Deutschland


Europa mit dem Zug - Entspannt ins neue Jahr

Ein Adventsbesuch auf den Stuttgarter Weihnachtsmarktt, Silvesterparty in London oder eine Skitourenwoche in Skandinavien - auch die kalte Jahreszeit weckt die Reiselust der Schweizerinnen und Schweizer. Für Umweltbewusste bietet der VCS neu die Onlineplattform "Europa mit dem Zug" - eine Website voller Informationen, Inspirationsquellen, Tipps und Tricks, wie es sie bisher noch nicht auf einer Plattform zusammengefasst gab.

Der Stuttgarter Weihnachtsmarkt gehört zu den ältesten Weihnachtsmärkten in Europa                         Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Welches ist die einfachste und schnellste Zugverbindung nach Lissabon? Was muss ich bei der Reise im Zug beachten? Und wo buche ich mein internationales Zugticket am bequemsten? Antworten rund um das Reisen mit dem Zug in Europa liefert der Verkehrs-Club der Schweiz (VCS) auf einer  neu geschaffenen Onlineplattform.  Diese füllt eine Lücke, denn bisher gab es all das noch auf keiner Plattform zusammengefasst.

 

Die Webseite zeigt zum Beispiel auf einer Karte die bestehenden Nachtzugverbindungen, sowie die einfachsten Reiserouten für Ziele in ganz Europa - insbesondere auch für komplexere Destinationen wie Dublin, Mallorca oder Kiew. Zahlreiche Reiseberichte liefern Inspiration für Kurztrips oder die nächsten längeren Ferien in Europa für Umweltbewusste. Kurz: Ob Nordlichter über Skandinavien, der berühmte Hogwarts Express in Schottland oder orientalische Märkte in Istanbul - die Webseite verrät alles, was man für die Zugreise wissen muss.

Der Zug muss konkurrenzfähiger werden

 

Die Webseite zeigt, dass schon heute zahlreiche Möglichkeiten bestehen, um mit dem Zug durch Europa zu reisen. Die Nachfrage nach Nachtzügen ist zudem gross, wie eine VCS-Studie bereits im Frühling gezeigt hat. Trotzdem gibt es noch viel zu tun: Es fehlt zum Beispiel oft an einfachen Buchungsmöglichkeiten für die ganze Reise, wie es sie beim klimaschädlichen Flugverkehr gibt. Hier sind die Bahngesellschaften gefordert, zusammenzuspannen und das Angebot zu verbessern. Ausserdem braucht es dringend mehr Nachtzüge. Viele jener Städte, die von der Schweiz am häufigsten mit dem Flugzeug angeflogen werden, liegen eigentlich in perfekter Nachtzugdistanz.



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Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2019 geht in Frankfurt die neue S-Bahn Station Gateway Gardens in Betrieb

In Frankfurt (Main), nordwestlich des Frankfurter Kreuzes, direkt gegenüber dem Terminal 2 des Frankfurter Flughafens, entsteht ein neuer Stadtteil. Das Quartier auf dem Gelände der ehemaligen amerikanischen Wohnsiedlung „Gateway Gardens“ erhält Büro- und Konferenzgebäude, Hotels sowie Gastronomie- und Einzelhandelsflächen. Zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2019 wird die neue S-Bahn Station "Gateway Gardens“ in Betrieb gehen.  Für eine direkte und leistungsfähige Anbindung von "Gateway Gardens“ an den öffentlichen Personennahverkehr wird die bestehende S-Bahn-Trasse zwischen Frankfurt Stadion und Frankfurt Flughafen Regionalbahnhof in Richtung Osten verlegt. Die S-Bahn-Anbindung von "Gateway Gardens“ ist Teil des Infrastrukturentwicklungsprogramms "Frankfurt RheinMain Plus“.

Aussenansicht der neuen S-Bahn-Station Gateway Gardens                                                                   Visualisierung: DB Netze

 

 

 

Zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2019 wird in Frankfurt (Main) die neue S-Bahn Station "Gateway Gardens“ in Betrieb gehen. Vom Samstag 26. Oktober 2019 bis Samstag 14. Dezember 2019 erfolgt die Anbindung dieser neuen Station an das bestehende Streckennetz.

 

Infolge dessen kommt es bis 14. Dezember 2019 zu Umleitungen mit Haltausfällen auf diesen Linien:

  • RE2: Frankfurt (Main) Hbf - Frankfurt (M) Flughafen Regionalbf - Mainz Hbf - Bingen Hbf - Koblenz Hbf
  • S8: Wiesbaden Hbf - Mainz Hbf - Frankfurt Flughafen Regionalbahnhof - Frankfurt Hbf (tief) - Offenbach Ost (- Hanau Hbf)
  • S9: Wiesbaden Hbf - Mainz Kastel - Frankfurt Flughafen Regionalbahnhof - Frankfurt Hbf (tief) - Offenbach Ost - Hanau Hbf

RE2: Die Züge halten nicht in Frankfurt (M) Flughafen.

S8 und S9: Die Züge fahren in diesem Zeitraum über Frankfurt (M) Flughafen Fernbahnhof (Ersatzhalt) und halten nicht in Frankfurt (M) Flughafen Regionalbahnhof und Kelsterbach.

Die Züge des Flughafenshuttles (S8: Frankfurt (Main) Hbf <-> Frankfurt (M) Flughafen / Kelsterbach) entfallen.

Ersatzverkehr: Zwischen Frankfurt (M) Flughafen Terminal 1 und Kelsterbach / Rüsselsheim haben wir einen Schienenersatzverkehr mit Bussen für Sie eingerichtet. Zudem bestehen weitere Fahrmöglichkeiten zwischen Frankfurt (M) Flughafen Terminal 1 und Kelsterbach / Rüsselsheim mit den Buslinien 72 und 73.

 

 

 

Für eine direkte und leistungsfähige Anbindung von "Gateway Gardens“ an den öffentlichen Personennahverkehr wird die bestehende S-Bahn-Trasse zwischen Frankfurt Stadion und Frankfurt Flughafen Regionalbahnhof in Richtung Osten verlegt. Im Juni 2018 konnte der grosse Meilenstein des Projektes – der Tunneldurchbruch unter der A 5 – realisiert werden. Der Tunnelrohbau wurde im 2. Quartal 2019 beendet, anschliessend begann der Tunnelinnenausbau. Die Fertigstellung der Station, die Nachrüstung des Bestandstunnels bis zum Regionalbahnhof mit zwei Rettungsausstiegen und die Fertigstellung des Kreuzungsbauwerks an der Hinkelsteinschneise sind weitere Meilensteine bis zur Inbetriebnahme am 15. Dezember 2019. In den Jahren nach der Inbetriebnahme wird die alte Bestandsstrecke zurückgebaut, rekultiviert und aufgeforstet.

 

 

Programm "Frankfurt RheinMainplus“

 

Das Projekt "Gateway Gardens“ gehört zum Programm Frankfurt RheinMain plus (kurz: FRMplus). Dieser Masterplan für den Ausbau des Schienennetzes sorgt dafür, dass Millionen Menschen in Zukunft noch schneller, bequemer und barrierefrei ans Ziel kommen. Der Bund, das Land Hessen, die Stadt Frankfurt, der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) und die Deutsche Bahn kooperieren dabei und machen den Schienenverkehr in der Region fit für die Zukunft. Bis 2030 fliessen so dank FRMplus mehr als 12 Milliarden Euro in die Infrastruktur. Der Nah- und Fernverkehr im Rhein-Main-Gebiet und in ganz Hessen wird von diesen Projekten profitieren.


                                    Grafik: DB Netze

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Gesamtbroschüre zum Projekt
Gesamtbroschuere_Gateway_Gardens.pdf
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Umbau des Regionalbahnhofs am Frankfurter Flughafen abgeschlossen

Frankfurt Flughafen Regionalbahnhof nach Abschluss der Modernisierungsarbeiten                   Foto: DB / Eibe Sönnecken

 

 

Klar, geordnet, hell und übersichtlich – so präsentiert sich der Regionalbahnhof am Frankfurter Flughafen bereits seit einigen Monaten seinen Fahrgästen. Rechtzeitig zum Ferienende sind nun auch die letzten Restarbeiten abgeschlossen. Der Umbau und die Modernisierung einer der meist frequentierten Bahnhöfe Hessens sind damit in weniger als einem Jahr erfolgt. Und das bei laufendem Betrieb: Um die Beeinträchtigungen für die rund 50.000 Reisenden, die den Regionalbahnhof am Flughafen täglich nutzen, möglichst gering zu halten, wurden die Bahnsteige abwechselnd saniert, während auf der jeweils anderen Seite der Verkehr wie gewohnt rollte.

 

Für ein zeitgemässes und modernes Erscheinungsbild erhielt die 1972 in Betrieb genommene Station am Flughafen in den letzten Monaten zunächst helle Feinsteinzeugbodenfliesen. Damit sich auch Menschen mit Sehbehinderung in der Station zurechtfinden, wurde ein so genanntes taktiles Leitsystem aus Noppen- und Rillenplatten in den Boden eingelassen. Barrierefrei zugänglich ist die Station mit Hilfe von sechs Aufzügen.

 

Farblich ist die gesamte Station in verschiedenen Blautönen gehalten, die zum Beispiel in Form von Rauten die Tunnelwand schmücken. Frischen Wind gab es auch für die Möblierung am Bahnsteig: Reisende können am Regionalbahnhof auf Designerbänken der Marke Vitra sowie auf extra angefertigten Rundbänken Platz nehmen. Für ein insgesamt ruhigeres und geordnetes Erscheinungsbild der Station sorgt auch, dass Fahrkarten- und Verpflegungsautomaten sowie Telefonsäulen nicht mehr frei stehen, sondern in die Wand eingelassen wurden.

 

Nachdem sie so umfassend erneuert wurde, wird die Station Frankfurt Flughafen Regionalbahnhof zunächst allerdings noch einmal in den Ruhezustand versetzt. Bis zum 14. Dezember 2019 ist die Station wegen der Anbindung der neuen S-Bahn-Haltestelle Gateway Gardens gesperrt. Die S-Bahnen halten in dieser Zeit an der Haltestelle Frankfurt Flughafen Fernbahnhof.

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Berliner Congress Center: Gute-Praxis-Beispiele und Modellprojekte prämiert

Mit dem Bundesteilhabepreis werden "Gute-Praxis-Beispiele und Modellprojekte" prämiert, die vorbildlich für den inklusiven Sozialraum und bundesweit in Kommunen oder ländlichen Räumen übertragbar sind. Er wird ab 2019 jährlich durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) vergeben. Der Preis soll Vorbilder der gelungenen inklusiven Sozialraumgestaltung auszeichnen. Im Jahr 2019 ist das Thema die "Inklusive Mobilität". Die Preisträger wurden von einer unabhängigen Jury bestimmt und heute bei den Inklusionstagen im Berliner Congress Center durch Bundesminister Hubertus Heil verliehen.

Die Fachjury sprach dem BerlKönig den zweiten Platz des Bundesteilhabepreises zu             Foto: Marcel Manhart

 

 

Thema 2019: Inklusive Mobilität

 

Das Thema des ersten Bundesteilhabepreises ist die „Inklusive Mobilität“. Der Anspruch eines inklusiven Mobilitätssystems ist, allen Menschen gleichberechtigt eine selbstbestimmte Fortbewegung zu ermöglichen, um uneingeschränkt an der Gesellschaft teilhaben zu können. Ziel ist, eine lückenlose barrierefreie Mobilitätskette von Tür zu Tür zu gewährleisten. Dieser Anspruch gilt in Gemeinden, Städten und Landkreisen gleichermadden und bezieht die verschiedenen Verkehrsmittel ein. Die inklusive Mobilität ist Voraussetzung der Teilhabe, weil sie die verschiedenen Bereiche des Sozialraumes, insbesondere Wohnen, Arbeit, Bildung, Versorgung und Freizeit, verknüpft.

 

Das BMAS dotiert den Bundesteilhabepreis jährlich mit insgesamt 17.500 Euro. Es werden drei Preisgelder vergeben:

10.000 Euro (1. Preis), 5.000 Euro (2. Preis) und 2.500 Euro (3. Preis).

 

 

Die Preisträger/innen des Bundesteilhabepreis 2019 Inklusive Mobilität sind:

 

1. Preis: Landesverband Selbsthilfe Körperbehinderter Sachsen e. V. in Kooperation mit dem Sozialverband VdK Sachsen e.V.

 

Projekt: ÖPNV/SPNV für alle, 2019-2021: Weichenstellung für 2022 in Sachsen

 

Im Zeitraum 2019-2021 werden die anteiligten Aufgaben des Gesamtprogramms in der Region Dresden/Ostsachsen/Niederschlesische Oberlausitz und in den Landkreisen Leipzig und Nordsachsen in Form des Projektes "ÖPNV/SPNV für alle - Weichenstellung für 2022 in Sachsen" realisiert. Dabei stehen u. a. folgende Ziele und Aufgabenstellungen im Mittelpunkt:

Weichenstellung 2022 - 2030:

  • Durchführung einer Fachtagung bzw. Hinwirkung und Beteiligung an einer Behandlung des Themas "Barrierefreiheit"  als Schwerpunkt im Rahmen einer Fachtagung der Verkehrsverbünde
  • Mitwirkung an weiterem Konferenzen und Tagungen zur Umsetzung der Projektanliegen
  • Umsetzung der aktualisierten Technischen Forderungen für die Jahre 2017 - 2021 und Erstellung aktualisierter Technischer Forderungen mit Gültigkeit ab 2022
  • Mitwirkung an der Umsetzung bestehender Konzepte, die unter Beteiligung des Projektes entstanden sind (Nahverkehrspläne, Zielstellungen der ÖPNV/SPNV Strategiekommission, Aktionsplan der Staatsregierung zur Umsetzung der UN-BRK, ...)
  • kontinuierliche abgestimmte und vernetzte Arbeit mit den Partnerprojekten und innerhalb des Projektteams

 

2. Preis: Berliner Verkehrsbetriebe in Kooperation mit ViaVan GmbH

 

Projekt: BerlKönig

 

Die Fachjury sprach dem BerlKönig mit seinem unkompliziert nutzbaren, barrierefreien Angebot den mit 5000 Euro dotierten zweiten Platz des Bundesteilhabepreises zu. Valerie von der Tann, General Manager Berlin bei ViaVan, und Dr. Henry Widera, Leiter des Vorstandsstabes Digitalisierung bei der BVG, nahmen den Preis am heutigen Dienstag von Bundesminister Hubertus Heil entgegen. Das Preisgeld wird an eine gemeinnützige Einrichtung im Bereich Inklusion gespendet.

 

Der BerlKönig ergänzt mit seinen aktuell fünf Rolli-gerechten Vans ideal das barrierefreie Angebot mit Bussen und Bahnen im Berliner Nahverkehr. So haben Rollstuhlfahrer über die BerlKönig-App die Möglichkeit, individuelle Fahrten ohne lange Wartezeiten zu buchen und zu bezahlen. 17 Minuten betrug die durchschnittliche Wartezeit für barrierefreie Fahrten beispielsweise im September. Wie bei allen BerlKönig-Fahrten wird – ganz im Sinne der Inklusion – natürlich auch bei diesen Touren versucht, Fahrtwünsche zu bündeln und Fahrgäste mit und ohne Handicap auf optimalen Routen gemeinsam ans Ziel zu bringen.

