Österreich


ÖBB Arlbergbahnstrecke wegen Bahnbauarbeiten gesperrt

Wegen wichtiger Erhaltungsarbeiten ist die ÖBB Arlbergbahnstrecke von 17. August 2018 (8:00 Uhr) bis zum 3. September 2018 (16:10 Uhr) zwischen Ötztal und Bludenz für den Zugverkehr gesperrt. Es wird ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. ÖBB bitten um Verständnis und ersuchen die Kundinnen und Kunden, längere Reisezeiten einzuplanen und sich im Vorfeld zu informieren.

Die Züge aus der Schweiz in Richtung Bludenz verkehren bis zu 60 Minuten früher                                  Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Auch Bahnstrecken brauchen immer wieder ein Service. Wichtige Erhaltungs- und Erneuerungsarbeiten an Gleisen, Weichen und Oberleitungen tragen dazu bei, dass Züge sicher und pünktlich unterwegs sind. In den Bauphasen selbst sind hingegen Abweichungen und Änderungen zum gewohnten Fahrplan unausweichlich. Das ist auch bei Bauarbeiten auf der Arlbergbahnstrecke von 17. August 2018 bis zum 3. September 2018 nicht anders.

 

 

Reisende werden ersucht, sich vor Fahrtantritt zu informieren

 

Die ÖBB bedauern die Unannehmlichkeiten und die Reisezeitverlängerungen. Die Kundinnen und Kunden werden gebeten, sich vor Fahrtantritt zu informieren und entsprechende Zeitreserven einzuplanen. Sämtliche temporäre Fahrplanänderungen sind im Internet auf www.oebb.at in der ÖBB-Online-Fahrplanauskunft Scotty, der ÖBB-App sowie beim ÖBB-Kundenservice unter der Rufnummer 05-1717 (Österreichweit zum Ortstarif) und an den Ticketschaltern verfügbar. Die Reisenden werden ersucht, auf den eigens eingerichteten Abweichungsfahrplan bzw. den Fahrplan des Schienenersatzverkehrs zu achten und eine längere Reisezeit einzuplanen.

An den Bahnhöfen Ötztal, Landeck-Zams und Bludenz stehen KundenlenkerInnen für die Reisenden zur Verfügung.

 

 

Während der Dauer der Sperre der Arlbergbahnstrecke von Freitag, 17. August 2018 (8 Uhr) bis Montag, 3. September 2018 (16:10 Uhr) kommt es für die Reisenden zu folgenden Abweichungen im Bahnverkehr:

 

 

Die Baustelle und ihre Auswirkungen im Detail

 

 

Fernverkehr

 

Für die Fernverkehrszüge wird ein Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen zwischen den Bahnhöfen Ötztal und Bludenz eingerichtet. Die Reisenden werden gebeten auf die farbliche Kennzeichnung der Busse zu achten:

  • Rot gekennzeichnete Fernverkehrsbusse halten an denselben Haltestellen, wie beim gewählten Fernverkehrszug vorgesehen. Die rot gekennzeichneten Busse verkehren zwischen Ötztal und Bludenz immer ohne Erreichen des Anschlusszuges.
  • Grün gekennzeichnete Fernverkehrsbusse fahren direkt vom Einstiegsort - ohne Zwischenhalt - nach Bludenz bzw. nach Ötztal. Mit diesen SEV-Bussen werden die Anschlusszüge im Fernverkehr in Bludenz bzw. Ötztal erreicht.

Railjet und EC-Züge aus Zürich und Bregenz in Richtung Bludenz verkehren mit deutlich früheren Abfahrtszeiten. Reisende aus der Region Rheintal, die in Feldkirch auf einen Fernverkehrszug in Richtung Innsbruck - Wien umsteigen, werden gebeten, auf frühere REX bzw. S-Bahn Züge umzusteigen, damit ihr Anschluss sichergestellt wird. Die Busse im Schienenersatzverkehr fahren vom Bahnhof Bludenz in Richtung Ötztal ebenfalls früher ab.

 

 

Nightjet-Züge

 

Die Nightjet-Züge zwischen Zürich bzw. Vorarlberg und Wien bzw. Graz werden während der Sperre der Arlbergbahnstrecke im Schienenersatzverkehr mit Bussen zwischen Bludenz und Ötztal geführt bzw. teilweise großräumig über Lindau - München - Salzburg umgeleitet. Die ÖBB ersuchen ihre Kundinnen und Kunden, sich im Vorfeld zu informieren.

 

Nahverkehr Vorarlberg

 

Tagsüber können Anschlusszüge in dieser Zeit vielfach nicht erreicht werden. Mit dem dichten Taktverkehr ist allerdings garantiert, dass die Fahrgäste dennoch rasch weiterkommen. Da die Abfahrt von Railjet 863 in Bregenz (regulär 06.39 Uhr) vorverlegt werden muss, wird für die Pendler, die diesen Zug nützen, ein zusätzlicher REX von Bregenz nach Bludenz mit Abfahrt um 06.39 Uhr eingeschoben. Dieser Zug bedient dieselben Halte wie der Railjet. Am Abend sind für die letzten drei in Feldkirch ankommenden Railjets eigene Verteilerzüge Richtung Bregenz  vorgesehen, die ein sicheres Weiterkommen garantieren:

  • Ankunft RJ 168 22.06 Uhr; Abfahrt REX 22.17 Uhr, Ankunft Bregenz 22.48 Uhr
  • Ankunft RJ 866 23.09 Uhr; Abfahrt SB 23.21 Uhr, Ankunft Bregenz 00.05 Uhr
  • Ankunft RJ 760 00.07 Uhr; Abfahrt SB 00.23, Ankunft Bregenz 01.07 Uhr.

 

Mehrere Arbeiten werden komprimiert und gebündelt durchgeführt

 

Die ÖBB-Infrastruktur AG trägt mit den Bauarbeiten dazu bei, dass Züge sicher und pünktlich am ÖBB-Streckennetz verkehren. Dabei wird stets darauf Rücksicht genommen, die Einschränkungen durch Bauarbeiten für die Fahrgäste und Anrainer so gering wie möglich zu halten. Dennoch ist es manchmal unumgänglich, Streckenabschnitte für eine bestimmte Zeit zur Gänze zu sperren, um mehrere Arbeiten komprimiert und gebündelt durchführen zu können. Von Freitag, 17. August (8 Uhr) bis Montag, 3. September 2018 (16 Uhr) finden auf der Arlbergbahnstrecke an mehreren Abschnitten gleichzeitig Erhaltungsarbeiten statt. Dafür ist die Bahnstrecke in diesem Zeitraum zwischen den Bahnhöfen Ötztal und Bludenz für den Zugverkehr gesperrt. Für die Arbeiten kommen schwere Gleisbaumaschinen zum Einsatz. Die ÖBB bitten um Verständnis, dass es durch die Arbeiten sowie durch das Abgeben von Warnsignalen zum Schutz der Arbeiter zu einem Anstieg des Lärmpegels kommen kann.

 

Wichtiger Hinweis: Im gesamten Streckenverlauf ist jederzeit mit Schienenverkehr durch Baufahrzeuge zu rechnen. Das Betreten der Gleisanlagen ist daher lebensgefährlich und verboten. Auch an Eisenbahnkreuzungen ist weiterhin mit normalem Zugbetrieb zu rechnen.

 

Erhaltungsarbeiten an der Arlbergbahnstrecke: Zahlen, Daten, Fakten

  • Bahnhof Roppen: Errichtung von zwei neuen Randbahnsteigen (Einstiegshöhe - 55 cm) mit Wartekoje an den Bahnsteigen. Erneuerung der Beschallung und der Beleuchtung.
  • Haltestelle Imsterberg: Errichtung eines neuen Randbahnsteiges (Einstiegshöhe - 55 cm) mit Wartekoje. Erneuerung der Beschallung und der Beleuchtung.
  • 11.000 Meter Gleise und 8 Weichen samt Untergrund werden neu verlegt.
  • Brückeninspektion im gesamten Streckenabschnitt mit Brückenuntersuchungsgerät.
  • Inspektion der Tunnels und Wartung der Funkanlagen in den Tunnels. Die Entwässerungsanlagen in den Tunnels werden zum Schutz vor Versinterung mit einem speziellen Spülzug durchgespült.
  • Erneuerung von Durchlässen, Kabeltrögen und Entwässerungsanlagen.
  • Sanierung Widerlager von Brücken und Sanierung von Stützmauern.
  • Wartungsarbeiten und Inspektionen an Bahnanlagen im gesamten Streckenabschnitt.
  • Grünschnitt, Mäh- und Mulcharbeiten sowie Holzschlägerungen zur Sicherung der Strecke.
  • In Strengen und Flirsch werden die Schutzzäune von herabgefallenem Material geräumt.
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InnoTrans 2018 – The Future of Mobility live erleben

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich 2016 bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. In diesem Jahr werden mehr als 3.000 Aussteller in Berlin auf dem grössten Schienenevent der Welt ihre Produkte auf 200.000 Quadratmetern in 41 Hallen und auf über 3.500 laufenden Metern Gleis präsentieren. Vom 18. bis 21. September 2018 berichten wir auf unserer info24 Facebook-Seite täglich live aus Berlin. Freuen Sie sich auf die Neuheiten! Auch wenn Sie nicht auf Facebook angemeldet sind können Sie unsere Bilder und Beiträge sehen, die Seite ist öffentlich.

Stadler allein beeindruckt mit sieben Präsentationen; u.a. auch mit dem neuen SOB-FLIRT                     Foto: Marcel Manhart

 

 

 

In diesem Jahr reisen 62,3 Prozent der Aussteller aus dem Ausland in die deutsche Hauptstadt. Insgesamt sind 60 Länder vertreten, von Ägypten und Bahrain über Malaysia und Singapur bis hin zu den Vereinigten Arabischen Emiraten und Weissrussland. Neuseeland ist zum ersten Mal mit dabei.

 

Mehr als 140 Fahrzeuge werden in rund sechs Wochen auf dem Frei- und Gleisgelände präsentiert. Darunter Zweiwegefahrzeuge, innovative Containertragwagen, Reisezugwagen, Regionalzüge, Doppelstockwagen, Straßenbahnen, Metros, Instandhaltungsfahrzeuge, Tunnelreinigungsfahrzeuge, Bergefahrzeuge, (Hybrid-)Lokomotiven, Triebzüge und viele mehr.

 

Erstmals wird als Aussteller das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur mit vier Fahrzeugen dabei sein. Tatravagónka Poprad wartet mit sechs Fahrzeugen zur InnoTrans 2018 auf. Allein die Firma Stadler beeindruckt mit sieben Präsentationen von der neuen

S-Bahn Berlin bis hin zum FLIRT für die Schweizerische Südostbahn. Plasser & Theurer kommen mit einer Universalstopfmaschine, Siemens Mobility zeigt unter ihren sieben Fahrzeugen unter anderem die Metro Inspiro Sofia, Daimler präsentiert den Unimog U 423, Vossloh Locomotives zeigt die Lokomotive DE 18, um nur einige zu nennen.

 

Auf dem Demonstration Course des Bus Displays drehen unter anderem Aptis, ColumBus, E-Solar City, Urbino 12 electric und Trollino 12 ihre Runden und laden die Fachbesucher zu einer Testfahrt ein. Im Sommergarten präsentieren 19 Aussteller ihre Produkte zum Schwerpunkt Elektromobilität.

 

Am Eingang Süd wird ein weiteres Highlight stehen, der Ideenzug der Deutschen Bahn, der die Zukunft des Reisekomforts in der Bahn zeigt. Dort kann man unter anderem Sport direkt nach der Arbeit auf dem Weg nach Hause machen, Lounge Meetings abhalten oder in einer sogenannten Power-Napping Kabine ausruhen.


Neu, Neuer, Neuheiten und Weltpremieren: Die Aussteller der InnoTrans glänzen mit einem Feuerwerk an Innovationen.

