Schweiz


25 Jahre ICE in der Schweiz – eine Erfolgsgeschichte

Aus Anlass des Jubiläums „25 Jahre ICE in der Schweiz" hat die Deutsche Bahn (DB) am 17. November 2017 den ICE 4 in Basel präsentiert. Seit einem Vierteljahrhundert verkehren direkte ICE-Züge zwischen Deutschland und der Schweiz. Am 27. September 1992 fuhr zum ersten Mal ein ICE von Deutschland nach Zürich. Die Direktverbindungen zwischen Deutschland und der Schweiz wurden seither schrittweise ausgebaut. Heute bieten die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) und die DB täglich über 40 ICE-, Eurocity- oder Intercity-Züge pro Richtung an. Im Laufe des ersten Quartals 2018 wird die DB kostenfreies WLAN im ICE auch auf den Strecken in der Schweiz anbieten. Mit dem ICE der neuesten Generation können sich Reisende zwischen beiden Ländern auf noch mehr Komfort und mehr Service freuen. Der ICE 4 soll ab dem Fahrplan 2020 schrittweise in der Schweiz eingesetzt werden. In Deutschland geht dieser im Dezember in den Regelbetrieb.

Der DB ICE 4 anlässlich der Präsentaion am Badischen Bahnhof in Basel                                                    Foto: Marcel Manhart

 

 

„Wir feiern heute 25 Jahre ICE in der Schweiz. Wie könnte man besser Vergangenheit und Zukunft verbinden, als heute unser neues Flaggschiff vorzustellen", freut sich Birgit Bohle, Vorstandsvorsitzende DB Fernverkehr.

 

Toni Häne, Leiter Verkehr und Mitglied Geschäftsleitung SBB Personenverkehr: „Der ICE verbindet seit 25 Jahren mindestens stündlich die Schweizerinnen und Schweizer mit ihrem beliebtesten Ferienland und bringt unsere Gäste aus Deutschland zu uns. Die Zahlen sprechen für sich; jährlich nutzen über 3 Millionen Reisende den ICE zwischen der Schweiz und Deutschland."

 

Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch ein neues Angebot vorgestellt: Zum 10. Dezember 2017 führen die SBB, die DB und Trenitalia in trilateraler Kooperation eine neue tägliche Direktverbindung von Frankfurt/Main über die Schweiz nach Mailand ein. Reisende gelangen dann in nur 7,5 Stunden von Metropole zu Metropole.

 

Der Zug fährt täglich um 8.01 Uhr ab Frankfurt/Main über Basel, Luzern via Gotthard-Basistunnel ins Tessin und weiter bis zum Bahnhof Milano Centrale. Von Süden wird die Verbindung täglich 11.23 Uhr ab Milano Centrale auf der Lötschbergachse über Domodossola, das Wallis nach Bern, Basel und weiter bis nach Frankfurt/Main geführt. Mit dem Sparpreis Europa reist man ab Frankfurt/M. nach Mailand bereits ab 49,90 Euro. Im Rahmen des Kooperationsverkehrs arbeiten die drei Bahngesellschaften länderübergreifend zusammen, bleiben in ihren jeweiligen Ländern aber betrieblich und wirtschaftlich für das neue Angebot verantwortlich. In Deutschland fährt der Zug als EuroCityExpress (ECE).




 

Ein DB ICE 4 bei der Abfahrt in München Hbf mit Ziel Hamburg-Altona


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Einführung trinationale Verbindung und 25 Jahre ICE in der Schweiz

Am 10. Dezember 2017 führt die SBB in Kooperation mit der Deutschen Bahn (DB) und Trenitalia eine neue tägliche Direktverbindung von Frankfurt über die Schweiz nach Mailand ein. Zudem feiern die DB und SBB das 25-jährige Bestehen der ICE-Verbindung von Deutschland in die Schweiz.

SBB RABe 503 (ETR 610 2. Serie) und DB ICE 1 am Badischen Bahnhof in Basel                                         Foto: Marcel Manhart

 

 

Im internationalen Personenverkehr geht der Angebotsausbau weiter: Ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2017 profitieren die Kunden von einer neuen trinationalen Direktverbindung zwischen Mailand, der Schweiz und Frankfurt/Main. Damit wird nun umgesetzt, was Ende Mai 2016 am CEO Summit in Lugano zwischen den CEOs von SBB, DB und FS vereinbart wurde.

 

Der trinationale Zug fährt täglich ab Mailand auf der Lötschbergachse nach Bern, Basel und weiter bis nach Frankfurt/Main. Von Norden wird die Verbindung ab Frankfurt/Main über Basel, Luzern via Gotthard-Basistunnel ins Tessin und weiter nach Mailand geführt. Gefahren wird die Strecke mit Zügen der SBB des Typs ETR610. Die Fahrzeit beträgt rund siebeneinhalb Stunden. Somit ist die Strecke eine bequeme Alternative zum Auto. Zur Lancierung dieser neuen Verbindung wurde heute in Basel ein ETR610 auf den Namen Johann Wolfgang von Goethe getauft. Der bekannte Dichter ist in Frankfurt geboren und unternahm immer wieder Reisen in die Schweiz und nach Italien. Der Zug wird in den kommenden Monaten mit seinem Drei-Länder-Design als Botschafter für die neue Verbindung unterwegs sein.

 

 

25 Jahre ICE in der Schweiz

 

Seit einem Vierteljahrhundert verkehren direkte ICE-Züge zwischen Deutschland und der Schweiz. Am 27. September 1992 fuhr zum ersten Mal ein ICE der ersten Generation von Deutschland nach Zürich. Die Direktverbindungen zwischen Deutschland und der Schweiz wurden seither schrittweise ausgebaut. Heute führt die SBB in Kooperation mit der DB täglich über 40 direkte ICE-, Eurocity- oder Intercity-Züge pro Richtung zwischen der Schweiz und Deutschland.

 

 

Neue Züge bringen weitere Komfortsteigerung

 

Sowohl die DB als auch die SBB investieren in den kommenden Jahren in neue Züge für den internationalen Personenverkehr. Mit dem neuen ICE 4 der DB und dem Giruno der SBB werden die beiden Bahnen das Angebot mit Fokus auf modernen Reisekomfort, innovative Technik und hohe Umweltfreundlichkeit weiter ausbauen. Beide Züge werden über WLAN-Dienste verfügen, erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h und können über 800 Reisende befördern.

 

 

Jubiläumsangebot 25 Jahre ICE in der Schweiz

 

Die SBB offerieren einen Rabatt von 25 Franken auf Ihre nächste Deutschlandreise. Das Angebot ist bis zum 10. Dezember 2017 buchbar und gültig für Fahrten vom 27. November 2017 bis 31. Januar 2018, mit einem Mindestbestellwert von 80 Franken pro Buchung. Buchungen sind möglich über die Webseite www.sbb.ch/ticketshop mit dem Promo-Code «Go-Germany2» oder beim Rail Service, Tel. 0900 300 300 (CHF 1.19/Min.). Der RailBon zum Downloaden ist auf www.sbb.ch/25JahreICE erhältlich. Es gelten die Konditionen gemäss SBB.ch.



 

Toni Häne, Leiter Verkehr SBB Personenverkehr, Birgit Bohle, Vorstandsvorsitzende DB Fernverkehr und

Gianpiero Strisciuglio, Leiter Personenfernverkehr bei Trenitalia im Interview bei Moderatorin ist Christa Rigozzi.


 

Birgit Bohle (DB),  Toni Häne (SBB)  und Gianpiero Strisciuglio (FS) taufen

den SBB  RABe 503 022 auf  den  Namen  "Johann Wolfgang von Goethe"


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Ab Mai 2018 fahrplanmässig und ohne Zuschlag mit dem RhB Nostalgiezug von Davos nach Filisur

In der Hauptwerkstätte der Rhätischen Bahn (RhB) in Landquart werden derzeit die Krokodil-Lokomotive Ge 6/6 I 414 und historische Wagen restauriert und für den Frühling fit gemacht. Ab Mai 2018 verkehrt dann zwei Mal täglich ein Nostalgiezug als "ganz normaler fahrplanmässiger" Regionalzug zwischen Davos Platz und Filisur. Diese Züge können mit den üblichen Tickets und ohne Zuschlag benützt werden.

Es gibt noch viel Arbeit: Die Krokodil-Lok 414 in der RhB Hauptwerkstätte in Landquart                                Foto: Marcel Manhart

 

 

Für rund 150'000 Franken wird in Landquart aktuell die RhB Kult-Lokomotive, das Krokodil Ge 6/6 I 414 in der Hauptwerkstätte revidiert. Unter anderem befindet sich derzeit ebenso auch der A 1102 aus dem Jahre 1903 in Revision. Dieser Eisenbahnwagen wurde seinerzeit von der Schweizerischen Wagons- und Aufzügefabrik in Schlieren hergestellt und ist ein besonders wertvoller historischer Zeitzeuge. Ab Mai 2018 wird dann zusammen mit der Krokodil-Lok zwei Mal täglich ein Nostalgiezug zwischen Davos Platz und Filisur als fahrplanmässiger Regionalzug unterwegs sein. Dieser ersetzt in dieser Stunde jeweils den sonst mit moderem Rollmaterial geführten Zug und kann mit allen gültigen Fahrausweisen auf dieser Strecke ohne Zuschlag benützt werden.

 


Der Nostalgiezug verkehrt vom 10. Mai 2018 - 28. Oktober 2018 gemäss diesem Fahrplan:

Davos Platz        ab:      10.18      und    16.18
Filisur                 an:      10.53                16.53

Filisur                 ab:      11.06                 17.06
Davos Platz        an:      11.41                 17.41


Der Nostalgiezug benötigt für die Strecke Davos Platz - Filisur - Davos Platz wenige Minuten mehr Fahrzeit, als der sonst übliche Regionalzug mit modernem Rollmaterial. Der Fahrplan ist jedoch so ausgelegt, dass in Filisur die Anschlüsse an den InterRegio in Richtung St. Moritz bzw. Chur (und umgekehrt) gewährleistet sind. So wird es möglich sein im regulären Personenverkehr in historischem Rollmaterial ganz ohne Aufpreis reisen zu können. Auf den Unterwegsbahnöfen Davos Frauenkirch, Davos Glaris, Davos Monstein und Davos Wiesen hält der Zug auf Verlangen.

Ivo Hutter, der Leiter Rollmaterial bei der Rhätischen Bahn sieht die Aktion auch als Beitrag für den Bündner Tourismus, denn kostendeckend könne dieser Zug nicht betrieben werden: "Wir hoffen, dass wir dadurch mehr Leute für das Zugfahren gewinnen können, ausserdem gehörten der Einsatz und die Pflege des historischen Materials zum Grundauftrag der RhB", erklärte Hutter.



