Deutschland


Wir setzen uns zur Ruhe - Ihr habt das Wort!

                                                                                         Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Das Jahr 2018 neigt sich mit grossen Schritten seinem Ende entgegen. Nach der Gründung im November 2005 ist  "info24  -  ÖV Schweiz - Europa"  knappe 5 Jahre später am 18. Juni 2010 - als eine der ersten Bahnseiten überhaupt - Facebook beigetreten. Eine lange Zeit, in der wir dort täglich aktuelles berichtet, Fotos und Videos gepostet haben. Ganz besonders gefreut haben uns aber auch die zahlreichen Bilder von Leserinnen und Leser, so dass wir eigene Fotoalben mit Leserfotos machen konnten. Toll auch die vielen Rätsel-Bilder, wo wir von Euch immer wieder neues erfahren und lernen durften. Im laufe der Zeit sind wir nun bei 1'175 solcher Rätsel-Fotos angekommen. Dies ist der Moment Euch allen einfach einmal wieder ganz herzlich DANKE zu sagen für das Mitmachen, Eure Treue und Interesse an info24. Danken möchten wir aber auch allen Verkehrsunternehmen - die uns immer wieder interessante Einblicke gewährt haben - und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die stets angenehme und freundliche Zusammenarbeit!

 

Für uns ist nun die Zeit gekommen einmal ein wenig inne zu halten und Euch das Wort zu geben! Einige wenige von Euch wussten es bereits seit einigen Monaten, dass wir an einem Scheidepunkt sind, wie und ob überhaupt es mit unserer Seite im neuen Jahr weitergehen soll. Seit längerem schon stand im Vordergrund info24 per Ende 2018 einzustellen.

 

Aber "einfach so aufhören" möchten wir auch nicht, denn wir alle sind info24 und nicht zuletzt dank den vielen Leserfotos auf unserer Facebook Seite ist es ja auch Eure Seite! Deshalb sind wir nun auf Eure Kommentare gespannt, wie Ihr darüber denkt!?!

Gerne könnt Ihr uns auch mit dem Kontakt-Formular eine persönliche Nachricht senden und / oder an der Facebook Umfrage teilnehmen.

 

 

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Falls Ihr meint, dass wir reduziert weitermachen sollten: Gibt es Bereiche auf die wir "ruhig verzichten" können? Sollten wir uns auf gewisse Dinge konzentrieren, anderes weglassen? Wünscht Ihr Euch beispielsweise auch eher Beiträge aus der Schweiz oder eher International? Würdet Ihr auch noch auf "info24 - ÖV Schweiz - Europa" mit dabei sein, wenn nicht mehr tägliche News oder Bilder / Videos gepostet würden? Weniger ist ja manchmal auch mehr...!?

 

 

Danke sehr für Eure Meinungen, in den nächsten Tagen habt Ihr das Wort und wir werden vorerst einmal "schweigen...!"

 

 

Herzlichst Euer Marcel


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10 Jahre Flughafen-S-Bahn Hamburg: 60 Millionen Fahrgäste

Die S-Bahn-Anbindung zum Flughafen ist in Hamburg nicht mehr wegzudenken. Genau heute, am 11. Dezember 2018 fahren die roten Züge seit 10 Jahren in 25 Minuten direkt vom Hauptbahnhof zum Hamburg Airport. Die Fahrgastzahlen sind in dieser Zeit um 88 Prozent gestiegen. Im Jahr 2009 haben bereits 4,1 Millionen Fahrgäste die S-Bahn zum Hamburg Airport genutzt, im Jahr 2018 werden es etwa 7,7 Millionen Fahrgäste sein. Insgesamt waren 60 Millionen Fahrgäste in der letzten Dekade auf der Strecke unterwegs.

Seit 10 Jahren in 25 Minuten vom Hauptbahnhof direkt zum Hamburg                                              Foto: DB / S-Bahn Hamburg

 

 

 

Anlässlich des Geburtstags setzt die S-Bahn Hamburg einen eigens gestalteten Zug als rollenden Reiseführer im Streckennetz ein, insbesondere auf der Linie S1. An Hand von Bildern und Geschichten wird die Linie der S1 dargestellt, mit dem Namensgeber des Flughafens, Helmut Schmidt, an der Zugspitze über die Hafenatmosphäre an den Landungsbrücken bis hin zu den Wasservögeln in Wedel.

 

Kay Uwe Arnecke, Geschäftsführer der S-Bahn Hamburg: „Die Flughafen-S-Bahn ist ein voller Erfolg, die alle Erwartungen übertroffen hat. Bis zu 25.000 Fahrgäste nutzen täglich die Verbindung, das sind fast doppelt so viele wie vor Eröffnung der Strecke prognostiziert.“

 

Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport: „Die S-Bahn-Verbindung ist das Herzstück zur Erreichbarkeit des Flughafens. Die Zahlen spiegeln den Erfolg wider: Knapp 30 Prozent unserer Passagiere nutzen die komfortable S-Bahn-Verbindung inzwischen für ihre Reise zum Flughafen, von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind es rund 25 Prozent. Ich bin mir sicher, dass die Verbindung auch weiterhin so gut angenommen wird.“

 

Die drei Kilometer lange S-Bahn-Strecke zwischen Ohlsdorf und Hamburg Airport wurde ab November 2008 im Probebetrieb befahren. Die Premierenfahrt fand am 11. Dezember 2008 statt, am 12. Dezember wurde der reguläre Fahrbetrieb aufgenommen.



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Deutsche Bahn: 80 Prozent Ökostromanteil bis 2030

Die Deutsche Bahn setzt in den kommenden Jahren auf einen immer höheren Anteil von Strom aus erneuerbaren Energien. Allein in diesem Jahr steigt der Ökostromanteil am Bahnstrom um 13 Prozentpunkte. Bis zum Jahr 2030 will die DB den Anteil von Ökostrom am Bahnstrom auf 80 Prozent erhöhen. Die Bahn werde in den kommenden Jahren 50 Millionen Euro zusätzlich in den aktiven Klimaschutz investieren sagte der DB-Vorstandsvorsitzende Dr. Richard Lutz heute auf einer Pressekonferenz.

Der ICE 4  -  Das  neue  Öko-Flaggschiff  der  DB-Fernverkehrsflotte ist ein wahres Leichtgewicht.  Trotz seiner 830 Sitzplätze ist er mit 670 Tonnen Leergewicht  mehr als  100 Tonnen leichter als ein ICE 1. Damit liegt sein Energieverbrauch je Sitzplatz

um bis zu 22 Prozent niedriger.                                                                                                                            Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Die Deutsche Bahn ist schon heute der größte Ökostromverbraucher in Deutschland und setzt in den kommenden Jahren auf einen immer höheren Anteil von Strom aus erneuerbaren Energien. Allein in diesem Jahr steigt der Ökostromanteil am Bahnstrom um 13 Prozentpunkte. (2018: 57 Prozent, 2017: 44 Prozent). Der DB-Vorstandsvorsitzende Dr. Richard Lutz kündigte in Gegenwart von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer eine neue Offensive für den Klimaschutz an. Bis zum Jahr 2030 will die DB den Anteil von Ökostrom am Bahnstrom auf 80 Prozent erhöhen: „Wir spielen den Klimavorteil der Schiene noch stärker und ganz bewusst aus! Denn klar ist: Bahnfahren ist gelebter Klimaschutz. Kein anderes Verkehrsmittel schont die Umwelt so wirksam und nachhaltig“, so Lutz heute auf einer Pressekonferenz im neuen Öko-Flaggschiff der DB, dem ICE 4. Die Bahn werde in den kommenden Jahren 50 Millionen Euro zusätzlich in den aktiven Klimaschutz investieren.

 

Ursprünglich war ein Ziel von 70 Prozent Ökostromanteil am Bahnstrom für das Jahr 2030 gesetzt. Darüber hinaus kündigte Lutz an, dass auch die 15 grössten Bahnhöfe in Deutschland ab 2019 nur noch mit Strom aus erneuerbaren Energien versorgt werden.

 

Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, sagte dazu: „Grüner Strom aus erneuerbaren Energien ist der Antrieb der Zukunft. Mit der Erhöhung ihres Ökostromanteils leistet die DB einen großen Beitrag zur Erreichung unserer Klimaschutzziele und unterstreicht ihren Anspruch, das umweltfreundlichste Verkehrsmittel der digitalen Gesellschaft zu sein. Unsererseits setzen wir Schienen und Züge weiter unter Strom. Wir starten zwei neue Initiativen zur Elektrifizierung mit Oberleitungen - ein Bundesprogramm für regionale Personenverkehrsstrecken und ein Ausbauprogramm „Elektrische Güterbahn“. Außerdem stärken wir den Einsatz von Zügen mit alternativen Antrieben mit einem eigenen neuen Förderprogramm.“

 

Der Anstieg EE-Strom im DB-Bahnstrommix im Jahr 2018 rührt vor allem aus dem seit Anfang dieses Jahres komplett vergrünten Fernverkehr. Die mehr als 140 Millionen Reisenden fahren seit dem 1. Januar 2018 mit 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien.

 

Ab 2019 dienen die Verkehre von DB Regio und DB Cargo als die Treiber der Klimabilanz der Bahn in Deutschland. Mit 10 Terawattstunden für den Zugverkehr pro Jahr zählt die DB zu den größten Stromverbrauchern in Deutschland. Der Anteil der erneuerbaren Energien im öffentlichen Stromnetz liegt derzeit bei 41 Prozent (Fraunhofer ISE, Nettostromerzeugung 1. HJ 2018).

 

Der ICE 4 ist ein wahres Leichtgewicht. Trotz seiner 830 Sitzplätze ist der modernste ICE mit 670 Tonnen Leergewicht mehr als 100 Tonnen leichter als ein ICE 1. Damit liegt sein Energieverbrauch je Sitzplatz um bis zu 22 Prozent niedriger. Zudem wurde bei der Konstruktion des ICE 4 auf umweltfreundliche und recyclebare Materialien geachtet.

 

Zum Fahrplanwechsel in vier Wochen fährt der ICE 4 erstmals auch von Berlin auf der neuen Hochgeschwindigkeitsstrecke nach München, ebenso zwischen Berlin und Hamburg sowie auf der Schnellverbindung Köln – Frankfurt und Stuttgart. Auch zwischen Hamburg und Köln sind erste ICE 4 unterwegs. Insgesamt werden bis Jahresende 25 ICE 4-Züge im Einsatz sein. Das bedeutet mehr Platz, mehr Komfort und mehr Angebot für Reisende.


 

 

 

 

                       Infografiken: Quelle Deutsche Bahn




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ICE-Verkehr auf Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main ab 18. November wieder planmässig

Die Schnellfahrstrecke zwischen Köln und Frankfurt(Main) ist ab Sonntag, 18. November 2018, wieder zweigleisig befahrbar. Die Reparaturarbeiten an den beschädigten Gleisen sind weitgehend abgeschlossen.

Auch in Siegburg/Bonn halten die ICE-Züge wieder planmässig                                                                   Foto: Marcel Manhart

 

 

 

 

Alle ICE-Züge fahren ab kommenden Sonntag wieder nach dem regulären Fahrplan. Die Bahnhöfe Siegburg/Bonn, Montabaur und Limburg Süd werden wie gewohnt bedient. Die zwischenzeitlich eingerichteten Pendelfahrten zwischen Frankfurt(Main) und Montabaur entfallen. Anfang Dezember rollt der Verkehr wieder komplett uneingeschränkt. Restarbeiten können bis dahin noch zu Fahrzeitverlängerungen von wenigen Minuten führen.

 

Die Schnellfahrstrecke zwischen Frankfurt und Köln wurde durch einen ICE-Brand am 12. Oktober 2018 erheblich beschädigt. Die DB sanierte in den letzten Wochen beide Gleise. Zunächst wurde das stark beschädigte Gleis, auf dem der ICE stand, auf rund 60 Metern erneuert. Es folgte die Sanierung des zweiten Gleises auf rund 14 Metern.

 

Die Deutsche Bahn unterstützt die zuständigen Behörden weiterhin bei der Ermittlung der Brandursache. In diesem Zusammenhang finden Laboruntersuchungen einzelner Fahrzeugkomponenten statt. Laut Aussage der Ermittler können die Untersuchungen mehrere Wochen andauern.

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Modernisierungsarbeiten im DB Reisezentrum Wolfsburg

Die Deutsche Bahn modernisiert von Donnerstag, 15. November bis Sonntag, 18. November 2018 das DB Reisezentrum im Hauptbahnhof Wolfsburg. Aufgrund der umfänglichen Arbeiten ist das Reisezentrum in dieser Zeit geschlossen. Fachkundige Reiseberater stehen in dieser Zeit zu den bekannten Öffnungszeiten zur persönlichen Beratung und Unterstützung am Automaten zur Verfügung. Zusätzlich können die Kunden die unten genannten alternativen Vertriebswege nutzen.

