Deutschland


Die Schotten fahren ein: Welcome to Berlin

Berlin bekommt neue Doppeldecker. Nach Ablauf der gesetzlich vorgeschriebenen Wartefrist haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) am heutigen Montag den Zuschlag für die Beschaffung an das schottische Unternehmen Alexander Dennis erteilt. Nach aktueller Planung wird Deutschlands grösstes Nahverkehrsunternehmen aus dem geschlossenen Rahmenvertrag vorerst 200 dreiachsige Doppeldecker mit moderner Euro-6-Antriebstechnik abrufen.

Alexander Dennis liefert sein Busmodell Enviro500 an die BVG                                              Visualisierung: Alexander Dennis

 

 

 

Der Aufsichtsrat der BVG hatte in der vorletzten Woche beschlossen, nach erfolgreich bestandenem Test- und Erprobungsbetrieb mit zwei Bussen die Abnahme von zunächst 70 Fahrzeugen zuzusagen. Weitere Doppeldecker folgen, sollten sich die Fahrzeuge im Betrieb bewähren. Damit besteht eine Abnahmesicherheit für den Fahrzeughersteller. Die BVG kann zugleich weiterhin flexibel auf Marktentwicklungen bei E-Bussen reagieren. Je schneller diese auch für Doppeldeckbusse serienreif verfügbar sind, desto weniger konventionell betriebene Fahrzeuge wird die BVG aus dem Rahmenvertrag abrufen.

 

Alexander Dennis liefert sein Busmodell Enviro500 an die BVG. Die Doppeldecker werden 13,8 Meter lang sein. Sie verfügen über drei Türen, zwei Aufstiegstreppen ins Oberdeck sowie 80 Sitzplätze. Die Gesamtplatzkapazität entspricht damit zirka den aktuellen BVG-Doppeldeckern. Die ersten beiden Vorserienfahrzeuge sollen Mitte 2020 in Berlin unterwegs sein.



                                  

                                                                              Visualisierung: Alexander Dennis


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Züge fahren wieder über Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main

Seit heute Samstag fahren wieder Züge auf der Schnellfahrstrecke zwischen Frankfurt und Köln. Die Strecke musste wegen eines ICE-Brands am 12. Oktober 2018 in beide Richtungen gesperrt werden. Es entstand ein erheblicher Schaden an der Infrastruktur. Um den Zugverkehr schnellstmöglich wieder aufzunehmen, wurde in einem ersten Schritt das weniger beschädigte Gleis befahrbar gemacht. Der Zugverkehr ist gemäss DB heute gut angelaufen. Mehr als zwei Drittel der regulären Züge fahren jetzt wieder. Auf dem betroffenen Gleisabschnitt wird vorerst mit reduzierter Geschwindigkeit gefahren, weshalb es noch zu Einschränkungen und Haltausfällen kommt.

Ab Frankfurt gehts ab heute wieder über die Schnellfahrstrecke nach Köln                                             Foto: Marcel Manhart

 

 

 

 

Zwischen Köln und Frankfurt verkehren ab Samstag, den 20. Oktober 2018, je Richtung stündlich zwei ICE Züge. Es kommt aufgrund der Baustelle zwischen Köln und Frankfurt zu Fahrzeitverlängerungen und Einschränkungen. Die ab Samstag zwischen Köln und Frankfurt fahrenden Züge werden nicht in Montabaur und Limburg Süd halten können. Der aktuell eingerichtete Pendelverkehr zwischen Montabaur – Limburg Süd – Frankfurt/Main Flughafen – Frankfurt/Main Hbf bleibt weiterhin bestehen – lediglich die Abfahrtszeiten können sich noch ändern. In Siegburg/Bonn sind aufgrund der anhaltenden Bauarbeiten und der dadurch verlängerten Fahrzeit leider nur einige Halte möglich.

 

Es kann gerade zu Beginn in Einzelfällen noch zu Änderungen und Haltausfällen kommen. Wir bitten alle Reisenden sich vor Fahrtantritt über die Verbindungen unter www.bahn.de/aktuell und im DB Navigator zu informieren.

 

 

Regelungen zu bereits gekauften Tickets

 

Für alle Reisenden auf der Strecke Köln-Frankfurt/Main ist die Zugbindung für Spar- und Supersparpreise bis 21.10.2018 für den jeweils gebuchten Reisetag aufgehoben. Darüber hinaus können Reisende, die ein Ticket für eine geplante Fahrt am vergangenen Wochenende und in dieser Woche für den betroffenen Streckenabschnitt erworben haben, dieses kostenlos zurückgeben.

 

 

Weitere Arbeiten

 

Der Verkehr im betroffenen Abschnitt kann seit heute eingleisig an dem stark beschädigten Gleis vorbeifahren. Für eine schnelle Sanierung laufen die Planungen und Vorbereitungen weiter auf Hochtouren. Die umfangreichen Untersuchungen zum Zustand der Infrastruktur laufen weiter. Mögliche Konzepte zur Sanierung der Gleise sind in Arbeit. Hier fließen die Analyseergebnisse der externen Sachverständigen mit ein, die voraussichtlich Mitte kommender Woche vorliegen. Parallel beginnen die vorbereitenden Arbeiten auf der Baustelle. Mitarbeiter und Fachleute stehen für die kurzfristige Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen bereit. Notwendige Materialien und Baufahrzeuge sind geordert.

 

 

Laufende Ermittlungen

 

Die Deutsche Bahn unterstützt die zuständigen Behörden weiterhin bei der Ermittlung der Ursache. Wie es in diesem konkreten Fall zu dem Brand kommen konnte, müssen weitere Untersuchungen klären. Unter anderem werden einzelne Komponenten im Labor untersucht. Laut Aussage der Ermittler können die Untersuchungen mehrere Wochen andauern.

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Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main bleibt noch länger gesperrt

Nach dem Brand von zwei Wagen des ICE 511 auf der Fahrt von Köln Hbf (05.55) nach München Hbf (10.27) zwischen Siegburg/Bonn und Montabaur bleibt die Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main noch länger gesperrt. Analysen durch Fachleute haben ergeben, dass diese voraussichtlich bis Ende Woche gesperrt bleiben muss. Die Züge werden in dieser Zeit zwischen Köln und Frankfurt über Koblenz und Mainz umgeleitet und fahren deshalb bis zu 90 Minuten länger. Die Halte in Siegburg/Bonn, Montabaur und Limburg Süd entfallen.

Für die ausfallenden Halte werden Ersatzvarianten und ein Shuttle-Verkehr angeboten                          Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Analysen durch Fachleute haben ergeben, dass die Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main für Reparaturarbeiten voraussichtlich bis Ende Woche gesperrt bleiben muss. Der unbeschädigte Teil des Zuges wurde in der Nacht auf Samstag weggefahren. Damit die Bergungskräfte freien Zugang zum Zug erhalten, wurde die beschädigte Oberleitung abgeräumt. Ein Kran und ein Gerätewagen stehen für den Abtransport des betroffenen Zuges bereit. Nachdem Sachverständige der ermittelnden Behörden ihre Untersuchungen abgeschlossen hatten, konnte die DB Schäden an Gleisen, Signaltechnik und Oberleitung analysieren. Um einen umfassenden Überblick über das Ausmass der Schäden zu erhalten, waren im ersten Schritt diese Aufräumarbeiten notwendig.

 

Berthold Huber, DB Vorstand Personenverkehr: "Wir sind froh, dass die Evakuierung des Zugs gestern schnell und sicher durch alle Beteiligten vonstatten gegangen ist. Dafür danken wir allen Einsatzkräften, Helfern und unseren Mitarbeitern. Wir tun alles dafür, den Betrieb auf der Strecke schnellstmöglich wieder aufnehmen zu können." Nach der Schadensfeststellung wurden sofort Reparaturmassnahmen und weitere Untersuchungen in die Wege geleitet. Ziel ist es, das weniger betroffene Gleis zuerst zu reparieren, so dass im ersten Schritt ein eingleisiger Betrieb möglich ist.

 

Die Fernverkehrszüge zwischen Köln, Montabaur und Frankfurt Flughafen werden in beiden Richtungen umgeleitet. Die Halte in Siegburg/Bonn, Montabaur und Limburg Süd entfallen. Ein Ersatzhalt in Bonn Hbf oder Bonn-Beuel ist eingerichtet. Es kann zu Verspätungen von bis zu 90 Minuten kommen. Teilweise enden auch Züge aus Richtung Dortmund Hbf vorzeitig in Köln Hbf bzw. in Köln Messe/Deutz sowie Züge aus Richtung Mannheim Hbf und Frankfurt(M) Hbf in Frankfurt Flughafen oder Frankfurt(M) Hbf.

 

Ausfallende Züge und Halte sind bis inklusive Donnerstag, 18. Oktober 2018, in der Fahrplanauskunft gekennzeichnet. Bitte beachten Sie, dass es hierbei in Einzelfällen noch zu Änderungen kommen kann. Bitte haben Sie Verständnis, dass die umgeleiteten Züge teilweise sehr hohes Reisendenaufkommen zu verzeichnen haben.

 

 

Zusätzliche Züge zwischen Montabaur-Limburg/Süd-Frankfurt Flughafen-Frankfurt/M Hbf ab heute Montag

 

Seit dem heutigen Montag ist ein regelmässiger Pendelverkehr zwischen Montabaur - Limburg Süd - Frankfurt Flughafen - Frankfurt(M) Hbf eingerichtet. Im Rahmen des Pendelverkehrs werden zwischen ca. 5 Uhr und ca. 21 Uhr in jede Richtung jeweils ein ICE pro Stunde verkehren. Die Abfahrten von Frankfurt(M) Hbf in Richtung Montabaur sowie von Montabaur in Richtung Frankfurt(M) Hbf werden jeweils ungefähr zur vollen Stunde stattfinden. Die exakten Verkehrszeiten der ICE-Züge im Pendelverkehr für Montag (15.10.2018) und Dienstag (16.10.2018) sind in den digitalen Auskunftsmedien ersichtlich. Für die Folgetage werden die exakten Verkehrszeiten jeweils circa 48 Stunden im Voraus in die Auskunftsmedien eingepflegt.

 

Falls Sie eine Reise über die betroffene Strecke im Sparpreis oder Supersparpreis gebucht haben, so ist die Zugbindung aufgehoben und Sie können am gebuchten Reisetag andere Züge nutzen, um Ihr Ziel zu erreichen. Konnten oder können Sie Ihre bereits gebuchte Reise aufgrund der Streckensperrung zwischen Siegburg/Bonn und Montabaur am vergangenen Wochenende oder in dieser Woche nicht antreten, so können Sie Ihr Ticket gebührenfrei zurückgeben.

 

Die von der Streckensperrung betroffenen Pendler mit einer BahnCard 100 wenden sich bitte an die BahnComfort-Hotline. Die Pendler mit Streckenzeitkarten wenden sich bitte an das Abo-Center.

 

Die DB wird den Reisenden des ICE 511 selbstverständlich den Ticketpreis komplett erstatten und für beschädigtes Gepäck aufkommen. Für Fahrgäste aus dem betroffenen Zug ist die Sondernummer 08000 – 10 11 11 und die Email-Adresse  ice511@dbdialog.de  geschaltet.

 

Bitte informieren Sie sich noch einmal unmittelbar vor Reiseantritt über Ihre aktuelle Reiseverbindung. Tagesaktuelle Reiseverbindungen mit Echtzeitinformationen erhalten Sie u.a. in der  Reiseauskunft  oder in der  DB Navigator-App.



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S-Bahn München testet „First come, first served-Prinzip“ auf der Stammstrecke

Pünktlichere Züge auf der Stammstrecke; daran arbeitet die S-Bahn München schon lange mit Hochdruck. Ab morgen Montag testet sie in Zusammenarbeit mit der DB Netz AG für fünf Tage jeweils morgens zwischen 6.00 und 9.30 Uhr die Einfahrt der Züge in die Stammstrecke nach dem „First come, first served“-Prinzip. Fahrgäste müssen sich darauf einstellen, dass die Züge in Pasing und am Ostbahnhof sowie an den Stammstrecken-Stationen dazwischen bis zu zwei Minuten früher als im Fahrplan ausgewiesen losfahren können.

Früher Abfahren für mehr Pünktlichkeit im Pilotprojekt zwischen München-Pasing und Ostbahnhof      Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Hintergrund: Bislang verlieren die Züge bei der Fahrt durch die Stammstrecke oft wertvolle Sekunden. Zeit, die oft bis in die Aussenäste hinausgetragen wird und für Verspätungen sorgt. Beim Pilotprojekt soll nun getestet werden, inwieweit vorhandene Zeitpuffer, die die Züge von den Aussenästen mitbringen, zum Verspätungsabbau auf der Stammstrecke genutzt werden können. Die Idee dahinter ist simpel. „Wir schicken die Züge an den Bahnhöfen Pasing, Laim, Donnersbergerbrücke und Ostbahnhof, nach dem „First come, first served“-Prinzip auf die Stammstrecke – der Zug, der zuerst da und abfahrbereit ist, hat Vorrang“, sagt Heiko Büttner, Vorsitzender der Geschäftsleitung der S-Bahn München. Ziel ist, dass die Stammstrecke dadurch gleichmässiger durchfahren wird und sich Zugfolgeverspätungen verringern.

 

Büttner: „Wir versprechen uns von dem Test wertvolle Erkenntnisse. Denn mit jeder Sekunde, die wir auf der Stammstrecke pünktlicher werden, stabilisieren wir das Gesamtsystem der S-Bahn. Das kommt allen Fahrgästen zugute.“ Nach der Testwoche wird der Pilot ausgewertet, erst dann fällt die Entscheidung, ob das Verfahren auch langfristig umgesetzt wird. Für pünktlichere Züge auf der Stammstrecke setzt die S-Bahn bereits die sogenannten Einstiegslotsen am Hauptbahnhof und seit Kurzem auch am Marienplatz ein.

 

Beide Projekte – Einstiegslotsen wie die Testwoche zum „First come, first served“-Prinzip – sind Teil des Aktionsprogramms „Zukunft S-Bahn München“, das die Qualität der S-Bahn für die Kunden spürbar verbessern soll. Das auf mehrere Jahre angelegte Programm bündelt insgesamt bis zu 80 Massnahmen und ist die Basis für guten Betrieb bis zur Inbetriebnahme der 2. Stammstrecke. Zum Massnahmenbündel gehören die Fahrgastinformation in Echtzeit genauso wie die Einzäunung der Stammstrecke, um Personen aus dem Gleisbereich fernzuhalten. Ziel sind konkrete Verbesserungen bei den Betriebsabläufen, bei der Infrastruktur sowie in der Kundeninformation.

