Österreich


Bilanz-Medienkonferenz der Hupac Gruppe: Verlagerung fortsetzen, Kombinierten Verkehr weiter fördern

Die Hupac Gruppe hat ihr Verkehrsvolumen im 2018 um 21,4% gesteigert und ein zufriedenstellendes Geschäftsergebnis erzielt. Mit der Akquisition der ERS Railways ist Hupac erfolgreich in den Markt des maritimen Hinterlandverkehrs eingestiegen. Gemäss einer Simulation des Schweizer Kombi-Operateurs fallen die Produktivitätsgewinne der NEAT geringer aus als erwartet. Um den Verlagerungsprozess nicht zu gefährden, sollten daher die Betriebsbeiträge bis zum vollständigen Ausbau des Güterverkehrskorridors Rhein-Alpen auf niedrigerem Niveau vorgesehen werden.

Hupac Siemens Vectron 193 491-8; unterwegs mit einem Kesselwagenzug von Salez nach Basel        Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Im Geschäftsjahr 2018 konnte die Hupac Gruppe ihren Umsatz um 19,4% auf CHF 579,7 Mio. (EUR 502,1 Mio.) gegenüber dem Vorjahr steigern. Hauptfaktoren für das ausserordentliche Wachstum sind die positive Entwicklung im Kerngeschäft des Kombinierten Verkehrs durch die Schweiz, die Akquisition des Maritim-Operateurs ERS Railways und der Wegfall des negativen Sondereffekts des Rastatt-Unterbruchs im Vorjahr. Trotz des anspruchsvollen Marktumfelds bezüglich der Qualität der Bahninfrastruktur und der Leistung einzelner grosser Bahnen konnte Hupac ein Ergebnis von CHF 7,9 Mio. (EUR 6,8 Mio.) erwirtschaften. Dies bedeutet einen Rückgang von 29,1% gegenüber dem Vorjahr, entspricht jedoch den Erwartungen, da das Ergebnis durch einmalige Sondereffekte - vor allem Goodwill-Abschreibungen auf Akquisitionen - geprägt ist.

 

 

Neues Geschäftsfeld: maritimer Hinterlandverkehr

 

Erstmals konnte die Business Unit Maritime Logistics einen massgeblichen Beitrag zum Geschäftsergebnis der Hupac Gruppe leisten. Im Juni 2018 übernahm Hupac den Kombi-Operateur ERS Railways BV mit Sitz in Rotterdam und Hamburg, inklusive einer 47-Prozent-Beteiligung an dem in Hamburg ansässigen Eisenbahnverkehrsunternehmen boxXpress. Mit dieser Übernahme stärkt die Hupac Gruppe ihre Position im maritimen Hinterlandverkehr – ein Segment, das in den letzten Jahren ein deutliches Wachstum verzeichnet hat und auch künftig ein gesichertes Potenzial aufweist, da die Globalisierung weiterhin starke Netzwerke zwischen den Häfen und dem Hinterland benötigt.

 

Die ERS Railways wird Schritt für Schritt zum Brand der Hupac Gruppe für maritime Verkehre ausgebaut. Während das Unternehmen heute auf Verbindungen innerhalb von Deutschland fokussiert, wird das Leistungsspektrum ab Mitte des laufenden Jahres auf die Westhäfen mit Verbindungen zwischen Rotterdam und Süddeutschland ausgeweitet. Im Geschäftsjahr 2018 trug die ERS Railways mit 190.000 TEUs bzw. 92.000 Strassensendungen zum Gesamtvolumen der Hupac Gruppe bei und erwirtschaftete ein erfreuliches Ergebnis.

 

 

Wachstum transalpin: erfolgreiche Verkehrsverlagerung

 

Sehr erfreulich entwickelte sich auch das Segment des transalpinen Verkehrs durch die Schweiz. Im Vergleich zum Vorjahr konnte die Hupac Intermodal AG 67.000 Strassensendungen zusätzlich auf die umweltfreundliche Schiene verlagern, was einem Zuwachs von 14,4% entspricht. Knapp die Hälfte davon entfällt auf die Rückgewinnung der Volumenverluste durch die siebenwöchige Sperrung der Rheintalstrecke im August/September 2017. Bereinigt um den Rastatt-Effekt konnten die Verkehrsmengen im transalpinen Verkehr durch die Schweiz um etwa 8% gesteigert werden. Wachstumsträger war erneut das Segment der Sattelauflieger. Diese Verkehre stiegen gesamthaft um 45%. Auf der Lötschberg/Simplon-Achse, welche den Transport von Sattelaufliegern mit 4-Meter-Profil ermöglicht, konnte das Volumen sogar verdoppelt werden. Mit der Eröffnung des Vier-Meter-Korridors via Gotthard-Basistunnel und der Anbindung des Terminals Busto Arsizio-Gallarate per Ende 2020 wird Hupac einen weiteren grösseren Beitrag zur Verkehrsverlagerung leisten können.

 

 

NEAT: Produktivitätssteigerungen nur teilweise erreichbar

 

Zwei Jahre nach Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels ist erkennbar, dass die seinerzeit avisierten Produktivitätsverbesserungen für den alpenquerenden Kombinierten Verkehr nur zum Teil erzielt werden können. Zwar werden durch den Wegfall der Doppeltraktion auf den Bergstrecken die Bahnkosten reduziert, und dank längerer Züge können per 2021 mehr Ladeeinheiten pro Zug befördert werden. Gegenüber den heutigen Betriebsbeiträgen, die per 2024 auslaufen, verbleibt jedoch eine erhebliche Lücke, welche den Kombinierten Verkehr gegenüber der Strasse verteuert und somit die Verkehrsverlagerung gefährdet.

 

 

Folgende Faktoren schmälern die Wettbewerbsfähigkeit des Kombinierten Verkehrs

auf dem Korridor Rhein-Alpen in den kommenden Jahren:

 

  • Die Anschlussstrecken in Deutschland sind auf eine Zuglänge von 690 statt 740 Meter beschränkt. Mit einem vollständigen Ausbau des Korridors Rhein-Alpen ist frühestens 2030 zu rechnen.
  • Auf einigen Strecken bestehen weiterhin Steigungen, die eine kostenintensive Doppeltraktion erfordern: via Domodossola beträgt die Steigung 26‰, via Chiasso 15-17‰, während als Obergrenze für Flachbahnen Werte zwischen 10 und 12,5 ‰ gelten. Als Zeithorizont für den Ausbau der Strecke Lugano-Chiasso wird 2050 genannt.
  • In Italien muss die Möglichkeit des Verkehrs von Zügen mit einem Gewicht von über 1600 Tonnen geprüft werden, da die elektrischen Unterstationen derzeit keine höheren Zuggewichte erlauben.
  • Durch nicht-synchronisierte Fahrpläne zwischen der Schweiz und den Nachbarländern wird der Zeit- und folglich Produktivitätsgewinn des Gotthard-Basistunnels an den Grenzen zunichte gemacht.
  • Wegen der täglichen Störungen und der geplanten Grossbaustellen auf dem Korridor Rhein-Alpen (Rheintalstrecke, Raum Emmerich-Oberhausen) ist über das Jahr 2030 hinaus mit suboptimalen Betriebsbedingungen mit kostenintensiven Umleitungen und Fahrzeitverlängerungen zu rechnen.

 

 

Verkehrsverlagerung: weitere Betriebsbeiträge ab 2024 erforderlich

 

Seit Jahren bereitet sich Hupac auf die vom Parlament beschlossene Abschaffung der Betriebsbeiträge für den Kombinierten Verkehr per Ende 2023 vor. Geringere Produktionskosten und mehr Payload pro Zug heisst die Devise, um den Wegfall der Fördermittel zu kompensieren, ohne an Wettbewerbsfähigkeit gegenüber der Strasse zu verlieren.

 

Die Hupac rechnet damit, dass per 2024 die Hälfte der heutigen Betriebsbeiträge – rund CHF 110 Mio. für den gesamten transalpinen Kombinierten Verkehr – kompensiert werden können, in erster Linie durch die Nutzung verbesserter Zugsparameter. Auch die vom Bundesamt für Verkehr vorgesehene Senkung der Trassenpreise ab 2021 reduziert die Belastung des Güterverkehrs; sie reicht jedoch bei Weitem nicht aus, um die per 2024 wegfallenden Betriebsbeiträge für den alpenquerenden Kombinierten Verkehr zu kompensieren. „Die Trassenpreise der Schweiz sind weit entfernt vom europäischen Benchmark, welcher gegenwärtig durch die Trassenpreisverbilligungen in Deutschland und den Niederlanden sogar noch weiter sinkt“, erklärt Hans-Jörg Bertschi, Präsident des Verwaltungsrats der Hupac AG, anlässlich der Bilanz-Medienkonferenz der Hupac Gruppe.

 

„Um die positive Dynamik der Verkehrsverlagerung fortzusetzen, sollten die Betriebsbeiträge der Schweiz auf niedrigerem Niveau bis ca. 2030 zur Überbrückung der bestehenden Defizite vorgesehen werden“, schlägt Bertschi vor. Erst nach dem vollständigen Ausbau des Korridors Rhein-Alpen und nach Wiederherstellung eines reibungslosen Verkehrs auf einer störungsfreien Infrastruktur kann der Kombinierte Verkehr die vollen Produktivitätsvorteile der NEAT nutzen und eigenwirtschaftlich bestehen.

 

 

Investitionen in Rollmaterial, Terminals und Digitalisierung

 

Hupac investiert konsequent in das weitere Wachstum ihrer Geschäftstätigkeit. Die Investitionen in Sachanlagen haben 2018 mit CHF 71,3 Mio. deutlich zugenommen. Die Wagenflotte wurde um 16% auf 6.891 Module erhöht. Im Fokus der Beschaffungspolitik standen 48-Fuss-Containertragwagen und Taschenwagen T3000.

 

Zentraler Faktor für die Entwicklung des Kombinierten Verkehrs sind die Umschlagterminals. Hupac verantwortet den Betrieb von einem Dutzend Terminals in der Schweiz, Italien, Deutschland, Belgien und den Niederlanden über eigene Betreibergesellschaften oder aktive Beteiligungen. Um Kapazitäten für das weitere Wachstum zu sichern, verfolgt Hupac gemeinsam mit Partnern die Terminalprojekte Milano Smistamento, Piacenza und Brescia in Italien, Gateway Basel Nord in der Schweiz und Brwinów/Warschau in Polen mit Fertigstellungen bis 2023. Im vergangenen Jahr hat sich Hupac am Terminal RTC Geleen (NL) beteiligt, während im laufenden Jahr die Beteiligung am Terminal Novara CIM von 3,5% auf 47,5% erhöht wurde. Im Sommer 2019 wird die italienische Tochtergesellschaft Hupac SpA den Betrieb des Terminals Pordenone im Nordosten Italiens aufnehmen.

 

Umfangreiche Ressourcen fliessen auch in die digitale Transformation des Unternehmens. „Per Ende 2019 stellen wir allen Kunden den ‚Hupac Train Radar‘ für die Verfolgung ihrer Sendungen zur Verfügung“, kündigt Beni Kunz, CEO der Hupac Gruppe, an. Basierend auf Zugsdaten aus GPS und anderen Quellen werden verlässliche Ankunftsprognosen erarbeitet und den Kunden dynamisch zur Verfügung gestellt. Weitere Resultate der Digitalisierungsagenda der Hupac sind OCR-Gates in den Terminals, ein zuverlässiges Kapazitätsmanagement für die Beladung der Züge und eine integrierte Booking-to-Billing-Plattform.

 

 

Neue Märkte, neue Produkte

 

Im Kerngeschäft des transalpinen Verkehrs durch die Schweiz hat die Hupac Intermodal im vergangenen Jahr die Frequenz zahlreicher Züge erhöht und verschiedene neue Verbindungen eingeführt. Insgesamt wurde das Netzwerk der Business Unit Shuttle Net um 20 Rundläufe pro Woche gestärkt. Weitere 5 Rundläufe pro Woche wurden bereits in den ersten Monaten des laufenden Jahres zwischen Karlsruhe und Busto Arsizio eingeführt. Zu den interessantesten Entwicklungen zählt die Zulassungen von Sattelaufliegern P386 auf der Verbindung Antwerp <=> Barcelona und die Aufnahme von Verkehren ab dem leistungsstarken Terminal Köln Nord. Weitere Massnahmen sind die Stärkung des Angebots für 4-Meter-Sattelauflieger zwischen Hannover bzw. Zeebrugge und Novara. Auf der Ost-West-Achse konnte die Frequenz der Züge Antwerpen <=> Schkopau/Schwarzheide und Duisburg <=> Polen erhöht werden. Über die Hubs Wien und Budapest wurde Südosteuropa mit Destinationen in Rumänien, Bulgarien, Serbien und die Türkei an das Shuttle Net der Hupac Intermodal angebunden.

 

Positiv entwickelte sich auch die Business Unit Company Shuttle mit einem Verkehrsvolumen von 41 wöchentlichen Rundläufen (Vorjahr: 32) im Auftrag einzelner Transportunternehmen. Diese übernehmen das Auslastungsrisiko der sogenannten „Company Shuttles“ und übertragen die Organisation und den Betrieb der Züge an Hupac Intermodal als Operateur.