 

Neben der Inklusion von Menschen im Rollstuhl steht auch die Zugänglichkeit des Angebots für Menschen mit Sehbehinderung im Fokus. Hierfür kann die App bereits per Voice-Over Funktion bedient werden. Noch in diesem Jahr werden vereinfachte Buchungs- und Kontaktmöglichkeiten für seheingeschränkte Kunden eingeführt.

 

Seit dem Start des BerlKönigs im September 2018 wurde das Angebot im genehmigten Bediengebiet innerhalb des östlichen S-Bahnrings bereits für mehr als 1,15 Millionen Fahrten genutzt. Mehr als die Hälfte der aktuell 160 Fahrzeuge ist elektrisch unterwegs. Bis Ende 2020 sollen alle BerlKönige mit Strom fahren.

 

Durch geteilte und gebündelte Fahrten trägt das Angebot dazu bei, Autoverkehr und Schadstoffe zu reduzieren. Und das gelingt immer besser. Im Oktober waren rund 80 Prozent der Fahrten geteilt. Das heißt, es war mehr als ein Fahrgast im BerlKönig unterwegs. In Spitzenzeiten betrug der Wert sogar über 95 Prozent.

 

Die Bündelungsrate, also der Anteil der Fahrten, bei denen Gruppen oder Einzelpersonen mit unterschiedlichen Start- und Zielpunkten gemeinsam unterwegs sind, stieg inzwischen auf durchschnittlich 54 Prozent, in Spitzenzeiten liegt sie bei 64 Prozent.

 

 

3. Preis: Technische Universität Dresden, Fakultät Bauingenieurwesen, Fakultätsrechenzentrum

 

Projekt: Campus Navigator — barrierefreies, webbasiertes Leit-, Orientierungs- und Informationssystem der TU Dresden

 

Der Campus Navigator dient der Orientierung und Information im gesamten Campusgebiet der TU Dresden. Er umfasst die Darstellung der Campuskarten auf Basis von OpenStreetMap-Daten, die Anzeige von Etagenplänen und Raumbelegungen, Informationen für mobilitätseingeschränkte Besucher und ein leistungsfähiges Routingsystem mit Standort- und Zieleingabe sowie GPS-Unterstützung. Mit Hilfe einer komfortablen Suchfunktion lassen sich Gebäude, Hörsäle und Seminarräume ebenso schnell finden, wie Toiletten, Wickeltische und Aufzüge. Für Nutzer der App stehen anspruchsvolle interaktive Karten und umfangreiches Bildmaterial zur Verfügung.

 

 

Weitere Projekte in den Top 10 (alphabetische Reihenfolge)

 

Freiburger Verkehrs AG - Projekt: Reisebegleitung in der App „VAG mobil“

 

Landeshauptstadt München, Kreisverwaltungsreferat HA I/3 - Abteilung Verkehrssicherheit und Mobilität

Projekt: Grünzeitverlängerung für mobilitätseingeschränkte Menschen per Funksignal

 

Landratsamt Sonneberg - Projekt: Planungsgruppe „Wege in Personenzentrierung“

 

saarVV-SNS Saarländische Nahverkehrs-Service GmbH - Projekt: mobisaar – Mobilität für Alle

 

Sozialverband Deutschland, Landesverband Berlin-Brandenburg e. V. - Projekt: InklusionsTaxi – Taxi für Alle

 

Stadtwerke Augsburg - Projekt: Mobilitätsdrehscheibe Augsburg, Hauptbahnhof und Linienausbau

 

Verkehrsgesellschaft Kreis Unna mbH - Projekt: JederBus „Inklusion erfahren“



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Aktionsbillett Schweiz - Deutschland bei Coop und Interdiscount

Ab heute und bis 24. November 2019 verkaufen Coop und Interdiscount solange Vorrat ein Aktionsbillett für CHF 79.-- für eine Hin- und Rückfahrt ab einem Schweizer Haltepunkt / Wohnort (via GA-Bereichsstrecken) nach einem Ort in Deutschland, der mit ICE / EC / IC (gilt in D nur in dieser Zugkategorie) erreichbar ist. Eingelöst werden kann das Ticket zwischen dem 6. Januar und dem  31. März 2020 (letzter Rückreisetag).

Ein DB ICE am Grenzbahnhof Basel Bad auf der Fahrt nach Deutschland                                                Foto: Marcel Manhart

 

 

Das Aktionsbillett ist solange Vorrat exklusiv bei Coop und Interdiscount vom 11. bis 24. November 2019 erhältich und gilt in Deutschland nur in der Zugskategorie ICE / EC und IC. Ab dem Schweizer Wohnort können alle Verkehrsmittel via GA-Bereichsstrecke genutzt werden. Der Verkaufspreis für eine Hin- und Rückfahrt beträgt CHF 79.-- Ein Halbtax-ABO oder GA ist nicht notwenig und es werden mit diesen Abos auch keine weiteren Ermässigungen gewährt. Eine kostenlose Sitzplatzreservation ist inbegriffen und kann an einer bedienten ÖV-Verkaufsstelle in der Schweiz bezogen werden. Das Hin- und Rückreisedatum ist jeweils vor der entsprechenden Abreise ausfüllen, das Rückreisedatum kann nach der Hinreise eingesetzt werden.

 

 Zusätzliche Bestimmungen

  • Erhältlich vom 11.11.2019 bis 24.11.2019 (solange Vorrat).

  • Gültig für eine Hin- und Rückreise zwischen dem 6.1. bis 31.3.2020 (letzter Rückreisetag) in allen ICE-/ IC-/EC-Zügen von und nach Deutschland in der 2. Klasse.

  • In Deutschland nicht gültig für IC-Busse, Privat-, Regional- und S-Bahnen sowie Schlaf- und Liegewagen.

  • In der Schweiz gültig ab einer ÖV-Haltestelle (Wohnort) auf den GA-Bereichsstrecken bis an die Grenze und zurück.

  • Am An-/Abreisetag auch für Umsteigeverbindungen sowie für Rückreisen am gleichen Tag gültig.

  • Kein Halbtax oder GA nötig.

  • Keine Rückerstattung und Umbuchung möglich.

  • Beinhaltet eine freiwillige Sitzplatzreservation (kann kostenlos an einer bedienten ÖV-Verkaufsstelle bezogen werden).

  • Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren in Begleitung von zahlenden Erwachsenen reisen gratis mit (max. 4 Kinder/Jugendliche pro Erwachsenen).

  • Obligatorische Gratis-Billette für Kinder/Jugendliche müssen an einer bedienten ÖV- Verkaufsstelle bezogen werden.



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DB setzt Digitalisierungsoffensive fort: Künftig steuern 280 digitale Stellwerke Zugverkehr in Deutschland

Der Zugverkehr auf dem 33.400 Kilometer langen Streckennetz in Deutschland wird künftig von 280 digitalen Stellwerken (DSTW) gesteuert. In den kommenden Jahren lösen High-Tech-Stellwerke sukzessive die über 2.600 Stellwerke diverser Bauarten aus vielen Jahrzehnten ab. Das erste digitale Stellwerk für den Betrieb auf einer Fernverkehrsstrecke nimmt die Deutsche Bahn heute in Rostock-Warnemünde in Betrieb.

Ehemaliges Stellwerk 2 des Nürnberger Hauptbahnhofes (in Betrieb bis 1988)                                     Foto: Marcel Manhart

 

 

 

„Die Eisenbahn kann ihren Beitrag für die Mobilitätswende und den Klimaschutz in Deutschland nur leisten, wenn sie leistungsfähiger wird. Die Digitalisierung wird dazu entscheidend beitragen. Digitale Stellwerke in Einheit mit dem europaweit einheitlichen Zugbeeinflussungssystem ETCS vernetzen intelligent alle Daten von Infrastruktur und Fahrzeugen. Sie ermöglichen damit eine komplett neue Organisation des Bahnbetriebs für alle Unternehmen. Die Schiene gewinnt bedeutend mehr Kapazität, wird zuverlässiger und technisch standardisierter“, sagte heute DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla in Berlin.

 

Die DSTW stehen für die neueste Generation von Stellwerken. Stellbefehle werden digital über Hochleistungs-Glasfaserkabel an Gleise, Weichen und Signale übermittelt. Für die heutige Infrastruktur mit mehr als 2.600 herkömmlichen Stellwerken, 67.000 Weichen und 160.000 Signalen sind dagegen noch 400.000 Kilometer Kupferkabel vonnöten. Mit den DSTW entstehen moderne und attraktive Arbeitsplätze.

 

Bisher hat die DB mit der Industrie an verschiedenen Orten einzelne Komponenten der Digital-Technik getestet. So werden bereits seit 2018 im sächsischen Annaberg-Buchholz Weichen und Signale einer Regionalstrecke digital gesteuert. Als nächstes folgen DSTW an den Standorten Meitingen-Mertingen in Bayern, Harz-Weser-Netz in Niedersachsen sowie auf der Strecke Koblenz-Trier in Rheinland-Pfalz. Damit wird der industrielle Flächen-Roll-Out der neuen Technik vorbereitet.


 

Das ehemalige Stellwerk 2 des Nürnberger Hauptbahnhofes (in Betrieb bis 1988)

kann im Rahmen eines Besuches im DB Eisenbahnmuseum in Nürnberg besichtigt werden.



                

                                        Fotos: Deutsche Bahn (DB)        -        Eine Bildgalerie und weitere Infos finden Sie hier


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Ueli Schwizer aus Walenstadt stellt sich und seine Jahreskalender vor

Es gibt viele schöne Jahreskalender und manchmal fragt man sich auch, ob Wandkalender im Zeitalter von Computer- und Handykalendern überhaupt noch gebraucht werden. Wir denken schon, denn sie sind natürlich auch als Wandschmuck gedacht, die einem durch das Jahr begleiten. In diesem Jahr hat Ueli Schwizer gleich drei verschiedene Exemplare zusammengestellt, der mit dem Kalender "Norwegische Modellbahnträume 2020" eine Premiere hat. Aufgrund von seinem Interesse an Eisenbahnen in Modell und Vorbild unterstützt uns Ueli auch tatkräftig bei info24 und dafür bedanken wir uns recht herzlich!

Fotoübersicht Norwegische Modellbahnträume 2020                                                   Foto: Ueli Schwizer / Schwizer Fotografie

 

 

 

Ueli Schwizer ist im Februar 1974 im Städtchen Walenstadt am schönen Walensee in der Südostschweiz geboren und lebt bis heute dort, reist aber auch sehr gerne durch die Länder. Sein Interesse und Wissen an Eisenbahnen in Modell und Vorbild schätzen auch wir sehr, so untersützt uns Ueli tatkräftig bei info24;  die  SBB Re 460-er Werbelokliste  ist nur eines dieser Beispiele.

 

Seine Leidenschaft für die Fotografie fing schon früh an, mit 9 Jahren bekam Ueli seine erste Fotokamera, eine Konica Disc 4000 die bis heute in seinem Besitz ist. In der Kindheit und Jugend betrieb er "Gelegenheitsfotografie" auf dem elterlichen Bauernhof, bei Ausflügen und vor allem in den Ferien. Bis 2012 fotografierte er mit einer analogen Canon EOS 1000 Spiegelreflexkamera und einer digitalen Kompaktkamera. Als sich Ueli dann 2012 seine erste digitale Spiegelreflexkamera, eine Canon EOS 60D zulegte, begann er sich eingehender mit der Fotografie zu beschäftigen. Inzwischen ist die Fotografie für ihn auch ein kleiner Nebenerwerb geworden.

 

Mit dem Kalender "Norwegische Modellbahnträume 2020" ist in diesem Jahr "ein ganz spezielles Stück" hinzugekommen, wie jedes Jahr produziert Ueli Schwizer aber auch für 2020 wieder den beliebten Skandinavienkalender und ausserdem auch einen Islandkalender. Alle Kalender sind im Format A3 quer auf hochwertigem, mattem Papier gedruckt.

 

Bestellt werden können die Kalender im Shop bei Schwizer Fotografie oder auch per E-Mail, ab 2 Stück gibt es übrigens 10% Rabatt!



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Der neue DB Fahrplan 2020 bringt den ICE 4 in die Schweiz

Im neuen Fahrplan kann die Deutsche Bahn immer stärker auf ihr neues Flaggschiff ICE 4 setzen. Zum Fahrplanwechsel kommt der ICE 4 erstmals entlang des Oberrheins und in der Schweiz zum Einsatz. Ab Dezember 2019 wird die ICE-Verbindung Hamburg–Frankfurt/Main–Karlsruhe–Basel–Zürich–Chur weitgehend mit dem ICE 4 gefahren, die bislang mit dem ICE 1 bedient wurde. Ab Juni 2020 kommt dann die ICE-Verbindung Berlin–Frankfurt/Main–Karlsruhe–Basel–Bern–Interlaken hinzu.

Derzeit noch  für Personalinstruktion  wird der  ICE 4  ab Dezember fahrplanmässig entlang des Walensees unterwegs sein 

                                                                                                                                                                                Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Flaggschiff der Deutschen Bahn - der neue ICE 4

 

Insgesamt hat die Deutsche Bahn 137 ICE 4-Züge bestellt. Zurzeit kommt alle drei Wochen ein fabrikneuer ICE 4 auf die Schiene. Der ICE 4 verfügt über eine höhere Sitzplatzkapazität und die Möglichkeit zur Fahrradmitnahme. Bereits im kommenden Jahr werden somit mehr als 300 ICE-Fahrzeuge unterwegs sein.

 

 

ICE 4 erstmals entlang des Oberrheins und in die Schweiz

 

Die ICE-Linie Hamburg–Frankfurt/Main–Karlsruhe–Basel–Zürich–Chur wird aktuell noch mit dem ICE 1 bedient und zum Fahrplanwechsel im Dezember 2019 neu mit dem ICE 4 gefahren.  Ab Juni 2020 kommt dann die ICE-Verbindung Berlin–Frankfurt/Main–Karlsruhe–Basel–Bern–Interlaken hinzu.

 

 

Der neue Fahrplan lässt auch Europa noch enger zusammenwachsen:

  • Gemeinsam mit den Tschechischen Bahnen (CD) und den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) bietet die DB ab Mai 2020 eine neue Railjet-Verbindung Berlin–Dresden–Prag–Wien–Graz an.
  • Von Deutschland nach Polen wird das Angebot ebenfalls verbessert: Zwischen Berlin und Warschau verkürzt sich ab Sommer 2020 die Reisezeit in den Eurocity-Zügen um 30 Minuten.
  • Auch im Nachtverkehr baut die DB ihr Angebot aus: In Kooperation mit den ÖBB gibt es ab Dezember 2019 auf den Strecken Zürich-Berlin und Zürich–Hamburg eine neue Intercity-Nachtverbindung. Dabei fahren die Nacht-IC auf diesen Strecken im Verbund mit den klassischen Nachtzügen der ÖBB.

 

Ein weiterer Meilenstein zur Stärkung der Schiene

 

„Der Fahrplan 2020 ist ein weiterer Meilenstein zur Stärkung der Schiene und der nächste Schritt in Richtung Deutschland-Takt“, so DB-Personenverkehrsvorstand Berthold Huber: „Am 15. Dezember eröffnen wir für unsere Kunden eine neue Fernverkehrslinie, verdichten auf wichtigen Strecken das Angebot im deutschen Fernverkehrsnetz und binden neue, attraktive Reiseziele in unseren Nachbarländern ein.“

 

Die DB setzt mit dem neuen Fahrplan auf eine stärkere Vertaktung der Verbindungen und auf Verkehrswachstum zwischen den Metropolregionen in Deutschland. Auf wichtigen ICE-Linien kommen mehr Züge zum Einsatz, damit erhöhen sich Angebot und Platzkapazität.