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Bayerns längste Baustelle 2018 vor dem Abschluss

Von Ende März bis zum 15. Oktober 2018 konnte sich der rund 100 Kilometer lange Streckenabschnitt zwischen Geltendorf und Leutkirch als Bayerns längste Baustelle des Jahres bezeichnen. In diesem Teil der Strecke München - Lindau hat die DB Netz nun ein Bündel von Massnahmen zur Elektrifizierung und Beschleunigung des Zugverkehrs durchgeführt. Ziel ist, die Fahrzeit von München nach Zürich ab Ende 2020 um rund eine Stunde auf nur noch drei Stunden und 30 Minuten zu senken.

Ein wichtiges Projekt ist auch der Umbau vom Bahnhof Türkheim (Bay)                                                        Foto: Herbert Dusch

 

 

 

Die Metropolen München und Zürich liegen gut 300 Kilometer voneinander entfernt. Die Reisezeit mit der Eisenbahn beträgt derzeit 4:19 bis 4:36 Stunden und ist damit erheblich länger als auf der Strasse. Daher haben die Bundesrepublik Deutschland, die Schweizerische Eidgenossenschaft, der Freistaat Bayern und die DB vereinbart, die Bahnverbindung München – Zürich schneller zu machen. Ziel des Ausbaus der Strecke München – Memmingen – Lindau – Grenze D/A ist es, die Strecke im Fernverkehr in deutlich unter zwei Stunden zu fahren. Durch die durchgehende Elektrifizierung und den bogenschnellen Ausbau wird dies erreicht. Dabei kann ebenfalls der bisherige Lokwechsel in Lindau entfallen. Ergänzend erfolgt der Umbau der Bahnhöfe Türkheim und Kißlegg. Diese Massnahmen ermöglichen im Endausbau eine Fahrzeit zwischen München und Zürich von weniger als drei Stunden und 30 Minuten.

 

Viel Arbeit verwendeten die Bahnbaufirmen mit Brückenerneuerungen, Dammsanierungen, Gleiserneuerungen, Weichenumbauten, Kabel- und Signalarbeiten sowie mit Bahnhofsumbauten. Das Hauptziel, das Errichten der Oberleitung ist dann aber das sichtbarste Zeichen der Elektrifizierung. “Diese vielen Arbeiten waren nur möglich, weil mehrere Monate lang die eingleisige Strecke komplett gesperrt war. Unser Dank gilt den Fahrgästen, die in dieser Zeit auf die Ersatzbusse ausweichen mussten,” so Matthias Neumaier, DB-Projektleiter.

 

 

 

Die Baumassnahmen im Einzelnen

 

 

Übergreifend Geltendorf - Buchloe - Memmingen - Leutkirch

 

Investitionsvolumen 2018 im Abschnitt Geltendorf – Kißlegg  (ABS 48):   100 Mio. EUR


Tangierende Projekte: 60 Mio. EUR, davon
●    Gleiserneuerungen:             33,0 Mio. EUR
●    Maßnahmenbündel Stetten:         14,5 Mio. EUR
●    Elektronisches Stellwerk Kißlegg:     5,5 Mio. EUR
●    Brücken:                   6,0 Mio. EUR


●    72 Kilometer Streckengleis elektrifiziert und abgenommen 
●    Fertigstellung der Elektrifizierung der Bahnhofsgleise Kaufering, Buchloe, Türkheim (Bay), Memmingen folgt in den kommenden Monaten
●    Beginn der Umsetzung erster Schallschutzmassnahmen in Rammingen und Memmingen; weitere Massnahmen in Buchloe, Sontheim und

      Westerheim folgen in den nächsten Monaten 

 

 

Bahnhof Türkheim (Bay): Gleisänderung und Bahnsteigbau


●    Abbruch der alten Bahnsteig- und Gleisanlagen 
●    Neubau des Hausbahnsteigs Gleis 1 und eines Mittelbahnsteigs Gleise 3/4 mit jeweils 210 Meter Länge 
●    Neubau einer Personenunterführung zum Bahnsteig Gleise 3/4 mit Rampen 
●    Erneuerung der Weichen in neuer Lage auf der Westseite des Bahnhofs zur behinderungsfreien Durchführung gleichzeitiger Zugfahrten

      von/nach Memmingen und von/nach Bad Wörishofen; Erhöhung der Ein- und Ausfahrgeschwindigkeit von/nach Bad Wörishofen von

      40 auf 60 km/h; Erhöhung der Ein- und Ausfahrgeschwindigkeit Gleis 1 aus/nach Memmingen auf 80 km/h
●    Neubau des Bahnübergangs im Zuge der Kreisstraße MN 10 auf der in Türkheim abzweigenden Nebenbahn nach Ettringen


●    Noch ausstehend:
●    Elektrifizierung der Gleisanlagen
●    Fertigstellung Barrierefreiheit bis Ende 2018
●    Buswendeschleife Bahnhofsvorplatz 

 

 

Massnahmenbündel Stetten


●    Dammsanierungen auf insgesamt 1100 Metern Länge 
●    Erneuerung des Eisenbahn-Viaduktes am Bahnhof Stetten 
●    Neubau einer Unterführung als Ersatz für einen Fuß-/ Radweg-Bahnübergang (gleichzeitig auch Bahnsteigzugang)
●    Erneuerung des Gleisoberbaus auf 1100 Metern Länge
●    Hauptmassen und Kenndaten:
●    53.000 m³ Aushub und Bodenabtrag
●    41.000 m³ Bodeneinbau und geogitterbewehrter Dammaufbau
●    1.134 Stück Einbau Mineralstoffsäulen
●    2.500 m³ Abbruch alte Brücke
●    6.500 to Schottereinbau
●    Insgesamt 114.000 to Entsorgung und 118.000 to Anfuhr von Baumaterial

 

●    tangierende Massnahmen 
●    Neubau Bahnsteig Gleis 2 in Stetten 
●    Gleiserneuerung Stetten – Sontheim (7 km) mit 570 m Gleisabsenkung unter der Straßenbrücke Kirchstetten 
●    Gleiserneuerung auf 5,6 Kilometern Länge zwischen Buchloe und Türkheim
●    Neue Eisenbahnüberführungen über den Hungerbach, den Mühlbach, in Westerheim
●    Neubau einer Eisenbahnbrücke in Wiedergeltingen als Ersatz für zwei aufzulassende Bahnübergänge, 

 

 

Strecke Geltendorf - Buchloe

 

●    Bahnhof Kaufering: Im Juni wurden die gesamten Gleis- und Weichenanlagen im westlichen Bahnhofskopf neu gebaut und dabei das

      Gleisniveau unter der Straßenbrücke Viktor-Frankl-Straße abgesenkt, um die lichte Höhe für die Elektrifizierung zu erhalten. 

●    Gleisabsenkungen unter Straßenbrücken: Zwei weitere im selben Zeitraum erfolgt. Zwei andere folgen in den kommenden Wochen

 

 

Strecke Memmingen - Leutkirch

 

●    Neubau von 2 elektronischen Stellwerken in Tannheim und Aichstetten
●    Erneuerung von 13 Bahnübergängen 
●    tangierende Massnahmen
●    Gleiserneuerung auf 6,5 Kilometer Länge und Gleisabsenkung unter der Autobahn in Memmingen
●    Energieversorgung
●    Umrichterwerk Leutkirch: Baubeginn ist am 04. Oktober 2018 erfolgt

 

 

Bereich Bahnhof Kißlegg - tangierende Massnahmen

 
●    Neubau ESTW-Z Kißlegg mit Neuaufbau Bedienplatz Leutkirch
●    Änderung der Gleis- und Weichentrassierung Bahnhof Kißlegg Gleis 1 zur Geschwindigkeitsanhebung
●    Erneuerung von vier Bahnübergängen


Download
Flyer Ausbaustrecke 48 München – Lindau
abs_48_flyer.pdf
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                                                                                                                                                                            Grafik: Deutsche Bahn


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Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main bleibt bis mindestens Sonntagabend gesperrt

Nach dem Brand von zwei Wagen des ICE 511 auf der Fahrt von Köln Hbf (05.55) nach München Hbf (10.27) zwischen Siegburg/Bonn und Montabaur bleibt die Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main bis mindestens Sonntagabend gesperrt. Die Züge werden in dieser Zeit zwischen Köln und Frankfurt über Koblenz und Mainz umgeleitet und fahren deshalb bis zu 80 Minuten länger. Die Halte in Siegburg/Bonn, Montabaur und Limburg Süd entfallen. Reisende können von Montabaur mit dem Regionalzug nach Koblenz und dann weiter nach Köln fahren. Reisende von Limburg Süd können nach Limburg und von dort aus mit dem Regionalzug nach Frankfurt fahren.

 

Siegburg/Bonn, Montabaur und Limburg Süd werden von den ICE's derzeit nicht mehr angefahren      Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Der betroffene ICE 511 wird von den ermittelnden Behörden untersucht. Nach Freigabe durch die Einsatzkräfte analysieren die Fachleute der Deutschen Bahn die entstandenen Schäden an den Gleisen, der Oberleitung und der Signaltechnik und beginnen mit den Reparaturarbeiten. Hilfsloks und Kranzüge stehen für den Abtransport des ICE bereit. Bereits jetzt ist klar, dass die Strecke dafür über das Wochenende gesperrt bleibt.


Die Deutsche Bahn unterstützt die Behörden bei der Ermittlung der Ursache. Die DB dankt der Feuerwehr für ihren professionellen Einsatz und allen Helfern, die sich mit großem Engagement um die Reisenden gekümmert haben.


Nach einer Rauchentwicklung um ca. 6:30 Uhr hatte sich an zwei Wagen des ICE 511 ein Brand entwickelt. Die 510 Reisenden konnten schnell und sicher den Zug verlassen und ihre Reise von Montabaur aus fortsetzen.


Die DB wird den Reisenden des ICE 511 selbstverständlich den Ticketpreis komplett erstatten und für beschädigtes Gepäck aufkommen. Für Fahrgäste aus dem betroffenen Zug ist die Sondernummer 08000 - 10 11 11 und die Email-Adresse   ice511@dbdialog.de  geschaltet.

 

Für alle Reisenden auf der Strecke Köln-Frankfurt/Main ist die Zugbindung für Spar- und Supersparpreise aufgehoben. Darüber hinaus können Reisende, die ein Ticket für eine Fahrt mit Geltungstag bis einschliesslich 19. Oktober 2018 auf dem betroffenen Streckenabschnitt erworben haben, dieses kostenlos zurückgeben.


Reisende werden gebeten, sich vor der Fahrt unter www.bahn.de oder über den DB Navigator zu informieren.

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Nachwuchs bei den grossen Gelben in Berlin

Der Aufsichtsrat der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) hat in seiner heutigen Sitzung die Zustimmung für den Abschluss eines Rahmenvertrages zur Lieferung neuer Doppeldeckomnibusse erteilt. Dieser Rahmenvertrag ermöglicht es der BVG, Doppeldeckomnibusse mit moderner Euro-6-Dieseltechnologie zu beschaffen.

Das maximale Investitionsvolumen für die neuen Busse beträgt bis zu 220 Millionen Euro                      Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Darüber hinaus beschloss der Aufsichtsrat, nach erfolgreich bestandenem Test- und Erprobungsbetrieb mit zwei Bussen, die Abnahme von zunächst 70 Fahrzeugen zuzusagen. Weitere Fahrzeuge folgen, sollten sich die Fahrzeuge im Betrieb bewähren. Damit besteht eine Abnahmesicherheit für den Fahrzeughersteller. Zunächst sollen nach aktueller Planung 200 dieser neuen Doppeldecker auf Berlins Strassen unterwegs sein.

 

Die BVG kann zugleich weiterhin flexibel auf Marktentwicklungen bei E-Bussen reagieren. Je schneller diese auch für Doppeldeckbusse serienreif verfügbar sind, desto weniger konventionell betriebene Fahrzeuge wird die BVG abrufen. Mit dem Aufsichtsratsbeschluss ist somit auch ein Aufruf an die Industrie verbunden, die Nachfrage nach elektrisch betriebenen Doppeldeckomnibussen zu bedienen. Bislang gibt es für die Anforderungen Berlins auf dem europäischen Markt keine serienreifen E-Doppeldecker.

 

Der Gewinner des Vergabeverfahrens wird nach Ablauf der gesetzlich vorgeschriebenen Wartefrist bekanntgegeben. Das vom Aufsichtsrat freigegebene maximale Investitionsvolumen beträgt bis zu 220 Millionen Euro.

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Anpassungen bei der internationalen Zulassung neuer Züge und Lokomotiven

Heute muss ein neuer Zug, der für den Verkehr in mehreren Ländern vorgesehen ist, von jedem betroffenen Land zugelassen werden. Ab Juni 2019 wird diese Aufgabe bei der ERA (European Railway Agency) zentralisiert:  Diese Stelle wird alle Mehrländerzulassungen und die einheitliche Sicherheitsbescheinigung erteilen. Für nationale Anträge in der Schweiz bleibt das BAV (Bundesamt für Verkehr) die Bewilligungsbehörde. Die schweizerische Regelung soll nun entsprechend angepasst werden. Somit werden die Interoperabilität und für die Schweizer Bahnbranche eine effiziente Abwicklung internationaler Zulassungsanträge weiterhin sichergestellt.

ÖBB Siemens Railjet und SBB Bombardier Twindexx am Bahnhof Sevelen                                               Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Das Bundesamt für Verkehr (BAV) hat eine Revision der Eisenbahnverordnung (EBV) erarbeitet. Es sieht Ende Oktober vor, die Konsultation der Bahnbranche zu lancieren und die entsprechenden Unterlagen auf der Webseite des BAV zu publizieren (unter www.bav.admin.ch > Aktuell > Vernehmlassungen > Konsultationen des BAV). Die Branche wird dazu bis am 14. Dezember 2018 Stellung nehmen können. Im November ist ausserdem eine Infoveranstaltung geplant. Ziel der Anpassung der EBV ist die Aufrechterhaltung des gegenseitigen Marktzugangs Schweiz/EU sowie der Kompatibilität der Verfahren in den Bereichen Fahrzeugzulassung und Sicherheitsbescheinigung ab dem 16. Juni 2019.

 

Mit der technischen Säule des 4. EU-Bahnpakets gilt die ERA ab diesem Datum als zentrale Eisenbahnbehörde innerhalb der EU. Konkret werden alle Verfahren für Sicherheitsbescheinigungen (SSC) und Fahrzeugzulassungen (VA) im internationalen Verkehr künftig durch die ERA durchgeführt. Falls ein Antrag die Schweiz betrifft, muss sie das BAV anfragen, ob die schweizerischen Anforderungen erfüllt sind.

 

 

Für die Bahnbranche bringt das neue Modell folgende Hauptvorteile:

  • Die Schweizer Antragstellerinnen müssen für Mehrländerzulassungen von Lokomotiven und Triebzügen nicht mehr die Genehmigungen bei jeder nationalen Behörde einzeln einholen. Gleiches gilt für die Sicherheitsbescheinigung im internationalen Verkehr.
  • Die Kosten für Doppelprüfungen entfallen.