 

Für die Business Unit Maritime Logistics plant das Tochterunternehmen ERS Railways neue Verbindungen zwischen Rotterdam und München und Nürnberg sowie eine Angebotsverdichtung auf der Verbindung Rotterdam <=> Kornwestheim. Insgesamt sollen per Mitte 2019 sieben neue Rundläufe pro Woche eingeführt werden.

 

 

Ausblick 2019: 1 Million Strassensendungen als Ziel

 

In den ersten vier Monaten des Jahres verzeichnete die Hupac Gruppe ein ausserordentliches Verkehrswachstum von 28%. Diese positive Entwicklung ist zu einem überwiegenden Teil auf die Volumen der ERS Railways zurückzuführen, welche im Juni 2018 in die Hupac Gruppe eingetreten ist. Die Verkehrsentwicklung der Hupac Intermodal blieb mit einem Wachstum von 3% leicht hinter den Erwartungen zurück.

 

Gesamthaft erwartet Hupac für 2019 eine Stabilisierung der Verkehrsnachfrage als Folge der Konjunkturabschwächung. „Wir gehen davon aus, dass wir im laufenden Jahr trotz sich abzeichnender Wirtschaftsstagnation ein Verkehrswachstum im hohen einstelligen Prozentbereich erzielen und somit eine Million Strassensendung erreichen können“, so Beni Kunz.

 

Auch 2019 ist mit Belastungen durch Baustellen zum Ausbau der Zulaufstrecken zum Gotthard-Basistunnel zu rechnen. Kunz: „Mit der Inbetriebnahme des Vier-Meter-Korridors via Gotthard und Ceneri per 2021 erwarten wir deutlich mehr Effizienz und Zuverlässigkeit zugunsten der weiteren Verlagerung des Güterverkehrs von der Strasse auf die Schiene.“

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15 Jahre Staatsvertrag Brenner Basistunnel

Mit dem Staatsvertrag wurde am 30. April 2004 der Grundstein für den Brenner Basistunnel (BBT) als europäisches Infrastrukturprojekt gelegt. Die beiden ehemaligen Verkehrsminister Österreichs und Italiens, Hubert Gorbach, derzeit Aufsichtsratsmitglied des BBT und sein Amtskollege Pietro Lunardi unterzeichneten damals diesen Vertrag in Wien. Heute nach 15 Jahren sind 44 Prozent des insgesamt 230 km langen Tunnelnetzes vorgetrieben. Im Jahr 2028 soll der Betrieb für den Güter-  und Personenverkehr aufgenommen werden.

Im Juni und im September finden im BBT "Tage des offenen Tunnels“ statt                                          Foto: Marcel Manhart

 

 

 

 

Bereits 100 km der längsten unterirdischen Eisenbahnverbindung der Welt wurden bis dato ausgebrochen. Davon entfallen über 40 km auf den ca. 60 km langen Erkundungsstollen. Der SCAN-MED Korridor im Herzstück dieses europäischen Infrastrukturprojekts wächst also beharrlich weiter. Alle MitarbeiterInnen der BBT SE arbeiten gemeinsam mit den Verantwortlichen Österreichs und Italiens daran, diese Unterquerung der Alpen zügig voranzutreiben. Im Jahr 2028 soll der Betrieb für den Güter- und Personenverkehr aufgenommen und eine völlig neue Dimension der Mobilität für Personen und des Transports von Gütern im Brennerkorridor beginnen.

 

 

EU steht zu 100 Prozent hinter „Leuchtturmprojekt“ BBT

 

Pat Cox, der Europäische Koordinator des SCAN-MED Kernnetz-Korridors stellt hinsichtlich allgemeiner Investitionen in Infrastrukturen durch die „Connecting Europe Facility“ (CEF) eine Mitfinanzierung von 50% für grenzüberschreitende Verbindungen, die bahntechnische Ausrüstung und innovative Technologien in Aussicht. Eine zusätzliche Förderung von 5% für Projekte, in denen es einen hohen Grad an strukturiertem Austausch und Vernetzung gibt, ist möglich.

 

Als grenzüberschreitendes Vorzeigeprojekt repräsentiert der BBT ein gemeinsames Europa. Bereits in der Bauphase dieses Jahrhundertprojekts entsteht ein wertvoller Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen Unternehmen und Organisationen verschiedener Länder, wodurch der europäische Gedanke noch zusätzlich bekräftigt wird.

 

Mit dem BBT-Projekt erhält die europäische Gemeinschaft ein einheitliches System im Zugverkehr und schafft wertvolle Arbeitsplätze. Für Verkehrs-EU-Kommissarin Violeta Bulc ist der BBT ein „Leuchtturm“, der dafür sorgen wird, dass die europäischen Staaten einander näher rücken und deren Märkte stärker und effizienter funktionieren. Die technischen Innovationen sind wegweisend für die Zukunft. Die EU steht zu 100 Prozent hinter dem Brenner Basistunnel.

 

 

15 Jahre Staatsvertrag Brenner Basistunnel am 30. April 2019

 

Mit dem Staatsvertrag wurde der Grundstein für den BBT als europäisches Infrastrukturprojekt gelegt. Am 30. April 2004 unterzeichneten die beiden ehemaligen Verkehrsminister Österreichs und Italiens, Hubert Gorbach derzeit Aufsichtsratsmitglied des BBT und sein Amtskollege Pietro Lunardi, den Vertrag in Wien. Dieser prägnant gestaltete Text des Staatsvertrages hat nach wie vor Gültigkeit und war damals wie heute ein Beispiel grenzüberschreitender Zusammenarbeit. Im Jahr 2009 wurde das Projekt in Österreich und Italien genehmigt.

 

 

Besichtigung der BBT-Baustellen bei den Tagen des offenen Tunnels

 

Am 2. Juni 2019 findet in Mauls (Italien) der „Tag des offenen Tunnels“ statt. Am 15. September 2019 öffnet der BBT auf österreichischer Seite die Tunnelportale.



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ÖBB ziehen für das Jahr 2018 eine positive Bilanz

Mit dem Sprung über die Marke von einer Viertelmilliarde Fahrgäste auf der Schiene, durch die Bank positiv wirtschaftenden Teilkonzernen und einer weiteren Umsatzsteigerung ziehen die ÖBB eine positive Bilanz für das Jahr 2018. Der Konzernumsatz konnte im Vergleich zum Vorjahr um 2,2 Prozent auf mehr als 5,6 Milliarden Euro gesteigert werden. Zum siebenten Mal in Folge können die ÖBB mit 150,9 Millionen Euro ein deutlich positives Ergebnis vor Steuern (EBT) ausweisen.

Trotz Gegenwind war die ÖBB auch 2018 erfolgreich auf Kurs                                                                  Foto: Marcel Manhart

 

 

 

 

Neuer Meilenstein: mehr als eine Viertelmilliarde Fahrgäste auf der Schiene

 

Mit dem abgeschlossenen Geschäftsjahr 2018 schafften die ÖBB erfolgreich den Sprung über die Marke von 250 Millionen Fahrgästen auf der Schiene. Insgesamt schenkten 261 Millionen Passagiere den ÖBB ihr Vertrauen und legten so den Grundstein für einen neuen Rekord. Damit setzen die ÖBB die positive Entwicklung bei den Fahrgastzahlen fort: Seit 2008 stieg die Zahl der Zugpassagiere um 50 Millionen beziehungsweise 25 Prozent. Gemeinsam mit dem stabilen Beitrag des Postbusses von 213 Millionen waren 2018 knapp 474 Millionen Menschen mit den ÖBB unterwegs. Und das bei einem signifikant positiven EBT des ÖBB Personenverkehrs von 91 Millionen Euro.

 

ÖBB Vorstandsvorsitzender Andreas Matthä: „Diese Zahlen sind ein klarer Auftrag, weiterhin jeden Tag um das Vertrauen bestehender und neuer Fahrgäste zu kämpfen. Grundstein dafür ist die Einhaltung der hohen Qualität durch gezielte Investitionen in Infrastruktur und neue Züge.“ Allein im abgelaufenen Jahr wurden mehr als 400 Millionen Euro in neue Züge und Garnituren investiert.

 

 

Positiver Güterverkehr in rauem Umfeld

 

Im Güterverkehr wurde das Marktumfeld zuletzt zunehmend rauer. Die Rail Cargo Group konnte im vergangenen Geschäftsjahr ihren Umsatz deutlich steigern und ist neuerlich umsatzstärkster Teilkonzern. Die Ergebnisentwicklung bleibt allerdings hinter den Erwartungen. Der harte Wettbewerb sowie steigende Kosten und Währungsverluste beim Forint drücken die Margen. Einem Umsatzplus von mehr als 100 Millionen Euro steht ein Rückgang des EBT um 18,9 Millionen Euro auf 23,5 Millionen Euro gegenüber. Die RCG zählt damit aber weiterhin zu den wenigen europäischen Güterbahnen mit einem positiven Ergebnisbeitrag.

 

„Fakt ist: alles spricht für den Transport von Gütern auf der Schiene. Die Bahn ist der umweltfreundlichste Verkehrsträger. Mit Rail Freight Forward und Noah’s Train setzte die RCG klare Schritte, um den Anteil des Güterverkehrs auf der Schiene in Europa bis 2030 von 18 Prozent auf 30 Prozent zu erhöhen. Knackpunkt dabei sind allerdings die Rahmenbedingungen. Hier braucht es mehr Fairness im Vergleich zur Straße“, sagt ÖBB Vorstandsvorsitzender Andreas Matthä. Als größtes Klimaschutzunternehmen des Landes helfen die ÖBB, jährlich 3,5 Millionen Tonnen CO2 einzusparen.

 

Im internationalen Güterverkehr ist die RCG schon heute erfolgreich, gerade in Europa. Insgesamt sind jeden Tag 2.000 Züge der Rail Cargo Group unterwegs. In Asien kämpft das Unternehmen hart um neue Verkehre, insbesondere nach China. Im Jahr 2018 gab es rund 400 Züge von und nach China – für 2019 sind bis zu 600 Verbindungen geplant. Wachstumsmöglichkeiten sind vorhanden, jetzt müssen sie genutzt werden. Drei Viertel aller Güterverkehrsverbindungen der RCG sind international.

 

 

Investitionen in die Zukunft

 

Der Schwerpunkt der Investitionen lag auch 2018 wieder bei der ÖBB Infrastruktur. Insgesamt wurden knapp 2 Milliarden Euro in Neu- und Ausbauten sowie die Erhaltung der Infrastruktur investiert. Gewohnt solide fiel das Ergebnis aus. Das EBT liegt bei 45,3 Millionen Euro.

 

Mit 641 Millionen Euro wurde 2018 am meisten in der Ostregion investiert, wobei hier die Bauarbeiten am Semmering Basistunnel mitberücksichtigt sind. Auch in den anderen Bundesländern sind erhebliche Investitionen geflossen. Steiermark, Tirol, Kärnten, Oberösterreich folgen in der Rangliste. Meilensteine wie der Durchschlag im Koralmtunnel und der Fortschritt beim Bau des Semmering-Basistunnels kennzeichneten die vergangenen zwölf Monate.

 

 

Klarer Plan für die ÖBB

 

„Die ÖBB haben 2019 wieder viel vor. Mit unseren Investitionen sichern wir zehntausende Arbeitsplätze in- und außerhalb der ÖBB und steigern die Qualität für unsere Kundinnen und Kunden in allen Teilbereichen des Unternehmens“, sagt ÖBB Finanzvorstand Arnold Schiefer.

 

Im Personenverkehr werden bis 2024 rund 2,8 Milliarden Euro in neue und modernisierte Züge investiert, unter anderem acht Niederflur-Railjets für die Brennerstrecke, 13 neue Nightjet-Garnituren für komfortable Nachtverbindungen und ÖBB Cityjets für einen pünktlichen und sicheren Nahverkehr.

 

Die Rail Cargo Group (RCG) arbeitet weiterhin mit voller Kraft am internationalen Auftritt. Neben der Stärkung der Logistikangebote in Europa wird die RCG heuer – wie erwähnt – bis zu 600 Verbindungen auf den Routen zwischen Europa und China anbieten. Der Logistiker ist damit auf allen Strecken der Seidenstraße aktiv. Die Beschaffung von modernen Mehrsystemlokomotiven vom Typ Vectron läuft und Güterwagen werden sukzssive mit neuer, besserer Technik ausgestattet.

 

2019 wird die ÖBB Infrastruktur knapp 2 Milliarden Euro investieren. Finanziert werden Projekte wie die neue Pottendorfer Linie, der viergleisige Ausbau der Weststrecke im Großraum Linz und die Elektrifizierung der Gailtalstrecke. Auf der Agenda bleibt weiterhin der Ausbau der Südstrecke inklusive Koralmbahn und Semmering-Basistunnel.

 

Ein weiterer Schwerpunkt im kommenden Jahr gilt dem Generationenwechsel. „Wir brauchen 10.000 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wegen der Pensionierungswelle stehen wir jeden Tag im Wettbewerb um die hellsten Köpfe. Allein 2018 wurden mehr als 3.600 neue Kolleginnen und Kollegen eingestellt. Mehr als 500 davon waren Lehrlinge“, ergänzt CFO Arnold Schiefer

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Sicherheit von Güterzügen: Weitere Anstrengungen nötig

Die Betriebskontrollen, welche das Schweizer Bundesamt für Verkehr (BAV) bei Güterzügen durchführt, zeigen, dass bei diesen das angestrebte Sicherheitsniveau noch nicht erreicht wird. Die Bahnen, aber auch die weiteren Beteiligten wie Wagenhalter, Verlader und Instandhaltungsstellen müssen ihre Anstrengungen für einen sicheren Güterverkehr verstärken. Um dies zu erreichen, prüft das BAV zusätzliche Massnahmen.