 

 

Auch weitere Sprinterzüge sorgen für mehr Verbindungen:

  • Zusätzliche Fahrten auf den ICE-Linien Berlin–Erfurt–München und Berlin–Braunschweig–Frankfurt/Main sorgen für einen lückenlosen Stundentakt.
  • Auf besonders nachfragestarken Verbindungen wie Hamburg–Rhein/Ruhr ergänzen weitere Sprinter- und Verstärkerzüge den bestehenden Stundentakt. So erhöht sich das Angebot zwischen Hamburg und Nordrhein-Westfalen um 15 Prozent.
  • Das Angebot zwischen Berlin und München sowie zwischen Hamburg und Köln wächst um jeweils rund 10 Prozent.
  • In einem weiteren Schritt wird die DB ab Ende 2021 erstmals einen 30-Minuten-Takt zwischen Hamburg und Berlin fahren. Damit entsteht zwischen den zwei größten deutschen Metropolen ein im Vergleich zur Straße in Sachen Reisezeit, Komfort und Klimabilanz unschlagbares Angebot.

 

Neue Fernverkehrslinie Dresden–Berlin–Rostock

 

Mit dem Fahrplanwechsel Mitte Dezember geht die neue Fernverkehrslinie Dresden–Berlin–Rostock an den Start. Zunächst mit zehn Fahrten am Tag – und ab 8. März 2020 dann im Zwei-Stunden-Takt und mit 16 Fahrten – sorgt die neue Linie dauerhaft für eine Verdopplung des bestehenden Angebots zwischen Grossstädten und Regionen im Freistaat Sachsen, Brandenburg, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Dabei erhalten sechs Orte einen regelmässigen zweistündlichen Fernverkehrsanschluss: Elsterwerda, Oranienburg, Neustrelitz und Waren (Müritz). Im Mai 2020 kommen Warnemünde und der Berliner Flughafen Schönefeld hinzu. Darüber hinaus bietet ein gemeinsam mit den Ländern und Aufgabenträgern entwickelter Fahrplan gute Anschlüsse vom Fern- an den Nahverkehr.

 

Auch auf anderen Verbindungen erhöht die DB den Reisekomfort. Statt der bislang eingesetzten Intercity-Wagen, die zum Teil über 40 Jahre alt sind, kommen vermehrt moderne ICE-Züge zum Einsatz. Fahrgäste profitieren dadurch von kostenlosem WLAN, dem ICE-Portal, Ruhe- und Familienbereichen sowie Kleinkindabteilen.


                             Der neue Fahrplan gilt ab dem 15. Dezember 2019; Buchungsstart ist der 15. Oktober 2019.


                                                                            Infografiken: Deutsche Bahn (DB)


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Ausbau und Elektrifizierung der Hochrheinbahn

Ein weiterer wichtiger Schritt für das Projekt Ausbau und Elektrifizierung der Hochrheinbahn: Gestern vereinbarten das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, der Kanton Basel-Stadt, die beiden Landkreise Waldshut und Lörrach sowie die Deutsche Bahn weitere Modernisierungsmassnahmen im Rahmen des Ausbaus und der Elektrifizierung der Bahnstrecke zwischen Basel und Erzingen. Mit der offiziellen Vertragsunterzeichnung im Schlössle Laufenburg wurden die DB-Unternehmen beauftragt, die weiteren Planungsleistungen des Streckenausbaus in Angriff zu nehmen.

Dieselbetriebener Neigetechnik Zug als IRE Basel - Waldshut - Schaffhausen - Singen                          Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Im Vorfeld hatte die Planung der DB Netz AG gezeigt, dass die Elektrifizierung alleine nicht ausreicht, um einen stabilen und reibungslosen Bahnbetrieb am Hochrhein sicherzustellen. So muss der eingleisige Abschnitt zwischen Waldshut und Erzingen ausgebaut werden, um in Lauchringen und Tiengen Zugkreuzungen zu ermöglichen. Die Strecke muss in Teilbereichen optimiert und Weichen müssen verlegt werden, damit die erforderlichen Fahrzeiten realisiert werden können.

 

Daneben gilt es weitere verkehrliche Verbesserungen umzusetzen: In den Städten Rheinfelden (Baden), Bad Säckingen und Waldshut-Tiengen sind zusätzliche Haltepunkte geplant. Auch im Bahnhof Waldshut als zukünftigem Anschlussknoten erfolgt ein Umbau, damit der Zugverkehr gut abgewickelt und Zugverbindungen ohne Umstiege möglich werden – beispielsweise nach Koblenz im Kanton Aargau. Durchgehende Gleise und ein zusätzlicher Bahnsteig auf der Nordseite des Bahnhofs Waldshut sollen dies ermöglichen.

 

 

Neue Bahnsteige für längere Züge

 

Um die erwartete Zunahme an Fahrgästen durch die Elektrifizierung bewältigen zu können, sollen auf der Hochrheinstrecke auch längere Züge eingesetzt werden. Hierzu müssen zahlreiche Bahnsteige verlängert und alle Bahnsteige auf 55 Zentimeter erhöht werden, um einen barrierefreien Einstieg in die Züge sicherzustellen.

 

Vorausgegangen war der Vertragsunterzeichnung bereits Anfang des Jahres eine gemeinsame Klausurtagung der Landkreise Waldshut und Lörrach zusammen mit Vertretern des Landes Baden-Württemberg, des Kantons Basel-Stadt sowie der Deutschen Bahn, in der die Massnahmen und Mehrkosten der Streckenmodernisierung erörtert wurden.

 

Viele der Massnahmen betreffen den Landkreis Waldshut. Landrat Dr. Martin Kistler zeigte sich deshalb erfreut über diesen wichtigen nächsten Schritt. Landrat Dr. Martin Kistler verwies auf die Dringlichkeit des Projekts, denn «die aktuellen Verhältnisse sind für die Kunden inakzeptabel. Wir benötigen eine zukunftsorientierte Hochrheinbahn mit einem verlässlichen und barrierefreien Angebot und einer hohen Qualität.» Landrat Dr. Kistler fügte hinzu: «Gerade vor dem Hintergrund der angestrebten Klimaziele ist ein attraktiver Nahverkehr von grosser Bedeutung.»

 

 

Fertigstellung möglichst bis 2025

 

Ministerialdirektor Professor Uwe Lahl, Amtschef im Ministerium für Verkehr: «Beim Projekt Hochrheinbahn sind nun die Weichen gestellt, die Bahnstrecke mit Ausbau und Elektrifizierung auf einen modernen, zukunftsfähigen Stand zu bringen. Mein Lob geht an die Projektpartner, die gemeinsam viel Geld in die Hand nehmen, um einen besseren grenzüberschreitenden Schienenverkehr am Hochrhein zu verwirklichen. Wir sollten nun gemeinsam versuchen, alle Möglichkeiten der Beschleunigung zu nutzen. Mein Ziel ist eine Fertigstellung deutlich vor dem Jahr 2027, möglichst bereits zum Jahr 2025.»

 

Dr. Hans-Peter Wessels, Vorsteher des Bau- und Verkehrsdepartementes des Kantons Basel-Stadt: «Der Ausbau und die Elektrifizierung der Hochrheinstrecke ist ein wichtiges Projekt zur Entwicklung der trinationalen S-Bahn Basel und steht zugleich für ein attraktives Bahnangebot zwischen Basel, Schaffhausen und der Ostschweiz. Die elektrifizierte Strecke kann in das grenzüberschreitende Bahnnetz integriert werden und ermöglicht attraktive Bahnverbindungen im Grenzraum Schweiz-Deutschland.»

 

 

Flächendeckende S-Bahn-Qualität im Landkreis

 

DB Netze-Vorstand Jens Bergmann: «Das Hochrheinprojekt gehört zu den zukunftsweisenden Bahnprojekten im Südwesten und ist ohne Zweifel ein Plus für die Region. Ergänzend zur Elektrifizierung der Strecke werden nun auch die Verkehrsstationen und Teile der Gleisinfrastruktur ertüchtigt und ergänzt. Damit schaffen wir ein zukunftsfähiges Infrastrukturpaket, das die gesamte Hochrheinregion künftig noch enger verbindet. Neben der von der Region erwarteten Qualitätsverbesserung auf dieser Strecke führt die geplante Angebotsausweitung auch zu einer deutlichen Steigerung der Attraktivität des Schienenpersonennahverkehrs. Kurzum: Wir spannen für die Zukunft ein Netz der klimafreundlichen Mobilität. Für das Klima, für die Menschen, für die Wirtschaft und hier am Hochrhein zwischen Deutschland und der Schweiz.»

 

Marion Dammann, Landrätin des Landkreises Lörrach: «Mit diesem Projekt kommt der Landkreis Lörrach einen bedeutenden Schritt weiter, eine flächendeckende S-Bahn-Qualität im Landkreis anzubieten. Ausserdem können wichtige Impulse des Trinationalen Eurodistricts Basel und der IBA Basel 2020 weitergeführt werden.»

 

 

Nur noch elektrisch angetriebene Züge

 

Die dieselbetriebenen Neigetechnik-Fahrzeuge sollen abgelöst werden – künftig fahren nur noch elektrisch angetriebene Züge auf der Strecke. Sie stellen einen schnellen und leistungsfähigen Nahverkehr sicher. Um die Attraktivität zu erhöhen, sollen unter anderem die bisherigen schnellen stündlichen IRE-Verbindungen zum Halbstundentakt ausgebaut sowie gemeinsame Tarifmassnahmen mit der Schweiz umgesetzt werden – ein grosser Gewinn für alle, die die Hochrheinbahn grenzüberschreitend nutzen.

 

Ausserdem wird die neue S-Bahn zusätzliche Ziele anfahren können, wie es auch das grenzüberschreitend beschlossene Angebotskonzept der trinationalen S-Bahn Basel (Trireno) vorsieht. Künftig sind umsteigefreie Verbindungen zu anderen Bahnstrecken möglich.

 

Die Landkreise Waldshut und Lörrach treiben gemeinsam mit dem Land Baden-Württemberg, der Europäischen Union, den Kantonen Basel-Stadt und Schaffhausen, der schweizerischen Eidgenossenschaft, der Agglo Basel (Trireno) und dem Regionalverband Hochrhein-Bodensee den Ausbau und die Elektrifizierung voran. Seit September 2017 läuft die Entwurfs- und Genehmigungsplanung.

 

Die Finanzierungsvereinbarung hierfür wurde am 6. September 2017 vom Land Baden-Württemberg, den Landkreisen Lörrach und Waldshut und dem Kanton Basel-Stadt mit der DB Netz AG und der DB Energie GmbH geschlossen. Die EU fördert diese Massnahme mit INTERREG-Mitteln, einer Gemeinschaftsinitiative des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

Gesamtinvestition von rund 290 Millionen Euro

 

Die aktuelle Kostenschätzung alleine für die Elektrifizierung liegt unter Berücksichtigung der derzeitigen Marktpreisentwicklung im Bausektor bei 180 Millionen Euro. Die zusätzlichen Ausbaumassnahmen bedeuten ein Mehr an Kosten. Für das Gesamtprojekt «Ausbau und Elektrifizierung der Hochrheinbahn» veranschlagt die Deutsche Bahn eine Gesamtinvestition von rund 290 Millionen Euro (Preisstand 2018).

 

Die aktuellen Planungskosten von rund 22 Millionen Euro, die durch Mittel der Europäischen Union in Höhe von fünf Millionen Euro gefördert werden, wollen sich das Land Baden-Württemberg (6,7 Millionen Euro), der Landkreis Waldshut (4,4 Millionen Euro), der Landkreis Lörrach (3,4 Millionen Euro) und der Kanton Basel-Stadt (2,3 Millionen Euro) teilen. Städte und Gemeinden an der Strecke finanzieren die jeweiligen Haltestellenplanungen mit.

 

Das Land hat das Vorhaben zum Bundesförderprogramm nach dem sogenannten Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) angemeldet. Nach den Regularien dieses Programms finanziert der Bund bis zu 60 Prozent der Baukosten. Die verbleibenden Kosten sollen von der deutschen und schweizerischen Seite gemeinsam getragen werden. Das Schweizer Parlament hat dazu mittlerweile eine Gesamtsumme von 200 Millionen Schweizer Franken für drei grenzüberschreitende Bahnprojekte in der Agglomeration Basel zur Verfügung gestellt, darunter die Hochrheinelektrifizierung.

 

Bereits 2013 hat der Kanton Schaffhausen die Elektrifizierung des ersten Teilabschnitts bis Erzingen (Baden) auf eigene Kosten umgesetzt und damit eine wichtige Vorleistung erbracht, um den öffentlichen, grenzüberschreitenden Verkehr entlang der Strecke von Basel über Schaffhausen, Singen und Konstanz bis nach Kreuzlingen/Konstanz–St.Gallen zu ermöglichen und so die Entwicklung der grenzüberschreitenden Region zu stärken.

 

Zeitplan: Alle Möglichkeiten

der Beschleunigung werden genutzt

 

Zurzeit arbeitet die DB an der Entwurfs- und Genehmigungsplanung.

Die Plangenehmigungsunterlagen sollen 2020 eingereicht werden. Abhängig von der Finanzierung des gesamten Projekts, der Dauer der Plangenehmigungsverfahren und der Gestaltung des Bauablaufs werden bis zum Baustart noch etwa drei bis fünf Jahre vergehen, zwei weitere Jahre beträgt die Bauzeit bis zur Fertigstellung. Die Projektpartner setzen sich dafür ein, alle Möglichkeiten zu nutzen, das Projekt zum frühestmöglichen Zeitpunkt abzuschliessen.

                                                                                                 Anzeige im IRE ab Basel Bad Bf                     Foto: Marcel Manhart

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InnoTrans 2020 Berlin: Gemeinsam die Herausforderungen der Mobilität angehen

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 153.421 Fachbesucher aus 149 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 3.062 Ausstellern aus 61 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. Veranstalter der InnoTrans ist die Messe Berlin. Die 13. InnoTrans findet vom 22. bis 25. September 2020 auf dem Berliner Messegelände statt. Ein Jahr vor Eröffnung der dreizehnten InnoTrans  ist die Fläche in sämtlichen Themenbereichen ausgebucht. Zu den fünf Messesegmenten zählen Railway Technology, Railway Infrastructure sowie Public Transport, Interiors und Tunnel Construction. Ein Grund für die ungebrochen hohe Nachfrage ist der aktuelle Wandlungsprozess der Mobilität. Klimaschonende Verkehrslösungen werden eines der Leitthemen der InnoTrans 2020 sein.

