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DB präsentiert auf der Hypermotion in Frankfurt smarte Lösungen für Mobilität und Logistik

Die Deutsche Bahn nimmt die Besucher der Messe Hypermotion mit auf eine spannende Reise in Richtung Mobilität und Logistik der nahen Zukunft. Neue Infrastruktur für einen leistungsfähigen Personennah- und -fernverkehr in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet, autonomes Fahren sowie intelligente Konzepte für den öffentlichen Verkehr in Städten sind hierbei nur einige Themen, die die Messegäste vom 20. bis 22. November in Halle 5.1 am Stand C15 und C19 hautnah erleben können.

Der neue DB-Geschäftszweig ioki steht für innovative Mobilitätsformen auf der Strasse                          Foto: Marcel Manhart

 

 

Zwei Exponate am DB-Stand fallen sofort ins Auge: ein weißer Kleinbus und ein futuristisches Elektro-TukTuk. Damit zeigt der neue DB-Geschäftszweig ioki wofür er steht: innovative Mobilitätsformen auf der Straße. Mit ioki will die DB On-Demand-Mobilität und autonomes Fahren in den öffentlichen Verkehr bringen. Bei dem Kleinbus handelt es sich um ein autonom verkehrendes elektrisches Shuttle des französischen Start-ups EasyMile, wie es auch seit Ende Oktober in Bayern als erstes autonomes Fahrzeug in Deutschland auf öffentlichen Straßen verkehrt. 2018 folgt ein erstes Testfeld im urbanen Straßenraum in Hamburg. ioki setzt dieses Pilotprojekt sowie einen fahrerbasierten On-Demand-Shuttleservice im Rahmen der Smart City-Partnerschaft der DB mit der Freien und Hansestadt Hamburg um.

 

Am Eröffnungstag der Hypermotion startet die neue Informationskampagne „Mehr Zug für die Region“ zum Infrastrukturprogramm Frankfurt RheinMainplus. Darin enthalten sind zahlreiche Projekte zur Verbesserung des S-Bahn- und Regionalverkehrs, die Neubaustrecke Rhein/Main–Rhein/Neckar, die Aus-und Neubaustrecke Hanau–Würzburg/Fulda sowie Optimierungen im Knoten Frankfurt. Neben der Bahn sind an diesem Masterplan für die Schiene der Bund, das Land Hessen, die Stadt Frankfurt am Main sowie der Rhein-Main-Verkehrsverbund beteiligt.

 

Auf der Hypermotion bekommen Besucher auch einen Einblick in die Smart City-Aktivitäten der DB, hinter denen sich intelligente Konzepte für innerstädtische Mobilität, Logistik und Bahnhöfe sowie deren digitale Vernetzung verbergen.

 

Folgende Termine finden bei der Hypermotion unter Beteiligung der DB statt:

 

Montag, 20. November

  • Offizieller Start der Informationskampagne “Mehr Zug für die Region” mit Tarek Al-Wazir, Hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, Stadtrat Mike Josef, Planungsdezernent der Stadt Frankfurt am Main, Prof. Knut Ringat, Geschäftsführer und Sprecher der Geschäftsführung des RMV, Prof. Dr. Dirk Rompf, Vorstand Netzplanung und Großprojekte der DB Netz AG, sowie Dr. Klaus Vornhusen, Konzernbevollmächtigter der Bahn für das Land Hessen (Messe Frankfurt, Vorplatz vor der Festhalle, 11.30 Uhr)
  • Talkrunde mit Dr. Michael Barillère-Scholz, Managing Director ioki,
    zum Thema „Connected Cars und Autonomous Driving“ (VISION Mobility THINK THANK, 10.15 Uhr)
  • Berthold Huber, DB-Vorstand Personenverkehr, und Prof. Dr. Dirk Rompf, Vorstand Netzplanung und Großprojekte der DB Netz AG, sprechen auf der 5. ZEIT Konferenz Mobilität & Logistik (Congress Center Messe Frankfurt, 12.00 Uhr bzw. 13.45 Uhr)

Dienstag, 21. November

  • Keynote von Dr. Michael Barillère-Scholz, Managing Director ioki,
    zum Thema „Autonomes Fahren in der vernetzten Mobilität -
    Chancen und Risiken“ (Fraunhofer Mobility Infusion, 11.30 Uhr) 
  • Vortrag von Dr. Meike Niedbal zum Thema: Smart Cities - Logisitik,
    Mobilität & Bahnhöfe, Übergreifendes Panel: Future mobility & logistics
    (Blisscity - The Smart City Convention Germany, 17.30 Uhr)

 Neben dem Kleinbus wird am DB-Stand wohl auch dieses futuristische Elektro-TukTuk sofort auffallen   Fotos: Marcel Manhart



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25 Jahre ICE in der Schweiz – eine Erfolgsgeschichte

Aus Anlass des Jubiläums „25 Jahre ICE in der Schweiz" hat die Deutsche Bahn (DB) am 17. November 2017 den ICE 4 in Basel präsentiert. Seit einem Vierteljahrhundert verkehren direkte ICE-Züge zwischen Deutschland und der Schweiz. Am 27. September 1992 fuhr zum ersten Mal ein ICE von Deutschland nach Zürich. Die Direktverbindungen zwischen Deutschland und der Schweiz wurden seither schrittweise ausgebaut. Heute bieten die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) und die DB täglich über 40 ICE-, Eurocity- oder Intercity-Züge pro Richtung an. Im Laufe des ersten Quartals 2018 wird die DB kostenfreies WLAN im ICE auch auf den Strecken in der Schweiz anbieten. Mit dem ICE der neuesten Generation können sich Reisende zwischen beiden Ländern auf noch mehr Komfort und mehr Service freuen. Der ICE 4 soll ab dem Fahrplan 2020 schrittweise in der Schweiz eingesetzt werden. In Deutschland geht dieser im Dezember in den Regelbetrieb.

Der DB ICE 4 anlässlich der Präsentaion am Badischen Bahnhof in Basel                                                    Foto: Marcel Manhart

 

 

„Wir feiern heute 25 Jahre ICE in der Schweiz. Wie könnte man besser Vergangenheit und Zukunft verbinden, als heute unser neues Flaggschiff vorzustellen", freut sich Birgit Bohle, Vorstandsvorsitzende DB Fernverkehr.

 

Toni Häne, Leiter Verkehr und Mitglied Geschäftsleitung SBB Personenverkehr: „Der ICE verbindet seit 25 Jahren mindestens stündlich die Schweizerinnen und Schweizer mit ihrem beliebtesten Ferienland und bringt unsere Gäste aus Deutschland zu uns. Die Zahlen sprechen für sich; jährlich nutzen über 3 Millionen Reisende den ICE zwischen der Schweiz und Deutschland."

 

Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch ein neues Angebot vorgestellt: Zum 10. Dezember 2017 führen die SBB, die DB und Trenitalia in trilateraler Kooperation eine neue tägliche Direktverbindung von Frankfurt/Main über die Schweiz nach Mailand ein. Reisende gelangen dann in nur 7,5 Stunden von Metropole zu Metropole.

 

Der Zug fährt täglich um 8.01 Uhr ab Frankfurt/Main über Basel, Luzern via Gotthard-Basistunnel ins Tessin und weiter bis zum Bahnhof Milano Centrale. Von Süden wird die Verbindung täglich 11.23 Uhr ab Milano Centrale auf der Lötschbergachse über Domodossola, das Wallis nach Bern, Basel und weiter bis nach Frankfurt/Main geführt. Mit dem Sparpreis Europa reist man ab Frankfurt/M. nach Mailand bereits ab 49,90 Euro. Im Rahmen des Kooperationsverkehrs arbeiten die drei Bahngesellschaften länderübergreifend zusammen, bleiben in ihren jeweiligen Ländern aber betrieblich und wirtschaftlich für das neue Angebot verantwortlich. In Deutschland fährt der Zug als EuroCityExpress (ECE).




 

Ein DB ICE 4 bei der Abfahrt in München Hbf mit Ziel Hamburg-Altona


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Einführung trinationale Verbindung und 25 Jahre ICE in der Schweiz

Am 10. Dezember 2017 führt die SBB in Kooperation mit der Deutschen Bahn (DB) und Trenitalia eine neue tägliche Direktverbindung von Frankfurt über die Schweiz nach Mailand ein. Zudem feiern die DB und SBB das 25-jährige Bestehen der ICE-Verbindung von Deutschland in die Schweiz.

SBB RABe 503 (ETR 610 2. Serie) und DB ICE 1 am Badischen Bahnhof in Basel                                         Foto: Marcel Manhart

 

 

Im internationalen Personenverkehr geht der Angebotsausbau weiter: Ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2017 profitieren die Kunden von einer neuen trinationalen Direktverbindung zwischen Mailand, der Schweiz und Frankfurt/Main. Damit wird nun umgesetzt, was Ende Mai 2016 am CEO Summit in Lugano zwischen den CEOs von SBB, DB und FS vereinbart wurde.

 

Der trinationale Zug fährt täglich ab Mailand auf der Lötschbergachse nach Bern, Basel und weiter bis nach Frankfurt/Main. Von Norden wird die Verbindung ab Frankfurt/Main über Basel, Luzern via Gotthard-Basistunnel ins Tessin und weiter nach Mailand geführt. Gefahren wird die Strecke mit Zügen der SBB des Typs ETR610. Die Fahrzeit beträgt rund siebeneinhalb Stunden. Somit ist die Strecke eine bequeme Alternative zum Auto. Zur Lancierung dieser neuen Verbindung wurde heute in Basel ein ETR610 auf den Namen Johann Wolfgang von Goethe getauft. Der bekannte Dichter ist in Frankfurt geboren und unternahm immer wieder Reisen in die Schweiz und nach Italien. Der Zug wird in den kommenden Monaten mit seinem Drei-Länder-Design als Botschafter für die neue Verbindung unterwegs sein.

 

 

25 Jahre ICE in der Schweiz

 

Seit einem Vierteljahrhundert verkehren direkte ICE-Züge zwischen Deutschland und der Schweiz. Am 27. September 1992 fuhr zum ersten Mal ein ICE der ersten Generation von Deutschland nach Zürich. Die Direktverbindungen zwischen Deutschland und der Schweiz wurden seither schrittweise ausgebaut. Heute führt die SBB in Kooperation mit der DB täglich über 40 direkte ICE-, Eurocity- oder Intercity-Züge pro Richtung zwischen der Schweiz und Deutschland.

 

 

Neue Züge bringen weitere Komfortsteigerung

 

Sowohl die DB als auch die SBB investieren in den kommenden Jahren in neue Züge für den internationalen Personenverkehr. Mit dem neuen ICE 4 der DB und dem Giruno der SBB werden die beiden Bahnen das Angebot mit Fokus auf modernen Reisekomfort, innovative Technik und hohe Umweltfreundlichkeit weiter ausbauen. Beide Züge werden über WLAN-Dienste verfügen, erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h und können über 800 Reisende befördern.

 

 

Jubiläumsangebot 25 Jahre ICE in der Schweiz

 

Die SBB offerieren einen Rabatt von 25 Franken auf Ihre nächste Deutschlandreise. Das Angebot ist bis zum 10. Dezember 2017 buchbar und gültig für Fahrten vom 27. November 2017 bis 31. Januar 2018, mit einem Mindestbestellwert von 80 Franken pro Buchung. Buchungen sind möglich über die Webseite www.sbb.ch/ticketshop mit dem Promo-Code «Go-Germany2» oder beim Rail Service, Tel. 0900 300 300 (CHF 1.19/Min.). Der RailBon zum Downloaden ist auf www.sbb.ch/25JahreICE erhältlich. Es gelten die Konditionen gemäss SBB.ch.



 

Toni Häne, Leiter Verkehr SBB Personenverkehr, Birgit Bohle, Vorstandsvorsitzende DB Fernverkehr und

Gianpiero Strisciuglio, Leiter Personenfernverkehr bei Trenitalia im Interview bei Moderatorin ist Christa Rigozzi.


 

Birgit Bohle (DB),  Toni Häne (SBB)  und Gianpiero Strisciuglio (FS) taufen

den SBB  RABe 503 022 auf  den  Namen  "Johann Wolfgang von Goethe"


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DB Arriva bestellt für die Niederlande bei Stadler Züge mit innovativem Antriebskonzept für 170 Millionen Euro

Die DB-Tochter Arriva kauft für die Verkehre auf den „Nördlichen Linien“ in den Niederlanden 18 besonders umweltfreundliche Züge des Typs Stadler Flirtino. Der Wert des Vertrages mit dem Schweizer Hersteller beträgt 170 Millionen Euro. „Innovative Lösungen, die einen Mehrwert für den Kunden und die Umwelt schaffen, sind zentral für die Strategie von DB Arriva. Wir gehen mit diesen Zügen einen neuen Weg, der den nachhaltigen Schienenverkehr im Wettbewerb mit anderen Verkehrsmitteln weiter voranbringt“, sagt Manfred Rudhart, CEO von DB Arriva, zum Abschluss des Vertrages.

Flotte der „Nördlichen Linien“ wird um 18 Züge von Stadler erweitert                 Visualisierung: Deutsche Bahn AG / DB Arriva

 

 

 

Stadler liefert die neuen Züge für den Regionalverkehr um die Provinzhauptstädte Groningen und Leeurwarden (Friesland) ab 2020 zunächst mit emissionsarmen Dieselmotoren*. Mit der schrittweisen Elektrifizierung der Strecke werden diese Antriebe durch Elektromotoren ersetzt. Durch ein innovatives Stromspeicherkonzept können die eigens für Arriva entwickelten Züge auch auf Teilstrecken ohne Oberleitung fahren. Die bestehende Zugflotte aus 51 Diesel-Triebzügen wird ebenfalls mit der neuen Hybrid-Technologie ausgestattet, sodass langfristig 69 der emissionsfreien Fahrzeuge zur Verfügung stehen. Um auf Kundenwünsche besonders einzugehen, entscheiden die Reisenden beim Design der Züge mit. Die Zahl der Sitzplätze steigt bei der neuen Flotte um rund 30 Prozent.

 

DB Arriva hat die „Nördlichen Linien“, zu denen auch grenzüberschreitende Verkehre nach Leer in Niedersachsen gehören, in einer Wettbewerbsausschreibung Mitte 2017 gewonnen. Das Unternehmen fährt bereits aktuell diese Verkehre und ist im Rahmen des neuen Verkehrsvertrages, der ein Gesamtvolumen von 1,6 Milliarden Euro hat, nun auch von 2020 bis 2035 der Betreiber. In den Niederlanden ist DB Arriva einer der größten Anbieter im Öffentlichen Personenverkehr und seit 1999 im Markt. Rund 6.000 Mitarbeiter sind in elf von zwölf Provinzen des Landes im Einsatz und betreiben 1.550 Busse, 147 Züge und 13 Wassertaxis.

