Deutschland


Baden - Württemberg „bwegt“ : Die neue Dachmarke für den Nahverkehr ist da

Unter einer neuen Dachmarke für Mobilität in Baden-Württemberg soll der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) in eine neue Ära geführt werden. Die neue Dachmarke „bwegt“, löst den bereits seit fast 20 Jahren bestehenden „3-Löwen-Takt“ ab. Verkehrsminister Winfried Hermann MdL und Volker M. Heepen, Geschäftsführer der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg (NVBW) präsentierten heute in Stuttgart gemeinsam „bwegt“.

Die neue Dachmarke „bwegt“, löst den bereits seit fast 20 Jahren bestehenden „3-Löwen-Takt“ ab       Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Für Minister Hermann ist die Enthüllung der neuen Dachmarke der Beginn einer Angebots- und Qualitätsoffensive: „Wir bewegen Baden-Württemberg nachhaltig. Mit attraktiven neuen Zügen kann man klimatisiert und mit WLAN den Stau auf den Straßen umfahren. Selbstverständlich fahren die Nahverkehrszüge weiter im Takt. Unter „bwegt“ bündeln wir alle Maßnahmen, mit denen wir für mehr Attraktivität und Nachhaltigkeit im Personennahverkehr sorgen werden.“ Um die Umwelt und Straßen zu entlasten, hat sich die grün-schwarze Landesregierung bereits im Koalitionsvertrag verpflichtet, die Fahrgastzahlen im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) signifikant zu erhöhen. Daher beginnt mit der neuen Dachmarke eine mehrjährige Kampagne für ÖPNV und eine vernetze nachhaltige Mobilität. „bwegt“ will zum Umsteigen bewegen.

 

 

Eine neue Marke für die Qualitätsoffensive im ÖPNV

 

Mit ihrem Zielkonzept 2025 hat die Landesregierung neue Standards für den ÖPNV in Baden-Württemberg gesetzt: Die flächendeckende, landesweite Einführung des Stundentaktes, die Taktverdichtung bei steigender Nachfrage und die Verbindung aller Oberzentren im Land durch ein Expressnetz im Stundentakt bilden die Grundlage der Qualitätsoffensive. Auf den Hauptrouten fahren die neuen Metropolexpresszüge (MEX) im Halbstundentakt nach Stuttgart.

 

Zusätzlich wird die Attraktivität des Nahverkehrs durch einen neuen Standard mit modernen Zügen im landeseigenen Design und hohem Komfort gesteigert: Barrierefreie und voll klimatisierte Neufahrzeuge mit ausreichenden Fahrrad-Mitnahmekapazitäten und kostenlosem WLAN sind nur einige der neuen Services. „Nach Abschluss der Vergaben werden 250 neue Nahverkehrszüge im einheitlichen Landesdesign unterwegs sein“, so der NVBW-Geschäftsführer, Volker M. Heepen.

 

Hinzu kommt die Einführung eines einheitlichen Baden-Württemberg-Tarifs ab Dezember 2018, der es dem Fahrgast ermöglichen wird, mit nur einem Ticket vom Start bis zum Ziel zu gelangen - egal wie oft er umsteigt oder von Bahn auf Bus wechselt. Mit diesen Maßnahmen soll die Anzahl der ÖPNV-Nutzer bis zum Jahr 2030 deutlich erhöht werden.

 

Gesichter der „bwegt“-Kampagne sind Mitglieder des „Gauthier Dance“-Ensembles um den international gefragten Tänzer, Choreografen und Musiker Eric Gauthier vom Theaterhaus Stuttgart. Passend zur Marke „bwegt“ präsentierte Gauthier am 19. Oktober 2017 auch den exklusiv von ihm entwickelten „bwegt-Move“, der den gemeinsamen Aufbruch in die Zukunft sinnbildlich in die Dynamik des Tanzes überführt.

 

Mit dem neuen Mobilitätskonzept will Verkehrsminister Hermann die Menschen nicht nur überzeugen, sondern bewegen und begeistern: „Alle können Teil einer Bewegung zu neuer Nachhaltiger Mobilität werden. Mit neuen Zügen und kundenfreundlichen Angeboten können wir Baden-Württemberg zum Wegbereiter Nachhaltiger Mobilität machen.“



Die neue Dachmarke „bwegt“, löst den bereits seit fast 20 Jahren bestehenden „3-Löwen-Takt“ ab          Fotos: Marcel Manhart


Quelle: Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg

 

                                                                Foto: Volker Emersleben



 

Die neue Initiative für die Mobilität der Zukunft in Baden-Württemberg

 

Am Anfang stand eine Vision: nachhaltige Mobilität für alle und ein Image-Wandel des öffentlichen Personennahverkehrs im Land. Dafür geht die neue Mobilitätsmarke bwegt neue Wege und schafft eine neue Bewegung.

 

Die Welt der Mobilität steht vor einer epochalen Wende. Steigende Mobilitätsbedürfnisse, erhöhtes Verkehrsaufkommen, Umweltbelastungen, Lärm und Staus – damit unser aller Lebensqualität vor diesem Hintergrund erhalten und sogar gesteigert werden kann, müssen wir ganz schön was bewegen. Und das Land Baden-Württemberg hat die Zeichen der Zeit erkannt.

 

Aus dem 3-Löwen-Takt wird mehr: MIt der neuen Mobilitätsmarke bwegt soll nicht weniger als eine neue Ära im Nahverkehr beginnen. Das gilt insbesondere für den Schienenpersonennahverkehr. Neue Strecken, neue Züge, neue Taktungen – bwegt ist hier nicht nur Idee, sondern echter Macher. Typisch Baden-Württemberg eben. Aber bwegt geht noch weiter. Mit einem gebündelten Informations- und Service-Angebot rund um den gesamten Nahverkehr – attraktiv verpackt in einem neuen Markenauftritt und mit spannenden Aktionen. Hier sind alle BürgerInnen und BesucherInnen Baden-Württembergs eingeladen, das wachsende Angebot im Nahverkehr mit all unseren Partnern für sich zu entdecken und verstärkt zu nutzen.

 

Die neue Mobilitätsmarke bwegt startet als Initiative. Unter einer starken Dachmarke bündeln und präsentieren wir die Angebote und den Fortschritt aller Nahverkehrsanbieter im Land. Unser großes Ziel ist die signifikante Steigerung der Fahrgastzahlen im Nahverkehr bis 2030. Das gelingt uns nur gemeinsam – als gemeinsame Bewegung für die Mobilität der Zukunft. Dabei gehen das Land, die Verkehrsunternehmen und -verbünde und alle unsere Partner als "bweger" voran und laden Sie als Fahrgäste ein, immer öfter und immer besser im Nahverkehr bewegt zu werden.

 

Gemeinsam setzen wir alles daran und würden uns freuen, wenn immer mehr Menschen in Baden-Württemberg "bwegt unterwegs" sind. Umweltbewusst, schnell, sicher und komfortabel. Wie das geht und was Sie davon haben – davon erzählt zum Beispiel unser Webangebot unter dem Motto "Ihr Nahverkehr bwegt Land und Leute".


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Broschüre: "Die neue Ära im SPNV: bwegt"
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DB Fernverkehrsfahrplan 2018: Die grösste Angebotsverbesserung in der Geschichte der Deutschen Bahn

Mit dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 profitieren viele Reisende von der grössten Angebotsverbesserung in der Geschichte der Deutschen Bahn. Schneller und komfortabler auf der Schiene unterwegs: Mit der neuen Schnellfahrstrecke Berlin - München, dem neuen Drehkreuz Erfurt, dem Start des ICE 4 und mehr internationalen Verbindungen.

Die Fernverkehrspreise steigen dabei um durchschnittlich 0,9 Prozent und bleiben damit unter der Inflationsrate. Die Tickets für das neue Fahrplanangebot können ab heute Dienstag über alle Verkaufskanäle gebucht werden.

Zum Fahrplanwechsel ist der Start der Schnellfahrstrecke Berlin - München                                                   Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Birgit Bohle, Vorstandsvorsitzende DB Fernverkehr: „Diese Angebotsverbesserung bedeutet einen Quantensprung im innerdeutschen Fernverkehr. Wir rechnen mit einer Verdopplung unserer Fahrgastzahlen zwischen Berlin und München auf 3,6 Millionen Reisende im Jahr. Das neue Fahrplanangebot ist ein weiteres Ergebnis unseres Konzernprogramms Zukunft Bahn, mit dem wir das Reisen für unsere Kunden komfortabler und verlässlicher machen.“

 

Die DB schließt mit der Fertigstellung des letzten Bauabschnitts an der Schnellfahrstrecke Berlin–München eine der letzten großen Lücken im deutschen Hochgeschwindigkeitsnetz. Unter anderem verkürzt sich die Reisezeit zwischen der Bundes- und Landeshauptstadt um zwei Stunden auf dann 3:55 Stunden. Damit wird der Zug absolut wettbewerbsfähig zum Flugzeug oder Auto. Über die neue Hochgeschwindigkeitsstrecke werden 35 ICE-Züge pro Tag mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 300 Stundenkilometern fahren. An Werktagen wird die DB bis zu 10.000 zusätzliche Sitzplätze zwischen Berlin und München anbieten und dafür vor allem längere Züge einsetzen. Täglich ermöglichen drei ICE Sprinter-Züge je Richtung Fahrten zwischen Berlin und München in unter vier Stunden. Die stündlichen ICE-Verbindungen zwischen Berlin und München, die weitere Zwischenhalte bedienen, benötigen künftig nur noch rund 4:30 Stunden.

 

Die Eröffnung der neuen Schnellfahrstrecke Berlin–München macht sich auch auf touristischen Verbindungen bemerkbar. Dank der kürzeren Reisezeiten nach München sind Reisende zum Beispiel aus Berlin deutlich schneller in den Alpen: schon ab 5:50 Stunden Reisezeit nach Kempten und Garmisch. Auch Tirol und das Salzburger Land, die bedeutendsten Urlaubsregionen Österreichs, erreicht man künftig schneller. Gleichzeitig können sich Reisende aus Bayern über kürzere Reisezeiten über Berlin bis an die Ostseeküste freuen.

 

Insgesamt 17 Millionen Menschen werden entlang der Schnellfahrstrecke von kürzeren Reisezeiten und neuen Direktverbindungen profitieren.

 

Erfurt wird ab Dezember mit exzellenten Verbindungen zum neuen Drehkreuz im mitteldeutschen Zugverkehr. Täglich werden dort 80 ICE-Züge halten, pro Stunde wird je ein Fernverkehrszug in alle vier Himmelsrichtungen abfahren. Neue und schnellere Direktverbindungen führen zum Beispiel nach Stuttgart, Nürnberg und Hamburg. Auch Berlin ist künftig umsteigefrei nahezu im Halbstundentakt erreichbar.

 

Zwischen Berlin und Frankfurt wird es künftig 35 Prozent mehr direkte ICEVerbindungen geben: bis zu zwei Fahrten pro Stunde – einmal via Braunschweig und einmal via Erfurt.

 

Auch auf anderen Relationen fahren Reisende künftig häufiger umsteigefrei, z.B. von Leipzig nach Mannheim und Stuttgart.

 

Auf der Gäubahn wird ein gemeinsam mit dem Land Baden-Württemberg vereinbartes Angebotskonzept realisiert: Die IC-Verbindungen zwischen Stuttgart, Singen und Zürich verdoppeln sich und verkehren damit stündlich. Dabei werden zwischen Stuttgart, Singen und Konstanz auch alle Nahverkehrstickets anerkannt. Alle zwei Stunden werden zwischen Stuttgart und Singen auch die neuen, modernen Intercity 2-Züge eingesetzt – mit Anschluss in Singen nach Zürich.

 

Das Reisen von Frankfurt/Main nach Wien wird ab dem 10. Dezember 2017 rund 25 Minuten schneller. Die Reisezeit verkürzt sich auf der zweistündlichen ICELinie von Frankfurt nach Wien auf unter 6:30 Stunden und von Nürnberg nach Wien auf 4:15 Stunden.

 

Für Reisende in den Süden gibt es ab Dezember einmal täglich eine komfortable Direktverbindung in ICE-Qualität von Deutschland ins Tessin und nach Italien. Von Frankfurt/Main startet die neue Verbindung um 8:01 Uhr nach Mailand — optimal für Touristen. In Mailand können Reisende die umsteigefreie Verbindung nach Frankfurt um 11:23 Uhr nutzen. Die Fahrzeit liegt wie bei heutigen Umsteigeverbindungen bei 7:30 Stunden.

 

Entlang der Mosel wird es einmal am Tag wieder eine umsteigefreie Verbindung morgens von Luxemburg und Trier nach Bonn, Köln und Düsseldorf geben – nachmittags retour. Hierfür wird ein RE-Zugpaar Luxemburg–Koblenz als IC von/nach Düsseldorf verlängert. Auf der Moselstrecke gilt weiterhin der Nahverkehrstarif.

 

Nach fast zwölf Monaten im Probebetrieb nimmt der ICE 4 den Regelbetrieb auf. Ab Dezember 2017 werden fünf ICE 4-Züge auf den Verbindungen zwischen Hamburg und Stuttgart sowie Hamburg und München fahren. Auf diesen nachfragestarken Strecken reisen mehr als 10.000 Reisende pro Tag und damit etwa drei Prozent aller Fahrgäste des Fernverkehrs.

 

Preise der BahnCard 25 und 50 bleiben im vierten Jahr in Folge stabil. Auch die Sparpreise und Kosten für Reservierungen ändern sich nicht. Die BahnCard 50 wird künftig auch bei Nutzung von Sparpreistickets mit An- und Weiterreise im Nahverkehr anerkannt und bietet dort 25 Prozent Rabatt. Weiterhin sind 19,90-Euro-Sparpreis-Aktionen mit zusätzlichen Kontingenten geplant.

 

Die Flexpreise steigen in der 2. Klasse um durchschnittlich 1,9 Prozent, in der 1. Klasse um durchschnittlich 2,9 Prozent. Bohle: „Das System der unterschiedlichen Flexpreise an ausgewählten Tagen im Jahr hat sich bewährt und wird fortgesetzt.“ Von den Erhöhungen ausgenommen bleiben die am stärksten genutzten Strecken über die Verbindung Karlsruhe–Basel, zum Beispiel Frankfurt/Main–Basel. Grund sind die jüngsten Einschränkungen während der Rheintalbahnsperrung. Erhöhungen gibt es auch bei den Streckenzeitkarten und der BahnCard 100. Hier steigen die Preise um durchschnittlich 1,9 Prozent. In Summe ändern sich damit die Preise um durchschnittlich 0,9 Prozent.

 

Die neuen Preise gelten ab Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017. Wer bis zum 9. Dezember 2017 seine Reise bucht, fährt noch zu den alten Preisen.

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Wartungs-Wochenende für die Münchner S-Bahn-Stammstrecke: Bus-Ersatzverkehr und verstärkter U-Bahntakt quer durch die Stadt

Am kommenden Wochenende fahren auf der Münchner S-Bahn-Stammstrecke keine Züge, dafür gibt es einen Buspendel-Verkehr. Die Gleise sind von Freitagabend, 20. Oktober 2017 ab 22.45 Uhr, bis Montagfrüh, 23. Oktober 2017 bis ca. 4.30 Uhr, gesperrt. Dringende Reparatur- und Inspektionsarbeiten können so gebündelt ablaufen. Um die gewohnten Ziele zu erreichen, fahren Busse im dichten Takt quer durch die Stadt. Zusätzlich können zwischen Pasing, Haupt- und Ostbahnhof Regionalzüge genutzt werden.