Ausgebuchte Fläche in sämtlichen Themenbereichen für die InnoTrans 2020                                         Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Wer mit Bus oder Bahn fährt, verursacht zwei Drittel weniger CO2 als mit dem eigenen Pkw. Würden nur ein Prozent der deutschen Autofahrer auf ihren Wagen verzichten und stattdessen die Angebote des öffentlichen Nahverkehrs nutzen, würde in Deutschland pro Jahr eine Million Tonnen Kohlendioxid weniger ausgestossen werden. Die InnoTrans als Leitmesse für Verkehrstechnik nimmt sich diesem wichtigen Thema an und bietet mit dem Titel der Eröffungsveranstaltung „The Future of Mobility in times of climate change“ einen Raum für einen zukunftsorientierten Austausch zwischen Ausstellern, Fachbesuchern, Verbänden und der Politik. Dieser Austausch profitiert besonders von zahlreichen neuen internationalen Ausstellern, die auf der InnoTrans 2020 ihre Neuheiten präsentieren.

 

Erstmalig wird Evobus, das grösste europäische Tochterunternehmen der Daimler AG sowie der chinesische Marktführer im Bereich Elektromobilität BYD auf der InnoTrans ihre Elektrobusse einem großen internationalen Publikum vorstellen. Weitere Aussteller die im Bus Display E-Busse zeigen werden, sind unter anderem VDL Bus & Coach, Ebusco, E-Bus Cluster, Ferrovie dello Stato, K-Bus und Ziehl-Abegg.

 

„Mit internationalen und innovativen Ausstellern agiert die InnoTrans als zukunftsorientierte Plattform und bietet Raum, um gemeinsam die Herausforderungen der Mobilität anzugehen. Besonders die große internationale Nachfrage sowie die Anmeldung zahlreicher neuer internationaler Aussteller macht deutlich, welchen Mehrwert die InnoTrans für den Austausch in der Mobilitätsbranche bietet“, sagt Kerstin Schulz, Direktorin der InnoTrans.

 

Neu auf der InnoTrans 2020 ist der Themenbereich Mobility+ mit dem sich die InnoTrans speziell an Anbieter von ergänzenden Mobilitätsdienstleistungen wendet. Mobility+ ist ein neues Thema innerhalb des Segmentes Public Transport, bei dem sich alles um Shared Mobility, Combined Mobility sowie digitale Mobilitätsplattformen dreht. Das Interesse an dem neuen Themenbereich steigt sukzessive an. Mit ViaVan, cantamen sowie MotionTag und ZEITMEILEN sind bereits erste namenhafte Aussteller dabei.

 

Neu in 2020 wird auch die Nutzung der im August eröffneten Messehalle hub27 sein. Der hub27 ist mit 10.000 m², circa anderthalb Fussballfelder, eine der grössten stützenfreien Hallen Europas. Über direkte Verbindungsübergänge an die Messehallen 1 und 25 lässt sich die neue Halle, welche das Segment Railway Technology beherbergen wird, optimal ins Messegeschehen der InnoTrans integrieren.

 

Aktuelle Informationen über die InnoTrans sind ab sofort neben Twitter auch über die neue InnoTrans LinkedIn Seite erhältlich.

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Bahnhof Ennepetal wird fit gemacht für den Rhein-Ruhr-Express

Der Bahnhof Ennepetal wird fit gemacht für den Rhein-Ruhr-Express (RRX). Damit die neuen RRX-Züge auf der Linie des RE 4 im Vorlaufbetrieb zum Fahrplanwechsel 2020/2021 am Bahnhof Ennepetal halten können, sind an der Station Modernisierungsarbeiten notwendig. Zum Thema "Lärmsanierung in Ennepetal" lädt die Deutsche Bahn die Anwohnerinnen und Anwohner der betroffenen Bahnstrecken zu einer Informationsveranstaltung ein, diese findet am Mittwoch, 9. Oktober 2019 um 19 Uhr im Haus Ennepetal statt.

Der Bahnhof Ennepetal wird für den Rhein-Ruhr-Express (RRX)  modernisiert                                          Foto: Marcel Manhart

 

 

 

 

Damit die neuen RRX-Züge auf der Linie des RE 4 im Vorlaufbetrieb zum Fahrplanwechsel 2020/2021 am Bahnhof Ennepetal halten können, sind an der Station Modernisierungsarbeiten notwendig. In diesem Rahmen wird der Mittelbahnsteig an Gleis 2 um 12 Meter Richtung Norden und um 28 Meter Richtung Süden verlängert. Der Mittelbahnsteig an Gleis 3 wird um 40 Meter Richtung Norden verlängert. Beide Bahnsteige haben dann eine Länge von 215 Metern sowie eine Höhe von 76 Zentimetern. Auf den verlängerten Abschnitten wird die Beleuchtung und die Lautsprecheranlage ergänzt. Die Fertigstellung ist für das 1. Quartal 2020 geplant.

 

Für die Bauarbeiten ist die teilweise Sperrung der Bahnsteige nötig. Daher können die nächtlichen Fahrten der Regional-Express-Linie RE 4 an den Wochenenden und Feiertagen vom 21. September bis zum 10. November nicht in Ennepetal halten. Die Züge halten ersatzweise in Gevelsberg Hbf.  Zwischen Gevelsberg Hbf und Ennepetal pendeln Busse im Schienenersatzverkehr.

 

 

DB informiert am 9. Oktober 2019 über Lärmsanierung in Ennepetal

 

Zum Thema "Lärmsanierung in Ennepetal" lädt die Deutsche Bahn (DB) die Anwohnerinnen und Anwohner der betroffenen Bahnstrecken zu einer Informationsveranstaltung ein. Diese Veranstaltung findet am Mittwoch, 9. Oktober 2019, um 19 Uhr im Haus Ennepetal, Tagungsraum 1, Gasstraße 10, 58256 Ennepetal, statt. Die Ingenieure der DB Netz AG präsentieren die Ergebnisse des schalltechnischen Gutachtens und erläutern den weiteren Planungs- und Bauablauf für die vorgesehenen Schallschutzmassnahmen. Im Anschluss haben die Gäste die Möglichkeit, ihre Fragen an die Projektleitung zu richten.

 

Im Rahmen des Programms "Lärmsanierung an Schienenwegen des Bundes“ führt die Deutsche Bahn voraussichtlich ab Herbst 2021 Massnahmen des aktiven und passiven Schallschutzes in Ennepetal durch. Dabei werden entlang der Bahnstrecken in Ennepetal Schallschutzwände errichtet und schalldämmende Bauteile wie Schallschutzfenster oder spezielle Lüfter in Wohngebäude eingebaut.

 

Die Lärmschutzwände bestehen aus hochschallabsorbierenden Leichtmetallelementen und entlasten die Anwohner entlang der Bahnstrecke erheblich vom Lärm der vorbeifahrenden Züge. Zusätzlich profitieren auch weiter von der Bahnstrecke entfernt liegende Häuser und Wohnungen in hohem Maße von der Wirkung dieser aktiven Lärmschutzmaßnahme.

 

Während der Bauarbeiten werden moderne lärmgedämpfte Arbeitsgeräte eingesetzt. Trotzdem lassen sich Belästigungen durch Staub und Lärm leider nicht vermeiden. Die Deutsche Bahn bittet alle Betroffenen um Verständnis für die mit diesen Arbeiten verbundenen Unannehmlichkeiten.

 

Programm „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen der Eisenbahnen des Bundes“

 

Seit 1999 wird die „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen der Eisenbahnen des Bundes“ von der Bundesregierung gefördert. Damit wurde die finanzielle Möglichkeit geschaffen, Schallschutzmassnahmen auch entlang vorhandener Schienenwege umzusetzen. Seit dem Start des Programms haben Bund und Bahn über 1,3 Milliarden Euro in die Lärmsanierung von knapp 1.700 Kilometer Schienenstrecke und 58.400 Wohneinheiten investiert. Etwa 700 Kilometer Schallschutzwände wurden errichtet.



Güterzugdurchfahrt am Bahnhof Ennepetal (Gevelsberg)


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Europa mit dem Zug - Entspannt ins neue Jahr

Ein Adventsbesuch auf den Stuttgarter Weihnachtsmarktt, Silvesterparty in London oder eine Skitourenwoche in Skandinavien - auch die kalte Jahreszeit weckt die Reiselust der Schweizerinnen und Schweizer. Für Umweltbewusste bietet der VCS neu die Onlineplattform "Europa mit dem Zug" - eine Website voller Informationen, Inspirationsquellen, Tipps und Tricks, wie es sie bisher noch nicht auf einer Plattform zusammengefasst gab.

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Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2019 geht in Frankfurt die neue S-Bahn Station Gateway Gardens in Betrieb

In Frankfurt (Main), nordwestlich des Frankfurter Kreuzes, direkt gegenüber dem Terminal 2 des Frankfurter Flughafens, entsteht ein neuer Stadtteil. Das Quartier auf dem Gelände der ehemaligen amerikanischen Wohnsiedlung „Gateway Gardens“ erhält Büro- und Konferenzgebäude, Hotels sowie Gastronomie- und Einzelhandelsflächen. Zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2019 wird die neue S-Bahn Station "Gateway Gardens“ in Betrieb gehen.  Für eine direkte und leistungsfähige Anbindung von "Gateway Gardens“ an den öffentlichen Personennahverkehr wird die bestehende S-Bahn-Trasse zwischen Frankfurt Stadion und Frankfurt Flughafen Regionalbahnhof in Richtung Osten verlegt. Die S-Bahn-Anbindung von "Gateway Gardens“ ist Teil des Infrastrukturentwicklungsprogramms "Frankfurt RheinMain Plus“.

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Berliner Congress Center: Gute-Praxis-Beispiele und Modellprojekte prämiert

Mit dem Bundesteilhabepreis werden "Gute-Praxis-Beispiele und Modellprojekte" prämiert, die vorbildlich für den inklusiven Sozialraum und bundesweit in Kommunen oder ländlichen Räumen übertragbar sind. Er wird ab 2019 jährlich durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) vergeben. Der Preis soll Vorbilder der gelungenen inklusiven Sozialraumgestaltung auszeichnen. Im Jahr 2019 ist das Thema die "Inklusive Mobilität". Die Preisträger wurden von einer unabhängigen Jury bestimmt und heute bei den Inklusionstagen im Berliner Congress Center durch Bundesminister Hubertus Heil verliehen.

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Aktionsbillett Schweiz - Deutschland bei Coop und Interdiscount

Ab heute und bis 24. November 2019 verkaufen Coop und Interdiscount solange Vorrat ein Aktionsbillett für CHF 79.-- für eine Hin- und Rückfahrt ab einem Schweizer Haltepunkt / Wohnort (via GA-Bereichsstrecken) nach einem Ort in Deutschland, der mit ICE / EC / IC (gilt in D nur in dieser Zugkategorie) erreichbar ist. Eingelöst werden kann das Ticket zwischen dem 6. Januar und dem  31. März 2020 (letzter Rückreisetag).

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DB setzt Digitalisierungsoffensive fort: Künftig steuern 280 digitale Stellwerke Zugverkehr in Deutschland

Der Zugverkehr auf dem 33.400 Kilometer langen Streckennetz in Deutschland wird künftig von 280 digitalen Stellwerken (DSTW) gesteuert. In den kommenden Jahren lösen High-Tech-Stellwerke sukzessive die über 2.600 Stellwerke diverser Bauarten aus vielen Jahrzehnten ab. Das erste digitale Stellwerk für den Betrieb auf einer Fernverkehrsstrecke nimmt die Deutsche Bahn heute in Rostock-Warnemünde in Betrieb.

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Ueli Schwizer aus Walenstadt stellt sich und seine Jahreskalender vor

Es gibt viele schöne Jahreskalender und manchmal fragt man sich auch, ob Wandkalender im Zeitalter von Computer- und Handykalendern überhaupt noch gebraucht werden. Wir denken schon, denn sie sind natürlich auch als Wandschmuck gedacht, die einem durch das Jahr begleiten. In diesem Jahr hat Ueli Schwizer gleich drei verschiedene Exemplare zusammengestellt, der mit dem Kalender "Norwegische Modellbahnträume 2020" eine Premiere hat. Aufgrund von seinem Interesse an Eisenbahnen in Modell und Vorbild unterstützt uns Ueli auch tatkräftig bei info24 und dafür bedanken wir uns recht herzlich!

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Der neue DB Fahrplan 2020 bringt den ICE 4 in die Schweiz

Im neuen Fahrplan kann die Deutsche Bahn immer stärker auf ihr neues Flaggschiff ICE 4 setzen. Zum Fahrplanwechsel kommt der ICE 4 erstmals entlang des Oberrheins und in der Schweiz zum Einsatz. Ab Dezember 2019 wird die ICE-Verbindung Hamburg–Frankfurt/Main–Karlsruhe–Basel–Zürich–Chur weitgehend mit dem ICE 4 gefahren, die bislang mit dem ICE 1 bedient wurde. Ab Juni 2020 kommt dann die ICE-Verbindung Berlin–Frankfurt/Main–Karlsruhe–Basel–Bern–Interlaken hinzu.

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Ausbau und Elektrifizierung der Hochrheinbahn

Ein weiterer wichtiger Schritt für das Projekt Ausbau und Elektrifizierung der Hochrheinbahn: Gestern vereinbarten das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, der Kanton Basel-Stadt, die beiden Landkreise Waldshut und Lörrach sowie die Deutsche Bahn weitere Modernisierungsmassnahmen im Rahmen des Ausbaus und der Elektrifizierung der Bahnstrecke zwischen Basel und Erzingen. Mit der offiziellen Vertragsunterzeichnung im Schlössle Laufenburg wurden die DB-Unternehmen beauftragt, die weiteren Planungsleistungen des Streckenausbaus in Angriff zu nehmen.

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InnoTrans 2020 Berlin: Gemeinsam die Herausforderungen der Mobilität angehen

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 153.421 Fachbesucher aus 149 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 3.062 Ausstellern aus 61 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. Veranstalter der InnoTrans ist die Messe Berlin. Die 13. InnoTrans findet vom 22. bis 25. September 2020 auf dem Berliner Messegelände statt. Ein Jahr vor Eröffnung der dreizehnten InnoTrans  ist die Fläche in sämtlichen Themenbereichen ausgebucht. Zu den fünf Messesegmenten zählen Railway Technology, Railway Infrastructure sowie Public Transport, Interiors und Tunnel Construction. Ein Grund für die ungebrochen hohe Nachfrage ist der aktuelle Wandlungsprozess der Mobilität. Klimaschonende Verkehrslösungen werden eines der Leitthemen der InnoTrans 2020 sein.

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Bahnhof Ennepetal wird fit gemacht für den Rhein-Ruhr-Express

Der Bahnhof Ennepetal wird fit gemacht für den Rhein-Ruhr-Express (RRX). Damit die neuen RRX-Züge auf der Linie des RE 4 im Vorlaufbetrieb zum Fahrplanwechsel 2020/2021 am Bahnhof Ennepetal halten können, sind an der Station Modernisierungsarbeiten notwendig. Zum Thema "Lärmsanierung in Ennepetal" lädt die Deutsche Bahn die Anwohnerinnen und Anwohner der betroffenen Bahnstrecken zu einer Informationsveranstaltung ein, diese findet am Mittwoch, 9. Oktober 2019 um 19 Uhr im Haus Ennepetal statt.

