Deutschland


TV-Tipp: Der Glacier Express zur besten Sendezeit im SWR

«Eisenbahn-Romantik», die renommierte Fernsehsendung des Südwestrundfunks (SWR), widmet sich am Pfingstmontag, 21. Mai 2018 dem Glacier Express. Für die Produktion der abendfüllenden 90 Minuten-Sendung weilte das Team vom SWR mehrere Tage bei den beiden Betreiberbahnen Rhätische Bahn (RhB) und Matterhorn Gotthard Bahn (MGBahn). Entstanden ist ein Portrait, das einen tiefen Einblick hinter die Kulissen des weltberühmten Panoramazuges gibt.

Der Glacier Express auf dem Oberalppass                                                                   Foto: Glacier Express AG / Stefan Schlumpf

 

 

 

SWR Fernsehen, Pfingstmontag, 21. Mai 2018 um 20.15 Uhr

«Eisenbahn-Romantik»: Glacier Express – Von St. Moritz zum Matterhorn

 

 

Seit 88 Jahren verbindet der Glacier Express auf stilvolle Weise die beiden weltbekannten Orte St. Moritz und Zermatt. Auf seiner knapp 300 Kilometer langen Reise durch die eindrücklichen Landschaften, durchquert der Zug 91 Tunnels, traversiert 291 imposante Brücken und überwindet 1500 Meter Höhenunterschied. Um dem Fahrgast ein unvergessliches Erlebnis zu bieten, wird kein Aufwand gescheut. Das Zugteam sorgt auf der knapp 8-stündigen Reise für jeglichen Komfort. Vom gediegenen, frisch an Bord zubereiteten und am eigenen Sitzplatz servierten Essen, über das bordeigene Informationssystem und den bordeigenen Barwagen bis zur folkloristischen Unterhaltung an den Unterwegsbahnhöfen: der Fahrgast wird umsorgt und unterhalten.

 

Damit die Reise als Ganzes zum Erfolg wird, müssen viele verschiedene Bereiche zusammenspielen. Das SWR-Team begleitet die Arbeitsabläufe der räumlich sehr eingeschränkten Küchencrew, ist beim herausfordernden Essensservice im rollenden Zug dabei und hält die Kamera auch ganz nah drauf, wenn in Disentis/Mustér vom RhB-Netz auf das zahnradbetriebe Netz der MGBahn umgerüstet und dafür die Lokomotive gewechselt wird. Dazwischen bietet die Sendung Raum für Portraits von Orten und Personen entlang der Strecke. Entstanden ist ein vielseitiger Beitrag über diesen Klassiker unter den Eisenbahnreisen, der jährlich über 220 000 Fahrgäste begeistert.


Die  "Dame"  von  Thusis  wird  im  Film  übrigens  gleich  persönlich  vorgestellt.

Als Model sass Barbara Indermaur und die Skulptur fertigte ihr Mann Robert Indermaur,

in  Chur  geborener  freischaffender  Künstler.   Er  nannt  sie:  "Die  Reisende...."


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Bundesweite Einführung des Komfort Check-in in allen ICE bis Ende Juni

Kunden der Deutschen Bahn, die gerne ungestört reisen möchten, können sich mit dem neuen digitalen Service Komfort Check-in (KCi) selbst im ICE einchecken. Fahrgäste, die den Service nutzen, reisen ohne ungewollte Unterbrechungen durch die Ticketkontrolle – auch nach Personalwechsel. Die Zugbegleiterinnen und Zugbegleiter haben durch den Wegfall der Kontrolltätigkeit mehr Zeit für persönlichen Kundenservice, wie beispielsweise Auskünfte zum Reiseverlauf oder umfangreichere Informationen während der Fahrt.

Ab Hamburg nach München, Basel und Stuttgart ist der Komfort Check-in bereits heute verfügbar       Foto: Marcel Manhart

 

 

Der Komfort Check-in ist in der App DB Navigator integriert und kann von allen Reisenden mit einem digitalen Ticket (Handy- oder in den DB-Navigator geladene Online-Tickets) sowie einer Sitzplatzreservierung genutzt werden. Der Service wird – zunächst als Beta-Version – sukzessive bis Ende Juni bundesweit eingeführt. Dabei werden einzelne Zugnummern stufenweise freigeschaltet. Reisende können den KCi nutzen, wenn sie ihr Ticket nach Freischaltung des von ihnen gewünschten Zugs gekauft haben. Die entsprechenden freigeschalteten Zugnummern sind hier zu finden: www.bahn.de/komfortcheckin.

 

 

Auf folgenden Verbindungen ist der Komfort Check-in bereits heute verfügbar:

 

-  Hamburg – München

-  Hamburg – Stuttgart

-  Hamburg – Basel

-  Berlin – Frankfurt/Main

-  Dortmund – Stuttgart

-  Wiesbaden – Erfurt

 

Während der Einführung beraten zusätzliche Servicekräfte die Fahrgäste auf ausgewählten Verbindungen zum neuen Angebot. Der Komfort Check-in wird bereits seit dem letzten Sommer auf ausgewählten Strecken getestet. Sollte sich auch die Beta-Version bewähren, ist ab 2019 ein sukzessive Ausweitung des digitalen Services auf weitere Ticketarten geplant.

 

„Mit dem Komfort Check-in können unsere Gäste ihre Reisezeit entspannt nutzen, wie sie gerade möchten“, freut sich Birgit Bohle, Vorstandsvorsitzende DB Fernverkehr. „Service mit Mehrwert statt Ticketkontrolle – der Komfort Check-in entspricht damit voll und ganz unserem Gastgeberverständnis und ist ein weiterer Meilenstein in Richtung „digitale Bahn“.


          Ansicht des Komfort Check-in im naktuellen DB-Navigator bis Juni 2018                                  Quelle: Deutsche Bahn


 

                                 Alle Infos zum Komfort Check-in finden Sie hier


               Ansicht des Komfort Check-in im neuen DB-Navigator ab Juni 2018                               Quelle: Deutsche Bahn


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MRCE bestellt bei Siemens weitere 25 Vectron Lokomotiven

Das Leasing- und Serviceunternehmen für Lokomotiven, Mitsui Rail Capital Europe (MRCE), hat 25 weitere Lokomotiven vom Typ Vectron bei Siemens bestellt. Zehn Fahrzeuge sind in der Mehrsystemausführung für den Betrieb von den Niederlanden bis Südosteuropa vorgesehen. Sie werden Ende 2018 geliefert. Zehn weitere Vectron MS sollen auf dem Rhein-Alpen-Korridor zum Einsatz kommen und im zweiten Halbjahr 2019 geliefert werden. Fünf Lokomotiven sind darüber hinaus als Gleichstromlok (Vectron DC) ausgeführt, diese sollen innerhalb Italiens verkehren. Ihre Auslieferung ist ab März 2019 geplant.

Die Vectron-Flotte von MRCE wächst nun auf insgesamt 136 Lokomotiven                                                              Foto: Siemens

 

 

 

"Das langjährige Vertrauen von MRCE steht für die Qualität und Zuverlässigkeit unserer Lokomotiven. Die Vectron-Flotte von MRCE wächst mit dieser neuen Bestellung auf insgesamt 136 Loks. Mit der Flexibilität der Vectron-Plattform profitieren unsere Kunden von maßgeschneiderten Lösungen für einen grenzüberschreitenden Verkehr", sagt Sabrina Soussan, CEO der Division Mobility.

 

"Wir freuen uns sehr, diese 25 zusätzlichen Lokomotiven bei Siemens zu bestellen. Mit diesem Auftrag vergrößern wir unsere Flotte für den Nord-Süd-Korridor und die osteuropäischen Märkte. Diese erweiterte Marktabdeckung erlaubt es uns, den besten und flexibelsten Service für unsere Kunden anzubieten", sagt Junichi Kondo, CEO von MRCE.

 

Die bestellten Mehrsystemlokomotiven verfügen über eine maximale Leistung von 6.400 kW und eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. Die Vectron DC leisten 5.200 kW. Sie sind mit den nationalen Zugsicherungssystemen ausgestattet, die Vectron MS-Lokomotiven erhalten zusätzlich das europäische Zugsicherungssystem ETCS.

 

Siemens hat inzwischen mehr als 700 Vectron-Lokomotiven an 37 Kunden in 15 Ländern verkauft. Die Flotte hat bisher eine Gesamtfahrleistung von mehr als 110 Millionen Kilometern absolviert. Die Lokomotiven sind derzeit in Bulgarien, Deutschland, Finnland, Italien, Kroatien, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Schweden, der Schweiz, der Tschechischen Republik, der Türkei und Ungarn zugelassen.

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RMV und DB unterzeichnen Vertrag für die Ausrüstung aller 191 S-Bahn-Rhein-Main-Züge mit kostenlosem WLAN

Ab Sommer dieses Jahres werden die ersten S-Bahnen mit kostenlosem WLAN für die Fahrgäste durch das Rhein-Main-Gebiet rollen. RMV und DB haben einen Vertrag unterzeichnet, der den Umbau der gesamten S-Bahn Flotte besiegelt. „Bis Ende 2019 sollen alle 191 S-Bahn-Fahrzeuge, die für den RMV unterwegs sind, mit kostenlosem WLAN für unsere Fahrgäste ausgerüstet sein“, sagte RMV-Geschäftsführer, Prof. Knut Ringat, der sich gemeinsam mit dem hessischen Wirtschafts- und Verkehrsministers Tarek Al-Wazir und dem Chef der S-Bahn Rhein-Main, Christian Roth, in der S-Bahnwerkstatt über den Umbau der Fahrzeugflotte informierte. „Der RMV wird dazu in den kommenden Monaten rund fünf Millionen Euro investieren, damit die Fahrgäste in den S-Bahnen kostenlos und komfortabel WLAN nutzen können.“

Die S-Bahn Rhein-Main geht online                                                                                                                    Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Der hessische Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir begrüßt die Aussicht auf kostenloses WLAN in der S-Bahn: „Ein guter Internetempfang gehört heute einfach zum Standard. Wenn Pendler künftig auch die Zeit in der S-Bahn nutzen können, um online zu arbeiten, ist das ein echter Vorteil, den der öffentliche Nahverkehr gegenüber dem Pkw hat. Unterwegs online: Anders als im Auto sammelt man damit in der S-Bahn nämlich keine Punkte in Flensburg."

 

Verkehrsminister Al-Wazir war am Mittwoch in die Werkstatt der S-Bahn-Rhein-Main gekommen, um sich darüber zu informieren, wie der Umbau der S-Bahn-Flotte von statten geht. Gemeinsam mit RMV-Chef Ringat und dem Leiter der S-Bahn Rhein-Main, Christian Roth, zog er symbolisch die letzten Schrauben des Musterzuges fest, bei dem der WLAN-Umbau erprobt wurde.

 

Bis die Fahrgäste in den Genuss des kostenlosen Angebots kommen können, ist in der Werkstatt noch einiges zu tun. Der Umbau ist aufwändig und wird pro Fahrzeug mit 150 Arbeitsstunden veranschlagt. Neben Rechner, Router, Modem und Festplatte, erhält jeder Wagen drei Innenantennen, die die Signale der Endgeräte der Fahrgäste an den Router übermitteln sowie zwei Außenantennen zur Verbindung mit dem Mobilfunk. In jedem Fahrzeug werden für das Zusatzangebot 260 Meter neue Kabel verlegt und rund 350 Muttern, Schrauben, Unterlegscheiben etc. verbaut.

 

„Ab Juli 2018 beginnen wir regulär mit dem Umbau der Flotte“, erklärt S-Bahn Chef Christian Roth, "von diesem Zeitpunkt an schicken wir jeden Zug, der umgerüstet aus der Werkstatt kommt, direkt mit der neuen Technologie nach draußen." Erkennbar sein werden die Züge an dem bekannten WLAN-Symbol an den Bahnen. „Aufgrund der Außenantennen und der Multi Provider-Lösung, also der Zusammenarbeit mit nicht nur einem, sondern mit mehreren Mobilfunkanbietern wird die Verbindungsqualität in den Zügen dann deutlich besser sein als heute, wenn man sich in dem abgeschirmten S-Bahn-Wagen über seinen eigenen Provider ins Internet einwählt“, erklärt Roth die künftigen Vorteile für die Fahrgäste.

 

Ab November 2018 sollen vier Züge pro Woche in der Frankfurter S-Bahn-Werkstatt mit der WLAN-ausgestattet werden. Ende 2019 soll der letzte S-Bahn-Wagen umgebaut sein.

 

Bei dem für das WLAN zugrunde liegenden IT-System setzen RMV und DB auf eine bewährte Lösung. Genutzt wird eine Anwendung mit dem Namen Colibri (Coach Link for Broadband Information Exchange). Das System wurde von der DB Instandhaltung entwickelt und kommt bundesweit bereits in über 500 Fahrzeugen wie zum Beispiel bei der S-Bahn-Stuttgart zum Einsatz.

