Deutschland


info24 - ÖV Schweiz-Europa muss Pause machen

Liebe Freunde von info24

Es tut mir sehr leid Euch mitteilen zu müssen, dass ich die info24 Seite bis auf weiteres nicht mehr bearbeiten kann. Dies gilt leider auch für die zahlreichen Nachrichten, die ich in der Zwischenzeit "meines untertauchens" erhalten habe und muss Euch dementsprechend eine Antwort schuldig bleiben.

                                                    info24 und seine Facebook-Seite müssen Pause machen...

 

 

 

Wie einige von Euch wissen sind es gesundheitliche Probleme, die mich bereits seit August 2016 (nach einem tätlichen Angriff im Nacht ICE Dortmund - München) plagen. So kam dann auch die  Umfrage Ende letzten Jahres  zustande, wie und ob ich die Seite überhaupt weiterführen solle. Nahe stehende liebe Leute haben mir mehrfach geraten gut auf mich aufzupassen, was ich mir eigentlich auch ganz fest zu Herzen nehmen wollte. Leider habe ich es aus eigener Dummheit nicht geschafft und schon wieder viel zu viel gemacht. Das Resultat war ein Zusammenbruch im Gang der eigenen Wohnung (direkt unter diesem Bild) wo ich beim folgenden unkontrollierten Sturz Wand und Boden geküsst habe. Leichtes Schädel-Hirn Trauma, gebrochene Nase und einigen anderen Blessuren sind die Folge. Vom Sturz habe ich null Erinnerung, zeitlich gesehen dürfte ich etwa eine knappe Stunde am Boden gelegen haben, bis ich mich zu meinem Wohnungsnachbar schleppen konnte; der dann Mitten in der Nacht die Rettung gerufen hat.

Nach einigen Tagen Spitalaufenthalt konnte ich nun wieder nach Hause (dies ist das "Nachher-Foto", das "Vorher-Bild" möchte ich Euch lieber nicht zumuten...) Nun ist aber eine Erholungsphase ohne elektronische Geräte von nöten. Wie lange diese dauern wird, kann ich derzeit nicht abschätzen. Weil es mich nun aber schon "etwas gelernt" hat, werde ich diesen "Wink" nun aber wirklich sehr ernst nehmen. Einzelne Beiträge wird es irgendwann bestimmt wieder geben, so hoffe ich es zumindest! Ebenso hoffe ich, dass dann einige von Euch trotzdem auch wieder dabei sein werden.

Möchte mich für den nun folgenden Unterbruch herzlich entschuldigen und danke für Euer Verstädnis.

Internette Grüsse

Marcel

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Deutsche Bahn stellt neuen Fernverkehrszug „ECx" vor

Die Deutsche Bahn (DB) und der spanische Hersteller Talgo haben heute mit Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, den neuen Fernverkehrszug mit dem Arbeitstitel „ECx" in Berlin vorgestellt. Die lokbespannten Reisezugwagen sind sehr flexibel einsetzbar und ergänzen so die DB-Fahrzeugflotte ab 2023 ideal. Der erste Abruf von 23 Zügen im Wert von 550 Millionen Euro ist Teil eines Rahmenvertrags der DB mit dem spanischen Hersteller Talgo über bis zu 100 Mehrsystemloks und Reisezugwagen.

Talgo ECx - Mehr Komfort, mehr Verlässlichkeit, mehr Platz                                Visualisierung: Deutsche Bahn AG / Tricon AG

 

 

 

„In unserer Agenda für eine bessere Bahn haben wir angekündigt, mehr Kapazität auf der Schiene zu schaffen. Der „ECx" ermöglicht ein besseres Angebot und mehr Komfort. Dieser innovative Zug wird einen wesentlichen Beitrag leisten, noch mehr Menschen für das Bahnfahren zu begeistern", sagte Richard Lutz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn.

 

Die „ECx"-Züge sollen im internationalen Verkehr Berlin–Amsterdam fahren und die Fahrzeit auf dieser Strecke um rund 30 Minuten auf 5:50 Stunden verkürzen. Zudem ist der Einsatz der neuen Fahrzeuge auf touristischen Verbindungen nach Westerland (Sylt) und Oberstdorf vorgesehen.

 

Mit dem „ECx" bietet die Deutsche Bahn ihren Fahrgästen echten ICE-Komfort: Dazu gehören neben WLAN auch viel Platz für Gepäck, ein Bordbistro sowie Fahrgastinformation mit Echtzeitdaten. In Sachen Barrierefreiheit setzt der Zug neue Maßstäbe: Der stufenlose Einstieg auf Bahnsteighöhe erleichtert allen Fahrgästen das Reisen und versetzt Rollstuhlfahrer in die Lage, künftig selbständig an Bord zu kommen. Der „ECx" ist auch strategischer Vorreiter: Zukünftig werden alle Fahrzeugausschreibungen für Neufahrzeuge im Fernverkehr die besonders kundenfreundlichen Einstiege enthalten.

 

„Die Bahnkunden erwarten zu Recht hochmoderne, zuverlässige und komfortable Züge. Die DB ist mit ihrem „ECx" von Talgo hier genau auf der richtigen Schiene. Besonders hervorzuheben ist die niedrige Fußbodenhöhe von durchgehend 76 cm. Damit ist ein stufenloser Einstieg von allen Bahnsteigen in Standardhöhe möglich. Damit setzt die Bahn neue Maßstäbe für Barrierefreiheit und Reisekomfort, die wir zur Erhöhung der Fahrgastzahlen brauchen. Ich freue mich besonders, dass die neuen Züge ab 2023 auf der Marschbahn nach Sylt, auf der Allgäubahn nach Oberstdorf und auf der internationalen Verbindung Amsterdam–Berlin eingesetzt werden sollen", sagte Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium.

 

„Der Abschluss dieses Vertrages ist für Talgo nicht nur eine große Ehre, sondern auch eine große Verantwortung. Wir werden das beste Produkt an einen der anspruchsvollsten Kunden der Welt liefern: die Deutsche Bahn. Wir werden jedoch auch die Erwartungen und Anforderungen aus Deutschland erfüllen, dem Land, in dem wir seit dem Jahr 1994 präsent sind", sagte José María de Oriol Fabra, Vorstandsvorsitzender Patentes Talgo S.L.U.

 

Ein Zugverband des „ECx" besteht aus jeweils einer Mehrsystemlok mit einer Höchstgeschwindigkeit von 230 Stundenkilometer und 17 Reisezugwagen. Die insgesamt 570 Sitzplätze teilen sich in 85 Sitzplätze der 1. Klasse und 485 Sitzplätze der 2. Klasse auf.

 


 

Die DB wird die neuen Fernverkehrszüge zum Fahrplanwechsel im Dezember 2023 auf der zweistündlichen Verbindung Berlin-Amsterdam einsetzen. Die Fahrzeit wird sich auf dieser Strecke um rund 30 Minuten auf 5:50 Stunden verkürzen. Das ist möglich, weil durch den Einsatz der Mehrsystemlok ein Lokwechsel an der Grenze wegfällt. Zudem wird der „ECx“ zu touristischen Zielen an die Nordsee und in die Alpen fahren: Ab Sommer 2024 ist der Einsatz auf den Strecken Westerland–Köln, Westerland–Frankfurt–Karlsruhe, Westerland–Berlin sowie Oberstdorf–Köln geplant.

 

Die neuen Züge werden zunächst im Probebetrieb eingesetzt, um die fabrikneuen Fahrzeuge auf Herz und Nieren zu testen. Die Erkenntnisse aus dem Betrieb sowie die Rückmeldungen der Fahrgäste und Mitarbeiter werden bei der Weiterentwicklung der Züge berücksichtigt. Der „ECx“ wird alte Intercity-1-Züge ersetzen.

       


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S-Bahn Berlin: Einschränkungen auf S1 und S7 infolge Bauarbeiten in Potsdam

Im Südwesten Berlins wird es vom 14. bis 25. März 2019 zu Einschränkungen im S-Bahnverkehr kommen. Die Linien S1 und S7 werden in dieser Zeit unterbrochen. Es wird ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Laut der Berliner S-Bahn sind Bauarbeiten und Anpassungen an der Sicherungstechnik notwendig, bevor ein zweites Gleis zwischen Potsdam Hauptbahnhof und der Station Babelsberg in Betrieb genommen werden kann. Die S1 wird vom 14. bis 18. März 2019 zwischen den Stationen Wannsee und Schlachtensee gesperrt sein. Die S7 wird vom 14. bis zum morgen des 25. März (1.30h) zwischen Wannsee und Potsdam Hauptbahnhof gesperrt.

Anstelle der S-Bahn werden Reisende gebetan die Züge des Regionalverkehrs zu benützen              Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Potsdamer fahren ab 25. März 2019 mit der S-Bahn schneller nach Berlin - dann wird auf einem Teilstück zwischen Babelsberg und Potsdam

Hauptbahnhof ein zweites Gleis in Betrieb genommen. Positiver Effekt: ein flüssigerer Zugbetrieb und eine Fahrzeitverkürzung von rund drei Minuten in beide Richtungen.

 

Zuvor sind noch umfangreiche Anpassungen an der Sicherungstechnik ZBS (überwacht den Zug) erforderlich, weshalb es auf der S1 und S7 Sperrungen und Einschränkungen geben wird.

 

Im Detail:

  • S1 Wannsee <> Zehlendorf gesperrt
    Nacht 14./15. März 2019 (Do/Fr) 22 bis 6 Uhr
    Ersatzverkehr mit Bussen
  • S1 Wannsee <> Schlachtensee gesperrt
    15. März 2019 (Fr) 6 Uhr durchgehend bis 18. März 2019 (Mo) 1.30 Uhr
    Ersatzverkehr mit Bussen
  • S7 Westkreuz <> Potsdam Hbf gesperrt
    14. März 2019 (Do) 22 Uhr durchgehend bis 18. März 2019 (Mo) 1.30 Uhr
    geänderte Linienführung: Ahrensfelde <> Westkreuz <> Messe Süd <> Pichelsberg
    Ersatzverkehr mit Bussen ab/bis Messe-Süd
  • S7 Wannsee <> Potsdam Hbf gesperrt
    18. März 2019 (Mo) 4 Uhr durchgehend bis 25. März 2019 (Mo) 1.30 Uhr
    Ersatzverkehr mit Bussen

 

Zusätzlich werden vom 18. März 2019 (Mo) bis 22. März 2019 (Fr) in der Zeit von ca. 6 bis 7 Uhr, von ca. 9 bis 15 Uhr sowie von ca. 18 bis 21 Uhr die Fahrten der RB21 (Griebnitzsee <> Golm <> Königs Wusterhausen/Wustermark) im Auftrag der S-Bahn Berlin ab/bis Wannsee verlängert. Bitte nutzen Sie zwischen Berlin und Potsdam Hbf auch die Züge des Regionalverkehrs RE1, RE7, RB22.




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Lindau 2019 im Zeichen der Bahnbaustellen

In diesem und im kommenden Jahr hat sich die Bahn in Lindau viel vorgenommen. Der Umbau der Gleisanlagen kommt ab April 2019 voll in Fahrt. Von Bahnübergängen bis zum elektronischen Stellwerk wird an neun Stellen eine moderne Infrastruktur entstehen. 13 neue Weichen, 4000 Meter neues Gleis und 200 Kilometer Kabel sind einzubauen und zu verlegen. Vor allem in den Sommerferien werden die Anwohner ein umfangreiches Baugeschehen vorfinden und Zugreisende müssen auf Ersatzbusse umsteigen.

Die Bauarbeiten in Lindau bedingen für Bahnreisende teilweise auch umsteigen auf Ersatzbusse       Foto: Marcel Manhart

 

 

 

 

„Wir versuchen die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Aber wenn man mitten in einer Stadt arbeitet, geht es leider nicht ohne Staub und Lärm“, so DB-Projektleiter Michael Katz. 2019 will die Bahn vier Projektziele erreichen: Mit neuer Stellwerkstechnik mehr Kapazitäten auf den Gleisen schaffen, Bahnübergänge erneuern bzw. beseitigen, in Reutin die passenden Gleisanlagen für den künftigen Bahnhof herstellen sowie die die durchgängige Elektrifizierung bis zur Grenze vorbereiten.

 

Richtig los geht es Anfang April 2019 in Aeschach mit Weichenarbeiten. Zweieinhalb Wochen lang, hauptsächlich in den Osterferien, vom 10. bis zum 29. April 2019 muss der Zugverkehr von Lindau nach Hergatz unterbrochen und auf Ersatzbusse umgestiegen werden. Die Eurocity Züge Zürich - München verkehren in diesem Zeitraum nur bis Lindau. Gleiches gilt für mehrere Wochenenden im Mai, Juli und August 2019. Gleiches gilt für mehrere Wochenenden im Mai, Juli und August 2019.

 

Bauschwerpunkt wird weitgehend in den Sommerferien sein. Vom 22. Juli bis 9. September 2019 wechselt die Bahn zwischen Aeschach und der Grenze rund 4.000 Meter Gleise aus und baut elf Weichen neu ein. Gleichzeitig bereitet die Bahn die Errichtung der neuen Verkehrsstation in Reutin mit Fundamentgründungen vor. Im kommenden Jahr können die neuen Bahnsteige errichtet werden. In diesen sieben Wochen ist auch kein Zugverkehr nach Bregenz möglich, dafür der Umstieg auf Ersatzbusse nötig. Ebenfalls im Sommer erneuert die Bahn auch mehrere Übergänge: die Holdereggenstraße, die Eichwaldstraße und den Campingplatz Zech.

 

Eine andere wichtige Baustelle für Lindau ist die Beseitigung des Bahnübergangs Bregenzer Straße. Seit Februar werden schon Bohrpfähle gesetzt. Von Ende März bis Anfang Juli 2019 werden 8500 Kubikmeter Erdreich ausgehoben und abtransportiert. Gleichzeitig errichtet die DB eine neue Eisenbahnbrücke und schiebt sie anschließend ein. Nach Fertigstellung im kommenden Jahr können dann Radfahrer und Fußgänger ohne Schranke untendurch auf die Insel fahren.

