Österreich


Stadler wächst auf über 7600 Mitarbeitende

2017 war für Stadler ein erfolgreiches Jahr. Der Schweizerische Schienenfahrzeughersteller ist nach den Währungsverwerfungen im Jahr 2015 gestärkt aus der Krise hervorgegangen und beschäftigt mehr Mitarbeitende denn je. Der Auftragseingang 2017 liegt bei rund 3.5 Mia. CHF.

Mit einem Auftragseingang von 3.496 Milliarden CHF blickt Stadler auf ein erfolgreiches  2017 zurück  Foto: Marcel Manhart

 

 

 

Das Geschäftsjahr 2017 stand im Zeichen des 75-jährigen Bestehens von Stadler. Gleichzeitig kann es als das Jahr in die neuere Firmengeschichte eingehen, in dem Stadler die schwierige Situation nach dem sogenannten Frankenschock gemeistert hat. Stadler wurde von der Aufhebung der Franken-Euro-Bindung im Jahr 2015 hart getroffen. Der Rekordauftragseingang des Folgejahres konnte ebenfalls währungsbedingt nicht zu einem Rekordumsatz führen. Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung haben mit strategischen Entscheidungen auf die schwierige Situation reagiert, was auch im Geschäftsjahr 2017 noch in positivem Sinne deutlich spürbar war. Stadler ist es gelungen, ohne Entlassungen oder Kurzarbeit durch die Krise zu gehen und sogar gestärkt daraus hervorzugehen. Die geplante Investition in ein neues Werk in St. Margrethen im Rahmen von 86 Millionen Schweizer Franken ist vor diesem Hintergrund auch als klares Zeichen für den Werkplatz Schweiz zu verstehen.
 
Stadler kann mit einem Auftragseingang von 3.496 Milliarden Schweizer Franken auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2017 zurückblicken. Einen bedeutenden Teil dazu beigetragen haben grosse Aufträge aus der Schweiz (BLS, SBB und SOB) sowie aus weiteren europäischen Ländern wie Ungarn, Norwegen, den Niederlanden und Deutschland. Ebenso war der Rekordauftragseingang von 800 Millionen Schweizer Franken der Division Service von Bedeutung für dieses Ergebnis. Das entspricht mittlerweile 22 Prozent des gesamten Auftragseingangs. Aus Ungarn durfte Stadler nach den Bestellungen von insgesamt 143 FLIRT erstmals auch einen Rahmenvertrag für 40 KISS-Doppelstockzüge für MÁV-Start entgegennehmen.
 
Der Umsatz der Stadler Rail AG lag im Geschäftsjahr 2017 bei 2.4 Milliarden Schweizer Franken und damit etwa wieder auf dem Niveau vor dem Frankenschock. Die beiden vergangenen Geschäftsjahre konnten somit umsatztechnisch deutlich übertroffen werden. Die Finanzplanung für die kommenden Jahre sieht weiteres Wachstum vor. Stadler rechnet bis 2020 mit einer Umsatzsteigerung auf 3.9 Milliarden Schweizer Franken, welche bereits weitgehend mit Aufträgen unterlegt ist. Das ist die Folge des rekordhohen Auftragseingangs im Jahr 2016. Grosse Aufträge wie die Bestellung von 58 FLIRT durch East Anglia oder von 52 METRO durch Merseytravel werden erst in den kommenden Jahren umsatzwirksam.   
 
Die Zahl der Mitarbeitenden ist im Geschäftsjahr 2017 auf über 7600 angestiegen, davon sind nach wie vor über 3100 in der Schweiz angestellt. Dies ist die höchste Anzahl Beschäftigte der Unternehmensgeschichte.
 
 
Gut eingespieltes Führungs-Duo
 
Stadler geht mit einem starken Führungs-Duo in die Zukunft. Nach 30 Jahren in der Doppelfunktion des Verwaltungsratspräsidenten und des Group CEO hat Peter Spuhler per 1. Januar 2018 die operative Verantwortung an seinen langjährigen Stellvertreter Dr. Thomas Ahlburg übertragen. Das ermöglicht dem Eigentümer und Verwaltungsratspräsidenten, sich vermehrt auf die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens zu konzentrieren. Er fokussiert sich auf die strategische Produktentwicklung, die Gründung und den Aufbau von Joint Ventures mit lokalem Wertschöpfungsanteil und trägt die Verantwortung für sämtliche "Merger- and Acquisitions"-Projekte. Zudem kann er sich dank der neuen Aufgabenteilung wieder verstärkt der Kundenpflege widmen.
 
Dr. Thomas Ahlburg trägt als Group CEO die operative Verantwortung für die Gesamtgruppe. Dank seines Werdeganges bringt er ein hohes Mass an Fachkompetenz mit und als langjähriger Stellvertreter von Peter Spuhler stellt er die Kontinuität in der Führung sicher. Thomas Ahlburg geniesst das volle Vertrauen von Verwaltungsrat, Konzernleitung und Mitarbeitenden.
 
"Die Entscheidung war richtig, das hat sich nun nach einem halben Jahr deutlich gezeigt. Es ist eine der schwierigsten Herausforderungen für einen Unternehmer, einen geordneten und nachhaltigen Generationenwechsel einzuleiten. Die Aufgabenteilung zwischen Thomas Ahlburg und mir ist sinnvoll und gewinnbringend für das Unternehmen. Wir sind ein gut eingespieltes Team, das sich hervorragend ergänzt", sagt Peter Spuhler.
 
 
Rekordauftragseingang im Service-Geschäft
 
Stadler Service betreut mittlerweile 36 Prozent der ausgelieferten FLIRT-Triebzüge und dies zum Teil seit mehr als zehn Jahren. Von dieser langjährigen Erfahrung profitieren heute Kunden in total 16 Ländern und an über 35 Servicestandorten.
 
Im Geschäftsjahr 2017 konnte Stadler Service einen Rekordauftragseingang von über 800 Millionen Schweizer Franken verzeichnen. Dazu beigetragen haben Aufträge von Merseytravel, der die Instandhaltung der bestehenden Flotte sowie der neuen Flotte von 52 Fahrzeugen mit einer Vertragsdauer von 35 Jahren einschliesst. Ebenfalls Teil dieses Auftrags ist der Bau einer neuen Instandhaltungsanlage in Kirkdale/Liverpool, die nach der Fertigstellung vom Kunden übernommen wird. Dieser Auftrag bedeutet für Stadler einen grossen Fortschritt im britischen Markt.
 
In den Niederlanden konnte Stadler einen Vertrag mit Syntus unterzeichnen, der die Instandhaltung von 16 FLIRT-Triebzügen während 15 Jahren und einen neuen Standort in Hengelo vorsieht. Dieser wurde innerhalb von neun Monaten realisiert und ging im November 2017 in Betrieb. In Italien konnte die Division Service die Instandhaltung von 22 FLIRT-Zügen, kommerziell betrieben durch Trenitalia, bei Sisteme Territoriale für sich entscheiden – ein wichtiger Meilenstein in diesem Markt, da der Standort Venedig zur lokalen Drehscheibe ausgebaut wird. Für MÁV in Ungarn wird Stadler Service den Servicesupport und grosse Instandhaltungsaktivitäten für die vierte Flotte übernehmen.
 
Das Wachstum der Division Service ist auch Aufträgen im Ersatzteilbereich, Revisionen von Drehgestellen und Subsystemen für Kunden unter anderem aus Italien, der Schweiz, Norwegen, Ungarn, Tschechien und Finnland sowie Modernisierungen zu verdanken. Per 1. Januar 2017 wurde mit der ÖBB ein Joint Venture in Wien gegründet, um die Instandhaltung der Flotte von 17 KISS-Zügen der WESTbahn gewährleisten zu können.
 
 
SMILE auf Kurs
 
Die Produktion des von der SBB auf den Namen Giruno getauften Hochgeschwindigkeitszuges des Typs SMILE läuft weiterhin auf Hochtouren. Im Mai 2017 wurde der Roll-out im Beisein von Bundespräsidentin Doris Leuthard gefeiert. Am Osterwochenende dieses Jahres sind mit dem Giruno erstmals Fahrten mit 275 km/h im Gotthard-Basistunnel durchgeführt worden. Diese Rekordgeschwindigkeitsfahrten sind Teil der Test- und Erprobungsfahrten, um später einen sicheren und reibungslosen Betrieb der Züge im Fahrplanverkehr zu gewährleisten. Die Fahrt mit 275 km/h ist ein weiterer wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Fahrzeugzulassung bis 250 km/h. Stadler hat bis jetzt alle 46 vertraglich zugesicherten Meilensteine erfüllt und befindet sich betreffend Zulassung auf Kurs.
 
 
Investition in den Werkplatz Schweiz
 
Stadler wird auch im Geschäftsjahr 2018 die Entwicklung und den Bau von Schienenfahrzeugen vorantreiben, die in Bezug auf Leistung, Zuverlässigkeit, Sicherheit und Komfort der internationale Benchmark sind. Im Rahmen der weiteren Internationalisierung wird in der Schweiz und im Ausland gebaut: In St. Margrethen, Schweiz, entsteht ein neues Doppelstockzug-Kompetenzzentrum, in Salt Lake City, USA, ein neues Montagewerk für den US-Markt und in Kirkdale, Grossbritannien, ein neues Instandhaltungswerk für die Metro Liverpool.
 
Ziel des neuen Produktionsstandorts in St. Margrethen ist die Optimierung der Produktionsbedingungen für das Kompetenzzentrum für Doppelstocktriebzüge. Das geplante Investment ist ein klares Bekenntnis zum Werkplatz Schweiz und zum Standort im Dreiländereck. „Das zeigt, dass wir an den Werkplatz Schweiz glauben und ihn auch in schwierigen Zeiten verteidigen“, sagt Peter Spuhler. Die Verlagerung betrifft nur den Produktionsstandort in Altenrhein. Nicht betroffen ist der Hauptsitz in Bussnang, das Kompetenzzentrum für Drehgestelle in Winterthur oder das Inbetriebsetzungszentrum in Erlen.
 
 
Sieben Innovationen an der InnoTrans
 
Vom 18. bis 23. September 2018 findet in Berlin die InnoTrans, die weltgrösste Schienenfahrzeugmesse, statt. Stadler wird als einer der grössten Aussteller sieben neu entwickelte Züge und Lokomotiven ausstellen und damit wieder einer der grössten Aussteller sein.
 
FLIRT für die SOB:
 
Bei den elf FLIRT für die SOB handelt es sich um sechs achtteilige und fünf vierteilige Triebzüge der neusten Generation. Alle Züge erfüllen die neusten europäischen Behindertengleichstellungsgesetze und bieten ein Informationssystem mit vier bis sieben Bildschirmen pro Wagen. Die Züge fahren mit einer Betriebsgeschwindigkeit von 160 km/h und verfügen über ein neuartiges, leichtes Drehgestell, welches bei Wartungsarbeiten einen schnellen Austausch ermöglicht. Ein achtteiliger „Traverso“ wird an der InnoTrans gezeigt werden.
 
METRO für SPT Glasgow Subway:
 
Die Züge für die Glasgow Subway sind gut 39 Meter lang und sind auf eine Höchstgeschwindigkeit von 58 km/h ausgelegt. Für einen sicheren Betrieb werden Platform Screen Doors (PSD) installiert. Die Glasgow Subway wird umfassend modernisiert und komplett auf ein vollautomatisches, zugführerloses System umgestellt. Eine durchgehende Bodenhöhe im ganzen Innenraum und sechs grosse Eingangstüren auf jeder Seite machen die Züge besonders benutzerfreundlich.
 
Tailor-Made-Züge für den RBS:
 
Die Züge werden vollklimatisiert und auf der gesamten Länge von 60 Metern durchgängig sein. Dank den acht Türen pro Zug und dem grösseren Stehplatzanteil können die Fahrgäste schneller ein- und aussteigen. Die Züge sind auf eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h ausgelegt. Der RBS hat seine Fahrgäste schon früh in die Beschaffung der neuen Fahrzeuge einbezogen. In einem so genannten Crowdsourcing konnten sie bereits im Herbst 2014 ihre Ideen und Bedürfnisse kundtun.
 
KISS für Schwedische Bahngesellschaft Mälab:
 
Die Doppelstocktriebzüge sollen in der Region des Mälarsees, westlich von Stockholm, verkehren. Sie sind für eine Maximalgeschwindigkeit von 200 km/h zugelassen. Der Auftrag für Mälab ist der erste Abruf aus dem Rahmenvertrag, den das schwedische Leasingunternehmen Transitio im Jahr 2014 mit drei Anbietern für die Beschaffung von Regionalbahnfahrzeugen abgeschlossen hat. Stadler ist der einzige zugelassene Lieferant, der den Rahmenvertrag für zwei verschiedene Fahrzeugtypen unterschrieben hat: Für den einstöckigen FLIRT sowie den doppelstöckigen KISS.
 