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Bahnhof Frankfurt-Höchst modernisiert und barrierefrei ausgebaut

Der Bahnhof Frankfurt-Höchst wurde barrierefrei ausgebaut und modernisiert. Dank fünf neuer Aufzüge haben die Fahrgäste nun einen stufenfreien Zugang zu den Bahnsteigen. Die Bahnsteige erhielten neue Bodenbeläge und ein taktiles Leitsystem für Menschen mit Sehbehinderung. Zudem wurde die Personenunterführung modernisiert. Insgesamt investierten der Bund, das Land, die Stadt Frankfurt, die Deutsche Bahn und der Rhein-Main-Verkehrsverbund 18,7 Millionen Euro in das Vorhaben.

Neue Bahnsteige und Aufzüge ermöglichen einen stufenfreien Zugang                                                      Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Am 4. Mai 2018 erfolgte nach der Begrüssung durch den Konzernbevollmächtigten der DB für das Land Hessen, Dr. Klaus Vornhusen, die feierliche Inbetriebnahme mit dem hessischen Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landes-entwicklung, Tarek Al-Wazir, dem Verkehrsdezernenten der Stadt Frankfurt, Klaus Oesterling, dem Geschäftsführer des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV), Dr. André Kavai und der Leiterin des Regionalbereich Mitte der DB Station&Service AG, Susanne Kosinsky.

 

„Als einer der größten Bahnhöfe Frankfurts ist der Bahnhof Höchst eine Visitenkarte für das Rhein-Main-Gebiet. Mit seiner Modernisierung setzen wir ein Ausrufezeichen für die Bedeutung des Nahverkehrs in Hessen und kommen den Bedürfnissen von über 25.000 Fahrgästen entgegen – gerade auch im Bereich der erforderlichen Herstellung der Barrierefreiheit. Das hilft nicht nur Rollstuhlfahrern, sondern auch Eltern mit Kinderwagen oder Fahrgästen mit Gepäck oder denen, die ihr Fahrrad mit der Bahn mitnehmen möchten“, sagte Hessens Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir. Das Land hat den Bau als Teil der Rahmenvereinbarung Hessen gefördert und trägt mit rund 8,1 Mio. Euro knapp die Hälfte der Gesamtkosten.

 

Der Verkehrsdezernent der Stadt Frankfurt, Klaus Oesterling, wies darauf hin, dass sich der Stadtteil Höchst aufgrund der nun verbesserten Umsteigefunktion insgesamt noch ein weiteres Stück attraktiver gestalten wird: „Der Umbau des Höchster Bahnhofs verbessert die wichtige Umsteigefunktion der Verkehrsstation.“

 

„In Frankfurt-Höchst treffen sich Linien aus dem Rheingau, dem Rodgau und dem Main-Taunus-Kreis. Mehr als 25.000 Fahrgäste steigen hier jeden Tag ein und aus. Es war dringend notwendig, diese zentrale Umsteigestation auf die Höhe der Zeit zu bringen“, ergänzte RMV-Geschäftsführer Dr. André Kavai.

 

Abschließend erläuterte die Leiterin des Regionalbereich Mitte der DB Station&Service AG, Susanne Kosinsky, die Bedeutung der Modernisierungsmaßnahmen für die Kunden und Besucher des Bahnhofs: „Jeder der hier ein- und aussteigenden Fahrgäste erwartet Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Sauberkeit. Unser Ziel war es, dabei auch für in ihrer Mobilität eingeschränkte Reisende einen stufenfreien Zugang zu den Bahnsteigen zu ermöglichen.“

 

 

Die Baumassnahmen im Überblick:

 

Die Bahnsteige 5 und 6 wurden auf eine Einstiegshöhe von 76 Zentimeter ausgebaut und haben wie die Bahnsteige 1 bis 3 neue Bodenbeläge aus Betonsteinplatten einschließlich eines taktilen Leitsystems erhalten. An allen Bahnsteigen wurden neue Aufzüge eingebaut. An den stärker frequentierten Bahnsteigen 1-3 und 5 wurden dazu die Treppen wie ein „Y“ um die Aufzüge herum gebaut, am Bahnsteig 6 entfiel ein Treppenlauf. Die gegenüberliegenden Treppen wurden ebenfalls erneuert und verfügen jetzt an jeder Stufe über Kontraststreifen. Die Handläufe wurden sowohl mit Beschriftungen in Braille- als auch in Pyramidenschrift versehen. Außerdem wurden alle Bahnsteige mit neuem Mobiliar wie Sitzbänken, Abfallbehältern, Windschutz und Wetterschutzhäusern ausgestattet.

 

Die Bahnsteigdächer wurden neu gebaut und im Bereich der Personenunterführung mit Glaselementen versehen, um möglichst viel Tageslicht in die Unterführung zu leiten.

 

Die Personenunterführung erhielt einen neuen Fußbodenbelag aus dunklen Natursteinplatten. Ein Blindenleitstreifen wurde integriert. Im älteren Teil der Unterführung im Bereich der Bahnsteige 1-3 wurde der vorhandene Fliesenbelag gereinigt und erstrahlt im neuen Glanz wie zum Bahnhofneubau im Jahr 1914. Der östliche Treppenaufgang zu den Bahnsteigen 1-3 wurde in seiner historischen Form, mit Fliesenbelag und Handläufen, erneuert. Der spätere Anbau an die Unterführung ab Bahnsteig 4 wurde mit einem modernen Belag aus hellen, großformatigen Verbundplatten versehen. Nicht zuletzt durch die Lichtbänder parallel zu den grünen Stahlträgern an der hell gestrichenen Decke entsteht ein ansprechendes Gesamtbild.

 

Alle Massnahmen in der Personenunterführung wie auch beim gesamten Ausbau erfolgten in enger Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege. Am Nordausgang der Personenunterführung wurde der Zugangsbereich angeschrägt, um so einen stufenlosen Übergang auf den städtischen Vorplatz zu ermöglichen.



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RB 43: Gleis- und Brückenarbeiten zwischen Dorsten und Wanne-Eickel Hbf und zwischen Dortmund-Marten und Dortmund Hbf

Die Deutsche Bahn (DB) führt in der Zeit von Donnerstag, 10. Mai 2018, bis Samstag, 19. Mai 2018 entlang der Strecke der Regional-Bahn-Linie RB 43 zwischen Dorsten und Wanne-Eickel Hbf und zwischen Dortmund-Marten und Dortmund Hbf Gleis- und Brückenarbeiten durch. Die Arbeiten führen zu Fahrplanänderungen bei der RB 43, diese sind in den Online-Auskunftssystemen enthalten und werden über Aushänge an den Bahnsteigen bekannt gegeben.

Ein Zug der RB 43 nach Dortmund Hbf in Wanne-Eickel Hbf                                                                           Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Aufgrund dieser Arbeiten sind zeit- und teilweise Gleissperrungen erforderlich.

Diese  führen  zu  folgenden Fahrplanänderungen bei der Regional-Bahn RB 43:

 

In der Zeit vom 10. bis 14. Mai 2018 fallen die Züge der RB 43 auf dem Streckenabschnitt Dorsten – Feldhausen – Gladbeck-Zweckel – Gladbeck Ost – Gelsenkirchen-Buer Süd – Gelsenkirchen Zoo – Wanne-Eickel Hbf und Gegenrichtung aus. Zeitgleich entfallen die Halte Dortmund-Marten – Dortmund -Rahm – Dortmund -Huckarde Nord – Dortmund Hbf.

 

In der Zeit vom 14. bis 19. Mai 2018 entfallen die Halte Dortmund-Marten – Dortmund -Rahm – Dortmund -Huckarde Nord – Dortmund Hbf.

 

Alternativ verkehren Busse im Schienenersatzverkehr (SEV).

 

> Fahrplanübersicht RB 43

 

Die Fahrplanänderungen sind in den Online-Auskunftssystemen enthalten und werden über Aushänge an den Bahnsteigen bekannt gegeben. Ausserdem sind sie unter bauinfos.deutschebahn.com/nrw und über die App „DB Bauarbeiten“ abrufbar. Dort kann auch ein Newsletter für einzelne Linien der DB abonniert werden.

 

Weitere Informationen gibt es bei der Kundenhotline von DB Regio NRW unter 0180 6 464 006 (20 ct/Anruf a. d. Festnetz, Mobil max. 60 ct/Anruf) und dem kostenfreien BahnBau-Telefon unter 0800 5 99 66 55.

 

Trotz des Einsatzes modernster Arbeitsgeräte ist Baulärm leider nicht zu vermeiden. Die Deutsche Bahn wird den Baulärm auf das unbedingt notwendige Maß beschränken und bittet die Anwohner um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Unannehmlichkeiten.

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So werden DB Regio-Züge auf Hochglanz gebracht

Dieser Frühjahrsputz hat sich gewaschen: Rund 3.000 Züge von DB Regio werden in diesen Wochen wieder auf Hochglanz gebracht. Nach den schmuddeligen Wintermonaten können nun besonders wirksame Reinigungsmittel in den 52 Waschstraßen eingesetzt werden, die erst ab sieben Grad Außentemperatur ihre volle Kraft entfalten – und die roten Züge und S-Bahnen wieder richtig glänzen lassen. „Bis jede Flotte einmal mit unserem Grundreiniger richtig gewaschen ist, vergehen zwischen 14 Tage und vier Wochen“, erklärt Ronald Klemke, zuständig für Reinigung und damit so etwas wie Mr. Saubermann bei DB Regio. Nach der Frühjahrsbehandlung mit den intensiveren Waschmitteln werden die Züge wieder mit den gängigen Reinigern von den zughohen XXL-Bürsten geschrubbt.

Waschanlage von DB Regio NRW mit Zug ET 422 512 bei der Reinigung                                                        Foto: Deutsche Bahn

 

 

 

Das Thema Umweltschutz wird auch bei der Zugwäsche großgeschrieben: Das Qualitätsmanagement stellt sicher, dass nur die umweltfreundlichsten Reinigungsmittel eingesetzt werden, die es auf dem Markt gibt. In sieben Anlagen wäscht DB Regio die Züge bereits mit annähernd neutralen Reinigern (Aachen, Berlin Friedrichsfelde, Köln Deutz, Köln Nippes, Münster, Plochingen, Ulm). Diese schonen die Umwelt und sparen Kosten für die Wasseraufbereitung. Sogar bei der Graffiti-Entfernung werden PH-neutrale Mittel verwendet.

 

Pro Meter Zug verbrauchen die Anlagen rund 40 Liter Wasser. Die Waschanlagen haben deshalb überwiegend ein Kreislaufsystem für das Waschwasser, so dass bis zu 60 Prozent wieder verwendet werden können. Der Rest wird in einer Abwasserbehandlungsanlage aufbereitet, damit er bedenkenlos in die Kanalisation eingeleitet werden kann.

 

Pro Jahr werden Regionalzüge und S-Bahnen mit einer Gesamtlänge von gut 7.200 Kilometern gewaschen, das entspricht ungefähr der Entfernung zwischen Berlin und Peking. Die gesamte Zugfläche beträgt 2,3 Millionen Quadratmeter. Im Schnitt alle ein bis zwei Wochen wird jeder Zug einmal in die Waschstraße gebracht. Laser messen die Zuglängen, und wie in den Anlagen für Autos programmieren Mitarbeiter das passende Waschprogramm.

 

Graffiti an den Zügen beseitigen die Mitarbeiter weiterhin mühsam per Hand und nur in speziell ausgestatteten Werkstätten. Dabei gilt: Je frischer die Farbe, desto schneller geht sie ab.

 

 

Sauber! Elf gepflegte Zahlen zur Zug-Reinigung bei DB Regio:

  • 7 Grad Außentemperatur sollten bestenfalls mindestens herrschen, um optimale Reinigungsergebnisse zu erzielen.
  • 40 Liter Wasser pro Meter Zug werden in den Anlagen verbraucht, 40 Minuten dauert im Durchschnitt eine Wäsche.
  • 52 Waschanlagen betreibt DB Regio, davon sind 28 überdacht.
  • Bis zu 60 Prozent des Waschwassers können wiederverwendet werden.
  • 100 Meter lang (oder länger) ist in der Regel ein Zug.
  • 1.400 Reinigungskräfte sind im Einsatz.
  • 3.000 Züge gehen jeden Morgen innengereinigt auf Fahrt.
  • 7.200 Kilometer Zug und S-Bahnen werden jedes Jahr in den Waschstraßen gewaschen.
  • 2,3 Millionen Quadratmeter-Fläche kommen dabei unter die XXL-Bürsten.
  • Rund 8 Millionen Euro kostete 2017 die Graffiti-Entfernung von Zügen der Deutschen Bahn.
  • Zehn Millionen Mal pro Jahr leert das Servicepersonal Abfallbehälter.
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U-Bahn Berlin: Erste Züge des Typs IK18 im Einsatz

Nachwuchs in der U-Bahnflotte der BVG: Ab morgen Donnerstag, den 3. Mai 2018, sind die beiden ersten vierteiligen Züge des Typs IK18 im Einsatz mit Fahrgästen. Sie fahren gekoppelt zu einer Acht-Wagen-Einheit auf der Linie U2. Da in den nächsten Tagen und Wochen noch Schulungen für die Fahrerinnen und Fahrer anstehen, werden die Züge zunächst immer nur stundenweise unterwegs sein.