Blick zum Hauptbahnhof Wolfsburg                                                                                                                Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Am Montag, 19. November 2018 öffnet das Reisezentrum wieder seine Türen im aktuellen Design. Ausgerichtet an den Bedürfnissen der Kunden werden insgesamt drei Verkaufscounter eingerichtet. Teil des neuen Raumkonzeptes ist unter anderem ein Verkaufscounter für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste und eine Induktionsschleife für Hörgeschädigte.

 

 

Die Öffnungszeiten des Reisezentrums sind:

 

Montag bis Freitag von 7.30 Uhr bis 18.30 Uhr

Samstag von 8.30 Uhr bis 15.30 Uhr

Sonntag von 10 Uhr bis 15 Uhr.

 

Während dieser Zeiten stehen die Reiseberater zur persönlichen Beratung und Verkauf des gesamten Angebots der DB zur Verfügung.

 

Ausserhalb der Öffnungszeiten stehen den Reisenden im Bereich des Bahnhofs drei DB Automaten zur Verfügung. Darüber hinaus können Kunden Fahrkarten telefonisch unter der Service-Hotline 0180 6 99 66 33 (20 ct / Anruf aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 60 ct / Anruf) bestellen, sowie mobil im DB Navigator oder im Internet unter www.bahn.de buchen und erwerben.

 

Die Deutsche Bahn bittet alle Betroffenen um Verständnis für die mit den Umbaumassnahmen verbundenen Unannehmlichkeiten.

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Kooperation zwischen WESTbahn und Meridian ermöglicht ab April 2019 umsteigefreie Verbindung zwischen Wien und München

In enger Zusammenarbeit der WESTbahn mit dem Meridian und der Bayerischen Eisenbahngesellschaft mbH (BEG), die den Regional- und S-Bahn-Verkehr in Bayern plant, finanziert und kontrolliert, wird es ab April 2019 täglich drei durchgehende Verbindungen je Richtung zwischen Wien und München geben. Das umsteigefreie Angebot verlängert die Linie WESTgreen vom Wiener Westbahnhof über Salzburg Hauptbahnhof weiter bis nach München.

Die durchgehenden Züge werden von WESTbahn und Meridian gemeinsam betrieben                           Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Ab April 2019 wird es täglich drei durchgehende Verbindungen je Richtung zwischen Wien und München geben. In Bayern wird der WESTbahn-Zug wie die bisherigen Meridianzüge in Freilassing, Teisendorf, Traunstein, Bergen, Übersee, Bernau am Chiemsee, Prien am Chiemsee, Bad Endorf, Rosenheim, München Ost und München Hauptbahnhof halten – zu den gleichen Zeiten wie bisher im Meridianfahrplan verzeichnet. Die durchgehenden Züge werden von WESTbahn (in Österreich) und Meridian (in Bayern) gemeinsam betrieben.

 

Die umsteigefreie Morgenverbindung Richtung Bayern startet in Wien Westbahnhof um 5.43 Uhr und erreicht Salzburg um 8.08 Uhr. Nach einem kurzen Halt von sieben Minuten geht es um 8.15 Uhr weiter, die Ankunft in München Hauptbahnhof erfolgt um 10.06 Uhr. Mit den Abfahrten um 8.43 Uhr bzw. 14.43 Uhr von Wien West erreicht man München analog dazu um 13.06 Uhr bzw. 19.06 Uhr. Die Fahrzeit beträgt 4 Stunden 23 Minuten.

 

In der Gegenrichtung geht es in München Hauptbahnhof um 8.55 Uhr los (Salzburg an 10.42 Uhr, Salzburg ab 10.52 Uhr), die planmässige Ankunft in Wien Westbahnhof ist für 13.17 Uhr festgelegt. Bei den späteren Abfahrten um 14.55 Uhr bzw. 17.55 Uhr erreichen die Reisenden die österreichische Hauptstadt um 19.17 Uhr bzw. 22.17 Uhr, nach einer Fahrt von 4 Stunden 22 Minuten.

 

Das im vergangenen Sommer lancierte Guten Tag Ticket WEST kann sowohl in den Umsteige-Verbindungen, als auch den durchgehenden Zügen zwischen Wien und München genutzt werden. Darüber hinaus wird es attraktive Einzeltickets für alle beliebigen Relationen zwischen den beiden Großstädten geben. Der exakte Starttermin der drei täglichen durchgehenden Zugpaare wird noch rechtzeitig bekannt gegeben.

 

Dr. Erich Forster, CEO der WESTbahn:

"Meridian und WESTbahn sind bewährte Partner und natürlich gibt es weiterhin eine Vielzahl von Zugverbindungen zwischen Wien und München, teilweise mit kurzem Umstieg. Es freut mich aber ganz besonders, dass wir im Rahmen unserer noch engeren Zusammenarbeit eben diese durchgehenden Züge anbieten können. Wir sind davon überzeugt, dass wir damit den Wünschen vieler Passagiere entsprechen, da umsteigefreies Reisen einfach besonderen Komfort bietet."

 

Fabian Amini, Geschäftsführer der Bayerischen Oberlandbahn GmbH:

"Gerade aus Kundensicht sind die umsteigefreien Verbindungen hervorragend: Egal, ob für einen Kurztrip nach Wien bzw. München oder für lange Wochenenden. Gleichzeitig freuen wir uns, dass sich das „Guten Tag Ticket WEST“ seit seiner Einführung im vergangenen Juni steigender Beliebtheit erfreut. Das Guten Tag Ticket WEST macht die Nutzung der Züge von WESTbahn und Meridian natürlich für die direkten Verbindungen dann besonders attraktiv. Es kostet für eine Person 55 Euro und für bis zu vier weitere Reisende jeweils 22 Euro zusätzlich. Fünf Personen zahlen somit insgesamt nur 143 Euro – für beliebig viele Fahrten an einem Tag."

 

 

Über WESTbahn Management GmbH

 

Im Zug der Liberalisierung der europäischen Eisenbahnen gegründet, hat die WESTbahn ihren Stundentakt zwischen Wien und Salzburg im Dezember 2011 aufgenommen. Shareholder sind die Haselsteiner Familien-Privatstiftung mit 49,90 Prozent, die Augusta Holding mit 32,70 Prozent und die SNCF mit 17,40 Prozent der Anteile. Im Dezember 2017 wurde der Halbstundentakt zwischen Wien und Salzburg mit einer vergrößerten Flotte von sechzehn Garnituren aufgenommen.

 

 

Über die Bayerische Oberlandbahn GmbH

 

Das Unternehmen Bayerische Oberlandbahn GmbH, das die Bahnen der bekannten Marken Meridian und BOB betreibt, ist ein Tochterunternehmen der weltweit aktiven Transdev-Gruppe. Die Bayerische Oberlandbahn GmbH fährt im Auftrag der Bayerischen Eisenbahngesellschaft mbH (BEG), die den Regional- und S-Bahn-Verkehr in Bayern plant, finanziert und kontrolliert. Die Züge der Marke Meridian verkehren von München über Rosenheim nach Salzburg und Kufstein sowie über Holzkirchen nach Rosenheim. Die Transdev GmbH ist mit über 5.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von jährlich rund 890 Millionen Euro der größte private Nahverkehrsanbieter in Deutschland. Die 43 aktiven Tochterunternehmen bringen mit ihren modernen Fahrzeugen jährlich rund 220 Millionen Fahrgäste sicher und komfortabel an ihr Ziel.

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DB ICE 4 erhält ETCS-Zulassung in Deutschland

Das Eisenbahnbundesamt (EBA) hat den ICE 4 für den Betrieb mit dem Zugbeeinflussungssystem European Train Control System (ETCS) in Deutschland zugelassen. Damit kann der ICE 4 wie geplant auf der mit diesem System ausgerüsteten Strecke zwischen München und Berlin den Betrieb zum Fahrplanwechsel der Deutschen Bahn am 9. Dezember 2018 aufnehmen.

DB ICE 4 am Münchner Hauptbahnof                                                                                                                  Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Die ICE-4-Fahrzeuge sind mit ETCS-Level 2 Baseline 3 für den Einsatz im grenzüberschreitenden Verkehr ausgerüstet. Die Genehmigung für das deutsche Streckennetz schliesst die Strecke nach Basel Bad Bf ein. Die Züge dürfen den Grenzübergang Basel für die Fahrt in die Schweiz nutzen. Die Typenzulassung einschliesslich ETCS wurde für das Schweizer Netz bereits erfolgreich absolviert. Damit ist die Grundlage für die noch ausstehenden Betriebsbewilligungen der ICE-4-Fahrzeuge in der Schweiz gelegt worden.

 

Das standardisierte ETCS ermöglicht die Vereinheitlichung der zahlreichen nationalen Zugsicherungs- und Zugbeeinflussungssysteme und bildet die Grundlage für die Interoperabilität zwischen fahrzeug- und streckenseitigen Ausrüstungen. Inzwischen hat sich ETCS zum globalen Standard entwickelt. Es ermöglicht eine ständige Kommunikation zwischen Fahrzeug und Strecke. Die Triebfahrzeugführer erhalten dabei ihre Fahrbefehle, beispielsweise die zulässige Geschwindigkeit, Zielgeschwindigkeit und -entfernung auf ihrem Display angezeigt und nicht wie bisher über Signale an der Strecke. Alle für den Betrieb notwendigen Daten werden permanent über das digitale Bahnfunksystem GSM-R von der Streckenzentrale, dem Radio Block Center (RBC), an das Fahrzeug übertragen und überwacht. Die Ermittlung von Position und Richtung des Zuges erfolgt im Fahrzeugrechner, der die Informationen kontinuierlich an die Streckenzentrale meldet.

 

Insgesamt hat die Deutsche Bahn 137 Züge vom Typ ICE 4 bestellt. Alle Züge werden mit ETCS ausgestattet und sind somit künftig nicht nur in Deutschland, sondern auch grenzüberschreitend einsetzbar. Die einhundert 12- und 13-Teiler sind für den Einsatz in Deutschland, Österreich und der Schweiz vorgesehen. Die 37 siebenteiligen Fahrzeug sollen in Deutschland und Österreich eingesetzt werden.

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Stadler erhält Auftrag für 64 FLIRT für die S-Bahn Hannover

Die Transdev GmbH konnte sich im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung für den Betrieb der S-Bahn Hannover durchsetzen. Ab Ende 2021 wird die Transdev-Tochter NordWestBahn den Betrieb der S-Bahn auf zwölf Strecken rund um die niedersächsische Landeshauptstadt übernehmen. Neben den 13 bestehenden Fahrzeugen wird sie hierfür 64 neue elektrische Triebzüge des Typs FLIRT von Stadler einsetzen. Das Auftragsvolumen für die Beschaffung der Fahrzeuge liegt bei rund 320 Millionen Euro. Transdev betreibt damit in Deutschland eine Flotte von insgesamt 100 FLIRT unterschiedlicher Konfigurationen und Ausstattungen.

FLIRT für die S-Bahn Hannover                                                                                                                       Visualisierung: Stadler

 

 

 

Die dreiteiligen Züge für die S-Bahn Hannover verfügen auf einer Gesamtfahrzeuglänge von 68 Metern über acht Fahrgasttüren auf jeder Seite, die einen schnellen Fahrgastwechsel ermöglichen. 397 Fahrgäste finden im auf der ganzen Fläche videoüberwachten Fahrgastbereich Platz, 180 davon auf Sitzplätzen.

 

Die Triebzüge sind mit einem barrierefreien Universal-WC nach TSI PRM ausgestattet und verfügen wie alle FLIRT über helle, freundliche Fahrgastbereiche, sind barrierefrei und durchgängig stufenlos begehbar. Die besonders groß gestalteten Mehrzweckbereiche bieten Raum für den Transport von bis zu zwölf Fahrrädern, sperrigem Gepäck und Kinderwagen. Sie sind mit Steckdosen zum Laden von E-Bikes sowie mit Rollstuhlplätzen nach TSI PRM ausgestattet. Das zeitgemäße Fahrgastinformationssystem in Echtzeit mit Monitoren in jedem Einstiegsbereich ebenso wie die fahrzeugseitige WLAN-Ausstattung erleichtert den Reisenden die minutengenaue Aktualisierung ihrer Reise. Die Fahrzeuge erreichen eine maximale Geschwindigkeit von 160 km/h.

 

„Wir freuen uns über den Auftrag in der Region Niedersachsen und darüber, die angenehme und konstruktive Zusammenarbeit mit Transdev bei der S-Bahn Hannover fortsetzen zu können“, sagt Stadler Group CEO Thomas Ahlburg. „Der Zuschlag bestätigt einmal mehr, dass der FLIRT als individualisierbares Fahrzeug mit komfortabler Ausstattung, modernster Technik und einer hohen Laufruhe ideal für die Ansprüche aller Formen des regionalen Schienenpersonennahverkehrs ist.“

 

„Für unsere Gruppe ist der Gewinn ein herausragender Erfolg und der größte Bahnauftrag in unserer Unternehmensgeschichte. Wir werden alles Erforderliche tun, um dieses wichtige Projekt zum Erfolg zu führen. Die Anschaffung der Neufahrzeuge vom Typ FLIRT gehört dazu – sie wird für die Kunden eine spürbare Qualitätsverbesserung des S-Bahn-Systems sein“, sagt Dr. Tobias Heinemann, Sprecher der Geschäftsführung der Transdev GmbH.

