Deutschland


ODEG fährt neu zwischen Rostock und Rügen bzw. Züssow

Mit dem Fahrplanwechsel vom 15. Dezember 2019 hat die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG) in Mecklenburg-Vorpommern den Betrieb der Linien RE9 Rostock – Stralsund – Binz/Sassnitz und RE10 Rostock – Stralsund – Züssow aufgenommen. Die Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern (VMV) hat durch eine Direktvergabe der ODEG den Zuschlag erteilt. Die Deutsche Bahn (DB) hatte das Vergabeverfahren angezweifelt. Mit insgesamt rund 1,8 Millionen Zugkilometern pro Jahr sind vorerst zwei Jahre Vertragslaufzeit vereinbart. Bis voraussichtlich März 2020 kommen erst einmal sechs von den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) angemietete Siemens Desiro ML Cityjet zum Einsatz. 

Siemens Desiro ML ÖBB Cityjet  in Stralsund Hbf                                                                                  Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Zu Betriebsbeginn kommen erst einmal sechs Siemens Triebfahrzeuge vom Typ Desiro ML Cityjet der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) zum Einsatz. Im Frühjahr 2020 wird dann auf den 148 Streckenkilometern der RE9 und RE10 eine extra hierfür gebaute Zugflotte bestehend aus sieben Triebfahrzeugen, auch vom Typ Desiro ML, eingesetzt. Diese werden derzeit bei Siemens in Krefeld gebaut, das erste Fahrzeug ist bereits in der Inbetriebsetzung.

 

Die bisherigen Tarifbedingungen gelten weiter. Mit der Übernahme zwei weiterer Linien an der Ostseeküste sind bei der ODEG zusätzliche Arbeitsplätze vakant. „Arbeiten, wo andere Urlaub machen. Das gelingt uns schon bestens in Wismar und Umgebung. Jetzt haben wir weiter die Ostseeküste und die schöne Insel Rügen erobert. Mit der Aufnahme der RE9 und RE10 schreiben wir die Erfolgsgeschichte der ODEG weiter", sagt stolz Arnulf Schuchmann, Geschäftsführer und Sprecher der ODEG, der sich für das Vertrauen in das Unternehmen ODEG bei der VMV und dem Land bedankt.

 

 

Die Deutsche Bahn (DB) als bisherige Betreiberin dieser Linien hatte das Vergabeverfahren angezweifelt

 

Das Oberlandesgericht (OLG) Rostock hatte dann am 30. Oktober 2019 entschieden, dass die landeseigene Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern (VMV) den Regionalbahnverkehr zwischen Rostock, Rügen und Züssow für zwei Jahre ohne Ausschreibung an die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG) vergeben darf.

 

Die VMV wollte im April 2019 den Auftrag für die Linien RE9 Rostock – Sassnitz/Binz und RE10 Rostock – Züssow per Überbrückungsvertrag der ODEG erteilen. Dagegen war der bisherige Betreiber, die DB Regio AG, juristisch vorgegangen mit dem Ziel, dass sie mit der Fortführung der Verkehre beauftragt wird.

 

„Im Ergebnis der Verhandlung hat das OLG Rostock die Rechtsauffassung des Landes bestätigt. Der Auftrag darf direkt an die ODEG gegeben werden, damit der Verkehr auf der Strecke ohne Unterbrechung fortgeführt werden kann“, fasst Landesverkehrsminister Christian Pegel das Urteil zusammen und fügt hinzu: „Die Richter vermochten sich auch nicht der Auffassung der DB Regio anzuschließen, wonach die ODEG zur Übernahme des Verkehrs nicht in der Lage sei.“

 

Die VMV werde nun den Zweijahresauftrag für die Bahnverkehre zwischen Rostock, Stralsund und Sassnitz sowie in Richtung Züssow mit der ODEG wie geplant umsetzen. Christian Pegel betonte: „Es bleibt dabei: Für die Kundinnen und Kunden auf unserer Bahnlinie zwischen Rostock, Stralsund und Sassnitz bzw. Züssow ändert sich nichts – wir fahren weiter!“

 

 

DB Regio bedient weiterhin Rostock-Hamburg

 

Ebenfalls am 30. Oktober 2019 hat die VMV der DB Regio AG den Auftrag für die Fortführung des Regionalbahnverkehrs zwischen Rostock, Schwerin und Hamburg ab dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2019 erteilt.

 

Der seit Dezember 2007 bestehende Verkehrsvertrag auch für diese Teilstrecke „West“ im Teilnetz Ostseeküste war im Dezember 2019 ausgelaufen. Ein reguläre Ausschreibung und Vergabe zu diesem Termin war u.a. aufgrund von zu lange bestehenden Unklarheiten bei der Zuweisung von Geld durch den Bund und geänderten Planungen im Fernverkehr nicht möglich. „Hier bestand erst Ende 2018 Planungssicherheit – zu spät für eine fristgerechte Ausschreibung zum Dezember 2019. Für einen Übergangszeitraum von zwei Jahren beauftragte das Land daher per Überbrückungsvertrag ohne Ausschreibung den bisherigen Betreiber mit der Fortführung der Linie RE1. Ein entsprechendes Angebot hatte die DB Regio AG dem Land unterbreitet. Die Länder Schleswig-Holstein und Hamburg haben dieser Beauftragung zugestimmt“, so Christian Pegel.

 

Das Vergaberecht sieht für den Nahverkehr grundsätzlich die Vergabe im Wettbewerb vor. Nur im Ausnahmefall kommt eine Direktvergabe in Betracht, wenn ansonsten die Unterbrechung des Verkehrs droht. Diese Situation bestand für die RE1 Rostock – Schwerin – Hamburg.

 

 

Medienmitteilung der Deutschen Bahn (DB) zum Betreiberwechsel

 

Mit Schokoladenherzen, welche die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Deutschen Bahn (DB) in den Zügen zwischen Rostock und Rügen verteilten haben, verabschiedeten sie sich auf der Linie RE9, dem sogenannten Hanse-Express, von ihren Fahrgästen.

 

„Der Hanse-Express ist mehr als nur eine Regional-Express-Linie für uns. Sowohl mit den modernen Fahrzeugen als auch mit dem Betrieb haben wir zwischen Rostock und Rügen über zwölf Jahre den Verkehrsvertrag mit einer ausgezeichneten Qualität bedient. Umso mehr schmerzt es uns, dass wir die Linie nicht weiter betreiben dürfen. Vor allem für die Kolleginnen und Kollegen vor Ort ist dies ein großer Einschnitt. Deshalb haben wir auch bis zum Schluss für den Weiterbetrieb durch DB Regio gekämpft“, sagt Dr.-Ing. Joachim Trettin, Vorsitzender der Region Nordost von DB Regio.

 

Der Verkehrsvertrag „Ostseeküste“ wurde durch eine Ausschreibung an die DB vergeben und startete im Dezember 2007. Er umfasst die Linie RE1 von Hamburg über Schwerin nach Rostock und die Linie RE9 von Rostock über Stralsund nach Sassnitz bzw. zum Ostseebad Binz.

 

Die DB betreibt die Linie RE9 von Rostock über Stralsund nach Sassnitz bzw. zum Ostseebad Binz seit Dezember 2007. Für die RE9 wurden fünf neue Fahrzeuge des Typs ET429 (Stadler FLIRT) beschafft.

 

Auf Wunsch des Landes Mecklenburg-Vorpommern übernimmt ab 15. Dezember 2019 die ODEG (Ostdeutsche Eisenbahn GmbH) den Zugverkehr auf dieser Strecke. Im Dezember 2019 läuft der bisherige Verkehrsvertrag regulär aus.

 

Die Kundenbetreuerinnen und Kundenbetreuer verabschieden und bedanken sich nun auch im Namen aller Kolleginnen und Kollegen mit einem Schokoladenherz bei den Fahrgästen. Von den Werkstattmitarbeitern bis zu den Triebfahrzeugführern waren alle mit ganzem Herzen dabei.



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DB im Dezember 2019 mit bester Pünktlichkeit seit 2016

Zum Jahresende haben die Züge des DB-Fernverkehrs deutlich in der Pünktlichkeit zugelegt. Die ICE- und IC-Flotte war im Dezember 2019 mit 79,1 Prozent Pünktlichkeit unterwegs und stellt damit den seit 2016 geltenden besten Dezember-Wert ein.

Insgesamt lag 2019 die Jahrespünktlichkeit des Fernverkehrs 75,9 Prozent                                            Foto: Marcel Manhart

 

 

 

DB-Vorstandsvorsitzender Richard Lutz: „Wir freuen uns über dieses Ergebnis zum Jahresende und mehr noch über den positiven Ganzjahres-Trend im Fernverkehr: In neun von zwölf Monaten des Jahres 2019 waren wir besser unterwegs als 2018. Diese Entwicklung macht Mut, weil sie zeigt, wie unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen Bereichen an unserem obersten Ziel arbeiten: unseren Kunden einen zuverlässigen, pünktlichen Bahnbetrieb zu sichern. Unsere Strategie ,Starke Schiene‘ greift. Wir kommen Stück für Stück voran.“

 

Gegenüber November 2019 fuhren die Fernverkehrszüge im Dezember 2019 zu 6,9 Prozent pünktlicher.

Die 79,1 Prozent bedeuten zugleich auch gut zwei Prozent Verbesserung gegenüber Dezember 2018.

 

Die Züge des DB-Personenverkehrs insgesamt - im Nah- und Fernverkehr - waren im Dezember 2019 mit 93,8 Prozent Pünktlichkeit unterwegs. Auch das ist der beste Wert innerhalb der zurückliegenden drei Jahre.

 

Die Jahrespünktlichkeit des Fernverkehrs lag 2019 bei 75,9 Prozent. Gegenüber dem Vorjahr verbesserte sich der Wert damit um einen Prozentpunkt (2018: 74,9 Prozent). 91 Prozent waren der Spitzenwert 2019 im Fernverkehr, erreicht am 24. Dezember.

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Bahnhof Kaub am Rhein: Dachgerippe ohne Dächer

Zwei lange Dachgerippe ohne Dächer lassen im rheinland-pfälzischen Rhein-Städtchen Kaub auf den Bahnsteigen des Bahnhofs wartende Fahrgäste schon seit Jahren im Regen stehen. Abhilfe verspricht die Deutsche Bahn erst für 2024: Dann werde dort im Zuge einer Modernisierung auch ein "Wetterschutzhaus" errichtet.

Ein VIAS Flirt auf der Linie RB10 hält unter dem Dachgerippe am Bahnhof Kaub                                Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Der Eigentümer des Bahnhofsgebäudes auf Höhe der berühmten Rhein-Inselburg Pfalzgrafenstein nahe der hessischen Landesgrenze, Peter Bahles, sagt: "Ich werde praktisch täglich angesprochen. Wir hatten schon eine Mutter, die bei strömenden Regen mit ihrem Baby im Kinderwagen in der Unterführung gewartet hat, dann zum Bahnsteig hochgekommen ist und patschnass wurde, weil der Zug ohne Ankündigung fünf Minuten Verspätung hatte."

 

Zwar könnten Fahrgäste auch in einem Warteraum seines inzwischen privatisierten Bahnhofsgebäudes warten. "Aber wenn der Zug kommt, müssen sie rechtzeitig durch die Unterführung gehen und die letzte Zeit auf dem Mittelbahnsteig ohne Dach warten", erklärte der Winzer und Hotelier.

 

Die beiden um die 100 Jahre alten Bahnsteigdächer mit einer Länge von geschätzt rund 80 Metern waren laut Bahles teils marode. Eine Firma habe sie bis auf die Metallgerippe im Auftrag der Deutschen Bahn abgebaut, aber von dieser entgegen der ursprünglichen Planung nicht mehr grünes Licht für einen Neubau bekommen.

 

Ein Bahnsprecher räumte ein, dass das künftige "Wetterschutzhaus" eine weitaus kleinere Grundfläche haben werde als die früheren beiden Bahnsteigdächer. "Ich finde es aber deutlich angenehmer, wenn ich von den neuen Seitenwänden dann auch vom Wind geschützt bin", sagte er.



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Stadler liefert 14 Strassenbahnen der nächsten Fahrzeug-Generation für die HEAG mobilo Darmstadt

Stadler ist als Sieger aus der Ausschreibung der HEAG mobilo GmbH für die Lieferung von 14 Strassenbahnen mit einer Option auf bis zu weitere 30 Fahrzeuge hervorgegangen. Damit ist es Stadler gelungen, innerhalb kürzester Zeit erstmalig seine neue Strassenbahnfamilie erfolgreich am Markt zu platzieren. Der Auftragswert liegt bei rund 62 Millionen Euro.

HEAG mobilo in Darmstadt erhält eine von Stadler neu entwickelte Strassenbahn Generation          Visualisierung: Stadler

 

 

 

Der Darmstädter Betreiber des Strassenbahnverkehrs HEAG mobilo hat Stadler den Zuschlag für die Lieferung von 14 Strassenbahnen der nächsten Fahrzeuggeneration erteilt. Damit hat Stadler innerhalb kürzester Zeit einen ersten Käufer für den neu entwickelten Strassenbahntyp des Unternehmens gewinnen können. Die innovativen Niederflurfahrzeuge wurden für die Anforderungen der Betreiber und Fahrgäste optimal zugeschnitten. Auf 43 Metern Fahrzeuglänge bieten die fünfteiligen Einrichtungsfahrzeuge Platz für 284 Fahrgäste, davon 103 auf Sitzplätzen. Der optimierte Fahrgastraum ermöglicht eine barrierefreie Erreichbarkeit der Sitzplätze von jeder Fahrzeugtür. Die Position der Rollstuhlstellplätze innerhalb der Mehrzweckbereiche ist identisch mit der in den aktuellen Bestandsfahrzeugen, um den Fahrgästen die Orientierung in den neuen Strassenbahnen zu erleichtern. Grosse Panoramafenster sorgen für freie Sicht und erzeugen zusammen mit einer grossen Deckenhöhe ein grosszügiges Raumgefühl. Die Strassenbahnen sind vollständig mit modernen CO2-Klimaanlagen ausgerüstet, die mit dem natürlichen Kältemittel CO2 arbeiten und somit eine deutlich verbesserte Umweltbilanz gegenüber herkömmlichen Kältemitteln aufweisen.