Das Bundesamt für Verkehr fordert, dass internationale Züge bereits in den Abgangsterminals sorgfältig kontrolliert werden  

                                                                                                                                                                                   Foto: Marcel Manhart

 

 

 

2018 kontrollierte das BAV fast 7000 Wagen von rund 400 Güterzügen. Die Kontrollen ergaben, dass die Qualität der Güterzüge noch nicht befriedigend ist und sich die Lage gegenüber dem Vorjahr nicht verbessert hat. Die Qualität der Güterzüge verharrt auf einem insgesamt unbefriedigenden Niveau. Die Qualitätsansprüche, welche sich die Branche selber gesetzt hat (über den europaweit anwendbaren «Allgemeinen Vertrag für die Verwendung von Güterwagen (AVV)»), werden zu einem beträchtlichen Anteil nicht erreicht.

 

Bei seinen Kontrollen entdeckte das BAV unter anderem mangelhafte Bremssohlen, Löcher in Planen der Ladeeinheiten, ungesicherte Höhenverstellungen bei Stützböcken für Sattelauflieger sowie Mängel an den Rädern. Zudem stellte das BAV erhebliche Probleme beim Bereitstellen der Daten für den Lokführer («Bremsrechnung») fest. Kontrollen beim Transport gefährlicher Güter zeigten Mängel bei den Tankkennzeichnungen bzw. der Eignung der Ladeeinheit für das abgefüllte Gut, sowie bei Kennzeichnungen und der Übermittlung von Daten auf.

 

Wenn das BAV bei seinen Kontrollen Güterwagen mit nicht tolerierbaren Sicherheitsdefiziten entdeckt, verlangt es die Behebung vor Ort. Sind die Mängel wiederkehrend, fordert es vom betroffenen Eisenbahnverkehrsunternehmen systematische Verbesserungen.

 

 

Weitere Massnahmen werden geprüft

 

Das BAV hat Ende 2018 alle Verkehrsunternehmen über die bestehenden Probleme informiert und verlangt Massnahmen zur Verbesserung. Es wird die weitere Entwicklung aufmerksam verfolgen und prüft weitere Massnahmen, um die Eisenbahnverkehrsunternehmen sowie die weiteren beteiligten Akteure wie Wagenhalter, Verlader und Instandhaltungsstellen stärker in die Pflicht zu nehmen.

 

Die Schweiz stellt dem Schienengüterverkehr mit der Neuen Eisenbahn-Alpentransversalen (NEAT) eine moderne, leistungsfähige und sichere Infrastruktur bereit. Für einen stabilen und sicheren Betrieb wird von den Güterbahnen und den übrigen beteiligten Akteuren erwartet, dass sie ihren Verkehr in hoher Qualität abwickeln. Dazu gehört nebst der Pünktlichkeit insbesondere, dass sämtliche Sicherheits-Anforderungen erfüllt sind.

 

Da rund zwei Drittel des Güterverkehrs im Transit durch die Schweiz fährt, tauscht das BAV regelmässig Informationen zur Sicherheit der Güterzüge mit den ausländischen Aufsichtsbehörden aus. Damit die Sicherheitsbestimmungen auf der ganzen Transportkette eingehalten werden können, müssen internationale Züge bereits in den Abgangsterminals sorgfältig kontrolliert werden. Das BAV wird das Thema der Sicherheit von Güterzügen 2019 auch im Rahmen des Austausches der europäischen Aufsichtsbehörden erneut aufnehmen.

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Forschungsprojekt OBAL beim Wienerwaldtunnel zum Laufverhalten von Zügen bei Höchstgeschwindigkeiten

Vor kurzem wurde beim Wienerwaldtunnel im niederösterreichischen Chorherrn das Forschungsprojekt OBAL vorgestellt – ein System zur Erfassung von Fahrzeugdaten zur objektiven Beurteilung von auffälligem Laufverhalten. Gemeinsam mit den Partnern HBM und MERMEC lancierte die ÖBB-Infrastruktur AG damit eine Weltneuheit bei der Schienen und Fahrweg-Messtechnik.

Mit dem Forschungsprojekt OBAL untersucht die ÖBB-Infrastruktur AG das Laufverhalten von Zügen bei Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 250 km/h                                                Foto: ÖBB / Wolfgang Schuster

 

 

 

Bei hoher Fahrgeschwindigkeit wirken sich auch noch so geringe Veränderungen des Radprofils oder der Gleislageparameter stark auf die Laufgüte der Fahrzeuge aus. Die ÖBB-Infrastruktur AG betreibt eine Reihe von Forschungsmessstellen aus dem Bereich der Rad-Schiene-Interaktion; immer mit dem Ziel, das Rad-Schiene-System zu optimieren. Im Rahmen des Forschungsprojekts OBAL ergibt sich nun erstmals die Möglichkeit, reale Felddaten bei hohen Geschwindigkeiten von bis zu 250 km/h zu untersuchen. Die Messanlage bei Chorherrn/Tullnerfeld wurde nun der Öffentlichkeit vorgestellt.

 

Wenn Fahrzeuge mit geringer Instabilität laufen kommt es langfristig zur Abnutzung der Gleislage und Schienenoberflächen. Das Forschungsprojekt ins Leben gerufen, um diese Vorgänge genauer untersuchen zu können und damit letztlich Instandhaltungskosten zu verringern und den Fahrkomfort zu verbessern. “Die gesammelten Felddaten haben eine beeindruckend hohe Qualität“, so Johann Pluy, Vorstandsdirektor der ÖBB-Infrastruktur AG. „Das Forschungsprojekt aus dem Bereich der Predictive Maintenance ist eine Weltneuheit bei der Fahrweg- beziehungsweise Fahrzeugoptimierung.“

 

 

Das System: OBAL

 

Bei OBAL handelt es sich um eine neue Messeinrichtung zur Optimierung des Rad-Schiene-Systems beim Wienerwaldtunnel. Erstmalig ergibt sich die Möglichkeit von vorbeifahrenden Zügen mit Geschwindigkeiten bis zu 250 km/h Radprofile, Radrundheit und Radkräfte zu messen und mit dem Stabilitätsverhalten in Zusammenhang zu bringen. Damit kann der Zusammenhang zwischen dem Zustand der Räder und der Fahrzeug-Stabilität anhand von realen Felddaten erfasst und bewertet werden. Die Forschungsmessstelle erstreckt sich über eine Länge von 46m am Gleis. Mit insgesamt 168 Sensoren zur Messung der vertikalen und horizontalen Kräfte. Zusätzlich wird mit 16 Sensoren das Radlängsprofil gemessen. Die ultrarobusten Messverstärker erfassen die Sensordaten mit einer Abtastrate von bis zu 20kHz.


Quelle: ÖBB/FCP                       

                                                    Foto: ÖBB/Wolfgang Schuster



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Bilanz-Medienkonferenz der Hupac Gruppe: Verlagerung fortsetzen, Kombinierten Verkehr weiter fördern

Die Hupac Gruppe hat ihr Verkehrsvolumen im 2018 um 21,4% gesteigert und ein zufriedenstellendes Geschäftsergebnis erzielt. Mit der Akquisition der ERS Railways ist Hupac erfolgreich in den Markt des maritimen Hinterlandverkehrs eingestiegen. Gemäss einer Simulation des Schweizer Kombi-Operateurs fallen die Produktivitätsgewinne der NEAT geringer aus als erwartet. Um den Verlagerungsprozess nicht zu gefährden, sollten daher die Betriebsbeiträge bis zum vollständigen Ausbau des Güterverkehrskorridors Rhein-Alpen auf niedrigerem Niveau vorgesehen werden.

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15 Jahre Staatsvertrag Brenner Basistunnel

Mit dem Staatsvertrag wurde am 30. April 2004 der Grundstein für den Brenner Basistunnel (BBT) als europäisches Infrastrukturprojekt gelegt. Die beiden ehemaligen Verkehrsminister Österreichs und Italiens, Hubert Gorbach, derzeit Aufsichtsratsmitglied des BBT und sein Amtskollege Pietro Lunardi unterzeichneten damals diesen Vertrag in Wien. Heute nach 15 Jahren sind 44 Prozent des insgesamt 230 km langen Tunnelnetzes vorgetrieben. Im Jahr 2028 soll der Betrieb für den Güter-  und Personenverkehr aufgenommen werden.

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ÖBB ziehen für das Jahr 2018 eine positive Bilanz

Mit dem Sprung über die Marke von einer Viertelmilliarde Fahrgäste auf der Schiene, durch die Bank positiv wirtschaftenden Teilkonzernen und einer weiteren Umsatzsteigerung ziehen die ÖBB eine positive Bilanz für das Jahr 2018. Der Konzernumsatz konnte im Vergleich zum Vorjahr um 2,2 Prozent auf mehr als 5,6 Milliarden Euro gesteigert werden. Zum siebenten Mal in Folge können die ÖBB mit 150,9 Millionen Euro ein deutlich positives Ergebnis vor Steuern (EBT) ausweisen.

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Die Betriebskontrollen, welche das Schweizer Bundesamt für Verkehr (BAV) bei Güterzügen durchführt, zeigen, dass bei diesen das angestrebte Sicherheitsniveau noch nicht erreicht wird. Die Bahnen, aber auch die weiteren Beteiligten wie Wagenhalter, Verlader und Instandhaltungsstellen müssen ihre Anstrengungen für einen sicheren Güterverkehr verstärken. Um dies zu erreichen, prüft das BAV zusätzliche Massnahmen.

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Forschungsprojekt OBAL beim Wienerwaldtunnel zum Laufverhalten von Zügen bei Höchstgeschwindigkeiten

Vor kurzem wurde beim Wienerwaldtunnel im niederösterreichischen Chorherrn das Forschungsprojekt OBAL vorgestellt – ein System zur Erfassung von Fahrzeugdaten zur objektiven Beurteilung von auffälligem Laufverhalten. Gemeinsam mit den Partnern HBM und MERMEC lancierte die ÖBB-Infrastruktur AG damit eine Weltneuheit bei der Schienen und Fahrweg-Messtechnik.

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Top moderner Simulator verbessert Strassenbahn-Ausbildung bei den Wiener Linien

Die Ausbildung der Strassenbahnfahrerinnen und Strassenbahnfahrer bei den Wiener Linien bekommt ein technisches Upgrade: Ab Sommer 2019 können Strassenbahn-Fahrschüler/innen mit einem Bim-Simulator auf dem neuesten Stand der Technik realitätsnahe Alltagsszenarien üben. Aktuell wird der Simulator noch von den Ausbildner/innen auf Herz und Nieren getestet. Jeden Tag sind über 800.000 Fahrgäste mit der Strassenbahn in Wien unterwegs – und das rasch und sicher. Um die Qualität des öffentlichen Verkehrs noch mehr zu steigern, investiert Wien in die Ausbildung und die zusätzliche Qualifikation der Fahrerinnen und Fahrer.

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info24 - ÖV Schweiz-Europa muss Pause machen

Liebe Freunde von info24

Es tut mir sehr leid Euch mitteilen zu müssen, dass ich die info24 Seite bis auf weiteres nicht mehr bearbeiten kann. Dies gilt leider auch für die zahlreichen Nachrichten, die ich in der Zwischenzeit "meines untertauchens" erhalten habe und muss Euch dementsprechend eine Antwort schuldig bleiben.

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ÖBB: Im Osten viel Neues – 24 weitere Cityjet Desiro ML für den Nah- und Regionalverkehr bestellt

Neue Züge für die Ostregion: 24 zusätzliche Cityjet Desiro ML von Siemens werden künftig auf der Schiene in Wien, Niederösterreich und Burgenland unterwegs sein und den Nah- und Regionalverkehr weiter aufwerten. Mit dem Abruf vom 11. März 2019 sind 189 Züge vom Cityjet Desiro ML bestellt. Die ersten Fahrzeuge der zusätzlichen Bestellung werden ab Sommer 2020 auf Schiene sein.

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Wiener Linien: Weniger Falschparker im Jahr 2018

Busse und Strassenbahnen in Wien wurden im Vorjahr rund  2.300 Mal  von falsch geparkten Fahrzeugen blockiert. Das bedeutet, dass die Öffis rund sechs Mal täglich durch Falschparker an der Weiterfahrt gehindert wurden. Immerhin wurden damit 2018 rund 700 Falschparker weniger gezählt als noch im Jahr 2017.

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Der neue ÖBB Cityjet TALENT3 ist in Vorarlberg angekommen

Der erste ÖBB Cityjet TALENT3 ist seit heute Mittag auf Vorarlbergs Schienen unterwegs. Die Zuggarnituren des Herstellers Bombardier gehören zu den modernsten Regionalzügen der Welt. Sie ersetzen im Laufe des heurigen Jahres die bisherigen Garnituren vom Typ Talent 1. Im Rahmen des Zulassungsverfahrens für das Schienennetz in Österreich, Deutschland und der Schweiz ist der erste Zug in Vorarlberg zu Messfahrten unterwegs.

