel vorgenommen. Der Umbau der Gleisanlagen kommt ab April 2019 voll in Fahrt. Von Bahnübergängen bis zum elektronischen Stellwerk wird an neun Stellen eine moderne Infrastruktur entstehen. 13 neue Weichen, 4000 Meter neues Gleis und 200 Kilometer Kabel sind einzubauen und zu verlegen. Vor allem in den Sommerferien werden die Anwohner ein umfangreiches Baugeschehen vorfinden und Zugreisende müssen auf Ersatzbusse umsteigen.

Die Bauarbeiten in Lindau bedingen für Bahnreisende teilweise auch umsteigen auf Ersatzbusse       Foto: Marcel Manhart

 

 

 

 

„Wir versuchen die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Aber wenn man mitten in einer Stadt arbeitet, geht es leider nicht ohne Staub und Lärm“, so DB-Projektleiter Michael Katz. 2019 will die Bahn vier Projektziele erreichen: Mit neuer Stellwerkstechnik mehr Kapazitäten auf den Gleisen schaffen, Bahnübergänge erneuern bzw. beseitigen, in Reutin die passenden Gleisanlagen für den künftigen Bahnhof herstellen sowie die die durchgängige Elektrifizierung bis zur Grenze vorbereiten.

 

Richtig los geht es Anfang April 2019 in Aeschach mit Weichenarbeiten. Zweieinhalb Wochen lang, hauptsächlich in den Osterferien, vom 10. bis zum 29. April 2019 muss der Zugverkehr von Lindau nach Hergatz unterbrochen und auf Ersatzbusse umgestiegen werden. Die Eurocity Züge Zürich - München verkehren in diesem Zeitraum nur bis Lindau. Gleiches gilt für mehrere Wochenenden im Mai, Juli und August 2019. Gleiches gilt für mehrere Wochenenden im Mai, Juli und August 2019.

 

Bauschwerpunkt wird weitgehend in den Sommerferien sein. Vom 22. Juli bis 9. September 2019 wechselt die Bahn zwischen Aeschach und der Grenze rund 4.000 Meter Gleise aus und baut elf Weichen neu ein. Gleichzeitig bereitet die Bahn die Errichtung der neuen Verkehrsstation in Reutin mit Fundamentgründungen vor. Im kommenden Jahr können die neuen Bahnsteige errichtet werden. In diesen sieben Wochen ist auch kein Zugverkehr nach Bregenz möglich, dafür der Umstieg auf Ersatzbusse nötig. Ebenfalls im Sommer erneuert die Bahn auch mehrere Übergänge: die Holdereggenstraße, die Eichwaldstraße und den Campingplatz Zech.

 

Eine andere wichtige Baustelle für Lindau ist die Beseitigung des Bahnübergangs Bregenzer Straße. Seit Februar werden schon Bohrpfähle gesetzt. Von Ende März bis Anfang Juli 2019 werden 8500 Kubikmeter Erdreich ausgehoben und abtransportiert. Gleichzeitig errichtet die DB eine neue Eisenbahnbrücke und schiebt sie anschließend ein. Nach Fertigstellung im kommenden Jahr können dann Radfahrer und Fußgänger ohne Schranke untendurch auf die Insel fahren.

 

Bahntechnisches Highlight wird Anfang September 2019 die Fertigstellung des neuen Stellwerkes sein. Es stellt sozusagen das Zentralhirn des gesamten Zugverkehrs dar. Per Mausklick werden dann 61 Weichen und 155 Signale gesteuert. 200 Kilometer Kabel müssen dazu verlegt und miteinander verbunden werden.

 

Die verschiedenen Bauarbeiten der DB im Stadtgebiet Lindau dienen in diesem Jahr dem durchgehenden Verkehr München-Zürich. Michael Katz: „2019 steht im Zeichen der Fernverkehrsmaßnahmen. Ende des Jahres werden wir die wichtigsten bahntechnischen Voraussetzungen für die schnellen Verkehre geschaffen haben. Und 2020 liegt der Fokus der Bautätigkeiten dann auf dem Bahnhof in Reutin und der Anbindung zur Insel.“

 

Im kommenden Jahr nimmt der neue Fernverkehrshalt Gestalt an, ab Dezember 2020 können Züge in Reutin halten. Ausserdem wird die Oberleitung auf dem Seedamm erneuert und die Sanierung des westlichen Seedamms wird durchgeführt. Danach erfolgt der Lückenschluss der Elektrifizierung zwischen Bahnhof Lindau Insel und Aeschach. Der Neubau der Abstellanlage auf dem Festland wird fortgesetzt und bis Mitte 2021 betriebsbereit sein.

 

Über das Lindauer Stadtgebiet hinaus sind auch weitere baubedingte Streckensperrungen zu beachten. Zwischen 12. April und 6. Oktober 2019 ist im Rahmen der Elektrifizierung Lindau - München der Abschnitt zwischen Aichstetten und Hergatz vollständig gesperrt. Die Eurocity-Züge weichen über Kempten aus. Zwischen Hergatz und Memmingen werden Busse fahren.

 

Vom 4. März bis 21. Dezember 2019 finden Bauarbeiten auf der Südbahn statt. Zwischen Aulendorf und Ulm müssen verschiedene Abschnitte immer wieder gesperrt werden, so dass Fahrgäste in Busse umsteigen müssen. Zwischen 16. September und 12. Dezember 2019 beginnen zwischen Lindau und Friedrichshafen die Ausbauarbeiten der mit Streckensperrung und Ersatzbussen.

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Internationaler Tag der Frau - Gedanken von und mit den ÖBB

Der Internationale Frauentag ist ein Welttag, der seit 1921 jährlich am 8. März begangen wird. Er entstand als Initiative sozialistischer Organisationen jedoch bereits in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung, das Wahlrecht für Frauen sowie die Emanzipation von Arbeiterinnen. Vielfalt und Chancengleichheit sind wichtige Anker in einer modernen Unternehmensstrategie – auch bei den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB): Eine eigene Diversity-Beauftragte verfolgt das Ziel, zu einer guten Mischung von Männern und Frauen im gesamten Konzern zu kommen – im eher frauentypischen Personalbereich gleichermassen wie im männertypischen Triebfahrzeugbereich.

Frauen sind vielfältig wie die ÖBB - Josefin am Wiener Hauptbahnhof, eine Frau mit viel Talent          Foto: Marcel Manhart

 

 

 

 

Die ÖBB haben vor Jahren einen guten Weg eingeschlagen. Ihnen ist bewusst, dass sie ein stark Männer dominierter Konzern sind. Das erklärte Ziel ist daher, den allgemeinen Anteil von Frauen im ÖBB-Konzern bis 2023 auf über 16 Prozent zu heben (vgl. Gleichstellungsziele Diversity-Charta 2023). Im Fokus dabei steht der Frauenanteil bei der Neubesetzung von Führungspositionen, bei Neuaufnahmen, bei der Lehrlingsausbildung sowie bei Weiterbildungsprogrammen und in Aufsichtsräten. Die Frauenquote der ÖBB liegt aktuell bei rund 13 Prozent, bei den Lehrlingen konzernweit 16,4 Prozent. Da ist noch Potential nach oben: Die ÖBB wollen sich hier weiter steigern.

 

 

Diversity-Beauftragte bei den ÖBB

 

Als einer der wenigen Konzerne in Österreich verfolgen die ÖBB eine nachhaltige Personalstrategie für die Umsetzung zur Erhöhung des Frauenanteils. Dafür wurde die Frauenförderung mit einer Diversity-Beauftragten institutionalisiert. Denn die ÖBB müssen und wollen wie ihre KundInnen denken – ein großer Teil der Fahrgäste ist schließlich weiblich. Zur Förderung von Frauen setzt sie mit ihrem Team daher eine Reihe an Maßnahmen: angefangen von Chancengleichheit im Recruiting Prozess über Karriereworkshops und Netzwerkveranstaltungen, von Weiterbildungsangeboten im Bereich Gender & Diversity Management bis hin zu Cross Mentoring-Programmen.

 

Um diese Punkte mit einer Familie vereinbaren zu können, unterstützen die ÖBB ihre MitarbeiterInnen mit TIMI’S MINI MINTS-Kindergärten, Kinderbetreuung während der Ferien, Fenster-, Landesfeiertagen oder schulfreien Tagen sowie mit Flying Nannies und einem Elternnetzwerk.

 

 

Frauen in technischen Berufen bei den ÖBB

 

Speziell bei der jüngeren Generation setzen die ÖBB auch in den technischen Lehrberufen an. Beim  Girls!Tech Camp  oder Tagen der offenen Tür wollen sie die Mädchen für technische Projekte begeistern. So haben die ÖBB bei den technischen Lehrlingen einen sehr hohen Mädchenanteil von elf Prozent. Im Vergleich zu anderen Unternehmen der Branche ist das ein Erfolg, der weiter gesteigert werden soll.

 

Die weibliche Verstärkung ist aber nicht nur bei Lehrlingen, sondern in allen technischen Berufen sehr wichtig. Deshalb sind die ÖBB in diesem Segment als potenzieller Arbeitgeber sehr aktiv: Zu den bereits genannten Beispielen zählen auch Unternehmensbesuche im Rahmen des Töchtertags oder die Kooperation mit dem Österreichischen Frauenlauf. Dabei gelten für Frauen UND Männer stets die gleichen Grundsätze: Respekt über fachliches Know-how erarbeiten. So sind die Gleisbautechnikerinnen oder Anlagetechnikerinnen in der ÖBB-Infrastruktur genauso engagiert und arbeiten ausgezeichnet, wie ihre männlichen Kollegen. Manchmal müssen sie sich einfach nur mehr (zu)trauen und einfach so sein, wie sie sind!

 

Frauen müssen nicht ihren Mann stehen. Sie brauchen auch keine männlichen Rollenbilder zu erfüllen. Frauen können in jedem Beruf und in jeder Branche erfolgreich sein, für die ihr Herz schlägt. Daher Schluss mit den Klischees! Frauen müssen einfach nur so sein, wie sie sind: vielseitig! Genauso steht ihnen auch die Welt der ÖBB offen. Ob Alt ob Jung, ob Führungskraft oder Teammitglied – die ÖBB bieten eine berufliche Vielfalt, die vom technischen Tiefbau bis zum hochkomplexen Finanzmanagement reicht und im Bereich der Mobilität an sozialer Vielfalt kaum zu überbieten ist. Die Vereinbarkeit mit dem Privatleben ist dabei für Frauen und Männer gleichermassen gegeben. Im Konzern arbeiten ProfisportlerInnen und Alleinerziehende genauso wie Workaholics und Reiselustige. Denn bei rund 40.000 MitarbeiterInnen gibt es diverse Konstellationen mit unterschiedlichen Aspekten des Lebens.

Annelies Pfeifer

Beruf: Mitarbeiterin im Controlling

Privat: Sie ist eine begnadete Chorsängerin und gibt Konzerte

Renate Leidinger

Beruf: Postbuslenkerin

Privat: Sie ist Mutter mit Leidenschaft und lernt oft mit ihren zwei jugendlichen Kindern

Silvia Angelo

Beruf: Vorständin ÖBB-Infrastruktur AG

Privat: Sie ist Boxerin mit Leib und Seele

                           Hier ein paar Beispiele:

 

 

 

     -->  Für mehr Infos den Namen der Person anklicken

 

 

 

 

 

Anja Granitz

Beruf: 1. Lehrjahr Elektrotechnik- Anlagen und Betriebstechnik

Privat: Sie ist ein „Kinojunkie“ und liebt alte Filme, Horrorfilme, science fiction

 

   

                                Fotos: ÖBB / Emily Muellner



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Stärkung der Position in Europa: BLS Cargo übernimmt Crossrail

BLS Cargo hat am 5. März 2019 eine Vereinbarung zur Übernahme sämtlicher Aktienanteile der belgischen Güterbahn Crossrail unterzeichnet. Mit der Übernahme stärkt BLS Cargo ihre Position auf dem Nord-Süd-Güterverkehrskorridor und den Zugang zu den belgischen Häfen.