 

Ein Fahrerassistenzsystem mit Verkehrsschildererkennung erhöht die Verkehrssicherheit der Fahrzeuge. Die neue und innovative Drehgestell-Technologie trägt unter anderem zu optimierten Bauräumen, gesteigertem Fahrgastkomfort sowie zur hohen Wartungsfreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit der Fahrzeuge bei. Darüber hinaus ermöglicht die neue Stadler Niederflur-Strassenbahnfamilie eine sehr grosse Flexibilität bei gleichzeitig hohem Standardisierungsgrad, wovon die HEAG mobilo als erster Kunde profitieren wird. Die neuen Strassenbahnen werden gemäss Vertrag ab Mitte 2022 in den Fahrgastbetrieb gehen.

 

«Es macht uns stolz, in Darmstadt unseren neuen und hochinnovativen Strassenbahntyp innerhalb sehr kurzer Zeit platziert zu haben», sagt Christoph Klaes, Verkaufsleiter LRV von Stadler. Dirk Schillings, Chief Technical Officer LRV von Stadler: «Wir sind überzeugt, dass die neuen Niederflur-Fahrzeuge dem hohen Anspruch an Innovationen der Fahrgäste sowie der HEAG mobilo gerecht werden.»

 

«Wir sind froh, dass wir diesen Vergabeprozess erfolgreich abschliessen konnten. Die Beschaffung der 14 neuen ST15-Bahnen ist die grösste Investition der HEAG mobilo in ihrer Geschichte. Wir freuen uns, dass wir einen der modernsten und innovativsten Strassenbahntypen bekommen werden, den es derzeit am Markt gibt», sagte Michael Dirmeier, Geschäftsführer der HEAG mobilo.

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10 Jahre DB Navigator: 105 Millionen verkaufte Handy-Tickets

Wann fährt der nächste Zug? Von welchem Gleis? Gibt es eine Direktverbindung? Als mobiler Reiseberater ging die DB Navigator-App im Dezember 2009 an den Start – mit Auskünften für bundesweit 5.700 Bahnhöfe und 275.000 Haltestellen des Öffentlichen Personen-Nahverkehrs sowie 54.000 weiteren Stationen in Europa. Innerhalb von zehn Jahren ist die App über 42 Millionen Mal heruntergeladen worden und heute die Nummer eins Reise-App im App Store. Rund 105 Millionen Handytickets wurden seit Einführung der mobilen Buchung verkauft. Allein 2019 ist die Zahl der Handy-Tickets im Vergleich zu 2018 um 80 Prozent gestiegen. Rund 100 Millionen Zugriffe pro Monat verzeichnet der DB Navigator aktuell.

10 Jahre DB Navigator und zwei ICE-Generationen am Berliner Hauptbahnhof                                   Foto: Marcel Manhart

 

 

 

DB-Personenverkehrsvorstand Berthold Huber: „Der DB Navigator ist einer der wichtigsten digitalen Alltagshelfer. Die rasant steigenden Nutzerzahlen sind auch ein Abbild der jüngsten Erfolgsgeschichte der Eisenbahn und des Öffentlichen Personen-Nahverkehrs."

 

Innerhalb von zehn Jahren ist die App weit mehr als ein „mobiles Reisezentrum" für Smartphones geworden. Sie ist der Generalschlüssel zur öffentlichen Mobilität und digitale Reisebegleitung für alle, die sich für die umweltfreundliche Bahn entscheiden - ob im Fern-, Regional- oder Stadtverkehr. Echtzeitinfos zu Ankunfts- und Abfahrtszeiten oder zur Wagenreihung einsehen, Tickets kaufen, Wunschsitzplatz reservieren, ÖPNV-Abo hinterlegen, Push-Nachrichten zur gebuchten Verbindung erhalten oder persönliche BahnCard-Daten ändern – all das geht heute bequem und selbstverständlich per Fingerwisch 24/7 an jedem beliebigen Ort der Welt.

 

Seit Inkrafttreten des Winterfahrplans am 15. Dezember 2019 ist die Echtzeit-Wagenreihung nach der ICE-Flotte auch für IC/EC-Züge verfügbar. Parallel wurde der Komfort Check-in auf sechs IC-Linien ausgeweitet. Ausserdem wurde der 36. Verkehrsverbund integriert. Alle grossen Verkehrsverbünde sind damit im DB Navigator abgedeckt, weitere folgen 2020. Keine andere App in Deutschland vereint so viele Tarife und Ticketarten unter einem Dach. Ab Januar 2020 können zudem Fahrradkarten im DB Navigator gebucht werden.


 

 

 

 

 

 

Grafik: Deutsche Bahn (DB)



Positive Bilanz zum Weihnachtsverkehr 2019

 

Die Deutsche Bahn (DB) zieht eine positive Bilanz zum Weihnachtsverkehr. In diesem Jahr haben die Fernzüge der DB rund 2,8 Millionen Weihnachtsreisende pünktlich und zuverlässig ans Ziel gebracht. 15 Prozent mehr Fahrgäste als im Vorjahr waren zwischen dem 20. Dezember und dem 26. Dezember 2019 in den ICE- und IC-Zügen unterwegs – das entspricht einem Plus von fast 400.000 Reisenden.

 

Weihnachten 2019 waren über 86 Prozent der ICE- und IC-/EC-Züge pünktlich. Am 24. und 26. Dezember 2019 lagen die Pünktlichkeitswerte über 90 Prozent.

 

"Wir freuen uns, so viele Menschen sicher und pünktlich zu ihren Familien und Freunden gebracht zu haben. Der Trend zum umweltfreundlichen Reisen mit der Bahn hält an und wird sich im neuen Jahr weiter verstärken. Ich danke allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die in den letzten Tagen im Einsatz waren. Durch ihr aussergewöhnliches Engagement hat der Weihnachtsreiseverkehr auch 2019 sehr gut geklappt“, so Michael Peterson, Vorstandsvorsitzender von DB Fernverkehr.

 

Auch für die Reisen zum Jahreswechsel empfiehlt die DB allen Fahrgästen, möglichst mit Platzreservierung zu reisen und einen Blick in die Auskunftssysteme bahn.de oder den DB Navigator zu werfen. Besonders stark nachgefragte Züge sind dort durch einen Hinweis gekennzeichnet. Wer seine Reise flexibel gestalten kann, sollte nach Möglichkeit auf weniger nachgefragte Verbindungen ausweichen.



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Frohe Weihnachten - Joyeux Noël - Buon Natale - Merry Christmas - Vrolijk kerstfeest - God jul - Schéi Krëschtdeeg

 

Für das Interesse an  info24 - ÖV Schweiz - Europa  im abgelaufenen Jahr bedanken wir uns ganz herzlich und wünschen Ihnen allen frohe Weihnachten, schöne Festtage und ein erfolgreiches 2020 bei guter Gesundheit und vielen schönen Stunden!


 

Auch die SBB bedanken sich bei ihren Kundinnen und Kunden und wünschen Ihnen frohe Festtage!

 

Tun Sie Gutes und laden Sie jetzt für CHF 1.90 Franken das SBB Weihnachtslied herunter. Die Einnahmen werden im Namen der Kundinnen und Kunden an die Glückskette gespendet.  Die detaillierten Infos dazu finden Sie hier.


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Ticketpreise im Fernverkehr der Deutschen Bahn sinken ab Januar 2020 um rund 10 Prozent

Ab dem 1. Januar 2020 sinken die Ticketpreise im Fernverkehr der Deutschen Bahn um rund 10 Prozent. Dank der reduzierten Mehrwertsteuer werden Sparpreise und Flexpreise damit deutlich günstiger. Um 10 Prozent sinken auch die Preise für die BahnCard 100, für Streckenzeitkarten, zur Mitnahme von Fahrrädern sowie für die Sitzplatzreservierung. Der Super Sparpreis – bislang für 19,90 Euro im Verkauf – reduziert sich auf 17,90 Euro. Mit BahnCard-Rabatt liegt der neue Einstiegspreis für den Fernverkehr bei 13,40 Euro – das ist der niedrigste reguläre Preis für eine Fahrkarte im Fernverkehr seit der Bahnreform 1994.

Dank reduzierter Mehrwertsteuer generell niedrigere Ticketpreise für alle Fahrten im Fernverkehr  Foto: Marcel Manhart

 

 

 

DB-Vorstandsvorsitzender Dr. Richard Lutz: "Wir freuen uns für unsere Millionen Kunden im Fernverkehr in Deutschland, dass wir ihnen nun pünktlich zum 1. Januar 2020 noch attraktivere Ticketpreise im klimafreundlichsten Verkehrsmittel anbieten können. Ausdrücklich danken wir allen beteiligten politischen Partnern, die diese Entscheidung herbeigeführt haben - allen voran Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer. Das ist ein starker Auftakt für das klimapolitisch so wichtige neue Jahrzehnt.“

 

Noch keine Entscheidung gibt es zur BahnCard 25 und BahnCard 50. Hier müssen sich Bund und Länder einigen.

 

Insgesamt rechnet die DB allein durch die Absenkung der Mehrwertsteuer im Fernverkehr mit einem jährlichen Plus von fünf Millionen Fahrgästen. Bereits über die vergangenen fünf Jahre hinweg hat die DB rund 20 Millionen Reisende im Fernverkehr hinzugewonnen. Ende dieses Jahres werden erstmals über 150 Millionen Reisende in ICE- und IC/EC-Zügen unterwegs gewesen sein. Mit der Strategie „Starke Schiene“ setzt die DB perspektivisch auf jährlich 260 Millionen Reisende.

 

Auf die zusätzlichen Reisenden bereitet sich die DB gut vor. Derzeit erreicht die DB alle drei Wochen ein neuer ICE 4. In den kommenden Jahren investiert das Unternehmen mehr als zwölf Milliarden Euro in den Ausbau und die Modernisierung der Fahrzeugflotte.

 

Minus 10 Prozent heisst: Ein 119 Euro-Ticket setzt sich heute zusammen aus 100 Euro Ticketpreis netto und 19 Euro Mehrwertsteuer; ab Januar 2020 kostet das gleiche Ticket dann nur noch 107 Euro. Die Preisdifferenz von 12 Euro entspricht einer Preissenkung von rund 10 Prozent.

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DB investiert 13 Millionen Euro in ICE Werk Basel Bad Bf

Die Deutsche Bahn (DB ) hat heute das neue Instandhaltungsgleis für den ICE 4 im Werk Basel in Betrieb genommen. Zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2019 kommt der ICE 4 auf der Linie Hamburg - Zürich - Chur auch in der Schweiz zum Einsatz. Im Juni 2020 wird mit Berlin - Interlaken Ost eine weitere Linie im grenzüberschreitenden Verkehr auf den ICE 4 umgestellt. Damit bietet die DB künftig 20 Prozent mehr Kapazität Richtung Schweiz. Für die Wartung dieser neuen Züge hat die DB rund 13 Millionen Euro in ein neues Instandhaltungsgleis investiert. Mit Basel, Berlin, Dortmund, Frankfurt (Main), Hof, Köln, Leipzig, Hamburg und München betreibt DB Fernverkehr  an insgesamt neun Standorten Instandhaltungswerke.

Seit Dezember 2019 werden in Basel Bad auch ICE 4 bereitgestellt und gewartet                               Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Jürgen Lange, Beauftragter der DB-Konzernleitung für die deutschen Strecken auf Schweizer Gebiet, Matthias Gramer, verantwortlich für den Bereich Bereitstellung und Instandhaltung der DB Fernverkehr AG und Silvio Müller, Leiter des ICE Werks Basel, gaben heute die Einfahrt für den ersten ICE 4 in das 120 Meter lange Gleis frei. Der Umbau des Gleises startete im September 2018 und erfolgte während des laufenden Wartungsbetriebs, um rechtzeitig zum Fahrplanwechsel 2019/2020 in Betrieb zu gehen.

 

„Die Millioneninvestitionen machen das Werk Basel im Sinne einer starken Schiene fit für die Zukunft, gerade im Hinblick auf die voranschreitende Modernisierung der DB-Fernverkehrsflotte“, betonte Jürgen Lange. „Die Besonderheit bei der Wartung und Instandhaltung von Zügen hier in Basel ist die gleichzeitige Anwendung von Schweizer und Deutschem Regelwerk“, so Lange weiter.

 

Im ICE-Werk-Basel kümmern sich 155 Mitarbeiter im Zweischichtsystem um die Instandhaltung und Bereitstellung der Fernverkehrszüge der DB im gesamten Südwesten. Täglich werden hier 6-ICE-Züge und 2 IC-Züge gewartet.

 

Das DB-Instandhaltungswerk Basel hat eine lange Historie. Es wurde bei seiner Inbetriebnahme 1913 ursprünglich für die Wartung von Dampflokomotiven konzipiert. Seit dieser Zeit wurde das Werk immer wieder auf die Anforderungen der jeweiligen neuen Zuggenerationen angepasst. Für die nächsten Monate sind in Basel Bad Bf weitere Investitionen in eine neue Lagerhalle für Großersatzteile und Abstellgleise für ICE geplant.