 

Die in die Konsultation geschickten Vorschriften betreffen insbesondere die Anträge für die internationalen Verkehre im Normalspurnetz. Für alle Anträge, die sich ausschliesslich auf die Schweiz beschränken, bleibt das BAV die Bewilligungsbehörde. Zudem wird neu das Eisenbahnverkehrsunternehmen für die Prüfung verantwortlich sein, ob ein von der ERA oder vom BAV zugelassenes Fahrzeug mit der zu befahrenden Infrastruktur kompatibel ist.

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S-Bahn Berlin: Kleiner Eingriff, grosse Wirkung für die Pünktlichkeit

Es sind nur zwei kleine, schwarze Kästen, die auf die flache Hand passen – doch sie machen viel Ärger, wenn sie nicht funktionieren: die Relais 4K05 und 4K06. Die S-Bahn Berlin hat jetzt einen weiteren Baustein ihrer Qualitätsoffensive umgesetzt und in allen Zügen der Baureihe 481 insgesamt 1.000 dieser Tür-Relais vorsorglich ausgetauscht. Die beiden Ersatzteile sind eine der Hauptursachen von Türstörungen und damit mitverantwortlich für Verspätungen und Zugausfälle.

In  vier  S-Bahn-Werken  wurde  in  den  vergangenen  vier  Wochen  der  Austausch  vorgenommen  –  nun ist die Aktion vollbracht und alle Züge der Baureihe 481 sind mit neuen Relais ausgestattet                                           Foto: S-Bahn Berlin

 

 

 

Wenn die 4x4x4 Zentimeter grossen Kästen nicht funktionieren, kann der Lokführer zwar die Türen schliessen, erhält aber nicht die Bestätigungs-Meldung „Tür geschlossen“. Der Zug kann dadurch nicht losfahren und muss aus dem Verkehr genommen werden.

 

Dr. Martin Aurich, Leiter Instandhaltung bei der S-Bahn Berlin: „Mit diesem kleinen Eingriff erreichen wir bei unserer Baureihe 481 eine grosse Wirkung in Sachen Pünktlichkeit. Der grösste Teil unserer Flotte, insgesamt 500 von 650 Zügen, wird dadurch ein Stück zuverlässiger.“

 

Die Kosten für diese Massnahme: Mit rund 15 Euro pro Relais ist der materielle Einsatz relativ gering – jedoch waren sowohl der Arbeits- als auch der logistische Aufwand hoch.

 

Die Qualitätsoffensive S-Bahn PLUS umfasst rund 180 Bausteine – von zusätzlichen Triebfahrzeugführern über Verbesserungen bei der Instandhaltung und attraktiveren Bahnhöfen bis hin zum Ausbau der Energieversorgung.

 

Unter anderem werden zudem hunderte Anlagen der Sicherungs- und Leittechnik ausgetauscht. Höhere Pünktlichkeit ist ein zentrales Ziel der Qualitätsoffensive: So läuft beispielsweise auf der Stadtbahn zwischen Ostkreuz und Hauptbahnhof seit Juli ein Pilotprojekt, bei dem alle Türen der Züge automatisch geöffnet werden, um ein schnelleres Aus- und Einsteigen zu ermöglichen. Erfolgreiche Pilotprojekte werden in den Regelbetrieb überführt. Die DB setzt für das gesamte Programm gut 30 Millionen Euro ein.

                                                                                                                                                                                 Foto: S-Bahn Berlin

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DB Fahrplan 2019: Neue und verbesserte Angebote im Fernverkehr

Neue Züge, mehr Sitzplatzkapazität und häufigere Fahrten auf nachfragestarken Verbindungen – das sind die Neuerungen im Fahrplanangebot 2019 der Deutschen Bahn (DB). Zeitgleich mit dem Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2018 erhöht die DB die Fernverkehrspreise um durchschnittlich 0,9 Prozent und bleibt damit deutlich unterhalb der aktuellen Inflationsrate. Buchungsstart für den neuen Fahrplan mit allen Angeboten ist der 16. Oktober 2018. Wer bis zum 8. Dezember 2018 seine Reise bucht, fährt noch zu den alten Preisen.

(v.l.n.r.) ICE 1 Baureihe 401 - ICE 2 Baureihe 402 - ICE 3 Baureihe 403 - ICE 4 Baureihe 412       Foto: DB / Kai Michael Neuhold

 

 

 

Die ICE 4-Flotte wächst auf insgesamt 25 Züge. Das neue Flaggschiff der DB im Fernverkehr kommt auf weiteren Verbindungen, darunter den Schnellfahrstrecken Berlin–München und Köln–Rhein/Main, zum Einsatz. Mit den verbesserten Angeboten im neuen Fahrplanjahr setzt die Bahn auf weiter steigende Fahrgastzahlen im Fernverkehr. Zwischen Hamburg und Köln werden mehr ICE statt IC eingesetzt. Sie lösen sukzessive die älteren IC-Züge auf der Strecke ab.

 

 

Mehr ICE-Sprinterzüge auf der Schnellfahrstrecke Berlin–München

 

Die DB baut das Angebot auf der Schnellfahrstrecke Berlin–München aus: Fünf Sprinterzüge pro Tag und Richtung verbinden die Metropolen ab Fahrplanwechsel in unter vier Stunden miteinander. Bislang waren es drei. Ausserdem kommt mit dem ICE 4 erstmals der neueste Fernverkehrszug zum Einsatz. Er erhöht das Sitzplatzangebot auf der Strecke zusätzlich.

 

Neu ist das ICE-Zugpaar zwischen Berlin und Wien, mit dem erstmals eine internationale Verbindung über die neue Schnellfahrstrecke geführt wird. Einmal täglich geht es zu einer attraktiven Reisezeit schneller und umsteigefrei von Berlin über Halle, Erfurt, Coburg, Regensburg und Passau nach Wien. Die beiden Hauptstädte werden in weniger als acht Stunden miteinander verbunden.

 

Ausserdem kann häufiger in Bamberg und in Erlangen gehalten werden. Bamberg hat so nahezu einen Stundentakt für die Verbindung München-Berlin. Erlangen erhält einen 2-Stunden-Rhythmus.

 

 

Mehr Angebot und Platz auf nachfragestarken Routen

 

Zwischen Düsseldorf und Stuttgart erhöht die DB die Direktverbindungen über Frankfurt/Main Flughafen um drei auf 14 Fahrten pro Tag und Richtung. Auch auf dieser Strecke kommen erstmals ICE-4-Züge zum Einsatz.

 

Auf der internationalen Verbindung Frankfurt/Main–Köln–Aachen–Brüssel fährt die DB ab April durchgehend im Zweistundentakt. Von April bis Anfang November besteht künftig zusätzlich eine neue Spätverbindung, die nach 20 Uhr in Frankfurt bzw. Brüssel startet.

 

Mehr Komfort und 80 Sitzplätze mehr pro ICE 4-Zug auf der zweistündlichen Linie München-Nürnberg-Erfurt-Leipzig-Berlin. Die Vorteile: Fahrradbeförderung, mehr Platz für Gepäck, fahrzeuggebundener Hublift für Rollstuhlfahrer, verbesserte Fahrgastinformation, Sitzgruppen für Familien und Abteile für Kleinkinder. Auch über Nacht gibt es 2019 insgesamt auf der Verbindung 100 zusätzliche Fahrten.

 

 

Neue Intercity-Direktverbindung für Mitteldeutschland

 

Die DB verbessert auch das Fernverkehrsangebot in der Fläche ausserhalb des ICE-Netzes: Über die Mitte-Deutschland-Verbindung (MDV) fahren ab Fahrplanwechsel täglich drei IC-Zugpaare von Nordrhein-Westfalen bzw. Kassel über Erfurt, Weimar und Jena nach Gera. Damit wird Gera wieder in das Fernverkehrsnetz der DB eingebunden. Bis zur Elektrifizierung der MDV zwischen Weimar und Gera erfolgt in Gotha ein Wechsel von Elektro- auf Diesellok. Zum Einsatz kommen modernisierte Intercity-Züge mit gastronomischer Versorgung im Bord-Bistro. Nach vorheriger Reservierung ist auch in diesen Zügen die Fahrradmitnahme möglich.

 

Mit einer neuen Eurocity-Verbindung zwischen Berlin, Breslau und Krakau wird zudem das Zugangebot zwischen Deutschland und Polen erweitert. Mit dem EC geht es künftig von Berlin aus – mit Halt in Frankfurt (Oder) - abends nach Breslau und über Nacht nach Krakau. Damit wird die bereits seit Juni bestehende Nacht-IC-Bus Linie von Berlin nach Warschau ergänzt. Eine Ausweitung des Angebotes nach Polen wird geprüft.

 

 

Durchgehender Zweistundentakt der Verbindung Frankfurt–Brüssel

 

Auf der internationalen Verbindung Frankfurt/Main—Köln—Aachen—Brüssel fahren die schnellen ICE-Züge der DB ab April 2019 durchgehend im Zweistundentakt. Dafür verkehrt an allen Wochentagen, statt wie bisher nur freitags und sonntags, ein zusätzliches Zugpaar zur Mittagszeit. Die Verbindung wird damit regulär auf 7 Zugpaare pro Tag ausgeweitet. In der Sommerhälfte von April bis Anfang November 2019 werden sonntags zusätzlich in jeder Richtung Spätverbindungen angeboten, die in Frankfurt bzw. Brüssel jeweils nach 20 Uhr starten und ihr Ziel noch vor Mitternacht erreichen.

 

 

Moderne ICE-Züge auf der Main–Weser–Bahn

 

Im Rahmen der bundesweiten Flottenerneuerung durch den Zulauf weiterer ICE 4-Züge werden auf der IC-Linie 26 von Karlsruhe über Darmstadt, Frankfurt und Marburg an die Ostseeküste die klassischen Intercity-Züge durch moderne ICE-T-Züge abgelöst. Der Fahrtverlauf bleibt unverändert, und auch der 2-Stunden Takt wird beibehalten. Für Reisende erhöht sich der Komfort spürbar. Die Fahrgäste profitieren vom kostenlosem W-LAN, Ruhebereichen, einem Bordbistro und einem insgesamt hochwertigerem Design. Ab dem kommenden Frühjahr besteht zusätzlich die Möglichkeit der Fahrradmitnahme.
 

 

Neue Direktverbindung Saarbrücken–Berlin

 

Die bisherige Umsteigeverbindung Saarbrücken–Berlin wird durch eine Direktverbindung ersetzt. Reisende erreichen damit Berlin von Saarbrücken aus über Kaiserslautern und Neustadt rund 20 Minuten schneller als zuvor. Die Fahrgäste reisen in neugestalteten ICE 3-Zügen und profitieren damit von modernster Ausstattung und einem erhöhten Sitzplatzangebot. Die bisherige Direktverbindung Saarbrücken–Dresden wird durch eine Umsteigeverbindung ersetzt.

 

 

Weitere Intercity-2-Doppelstockzüge für den Südwesten

 

Auf der Verbindung Nürnberg–Stuttgart–Karlsruhe werden erstmals moderne Intercity-2-Doppelstockzüge eingesetzt. Sie lösen im kommenden Jahr sukzessive ältere IC-Züge ab. Die vollklimatisierten Wagen bieten hohen Reisekomfort samt gastronomischem Angebot. Auch die Fahrradmitnahme ist möglich.

 

 

Angebotserweiterung im ICE-Nachtverkehr

 

Auch eine Nachtverbindung auf der Strecke München-Frankfurt-Berlin (mit Abfahrten in München, bzw. Berlin gegen ca. 21:30/22 Uhr und Ankunft am nächsten Morgen gegen ca. 7:30/8 Uhr) wird ab Fahrplanwechsel ausgebaut. Künftig kann Freitag auf Samstag sowie von Sonntag auf Montag diese Verbindung genutzt werden. Zwischen Ostern und den Herbstferien fährt dieser Zug sogar jede Nacht.

 

Auf der Route Berlin–Stuttgart–München wird der Zeitraum der täglichen Bedienung von Ostern bis zu den Herbstferien ausgeweitet. Bislang gab es das tägliche Angebot nur während des Sommers. In der anderen Jahreshälfte verkehren die Nacht-ICE künftig auch in den Nächten von Freitag auf Samstag (bislang nur Sonntag auf Montag). Zudem werden alle Fahrten zukünftig mit ICE-1-Zügen durchgeführt, wodurch 300 Sitzplätze pro Zug zusätzlich zur Verfügung stehen. Die Halte in Esslingen, Plochingen und Neu-Ulm müssen daher entfallen, da die Bahnsteige nicht für ICE-1-Züge ausgelegt sind.

 

 

Mehr Komfort auf Urlaubsreisen

 

Auf der Linie 26, der Verbindung von Karlsruhe über Marburg, Hannover und Hamburg an die Ostseeküste werden die klassischen Intercity-Züge von modernen ICE-T-Zügen abgelöst. Fahrgäste profitieren dann vor allem von deutlich verbessertem Komfort im Zug mit kostenlosem W-LAN, Ruhebereichen, und Bordbistro. Auch die Fahrradmitnahme wird ab Mitte 2019 möglich sein.

 

Saisonal verstärkt die Deutsche Bahn auch im neuen Fahrplanjahr das Fernverkehrsangebot in die Urlaubsgebiete, u.a. nach Seefeld (Tirol) und Innsbruck.

 

 

Baumassnahmen 2019 - 2023

 

Den Auftakt der Schnellfahrstreckensanierung bildet die Verbindung Hannover–Würzburg. Von Juni bis Dezember 2019 saniert die DB die Schnellfahrstrecke zwischen Hannover und Göttingen. In dieser Zeit fahren die Züge über Umleitungen, so dass sich die Fahrzeiten verlängern. Über die Umleitungsstrecken werden insgesamt weniger Züge zwischen Berlin und Frankfurt/Main sowie zwischen Hannover und Kassel unterwegs sein als heute. Die besonders schnelle Verbindung Berlin–Frankfurt/Main über Erfurt ist von den Baumassnahmen nicht betroffen. Die baubedingten Veränderungen werden frühzeitig in alle Fahrplanmedien eingearbeitet. Die DB empfiehlt allen Reisenden, möglichst frühzeitig zu buchen.

 

 Die Bauarbeiten an Gleisen, Weichen und Technik finden sukzessive in folgenden vier Abschnitten ab Juni 2019 statt:

  • Hannover–Göttingen (11. Juni bis 14. Dezember 2019)
  • Göttingen–Kassel (23. April bis 15. Juli 2021)
  • Fulda–Würzburg (2022) und
  • Kassel–Fulda (2023).

Allein auf dieser Strecke erneuert die Bahn insgesamt 532 Kilometer Gleise und 224 Weichen und verlegt 800.000 neue Schwellen und 500.000 Tonnen Schotter. Die Maßnahmen kosten rund 640 Millionen Euro.