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Deutsche Bahn engagiert sich für den olympischen und paralympischen Nachwuchs und unterstützt 50. Jubiläum

Eine bunt gebrandete DB-Lokomotive mit dem Schriftzug „50 Jahre Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“ ist ab heute auf dem Streckennetz der DB unterwegs. Unter dem Motto „Erreiche Deine eigenen Ziele“ wurde die Jubiläums-Lok 101 098-2 am Berliner Hauptbahnhof von Jürgen Kornmann, Leiter Marketing & PR der Deutschen Bahn, Thomas Härtel, Vorstandsvorsitzender Deutsche Schulsportstiftung, sowie der Olympionikin Britta Steffen und dem Paralympioniken Markus Rehm vorgestellt.

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DB kauft zusätzlich 30 Hochgeschwindigkeitszüge • Klimakabinett stärkt Bahnsektor in Deutschland zusätzlich mit über 20 Milliarden Euro

Mit ihrer neuen Strategie „Starke Schiene“ setzt die Deutsche Bahn mehr denn je auf Wachstum. Nachdem die Bundesregierung heute angekündigt hat, die Mehrwertsteuer auf Fahrkarten im Fernverkehr von 19 auf 7 Prozent zu senken, treibt die DB umgehend den Ausbau ihrer Zugflotte für den Hochgeschwindigkeitsverkehr voran. Bereits ab Ende 2022 sollen 30 zusätzliche ICE-Züge auf deutschen Schnellfahrstrecken zum Einsatz kommen und mit Tempo 300 auf wichtigen Verbindungen das Angebot für die Reisenden erheblich verbessern. Die DB schreibt den Auftrag jetzt aus.

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Startschuss für Machbarkeitsstudie: Zusätzlicher Fernbahntunnel mit Tiefbahnhof soll Engpass im Knoten Frankfurt langfristig auflösen

Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, und Jens Bergmann, Vorstand DB Netz AG, haben in Frankfurt den Startschuss zur Erarbeitung einer vertieften Machbarkeitsstudie für einen Fernbahntunnel zum Frankfurter Hauptbahnhof gegeben. Unterstützt wird das Vorhaben vom Land Hessen, der Stadt Frankfurt am Main sowie dem Rhein-Main-Verkehrsverbund und dem Regionalverband FrankfurtRheinMain.

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Taskforce für S-Bahn München: Zusätzliche Werkstattkapazitäten stehen im Fokus

Eine Taskforce der Deutschen Bahn nimmt die angespannte Fahrzeugsituation der S-Bahn München in den Fokus. „Derzeit werden 97 Prozent der vertraglich vereinbarten Verkehrsleistung geliefert“, sagt der bayerische Bahnchef Klaus-Dieter Josel, „nun geht es darum, eine Lösung für die restlichen drei Prozent zu finden – und damit die für die Fahrgäste wichtigen Taktverstärker der S3 und S8 wieder auf die Schiene zu schicken.“ Josel koordiniert die Aktivitäten einer Taskforce konzernübergreifend.

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Halbjahresergebnis 2019 – Stadler in der Spur

Stadler hat im ersten Halbjahr 2019 einen Umsatz von 1.1 Milliarden Schweizer Franken erzielt. Der Auftragseingang entwickelt sich weiterhin sehr erfreulich: Er beläuft sich im ersten Halbjahr auf rund 2.3 Milliarden Franken und liegt damit rund 1.5 Milliarden Franken über dem Vorjahresergebnis. Der Auftragsbestand steigt damit auf einen neuen Höchststand von 14.4 Milliarden Schweizer Franken. Der Ebit liegt per 30. Juni 2019 bei rund 46.9 Millionen Schweizer Franken, im Vorjahreszeitraum waren es 35.2 Millionen Schweizer Franken. Bei der Bewertung des Halbjahresergebnisses gilt es zu berücksichtigen, dass in der Regel im ersten Halbjahr rund ein Drittel des Umsatzes anfällt, in der zweiten Jahreshälfte folgen zwei Drittel.

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Mit Strom durch das Allgäu – drei Viertel der Elektrifizierungsarbeiten sind vollendet

Schneller, leiser und sicherer mit der Bahn durch das Allgäu - für diese Ziele fliessen auf einer Länge von 157 Kilometern in den drei Jahren Bauzeit seit 2018 fast 650 Millionen Euro in die Schieneninfrastruktur. Darunter sind mehr als 150 Millionen Euro für den grossen Umbau der Bahnanlagen im Stadtgebiet Lindau. Nun ist Halbzeit und DB Netz hat rund drei Viertel des Ausbaus durchgeführt. Auf über 100 Kilometern Strecken ist die Oberleitung errichtet. An neun Stellen sind bereits die Gleise abgesenkt und sechs neue Stellwerke errichtet. Während 2018 die Arbeiten vor allem im östlichen Teil zwischen Memmingen und Geltendorf stattfanden, sind nun die Abschnitte rund um Wangen und weiter Richtung Bodensee im Fokus.

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Deutsche Bahn erhält Auftrag für Fahrzeugmodernisierung der SBB Einheitswagen IV

Die SBB führt seit 2017 umfassende Modernisierungsarbeiten am Wagentyp EW IV durch. Insgesamt werden 203 der 496 Einheiten für 90 Millionen Franken komplett überholt. Die Arbeiten an 93 Wagen hat die SBB heute an die Deutsche Bahn vergeben. Die externe Vergabe war notwendig, weil die SBB eigenen Werke und Anlagen aufgrund der vielen gleichzeitig laufenden Fahrzeugmodernisierungen und -revisionen bereits stark ausgelastet sind

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SBB und ÖBB wollen gemeinsam einen starken Nachtverkehr in Europa

Die SBB und die ÖBB werden im internationalen Personenverkehr ihre langjährige Zusammenarbeit verstärken. Die beiden Partnerbahnen wollen das bereits bestehende Angebot sowohl für Tagesverbindungen als auch im Nachtzugverkehr ausbauen.

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BVG plant in Berlin mehr Rufbusse am Stadtrand

Berlin und das brandenburgische Umland wachsen wieder ein Stück näher zusammen. Mit einem neuen digitalen Rufbusangebot schafft die BVG eine schnelle und komfortable Verbindung zwischen Schulzendorf sowie einem Teil von Zeuthen und dem U-Bahnhof Rudow. Drei Kleinbusse sind ab dem kommenden Montag, 5. August 2019, unter dem Namen BerlKönig BC zu pendlerfreundlichen Zeiten unterwegs. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert.

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SBB fährt bis 2027 weiter auf dem „Seehas“ und der Wiesentalbahn

Das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg hat sich mit der SBB GmbH, der deutschen Tochter der Schweizerischen Bundesbahnen, über den künftigen Zuschussbedarf für den „Seehas“ und die Wiesentalbahn geeinigt. Die SBB wird damit den „Seehas“ (Konstanz - Singen - Engen) und die Wiesentalbahn (S5 Weil – Lörrach – Steinen und S6 Basel SBB – Lörrach – Zell) bis Dezember 2027 weiter betreiben.

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Drei von vier Deutschen fordern bei Investitionen Vorrang für die Schiene statt für die Strasse

Eine überwältigende Mehrheit der Deutschen fordert von der Politik eine Verkehrswende und eine Abkehr von der Vorfahrt für die Strasse. Mehr als drei von vier Bürgern (76 Prozent) wünschen laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der Allianz pro Schiene, dass der Staat mehr in die Schiene als in die Strasse investiert oder zumindest gleich viel. „Noch immer legt der Bund bei seinen Verkehrsausgaben den Schwerpunkt auf die Strasse“, sagte Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene heute in Berlin. „Die Menschen wollen das nicht mehr. Die Bevölkerung drängt massiv auf einen Vorrang für das umwelt- und klimafreundliche Verkehrsmittel Eisenbahn“, so Flege. „Wer heute noch Strassenpolitik betreibt, macht eine Politik gegen die Menschen.“

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SüdLeasing bestellt im Auftrag von SBB Cargo International bei Siemens 20 Lokomotiven vom Typ Vectron MS

SBB Cargo International AG hat in Zusammenarbeit mit der SüdLeasing GmbH 20 Lokomotiven vom Typ Vectron MS bei Siemens Mobility bestellt. Die Lokomotiven werden von SBB Cargo International bei SüdLeasing über ein langfristiges Mietkonzept mit flexibler Laufzeit angemietet. Zudem hat SBB Cargo International bei Siemens Mobility eine Option für 20 weitere Fahrzeuge erworben.

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DB unterzeichnet Kaufvertrag mit österreichischer WESTbahn für 17 neuwertige KISS Doppelstockzüge

Die Deutsche Bahn (DB) beschleunigt den Ausbau ihres Angebots im Fernverkehr. Mit dem kurzfristigen Kauf von 17 hochwertigen Doppelstockzügen, die bisher bei der österreichischen WESTbahn im Einsatz sind, verstärkt der Konzern seine Intercity-Flotte. Die Fahrzeuge sind grösstenteils erst zwei Jahre alt und haben bei Kunden höchste Zufriedenheitswerte erreicht.

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Lückenschluss U5 in Berlin: Neue U5-Info Station im U-Bahnhof Rotes Rathaus

Der U-Bahnhof Rotes Rathaus ist einer von drei neuen U-Bahnhöfen, die im Rahmen des „Lückenschluss U5“ in Berlin gebaut werden. Nun ist der Ausbau so weit, dass Teile davon für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden können. Die Zwischenebene des U-Bahnhofs wird ab dem  19. Juli 2019 in eine U5-Info Station verwandelt. Für Führungen kann man sich ab sofort jetzt schon anmelden.

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Stadler liefert 55 FLIRT Akku für den Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein

Stadler ist als Sieger aus der Ausschreibung des Nahverkehrsverbunds Schleswig-Holstein GmbH (NAH.SH) für die Lieferung von 55 FLIRT Akku-Triebzügen mit einer Option auf weitere 50 Fahrzeuge hervorgegangen. Nach Ablauf der Einsprachefrist ist der Zuschlag nun rechtskräftig. Damit konnte sich Stadler bei der ersten Green-Technology-Ausschreibung (kein Diesel) über Fahrzeuge mit alternativen Antrieben in Deutschland erfolgreich gegen andere Konzepte durchsetzen. Teil der Vergabe ist neben der Lieferung der Triebzüge die Instandhaltung der Fahrzeuge über einen Zeitraum von 30 Jahren. Der Auftragswert liegt bei rund 600 Millionen Euro.

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Kürzere Fahrzeiten, mehr Kapazität und bessere Pünktlichkeit dank «Chance Ceneri 2020»

In der gemeinsamen Absichtserklärung «Chance Ceneri 2020» vereinbaren die drei Bahnchefs von DB, SBB und FS Italiane – Richard Lutz, Andreas Meyer und Gianfranco Battisti – den Quantensprung in Europas Mobilität mit vereinten Kräften anzugehen. Ziel sind schnellere und mehr Verbindungen für Güter und Reisende, bessere Pünktlichkeit und einfacherer Kauf internationaler Billette.

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Trainspotting-Gewinnspiel: Der kleine ICE ganz gross

Den kleinen ICE gibt’s jetzt auch als echten Zug. Seit dem 12. Mai 2019 fährt der kleine ICE gemeinsam mit der DB-Flotte durch Deutschland, um grosse und kleine Fahrgäste an ihr Ziel zu bringen. Das möchten die Deutsche Bahn nun mit euch feiern und veranstaltet ein Gewinnspiel mit vielen tollen Preisen. Am 01. Juni 2019 geht's los, haltet also Ausschau nach dem kleinen ICE!

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Der RE 1 in Berlin und Brandenburg feiert heute sein 25-jähriges Jubiläum

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und allzeit gute Fahrt RE 1! Heute vor 25 Jahren, am 27. Mai 1994 startete der Regional-Express RE 1 zwischen Berlin Ostbahnhof und Frankfurt (Oder). Mittlerweile ist der RE 1 die wichtigste Verbindung in der Region und hat sowohl für Pendler als auch für den Tourismus eine überragende Bedeutung; dies von Magdeburg über Brandenburg sowie von Eisenhüttenstadt über Frankfurt (Oder) nach Berlin.

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Bahn für Europa: ICE in Brüssel auf den Namen "Europa/Europe" getauft

Kurz vor der Europawahl wurde heute im Bahnhof Brüssel-Süd (Bruxelles-Midi/Brussel-Zuid) ein ICE der Deutschen Bahn (DB) auf den Namen "Europa/Europe" getauft. Die Taufe nahmen die nachfolgenden Personen vor: Dr. Richard Lutz, Vorstandsvorsitzender der DB, Maroš Šefčovič, Vize-Präsident der Europäischen Kommission, François Bellot, belgischer Minister der Mobilität, Sophie Dutordoir, Vorsitzende des Vorstands der Belgischen Eisenbahnen (SNCB) und Volker Timmermann, Geschäftsträger der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland beim Königreich Belgien.

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Kostenloses WLAN im SÜWEX: 10.000 Nutzer pro Tag

Bereits seit Ende November 2018 und damit deutlich vor dem eigentlichen Zieltermin im Februar 2019 ist die Gesamtflotte der SÜWEX-Züge der Baureihe 429 durch Nachrüstung der WLAN-Technik online. Das kommt gut an und ist in kürzester Zeit zu einem für die Fahrgäste selbstverständlichem Angebot geworden. Rund 10.000 Reisende nutzen im Durchschnitt täglich das kostenlose Angebot an Bord der Züge.

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Zulassung der neuen Skoda-Züge für den München-Nürnberg-Express verzögert sich weiterhin

Beim München-Nürnberg-Express bleibt das Ersatzkonzept mit Wagen im IC-Komfort und zusätzlichen Doppelstockwagen länger als erwartet bestehen. Der Grund ist, dass sich die Zulassung der geplanten neuen Skoda-Züge weiterhin verzögert. Für die Fahrgäste bedeutet das aber keine Nachteile: Sie profitieren weiterhin vom schnellsten Regionalverkehr Deutschlands. Seit 2006 wird mit ehemaligen IC-Zügen die Regionalverbindung zwischen den beiden grössten Städten im Freistaat gefahren.

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Berlin - Brandenburg: Lok der Linie RE 1 würdigt Theodor Fontane

„Herr Ribbeck von Ribbeck im Havelland“ ist eines der bekanntesten Gedichte von Theodor Fontane. Zu Ehren seines 200. Geburtstags ist eine Lok als rollende Botschafterin durch Berlin und Brandenburg unterwegs. Im Rahmen einer feierlichen Loktaufe erhielt die Lok 182 005-9 eine vollflächige Gestaltung u.a. mit dem Schriftzug „Theodor Fontane 200. Geburtstag“. Von Frankfurt (Oder) über Berlin und Potsdam bis nach Magdeburg wird die Lok auf der Linie RE1 quer durch Brandenburg und Berlin auf das Fontane Jubiläum im Besonderen in der Fontanestadt Neuruppin aufmerksam machen – auch über das Fontanejahr hinaus.

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Bilanz-Medienkonferenz der Hupac Gruppe: Verlagerung fortsetzen, Kombinierten Verkehr weiter fördern

Die Hupac Gruppe hat ihr Verkehrsvolumen im 2018 um 21,4% gesteigert und ein zufriedenstellendes Geschäftsergebnis erzielt. Mit der Akquisition der ERS Railways ist Hupac erfolgreich in den Markt des maritimen Hinterlandverkehrs eingestiegen. Gemäss einer Simulation des Schweizer Kombi-Operateurs fallen die Produktivitätsgewinne der NEAT geringer aus als erwartet. Um den Verlagerungsprozess nicht zu gefährden, sollten daher die Betriebsbeiträge bis zum vollständigen Ausbau des Güterverkehrskorridors Rhein-Alpen auf niedrigerem Niveau vorgesehen werden.