 

 

Daten und Fakten: ICE-Instandhaltungswerk Basel

 

Betriebsfläche: circa 20.000 Quadratmeter

 

Werkstatt: ca. 5.000 Quadratmeter

 

Baureihen: Bereitstellung und Instandhaltung der ICE-Baureihen ICE1, ICE3und an IC1 möglich. Schwerpunkt liegt bei ICE 3.

Seit Dezember 2019 werden auch ICE 4 bereitgestellt und gewartet

 

Anlagen: 1 Werkshalle mit insgesamt 6 Behandlungsgleisen und einer Gesamtlänge von 650 Meter

2 Aussenbehandlungsgleisen mit 400 Meter Länge

1 Aussenreinigungsanlage

 

Bereitstellung: 12 Züge werden täglich bereitgestellt:

Innen- und Aussenreinigung, Wasserversorgung und -entsorgung, Logistik Bordgastronomie, Aufspielen der Zugdaten (zum Beispiel Fahrtverlauf, Reservierungsdaten)

 

Instandhaltung: Im Durchschnitt werden täglich 6 ICE-Züge und 2 IC-Züge gewartet und repariert.

Dazu gehören verschiedene grosse und kleine Instandhaltungsintervalle.

 

Mitarbeiter: 155 Mitarbeiter, teilweise im Zweischichtsystem

 

Berufe: zum Beispiel Lokrangierführer, Zugbereitsteller, Mechaniker, Elektriker, kaufmännische Angestellte, Ingenieure

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Grünes Licht für S4 von Hamburg-Altona nach Bad Oldesloe

Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher, Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther, Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und Bahn-Chef Dr. Richard Lutz haben heute das Finanzierungsabkommen zum Bau der S-Bahn-Linie S4 (Ost) unterzeichnet. Die zukünftige S4 (Ost) verbindet Hamburg-Altona mit Bad Oldesloe in Schleswig-Holstein. Im gesamten Einzugsgebiet erhalten rund 250.000 Menschen durch die neue Linie einen Anschluss an das Hamburger S- und U-Bahn-Netz. Weil die S-Bahn auf eigenen Gleisen fahren wird, gewinnt der Güter- und Fernverkehr zwischen beiden Bundesländern deutlich an Kapazität. Sowohl für den Personen-, als auch den Güterverkehr zwischen Hamburg und Lübeck bedeutet dies mehr Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit sowie das Potential, Verkehr von der Straße auf die Schiene zu verlagern.

Auf der künftigen S4 werden S-Bahnen der modernsten Generation verkehren                                  Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Die Gesamtkosten für die S4 (Ost) belaufen sich auf ca. 1,847 Mrd. Euro. Das heute geschlossene Finanzierungsabkommen sieht vor, dass der Bund mit 1,557 Mrd. Euro ca. 84% der Kosten trägt. Der Anteil der Länder von rund 290 Mio. Euro entfällt zu 70% auf Hamburg und zu 30% auf Schleswig–Holstein. Die Deutsche Bahn wird 20 Mio. Euro in das Projekt einbringen. Aufgrund der Bedeutung der Strecke Hamburg – Lübeck für die gesamteuropäische Verkehrsinfrastruktur streben die Länder zudem eine Kofinanzierung aus Fördermitteln der Europäischen Union (EU) an.

 

Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher sagte bei der Unterzeichnung: „Die zukünftige S4 zwischen Altona und Bad Oldesloe schafft eine schnelle und komfortable Schienenverbindung für bis zu 250.000 Bürgerinnen und Bürger in Hamburg und Schleswig-Holstein. Dies entlastet den Straßenverkehr und verbessert die Mobilität für alle.“ Bis 2035 sollen in Hamburg insgesamt über 50 Kilometer neue S- und U-Bahn-Strecken entstehen, dazu zählen insbesondere die S4 sowie die geplante U-Bahn-Linie 5. „Die Verbesserung unserer Mobilität ist das zentrale Thema der Hamburger Politik in der nächsten Dekade“, sagte Bürgermeister Tschentscher. „Die S4 ist ein Großprojekt, das den Pendlerverkehr zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein deutlich verbessern und den Hamburger Hauptbahnhof entlasten wird. Gemeinsam mit dem Bund und der Deutschen Bahn haben wir eine gute Lösung für die Finanzierung dieses wichtigen norddeutschen Mobilitätsprojekts gefunden.“

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther zeigte sich erfreut, „dass auf einer der wichtigsten Bahnverbindung in Schleswig-Holstein jetzt endlich eine spürbare Verbesserung durch ein neues S-Bahn-System kommen wird.“ Günther verwies darauf, dass das Land Schleswig-Holstein durch langwierige Verhandlungen und durch zukünftige Gesetzesänderungen ein sehr gutes Ergebnis habe erzielen können. Von den Gesamtkosten von 1,847 Mrd. Euro müsse das Land lediglich 5,1 Prozent übernehmen. „Damit bekommen wir ein neues Verkehrssystem, von dem sehr viele Menschen auf der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Lübeck profitieren werden“, sagte Günther. So seien Jungfernstieg und Landungsbrücken in Hamburg von Bad Oldesloe aus über Bargteheide und Ahrensburg umsteigefrei zu erreichen. Finanzieren will Schleswig-Holstein seinen Anteil über das IMPULS-Programm, das über einen Investitionsumfang von insgesamt rund 3,1 Milliarden Euro verfügt. Das seit 2015 existierende und seither mehrfach erweiterte Programm zielt auf die Sanierung und Modernisierung der Infrastruktur in Schleswig-Holstein.“

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer: „Mega-Investition im Norden. Unsere Zusage: Rund 1,5 Milliarden Euro für die neue S-Bahn-Linie 4. Der öffentliche Nahverkehr in und um Hamburg wird direkter, einfacher, pünktlicher. Wir entlasten den Hauptbahnhof und wir schaffen mehr Platz für den Fern- und Güterverkehr. Mit den Bundesmitteln können Hamburg und Schleswig-Holstein das Projekt nun gemeinsam mit der Deutschen Bahn starten. Ein Riesen-Gewinn für Pendler und Reisende.“

Dr. Richard Lutz, Vorstandsvorsitzender Deutsche Bahn AG: „Mit der S4 schaffen wir eine starke Schiene zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein. 250.000 Menschen werden von der schnellen und umweltfreundlichen Verbindung profitieren. Gleichzeitig entlasten wir den Hamburger Hauptbahnhof deutlich und sorgen so für mehr Zuverlässigkeit im Zugverkehr für alle Reisenden. Mit der heute getroffenen Finanzierungsvereinbarung ist der erste Meilenstein erreicht. Jetzt wollen wir bauen und krempeln schon mal die Ärmel hoch!“

Pro Werktag werden voraussichtlich 100.000 Fahrgäste mit der S4 (Ost) unterwegs sein. Nach dem Abschluss des ersten Planfeststellungsverfahrens könnten die Bauarbeiten bereits 2020 beginnen. Eine Teilinbetriebnahme der Strecke von Hasselbrook bis Rahlstedt ist für 2025 vorgesehen. Die Gesamtinbetriebnahme könnte frühestens 2027 / 2028 erfolgen. Die Bauzeit ist insbesondere auch davon abhängig, welche Einschränkungen des laufenden Eisenbahnverkehrs möglich sind.

Die Gesamtlänge der S-Bahn-Strecke von Hamburg-Altona bis Bad Oldesloe beträgt rund 36 Kilometer. Das Projekt umfasst einen zweigleisigen Streckenneubau auf ca. 17 Kilometern Länge (bis Ahrensburg) und einen eingleisigen Neubau von Ahrensburg bis Ahrensburg-Gartenholz. Ein Drittel der Ausbaustrecke (ca. 7 Kilometer) liegt auf schleswig-holsteinischem Gebiet, zwei Drittel (ca. 13 Kilometer) verlaufen auf Hamburger Gebiet: von Hasselbrook bis zur Landesgrenze zwischen Rahlstedt und Ahrensburg. In Hamburg sind vier neue S-Bahn-Stationen geplant: Claudiusstraße, Bovestraße, Holstenhofweg und Pulverhof. In Schleswig-Holstein soll die S-Bahn-Haltestelle Ahrensburg-West neu entstehen.

Nach derzeitigem Stand wird die S-Bahn zukünftig bis Ahrensburg im 10-Minuten-Takt, bis Bargteheide im 20-Minuten-Takt und bis Bad Oldesloe im 60-Minuten-Takt fahren.



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DB präsentiert und tauft einen ICE 4 am Zürcher Hauptbahnhof

Ab dem Fahrplanwechsel vom 15. Dezember 2019 kommt der ICE 4 der Deutschen Bahn (DB) im Schweizverkehr zum Einsatz. Für die Fahrgäste auf der Verbindung Hamburg - Basel - Zürich - Chur heisst das mehr Service, Komfort und Zuverlässigkeit bei Reisen in die Schweiz. Ab Juni 2020 folgt die Verbindung Berlin - Basel - Bern - Interlaken. Die Sitzplatzkapazität der täglich 40 Direktverbindungen in die Schweiz erhöht sich dadurch um 20 Prozent. Schon heute nutzen jährlich 4,3 Millionen Reisende das Angebot.

DB ICE 4 "Zürichsee" bei der Präsentation am Zürcher Hauptbahnhof                                                 Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Anlässlich der Taufe vom ICE 4 Triebzug 9026 auf den Namen "Zürichsee" am 23. November 2019 in Zürich HB hält Michael Peterson, Vorstandsvorsitzender DB Fernverkehr, fest: „Wir wünschen dem ICE Zürichsee allzeit gute Fahrt. Unsere ICE-Züge in die Schweiz erfreuen sich seit Jahren wachsender Beliebtheit. In den vergangenen fünf Jahren ist die Zahl der Reisenden um mehr als 25 Prozent gestiegen. Der ICE Zürichsee wird diese Erfolgsgeschichte fortschreiben.“ Peterson weiter: „Alle drei Wochen erreicht uns derzeit ein neuer ICE 4. Mit der Modernisierung der Fernverkehrsflotte erhöhen wir in den kommenden Jahren kontinuierlich die Kapazität und den Komfort im Bahnverkehr. Wir wollen so die Mobilitätswende voranbringen, denn Bahnfahren ist aktiver Klimaschutz.“

 

Der ICE 4 bietet viel Stauraum für Gepäck, einen eleganten Restaurantbereich sowie eine neuartige Beleuchtung mit angenehmen Lichtfarben – angepasst an die Tageszeit. Erstmals können auch Fahrräder mitgenommen werden. Der grössere Familienbereich und das neu gestaltete Kleinkindabteil machen das Reisen für Familien noch entspannter. Darüber hinaus setzt der ICE 4 unter anderem mit vier Rollstuhlstellplätzen und einem taktilen Leitsystem neue Standards beim barrierefreien Reisen.

 

Der Taufname ist an den jeweiligen Endwagen auf beiden Seiten des Fahrzeugs angebracht. Im Gegensatz zu den ICE der ersten Generation ist die gesamte ICE 4 Flotte "schweiztauglich", sprich mit den besonderen Bedingungen für die Schweiz ausgerüstet, beispielsweise die Schweizer Zugsicherung. Aktuell ist bereits jetzt ein ICE 4 Umlauf *jeweils montags und mittwochs aus Deutschland in die Schweiz unterwegs, zurück geht es dienstags und donnerstags. Zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2019 startet der ICE 4 dann um 5.55 Uhr in Hamburg-Altona offiziell zu seiner ersten Fahrt ins schweizerische Chur.

 

* Montag und Mittwoch:        ICE 75 Hamburg-Altona (09.46) - Frankfurt (Main) Hbf (14.06) - Zürich HB (18.07) - Chur (19.22)

                                             IC 1252 / 30152 Chur (20.08) - Zürich HB (21.36) - Frick (22.18) - Basel SBB (22.47)

 

  Dienstag und Donnerstag: IC 1255 Basel SBB (07.33) - Zürich HB (08.37) - Chur (09.52)

                                            ICE 72 Chur (10.39) - Zürich HB (12.00) - Frankfurt (Main) Hbf (15.58) - Hamburg-Altona (20.10)

 

                                            Änderungen im Fahrzeugeinsatz sind jederzeit möglich


 

Taufe ICE 4 Tz 9026 auf "Zürichsee"




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ODEG fährt neu zwischen Rostock und Rügen bzw. Züssow

Mit dem Fahrplanwechsel vom 15. Dezember 2019 hat die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG) in Mecklenburg-Vorpommern den Betrieb der Linien RE9 Rostock – Stralsund – Binz/Sassnitz und RE10 Rostock – Stralsund – Züssow aufgenommen. Die Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern (VMV) hat durch eine Direktvergabe der ODEG den Zuschlag erteilt. Die Deutsche Bahn (DB) hatte das Vergabeverfahren angezweifelt. Mit insgesamt rund 1,8 Millionen Zugkilometern pro Jahr sind vorerst zwei Jahre Vertragslaufzeit vereinbart. Bis voraussichtlich März 2020 kommen erst einmal sechs von den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) angemietete Siemens Desiro ML Cityjet zum Einsatz. 

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DB im Dezember 2019 mit bester Pünktlichkeit seit 2016

Zum Jahresende haben die Züge des DB-Fernverkehrs deutlich in der Pünktlichkeit zugelegt. Die ICE- und IC-Flotte war im Dezember 2019 mit 79,1 Prozent Pünktlichkeit unterwegs und stellt damit den seit 2016 geltenden besten Dezember-Wert ein.