Von Osten kommend beginnen und enden die Linien S2, S3, S4 und S7 am Ostbahnhof                            Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Mit der Bündelung von Bauarbeiten während eines Wochenendes hatte die Bahn erstmals im Mai 2017 gute Erfahrungen gemacht. Damals funktionierte der Ersatzfahrplan zuverlässig. Die Bündelung von Bauarbeiten auf eine 54-stündige Vollsperrung an einem Wochenende ist wesentlich effektiver, als solche Arbeiten über viele Tage und Nächte zu verteilen. Die Fahrplaneinschränkungen für Reisende sind in Summe deutlich geringer.

 

Die Bahn nutzt die Gleissperrungen unter anderem, um mit einem Spezialtransport einen Trafo am Hauptbahnhof zu wechseln oder den wichtigsten Überflutungsschutz, das Wehrkammertor, unter der Isar zu inspizieren. Arbeiten an Gleisen und Weichen stehen ebenso an wie die Reparatur der Oberleitung. Außerhalb des Tunnels werden Vorarbeiten für die 2. Stammstrecke durchgeführt, beispielsweise auch Grünschnitt zwischen Laim und Donnersberger Brücke. Die Tunnelstationen werden grundgereinigt und Deckenarbeiten erledigt.

 

 

S-Bahnen beginnen und enden in Pasing, am Haupt- oder Ostbahnhof

 

Von Westen fahren die S-Bahnlinien S1, S2 und S6 ohne Halt an den Stammstreckenstationen zum Hauptbahnhof. Dabei verkehren die Linien S1 Freising/Flughafen und S2 Petershausen im 30-Minutentakt. Zwischen Dachau und Altomünster pendelt die S2 im Stundentakt.

Die Linien S3 und S4 beginnen und enden in Pasing.

 

Die Linie S7 Wolfratshausen fährt regulär bis zur Donnersbergerbrücke und direkt oberirdisch in den Hauptbahnhof.

Die Flughafenlinie S8 hält nicht zwischen Pasing und Ostbahnhof und lässt den Halt Leuchtenbergring aus.

 

Von Osten kommend beginnen und enden die Linien S2, S3, S4 und S7 am Ostbahnhof. Die S8 fährt direkt vom Ostbahnhof nach Pasing.

 

Die ausfallenden Züge werden durch Busse im Schienenersatzverkehr (SEV) ersetzt. Sie fahren tagsüber im 5-Minuten-Takt, frühmorgens und spätabends alle 10 oder 15 Minuten. Sie halten bis auf zwei Ausnahmen an den bekannten Stationen. Wegen der beengten Straßensituation am Marienplatz halten die SEV-Busse am Odeonsplatz. Dadurch ändert sich auch die Haltestelle am Karlsplatz (Stachus); sie wird zum Lenbachplatz verlegt. Die komplette Fahrzeit der Busse beträgt zwischen Pasing und Ostbahnhof rund 50 Minuten.

 

Wer schneller den Münchner Hauptbahnhof erreichen will, kann ab Pasing, Dachau oder Ostbahnhof auch die Regionalzüge benutzen. Die Züge des Fern- und Regionalverkehrs sind von der Stammstreckensperrung nicht betroffen.

 

Natürlich stehen als Ausweichmöglichkeiten auch die U-Bahnen und Straßenbahnen zur Verfügung. Die U-Bahnlinie U5 wird verstärkt und fährt am Samstag tagsüber im 5-Minuten-Takt. Der Takt der Trambahnen zwischen Westendstraße und Pasing wird am Samstag und Sonntag tagsüber auf einen 5-Minuten-Takt verdichtet.

 

Die Zugänge zu den Tunnelstationen sind während der Bauarbeiten versperrt. Helfer im Auftrag der S-Bahn München weisen den Fahrgästen den Weg zur Bushaltestelle oder informieren über alternative Fahrmöglichkeiten.

 

Alle Fahrplanänderungen sind in der elektronischen Fahrplanauskunft im Internet und an den Fahrkartenautomaten bereits berücksichtigt. Busfahrpläne und Streckenübersichten sind an den Bahnhöfen ausgehängt; ebenso Wegweiser zu den Bushaltestellen.


 

Liniennetzplan Stammstrecke während der Bauarbeiten                                                                                Grafik: S-Bahn München


Fahrplaninformationen  sowie  Lageskizzen  der  Bushaltestellen  finden  die  Fahrgäste  im  Internet  unter

www.s-bahn-muenchen.de  oder  über  die  App  der  S-Bahn München  „München Navigator“.

Telefonisch ist der Kundendialog der S-Bahn München  unter  der  Rufnummer  089 203'55'000 zu erreichen.


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Erster Wagenkasten der neuen S-Bahn für Berlin und Brandenburg eingetroffen

Die neue S-Bahn für Berlin und Brandenburg nimmt Gestalt an. Der erste rot-gelb lackierte Wagenkasten der künftigen Fahrzeuggeneration ist in der Bundeshauptstadt eingetroffen. Dabei handelt es sich um den Kopfwagen eines künftig durchgehend begehbaren vierteiligen Zuges. Das Projekt liegt im Zeitplan. Die S-Bahn Berlin investiert in die neuen Fahrzeuge und die notwendige Anpassung der Werkstatt in Grünau rund 900 Millionen Euro.

Der erste  rot-gelb lackierte Wagenkasten  der  nächsten  Fahrzeuggeneration der  S-Bahn für Berlin und Brandenburg ist da                                                                                                                                                                                         Foto: Marcel Manhart

 

 

Das Verkehrsunternehmen hat beim Konsortium aus Stadler Pankow GmbH und Siemens insgesamt 106 Züge, bestehend aus 382 Wagen, bestellt. Die 85 Vier-Wagen-Einheiten und weitere 21 Zwei-Wagen-Einheiten sind für das Teilnetz Ring/Südost vorgesehen. Siemens liefert die wesentlichen elektrischen Komponenten, wie beispielsweise Antriebsstromrichter, Hilfsbetriebeumrichter, die Leittechnik des Fahrzeuges, die Fahrgastinformationssysteme sowie die Drehgestelle und das Bremssystem. Stadler ist hauptsächlich für die mechanischen Komponenten, wie Wagenkasten, Innenausbau (Wände, Fußboden, Decken), Sitze, Türen und die Klimaanlagen verantwortlich. Die Endmontage der Fahrzeuge erfolgt im Stadler-Werk in Berlin Pankow. Die Inbetriebsetzung der Züge geschieht in Velten. Die Fertigung der Wagenkästen findet in Ungarn statt, wo Stadler ein darauf spezialisiertes Werk hat.

 

Die S-Bahn Berlin investiert in die neuen Fahrzeuge und die notwendige Anpassung der Werkstatt in Grünau rund 900 Millionen Euro. Die ersten zehn Vorserienzüge der neuen Baureihe 483/484 kommen ab 1. Januar 2021 auf der Linie S47 zwischen Südkreuz und Spindlersfeld zum Einsatz. Die Auslieferung der Hauptserie wird bis zum Jahr 2023 abgeschlossen sein.

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Neuer Elektro-Testbus in Berlin: Mal etwas länger unterwegs

In Berlin setzt die BVG  ihre Testreihe mit Elektrobussen verschiedener Hersteller fort. Nach mehreren 12-Meter-Fahrzeugen ist jetzt erstmals ein 18 Meter langer Gelenkbus mit Elektroantrieb zu Gast in Berlin.

Der Sileo-Bus an der Michelangelostraße in Berlin Prenzlauer Berg                                                                Foto: Marcel Manhart

 

 

Die BVG setzt ihre Testreihe mit Elektrobussen verschiedener Hersteller fort. Nach mehreren 12-Meter-Fahrzeugen ist jetzt erstmals ein 18 Meter langer Gelenkbus mit Elektroantrieb zu Gast in Berlin. Seit diesem Mittwoch fährt der E-„Schlenki“ des deutsch-türkischen Herstellers Sileo auf der Linie 200. Er ist in den kommenden zwei Wochen – zunächst jeden zweiten Tag – zwischen den Endhaltestellen am Bahnhof Zoologischer Garten und an der Michelangelostraße in Prenzlauer Berg unterwegs. Die bisher für alle E-Bus-Tests der BVG genutzte Linie 204 ist nicht für den Einsatz von Gelenkbussen geeignet.

 

Der Sileo-Bus wird nach dem Einsatz auf dem Betriebshof Indira-Gandhi-Straße per Stecker geladen. Nach Herstellerangaben soll das an die BVG ausgeliehene Modell eine Reichweite von bis zu 250 Kilometern haben.





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Die Deutsche Bahn bringt mit „ioki“ On-Demand-Mobilität und autonome Flotten in den öffentlichen Verkehr

Den autonomen Elektrobus per Smartphone-App zur gewünschten Zeit vor die Haustür bestellen und sich damit zum Bahnhof fahren lassen. Unterwegs sammelt das Shuttle automatisiert weitere Fahrgäste mit ähnlichen Routen ein. Noch ist das Zukunftsmusik. Aber die Deutsche Bahn (DB) arbeitet daran, dass diese Zukunft in greifbare Nähe rückt. Heute stellte der Konzern in Berlin sein neuestes Angebot unter der Marke „ioki“ vor. Ziel ist es, On-Demand-Mobilität und autonomes Fahren in den öffentlichen Verkehr zu bringen.

Mobil  auf  einen  Klick  auch  ohne  eigenes  Auto:  Die  DB  bringt  mit  "ioki"  individuellen  Nahverkehr  auf  die  Strasse:

On-Demand-Shuttle (fahrerbasiert), autonomer Elektrobus, eTukTuk                                                             Foto: Marcel Manhart

 

 

 

„Mit ioki geben wir schon heute Antworten auf die Mobilitätsnachfrage von morgen“, so DB-Personenverkehrsvorstand Berthold Huber. „Unsere Vision ist es, unsere Angebote noch stärker an den individuellen Bedürfnissen unserer Kunden auszurichten, damit sie ihre täglichen Wege einfacher und flexibler gestalten können – ohne eigenes Auto, jederzeit auf Abruf, digital buchbar, in der Stadt wie auf dem Land und mit Anschluss an die Schiene.“ Bereits heute nimmt die DB dabei eine Vorreiterrolle ein: Noch im Oktober startet die erste autonom verkehrende Buslinie Deutschlands im bayerischen Bad Birnbach.

 

ioki stellt sich als Komplettdienstleister für neue Mobilitätsformen auf der Strasse auf. Das 40-köpfige Team aus IT- und Verkehrsexperten, Entwicklern und Produktdesignern analysiert für Städte, Kommunen und Verkehrsunternehmen den Bedarf, begleitet behördliche Genehmigungsprozesse und bietet Kundenlösungen aus einer Hand: Von passgenauen Fahrzeug- und Routenkonzepten bis hin zu digitalen Plattformen, über die Fahrgäste die neuen Services nutzen können.

 

Konkret in die Umsetzung geht ioki nach dem Betriebsstart in Bad Birnbach unter anderem in Hamburg: Im Rahmen der Smart City-Partnerschaft zwischen der DB und der Freien und Hansestadt Hamburg testet ioki 2018 einen fahrerbasierten Shuttleservice mit Anschluss an den ÖPNV. Dieser folgt dem Ridesharing-Prinzip, das heißt mehrere Fahrgäste teilen sich ein Fahrzeug, das digital per Smartphone-App buchbar ist. Zudem bekommt Hamburg auch ein Testfeld mit Bahnhofsanschluss für autonom verkehrende Elektrobusse.

 

ioki ist Teil der Digitalisierungsoffensive der DB, die die Entwicklung neuer, vernetzter, klimaschonender Mobilitätsangebote umfasst, die den Schienenverkehr sinnvoll ergänzen.

 

 

 

Fünf Fakten zu ioki

 

 

Mit ioki bringt die Deutsche Bahn On-Demand-Mobilität und autonomes Fahren in den öffentlichen Verkehr

 

ioki bietet alle Services aus einer Hand, um Dritte, etwa Städte oder kommunale Aufgabenträger, in die Lage zu versetzen, unter eigenem Namen On-Demand-Mobilitätsangebote im öffentlichen Verkehr zu betreiben. Zudem integriert die DB unter dem Dach von ioki autonomes Fahren auf der Straße in den öffentlichen Verkehr.

 

 

ioki entwickelt Lösungen für Metropolen und den ländlichen Raum

 

Gerade in ländlichen Gebieten mit geringer Bevölkerungsdichte besteht großes Potential mit On-Demand-Lösungen den Öffentlichen Verkehr nachhaltiger und effizienter zu gestalten und individuelle Mobilität ohne eigenes Auto zu ermöglichen.

 

 

ioki setzt schon heute Pilotprojekte zu On-Demand-Mobilität und autonomem Fahren konkret um

 

Nach ersten Testbetrieben in Berlin und Leipzig folgt noch im Oktober der erste autonom verkehrende Linienbusverkehr in Bad Birnbach.

Im Rahmen der Smart City-Partnerschaft der DB mit der Freien und Hansestadt Hamburg setzt ioki 2018 einen fahrerbasierten On-Demand-Shuttleservice mit ÖPNV-Anschluss sowie ein Testfeld für einen autonomen Busverkehr in Hamburg um.

 

 

ioki nutzt state-of-the-art Technologien und Fahrzeuge

 

ioki setzt auf die innovativsten auf dem Markt erhältlichen Fahrzeugkonzepte und Technologien, um seine Produkte und Lösungen zu entwickeln. Diese werden technologisch so umgesetzt, dass sie flexibel auf die spezifischen Einsatzzwecke der Kunden von ioki angepasst werden können.

 

 

ioki leistet gemeinsam mit seinen Partnern Pionierarbeit bei Rahmenbedingungen und Zulassung autonomer Verkehrsangebote

 

Derzeit gibt es keine standardisierten Verfahren zur Zulassung hoch-automatisierter bzw. autonomer Verkehrsangebote. Gemeinsam mit Partnern aus Industrie, Wissenschaft und Politik arbeitet ioki an der Weiterentwicklung dieser Systeme sowie der regulatorischen Grundlagen. Bis spätestens 2025 strebt ioki die ersten regulär betriebenen autonomen Verkehrsangebote an.



 

Fotoalbum: "Mobil auf einen Klick" folgt


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Nach Sturm Xavier: Strecke Berlin – Hannover wieder frei

07.10.2017 / 17.00h - Die Züge auf der Strecke Berlin–Hannover rollen wieder. Es kommt teilweise allerdings noch zu Fahrplanabweichungen. Zwei Tage nach Durchzug des Sturmtiefs Xavier – einer der schwersten Stürme der letzten Jahre – dauern die Aufräumarbeiten noch an. Der Reparaturaufwand ist immens: Mehr als 1.000 Kilometer Strecke sind von den Sturmschäden betroffen, oftmals in schwer zugänglichem Gelände. Hunderte Bäume und Äste im Gleis oder in der Oberleitung, zahlreiche Signal- und Oberleitungsmasten umgeknickt, Oberleitungen herab gerissen – das sind die Folgen des Sturms. Teilweise lösten sich die Fundamente der Oberleitungen aus dem Boden und mussten komplett neu gebaut werden. Viele hundert Mitarbeiter sind noch immer im Reparatureinsatz. Mit mehr als 25 Reparaturfahrzeugen werden die Gleise freigemacht.

Der Verkehr ab Berlin normalisiert sich langsam wieder                                                                                  Foto: Marcel Manhart

 

 

Bereits mit Ankündigung des Sturms bereitete sich die Bahn auf mögliche Auswirkungen vor und versetzte zusätzliche Mitarbeiter in Bereitschaft. Zudem hat sie vorsorglich Materialien und Spezialfahrzeuge in einzelne Streckenabschnitte gebracht. Um sich eine Übersicht über die Schäden zu verschaffen, wurden die Strecken zunächst mit mehreren Helikoptern überprüft. Selbst Zugangswege waren oft durch umgefallene Bäume versperrt.