 

DB Arriva ist die Tochter der DB für den Personenverkehr im Ausland. Rund 60.000 Mitarbeiter befördern in 14 europäischen Ländern mehr als 2,2 Milliarden Fahrgäste pro Jahr. Der Umsatz lag 2016 bei 5,09 Milliarden Euro.

 

*Abgasnorm Stage IIIB mit Harnstoffeinspritzung

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ALSTOM: Brennstoffzellen-Züge ersetzen Dieselzüge

Darin waren sich alle Beteiligten bei der Vertragsunterzeichnung am Donnerstag in Wolfsburg einig: Der Zug der Zukunft wird von Wasserstoff angetrieben, fährt komplett emissionsfrei und wird zuerst in Niedersachsen den Personenverkehr aufnehmen. Produziert wird der „Coradia iLint“ vom Schienenfahrzeugbauer Alstom für die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG). Insgesamt 14 Brennstoffzellen-Züge werden im Werk Salzgitter gefertigt und sollen ab Dezember 2021 Reisende zwischen Cuxhaven, Bremerhaven, Bremervörde und Buxtehude befördern. Sie ersetzen dort die Dieseltriebwagen der Elbe-Weser-Verkehrsbetriebe (evb) und reduzieren den Schadstoff-Ausstoß im täglichen Betrieb auf Null. Die Versorgung der Züge mit Wasserstoff wird über eine eigene Tankstelle von der Linde Group sichergestellt. Rund 1.000 Kilometer kann der iLint mit einer Tankfüllung zurücklegen, bei Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 140 Km/h.

Vertragsunterzeichnung und Präsentation vom Cordia iLint in Wolfsburg                                                    Foto: Marcel Manhart

 

 

Die Verträge über die Lieferung der 14 Brennstoffzellen-Züge sowie für ihre 30-jährige Instandhaltung und Energieversorgung wurden von den Geschäftsleitungen der LNVG, Alstom und Linde am Donnerstag vor der Presse in Wolfsburg unterzeichnet. Niedersachsens Wirtschafts- und Verkehrsminister Olaf Lies hatte zur Unterzeichnung am Rande der Verkehrsminister-Konferenz eingeladen. So konnten sich die Ressortkollegen einen eigenen Eindruck vom Prototypen des Coradia iLint verschaffen, der gemeinsam mit einem zweiten Exemplar im Frühjahr 2018 den Pilotbetrieb im evb-Netz aufnehmen wird.

 

Das niedersächsische Verkehrsministerium unterstützt die Anschaffung der 14 Brennstoffzellen-Züge mit rd. 81,3 Millionen (Mill.) Euro. Verkehrsminister Olaf Lies überreichte den beiden LNVG-Chefs Hans-Joachim Menn und Klaus Hoffmeister in Wolfsburg einen entsprechenden Förderbescheid. Die Landestochter erwirbt die Coradia iLint für den eigenen Fahrzeugpool und vermietet sie anschließend an ein Bahnunternehmen. Instandgehalten werden die Brennstoffzellen-Züge von Alstom in der evb-eigenen Werkstatt in Bremervörde, die für diese Zwecke erweitert wird.

 

Verkehrsminister Olaf Lies sagte: „Ab jetzt gibt es im nicht elektrifizierten Schienenverkehr eine echte Alternative zum Dieselbetrieb. Wasserstoff und Brennstoffzellen sind eine ideale Kombination für Klima-schutz, Energie- und Verkehrswende. Sie ermöglichen das Speichern von Energie und emissionsfreies Bahnfahren. Wir fördern innovative Technologien und leisten einen nachhaltigen Beitrag zur Energiewende im Verkehrssektor. Es freut mich, dass Alstom die Züge in Niedersachsen baut und den Produktionsstandort in Salzgitter weiter stärkt.“

 

Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) erklärte: „Emissionsfrei, energieeffizient und kostengünstig – Triebwagen mit Brennstoffzellenantrieb sind eine umweltfreundliche Alternative zu Diesellokomotiven. Um den Wirtschafts-standort Niedersachsen zu stärken, wollen wir rd. 8,4 Millionen Euro in die Hand nehmen und das Vorhaben der LNVG unterstützen. Die Mittel sollen aus dem Nationalen Innovationsprogramm für Wasserstoff und Brennstoffzellen-Technologie, kurz NIP 2, bereitgestellt werden.“

 

Menn und Hoffmeister, deren Gesellschaft zwischen Nordsee und Harz den Regionalverkehr auf der Schiene organisiert und dafür jährlich knapp 300 Mill. Euro Steuergelder ausgibt, unterstrichen bei der Vertrags-unterzeichnung: „Die Brennstoffzellen-Technologie hat gute Chancen, sich in Deutschland in den nächsten 10-15 Jahren durchzusetzen; Dieselfahrzeuge werden mehr und mehr vom Markt verdrängt“, skizzieren beide die Zukunft des Eisenbahnverkehrs.

 

Gian Luca Erbacci, Senior Vice President für Europa bei Alstom, sagte in Wolfsburg: „Dieser Tag ist ein echter Durchbruch im Schienenverkehr und ein großer Schritt für eine Veränderung hin zu umweltfreundlichen Mobilitätssystemen. Weltweit ist es das erste Mal, dass ein wasserstoffbetriebener Regionalzug einen Dieselzug ersetzt. Ohne jegliche Emission erreicht er die gleiche Leistung wie ein normaler Regionalzug bei einer Reichweite von 1.000 km. Alstom ist sehr stolz, seinen Coradia iLint in Salzgitter, Niedersachsen, entwickelt zu haben. Wir sind der deutschen Bundesregierung und der niedersächsischen Landesregierung dankbar für ihre durchgängige Unterstützung und das Vertrauen in Alstoms hohe Innovationsfähigkeit“.

 

Die Gewährleistung einer verlässlichen und sicheren Energieversorgung ist eine der Voraussetzungen für den erfolgreichen Einsatz von Brennstoffzellen-Zügen. Der Technologiekonzern The Linde Group, eines der weltweit führenden Gase- und Engineeringunternehmen, wird die Wasserstoffversorgung für die neuen Brennstoffzellen-Züge übernehmen und hierfür die weltweit erste Wasserstoff-Tankstelle für Züge in Bremer-vörde errichten und betreiben. Die Investitionskosten hierfür werden auf rd. 10 Mill. Euro veranschlagt und vom Bund gefördert. Das Grundstück für die Tankstelle wird die LNVG bei der evb anmieten und der Linde AG zur Verfügung stellen, die sich auch um die Betriebs- und Baugenehmigung kümmert. In einer späteren Projektphase ist vor Ort die Produktion von Wasserstoff per Elektrolyse und mithilfe von Windenergie geplant.

 

Bernd Eulitz, Mitglied des Vorstands der Linde AG, betonte: „Die Verwendung von Wasserstoff für Schienen-fahrzeuge ist ein Meilenstein in der Anwendung der Brennstoffzelle für den emissionsfreien Verkehr. Zum ersten Mal wird in signifikantem Umfang und wirtschaftlich tragfähig die Sektorenkopplung mit der Wasserstoff-Infrastruktur umgesetzt. Diese Entwicklung wird den Aufbau einer Wasserstoff-Gesellschaft vorantreiben und neue Lösungen für das Speichern und Transportieren von Energie hervorbringen. Wir sind stolz, Teil dieses Innovationsprojekts zu sein.“



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Coradia iLint: Alstoms emissionsfreier Zug
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Coradia iLint Faktenblatt
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„Coradia iLint“ vom Schienenfahrzeugbauer Alstom für die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG)


Präsentation „Coradia iLint“


Vertragsunterzeichnung „Coradia iLint“


Interview mit Gian Luca Erbacci, Senior Vice President für Europa bei Alstom


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DB bringt deutsche Delegation im Sonderzug zur UN-Klimakonferenz COP23

Die Deutsche Bahn bringt die deutsche Regierungsdelegation und weitere Gäste mit einem Sonderzug zur 23. UN-Klimakonferenz (COP23) in Bonn. „Es ist gute Tradition, die Regierungsdelegation umweltfreundlich zu den Konferenzen in Europa zu fahren. Heute senden wir das wichtige Signal, dass unsere 250 Gäste CO₂-frei anreisen. Seit Kopenhagen im Jahr 2009, Paris vor zwei Jahren und jetzt Bonn 2017 haben wir unsere eigenen Klimaschutzziele immer weiter vorangebracht und unseren Einsatz erhöht“, sagte der DB-Vorstandsvorsitzende Dr. Richard Lutz heute bei der Abfahrt des ICE „Train to Bonn“ im Berliner Hauptbahnhof.

CO2-frei nach Bonn: ICE 2 mit dem Treibkopf 402 012-9 und der Sonderlackierung                          Foto: Pablo Castagnola / DB

 

 

Der gemeinsam mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) auf die Reise geschickte und mit speziellen Motiven gebrandete Zug rollt zum neuen Haltepunkt Bonn „UN Campus“. Bereits im Sonderzug starten diverse Diskussionsrunden zum Klimaschutz, darunter mit Bundesumweltministerin Dr. Hendricks, den Staatssekretären Flasbarth und Schwarzelühr-Sutter.

 

„Wir wollen in Bonn den weltweiten Klimaschutz voranbringen und an der Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens arbeiten. Aber wir wollen auch mit der Organisation der Konferenz selbst Maßstäbe in Sachen Umwelt-freundlichkeit setzen. Die Anfahrt mit dem klimaneutralen Sonderzug ist da ein passender Auftakt“, sagte Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks.

 

Die Leistung der DB für den Klimaschutz hatte zuvor die internationale Rating-Organisation CDP im soeben veröffentlichten neuen Climate Scoring 2017 mit der Bestnote „A“ bewertet. CDP würdigt die DB damit als eines von nur zwei Unternehmen in dem Sektor weltweit, die es in das Top-Ranking geschafft haben. CDP bewertet Klimaschutzaktivitäten von Unternehmen und die Transparenz ihrer Berichterstattung und gilt als renommierteste Klimaschutz-Rangliste der Welt.

 

Thema der Beiträge von DB-Chef Dr. Lutz während der Fahrt nach Bonn: Das im Vorfeld von COP23 formulierte neue ehrgeizige Klimaziel der DB. Bis 2030 will die DB den spezifischen Ausstoß der Treibhausgase mehr als halbieren. Für den Bahnverkehr in Deutschland bedeutet das eine absolute Reduktion von mehr als zwei Millionen Tonnen CO2. Bis 2050 wird der Konzern komplett CO2-frei sein.

 

Zu besonderen Zielen verpflichtet sich auch DB Schenker: Als erster großer internationaler Logistiker will das Unternehmen in der nächsten Dekade CO2-frei wachsen. Gegenüber 2006 soll der spezifische Ausstoß der Treibhausgase um mindestens 40 Prozent sinken.

 

Die UN-Konferenz COP23 findet vom 6. bis 17. November statt. Über 20.000 Teilnehmer werden erwartet. Damit für möglichst viele die Bahnanreise gesichert ist, haben der Nahverkehr Rheinland (NVR) und DB Station&Service den neuen Haltepunkt „UN Campus“ vorfristig fertiggestellt. Die ersten Nahverkehrszüge halten seit dem 1. November an der Station.

 

Der ICE „Train to Bonn“ ist auch Bestandteil der gerade gestarteten Umweltkommunikation „Das ist grün“. 112 Projekte – vom Handyticket, über CO₂-freie Angebote im Güterverkehr bis zu den eigenen Wasserkraftwerken für Ökostrom – finden Eingang in Publikationen, werden auf Bahnhöfen und in Zügen vorgestellt. Die DB demonstriert damit erstmals ihre grünen Projekte kompakt und vielfältig.


UPDATE vom 07. November 2017

 

Der ICE 2 Triebzug 212 "Potsdam" mit dem Steuerwagen 808 012-9 und dem Treibkopf 402 012-9 in der Sonderlackierung "TRAIN TO BONN" am 07. November 2017 bei der Vorbeifahrt am Bahnhof Greifswalder Straße in Berlin auf einer Überführungsfahrt zum ICE-Werk Rummelsburg.


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Deutsche Bahn bietet ab heute eine Million zusätzliche Sparpreise an

Die Deutsche Bahn (DB) bringt jetzt im November eine Million zusätzliche Sparpreis-Fahrscheine auf den Markt. Damit können Kunden bereits ab 19,90 Euro im Fernverkehr der DB durch ganz Deutschland reisen. Der Verkauf startet heute 2. November 2017 und endet (solange Vorrat)  am 19. November 2017. Der späteste, buchbare Reisetag ist der 17. Mai 2018. Somit können auch schon für Besuche von Familien und Freunden im Frühjahr und den Osterferien 2018 günstige Fahrscheine erworben werden.

Grosse Sparpreis Aktion im November: Schon ab 19,90 Euro durch ganz Deutschland reisen                  Foto: Marcel Manhart

 

 

Mit dem bevorstehenden Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 verändert die DB rund ein Drittel ihrer Verbindungen. Das ist die größte Angebotsverbesserung in der Geschichte des Unternehmens, die sich auch auf touristischen Verbindungen auswirkt. Dank kürzerer Reisezeiten sind Reisende zum Beispiel aus Berlin deutlich schneller in den Alpen oder in umgekehrter Richtung schneller an der Ostsee.

„Mit der Sparpreis-Aktion wollen wir sowohl bestehende als auch neue Kunden für eine Reise mit der Bahn gewinnen. Die günstigen Fahrscheine sind besonders attraktiv für Studenten, Familien und Paare. Die Nachfrage war in diesem Jahr bereits sehr hoch: In 2017 haben sich mehr als 3,5 Mio. Kunden über Tickets für 19,90 Euro gefreut.", Dr. Michael Peterson, Vorstand Marketing.

Es handelt sich bei dieser Aktion um die mittlerweile achte grosse Sparpreis-Kampagne. Seit 2015 wurden insgesamt über 10,5 Millionen Extra-Tickets zum Sparpreis verkauft. Wer seine Wunschverbindung buchen möchte, sollte frühzeitig buchen. Denn die Aktion läuft nur, solange der Vorrat reicht.

Um die Kunden bei der Auswahl der Reiseverbindung bestmöglich zu unterstützen, stellt die DB unter bahn.de/sparpreisaktion eine Deutschlandkarte mit allen grossen Fernverkehrsbahnhöfen zur Verfügung. Hier finden sich auch nähere Informationen zu den Angebotskonditionen.