 

Ganz ohne Reisezeitverlängerungen ist das hohe Baupensum nicht realisierbar. So sind die Züge im DB-Fernverkehr in der ersten Bauphase 2019 z. B. auf den Verbindungen Hamburg–Frankfurt, Berlin–Frankfurt und Hamburg–München jeweils ca. 30 bis 45 Minuten länger unterwegs. Zwischen Hamburg bzw. Berlin und Frankfurt kommt es zu Kapazitätseinschränkungen.

 

Ab 2020 erneuert die Bahn die Strecke Mannheim–Stuttgart. Die Bauarbeiten werden in 205 Tagen bei einer Totalsperrung zwischen 10. April und 31. Oktober erledigt, bevor vom 23. April bis 15. Juli 2021 zwischen Göttingen und Kassel weitergearbeitet wird. Der Abschnitt Fulda–Würzburg wird 2022 und der Bereich Kassel–Fulda 2023 erneuert.

 

Auf der Strecke Mannheim–Stuttgart liegt der Fokus auf der Erneuerung von rund 190 Kilometer Gleisen und 54 Weichen. 200.000 Tonnen neuer Schotter müssen eingebaut und 315.000 neue Betonschwellen verlegt werden. Auf den Streckenabschnitt Mannheim–Stuttgart entfallen Kosten in Höhe von 185 Millionen Euro.

 

Weitere Informationen gibt es unter: www.deutschebahn.com/bauinfos.

 

 

Höhere Flexpreise, unveränderte Sparpreise

 

Die Flexpreise steigen um durchschnittlich 1,9 Prozent. Darüber hinaus hält die DB an der tageweisen Senkung und Anhebung der Flexpreise fest. Diese auslastungsabhängige Preisgestaltung hat die DB bereits 2016 eingeführt. Ziel ist es, die Nachfrage bestmöglich zu lenken.

 

Die Sparpreise und die im August eingeführten Super Sparpreise bleiben stabil. Ebenfalls unverändert bleiben die Preise für Reservierungen sowie die beiden beliebtesten BahnCards – die BahnCard 25 und 50 –, die damit im fünften Jahr in Folge nicht erhöht werden.

 

Die Preise für Streckenzeitkarten sowie die BahnCard 100 steigen um durchschnittlich 2,9 Prozent. Bei den Streckenzeitkarten wird die Mindestvertragslaufzeit von zwölf auf drei Monate verkürzt. Der Bordpreis – also das Entgelt, das beim Fahrkartenkauf im Zug zusätzlich zu entrichten ist – steigt von 12,50 Euro auf 19 Euro.

 

Betrachtet über alle Angebote erhöht die DB die Fernverkehrspreise somit um durchschnittlich 0,9 Prozent.

 

 

 Auch Sparpreise der Auslandsbahnen erhältlich

 

Die Deutsche Bahn (DB) baut die grenzüberschreitenden und ausländischen Buchungsoptionen weiter aus. Bereits jetzt sind auch Angebote der französischen SNCF sowie Verbindungen mit Thalys-Hochgeschwindigkeits-zügen auf bahn.de und über den DB Navigator buchbar. Ab 8. Oktober 2018 kommen Eurostar-Verbindungen hinzu. Dies war bislang nur für ausgewählte Verbindungen online und teilweise im personenbedienten Verkauf möglich. Reisende profitieren von tagesaktuellen Sparpreisen der Auslandsbahnen. Zusätzlich sind alle Thalys-Verbindungen auch wieder deutschlandweit in DB Reisezentren und über DB Agenturen erhältlich.

 

Es ist möglich, Tickets von mehreren europäischen Bahnen in einem Schritt oder ausschließlich Strecken im Ausland zu buchen. Das gilt ebenfalls für Nachtzugverbindungen der ÖBB, die in Deutschland starten oder enden und die auch für innerdeutsche Verbindungen gewählt werden können, etwa von Hamburg nach Freiburg. Die Buchung erfolgt über bahn.de oder aus dem DB Navigator heraus in einer separaten Buchungsstrecke.

 

„Reisen in Europa mit der Bahn sind zur Selbstverständlichkeit geworden. Mit dem Ausbau der internationalen Buchung erfüllen wir einen der am häufigsten geäußerten Kundenwünsche. Wir sind überzeugt, dass durch unser verbessertes Angebot noch mehr Menschen die Bahn als komfortables und umweltfreundliches Verkehrsmittel bei Reisen ins europäische Ausland wählen werden“, so Mathias Hüske, Geschäftsführer Digital Business DB Vertrieb.

 

Fernverkehrsangebote von der italienischen Bahn Trenitalia und alle Angebote der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sind bereits seit Anfang des Jahres über bahn.de und den DB Navigator erhältlich. Die Buchbarkeit weiterer internationaler Fahrkarten auf bahn.de und im DB Navigator wird ausgebaut.

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Die Schotten fahren ein: Welcome to Berlin

Berlin bekommt neue Doppeldecker. Nach Ablauf der gesetzlich vorgeschriebenen Wartefrist haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) am heutigen Montag den Zuschlag für die Beschaffung an das schottische Unternehmen Alexander Dennis erteilt. Nach aktueller Planung wird Deutschlands grösstes Nahverkehrsunternehmen aus dem geschlossenen Rahmenvertrag vorerst 200 dreiachsige Doppeldecker mit moderner Euro-6-Antriebstechnik abrufen.

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Züge fahren wieder über Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main

Seit heute Samstag fahren wieder Züge auf der Schnellfahrstrecke zwischen Frankfurt und Köln. Die Strecke musste wegen eines ICE-Brands am 12. Oktober 2018 in beide Richtungen gesperrt werden. Es entstand ein erheblicher Schaden an der Infrastruktur. Um den Zugverkehr schnellstmöglich wieder aufzunehmen, wurde in einem ersten Schritt das weniger beschädigte Gleis befahrbar gemacht. Der Zugverkehr ist gemäss DB heute gut angelaufen. Mehr als zwei Drittel der regulären Züge fahren jetzt wieder. Auf dem betroffenen Gleisabschnitt wird vorerst mit reduzierter Geschwindigkeit gefahren, weshalb es noch zu Einschränkungen und Haltausfällen kommt.

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Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main bleibt noch länger gesperrt

Nach dem Brand von zwei Wagen des ICE 511 auf der Fahrt von Köln Hbf (05.55) nach München Hbf (10.27) zwischen Siegburg/Bonn und Montabaur bleibt die Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main noch länger gesperrt. Analysen durch Fachleute haben ergeben, dass diese voraussichtlich bis Ende Woche gesperrt bleiben muss. Die Züge werden in dieser Zeit zwischen Köln und Frankfurt über Koblenz und Mainz umgeleitet und fahren deshalb bis zu 90 Minuten länger. Die Halte in Siegburg/Bonn, Montabaur und Limburg Süd entfallen.

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S-Bahn München testet „First come, first served-Prinzip“ auf der Stammstrecke

Pünktlichere Züge auf der Stammstrecke; daran arbeitet die S-Bahn München schon lange mit Hochdruck. Ab morgen Montag testet sie in Zusammenarbeit mit der DB Netz AG für fünf Tage jeweils morgens zwischen 6.00 und 9.30 Uhr die Einfahrt der Züge in die Stammstrecke nach dem „First come, first served“-Prinzip. Fahrgäste müssen sich darauf einstellen, dass die Züge in Pasing und am Ostbahnhof sowie an den Stammstrecken-Stationen dazwischen bis zu zwei Minuten früher als im Fahrplan ausgewiesen losfahren können.

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Bayerns längste Baustelle 2018 vor dem Abschluss

Von Ende März bis zum 15. Oktober 2018 konnte sich der rund 100 Kilometer lange Streckenabschnitt zwischen Geltendorf und Leutkirch als Bayerns längste Baustelle des Jahres bezeichnen. In diesem Teil der Strecke München - Lindau hat die DB Netz nun ein Bündel von Massnahmen zur Elektrifizierung und Beschleunigung des Zugverkehrs durchgeführt. Ziel ist, die Fahrzeit von München nach Zürich ab Ende 2020 um rund eine Stunde auf nur noch drei Stunden und 30 Minuten zu senken.

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Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main bleibt bis mindestens Sonntagabend gesperrt

Nach dem Brand von zwei Wagen des ICE 511 auf der Fahrt von Köln Hbf (05.55) nach München Hbf (10.27) zwischen Siegburg/Bonn und Montabaur bleibt die Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main bis mindestens Sonntagabend gesperrt. Die Züge werden in dieser Zeit zwischen Köln und Frankfurt über Koblenz und Mainz umgeleitet und fahren deshalb bis zu 80 Minuten länger. Die Halte in Siegburg/Bonn, Montabaur und Limburg Süd entfallen. Reisende können von Montabaur mit dem Regionalzug nach Koblenz und dann weiter nach Köln fahren. Reisende von Limburg Süd können nach Limburg und von dort aus mit dem Regionalzug nach Frankfurt fahren.

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Nachwuchs bei den grossen Gelben in Berlin

Der Aufsichtsrat der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) hat in seiner heutigen Sitzung die Zustimmung für den Abschluss eines Rahmenvertrages zur Lieferung neuer Doppeldeckomnibusse erteilt. Dieser Rahmenvertrag ermöglicht es der BVG, Doppeldeckomnibusse mit moderner Euro-6-Dieseltechnologie zu beschaffen.

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Anpassungen bei der internationalen Zulassung neuer Züge und Lokomotiven

Heute muss ein neuer Zug, der für den Verkehr in mehreren Ländern vorgesehen ist, von jedem betroffenen Land zugelassen werden. Ab Juni 2019 wird diese Aufgabe bei der ERA (European Railway Agency) zentralisiert:  Diese Stelle wird alle Mehrländerzulassungen und die einheitliche Sicherheitsbescheinigung erteilen. Für nationale Anträge in der Schweiz bleibt das BAV (Bundesamt für Verkehr) die Bewilligungsbehörde. Die schweizerische Regelung soll nun entsprechend angepasst werden. Somit werden die Interoperabilität und für die Schweizer Bahnbranche eine effiziente Abwicklung internationaler Zulassungsanträge weiterhin sichergestellt.

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S-Bahn Berlin: Kleiner Eingriff, grosse Wirkung für die Pünktlichkeit

Es sind nur zwei kleine, schwarze Kästen, die auf die flache Hand passen – doch sie machen viel Ärger, wenn sie nicht funktionieren: die Relais 4K05 und 4K06. Die S-Bahn Berlin hat jetzt einen weiteren Baustein ihrer Qualitätsoffensive umgesetzt und in allen Zügen der Baureihe 481 insgesamt 1.000 dieser Tür-Relais vorsorglich ausgetauscht. Die beiden Ersatzteile sind eine der Hauptursachen von Türstörungen und damit mitverantwortlich für Verspätungen und Zugausfälle.

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DB Fahrplan 2019: Neue und verbesserte Angebote im Fernverkehr

Neue Züge, mehr Sitzplatzkapazität und häufigere Fahrten auf nachfragestarken Verbindungen – das sind die Neuerungen im Fahrplanangebot 2019 der Deutschen Bahn (DB). Zeitgleich mit dem Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2018 erhöht die DB die Fernverkehrspreise um durchschnittlich 0,9 Prozent und bleibt damit deutlich unterhalb der aktuellen Inflationsrate. Buchungsstart für den neuen Fahrplan mit allen Angeboten ist der 16. Oktober 2018. Wer bis zum 8. Dezember 2018 seine Reise bucht, fährt noch zu den alten Preisen.

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Deutsche Bahn bestellt bei Siemens weitere ICE-4-Züge

Die Deutsche Bahn (DB) vergrössert ihre Flotte und bestellt achtzehn weitere 7-teilige ICE-4-Züge sowie 50 zusätzliche Triebwagen bei Siemens Mobility. Mit diesen Triebwagen können 50 bisher als 12-teilige Ausführung bestellte ICE 4 auf 13-teilige Züge erweitert werden. Ermöglicht wird diese flexible Konfiguration durch die innovative Antriebstechnik und die komplett neu entwickelte Fahrzeugsteuerung. Die Auslieferung der jetzt georderten 7-Teiler soll im Sommer 2023 beginnen. Die Auslieferung der 13-Teiler beginnt 2021, wenn die Auslieferung der fünfzig 12-Teiler abgeschlossen ist. Der Auftragswert beläuft sich auf rund 610 Millionen Euro. Der Zulieferanteil von Bombardier Transportation liegt bei etwa einem Drittel.

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LITRA: Die Schweiz bleibt Europameister im Bahnfahren

Nirgends in Europa fährt man häufiger und weiter mit der Bahn als in der Schweiz. Durchschnittlich 72-mal pro Jahr fährt jede Person in der Schweiz mit der Bahn. Dabei werden 2463 km zurückgelegt. Dies zeigen die neusten Zahlen von Eurostat.

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Bertelsmann und Berliner U-Bahnbauer verwandeln U5-Bahnhof in Underground-Galerie

Das internationale Medienunternehmen Bertelsmann und die für den Berliner U-Bahnbau verantwortliche Projektgesellschaft U5 verwandeln den künftigen Kreuzungsbahnhof „Unter den Linden“ in eine Underground-Galerie: Am 27. und 28. Oktober 2018 werden dort unter dem Motto „BAU X KUNST“ grossformatige Werke des Berliner Plein-Air-Malers Christopher Lehmpfuhl ausgestellt, die sich dem Baugeschehen auf dem nahegelegenen Schlossplatz widmen: Über zehn Jahre hinweg dokumentierte Lehmpfuhl, wie erst der einstige Palast der Republik abgetragen und dann nach und nach das Stadtschloss samt Humboldt Forum neu errichtet wurden. Mehrere Gemälde entstanden dabei auch auf dem Dach der Bertelsmann-Repräsentanz. Lehmpfuhls Freilicht-Malerei wird nun erstmalig für kurze Zeit unter der Erde präsentiert.

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DB investiert zusätzlich über eine Milliarde Euro in neue Züge

Die Deutsche Bahn (DB) bestellt zusätzliche ICE-4-Züge. Sie stockt damit die bisherigen Investitionen von 5,3 Milliarden Euro um weitere 700 Millionen Euro auf. Der Aufsichtsrat des Konzerns gab dazu am Mittwoch grünes Licht. Das neue Flaggschiff des Fernverkehrs, der zwölfteilige ICE 4, erhält ausserdem einen zusätzlichen Wagen und wird mit dann 375 Metern zur längsten Zugeinheit der DB-Flotte. 50 der bereits bestellten 100 Züge werden auf diese Weise verlängert. Darüber hinaus investiert die DB rund 320 Millionen Euro für die Modernisierung des ICE 1.

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Neues Design für das neue S-Bahnfahrzeug Siemens Mireo ab Dezember 2020

In der S-Bahn-Werkstatt Ludwigshafen haben die für das Angebot im Schienenpersonennahverkehr verantwortlichen Aufgabenträger der Länder Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz (Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd) und Hessen (Verkehrsverbund Rhein-Neckar) sowie die Landesanstalt Schienenfahrzeuge Baden-Württemberg (SFBW) das neue Aussendesign des künftigen S-Bahn-Fahrzeuges vom Typ Mireo für das erweiterte S-Bahn-Netz Los 2 vorgestellt.

