Österreich


Kooperation zwischen WESTbahn und Meridian ermöglicht ab April 2019 umsteigefreie Verbindung zwischen Wien und München

In enger Zusammenarbeit der WESTbahn mit dem Meridian und der Bayerischen Eisenbahngesellschaft mbH (BEG), die den Regional- und S-Bahn-Verkehr in Bayern plant, finanziert und kontrolliert, wird es ab April 2019 täglich drei durchgehende Verbindungen je Richtung zwischen Wien und München geben. Das umsteigefreie Angebot verlängert die Linie WESTgreen vom Wiener Westbahnhof über Salzburg Hauptbahnhof weiter bis nach München.

Die durchgehenden Züge werden von WESTbahn und Meridian gemeinsam betrieben                           Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Ab April 2019 wird es täglich drei durchgehende Verbindungen je Richtung zwischen Wien und München geben. In Bayern wird der WESTbahn-Zug wie die bisherigen Meridianzüge in Freilassing, Teisendorf, Traunstein, Bergen, Übersee, Bernau am Chiemsee, Prien am Chiemsee, Bad Endorf, Rosenheim, München Ost und München Hauptbahnhof halten – zu den gleichen Zeiten wie bisher im Meridianfahrplan verzeichnet. Die durchgehenden Züge werden von WESTbahn (in Österreich) und Meridian (in Bayern) gemeinsam betrieben.

 

Die umsteigefreie Morgenverbindung Richtung Bayern startet in Wien Westbahnhof um 5.43 Uhr und erreicht Salzburg um 8.08 Uhr. Nach einem kurzen Halt von sieben Minuten geht es um 8.15 Uhr weiter, die Ankunft in München Hauptbahnhof erfolgt um 10.06 Uhr. Mit den Abfahrten um 8.43 Uhr bzw. 14.43 Uhr von Wien West erreicht man München analog dazu um 13.06 Uhr bzw. 19.06 Uhr. Die Fahrzeit beträgt 4 Stunden 23 Minuten.

 

In der Gegenrichtung geht es in München Hauptbahnhof um 8.55 Uhr los (Salzburg an 10.42 Uhr, Salzburg ab 10.52 Uhr), die planmässige Ankunft in Wien Westbahnhof ist für 13.17 Uhr festgelegt. Bei den späteren Abfahrten um 14.55 Uhr bzw. 17.55 Uhr erreichen die Reisenden die österreichische Hauptstadt um 19.17 Uhr bzw. 22.17 Uhr, nach einer Fahrt von 4 Stunden 22 Minuten.

 

Das im vergangenen Sommer lancierte Guten Tag Ticket WEST kann sowohl in den Umsteige-Verbindungen, als auch den durchgehenden Zügen zwischen Wien und München genutzt werden. Darüber hinaus wird es attraktive Einzeltickets für alle beliebigen Relationen zwischen den beiden Großstädten geben. Der exakte Starttermin der drei täglichen durchgehenden Zugpaare wird noch rechtzeitig bekannt gegeben.

 

Dr. Erich Forster, CEO der WESTbahn:

"Meridian und WESTbahn sind bewährte Partner und natürlich gibt es weiterhin eine Vielzahl von Zugverbindungen zwischen Wien und München, teilweise mit kurzem Umstieg. Es freut mich aber ganz besonders, dass wir im Rahmen unserer noch engeren Zusammenarbeit eben diese durchgehenden Züge anbieten können. Wir sind davon überzeugt, dass wir damit den Wünschen vieler Passagiere entsprechen, da umsteigefreies Reisen einfach besonderen Komfort bietet."

 

Fabian Amini, Geschäftsführer der Bayerischen Oberlandbahn GmbH:

"Gerade aus Kundensicht sind die umsteigefreien Verbindungen hervorragend: Egal, ob für einen Kurztrip nach Wien bzw. München oder für lange Wochenenden. Gleichzeitig freuen wir uns, dass sich das „Guten Tag Ticket WEST“ seit seiner Einführung im vergangenen Juni steigender Beliebtheit erfreut. Das Guten Tag Ticket WEST macht die Nutzung der Züge von WESTbahn und Meridian natürlich für die direkten Verbindungen dann besonders attraktiv. Es kostet für eine Person 55 Euro und für bis zu vier weitere Reisende jeweils 22 Euro zusätzlich. Fünf Personen zahlen somit insgesamt nur 143 Euro – für beliebig viele Fahrten an einem Tag."

 

 

Über WESTbahn Management GmbH

 

Im Zug der Liberalisierung der europäischen Eisenbahnen gegründet, hat die WESTbahn ihren Stundentakt zwischen Wien und Salzburg im Dezember 2011 aufgenommen. Shareholder sind die Haselsteiner Familien-Privatstiftung mit 49,90 Prozent, die Augusta Holding mit 32,70 Prozent und die SNCF mit 17,40 Prozent der Anteile. Im Dezember 2017 wurde der Halbstundentakt zwischen Wien und Salzburg mit einer vergrößerten Flotte von sechzehn Garnituren aufgenommen.

 

 

Über die Bayerische Oberlandbahn GmbH

 

Das Unternehmen Bayerische Oberlandbahn GmbH, das die Bahnen der bekannten Marken Meridian und BOB betreibt, ist ein Tochterunternehmen der weltweit aktiven Transdev-Gruppe. Die Bayerische Oberlandbahn GmbH fährt im Auftrag der Bayerischen Eisenbahngesellschaft mbH (BEG), die den Regional- und S-Bahn-Verkehr in Bayern plant, finanziert und kontrolliert. Die Züge der Marke Meridian verkehren von München über Rosenheim nach Salzburg und Kufstein sowie über Holzkirchen nach Rosenheim. Die Transdev GmbH ist mit über 5.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von jährlich rund 890 Millionen Euro der größte private Nahverkehrsanbieter in Deutschland. Die 43 aktiven Tochterunternehmen bringen mit ihren modernen Fahrzeugen jährlich rund 220 Millionen Fahrgäste sicher und komfortabel an ihr Ziel.

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Gleisgeschichten: Roland Spöttling - Der blinde Bahnfotograf

So unterschiedlich die Menschen sind, so facettenreich ist auch ihre Begeisterung für Bus und Bahn. Das beweisen Geschichten, wie jene von Roland Spöttling, der als blinder Bahnfotograf immer auf der Suche nach den besten Motiven ist. Seine Story bildet den Auftakt für die neue ÖBB Onlinevideoserie „Gleisgeschichten“, die Menschen mit besonderer Leidenschaft und Verbindung zu den ÖBB vorstellt.

Roland Spöttling - Wenn die Begeisterung für die Bahn keine Grenzen kennt                               Foto: ÖBB/Max Wegscheider

 

 

 

 

„Die Bahn ist mehr als ein Transportmittel. Die Bahn bewegt Menschen – und das auf unterschiedlichste Art und Weise. Mit der neuen Onlinevideoserie „Gleisgeschichten“ holen wir Menschen mit besonderer Verbindung zu Bus und Bahn vor den Vorhang und lassen sie ihre Geschichten erzählen“, so ÖBB Kommunikationschef Sven Pusswald zur Konzeptidee der neuen Videoserie.

 

„Die ÖBB spielen im Leben vieler Menschen eine wichtige Rolle. Sei es als Arbeitgeber, Mobilitätsanbieter oder in der Freizeit als Hobby. Was uns alle verbindet ist die Leidenschaft. Gerade auf Social Media ist es uns wichtig, diese echten Momente zu zeigen und Geschichten vor den Vorhang zu holen, die überraschen, berühren und Lust auf die ÖBB machen,“ so Ingrid Gogl, Leiterin Digital and Brand Communication der ÖBB-Holding AG.

 

 

Immer auf der Suche nach den besten Fotos

 

Roland Spöttling liebt es, Züge zu fotografieren. Und er ist seit seinem 4. Lebensjahr blind. Wie das funktioniert, erzählt er in der ersten Episode der neuen Videoserie „Gleisgeschichten“. Spöttling ist vielen als Stadionsprecher des Wiener Sportclubs bekannt. Die wenigsten wissen jedoch, dass er noch einem weiteren Hobby mit grosser Leidenschaft nachgeht: dem Fotografieren von Zügen. Als Kind spielte Roland mit seinem Grossvater regelmässig mit Modeleisenbahnen. Nach seiner Erblindung im Alter von vier Jahren waren diese Modellzüge für ihn eine wichtige Möglichkeit, seine Erinnerungen lebendig zu halten. Noch heute kennt Rolands Begeisterung für die Bahn keine Grenzen und so ist er immer auf der Suche nach den besten Bahnbildern. Seine Fotos zeigt er seiner Grossmutter und seinen Freunden, um sie an seinen Ausflügen teilhaben zulassen.

 

 

Von blitzblanken Bahnhöfen und dem zweiten Leben einer alten Lok

 

In den kommenden sechs Wochen präsentieren die ÖBB jeden Montag eine neue Folge der Serie „Gleisgeschichten“. Neben Roland Spöttling werden auch Gabrielle Wächter, die am Bahnhof Baden als gute Seele bestens bekannt ist, und Martin Laimböck und Stefan Mak, ÖBB-Mitarbeiter, die während ihrer Freizeit in 3.000 Arbeitsstunden eine alte ÖBB 1161er Lok wieder zum Leben erweckt haben, zu sehen sein und ihre Geschichten erzählen.

 

Die Vorbereitungen für eine Fortsetzung der Reihe im Jahr 2019 laufen bereits. Die ÖBB freuen sich auf viele weitere spannende Geschichten. Wenn auch Sie eine besondere Verbindung zu den ÖBB haben, oder jemanden kennen, der tolle Gleisgeschichten zu erzählen hat, melden Sie sich doch bei dieser E-Mail Adresse: social-media@oebb.at




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ÖBB Fahrplan 2019 bringt zusätzliche Verbindungen und neue Angebote

Am 9. Dezember 2018 tritt europaweit der neue Fahrplan in Kraft. Die ÖBB sind täglich mit rund 300 Fernverkehrszügen unterwegs, mehr als die Hälfte davon fahren über die Landesgrenzen hinaus. Im Jahr 2018 erwarten die ÖBB mit über 250 Millionen Fahrgästen in ihren Zügen einen neuen Fahrgastrekord. Um diese Erfolge weiter auszubauen, bieten die ÖBB ab Fahrplanwechsel neue Verbindungen, untern anderem nach Deutschland und die direkte Anbindung der Slowakei an das Fernverkehrsnetz Richtung Westen.

Neue Cityjets vom Typ TALENT3 kommen ab der zweiten Jahreshälfte 2019 in Vorarlberg zum Einsatz   Foto: Marcel Manhart

 

 

 

„Die ÖBB starten eine grosse Qualitätsoffensive, weil es uns besonders wichtig ist, dass sich unsere Fahrgäste wohlfühlen. Wir investieren in neue Züge und modernisieren unsere bestehenden Garnituren. Auch in Zukunft werden die ÖBB ihre Leistungen zu einem fairen Preis anbieten", so ÖBB Vorstandsvorsitzender Andreas Matthä.

 

Neue Verbindungen bringen die ÖBB auch regional und national auf Schiene. So sind von den Verkehrsdienstebestellern allein im Nahverkehr Ausweitungen von rund 1,1 Millionen Zugkilometer geplant. Gleichzeitig kommen in ganz Österreich auch im Jahr 2019 hochmoderne neue Züge zum Einsatz, um das Reisen mit den ÖBB noch angenehmer und komfortabler zu machen. In Summe investieren die ÖBB 1,8 Milliarden Euro in die Flottenerneuerung.

 

 

ÖBB beweisen Internationalität

 

Rund 300 Fernverkehrszüge sind täglich in Österreich unterwegs, und mehr als die Hälfte davon fährt über die Landesgrenzen hinaus. Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember gehen die ÖBB weitere Schritte in diese Richtung.

 

Die ÖBB verbinden ab Fahrplanwechsel zwei Mal täglich direkt die beiden größten Städte im deutschsprachigen Raum, Wien und Berlin. Kundinnen und Kunden reisen ab 9. Dezember tagsüber im ICE in nur rund 7 Stunden und 40 Minuten von Wien nach Berlin, oder nachts komfortabel im Nightjet. Internationalität beweisen die ÖBB auch mit der neuen Direktverbindung im Railjet xpress (RJX) zwischen Bratislava, Wien und Zürich, und binden damit den Markt Slowakei an den Fernverkehr Richtung Westen an.

 

 

Neue Kennzeichnung: Railjet xpress (RJX)

 

Ab Fahrplanwechsel finden Fahrgäste im Fahrplan und am Bahnsteiganzeiger eine neue Zugkennzeichnung. Damit Reisende auf einen Blick die schnellste ÖBB Verbindung erkennen, zeigt der Railjet xpress, mit „RJX" in der Zugnummer abgekürzt, die schnellste Verbindung entlang seiner Route, so zum Beispiel von Wien nach Salzburg in nur 2 Stunden 22 Minuten.

 

 

Mehr Attraktivität im nationalen Fernverkehr

 

Ab 9. Dezember 2018 profitieren Reisende in Osttirol von zusätzlichen Railjet-Direktverbindungen von und nach Wien. Von Kärnten nach Salzburg gibt es eine neue Abendverbindung (ab Klagenfurt um 20:45 Uhr, an Salzburg um 23:48 Uhr), ebenso von Graz nach Wien (ab Graz um 21:26 Uhr, an Wien um 00:02 Uhr).