Die beiden als  IK15  bezeichneten  Prototypeinheiten 1025 und 1026 wurden im Sommer 2017 bei Stadler technisch an die Serie IK17 angepasst                                                                                                                                          Foto: Marcel Manhart

 

 

Bereits seit 2015 fahren die beiden Vorserienfahrzeuge 1025 und 1026 im Kleinprofil, vornehmlich auf der U2. 2017 hatte die BVG elf weitere Züge erhalten, grösstenteils finanziert aus den SIWA-Mitteln des Senats. Das Besondere am „IK17“: Er ist für den Einsatz im sogenannten Großprofil (U5-U9) angepasst, verstärkt die Linie U5 von Alexanderplatz nach Hönow. Zu einem späteren Zeitpunkt werden diese Fahrzeuge dann ebenfalls ins Kleinprofil wechseln.

 

Die Lieferung der aktuellen Serie IK18, bestimmt für das Berliner Kleinprofil (U1 bis U4), hatte Anfang April begonnen. Bis Frühjahr 2019 soll ca. alle zwei Wochen ein Vierwagenzug nach Berlin kommen, insgesamt 27 Stück.

  

Nach Abschluss der aktuellen Serienlieferung des IK18 werden der BVG zusammen mit den beiden Vorserienfahrzeugen und den elf „Großprofil-IKs“ der Baureihe IK17 insgesamt 40 Vierwagenzüge bzw. 160 Wagen des neuen Fahrzeugtyps zur Verfügung stehen.


Foto: Marcel Manhart / info24

 

 

 

 

 

                          Foto: Björn Braune/ BVG



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DB Regio Niedersachsen offizieller Mobilitätspartner von Eintracht Braunschweig

Im Rahmen einer Mobilitätspartnerschaft von DB Regio und Eintracht Braunschweig fährt ab Samstag, 5. Mai 2018 ein Lint 41 in auffälligem Design mit dem Eintracht Braunschweig-Logo durch das Harz-Weser-Netz. Die offizielle Enthüllung des Fahrzeugs findet um 11:30 Uhr in Anwesenheit von Braunschweigs Oberbürgermeister Ulrich Markurth  und Eintracht Braunschweigs Vizepräsident Rainer Ottinger im Bahnhof Braunschweig statt.

 

Neben dem Eintracht-Zug gibt es am kommenden Samstag noch mehr zu entdecken: Zwischen 11 und 17 Uhr stellen sich die Nahverkehrsunternehmen der Region sowie einige Tourismusanbieter, der Verkehrsverbund Region Braunschweig und der Regionalverband Großraum Braunschweig vor. Neben der Möglichkeit, verschiedene Nahverkehrszüge und Busse zu erkunden und die Ausflugsmöglichkeiten der Region kennenzulernen, wird ein buntes Rahmenprogramm auf dem Bahnhofsvorplatz geboten: dank Eintracht Braunschweigs Maskottchen Leo, einem professionellen Ballkünstler, Torwand und Kinderschminken sowie weiteren Aktivitäten ist für Groß und Klein etwas dabei. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt - ein Teil der Einnahmen aus Speisen, Getränken und dem Glücksrads werden an die Eintracht Braunschweig Stiftung gespendet, die mit dem Geld Bewegungsprojekte für Kinder und Jugendliche finanziert.

 

Besonderes Highlight für Fußball- und Bahnfans ist die Lesung von Mirco und Jason von Juterczenka aus ihrem Buch „Wir Wochenendrebellen“. Das Buch handelt von den zahlreichen nationalen und internationalen Stadionbesuchen von Vater und Sohn, auf der Suche nach dem Lieblingsverein des autistischen Sohnes. Die Lesung findet um 14:00 Uhr im frisch enthüllten Eintracht-Zug statt.

 

Anmeldungen zur Lesung sind unter nils.burgdorf@eintracht.com möglich.

 

                                                  Bild: DB Regio Niedersachsen

 


Wer einmal selbst mit dem Eintracht-Zug reisen möchte, hat im Anschluss an die Veranstaltung um 17:19 Uhr zum ersten Mal Gelegenheit – dann tritt der Zug seine erste planmässige Fahrt von Braunschweig Hbf nach Salzgitter-Lebenstedt an. Nach der Rückfahrt geht es um 18.57 Uhr über Wolfenbüttel nach Schöppenstedt.

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Schöner reisen im Douglas Beauty-ICE der Deutschen Bahn

Die Deutsche Bahn (DB) und Douglas starten eine Kooperation und bringen die Themen Beauty und Reisen zusammen. Gemeinsam bieten sie im Douglas Beauty-ICE Reisenden während der Fahrt individuelle kosmetische Behandlungen an – kostenfrei und ohne Voranmeldung.

Kosmetische Behandlungen während der Bahnfahrt im Douglas Beauty-ICE                                   Foto: DB/Gloria Fanenbruck

 

 

 

Douglas CEO Tina Müller und Michael Peterson, Marketingvorstand DB Fernverkehr, haben heute in Hamburg den Startschuss für die Kooperation gegeben. Die anschliessende Jungfernfahrt des Douglas Beauty-ICE führt anlässlich der Deutschen Parfumpreise „Duftstars“ nach Berlin. Weitere Fahrten des Douglas Beauty-ICE sollen zu ausgewählten Anlässen und auf verschiedenen Strecken folgen.

 

„Komfortables Reisen – dafür steht die Deutsche Bahn. Mit dem Douglas Beauty-ICE bieten wir unseren Fahrgästen einen neuen Service, mit dem sie noch entspannter ihr Ziel erreichen und die Reisezeit optimal für sich nutzen können“, so Michael Peterson, Vorstand Marketing DB Fernverkehr.

 

Douglas CEO Tina Müller: „Entspannt reisen und schöner ankommen – das geht ab sofort mit dem Douglas Beauty-ICE. Mit diesem neuen Angebot bringen wir unsere Beauty-Expertise und unsere Services dorthin, wo unsere Kunden sind. Nie war es einfacher, sich während der Fahrt etwas Gutes zu tun.“

 

Egal, ob Fahrgast der 1. oder 2. Klasse, ob männlich oder weiblich: Die kosmetischen Behandlungen können von allen Reisenden im Douglas Beauty-ICE in Anspruch genommen werden. Dazu zählen hochwertige, zum Hauttyp passende Reinigungs- und Pflegebehandlungen und eine individuelle Hautanalyse. Neben einer Make-Up-Auffrischung können die Reisenden auch individuelle Schminktipps oder eine Express-Typberatung in Anspruch nehmen. Alle Behandlungen werden von Beauty-Artists durchgeführt.

 

Reisende können den neuen Service in einem eigens dafür hergerichteten Abteil nutzen – eine gültige Fahrkarte für den jeweiligen Zug reicht aus. Wer den Beauty-Service nutzen möchte, kommt einfach während der Fahrt ins Douglas-Abteil. Eine Anmeldung im Voraus ist nicht notwendig.

 

In einer Pilotphase bis Jahresende wollen DB und Douglas die Resonanz auf das neue Service-Angebot testen. In dieser Zeit sind weitere Fahrten des Douglas Beauty-ICE geplant, beispielsweise im Juni zur Fête de la Musique in Berlin, im Juli zur Fashion Week in Berlin, im August zum MS Dockville Festival in Hamburg und im September/Oktober zum Münchener Oktoberfest.

 

Weitere Informationen zum Douglas Beauty-ICE und zu den kommenden Fahrten gibt es unter bahn.de/douglas und douglas.de/beautyice sowie auf den Social Media-Kanälen und in Newslettern von DB und Douglas.


Douglas Beauty-ICE am Bahnhof Berlin Südkreuz                                                                                  Foto: DB/Gloria Fanenbruck


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TV-Tipp: Der Glacier Express zur besten Sendezeit im SWR

«Eisenbahn-Romantik», die renommierte Fernsehsendung des Südwestrundfunks (SWR), widmet sich am Pfingstmontag, 21. Mai 2018 dem Glacier Express. Für die Produktion der abendfüllenden 90 Minuten-Sendung weilte das Team vom SWR mehrere Tage bei den beiden Betreiberbahnen Rhätische Bahn (RhB) und Matterhorn Gotthard Bahn (MGBahn). Entstanden ist ein Portrait, das einen tiefen Einblick hinter die Kulissen des weltberühmten Panoramazuges gibt.

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Bundesweite Einführung des Komfort Check-in in allen ICE bis Ende Juni

Kunden der Deutschen Bahn, die gerne ungestört reisen möchten, können sich mit dem neuen digitalen Service Komfort Check-in (KCi) selbst im ICE einchecken. Fahrgäste, die den Service nutzen, reisen ohne ungewollte Unterbrechungen durch die Ticketkontrolle – auch nach Personalwechsel. Die Zugbegleiterinnen und Zugbegleiter haben durch den Wegfall der Kontrolltätigkeit mehr Zeit für persönlichen Kundenservice, wie beispielsweise Auskünfte zum Reiseverlauf oder umfangreichere Informationen während der Fahrt.

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MRCE bestellt bei Siemens weitere 25 Vectron Lokomotiven

Das Leasing- und Serviceunternehmen für Lokomotiven, Mitsui Rail Capital Europe (MRCE), hat 25 weitere Lokomotiven vom Typ Vectron bei Siemens bestellt. Zehn Fahrzeuge sind in der Mehrsystemausführung für den Betrieb von den Niederlanden bis Südosteuropa vorgesehen. Sie werden Ende 2018 geliefert. Zehn weitere Vectron MS sollen auf dem Rhein-Alpen-Korridor zum Einsatz kommen und im zweiten Halbjahr 2019 geliefert werden. Fünf Lokomotiven sind darüber hinaus als Gleichstromlok (Vectron DC) ausgeführt, diese sollen innerhalb Italiens verkehren. Ihre Auslieferung ist ab März 2019 geplant.

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RMV und DB unterzeichnen Vertrag für die Ausrüstung aller 191 S-Bahn-Rhein-Main-Züge mit kostenlosem WLAN

Ab Sommer dieses Jahres werden die ersten S-Bahnen mit kostenlosem WLAN für die Fahrgäste durch das Rhein-Main-Gebiet rollen. RMV und DB haben einen Vertrag unterzeichnet, der den Umbau der gesamten S-Bahn Flotte besiegelt. „Bis Ende 2019 sollen alle 191 S-Bahn-Fahrzeuge, die für den RMV unterwegs sind, mit kostenlosem WLAN für unsere Fahrgäste ausgerüstet sein“, sagte RMV-Geschäftsführer, Prof. Knut Ringat, der sich gemeinsam mit dem hessischen Wirtschafts- und Verkehrsministers Tarek Al-Wazir und dem Chef der S-Bahn Rhein-Main, Christian Roth, in der S-Bahnwerkstatt über den Umbau der Fahrzeugflotte informierte. „Der RMV wird dazu in den kommenden Monaten rund fünf Millionen Euro investieren, damit die Fahrgäste in den S-Bahnen kostenlos und komfortabel WLAN nutzen können.“

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Bahnhof Frankfurt-Höchst modernisiert und barrierefrei ausgebaut

Der Bahnhof Frankfurt-Höchst wurde barrierefrei ausgebaut und modernisiert. Dank fünf neuer Aufzüge haben die Fahrgäste nun einen stufenfreien Zugang zu den Bahnsteigen. Die Bahnsteige erhielten neue Bodenbeläge und ein taktiles Leitsystem für Menschen mit Sehbehinderung. Zudem wurde die Personenunterführung modernisiert. Insgesamt investierten der Bund, das Land, die Stadt Frankfurt, die Deutsche Bahn und der Rhein-Main-Verkehrsverbund 18,7 Millionen Euro in das Vorhaben.

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RB 43: Gleis- und Brückenarbeiten zwischen Dorsten und Wanne-Eickel Hbf und zwischen Dortmund-Marten und Dortmund Hbf

Die Deutsche Bahn (DB) führt in der Zeit von Donnerstag, 10. Mai 2018, bis Samstag, 19. Mai 2018 entlang der Strecke der Regional-Bahn-Linie RB 43 zwischen Dorsten und Wanne-Eickel Hbf und zwischen Dortmund-Marten und Dortmund Hbf Gleis- und Brückenarbeiten durch. Die Arbeiten führen zu Fahrplanänderungen bei der RB 43, diese sind in den Online-Auskunftssystemen enthalten und werden über Aushänge an den Bahnsteigen bekannt gegeben.