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Schnellfahrstrecke Frakfurt-Köln ab 18. November wieder zweigleisig befahrbar - DB weist Spekulationen zu Brandursache bei ICE 511 zurück

Die Schnellfahrstrecke zwischen Frankfurt und Köln ist ab 18. November 2018 wieder zweigleisig befahrbar. Die ICE-Züge verkehren dann wie gewohnt nach dem regulären Fahrplan. Aufgrund von Geschwindigkeitsreduzierungen sind noch geringfügige Verspätungen von wenigen Minuten möglich. Anfang Dezember wird die Strecke komplett wiederhergestellt sein. Die Deutsche Bahn weist die Spekulationen von „Report Mainz“ zum Brand des ICE 511 am 12. Oktober 2018 als haltlos zurück. Eine angebliche Überbrückung des sogenannten Buchholzrelais als Auslöser des Fahrzeugbrands kann nach den bisher vorliegenden Erkenntnissen der DB-Experten definitiv ausgeschlossen werden.

Bis 17. November 2018 verkehren je Richtung stündlich zwei ICE zwischen Frankfurt und Köln            Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Die Schnellfahrstrecke zwischen Frankfurt und Köln wurde wegen eines ICE-Brands am 12. Oktober erheblich beschädigt. Die DB saniert zunächst das stark beschädigte Gleis, auf dem der ICE stand. Die Fahrbahn muss auf rund 60 Metern erneuert werden. Nach Fertigstellung wird der Verkehr über dieses Gleis geführt und die Fachleute können die Schäden im zweiten Gleis auf rund 14 Metern beheben. Diese Massnahmen sollen bis 18. November 2018 abgeschlossen sein, bis einschliesslich 17. November 2018 verkehren je Richtung stündlich zwei ICE-Züge. Nach Fertigstellung des zweiten Gleises fahren alle Züge wieder nach regulärem Fahrplan. Es kann aufgrund von Restarbeiten zu geringen Fahrzeitverlängerungen kommen. Anfang Dezember rollt der Verkehr dann wieder uneingeschränkt.

 

Die Deutsche Bahn weist die Spekulationen von „Report Mainz“ zum Brand des ICE 511 am 12. Oktober 2018 als haltlos zurück. Eine angebliche Überbrückung des sogenannten Buchholzrelais als Auslöser des Fahrzeugbrands kann nach den bisher vorliegenden Erkenntnissen der DB-Experten definitiv ausgeschlossen werden. Die Ermittlungen der unabhängigen Gutachter zur Brandursache dauern nach wie vor an.

 

„Die Verbreitung voreiliger und noch dazu falscher Schlüsse ist unverantwortlich und hilft niemandem“, sagt DB-Personenverkehrsvorstand Berthold Huber. „Erst muss der Vorfall lückenlos und zweifelsfrei aufgeklärt sein und dann entscheiden wir in Abstimmung mit den Behörden über mögliche Konsequenzen daraus.“

 

Unabhängig von der noch laufenden Untersuchung hat die DB eine technische Sonderprüfung aller rund 60 ICE 3 der Baureihe 403 gestartet: Ein Zug nach dem anderen rollt jetzt in die Werkstätten und wird für 48 Stunden auf Herz und Nieren durchgecheckt - von den Antriebsmotoren bis zur Kaffeemaschine. Nach den ICE 3-Zügen werden auch die älteren Baureihen einem Sondercheck unterzogen.

 

Brandschutz- und Rettungskonzepte der Bahn und aller DB-Züge entsprechen den gesetzlichen Grundlagen und technischen Normen. Sie sind mit allen relevanten Behörden abgestimmt und werden bei regelmäßigen gemeinsamen Notfallübungen ständig überprüft und falls nötig auch angepasst. Huber: „Die Bahn ist das sicherste Verkehrsmittel überhaupt und das bleibt auch so. Es gibt keine systematischen Technikprobleme an unserer ICE-Flotte oder im Zusammenhang mit den Fahrzeuganforderungen auf Hochgeschwindigkeitsstrecken.“

 

Bei den von „Report Mainz“ genannten 39 Brandfällen lagen größtenteils keine technischen Ursachen vor. Auslöser waren unter anderem Papierbrände in Mülleimern durch glimmende Zigaretten, Brandstiftung in WC-Räumen oder Rauchentwicklungen ohne offene Flamme, beispielsweise durch eine feststehende Bremse. Seit Aufnahme des ICE-Betriebs im Jahr 1991 gab es in über 25 Betriebsjahren keine Unfälle mit ernstem Personenschaden aufgrund von Bränden. Die eingesetzten Züge sind für diese Strecke konstruiert und das Sicherheitsniveau auf Neubaustrecken ist im gesamten Netz besonders hoch.

 

Die Notfallprozesse an Bord haben sehr gut funktioniert. Die Evakuierung der Fahrgäste ist unmittelbar nach Stopp des Zuges durch das DB-Zugpersonal erfolgt. Alle Fahrgäste konnten schnell und sicher den Zug verlassen. Nach der vollständigen Evakuierung aller Zugteile wurde der Streckenbereich durch den Notfallmanager in Abstimmung mit den Einsatzkräften für die Löscharbeiten geerdet. Für die Schnellfahrstrecke bestehen umfangreiche, gemeinsam erarbeitete Notfall- und Rettungskonzepte. Der zuständige Kreisfeuerwehrinspekteur Werner Böcking hat die Prozesse und Abläufe vor Ort mehrfach öffentlich positiv bewertet.

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Stadler lässt den FLIRT Akku von der Leine

Stadler hat im Rahmen einer exklusiven Fahrt erstmals den neuen FLIRT Akku und damit die batteriebetriebene Ausführung der FLIRT-Typenreihe den Medien präsentiert. Ausgelegt für nicht- oder nur teilelektrifizierte Strecken ist das energieeffiziente und geräuscharme Fahrzeug flexibel einsetzbar.

Der FLIRT Akku erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h                                                                           Foto: Stadler

 

 

 

Der FLIRT Akku hat heute seine erste Medienfahrt erfolgreich zurückgelegt. Der Prototyp des neuen akkubetriebenen FLIRT hat die Strecke vom Stadler-Gelände in Berlin-Pankow nach Schildow in Brandenburg ohne externe Stromzufuhr absolviert. Damit macht Stadler einen grossen Schritt im Bereich der alternativen Antriebe und kommt Forderungen nach dem vermehrten Einsatz von sogenannter grüner Technologie nach. Der FLIRT Akku ist ein vollwertiger FLIRT. Das über 1000-mal zugelassene und im Einsatz befindliche Modell vereint im FLIRT Akku bewährte Komponenten des elektrischen Triebzugs mit einem innovativen Antriebskonzept. Während die Traktionsausrüstung sowie die wesentlichen mechanischen Komponenten weitestgehend beibehalten wurden, wurde der gesamte Antriebsstrang durch die Umrüstung auf Batterieantrieb neu aufgebaut.

 

„Mit diesem Konzept ist es uns gelungen, die Entwicklungs- und Zulassungszeiten wesentlich zu reduzieren und bereits mit dem Testträger eine hohe Zuverlässigkeit sicher zu stellen“, sagt Steffen Obst, Leiter Vertrieb Stadler Deutschland, vor den Medien. Der FLIRT Akku wurde im Hause Stadler entwickelt und durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit zwei Millionen Euro gefördert. „Wir arbeiten bei Stadler kontinuierlich daran, den Schienenverkehr mit guten Ideen und ihrer schnellen und praktischen technologischen Umsetzung besser und freier von Emissionen zu machen, um so noch mehr Menschen vom Umstieg auf die Bahn zu überzeugen. Wir freuen uns, mit dem FLIRT Akku genau solch ein umweltfreundliches, flexibel einsetzbares Fahrzeug entwickelt zu haben“, sagt Steffen Obst.

 

Damit setzt Stadler einmal mehr auf ein innovatives und marktreifes Konzept zur Weiterentwicklung des Schienenverkehrs in Europa. Konzipiert für den Einsatz auf teil- oder nicht elektrifizierten Strecken erreicht der vorgestellte Prototyp eine aktuelle Reichweite von 80 km bei bis zu 140 km/h Fahrgeschwindigkeit im reinen Batteriebetrieb. 80 Prozent der nicht-elektrifizierten Strecken in Deutschland können mit dem Fahrzeug betrieben werden. Das Laden der Batterien ist während der Fahrt unter Oberleitung sowie an nicht-elektrifizierten Endhaltepunkten möglich. Zusätzlich können die Batterien über die beim Bremsvorgang erzeugte Energie wieder aufgeladen werden.

 

Der FLIRT Akku erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h und eignet sich damit ideal für den Einsatz auf aktuell mit Dieselfahrzeugen befahrenen Strecken. Die Geräuschemissionen des Fahrzeugs sind erheblich geringer als bei vergleichbaren dieselbetriebenen Fahrzeugen. Der dreiteilige Testträger bietet 310 Fahrgästen Platz, darunter 154 auf Sitzplätzen. Der vorgestellte Prototyp verfügt über eine Zulassung für den Personenverkehr und fährt ab 2019 auf ausgewählten Strecken.

 

Stadler sieht für den FLIRT Akku Marktchancen in Deutschland, Österreich, Großbritannien, den Niederlanden, Italien und weiteren Ländern mit einem nennenswerten Anteil an nicht-elektrifizierten Strecken.



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                                                                                         Foto: Marcel Manhart

 

 

 

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Herzlichst Euer Marcel

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10 Jahre Flughafen-S-Bahn Hamburg: 60 Millionen Fahrgäste

Die S-Bahn-Anbindung zum Flughafen ist in Hamburg nicht mehr wegzudenken. Genau heute, am 11. Dezember 2018 fahren die roten Züge seit 10 Jahren in 25 Minuten direkt vom Hauptbahnhof zum Hamburg Airport. Die Fahrgastzahlen sind in dieser Zeit um 88 Prozent gestiegen. Im Jahr 2009 haben bereits 4,1 Millionen Fahrgäste die S-Bahn zum Hamburg Airport genutzt, im Jahr 2018 werden es etwa 7,7 Millionen Fahrgäste sein. Insgesamt waren 60 Millionen Fahrgäste in der letzten Dekade auf der Strecke unterwegs.

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Deutsche Bahn: 80 Prozent Ökostromanteil bis 2030

Die Deutsche Bahn setzt in den kommenden Jahren auf einen immer höheren Anteil von Strom aus erneuerbaren Energien. Allein in diesem Jahr steigt der Ökostromanteil am Bahnstrom um 13 Prozentpunkte. Bis zum Jahr 2030 will die DB den Anteil von Ökostrom am Bahnstrom auf 80 Prozent erhöhen. Die Bahn werde in den kommenden Jahren 50 Millionen Euro zusätzlich in den aktiven Klimaschutz investieren sagte der DB-Vorstandsvorsitzende Dr. Richard Lutz heute auf einer Pressekonferenz.

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ICE-Verkehr auf Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main ab 18. November wieder planmässig

Die Schnellfahrstrecke zwischen Köln und Frankfurt(Main) ist ab Sonntag, 18. November 2018, wieder zweigleisig befahrbar. Die Reparaturarbeiten an den beschädigten Gleisen sind weitgehend abgeschlossen.

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Modernisierungsarbeiten im DB Reisezentrum Wolfsburg

Die Deutsche Bahn modernisiert von Donnerstag, 15. November bis Sonntag, 18. November 2018 das DB Reisezentrum im Hauptbahnhof Wolfsburg. Aufgrund der umfänglichen Arbeiten ist das Reisezentrum in dieser Zeit geschlossen. Fachkundige Reiseberater stehen in dieser Zeit zu den bekannten Öffnungszeiten zur persönlichen Beratung und Unterstützung am Automaten zur Verfügung. Zusätzlich können die Kunden die unten genannten alternativen Vertriebswege nutzen.

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Kooperation zwischen WESTbahn und Meridian ermöglicht ab April 2019 umsteigefreie Verbindung zwischen Wien und München

In enger Zusammenarbeit der WESTbahn mit dem Meridian und der Bayerischen Eisenbahngesellschaft mbH (BEG), die den Regional- und S-Bahn-Verkehr in Bayern plant, finanziert und kontrolliert, wird es ab April 2019 täglich drei durchgehende Verbindungen je Richtung zwischen Wien und München geben. Das umsteigefreie Angebot verlängert die Linie WESTgreen vom Wiener Westbahnhof über Salzburg Hauptbahnhof weiter bis nach München.

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DB ICE 4 erhält ETCS-Zulassung in Deutschland

Das Eisenbahnbundesamt (EBA) hat den ICE 4 für den Betrieb mit dem Zugbeeinflussungssystem European Train Control System (ETCS) in Deutschland zugelassen. Damit kann der ICE 4 wie geplant auf der mit diesem System ausgerüsteten Strecke zwischen München und Berlin den Betrieb zum Fahrplanwechsel der Deutschen Bahn am 9. Dezember 2018 aufnehmen.