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Ausbauschritt STEP 2025: RhB-Doppelspur Bever – Samedan

Die Rhätische Bahn (RhB) hat heute in Bever den Spatenstich für die Doppelspur Bever – Samedan vollzogen. Das Projekt ermöglicht eine Entflechtung der Albula- und der Engadinerlinie und beinhaltet auch den Umbau des Bahnhofes Bever gemäss dem Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG). Es ist das erste Projekt des Bahninfrastruktur-Ausbauschrittes STEP 2025, das auf dem RhB-Netz ausgeführt wird. Anwesend waren deshalb nebst Vertretern der RhB, der beteiligten Unternehmungen und des Kantons auch Vertreter des Bundesamts für Verkehr.

Ein IR der Albulalinie Chur - St. Moritz bei der Einfahrt von Bever her in den Bahnhof Samedan              Foto: Marcel Manhart

 

 

Mit dem Ausbau der heute stark belasteten Einspurstrecke auf Doppelspur können die Züge auf der Albula- und der Engadinerlinie künftig unabhängig voneinander verkehren, was eine wichtige Voraussetzung für die Verbesserung der Fahrplanstabilität ist. Die Anschlüsse im Bahnhof Samedan können verbessert und die gegenseitigen Wartezeiten der Züge reduziert werden. Auf der Doppelspur sind künftig auch Kreuzungen von Zügen geplant. Dies erlaubt es, die Fahrzeiten auf der Linie Landquart – Klosters – St. Moritz zu verkürzen und das Angebot weiter zu verbessern. Der Spatenstich erfolgte, indem der erste Güterwagen für die Schüttung des neuen Bahntrassees entleert wurde. In den nächsten zehn Monaten werden zwischen Bever und Samedan insgesamt 19‘000 m3 geschüttet werden, was insgesamt 950 Wagenladungen entspricht. Um der Nachhaltigkeit Rechnung zu tragen, wird Ausbruchmaterial aus dem nahegelegenen Albulatunnel verwendet.

 

 

Ausbau Bahnhof Bever

 

Beim Bahnhof Bever werden Gleis-, Perron- und Sicherungsanlagen umfassend erneuert. Zwischen Gleis 2 und 3 wird ein neuer, überdachter Mittelperron erstellt, der die Vorgaben des Behindertengleichstellungsgesetzes (BehiG) erfüllt. Als Überdachung kommt das historische Perrondach von St. Moritz zum Einsatz. Die Erschliessung des Mittelperrons erfolgt mittels einer neuen Unterführung.

 

Zeitplan

 

Die 1.4 km lange Doppelspur Bever – Samedan wird auf Seite Inn der bestehenden Strecke erstellt und soll im Herbst 2019 in Betrieb genommen werden. Anschliessend wird bis im Herbst 2020 der Bahnhof Bever umgebaut. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 52 Millionen Franken. Die Finanzierung erfolgt über den Ausbauschritt STEP 2025 des Bundes.


Der erste Güterwagen mit Aufschüttmaterial wird entleert

Ronald Menzi vom  Bundesamt  für  Verkehr  und Christian Florin, Leiter Infrastruktur RhB         Fotos: Rhätische Bahn



Der Bahnhof Bever wird ein neuer überdachter Mittelperron erhalten (Bild oben)

 

Links  im  Bild  die  Linienführung  von  Bever nach Samedan

 

 

                                                       Bilder: Rhätische Bahn (RhB)




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Abschluss SECO-Programm: Die letzten acht Guggummere haben Basel verlassen

Die letzten Trams des Typs Be 4/6 S der Basler Verkehrsbetriebe haben Basel verlassen und werden nach Sofia transportiert. Die letzte der insgesamt 28 sogenannten Guggummere (Gelenktram mit niederflurigem Sänftenteil) war am 26. Oktober 2017 noch auf der Linie 21 im Einsatz. In Zusammenarbeit mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft SECO übergibt die BVB seit Januar 2017 Trams dieser Flotte an die Verkehrsbetriebe der bulgarischen Hauptstadt. Die Trams sind dort bereits im Einsatz.

Die BVB Trams am 01. November 2017 im RBL (Rangierbahnhof Limmattal) auf dem Weg nach Sofia          Foto: Norman Jeune

 

 

Die Trams des Typs Be 4/6 S waren seit 1990/91 auf dem Netz der BVB unterwegs und wurden von der damaligen Schindler Waggon AG in Pratteln erbaut. In Anlehnung an die Fahrzeuge des Typs Be 4/4, die auch «Cornichon» genannt werden, erhielten die sechsachsigen Motorwagen aufgrund ihres asymmetrischen Grundrisses bei Ablieferung den  Übernamen «Guggummere» (Baseldeutsch für Gurke). Die Trams haben je rund 1,5 Mio. Kilometer auf dem BVB-Netz absolviert.


Erfolgreicher Abschluss des SECO-Programms

Damit beendet die BVB nach der Übergabe von 46 Trams des Typs Düwag und zehn Anhängerwagen an die serbische Hauptstadt Belgrad ein zweites SECO-Programm erfolgreich. Die Trams wurden seit Ende Januar 2017 in bisher drei Tranchen per Bahn via Österreich, Ungarn und Serbien nach Sofia transportiert.Derzeit erfolgt nun der letzte Versand. Die Trams kamen zuletzt nur noch auf der Linie 21 zum Einsatz.

Am 26. Oktober 2017 wurde das achte der insgesamt 17 kurzen Flexity-Trams in Basel abgeliefert. Damit fehlen noch neun Flexity-Trams bis die neue Tramflotte komplett ist. Bis dahin verkehren vermehrt auch noch Trams des Typs Cornichon mit Anhängern auf dem Netz der BVB – ab Frühling 2018 hauptsächlich noch zu Hauptverkehrszeiten und bei Sonderanlässen.

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25 Jahre ICE in der Schweiz – eine Erfolgsgeschichte

Aus Anlass des Jubiläums „25 Jahre ICE in der Schweiz" hat die Deutsche Bahn (DB) am 17. November 2017 den ICE 4 in Basel präsentiert. Seit einem Vierteljahrhundert verkehren direkte ICE-Züge zwischen Deutschland und der Schweiz. Am 27. September 1992 fuhr zum ersten Mal ein ICE von Deutschland nach Zürich. Die Direktverbindungen zwischen Deutschland und der Schweiz wurden seither schrittweise ausgebaut. Heute bieten die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) und die DB täglich über 40 ICE-, Eurocity- oder Intercity-Züge pro Richtung an. Im Laufe des ersten Quartals 2018 wird die DB kostenfreies WLAN im ICE auch auf den Strecken in der Schweiz anbieten. Mit dem ICE der neuesten Generation können sich Reisende zwischen beiden Ländern auf noch mehr Komfort und mehr Service freuen. Der ICE 4 soll ab dem Fahrplan 2020 schrittweise in der Schweiz eingesetzt werden. In Deutschland geht dieser im Dezember in den Regelbetrieb.

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Einführung trinationale Verbindung und 25 Jahre ICE in der Schweiz

Am 10. Dezember 2017 führt die SBB in Kooperation mit der Deutschen Bahn (DB) und Trenitalia eine neue tägliche Direktverbindung von Frankfurt über die Schweiz nach Mailand ein. Zudem feiern die DB und SBB das 25-jährige Bestehen der ICE-Verbindung von Deutschland in die Schweiz.

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Ab Mai 2018 fahrplanmässig und ohne Zuschlag mit dem RhB Nostalgiezug von Davos nach Filisur

In der Hauptwerkstätte der Rhätischen Bahn (RhB) in Landquart werden derzeit die Krokodil-Lokomotive Ge 6/6 I 414 und historische Wagen restauriert und für den Frühling fit gemacht. Ab Mai 2018 verkehrt dann zwei Mal täglich ein Nostalgiezug als "ganz normaler fahrplanmässiger" Regionalzug zwischen Davos Platz und Filisur. Diese Züge können mit den üblichen Tickets und ohne Zuschlag benützt werden.

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Ausbauschritt STEP 2025: RhB-Doppelspur Bever – Samedan

Die Rhätische Bahn (RhB) hat heute in Bever den Spatenstich für die Doppelspur Bever – Samedan vollzogen. Das Projekt ermöglicht eine Entflechtung der Albula- und der Engadinerlinie und beinhaltet auch den Umbau des Bahnhofes Bever gemäss dem Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG). Es ist das erste Projekt des Bahninfrastruktur-Ausbauschrittes STEP 2025, das auf dem RhB-Netz ausgeführt wird. Anwesend waren deshalb nebst Vertretern der RhB, der beteiligten Unternehmungen und des Kantons auch Vertreter des Bundesamts für Verkehr.

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Abschluss SECO-Programm: Die letzten acht Guggummere haben Basel verlassen

Die letzten Trams des Typs Be 4/6 S der Basler Verkehrsbetriebe haben Basel verlassen und werden nach Sofia transportiert. Die letzte der insgesamt 28 sogenannten Guggummere (Gelenktram mit niederflurigem Sänftenteil) war am 26. Oktober 2017 noch auf der Linie 21 im Einsatz. In Zusammenarbeit mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft SECO übergibt die BVB seit Januar 2017 Trams dieser Flotte an die Verkehrsbetriebe der bulgarischen Hauptstadt. Die Trams sind dort bereits im Einsatz.

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Über 150 SBB-Flirts rollen umweltfreundlicher

Die SBB setzt im Regionalverkehr neue Flirt-Züge ein, welche für die Kühlung der Transformatoren kein Öl benötigen. Die von Stadler und ABB entwickelten Flirts mit so genannten Trockentransformatoren sparen im Durchschnitt etwa 8% des gesamten Energieverbrauchs eines solchen Zuges. Weitere geplante Massnahmen an der Flirt-Flotte sorgen für Energieeinsparungen in der Grössenordnung von 2500 Haushalten.

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Bahnausbau München – Lindau nimmt Fahrt auf

Die Baumassnahmen zur Elektrifizierung der Bahnstrecke München - Lindau nehmen im kommenden Jahr Fahrt auf. Aktuell liegt für zehn Abschnitte Baurecht vor, in den nächsten Wochen und Monaten werden weitere Baugenehmigungen erwartet. Nach aktuellem Stand sollen Ende März 2018 die Hauptbaumassnahmen an der Bahnstrecke München – Memmingen – Lindau beginnen. Ende 2020 werden die ersten Züge von Elektroloks gezogen, mit der Inbetriebnahme im Dezember 2020 soll die Fahrzeit zwischen München und Zürich um rund eine Stunde verkürzt werden. Im Fernverkehr sind dann sechs Verbindungen pro Tag und Richtung vorgesehen.