 

Bahntechnisches Highlight wird Anfang September 2019 die Fertigstellung des neuen Stellwerkes sein. Es stellt sozusagen das Zentralhirn des gesamten Zugverkehrs dar. Per Mausklick werden dann 61 Weichen und 155 Signale gesteuert. 200 Kilometer Kabel müssen dazu verlegt und miteinander verbunden werden.

 

Die verschiedenen Bauarbeiten der DB im Stadtgebiet Lindau dienen in diesem Jahr dem durchgehenden Verkehr München-Zürich. Michael Katz: „2019 steht im Zeichen der Fernverkehrsmaßnahmen. Ende des Jahres werden wir die wichtigsten bahntechnischen Voraussetzungen für die schnellen Verkehre geschaffen haben. Und 2020 liegt der Fokus der Bautätigkeiten dann auf dem Bahnhof in Reutin und der Anbindung zur Insel.“

 

Im kommenden Jahr nimmt der neue Fernverkehrshalt Gestalt an, ab Dezember 2020 können Züge in Reutin halten. Ausserdem wird die Oberleitung auf dem Seedamm erneuert und die Sanierung des westlichen Seedamms wird durchgeführt. Danach erfolgt der Lückenschluss der Elektrifizierung zwischen Bahnhof Lindau Insel und Aeschach. Der Neubau der Abstellanlage auf dem Festland wird fortgesetzt und bis Mitte 2021 betriebsbereit sein.

 

Über das Lindauer Stadtgebiet hinaus sind auch weitere baubedingte Streckensperrungen zu beachten. Zwischen 12. April und 6. Oktober 2019 ist im Rahmen der Elektrifizierung Lindau - München der Abschnitt zwischen Aichstetten und Hergatz vollständig gesperrt. Die Eurocity-Züge weichen über Kempten aus. Zwischen Hergatz und Memmingen werden Busse fahren.

 

Vom 4. März bis 21. Dezember 2019 finden Bauarbeiten auf der Südbahn statt. Zwischen Aulendorf und Ulm müssen verschiedene Abschnitte immer wieder gesperrt werden, so dass Fahrgäste in Busse umsteigen müssen. Zwischen 16. September und 12. Dezember 2019 beginnen zwischen Lindau und Friedrichshafen die Ausbauarbeiten der mit Streckensperrung und Ersatzbussen.

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Internationaler Tag der Frau - Gedanken von und mit den ÖBB

Der Internationale Frauentag ist ein Welttag, der seit 1921 jährlich am 8. März begangen wird. Er entstand als Initiative sozialistischer Organisationen jedoch bereits in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung, das Wahlrecht für Frauen sowie die Emanzipation von Arbeiterinnen. Vielfalt und Chancengleichheit sind wichtige Anker in einer modernen Unternehmensstrategie – auch bei den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB): Eine eigene Diversity-Beauftragte verfolgt das Ziel, zu einer guten Mischung von Männern und Frauen im gesamten Konzern zu kommen – im eher frauentypischen Personalbereich gleichermassen wie im männertypischen Triebfahrzeugbereich.

Frauen sind vielfältig wie die ÖBB - Josefin am Wiener Hauptbahnhof, eine Frau mit viel Talent          Foto: Marcel Manhart

 

 

 

 

Die ÖBB haben vor Jahren einen guten Weg eingeschlagen. Ihnen ist bewusst, dass sie ein stark Männer dominierter Konzern sind. Das erklärte Ziel ist daher, den allgemeinen Anteil von Frauen im ÖBB-Konzern bis 2023 auf über 16 Prozent zu heben (vgl. Gleichstellungsziele Diversity-Charta 2023). Im Fokus dabei steht der Frauenanteil bei der Neubesetzung von Führungspositionen, bei Neuaufnahmen, bei der Lehrlingsausbildung sowie bei Weiterbildungsprogrammen und in Aufsichtsräten. Die Frauenquote der ÖBB liegt aktuell bei rund 13 Prozent, bei den Lehrlingen konzernweit 16,4 Prozent. Da ist noch Potential nach oben: Die ÖBB wollen sich hier weiter steigern.

 

 

Diversity-Beauftragte bei den ÖBB

 

Als einer der wenigen Konzerne in Österreich verfolgen die ÖBB eine nachhaltige Personalstrategie für die Umsetzung zur Erhöhung des Frauenanteils. Dafür wurde die Frauenförderung mit einer Diversity-Beauftragten institutionalisiert. Denn die ÖBB müssen und wollen wie ihre KundInnen denken – ein großer Teil der Fahrgäste ist schließlich weiblich. Zur Förderung von Frauen setzt sie mit ihrem Team daher eine Reihe an Maßnahmen: angefangen von Chancengleichheit im Recruiting Prozess über Karriereworkshops und Netzwerkveranstaltungen, von Weiterbildungsangeboten im Bereich Gender & Diversity Management bis hin zu Cross Mentoring-Programmen.

 

Um diese Punkte mit einer Familie vereinbaren zu können, unterstützen die ÖBB ihre MitarbeiterInnen mit TIMI’S MINI MINTS-Kindergärten, Kinderbetreuung während der Ferien, Fenster-, Landesfeiertagen oder schulfreien Tagen sowie mit Flying Nannies und einem Elternnetzwerk.

 

 

Frauen in technischen Berufen bei den ÖBB

 

Speziell bei der jüngeren Generation setzen die ÖBB auch in den technischen Lehrberufen an. Beim  Girls!Tech Camp  oder Tagen der offenen Tür wollen sie die Mädchen für technische Projekte begeistern. So haben die ÖBB bei den technischen Lehrlingen einen sehr hohen Mädchenanteil von elf Prozent. Im Vergleich zu anderen Unternehmen der Branche ist das ein Erfolg, der weiter gesteigert werden soll.

 

Die weibliche Verstärkung ist aber nicht nur bei Lehrlingen, sondern in allen technischen Berufen sehr wichtig. Deshalb sind die ÖBB in diesem Segment als potenzieller Arbeitgeber sehr aktiv: Zu den bereits genannten Beispielen zählen auch Unternehmensbesuche im Rahmen des Töchtertags oder die Kooperation mit dem Österreichischen Frauenlauf. Dabei gelten für Frauen UND Männer stets die gleichen Grundsätze: Respekt über fachliches Know-how erarbeiten. So sind die Gleisbautechnikerinnen oder Anlagetechnikerinnen in der ÖBB-Infrastruktur genauso engagiert und arbeiten ausgezeichnet, wie ihre männlichen Kollegen. Manchmal müssen sie sich einfach nur mehr (zu)trauen und einfach so sein, wie sie sind!

 

Frauen müssen nicht ihren Mann stehen. Sie brauchen auch keine männlichen Rollenbilder zu erfüllen. Frauen können in jedem Beruf und in jeder Branche erfolgreich sein, für die ihr Herz schlägt. Daher Schluss mit den Klischees! Frauen müssen einfach nur so sein, wie sie sind: vielseitig! Genauso steht ihnen auch die Welt der ÖBB offen. Ob Alt ob Jung, ob Führungskraft oder Teammitglied – die ÖBB bieten eine berufliche Vielfalt, die vom technischen Tiefbau bis zum hochkomplexen Finanzmanagement reicht und im Bereich der Mobilität an sozialer Vielfalt kaum zu überbieten ist. Die Vereinbarkeit mit dem Privatleben ist dabei für Frauen und Männer gleichermassen gegeben. Im Konzern arbeiten ProfisportlerInnen und Alleinerziehende genauso wie Workaholics und Reiselustige. Denn bei rund 40.000 MitarbeiterInnen gibt es diverse Konstellationen mit unterschiedlichen Aspekten des Lebens.

Annelies Pfeifer

Beruf: Mitarbeiterin im Controlling

Privat: Sie ist eine begnadete Chorsängerin und gibt Konzerte

Renate Leidinger

Beruf: Postbuslenkerin

Privat: Sie ist Mutter mit Leidenschaft und lernt oft mit ihren zwei jugendlichen Kindern

Silvia Angelo

Beruf: Vorständin ÖBB-Infrastruktur AG

Privat: Sie ist Boxerin mit Leib und Seele

                           Hier ein paar Beispiele:

 

 

 

     -->  Für mehr Infos den Namen der Person anklicken

 

 

 

 

 

Anja Granitz

Beruf: 1. Lehrjahr Elektrotechnik- Anlagen und Betriebstechnik

Privat: Sie ist ein „Kinojunkie“ und liebt alte Filme, Horrorfilme, science fiction

 

   

                                Fotos: ÖBB / Emily Muellner



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Stärkung der Position in Europa: BLS Cargo übernimmt Crossrail

BLS Cargo hat am 5. März 2019 eine Vereinbarung zur Übernahme sämtlicher Aktienanteile der belgischen Güterbahn Crossrail unterzeichnet. Mit der Übernahme stärkt BLS Cargo ihre Position auf dem Nord-Süd-Güterverkehrskorridor und den Zugang zu den belgischen Häfen.

Siemens Vectron von BLS Cargo mit einem KV-Zug in Lahr (Schwarzw)                                                  Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Crossrail gehörte bisher dem internationalen Logistikdienstleister Rhenus und ist in Belgien und Deutschland als Eisenbahnverkehrsunternehmen tätig. Rhenus und BLS Cargo haben am 5. März 2019 die Übernahme von 100% der Anteile von Crossrail durch BLS Cargo rückwirkend auf den 1. Januar 2019 vereinbart. Die Übernahme steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Wettbewerbsbehörden. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

 

BLS Cargo erwirtschaftet rund einen Drittel ihres Umsatzes mit Verkehren, die in Belgien starten oder enden. Vor allem für die Züge, die auf der rechten Rheinstrecke via Deutschland verkehren, arbeitet BLS Cargo bereits seit zwei Jahren eng mit Crossrail zusammen. Dabei fährt Crossrail im Auftrag von BLS Cargo in Deutschland und Belgien.

 

BLS Cargo und Crossrail haben vergleichbare schlanke Strukturen und konzentrieren sich gemeinsam auf den Güterkorridor Belgien – Deutschland – Schweiz – Italien. Crossrail verantwortet heute mit rund 180 Mitarbeitern 70 Millionen Euro Umsatz. «Crossrail ist uns als Korridoranbieter sehr ähnlich und wir ergänzen uns zudem geografisch perfekt», so Dirk Stahl, CEO von BLS Cargo. Durch die Übernahme sichert sich BLS Cargo nachhaltig den Zugang zu Transportleistungen in Belgien und Deutschland. «Mit der Übernahme können wir uns noch besser auf dem Nord-Süd-Korridor positionieren und den wichtigen Anschluss nach Belgien und an die Häfen Antwerpen und Zeebrügge sichern und ausbauen», kommentiert Dirk Stahl.

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Schweizer App FAIRTIQ gewinnt Billion Journey Project in England

Im Rahmen eines mehrstufigen Bewerbungsverfahrens zur Verbesserung des ÖV-Systems in Grossbritannien hat sich die Schweizer Ticketing-App FAIRTIQ Ende Januar 2019 in London gegen eine starke internationale Konkurrenz durchgesetzt. Das Berner Start-up kann die Applikation nun auf der Insel einführen. Von den Mitbewerbern wurde FAIRTIQ überdies mit dem «Cohort Award» für das vielversprechendste Produkt ausgezeichnet.

Rhätische Bahn (RhB) Ge 4/4 II 628 mit FAIRTIQ-Werbung                                                                            Foto: Marcel Manhart

 

 

 

 

Technologie-Start-Ups aus aller Welt konnten sich für einen Platz beim Billion Journey Project, einem viermonatigen Accelerator-Programm in London, bewerben. Im mehrstufigen Selektionsprozess versuchten über hundert Unternehmen aus aller Welt, die Verantwortlichen von ihren Lösungen für den öffentlichen Verkehr zu überzeugen. Im Fokus standen dabei die vereinfachte Nutzung des ÖVs und die Verbesserung des Fahrerlebnisses für die Fahrgäste. Am Demo Day in London vom 23. Januar 2019 gelang dies dem Berner Start-Up FAIRTIQ am besten. FAIRTIQ wurde mit dem «Cohort Award» für das vielversprechendste Produkt des Billion Journey Projectsausgezeichnet und gleichzeitig für die Unterzeichnung eines Vertrags zur Einführung von FAIRTIQ in Grossbritannien selektioniert.

 

 

Einen der wichtigsten Transportmärkte Europas erschliessen

 

«Für uns kam das Billion Journey Project in London zum absolut richtigen Zeitpunkt», sagt Gian-Mattia Schucan, Gründer von FAIRTIQ. «Denn der grosse Erfolg im Heimmarkt Schweiz sowie in Holland, Österreich und Deutschland zeigt, dass unsere Lösung einem echten Kundenbedürfnis entspricht und Landesgrenzen für uns keine Technologiegrenzen darstellen.» Das Programm ermöglicht es FAIRTIQ, mit Grossbritannien in kürzester Zeit einen der wichtigsten Transportmärkte Europas überhaupt zu erschliessen sowie Zugang zur Infrastruktur und zu wichtigen Entscheidungsträgern zu erhalten. «Wir müssen uns nicht verstecken, im Gegenteil! Wir fühlen uns der internationalen Konkurrenz mehr als gewachsen», ist Schucan überzeugt.

 

 

Herausforderungen des britischen ÖV-Systems

 

Das sehen auch die Verantwortlichen der Firma Go-Ahead so. Das Unternehmen ist eine der grössten Anbieterinnen von öffentlichen Verkehrsmitteln in Grossbritannien und steht hinter dem Billion Journey Project. Benannt ist das Innovationsprogramm nach der Milliarde Reisen, die durch die Go-Ahead Gruppe jährlich ermöglicht werden. Die auserwählten Technologielösungen sollen diese Personenfahrten positiv beeinflussen –beispielsweise durch das Ermöglichen von nahtlosem Reisen mit verschiedenen Transportmitteln oder Anbietern.