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Bahnausbau München – Lindau nimmt Fahrt auf

Die Baumassnahmen zur Elektrifizierung der Bahnstrecke München - Lindau nehmen im kommenden Jahr Fahrt auf. Aktuell liegt für zehn Abschnitte Baurecht vor, in den nächsten Wochen und Monaten werden weitere Baugenehmigungen erwartet. Nach aktuellem Stand sollen Ende März 2018 die Hauptbaumassnahmen an der Bahnstrecke München – Memmingen – Lindau beginnen. Ende 2020 werden die ersten Züge von Elektroloks gezogen, mit der Inbetriebnahme im Dezember 2020 soll die Fahrzeit zwischen München und Zürich um rund eine Stunde verkürzt werden. Im Fernverkehr sind dann sechs Verbindungen pro Tag und Richtung vorgesehen.

Für die Elektrifzierung München - Memmingen - Lindau stehen die Signale auf "grün"  -  Ende 2020 werden die ersten Züge von Elektroloks gezogen                                                                                                                                       Foto: Deutsche Bahn

 

 

Geplant sind eine durchgehende Elektrifizierung, ein Ausbau für den Neigetechnikbetrieb und die Anhebung der Streckengeschwindigkeit. Zudem erneuert die DB mehrere Bahnhöfe und Bahnübergänge. Das Eisenbahnbundesamt hat das Baurecht für folgende Planfeststellungsabschnitte (PFA) erteilt:

  • Geltendorf – Kaufering (PFA 1 und 2)
  • Buchloe – Türkheim (PFA 3 und 4)
  • Stetten – Sontheim (PFA 5.1 und 6)
  • Tannheim – Leutkirch (PFA 9, 10 und 11)
  • Bahnhof Kißlegg (PFA 13)

Den Erlass der Planfeststellung in den Abschnitten zwischen Türkheim und Stetten (PFA 5), zwischen Sontheim und Memmingen (PFA 7) sowie zwischen Memmingen und der bayerisch – baden-württembergischen Landesgrenze (PFA 8) hat das Eisenbahnbundesamt bis Jahresende 2017 in Aussicht gestellt.

 

„Wir freuen uns, dass die Baurechtsverfahren im Zeitplan liegen und dem für 2018 geplanten Ausbau von Geltendorf über Memmingen bis Leutkirch nichts mehr im Wege steht“, sagt Matthias Neumaier, Projektleiter für die Ausbaustrecke München – Lindau bei der DB Netz AG. „Im Frühjahr 2018 möchten wir die Hauptbauphase mit einem feierlichen Spatenstich beginnen“, kündigt Neumaier an.

 

Zum genauen Bauablauf wird die Deutsche Bahn vorab die Gemeinden und Städte entlang der Bahnlinie noch in diesem Jahr ausführlich informieren – unter anderem in den sogenannten „Regionalen Dialogforen“, in denen sich die DB regelmäßig mit Landräten, Bürgermeistern, regionalen Abgeordneten des Bundes- und des Landtages, sowie Vertretern der IHK, Verbände und Bürgerinitiativen über das Großprojekt und die Interessen der Region austauscht. 

 

 

Einschränkungen für den Zugverkehr im Allgäu

 

Mit den Bauarbeiten einhergehen auch Einschränkungen für den Zugverkehr im Allgäu. Derzeit werden die Bauabläufe und somit auch die notwendigen Sperrungen im Detail abgestimmt. Das setzt komplexe Abstimmungen unter anderem mit den Baufirmen voraus. Da im kommenden Jahr im Abschnitt zwischen Geltendorf und Leutkirch konzentriert gebaut werden soll, kommt es zwischen Buchloe und Leutkirch zu einer mehrmonatigen Streckensperrung (vsl. März bis September 2018). In dieser Zeit werden die Fernzüge ohne Halt über Kempten umgeleitet, für die Regionalzüge erarbeitet DB Regio Bayern derzeit ein umfassendes Ersatzkonzept mit Bussen. . „Wir werden die Reisenden auf so vielen Kanälen wie möglich über die anstehenden Einschränkungen im Zugverkehr informieren. Wir planen für die Phase, wenn die Strecke zwischen Buchloe und Leutkirch komplett gesperrt ist, mit Schnellbussen zwischen Buchloe und Memmingen, die nur in Mindelheim halten, und Ortsbussen, die alle Bahnhöfe anfahren“, sagt Bärbel Fuchs, zuständige Verkehrsvertragsmanagerin von DB Regio Bayern im Allgäu. 

 

Um die Fahrgäste zu informieren, wird die DB unter anderem Plakate in den Zügen und an den Bahnhöfen anbringen und per Durchsagen informieren. Details zum Baufahrplan finden Reisende zeitnah auf bauinfos.deutschebahn.com und www.bahn.de.

 

 

Vorabmassnahmen zum Bahnausbau laufen 

 

Schon länger laufen die Vorabmaßnahmen entlang der Strecke. Nach der Anpassung zahlreicher Bahnübergänge im Jahr 2016 konnten im September die Gleiserneuerungen zwischen Aichstetten und Marstetten-Aitrach sowie zwischen Mooshausen und Tannheim abgeschlossen werden. Am Wochenende gingen die neuen elektronischen Stellwerke zwischen Stetten und Memmingen in Betrieb. Auch der Umbau des Leutkircher Bahnhofs geht planmäßig voran. Mehrere Bahnübergänge werden durch Eisenbahnüberführungen ersetzt, beispielsweise am Bahnhof Ungerhausen, im Bahnhof Sontheim sowie am Langenweg in Lindau. Der gesamthafte Streckenausbau im Abschnitt zwischen Leutkirch und Lindau ist in den Jahren 2019 und 2020 vorgesehen.

 

Mit der Inbetriebnahme im Dezember 2020 soll die Fahrzeit zwischen München und Zürich um rund eine Stunde verkürzt werden. Im Fernverkehr sind dann sechs Verbindungen pro Tag und Richtung vorgesehen. Erhebliche Verbesserungen und Reisezeitverkürzungen sind auch im Regionalverkehr geplant.



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Berlin: Sie, du und Icke

Von den Technikern auf Herz und Nieren geprüft, von den Behörden abgenommen und vom Bundespräsidenten höchstpersönlich Probe gefahren: Ab dem heutigen Nachmittag ist Icke auf der U5 auch mit Fahrgästen unterwegs. Diese können sich dann selber ein Bild von der technischen Lösung zur Spaltüberbrückung machen, mit der die eigentlich für das Berliner Kleinprofil (U1-U4) entwickelte, neue U-Bahn-Baureihe „IK“ für das Großprofil (U5-U9) fit gemacht wurde. Dort sind die Tunnel sowie die Abstände zwischen den Bahnsteigen 35 Zentimeter breiter als auf den älteren Kleinprofillinien, die Spurweite hingegen ist gleich und liegt beim Standardmaß von 1.435 Millimetern.

"Icke" der U-Bahn-Zug der Baureihe IK im Werk bei Stadler Pankow                                                             Foto: Marcel Manhart

 

 

Die ersten Großprofilfahrten mit Fahrgästen absolviert Icke am heutigen Freitag. Weitere Fahrten folgen ab Mittwoch, den 1. November 2017, jeweils nach 17 Uhr als zusätzlicher Zug zwischen den Bahnhöfen Hönow und Frankfurter Allee.

 

 

Bereits seit 2015 fahren zwei vierteilige Vorserienfahrzeuge vom Typ „IK“ auf den Kleinprofillinien. Um auch für die Linien U5 bis U9 schnell neue Fahrzeuge beschaffen zu können, haben BVG und Hersteller Stadler Pankow das hochmoderne Modell in enger Zusammenarbeit technisch angepasst. Für den Einsatz im Großprofil konnten elf der vierteiligen Züge aus den sogenannten SIWA-Mitteln des Senats beschafft werden. Fünf dieser Großprofilzüge sind bereits in Berlin, die restlichen folgen bis Ende des Jahres.

 

 

Präsidiale Visite bei der BVG

 

Bereits am 12. Oktober 2017 gab es hohen Besuch auf dem BVG-Betriebsgelände in Friedrichsfelde: Pünktlich um 7 Uhr morgens fuhr die standartengeschmückte Dienstlimousine des Bundespräsidenten direkt vor das Gebäude der U-Bahnleitstelle. Anlass für die Visite war der Antrittsbesuch des Staatsoberhaupts beim Land Berlin.
 
In Anwesenheit des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller und des gesamten BVG-Vorstandes sagte der Bundespräsident: „Ich habe mit dem Regierenden Bürgermeister vereinbart, dass wir an diesem Tag zunächst einmal zu denen gehen, ohne die nichts geht – und das meint die BVG“.
 
Frank-Walter Steinmeier und seine Ehefrau Elke Büdenbender ließen sich die U-Bahnleitstelle erklären und schauten sich in der U-Bahnwerkstatt um. Danach fuhr das Staatsoberhaupt eigenhändig unter der Aufsicht einer U-Bahnfahrlehrerin einen Sonderzug vom Betriebsgelände direkt zum U-Bahnhof Alexanderplatz.
 
Dort ging es zu Fuß durch den Tunnel der künftigen U-Bahnverlängerung der U5 zur Baustelle des U-Bahnhofs Rotes Rathaus. Der Bundespräsident setzte von dort aus seinen Antrittsbesuch im Roten Rathaus fort.

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DB ICE 4: Namen gesucht und gefunden - 25 Namen von der Jury gekürt

Die Namenssuche der Deutschen Bahn (DB) für ihre neuesten Züge, die ICE 4, ist beendet. Aus den eingereichten Vorschlägen wählte die Jury 25 Namen wie Hedwig Dohm, Alexander von Humboldt, Erich Kästner und Käthe Kollwitz. 2018 und 2019 werden die ersten 25 ICE 4 feierlich getauft.

Insgesamt wurden über 19.400 Vorschläge eingereicht                                                                                   Foto: Marcel Manhart

 

 

 

„Der ICE 4 ist in jeder Hinsicht ein Zug, der mit den Kunden gemeinsam entwickelt wurde: Während der mehrmonatigen Einführungsphase prüften die Reisenden das Fahrzeug auf Herz und Nieren", erklärt Birgit Bohle, Vorsitzende des Vorstands DB Fernverkehr.

„Die Rückmeldungen flossen direkt in die Weiterentwicklung des ICE 4 ein. So war es für uns nur folgerichtig, dass unsere Kunden auch bei der Namensgebung mit entscheiden."

 

Jury-Mitglied Prof. Dr. Gisela Mettele, Professorin für Geschlechtergeschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena: „Die historische und soziale Bandbreite der Namensvorschläge war beeindruckend. Da fiel die Auswahl für die Jury nicht leicht. So unterschiedlich die ausgewählten Persönlichkeiten auch sind, sie haben eins gemeinsam: Sie waren neugierig auf die Welt."

 

Jury-Mitglied Antje Neubauer, Leiterin Marketing/PR Deutsche Bahn, schwärmt: „Der ICE ist eine der bekanntesten Marken Deutschlands. In Verbindung mit dem Namen der historischen deutschen Persönlichkeit bekommt der ICE 4 bei der Ein- und Ausfahrt in den Bahnhof seinen individuellen Auftritt."

 

Im Dezember 2017 nimmt der ICE 4 auf den Strecken Hamburg–München sowie Hamburg–Stuttgart seinen Regelbetrieb auf. Von anfangs fünf Zügen wird das künftige Rückgrat des Fernverkehrs bis 2023 auf eine Flotte mit über 100 Zügen anwachsen.

 

Knapp vier Wochen konnten bei der Deutschen Bahn Namensvorschläge historischer deutscher Persönlichkeiten für den ICE 4 eingereicht werden. Die Jury interner und externer Fachleute hat die eingereichten Vorschläge bewertet. Alle Namen müssen noch auf bestehende Namensrechte geprüft werden. Die Namen lauten: Konrad Adenauer, Hannah Arendt, Ludwig von Beethoven, Bertha Benz, Dietrich Bonhoeffer, Willy Brandt, Vicco von Bülow, Marlene Dietrich, Hedwig Dohm, Albert Einstein, Ludwig Erhard, Anne Frank, Heinrich Heine, Alexander von Humboldt, Marie Juchacz, Erich Kästner, Hildegard Knef, Käthe Kollwitz, Adolph Kolping, Thomas Mann, Karl Marx, Geschwister Scholl, Margarete Steiff, Elisabeth von Thüringen und Fritz Walter.

Stellungnahme zur Kritik an der Namensauswahl „Anne Frank“

 

UPDATE vom 30. Oktober 2017

 

Angesichts aktueller Vorwürfe, einen ICE-4-Zug mit dem Namen „Anne Frank“ zu benennen, sei pietätlos, erklärt die DB:

 

Es ist in keiner Weise beabsichtigt, das Andenken Anne Franks zu beschädigen. Vielmehr hat die DB im Bewusstsein um ihre historische Verantwortung entschieden, die Erinnerung an Anne Frank wachzuhalten. Sollte die DB dabei Gefühle verletzt haben, dann tut es ihr sehr leid. Alle Jurymitglieder waren sich einig, Anne Frank als aussergewöhnliche Persönlichkeit zu ehren. Die Vorschläge für die ICE-4-Namen kamen von DB-Kunden und engagierten Bürgern. Dabei war der Name Anne Frank unter den Top-Vorschlägen der insgesamt rund 19.400 Einreichungen. Selbstverständlich wird die DB die aktuell in der Öffentlichkeit geäusserten Bedenken ernst nehmen und in ihre folgenden internen Diskussionen aufgreifen. Jüdische Organisationen haben ihr dabei ihre beratende Begleitung zugesagt. Auch mit Vertretern der Familie von Anne Frank, dem „Anne Frank Fonds“, ist die Deutsche Bahn inzwischen im Gespräch.

 

Die DB setzt sich seit ihrer Gründung kritisch mit der Geschichte ihrer Vorläuferorganisationen auseinander. Dafür stehen z.B. die Aufarbeitung der Beschäftigung von Zwangsarbeitern und das öffentlich zugängliche Mahnmal "Gleis 17" am S-Bahnhof Berlin-Grunewald, an dem regelmässig Gedenk- und Erinnerungsveranstaltungen stattfinden. Im DB Museum in Nürnberg ist der Rolle der Reichsbahn im Nationalsozialismus eine eigene Dauerausstellung gewidmet.

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DB präsentiert auf der Hypermotion in Frankfurt smarte Lösungen für Mobilität und Logistik

Die Deutsche Bahn nimmt die Besucher der Messe Hypermotion mit auf eine spannende Reise in Richtung Mobilität und Logistik der nahen Zukunft. Neue Infrastruktur für einen leistungsfähigen Personennah- und -fernverkehr in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet, autonomes Fahren sowie intelligente Konzepte für den öffentlichen Verkehr in Städten sind hierbei nur einige Themen, die die Messegäste vom 20. bis 22. November in Halle 5.1 am Stand C15 und C19 hautnah erleben können.