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Bern feiert Spatenstich „Zukunft Bahnhof Bern“

Auf der Grossen Schanze wird heute der Baustart des neuen Bahnhofs Bern gefeiert: Die Projektpartner Kanton Bern, Stadt Bern, Bundesamt für Verkehr, SBB, RBS und BLS luden die Bevölkerung zum grossen Spatenstich-Fest. Der neue Bahnhof Bern soll 2025 eröffnet werden und bringt mehr Platz und mehr Kapazität.

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Umstellung auf Winterzeit: Die Bahnhofsuhren bleiben eine Stunde stehen

Am kommenden Wochenende erfolgt die Umstellung von der Sommer- auf die Winterzeit. In der Nacht von Samstag, 28. Oktober 2017 auf Sonntag, 29. Oktober 2017 werden die Uhren um 3 Uhr eine Stunde zurückgestellt. Die Nacht dauert somit 60 Minuten länger. Die internationalen Züge werden in einem geeigneten Bahnhof für eine Stunde angehalten, bevor sie ihre Fahrt dann fahrplangemäss nach Winterzeit fortsetzen. Die Regionalzüge hingegen, die während der Zeitumstellung unterwegs sind, legen keinen Zwischenstopp ein, sondern verkehren bis zur Zieldestination nach Sommerfahrplan. Das ZVV-Nachtnetz passt sich an und ist ebenfalls eine Stunde länger in Betrieb, so dass Nachtschwärmer durchgehend auf eine sichere Heimfahrt zählen können.

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Neue Alp Transit Werbelokomotive SBB Re 460 031-8

Der Tessiner Staatsrat Claudio Zali hat heute gemeinsam mit ATG-Chef Dieter Schwank auf dem Installationsplatz Bahntechnik in Camorino die neu gestaltete ATG-Lokomotive getauft. Bis zur Eröffnung des Tunnels im Jahr 2020 wird die Lokomotive SBB Re 460 031-8 mit einem Bild des Ceneri-Basistunnels auf dem Schweizer Schienennetz verkehren und damit die Botschaft von der Fertigstellung der Flachbahn durch die Alpen verbreiten.

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SBB bedauert Verzögerung bei der Vergabe der neuen Fernverkehrskonzession

Die SBB bedauert, dass das BAV die neue Fernverkehrskonzession erst per Ende 2019 vergeben und deshalb die bestehende SBB Fernverkehrskonzession für zwei Jahre verlängern will. Die SBB wird den Fern- und Regionalverkehr ab Fahrplanwechsel 2017 gewohnt zuverlässig und sicher fahren und weiter verbessern. Die Anhörungsunterlage des BAV wird die SBB prüfen und dazu Stellung nehmen. Sie treibt die geplante Kooperation mit der SOB weiter voran und bleibt gegenüber allen Beteiligten gesprächsbereit.

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Am Samstag feiern wir den Spatenstich von «Zukunft Bahnhof Bern»

Am Samstag, 28. Oktober 2017, feiern die Projektpartner den offiziellen Start von «Zukunft Bahnhof Bern». Das Fest für die Bevölkerung auf der Grossen Schanze in Bern dauert von 10 bis 16 Uhr und wartet mit zahlreichen Attraktionen auf.

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Feierliche Eröffnung der neuen Loküberdachung beim Bahnmuseum Albula in Bergün

Nach über zweijähriger Planung konnte im Frühjahr mit dem Spatenstich zum Bau der dringend notwenigen Überdachung angefangen werden und heute durfte das Bahnmuseum Albula in Bergün bei schönstem Herbstwetter die neue Loküberdachung eröffnen. Stiftungsratspräsident Yves Broggi hielt in einer emotionalen Rede wichtige Momenten in der Geschichte des Bahnmuseums Albula fest und unterstrich die Eröffnung als Meilenstein davon.

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Der SBB Fahrplan 2018 ist online: Fernverkehr neu mit Liniennummerierung

Seit gestern ist der Fahrplan 2018 auf der Webseite sbb.ch und in der SBB Mobile App verfügbar. Die neuen Fahrzeiten gelten ab dem Fahrplanwechsel vom 10. Dezember 2017. Mit dem Fahrplan 2018 werden die Zugbezeichnungen im Fernverkehr der SBB vereinfacht und zusammengefasst. Zudem führt die SBB die Liniennummerierung auf den nationalen IR- und IC-Zügen ein.

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Rhätische Bahn modernisiert Streckennetz mit integrierter Siemens-Lösung

Das Streckennetz der Rhätische Bahn (RhB) umfasst knapp 400 Kilometer und wurde bereits vor rund 30 Jahren mit Automatisierungs- und Energietechnik von Siemens ausgestattet. Um die Bedienung der Systeme komfortabler zu gestalten und mehr Daten zum Zustand des Netzes zu erhalten, wird nun die vorhandene Technik durch eine moderne und integrierte Siemens-Lösung ersetzt. Als Pilotanlage wurde am Bahnhof Landquart die erste von 14 Stationen umgebaut.

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Bundesrat will Bahnnetz bis 2035 für 11,5 Milliarden Franken ausbauen

Da die Nachfrage im Bahnverkehr in den nächsten Jahrzehnten stark wächst, muss das Schienennetz weiter ausgebaut werden. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 29. September 2017 entschieden, dafür im Rahmen des nächsten Ausbauschritts bis 2035 Investitionen im Umfang von 11,5 Milliarden Franken vorzuschlagen. Diese dienen dazu, das Angebot auf stark überlasteten Strecken zu verbessern, Ausbauten bei Privatbahnen zu ermöglichen und für den Güterverkehr Express-Verbindungen zu realisieren. Zu den Projekten, die im Ausbauschritt 2035 enthalten sind, gehören der Brüttenertunnel, der Zimmerberg-Basistunnel II sowie Ausbauten zwischen Yverdon, Lausanne und Genf, beim Bahnhof Zürich Stadelhofen und bei mittelgrossen Bahnhöfen. Die Vorlage geht nun in die Vernehmlassung.

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Ab Montag wieder durchgehende Züge via Basel nach Deutschland

Die Bahnstrecke Basel–Karlsruhe ist ab dem 2. Oktober 2017 wieder offen. Seit dem 12. August 2017 war die Strecke für den durchgehenden Bahnverkehr gesperrt. Mit vereinten Kräften konnte unter massgeblicher Beteiligung der SBB ein Teil der Verkehre über Ausweichrouten befördert werden. Die Auswirkungen im Güter- und Personenverkehr waren während der Sperre der deutschen Rheintalstrecke dennoch massiv. Güter mussten weiträumig umgeleitet werden, im Personenverkehr kam es zu erheblichen Einschränkungen für die Reisenden. Die logistischen Aufwendungen waren enorm. Die SBB ist erleichtert, dass die Rheintalstrecke am Montag wieder durchgehend befahren werden kann und setzt sich dafür ein, dass die internationalen Eisenbahnverkehre künftig besser koordiniert werden.

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Direkter und bequemer von der Europaallee zum Hauptbahnhof Zürich

Beim Hauptbahnhof in Zürich kommen die Reisenden seit heute morgen von der Europaallee, einem der wegweisenden Entwicklungsareale der SBB, über neue Treppen, drei Rolltreppen oder den Lift zum Zug. Dabei lässt sich ausserdem Kunst erleben: Im Dach des neuen Zugangs hat der deutsche Künstler Carsten Höller ein Denkmal zu Ehren von Hans Künzi als Förderer des öffentlichen Verkehrs realisiert.

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Regionalverkehr Bern-Solothurn: RBS-Bahn-Angebot für die Zukunft

Bis 2030 prognostiziert der Kanton Bern für den öffentlichen Verkehr eine Nachfragezunahme von rund 30 Prozent. Das neue Fahrplanangebot des RBS sieht zwei Ausbauschritte in den Zeithorizonten 2020 und 2025 vor: Im Horizont 2020 werden die Linie S8 nach Bätterkinden verlängert und auf der Linie S7 kommen die neue Züge in den Einsatz. Im Horizont 2025 sollen mit der Einweihung des neuen RBS-Bahnhofs Bern längere Züge zwischen Solothurn und Bern verkehren können.

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Peter Spuhler regelt Nachfolge des Group CEO bei Stadler

Per 1. Januar 2018 übernimmt Thomas Ahlburg neu die Funktion des Group CEO von Stadler. Peter Spuhler, Mehrheitsaktionär von Stadler, konzentriert sich nach 30 Jahren in der operativen Verantwortung von Stadler auf das Amt des Verwaltungsratspräsidenten. 1989 hatte er die Firma mit damals 18 Mitarbeitern für circa 4,5 Millionen Schweizer Franken erworben. Heute zählt das Unternehmen über 7000 Mitarbeiter und macht einen jährlichen Umsatz von über 2 Milliarden Schweizer Franken.

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Schweizer Bahnen Kalender 2018 von Dario Häusermann

Jedes Jahr erstellt Dario Häusermann den "Schweizer Bahnen Kalender" mit den schönsten Bildern des Jahres. Somit heisst es auch im 2018: Ob Bergbahnen, Schmalspurbahnen oder die Bundesbahnen, es hat für jeden etwas dabei. Selbstverständlich wurde aber auch der Güterverkehr berücksichtigt und um noch mehr über das jeweilige Bild zu erfahren, gibt es auch dieses Jahr wieder eine Übersicht auf der Rückseite des Kalenders mit ausführlichen Informationen zu den Bildern. Dieses Jahr gibt es auch die Möglichkeit mit etwas Glück einen Kalender zu gewinnen. Auf Facebook verlosen wir unter allen teilnehmenden Personen zwei Kalender.

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Die 19 Züge des Typs ETR 610 werden aufgerüstet und revidiert

Die gesamte Flotte der 19 Neigezüge des Typs ETR 610 wird für insgesamt rund 90 Millionen Franken aufgerüstet und revidiert. Grössere Gepäckablagen, eine Familienzone, moderne Toiletten, neue Technik und ein besserer Mobilfunkempfang verbessern den Reisekomfort und die Zuverlässigkeit auf der Nord-Süd-Achse. Die Lieferantin Alstom startet nun mit den Arbeiten in Savigliano (Italien).