 

Denn der britische ÖV unterscheidet sich stark von jenem der Schweiz. Er ist komplett privatisiert und zeichnet sich durch einen erheblichen Konkurrenzkampf aus, der in manchen Fällen zu Lasten der Fahrgäste geht. Anders als in der Schweiz, wo der Kauf eines einzigen Billetts die Fahrt quer durchs Land mit allen Verkehrsmitteln (z.B. Schnellzug, Postauto, Tram etc.) ermöglicht, ist dies in Grossbritannien nicht der Fall. Das gegenseitige Vertreiben von Billetten verschiedener Anbieter ist vielerorts nicht erlaubt. Entsprechend muss der Fahrgast beim Umsteigen sein Billett für die Anschlussverbindung kaufen. Genau dort nutzte FAIRTIQ die Chance dank den Fähigkeiten der App.

 

 

Präsentation vor englischem Verkehrsministerium

 

Nachdem FAIRTIQ bereits in der ersten Runde für den Final selektioniert wurde, stellte der Demo Day in London den Höhepunkt des Billion Journey Projectfür die verbleibenden Finalisten dar. Im Publikum sassen rund 400 Gäste, darunter Führungskräfte der Go-Ahead Gruppe und anderer grosser Verkehrsunternehmen, Vertreter des englischen Verkehrsministeriums, lokale Behörden, Lieferanten, Investoren und Medien. Das Berner Team erhielt fünf Minuten, um das Ergebnis der vergangenen Monate zu präsentieren und so die Entscheidungsträger von den Vorteilen ihres Produkts, der «einfachsten Fahrkarte der Schweiz», zu überzeugen. Der Nutzen der App sowohl für Fahrgästeals auch für Go-Ahead sicherten dem Berner Team einen der Plätze und somit den Einstieg in den britischen ÖV-Markt.

 

 

So funktioniert FAIRTIQ

 

Vor dem Einsteigen in Tram, Bus oder Zug klickt der Fahrgast in der App auf „Start“. Damit hat er oder sie ein gültiges Ticket für den gesamten öV in der Schweiz. Am Zielort angekommen, beendet ein weiterer Klick die Kostenerfassung. Die App erkennt die gefahrene Strecke anhand der Standortermittlung und verrechnet das preisoptimale Billett. Falls der Wert einer Einzelfahrt den Preis für eine Tageskarte übersteigt, zahlt der Kunde nachträglich nur den günstigeren Tarif. Damit der Reisende nicht vergisst auszuchecken, erinnert FAIRTIQ am Ende der Reise mittels Smartphone-Sensoren automatisch daran.

 

 

Über FAIRTIQ

 

FAIRTIQ ist die einfachste Fahrkarte der Schweiz, und neu auch Österreichs. Die gebührenfreie Ticketing-App für den gesamten öffentlichen Verkehr in der Schweiz ist die zurzeit am meisten genutzte Check-in/Check-out-App mit über 3 Millionen gemachten Reisen, verfügbar für iPhone, Apple Watch und Android-Mobiltelefone. FAIRTIQ‘s Partner sind Transportunternehmen in der Schweiz und Liechtenstein. Auch die SBB setzt auf FAIRTIQ als Technologiepartner.

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DB Intercity-2-Doppelstockzüge kommen erst ab Dezember 2020 nach Zürich

Um die Stabilität des Angebots auch in Zukunft aufrechtzuerhalten, verschiebt die DB die Einführung der in jeder Stunde umsteigefreien Verbindung von Stuttgart nach Zürich voraussichtlich um ein Jahr auf Dezember 2020. Für die Kundinnen und Kunden wird es aufgrund der zeitlichen Verschiebung des endgültigen Fahrplankonzepts nicht zu Verschlechterungen kommen. Die DB wird das bisherige Fahrtenangebot zwischen Stuttgart und Zürich in bewährter Kooperation mit der SBB weiterführen. Dabei fahren im Zwei-Stunden-Takt durchgehende SBB Züge und ergänzend alle zwei Stunden die neuen Intercity-2-Doppelstockzüge der DB, bei denen in Singen ein Umstieg in SBB-Züge nach Zürich erforderlich ist.

Zu bzw. von den DB IC2-Doppelstockzügen ist bis 2020 ein Umstieg in Singen (Htw) erforderlich         Foto: Marcel Manhart

 

 

 

 

Das seit Dezember 2017 verbesserte Fahrplanangebot auf der Gäubahn von Stuttgart nach Zürich stösst auf positive Resonanz. Die Kundinnen und Kunden nehmen das Angebots- und Tarifkonzept, bei dem stündlich verkehrende Fernverkehrszüge zwischen Stuttgart und Singen (Hohentwiel) auch von Fahrgästen des Nahverkehrs genutzt werden können, gut an. Mit einer Pünktlichkeit von knapp 90 Prozent läuft der Verkehr überdurchschnittlich zuverlässig.

 

Um die Stabilität des Angebots auch in Zukunft aufrechtzuerhalten, verschiebt die DB die Einführung der in jeder Stunde umsteigefreien Verbindung von Stuttgart nach Zürich voraussichtlich um ein Jahr auf Dezember 2020. Hintergrund: Für den durchgehenden Einsatz der Intercity-2-Züge ist die Ausrüstung mit einer speziellen Version des grenzüberschreitenden Zugsicherungssystem ETCS notwendig. Dafür muss der Fahrzeughersteller Bombardier umfangreiche Tests durchführen und einen Zulassungsprozess beim Eisenbahnbundesamt und dem Schweizer Bundesamt für Verkehr (BAV) durchlaufen. Für die Entwicklung und Zulassung benötigt Bombardier mehr Zeit, als ursprünglich geplant.

 

Die DB wird das bisherige Fahrtenangebot zwischen Stuttgart und Zürich in bewährter Kooperation mit der SBB weiterführen. Dabei fahren im Zwei-Stunden-Takt durchgehende Züge der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) zwischen beiden Metropolen. Ergänzend sind alle zwei Stunden neue Intercity-2-Doppelstockzüge der DB im Einsatz, bei denen in Singen ein Umstieg in SBB-Züge nach Zürich erforderlich ist.

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S-Bahn Berlin fährt Erfolge mit Qualitätsoffensive S-Bahn PLUS ein

Vor gut einem halben Jahr hat die S-Bahn Berlin ihr bisher umfassendstes Qualitätsprogramm S-Bahn PLUS vorgestellt – für mehr Pünktlichkeit, Qualität und Service. Erstes Fazit: Es wirkt!

Gut in der Spur: Pünktlichkeit gestiegen ⋅ weniger Zugausfälle ⋅ attraktivere Bahnhöfe                         Foto: Marcel Manhart

 

 

 

  • Die S-Bahn Berlin ist pünktlicher

Im zweiten Halbjahr 2018 - seit dem Start der Qualitätsoffensive – waren 95,4 Prozent der Züge pünktlich. Im Vergleich zu 2017 ist das eine Verbesserung um 1,8 Prozentpunkte. Besonders gut schnitt die Ringbahn mit einem Pünktlichkeitsplus von 2,3 Prozentpunkten ab.

Hier griffen unter anderem die neuen Störfallkonzepte sowie das bereits 2017 gestartete Programm Ringbahn PLUS.

 

  • Die S-Bahn Berlin ist zuverlässiger

Allein 2018 wurden 151 neue Lokführer ausgebildet, die nun für einen stabileren Betrieb sorgen. Außerdem konnten die sogenannten ZBS-Störungen (Zugbeeinflussungssystem – überwacht das Fahrzeug) und die Türstörungen deutlich reduziert werden. Mehrere Kilometer störanfälliger Kabel wurden zudem vorzeitig ausgetauscht.

 

  • Die S-Bahn Berlin ist attraktiver

Gut ein Dutzend Bahnhöfe wurde bislang baulich aufgewertet, weitere Stationen wurden durch künstlerische Wandgestaltungen verschönert. An Schwerpunktbahnhöfen reinigen die Mitarbeiter besonders intensiv.

 

Alexander Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der DB für Berlin: „Das ist eine erfreuliche erste Bilanz, und sie zeigt, dass sich die gemeinsamen Anstrengungen gelohnt haben. Selbstverständlich wollen wir nun gut in der Spur bleiben und für unsere täglich 1,5 Millionen Fahrgäste weiter jede Chance auf mehr Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit nutzen.“

 

Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin: „Ich bedanke mich bei allen beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den verschiedenen DB-Geschäftsfeldern für ihr grosses Engagement für eine bessere S-Bahn. Wir entwickeln die Qualitätsoffensive laufend weiter. Noch während wir Maßnahmen umsetzen, entstehen oft neue Ideen, neue Pläne.“

 

Projektteams der Konzerngesellschaften DB Netz, DB Station & Service, DB Energie und S-Bahn Berlin hatten 2018 die Betriebsabläufe unter die Lupe genommen und ein Programm (läuft bis 2025) aus mehr als 200 Bausteinen erarbeitet. Die DB setzt für die Qualitätsoffensive gut 30 Millionen Euro ein.

 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Faktenblatt zur Qualitätsoffensive S-Bahn PLUS.

--> nachstehend zum Download bereit


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Erfolgsbericht der Qualitätsoffensive S-Bahn PLUS für Berlin und Brandenburg
Faktenblatt-Qualitaetsoffensive-S-Bahn-P
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Stadler investiert bis zu 70 Millionen Euro in den Standort Berlin

Stadler erweitert seinen Standort in Berlin. Das neue Betriebskonzept umfasst nicht nur den Bau einer neuen Produktionshalle, sondern schafft auch neuen und optimierten Raum für Logistik und Inbetriebsetzung. Mit dem Ausbau rüstet sich der Schienenfahrzeughersteller noch besser für die Abwicklung von Grossprojekten. Die Investition ist zudem ein klares Bekenntnis zum zweitgrössten Standort der Stadler-Unternehmensgruppe.

Die Baureihe IK für die Berliner U-Bahn wird in Pankow konstruiert und hergestellt                               Foto: Marcel Manhart

 

 

 

 

Stadler erweitert seinen Standort in Berlin Pankow mit einer neuen Produktionshalle, welche optimal auf die Bedürfnisse des Schienenfahrzeugherstellers ausgerichtet ist. Dies teilte das Unternehmen anlässlich eines Besuchs des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller im Rahmen des Formats „Senat vor Ort“ mit. Abhängig vom künftigen Auftragseingang sieht das Bauvorhaben die Erschliessung zusätzlicher Flächen in mehreren Etappen vor. Geplant sind unter anderem eine neue Produktionshalle sowie in weiteren Schritten ein Logistikzentrum und die Schaffung zusätzlicher Büroflächen sowie einer modernen Kantine für die Mitarbeitenden. „Wir freuen uns sehr, mit dem Neubauvorhaben nachhaltig in die Sicherstellung zukünftiger Großprojekte sowie in die Sicherung des Standorts Berlin investieren zu können. Ziel der Investition ist die Optimierung der Produktionsbedingungen und Modernisierung der Infrastruktur an unserem Standort in Berlin“, sagt Jure Mikolčić, neuer CEO der Stadler Pankow GmbH.

 

Peter Spuhler, Verwaltungsratspräsident und Eigentümer von Stadler, stellte das Bauvorhaben dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller und den Senator*innen Ramona Pop, Regine Günther und Dr. Klaus Lederer sowie dem Bezirksbürgermeister von Pankow, Sören Benn, bei einem Besuch des Unternehmens im Rahmen einer Tour durch den Bezirk persönlich vor. „Die Investition ist ein klares Bekenntnis zu unserem Standort in Berlin. Das Werk in Pankow hat sich hervorragend entwickelt und ist zum zweitgrößten Standort unserer Unternehmens-Gruppe gewachsen. Es freut uns besonders, dass wir mit der IK und der neuen S-Bahn Berlin Fahrzeuge aus Berlin für Berlin entwickeln und bauen dürfen“, sagt Peter Spuhler.

 

Die Planungs- und Bauarbeiten sollen bis Ende 2020 abgeschlossen sein. Der Verwaltungsrat hat dem Bauvorhaben an seiner letzten Sitzung bereits grünes Licht gegeben, sodass der Bauantrag erfolgen kann. Die Detailausarbeitung erfolgt nun durch die Geschäftsführung in Berlin.

 

Mit seinen 1300 Mitarbeitern ist Stadler einer der grössten industriellen Arbeitgeber in Berlin. Der Standort ist innerhalb der Stadler-Unternehmensgruppe das Kompetenzzentrum für die Entwicklung von Strassen- und Stadtbahnen sowie von Metro-Fahrzeugen. In Berlin-Pankow werden alle Produkte des Produktportfolios für den deutschen Markt sowie Straßen- und Stadtbahnen für den Export entwickelt, gefertigt und montiert. Die Stadler Pankow GmbH wurde im Jahr 2000 als Joint Venture mit Adtranz gegründet – das Werk mit seinen damals 197 Mitarbeitern wurde damit vor der Schließung gerettet. Im Juni 2001 hat Stadler die Stadler Pankow GmbH zu 100 Prozent übernommen.

 

Der Standort ist seit dem Jahr 2000 kontinuierlich mit dem Auftragseingang gewachsen. Auch die Mitarbeiterzahl ist kontinuierlich gestiegen – von 197 Mitarbeitenden im Jahr 2000 auf 1300 Mitarbeitende im Jahr 2018. Seit 2015 ist die in Berlin-Pankow konstruierte und hergestellte Baureihe IK im Berliner U-Bahn-Netz unterwegs. Aktuell werden die 27 IK18 Fahrzeuge produziert. Das 27. Fahrzeug wird bis Mai 2019 pünktlich an die BVG geliefert. Die Serienfertigung der Ende 2018 bestellten IK20 wird noch bis 2021 in Pankow erfolgen. Gleichzeitig entstehen hier die zehn Fahrzeuge der Vorserie für die S-Bahn Berlin, die ab 2021 im Personenverkehr der Hauptstadt eingesetzt werden. Die Fertigung der Serienfahrzeuge des im Konsortium mit Siemens entwickelten Fahrzeugs schließt sich unmittelbar an und wird 2023 abgeschlossen sein. Darüber hinaus entstehen in Berlin Züge für den gesamten deutschen Markt sowie für den Export nach Skandinavien, Grossbritannien oder Kanada. Neben der Entwicklung und dem Bau von Fahrzeugen ist der Standort seit vielen Jahren Ausgangspunkt richtungsweisender Innovationen. So war Stadler Pankow nicht nur maßgeblich am Einstieg in das Straßen- und Stadtbahnen-Segment beteiligt, sondern hier wurde mit dem FLIRT Akku zudem das erste batteriebetriebene Regionalfahrzeug des Unternehmens entwickelt und konstruiert.