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Eigene Gleise für die S 6 Frankfurt (Main) West - Friedberg

Im Rahmen des Programms „Frankfurt RheinMain plus“ wird die bestehende Strecke zwischen Frankfurt (Main) West und Friedberg in zwei Baustufen ausgebaut. Für die S-Bahn S 6 werden unter anderem zwei neue Gleise errichtet und die Verkehrsstationen modernisiert. Dadurch kann der S-Bahn-Verkehr künftig auf eigenen Gleisen fahren, was kürzere Fahrzeiten und einen stabilen 15-Minuten-Takt an allen Stationen ermöglicht. Die Bauarbeiten für die 1. Baustufe zwischen Frankfurt (Main) West und Bad Vilbel hatten 2018 begonnen. Bis voraussichtlich 2022 werden zwischen Frankfurt West und Bad Vilbel auf rund 13 Kilometern Länge fünf Stationen modernisiert sowie 14 Eisenbahn- und Fussgängerüberführungen neu gebaut bzw. erweitert.

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Zusätzliche Erkundungsbohrungen am beschädigten Tunnel Rastatt erforderlich

Im Rahmen des Beweiserhebungs- und Schlichtungsverfahrens zur Havarie Tunnel Rastatt sowie zur Planung des Weiterbaus sind zusätzliche Untersuchungen des Baugrundes im Bereich der Unterquerung der Rheintalbahn notwendig. Dazu wird die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Tunnel Rastatt zusammen mit der Deutschen Bahn südlich des Fussgängerstegs in Rastatt-Niederbühl, westlich der Gleise, weitere Bohrungen durchführen.

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Über 3 Millionen Euro für Lärmschutz in Berlin investiert

Im Rahmen des Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen der Eisenbahnen des Bundes“ wurden in Berlin im Jahr 2018 rund 3 Millionen Euro für aktive und passive Schallschutzmassnahmen investiert. Insgesamt errichtete die Deutsche Bahn (DB) rund 1,9 Kilometer neue Schallschutzwände. Wie schon in 2018 wird der Schwerpunkt in 2019 auch im Bezirk Berlin-Pankow im Ortsteil Blankenburg liegen.

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Allianz pro Schiene begrüsst Scheuers Forderung nach niedrigerer Mehrwertsteuer im Eisenbahn-Fernverkehr

Als „wichtiges Signal für mehr Klimaschutz im Verkehr“ hat Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, den Vorstoss von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer für eine Absenkung der Mehrwertsteuer im Eisenbahn-Fernverkehr bezeichnet. „Eine Absenkung der Mehrwertsteuer macht Bahnfahren billiger und ist gut und wichtig für den Klimaschutz“, sagte Flege am vergangenen Mittwoch in Berlin. „Der Bundesverkehrsminister übernimmt damit eine wichtige Empfehlung der Regierungskommission Klimaschutz im Verkehr.“

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Sicherheit von Güterzügen: Weitere Anstrengungen nötig

Die Betriebskontrollen, welche das Schweizer Bundesamt für Verkehr (BAV) bei Güterzügen durchführt, zeigen, dass bei diesen das angestrebte Sicherheitsniveau noch nicht erreicht wird. Die Bahnen, aber auch die weiteren Beteiligten wie Wagenhalter, Verlader und Instandhaltungsstellen müssen ihre Anstrengungen für einen sicheren Güterverkehr verstärken. Um dies zu erreichen, prüft das BAV zusätzliche Massnahmen.

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Sechs Monate lang Fahrplaneinschränkungen im Raum Lindau - Memmingen

Die Deutsche Bahn setzt die Elektrifizierung der Bahnstrecke Lindau - Memmingen - Buchloe (- München) fort, und zwar im Abschnitt  Hergatz -  Aichstetten. Ab sofort bis einschliesslich 6. Oktober 2019 kommt es zu Fahrplaneinschränkungen im Abschnitt Hergatz -  Aichstetten. Im Fernverkehr werden die EC-Züge der Verbindung Zürich - München grundsätzlich im gesamten Jahresfahrplan über Kempten statt über Memmingen geführt, sind nun aber von dieser Sperre teilweise auch betroffen.

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5 Jahre IRE Berlin-Hamburg mit Geburtstagsüberraschung

Seit dem 14. April 2014 verbindet der IRE Berlin-Hamburg die Metropolen Berlin und Hamburg mit den Ausflugszielen Rathenow, Stendal, Salzwedel, Uelzen und Lüneburg. Anlässlich des morgigen 5. Geburtstags gibt es ein besonderes Angebot. Wer am 14. April 2019 online bucht und den Online-Code LHY9MXU6 eingibt, erhält einen Rabatt von 10 Euro auf die einfache Fahrt oder auch auf die Hin- und Rückfahrt.

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Berlin: Einigung in den BVG-Tarifverhandlungen - weitere Streiks abgewendet

Gemeinsame Presseerklärung von KAV Berlin und ver.di Berlin-Brandenburg: Nach zum Teil sehr schwierigen Tarifverhandlungen für die rund 14.400 Beschäftigten der BVG AÖR und der BT Berlin Transport GmbH ist am heutigen Freitag der Durchbruch gelungen. Mit dem Abschluss wird die Bezahlung der unter den Geltungsbereich des TV-N Berlin fallenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter deutlich verbessert.

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Deutsche Bahn fordert Hersteller Siemens und Bombardier zur Ausbesserung von ICE-4-Wagenkästen auf

An verschiedenen DB ICE-4-Zügen entspricht die Fertigungsqualität einzelner Wagenkastenrohbauten nicht den vertraglich vereinbarten hohen Qualitätsanforderungen. Dies könnte langfristig zu einem höheren Wartungsaufwand führen. Die Sicherheit der Fahrzeuge ist davon unberührt. Alle ICE-4-Fahrzeuge waren und sind jederzeit sicher, wie die Deutsche Bahn heute mitteilte.

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BVG Berlin: Nach dem Streik sorgen Graffiti für weitere Ausfälle

Nach dem 24-stündigen Streik der Gewerkschaft Verdi sind U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse der BVG seit dem frühen Dienstagmorgen, ca. 3:30 Uhr, wieder in Betrieb. Die ersten Straßenbahnen und Busse verliessen gegen 3:00 Uhr die Betriebshöfe, rechtzeitig zu Beginn des morgendlichen Berufsverkehrs waren alle Linien bei Tram und Bus wieder im regulären Takt. Die von Subunternehmern betriebenen Buslinien sowie die Fähren der BVG waren vom Streik nicht betroffen.

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Alle Wege führen nach Strom: Berlins Busflotte wird elektrisch

Die grösste Busflotte Deutschlands wird elektrisch. In Berlin hat die BVG heute gemeinsam mit den Herstellern Solaris und Mercedes-Benz die neuen Elektro-Eindecker vorgestellt. Je 15 Fahrzeuge der Typen Urbino 12 electric (Solaris) und eCitaro (Mercedes-Benz) werden noch in diesem Jahr in den Dienst gehen. Bis 2030 soll dann die gesamte Busflotte auf E-Antrieb umgestellt sein. So lautet das gemeinsame Ziel des Landes Berlin und der BVG.

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info24 - ÖV Schweiz-Europa muss Pause machen

Liebe Freunde von info24

Es tut mir sehr leid Euch mitteilen zu müssen, dass ich die info24 Seite bis auf weiteres nicht mehr bearbeiten kann. Dies gilt leider auch für die zahlreichen Nachrichten, die ich in der Zwischenzeit "meines untertauchens" erhalten habe und muss Euch dementsprechend eine Antwort schuldig bleiben.

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Deutsche Bahn stellt neuen Fernverkehrszug „ECx" vor

Die Deutsche Bahn (DB) und der spanische Hersteller Talgo haben heute mit Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, den neuen Fernverkehrszug mit dem Arbeitstitel „ECx" in Berlin vorgestellt. Die lokbespannten Reisezugwagen sind sehr flexibel einsetzbar und ergänzen so die DB-Fahrzeugflotte ab 2023 ideal. Der erste Abruf von 23 Zügen im Wert von 550 Millionen Euro ist Teil eines Rahmenvertrags der DB mit dem spanischen Hersteller Talgo über bis zu 100 Mehrsystemloks und Reisezugwagen.

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S-Bahn Berlin: Einschränkungen auf S1 und S7 infolge Bauarbeiten in Potsdam

Im Südwesten Berlins wird es vom 14. bis 25. März 2019 zu Einschränkungen im S-Bahnverkehr kommen. Die Linien S1 und S7 werden in dieser Zeit unterbrochen. Es wird ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Laut der Berliner S-Bahn sind Bauarbeiten und Anpassungen an der Sicherungstechnik notwendig, bevor ein zweites Gleis zwischen Potsdam Hauptbahnhof und der Station Babelsberg in Betrieb genommen werden kann. Die S1 wird vom 14. bis 18. März 2019 zwischen den Stationen Wannsee und Schlachtensee gesperrt sein. Die S7 wird vom 14. bis zum morgen des 25. März (1.30h) zwischen Wannsee und Potsdam Hauptbahnhof gesperrt.

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Lindau 2019 im Zeichen der Bahnbaustellen

In diesem und im kommenden Jahr hat sich die Bahn in Lindau viel vorgenommen. Der Umbau der Gleisanlagen kommt ab April 2019 voll in Fahrt. Von Bahnübergängen bis zum elektronischen Stellwerk wird an neun Stellen eine moderne Infrastruktur entstehen. 13 neue Weichen, 4000 Meter neues Gleis und 200 Kilometer Kabel sind einzubauen und zu verlegen. Vor allem in den Sommerferien werden die Anwohner ein umfangreiches Baugeschehen vorfinden und Zugreisende müssen auf Ersatzbusse umsteigen.

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Internationaler Tag der Frau - Gedanken von und mit den ÖBB

Der Internationale Frauentag ist ein Welttag, der seit 1921 jährlich am 8. März begangen wird. Er entstand als Initiative sozialistischer Organisationen jedoch bereits in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung, das Wahlrecht für Frauen sowie die Emanzipation von Arbeiterinnen. Vielfalt und Chancengleichheit sind wichtige Anker in einer modernen Unternehmensstrategie – auch bei den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB): Eine eigene Diversity-Beauftragte verfolgt das Ziel, zu einer guten Mischung von Männern und Frauen im gesamten Konzern zu kommen – im eher frauentypischen Personalbereich gleichermassen wie im männertypischen Triebfahrzeugbereich.

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Stärkung der Position in Europa: BLS Cargo übernimmt Crossrail

BLS Cargo hat am 5. März 2019 eine Vereinbarung zur Übernahme sämtlicher Aktienanteile der belgischen Güterbahn Crossrail unterzeichnet. Mit der Übernahme stärkt BLS Cargo ihre Position auf dem Nord-Süd-Güterverkehrskorridor und den Zugang zu den belgischen Häfen.

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Schweizer App FAIRTIQ gewinnt Billion Journey Project in England

Im Rahmen eines mehrstufigen Bewerbungsverfahrens zur Verbesserung des ÖV-Systems in Grossbritannien hat sich die Schweizer Ticketing-App FAIRTIQ Ende Januar 2019 in London gegen eine starke internationale Konkurrenz durchgesetzt. Das Berner Start-up kann die Applikation nun auf der Insel einführen. Von den Mitbewerbern wurde FAIRTIQ überdies mit dem «Cohort Award» für das vielversprechendste Produkt ausgezeichnet.

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DB Intercity-2-Doppelstockzüge kommen erst ab Dezember 2020 nach Zürich

Um die Stabilität des Angebots auch in Zukunft aufrechtzuerhalten, verschiebt die DB die Einführung der in jeder Stunde umsteigefreien Verbindung von Stuttgart nach Zürich voraussichtlich um ein Jahr auf Dezember 2020. Für die Kundinnen und Kunden wird es aufgrund der zeitlichen Verschiebung des endgültigen Fahrplankonzepts nicht zu Verschlechterungen kommen. Die DB wird das bisherige Fahrtenangebot zwischen Stuttgart und Zürich in bewährter Kooperation mit der SBB weiterführen. Dabei fahren im Zwei-Stunden-Takt durchgehende SBB Züge und ergänzend alle zwei Stunden die neuen Intercity-2-Doppelstockzüge der DB, bei denen in Singen ein Umstieg in SBB-Züge nach Zürich erforderlich ist.

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S-Bahn Berlin fährt Erfolge mit Qualitätsoffensive S-Bahn PLUS ein

Vor gut einem halben Jahr hat die S-Bahn Berlin ihr bisher umfassendstes Qualitätsprogramm S-Bahn PLUS vorgestellt – für mehr Pünktlichkeit, Qualität und Service. Erstes Fazit: Es wirkt!

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Stadler investiert bis zu 70 Millionen Euro in den Standort Berlin

Stadler erweitert seinen Standort in Berlin. Das neue Betriebskonzept umfasst nicht nur den Bau einer neuen Produktionshalle, sondern schafft auch neuen und optimierten Raum für Logistik und Inbetriebsetzung. Mit dem Ausbau rüstet sich der Schienenfahrzeughersteller noch besser für die Abwicklung von Grossprojekten. Die Investition ist zudem ein klares Bekenntnis zum zweitgrössten Standort der Stadler-Unternehmensgruppe.

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Wichtige Vertragsverlängerungen mit zwei Grosskunden für SBB Cargo

Im Januar hat SBB Cargo mit zwei Grosskunden mehrjährige Vertragsverlängerungen unterzeichnet: Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit DB Cargo im Alpentransit wird um weitere drei Jahre fortgesetzt. Auch der Vertrag mit der Schweizerischen Post konnte um weitere vier Jahre verlängert werden.

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Siemens liefert 56 Regionalzüge für Augsburger Netze

Der Betreiber Go-Ahead Verkehrsgesellschaft Deutschland GmbH hat Siemens Mobility mit der Lieferung von 56 Regionaltriebzügen beauftragt. Die Fahrzeuge sind für den Einsatz im durchgehend elektrifizierten Teil der "Augsburger Netze" im Südwesten Bayerns vorgesehen. Insgesamt werden 44 dreiteilige elektrische Triebzüge vom Typ Mireo sowie zwölf fünfteilige elektrische Doppelstocktriebzüge vom Typ Desiro HC geliefert. Beide Fahrzeugtypen sind betrieblich miteinander kuppelbar und ermöglichen damit eine flexible Anpassung an die Fahrgastnachfrage. Der Auftragswert beläuft sich auf rund 400 Millionen Euro. Der Start des Fahrgastbetriebs ist zum Fahrplanwechsel im Dezember 2022 geplant.

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Neue Züge der DB für die Dreieichbahn

Mit der Enthüllung des neuen Schriftzuges „Dreieichbahn" haben Frank Klingenhöfer, Vorsitzender der Regionalleitung DB Regio Mitte, Prof. Knut Ringat, Geschäftsführer der Rhein-Main Verkehrsverbund GmbH (RMV), Christel Fleischmann, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der DADINA und Andreas Maatz, Geschäftsführer der Kreisverkehrsgesellschaft Offenbach mbH (kvgOF), am vergangenen Donnerstag am Hauptbahnhof Frankfurt (Main) das neue Fahrzeug vom Typ PESA Link für die Dreieichbahn vorgestellt.