Siemens Vectron von BLS Cargo mit einem KV-Zug in Lahr (Schwarzw)                                                  Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Crossrail gehörte bisher dem internationalen Logistikdienstleister Rhenus und ist in Belgien und Deutschland als Eisenbahnverkehrsunternehmen tätig. Rhenus und BLS Cargo haben am 5. März 2019 die Übernahme von 100% der Anteile von Crossrail durch BLS Cargo rückwirkend auf den 1. Januar 2019 vereinbart. Die Übernahme steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Wettbewerbsbehörden. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

 

BLS Cargo erwirtschaftet rund einen Drittel ihres Umsatzes mit Verkehren, die in Belgien starten oder enden. Vor allem für die Züge, die auf der rechten Rheinstrecke via Deutschland verkehren, arbeitet BLS Cargo bereits seit zwei Jahren eng mit Crossrail zusammen. Dabei fährt Crossrail im Auftrag von BLS Cargo in Deutschland und Belgien.

 

BLS Cargo und Crossrail haben vergleichbare schlanke Strukturen und konzentrieren sich gemeinsam auf den Güterkorridor Belgien – Deutschland – Schweiz – Italien. Crossrail verantwortet heute mit rund 180 Mitarbeitern 70 Millionen Euro Umsatz. «Crossrail ist uns als Korridoranbieter sehr ähnlich und wir ergänzen uns zudem geografisch perfekt», so Dirk Stahl, CEO von BLS Cargo. Durch die Übernahme sichert sich BLS Cargo nachhaltig den Zugang zu Transportleistungen in Belgien und Deutschland. «Mit der Übernahme können wir uns noch besser auf dem Nord-Süd-Korridor positionieren und den wichtigen Anschluss nach Belgien und an die Häfen Antwerpen und Zeebrügge sichern und ausbauen», kommentiert Dirk Stahl.

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RhB: Bahnersatz im Unterengadin zwischen Susch und Scuol-Tarasp wegen Bauarbeiten

Für die Sanierung des Magnacun- und des Giarsuntunnels der Rhätischen Bahn (RhB) wird vom 11. März 2019 bis 7. September 2019 die Strecke zwischen Susch und Scuol-Tarasp für den Zugverkehr gesperrt. Die RhB nutzt die Totalsperre, um weitere Projekte effizient umzusetzen und Baukosten zu sparen. Insgesamt investiert sie 88 Millionen Franken. Während der halbjährigen Sperrung verkehren im Unterengadin Bahnersatzbusse mit leicht angepassten Fahrzeiten. Für die Transportkunden der Bündner Güterbahn wird eine alternative Umschlagsmöglichkeit am Bahnhof Zernez angeboten. Der Autoverlad Vereina und die Direktverbindungen zwischen Landquart und St. Moritz sind nicht betroffen.

Für die Sanierung des Magnacun- und des Giarsuntunnels wird die Strecke gesperrt                               Foto: Marcel Manhart

 

 

 

 

 

Die Reisenden vom und ins Unterengadin werden während der Sperre über den Bahnhof Susch gelenkt. Zwischen Susch und Scuol-Tarasp verkehren direkte Bahnersatzbusse von PostAuto Graubünden. Lavin (Volg), Guarda (Giarsun) und Ardez werden mit Bussen ab den Bahnhöfen Susch und Scuol-Tarasp erschlossen. Ftan Baraigla wird während der Totalsperrung nicht bedient. Die genauen Abfahrtszeiten der Bahnersatzbusse sind in allen Fahrplänen kommuniziert sowie am Ende dieses Berichts zum Download bereitgestellt.

 

 

Instandsetzung Giarsun- und Magnacuntunnel

 

Die beiden Tunnel Giarsun und Magnacun im Unterengadin zwischen Guarda und Ardez wurden vor über 100 Jahren am 28./29. Juni 1913 in Betrieb genommen. Im Einflussbereich der Grossrutschung «Murtera» werden die Bauwerke heute bis zu 10 Millimeter pro Jahr hangabwärts in Richtung Inn geschoben. Die Bewegung zeigt sich durch schwere Schäden an den Kunstbauten und Bahnanlagen. Die Instandsetzung und damit die Erhöhung der Sicherheit der Bahnstrecke dauert rund vier Jahre und kostet 44 Millionen Franken.

 

 

Den Überblick behalten

 

Der 3.7 Kilometer lange Streckenabschnitt zwischen Guarda und Ardez liegt in wunderbarer Landschaft und in ausserordentlich komplexen geologischen Verhältnissen: Die gesamte Talflanke vom Piz Cotschen bis zum Inn ist als grosses Rutschgebiet «Murtera» bekannt. Die

RhB-Linie fährt hier am Westrand des «Unterengadiner Fensters» durch, wo ältere von jüngeren Gesteinsschichten überlagert werden. Die Gesteinsmatrix ist teils sogar mit Gneisen, Amphiboliten, Dolomit, Gips, Schiefer und Serpentiniten durchmischt. Bereits die Erbauer der Tunnel haben aussergewöhnlich massive Konstruktionen mit bis zu 1.25 Meter Mauerstärke gebaut, um die Stabilität zu gewährleisten. Ziemlich unbeeindruckt von all den Massnahmen übt der Untergrund stetig grosse Gebirgsdrücke auf die Bauwerke aus, was zu Profilverdrehungen/-verkippungen, Rissen, Einbauchungen und Folgeschäden durch Wassereintritte und Eisbildung führt.

 

 

Giarsuntunnel wird abgebrochen

 

Verschiedene Lösungsansätze wurden geprüft. Wie bereits vor über 100 Jahren wurde auch eine tiefliegende Tunnelumfahrung «Magnacun» in Erwägung gezogen, aufgrund der hohen Kosten und der bautechnischen Schwierigkeiten jedoch verworfen. Mit dem aktuellen Projekt werden beide Tunnel für die Zukunft fit gemacht. Der Giarsuntunnel wird komplett abgebrochen, das Tunnelprofil aufgeweitet und die Tunnelverkleidung segmentiert. Dies gibt der an sich starren Röhre die notwendige Flexibilität, um die Bewegungen des Untergrunds mitzumachen. «Mit der Geologie arbeiten und nicht gegen sie», ist das Motto.

 

Die 250 Meter messende Portalzone West des Magnacuntunnels wird nach demselben Konzept erneuert. In der restlichen Tunnelstrecke, welche zum Start des gegenwärtigen Milleniums letztmals umfassend ertüchtigt wurde, wird auf die Erweiterung des Tunnelprofiles

verzichtet und nur lokal Eingriffe an der Tunnelverkleidung zur Gewährleistung der Betriebssicherheit vorgenommen: Ersatz des Mauerwerks, Ersatz der Spritzbetonschalen sowie Abdichtungsmassnahmen. Zur Erhöhung der Sicherheit werden beide Tunnel mit Handlauf und integrierter Notbeleuchtung sowie Kommunikationseinrichtungen ausgerüstet und in den neu erstellten Tunnelabschnitten Fluchtwege für den Ereignisfall eingerichtet.

 

Die Kunstbauten der offenen Strecke Magnacun zwischen beiden Tunneln werden ebenfalls abgebrochen und durch neue Konstruktionen ersetzt. Die bergseitige Stützmauer muss aufgrund der angepassten Gleisachse und des grösseren Lichtraumprofils weiter hangaufwärts

angeordnet werden, wodurch sie höher wird. Die Schäden sind hier wesentlich kleiner als in den Tunnel, aber auch hier macht sich die Hangrutschung bemerkbar. Die Brücke über den Aua da Magnacun wird unter Berücksichtigung der Naturgefahren von aktuell 3.5 Meter

Spannweite auf 10.0 Meter verlängert und der Durchlass für den Ereignisfall entsprechend erweitert.

 

 

Umweltaspekte

 

Neben den Massnahmen zur Erhöhung der Sicherheit im Bereich der Naturgefahren werden bei der Projekteumsetzung auch umfassende Massnahmen zum Schutz der Umwelt ergriffen. Beispielsweise werden der umsichtige Abtrag und die Zwischenlagerung von Böden oder der Erhalt und Ersatz von Lese-Steinhaufen als Unterschlupf für Reptilien und Kleinlebewesen realisiert. In Abstimmung mit der Gemeinde Scuol kann zudem eine projektspezifische Deponie «Tars 1» bei Ardez realisiert werden, was kurze Wege für die notwendigen Abtransporte

von Ausbruchmaterial mit Lastwagen ermöglicht.

 

 

Bauprogramm und Bahnersatz

 

Aus Gründen der Sicherheit und der Wirtschaftlichkeit erfolgt ein wesentlicher Anteil des Tunnelbaus in einer sechsmonatigen Totalsperre des Streckenabschnittes Sagliains – Scuol-Tarasp, die vom 11. März 2019 bis 7. September 2019 dauert. In dieser Phase erfolgen Ausbruch, Sicherung und Abdichtung der Tunnel und - soweit zeitlich möglich - der Einbau der Tunnelverkleidung. Für die Fahrgäste und für den Güterverkehr im Unterengadin werden leistungsfähige Ersatzbetriebe eingerichtet. Der Autoverlad Vereina ist vom Betriebsunterbruch nicht betroffen. Insbesondere nach der Totalsperre werden verlängerte Nachbetriebspausen bis Juni 2020 durch einen Busbetrieb kompensiert. Danach erfolgt der Neubau der Brücke «Aua da Magnacun» und 2021 der Bau der Stützmauer in der offenen Strecke zwischen den Tunnel. Das zeitlich engmaschige Programm zu Beginn und am Ende der Totalsperre bedeutet für alle beteiligten Fachdienste eine grosse Herausforderung und verlangt eine minutiöse Planung.

 

 

Projekt «Neuer Umsteigebahnhof und Optimierung Autoverlad Sagliains»

Mit dem Angebotskonzept Retica 30 vollzieht die RhB den Halbstundentakt auf ihren wichtigsten Linien. Da sich die Angebotserweiterung vor allem auf das Prättigau auswirkt, hat sie auch Einfluss auf die Personenzüge durch den Vereinatunnel in Richtung Scuol-Tarasp und St. Moritz sowie auf den Autoverlad am Vereina. Heute finden in Sagliains sowohl der Autoverlad Süd des Vereinatunnels als auch der Personenumstieg Engadin/Prättigau statt. Damit das Angebotskonzept umgesetzt werden kann, müssen der Autoverlad und der Personenzugsverkehr entflechtet werden. Die Umsteigestation Sagliains entspricht zudem heute nicht dem Behindertengleichstellungsgesetz und ist für die neuen Flügelzüge zu kurz.

 


Verlade-/Umsteigesituation heute


Der Verlad von LKW am Vereina führt heute dazu, dass sich Personen- und Autozüge behindern. Für das Auf- und Abladen von Lastwagen müssen die Autozüge jeweils vorgezogen werden, was immer wieder zu längeren Wartezeiten für die Reise- und Autozüge führt. Das Vorziehen der überbreiten Autozüge verunmöglicht zudem eine Perronerhöhung im heutigen Umsteigebahnhof Sagliains, was dazu führt, dass die Anforderungen des Behindertengleichstellungsgesetzes nicht erfüllt werden können.

 


Ziele des Projektes


Das Projekt «Neuer Umsteigebahnhof und Optimierung Autoverlad Sagliains» sieht eine Entflechtung von Reise- und Autozügen, einen behindertengerechten Umbau der Umsteigestation Sagliains sowie eine Verbesserung der betrieblichen Abläufe in Sagliains vor. Damit die
Gleis- und Perronanlage gemäss den geltenden Anforderungen ausgebaut werden kann, wird die Umsteigestation Sagliains gegenüber heute verlängert und um rund 180 Meter in Richtung Lavin verschoben. Hauptbestandteile des Projektes sind:
• Verschiebung und Anpassung der Gleis- und Perronanlage Sagliains
• Verlängerung der Verladerampe bei Gleis 1 für einen optimierten Lastwagenverlad
• Optimierung der Weichenverbindungen in Sagliains
• Anpassung der Sicherungsanlagen in Sagliains und Lavin

• Kosten CHF 29.8 Mio.