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Bahnhof Kaub am Rhein: Dachgerippe ohne Dächer

Zwei lange Dachgerippe ohne Dächer lassen im rheinland-pfälzischen Rhein-Städtchen Kaub auf den Bahnsteigen des Bahnhofs wartende Fahrgäste schon seit Jahren im Regen stehen. Abhilfe verspricht die Deutsche Bahn erst für 2024: Dann werde dort im Zuge einer Modernisierung auch ein "Wetterschutzhaus" errichtet.

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Stadler liefert 14 Strassenbahnen der nächsten Fahrzeug-Generation für die HEAG mobilo Darmstadt

Stadler ist als Sieger aus der Ausschreibung der HEAG mobilo GmbH für die Lieferung von 14 Strassenbahnen mit einer Option auf bis zu weitere 30 Fahrzeuge hervorgegangen. Damit ist es Stadler gelungen, innerhalb kürzester Zeit erstmalig seine neue Strassenbahnfamilie erfolgreich am Markt zu platzieren. Der Auftragswert liegt bei rund 62 Millionen Euro.

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10 Jahre DB Navigator: 105 Millionen verkaufte Handy-Tickets

Wann fährt der nächste Zug? Von welchem Gleis? Gibt es eine Direktverbindung? Als mobiler Reiseberater ging die DB Navigator-App im Dezember 2009 an den Start – mit Auskünften für bundesweit 5.700 Bahnhöfe und 275.000 Haltestellen des Öffentlichen Personen-Nahverkehrs sowie 54.000 weiteren Stationen in Europa. Innerhalb von zehn Jahren ist die App über 42 Millionen Mal heruntergeladen worden und heute die Nummer eins Reise-App im App Store. Rund 105 Millionen Handytickets wurden seit Einführung der mobilen Buchung verkauft. Allein 2019 ist die Zahl der Handy-Tickets im Vergleich zu 2018 um 80 Prozent gestiegen. Rund 100 Millionen Zugriffe pro Monat verzeichnet der DB Navigator aktuell.

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Frohe Weihnachten - Joyeux Noël - Buon Natale - Merry Christmas - Vrolijk kerstfeest - God jul - Schéi Krëschtdeeg

 

Für das Interesse an  info24 - ÖV Schweiz - Europa  im abgelaufenen Jahr bedanken wir uns ganz herzlich und wünschen Ihnen allen frohe Weihnachten, schöne Festtage und ein erfolgreiches 2020 bei guter Gesundheit und vielen schönen Stunden!

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Ticketpreise im Fernverkehr der Deutschen Bahn sinken ab Januar 2020 um rund 10 Prozent

Ab dem 1. Januar 2020 sinken die Ticketpreise im Fernverkehr der Deutschen Bahn um rund 10 Prozent. Dank der reduzierten Mehrwertsteuer werden Sparpreise und Flexpreise damit deutlich günstiger. Um 10 Prozent sinken auch die Preise für die BahnCard 100, für Streckenzeitkarten, zur Mitnahme von Fahrrädern sowie für die Sitzplatzreservierung. Der Super Sparpreis – bislang für 19,90 Euro im Verkauf – reduziert sich auf 17,90 Euro. Mit BahnCard-Rabatt liegt der neue Einstiegspreis für den Fernverkehr bei 13,40 Euro – das ist der niedrigste reguläre Preis für eine Fahrkarte im Fernverkehr seit der Bahnreform 1994.

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DB investiert 13 Millionen Euro in ICE Werk Basel Bad Bf

Die Deutsche Bahn (DB ) hat heute das neue Instandhaltungsgleis für den ICE 4 im Werk Basel in Betrieb genommen. Zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2019 kommt der ICE 4 auf der Linie Hamburg - Zürich - Chur auch in der Schweiz zum Einsatz. Im Juni 2020 wird mit Berlin - Interlaken Ost eine weitere Linie im grenzüberschreitenden Verkehr auf den ICE 4 umgestellt. Damit bietet die DB künftig 20 Prozent mehr Kapazität Richtung Schweiz. Für die Wartung dieser neuen Züge hat die DB rund 13 Millionen Euro in ein neues Instandhaltungsgleis investiert. Mit Basel, Berlin, Dortmund, Frankfurt (Main), Hof, Köln, Leipzig, Hamburg und München betreibt DB Fernverkehr  an insgesamt neun Standorten Instandhaltungswerke.

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Grünes Licht für S4 von Hamburg-Altona nach Bad Oldesloe

Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher, Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther, Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und Bahn-Chef Dr. Richard Lutz haben heute das Finanzierungsabkommen zum Bau der S-Bahn-Linie S4 (Ost) unterzeichnet. Die zukünftige S4 (Ost) verbindet Hamburg-Altona mit Bad Oldesloe in Schleswig-Holstein. Im gesamten Einzugsgebiet erhalten rund 250.000 Menschen durch die neue Linie einen Anschluss an das Hamburger S- und U-Bahn-Netz. Weil die S-Bahn auf eigenen Gleisen fahren wird, gewinnt der Güter- und Fernverkehr zwischen beiden Bundesländern deutlich an Kapazität. Sowohl für den Personen-, als auch den Güterverkehr zwischen Hamburg und Lübeck bedeutet dies mehr Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit sowie das Potential, Verkehr von der Straße auf die Schiene zu verlagern.

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DB präsentiert und tauft einen ICE 4 am Zürcher Hauptbahnhof

Ab dem Fahrplanwechsel vom 15. Dezember 2019 kommt der ICE 4 der Deutschen Bahn (DB) im Schweizverkehr zum Einsatz. Für die Fahrgäste auf der Verbindung Hamburg - Basel - Zürich - Chur heisst das mehr Service, Komfort und Zuverlässigkeit bei Reisen in die Schweiz. Ab Juni 2020 folgt die Verbindung Berlin - Basel - Bern - Interlaken. Die Sitzplatzkapazität der täglich 40 Direktverbindungen in die Schweiz erhöht sich dadurch um 20 Prozent. Schon heute nutzen jährlich 4,3 Millionen Reisende das Angebot.

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SBB und Partnerbahnen bauen Angebot im internationalen Bahnverkehr in Europa aus

Die Deutsche Bahn (DB) und die französischen Staatsbahnen (SNCF) bauen gemeinsam mit der SBB das Angebot im internationalen Bahnverkehr weiter aus. Die Partnerbahnen tragen damit der Entwicklung und der zunehmenden Bedeutung von Nachhaltigkeit und Klimaschutz und der gestiegenen Nachfrage Rechnung. An einem gemeinsamen Anlass in Zürich haben SBB, DB, SNCF und TGV Lyria ihre neusten Züge für den internationalen Verkehr vorgestellt. Die Kapazitäten auf den wichtigsten Achsen aus der Schweiz und aus den Nachbarländern in die Schweiz werden deutlich ausgebaut.

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Europa mit dem Zug - Entspannt ins neue Jahr

Ein Adventsbesuch auf den Stuttgarter Weihnachtsmarktt, Silvesterparty in London oder eine Skitourenwoche in Skandinavien - auch die kalte Jahreszeit weckt die Reiselust der Schweizerinnen und Schweizer. Für Umweltbewusste bietet der VCS neu die Onlineplattform "Europa mit dem Zug" - eine Website voller Informationen, Inspirationsquellen, Tipps und Tricks, wie es sie bisher noch nicht auf einer Plattform zusammengefasst gab.

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Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2019 geht in Frankfurt die neue S-Bahn Station Gateway Gardens in Betrieb

In Frankfurt (Main), nordwestlich des Frankfurter Kreuzes, direkt gegenüber dem Terminal 2 des Frankfurter Flughafens, entsteht ein neuer Stadtteil. Das Quartier auf dem Gelände der ehemaligen amerikanischen Wohnsiedlung „Gateway Gardens“ erhält Büro- und Konferenzgebäude, Hotels sowie Gastronomie- und Einzelhandelsflächen. Zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2019 wird die neue S-Bahn Station "Gateway Gardens“ in Betrieb gehen.  Für eine direkte und leistungsfähige Anbindung von "Gateway Gardens“ an den öffentlichen Personennahverkehr wird die bestehende S-Bahn-Trasse zwischen Frankfurt Stadion und Frankfurt Flughafen Regionalbahnhof in Richtung Osten verlegt. Die S-Bahn-Anbindung von "Gateway Gardens“ ist Teil des Infrastrukturentwicklungsprogramms "Frankfurt RheinMain Plus“.

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Berliner Congress Center: Gute-Praxis-Beispiele und Modellprojekte prämiert

Mit dem Bundesteilhabepreis werden "Gute-Praxis-Beispiele und Modellprojekte" prämiert, die vorbildlich für den inklusiven Sozialraum und bundesweit in Kommunen oder ländlichen Räumen übertragbar sind. Er wird ab 2019 jährlich durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) vergeben. Der Preis soll Vorbilder der gelungenen inklusiven Sozialraumgestaltung auszeichnen. Im Jahr 2019 ist das Thema die "Inklusive Mobilität". Die Preisträger wurden von einer unabhängigen Jury bestimmt und heute bei den Inklusionstagen im Berliner Congress Center durch Bundesminister Hubertus Heil verliehen.

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Aktionsbillett Schweiz - Deutschland bei Coop und Interdiscount

Ab heute und bis 24. November 2019 verkaufen Coop und Interdiscount solange Vorrat ein Aktionsbillett für CHF 79.-- für eine Hin- und Rückfahrt ab einem Schweizer Haltepunkt / Wohnort (via GA-Bereichsstrecken) nach einem Ort in Deutschland, der mit ICE / EC / IC (gilt in D nur in dieser Zugkategorie) erreichbar ist. Eingelöst werden kann das Ticket zwischen dem 6. Januar und dem  31. März 2020 (letzter Rückreisetag).

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DB setzt Digitalisierungsoffensive fort: Künftig steuern 280 digitale Stellwerke Zugverkehr in Deutschland

Der Zugverkehr auf dem 33.400 Kilometer langen Streckennetz in Deutschland wird künftig von 280 digitalen Stellwerken (DSTW) gesteuert. In den kommenden Jahren lösen High-Tech-Stellwerke sukzessive die über 2.600 Stellwerke diverser Bauarten aus vielen Jahrzehnten ab. Das erste digitale Stellwerk für den Betrieb auf einer Fernverkehrsstrecke nimmt die Deutsche Bahn heute in Rostock-Warnemünde in Betrieb.

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Ueli Schwizer aus Walenstadt stellt sich und seine Jahreskalender vor

Es gibt viele schöne Jahreskalender und manchmal fragt man sich auch, ob Wandkalender im Zeitalter von Computer- und Handykalendern überhaupt noch gebraucht werden. Wir denken schon, denn sie sind natürlich auch als Wandschmuck gedacht, die einem durch das Jahr begleiten. In diesem Jahr hat Ueli Schwizer gleich drei verschiedene Exemplare zusammengestellt, der mit dem Kalender "Norwegische Modellbahnträume 2020" eine Premiere hat. Aufgrund von seinem Interesse an Eisenbahnen in Modell und Vorbild unterstützt uns Ueli auch tatkräftig bei info24 und dafür bedanken wir uns recht herzlich!

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Der neue DB Fahrplan 2020 bringt den ICE 4 in die Schweiz

Im neuen Fahrplan kann die Deutsche Bahn immer stärker auf ihr neues Flaggschiff ICE 4 setzen. Zum Fahrplanwechsel kommt der ICE 4 erstmals entlang des Oberrheins und in der Schweiz zum Einsatz. Ab Dezember 2019 wird die ICE-Verbindung Hamburg–Frankfurt/Main–Karlsruhe–Basel–Zürich–Chur weitgehend mit dem ICE 4 gefahren, die bislang mit dem ICE 1 bedient wurde. Ab Juni 2020 kommt dann die ICE-Verbindung Berlin–Frankfurt/Main–Karlsruhe–Basel–Bern–Interlaken hinzu.

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Ausbau und Elektrifizierung der Hochrheinbahn

Ein weiterer wichtiger Schritt für das Projekt Ausbau und Elektrifizierung der Hochrheinbahn: Gestern vereinbarten das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, der Kanton Basel-Stadt, die beiden Landkreise Waldshut und Lörrach sowie die Deutsche Bahn weitere Modernisierungsmassnahmen im Rahmen des Ausbaus und der Elektrifizierung der Bahnstrecke zwischen Basel und Erzingen. Mit der offiziellen Vertragsunterzeichnung im Schlössle Laufenburg wurden die DB-Unternehmen beauftragt, die weiteren Planungsleistungen des Streckenausbaus in Angriff zu nehmen.

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InnoTrans 2020 Berlin: Gemeinsam die Herausforderungen der Mobilität angehen

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 153.421 Fachbesucher aus 149 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 3.062 Ausstellern aus 61 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. Veranstalter der InnoTrans ist die Messe Berlin. Die 13. InnoTrans findet vom 22. bis 25. September 2020 auf dem Berliner Messegelände statt. Ein Jahr vor Eröffnung der dreizehnten InnoTrans  ist die Fläche in sämtlichen Themenbereichen ausgebucht. Zu den fünf Messesegmenten zählen Railway Technology, Railway Infrastructure sowie Public Transport, Interiors und Tunnel Construction. Ein Grund für die ungebrochen hohe Nachfrage ist der aktuelle Wandlungsprozess der Mobilität. Klimaschonende Verkehrslösungen werden eines der Leitthemen der InnoTrans 2020 sein.

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Bahnhof Ennepetal wird fit gemacht für den Rhein-Ruhr-Express

Der Bahnhof Ennepetal wird fit gemacht für den Rhein-Ruhr-Express (RRX). Damit die neuen RRX-Züge auf der Linie des RE 4 im Vorlaufbetrieb zum Fahrplanwechsel 2020/2021 am Bahnhof Ennepetal halten können, sind an der Station Modernisierungsarbeiten notwendig. Zum Thema "Lärmsanierung in Ennepetal" lädt die Deutsche Bahn die Anwohnerinnen und Anwohner der betroffenen Bahnstrecken zu einer Informationsveranstaltung ein, diese findet am Mittwoch, 9. Oktober 2019 um 19 Uhr im Haus Ennepetal statt.

