Österreich


Neuer ÖBB-Countdown in Wien: 3 – 2 – 1 – S-Bahn fährt ein

Seit Anfang August 2017 heisst es für die beiden wichtigsten Wiener S-Bahn-Strecken „Farbe bekennen" – in hellgrün und altrosa. Mitte September 2017 war die farbliche Umgestaltung der Wegeleitung in allen 19 Stationen abgeschlossen. Zusätzlich erhalten nun auch die Bahnsteiganzeiger mit dem Fahrplanwechsel ab 10. Dezember 2017 ein neues „Outfit": Fahrtrichtungsinformationen und ein Countdown bis zur Ankunft des nächsten Zuges machen das Öffi-Angebot künftig noch einfacher.

Silvia Angelo,  Vorstandsdirektorin  ÖBB-Infrastruktur AG  und  Robert Tüchler,  Projektleiter  Relaunch Wiener Schnellbahn ÖBB-Infrastruktur AG.                                                                                                                                                                Foto: ÖBB

 

 

Seit Mitte September 2017 ist die Orientierung an den beiden wichtigsten S-Bahn-Strecken in Wien – von Floridsdorf nach Meidling sowie vom Handelskai nach Hütteldorf – durch das neue, farbige Leitsystem noch einfacher. Altrosa und Hellgrün leiten die Fahrgäste in den Stationen noch schneller zu ihrem gewünschten Zug. Der letzte Schritt im Relaunch der Wiener Schnellbahn folgt mit Fahrplanwechsel: Die Umstellung alle Bahnsteiganzeiger entlang der beiden Strecken auf ein neues Layout. Rund 75 Bahnsteiganzeiger in 19 Stationen wurden dafür im Vorfeld erneuert oder modernisiert. Sowohl am Rennweg als auch am Matzleinsdorfer Platz erfolgte ein kompletter Austausch. Bei den anderen Bahnhöfen wurde die Software getauscht und Adaptierungen an der Hardware vorgenommen.

 

Mit diesem Projekt ist der Zugang zur Bahn für neue Kundinnen und Kunden noch leichter: Ab 10. Dezember 2017 profitieren die Fahrgäste an den Bahnsteigen der beiden meistbefahrenen S-Bahn-Strecken von neuen vereinfachten Anzeigen. Diese geben zukünftig sowohl Auskunft über die Fahrtrichtung als auch die Anzahl der Minuten bis zur Ankunft des nächsten Zuges. Ähnlich wie bei der Wiener U-Bahn wird ein Countdown runtergezählt. Diese Umstellung betrifft ausschließlich den Betrieb auf den beiden genannten Wiener S-Bahn-Strecken. Für Fernverkehrszüge gibt es an den Bahnsteigen auch weiterhin die gewohnte Zugzielanzeige.

 

 

Neues Layout für Bahnsteiganzeigen der Wiener S-Bahn

 

Pro Zug stehen im neuen Anzeigenlayout ab 10. Dezember 2017 zwei Zeilen zur Verfügung: In der ersten Zeile sehen die Fahrgäste die Fahrtrichtung der S-Bahn innerhalb von Wien ­– in der zweiten Zeile finden sie die entsprechende Endstation des Zuges; auch außerhalb Wiens.

 

Rechts daneben können die Reisenden die Minuten beobachten, die bis zur Ankunft des folgenden Zuges runtergezählt werden. Der blinkende Stern signalisiert die Einfahrt der einzelnen S-Bahnen: 3 – 2 – 1 – * S-Bahn fährt ein! In der dritten Zeile werden der darauf folgende Zug und ebenfalls die Minuten angezeigt.

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ÖBB: Rail Cargo Group erweitert China-Angebot

Die Rail Cargo Group – Güterverkehrssparte der ÖBB – setzt ihre Strategie der Internationalisierung konsequent fort und intensiviert ihr Asienangebot. Nach dem erfolgreichen Start des China-Italien Zuges aus Taiyuan in China in das italienische Lugo – zuerst als Pilotprojekt und mittlerweile ein Regelverkehr einmal pro Monat – wird die Verbindung zwischen Italien und China weiter gestärkt. So wurde nun erstmals ein Containerzug vom italienischen Mortara bis in das chinesische Chengdu abgewickelt.