 

 

Aktuell sind folgende Strecken noch gesperrt:

  • Bremen – Hannover: Bis 8. Oktober 2017
  • Hamburg – Berlin: Bis 9. Oktober 2017; seit 7. Oktober 2017 wird ersatzweise ein eingeschränkter Verkehr zwischen Hamburg und Berlin über eine Umleitungsstrecke (via Uelzen/Stendal) angeboten;
  • Osnabrück – Hamburg: Bis 9. Oktober 2017; Reisenden zwischen Hamburg und Osnabrück bzw. darüber hinaus in Richtung Dortmund wird empfohlen über Hannover auszuweichen;
  • Hannover – Magdeburg – Berlin: Bis 9. Oktober 2017
  • Leer – Oldenburg – Bremen: Bis 11. Oktober 2017

 

Auf allen betroffenen Bahnhöfen wurde das Personal verstärkt und durch karitative Einrichtungen unterstützt, um die Reisenden umfangreich zu betreuen, mit Getränken zu versorgen und Taxi- und Hotelgutscheinen auszustatten. Für diejenigen, die ihre Reise nicht fortsetzen konnten, standen bundesweit an 20 Bahnhöfen Hotelzüge bereit.

 

Die Deutsche Bahn empfiehlt Reisenden, sich vor Fahrtantritt über ihre Verbindung auf bahn.de/aktuell zu informieren. Tagesaktuelle Reiseverbindungen mit Echtzeitinformationen sind in der Reiseauskunft auf m.bahn.de, in der DB Navigator-App und bei www.bahn.de/Reiseauskunft zu ersehen. Die DB bittet um Verständnis, dass Kunden in dieser Sondersituation aufgrund kurzfristiger Änderungen Informationen teilweise erst verzögert erhalten.

 

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UPDATE VOM 09. OKTOBER 2017 UM 6.00 UHR

Strecke Hamburg – Berlin eingleisig befahrbar • Strecke Hannover – Braunschweig – Magdeburg wieder frei

 

(Berlin, 9. Oktober 2017, Stand: 6 Uhr) Am Wochenende sind die Reparaturarbeiten an den Bahnstrecken im Nordwesten, Norden, Nordosten und Osten Deutschlands weiter vorangeschritten. Am Montagmorgen konnte der Verkehr auf der Strecke Hamburg ― Berlin mit Einschränkungen wieder aufgenommen werden. Die Züge verkehren von Hamburg nach Berlin auf der planmäßigen Strecke. In der Gegenrichtung werden die Züge über die Umleitungsstrecke via Stendal und Uelzen geführt. Es kommt hier zu einer Fahrzeitverlängerung von 60 Minuten. Die Züge zwischen Hannover ― Braunschweig ― Magdeburg verkehren auf dem Regelweg. Es kann noch zu einzelnen Verspätungen und Zugausfällen kommen.

 

Die durch den Sturm Xavier verursachten Schäden sind erheblich. Nachdem umgestürzte Bäume, Gebüsch und Unrat entfernt wurden, zeigte sich das ganze Ausmaß. Dutzende umgeknickte Signal- und Oberleitungsmasten einschließlich der Fundamente sind neu zu bauen. Gerissene und herabhängende Oberleitungen werden durch die Fachleute für Leit- und Sicherungstechnik repariert. Spezial-Teams aus dem ganzen Bundesgebiet waren am Wochenende Tag und Nacht mit schwerem Gerät und Hebebühnen im Einsatz. Allein zwischen Berlin und Hamburg gibt es auf einer Länge von über 40 Kilometern massive Beschädigungen. Insgesamt zeigten sich auf einer Strecke von rund 1000 Kilometern an der Bahninfrastruktur Schäden durch den Sturm.

 

 

Aktuell sind folgende Strecken noch gesperrt:

 

• Osnabrück ― Hamburg: bis 9. Oktober 2017 . Der Verkehr auf dieser Strecke startet am 10. Oktober mit Betriebsbeginn. Reisenden zwischen Hamburg bzw. Bremen und Osnabrück bzw. darüber hinaus in Richtung Dortmund wird empfohlen bis dahin über Hannover auszuweichen.

 

• Leer ― Oldenburg ― Bremen: bis 11. Oktober 2017; für diese Strecke ist ab Montagfrüh ein Busnotverkehr sowohl mit Expressbussen als auch mit Bussen, die alle Unterwegshalte bedienen, eingerichtet.

 

Die Deutsche Bahn empfiehlt Reisenden, sich vor Fahrtantritt über ihre Verbindung auf bahn.de/aktuell zu informieren. Tagesaktuelle Reiseverbindungen mit Echtzeitinformationen sind in der Reiseauskunft auf m.bahn.de, in der DB Navigator-App und bei www.bahn.de/Reiseauskunft zu ersehen. Die DB bittet um Verständnis, dass Kunden in dieser witterungsbedingten Sondersituation aufgrund kurzfristiger Änderungen Informationen teilweise verzögert erhalten haben.

 

Kunden, die wegen des Sturms Xavier ihre Reise nicht antreten konnten, haben die Möglichkeit, ihr Zugticket für die betroffenen Relationen mit Gültigkeit ab Donnerstag, 5. Oktober 2017, bis einschliesslich Sonntag, 15. Oktober 2017, zu nutzen. Diese Regelung gilt auch für Tickets mit Zugbindung. Bei Reiseverzicht können Tickets ohne Gebühr zurückgegeben werden. Ergänzend zu den freiwilligen  Kulanzregelungen der Deutschen Bahn können Fahrgäste auch die gesetzlichen Fahrgastrechte in Anspruch nehmen.



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Der Verkehr auf der Rheintalbahn rollt wieder – Güterverkehr kehrt mit hoher Auslastung zurück

Nach rund sieben Wochen Unterbrechung fahren seit heute wieder Züge auf der wichtigen Strecke zwischen Karlsruhe und Basel. Seit Betriebsstart in der Nacht um 0.01 Uhr verläuft der Bahnverkehr reibungslos. Insbesondere der Güterverkehr wird auf der Rheintalbahn mit hohem Aufkommen zurückkehren. Dies geht aus den Trassenanmeldungen der Güterverkehrsunternehmen hervor. An Spitzentagen sind bereits wieder fast 180 Güterzüge angemeldet.

Die Reisezüge und Güterzüge rollen wieder auf der Rheintalbahn                                                                Foto: Marcel Manhart

 

 

 

„Die Züge auf der Rheinbahn fahren wieder! Die mehrwöchige Sperrung war eine enorme Herausforderung für alle Beteiligten, die wir vor allem durch die engagierte Zusammenarbeit gut gemeistert haben. Unseren Kunden möchten wir ausdrücklich für ihr Verständnis und ihre Geduld danken", betonte Sven Hantel, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für Baden-Württemberg.

 

 

Bis zu 30.000 Reisende täglich mit Bussen befördert

 

Auf der Strecke zwischen Karlsruhe und Baden-Baden sind täglich bis zu 30.000 Reisende unterwegs, die während der Sperrung in Busse umsteigen mussten und damit rund eine Stunde länger unterwegs waren. Insgesamt fuhren die Busse jeden Tag bis zu 450 Mal zwischen Rastatt und Baden-Baden und zurück. In Rastatt halfen 60 zusätzliche Mitarbeiter den Reisenden beim Umsteigen und verteilten neben Wasser auch 400.000 Reisegutscheine im Wert von je 10 Euro.

 

Zudem haben die DB und der Karlsruher Verkehrsverbund sehr schnell und unbürokratisch Kulanzregelungen für Abokunden vereinbart: Diese erhalten für die Dauer der Sperrung die Hälfte ihres Ticketwerts zurück. Die DB wird dazu aktiv auf alle betroffenen DB-Abo-Kunden (Fern- und Nahverkehr) zugehen. Kunden mit jährlichem Bankeinzug erhalten eine Gutschrift auf ihr Konto, Kunden mit monatlicher Zahlung wird die Gutschrift mit dem nächstfälligen Monatsbetrag verrechnet. Die Abonnenten des KVV müssen sich proaktiv melden, um entschädigt zu werden.

 

 

3.000 Tonnen Beton stabilisieren die Rheintalbahn

 

Die Bauarbeiten zur Wiederherstellung der Strecke verliefen reibungslos und waren sogar fünf Tage schneller fertig als ursprünglich geplant. Allein für die Betonplatten unter den Gleisen wurden rund 540 Tonnen Bewehrungsstahl und 3.000 Tonnen Beton verarbeitet.

 

Im Bereich der Tunnelbaustelle wurden an den Gleisen der Rheintalbahn wieder Sensoren und Messeinrichtungen installiert. Diese überwachen lückenlos und rund um die Uhr die Lage der Gleise über der Tunnelröhre.

 

Um den Anwohnern für ihre Geduld und ihr Verständnis zu danken – die Bauarbeiten liefen rund um die Uhr – lädt die DB am heutigen Abend (2. Oktober 2017) in Rastatt zu einer Anwohnerveranstaltung ein.


In der Süd-Nord Richtung war der ÖBB Nightjet EN 470 (Zürich -) Basel SBB - Berlin - Hamburg

der erste Reisezug, welcher die wieder frei gegebene Strecke passierte.


In der Nord-Süd Richtung verkehrte als erster Zug auf der wieder frei gegebenen Strecke ein

3100 Tonnen schwerer Ölzug von SBB Cargo International.

 

Nun gilt es, die Lehren aus diesem Streckenunterbruch zu ziehen: Nie wieder Rastatt, lautet die Devise. Das zeigt SBB Cargo International,  das Tochterunternehmen von SBB Cargo,  jetzt  mit  dieser  gezielt für das Szenario Rastatt beklebten Lok.

                                                                                                                                                                                        Foto: Daniel Beier

 

 

                                                                                                                                                                                           Foto: SBB Cargo


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Ab Montag wieder durchgehende Züge via Basel nach Deutschland

Die Bahnstrecke Basel–Karlsruhe ist ab dem 2. Oktober 2017 wieder offen. Seit dem 12. August 2017 war die Strecke für den durchgehenden Bahnverkehr gesperrt. Mit vereinten Kräften konnte unter massgeblicher Beteiligung der SBB ein Teil der Verkehre über Ausweichrouten befördert werden. Die Auswirkungen im Güter- und Personenverkehr waren während der Sperre der deutschen Rheintalstrecke dennoch massiv. Güter mussten weiträumig umgeleitet werden, im Personenverkehr kam es zu erheblichen Einschränkungen für die Reisenden. Die logistischen Aufwendungen waren enorm. Die SBB ist erleichtert, dass die Rheintalstrecke am Montag wieder durchgehend befahren werden kann und setzt sich dafür ein, dass die internationalen Eisenbahnverkehre künftig besser koordiniert werden.

Als erster durchgehender Zug startet am Abend des 1. Oktober der Nightjet EN 470 in Zürich                 Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Seit dem 12. August 2017 mussten wegen des Unterbruchs der deutschen Rheintalstrecke bei Rastatt die internationalen Güterverkehre teilweise weiträumig umgeleitet werden. Auf Initiative von Andreas Meyer, CEO der SBB, hatten die Chefs der Deutschen Bahn (DB), der Österreichischen Bundesbahn (ÖBB) sowie der Sociéte Nationale des Chemins de Fer (SNCF) eine Task-Force auf CEO Level gebildet und sich eng abgestimmt. Dank der internationalen Koordination konnte im Verlauf der Sperre der Schienengüterverkehr zumindest teilweise über Ausweichrouten abgewickelt werden. Anstelle der rund 200 Güterzüge via Rheintalstrecke verkehrten am Schluss täglich bis zu 84 Güterzüge über Ausweichrouten.

 

 

Logistische Herausforderungen für Güterbranche enorm

 

Der Unterbruch in Rastatt hat deutlich gezeigt, wie wichtig die integrale Planung und Koordination auf dem zentralen Nord–Süd-Korridor ist. Dank der intensiven Zusammenarbeit der europäischen Bahnen konnten die Verkehre über die Umleitungsstrecken schrittweise hochgefahren werden. Allerdings werden erst die folgenden Monate zeigen, ob die sich auf andere Verkehrsträger verlagerten Güter wieder ihren Weg zurück auf die Schiene finden. Die finanziellen Auswirkungen sind daher sowohl für SBB Cargo als auch SBB Cargo International noch nicht abschätzbar. Für die entstandenen Schäden während des Unterbruchs bei Rastatt ist die SBB grösstenteils versichert.

 

 

Fall Rastatt als Chance für Verbesserungen nutzen

 

Die Bahnen müssen nun schnell die notwendigen Lehren aus dem Ereignis in Rastatt ziehen und die Chance nutzen, den internationalen Austausch zu verbessern. Die Güterverkehrstochter SBB Cargo setzt sich stark dafür ein, dass durchgängige Transportketten mit einem effizienten, direkten Umschlag (Schiff – Schiene – Strasse) an einem Standort vorangetrieben werden. Mit dem trimodalen Containerterminal «Gateway Basel Nord» wird die Voraussetzung geschaffen, entsprechende Verkehre nachfragegerecht umzuschlagen. Gerade der Unterbruch bei Rastatt zeigt exemplarisch, dass die Schweiz einen trimodalen und flexibel einsetzbaren Terminal in Basel benötigt, um bei Kapazitätsengpässen die internationalen Güterverkehrsströme (Rotterdam/Antwerpen in die Schweiz und nach Italien) weiterhin stabil abwickeln zu können.

 

Auch für die international tätige SBB Cargo International werden die Auswirkungen des mehrmonatigen Unterbruchs in Rastatt spürbar bleiben. Zwar können die für Güterkunden wesentlich teureren Verkehre über die Umleitungsrouten wieder aufgehoben werden, dennoch wird der Schienengüterverkehr noch lange Zeit benötigen, um sich von den Folgen des Streckenunterbruchs zu erholen. Die SBB setzt sich deshalb ein für ein international und europäisch abgestimmtes Betriebs- und Sicherheitskonzept für die Schiene aus einer Hand. Die Stärken der integrierten Bahn müssen künftig rascher und effektiver eingesetzt werden können. So müssen schneller Ausweichrouten definiert und der Einsatz von Personal und der Datenaustausch verbessert werden. Zudem müssen die Baustellen- und Trassenplanungen international besser koordiniert werden, so die Überzeugung der SBB.

 

 

Personenverkehr am 2. Oktober noch mit Einschränkungen

 

Als erste durchgehende Züge sind die am 1. Oktober 2017 am Abend startenden Züge EuroNight/Nightjet EN 470/471 in Zürich beziehungsweise der Gegenzug in Deutschland geplant. Am Montag, 2. Oktober 2017, müssen die Kundinnen und Kunden bedingt durch die Fahrplanumstellung noch mit Einschränkungen rechnen. Ein Umstieg in Basel SBB wird bei einzelnen Zügen noch notwendig sein. Ab dem 3. Oktober 2017 wird der Zugverkehr auf der deutschen Rheintalstrecke wieder vollumfänglich aufgenommen werden. Bedingt durch die Ausfälle deutscher Züge setzte die SBB auf verschiedenen Strecken im Inland Ersatzzüge älterer Bauart ein. Dies teilweise mit Komforteinbussen für Schweizer Kunden.

 

Der Online Fahrplan unter www.sbb.ch/fahrplan ist ab sofort angepasst und die Fahrpläne von und nach Deutschland können wieder durchgängig abgefragt werden. Die SBB bedankt sich bei Ihren Kunden im Güter- und Personenverkehr für das Verständnis im Zusammenhang mit dem Unterbruch in Rastatt.