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Deutsche Bahn engagiert sich für den olympischen und paralympischen Nachwuchs und unterstützt 50. Jubiläum

Eine bunt gebrandete DB-Lokomotive mit dem Schriftzug „50 Jahre Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“ ist ab heute auf dem Streckennetz der DB unterwegs. Unter dem Motto „Erreiche Deine eigenen Ziele“ wurde die Jubiläums-Lok 101 098-2 am Berliner Hauptbahnhof von Jürgen Kornmann, Leiter Marketing & PR der Deutschen Bahn, Thomas Härtel, Vorstandsvorsitzender Deutsche Schulsportstiftung, sowie der Olympionikin Britta Steffen und dem Paralympioniken Markus Rehm vorgestellt.

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DB kauft zusätzlich 30 Hochgeschwindigkeitszüge • Klimakabinett stärkt Bahnsektor in Deutschland zusätzlich mit über 20 Milliarden Euro

Mit ihrer neuen Strategie „Starke Schiene“ setzt die Deutsche Bahn mehr denn je auf Wachstum. Nachdem die Bundesregierung heute angekündigt hat, die Mehrwertsteuer auf Fahrkarten im Fernverkehr von 19 auf 7 Prozent zu senken, treibt die DB umgehend den Ausbau ihrer Zugflotte für den Hochgeschwindigkeitsverkehr voran. Bereits ab Ende 2022 sollen 30 zusätzliche ICE-Züge auf deutschen Schnellfahrstrecken zum Einsatz kommen und mit Tempo 300 auf wichtigen Verbindungen das Angebot für die Reisenden erheblich verbessern. Die DB schreibt den Auftrag jetzt aus.

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Startschuss für Machbarkeitsstudie: Zusätzlicher Fernbahntunnel mit Tiefbahnhof soll Engpass im Knoten Frankfurt langfristig auflösen

Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, und Jens Bergmann, Vorstand DB Netz AG, haben in Frankfurt den Startschuss zur Erarbeitung einer vertieften Machbarkeitsstudie für einen Fernbahntunnel zum Frankfurter Hauptbahnhof gegeben. Unterstützt wird das Vorhaben vom Land Hessen, der Stadt Frankfurt am Main sowie dem Rhein-Main-Verkehrsverbund und dem Regionalverband FrankfurtRheinMain.

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Taskforce für S-Bahn München: Zusätzliche Werkstattkapazitäten stehen im Fokus

Eine Taskforce der Deutschen Bahn nimmt die angespannte Fahrzeugsituation der S-Bahn München in den Fokus. „Derzeit werden 97 Prozent der vertraglich vereinbarten Verkehrsleistung geliefert“, sagt der bayerische Bahnchef Klaus-Dieter Josel, „nun geht es darum, eine Lösung für die restlichen drei Prozent zu finden – und damit die für die Fahrgäste wichtigen Taktverstärker der S3 und S8 wieder auf die Schiene zu schicken.“ Josel koordiniert die Aktivitäten einer Taskforce konzernübergreifend.

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Halbjahresergebnis 2019 – Stadler in der Spur

Stadler hat im ersten Halbjahr 2019 einen Umsatz von 1.1 Milliarden Schweizer Franken erzielt. Der Auftragseingang entwickelt sich weiterhin sehr erfreulich: Er beläuft sich im ersten Halbjahr auf rund 2.3 Milliarden Franken und liegt damit rund 1.5 Milliarden Franken über dem Vorjahresergebnis. Der Auftragsbestand steigt damit auf einen neuen Höchststand von 14.4 Milliarden Schweizer Franken. Der Ebit liegt per 30. Juni 2019 bei rund 46.9 Millionen Schweizer Franken, im Vorjahreszeitraum waren es 35.2 Millionen Schweizer Franken. Bei der Bewertung des Halbjahresergebnisses gilt es zu berücksichtigen, dass in der Regel im ersten Halbjahr rund ein Drittel des Umsatzes anfällt, in der zweiten Jahreshälfte folgen zwei Drittel.

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Mit Strom durch das Allgäu – drei Viertel der Elektrifizierungsarbeiten sind vollendet

Schneller, leiser und sicherer mit der Bahn durch das Allgäu - für diese Ziele fliessen auf einer Länge von 157 Kilometern in den drei Jahren Bauzeit seit 2018 fast 650 Millionen Euro in die Schieneninfrastruktur. Darunter sind mehr als 150 Millionen Euro für den grossen Umbau der Bahnanlagen im Stadtgebiet Lindau. Nun ist Halbzeit und DB Netz hat rund drei Viertel des Ausbaus durchgeführt. Auf über 100 Kilometern Strecken ist die Oberleitung errichtet. An neun Stellen sind bereits die Gleise abgesenkt und sechs neue Stellwerke errichtet. Während 2018 die Arbeiten vor allem im östlichen Teil zwischen Memmingen und Geltendorf stattfanden, sind nun die Abschnitte rund um Wangen und weiter Richtung Bodensee im Fokus.

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Deutsche Bahn erhält Auftrag für Fahrzeugmodernisierung der SBB Einheitswagen IV

Die SBB führt seit 2017 umfassende Modernisierungsarbeiten am Wagentyp EW IV durch. Insgesamt werden 203 der 496 Einheiten für 90 Millionen Franken komplett überholt. Die Arbeiten an 93 Wagen hat die SBB heute an die Deutsche Bahn vergeben. Die externe Vergabe war notwendig, weil die SBB eigenen Werke und Anlagen aufgrund der vielen gleichzeitig laufenden Fahrzeugmodernisierungen und -revisionen bereits stark ausgelastet sind

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SBB und ÖBB wollen gemeinsam einen starken Nachtverkehr in Europa

Die SBB und die ÖBB werden im internationalen Personenverkehr ihre langjährige Zusammenarbeit verstärken. Die beiden Partnerbahnen wollen das bereits bestehende Angebot sowohl für Tagesverbindungen als auch im Nachtzugverkehr ausbauen.

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BVG plant in Berlin mehr Rufbusse am Stadtrand

Berlin und das brandenburgische Umland wachsen wieder ein Stück näher zusammen. Mit einem neuen digitalen Rufbusangebot schafft die BVG eine schnelle und komfortable Verbindung zwischen Schulzendorf sowie einem Teil von Zeuthen und dem U-Bahnhof Rudow. Drei Kleinbusse sind ab dem kommenden Montag, 5. August 2019, unter dem Namen BerlKönig BC zu pendlerfreundlichen Zeiten unterwegs. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert.

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SBB fährt bis 2027 weiter auf dem „Seehas“ und der Wiesentalbahn

Das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg hat sich mit der SBB GmbH, der deutschen Tochter der Schweizerischen Bundesbahnen, über den künftigen Zuschussbedarf für den „Seehas“ und die Wiesentalbahn geeinigt. Die SBB wird damit den „Seehas“ (Konstanz - Singen - Engen) und die Wiesentalbahn (S5 Weil – Lörrach – Steinen und S6 Basel SBB – Lörrach – Zell) bis Dezember 2027 weiter betreiben.

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Drei von vier Deutschen fordern bei Investitionen Vorrang für die Schiene statt für die Strasse

Eine überwältigende Mehrheit der Deutschen fordert von der Politik eine Verkehrswende und eine Abkehr von der Vorfahrt für die Strasse. Mehr als drei von vier Bürgern (76 Prozent) wünschen laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der Allianz pro Schiene, dass der Staat mehr in die Schiene als in die Strasse investiert oder zumindest gleich viel. „Noch immer legt der Bund bei seinen Verkehrsausgaben den Schwerpunkt auf die Strasse“, sagte Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene heute in Berlin. „Die Menschen wollen das nicht mehr. Die Bevölkerung drängt massiv auf einen Vorrang für das umwelt- und klimafreundliche Verkehrsmittel Eisenbahn“, so Flege. „Wer heute noch Strassenpolitik betreibt, macht eine Politik gegen die Menschen.“

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SüdLeasing bestellt im Auftrag von SBB Cargo International bei Siemens 20 Lokomotiven vom Typ Vectron MS

SBB Cargo International AG hat in Zusammenarbeit mit der SüdLeasing GmbH 20 Lokomotiven vom Typ Vectron MS bei Siemens Mobility bestellt. Die Lokomotiven werden von SBB Cargo International bei SüdLeasing über ein langfristiges Mietkonzept mit flexibler Laufzeit angemietet. Zudem hat SBB Cargo International bei Siemens Mobility eine Option für 20 weitere Fahrzeuge erworben.

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DB unterzeichnet Kaufvertrag mit österreichischer WESTbahn für 17 neuwertige KISS Doppelstockzüge

Die Deutsche Bahn (DB) beschleunigt den Ausbau ihres Angebots im Fernverkehr. Mit dem kurzfristigen Kauf von 17 hochwertigen Doppelstockzügen, die bisher bei der österreichischen WESTbahn im Einsatz sind, verstärkt der Konzern seine Intercity-Flotte. Die Fahrzeuge sind grösstenteils erst zwei Jahre alt und haben bei Kunden höchste Zufriedenheitswerte erreicht.

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Lückenschluss U5 in Berlin: Neue U5-Info Station im U-Bahnhof Rotes Rathaus

Der U-Bahnhof Rotes Rathaus ist einer von drei neuen U-Bahnhöfen, die im Rahmen des „Lückenschluss U5“ in Berlin gebaut werden. Nun ist der Ausbau so weit, dass Teile davon für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden können. Die Zwischenebene des U-Bahnhofs wird ab dem  19. Juli 2019 in eine U5-Info Station verwandelt. Für Führungen kann man sich ab sofort jetzt schon anmelden.

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Stadler liefert 55 FLIRT Akku für den Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein

Stadler ist als Sieger aus der Ausschreibung des Nahverkehrsverbunds Schleswig-Holstein GmbH (NAH.SH) für die Lieferung von 55 FLIRT Akku-Triebzügen mit einer Option auf weitere 50 Fahrzeuge hervorgegangen. Nach Ablauf der Einsprachefrist ist der Zuschlag nun rechtskräftig. Damit konnte sich Stadler bei der ersten Green-Technology-Ausschreibung (kein Diesel) über Fahrzeuge mit alternativen Antrieben in Deutschland erfolgreich gegen andere Konzepte durchsetzen. Teil der Vergabe ist neben der Lieferung der Triebzüge die Instandhaltung der Fahrzeuge über einen Zeitraum von 30 Jahren. Der Auftragswert liegt bei rund 600 Millionen Euro.

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Kürzere Fahrzeiten, mehr Kapazität und bessere Pünktlichkeit dank «Chance Ceneri 2020»

In der gemeinsamen Absichtserklärung «Chance Ceneri 2020» vereinbaren die drei Bahnchefs von DB, SBB und FS Italiane – Richard Lutz, Andreas Meyer und Gianfranco Battisti – den Quantensprung in Europas Mobilität mit vereinten Kräften anzugehen. Ziel sind schnellere und mehr Verbindungen für Güter und Reisende, bessere Pünktlichkeit und einfacherer Kauf internationaler Billette.

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Trainspotting-Gewinnspiel: Der kleine ICE ganz gross

Den kleinen ICE gibt’s jetzt auch als echten Zug. Seit dem 12. Mai 2019 fährt der kleine ICE gemeinsam mit der DB-Flotte durch Deutschland, um grosse und kleine Fahrgäste an ihr Ziel zu bringen. Das möchten die Deutsche Bahn nun mit euch feiern und veranstaltet ein Gewinnspiel mit vielen tollen Preisen. Am 01. Juni 2019 geht's los, haltet also Ausschau nach dem kleinen ICE!

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Der RE 1 in Berlin und Brandenburg feiert heute sein 25-jähriges Jubiläum

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und allzeit gute Fahrt RE 1! Heute vor 25 Jahren, am 27. Mai 1994 startete der Regional-Express RE 1 zwischen Berlin Ostbahnhof und Frankfurt (Oder). Mittlerweile ist der RE 1 die wichtigste Verbindung in der Region und hat sowohl für Pendler als auch für den Tourismus eine überragende Bedeutung; dies von Magdeburg über Brandenburg sowie von Eisenhüttenstadt über Frankfurt (Oder) nach Berlin.

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Bahn für Europa: ICE in Brüssel auf den Namen "Europa/Europe" getauft

Kurz vor der Europawahl wurde heute im Bahnhof Brüssel-Süd (Bruxelles-Midi/Brussel-Zuid) ein ICE der Deutschen Bahn (DB) auf den Namen "Europa/Europe" getauft. Die Taufe nahmen die nachfolgenden Personen vor: Dr. Richard Lutz, Vorstandsvorsitzender der DB, Maroš Šefčovič, Vize-Präsident der Europäischen Kommission, François Bellot, belgischer Minister der Mobilität, Sophie Dutordoir, Vorsitzende des Vorstands der Belgischen Eisenbahnen (SNCB) und Volker Timmermann, Geschäftsträger der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland beim Königreich Belgien.

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Kostenloses WLAN im SÜWEX: 10.000 Nutzer pro Tag

Bereits seit Ende November 2018 und damit deutlich vor dem eigentlichen Zieltermin im Februar 2019 ist die Gesamtflotte der SÜWEX-Züge der Baureihe 429 durch Nachrüstung der WLAN-Technik online. Das kommt gut an und ist in kürzester Zeit zu einem für die Fahrgäste selbstverständlichem Angebot geworden. Rund 10.000 Reisende nutzen im Durchschnitt täglich das kostenlose Angebot an Bord der Züge.