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Reduzierte Verfügbarkeit der Astoro Flotte der SBB

Aktuell können sechs Astoro-Züge nicht eingesetzt werden. Die Federn in den Drehgestellen weisen nicht die geforderte Dauerfestigkeit auf und müssen ersetzt werden. Die SBB bemüht sich, die Auswirkungen für Kunden so gering wie möglich zu halten.

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200 Jahre Cannstatter Volksfest: Grösseres Platzangebot bei S-Bahn und in Regionalzügen

Wenn das Cannstatter Volksfest vom 28. September bis 14. Oktober 2018 das zweihundertjährige Jubiläum feiert ist die Deutsche Bahn vorbereitet. Durch den Einsatz von mehr Fahrzeugen bietet die S-Bahn Stuttgart während der Festtage über 800.000 zusätzliche Sitzplätze an. Das Platzangebot wird an allen Festtagen auf sämtlichen Linien erhöht. Zudem werden auf der S 1 zwischen Plochingen und Stuttgart-Vaihingen am Wochenende/Feiertag zusätzliche Züge eingesetzt. Dadurch wird auf diesem Linienabschnitt ein 15-Minuten-Takt angeboten. Auch im Regionalverkehr werden nachgefragte Züge verstärkt.

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InnoTrans zeigt sich auch 2018 als Motor der Bahnbranche

Die Schiene boomt – das zeigt die erfolgreiche Bilanz der InnoTrans 2018. Nach vier Messetagen schloss die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik am 21. September 2018 ihre Tore. Zurück bleiben hochzufriedene Aussteller und Fachbesucher. Auf dem komplett belegten Berliner Messegelände präsentierten 3.062 Aussteller aus 61 Ländern das gesamte Produkt- und Service-Repertoire der Mobilitätsbranche. Mit dabei: über 400 Innovationen, 155 Weltpremieren und 155 Fahrzeuge. Alternative Antriebe, batterie- und brennstoffzellenbetriebene Züge und Elektrobusse für den Stadtverkehr gehörten zu den Top-Themen der Messe. 161.157 internationale Messegäste kamen in die deutsche Hauptstadt, um sich an den Fachbesuchertagen über das umfangreiche Branchenangebot zu informieren. 153.421 davon waren Fachbesucher aus 149 Ländern. Die Publikumstage lockten am Wochenende noch einmal rund 12.000 Privatbesucher auf das Gleis- und Freigelände der InnoTrans.

 

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Nach Sturmtief „Fabienne“: Insbesondere Franken und Niederbayern betroffen

Nach Durchzug des Sturmtiefs „Fabienne“ insbesondere durch Nordbayern hat die Deutsche Bahn (DB) in der Nacht intensiv daran gearbeitet, betroffene Strecken zu räumen und entstandene Schäden zu reparieren. Teilweise werden die Instandsetzungsarbeiten der beschädigten Oberleitungen und Signalanlagen andauern. Derzeit sind acht schwere Bergungs- und Reparaturfahrzeuge, so genannte Turmtriebwagen im gesamten bayerischen Schienennetz im Einsatz.

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Team Stuttgart Sieger der 1. Bus Europameisterschaft

Gelungene Premiere auf dem BVG-Betriebshof Indira-Gandhi-Straßein Berlin: Bei der ersten Europameisterschaft der Busfahrerinnen und Busfahrer zeigten am Samstag Teams aus 21 Städten von Reykjavik bis Moskau und von Göteborg bis Madrid ihr fahrerisches Können. Tausende Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten die Wettkämpfe und das Rahmenprogramm für die ganze Familie. Die Sieger dieser 1. Bus EM kommen aus Stuttgart, Gewinner sind alle!

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Stadler gewinnt einen Auftrag von Go-Ahead über 22 Triebzüge des Typs FLIRT

Go-Ahead beauftragt Stadler mit der Lieferung von 22 elektrischen Triebzügen des Typs FLIRT für den Einsatz auf dem E-Netz Allgäu in Baden-Württemberg und Bayern. Der Vertrag mit einem Auftragsvolumen in Höhe eines niedrigen dreistelligen Millionen-Betrags haben Stefan Krispin, Geschäftsführer von Go-Ahead, und Ulf Braker, Geschäftsführer von Stadler Pankow, während der InnoTrans in Berlin unterschrieben.

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Deutsche Bahn mit umfangreichem Programm auf den Publikumstagen der InnoTrans 2018

Zu den Publikumstagen der InnoTrans am 22. und 23. September 2018 präsentiert sich die Deutsche Bahn jeweils in der Zeit von 10 bis 18 Uhr mit zahlreichen Aktionen im DB Pavillon sowie an mehreren Standorten des Freigeländes.

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Stadler enthüllt den Zug für Greater Anglia, der das Bahnfahren in Ostanglien in die Neuzeit führen wird

Heute präsentiert Stadler an der InnoTrans zusammen mit Greater Anglia und Rock Rail den ersten bimodalen Triebzug (BMU) aus der neuen Zugflotte für Ostanglien. Es ist das erste Mal, dass ein FLIRT für Grossbritannien öffentlich gezeigt wird.

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Stadler präsentiert METRO-Zug für die Glasgow Subway, eines der ältesten U-Bahn-Netzwerke der Welt

Stadler hat heute im Konsortium mit Ansaldo STS und zusammen mit Strathclyde Partnership for Transport der Weltöffentlichkeit einen der neuen Züge für die Glasgow Subway präsentiert. Mit diesem Auftrag über 17 METRO-Fahrzeuge stellt sich der Schweizer Zughersteller der Herausforderung, Züge für ein Netzwerk mit ungewöhnlich schmaler Spur und engen Tunnels zu bauen.

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Deutsche Bahn und Siemens Mobility unterzeichnen Kooperationsvereinbarung zum Ideenzug

Die Deutsche Bahn und Siemens Mobility haben heute auf der InnoTrans, der führenden Leitmesse für Schienen- und Verkehrstechnik, eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit beim Ideenzug von DB Regio beschlossen. Eine entsprechende Vereinbarung haben Prof. Dr. Sabina Jeschke, DB-Vorstand Digitalisierung und Technik, Dr. Jörg Sandvoß, Vorstandsvorsitzender der DB Regio AG und Sabrina Soussan, Chief Executive Officer (CEO) der Siemens Mobility in Berlin unterzeichnet.

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Stadler und Transitio präsentieren den Doppelstockzug für Mälardalstrafik in seinem schnellsten nordischen Format

Stadler präsentiert heute gemeinsam mit dem schwedischen Leasingunternehmen für Schienenfahrzeuge Transitio den elektrischen Doppelstocktriebzug für Mälardalstrafik (vormals Mälab). Die Züge werden unter dem Markennamen Mälartåg verkehren und auf vier Strecken westlich von Stockholm um den Mälarsee eingesetzt. Der Auftrag für Mälardalstrafik ist der erste Abruf aus dem Rahmenvertrag, den Stadler mit Transitio im Jahr 2014 abgeschlossen hat. Nach Vertragsunterzeichnung im April 2016 hat Stadler das imposante Fahrzeug in nur rund zwei Jahren auf die Schiene gebracht.

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Neuste Generation der sechsachsigen EURODUAL-Lokomotive an der InnoTrans

Die EURODUAL von Stadler steht für maximale Energieeffizienz, Leistung und Zuverlässigkeit – somit auch für maximale Wirtschaftlichkeit auf Seiten der Bahnbetreiber. Die leistungsstarke Lokomotive ist dafür ausgelegt, die durch gemischten Verkehr geprägten europäischen Korridore mit hoher Geschwindigkeit zu passieren. Durch das hochmoderne Adhäsionskontrollsystem und eine beachtliche Zugkraft von bis zu 500 kN kann die EURODUAL die grösste Schleppkapazität auf dem europäischen Markt bieten. Gleichzeitig wird die Umweltbelastung minimiert dank einer Recyclingrate von 97.71 Prozent und eines reduzierten Lärm- und Abgasausstosses. Der verbaute CAT C175-16 Generator erfüllt die neuesten europäischen Normen der Stufe IIIB und Stufe V.

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Aus Berlin für Berlin: Stadler und Siemens stellen den ersten Halbzug der neuen S-Bahn vor

Das Herstellerkonsortium aus Stadler und Siemens und die S-Bahn Berlin haben heute auf der Innotrans, der internationalen Leitmesse für Verkehrstechnik in Berlin, den ersten Halbzug der neuen S-Bahn für die deutsche Hauptstadt vorgestellt. Das vierteilige Fahrzeug wird ab 2021 auf dem Teilnetz Ring/Südost verkehren.

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DB auf der InnoTrans 2018: Digitale Technologien für höhere Qualität und mehr Kapazität bei der Eisenbahn

Die Entwicklung und der Einsatz digitaler Technologien stehen im Mittelpunkt des Messeauftritts der Deutschen Bahn (DB) auf der InnoTrans 2018 vom 18. bis 21. September in Berlin. Die DB zeigt neue Lösungen, mit denen der stetig wachsenden Mobilitätsnachfrage und den damit verbundenen Herausforderungen begegnet werden kann. Stichworte in diesem Zusammenhang sind hier ausgeschöpfte Ressourcen an Parkraum und Straßen in den Metropolregionen, zunehmende Pendlerverkehre, Feinstaub und Klimaschutz.

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InnoTrans 2018: Noch dichter, noch innovativer, noch informativer

Die InnoTrans kann beginnen: Ab morgen präsentieren sich 3.062 Branchenunternehmen und Institutionen aus 61 Ländern auf dem Berliner Messegelände – ein neuer Ausstellerrekord. Das bleiben nicht die einzigen Spitzenwerte: Über 400 Innovationen der globalen Bahnbranche werden vom 18. bis 21. September 2018 vorgestellt – 146 davon sind Weltpremieren. Auf dem einzigartigen Gleis- und Freigelände sowie auf dem Bus Display können Fachbesucher 155 Fahrzeuge begutachten und mitunter im fahrenden Betrieb testen. Die ausländische Beteiligung bleibt mit über 62 Prozent gewohnt hoch. Das zeigt: Die InnoTrans ist und bleibt die führende Marketing-Plattform der globalen Bahnindustrie. Mehr als 130.000 Fachbesucher von allen Kontinenten werden an den vier Tagen in Berlin erwartet.

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In Berlin findet die erste Europameisterschaft der Busfahrerinnen und Busfahrer statt

Busfans und jene, die es noch werden wollen, sollten sich den kommenden Samstag, 22. September 2018 ganz dick im Kalender markieren. Denn an diesem Tag steigt auf dem BVG-Betriebshof Indira-Gandhi-Straße von 10 bis 17 Uhr die erste Europameisterschaft der Busfahrerinnen und Busfahrer. Gemischte Zweierteams von Verkehrsbetrieben aus 21 europäischen Städten – von Reykjavík bis Budapest, von Paris bis Moskau ­– kämpfen auf einem Parcours mit sieben Stationen um Europas Bus-Krone.

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Siemens meldet Lieferverzug für Zugsicherung an – Stadler Giruno auch betroffen, jedoch pünktliche Inbetriebsetzung nicht gefährdet

Um einen grenzüberquerenden Betrieb zu ermöglichen soll der Stadler "SMILE" / SBB "Giruno" neben der Schweiz auch in Deutschland, Österreich und Italien zugelassen werden. Nun hat Siemens Verspätung für die Lieferung des Zugsicherungssystems angemeldet. Mit Gegenmassnahmen konnte sichergestellt werden, dass die Verspätung aktuell keinen Einfluss auf die Inbetriebsetzung in der Schweiz und in Italien per Ende 2019 hat. Jedoch wird sich aufgrund der Lieferverzüge von Siemens die Zulassung des Giruno für den grenzüberschreitenden Betrieb mit Deutschland und Österreich verzögern.

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InnoTrans 2018: Mehr Highlights aus der globalen Bahnindustrie als jemals zuvor

Mit dem sechsteiligen Elektrotriebfahrzeug Cityjet, dem DB Regio Ideenzug oder einer Hybridrangierlokomotive aus China kommt auf der InnoTrans 2018 die Zukunft ins Rollen. Die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik übertrifft mit erstmals über 3.000 Ausstellern aus 61 Ländern alle bisherigen Spitzenwerte. Ähnlich beeindruckend liest sich die Liste der Fahrzeuge, Innovationen und Weltpremieren: 155 Fahrzeugexponate und über 400 Innovationen – davon 146 Weltpremieren – können die internationalen Fachbesucher vom 18. bis 21. September 2018 auf dem Berliner Messegelände live begutachten.

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Modernisierung der Rügendammbrücke zwischen Stralsund und Altefähr

Wegen umfangreicher Bauarbeiten wird die Rügendammbrücke ab dem 17. September 2018 bis einschliesslich 31. Oktober 2018 zwischen Stralsund und Altefähr gesperrt. In dieser Zeit besteht zwischen Stralsund und den Bahnhöfen auf der Insel kein Zugverkehr, dafür fahren ersatzweise Busse. Fahrgäste beachten bitte die bis zu 68 Minuten früheren/späteren Fahrzeiten der Busse. Die Beförderung von Fahrrädern, Rollstühlen und Kinderwagen in den Bussen des Ersatzverkehrs ist nur eingeschränkt möglich, wobei Fahrräder Nachrang haben. Das Buspersonal entscheidet im Einzelfall über die Fahrradmitnahme. Im Abschnitt Stralsund – Rostock fahren die Züge planmässig.

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Siemens nimmt RRX-Instandhaltungswerk offiziell in Betrieb

Nach rund anderthalb Jahren Bauzeit hat Siemens Mobility am 6. September 2018 das neu errichtete Instandhaltungswerk für den Rhein-Ruhr-Express (RRX) offiziell in Betrieb genommen. Im Rail Service Center in Dortmund-Eving werden künftig 75 Mitarbeiter die 82 elektrischen Triebzüge des RRX vom Typ Desiro HC über einen Zeitraum von 32 Jahren warten und instandhalten. Das digitalisierte und papierlose Konzept sorgt dafür, dass die vertraglich vereinbarte Verfügbarkeit der Fahrzeuge von über 99 Prozent gesichert werden kann.

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Der BerlKönig rollt durch Berlin

Seit dem heutigen Freitag um 17 Uhr rollt der BerlKönig durch Berlin. Das neue On-Demand-Ridesharing-Angebot ist eine Kooperation der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und ViaVan, einem Joint Venture von Mercedes-Benz Vans und dem Technologieunternehmen Via. Der Dienst ergänzt zunächst innerhalb des östlichen S-Bahn-Rings – zum Beispiel in Kreuzberg, Friedrichshain, Mitte und Prenzlauer Berg – den bestehenden ÖPNV. Beim Projekt „BerlKönig“ handelt es sich aktuell um den weltweit grössten Einsatz von On-Demand-Shuttles durch einen ÖPNV-Betreiber.