 

 

Bauarbeiten 2019 und 2020


Die folgenden Hauptarbeiten werden ab dem 11. März 2019 ausgeführt und werden voraussichtlich bis im Herbst 2019 dauern:
• Gleis-, Sicherungsanlagen und Anpassungen an der Fahrleitung
• Erweiterung der Brücke Aua da Sagliains und Verlängerung der Verladerampe 1 für den Autoverlad
• Abbruch und Neubau der Perronanlage
• Perrondach mit Kundeneinrichtungen
• Bau des Dienstzugangs auf den Perron
• neue Unterführung Crusch
• 2020 Abschlussarbeiten



Projekt «Ausbau Bahnhof Lavin»

Das Projekt sieht im Wesentlichen den Ausbau und die Modernisierung des Bahnhofs vor. Dies, um den Anforderungen des Behindertengleichstellungsgesetzes (BehiG) zu entsprechen und um die zukünftigen betrieblichen Anforderungen zu erfüllen. Der Ausbau des Bahnhofs Lavin hat eine vollständig neue Gleisanlage zur Folge. Für den schienenfreien Zugang zum Perron auf Gleis 2 ist eine Personenunterführung von rund 26 m Länge sowie ein überdachter Treppen- und Rampenaufgang auf der Seite des Aussenperrons
geplant. Die Länge der beiden Aussenperrons beträgt neu 200 m. Beim Gleis 2 ist der Perron im Bereich der Aufgänge auf einer Länge von 90 m überdacht. Die neuen Perrons sind breit und erfüllen die heutigen Sicherheitsanforderungen. Eine Überquerung der Gleisanlage ist nicht mehr erforderlich. Die Perronkanten werden über die gesamte Länge behindertengerecht ausgeführt. Dadurch ist ein autonomer Einstieg in einen Bahnwagen mit Niederflurabteil möglich. Im Bereich des Rampenaufgangs beim Gleis 2 ist neu eine Wartekabine vorgesehen. Im Aufnahmegebäude stehen den Kunden wie bis anhin der beheizte Warteraum und die WC-Anlage zur Verfügung.

 

 

Bauarbeiten vom 11. März 2019 bis November 2019


- Gleis-, Sicherungsanlagen und Fahrleitung
- Personenunterführung, Treppen- und Rampenzugänge zur Unterführung
- Perronanlage mit Überdachung
- Unterirdische technische Räume für elektronische Anlagen
- Neue Eingleisstelle für Rettungsfahrzeuge
- 2020 Abschlussarbeiten
- Kosten CHF 10 Mio.


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Info-Flyer mit Projektbeschrieb
Cluster Unterengadin Info-Flyer.pdf
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Fahrplan Bahnersatzbusse
Totalsperre_Unterengadin_-_Fahrplan_Bahn
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info24 - ÖV Schweiz-Europa muss Pause machen

Liebe Freunde von info24

Es tut mir sehr leid Euch mitteilen zu müssen, dass ich die info24 Seite bis auf weiteres nicht mehr bearbeiten kann. Dies gilt leider auch für die zahlreichen Nachrichten, die ich in der Zwischenzeit "meines untertauchens" erhalten habe und muss Euch dementsprechend eine Antwort schuldig bleiben.

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Lindau 2019 im Zeichen der Bahnbaustellen

In diesem und im kommenden Jahr hat sich die Bahn in Lindau viel vorgenommen. Der Umbau der Gleisanlagen kommt ab April 2019 voll in Fahrt. Von Bahnübergängen bis zum elektronischen Stellwerk wird an neun Stellen eine moderne Infrastruktur entstehen. 13 neue Weichen, 4000 Meter neues Gleis und 200 Kilometer Kabel sind einzubauen und zu verlegen. Vor allem in den Sommerferien werden die Anwohner ein umfangreiches Baugeschehen vorfinden und Zugreisende müssen auf Ersatzbusse umsteigen.

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Internationaler Tag der Frau - Gedanken von und mit den ÖBB

Der Internationale Frauentag ist ein Welttag, der seit 1921 jährlich am 8. März begangen wird. Er entstand als Initiative sozialistischer Organisationen jedoch bereits in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung, das Wahlrecht für Frauen sowie die Emanzipation von Arbeiterinnen. Vielfalt und Chancengleichheit sind wichtige Anker in einer modernen Unternehmensstrategie – auch bei den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB): Eine eigene Diversity-Beauftragte verfolgt das Ziel, zu einer guten Mischung von Männern und Frauen im gesamten Konzern zu kommen – im eher frauentypischen Personalbereich gleichermassen wie im männertypischen Triebfahrzeugbereich.

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Stärkung der Position in Europa: BLS Cargo übernimmt Crossrail

BLS Cargo hat am 5. März 2019 eine Vereinbarung zur Übernahme sämtlicher Aktienanteile der belgischen Güterbahn Crossrail unterzeichnet. Mit der Übernahme stärkt BLS Cargo ihre Position auf dem Nord-Süd-Güterverkehrskorridor und den Zugang zu den belgischen Häfen.

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RhB: Bahnersatz im Unterengadin zwischen Susch und Scuol-Tarasp wegen Bauarbeiten

Für die Sanierung des Magnacun- und des Giarsuntunnels der Rhätischen Bahn (RhB) wird vom 11. März 2019 bis 7. September 2019 die Strecke zwischen Susch und Scuol-Tarasp für den Zugverkehr gesperrt. Die RhB nutzt die Totalsperre, um weitere Projekte effizient umzusetzen und Baukosten zu sparen. Insgesamt investiert sie 88 Millionen Franken. Während der halbjährigen Sperrung verkehren im Unterengadin Bahnersatzbusse mit leicht angepassten Fahrzeiten. Für die Transportkunden der Bündner Güterbahn wird eine alternative Umschlagsmöglichkeit am Bahnhof Zernez angeboten. Der Autoverlad Vereina und die Direktverbindungen zwischen Landquart und St. Moritz sind nicht betroffen.

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Ständerat stockt Budget für Schweizer Bahnnetz auf

Für knapp 12 Milliarden Franken will der Bundesrat das Schweizer Bahnnetz ausbauen. Der Ständerat unterstützt den sogenannten Ausbauschritt 2035, möchte aber zusätzliche Projekte realisieren. Die Mehrkosten betragen 919 Millionen Franken.

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Die Rhätische Bahn wird zur Marathon Bahn

Wenn am 10. März 2019 der 51. Engadin Skimarathon über die Bühne geht, sind auch die Rhätische Bahn (RhB) und ihr Transportpartner Engadin Bus gefordert. Die RhB ermöglicht den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die kostenlose An- und Rückfahrt. Dies bedingt eine frühzeitige und umfassende Planung.

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Neues «seven25-Abo» ersetzt «Gleis7» und bietet für junge ÖV-Kunden GA-Komfort ab 19 Uhr

Der öffentliche Verkehr macht das Reisen für Jugendliche preislich attraktiver, einfacher und flexibler: Das per 1. Mai 2019 eingeführte Jugendsortiment umfasst zwei neue Angebote, die sich an die Reisebedürfnisse von jungen ÖV-Kunden richten: Mit dem neuen Abo «seven25» sind Jugendliche ab 19.00 Uhr für monatlich 39 Franken wie mit einem GA unterwegs; für ein ganzes Jahr gibts das ABO für 390 Franken. Das neue Halbtax Jugend, die Eintrittskarte zum ÖV, gibt es bereits ab CHF 100.- im Jahr.

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Bundesamt für Verkehr BAV: Weiterentwicklung des Zugsicherungssystems ETCS

Die Schweiz ist bei der Einführung des standardisierten Zugsicherungssystems ETCS europaweit führend. Dank der flächendeckenden Ausrüstung mit ETCS kann das gesamte schweizerische Normalspurnetz seit 2018 mit nur noch einem Zugsicherungssystem befahren werden. Das Vorgehen bei der weiteren Ausrüstung mit der Führerstandssignalisierung ETCS Level 2 soll im Lichte der technologischen Entwicklungen nächstes Jahr neu beurteilt werden.

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Schweizer App FAIRTIQ gewinnt Billion Journey Project in England

Im Rahmen eines mehrstufigen Bewerbungsverfahrens zur Verbesserung des ÖV-Systems in Grossbritannien hat sich die Schweizer Ticketing-App FAIRTIQ Ende Januar 2019 in London gegen eine starke internationale Konkurrenz durchgesetzt. Das Berner Start-up kann die Applikation nun auf der Insel einführen. Von den Mitbewerbern wurde FAIRTIQ überdies mit dem «Cohort Award» für das vielversprechendste Produkt ausgezeichnet.

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Neue van Hool Doppelstockbusse bei PostAuto Graubünden

Seit kurzem sind bei PostAuto Graubünden am Standort Chur neue van Hool Doppelstockbusse im Einsatz. Die vier neuen Fahrzeuge hätten die älteren Neoplan Doppelstöcker schrittweise ersetzen sollen. Der Brand in der Postauto Garage in Chur vor einem Monat hat nun zu einem "scharfen Schnitt" geführt. In der Nacht vom 16. zum 17. Januar 2019 sind beim Grossbrand insgesamt 20 Postautos total zerstört worden, darunter auch alle vier Neoplan Doppelstockbusse. Als "Glück im Unglück" darf bezeichnet werden, dass die neuen van Hool Doppelstöcker damals noch nicht geliefert waren, ansonsten sie wohl auch dem Brand zum Opfer gefallen wären.

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DB Intercity-2-Doppelstockzüge kommen erst ab Dezember 2020 nach Zürich

Um die Stabilität des Angebots auch in Zukunft aufrechtzuerhalten, verschiebt die DB die Einführung der in jeder Stunde umsteigefreien Verbindung von Stuttgart nach Zürich voraussichtlich um ein Jahr auf Dezember 2020. Für die Kundinnen und Kunden wird es aufgrund der zeitlichen Verschiebung des endgültigen Fahrplankonzepts nicht zu Verschlechterungen kommen. Die DB wird das bisherige Fahrtenangebot zwischen Stuttgart und Zürich in bewährter Kooperation mit der SBB weiterführen. Dabei fahren im Zwei-Stunden-Takt durchgehende SBB Züge und ergänzend alle zwei Stunden die neuen Intercity-2-Doppelstockzüge der DB, bei denen in Singen ein Umstieg in SBB-Züge nach Zürich erforderlich ist.

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Im November 2018 hatte die BLS AG angekündigt, dass sie ihre Kosten bis 2023 um jährlich 50 bis 60 Millionen Franken senkt. Nun hat sie das Massnahmenpaket zur Sicherstellung ihrer Wettbewerbsfähigkeit definiert. Dieses enthält auch Investitionen für die Anschaffung notwendiger IT-Systeme zur Automatisierung von Geschäftsabläufen.

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Wichtige Vertragsverlängerungen mit zwei Grosskunden für SBB Cargo

Im Januar hat SBB Cargo mit zwei Grosskunden mehrjährige Vertragsverlängerungen unterzeichnet: Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit DB Cargo im Alpentransit wird um weitere drei Jahre fortgesetzt. Auch der Vertrag mit der Schweizerischen Post konnte um weitere vier Jahre verlängert werden.

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Hohe Kundenzufriedenheit bei der Rhätischen Bahn

Um die Qualität ihrer Dienstleistungen zu messen, führt die Rhätische Bahn (RhB) alle zwei Jahre eine Fahrgastbefragung durch. Das Ergebnis der repräsentativen Befragung durch ein unabhängiges Marktforschungsinstitut bescheinigt der Bündner Bahn allgemein eine hohe Kundenzufriedenheit.