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So werden DB Regio-Züge auf Hochglanz gebracht

Dieser Frühjahrsputz hat sich gewaschen: Rund 3.000 Züge von DB Regio werden in diesen Wochen wieder auf Hochglanz gebracht. Nach den schmuddeligen Wintermonaten können nun besonders wirksame Reinigungsmittel in den 52 Waschstraßen eingesetzt werden, die erst ab sieben Grad Außentemperatur ihre volle Kraft entfalten – und die roten Züge und S-Bahnen wieder richtig glänzen lassen. „Bis jede Flotte einmal mit unserem Grundreiniger richtig gewaschen ist, vergehen zwischen 14 Tage und vier Wochen“, erklärt Ronald Klemke, zuständig für Reinigung und damit so etwas wie Mr. Saubermann bei DB Regio. Nach der Frühjahrsbehandlung mit den intensiveren Waschmitteln werden die Züge wieder mit den gängigen Reinigern von den zughohen XXL-Bürsten geschrubbt.

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U-Bahn Berlin: Erste Züge des Typs IK18 im Einsatz

Nachwuchs in der U-Bahnflotte der BVG: Ab morgen Donnerstag, den 3. Mai 2018, sind die beiden ersten vierteiligen Züge des Typs IK18 im Einsatz mit Fahrgästen. Sie fahren gekoppelt zu einer Acht-Wagen-Einheit auf der Linie U2. Da in den nächsten Tagen und Wochen noch Schulungen für die Fahrerinnen und Fahrer anstehen, werden die Züge zunächst immer nur stundenweise unterwegs sein.

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DB Regio Niedersachsen offizieller Mobilitätspartner von Eintracht Braunschweig

Im Rahmen einer Mobilitätspartnerschaft von DB Regio und Eintracht Braunschweig fährt ab Samstag, 5. Mai 2018 ein Lint 41 in auffälligem Design mit dem Eintracht Braunschweig-Logo durch das Harz-Weser-Netz. Die offizielle Enthüllung des Fahrzeugs findet um 11:30 Uhr in Anwesenheit von Braunschweigs Oberbürgermeister Ulrich Markurth  und Eintracht Braunschweigs Vizepräsident Rainer Ottinger im Bahnhof Braunschweig statt.

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Schöner reisen im Douglas Beauty-ICE der Deutschen Bahn

Die Deutsche Bahn (DB) und Douglas starten eine Kooperation und bringen die Themen Beauty und Reisen zusammen. Gemeinsam bieten sie im Douglas Beauty-ICE Reisenden während der Fahrt individuelle kosmetische Behandlungen an – kostenfrei und ohne Voranmeldung.

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Streckenunterbruch Schaffhausen - Singen infolge Bauarbeiten

Die Bahnstrecke Schaffhausen - Singen (Htw) wird ab dem 19. Mai 2018 bis zum 2. Juni 2018 zwischen Thayngen und Singen wegen Bauarbeiten gesperrt. Für diesen Zeitraum wird ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Die Deutsche Bahn beginnt in Gottmadingen mit den Arbeiten zum Neubau der über 100 Jahre alten Eisenbahnbrücke über die L 190 (Hilzinger Strasse). Von der Streckensperre betroffen sind auch die direkten Intercity Züge von Zürich HB nach Stuttgart. Die Online-Fahrpläne der DB und SBB sind angepasst.

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DB steht uneingeschränkt zu Stuttgart 21

In einer nicht öffentlichen Sitzung des Verkehrsausschusses des Deutschen Bundestags am Mittwoch, 18. April 2018, haben der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn, Dr. Richard Lutz und Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla die Abgeordneten ausführlich über die Termin- und Kostensituation des Projektes Stuttgart 21 informiert.

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Einschränkungen wegen Bombenentschärfung im Bereich Berlin Hauptbahnhof

Wegen der Entschärfung einer Fliegerbombe in der Heidestraße kommt es am Freitag, den 20. April 2018 ab 9.00 Uhr zu Einschränkungen im Bus- und Bahnverkehr der BVG. Betroffen ist der Bereich um den Berliner Hauptbahnhof. Die konkreten Folgen für den Bahnverkehr bei der DB sind noch unklar: Polizei und Feuerwehr erörtern derzeit noch bei einer Lagebesprechung, ob tatsächlich der gesamte Bahnhof evakuiert werden muss.

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Stuttgart: S-Bahn-Helfer erreichen trotz Fahrgastrekord weiterhin kürzere Haltezeiten

127,8 Millionen Menschen sind im vergangenen Jahr mit der S-Bahn Stuttgart gefahren, über sieben Millionen mehr als in den Vorjahren.  Neuer Fahrgastrekord! „Wir freuen uns über die neue Rekordmarke. An Werktagen ist die Anzahl der Fahrgäste um rund fünf Prozent auf 420.000 gestiegen und das stellt uns bei der Betriebsqualität vor immer grössere Herausforderungen“, sagt Dr. Dirk Rothenstein, Vorsitzender der S-Bahn Stuttgart.

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Deutsche Bahn und Berliner Verkehrsbetriebe kooperieren im Bereich autonomes Fahren

Die Deutsche Bahn (DB) und die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) kooperieren im Bereich autonomes Fahren. Dabei wird im Rahmen eines Pilotprojekts ein selbstfahrender Kleinbus erstmals auch per App individuell bestellbar sein und nicht mehr nur nach Fahrplan auf einer festen Route verkehren. Der Kleinbus der neuesten Generation des Herstellers EasyMile, der sich jetzt auch induktiv laden lässt, ist ab Mittwoch im neuen Design auf dem EUREF-Campus in Berlin-Schöneberg unterwegs. Das Bestellen per App wird in den kommenden Wochen vorbereitet und schrittweise eingeführt.

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Das ICE-Werk Berlin-Rummelsburg ist fit für die Zukunft

Das ICE-Werk Rummelsburg rüstet sich für die Zukunft. Seit der Eröffnung der neuen Wagenhalle 2016 hat die DB das Werk weiter modernisiert und zum Beispiel die Gleise für den ICE 4 verlängert. Dabei hat die DB auf ressourcenschonende Lösungen gesetzt, die den Medien am 10. April 2018 bei einem Rundgang durch das ICE-Werk gezeigt wurden. Weiter wurde über den aktuellen Stand der Baumassnahmen informiert.

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Klimaschutz konkret: Zugreisen statt Flugreisen fördern

Die verkehrspolitische Organisation Umverkehr und die Koalition Luftverkehr Umwelt und Gesundheit (KLUG) haben heute Bundesrätin Doris Leuthard einen offenen Brief übergeben. Der Brief enthält konkrete Forderungen zum Klimaschutz in Bezug auf den Flug- und Eisenbahnverkehr. Gegen 100 Organisationen, Verbände und Parteien tragen die Forderungen mit. Die Briefübergabe findet statt im Rahmen der Aktionswoche von „Back on Track„, der Koalition zur Förderung der internationalen Zugverbindungen.

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DB Regio investiert mehr als 90 Millionen Euro in neue Züge für das Dieselnetz Ulm

DB Regio hat für rund 93 Millionen Euro Neufahrzeuge mit zahlreichen modernen Komfortmerkmalen beim Hersteller Alstom bestellt. Der entsprechende Vertrag wurde jetzt in München unterzeichnet. 15 Coradia Lint-Fahrzeuge sollen im Herbst 2020, fünf weitere dann im Herbst 2022 geliefert werden. Die Inbetriebnahme ist im Rahmen des neuen Verkehrsvertrages für das Dieselnetz Ulm vorgesehen, der mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2020 beginnt und bis Dezember 2032 läuft. Die Sechszylinder-Dieselmotoren entsprechen der aktuellen strengen EU-Abgasnorm und erfüllen damit die Anforderungen an moderne Motoren.

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Mitsui Rail Capital Europe (MRCE) und Siemens gründen Gemeinschaftsunternehmen

Siemens und das Leasing- und Serviceunternehmen für Lokomotiven Mitsui Rail Capital Europe (MRCE) haben die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens zur Wartung und Instandhaltung von Lokomotiven vereinbart. Die Vereinbarung legt fest, dass Siemens und MRCE mit jeweils 50 Prozent am Joint Venture beteiligt sein werden und damit die gemeinsame Kontrolle über das neue Unternehmen ausüben. Die Gründung steht noch unter dem Vorbehalt der Freigaben der Kartellbehörden. Das Verfahren soll in der ersten Hälfte des Kalenderjahrs 2018 abgeschlossen werden.

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100 Tage neue Schnellfahrstrecke Berlin–München: Deutsche Bahn zieht positive Bilanz

Gut 100 Tage nach Start der neuen Schnellfahrstrecke Berlin–München hat Birgit Bohle, Vorstandsvorsitzende DB Fernverkehr, heute eine erste Bilanz der neuen Verbindung gezogen: „Die Strecke ist holprig und nicht mit der Qualität gestartet, die wir unseren Kunden versprochen haben. Das hat uns selbst am meisten geärgert. Mittlerweile übertrifft die Nachfrage auf der Strecke sogar unsere Erwartungen.“

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Zusätzliche Doppelstockzüge für den Rhein-Sieg-Express

In den Zügen der Linie RE 9 zwischen Aachen, Köln und Siegen wird es künftig mehr Platz für die Fahrgäste geben. Der Nahverkehr Rheinland (NVR) und DB Regio haben vereinbart, dass ab Mitte April 2018 beim Rhein-Sieg-Express (RSX) zwei zusätzliche klimatisierte und modernisierte Zuggarnituren mit jeweils fünf Doppelstockwagen (Dosto) eingesetzt werden. Hierdurch können eine halbe Millionen Sitzplätze mehr pro Jahr angeboten werden. Im Gegenzug werden einer der älteren, nicht klimatisierten Dosto-Wagenzüge sowie mehrere bislang auf der Strecke des RSX verkehrenden Talent 2-Fahrzeuge aus dem Fuhrpark genommen.

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Doppelter Baustart im Allgäu und Oberschwaben für Ausbau des elektrischen Streckennetzes der DB

Doppelter Baustart im Allgäu und in Oberschwaben: Im bayerischen Memmingen und im baden-württembergischen Niederbiegen (Landkreis Ravensburg) beginnt der Ausbau und die Elektrifizierung von 275 Kilometern Bahnstrecke zwischen München und Lindau sowie zwischen Ulm und Lindau. Damit werden zwei Hauptstrecken der Bahn an das elektrische Netz angeschlossen. Neben Verbesserungen im Regionalverkehr werden auch Verbindungen zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich schneller und leistungsfähiger. Die Reisezeit zwischen Zürich und München verkürzt sich ab Ende 2020 um bis zu einer Stunde auf dreieinhalb Stunden. Die SBB bietet auf diesen Zeitpunkt hin sechs Verbindungen täglich pro Richtung an.

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Deutsche Bahn: Erneut ein Fahrgastrekord im Fernverkehr

Rekordumsatz, Gewinn-Plus und erneut mehr Fahrgäste im Fernverkehr: Die Deutsche Bahn hat im Jahr 2017 ihre wirtschaftlichen Ziele erreicht. „Wir haben Wort gehalten und geliefert. Die erfreulichen Zahlen können jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir bei Qualität und Pünktlichkeit nachlegen müssen“, zog der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn, Dr. Richard Lutz, für das Geschäftsjahr 2017 heute in Berlin Bilanz.

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Siemens baut Strassenbahnsystem im Grossraum Kopenhagen

Siemens wurde im Konsortium mit dem Infrastrukturgeneralunternehmen Per Aarsleff A/S von der Entwicklungsgesellschaft für den städtischen Nahverkehr Greater Copenhagen Light Rail I/S mit dem Bau eines Straßenbahnsystems im Großraum Kopenhagen beauftragt. Der Lieferumfang von Siemens umfasst neben 27 vierteiligen Avenio-Straßenbahnen die Bahnelektrifizierung, die Signal- und Kommunikationstechnik sowie die Werkstattausrüstung und Wartung und Instandhaltung über einen Zeitraum von 15 Jahren. Die Gesamtprojektleitung und Systemintegration liegt in den Händen von Siemens. Das Straßenbahnsystem wird schlüsselfertig übergeben und soll 2024 in Betrieb gehen.

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Berlin: Südlicher S-Bahn-Ring abschnittsweise gesperrt

Auf dem vielbefahrenen S-Bahn-Ring in Berlin sind die Gleise und Weichen erneuerungsbedürftig. Zunächst ist der Südring an der Reihe. Dabei werden mehrere Gleise und fünf Weichen im Bahnhof Tempelhof ausgetauscht. Dafür ist ab 27. März 2018 eine 13-tägige Sperrung zwischen Südkreuz und Hermannstraße erforderlich.

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Erstes digitales Stellwerk Europas nimmt in Annaberg-Buchholz Betrieb auf

Ab sofort werden bei der Bahn Züge digital gesteuert – und zwar in Annaberg-Buchholz, auf der Erzgebirgsbahn im Südosten Deutschlands. Hier hat Europas erstes digitales Stellwerk (DSTW) den Betrieb aufgenommen und damit eine Revolution für die Leit- und Sicherungstechnik der Bahn eingeläutet.