 

Zu Stadler Pankow gehören zwei weitere Aussenstandorte: das Service- und Inbetriebnahmezentrum Velten in Brandenburg und Stadler Reinickendorf in Berlin-Reinickendorf.

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info24 - ÖV Schweiz-Europa muss Pause machen

Liebe Freunde von info24

Es tut mir sehr leid Euch mitteilen zu müssen, dass ich die info24 Seite bis auf weiteres nicht mehr bearbeiten kann. Dies gilt leider auch für die zahlreichen Nachrichten, die ich in der Zwischenzeit "meines untertauchens" erhalten habe und muss Euch dementsprechend eine Antwort schuldig bleiben.

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Deutsche Bahn stellt neuen Fernverkehrszug „ECx" vor

Die Deutsche Bahn (DB) und der spanische Hersteller Talgo haben heute mit Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, den neuen Fernverkehrszug mit dem Arbeitstitel „ECx" in Berlin vorgestellt. Die lokbespannten Reisezugwagen sind sehr flexibel einsetzbar und ergänzen so die DB-Fahrzeugflotte ab 2023 ideal. Der erste Abruf von 23 Zügen im Wert von 550 Millionen Euro ist Teil eines Rahmenvertrags der DB mit dem spanischen Hersteller Talgo über bis zu 100 Mehrsystemloks und Reisezugwagen.

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S-Bahn Berlin: Einschränkungen auf S1 und S7 infolge Bauarbeiten in Potsdam

Im Südwesten Berlins wird es vom 14. bis 25. März 2019 zu Einschränkungen im S-Bahnverkehr kommen. Die Linien S1 und S7 werden in dieser Zeit unterbrochen. Es wird ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Laut der Berliner S-Bahn sind Bauarbeiten und Anpassungen an der Sicherungstechnik notwendig, bevor ein zweites Gleis zwischen Potsdam Hauptbahnhof und der Station Babelsberg in Betrieb genommen werden kann. Die S1 wird vom 14. bis 18. März 2019 zwischen den Stationen Wannsee und Schlachtensee gesperrt sein. Die S7 wird vom 14. bis zum morgen des 25. März (1.30h) zwischen Wannsee und Potsdam Hauptbahnhof gesperrt.

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Lindau 2019 im Zeichen der Bahnbaustellen

In diesem und im kommenden Jahr hat sich die Bahn in Lindau viel vorgenommen. Der Umbau der Gleisanlagen kommt ab April 2019 voll in Fahrt. Von Bahnübergängen bis zum elektronischen Stellwerk wird an neun Stellen eine moderne Infrastruktur entstehen. 13 neue Weichen, 4000 Meter neues Gleis und 200 Kilometer Kabel sind einzubauen und zu verlegen. Vor allem in den Sommerferien werden die Anwohner ein umfangreiches Baugeschehen vorfinden und Zugreisende müssen auf Ersatzbusse umsteigen.

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Internationaler Tag der Frau - Gedanken von und mit den ÖBB

Der Internationale Frauentag ist ein Welttag, der seit 1921 jährlich am 8. März begangen wird. Er entstand als Initiative sozialistischer Organisationen jedoch bereits in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung, das Wahlrecht für Frauen sowie die Emanzipation von Arbeiterinnen. Vielfalt und Chancengleichheit sind wichtige Anker in einer modernen Unternehmensstrategie – auch bei den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB): Eine eigene Diversity-Beauftragte verfolgt das Ziel, zu einer guten Mischung von Männern und Frauen im gesamten Konzern zu kommen – im eher frauentypischen Personalbereich gleichermassen wie im männertypischen Triebfahrzeugbereich.

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Stärkung der Position in Europa: BLS Cargo übernimmt Crossrail

BLS Cargo hat am 5. März 2019 eine Vereinbarung zur Übernahme sämtlicher Aktienanteile der belgischen Güterbahn Crossrail unterzeichnet. Mit der Übernahme stärkt BLS Cargo ihre Position auf dem Nord-Süd-Güterverkehrskorridor und den Zugang zu den belgischen Häfen.

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Schweizer App FAIRTIQ gewinnt Billion Journey Project in England

Im Rahmen eines mehrstufigen Bewerbungsverfahrens zur Verbesserung des ÖV-Systems in Grossbritannien hat sich die Schweizer Ticketing-App FAIRTIQ Ende Januar 2019 in London gegen eine starke internationale Konkurrenz durchgesetzt. Das Berner Start-up kann die Applikation nun auf der Insel einführen. Von den Mitbewerbern wurde FAIRTIQ überdies mit dem «Cohort Award» für das vielversprechendste Produkt ausgezeichnet.

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DB Intercity-2-Doppelstockzüge kommen erst ab Dezember 2020 nach Zürich

Um die Stabilität des Angebots auch in Zukunft aufrechtzuerhalten, verschiebt die DB die Einführung der in jeder Stunde umsteigefreien Verbindung von Stuttgart nach Zürich voraussichtlich um ein Jahr auf Dezember 2020. Für die Kundinnen und Kunden wird es aufgrund der zeitlichen Verschiebung des endgültigen Fahrplankonzepts nicht zu Verschlechterungen kommen. Die DB wird das bisherige Fahrtenangebot zwischen Stuttgart und Zürich in bewährter Kooperation mit der SBB weiterführen. Dabei fahren im Zwei-Stunden-Takt durchgehende SBB Züge und ergänzend alle zwei Stunden die neuen Intercity-2-Doppelstockzüge der DB, bei denen in Singen ein Umstieg in SBB-Züge nach Zürich erforderlich ist.

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S-Bahn Berlin fährt Erfolge mit Qualitätsoffensive S-Bahn PLUS ein

Vor gut einem halben Jahr hat die S-Bahn Berlin ihr bisher umfassendstes Qualitätsprogramm S-Bahn PLUS vorgestellt – für mehr Pünktlichkeit, Qualität und Service. Erstes Fazit: Es wirkt!

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Stadler investiert bis zu 70 Millionen Euro in den Standort Berlin

Stadler erweitert seinen Standort in Berlin. Das neue Betriebskonzept umfasst nicht nur den Bau einer neuen Produktionshalle, sondern schafft auch neuen und optimierten Raum für Logistik und Inbetriebsetzung. Mit dem Ausbau rüstet sich der Schienenfahrzeughersteller noch besser für die Abwicklung von Grossprojekten. Die Investition ist zudem ein klares Bekenntnis zum zweitgrössten Standort der Stadler-Unternehmensgruppe.

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Wichtige Vertragsverlängerungen mit zwei Grosskunden für SBB Cargo

Im Januar hat SBB Cargo mit zwei Grosskunden mehrjährige Vertragsverlängerungen unterzeichnet: Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit DB Cargo im Alpentransit wird um weitere drei Jahre fortgesetzt. Auch der Vertrag mit der Schweizerischen Post konnte um weitere vier Jahre verlängert werden.

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Siemens liefert 56 Regionalzüge für Augsburger Netze

Der Betreiber Go-Ahead Verkehrsgesellschaft Deutschland GmbH hat Siemens Mobility mit der Lieferung von 56 Regionaltriebzügen beauftragt. Die Fahrzeuge sind für den Einsatz im durchgehend elektrifizierten Teil der "Augsburger Netze" im Südwesten Bayerns vorgesehen. Insgesamt werden 44 dreiteilige elektrische Triebzüge vom Typ Mireo sowie zwölf fünfteilige elektrische Doppelstocktriebzüge vom Typ Desiro HC geliefert. Beide Fahrzeugtypen sind betrieblich miteinander kuppelbar und ermöglichen damit eine flexible Anpassung an die Fahrgastnachfrage. Der Auftragswert beläuft sich auf rund 400 Millionen Euro. Der Start des Fahrgastbetriebs ist zum Fahrplanwechsel im Dezember 2022 geplant.

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Neue Züge der DB für die Dreieichbahn

Mit der Enthüllung des neuen Schriftzuges „Dreieichbahn" haben Frank Klingenhöfer, Vorsitzender der Regionalleitung DB Regio Mitte, Prof. Knut Ringat, Geschäftsführer der Rhein-Main Verkehrsverbund GmbH (RMV), Christel Fleischmann, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der DADINA und Andreas Maatz, Geschäftsführer der Kreisverkehrsgesellschaft Offenbach mbH (kvgOF), am vergangenen Donnerstag am Hauptbahnhof Frankfurt (Main) das neue Fahrzeug vom Typ PESA Link für die Dreieichbahn vorgestellt.

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Alstom präsentiert den Wasserstoffzug in sechs Bundesländern in Deutschland

Von Ende Januar bis Mitte Februar 2019 ist Alstoms Coradia iLint in Deutschland auf Tour. Der Wasserstoff-Brennstoffzellenzug ist der weltweit erste seiner Art. Alstom präsentiert seine einsatzbereite Wasserstofftechnologie in sechs Bundesländern und demonstriert damit eine emissionsfreie Alternative auf nichtelektrifizierten Strecken. Die Roadshow beginnt in Rheinland-Pfalz, anschliessend geht es nach Baden-Württemberg, dann nach Sachsen, Thüringen, Berlin und Brandenburg.

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Netz Elbe-Spree im Wettbewerb vergeben - Jeweils mehr Angebot ab 2019, 2022 sowie 2025

Jetzt steht das Vergabeergebnis fest, welche Bahnverkehrsunternehmen die Strecken in Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern ab 2022 bedienen werden. DB Regio und die ODEG entscheiden die Vergabe für sich. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) hatte das Vergabeverfahren im Auftrag der Länder durchgeführt. Mit dem Netz Elbe-Spree bringen die vier beteiligten Bundesländer mehr Angebote, mehr Züge und mehr Qualität auf die Schiene. Fünf Millionen mehr Zugkilometer werden ab 2022 gefahren, die Kapazitäten werden durch eine dichtere Taktung und längere Züge erhöht. 17 RegionalExpress- und Regionalbahnlinien, der FlughafenExpress FEX – insgesamt 28 Millionen Zugkilometer gehören dazu.

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DB Cargo und Siemens Mobility schliessen Rahmenvertrag über 100 Multisystem-Lokomotiven

Siemens Mobility und die DB Cargo AG haben einen Rahmenvertrag über die Lieferung von 100 Multisystem-Lokomotiven abgeschlossen. Gleichzeitig mit der Unterzeichnung hat die Güterbahn der DB 40 Mehrsystem-Lokomotiven vom Typ Vectron abgerufen. Die Lokomotiven sind für den grenzüberschreitenden Verkehr in mehreren europäischen Ländern vorgesehen. Die Auslieferung der Fahrzeuge beginnt im Februar 2019 und wird im Juni 2020 abgeschlossen sein.

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Mehr Zeit einplanen für Reisen auf der Strecke Berlin - Hannover

Fernverkehrsreisende, die die ICE-Linie 10 (Berlin-Hannover-Hamm-Köln/Düsseldorf), ICE-Linie 12 (Berlin-Braunschweig-Frankfurt/M-Basel-Interlaken), ICE-Linie 13 (Berlin-Braunschweig-Frankfurt/M Flughafen) sowie die IC-Linie 77 (Berlin-Hannover-Amsterdam Centraal) vom 12. Januar 2019 bis 17. Mai 2019 nutzen wollen, müssen sich auf eine verlängerte Reisezeit von bis zu 30 Minuten einstellen. Ausserdem gibt es für diese Linien in Berlin teilweise geänderte Haltebahnhöfe und geänderte Abfahrts- und Ankunftszeiten.

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Erfreuliche Fahrgastzahlen für den ÖBB Nightjet

Zwei Jahre nach der Übernahme der Nachtzüge von der Deutschen Bahn (DB) steigern die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) mit ihren Nightjet Zügen die Fahrgastzahlen in der Nacht. Nach europaweit 1,4 Millionen Fahrgästen 2017 waren es 1,6 Millionen im vergangenen Jahr, wie aus Mitteilungen der ÖBB an die Deutsche Presse-Agentur (dpa) hervorgeht.

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S-Bahn Berlin: Umfangreiche Arbeiten im Nord-Süd-Tunnel sowie zwischen Westkreuz - Spandau

In Berlin wurden in den vergangenen Jahren bereits die Nord-Süd- und die Ost-West-Strecken sowie 2018 der Ring mit dem Zugbeeinflussungssystem für die S-Bahn Berlin (ZBS) ausgestattet und in Betrieb genommen. Nun ist die S-Bahn-Strecke zwischen Westkreuz und Spandau an der Reihe. Ausserdem machen notwendige Instandhaltungsarbeiten eine Sperrung des Nord-Süd-Tunnels nötig. Gleisbauer, Techniker und Reinigungskräfte bringen die Infrastruktur auf Vordermann.

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Tschüüüüsss 2018 und gute Fahrt in's neue Jahr

ÖBB Taurus "Spirit of Europe" in Mols am Walensee                       Auch wir werden im nächsten Jahr "etwas kürzer" treten...

 

 

 

Tschüüüüsss 2018 und gute Fahrt in's neue Jahr!  Für das Interesse an  info24 - ÖV Schweiz - Europa  im abgelaufenen Jahr bedanken wir uns ganz herzlich und wünschen Euch allen ein erfolgreiches 2019 bei guter Gesundheit und vielen schönen Stunden!

 

Ebenso herzlich möchten wir uns für die rege Teilname an unserer  Umfrage  bedanken, ob und wie es im 2019 mit info24 weitergehen soll. Es freut uns natürlich, dass die Seite mehrheitlich gefällt. Bei insgesamt 283 Stimmen liegt die Zahl fürs Weitermachen bei 230:53, was in etwa 81:19% entspricht. Besonderen Dank auch für die zahlreichen Kommentare und Nachrichten, die wir intensiv gelesen und diskutiert haben. Kurz zusammengefasst lautet das Motto: "Weniger ist oftmals auch mehr" und auch wenn es keine täglichen Beiträge mehr gibt würden die meisten mit dabei bleiben.

 

Es geht weiter, aber auch wir werden im nächsten Jahr "etwas kürzer" treten...

 

Sehr gerne könnt Ihr uns auch weiterhin via Website oder Facebook Eure Anregungen und Kritiken mitteilen, DANKE VIELMALS!