 

 

Auch die Güterzüge kehren ab Anfang Oktober wieder auf die Rheintalbahn zurück

 

Der Güterverkehr auf der Rheintalbahn wird gleich in den ersten Oktobertagen mit hohem Aufkommen auf diese wichtige internationale Trasse zurückkehren. Dies geht aus den Trassenanmeldungen der Güterverkehrsunternehmen hervor, die nach Abschluss der Reparaturarbeiten im Bereich Rastatt ab kommenden Montag die Rheintalbahn wieder befahren können. Damit enden die umfangreichen Umleitungsverkehre der letzten Wochen auf den Alternativstrecken. An Spitzentagen, wie dem 5. Oktober 2017 sind bereits 175 Güterzüge angemeldet.

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Berliner Ring S-Bahn infolge Bauarbeiten während einem Monat teilweise unterbrochen

In Berlin wird auf dem S-Bahn-Nordring in den kommenden Wochen kräftig rangeklotzt. Die Deutsche Bahn treibt die Anbindung der künftigen Linie S21 an den Berliner Hauptbahnhof voran. Über und unter der Erde wird gebuddelt, um die neuen Verbindungskurven von den Bahnhöfen Westhafen und Wedding betriebsbereit zu machen. Bei der Gelegenheit findet die planmässige Instandsetzung der Ringbahngleise statt und der Streckenabschnitt bekommt das neue Zugsicherungssystem (ZBS). Baubeginn ist heute Freitag und während dem ganzen Oktober gibt es deshalb zwischen Gesundbrunnen – Beusselstraße, bzw. Westend, keinen S-Bahn-Verkehr mit der S41/S42.

Geänderte Fahrpläne gibt es auch auf den anderen Abschnitten: S42 bei der Station Westkreuz             Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Von Freitag 29. September 2017, 4 Uhr, bis Montag 30. Oktober 2017, 1.30 Uhr, fahren keine S-Bahn-Züge zwischen den Bahnhöfen Gesundbrunnen und Beusselstraße. Am Wochenende 7./8. Oktober 2017 sowie ab 21. Oktober 2017 wird die Sperrung der Strecke bis nach Westend ausgedehnt. Dank der Herbstferien und zwei verlängerter Wochenenden werden die Einschränkungen für die Fahrgäste so gering wie möglich gehalten.

 

 

Geänderte Fahrpläne während der Bauzeit

 

Während der Bauzeit fahren die Ringbahnlinien S41/S42 im Zehn-Minuten-Abstand auf dem Abschnitt Beusselstraße – Südkreuz – Ostkreuz – Gesundbrunnen. Der Fünf-Minuten-Takt in den Hauptverkehrszeiten wird von Südkreuz über Ostkreuz bis Schönhauser Allee angeboten. Diese Züge fahren weiter als Linie S8 bis Blankenburg. Die Linie S45 wird montags bis freitags zwischen 5 und 20 Uhr von Flughafen Schönefeld kommend über Südkreuz bis Westend verlängert.

 

 

„App“ und los! – S-Bahn Berlin empfiehlt weiträumige Umfahrung

 

Die Großbaustelle kann mit zahlreichen anderen S- und U-Bahn-Linien weiträumig umfahren werden. Fast alle Bahnhöfe im betroffenen Bereich sind auch mit U-Bahn-Linien erreichbar (Wedding U6, Westhafen U9, Jungfernheide U7). Individuelle Fahrtempfehlungen gibt es über die S-Bahn-App und die Fahrinfoprogramme unter s-bahn-berlin.de und vbb.de.

 

Auf dem gesperrten Abschnitt Beusselstraße – Gesundbrunnen wird ein Schienenersatzverkehr eingerichtet, dessen Pünktlichkeit tagsüber aber von Staus auf den Straßen beeinflusst sein kann. Zusätzlich halten die Busse auch am S-Bf. Humboldthain und am U-Bf. Turmstraße.

 

 

Gesperrte Bahnhöfe mit U-Bahn erreichbar

 

Die gesperrte Strecke sollte möglichst weiträumig umfahren werden. Fast alle Bahnhöfe im gesperrten Abschnitt sind auch mit U-Bahn-Linien bequem erreichbar: Wedding mit der U6, Westhafen mit der U9 und Jungfernheide mit der U7. Zwischen Schönhauser Allee und Kaiserdamm (Messe Nord/ICC) fährt die U-Bahn-Linie U2.

 

 

Ersatzverkehr mit Bussen

  • Der Ersatzverkehr mit Bussen fährt im 1. und 3. Bauabschnitt: Gesundbrunnen (Hanne-Sobek-Platz) <> Humboldthain (Zusatzhalt) <> Wedding <> Westhafen <> U-Bf. Turmstraße (Zusatzhalt) <> Beusselstraße beziehungsweise
  • Der Ersatzverkehr mit Bussen fährt im 2. und 4. Bauabschnitt: Gesundbrunnen (Hanne-Sobek-Platz) <> Humboldthain (Zusatzhalt) <> Wedding <> Westhafen <> U-Bf. Turmstraße (Zusatzhalt) <> Beusselstraße/ Sickingenstraße (Halt für S-Bf. Beusselstraße) <> Jungfernheide (Olberstraße) <> Westend.
  • Fahrgäste zum Flughafen Tegel nutzen zum Beispiel die Buslinie TXL ab Alexanderplatz, Brandenburger Tor bzw. Berlin Hbf oder die Buslinien X9 und 109 ab Zoologischer Garten. Von Alexanderplatz und Gesundbrunnen können die U8 bis Osloer Straße, von Friedrichstraße und Wedding die U6 bis Kurt-Schumacher-Platz und weiter jeweils die Buslinie 128 genommen werden.

 

1. Bauabschnitt vom Freitag 29. September 2017, 4 Uhr bis Samstag 7. Oktober 2017, 10 Uhr

3. Bauabschnitt vom Montag 9. Oktober 2017, 4 Uhr bis Freitag 20. Oktober 2017, 22 Uhr

 

Beusselstraße <> Gesundbrunnen gesperrt

                                                                                                                                                                                 Grafik: S-Bahn Berlin


 

2. Bauabschnitt vom Samstag 7. Oktober 2017, 10 Uhr bis Montag 9. Oktober 2017, 1.30 Uhr

4. Bauabschnitt vom Freitag 20. Oktober 2017, 22 Uhr bis Montag 30. Oktober 2017, 1.30 Uhr

 

Westend <> Gesundbrunnen gesperrt

                                                                                                                                                                                 Grafik: S-Bahn Berlin


Während der Hauptverkehrszeiten wurden heute in den S-Bahn-Zügen auf dem S-Bahn-Nordring durch Promoter im Auftrag der S-Bahn Berlin die aktuellen Bauflyer in einer Auflage von 85.000 Exemplaren verteilt. Diesen finden Sie auch hier zum Download:

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Der Bauflyer mit allen wichtigen Infos
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Baden - Württemberg „bwegt“ : Die neue Dachmarke für den Nahverkehr ist da

Unter einer neuen Dachmarke für Mobilität in Baden-Württemberg soll der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) in eine neue Ära geführt werden. Die neue Dachmarke „bwegt“, löst den bereits seit fast 20 Jahren bestehenden „3-Löwen-Takt“ ab. Verkehrsminister Winfried Hermann MdL und Volker M. Heepen, Geschäftsführer der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg (NVBW) präsentierten heute in Stuttgart gemeinsam „bwegt“.

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DB Fernverkehrsfahrplan 2018: Die grösste Angebotsverbesserung in der Geschichte der Deutschen Bahn

Mit dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 profitieren viele Reisende von der grössten Angebotsverbesserung in der Geschichte der Deutschen Bahn. Schneller und komfortabler auf der Schiene unterwegs: Mit der neuen Schnellfahrstrecke Berlin - München, dem neuen Drehkreuz Erfurt, dem Start des ICE 4 und mehr internationalen Verbindungen.

Die Fernverkehrspreise steigen dabei um durchschnittlich 0,9 Prozent und bleiben damit unter der Inflationsrate. Die Tickets für das neue Fahrplanangebot können ab heute Dienstag über alle Verkaufskanäle gebucht werden.

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Wartungs-Wochenende für die Münchner S-Bahn-Stammstrecke: Bus-Ersatzverkehr und verstärkter U-Bahntakt quer durch die Stadt

Am kommenden Wochenende fahren auf der Münchner S-Bahn-Stammstrecke keine Züge, dafür gibt es einen Buspendel-Verkehr. Die Gleise sind von Freitagabend, 20. Oktober 2017 ab 22.45 Uhr, bis Montagfrüh, 23. Oktober 2017 bis ca. 4.30 Uhr, gesperrt. Dringende Reparatur- und Inspektionsarbeiten können so gebündelt ablaufen. Um die gewohnten Ziele zu erreichen, fahren Busse im dichten Takt quer durch die Stadt. Zusätzlich können zwischen Pasing, Haupt- und Ostbahnhof Regionalzüge genutzt werden.

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Erster Wagenkasten der neuen S-Bahn für Berlin und Brandenburg eingetroffen

Die neue S-Bahn für Berlin und Brandenburg nimmt Gestalt an. Der erste rot-gelb lackierte Wagenkasten der künftigen Fahrzeuggeneration ist in der Bundeshauptstadt eingetroffen. Dabei handelt es sich um den Kopfwagen eines künftig durchgehend begehbaren vierteiligen Zuges. Das Projekt liegt im Zeitplan. Die S-Bahn Berlin investiert in die neuen Fahrzeuge und die notwendige Anpassung der Werkstatt in Grünau rund 900 Millionen Euro.

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Neuer Elektro-Testbus in Berlin: Mal etwas länger unterwegs

In Berlin setzt die BVG  ihre Testreihe mit Elektrobussen verschiedener Hersteller fort. Nach mehreren 12-Meter-Fahrzeugen ist jetzt erstmals ein 18 Meter langer Gelenkbus mit Elektroantrieb zu Gast in Berlin.

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Die Deutsche Bahn bringt mit „ioki“ On-Demand-Mobilität und autonome Flotten in den öffentlichen Verkehr

Den autonomen Elektrobus per Smartphone-App zur gewünschten Zeit vor die Haustür bestellen und sich damit zum Bahnhof fahren lassen. Unterwegs sammelt das Shuttle automatisiert weitere Fahrgäste mit ähnlichen Routen ein. Noch ist das Zukunftsmusik. Aber die Deutsche Bahn (DB) arbeitet daran, dass diese Zukunft in greifbare Nähe rückt. Heute stellte der Konzern in Berlin sein neuestes Angebot unter der Marke „ioki“ vor. Ziel ist es, On-Demand-Mobilität und autonomes Fahren in den öffentlichen Verkehr zu bringen.

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Nach Sturm Xavier: Strecke Berlin – Hannover wieder frei

07.10.2017 / 17.00h - Die Züge auf der Strecke Berlin–Hannover rollen wieder. Es kommt teilweise allerdings noch zu Fahrplanabweichungen. Zwei Tage nach Durchzug des Sturmtiefs Xavier – einer der schwersten Stürme der letzten Jahre – dauern die Aufräumarbeiten noch an. Der Reparaturaufwand ist immens: Mehr als 1.000 Kilometer Strecke sind von den Sturmschäden betroffen, oftmals in schwer zugänglichem Gelände. Hunderte Bäume und Äste im Gleis oder in der Oberleitung, zahlreiche Signal- und Oberleitungsmasten umgeknickt, Oberleitungen herab gerissen – das sind die Folgen des Sturms. Teilweise lösten sich die Fundamente der Oberleitungen aus dem Boden und mussten komplett neu gebaut werden. Viele hundert Mitarbeiter sind noch immer im Reparatureinsatz. Mit mehr als 25 Reparaturfahrzeugen werden die Gleise freigemacht.

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Der Verkehr auf der Rheintalbahn rollt wieder – Güterverkehr kehrt mit hoher Auslastung zurück

Nach rund sieben Wochen Unterbrechung fahren seit heute wieder Züge auf der wichtigen Strecke zwischen Karlsruhe und Basel. Seit Betriebsstart in der Nacht um 0.01 Uhr verläuft der Bahnverkehr reibungslos. Insbesondere der Güterverkehr wird auf der Rheintalbahn mit hohem Aufkommen zurückkehren. Dies geht aus den Trassenanmeldungen der Güterverkehrsunternehmen hervor. An Spitzentagen sind bereits wieder fast 180 Güterzüge angemeldet.

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Jubiläumsaktionen: BahnCard in Deutschland wird 25

Am 1. Oktober 2017 feiert eines der bekanntesten Produkte in Deutschland seinen 25. Geburtstag: Die BahnCard. Aus diesem Grund bietet die Deutsche Bahn (DB) die günstigste BahnCard 25 aller Zeiten an. Im Oktober gibt es die Jubiläums-BahnCard 25 für 25 Euro (statt 62 Euro) für die 2. Klasse und 50 Euro (statt 125 Euro) für die 1. Klasse. Die JubiläumsBahnCard 25 ist ein Jahr lang gültig.

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Neuer Gigant im Zuggeschäft: Siemens und Alstom wollen gemeinsam europäischen Champion für Mobilitätslösungen schaffen

Siemens und Alstom haben heute eine Absichtserklärung über die Zusammenlegung des Mobilitätsgeschäfts von Siemens, einschliesslich der Sparte Bahnantriebe, mit Alstom unterzeichnet. Die Transaktion vereint zwei innovative Unternehmen der Bahnindustrie mit einzigartigem Kundenmehrwert und operativem Potenzial. Beide Geschäfte ergänzen sich im Hinblick auf ihre Aktivitäten und geografischen Standorte weitgehend. Siemens wird neu ausgegebene Anteile am zusammengeschlossenen Unternehmen in Höhe von 50 Prozent des Grundkapitals von Alstom auf vollständig verwässerter Basis sowie Bezugsrechte zur Akquisition von Alstom-Aktien in Höhe von zwei Prozentpunkten des Grundkapitals kurz vor dem Closing erhalten.

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S-Bahn Dresden sucht 800 Probefahrer

Zum zehnten Mal bietet DB Regio Südost vom 2. bis 8. Oktober 2017 kostenlose Probefahrten an und lässt ihren Service testen: Ab heute Montag, 11 Uhr, können sich Interessierte für eine Probefahrt mit der S1 zwischen Dresden und Meißen Triebischtal unter  www.bahn.de/probefahren  anmelden. Solange der Vorrat reicht, werden 800 kostenlose Tickets für die Hin- und Rückfahrt vergeben.

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S-Bahnen mit innovativer Fahrgastinformation in Stuttgart im Praxistest

Bei der S-Bahn Stuttgart ist seit Mittwoch ein zweites Fahrzeug im Einsatz, in dem die S-Bahn innovative Möglichkeiten der Fahrgastinformation in der Praxis testet. Dabei handelt es sich um moderne Scheibendisplays, auf denen die S-Bahn ihren Fahrgästen Verhaltensempfehlungen in Zügen und auf Bahnanlagen in bewegtem Bild zeigt.