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Zulassung der neuen Skoda-Züge für den München-Nürnberg-Express verzögert sich weiterhin

Beim München-Nürnberg-Express bleibt das Ersatzkonzept mit Wagen im IC-Komfort und zusätzlichen Doppelstockwagen länger als erwartet bestehen. Der Grund ist, dass sich die Zulassung der geplanten neuen Skoda-Züge weiterhin verzögert. Für die Fahrgäste bedeutet das aber keine Nachteile: Sie profitieren weiterhin vom schnellsten Regionalverkehr Deutschlands. Seit 2006 wird mit ehemaligen IC-Zügen die Regionalverbindung zwischen den beiden grössten Städten im Freistaat gefahren.

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Berlin - Brandenburg: Lok der Linie RE 1 würdigt Theodor Fontane

„Herr Ribbeck von Ribbeck im Havelland“ ist eines der bekanntesten Gedichte von Theodor Fontane. Zu Ehren seines 200. Geburtstags ist eine Lok als rollende Botschafterin durch Berlin und Brandenburg unterwegs. Im Rahmen einer feierlichen Loktaufe erhielt die Lok 182 005-9 eine vollflächige Gestaltung u.a. mit dem Schriftzug „Theodor Fontane 200. Geburtstag“. Von Frankfurt (Oder) über Berlin und Potsdam bis nach Magdeburg wird die Lok auf der Linie RE1 quer durch Brandenburg und Berlin auf das Fontane Jubiläum im Besonderen in der Fontanestadt Neuruppin aufmerksam machen – auch über das Fontanejahr hinaus.

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Bilanz-Medienkonferenz der Hupac Gruppe: Verlagerung fortsetzen, Kombinierten Verkehr weiter fördern

Die Hupac Gruppe hat ihr Verkehrsvolumen im 2018 um 21,4% gesteigert und ein zufriedenstellendes Geschäftsergebnis erzielt. Mit der Akquisition der ERS Railways ist Hupac erfolgreich in den Markt des maritimen Hinterlandverkehrs eingestiegen. Gemäss einer Simulation des Schweizer Kombi-Operateurs fallen die Produktivitätsgewinne der NEAT geringer aus als erwartet. Um den Verlagerungsprozess nicht zu gefährden, sollten daher die Betriebsbeiträge bis zum vollständigen Ausbau des Güterverkehrskorridors Rhein-Alpen auf niedrigerem Niveau vorgesehen werden.

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Eigene Gleise für die S 6 Frankfurt (Main) West - Friedberg

Im Rahmen des Programms „Frankfurt RheinMain plus“ wird die bestehende Strecke zwischen Frankfurt (Main) West und Friedberg in zwei Baustufen ausgebaut. Für die S-Bahn S 6 werden unter anderem zwei neue Gleise errichtet und die Verkehrsstationen modernisiert. Dadurch kann der S-Bahn-Verkehr künftig auf eigenen Gleisen fahren, was kürzere Fahrzeiten und einen stabilen 15-Minuten-Takt an allen Stationen ermöglicht. Die Bauarbeiten für die 1. Baustufe zwischen Frankfurt (Main) West und Bad Vilbel hatten 2018 begonnen. Bis voraussichtlich 2022 werden zwischen Frankfurt West und Bad Vilbel auf rund 13 Kilometern Länge fünf Stationen modernisiert sowie 14 Eisenbahn- und Fussgängerüberführungen neu gebaut bzw. erweitert.

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Zusätzliche Erkundungsbohrungen am beschädigten Tunnel Rastatt erforderlich

Im Rahmen des Beweiserhebungs- und Schlichtungsverfahrens zur Havarie Tunnel Rastatt sowie zur Planung des Weiterbaus sind zusätzliche Untersuchungen des Baugrundes im Bereich der Unterquerung der Rheintalbahn notwendig. Dazu wird die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Tunnel Rastatt zusammen mit der Deutschen Bahn südlich des Fussgängerstegs in Rastatt-Niederbühl, westlich der Gleise, weitere Bohrungen durchführen.

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Über 3 Millionen Euro für Lärmschutz in Berlin investiert

Im Rahmen des Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen der Eisenbahnen des Bundes“ wurden in Berlin im Jahr 2018 rund 3 Millionen Euro für aktive und passive Schallschutzmassnahmen investiert. Insgesamt errichtete die Deutsche Bahn (DB) rund 1,9 Kilometer neue Schallschutzwände. Wie schon in 2018 wird der Schwerpunkt in 2019 auch im Bezirk Berlin-Pankow im Ortsteil Blankenburg liegen.

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Allianz pro Schiene begrüsst Scheuers Forderung nach niedrigerer Mehrwertsteuer im Eisenbahn-Fernverkehr

Als „wichtiges Signal für mehr Klimaschutz im Verkehr“ hat Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, den Vorstoss von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer für eine Absenkung der Mehrwertsteuer im Eisenbahn-Fernverkehr bezeichnet. „Eine Absenkung der Mehrwertsteuer macht Bahnfahren billiger und ist gut und wichtig für den Klimaschutz“, sagte Flege am vergangenen Mittwoch in Berlin. „Der Bundesverkehrsminister übernimmt damit eine wichtige Empfehlung der Regierungskommission Klimaschutz im Verkehr.“

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Sicherheit von Güterzügen: Weitere Anstrengungen nötig

Die Betriebskontrollen, welche das Schweizer Bundesamt für Verkehr (BAV) bei Güterzügen durchführt, zeigen, dass bei diesen das angestrebte Sicherheitsniveau noch nicht erreicht wird. Die Bahnen, aber auch die weiteren Beteiligten wie Wagenhalter, Verlader und Instandhaltungsstellen müssen ihre Anstrengungen für einen sicheren Güterverkehr verstärken. Um dies zu erreichen, prüft das BAV zusätzliche Massnahmen.

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Sechs Monate lang Fahrplaneinschränkungen im Raum Lindau - Memmingen

Die Deutsche Bahn setzt die Elektrifizierung der Bahnstrecke Lindau - Memmingen - Buchloe (- München) fort, und zwar im Abschnitt  Hergatz -  Aichstetten. Ab sofort bis einschliesslich 6. Oktober 2019 kommt es zu Fahrplaneinschränkungen im Abschnitt Hergatz -  Aichstetten. Im Fernverkehr werden die EC-Züge der Verbindung Zürich - München grundsätzlich im gesamten Jahresfahrplan über Kempten statt über Memmingen geführt, sind nun aber von dieser Sperre teilweise auch betroffen.

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5 Jahre IRE Berlin-Hamburg mit Geburtstagsüberraschung

Seit dem 14. April 2014 verbindet der IRE Berlin-Hamburg die Metropolen Berlin und Hamburg mit den Ausflugszielen Rathenow, Stendal, Salzwedel, Uelzen und Lüneburg. Anlässlich des morgigen 5. Geburtstags gibt es ein besonderes Angebot. Wer am 14. April 2019 online bucht und den Online-Code LHY9MXU6 eingibt, erhält einen Rabatt von 10 Euro auf die einfache Fahrt oder auch auf die Hin- und Rückfahrt.

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Berlin: Einigung in den BVG-Tarifverhandlungen - weitere Streiks abgewendet

Gemeinsame Presseerklärung von KAV Berlin und ver.di Berlin-Brandenburg: Nach zum Teil sehr schwierigen Tarifverhandlungen für die rund 14.400 Beschäftigten der BVG AÖR und der BT Berlin Transport GmbH ist am heutigen Freitag der Durchbruch gelungen. Mit dem Abschluss wird die Bezahlung der unter den Geltungsbereich des TV-N Berlin fallenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter deutlich verbessert.

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Deutsche Bahn fordert Hersteller Siemens und Bombardier zur Ausbesserung von ICE-4-Wagenkästen auf

An verschiedenen DB ICE-4-Zügen entspricht die Fertigungsqualität einzelner Wagenkastenrohbauten nicht den vertraglich vereinbarten hohen Qualitätsanforderungen. Dies könnte langfristig zu einem höheren Wartungsaufwand führen. Die Sicherheit der Fahrzeuge ist davon unberührt. Alle ICE-4-Fahrzeuge waren und sind jederzeit sicher, wie die Deutsche Bahn heute mitteilte.

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BVG Berlin: Nach dem Streik sorgen Graffiti für weitere Ausfälle

Nach dem 24-stündigen Streik der Gewerkschaft Verdi sind U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse der BVG seit dem frühen Dienstagmorgen, ca. 3:30 Uhr, wieder in Betrieb. Die ersten Straßenbahnen und Busse verliessen gegen 3:00 Uhr die Betriebshöfe, rechtzeitig zu Beginn des morgendlichen Berufsverkehrs waren alle Linien bei Tram und Bus wieder im regulären Takt. Die von Subunternehmern betriebenen Buslinien sowie die Fähren der BVG waren vom Streik nicht betroffen.

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Alle Wege führen nach Strom: Berlins Busflotte wird elektrisch

Die grösste Busflotte Deutschlands wird elektrisch. In Berlin hat die BVG heute gemeinsam mit den Herstellern Solaris und Mercedes-Benz die neuen Elektro-Eindecker vorgestellt. Je 15 Fahrzeuge der Typen Urbino 12 electric (Solaris) und eCitaro (Mercedes-Benz) werden noch in diesem Jahr in den Dienst gehen. Bis 2030 soll dann die gesamte Busflotte auf E-Antrieb umgestellt sein. So lautet das gemeinsame Ziel des Landes Berlin und der BVG.

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info24 - ÖV Schweiz-Europa muss Pause machen

Liebe Freunde von info24

Es tut mir sehr leid Euch mitteilen zu müssen, dass ich die info24 Seite bis auf weiteres nicht mehr bearbeiten kann. Dies gilt leider auch für die zahlreichen Nachrichten, die ich in der Zwischenzeit "meines untertauchens" erhalten habe und muss Euch dementsprechend eine Antwort schuldig bleiben.

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Deutsche Bahn stellt neuen Fernverkehrszug „ECx" vor

Die Deutsche Bahn (DB) und der spanische Hersteller Talgo haben heute mit Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, den neuen Fernverkehrszug mit dem Arbeitstitel „ECx" in Berlin vorgestellt. Die lokbespannten Reisezugwagen sind sehr flexibel einsetzbar und ergänzen so die DB-Fahrzeugflotte ab 2023 ideal. Der erste Abruf von 23 Zügen im Wert von 550 Millionen Euro ist Teil eines Rahmenvertrags der DB mit dem spanischen Hersteller Talgo über bis zu 100 Mehrsystemloks und Reisezugwagen.

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S-Bahn Berlin: Einschränkungen auf S1 und S7 infolge Bauarbeiten in Potsdam

Im Südwesten Berlins wird es vom 14. bis 25. März 2019 zu Einschränkungen im S-Bahnverkehr kommen. Die Linien S1 und S7 werden in dieser Zeit unterbrochen. Es wird ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Laut der Berliner S-Bahn sind Bauarbeiten und Anpassungen an der Sicherungstechnik notwendig, bevor ein zweites Gleis zwischen Potsdam Hauptbahnhof und der Station Babelsberg in Betrieb genommen werden kann. Die S1 wird vom 14. bis 18. März 2019 zwischen den Stationen Wannsee und Schlachtensee gesperrt sein. Die S7 wird vom 14. bis zum morgen des 25. März (1.30h) zwischen Wannsee und Potsdam Hauptbahnhof gesperrt.

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Lindau 2019 im Zeichen der Bahnbaustellen

In diesem und im kommenden Jahr hat sich die Bahn in Lindau viel vorgenommen. Der Umbau der Gleisanlagen kommt ab April 2019 voll in Fahrt. Von Bahnübergängen bis zum elektronischen Stellwerk wird an neun Stellen eine moderne Infrastruktur entstehen. 13 neue Weichen, 4000 Meter neues Gleis und 200 Kilometer Kabel sind einzubauen und zu verlegen. Vor allem in den Sommerferien werden die Anwohner ein umfangreiches Baugeschehen vorfinden und Zugreisende müssen auf Ersatzbusse umsteigen.

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Internationaler Tag der Frau - Gedanken von und mit den ÖBB

Der Internationale Frauentag ist ein Welttag, der seit 1921 jährlich am 8. März begangen wird. Er entstand als Initiative sozialistischer Organisationen jedoch bereits in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung, das Wahlrecht für Frauen sowie die Emanzipation von Arbeiterinnen. Vielfalt und Chancengleichheit sind wichtige Anker in einer modernen Unternehmensstrategie – auch bei den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB): Eine eigene Diversity-Beauftragte verfolgt das Ziel, zu einer guten Mischung von Männern und Frauen im gesamten Konzern zu kommen – im eher frauentypischen Personalbereich gleichermassen wie im männertypischen Triebfahrzeugbereich.

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Stärkung der Position in Europa: BLS Cargo übernimmt Crossrail

BLS Cargo hat am 5. März 2019 eine Vereinbarung zur Übernahme sämtlicher Aktienanteile der belgischen Güterbahn Crossrail unterzeichnet. Mit der Übernahme stärkt BLS Cargo ihre Position auf dem Nord-Süd-Güterverkehrskorridor und den Zugang zu den belgischen Häfen.

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Schweizer App FAIRTIQ gewinnt Billion Journey Project in England

Im Rahmen eines mehrstufigen Bewerbungsverfahrens zur Verbesserung des ÖV-Systems in Grossbritannien hat sich die Schweizer Ticketing-App FAIRTIQ Ende Januar 2019 in London gegen eine starke internationale Konkurrenz durchgesetzt. Das Berner Start-up kann die Applikation nun auf der Insel einführen. Von den Mitbewerbern wurde FAIRTIQ überdies mit dem «Cohort Award» für das vielversprechendste Produkt ausgezeichnet.