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Die BVG in Berlin feiert den 90. Geburtstag

In vier Tagen beginnt das neue Jahr. Für die BVG ist der 1. Januar 2019 ein ganz besonderes Datum. Vor genau 90 Jahren rollten die ersten Busse und Bahnen unter diesem Namen durch die Metropole Berlin. Die Gründung der damaligen Berliner Verkehrs-Aktiengesellschaft, die am 1. Januar 1929 den Betrieb aufnahm, geht auf Ernst Reuter zurück. Als Stadtrat für Verkehr des Berliner Magistrats führte er die drei grossen Verkehrsunternehmen der Stadt, die Berliner Straßenbahn-Betriebs-Gesellschaft, die Hochbahngesellschaft und die Allgemeine Berliner Omnibus AG, zusammen.

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Frohe Weihnachten - Merry Christmas - Joyeux Noël - Buon Natale

                                                                                           Foto: Marcel Manhart

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Wir setzen uns zur Ruhe - Ihr habt das Wort!

                                                                                         Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Das Jahr 2018 neigt sich mit grossen Schritten seinem Ende entgegen. Nach der Gründung im November 2005 ist  "info24  -  ÖV Schweiz - Europa"  knappe 5 Jahre später am 18. Juni 2010 - als eine der ersten Bahnseiten überhaupt - Facebook beigetreten. Eine lange Zeit, in der wir dort täglich aktuelles berichtet, Fotos und Videos gepostet haben. Ganz besonders gefreut haben uns aber auch die zahlreichen Bilder von Leserinnen und Leser, so dass wir eigene Fotoalben mit Leserfotos machen konnten. Toll auch die vielen Rätsel-Bilder, wo wir von Euch immer wieder neues erfahren und lernen durften. Im laufe der Zeit sind wir nun bei 1'175 solcher Rätsel-Fotos angekommen. Dies ist der Moment Euch allen einfach einmal wieder ganz herzlich DANKE zu sagen für das Mitmachen, Eure Treue und Interesse an info24. Danken möchten wir aber auch allen Verkehrsunternehmen - die uns immer wieder interessante Einblicke gewährt haben - und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die stets angenehme und freundliche Zusammenarbeit!

 

Für uns ist nun die Zeit gekommen einmal ein wenig inne zu halten und Euch das Wort zu geben! Einige wenige von Euch wussten es bereits seit einigen Monaten, dass wir an einem Scheidepunkt sind, wie und ob überhaupt es mit unserer Seite im neuen Jahr weitergehen soll. Seit längerem schon stand im Vordergrund info24 per Ende 2018 einzustellen.

 

Aber "einfach so aufhören" möchten wir auch nicht, denn wir alle sind info24 und nicht zuletzt dank den vielen Leserfotos auf unserer Facebook Seite ist es ja auch Eure Seite! Deshalb sind wir nun auf Eure Kommentare gespannt, wie Ihr darüber denkt!?!

Gerne könnt Ihr uns auch mit dem Kontakt-Formular eine persönliche Nachricht senden und / oder an der Facebook Umfrage teilnehmen.

 

 

Schreibt uns doch einfach was Euch an der Seite gefällt und was nicht.

 

Falls Ihr meint, dass wir reduziert weitermachen sollten: Gibt es Bereiche auf die wir "ruhig verzichten" können? Sollten wir uns auf gewisse Dinge konzentrieren, anderes weglassen? Wünscht Ihr Euch beispielsweise auch eher Beiträge aus der Schweiz oder eher International? Würdet Ihr auch noch auf "info24 - ÖV Schweiz - Europa" mit dabei sein, wenn nicht mehr tägliche News oder Bilder / Videos gepostet würden? Weniger ist ja manchmal auch mehr...!?

 

 

Danke sehr für Eure Meinungen, in den nächsten Tagen habt Ihr das Wort und wir werden vorerst einmal "schweigen...!"

 

 

Herzlichst Euer Marcel

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10 Jahre Flughafen-S-Bahn Hamburg: 60 Millionen Fahrgäste

Die S-Bahn-Anbindung zum Flughafen ist in Hamburg nicht mehr wegzudenken. Genau heute, am 11. Dezember 2018 fahren die roten Züge seit 10 Jahren in 25 Minuten direkt vom Hauptbahnhof zum Hamburg Airport. Die Fahrgastzahlen sind in dieser Zeit um 88 Prozent gestiegen. Im Jahr 2009 haben bereits 4,1 Millionen Fahrgäste die S-Bahn zum Hamburg Airport genutzt, im Jahr 2018 werden es etwa 7,7 Millionen Fahrgäste sein. Insgesamt waren 60 Millionen Fahrgäste in der letzten Dekade auf der Strecke unterwegs.

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Deutsche Bahn: 80 Prozent Ökostromanteil bis 2030

Die Deutsche Bahn setzt in den kommenden Jahren auf einen immer höheren Anteil von Strom aus erneuerbaren Energien. Allein in diesem Jahr steigt der Ökostromanteil am Bahnstrom um 13 Prozentpunkte. Bis zum Jahr 2030 will die DB den Anteil von Ökostrom am Bahnstrom auf 80 Prozent erhöhen. Die Bahn werde in den kommenden Jahren 50 Millionen Euro zusätzlich in den aktiven Klimaschutz investieren sagte der DB-Vorstandsvorsitzende Dr. Richard Lutz heute auf einer Pressekonferenz.

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ICE-Verkehr auf Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main ab 18. November wieder planmässig

Die Schnellfahrstrecke zwischen Köln und Frankfurt(Main) ist ab Sonntag, 18. November 2018, wieder zweigleisig befahrbar. Die Reparaturarbeiten an den beschädigten Gleisen sind weitgehend abgeschlossen.

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Modernisierungsarbeiten im DB Reisezentrum Wolfsburg

Die Deutsche Bahn modernisiert von Donnerstag, 15. November bis Sonntag, 18. November 2018 das DB Reisezentrum im Hauptbahnhof Wolfsburg. Aufgrund der umfänglichen Arbeiten ist das Reisezentrum in dieser Zeit geschlossen. Fachkundige Reiseberater stehen in dieser Zeit zu den bekannten Öffnungszeiten zur persönlichen Beratung und Unterstützung am Automaten zur Verfügung. Zusätzlich können die Kunden die unten genannten alternativen Vertriebswege nutzen.

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Kooperation zwischen WESTbahn und Meridian ermöglicht ab April 2019 umsteigefreie Verbindung zwischen Wien und München

In enger Zusammenarbeit der WESTbahn mit dem Meridian und der Bayerischen Eisenbahngesellschaft mbH (BEG), die den Regional- und S-Bahn-Verkehr in Bayern plant, finanziert und kontrolliert, wird es ab April 2019 täglich drei durchgehende Verbindungen je Richtung zwischen Wien und München geben. Das umsteigefreie Angebot verlängert die Linie WESTgreen vom Wiener Westbahnhof über Salzburg Hauptbahnhof weiter bis nach München.

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DB ICE 4 erhält ETCS-Zulassung in Deutschland

Das Eisenbahnbundesamt (EBA) hat den ICE 4 für den Betrieb mit dem Zugbeeinflussungssystem European Train Control System (ETCS) in Deutschland zugelassen. Damit kann der ICE 4 wie geplant auf der mit diesem System ausgerüsteten Strecke zwischen München und Berlin den Betrieb zum Fahrplanwechsel der Deutschen Bahn am 9. Dezember 2018 aufnehmen.

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Stadler erhält Auftrag für 64 FLIRT für die S-Bahn Hannover

Die Transdev GmbH konnte sich im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung für den Betrieb der S-Bahn Hannover durchsetzen. Ab Ende 2021 wird die Transdev-Tochter NordWestBahn den Betrieb der S-Bahn auf zwölf Strecken rund um die niedersächsische Landeshauptstadt übernehmen. Neben den 13 bestehenden Fahrzeugen wird sie hierfür 64 neue elektrische Triebzüge des Typs FLIRT von Stadler einsetzen. Das Auftragsvolumen für die Beschaffung der Fahrzeuge liegt bei rund 320 Millionen Euro. Transdev betreibt damit in Deutschland eine Flotte von insgesamt 100 FLIRT unterschiedlicher Konfigurationen und Ausstattungen.

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Schnellfahrstrecke Frakfurt-Köln ab 18. November wieder zweigleisig befahrbar - DB weist Spekulationen zu Brandursache bei ICE 511 zurück

Die Schnellfahrstrecke zwischen Frankfurt und Köln ist ab 18. November 2018 wieder zweigleisig befahrbar. Die ICE-Züge verkehren dann wie gewohnt nach dem regulären Fahrplan. Aufgrund von Geschwindigkeitsreduzierungen sind noch geringfügige Verspätungen von wenigen Minuten möglich. Anfang Dezember wird die Strecke komplett wiederhergestellt sein. Die Deutsche Bahn weist die Spekulationen von „Report Mainz“ zum Brand des ICE 511 am 12. Oktober 2018 als haltlos zurück. Eine angebliche Überbrückung des sogenannten Buchholzrelais als Auslöser des Fahrzeugbrands kann nach den bisher vorliegenden Erkenntnissen der DB-Experten definitiv ausgeschlossen werden.

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Stadler lässt den FLIRT Akku von der Leine

Stadler hat im Rahmen einer exklusiven Fahrt erstmals den neuen FLIRT Akku und damit die batteriebetriebene Ausführung der FLIRT-Typenreihe den Medien präsentiert. Ausgelegt für nicht- oder nur teilelektrifizierte Strecken ist das energieeffiziente und geräuscharme Fahrzeug flexibel einsetzbar.

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Die Schotten fahren ein: Welcome to Berlin

Berlin bekommt neue Doppeldecker. Nach Ablauf der gesetzlich vorgeschriebenen Wartefrist haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) am heutigen Montag den Zuschlag für die Beschaffung an das schottische Unternehmen Alexander Dennis erteilt. Nach aktueller Planung wird Deutschlands grösstes Nahverkehrsunternehmen aus dem geschlossenen Rahmenvertrag vorerst 200 dreiachsige Doppeldecker mit moderner Euro-6-Antriebstechnik abrufen.

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Züge fahren wieder über Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main

Seit heute Samstag fahren wieder Züge auf der Schnellfahrstrecke zwischen Frankfurt und Köln. Die Strecke musste wegen eines ICE-Brands am 12. Oktober 2018 in beide Richtungen gesperrt werden. Es entstand ein erheblicher Schaden an der Infrastruktur. Um den Zugverkehr schnellstmöglich wieder aufzunehmen, wurde in einem ersten Schritt das weniger beschädigte Gleis befahrbar gemacht. Der Zugverkehr ist gemäss DB heute gut angelaufen. Mehr als zwei Drittel der regulären Züge fahren jetzt wieder. Auf dem betroffenen Gleisabschnitt wird vorerst mit reduzierter Geschwindigkeit gefahren, weshalb es noch zu Einschränkungen und Haltausfällen kommt.

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Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main bleibt noch länger gesperrt

Nach dem Brand von zwei Wagen des ICE 511 auf der Fahrt von Köln Hbf (05.55) nach München Hbf (10.27) zwischen Siegburg/Bonn und Montabaur bleibt die Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main noch länger gesperrt. Analysen durch Fachleute haben ergeben, dass diese voraussichtlich bis Ende Woche gesperrt bleiben muss. Die Züge werden in dieser Zeit zwischen Köln und Frankfurt über Koblenz und Mainz umgeleitet und fahren deshalb bis zu 90 Minuten länger. Die Halte in Siegburg/Bonn, Montabaur und Limburg Süd entfallen.

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S-Bahn München testet „First come, first served-Prinzip“ auf der Stammstrecke

Pünktlichere Züge auf der Stammstrecke; daran arbeitet die S-Bahn München schon lange mit Hochdruck. Ab morgen Montag testet sie in Zusammenarbeit mit der DB Netz AG für fünf Tage jeweils morgens zwischen 6.00 und 9.30 Uhr die Einfahrt der Züge in die Stammstrecke nach dem „First come, first served“-Prinzip. Fahrgäste müssen sich darauf einstellen, dass die Züge in Pasing und am Ostbahnhof sowie an den Stammstrecken-Stationen dazwischen bis zu zwei Minuten früher als im Fahrplan ausgewiesen losfahren können.

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Bayerns längste Baustelle 2018 vor dem Abschluss

Von Ende März bis zum 15. Oktober 2018 konnte sich der rund 100 Kilometer lange Streckenabschnitt zwischen Geltendorf und Leutkirch als Bayerns längste Baustelle des Jahres bezeichnen. In diesem Teil der Strecke München - Lindau hat die DB Netz nun ein Bündel von Massnahmen zur Elektrifizierung und Beschleunigung des Zugverkehrs durchgeführt. Ziel ist, die Fahrzeit von München nach Zürich ab Ende 2020 um rund eine Stunde auf nur noch drei Stunden und 30 Minuten zu senken.

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Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main bleibt bis mindestens Sonntagabend gesperrt

Nach dem Brand von zwei Wagen des ICE 511 auf der Fahrt von Köln Hbf (05.55) nach München Hbf (10.27) zwischen Siegburg/Bonn und Montabaur bleibt die Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main bis mindestens Sonntagabend gesperrt. Die Züge werden in dieser Zeit zwischen Köln und Frankfurt über Koblenz und Mainz umgeleitet und fahren deshalb bis zu 80 Minuten länger. Die Halte in Siegburg/Bonn, Montabaur und Limburg Süd entfallen. Reisende können von Montabaur mit dem Regionalzug nach Koblenz und dann weiter nach Köln fahren. Reisende von Limburg Süd können nach Limburg und von dort aus mit dem Regionalzug nach Frankfurt fahren.

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Nachwuchs bei den grossen Gelben in Berlin

Der Aufsichtsrat der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) hat in seiner heutigen Sitzung die Zustimmung für den Abschluss eines Rahmenvertrages zur Lieferung neuer Doppeldeckomnibusse erteilt. Dieser Rahmenvertrag ermöglicht es der BVG, Doppeldeckomnibusse mit moderner Euro-6-Dieseltechnologie zu beschaffen.