                    In diesem Jahr werden mehr als 400 Neuheiten gezeigt, darunter über 130 Weltpremieren.

 

Wer die neuesten Produkte sehen möchte, schaut sich einfach den  Neuheitenreport  an

und  lässt  sich  über KORA, JUMO, Cactus CCS, UFHO, Colibri oder NEXTGen informieren.






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Wiener Linien: U6-Paket bringt mehr Sauberkeit für Züge

Wie eine Waschanlage für Autos, nur eben "ein bisschen grösser",  das ist die neue Waschstrasse der Wiener Linien für die Wagons der U6 am Bahnhof in Michelbeuern, die seit heuer in Betrieb ist. Im Zuge des Massnahmen-Pakets für die U6, verstärken die Wiener Linien auch die Nassreinigung im Wageninneren.

Neue, umweltfreundliche Waschstrasse in Betrieb                                                                Foto: Wiener Linien/Thomas Jantzen

 

 

 

Öffi-Stadträtin Ulli Sima: „Sauberkeit in allen Öffis ist uns ein zentrales Anliegen, denn jeder fühlt sich in sauberen Bussen, Strassenbahnen und U-Bahnen wohler. Die Wiener Linien verstärken dazu auch die Nassreinigung. Als Umweltstadträtin freut es mich, dass die Wiener Linien auf die Umweltfreundlichkeit ihrer Massnahmen achten - so auch bei der neuen Waschanlage, in der der Grossteil des Wassers wiederverwertet wird.“

 

Für einen Waschgang werden rund 3.000 Liter Wasser benötigt - 95 Prozent davon werden wiederverwertet und für die nächste Wäsche verwendet. In unterirdischen Becken wird das Wasser gesammelt und aufbereitet.

 

 

Mehr Nassreinigung auch in den Zügen

 

"Die neue Waschstrasse für die U6-Züge ist auf dem aktuellsten Stand der Technik. Dafür haben wir rund 600.000 Euro investiert", so Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer. In Michelbeuern werden nur U6-Züge gewaschen. Sie sind die einzigen in der U-Bahn-Flotte, die den Strom von der Oberleitung beziehen und damit auch eine andere Waschanlage brauchen. Innerhalb von zwei Wochen werden alle U6-Züge einmal in der Waschstrasse gereinigt.

 

Zusätzlich werden die U6-Züge auch im Wageninneren täglich geputzt. Die Züge werden ausgekehrt und Haltestangen, Haltegriffe etc. feucht gereinigt. Stark verschmutzte oder klebrige Stellen werden sofort entfernt. Alle sechs bis acht Wochen werden alle Wagen von der Decke bis zum Fussboden gründlich nass gereinigt. Das beinhaltet auch das Entfernen von Kaugummi, Reinigung der Fenster und Fahrgastsitze sowie die gründliche Reinigung des Fahrerplatzes.

 

 

Massnahmenpaket U6: Mehr Abkühlung, sanierte Stationen und Essverbot

 

Auf der U6 wird ein Bündel an Massnahmen umgesetzt: Neben der neuen Waschstrasse und der verstärkten Nassreinigung, werden auch die historischen Otto-Wagner-Stationen saniert und viele andere Massnahmen umgesetzt. Auch etwa ein umfassendes „Cooling-Paket“ mit Sonnenschutzfolien, Lüftungskiemen und einer neuen Klimatechnik, die aktuell getestet wird.

 

Ausserdem ist die U6 die Probe-Linie für ein Essverbot - die Fahrgäste können noch bis zum 12. August 2018 mitbestimmen.



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WienMobil: Wiener-Linien-App knackt 200.000-Download-Marke

Die offizielle Smartphone-App der Wiener Linien „WienMobil" hat in den App-Stores die Marke von 200.000 Downloads überschritten. Seit dem Start im Juni 2017 ist die App auf rund 110.000 Android-Handys und 98.000 iPhones installiert worden.

Alle digitalen Tickets und Echtzeitinfos der Wiener Linien am Smartphone                                      Foto:  Wiener Linien / Zinner

 

 

 

WienMobil ermöglicht den Online-Kauf und die Anzeige von Fahrscheinen und Zeitkarten der Wiener Linien sowie die Anzeige der Jahreskarte am Smartphone. Ausserdem bietet die App Echtzeitinfos aus dem Netz der Wiener Linien. Verkehrsmeldungen und Störungen sind ebenfalls integriert und werden bei der Routenberechnung berücksichtigt. Dank Mobilitätspartnern wie Citybike, Carsharing-Anbietern und Taxifunkzentralen weist WienMobil für jeden individuellen Bedarf den idealen Weg durch Wien. WienMobil kombiniert also den öffentlichen Verkehr mit Carsharing- und Citybike-Angeboten für die kürzesten Wege in der Stadt.

 

„Wir liefern unseren Kundinnen und Kunden mit WienMobil ein maßgeschneidertes Angebot für alle Wege durch die Stadt. Mit einem Klick können sie auf Öffis, Taxis, Carsharing oder Citybike zugreifen. So ist unsere App der perfekte Begleiter auf allen Wegen in Wien", sagt Alexandra Reinagl, Geschäftsführerin der Wiener Linien.

 

 

Laufend neue Updates und Features

 

Erst im vergangenen Mai hat WienMobil ein grosses Update samt neuer Benutzeroberfläche erhalten. Neben ständigen kleinen Updates und Verbesserungen läuft auch die Arbeit an neuen Features. In den kommenden Monaten wird die App vollständig barrierefrei sein und den Nutzerinnen und Nutzern Push-Nachrichten mit Verkehrsinfos aufs Handy schicken können.

 

Mehr Informationen zu WienMobil finden Sie hier unter  www.wienerlinien.at/wienmobil

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ÖBB: 100% grüner Bahnstrom - neues Kapitel beim Klimaschutz

Ab sofort stellt die ÖBB-Infrastruktur AG ihre Bahnstromversorgung auf 100 Prozent grünen Strom um. Schon bisher waren die ÖBB mit 92 Prozent erneuerbarer Energie im Bahnstrommix einer der umweltfreundlichsten Eisenbahn-Infrastrukturbetreiber in Europa. Ab sofort stammt der Strom zur Gänze aus erneuerbaren Energieträgern.

Die Klima- und Umweltschutz Lok 1016 020-0 am Grenzbahnhof Buchs SG in der Schweiz                        Foto: Marcel Manhart

 

 

 

"Während die verkehrsbedingten Treibhausgasemissionen in Österreich seit 1990 um fast 60 Prozent gestiegen sind, verbessern die ÖBB kontinuierlich ihre CO2-Bilanz für Bahnstrom. Die Bahn leistet einen wichtigen Beitrag für mehr sauberen Verkehr und trägt massgeblich dazu bei, das Klima zu schützen", betonte Andreas Reichhardt, Generalsekretär des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie bei einer Pressekonferenz am 25. Juli 2018 in der Sky Lobby der ÖBB am Wiener Hauptbahnhof.

 

Als grösstes Klimaschutzunternehmen Österreichs verstehen sich die ÖBB als Teil der Lösung im Kampf gegen den Klimawandel. "Unser Bahnstrom kommt zur Gänze aus Wasserkraft, Sonne und Wind - das ist die Zukunft und unser Beitrag: 100 Prozent grüner Strom! Wir sind stolz darauf, dass wir damit unsere Stellung als führendes Klimaschutzunternehmen des Landes weiter ausbauen", sagte der Vorstandsvorsitzende ÖBB-Holding AG, Andreas Matthä.

 

Rund 3,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid ersparen die ÖBB und ihren Kundinnen und Kunden so jedes Jahr der Umwelt. Eine Menge, die einen Wald in der Grösse Vorarlbergs benötigen würde, um wieder aufgenommen zu werden. Ein einzelner Bahnfahrer spart bei einer einfachen Bahnfahrt von Wien nach Salzburg bereits über 50 kg CO2 ein.

 

 

Bahnfahrer sind Klimaschützer

 

Die ÖBB-Infrastruktur AG bietet allen Eisenbahnunternehmen auf ihrem Schienennetz 100 Prozent grünen Strom an. Eine wichtige Rolle spielen dabei die acht eigenen Wasserkraftwerke, die rund ein Drittel des benötigten Bahnstroms erzeugen. Dazu kommt das weltweit erste Bahnstrom-Solarkraftwerk im niederösterreichischen Wilfleinsdorf. Die Eigenproduktion von grünem Strom soll weiter gesteigert werden. Es finden bereits Planungen statt, um zukünftig weitere Kraftwerke zu errichten, die grünen Bahnstrom aus Wind- und Sonnenenergie zur Verfügung stellen. Die restliche Menge des benötigten Stroms kommt aus Partner-Wasserkraftwerken und wird aus dem öffentlichen 50-Hz-Netz bezogen. Die Herkunft aus erneuerbaren Energien wird mit Zertifikaten bestätigt.

 

Der Umweltschutz hat bei den ÖBB einen sehr hohen Stellenwert. Der Konzern versteht sich als Teil der Lösung im Kampf gegen den Klimawandel. Der Ausbau von Park&Ride-Anlagen, neuen E-Tankstellen, die Einführung der E- Autos sowie der Rail&Drive- Flotte, Ausgleichsmassnahmen bei Bauprojekten, weitere Streckenelektrifizierungen sowie attraktive Streckenangebote sind nur einige Beispiel, die noch mehr motivieren, auf die Bahn umzusteigen. Damit sind die Reisenden nicht nur komfortabler und schneller, sondern auch umweltfreundlich unterwegs. Schließlich ist eine ÖBB-Bahnfahrt 15-mal klimafreundlicher als dieselbe Reise mit dem PKW bzw. 31-mal "grüner" als mit dem Flugzeug. Auch jede Tonne Fracht auf Schiene statt auf der Strasse spart CO2 und belastet die Umwelt 21-mal weniger als der Strassentransport.

 

Die zu diesem Anlass neu beklebte Werbelok 1016 020-0, die nach der Pressekonferenz getauft werden sollte, wurde am frühen Morgen des selben Tages „in den Einsatz“ geschickt und konnte daher nicht abgelichtet werden. Obiges Foto entstand dann am Grenzbahnhof Buchs SG in der Schweiz.

 

Bericht: Walter Petrouschek



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ÖBB Arlbergbahnstrecke wegen Bahnbauarbeiten gesperrt

Wegen wichtiger Erhaltungsarbeiten ist die ÖBB Arlbergbahnstrecke von 17. August 2018 (8:00 Uhr) bis zum 3. September 2018 (16:10 Uhr) zwischen Ötztal und Bludenz für den Zugverkehr gesperrt. Es wird ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. ÖBB bitten um Verständnis und ersuchen die Kundinnen und Kunden, längere Reisezeiten einzuplanen und sich im Vorfeld zu informieren.

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Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich 2016 bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. In diesem Jahr werden mehr als 3.000 Aussteller in Berlin auf dem grössten Schienenevent der Welt ihre Produkte auf 200.000 Quadratmetern in 41 Hallen und auf über 3.500 laufenden Metern Gleis präsentieren. Vom 18. bis 21. September 2018 berichten wir auf unserer info24 Facebook-Seite täglich live aus Berlin. Freuen Sie sich auf die Neuheiten! Auch wenn Sie nicht auf Facebook angemeldet sind können Sie unsere Bilder und Beiträge sehen, die Seite ist öffentlich.

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Wie eine Waschanlage für Autos, nur eben "ein bisschen grösser",  das ist die neue Waschstrasse der Wiener Linien für die Wagons der U6 am Bahnhof in Michelbeuern, die seit heuer in Betrieb ist. Im Zuge des Massnahmen-Pakets für die U6, verstärken die Wiener Linien auch die Nassreinigung im Wageninneren.