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Stadler erhält Auftrag für 64 FLIRT für die S-Bahn Hannover

Die Transdev GmbH konnte sich im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung für den Betrieb der S-Bahn Hannover durchsetzen. Ab Ende 2021 wird die Transdev-Tochter NordWestBahn den Betrieb der S-Bahn auf zwölf Strecken rund um die niedersächsische Landeshauptstadt übernehmen. Neben den 13 bestehenden Fahrzeugen wird sie hierfür 64 neue elektrische Triebzüge des Typs FLIRT von Stadler einsetzen. Das Auftragsvolumen für die Beschaffung der Fahrzeuge liegt bei rund 320 Millionen Euro. Transdev betreibt damit in Deutschland eine Flotte von insgesamt 100 FLIRT unterschiedlicher Konfigurationen und Ausstattungen.

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Schnellfahrstrecke Frakfurt-Köln ab 18. November wieder zweigleisig befahrbar - DB weist Spekulationen zu Brandursache bei ICE 511 zurück

Die Schnellfahrstrecke zwischen Frankfurt und Köln ist ab 18. November 2018 wieder zweigleisig befahrbar. Die ICE-Züge verkehren dann wie gewohnt nach dem regulären Fahrplan. Aufgrund von Geschwindigkeitsreduzierungen sind noch geringfügige Verspätungen von wenigen Minuten möglich. Anfang Dezember wird die Strecke komplett wiederhergestellt sein. Die Deutsche Bahn weist die Spekulationen von „Report Mainz“ zum Brand des ICE 511 am 12. Oktober 2018 als haltlos zurück. Eine angebliche Überbrückung des sogenannten Buchholzrelais als Auslöser des Fahrzeugbrands kann nach den bisher vorliegenden Erkenntnissen der DB-Experten definitiv ausgeschlossen werden.

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Stadler lässt den FLIRT Akku von der Leine

Stadler hat im Rahmen einer exklusiven Fahrt erstmals den neuen FLIRT Akku und damit die batteriebetriebene Ausführung der FLIRT-Typenreihe den Medien präsentiert. Ausgelegt für nicht- oder nur teilelektrifizierte Strecken ist das energieeffiziente und geräuscharme Fahrzeug flexibel einsetzbar.

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Die Schotten fahren ein: Welcome to Berlin

Berlin bekommt neue Doppeldecker. Nach Ablauf der gesetzlich vorgeschriebenen Wartefrist haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) am heutigen Montag den Zuschlag für die Beschaffung an das schottische Unternehmen Alexander Dennis erteilt. Nach aktueller Planung wird Deutschlands grösstes Nahverkehrsunternehmen aus dem geschlossenen Rahmenvertrag vorerst 200 dreiachsige Doppeldecker mit moderner Euro-6-Antriebstechnik abrufen.

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Züge fahren wieder über Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main

Seit heute Samstag fahren wieder Züge auf der Schnellfahrstrecke zwischen Frankfurt und Köln. Die Strecke musste wegen eines ICE-Brands am 12. Oktober 2018 in beide Richtungen gesperrt werden. Es entstand ein erheblicher Schaden an der Infrastruktur. Um den Zugverkehr schnellstmöglich wieder aufzunehmen, wurde in einem ersten Schritt das weniger beschädigte Gleis befahrbar gemacht. Der Zugverkehr ist gemäss DB heute gut angelaufen. Mehr als zwei Drittel der regulären Züge fahren jetzt wieder. Auf dem betroffenen Gleisabschnitt wird vorerst mit reduzierter Geschwindigkeit gefahren, weshalb es noch zu Einschränkungen und Haltausfällen kommt.

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Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main bleibt noch länger gesperrt

Nach dem Brand von zwei Wagen des ICE 511 auf der Fahrt von Köln Hbf (05.55) nach München Hbf (10.27) zwischen Siegburg/Bonn und Montabaur bleibt die Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main noch länger gesperrt. Analysen durch Fachleute haben ergeben, dass diese voraussichtlich bis Ende Woche gesperrt bleiben muss. Die Züge werden in dieser Zeit zwischen Köln und Frankfurt über Koblenz und Mainz umgeleitet und fahren deshalb bis zu 90 Minuten länger. Die Halte in Siegburg/Bonn, Montabaur und Limburg Süd entfallen.

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S-Bahn München testet „First come, first served-Prinzip“ auf der Stammstrecke

Pünktlichere Züge auf der Stammstrecke; daran arbeitet die S-Bahn München schon lange mit Hochdruck. Ab morgen Montag testet sie in Zusammenarbeit mit der DB Netz AG für fünf Tage jeweils morgens zwischen 6.00 und 9.30 Uhr die Einfahrt der Züge in die Stammstrecke nach dem „First come, first served“-Prinzip. Fahrgäste müssen sich darauf einstellen, dass die Züge in Pasing und am Ostbahnhof sowie an den Stammstrecken-Stationen dazwischen bis zu zwei Minuten früher als im Fahrplan ausgewiesen losfahren können.

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Bayerns längste Baustelle 2018 vor dem Abschluss

Von Ende März bis zum 15. Oktober 2018 konnte sich der rund 100 Kilometer lange Streckenabschnitt zwischen Geltendorf und Leutkirch als Bayerns längste Baustelle des Jahres bezeichnen. In diesem Teil der Strecke München - Lindau hat die DB Netz nun ein Bündel von Massnahmen zur Elektrifizierung und Beschleunigung des Zugverkehrs durchgeführt. Ziel ist, die Fahrzeit von München nach Zürich ab Ende 2020 um rund eine Stunde auf nur noch drei Stunden und 30 Minuten zu senken.

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Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main bleibt bis mindestens Sonntagabend gesperrt

Nach dem Brand von zwei Wagen des ICE 511 auf der Fahrt von Köln Hbf (05.55) nach München Hbf (10.27) zwischen Siegburg/Bonn und Montabaur bleibt die Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main bis mindestens Sonntagabend gesperrt. Die Züge werden in dieser Zeit zwischen Köln und Frankfurt über Koblenz und Mainz umgeleitet und fahren deshalb bis zu 80 Minuten länger. Die Halte in Siegburg/Bonn, Montabaur und Limburg Süd entfallen. Reisende können von Montabaur mit dem Regionalzug nach Koblenz und dann weiter nach Köln fahren. Reisende von Limburg Süd können nach Limburg und von dort aus mit dem Regionalzug nach Frankfurt fahren.

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Nachwuchs bei den grossen Gelben in Berlin

Der Aufsichtsrat der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) hat in seiner heutigen Sitzung die Zustimmung für den Abschluss eines Rahmenvertrages zur Lieferung neuer Doppeldeckomnibusse erteilt. Dieser Rahmenvertrag ermöglicht es der BVG, Doppeldeckomnibusse mit moderner Euro-6-Dieseltechnologie zu beschaffen.

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Anpassungen bei der internationalen Zulassung neuer Züge und Lokomotiven

Heute muss ein neuer Zug, der für den Verkehr in mehreren Ländern vorgesehen ist, von jedem betroffenen Land zugelassen werden. Ab Juni 2019 wird diese Aufgabe bei der ERA (European Railway Agency) zentralisiert:  Diese Stelle wird alle Mehrländerzulassungen und die einheitliche Sicherheitsbescheinigung erteilen. Für nationale Anträge in der Schweiz bleibt das BAV (Bundesamt für Verkehr) die Bewilligungsbehörde. Die schweizerische Regelung soll nun entsprechend angepasst werden. Somit werden die Interoperabilität und für die Schweizer Bahnbranche eine effiziente Abwicklung internationaler Zulassungsanträge weiterhin sichergestellt.

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S-Bahn Berlin: Kleiner Eingriff, grosse Wirkung für die Pünktlichkeit

Es sind nur zwei kleine, schwarze Kästen, die auf die flache Hand passen – doch sie machen viel Ärger, wenn sie nicht funktionieren: die Relais 4K05 und 4K06. Die S-Bahn Berlin hat jetzt einen weiteren Baustein ihrer Qualitätsoffensive umgesetzt und in allen Zügen der Baureihe 481 insgesamt 1.000 dieser Tür-Relais vorsorglich ausgetauscht. Die beiden Ersatzteile sind eine der Hauptursachen von Türstörungen und damit mitverantwortlich für Verspätungen und Zugausfälle.

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DB Fahrplan 2019: Neue und verbesserte Angebote im Fernverkehr

Neue Züge, mehr Sitzplatzkapazität und häufigere Fahrten auf nachfragestarken Verbindungen – das sind die Neuerungen im Fahrplanangebot 2019 der Deutschen Bahn (DB). Zeitgleich mit dem Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2018 erhöht die DB die Fernverkehrspreise um durchschnittlich 0,9 Prozent und bleibt damit deutlich unterhalb der aktuellen Inflationsrate. Buchungsstart für den neuen Fahrplan mit allen Angeboten ist der 16. Oktober 2018. Wer bis zum 8. Dezember 2018 seine Reise bucht, fährt noch zu den alten Preisen.

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Deutsche Bahn bestellt bei Siemens weitere ICE-4-Züge

Die Deutsche Bahn (DB) vergrössert ihre Flotte und bestellt achtzehn weitere 7-teilige ICE-4-Züge sowie 50 zusätzliche Triebwagen bei Siemens Mobility. Mit diesen Triebwagen können 50 bisher als 12-teilige Ausführung bestellte ICE 4 auf 13-teilige Züge erweitert werden. Ermöglicht wird diese flexible Konfiguration durch die innovative Antriebstechnik und die komplett neu entwickelte Fahrzeugsteuerung. Die Auslieferung der jetzt georderten 7-Teiler soll im Sommer 2023 beginnen. Die Auslieferung der 13-Teiler beginnt 2021, wenn die Auslieferung der fünfzig 12-Teiler abgeschlossen ist. Der Auftragswert beläuft sich auf rund 610 Millionen Euro. Der Zulieferanteil von Bombardier Transportation liegt bei etwa einem Drittel.

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LITRA: Die Schweiz bleibt Europameister im Bahnfahren

Nirgends in Europa fährt man häufiger und weiter mit der Bahn als in der Schweiz. Durchschnittlich 72-mal pro Jahr fährt jede Person in der Schweiz mit der Bahn. Dabei werden 2463 km zurückgelegt. Dies zeigen die neusten Zahlen von Eurostat.

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Bertelsmann und Berliner U-Bahnbauer verwandeln U5-Bahnhof in Underground-Galerie

Das internationale Medienunternehmen Bertelsmann und die für den Berliner U-Bahnbau verantwortliche Projektgesellschaft U5 verwandeln den künftigen Kreuzungsbahnhof „Unter den Linden“ in eine Underground-Galerie: Am 27. und 28. Oktober 2018 werden dort unter dem Motto „BAU X KUNST“ grossformatige Werke des Berliner Plein-Air-Malers Christopher Lehmpfuhl ausgestellt, die sich dem Baugeschehen auf dem nahegelegenen Schlossplatz widmen: Über zehn Jahre hinweg dokumentierte Lehmpfuhl, wie erst der einstige Palast der Republik abgetragen und dann nach und nach das Stadtschloss samt Humboldt Forum neu errichtet wurden. Mehrere Gemälde entstanden dabei auch auf dem Dach der Bertelsmann-Repräsentanz. Lehmpfuhls Freilicht-Malerei wird nun erstmalig für kurze Zeit unter der Erde präsentiert.

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DB investiert zusätzlich über eine Milliarde Euro in neue Züge

Die Deutsche Bahn (DB) bestellt zusätzliche ICE-4-Züge. Sie stockt damit die bisherigen Investitionen von 5,3 Milliarden Euro um weitere 700 Millionen Euro auf. Der Aufsichtsrat des Konzerns gab dazu am Mittwoch grünes Licht. Das neue Flaggschiff des Fernverkehrs, der zwölfteilige ICE 4, erhält ausserdem einen zusätzlichen Wagen und wird mit dann 375 Metern zur längsten Zugeinheit der DB-Flotte. 50 der bereits bestellten 100 Züge werden auf diese Weise verlängert. Darüber hinaus investiert die DB rund 320 Millionen Euro für die Modernisierung des ICE 1.

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Neues Design für das neue S-Bahnfahrzeug Siemens Mireo ab Dezember 2020

In der S-Bahn-Werkstatt Ludwigshafen haben die für das Angebot im Schienenpersonennahverkehr verantwortlichen Aufgabenträger der Länder Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz (Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd) und Hessen (Verkehrsverbund Rhein-Neckar) sowie die Landesanstalt Schienenfahrzeuge Baden-Württemberg (SFBW) das neue Aussendesign des künftigen S-Bahn-Fahrzeuges vom Typ Mireo für das erweiterte S-Bahn-Netz Los 2 vorgestellt.

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Reduzierte Verfügbarkeit der Astoro Flotte der SBB

Aktuell können sechs Astoro-Züge nicht eingesetzt werden. Die Federn in den Drehgestellen weisen nicht die geforderte Dauerfestigkeit auf und müssen ersetzt werden. Die SBB bemüht sich, die Auswirkungen für Kunden so gering wie möglich zu halten.