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Anpassungen bei der internationalen Zulassung neuer Züge und Lokomotiven

Heute muss ein neuer Zug, der für den Verkehr in mehreren Ländern vorgesehen ist, von jedem betroffenen Land zugelassen werden. Ab Juni 2019 wird diese Aufgabe bei der ERA (European Railway Agency) zentralisiert:  Diese Stelle wird alle Mehrländerzulassungen und die einheitliche Sicherheitsbescheinigung erteilen. Für nationale Anträge in der Schweiz bleibt das BAV (Bundesamt für Verkehr) die Bewilligungsbehörde. Die schweizerische Regelung soll nun entsprechend angepasst werden. Somit werden die Interoperabilität und für die Schweizer Bahnbranche eine effiziente Abwicklung internationaler Zulassungsanträge weiterhin sichergestellt.

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S-Bahn Berlin: Kleiner Eingriff, grosse Wirkung für die Pünktlichkeit

Es sind nur zwei kleine, schwarze Kästen, die auf die flache Hand passen – doch sie machen viel Ärger, wenn sie nicht funktionieren: die Relais 4K05 und 4K06. Die S-Bahn Berlin hat jetzt einen weiteren Baustein ihrer Qualitätsoffensive umgesetzt und in allen Zügen der Baureihe 481 insgesamt 1.000 dieser Tür-Relais vorsorglich ausgetauscht. Die beiden Ersatzteile sind eine der Hauptursachen von Türstörungen und damit mitverantwortlich für Verspätungen und Zugausfälle.

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DB Fahrplan 2019: Neue und verbesserte Angebote im Fernverkehr

Neue Züge, mehr Sitzplatzkapazität und häufigere Fahrten auf nachfragestarken Verbindungen – das sind die Neuerungen im Fahrplanangebot 2019 der Deutschen Bahn (DB). Zeitgleich mit dem Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2018 erhöht die DB die Fernverkehrspreise um durchschnittlich 0,9 Prozent und bleibt damit deutlich unterhalb der aktuellen Inflationsrate. Buchungsstart für den neuen Fahrplan mit allen Angeboten ist der 16. Oktober 2018. Wer bis zum 8. Dezember 2018 seine Reise bucht, fährt noch zu den alten Preisen.

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Deutsche Bahn bestellt bei Siemens weitere ICE-4-Züge

Die Deutsche Bahn (DB) vergrössert ihre Flotte und bestellt achtzehn weitere 7-teilige ICE-4-Züge sowie 50 zusätzliche Triebwagen bei Siemens Mobility. Mit diesen Triebwagen können 50 bisher als 12-teilige Ausführung bestellte ICE 4 auf 13-teilige Züge erweitert werden. Ermöglicht wird diese flexible Konfiguration durch die innovative Antriebstechnik und die komplett neu entwickelte Fahrzeugsteuerung. Die Auslieferung der jetzt georderten 7-Teiler soll im Sommer 2023 beginnen. Die Auslieferung der 13-Teiler beginnt 2021, wenn die Auslieferung der fünfzig 12-Teiler abgeschlossen ist. Der Auftragswert beläuft sich auf rund 610 Millionen Euro. Der Zulieferanteil von Bombardier Transportation liegt bei etwa einem Drittel.

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LITRA: Die Schweiz bleibt Europameister im Bahnfahren

Nirgends in Europa fährt man häufiger und weiter mit der Bahn als in der Schweiz. Durchschnittlich 72-mal pro Jahr fährt jede Person in der Schweiz mit der Bahn. Dabei werden 2463 km zurückgelegt. Dies zeigen die neusten Zahlen von Eurostat.

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Bertelsmann und Berliner U-Bahnbauer verwandeln U5-Bahnhof in Underground-Galerie

Das internationale Medienunternehmen Bertelsmann und die für den Berliner U-Bahnbau verantwortliche Projektgesellschaft U5 verwandeln den künftigen Kreuzungsbahnhof „Unter den Linden“ in eine Underground-Galerie: Am 27. und 28. Oktober 2018 werden dort unter dem Motto „BAU X KUNST“ grossformatige Werke des Berliner Plein-Air-Malers Christopher Lehmpfuhl ausgestellt, die sich dem Baugeschehen auf dem nahegelegenen Schlossplatz widmen: Über zehn Jahre hinweg dokumentierte Lehmpfuhl, wie erst der einstige Palast der Republik abgetragen und dann nach und nach das Stadtschloss samt Humboldt Forum neu errichtet wurden. Mehrere Gemälde entstanden dabei auch auf dem Dach der Bertelsmann-Repräsentanz. Lehmpfuhls Freilicht-Malerei wird nun erstmalig für kurze Zeit unter der Erde präsentiert.

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DB investiert zusätzlich über eine Milliarde Euro in neue Züge

Die Deutsche Bahn (DB) bestellt zusätzliche ICE-4-Züge. Sie stockt damit die bisherigen Investitionen von 5,3 Milliarden Euro um weitere 700 Millionen Euro auf. Der Aufsichtsrat des Konzerns gab dazu am Mittwoch grünes Licht. Das neue Flaggschiff des Fernverkehrs, der zwölfteilige ICE 4, erhält ausserdem einen zusätzlichen Wagen und wird mit dann 375 Metern zur längsten Zugeinheit der DB-Flotte. 50 der bereits bestellten 100 Züge werden auf diese Weise verlängert. Darüber hinaus investiert die DB rund 320 Millionen Euro für die Modernisierung des ICE 1.

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Neues Design für das neue S-Bahnfahrzeug Siemens Mireo ab Dezember 2020

In der S-Bahn-Werkstatt Ludwigshafen haben die für das Angebot im Schienenpersonennahverkehr verantwortlichen Aufgabenträger der Länder Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz (Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd) und Hessen (Verkehrsverbund Rhein-Neckar) sowie die Landesanstalt Schienenfahrzeuge Baden-Württemberg (SFBW) das neue Aussendesign des künftigen S-Bahn-Fahrzeuges vom Typ Mireo für das erweiterte S-Bahn-Netz Los 2 vorgestellt.

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Reduzierte Verfügbarkeit der Astoro Flotte der SBB

Aktuell können sechs Astoro-Züge nicht eingesetzt werden. Die Federn in den Drehgestellen weisen nicht die geforderte Dauerfestigkeit auf und müssen ersetzt werden. Die SBB bemüht sich, die Auswirkungen für Kunden so gering wie möglich zu halten.

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200 Jahre Cannstatter Volksfest: Grösseres Platzangebot bei S-Bahn und in Regionalzügen

Wenn das Cannstatter Volksfest vom 28. September bis 14. Oktober 2018 das zweihundertjährige Jubiläum feiert ist die Deutsche Bahn vorbereitet. Durch den Einsatz von mehr Fahrzeugen bietet die S-Bahn Stuttgart während der Festtage über 800.000 zusätzliche Sitzplätze an. Das Platzangebot wird an allen Festtagen auf sämtlichen Linien erhöht. Zudem werden auf der S 1 zwischen Plochingen und Stuttgart-Vaihingen am Wochenende/Feiertag zusätzliche Züge eingesetzt. Dadurch wird auf diesem Linienabschnitt ein 15-Minuten-Takt angeboten. Auch im Regionalverkehr werden nachgefragte Züge verstärkt.

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InnoTrans zeigt sich auch 2018 als Motor der Bahnbranche

Die Schiene boomt – das zeigt die erfolgreiche Bilanz der InnoTrans 2018. Nach vier Messetagen schloss die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik am 21. September 2018 ihre Tore. Zurück bleiben hochzufriedene Aussteller und Fachbesucher. Auf dem komplett belegten Berliner Messegelände präsentierten 3.062 Aussteller aus 61 Ländern das gesamte Produkt- und Service-Repertoire der Mobilitätsbranche. Mit dabei: über 400 Innovationen, 155 Weltpremieren und 155 Fahrzeuge. Alternative Antriebe, batterie- und brennstoffzellenbetriebene Züge und Elektrobusse für den Stadtverkehr gehörten zu den Top-Themen der Messe. 161.157 internationale Messegäste kamen in die deutsche Hauptstadt, um sich an den Fachbesuchertagen über das umfangreiche Branchenangebot zu informieren. 153.421 davon waren Fachbesucher aus 149 Ländern. Die Publikumstage lockten am Wochenende noch einmal rund 12.000 Privatbesucher auf das Gleis- und Freigelände der InnoTrans.

 

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Nach Sturmtief „Fabienne“: Insbesondere Franken und Niederbayern betroffen

Nach Durchzug des Sturmtiefs „Fabienne“ insbesondere durch Nordbayern hat die Deutsche Bahn (DB) in der Nacht intensiv daran gearbeitet, betroffene Strecken zu räumen und entstandene Schäden zu reparieren. Teilweise werden die Instandsetzungsarbeiten der beschädigten Oberleitungen und Signalanlagen andauern. Derzeit sind acht schwere Bergungs- und Reparaturfahrzeuge, so genannte Turmtriebwagen im gesamten bayerischen Schienennetz im Einsatz.

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Team Stuttgart Sieger der 1. Bus Europameisterschaft

Gelungene Premiere auf dem BVG-Betriebshof Indira-Gandhi-Straßein Berlin: Bei der ersten Europameisterschaft der Busfahrerinnen und Busfahrer zeigten am Samstag Teams aus 21 Städten von Reykjavik bis Moskau und von Göteborg bis Madrid ihr fahrerisches Können. Tausende Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten die Wettkämpfe und das Rahmenprogramm für die ganze Familie. Die Sieger dieser 1. Bus EM kommen aus Stuttgart, Gewinner sind alle!

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Stadler gewinnt einen Auftrag von Go-Ahead über 22 Triebzüge des Typs FLIRT

Go-Ahead beauftragt Stadler mit der Lieferung von 22 elektrischen Triebzügen des Typs FLIRT für den Einsatz auf dem E-Netz Allgäu in Baden-Württemberg und Bayern. Der Vertrag mit einem Auftragsvolumen in Höhe eines niedrigen dreistelligen Millionen-Betrags haben Stefan Krispin, Geschäftsführer von Go-Ahead, und Ulf Braker, Geschäftsführer von Stadler Pankow, während der InnoTrans in Berlin unterschrieben.

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Deutsche Bahn mit umfangreichem Programm auf den Publikumstagen der InnoTrans 2018

Zu den Publikumstagen der InnoTrans am 22. und 23. September 2018 präsentiert sich die Deutsche Bahn jeweils in der Zeit von 10 bis 18 Uhr mit zahlreichen Aktionen im DB Pavillon sowie an mehreren Standorten des Freigeländes.

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Stadler enthüllt den Zug für Greater Anglia, der das Bahnfahren in Ostanglien in die Neuzeit führen wird

Heute präsentiert Stadler an der InnoTrans zusammen mit Greater Anglia und Rock Rail den ersten bimodalen Triebzug (BMU) aus der neuen Zugflotte für Ostanglien. Es ist das erste Mal, dass ein FLIRT für Grossbritannien öffentlich gezeigt wird.

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Stadler präsentiert METRO-Zug für die Glasgow Subway, eines der ältesten U-Bahn-Netzwerke der Welt

Stadler hat heute im Konsortium mit Ansaldo STS und zusammen mit Strathclyde Partnership for Transport der Weltöffentlichkeit einen der neuen Züge für die Glasgow Subway präsentiert. Mit diesem Auftrag über 17 METRO-Fahrzeuge stellt sich der Schweizer Zughersteller der Herausforderung, Züge für ein Netzwerk mit ungewöhnlich schmaler Spur und engen Tunnels zu bauen.

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Deutsche Bahn und Siemens Mobility unterzeichnen Kooperationsvereinbarung zum Ideenzug

Die Deutsche Bahn und Siemens Mobility haben heute auf der InnoTrans, der führenden Leitmesse für Schienen- und Verkehrstechnik, eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit beim Ideenzug von DB Regio beschlossen. Eine entsprechende Vereinbarung haben Prof. Dr. Sabina Jeschke, DB-Vorstand Digitalisierung und Technik, Dr. Jörg Sandvoß, Vorstandsvorsitzender der DB Regio AG und Sabrina Soussan, Chief Executive Officer (CEO) der Siemens Mobility in Berlin unterzeichnet.

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Stadler und Transitio präsentieren den Doppelstockzug für Mälardalstrafik in seinem schnellsten nordischen Format

Stadler präsentiert heute gemeinsam mit dem schwedischen Leasingunternehmen für Schienenfahrzeuge Transitio den elektrischen Doppelstocktriebzug für Mälardalstrafik (vormals Mälab). Die Züge werden unter dem Markennamen Mälartåg verkehren und auf vier Strecken westlich von Stockholm um den Mälarsee eingesetzt. Der Auftrag für Mälardalstrafik ist der erste Abruf aus dem Rahmenvertrag, den Stadler mit Transitio im Jahr 2014 abgeschlossen hat. Nach Vertragsunterzeichnung im April 2016 hat Stadler das imposante Fahrzeug in nur rund zwei Jahren auf die Schiene gebracht.

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Neuste Generation der sechsachsigen EURODUAL-Lokomotive an der InnoTrans

Die EURODUAL von Stadler steht für maximale Energieeffizienz, Leistung und Zuverlässigkeit – somit auch für maximale Wirtschaftlichkeit auf Seiten der Bahnbetreiber. Die leistungsstarke Lokomotive ist dafür ausgelegt, die durch gemischten Verkehr geprägten europäischen Korridore mit hoher Geschwindigkeit zu passieren. Durch das hochmoderne Adhäsionskontrollsystem und eine beachtliche Zugkraft von bis zu 500 kN kann die EURODUAL die grösste Schleppkapazität auf dem europäischen Markt bieten. Gleichzeitig wird die Umweltbelastung minimiert dank einer Recyclingrate von 97.71 Prozent und eines reduzierten Lärm- und Abgasausstosses. Der verbaute CAT C175-16 Generator erfüllt die neuesten europäischen Normen der Stufe IIIB und Stufe V.

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Aus Berlin für Berlin: Stadler und Siemens stellen den ersten Halbzug der neuen S-Bahn vor

Das Herstellerkonsortium aus Stadler und Siemens und die S-Bahn Berlin haben heute auf der Innotrans, der internationalen Leitmesse für Verkehrstechnik in Berlin, den ersten Halbzug der neuen S-Bahn für die deutsche Hauptstadt vorgestellt. Das vierteilige Fahrzeug wird ab 2021 auf dem Teilnetz Ring/Südost verkehren.