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Lindau 2019 im Zeichen der Bahnbaustellen

In diesem und im kommenden Jahr hat sich die Bahn in Lindau viel vorgenommen. Der Umbau der Gleisanlagen kommt ab April 2019 voll in Fahrt. Von Bahnübergängen bis zum elektronischen Stellwerk wird an neun Stellen eine moderne Infrastruktur entstehen. 13 neue Weichen, 4000 Meter neues Gleis und 200 Kilometer Kabel sind einzubauen und zu verlegen. Vor allem in den Sommerferien werden die Anwohner ein umfangreiches Baugeschehen vorfinden und Zugreisende müssen auf Ersatzbusse umsteigen.

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Der Streckenausbau zwischen Wien und Bratislava geht zügig voran

Die Bahnstrecke zwischen Wien Stadlau und der Staatsgrenze bei Marchegg in Richtung Bratislava wird derzeit unter laufendem Bahnbetrieb elektrifiziert und abschnittsweise zweigleisig ausgebaut. Das stärkt die Verbindung zwischen den beiden EU-Hauptstädten und verkürzt die Fahrzeit um bis zu 25 Minuten. Im Zuge des Ausbaus werden aber auch die Bahnhöfe und Haltestellen entlang der Strecke modernisiert und barrierefrei gestaltet. Ausserdem werden sämtliche Eisenbahnkreuzungen aufgelassen und durch Unter- oder Überführungen ersetzt.

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Internationaler Tag der Frau - Gedanken von und mit den ÖBB

Der Internationale Frauentag ist ein Welttag, der seit 1921 jährlich am 8. März begangen wird. Er entstand als Initiative sozialistischer Organisationen jedoch bereits in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung, das Wahlrecht für Frauen sowie die Emanzipation von Arbeiterinnen. Vielfalt und Chancengleichheit sind wichtige Anker in einer modernen Unternehmensstrategie – auch bei den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB): Eine eigene Diversity-Beauftragte verfolgt das Ziel, zu einer guten Mischung von Männern und Frauen im gesamten Konzern zu kommen – im eher frauentypischen Personalbereich gleichermassen wie im männertypischen Triebfahrzeugbereich.

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Top-Umfragewerte: 98 Prozent sind mit den Wiener Linien zufrieden

Die Öffi-Fahrgäste stellen den Wiener Linien ein sehr gutes Zeugnis aus: In einer neuen Umfrage gaben 98 Prozent der insgesamt 900 befragten Wienerinnen und Wiener an, dass sie mit den Leistungen und Angeboten zufrieden sind. Damit setzen die Wiener Linien den positiven Trend fort, denn seit 2010 liegt dieser Wert konstant über 96 Prozent.

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ÖBB: Mehr Kundeninformation unter #ÖBBStreckeninfo

Unter dem Hashtag #ÖBBStreckeninfo bieten die ÖBB im Social Media Bereich einen neuen, zusätzlichen Service rund um die Kundeninformation. Schnell und einfach erhalten die Fahrgäste zu den Stosszeiten hier ab sofort aktuelle Streckeninformationen direkt aus der ÖBB Verkehrsleitzentrale.

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Schweizer App FAIRTIQ gewinnt Billion Journey Project in England

Im Rahmen eines mehrstufigen Bewerbungsverfahrens zur Verbesserung des ÖV-Systems in Grossbritannien hat sich die Schweizer Ticketing-App FAIRTIQ Ende Januar 2019 in London gegen eine starke internationale Konkurrenz durchgesetzt. Das Berner Start-up kann die Applikation nun auf der Insel einführen. Von den Mitbewerbern wurde FAIRTIQ überdies mit dem «Cohort Award» für das vielversprechendste Produkt ausgezeichnet.

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ÖBB brachten in Kitzbühel über 50'000 Fans sicher ins Ziel

Das diesjährige Rennwochenende in Kitzbühel stellte auch die ÖBB vor Herausforderungen. Doch hohe Flexibilität und voller Einsatz machten sich bezahlt. Das Mobilitätskonzept mit 300 Zughalten, 160 Zusatzzügen und 75.000 Sitzplätzen hat sich wieder bewährt: Rund 50.000 Fans haben das Angebot auf der Schiene genutzt.

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Wien - Bratislava: Finissage im Kunst­-Zug T.R.A.M.

Seit Februar 2018 war mit dem Kunst­-Zug T.R.A.M. ein ganz besonderer Zug auf der Strecke zwischen Wien und Bratislava unterwegs. Außen kreativ beklebt und im Inneren künstlerisch gestaltet, hat der Kunst-Zug T.R.A.M. nicht nur den kulturellen Austausch zwischen Wien und Bratislava gefördert, sondern den Reisenden auch ein ungewöhnliches künstlerisches Erlebnis geboten. Der Zug verkehrte fast ein ganzes Jahr lang planmäßig elf Mal täglich über Marchegg zwischen den beiden Hauptstädten. Über 500.000 Reisende kamen mit Kunst und Kultur in Berührung, kuratiert von MuseumsleiterInnen wie Monika Sommer, Gottfried Gusenbauer oder Martin Sturm, entwickelt von namhaften KünstlerInnen wie Nicole Six, Paul Petritsch oder Marta Kopyt, die T.R.A.M. für ein Jahr ihr Aussehen gab. Hunderte Reisende nutzten die Gelegenheit, um beim Guest table mit dem österreichischen Botschafter Helfried Carl Platz zu nehmen und zu diskutieren.

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Noah's Train: Klimabotschafter für die Welt macht Halt in Wien

Der "Zug Noah's" ist inspiriert von der ältesten Geschichte des Umweltschutzes. Der mit Tiermotiven künstlerisch gestaltete Containerzug, macht sich auf den Weg durch Europa, um ein starkes Ausrufezeichen für einen klimafreundlichen Gütertransport zu setzen. Gestartet ist Noah's Train Mitte Dezember 2018 während der Weltklima-Konferenz im polnischen Katowice. Anlässlich des Halts in Wien am 14. Januar 2019 wurde der Klimabotschafter Noah's Train von Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie Norbert Hofer sowie von ÖBB CEO Andreas Matthä und den CEOs der Rail Freight Forward-Initiative feierlich am Wiener Westbahnhof  empfangen und wenig später auf die weitere Reise durch Europa verabschiedet. Initiiert wurde Noah's Train von der Initiative Rail Freight Forward (RFF), einem Zusammenschluss zahlreicher europäischen Güterbahnen und Interessensvertretungen.

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Erfreuliche Fahrgastzahlen für den ÖBB Nightjet

Zwei Jahre nach der Übernahme der Nachtzüge von der Deutschen Bahn (DB) steigern die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) mit ihren Nightjet Zügen die Fahrgastzahlen in der Nacht. Nach europaweit 1,4 Millionen Fahrgästen 2017 waren es 1,6 Millionen im vergangenen Jahr, wie aus Mitteilungen der ÖBB an die Deutsche Presse-Agentur (dpa) hervorgeht.

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Tschüüüüsss 2018 und gute Fahrt in's neue Jahr

ÖBB Taurus "Spirit of Europe" in Mols am Walensee                       Auch wir werden im nächsten Jahr "etwas kürzer" treten...

 

 

 

Tschüüüüsss 2018 und gute Fahrt in's neue Jahr!  Für das Interesse an  info24 - ÖV Schweiz - Europa  im abgelaufenen Jahr bedanken wir uns ganz herzlich und wünschen Euch allen ein erfolgreiches 2019 bei guter Gesundheit und vielen schönen Stunden!

 

Ebenso herzlich möchten wir uns für die rege Teilname an unserer  Umfrage  bedanken, ob und wie es im 2019 mit info24 weitergehen soll. Es freut uns natürlich, dass die Seite mehrheitlich gefällt. Bei insgesamt 283 Stimmen liegt die Zahl fürs Weitermachen bei 230:53, was in etwa 81:19% entspricht. Besonderen Dank auch für die zahlreichen Kommentare und Nachrichten, die wir intensiv gelesen und diskutiert haben. Kurz zusammengefasst lautet das Motto: "Weniger ist oftmals auch mehr" und auch wenn es keine täglichen Beiträge mehr gibt würden die meisten mit dabei bleiben.

 

Es geht weiter, aber auch wir werden im nächsten Jahr "etwas kürzer" treten...

 

Sehr gerne könnt Ihr uns auch weiterhin via Website oder Facebook Eure Anregungen und Kritiken mitteilen, DANKE VIELMALS!

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Frohe Weihnachten - Merry Christmas - Joyeux Noël - Buon Natale

                                                                                           Foto: Marcel Manhart

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Wir setzen uns zur Ruhe - Ihr habt das Wort!

                                                                                         Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Das Jahr 2018 neigt sich mit grossen Schritten seinem Ende entgegen. Nach der Gründung im November 2005 ist  "info24  -  ÖV Schweiz - Europa"  knappe 5 Jahre später am 18. Juni 2010 - als eine der ersten Bahnseiten überhaupt - Facebook beigetreten. Eine lange Zeit, in der wir dort täglich aktuelles berichtet, Fotos und Videos gepostet haben. Ganz besonders gefreut haben uns aber auch die zahlreichen Bilder von Leserinnen und Leser, so dass wir eigene Fotoalben mit Leserfotos machen konnten. Toll auch die vielen Rätsel-Bilder, wo wir von Euch immer wieder neues erfahren und lernen durften. Im laufe der Zeit sind wir nun bei 1'175 solcher Rätsel-Fotos angekommen. Dies ist der Moment Euch allen einfach einmal wieder ganz herzlich DANKE zu sagen für das Mitmachen, Eure Treue und Interesse an info24. Danken möchten wir aber auch allen Verkehrsunternehmen - die uns immer wieder interessante Einblicke gewährt haben - und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die stets angenehme und freundliche Zusammenarbeit!

 

Für uns ist nun die Zeit gekommen einmal ein wenig inne zu halten und Euch das Wort zu geben! Einige wenige von Euch wussten es bereits seit einigen Monaten, dass wir an einem Scheidepunkt sind, wie und ob überhaupt es mit unserer Seite im neuen Jahr weitergehen soll. Seit längerem schon stand im Vordergrund info24 per Ende 2018 einzustellen.

 

Aber "einfach so aufhören" möchten wir auch nicht, denn wir alle sind info24 und nicht zuletzt dank den vielen Leserfotos auf unserer Facebook Seite ist es ja auch Eure Seite! Deshalb sind wir nun auf Eure Kommentare gespannt, wie Ihr darüber denkt!?!

Gerne könnt Ihr uns auch mit dem Kontakt-Formular eine persönliche Nachricht senden und / oder an der Facebook Umfrage teilnehmen.

 

 

Schreibt uns doch einfach was Euch an der Seite gefällt und was nicht.

 

Falls Ihr meint, dass wir reduziert weitermachen sollten: Gibt es Bereiche auf die wir "ruhig verzichten" können? Sollten wir uns auf gewisse Dinge konzentrieren, anderes weglassen? Wünscht Ihr Euch beispielsweise auch eher Beiträge aus der Schweiz oder eher International? Würdet Ihr auch noch auf "info24 - ÖV Schweiz - Europa" mit dabei sein, wenn nicht mehr tägliche News oder Bilder / Videos gepostet würden? Weniger ist ja manchmal auch mehr...!?

 

 

Danke sehr für Eure Meinungen, in den nächsten Tagen habt Ihr das Wort und wir werden vorerst einmal "schweigen...!"

 

 

Herzlichst Euer Marcel

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Der ÖBB Railjet feiert sein 10-jähriges Jubiläum

Heute begeht der ÖBB Railjet sein 10-jähriges Jubiläum! Zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2008 wurden diese Züge von den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) erstmals im kommerziellen Betrieb eingesetzt. Der Wiener Westbahnhof war damals der Startpunkt für die Reise auf der Westbahnstrecke quer durchs Land nach Salzburg - Innsbruck und Bregenz. Ausgeschrieben wurde die Lieferung der neuen Züge im Jahr 2005 und um den Auftrag hatten sich nebst Siemens auch Bombardier und CAF beworben. Der Aufsichtsrat der ÖBB-Holding genehmigte dann im Februar 2006 die Beschaffung von 23 Garnituren bei Siemens im Wert von 244 Millionen Euro. Eine Option sah die Lieferung weiterer 40 Garnituren bis 2015 vor.

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Wiener Linien sind immer energieeffizienter unterwegs

Zahlreiche Innovationen machen die Wiener Öffis immer nachhaltiger. Trotz stetig wachsendem Streckennetz und ansteigender Fahrgastzahlen ist man mit Bus, Strassenbahn und U-Bahn energieeffizient unterwegs. Am meisten Energie wurde bei der Busflotte eingespart. Im vergangenen Jahr sank der Verbrauch um mehr als ein Viertel im Vergleich zu 2011. Auch die Strassenbahnen werden immer sparsamer, rund 21 GWh weniger verbrauchten die Bims 2017 (94 GWh) im Vergleich zu 2003 (115 GWh). Strassenbahnen speisen ca. 30 Prozent der beim Bremsen erzeugten Energie in das Oberleitungsnetz zurück. Bei den U-Bahn-Linien 1 bis 4 sorgen Innovationen wie Brake Energy für einen nachhaltigen Betrieb. Hierbei wird die beim Bremsen freigewordene Energie zurück in das Wiener-Linien-Stromnetz gespeist und kann somit andere Fahrzeuge in der Umgebung beim Anfahren antreiben.