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Bernina Gran Turismo – Neu auch auf Schiene

Bernina Gran Turismo ist ein Oldtimer-Rennen auf Strasse am Berninapass. Neu ist auch die Rhätische Bahn (RhB) mit dabei: Dank des Engagements des Veranstalters dieses Rennens bietet die RhB für Zuschauer und Nostalgiker am Rennwochenende vom 23. und 24. September 2017 Oldtimer auf Schienen – dies zum regulären Ticketpreis.

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SBB befördert mehr Passagiere - Güterverkehr in der Schweiz unter Druck

Die SBB hat im ersten Halbjahr 2017 mehr Passagiere befördert als in der Vorjahresperiode. Pünktlichkeit und Kundenzufriedenheit im Personenverkehr und in den Bahnhöfen sind gestiegen. Die digitalen Verkaufskanäle legten erneut zu. Das Konzernergebnis ist gestiegen, der Schuldendeckungsgrad konnte verbessert werden. Stark unter Druck ist der Güterverkehr in der Schweiz, wie das negative Halbjahresergebnis von SBB Cargo zeigt. Der internationale Güterverkehr erzielte einen Rekordumsatz und ein positives Halbjahresergebnis; dies wird durch den langen Unterbruch der Strecke Basel–Karlsruhe beeinträchtigt werden. Die SBB unternimmt alles, um die Auswirkungen zu minimieren.

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Startschuss zur Weiterentwicklung WankdorfCity

Heute haben die Stadt, die SBB und die Mobiliar mit dem Spatenstich auf dem Baufeld WankdorfCity 2 die Weiterentwicklung dieses dynamischen Stadtteils eingeläutet. Am mit dem öffentlichen Verkehr sehr gut erreichbaren Standort entstehen bis Anfang 2020 im IT-Gebäude «Byte» der SBB moderne Arbeitsplätze für rund 1800 Mitarbeitende. Die Mobiliar bringt als Investorin bis Ende 2019 mit dem Gebäudekomplex TRIO zusätzliches Leben ins Quartier. Dieser umfasst nebst Retail- und Büroflächen auch 72 Wohnungen, ein von SV betriebenes Hotel sowie 158 Wohneinheiten für Studierende und Lehrkräfte. Beide Bauprojekte werden von Losinger Marazzi ausgeführt.

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InnoTrans 2018 Berlin: Weltleitmesse gefragt wie nie

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. In wenigen Tagen endet die Anmeldefrist für die InnoTrans 2018. Bereits jetzt – rund ein Jahr vor der nächsten Veranstaltung – zeichnet sich für den Branchenprimus eine beeindruckende Wiederbeteiligungsquote ab. Der aktuelle Buchungsstand übertrifft die Vergleichswerte der Vorveranstaltung um 25 Prozent.

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Nationale Fernverkehrskonzession: BLS offeriert mehr Bahn und neue Züge

Die BLS hat ein Konzessionsgesuch für zwei Intercity- und drei RegioExpress-Linien eingereicht. Diese Linien sollen schrittweise ab 2020 mit neuen Zügen und attraktivem Service bedient werden. Damit folgt die BLS der Einladung des Bundes, sich an der Marktöffnung im Schweizerischen Eisenbahnfernverkehr aktiv zu beteiligen. Ziel ist es, das Bahnsystem mit Wettbewerb zu beleben und gegenüber der heutigen Monopolsituation einen spürbaren Mehrwert für die Fahrgäste zu schaffen. Die BLS ist dabei weiterhin an einer konstruktiven Zusammenarbeit mit der SBB interessiert. Mit dem Wiedereinstieg in den Fernverkehr würde die BLS 290 neue Stellen schaffen.

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Nationale Fernverkehrskonzession: SBB reicht Konzessionsgesuch für 15 Jahre ein

Die SBB hat heute beim BAV die Erneuerung der schweizweiten Fernverkehrskonzession für weitere 15 Jahre beantragt. Der Antrag der SBB entlastet Bund und Kantone um jährlich bis zu 30 Mio. Franken. In den letzten zehn Jahren hat die SBB den nationalen Fernverkehr erfolgreich geplant, produziert und zum Rückgrat des Öffentlichen Verkehrs der Schweiz entwickelt. Die Kundenzufriedenheit konnte laufend gesteigert werden. Zur Neuvergabe der Fernverkehrskonzession hatte das BAV einen Wettbewerb der Ideen lanciert; im Februar wurden die Gespräche dazu am runden Tisch mit dem BAV und den Bahnen ohne Ergebnis beendet. Die SBB hat die Gespräche weitergeführt und konnte mit der SOB Anfang Juli eine Einigung erzielen. Die BLS ist nicht auf das SBB Kooperationsangebot eingetreten. Die SBB ist auch jetzt zu einer Kooperation bereit, wenn diese unter einer schweizweiten Konzession erfolgt. Dabei muss für Kunden ein deutlicher Mehrwert resultieren, die Gesamtsystemkosten dürfen nicht steigen, und die betriebliche Machbarkeit muss gewährleistet sein.

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ÖV Schweiz: Einführung der Spartageskarte für alle Kunden

Die ÖV-Branche will den Freizeitverkehr in der Schweiz attraktiver gestalten und auch Anreize für Neukundinnen und Kunden schaffen. Mit der am 6. September 2017 lancierten Spartageskarte können Kunden ab einem Preis von 29 Franken in der ganzen Schweiz uneingeschränkt den öffentlichen Verkehr nutzen. Die Spartageskarte wird bis zu 30 Tagen im Voraus verkauft, es stehen unterschiedliche Kontingente pro Reisetag zur Verfügung. Die Spartageskarte ist ab sofort mit oder ohne Halbtax-Abo über den Verkaufskanal Online und in einigen Wochen auch über Mobile erhältlich.

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Bahnhofreisebüro Wipkingen wird per Ende 2017 geschlossen

Der Verwaltungsrat der Bahnhofreisebüro Wipkingen AG hat sich im Einvernehmen mit der Geschäftsführung nach einer umfassenden Analyse der Perspektiven des Unternehmens entschieden, einer ausserordentlichen Generalversammlung am 20. September 2017 die Liquidation der Gesellschaft per Ende 2017 zu beantragen.

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Europaallee Zürich schliesst an die Langstrasse an

Am 2. September 2017 öffnet das Kulturhaus KOSMOS seine Türen. Auf dem gleichen Baufeld H ist bereits seit Mai 2017 das 25hours Hotel Langstrasse erfolgreich in Betrieb. Zusammen bilden sie an dieser Nahtstelle zum Quartier den Auftakt zur Europaallee von der Langstrasse her.

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Das Kursbuch lebt weiter: IGöV, VCS und Pro Bahn geben den umfassenden Reiseplaner heraus

Das Kursbuch 2018 für Bahnen, Schiffe und Seilbahnen in der Schweiz wird neu von der IGöV, dem VCS und Pro Bahn herausgegeben. Mit freundlicher Unterstützung der SBB ist es gelungen, das Kursbuch in limitierter Auflage in einem kompakten Band zu produzieren. Der umfassende Reiseplaner kann per sofort beim VCS bestellt werden.

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Baustart für bessere Verbindungen am rechten Zürichseeufer

Im Rahmen der 4. Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn baut die SBB beim Bahnhof Herrliberg-Feldmeilen ein Wendegleis. Dies ermöglicht die Einführung der neuen S20. Sie bringt den Fahrgästen entlang des rechten Seeufers in Zukunft mehr und bessere Verbindungen von und nach Zürich. Baustart ist am 4. September 2017.

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Der neue Bahnhof St. Moritz ist eröffnet

Der neue Bahnhof St. Moritz der Rhätischen Bahn (RhB) wurde heute in Anwesenheit von Regierungsrat Mario Cavigelli, der einheimischen Bevölkerung und geladener Gäste im Rahmen einer Feier offiziell eröffnet. St. Moritz hat jetzt einen modernen und kundenfreundlichen Bahnhof. Im Rahmen von Bahnhofsführungen wurde der Öffentlichkeit nicht nur der Bahnhof, sondern damit verbunden auch das neue Mosaik in der Personenunterführung, erstellt aus 2,2 Millionen Glaskeramikplatten, vorgestellt.

 

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Rheintalbahn: Schulterschluss der grossen Europäischen Eisenbahnen

Europäischer Schulterschluss der grossen Eisenbahnen: Die Chefs der deutschen, schweizerischen, österreichischen und französischen Bahnen haben auf Initiative von SBB CEO Andreas Meyer eine enge Kooperation vereinbart, um die Auswirkungen der Rheintalsperrung auf den Schienengüterverkehr möglichst gering zu halten. Nachdem am Dienstag bekannt wurde, dass die Strecke erst am 7. Oktober wieder in Betrieb genommen werden kann, verständigten sich die Deutsche Bahn (DB), die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sowie die Société Nationale des Chemins de Fer (SNCF) auf ein umfangreiches Massnahmenpaket.

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Rhätische Bahn und Matterhorn Gotthard Bahn gliedern den Glacier Express in eine eigenständige AG aus

Die Rhätische Bahn (RhB) und die Matterhorn Gotthard Bahn (MGBahn) legen die Organisation und Verantwortung für den Glacier Express in einer eingenständigen AG zusammen. Damit wird die Neupositionierung eines der internationalen Aushängeschilder des Schweizer Tourismus weiter vorangetrieben. Ziel ist es, den Glacier Express einheitlich am Markt zu positionieren und auf die digitalen Herausforderungen auszurichten. Mit der Einführung neuer Kurzstreckenangebote zwischen Chur und Brig 2017 und dem Entscheid der Erneuerung der Panoramawagen bis 2020, wurden bereits eine erste Massnahme umgesetzt, die Tagesausflüge mit dem Glacier Express noch attraktiver macht. Die beiden Bahnen beteiligen sich je zu 50% an der neuen Gesellschaft. Die Geschäftsführung der Glacier Express AG unterliegt Annemarie Meyer.

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Mit einem SMILE durch den Gotthard-Basistunnel

Stadler hat im Rahmen eines Wettbewerbs am Tag der offenen Tür einen Namen für seine neue Fahrzeugfamilie der Hochgeschwindigkeitszüge gefunden: SMILE. Der weltweit erste serienmässige Niederflur-Hochgeschwindigkeitstriebzug, der bei Stadler bisher unter der technischen Bezeichnung EC250 lief, wurde der breiten Öffentlichkeit am Roll-out vom 18. Mai 2017 in Bussnang im Beisein der SBB und der Bundespräsidentin Doris Leuthard präsentiert. Die SBB hat als erste Bahnbetreiberin 29 dieser Züge bestellt und nennt sie „Giruno“. Der SMILE steht in einer Reihe mit den erfolgreichen Stadler-Produkten FLIRT, KISS und TANGO.