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S-Bahn Rhein-Ruhr: Aus Rot wird Grün

Mitte September geht das erste Fahrzeug der S-Bahn Rhein-Ruhr im künftigen Design des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR) in Betrieb. Damit startet die sukzessive Umstellung von insgesamt 48 S-Bahn-Fahrzeugen von „DB-Rot“ auf „VRR-Grün“. Bis zur Betriebsaufnahme in gut zwei Jahren werden die Fahrzeuge einem umfassenden Redesign unterzogen und an die qualitativen Anforderungen des neuen S-Bahn-Systems angepasst. Die auch im Innenbereich aufwändig umgestalteten Züge werden ab Ende 2019 auf den Linien S1 (Solingen – Dortmund) und S4 (Unna – Dortmund-Lütgendortmund) von Keolis gefahren. DB Regio NRW wird die redesignten Fahrzeuge im Auftrag des künftigen Eigentümers VRR bis mindestens 2034 instandhalten und die tägliche Verfügbarkeit garantieren.

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Rheintalbahn: Verkehr rollt ab 2. Oktober 2017 wieder – fünf Tage früher als geplant

Der Verkehr auf der Rheintalbahn rollt am 2. Oktober 2017 wieder über die komplette Strecke. Der Deutschen Bahn (DB) und den Baufirmen ist es gelungen, den logistischen Einsatz von Personal und Maschinen nochmals zu optimieren und dadurch die Arbeiten früher als geplant abzuschliessen. „In dieser schwierigen Lage zählt jeder Tag für unsere Kunden im Güter- und Personenverkehr. Daher ist es hilfreich, dass wir früher fertig werden“, sagte DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla.

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Komfortabel und verlässlich mit der Bahn nach München zum Oktoberfest

Am 16. September 2017 um 12.00 Uhr beginnt in München auf der Theresienwiese das 184. Oktoberfest und dauert bis zum 3. Oktober 2017 um 23.30 Uhr. Zum grössten Volksfest der Welt putzt sich die Weltstadt mit Herz heraus. Auch die Deutsche Bahn AG blickt mit Vorfreude, neuen Ideen und der Fortschreibung des Sicherheitskonzeptes auf das kommende Oktoberfest. Denn "auch in turbulenten Festzeiten wollen wir für einen pünktlichen, sicheren Betrieb sorgen", sagt der Vorsitzende der Geschäftsleitung der S-Bahn München, Heiko Büttner. Verschiedene Geschäftsbereiche der Deutschen Bahn AG haben sich gemeinsam Lösungen überlegt, um den Bahnbetrieb auch dann verlässlich und pünktlich zu organisieren, wenn absoluter Hochbetrieb herrscht. "Wir gehen von knapp drei Millionen zusätzlichen Fahrgästen zur Wiesn aus. Allein mit der S-Bahn München reisen gut 100.000 Menschen mehr am Tag, damit sind im S-Bahn-Netz insgesamt rund 950.000 Fahrgäste täglich unterwegs", so Büttner. Neue Absperrungen an den unterirdischen Verkehrsstationen sowie Einzäunungen entlang des Gleisvorfeldes in Richtung Laim sollen beispielsweise verhindern, dass Personen unbeabsichtigt auf die Schienen oder in den Stammstreckentunnel gelangen.

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U-Bahnlegende in Berlin fährt wieder

In Berlin kehrt eine U-Bahnlegende zurück! Nach einer gründlichen Aufarbeitung können die letzten erhaltenen vier Wagen der Baureihe EIII (sprich E drei) jetzt wieder für Sonderfahrten eingesetzt werden. Wie angekündigt erleben sie ihre Premiere nach einem längeren Werkstattaufenthalt auf der U5 anlässlich der Internationalen Gartenausstellung IGA Berlin 2017.

Vom 16. September 2017 bis zum 14. Oktober 2017 ist der Zug jeweils samstags zwischen den Bahnhöfen Biesdorf-Süd und Hönow unterwegs (Fahrplan untenstehend zum Downwoad). Für die Mitfahrt in diesem liebevoll restaurierten Stück U-Bahngeschichte reicht ein normaler BVG-Fahrschein.

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InnoTrans 2018 Berlin: Weltleitmesse gefragt wie nie

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. In wenigen Tagen endet die Anmeldefrist für die InnoTrans 2018. Bereits jetzt – rund ein Jahr vor der nächsten Veranstaltung – zeichnet sich für den Branchenprimus eine beeindruckende Wiederbeteiligungsquote ab. Der aktuelle Buchungsstand übertrifft die Vergleichswerte der Vorveranstaltung um 25 Prozent.

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TX Logistik: Alpha Trains übergibt letzte Vectron Multisystem Lokomotiven

Am vergangenen Wochenende hat Alpha Trains die beiden letzten der insgesamt zehn neuen Vectron Multisystem Lokomotiven in Empfang genommen. Die Lokomotive neun und zehn konnten noch vor dem geplanten Termin übernommen werden und gehen sofort für TX Logistik auf die Schiene.

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Nach Rheintal-Sperrung: Gäubahn vorzeitig für Fern- und Güterverkehr geöffnet

Vor dem Hintergrund der Rheintal-Sperrung beendet die Bahn die Baustelle auf der Gäubahn zwischen Herrenberg und Böblingen früher als vorgesehen. Knapp eine Woche vor dem ursprünglich geplanten Termin steht die Strecke ab 5. September 2017 abends für den internationalen Fernverkehr, ab dem 6. September 2017 auch für die Umleitung von Güterzügen (im Abschnitt Singen (Htw)–Horb–Herrenberg–Böblingen und weiter über Renningen–Leonberg nach Kornwestheim) zur Verfügung.

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Reinigungsgerät für Spandauer Bahnhofsdach getestet

Das Glasdach des Bahnhofs Berlin-Spandau wird zukünftig mit einer neuen Reinigungsmaschine geputzt. In einem ersten Test musste sich am 29. August 2017 der Roboter bewähren. Das 75.000 Euro teure Gerät reinigt das bis zu 432 Meter lange und rund 11.000 Quadratmeter grosse Dach nur mit Wasser und hohem Druck. Mit diesem umweltfreundlichen Verfahren wird ein grosser Reinigungseffekt erzielt.

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Westfrankenbahn fährt ab Dezember 2019 mit modernen Zügen und besserem Takt

Der Verkehrsminister Winfried Hermann MdL hat am 24. August 2017 gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden der DB Regio AG Dr. Jörg Sandvoß und dem Geschäftsführer der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) Thomas Prechtl, den Vertrag für das Netz 11 Hohenlohe-Franken-Untermain unterzeichnet. „Es ist erfreulich, dass es ab Dezember 2019 modernere Züge und eine Ausweitung des Zugangebots im Netz Hohenlohe-Franken-Untermain gibt. Neben den spürbaren Verbesserungen für die Fahrgäste konnte zudem, aufgrund von funktionierendem Wettbewerb, ein wirtschaftliches Ergebnis erzielt werden. Dadurch wird auch in diesem Netz die Nutzung des regionalen Schienenverkehrs attraktiver “, erklärte Minister Hermann bei der Vertragsunterzeichnung am Bahnhof in Wertheim.

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Rheintalbahn: Schulterschluss der grossen Europäischen Eisenbahnen

Europäischer Schulterschluss der grossen Eisenbahnen: Die Chefs der deutschen, schweizerischen, österreichischen und französischen Bahnen haben auf Initiative von SBB CEO Andreas Meyer eine enge Kooperation vereinbart, um die Auswirkungen der Rheintalsperrung auf den Schienengüterverkehr möglichst gering zu halten. Nachdem am Dienstag bekannt wurde, dass die Strecke erst am 7. Oktober wieder in Betrieb genommen werden kann, verständigten sich die Deutsche Bahn (DB), die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sowie die Société Nationale des Chemins de Fer (SNCF) auf ein umfangreiches Massnahmenpaket.

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Der Zeitplan liegt vor: Umfangreiche Reparaturen der Rheintalbahn dauern bis 7. Oktober 2017

Die Deutsche Bahn und die bauausführenden Firmen der Arbeitsgemeinschaft Tunnel Rastatt haben heute in Karlsruhe zum Zeitplan der Wiederinbetriebnahme der Rheintalbahn informiert. Nach eingehender Prüfung aller möglichen Bauverfahren zur Sicherung der Tunnelbaumaßnahme und Reparatur des Streckenabschnitts haben die Arbeitsgemeinschaft und die DB den 7. Oktober 2017 als Termin vereinbart. In dem insgesamt 160 Meter langen Bauabschnitt werden in den nächsten Wochen umfangreiche Arbeiten durchgeführt. Neben der Verfüllung im Tunnel müssen auf 150 Metern Oberleitungen demontiert, Gleise, Schwellen und Schotter ausgebaut sowie Vorbereitungen für eine ca. 120 Meter lange und einen Meter dicke Betonplatte getroffen werden. Diese soll den Baugrund gegen Lasten von oben statisch stabilisieren und als Grundlage für die neuen Gleise dienen. Allein dafür hat die Arbeitsgemeinschaft drei Wochen Bauzeit rund um die Uhr einkalkuliert. Erst anschließend können die Gleise wieder hergestellt werden.

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Locomore fährt wieder - Wiederaufnahme des Zugbetriebs ab 24. August

Fernbusanbieter FlixBus unterstützt die Wiederaufnahme des Locomore-Zugs nach der Insolvenz des Fernzug-Startups durch eine grossangelegte Kooperation. Bahntickets für die Locomore-Strecken werden ab sofort über die internationale FlixBus-Plattform und alle Vertriebswege des Fernbusanbieters verkauft. Das private Verkehrsunternehmen LEO Express führt die Locomore-Verkehre fort. So kann der Zugbetrieb auf der Trasse Berlin-Stuttgart über Halte wie Hannover, Frankfurt oder Heidelberg ab 24. August 2017 wiederaufgenommen werden.

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Sperrung der Rheintalbahn zwischen Rastatt und Baden-Baden auf der Linie Basel - Karlsruhe

Am Samstag kam es gegen 11.00 Uhr im Rahmen von Tunnelbauarbeiten im neuen Rastatter Tunnel zu Gleisabsenkungen südlich von Rastatt. Da die Bauarbeiten engmaschig überwacht wurden, wurde die Strecke Karlsruhe - Basel daraufhin zwischen Rastatt und Baden-Baden sofort eingestellt. Es ist nach derzeitigem Stand mit einer Streckensperrung bis zum 26. August zu rechnen. Ab Montag gilt für diese Zeit ein Ersatzfahrplan.

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Einführung des WestfalenTarifs: App DB Navigator bietet jetzt auch NWL-Tickets

Fünf Tarifgemeinschaften (VGM, VRL, OWL, HST und VGWS) in Westfalen-Lippe haben seit dem 1. August 2017 einen gemeinsamen Tarif, den sogenannten WestfalenTarif (WT) eingeführt. Seitdem ist der WT online und im DB Navigator zu kaufen. Damit ist der zehnte Verbund in der App integriert. Die DB Vertrieb ist mit Einführung des Westfalentarifs der erste Vertriebsdienstleister, der ein (eingeschränktes) Ticketsortiment des WT online/mobile zum Kauf anbietet.

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DB Cargo investiert rund eine viertel Milliarde Euro in 60 neue Lokomotiven

Die Deutsche Bahn setzt auf Wachstum im Schienen­güterverkehr und beschafft 60 Vectron-Mehrsystem-Lokomotiven von Siemens. Die grenzüberschreitend einsetzbaren Fahrzeuge im Gegenwert von rund einer Viertelmilliarde Euro sind Bestandteil eines Rahmenvertrages mit Siemens über bis zu 100 neue Streckenloks für DB Cargo.

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Wie der ICE im Fernverkehrs-Werk Dortmund für den nächsten Tag fit gemacht wird

Wenn ein Zug durch das Tor des Dortmunder ICE-Werks rollt, sind die Mitarbeiter schon bereit für ihren Einsatz. „Nachts geht die Arbeit für uns richtig los“, weiss Werkleiter Volker Poppelreuter. „Unsere Nachtschicht beschäftigt sich durchschnittlich mit insgesamt 25 Zügen. Dazu zählen fast alle Baureihen des ICE, IC und EC.“

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Schnellfahrstrecke Berlin–München: Der Countdown läuft – letzte Meilensteine stehen an

Der Endspurt für die Fertigstellung der Hochgeschwindigkeitsstrecke Berlin–München ist eingeläutet. Die neue Hochgeschwindigkeitsstrecke weist modernste technische Standards auf. Ob es die integrale Brückenbauweise ist, oder die digitale Leit- und Sicherungstechnik European Train Control System (ETCS), beim Bau der Strecke sind ingenieurtechnische Meisterleistungen vollbracht worden.

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Prose führt eine umfangreiche Testkampagne im Auftrag von Bombardier durch

In einer umfangreich angelegten Testkampagne prüfen Prose-Ingenieure den neuen Fernverkehrs-Doppelstocktriebzug (FV DoSto) „Twindexx“ der Firma Bombardier. Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) haben 62 dieser Züge bestellt, die in Zukunft das Rückgrat des schweizerischen Fernverkehres bilden sollen.

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20 Jahre Bayern-Ticket: Die S-Bahn München schickt einen bunten Botschafter auf die Schiene

20 Jahre Bayern-Ticket“ – mit dieser Botschaft ist seit heute eine S-Bahn in München unterwegs. Der rund 70 Meter lange Triebzug wurde von DB Regio Bayern komplett mit Bildern aus der aktuellen Bayern-Ticket-Kampagne beklebt. Die Arbeiten wurden vergangenes Wochenende im S-Bahn-Werk Steinhausen durchgeführt, dabei wurden in 80 Arbeitsstunden 300 m² Folie geklebt.

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Berlin: Bahn setzt Bau-Schlusspunkt auf der Stadtbahn

Bahnreisende werden in den nächsten Jahren nicht mehr durch Bauarbeiten auf der Berliner Stadtbahn gestört. Mit den letzten Arbeiten für das neue Zugbeeinflussungssystem S-Bahn (ZBS) setzt die Deutsche Bahn hier nach der umfassenden Erneuerung dieser hochbelasteten Magistrale einen Schlusspunkt. In zwei Jahren wurden 152 nächtliche und einige Wochenend-Sperrpausen genutzt, um auf dem 15 Kilometer langen Streckenabschnitt Westkreuz - Ostbahnhof an 231 Signalen die neue Technik zu installieren. Dazu wurden 561 Balisen im Gleis montiert und in die bestehende Signalanlage integriert. 205 Streckenanschläge des alten Systems wurden abgebaut.

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Mit dem IC Bus von Hamburg nach Amsterdam

Die Deutsche Bahn (DB) baut ihre IC- Bus-Verbindungen in die niederländische Metropole Amsterdam sowie Groningen und Utrecht aus. Ab sofort können Fahrkarten für die neue Linie gebucht werden. Die IC Busse verkehren ab Mittwoch, 19. Juli 2017.

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Deutsche Bahn bleibt Exklusivpartner bei Hertha BSC und feiert das Vereinsjubiläum mit einer Hertha-S-Bahn

Seit 2006 sind Hertha BSC und die Deutsche Bahn ein eingespieltes Team. Nun hat das Unternehmen mit Sitz in Berlin sein Engagement als Exklusiv-Partner für die Saison 2017/18 verlängert. Ein Grund mehr, das 125-jährige Vereinsjubiläum im Juli gemeinsam gebührend zu feiern. Am 24. Juli 2017 präsentiert die S-Bahn Berlin einen Zug, der komplett mit Motiven zum Vereinsjubiläum gestaltet wird. Er wird bis Ende Dezember 2017 im Ost-West-Verkehr auf den Linien S5, S7 und S75, die über die Berliner Stadtbahn fahren, eingesetzt. Drei Tage später, am 27. Juli 2017 eröffnet im Berliner Hauptbahnhof auf der zentralen Mittelfläche im Erdgeschoss eine Ausstellung mit acht grossflächigen Exponaten zur Hertha-Geschichte.