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Neue Siemens-Lokomotive „Smartron“ für Deutschland

Siemens bietet für Deutschland eine neue Lokomotive an: Der Smartron ist auf eine definierte Transportaufgabe zugeschnitten und nutzt alle Vorteile der Standardisierung. Als vorkonfigurierte Lokomotive ist der Smartron für den Güterverkehr in Deutschland konzipiert und ermöglicht Kunden einen kosteneffizienten Betrieb bei hoher Betriebssicherheit. Der Smartron hat die Zulassung für Deutschland bereits erhalten. Die Loks sind ab sofort bestellbar und können ab Ende 2018 geliefert werden. Für Probefahrten und Vorführungszwecke steht Kunden eine erste Lok ab sofort zur Verfügung.

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„Zukunft S-Bahn München“ – besser werden für die Mobilität von Morgen

Die S-Bahn München startet ein umfassendes Aktionsprogramm. Mit „Zukunft S-Bahn München“ soll die Qualität der S-Bahn für die Kunden spürbar verbessert werden. Das auf mehrere Jahre angelegte Programm bündelt insgesamt bis zu 80 Maßnahmen und ist die Basis bis zur Inbetriebnahme der 2. Stammstrecke.

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Elektrifizierung Allgäu und weitere Bauarbeiten in Bayern

„Es geht los“, heisst es zwischen München, Memmingen und Lindau. Am 23. März 2018 starten die Arbeiten zur Elektrifizierung der 155 Kilometer langen Strecke. Sie wird 2018 die kilometermässig und auch zeitlich längste Baustelle Bayerns sein. Bis Ende der Sommerferien muss die eingleisige Strecke in dem langen Bereich zwischen Buchloe und Leutkirch (ein kurzes Stück zwischen Mindelheim und Memmingen bis 15. Oktober 2018) durchgehend gesperrt werden, damit im Dezember 2020 schnellere, leisere und umweltfreundlichere Züge im Allgäu und bis nach Zürich fahren können.

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Deutsche Bahn eröffnet in Köln erstes CO2-neutrales Werk für ICE

Mit einer symbolischen Schlüsselübergabe wurde heute das komplett CO2-neutrale ICE-Instandhaltungswerk in Köln-Nippes feierlich in Betrieb genommen. Berthold Huber, Vorstand Personenverkehr der Deutschen Bahn, eröffnete mit Hendrik Wüst, Verkehrsminister des Landes NRW, sowie Henriette Reker, Oberbürgermeisterin der Stadt Köln, und zahlreichen Vertretern von Bahn und Politik das 23 Hektar große Werk. Dies entspricht mehr als 32 Fußballfeldern.  Gleichzeitig wurde der erste ICE in Europas modernsten und umweltfreundlichsten ICE-Werk der Deutschen Bahn (DB) begrüßt dem Anlass entsprechend mit grünem statt mit rotem Seitenstreifen.

 

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BVG in Berlin testet neuen Alstom E-Bus

Die Berliner Verkehrsbetriebe testen einen weiteren E-Bus. Ab morgen Dienstag, den 20. Februar 2018 und bis voraussichtlich Freitag, den 2. März 2018, ist das Modell Aptis des französischen Herstellers Alstom auf der Linie TXL zwischen Alexanderplatz und Flughafen Tegel unterwegs – zusätzlich zum Fahrplan. Es ist bereits der achte E-Bus, den die BVG testet.

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Wiener Linien: Buch arbeitet Zwangsarbeit in NS-Zeit auf

Ein neues Buch der Wiener Linien arbeitet die Zwangsarbeit in der NS-Zeit auf. Die Zwangsarbeit abseits der Konzentrationslager wurde lange Zeit von der breiten Öffentlichkeit kaum wahrgenommen. Vor allem in den letzten Kriegsjahren waren Zwangsarbeiter für die deutsche Wirtschaft von eminenter Bedeutung. Um die Jahreswende 1944/45 waren im Deutschen Reich etwa 7,6 Millionen ausländische ZwangsarbeiterInnen eingesetzt.

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Neues Fahrplankonzept zwischen Nürnberg – Jena – Leipzig ab 2019

Die Nahverkehrsservicegesellschaft Thüringen mbH (NVS) und die Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH (NASA) haben ein neues Fahrplankonzept für die Strecke zwischen Nürnberg, Jena und Leipzig vorgestellt: Bereits ab 2019 soll der Franken-Thüringen-Express bis nach Leipzig verlängert werden, der Auftrag dazu soll an DB Regio Bayern vergeben werden.

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DB Rekordinvestitionen in Netz und Bahnhöfe: 2018 fliessen 9,3 Milliarden Euro in die Bahninfrastruktur

Die Deutsche Bahn investiert in diesem Jahr so viel wie noch nie zuvor: „Mit der Rekordsumme von 9,3 Milliarden Euro sorgen wir für stabileren Verkehr, bessere Qualität und mehr Verlässlichkeit im deutschen Schienennetz. Wir steigern damit die Investitionen in diesem Jahr um 800 Millionen Euro“, so Ronald Pofalla, Vorstand Infrastruktur der Deutschen Bahn AG. Trotz steigendem Bauvolumen sollen die Auswirkungen auf die Kunden so gering wie möglich gehalten werden. „Mit dem bei DB Netz eingerichteten “Lagezentrum Bau“ haben wir es geschafft, die Auswirkungen auf die Bahnkunden deutlich zu verringern. So konnten wir 2017 die durch Baustellen verursachten Verspätungen gegenüber 2016 um 10 Prozent reduzieren“, erläutert Ronald Pofalla.

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BVG Berlin: Hör mal, wer da spricht

Wenn in Berlin einige Strassenbahnen der M4 und Busse auf der Linie 186 bald mit den Fahrgästen reden, sollten diese sich nicht wundern. Denn ab dem 19. Februar 2018 testet die BVG für ein Jahr verschiedene Lösungen, blinden und sehbehinderten Menschen an Bus- und Strassenbahnhaltestellen akustische Fahrgastinformation in Echtzeit anzubieten. Dabei werden sowohl zehn Strassenbahnen und zehn Busse als auch 13 Haltestellen sukzessive ab 19. Februar 2018 bis Ende April 2018 mit akustischen Lösungen ausgestattet. Zudem werden Smartphone-basierte Lösungen getestet.

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BVG Berlin: Countdown für die autonomen Minibusse

Vier Fahrzeuge, drei Projektpartner, zwei Testgelände, ein Ziel: Autonomer Linienbusverkehr. So knapp könnte man das Projekt Stimulate zusammenfassen, das die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Charité – Universitätsmedizin Berlin und das Land Berlin im Sommer erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt haben. Nun nimmt das Pilotvorhaben Gestalt an: Drei der vier Fahrzeuge sind da, eines von ihnen zeigt sich am heutigen Donnerstag im bekannten BVG-Gelb auf der vierten Industrie 4.0-Konferenz des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) in Potsdam.

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Berlin: Viertes Gleis für mehr S-Bahn-Züge zwischen Ostkreuz und Warschauer Straße

Die Dichte an Baustellen im Grossraum Berlin bleibt mit fünf Grossprojekten besonders hoch. So geht im November 2018 beispielsweise auch das vierte S-Bahn-Gleis zwischen Ostkreuz und Ostbahnhof in Betrieb, das erlaubt mehr Züge und wirkt sich auch auf die Pünktlichkeit aus. Gleichzeitig müssen Gleise, Weichen und viele andere für den Bahnbetrieb wichtige Anlagen instand gehalten werden. Dieses Jahr werden in und um Berlin insgesamt 33 Bahnbrücken wieder „in Schuss“ gebracht. Bis zu 100 Baustellen täglich müssen überwacht und koordiniert werden. Trotz der Aktivitäten blieben die S- und Regionalzüge mit 97 bzw. 94 Prozent pünktlich.

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Siemens liefert zehn weitere Strassenbahnen für Bremen

Die Bremer Strassenbahn AG (BSAG) hat bei Siemens zehn weitere Strassenbahnen vom Typ Avenio bestellt. Damit zieht die BSAG eine Option aus dem im letzten Jahr geschlossenen Vertrag. Im Juni 2017 orderte der Verkehrsanbieter 67 Avenio-Trams. Mit der neuen Bestellung wächst die Anzahl der Siemens-Fahrzeuge für die Hansestadt auf insgesamt 77. Die Auslieferung der jetzt bestellten Fahrzeuge beginnt im Jahr 2021.

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SBB ergreift nach Entgleisungen Massnahmen bei Bahnhofweichen

2017 entgleisten auf dem Netz der SBB drei Personenzüge auf Bahnhofweichen. Obwohl die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen sind, hat die SBB geprüft, wie sie diese Weichen noch sicherer machen kann. Die SBB überwacht ihre Bahnhofweichen künftig zusätzlich mit Messfahrzeugen, um Zustand und Verschleiss besser zu kontrollieren. Aufgrund der Ähnlichkeiten der Entgleisungen in Luzern und Basel tauscht die SBB an diesen speziellen Weichen bis Ende März 2018 die Weichenzungenverschlüsse aus und plant den Ersatz der ganzen Weichen bis Ende 2019.

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Regional- und Fernverkehrszüge halten wieder am Bahnhof Zoo

Mit Betriebsbeginn am Donnerstag sind alle Umstiege am Bahnhof Berlin Zoologischer Garten zwischen S-Bahn, Regional-Express- und Regionalbahnen sowie einigen Fernverkehrszügen wieder möglich. Ab 1. Februar 2018 entfällt dadurch der alternative Halt der Züge in Berlin-Charlottenburg.

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Goldene Lokomotive und Spot mit Sven Hannawald in Berlin vorgestellt

Die Deutsche Bahn hat im Rahmen ihrer Kooperation mit dem Olympia Team Deutschland und der Deutschen Paralympischen Mannschaft im Berliner Hauptbahnhof eine gestaltete Lokomotive auf die Reise geschickt. Wenige Tage vor Beginn der Olympischen Winterspiele in PyeongChang wurde die golden folierte Fernverkehrslok der Baureihe 101 als rollende Botschafterin präsentiert. Ausserdem zeigte die DB erstmals ihren Imagespot zur Partnerschaft.

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Aufsichtsrat der DB AG hat über Termin- und Kostenentwicklung von Stuttgart 21 und der Neubaustrecke Wendlingen-Ulm beraten

Anlässlich der zuletzt am Markt festgestellten erheblichen Baupreissteigerungen haben Aufsichtsrat und Konzernvorstand der DB AG im Oktober 2017 eine erneute Untersuchung durch externe Gutachter der Termin- und Kostensituation des Projektes Stuttgart 21 in Auftrag gegeben. PwC und Emch+Berger wurden beauftragt, die aktuelle Termin- und Kostensituation für das Projekt Stuttgart 21 einer gutachterlichen Bewertung zu unterziehen. Die Gutachter bestätigen nun die Notwendigkeit einer Anpassung des Kostenrahmens und der Terminplanung sowie die Belastbarkeit der neuen Planung. Der Vorstand hat – bestätigt durch die Gutachter – glaubhaft dargelegt, dass die Fortführung des Projekts Stuttgart 21 wirtschaftlicher ist als ein Abbruch.

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Neue Internetseite informiert über Bahnausbau in der Region München

Die Deutsche Bahn hat heute eine Internetseite freigeschaltet, die über den Bahnausausbau in der Region München informiert. Unter www.bahnausbau-muenchen.de werden sämtliche Ausbauvorhaben der Bahn in München und Umgebung. wie beispielsweise der Ausbau der S 4 im Münchner Westen, die Sendlinger Spange oder die Truderinger Kurve vorgestellt. Auf diese Weise wird die Bahn permanent und zeitnah über Neuigkeiten beim Bahnausbau in der Region München informieren.

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Auf der InnoTrans 2018 wird's eng – Rund 5.000 m² Überhang

Die Bahn ist nicht nur ein vielseitiger und leistungsfähiger Verkehrsträger, mit ihrem hohen Anteil erneuerbarer Energien gilt sie auch als Vorreiterin einer klimaneutralen, elektrischen Mobilität. Die vom 18. bis 21. September 2018 stattfindende InnoTrans wird erneut Spiegel dieser Leistungskraft. Ein gutes halbes Jahr vor Ausstellungsbeginn kann die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik eine enorme Nachfrage vermelden: Das Berliner Messegelände ist weit überbucht. Das gab es noch nie.

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Fernverkehr läuft nach Orkan „Friederike“ wieder an – weiterhin Einschränkungen im Bahnverkehr

Im Bahnverkehr ist auch am Freitagmorgen noch mit erheblichen Einschränkungen zu rechnen. Mit Rekord-Windgeschwindigkeiten von mehr als 200 km/h hat Orkan „Friederike“, der schwerste Sturm seit Orkan „Kyrill“ im Jahr 2007, in weiten Teilen Deutschlands schwere Schäden verursacht. An über 200 Streckenabschnitten im Netz der Deutschen Bahn wurden Beschädigungen festgestellt.