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Moderne Interventionsfahrzeuge für die Rhätische Bahn für den Ernstfall

Die Rhätische Bahn (RhB) hat in enger Zusammenarbeit mit der Gebäudeversicherung Graubünden (GVG) ein netzweites Stützpunkt- und Rettungskonzept ausgearbeitet. Dabei werden Feuerwehren für den Einsatz auf der Bahn aus- und weitergebildet und sukzessive mit entsprechenden Fahrzeugen ausgerüstet. Am 17. August 2017 wurden diese sechs neuen Zweiweginterventionsfahrzeuge (ZWF) im Rahmen einer kleinen Feier eingeweiht.

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RhB Bahnhof Rhäzüns: Eine Linde zur Einweihung

Der Bahnhof Rhäzüns der Rhätischen Bahn (RhB) wurde in den beiden letzten Jahren für insgesamt 7 Millionen Schweizer Franken modernisiert und behindertengerecht umgebaut. Anlässlich der Einweihung des neuen Bahnhofs heute Montag, 14. August 2017, wurde eine neue Linde gepflanzt und die Fahrgäste wurden frühmorgens mit Kaffee und Gipfeli überrascht.

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Kanton Glarus verzichtet auf Mitbestellung der S2 und S27

Seit Juni 2014 kann die S2 Ziegelbrücke - Zürich Flughafen aufgrund von übergeordneten Trassenkonflikten Bilten und weitere Bahnhöfe in der Obermarch nur noch zu Randzeiten bedienen. Als Alternativprodukt verkehrt seither die S27 von Ziegelbrücke nach Siebnen-Wangen. Nun werden ab kommenden Dezember die S-Bahnverbindungen der S2 und S27 aufgrund der tiefen Frequenzen und der unverhältnismässig hohen Kosten vom Kanton Glarus nicht mehr mitfinanziert. Bilten wird neu mit der Buslinie 524 im Halbstundentakt erschlossen.

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SBB Pläne zwischen Bellinzona und Chiasso: Grossinvestitionen und Mobilitätsrevolution bis 2020

Am heutigen Medienanlass im Tessin zog eine Delegation von SBB-Vertretern unter der Leitung von CEO Andreas Meyer Bilanz über die ersten acht Monate seit der Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels. Gleichzeitig blickte die SBB in die Zukunft, die von der Mobilitätsrevolution und Grossinvestitionen geprägt sein wird.

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Der zweite Sernftalbahn-Triebwagen ist zurück

Der ehemalige Sernftalbahn-Triebwagen BDe 4/4 Nr. 5 kam am Dienstag, 25. Juli 2017 nach Hause, mit verschiedenen Fotohalten im Glarnerland. Der Wagenkasten verbrachte einige Monate für die Restaurierung inklusive Original-SeTB-Anstrich in einer Fachwerkstätte in Rumänien. In den Tagen vor dem Transport in die Schweiz wurden bei Stern+Hafferl in Oberösterreich die Drehgestelle montiert und die Beschriftung angebracht.

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Prose führt eine umfangreiche Testkampagne im Auftrag von Bombardier durch

In einer umfangreich angelegten Testkampagne prüfen Prose-Ingenieure den neuen Fernverkehrs-Doppelstocktriebzug (FV DoSto) „Twindexx“ der Firma Bombardier. Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) haben 62 dieser Züge bestellt, die in Zukunft das Rückgrat des schweizerischen Fernverkehres bilden sollen.

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Neue Gleisanlagen in Rapperswil bereit für den Fahrplanwechsel im Dezember

Am vergangenen Wochenende hat das Bauteam die letzte der gesamthaft 40 neuen Weichen im Bahnhof Rapperswil eingebaut. Mit dem Erreichen dieses Meilensteins sind die Gleisanlagen nun bereit für die Inbetriebnahme mit dem Fahrplanwechsel vom 10. Dezember 2017.

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Clà Ferrovia besucht Freunde im Norden und im Süden

Am kommenden Wochenende bietet sich die Gelegenheit, mit dem Kinder-Kondukteur der Rhätischen Bahn (RhB) zwei der eindrücklichsten Bündner Landschaften zu erleben: Am Freitag, 28. Juli 2017 reist Clà Ferrovia mit seinen kleinen und grossen Gästen erstmals ins Gletscherland am Berninapass. Dort besucht er seinen Freund Grummo, einen Riesen. Und am Samstag, 29. Juli 2017 eilt Clà Ferrovia dem wilden Mann, dem Um Selvadi, zu Hilfe. Dieser ist in der Ruinaulta von einem unsichtbaren Loch verschluckt worden. Die Abenteuerfahrten mit Clà Ferrovia richten sich an Kinder ab 4 Jahren.

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Stadler gewinnt Service-Auftrag in den Niederlanden und baut neues Depot in Hengelo

Am 18. Juli 2017 hat das niederländische Nahverkehrsunternehmen Syntus den Auftrag für die Instandhaltung von 16 Stadler-FLIRT an Stadler vergeben. Die Laufzeit des Service-Vertrages beträgt 15 Jahre. Stadler investiert für die Instandhaltung der Fahrzeuge in ein neues Depot in Hengelo.

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Zürich: Längere Haltestellenkanten und bessere Veloführung am Central

Die Tramgleise am Central müssen ersetzt werden. Dabei werden die vier Haltestelleninseln so angepasst, dass sie neu von längeren Tramkompositionen der Linien 4 und 15 angefahren werden können. Mittels einer Spuranpassung wird die Sicherheit für Velofahrende verbessert. Die Ende April 2017 gestarteten Arbeiten sind derzeit in der intensivsten Bauphase und dauern noch bis Ende November 2017.

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Strategie 2020 – 2023 des Zürcher Verkehrsverbunds

Der Zürcher Regierungsrat unterbreitet dem Kantonsrat die Strategie 2020–2023 des Zürcher Verkehrsverbunds ZVV. Gleichzeitig beantragt er einen Rahmenkredit für den ZVV von 709 Millionen Franken für die Fahrplanperiode 2018/2019. Das Defizit des ZVV nimmt in den nächsten zwei Jahren insgesamt leicht ab. Damit erfüllt er die Vorgaben der kantonalen Leistungsüberprüfung 2016 (Lü16) sowie seine eigenen Ziele: Das Defizit soll sich mittelfristig nur im Rahmen des Wirtschaftswachstums entwickeln und der Kostendeckungsgrad soll sich weiter verbessern. Beim Verkehrsangebot sind nach der Fertigstellung der dritten Etappe der 4. Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn vorerst keine grösseren Anpassungen möglich.

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Kundeninformation: Die SBB installiert neue Anzeiger auf den Perrons

Die SBB führt neue digitale Anzeiger auf den Perrons ein. Dank der dynamischen Anzeige können die Informationen besser an die Kundenbedürfnisse und an die Situation im Bahnbetrieb angepasst werden. Die ersten Anzeiger werden in Freiburg installiert.

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Keine Preiserhöhungen im Schweizer ÖV – Einführung einer Spartageskarte für alle

Die Schweizer ÖV-Branche hat entschieden, für das nächste Jahr auf eine nationale Preiserhöhung zu verzichten. Die Branche setzt damit die Absicht um, künftige Preiserhöhungen wenn möglich zu vermeiden. Obschon die Trassenpreiserhöhungen des vergangenen Jahres mit den im Dezember 2016 eingeführten Preiserhöhungen nicht vollständig kompensiert werden konnten, ist es gelungen, die Preise stabil zu halten. Die Gründe dafür sind die fortlaufenden Effizienz- und Produktivitätssteigerungen und die greifenden Kostensenkungsmassnahmen der Unternehmen. Um die Attraktivität des öffentlichen Verkehrs weiter zu verbessern, führt die Branche im September eine attraktive Spartageskarte für alle Kunden ein.

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SOB fährt ab 2020 zwei Linien für die SBB

Die Schweizerische Südostbahn (SOB) und die SBB haben eine langfristige Zusammenarbeit beschlossen. Gemäss einer heute unterzeichneten Vereinbarung, fährt und vermarktet die SOB ab Dezember 2020 zwei Linien der SBB im Co-Branding. Dies wird in eigener betrieblicher Verantwortung erfolgen, aber unter dem Dach einer einheitlichen SBB Fernverkehrskonzession. Die Kooperation der beiden Bahnen bringt einen direkten Nutzen für die Bahnkunden.

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Stadler Giruno fährt erstmals durch den Gotthard-Basistunnel

Am Sonntag, 2. Juli 2017, hat der EC250 zum ersten Mal den Gotthard-Basistunnel durchquert. Als nächstes sind für den Giruno Hochtastfahrten auf dem Eisenbahntestring in Tschechien zu bestehen. Für den Schweizer Schienenfahrzeughersteller Stadler war die erste Durchfahrt des EC250 – wenn auch nur mit 100 km/h – durch den längsten Eisenbahntunnel der Welt ein voller Erfolg. Die Fahrt hat gezeigt, dass der EC250 für die Erfüllung der Vorgaben in Bezug auf die extremen Umgebungsbedingungen im Tunnel gewappnet ist.

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Freie Fahrt in den Ferien: graubündenPASS inklusive

Das ist ein Steilpass für Graubünden-Fans und alle, die es werden wollen: Wer drei oder mehr Nächte im grössten Schweizer Kanton Ferien macht, der macht definitiv vorwärts. Mit einem geschenkten GA auf Zeit – dem graubündenPASS – hat sie oder er nämlich 384 Kilometer Graubünden im Sack. Und das ist noch nicht alles: Die Initiative der Rhätischen Bahn (RhB) und Bündner Hoteliers eröffnet den Gästen nicht nur freie Fahrt mit Bahn, Postautos und Regionalbussen, sondern bietet darüber hinaus viele vergünstigte Freizeitangebote.

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Hauptuntersuchung Combino: Zweites FCB-Drämmli für Basel

Die BVB hat die zweite Hauptuntersuchung eines Combino-Trams erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen des Pilotprojekts wurden diverse Fahrzeugkomponenten gewartet und wenn nötig ausgewechselt, elektronische Systeme angepasst und der Innenraum aufgefrischt. Gleichzeitig wurde das Tram neu lackiert – rotblau.