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Mit Abellio ab Düsseldorf in die Niederlande – direkt und ohne Umsteigen mit dem neuen RE 19

Seit April 2017 fährt Abellio ab Düsseldorf grenzüberschreitend in die Niederlande und hat im Niederrhein-Netz die Linie RE 19 bis nach Arnhem Centraal verlängert. Technische Schwierigkeiten an den Fahrzeugen führten anfangs teilweise noch zu Problemen. Für den grenzüberschreitenden Verkehr müssen die Züge mit hochkomplexer Technik ausgestattet sein: drei verschiedene Zugsicherungs- und Stromsysteme sind im Stadler FLIRT verbaut, die für den Grenzabschnitt zwischen Emmerich und Zevenaar notwendig sind. Die Technikexperten der beteiligten Firmen arbeiteten jedoch mit Hochdruck daran Fehler zu beheben und neue Software auf die sieben mehrsystemfähigen Fahrzeuge aufzuspielen. Mittlerweile sind die Züge denn auch problemlos unterwegs.

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DB Regio NRW sucht junge Streckenagent-Tester

DB Regio Nordrhein-Westfalen sucht ab sofort junge Bahnfahrer zwischen 16 und 20 Jahren, die in den Sommerferien die Info-Kanäle des Streckenagenten testen. Unter allen Bewerbern werden zwanzig Tester ausgewählt, die in den Sommerferien vom 17. Juli 2017 bis 29. August 2017 viel in den roten Nahverkehrszügen unterwegs sind. Für die Testphase erhalten diese kostenlos ein SchöneFerienTicket NRW. Die Bewerbung ist ab sofort und bis zum 10. Juli 2017 möglich.

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DB Arriva gewinnt Wettbewerbsausschreibung im Wert von 550 Millionen Euro in Schweden

DB Arriva fährt für weitere acht Jahre die Verkehre auf dem südschwedischen Schienennetz Pågatågen. Das Unternehmen hat von der Verkehrsbehörde der Region Skåne nach offener Wettbewerbsausschreibung einen Vertrag in Höhe von 550 Millionen Euro für die Zeit von Dezember 2018 bis Dezember 2026 erhalten. DB Arriva betreibt die Verkehre im Bereich der Städte Malmö, Helsingborg und Trelleborg mit 520 Mitarbeitern seit 2007. Im Rahmen des derzeit laufenden Vertrages hatte die DB-Tochter bereits eine zweijährige Verlängerung bis Ende 2018 erhalten.

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Endspurt am Ostkreuz: S3 fährt ab August wieder in die Berliner Innenstadt

Vom 21. Juli 2017 bis zum 20. August 2017 fahren zwischen Berlin-Lichtenberg und Ostkreuz keine Züge, vom 8. August 2017 bis zum 20. August 2017 wird auch die S-Bahnline S3 zwischen Karlshorst und Ostkreuz unterbrochen. Bis Jahresende werden wesentliche Teile des neuen Ostkreuz fertiggestellt. Ab dem 21. August 2017 wird dann die S-Bahnlinie S3 wieder in die Innenstadt durchfahren, ab 10. Dezember 2017 auch die Flughafenlinie S9. Zudem halten ab Dezember 2017 die Regionalzüge von und nach der Berliner Innenstadt (RE 1, 2, 7 und RB 14) am Ostkreuz.

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DB Regio freut sich über Zuschlag für das Netz 6b der S-Bahn Rhein-Neckar

DB Regio hat den rechtskräftigen Zuschlag für den Betrieb des „Netz 6b S-Bahn Rhein-Neckar“ vom baden-württembergischen Verkehrsministerium, dem Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd (ZSPNV RLP Süd) und der Verkehrsverbund Rhein-Neckar GmbH (VRN) als Aufgabenträger erhalten. Dafür beschafft DB Regio Mitte 57 Neufahrzeuge vom Typ Mireo des Fahrzeugherstellers Siemens. Nach der Auslieferung der Fahrzeuge gehen diese in das Eigentum einer Landesgesellschaft der Aufgabenträger über und werden für die Dauer des Verkehrsvertrages von 14 Jahren von DB Regio gepachtet. Die Betriebsaufnahme erfolgt ab Dezember 2020 in zwei Stufen.

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Stadler verzeichnet rekordhohen Bestellungseingang

2016 war für Stadler ein erfolgreiches Jahr. Der Schweizerische Schienenfahrzeughersteller konnte einen rekordhohen Bestellungseingang von 4,9 Mia. CHF verbuchen. Trotz anhaltend starken Frankenkurses liegen Umsatz und Jahresergebnis im Durchschnitt. Zudem führt Stadler zwei neue Gesellschaften in seiner Organisation. Hinzugekommen sind in den letzten zwölf Monaten Stadler Chemnitz und das Joint Venture Solaris Tram. Gleichzeitig mit dem Roll-out des Giruno feiert Stadler sein 75jähriges Firmenjubiläum.

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Doppeltaufe auf dem S-Bahnhof Hennigsdorf bei Berlin am 31. Mai um 16 Uhr

Eine einzigartige S-Bahn-Geschichte verbindet Hennigsdorf und Velten. Über zwei Jahrzehnte verfügten die beiden Städte im Nordwesten Berlins über eine eigene autarke S-Bahn-Linie von nur fünf Kilometern Länge – ohne Kontakt zum übrigen S-Bahn-Netz in Ost und West. Denn die Züge des West-Berliner S-Bahn-Netz fuhren nur noch bis Heiligensee. Das Kuriosum des Kalten Krieges währte von 1961 bis 1983.

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Ausstellernachfrage für InnoTrans 2018 so stark wie nie

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. Die InnoTrans 2018 öffnet vom 18. bis 21. September 2018 ihre Tore in Berlin. Laut Early-Bird-Zwischenstand wird auch die 12. Ausgabe der InnoTrans noch internationaler und umfassender. Noch nie gab es nach Ablauf der Frühbucherfrist so viele Anmeldungen.

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ÖBB-Fernbus HELLÖ wird an FlixBus verkauft

Die ÖBB haben den Verkauf des Fernbus-Startup HELLÖ an FlixBus beschlossen. Die Marke HELLÖ hat sich seit dem Start im Juli 2016 als Qualitätsanbieter im Fernbus-Verkehr mit einem auf die junge Zielgruppe ausgerichteten Linienangebot gut positioniert. Das Angebot wurde sowohl von der Branche ausgezeichnet als auch von den Kunden sehr positiv bewertet.

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Roll-out Giruno: Stadler präsentiert den neuen Gotthard-Zug

Stadler feiert heute im Beisein der SBB den Roll-out des Niederflur-Hochgeschwindigkeitstriebzuges Giruno. In feierlichem Rahmen und mit der Bundespräsidentin Doris Leuthard als Ehrengast präsentiert der Schweizer Schienenfahrzeughersteller nach nur zweieinhalb Jahren Entwicklungs- und Bauzeit den neuen Hochgeschwindigkeitstriebzug Giruno zum ersten Mal in Fahrt. Für den neuen Gotthard-Zug, der mit speziellem Fokus auf Komfort und Kundenfreundlichkeit entwickelt worden ist, startet nun das Zulassungsverfahren für die vier Länder Schweiz, Deutschland, Österreich und Italien. Ab Ende 2019 wird der Giruno durch den längsten Eisenbahntunnel der Welt fahren und die Schweizer Städte Zürich und Basel mit Mailand, und später auch mit Frankfurt verbinden. Insgesamt baut Stadler für die Schweizerische Bundesbahn 29 elfteilige Niederflur-Hochgeschwindigkeitstriebzüge. Die Bestellung ist überdies mit einer Option für 92 weitere Fahrzeuge verbunden.

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Konzertkulisse Hauptbahnhof Stuttgart

Täglich nutzen 300.000 Reisende und Besucher den Stuttgarter Hauptbahnhof. Rund 1.300 Fern- und Nahverkehrszüge sowie S-Bahnen fahren den Bahnhof täglich an, darunter sind auch fünf direkte Verbindungen täglich in die französische Hauptstadt. Paris ist die Wahlheimat der Soulsängerin Y’akoto, regelmässig steigt sie in Stuttgart um. In der Kleinen Schalterhalle des Stuttgarter Hauptbahnhofs ist die neue Folge der „trainsome sessions“, dem gemeinsamen Musikformat der Deutschen Bahn (DB) und Warner Music, entstanden. Beim Videodreh an einem sonnigen Morgen im April sang hier Künstlerin Y’akoto ihre aktuelle Single „All I want (Comme ci, comme ça)“ aus dem Album „Mermaid Blues“.

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Rekordinvestition von 5,5 Milliarden Euro für Bahnhöfe: DB „Zukunft Bahn“ sorgt für mehr Komfort und besseren Service

In den kommenden fünf Jahren fliesst in Deutschland die Rekordsumme von 5,5 Milliarden Euro in die Modernisierung und Instandhaltung der Bahnhöfe. Für die Modernisierung der Bahnhofsinfrastruktur, insbesondere zur Verbesserung der Barrierefreiheit, stellen Bund und Länder erhebliche Fördermittel zur Verfügung. „Nach der Investitionsoffensive in das Netz folgen nun die Bahnhöfe. 5,5 Milliarden Euro für die Modernisierung und Instandhaltung der Bahnhöfe gab es noch nie – das ist neuer Rekord. Wir investieren dort, wo Verbesserungen für unsere Kunden direkt spürbar sind: In die Barrierefreiheit, in höhere Aufenthaltsqualität in unseren Bahnhöfen, in digitalen Service und eine höhere Zuverlässigkeit von Aufzügen und Rolltreppen“ sagt Ronald Pofalla, Vorstand Infrastruktur der Deutschen Bahn AG.

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Die grossen Gelben in Berlin putzen sich heraus

Sie prägen das Bild Berlins über Stadt- und Ländergrenzen hinweg: Die Doppeldecker der BVG. Insgesamt rollen aktuell 414 der „grossen Gelben“ vom Typ MAN A39 durch die Hauptstadt, die ersten Exemplare kamen 2005, die letzten wurden 2010 geliefert. Und da man Doppeldeckerbusse im Gegensatz zu „normalen“ 12-Meter- oder Gelenkbussen nicht von der Stange kaufen kann, wird die aktuelle Generation noch einige weitere Jahre für die BVG im Einsatz sein. Seit 2014 wurden daher bereits über 200 von ihnen mit sogenannten SCRT-Filtern ausgerüstet, die die Stickoxidemissionen minimieren. Weitere Nachrüstungen zur Verbesserung der Umweltbilanz sind in Planung. Und damit die Fahrzeuge dem harten Berliner Verkehrsalltag auch in den kommenden Jahren standhalten, erhalten sie jetzt nach und nach auch eine aufwändige Überarbeitung.

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Das sind Deutschlands Meister-Eisenbahner

Die Sieger im Wettbewerb „Eisenbahner mit Herz“ stehen fest. Mit Gold ehrt die Jury zwei Mitarbeiter von Abellio, die eine blutige Messerstecherei auf einem Zug mit kühlem Kopf bestanden haben. Silber erhält der Zugbegleiter Sadik Tubay von National Express, der die Notlage einer Flüchtlingsfrau ohne Fahrkarte mit kreativen Dolmetscherkünsten löste. Bronze gewinnt der ICE-Zugbegleiter Christian Mainka von DB Fernverkehr München, der eine verirrte Reisegruppe aus den USA wieder zusammengeführt hat. Der Sonderpreis Naturschutz geht an den DB Cargo-Lokführer Kai Steinkamp, der eine verletzte Eule zwischen den Rädern seiner Lokomotive geborgen und der Tierrettung übergeben hat.

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Westfrankenbahn und Erlebnisbahnhof Amorbach öffnen die Türen

Für alle Kunden und Freunde öffnet die Westfrankenbahn am Sonntag, 30. April, von 11 bis 17 Uhr ihre Türen. Geboten werden unter anderem Stellwerksführungen in Miltenberg mit Erläuterungen der Signal- und Sicherungstechnik. Zudem hat das Zuglabor geöffnet, dort wird eine Leitstellensimulation vorgeführt. Grosse und kleine Eisenbahnliebhaber kommen bei der grossen Fahrzeugausstellung mit vielen Raritäten auf ihre Kosten. Auf einer Rangierlok der Baureihe 261 werden zusätzlich Führerstandsmitfahrten angeboten. In Miltenberg startet um 9.15 Uhr ein Nostalgie-Sonderzug mit historischen Wagen nach Wertheim. Im Erlebnisbahnhof Amorbach öffnet auch das Eisenbahnmuseum seine Türen.

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Deutsche Bahn startet neue Arbeitgeberkampagne: Willkommen, Du passt zu uns

Morgen startet die neue Arbeitgeberkampagne der Deutschen Bahn. Unter der Überschrift „Willkommen, Du passt zu uns.“ wirbt der Konzern mit Fernsehspots, mit Plakaten und in Sozialen Netzwerken um rund 8.000 neue Mitarbeiter jährlich. „Wer im Wettbewerb um Ingenieure, Lokführer oder Elektroniker die Nase vorn haben will, braucht gute Argumente. Mit der neuen Kampagne werden wir die Bahn noch stärker als guten und sicheren Arbeitgeber positionieren“, sagt Personalvorstand Ulrich Weber. Der Arbeitsmarkt sei „ein hartes Pflaster“, daher müsse man sich als Arbeitgeber mehr denn je anstrengen, um auf dem Bewerbermarkt zu punkten.

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Umbau in Köln-Mülheim geht in die entscheidende Phase

Die Bauarbeiten in Köln-Mülheim für den Ausbau der Infrastruktur für den Rhein-Ruhr-Express kommen gut voran. Seit Anfang März wurden beispielsweise Oberleitungsmasten neu gegründet. Vom 28. April bis 19. Mai 2017 finden die Hauptbauarbeiten statt. Weitere Arbeiten werden direkt im Anschluss, am Wochenende vom 19. Mai, 20 Uhr, bis 22. Mai 2017, 4 Uhr, für die neuen Oberleitungsanlagen durchgeführt. Während der Hauptarbeiten werden über zwei Kilometer Gleis ausgebaut und neu errichtet. Darüber hinaus werden vier Weichen eingebaut. Im Rahmen der Sperrung muss die Leit- und Sicherungstechnik angepasst werden. Für alle Baumassnahmen müssen die S-Bahn-Gleise gesperrt werden.

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Deutsche Bahn bestellt bei Bombardier weitere 25 Twindexx IC-Doppelstockzüge

Bombardier Transportation hat von der Deutschen Bahn AG (DB) eine Abrufbestellung für die Lieferung von 25 Intercity-Doppelstockzügen erhalten. Die Züge setzen sich aus 124 BOMBARDIER TWINDEXX Vario-Intercity-Doppelstockwagen und 25 BOMBARDIER TRAXX-Lokomotiven zusammen. Dieser Abruf basiert auf zwei Rahmenverträgen mit der DB aus den Jahren 2008 und 2013. Die Auslieferung der Züge soll 2019 beginnen.

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Sieben IC/EC-Halte mehr in Bochum ab Fahrplanwechsel im Dezember 2017

Die Deutsche Bahn AG und die Stadt Bochum haben einen guten Kompromiss bei der gemeinsamen Neuregelung der IC/EC-Halte der Linie Hamburg-Köln-Süddeutschland/Schweiz erzielt. Aufgrund der Erfahrungen der vergangenen Monate konnte die Deutsche Bahn AG ermitteln, welche tatsächlichen Vorteile sich aus den Fahrplanänderungen seit Dezember letzten Jahres ergeben und die Stadt Bochum ermittelte, welche Verbindungen für die Menschen in Bochum und in der Region besonders wichtig sind. Ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2017 werden künftig wieder sieben IC/EC-Halte gegenüber dem heutigen Status Quo angeboten.