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DB Intercity-2-Doppelstockzüge kommen erst ab Dezember 2020 nach Zürich

Um die Stabilität des Angebots auch in Zukunft aufrechtzuerhalten, verschiebt die DB die Einführung der in jeder Stunde umsteigefreien Verbindung von Stuttgart nach Zürich voraussichtlich um ein Jahr auf Dezember 2020. Für die Kundinnen und Kunden wird es aufgrund der zeitlichen Verschiebung des endgültigen Fahrplankonzepts nicht zu Verschlechterungen kommen. Die DB wird das bisherige Fahrtenangebot zwischen Stuttgart und Zürich in bewährter Kooperation mit der SBB weiterführen. Dabei fahren im Zwei-Stunden-Takt durchgehende SBB Züge und ergänzend alle zwei Stunden die neuen Intercity-2-Doppelstockzüge der DB, bei denen in Singen ein Umstieg in SBB-Züge nach Zürich erforderlich ist.

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S-Bahn Berlin fährt Erfolge mit Qualitätsoffensive S-Bahn PLUS ein

Vor gut einem halben Jahr hat die S-Bahn Berlin ihr bisher umfassendstes Qualitätsprogramm S-Bahn PLUS vorgestellt – für mehr Pünktlichkeit, Qualität und Service. Erstes Fazit: Es wirkt!

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Stadler investiert bis zu 70 Millionen Euro in den Standort Berlin

Stadler erweitert seinen Standort in Berlin. Das neue Betriebskonzept umfasst nicht nur den Bau einer neuen Produktionshalle, sondern schafft auch neuen und optimierten Raum für Logistik und Inbetriebsetzung. Mit dem Ausbau rüstet sich der Schienenfahrzeughersteller noch besser für die Abwicklung von Grossprojekten. Die Investition ist zudem ein klares Bekenntnis zum zweitgrössten Standort der Stadler-Unternehmensgruppe.

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Wichtige Vertragsverlängerungen mit zwei Grosskunden für SBB Cargo

Im Januar hat SBB Cargo mit zwei Grosskunden mehrjährige Vertragsverlängerungen unterzeichnet: Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit DB Cargo im Alpentransit wird um weitere drei Jahre fortgesetzt. Auch der Vertrag mit der Schweizerischen Post konnte um weitere vier Jahre verlängert werden.

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Siemens liefert 56 Regionalzüge für Augsburger Netze

Der Betreiber Go-Ahead Verkehrsgesellschaft Deutschland GmbH hat Siemens Mobility mit der Lieferung von 56 Regionaltriebzügen beauftragt. Die Fahrzeuge sind für den Einsatz im durchgehend elektrifizierten Teil der "Augsburger Netze" im Südwesten Bayerns vorgesehen. Insgesamt werden 44 dreiteilige elektrische Triebzüge vom Typ Mireo sowie zwölf fünfteilige elektrische Doppelstocktriebzüge vom Typ Desiro HC geliefert. Beide Fahrzeugtypen sind betrieblich miteinander kuppelbar und ermöglichen damit eine flexible Anpassung an die Fahrgastnachfrage. Der Auftragswert beläuft sich auf rund 400 Millionen Euro. Der Start des Fahrgastbetriebs ist zum Fahrplanwechsel im Dezember 2022 geplant.

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Neue Züge der DB für die Dreieichbahn

Mit der Enthüllung des neuen Schriftzuges „Dreieichbahn" haben Frank Klingenhöfer, Vorsitzender der Regionalleitung DB Regio Mitte, Prof. Knut Ringat, Geschäftsführer der Rhein-Main Verkehrsverbund GmbH (RMV), Christel Fleischmann, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der DADINA und Andreas Maatz, Geschäftsführer der Kreisverkehrsgesellschaft Offenbach mbH (kvgOF), am vergangenen Donnerstag am Hauptbahnhof Frankfurt (Main) das neue Fahrzeug vom Typ PESA Link für die Dreieichbahn vorgestellt.

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Alstom präsentiert den Wasserstoffzug in sechs Bundesländern in Deutschland

Von Ende Januar bis Mitte Februar 2019 ist Alstoms Coradia iLint in Deutschland auf Tour. Der Wasserstoff-Brennstoffzellenzug ist der weltweit erste seiner Art. Alstom präsentiert seine einsatzbereite Wasserstofftechnologie in sechs Bundesländern und demonstriert damit eine emissionsfreie Alternative auf nichtelektrifizierten Strecken. Die Roadshow beginnt in Rheinland-Pfalz, anschliessend geht es nach Baden-Württemberg, dann nach Sachsen, Thüringen, Berlin und Brandenburg.

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Netz Elbe-Spree im Wettbewerb vergeben - Jeweils mehr Angebot ab 2019, 2022 sowie 2025

Jetzt steht das Vergabeergebnis fest, welche Bahnverkehrsunternehmen die Strecken in Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern ab 2022 bedienen werden. DB Regio und die ODEG entscheiden die Vergabe für sich. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) hatte das Vergabeverfahren im Auftrag der Länder durchgeführt. Mit dem Netz Elbe-Spree bringen die vier beteiligten Bundesländer mehr Angebote, mehr Züge und mehr Qualität auf die Schiene. Fünf Millionen mehr Zugkilometer werden ab 2022 gefahren, die Kapazitäten werden durch eine dichtere Taktung und längere Züge erhöht. 17 RegionalExpress- und Regionalbahnlinien, der FlughafenExpress FEX – insgesamt 28 Millionen Zugkilometer gehören dazu.

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DB Cargo und Siemens Mobility schliessen Rahmenvertrag über 100 Multisystem-Lokomotiven

Siemens Mobility und die DB Cargo AG haben einen Rahmenvertrag über die Lieferung von 100 Multisystem-Lokomotiven abgeschlossen. Gleichzeitig mit der Unterzeichnung hat die Güterbahn der DB 40 Mehrsystem-Lokomotiven vom Typ Vectron abgerufen. Die Lokomotiven sind für den grenzüberschreitenden Verkehr in mehreren europäischen Ländern vorgesehen. Die Auslieferung der Fahrzeuge beginnt im Februar 2019 und wird im Juni 2020 abgeschlossen sein.

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Mehr Zeit einplanen für Reisen auf der Strecke Berlin - Hannover

Fernverkehrsreisende, die die ICE-Linie 10 (Berlin-Hannover-Hamm-Köln/Düsseldorf), ICE-Linie 12 (Berlin-Braunschweig-Frankfurt/M-Basel-Interlaken), ICE-Linie 13 (Berlin-Braunschweig-Frankfurt/M Flughafen) sowie die IC-Linie 77 (Berlin-Hannover-Amsterdam Centraal) vom 12. Januar 2019 bis 17. Mai 2019 nutzen wollen, müssen sich auf eine verlängerte Reisezeit von bis zu 30 Minuten einstellen. Ausserdem gibt es für diese Linien in Berlin teilweise geänderte Haltebahnhöfe und geänderte Abfahrts- und Ankunftszeiten.

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Erfreuliche Fahrgastzahlen für den ÖBB Nightjet

Zwei Jahre nach der Übernahme der Nachtzüge von der Deutschen Bahn (DB) steigern die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) mit ihren Nightjet Zügen die Fahrgastzahlen in der Nacht. Nach europaweit 1,4 Millionen Fahrgästen 2017 waren es 1,6 Millionen im vergangenen Jahr, wie aus Mitteilungen der ÖBB an die Deutsche Presse-Agentur (dpa) hervorgeht.

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S-Bahn Berlin: Umfangreiche Arbeiten im Nord-Süd-Tunnel sowie zwischen Westkreuz - Spandau

In Berlin wurden in den vergangenen Jahren bereits die Nord-Süd- und die Ost-West-Strecken sowie 2018 der Ring mit dem Zugbeeinflussungssystem für die S-Bahn Berlin (ZBS) ausgestattet und in Betrieb genommen. Nun ist die S-Bahn-Strecke zwischen Westkreuz und Spandau an der Reihe. Ausserdem machen notwendige Instandhaltungsarbeiten eine Sperrung des Nord-Süd-Tunnels nötig. Gleisbauer, Techniker und Reinigungskräfte bringen die Infrastruktur auf Vordermann.

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Tschüüüüsss 2018 und gute Fahrt in's neue Jahr

ÖBB Taurus "Spirit of Europe" in Mols am Walensee                       Auch wir werden im nächsten Jahr "etwas kürzer" treten...

 

 

 

Tschüüüüsss 2018 und gute Fahrt in's neue Jahr!  Für das Interesse an  info24 - ÖV Schweiz - Europa  im abgelaufenen Jahr bedanken wir uns ganz herzlich und wünschen Euch allen ein erfolgreiches 2019 bei guter Gesundheit und vielen schönen Stunden!

 

Ebenso herzlich möchten wir uns für die rege Teilname an unserer  Umfrage  bedanken, ob und wie es im 2019 mit info24 weitergehen soll. Es freut uns natürlich, dass die Seite mehrheitlich gefällt. Bei insgesamt 283 Stimmen liegt die Zahl fürs Weitermachen bei 230:53, was in etwa 81:19% entspricht. Besonderen Dank auch für die zahlreichen Kommentare und Nachrichten, die wir intensiv gelesen und diskutiert haben. Kurz zusammengefasst lautet das Motto: "Weniger ist oftmals auch mehr" und auch wenn es keine täglichen Beiträge mehr gibt würden die meisten mit dabei bleiben.

 

Es geht weiter, aber auch wir werden im nächsten Jahr "etwas kürzer" treten...

 

Sehr gerne könnt Ihr uns auch weiterhin via Website oder Facebook Eure Anregungen und Kritiken mitteilen, DANKE VIELMALS!

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Die BVG in Berlin feiert den 90. Geburtstag

In vier Tagen beginnt das neue Jahr. Für die BVG ist der 1. Januar 2019 ein ganz besonderes Datum. Vor genau 90 Jahren rollten die ersten Busse und Bahnen unter diesem Namen durch die Metropole Berlin. Die Gründung der damaligen Berliner Verkehrs-Aktiengesellschaft, die am 1. Januar 1929 den Betrieb aufnahm, geht auf Ernst Reuter zurück. Als Stadtrat für Verkehr des Berliner Magistrats führte er die drei grossen Verkehrsunternehmen der Stadt, die Berliner Straßenbahn-Betriebs-Gesellschaft, die Hochbahngesellschaft und die Allgemeine Berliner Omnibus AG, zusammen.

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Frohe Weihnachten - Merry Christmas - Joyeux Noël - Buon Natale

                                                                                           Foto: Marcel Manhart

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Wir setzen uns zur Ruhe - Ihr habt das Wort!

                                                                                         Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Das Jahr 2018 neigt sich mit grossen Schritten seinem Ende entgegen. Nach der Gründung im November 2005 ist  "info24  -  ÖV Schweiz - Europa"  knappe 5 Jahre später am 18. Juni 2010 - als eine der ersten Bahnseiten überhaupt - Facebook beigetreten. Eine lange Zeit, in der wir dort täglich aktuelles berichtet, Fotos und Videos gepostet haben. Ganz besonders gefreut haben uns aber auch die zahlreichen Bilder von Leserinnen und Leser, so dass wir eigene Fotoalben mit Leserfotos machen konnten. Toll auch die vielen Rätsel-Bilder, wo wir von Euch immer wieder neues erfahren und lernen durften. Im laufe der Zeit sind wir nun bei 1'175 solcher Rätsel-Fotos angekommen. Dies ist der Moment Euch allen einfach einmal wieder ganz herzlich DANKE zu sagen für das Mitmachen, Eure Treue und Interesse an info24. Danken möchten wir aber auch allen Verkehrsunternehmen - die uns immer wieder interessante Einblicke gewährt haben - und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die stets angenehme und freundliche Zusammenarbeit!

 

Für uns ist nun die Zeit gekommen einmal ein wenig inne zu halten und Euch das Wort zu geben! Einige wenige von Euch wussten es bereits seit einigen Monaten, dass wir an einem Scheidepunkt sind, wie und ob überhaupt es mit unserer Seite im neuen Jahr weitergehen soll. Seit längerem schon stand im Vordergrund info24 per Ende 2018 einzustellen.

 

Aber "einfach so aufhören" möchten wir auch nicht, denn wir alle sind info24 und nicht zuletzt dank den vielen Leserfotos auf unserer Facebook Seite ist es ja auch Eure Seite! Deshalb sind wir nun auf Eure Kommentare gespannt, wie Ihr darüber denkt!?!

Gerne könnt Ihr uns auch mit dem Kontakt-Formular eine persönliche Nachricht senden und / oder an der Facebook Umfrage teilnehmen.

 

 

Schreibt uns doch einfach was Euch an der Seite gefällt und was nicht.

 

Falls Ihr meint, dass wir reduziert weitermachen sollten: Gibt es Bereiche auf die wir "ruhig verzichten" können? Sollten wir uns auf gewisse Dinge konzentrieren, anderes weglassen? Wünscht Ihr Euch beispielsweise auch eher Beiträge aus der Schweiz oder eher International? Würdet Ihr auch noch auf "info24 - ÖV Schweiz - Europa" mit dabei sein, wenn nicht mehr tägliche News oder Bilder / Videos gepostet würden? Weniger ist ja manchmal auch mehr...!?

 

 

Danke sehr für Eure Meinungen, in den nächsten Tagen habt Ihr das Wort und wir werden vorerst einmal "schweigen...!"