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In Zürich Wollishofen wird die gesamte Fahrleitung ersetzt

Die Fahrleitungsanlage im ganzen Bahnhof Zürich Wollishofen stammt noch aus der Zeit der Erstelektrifizierung in den 1920-er Jahren und hat nun das Ende ihrer Lebensdauer erreicht. Damit auch in Zukunft ein möglichst störungsfreier, sicherer und pünktlicher Bahnbetrieb gewährleistet ist, muss sie vollständig erneuert werden. Dazu ersetzt das Bauteam von Mitte Juni bis Anfang Juli 2017 rund 8 Kilometer Fahrdraht, die Tragseile sowie Masten und Joche. Gleichzeitig montiert die SBB 72 neue Fahrleitungsfundamente und baut 82 alte Fundamente zurück.

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BÜGA-Sommeraktion des öffentlichen Verkehrs in Graubünden

Nach der erfolgreichen Aktion in den letzten zwei Jahren kann auch dieses Jahr ein Monat lang der Bündner Sommer zum halben Preis genossen werden. Die Bündner Transportunternehmen sowie ihre Partner aus den Grenzregionen Tirol und Südtirol offerieren in einer Sommeraktion das Bündner Generalabonnement (BÜGA) für einen Monat zum halben Preis – für 115 statt 230 Franken.

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Verkehrsbetriebe Glattal: 7,7 Prozent Wachstum im 2016

An der heutigen Generalversammlung präsentierte der Verwaltungsrat den Aktionären der VBG Verkehrsbetriebe Glattal AG (VBG) ein Wachstum von 7,7 Prozent bei den Fahrgastzahlen und eine ausgeglichene Bilanz. VBG-Direktor Matthias Keller informierte über Servicequalität und Unfallzahlen.

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Mit dem ZVV-Ferien Pass den Kanton Zürich entdecken

Mit dem ZVV-Ferien Pass geniessen Kinder und Jugendliche von 6 bis 16 Jahren während fünf Wochen freie Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln im ZVV-Gebiet. Zusätzlich profitieren sie von zahlreichen Gratisangeboten und Aktionen. Neu in diesem Sommer sind vergünstigte Kinotickets in fast alle Kinos im Kanton, Gratistickets für ein FCZ-Meisterschaftsspiel oder ein vergünstigter Eintritt in den Skillspark Winterthur. Der ZVV-Ferien Pass ist ab dem 20. Juni 2017 erhältlich.

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Roll-out des ersten bimodalen Stadler FLIRT

Stadler präsentierte am 15. Juni 2017 in Bussnang den ersten bimodalen FLIRT – bestimmt für die Region Valle d’Aosta. Im Beisein des Kunden und italienischen Gästen – Bahnbetreiber, Regionenvertreter aus dem Valle d’Aosta, dem Piemont, aus Molise und Kalabrien und Medienvertreter – präsentiert Stadler den ersten FLIRT mit bimodalem Antrieb. Das umweltfreundliche Fahrzeug ist für elektrifizierte Strecken mit 3 kV Gleichstrom und für nichtelektrifizierte mit einem dieselelektrischen Antrieb ausgerüstet. Herausragend ist die niedrige Achslast, die max. 18 Tonnen beträgt.

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«SBB Green Class» neu mit Elektrovelo

Als Erweiterung von «SBB Green Class», dem Kombiangebot mit u.a. Generalabonnement 1. Klasse und einem Elektroauto BMWi3, lanciert die SBB «SBB Green Class E-Bike». Zum neuen Angebot für die kombinierte Mobilität gehört ein SwissPass mit Generalabonnement 1. Klasse oder 2. Klasse und ein E-Bike der Marke Stromer. Als einjähriger Markttest in Zusammenarbeit mit Stromer, m-way, Mobility, Allianz, Forum Velostationen und «Battere» konzipiert wird «SBB Green Class E-Bike» von der ETH Zürich wissenschaftlich begleitet. Für ein Jahr bekommen rund 300 Testkunden zu einem Fixpreis ein umfassendes, flexibles und umweltfreundliches Mobilitätsangebot. Die SBB erhofft sich Erkenntnisse für die Gestaltung der Tür-zu-Tür-Mobilität. Schon heute zeigt sich: die Kunden von «SBB Green Class» schätzen die gesamtheitliche Mobilitätslösung, welche verschiedene Verkehrsmittel sinnvoll kombiniert und damit die Umwelt schont.

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SBB-Schalterabbau vorerst gestoppt: Nationalrat setzt wichtiges Zeichen für den Service-Public

Der VCS Verkehrs-Club der Schweiz ist hocherfreut über den Entscheid des Nationalrats, den Abbau der bedienten SBB-Drittverkaufsstellen um zwei Jahre aufzuschieben. Der VCS hat sich für dieses Anliegen mit einer Petition eingesetzt, die von 32’000 Menschen unterschrieben wurde. Nun ist es am Ständerat, diesen Entscheid zu bestätigen.

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Stadler verzeichnet rekordhohen Bestellungseingang

2016 war für Stadler ein erfolgreiches Jahr. Der Schweizerische Schienenfahrzeughersteller konnte einen rekordhohen Bestellungseingang von 4,9 Mia. CHF verbuchen. Trotz anhaltend starken Frankenkurses liegen Umsatz und Jahresergebnis im Durchschnitt. Zudem führt Stadler zwei neue Gesellschaften in seiner Organisation. Hinzugekommen sind in den letzten zwölf Monaten Stadler Chemnitz und das Joint Venture Solaris Tram. Gleichzeitig mit dem Roll-out des Giruno feiert Stadler sein 75jähriges Firmenjubiläum.

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RhB Bahnhof Küblis: Einweihung mit Volksfest

Der Bahnhof Küblis der Rhätischen Bahn (RhB) wurde in den beiden letzten Jahren für insgesamt 26 Millionen Schweizer Franken modernisiert und behindertengerecht umgebaut. Anlässlich der Einweihung des neuen Bahnhofs heute Samstag, organisierte die RhB zusammen mit der Gemeinde Küblis einen Tag der offenen Türe des neuen Bahnhofs verbunden mit einem Bahnhofsfest.

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Schweizerische Südostbahn: Erfolgreich und zukunftsgerichtet

Die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) hat ein erfolgreiches Jahr 2016 hinter sich und blickt zuversichtlich in die Zukunft. An der Generalversammlung in Wattwil präsentierte Verwaltungsratspräsident Hans Altherr ein positives Jahresergebnis und Projekte wie die Rollmaterialbeschaffung für den Voralpen-Express oder die digitale Mobilitätsplattform „Abilio“. Elisabeth Beéry und Peter Jans wurden in den Verwaltungsrat gewählt.

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Die Rhätische Bahn als wesentlicher Wirtschaftsfaktor Graubündens

An der 129. Generalversammlung der Rhätischen Bahn (RhB) vom 2. Juni 2017 in Versam zog Verwaltungsratspräsident Stefan Engler eine positive Bilanz des Geschäftsjahres 2016. Trotz anspruchsvollem Marktumfeld stieg die Nachfrage im Personen- und Güterverkehr um 4 Prozent resp. 3.3 Prozent. RhB-Direktor Renato Fasciati und RhB-Finanzchef Silvio Briccola betonten die Bedeutung der RhB als touristische Kooperationspartnerin und wesentlicher Wirtschaftsfaktor Graubündens.

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Rhätische Bahn: Neubau zweite Hinterrheinbrücke in Reichenau

Seit über 100 Jahren führen die Albula- und die Surselvalinie über die Hinterrheinbrücke bei Reichenau-Tamins. Mit ihrer einspurigen Trassierung vermag die bestehende Brücke die betrieblichen Anforderungen aufgrund des stetigen Angebotsausbaus nicht mehr zu erfüllen. Die Rhätische Bahn baut deshalb parallel zur bestehenden Brücke einen zweite Hinterrheinbrücke sowie ein zusätzliches, 600 m langes Bahntrassee von der Ausfahrt Reichenau-Tamins bis ins Gebiet Reichenau-Farsch. Dadurch können die zwei Linien getrennt und die Fahrplanstabilität erhöht werden.

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Fahrplanentwurf 2018 für den Schweizer ÖV ab heute online

Seit heute Montag ist der Fahrplanentwurf 2018 für den öffentlichen Verkehr in der Schweiz im Internet online. Ab sofort haben Sie die Möglichkeit zum Fahrplanentwurf 2018 Stellung zu nehmen. Die Vernehmlassung ist bis Sonntag, 18. Juni 2017 möglich. Wichtige Merkmale sind Angebotsanpassungen im Westen und Änderungen im Abendverkehr im Mittelland infolge erhöhter Bautätigkeit sowie Einführung der neuen Produktmarkenstrategie im Fernverkehr. Gültig ist der neue Fahrplan ab 10. Dezember 2017 und bis zum 08. Dezember 2018.

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Zeitreise ins UNESCO Welterbe: Unterwegs mit RhB-Gleismonteur Reto

Die Albulalinie als Teil des UNESCO Welterbes „Rhätische Bahn in der Landschaft Albula/Bernina“ wird zum Schauplatz einer neuen inszenierten Führung: Die vom Bündner Theatermacher Roman Weishaupt konzipierte Zeitreise nimmt Besucherinnen und Besucher mit in die Welt von Gleismonteur Reto. Die Führung bietet einmalige Einblicke hinter die Bahnkulissen und in die Zeit der Bahnpioniere. Die Zeitreise mit Gleismonteur Reto findet jeden Mittwoch vom 7. Juni bis zum 27. September 2017 statt.

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Streckensperre Feldkirch – Buchs SG infolge Bauarbeiten

Die ÖBB betreiben im Bundesland Vorarlberg 34 Bahnhöfe und ein 106 Kilometer langes Streckennetz. Die rund 19 Kilometer lange Eisenbahnstrecke von Feldkirch nach Buchs SG verbindet die drei Länder Österreich, Liechtenstein und Schweiz. Für einen sicheren und pünktlichen Zugverkehr sowie einen ruhigeren Lauf der Züge führt die ÖBB-Infrastruktur AG vom Montag, 29. Mai 2017 bis Sonntag, 2. Juli 2017 umfangreiche Instandhaltungsarbeiten durch. Während diesem Zeitraum wird die Strecke für den gesamten Bahnverkehr gesperrt. Für die Railjet-Züge Wien - Zürich - Wien sowie den Eurocity "Transalpin" Graz - Zürich - Graz verkehren zwischen Feldkirch und Buchs SG bzw. Sargans Bahnersatzbusse. Von Buchs SG und Sargans ist die Weiterreise mit dem Regelangebot der SBB gewährleistet. Die Nachtzüge werden via St. Margrethen umgeleitet.

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Ausstellernachfrage für InnoTrans 2018 so stark wie nie

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. Die InnoTrans 2018 öffnet vom 18. bis 21. September 2018 ihre Tore in Berlin. Laut Early-Bird-Zwischenstand wird auch die 12. Ausgabe der InnoTrans noch internationaler und umfassender. Noch nie gab es nach Ablauf der Frühbucherfrist so viele Anmeldungen.