RCG vernetzt jetzt auch Italien und China auf der Schiene                                                                               Foto: Maurizio Tolini

 

 

„Wir werden in den kommenden Jahren die Internationalisierung konsequent forcieren. Um im Bahnlogistik-Geschäft weiter tonangebend zu sein, werden wir die Expansion in neue Märkte mit voller Kraft vorantreiben. Wir stellen alle vorhandenen Ressourcen zur Verfügung, um Züge für unsere Kunden bestmöglich abzuwickeln und um den sehr hohen Qualitätslevel der Rail Cargo Group sicher zu stellen“, sagt ÖBB CEO Andreas Matthä.

 

 

Italien und China verschmelzen

 

Nachdem der chinesische Markt enormes Potenzial für Güterverkehre von und nach Europa bietet, baut die Rail Cargo Group ihre Langstreckenverbindungen kontinuierlich aus. Ausgehend von Mortara, südwestlich von Mailand, erfolgt der Weitertransport bis in das chinesische Chengdu. Die Route umfasst Italien, Österreich, Tschechien, Polen, Weißrussland, Russland, Kasachstan und China. Transportiert werden 34 40-Fuß-Container mit Waren wie Industriemaschinen und italienische Fliesen.

 

Durch ein ausgeklügeltes Transportkonzept und den Zusammenschluss professioneller Partner wie RTSB, Captrain und RCG kann ein qualitativ hochwertiger Containerzug über die eurasische Landbrücke angeboten werden, die mit einer Transportdauer von 17 Tagen eine echte Alternative zu maritimen Containerschiffsroute darstellt. Geplant ist eine Ausweitung der Intervalle auf zwei Züge pro Monat ab dem zweiten Quartal 2018.

 

 

RCG baut Position auf der Seidenstraße konsequent aus

 

Im Sommer 2017 hat das Asien Team der RCG seine Tätigkeit aufgenommen. Ausgestattet mit erfahrenen Spezialisten sind mittlerweile diverse Zugprodukte aus Ungarn und Italien in Richtung fernem Osten und Zentralasien unterwegs. Die kontinuierliche Internationalisierungsstrategie der RCG wird auch mit dem neuen Bahnlogistikangebot erneut unterstrichen.

 

 

Rail Cargo Group: Güterverkehr der ÖBB

 

Die Rail Cargo Group ist mit rund 2,1 Mrd. EUR Umsatz jährlich und rund 8.400 MitarbeiterInnen eines der führenden Bahnlogistikunternehmen Europas. Ausgehend von den Heimmärkten Österreich und Ungarn bietet die Rail Cargo Group maßgeschneiderte Bahnlogistiklösungen zwischen Nordsee, Schwarzem Meer und Mittelmeer und sorgt für sicheren, umweltfreundlichen und zuverlässigen Transport auf der Schiene. Operative Leitgesellschaft der Rail Cargo Group ist die Rail Cargo Austria AG.



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Rail Cargo Group baut seine Position auf der Seidenstrasse weiter aus

Die Rail Cargo Group – Güterverkehrssparte der ÖBB – setzt ihre Strategie der Internationalisierung konsequent fort und baut seine Position auf der Seidenstraße konsequent aus. So startete jetzt der erste transkontinentale Containerzug mit der Zieldestination Provinz Hunan in China vom RCG-Terminal BILK. Darüber hinaus wird die Zusammenarbeit mit COSCO weiter intensiviert. Ab sofort fahren zwischen Budapest und dem griechischen Hafen Piräus täglich Güterzüge.

Waren aus Mitteleuropa erstmals direkt mit der Bahn von Budapest in die chinesische Region Hunan geliefert

                                                                                                                                                    Foto: Vörös Attila Indoház

 

 

 

Die Rail Cargo Group ist mit rund 2,1 Mrd. EUR Umsatz jährlich und rund 8.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eines der führenden Bahnlogistikunternehmen Europas. Ausgehend von den Heimmärkten Österreich und Ungarn bietet die Rail Cargo Group maßgeschneiderte Bahnlogistiklösungen zwischen Nordsee, Schwarzem Meer und Mittelmeer und sorgt für sicheren, umweltfreundlichen und zuverlässigen Transport auf der Schiene. Operative Leitgesellschaft der Rail Cargo Group ist die Rail Cargo Austria AG.