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Wiener Linien: Neue FLEXITY-Strassenbahn seit heute mit Fahrgästen unterwegs

Vor knapp einem Jahr wurde die erste Strassenbahn-Garnitur von Bombardier an die Wiener Linien übergeben. Nach intensiven Tests und Schulungsfahrten in den vergangenen Wochen war der FLEXITY heute erstmals im Fahrgastbetrieb auf der Linie 67 unterwegs. Öffi-Stadträtin Ulli Sima und Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer begrüssten die ersten Fahrgäste in der neuen Bim.

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Der Innsbrucker ÖBB-Tower steuert den Bahnverkehr im Westen

Die ÖBB-Betriebsführungszentrale (BFZ) in Innsbruck ist das Gehirn des Bahnverkehrs im Westen. Rund 1.000 Zugfahrten täglich werden von hier aus im Bereich zwischen Saalfelden und Hohenems gesteuert. Vor 10 Jahren ging in Innsbruck die österreichweit erste ÖBB-Betriebsführungszentrale in Betrieb.

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ÖBB-Postbus: Ihr Stern hilft helfen

Jenen helfen, denen es nicht so gut geht. Dafür setzt sich der Verein „Licht ins Dunkel" seit über 40 Jahren ein. Bereits zum zehnten Mal unterstützt der ÖBB-Postbus diese grösste Benefizaktion in Österreich. Und passend zu diesem Jubiläum soll die Spendensumme von einer Million Euro geknackt werden. Gemeinsam mit dem Verein „Licht ins Dunkel" sammeln die ÖBB damit Spenden für bedürftige Kinder und Familien in Not.

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ÖBB: Streckenausbau Wien – Bratislava: Wiener Abschnitt eröffnet

Die zwei EU-Hauptstädte Wien und Bratislava wachsen Stück für Stück zusammen. Unter laufendem Bahnbetrieb wird die Marchegger Ostbahn elektrifiziert und abschnittsweise zweigleisig ausgebaut. Nach rund zwei Jahren Bauzeit haben am vergangenen Freitag Vertreterinnen und Vertreter der ÖBB, der EU, der Stadt Wien und des Landes Niederösterreich den Wiener Teilabschnitt zwischen Wien Erzherzog-Karl-Straße und der neu errichteten Haltestelle Wien Aspern Nord feierlich eröffnet. Die gesamten Arbeiten werden noch bis 2023 in Anspruch nehmen.

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Kooperation zwischen WESTbahn und Meridian ermöglicht ab April 2019 umsteigefreie Verbindung zwischen Wien und München

In enger Zusammenarbeit der WESTbahn mit dem Meridian und der Bayerischen Eisenbahngesellschaft mbH (BEG), die den Regional- und S-Bahn-Verkehr in Bayern plant, finanziert und kontrolliert, wird es ab April 2019 täglich drei durchgehende Verbindungen je Richtung zwischen Wien und München geben. Das umsteigefreie Angebot verlängert die Linie WESTgreen vom Wiener Westbahnhof über Salzburg Hauptbahnhof weiter bis nach München.

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Gleisgeschichten: Roland Spöttling - Der blinde Bahnfotograf

So unterschiedlich die Menschen sind, so facettenreich ist auch ihre Begeisterung für Bus und Bahn. Das beweisen Geschichten, wie jene von Roland Spöttling, der als blinder Bahnfotograf immer auf der Suche nach den besten Motiven ist. Seine Story bildet den Auftakt für die neue ÖBB Onlinevideoserie „Gleisgeschichten“, die Menschen mit besonderer Leidenschaft und Verbindung zu den ÖBB vorstellt.

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ÖBB Fahrplan 2019 bringt zusätzliche Verbindungen und neue Angebote

Am 9. Dezember 2018 tritt europaweit der neue Fahrplan in Kraft. Die ÖBB sind täglich mit rund 300 Fernverkehrszügen unterwegs, mehr als die Hälfte davon fahren über die Landesgrenzen hinaus. Im Jahr 2018 erwarten die ÖBB mit über 250 Millionen Fahrgästen in ihren Zügen einen neuen Fahrgastrekord. Um diese Erfolge weiter auszubauen, bieten die ÖBB ab Fahrplanwechsel neue Verbindungen, untern anderem nach Deutschland und die direkte Anbindung der Slowakei an das Fernverkehrsnetz Richtung Westen.

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ÖBB-Terminal Wolfurt: Neue Ära im Güterverkehr hat begonnen

Mit der offiziellen Eröffnung durch den Vorstandsvorsitzenden der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB), Andreas Matthä, Landeshauptmann Markus Wallner, Landtagsabgeordneten Christof Bitschi als Vertreter des Bundesministers für Verkehr, Innovation und Technologie sowie Wolfurts Vizebürgermeisterin Angelika Moosbrugger in Vertretung von Bürgermeister Christian Natter und Lauterachs Bürgermeister Elmar Rhomberg, wurde heute der neue ÖBB-Terminal Wolfurt seiner offiziellen Bestimmung übergeben – ein enormer Mehrwert und ein wichtiger Meilenstein für die stark exportorientierte Vorarlberger Wirtschaft und für die gesamte Bodenseeregion. In das Projekt wurden über den Rahmenplan aus Mitteln des BMVIT knapp über 60 Millionen Euro investiert. Zudem wurde die Planung zu 50 Prozent aus Mitteln der Europäischen Union gefördert.

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ÖBB: Die Klimalok nimmt für „100% grüne Mobilität" Fahrt auf

 „ÖBB – 100% grüne Mobilität", dafür hat die ÖBB-Klimalok Fahrt aufgenommen. Der CEO der ÖBB Andreas Matthä und Verkehrsminister Norbert Hofer haben ihr heute viel Erfolg für die Fahrten gewünscht. Mit 10.000 PS und bis zu 230 km/h trägt die Taurus-Lok nun die Botschaft der Umwelt- und Klimaschutzkampagne quer durch Österreich. Sie soll noch mehr Lust aufs Bahn fahren machen und das Bewusstsein schärfen, dass Bahnfahrer CO2-Sparer sind. Denn Reisen mit der Bahn ist nicht nur bequem. Es spart Zeit und ist besonders umweltfreundlich. Eine Fahrt mit den ÖBB verursacht 15-mal weniger CO2 als mit dem Auto und sogar 21-mal weniger als ein LKW für eine Tonne Fracht. Im Sinne der Klimaziele von Paris ist Bahnfahren also DIE Mobilität der Zukunft.

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Anpassungen bei der internationalen Zulassung neuer Züge und Lokomotiven

Heute muss ein neuer Zug, der für den Verkehr in mehreren Ländern vorgesehen ist, von jedem betroffenen Land zugelassen werden. Ab Juni 2019 wird diese Aufgabe bei der ERA (European Railway Agency) zentralisiert:  Diese Stelle wird alle Mehrländerzulassungen und die einheitliche Sicherheitsbescheinigung erteilen. Für nationale Anträge in der Schweiz bleibt das BAV (Bundesamt für Verkehr) die Bewilligungsbehörde. Die schweizerische Regelung soll nun entsprechend angepasst werden. Somit werden die Interoperabilität und für die Schweizer Bahnbranche eine effiziente Abwicklung internationaler Zulassungsanträge weiterhin sichergestellt.

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LITRA: Die Schweiz bleibt Europameister im Bahnfahren

Nirgends in Europa fährt man häufiger und weiter mit der Bahn als in der Schweiz. Durchschnittlich 72-mal pro Jahr fährt jede Person in der Schweiz mit der Bahn. Dabei werden 2463 km zurückgelegt. Dies zeigen die neusten Zahlen von Eurostat.

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Verbesserung bei Buslinien der Wiener Linien ab 1. Oktober 2018

Ab 1. Oktober 2018 verbessern die Wiener Linien ihr Angebot auf drei Buslinien. Erhöhtes Fahrgastaufkommen und die Stadtentwicklung im Bereich Siebenhirten-Vösendorf bringen Änderungen auf den Linien 8A, 14A und 61A. Ebenfalls ab 1. Oktober sind auf der Linie 14A die neuen Gelenkbusse unterwegs, diese bieten im Vergleich zu den Normalbussen um fast 40 Prozent mehr Platz.

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InnoTrans zeigt sich auch 2018 als Motor der Bahnbranche

Die Schiene boomt – das zeigt die erfolgreiche Bilanz der InnoTrans 2018. Nach vier Messetagen schloss die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik am 21. September 2018 ihre Tore. Zurück bleiben hochzufriedene Aussteller und Fachbesucher. Auf dem komplett belegten Berliner Messegelände präsentierten 3.062 Aussteller aus 61 Ländern das gesamte Produkt- und Service-Repertoire der Mobilitätsbranche. Mit dabei: über 400 Innovationen, 155 Weltpremieren und 155 Fahrzeuge. Alternative Antriebe, batterie- und brennstoffzellenbetriebene Züge und Elektrobusse für den Stadtverkehr gehörten zu den Top-Themen der Messe. 161.157 internationale Messegäste kamen in die deutsche Hauptstadt, um sich an den Fachbesuchertagen über das umfangreiche Branchenangebot zu informieren. 153.421 davon waren Fachbesucher aus 149 Ländern. Die Publikumstage lockten am Wochenende noch einmal rund 12.000 Privatbesucher auf das Gleis- und Freigelände der InnoTrans.

 

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ÖBB Cityjet TALENT3 auf der InnoTrans in Berlin

Sichere und komfortable Züge, die zu einem modernen Lebensstil passen – nicht weniger erwarten die Fahrgäste von den ÖBB. Um diesen Ansprüchen Rechnung zu tragen, sind laufende Investitionen und eine regelmäßige Erneuerung des Fuhrparks zentrale Voraussetzungen. Der hochmoderne und flexible ÖBB Cityjet vom Typ TALENT3 ist die Antwort und soll in Vorarlberg und Tirol zum Einsatz kommen. Präsentiert wird der erste fertige Zug gemeinsam mit dem Hersteller Bombardier Transportation auf der InnoTrans – der internationalen Fachmesse für Bahn- und Verkehrstechnik.

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InnoTrans 2018: Noch dichter, noch innovativer, noch informativer

Die InnoTrans kann beginnen: Ab morgen präsentieren sich 3.062 Branchenunternehmen und Institutionen aus 61 Ländern auf dem Berliner Messegelände – ein neuer Ausstellerrekord. Das bleiben nicht die einzigen Spitzenwerte: Über 400 Innovationen der globalen Bahnbranche werden vom 18. bis 21. September 2018 vorgestellt – 146 davon sind Weltpremieren. Auf dem einzigartigen Gleis- und Freigelände sowie auf dem Bus Display können Fachbesucher 155 Fahrzeuge begutachten und mitunter im fahrenden Betrieb testen. Die ausländische Beteiligung bleibt mit über 62 Prozent gewohnt hoch. Das zeigt: Die InnoTrans ist und bleibt die führende Marketing-Plattform der globalen Bahnindustrie. Mehr als 130.000 Fachbesucher von allen Kontinenten werden an den vier Tagen in Berlin erwartet.

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In Berlin findet die erste Europameisterschaft der Busfahrerinnen und Busfahrer statt

Busfans und jene, die es noch werden wollen, sollten sich den kommenden Samstag, 22. September 2018 ganz dick im Kalender markieren. Denn an diesem Tag steigt auf dem BVG-Betriebshof Indira-Gandhi-Straße von 10 bis 17 Uhr die erste Europameisterschaft der Busfahrerinnen und Busfahrer. Gemischte Zweierteams von Verkehrsbetrieben aus 21 europäischen Städten – von Reykjavík bis Budapest, von Paris bis Moskau ­– kämpfen auf einem Parcours mit sieben Stationen um Europas Bus-Krone.

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Wiener Linien: FLEXITY-Tests biegen auf Zielgerade ein

In den vergangenen Monaten wurde der FLEXITY in Wien auf Herz und Nieren getestet. Jetzt biegt die neue Niederflur-Strassenbahn auf die Zielgerade ein. Schon mehr als 4.000 Kilometer haben die mittlerweile zwei Garnituren erfolgreich hinter sich gebracht, unzählige Tests wurden in der Hauptwerkstätte der Wiener Linien durchgeführt. Spätestens Ende des Jahres sollen die Züge dann vom Bahnhof Favoriten aus zuerst auf der Linie 67 im Fahrgastbetrieb unterwegs sein.

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Siemens meldet Lieferverzug für Zugsicherung an – Stadler Giruno auch betroffen, jedoch pünktliche Inbetriebsetzung nicht gefährdet

Um einen grenzüberquerenden Betrieb zu ermöglichen soll der Stadler "SMILE" / SBB "Giruno" neben der Schweiz auch in Deutschland, Österreich und Italien zugelassen werden. Nun hat Siemens Verspätung für die Lieferung des Zugsicherungssystems angemeldet. Mit Gegenmassnahmen konnte sichergestellt werden, dass die Verspätung aktuell keinen Einfluss auf die Inbetriebsetzung in der Schweiz und in Italien per Ende 2019 hat. Jedoch wird sich aufgrund der Lieferverzüge von Siemens die Zulassung des Giruno für den grenzüberschreitenden Betrieb mit Deutschland und Österreich verzögern.