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Alu auf der Schiene zwischen Sierre und Göttingen

Zwei Lokomotiven des Typs Siemens F4 ziehen seit Mitte Juni 2017 Züge zwischen Sierre in der Schweiz und Göttingen in Deutschland hin und her. Sie stehen für die gute Zusammenarbeit zwischen SBB Cargo, Novelis und VTG Rail Logistic. Die schön gestalteten Werbeloks sind dann auch geschmückt mit dem Wappen von Göttingen (189 990 / ES 64 F4-090) und Sierre (189 994 / ES 64 F4-094).

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Wellness-Wochende für Nord-Süd-Tunnel der Berliner S-Bahn

Mit einem XXL-Instandhaltungsprogramm wird der Nord-Süd-Tunnel der Berliner S-Bahn alljährlich am ersten Januarwochenende für die Herausforderungen des neuen Jahres fit gemacht. Wo sonst bis zu 250 Züge täglich in dichtem Takt die Berliner Innenstadt unterqueren, machen sich Gleisbauer, Techniker und Reinigungskräfte von Freitagabend bis Montagfrüh ans Werk, die Infrastruktur auf Vordermann zu bringen.

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Berlin U5: Der Anschluss wird erreicht

In Berlin nimmt die BVG auf der U5 zwischen Strausberger Platz und Alexanderplatz in den kommenden Monaten eine Grossbaustelle in Angriff. Nach Abschluss der Bauarbeiten wird sich das für die Fahrgäste auszahlen: Dank des neuen Stellwerks sowie zusätzlich eingebauten Signalen, Weichen und Gleisverbindungen kann in Zukunft auf Störungen flexibler reagiert werden. Ausfälle und Ersatzverkehre können so reduziert werden. Darüber hinaus bereitet die BVG mit dem neuen Stellwerk auch den Anschluss an die Neubaustrecke der U5 zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor vor.

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Vorteile und Tipps zur Planung eines Kurzurlaubs

Abschalten, den Alltag vergessen und einfach mal auf andere Gedanken kommen. Wer noch einige Resttage Urlaub hat, kann das mit einem Kurztrip hervorragend umsetzen. Ein Kurzurlaub lässt sich jederzeit im Kalenderjahr realisieren; damit dieser dann aber auch gelingt, sollten Sie einige Punkte beachten. Es gibt Jahreszeiten, in denen sich diese oder jene Aktivität eher anbietet als in anderen Monaten. Dies hängt ganz von den eigenen Präferenz und geplanten Aktivitäten ab. Absolut unabhängig ist derjenige, der für alles offen ist und die Gegebenheiten der jeweiligen Jahreszeit bedenkt und ausnützt.

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Happy New Year 2018

Bei Euch liebe  info24 Leserinnen und Leser möchten wir uns  ganz  herzlich  für die Treue im abgelaufenen Jahr bedanken und sagen "Prost" bis zum nächsten Jahr...
                        ...alles Gute für's 2018 und dass alle Eure Wünsche und Hoffnungen in Erfüllung gehen mögen!

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Mehr Lärmschutz für Anwohner: Rund 40.000 Güterwagen rollen leiser • Weitere 100 Streckenkilometer lärmsaniert

Zum Jahresende fahren insgesamt rund 40.000 Güterwagen der Deutschen Bahn leiser durch Deutschland. 2017 wurden in den Werkstätten von DB Cargo weitere 7.000 Wagen auf leise Verbundstoffsohlen umgerüstet. Damit rollen mittlerweile rund zwei Drittel der Flotte auf leisen Sohlen. Andreas Gehlhaar, Leiter Umwelt und Lärmschutzbeauftragter der DB: „Lärmschutz ist Teil unserer DNA. Denn ein leiser Güterverkehr auf der Schiene ist eine Grundvoraussetzung dafür, dass es zu einer Verlagerung von der Straße auf die grüne Schiene kommt. Das spart schädliches CO2 ein und ist ein Beitrag zum Klimaschutz.“

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Neue Twindexx Vario Doppelstockzüge für den Main-Spessart-Express

Im Main-Spessart-Express setzt die Deutsche Bahn seit dem Fahrplanwechsel vom 10. Dezember 2017 schrittweise die neuen Doppelstock-Züge des Typs „Twindexx Vario“ von Bombardier ein. Im Juni 2012 hatten die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG), die den Regionalverkehr im Freistaat plant, finanziert und kontrolliert, und der in Hessen zuständige Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) die Nahverkehrsleistungen Main-Spessart neu ausgeschrieben und dabei detaillierte Vorgaben u. a. zu den Fahrzeugen gegeben. DB Regio Bayern machte das beste Angebot, gewann den Wettbewerb.

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Fahrgastrekord im Fernverkehr: DB brachte rund 800.000 Menschen zum Weihnachtsfest

Rund 800.000 Menschen waren am 22. und 23. Dezember 2017 in den ICE- und IC-Zügen der Deutschen Bahn zum Weihnachtsfest unterwegs, dies beteutet ein neuer Rekord. Dabei erreichten von Freitag bis zum frühen Nachmittag des Samstags über 80 Prozent der Züge ihr Ziel pünktlich. Nach den massiven witterungsbedingten Beschädigungen der ICE-Züge war es der DB in den letzten 10 Tagen mit zahlreichen Sonderschichten in den Werken gelungen, fast alle Fahrzeuge wieder zu reparieren. 35 zusätzlich fahrende Züge konnten so angeboten werden.

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Frohe Weihnachten und allzeit gute Fahrt

Frohe Weihnachten  -  Joyeux Noël  -  Buon Natale  -  Merry Christmas  -  Vrolijk kerstfeest  -  God jul  -  Schéi Krëschtdeeg 

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Thalys erreicht mit über 7 Millionen Passagieren im 2017 einen Rekordwert

Der internationale Hochgeschwindigkeitszug Thalys verbindet seit 1997 Deutschland mit Paris und Brüssel. Zum ersten Mal in seiner über 20-jährigen Geschichte reisen innerhalb eines Jahres mehr als sieben Millionen Passagiere mit dem internationalen Hochgeschwindigkeitszug, damit blickt Thalys positiv auf das neue Jahr 2018.

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S-Bahn Berlin mit zusätzlichen Zügen zum Weihnachtsfest und Jahreswechsel - auch die BVG hält Berlin in Bewegung

Viele zusätzliche Fahrgäste sind rund um die Festtage mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Die S-Bahn Berlin stellt sich auf die höhere Nachfrage ein und bietet an sieben Nächten ein durchgehendes Zugangebot. Selbstverständlich halten auch die BVG mit den U-Bahnen, Bussen und Strassenbahnen Berlin während der Feiertage in Bewegung. Vom 22. Dezember 2017 morgens bis zum Abend des 26. Dezember 2017 fahren die U-Bahnen auf allen Linien ausser der U4 und der U55 ohne Pause. Nachtschwärmer und Partygänger können sich auf erheblich mehr Fahrten in den Nächten und zum Jahreswechsel freuen.

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Bahnverkehr auf der Schnellfahrstrecke Berlin–München stabilisiert sich weiter - Verbesserte Kulanzregelung

Nach dem Fahrplanwechsel am vergangenen Sonntag und der Inbetriebnahme der Schnellfahrstrecke Berlin - München hat die Deutsche Bahn (DB) heute über die aktuelle Lage informiert. In den vergangenen 48 Stunden hat die DB die Daten sorgfältig geprüft und ausgewertet. Die Verkehrslage hat sich in den letzten Tagen kontinuierlich stabilisiert, nachdem witterungsbedingte und technische Störungen zu erheblichen Verspätungen und Zugausfällen geführt hatten.

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Bahnverkehr in Deutschland stabilisiert sich nach Wintereinbruch

Durch den Wintereinbruch mussten Bahnfahrer am Sonntag teilweise erhebliche Verspätungen und Zugausfälle hinnehmen. Schnee und Eis führten nicht nur zum zeitweiligen Stillstand im Flug- und Autoverkehr, sondern auch zu zahlreichen Schäden an den Zügen und der Infrastruktur der DB. So musste unter anderem die für den bundesweiten Bahnverkehr wichtige Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main mehrere Stunden gesperrt werden und kann momentan nur mit verminderter Geschwindig­keit befahren werden. Ausserdem stehen derzeit rund ein Dutzend ICE aufgrund von witterungsbedingten Fahrzeugschäden zur Reparatur in den Werkstätten.

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Internationaler Bahnknoten Frankfurt: Umsteigefrei nach Mailand - schneller nach Wien - mehr Direktverbindungen nach Berlin

Mit dem Fahrplanwechsel vom 10. Dezember 2017 profitieren viele Reisende von der grössten Angebotsverbesserung in der Geschichte der Deutschen Bahn. Die Aufnahme des fahrplanmässigen Zugverkehrs auf der neuen Schnellfahrstrecke Berlin - München mit dem neuen Drehkreuz Erfurt und dem Start des ICE 4 führt auch in Hessen und im Bahnknoten Frankfurt zu attraktiven Angeboten im Fernverkehr der Deutschen Bahn. Die Tickets für das neue Fahrplanangebot können über alle Verkaufskanäle gebucht werden.

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Berlin - München unter vier Stunden: Kanzlerin, Bundesminister und Länderchefs eröffnen modernste Strecke Deutschlands

Mit der Fahrt zweier Sonderzüge und einem grossen Festakt in Berlin wurde heute die modernste Eisenbahnstrecke Deutschlands zwischen Berlin und München feierlich in Betrieb genommen. Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundesminister Christian Schmidt und mehrere Länder-Regierungschefs eröffneten mit dem DB-Vorstandsvorsitzenden Richard Lutz und zahlreichen Vertretern von DB und Politik an fünf Bahnhöfen die über 500 Kilometer lange Strecke. Mit der Fertigstellung der Neubaustrecke von Erfurt nach Ebensfeld (bei Bamberg) ist die letzte Lücke der „Verkehrsprojekte Deutsche Einheit" geschlossen. Ab Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 fahren pro Tag 35 ICE-Züge über die neue Strecke.

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Strecke Berlin-Dresden geht pünktlich wieder ans Netz

Pünktlich zum Fahrplanwechsel am kommenden Sonntag geht nach 16 Monaten Sperrung die Strecke Berlin-Dresden wieder ans Netz. Regional- und Fernzüge fahren wieder auf der Verbindung über Elsterwerda. Seit August 2016 wurde auf 73 Kilometern im Land Brandenburg gebaut. Unter anderem wurden rund 840.000 Kubikmeter Erdstoffe bewegt; auf Eisenbahnwaggons verladen würde das einen Zug ergeben, der fast so lang wie die Strecke Berlin-Dresden im Land Brandenburg ist. 112.000 Eisenbahnschwellen, 134 Kilometer Schienen, hunderte Kilometer Kabel mussten verlegt, 1.800 neue Oberleitungsmaste aufgestellt werden. Erneuert wurden Bahnsteige und Bahnsteigzugänge sowie 7 Eisenbahnbrücken und 19 Durchlässe.

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Das Lidl DB-Ticket ist zurück

Die Deutsche Bahn (DB) und der Discounter Lidl bringen wieder das günstige Lidl DB-Ticket auf den Markt. Zum Preis von 49,90 Euro erhalten Käufer zwei Buchungscodes, die sie online für jeweils eine einfache Fahrt deutschlandweit in den DB-Fernverkehrszügen (ICE, IC, EC) in der 2. Klasse einlösen können. Das Lidl DB-Ticket wird vom 4. bis zum 9. Dezember 2017 in allen Lidl-Filialen Deutschlands und vom 6. bis 10. Dezember 2017 zusätzlich auf lidl.de verkauft – solange der Vorrat reicht.

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Bahnverkehr nach ICE Entgleisung in Basel SBB auch am Donnerstag eingeschränkt

Am Mittwochabend, 29. November 2017 sind kurz vor 17 Uhr bei der Einfahrt des ICE 75 Hamburg Altona - Chur in Basel SBB drei Wagen des ICE 1-Zuges der Deutschen Bahn aus den Schienen gesprungen, darunter auch das Bordrestaurant. Verletzt wurde niemand. Die Bergungsarbeiten sind in vollem Gang. Auch am Donnerstagmorgen kommt es noch zu Einschränkungen.

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Direkt und komfortabler im Westen unterwegs: Umsteigefrei von Düsseldorf nach Luxemburg

Mit dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 erhalten Trier und Luxemburg eine attraktive Anbindung an das deutsche Fernverkehrsnetz. Entlang der Mosel wird es mit dem Fahrplanwechsel einmal am Tag eine umsteigefreie Bahnverbindung von Luxemburg und Trier über Koblenz, Bonn und Köln nach Düsseldorf geben. Bislang mussten Reisende in Koblenz umsteigen.