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Alstom präsentiert den Wasserstoffzug in sechs Bundesländern in Deutschland

Von Ende Januar bis Mitte Februar 2019 ist Alstoms Coradia iLint in Deutschland auf Tour. Der Wasserstoff-Brennstoffzellenzug ist der weltweit erste seiner Art. Alstom präsentiert seine einsatzbereite Wasserstofftechnologie in sechs Bundesländern und demonstriert damit eine emissionsfreie Alternative auf nichtelektrifizierten Strecken. Die Roadshow beginnt in Rheinland-Pfalz, anschliessend geht es nach Baden-Württemberg, dann nach Sachsen, Thüringen, Berlin und Brandenburg.

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Netz Elbe-Spree im Wettbewerb vergeben - Jeweils mehr Angebot ab 2019, 2022 sowie 2025

Jetzt steht das Vergabeergebnis fest, welche Bahnverkehrsunternehmen die Strecken in Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern ab 2022 bedienen werden. DB Regio und die ODEG entscheiden die Vergabe für sich. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) hatte das Vergabeverfahren im Auftrag der Länder durchgeführt. Mit dem Netz Elbe-Spree bringen die vier beteiligten Bundesländer mehr Angebote, mehr Züge und mehr Qualität auf die Schiene. Fünf Millionen mehr Zugkilometer werden ab 2022 gefahren, die Kapazitäten werden durch eine dichtere Taktung und längere Züge erhöht. 17 RegionalExpress- und Regionalbahnlinien, der FlughafenExpress FEX – insgesamt 28 Millionen Zugkilometer gehören dazu.

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DB Cargo und Siemens Mobility schliessen Rahmenvertrag über 100 Multisystem-Lokomotiven

Siemens Mobility und die DB Cargo AG haben einen Rahmenvertrag über die Lieferung von 100 Multisystem-Lokomotiven abgeschlossen. Gleichzeitig mit der Unterzeichnung hat die Güterbahn der DB 40 Mehrsystem-Lokomotiven vom Typ Vectron abgerufen. Die Lokomotiven sind für den grenzüberschreitenden Verkehr in mehreren europäischen Ländern vorgesehen. Die Auslieferung der Fahrzeuge beginnt im Februar 2019 und wird im Juni 2020 abgeschlossen sein.

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Mehr Zeit einplanen für Reisen auf der Strecke Berlin - Hannover

Fernverkehrsreisende, die die ICE-Linie 10 (Berlin-Hannover-Hamm-Köln/Düsseldorf), ICE-Linie 12 (Berlin-Braunschweig-Frankfurt/M-Basel-Interlaken), ICE-Linie 13 (Berlin-Braunschweig-Frankfurt/M Flughafen) sowie die IC-Linie 77 (Berlin-Hannover-Amsterdam Centraal) vom 12. Januar 2019 bis 17. Mai 2019 nutzen wollen, müssen sich auf eine verlängerte Reisezeit von bis zu 30 Minuten einstellen. Ausserdem gibt es für diese Linien in Berlin teilweise geänderte Haltebahnhöfe und geänderte Abfahrts- und Ankunftszeiten.

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Erfreuliche Fahrgastzahlen für den ÖBB Nightjet

Zwei Jahre nach der Übernahme der Nachtzüge von der Deutschen Bahn (DB) steigern die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) mit ihren Nightjet Zügen die Fahrgastzahlen in der Nacht. Nach europaweit 1,4 Millionen Fahrgästen 2017 waren es 1,6 Millionen im vergangenen Jahr, wie aus Mitteilungen der ÖBB an die Deutsche Presse-Agentur (dpa) hervorgeht.

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S-Bahn Berlin: Umfangreiche Arbeiten im Nord-Süd-Tunnel sowie zwischen Westkreuz - Spandau

In Berlin wurden in den vergangenen Jahren bereits die Nord-Süd- und die Ost-West-Strecken sowie 2018 der Ring mit dem Zugbeeinflussungssystem für die S-Bahn Berlin (ZBS) ausgestattet und in Betrieb genommen. Nun ist die S-Bahn-Strecke zwischen Westkreuz und Spandau an der Reihe. Ausserdem machen notwendige Instandhaltungsarbeiten eine Sperrung des Nord-Süd-Tunnels nötig. Gleisbauer, Techniker und Reinigungskräfte bringen die Infrastruktur auf Vordermann.

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Tschüüüüsss 2018 und gute Fahrt in's neue Jahr

ÖBB Taurus "Spirit of Europe" in Mols am Walensee                       Auch wir werden im nächsten Jahr "etwas kürzer" treten...

 

 

 

Tschüüüüsss 2018 und gute Fahrt in's neue Jahr!  Für das Interesse an  info24 - ÖV Schweiz - Europa  im abgelaufenen Jahr bedanken wir uns ganz herzlich und wünschen Euch allen ein erfolgreiches 2019 bei guter Gesundheit und vielen schönen Stunden!

 

Ebenso herzlich möchten wir uns für die rege Teilname an unserer  Umfrage  bedanken, ob und wie es im 2019 mit info24 weitergehen soll. Es freut uns natürlich, dass die Seite mehrheitlich gefällt. Bei insgesamt 283 Stimmen liegt die Zahl fürs Weitermachen bei 230:53, was in etwa 81:19% entspricht. Besonderen Dank auch für die zahlreichen Kommentare und Nachrichten, die wir intensiv gelesen und diskutiert haben. Kurz zusammengefasst lautet das Motto: "Weniger ist oftmals auch mehr" und auch wenn es keine täglichen Beiträge mehr gibt würden die meisten mit dabei bleiben.

 

Es geht weiter, aber auch wir werden im nächsten Jahr "etwas kürzer" treten...

 

Sehr gerne könnt Ihr uns auch weiterhin via Website oder Facebook Eure Anregungen und Kritiken mitteilen, DANKE VIELMALS!

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Die BVG in Berlin feiert den 90. Geburtstag

In vier Tagen beginnt das neue Jahr. Für die BVG ist der 1. Januar 2019 ein ganz besonderes Datum. Vor genau 90 Jahren rollten die ersten Busse und Bahnen unter diesem Namen durch die Metropole Berlin. Die Gründung der damaligen Berliner Verkehrs-Aktiengesellschaft, die am 1. Januar 1929 den Betrieb aufnahm, geht auf Ernst Reuter zurück. Als Stadtrat für Verkehr des Berliner Magistrats führte er die drei grossen Verkehrsunternehmen der Stadt, die Berliner Straßenbahn-Betriebs-Gesellschaft, die Hochbahngesellschaft und die Allgemeine Berliner Omnibus AG, zusammen.

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Frohe Weihnachten - Merry Christmas - Joyeux Noël - Buon Natale

                                                                                           Foto: Marcel Manhart

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Wir setzen uns zur Ruhe - Ihr habt das Wort!

                                                                                         Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Das Jahr 2018 neigt sich mit grossen Schritten seinem Ende entgegen. Nach der Gründung im November 2005 ist  "info24  -  ÖV Schweiz - Europa"  knappe 5 Jahre später am 18. Juni 2010 - als eine der ersten Bahnseiten überhaupt - Facebook beigetreten. Eine lange Zeit, in der wir dort täglich aktuelles berichtet, Fotos und Videos gepostet haben. Ganz besonders gefreut haben uns aber auch die zahlreichen Bilder von Leserinnen und Leser, so dass wir eigene Fotoalben mit Leserfotos machen konnten. Toll auch die vielen Rätsel-Bilder, wo wir von Euch immer wieder neues erfahren und lernen durften. Im laufe der Zeit sind wir nun bei 1'175 solcher Rätsel-Fotos angekommen. Dies ist der Moment Euch allen einfach einmal wieder ganz herzlich DANKE zu sagen für das Mitmachen, Eure Treue und Interesse an info24. Danken möchten wir aber auch allen Verkehrsunternehmen - die uns immer wieder interessante Einblicke gewährt haben - und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die stets angenehme und freundliche Zusammenarbeit!

 

Für uns ist nun die Zeit gekommen einmal ein wenig inne zu halten und Euch das Wort zu geben! Einige wenige von Euch wussten es bereits seit einigen Monaten, dass wir an einem Scheidepunkt sind, wie und ob überhaupt es mit unserer Seite im neuen Jahr weitergehen soll. Seit längerem schon stand im Vordergrund info24 per Ende 2018 einzustellen.

 

Aber "einfach so aufhören" möchten wir auch nicht, denn wir alle sind info24 und nicht zuletzt dank den vielen Leserfotos auf unserer Facebook Seite ist es ja auch Eure Seite! Deshalb sind wir nun auf Eure Kommentare gespannt, wie Ihr darüber denkt!?!

Gerne könnt Ihr uns auch mit dem Kontakt-Formular eine persönliche Nachricht senden und / oder an der Facebook Umfrage teilnehmen.

 

 

Schreibt uns doch einfach was Euch an der Seite gefällt und was nicht.

 

Falls Ihr meint, dass wir reduziert weitermachen sollten: Gibt es Bereiche auf die wir "ruhig verzichten" können? Sollten wir uns auf gewisse Dinge konzentrieren, anderes weglassen? Wünscht Ihr Euch beispielsweise auch eher Beiträge aus der Schweiz oder eher International? Würdet Ihr auch noch auf "info24 - ÖV Schweiz - Europa" mit dabei sein, wenn nicht mehr tägliche News oder Bilder / Videos gepostet würden? Weniger ist ja manchmal auch mehr...!?

 

 

Danke sehr für Eure Meinungen, in den nächsten Tagen habt Ihr das Wort und wir werden vorerst einmal "schweigen...!"

 

 

Herzlichst Euer Marcel

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10 Jahre Flughafen-S-Bahn Hamburg: 60 Millionen Fahrgäste

Die S-Bahn-Anbindung zum Flughafen ist in Hamburg nicht mehr wegzudenken. Genau heute, am 11. Dezember 2018 fahren die roten Züge seit 10 Jahren in 25 Minuten direkt vom Hauptbahnhof zum Hamburg Airport. Die Fahrgastzahlen sind in dieser Zeit um 88 Prozent gestiegen. Im Jahr 2009 haben bereits 4,1 Millionen Fahrgäste die S-Bahn zum Hamburg Airport genutzt, im Jahr 2018 werden es etwa 7,7 Millionen Fahrgäste sein. Insgesamt waren 60 Millionen Fahrgäste in der letzten Dekade auf der Strecke unterwegs.

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Deutsche Bahn: 80 Prozent Ökostromanteil bis 2030

Die Deutsche Bahn setzt in den kommenden Jahren auf einen immer höheren Anteil von Strom aus erneuerbaren Energien. Allein in diesem Jahr steigt der Ökostromanteil am Bahnstrom um 13 Prozentpunkte. Bis zum Jahr 2030 will die DB den Anteil von Ökostrom am Bahnstrom auf 80 Prozent erhöhen. Die Bahn werde in den kommenden Jahren 50 Millionen Euro zusätzlich in den aktiven Klimaschutz investieren sagte der DB-Vorstandsvorsitzende Dr. Richard Lutz heute auf einer Pressekonferenz.

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ICE-Verkehr auf Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main ab 18. November wieder planmässig

Die Schnellfahrstrecke zwischen Köln und Frankfurt(Main) ist ab Sonntag, 18. November 2018, wieder zweigleisig befahrbar. Die Reparaturarbeiten an den beschädigten Gleisen sind weitgehend abgeschlossen.

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Modernisierungsarbeiten im DB Reisezentrum Wolfsburg

Die Deutsche Bahn modernisiert von Donnerstag, 15. November bis Sonntag, 18. November 2018 das DB Reisezentrum im Hauptbahnhof Wolfsburg. Aufgrund der umfänglichen Arbeiten ist das Reisezentrum in dieser Zeit geschlossen. Fachkundige Reiseberater stehen in dieser Zeit zu den bekannten Öffnungszeiten zur persönlichen Beratung und Unterstützung am Automaten zur Verfügung. Zusätzlich können die Kunden die unten genannten alternativen Vertriebswege nutzen.

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Kooperation zwischen WESTbahn und Meridian ermöglicht ab April 2019 umsteigefreie Verbindung zwischen Wien und München

In enger Zusammenarbeit der WESTbahn mit dem Meridian und der Bayerischen Eisenbahngesellschaft mbH (BEG), die den Regional- und S-Bahn-Verkehr in Bayern plant, finanziert und kontrolliert, wird es ab April 2019 täglich drei durchgehende Verbindungen je Richtung zwischen Wien und München geben. Das umsteigefreie Angebot verlängert die Linie WESTgreen vom Wiener Westbahnhof über Salzburg Hauptbahnhof weiter bis nach München.

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DB ICE 4 erhält ETCS-Zulassung in Deutschland

Das Eisenbahnbundesamt (EBA) hat den ICE 4 für den Betrieb mit dem Zugbeeinflussungssystem European Train Control System (ETCS) in Deutschland zugelassen. Damit kann der ICE 4 wie geplant auf der mit diesem System ausgerüsteten Strecke zwischen München und Berlin den Betrieb zum Fahrplanwechsel der Deutschen Bahn am 9. Dezember 2018 aufnehmen.

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Stadler erhält Auftrag für 64 FLIRT für die S-Bahn Hannover

Die Transdev GmbH konnte sich im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung für den Betrieb der S-Bahn Hannover durchsetzen. Ab Ende 2021 wird die Transdev-Tochter NordWestBahn den Betrieb der S-Bahn auf zwölf Strecken rund um die niedersächsische Landeshauptstadt übernehmen. Neben den 13 bestehenden Fahrzeugen wird sie hierfür 64 neue elektrische Triebzüge des Typs FLIRT von Stadler einsetzen. Das Auftragsvolumen für die Beschaffung der Fahrzeuge liegt bei rund 320 Millionen Euro. Transdev betreibt damit in Deutschland eine Flotte von insgesamt 100 FLIRT unterschiedlicher Konfigurationen und Ausstattungen.

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Schnellfahrstrecke Frakfurt-Köln ab 18. November wieder zweigleisig befahrbar - DB weist Spekulationen zu Brandursache bei ICE 511 zurück

Die Schnellfahrstrecke zwischen Frankfurt und Köln ist ab 18. November 2018 wieder zweigleisig befahrbar. Die ICE-Züge verkehren dann wie gewohnt nach dem regulären Fahrplan. Aufgrund von Geschwindigkeitsreduzierungen sind noch geringfügige Verspätungen von wenigen Minuten möglich. Anfang Dezember wird die Strecke komplett wiederhergestellt sein. Die Deutsche Bahn weist die Spekulationen von „Report Mainz“ zum Brand des ICE 511 am 12. Oktober 2018 als haltlos zurück. Eine angebliche Überbrückung des sogenannten Buchholzrelais als Auslöser des Fahrzeugbrands kann nach den bisher vorliegenden Erkenntnissen der DB-Experten definitiv ausgeschlossen werden.

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Stadler lässt den FLIRT Akku von der Leine

Stadler hat im Rahmen einer exklusiven Fahrt erstmals den neuen FLIRT Akku und damit die batteriebetriebene Ausführung der FLIRT-Typenreihe den Medien präsentiert. Ausgelegt für nicht- oder nur teilelektrifizierte Strecken ist das energieeffiziente und geräuscharme Fahrzeug flexibel einsetzbar.