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Der SEV fährt mit eigener Lok ins Jubiläumsjahr

Der Schweizerische Eisenbahnerverband (SEV) begeht 2019 sein 100-Jahr-Jubiläum. Zum Auftakt der Feiern hat die grösste Gewerkschaft des öffentlichen Verkehrs heute Samstag ihre eigene Lokomotive eingeweiht. Die SBB Re 460 113-4 wird nun ein Jahr lang im SEV-Jubiläumsdesign auf dem SBB-Netz unterwegs sein. Bei dieser Gelegenheit hat SEV-Präsident Giorgio Tuti an die Gründung des SEV 1919 erinnert, ein Jahr nach dem Landesstreik, aber auch auf bevorstehende Herausforderungen hingewiesen. Im Vordergrund stehen die Umwälzungen der Arbeit wegen der Digitalisierung und die wachsende Liberalisierung im öffentlichen Verkehr. Weiter hat er das Jubiläumsprogramm vorgestellt, dessen Mittelpunkt ein Bus bildet, der durch die Schweiz tourt, um SEV-Mitgliedern, Personal und Kunden des öffentlichen Verkehrs vor Ort zu begegnen.

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Ein neuer inspirierender Bahnwagen bei der RhB: Der InnoTren

Ab heute Freitag ist er unterwegs: Der modern eingerichtete Innovations- und Sitzungsbahnwagen der Rhätischen Bahn (RhB) bringt neuen Schwung in die Schweizer Meeting-Kultur und zugleich kreative Ideen ins Rollen. Inspiriert von der vorbeiziehenden Bündner Bergwelt können Teams mit bis zu 15 Teilnehmenden unternehmerische Schlüsselfragen, Innovations-Workshops oder klassische Sitzungen unterwegs abhalten. Der InnoTren ist in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Chur, Zühlke sowie der RhB entstanden.

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Die ersten beiden IC2000-Fahrzeuge sind komplett modernisiert

Die IC2000-Züge befördern täglich rund 180 000 Reisende und verbinden Schweizer Städte wie Genf, Basel, Bern, Brig, Zürich, St. Gallen, Luzern oder Chur. Seit letztem Sommer werden die ersten der 341 Wagen rundum erneuert und dafür bis auf den Kern ausgehöhlt. Heute präsentierte die SBB die ersten beiden modernisierten Prototypen im Werk Olten. Die ab den 1990er-Jahre beschafften Fahrzeuge bieten nach der Modernisierung noch mehr Fahrtkomfort und sind bereit für weitere 20 Betriebsjahre. Die SBB investiert über 300 Millionen Franken in diese Erneuerung.

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Startschuss für stabileren Fahrplan und bessere Kundeninformation im ÖV Schweiz

Die Schweizer Bahnbranche entwickelt im Programm «smartrail 4.0» gemeinsam ein neues Verkehrsmanagement-System für die durchgängige Planung und Steuerung des Zugverkehrs. Nun konnte smartrail 4.0 erstmals mit einer Simulation die Machbarkeit beweisen. Die Kundinnen und Kunden profitieren ab 2022 von mehr und pünktlicheren Verbindungen sowie präziseren und schnelleren Informationen.

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Zugersee Ost: Baumeisterarbeiten an Arbeitsgruppe vergeben

Die Ausbauarbeiten am Zugersee Ost werden von der ARGE ZUGO ausgeführt. Die Arbeitsgemeinschaft setzt sich aus den Firmen Marti Bauunternehmung AG, Implenia Schweiz AG, Anliker AG Bauunternehmung, Walo Bertschinger AG, Frutiger AG und PORR Suisse AG zusammen. Für den Bau der Doppelspur zwischen Zug Oberwil und Walchwil und der Ausführung der Sanierungsarbeiten entlang der Strecke Zug-Arth-Goldau hatte die «Strabag Schweiz» nach einem öffentlichen Ausschreibungsverfahren im Jahr 2015 den Zuschlag erhalten. Wegen eines Gerichtsverfahrens verzögerte sich der Baustart um zweieinhalb Jahre.

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Coop bietet eine Aktions-Tageskarte für den Schweizer ÖV an

Coop bietet vom 21. Januar 2019 bis zum bis 17. Februar 2019 wieder eine Aktions-Tageskarte für den öffentlichen Verkehr in der Schweiz an. Mit dieser Spezial-Tageskarte reisen Sie für nur CHF 49.--  (auch ohne Halbtax-ABO) einen ganzen Tag lang kreuz und quer durchs Land und entdecken dabei die schönsten Freizeitorte mit Zug, Postauto, Schiff, Tram und Bus. Die Tageskarten sind aber nur "solange Vorrat" erhältich und müssen bis 17. März 2019 genutzt werden, ein Umtausch oder eine Erstattung ist nicht möglich.

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Der erste neue Zug von Aargau Verkehr ist da

Aargau Verkehr (AVA) beschafft fünf 3-teilige und 60 Meter lange Züge ABe 4/12 für die Strecken zwischen Aarau und Menziken bzw. Schöftland. Nun ist der erste dieser neuen, komfortablen Züge in Suhr eingetroffen. Die Fahrgäste können ab ca. Ende Mai 2019 die Reise in diesem modernen Fahrzeug geniessen.

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Dank Grosseinsatz kann PostAuto den Fahrplan ab Chur einhalten

Beim Grossbrand am Mittwochabend ist die Hälfte der PostAuto-Flotte des Standorts Chur zerstört worden. Trotzdem haben es die Mitarbeitenden in kürzester Zeit über Nacht geschafft, dass auch in den nächsten Tagen sämtliche Kurse im Grossraum Chur zuverlässig verkehren. PostAuto ist mit Hochdruck daran, die Ersatzflotte für die kommenden Wochen zu organisieren.

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Die Bahnlinien Altstätten-Gais, Rorschach−Heiden und Rheineck−Walzenhausen werden überprüft

Zusammen mit einem Ingenieurbüro klären die Kantone Appenzell Ausserrhoden und St.Gallen, ob kundenfreundlichere Alternativen zum heutigen Bahnangebot machbar und nötig sind. Geprüft werden Varianten, die von der Optimierung der heutigen Angebote über die Erschliessung mit Bussen bis hin zur Umstellung auf einen automatischen Bahnbetrieb reichen. Grund für die Überprüfung sind sinkende Nachfragezahlen sowie eine tiefe Wirtschaftlichkeit. Die Ergebnisse liegen voraussichtlich Ende Juni 2019 vor.

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SBB Cargo ist seit 1. Januar 2019 eine eigenständige Konzerngesellschaft

Die SBB löst die bisherige Division Güterverkehr aus dem Konzern und führt sie seit Anfang Jahr als eine eigenständige Konzerngesellschaft. Die Entflechtung der SBB Cargo AG vom SBB Konzern erfolgt im Jahr 2019 schrittweise. Damit legt die SBB die Basis, um die Drittbeteiligung an der SBB Cargo AG noch in diesem Jahr zu realisieren. Zentral ist, den Kunden im Güterverkehr ein weiterhin hochstehendes Angebot zu bieten und das Unternehmen wettbewerbsfähig auszurichten. Erste Erfolge sind bereits sichtbar. Nach dem finanziellen Rückschlag im Jahr 2017 konnte die Division Güterverkehr das Ergebnis 2018 stark verbessern.

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SBB ist unzufrieden mit Zuverlässigkeit der FV-Dosto von Bombardier

Im ersten Monat des fahrplanmässigen Betriebs kam es beim neuen Doppelstockzug für den Fernverkehr (FV-Dosto) immer wieder zu Zugsaufällen und Verspätungen. Die SBB entschuldigt sich bei ihren Kunden für die Unannehmlichkeiten und fordert vom Hersteller Bombardier Verbesserungen.

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SBB reduziert dank Digitalisierung teure Spitzen im Bahnstromverbrauch

Zukünftig wird die SBB den Bahnstromverbrauch zu den Spitzenzeiten automatisch und gezielt reduzieren. Die dafür benötigte Software ist nun im Einsatz. So stärkt die SBB die Bahnstrom-Verfügbarkeit und senkt Kosten für die Energieproduktion.

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Erfreuliche Fahrgastzahlen für den ÖBB Nightjet

Zwei Jahre nach der Übernahme der Nachtzüge von der Deutschen Bahn (DB) steigern die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) mit ihren Nightjet Zügen die Fahrgastzahlen in der Nacht. Nach europaweit 1,4 Millionen Fahrgästen 2017 waren es 1,6 Millionen im vergangenen Jahr, wie aus Mitteilungen der ÖBB an die Deutsche Presse-Agentur (dpa) hervorgeht.

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Tschüüüüsss 2018 und gute Fahrt in's neue Jahr

ÖBB Taurus "Spirit of Europe" in Mols am Walensee                       Auch wir werden im nächsten Jahr "etwas kürzer" treten...

 

 

 

Tschüüüüsss 2018 und gute Fahrt in's neue Jahr!  Für das Interesse an  info24 - ÖV Schweiz - Europa  im abgelaufenen Jahr bedanken wir uns ganz herzlich und wünschen Euch allen ein erfolgreiches 2019 bei guter Gesundheit und vielen schönen Stunden!

 

Ebenso herzlich möchten wir uns für die rege Teilname an unserer  Umfrage  bedanken, ob und wie es im 2019 mit info24 weitergehen soll. Es freut uns natürlich, dass die Seite mehrheitlich gefällt. Bei insgesamt 283 Stimmen liegt die Zahl fürs Weitermachen bei 230:53, was in etwa 81:19% entspricht. Besonderen Dank auch für die zahlreichen Kommentare und Nachrichten, die wir intensiv gelesen und diskutiert haben. Kurz zusammengefasst lautet das Motto: "Weniger ist oftmals auch mehr" und auch wenn es keine täglichen Beiträge mehr gibt würden die meisten mit dabei bleiben.

 

Es geht weiter, aber auch wir werden im nächsten Jahr "etwas kürzer" treten...

 

Sehr gerne könnt Ihr uns auch weiterhin via Website oder Facebook Eure Anregungen und Kritiken mitteilen, DANKE VIELMALS!

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Zusatzzüge für den Wintersport und Eventverkehr: 2019 wird zum Spitzenjahr für die SBB

Die SBB brachte dieses Jahr rund drei Millionen Reisende an über 300 Grossanlässe; dazu setzte sie über 800 Extrazüge und 1300 Züge mit Verstärkungswagen ein. 2019 wird dann zum eigentlichen Eventjahr: Bei fünf Grossveranstaltungen und weiteren Anlässen werden rund 1300 Zusatzzüge verkehren. Die SBB bereitet sich nicht nur auf Events, sondern auch auf den Ferien- und Freizeitverkehr vor: Als Transportpartnerin sorgt sie zu Beginn des neuen Jahres dafür, dass rund 600 Jugendliche ins Skilager an die Lenk reisen können. An den Wochenenden von Januar bis Ende März 2019 rechnet die SBB dann wieder mit einem erhöhten Reisenden-Aufkommen auf den Strecken von Basel, Bern und Zürich in Richtung Wallis sowie von Basel und Zürich in Richtung Graubünden.

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Frohe Weihnachten - Merry Christmas - Joyeux Noël - Buon Natale

                                                                                           Foto: Marcel Manhart

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Ein Weihnachtsgeschenk für die RBS-Fahrgäste: Die erste Worbla fährt

Drei von insgesamt 14 Worbla-Zügen lieferte Stalder im 2018 an den RBS. Seit Sommer 2018 läuft die Inbetriebsetzung, seit heute Mittag ist die erste Worbla im regulären Betrieb auf der Linie S7. Die allererste Fahrgastfahrt hat um 11.38 Uhr zwischen Bern und Bolligen stattgefunden. Im Laufe des 2019 sollen die weiteren 13 Fahrzeuge auf den Linien S7 und S9 in Betrieb gehen und bis 2020 alle alten Mandarinli ersetzt haben.

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Die RhB schaut auf ein gutes, intensives 2018 zurück

Das zu Ende gehende Jahr war für die Rhätische Bahn (RhB) sehr intensiv, brachte aber auch schöne Erfolge: An der traditionellen Jahresmedienkonferenz schauten RhB-Verwaltungsratspräsident Stefan Engler und RhB-Direktor Renato Fasciati zufrieden auf das 2018 zurück. Im Jubiläumsjahr «10 Jahre UNESCO Welterbe RhB» konnten über 3 % mehr Fahrgäste als im Vorjahr begrüsst werden. Grosse Projekte wie der Bau der neuen Hinterrheinbrücke oder der Neubau des Albulatunnels wurden vollendet oder ein grosses Stück weitergebracht. Auch wurde kräftig in die Digitalisierung investiert, um für die diesbezüglichen Herausforderungen gewappnet zu sein. Durchgeführt wurde die Medienkonferenz im neuen «InnoTren», einem zum rollenden Sitzungs- und Innovationsraum umgebauten Panoramawagen, der Ende Januar 2019 offiziell lanciert wird.