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Rastatt-Vorfall als Chance nutzen – Internationale Zusammenarbeit wird gestärkt

Im Nachgang an die mehrwöchige Sperre in Rastatt (D) ist der SBB und ihren Tochtergesellschaften ein Umsatzverlust von rund 26,5 Mio. CHF entstanden. Noch lässt sich nicht abschliessend einschätzen, wieviele Kunden im Güter- und Personenverkehr längerfristig auf andere Verkehrsträger ausgewichen sind. Die SBB und die Deutsche Bahn (DB) übernehmen die Initiative zur Umsetzung gemeinsamer „Lessons Learned" aus der Branche. Ein besseres und international abgestimmtes Korridormanagement macht den Güterverkehr einfacher und zuverlässiger.

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Herz, Gehirn und Seele für die neue S-Bahn Berlin

Die Vorfreude auf Berlins neue S-Bahn ist längst geweckt – nun geht es ganz konkret los! Im Stadler Werk in Berlin-Pankow beginnt die Montage - die technische Ausrüstung und der Innenausbau der noch nackten Wagenkästen für das jüngste Mitglied der Fahrzeugfamilie bei der S-Bahn Berlin.

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DB präsentiert auf der Hypermotion in Frankfurt smarte Lösungen für Mobilität und Logistik

Die Deutsche Bahn nimmt die Besucher der Messe Hypermotion mit auf eine spannende Reise in Richtung Mobilität und Logistik der nahen Zukunft. Neue Infrastruktur für einen leistungsfähigen Personennah- und -fernverkehr in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet, autonomes Fahren sowie intelligente Konzepte für den öffentlichen Verkehr in Städten sind hierbei nur einige Themen, die die Messegäste vom 20. bis 22. November in Halle 5.1 am Stand C15 und C19 hautnah erleben können.

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25 Jahre ICE in der Schweiz – eine Erfolgsgeschichte

Aus Anlass des Jubiläums „25 Jahre ICE in der Schweiz" hat die Deutsche Bahn (DB) am 17. November 2017 den ICE 4 in Basel präsentiert. Seit einem Vierteljahrhundert verkehren direkte ICE-Züge zwischen Deutschland und der Schweiz. Am 27. September 1992 fuhr zum ersten Mal ein ICE von Deutschland nach Zürich. Die Direktverbindungen zwischen Deutschland und der Schweiz wurden seither schrittweise ausgebaut. Heute bieten die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) und die DB täglich über 40 ICE-, Eurocity- oder Intercity-Züge pro Richtung an. Im Laufe des ersten Quartals 2018 wird die DB kostenfreies WLAN im ICE auch auf den Strecken in der Schweiz anbieten. Mit dem ICE der neuesten Generation können sich Reisende zwischen beiden Ländern auf noch mehr Komfort und mehr Service freuen. Der ICE 4 soll ab dem Fahrplan 2020 schrittweise in der Schweiz eingesetzt werden. In Deutschland geht dieser im Dezember in den Regelbetrieb.

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Einführung trinationale Verbindung und 25 Jahre ICE in der Schweiz

Am 10. Dezember 2017 führt die SBB in Kooperation mit der Deutschen Bahn (DB) und Trenitalia eine neue tägliche Direktverbindung von Frankfurt über die Schweiz nach Mailand ein. Zudem feiern die DB und SBB das 25-jährige Bestehen der ICE-Verbindung von Deutschland in die Schweiz.

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DB Arriva bestellt für die Niederlande bei Stadler Züge mit innovativem Antriebskonzept für 170 Millionen Euro

Die DB-Tochter Arriva kauft für die Verkehre auf den „Nördlichen Linien“ in den Niederlanden 18 besonders umweltfreundliche Züge des Typs Stadler Flirtino. Der Wert des Vertrages mit dem Schweizer Hersteller beträgt 170 Millionen Euro. „Innovative Lösungen, die einen Mehrwert für den Kunden und die Umwelt schaffen, sind zentral für die Strategie von DB Arriva. Wir gehen mit diesen Zügen einen neuen Weg, der den nachhaltigen Schienenverkehr im Wettbewerb mit anderen Verkehrsmitteln weiter voranbringt“, sagt Manfred Rudhart, CEO von DB Arriva, zum Abschluss des Vertrages.

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ALSTOM: Brennstoffzellen-Züge ersetzen Dieselzüge

Darin waren sich alle Beteiligten bei der Vertragsunterzeichnung am Donnerstag in Wolfsburg einig: Der Zug der Zukunft wird von Wasserstoff angetrieben, fährt komplett emissionsfrei und wird zuerst in Niedersachsen den Personenverkehr aufnehmen. Produziert wird der „Coradia iLint“ vom Schienenfahrzeugbauer Alstom für die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG). Insgesamt 14 Brennstoffzellen-Züge werden im Werk Salzgitter gefertigt und sollen ab Dezember 2021 Reisende zwischen Cuxhaven, Bremerhaven, Bremervörde und Buxtehude befördern. Sie ersetzen dort die Dieseltriebwagen der Elbe-Weser-Verkehrsbetriebe (evb) und reduzieren den Schadstoff-Ausstoß im täglichen Betrieb auf Null. Die Versorgung der Züge mit Wasserstoff wird über eine eigene Tankstelle von der Linde Group sichergestellt. Rund 1.000 Kilometer kann der iLint mit einer Tankfüllung zurücklegen, bei Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 140 Km/h.

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DB bringt deutsche Delegation im Sonderzug zur UN-Klimakonferenz COP23

Die Deutsche Bahn bringt die deutsche Regierungsdelegation und weitere Gäste mit einem Sonderzug zur 23. UN-Klimakonferenz (COP23) in Bonn. „Es ist gute Tradition, die Regierungsdelegation umweltfreundlich zu den Konferenzen in Europa zu fahren. Heute senden wir das wichtige Signal, dass unsere 250 Gäste CO₂-frei anreisen. Seit Kopenhagen im Jahr 2009, Paris vor zwei Jahren und jetzt Bonn 2017 haben wir unsere eigenen Klimaschutzziele immer weiter vorangebracht und unseren Einsatz erhöht“, sagte der DB-Vorstandsvorsitzende Dr. Richard Lutz heute bei der Abfahrt des ICE „Train to Bonn“ im Berliner Hauptbahnhof.

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Deutsche Bahn bietet ab heute eine Million zusätzliche Sparpreise an

Die Deutsche Bahn (DB) bringt jetzt im November eine Million zusätzliche Sparpreis-Fahrscheine auf den Markt. Damit können Kunden bereits ab 19,90 Euro im Fernverkehr der DB durch ganz Deutschland reisen. Der Verkauf startet heute 2. November 2017 und endet (solange Vorrat)  am 19. November 2017. Der späteste, buchbare Reisetag ist der 17. Mai 2018. Somit können auch schon für Besuche von Familien und Freunden im Frühjahr und den Osterferien 2018 günstige Fahrscheine erworben werden.

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Bahnausbau München – Lindau nimmt Fahrt auf

Die Baumassnahmen zur Elektrifizierung der Bahnstrecke München - Lindau nehmen im kommenden Jahr Fahrt auf. Aktuell liegt für zehn Abschnitte Baurecht vor, in den nächsten Wochen und Monaten werden weitere Baugenehmigungen erwartet. Nach aktuellem Stand sollen Ende März 2018 die Hauptbaumassnahmen an der Bahnstrecke München – Memmingen – Lindau beginnen. Ende 2020 werden die ersten Züge von Elektroloks gezogen, mit der Inbetriebnahme im Dezember 2020 soll die Fahrzeit zwischen München und Zürich um rund eine Stunde verkürzt werden. Im Fernverkehr sind dann sechs Verbindungen pro Tag und Richtung vorgesehen.

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Berlin: Sie, du und Icke

Von den Technikern auf Herz und Nieren geprüft, von den Behörden abgenommen und vom Bundespräsidenten höchstpersönlich Probe gefahren: Ab dem heutigen Nachmittag ist Icke auf der U5 auch mit Fahrgästen unterwegs. Diese können sich dann selber ein Bild von der technischen Lösung zur Spaltüberbrückung machen, mit der die eigentlich für das Berliner Kleinprofil (U1-U4) entwickelte, neue U-Bahn-Baureihe „IK“ für das Großprofil (U5-U9) fit gemacht wurde. Dort sind die Tunnel sowie die Abstände zwischen den Bahnsteigen 35 Zentimeter breiter als auf den älteren Kleinprofillinien, die Spurweite hingegen ist gleich und liegt beim Standardmaß von 1.435 Millimetern.

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DB ICE 4: Namen gesucht und gefunden - 25 Namen von der Jury gekürt

Die Namenssuche der Deutschen Bahn (DB) für ihre neuesten Züge, die ICE 4, ist beendet. Aus den eingereichten Vorschlägen wählte die Jury 25 Namen wie Hedwig Dohm, Alexander von Humboldt, Erich Kästner und Käthe Kollwitz. 2018 und 2019 werden die ersten 25 ICE 4 feierlich getauft.

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Umstellung auf Winterzeit: Die Bahnhofsuhren bleiben eine Stunde stehen

Am kommenden Wochenende erfolgt die Umstellung von der Sommer- auf die Winterzeit. In der Nacht von Samstag, 28. Oktober 2017 auf Sonntag, 29. Oktober 2017 werden die Uhren um 3 Uhr eine Stunde zurückgestellt. Die Nacht dauert somit 60 Minuten länger. Die internationalen Züge werden in einem geeigneten Bahnhof für eine Stunde angehalten, bevor sie ihre Fahrt dann fahrplangemäss nach Winterzeit fortsetzen. Die Regionalzüge hingegen, die während der Zeitumstellung unterwegs sind, legen keinen Zwischenstopp ein, sondern verkehren bis zur Zieldestination nach Sommerfahrplan. Das ZVV-Nachtnetz passt sich an und ist ebenfalls eine Stunde länger in Betrieb, so dass Nachtschwärmer durchgehend auf eine sichere Heimfahrt zählen können.

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15 Jahre Ideenschmieden – Happy Birthday DB Regio-Netze

Happy Birthday Regio-Netze: Die „Mittelständler“ unter dem Dach des DB Konzerns feiern ihren 15. Geburtstag – und blicken auf 15 erfolgreiche Jahre zurück. Das Modell der derzeit sieben Regio-Netze mit gut 1850 Mitarbeitern sorgt für eine hohe Zufriedenheit bei Kunden sowie Mitarbeitern – seit der Gründung stiegen die Fahrgastzahlen um 40 Prozent auf 21,9 Millionen Reisende jährlich. Der Umsatz beträgt inzwischen 230 Millionen Euro.

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Baden - Württemberg „bwegt“ : Die neue Dachmarke für den Nahverkehr ist da

Unter einer neuen Dachmarke für Mobilität in Baden-Württemberg soll der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) in eine neue Ära geführt werden. Die neue Dachmarke „bwegt“, löst den bereits seit fast 20 Jahren bestehenden „3-Löwen-Takt“ ab. Verkehrsminister Winfried Hermann MdL und Volker M. Heepen, Geschäftsführer der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg (NVBW) präsentierten heute in Stuttgart gemeinsam „bwegt“.

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DB Fernverkehrsfahrplan 2018: Die grösste Angebotsverbesserung in der Geschichte der Deutschen Bahn

Mit dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 profitieren viele Reisende von der grössten Angebotsverbesserung in der Geschichte der Deutschen Bahn. Schneller und komfortabler auf der Schiene unterwegs: Mit der neuen Schnellfahrstrecke Berlin - München, dem neuen Drehkreuz Erfurt, dem Start des ICE 4 und mehr internationalen Verbindungen.

Die Fernverkehrspreise steigen dabei um durchschnittlich 0,9 Prozent und bleiben damit unter der Inflationsrate. Die Tickets für das neue Fahrplanangebot können ab heute Dienstag über alle Verkaufskanäle gebucht werden.

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Wartungs-Wochenende für die Münchner S-Bahn-Stammstrecke: Bus-Ersatzverkehr und verstärkter U-Bahntakt quer durch die Stadt

Am kommenden Wochenende fahren auf der Münchner S-Bahn-Stammstrecke keine Züge, dafür gibt es einen Buspendel-Verkehr. Die Gleise sind von Freitagabend, 20. Oktober 2017 ab 22.45 Uhr, bis Montagfrüh, 23. Oktober 2017 bis ca. 4.30 Uhr, gesperrt. Dringende Reparatur- und Inspektionsarbeiten können so gebündelt ablaufen. Um die gewohnten Ziele zu erreichen, fahren Busse im dichten Takt quer durch die Stadt. Zusätzlich können zwischen Pasing, Haupt- und Ostbahnhof Regionalzüge genutzt werden.

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Erster Wagenkasten der neuen S-Bahn für Berlin und Brandenburg eingetroffen

Die neue S-Bahn für Berlin und Brandenburg nimmt Gestalt an. Der erste rot-gelb lackierte Wagenkasten der künftigen Fahrzeuggeneration ist in der Bundeshauptstadt eingetroffen. Dabei handelt es sich um den Kopfwagen eines künftig durchgehend begehbaren vierteiligen Zuges. Das Projekt liegt im Zeitplan. Die S-Bahn Berlin investiert in die neuen Fahrzeuge und die notwendige Anpassung der Werkstatt in Grünau rund 900 Millionen Euro.