 

 

Geplante Nahverkehrsangebote vor allem in der Ostregion

 

In der Ostregion Österreichs profitieren vor allem Menschen, die zur Arbeit pendeln oder autofreie Ausflüge unternehmen wollen, von den geplanten Ausweitungen des Nahverkehrsnetzes u.a. auf den Regionalbahnen nach Puchberg am Schneeberg, Gutenstein sowie der Erlauf- und Kamptalbahn.

 

 

Noch mehr Qualität – ÖBB setzen auf modernes Wagenmaterial

 

Auch im neuen Jahr werden die ÖBB wieder neue Züge auf die Schiene bringen. So wird etwa die aktuelle Tranche der 165 ÖBB Cityjets vom Typ Desiro ML in Betrieb genommen. 21 weitere hochmoderne ÖBB Cityjets vom Typ TALENT3 werden ab der zweiten Jahreshälfte 2019 in Vorarlberg eingesetzt. Für Tirol wurden im Juli dieses Jahres 25 ÖBB Cityjets vom Typ TALENT3 bestellt, wobei die ersten ab 2020 auf Schiene sein werden.

 

Für ganz Österreich gilt auch im kommenden Jahr, dass bestehende Garnituren vom Typ TALENT1 und Desiro Classic schrittweise modernisiert und bis 2022 an die hohe Cityjet-Qualität herangeführt werden. Mit dieser Investition sorgen die ÖBB für deutlich mehr Komfort durch verbesserte Sitze, Fahrgastinformationssysteme sowie im TALENT1 durch kostenfreies WLAN.

 

 

Lieblingssitzplatz für 1 Euro, Sparschiene Komfort, Service für Preis-Checker

 

Fahrgäste der ÖBB können sich jetzt gleich ihren Lieblingsplatz für ihre nächste Reise buchen: Für alle Vorteilscard Kundinnen und Kunden bieten die ÖBB seit 1. Oktober und noch bis  31. Dezember 2018 bei online oder mobile Buchung im ÖBB Kundenkonto die Sitzplatzreservierung für € 1,- an, gültig in der 1. und 2. Klasse in allen ÖBB Fernverkehrszügen im In- und Ausland, ausgenommen Nightjet.

 

Mit der neuen „Sparschiene Komfort" reisen ÖBB Fahrgäste preisbewusst und doch flexibel: Ab Februar 2019 gibt es diese günstigen Tickets, die kostenlos bis 15 Tage vor Reiseantritt storniert werden können. Gegen eine Gebühr von 50 Prozent des Fahrpreises ist das Ticket auch bis einen Tag vor dem ersten Gültigkeitstag stornierbar (ab einem Ticketpreis von 15 Euro). Die Sitzplatzreservierung ist im Preis bereits inkludiert.

 

Für preissensible Kundinnen und Kunden bieten die ÖBB ab Ende November 2018 eine neue Funktion beim Ticketkauf. Alle „Preis-Checker" finden dann auf tickets.oebb.at und in der ÖBB App schnell das günstigste Ticket für ihre Reise mit den ÖBB. Einfach eingeben, wann man die Reise antreten möchte, und sich die Verbindungen nach Preis sortieren lassen – schon sieht man an oberster Stelle, welches Angebot der ÖBB das günstigste ist.

 

 

Hohe Qualität und faire Preise

 

Um das Angebot weiterhin verbessern und ausbauen zu können, passen die ÖBB die Preise mit Fahrplanwechsel moderat um durchschnittlich 1,9 Prozent, und damit unter der prognostizierten Inflationsrate von 2,1 Prozent, an. Kundinnen und Kunden mit ÖBB Vorteilscard zahlen ab Fahrplanwechsel bei einer 50%-igen Ermäßigung* zum Beispiel auf der Strecke Wien – St. Pölten 5.70 Euro statt 5.50 Euro, oder 18.70 Euro statt 18.10 Euro für die Strecke Wien – Linz. Die Preise der ÖBB Vorteilscards bleiben gleich.

 

 

Kundenservice.direkt – persönlich für Kundinnen und Kunden da

 

Mit dem Kundenservice.direkt gibt es seit Sommer 2018 am Hauptbahnhof Wien eine zusätzliche Anlaufstelle für ÖBB Kundinnen und Kunden. Bis Mitte 2019 werden Kundenservice.direkt-Schalter auch auf den Hauptbahnhöfen in Graz, Innsbruck, Linz, Salzburg und Villach eröffnet. Ob Fahrgastrechte, Erstattungsansuchen, Verspätungsbestätigungen, Umbuchungen oder Anregungen: Erfahrene und speziell geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen den Fahrgästen persönlich zur Verfügung.

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ÖBB-Terminal Wolfurt: Neue Ära im Güterverkehr hat begonnen

Mit der offiziellen Eröffnung durch den Vorstandsvorsitzenden der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB), Andreas Matthä, Landeshauptmann Markus Wallner, Landtagsabgeordneten Christof Bitschi als Vertreter des Bundesministers für Verkehr, Innovation und Technologie sowie Wolfurts Vizebürgermeisterin Angelika Moosbrugger in Vertretung von Bürgermeister Christian Natter und Lauterachs Bürgermeister Elmar Rhomberg, wurde heute der neue ÖBB-Terminal Wolfurt seiner offiziellen Bestimmung übergeben – ein enormer Mehrwert und ein wichtiger Meilenstein für die stark exportorientierte Vorarlberger Wirtschaft und für die gesamte Bodenseeregion. In das Projekt wurden über den Rahmenplan aus Mitteln des BMVIT knapp über 60 Millionen Euro investiert. Zudem wurde die Planung zu 50 Prozent aus Mitteln der Europäischen Union gefördert.

Landtagsabgeordneter Christof Bitschi, Landeshauptmann Markus Wallner, ÖBB Vorstandsvorsitzender Andreas Matthä, Wolfurts  Vizebürgermeisterin   Angelika Moosbrugger   und   Lauterachs  Bürgermeister  Elmar  Rhomberg   (v.l.n.r.)      

                                                                                                                                                                     Foto: Marcel Manhart

 

 

 

 

Im Dezember 2014 wurde mit den Arbeiten für den Ausbau des ÖBB-Güterterminals Wolfurt begonnen. Die stetig steigende Nachfrage und veränderte Marktbedürfnisse haben die Erweiterung unumgänglich gemacht. Allein im Jahr 2015 wurden in Wolfurt Monat für Monat mehr Waren umgeschlagen, als in der Frühzeit der Anlage im Laufe eines ganzen Jahres. Die Arbeiten an dem Großprojekt wurden bei laufendem Betrieb in drei Großbauphasen umgesetzt. Mit der offiziellen Eröffnung wurde der neue Terminal heute seiner offiziellen Bestimmung übergeben.

 

 

Stellplatzzahl für Container wurde vervierfacht

 

„Als Containertor in die Welt und zentraler Umschlagplatz, ist der neue Terminal wichtigster Güterverkehrsknoten in Westösterreich und damit Dreh- und Angelpunkt für die Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene. Die Kapazität an Container-Stellplätzen wurde durch den Ausbau vervierfacht. Die ÖBB sind damit ein wichtiger Partner für das Land Vorarlberg und die heimische Wirtschaft“, so ÖBB-Vorstandsvorsitzender Andreas Matthä. Der ÖBB-Güterterminal Wolfurt bietet 1.700 Vollcontainerlager-Stellplätze im unmittelbaren Kranbereich sowie 3.500 Leercontainerlager-Stellplätze im nördlichen Bereich des Terminals.

 

Vor dem Ausbau gab es hingegen insgesamt Platz für 1.300 Container, also lediglich ein Viertel der heutigen Stellplatzzahl. Die Terminalfläche wurde von bisher 72.000 m² um rund 50 Prozent auf 106.000 m² erweitert und bietet damit Platz sowie die Kapazitäten für die künftigen Herausforderungen im Bahngütertransport. Landeshauptmann Markus Wallner sieht dies als Meilenstein für den Standort Vorarlberg: „Die Erweiterung des Güterbahnhofs in Wolfurt ist für Vorarlberg ein zentrales Infrastrukturprojekt der letzten Jahrzehnte. Die Vorarlberger Wirtschaft ist sehr stark exportorientiert und viele grosse und namhafte Unternehmen im Land setzen auf die Leistungen der Bahn sowie auf den Ausbau des Güterterminals Wolfurt.“ „Mit der neuen Drehscheibe für den Güterverkehr hier in Wolfurt wird die Anbindung der heimischen Waren an die internationalen Märkte weiter optimiert. Durch die zentrale Lage wird der Transportweg der Güter über die Schiene noch attraktiver. Ein enormer Mehrwert für die Vorarlberger Unternehmen“, so Landtagsabgeordneter Christof Bitschi.

 

Mit dem neuen Terminal wurde der Containerumschlag zwischen Schiene und Straße komplett neu organisiert. „Der Güterbahnhof Wolfurt ist seit seiner Entstehung eine der Grundlagen für Innovation und Wohlstand in unserem Land. Für Wolfurt bedeutet er Fortschritt, Impuls, Veränderung und damit stetige Herausforderung, der wir uns gerne stellen. Wir gratulieren zum erfolgreichen und beeindruckenden Ausbau des Terminals und sind stolz, Standortgemeinde dieses lebendigen „Tors zur Welt“ zu sein“, freut sich Wolfurts Vizebürgermeisterin Angelika Moosbrugger. Lauterachs Bürgermeister Elmar Rhomberg zum neuen Güterterminal: „Das Güterzentrum Wolfurt ist einer der wichtigsten Warenumschlagplätze in Österreich. Transportlösungen, die umweltfreundlich und zugleich leistungsfähig sind, kurbeln die Vorarlberger Wirtschaft an und reduzieren den Verkehr. Die ÖBB bieten mit dem gelungenen Ausbau für unsere Unternehmen in Vorarlberg noch mehr Leistung und Qualität.“ Lauterach erhielt mit der Erweiterung des Terminals eine 460 Meter lange Lärmschutzwand, die auf Wunsch der Anrainer teilweise transparent gestaltet wurde.

 

 

Neue Containerladegleise und neue Kräne als „Herzstück“ der Anlage

 

Ein wesentliches Merkmal der Ausbaumassnahmen im Güterzentrum Wolfurt ist die komplette Neugestaltung der Gleiskonfiguration. Ziel war es, alle Containerzüge ohne Verschub der Waggons an den kranbaren Bereich heranzuführen. Mit der Gesamtfertigstellung können die Containerzüge direkt von der freien Strecke in die Terminalanlage einfahren. Der Zeitaufwand für den Verschub entfällt somit vollständig.

 

Das Herzstück der Anlage bilden die vier, bis zu 750 Meter langen Containergleise, die auf je 600 Metern von den beiden riesigen Containerkränen neuester Bauart „Made in Vorarlberg“ erreicht werden. Die mehr als 20 Meter hohen und rund 350 Tonnen schweren Kräne schweben praktisch über den Gleisanlagen. Nimmt einer der beiden Kräne einen Container auf, unterstützt die Technik den gesamten Hubvorgang. Mit Laser erkennt das System, wenn der Container wieder abgesetzt wird. Rechtzeitig vor dem Bodenkontakt verlangsamt sich automatisch die Geschwindigkeit der Absenkung und der Container wird punktgenau am gewünschten Zielort abgesetzt.

 

Dank der neuen Containerkräne ist die rasche und effiziente Manipulation der Container zwischen Straße und Schiene sowie von einem Zug auf den anderen gewährleistet. Um Platz für die Spezialtragwagen – das sind Waggons auf denen die Container aufgesetzt werden – zu schaffen, wurden vier neue Stutzgleise mit einer Länge von rund 1.200 Meter errichtet. So können die Wagen in unmittelbarer Nähe zur Verladung zwischengeparkt werden und können ohne aufwendige Zuführung aus anderen Bahnhöfen zum Einsatz kommen. In Summe wurde die mögliche Kapazität im Bereich des Containerumschlages am Terminal auf rund 190.000 Transporteinheiten pro Jahr gesteigert.

 

 

Von Wolfurt in die weite Welt – „Turbo“ für die heimische Wirtschaft

 

Durch die Erweiterung des ÖBB-Güterzentrums Wolfurt wurden die Kapazitäten mehr als verdoppelt. Aktuell verlassen täglich bis zu 800 Container das Güterzentrum und genauso viele kommen auch herein. Trotz eingeschränktem Baubetrieb wurden im Jahr 2017 eisenbahnseitig fast 64.000 Container bewegt (31.500 Stück Container wurden nach Wolfurt geliefert, 32.200 Stück Container haben den Terminal verlassen). Würde man all diese Container aneinanderreihen, ergäbe das eine Strecke von rund 550 Kilometer an Waren, die im vergangenen Jahr am Terminal bewegt wurden. Würde man dieses Volumen auf LKW umlegen, sind das rund 42.000 LKW pro Jahr, die zwischen Wolfurt und den Häfen Hamburg, Rotterdam, Antwerpen und Triest vermieden werden.

 

 

Kunden- und Anrainerinformation standen im Vordergrund

 

Bei der Umsetzung von Großprojekten setzen die ÖBB auf laufende und aktive Information aller Beteiligten. So wurden die Bürger aus Wolfurt und Lauterach vor Baubeginn zu einer öffentlichen Projektvorstellung eingeladen. Während der Umsetzung des Projektes wurden die Beteiligten sowie die Anrainer von den ÖBB laufend über die jeweiligen Bauschritte aktiv informiert. Im Bereich der Terminaleinfahrt hat es einen eigenen Infobereich beim LKW Ingate gegeben, wo die Kunden und die LKW-Fahrer über die einzelnen Bauchritte im Detail informiert wurden. Damit wurde sichergestellt, dass die Kunden und Terminalbenutzer auch während der Bauphasen die Zufahrtswege zu den Verladebereichen und Servicebüros gekannt haben. Die ÖBB bedanken sich bei allen Beteiligten und bei den Anrainern für das entgegengebrachte Verständnis während der umfangreichen Baumaßnahmen.