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Positive Bilanz und weiterer Angebotsausbau auf der internationalen Nord-Süd-Achse

Die Zusammenarbeit zwischen den italienischen Staatsbahnen (FS) und der SBB hat seit der Eröffnung des Gotthard-Basistunnels im vergangenen Jahr weiter an Fahrt aufgenommen. Renato Mazzoncini, CEO der italienischen Staatsbahnen (FS), und SBB CEO Andreas Meyer haben anlässlich eines Treffens in Mailand eine positive Bilanz der Kooperation auf der Nord-Süd-Achse gezogen und die Eckwerte des künftigen Angebotsausbaus im Personen- und Güterverkehr besprochen. Die Pünktlichkeit im internationalen Verkehr zwischen der Schweiz und Italien konnte zwar verbessert werden, weitere Optimierungen von Qualität und Komfort und der Angebotsausbau stehen im Fokus der künftigen Zusammenarbeit. Unter anderem soll ab Mitte Juni eine Verbindung am Wochenende und ab Dezember 2017 eine tägliche Verbindung Zürich-Venedig eingeführt werden. Ab 2021 soll die Reisezeit von Zürich nach Mailand auf 3 Stunden verkürzt werden.

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40'000 Besucher am Tag der offenen Tür bei Stadler

Stadler feiert dieses Jahr sein 75-Jahr-Jubiläum und hat deshalb heute an den Standorten in Bussnang, Altenrhein und Winterthur seine Türen geöffnet. Insgesamt besuchten rund 40'000 Personen die drei Stadler-Werke. Alleine in Bussnang wurden rund 28'000 Besucherinnen und Besucher gezählt. Auf sehr grosses Interesse stiess der neue Gotthard-Zug der SBB, welcher in Bussnang besichtigt werden konnte.

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SBB-Fahrplan 2018 mit Angebotsausbau und mehr Bauarbeiten

Der Fokus beim diesjährigen Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 liegt in der Romandie. Die SBB bietet mehr Direktverbindungen und mehr Sitzplätze an. Im Fahrplanjahr 2018 werden Bau- und Instandhaltungsarbeiten vermehrt im Rahmen von längeren Bauintervallen und Totalsperren durchgeführt. Dadurch steigert die SBB die Effizienz und reduziert die Kosten. Zudem wird die Pünktlichkeit während des Tages verbessert.

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Roll-out Giruno: Stadler präsentiert den neuen Gotthard-Zug

Stadler feiert heute im Beisein der SBB den Roll-out des Niederflur-Hochgeschwindigkeitstriebzuges Giruno. In feierlichem Rahmen und mit der Bundespräsidentin Doris Leuthard als Ehrengast präsentiert der Schweizer Schienenfahrzeughersteller nach nur zweieinhalb Jahren Entwicklungs- und Bauzeit den neuen Hochgeschwindigkeitstriebzug Giruno zum ersten Mal in Fahrt. Für den neuen Gotthard-Zug, der mit speziellem Fokus auf Komfort und Kundenfreundlichkeit entwickelt worden ist, startet nun das Zulassungsverfahren für die vier Länder Schweiz, Deutschland, Österreich und Italien. Ab Ende 2019 wird der Giruno durch den längsten Eisenbahntunnel der Welt fahren und die Schweizer Städte Zürich und Basel mit Mailand, und später auch mit Frankfurt verbinden. Insgesamt baut Stadler für die Schweizerische Bundesbahn 29 elfteilige Niederflur-Hochgeschwindigkeitstriebzüge. Die Bestellung ist überdies mit einer Option für 92 weitere Fahrzeuge verbunden.

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Der Direkte Verkehr - ein Pfeiler des ÖV-Vorzeigemodells Schweiz

Im öffentlichen Verkehr in der Schweiz gilt der Grundsatz, dass man für eine Reise nur ein Billett oder Abonnement braucht - auch wenn sie mit verschiedenen Unternehmen, beispielsweise SBB, RhB und Postauto, stattfindet. Dieser sogenannte Direkte Verkehr (DV) erleichtert das Reisen und ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für das ÖV-Vorzeigemodell Schweiz. Weil die Kundinnen und Kunden immer öfter und weiter fahren, muss der DV weiter gestärkt werden.

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TPF hat die 30-Millionen-Passagiergrenze ist überschritten

Die Freiburgischen Verkehrsbetriebe / Transports publics fribourgeois (TPF) haben im Jahre 2016 fast 100 Mal die Bevölkerung des Kantons Freiburg befördert und damit die 30-Millionen-Passagiergrenze überschritten. In Bezug auf die Finanzen lässt die Unternehmensgruppe ein positives Ergebnis mit einem Ertragsüberschuss von 2,4 Millionen Franken (5,1 im Jahre 2015) für einen konsolidierten Umsatz von 135,1 Millionen Franken (131,4 im Jahre 2015) verlauten.

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Einweihung Einstellhalle von RhB Historic in Samedan

Was lange währt, wird endlich gut!  Das Warten auf die neue Einstellhalle für historische Bahnwagen hat sich gelohnt:

Am kommenden Wochenende wird in Samedan die "schönste Einstellhalle Graubündens" eingeweiht! Der elegante Holzbau passt bestens am südöstlichen Ende des Bahnhofareals in Samedan und ist Teil der Albulalinie. Da dieses Gebiet der Rhätischen Bahn mit den dazugehörigen Bahnanlagen in die UNESCO Weltkulturerbeliste aufgenommen wurde, musste das neue Gebäude den gestellten denkmalpflegerischen Ansprüchen gerecht werden.

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Stadler liefert 22 massgeschneiderte elektrische Triebzüge nach Stockholm

Stadler hat sich gegen die Konkurrenz durchgesetzt und baut für Stockholm Transport (SL) 22 massgeschneiderte elektrische Triebzüge. Das Vertragsvolumen beläuft sich auf circa 232 Millionen Schweizer Franken. Die EMU (Electrical Multiple Units) werden auf der Strecke Roslagsbanan eingesetzt und verbinden Stockholm mit Bezirken im Norden und Osten der schwedischen Hauptstadt. Die Spurweite von 891 mm ist weltweit einzigartig. Die Notwendigkeit einer Spezialanfertigung kommt Stadler entgegen: Der Schweizerische Schienenfahrzeughersteller ist mit dem Tailor-Made-Bereich gross geworden und generiert damit nach wie vor zwischen 12 und 15 Prozent seines gruppenweiten Umsatzes.

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Bahnhofumbau mit Umspuranlage in Zweisimmen ist auf Kurs

Im Rahmen der Modernisierung des Bahnhofs Zweisimmen werden die Gleise in Richtung Saanenland und Lenk neu gebaut. Die BLS und die MOB können die Arbeiten planmässig abschliessen und den modernisierten Bahnhof Mitte Dezember 2017 in Betrieb nehmen. Die umspurfähigen Personenwagen werden voraussichtlich ab Ende 2019 zwischen Montreux und Interlaken Ost verkehren.

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SBB Tochter Swiss Travel System 2016 mit Rekordumsatz

Die Swiss Travel System AG in Zürich ist eine Marketing-Gesellschaft, die im Jahr 2011 von der SBB, Schweiz Tourismus, und fünf Schweizer Privatbahnen (BLS, MOB, MGB, JB, RhB) gegründet wurde. Der Swiss Travel Pass ist der Schlüssel zum öffentlichen Verkehrsnetz der Schweiz. Mit einem einzigen Fahrausweis können Reisende mit Wohnsitz ausserhalb der Schweiz drei, vier, acht oder 15 Tage lang die ganze Schweiz mit Bahn, Bus und Schiff erkunden. Das Jahr 2016 geht für die SBB Tochtergesellschaft STS AG mit einem Rekordergebnis in die Firmengeschichte ein. Der Umsatz von über 104 Millionen Franken bedeutet einen Zuwachs von 10,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

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BLS fährt neu im 2-Stunden-Takt von Bern nach Domodossola

Die BLS verbessert das Bahnangebot am Simplon: Ab Sonntag, 09. Juli 2017 fahren Pendler und Freizeitreisende im 2-Stunden-Takt zwischen Bern und Domodossola via Spiez, Kandersteg und Brig. Auf die Angebotsverbesserung im regionalen Bahnverkehr zwischen Brig und Domodossola hat sich die BLS mit den zuständigen Behörden – mit dem Kanton Wallis, der „Agenzia della Mobilità Piemontese“ und dem Bundesamt für Verkehr – geeinigt.

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Wie die Fernverkehrskonzession in der Schweiz erneuert wird

Per Ende 2017 läuft die bestehende Fernverkehrskonzession in der Schweiz grösstenteils aus.

Gemäss Personenbeförderungsverordnung können interessierte Bahnen bis Anfang September Gesuche beim Bundesamt für Verkehr (BAV) eingeben. Dieses hat den Fernverkehr auf Basis des Raumkonzepts Schweiz in einer Wegleitung "Grundsätze für den Fernverkehr" nachvollziehbar definiert.

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Stadler liefert bis zu 40 Doppelstockzüge an MÁV-START

Die ungarische Eisenbahngesellschaft MÁV-START Zrt. und Stadler haben heute einen Rahmenvertrag über den Kauf von 40 elektrischen sechsteiligen Doppelstocktriebzügen unterschrieben. In der ersten Tranche hat MÁV-START zehn Kompositionen für insgesamt 195 Mio. Euro bestellt. Die neuen Triebzüge werden die ersten Doppelstockzüge in der Geschichte der ungarischen Eisenbahn sein und voraussichtlich im Herbst 2019 in Verkehr gesetzt.

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Die Rhätische Bahn  hat die Trendwende geschafft

Die Rhätische Bahn (RhB) schaut auf ein solides Geschäftsjahr 2016 zurück und präsentiert ein positives Jahresergebnis von 358'000 Franken. Trotz des nach wie vor anspruchsvollen Marktumfeldes verzeichnete die RhB im letzten Jahr im Personenverkehr ein erfreuliches Nachfragewachstum von 4 Prozent. Anlässlich der Bilanzmedienkonferenz sprach Verwaltungsratspräsident Stefan Engler denn auch von einer Trendwende. Die Sparten Güterverkehr und Autoverlad schliessen mit einem leicht positiven Betriebsergebnis ab. Dank konsequenter Überwachung des Budgets und stetiger Suche nach Effizienzsteigerungsmassnahmen konnten die Kosten in allen Bereichen im Griff gehalten werden.