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SBB beschafft sieben neue Züge für Bern–La Chaux-de-Fonds

Ab Dezember 2020 übernimmt die SBB die Linie Bern–La Chaux-de-Fonds von der BLS. Dazu beschafft sie bei Stadler Rail sieben neue Züge des Typs Flirt für rund 65 Millionen Franken. Die Züge erhalten den Namen «Mouette» und weisen eine komfortable Innenausstattung für den Fernverkehr auf.

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Wir setzen uns zur Ruhe - Ihr habt das Wort!

                                                                                         Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Das Jahr 2018 neigt sich mit grossen Schritten seinem Ende entgegen. Nach der Gründung im November 2005 ist  "info24  -  ÖV Schweiz - Europa"  knappe 5 Jahre später am 18. Juni 2010 - als eine der ersten Bahnseiten überhaupt - Facebook beigetreten. Eine lange Zeit, in der wir dort täglich aktuelles berichtet, Fotos und Videos gepostet haben. Ganz besonders gefreut haben uns aber auch die zahlreichen Bilder von Leserinnen und Leser, so dass wir eigene Fotoalben mit Leserfotos machen konnten. Toll auch die vielen Rätsel-Bilder, wo wir von Euch immer wieder neues erfahren und lernen durften. Im laufe der Zeit sind wir nun bei 1'175 solcher Rätsel-Fotos angekommen. Dies ist der Moment Euch allen einfach einmal wieder ganz herzlich DANKE zu sagen für das Mitmachen, Eure Treue und Interesse an info24. Danken möchten wir aber auch allen Verkehrsunternehmen - die uns immer wieder interessante Einblicke gewährt haben - und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die stets angenehme und freundliche Zusammenarbeit!

 

Für uns ist nun die Zeit gekommen einmal ein wenig inne zu halten und Euch das Wort zu geben! Einige wenige von Euch wussten es bereits seit einigen Monaten, dass wir an einem Scheidepunkt sind, wie und ob überhaupt es mit unserer Seite im neuen Jahr weitergehen soll. Seit längerem schon stand im Vordergrund info24 per Ende 2018 einzustellen.

 

Aber "einfach so aufhören" möchten wir auch nicht, denn wir alle sind info24 und nicht zuletzt dank den vielen Leserfotos auf unserer Facebook Seite ist es ja auch Eure Seite! Deshalb sind wir nun auf Eure Kommentare gespannt, wie Ihr darüber denkt!?!

Gerne könnt Ihr uns auch mit dem Kontakt-Formular eine persönliche Nachricht senden und / oder an der Facebook Umfrage teilnehmen.

 

 

Schreibt uns doch einfach was Euch an der Seite gefällt und was nicht.

 

Falls Ihr meint, dass wir reduziert weitermachen sollten: Gibt es Bereiche auf die wir "ruhig verzichten" können? Sollten wir uns auf gewisse Dinge konzentrieren, anderes weglassen? Wünscht Ihr Euch beispielsweise auch eher Beiträge aus der Schweiz oder eher International? Würdet Ihr auch noch auf "info24 - ÖV Schweiz - Europa" mit dabei sein, wenn nicht mehr tägliche News oder Bilder / Videos gepostet würden? Weniger ist ja manchmal auch mehr...!?

 

 

Danke sehr für Eure Meinungen, in den nächsten Tagen habt Ihr das Wort und wir werden vorerst einmal "schweigen...!"

 

 

Herzlichst Euer Marcel

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Ab Dezember 2021 fahren Stadler FLIRT stündlich von Chur nach Bern

Die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) und Stadler haben heute den Vertrag über die Lieferung von zwölf weiteren FLIRT-Zügen unterschrieben. Die SOB fährt ab dem 12. Dezember 2021 unter einer Fernverkehrskonzession der SBB im Stundentakt die Linie Chur–Zürich–Bern. Auf dieser neuen SOB-Linie sollen die «Traverso» Fernverkehrszüge eingesetzt werden.

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Einführung neuer Hybridkupplungen bei SBB Cargo

Von der Einführung neuer Hybridkupplungen verspricht sich SBB Cargo schnellere Prozesse, attraktivere Arbeitsbedingungen und einen Wettbewerbsvorteil gegenüber dem Strassenverkehr. In einer ersten Phase werden im SBB Industriewerk in Bellinzona 12 Streckenlokomotiven des Typs Re 420 umgerüstet, bei 5 Loks ist der Einbau dieser Kupplung bereits erfolgt.

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Vier Kantone und SBB setzen auf Bahnausbau und städtebauliche Entwicklung in der Ostschweiz

Mit der Unterzeichnung der "Gesamtperspektive Ostschweiz" am 07. Dezember 2018 in St. Gallen bekräftigen die Vertreter der Kantone Graubünden, Schaffhausen, St. Gallen, Thurgau und der SBB, das Angebot im Personen- und Güterverkehr auszubauen. Die Eisenbahninfrastruktur und die Entwicklung der Areale rund um die wichtigen Bahnhöfe werden aufeinander abgestimmt. Gemeinsames Ziel ist es, Mehrwerte für die Bevölkerung, die beteiligten Kantone und involvierten Städte zu schaffen und attraktive Perspektiven für die Region aufzuzeigen.

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RhB-Bahnhöfe sind bereit für die Elektromobilität

Repower und die Rhätische Bahn (RhB) haben elf Bündner Bahnhöfe mit PLUG’N ROLL-Ladestationen ausgerüstet. Mit dem neuen Angebot an touristisch wichtigen Bahnhöfen wird der wachsenden Nachfrage nach Ladepunkten für Elektroautos Rechnung getragen. Diese Woche wurde die Ladestation am Bahnhof Davos Platz eröffnet. Auch für müde E-Biker gibt es bald ein neues Angebot.

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Die neuen Eisenbahnkalender von Daniel Schärer und Pascal Hartmann

Heute möchten wir Euch die zwei neusten Werke von den beiden leidenschaftlichen Fotografen Daniel Schärer und Pascal Hartmann vorstellen; ihre Eisenbahnkalender für 2019 stehen in den Startlöchern. Während Daniel seinem Kalender mit schweizweiten und abwechslungsreichen Bildern treu bleibt, hat sich Pascal einem neuen Thema angenommen. Das diesjährige Thema widmet er der Matterhorn-Gotthardbahn.

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Schweizer Bahnen Kalender 2019 von Dario Häusermann

Jedes Jahr erstellt Dario Häusermann den "Schweizer Bahnen Kalender" mit den schönsten Bildern des Jahres. Dazu sind viele kleine, jedoch markante Änderungen bekanntzugeben. So ist neu jeder Kalender mit einem QR-Code versehen, über welchen sämtliche Bilder hochaufgelöst heruntergeladen werden können. Eine Schweizer Karte innenseitig dient zur geografischen Veranschaulichung aller gewählten Fotostandorte. Im weiteren finden sich auf der Rückseite ausführlichere Hintergrundinformationen.

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Neue Züge für TILO: FNM und Stadler unterzeichnen Rahmenvertrag

FNM S.p.A. und Stadler haben heute in Mailand einen Rahmenvertrag für die Lieferung von elektrisch angetriebenen, interoperablen Zweisystem-Zügen für den Betrieb in Italien und der Schweiz unterschrieben. Gleichzeitig ist der Liefervertrag für neun Züge inklusive Wartung im Wert von annähernd 115 Millionen Euro unterzeichnet worden. Zusammen mit den am 21. November 2018 von der FNM bestellten FLIRT DMU wächst die Stadler-Flotte in Italien auf über 200 Züge an.

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100 Jahre Circus Knie: SBB und Familie Knie taufen zwei Lokomotiven

Im nächsten Jahr feiert der Circus Knie sein 100-Jahr-Jubiläum und zu diesem Anlass sind heute in Rapperswil SG zwei "Circus-Lokomotiven" getauft worden; einerseits die SBB Cargo Lokomotive Re 420 294-1 und für den Personenverkehr die SBB Re 460 058-1. Die beiden Loks wurden im Beisein des St. Galler Regierungspräsidenten Stefan Kölliker, dem Stadpräsidenten von Rapperswil-Jona, Martin Stöckling, Andreas Meyer CEO SBB AG und der Familie Knie getauft.

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Zwischenstand Standortentscheid «RBS-Bahnhof Jegenstorf 2025»

Zwei Varianten für den Bahnhof Jegenstorf 2025 wurden der Jegenstorfer Bevölkerung im Winter 2017 zur Mitwirkung vorgelegt. Möglichst bis Ende 2018 wollen der Gemeinderat Jegenstorf und der Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS) gemeinsam den Entscheid über den Bahnhofstandort treffen. Nach eingehender Prüfung haben sich die Projektpartner für unterschiedliche Favoriten ausgesprochen. Für den definitiven Entscheid bedarf es jedoch noch weiterer konkreter Abklärungen.

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SBB initiiert zusammen mit Sozialpartnern den schweizweit ersten Digitalisierungsfonds

Der schweizweit erste Digitalisierungsfonds beschäftigt sich mit den langfristigen Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung für die SBB und deren Mitarbeitenden. Die SBB speist diesen Fonds mit zehn Millionen Schweizer Franken. Das Geld wird gezielt für Studien und Projekte eingesetzt, welche die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt und Arbeitsplätze der SBB aufzeigen. Die Resultate sollen handlungsweisend für die Gestaltung zukünftiger Rahmenbedingungen sein. Zudem sollen Weiterentwicklungsprogramme gestaltet werden für bestehende sowie zukünftige Berufsgruppen, die sich aufgrund der Digitalisierung stark verändern.

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Neues Zugsicherungssystem von Stadler wird erstmals bei den neuen BLS-Zügen eingebaut

Das von Stadler und dem Joint Venture ANGELSTAR entwickelte ETCS-Zugsicherungssystem GUARDIA kommt erstmals bei den neuen FLIRT-Zügen der BLS zum Einsatz – ein wichtiger Meilenstein für den neuen Stadler-Geschäftsbereich Signalling. Position, Geschwindigkeit und weitere Daten werden dem Lokführer angezeigt und an die Zentrale übermittelt. Gleichzeitig können Daten wie die Fahrerlaubnis empfangen werden.

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Neue SBB Fernverkehrs-Doppelstockzüge ab Dezember 2018 im fahrplanmässigen Einsatz

Wie heisst es doch so schön: "Was lange währt, wird endlich gut!" Das soll nun auch für die neuen Bombardier Twindexx Züge für die SBB gelten! Nach mehrjähriger Verzögerung werden sie jetzt zum Fahrplanwechsel in die Rollmaterial-Jahresplanung eingebunden und ab 9. Dezember 2018 fahrplanmässig eingesetzt. Auf der Ost-West-Achse der IC Linie 1 bringen die neuen Fernverkehrs-Doppelstockzüge (FV-Dosto) den Kunden mehr Komfort und mehr Sitzplätze. Die Züge verkehren als bis zu 400m lange Kompositionen und bieten rund 1'300 Sitzplätze. Sie verfügen über Servicezonen wie Restaurant und Familienwagen sowie Multifunktionszonen für Reisende mit eingeschränkter Mobilität, Veloselbstverlad und Gepäck. Der FV-Dosto verkehrt zudem als Interregio (IR)-Version auf der Linie des IR 13 von Chur-St. Gallen-Zürich HB. Aufgrund der Verlängerung des IR 13 als IR 37 auf manchen Fahrten bis Basel SBB, profitieren auch die Kunden des IR 37 auf der Strecke Zürich–Aarau–Basel von den neuen Zügen.