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Fünf Jahre Video-Verkauf: Deutsche Bahn zieht positive Bilanz

Was als Pilotprojekt im Jahr 2013 mit zunächst fünf Video-Reisezentren an der Schwarzwaldbahn begann, ist mittlerweile ein etabliertes Vertriebsformat. Heute gibt es bei der Deutschen Bahn 43 Video-Reisezentren bzw. Video-Schalter in acht Bundesländern. Davon entfallen allein auf Baden-Württemberg zwölf Video-Reisezentren sowie ein Video-Schalter in Tübingen als Ergänzung innerhalb des dortigen klassischen Reisezentrums. Zwei der bundesweit derzeit sechs Video-Zentralen, in denen die Reiseberater sitzen, befinden sich in Baden-Württemberg, nämlich in Ludwigsburg und Villingen. Bis Ende 2018 sollen deutschlandweit 35 neue Standorte mit Video-Funktion hinzukommen, überwiegend in Nordrhein-Westfalen. Seit 2013 wurde der Video-Verkauf bereits über 350.00 Mal genutzt, davon allein etwa 128.000 Mal in Baden-Württemberg.

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Siemens Mobility präsentiert erste autonom fahrende Strassenbahn der Welt

Siemens Mobility stellt im Rahmen der InnoTrans 2018 gemeinsam mit der ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH das Forschungsprojekt zur weltweit ersten autonom fahrenden Strassenbahn vor. Auf einem sechs Kilometer langen Teilstück des Potsdamer Tramnetzes präsentiert Siemens Mobility von 18. bis 21. September 2018 einen Erprobungsträger im realen Strassenverkehr.

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Hupac Gruppe verzeichnet Verkehrswachstum von 8%

Im ersten Halbjahr 2018 erzielte die Hupac Gruppe eine Verkehrssteigerung von 8,0%. Besonders erfreulich entwickelte sich der transalpine Verkehr durch die Schweiz mit einem Plus von 9,4%. Seit Juni 2018 trägt auch die ERS Railways zum positiven Gruppenergebnis bei.

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Lückenlos barrierefrei im Münchner Hauptbahnhof

Alle Gleise des Münchner Hauptbahnhofs sind nun barrierefrei erreichbar und haben ein zeitgemässes Erscheinungsbild für Bahnreisende. Der Münchner Hauptbahnhof hat aus historischen Gründen so genannte Flügelbahnhöfe, die vor mehr als 100 Jahren durch verschiedene lokale Bahngesellschaften bedient wurden. Die Erhöhung der Bahnsteige von 38 Zentimeter auf 76 Zentimeter sorgt dafür, dass auch Fernverkehrszüge im Holzkirchner Flügelbahnhof verkehren können. Die bayerische Verkehrsministerin Ilse Aigner und der bayerische Konzernbevollmächtigte, Klaus-Dieter Josel haben den grundlegend sanierten Holzkirchner Flügelbahnhof offiziell eröffnet.

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DB weist Diskriminierungsvorwürfe von Flixtrain bei Trassenvergabe zurück

Der Fernbusanbieter Flixmobility sieht sein neues Angebot Flixtrain bei der Trassenvergabe durch die Bahn diskriminiert. Flixmobility-Geschäftsführer André Schwämmlein sagte der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» von gestern Samstag: «Was wir bekommen haben, ist kaum wirtschaftlich zu betreiben.»  Die Vorwürfe der Diskriminierung bei der Trassenvergabe weisen die DB entschieden zurück: "Die Trassenvergabe ist ein offizielles und standardisiertes Verfahren, bei dem die Regulierungsbehörde eingebunden ist. Flixtrain versucht offenbar weiterhin in der Öffentlichkeit Stimmung gegen die DB zu machen."

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InnoTrans 2018 – The Future of Mobility live erleben

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich 2016 bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. In diesem Jahr werden mehr als 3.000 Aussteller in Berlin auf dem grössten Schienenevent der Welt ihre Produkte auf 200.000 Quadratmetern in 41 Hallen und auf über 3.500 laufenden Metern Gleis präsentieren. Vom 18. bis 21. September 2018 berichten wir auf unserer info24 Facebook-Seite täglich live aus Berlin. Freuen Sie sich auf die Neuheiten! Auch wenn Sie nicht auf Facebook angemeldet sind können Sie unsere Bilder und Beiträge sehen, die Seite ist öffentlich.

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DB Regio Bayern neuer Premium-Partner des Eishockey-Erstligisten ERC Ingolstadt

Der Eishockeyclub ERC Ingolstadt und DB Regio Bayern wollen zukünftig bei Promotion und Kommunikation innerhalb und ausserhalb des ERC-Stadions eng zusammen arbeiten. Das Partner-Paket umfasst für DB Regio Bayern diverse Werbeflächen in der Saturn Arena, darunter eine Spielfeldbande. Bei einem Heimspiel in der Saison 2018/19 wird DB Regio Bayern als „Partner des Tages“ präsentiert. Das Unternehmen mit Sitz in München unterstützt den ERC Ingolstadt künftig bei der clubinternen Fan-Wahl zum „Panther (Spieler) des Monats“. Zudem haben die Bahn-Tochter und der DEL-Champion von 2014 gemeinsame Aussenwerbekampagnen geplant.

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„Köln, für uns bist du ein Gefühl“ – die S-Bahn Köln feiert „ihre“ Stadt

DB Regio widmet Köln eine eigene Imagekampagne; inklusive einem Gewinnspiel. Bereits seit 1975 gehört die S-Bahn Köln wie selbstverständlich zum Kölner Stadtbild und ist bei allen grossen Themen – von Karneval bis Fussball – stets präsent. Grund genug für die Deutsche Bahn, der Stadt am Rhein mit einer grossen Imagekampagne einmal „Danke“ zu sagen.

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Verbesserte Zusammenarbeit im internationalen Krisenmanagement

Heute jährt sich der Totalunterbruch von Rastatt. Nach dem Ereignis stand das Umleitungskonzept erst nach zwölf Tagen bereit. Als Lehre daraus hat die SBB zusammen mit den europäischen Kollegen die grenzüberschreitende Zusammenarbeit intensiviert und ein Notfallhandbuch erarbeitet.

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Spatenstich zur Modernisierung des Dortmunder Hauptbahnhofs im Rahmen der Initiative „1von150: Moderne Bahnhöfe in NRW“

Jetzt rollen die Bagger am Dortmunder Hauptbahnhof an, einem der wichtigsten Bahn-Knotenpunkte in Nordrhein-Westfalen. Mit einem symbolischen Spatenstich haben vergangene Woche Hendrik Wüst, Verkehrsminister des Landes NRW, Ute Möbus, Vorstand Finanzen/Controlling der DB Station&Service, Jörg Seelmeyer, Bahnhofsmanager der DB für den Bereich Dortmund, sowie Manfred Sauer, Bürgermeister der Stadt Dortmund, den Startschuss für die Modernisierung der Verkehrsstation des Dortmunder Hauptbahnhofs gegeben.

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Siemens und Berliner Verkehrsbetriebe einigen sich

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und der Siemens-Konzern haben sich nach vertrauensvollen und kooperativen Gesprächen verständigt und verzichten im Zusammenhang mit der Bestellung von neuen U-Bahnwagen auf eine gerichtliche Entscheidung.

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Geheimnisvolle Ausflugziele zwischen Aachen, Köln und Siegen entdecken

Mit einer Strecke von über 170 km Länge verbindet der Rhein-Sieg-Express (RE 9) insgesamt 24 Haltepunkte im südlichen NRW sowie im nördlichen Rheinland-Pfalz zwischen Aachen, Köln und Siegen. Aber wo geniesst man ein frisches Kölsch in stilechter Atmosphäre? Welches ist die beste Eisdiele in Aachen? Wo kann man einen 84 Meter breiten Wasserfall bestaunen? Diese und weitere Geheimtipps entlang der Regionalexpress-Strecke RE 9 haben zwei Bloggerinnen nun in einer Broschüre im Auftrag des Rhein-Sieg-Express (RSX) zusammengetragen.

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Sommerbaustelle Feldmoching - Freising (- München Flughafen) ab 27. Juli bis 10. September 2018

Mit einem grossen Bündel von Baumassnahmen wird das Schienennetz nördlich von München fit gemacht. Der direkte Anschluss von Ostbayern an den Münchner Flughafen wird hergestellt („Neufahrner Kurve“), S-Bahn-Stationen werden barrierefrei ausgebaut sowie Schienen und Weichen auf mehr als 33 Kilometer Streckenlänge erneuert. Insgesamt werden in kurzer Zeit mehr als 60 Millionen Euro in die Infrastruktur investiert. Die Konzentration und Bündelung dieser Arbeiten auf die Sommerferien verschont Bahnreisende vor monatelangen Behinderungen durch Baustellen. Dafür muss vom 28. Juli 2018 bis 10. September 2018 für sechs Wochen die Strecke zwischen Feldmoching und Freising  für Züge weitgehend gesperrt werden.

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Neuer Internet-Auftritt der S-Bahn Berlin

Die S-Bahn Berlin präsentiert sich im Internet ab sofort mit einem neuen, modernen und und nutzerfreundlichen Auftritt. Für die Kundinnen und Kunden bietet die Website tolle neue Funktionalitäten, so ist man mit dynamischen Fahrgastinformationen auf dem Laufenden. Die Fahrplanauskunft der neuesten Generation findet auch bei Störungen im Netz die individuell beste Fahrtroute. Fahrpreisinformationen sind verständlich aufbereitet, dass jeder schnell und übersichtlich das für ihn passende Ticket findet. Daneben gibt es auch eine extra Rubrik für Touristen (jetzt auch auf Englisch),  dort finden Berlin-Besucher die wichtigsten Infos für die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel.

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Neue Schienen zwischen Berlin Charlottenburg und Tiergarten erfordern S-Bahn Sperre

Zwischen Berlin Charlottenburg und Tiergarten erneuert die Deutsche Bahn auf rund 6.000 Metern die Schienen. Vom 23. Juli 2018 um 4 Uhr bis zum 3. August 2018 um 1.30 Uhr können die Züge der S-Bahnlinien S3, S5, S7 und S9 in diesem Abschnitt nicht fahren. Es verkehren Bahnersatz-Busse, zudem kann die Baustelle mit den Linien RE 1, RE 2, RE 7, RB 14, RB 21, RB 22, U2 und U9 umfahren werden.

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Qualitätsoffensive S-Bahn PLUS für Berlin und Brandenburg

Die S-Bahn Berlin hat ihr bisher umfassendstes Qualitätsprogramm S-Bahn PLUS zur Verbesserung von Pünktlichkeit, Qualität und Service gestartet. Mehr als 30 Millionen Euro will die Deutsche Bahn dafür einsetzen. Mit dem Geld sollen unter anderem Bahnhöfe baulich aufgewertet, hunderte Anlagen der Sicherungs- und Leittechnik ausgetauscht sowie zusätzlich 100 Triebfahrzeugführer pro Jahr ausgebildet werden. In bereichsübergreifenden Projektteams haben 50 Mitarbeiter in den vergangenen Monaten die komplexen Betriebsabläufe unter die Lupe genommen und ein Programm erarbeitet, das aus rund 180 Bausteinen besteht.

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Stadler präsentiert sieben Innovationen an der InnoTrans

Nachdem Stadler bereits an der InnoTrans 2016 einer der grössten Aussteller von Schienenfahrzeugen war, legt der Zugbauer mit Produktionsstätten in der Schweiz, Deutschland, Spanien, Polen, Ungarn, Weissrussland und den USA dieses Jahr nach: Stadler präsentiert sieben Fahrzeugkonzepte, die sich durch viele neue Lösungen auszeichnen. Stadler präsentiert sich in der Halle 2.2 am Stand 103 und auf dem Aussengelände im Bereich O/615. Am Career-Point in der Halle 7.1c 208 erhalten Berufseinsteiger und Berufserfahrene Einblick in die Stadler-Welt.

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Deutsche Bahn startet Investitionsoffensive für die Bahnstrecke Hamburg - Westerland (Sylt)

In einem Gespräch zwischen Dr. Volker Hentschel, Vorstand der DB Netz AG, und Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz stand am 12. Juli 2018 die Situation auf der Marschbahn im Mittelpunkt. Zwischen den Gesprächspartnern bestand Einigkeit, dass aufgrund der aktuellen Situation dringender Handlungsbedarf besteht. Schwerpunkt der Diskussion war aus diesem Grund das Investitionsprogramm der kommenden Jahre. Im Ergebnis wird zur Verbesserung der Qualität auf der Marschbahn verstärkt in die Erneuerung des Oberbaus investiert. Bis 2022 werden 140 Mio. Euro ausgegeben, davon allein rund 51 Mio. Euro im Jahr 2020. Darüber hinaus werden Bahnübergänge und die Signaltechnik sowie Brücken mit rund 20 Mio. Euro modernisiert.

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Deutsche Bahn und Siemens entwickeln digitalisierten Betrieb bei der S-Bahn Hamburg

In Hamburg wird 2021 erstmals in Deutschland ein hochautomatisierter S-Bahn-Betrieb aufgenommen. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung zur „Digitalen S-Bahn Hamburg“ haben gestern der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Dr. Peter Tschentscher, Siemensvorstand Dr. Roland Busch und DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla unterzeichnet. Hamburg ist damit Vorreiter für den digitalisierten Betrieb in einem deutschen Bahnnetz.

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ÖBB Railjet: Ruhezone und Familienzone jetzt auch von aussen sichtbar

Beim ÖBB Railjet werden die Wagen mit Ruhezone und Familienzone nun auch aussen markiert. Grün ist die Farbe für die Ruhezone und Blau die Farbe für die Familienzone. In der 2. Klasse ist die Ruhezone in den Wagen 23 bzw. 33 zu finden, in der 1. Klasse ist sie in 51 von 60 Garnituren in den Wagen 27 bzw. 37 verfügbar. Die Familienzone befindet sich im 2. Klasse Wagen 21 bzw. 31. Die Aussenmarkierung wird nach und nach an allen Railjet-Garnituren angebracht.

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Siemens zeigt vernetzte Mobilität auf der InnoTrans 2018

Vom 18. bis 21. September 2018 findet die internationale Fachmesse für Verkehrstechnik InnoTrans in Berlin statt. Siemens ist in diesem Jahr wieder in Halle 4.2 sowie auf dem Aussengelände vertreten. Die Digitalisierung verändert die Mobilitätsbranche fundamental. Sie verbessert die Verfügbarkeit von Fahrzeugen und Infrastrukturen, optimiert Betriebsabläufe und reduziert Aufwand und Kosten. Digitale Innovationen in einem stärker vernetzten "Gesamtsystem Mobilität" stehen deshalb bei Siemens im Mittelpunkt der InnoTrans 2018. Unter dem Motto "Shaping connected mobility" wird Siemens neue, intelligente Lösungen präsentieren, die das Verkehrsmittel Bahn noch effizienter, sicherer und zuverlässiger machen.