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25 Jahre ICE in der Schweiz – eine Erfolgsgeschichte

Aus Anlass des Jubiläums „25 Jahre ICE in der Schweiz" hat die Deutsche Bahn (DB) am 17. November 2017 den ICE 4 in Basel präsentiert. Seit einem Vierteljahrhundert verkehren direkte ICE-Züge zwischen Deutschland und der Schweiz. Am 27. September 1992 fuhr zum ersten Mal ein ICE von Deutschland nach Zürich. Die Direktverbindungen zwischen Deutschland und der Schweiz wurden seither schrittweise ausgebaut. Heute bieten die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) und die DB täglich über 40 ICE-, Eurocity- oder Intercity-Züge pro Richtung an. Im Laufe des ersten Quartals 2018 wird die DB kostenfreies WLAN im ICE auch auf den Strecken in der Schweiz anbieten. Mit dem ICE der neuesten Generation können sich Reisende zwischen beiden Ländern auf noch mehr Komfort und mehr Service freuen. Der ICE 4 soll ab dem Fahrplan 2020 schrittweise in der Schweiz eingesetzt werden. In Deutschland geht dieser im Dezember in den Regelbetrieb.

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Einführung trinationale Verbindung und 25 Jahre ICE in der Schweiz

Am 10. Dezember 2017 führt die SBB in Kooperation mit der Deutschen Bahn (DB) und Trenitalia eine neue tägliche Direktverbindung von Frankfurt über die Schweiz nach Mailand ein. Zudem feiern die DB und SBB das 25-jährige Bestehen der ICE-Verbindung von Deutschland in die Schweiz.

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DB Arriva bestellt für die Niederlande bei Stadler Züge mit innovativem Antriebskonzept für 170 Millionen Euro

Die DB-Tochter Arriva kauft für die Verkehre auf den „Nördlichen Linien“ in den Niederlanden 18 besonders umweltfreundliche Züge des Typs Stadler Flirtino. Der Wert des Vertrages mit dem Schweizer Hersteller beträgt 170 Millionen Euro. „Innovative Lösungen, die einen Mehrwert für den Kunden und die Umwelt schaffen, sind zentral für die Strategie von DB Arriva. Wir gehen mit diesen Zügen einen neuen Weg, der den nachhaltigen Schienenverkehr im Wettbewerb mit anderen Verkehrsmitteln weiter voranbringt“, sagt Manfred Rudhart, CEO von DB Arriva, zum Abschluss des Vertrages.

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ALSTOM: Brennstoffzellen-Züge ersetzen Dieselzüge

Darin waren sich alle Beteiligten bei der Vertragsunterzeichnung am Donnerstag in Wolfsburg einig: Der Zug der Zukunft wird von Wasserstoff angetrieben, fährt komplett emissionsfrei und wird zuerst in Niedersachsen den Personenverkehr aufnehmen. Produziert wird der „Coradia iLint“ vom Schienenfahrzeugbauer Alstom für die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG). Insgesamt 14 Brennstoffzellen-Züge werden im Werk Salzgitter gefertigt und sollen ab Dezember 2021 Reisende zwischen Cuxhaven, Bremerhaven, Bremervörde und Buxtehude befördern. Sie ersetzen dort die Dieseltriebwagen der Elbe-Weser-Verkehrsbetriebe (evb) und reduzieren den Schadstoff-Ausstoß im täglichen Betrieb auf Null. Die Versorgung der Züge mit Wasserstoff wird über eine eigene Tankstelle von der Linde Group sichergestellt. Rund 1.000 Kilometer kann der iLint mit einer Tankfüllung zurücklegen, bei Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 140 Km/h.

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DB bringt deutsche Delegation im Sonderzug zur UN-Klimakonferenz COP23

Die Deutsche Bahn bringt die deutsche Regierungsdelegation und weitere Gäste mit einem Sonderzug zur 23. UN-Klimakonferenz (COP23) in Bonn. „Es ist gute Tradition, die Regierungsdelegation umweltfreundlich zu den Konferenzen in Europa zu fahren. Heute senden wir das wichtige Signal, dass unsere 250 Gäste CO₂-frei anreisen. Seit Kopenhagen im Jahr 2009, Paris vor zwei Jahren und jetzt Bonn 2017 haben wir unsere eigenen Klimaschutzziele immer weiter vorangebracht und unseren Einsatz erhöht“, sagte der DB-Vorstandsvorsitzende Dr. Richard Lutz heute bei der Abfahrt des ICE „Train to Bonn“ im Berliner Hauptbahnhof.

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Deutsche Bahn bietet ab heute eine Million zusätzliche Sparpreise an

Die Deutsche Bahn (DB) bringt jetzt im November eine Million zusätzliche Sparpreis-Fahrscheine auf den Markt. Damit können Kunden bereits ab 19,90 Euro im Fernverkehr der DB durch ganz Deutschland reisen. Der Verkauf startet heute 2. November 2017 und endet (solange Vorrat)  am 19. November 2017. Der späteste, buchbare Reisetag ist der 17. Mai 2018. Somit können auch schon für Besuche von Familien und Freunden im Frühjahr und den Osterferien 2018 günstige Fahrscheine erworben werden.

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Bahnausbau München – Lindau nimmt Fahrt auf

Die Baumassnahmen zur Elektrifizierung der Bahnstrecke München - Lindau nehmen im kommenden Jahr Fahrt auf. Aktuell liegt für zehn Abschnitte Baurecht vor, in den nächsten Wochen und Monaten werden weitere Baugenehmigungen erwartet. Nach aktuellem Stand sollen Ende März 2018 die Hauptbaumassnahmen an der Bahnstrecke München – Memmingen – Lindau beginnen. Ende 2020 werden die ersten Züge von Elektroloks gezogen, mit der Inbetriebnahme im Dezember 2020 soll die Fahrzeit zwischen München und Zürich um rund eine Stunde verkürzt werden. Im Fernverkehr sind dann sechs Verbindungen pro Tag und Richtung vorgesehen.

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Berlin: Sie, du und Icke

Von den Technikern auf Herz und Nieren geprüft, von den Behörden abgenommen und vom Bundespräsidenten höchstpersönlich Probe gefahren: Ab dem heutigen Nachmittag ist Icke auf der U5 auch mit Fahrgästen unterwegs. Diese können sich dann selber ein Bild von der technischen Lösung zur Spaltüberbrückung machen, mit der die eigentlich für das Berliner Kleinprofil (U1-U4) entwickelte, neue U-Bahn-Baureihe „IK“ für das Großprofil (U5-U9) fit gemacht wurde. Dort sind die Tunnel sowie die Abstände zwischen den Bahnsteigen 35 Zentimeter breiter als auf den älteren Kleinprofillinien, die Spurweite hingegen ist gleich und liegt beim Standardmaß von 1.435 Millimetern.

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DB ICE 4: Namen gesucht und gefunden - 25 Namen von der Jury gekürt

Die Namenssuche der Deutschen Bahn (DB) für ihre neuesten Züge, die ICE 4, ist beendet. Aus den eingereichten Vorschlägen wählte die Jury 25 Namen wie Hedwig Dohm, Alexander von Humboldt, Erich Kästner und Käthe Kollwitz. 2018 und 2019 werden die ersten 25 ICE 4 feierlich getauft.

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Umstellung auf Winterzeit: Die Bahnhofsuhren bleiben eine Stunde stehen

Am kommenden Wochenende erfolgt die Umstellung von der Sommer- auf die Winterzeit. In der Nacht von Samstag, 28. Oktober 2017 auf Sonntag, 29. Oktober 2017 werden die Uhren um 3 Uhr eine Stunde zurückgestellt. Die Nacht dauert somit 60 Minuten länger. Die internationalen Züge werden in einem geeigneten Bahnhof für eine Stunde angehalten, bevor sie ihre Fahrt dann fahrplangemäss nach Winterzeit fortsetzen. Die Regionalzüge hingegen, die während der Zeitumstellung unterwegs sind, legen keinen Zwischenstopp ein, sondern verkehren bis zur Zieldestination nach Sommerfahrplan. Das ZVV-Nachtnetz passt sich an und ist ebenfalls eine Stunde länger in Betrieb, so dass Nachtschwärmer durchgehend auf eine sichere Heimfahrt zählen können.

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15 Jahre Ideenschmieden – Happy Birthday DB Regio-Netze

Happy Birthday Regio-Netze: Die „Mittelständler“ unter dem Dach des DB Konzerns feiern ihren 15. Geburtstag – und blicken auf 15 erfolgreiche Jahre zurück. Das Modell der derzeit sieben Regio-Netze mit gut 1850 Mitarbeitern sorgt für eine hohe Zufriedenheit bei Kunden sowie Mitarbeitern – seit der Gründung stiegen die Fahrgastzahlen um 40 Prozent auf 21,9 Millionen Reisende jährlich. Der Umsatz beträgt inzwischen 230 Millionen Euro.

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Baden - Württemberg „bwegt“ : Die neue Dachmarke für den Nahverkehr ist da

Unter einer neuen Dachmarke für Mobilität in Baden-Württemberg soll der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) in eine neue Ära geführt werden. Die neue Dachmarke „bwegt“, löst den bereits seit fast 20 Jahren bestehenden „3-Löwen-Takt“ ab. Verkehrsminister Winfried Hermann MdL und Volker M. Heepen, Geschäftsführer der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg (NVBW) präsentierten heute in Stuttgart gemeinsam „bwegt“.

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DB Fernverkehrsfahrplan 2018: Die grösste Angebotsverbesserung in der Geschichte der Deutschen Bahn

Mit dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 profitieren viele Reisende von der grössten Angebotsverbesserung in der Geschichte der Deutschen Bahn. Schneller und komfortabler auf der Schiene unterwegs: Mit der neuen Schnellfahrstrecke Berlin - München, dem neuen Drehkreuz Erfurt, dem Start des ICE 4 und mehr internationalen Verbindungen.

Die Fernverkehrspreise steigen dabei um durchschnittlich 0,9 Prozent und bleiben damit unter der Inflationsrate. Die Tickets für das neue Fahrplanangebot können ab heute Dienstag über alle Verkaufskanäle gebucht werden.

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Wartungs-Wochenende für die Münchner S-Bahn-Stammstrecke: Bus-Ersatzverkehr und verstärkter U-Bahntakt quer durch die Stadt

Am kommenden Wochenende fahren auf der Münchner S-Bahn-Stammstrecke keine Züge, dafür gibt es einen Buspendel-Verkehr. Die Gleise sind von Freitagabend, 20. Oktober 2017 ab 22.45 Uhr, bis Montagfrüh, 23. Oktober 2017 bis ca. 4.30 Uhr, gesperrt. Dringende Reparatur- und Inspektionsarbeiten können so gebündelt ablaufen. Um die gewohnten Ziele zu erreichen, fahren Busse im dichten Takt quer durch die Stadt. Zusätzlich können zwischen Pasing, Haupt- und Ostbahnhof Regionalzüge genutzt werden.

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Erster Wagenkasten der neuen S-Bahn für Berlin und Brandenburg eingetroffen

Die neue S-Bahn für Berlin und Brandenburg nimmt Gestalt an. Der erste rot-gelb lackierte Wagenkasten der künftigen Fahrzeuggeneration ist in der Bundeshauptstadt eingetroffen. Dabei handelt es sich um den Kopfwagen eines künftig durchgehend begehbaren vierteiligen Zuges. Das Projekt liegt im Zeitplan. Die S-Bahn Berlin investiert in die neuen Fahrzeuge und die notwendige Anpassung der Werkstatt in Grünau rund 900 Millionen Euro.

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Neuer Elektro-Testbus in Berlin: Mal etwas länger unterwegs

In Berlin setzt die BVG  ihre Testreihe mit Elektrobussen verschiedener Hersteller fort. Nach mehreren 12-Meter-Fahrzeugen ist jetzt erstmals ein 18 Meter langer Gelenkbus mit Elektroantrieb zu Gast in Berlin.

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Die Deutsche Bahn bringt mit „ioki“ On-Demand-Mobilität und autonome Flotten in den öffentlichen Verkehr

Den autonomen Elektrobus per Smartphone-App zur gewünschten Zeit vor die Haustür bestellen und sich damit zum Bahnhof fahren lassen. Unterwegs sammelt das Shuttle automatisiert weitere Fahrgäste mit ähnlichen Routen ein. Noch ist das Zukunftsmusik. Aber die Deutsche Bahn (DB) arbeitet daran, dass diese Zukunft in greifbare Nähe rückt. Heute stellte der Konzern in Berlin sein neuestes Angebot unter der Marke „ioki“ vor. Ziel ist es, On-Demand-Mobilität und autonomes Fahren in den öffentlichen Verkehr zu bringen.

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Nach Sturm Xavier: Strecke Berlin – Hannover wieder frei

07.10.2017 / 17.00h - Die Züge auf der Strecke Berlin–Hannover rollen wieder. Es kommt teilweise allerdings noch zu Fahrplanabweichungen. Zwei Tage nach Durchzug des Sturmtiefs Xavier – einer der schwersten Stürme der letzten Jahre – dauern die Aufräumarbeiten noch an. Der Reparaturaufwand ist immens: Mehr als 1.000 Kilometer Strecke sind von den Sturmschäden betroffen, oftmals in schwer zugänglichem Gelände. Hunderte Bäume und Äste im Gleis oder in der Oberleitung, zahlreiche Signal- und Oberleitungsmasten umgeknickt, Oberleitungen herab gerissen – das sind die Folgen des Sturms. Teilweise lösten sich die Fundamente der Oberleitungen aus dem Boden und mussten komplett neu gebaut werden. Viele hundert Mitarbeiter sind noch immer im Reparatureinsatz. Mit mehr als 25 Reparaturfahrzeugen werden die Gleise freigemacht.

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Der Verkehr auf der Rheintalbahn rollt wieder – Güterverkehr kehrt mit hoher Auslastung zurück

Nach rund sieben Wochen Unterbrechung fahren seit heute wieder Züge auf der wichtigen Strecke zwischen Karlsruhe und Basel. Seit Betriebsstart in der Nacht um 0.01 Uhr verläuft der Bahnverkehr reibungslos. Insbesondere der Güterverkehr wird auf der Rheintalbahn mit hohem Aufkommen zurückkehren. Dies geht aus den Trassenanmeldungen der Güterverkehrsunternehmen hervor. An Spitzentagen sind bereits wieder fast 180 Güterzüge angemeldet.