 

UPDATE vom 06. Dezember 2018

Der Einsatz der FV-Dosto im neuen Fahrplan erfolgt wie geplant zwischen Chur, St. Gallen, Zürich und Basel.

Auf der IC1-Linie zwischen St. Gallen und Genève-Aéroport verkehren die ersten Züge voraussichtlich vor Weihnachten.

 

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Horaires modifiés à Genève le week-end des 24 et 25 novembre

Des travaux d’entretien ont lieu le week-end des 24 et 25 novembre 2018 dans la région genevoise. Les chantiers nécessitent le remplacement de certains trains par des bus et certains horaires sont modifiés.

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Exklusives Reisen der Extraklasse – die Excellence Class im Glacier Express setzt neue Massstäbe

So luxuriös war die Bahnfahrt durch und über die Schweizer Alpen noch nie. In der neuen Excellence Class geniessen die Gäste höchsten Komfort und dank garantiertem Fensterplatz beste Aussichten. Verwöhnt werden alle mit einem persönlichen Service und kulinarischen Höhenflügen aus der Bordküche. Auf komfortablen Loungestühlen geht es über 291 Brücken und durch 91 Tunnels auf die 8-stündige Fahrt zwischen St. Moritz und Zermatt. Abwechslung bietet ein Gang in die wageneigene Glacier-Bar.

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Entscheid Bundesverwaltungsgericht: Neuer SBB-Doppelstockzug erfüllt die Normen

Inclusion Handicap hat im Januar 2018 eine Beschwerde zum neuen Fernverkehrs-Doppelstockzug der SBB beim Bundesverwaltungsgericht eingereicht. Das Bundesverwaltungsgericht hat am 21. November 2018 darüber entschieden und bestätigt, dass der neue Zug die Vorgaben des Behindertengleichstellungsrechts erfüllt. Gemäss Gerichtsentscheid muss die SBB einzig den Nachweis erbringen, dass mindestens der Ein- und Ausstieg ins Rollstuhlabteil sowie in die Verpflegungszone beim Speisewagen eine Neigung von maximal 15 Prozent aufweist. Dem wird die SBB nachkommen. Die übrigen zehn Rechtsbegehren hat das Bundesverwaltungsgericht abgewiesen. Ab dem 9. Dezember 2018 werden die Züge fahrplanmässig eingesetzt.

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Fahrplan 2019 bringt neue Züge und mehr Angebot

Der Fahrplan 2019 bringt für die Reisenden diverse Angebotsverbesserungen: Im Raum Zürich und der Ostschweiz profitieren die Kunden von schnellen Verbindungen und kürzeren Fahrzeiten. In der Romandie bildet die erste Etappe des Léman Express einen Meilenstein. Die neuen Fernverkehrs-Doppelstockzüge (FV-Dosto) auf der Ost-West-Achse bringen den Kunden mehr Komfort und mehr Sitzplätze. Im Fahrplanjahr 2019 starten zudem die Ausbauarbeiten am Zugersee Ost. Sie führen ab Mitte 2019 zu Angebots-Anpassungen im Nord-Süd-Verkehr. Die SBB ist bestrebt, das Preisleistungsverhältnis laufend zu verbessern. Dazu investiert sie jährlich mehr als eine Milliarde Franken in neues und revidiertes Rollmaterial. Zusätzlich baut sie den Service für die Kunden laufend aus.

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Zukunft Bahnhof Bern – Terminplan wird überprüft

Die Bauarbeiten für das Grossprojekt Zukunft Bahnhof Bern (ZBB) schreiten gut voran. Allerdings konnte die aufgrund einer Beschwerde gegen den neuen RBS-Bahnhof entstandene rund einjährige Verzögerung des Baustarts an der Laupenstrasse bisher nicht aufgeholt werden. Der Strategische Koordinationsausschuss Knoten Bern hat an seiner Sitzung vom 15. November 2018 eine Arbeitsgruppe eingesetzt. Diese soll die Terminplanung plausibilisieren, die Auswirkungen auf andere Projektteile aufzeigen und allfällige Beschleunigungsmassnahmen vorschlagen. Erste Ergebnisse werden bis Frühsommer 2019 erwartet.

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Kunden äusserten sich positiv: 20 statt 22 Grad in der S-Bahn Zürich

Ab 2019 senken die SBB und der ZVV während den Wintermonaten in den ersten Kompositionen die Temperaturen um zwei Grad und sparen so Energie. Die Kundinnen und Kunden hatte sich positiv zu einem Versuch im Januar geäussert, eine grosse Mehrheit der über 6000 befragten Fahrgäste befürwortet eine Temperatursenkung im Winter auf 20 Grad.

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Erneute Betriebsbewilligung für neue Bombardier-Doppelstockzüge der SBB

Das Bundesamt für Verkehr (BAV) hat am 14. November 2018 für die Twindexx-Züge von Bombardier erneut eine Betriebsbewilligung erteilt, diesmal befristet auf zwei Jahre. Die für den sicheren Betrieb notwendigen Nachweise wurden erbracht. Für eine definitive Betriebsbewilligung sind noch einige wenige Auflagen im Bereich des Zugsicherungssystems ETCS zu erfüllen.

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Kunden profitieren von günstigerem Bahnstrom

SBB Energie konnte ihre Effizienz und Wirtschaftlichkeit in den letzten Jahren weiter steigern und gibt die erzielten wirtschaftlichen Erfolge den Kunden weiter. Die Preissenkungen kommen sowohl dem regionalen Personenverkehr, dem Fernverkehr als auch dem Güterverkehr zugute.

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Neuer Triebzug für die Meiringen-Innertkirchen Bahn

Die KWO, Kraftwerke Oberhasli AG kauft als Ersatz für die Meiringen-Innertkirchen-Bahn (MIB) ein Occasionsfahrzeug der Montreux-Vevey-Riviera – Bahn (MVR). Das Fahrzeug wurde von der Firma Stadler in Erlen erneuert und umgebaut. Am 13. und 14. November 2018 wird der neue Triebzug auf der Strasse nach Innertkirchen transportiert. Ab Mitte Dezember ist der neue Zug im Einsatz.

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Neue Leitung für TGV Lyria: Fabien Soulet wird CEO, Pascal Sommer Chief Commercial Officer

TGV Lyria, die gemeinschaftliche Tochtergesellschaft von SBB und SNCF, erhält einen neuen CEO und einen neuen Chief Commercial Officer. Fabien Soulet tritt am 1. Januar 2019 die Funktion als CEO und somit die Nachfolge von Andreas Bergmann an, der nach über drei erfolgreichen Jahren zurücktritt. Pascal Sommer übernimmt am 1. Februar 2019 die Funktion als Chief Commercial Officer.

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Elektrische Lokomotive sammelt «Kohle» für RhB-Dampflok Nr. 1

Die Präsentation einer neuen «Werbelokomotive» auf der historischen Rotonde vor dem Lokdepot der Rhätischen Bahn (RhB) in Landquart sorgte heute für mediales Aufsehen. Nicht nur, weil zum ersten Mal eine Lok für eine andere Lok Werbung macht, sondern und vor allem auch weil das Ziel dieses Auftrittes die Lancierung einer gross angelegten Spendenaktion zur Rettung der ältesten Lokomotive der Rhätischen Bahn ist.

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Neuer Doppelstockzug: Inclusion Handicap und SBB einigen sich aussergerichtlich in vier Punkten

Inclusion Handicap und die SBB haben sich auf die aussergerichtliche Umsetzung von vier Beschwerdepunkten beim neuen Doppelstock-Fernverkehrszug der SBB geeinigt. Die beschlossenen Massnahmen bringen für die Kundinnen und Kunden mit Hör- und Seheinschränkungen Verbesserungen. Über die übrigen elf Rechtsbegehren wird das Bundesverwaltungsgericht entscheiden, darunter auch über die Frage der Rampenneigung.

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Bahn-Ausbauschritt 2035: Bundesrat stärkt den öffentlichen Verkehr mit 11,9 Milliarden Franken

Der Bundesrat will das Bahnangebot mit zusätzlichen Halb- und Viertelstundentakten an die steigende Nachfrage anpassen. Die Eisenbahn-Infrastruktur soll dazu bis 2035 für 11,9 Milliarden Franken ausgebaut werden. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 31. Oktober 2018 die entsprechende Botschaft an das Parlament überwiesen. Aufgrund der Rückmeldungen aus der Vernehmlassung wurden für die Botschaft zusätzliche Projekte aufgenommen, so der bahntechnische Ausbau des Lötschberg-Basistunnels sowie Massnahmen zur Aufwertung des Knotens St. Gallen und für Verbesserungen zwischen Basel, dem Jurasüdfuss und Genf. Für den Durchgangsbahnhof Luzern und das Herzstück Basel wird die Planung weiter vorangetrieben.

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SBB Mobilfunkstrategie: Technologietest für Gratis-Internet im Zug

Gute Telefon- und Datenverbindungen am Bahnhof und im Zug sind für die Kunden zentral. Deshalb investiert die SBB gemeinsam mit den Mobilfunkanbietern laufend in die Verbesserung der Mobilfunkversorgung der Bahnstrecken, Tunnels und Züge. Seit einigen Jahren rüstet die SBB ihre Züge mit 3G/4G-Signalverstärkern aus. Im Hinblick auf den neuen 5G Mobilfunkstandard setzt die SBB zukünftig auch auf laserperforierte Fensterscheiben. Auf Basis der bestehenden guten Mobilfunkversorgung führt die SBB im 2019 einen Technologietest für Gratis-Internet im Zug durch. Die angestrebte Lösung bietet den Kunden eine schnellere, flüssigere Internetverbindung mit mehr Bandbreite als WLAN im Zug.

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Ueli Schwizer aus Walenstadt stellt sich und seine Jahreskalender vor

Es gibt viele schöne Jahreskalender und manchmal fragt man sich auch, ob Wandkalender im Zeitalter von Computer- und Handykalendern überhaupt noch gebraucht werden. Wir denken schon, denn schöne Landschaftskalender sind natürlich auch als Wandschmuck gedacht, die einem durch das Jahr begleiten. Heute möchten wir Euch zwei Kalender von Ueli Schwizer aus Walenstadt vorstellen. Aufgrund von seinem Interesse an Eisenbahnen im Modell und Vorbild unterstützt uns Ueli auch tatkräftig bei info24 und dafür bedanken wir uns recht herzlich! 

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Ceneri-Basistunnel: Mehr als 30 Prozent der Bahntechnik eingebaut

Die Arbeiten am Ceneri-Basistunnel sind auf Kurs. Insgesamt sind mehr als 30 Prozent der bahntechnischen Anlagen eingebaut. Aktuell werden in den beiden Röhren des Ceneri-Basistunnels die Deckenstromschienen installiert – ein Novum gegenüber dem Gotthard-Basistunnel.

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Thalwil: Neuer Arbeits- und Wohnraum am Bahnhof

Die SBB beabsichtigt, auf dem Areal östlich des Bahnhofs Thalwil mit dem Projekt Talevo neuen Arbeits- und Wohnraum zu schaffen. Im bestehenden Güterschuppen entstehen attraktive Verkaufs- und Büroflächen sowie auf dem Gebäude Attikawohnungen oder Büroflächen. Unmittelbar neben dem Güterschuppen ist eine Wohnüberbauung mit Dienstleistungs- und Retailflächen geplant. Die SBB hat gemeinsam mit Architekten und Planern einen Gestaltungsplan erarbeitet, der nun bei der Gemeinde Thalwil öffentlich aufgelegt wird.

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Gemeinsames Arbeitsprogramm für die zukünftige Mobilität der Freiburger Bevölkerung und SBB Kunden

Der Freiburger Staatsrat Jean-François Steiert und der SBB CEO Andreas Meyer haben am Montag die «Gesamtperspektive Freiburg» unterzeichnet. Dieser Entwicklungsplan, der in den nächsten Jahren laufend angepasst werden soll, sieht in sechs Schwerpunktgebieten Projekte vor, um den Bedürfnissen der Bevölkerung in den Bereichen Mobilität, Städtebau und Gestaltung des Lebensraums gerecht zu werden. Bis 2030 werden über eine Milliarde Franken in die Entwicklung und Instandhaltung der Bahnhöfe und Bahnanlagen investiert, was sich positiv auf die Lebensqualität im Kanton Freiburg auswirken wird.