 

 

Öko-Auszeichnung für neue ÖBB-Gebäude in Wolfurt

 

Engagement für den Klimaschutz beweisen die ÖBB nicht nur in ihrem Kerngeschäft, dem umweltfreundlichen Transport von Personen und Gütern. Auch bei Bautätigkeiten wird Wert auf ökologische Nachhaltigkeit gelegt. So auch beim Ausbau des Güterterminals Wolfurt: Kann in einer modernen Logistikzone ökologisch nachhaltig geplant und gebaut werden? Die ÖBB-Infrastruktur AG hat sich mit Projektstart in Wolfurt dieser anspruchsvollen Aufgabe gestellt. Teil des umfassenden Ausbauprojektes ist auch der Neubau einer modernen Container- und Fahrzeugwerkstatt sowie eines sogenannten In-Gate-Gebäudes, in dem alle Verwaltungstätigkeiten für den Güterumschlag abgewickelt werden.

 

Alle Schritte bei Planung und Ausführung der beiden Objekte wurden penibel durch eine unabhängige Zertifizierungsstelle geprüft. Das erfreuliche Ergebnis: Der gesamte Planungsprozess sowie die Bauausführung der Werkstatt wurden durch die „Österreichische Gesellschaft für nachhaltiges Bauen“ ausgezeichnet. Durch ihre Initiative leisten die ÖBB auch in Wolfurt einen Beitrag zur Erreichung der österreichischen Klimaziele. Die ökologische Orientierung bei der Gebäudeplanung kann als beispielgebend bezeichnet werden. Ausgehend von der umweltfreundlichen Verkehrserschließung haben die ÖBB-Ingenieure bei jedem Planungsschritt die Nachhaltigkeit der Gebäude berücksichtigt. Wo Beton erforderlich war, entschied man sich für ein Recyclingprodukt. Alle anderen Gebäudeteile wurden aus Holz und mit umweltfreundlichen Dämmstoffen errichtet. Erdwärme- und Photovoltaikanlagen sorgen für ein nachhaltiges Energiemanagement. Auch die sonstigen Anlagen am Güterzentrum Wolfurt werden mit großer Umweltorientierung geplant und gebaut. Lärmschutzwände, modernste lärmvermeidende Krantechnologie, insektenschonende Lichtanlagen mit LED-Technologie sowie die naturnahe bzw. fischgängige Gestaltung des Landgrabens sind Beispiele für die ökologische Ausrichtung des Bauprojektes.

 

 

Zahlen, Daten, Fakten zum neuen ÖBB-Güterterminal Wolfurt

 

· Baubeginn Dezember 2014

· Drei Bauphasen, die auf den Baufeldern Nord, Mitte und Süd umgesetzt wurden

· Baufertigstellung Oktober 2018

· Vier bis zu 750 Meter lange Containerladegleise

· Lagerplatz für 1.700 Container im unmittelbaren Kranbereich

· Vier Abstellgleise mit einer Gesamtlänge von 1.200 Meter für Containertragwagen

· Leercontainerlager für 3.500 Containereinheiten

· Eigener Bereich für den Wagenladungsverkehr – Gleisnutzlänge 500 Meter

· Investitionsvolumen gemäß Rahmenplan knapp über 60 Mio. Euro

 

(ohne Leercontainerbereich und dem Equipment für den Güterumschlag)

 

 

ÖBB: Österreichs größter Mobilitätsdienstleister

 

Als umfassender Mobilitätsdienstleister bringt der ÖBB-Konzern jährlich 459 Millionen Fahrgäste und 115 Millionen Tonnen Güter umweltfreundlich ans Ziel. 100 Prozent des Bahnstroms stammen aus erneuerbaren Energieträgern. Die ÖBB gehörten 2017 mit rund 96 Prozent Pünktlichkeit zu den pünktlichsten Bahnen Europas. Konzernweit sorgen 41.107 MitarbeiterInnen bei Bahn und Bus (zusätzlich rund 1.900 Lehrlinge) dafür, dass täglich rund 1,3 Millionen Reisende sicher an ihr Ziel kommen. Strategische Leitgesellschaft des Konzerns ist die ÖBB-Holding AG.



 

 

Eröffnungsanlass


 

 

Kurze Eröffnungsfeier


 

 

Eröffnet is....


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ÖBB: Die Klimalok nimmt für „100% grüne Mobilität" Fahrt auf

 „ÖBB – 100% grüne Mobilität", dafür hat die ÖBB-Klimalok Fahrt aufgenommen. Der CEO der ÖBB Andreas Matthä und Verkehrsminister Norbert Hofer haben ihr heute viel Erfolg für die Fahrten gewünscht. Mit 10.000 PS und bis zu 230 km/h trägt die Taurus-Lok nun die Botschaft der Umwelt- und Klimaschutzkampagne quer durch Österreich. Sie soll noch mehr Lust aufs Bahn fahren machen und das Bewusstsein schärfen, dass Bahnfahrer CO2-Sparer sind. Denn Reisen mit der Bahn ist nicht nur bequem. Es spart Zeit und ist besonders umweltfreundlich. Eine Fahrt mit den ÖBB verursacht 15-mal weniger CO2 als mit dem Auto und sogar 21-mal weniger als ein LKW für eine Tonne Fracht. Im Sinne der Klimaziele von Paris ist Bahnfahren also DIE Mobilität der Zukunft.

Der ÖBB CEO Andreas Matthä und Verkehrsminister Norbert Hofer am Wiener Hauptbahnhof                   Foto: ÖBB / Rudolph

 

 

 

 

Die ÖBB sind bereits Österreichs größtes Klimaschutzunternehmen – und sie wollen die Bahn noch grüner machen. Daher wurde im Sommer eines der ambitioniertesten Klimaschutzpakete in Österreich geschnürt und vorgestellt. Der erste große Erfolg daraus ist die komplette Umstellung auf „ 100 % grünen Bahnstrom" Anfang Juli. Damit ist die ÖBB-Infrastruktur AG einer der umweltfreundlichsten Eisenbahn-Infrastrukturbetreiber in Europa.

 

„Unser Bahnstrom kommt zur Gänze aus erneuerbaren Energieträgern – das ist die Zukunft und unser Beitrag: 100 Prozent grüner Bahnstrom! Wir sind stolz darauf, dass wir damit unsere Stellung als führendes Klimaschutzunternehmen des Landes weiter ausbauen", sagt Andreas Matthä.

 

Auch Verkehrsminister Norbert Hofer bekräftigt, dass die ÖBB ein wesentlicher Teil der Lösung im Kampf gegen den Klimawandel sind: „Während die verkehrsbedingten Treibhausgasemissionen in Österreich seit 1990 um fast 60 Prozent gestiegen sind, verbessern die ÖBB kontinuierlich ihre CO2-Bilanz. Die Bahn leistet einen wichtigen Beitrag für mehr sauberen Verkehr und trägt maßgeblich dazu bei, das Klima zu schützen."

 

Rund 3,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid ersparen die ÖBB und ihre KundInnen jedes Jahr der Umwelt. Eine Menge, die einen Wald in der Größe Vorarlbergs benötigen würde, um wieder aufgenommen zu werden. Daher gilt ein großer Dank den Fahrgästen und KundInnen aus dem Logistikbereich. Denn ein einzelner Bahnfahrer spart bei einer einfachen Bahnfahrt von Wien nach Salzburg bereits über 50 kg CO2 ein.

 

Mit jeder Bahnkarte, jedem mit der Bahn transportierten Paket, mit jedem Auto auf einem unserer mehr als 60.000 Park-&Ride-Stellplätzen tragen unsere KundInnen und MitarbeiterInnen zu mehr Lebensqualität für unsere Kinder und Enkel bei. Sie zeigen Verantwortung: Bahnfahrer sind Klimaschützer.

 

 

100 % grüner Bahnstrom

 

Die ÖBB-Infrastruktur AG bietet allen Eisenbahnunternehmen auf ihrem Schienennetz 100 Prozent grünen Bahnstrom an. Eine wichtige Rolle spielen dabei die acht eigenen Wasserkraftwerke, die rund ein Drittel des benötigten Bahnstroms erzeugen. Dazu kommt das weltweit erste Bahnstrom-Solarkraftwerk im niederösterreichischen Wilfleinsdorf. Die Eigenproduktion von grünem Bahnstrom soll weiter gesteigert werden. Es finden bereits Planungen statt, um zukünftig weitere Kraftwerke zu errichten, die grünen Bahnstrom aus Wind- und Sonnenenergie zur Verfügung stellen.

 

Die restliche Menge des benötigten Stroms kommt aus Partner-Wasserkraftwerken bzw. wird aus dem öffentlichen 50-Hz-Netz bezogen. Die Herkunft aus erneuerbaren Energien wird mit Herkunftsnachweisen bestätigt.

 

 

Kampagne „Ein neues Kapitel beim Klimaschutz"

 

Unter dem Titel „Ein neues Kapitel beim Klimaschutz" beleuchtet die begleitende Kampagne der ÖBB-Infrastruktur AG drei unterschiedliche Schwerpunkte. Durch die Darstellung eines Pop-Up Buches werden einzelne Themen illustrativ aufgegriffen. Neben dem grünen Bahnstrom, widmet sich die Kampagne auch dem Umwelt- und Artenschutz, in den nächsten Wochen werden immer wieder neue Kapitel in diesem Buch aufgeschlagen und die Kampagne so inhaltlich fortgeführt. Zentrales Element der Kampagne ist ein Imagevideo mit animiertem Pop-Up Buch.




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Kooperation zwischen WESTbahn und Meridian ermöglicht ab April 2019 umsteigefreie Verbindung zwischen Wien und München

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Mit der offiziellen Eröffnung durch den Vorstandsvorsitzenden der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB), Andreas Matthä, Landeshauptmann Markus Wallner, Landtagsabgeordneten Christof Bitschi als Vertreter des Bundesministers für Verkehr, Innovation und Technologie sowie Wolfurts Vizebürgermeisterin Angelika Moosbrugger in Vertretung von Bürgermeister Christian Natter und Lauterachs Bürgermeister Elmar Rhomberg, wurde heute der neue ÖBB-Terminal Wolfurt seiner offiziellen Bestimmung übergeben – ein enormer Mehrwert und ein wichtiger Meilenstein für die stark exportorientierte Vorarlberger Wirtschaft und für die gesamte Bodenseeregion. In das Projekt wurden über den Rahmenplan aus Mitteln des BMVIT knapp über 60 Millionen Euro investiert. Zudem wurde die Planung zu 50 Prozent aus Mitteln der Europäischen Union gefördert.

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Anpassungen bei der internationalen Zulassung neuer Züge und Lokomotiven

Heute muss ein neuer Zug, der für den Verkehr in mehreren Ländern vorgesehen ist, von jedem betroffenen Land zugelassen werden. Ab Juni 2019 wird diese Aufgabe bei der ERA (European Railway Agency) zentralisiert:  Diese Stelle wird alle Mehrländerzulassungen und die einheitliche Sicherheitsbescheinigung erteilen. Für nationale Anträge in der Schweiz bleibt das BAV (Bundesamt für Verkehr) die Bewilligungsbehörde. Die schweizerische Regelung soll nun entsprechend angepasst werden. Somit werden die Interoperabilität und für die Schweizer Bahnbranche eine effiziente Abwicklung internationaler Zulassungsanträge weiterhin sichergestellt.

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LITRA: Die Schweiz bleibt Europameister im Bahnfahren

Nirgends in Europa fährt man häufiger und weiter mit der Bahn als in der Schweiz. Durchschnittlich 72-mal pro Jahr fährt jede Person in der Schweiz mit der Bahn. Dabei werden 2463 km zurückgelegt. Dies zeigen die neusten Zahlen von Eurostat.

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Verbesserung bei Buslinien der Wiener Linien ab 1. Oktober 2018

Ab 1. Oktober 2018 verbessern die Wiener Linien ihr Angebot auf drei Buslinien. Erhöhtes Fahrgastaufkommen und die Stadtentwicklung im Bereich Siebenhirten-Vösendorf bringen Änderungen auf den Linien 8A, 14A und 61A. Ebenfalls ab 1. Oktober sind auf der Linie 14A die neuen Gelenkbusse unterwegs, diese bieten im Vergleich zu den Normalbussen um fast 40 Prozent mehr Platz.

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InnoTrans zeigt sich auch 2018 als Motor der Bahnbranche

Die Schiene boomt – das zeigt die erfolgreiche Bilanz der InnoTrans 2018. Nach vier Messetagen schloss die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik am 21. September 2018 ihre Tore. Zurück bleiben hochzufriedene Aussteller und Fachbesucher. Auf dem komplett belegten Berliner Messegelände präsentierten 3.062 Aussteller aus 61 Ländern das gesamte Produkt- und Service-Repertoire der Mobilitätsbranche. Mit dabei: über 400 Innovationen, 155 Weltpremieren und 155 Fahrzeuge. Alternative Antriebe, batterie- und brennstoffzellenbetriebene Züge und Elektrobusse für den Stadtverkehr gehörten zu den Top-Themen der Messe. 161.157 internationale Messegäste kamen in die deutsche Hauptstadt, um sich an den Fachbesuchertagen über das umfangreiche Branchenangebot zu informieren. 153.421 davon waren Fachbesucher aus 149 Ländern. Die Publikumstage lockten am Wochenende noch einmal rund 12.000 Privatbesucher auf das Gleis- und Freigelände der InnoTrans.