 

 

Herzlichst Euer Marcel

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10 Jahre Flughafen-S-Bahn Hamburg: 60 Millionen Fahrgäste

Die S-Bahn-Anbindung zum Flughafen ist in Hamburg nicht mehr wegzudenken. Genau heute, am 11. Dezember 2018 fahren die roten Züge seit 10 Jahren in 25 Minuten direkt vom Hauptbahnhof zum Hamburg Airport. Die Fahrgastzahlen sind in dieser Zeit um 88 Prozent gestiegen. Im Jahr 2009 haben bereits 4,1 Millionen Fahrgäste die S-Bahn zum Hamburg Airport genutzt, im Jahr 2018 werden es etwa 7,7 Millionen Fahrgäste sein. Insgesamt waren 60 Millionen Fahrgäste in der letzten Dekade auf der Strecke unterwegs.

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Deutsche Bahn: 80 Prozent Ökostromanteil bis 2030

Die Deutsche Bahn setzt in den kommenden Jahren auf einen immer höheren Anteil von Strom aus erneuerbaren Energien. Allein in diesem Jahr steigt der Ökostromanteil am Bahnstrom um 13 Prozentpunkte. Bis zum Jahr 2030 will die DB den Anteil von Ökostrom am Bahnstrom auf 80 Prozent erhöhen. Die Bahn werde in den kommenden Jahren 50 Millionen Euro zusätzlich in den aktiven Klimaschutz investieren sagte der DB-Vorstandsvorsitzende Dr. Richard Lutz heute auf einer Pressekonferenz.

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ICE-Verkehr auf Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main ab 18. November wieder planmässig

Die Schnellfahrstrecke zwischen Köln und Frankfurt(Main) ist ab Sonntag, 18. November 2018, wieder zweigleisig befahrbar. Die Reparaturarbeiten an den beschädigten Gleisen sind weitgehend abgeschlossen.

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Modernisierungsarbeiten im DB Reisezentrum Wolfsburg

Die Deutsche Bahn modernisiert von Donnerstag, 15. November bis Sonntag, 18. November 2018 das DB Reisezentrum im Hauptbahnhof Wolfsburg. Aufgrund der umfänglichen Arbeiten ist das Reisezentrum in dieser Zeit geschlossen. Fachkundige Reiseberater stehen in dieser Zeit zu den bekannten Öffnungszeiten zur persönlichen Beratung und Unterstützung am Automaten zur Verfügung. Zusätzlich können die Kunden die unten genannten alternativen Vertriebswege nutzen.

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Kooperation zwischen WESTbahn und Meridian ermöglicht ab April 2019 umsteigefreie Verbindung zwischen Wien und München

In enger Zusammenarbeit der WESTbahn mit dem Meridian und der Bayerischen Eisenbahngesellschaft mbH (BEG), die den Regional- und S-Bahn-Verkehr in Bayern plant, finanziert und kontrolliert, wird es ab April 2019 täglich drei durchgehende Verbindungen je Richtung zwischen Wien und München geben. Das umsteigefreie Angebot verlängert die Linie WESTgreen vom Wiener Westbahnhof über Salzburg Hauptbahnhof weiter bis nach München.

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DB ICE 4 erhält ETCS-Zulassung in Deutschland

Das Eisenbahnbundesamt (EBA) hat den ICE 4 für den Betrieb mit dem Zugbeeinflussungssystem European Train Control System (ETCS) in Deutschland zugelassen. Damit kann der ICE 4 wie geplant auf der mit diesem System ausgerüsteten Strecke zwischen München und Berlin den Betrieb zum Fahrplanwechsel der Deutschen Bahn am 9. Dezember 2018 aufnehmen.

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Stadler erhält Auftrag für 64 FLIRT für die S-Bahn Hannover

Die Transdev GmbH konnte sich im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung für den Betrieb der S-Bahn Hannover durchsetzen. Ab Ende 2021 wird die Transdev-Tochter NordWestBahn den Betrieb der S-Bahn auf zwölf Strecken rund um die niedersächsische Landeshauptstadt übernehmen. Neben den 13 bestehenden Fahrzeugen wird sie hierfür 64 neue elektrische Triebzüge des Typs FLIRT von Stadler einsetzen. Das Auftragsvolumen für die Beschaffung der Fahrzeuge liegt bei rund 320 Millionen Euro. Transdev betreibt damit in Deutschland eine Flotte von insgesamt 100 FLIRT unterschiedlicher Konfigurationen und Ausstattungen.

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Schnellfahrstrecke Frakfurt-Köln ab 18. November wieder zweigleisig befahrbar - DB weist Spekulationen zu Brandursache bei ICE 511 zurück

Die Schnellfahrstrecke zwischen Frankfurt und Köln ist ab 18. November 2018 wieder zweigleisig befahrbar. Die ICE-Züge verkehren dann wie gewohnt nach dem regulären Fahrplan. Aufgrund von Geschwindigkeitsreduzierungen sind noch geringfügige Verspätungen von wenigen Minuten möglich. Anfang Dezember wird die Strecke komplett wiederhergestellt sein. Die Deutsche Bahn weist die Spekulationen von „Report Mainz“ zum Brand des ICE 511 am 12. Oktober 2018 als haltlos zurück. Eine angebliche Überbrückung des sogenannten Buchholzrelais als Auslöser des Fahrzeugbrands kann nach den bisher vorliegenden Erkenntnissen der DB-Experten definitiv ausgeschlossen werden.

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Stadler lässt den FLIRT Akku von der Leine

Stadler hat im Rahmen einer exklusiven Fahrt erstmals den neuen FLIRT Akku und damit die batteriebetriebene Ausführung der FLIRT-Typenreihe den Medien präsentiert. Ausgelegt für nicht- oder nur teilelektrifizierte Strecken ist das energieeffiziente und geräuscharme Fahrzeug flexibel einsetzbar.

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Die Schotten fahren ein: Welcome to Berlin

Berlin bekommt neue Doppeldecker. Nach Ablauf der gesetzlich vorgeschriebenen Wartefrist haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) am heutigen Montag den Zuschlag für die Beschaffung an das schottische Unternehmen Alexander Dennis erteilt. Nach aktueller Planung wird Deutschlands grösstes Nahverkehrsunternehmen aus dem geschlossenen Rahmenvertrag vorerst 200 dreiachsige Doppeldecker mit moderner Euro-6-Antriebstechnik abrufen.

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Züge fahren wieder über Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main

Seit heute Samstag fahren wieder Züge auf der Schnellfahrstrecke zwischen Frankfurt und Köln. Die Strecke musste wegen eines ICE-Brands am 12. Oktober 2018 in beide Richtungen gesperrt werden. Es entstand ein erheblicher Schaden an der Infrastruktur. Um den Zugverkehr schnellstmöglich wieder aufzunehmen, wurde in einem ersten Schritt das weniger beschädigte Gleis befahrbar gemacht. Der Zugverkehr ist gemäss DB heute gut angelaufen. Mehr als zwei Drittel der regulären Züge fahren jetzt wieder. Auf dem betroffenen Gleisabschnitt wird vorerst mit reduzierter Geschwindigkeit gefahren, weshalb es noch zu Einschränkungen und Haltausfällen kommt.

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Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main bleibt noch länger gesperrt

Nach dem Brand von zwei Wagen des ICE 511 auf der Fahrt von Köln Hbf (05.55) nach München Hbf (10.27) zwischen Siegburg/Bonn und Montabaur bleibt die Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main noch länger gesperrt. Analysen durch Fachleute haben ergeben, dass diese voraussichtlich bis Ende Woche gesperrt bleiben muss. Die Züge werden in dieser Zeit zwischen Köln und Frankfurt über Koblenz und Mainz umgeleitet und fahren deshalb bis zu 90 Minuten länger. Die Halte in Siegburg/Bonn, Montabaur und Limburg Süd entfallen.

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S-Bahn München testet „First come, first served-Prinzip“ auf der Stammstrecke

Pünktlichere Züge auf der Stammstrecke; daran arbeitet die S-Bahn München schon lange mit Hochdruck. Ab morgen Montag testet sie in Zusammenarbeit mit der DB Netz AG für fünf Tage jeweils morgens zwischen 6.00 und 9.30 Uhr die Einfahrt der Züge in die Stammstrecke nach dem „First come, first served“-Prinzip. Fahrgäste müssen sich darauf einstellen, dass die Züge in Pasing und am Ostbahnhof sowie an den Stammstrecken-Stationen dazwischen bis zu zwei Minuten früher als im Fahrplan ausgewiesen losfahren können.

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Bayerns längste Baustelle 2018 vor dem Abschluss

Von Ende März bis zum 15. Oktober 2018 konnte sich der rund 100 Kilometer lange Streckenabschnitt zwischen Geltendorf und Leutkirch als Bayerns längste Baustelle des Jahres bezeichnen. In diesem Teil der Strecke München - Lindau hat die DB Netz nun ein Bündel von Massnahmen zur Elektrifizierung und Beschleunigung des Zugverkehrs durchgeführt. Ziel ist, die Fahrzeit von München nach Zürich ab Ende 2020 um rund eine Stunde auf nur noch drei Stunden und 30 Minuten zu senken.

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Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main bleibt bis mindestens Sonntagabend gesperrt

Nach dem Brand von zwei Wagen des ICE 511 auf der Fahrt von Köln Hbf (05.55) nach München Hbf (10.27) zwischen Siegburg/Bonn und Montabaur bleibt die Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main bis mindestens Sonntagabend gesperrt. Die Züge werden in dieser Zeit zwischen Köln und Frankfurt über Koblenz und Mainz umgeleitet und fahren deshalb bis zu 80 Minuten länger. Die Halte in Siegburg/Bonn, Montabaur und Limburg Süd entfallen. Reisende können von Montabaur mit dem Regionalzug nach Koblenz und dann weiter nach Köln fahren. Reisende von Limburg Süd können nach Limburg und von dort aus mit dem Regionalzug nach Frankfurt fahren.

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Nachwuchs bei den grossen Gelben in Berlin

Der Aufsichtsrat der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) hat in seiner heutigen Sitzung die Zustimmung für den Abschluss eines Rahmenvertrages zur Lieferung neuer Doppeldeckomnibusse erteilt. Dieser Rahmenvertrag ermöglicht es der BVG, Doppeldeckomnibusse mit moderner Euro-6-Dieseltechnologie zu beschaffen.

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Anpassungen bei der internationalen Zulassung neuer Züge und Lokomotiven

Heute muss ein neuer Zug, der für den Verkehr in mehreren Ländern vorgesehen ist, von jedem betroffenen Land zugelassen werden. Ab Juni 2019 wird diese Aufgabe bei der ERA (European Railway Agency) zentralisiert:  Diese Stelle wird alle Mehrländerzulassungen und die einheitliche Sicherheitsbescheinigung erteilen. Für nationale Anträge in der Schweiz bleibt das BAV (Bundesamt für Verkehr) die Bewilligungsbehörde. Die schweizerische Regelung soll nun entsprechend angepasst werden. Somit werden die Interoperabilität und für die Schweizer Bahnbranche eine effiziente Abwicklung internationaler Zulassungsanträge weiterhin sichergestellt.

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S-Bahn Berlin: Kleiner Eingriff, grosse Wirkung für die Pünktlichkeit

Es sind nur zwei kleine, schwarze Kästen, die auf die flache Hand passen – doch sie machen viel Ärger, wenn sie nicht funktionieren: die Relais 4K05 und 4K06. Die S-Bahn Berlin hat jetzt einen weiteren Baustein ihrer Qualitätsoffensive umgesetzt und in allen Zügen der Baureihe 481 insgesamt 1.000 dieser Tür-Relais vorsorglich ausgetauscht. Die beiden Ersatzteile sind eine der Hauptursachen von Türstörungen und damit mitverantwortlich für Verspätungen und Zugausfälle.

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DB Fahrplan 2019: Neue und verbesserte Angebote im Fernverkehr

Neue Züge, mehr Sitzplatzkapazität und häufigere Fahrten auf nachfragestarken Verbindungen – das sind die Neuerungen im Fahrplanangebot 2019 der Deutschen Bahn (DB). Zeitgleich mit dem Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2018 erhöht die DB die Fernverkehrspreise um durchschnittlich 0,9 Prozent und bleibt damit deutlich unterhalb der aktuellen Inflationsrate. Buchungsstart für den neuen Fahrplan mit allen Angeboten ist der 16. Oktober 2018. Wer bis zum 8. Dezember 2018 seine Reise bucht, fährt noch zu den alten Preisen.

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Deutsche Bahn bestellt bei Siemens weitere ICE-4-Züge

Die Deutsche Bahn (DB) vergrössert ihre Flotte und bestellt achtzehn weitere 7-teilige ICE-4-Züge sowie 50 zusätzliche Triebwagen bei Siemens Mobility. Mit diesen Triebwagen können 50 bisher als 12-teilige Ausführung bestellte ICE 4 auf 13-teilige Züge erweitert werden. Ermöglicht wird diese flexible Konfiguration durch die innovative Antriebstechnik und die komplett neu entwickelte Fahrzeugsteuerung. Die Auslieferung der jetzt georderten 7-Teiler soll im Sommer 2023 beginnen. Die Auslieferung der 13-Teiler beginnt 2021, wenn die Auslieferung der fünfzig 12-Teiler abgeschlossen ist. Der Auftragswert beläuft sich auf rund 610 Millionen Euro. Der Zulieferanteil von Bombardier Transportation liegt bei etwa einem Drittel.

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LITRA: Die Schweiz bleibt Europameister im Bahnfahren

Nirgends in Europa fährt man häufiger und weiter mit der Bahn als in der Schweiz. Durchschnittlich 72-mal pro Jahr fährt jede Person in der Schweiz mit der Bahn. Dabei werden 2463 km zurückgelegt. Dies zeigen die neusten Zahlen von Eurostat.

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