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Ab kommenden Samstag fahren die «Tango»-Züge wieder bis Appenzell

Seit letztem Freitag fahren die Appenzeller Bahnen zwischen St.Gallen und Appenzell einen reduzierten Betrieb. Grund dafür ist der unerwartet hohe Verschleiss an Rad und Schiene. Ab Samstag, 27. Oktober 2018 soll ein Teil der reparierten Tango-Züge wieder einsatzbereit sein. Komplett hochgefahren wird der Betrieb ab dem 1. November 2018.

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Reduzierter Bahnbetrieb zwischen St.Gallen und Appenzell

Die Appenzeller Bahnen (AB) haben seit vergangenem Freitag einen reduzierten Bahnbetrieb zwischen St. Gallen und Appenzell. Einige der neuen «Tango»-Züge müssen unerwartet einer Radsatzbearbeitung unterzogen werden. Das Zusammenspiel zwischen Rad und Schiene wird derzeit analysiert. Zwischen St. Gallen und Teufen fahren die Züge regulär. Zwischen Teufen und Appenzell verkehren Bahnersatzbusse. Die Dauer der Störung ist zurzeit unbestimmt.

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Einweihung neue Hinterrheinbrücke der Rhätischen Bahn in Reichenau

Seit über 100 Jahren vereinen sich die Albulalinie und die Surselvalinie der Rhätischen Bahn (RhB) im Raum Reichenau-Tamins auf der feingliedrigen Hinterrheinbrücke. Das künftige Angebotskonzept erfordert eine zweispurige Trassierung. Nachdem die «Sora Giuvna» im Herbst 2015 als Siegerprojekt aus einem internationalen Ingenieurwettbewerb hervorging und am 29. Mai 2017 der Spatenstich erfolgte, wurde die neue Hinterrheinbrücke in Reichenau heute Donnerstag mit einer Belastungsprobe offiziell eingeweiht.

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SBB Sandbox: Die digitale Zukunft im Hauptbahnhof Zürich

In der SBB Sandbox – eine Art Minilabor – können Startups, Firmen und die SBB vom 17. bis 20. Oktober ihre neuen, digitalen Prototypen direkt bei den Kunden des Zürcher Hauptbahnhofs testen. Schnupperkurse ermöglichen zudem Einblicke in das sogenannte «Prototyping» oder die berühmte «Kanban-Methode» zur Steuerung von Prozessen.

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Bayerns längste Baustelle 2018 vor dem Abschluss

Von Ende März bis zum 15. Oktober 2018 konnte sich der rund 100 Kilometer lange Streckenabschnitt zwischen Geltendorf und Leutkirch als Bayerns längste Baustelle des Jahres bezeichnen. In diesem Teil der Strecke München - Lindau hat die DB Netz nun ein Bündel von Massnahmen zur Elektrifizierung und Beschleunigung des Zugverkehrs durchgeführt. Ziel ist, die Fahrzeit von München nach Zürich ab Ende 2020 um rund eine Stunde auf nur noch drei Stunden und 30 Minuten zu senken.

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Anpassungen bei der internationalen Zulassung neuer Züge und Lokomotiven

Heute muss ein neuer Zug, der für den Verkehr in mehreren Ländern vorgesehen ist, von jedem betroffenen Land zugelassen werden. Ab Juni 2019 wird diese Aufgabe bei der ERA (European Railway Agency) zentralisiert:  Diese Stelle wird alle Mehrländerzulassungen und die einheitliche Sicherheitsbescheinigung erteilen. Für nationale Anträge in der Schweiz bleibt das BAV (Bundesamt für Verkehr) die Bewilligungsbehörde. Die schweizerische Regelung soll nun entsprechend angepasst werden. Somit werden die Interoperabilität und für die Schweizer Bahnbranche eine effiziente Abwicklung internationaler Zulassungsanträge weiterhin sichergestellt.

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MGbahn: Neue Lösch- und Rettungsfahrzeuge für die Eisenbahntunnelrettung

Die Matterhorn Gotthard Bahn (MGBahn) beschafft für fünf Millionen Schweizer Franken bei der Hilton Kommunal GmbH vier innovative Lösch- und Rettungsfahrzeuge für die Tunnelrettung Furka. Die so genannten Zweiwegefahrzeuge sind für den Einsatz bei allfälligen Ereignissen vorgesehen. Nach der rund 18-monatigen Bauzeit wurde das erste Fahrzeug erstmalig an der InnoTrans in Berlin vorgestellt.

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LITRA: Die Schweiz bleibt Europameister im Bahnfahren

Nirgends in Europa fährt man häufiger und weiter mit der Bahn als in der Schweiz. Durchschnittlich 72-mal pro Jahr fährt jede Person in der Schweiz mit der Bahn. Dabei werden 2463 km zurückgelegt. Dies zeigen die neusten Zahlen von Eurostat.

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43 SBB Interregio-Dosto erhalten zusätzlichen Komfort

Die SBB wertet 43 Kompositionen der IR-Dosto-Flotte mit mehreren Komfortmassnahmen auf. Damit gleicht sie die im Interregio-Verkehr eingesetzten IR-Dosto dem Fernverkehrs-Standard an und löst so das im Rahmen der Vergabe der Fernverkehrskonzession angekündigte Leistungsversprechen ein.

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Durchstich beim Albulatunnel der Rhätischen Bahn (RhB)

Heute Dienstag erfolgte beim Neubau des Albulatunnels der Rhätischen Bahn (RhB) der Durchstich. In gut drei Jahren haben die Mineure von Preda und Spinas her die 5’860 Meter lange Tunnelstrecke zwischen dem Albulatal und dem Oberengadin ausgebrochen. Damit ist einer der grössten Meilensteine des 345 Millionen Franken-Projektes erreicht.

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SBB startet Partnerprozess für SBB Cargo

Die SBB AG will Partner für eine Minderheitsbeteiligung von 10 bis 49 Prozent an der SBB Cargo AG gewinnen, um damit die unternehmerische Ausrichtung der Konzerngesellschaft zu stärken. Interessenten können sich bis 5. Oktober 2018 beim beauftragten Beratungsunternehmen PwC melden.

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RhB und Stadler gewähren einen ersten Einblick vom Bau der Flügeltriebzüge

Die Rhätische Bahn (RhB) und Stadler haben heute erstmals zu einer Besichtigung der sich im Bau befindenden neuen Flügeltriebzüge ins Werk Altenrhein eingeladen. Im Februar 2018 wurde ein öffentlicher Wettbewerb zur Namenssuche für diese Züge durchgeführt, als Sieger ging «Capricorn», Rätoromanisch für Steinbock, hervor. Insgesamt werden 36 «Capricorn» beschafft. Geliefert werden die ersten Züge 2019, die Typentests erfolgen im 2. und 3. Quartal des nächsten Jahres. Die Netzabnahmen für die ersten 7 Züge sind für das 4. Quartal 2019 geplant. Weitere Netzabnahmen sind im Jahr 2020 und 2021 für je weitere 10 Züge und die verbleibenden 9 Züge im 2022. Gebaut werden sie vorerst bei Stadler in Altenrhein, nach dem Komplettbezug aller Hallen Ende vom 1. Quartal 2020 am neuen Standort in St. Margrethen wird die Produktion dorthin verlagert.

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Reduzierte Verfügbarkeit der Astoro Flotte der SBB

Aktuell können sechs Astoro-Züge nicht eingesetzt werden. Die Federn in den Drehgestellen weisen nicht die geforderte Dauerfestigkeit auf und müssen ersetzt werden. Die SBB bemüht sich, die Auswirkungen für Kunden so gering wie möglich zu halten.

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InnoTrans zeigt sich auch 2018 als Motor der Bahnbranche

Die Schiene boomt – das zeigt die erfolgreiche Bilanz der InnoTrans 2018. Nach vier Messetagen schloss die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik am 21. September 2018 ihre Tore. Zurück bleiben hochzufriedene Aussteller und Fachbesucher. Auf dem komplett belegten Berliner Messegelände präsentierten 3.062 Aussteller aus 61 Ländern das gesamte Produkt- und Service-Repertoire der Mobilitätsbranche. Mit dabei: über 400 Innovationen, 155 Weltpremieren und 155 Fahrzeuge. Alternative Antriebe, batterie- und brennstoffzellenbetriebene Züge und Elektrobusse für den Stadtverkehr gehörten zu den Top-Themen der Messe. 161.157 internationale Messegäste kamen in die deutsche Hauptstadt, um sich an den Fachbesuchertagen über das umfangreiche Branchenangebot zu informieren. 153.421 davon waren Fachbesucher aus 149 Ländern. Die Publikumstage lockten am Wochenende noch einmal rund 12.000 Privatbesucher auf das Gleis- und Freigelände der InnoTrans.

 

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Stadler und RBS präsentieren einen Zug voller Ideen

Stadler präsentiert heute an der InnoTrans gemeinsam mit dem Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS) den elektrischen Triebzug für die Linie S7 zwischen Bern und Worb. Die Meterspurfahrzeuge werden in einem engmaschigen Taktfahrplan eingesetzt. Sie sind exakt auf die Bedürfnisse dieser hochfrequentierten Strecke und der Fahrgäste zugeschnitten. Noch vor der Ausschreibung des Auftrags hat der RBS die Fahrgäste per Crowdsourcing zu einem Ideenwettbewerb eingeladen. Die neue S7 des RBS ist ein weiterer Beleg für die Kompetenz von Stadler, Inputs von Fahrgästen und Bahnbetreibern in ein unverwechselbares Fahrzeug verwandeln zu können – echtes Tailormade.

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Stadler präsentiert METRO-Zug für die Glasgow Subway, eines der ältesten U-Bahn-Netzwerke der Welt

Stadler hat heute im Konsortium mit Ansaldo STS und zusammen mit Strathclyde Partnership for Transport der Weltöffentlichkeit einen der neuen Züge für die Glasgow Subway präsentiert. Mit diesem Auftrag über 17 METRO-Fahrzeuge stellt sich der Schweizer Zughersteller der Herausforderung, Züge für ein Netzwerk mit ungewöhnlich schmaler Spur und engen Tunnels zu bauen.

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Mit dem Traverso setzen Stadler und die SOB ein starkes Zeichen im Fernverkehr

Stadler und die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) präsentieren heute an der InnoTrans in Berlin den elektrischen Niederflurtriebzug Traverso. Die Fernverkehrszüge für die SOB stellen den aktuellen Entwicklungsstand der FLIRT-Fahrzeuglinie (Flinker Leichter Intercity- und Regional-Triebzug) dar. Technisches Highlight sind die komplett neuen Motordrehgestelle und weiter optimierte Lauf-drehgestelle. Ab Fahrplanwechsel 2019 wird die neue Flotte des Erfolgsprodukts Voralpen-Express auch auf der von internationalen Touristen sehr beliebten Strecke zwischen St. Gallen und Luzern verkehren. Ein Jahr später steigt die SOB in Kooperation mit der SBB ins Fernverkehrsgeschäft ein. Die SOB fährt dann mit den neuen Traverso stündlich alternierend auch von Basel beziehungsweise Zürich über die Gotthard-Bergstrecke nach Locarno ins Tessin.

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Stadler und Transitio präsentieren den Doppelstockzug für Mälardalstrafik in seinem schnellsten nordischen Format

Stadler präsentiert heute gemeinsam mit dem schwedischen Leasingunternehmen für Schienenfahrzeuge Transitio den elektrischen Doppelstocktriebzug für Mälardalstrafik (vormals Mälab). Die Züge werden unter dem Markennamen Mälartåg verkehren und auf vier Strecken westlich von Stockholm um den Mälarsee eingesetzt. Der Auftrag für Mälardalstrafik ist der erste Abruf aus dem Rahmenvertrag, den Stadler mit Transitio im Jahr 2014 abgeschlossen hat. Nach Vertragsunterzeichnung im April 2016 hat Stadler das imposante Fahrzeug in nur rund zwei Jahren auf die Schiene gebracht.