 

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ÖBB Cityjet TALENT3 auf der InnoTrans in Berlin

Sichere und komfortable Züge, die zu einem modernen Lebensstil passen – nicht weniger erwarten die Fahrgäste von den ÖBB. Um diesen Ansprüchen Rechnung zu tragen, sind laufende Investitionen und eine regelmäßige Erneuerung des Fuhrparks zentrale Voraussetzungen. Der hochmoderne und flexible ÖBB Cityjet vom Typ TALENT3 ist die Antwort und soll in Vorarlberg und Tirol zum Einsatz kommen. Präsentiert wird der erste fertige Zug gemeinsam mit dem Hersteller Bombardier Transportation auf der InnoTrans – der internationalen Fachmesse für Bahn- und Verkehrstechnik.

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InnoTrans 2018: Noch dichter, noch innovativer, noch informativer

Die InnoTrans kann beginnen: Ab morgen präsentieren sich 3.062 Branchenunternehmen und Institutionen aus 61 Ländern auf dem Berliner Messegelände – ein neuer Ausstellerrekord. Das bleiben nicht die einzigen Spitzenwerte: Über 400 Innovationen der globalen Bahnbranche werden vom 18. bis 21. September 2018 vorgestellt – 146 davon sind Weltpremieren. Auf dem einzigartigen Gleis- und Freigelände sowie auf dem Bus Display können Fachbesucher 155 Fahrzeuge begutachten und mitunter im fahrenden Betrieb testen. Die ausländische Beteiligung bleibt mit über 62 Prozent gewohnt hoch. Das zeigt: Die InnoTrans ist und bleibt die führende Marketing-Plattform der globalen Bahnindustrie. Mehr als 130.000 Fachbesucher von allen Kontinenten werden an den vier Tagen in Berlin erwartet.

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In Berlin findet die erste Europameisterschaft der Busfahrerinnen und Busfahrer statt

Busfans und jene, die es noch werden wollen, sollten sich den kommenden Samstag, 22. September 2018 ganz dick im Kalender markieren. Denn an diesem Tag steigt auf dem BVG-Betriebshof Indira-Gandhi-Straße von 10 bis 17 Uhr die erste Europameisterschaft der Busfahrerinnen und Busfahrer. Gemischte Zweierteams von Verkehrsbetrieben aus 21 europäischen Städten – von Reykjavík bis Budapest, von Paris bis Moskau ­– kämpfen auf einem Parcours mit sieben Stationen um Europas Bus-Krone.

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Wiener Linien: FLEXITY-Tests biegen auf Zielgerade ein

In den vergangenen Monaten wurde der FLEXITY in Wien auf Herz und Nieren getestet. Jetzt biegt die neue Niederflur-Strassenbahn auf die Zielgerade ein. Schon mehr als 4.000 Kilometer haben die mittlerweile zwei Garnituren erfolgreich hinter sich gebracht, unzählige Tests wurden in der Hauptwerkstätte der Wiener Linien durchgeführt. Spätestens Ende des Jahres sollen die Züge dann vom Bahnhof Favoriten aus zuerst auf der Linie 67 im Fahrgastbetrieb unterwegs sein.

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Siemens meldet Lieferverzug für Zugsicherung an – Stadler Giruno auch betroffen, jedoch pünktliche Inbetriebsetzung nicht gefährdet

Um einen grenzüberquerenden Betrieb zu ermöglichen soll der Stadler "SMILE" / SBB "Giruno" neben der Schweiz auch in Deutschland, Österreich und Italien zugelassen werden. Nun hat Siemens Verspätung für die Lieferung des Zugsicherungssystems angemeldet. Mit Gegenmassnahmen konnte sichergestellt werden, dass die Verspätung aktuell keinen Einfluss auf die Inbetriebsetzung in der Schweiz und in Italien per Ende 2019 hat. Jedoch wird sich aufgrund der Lieferverzüge von Siemens die Zulassung des Giruno für den grenzüberschreitenden Betrieb mit Deutschland und Österreich verzögern.

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InnoTrans 2018: Mehr Highlights aus der globalen Bahnindustrie als jemals zuvor

Mit dem sechsteiligen Elektrotriebfahrzeug Cityjet, dem DB Regio Ideenzug oder einer Hybridrangierlokomotive aus China kommt auf der InnoTrans 2018 die Zukunft ins Rollen. Die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik übertrifft mit erstmals über 3.000 Ausstellern aus 61 Ländern alle bisherigen Spitzenwerte. Ähnlich beeindruckend liest sich die Liste der Fahrzeuge, Innovationen und Weltpremieren: 155 Fahrzeugexponate und über 400 Innovationen – davon 146 Weltpremieren – können die internationalen Fachbesucher vom 18. bis 21. September 2018 auf dem Berliner Messegelände live begutachten.

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Cityjet eco setzt neue Maßstäbe auf nicht-elektrifizierten Strecken

Die Österreichische Bundesbahn (ÖBB) und Siemens setzen mit dem Cityjet eco neue Maßstäbe auf nicht-elektrifizierten Strecken im Nah- und Regionalverkehr. Gemeinsam investieren Siemens und ÖBB viel Know-How, um die Zukunft des Personenverkehrs noch umweltfreundlicher zu gestalten. Der in Wien vorgestellte Prototyp des Cityjet eco ist das erste Ergebnis dieses innovativen Pilotprojekts. Mit diesem Zug kann künftig eine nachhaltige Alternative zu Dieselfahrzeugen abseits der Hauptverkehrsrouten geboten werden.  Der Prototyp wird vom 18. - 21. September 2018 auch bei der InnoTrans in Berlin präsentiert. Ein erster Test im Fahrgasteinsatz ist in zweiter Jahreshälfte 2019 geplant.

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InnoTrans 2018 – The Future of Mobility live erleben

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich 2016 bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. In diesem Jahr werden mehr als 3.000 Aussteller in Berlin auf dem grössten Schienenevent der Welt ihre Produkte auf 200.000 Quadratmetern in 41 Hallen und auf über 3.500 laufenden Metern Gleis präsentieren. Vom 18. bis 21. September 2018 berichten wir auf unserer info24 Facebook-Seite täglich live aus Berlin. Freuen Sie sich auf die Neuheiten! Auch wenn Sie nicht auf Facebook angemeldet sind können Sie unsere Bilder und Beiträge sehen, die Seite ist öffentlich.

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ÖBB Arlbergbahnstrecke wegen Bahnbauarbeiten gesperrt

Wegen wichtiger Erhaltungsarbeiten ist die ÖBB Arlbergbahnstrecke von 17. August 2018 (8:00 Uhr) bis zum 3. September 2018 (16:10 Uhr) zwischen Ötztal und Bludenz für den Zugverkehr gesperrt. Es wird ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. ÖBB bitten um Verständnis und ersuchen die Kundinnen und Kunden, längere Reisezeiten einzuplanen und sich im Vorfeld zu informieren.

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Wiener Linien: U6-Paket bringt mehr Sauberkeit für Züge

Wie eine Waschanlage für Autos, nur eben "ein bisschen grösser",  das ist die neue Waschstrasse der Wiener Linien für die Wagons der U6 am Bahnhof in Michelbeuern, die seit heuer in Betrieb ist. Im Zuge des Massnahmen-Pakets für die U6, verstärken die Wiener Linien auch die Nassreinigung im Wageninneren.

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WienMobil: Wiener-Linien-App knackt 200.000-Download-Marke

Die offizielle Smartphone-App der Wiener Linien „WienMobil" hat in den App-Stores die Marke von 200.000 Downloads überschritten. Seit dem Start im Juni 2017 ist die App auf rund 110.000 Android-Handys und 98.000 iPhones installiert worden.

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ÖBB: 100% grüner Bahnstrom - neues Kapitel beim Klimaschutz

Ab sofort stellt die ÖBB-Infrastruktur AG ihre Bahnstromversorgung auf 100 Prozent grünen Strom um. Schon bisher waren die ÖBB mit 92 Prozent erneuerbarer Energie im Bahnstrommix einer der umweltfreundlichsten Eisenbahn-Infrastrukturbetreiber in Europa. Ab sofort stammt der Strom zur Gänze aus erneuerbaren Energieträgern.

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Wiener Linien: Bauarbeiten für Schleife im Sonnwendviertel gestartet

In der Stadt Wien wird die Linie D vom Hauptbahnhof ins Sonnwendviertel verlängert und hält ab September 2019 in der neuen Endstelle Absberggasse. Die Vorarbeiten an der neuen Umkehrschleife in der Absberggasse haben bereits begonnen. Auf der insgesamt 1,1 Kilometer langen Strecke ab der bisherigen Endstelle Alfred-Adler-Straße beim Hauptbahnhof und entlang des Helmut-Zilk-Parks entstehen zwei neue Haltestellen: beim Bildungscampus in der Hlawkagasse und die neue Endhaltestelle bei der Absberggasse. Bei der künftigen Endhaltestelle entsteht zudem eine Umsteigemöglichkeit zur jetzigen Linie 6 - später kann man hier zur künftigen Linie 11 umsteigen. Die aktuelle Endhaltestelle Alfred-Adler-Straße wird um ein paar Meter versetzt und ist dann am Beginn der Antonie-Alt-Gasse zu finden.

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ÖBB/BMI: GEMEINSAM.SICHER in Österreich

Sicherheit auf Bahnhöfen und während der Zugfahrt wird bei den ÖBB und dem BMI gross geschrieben. Gemeinsam mit der Polizei pflegen die beiden Partner bereits seit vielen Jahren eine ausgezeichnete Zusammenarbeit in allen Themenbereichen. Beweis dafür ist die Inititative GEMEINSAM.SICHER mit den ÖBB, die jetzt offiziell fortgesetzt wird. Innenminister Herbert Kickl und CEO Andreas Matthä, ÖBB Holding, unterzeichneten gestern Nachmittag gemeinsam die neue Kooperationsvereinbarung und sorgen so auch künftig für eine hohe Sicherheit auf Schiene.

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ÖBB Railjet: Ruhezone und Familienzone jetzt auch von aussen sichtbar

Beim ÖBB Railjet werden die Wagen mit Ruhezone und Familienzone nun auch aussen markiert. Grün ist die Farbe für die Ruhezone und Blau die Farbe für die Familienzone. In der 2. Klasse ist die Ruhezone in den Wagen 23 bzw. 33 zu finden, in der 1. Klasse ist sie in 51 von 60 Garnituren in den Wagen 27 bzw. 37 verfügbar. Die Familienzone befindet sich im 2. Klasse Wagen 21 bzw. 31. Die Aussenmarkierung wird nach und nach an allen Railjet-Garnituren angebracht.

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ÖBB bestellen bei Bombardier neue Züge für den Tiroler Nahverkehr

Die ÖBB und das Land Tirol bieten ihren Fahrgästen moderne, sichere und komfortable Züge. Das erfordert eine regelmässige Erneuerung des Fuhrparks und entsprechende Investitionen. Zudem wird das Angebot auf der Schiene gemeinsam von ÖBB und dem Land Tirol in den kommenden Jahren deutlich ausgebaut. Daher haben die ÖBB einen Abrufvertrag für 25 Elektrotriebwagen vom Typ TALENT3 für den Personennahverkehr in Tirol unterzeichnet und erweitern damit ihre Flotte. Alle 25 Fahrzeuge erhalten in Österreich und in Deutschland die uneingeschränkte Zulassung – 6 davon machen in Zukunft das Umsteigen am Brenner Richtung Südtirol überflüssig. Grundlage dieser Bestellung ist eine Rahmenvereinbarung zwischen den ÖBB und Bombardier Transportation vom September 2016.

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ÖBB Rail Cargo Group (RCG): Eigene Güterzüge in Griechenland

Die Rail Cargo Group (RCG), die Güterverkehrssparte der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB), wickelt bereits in elf europäischen Ländern die Züge operativ selbst ab. Neuestes Land im Eigentraktionsgebiet der RCG ist ab Juli 2018 Griechenland.

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Alstom verbessert die Zugsteuerung an Bord von Hochgeschwindigkeitszügen in der Schweiz

Alstom hat von der den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) einen Auftrag zur Modernisierung der Zugsteuerung an Bord seiner gesamten Astoro-Flotte erhalten. Es handelt sich dabei um 19 von Alstom gebaute Pendolino-Hochgeschwindigkeitszüge. Der Auftragswert beläuft sich auf rund € 16 Mio.

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ÖBB: Spatenstichfeier für die Elektrifizierung der Gailtalbahn

Bis Ende 2019 wird die Gailtalbahn von Arnoldstein bis nach Hermagor elektrifiziert und modernisiert. Der offizielle Bauauftakt dazu fand am heute in Hermagor statt. Das gesamte Bauprojekt wird in zwei Phasen durchgeführt: Vom 9. Juli 2018 bis einschliesslich 11. November 2018 muss die Bahnstrecke für den gesamten Zugsverkehr gesperrt werden. Für die Fahrgäste wird ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingesetzt. Nächstes Jahr wird ebenfalls ein Bahnverkehr zwischen dem 8. Juli 2019 und 14. Dezember 2019 nicht möglich sein. Am 15. Dezember 2019 wird dann der elektrische Bahnverkehr zwischen Arnoldstein und Hermagor planmässig aufgenommen und sämtliche Qualitätsverbesserungen werden somit fertiggestellt sein.