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200 Jahre Cannstatter Volksfest: Grösseres Platzangebot bei S-Bahn und in Regionalzügen

Wenn das Cannstatter Volksfest vom 28. September bis 14. Oktober 2018 das zweihundertjährige Jubiläum feiert ist die Deutsche Bahn vorbereitet. Durch den Einsatz von mehr Fahrzeugen bietet die S-Bahn Stuttgart während der Festtage über 800.000 zusätzliche Sitzplätze an. Das Platzangebot wird an allen Festtagen auf sämtlichen Linien erhöht. Zudem werden auf der S 1 zwischen Plochingen und Stuttgart-Vaihingen am Wochenende/Feiertag zusätzliche Züge eingesetzt. Dadurch wird auf diesem Linienabschnitt ein 15-Minuten-Takt angeboten. Auch im Regionalverkehr werden nachgefragte Züge verstärkt.

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InnoTrans zeigt sich auch 2018 als Motor der Bahnbranche

Die Schiene boomt – das zeigt die erfolgreiche Bilanz der InnoTrans 2018. Nach vier Messetagen schloss die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik am 21. September 2018 ihre Tore. Zurück bleiben hochzufriedene Aussteller und Fachbesucher. Auf dem komplett belegten Berliner Messegelände präsentierten 3.062 Aussteller aus 61 Ländern das gesamte Produkt- und Service-Repertoire der Mobilitätsbranche. Mit dabei: über 400 Innovationen, 155 Weltpremieren und 155 Fahrzeuge. Alternative Antriebe, batterie- und brennstoffzellenbetriebene Züge und Elektrobusse für den Stadtverkehr gehörten zu den Top-Themen der Messe. 161.157 internationale Messegäste kamen in die deutsche Hauptstadt, um sich an den Fachbesuchertagen über das umfangreiche Branchenangebot zu informieren. 153.421 davon waren Fachbesucher aus 149 Ländern. Die Publikumstage lockten am Wochenende noch einmal rund 12.000 Privatbesucher auf das Gleis- und Freigelände der InnoTrans.

 

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Nach Sturmtief „Fabienne“: Insbesondere Franken und Niederbayern betroffen

Nach Durchzug des Sturmtiefs „Fabienne“ insbesondere durch Nordbayern hat die Deutsche Bahn (DB) in der Nacht intensiv daran gearbeitet, betroffene Strecken zu räumen und entstandene Schäden zu reparieren. Teilweise werden die Instandsetzungsarbeiten der beschädigten Oberleitungen und Signalanlagen andauern. Derzeit sind acht schwere Bergungs- und Reparaturfahrzeuge, so genannte Turmtriebwagen im gesamten bayerischen Schienennetz im Einsatz.

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Team Stuttgart Sieger der 1. Bus Europameisterschaft

Gelungene Premiere auf dem BVG-Betriebshof Indira-Gandhi-Straßein Berlin: Bei der ersten Europameisterschaft der Busfahrerinnen und Busfahrer zeigten am Samstag Teams aus 21 Städten von Reykjavik bis Moskau und von Göteborg bis Madrid ihr fahrerisches Können. Tausende Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten die Wettkämpfe und das Rahmenprogramm für die ganze Familie. Die Sieger dieser 1. Bus EM kommen aus Stuttgart, Gewinner sind alle!

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Stadler gewinnt einen Auftrag von Go-Ahead über 22 Triebzüge des Typs FLIRT

Go-Ahead beauftragt Stadler mit der Lieferung von 22 elektrischen Triebzügen des Typs FLIRT für den Einsatz auf dem E-Netz Allgäu in Baden-Württemberg und Bayern. Der Vertrag mit einem Auftragsvolumen in Höhe eines niedrigen dreistelligen Millionen-Betrags haben Stefan Krispin, Geschäftsführer von Go-Ahead, und Ulf Braker, Geschäftsführer von Stadler Pankow, während der InnoTrans in Berlin unterschrieben.

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Deutsche Bahn mit umfangreichem Programm auf den Publikumstagen der InnoTrans 2018

Zu den Publikumstagen der InnoTrans am 22. und 23. September 2018 präsentiert sich die Deutsche Bahn jeweils in der Zeit von 10 bis 18 Uhr mit zahlreichen Aktionen im DB Pavillon sowie an mehreren Standorten des Freigeländes.

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Stadler enthüllt den Zug für Greater Anglia, der das Bahnfahren in Ostanglien in die Neuzeit führen wird

Heute präsentiert Stadler an der InnoTrans zusammen mit Greater Anglia und Rock Rail den ersten bimodalen Triebzug (BMU) aus der neuen Zugflotte für Ostanglien. Es ist das erste Mal, dass ein FLIRT für Grossbritannien öffentlich gezeigt wird.

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Stadler präsentiert METRO-Zug für die Glasgow Subway, eines der ältesten U-Bahn-Netzwerke der Welt

Stadler hat heute im Konsortium mit Ansaldo STS und zusammen mit Strathclyde Partnership for Transport der Weltöffentlichkeit einen der neuen Züge für die Glasgow Subway präsentiert. Mit diesem Auftrag über 17 METRO-Fahrzeuge stellt sich der Schweizer Zughersteller der Herausforderung, Züge für ein Netzwerk mit ungewöhnlich schmaler Spur und engen Tunnels zu bauen.

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Deutsche Bahn und Siemens Mobility unterzeichnen Kooperationsvereinbarung zum Ideenzug

Die Deutsche Bahn und Siemens Mobility haben heute auf der InnoTrans, der führenden Leitmesse für Schienen- und Verkehrstechnik, eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit beim Ideenzug von DB Regio beschlossen. Eine entsprechende Vereinbarung haben Prof. Dr. Sabina Jeschke, DB-Vorstand Digitalisierung und Technik, Dr. Jörg Sandvoß, Vorstandsvorsitzender der DB Regio AG und Sabrina Soussan, Chief Executive Officer (CEO) der Siemens Mobility in Berlin unterzeichnet.

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Stadler und Transitio präsentieren den Doppelstockzug für Mälardalstrafik in seinem schnellsten nordischen Format

Stadler präsentiert heute gemeinsam mit dem schwedischen Leasingunternehmen für Schienenfahrzeuge Transitio den elektrischen Doppelstocktriebzug für Mälardalstrafik (vormals Mälab). Die Züge werden unter dem Markennamen Mälartåg verkehren und auf vier Strecken westlich von Stockholm um den Mälarsee eingesetzt. Der Auftrag für Mälardalstrafik ist der erste Abruf aus dem Rahmenvertrag, den Stadler mit Transitio im Jahr 2014 abgeschlossen hat. Nach Vertragsunterzeichnung im April 2016 hat Stadler das imposante Fahrzeug in nur rund zwei Jahren auf die Schiene gebracht.

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Neuste Generation der sechsachsigen EURODUAL-Lokomotive an der InnoTrans

Die EURODUAL von Stadler steht für maximale Energieeffizienz, Leistung und Zuverlässigkeit – somit auch für maximale Wirtschaftlichkeit auf Seiten der Bahnbetreiber. Die leistungsstarke Lokomotive ist dafür ausgelegt, die durch gemischten Verkehr geprägten europäischen Korridore mit hoher Geschwindigkeit zu passieren. Durch das hochmoderne Adhäsionskontrollsystem und eine beachtliche Zugkraft von bis zu 500 kN kann die EURODUAL die grösste Schleppkapazität auf dem europäischen Markt bieten. Gleichzeitig wird die Umweltbelastung minimiert dank einer Recyclingrate von 97.71 Prozent und eines reduzierten Lärm- und Abgasausstosses. Der verbaute CAT C175-16 Generator erfüllt die neuesten europäischen Normen der Stufe IIIB und Stufe V.

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Aus Berlin für Berlin: Stadler und Siemens stellen den ersten Halbzug der neuen S-Bahn vor

Das Herstellerkonsortium aus Stadler und Siemens und die S-Bahn Berlin haben heute auf der Innotrans, der internationalen Leitmesse für Verkehrstechnik in Berlin, den ersten Halbzug der neuen S-Bahn für die deutsche Hauptstadt vorgestellt. Das vierteilige Fahrzeug wird ab 2021 auf dem Teilnetz Ring/Südost verkehren.

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DB auf der InnoTrans 2018: Digitale Technologien für höhere Qualität und mehr Kapazität bei der Eisenbahn

Die Entwicklung und der Einsatz digitaler Technologien stehen im Mittelpunkt des Messeauftritts der Deutschen Bahn (DB) auf der InnoTrans 2018 vom 18. bis 21. September in Berlin. Die DB zeigt neue Lösungen, mit denen der stetig wachsenden Mobilitätsnachfrage und den damit verbundenen Herausforderungen begegnet werden kann. Stichworte in diesem Zusammenhang sind hier ausgeschöpfte Ressourcen an Parkraum und Straßen in den Metropolregionen, zunehmende Pendlerverkehre, Feinstaub und Klimaschutz.

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InnoTrans 2018: Noch dichter, noch innovativer, noch informativer

Die InnoTrans kann beginnen: Ab morgen präsentieren sich 3.062 Branchenunternehmen und Institutionen aus 61 Ländern auf dem Berliner Messegelände – ein neuer Ausstellerrekord. Das bleiben nicht die einzigen Spitzenwerte: Über 400 Innovationen der globalen Bahnbranche werden vom 18. bis 21. September 2018 vorgestellt – 146 davon sind Weltpremieren. Auf dem einzigartigen Gleis- und Freigelände sowie auf dem Bus Display können Fachbesucher 155 Fahrzeuge begutachten und mitunter im fahrenden Betrieb testen. Die ausländische Beteiligung bleibt mit über 62 Prozent gewohnt hoch. Das zeigt: Die InnoTrans ist und bleibt die führende Marketing-Plattform der globalen Bahnindustrie. Mehr als 130.000 Fachbesucher von allen Kontinenten werden an den vier Tagen in Berlin erwartet.

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In Berlin findet die erste Europameisterschaft der Busfahrerinnen und Busfahrer statt

Busfans und jene, die es noch werden wollen, sollten sich den kommenden Samstag, 22. September 2018 ganz dick im Kalender markieren. Denn an diesem Tag steigt auf dem BVG-Betriebshof Indira-Gandhi-Straße von 10 bis 17 Uhr die erste Europameisterschaft der Busfahrerinnen und Busfahrer. Gemischte Zweierteams von Verkehrsbetrieben aus 21 europäischen Städten – von Reykjavík bis Budapest, von Paris bis Moskau ­– kämpfen auf einem Parcours mit sieben Stationen um Europas Bus-Krone.

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Siemens meldet Lieferverzug für Zugsicherung an – Stadler Giruno auch betroffen, jedoch pünktliche Inbetriebsetzung nicht gefährdet

Um einen grenzüberquerenden Betrieb zu ermöglichen soll der Stadler "SMILE" / SBB "Giruno" neben der Schweiz auch in Deutschland, Österreich und Italien zugelassen werden. Nun hat Siemens Verspätung für die Lieferung des Zugsicherungssystems angemeldet. Mit Gegenmassnahmen konnte sichergestellt werden, dass die Verspätung aktuell keinen Einfluss auf die Inbetriebsetzung in der Schweiz und in Italien per Ende 2019 hat. Jedoch wird sich aufgrund der Lieferverzüge von Siemens die Zulassung des Giruno für den grenzüberschreitenden Betrieb mit Deutschland und Österreich verzögern.

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InnoTrans 2018: Mehr Highlights aus der globalen Bahnindustrie als jemals zuvor

Mit dem sechsteiligen Elektrotriebfahrzeug Cityjet, dem DB Regio Ideenzug oder einer Hybridrangierlokomotive aus China kommt auf der InnoTrans 2018 die Zukunft ins Rollen. Die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik übertrifft mit erstmals über 3.000 Ausstellern aus 61 Ländern alle bisherigen Spitzenwerte. Ähnlich beeindruckend liest sich die Liste der Fahrzeuge, Innovationen und Weltpremieren: 155 Fahrzeugexponate und über 400 Innovationen – davon 146 Weltpremieren – können die internationalen Fachbesucher vom 18. bis 21. September 2018 auf dem Berliner Messegelände live begutachten.

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Modernisierung der Rügendammbrücke zwischen Stralsund und Altefähr

Wegen umfangreicher Bauarbeiten wird die Rügendammbrücke ab dem 17. September 2018 bis einschliesslich 31. Oktober 2018 zwischen Stralsund und Altefähr gesperrt. In dieser Zeit besteht zwischen Stralsund und den Bahnhöfen auf der Insel kein Zugverkehr, dafür fahren ersatzweise Busse. Fahrgäste beachten bitte die bis zu 68 Minuten früheren/späteren Fahrzeiten der Busse. Die Beförderung von Fahrrädern, Rollstühlen und Kinderwagen in den Bussen des Ersatzverkehrs ist nur eingeschränkt möglich, wobei Fahrräder Nachrang haben. Das Buspersonal entscheidet im Einzelfall über die Fahrradmitnahme. Im Abschnitt Stralsund – Rostock fahren die Züge planmässig.