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DB auf der InnoTrans 2018: Digitale Technologien für höhere Qualität und mehr Kapazität bei der Eisenbahn

Die Entwicklung und der Einsatz digitaler Technologien stehen im Mittelpunkt des Messeauftritts der Deutschen Bahn (DB) auf der InnoTrans 2018 vom 18. bis 21. September in Berlin. Die DB zeigt neue Lösungen, mit denen der stetig wachsenden Mobilitätsnachfrage und den damit verbundenen Herausforderungen begegnet werden kann. Stichworte in diesem Zusammenhang sind hier ausgeschöpfte Ressourcen an Parkraum und Straßen in den Metropolregionen, zunehmende Pendlerverkehre, Feinstaub und Klimaschutz.

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InnoTrans 2018: Noch dichter, noch innovativer, noch informativer

Die InnoTrans kann beginnen: Ab morgen präsentieren sich 3.062 Branchenunternehmen und Institutionen aus 61 Ländern auf dem Berliner Messegelände – ein neuer Ausstellerrekord. Das bleiben nicht die einzigen Spitzenwerte: Über 400 Innovationen der globalen Bahnbranche werden vom 18. bis 21. September 2018 vorgestellt – 146 davon sind Weltpremieren. Auf dem einzigartigen Gleis- und Freigelände sowie auf dem Bus Display können Fachbesucher 155 Fahrzeuge begutachten und mitunter im fahrenden Betrieb testen. Die ausländische Beteiligung bleibt mit über 62 Prozent gewohnt hoch. Das zeigt: Die InnoTrans ist und bleibt die führende Marketing-Plattform der globalen Bahnindustrie. Mehr als 130.000 Fachbesucher von allen Kontinenten werden an den vier Tagen in Berlin erwartet.

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In Berlin findet die erste Europameisterschaft der Busfahrerinnen und Busfahrer statt

Busfans und jene, die es noch werden wollen, sollten sich den kommenden Samstag, 22. September 2018 ganz dick im Kalender markieren. Denn an diesem Tag steigt auf dem BVG-Betriebshof Indira-Gandhi-Straße von 10 bis 17 Uhr die erste Europameisterschaft der Busfahrerinnen und Busfahrer. Gemischte Zweierteams von Verkehrsbetrieben aus 21 europäischen Städten – von Reykjavík bis Budapest, von Paris bis Moskau ­– kämpfen auf einem Parcours mit sieben Stationen um Europas Bus-Krone.

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Siemens meldet Lieferverzug für Zugsicherung an – Stadler Giruno auch betroffen, jedoch pünktliche Inbetriebsetzung nicht gefährdet

Um einen grenzüberquerenden Betrieb zu ermöglichen soll der Stadler "SMILE" / SBB "Giruno" neben der Schweiz auch in Deutschland, Österreich und Italien zugelassen werden. Nun hat Siemens Verspätung für die Lieferung des Zugsicherungssystems angemeldet. Mit Gegenmassnahmen konnte sichergestellt werden, dass die Verspätung aktuell keinen Einfluss auf die Inbetriebsetzung in der Schweiz und in Italien per Ende 2019 hat. Jedoch wird sich aufgrund der Lieferverzüge von Siemens die Zulassung des Giruno für den grenzüberschreitenden Betrieb mit Deutschland und Österreich verzögern.

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InnoTrans 2018: Mehr Highlights aus der globalen Bahnindustrie als jemals zuvor

Mit dem sechsteiligen Elektrotriebfahrzeug Cityjet, dem DB Regio Ideenzug oder einer Hybridrangierlokomotive aus China kommt auf der InnoTrans 2018 die Zukunft ins Rollen. Die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik übertrifft mit erstmals über 3.000 Ausstellern aus 61 Ländern alle bisherigen Spitzenwerte. Ähnlich beeindruckend liest sich die Liste der Fahrzeuge, Innovationen und Weltpremieren: 155 Fahrzeugexponate und über 400 Innovationen – davon 146 Weltpremieren – können die internationalen Fachbesucher vom 18. bis 21. September 2018 auf dem Berliner Messegelände live begutachten.

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Modernisierung der Rügendammbrücke zwischen Stralsund und Altefähr

Wegen umfangreicher Bauarbeiten wird die Rügendammbrücke ab dem 17. September 2018 bis einschliesslich 31. Oktober 2018 zwischen Stralsund und Altefähr gesperrt. In dieser Zeit besteht zwischen Stralsund und den Bahnhöfen auf der Insel kein Zugverkehr, dafür fahren ersatzweise Busse. Fahrgäste beachten bitte die bis zu 68 Minuten früheren/späteren Fahrzeiten der Busse. Die Beförderung von Fahrrädern, Rollstühlen und Kinderwagen in den Bussen des Ersatzverkehrs ist nur eingeschränkt möglich, wobei Fahrräder Nachrang haben. Das Buspersonal entscheidet im Einzelfall über die Fahrradmitnahme. Im Abschnitt Stralsund – Rostock fahren die Züge planmässig.

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Siemens nimmt RRX-Instandhaltungswerk offiziell in Betrieb

Nach rund anderthalb Jahren Bauzeit hat Siemens Mobility am 6. September 2018 das neu errichtete Instandhaltungswerk für den Rhein-Ruhr-Express (RRX) offiziell in Betrieb genommen. Im Rail Service Center in Dortmund-Eving werden künftig 75 Mitarbeiter die 82 elektrischen Triebzüge des RRX vom Typ Desiro HC über einen Zeitraum von 32 Jahren warten und instandhalten. Das digitalisierte und papierlose Konzept sorgt dafür, dass die vertraglich vereinbarte Verfügbarkeit der Fahrzeuge von über 99 Prozent gesichert werden kann.

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Der BerlKönig rollt durch Berlin

Seit dem heutigen Freitag um 17 Uhr rollt der BerlKönig durch Berlin. Das neue On-Demand-Ridesharing-Angebot ist eine Kooperation der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und ViaVan, einem Joint Venture von Mercedes-Benz Vans und dem Technologieunternehmen Via. Der Dienst ergänzt zunächst innerhalb des östlichen S-Bahn-Rings – zum Beispiel in Kreuzberg, Friedrichshain, Mitte und Prenzlauer Berg – den bestehenden ÖPNV. Beim Projekt „BerlKönig“ handelt es sich aktuell um den weltweit grössten Einsatz von On-Demand-Shuttles durch einen ÖPNV-Betreiber.

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Fünf Jahre Video-Verkauf: Deutsche Bahn zieht positive Bilanz

Was als Pilotprojekt im Jahr 2013 mit zunächst fünf Video-Reisezentren an der Schwarzwaldbahn begann, ist mittlerweile ein etabliertes Vertriebsformat. Heute gibt es bei der Deutschen Bahn 43 Video-Reisezentren bzw. Video-Schalter in acht Bundesländern. Davon entfallen allein auf Baden-Württemberg zwölf Video-Reisezentren sowie ein Video-Schalter in Tübingen als Ergänzung innerhalb des dortigen klassischen Reisezentrums. Zwei der bundesweit derzeit sechs Video-Zentralen, in denen die Reiseberater sitzen, befinden sich in Baden-Württemberg, nämlich in Ludwigsburg und Villingen. Bis Ende 2018 sollen deutschlandweit 35 neue Standorte mit Video-Funktion hinzukommen, überwiegend in Nordrhein-Westfalen. Seit 2013 wurde der Video-Verkauf bereits über 350.00 Mal genutzt, davon allein etwa 128.000 Mal in Baden-Württemberg.

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Siemens Mobility präsentiert erste autonom fahrende Strassenbahn der Welt

Siemens Mobility stellt im Rahmen der InnoTrans 2018 gemeinsam mit der ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH das Forschungsprojekt zur weltweit ersten autonom fahrenden Strassenbahn vor. Auf einem sechs Kilometer langen Teilstück des Potsdamer Tramnetzes präsentiert Siemens Mobility von 18. bis 21. September 2018 einen Erprobungsträger im realen Strassenverkehr.

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Hupac Gruppe verzeichnet Verkehrswachstum von 8%

Im ersten Halbjahr 2018 erzielte die Hupac Gruppe eine Verkehrssteigerung von 8,0%. Besonders erfreulich entwickelte sich der transalpine Verkehr durch die Schweiz mit einem Plus von 9,4%. Seit Juni 2018 trägt auch die ERS Railways zum positiven Gruppenergebnis bei.

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Lückenlos barrierefrei im Münchner Hauptbahnhof

Alle Gleise des Münchner Hauptbahnhofs sind nun barrierefrei erreichbar und haben ein zeitgemässes Erscheinungsbild für Bahnreisende. Der Münchner Hauptbahnhof hat aus historischen Gründen so genannte Flügelbahnhöfe, die vor mehr als 100 Jahren durch verschiedene lokale Bahngesellschaften bedient wurden. Die Erhöhung der Bahnsteige von 38 Zentimeter auf 76 Zentimeter sorgt dafür, dass auch Fernverkehrszüge im Holzkirchner Flügelbahnhof verkehren können. Die bayerische Verkehrsministerin Ilse Aigner und der bayerische Konzernbevollmächtigte, Klaus-Dieter Josel haben den grundlegend sanierten Holzkirchner Flügelbahnhof offiziell eröffnet.

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DB weist Diskriminierungsvorwürfe von Flixtrain bei Trassenvergabe zurück

Der Fernbusanbieter Flixmobility sieht sein neues Angebot Flixtrain bei der Trassenvergabe durch die Bahn diskriminiert. Flixmobility-Geschäftsführer André Schwämmlein sagte der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» von gestern Samstag: «Was wir bekommen haben, ist kaum wirtschaftlich zu betreiben.»  Die Vorwürfe der Diskriminierung bei der Trassenvergabe weisen die DB entschieden zurück: "Die Trassenvergabe ist ein offizielles und standardisiertes Verfahren, bei dem die Regulierungsbehörde eingebunden ist. Flixtrain versucht offenbar weiterhin in der Öffentlichkeit Stimmung gegen die DB zu machen."

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InnoTrans 2018 – The Future of Mobility live erleben

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich 2016 bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. In diesem Jahr werden mehr als 3.000 Aussteller in Berlin auf dem grössten Schienenevent der Welt ihre Produkte auf 200.000 Quadratmetern in 41 Hallen und auf über 3.500 laufenden Metern Gleis präsentieren. Vom 18. bis 21. September 2018 berichten wir auf unserer info24 Facebook-Seite täglich live aus Berlin. Freuen Sie sich auf die Neuheiten! Auch wenn Sie nicht auf Facebook angemeldet sind können Sie unsere Bilder und Beiträge sehen, die Seite ist öffentlich.

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DB Regio Bayern neuer Premium-Partner des Eishockey-Erstligisten ERC Ingolstadt

Der Eishockeyclub ERC Ingolstadt und DB Regio Bayern wollen zukünftig bei Promotion und Kommunikation innerhalb und ausserhalb des ERC-Stadions eng zusammen arbeiten. Das Partner-Paket umfasst für DB Regio Bayern diverse Werbeflächen in der Saturn Arena, darunter eine Spielfeldbande. Bei einem Heimspiel in der Saison 2018/19 wird DB Regio Bayern als „Partner des Tages“ präsentiert. Das Unternehmen mit Sitz in München unterstützt den ERC Ingolstadt künftig bei der clubinternen Fan-Wahl zum „Panther (Spieler) des Monats“. Zudem haben die Bahn-Tochter und der DEL-Champion von 2014 gemeinsame Aussenwerbekampagnen geplant.

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„Köln, für uns bist du ein Gefühl“ – die S-Bahn Köln feiert „ihre“ Stadt

DB Regio widmet Köln eine eigene Imagekampagne; inklusive einem Gewinnspiel. Bereits seit 1975 gehört die S-Bahn Köln wie selbstverständlich zum Kölner Stadtbild und ist bei allen grossen Themen – von Karneval bis Fussball – stets präsent. Grund genug für die Deutsche Bahn, der Stadt am Rhein mit einer grossen Imagekampagne einmal „Danke“ zu sagen.

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Verbesserte Zusammenarbeit im internationalen Krisenmanagement

Heute jährt sich der Totalunterbruch von Rastatt. Nach dem Ereignis stand das Umleitungskonzept erst nach zwölf Tagen bereit. Als Lehre daraus hat die SBB zusammen mit den europäischen Kollegen die grenzüberschreitende Zusammenarbeit intensiviert und ein Notfallhandbuch erarbeitet.

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Spatenstich zur Modernisierung des Dortmunder Hauptbahnhofs im Rahmen der Initiative „1von150: Moderne Bahnhöfe in NRW“

Jetzt rollen die Bagger am Dortmunder Hauptbahnhof an, einem der wichtigsten Bahn-Knotenpunkte in Nordrhein-Westfalen. Mit einem symbolischen Spatenstich haben vergangene Woche Hendrik Wüst, Verkehrsminister des Landes NRW, Ute Möbus, Vorstand Finanzen/Controlling der DB Station&Service, Jörg Seelmeyer, Bahnhofsmanager der DB für den Bereich Dortmund, sowie Manfred Sauer, Bürgermeister der Stadt Dortmund, den Startschuss für die Modernisierung der Verkehrsstation des Dortmunder Hauptbahnhofs gegeben.

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Siemens und Berliner Verkehrsbetriebe einigen sich

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und der Siemens-Konzern haben sich nach vertrauensvollen und kooperativen Gesprächen verständigt und verzichten im Zusammenhang mit der Bestellung von neuen U-Bahnwagen auf eine gerichtliche Entscheidung.

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Geheimnisvolle Ausflugziele zwischen Aachen, Köln und Siegen entdecken

Mit einer Strecke von über 170 km Länge verbindet der Rhein-Sieg-Express (RE 9) insgesamt 24 Haltepunkte im südlichen NRW sowie im nördlichen Rheinland-Pfalz zwischen Aachen, Köln und Siegen. Aber wo geniesst man ein frisches Kölsch in stilechter Atmosphäre? Welches ist die beste Eisdiele in Aachen? Wo kann man einen 84 Meter breiten Wasserfall bestaunen? Diese und weitere Geheimtipps entlang der Regionalexpress-Strecke RE 9 haben zwei Bloggerinnen nun in einer Broschüre im Auftrag des Rhein-Sieg-Express (RSX) zusammengetragen.