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SÜDBAHN-Museum: Internationales Nostalgiefest 2018

Am 10. Juni 2018 fand auf dem Gelände rund um das SÜDBAHN-Museum zwischen 10 bis 17 Uhr wieder das beliebte mittlerweile 11. Internationale Nostalgiefest statt. Heuer widmeten sich die Veranstalter dem 20-jährigen Jubiläum der Ernennung der Semmeringbahn zum UNESCO Weltkulturerbe. Aus diesem Grund begaben sich alle Semmeringbahngemeinden auf Zeitreise und erschufen ein „lebendiges Museum“. Aber auch die ÖBB präsentierten ihr neues Zugpferd, die Siemens Vectron 1293.003 dazu auch noch die "Polizeilok" 1116.157 und an einem Stand der Infra eine Ausstellung über die Südstrecke.

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Stadler wächst auf über 7600 Mitarbeitende

2017 war für Stadler ein erfolgreiches Jahr. Der Schweizerische Schienenfahrzeughersteller ist nach den Währungsverwerfungen im Jahr 2015 gestärkt aus der Krise hervorgegangen und beschäftigt mehr Mitarbeitende denn je. Der Auftragseingang 2017 liegt bei rund 3.5 Mia. CHF.

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Siemens Vectron Mehrsystem-Lokomotiven für Hupac

Der Schweizer Anbieter für kombinierte Verkehre Hupac hatte Ende Mai 2017 bei Siemens acht Lokomotiven vom Typ Vectron MS bestellt. Die Mehrsystem-Fahrzeuge sind für den Einsatz auf dem Rhein-Alpen-Korridor (DACHINL) vorgesehen. Mit der 193 490-8 beginnt nun die Auslieferung der Lokomotiven. Mit dieser Investition in Vectron-Lokomotiven erhofft sich Hupac den Rhein-Alpen-Korridor durch die durchgehende Traktion deutlich effizienter bedienen zu können.

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Wiener Strassenbahn als Botschafterin für den Life Ball unterwegs

Im Jubiläums-Jahr fährt wieder eine Strassenbahn im Life Ball-Look durch Wiens Strassen. Auf der diesjährigen Bim ist ein Best Of der letzten 25 Jahre Life Ball als Collage zu sehen, sowie die neue Know Your Status-Jahreskampagne mit Eva Herzigová und Aiden Brady – fotografiert vom internationalen Top-Fotografen RANKIN. Die Strassenbahn ist in den nächsten zwei Monaten überwiegend auf den Ring-Linien zu sehen.

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ÖBB Drei-Länder-Hackathon mit SBB und DB

Anfang Mai fand der erste länderübergreifende Hackathon der Österreichischen Bundesbahnen statt. Der Hackathon, eine Veranstaltung zur Entwicklung von neuen Ideen im Bereich Software und Hardware, wurde gemeinsam mit der Deutschen Bahn (DB) und den Schweizerische Bundesbahnen (SBB) in der Open Innovation Factory, einem neuen Innovationszentrum der ÖBB beim Wiener Hauptbahnhof veranstaltet. Mehr als 150 MitarbeiterInnen der Bahnkonzerne arbeiteten beim „Drei-Länder-Hack“ in 19 Teams an fünf Problemstellungen. Im Rahmen einer Abschlusspräsentation stellten sie nach nur 24 Stunden Arbeit ihre (digitalen) Prototypen vor. Von der Handy-App, die Menschen mit Sehbeeinträchtigungen hilft durch akustische Signale zum richtigen Zug oder Bahnsteig zu kommen, über Prognosemodelle für den grenzüberschreitenden Güterverkehr bis hin zu Lösungen für störungsfreies WLAN über Landesgrenzen hinweg – die präsentierten Ergebnisse waren vielversprechend.

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ÖBB Postbus hat das Gütesiegel Superbrand 2018 erhalten

Der Postbus ist für viele ÖsterreicherInnen ein verlässlicher Mobilitätspartner, der Menschen sicher und pünktlich an ihr Ziel bringt. Nun ist die erfolgreiche Marke Postbus als eine der bekanntesten Brands des Landes ausgezeichnet worden. „Der von der international renommierten Organisation Superbrands verliehene Titel zeigt, dass wir mit der Markenführung von Postbus auf einem sehr guten Weg sind und von unseren KundInnen wie GeschäftspartnerInnen als verlässlicher Dienstleister und Partner geschätzt werden“, freut sich Postbus Geschäftsführerin Silvia Kaupa-Götzl.

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MRCE bestellt bei Siemens weitere 25 Vectron Lokomotiven

Das Leasing- und Serviceunternehmen für Lokomotiven, Mitsui Rail Capital Europe (MRCE), hat 25 weitere Lokomotiven vom Typ Vectron bei Siemens bestellt. Zehn Fahrzeuge sind in der Mehrsystemausführung für den Betrieb von den Niederlanden bis Südosteuropa vorgesehen. Sie werden Ende 2018 geliefert. Zehn weitere Vectron MS sollen auf dem Rhein-Alpen-Korridor zum Einsatz kommen und im zweiten Halbjahr 2019 geliefert werden. Fünf Lokomotiven sind darüber hinaus als Gleichstromlok (Vectron DC) ausgeführt, diese sollen innerhalb Italiens verkehren. Ihre Auslieferung ist ab März 2019 geplant.

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Kooperation ÖBB/Greenpeace: Die Bahn wird „grüner"

Gemeinsam mit der Umweltschutzorganisation Greenpeace machen die ÖBB die Bahn „grüner", also noch umweltfreundlicher. Schritt für Schritt werden Maßnahmen gesetzt, um das langfristige Ziel CO2-neutrales Bahnfahren zu erreichen. In den vergangenen Jahren konnten die ÖBB ihre Energieeffizienz bereits deutlich steigern. Zusammen mit Greenpeace schlagen die ÖBB nun ein gänzlich neues Kapitel im Umweltschutz auf: Im Fokus der Kooperation stehen ein Stufenplan zur Erreichung von CO2-Neutralität sowie Maßnahmen um weniger Energie zu verbrauchen. Allein in den kommenden fünf Jahren sollen dadurch 237.700 Megawattstunden Strom und 32.000 Tonnen CO2 eingespart werden. Zudem soll es auch Verbesserungen für Pendlerinnen und Pendler geben. Der Wechsel auf 100 Prozent grünen Bahnstrom soll noch heuer erfolgen. Greenpeace begleitet die ÖBB bei der Umsetzung mit ihrer Expertise.

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In den Tourismusregionen der Kitzbüheler Alpen ist die Gästekarte zugleich auch die Fahrkarte

An einer gemeinsamen Pressekonferenz in Wien informierten die ÖBB und die Tourismusregion Kitzbüheler Alpen über ihre Zusammenarbeit. "Mit dem Zug schnell, einfach und umweltschonend die Kitzbüheler Alpen erkunden", lautet das Motto. Denn die vom Vermieter vor Ort persönlich ausgestellte Gästekarte schliesst auch die Benutzung des öffentlichen Verkehrs mit ein. Unkompliziert und mit wenig Zeitaufwand können die Urlaubsgäste so die Orte der Region mit der Bahn bereisen. Das Angebot beinhaltet alle Nahverkehrszüge (ausgenommen IC, EC und RailJet) zwischen Kirchbichl - Wörgl - Hopfgarten - Kirchberg - Kitzbühel - St. Johann - Fieberbrunn und Hochfilzen. Sprich: Die Gästekarte ist zugleich auch die Fahrkarte.

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ÖBB: Güterzug aus China erreicht planmässig Wien

Mit dem ersten direkten Güterzug von China bis nach Wien brachte die Rail Cargo Group (RCG) – Güterverkehrssparte der ÖBB – ihre nächste Zugverbindung zwischen Asien und Europa erfolgreich auf Schiene. Der von Chengdu gestartete und über die nördliche Seidenstraße abgewickelte Containerzug legte die etwa 9.800 Kilometer lange Strecke in nur 15 Tagen zurück. Unter der Teilnahme von Bundespräsident Alexander van der Bellen, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Margarete Schramböck, sowie Li Xiaosi, dem chinesischen Botschafter der Volksrepublik China, und ÖBB CEO Andreas Matthä wurde der Zug heute feierlich am Güterzentrum Wien Süd empfangen.

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ÖBB-Bilanz 2017: Mit vollem Einsatz auf Erfolgskurs

Umsatzwachstum, Ergebnis-Plus und ein starker Fahrgastzuwachs im Fernverkehr: Die ÖBB waren auch im Jahr 2017 auf Erfolgskurs. Der Konzernumsatz ist gegenüber dem Vorjahr um rund fünf Prozent auf mehr als 5,5 Milliarden Euro gestiegen. Das Vorsteuerergebnis (EBT) legte um sechs Prozent auf 176,3 Millionen Euro zu. Die ÖBB verzeichnen damit das zweitbeste Ergebnis in der Geschichte des Unternehmens.

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ÖBB: Untersuchungen nach Verschubunfall am Hauptbahnhof Salzburg laufen

Aus derzeit noch ungeklärter Ursache erfolgte bei einem Verschubvorgang am Hauptbahnhof Salzburg ein Zusammenstoss zweier Züge. Dabei wurden nach Angaben der Rettungskräfte 54 Zuginsassen grossteils leicht verletzt und sofort von Einsatzkräften versorgt. Die knapp 200 übrigen Fahrgäste wurden mit zwei anderen planmässigen Zugverbindungen weitertransportiert. Durch den Vorfall kam es im übrigen Zugverkehr zu keinen Einschränkungen.

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Wiener Linien laden zum Probesitzen für die neue U-Bahn ein

Linea, Trigon und Radial – so heißen die drei Sitz-Varianten für den neuen X-Wagen, die sich zwar zum Verwechseln ähnlich sehen, aber in einer Hinsicht unterscheiden: in ihrer Ergonomie. Nun sind die Wienerinnen und Wiener eingeladen, beim Probesitzen ihren Favoriten zu wählen. Öffi-Stadträtin Ulli Sima, Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer und Arnulf Wolfram, Mobility-Leiter von Siemens Österreich, haben den Anfang gemacht. „Im neuen X-Wagen setzen wir auf einen nachwachsenden Rohstoff: Holz. Das ist nicht nur nachhaltig, sondern auch bequem. Ich habe zwar einen Favoriten, bin aber gespannt, wie sich die Wienerinnen und Wiener entscheiden werden“, so Öffi-Stadträtin Ulli Sima.

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Andampfen im Eisenbahnmuseum Strasshof bei Wien

Am Sonntag, den 8. April 2018 gab es von der ÖBB für alle Medienvertreterinnen und Medienvertreter eine Einladung zur „Frühlingsfahrt unter Dampf“ in das „Heizhaus“, das Eisenbahnmuseum Strasshof anlässlich des „Andampfen“ (Eröffnung der Saison 2018).

 

Dieser Bericht wurde erstellt von Walter Petrouschek.

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Klimaschutz konkret: Zugreisen statt Flugreisen fördern

Die verkehrspolitische Organisation Umverkehr und die Koalition Luftverkehr Umwelt und Gesundheit (KLUG) haben heute Bundesrätin Doris Leuthard einen offenen Brief übergeben. Der Brief enthält konkrete Forderungen zum Klimaschutz in Bezug auf den Flug- und Eisenbahnverkehr. Gegen 100 Organisationen, Verbände und Parteien tragen die Forderungen mit. Die Briefübergabe findet statt im Rahmen der Aktionswoche von „Back on Track„, der Koalition zur Förderung der internationalen Zugverbindungen.

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Erste neue ÖBB VECTRON-Lok in Villach eingetroffen

Schmuck sieht sie aus, die neue ÖBB-Multisystemlok, welche vor wenigen Tagen in Villach eingetroffen ist. Umgehend wurde mit den Schulungen der Lokführer in Villach begonnen, denn das neue, für den Cargo-Bereich der ÖBB bestimmte, Kraftpaket soll so schnell wie möglich nicht nur in Österreich, sondern auch international zum Einsatz gelangen. Hinter der schlichten Nummer „1293.001“ verbirgt sich ein wahres Meisterwerk der Technik, mit der Möglichkeit unter verschiedenen Strom- und Sicherungssystemen zu fahren. Dadurch wird die neue Lokgeneration zum universell einsetzbaren Fahrzeug, von dem vor allem die Kunden profitieren.

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ÖBB: Feierliche Cityjet Zugtaufe am Wiener Hauptbahnhof

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) und Siemens übergeben den 101. Cityjet aus dem ersten Bestellabruf für den Regelbetrieb. Evelyn Palla, ÖBB Personenverkehr und Arnulf Wolfram, Siemens Österreich, tauften heute am Wiener Hauptbahnhof den neuen Cityjet auf den Namen „Austrian Spirit“. Ausgewählt wurde der Name von der ÖBB Social Media Community in einem Voting.

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Sperre der Wiener S-Bahn Stammstrecke für Erneuerungsarbeiten

Die Wiener S-Bahn fährt zwischen Floridsdorf und Wien Meidling im Durchschnitt alle 4 Minuten und ist mit den Fahrzeitintervallen der Wiener U-Bahn vergleichbar. Um dieses hohe Verkehrsaufkommen auch weiter anbieten zu können, führen die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) im 2018 weitreichende Erneuerungs- und Instandhaltungsarbeiten durch. Aus diesem Grund erfolgt von Freitag, 30. März 2018, 02.00 Uhr bis Dienstag, 3. April 2018, 02.00 Uhr eine Gesamtsperre der S-Bahnstrecke zwischen Floridsdorf und Wien Praterstern.