Das Investitionsvolumen fiel mit fast 325 Millionen Franken erwartungsgemäss hoch aus.

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Neue Panoramareise lässt Mythos Gotthard aufleben

Am Gotthard führt die SBB die erfolgreiche Schweizer Tradition der Panoramazüge weiter. Ab Karfreitag, 14. April 2017, können nationale und internationale Gäste das Herz der Schweiz neu erleben. Die frisch lancierte Reise mit dem Gotthard Panorama Express führt von Luzern mit dem Dampfschiff nach Flüelen und weiter mit dem Panoramazug über die Gotthard-Panoramastrecke ins Tessin. Unterwegs werden den Reisenden Inszenierungen und Informationen zur Geschichte und Bedeutung der historischen Gotthardroute geboten. Neu verkehrt an Wochenenden zudem ein zusätzlicher Direktzug von Zürich nach Bellinzona und zurück.

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Die SBB Website ist seit heute Nachmittag im neuen Design

SBB.ch ist die meistbesuchte Internetplattform der Schweiz. Seit heute Nachmittag erscheint die Website in einem völlig neuen Design. Vom Smartphone bis zum Grossbildschirm passt sich der Internetauftritt neu automatisch der Displaygrösse an. Neben einer optimierten Fahrplanabfrage können die Kunden von attraktiven Freizeitangeboten und vom neu gestalteten Bahnhofsbereich profitieren.

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Nacharbeiten während drei Nächten nach der Entgleisung im Bahnhof Luzern

Nach der Entgleisung eines Euro-City-Zuges am Mittwoch, 22. März 2017, musste der Bahnhof Luzern viereinhalb Tage lang für die umfangreichen Reparaturarbeiten gesperrt werden. Nun sind – wie nach solchen Arbeiten üblich – Nacharbeiten nötig. Diese finden ab Sonntagabend während drei Nächten statt.

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Bahnhof Winterthur: Intensive Bauphase im April 2017

Die im Sommer 2015 gestarteten Bauarbeiten für die Leistungssteigerung des Bahnhofs Winterthur schreiten planmässig voran. Im April 2017 steht eine intensive Bauphase bevor. So muss für Vorbereitungsarbeiten zur Verlängerung und Verbreiterung des Perrons an Gleis 1 ein neuer unterirdischer Notausgang aus dem benachbarten Stellwerksraum gebaut werden.

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Baueingabe für die Sanierung des Südtrakts vom Hauptbahnhof Zürich erfolgt

Im Hauptbahnhof Zürich ist nach knapp 150 Jahren eine Generalsanierung des denkmalgeschützten Gebäudes notwendig. Voraussichtlich im zweiten Quartal 2018 wird die SBB mit den Instandsetzungsarbeiten des Südtrakts beginnen. Am vergangen Freitag erfolgte die Baueingabe beim Hochbaudepartement der Stadt Zürich. Bereits ab Anfang April 2017 werden die Arbeitstechniken an der innenliegenden Fassade erprobt.

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Neues Modul-Abo für Pendler von/nach Graubünden

Bereits seit mehreren Jahrzehnten können Pendler in Graubünden die Mobilität mit dem BÜGA auf einem einzigen Fahrausweis günstig beziehen. Ab heute wird dieser Komfort auch für Pendler von/nach Graubünden angeboten. Mit dem Modul-Abo können die Kunden Streckenabonnemente mit einer Zone kombinieren und profitieren dabei von einem Rabatt. Das Modul-Abo löst das bisherige Inter-Abo ab und wird auf dem Swiss Pass ausgestellt.

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IC Bus München - Mailand hält ab 7. April 2017 auch in Chur

Die bestehende IC Bus-Linie München - Mailand wird ab dem 7. April 2017 in beiden Richtungen einen Zwischenstopp im Schweizerischen Chur einlegen. Die Busse fahren morgens ab der bayerischen Landeshauptstadt in Richtung Alpen und mittags zurück. Donnerstags bis montags kommt in beiden Richtungen eine zweite Abfahrt am Nachmittag hinzu. Die Fahrzeit vom Münchener ZOB aus beträgt rund 3 ½ Stunden. In Chur bestehen bequeme Anschlüsse für die Weiterreise per Bahn in die Wander- und Skigebiete Graubündens.

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Neues Bahnhofgebäude in Bulle -   Architekturwettbewerb ausgeschrieben

Der Bau des Gebäudekomplexes des neuen Bahnhofs Bulle, der sich zwischen den Gleisen des neuen Bahnhofs und der Rue Albert Rieter erheben wird, sowie die Neugestaltung des Bahnhofplatzes, werden verwirklicht. Der Wettbewerb, der den Regeln des öffentlichen Auftragswesens unterliegt, wurde am Freitag, dem 17. März 2017, ausgeschrieben. Die Ausschreibung im öffentlichen Amtsblatt und im elektronischen Informationssystem für die öffentliche Auftragsvergabe (SIMAP) dient als Anreiz für Total- und Generalunternehmen, die sowohl die mit dem Bau verbundenen Studien als auch die Realisierung des gesamten Projekts wahrnehmen können. Das Letztere wird auf rund 100 Millionen Franken geschätzt, ohne die Gestaltung der angrenzenden öffentlichen Räume einzurechnen.

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Bahnhof Luzern nach Entgleisung am Montag in Betrieb

Die Instandstellungsarbeiten können in der kommenden Nacht abgeschlossen werden, es wurde rund um die Uhr gearbeitet Mit Betriebsbeginn am Montag verkehren die Züge von und nach Luzern wieder gemäss Fahrplan. Nach der Entgleisung eines Euro-City-Zuges am Mittwoch bei der Ausfahrt musste der Bahnhof Luzern viereinhalb Tage lang für die umfangreichen Reparaturarbeiten gesperrt werden.

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Neue Weichen für das Lindauer Schienennetz führen zu Fahrplanänderungen

Die DB Netz AG erneuert auf der Insel /Lindau Hbf, sowie auf dem Damm zwischen dem Festland und der Insel, in den nächsten Wochen insgesamt 18 Weichen. Nachdem letztes Jahr die erste Bauphase (Erneuerung von 10 Weichen) erfolgreich beendet worden ist, folgt nun die 2. Bauphase. Die Vorarbeiten begannen bereits Anfang März 2017, nun starten die eigentlichen Umbauarbeiten. Für die Bahnreisenden kommt es deshalb sowohl im Nahverkehr, wie auch im Fernverkehr zu grösseren Fahrplanabweichungen.

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Neuer Bernina Express Bus und modernes Infosystem bei der RhB

Er ist da: Der neue Bernina Express Bus, welcher ab dem 17. April 2017 zwischen Tirano und Lugano verkehren wird, wird heute Freitag und morgen Samstag erstmals der Öffentlichkeit präsentiert – zusammen mit einem Bernina Express Panoramawagen auf dem Alexanderplatz in Chur. Anlässlich der Präsentation der beiden Fahrzeuge wird dem Publikum auch das neue, moderne Informationssystem im Bernina Express der Rhätischen Bahn (RhB) vorgestellt.

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Entgleisung Luzern – Bahnhof bleibt bis Montagfrüh gesperrt

Aktueller vom Stand 23. März 2017 um 14.45 Uhr: Gestern Mittwoch um 13.56 Uhr sind zwei Waggons des EuroCity 158 Mailand – Basel von Trenitalia bei der Ausfahrt aus dem Bahnhof Luzern aus den Schienen gesprungen. Die Ursache ist noch unklar. Der vierte Wagen der Zugskomposition des Typs ETR 610 von Trenitalia ist zur Seite gekippt und hat den Bahnstrom unterbrochen. Der Bahnhof Luzern bleibt wegen der umfassenden Reparaturarbeiten bis voraussichtlich Montagfrüh 27. März 2017 nicht befahrbar. Ausnahme: Die Züge der Zentralbahn verkehren ohne Einschränkungen. Die SBB rät von Reisen von und nach Luzern ab. Ein Busersatzbetrieb mit beschränkten Kapazitäten ist in Betrieb. Es ist mit deutlich längeren Reisezeiten zu rechnen. Die SBB entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten.

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Mehr Passagiere und Güter sowie gestiegener Konzerngewinn  bei den SBB im 2016

2016 war für die SBB ein erfolgreiches Jahr: Sie beförderte täglich 1,25 Mio. Passagiere, mehr als je zuvor. Ebenso erreichte die Güterverkehrsleistung einen Höchststand. Kundenzufriedenheit und Pünktlichkeit sind gestiegen, trotz hoher Bautätigkeit. Das Schienennetz wurde noch nie so intensiv genutzt. Die digitalen Absatzkanäle setzten ihren Aufwärtstrend fort. Das Konzernergebnis stieg dank Einmaleffekten um CHF 135 Mio. auf CHF 381 Mio., das Betriebsergebnis hingegen ist gesunken. Der Güterverkehr erreichte trotz des schwierige wirtschaftlichen Umfelds wieder ein positives Ergebnis. Für die Bahninfrastruktur investierte die SBB letztmals CHF 123 Mio. aus eigenwirtschaftlichen Mitteln. Die Entgelte der öffentlichen Hand stiegen um 7,7 Prozent, insbesondere wegen Folgekosten neuer Infrastrukturen.

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RhB-Unfall bei Tiefencastel: Untersuchungsbericht bestätigt Unvorhersehbarkeit

Gut zweieinhalb Jahre nach dem Ereignis hat die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST) ihren Bericht zum Unfall vom 13. August 2014 bei Tiefencastel veröffentlicht. Daraus geht hervor, dass der Erdrutsch, welcher zur Entgleisung eines Reisezuges der Rhätischen Bahn (RhB) geführt hatte, nicht vorhersehbar war und die RhB auf dem betroffenen Streckenabschnitt die Gefahr richtig eingeschätzt hat. Beim Unfall waren 16 Personen verletzt worden. Neun Tage nach dem Unglück verstarb ein verletzter Fahrgast. Die Rhätische Bahn bedauert den Unfall sehr.

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BVZ Gruppe mit sehr gutem Ergebnis im Geschäftsjahr 2016

Die BVZ Gruppe konnte das Geschäftsjahr 2016 mit einem um 2.3 Prozent gewachsenen Ertrag von CHF 143 Millionen abschliessen. Der Gewinn lag mit einem Zuwachs von 11.5 Prozent auf CHF 8.7 Millionen deutlich über dem Vorjahr. Insbesondere die Gornergrat Bahn entwickelte sich sehr positiv. Der Verwaltungsrat beantragt eine Dividendenerhöhung von CHF 11.00 auf CHF 12.00 je Aktie.

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