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Sommerbaustelle Feldmoching - Freising (- München Flughafen) ab 27. Juli bis 10. September 2018

Mit einem grossen Bündel von Baumassnahmen wird das Schienennetz nördlich von München fit gemacht. Der direkte Anschluss von Ostbayern an den Münchner Flughafen wird hergestellt („Neufahrner Kurve“), S-Bahn-Stationen werden barrierefrei ausgebaut sowie Schienen und Weichen auf mehr als 33 Kilometer Streckenlänge erneuert. Insgesamt werden in kurzer Zeit mehr als 60 Millionen Euro in die Infrastruktur investiert. Die Konzentration und Bündelung dieser Arbeiten auf die Sommerferien verschont Bahnreisende vor monatelangen Behinderungen durch Baustellen. Dafür muss vom 28. Juli 2018 bis 10. September 2018 für sechs Wochen die Strecke zwischen Feldmoching und Freising  für Züge weitgehend gesperrt werden.

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Neuer Internet-Auftritt der S-Bahn Berlin

Die S-Bahn Berlin präsentiert sich im Internet ab sofort mit einem neuen, modernen und und nutzerfreundlichen Auftritt. Für die Kundinnen und Kunden bietet die Website tolle neue Funktionalitäten, so ist man mit dynamischen Fahrgastinformationen auf dem Laufenden. Die Fahrplanauskunft der neuesten Generation findet auch bei Störungen im Netz die individuell beste Fahrtroute. Fahrpreisinformationen sind verständlich aufbereitet, dass jeder schnell und übersichtlich das für ihn passende Ticket findet. Daneben gibt es auch eine extra Rubrik für Touristen (jetzt auch auf Englisch),  dort finden Berlin-Besucher die wichtigsten Infos für die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel.

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Neue Schienen zwischen Berlin Charlottenburg und Tiergarten erfordern S-Bahn Sperre

Zwischen Berlin Charlottenburg und Tiergarten erneuert die Deutsche Bahn auf rund 6.000 Metern die Schienen. Vom 23. Juli 2018 um 4 Uhr bis zum 3. August 2018 um 1.30 Uhr können die Züge der S-Bahnlinien S3, S5, S7 und S9 in diesem Abschnitt nicht fahren. Es verkehren Bahnersatz-Busse, zudem kann die Baustelle mit den Linien RE 1, RE 2, RE 7, RB 14, RB 21, RB 22, U2 und U9 umfahren werden.

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Qualitätsoffensive S-Bahn PLUS für Berlin und Brandenburg

Die S-Bahn Berlin hat ihr bisher umfassendstes Qualitätsprogramm S-Bahn PLUS zur Verbesserung von Pünktlichkeit, Qualität und Service gestartet. Mehr als 30 Millionen Euro will die Deutsche Bahn dafür einsetzen. Mit dem Geld sollen unter anderem Bahnhöfe baulich aufgewertet, hunderte Anlagen der Sicherungs- und Leittechnik ausgetauscht sowie zusätzlich 100 Triebfahrzeugführer pro Jahr ausgebildet werden. In bereichsübergreifenden Projektteams haben 50 Mitarbeiter in den vergangenen Monaten die komplexen Betriebsabläufe unter die Lupe genommen und ein Programm erarbeitet, das aus rund 180 Bausteinen besteht.

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Stadler präsentiert sieben Innovationen an der InnoTrans

Nachdem Stadler bereits an der InnoTrans 2016 einer der grössten Aussteller von Schienenfahrzeugen war, legt der Zugbauer mit Produktionsstätten in der Schweiz, Deutschland, Spanien, Polen, Ungarn, Weissrussland und den USA dieses Jahr nach: Stadler präsentiert sieben Fahrzeugkonzepte, die sich durch viele neue Lösungen auszeichnen. Stadler präsentiert sich in der Halle 2.2 am Stand 103 und auf dem Aussengelände im Bereich O/615. Am Career-Point in der Halle 7.1c 208 erhalten Berufseinsteiger und Berufserfahrene Einblick in die Stadler-Welt.

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Deutsche Bahn startet Investitionsoffensive für die Bahnstrecke Hamburg - Westerland (Sylt)

In einem Gespräch zwischen Dr. Volker Hentschel, Vorstand der DB Netz AG, und Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz stand am 12. Juli 2018 die Situation auf der Marschbahn im Mittelpunkt. Zwischen den Gesprächspartnern bestand Einigkeit, dass aufgrund der aktuellen Situation dringender Handlungsbedarf besteht. Schwerpunkt der Diskussion war aus diesem Grund das Investitionsprogramm der kommenden Jahre. Im Ergebnis wird zur Verbesserung der Qualität auf der Marschbahn verstärkt in die Erneuerung des Oberbaus investiert. Bis 2022 werden 140 Mio. Euro ausgegeben, davon allein rund 51 Mio. Euro im Jahr 2020. Darüber hinaus werden Bahnübergänge und die Signaltechnik sowie Brücken mit rund 20 Mio. Euro modernisiert.

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Deutsche Bahn und Siemens entwickeln digitalisierten Betrieb bei der S-Bahn Hamburg

In Hamburg wird 2021 erstmals in Deutschland ein hochautomatisierter S-Bahn-Betrieb aufgenommen. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung zur „Digitalen S-Bahn Hamburg“ haben gestern der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Dr. Peter Tschentscher, Siemensvorstand Dr. Roland Busch und DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla unterzeichnet. Hamburg ist damit Vorreiter für den digitalisierten Betrieb in einem deutschen Bahnnetz.

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ÖBB Railjet: Ruhezone und Familienzone jetzt auch von aussen sichtbar

Beim ÖBB Railjet werden die Wagen mit Ruhezone und Familienzone nun auch aussen markiert. Grün ist die Farbe für die Ruhezone und Blau die Farbe für die Familienzone. In der 2. Klasse ist die Ruhezone in den Wagen 23 bzw. 33 zu finden, in der 1. Klasse ist sie in 51 von 60 Garnituren in den Wagen 27 bzw. 37 verfügbar. Die Familienzone befindet sich im 2. Klasse Wagen 21 bzw. 31. Die Aussenmarkierung wird nach und nach an allen Railjet-Garnituren angebracht.

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Siemens zeigt vernetzte Mobilität auf der InnoTrans 2018

Vom 18. bis 21. September 2018 findet die internationale Fachmesse für Verkehrstechnik InnoTrans in Berlin statt. Siemens ist in diesem Jahr wieder in Halle 4.2 sowie auf dem Aussengelände vertreten. Die Digitalisierung verändert die Mobilitätsbranche fundamental. Sie verbessert die Verfügbarkeit von Fahrzeugen und Infrastrukturen, optimiert Betriebsabläufe und reduziert Aufwand und Kosten. Digitale Innovationen in einem stärker vernetzten "Gesamtsystem Mobilität" stehen deshalb bei Siemens im Mittelpunkt der InnoTrans 2018. Unter dem Motto "Shaping connected mobility" wird Siemens neue, intelligente Lösungen präsentieren, die das Verkehrsmittel Bahn noch effizienter, sicherer und zuverlässiger machen.

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Bombardier stellt die neue Lokomotivenplattform TRAXX 3 bei Kundenveranstaltung in Kassel vor

Bombardier Transportation hat am 4. Juli 2018 seine neue Plattform BOMBARDIER TRAXX 3 an seinem deutschen Standort in Kassel offiziell vorgestellt. Bei dieser Veranstaltung nahmen mehr als 100 der führenden europäischen Transportunternehmen und weitere Stakeholder die Gelegenheit wahr, sich eingehend über die drei verschiedenen Ausführungen der vielseitigen TRAXX-Lokomotivenplattform zu informieren und kamen in den Genuss einer Probefahrt auf der neuen TRAXX MS3, einer der innovativsten Lokomotiven, die künftig für den Bahngüterverkehrsmarkt angeboten wird.

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Wer gibt dem Kind den schönsten Namen? DB Regio Bayern schmeisst ein Tauffest für den neuen Zug

Auf der Bahnstrecke München - Ingolstadt - Treuchtlingen - Nürnberg kommen neue Züge zum Einsatz. Für Eisenbahner ist das einfach die neue Baureihe ET 445. DB Regio Bayern findet aber, dass dies nicht so schön klingt und würde viel lieber einen der neuen Züge auf den Namen einer Stadt oder Gemeinde entlang der Strecke taufen, so Patrick Pönisch, Leiter Marketing von DB Regio Bayern. Mit einem kreativen Wettbewerb können die Menschen zwischen Nürnberg, Treuchtlingen, Ingolstadt und Nürnberg sogar ein zünftiges Tauffest gewinnen: „Das geht dann auf unsere Kosten“, sagt Patrick Pönisch.

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BVG Abo: Halbe Million, voller Erfolg!

Wie komme ich schnell, zuverlässig, preisgünstig und umweltfreundlich durch die Stadt? Immer mehr Berlinerinnen und Berliner setzen bei der Beantwortung dieser Frage auf Busse und Bahnen der BVG. Das zeigen die stetig steigenden Fahrgastzahlen. Besonders erfreulich für Deutschlands grösstes Nahverkehrsunternehmen: Noch stärker als die Gesamtzahl der Fahrgäste steigt prozentual die Zahl der treuen Stammkunden. In dieser Woche wurde dabei mit dem 500.000. Abonnement eine neue Rekordmarke geknackt.

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Pop-up-Arbeitsflächen im Berliner Hauptbahnhof eröffnet

Bis zum 14. Juli 2018 laden WeWork und die Deutsche Bahn AG in einen neu eingerichteten Pop-up Arbeitsbereich im Berliner Hauptbahnhof zum Arbeiten und Vernetzen mit anderen Reisenden ein. Pendler, Reisende und Bahnhofsbesucher können an insgesamt zehn Schreibtischplätzen und in einem Sofa-Bereich arbeiten, das eigens eingerichtete Highspeed-Internet nutzen und bei einem Kaffee in Kontakt zu Gleichgesinnten kommen. So kann die Aufenthaltszeit am Berliner Hauptbahnhof optimal genutzt werden.

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Deutsche Bahn bestellt bis zu 1.000 moderne Busse für den Nahverkehr bei MAN

DB Regio Bus hat mit MAN einen Rahmenvertrag für den Kauf von bis zu 1.000 Nahverkehrsomnibussen mit einem Investitionsvolumen von maximal 250 Millionen Euro unterzeichnet. Der Rahmenvertrag umfasst zunächst die Jahre 2019 und 2020 und bietet die Option auf eine Verlängerung um zwei Jahre.

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Start der Inbetriebsetzung: ein weiterer Meilenstein für die neuen S-Bahnzüge für Berlin und Brandenburg

Die neue S-Bahn für Berlin und Brandenburg – ein weiterer Meilenstein ist erreicht! Der erste Halbzug der BR 484 sieht nach Montageende von aussen schon so gut wie fertig aus. Auch von innen können sich die vier Wagen bereits sehen lassen: Die blau-schwarzen Sitze, Haltestangen und Wandverkleidungen sind montiert, der Bodenbelag liegt, 90 Kilometer Kabel wurden verlegt. Auffällig sind die grossen Panoramafenster und die grosszügigen Stellflächen für Kinderwagen und Fahrräder. Für Rollstuhlfahrer gibt es einen speziellen Bereich in unmittelbarer Nähe zum Fahrer.

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Alstom verbessert die Zugsteuerung an Bord von Hochgeschwindigkeitszügen in der Schweiz

Alstom hat von der den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) einen Auftrag zur Modernisierung der Zugsteuerung an Bord seiner gesamten Astoro-Flotte erhalten. Es handelt sich dabei um 19 von Alstom gebaute Pendolino-Hochgeschwindigkeitszüge. Der Auftragswert beläuft sich auf rund € 16 Mio.

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BVG Berlin - Bus To The Future

„Bus To The Future“ steht in grossen Lettern auf seiner Seite. Und in der Tat: Dieser Doppeldecker der BVG gibt einen Vorgeschmack darauf, was die Berliner Bus-Fahrgäste in Zukunft erwarten könnte. Grosse TFT-Monitore mit erweiterter Fahrgastinformation, dazu Nachrichten, Wetter und weitere Infos. Eine Gangbeleuchtung mit LEDs im Bereich der Treppen und im Oberdeck, ausserdem Ein- und Ausstiegsbeleuchtung an den Türen. Ab sofort ist dieser Bus durch Berlin unterwegs und soll vorwiegend auf der Linie 100 eingesetzt werden.

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Voller WLAN-Service im Stuttgarter Nord-Netz

Die S-Bahn Stuttgart bietet ab sofort im sogenannten Nord-Netz vollen WLAN-Service. Alle 60 Fahrzeuge der Baureihe 423, die auf den S-Bahn-Linien S4, S5 und S6/S60 eingesetzt werden, sind nun für kostenloses Internet-Surfen ausgerüstet. Somit können die Fahrgäste dort jetzt in allen S-Bahnen das Online-Angebot nutzen.

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Sommerreise-Tipps für Sparfüchse, Entdecker und Komfortliebhaber

Die Deutsche Bahn (DB) bietet auch in diesem Jahr wieder das Sommer-Ticket für junge Erwachsene bis 26 Jahre an. Das Angebot beinhaltet vier einfache Fahrten in der 2. Klasse innerhalb Deutschlands für 96 Euro (unter 18-jährige für 76 Euro). Der Verkauf startet am 27. Juni 2018 und endet am 15. August 2018. Das Sommer-Ticket ist drei Monate lang vom 27. Juni bis 27. September 2018 gültig. Alle anderen Reisenden können in diesem Sommer ab dem 1. August 2018 mit dem neuen dauerhaft günstigen Einstiegsangebot der Bahn, dem Super Sparpreis, ab 19,90 Euro in der 2. Klasse (ab 29,90 Euro in der 1. Klasse) zuggebunden innerhalb Deutschlands reisen. Mit dem Sparpreisfinder lassen sich die günstigsten Angebote finden.

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