FLIRT für Abellio East Anglia:
 
Die 58 Züge umfassen 378 Wagen mit einer Kombination von 20 Intercity-Elektrotriebzügen mit je 12 Wagen und 38 bimodalen Regional-Triebzügen, jeweils in Konfigurationen mit 3 Wagen (14 Einheiten) und 4 Wagen (24 Einheiten), die mit Strom oder Diesel fahren können. Die FLIRT-Züge, die im Rahmen der Konzession für Greater Anglia eingesetzt werden, weisen zahlreiche Vorzüge auf: Klimaanlage, «2x2»-Sitzanordnung, Wi-Fi und Steckdosen im ganzen Zug, Niederflurbauweise für einen einfachen Ein- und Ausstieg, Fahrgastinformationssysteme mit Echtzeitinformationen sowie Bremsen mit Rückspeisung.
 
EURODUAL-Lokomotiven für die Havelländische Eisenbahn Aktiengesellschaft HVLE:
 
Die EURODUAL-Lokomotive von Stadler ist eine Dual-Mode-Lokomotive mit einer beeindruckenden Leistung, sowohl im Diesel- als auch im Elektroantriebsmodus, die in verschiedenen Konfigurationen, Spurweiten und Fahrdrahtspannungen erhältlich ist. Die modulare Plattform bietet ebenfalls ein breites Spektrum an verschiedenen Antriebsleistungen im Diesel-Modus, um den individuellen Bedarf des Kunden adäquat zu decken. Die vielseitige Plattform der Lokomotive wurde für den Fracht- und Reisefernverkehr bei Geschwindigkeiten von bis zu 160 km/h auf elektrifizierten und nicht-elektrifizierten Strecken entwickelt.
 
S-Bahn Berlin:
 
Die S-Bahn Berlin GmbH hat mit dem Konsortium aus Stadler Pankow GmbH und Siemens einen Rahmenvertrag über die Lieferung von bis zu 1380 Wagen abgeschlossen. Die ersten 106 Züge wurden verbindlich bestellt. Die S-Bahn Berlin, eine Tochterfirma der Deutschen Bahn, plant den Einsatz der neuen Fahrzeuge auf etwa einem Drittel des gesamten S-Bahn-Streckennetzes von Berlin. Die ersten zehn Fahrzeuge werden bereits ab 2020 im Einsatz sein. Anschließend werden fortlaufend bis 2023 alle übrigen Fahrzeuge auf die Berliner Schienen gebracht.
 
 
Neue Produktfamilie WINK
 
Im November 2017 hat Arriva Netherlands bei Stadler 18 zweiteilige Züge des neuen Typs WINK bestellt. Das Akronym steht für „Wandelbarer Innovativer Nahverkehrs-Kurzzug“. Der WINK ist ein zweiteiliger Triebzug für Nebenlinien mit kleinerem Fahrgastaufkommen. Er nimmt in einem PowerPack genannten Mittelteil die Komponenten zur Energieerzeugung, die Traktionskomponenten und die Hilfsbetriebe auf. Das PowerPack lässt sich mit klassischen Bauteilen der Energieerzeugung und -speicherung ausrüsten, aber auch mit solchen, die komplett emissionsfreies Fahren ermöglichen. Der WINK ergänzt das Stadler-Produktportfolio der Regionalzüge. Stadler sieht mit diesem Fahrzeug weitere Absatzchancen schwergewichtig in West- und Zentraleuropa sowie in Grossbritannien.
 
 
Stadler tritt in das Signalling-Geschäft ein
 
Der globale Markt für Rollmaterial wächst weiterhin stark, gleichzeitig sieht sich Stadler mit einer starken Konsolidierung im Umfeld der Wettbewerber konfrontiert. Mit dem bevorstehenden Zusammenschluss der Zugsparten von Siemens und Alstom, ausgelöst durch das weitere Vordringen des chinesischen Konzerns CRRC, steht Stadler ein weiterer Industriegigant gegenüber. Die Grösse der Mitbewerber ist für Stadler gleichzeitig eine Möglichkeit, seine Stärken auszuspielen. Kurze Entscheidungswege, eine hohe Kundenbezogenheit und das Einhalten von Lieferterminen sind Qualitäten, für die Stadler bekannt ist – für Grosskonzerne hingegen stellen sie eine Herausforderung dar.
 
Durch den Zusammenschluss erreichen Siemens und Alstom im Bereich des so genannten Signallings jedoch eine Marktmacht von über 85 Prozent. Stadler sieht sich dadurch gezwungen, bei Ausschreibungen eine wichtige Zugkomponente bei Mitbewerbern einkaufen zu müssen. Um sich aus dieser Abhängigkeit zu lösen, hat Stadler entschieden, im Bereich des Signallings und des automatisierten Bahnbetriebes, eigene Lösungen zu entwickeln. Stadler hat für die Marktsegmente Vollbahnen, Nebenbahnen und Metro eine Signalling-Strategie formuliert.
 
ETCS für Vollbahnen:
 
ETCS steht für European Train Control System und beschreibt den europäischen Standard der Zugbeeinflussung mit Ziel einer Vereinheitlichung und Interoperabilität auf sämtlichen europäischen Strecken. Die mit dem hohen Normierungsgrad verbundene Komplexität führt zu hohen Einstiegshürden für neue Mitbewerber. Stadler bietet im Joint Venture mit dem auf Zugsicherungen spezialisierten Unternehmen Mermec mit dem leistungsfähigen GUARDIA eine eigene Lösung für das ETCS-On-board-System an. Das komplett neu entwickelte System befindet sich zurzeit im Feldtest und im Zulassungsprozess in der Schweiz und wird zusätzlich zeitgleich in mehreren europäischen Ländern eingeführt.
 
Aktuell erfolgt der Einsatz von GUARDIA in fünf Projekten zur möglichst raschen Erreichung der Zulassung und Freigabe in mehreren europäischen Märkten.
 
CBTC für Metro:
 
CBTC steht für Communication Based Train Control. Die CBTC-Systeme sind das weltweit meistgewählte System für Metros. Metrozüge können so automatisiert und teilweise ohne Zugführer eingesetzt werden. Ziel ist, die Sicherheit, die Frequenz und die Pünktlichkeit auf den dicht befahrenen Trassen zu erhöhen.
 
Stadler entwickelt ein hochmodernes CBTC-System auf Basis neuster Technologien. Hierzu wurde ein auf Signalling spezialisiertes Team von Ingenieuren zusammengestellt. Diese haben ihre Büros in Wallisellen bezogen. Das Entwicklungswissen, das in dieser Abteilung geniert wird, soll auch auf die Sektoren der Vollbahnen und Nebenbahnen übertragen werden. 
 
ATO für Voll- und Nebenbahnen:
 
ATO steht für Automatic Train Operation und wird als Überbegriff für die verschiedenen Anwendungen von teil- oder vollautomatisiertem Fahren verwendet. Im Rahmen einer Branchenstudie hat Stadler die Bedürfnisse im Nebenbahnen-Bereich erhoben, woraus diverse Konzepte abgeleitet wurden. Auf diese Weise kann die weitere Entwicklung zielgerichtet und vor allem kundenorientiert vorangetrieben werden. Im Rahmen von SmartRail 4.0 läuft zudem ein von der SBB angeführtes Branchenprogramm zur Digitalisierung des Bahnwesens.
 
Stadler hat im Dezember erste Tests von automatisiertem Fahren (Beschleunigen und Bremsen) auf der ETCS-Level-2-Strecke zwischen Ostermundigen und Olten gemeinsam mit der SBB erfolgreich durchgeführt. Nun wird der Funktionalitätsumfang des automatisierten Fahrens ausgedehnt und auf ETCS-Level-1-Strecken getestet.
 
Die Stadler Rail Group ist mit dem soliden Auftragseingang, der mehr als soliden Bilanz und spezialisierten Standorten mit ausgewiesenem Know-how bestens für die Zukunft gerüstet.


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Jahresmedienkonferenz 2018 Stadler Rail AG
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Siemens Vectron Mehrsystem-Lokomotiven für Hupac

Der Schweizer Anbieter für kombinierte Verkehre Hupac hatte Ende Mai 2017 bei Siemens acht Lokomotiven vom Typ Vectron MS bestellt. Die Mehrsystem-Fahrzeuge sind für den Einsatz auf dem Rhein-Alpen-Korridor (DACHINL) vorgesehen. Mit der 193 490-8 beginnt nun die Auslieferung der Lokomotiven. Mit dieser Investition in Vectron-Lokomotiven erhofft sich Hupac den Rhein-Alpen-Korridor durch die durchgehende Traktion deutlich effizienter bedienen zu können.

Siemens Vectron 193 490 am Badischen Bahnhof in Basel                                                                              Foto: Marcel Manhart

 

 

Die Lokomotiven verfügen über eine Leistung von 6,4 MW und eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. Neben den nationalen Zugsicherungssystemen sind die Fahrzeuge mit dems Europäischen Zugsicherungssystem ETCS ausgerüstet. Gebaut werden sie im Siemens-Werk in München-Allach.

Mit den neuen Lokomotiven baut Hupac gemeinsam mit seinen Partnern das Angebot für Güterschienentransporte von zentralen europäischen Hubs, wie beispielsweise dem Logistikzentrum Rotterdam, über die Kernstrecken zwischen den Niederlanden, Deutschland, Österreich und der Schweiz bis in den Mittelmeerraum weiter aus. Die neuen Vectrons ermöglichen es den mit Hupac kooperierenden Betreibern, die europäischen Wirtschaftsräume nördlich und südlich der Alpen mit dem Betrieb durch den neuen Gotthard-Basistunnel miteinander zu verbinden.



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Wiener Strassenbahn als Botschafterin für den Life Ball unterwegs

Im Jubiläums-Jahr fährt wieder eine Strassenbahn im Life Ball-Look durch Wiens Strassen. Auf der diesjährigen Bim ist ein Best Of der letzten 25 Jahre Life Ball als Collage zu sehen, sowie die neue Know Your Status-Jahreskampagne mit Eva Herzigová und Aiden Brady – fotografiert vom internationalen Top-Fotografen RANKIN. Die Strassenbahn ist in den nächsten zwei Monaten überwiegend auf den Ring-Linien zu sehen.

Günter Steinbauer, Ulli Sima, Gery Keszler (v.l.n.r) vor der Life Ball Bim                                                             Foto:  PID / Votava

 

 

 

„Sichtbarkeit im öffentlichen Raum ist beim Thema HIV/Aids wichtig. Die Öffis transportieren die Botschaft des Life Balls und schaffen so Sensibilität“, sagt Öffi-Stadträtin Ulli Sima, die gemeinsam mit Life Ball-Organisator Gery Keszler und Wiener Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer, die Life Ball-Bim auf den Weg schickte.

 

„Wir freuen uns sehr, dass wir für die diesjährige Know Your Status-Kampagne und die „silberne Hochzeit“ des Life Balls wieder mit einer Sonder-Straßenbahn unterstützt werden. Nicht nur bei der traditionellen Eröffnung des Life Balls, sondern auch bei ihrem täglichen Einsatz leistet die Life Ball-Bim in Wien einen wichtigen Beitrag, um den Kampf gegen HIV/AIDS wieder mehr ins Bewusstsein der Menschen zu rücken“, so Life Ball-Organisator Keszler.

 

„Die Straßenbahn ist im ganzen Stadtbild prägnant und sichtbar unterwegs. Wir freuen uns, dass wir heuer wieder Partner sind“, ergänzt Günter Steinbauer von den Wiener Linien.

 

Am 2. Juni 2018 feiert der Life Ball sein 25-jähriges Jubiläum. Der Life Ball feiert dieses mit einer Hommage an das Erfolgs-Musical „The Sound of Music“

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ÖBB Drei-Länder-Hackathon mit SBB und DB

Anfang Mai fand der erste länderübergreifende Hackathon der Österreichischen Bundesbahnen statt. Der Hackathon, eine Veranstaltung zur Entwicklung von neuen Ideen im Bereich Software und Hardware, wurde gemeinsam mit der Deutschen Bahn (DB) und den Schweizerische Bundesbahnen (SBB) in der Open Innovation Factory, einem neuen Innovationszentrum der ÖBB beim Wiener Hauptbahnhof veranstaltet. Mehr als 150 MitarbeiterInnen der Bahnkonzerne arbeiteten beim „Drei-Länder-Hack“ in 19 Teams an fünf Problemstellungen. Im Rahmen einer Abschlusspräsentation stellten sie nach nur 24 Stunden Arbeit ihre (digitalen) Prototypen vor. Von der Handy-App, die Menschen mit Sehbeeinträchtigungen hilft durch akustische Signale zum richtigen Zug oder Bahnsteig zu kommen, über Prognosemodelle für den grenzüberschreitenden Güterverkehr bis hin zu Lösungen für störungsfreies WLAN über Landesgrenzen hinweg – die präsentierten Ergebnisse waren vielversprechend.