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WienMobil: Wiener-Linien-App knackt 200.000-Download-Marke

Die offizielle Smartphone-App der Wiener Linien „WienMobil" hat in den App-Stores die Marke von 200.000 Downloads überschritten. Seit dem Start im Juni 2017 ist die App auf rund 110.000 Android-Handys und 98.000 iPhones installiert worden.

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ÖBB: 100% grüner Bahnstrom - neues Kapitel beim Klimaschutz

Ab sofort stellt die ÖBB-Infrastruktur AG ihre Bahnstromversorgung auf 100 Prozent grünen Strom um. Schon bisher waren die ÖBB mit 92 Prozent erneuerbarer Energie im Bahnstrommix einer der umweltfreundlichsten Eisenbahn-Infrastrukturbetreiber in Europa. Ab sofort stammt der Strom zur Gänze aus erneuerbaren Energieträgern.

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Wiener Linien: Bauarbeiten für Schleife im Sonnwendviertel gestartet

In der Stadt Wien wird die Linie D vom Hauptbahnhof ins Sonnwendviertel verlängert und hält ab September 2019 in der neuen Endstelle Absberggasse. Die Vorarbeiten an der neuen Umkehrschleife in der Absberggasse haben bereits begonnen. Auf der insgesamt 1,1 Kilometer langen Strecke ab der bisherigen Endstelle Alfred-Adler-Straße beim Hauptbahnhof und entlang des Helmut-Zilk-Parks entstehen zwei neue Haltestellen: beim Bildungscampus in der Hlawkagasse und die neue Endhaltestelle bei der Absberggasse. Bei der künftigen Endhaltestelle entsteht zudem eine Umsteigemöglichkeit zur jetzigen Linie 6 - später kann man hier zur künftigen Linie 11 umsteigen. Die aktuelle Endhaltestelle Alfred-Adler-Straße wird um ein paar Meter versetzt und ist dann am Beginn der Antonie-Alt-Gasse zu finden.

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ÖBB/BMI: GEMEINSAM.SICHER in Österreich

Sicherheit auf Bahnhöfen und während der Zugfahrt wird bei den ÖBB und dem BMI gross geschrieben. Gemeinsam mit der Polizei pflegen die beiden Partner bereits seit vielen Jahren eine ausgezeichnete Zusammenarbeit in allen Themenbereichen. Beweis dafür ist die Inititative GEMEINSAM.SICHER mit den ÖBB, die jetzt offiziell fortgesetzt wird. Innenminister Herbert Kickl und CEO Andreas Matthä, ÖBB Holding, unterzeichneten gestern Nachmittag gemeinsam die neue Kooperationsvereinbarung und sorgen so auch künftig für eine hohe Sicherheit auf Schiene.

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ÖBB Railjet: Ruhezone und Familienzone jetzt auch von aussen sichtbar

Beim ÖBB Railjet werden die Wagen mit Ruhezone und Familienzone nun auch aussen markiert. Grün ist die Farbe für die Ruhezone und Blau die Farbe für die Familienzone. In der 2. Klasse ist die Ruhezone in den Wagen 23 bzw. 33 zu finden, in der 1. Klasse ist sie in 51 von 60 Garnituren in den Wagen 27 bzw. 37 verfügbar. Die Familienzone befindet sich im 2. Klasse Wagen 21 bzw. 31. Die Aussenmarkierung wird nach und nach an allen Railjet-Garnituren angebracht.

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ÖBB bestellen bei Bombardier neue Züge für den Tiroler Nahverkehr

Die ÖBB und das Land Tirol bieten ihren Fahrgästen moderne, sichere und komfortable Züge. Das erfordert eine regelmässige Erneuerung des Fuhrparks und entsprechende Investitionen. Zudem wird das Angebot auf der Schiene gemeinsam von ÖBB und dem Land Tirol in den kommenden Jahren deutlich ausgebaut. Daher haben die ÖBB einen Abrufvertrag für 25 Elektrotriebwagen vom Typ TALENT3 für den Personennahverkehr in Tirol unterzeichnet und erweitern damit ihre Flotte. Alle 25 Fahrzeuge erhalten in Österreich und in Deutschland die uneingeschränkte Zulassung – 6 davon machen in Zukunft das Umsteigen am Brenner Richtung Südtirol überflüssig. Grundlage dieser Bestellung ist eine Rahmenvereinbarung zwischen den ÖBB und Bombardier Transportation vom September 2016.

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ÖBB Rail Cargo Group (RCG): Eigene Güterzüge in Griechenland

Die Rail Cargo Group (RCG), die Güterverkehrssparte der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB), wickelt bereits in elf europäischen Ländern die Züge operativ selbst ab. Neuestes Land im Eigentraktionsgebiet der RCG ist ab Juli 2018 Griechenland.

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Alstom verbessert die Zugsteuerung an Bord von Hochgeschwindigkeitszügen in der Schweiz

Alstom hat von der den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) einen Auftrag zur Modernisierung der Zugsteuerung an Bord seiner gesamten Astoro-Flotte erhalten. Es handelt sich dabei um 19 von Alstom gebaute Pendolino-Hochgeschwindigkeitszüge. Der Auftragswert beläuft sich auf rund € 16 Mio.

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ÖBB: Spatenstichfeier für die Elektrifizierung der Gailtalbahn

Bis Ende 2019 wird die Gailtalbahn von Arnoldstein bis nach Hermagor elektrifiziert und modernisiert. Der offizielle Bauauftakt dazu fand am heute in Hermagor statt. Das gesamte Bauprojekt wird in zwei Phasen durchgeführt: Vom 9. Juli 2018 bis einschliesslich 11. November 2018 muss die Bahnstrecke für den gesamten Zugsverkehr gesperrt werden. Für die Fahrgäste wird ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingesetzt. Nächstes Jahr wird ebenfalls ein Bahnverkehr zwischen dem 8. Juli 2019 und 14. Dezember 2019 nicht möglich sein. Am 15. Dezember 2019 wird dann der elektrische Bahnverkehr zwischen Arnoldstein und Hermagor planmässig aufgenommen und sämtliche Qualitätsverbesserungen werden somit fertiggestellt sein.

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SÜDBAHN-Museum: Internationales Nostalgiefest 2018

Am 10. Juni 2018 fand auf dem Gelände rund um das SÜDBAHN-Museum zwischen 10 bis 17 Uhr wieder das beliebte mittlerweile 11. Internationale Nostalgiefest statt. Heuer widmeten sich die Veranstalter dem 20-jährigen Jubiläum der Ernennung der Semmeringbahn zum UNESCO Weltkulturerbe. Aus diesem Grund begaben sich alle Semmeringbahngemeinden auf Zeitreise und erschufen ein „lebendiges Museum“. Aber auch die ÖBB präsentierten ihr neues Zugpferd, die Siemens Vectron 1293.003 dazu auch noch die "Polizeilok" 1116.157 und an einem Stand der Infra eine Ausstellung über die Südstrecke.

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Stadler wächst auf über 7600 Mitarbeitende

2017 war für Stadler ein erfolgreiches Jahr. Der Schweizerische Schienenfahrzeughersteller ist nach den Währungsverwerfungen im Jahr 2015 gestärkt aus der Krise hervorgegangen und beschäftigt mehr Mitarbeitende denn je. Der Auftragseingang 2017 liegt bei rund 3.5 Mia. CHF.

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Siemens Vectron Mehrsystem-Lokomotiven für Hupac

Der Schweizer Anbieter für kombinierte Verkehre Hupac hatte Ende Mai 2017 bei Siemens acht Lokomotiven vom Typ Vectron MS bestellt. Die Mehrsystem-Fahrzeuge sind für den Einsatz auf dem Rhein-Alpen-Korridor (DACHINL) vorgesehen. Mit der 193 490-8 beginnt nun die Auslieferung der Lokomotiven. Mit dieser Investition in Vectron-Lokomotiven erhofft sich Hupac den Rhein-Alpen-Korridor durch die durchgehende Traktion deutlich effizienter bedienen zu können.

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Wiener Strassenbahn als Botschafterin für den Life Ball unterwegs

Im Jubiläums-Jahr fährt wieder eine Strassenbahn im Life Ball-Look durch Wiens Strassen. Auf der diesjährigen Bim ist ein Best Of der letzten 25 Jahre Life Ball als Collage zu sehen, sowie die neue Know Your Status-Jahreskampagne mit Eva Herzigová und Aiden Brady – fotografiert vom internationalen Top-Fotografen RANKIN. Die Strassenbahn ist in den nächsten zwei Monaten überwiegend auf den Ring-Linien zu sehen.

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ÖBB Drei-Länder-Hackathon mit SBB und DB

Anfang Mai fand der erste länderübergreifende Hackathon der Österreichischen Bundesbahnen statt. Der Hackathon, eine Veranstaltung zur Entwicklung von neuen Ideen im Bereich Software und Hardware, wurde gemeinsam mit der Deutschen Bahn (DB) und den Schweizerische Bundesbahnen (SBB) in der Open Innovation Factory, einem neuen Innovationszentrum der ÖBB beim Wiener Hauptbahnhof veranstaltet. Mehr als 150 MitarbeiterInnen der Bahnkonzerne arbeiteten beim „Drei-Länder-Hack“ in 19 Teams an fünf Problemstellungen. Im Rahmen einer Abschlusspräsentation stellten sie nach nur 24 Stunden Arbeit ihre (digitalen) Prototypen vor. Von der Handy-App, die Menschen mit Sehbeeinträchtigungen hilft durch akustische Signale zum richtigen Zug oder Bahnsteig zu kommen, über Prognosemodelle für den grenzüberschreitenden Güterverkehr bis hin zu Lösungen für störungsfreies WLAN über Landesgrenzen hinweg – die präsentierten Ergebnisse waren vielversprechend.

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ÖBB Postbus hat das Gütesiegel Superbrand 2018 erhalten

Der Postbus ist für viele ÖsterreicherInnen ein verlässlicher Mobilitätspartner, der Menschen sicher und pünktlich an ihr Ziel bringt. Nun ist die erfolgreiche Marke Postbus als eine der bekanntesten Brands des Landes ausgezeichnet worden. „Der von der international renommierten Organisation Superbrands verliehene Titel zeigt, dass wir mit der Markenführung von Postbus auf einem sehr guten Weg sind und von unseren KundInnen wie GeschäftspartnerInnen als verlässlicher Dienstleister und Partner geschätzt werden“, freut sich Postbus Geschäftsführerin Silvia Kaupa-Götzl.

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MRCE bestellt bei Siemens weitere 25 Vectron Lokomotiven

Das Leasing- und Serviceunternehmen für Lokomotiven, Mitsui Rail Capital Europe (MRCE), hat 25 weitere Lokomotiven vom Typ Vectron bei Siemens bestellt. Zehn Fahrzeuge sind in der Mehrsystemausführung für den Betrieb von den Niederlanden bis Südosteuropa vorgesehen. Sie werden Ende 2018 geliefert. Zehn weitere Vectron MS sollen auf dem Rhein-Alpen-Korridor zum Einsatz kommen und im zweiten Halbjahr 2019 geliefert werden. Fünf Lokomotiven sind darüber hinaus als Gleichstromlok (Vectron DC) ausgeführt, diese sollen innerhalb Italiens verkehren. Ihre Auslieferung ist ab März 2019 geplant.

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Kooperation ÖBB/Greenpeace: Die Bahn wird „grüner"

Gemeinsam mit der Umweltschutzorganisation Greenpeace machen die ÖBB die Bahn „grüner", also noch umweltfreundlicher. Schritt für Schritt werden Maßnahmen gesetzt, um das langfristige Ziel CO2-neutrales Bahnfahren zu erreichen. In den vergangenen Jahren konnten die ÖBB ihre Energieeffizienz bereits deutlich steigern. Zusammen mit Greenpeace schlagen die ÖBB nun ein gänzlich neues Kapitel im Umweltschutz auf: Im Fokus der Kooperation stehen ein Stufenplan zur Erreichung von CO2-Neutralität sowie Maßnahmen um weniger Energie zu verbrauchen. Allein in den kommenden fünf Jahren sollen dadurch 237.700 Megawattstunden Strom und 32.000 Tonnen CO2 eingespart werden. Zudem soll es auch Verbesserungen für Pendlerinnen und Pendler geben. Der Wechsel auf 100 Prozent grünen Bahnstrom soll noch heuer erfolgen. Greenpeace begleitet die ÖBB bei der Umsetzung mit ihrer Expertise.