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Siemens nimmt RRX-Instandhaltungswerk offiziell in Betrieb

Nach rund anderthalb Jahren Bauzeit hat Siemens Mobility am 6. September 2018 das neu errichtete Instandhaltungswerk für den Rhein-Ruhr-Express (RRX) offiziell in Betrieb genommen. Im Rail Service Center in Dortmund-Eving werden künftig 75 Mitarbeiter die 82 elektrischen Triebzüge des RRX vom Typ Desiro HC über einen Zeitraum von 32 Jahren warten und instandhalten. Das digitalisierte und papierlose Konzept sorgt dafür, dass die vertraglich vereinbarte Verfügbarkeit der Fahrzeuge von über 99 Prozent gesichert werden kann.

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Der BerlKönig rollt durch Berlin

Seit dem heutigen Freitag um 17 Uhr rollt der BerlKönig durch Berlin. Das neue On-Demand-Ridesharing-Angebot ist eine Kooperation der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und ViaVan, einem Joint Venture von Mercedes-Benz Vans und dem Technologieunternehmen Via. Der Dienst ergänzt zunächst innerhalb des östlichen S-Bahn-Rings – zum Beispiel in Kreuzberg, Friedrichshain, Mitte und Prenzlauer Berg – den bestehenden ÖPNV. Beim Projekt „BerlKönig“ handelt es sich aktuell um den weltweit grössten Einsatz von On-Demand-Shuttles durch einen ÖPNV-Betreiber.

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Fünf Jahre Video-Verkauf: Deutsche Bahn zieht positive Bilanz

Was als Pilotprojekt im Jahr 2013 mit zunächst fünf Video-Reisezentren an der Schwarzwaldbahn begann, ist mittlerweile ein etabliertes Vertriebsformat. Heute gibt es bei der Deutschen Bahn 43 Video-Reisezentren bzw. Video-Schalter in acht Bundesländern. Davon entfallen allein auf Baden-Württemberg zwölf Video-Reisezentren sowie ein Video-Schalter in Tübingen als Ergänzung innerhalb des dortigen klassischen Reisezentrums. Zwei der bundesweit derzeit sechs Video-Zentralen, in denen die Reiseberater sitzen, befinden sich in Baden-Württemberg, nämlich in Ludwigsburg und Villingen. Bis Ende 2018 sollen deutschlandweit 35 neue Standorte mit Video-Funktion hinzukommen, überwiegend in Nordrhein-Westfalen. Seit 2013 wurde der Video-Verkauf bereits über 350.00 Mal genutzt, davon allein etwa 128.000 Mal in Baden-Württemberg.

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Siemens Mobility präsentiert erste autonom fahrende Strassenbahn der Welt

Siemens Mobility stellt im Rahmen der InnoTrans 2018 gemeinsam mit der ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH das Forschungsprojekt zur weltweit ersten autonom fahrenden Strassenbahn vor. Auf einem sechs Kilometer langen Teilstück des Potsdamer Tramnetzes präsentiert Siemens Mobility von 18. bis 21. September 2018 einen Erprobungsträger im realen Strassenverkehr.

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Hupac Gruppe verzeichnet Verkehrswachstum von 8%

Im ersten Halbjahr 2018 erzielte die Hupac Gruppe eine Verkehrssteigerung von 8,0%. Besonders erfreulich entwickelte sich der transalpine Verkehr durch die Schweiz mit einem Plus von 9,4%. Seit Juni 2018 trägt auch die ERS Railways zum positiven Gruppenergebnis bei.

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Lückenlos barrierefrei im Münchner Hauptbahnhof

Alle Gleise des Münchner Hauptbahnhofs sind nun barrierefrei erreichbar und haben ein zeitgemässes Erscheinungsbild für Bahnreisende. Der Münchner Hauptbahnhof hat aus historischen Gründen so genannte Flügelbahnhöfe, die vor mehr als 100 Jahren durch verschiedene lokale Bahngesellschaften bedient wurden. Die Erhöhung der Bahnsteige von 38 Zentimeter auf 76 Zentimeter sorgt dafür, dass auch Fernverkehrszüge im Holzkirchner Flügelbahnhof verkehren können. Die bayerische Verkehrsministerin Ilse Aigner und der bayerische Konzernbevollmächtigte, Klaus-Dieter Josel haben den grundlegend sanierten Holzkirchner Flügelbahnhof offiziell eröffnet.

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DB weist Diskriminierungsvorwürfe von Flixtrain bei Trassenvergabe zurück

Der Fernbusanbieter Flixmobility sieht sein neues Angebot Flixtrain bei der Trassenvergabe durch die Bahn diskriminiert. Flixmobility-Geschäftsführer André Schwämmlein sagte der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» von gestern Samstag: «Was wir bekommen haben, ist kaum wirtschaftlich zu betreiben.»  Die Vorwürfe der Diskriminierung bei der Trassenvergabe weisen die DB entschieden zurück: "Die Trassenvergabe ist ein offizielles und standardisiertes Verfahren, bei dem die Regulierungsbehörde eingebunden ist. Flixtrain versucht offenbar weiterhin in der Öffentlichkeit Stimmung gegen die DB zu machen."

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InnoTrans 2018 – The Future of Mobility live erleben

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich 2016 bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. In diesem Jahr werden mehr als 3.000 Aussteller in Berlin auf dem grössten Schienenevent der Welt ihre Produkte auf 200.000 Quadratmetern in 41 Hallen und auf über 3.500 laufenden Metern Gleis präsentieren. Vom 18. bis 21. September 2018 berichten wir auf unserer info24 Facebook-Seite täglich live aus Berlin. Freuen Sie sich auf die Neuheiten! Auch wenn Sie nicht auf Facebook angemeldet sind können Sie unsere Bilder und Beiträge sehen, die Seite ist öffentlich.

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DB Regio Bayern neuer Premium-Partner des Eishockey-Erstligisten ERC Ingolstadt

Der Eishockeyclub ERC Ingolstadt und DB Regio Bayern wollen zukünftig bei Promotion und Kommunikation innerhalb und ausserhalb des ERC-Stadions eng zusammen arbeiten. Das Partner-Paket umfasst für DB Regio Bayern diverse Werbeflächen in der Saturn Arena, darunter eine Spielfeldbande. Bei einem Heimspiel in der Saison 2018/19 wird DB Regio Bayern als „Partner des Tages“ präsentiert. Das Unternehmen mit Sitz in München unterstützt den ERC Ingolstadt künftig bei der clubinternen Fan-Wahl zum „Panther (Spieler) des Monats“. Zudem haben die Bahn-Tochter und der DEL-Champion von 2014 gemeinsame Aussenwerbekampagnen geplant.

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„Köln, für uns bist du ein Gefühl“ – die S-Bahn Köln feiert „ihre“ Stadt

DB Regio widmet Köln eine eigene Imagekampagne; inklusive einem Gewinnspiel. Bereits seit 1975 gehört die S-Bahn Köln wie selbstverständlich zum Kölner Stadtbild und ist bei allen grossen Themen – von Karneval bis Fussball – stets präsent. Grund genug für die Deutsche Bahn, der Stadt am Rhein mit einer grossen Imagekampagne einmal „Danke“ zu sagen.

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Verbesserte Zusammenarbeit im internationalen Krisenmanagement

Heute jährt sich der Totalunterbruch von Rastatt. Nach dem Ereignis stand das Umleitungskonzept erst nach zwölf Tagen bereit. Als Lehre daraus hat die SBB zusammen mit den europäischen Kollegen die grenzüberschreitende Zusammenarbeit intensiviert und ein Notfallhandbuch erarbeitet.

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Spatenstich zur Modernisierung des Dortmunder Hauptbahnhofs im Rahmen der Initiative „1von150: Moderne Bahnhöfe in NRW“

Jetzt rollen die Bagger am Dortmunder Hauptbahnhof an, einem der wichtigsten Bahn-Knotenpunkte in Nordrhein-Westfalen. Mit einem symbolischen Spatenstich haben vergangene Woche Hendrik Wüst, Verkehrsminister des Landes NRW, Ute Möbus, Vorstand Finanzen/Controlling der DB Station&Service, Jörg Seelmeyer, Bahnhofsmanager der DB für den Bereich Dortmund, sowie Manfred Sauer, Bürgermeister der Stadt Dortmund, den Startschuss für die Modernisierung der Verkehrsstation des Dortmunder Hauptbahnhofs gegeben.

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Siemens und Berliner Verkehrsbetriebe einigen sich

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und der Siemens-Konzern haben sich nach vertrauensvollen und kooperativen Gesprächen verständigt und verzichten im Zusammenhang mit der Bestellung von neuen U-Bahnwagen auf eine gerichtliche Entscheidung.

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Geheimnisvolle Ausflugziele zwischen Aachen, Köln und Siegen entdecken

Mit einer Strecke von über 170 km Länge verbindet der Rhein-Sieg-Express (RE 9) insgesamt 24 Haltepunkte im südlichen NRW sowie im nördlichen Rheinland-Pfalz zwischen Aachen, Köln und Siegen. Aber wo geniesst man ein frisches Kölsch in stilechter Atmosphäre? Welches ist die beste Eisdiele in Aachen? Wo kann man einen 84 Meter breiten Wasserfall bestaunen? Diese und weitere Geheimtipps entlang der Regionalexpress-Strecke RE 9 haben zwei Bloggerinnen nun in einer Broschüre im Auftrag des Rhein-Sieg-Express (RSX) zusammengetragen.

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Sommerbaustelle Feldmoching - Freising (- München Flughafen) ab 27. Juli bis 10. September 2018

Mit einem grossen Bündel von Baumassnahmen wird das Schienennetz nördlich von München fit gemacht. Der direkte Anschluss von Ostbayern an den Münchner Flughafen wird hergestellt („Neufahrner Kurve“), S-Bahn-Stationen werden barrierefrei ausgebaut sowie Schienen und Weichen auf mehr als 33 Kilometer Streckenlänge erneuert. Insgesamt werden in kurzer Zeit mehr als 60 Millionen Euro in die Infrastruktur investiert. Die Konzentration und Bündelung dieser Arbeiten auf die Sommerferien verschont Bahnreisende vor monatelangen Behinderungen durch Baustellen. Dafür muss vom 28. Juli 2018 bis 10. September 2018 für sechs Wochen die Strecke zwischen Feldmoching und Freising  für Züge weitgehend gesperrt werden.

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Neuer Internet-Auftritt der S-Bahn Berlin

Die S-Bahn Berlin präsentiert sich im Internet ab sofort mit einem neuen, modernen und und nutzerfreundlichen Auftritt. Für die Kundinnen und Kunden bietet die Website tolle neue Funktionalitäten, so ist man mit dynamischen Fahrgastinformationen auf dem Laufenden. Die Fahrplanauskunft der neuesten Generation findet auch bei Störungen im Netz die individuell beste Fahrtroute. Fahrpreisinformationen sind verständlich aufbereitet, dass jeder schnell und übersichtlich das für ihn passende Ticket findet. Daneben gibt es auch eine extra Rubrik für Touristen (jetzt auch auf Englisch),  dort finden Berlin-Besucher die wichtigsten Infos für die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel.

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Neue Schienen zwischen Berlin Charlottenburg und Tiergarten erfordern S-Bahn Sperre

Zwischen Berlin Charlottenburg und Tiergarten erneuert die Deutsche Bahn auf rund 6.000 Metern die Schienen. Vom 23. Juli 2018 um 4 Uhr bis zum 3. August 2018 um 1.30 Uhr können die Züge der S-Bahnlinien S3, S5, S7 und S9 in diesem Abschnitt nicht fahren. Es verkehren Bahnersatz-Busse, zudem kann die Baustelle mit den Linien RE 1, RE 2, RE 7, RB 14, RB 21, RB 22, U2 und U9 umfahren werden.

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Qualitätsoffensive S-Bahn PLUS für Berlin und Brandenburg

Die S-Bahn Berlin hat ihr bisher umfassendstes Qualitätsprogramm S-Bahn PLUS zur Verbesserung von Pünktlichkeit, Qualität und Service gestartet. Mehr als 30 Millionen Euro will die Deutsche Bahn dafür einsetzen. Mit dem Geld sollen unter anderem Bahnhöfe baulich aufgewertet, hunderte Anlagen der Sicherungs- und Leittechnik ausgetauscht sowie zusätzlich 100 Triebfahrzeugführer pro Jahr ausgebildet werden. In bereichsübergreifenden Projektteams haben 50 Mitarbeiter in den vergangenen Monaten die komplexen Betriebsabläufe unter die Lupe genommen und ein Programm erarbeitet, das aus rund 180 Bausteinen besteht.