19 Teams  arbeiteten  bei  gemeinsamen  Hackathon  zwei  Tage  lang  an  innovativen  Lösungen  für  Bahnkundinnen  und  Bahnkunden  der  Österreichischen,  Deutschen  und  Schweizer Bahnen                                          Foto: ÖBB / Marek Knopp

 

 

 

Vereinfachen – Verbinden – Handeln

 

Marcus Frantz, CIO der ÖBB-Holding AG betonte gleich zu Beginn des Hackthons das Mantra: „Simplify – Connect – Act“. Ziel sei es Lösungen zu Themenstellungen zu finden, die nicht an den Landesgrenzen Halt machen. „Viele Herausforderungen sind bei den drei Bahnen die gleichen“, so Matthias Patz, Leiter Innovation & New Ventures bei DB Systel, dem IT-Dienstleister der Deutschen Bahn. Ziel sei es daher den grenzüberschreitenden Verkehr neu zu denken. Urs Gehrig, Leiter Innovation bei Passenger-Operating der SBB ergänzt: „Es geht darum, das System Bahn an sich weiterzuentwickeln.“

 

 

Fünf Themenblöcke – 19 Teams – drei Minuten Präsentation

 

Im Vorfeld des Hackathons definierte das Organisationsteam, dessen Leitung das ÖBB Open Innovation Team innehatte, fünf grenzüberschreitende Themenfelder: „Prognose Everything“ hatte das Ziel, Vorhersagen unterschiedlicher Bereiche, etwa technische Störungen oder Fahrgastströme, mit vorhanden Daten zu verbessern. „Chatbots im Einsatz“ beschäftigte sich damit, wie Computerprogramme, die Anfragen automatisch beantworten können, bestmöglich in den Unternehmen eingesetzt werden können. „Digitaler Bahnhof & Schiene“ suchte nach Lösungen um moderne Technologien optimal in den Unternehmen einzusetzen. „WiFi“ suchte nach Verbesserungen im Bereich WLAN und das Themenfeld „Barrierefreiheit“ beschäftigte sich mit der Frage, wie die Bahnkonzerne das Service für mobilitätseingeschränkte Personen künftig verbessern können. In 19 unternehmens- und abteilungsübergreifenden Teams arbeiteten die TeilnehmerInnen an ihren Lösungsvorschlägen. Diese wurden am Ende der Veranstaltung in 3minütigen Präsentationen vorgestellt.

 

 

Nach dem Hackathon ist vor dem Hackathon

 

Bei einem einmaligen Event wird es nicht bleiben, der nächste länderübergreifende Hackathon ist bereits in Planung und soll in der Schweiz stattfinden. Die präsentierten Lösungen sollen aber nicht bis dahin liegen bleiben. Sie werden nun in unternehmensinternen Projekten analysiert und weiterentwickelt. „Der Drei-Länder-Hack war ein absolut gelungenes Event – es wurden sehr gute und sehr kreative Ideen präsentiert – einige können leicht umgesetzt werden, andere benötigen mehr Investitionen und Analysen“, so Marcus Frantz über die Ergebnisse.

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ÖBB Postbus hat das Gütesiegel Superbrand 2018 erhalten

Der Postbus ist für viele ÖsterreicherInnen ein verlässlicher Mobilitätspartner, der Menschen sicher und pünktlich an ihr Ziel bringt. Nun ist die erfolgreiche Marke Postbus als eine der bekanntesten Brands des Landes ausgezeichnet worden. „Der von der international renommierten Organisation Superbrands verliehene Titel zeigt, dass wir mit der Markenführung von Postbus auf einem sehr guten Weg sind und von unseren KundInnen wie GeschäftspartnerInnen als verlässlicher Dienstleister und Partner geschätzt werden“, freut sich Postbus Geschäftsführerin Silvia Kaupa-Götzl.

V.l.n.r.:  Thomas  Moritz  (Postbus-Lenker),  Thomas  Duschek (Geschäftsführer  ÖBB-Postbus  GmbH),  Silvia  Kaupa-Götzl (Geschäftsführerin ÖBB-Postbus GmbH), András Wiszkidenszky (Regional Director Superbands Austria) Foto: ÖBB / Rastegar

 

 

 

Als Marke erhielt der Postbus hervorragende Bewertungen in den Kategorien Nachhaltigkeit, Tradition, Bekanntheit und Reputation. „Diese Kriterien entsprechen sehr gut der Positionierung von Postbus, der zum Ortsbild in den Gemeinden dazu gehört. Mobilität der Zukunft ist ein sehr wichtiges Thema, wenn es um den Klimaschutz geht. Postbus setzt auch hier auf innovative Projekte mit E-Bussen in Vorarlberg und Kärnten“, so Postbus Geschäftsführer Thomas Duschek.

 

 

Flächendeckender Mobilitätspartner im ländlichen Raum

 

Der Postbus bringt jährlich mit seinen rund 2.300 Bussen circa 208 Millionen Fahrgäste an ihr Ziel und fährt auch überall dort, wo es sonst keine öffentliche Anbindung gibt. 75 Prozent der Postbus Fahrgäste sind Schülerinnen und Schüler, die ihren täglichen Weg zur Schule mit dem Bus bestreiten. Die Busse sind täglich in rund 2.100 Gemeinden unterwegs und sorgen damit für öffentliche Verbindungen im ländlichen Raum.

 

 

Superbrand – ein international anerkanntes Siegel

 

Das Superbrand Programm wurde vor mehr als 20 Jahren in Großbritannien von Marketing- und Kommunikationsexperten gegründet und gilt als die fachliche und unabhängige Organsiation auf dem Gebiet der Markenauszeichnung. Als Superbrands gelten Marken, die im jeweiligen Marktsegment oder Markt insgesamt ein sehr gutes Image aufgebaut haben. Mittlerweile wird das Siegel Superbrand in rund 90 Ländern auf fünf Kontinenten verliehen, an die jeweils stärksten Marken des Landes und gilt als eine besondere Auszeichnung.

 

 

Über die Markenbewertung

 

Alle Marken, die beim Österreichischen Patentamt registriert sind, werden von Superbrands Austria gesichtet und nach einer ersten Auswahl erfolgt eine Reihung der Wirtschaftsauskunftei Bisnode D&B nach Bilanzkennzahlen bzw. dem Marktforschungsinstitut GfK, das Österreichs Konsumenten nach ihren Lieblingsmarken befrägt. In weiterer Folge werden die dann noch im Bewerb befindlichen Marken auch vom Superbrands Brand Council, einem unabhänigen Expertengremium bewertet und abschließend dann zu Superbrands gekürt.

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Stadler wächst auf über 7600 Mitarbeitende

2017 war für Stadler ein erfolgreiches Jahr. Der Schweizerische Schienenfahrzeughersteller ist nach den Währungsverwerfungen im Jahr 2015 gestärkt aus der Krise hervorgegangen und beschäftigt mehr Mitarbeitende denn je. Der Auftragseingang 2017 liegt bei rund 3.5 Mia. CHF.

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Siemens Vectron Mehrsystem-Lokomotiven für Hupac

Der Schweizer Anbieter für kombinierte Verkehre Hupac hatte Ende Mai 2017 bei Siemens acht Lokomotiven vom Typ Vectron MS bestellt. Die Mehrsystem-Fahrzeuge sind für den Einsatz auf dem Rhein-Alpen-Korridor (DACHINL) vorgesehen. Mit der 193 490-8 beginnt nun die Auslieferung der Lokomotiven. Mit dieser Investition in Vectron-Lokomotiven erhofft sich Hupac den Rhein-Alpen-Korridor durch die durchgehende Traktion deutlich effizienter bedienen zu können.

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Wiener Strassenbahn als Botschafterin für den Life Ball unterwegs

Im Jubiläums-Jahr fährt wieder eine Strassenbahn im Life Ball-Look durch Wiens Strassen. Auf der diesjährigen Bim ist ein Best Of der letzten 25 Jahre Life Ball als Collage zu sehen, sowie die neue Know Your Status-Jahreskampagne mit Eva Herzigová und Aiden Brady – fotografiert vom internationalen Top-Fotografen RANKIN. Die Strassenbahn ist in den nächsten zwei Monaten überwiegend auf den Ring-Linien zu sehen.

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ÖBB Drei-Länder-Hackathon mit SBB und DB

Anfang Mai fand der erste länderübergreifende Hackathon der Österreichischen Bundesbahnen statt. Der Hackathon, eine Veranstaltung zur Entwicklung von neuen Ideen im Bereich Software und Hardware, wurde gemeinsam mit der Deutschen Bahn (DB) und den Schweizerische Bundesbahnen (SBB) in der Open Innovation Factory, einem neuen Innovationszentrum der ÖBB beim Wiener Hauptbahnhof veranstaltet. Mehr als 150 MitarbeiterInnen der Bahnkonzerne arbeiteten beim „Drei-Länder-Hack“ in 19 Teams an fünf Problemstellungen. Im Rahmen einer Abschlusspräsentation stellten sie nach nur 24 Stunden Arbeit ihre (digitalen) Prototypen vor. Von der Handy-App, die Menschen mit Sehbeeinträchtigungen hilft durch akustische Signale zum richtigen Zug oder Bahnsteig zu kommen, über Prognosemodelle für den grenzüberschreitenden Güterverkehr bis hin zu Lösungen für störungsfreies WLAN über Landesgrenzen hinweg – die präsentierten Ergebnisse waren vielversprechend.

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ÖBB Postbus hat das Gütesiegel Superbrand 2018 erhalten

Der Postbus ist für viele ÖsterreicherInnen ein verlässlicher Mobilitätspartner, der Menschen sicher und pünktlich an ihr Ziel bringt. Nun ist die erfolgreiche Marke Postbus als eine der bekanntesten Brands des Landes ausgezeichnet worden. „Der von der international renommierten Organisation Superbrands verliehene Titel zeigt, dass wir mit der Markenführung von Postbus auf einem sehr guten Weg sind und von unseren KundInnen wie GeschäftspartnerInnen als verlässlicher Dienstleister und Partner geschätzt werden“, freut sich Postbus Geschäftsführerin Silvia Kaupa-Götzl.

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MRCE bestellt bei Siemens weitere 25 Vectron Lokomotiven

Das Leasing- und Serviceunternehmen für Lokomotiven, Mitsui Rail Capital Europe (MRCE), hat 25 weitere Lokomotiven vom Typ Vectron bei Siemens bestellt. Zehn Fahrzeuge sind in der Mehrsystemausführung für den Betrieb von den Niederlanden bis Südosteuropa vorgesehen. Sie werden Ende 2018 geliefert. Zehn weitere Vectron MS sollen auf dem Rhein-Alpen-Korridor zum Einsatz kommen und im zweiten Halbjahr 2019 geliefert werden. Fünf Lokomotiven sind darüber hinaus als Gleichstromlok (Vectron DC) ausgeführt, diese sollen innerhalb Italiens verkehren. Ihre Auslieferung ist ab März 2019 geplant.

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Kooperation ÖBB/Greenpeace: Die Bahn wird „grüner"

Gemeinsam mit der Umweltschutzorganisation Greenpeace machen die ÖBB die Bahn „grüner", also noch umweltfreundlicher. Schritt für Schritt werden Maßnahmen gesetzt, um das langfristige Ziel CO2-neutrales Bahnfahren zu erreichen. In den vergangenen Jahren konnten die ÖBB ihre Energieeffizienz bereits deutlich steigern. Zusammen mit Greenpeace schlagen die ÖBB nun ein gänzlich neues Kapitel im Umweltschutz auf: Im Fokus der Kooperation stehen ein Stufenplan zur Erreichung von CO2-Neutralität sowie Maßnahmen um weniger Energie zu verbrauchen. Allein in den kommenden fünf Jahren sollen dadurch 237.700 Megawattstunden Strom und 32.000 Tonnen CO2 eingespart werden. Zudem soll es auch Verbesserungen für Pendlerinnen und Pendler geben. Der Wechsel auf 100 Prozent grünen Bahnstrom soll noch heuer erfolgen. Greenpeace begleitet die ÖBB bei der Umsetzung mit ihrer Expertise.

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In den Tourismusregionen der Kitzbüheler Alpen ist die Gästekarte zugleich auch die Fahrkarte

An einer gemeinsamen Pressekonferenz in Wien informierten die ÖBB und die Tourismusregion Kitzbüheler Alpen über ihre Zusammenarbeit. "Mit dem Zug schnell, einfach und umweltschonend die Kitzbüheler Alpen erkunden", lautet das Motto. Denn die vom Vermieter vor Ort persönlich ausgestellte Gästekarte schliesst auch die Benutzung des öffentlichen Verkehrs mit ein. Unkompliziert und mit wenig Zeitaufwand können die Urlaubsgäste so die Orte der Region mit der Bahn bereisen. Das Angebot beinhaltet alle Nahverkehrszüge (ausgenommen IC, EC und RailJet) zwischen Kirchbichl - Wörgl - Hopfgarten - Kirchberg - Kitzbühel - St. Johann - Fieberbrunn und Hochfilzen. Sprich: Die Gästekarte ist zugleich auch die Fahrkarte.