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In den Tourismusregionen der Kitzbüheler Alpen ist die Gästekarte zugleich auch die Fahrkarte

An einer gemeinsamen Pressekonferenz in Wien informierten die ÖBB und die Tourismusregion Kitzbüheler Alpen über ihre Zusammenarbeit. "Mit dem Zug schnell, einfach und umweltschonend die Kitzbüheler Alpen erkunden", lautet das Motto. Denn die vom Vermieter vor Ort persönlich ausgestellte Gästekarte schliesst auch die Benutzung des öffentlichen Verkehrs mit ein. Unkompliziert und mit wenig Zeitaufwand können die Urlaubsgäste so die Orte der Region mit der Bahn bereisen. Das Angebot beinhaltet alle Nahverkehrszüge (ausgenommen IC, EC und RailJet) zwischen Kirchbichl - Wörgl - Hopfgarten - Kirchberg - Kitzbühel - St. Johann - Fieberbrunn und Hochfilzen. Sprich: Die Gästekarte ist zugleich auch die Fahrkarte.

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ÖBB: Güterzug aus China erreicht planmässig Wien

Mit dem ersten direkten Güterzug von China bis nach Wien brachte die Rail Cargo Group (RCG) – Güterverkehrssparte der ÖBB – ihre nächste Zugverbindung zwischen Asien und Europa erfolgreich auf Schiene. Der von Chengdu gestartete und über die nördliche Seidenstraße abgewickelte Containerzug legte die etwa 9.800 Kilometer lange Strecke in nur 15 Tagen zurück. Unter der Teilnahme von Bundespräsident Alexander van der Bellen, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Margarete Schramböck, sowie Li Xiaosi, dem chinesischen Botschafter der Volksrepublik China, und ÖBB CEO Andreas Matthä wurde der Zug heute feierlich am Güterzentrum Wien Süd empfangen.

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ÖBB-Bilanz 2017: Mit vollem Einsatz auf Erfolgskurs

Umsatzwachstum, Ergebnis-Plus und ein starker Fahrgastzuwachs im Fernverkehr: Die ÖBB waren auch im Jahr 2017 auf Erfolgskurs. Der Konzernumsatz ist gegenüber dem Vorjahr um rund fünf Prozent auf mehr als 5,5 Milliarden Euro gestiegen. Das Vorsteuerergebnis (EBT) legte um sechs Prozent auf 176,3 Millionen Euro zu. Die ÖBB verzeichnen damit das zweitbeste Ergebnis in der Geschichte des Unternehmens.

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ÖBB: Untersuchungen nach Verschubunfall am Hauptbahnhof Salzburg laufen

Aus derzeit noch ungeklärter Ursache erfolgte bei einem Verschubvorgang am Hauptbahnhof Salzburg ein Zusammenstoss zweier Züge. Dabei wurden nach Angaben der Rettungskräfte 54 Zuginsassen grossteils leicht verletzt und sofort von Einsatzkräften versorgt. Die knapp 200 übrigen Fahrgäste wurden mit zwei anderen planmässigen Zugverbindungen weitertransportiert. Durch den Vorfall kam es im übrigen Zugverkehr zu keinen Einschränkungen.

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Wiener Linien laden zum Probesitzen für die neue U-Bahn ein

Linea, Trigon und Radial – so heißen die drei Sitz-Varianten für den neuen X-Wagen, die sich zwar zum Verwechseln ähnlich sehen, aber in einer Hinsicht unterscheiden: in ihrer Ergonomie. Nun sind die Wienerinnen und Wiener eingeladen, beim Probesitzen ihren Favoriten zu wählen. Öffi-Stadträtin Ulli Sima, Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer und Arnulf Wolfram, Mobility-Leiter von Siemens Österreich, haben den Anfang gemacht. „Im neuen X-Wagen setzen wir auf einen nachwachsenden Rohstoff: Holz. Das ist nicht nur nachhaltig, sondern auch bequem. Ich habe zwar einen Favoriten, bin aber gespannt, wie sich die Wienerinnen und Wiener entscheiden werden“, so Öffi-Stadträtin Ulli Sima.

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Andampfen im Eisenbahnmuseum Strasshof bei Wien

Am Sonntag, den 8. April 2018 gab es von der ÖBB für alle Medienvertreterinnen und Medienvertreter eine Einladung zur „Frühlingsfahrt unter Dampf“ in das „Heizhaus“, das Eisenbahnmuseum Strasshof anlässlich des „Andampfen“ (Eröffnung der Saison 2018).

 

Dieser Bericht wurde erstellt von Walter Petrouschek.

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Klimaschutz konkret: Zugreisen statt Flugreisen fördern

Die verkehrspolitische Organisation Umverkehr und die Koalition Luftverkehr Umwelt und Gesundheit (KLUG) haben heute Bundesrätin Doris Leuthard einen offenen Brief übergeben. Der Brief enthält konkrete Forderungen zum Klimaschutz in Bezug auf den Flug- und Eisenbahnverkehr. Gegen 100 Organisationen, Verbände und Parteien tragen die Forderungen mit. Die Briefübergabe findet statt im Rahmen der Aktionswoche von „Back on Track„, der Koalition zur Förderung der internationalen Zugverbindungen.

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Erste neue ÖBB VECTRON-Lok in Villach eingetroffen

Schmuck sieht sie aus, die neue ÖBB-Multisystemlok, welche vor wenigen Tagen in Villach eingetroffen ist. Umgehend wurde mit den Schulungen der Lokführer in Villach begonnen, denn das neue, für den Cargo-Bereich der ÖBB bestimmte, Kraftpaket soll so schnell wie möglich nicht nur in Österreich, sondern auch international zum Einsatz gelangen. Hinter der schlichten Nummer „1293.001“ verbirgt sich ein wahres Meisterwerk der Technik, mit der Möglichkeit unter verschiedenen Strom- und Sicherungssystemen zu fahren. Dadurch wird die neue Lokgeneration zum universell einsetzbaren Fahrzeug, von dem vor allem die Kunden profitieren.

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ÖBB: Feierliche Cityjet Zugtaufe am Wiener Hauptbahnhof

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) und Siemens übergeben den 101. Cityjet aus dem ersten Bestellabruf für den Regelbetrieb. Evelyn Palla, ÖBB Personenverkehr und Arnulf Wolfram, Siemens Österreich, tauften heute am Wiener Hauptbahnhof den neuen Cityjet auf den Namen „Austrian Spirit“. Ausgewählt wurde der Name von der ÖBB Social Media Community in einem Voting.

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Sperre der Wiener S-Bahn Stammstrecke für Erneuerungsarbeiten

Die Wiener S-Bahn fährt zwischen Floridsdorf und Wien Meidling im Durchschnitt alle 4 Minuten und ist mit den Fahrzeitintervallen der Wiener U-Bahn vergleichbar. Um dieses hohe Verkehrsaufkommen auch weiter anbieten zu können, führen die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) im 2018 weitreichende Erneuerungs- und Instandhaltungsarbeiten durch. Aus diesem Grund erfolgt von Freitag, 30. März 2018, 02.00 Uhr bis Dienstag, 3. April 2018, 02.00 Uhr eine Gesamtsperre der S-Bahnstrecke zwischen Floridsdorf und Wien Praterstern.

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RegioJet: Bereits 120.000 Passagiere auf neuer Zugstrecke Wien-Brünn-Prag

RegioJet ist führender privater Zug- und Busbetreiber in Mitteleuropa mit Hauptsitz in Brünn und Prag in der Tschechischen Republik. Am 10. Dezember 2017 hat das Unternehmen seinen Langstrecken-Zugservice von Wien über Brünn nach Prag gestartet. Viermal täglich fahren die gelben Züge in beide Richtungen. In nur zwei Monaten haben bereits 120.000 Passagiere die neue Verbindung genutzt. Das macht RegioJet zu einem der attraktivsten Anbieter im Schienenbahnverkehr zwischen Österreich und Tschechien.

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Weltfrauentag: Frauenpower im ÖBB Konzern

Zum heutigen Weltfrauentag stehen die Social Media Kanäle der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) ganz im Zeichen der Kolleginnen. Zu jeder vollen Stunde wird dort das Kurzportrait einer Mitarbeiterin aus den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen gepostet. Frauen stellen etwa die Hälfte der Bevölkerung und somit der produktiven, kreativen und inspirierenden Arbeitskraft Österreichs dar. Auf dieses Potenzial können und wollen wir nicht verzichten!

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Präsentation der ersten Lokomotive ÖBB 1293 – Vectron

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) investieren in die Zukunft des Güterverkehrs. Zum weiteren Ausbau der Internationalisierungsaktivitäten des Güterverkehrs der ÖBB werden bis zu 200 Elektro-Lokomotiven angeschafft. Mit der Lokomotivreihe 1293 von Siemens bekommt die ÖBB eine neue Lokomotive für den grenzüberschreitenden Güterverkehr. Die erste Siemens Vectron Lokomotive 1293 001-4 wurde heute in Wien der Öffentlichkeit vorgestellt.

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Vor 40 Jahren begann in Wien das U-Bahn-Zeitalter

Fünf Linien, 83 Kilometer, 109 Stationen, mehr als 15 Millionen zurückgelegte Kilometer auf fünf U-Bahnlinien und mehr als 450 Millionen Fahrgäste allein im Jahr 2017: Die U-Bahn ist aus Wien nicht mehr wegzudenken. Dabei ist es gerade einmal 40 Jahre her, dass die ganze Stadt im U-Bahn-Fieber lag. Am 25. Februar 1978 – zehn Jahre nach dem dafür notwendigen Grundsatzbeschluss des Wiener Gemeinderats – wurde die allererste, drei Kilometer lange Neubaustrecke entlang der U1 vom Karlsplatz zum Reumannplatz feierlich eröffnet.

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Wiener Linien: Buch arbeitet Zwangsarbeit in NS-Zeit auf

Ein neues Buch der Wiener Linien arbeitet die Zwangsarbeit in der NS-Zeit auf. Die Zwangsarbeit abseits der Konzentrationslager wurde lange Zeit von der breiten Öffentlichkeit kaum wahrgenommen. Vor allem in den letzten Kriegsjahren waren Zwangsarbeiter für die deutsche Wirtschaft von eminenter Bedeutung. Um die Jahreswende 1944/45 waren im Deutschen Reich etwa 7,6 Millionen ausländische ZwangsarbeiterInnen eingesetzt.

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U4-Modernisierung in Wien: Arbeiten und Ersatzverkehr am 17./18. Februar

Am Wochenende um den 17. und 18. Februar 2018 ist in Wien der Nordast der U4 von Schottenring bis Heiligenstadt nicht befahrbar. Grund sind Arbeiten für ein neues Stellwerk im Streckenbereich Roßauer Lände bis Spittelau. Zeitgleich arbeiten die Wiener Linien weiterhin an der Sanierung der U4-Station Friedensbrücke. Damit die Fahrgäste der U4 weiterhin vom Schottenring Richtung Heiligenstadt kommen, fährt die Ersatzstraßenbahnlinie E4 auf der Strecke der Linie D nach Nußdorf. Der D-Wagen wird an diesem Wochenende über den Kai umgeleitet und unterstützt somit die Ersatzlinie E4.