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Ab Montag wieder durchgehende Züge via Basel nach Deutschland

Die Bahnstrecke Basel–Karlsruhe ist ab dem 2. Oktober 2017 wieder offen. Seit dem 12. August 2017 war die Strecke für den durchgehenden Bahnverkehr gesperrt. Mit vereinten Kräften konnte unter massgeblicher Beteiligung der SBB ein Teil der Verkehre über Ausweichrouten befördert werden. Die Auswirkungen im Güter- und Personenverkehr waren während der Sperre der deutschen Rheintalstrecke dennoch massiv. Güter mussten weiträumig umgeleitet werden, im Personenverkehr kam es zu erheblichen Einschränkungen für die Reisenden. Die logistischen Aufwendungen waren enorm. Die SBB ist erleichtert, dass die Rheintalstrecke am Montag wieder durchgehend befahren werden kann und setzt sich dafür ein, dass die internationalen Eisenbahnverkehre künftig besser koordiniert werden.

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Berliner Ring S-Bahn infolge Bauarbeiten während einem Monat teilweise unterbrochen

In Berlin wird auf dem S-Bahn-Nordring in den kommenden Wochen kräftig rangeklotzt. Die Deutsche Bahn treibt die Anbindung der künftigen Linie S21 an den Berliner Hauptbahnhof voran. Über und unter der Erde wird gebuddelt, um die neuen Verbindungskurven von den Bahnhöfen Westhafen und Wedding betriebsbereit zu machen. Bei der Gelegenheit findet die planmässige Instandsetzung der Ringbahngleise statt und der Streckenabschnitt bekommt das neue Zugsicherungssystem (ZBS). Baubeginn ist heute Freitag und während dem ganzen Oktober gibt es deshalb zwischen Gesundbrunnen – Beusselstraße, bzw. Westend, keinen S-Bahn-Verkehr mit der S41/S42.

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Jubiläumsaktionen: BahnCard in Deutschland wird 25

Am 1. Oktober 2017 feiert eines der bekanntesten Produkte in Deutschland seinen 25. Geburtstag: Die BahnCard. Aus diesem Grund bietet die Deutsche Bahn (DB) die günstigste BahnCard 25 aller Zeiten an. Im Oktober gibt es die Jubiläums-BahnCard 25 für 25 Euro (statt 62 Euro) für die 2. Klasse und 50 Euro (statt 125 Euro) für die 1. Klasse. Die JubiläumsBahnCard 25 ist ein Jahr lang gültig.

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Neuer Gigant im Zuggeschäft: Siemens und Alstom wollen gemeinsam europäischen Champion für Mobilitätslösungen schaffen

Siemens und Alstom haben heute eine Absichtserklärung über die Zusammenlegung des Mobilitätsgeschäfts von Siemens, einschliesslich der Sparte Bahnantriebe, mit Alstom unterzeichnet. Die Transaktion vereint zwei innovative Unternehmen der Bahnindustrie mit einzigartigem Kundenmehrwert und operativem Potenzial. Beide Geschäfte ergänzen sich im Hinblick auf ihre Aktivitäten und geografischen Standorte weitgehend. Siemens wird neu ausgegebene Anteile am zusammengeschlossenen Unternehmen in Höhe von 50 Prozent des Grundkapitals von Alstom auf vollständig verwässerter Basis sowie Bezugsrechte zur Akquisition von Alstom-Aktien in Höhe von zwei Prozentpunkten des Grundkapitals kurz vor dem Closing erhalten.

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S-Bahn Dresden sucht 800 Probefahrer

Zum zehnten Mal bietet DB Regio Südost vom 2. bis 8. Oktober 2017 kostenlose Probefahrten an und lässt ihren Service testen: Ab heute Montag, 11 Uhr, können sich Interessierte für eine Probefahrt mit der S1 zwischen Dresden und Meißen Triebischtal unter  www.bahn.de/probefahren  anmelden. Solange der Vorrat reicht, werden 800 kostenlose Tickets für die Hin- und Rückfahrt vergeben.

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S-Bahnen mit innovativer Fahrgastinformation in Stuttgart im Praxistest

Bei der S-Bahn Stuttgart ist seit Mittwoch ein zweites Fahrzeug im Einsatz, in dem die S-Bahn innovative Möglichkeiten der Fahrgastinformation in der Praxis testet. Dabei handelt es sich um moderne Scheibendisplays, auf denen die S-Bahn ihren Fahrgästen Verhaltensempfehlungen in Zügen und auf Bahnanlagen in bewegtem Bild zeigt.

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S-Bahn Rhein-Ruhr: Aus Rot wird Grün

Mitte September geht das erste Fahrzeug der S-Bahn Rhein-Ruhr im künftigen Design des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR) in Betrieb. Damit startet die sukzessive Umstellung von insgesamt 48 S-Bahn-Fahrzeugen von „DB-Rot“ auf „VRR-Grün“. Bis zur Betriebsaufnahme in gut zwei Jahren werden die Fahrzeuge einem umfassenden Redesign unterzogen und an die qualitativen Anforderungen des neuen S-Bahn-Systems angepasst. Die auch im Innenbereich aufwändig umgestalteten Züge werden ab Ende 2019 auf den Linien S1 (Solingen – Dortmund) und S4 (Unna – Dortmund-Lütgendortmund) von Keolis gefahren. DB Regio NRW wird die redesignten Fahrzeuge im Auftrag des künftigen Eigentümers VRR bis mindestens 2034 instandhalten und die tägliche Verfügbarkeit garantieren.

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Rheintalbahn: Verkehr rollt ab 2. Oktober 2017 wieder – fünf Tage früher als geplant

Der Verkehr auf der Rheintalbahn rollt am 2. Oktober 2017 wieder über die komplette Strecke. Der Deutschen Bahn (DB) und den Baufirmen ist es gelungen, den logistischen Einsatz von Personal und Maschinen nochmals zu optimieren und dadurch die Arbeiten früher als geplant abzuschliessen. „In dieser schwierigen Lage zählt jeder Tag für unsere Kunden im Güter- und Personenverkehr. Daher ist es hilfreich, dass wir früher fertig werden“, sagte DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla.

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Komfortabel und verlässlich mit der Bahn nach München zum Oktoberfest

Am 16. September 2017 um 12.00 Uhr beginnt in München auf der Theresienwiese das 184. Oktoberfest und dauert bis zum 3. Oktober 2017 um 23.30 Uhr. Zum grössten Volksfest der Welt putzt sich die Weltstadt mit Herz heraus. Auch die Deutsche Bahn AG blickt mit Vorfreude, neuen Ideen und der Fortschreibung des Sicherheitskonzeptes auf das kommende Oktoberfest. Denn "auch in turbulenten Festzeiten wollen wir für einen pünktlichen, sicheren Betrieb sorgen", sagt der Vorsitzende der Geschäftsleitung der S-Bahn München, Heiko Büttner. Verschiedene Geschäftsbereiche der Deutschen Bahn AG haben sich gemeinsam Lösungen überlegt, um den Bahnbetrieb auch dann verlässlich und pünktlich zu organisieren, wenn absoluter Hochbetrieb herrscht. "Wir gehen von knapp drei Millionen zusätzlichen Fahrgästen zur Wiesn aus. Allein mit der S-Bahn München reisen gut 100.000 Menschen mehr am Tag, damit sind im S-Bahn-Netz insgesamt rund 950.000 Fahrgäste täglich unterwegs", so Büttner. Neue Absperrungen an den unterirdischen Verkehrsstationen sowie Einzäunungen entlang des Gleisvorfeldes in Richtung Laim sollen beispielsweise verhindern, dass Personen unbeabsichtigt auf die Schienen oder in den Stammstreckentunnel gelangen.

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U-Bahnlegende in Berlin fährt wieder

In Berlin kehrt eine U-Bahnlegende zurück! Nach einer gründlichen Aufarbeitung können die letzten erhaltenen vier Wagen der Baureihe EIII (sprich E drei) jetzt wieder für Sonderfahrten eingesetzt werden. Wie angekündigt erleben sie ihre Premiere nach einem längeren Werkstattaufenthalt auf der U5 anlässlich der Internationalen Gartenausstellung IGA Berlin 2017.

Vom 16. September 2017 bis zum 14. Oktober 2017 ist der Zug jeweils samstags zwischen den Bahnhöfen Biesdorf-Süd und Hönow unterwegs (Fahrplan untenstehend zum Downwoad). Für die Mitfahrt in diesem liebevoll restaurierten Stück U-Bahngeschichte reicht ein normaler BVG-Fahrschein.

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InnoTrans 2018 Berlin: Weltleitmesse gefragt wie nie

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. In wenigen Tagen endet die Anmeldefrist für die InnoTrans 2018. Bereits jetzt – rund ein Jahr vor der nächsten Veranstaltung – zeichnet sich für den Branchenprimus eine beeindruckende Wiederbeteiligungsquote ab. Der aktuelle Buchungsstand übertrifft die Vergleichswerte der Vorveranstaltung um 25 Prozent.

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TX Logistik: Alpha Trains übergibt letzte Vectron Multisystem Lokomotiven

Am vergangenen Wochenende hat Alpha Trains die beiden letzten der insgesamt zehn neuen Vectron Multisystem Lokomotiven in Empfang genommen. Die Lokomotive neun und zehn konnten noch vor dem geplanten Termin übernommen werden und gehen sofort für TX Logistik auf die Schiene.

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Nach Rheintal-Sperrung: Gäubahn vorzeitig für Fern- und Güterverkehr geöffnet

Vor dem Hintergrund der Rheintal-Sperrung beendet die Bahn die Baustelle auf der Gäubahn zwischen Herrenberg und Böblingen früher als vorgesehen. Knapp eine Woche vor dem ursprünglich geplanten Termin steht die Strecke ab 5. September 2017 abends für den internationalen Fernverkehr, ab dem 6. September 2017 auch für die Umleitung von Güterzügen (im Abschnitt Singen (Htw)–Horb–Herrenberg–Böblingen und weiter über Renningen–Leonberg nach Kornwestheim) zur Verfügung.

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Reinigungsgerät für Spandauer Bahnhofsdach getestet

Das Glasdach des Bahnhofs Berlin-Spandau wird zukünftig mit einer neuen Reinigungsmaschine geputzt. In einem ersten Test musste sich am 29. August 2017 der Roboter bewähren. Das 75.000 Euro teure Gerät reinigt das bis zu 432 Meter lange und rund 11.000 Quadratmeter grosse Dach nur mit Wasser und hohem Druck. Mit diesem umweltfreundlichen Verfahren wird ein grosser Reinigungseffekt erzielt.

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Westfrankenbahn fährt ab Dezember 2019 mit modernen Zügen und besserem Takt

Der Verkehrsminister Winfried Hermann MdL hat am 24. August 2017 gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden der DB Regio AG Dr. Jörg Sandvoß und dem Geschäftsführer der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) Thomas Prechtl, den Vertrag für das Netz 11 Hohenlohe-Franken-Untermain unterzeichnet. „Es ist erfreulich, dass es ab Dezember 2019 modernere Züge und eine Ausweitung des Zugangebots im Netz Hohenlohe-Franken-Untermain gibt. Neben den spürbaren Verbesserungen für die Fahrgäste konnte zudem, aufgrund von funktionierendem Wettbewerb, ein wirtschaftliches Ergebnis erzielt werden. Dadurch wird auch in diesem Netz die Nutzung des regionalen Schienenverkehrs attraktiver “, erklärte Minister Hermann bei der Vertragsunterzeichnung am Bahnhof in Wertheim.

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Rheintalbahn: Schulterschluss der grossen Europäischen Eisenbahnen

Europäischer Schulterschluss der grossen Eisenbahnen: Die Chefs der deutschen, schweizerischen, österreichischen und französischen Bahnen haben auf Initiative von SBB CEO Andreas Meyer eine enge Kooperation vereinbart, um die Auswirkungen der Rheintalsperrung auf den Schienengüterverkehr möglichst gering zu halten. Nachdem am Dienstag bekannt wurde, dass die Strecke erst am 7. Oktober wieder in Betrieb genommen werden kann, verständigten sich die Deutsche Bahn (DB), die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sowie die Société Nationale des Chemins de Fer (SNCF) auf ein umfangreiches Massnahmenpaket.

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Der Zeitplan liegt vor: Umfangreiche Reparaturen der Rheintalbahn dauern bis 7. Oktober 2017

Die Deutsche Bahn und die bauausführenden Firmen der Arbeitsgemeinschaft Tunnel Rastatt haben heute in Karlsruhe zum Zeitplan der Wiederinbetriebnahme der Rheintalbahn informiert. Nach eingehender Prüfung aller möglichen Bauverfahren zur Sicherung der Tunnelbaumaßnahme und Reparatur des Streckenabschnitts haben die Arbeitsgemeinschaft und die DB den 7. Oktober 2017 als Termin vereinbart. In dem insgesamt 160 Meter langen Bauabschnitt werden in den nächsten Wochen umfangreiche Arbeiten durchgeführt. Neben der Verfüllung im Tunnel müssen auf 150 Metern Oberleitungen demontiert, Gleise, Schwellen und Schotter ausgebaut sowie Vorbereitungen für eine ca. 120 Meter lange und einen Meter dicke Betonplatte getroffen werden. Diese soll den Baugrund gegen Lasten von oben statisch stabilisieren und als Grundlage für die neuen Gleise dienen. Allein dafür hat die Arbeitsgemeinschaft drei Wochen Bauzeit rund um die Uhr einkalkuliert. Erst anschließend können die Gleise wieder hergestellt werden.

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Locomore fährt wieder - Wiederaufnahme des Zugbetriebs ab 24. August

Fernbusanbieter FlixBus unterstützt die Wiederaufnahme des Locomore-Zugs nach der Insolvenz des Fernzug-Startups durch eine grossangelegte Kooperation. Bahntickets für die Locomore-Strecken werden ab sofort über die internationale FlixBus-Plattform und alle Vertriebswege des Fernbusanbieters verkauft. Das private Verkehrsunternehmen LEO Express führt die Locomore-Verkehre fort. So kann der Zugbetrieb auf der Trasse Berlin-Stuttgart über Halte wie Hannover, Frankfurt oder Heidelberg ab 24. August 2017 wiederaufgenommen werden.

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Sperrung der Rheintalbahn zwischen Rastatt und Baden-Baden auf der Linie Basel - Karlsruhe

Am Samstag kam es gegen 11.00 Uhr im Rahmen von Tunnelbauarbeiten im neuen Rastatter Tunnel zu Gleisabsenkungen südlich von Rastatt. Da die Bauarbeiten engmaschig überwacht wurden, wurde die Strecke Karlsruhe - Basel daraufhin zwischen Rastatt und Baden-Baden sofort eingestellt. Es ist nach derzeitigem Stand mit einer Streckensperrung bis zum 26. August zu rechnen. Ab Montag gilt für diese Zeit ein Ersatzfahrplan.