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ÖBB: Güterzug aus China erreicht planmässig Wien

Mit dem ersten direkten Güterzug von China bis nach Wien brachte die Rail Cargo Group (RCG) – Güterverkehrssparte der ÖBB – ihre nächste Zugverbindung zwischen Asien und Europa erfolgreich auf Schiene. Der von Chengdu gestartete und über die nördliche Seidenstraße abgewickelte Containerzug legte die etwa 9.800 Kilometer lange Strecke in nur 15 Tagen zurück. Unter der Teilnahme von Bundespräsident Alexander van der Bellen, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Margarete Schramböck, sowie Li Xiaosi, dem chinesischen Botschafter der Volksrepublik China, und ÖBB CEO Andreas Matthä wurde der Zug heute feierlich am Güterzentrum Wien Süd empfangen.

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ÖBB-Bilanz 2017: Mit vollem Einsatz auf Erfolgskurs

Umsatzwachstum, Ergebnis-Plus und ein starker Fahrgastzuwachs im Fernverkehr: Die ÖBB waren auch im Jahr 2017 auf Erfolgskurs. Der Konzernumsatz ist gegenüber dem Vorjahr um rund fünf Prozent auf mehr als 5,5 Milliarden Euro gestiegen. Das Vorsteuerergebnis (EBT) legte um sechs Prozent auf 176,3 Millionen Euro zu. Die ÖBB verzeichnen damit das zweitbeste Ergebnis in der Geschichte des Unternehmens.

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ÖBB: Untersuchungen nach Verschubunfall am Hauptbahnhof Salzburg laufen

Aus derzeit noch ungeklärter Ursache erfolgte bei einem Verschubvorgang am Hauptbahnhof Salzburg ein Zusammenstoss zweier Züge. Dabei wurden nach Angaben der Rettungskräfte 54 Zuginsassen grossteils leicht verletzt und sofort von Einsatzkräften versorgt. Die knapp 200 übrigen Fahrgäste wurden mit zwei anderen planmässigen Zugverbindungen weitertransportiert. Durch den Vorfall kam es im übrigen Zugverkehr zu keinen Einschränkungen.

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Wiener Linien laden zum Probesitzen für die neue U-Bahn ein

Linea, Trigon und Radial – so heißen die drei Sitz-Varianten für den neuen X-Wagen, die sich zwar zum Verwechseln ähnlich sehen, aber in einer Hinsicht unterscheiden: in ihrer Ergonomie. Nun sind die Wienerinnen und Wiener eingeladen, beim Probesitzen ihren Favoriten zu wählen. Öffi-Stadträtin Ulli Sima, Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer und Arnulf Wolfram, Mobility-Leiter von Siemens Österreich, haben den Anfang gemacht. „Im neuen X-Wagen setzen wir auf einen nachwachsenden Rohstoff: Holz. Das ist nicht nur nachhaltig, sondern auch bequem. Ich habe zwar einen Favoriten, bin aber gespannt, wie sich die Wienerinnen und Wiener entscheiden werden“, so Öffi-Stadträtin Ulli Sima.

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Andampfen im Eisenbahnmuseum Strasshof bei Wien

Am Sonntag, den 8. April 2018 gab es von der ÖBB für alle Medienvertreterinnen und Medienvertreter eine Einladung zur „Frühlingsfahrt unter Dampf“ in das „Heizhaus“, das Eisenbahnmuseum Strasshof anlässlich des „Andampfen“ (Eröffnung der Saison 2018).

 

Dieser Bericht wurde erstellt von Walter Petrouschek.

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Klimaschutz konkret: Zugreisen statt Flugreisen fördern

Die verkehrspolitische Organisation Umverkehr und die Koalition Luftverkehr Umwelt und Gesundheit (KLUG) haben heute Bundesrätin Doris Leuthard einen offenen Brief übergeben. Der Brief enthält konkrete Forderungen zum Klimaschutz in Bezug auf den Flug- und Eisenbahnverkehr. Gegen 100 Organisationen, Verbände und Parteien tragen die Forderungen mit. Die Briefübergabe findet statt im Rahmen der Aktionswoche von „Back on Track„, der Koalition zur Förderung der internationalen Zugverbindungen.

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Erste neue ÖBB VECTRON-Lok in Villach eingetroffen

Schmuck sieht sie aus, die neue ÖBB-Multisystemlok, welche vor wenigen Tagen in Villach eingetroffen ist. Umgehend wurde mit den Schulungen der Lokführer in Villach begonnen, denn das neue, für den Cargo-Bereich der ÖBB bestimmte, Kraftpaket soll so schnell wie möglich nicht nur in Österreich, sondern auch international zum Einsatz gelangen. Hinter der schlichten Nummer „1293.001“ verbirgt sich ein wahres Meisterwerk der Technik, mit der Möglichkeit unter verschiedenen Strom- und Sicherungssystemen zu fahren. Dadurch wird die neue Lokgeneration zum universell einsetzbaren Fahrzeug, von dem vor allem die Kunden profitieren.

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ÖBB: Feierliche Cityjet Zugtaufe am Wiener Hauptbahnhof

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) und Siemens übergeben den 101. Cityjet aus dem ersten Bestellabruf für den Regelbetrieb. Evelyn Palla, ÖBB Personenverkehr und Arnulf Wolfram, Siemens Österreich, tauften heute am Wiener Hauptbahnhof den neuen Cityjet auf den Namen „Austrian Spirit“. Ausgewählt wurde der Name von der ÖBB Social Media Community in einem Voting.

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Sperre der Wiener S-Bahn Stammstrecke für Erneuerungsarbeiten

Die Wiener S-Bahn fährt zwischen Floridsdorf und Wien Meidling im Durchschnitt alle 4 Minuten und ist mit den Fahrzeitintervallen der Wiener U-Bahn vergleichbar. Um dieses hohe Verkehrsaufkommen auch weiter anbieten zu können, führen die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) im 2018 weitreichende Erneuerungs- und Instandhaltungsarbeiten durch. Aus diesem Grund erfolgt von Freitag, 30. März 2018, 02.00 Uhr bis Dienstag, 3. April 2018, 02.00 Uhr eine Gesamtsperre der S-Bahnstrecke zwischen Floridsdorf und Wien Praterstern.

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RegioJet: Bereits 120.000 Passagiere auf neuer Zugstrecke Wien-Brünn-Prag

RegioJet ist führender privater Zug- und Busbetreiber in Mitteleuropa mit Hauptsitz in Brünn und Prag in der Tschechischen Republik. Am 10. Dezember 2017 hat das Unternehmen seinen Langstrecken-Zugservice von Wien über Brünn nach Prag gestartet. Viermal täglich fahren die gelben Züge in beide Richtungen. In nur zwei Monaten haben bereits 120.000 Passagiere die neue Verbindung genutzt. Das macht RegioJet zu einem der attraktivsten Anbieter im Schienenbahnverkehr zwischen Österreich und Tschechien.

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Weltfrauentag: Frauenpower im ÖBB Konzern

Zum heutigen Weltfrauentag stehen die Social Media Kanäle der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) ganz im Zeichen der Kolleginnen. Zu jeder vollen Stunde wird dort das Kurzportrait einer Mitarbeiterin aus den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen gepostet. Frauen stellen etwa die Hälfte der Bevölkerung und somit der produktiven, kreativen und inspirierenden Arbeitskraft Österreichs dar. Auf dieses Potenzial können und wollen wir nicht verzichten!

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Präsentation der ersten Lokomotive ÖBB 1293 – Vectron

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) investieren in die Zukunft des Güterverkehrs. Zum weiteren Ausbau der Internationalisierungsaktivitäten des Güterverkehrs der ÖBB werden bis zu 200 Elektro-Lokomotiven angeschafft. Mit der Lokomotivreihe 1293 von Siemens bekommt die ÖBB eine neue Lokomotive für den grenzüberschreitenden Güterverkehr. Die erste Siemens Vectron Lokomotive 1293 001-4 wurde heute in Wien der Öffentlichkeit vorgestellt.

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Vor 40 Jahren begann in Wien das U-Bahn-Zeitalter

Fünf Linien, 83 Kilometer, 109 Stationen, mehr als 15 Millionen zurückgelegte Kilometer auf fünf U-Bahnlinien und mehr als 450 Millionen Fahrgäste allein im Jahr 2017: Die U-Bahn ist aus Wien nicht mehr wegzudenken. Dabei ist es gerade einmal 40 Jahre her, dass die ganze Stadt im U-Bahn-Fieber lag. Am 25. Februar 1978 – zehn Jahre nach dem dafür notwendigen Grundsatzbeschluss des Wiener Gemeinderats – wurde die allererste, drei Kilometer lange Neubaustrecke entlang der U1 vom Karlsplatz zum Reumannplatz feierlich eröffnet.

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Wiener Linien: Buch arbeitet Zwangsarbeit in NS-Zeit auf

Ein neues Buch der Wiener Linien arbeitet die Zwangsarbeit in der NS-Zeit auf. Die Zwangsarbeit abseits der Konzentrationslager wurde lange Zeit von der breiten Öffentlichkeit kaum wahrgenommen. Vor allem in den letzten Kriegsjahren waren Zwangsarbeiter für die deutsche Wirtschaft von eminenter Bedeutung. Um die Jahreswende 1944/45 waren im Deutschen Reich etwa 7,6 Millionen ausländische ZwangsarbeiterInnen eingesetzt.

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U4-Modernisierung in Wien: Arbeiten und Ersatzverkehr am 17./18. Februar

Am Wochenende um den 17. und 18. Februar 2018 ist in Wien der Nordast der U4 von Schottenring bis Heiligenstadt nicht befahrbar. Grund sind Arbeiten für ein neues Stellwerk im Streckenbereich Roßauer Lände bis Spittelau. Zeitgleich arbeiten die Wiener Linien weiterhin an der Sanierung der U4-Station Friedensbrücke. Damit die Fahrgäste der U4 weiterhin vom Schottenring Richtung Heiligenstadt kommen, fährt die Ersatzstraßenbahnlinie E4 auf der Strecke der Linie D nach Nußdorf. Der D-Wagen wird an diesem Wochenende über den Kai umgeleitet und unterstützt somit die Ersatzlinie E4.

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Wiener Weihnachtsbim: 10.000 Euro für „Lernen macht Schule"

Seit 2004 dreht die Ströck-Weihnachtsbim in der Adventzeit in Wien ihre Ringrunden für den guten Zweck. Heuer kommt der Erlös von 10.000 Euro der von Caritas der Erzdiözese Wien, Wirtschaftsuniversität (WU) Wien und REWE International AG ins Leben gerufenen Initiative „Lernen macht Schule" zugute.

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ÖBB: Nächtliche Schleifarbeiten im Raum Wien vom 7. bis 15. Februar

Genauso wie Strassen benötigen auch Bahnstrecken regelmässige Wartungen, damit die Fahrgäste sicher und pünktlich reisen. Um das Zugfahren noch leiser und komfortabler zu gestalten, finden in den nächsten Tagen Schienenschleifarbeiten statt. Ein rund 70 Meter langer Schienenschleifzug ist von 7. bis 15. Februar 2018 in den Bereichen Wien Zentralverschiebebahnhof, Kaiserebersdorf, Alberner Hafen und Bahnhof Schwechat unterwegs.

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Auf der InnoTrans 2018 wird's eng – Rund 5.000 m² Überhang

Die Bahn ist nicht nur ein vielseitiger und leistungsfähiger Verkehrsträger, mit ihrem hohen Anteil erneuerbarer Energien gilt sie auch als Vorreiterin einer klimaneutralen, elektrischen Mobilität. Die vom 18. bis 21. September 2018 stattfindende InnoTrans wird erneut Spiegel dieser Leistungskraft. Ein gutes halbes Jahr vor Ausstellungsbeginn kann die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik eine enorme Nachfrage vermelden: Das Berliner Messegelände ist weit überbucht. Das gab es noch nie.

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Erster Bombardier FLEXITY für Wien fertig – Testfahrten starten

Öffi-Stadträtin Ulli Sima präsentierte heute gemeinsam mit den Wiener Linien und Bombardier den ersten, komplett fertigen FLEXITY Wien. Kurz vor Jahresende 2017 wurde die neue Strassenbahn für Wien im Werk von Bombardier in Wien-Donaustadt fertiggestellt und an die Wiener Linien übergeben. Seit einigen Tagen laufen erste Tests am Betriebsgelände der Wiener Linien in Simmering, dann folgen intensive Testfahrten im Öffi-Netz. Einstweilen fährt die Bim noch ohne Passagiere, Ende 2018 startet der Betrieb mit Fahrgästen. Nach Abschluss aller Tests und der behördlichen Bewilligung soll der FLEXITY ab Ende 2018 mit Fahrgästen unterwegs sein.

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Wiens U-Bahnen, Trams und Busse sind täglich 210.000 Kilometer unterwegs

In den vergangenen zwölf Monaten spulten U-Bahnen, Strassenbahnen und Busse der Wiener Linien insgesamt etwa 77 Millionen Kilometer ab. Jeden Tag waren die Fahrzeuge der Wiener Linien insgesamt rund 210.000 Kilometer unterwegs. Das entspricht gut fünf Erdumrundungen täglich.