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Wiener Weihnachtsbim: 10.000 Euro für „Lernen macht Schule"

Seit 2004 dreht die Ströck-Weihnachtsbim in der Adventzeit in Wien ihre Ringrunden für den guten Zweck. Heuer kommt der Erlös von 10.000 Euro der von Caritas der Erzdiözese Wien, Wirtschaftsuniversität (WU) Wien und REWE International AG ins Leben gerufenen Initiative „Lernen macht Schule" zugute.

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ÖBB: Nächtliche Schleifarbeiten im Raum Wien vom 7. bis 15. Februar

Genauso wie Strassen benötigen auch Bahnstrecken regelmässige Wartungen, damit die Fahrgäste sicher und pünktlich reisen. Um das Zugfahren noch leiser und komfortabler zu gestalten, finden in den nächsten Tagen Schienenschleifarbeiten statt. Ein rund 70 Meter langer Schienenschleifzug ist von 7. bis 15. Februar 2018 in den Bereichen Wien Zentralverschiebebahnhof, Kaiserebersdorf, Alberner Hafen und Bahnhof Schwechat unterwegs.

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Auf der InnoTrans 2018 wird's eng – Rund 5.000 m² Überhang

Die Bahn ist nicht nur ein vielseitiger und leistungsfähiger Verkehrsträger, mit ihrem hohen Anteil erneuerbarer Energien gilt sie auch als Vorreiterin einer klimaneutralen, elektrischen Mobilität. Die vom 18. bis 21. September 2018 stattfindende InnoTrans wird erneut Spiegel dieser Leistungskraft. Ein gutes halbes Jahr vor Ausstellungsbeginn kann die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik eine enorme Nachfrage vermelden: Das Berliner Messegelände ist weit überbucht. Das gab es noch nie.

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Erster Bombardier FLEXITY für Wien fertig – Testfahrten starten

Öffi-Stadträtin Ulli Sima präsentierte heute gemeinsam mit den Wiener Linien und Bombardier den ersten, komplett fertigen FLEXITY Wien. Kurz vor Jahresende 2017 wurde die neue Strassenbahn für Wien im Werk von Bombardier in Wien-Donaustadt fertiggestellt und an die Wiener Linien übergeben. Seit einigen Tagen laufen erste Tests am Betriebsgelände der Wiener Linien in Simmering, dann folgen intensive Testfahrten im Öffi-Netz. Einstweilen fährt die Bim noch ohne Passagiere, Ende 2018 startet der Betrieb mit Fahrgästen. Nach Abschluss aller Tests und der behördlichen Bewilligung soll der FLEXITY ab Ende 2018 mit Fahrgästen unterwegs sein.

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Wiens U-Bahnen, Trams und Busse sind täglich 210.000 Kilometer unterwegs

In den vergangenen zwölf Monaten spulten U-Bahnen, Strassenbahnen und Busse der Wiener Linien insgesamt etwa 77 Millionen Kilometer ab. Jeden Tag waren die Fahrzeuge der Wiener Linien insgesamt rund 210.000 Kilometer unterwegs. Das entspricht gut fünf Erdumrundungen täglich.

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Kostenloses WLAN jetzt auch in den ÖBB Cityjets

Der Digitalisierungskurs der ÖBB schreitet mit grossen Schritten voran. Seit Sommer 2017 statten die ÖBB die Cityjets schrittweise mit WLAN aus und das mit guten Gründen: Ab sofort steht den Pendlerinnen und Pendlern der ÖBB Cityjet-Flotte in der Ostregion, in Oberösterreich, in der Steiermark, in Kärnten und in Salzburg ein kostenloser Zugang zum Austria-Kiosk und damit zu Zeitungen und Magazinen in digitaler Form zur Verfügung. Das neue ÖBB onboard Portal Railnet Regio mit weiteren Servicefunktionen rund um den Zug und Zugang zur ORF-TVthek wird in den WLAN-fähigen Cityjets zu finden sein. Ob ein Fahrzeug bereits mit WLAN und damit auch mit dem neuen onboard Portal Railnet Regio ausgestattet ist, erkennt der Fahrgast beim Einsteigen an den Türen anhand von Piktogrammen oder am Monitor im Fahrgastraum.

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Vorteile und Tipps zur Planung eines Kurzurlaubs

Abschalten, den Alltag vergessen und einfach mal auf andere Gedanken kommen. Wer noch einige Resttage Urlaub hat, kann das mit einem Kurztrip hervorragend umsetzen. Ein Kurzurlaub lässt sich jederzeit im Kalenderjahr realisieren; damit dieser dann aber auch gelingt, sollten Sie einige Punkte beachten. Es gibt Jahreszeiten, in denen sich diese oder jene Aktivität eher anbietet als in anderen Monaten. Dies hängt ganz von den eigenen Präferenz und geplanten Aktivitäten ab. Absolut unabhängig ist derjenige, der für alles offen ist und die Gegebenheiten der jeweiligen Jahreszeit bedenkt und ausnützt.

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Happy New Year 2018

Bei Euch liebe  info24 Leserinnen und Leser möchten wir uns  ganz  herzlich  für die Treue im abgelaufenen Jahr bedanken und sagen "Prost" bis zum nächsten Jahr...
                        ...alles Gute für's 2018 und dass alle Eure Wünsche und Hoffnungen in Erfüllung gehen mögen!

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Frohe Weihnachten und allzeit gute Fahrt

Frohe Weihnachten  -  Joyeux Noël  -  Buon Natale  -  Merry Christmas  -  Vrolijk kerstfeest  -  God jul  -  Schéi Krëschtdeeg 

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Österreich und Italien so nah wie noch nie – die neuen Verbindungen machen‘s möglich

Die ÖBB bauen ihr Angebot von Österreich nach Venedig deutlich aus. Seit dem Fahrplanwechsel vom 10. Dezember 2017 stehen den Fahrgästen der ÖBB täglich insgesamt 3 Direktverbindungen zwischen Wien und Venedig sowohl am Tage als auch nachts zur Verfügung. Das neue ÖBB Railjet Angebot fährt tagsüber zweimal die Strecke Wien - Villach - Udine - Venedig. Die Abfahrtszeiten in Wien sind um 6.25 Uhr mit Ankunft in Venedig um 14.05 Uhr. Die zweite Verbindung verlässt Wien um 12.25 Uhr und kommt in Venedig um 20.05 Uhr an. Zusätzlich fährt der bewährte Nightjet täglich um 21.27 Uhr ab Wien mit Ankunft um 8.24 Uhr in Venedig.

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Neuer ÖBB-Countdown in Wien: 3 – 2 – 1 – S-Bahn fährt ein

Seit Anfang August 2017 heisst es für die beiden wichtigsten Wiener S-Bahn-Strecken „Farbe bekennen" – in hellgrün und altrosa. Mitte September 2017 war die farbliche Umgestaltung der Wegeleitung in allen 19 Stationen abgeschlossen. Zusätzlich erhalten nun auch die Bahnsteiganzeiger mit dem Fahrplanwechsel ab 10. Dezember 2017 ein neues „Outfit": Fahrtrichtungsinformationen und ein Countdown bis zur Ankunft des nächsten Zuges machen das Öffi-Angebot künftig noch einfacher.

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ÖBB: Rail Cargo Group erweitert China-Angebot

Die Rail Cargo Group – Güterverkehrssparte der ÖBB – setzt ihre Strategie der Internationalisierung konsequent fort und intensiviert ihr Asienangebot. Nach dem erfolgreichen Start des China-Italien Zuges aus Taiyuan in China in das italienische Lugo – zuerst als Pilotprojekt und mittlerweile ein Regelverkehr einmal pro Monat – wird die Verbindung zwischen Italien und China weiter gestärkt. So wurde nun erstmals ein Containerzug vom italienischen Mortara bis in das chinesische Chengdu abgewickelt.

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Rail Cargo Group baut seine Position auf der Seidenstrasse weiter aus

Die Rail Cargo Group – Güterverkehrssparte der ÖBB – setzt ihre Strategie der Internationalisierung konsequent fort und baut seine Position auf der Seidenstraße konsequent aus. So startete jetzt der erste transkontinentale Containerzug mit der Zieldestination Provinz Hunan in China vom RCG-Terminal BILK. Darüber hinaus wird die Zusammenarbeit mit COSCO weiter intensiviert. Ab sofort fahren zwischen Budapest und dem griechischen Hafen Piräus täglich Güterzüge.

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Kunst am Bahnhof: ÖBB-„Lichtblick und Einblick" eröffnet

Ab sofort werden die Bahnhöfe der ÖBB in ein anderes Licht gerückt; genauer gesagt erblicken heute an den Hauptbahnhöfen der Städte Graz, Klagenfurt, Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck sowie Dornbirn acht individuelle Kunstwerke das Licht der Welt: Bis Ende Dezember 2017 erfreuen sich Bahnhofsgäste und Interessierte an Kunstinstallationen nationaler und internationaler Künstlerinnen und Künstler. Die „Lichtblicke" sollen inspirieren, zum Staunen anregen und neue Perspektiven eröffnen.

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Rastatt-Vorfall als Chance nutzen – Internationale Zusammenarbeit wird gestärkt

Im Nachgang an die mehrwöchige Sperre in Rastatt (D) ist der SBB und ihren Tochtergesellschaften ein Umsatzverlust von rund 26,5 Mio. CHF entstanden. Noch lässt sich nicht abschliessend einschätzen, wieviele Kunden im Güter- und Personenverkehr längerfristig auf andere Verkehrsträger ausgewichen sind. Die SBB und die Deutsche Bahn (DB) übernehmen die Initiative zur Umsetzung gemeinsamer „Lessons Learned" aus der Branche. Ein besseres und international abgestimmtes Korridormanagement macht den Güterverkehr einfacher und zuverlässiger.

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Bahnausbau München – Lindau nimmt Fahrt auf

Die Baumassnahmen zur Elektrifizierung der Bahnstrecke München - Lindau nehmen im kommenden Jahr Fahrt auf. Aktuell liegt für zehn Abschnitte Baurecht vor, in den nächsten Wochen und Monaten werden weitere Baugenehmigungen erwartet. Nach aktuellem Stand sollen Ende März 2018 die Hauptbaumassnahmen an der Bahnstrecke München – Memmingen – Lindau beginnen. Ende 2020 werden die ersten Züge von Elektroloks gezogen, mit der Inbetriebnahme im Dezember 2020 soll die Fahrzeit zwischen München und Zürich um rund eine Stunde verkürzt werden. Im Fernverkehr sind dann sechs Verbindungen pro Tag und Richtung vorgesehen.

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Umstellung auf Winterzeit: Die Bahnhofsuhren bleiben eine Stunde stehen

Am kommenden Wochenende erfolgt die Umstellung von der Sommer- auf die Winterzeit. In der Nacht von Samstag, 28. Oktober 2017 auf Sonntag, 29. Oktober 2017 werden die Uhren um 3 Uhr eine Stunde zurückgestellt. Die Nacht dauert somit 60 Minuten länger. Die internationalen Züge werden in einem geeigneten Bahnhof für eine Stunde angehalten, bevor sie ihre Fahrt dann fahrplangemäss nach Winterzeit fortsetzen. Die Regionalzüge hingegen, die während der Zeitumstellung unterwegs sind, legen keinen Zwischenstopp ein, sondern verkehren bis zur Zieldestination nach Sommerfahrplan. Das ZVV-Nachtnetz passt sich an und ist ebenfalls eine Stunde länger in Betrieb, so dass Nachtschwärmer durchgehend auf eine sichere Heimfahrt zählen können.