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InnoTrans 2018: Mehr Highlights aus der globalen Bahnindustrie als jemals zuvor

Mit dem sechsteiligen Elektrotriebfahrzeug Cityjet, dem DB Regio Ideenzug oder einer Hybridrangierlokomotive aus China kommt auf der InnoTrans 2018 die Zukunft ins Rollen. Die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik übertrifft mit erstmals über 3.000 Ausstellern aus 61 Ländern alle bisherigen Spitzenwerte. Ähnlich beeindruckend liest sich die Liste der Fahrzeuge, Innovationen und Weltpremieren: 155 Fahrzeugexponate und über 400 Innovationen – davon 146 Weltpremieren – können die internationalen Fachbesucher vom 18. bis 21. September 2018 auf dem Berliner Messegelände live begutachten.

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Cityjet eco setzt neue Maßstäbe auf nicht-elektrifizierten Strecken

Die Österreichische Bundesbahn (ÖBB) und Siemens setzen mit dem Cityjet eco neue Maßstäbe auf nicht-elektrifizierten Strecken im Nah- und Regionalverkehr. Gemeinsam investieren Siemens und ÖBB viel Know-How, um die Zukunft des Personenverkehrs noch umweltfreundlicher zu gestalten. Der in Wien vorgestellte Prototyp des Cityjet eco ist das erste Ergebnis dieses innovativen Pilotprojekts. Mit diesem Zug kann künftig eine nachhaltige Alternative zu Dieselfahrzeugen abseits der Hauptverkehrsrouten geboten werden.  Der Prototyp wird vom 18. - 21. September 2018 auch bei der InnoTrans in Berlin präsentiert. Ein erster Test im Fahrgasteinsatz ist in zweiter Jahreshälfte 2019 geplant.

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InnoTrans 2018 – The Future of Mobility live erleben

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich 2016 bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. In diesem Jahr werden mehr als 3.000 Aussteller in Berlin auf dem grössten Schienenevent der Welt ihre Produkte auf 200.000 Quadratmetern in 41 Hallen und auf über 3.500 laufenden Metern Gleis präsentieren. Vom 18. bis 21. September 2018 berichten wir auf unserer info24 Facebook-Seite täglich live aus Berlin. Freuen Sie sich auf die Neuheiten! Auch wenn Sie nicht auf Facebook angemeldet sind können Sie unsere Bilder und Beiträge sehen, die Seite ist öffentlich.

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ÖBB Arlbergbahnstrecke wegen Bahnbauarbeiten gesperrt

Wegen wichtiger Erhaltungsarbeiten ist die ÖBB Arlbergbahnstrecke von 17. August 2018 (8:00 Uhr) bis zum 3. September 2018 (16:10 Uhr) zwischen Ötztal und Bludenz für den Zugverkehr gesperrt. Es wird ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. ÖBB bitten um Verständnis und ersuchen die Kundinnen und Kunden, längere Reisezeiten einzuplanen und sich im Vorfeld zu informieren.

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Wiener Linien: U6-Paket bringt mehr Sauberkeit für Züge

Wie eine Waschanlage für Autos, nur eben "ein bisschen grösser",  das ist die neue Waschstrasse der Wiener Linien für die Wagons der U6 am Bahnhof in Michelbeuern, die seit heuer in Betrieb ist. Im Zuge des Massnahmen-Pakets für die U6, verstärken die Wiener Linien auch die Nassreinigung im Wageninneren.

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WienMobil: Wiener-Linien-App knackt 200.000-Download-Marke

Die offizielle Smartphone-App der Wiener Linien „WienMobil" hat in den App-Stores die Marke von 200.000 Downloads überschritten. Seit dem Start im Juni 2017 ist die App auf rund 110.000 Android-Handys und 98.000 iPhones installiert worden.

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ÖBB: 100% grüner Bahnstrom - neues Kapitel beim Klimaschutz

Ab sofort stellt die ÖBB-Infrastruktur AG ihre Bahnstromversorgung auf 100 Prozent grünen Strom um. Schon bisher waren die ÖBB mit 92 Prozent erneuerbarer Energie im Bahnstrommix einer der umweltfreundlichsten Eisenbahn-Infrastrukturbetreiber in Europa. Ab sofort stammt der Strom zur Gänze aus erneuerbaren Energieträgern.

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Wiener Linien: Bauarbeiten für Schleife im Sonnwendviertel gestartet

In der Stadt Wien wird die Linie D vom Hauptbahnhof ins Sonnwendviertel verlängert und hält ab September 2019 in der neuen Endstelle Absberggasse. Die Vorarbeiten an der neuen Umkehrschleife in der Absberggasse haben bereits begonnen. Auf der insgesamt 1,1 Kilometer langen Strecke ab der bisherigen Endstelle Alfred-Adler-Straße beim Hauptbahnhof und entlang des Helmut-Zilk-Parks entstehen zwei neue Haltestellen: beim Bildungscampus in der Hlawkagasse und die neue Endhaltestelle bei der Absberggasse. Bei der künftigen Endhaltestelle entsteht zudem eine Umsteigemöglichkeit zur jetzigen Linie 6 - später kann man hier zur künftigen Linie 11 umsteigen. Die aktuelle Endhaltestelle Alfred-Adler-Straße wird um ein paar Meter versetzt und ist dann am Beginn der Antonie-Alt-Gasse zu finden.

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ÖBB/BMI: GEMEINSAM.SICHER in Österreich

Sicherheit auf Bahnhöfen und während der Zugfahrt wird bei den ÖBB und dem BMI gross geschrieben. Gemeinsam mit der Polizei pflegen die beiden Partner bereits seit vielen Jahren eine ausgezeichnete Zusammenarbeit in allen Themenbereichen. Beweis dafür ist die Inititative GEMEINSAM.SICHER mit den ÖBB, die jetzt offiziell fortgesetzt wird. Innenminister Herbert Kickl und CEO Andreas Matthä, ÖBB Holding, unterzeichneten gestern Nachmittag gemeinsam die neue Kooperationsvereinbarung und sorgen so auch künftig für eine hohe Sicherheit auf Schiene.

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ÖBB Railjet: Ruhezone und Familienzone jetzt auch von aussen sichtbar

Beim ÖBB Railjet werden die Wagen mit Ruhezone und Familienzone nun auch aussen markiert. Grün ist die Farbe für die Ruhezone und Blau die Farbe für die Familienzone. In der 2. Klasse ist die Ruhezone in den Wagen 23 bzw. 33 zu finden, in der 1. Klasse ist sie in 51 von 60 Garnituren in den Wagen 27 bzw. 37 verfügbar. Die Familienzone befindet sich im 2. Klasse Wagen 21 bzw. 31. Die Aussenmarkierung wird nach und nach an allen Railjet-Garnituren angebracht.

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ÖBB bestellen bei Bombardier neue Züge für den Tiroler Nahverkehr

Die ÖBB und das Land Tirol bieten ihren Fahrgästen moderne, sichere und komfortable Züge. Das erfordert eine regelmässige Erneuerung des Fuhrparks und entsprechende Investitionen. Zudem wird das Angebot auf der Schiene gemeinsam von ÖBB und dem Land Tirol in den kommenden Jahren deutlich ausgebaut. Daher haben die ÖBB einen Abrufvertrag für 25 Elektrotriebwagen vom Typ TALENT3 für den Personennahverkehr in Tirol unterzeichnet und erweitern damit ihre Flotte. Alle 25 Fahrzeuge erhalten in Österreich und in Deutschland die uneingeschränkte Zulassung – 6 davon machen in Zukunft das Umsteigen am Brenner Richtung Südtirol überflüssig. Grundlage dieser Bestellung ist eine Rahmenvereinbarung zwischen den ÖBB und Bombardier Transportation vom September 2016.

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ÖBB Rail Cargo Group (RCG): Eigene Güterzüge in Griechenland

Die Rail Cargo Group (RCG), die Güterverkehrssparte der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB), wickelt bereits in elf europäischen Ländern die Züge operativ selbst ab. Neuestes Land im Eigentraktionsgebiet der RCG ist ab Juli 2018 Griechenland.

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Alstom verbessert die Zugsteuerung an Bord von Hochgeschwindigkeitszügen in der Schweiz

Alstom hat von der den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) einen Auftrag zur Modernisierung der Zugsteuerung an Bord seiner gesamten Astoro-Flotte erhalten. Es handelt sich dabei um 19 von Alstom gebaute Pendolino-Hochgeschwindigkeitszüge. Der Auftragswert beläuft sich auf rund € 16 Mio.

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ÖBB: Spatenstichfeier für die Elektrifizierung der Gailtalbahn

Bis Ende 2019 wird die Gailtalbahn von Arnoldstein bis nach Hermagor elektrifiziert und modernisiert. Der offizielle Bauauftakt dazu fand am heute in Hermagor statt. Das gesamte Bauprojekt wird in zwei Phasen durchgeführt: Vom 9. Juli 2018 bis einschliesslich 11. November 2018 muss die Bahnstrecke für den gesamten Zugsverkehr gesperrt werden. Für die Fahrgäste wird ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingesetzt. Nächstes Jahr wird ebenfalls ein Bahnverkehr zwischen dem 8. Juli 2019 und 14. Dezember 2019 nicht möglich sein. Am 15. Dezember 2019 wird dann der elektrische Bahnverkehr zwischen Arnoldstein und Hermagor planmässig aufgenommen und sämtliche Qualitätsverbesserungen werden somit fertiggestellt sein.

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SÜDBAHN-Museum: Internationales Nostalgiefest 2018

Am 10. Juni 2018 fand auf dem Gelände rund um das SÜDBAHN-Museum zwischen 10 bis 17 Uhr wieder das beliebte mittlerweile 11. Internationale Nostalgiefest statt. Heuer widmeten sich die Veranstalter dem 20-jährigen Jubiläum der Ernennung der Semmeringbahn zum UNESCO Weltkulturerbe. Aus diesem Grund begaben sich alle Semmeringbahngemeinden auf Zeitreise und erschufen ein „lebendiges Museum“. Aber auch die ÖBB präsentierten ihr neues Zugpferd, die Siemens Vectron 1293.003 dazu auch noch die "Polizeilok" 1116.157 und an einem Stand der Infra eine Ausstellung über die Südstrecke.

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Stadler wächst auf über 7600 Mitarbeitende

2017 war für Stadler ein erfolgreiches Jahr. Der Schweizerische Schienenfahrzeughersteller ist nach den Währungsverwerfungen im Jahr 2015 gestärkt aus der Krise hervorgegangen und beschäftigt mehr Mitarbeitende denn je. Der Auftragseingang 2017 liegt bei rund 3.5 Mia. CHF.

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Siemens Vectron Mehrsystem-Lokomotiven für Hupac

Der Schweizer Anbieter für kombinierte Verkehre Hupac hatte Ende Mai 2017 bei Siemens acht Lokomotiven vom Typ Vectron MS bestellt. Die Mehrsystem-Fahrzeuge sind für den Einsatz auf dem Rhein-Alpen-Korridor (DACHINL) vorgesehen. Mit der 193 490-8 beginnt nun die Auslieferung der Lokomotiven. Mit dieser Investition in Vectron-Lokomotiven erhofft sich Hupac den Rhein-Alpen-Korridor durch die durchgehende Traktion deutlich effizienter bedienen zu können.

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Wiener Strassenbahn als Botschafterin für den Life Ball unterwegs

Im Jubiläums-Jahr fährt wieder eine Strassenbahn im Life Ball-Look durch Wiens Strassen. Auf der diesjährigen Bim ist ein Best Of der letzten 25 Jahre Life Ball als Collage zu sehen, sowie die neue Know Your Status-Jahreskampagne mit Eva Herzigová und Aiden Brady – fotografiert vom internationalen Top-Fotografen RANKIN. Die Strassenbahn ist in den nächsten zwei Monaten überwiegend auf den Ring-Linien zu sehen.

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ÖBB Drei-Länder-Hackathon mit SBB und DB

Anfang Mai fand der erste länderübergreifende Hackathon der Österreichischen Bundesbahnen statt. Der Hackathon, eine Veranstaltung zur Entwicklung von neuen Ideen im Bereich Software und Hardware, wurde gemeinsam mit der Deutschen Bahn (DB) und den Schweizerische Bundesbahnen (SBB) in der Open Innovation Factory, einem neuen Innovationszentrum der ÖBB beim Wiener Hauptbahnhof veranstaltet. Mehr als 150 MitarbeiterInnen der Bahnkonzerne arbeiteten beim „Drei-Länder-Hack“ in 19 Teams an fünf Problemstellungen. Im Rahmen einer Abschlusspräsentation stellten sie nach nur 24 Stunden Arbeit ihre (digitalen) Prototypen vor. Von der Handy-App, die Menschen mit Sehbeeinträchtigungen hilft durch akustische Signale zum richtigen Zug oder Bahnsteig zu kommen, über Prognosemodelle für den grenzüberschreitenden Güterverkehr bis hin zu Lösungen für störungsfreies WLAN über Landesgrenzen hinweg – die präsentierten Ergebnisse waren vielversprechend.