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Einführung des WestfalenTarifs: App DB Navigator bietet jetzt auch NWL-Tickets

Fünf Tarifgemeinschaften (VGM, VRL, OWL, HST und VGWS) in Westfalen-Lippe haben seit dem 1. August 2017 einen gemeinsamen Tarif, den sogenannten WestfalenTarif (WT) eingeführt. Seitdem ist der WT online und im DB Navigator zu kaufen. Damit ist der zehnte Verbund in der App integriert. Die DB Vertrieb ist mit Einführung des Westfalentarifs der erste Vertriebsdienstleister, der ein (eingeschränktes) Ticketsortiment des WT online/mobile zum Kauf anbietet.

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DB Cargo investiert rund eine viertel Milliarde Euro in 60 neue Lokomotiven

Die Deutsche Bahn setzt auf Wachstum im Schienen­güterverkehr und beschafft 60 Vectron-Mehrsystem-Lokomotiven von Siemens. Die grenzüberschreitend einsetzbaren Fahrzeuge im Gegenwert von rund einer Viertelmilliarde Euro sind Bestandteil eines Rahmenvertrages mit Siemens über bis zu 100 neue Streckenloks für DB Cargo.

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Wie der ICE im Fernverkehrs-Werk Dortmund für den nächsten Tag fit gemacht wird

Wenn ein Zug durch das Tor des Dortmunder ICE-Werks rollt, sind die Mitarbeiter schon bereit für ihren Einsatz. „Nachts geht die Arbeit für uns richtig los“, weiss Werkleiter Volker Poppelreuter. „Unsere Nachtschicht beschäftigt sich durchschnittlich mit insgesamt 25 Zügen. Dazu zählen fast alle Baureihen des ICE, IC und EC.“

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Schnellfahrstrecke Berlin–München: Der Countdown läuft – letzte Meilensteine stehen an

Der Endspurt für die Fertigstellung der Hochgeschwindigkeitsstrecke Berlin–München ist eingeläutet. Die neue Hochgeschwindigkeitsstrecke weist modernste technische Standards auf. Ob es die integrale Brückenbauweise ist, oder die digitale Leit- und Sicherungstechnik European Train Control System (ETCS), beim Bau der Strecke sind ingenieurtechnische Meisterleistungen vollbracht worden.

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Prose führt eine umfangreiche Testkampagne im Auftrag von Bombardier durch

In einer umfangreich angelegten Testkampagne prüfen Prose-Ingenieure den neuen Fernverkehrs-Doppelstocktriebzug (FV DoSto) „Twindexx“ der Firma Bombardier. Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) haben 62 dieser Züge bestellt, die in Zukunft das Rückgrat des schweizerischen Fernverkehres bilden sollen.

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20 Jahre Bayern-Ticket: Die S-Bahn München schickt einen bunten Botschafter auf die Schiene

20 Jahre Bayern-Ticket“ – mit dieser Botschaft ist seit heute eine S-Bahn in München unterwegs. Der rund 70 Meter lange Triebzug wurde von DB Regio Bayern komplett mit Bildern aus der aktuellen Bayern-Ticket-Kampagne beklebt. Die Arbeiten wurden vergangenes Wochenende im S-Bahn-Werk Steinhausen durchgeführt, dabei wurden in 80 Arbeitsstunden 300 m² Folie geklebt.

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Berlin: Bahn setzt Bau-Schlusspunkt auf der Stadtbahn

Bahnreisende werden in den nächsten Jahren nicht mehr durch Bauarbeiten auf der Berliner Stadtbahn gestört. Mit den letzten Arbeiten für das neue Zugbeeinflussungssystem S-Bahn (ZBS) setzt die Deutsche Bahn hier nach der umfassenden Erneuerung dieser hochbelasteten Magistrale einen Schlusspunkt. In zwei Jahren wurden 152 nächtliche und einige Wochenend-Sperrpausen genutzt, um auf dem 15 Kilometer langen Streckenabschnitt Westkreuz - Ostbahnhof an 231 Signalen die neue Technik zu installieren. Dazu wurden 561 Balisen im Gleis montiert und in die bestehende Signalanlage integriert. 205 Streckenanschläge des alten Systems wurden abgebaut.

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Mit dem IC Bus von Hamburg nach Amsterdam

Die Deutsche Bahn (DB) baut ihre IC- Bus-Verbindungen in die niederländische Metropole Amsterdam sowie Groningen und Utrecht aus. Ab sofort können Fahrkarten für die neue Linie gebucht werden. Die IC Busse verkehren ab Mittwoch, 19. Juli 2017.

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Deutsche Bahn bleibt Exklusivpartner bei Hertha BSC und feiert das Vereinsjubiläum mit einer Hertha-S-Bahn

Seit 2006 sind Hertha BSC und die Deutsche Bahn ein eingespieltes Team. Nun hat das Unternehmen mit Sitz in Berlin sein Engagement als Exklusiv-Partner für die Saison 2017/18 verlängert. Ein Grund mehr, das 125-jährige Vereinsjubiläum im Juli gemeinsam gebührend zu feiern. Am 24. Juli 2017 präsentiert die S-Bahn Berlin einen Zug, der komplett mit Motiven zum Vereinsjubiläum gestaltet wird. Er wird bis Ende Dezember 2017 im Ost-West-Verkehr auf den Linien S5, S7 und S75, die über die Berliner Stadtbahn fahren, eingesetzt. Drei Tage später, am 27. Juli 2017 eröffnet im Berliner Hauptbahnhof auf der zentralen Mittelfläche im Erdgeschoss eine Ausstellung mit acht grossflächigen Exponaten zur Hertha-Geschichte.

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Mit Abellio ab Düsseldorf in die Niederlande – direkt und ohne Umsteigen mit dem neuen RE 19

Seit April 2017 fährt Abellio ab Düsseldorf grenzüberschreitend in die Niederlande und hat im Niederrhein-Netz die Linie RE 19 bis nach Arnhem Centraal verlängert. Technische Schwierigkeiten an den Fahrzeugen führten anfangs teilweise noch zu Problemen. Für den grenzüberschreitenden Verkehr müssen die Züge mit hochkomplexer Technik ausgestattet sein: drei verschiedene Zugsicherungs- und Stromsysteme sind im Stadler FLIRT verbaut, die für den Grenzabschnitt zwischen Emmerich und Zevenaar notwendig sind. Die Technikexperten der beteiligten Firmen arbeiteten jedoch mit Hochdruck daran Fehler zu beheben und neue Software auf die sieben mehrsystemfähigen Fahrzeuge aufzuspielen. Mittlerweile sind die Züge denn auch problemlos unterwegs.

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DB Regio NRW sucht junge Streckenagent-Tester

DB Regio Nordrhein-Westfalen sucht ab sofort junge Bahnfahrer zwischen 16 und 20 Jahren, die in den Sommerferien die Info-Kanäle des Streckenagenten testen. Unter allen Bewerbern werden zwanzig Tester ausgewählt, die in den Sommerferien vom 17. Juli 2017 bis 29. August 2017 viel in den roten Nahverkehrszügen unterwegs sind. Für die Testphase erhalten diese kostenlos ein SchöneFerienTicket NRW. Die Bewerbung ist ab sofort und bis zum 10. Juli 2017 möglich.

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DB Arriva gewinnt Wettbewerbsausschreibung im Wert von 550 Millionen Euro in Schweden

DB Arriva fährt für weitere acht Jahre die Verkehre auf dem südschwedischen Schienennetz Pågatågen. Das Unternehmen hat von der Verkehrsbehörde der Region Skåne nach offener Wettbewerbsausschreibung einen Vertrag in Höhe von 550 Millionen Euro für die Zeit von Dezember 2018 bis Dezember 2026 erhalten. DB Arriva betreibt die Verkehre im Bereich der Städte Malmö, Helsingborg und Trelleborg mit 520 Mitarbeitern seit 2007. Im Rahmen des derzeit laufenden Vertrages hatte die DB-Tochter bereits eine zweijährige Verlängerung bis Ende 2018 erhalten.

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Endspurt am Ostkreuz: S3 fährt ab August wieder in die Berliner Innenstadt

Vom 21. Juli 2017 bis zum 20. August 2017 fahren zwischen Berlin-Lichtenberg und Ostkreuz keine Züge, vom 8. August 2017 bis zum 20. August 2017 wird auch die S-Bahnline S3 zwischen Karlshorst und Ostkreuz unterbrochen. Bis Jahresende werden wesentliche Teile des neuen Ostkreuz fertiggestellt. Ab dem 21. August 2017 wird dann die S-Bahnlinie S3 wieder in die Innenstadt durchfahren, ab 10. Dezember 2017 auch die Flughafenlinie S9. Zudem halten ab Dezember 2017 die Regionalzüge von und nach der Berliner Innenstadt (RE 1, 2, 7 und RB 14) am Ostkreuz.

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DB Regio freut sich über Zuschlag für das Netz 6b der S-Bahn Rhein-Neckar

DB Regio hat den rechtskräftigen Zuschlag für den Betrieb des „Netz 6b S-Bahn Rhein-Neckar“ vom baden-württembergischen Verkehrsministerium, dem Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd (ZSPNV RLP Süd) und der Verkehrsverbund Rhein-Neckar GmbH (VRN) als Aufgabenträger erhalten. Dafür beschafft DB Regio Mitte 57 Neufahrzeuge vom Typ Mireo des Fahrzeugherstellers Siemens. Nach der Auslieferung der Fahrzeuge gehen diese in das Eigentum einer Landesgesellschaft der Aufgabenträger über und werden für die Dauer des Verkehrsvertrages von 14 Jahren von DB Regio gepachtet. Die Betriebsaufnahme erfolgt ab Dezember 2020 in zwei Stufen.

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Stadler verzeichnet rekordhohen Bestellungseingang

2016 war für Stadler ein erfolgreiches Jahr. Der Schweizerische Schienenfahrzeughersteller konnte einen rekordhohen Bestellungseingang von 4,9 Mia. CHF verbuchen. Trotz anhaltend starken Frankenkurses liegen Umsatz und Jahresergebnis im Durchschnitt. Zudem führt Stadler zwei neue Gesellschaften in seiner Organisation. Hinzugekommen sind in den letzten zwölf Monaten Stadler Chemnitz und das Joint Venture Solaris Tram. Gleichzeitig mit dem Roll-out des Giruno feiert Stadler sein 75jähriges Firmenjubiläum.

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Doppeltaufe auf dem S-Bahnhof Hennigsdorf bei Berlin am 31. Mai um 16 Uhr

Eine einzigartige S-Bahn-Geschichte verbindet Hennigsdorf und Velten. Über zwei Jahrzehnte verfügten die beiden Städte im Nordwesten Berlins über eine eigene autarke S-Bahn-Linie von nur fünf Kilometern Länge – ohne Kontakt zum übrigen S-Bahn-Netz in Ost und West. Denn die Züge des West-Berliner S-Bahn-Netz fuhren nur noch bis Heiligensee. Das Kuriosum des Kalten Krieges währte von 1961 bis 1983.

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Ausstellernachfrage für InnoTrans 2018 so stark wie nie

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. Die InnoTrans 2018 öffnet vom 18. bis 21. September 2018 ihre Tore in Berlin. Laut Early-Bird-Zwischenstand wird auch die 12. Ausgabe der InnoTrans noch internationaler und umfassender. Noch nie gab es nach Ablauf der Frühbucherfrist so viele Anmeldungen.

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ÖBB-Fernbus HELLÖ wird an FlixBus verkauft

Die ÖBB haben den Verkauf des Fernbus-Startup HELLÖ an FlixBus beschlossen. Die Marke HELLÖ hat sich seit dem Start im Juli 2016 als Qualitätsanbieter im Fernbus-Verkehr mit einem auf die junge Zielgruppe ausgerichteten Linienangebot gut positioniert. Das Angebot wurde sowohl von der Branche ausgezeichnet als auch von den Kunden sehr positiv bewertet.

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Roll-out Giruno: Stadler präsentiert den neuen Gotthard-Zug

Stadler feiert heute im Beisein der SBB den Roll-out des Niederflur-Hochgeschwindigkeitstriebzuges Giruno. In feierlichem Rahmen und mit der Bundespräsidentin Doris Leuthard als Ehrengast präsentiert der Schweizer Schienenfahrzeughersteller nach nur zweieinhalb Jahren Entwicklungs- und Bauzeit den neuen Hochgeschwindigkeitstriebzug Giruno zum ersten Mal in Fahrt. Für den neuen Gotthard-Zug, der mit speziellem Fokus auf Komfort und Kundenfreundlichkeit entwickelt worden ist, startet nun das Zulassungsverfahren für die vier Länder Schweiz, Deutschland, Österreich und Italien. Ab Ende 2019 wird der Giruno durch den längsten Eisenbahntunnel der Welt fahren und die Schweizer Städte Zürich und Basel mit Mailand, und später auch mit Frankfurt verbinden. Insgesamt baut Stadler für die Schweizerische Bundesbahn 29 elfteilige Niederflur-Hochgeschwindigkeitstriebzüge. Die Bestellung ist überdies mit einer Option für 92 weitere Fahrzeuge verbunden.

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Konzertkulisse Hauptbahnhof Stuttgart

Täglich nutzen 300.000 Reisende und Besucher den Stuttgarter Hauptbahnhof. Rund 1.300 Fern- und Nahverkehrszüge sowie S-Bahnen fahren den Bahnhof täglich an, darunter sind auch fünf direkte Verbindungen täglich in die französische Hauptstadt. Paris ist die Wahlheimat der Soulsängerin Y’akoto, regelmässig steigt sie in Stuttgart um. In der Kleinen Schalterhalle des Stuttgarter Hauptbahnhofs ist die neue Folge der „trainsome sessions“, dem gemeinsamen Musikformat der Deutschen Bahn (DB) und Warner Music, entstanden. Beim Videodreh an einem sonnigen Morgen im April sang hier Künstlerin Y’akoto ihre aktuelle Single „All I want (Comme ci, comme ça)“ aus dem Album „Mermaid Blues“.