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Europas erste Testumgebung für selbstfahrende Züge entsteht in Österreich

In Österreich entsteht Europas erste Testumgebung für selbstfahrende Züge auf offener Strecke. Im „Open.Rail.Lab“ erproben Unternehmen und Forschungseinrichtungen neue Eisenbahntechnologie wie etwa Loks, die Eisenbahnkreuzungen oder Hindernisse auf den Schienen automatisch erkennen. Die Teststrecke zwischen Friedberg in der Steiermark und Oberwart im Burgenland ist über 25 Kilometer lang. Im „Open.Rail.Lab“ kann die gesamte Entwicklung der Technik für selbstfahrende Züge durchlaufen werden – von ersten Simulationen am Computer bis zu Testfahrten im normalen Bahnbetrieb. In die Aufrüstung der Strecke investiert das Infrastrukturministerium gemeinsam mit dem Land Burgenland und der Industrie rund 11 Millionen Euro. Darüber hinaus wird das Infrastrukturministerium jährlich rund fünf Millionen Euro für Forschungsprojekte rund um automatisiertes Bahnfahren bereitstellen.

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ÖBB: Schiene statt Strasse - Rail Cargo Group punktet mit Spezialtechnologie

Mit dem Ziel Containerwaren noch schneller und effektiver vom Werk via LKW zur Bahn zu transportieren, betreibt die Fritsch, Chiari & Partner ZT GmbH (FCP) derzeit ein Projekt zur Forcierung terminalautonomer Kombiverkehre. Der erste Probetransport im Rahmen des Projekts wurde Anfang Oktober 2017 mit dem technisch ausgereiften MOBILER-System der Rail Cargo Group (RCG) – Güterverkehrssparte der  Österreichischen Bundesbahn (ÖBB) – durchgeführt.

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Erste ÖBB Jobmesse für 1.200 Lehrlinge in Linz

Die ÖBB veranstalteten am 27. September 2017 im TS-Werk in Linz erstmalig eine Jobmesse für Lehrlinge, die im Unternehmen gerade in Ausbildung stehen. Rund 1.200 ÖBB-Lehrlinge aus allen Teilen des Landes waren nach Linz gereist, um sich über die unterschiedlichen Berufsbilder im Unternehmen und Karrieremöglichkeiten nach der absolvierten Lehrausbildung zu informieren. Die ÖBB sind einer der größten Lehrlingsausbilder in Österreich und bei den technischen Berufen die klare Nummer eins.

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Umbau Bahnhof Seefeld in Tirol bis zur Skiweltmeisterschaft 2019

Der Bahnhof Seefeld in Tirol wurde wie die gesamte Strecke der Mittenwaldbahn (in Österreich Karwendelbahn genannt) 1912 eröffnet. Aus Anlass der Nordischen Skiweltmeisterschaften 2019 erneuert die ÖBB Infrastruktur AG gemeinsam mit dem Land Tirol und der Gemeinde Seefeld den bestehenden Bahnhof und entwickelt ihn zu einem „Tor in die Olympia-Region“. Der neue Dreh- und Angelpunkt für Pendler, Ausflügler und internationale Gäste wird sich in weniger als zwei Jahren völlig neu präsentieren. Das denkmalgeschützte Bahnhofsensemble bleibt erhalten, alle Funktionsbereiche werden auf modernsten Stand gebracht. Sämtliche Züge erreichen Sie in Zukunft barrierefrei.

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3900 Besucher strömten zum Tunnelfest in den Brenner Basistunnel

Bereits zum achten Mal hiess es für die Bevölkerung am vergangenen Sonntag "Gemma Tunnel schauen." In diesem Jahr konnten der Zufahrtstunnel Ahrental, die Querkaverne und Nothaltestelle besichtigt werden. Die Baumaschinen hatten eine kurze Ruhepause eingelegt und den Takt bestimmten die Besucher, die aus sämtlichen Bezirken Tirols angereist waren. Auch Gäste aus Südtirol und Deutschland wollten das Jahrhundertbauwerk aus nächste Nähe sehen. Ebenso gross war das Interesse der Anrainer entlang der Trasse. Die Dimension der Tunnelbaustelle und der ausgestellten Baumaschinen faszinierte Kinder und Erwachsene gleichermassen.

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Über 10.000 Besucher beim Tag der Offenen Tür in der ÖBB-Werkstätte Linz

Ein voller Erfolg wurde der Tag der Offenen Tür in der ÖBB-Werkstätte der Technischen Services (TS) in Linz: Mehr als 10.000 Besucher, darunter viele Familien, kamen, um sich über die vielfältigen Tätigkeiten in einer der grössten ÖBB-Werkstätten in Österreich zu informieren. Das Programm – von der Möglichkeit, mit einer Lok mitzufahren über die Besichtigung des Cityjet-Cockpits bis zum Testen eines Fahrsimulators entpuppte sich vor allem bei den Kindern als grosser Renner.

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ÖBB: Land der Berge, Land der Seen...

Rund 10.000 Österreicherinnen und Österreicher haben die letzten beiden Wochen für ihre persönlichen Lieblingsmotive gevotet, die sie in den 600 Railjet-WCs sehen möchten, wenn sie mal „ums Eck müssen". Die 5 Gewinner stehen fest! Jetzt geht es nicht nur „ums Eck", sondern hoch hinaus oder in den Sonnenuntergang, wenn die Fahrgäste das stille Örtchen besteigen wollen.

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Gemeinsam günstig Bahnfahren mit der ÖBB SCHULCARD

Lust auf einen Schul- oder Jugendgruppenausflug? Die kostenlose ÖBB Schulcard ist die ÖBB Kundenkarte für alle Schul- und Jugendgruppen. Egal ob Volksschulklasse, Fußballverein oder Pfadfinder – mit der ÖBB Schulcard können diese Gruppen in Österreich vergünstigte Online-Tickets buchen und auch Sitzplätze reservieren. Ab 6 Personen erhält man 60% Ermäßigung auf den ÖBB Standardpreis. Zudem erhält man auch Ermäßigungen bei diversen Ausflugsziel-Angeboten.

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InnoTrans 2018 Berlin: Weltleitmesse gefragt wie nie

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. In wenigen Tagen endet die Anmeldefrist für die InnoTrans 2018. Bereits jetzt – rund ein Jahr vor der nächsten Veranstaltung – zeichnet sich für den Branchenprimus eine beeindruckende Wiederbeteiligungsquote ab. Der aktuelle Buchungsstand übertrifft die Vergleichswerte der Vorveranstaltung um 25 Prozent.

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Die WESTbahn fährt ab Dezember 2017 im Halbstundentakt zwischen Wien und Salzburg

Zwischen Wien und Salzburg wird das Reisen ab dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 durch die Verdichtung des Angebots der WESTbahn noch attraktiver. Das private Unternehmen bietet künftig zwei Linienführungen von und nach Wien. Wie bisher vom Westbahnhof über Hütteldorf geht "WESTgreen" auf Fahrt. Vom Praterstern und mit Halten in Wien Mitte, Rennweg, Quartier Belvedere, Wien Hauptbahnhof Bahnsteig 1-2 (im Tiefgeschoss) und Meidling startet "WESTblue". Alle Züge der WESTbahn halten am Weg nach Westen immer in den Bahnhöfen St. Pölten, Amstetten, Linz, Wels und Attnang-Puchheim, bevor sie Salzburg Hauptbahnhof erreichen.

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Wien: U1-Verlängerung nach Oberlaa feierlich eröffnet

Nach rund fünf Jahren Bauzeit war es am heutigen Vormittag soweit: Die U1-Verlängerung zur neuen südlichen Endstation Oberlaa wurde von Bundeskanzler Christian Kern, Bürgermeister Michael Häupl, Öffi-Stadträtin Ulli Sima, Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner und Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer feierlich eröffnet. Mit der 4,6 Kilometer langen Neubaustrecke von der Station Reumannplatz über die neuen Stationen Troststraße, Altes Landgut, Alaudagasse, Neulaa bis nach Oberlaa wird die U1 mit 19,2 Kilometern zur längsten U-Bahn-Linie Wiens. Rund 600 Millionen Euro wurden in die Verlängerung der roten Linie investiert und damit rund 10.000 Arbeitsplätze geschaffen und gesichert. Viele Tausend BesucherInnen nutzten gleich den Eröffnungstag für eine erste Fahrt auf der neuen Strecke.

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Taktverdichtung auf der Wiener Flughafenschnellbahn S7 ab 4. September 2017

Ab 04. September 2017 verkehren auf der Wiener Flughafenschnellbahn S7 mehr Züge und das Sitzplatzangebot wird ausgebaut. Neu verkehren beschleunigte S7-Sprinter-Züge über den Flughafen Wien hinaus bis nach Wolfsthal, diese bringen eine Fahrzeitkürzung von bis zu zehn Minuten. Durch eine Verdichtung der S7 von bisher zwei auf bis zu vier Züge pro Stunde und Richtung zwischen Wolfsthal über Flughafen Wien bis nach Wien Floridsdorf, werden zu besonders nachgefragten Zeiten zusätzliche Sitzplätze für bis zu 800 Fahrgäste pro Stunde und Richtung geschaffen. Die aktuelle S-Bahn-Ausweitung konnte trotz einer bereits intensiv befahrenen Strecke Wien Floridsdorf – Wien Mitte – Flughafen umgesetzt werden, die bereits jetzt mit Pendler-Zügen und CAT (City Airport Train) sehr dicht belegt ist.

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Rheintalbahn: Schulterschluss der grossen Europäischen Eisenbahnen

Europäischer Schulterschluss der grossen Eisenbahnen: Die Chefs der deutschen, schweizerischen, österreichischen und französischen Bahnen haben auf Initiative von SBB CEO Andreas Meyer eine enge Kooperation vereinbart, um die Auswirkungen der Rheintalsperrung auf den Schienengüterverkehr möglichst gering zu halten. Nachdem am Dienstag bekannt wurde, dass die Strecke erst am 7. Oktober wieder in Betrieb genommen werden kann, verständigten sich die Deutsche Bahn (DB), die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sowie die Société Nationale des Chemins de Fer (SNCF) auf ein umfangreiches Massnahmenpaket.

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150 Jahre Brennerbahn - Pionierprojekt und Meisterwerk des Eisenbahningenieurs und Architekten Carl von Etzel

Heute vor 150 Jahren am 24. August 1867 wurde die Brennerbahn für den Personenverkehr freigegeben. Zuvor gab es am 10. Mai 1867 eine erste kurze Probefahrt und am 21. August 1867 wurde die Strecke von Bozen durch das Eisack- und Wipptal nach Innsbruck für den Güterverkehr eröffnet. Dies geschah damals ganz unspektakulär, ohne Reden, Presse oder Priester. Die Brennerbahn war ein Pionierprojekt und das Meisterwerk des umtriebigen Eisenbahningenieurs und Architekten Carl von Etzel. Die ÖBB Taurus 1116 159-5 by Gudrun Geiblinger Design erinnert mit historischen Abbildungen von klassischen Zügen und alpinen Motiven an das Jubiläum der Bahnlinie über den Brenner. Über Carl von Etzel ist auch eine reich bebilderte Biografie erschienen, die auch seine anderen Werke würdigt.

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Der Hauptbahnhof Wien ist der beliebteste Bahnhof Österreichs

Die Architektur, die Sauberkeit, die Erreichbarkeit mit den Öffentlichen Verkehrsmittel sowie die Barrierefreiheit haben den Wiener Hauptbahnhof zum beliebtesten Bahnhof Österreichs gemacht, wie aus einer aktuellen Studie des VCÖ (Verkehrsclub Österreich) hervorgeht. Insgesamt wurden österreichweit 13.862 Fahrgäste in den Zügen von acht Bahnunternehmen befragt. Silber geht ex aequo an Salzburg Hauptbahnhof und Wien Westbahnhof. Alle drei Bahnhöfe werden von der ÖBB-Infrastruktur AG betrieben. „Für die ÖBB ist dies ein sehr gutes und erfreuliches Ergebnis. Gleichzeitig aber auch ein Ansporn, weiter an der Verbesserung der Angebote zu arbeiten und die Bahnhöfe für unsere Kundinnen und Kunden zu modernen Verkehrsdrehscheiben auszurüsten“, freut sich ÖBB-Infrastruktur-Vorstandsdirektorin Silvia Angelo über das positive Ergebnis der Studie.