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Die Schotten fahren ein: Welcome to Berlin

Berlin bekommt neue Doppeldecker. Nach Ablauf der gesetzlich vorgeschriebenen Wartefrist haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) am heutigen Montag den Zuschlag für die Beschaffung an das schottische Unternehmen Alexander Dennis erteilt. Nach aktueller Planung wird Deutschlands grösstes Nahverkehrsunternehmen aus dem geschlossenen Rahmenvertrag vorerst 200 dreiachsige Doppeldecker mit moderner Euro-6-Antriebstechnik abrufen.

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Züge fahren wieder über Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main

Seit heute Samstag fahren wieder Züge auf der Schnellfahrstrecke zwischen Frankfurt und Köln. Die Strecke musste wegen eines ICE-Brands am 12. Oktober 2018 in beide Richtungen gesperrt werden. Es entstand ein erheblicher Schaden an der Infrastruktur. Um den Zugverkehr schnellstmöglich wieder aufzunehmen, wurde in einem ersten Schritt das weniger beschädigte Gleis befahrbar gemacht. Der Zugverkehr ist gemäss DB heute gut angelaufen. Mehr als zwei Drittel der regulären Züge fahren jetzt wieder. Auf dem betroffenen Gleisabschnitt wird vorerst mit reduzierter Geschwindigkeit gefahren, weshalb es noch zu Einschränkungen und Haltausfällen kommt.

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Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main bleibt noch länger gesperrt

Nach dem Brand von zwei Wagen des ICE 511 auf der Fahrt von Köln Hbf (05.55) nach München Hbf (10.27) zwischen Siegburg/Bonn und Montabaur bleibt die Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main noch länger gesperrt. Analysen durch Fachleute haben ergeben, dass diese voraussichtlich bis Ende Woche gesperrt bleiben muss. Die Züge werden in dieser Zeit zwischen Köln und Frankfurt über Koblenz und Mainz umgeleitet und fahren deshalb bis zu 90 Minuten länger. Die Halte in Siegburg/Bonn, Montabaur und Limburg Süd entfallen.

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S-Bahn München testet „First come, first served-Prinzip“ auf der Stammstrecke

Pünktlichere Züge auf der Stammstrecke; daran arbeitet die S-Bahn München schon lange mit Hochdruck. Ab morgen Montag testet sie in Zusammenarbeit mit der DB Netz AG für fünf Tage jeweils morgens zwischen 6.00 und 9.30 Uhr die Einfahrt der Züge in die Stammstrecke nach dem „First come, first served“-Prinzip. Fahrgäste müssen sich darauf einstellen, dass die Züge in Pasing und am Ostbahnhof sowie an den Stammstrecken-Stationen dazwischen bis zu zwei Minuten früher als im Fahrplan ausgewiesen losfahren können.

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Bayerns längste Baustelle 2018 vor dem Abschluss

Von Ende März bis zum 15. Oktober 2018 konnte sich der rund 100 Kilometer lange Streckenabschnitt zwischen Geltendorf und Leutkirch als Bayerns längste Baustelle des Jahres bezeichnen. In diesem Teil der Strecke München - Lindau hat die DB Netz nun ein Bündel von Massnahmen zur Elektrifizierung und Beschleunigung des Zugverkehrs durchgeführt. Ziel ist, die Fahrzeit von München nach Zürich ab Ende 2020 um rund eine Stunde auf nur noch drei Stunden und 30 Minuten zu senken.

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Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main bleibt bis mindestens Sonntagabend gesperrt

Nach dem Brand von zwei Wagen des ICE 511 auf der Fahrt von Köln Hbf (05.55) nach München Hbf (10.27) zwischen Siegburg/Bonn und Montabaur bleibt die Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main bis mindestens Sonntagabend gesperrt. Die Züge werden in dieser Zeit zwischen Köln und Frankfurt über Koblenz und Mainz umgeleitet und fahren deshalb bis zu 80 Minuten länger. Die Halte in Siegburg/Bonn, Montabaur und Limburg Süd entfallen. Reisende können von Montabaur mit dem Regionalzug nach Koblenz und dann weiter nach Köln fahren. Reisende von Limburg Süd können nach Limburg und von dort aus mit dem Regionalzug nach Frankfurt fahren.

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Nachwuchs bei den grossen Gelben in Berlin

Der Aufsichtsrat der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) hat in seiner heutigen Sitzung die Zustimmung für den Abschluss eines Rahmenvertrages zur Lieferung neuer Doppeldeckomnibusse erteilt. Dieser Rahmenvertrag ermöglicht es der BVG, Doppeldeckomnibusse mit moderner Euro-6-Dieseltechnologie zu beschaffen.

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Anpassungen bei der internationalen Zulassung neuer Züge und Lokomotiven

Heute muss ein neuer Zug, der für den Verkehr in mehreren Ländern vorgesehen ist, von jedem betroffenen Land zugelassen werden. Ab Juni 2019 wird diese Aufgabe bei der ERA (European Railway Agency) zentralisiert:  Diese Stelle wird alle Mehrländerzulassungen und die einheitliche Sicherheitsbescheinigung erteilen. Für nationale Anträge in der Schweiz bleibt das BAV (Bundesamt für Verkehr) die Bewilligungsbehörde. Die schweizerische Regelung soll nun entsprechend angepasst werden. Somit werden die Interoperabilität und für die Schweizer Bahnbranche eine effiziente Abwicklung internationaler Zulassungsanträge weiterhin sichergestellt.

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S-Bahn Berlin: Kleiner Eingriff, grosse Wirkung für die Pünktlichkeit

Es sind nur zwei kleine, schwarze Kästen, die auf die flache Hand passen – doch sie machen viel Ärger, wenn sie nicht funktionieren: die Relais 4K05 und 4K06. Die S-Bahn Berlin hat jetzt einen weiteren Baustein ihrer Qualitätsoffensive umgesetzt und in allen Zügen der Baureihe 481 insgesamt 1.000 dieser Tür-Relais vorsorglich ausgetauscht. Die beiden Ersatzteile sind eine der Hauptursachen von Türstörungen und damit mitverantwortlich für Verspätungen und Zugausfälle.

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DB Fahrplan 2019: Neue und verbesserte Angebote im Fernverkehr

Neue Züge, mehr Sitzplatzkapazität und häufigere Fahrten auf nachfragestarken Verbindungen – das sind die Neuerungen im Fahrplanangebot 2019 der Deutschen Bahn (DB). Zeitgleich mit dem Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2018 erhöht die DB die Fernverkehrspreise um durchschnittlich 0,9 Prozent und bleibt damit deutlich unterhalb der aktuellen Inflationsrate. Buchungsstart für den neuen Fahrplan mit allen Angeboten ist der 16. Oktober 2018. Wer bis zum 8. Dezember 2018 seine Reise bucht, fährt noch zu den alten Preisen.

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Deutsche Bahn bestellt bei Siemens weitere ICE-4-Züge

Die Deutsche Bahn (DB) vergrössert ihre Flotte und bestellt achtzehn weitere 7-teilige ICE-4-Züge sowie 50 zusätzliche Triebwagen bei Siemens Mobility. Mit diesen Triebwagen können 50 bisher als 12-teilige Ausführung bestellte ICE 4 auf 13-teilige Züge erweitert werden. Ermöglicht wird diese flexible Konfiguration durch die innovative Antriebstechnik und die komplett neu entwickelte Fahrzeugsteuerung. Die Auslieferung der jetzt georderten 7-Teiler soll im Sommer 2023 beginnen. Die Auslieferung der 13-Teiler beginnt 2021, wenn die Auslieferung der fünfzig 12-Teiler abgeschlossen ist. Der Auftragswert beläuft sich auf rund 610 Millionen Euro. Der Zulieferanteil von Bombardier Transportation liegt bei etwa einem Drittel.

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LITRA: Die Schweiz bleibt Europameister im Bahnfahren

Nirgends in Europa fährt man häufiger und weiter mit der Bahn als in der Schweiz. Durchschnittlich 72-mal pro Jahr fährt jede Person in der Schweiz mit der Bahn. Dabei werden 2463 km zurückgelegt. Dies zeigen die neusten Zahlen von Eurostat.

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Bertelsmann und Berliner U-Bahnbauer verwandeln U5-Bahnhof in Underground-Galerie

Das internationale Medienunternehmen Bertelsmann und die für den Berliner U-Bahnbau verantwortliche Projektgesellschaft U5 verwandeln den künftigen Kreuzungsbahnhof „Unter den Linden“ in eine Underground-Galerie: Am 27. und 28. Oktober 2018 werden dort unter dem Motto „BAU X KUNST“ grossformatige Werke des Berliner Plein-Air-Malers Christopher Lehmpfuhl ausgestellt, die sich dem Baugeschehen auf dem nahegelegenen Schlossplatz widmen: Über zehn Jahre hinweg dokumentierte Lehmpfuhl, wie erst der einstige Palast der Republik abgetragen und dann nach und nach das Stadtschloss samt Humboldt Forum neu errichtet wurden. Mehrere Gemälde entstanden dabei auch auf dem Dach der Bertelsmann-Repräsentanz. Lehmpfuhls Freilicht-Malerei wird nun erstmalig für kurze Zeit unter der Erde präsentiert.

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DB investiert zusätzlich über eine Milliarde Euro in neue Züge

Die Deutsche Bahn (DB) bestellt zusätzliche ICE-4-Züge. Sie stockt damit die bisherigen Investitionen von 5,3 Milliarden Euro um weitere 700 Millionen Euro auf. Der Aufsichtsrat des Konzerns gab dazu am Mittwoch grünes Licht. Das neue Flaggschiff des Fernverkehrs, der zwölfteilige ICE 4, erhält ausserdem einen zusätzlichen Wagen und wird mit dann 375 Metern zur längsten Zugeinheit der DB-Flotte. 50 der bereits bestellten 100 Züge werden auf diese Weise verlängert. Darüber hinaus investiert die DB rund 320 Millionen Euro für die Modernisierung des ICE 1.

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Neues Design für das neue S-Bahnfahrzeug Siemens Mireo ab Dezember 2020

In der S-Bahn-Werkstatt Ludwigshafen haben die für das Angebot im Schienenpersonennahverkehr verantwortlichen Aufgabenträger der Länder Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz (Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd) und Hessen (Verkehrsverbund Rhein-Neckar) sowie die Landesanstalt Schienenfahrzeuge Baden-Württemberg (SFBW) das neue Aussendesign des künftigen S-Bahn-Fahrzeuges vom Typ Mireo für das erweiterte S-Bahn-Netz Los 2 vorgestellt.

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Reduzierte Verfügbarkeit der Astoro Flotte der SBB

Aktuell können sechs Astoro-Züge nicht eingesetzt werden. Die Federn in den Drehgestellen weisen nicht die geforderte Dauerfestigkeit auf und müssen ersetzt werden. Die SBB bemüht sich, die Auswirkungen für Kunden so gering wie möglich zu halten.

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200 Jahre Cannstatter Volksfest: Grösseres Platzangebot bei S-Bahn und in Regionalzügen

Wenn das Cannstatter Volksfest vom 28. September bis 14. Oktober 2018 das zweihundertjährige Jubiläum feiert ist die Deutsche Bahn vorbereitet. Durch den Einsatz von mehr Fahrzeugen bietet die S-Bahn Stuttgart während der Festtage über 800.000 zusätzliche Sitzplätze an. Das Platzangebot wird an allen Festtagen auf sämtlichen Linien erhöht. Zudem werden auf der S 1 zwischen Plochingen und Stuttgart-Vaihingen am Wochenende/Feiertag zusätzliche Züge eingesetzt. Dadurch wird auf diesem Linienabschnitt ein 15-Minuten-Takt angeboten. Auch im Regionalverkehr werden nachgefragte Züge verstärkt.

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InnoTrans zeigt sich auch 2018 als Motor der Bahnbranche

Die Schiene boomt – das zeigt die erfolgreiche Bilanz der InnoTrans 2018. Nach vier Messetagen schloss die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik am 21. September 2018 ihre Tore. Zurück bleiben hochzufriedene Aussteller und Fachbesucher. Auf dem komplett belegten Berliner Messegelände präsentierten 3.062 Aussteller aus 61 Ländern das gesamte Produkt- und Service-Repertoire der Mobilitätsbranche. Mit dabei: über 400 Innovationen, 155 Weltpremieren und 155 Fahrzeuge. Alternative Antriebe, batterie- und brennstoffzellenbetriebene Züge und Elektrobusse für den Stadtverkehr gehörten zu den Top-Themen der Messe. 161.157 internationale Messegäste kamen in die deutsche Hauptstadt, um sich an den Fachbesuchertagen über das umfangreiche Branchenangebot zu informieren. 153.421 davon waren Fachbesucher aus 149 Ländern. Die Publikumstage lockten am Wochenende noch einmal rund 12.000 Privatbesucher auf das Gleis- und Freigelände der InnoTrans.

 

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Nach Sturmtief „Fabienne“: Insbesondere Franken und Niederbayern betroffen

Nach Durchzug des Sturmtiefs „Fabienne“ insbesondere durch Nordbayern hat die Deutsche Bahn (DB) in der Nacht intensiv daran gearbeitet, betroffene Strecken zu räumen und entstandene Schäden zu reparieren. Teilweise werden die Instandsetzungsarbeiten der beschädigten Oberleitungen und Signalanlagen andauern. Derzeit sind acht schwere Bergungs- und Reparaturfahrzeuge, so genannte Turmtriebwagen im gesamten bayerischen Schienennetz im Einsatz.

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Team Stuttgart Sieger der 1. Bus Europameisterschaft

Gelungene Premiere auf dem BVG-Betriebshof Indira-Gandhi-Straßein Berlin: Bei der ersten Europameisterschaft der Busfahrerinnen und Busfahrer zeigten am Samstag Teams aus 21 Städten von Reykjavik bis Moskau und von Göteborg bis Madrid ihr fahrerisches Können. Tausende Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten die Wettkämpfe und das Rahmenprogramm für die ganze Familie. Die Sieger dieser 1. Bus EM kommen aus Stuttgart, Gewinner sind alle!

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Stadler gewinnt einen Auftrag von Go-Ahead über 22 Triebzüge des Typs FLIRT

Go-Ahead beauftragt Stadler mit der Lieferung von 22 elektrischen Triebzügen des Typs FLIRT für den Einsatz auf dem E-Netz Allgäu in Baden-Württemberg und Bayern. Der Vertrag mit einem Auftragsvolumen in Höhe eines niedrigen dreistelligen Millionen-Betrags haben Stefan Krispin, Geschäftsführer von Go-Ahead, und Ulf Braker, Geschäftsführer von Stadler Pankow, während der InnoTrans in Berlin unterschrieben.

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Deutsche Bahn mit umfangreichem Programm auf den Publikumstagen der InnoTrans 2018

Zu den Publikumstagen der InnoTrans am 22. und 23. September 2018 präsentiert sich die Deutsche Bahn jeweils in der Zeit von 10 bis 18 Uhr mit zahlreichen Aktionen im DB Pavillon sowie an mehreren Standorten des Freigeländes.

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Stadler enthüllt den Zug für Greater Anglia, der das Bahnfahren in Ostanglien in die Neuzeit führen wird

Heute präsentiert Stadler an der InnoTrans zusammen mit Greater Anglia und Rock Rail den ersten bimodalen Triebzug (BMU) aus der neuen Zugflotte für Ostanglien. Es ist das erste Mal, dass ein FLIRT für Grossbritannien öffentlich gezeigt wird.

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