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Kostenloses WLAN jetzt auch in den ÖBB Cityjets

Der Digitalisierungskurs der ÖBB schreitet mit grossen Schritten voran. Seit Sommer 2017 statten die ÖBB die Cityjets schrittweise mit WLAN aus und das mit guten Gründen: Ab sofort steht den Pendlerinnen und Pendlern der ÖBB Cityjet-Flotte in der Ostregion, in Oberösterreich, in der Steiermark, in Kärnten und in Salzburg ein kostenloser Zugang zum Austria-Kiosk und damit zu Zeitungen und Magazinen in digitaler Form zur Verfügung. Das neue ÖBB onboard Portal Railnet Regio mit weiteren Servicefunktionen rund um den Zug und Zugang zur ORF-TVthek wird in den WLAN-fähigen Cityjets zu finden sein. Ob ein Fahrzeug bereits mit WLAN und damit auch mit dem neuen onboard Portal Railnet Regio ausgestattet ist, erkennt der Fahrgast beim Einsteigen an den Türen anhand von Piktogrammen oder am Monitor im Fahrgastraum.

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Vorteile und Tipps zur Planung eines Kurzurlaubs

Abschalten, den Alltag vergessen und einfach mal auf andere Gedanken kommen. Wer noch einige Resttage Urlaub hat, kann das mit einem Kurztrip hervorragend umsetzen. Ein Kurzurlaub lässt sich jederzeit im Kalenderjahr realisieren; damit dieser dann aber auch gelingt, sollten Sie einige Punkte beachten. Es gibt Jahreszeiten, in denen sich diese oder jene Aktivität eher anbietet als in anderen Monaten. Dies hängt ganz von den eigenen Präferenz und geplanten Aktivitäten ab. Absolut unabhängig ist derjenige, der für alles offen ist und die Gegebenheiten der jeweiligen Jahreszeit bedenkt und ausnützt.

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Happy New Year 2018

Bei Euch liebe  info24 Leserinnen und Leser möchten wir uns  ganz  herzlich  für die Treue im abgelaufenen Jahr bedanken und sagen "Prost" bis zum nächsten Jahr...
                        ...alles Gute für's 2018 und dass alle Eure Wünsche und Hoffnungen in Erfüllung gehen mögen!

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Frohe Weihnachten und allzeit gute Fahrt

Frohe Weihnachten  -  Joyeux Noël  -  Buon Natale  -  Merry Christmas  -  Vrolijk kerstfeest  -  God jul  -  Schéi Krëschtdeeg 

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Österreich und Italien so nah wie noch nie – die neuen Verbindungen machen‘s möglich

Die ÖBB bauen ihr Angebot von Österreich nach Venedig deutlich aus. Seit dem Fahrplanwechsel vom 10. Dezember 2017 stehen den Fahrgästen der ÖBB täglich insgesamt 3 Direktverbindungen zwischen Wien und Venedig sowohl am Tage als auch nachts zur Verfügung. Das neue ÖBB Railjet Angebot fährt tagsüber zweimal die Strecke Wien - Villach - Udine - Venedig. Die Abfahrtszeiten in Wien sind um 6.25 Uhr mit Ankunft in Venedig um 14.05 Uhr. Die zweite Verbindung verlässt Wien um 12.25 Uhr und kommt in Venedig um 20.05 Uhr an. Zusätzlich fährt der bewährte Nightjet täglich um 21.27 Uhr ab Wien mit Ankunft um 8.24 Uhr in Venedig.

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Neuer ÖBB-Countdown in Wien: 3 – 2 – 1 – S-Bahn fährt ein

Seit Anfang August 2017 heisst es für die beiden wichtigsten Wiener S-Bahn-Strecken „Farbe bekennen" – in hellgrün und altrosa. Mitte September 2017 war die farbliche Umgestaltung der Wegeleitung in allen 19 Stationen abgeschlossen. Zusätzlich erhalten nun auch die Bahnsteiganzeiger mit dem Fahrplanwechsel ab 10. Dezember 2017 ein neues „Outfit": Fahrtrichtungsinformationen und ein Countdown bis zur Ankunft des nächsten Zuges machen das Öffi-Angebot künftig noch einfacher.

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ÖBB: Rail Cargo Group erweitert China-Angebot

Die Rail Cargo Group – Güterverkehrssparte der ÖBB – setzt ihre Strategie der Internationalisierung konsequent fort und intensiviert ihr Asienangebot. Nach dem erfolgreichen Start des China-Italien Zuges aus Taiyuan in China in das italienische Lugo – zuerst als Pilotprojekt und mittlerweile ein Regelverkehr einmal pro Monat – wird die Verbindung zwischen Italien und China weiter gestärkt. So wurde nun erstmals ein Containerzug vom italienischen Mortara bis in das chinesische Chengdu abgewickelt.

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Rail Cargo Group baut seine Position auf der Seidenstrasse weiter aus

Die Rail Cargo Group – Güterverkehrssparte der ÖBB – setzt ihre Strategie der Internationalisierung konsequent fort und baut seine Position auf der Seidenstraße konsequent aus. So startete jetzt der erste transkontinentale Containerzug mit der Zieldestination Provinz Hunan in China vom RCG-Terminal BILK. Darüber hinaus wird die Zusammenarbeit mit COSCO weiter intensiviert. Ab sofort fahren zwischen Budapest und dem griechischen Hafen Piräus täglich Güterzüge.

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Kunst am Bahnhof: ÖBB-„Lichtblick und Einblick" eröffnet

Ab sofort werden die Bahnhöfe der ÖBB in ein anderes Licht gerückt; genauer gesagt erblicken heute an den Hauptbahnhöfen der Städte Graz, Klagenfurt, Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck sowie Dornbirn acht individuelle Kunstwerke das Licht der Welt: Bis Ende Dezember 2017 erfreuen sich Bahnhofsgäste und Interessierte an Kunstinstallationen nationaler und internationaler Künstlerinnen und Künstler. Die „Lichtblicke" sollen inspirieren, zum Staunen anregen und neue Perspektiven eröffnen.

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Rastatt-Vorfall als Chance nutzen – Internationale Zusammenarbeit wird gestärkt

Im Nachgang an die mehrwöchige Sperre in Rastatt (D) ist der SBB und ihren Tochtergesellschaften ein Umsatzverlust von rund 26,5 Mio. CHF entstanden. Noch lässt sich nicht abschliessend einschätzen, wieviele Kunden im Güter- und Personenverkehr längerfristig auf andere Verkehrsträger ausgewichen sind. Die SBB und die Deutsche Bahn (DB) übernehmen die Initiative zur Umsetzung gemeinsamer „Lessons Learned" aus der Branche. Ein besseres und international abgestimmtes Korridormanagement macht den Güterverkehr einfacher und zuverlässiger.

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Bahnausbau München – Lindau nimmt Fahrt auf

Die Baumassnahmen zur Elektrifizierung der Bahnstrecke München - Lindau nehmen im kommenden Jahr Fahrt auf. Aktuell liegt für zehn Abschnitte Baurecht vor, in den nächsten Wochen und Monaten werden weitere Baugenehmigungen erwartet. Nach aktuellem Stand sollen Ende März 2018 die Hauptbaumassnahmen an der Bahnstrecke München – Memmingen – Lindau beginnen. Ende 2020 werden die ersten Züge von Elektroloks gezogen, mit der Inbetriebnahme im Dezember 2020 soll die Fahrzeit zwischen München und Zürich um rund eine Stunde verkürzt werden. Im Fernverkehr sind dann sechs Verbindungen pro Tag und Richtung vorgesehen.

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Umstellung auf Winterzeit: Die Bahnhofsuhren bleiben eine Stunde stehen

Am kommenden Wochenende erfolgt die Umstellung von der Sommer- auf die Winterzeit. In der Nacht von Samstag, 28. Oktober 2017 auf Sonntag, 29. Oktober 2017 werden die Uhren um 3 Uhr eine Stunde zurückgestellt. Die Nacht dauert somit 60 Minuten länger. Die internationalen Züge werden in einem geeigneten Bahnhof für eine Stunde angehalten, bevor sie ihre Fahrt dann fahrplangemäss nach Winterzeit fortsetzen. Die Regionalzüge hingegen, die während der Zeitumstellung unterwegs sind, legen keinen Zwischenstopp ein, sondern verkehren bis zur Zieldestination nach Sommerfahrplan. Das ZVV-Nachtnetz passt sich an und ist ebenfalls eine Stunde länger in Betrieb, so dass Nachtschwärmer durchgehend auf eine sichere Heimfahrt zählen können.

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Europas erste Testumgebung für selbstfahrende Züge entsteht in Österreich

In Österreich entsteht Europas erste Testumgebung für selbstfahrende Züge auf offener Strecke. Im „Open.Rail.Lab“ erproben Unternehmen und Forschungseinrichtungen neue Eisenbahntechnologie wie etwa Loks, die Eisenbahnkreuzungen oder Hindernisse auf den Schienen automatisch erkennen. Die Teststrecke zwischen Friedberg in der Steiermark und Oberwart im Burgenland ist über 25 Kilometer lang. Im „Open.Rail.Lab“ kann die gesamte Entwicklung der Technik für selbstfahrende Züge durchlaufen werden – von ersten Simulationen am Computer bis zu Testfahrten im normalen Bahnbetrieb. In die Aufrüstung der Strecke investiert das Infrastrukturministerium gemeinsam mit dem Land Burgenland und der Industrie rund 11 Millionen Euro. Darüber hinaus wird das Infrastrukturministerium jährlich rund fünf Millionen Euro für Forschungsprojekte rund um automatisiertes Bahnfahren bereitstellen.

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ÖBB: Schiene statt Strasse - Rail Cargo Group punktet mit Spezialtechnologie

Mit dem Ziel Containerwaren noch schneller und effektiver vom Werk via LKW zur Bahn zu transportieren, betreibt die Fritsch, Chiari & Partner ZT GmbH (FCP) derzeit ein Projekt zur Forcierung terminalautonomer Kombiverkehre. Der erste Probetransport im Rahmen des Projekts wurde Anfang Oktober 2017 mit dem technisch ausgereiften MOBILER-System der Rail Cargo Group (RCG) – Güterverkehrssparte der  Österreichischen Bundesbahn (ÖBB) – durchgeführt.

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Erste ÖBB Jobmesse für 1.200 Lehrlinge in Linz

Die ÖBB veranstalteten am 27. September 2017 im TS-Werk in Linz erstmalig eine Jobmesse für Lehrlinge, die im Unternehmen gerade in Ausbildung stehen. Rund 1.200 ÖBB-Lehrlinge aus allen Teilen des Landes waren nach Linz gereist, um sich über die unterschiedlichen Berufsbilder im Unternehmen und Karrieremöglichkeiten nach der absolvierten Lehrausbildung zu informieren. Die ÖBB sind einer der größten Lehrlingsausbilder in Österreich und bei den technischen Berufen die klare Nummer eins.

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Umbau Bahnhof Seefeld in Tirol bis zur Skiweltmeisterschaft 2019

Der Bahnhof Seefeld in Tirol wurde wie die gesamte Strecke der Mittenwaldbahn (in Österreich Karwendelbahn genannt) 1912 eröffnet. Aus Anlass der Nordischen Skiweltmeisterschaften 2019 erneuert die ÖBB Infrastruktur AG gemeinsam mit dem Land Tirol und der Gemeinde Seefeld den bestehenden Bahnhof und entwickelt ihn zu einem „Tor in die Olympia-Region“. Der neue Dreh- und Angelpunkt für Pendler, Ausflügler und internationale Gäste wird sich in weniger als zwei Jahren völlig neu präsentieren. Das denkmalgeschützte Bahnhofsensemble bleibt erhalten, alle Funktionsbereiche werden auf modernsten Stand gebracht. Sämtliche Züge erreichen Sie in Zukunft barrierefrei.

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3900 Besucher strömten zum Tunnelfest in den Brenner Basistunnel

Bereits zum achten Mal hiess es für die Bevölkerung am vergangenen Sonntag "Gemma Tunnel schauen." In diesem Jahr konnten der Zufahrtstunnel Ahrental, die Querkaverne und Nothaltestelle besichtigt werden. Die Baumaschinen hatten eine kurze Ruhepause eingelegt und den Takt bestimmten die Besucher, die aus sämtlichen Bezirken Tirols angereist waren. Auch Gäste aus Südtirol und Deutschland wollten das Jahrhundertbauwerk aus nächste Nähe sehen. Ebenso gross war das Interesse der Anrainer entlang der Trasse. Die Dimension der Tunnelbaustelle und der ausgestellten Baumaschinen faszinierte Kinder und Erwachsene gleichermassen.

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Über 10.000 Besucher beim Tag der Offenen Tür in der ÖBB-Werkstätte Linz

Ein voller Erfolg wurde der Tag der Offenen Tür in der ÖBB-Werkstätte der Technischen Services (TS) in Linz: Mehr als 10.000 Besucher, darunter viele Familien, kamen, um sich über die vielfältigen Tätigkeiten in einer der grössten ÖBB-Werkstätten in Österreich zu informieren. Das Programm – von der Möglichkeit, mit einer Lok mitzufahren über die Besichtigung des Cityjet-Cockpits bis zum Testen eines Fahrsimulators entpuppte sich vor allem bei den Kindern als grosser Renner.