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AIRail Erweiterung zwischen Salzburg Hbf und Flughafen Wien

Ab 1. September 2017 erweitern Austrian Airlines und ÖBB nach der erfolgreich etablierten Verbindung Linz Hbf - Flughafen Wien ihr Kooperationsprogramm unter dem Namen „AIRail“ auf der Strecke Salzburg Hbf – Flughafen Wien. In Kombination mit einem vorangehenden bzw. anschliessenden Austrian Flug können Austrian Passagiere zukünftig drei tägliche Railjet Verbindungen der ÖBB, mit Austrian Flugnummer, zwischen dem Hauptbahnhof Salzburg und dem Flughafen Wien nutzen. Die Fahrzeit mit dem Zug zwischen Salzburg Hauptbahnhof und Flughafen Wien beträgt 2:49 Stunden. Das bereits bestehende Austrian Flugangebot mit sechs täglichen Flügen auf der Salzburg-Wien Route bleibt unverändert und wird nun mit den drei AIRail Verbindungen ergänzt.

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Der zweite Sernftalbahn-Triebwagen ist zurück

Der ehemalige Sernftalbahn-Triebwagen BDe 4/4 Nr. 5 kam am Dienstag, 25. Juli 2017 nach Hause, mit verschiedenen Fotohalten im Glarnerland. Der Wagenkasten verbrachte einige Monate für die Restaurierung inklusive Original-SeTB-Anstrich in einer Fachwerkstätte in Rumänien. In den Tagen vor dem Transport in die Schweiz wurden bei Stern+Hafferl in Oberösterreich die Drehgestelle montiert und die Beschriftung angebracht.

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Verkehrsministerium und Land Kärnten bestellen 4,9 Millionen Bahnkilometer pro Jahr

Verkehrsminister Jörg Leichtfried, Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser und Verkehrslandesrat Rolf Holub haben heute ein gemeinsames Bahnpaket abgeschlossen. Bund und Land Kärnten finanzieren ab 2020 über einen Zeitraum von zehn Jahren ein Zugangebot von rund 4,9 Millionen Bahnkilometern pro Jahr. Ab 2023 steigt die Summe nach der Inbetriebnahme der Zulaufstrecken zur Koralmbahn auf rund 5,1 Millionen Kilometer. Das geschätzte Auftragsvolumen bewegt sich in einer Grössenordnung von insgesamt rund 570 Millionen Euro. Damit werden auch zwölf neue Züge für den Kärntner Nahverkehr angeschafft. Mit der Umsetzung des Bahnpakets sollen die Österreichischen Bundesbahnen beauftragt werden.

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WESTbahn KISS 2 hat Zulassung erhalten und ist ab sofort im Einsatz

Wie bereits berichtet vergrössert die WESTbahn ihre Flotte von sieben auf künftig siebzehn Garnituren des Schweizer Herstellers Stadler. Die Zulassung des Schweizer Bundesamts für Verkehr am vergangenen Montag war nun der erste Schritt, die Netz-Zustimmungserklärung für Österreich sowie der Eintrag ins Fahrzeugregister gestern die zweite Voraussetzung für den operativen Einsatz des neuen Flottenteils. Mit einem der drei bereits nach Österreich überstellten KISS 2 Züge wird heute ein WESTshuttle zwischen Wien Hauptbahnhof, Wien Meidling und Wien Westbahnhof aufgenommen.

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Stadler verzeichnet rekordhohen Bestellungseingang

2016 war für Stadler ein erfolgreiches Jahr. Der Schweizerische Schienenfahrzeughersteller konnte einen rekordhohen Bestellungseingang von 4,9 Mia. CHF verbuchen. Trotz anhaltend starken Frankenkurses liegen Umsatz und Jahresergebnis im Durchschnitt. Zudem führt Stadler zwei neue Gesellschaften in seiner Organisation. Hinzugekommen sind in den letzten zwölf Monaten Stadler Chemnitz und das Joint Venture Solaris Tram. Gleichzeitig mit dem Roll-out des Giruno feiert Stadler sein 75jähriges Firmenjubiläum.

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Moderne Benutzeroberfläche für ÖBB Ticketautomaten

Die ÖBB Ticketautomaten an Österreichs Bahnhöfen werden auf eine neue und zeitgemässe Benutzeroberfläche umgestellt. Der Ticketkauf funktioniert damit künftig überall nach demselben Prinzip, unabhängig davon, ob man sein Ticket am Automaten, per ÖBB App oder im ÖBB Online-Ticketshop erwirbt. Die bisherige Automaten-Software ist bereits seit über 15 Jahren im Einsatz und ist nicht mehr zeitgemäss.

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Bunte Zuggarnitur wirbt für Tirolticket

Ab 1. Juni 2017 gelten die neuen und Tarife des Verkehrsverbund Tirol (VVT), mit dem Tirolticket um 490 Euro und dem Regioticket um 380 Euro. Landeshauptmann Günther Platter und LHSTV.in Ingrid Felipe schicken zum symbolischen Start einen bunten Nahverkehrszug auf Reisen: 300 m² Fläche von Triebwagen und Waggons wurden kreativ gestaltet. Vorgestellt wurde der 67 Meter lange Talent-Zug „Mehr sehen vom Land“ am 30. Mai 2017 in der Technikhalle der ÖBB bei einem feierlichen Festakt mit Fanfaren und Trompeten. Bisher kostete ein landesweites Jahresticket über 2.000 Euro, das neue Tirolticket um 490 Euro ist damit eine Vergünstigung um mehr als 75%.

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Streckensperre Feldkirch – Buchs SG infolge Bauarbeiten

Die ÖBB betreiben im Bundesland Vorarlberg 34 Bahnhöfe und ein 106 Kilometer langes Streckennetz. Die rund 19 Kilometer lange Eisenbahnstrecke von Feldkirch nach Buchs SG verbindet die drei Länder Österreich, Liechtenstein und Schweiz. Für einen sicheren und pünktlichen Zugverkehr sowie einen ruhigeren Lauf der Züge führt die ÖBB-Infrastruktur AG vom Montag, 29. Mai 2017 bis Sonntag, 2. Juli 2017 umfangreiche Instandhaltungsarbeiten durch. Während diesem Zeitraum wird die Strecke für den gesamten Bahnverkehr gesperrt. Für die Railjet-Züge Wien - Zürich - Wien sowie den Eurocity "Transalpin" Graz - Zürich - Graz verkehren zwischen Feldkirch und Buchs SG bzw. Sargans Bahnersatzbusse. Von Buchs SG und Sargans ist die Weiterreise mit dem Regelangebot der SBB gewährleistet. Die Nachtzüge werden via St. Margrethen umgeleitet.

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Ausstellernachfrage für InnoTrans 2018 so stark wie nie

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. Die InnoTrans 2018 öffnet vom 18. bis 21. September 2018 ihre Tore in Berlin. Laut Early-Bird-Zwischenstand wird auch die 12. Ausgabe der InnoTrans noch internationaler und umfassender. Noch nie gab es nach Ablauf der Frühbucherfrist so viele Anmeldungen.

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ÖBB-Fernbus HELLÖ wird an FlixBus verkauft

Die ÖBB haben den Verkauf des Fernbus-Startup HELLÖ an FlixBus beschlossen. Die Marke HELLÖ hat sich seit dem Start im Juli 2016 als Qualitätsanbieter im Fernbus-Verkehr mit einem auf die junge Zielgruppe ausgerichteten Linienangebot gut positioniert. Das Angebot wurde sowohl von der Branche ausgezeichnet als auch von den Kunden sehr positiv bewertet.

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Roll-out Giruno: Stadler präsentiert den neuen Gotthard-Zug

Stadler feiert heute im Beisein der SBB den Roll-out des Niederflur-Hochgeschwindigkeitstriebzuges Giruno. In feierlichem Rahmen und mit der Bundespräsidentin Doris Leuthard als Ehrengast präsentiert der Schweizer Schienenfahrzeughersteller nach nur zweieinhalb Jahren Entwicklungs- und Bauzeit den neuen Hochgeschwindigkeitstriebzug Giruno zum ersten Mal in Fahrt. Für den neuen Gotthard-Zug, der mit speziellem Fokus auf Komfort und Kundenfreundlichkeit entwickelt worden ist, startet nun das Zulassungsverfahren für die vier Länder Schweiz, Deutschland, Österreich und Italien. Ab Ende 2019 wird der Giruno durch den längsten Eisenbahntunnel der Welt fahren und die Schweizer Städte Zürich und Basel mit Mailand, und später auch mit Frankfurt verbinden. Insgesamt baut Stadler für die Schweizerische Bundesbahn 29 elfteilige Niederflur-Hochgeschwindigkeitstriebzüge. Die Bestellung ist überdies mit einer Option für 92 weitere Fahrzeuge verbunden.

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Frauenpower beim ÖBB Töchtertag und Girls' Day

Die ÖBB haben mit einem spannenden Programm gestern beim Wiener Töchtertag und Girls' Day junge Mädchen für die Eisenbahn begeistert: Einmal Triebfahrzeugführerin sein und einen rund 100 Tonnen schweren Schnellbahnzug „Talent" steuern – ein Highlight, das für die Mädchen heute Realität wurde. Natürlich geschah diese aufregende Fahrt unter Aufsicht eines erfahrenen ÖBB-Lokführers und auf abgesperrten Gleisen. Dieses Erlebnis war für die meisten der Nachwuchslenkerinnen ein unvergessliches Highlight. Auch das Anfertigen eines kleinen Werkstücks in der ÖBB-Lehrwerkstätte Floridsdorf kommt jedes Jahr sehr gut an. Viele Besucherinnen entdeckten dabei ihr Interesse für das Werken und am mechanischen Gestalten.

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Baustelle der Deutschen Bahn bringt Fahrplanänderungen in Tirol

Seit Karfreitag 14. April gilt für drei Monate, bis zum 16. Juli 2017 ein angepasster ÖBB Fahrplan in Tirol. Der Grund dafür sind intensive Bauarbeiten der Deutschen Bahn in Bayern, wo Gleise und Oberleitungen erneuert werden und es immer wieder nur eingleisige Abschnitte für die Zugabwicklung am Deutschen Eck (Salzburg – Rosenheim – Kufstein) gibt. Diese Baustelle der DB bringt auch Auswirkungen auf die Railjetzüge der ÖBB auf der Strecke zwischen Kufstein – Innsbruck und Landeck. Für die nächsten drei Monate fallen mehrere planmässige Halte von Railjetzügen in den Bahnhöfen Kufstein, Jenbach und Ötztal aus. Die ÖBB ersuchen ihre Kunden um Verständnis, bieten Ersatzlösungen an und empfehlen sich unbedingt die neuen Fahrpläne unter oebb.at anzusehen.

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Unfall mit einem ÖBB-Railjet am Bahnhof Wien Meidling

Am Bahnhof Wien Meidling ist es am 15. April 2017 um 16.30 Uhr zu einem Zugunfall gekommen. Gemäss ersten Informationen ist es zu einer seitlichen Kollision (Flankenfahrt) zwischen dem auf Gleis 5 einfahrenden RJ 631 Wien Hbf (16.25) - Wien Meidling (16.30/32) - Villach Hbf (20.46) und dem R 2246 Wien Meidling (16.45) - Znojmo (18.34) gekommen, der auf Gleis 4 hätte bereit gestellt werden sollen. Als "Glück im Unglück" darf bezeichnet werden, dass es "nur" leicht verletzte Personen gab.

Was dann aber die tatsächlichen Ursachen sind, die zum Unfall geführt haben,  werden die laufenden Ermittlungen der Sicherheitsuntersuchungsstelle des Bundes (SUB) zeigen.