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Rekordinvestition von 5,5 Milliarden Euro für Bahnhöfe: DB „Zukunft Bahn“ sorgt für mehr Komfort und besseren Service

In den kommenden fünf Jahren fliesst in Deutschland die Rekordsumme von 5,5 Milliarden Euro in die Modernisierung und Instandhaltung der Bahnhöfe. Für die Modernisierung der Bahnhofsinfrastruktur, insbesondere zur Verbesserung der Barrierefreiheit, stellen Bund und Länder erhebliche Fördermittel zur Verfügung. „Nach der Investitionsoffensive in das Netz folgen nun die Bahnhöfe. 5,5 Milliarden Euro für die Modernisierung und Instandhaltung der Bahnhöfe gab es noch nie – das ist neuer Rekord. Wir investieren dort, wo Verbesserungen für unsere Kunden direkt spürbar sind: In die Barrierefreiheit, in höhere Aufenthaltsqualität in unseren Bahnhöfen, in digitalen Service und eine höhere Zuverlässigkeit von Aufzügen und Rolltreppen“ sagt Ronald Pofalla, Vorstand Infrastruktur der Deutschen Bahn AG.

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Die grossen Gelben in Berlin putzen sich heraus

Sie prägen das Bild Berlins über Stadt- und Ländergrenzen hinweg: Die Doppeldecker der BVG. Insgesamt rollen aktuell 414 der „grossen Gelben“ vom Typ MAN A39 durch die Hauptstadt, die ersten Exemplare kamen 2005, die letzten wurden 2010 geliefert. Und da man Doppeldeckerbusse im Gegensatz zu „normalen“ 12-Meter- oder Gelenkbussen nicht von der Stange kaufen kann, wird die aktuelle Generation noch einige weitere Jahre für die BVG im Einsatz sein. Seit 2014 wurden daher bereits über 200 von ihnen mit sogenannten SCRT-Filtern ausgerüstet, die die Stickoxidemissionen minimieren. Weitere Nachrüstungen zur Verbesserung der Umweltbilanz sind in Planung. Und damit die Fahrzeuge dem harten Berliner Verkehrsalltag auch in den kommenden Jahren standhalten, erhalten sie jetzt nach und nach auch eine aufwändige Überarbeitung.

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Das sind Deutschlands Meister-Eisenbahner

Die Sieger im Wettbewerb „Eisenbahner mit Herz“ stehen fest. Mit Gold ehrt die Jury zwei Mitarbeiter von Abellio, die eine blutige Messerstecherei auf einem Zug mit kühlem Kopf bestanden haben. Silber erhält der Zugbegleiter Sadik Tubay von National Express, der die Notlage einer Flüchtlingsfrau ohne Fahrkarte mit kreativen Dolmetscherkünsten löste. Bronze gewinnt der ICE-Zugbegleiter Christian Mainka von DB Fernverkehr München, der eine verirrte Reisegruppe aus den USA wieder zusammengeführt hat. Der Sonderpreis Naturschutz geht an den DB Cargo-Lokführer Kai Steinkamp, der eine verletzte Eule zwischen den Rädern seiner Lokomotive geborgen und der Tierrettung übergeben hat.

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Westfrankenbahn und Erlebnisbahnhof Amorbach öffnen die Türen

Für alle Kunden und Freunde öffnet die Westfrankenbahn am Sonntag, 30. April, von 11 bis 17 Uhr ihre Türen. Geboten werden unter anderem Stellwerksführungen in Miltenberg mit Erläuterungen der Signal- und Sicherungstechnik. Zudem hat das Zuglabor geöffnet, dort wird eine Leitstellensimulation vorgeführt. Grosse und kleine Eisenbahnliebhaber kommen bei der grossen Fahrzeugausstellung mit vielen Raritäten auf ihre Kosten. Auf einer Rangierlok der Baureihe 261 werden zusätzlich Führerstandsmitfahrten angeboten. In Miltenberg startet um 9.15 Uhr ein Nostalgie-Sonderzug mit historischen Wagen nach Wertheim. Im Erlebnisbahnhof Amorbach öffnet auch das Eisenbahnmuseum seine Türen.

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Deutsche Bahn startet neue Arbeitgeberkampagne: Willkommen, Du passt zu uns

Morgen startet die neue Arbeitgeberkampagne der Deutschen Bahn. Unter der Überschrift „Willkommen, Du passt zu uns.“ wirbt der Konzern mit Fernsehspots, mit Plakaten und in Sozialen Netzwerken um rund 8.000 neue Mitarbeiter jährlich. „Wer im Wettbewerb um Ingenieure, Lokführer oder Elektroniker die Nase vorn haben will, braucht gute Argumente. Mit der neuen Kampagne werden wir die Bahn noch stärker als guten und sicheren Arbeitgeber positionieren“, sagt Personalvorstand Ulrich Weber. Der Arbeitsmarkt sei „ein hartes Pflaster“, daher müsse man sich als Arbeitgeber mehr denn je anstrengen, um auf dem Bewerbermarkt zu punkten.

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Umbau in Köln-Mülheim geht in die entscheidende Phase

Die Bauarbeiten in Köln-Mülheim für den Ausbau der Infrastruktur für den Rhein-Ruhr-Express kommen gut voran. Seit Anfang März wurden beispielsweise Oberleitungsmasten neu gegründet. Vom 28. April bis 19. Mai 2017 finden die Hauptbauarbeiten statt. Weitere Arbeiten werden direkt im Anschluss, am Wochenende vom 19. Mai, 20 Uhr, bis 22. Mai 2017, 4 Uhr, für die neuen Oberleitungsanlagen durchgeführt. Während der Hauptarbeiten werden über zwei Kilometer Gleis ausgebaut und neu errichtet. Darüber hinaus werden vier Weichen eingebaut. Im Rahmen der Sperrung muss die Leit- und Sicherungstechnik angepasst werden. Für alle Baumassnahmen müssen die S-Bahn-Gleise gesperrt werden.

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Deutsche Bahn bestellt bei Bombardier weitere 25 Twindexx IC-Doppelstockzüge

Bombardier Transportation hat von der Deutschen Bahn AG (DB) eine Abrufbestellung für die Lieferung von 25 Intercity-Doppelstockzügen erhalten. Die Züge setzen sich aus 124 BOMBARDIER TWINDEXX Vario-Intercity-Doppelstockwagen und 25 BOMBARDIER TRAXX-Lokomotiven zusammen. Dieser Abruf basiert auf zwei Rahmenverträgen mit der DB aus den Jahren 2008 und 2013. Die Auslieferung der Züge soll 2019 beginnen.

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Sieben IC/EC-Halte mehr in Bochum ab Fahrplanwechsel im Dezember 2017

Die Deutsche Bahn AG und die Stadt Bochum haben einen guten Kompromiss bei der gemeinsamen Neuregelung der IC/EC-Halte der Linie Hamburg-Köln-Süddeutschland/Schweiz erzielt. Aufgrund der Erfahrungen der vergangenen Monate konnte die Deutsche Bahn AG ermitteln, welche tatsächlichen Vorteile sich aus den Fahrplanänderungen seit Dezember letzten Jahres ergeben und die Stadt Bochum ermittelte, welche Verbindungen für die Menschen in Bochum und in der Region besonders wichtig sind. Ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2017 werden künftig wieder sieben IC/EC-Halte gegenüber dem heutigen Status Quo angeboten.

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BVG und S-Bahn Berlin unterstützen Ehrenamtliche mit 17.000 kostenlosen Fahrscheinen

Eine erfolgreiche Kooperation wird fortgesetzt: BVG und S-Bahn Berlin stellen wieder kostenlose Einzelfahrscheine für ehrenamtlich Tätige zur Verfügung. Um die Arbeit der Ehrenamtlichen noch besser zu unterstützen, erhöhten BVG und S-Bahn Berlin die ursprünglich geplante Anzahl um 3000 auf nun 17.000 Fahrscheine.

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Baustelle der Deutschen Bahn bringt Fahrplanänderungen in Tirol

Seit Karfreitag 14. April gilt für drei Monate, bis zum 16. Juli 2017 ein angepasster ÖBB Fahrplan in Tirol. Der Grund dafür sind intensive Bauarbeiten der Deutschen Bahn in Bayern, wo Gleise und Oberleitungen erneuert werden und es immer wieder nur eingleisige Abschnitte für die Zugabwicklung am Deutschen Eck (Salzburg – Rosenheim – Kufstein) gibt. Diese Baustelle der DB bringt auch Auswirkungen auf die Railjetzüge der ÖBB auf der Strecke zwischen Kufstein – Innsbruck und Landeck. Für die nächsten drei Monate fallen mehrere planmässige Halte von Railjetzügen in den Bahnhöfen Kufstein, Jenbach und Ötztal aus. Die ÖBB ersuchen ihre Kunden um Verständnis, bieten Ersatzlösungen an und empfehlen sich unbedingt die neuen Fahrpläne unter oebb.at anzusehen.

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Berlin: Mit den Gelben ins Grüne

In zwei Tagen öffnet die Internationale Gartenausstellung IGA Berlin 2017 ihre Tore. Bis zum Herbst erwarten die Veranstalter mehr als zwei Millionen Besucher – und am bequemsten erreichen die Gartenfans das Ausstellungsgelände mit der U-Bahn. Rund 90 Prozent der Menschen, die mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur IGA anreisen, werden nach Prognosen die U5 nutzen. Seit Februar 2016 hat die BVG deshalb den Bahnhof Kienberg – Gärten der Welt umgebaut. Wie versprochen ist der Bahnhof nun pünktlich fertiggestellt.

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Positive Zwischenbilanz auf den TGV/ICE-Linien von Frankfurt nach Paris, Brüssel und Amsterdam

Nahezu im Zwei-Stunden-Takt werden die Metropolen Paris, Brüssel und Amsterdam nach der Angebotsausweitung im Dezember 2016 von Frankfurt am Main aus erreicht. Durch die Ausweitung des Angebots haben sich die Fahrgastzahlen bereits in den ersten drei Monaten wesentlich erhöht.

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Locomore erhöht die Zahl der Betriebstage und fährt ab sofort regelmässig an 6 Tagen in der Woche

Das private Bahnunternehmen Locomore hat am 6. April 2017 zwischen Berlin und Stuttgart die Zahl der Betriebstage erhöht. Ab sofort verkehrt der Locomore an sechs Tagen in der Woche, also von Donnerstag bis Dienstag. In Wochen mit Feiertagen wird täglich gefahren. Dies bedeutet auch, das der zwischenzeitlich angedachte durchgehend tägliche Betrieb noch nicht realisiert werden kann. Grund dafür ist, dass es nach der Erfahrung aus den ersten Betriebsmonaten und den bisherigen Vorausbuchungen für Locomore auch mit weiteren Wagen wirtschaftlich noch nicht darstellbar ist, an allen Wochen im Jahr täglich sieben Tage zu fahren.

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Die Internationale Gartenausstellung (IGA) in Berlin öffnet am Gründonnerstag die Tore

Nächste Woche öffnet die Internationale Gartenausstellung (IGA) ihre Tore für die Gäste aus Berlin, Deutschland und der ganzen Welt. Los geht es am Gründonnerstag, 13. April 2017 ab 13 Uhr. Unter dem Motto „Ein MEHR aus Farben“ wird die Hauptstadt dann bis zum 15. Oktober 2017 erstmals zum Austragungsort einer Internationalen Gartenausstellung, dem grössten Gartenfestivals Deutschland mit mehr als zwei Millionen erwarteten Gästen. In einer atemberaubenden Landschaft rund um die Gärten der Welt und den neu entstehenden Kienbergpark in Marzahn-Hellersdorf stellt die IGA dabei innovative Beispiele internationaler Gartengestaltung vor und eröffnet ländliche Eindrücke mitten im urbanen Raum. Die IGA Berlin 2017 ist über den U-Bahnhof "Kienberg - Gärten der Welt" der Linie U5 sehr gut an das Berliner Schnellbahnnetz angeschlossen, da der U-Bahnhof direkt am IGA-Haupteingang "Kienbergpark" liegt. Mit dem ÖPNV ist die Gartenausstellung in 30 Minuten vom Alexanderplatz zu erreichen.

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IC Bus München - Mailand hält ab 7. April 2017 auch in Chur

Die bestehende IC Bus-Linie München - Mailand wird ab dem 7. April 2017 in beiden Richtungen einen Zwischenstopp im Schweizerischen Chur einlegen. Die Busse fahren morgens ab der bayerischen Landeshauptstadt in Richtung Alpen und mittags zurück. Donnerstags bis montags kommt in beiden Richtungen eine zweite Abfahrt am Nachmittag hinzu. Die Fahrzeit vom Münchener ZOB aus beträgt rund 3 ½ Stunden. In Chur bestehen bequeme Anschlüsse für die Weiterreise per Bahn in die Wander- und Skigebiete Graubündens.

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D wie Dora, D wie Demokratie

Seit einigen Tagen lassen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) auf ihrer jüngsten U-Bahnlinie historische Doppeltriebwagen des Typs D („Dora“ genannt) mitten durch das Regierungsviertel pendeln. Für U-Bahnfans ist das allein schon ein Grund, der U55 zwischen Hauptbahnhof und Brandenburger Tor mal wieder einen Besuch abzustatten. Seit dem heutigen Donnerstag kommt ein weiterer Grund hinzu. Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert und BVG-Vorstandsvorsitzende Dr. Sigrid Evelyn Nikutta eröffneten eine fahrende Ausstellung zur Geschichte der Demokratie in Deutschland. Und so ist zwischen den U-Bahnhöfen Brandenburger Tor und Hauptbahnhof ab sofort ein echter D-Zug unterwegs: D wie Dora, D wie Demokratie.

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Konzertkulisse Bahnhof: Leise Töne nachts am Frankfurter Hauptbahnhof

Ein- und ausfahrende Züge, Lautsprecheransagen, Menschen auf der Durchreise: Ziemlich betriebsam geht es normalerweise am Frankfurter Hauptbahnhof zu. In einem ruhigen Moment ist die neue Folge „trainsome sessions“, dem neuen Musikformat der Deutschen Bahn (DB) und Warner Music, gedreht worden: Auf einem fast verlassenen Bahnsteig spielen Alexa Feser und der Rapper Curse ihre aktuelle Single „Wunderfinder“ ein. Für die geborene Wiesbadenerin ein Heimspiel.

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Deutsche Bahn schreibt wieder deutlich schwarze Zahlen

Mit einem erneuten Passagierrekord im Fernverkehr und einem Gewinnsprung ist die Deutsche Bahn AG im Geschäftsjahr 2016 wieder auf die Erfolgsspur zurückgekehrt. Mit 139 Millionen Fahrgästen im Fernverkehr konnte das Ergebnis des Vorjahres nochmals um 7,1 Millionen (+ 5,4 Prozent) gesteigert werden. Zudem ging eine deutlich verbesserte Pünktlichkeit im Fernverkehr (+4,5 Prozentpunkte) einher mit einer höheren Kundenzufriedenheit.