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ÖBB: Land der Berge, Land der Seen...

Rund 10.000 Österreicherinnen und Österreicher haben die letzten beiden Wochen für ihre persönlichen Lieblingsmotive gevotet, die sie in den 600 Railjet-WCs sehen möchten, wenn sie mal „ums Eck müssen". Die 5 Gewinner stehen fest! Jetzt geht es nicht nur „ums Eck", sondern hoch hinaus oder in den Sonnenuntergang, wenn die Fahrgäste das stille Örtchen besteigen wollen.

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Gemeinsam günstig Bahnfahren mit der ÖBB SCHULCARD

Lust auf einen Schul- oder Jugendgruppenausflug? Die kostenlose ÖBB Schulcard ist die ÖBB Kundenkarte für alle Schul- und Jugendgruppen. Egal ob Volksschulklasse, Fußballverein oder Pfadfinder – mit der ÖBB Schulcard können diese Gruppen in Österreich vergünstigte Online-Tickets buchen und auch Sitzplätze reservieren. Ab 6 Personen erhält man 60% Ermäßigung auf den ÖBB Standardpreis. Zudem erhält man auch Ermäßigungen bei diversen Ausflugsziel-Angeboten.

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InnoTrans 2018 Berlin: Weltleitmesse gefragt wie nie

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. In wenigen Tagen endet die Anmeldefrist für die InnoTrans 2018. Bereits jetzt – rund ein Jahr vor der nächsten Veranstaltung – zeichnet sich für den Branchenprimus eine beeindruckende Wiederbeteiligungsquote ab. Der aktuelle Buchungsstand übertrifft die Vergleichswerte der Vorveranstaltung um 25 Prozent.

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Die WESTbahn fährt ab Dezember 2017 im Halbstundentakt zwischen Wien und Salzburg

Zwischen Wien und Salzburg wird das Reisen ab dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 durch die Verdichtung des Angebots der WESTbahn noch attraktiver. Das private Unternehmen bietet künftig zwei Linienführungen von und nach Wien. Wie bisher vom Westbahnhof über Hütteldorf geht "WESTgreen" auf Fahrt. Vom Praterstern und mit Halten in Wien Mitte, Rennweg, Quartier Belvedere, Wien Hauptbahnhof Bahnsteig 1-2 (im Tiefgeschoss) und Meidling startet "WESTblue". Alle Züge der WESTbahn halten am Weg nach Westen immer in den Bahnhöfen St. Pölten, Amstetten, Linz, Wels und Attnang-Puchheim, bevor sie Salzburg Hauptbahnhof erreichen.

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Wien: U1-Verlängerung nach Oberlaa feierlich eröffnet

Nach rund fünf Jahren Bauzeit war es am heutigen Vormittag soweit: Die U1-Verlängerung zur neuen südlichen Endstation Oberlaa wurde von Bundeskanzler Christian Kern, Bürgermeister Michael Häupl, Öffi-Stadträtin Ulli Sima, Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner und Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer feierlich eröffnet. Mit der 4,6 Kilometer langen Neubaustrecke von der Station Reumannplatz über die neuen Stationen Troststraße, Altes Landgut, Alaudagasse, Neulaa bis nach Oberlaa wird die U1 mit 19,2 Kilometern zur längsten U-Bahn-Linie Wiens. Rund 600 Millionen Euro wurden in die Verlängerung der roten Linie investiert und damit rund 10.000 Arbeitsplätze geschaffen und gesichert. Viele Tausend BesucherInnen nutzten gleich den Eröffnungstag für eine erste Fahrt auf der neuen Strecke.

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Taktverdichtung auf der Wiener Flughafenschnellbahn S7 ab 4. September 2017

Ab 04. September 2017 verkehren auf der Wiener Flughafenschnellbahn S7 mehr Züge und das Sitzplatzangebot wird ausgebaut. Neu verkehren beschleunigte S7-Sprinter-Züge über den Flughafen Wien hinaus bis nach Wolfsthal, diese bringen eine Fahrzeitkürzung von bis zu zehn Minuten. Durch eine Verdichtung der S7 von bisher zwei auf bis zu vier Züge pro Stunde und Richtung zwischen Wolfsthal über Flughafen Wien bis nach Wien Floridsdorf, werden zu besonders nachgefragten Zeiten zusätzliche Sitzplätze für bis zu 800 Fahrgäste pro Stunde und Richtung geschaffen. Die aktuelle S-Bahn-Ausweitung konnte trotz einer bereits intensiv befahrenen Strecke Wien Floridsdorf – Wien Mitte – Flughafen umgesetzt werden, die bereits jetzt mit Pendler-Zügen und CAT (City Airport Train) sehr dicht belegt ist.

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Rheintalbahn: Schulterschluss der grossen Europäischen Eisenbahnen

Europäischer Schulterschluss der grossen Eisenbahnen: Die Chefs der deutschen, schweizerischen, österreichischen und französischen Bahnen haben auf Initiative von SBB CEO Andreas Meyer eine enge Kooperation vereinbart, um die Auswirkungen der Rheintalsperrung auf den Schienengüterverkehr möglichst gering zu halten. Nachdem am Dienstag bekannt wurde, dass die Strecke erst am 7. Oktober wieder in Betrieb genommen werden kann, verständigten sich die Deutsche Bahn (DB), die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sowie die Société Nationale des Chemins de Fer (SNCF) auf ein umfangreiches Massnahmenpaket.

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150 Jahre Brennerbahn - Pionierprojekt und Meisterwerk des Eisenbahningenieurs und Architekten Carl von Etzel

Heute vor 150 Jahren am 24. August 1867 wurde die Brennerbahn für den Personenverkehr freigegeben. Zuvor gab es am 10. Mai 1867 eine erste kurze Probefahrt und am 21. August 1867 wurde die Strecke von Bozen durch das Eisack- und Wipptal nach Innsbruck für den Güterverkehr eröffnet. Dies geschah damals ganz unspektakulär, ohne Reden, Presse oder Priester. Die Brennerbahn war ein Pionierprojekt und das Meisterwerk des umtriebigen Eisenbahningenieurs und Architekten Carl von Etzel. Die ÖBB Taurus 1116 159-5 by Gudrun Geiblinger Design erinnert mit historischen Abbildungen von klassischen Zügen und alpinen Motiven an das Jubiläum der Bahnlinie über den Brenner. Über Carl von Etzel ist auch eine reich bebilderte Biografie erschienen, die auch seine anderen Werke würdigt.

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Der Hauptbahnhof Wien ist der beliebteste Bahnhof Österreichs

Die Architektur, die Sauberkeit, die Erreichbarkeit mit den Öffentlichen Verkehrsmittel sowie die Barrierefreiheit haben den Wiener Hauptbahnhof zum beliebtesten Bahnhof Österreichs gemacht, wie aus einer aktuellen Studie des VCÖ (Verkehrsclub Österreich) hervorgeht. Insgesamt wurden österreichweit 13.862 Fahrgäste in den Zügen von acht Bahnunternehmen befragt. Silber geht ex aequo an Salzburg Hauptbahnhof und Wien Westbahnhof. Alle drei Bahnhöfe werden von der ÖBB-Infrastruktur AG betrieben. „Für die ÖBB ist dies ein sehr gutes und erfreuliches Ergebnis. Gleichzeitig aber auch ein Ansporn, weiter an der Verbesserung der Angebote zu arbeiten und die Bahnhöfe für unsere Kundinnen und Kunden zu modernen Verkehrsdrehscheiben auszurüsten“, freut sich ÖBB-Infrastruktur-Vorstandsdirektorin Silvia Angelo über das positive Ergebnis der Studie.

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AIRail Erweiterung zwischen Salzburg Hbf und Flughafen Wien

Ab 1. September 2017 erweitern Austrian Airlines und ÖBB nach der erfolgreich etablierten Verbindung Linz Hbf - Flughafen Wien ihr Kooperationsprogramm unter dem Namen „AIRail“ auf der Strecke Salzburg Hbf – Flughafen Wien. In Kombination mit einem vorangehenden bzw. anschliessenden Austrian Flug können Austrian Passagiere zukünftig drei tägliche Railjet Verbindungen der ÖBB, mit Austrian Flugnummer, zwischen dem Hauptbahnhof Salzburg und dem Flughafen Wien nutzen. Die Fahrzeit mit dem Zug zwischen Salzburg Hauptbahnhof und Flughafen Wien beträgt 2:49 Stunden. Das bereits bestehende Austrian Flugangebot mit sechs täglichen Flügen auf der Salzburg-Wien Route bleibt unverändert und wird nun mit den drei AIRail Verbindungen ergänzt.

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Der zweite Sernftalbahn-Triebwagen ist zurück

Der ehemalige Sernftalbahn-Triebwagen BDe 4/4 Nr. 5 kam am Dienstag, 25. Juli 2017 nach Hause, mit verschiedenen Fotohalten im Glarnerland. Der Wagenkasten verbrachte einige Monate für die Restaurierung inklusive Original-SeTB-Anstrich in einer Fachwerkstätte in Rumänien. In den Tagen vor dem Transport in die Schweiz wurden bei Stern+Hafferl in Oberösterreich die Drehgestelle montiert und die Beschriftung angebracht.

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Verkehrsministerium und Land Kärnten bestellen 4,9 Millionen Bahnkilometer pro Jahr

Verkehrsminister Jörg Leichtfried, Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser und Verkehrslandesrat Rolf Holub haben heute ein gemeinsames Bahnpaket abgeschlossen. Bund und Land Kärnten finanzieren ab 2020 über einen Zeitraum von zehn Jahren ein Zugangebot von rund 4,9 Millionen Bahnkilometern pro Jahr. Ab 2023 steigt die Summe nach der Inbetriebnahme der Zulaufstrecken zur Koralmbahn auf rund 5,1 Millionen Kilometer. Das geschätzte Auftragsvolumen bewegt sich in einer Grössenordnung von insgesamt rund 570 Millionen Euro. Damit werden auch zwölf neue Züge für den Kärntner Nahverkehr angeschafft. Mit der Umsetzung des Bahnpakets sollen die Österreichischen Bundesbahnen beauftragt werden.

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WESTbahn KISS 2 hat Zulassung erhalten und ist ab sofort im Einsatz

Wie bereits berichtet vergrössert die WESTbahn ihre Flotte von sieben auf künftig siebzehn Garnituren des Schweizer Herstellers Stadler. Die Zulassung des Schweizer Bundesamts für Verkehr am vergangenen Montag war nun der erste Schritt, die Netz-Zustimmungserklärung für Österreich sowie der Eintrag ins Fahrzeugregister gestern die zweite Voraussetzung für den operativen Einsatz des neuen Flottenteils. Mit einem der drei bereits nach Österreich überstellten KISS 2 Züge wird heute ein WESTshuttle zwischen Wien Hauptbahnhof, Wien Meidling und Wien Westbahnhof aufgenommen.

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Stadler verzeichnet rekordhohen Bestellungseingang

2016 war für Stadler ein erfolgreiches Jahr. Der Schweizerische Schienenfahrzeughersteller konnte einen rekordhohen Bestellungseingang von 4,9 Mia. CHF verbuchen. Trotz anhaltend starken Frankenkurses liegen Umsatz und Jahresergebnis im Durchschnitt. Zudem führt Stadler zwei neue Gesellschaften in seiner Organisation. Hinzugekommen sind in den letzten zwölf Monaten Stadler Chemnitz und das Joint Venture Solaris Tram. Gleichzeitig mit dem Roll-out des Giruno feiert Stadler sein 75jähriges Firmenjubiläum.

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Moderne Benutzeroberfläche für ÖBB Ticketautomaten

Die ÖBB Ticketautomaten an Österreichs Bahnhöfen werden auf eine neue und zeitgemässe Benutzeroberfläche umgestellt. Der Ticketkauf funktioniert damit künftig überall nach demselben Prinzip, unabhängig davon, ob man sein Ticket am Automaten, per ÖBB App oder im ÖBB Online-Ticketshop erwirbt. Die bisherige Automaten-Software ist bereits seit über 15 Jahren im Einsatz und ist nicht mehr zeitgemäss.

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Bunte Zuggarnitur wirbt für Tirolticket

Ab 1. Juni 2017 gelten die neuen und Tarife des Verkehrsverbund Tirol (VVT), mit dem Tirolticket um 490 Euro und dem Regioticket um 380 Euro. Landeshauptmann Günther Platter und LHSTV.in Ingrid Felipe schicken zum symbolischen Start einen bunten Nahverkehrszug auf Reisen: 300 m² Fläche von Triebwagen und Waggons wurden kreativ gestaltet. Vorgestellt wurde der 67 Meter lange Talent-Zug „Mehr sehen vom Land“ am 30. Mai 2017 in der Technikhalle der ÖBB bei einem feierlichen Festakt mit Fanfaren und Trompeten. Bisher kostete ein landesweites Jahresticket über 2.000 Euro, das neue Tirolticket um 490 Euro ist damit eine Vergünstigung um mehr als 75%.