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BVG und S-Bahn Berlin unterstützen Ehrenamtliche mit 17.000 kostenlosen Fahrscheinen

Eine erfolgreiche Kooperation wird fortgesetzt: BVG und S-Bahn Berlin stellen wieder kostenlose Einzelfahrscheine für ehrenamtlich Tätige zur Verfügung. Um die Arbeit der Ehrenamtlichen noch besser zu unterstützen, erhöhten BVG und S-Bahn Berlin die ursprünglich geplante Anzahl um 3000 auf nun 17.000 Fahrscheine.

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Baustelle der Deutschen Bahn bringt Fahrplanänderungen in Tirol

Seit Karfreitag 14. April gilt für drei Monate, bis zum 16. Juli 2017 ein angepasster ÖBB Fahrplan in Tirol. Der Grund dafür sind intensive Bauarbeiten der Deutschen Bahn in Bayern, wo Gleise und Oberleitungen erneuert werden und es immer wieder nur eingleisige Abschnitte für die Zugabwicklung am Deutschen Eck (Salzburg – Rosenheim – Kufstein) gibt. Diese Baustelle der DB bringt auch Auswirkungen auf die Railjetzüge der ÖBB auf der Strecke zwischen Kufstein – Innsbruck und Landeck. Für die nächsten drei Monate fallen mehrere planmässige Halte von Railjetzügen in den Bahnhöfen Kufstein, Jenbach und Ötztal aus. Die ÖBB ersuchen ihre Kunden um Verständnis, bieten Ersatzlösungen an und empfehlen sich unbedingt die neuen Fahrpläne unter oebb.at anzusehen.

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Berlin: Mit den Gelben ins Grüne

In zwei Tagen öffnet die Internationale Gartenausstellung IGA Berlin 2017 ihre Tore. Bis zum Herbst erwarten die Veranstalter mehr als zwei Millionen Besucher – und am bequemsten erreichen die Gartenfans das Ausstellungsgelände mit der U-Bahn. Rund 90 Prozent der Menschen, die mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur IGA anreisen, werden nach Prognosen die U5 nutzen. Seit Februar 2016 hat die BVG deshalb den Bahnhof Kienberg – Gärten der Welt umgebaut. Wie versprochen ist der Bahnhof nun pünktlich fertiggestellt.

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Positive Zwischenbilanz auf den TGV/ICE-Linien von Frankfurt nach Paris, Brüssel und Amsterdam

Nahezu im Zwei-Stunden-Takt werden die Metropolen Paris, Brüssel und Amsterdam nach der Angebotsausweitung im Dezember 2016 von Frankfurt am Main aus erreicht. Durch die Ausweitung des Angebots haben sich die Fahrgastzahlen bereits in den ersten drei Monaten wesentlich erhöht.

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Locomore erhöht die Zahl der Betriebstage und fährt ab sofort regelmässig an 6 Tagen in der Woche

Das private Bahnunternehmen Locomore hat am 6. April 2017 zwischen Berlin und Stuttgart die Zahl der Betriebstage erhöht. Ab sofort verkehrt der Locomore an sechs Tagen in der Woche, also von Donnerstag bis Dienstag. In Wochen mit Feiertagen wird täglich gefahren. Dies bedeutet auch, das der zwischenzeitlich angedachte durchgehend tägliche Betrieb noch nicht realisiert werden kann. Grund dafür ist, dass es nach der Erfahrung aus den ersten Betriebsmonaten und den bisherigen Vorausbuchungen für Locomore auch mit weiteren Wagen wirtschaftlich noch nicht darstellbar ist, an allen Wochen im Jahr täglich sieben Tage zu fahren.

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Die Internationale Gartenausstellung (IGA) in Berlin öffnet am Gründonnerstag die Tore

Nächste Woche öffnet die Internationale Gartenausstellung (IGA) ihre Tore für die Gäste aus Berlin, Deutschland und der ganzen Welt. Los geht es am Gründonnerstag, 13. April 2017 ab 13 Uhr. Unter dem Motto „Ein MEHR aus Farben“ wird die Hauptstadt dann bis zum 15. Oktober 2017 erstmals zum Austragungsort einer Internationalen Gartenausstellung, dem grössten Gartenfestivals Deutschland mit mehr als zwei Millionen erwarteten Gästen. In einer atemberaubenden Landschaft rund um die Gärten der Welt und den neu entstehenden Kienbergpark in Marzahn-Hellersdorf stellt die IGA dabei innovative Beispiele internationaler Gartengestaltung vor und eröffnet ländliche Eindrücke mitten im urbanen Raum. Die IGA Berlin 2017 ist über den U-Bahnhof "Kienberg - Gärten der Welt" der Linie U5 sehr gut an das Berliner Schnellbahnnetz angeschlossen, da der U-Bahnhof direkt am IGA-Haupteingang "Kienbergpark" liegt. Mit dem ÖPNV ist die Gartenausstellung in 30 Minuten vom Alexanderplatz zu erreichen.

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IC Bus München - Mailand hält ab 7. April 2017 auch in Chur

Die bestehende IC Bus-Linie München - Mailand wird ab dem 7. April 2017 in beiden Richtungen einen Zwischenstopp im Schweizerischen Chur einlegen. Die Busse fahren morgens ab der bayerischen Landeshauptstadt in Richtung Alpen und mittags zurück. Donnerstags bis montags kommt in beiden Richtungen eine zweite Abfahrt am Nachmittag hinzu. Die Fahrzeit vom Münchener ZOB aus beträgt rund 3 ½ Stunden. In Chur bestehen bequeme Anschlüsse für die Weiterreise per Bahn in die Wander- und Skigebiete Graubündens.

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D wie Dora, D wie Demokratie

Seit einigen Tagen lassen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) auf ihrer jüngsten U-Bahnlinie historische Doppeltriebwagen des Typs D („Dora“ genannt) mitten durch das Regierungsviertel pendeln. Für U-Bahnfans ist das allein schon ein Grund, der U55 zwischen Hauptbahnhof und Brandenburger Tor mal wieder einen Besuch abzustatten. Seit dem heutigen Donnerstag kommt ein weiterer Grund hinzu. Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert und BVG-Vorstandsvorsitzende Dr. Sigrid Evelyn Nikutta eröffneten eine fahrende Ausstellung zur Geschichte der Demokratie in Deutschland. Und so ist zwischen den U-Bahnhöfen Brandenburger Tor und Hauptbahnhof ab sofort ein echter D-Zug unterwegs: D wie Dora, D wie Demokratie.

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Konzertkulisse Bahnhof: Leise Töne nachts am Frankfurter Hauptbahnhof

Ein- und ausfahrende Züge, Lautsprecheransagen, Menschen auf der Durchreise: Ziemlich betriebsam geht es normalerweise am Frankfurter Hauptbahnhof zu. In einem ruhigen Moment ist die neue Folge „trainsome sessions“, dem neuen Musikformat der Deutschen Bahn (DB) und Warner Music, gedreht worden: Auf einem fast verlassenen Bahnsteig spielen Alexa Feser und der Rapper Curse ihre aktuelle Single „Wunderfinder“ ein. Für die geborene Wiesbadenerin ein Heimspiel.

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Deutsche Bahn schreibt wieder deutlich schwarze Zahlen

Mit einem erneuten Passagierrekord im Fernverkehr und einem Gewinnsprung ist die Deutsche Bahn AG im Geschäftsjahr 2016 wieder auf die Erfolgsspur zurückgekehrt. Mit 139 Millionen Fahrgästen im Fernverkehr konnte das Ergebnis des Vorjahres nochmals um 7,1 Millionen (+ 5,4 Prozent) gesteigert werden. Zudem ging eine deutlich verbesserte Pünktlichkeit im Fernverkehr (+4,5 Prozentpunkte) einher mit einer höheren Kundenzufriedenheit.

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Neue Weichen für das Lindauer Schienennetz führen zu Fahrplanänderungen

Die DB Netz AG erneuert auf der Insel /Lindau Hbf, sowie auf dem Damm zwischen dem Festland und der Insel, in den nächsten Wochen insgesamt 18 Weichen. Nachdem letztes Jahr die erste Bauphase (Erneuerung von 10 Weichen) erfolgreich beendet worden ist, folgt nun die 2. Bauphase. Die Vorarbeiten begannen bereits Anfang März 2017, nun starten die eigentlichen Umbauarbeiten. Für die Bahnreisenden kommt es deshalb sowohl im Nahverkehr, wie auch im Fernverkehr zu grösseren Fahrplanabweichungen.

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Durchbruch am Brandenburger Tor in Berlin

Bei dem Projekt „Lückenschluss U5“, dem U-Bahnbau in Berlins Mitte, stand heute ein echter Durchbruch an: Die Bauarbeiter des Schweizer Unternehmens „Implenia“ durchschlugen eine ca. 1 Meter starke Betonwand, die bisher den neuen U5-Tunnel vom U-Bahnhof Brandenburger Tor getrennt hatte – im Beisein des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller, der Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Regine Günther, von Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb der Berliner Verkehrsbetriebe, den Geschäftsführern der Projektrealisierungs GmbH U5, Ute Bonde und Jörg Seegers, sowie Stefan Roth, Geschäftsleitung Implenia Deutschland und Österreich.

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Touristen mit Hochgeschwindigkeit nach Paris bringen: Alleo kooperiert mit ATOUT FRANCE

Alleo vermarktet den deutsch-französischen Hochgeschwindigkeitsverkehr und ist erfolgreich ins Jahr 2017 gestartet. Das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn (DB) und der französischen Bahn (SNCF) haben jetzt mit der französischen Zentrale für Tourismus ATOUT FRANCE eine gemeinsame Werbekampagne gestartet. Sie soll weitere Gäste mit ICE und TGV nach Paris, in die Provence und die vielen anderen attraktiven Ziele wie Marseille, Lyon oder Strassburg locken.

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Hector Rail bestellt 15 Vectron-Lokomotiven bei Siemens

Das Eisenbahnverkehrsunternehmen Hector Rail AB hat bei Siemens 15 Wechselstrom-Lokomotiven des Typs Vectron bestellt. Die Auslieferung ist ab Frühjahr 2018 geplant. Alle Loks verfügen über eine maximale Leistung von 6.400 KW und eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h. Alle Vectron AC werden mit dem europäischen Sicherungssystem ETCS sowie dem Zugleitsystem ATC2-STM ausgerüstet. Der Einsatz erfolgt im schweren Gütertransport sowie für Holztransporte in Schweden und Norwegen. Für die Überbrückung von kurzen Strecken ohne Oberleitung ist ein Diesel Power Modul mit Funkfernsteuerung an Bord.

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Bauarbeiten im Raum Köln - Düsseldorf führen zu Fahrplanänderungen

Die Deutsche Bahn (DB) führt im Bereich Köln Arbeiten an den Gleisen und Weichen durch. In der Zeit von Samstag, 18. März 2017  bis Montag, 20. März 2017 (4 Uhr) kommt es zu Fahrplanänderungen, Halt- und Teilausfällen. Gleichzeitig beginnt ab 18. März 2017 die zweite Bauphase der umfangreichen Gleiserneuerungen zwischen Düsseldorf Flughafen und Düsseldorf Hauptbahnhof, diese dauert bis Mittwoch, 5. April 2017.

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ICE 3 bekommt Frischekur: Modernisierung der Baureihen 403 und 406

Mehr Platz, mehr Reisespass, mehr Informationen: Die Deutsche Bahn (DB) schickt ihre ICE-3-Hochgeschwindigkeitszüge zur Frischekur und sorgt so für deutlich mehr Kundenkomfort und eine höhere Zuverlässigkeit der Fahrzeuge. Die 66 Züge bekommen nach 15 Jahren Betriebseinsatz im Werk Nürnberg ein sogenanntes Redesign und werden fit gemacht für die Zukunft. Zudem werden alle Züge mit dem Europäischen Zugkontrollsystem (ETCS) ausgerüstet und sind damit auf den Hochgeschwindigkeitsstrecken einsetzbar.

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Erfolgreiche Schlichtung zwischen DB und GDL: Höhere Löhne und innovative Regeln für das Zugpersonal

Die Schlichtung zwischen DB und GDL und damit die gesamte Tarifrunde bei der Deutschen Bahn sind erfolgreich abgeschlossen. DB und GDL haben sich auf höhere Löhne in einem Gesamtpaket von über 5,5 Prozent und auf Tarifregelungen geeinigt, die dem Zugpersonal im Schichtdienst Verbesserungen und mehr Planungssicherheit für Arbeit und Freizeit bringen. Der einzelne Mitarbeiter erhält künftig eine Jahres-, Monats- und Wochenplanung mit mehr verbindlichen freien Tagen, Ruhezeiten und Schichten. Gleichzeitig bleiben notwendige Spielräume für flexible individuelle Dienstplanwünsche und betriebliche Lösungen erhalten. Weitere Arbeitszeitvorschläge werden in betrieblichen Modellprojekten auf Praxistauglichkeit erprobt.

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Baubeginn für Nordrhein-Westfalens grösstes Infrastrukturprojekt für den Schienenpersonenverkehr: Feierlicher Auftakt in Köln

Heute erfolgte der feierliche Auftakt für den Ausbau der Schieneninfrastruktur für den Rhein-Ruhr-Express (RRX) zwischen Köln und Dortmund. Damit haben Ronald Pofalla, Vorstand Infrastruktur der Deutschen Bahn, Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, Michael Groschek, Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Enak Ferlemann, parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, und Henriette Reker, Oberbürgermeisterin der Stadt Köln, den Startschuss für das bedeutendste Infrastrukturprojekt im Personenverkehr in NRW gegeben.

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Flotte komplett – der 19. ETR 610 / RABe 503 ist abgeliefert

Unterwegs Richtung Norden: Der letzte von insgesamt 19 Zügen des Typs ETR 610 / RABe 503 hat die Werkshalle von Alstom in Savigliano (IT) verlassen. Damit ist die Neigezugflotte, die auf der Simplon- und Gotthardachse bis Mailand verkehrt, komplett.

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Baustelle Köln-Düsseldorf-Duisburg: Bahn bietet freie Kapazitäten im Fernverkehr für Kunden im Nahverkehr

Aufgrund der Bauarbeiten ab dem 9. März 2017 wird die Deutsche Bahn freie Kapazitäten in den Fernverkehrszügen für Kunden des Nahverkehrs zwischen Köln und Duisburg freigeben. Reisende können für die freigegebenen Züge einfach und ohne Zusatzticket das Angebot des Fernverkehrs nutzen. Welche Züge für Reisende des Nahverkehrs freigegeben werden können, erfahren die Fahrgäste über die Ansagen und die Anzeigen am Bahnhof. Die DB bittet die Fahrgäste für die Zeit der Baumassnahme zwischen dem 9. und 17. März 2017, sich vor ihrem Reiseantritt in den Onlinemedien der Deutschen Bahn oder an den Bahnhöfen über die Fahrplanänderungen zu informieren.

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Das Bayern-Ticket feiert 20. Geburtstag

Am 3. März 1997 wurde das Bayern-Ticket  auf Initiative des Freistaats Bayern für 35 D-Mark eingeführt, als erstes länderbezogenes Nahverkehrsticket in Deutschland. Seitdem konnte die beliebte Fahrkarte seine Erfolgsgeschichte fortschreiben: Rund 130 Millionen Kunden haben seither mit dem Bayern-Ticket den Freistaat bereist, insgesamt wurden rund 60 Millionen Tickets verkauft. Die Kunden des Bayern-Tickets haben rund 425 000 Mal die Erde umrundet und dabei 17 Milliarden Kilometer zurückgelegt.