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Neuer Gotthard-Zug im Co-Branding SOB-SBB vorgestellt

Der Stadler Flirt «Traverso», der künftig auf der Gotthard-Panoramastrecke verkehrt, ist ein Blickfang. Die SOB und Stadler haben den neuen Fernverkehrszug der SOB heute an der internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik InnoTrans in Berlin im Co-Branding SOB-SBB vorgestellt.

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InnoTrans 2018: Noch dichter, noch innovativer, noch informativer

Die InnoTrans kann beginnen: Ab morgen präsentieren sich 3.062 Branchenunternehmen und Institutionen aus 61 Ländern auf dem Berliner Messegelände – ein neuer Ausstellerrekord. Das bleiben nicht die einzigen Spitzenwerte: Über 400 Innovationen der globalen Bahnbranche werden vom 18. bis 21. September 2018 vorgestellt – 146 davon sind Weltpremieren. Auf dem einzigartigen Gleis- und Freigelände sowie auf dem Bus Display können Fachbesucher 155 Fahrzeuge begutachten und mitunter im fahrenden Betrieb testen. Die ausländische Beteiligung bleibt mit über 62 Prozent gewohnt hoch. Das zeigt: Die InnoTrans ist und bleibt die führende Marketing-Plattform der globalen Bahnindustrie. Mehr als 130.000 Fachbesucher von allen Kontinenten werden an den vier Tagen in Berlin erwartet.

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In Berlin findet die erste Europameisterschaft der Busfahrerinnen und Busfahrer statt

Busfans und jene, die es noch werden wollen, sollten sich den kommenden Samstag, 22. September 2018 ganz dick im Kalender markieren. Denn an diesem Tag steigt auf dem BVG-Betriebshof Indira-Gandhi-Straße von 10 bis 17 Uhr die erste Europameisterschaft der Busfahrerinnen und Busfahrer. Gemischte Zweierteams von Verkehrsbetrieben aus 21 europäischen Städten – von Reykjavík bis Budapest, von Paris bis Moskau ­– kämpfen auf einem Parcours mit sieben Stationen um Europas Bus-Krone.

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SBB im ersten Halbjahr 2018 gut unterwegs

Im ersten Halbjahr 2018 hat die SBB täglich 1,25 Mio. Passagiere befördert, die Nachfrage ist gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegen (Vorjahresperiode 1,24 Mio).  Mehr als 3 Millionen Reisende haben ein Halbtax- oder Generalabonnement; das sind rund 40 Prozent der Schweizer Bevölkerung. SBB Cargo ist im Gegensatz zum Vorjahr (CHF -25,0 Mio.) mit einem Ergebnis von CHF 3,40 Mio. wieder in den schwarzen Zahlen. Das ist vor allem auf einen verbesserten Umsatz im System-Wagenladungsverkehr sowie im Ganzzugsverkehr zurückzuführen.

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Der RhB Club nimmt Fahrt auf

Nun ist der RhB Club auch auf den Schienen der Rhätischen Bahn (RhB) unterwegs: Heute wurde am Bahnhof Chur die Lok Ge 4/4 II 620 im Design des RhB Clubs offiziell vorgestellt. RhB-Direktor Renato Fasciati liess es sich nicht nehmen, persönlich die Lok zu taufen.

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Siemens meldet Lieferverzug für Zugsicherung an – Stadler Giruno auch betroffen, jedoch pünktliche Inbetriebsetzung nicht gefährdet

Um einen grenzüberquerenden Betrieb zu ermöglichen soll der Stadler "SMILE" / SBB "Giruno" neben der Schweiz auch in Deutschland, Österreich und Italien zugelassen werden. Nun hat Siemens Verspätung für die Lieferung des Zugsicherungssystems angemeldet. Mit Gegenmassnahmen konnte sichergestellt werden, dass die Verspätung aktuell keinen Einfluss auf die Inbetriebsetzung in der Schweiz und in Italien per Ende 2019 hat. Jedoch wird sich aufgrund der Lieferverzüge von Siemens die Zulassung des Giruno für den grenzüberschreitenden Betrieb mit Deutschland und Österreich verzögern.

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InnoTrans 2018: Mehr Highlights aus der globalen Bahnindustrie als jemals zuvor

Mit dem sechsteiligen Elektrotriebfahrzeug Cityjet, dem DB Regio Ideenzug oder einer Hybridrangierlokomotive aus China kommt auf der InnoTrans 2018 die Zukunft ins Rollen. Die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik übertrifft mit erstmals über 3.000 Ausstellern aus 61 Ländern alle bisherigen Spitzenwerte. Ähnlich beeindruckend liest sich die Liste der Fahrzeuge, Innovationen und Weltpremieren: 155 Fahrzeugexponate und über 400 Innovationen – davon 146 Weltpremieren – können die internationalen Fachbesucher vom 18. bis 21. September 2018 auf dem Berliner Messegelände live begutachten.

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Abfahrtszeit der Direktverbindung von Luzern nach Zürich Flughafen wird für zwei Jahre angepasst

Wegen des Fahrplans und des Rollmaterials muss die SBB für die kommenden zwei Jahren die Abfahrtszeit für den Direktzug Luzern – Zürich Flughafen um rund 30 Minuten verschieben. Grund für die Verschiebung sind die 4. Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn. Diese wirkt sich direkt auf die Zulaufstrecken an den Flughafen Zürich aus. Die Kantone Obwalden und Nidwalden haben sich bei der SBB gegen diese Verschiebung ausgesprochen. Die Verantwortlichen der Kantone und die SBB haben sich vergangene Woche über die zukünftige Anbindung von Luzern an den Flughafen Zürich unterhalten. Dabei wurden die Ergebnisse der Detailanalysen diskutiert. Die Kantone und die SBB kommen zum Schluss, dass für die kommenden zwei Jahre eine national austarierte Übergangslösung gefunden werden konnte, die für die Zentralschweiz auch zahlreiche Vorteile bietet.

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Rhätische Bahn bestellt bei Stadler 7 neue Rangierloks

Die Rhätische Bahn (RhB) erneuert in den kommenden Jahren ihre Rangierlokflotte. Am 3. September 2018 hat sie den Kaufvertrag für sieben neue Rangierlokomotiven mit der Stadler Bussnang AG unterschrieben. Das Auftragsvolumen beträgt 21.5 Millionen Schweizer Franken. Die neuen Fahrzeuge sollen 2020 in Betrieb gehen. Im Gegenzug können elf alte Rangierfahrzeuge ausgemustert werden.

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Graubünden sucht drei Umsteiger (-innen) auf den ÖV

Das Bünder Generalabonnement (BÜGA) ist eine Erfolgsgeschichte. Immer mehr Pendlerinnen und Pendler setzen auf das Abonnement, das freie Fahrt im Kanton Graubünden bietet. Doch was macht das BÜGA so erfolgreich? Die Bündner Transportunternehmen suchen drei Personen, die im Oktober 2018 vom Auto auf den öffentlichen Verkehr umsteigen und dabei über ihre Erfahrungen berichten. Als Belohnung winkt ein Jahres-BÜGA für die 1. Klasse.

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Fernbusse sollen keine bestehenden ÖV-Angebote konkurrenzieren

Die vorberatende Kommission des Nationalrates (KVF-N) hat am 29. August 2018 innerhalb des Geschäftes «Organisation der Bahninfrastruktur» (OBI) beschlossen, dass Fernbusse keine bestehenden und von Bund und Kantonen mitfinanzierte ÖV-Angebote konkurrenzieren sollen. Der Verband öffentlicher Verkehr (VÖV) und die LITRA begrüssen diesen Entscheid, denn er entspricht der klaren Forderung der beiden ÖV-Verbände, dass eine Konkurrenzierung des Regionalen Personenverkehrs durch Fernbusse eine «rote Linie» darstellt.

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Hupac Gruppe verzeichnet Verkehrswachstum von 8%

Im ersten Halbjahr 2018 erzielte die Hupac Gruppe eine Verkehrssteigerung von 8,0%. Besonders erfreulich entwickelte sich der transalpine Verkehr durch die Schweiz mit einem Plus von 9,4%. Seit Juni 2018 trägt auch die ERS Railways zum positiven Gruppenergebnis bei.

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GPK-S zum Mandat der Verwaltungsratspräsidentin der SBB bei Capoinvest

Die Geschäftsprüfungskommission des Ständerates hat sich anhand des Mandats der Verwaltungsratspräsidentin der SBB, Monika Ribar, bei Capoinvest, damit befasst, wie der Bundesrat und die zuständigen Departemente im Bereich der Interessenbindungen ihre Aufsicht über die bundesnahen Unternehmen wahrnehmen. Die Kommission ist zum Schluss gekommen, dass diese Aufsicht verstärkt werden muss, und hat hierzu in ihrem heute veröffentlichten Bericht vier Empfehlungen formuliert.

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Stadler gewinnt in der Sonnenstube der Schweiz: Neun Tram-Trains für die FLP

Bald verkehren im Tessin auf der Regionalverkehrsstrecke zwischen Lugano und Ponte Tresa moderne, helle Stadler-Tram-Trains. Stadler und die Ferrovie Luganesi SA (FLP) haben den Vertrag über die Lieferung von neun Tram-Trains unterschrieben. Mit der Beschaffung der neuen Züge begegnet die FLP der gesteigerten Nachfrage im Pendlerverkehr und den geplanten Ausbauten des Streckennetzes. Die neuen TRAMLINK-Züge gehen im Jahr 2020 auf der Strecke Lugano-Ponte Tresa in den kommerziellen Betrieb. Sie ersetzen dann die komplette Flotte der aktuellen Be 4/12 aus dem Jahr 1978.  Ab dem Jahr 2027 wird dann die Stadt Lugano durch den neuen 2,3 Kilometer langen Tunnel bis ins Zentrum bedient. Ausserdem sollen die Züge dann auch auf dem neuen Streckenarm Bioggio-Manno eingesetzt werden.

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Basler Gastmonat in Graubünden feierlich eingeweiht

Da wehen sie nun, die zehn mal zehn Meter Stoff mit den beiden Wappen von Basel-Stadt und Basel-Landschaft, Seite an Seite mit dem Bündner Steinbock. Und prominenter geht’s nicht: am Landwasserviadukt der Rhätischen Bahn in Filisur. Die Flaggen wurden am 27. August 2018 an der Eröffnungsfeier zum Basler Gastmonat in Graubünden feierlich entrollt – unter tatkräftiger Mitwirkung der Regierungsräte Thomas Weber (BL) und Christoph Brutschin (BS) sowie Jon Domenic Parolini (GR). Dank des vom Kanton Graubünden und seinen touristischen Leistungsträgern erstmals initiierten Projekts «Gastkanton» profitieren vom 1. bis 30. September 2018 alle Einwohnerinnen und Einwohner von Basel-Stadt und Basel-Landschaft von attraktiven Spezialangeboten im öffentlichen Verkehr, in der Gastronomie, bei Bergbahnen und bei Übernachtungen in Graubünden.

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SBB: Ab heute gilt wieder der gewohnte Fahrplan

Der Sommerfahrplan 2018, den die SBB aufgrund umfangreicher Bauarbeiten eingesetzt hatte, hat sich bewährt; ab heute gilt in allen Regionen wieder der gewohnte Fahrplan. Die SBB konnte während der vergangenen acht Wochen effizient bauen sowie Kosten und damit öffentliche Gelder sparen. Die Pendler waren, vor allem in der Westschweiz, teilweise deutlich länger unterwegs und mussten sich neu orientieren. Die SBB hat grosse Anstrengungen unternommen, um die Kunden zu unterstützen. Die Kundenpünktlichkeit war trotz zahlreicher Anpassungen im Fahrplan hoch. Der Sommerfahrplan wie auch der Pilotversuch mit einem automatisierten Entschädigungssystem für Bahnkunden werden nun detailliert ausgewertet.

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