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RegioJet: Bereits 120.000 Passagiere auf neuer Zugstrecke Wien-Brünn-Prag

RegioJet ist führender privater Zug- und Busbetreiber in Mitteleuropa mit Hauptsitz in Brünn und Prag in der Tschechischen Republik. Am 10. Dezember 2017 hat das Unternehmen seinen Langstrecken-Zugservice von Wien über Brünn nach Prag gestartet. Viermal täglich fahren die gelben Züge in beide Richtungen. In nur zwei Monaten haben bereits 120.000 Passagiere die neue Verbindung genutzt. Das macht RegioJet zu einem der attraktivsten Anbieter im Schienenbahnverkehr zwischen Österreich und Tschechien.

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Weltfrauentag: Frauenpower im ÖBB Konzern

Zum heutigen Weltfrauentag stehen die Social Media Kanäle der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) ganz im Zeichen der Kolleginnen. Zu jeder vollen Stunde wird dort das Kurzportrait einer Mitarbeiterin aus den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen gepostet. Frauen stellen etwa die Hälfte der Bevölkerung und somit der produktiven, kreativen und inspirierenden Arbeitskraft Österreichs dar. Auf dieses Potenzial können und wollen wir nicht verzichten!

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Präsentation der ersten Lokomotive ÖBB 1293 – Vectron

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) investieren in die Zukunft des Güterverkehrs. Zum weiteren Ausbau der Internationalisierungsaktivitäten des Güterverkehrs der ÖBB werden bis zu 200 Elektro-Lokomotiven angeschafft. Mit der Lokomotivreihe 1293 von Siemens bekommt die ÖBB eine neue Lokomotive für den grenzüberschreitenden Güterverkehr. Die erste Siemens Vectron Lokomotive 1293 001-4 wurde heute in Wien der Öffentlichkeit vorgestellt.

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Vor 40 Jahren begann in Wien das U-Bahn-Zeitalter

Fünf Linien, 83 Kilometer, 109 Stationen, mehr als 15 Millionen zurückgelegte Kilometer auf fünf U-Bahnlinien und mehr als 450 Millionen Fahrgäste allein im Jahr 2017: Die U-Bahn ist aus Wien nicht mehr wegzudenken. Dabei ist es gerade einmal 40 Jahre her, dass die ganze Stadt im U-Bahn-Fieber lag. Am 25. Februar 1978 – zehn Jahre nach dem dafür notwendigen Grundsatzbeschluss des Wiener Gemeinderats – wurde die allererste, drei Kilometer lange Neubaustrecke entlang der U1 vom Karlsplatz zum Reumannplatz feierlich eröffnet.

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Wiener Linien: Buch arbeitet Zwangsarbeit in NS-Zeit auf

Ein neues Buch der Wiener Linien arbeitet die Zwangsarbeit in der NS-Zeit auf. Die Zwangsarbeit abseits der Konzentrationslager wurde lange Zeit von der breiten Öffentlichkeit kaum wahrgenommen. Vor allem in den letzten Kriegsjahren waren Zwangsarbeiter für die deutsche Wirtschaft von eminenter Bedeutung. Um die Jahreswende 1944/45 waren im Deutschen Reich etwa 7,6 Millionen ausländische ZwangsarbeiterInnen eingesetzt.

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U4-Modernisierung in Wien: Arbeiten und Ersatzverkehr am 17./18. Februar

Am Wochenende um den 17. und 18. Februar 2018 ist in Wien der Nordast der U4 von Schottenring bis Heiligenstadt nicht befahrbar. Grund sind Arbeiten für ein neues Stellwerk im Streckenbereich Roßauer Lände bis Spittelau. Zeitgleich arbeiten die Wiener Linien weiterhin an der Sanierung der U4-Station Friedensbrücke. Damit die Fahrgäste der U4 weiterhin vom Schottenring Richtung Heiligenstadt kommen, fährt die Ersatzstraßenbahnlinie E4 auf der Strecke der Linie D nach Nußdorf. Der D-Wagen wird an diesem Wochenende über den Kai umgeleitet und unterstützt somit die Ersatzlinie E4.

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Wiener Weihnachtsbim: 10.000 Euro für „Lernen macht Schule"

Seit 2004 dreht die Ströck-Weihnachtsbim in der Adventzeit in Wien ihre Ringrunden für den guten Zweck. Heuer kommt der Erlös von 10.000 Euro der von Caritas der Erzdiözese Wien, Wirtschaftsuniversität (WU) Wien und REWE International AG ins Leben gerufenen Initiative „Lernen macht Schule" zugute.

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ÖBB: Nächtliche Schleifarbeiten im Raum Wien vom 7. bis 15. Februar

Genauso wie Strassen benötigen auch Bahnstrecken regelmässige Wartungen, damit die Fahrgäste sicher und pünktlich reisen. Um das Zugfahren noch leiser und komfortabler zu gestalten, finden in den nächsten Tagen Schienenschleifarbeiten statt. Ein rund 70 Meter langer Schienenschleifzug ist von 7. bis 15. Februar 2018 in den Bereichen Wien Zentralverschiebebahnhof, Kaiserebersdorf, Alberner Hafen und Bahnhof Schwechat unterwegs.

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Auf der InnoTrans 2018 wird's eng – Rund 5.000 m² Überhang

Die Bahn ist nicht nur ein vielseitiger und leistungsfähiger Verkehrsträger, mit ihrem hohen Anteil erneuerbarer Energien gilt sie auch als Vorreiterin einer klimaneutralen, elektrischen Mobilität. Die vom 18. bis 21. September 2018 stattfindende InnoTrans wird erneut Spiegel dieser Leistungskraft. Ein gutes halbes Jahr vor Ausstellungsbeginn kann die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik eine enorme Nachfrage vermelden: Das Berliner Messegelände ist weit überbucht. Das gab es noch nie.

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Erster Bombardier FLEXITY für Wien fertig – Testfahrten starten

Öffi-Stadträtin Ulli Sima präsentierte heute gemeinsam mit den Wiener Linien und Bombardier den ersten, komplett fertigen FLEXITY Wien. Kurz vor Jahresende 2017 wurde die neue Strassenbahn für Wien im Werk von Bombardier in Wien-Donaustadt fertiggestellt und an die Wiener Linien übergeben. Seit einigen Tagen laufen erste Tests am Betriebsgelände der Wiener Linien in Simmering, dann folgen intensive Testfahrten im Öffi-Netz. Einstweilen fährt die Bim noch ohne Passagiere, Ende 2018 startet der Betrieb mit Fahrgästen. Nach Abschluss aller Tests und der behördlichen Bewilligung soll der FLEXITY ab Ende 2018 mit Fahrgästen unterwegs sein.

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Wiens U-Bahnen, Trams und Busse sind täglich 210.000 Kilometer unterwegs

In den vergangenen zwölf Monaten spulten U-Bahnen, Strassenbahnen und Busse der Wiener Linien insgesamt etwa 77 Millionen Kilometer ab. Jeden Tag waren die Fahrzeuge der Wiener Linien insgesamt rund 210.000 Kilometer unterwegs. Das entspricht gut fünf Erdumrundungen täglich.

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Kostenloses WLAN jetzt auch in den ÖBB Cityjets

Der Digitalisierungskurs der ÖBB schreitet mit grossen Schritten voran. Seit Sommer 2017 statten die ÖBB die Cityjets schrittweise mit WLAN aus und das mit guten Gründen: Ab sofort steht den Pendlerinnen und Pendlern der ÖBB Cityjet-Flotte in der Ostregion, in Oberösterreich, in der Steiermark, in Kärnten und in Salzburg ein kostenloser Zugang zum Austria-Kiosk und damit zu Zeitungen und Magazinen in digitaler Form zur Verfügung. Das neue ÖBB onboard Portal Railnet Regio mit weiteren Servicefunktionen rund um den Zug und Zugang zur ORF-TVthek wird in den WLAN-fähigen Cityjets zu finden sein. Ob ein Fahrzeug bereits mit WLAN und damit auch mit dem neuen onboard Portal Railnet Regio ausgestattet ist, erkennt der Fahrgast beim Einsteigen an den Türen anhand von Piktogrammen oder am Monitor im Fahrgastraum.

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Vorteile und Tipps zur Planung eines Kurzurlaubs

Abschalten, den Alltag vergessen und einfach mal auf andere Gedanken kommen. Wer noch einige Resttage Urlaub hat, kann das mit einem Kurztrip hervorragend umsetzen. Ein Kurzurlaub lässt sich jederzeit im Kalenderjahr realisieren; damit dieser dann aber auch gelingt, sollten Sie einige Punkte beachten. Es gibt Jahreszeiten, in denen sich diese oder jene Aktivität eher anbietet als in anderen Monaten. Dies hängt ganz von den eigenen Präferenz und geplanten Aktivitäten ab. Absolut unabhängig ist derjenige, der für alles offen ist und die Gegebenheiten der jeweiligen Jahreszeit bedenkt und ausnützt.

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Happy New Year 2018

Bei Euch liebe  info24 Leserinnen und Leser möchten wir uns  ganz  herzlich  für die Treue im abgelaufenen Jahr bedanken und sagen "Prost" bis zum nächsten Jahr...
                        ...alles Gute für's 2018 und dass alle Eure Wünsche und Hoffnungen in Erfüllung gehen mögen!

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Frohe Weihnachten und allzeit gute Fahrt

Frohe Weihnachten  -  Joyeux Noël  -  Buon Natale  -  Merry Christmas  -  Vrolijk kerstfeest  -  God jul  -  Schéi Krëschtdeeg 

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Österreich und Italien so nah wie noch nie – die neuen Verbindungen machen‘s möglich

Die ÖBB bauen ihr Angebot von Österreich nach Venedig deutlich aus. Seit dem Fahrplanwechsel vom 10. Dezember 2017 stehen den Fahrgästen der ÖBB täglich insgesamt 3 Direktverbindungen zwischen Wien und Venedig sowohl am Tage als auch nachts zur Verfügung. Das neue ÖBB Railjet Angebot fährt tagsüber zweimal die Strecke Wien - Villach - Udine - Venedig. Die Abfahrtszeiten in Wien sind um 6.25 Uhr mit Ankunft in Venedig um 14.05 Uhr. Die zweite Verbindung verlässt Wien um 12.25 Uhr und kommt in Venedig um 20.05 Uhr an. Zusätzlich fährt der bewährte Nightjet täglich um 21.27 Uhr ab Wien mit Ankunft um 8.24 Uhr in Venedig.

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Neuer ÖBB-Countdown in Wien: 3 – 2 – 1 – S-Bahn fährt ein

Seit Anfang August 2017 heisst es für die beiden wichtigsten Wiener S-Bahn-Strecken „Farbe bekennen" – in hellgrün und altrosa. Mitte September 2017 war die farbliche Umgestaltung der Wegeleitung in allen 19 Stationen abgeschlossen. Zusätzlich erhalten nun auch die Bahnsteiganzeiger mit dem Fahrplanwechsel ab 10. Dezember 2017 ein neues „Outfit": Fahrtrichtungsinformationen und ein Countdown bis zur Ankunft des nächsten Zuges machen das Öffi-Angebot künftig noch einfacher.

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ÖBB: Rail Cargo Group erweitert China-Angebot

Die Rail Cargo Group – Güterverkehrssparte der ÖBB – setzt ihre Strategie der Internationalisierung konsequent fort und intensiviert ihr Asienangebot. Nach dem erfolgreichen Start des China-Italien Zuges aus Taiyuan in China in das italienische Lugo – zuerst als Pilotprojekt und mittlerweile ein Regelverkehr einmal pro Monat – wird die Verbindung zwischen Italien und China weiter gestärkt. So wurde nun erstmals ein Containerzug vom italienischen Mortara bis in das chinesische Chengdu abgewickelt.

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Rail Cargo Group baut seine Position auf der Seidenstrasse weiter aus

Die Rail Cargo Group – Güterverkehrssparte der ÖBB – setzt ihre Strategie der Internationalisierung konsequent fort und baut seine Position auf der Seidenstraße konsequent aus. So startete jetzt der erste transkontinentale Containerzug mit der Zieldestination Provinz Hunan in China vom RCG-Terminal BILK. Darüber hinaus wird die Zusammenarbeit mit COSCO weiter intensiviert. Ab sofort fahren zwischen Budapest und dem griechischen Hafen Piräus täglich Güterzüge.

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Kunst am Bahnhof: ÖBB-„Lichtblick und Einblick" eröffnet

Ab sofort werden die Bahnhöfe der ÖBB in ein anderes Licht gerückt; genauer gesagt erblicken heute an den Hauptbahnhöfen der Städte Graz, Klagenfurt, Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck sowie Dornbirn acht individuelle Kunstwerke das Licht der Welt: Bis Ende Dezember 2017 erfreuen sich Bahnhofsgäste und Interessierte an Kunstinstallationen nationaler und internationaler Künstlerinnen und Künstler. Die „Lichtblicke" sollen inspirieren, zum Staunen anregen und neue Perspektiven eröffnen.