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ÖBB Postbus hat das Gütesiegel Superbrand 2018 erhalten

Der Postbus ist für viele ÖsterreicherInnen ein verlässlicher Mobilitätspartner, der Menschen sicher und pünktlich an ihr Ziel bringt. Nun ist die erfolgreiche Marke Postbus als eine der bekanntesten Brands des Landes ausgezeichnet worden. „Der von der international renommierten Organisation Superbrands verliehene Titel zeigt, dass wir mit der Markenführung von Postbus auf einem sehr guten Weg sind und von unseren KundInnen wie GeschäftspartnerInnen als verlässlicher Dienstleister und Partner geschätzt werden“, freut sich Postbus Geschäftsführerin Silvia Kaupa-Götzl.

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MRCE bestellt bei Siemens weitere 25 Vectron Lokomotiven

Das Leasing- und Serviceunternehmen für Lokomotiven, Mitsui Rail Capital Europe (MRCE), hat 25 weitere Lokomotiven vom Typ Vectron bei Siemens bestellt. Zehn Fahrzeuge sind in der Mehrsystemausführung für den Betrieb von den Niederlanden bis Südosteuropa vorgesehen. Sie werden Ende 2018 geliefert. Zehn weitere Vectron MS sollen auf dem Rhein-Alpen-Korridor zum Einsatz kommen und im zweiten Halbjahr 2019 geliefert werden. Fünf Lokomotiven sind darüber hinaus als Gleichstromlok (Vectron DC) ausgeführt, diese sollen innerhalb Italiens verkehren. Ihre Auslieferung ist ab März 2019 geplant.

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Kooperation ÖBB/Greenpeace: Die Bahn wird „grüner"

Gemeinsam mit der Umweltschutzorganisation Greenpeace machen die ÖBB die Bahn „grüner", also noch umweltfreundlicher. Schritt für Schritt werden Maßnahmen gesetzt, um das langfristige Ziel CO2-neutrales Bahnfahren zu erreichen. In den vergangenen Jahren konnten die ÖBB ihre Energieeffizienz bereits deutlich steigern. Zusammen mit Greenpeace schlagen die ÖBB nun ein gänzlich neues Kapitel im Umweltschutz auf: Im Fokus der Kooperation stehen ein Stufenplan zur Erreichung von CO2-Neutralität sowie Maßnahmen um weniger Energie zu verbrauchen. Allein in den kommenden fünf Jahren sollen dadurch 237.700 Megawattstunden Strom und 32.000 Tonnen CO2 eingespart werden. Zudem soll es auch Verbesserungen für Pendlerinnen und Pendler geben. Der Wechsel auf 100 Prozent grünen Bahnstrom soll noch heuer erfolgen. Greenpeace begleitet die ÖBB bei der Umsetzung mit ihrer Expertise.

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In den Tourismusregionen der Kitzbüheler Alpen ist die Gästekarte zugleich auch die Fahrkarte

An einer gemeinsamen Pressekonferenz in Wien informierten die ÖBB und die Tourismusregion Kitzbüheler Alpen über ihre Zusammenarbeit. "Mit dem Zug schnell, einfach und umweltschonend die Kitzbüheler Alpen erkunden", lautet das Motto. Denn die vom Vermieter vor Ort persönlich ausgestellte Gästekarte schliesst auch die Benutzung des öffentlichen Verkehrs mit ein. Unkompliziert und mit wenig Zeitaufwand können die Urlaubsgäste so die Orte der Region mit der Bahn bereisen. Das Angebot beinhaltet alle Nahverkehrszüge (ausgenommen IC, EC und RailJet) zwischen Kirchbichl - Wörgl - Hopfgarten - Kirchberg - Kitzbühel - St. Johann - Fieberbrunn und Hochfilzen. Sprich: Die Gästekarte ist zugleich auch die Fahrkarte.

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ÖBB: Güterzug aus China erreicht planmässig Wien

Mit dem ersten direkten Güterzug von China bis nach Wien brachte die Rail Cargo Group (RCG) – Güterverkehrssparte der ÖBB – ihre nächste Zugverbindung zwischen Asien und Europa erfolgreich auf Schiene. Der von Chengdu gestartete und über die nördliche Seidenstraße abgewickelte Containerzug legte die etwa 9.800 Kilometer lange Strecke in nur 15 Tagen zurück. Unter der Teilnahme von Bundespräsident Alexander van der Bellen, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Margarete Schramböck, sowie Li Xiaosi, dem chinesischen Botschafter der Volksrepublik China, und ÖBB CEO Andreas Matthä wurde der Zug heute feierlich am Güterzentrum Wien Süd empfangen.

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ÖBB-Bilanz 2017: Mit vollem Einsatz auf Erfolgskurs

Umsatzwachstum, Ergebnis-Plus und ein starker Fahrgastzuwachs im Fernverkehr: Die ÖBB waren auch im Jahr 2017 auf Erfolgskurs. Der Konzernumsatz ist gegenüber dem Vorjahr um rund fünf Prozent auf mehr als 5,5 Milliarden Euro gestiegen. Das Vorsteuerergebnis (EBT) legte um sechs Prozent auf 176,3 Millionen Euro zu. Die ÖBB verzeichnen damit das zweitbeste Ergebnis in der Geschichte des Unternehmens.

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ÖBB: Untersuchungen nach Verschubunfall am Hauptbahnhof Salzburg laufen

Aus derzeit noch ungeklärter Ursache erfolgte bei einem Verschubvorgang am Hauptbahnhof Salzburg ein Zusammenstoss zweier Züge. Dabei wurden nach Angaben der Rettungskräfte 54 Zuginsassen grossteils leicht verletzt und sofort von Einsatzkräften versorgt. Die knapp 200 übrigen Fahrgäste wurden mit zwei anderen planmässigen Zugverbindungen weitertransportiert. Durch den Vorfall kam es im übrigen Zugverkehr zu keinen Einschränkungen.

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Wiener Linien laden zum Probesitzen für die neue U-Bahn ein

Linea, Trigon und Radial – so heißen die drei Sitz-Varianten für den neuen X-Wagen, die sich zwar zum Verwechseln ähnlich sehen, aber in einer Hinsicht unterscheiden: in ihrer Ergonomie. Nun sind die Wienerinnen und Wiener eingeladen, beim Probesitzen ihren Favoriten zu wählen. Öffi-Stadträtin Ulli Sima, Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer und Arnulf Wolfram, Mobility-Leiter von Siemens Österreich, haben den Anfang gemacht. „Im neuen X-Wagen setzen wir auf einen nachwachsenden Rohstoff: Holz. Das ist nicht nur nachhaltig, sondern auch bequem. Ich habe zwar einen Favoriten, bin aber gespannt, wie sich die Wienerinnen und Wiener entscheiden werden“, so Öffi-Stadträtin Ulli Sima.

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Andampfen im Eisenbahnmuseum Strasshof bei Wien

Am Sonntag, den 8. April 2018 gab es von der ÖBB für alle Medienvertreterinnen und Medienvertreter eine Einladung zur „Frühlingsfahrt unter Dampf“ in das „Heizhaus“, das Eisenbahnmuseum Strasshof anlässlich des „Andampfen“ (Eröffnung der Saison 2018).

 

Dieser Bericht wurde erstellt von Walter Petrouschek.

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Klimaschutz konkret: Zugreisen statt Flugreisen fördern

Die verkehrspolitische Organisation Umverkehr und die Koalition Luftverkehr Umwelt und Gesundheit (KLUG) haben heute Bundesrätin Doris Leuthard einen offenen Brief übergeben. Der Brief enthält konkrete Forderungen zum Klimaschutz in Bezug auf den Flug- und Eisenbahnverkehr. Gegen 100 Organisationen, Verbände und Parteien tragen die Forderungen mit. Die Briefübergabe findet statt im Rahmen der Aktionswoche von „Back on Track„, der Koalition zur Förderung der internationalen Zugverbindungen.

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Erste neue ÖBB VECTRON-Lok in Villach eingetroffen

Schmuck sieht sie aus, die neue ÖBB-Multisystemlok, welche vor wenigen Tagen in Villach eingetroffen ist. Umgehend wurde mit den Schulungen der Lokführer in Villach begonnen, denn das neue, für den Cargo-Bereich der ÖBB bestimmte, Kraftpaket soll so schnell wie möglich nicht nur in Österreich, sondern auch international zum Einsatz gelangen. Hinter der schlichten Nummer „1293.001“ verbirgt sich ein wahres Meisterwerk der Technik, mit der Möglichkeit unter verschiedenen Strom- und Sicherungssystemen zu fahren. Dadurch wird die neue Lokgeneration zum universell einsetzbaren Fahrzeug, von dem vor allem die Kunden profitieren.

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ÖBB: Feierliche Cityjet Zugtaufe am Wiener Hauptbahnhof

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) und Siemens übergeben den 101. Cityjet aus dem ersten Bestellabruf für den Regelbetrieb. Evelyn Palla, ÖBB Personenverkehr und Arnulf Wolfram, Siemens Österreich, tauften heute am Wiener Hauptbahnhof den neuen Cityjet auf den Namen „Austrian Spirit“. Ausgewählt wurde der Name von der ÖBB Social Media Community in einem Voting.

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Sperre der Wiener S-Bahn Stammstrecke für Erneuerungsarbeiten

Die Wiener S-Bahn fährt zwischen Floridsdorf und Wien Meidling im Durchschnitt alle 4 Minuten und ist mit den Fahrzeitintervallen der Wiener U-Bahn vergleichbar. Um dieses hohe Verkehrsaufkommen auch weiter anbieten zu können, führen die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) im 2018 weitreichende Erneuerungs- und Instandhaltungsarbeiten durch. Aus diesem Grund erfolgt von Freitag, 30. März 2018, 02.00 Uhr bis Dienstag, 3. April 2018, 02.00 Uhr eine Gesamtsperre der S-Bahnstrecke zwischen Floridsdorf und Wien Praterstern.

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RegioJet: Bereits 120.000 Passagiere auf neuer Zugstrecke Wien-Brünn-Prag

RegioJet ist führender privater Zug- und Busbetreiber in Mitteleuropa mit Hauptsitz in Brünn und Prag in der Tschechischen Republik. Am 10. Dezember 2017 hat das Unternehmen seinen Langstrecken-Zugservice von Wien über Brünn nach Prag gestartet. Viermal täglich fahren die gelben Züge in beide Richtungen. In nur zwei Monaten haben bereits 120.000 Passagiere die neue Verbindung genutzt. Das macht RegioJet zu einem der attraktivsten Anbieter im Schienenbahnverkehr zwischen Österreich und Tschechien.

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Weltfrauentag: Frauenpower im ÖBB Konzern

Zum heutigen Weltfrauentag stehen die Social Media Kanäle der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) ganz im Zeichen der Kolleginnen. Zu jeder vollen Stunde wird dort das Kurzportrait einer Mitarbeiterin aus den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen gepostet. Frauen stellen etwa die Hälfte der Bevölkerung und somit der produktiven, kreativen und inspirierenden Arbeitskraft Österreichs dar. Auf dieses Potenzial können und wollen wir nicht verzichten!

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Präsentation der ersten Lokomotive ÖBB 1293 – Vectron

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) investieren in die Zukunft des Güterverkehrs. Zum weiteren Ausbau der Internationalisierungsaktivitäten des Güterverkehrs der ÖBB werden bis zu 200 Elektro-Lokomotiven angeschafft. Mit der Lokomotivreihe 1293 von Siemens bekommt die ÖBB eine neue Lokomotive für den grenzüberschreitenden Güterverkehr. Die erste Siemens Vectron Lokomotive 1293 001-4 wurde heute in Wien der Öffentlichkeit vorgestellt.

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Vor 40 Jahren begann in Wien das U-Bahn-Zeitalter

Fünf Linien, 83 Kilometer, 109 Stationen, mehr als 15 Millionen zurückgelegte Kilometer auf fünf U-Bahnlinien und mehr als 450 Millionen Fahrgäste allein im Jahr 2017: Die U-Bahn ist aus Wien nicht mehr wegzudenken. Dabei ist es gerade einmal 40 Jahre her, dass die ganze Stadt im U-Bahn-Fieber lag. Am 25. Februar 1978 – zehn Jahre nach dem dafür notwendigen Grundsatzbeschluss des Wiener Gemeinderats – wurde die allererste, drei Kilometer lange Neubaustrecke entlang der U1 vom Karlsplatz zum Reumannplatz feierlich eröffnet.

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Wiener Linien: Buch arbeitet Zwangsarbeit in NS-Zeit auf

Ein neues Buch der Wiener Linien arbeitet die Zwangsarbeit in der NS-Zeit auf. Die Zwangsarbeit abseits der Konzentrationslager wurde lange Zeit von der breiten Öffentlichkeit kaum wahrgenommen. Vor allem in den letzten Kriegsjahren waren Zwangsarbeiter für die deutsche Wirtschaft von eminenter Bedeutung. Um die Jahreswende 1944/45 waren im Deutschen Reich etwa 7,6 Millionen ausländische ZwangsarbeiterInnen eingesetzt.