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Streckensperre Feldkirch – Buchs SG infolge Bauarbeiten

Die ÖBB betreiben im Bundesland Vorarlberg 34 Bahnhöfe und ein 106 Kilometer langes Streckennetz. Die rund 19 Kilometer lange Eisenbahnstrecke von Feldkirch nach Buchs SG verbindet die drei Länder Österreich, Liechtenstein und Schweiz. Für einen sicheren und pünktlichen Zugverkehr sowie einen ruhigeren Lauf der Züge führt die ÖBB-Infrastruktur AG vom Montag, 29. Mai 2017 bis Sonntag, 2. Juli 2017 umfangreiche Instandhaltungsarbeiten durch. Während diesem Zeitraum wird die Strecke für den gesamten Bahnverkehr gesperrt. Für die Railjet-Züge Wien - Zürich - Wien sowie den Eurocity "Transalpin" Graz - Zürich - Graz verkehren zwischen Feldkirch und Buchs SG bzw. Sargans Bahnersatzbusse. Von Buchs SG und Sargans ist die Weiterreise mit dem Regelangebot der SBB gewährleistet. Die Nachtzüge werden via St. Margrethen umgeleitet.

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Ausstellernachfrage für InnoTrans 2018 so stark wie nie

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. Die InnoTrans 2018 öffnet vom 18. bis 21. September 2018 ihre Tore in Berlin. Laut Early-Bird-Zwischenstand wird auch die 12. Ausgabe der InnoTrans noch internationaler und umfassender. Noch nie gab es nach Ablauf der Frühbucherfrist so viele Anmeldungen.

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ÖBB-Fernbus HELLÖ wird an FlixBus verkauft

Die ÖBB haben den Verkauf des Fernbus-Startup HELLÖ an FlixBus beschlossen. Die Marke HELLÖ hat sich seit dem Start im Juli 2016 als Qualitätsanbieter im Fernbus-Verkehr mit einem auf die junge Zielgruppe ausgerichteten Linienangebot gut positioniert. Das Angebot wurde sowohl von der Branche ausgezeichnet als auch von den Kunden sehr positiv bewertet.

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Roll-out Giruno: Stadler präsentiert den neuen Gotthard-Zug

Stadler feiert heute im Beisein der SBB den Roll-out des Niederflur-Hochgeschwindigkeitstriebzuges Giruno. In feierlichem Rahmen und mit der Bundespräsidentin Doris Leuthard als Ehrengast präsentiert der Schweizer Schienenfahrzeughersteller nach nur zweieinhalb Jahren Entwicklungs- und Bauzeit den neuen Hochgeschwindigkeitstriebzug Giruno zum ersten Mal in Fahrt. Für den neuen Gotthard-Zug, der mit speziellem Fokus auf Komfort und Kundenfreundlichkeit entwickelt worden ist, startet nun das Zulassungsverfahren für die vier Länder Schweiz, Deutschland, Österreich und Italien. Ab Ende 2019 wird der Giruno durch den längsten Eisenbahntunnel der Welt fahren und die Schweizer Städte Zürich und Basel mit Mailand, und später auch mit Frankfurt verbinden. Insgesamt baut Stadler für die Schweizerische Bundesbahn 29 elfteilige Niederflur-Hochgeschwindigkeitstriebzüge. Die Bestellung ist überdies mit einer Option für 92 weitere Fahrzeuge verbunden.

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Frauenpower beim ÖBB Töchtertag und Girls' Day

Die ÖBB haben mit einem spannenden Programm gestern beim Wiener Töchtertag und Girls' Day junge Mädchen für die Eisenbahn begeistert: Einmal Triebfahrzeugführerin sein und einen rund 100 Tonnen schweren Schnellbahnzug „Talent" steuern – ein Highlight, das für die Mädchen heute Realität wurde. Natürlich geschah diese aufregende Fahrt unter Aufsicht eines erfahrenen ÖBB-Lokführers und auf abgesperrten Gleisen. Dieses Erlebnis war für die meisten der Nachwuchslenkerinnen ein unvergessliches Highlight. Auch das Anfertigen eines kleinen Werkstücks in der ÖBB-Lehrwerkstätte Floridsdorf kommt jedes Jahr sehr gut an. Viele Besucherinnen entdeckten dabei ihr Interesse für das Werken und am mechanischen Gestalten.

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Baustelle der Deutschen Bahn bringt Fahrplanänderungen in Tirol

Seit Karfreitag 14. April gilt für drei Monate, bis zum 16. Juli 2017 ein angepasster ÖBB Fahrplan in Tirol. Der Grund dafür sind intensive Bauarbeiten der Deutschen Bahn in Bayern, wo Gleise und Oberleitungen erneuert werden und es immer wieder nur eingleisige Abschnitte für die Zugabwicklung am Deutschen Eck (Salzburg – Rosenheim – Kufstein) gibt. Diese Baustelle der DB bringt auch Auswirkungen auf die Railjetzüge der ÖBB auf der Strecke zwischen Kufstein – Innsbruck und Landeck. Für die nächsten drei Monate fallen mehrere planmässige Halte von Railjetzügen in den Bahnhöfen Kufstein, Jenbach und Ötztal aus. Die ÖBB ersuchen ihre Kunden um Verständnis, bieten Ersatzlösungen an und empfehlen sich unbedingt die neuen Fahrpläne unter oebb.at anzusehen.

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Unfall mit einem ÖBB-Railjet am Bahnhof Wien Meidling

Am Bahnhof Wien Meidling ist es am 15. April 2017 um 16.30 Uhr zu einem Zugunfall gekommen. Gemäss ersten Informationen ist es zu einer seitlichen Kollision (Flankenfahrt) zwischen dem auf Gleis 5 einfahrenden RJ 631 Wien Hbf (16.25) - Wien Meidling (16.30/32) - Villach Hbf (20.46) und dem R 2246 Wien Meidling (16.45) - Znojmo (18.34) gekommen, der auf Gleis 4 hätte bereit gestellt werden sollen. Als "Glück im Unglück" darf bezeichnet werden, dass es "nur" leicht verletzte Personen gab.

Was dann aber die tatsächlichen Ursachen sind, die zum Unfall geführt haben,  werden die laufenden Ermittlungen der Sicherheitsuntersuchungsstelle des Bundes (SUB) zeigen.

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Neue Weichen für das Lindauer Schienennetz führen zu Fahrplanänderungen

Die DB Netz AG erneuert auf der Insel /Lindau Hbf, sowie auf dem Damm zwischen dem Festland und der Insel, in den nächsten Wochen insgesamt 18 Weichen. Nachdem letztes Jahr die erste Bauphase (Erneuerung von 10 Weichen) erfolgreich beendet worden ist, folgt nun die 2. Bauphase. Die Vorarbeiten begannen bereits Anfang März 2017, nun starten die eigentlichen Umbauarbeiten. Für die Bahnreisenden kommt es deshalb sowohl im Nahverkehr, wie auch im Fernverkehr zu grösseren Fahrplanabweichungen.

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Wiener Linien: Neue Gleise bringt der Frühling

Wie jedes Jahr erneuern die Wiener Linien die Gleisanlagen ihrer Strassenbahninfrastruktur. Neben dem Grossprojekt am Johann-Nepomuk-Berger-Platz stehen 2017 rund 40 Gleisbauprojekte an. Die Wiener Linien erneuern im Laufe des Jahres rund 8.500 Meter Gleise, 40 Weichen und 20 Kreuzungen in ganz Wien.

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ÖBB und Stadler gründen Joint Venture zur Instandhaltung der WESTbahn Flotte in Wien

Die ÖBB-Technische Services-GmbH und Stadler bilden mit der ÖBB Stadler Service GmbH ein Joint Venture zur Instandhaltung der von der WESTbahn Management GmbH betriebenen KISS-Flotte. Bis Ende 2018 ist beabsichtigt, das Personal des Joint Ventures auf 40 MitarbeiterInnen aufzustocken. Stadler hält seit fünf Jahren die KISS-Flotte der WESTbahn in Linz instand und bringt damit eine hohe Expertise und Know-How in das Konsortium ein. Die WESTbahn wird ab Mitte 2017 ihre Fahrzeugflotte von bislang 7 auf 17 Stadler KISS-Garnituren aufstocken und mit der geplanten Angebotsausweitung die gesamte Instandhaltung nach Wien verlagern.

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WESTbahn und SK Rapid Wien – eine gute Verbindung!

Seit Sommer 2016 kooperiert die WESTbahn mit dem SK Rapid Wien und konnte bereits ab dem Eröffnungsspiel gegen FC Chelsea mit zusätzlichen Verbindungen nach und von Hütteldorf bei den Fussball-Fans punkten. Mittlerweile hat die WESTbahn schon viele Besucher von der öffentlichen Anreise mit dem Zug überzeugt. Auf Grund der sehr guten Testphase wurde die Kooperation im Herbst vertieft und die WESTbahn freut sich sehr darüber, sich nun als offizieller Teampartner des SK Rapid vorstellen zu dürfen.

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Nachtzug bei Reisenden beliebt, von Politik gebremst - Allianz pro Schiene fordert gleiche Steuern für Flieger und Nachtzüge

Im Vorfeld zur Nachtzug-Debatte im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestags morgen Mittwoch fordert die Allianz pro Schiene den Abbau von Wettbewerbsverzerrungen zwischen Nachtzug und Flieger. „Die erste positive Zwischenbilanz der ÖBB seit der Übernahme ausgewählter Strecken im Dezember hat gezeigt: Die Reisenden buchen die neuen Verbindungen“, sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege heute in Berlin.

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Deutsche Bahn präsentiert sich auf "Reisen Hamburg"

Die Deutsche Bahn präsentiert sich zusammen mit der Österreichischen Bundesbahn (ÖBB) von Mittwoch, 8. Februar 2017 bis Sonntag, 12. Februar 2017 mit einem modernen Messestand auf der Messe „Reisen Hamburg“. Das diesjährige Motto der Messe lautet: "Entdeckungsreise!"

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Die Bahn ist Österreichs sicherstes Verkehrsmittel

78 Prozent der Bahnkundinnen und Bahnkunden fühlen sich bei den ÖBB sicher oder sehr sicher, wie neueste Studien belegen. Auch zeigt der jährliche Sicherheitsbericht, dass die Zahl an tätlichen Übergriffen und Diebstählen rückläufig ist – und das bei einer deutlich steigenden Zahl an Reisenden (2016: über 240 Mio. Fahrgäste). Gestiegen ist allerdings die Anzahl der Übergriffe und Tätlichkeiten gegen ÖBB Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Um dieser Entwicklung gegenzusteuern, erweitern die ÖBB ihre schon laufenden Sicherheitsinitiativen um ein neues Maßnahmenpaket. Damit soll noch mehr Service für die Kundeninnen und Kunden und noch mehr Sicherheit für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter garantiert werden.

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ÖBB Fernbus HELLÖ erfolgreich und sicher unterwegs

Sechs Monate nach dem Markstart des ÖBB Fernbus-Anbieters HELLÖ ziehen die ÖBB eine erfreuliche Bilanz: Mehr als 100.000 Tickets wurden seit Sommer 2016 bereits verkauft. Auch in den sozialen Medien ist HELLÖ nach kurzer Zeit mit über 27.000 Facebook-Fans bereits eine fixe Grösse. Die Fahrgäste schätzen HELLÖ: Die Online-Plattform Fernbusse.de hat im Rahmen eines Nutzer- und Jury-Votings den Fernbusanbieter 2016 gesucht. Nur sechs Monate nach dem Marktstart belegt HELLÖ in der Kategorie Service den ersten Platz und in der Gesamtwertung Platz 2. Komfort und Sicherheit für die Fahrgäste stehen bei HELLÖ im Mittelpunkt: Voraussetzung dafür ist der Einsatz hochmoderner Busse sowie die penible Einhaltung von Lenk- und Ruhezeiten-Regelungen.

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Wien: Täglich fünf Mal um die Erde mit U-Bahn, Bim und Bus

Die U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse der Wiener Linien legten 2016 insgesamt 77,4 Millionen Kilometer zurück. Das sind rund 800.000 Kilometer mehr als im Jahr davor. Tag für Tag waren die Fahrzeuge der Wiener Linien damit insgesamt rund 212.000 Kilometer unterwegs. Das entspricht mehr als fünf Erdumrundungen am Tag. Allein die Züge auf der Linie U6 legen täglich rund 9.700 Kilometer zurück, das entspricht der Luftlinie von Wien nach Singapur.

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Gute Fahrt ins 2017

Tschüüüüsss 2016 und gute Fahrt in's neue Jahr!                                                                                          Foto: Marcel Manhart

 

 

Wir  bedanken  uns  bei  Euch  ganz  herzlich  für  das Interesse an info24 im abgelaufenen Jahr und wünschen Euch allen

ein  erfolgreiches  2017  bei  guter  Gesundheit  und  dass  Eure  Wünsche  und  Hoffnungen  in  Erfüllung  gehen  mögen!