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Stadler präsentiert sieben Innovationen an der InnoTrans

Nachdem Stadler bereits an der InnoTrans 2016 einer der grössten Aussteller von Schienenfahrzeugen war, legt der Zugbauer mit Produktionsstätten in der Schweiz, Deutschland, Spanien, Polen, Ungarn, Weissrussland und den USA dieses Jahr nach: Stadler präsentiert sieben Fahrzeugkonzepte, die sich durch viele neue Lösungen auszeichnen. Stadler präsentiert sich in der Halle 2.2 am Stand 103 und auf dem Aussengelände im Bereich O/615. Am Career-Point in der Halle 7.1c 208 erhalten Berufseinsteiger und Berufserfahrene Einblick in die Stadler-Welt.

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Deutsche Bahn startet Investitionsoffensive für die Bahnstrecke Hamburg - Westerland (Sylt)

In einem Gespräch zwischen Dr. Volker Hentschel, Vorstand der DB Netz AG, und Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz stand am 12. Juli 2018 die Situation auf der Marschbahn im Mittelpunkt. Zwischen den Gesprächspartnern bestand Einigkeit, dass aufgrund der aktuellen Situation dringender Handlungsbedarf besteht. Schwerpunkt der Diskussion war aus diesem Grund das Investitionsprogramm der kommenden Jahre. Im Ergebnis wird zur Verbesserung der Qualität auf der Marschbahn verstärkt in die Erneuerung des Oberbaus investiert. Bis 2022 werden 140 Mio. Euro ausgegeben, davon allein rund 51 Mio. Euro im Jahr 2020. Darüber hinaus werden Bahnübergänge und die Signaltechnik sowie Brücken mit rund 20 Mio. Euro modernisiert.

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Deutsche Bahn und Siemens entwickeln digitalisierten Betrieb bei der S-Bahn Hamburg

In Hamburg wird 2021 erstmals in Deutschland ein hochautomatisierter S-Bahn-Betrieb aufgenommen. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung zur „Digitalen S-Bahn Hamburg“ haben gestern der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Dr. Peter Tschentscher, Siemensvorstand Dr. Roland Busch und DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla unterzeichnet. Hamburg ist damit Vorreiter für den digitalisierten Betrieb in einem deutschen Bahnnetz.

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ÖBB Railjet: Ruhezone und Familienzone jetzt auch von aussen sichtbar

Beim ÖBB Railjet werden die Wagen mit Ruhezone und Familienzone nun auch aussen markiert. Grün ist die Farbe für die Ruhezone und Blau die Farbe für die Familienzone. In der 2. Klasse ist die Ruhezone in den Wagen 23 bzw. 33 zu finden, in der 1. Klasse ist sie in 51 von 60 Garnituren in den Wagen 27 bzw. 37 verfügbar. Die Familienzone befindet sich im 2. Klasse Wagen 21 bzw. 31. Die Aussenmarkierung wird nach und nach an allen Railjet-Garnituren angebracht.

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Siemens zeigt vernetzte Mobilität auf der InnoTrans 2018

Vom 18. bis 21. September 2018 findet die internationale Fachmesse für Verkehrstechnik InnoTrans in Berlin statt. Siemens ist in diesem Jahr wieder in Halle 4.2 sowie auf dem Aussengelände vertreten. Die Digitalisierung verändert die Mobilitätsbranche fundamental. Sie verbessert die Verfügbarkeit von Fahrzeugen und Infrastrukturen, optimiert Betriebsabläufe und reduziert Aufwand und Kosten. Digitale Innovationen in einem stärker vernetzten "Gesamtsystem Mobilität" stehen deshalb bei Siemens im Mittelpunkt der InnoTrans 2018. Unter dem Motto "Shaping connected mobility" wird Siemens neue, intelligente Lösungen präsentieren, die das Verkehrsmittel Bahn noch effizienter, sicherer und zuverlässiger machen.

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Bombardier stellt die neue Lokomotivenplattform TRAXX 3 bei Kundenveranstaltung in Kassel vor

Bombardier Transportation hat am 4. Juli 2018 seine neue Plattform BOMBARDIER TRAXX 3 an seinem deutschen Standort in Kassel offiziell vorgestellt. Bei dieser Veranstaltung nahmen mehr als 100 der führenden europäischen Transportunternehmen und weitere Stakeholder die Gelegenheit wahr, sich eingehend über die drei verschiedenen Ausführungen der vielseitigen TRAXX-Lokomotivenplattform zu informieren und kamen in den Genuss einer Probefahrt auf der neuen TRAXX MS3, einer der innovativsten Lokomotiven, die künftig für den Bahngüterverkehrsmarkt angeboten wird.

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Wer gibt dem Kind den schönsten Namen? DB Regio Bayern schmeisst ein Tauffest für den neuen Zug

Auf der Bahnstrecke München - Ingolstadt - Treuchtlingen - Nürnberg kommen neue Züge zum Einsatz. Für Eisenbahner ist das einfach die neue Baureihe ET 445. DB Regio Bayern findet aber, dass dies nicht so schön klingt und würde viel lieber einen der neuen Züge auf den Namen einer Stadt oder Gemeinde entlang der Strecke taufen, so Patrick Pönisch, Leiter Marketing von DB Regio Bayern. Mit einem kreativen Wettbewerb können die Menschen zwischen Nürnberg, Treuchtlingen, Ingolstadt und Nürnberg sogar ein zünftiges Tauffest gewinnen: „Das geht dann auf unsere Kosten“, sagt Patrick Pönisch.

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BVG Abo: Halbe Million, voller Erfolg!

Wie komme ich schnell, zuverlässig, preisgünstig und umweltfreundlich durch die Stadt? Immer mehr Berlinerinnen und Berliner setzen bei der Beantwortung dieser Frage auf Busse und Bahnen der BVG. Das zeigen die stetig steigenden Fahrgastzahlen. Besonders erfreulich für Deutschlands grösstes Nahverkehrsunternehmen: Noch stärker als die Gesamtzahl der Fahrgäste steigt prozentual die Zahl der treuen Stammkunden. In dieser Woche wurde dabei mit dem 500.000. Abonnement eine neue Rekordmarke geknackt.

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Pop-up-Arbeitsflächen im Berliner Hauptbahnhof eröffnet

Bis zum 14. Juli 2018 laden WeWork und die Deutsche Bahn AG in einen neu eingerichteten Pop-up Arbeitsbereich im Berliner Hauptbahnhof zum Arbeiten und Vernetzen mit anderen Reisenden ein. Pendler, Reisende und Bahnhofsbesucher können an insgesamt zehn Schreibtischplätzen und in einem Sofa-Bereich arbeiten, das eigens eingerichtete Highspeed-Internet nutzen und bei einem Kaffee in Kontakt zu Gleichgesinnten kommen. So kann die Aufenthaltszeit am Berliner Hauptbahnhof optimal genutzt werden.

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Deutsche Bahn bestellt bis zu 1.000 moderne Busse für den Nahverkehr bei MAN

DB Regio Bus hat mit MAN einen Rahmenvertrag für den Kauf von bis zu 1.000 Nahverkehrsomnibussen mit einem Investitionsvolumen von maximal 250 Millionen Euro unterzeichnet. Der Rahmenvertrag umfasst zunächst die Jahre 2019 und 2020 und bietet die Option auf eine Verlängerung um zwei Jahre.

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Start der Inbetriebsetzung: ein weiterer Meilenstein für die neuen S-Bahnzüge für Berlin und Brandenburg

Die neue S-Bahn für Berlin und Brandenburg – ein weiterer Meilenstein ist erreicht! Der erste Halbzug der BR 484 sieht nach Montageende von aussen schon so gut wie fertig aus. Auch von innen können sich die vier Wagen bereits sehen lassen: Die blau-schwarzen Sitze, Haltestangen und Wandverkleidungen sind montiert, der Bodenbelag liegt, 90 Kilometer Kabel wurden verlegt. Auffällig sind die grossen Panoramafenster und die grosszügigen Stellflächen für Kinderwagen und Fahrräder. Für Rollstuhlfahrer gibt es einen speziellen Bereich in unmittelbarer Nähe zum Fahrer.

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Alstom verbessert die Zugsteuerung an Bord von Hochgeschwindigkeitszügen in der Schweiz

Alstom hat von der den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) einen Auftrag zur Modernisierung der Zugsteuerung an Bord seiner gesamten Astoro-Flotte erhalten. Es handelt sich dabei um 19 von Alstom gebaute Pendolino-Hochgeschwindigkeitszüge. Der Auftragswert beläuft sich auf rund € 16 Mio.

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BVG Berlin - Bus To The Future

„Bus To The Future“ steht in grossen Lettern auf seiner Seite. Und in der Tat: Dieser Doppeldecker der BVG gibt einen Vorgeschmack darauf, was die Berliner Bus-Fahrgäste in Zukunft erwarten könnte. Grosse TFT-Monitore mit erweiterter Fahrgastinformation, dazu Nachrichten, Wetter und weitere Infos. Eine Gangbeleuchtung mit LEDs im Bereich der Treppen und im Oberdeck, ausserdem Ein- und Ausstiegsbeleuchtung an den Türen. Ab sofort ist dieser Bus durch Berlin unterwegs und soll vorwiegend auf der Linie 100 eingesetzt werden.

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Voller WLAN-Service im Stuttgarter Nord-Netz

Die S-Bahn Stuttgart bietet ab sofort im sogenannten Nord-Netz vollen WLAN-Service. Alle 60 Fahrzeuge der Baureihe 423, die auf den S-Bahn-Linien S4, S5 und S6/S60 eingesetzt werden, sind nun für kostenloses Internet-Surfen ausgerüstet. Somit können die Fahrgäste dort jetzt in allen S-Bahnen das Online-Angebot nutzen.

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Sommerreise-Tipps für Sparfüchse, Entdecker und Komfortliebhaber

Die Deutsche Bahn (DB) bietet auch in diesem Jahr wieder das Sommer-Ticket für junge Erwachsene bis 26 Jahre an. Das Angebot beinhaltet vier einfache Fahrten in der 2. Klasse innerhalb Deutschlands für 96 Euro (unter 18-jährige für 76 Euro). Der Verkauf startet am 27. Juni 2018 und endet am 15. August 2018. Das Sommer-Ticket ist drei Monate lang vom 27. Juni bis 27. September 2018 gültig. Alle anderen Reisenden können in diesem Sommer ab dem 1. August 2018 mit dem neuen dauerhaft günstigen Einstiegsangebot der Bahn, dem Super Sparpreis, ab 19,90 Euro in der 2. Klasse (ab 29,90 Euro in der 1. Klasse) zuggebunden innerhalb Deutschlands reisen. Mit dem Sparpreisfinder lassen sich die günstigsten Angebote finden.

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Stadler wächst auf über 7600 Mitarbeitende

2017 war für Stadler ein erfolgreiches Jahr. Der Schweizerische Schienenfahrzeughersteller ist nach den Währungsverwerfungen im Jahr 2015 gestärkt aus der Krise hervorgegangen und beschäftigt mehr Mitarbeitende denn je. Der Auftragseingang 2017 liegt bei rund 3.5 Mia. CHF.

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Ein halbes Jahr nach Start: Zwei Millionen Reisende auf der Schnellfahrstrecke Berlin-München unterwegs

Ein halbes Jahr nach dem Start der neuen Schnellfahrstrecke hat die Deutsche Bahn (DB) ihre Position im Wettbewerb der Verkehrsträger zwischen Berlin und München deutlich gestärkt: Zwei Millionen Fahrgäste waren auf der neuen Strecke bereits unterwegs. Dies entspricht mehr als einer Verdoppelung der Reisendenzahlen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Birgit Bohle, Vorstandsvorsitzende DB Fernverkehr: „Dies ist ein bemerkenswerter Erfolg, der unsere Erwartungen übertrifft. Zwischen Berlin und München ist die Bahn für Reisende eine Top-Wahl."

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Deutsche Bahn verbessert Fernverkehrsangebot

Die Deutsche Bahn (DB) weitet ihr Angebot für Fernverkehrskunden erneut aus. Zum einen mit einem höheren Anteil an ICE-Zügen: Die Auslieferung weiterer ICE 4-Züge, der neuesten ICE-Generation, ermöglicht ein grösseres Platzangebot auf den besonders nachfragestarken Nord-Süd-Verbindungen. Zudem werden zwischen dem Ruhrgebiet und Hamburg drei Intercity-Fahrten durch ICE 1-Triebzüge ersetzt. Zum anderen mit einer schnelleren Verbindung: Auf der grenzüberschreitenden Eurocity-Linie Hamburg-Berlin-Prag verkürzt sich die Fahrzeit zwischen den beiden Hauptstädten durch den Einsatz von Mehrsystem-Lokomotiven auf rund vier Stunden. Das neue Angebot ist mit dem kleinen Fahrplanwechsel am 10. Juni 2018 in Kraft getreten.

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Siemens präsentiert den neuen Hochgeschwindigkeitszug "Velaro Novo"

Siemens präsentiert vom 18. bis 21. September auf der InnoTrans 2018, der internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik in Berlin, ein neues Fahrzeugkonzept für Hochgeschwindigkeitszüge. Der Velaro Novo setzt Maßstäbe in puncto Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit und bietet gleichzeitig höchsten Fahrgastkomfort. Siemens hat die neue Plattform für Hochgeschwindigkeitszüge für einen weltweiten Einsatz von 250 bis 360 km/h entwickelt.