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Bombardier stellt die neue Lokomotivenplattform TRAXX 3 bei Kundenveranstaltung in Kassel vor

Bombardier Transportation hat am 4. Juli 2018 seine neue Plattform BOMBARDIER TRAXX 3 an seinem deutschen Standort in Kassel offiziell vorgestellt. Bei dieser Veranstaltung nahmen mehr als 100 der führenden europäischen Transportunternehmen und weitere Stakeholder die Gelegenheit wahr, sich eingehend über die drei verschiedenen Ausführungen der vielseitigen TRAXX-Lokomotivenplattform zu informieren und kamen in den Genuss einer Probefahrt auf der neuen TRAXX MS3, einer der innovativsten Lokomotiven, die künftig für den Bahngüterverkehrsmarkt angeboten wird.

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Wer gibt dem Kind den schönsten Namen? DB Regio Bayern schmeisst ein Tauffest für den neuen Zug

Auf der Bahnstrecke München - Ingolstadt - Treuchtlingen - Nürnberg kommen neue Züge zum Einsatz. Für Eisenbahner ist das einfach die neue Baureihe ET 445. DB Regio Bayern findet aber, dass dies nicht so schön klingt und würde viel lieber einen der neuen Züge auf den Namen einer Stadt oder Gemeinde entlang der Strecke taufen, so Patrick Pönisch, Leiter Marketing von DB Regio Bayern. Mit einem kreativen Wettbewerb können die Menschen zwischen Nürnberg, Treuchtlingen, Ingolstadt und Nürnberg sogar ein zünftiges Tauffest gewinnen: „Das geht dann auf unsere Kosten“, sagt Patrick Pönisch.

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BVG Abo: Halbe Million, voller Erfolg!

Wie komme ich schnell, zuverlässig, preisgünstig und umweltfreundlich durch die Stadt? Immer mehr Berlinerinnen und Berliner setzen bei der Beantwortung dieser Frage auf Busse und Bahnen der BVG. Das zeigen die stetig steigenden Fahrgastzahlen. Besonders erfreulich für Deutschlands grösstes Nahverkehrsunternehmen: Noch stärker als die Gesamtzahl der Fahrgäste steigt prozentual die Zahl der treuen Stammkunden. In dieser Woche wurde dabei mit dem 500.000. Abonnement eine neue Rekordmarke geknackt.

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Pop-up-Arbeitsflächen im Berliner Hauptbahnhof eröffnet

Bis zum 14. Juli 2018 laden WeWork und die Deutsche Bahn AG in einen neu eingerichteten Pop-up Arbeitsbereich im Berliner Hauptbahnhof zum Arbeiten und Vernetzen mit anderen Reisenden ein. Pendler, Reisende und Bahnhofsbesucher können an insgesamt zehn Schreibtischplätzen und in einem Sofa-Bereich arbeiten, das eigens eingerichtete Highspeed-Internet nutzen und bei einem Kaffee in Kontakt zu Gleichgesinnten kommen. So kann die Aufenthaltszeit am Berliner Hauptbahnhof optimal genutzt werden.

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Deutsche Bahn bestellt bis zu 1.000 moderne Busse für den Nahverkehr bei MAN

DB Regio Bus hat mit MAN einen Rahmenvertrag für den Kauf von bis zu 1.000 Nahverkehrsomnibussen mit einem Investitionsvolumen von maximal 250 Millionen Euro unterzeichnet. Der Rahmenvertrag umfasst zunächst die Jahre 2019 und 2020 und bietet die Option auf eine Verlängerung um zwei Jahre.

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Start der Inbetriebsetzung: ein weiterer Meilenstein für die neuen S-Bahnzüge für Berlin und Brandenburg

Die neue S-Bahn für Berlin und Brandenburg – ein weiterer Meilenstein ist erreicht! Der erste Halbzug der BR 484 sieht nach Montageende von aussen schon so gut wie fertig aus. Auch von innen können sich die vier Wagen bereits sehen lassen: Die blau-schwarzen Sitze, Haltestangen und Wandverkleidungen sind montiert, der Bodenbelag liegt, 90 Kilometer Kabel wurden verlegt. Auffällig sind die grossen Panoramafenster und die grosszügigen Stellflächen für Kinderwagen und Fahrräder. Für Rollstuhlfahrer gibt es einen speziellen Bereich in unmittelbarer Nähe zum Fahrer.

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Alstom verbessert die Zugsteuerung an Bord von Hochgeschwindigkeitszügen in der Schweiz

Alstom hat von der den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) einen Auftrag zur Modernisierung der Zugsteuerung an Bord seiner gesamten Astoro-Flotte erhalten. Es handelt sich dabei um 19 von Alstom gebaute Pendolino-Hochgeschwindigkeitszüge. Der Auftragswert beläuft sich auf rund € 16 Mio.

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BVG Berlin - Bus To The Future

„Bus To The Future“ steht in grossen Lettern auf seiner Seite. Und in der Tat: Dieser Doppeldecker der BVG gibt einen Vorgeschmack darauf, was die Berliner Bus-Fahrgäste in Zukunft erwarten könnte. Grosse TFT-Monitore mit erweiterter Fahrgastinformation, dazu Nachrichten, Wetter und weitere Infos. Eine Gangbeleuchtung mit LEDs im Bereich der Treppen und im Oberdeck, ausserdem Ein- und Ausstiegsbeleuchtung an den Türen. Ab sofort ist dieser Bus durch Berlin unterwegs und soll vorwiegend auf der Linie 100 eingesetzt werden.

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Voller WLAN-Service im Stuttgarter Nord-Netz

Die S-Bahn Stuttgart bietet ab sofort im sogenannten Nord-Netz vollen WLAN-Service. Alle 60 Fahrzeuge der Baureihe 423, die auf den S-Bahn-Linien S4, S5 und S6/S60 eingesetzt werden, sind nun für kostenloses Internet-Surfen ausgerüstet. Somit können die Fahrgäste dort jetzt in allen S-Bahnen das Online-Angebot nutzen.

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Sommerreise-Tipps für Sparfüchse, Entdecker und Komfortliebhaber

Die Deutsche Bahn (DB) bietet auch in diesem Jahr wieder das Sommer-Ticket für junge Erwachsene bis 26 Jahre an. Das Angebot beinhaltet vier einfache Fahrten in der 2. Klasse innerhalb Deutschlands für 96 Euro (unter 18-jährige für 76 Euro). Der Verkauf startet am 27. Juni 2018 und endet am 15. August 2018. Das Sommer-Ticket ist drei Monate lang vom 27. Juni bis 27. September 2018 gültig. Alle anderen Reisenden können in diesem Sommer ab dem 1. August 2018 mit dem neuen dauerhaft günstigen Einstiegsangebot der Bahn, dem Super Sparpreis, ab 19,90 Euro in der 2. Klasse (ab 29,90 Euro in der 1. Klasse) zuggebunden innerhalb Deutschlands reisen. Mit dem Sparpreisfinder lassen sich die günstigsten Angebote finden.

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Stadler wächst auf über 7600 Mitarbeitende

2017 war für Stadler ein erfolgreiches Jahr. Der Schweizerische Schienenfahrzeughersteller ist nach den Währungsverwerfungen im Jahr 2015 gestärkt aus der Krise hervorgegangen und beschäftigt mehr Mitarbeitende denn je. Der Auftragseingang 2017 liegt bei rund 3.5 Mia. CHF.

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Ein halbes Jahr nach Start: Zwei Millionen Reisende auf der Schnellfahrstrecke Berlin-München unterwegs

Ein halbes Jahr nach dem Start der neuen Schnellfahrstrecke hat die Deutsche Bahn (DB) ihre Position im Wettbewerb der Verkehrsträger zwischen Berlin und München deutlich gestärkt: Zwei Millionen Fahrgäste waren auf der neuen Strecke bereits unterwegs. Dies entspricht mehr als einer Verdoppelung der Reisendenzahlen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Birgit Bohle, Vorstandsvorsitzende DB Fernverkehr: „Dies ist ein bemerkenswerter Erfolg, der unsere Erwartungen übertrifft. Zwischen Berlin und München ist die Bahn für Reisende eine Top-Wahl."

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Deutsche Bahn verbessert Fernverkehrsangebot

Die Deutsche Bahn (DB) weitet ihr Angebot für Fernverkehrskunden erneut aus. Zum einen mit einem höheren Anteil an ICE-Zügen: Die Auslieferung weiterer ICE 4-Züge, der neuesten ICE-Generation, ermöglicht ein grösseres Platzangebot auf den besonders nachfragestarken Nord-Süd-Verbindungen. Zudem werden zwischen dem Ruhrgebiet und Hamburg drei Intercity-Fahrten durch ICE 1-Triebzüge ersetzt. Zum anderen mit einer schnelleren Verbindung: Auf der grenzüberschreitenden Eurocity-Linie Hamburg-Berlin-Prag verkürzt sich die Fahrzeit zwischen den beiden Hauptstädten durch den Einsatz von Mehrsystem-Lokomotiven auf rund vier Stunden. Das neue Angebot ist mit dem kleinen Fahrplanwechsel am 10. Juni 2018 in Kraft getreten.

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Siemens präsentiert den neuen Hochgeschwindigkeitszug "Velaro Novo"

Siemens präsentiert vom 18. bis 21. September auf der InnoTrans 2018, der internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik in Berlin, ein neues Fahrzeugkonzept für Hochgeschwindigkeitszüge. Der Velaro Novo setzt Maßstäbe in puncto Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit und bietet gleichzeitig höchsten Fahrgastkomfort. Siemens hat die neue Plattform für Hochgeschwindigkeitszüge für einen weltweiten Einsatz von 250 bis 360 km/h entwickelt.

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Exzellente Ausbildungsqualität bei den Berliner Verkehrsbetrieben

Die  Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wird zum zweiten Mal in Folge mit dem Siegel „Exzellente Ausbildungsqualität“ der Industrie- und Handelskammer (IHK) ausgezeichnet. Das Siegel erhalten Betriebe, die sich in herausragender Weise für die Ausbildung ihrer jungen Kolleginnen und Kollegen engagieren. Die angegeben Exzellenz-Kriterien werden dabei unter anderem durch Befragungen von Auszubildenden und Personalvertretungen sowie im Rahmen von Betriebsbesuchen überprüft. Das Siegel ist jeweils für zwei Jahre gültig.

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Siemens Vectron Mehrsystem-Lokomotiven für Hupac

Der Schweizer Anbieter für kombinierte Verkehre Hupac hatte Ende Mai 2017 bei Siemens acht Lokomotiven vom Typ Vectron MS bestellt. Die Mehrsystem-Fahrzeuge sind für den Einsatz auf dem Rhein-Alpen-Korridor (DACHINL) vorgesehen. Mit der 193 490-8 beginnt nun die Auslieferung der Lokomotiven. Mit dieser Investition in Vectron-Lokomotiven erhofft sich Hupac den Rhein-Alpen-Korridor durch die durchgehende Traktion deutlich effizienter bedienen zu können.

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Neue Reisendeninformation für den Kölner Hauptbahnhof

Die Fahrgastinformationsanlage am Kölner Hauptbahnhof wurde in den vergangenen Monaten umfangreich ausgebaut. Zusätzlich zur grossen Anzeigetafel in der Haupthalle des Hauptbahnhofes und den Monitorstelen in den Gängen hat die Deutsche Bahn jetzt alle Treppenaufgänge in den Personenunterführungen im Bahnhof mit modernen LED-Monitoren ausgestattet. Die Anlage ist am  29. Mai 2018 offiziell in Betrieb genommen worden.

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DB weitet City-Ticket auf alle Spar- und Flexpreise aus

Die Deutsche Bahn (DB) macht das Reisen künftig noch einfacher: Ab 1. August 2018 ist in allen Spar- und Flexpreistickets das City-Ticket enthalten. Damit können Fahrgäste kostenlos öffentliche Verkehrsmittel wie S- und U-Bahn, Tram oder Bus für Fahrten im Stadtgebiet des jeweiligen Start- bzw. Zielbahnhofs nutzen. Damit ermöglicht die DB bei Reisen über 100 Kilometer die Nutzung von Fern- und öffentlichem Nahverkehr mit nur einer Fahrkarte.

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Neuestes Wahrzeichen Hamburgs öffnet die Türen

Werbebanner in der ganzen Stadt hatten es bereits angekündigt, seit heute können die Kunden der S-Bahn Hamburg selbst im neuen Elektrotriebzug 490 (ET 490) mitfahren. In Bergedorf ist die erste S-Bahn des neuen Typs auf der Linie S21 mit Fahrgästen an Bord gestartet. Im Juni sollen bereits acht Fahrzeuge im Hamburger S-Bahn-Netz eingesetzt werden und im Dezember 2018 ist die offizielle Einführung der 60 bestellten Fahrzeuge geplant. 2019 kommen noch einmal zwölf weitere hinzu. Wenn die alte Baureihe 472 aus dem Betrieb genommen wird, stehen der S-Bahn dann 20 S-Bahn-Züge mehr als heute zur Verfügung.

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ÖBB Drei-Länder-Hackathon mit SBB und DB

Anfang Mai fand der erste länderübergreifende Hackathon der Österreichischen Bundesbahnen statt. Der Hackathon, eine Veranstaltung zur Entwicklung von neuen Ideen im Bereich Software und Hardware, wurde gemeinsam mit der Deutschen Bahn (DB) und den Schweizerische Bundesbahnen (SBB) in der Open Innovation Factory, einem neuen Innovationszentrum der ÖBB beim Wiener Hauptbahnhof veranstaltet. Mehr als 150 MitarbeiterInnen der Bahnkonzerne arbeiteten beim „Drei-Länder-Hack“ in 19 Teams an fünf Problemstellungen. Im Rahmen einer Abschlusspräsentation stellten sie nach nur 24 Stunden Arbeit ihre (digitalen) Prototypen vor. Von der Handy-App, die Menschen mit Sehbeeinträchtigungen hilft durch akustische Signale zum richtigen Zug oder Bahnsteig zu kommen, über Prognosemodelle für den grenzüberschreitenden Güterverkehr bis hin zu Lösungen für störungsfreies WLAN über Landesgrenzen hinweg – die präsentierten Ergebnisse waren vielversprechend.

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TV-Tipp: Der Glacier Express zur besten Sendezeit im SWR

«Eisenbahn-Romantik», die renommierte Fernsehsendung des Südwestrundfunks (SWR), widmet sich am Pfingstmontag, 21. Mai 2018 dem Glacier Express. Für die Produktion der abendfüllenden 90 Minuten-Sendung weilte das Team vom SWR mehrere Tage bei den beiden Betreiberbahnen Rhätische Bahn (RhB) und Matterhorn Gotthard Bahn (MGBahn). Entstanden ist ein Portrait, das einen tiefen Einblick hinter die Kulissen des weltberühmten Panoramazuges gibt.