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Neue Weichen für das Lindauer Schienennetz führen zu Fahrplanänderungen

Die DB Netz AG erneuert auf der Insel /Lindau Hbf, sowie auf dem Damm zwischen dem Festland und der Insel, in den nächsten Wochen insgesamt 18 Weichen. Nachdem letztes Jahr die erste Bauphase (Erneuerung von 10 Weichen) erfolgreich beendet worden ist, folgt nun die 2. Bauphase. Die Vorarbeiten begannen bereits Anfang März 2017, nun starten die eigentlichen Umbauarbeiten. Für die Bahnreisenden kommt es deshalb sowohl im Nahverkehr, wie auch im Fernverkehr zu grösseren Fahrplanabweichungen.

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Durchbruch am Brandenburger Tor in Berlin

Bei dem Projekt „Lückenschluss U5“, dem U-Bahnbau in Berlins Mitte, stand heute ein echter Durchbruch an: Die Bauarbeiter des Schweizer Unternehmens „Implenia“ durchschlugen eine ca. 1 Meter starke Betonwand, die bisher den neuen U5-Tunnel vom U-Bahnhof Brandenburger Tor getrennt hatte – im Beisein des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller, der Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Regine Günther, von Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb der Berliner Verkehrsbetriebe, den Geschäftsführern der Projektrealisierungs GmbH U5, Ute Bonde und Jörg Seegers, sowie Stefan Roth, Geschäftsleitung Implenia Deutschland und Österreich.

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Touristen mit Hochgeschwindigkeit nach Paris bringen: Alleo kooperiert mit ATOUT FRANCE

Alleo vermarktet den deutsch-französischen Hochgeschwindigkeitsverkehr und ist erfolgreich ins Jahr 2017 gestartet. Das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn (DB) und der französischen Bahn (SNCF) haben jetzt mit der französischen Zentrale für Tourismus ATOUT FRANCE eine gemeinsame Werbekampagne gestartet. Sie soll weitere Gäste mit ICE und TGV nach Paris, in die Provence und die vielen anderen attraktiven Ziele wie Marseille, Lyon oder Strassburg locken.

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Hector Rail bestellt 15 Vectron-Lokomotiven bei Siemens

Das Eisenbahnverkehrsunternehmen Hector Rail AB hat bei Siemens 15 Wechselstrom-Lokomotiven des Typs Vectron bestellt. Die Auslieferung ist ab Frühjahr 2018 geplant. Alle Loks verfügen über eine maximale Leistung von 6.400 KW und eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h. Alle Vectron AC werden mit dem europäischen Sicherungssystem ETCS sowie dem Zugleitsystem ATC2-STM ausgerüstet. Der Einsatz erfolgt im schweren Gütertransport sowie für Holztransporte in Schweden und Norwegen. Für die Überbrückung von kurzen Strecken ohne Oberleitung ist ein Diesel Power Modul mit Funkfernsteuerung an Bord.

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Bauarbeiten im Raum Köln - Düsseldorf führen zu Fahrplanänderungen

Die Deutsche Bahn (DB) führt im Bereich Köln Arbeiten an den Gleisen und Weichen durch. In der Zeit von Samstag, 18. März 2017  bis Montag, 20. März 2017 (4 Uhr) kommt es zu Fahrplanänderungen, Halt- und Teilausfällen. Gleichzeitig beginnt ab 18. März 2017 die zweite Bauphase der umfangreichen Gleiserneuerungen zwischen Düsseldorf Flughafen und Düsseldorf Hauptbahnhof, diese dauert bis Mittwoch, 5. April 2017.

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ICE 3 bekommt Frischekur: Modernisierung der Baureihen 403 und 406

Mehr Platz, mehr Reisespass, mehr Informationen: Die Deutsche Bahn (DB) schickt ihre ICE-3-Hochgeschwindigkeitszüge zur Frischekur und sorgt so für deutlich mehr Kundenkomfort und eine höhere Zuverlässigkeit der Fahrzeuge. Die 66 Züge bekommen nach 15 Jahren Betriebseinsatz im Werk Nürnberg ein sogenanntes Redesign und werden fit gemacht für die Zukunft. Zudem werden alle Züge mit dem Europäischen Zugkontrollsystem (ETCS) ausgerüstet und sind damit auf den Hochgeschwindigkeitsstrecken einsetzbar.

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Erfolgreiche Schlichtung zwischen DB und GDL: Höhere Löhne und innovative Regeln für das Zugpersonal

Die Schlichtung zwischen DB und GDL und damit die gesamte Tarifrunde bei der Deutschen Bahn sind erfolgreich abgeschlossen. DB und GDL haben sich auf höhere Löhne in einem Gesamtpaket von über 5,5 Prozent und auf Tarifregelungen geeinigt, die dem Zugpersonal im Schichtdienst Verbesserungen und mehr Planungssicherheit für Arbeit und Freizeit bringen. Der einzelne Mitarbeiter erhält künftig eine Jahres-, Monats- und Wochenplanung mit mehr verbindlichen freien Tagen, Ruhezeiten und Schichten. Gleichzeitig bleiben notwendige Spielräume für flexible individuelle Dienstplanwünsche und betriebliche Lösungen erhalten. Weitere Arbeitszeitvorschläge werden in betrieblichen Modellprojekten auf Praxistauglichkeit erprobt.

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Baubeginn für Nordrhein-Westfalens grösstes Infrastrukturprojekt für den Schienenpersonenverkehr: Feierlicher Auftakt in Köln

Heute erfolgte der feierliche Auftakt für den Ausbau der Schieneninfrastruktur für den Rhein-Ruhr-Express (RRX) zwischen Köln und Dortmund. Damit haben Ronald Pofalla, Vorstand Infrastruktur der Deutschen Bahn, Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, Michael Groschek, Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Enak Ferlemann, parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, und Henriette Reker, Oberbürgermeisterin der Stadt Köln, den Startschuss für das bedeutendste Infrastrukturprojekt im Personenverkehr in NRW gegeben.

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Flotte komplett – der 19. ETR 610 / RABe 503 ist abgeliefert

Unterwegs Richtung Norden: Der letzte von insgesamt 19 Zügen des Typs ETR 610 / RABe 503 hat die Werkshalle von Alstom in Savigliano (IT) verlassen. Damit ist die Neigezugflotte, die auf der Simplon- und Gotthardachse bis Mailand verkehrt, komplett.

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Baustelle Köln-Düsseldorf-Duisburg: Bahn bietet freie Kapazitäten im Fernverkehr für Kunden im Nahverkehr

Aufgrund der Bauarbeiten ab dem 9. März 2017 wird die Deutsche Bahn freie Kapazitäten in den Fernverkehrszügen für Kunden des Nahverkehrs zwischen Köln und Duisburg freigeben. Reisende können für die freigegebenen Züge einfach und ohne Zusatzticket das Angebot des Fernverkehrs nutzen. Welche Züge für Reisende des Nahverkehrs freigegeben werden können, erfahren die Fahrgäste über die Ansagen und die Anzeigen am Bahnhof. Die DB bittet die Fahrgäste für die Zeit der Baumassnahme zwischen dem 9. und 17. März 2017, sich vor ihrem Reiseantritt in den Onlinemedien der Deutschen Bahn oder an den Bahnhöfen über die Fahrplanänderungen zu informieren.

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Das Bayern-Ticket feiert 20. Geburtstag

Am 3. März 1997 wurde das Bayern-Ticket  auf Initiative des Freistaats Bayern für 35 D-Mark eingeführt, als erstes länderbezogenes Nahverkehrsticket in Deutschland. Seitdem konnte die beliebte Fahrkarte seine Erfolgsgeschichte fortschreiben: Rund 130 Millionen Kunden haben seither mit dem Bayern-Ticket den Freistaat bereist, insgesamt wurden rund 60 Millionen Tickets verkauft. Die Kunden des Bayern-Tickets haben rund 425 000 Mal die Erde umrundet und dabei 17 Milliarden Kilometer zurückgelegt.

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Berlin: Dora-Probefahrten auf der U5 - sie sollen anschliessend auf der Linie U55 zum Einsatz kommen

Grünes Kunstleder und Holzoptik – in den U-Bahnwagen der Baureihen D und DL (von den Fans „Dora“ genannt) kommen Nostalgiegefühle auf. Kein Wunder, schliesslich stammen sie auch aus den 50er- und 60er-Jahren. Seit dem heutigen Mittwoch sind zwei dieser Doppeltriebwagen als zusätzlicher Vier-Wagen-Zug auf der U5 unterwegs. Es handelt sich aber nicht um Museumsfahrzeuge auf Nostalgietour. Die reaktivierten und jetzt mit moderner Sicherheitsausrüstung ausgestatteten „Doras“ absolvieren ab heute mehrwöchige Probefahrten im Fahrgastverkehr und sollen künftig auf der Linie U55 zum Einsatz kommen.

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Bombardier liefert 21 weitere FLEXITY-Strassenbahnen für Berlin

Bombardier Transportation wird weitere 21 BOMBARDIER FLEXITY-Berlin Strassenbahnen an Berlin liefern. Mit diesem vierten Abrufauftrag wurden sämtliche Optionen ausgeschöpft, die im Rahmenvertrag mit den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) im Jahr 2006 über insgesamt bis zu 210 Fahrzeuge vereinbart waren. Der Auftragswert für den letzten Abruf beläuft sich auf rund 71 Millionen Euro. Die BVG betreibt eines der grössten Strassenbahnnetze weltweit und das grösste Strassenbahnnetz Deutschlands in einer rasch wachsenden Stadt. Angesichts dessen, werden die weiteren 100% Niederflur-Strassenbahnen des Typs FLEXITY für den Ausbau ihrer Fahrgastkapazitäten eingesetzt.

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Brückenarbeiten in Viersen führen ab 4. März zu Zugausfällen bei RE 42 und RB 33 Aachen – Krefeld – Mönchengladbach

Aufgrund von Oberleitungsarbeiten im Zusammenhang mit den Sanierungen an den Eisenbahnüberführungen „Eichenstraße“ und „Bachstraße“ in Viersen, kommt es in der Zeit von Samstag, 4. März 2017 bis Montag, 13. März 2017 zu Ausfällen von Zügen der Regional-Express-Linie RE 42 und der Regional-Bahn-Linie RB 33 auf der Strecke zwischen Aachen - Krefeld - Mönchengladbach.

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Neues Reinigungskonzept für die Berliner Bahnhöfe Hauptbahnhof, Südkreuz und Ostbahnhof

In den Bahnhöfen Berlin Hauptbahnhof, Berlin Südkreuz und Berlin Ostbahnhof testet die Deutsche Bahn AG derzeit ein neues Reinigungskonzept, um Verschmutzungen schneller zu beseitigen. Reisende und Bahnhofsbesucher sind eingeladen, Verschmutzungen in den drei Stationen per WhatsApp-Nachricht zu melden.

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Schienenanbindung der Festen Fehmarnbeltquerung: Erschütterungsmessungen stehen an

Im Rahmen der Planungen zu einer Schienenanbindung der Festen Fehmarnbeltquerung untersucht die Deutsche Bahn (DB) mögliche Auswirkungen der geplanten Schienentrasse. Neben umfangreichen Lärmbetrachtungen messen und betrachten die Experten auch mögliche Erschütterungen und den so genannten sekundären Luftschall, der durch einen Eisenbahnbetrieb entstehen kann. Die Untersuchungen dienen dazu, im Planungsstadium konkrete Schutzmaßnahmen vorzusehen.

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Deutsche Bahn vollendet die letzten Meter Schallschutz im Essener Stadtgebiet

Im Rahmen des Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ errichtet die Deutsche Bahn (DB) in Essen vier Schallschutzwände mit einer Gesamtlänge von 2.526 Metern. Die Arbeiten erfolgen von Februar 2017 bis Dezember 2017 und schliessen als letzte Massnahme den Bau von insgesamt 12,2 Kilometern Schallschutzwänden in ganz Essen ab.

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Herzlichen Glückwunsch, altes Mädchen!

Ein klassisches Jubiläum ist es zwar nicht, aber trotzdem ein ziemlich beeindruckender Geburtstag. Heute vor genau 115 fuhr die erste Berliner U-Bahn auf der Strecke Potsdamer Platz – Zoologischer Garten – Stralauer Tor – Potsdamer Platz. Die Premiere ging als „Ministerfahrt“ in die Geschichte ein, weil sich an Bord des Zuges zahlreiche preußische Minister von den Vorzügen der neuen Technik überzeugen wollten. Drei Tage später, am 18. Februar 1902, wurde die erste deutsche U-Bahn offiziell eröffnet.

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Nachtzug bei Reisenden beliebt, von Politik gebremst - Allianz pro Schiene fordert gleiche Steuern für Flieger und Nachtzüge

Im Vorfeld zur Nachtzug-Debatte im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestags morgen Mittwoch fordert die Allianz pro Schiene den Abbau von Wettbewerbsverzerrungen zwischen Nachtzug und Flieger. „Die erste positive Zwischenbilanz der ÖBB seit der Übernahme ausgewählter Strecken im Dezember hat gezeigt: Die Reisenden buchen die neuen Verbindungen“, sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege heute in Berlin.

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Erklärung zum Ausbau der Bahnstrecke München - Zürich

Die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter haben eine gemeinsame Erklärung zum Ausbau und zur Elektrifizierung der Eisenbahnstrecke München – Memmingen – Zürich unterzeichnet. Sie bekräftigen damit das hohe Interesse der beiden Städte, die Bahnverbindung zwischen den Metropolitanräumen München und Zürich möglichst rasch zu verbessern.

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Bauarbeiten an der Ausbaustrecke München – Mühldorf: Zeitweise Ersatzverkehr für Bahnreisende

Der Ausbau der Strecke München – Mühldorf wird in den kommenden Wochen mehrere Arbeiten an der Bestandsstrecke erfordern. Bahnreisende müssen deshalb an einigen Wochenenden Fahrplanänderungen beachten. Die Südostbayernbahn (SOB) wird stets für Schienenersatzverkehr sorgen.

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Sonderuntersuchung für RE 6-Züge („Prignitz-Express“)

Die DB Regio Nordost hat einen Teil ihrer Dieseltriebzüge der Baureihe VT 646 vorübergehend aus dem Verkehr gezogen. Nachdem innerhalb weniger Tage im Motorblock zweier Fahrzeuge Rauchentwicklung auftrat, unterzieht das Unternehmen auch andere Triebzüge der Baureihe vorsorglich einer umfassenden Sonderuntersuchung. Dies führt im Haupteinsatzgebiet des VT 646 auf der Regionalexpress-Linie RE 6 zu Einschränkungen. Die Streckenabschnitte Wittenberge – Wittstock und Hennigsdorf – Berlin-Spandau werden bis voraussichtlich 26. Februar 2017 ersatzweise durch Busse bedient.

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