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U4-Modernisierung in Wien: Arbeiten und Ersatzverkehr am 17./18. Februar

Am Wochenende um den 17. und 18. Februar 2018 ist in Wien der Nordast der U4 von Schottenring bis Heiligenstadt nicht befahrbar. Grund sind Arbeiten für ein neues Stellwerk im Streckenbereich Roßauer Lände bis Spittelau. Zeitgleich arbeiten die Wiener Linien weiterhin an der Sanierung der U4-Station Friedensbrücke. Damit die Fahrgäste der U4 weiterhin vom Schottenring Richtung Heiligenstadt kommen, fährt die Ersatzstraßenbahnlinie E4 auf der Strecke der Linie D nach Nußdorf. Der D-Wagen wird an diesem Wochenende über den Kai umgeleitet und unterstützt somit die Ersatzlinie E4.

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Wiener Weihnachtsbim: 10.000 Euro für „Lernen macht Schule"

Seit 2004 dreht die Ströck-Weihnachtsbim in der Adventzeit in Wien ihre Ringrunden für den guten Zweck. Heuer kommt der Erlös von 10.000 Euro der von Caritas der Erzdiözese Wien, Wirtschaftsuniversität (WU) Wien und REWE International AG ins Leben gerufenen Initiative „Lernen macht Schule" zugute.

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ÖBB: Nächtliche Schleifarbeiten im Raum Wien vom 7. bis 15. Februar

Genauso wie Strassen benötigen auch Bahnstrecken regelmässige Wartungen, damit die Fahrgäste sicher und pünktlich reisen. Um das Zugfahren noch leiser und komfortabler zu gestalten, finden in den nächsten Tagen Schienenschleifarbeiten statt. Ein rund 70 Meter langer Schienenschleifzug ist von 7. bis 15. Februar 2018 in den Bereichen Wien Zentralverschiebebahnhof, Kaiserebersdorf, Alberner Hafen und Bahnhof Schwechat unterwegs.

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Auf der InnoTrans 2018 wird's eng – Rund 5.000 m² Überhang

Die Bahn ist nicht nur ein vielseitiger und leistungsfähiger Verkehrsträger, mit ihrem hohen Anteil erneuerbarer Energien gilt sie auch als Vorreiterin einer klimaneutralen, elektrischen Mobilität. Die vom 18. bis 21. September 2018 stattfindende InnoTrans wird erneut Spiegel dieser Leistungskraft. Ein gutes halbes Jahr vor Ausstellungsbeginn kann die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik eine enorme Nachfrage vermelden: Das Berliner Messegelände ist weit überbucht. Das gab es noch nie.

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Erster Bombardier FLEXITY für Wien fertig – Testfahrten starten

Öffi-Stadträtin Ulli Sima präsentierte heute gemeinsam mit den Wiener Linien und Bombardier den ersten, komplett fertigen FLEXITY Wien. Kurz vor Jahresende 2017 wurde die neue Strassenbahn für Wien im Werk von Bombardier in Wien-Donaustadt fertiggestellt und an die Wiener Linien übergeben. Seit einigen Tagen laufen erste Tests am Betriebsgelände der Wiener Linien in Simmering, dann folgen intensive Testfahrten im Öffi-Netz. Einstweilen fährt die Bim noch ohne Passagiere, Ende 2018 startet der Betrieb mit Fahrgästen. Nach Abschluss aller Tests und der behördlichen Bewilligung soll der FLEXITY ab Ende 2018 mit Fahrgästen unterwegs sein.

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Wiens U-Bahnen, Trams und Busse sind täglich 210.000 Kilometer unterwegs

In den vergangenen zwölf Monaten spulten U-Bahnen, Strassenbahnen und Busse der Wiener Linien insgesamt etwa 77 Millionen Kilometer ab. Jeden Tag waren die Fahrzeuge der Wiener Linien insgesamt rund 210.000 Kilometer unterwegs. Das entspricht gut fünf Erdumrundungen täglich.

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Kostenloses WLAN jetzt auch in den ÖBB Cityjets

Der Digitalisierungskurs der ÖBB schreitet mit grossen Schritten voran. Seit Sommer 2017 statten die ÖBB die Cityjets schrittweise mit WLAN aus und das mit guten Gründen: Ab sofort steht den Pendlerinnen und Pendlern der ÖBB Cityjet-Flotte in der Ostregion, in Oberösterreich, in der Steiermark, in Kärnten und in Salzburg ein kostenloser Zugang zum Austria-Kiosk und damit zu Zeitungen und Magazinen in digitaler Form zur Verfügung. Das neue ÖBB onboard Portal Railnet Regio mit weiteren Servicefunktionen rund um den Zug und Zugang zur ORF-TVthek wird in den WLAN-fähigen Cityjets zu finden sein. Ob ein Fahrzeug bereits mit WLAN und damit auch mit dem neuen onboard Portal Railnet Regio ausgestattet ist, erkennt der Fahrgast beim Einsteigen an den Türen anhand von Piktogrammen oder am Monitor im Fahrgastraum.

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Vorteile und Tipps zur Planung eines Kurzurlaubs

Abschalten, den Alltag vergessen und einfach mal auf andere Gedanken kommen. Wer noch einige Resttage Urlaub hat, kann das mit einem Kurztrip hervorragend umsetzen. Ein Kurzurlaub lässt sich jederzeit im Kalenderjahr realisieren; damit dieser dann aber auch gelingt, sollten Sie einige Punkte beachten. Es gibt Jahreszeiten, in denen sich diese oder jene Aktivität eher anbietet als in anderen Monaten. Dies hängt ganz von den eigenen Präferenz und geplanten Aktivitäten ab. Absolut unabhängig ist derjenige, der für alles offen ist und die Gegebenheiten der jeweiligen Jahreszeit bedenkt und ausnützt.

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Happy New Year 2018

Bei Euch liebe  info24 Leserinnen und Leser möchten wir uns  ganz  herzlich  für die Treue im abgelaufenen Jahr bedanken und sagen "Prost" bis zum nächsten Jahr...
                        ...alles Gute für's 2018 und dass alle Eure Wünsche und Hoffnungen in Erfüllung gehen mögen!

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Frohe Weihnachten und allzeit gute Fahrt

Frohe Weihnachten  -  Joyeux Noël  -  Buon Natale  -  Merry Christmas  -  Vrolijk kerstfeest  -  God jul  -  Schéi Krëschtdeeg 

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Österreich und Italien so nah wie noch nie – die neuen Verbindungen machen‘s möglich

Die ÖBB bauen ihr Angebot von Österreich nach Venedig deutlich aus. Seit dem Fahrplanwechsel vom 10. Dezember 2017 stehen den Fahrgästen der ÖBB täglich insgesamt 3 Direktverbindungen zwischen Wien und Venedig sowohl am Tage als auch nachts zur Verfügung. Das neue ÖBB Railjet Angebot fährt tagsüber zweimal die Strecke Wien - Villach - Udine - Venedig. Die Abfahrtszeiten in Wien sind um 6.25 Uhr mit Ankunft in Venedig um 14.05 Uhr. Die zweite Verbindung verlässt Wien um 12.25 Uhr und kommt in Venedig um 20.05 Uhr an. Zusätzlich fährt der bewährte Nightjet täglich um 21.27 Uhr ab Wien mit Ankunft um 8.24 Uhr in Venedig.

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Neuer ÖBB-Countdown in Wien: 3 – 2 – 1 – S-Bahn fährt ein

Seit Anfang August 2017 heisst es für die beiden wichtigsten Wiener S-Bahn-Strecken „Farbe bekennen" – in hellgrün und altrosa. Mitte September 2017 war die farbliche Umgestaltung der Wegeleitung in allen 19 Stationen abgeschlossen. Zusätzlich erhalten nun auch die Bahnsteiganzeiger mit dem Fahrplanwechsel ab 10. Dezember 2017 ein neues „Outfit": Fahrtrichtungsinformationen und ein Countdown bis zur Ankunft des nächsten Zuges machen das Öffi-Angebot künftig noch einfacher.

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ÖBB: Rail Cargo Group erweitert China-Angebot

Die Rail Cargo Group – Güterverkehrssparte der ÖBB – setzt ihre Strategie der Internationalisierung konsequent fort und intensiviert ihr Asienangebot. Nach dem erfolgreichen Start des China-Italien Zuges aus Taiyuan in China in das italienische Lugo – zuerst als Pilotprojekt und mittlerweile ein Regelverkehr einmal pro Monat – wird die Verbindung zwischen Italien und China weiter gestärkt. So wurde nun erstmals ein Containerzug vom italienischen Mortara bis in das chinesische Chengdu abgewickelt.

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Rail Cargo Group baut seine Position auf der Seidenstrasse weiter aus

Die Rail Cargo Group – Güterverkehrssparte der ÖBB – setzt ihre Strategie der Internationalisierung konsequent fort und baut seine Position auf der Seidenstraße konsequent aus. So startete jetzt der erste transkontinentale Containerzug mit der Zieldestination Provinz Hunan in China vom RCG-Terminal BILK. Darüber hinaus wird die Zusammenarbeit mit COSCO weiter intensiviert. Ab sofort fahren zwischen Budapest und dem griechischen Hafen Piräus täglich Güterzüge.

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Kunst am Bahnhof: ÖBB-„Lichtblick und Einblick" eröffnet

Ab sofort werden die Bahnhöfe der ÖBB in ein anderes Licht gerückt; genauer gesagt erblicken heute an den Hauptbahnhöfen der Städte Graz, Klagenfurt, Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck sowie Dornbirn acht individuelle Kunstwerke das Licht der Welt: Bis Ende Dezember 2017 erfreuen sich Bahnhofsgäste und Interessierte an Kunstinstallationen nationaler und internationaler Künstlerinnen und Künstler. Die „Lichtblicke" sollen inspirieren, zum Staunen anregen und neue Perspektiven eröffnen.

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Rastatt-Vorfall als Chance nutzen – Internationale Zusammenarbeit wird gestärkt

Im Nachgang an die mehrwöchige Sperre in Rastatt (D) ist der SBB und ihren Tochtergesellschaften ein Umsatzverlust von rund 26,5 Mio. CHF entstanden. Noch lässt sich nicht abschliessend einschätzen, wieviele Kunden im Güter- und Personenverkehr längerfristig auf andere Verkehrsträger ausgewichen sind. Die SBB und die Deutsche Bahn (DB) übernehmen die Initiative zur Umsetzung gemeinsamer „Lessons Learned" aus der Branche. Ein besseres und international abgestimmtes Korridormanagement macht den Güterverkehr einfacher und zuverlässiger.

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Bahnausbau München – Lindau nimmt Fahrt auf

Die Baumassnahmen zur Elektrifizierung der Bahnstrecke München - Lindau nehmen im kommenden Jahr Fahrt auf. Aktuell liegt für zehn Abschnitte Baurecht vor, in den nächsten Wochen und Monaten werden weitere Baugenehmigungen erwartet. Nach aktuellem Stand sollen Ende März 2018 die Hauptbaumassnahmen an der Bahnstrecke München – Memmingen – Lindau beginnen. Ende 2020 werden die ersten Züge von Elektroloks gezogen, mit der Inbetriebnahme im Dezember 2020 soll die Fahrzeit zwischen München und Zürich um rund eine Stunde verkürzt werden. Im Fernverkehr sind dann sechs Verbindungen pro Tag und Richtung vorgesehen.

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Umstellung auf Winterzeit: Die Bahnhofsuhren bleiben eine Stunde stehen

Am kommenden Wochenende erfolgt die Umstellung von der Sommer- auf die Winterzeit. In der Nacht von Samstag, 28. Oktober 2017 auf Sonntag, 29. Oktober 2017 werden die Uhren um 3 Uhr eine Stunde zurückgestellt. Die Nacht dauert somit 60 Minuten länger. Die internationalen Züge werden in einem geeigneten Bahnhof für eine Stunde angehalten, bevor sie ihre Fahrt dann fahrplangemäss nach Winterzeit fortsetzen. Die Regionalzüge hingegen, die während der Zeitumstellung unterwegs sind, legen keinen Zwischenstopp ein, sondern verkehren bis zur Zieldestination nach Sommerfahrplan. Das ZVV-Nachtnetz passt sich an und ist ebenfalls eine Stunde länger in Betrieb, so dass Nachtschwärmer durchgehend auf eine sichere Heimfahrt zählen können.

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Europas erste Testumgebung für selbstfahrende Züge entsteht in Österreich

In Österreich entsteht Europas erste Testumgebung für selbstfahrende Züge auf offener Strecke. Im „Open.Rail.Lab“ erproben Unternehmen und Forschungseinrichtungen neue Eisenbahntechnologie wie etwa Loks, die Eisenbahnkreuzungen oder Hindernisse auf den Schienen automatisch erkennen. Die Teststrecke zwischen Friedberg in der Steiermark und Oberwart im Burgenland ist über 25 Kilometer lang. Im „Open.Rail.Lab“ kann die gesamte Entwicklung der Technik für selbstfahrende Züge durchlaufen werden – von ersten Simulationen am Computer bis zu Testfahrten im normalen Bahnbetrieb. In die Aufrüstung der Strecke investiert das Infrastrukturministerium gemeinsam mit dem Land Burgenland und der Industrie rund 11 Millionen Euro. Darüber hinaus wird das Infrastrukturministerium jährlich rund fünf Millionen Euro für Forschungsprojekte rund um automatisiertes Bahnfahren bereitstellen.

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