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Bundesweite Einführung des Komfort Check-in in allen ICE bis Ende Juni

Kunden der Deutschen Bahn, die gerne ungestört reisen möchten, können sich mit dem neuen digitalen Service Komfort Check-in (KCi) selbst im ICE einchecken. Fahrgäste, die den Service nutzen, reisen ohne ungewollte Unterbrechungen durch die Ticketkontrolle – auch nach Personalwechsel. Die Zugbegleiterinnen und Zugbegleiter haben durch den Wegfall der Kontrolltätigkeit mehr Zeit für persönlichen Kundenservice, wie beispielsweise Auskünfte zum Reiseverlauf oder umfangreichere Informationen während der Fahrt.

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MRCE bestellt bei Siemens weitere 25 Vectron Lokomotiven

Das Leasing- und Serviceunternehmen für Lokomotiven, Mitsui Rail Capital Europe (MRCE), hat 25 weitere Lokomotiven vom Typ Vectron bei Siemens bestellt. Zehn Fahrzeuge sind in der Mehrsystemausführung für den Betrieb von den Niederlanden bis Südosteuropa vorgesehen. Sie werden Ende 2018 geliefert. Zehn weitere Vectron MS sollen auf dem Rhein-Alpen-Korridor zum Einsatz kommen und im zweiten Halbjahr 2019 geliefert werden. Fünf Lokomotiven sind darüber hinaus als Gleichstromlok (Vectron DC) ausgeführt, diese sollen innerhalb Italiens verkehren. Ihre Auslieferung ist ab März 2019 geplant.

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RMV und DB unterzeichnen Vertrag für die Ausrüstung aller 191 S-Bahn-Rhein-Main-Züge mit kostenlosem WLAN

Ab Sommer dieses Jahres werden die ersten S-Bahnen mit kostenlosem WLAN für die Fahrgäste durch das Rhein-Main-Gebiet rollen. RMV und DB haben einen Vertrag unterzeichnet, der den Umbau der gesamten S-Bahn Flotte besiegelt. „Bis Ende 2019 sollen alle 191 S-Bahn-Fahrzeuge, die für den RMV unterwegs sind, mit kostenlosem WLAN für unsere Fahrgäste ausgerüstet sein“, sagte RMV-Geschäftsführer, Prof. Knut Ringat, der sich gemeinsam mit dem hessischen Wirtschafts- und Verkehrsministers Tarek Al-Wazir und dem Chef der S-Bahn Rhein-Main, Christian Roth, in der S-Bahnwerkstatt über den Umbau der Fahrzeugflotte informierte. „Der RMV wird dazu in den kommenden Monaten rund fünf Millionen Euro investieren, damit die Fahrgäste in den S-Bahnen kostenlos und komfortabel WLAN nutzen können.“

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Bahnhof Frankfurt-Höchst modernisiert und barrierefrei ausgebaut

Der Bahnhof Frankfurt-Höchst wurde barrierefrei ausgebaut und modernisiert. Dank fünf neuer Aufzüge haben die Fahrgäste nun einen stufenfreien Zugang zu den Bahnsteigen. Die Bahnsteige erhielten neue Bodenbeläge und ein taktiles Leitsystem für Menschen mit Sehbehinderung. Zudem wurde die Personenunterführung modernisiert. Insgesamt investierten der Bund, das Land, die Stadt Frankfurt, die Deutsche Bahn und der Rhein-Main-Verkehrsverbund 18,7 Millionen Euro in das Vorhaben.

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RB 43: Gleis- und Brückenarbeiten zwischen Dorsten und Wanne-Eickel Hbf und zwischen Dortmund-Marten und Dortmund Hbf

Die Deutsche Bahn (DB) führt in der Zeit von Donnerstag, 10. Mai 2018, bis Samstag, 19. Mai 2018 entlang der Strecke der Regional-Bahn-Linie RB 43 zwischen Dorsten und Wanne-Eickel Hbf und zwischen Dortmund-Marten und Dortmund Hbf Gleis- und Brückenarbeiten durch. Die Arbeiten führen zu Fahrplanänderungen bei der RB 43, diese sind in den Online-Auskunftssystemen enthalten und werden über Aushänge an den Bahnsteigen bekannt gegeben.

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So werden DB Regio-Züge auf Hochglanz gebracht

Dieser Frühjahrsputz hat sich gewaschen: Rund 3.000 Züge von DB Regio werden in diesen Wochen wieder auf Hochglanz gebracht. Nach den schmuddeligen Wintermonaten können nun besonders wirksame Reinigungsmittel in den 52 Waschstraßen eingesetzt werden, die erst ab sieben Grad Außentemperatur ihre volle Kraft entfalten – und die roten Züge und S-Bahnen wieder richtig glänzen lassen. „Bis jede Flotte einmal mit unserem Grundreiniger richtig gewaschen ist, vergehen zwischen 14 Tage und vier Wochen“, erklärt Ronald Klemke, zuständig für Reinigung und damit so etwas wie Mr. Saubermann bei DB Regio. Nach der Frühjahrsbehandlung mit den intensiveren Waschmitteln werden die Züge wieder mit den gängigen Reinigern von den zughohen XXL-Bürsten geschrubbt.

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U-Bahn Berlin: Erste Züge des Typs IK18 im Einsatz

Nachwuchs in der U-Bahnflotte der BVG: Ab morgen Donnerstag, den 3. Mai 2018, sind die beiden ersten vierteiligen Züge des Typs IK18 im Einsatz mit Fahrgästen. Sie fahren gekoppelt zu einer Acht-Wagen-Einheit auf der Linie U2. Da in den nächsten Tagen und Wochen noch Schulungen für die Fahrerinnen und Fahrer anstehen, werden die Züge zunächst immer nur stundenweise unterwegs sein.

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DB Regio Niedersachsen offizieller Mobilitätspartner von Eintracht Braunschweig

Im Rahmen einer Mobilitätspartnerschaft von DB Regio und Eintracht Braunschweig fährt ab Samstag, 5. Mai 2018 ein Lint 41 in auffälligem Design mit dem Eintracht Braunschweig-Logo durch das Harz-Weser-Netz. Die offizielle Enthüllung des Fahrzeugs findet um 11:30 Uhr in Anwesenheit von Braunschweigs Oberbürgermeister Ulrich Markurth  und Eintracht Braunschweigs Vizepräsident Rainer Ottinger im Bahnhof Braunschweig statt.

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Schöner reisen im Douglas Beauty-ICE der Deutschen Bahn

Die Deutsche Bahn (DB) und Douglas starten eine Kooperation und bringen die Themen Beauty und Reisen zusammen. Gemeinsam bieten sie im Douglas Beauty-ICE Reisenden während der Fahrt individuelle kosmetische Behandlungen an – kostenfrei und ohne Voranmeldung.

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Streckenunterbruch Schaffhausen - Singen infolge Bauarbeiten

Die Bahnstrecke Schaffhausen - Singen (Htw) wird ab dem 19. Mai 2018 bis zum 2. Juni 2018 zwischen Thayngen und Singen wegen Bauarbeiten gesperrt. Für diesen Zeitraum wird ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Die Deutsche Bahn beginnt in Gottmadingen mit den Arbeiten zum Neubau der über 100 Jahre alten Eisenbahnbrücke über die L 190 (Hilzinger Strasse). Von der Streckensperre betroffen sind auch die direkten Intercity Züge von Zürich HB nach Stuttgart. Die Online-Fahrpläne der DB und SBB sind angepasst.

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DB steht uneingeschränkt zu Stuttgart 21

In einer nicht öffentlichen Sitzung des Verkehrsausschusses des Deutschen Bundestags am Mittwoch, 18. April 2018, haben der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn, Dr. Richard Lutz und Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla die Abgeordneten ausführlich über die Termin- und Kostensituation des Projektes Stuttgart 21 informiert.

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Einschränkungen wegen Bombenentschärfung im Bereich Berlin Hauptbahnhof

Wegen der Entschärfung einer Fliegerbombe in der Heidestraße kommt es am Freitag, den 20. April 2018 ab 9.00 Uhr zu Einschränkungen im Bus- und Bahnverkehr der BVG. Betroffen ist der Bereich um den Berliner Hauptbahnhof. Die konkreten Folgen für den Bahnverkehr bei der DB sind noch unklar: Polizei und Feuerwehr erörtern derzeit noch bei einer Lagebesprechung, ob tatsächlich der gesamte Bahnhof evakuiert werden muss.

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Stuttgart: S-Bahn-Helfer erreichen trotz Fahrgastrekord weiterhin kürzere Haltezeiten

127,8 Millionen Menschen sind im vergangenen Jahr mit der S-Bahn Stuttgart gefahren, über sieben Millionen mehr als in den Vorjahren.  Neuer Fahrgastrekord! „Wir freuen uns über die neue Rekordmarke. An Werktagen ist die Anzahl der Fahrgäste um rund fünf Prozent auf 420.000 gestiegen und das stellt uns bei der Betriebsqualität vor immer grössere Herausforderungen“, sagt Dr. Dirk Rothenstein, Vorsitzender der S-Bahn Stuttgart.

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Deutsche Bahn und Berliner Verkehrsbetriebe kooperieren im Bereich autonomes Fahren

Die Deutsche Bahn (DB) und die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) kooperieren im Bereich autonomes Fahren. Dabei wird im Rahmen eines Pilotprojekts ein selbstfahrender Kleinbus erstmals auch per App individuell bestellbar sein und nicht mehr nur nach Fahrplan auf einer festen Route verkehren. Der Kleinbus der neuesten Generation des Herstellers EasyMile, der sich jetzt auch induktiv laden lässt, ist ab Mittwoch im neuen Design auf dem EUREF-Campus in Berlin-Schöneberg unterwegs. Das Bestellen per App wird in den kommenden Wochen vorbereitet und schrittweise eingeführt.

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Das ICE-Werk Berlin-Rummelsburg ist fit für die Zukunft

Das ICE-Werk Rummelsburg rüstet sich für die Zukunft. Seit der Eröffnung der neuen Wagenhalle 2016 hat die DB das Werk weiter modernisiert und zum Beispiel die Gleise für den ICE 4 verlängert. Dabei hat die DB auf ressourcenschonende Lösungen gesetzt, die den Medien am 10. April 2018 bei einem Rundgang durch das ICE-Werk gezeigt wurden. Weiter wurde über den aktuellen Stand der Baumassnahmen informiert.

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Klimaschutz konkret: Zugreisen statt Flugreisen fördern

Die verkehrspolitische Organisation Umverkehr und die Koalition Luftverkehr Umwelt und Gesundheit (KLUG) haben heute Bundesrätin Doris Leuthard einen offenen Brief übergeben. Der Brief enthält konkrete Forderungen zum Klimaschutz in Bezug auf den Flug- und Eisenbahnverkehr. Gegen 100 Organisationen, Verbände und Parteien tragen die Forderungen mit. Die Briefübergabe findet statt im Rahmen der Aktionswoche von „Back on Track„, der Koalition zur Förderung der internationalen Zugverbindungen.

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DB Regio investiert mehr als 90 Millionen Euro in neue Züge für das Dieselnetz Ulm

DB Regio hat für rund 93 Millionen Euro Neufahrzeuge mit zahlreichen modernen Komfortmerkmalen beim Hersteller Alstom bestellt. Der entsprechende Vertrag wurde jetzt in München unterzeichnet. 15 Coradia Lint-Fahrzeuge sollen im Herbst 2020, fünf weitere dann im Herbst 2022 geliefert werden. Die Inbetriebnahme ist im Rahmen des neuen Verkehrsvertrages für das Dieselnetz Ulm vorgesehen, der mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2020 beginnt und bis Dezember 2032 läuft. Die Sechszylinder-Dieselmotoren entsprechen der aktuellen strengen EU-Abgasnorm und erfüllen damit die Anforderungen an moderne Motoren.

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Mitsui Rail Capital Europe (MRCE) und Siemens gründen Gemeinschaftsunternehmen

Siemens und das Leasing- und Serviceunternehmen für Lokomotiven Mitsui Rail Capital Europe (MRCE) haben die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens zur Wartung und Instandhaltung von Lokomotiven vereinbart. Die Vereinbarung legt fest, dass Siemens und MRCE mit jeweils 50 Prozent am Joint Venture beteiligt sein werden und damit die gemeinsame Kontrolle über das neue Unternehmen ausüben. Die Gründung steht noch unter dem Vorbehalt der Freigaben der Kartellbehörden. Das Verfahren soll in der ersten Hälfte des Kalenderjahrs 2018 abgeschlossen werden.

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100 Tage neue Schnellfahrstrecke Berlin–München: Deutsche Bahn zieht positive Bilanz

Gut 100 Tage nach Start der neuen Schnellfahrstrecke Berlin–München hat Birgit Bohle, Vorstandsvorsitzende DB Fernverkehr, heute eine erste Bilanz der neuen Verbindung gezogen: „Die Strecke ist holprig und nicht mit der Qualität gestartet, die wir unseren Kunden versprochen haben. Das hat uns selbst am meisten geärgert. Mittlerweile übertrifft die Nachfrage auf der Strecke sogar unsere Erwartungen.“

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Zusätzliche Doppelstockzüge für den Rhein-Sieg-Express

In den Zügen der Linie RE 9 zwischen Aachen, Köln und Siegen wird es künftig mehr Platz für die Fahrgäste geben. Der Nahverkehr Rheinland (NVR) und DB Regio haben vereinbart, dass ab Mitte April 2018 beim Rhein-Sieg-Express (RSX) zwei zusätzliche klimatisierte und modernisierte Zuggarnituren mit jeweils fünf Doppelstockwagen (Dosto) eingesetzt werden. Hierdurch können eine halbe Millionen Sitzplätze mehr pro Jahr angeboten werden. Im Gegenzug werden einer der älteren, nicht klimatisierten Dosto-Wagenzüge sowie mehrere bislang auf der Strecke des RSX verkehrenden Talent 2-Fahrzeuge aus dem Fuhrpark genommen.

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Doppelter Baustart im Allgäu und Oberschwaben für Ausbau des elektrischen Streckennetzes der DB

Doppelter Baustart im Allgäu und in Oberschwaben: Im bayerischen Memmingen und im baden-württembergischen Niederbiegen (Landkreis Ravensburg) beginnt der Ausbau und die Elektrifizierung von 275 Kilometern Bahnstrecke zwischen München und Lindau sowie zwischen Ulm und Lindau. Damit werden zwei Hauptstrecken der Bahn an das elektrische Netz angeschlossen. Neben Verbesserungen im Regionalverkehr werden auch Verbindungen zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich schneller und leistungsfähiger. Die Reisezeit zwischen Zürich und München verkürzt sich ab Ende 2020 um bis zu einer Stunde auf dreieinhalb Stunden. Die SBB bietet auf diesen Zeitpunkt hin sechs Verbindungen täglich pro Richtung an.

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