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Frohe Weihnachten

                                                                                                                                                                               Foto: Marcel Manhart

 

Mit  diesem  Bild  vom  Bahnhofplatz  aus  Frauenfeld  sagen  wir  ganz  herzlichen  Dank  für  Eure  Treue  zu  info 24  hier

auf  der  Website,  aber  auch  auf  unserer  Facebook Seite.   Wir  wünschen  allen  frohe  und  besinnliche  Weihnachten!   

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Verkehrsministerium/ÖBB: Startschuss für 64 neue Cityjets im Nahverkehr

Verkehrsminister Jörg Leichtfried gibt grünes Licht für 64 zusätzliche Cityjet-Fahrzeuge. Der überwiegende Teil davon kommt in der Ostregion zum Einsatz. Damit werden die ÖBB ihren Fahrgästen ab dem Jahr 2020 – früher als ursprünglich geplant – alle elektrisch betriebenen Züge im Raum Wien barrierefrei, modern und vollklimatisiert anbieten. Die zusätzlichen Fahrzeuge werden ab Februar 2018 schrittweise bis Mitte 2019 geliefert. Insgesamt werden dann 165 Cityjet-Garnituren im Einsatz sein.

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ÖBB übernehmen 60. Railjet von Siemens

Heute wurde am Wiener Hauptbahnhof die 60. Railjet-Garnitur von Siemens Generaldirektor Wolfgang Hesoun an den ÖBB Vorstandsvorsitzenden Andreas Matthä übergeben. Insgesamt haben die ÖBB 145 Millionen Euro in die neuen Garnituren, die von Siemens Österreich gebaut wurden, investiert. Mit dieser Anschaffung haben die ÖBB in den vergangenen zehn Jahren mehr als zwei Milliarden Euro in die Modernisierung des Fuhrparks und damit in mehr Komfort für die Fahrgäste investiert.

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ÖBB schaffen neue Nahverkehrszüge an: Auftrag geht an Bombardier

Die ÖBB möchten ihren Fahrgästen moderne, sichere und komfortable Züge bieten. Das erfordert eine regelmässige Erneuerung des Fuhrparks und entsprechende Investitionen. Aus diesem Grund lief ein Vergabeverfahren für eine Rahmenvereinbarung zur Lieferung vonleistungsstarken Elektrotriebwagen. Diese sollen im Nah- und Regionalverkehr eingesetzt werden. Der Gegenstand der Rahmenvereinbarung ist die Lieferung von Elektrotriebwagen für den Personennahverkehr von circa 75 Metern und circa. 100 Metern Länge (je bis zu 150 Stück).

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ÖBB Fahrplanwechsel im Dezember: Mehr Takt, mehr Angebot, mehr Service

Am 11. Dezember 2016 tritt europaweit der neue Fahrplan in Kraft,  ÖBB Kunden profitieren von neuen Reisemöglichkeiten, neuen Zügen und mehr Service. In vielen Bundesländern werden Fahrgäste künftig in neuen, modernen Railjets und Cityjets reisen und so bequem ans Ziel kommen. Im Nah- und Regionalverkehr wird das S-Bahn-Angebot ausgebaut, im Fernverkehr bieten die ÖBB neue Railjet-Verbindungen sowie ein deutlich erweitertes Nachtreisezug-Angebot unter der Marke Nightjet. Für die Kunden legen die ÖBB-Züge im neuen Jahr um 1,6 Millionen Kilometer mehr zurück als bisher. Dazu ergänzen die Hellö-Fernbusse das ÖBB Zugangebot seit Juli auf der Straße. In die Verbesserungen investieren die ÖBB rund eine Milliarde Euro: 775 Mio. Euro werden in neues Wagenmaterial investiert, 93 Mio. Euro in verbessertes Service und 85 Mio. Euro in neue Bahnhöfe.

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Neue Info-Offensive der Wiener Linien: „Fahr fair!"

Unter dem Motto „Fahr fair!" starten die Wiener Linien am 24. Oktober 2016 ihre Herbst-Kampagne rund um das Thema Rücksichtnahme in den Öffis. Damit wird auch das Rätsel um die seit zwei Wochen im Wiener Stadtbild präsenten Plakate mit Slogans wie „Sie kotzt es an" oder „Ihm stinkt's" gelöst. Mit der Kampagne rufen Öffi-Stadträtin Ulli Sima und die Wiener Linien die Einhaltung der Hausordnung für ein besseres Miteinander ins Bewusstsein der Fahrgäste.

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FLEXITY: So sieht die neue Strassenbahn für Wien aus

Das neue Design der zukünftigen Wiener Straßenbahnen stellte heute Öffi-Stadträtin Ulli Sima gemeinsam mit den Wiener Linien im Bombardier-Werk in Wien-Donaustadt vor. Damit erfolgte zugleich der Produktionsstart der neuen Wiener Straßenbahnen. „Die modernen Bims des Modells FLEXITY Wien werden ab Ende 2018 in unserer Stadt unterwegs sein und ersetzen sukzessive die letzten Hochflurmodelle. Die Wiener Linien investieren damit in die weitere Modernisierung ihrer leistungsfähigen und umweltfreundlichen Straßenbahnflotte und setzen den nächsten großen Schritt in Richtung Barrierefreiheit", erläuterte Öffi-Stadträtin Ulli Sima im Rahmen eines Medientermins gemeinsam mit Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer und Bombardier Austria-Geschäftsführer Christian Diewald.

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ÖBB weiten Nachtreisezug-Angebot in Deutschland aus

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) erweitern ihr Nachtreisezugnetz: Ab 11. Dezember 2016 kommen zu den 9 bestehenden ÖBB Nachtreisezügen weitere 6 hinzu. Die ÖBB Nachtreisezüge sind künftig unter der Marke ÖBB Nightjet unterwegs und sind ab sofort buchbar. Die 6 neuen ÖBB Nightjet-Verbindungen verbinden täglich Hamburg und Düsseldorf mit München und Innsbruck, weiters werden täglich Hamburg und Berlin mit Zürich verbunden sowie München mit Venedig, Rom und Mailand. Ebenfalls neu: Auf der Strecke Hamburg – Innsbruck können täglich sowie zwischen Düsseldorf und Innsbruck dreimal pro Woche Autos und Motorräder in den Nightjets befördert werden.

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Deutsche Bahn verdoppelt Angebot an Nacht-IC/ICE

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) und die Deutsche Bahn (DB) haben heute im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung ihre jeweiligen Nachtzugkonzepte für Deutschland vorgestellt. Zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2016 werden die ÖBB ihr Nachtreisezugnetz deutlich ausbauen. Die DB konzentriert sich künftig auf nachts fahrende IC- und ICE-Züge und weitet ihr Angebot in diesem Bereich aus.

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Nach 47 Jahren ist der BDe 4/4 6 wieder zurück im Sernftal

Überglückliche Mitglieder des Vereins Sernftalbahn begrüssten am Freitag 30. September 2016 in Elm den ersten der beiden ehemaligen vierachsigen Sernftalbahn-Triebwagen nach seiner letzten grossen Reise. Die „Rückholaktion Triebwagen“ wird im Chlytal sichtbar. Der zweite „Sernftaler“ folgt im Frühjahr 2017 und wird dann beim Sernftalbahn-Museum in Engi Vorderdorf stationiert. Dort wird der Wagen für Museumsbesucher zugänglich sein.

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Wien: U6 an zwei Wochenenden im Oktober nur von Siebenhirten bis Dresdner Straße

In Wien fährt die U6  am 15. und 16. Oktober 2016 sowie am 22. und 23. Oktober 2016 nur von Siebenhirten bis zur Dresdner Straße. Grund sind Instandhaltungsarbeiten im Bereich der Brückenlager der Donaubrücke. Für Fahrgäste, die weiter Richtung Floridsdorf fahren wollen, stehen zwei Straßenbahnlinien als Ausweichmöglichkeit zur Verfügung. Neben der bestehenden Linie 31 wird die Ersatzlinie E6 eingesetzt. Sie ist als Verstärkung zwischen der U6-Station Jägerstraße und Floridsdorf unterwegs.

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Gmeinder DE 60 C Hybrid - Evolution "made in Mosbach"

Am Ende wurde es ganz eng, so manche Überstunde musste her, um das Projekt "Aus alt mach neu" doch noch rechtzeitig zum Abschluss zu bringen. Und so rollte ein mehr als 130 Tonnen starker Schwertransport von Mosbach Richtung Berlin, wo "Gmeinder Lokomotiven" auf der Fachmesse "Innotrans" eine besondere Lokomotive mit besonderer Geschichte präsentieren konnte.

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Ein voller Erfolg für die InnoTrans 2016 Berlin

Heute nach vier Messetagen endet die elfte InnoTrans mit der bisher besten Bilanz ihrer Geschichte: neue Höchstwerte für Aussteller- und Fachbesucherbeteiligung, 149 Weltpremieren, 127 Fahrzeuge auf dem Frei- und Gleisgelände und eine gestiegene Besucherzufriedenheit. 2.955 Aussteller aus 60 Ländern zeigten auf dem Berliner Messegelände ihre umfassende Produktpalette und Services. Rund 145.000 Fachbesucher aus über 140 Ländern kamen für die diesjährige Weltleitmesse nach Berlin.

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InnoTrans Berlin vom 20. bis 23. September 2016

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. Zu den fünf Messesegmenten der InnoTrans zählen Railway Technology, Railway Infrastructure sowie Public Transport, Interiors und Tunnel Construction. Veranstalter der InnoTrans ist die Messe Berlin. Die elfte InnoTrans findet vom 20. bis 23. September 2016 auf dem Berliner Messegelände statt.  Am kommenden Wochenende 24. und 25. September 2016 finden dann auch die Publikumstage "für Gross und Klein" statt. Etliche Ausstellungsstücke werden weltweit zum ersten Mal der Öffentlichkeit gezeigt. Nachfolgend finden Sie hier schon mal eine kleine Auswahl.          Die gesamte Liste der Fahrzeuge finden Sie hier

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InnoTrans 2016: Internationale Leitmesse startet mit neuen Spitzenwerten

Mit der InnoTrans 2016 startet morgen die größte InnoTrans aller Zeiten. Neue Bestwerte markieren die elfte Ausgabe: 2.950 Aussteller aus 60 Ländern füllen mit ihrem umfassenden Produkt- und Service-Portfolio das Berliner Messegelände bis auf den letzten Quadratmeter aus. 200 Firmen davon präsentieren sich auf der Weltleitmesse zum ersten Mal. Die Internationalität der Aussteller erreicht mit 62 Prozent ein neues Höchstniveau. Mit Beteiligungen aus Ägypten, Armenien, Aserbaidschan, Hongkong, Thailand und Vietnam heißt die InnoTrans erstmals Aussteller aus sechs weiteren Nationen willkommen.

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Es ist wieder soweit, es ist InnoTrans-Time

Die alle zwei Jahre auf dem Berliner Messegelände stattfindende internationale Leitmesse für Verkehrstechnik geht vom 20. bis 23. September 2016 bereits in die 11. Runde. 133'595 Fachbesucher aus 146 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 2'761 Ausstellern aus 55 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. Zu den fünf Messesegmenten der InnoTrans zählen Railway Technology, Railway Infrastructure sowie Public Transport, Interiors und Tunnel Construction. Veranstalter der InnoTrans ist die Messe Berlin.

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Wiener Linien: Moderne Busflotte braucht ein Fünftel weniger Energie

Bis Ende 2019 erneuern die Wiener Linien ihre gesamte Busflotte in zwei Etappen vorrangig nach ökologischen Gesichtspunkten. Mit der Umstellung der Linie 15A auf umweltfreundliche Euro-6-Busse von Mercedes, wird heute die erste Phase abgeschlossen. Damit ist die Hälfte der Busflotte modernisiert. Die erfreuliche Bilanz: "Der jährliche Energiebedarf konnte durch die rund 240 neuen Busse bereits um ein Fünftel reduziert werden", so Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer.

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Wien: U4 seit heute wieder auf gesamter Strecke unterwegs

Nach 128 Tagen Bauzeit ist in Wien die U4 seit heute Montag, den 5. September 2016, wieder auf der gesamten Strecke unterwegs. Mit der ersten Fahrt um 04.52 Uhr hat sie ihren Betrieb von Hütteldorf ausgehend Richtung Heiligenstadt wieder aufgenommen. In knapp vier Monaten erneuerten die Wiener Linien die komplette Gleisinfrastruktur zwischen Hütteldorf und Schönbrunn und sanierten Bahnsteige und Stiegenhäuser in den Stationen. Neue Weichen sorgen dafür, dass Störungen künftig besser umfahren werden können und die U4 zuverlässiger und pünktlicher unterwegs ist.

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ÖBB: Railjet-Angebot zwischen Vorarlberg und Tirol wird weiter ausgebaut

Am 11. Dezember 2016 tritt europaweit der neue Fahrplan in Kraft. Der Integrierte Taktfahrplan in Österreich wird dann weiter ausgebaut. ÖBB-Kunden in Westösterreich profitieren von einem neuen Stundentakt im Fernverkehr über den Arlberg. Die neuen Verbindungen sind ab Mitte September 2016 in der ÖBB-Fahrplanauskunft abrufbar sowie im ÖBB-Ticketshop buchbar.

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