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Berlin: Dora-Probefahrten auf der U5 - sie sollen anschliessend auf der Linie U55 zum Einsatz kommen

Grünes Kunstleder und Holzoptik – in den U-Bahnwagen der Baureihen D und DL (von den Fans „Dora“ genannt) kommen Nostalgiegefühle auf. Kein Wunder, schliesslich stammen sie auch aus den 50er- und 60er-Jahren. Seit dem heutigen Mittwoch sind zwei dieser Doppeltriebwagen als zusätzlicher Vier-Wagen-Zug auf der U5 unterwegs. Es handelt sich aber nicht um Museumsfahrzeuge auf Nostalgietour. Die reaktivierten und jetzt mit moderner Sicherheitsausrüstung ausgestatteten „Doras“ absolvieren ab heute mehrwöchige Probefahrten im Fahrgastverkehr und sollen künftig auf der Linie U55 zum Einsatz kommen.

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Bombardier liefert 21 weitere FLEXITY-Strassenbahnen für Berlin

Bombardier Transportation wird weitere 21 BOMBARDIER FLEXITY-Berlin Strassenbahnen an Berlin liefern. Mit diesem vierten Abrufauftrag wurden sämtliche Optionen ausgeschöpft, die im Rahmenvertrag mit den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) im Jahr 2006 über insgesamt bis zu 210 Fahrzeuge vereinbart waren. Der Auftragswert für den letzten Abruf beläuft sich auf rund 71 Millionen Euro. Die BVG betreibt eines der grössten Strassenbahnnetze weltweit und das grösste Strassenbahnnetz Deutschlands in einer rasch wachsenden Stadt. Angesichts dessen, werden die weiteren 100% Niederflur-Strassenbahnen des Typs FLEXITY für den Ausbau ihrer Fahrgastkapazitäten eingesetzt.

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Brückenarbeiten in Viersen führen ab 4. März zu Zugausfällen bei RE 42 und RB 33 Aachen – Krefeld – Mönchengladbach

Aufgrund von Oberleitungsarbeiten im Zusammenhang mit den Sanierungen an den Eisenbahnüberführungen „Eichenstraße“ und „Bachstraße“ in Viersen, kommt es in der Zeit von Samstag, 4. März 2017 bis Montag, 13. März 2017 zu Ausfällen von Zügen der Regional-Express-Linie RE 42 und der Regional-Bahn-Linie RB 33 auf der Strecke zwischen Aachen - Krefeld - Mönchengladbach.

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Neues Reinigungskonzept für die Berliner Bahnhöfe Hauptbahnhof, Südkreuz und Ostbahnhof

In den Bahnhöfen Berlin Hauptbahnhof, Berlin Südkreuz und Berlin Ostbahnhof testet die Deutsche Bahn AG derzeit ein neues Reinigungskonzept, um Verschmutzungen schneller zu beseitigen. Reisende und Bahnhofsbesucher sind eingeladen, Verschmutzungen in den drei Stationen per WhatsApp-Nachricht zu melden.

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Schienenanbindung der Festen Fehmarnbeltquerung: Erschütterungsmessungen stehen an

Im Rahmen der Planungen zu einer Schienenanbindung der Festen Fehmarnbeltquerung untersucht die Deutsche Bahn (DB) mögliche Auswirkungen der geplanten Schienentrasse. Neben umfangreichen Lärmbetrachtungen messen und betrachten die Experten auch mögliche Erschütterungen und den so genannten sekundären Luftschall, der durch einen Eisenbahnbetrieb entstehen kann. Die Untersuchungen dienen dazu, im Planungsstadium konkrete Schutzmaßnahmen vorzusehen.

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Deutsche Bahn vollendet die letzten Meter Schallschutz im Essener Stadtgebiet

Im Rahmen des Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ errichtet die Deutsche Bahn (DB) in Essen vier Schallschutzwände mit einer Gesamtlänge von 2.526 Metern. Die Arbeiten erfolgen von Februar 2017 bis Dezember 2017 und schliessen als letzte Massnahme den Bau von insgesamt 12,2 Kilometern Schallschutzwänden in ganz Essen ab.

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Herzlichen Glückwunsch, altes Mädchen!

Ein klassisches Jubiläum ist es zwar nicht, aber trotzdem ein ziemlich beeindruckender Geburtstag. Heute vor genau 115 fuhr die erste Berliner U-Bahn auf der Strecke Potsdamer Platz – Zoologischer Garten – Stralauer Tor – Potsdamer Platz. Die Premiere ging als „Ministerfahrt“ in die Geschichte ein, weil sich an Bord des Zuges zahlreiche preußische Minister von den Vorzügen der neuen Technik überzeugen wollten. Drei Tage später, am 18. Februar 1902, wurde die erste deutsche U-Bahn offiziell eröffnet.

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Nachtzug bei Reisenden beliebt, von Politik gebremst - Allianz pro Schiene fordert gleiche Steuern für Flieger und Nachtzüge

Im Vorfeld zur Nachtzug-Debatte im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestags morgen Mittwoch fordert die Allianz pro Schiene den Abbau von Wettbewerbsverzerrungen zwischen Nachtzug und Flieger. „Die erste positive Zwischenbilanz der ÖBB seit der Übernahme ausgewählter Strecken im Dezember hat gezeigt: Die Reisenden buchen die neuen Verbindungen“, sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege heute in Berlin.

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Erklärung zum Ausbau der Bahnstrecke München - Zürich

Die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter haben eine gemeinsame Erklärung zum Ausbau und zur Elektrifizierung der Eisenbahnstrecke München – Memmingen – Zürich unterzeichnet. Sie bekräftigen damit das hohe Interesse der beiden Städte, die Bahnverbindung zwischen den Metropolitanräumen München und Zürich möglichst rasch zu verbessern.

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Bauarbeiten an der Ausbaustrecke München – Mühldorf: Zeitweise Ersatzverkehr für Bahnreisende

Der Ausbau der Strecke München – Mühldorf wird in den kommenden Wochen mehrere Arbeiten an der Bestandsstrecke erfordern. Bahnreisende müssen deshalb an einigen Wochenenden Fahrplanänderungen beachten. Die Südostbayernbahn (SOB) wird stets für Schienenersatzverkehr sorgen.

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Sonderuntersuchung für RE 6-Züge („Prignitz-Express“)

Die DB Regio Nordost hat einen Teil ihrer Dieseltriebzüge der Baureihe VT 646 vorübergehend aus dem Verkehr gezogen. Nachdem innerhalb weniger Tage im Motorblock zweier Fahrzeuge Rauchentwicklung auftrat, unterzieht das Unternehmen auch andere Triebzüge der Baureihe vorsorglich einer umfassenden Sonderuntersuchung. Dies führt im Haupteinsatzgebiet des VT 646 auf der Regionalexpress-Linie RE 6 zu Einschränkungen. Die Streckenabschnitte Wittenberge – Wittstock und Hennigsdorf – Berlin-Spandau werden bis voraussichtlich 26. Februar 2017 ersatzweise durch Busse bedient.

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Deutsche Bahn präsentiert sich auf "Reisen Hamburg"

Die Deutsche Bahn präsentiert sich zusammen mit der Österreichischen Bundesbahn (ÖBB) von Mittwoch, 8. Februar 2017 bis Sonntag, 12. Februar 2017 mit einem modernen Messestand auf der Messe „Reisen Hamburg“. Das diesjährige Motto der Messe lautet: "Entdeckungsreise!"

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Letztes Zusatzfahrzeug der Baureihe 430 ist auf dem Stuttgarter S-Bahnnetz angekommen

Das letzte der zehn zusätzlichen Fahrzeuge des Typs 430 ist am 01. Februar 2017 aus dem Bombardier Herstellerwerk von Hennigsdorf bei Berlin nach Stuttgart überführt worden. Damit verfügt die S-Bahn Stuttgart jetzt über 97 dieser modernen Nahverkehrs-Triebzüge. „Die zehn neuen Fahrzeuge werden teilweise schon im Regelbetrieb eingesetzt. Damit halten wir auf den Linien S1 bis S3 rund 3.300 zusätzliche Sitzplätze vor und können gleichzeitig an den Endpunkten die Wendezeiten entspannen“, sagt Dr. Dirk Rothenstein, Vorsitzender der S-Bahn Stuttgart.

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Deutsche Bahn und Berliner Verkehrsbetriebe gemeinsam unterwegs

Die Deutsche Bahn und die BVG machen ihre Zugsicherungstechnik fit für die Zukunft. Für die S-Bahn läuft seit November letzten Jahres eine weitere Etappe beim Einbau des neuen Zugsicherungssystems ZBS auf der Stadtbahn. Für die Arbeiten muss der Abschnitt zwischen Alexanderplatz und Ostbahnhof bis Mitte April mehrfach gesperrt werden. Um die Einschränkungen für die Fahrgäste so gering wie möglich zu halten, wird die neue Technik ausschliesslich in den Abend- und Nachtstunden von Montag bis Donnerstag sowie an einzelnen Wochenenden bis Ende Juli installiert. Als Ersatz sind auf diesem Abschnitt dann jeweils von 22 Uhr bis Betriebsschluss Busse unterwegs. Ausserdem sind zusätzliche Regionalzüge im Einsatz.

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Rüdiger Grube verlässt die Deutsche Bahn

Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn hat heute einstimmig der Bitte von Dr. Rüdiger Grube entsprochen, mit sofortiger Wirkung seine Bestellung zum DB-Vorstandsvorsitzenden aufzuheben und seinen laufenden Vertrag durch eine Auflösungsvereinbarung zu beenden. Der Aufsichtsrat hat den Personalausschuss gebeten, die entsprechenden Modalitäten mit Herrn Dr. Grube zu vereinbaren.

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SBB Cargo International: Langfristanmietung von 18 Siemens Vectron Lokomotiven

Verkehrswachstum, Wettbewerbsintensität und die neue Flachbahn infolge der Eröffnung des GBT erfordern den Einsatz von neuen Multisystemlokomotiven im internationalen, alpenquerenden Schienengüterverkehr. Die Antwort von SBB Cargo International dazu ist die Anmietung von 18 Mehrsystemlokomotiven des Typs Siemens Vectron für 15 Jahre.

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Ab Mai 2017 jährlich zwei feste Bauwochenenden an der Münchner S-Bahn-Stammstrecke

Die Bahn möchte die baubedingten Fahrplaneinschränkungen auf der Münchner S-Bahn-Stammstrecke reduzieren. Dazu sollen die routinemässig notwendigen Instandhaltungs- und Inspektionsarbeiten, für die Gleise gesperrt werden müssen, deutlich stärker gebündelt werden. Ab Mai 2017 werden vorerst bis zum Jahr 2022 jährlich je zwei feste Instandhaltungs-Wochenenden geplant, in denen die Stammstrecke komplett gesperrt wird.

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Thüringer Bahn-Nostalgiesaison beginnt Ende Januar

Auch in diesem Jahr kann man den Freistaat Thüringen sowie einige Nachbarländer bei einer Fahrt mit historischen Zügen entdecken. Den Saisonauftakt im Bahn-Nostalgieprogramm bildet ab 28. Januar 2017 der „Rodelblitz“, der bis 12. Februar 2017 an drei Wochenenden durch den Thüringer Wald in das Wintersportzentrum Oberhof dampft. Dort erwarten die Fahrgäste beste Wintersportbedingungen. Für Eisenbahnfreunde fährt der Zug weiter nach Arnstadt beziehungsweise Meiningen. Am 28. und 29. Januar 2017 startet der Rodelblitz in Erfurt und fährt weiter nach Meiningen zum Besuch des dortigen Dampflokwerks. An den Wochenenden 4./5. und 11./12. Februar 2017 beginnen die Fahrten in Eisenach und enden in Arnstadt. Dort lädt das historische Bahnbetriebswerk zum Besuch ein.

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U-Bahn Berlin: Ausfälle durch Vandalismus

Fahrgäste der U-Bahnlinien 5 bis 9 in Berlin haben es am Dienstagmorgen gemerkt: Im Berufsverkehr kam es zu mehreren Zugausfällen, zudem waren vereinzelt verkürzte Züge unterwegs. Schuld daran waren Graffiti-Sprayer, die in den Nächten zu Montag und Dienstag zum Teil großflächig mehrere Züge beschmiert hatten.

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Verkehrsträgervergleich: Bahn bei Sicherheit vor Bus und Auto

Im aktuellen Verkehrsträgervergleich von Allianz pro Schiene und Automobil-Club Verkehr (ACV) behauptet die Eisenbahn in Deutschland souverän ihren Spitzenplatz als sicherstes Verkehrsmittel. Danach war im deutschen Zehnjahresschnitt von 2006 bis 2015 das Todesrisiko für Insassen eines Pkw 75-mal höher als für Bahnreisende. Beim Verletzungsrisiko fällt der Abstand im Verkehrsträgervergleich noch grösser aus: Bezogen auf die Personenkilometer ist die Wahrscheinlichkeit zu verunglücken bei jeder Autofahrt gut 127-mal höher als bei einer Bahnfahrt.

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ÖBB Fernbus HELLÖ erfolgreich und sicher unterwegs

Sechs Monate nach dem Markstart des ÖBB Fernbus-Anbieters HELLÖ ziehen die ÖBB eine erfreuliche Bilanz: Mehr als 100.000 Tickets wurden seit Sommer 2016 bereits verkauft. Auch in den sozialen Medien ist HELLÖ nach kurzer Zeit mit über 27.000 Facebook-Fans bereits eine fixe Grösse. Die Fahrgäste schätzen HELLÖ: Die Online-Plattform Fernbusse.de hat im Rahmen eines Nutzer- und Jury-Votings den Fernbusanbieter 2016 gesucht. Nur sechs Monate nach dem Marktstart belegt HELLÖ in der Kategorie Service den ersten Platz und in der Gesamtwertung Platz 2. Komfort und Sicherheit für die Fahrgäste stehen bei HELLÖ im Mittelpunkt: Voraussetzung dafür ist der Einsatz hochmoderner Busse sowie die penible Einhaltung von Lenk- und Ruhezeiten-Regelungen.

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U-Bahnhöfe in Berlin: WLAN-Netz für alle

Aktuell sind auf dem BVG-Netz in Berlin bereits 74 U-Bahnhöfe vollständig mit „BVG Wi-Fi“ ausgestattet. Damit ist die erste Etappe geschafft. Ende Juni 2016 hatte die BVG angekündigt, bis zum Jahreswechsel auf 76 Berliner U-Bahnhöfen einen kostenlosen Internetzugang über ein öffentliches WLAN-Netz anzubieten. Das ehrgeizige Ziel wurde bereits Mitte Dezember fast erreicht. Nur auf einigen Bahnhöfen (z.B. Kienberg – Gärten der Welt) wurde der Ausstattung, meist wegen laufender Bauarbeiten verschoben. Dafür wurden einige andere Stationen zusätzlich mit WLAN versorgt.

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Kollision mit Geldautomat: Deutsche Bahn beginnt mit Reparaturarbeiten am Gleis

Im Bereich des Bahnhof Dinslaken haben bislang unbekannte Täter in der Nacht auf Donnerstag, 12. Januar 2017 einen Geldautomaten auf die Gleise gelegt. Ein aus den Niederlanden kommender Güterzug von SBB Cargo International überfuhr gegen 2:36 Uhr den zuvor aus dem Bahnhof Dinslaken entwendeten Bancomat. Durch die Wucht des Aufpralls entgleiste die Lokomotive und auch die Gleise wurden schwer beschädigt. Die Deutsche Bahn (DB) wird daher auf einer Länge von über 200 Metern die Gleise erneuern müssen.

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