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Exzellente Ausbildungsqualität bei den Berliner Verkehrsbetrieben

Die  Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wird zum zweiten Mal in Folge mit dem Siegel „Exzellente Ausbildungsqualität“ der Industrie- und Handelskammer (IHK) ausgezeichnet. Das Siegel erhalten Betriebe, die sich in herausragender Weise für die Ausbildung ihrer jungen Kolleginnen und Kollegen engagieren. Die angegeben Exzellenz-Kriterien werden dabei unter anderem durch Befragungen von Auszubildenden und Personalvertretungen sowie im Rahmen von Betriebsbesuchen überprüft. Das Siegel ist jeweils für zwei Jahre gültig.

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Siemens Vectron Mehrsystem-Lokomotiven für Hupac

Der Schweizer Anbieter für kombinierte Verkehre Hupac hatte Ende Mai 2017 bei Siemens acht Lokomotiven vom Typ Vectron MS bestellt. Die Mehrsystem-Fahrzeuge sind für den Einsatz auf dem Rhein-Alpen-Korridor (DACHINL) vorgesehen. Mit der 193 490-8 beginnt nun die Auslieferung der Lokomotiven. Mit dieser Investition in Vectron-Lokomotiven erhofft sich Hupac den Rhein-Alpen-Korridor durch die durchgehende Traktion deutlich effizienter bedienen zu können.

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Neue Reisendeninformation für den Kölner Hauptbahnhof

Die Fahrgastinformationsanlage am Kölner Hauptbahnhof wurde in den vergangenen Monaten umfangreich ausgebaut. Zusätzlich zur grossen Anzeigetafel in der Haupthalle des Hauptbahnhofes und den Monitorstelen in den Gängen hat die Deutsche Bahn jetzt alle Treppenaufgänge in den Personenunterführungen im Bahnhof mit modernen LED-Monitoren ausgestattet. Die Anlage ist am  29. Mai 2018 offiziell in Betrieb genommen worden.

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DB weitet City-Ticket auf alle Spar- und Flexpreise aus

Die Deutsche Bahn (DB) macht das Reisen künftig noch einfacher: Ab 1. August 2018 ist in allen Spar- und Flexpreistickets das City-Ticket enthalten. Damit können Fahrgäste kostenlos öffentliche Verkehrsmittel wie S- und U-Bahn, Tram oder Bus für Fahrten im Stadtgebiet des jeweiligen Start- bzw. Zielbahnhofs nutzen. Damit ermöglicht die DB bei Reisen über 100 Kilometer die Nutzung von Fern- und öffentlichem Nahverkehr mit nur einer Fahrkarte.

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Neuestes Wahrzeichen Hamburgs öffnet die Türen

Werbebanner in der ganzen Stadt hatten es bereits angekündigt, seit heute können die Kunden der S-Bahn Hamburg selbst im neuen Elektrotriebzug 490 (ET 490) mitfahren. In Bergedorf ist die erste S-Bahn des neuen Typs auf der Linie S21 mit Fahrgästen an Bord gestartet. Im Juni sollen bereits acht Fahrzeuge im Hamburger S-Bahn-Netz eingesetzt werden und im Dezember 2018 ist die offizielle Einführung der 60 bestellten Fahrzeuge geplant. 2019 kommen noch einmal zwölf weitere hinzu. Wenn die alte Baureihe 472 aus dem Betrieb genommen wird, stehen der S-Bahn dann 20 S-Bahn-Züge mehr als heute zur Verfügung.

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ÖBB Drei-Länder-Hackathon mit SBB und DB

Anfang Mai fand der erste länderübergreifende Hackathon der Österreichischen Bundesbahnen statt. Der Hackathon, eine Veranstaltung zur Entwicklung von neuen Ideen im Bereich Software und Hardware, wurde gemeinsam mit der Deutschen Bahn (DB) und den Schweizerische Bundesbahnen (SBB) in der Open Innovation Factory, einem neuen Innovationszentrum der ÖBB beim Wiener Hauptbahnhof veranstaltet. Mehr als 150 MitarbeiterInnen der Bahnkonzerne arbeiteten beim „Drei-Länder-Hack“ in 19 Teams an fünf Problemstellungen. Im Rahmen einer Abschlusspräsentation stellten sie nach nur 24 Stunden Arbeit ihre (digitalen) Prototypen vor. Von der Handy-App, die Menschen mit Sehbeeinträchtigungen hilft durch akustische Signale zum richtigen Zug oder Bahnsteig zu kommen, über Prognosemodelle für den grenzüberschreitenden Güterverkehr bis hin zu Lösungen für störungsfreies WLAN über Landesgrenzen hinweg – die präsentierten Ergebnisse waren vielversprechend.

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TV-Tipp: Der Glacier Express zur besten Sendezeit im SWR

«Eisenbahn-Romantik», die renommierte Fernsehsendung des Südwestrundfunks (SWR), widmet sich am Pfingstmontag, 21. Mai 2018 dem Glacier Express. Für die Produktion der abendfüllenden 90 Minuten-Sendung weilte das Team vom SWR mehrere Tage bei den beiden Betreiberbahnen Rhätische Bahn (RhB) und Matterhorn Gotthard Bahn (MGBahn). Entstanden ist ein Portrait, das einen tiefen Einblick hinter die Kulissen des weltberühmten Panoramazuges gibt.

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Bundesweite Einführung des Komfort Check-in in allen ICE bis Ende Juni

Kunden der Deutschen Bahn, die gerne ungestört reisen möchten, können sich mit dem neuen digitalen Service Komfort Check-in (KCi) selbst im ICE einchecken. Fahrgäste, die den Service nutzen, reisen ohne ungewollte Unterbrechungen durch die Ticketkontrolle – auch nach Personalwechsel. Die Zugbegleiterinnen und Zugbegleiter haben durch den Wegfall der Kontrolltätigkeit mehr Zeit für persönlichen Kundenservice, wie beispielsweise Auskünfte zum Reiseverlauf oder umfangreichere Informationen während der Fahrt.

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MRCE bestellt bei Siemens weitere 25 Vectron Lokomotiven

Das Leasing- und Serviceunternehmen für Lokomotiven, Mitsui Rail Capital Europe (MRCE), hat 25 weitere Lokomotiven vom Typ Vectron bei Siemens bestellt. Zehn Fahrzeuge sind in der Mehrsystemausführung für den Betrieb von den Niederlanden bis Südosteuropa vorgesehen. Sie werden Ende 2018 geliefert. Zehn weitere Vectron MS sollen auf dem Rhein-Alpen-Korridor zum Einsatz kommen und im zweiten Halbjahr 2019 geliefert werden. Fünf Lokomotiven sind darüber hinaus als Gleichstromlok (Vectron DC) ausgeführt, diese sollen innerhalb Italiens verkehren. Ihre Auslieferung ist ab März 2019 geplant.

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RMV und DB unterzeichnen Vertrag für die Ausrüstung aller 191 S-Bahn-Rhein-Main-Züge mit kostenlosem WLAN

Ab Sommer dieses Jahres werden die ersten S-Bahnen mit kostenlosem WLAN für die Fahrgäste durch das Rhein-Main-Gebiet rollen. RMV und DB haben einen Vertrag unterzeichnet, der den Umbau der gesamten S-Bahn Flotte besiegelt. „Bis Ende 2019 sollen alle 191 S-Bahn-Fahrzeuge, die für den RMV unterwegs sind, mit kostenlosem WLAN für unsere Fahrgäste ausgerüstet sein“, sagte RMV-Geschäftsführer, Prof. Knut Ringat, der sich gemeinsam mit dem hessischen Wirtschafts- und Verkehrsministers Tarek Al-Wazir und dem Chef der S-Bahn Rhein-Main, Christian Roth, in der S-Bahnwerkstatt über den Umbau der Fahrzeugflotte informierte. „Der RMV wird dazu in den kommenden Monaten rund fünf Millionen Euro investieren, damit die Fahrgäste in den S-Bahnen kostenlos und komfortabel WLAN nutzen können.“

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Bahnhof Frankfurt-Höchst modernisiert und barrierefrei ausgebaut

Der Bahnhof Frankfurt-Höchst wurde barrierefrei ausgebaut und modernisiert. Dank fünf neuer Aufzüge haben die Fahrgäste nun einen stufenfreien Zugang zu den Bahnsteigen. Die Bahnsteige erhielten neue Bodenbeläge und ein taktiles Leitsystem für Menschen mit Sehbehinderung. Zudem wurde die Personenunterführung modernisiert. Insgesamt investierten der Bund, das Land, die Stadt Frankfurt, die Deutsche Bahn und der Rhein-Main-Verkehrsverbund 18,7 Millionen Euro in das Vorhaben.

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RB 43: Gleis- und Brückenarbeiten zwischen Dorsten und Wanne-Eickel Hbf und zwischen Dortmund-Marten und Dortmund Hbf

Die Deutsche Bahn (DB) führt in der Zeit von Donnerstag, 10. Mai 2018, bis Samstag, 19. Mai 2018 entlang der Strecke der Regional-Bahn-Linie RB 43 zwischen Dorsten und Wanne-Eickel Hbf und zwischen Dortmund-Marten und Dortmund Hbf Gleis- und Brückenarbeiten durch. Die Arbeiten führen zu Fahrplanänderungen bei der RB 43, diese sind in den Online-Auskunftssystemen enthalten und werden über Aushänge an den Bahnsteigen bekannt gegeben.

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So werden DB Regio-Züge auf Hochglanz gebracht

Dieser Frühjahrsputz hat sich gewaschen: Rund 3.000 Züge von DB Regio werden in diesen Wochen wieder auf Hochglanz gebracht. Nach den schmuddeligen Wintermonaten können nun besonders wirksame Reinigungsmittel in den 52 Waschstraßen eingesetzt werden, die erst ab sieben Grad Außentemperatur ihre volle Kraft entfalten – und die roten Züge und S-Bahnen wieder richtig glänzen lassen. „Bis jede Flotte einmal mit unserem Grundreiniger richtig gewaschen ist, vergehen zwischen 14 Tage und vier Wochen“, erklärt Ronald Klemke, zuständig für Reinigung und damit so etwas wie Mr. Saubermann bei DB Regio. Nach der Frühjahrsbehandlung mit den intensiveren Waschmitteln werden die Züge wieder mit den gängigen Reinigern von den zughohen XXL-Bürsten geschrubbt.

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U-Bahn Berlin: Erste Züge des Typs IK18 im Einsatz

Nachwuchs in der U-Bahnflotte der BVG: Ab morgen Donnerstag, den 3. Mai 2018, sind die beiden ersten vierteiligen Züge des Typs IK18 im Einsatz mit Fahrgästen. Sie fahren gekoppelt zu einer Acht-Wagen-Einheit auf der Linie U2. Da in den nächsten Tagen und Wochen noch Schulungen für die Fahrerinnen und Fahrer anstehen, werden die Züge zunächst immer nur stundenweise unterwegs sein.

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DB Regio Niedersachsen offizieller Mobilitätspartner von Eintracht Braunschweig

Im Rahmen einer Mobilitätspartnerschaft von DB Regio und Eintracht Braunschweig fährt ab Samstag, 5. Mai 2018 ein Lint 41 in auffälligem Design mit dem Eintracht Braunschweig-Logo durch das Harz-Weser-Netz. Die offizielle Enthüllung des Fahrzeugs findet um 11:30 Uhr in Anwesenheit von Braunschweigs Oberbürgermeister Ulrich Markurth  und Eintracht Braunschweigs Vizepräsident Rainer Ottinger im Bahnhof Braunschweig statt.

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Schöner reisen im Douglas Beauty-ICE der Deutschen Bahn

Die Deutsche Bahn (DB) und Douglas starten eine Kooperation und bringen die Themen Beauty und Reisen zusammen. Gemeinsam bieten sie im Douglas Beauty-ICE Reisenden während der Fahrt individuelle kosmetische Behandlungen an – kostenfrei und ohne Voranmeldung.

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Streckenunterbruch Schaffhausen - Singen infolge Bauarbeiten

Die Bahnstrecke Schaffhausen - Singen (Htw) wird ab dem 19. Mai 2018 bis zum 2. Juni 2018 zwischen Thayngen und Singen wegen Bauarbeiten gesperrt. Für diesen Zeitraum wird ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Die Deutsche Bahn beginnt in Gottmadingen mit den Arbeiten zum Neubau der über 100 Jahre alten Eisenbahnbrücke über die L 190 (Hilzinger Strasse). Von der Streckensperre betroffen sind auch die direkten Intercity Züge von Zürich HB nach Stuttgart. Die Online-Fahrpläne der DB und SBB sind angepasst.

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DB steht uneingeschränkt zu Stuttgart 21

In einer nicht öffentlichen Sitzung des Verkehrsausschusses des Deutschen Bundestags am Mittwoch, 18. April 2018, haben der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn, Dr. Richard Lutz und Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla die Abgeordneten ausführlich über die Termin- und Kostensituation des Projektes Stuttgart 21 informiert.

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