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Neue Weichen für das Lindauer Schienennetz führen zu Fahrplanänderungen

Die DB Netz AG erneuert auf der Insel /Lindau Hbf, sowie auf dem Damm zwischen dem Festland und der Insel, in den nächsten Wochen insgesamt 18 Weichen. Nachdem letztes Jahr die erste Bauphase (Erneuerung von 10 Weichen) erfolgreich beendet worden ist, folgt nun die 2. Bauphase. Die Vorarbeiten begannen bereits Anfang März 2017, nun starten die eigentlichen Umbauarbeiten. Für die Bahnreisenden kommt es deshalb sowohl im Nahverkehr, wie auch im Fernverkehr zu grösseren Fahrplanabweichungen.

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Wiener Linien: Neue Gleise bringt der Frühling

Wie jedes Jahr erneuern die Wiener Linien die Gleisanlagen ihrer Strassenbahninfrastruktur. Neben dem Grossprojekt am Johann-Nepomuk-Berger-Platz stehen 2017 rund 40 Gleisbauprojekte an. Die Wiener Linien erneuern im Laufe des Jahres rund 8.500 Meter Gleise, 40 Weichen und 20 Kreuzungen in ganz Wien.

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ÖBB und Stadler gründen Joint Venture zur Instandhaltung der WESTbahn Flotte in Wien

Die ÖBB-Technische Services-GmbH und Stadler bilden mit der ÖBB Stadler Service GmbH ein Joint Venture zur Instandhaltung der von der WESTbahn Management GmbH betriebenen KISS-Flotte. Bis Ende 2018 ist beabsichtigt, das Personal des Joint Ventures auf 40 MitarbeiterInnen aufzustocken. Stadler hält seit fünf Jahren die KISS-Flotte der WESTbahn in Linz instand und bringt damit eine hohe Expertise und Know-How in das Konsortium ein. Die WESTbahn wird ab Mitte 2017 ihre Fahrzeugflotte von bislang 7 auf 17 Stadler KISS-Garnituren aufstocken und mit der geplanten Angebotsausweitung die gesamte Instandhaltung nach Wien verlagern.

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WESTbahn und SK Rapid Wien – eine gute Verbindung!

Seit Sommer 2016 kooperiert die WESTbahn mit dem SK Rapid Wien und konnte bereits ab dem Eröffnungsspiel gegen FC Chelsea mit zusätzlichen Verbindungen nach und von Hütteldorf bei den Fussball-Fans punkten. Mittlerweile hat die WESTbahn schon viele Besucher von der öffentlichen Anreise mit dem Zug überzeugt. Auf Grund der sehr guten Testphase wurde die Kooperation im Herbst vertieft und die WESTbahn freut sich sehr darüber, sich nun als offizieller Teampartner des SK Rapid vorstellen zu dürfen.

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Nachtzug bei Reisenden beliebt, von Politik gebremst - Allianz pro Schiene fordert gleiche Steuern für Flieger und Nachtzüge

Im Vorfeld zur Nachtzug-Debatte im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestags morgen Mittwoch fordert die Allianz pro Schiene den Abbau von Wettbewerbsverzerrungen zwischen Nachtzug und Flieger. „Die erste positive Zwischenbilanz der ÖBB seit der Übernahme ausgewählter Strecken im Dezember hat gezeigt: Die Reisenden buchen die neuen Verbindungen“, sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege heute in Berlin.

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Deutsche Bahn präsentiert sich auf "Reisen Hamburg"

Die Deutsche Bahn präsentiert sich zusammen mit der Österreichischen Bundesbahn (ÖBB) von Mittwoch, 8. Februar 2017 bis Sonntag, 12. Februar 2017 mit einem modernen Messestand auf der Messe „Reisen Hamburg“. Das diesjährige Motto der Messe lautet: "Entdeckungsreise!"

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Die Bahn ist Österreichs sicherstes Verkehrsmittel

78 Prozent der Bahnkundinnen und Bahnkunden fühlen sich bei den ÖBB sicher oder sehr sicher, wie neueste Studien belegen. Auch zeigt der jährliche Sicherheitsbericht, dass die Zahl an tätlichen Übergriffen und Diebstählen rückläufig ist – und das bei einer deutlich steigenden Zahl an Reisenden (2016: über 240 Mio. Fahrgäste). Gestiegen ist allerdings die Anzahl der Übergriffe und Tätlichkeiten gegen ÖBB Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Um dieser Entwicklung gegenzusteuern, erweitern die ÖBB ihre schon laufenden Sicherheitsinitiativen um ein neues Maßnahmenpaket. Damit soll noch mehr Service für die Kundeninnen und Kunden und noch mehr Sicherheit für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter garantiert werden.

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ÖBB Fernbus HELLÖ erfolgreich und sicher unterwegs

Sechs Monate nach dem Markstart des ÖBB Fernbus-Anbieters HELLÖ ziehen die ÖBB eine erfreuliche Bilanz: Mehr als 100.000 Tickets wurden seit Sommer 2016 bereits verkauft. Auch in den sozialen Medien ist HELLÖ nach kurzer Zeit mit über 27.000 Facebook-Fans bereits eine fixe Grösse. Die Fahrgäste schätzen HELLÖ: Die Online-Plattform Fernbusse.de hat im Rahmen eines Nutzer- und Jury-Votings den Fernbusanbieter 2016 gesucht. Nur sechs Monate nach dem Marktstart belegt HELLÖ in der Kategorie Service den ersten Platz und in der Gesamtwertung Platz 2. Komfort und Sicherheit für die Fahrgäste stehen bei HELLÖ im Mittelpunkt: Voraussetzung dafür ist der Einsatz hochmoderner Busse sowie die penible Einhaltung von Lenk- und Ruhezeiten-Regelungen.

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Wien: Täglich fünf Mal um die Erde mit U-Bahn, Bim und Bus

Die U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse der Wiener Linien legten 2016 insgesamt 77,4 Millionen Kilometer zurück. Das sind rund 800.000 Kilometer mehr als im Jahr davor. Tag für Tag waren die Fahrzeuge der Wiener Linien damit insgesamt rund 212.000 Kilometer unterwegs. Das entspricht mehr als fünf Erdumrundungen am Tag. Allein die Züge auf der Linie U6 legen täglich rund 9.700 Kilometer zurück, das entspricht der Luftlinie von Wien nach Singapur.

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Gute Fahrt ins 2017

Tschüüüüsss 2016 und gute Fahrt in's neue Jahr!                                                                                          Foto: Marcel Manhart

 

 

Wir  bedanken  uns  bei  Euch  ganz  herzlich  für  das Interesse an info24 im abgelaufenen Jahr und wünschen Euch allen

ein  erfolgreiches  2017  bei  guter  Gesundheit  und  dass  Eure  Wünsche  und  Hoffnungen  in  Erfüllung  gehen  mögen!

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Frohe Weihnachten

                                                                                                                                                                               Foto: Marcel Manhart

 

Mit  diesem  Bild  vom  Bahnhofplatz  aus  Frauenfeld  sagen  wir  ganz  herzlichen  Dank  für  Eure  Treue  zu  info 24  hier

auf  der  Website,  aber  auch  auf  unserer  Facebook Seite.   Wir  wünschen  allen  frohe  und  besinnliche  Weihnachten!   

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Verkehrsministerium/ÖBB: Startschuss für 64 neue Cityjets im Nahverkehr

Verkehrsminister Jörg Leichtfried gibt grünes Licht für 64 zusätzliche Cityjet-Fahrzeuge. Der überwiegende Teil davon kommt in der Ostregion zum Einsatz. Damit werden die ÖBB ihren Fahrgästen ab dem Jahr 2020 – früher als ursprünglich geplant – alle elektrisch betriebenen Züge im Raum Wien barrierefrei, modern und vollklimatisiert anbieten. Die zusätzlichen Fahrzeuge werden ab Februar 2018 schrittweise bis Mitte 2019 geliefert. Insgesamt werden dann 165 Cityjet-Garnituren im Einsatz sein.

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ÖBB übernehmen 60. Railjet von Siemens

Heute wurde am Wiener Hauptbahnhof die 60. Railjet-Garnitur von Siemens Generaldirektor Wolfgang Hesoun an den ÖBB Vorstandsvorsitzenden Andreas Matthä übergeben. Insgesamt haben die ÖBB 145 Millionen Euro in die neuen Garnituren, die von Siemens Österreich gebaut wurden, investiert. Mit dieser Anschaffung haben die ÖBB in den vergangenen zehn Jahren mehr als zwei Milliarden Euro in die Modernisierung des Fuhrparks und damit in mehr Komfort für die Fahrgäste investiert.

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ÖBB schaffen neue Nahverkehrszüge an: Auftrag geht an Bombardier

Die ÖBB möchten ihren Fahrgästen moderne, sichere und komfortable Züge bieten. Das erfordert eine regelmässige Erneuerung des Fuhrparks und entsprechende Investitionen. Aus diesem Grund lief ein Vergabeverfahren für eine Rahmenvereinbarung zur Lieferung vonleistungsstarken Elektrotriebwagen. Diese sollen im Nah- und Regionalverkehr eingesetzt werden. Der Gegenstand der Rahmenvereinbarung ist die Lieferung von Elektrotriebwagen für den Personennahverkehr von circa 75 Metern und circa. 100 Metern Länge (je bis zu 150 Stück).

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ÖBB Fahrplanwechsel im Dezember: Mehr Takt, mehr Angebot, mehr Service

Am 11. Dezember 2016 tritt europaweit der neue Fahrplan in Kraft,  ÖBB Kunden profitieren von neuen Reisemöglichkeiten, neuen Zügen und mehr Service. In vielen Bundesländern werden Fahrgäste künftig in neuen, modernen Railjets und Cityjets reisen und so bequem ans Ziel kommen. Im Nah- und Regionalverkehr wird das S-Bahn-Angebot ausgebaut, im Fernverkehr bieten die ÖBB neue Railjet-Verbindungen sowie ein deutlich erweitertes Nachtreisezug-Angebot unter der Marke Nightjet. Für die Kunden legen die ÖBB-Züge im neuen Jahr um 1,6 Millionen Kilometer mehr zurück als bisher. Dazu ergänzen die Hellö-Fernbusse das ÖBB Zugangebot seit Juli auf der Straße. In die Verbesserungen investieren die ÖBB rund eine Milliarde Euro: 775 Mio. Euro werden in neues Wagenmaterial investiert, 93 Mio. Euro in verbessertes Service und 85 Mio. Euro in neue Bahnhöfe.

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Neue Info-Offensive der Wiener Linien: „Fahr fair!"

Unter dem Motto „Fahr fair!" starten die Wiener Linien am 24. Oktober 2016 ihre Herbst-Kampagne rund um das Thema Rücksichtnahme in den Öffis. Damit wird auch das Rätsel um die seit zwei Wochen im Wiener Stadtbild präsenten Plakate mit Slogans wie „Sie kotzt es an" oder „Ihm stinkt's" gelöst. Mit der Kampagne rufen Öffi-Stadträtin Ulli Sima und die Wiener Linien die Einhaltung der Hausordnung für ein besseres Miteinander ins Bewusstsein der Fahrgäste.

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FLEXITY: So sieht die neue Strassenbahn für Wien aus

Das neue Design der zukünftigen Wiener Straßenbahnen stellte heute Öffi-Stadträtin Ulli Sima gemeinsam mit den Wiener Linien im Bombardier-Werk in Wien-Donaustadt vor. Damit erfolgte zugleich der Produktionsstart der neuen Wiener Straßenbahnen. „Die modernen Bims des Modells FLEXITY Wien werden ab Ende 2018 in unserer Stadt unterwegs sein und ersetzen sukzessive die letzten Hochflurmodelle. Die Wiener Linien investieren damit in die weitere Modernisierung ihrer leistungsfähigen und umweltfreundlichen Straßenbahnflotte und setzen den nächsten großen Schritt in Richtung Barrierefreiheit", erläuterte Öffi-Stadträtin Ulli Sima im Rahmen eines Medientermins gemeinsam mit Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer und Bombardier Austria-Geschäftsführer Christian Diewald.

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