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Rastatt-Vorfall als Chance nutzen – Internationale Zusammenarbeit wird gestärkt

Im Nachgang an die mehrwöchige Sperre in Rastatt (D) ist der SBB und ihren Tochtergesellschaften ein Umsatzverlust von rund 26,5 Mio. CHF entstanden. Noch lässt sich nicht abschliessend einschätzen, wieviele Kunden im Güter- und Personenverkehr längerfristig auf andere Verkehrsträger ausgewichen sind. Die SBB und die Deutsche Bahn (DB) übernehmen die Initiative zur Umsetzung gemeinsamer „Lessons Learned" aus der Branche. Ein besseres und international abgestimmtes Korridormanagement macht den Güterverkehr einfacher und zuverlässiger.

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Bahnausbau München – Lindau nimmt Fahrt auf

Die Baumassnahmen zur Elektrifizierung der Bahnstrecke München - Lindau nehmen im kommenden Jahr Fahrt auf. Aktuell liegt für zehn Abschnitte Baurecht vor, in den nächsten Wochen und Monaten werden weitere Baugenehmigungen erwartet. Nach aktuellem Stand sollen Ende März 2018 die Hauptbaumassnahmen an der Bahnstrecke München – Memmingen – Lindau beginnen. Ende 2020 werden die ersten Züge von Elektroloks gezogen, mit der Inbetriebnahme im Dezember 2020 soll die Fahrzeit zwischen München und Zürich um rund eine Stunde verkürzt werden. Im Fernverkehr sind dann sechs Verbindungen pro Tag und Richtung vorgesehen.

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Umstellung auf Winterzeit: Die Bahnhofsuhren bleiben eine Stunde stehen

Am kommenden Wochenende erfolgt die Umstellung von der Sommer- auf die Winterzeit. In der Nacht von Samstag, 28. Oktober 2017 auf Sonntag, 29. Oktober 2017 werden die Uhren um 3 Uhr eine Stunde zurückgestellt. Die Nacht dauert somit 60 Minuten länger. Die internationalen Züge werden in einem geeigneten Bahnhof für eine Stunde angehalten, bevor sie ihre Fahrt dann fahrplangemäss nach Winterzeit fortsetzen. Die Regionalzüge hingegen, die während der Zeitumstellung unterwegs sind, legen keinen Zwischenstopp ein, sondern verkehren bis zur Zieldestination nach Sommerfahrplan. Das ZVV-Nachtnetz passt sich an und ist ebenfalls eine Stunde länger in Betrieb, so dass Nachtschwärmer durchgehend auf eine sichere Heimfahrt zählen können.

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Europas erste Testumgebung für selbstfahrende Züge entsteht in Österreich

In Österreich entsteht Europas erste Testumgebung für selbstfahrende Züge auf offener Strecke. Im „Open.Rail.Lab“ erproben Unternehmen und Forschungseinrichtungen neue Eisenbahntechnologie wie etwa Loks, die Eisenbahnkreuzungen oder Hindernisse auf den Schienen automatisch erkennen. Die Teststrecke zwischen Friedberg in der Steiermark und Oberwart im Burgenland ist über 25 Kilometer lang. Im „Open.Rail.Lab“ kann die gesamte Entwicklung der Technik für selbstfahrende Züge durchlaufen werden – von ersten Simulationen am Computer bis zu Testfahrten im normalen Bahnbetrieb. In die Aufrüstung der Strecke investiert das Infrastrukturministerium gemeinsam mit dem Land Burgenland und der Industrie rund 11 Millionen Euro. Darüber hinaus wird das Infrastrukturministerium jährlich rund fünf Millionen Euro für Forschungsprojekte rund um automatisiertes Bahnfahren bereitstellen.

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ÖBB: Schiene statt Strasse - Rail Cargo Group punktet mit Spezialtechnologie

Mit dem Ziel Containerwaren noch schneller und effektiver vom Werk via LKW zur Bahn zu transportieren, betreibt die Fritsch, Chiari & Partner ZT GmbH (FCP) derzeit ein Projekt zur Forcierung terminalautonomer Kombiverkehre. Der erste Probetransport im Rahmen des Projekts wurde Anfang Oktober 2017 mit dem technisch ausgereiften MOBILER-System der Rail Cargo Group (RCG) – Güterverkehrssparte der  Österreichischen Bundesbahn (ÖBB) – durchgeführt.

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Erste ÖBB Jobmesse für 1.200 Lehrlinge in Linz

Die ÖBB veranstalteten am 27. September 2017 im TS-Werk in Linz erstmalig eine Jobmesse für Lehrlinge, die im Unternehmen gerade in Ausbildung stehen. Rund 1.200 ÖBB-Lehrlinge aus allen Teilen des Landes waren nach Linz gereist, um sich über die unterschiedlichen Berufsbilder im Unternehmen und Karrieremöglichkeiten nach der absolvierten Lehrausbildung zu informieren. Die ÖBB sind einer der größten Lehrlingsausbilder in Österreich und bei den technischen Berufen die klare Nummer eins.

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Umbau Bahnhof Seefeld in Tirol bis zur Skiweltmeisterschaft 2019

Der Bahnhof Seefeld in Tirol wurde wie die gesamte Strecke der Mittenwaldbahn (in Österreich Karwendelbahn genannt) 1912 eröffnet. Aus Anlass der Nordischen Skiweltmeisterschaften 2019 erneuert die ÖBB Infrastruktur AG gemeinsam mit dem Land Tirol und der Gemeinde Seefeld den bestehenden Bahnhof und entwickelt ihn zu einem „Tor in die Olympia-Region“. Der neue Dreh- und Angelpunkt für Pendler, Ausflügler und internationale Gäste wird sich in weniger als zwei Jahren völlig neu präsentieren. Das denkmalgeschützte Bahnhofsensemble bleibt erhalten, alle Funktionsbereiche werden auf modernsten Stand gebracht. Sämtliche Züge erreichen Sie in Zukunft barrierefrei.

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3900 Besucher strömten zum Tunnelfest in den Brenner Basistunnel

Bereits zum achten Mal hiess es für die Bevölkerung am vergangenen Sonntag "Gemma Tunnel schauen." In diesem Jahr konnten der Zufahrtstunnel Ahrental, die Querkaverne und Nothaltestelle besichtigt werden. Die Baumaschinen hatten eine kurze Ruhepause eingelegt und den Takt bestimmten die Besucher, die aus sämtlichen Bezirken Tirols angereist waren. Auch Gäste aus Südtirol und Deutschland wollten das Jahrhundertbauwerk aus nächste Nähe sehen. Ebenso gross war das Interesse der Anrainer entlang der Trasse. Die Dimension der Tunnelbaustelle und der ausgestellten Baumaschinen faszinierte Kinder und Erwachsene gleichermassen.

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Über 10.000 Besucher beim Tag der Offenen Tür in der ÖBB-Werkstätte Linz

Ein voller Erfolg wurde der Tag der Offenen Tür in der ÖBB-Werkstätte der Technischen Services (TS) in Linz: Mehr als 10.000 Besucher, darunter viele Familien, kamen, um sich über die vielfältigen Tätigkeiten in einer der grössten ÖBB-Werkstätten in Österreich zu informieren. Das Programm – von der Möglichkeit, mit einer Lok mitzufahren über die Besichtigung des Cityjet-Cockpits bis zum Testen eines Fahrsimulators entpuppte sich vor allem bei den Kindern als grosser Renner.

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ÖBB: Land der Berge, Land der Seen...

Rund 10.000 Österreicherinnen und Österreicher haben die letzten beiden Wochen für ihre persönlichen Lieblingsmotive gevotet, die sie in den 600 Railjet-WCs sehen möchten, wenn sie mal „ums Eck müssen". Die 5 Gewinner stehen fest! Jetzt geht es nicht nur „ums Eck", sondern hoch hinaus oder in den Sonnenuntergang, wenn die Fahrgäste das stille Örtchen besteigen wollen.

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Gemeinsam günstig Bahnfahren mit der ÖBB SCHULCARD

Lust auf einen Schul- oder Jugendgruppenausflug? Die kostenlose ÖBB Schulcard ist die ÖBB Kundenkarte für alle Schul- und Jugendgruppen. Egal ob Volksschulklasse, Fußballverein oder Pfadfinder – mit der ÖBB Schulcard können diese Gruppen in Österreich vergünstigte Online-Tickets buchen und auch Sitzplätze reservieren. Ab 6 Personen erhält man 60% Ermäßigung auf den ÖBB Standardpreis. Zudem erhält man auch Ermäßigungen bei diversen Ausflugsziel-Angeboten.

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InnoTrans 2018 Berlin: Weltleitmesse gefragt wie nie

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. In wenigen Tagen endet die Anmeldefrist für die InnoTrans 2018. Bereits jetzt – rund ein Jahr vor der nächsten Veranstaltung – zeichnet sich für den Branchenprimus eine beeindruckende Wiederbeteiligungsquote ab. Der aktuelle Buchungsstand übertrifft die Vergleichswerte der Vorveranstaltung um 25 Prozent.

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Die WESTbahn fährt ab Dezember 2017 im Halbstundentakt zwischen Wien und Salzburg

Zwischen Wien und Salzburg wird das Reisen ab dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 durch die Verdichtung des Angebots der WESTbahn noch attraktiver. Das private Unternehmen bietet künftig zwei Linienführungen von und nach Wien. Wie bisher vom Westbahnhof über Hütteldorf geht "WESTgreen" auf Fahrt. Vom Praterstern und mit Halten in Wien Mitte, Rennweg, Quartier Belvedere, Wien Hauptbahnhof Bahnsteig 1-2 (im Tiefgeschoss) und Meidling startet "WESTblue". Alle Züge der WESTbahn halten am Weg nach Westen immer in den Bahnhöfen St. Pölten, Amstetten, Linz, Wels und Attnang-Puchheim, bevor sie Salzburg Hauptbahnhof erreichen.

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Wien: U1-Verlängerung nach Oberlaa feierlich eröffnet

Nach rund fünf Jahren Bauzeit war es am heutigen Vormittag soweit: Die U1-Verlängerung zur neuen südlichen Endstation Oberlaa wurde von Bundeskanzler Christian Kern, Bürgermeister Michael Häupl, Öffi-Stadträtin Ulli Sima, Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner und Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer feierlich eröffnet. Mit der 4,6 Kilometer langen Neubaustrecke von der Station Reumannplatz über die neuen Stationen Troststraße, Altes Landgut, Alaudagasse, Neulaa bis nach Oberlaa wird die U1 mit 19,2 Kilometern zur längsten U-Bahn-Linie Wiens. Rund 600 Millionen Euro wurden in die Verlängerung der roten Linie investiert und damit rund 10.000 Arbeitsplätze geschaffen und gesichert. Viele Tausend BesucherInnen nutzten gleich den Eröffnungstag für eine erste Fahrt auf der neuen Strecke.

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Taktverdichtung auf der Wiener Flughafenschnellbahn S7 ab 4. September 2017

Ab 04. September 2017 verkehren auf der Wiener Flughafenschnellbahn S7 mehr Züge und das Sitzplatzangebot wird ausgebaut. Neu verkehren beschleunigte S7-Sprinter-Züge über den Flughafen Wien hinaus bis nach Wolfsthal, diese bringen eine Fahrzeitkürzung von bis zu zehn Minuten. Durch eine Verdichtung der S7 von bisher zwei auf bis zu vier Züge pro Stunde und Richtung zwischen Wolfsthal über Flughafen Wien bis nach Wien Floridsdorf, werden zu besonders nachgefragten Zeiten zusätzliche Sitzplätze für bis zu 800 Fahrgäste pro Stunde und Richtung geschaffen. Die aktuelle S-Bahn-Ausweitung konnte trotz einer bereits intensiv befahrenen Strecke Wien Floridsdorf – Wien Mitte – Flughafen umgesetzt werden, die bereits jetzt mit Pendler-Zügen und CAT (City Airport Train) sehr dicht belegt ist.

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Rheintalbahn: Schulterschluss der grossen Europäischen Eisenbahnen

Europäischer Schulterschluss der grossen Eisenbahnen: Die Chefs der deutschen, schweizerischen, österreichischen und französischen Bahnen haben auf Initiative von SBB CEO Andreas Meyer eine enge Kooperation vereinbart, um die Auswirkungen der Rheintalsperrung auf den Schienengüterverkehr möglichst gering zu halten. Nachdem am Dienstag bekannt wurde, dass die Strecke erst am 7. Oktober wieder in Betrieb genommen werden kann, verständigten sich die Deutsche Bahn (DB), die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sowie die Société Nationale des Chemins de Fer (SNCF) auf ein umfangreiches Massnahmenpaket.

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150 Jahre Brennerbahn - Pionierprojekt und Meisterwerk des Eisenbahningenieurs und Architekten Carl von Etzel

Heute vor 150 Jahren am 24. August 1867 wurde die Brennerbahn für den Personenverkehr freigegeben. Zuvor gab es am 10. Mai 1867 eine erste kurze Probefahrt und am 21. August 1867 wurde die Strecke von Bozen durch das Eisack- und Wipptal nach Innsbruck für den Güterverkehr eröffnet. Dies geschah damals ganz unspektakulär, ohne Reden, Presse oder Priester. Die Brennerbahn war ein Pionierprojekt und das Meisterwerk des umtriebigen Eisenbahningenieurs und Architekten Carl von Etzel. Die ÖBB Taurus 1116 159-5 by Gudrun Geiblinger Design erinnert mit historischen Abbildungen von klassischen Zügen und alpinen Motiven an das Jubiläum der Bahnlinie über den Brenner. Über Carl von Etzel ist auch eine reich bebilderte Biografie erschienen, die auch seine anderen Werke würdigt.