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Neuer Elektro-Testbus in Berlin: Mal etwas länger unterwegs

In Berlin setzt die BVG  ihre Testreihe mit Elektrobussen verschiedener Hersteller fort. Nach mehreren 12-Meter-Fahrzeugen ist jetzt erstmals ein 18 Meter langer Gelenkbus mit Elektroantrieb zu Gast in Berlin.

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Die Deutsche Bahn bringt mit „ioki“ On-Demand-Mobilität und autonome Flotten in den öffentlichen Verkehr

Den autonomen Elektrobus per Smartphone-App zur gewünschten Zeit vor die Haustür bestellen und sich damit zum Bahnhof fahren lassen. Unterwegs sammelt das Shuttle automatisiert weitere Fahrgäste mit ähnlichen Routen ein. Noch ist das Zukunftsmusik. Aber die Deutsche Bahn (DB) arbeitet daran, dass diese Zukunft in greifbare Nähe rückt. Heute stellte der Konzern in Berlin sein neuestes Angebot unter der Marke „ioki“ vor. Ziel ist es, On-Demand-Mobilität und autonomes Fahren in den öffentlichen Verkehr zu bringen.

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Nach Sturm Xavier: Strecke Berlin – Hannover wieder frei

07.10.2017 / 17.00h - Die Züge auf der Strecke Berlin–Hannover rollen wieder. Es kommt teilweise allerdings noch zu Fahrplanabweichungen. Zwei Tage nach Durchzug des Sturmtiefs Xavier – einer der schwersten Stürme der letzten Jahre – dauern die Aufräumarbeiten noch an. Der Reparaturaufwand ist immens: Mehr als 1.000 Kilometer Strecke sind von den Sturmschäden betroffen, oftmals in schwer zugänglichem Gelände. Hunderte Bäume und Äste im Gleis oder in der Oberleitung, zahlreiche Signal- und Oberleitungsmasten umgeknickt, Oberleitungen herab gerissen – das sind die Folgen des Sturms. Teilweise lösten sich die Fundamente der Oberleitungen aus dem Boden und mussten komplett neu gebaut werden. Viele hundert Mitarbeiter sind noch immer im Reparatureinsatz. Mit mehr als 25 Reparaturfahrzeugen werden die Gleise freigemacht.

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Der Verkehr auf der Rheintalbahn rollt wieder – Güterverkehr kehrt mit hoher Auslastung zurück

Nach rund sieben Wochen Unterbrechung fahren seit heute wieder Züge auf der wichtigen Strecke zwischen Karlsruhe und Basel. Seit Betriebsstart in der Nacht um 0.01 Uhr verläuft der Bahnverkehr reibungslos. Insbesondere der Güterverkehr wird auf der Rheintalbahn mit hohem Aufkommen zurückkehren. Dies geht aus den Trassenanmeldungen der Güterverkehrsunternehmen hervor. An Spitzentagen sind bereits wieder fast 180 Güterzüge angemeldet.

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Ab Montag wieder durchgehende Züge via Basel nach Deutschland

Die Bahnstrecke Basel–Karlsruhe ist ab dem 2. Oktober 2017 wieder offen. Seit dem 12. August 2017 war die Strecke für den durchgehenden Bahnverkehr gesperrt. Mit vereinten Kräften konnte unter massgeblicher Beteiligung der SBB ein Teil der Verkehre über Ausweichrouten befördert werden. Die Auswirkungen im Güter- und Personenverkehr waren während der Sperre der deutschen Rheintalstrecke dennoch massiv. Güter mussten weiträumig umgeleitet werden, im Personenverkehr kam es zu erheblichen Einschränkungen für die Reisenden. Die logistischen Aufwendungen waren enorm. Die SBB ist erleichtert, dass die Rheintalstrecke am Montag wieder durchgehend befahren werden kann und setzt sich dafür ein, dass die internationalen Eisenbahnverkehre künftig besser koordiniert werden.

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Berliner Ring S-Bahn infolge Bauarbeiten während einem Monat teilweise unterbrochen

In Berlin wird auf dem S-Bahn-Nordring in den kommenden Wochen kräftig rangeklotzt. Die Deutsche Bahn treibt die Anbindung der künftigen Linie S21 an den Berliner Hauptbahnhof voran. Über und unter der Erde wird gebuddelt, um die neuen Verbindungskurven von den Bahnhöfen Westhafen und Wedding betriebsbereit zu machen. Bei der Gelegenheit findet die planmässige Instandsetzung der Ringbahngleise statt und der Streckenabschnitt bekommt das neue Zugsicherungssystem (ZBS). Baubeginn ist heute Freitag und während dem ganzen Oktober gibt es deshalb zwischen Gesundbrunnen – Beusselstraße, bzw. Westend, keinen S-Bahn-Verkehr mit der S41/S42.

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Jubiläumsaktionen: BahnCard in Deutschland wird 25

Am 1. Oktober 2017 feiert eines der bekanntesten Produkte in Deutschland seinen 25. Geburtstag: Die BahnCard. Aus diesem Grund bietet die Deutsche Bahn (DB) die günstigste BahnCard 25 aller Zeiten an. Im Oktober gibt es die Jubiläums-BahnCard 25 für 25 Euro (statt 62 Euro) für die 2. Klasse und 50 Euro (statt 125 Euro) für die 1. Klasse. Die JubiläumsBahnCard 25 ist ein Jahr lang gültig.

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Neuer Gigant im Zuggeschäft: Siemens und Alstom wollen gemeinsam europäischen Champion für Mobilitätslösungen schaffen

Siemens und Alstom haben heute eine Absichtserklärung über die Zusammenlegung des Mobilitätsgeschäfts von Siemens, einschliesslich der Sparte Bahnantriebe, mit Alstom unterzeichnet. Die Transaktion vereint zwei innovative Unternehmen der Bahnindustrie mit einzigartigem Kundenmehrwert und operativem Potenzial. Beide Geschäfte ergänzen sich im Hinblick auf ihre Aktivitäten und geografischen Standorte weitgehend. Siemens wird neu ausgegebene Anteile am zusammengeschlossenen Unternehmen in Höhe von 50 Prozent des Grundkapitals von Alstom auf vollständig verwässerter Basis sowie Bezugsrechte zur Akquisition von Alstom-Aktien in Höhe von zwei Prozentpunkten des Grundkapitals kurz vor dem Closing erhalten.

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S-Bahn Dresden sucht 800 Probefahrer

Zum zehnten Mal bietet DB Regio Südost vom 2. bis 8. Oktober 2017 kostenlose Probefahrten an und lässt ihren Service testen: Ab heute Montag, 11 Uhr, können sich Interessierte für eine Probefahrt mit der S1 zwischen Dresden und Meißen Triebischtal unter  www.bahn.de/probefahren  anmelden. Solange der Vorrat reicht, werden 800 kostenlose Tickets für die Hin- und Rückfahrt vergeben.

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S-Bahnen mit innovativer Fahrgastinformation in Stuttgart im Praxistest

Bei der S-Bahn Stuttgart ist seit Mittwoch ein zweites Fahrzeug im Einsatz, in dem die S-Bahn innovative Möglichkeiten der Fahrgastinformation in der Praxis testet. Dabei handelt es sich um moderne Scheibendisplays, auf denen die S-Bahn ihren Fahrgästen Verhaltensempfehlungen in Zügen und auf Bahnanlagen in bewegtem Bild zeigt.

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S-Bahn Rhein-Ruhr: Aus Rot wird Grün

Mitte September geht das erste Fahrzeug der S-Bahn Rhein-Ruhr im künftigen Design des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR) in Betrieb. Damit startet die sukzessive Umstellung von insgesamt 48 S-Bahn-Fahrzeugen von „DB-Rot“ auf „VRR-Grün“. Bis zur Betriebsaufnahme in gut zwei Jahren werden die Fahrzeuge einem umfassenden Redesign unterzogen und an die qualitativen Anforderungen des neuen S-Bahn-Systems angepasst. Die auch im Innenbereich aufwändig umgestalteten Züge werden ab Ende 2019 auf den Linien S1 (Solingen – Dortmund) und S4 (Unna – Dortmund-Lütgendortmund) von Keolis gefahren. DB Regio NRW wird die redesignten Fahrzeuge im Auftrag des künftigen Eigentümers VRR bis mindestens 2034 instandhalten und die tägliche Verfügbarkeit garantieren.

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Rheintalbahn: Verkehr rollt ab 2. Oktober 2017 wieder – fünf Tage früher als geplant

Der Verkehr auf der Rheintalbahn rollt am 2. Oktober 2017 wieder über die komplette Strecke. Der Deutschen Bahn (DB) und den Baufirmen ist es gelungen, den logistischen Einsatz von Personal und Maschinen nochmals zu optimieren und dadurch die Arbeiten früher als geplant abzuschliessen. „In dieser schwierigen Lage zählt jeder Tag für unsere Kunden im Güter- und Personenverkehr. Daher ist es hilfreich, dass wir früher fertig werden“, sagte DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla.

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Komfortabel und verlässlich mit der Bahn nach München zum Oktoberfest

Am 16. September 2017 um 12.00 Uhr beginnt in München auf der Theresienwiese das 184. Oktoberfest und dauert bis zum 3. Oktober 2017 um 23.30 Uhr. Zum grössten Volksfest der Welt putzt sich die Weltstadt mit Herz heraus. Auch die Deutsche Bahn AG blickt mit Vorfreude, neuen Ideen und der Fortschreibung des Sicherheitskonzeptes auf das kommende Oktoberfest. Denn "auch in turbulenten Festzeiten wollen wir für einen pünktlichen, sicheren Betrieb sorgen", sagt der Vorsitzende der Geschäftsleitung der S-Bahn München, Heiko Büttner. Verschiedene Geschäftsbereiche der Deutschen Bahn AG haben sich gemeinsam Lösungen überlegt, um den Bahnbetrieb auch dann verlässlich und pünktlich zu organisieren, wenn absoluter Hochbetrieb herrscht. "Wir gehen von knapp drei Millionen zusätzlichen Fahrgästen zur Wiesn aus. Allein mit der S-Bahn München reisen gut 100.000 Menschen mehr am Tag, damit sind im S-Bahn-Netz insgesamt rund 950.000 Fahrgäste täglich unterwegs", so Büttner. Neue Absperrungen an den unterirdischen Verkehrsstationen sowie Einzäunungen entlang des Gleisvorfeldes in Richtung Laim sollen beispielsweise verhindern, dass Personen unbeabsichtigt auf die Schienen oder in den Stammstreckentunnel gelangen.

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U-Bahnlegende in Berlin fährt wieder

In Berlin kehrt eine U-Bahnlegende zurück! Nach einer gründlichen Aufarbeitung können die letzten erhaltenen vier Wagen der Baureihe EIII (sprich E drei) jetzt wieder für Sonderfahrten eingesetzt werden. Wie angekündigt erleben sie ihre Premiere nach einem längeren Werkstattaufenthalt auf der U5 anlässlich der Internationalen Gartenausstellung IGA Berlin 2017.

Vom 16. September 2017 bis zum 14. Oktober 2017 ist der Zug jeweils samstags zwischen den Bahnhöfen Biesdorf-Süd und Hönow unterwegs (Fahrplan untenstehend zum Downwoad). Für die Mitfahrt in diesem liebevoll restaurierten Stück U-Bahngeschichte reicht ein normaler BVG-Fahrschein.

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InnoTrans 2018 Berlin: Weltleitmesse gefragt wie nie

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. In wenigen Tagen endet die Anmeldefrist für die InnoTrans 2018. Bereits jetzt – rund ein Jahr vor der nächsten Veranstaltung – zeichnet sich für den Branchenprimus eine beeindruckende Wiederbeteiligungsquote ab. Der aktuelle Buchungsstand übertrifft die Vergleichswerte der Vorveranstaltung um 25 Prozent.

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TX Logistik: Alpha Trains übergibt letzte Vectron Multisystem Lokomotiven

Am vergangenen Wochenende hat Alpha Trains die beiden letzten der insgesamt zehn neuen Vectron Multisystem Lokomotiven in Empfang genommen. Die Lokomotive neun und zehn konnten noch vor dem geplanten Termin übernommen werden und gehen sofort für TX Logistik auf die Schiene.

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Nach Rheintal-Sperrung: Gäubahn vorzeitig für Fern- und Güterverkehr geöffnet

Vor dem Hintergrund der Rheintal-Sperrung beendet die Bahn die Baustelle auf der Gäubahn zwischen Herrenberg und Böblingen früher als vorgesehen. Knapp eine Woche vor dem ursprünglich geplanten Termin steht die Strecke ab 5. September 2017 abends für den internationalen Fernverkehr, ab dem 6. September 2017 auch für die Umleitung von Güterzügen (im Abschnitt Singen (Htw)–Horb–Herrenberg–Böblingen und weiter über Renningen–Leonberg nach Kornwestheim) zur Verfügung.

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