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Der Hauptbahnhof Wien ist der beliebteste Bahnhof Österreichs

Die Architektur, die Sauberkeit, die Erreichbarkeit mit den Öffentlichen Verkehrsmittel sowie die Barrierefreiheit haben den Wiener Hauptbahnhof zum beliebtesten Bahnhof Österreichs gemacht, wie aus einer aktuellen Studie des VCÖ (Verkehrsclub Österreich) hervorgeht. Insgesamt wurden österreichweit 13.862 Fahrgäste in den Zügen von acht Bahnunternehmen befragt. Silber geht ex aequo an Salzburg Hauptbahnhof und Wien Westbahnhof. Alle drei Bahnhöfe werden von der ÖBB-Infrastruktur AG betrieben. „Für die ÖBB ist dies ein sehr gutes und erfreuliches Ergebnis. Gleichzeitig aber auch ein Ansporn, weiter an der Verbesserung der Angebote zu arbeiten und die Bahnhöfe für unsere Kundinnen und Kunden zu modernen Verkehrsdrehscheiben auszurüsten“, freut sich ÖBB-Infrastruktur-Vorstandsdirektorin Silvia Angelo über das positive Ergebnis der Studie.

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AIRail Erweiterung zwischen Salzburg Hbf und Flughafen Wien

Ab 1. September 2017 erweitern Austrian Airlines und ÖBB nach der erfolgreich etablierten Verbindung Linz Hbf - Flughafen Wien ihr Kooperationsprogramm unter dem Namen „AIRail“ auf der Strecke Salzburg Hbf – Flughafen Wien. In Kombination mit einem vorangehenden bzw. anschliessenden Austrian Flug können Austrian Passagiere zukünftig drei tägliche Railjet Verbindungen der ÖBB, mit Austrian Flugnummer, zwischen dem Hauptbahnhof Salzburg und dem Flughafen Wien nutzen. Die Fahrzeit mit dem Zug zwischen Salzburg Hauptbahnhof und Flughafen Wien beträgt 2:49 Stunden. Das bereits bestehende Austrian Flugangebot mit sechs täglichen Flügen auf der Salzburg-Wien Route bleibt unverändert und wird nun mit den drei AIRail Verbindungen ergänzt.

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Der zweite Sernftalbahn-Triebwagen ist zurück

Der ehemalige Sernftalbahn-Triebwagen BDe 4/4 Nr. 5 kam am Dienstag, 25. Juli 2017 nach Hause, mit verschiedenen Fotohalten im Glarnerland. Der Wagenkasten verbrachte einige Monate für die Restaurierung inklusive Original-SeTB-Anstrich in einer Fachwerkstätte in Rumänien. In den Tagen vor dem Transport in die Schweiz wurden bei Stern+Hafferl in Oberösterreich die Drehgestelle montiert und die Beschriftung angebracht.

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Verkehrsministerium und Land Kärnten bestellen 4,9 Millionen Bahnkilometer pro Jahr

Verkehrsminister Jörg Leichtfried, Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser und Verkehrslandesrat Rolf Holub haben heute ein gemeinsames Bahnpaket abgeschlossen. Bund und Land Kärnten finanzieren ab 2020 über einen Zeitraum von zehn Jahren ein Zugangebot von rund 4,9 Millionen Bahnkilometern pro Jahr. Ab 2023 steigt die Summe nach der Inbetriebnahme der Zulaufstrecken zur Koralmbahn auf rund 5,1 Millionen Kilometer. Das geschätzte Auftragsvolumen bewegt sich in einer Grössenordnung von insgesamt rund 570 Millionen Euro. Damit werden auch zwölf neue Züge für den Kärntner Nahverkehr angeschafft. Mit der Umsetzung des Bahnpakets sollen die Österreichischen Bundesbahnen beauftragt werden.

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WESTbahn KISS 2 hat Zulassung erhalten und ist ab sofort im Einsatz

Wie bereits berichtet vergrössert die WESTbahn ihre Flotte von sieben auf künftig siebzehn Garnituren des Schweizer Herstellers Stadler. Die Zulassung des Schweizer Bundesamts für Verkehr am vergangenen Montag war nun der erste Schritt, die Netz-Zustimmungserklärung für Österreich sowie der Eintrag ins Fahrzeugregister gestern die zweite Voraussetzung für den operativen Einsatz des neuen Flottenteils. Mit einem der drei bereits nach Österreich überstellten KISS 2 Züge wird heute ein WESTshuttle zwischen Wien Hauptbahnhof, Wien Meidling und Wien Westbahnhof aufgenommen.

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Stadler verzeichnet rekordhohen Bestellungseingang

2016 war für Stadler ein erfolgreiches Jahr. Der Schweizerische Schienenfahrzeughersteller konnte einen rekordhohen Bestellungseingang von 4,9 Mia. CHF verbuchen. Trotz anhaltend starken Frankenkurses liegen Umsatz und Jahresergebnis im Durchschnitt. Zudem führt Stadler zwei neue Gesellschaften in seiner Organisation. Hinzugekommen sind in den letzten zwölf Monaten Stadler Chemnitz und das Joint Venture Solaris Tram. Gleichzeitig mit dem Roll-out des Giruno feiert Stadler sein 75jähriges Firmenjubiläum.

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Moderne Benutzeroberfläche für ÖBB Ticketautomaten

Die ÖBB Ticketautomaten an Österreichs Bahnhöfen werden auf eine neue und zeitgemässe Benutzeroberfläche umgestellt. Der Ticketkauf funktioniert damit künftig überall nach demselben Prinzip, unabhängig davon, ob man sein Ticket am Automaten, per ÖBB App oder im ÖBB Online-Ticketshop erwirbt. Die bisherige Automaten-Software ist bereits seit über 15 Jahren im Einsatz und ist nicht mehr zeitgemäss.

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Bunte Zuggarnitur wirbt für Tirolticket

Ab 1. Juni 2017 gelten die neuen und Tarife des Verkehrsverbund Tirol (VVT), mit dem Tirolticket um 490 Euro und dem Regioticket um 380 Euro. Landeshauptmann Günther Platter und LHSTV.in Ingrid Felipe schicken zum symbolischen Start einen bunten Nahverkehrszug auf Reisen: 300 m² Fläche von Triebwagen und Waggons wurden kreativ gestaltet. Vorgestellt wurde der 67 Meter lange Talent-Zug „Mehr sehen vom Land“ am 30. Mai 2017 in der Technikhalle der ÖBB bei einem feierlichen Festakt mit Fanfaren und Trompeten. Bisher kostete ein landesweites Jahresticket über 2.000 Euro, das neue Tirolticket um 490 Euro ist damit eine Vergünstigung um mehr als 75%.

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Streckensperre Feldkirch – Buchs SG infolge Bauarbeiten

Die ÖBB betreiben im Bundesland Vorarlberg 34 Bahnhöfe und ein 106 Kilometer langes Streckennetz. Die rund 19 Kilometer lange Eisenbahnstrecke von Feldkirch nach Buchs SG verbindet die drei Länder Österreich, Liechtenstein und Schweiz. Für einen sicheren und pünktlichen Zugverkehr sowie einen ruhigeren Lauf der Züge führt die ÖBB-Infrastruktur AG vom Montag, 29. Mai 2017 bis Sonntag, 2. Juli 2017 umfangreiche Instandhaltungsarbeiten durch. Während diesem Zeitraum wird die Strecke für den gesamten Bahnverkehr gesperrt. Für die Railjet-Züge Wien - Zürich - Wien sowie den Eurocity "Transalpin" Graz - Zürich - Graz verkehren zwischen Feldkirch und Buchs SG bzw. Sargans Bahnersatzbusse. Von Buchs SG und Sargans ist die Weiterreise mit dem Regelangebot der SBB gewährleistet. Die Nachtzüge werden via St. Margrethen umgeleitet.

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Ausstellernachfrage für InnoTrans 2018 so stark wie nie

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. Die InnoTrans 2018 öffnet vom 18. bis 21. September 2018 ihre Tore in Berlin. Laut Early-Bird-Zwischenstand wird auch die 12. Ausgabe der InnoTrans noch internationaler und umfassender. Noch nie gab es nach Ablauf der Frühbucherfrist so viele Anmeldungen.

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ÖBB-Fernbus HELLÖ wird an FlixBus verkauft

Die ÖBB haben den Verkauf des Fernbus-Startup HELLÖ an FlixBus beschlossen. Die Marke HELLÖ hat sich seit dem Start im Juli 2016 als Qualitätsanbieter im Fernbus-Verkehr mit einem auf die junge Zielgruppe ausgerichteten Linienangebot gut positioniert. Das Angebot wurde sowohl von der Branche ausgezeichnet als auch von den Kunden sehr positiv bewertet.

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Roll-out Giruno: Stadler präsentiert den neuen Gotthard-Zug

Stadler feiert heute im Beisein der SBB den Roll-out des Niederflur-Hochgeschwindigkeitstriebzuges Giruno. In feierlichem Rahmen und mit der Bundespräsidentin Doris Leuthard als Ehrengast präsentiert der Schweizer Schienenfahrzeughersteller nach nur zweieinhalb Jahren Entwicklungs- und Bauzeit den neuen Hochgeschwindigkeitstriebzug Giruno zum ersten Mal in Fahrt. Für den neuen Gotthard-Zug, der mit speziellem Fokus auf Komfort und Kundenfreundlichkeit entwickelt worden ist, startet nun das Zulassungsverfahren für die vier Länder Schweiz, Deutschland, Österreich und Italien. Ab Ende 2019 wird der Giruno durch den längsten Eisenbahntunnel der Welt fahren und die Schweizer Städte Zürich und Basel mit Mailand, und später auch mit Frankfurt verbinden. Insgesamt baut Stadler für die Schweizerische Bundesbahn 29 elfteilige Niederflur-Hochgeschwindigkeitstriebzüge. Die Bestellung ist überdies mit einer Option für 92 weitere Fahrzeuge verbunden.

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Frauenpower beim ÖBB Töchtertag und Girls' Day

Die ÖBB haben mit einem spannenden Programm gestern beim Wiener Töchtertag und Girls' Day junge Mädchen für die Eisenbahn begeistert: Einmal Triebfahrzeugführerin sein und einen rund 100 Tonnen schweren Schnellbahnzug „Talent" steuern – ein Highlight, das für die Mädchen heute Realität wurde. Natürlich geschah diese aufregende Fahrt unter Aufsicht eines erfahrenen ÖBB-Lokführers und auf abgesperrten Gleisen. Dieses Erlebnis war für die meisten der Nachwuchslenkerinnen ein unvergessliches Highlight. Auch das Anfertigen eines kleinen Werkstücks in der ÖBB-Lehrwerkstätte Floridsdorf kommt jedes Jahr sehr gut an. Viele Besucherinnen entdeckten dabei ihr Interesse für das Werken und am mechanischen Gestalten.

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Baustelle der Deutschen Bahn bringt Fahrplanänderungen in Tirol

Seit Karfreitag 14. April gilt für drei Monate, bis zum 16. Juli 2017 ein angepasster ÖBB Fahrplan in Tirol. Der Grund dafür sind intensive Bauarbeiten der Deutschen Bahn in Bayern, wo Gleise und Oberleitungen erneuert werden und es immer wieder nur eingleisige Abschnitte für die Zugabwicklung am Deutschen Eck (Salzburg – Rosenheim – Kufstein) gibt. Diese Baustelle der DB bringt auch Auswirkungen auf die Railjetzüge der ÖBB auf der Strecke zwischen Kufstein – Innsbruck und Landeck. Für die nächsten drei Monate fallen mehrere planmässige Halte von Railjetzügen in den Bahnhöfen Kufstein, Jenbach und Ötztal aus. Die ÖBB ersuchen ihre Kunden um Verständnis, bieten Ersatzlösungen an und empfehlen sich unbedingt die neuen Fahrpläne unter oebb.at anzusehen.

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Unfall mit einem ÖBB-Railjet am Bahnhof Wien Meidling

Am Bahnhof Wien Meidling ist es am 15. April 2017 um 16.30 Uhr zu einem Zugunfall gekommen. Gemäss ersten Informationen ist es zu einer seitlichen Kollision (Flankenfahrt) zwischen dem auf Gleis 5 einfahrenden RJ 631 Wien Hbf (16.25) - Wien Meidling (16.30/32) - Villach Hbf (20.46) und dem R 2246 Wien Meidling (16.45) - Znojmo (18.34) gekommen, der auf Gleis 4 hätte bereit gestellt werden sollen. Als "Glück im Unglück" darf bezeichnet werden, dass es "nur" leicht verletzte Personen gab.

Was dann aber die tatsächlichen Ursachen sind, die zum Unfall geführt haben,  werden die laufenden Ermittlungen der Sicherheitsuntersuchungsstelle des Bundes (SUB) zeigen.

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Neue Weichen für das Lindauer Schienennetz führen zu Fahrplanänderungen

Die DB Netz AG erneuert auf der Insel /Lindau Hbf, sowie auf dem Damm zwischen dem Festland und der Insel, in den nächsten Wochen insgesamt 18 Weichen. Nachdem letztes Jahr die erste Bauphase (Erneuerung von 10 Weichen) erfolgreich beendet worden ist, folgt nun die 2. Bauphase. Die Vorarbeiten begannen bereits Anfang März 2017, nun starten die eigentlichen Umbauarbeiten. Für die Bahnreisenden kommt es deshalb sowohl im Nahverkehr, wie auch im Fernverkehr zu grösseren Fahrplanabweichungen.

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