 

 

One Belt-One Road als Treiber für Landverkehre

 

Mit der Neubelebung der Verkehrsströme über die transsibirische und asiatische Route, besticht die Eurasische Landbrücke durch ein enorm hohes Potential. Über 95 Prozent des derzeitigen Frachtvolumens zwischen Asien und Europa wird auf den internationalen Seewegen per Containerschiff transportiert. Mit der Seidenstraßen-Initiative „One Belt, One Road“ wird der Schienengüterverkehr auf dem eurasischen Korridor nachhaltig gestärkt und wird somit zu einer sinnvollen Ergänzung zu den maritimen Verbindungen über die europaischen Häfen.

 

 

Chinesische Delegation zu Besuch am Terminal BILK

 

Anlässlich des Gipfeltreffens der Ministerpräsidenten in Budapest zur „One Belt, one Road“ Initiative, trat der erste transkontinentale Containerzug mit mitteleuropäischen Waren in die Provinz Hunan vom Rail Cargo Terminal – BILK seine Reise an. Der XiangOuExpress bringt in 45 Containern unter anderem ungarische Lebensmittel, Haushaltsgeräte und Ersatzteile für die Automobilindustrie in die Stadt Changsa in der chinesischen Provinz Hunan. Somit ist dieser Zug eine wichtige Ergänzung zu den bereits bestehenden Verbindungen zwischen Budapest und China über die transkontinentale Seidenstraße. Mit dieser neuen Verbindung wird ein weiteres Kapitel im Rahmen der RCG-Expansion im Asiengeschäft aufgeschlagen.

 

Hochkarätige Gäste, unter anderem HE Baoxiang, Vice-Gouverneur der Provinz Hunan und seine 20-köpfige Delegation, sowie László Mosóczi, stellvertretender Staatssekretär für Verkehr in Ungarn und Rail Cargo Group Vorstand Erik Regter, waren live vor Ort, als der erste Zug Richtung China in Betrieb genommen wurde.

 

 

Tägliche Züge zwischen Budapest und dem griechischen Hafen Piräus

 

Auch die Transporte zwischen Mitteleuropa und dem Hafen Piräus boomen: Bis Herbst 2017 transportierte die Rail Cargo Group in enger Kooperation mit der chinesischen Großreederei COSCO bereits 200 Züge von Piräus über die Balkanstrecke nach Budapest. Jetzt wird die Frequenz auf täglich verkehrende Züge erhöht. Die Rail Cargo Group untermauert mit dem wachsenden Angebot an Bahnlogistikleistungen in Richtung fernen Osten und Zentralasien die Strategie der Internationalisierung über europäische Grenzen hinweg.

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Kunst am Bahnhof: ÖBB-„Lichtblick und Einblick" eröffnet

Ab sofort werden die Bahnhöfe der ÖBB in ein anderes Licht gerückt; genauer gesagt erblicken heute an den Hauptbahnhöfen der Städte Graz, Klagenfurt, Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck sowie Dornbirn acht individuelle Kunstwerke das Licht der Welt: Bis Ende Dezember 2017 erfreuen sich Bahnhofsgäste und Interessierte an Kunstinstallationen nationaler und internationaler Künstlerinnen und Künstler. Die „Lichtblicke" sollen inspirieren, zum Staunen anregen und neue Perspektiven eröffnen.

Bis Ende des Jahres werden acht Kunstinstallationen an acht Hauptbahnhöfen in Österreich ausgestellt. „Licht (Lichtblicke)" ist dabei das große Thema. Jedes einzelne Kunstwerk steht unter einem eigenen Motto und verkörpert einen Teil der 180-jährigen Geschichte der Bahn.                                                                                                               Foto: ÖBB / Christian Zenger

 

 

 

Auf vielfältige Art und Weise thematisieren die Kunstprojekte 180 Jahre Eisenbahn: Beispielsweise übersetzt eine interaktive LED-Wand die Schatten der vorbeigehenden Passantinnen und Passanten in Lichtflächen. Lichtpunkte teilweise rotierender Skulpturen spiegeln sich hundertfach in den Glasfassaden, Strichmännchen aus Neonröhren tanzen spielend über das Dach des Bahnhofgebäudes oder Großbildprojektionen lassen die Betrachter auf poetische Weise in die Geschichte und Zukunft der Eisenbahn eintauchen.

 

Jede der acht künstlerischen Arbeiten ist mit einem anekdotenhaften Einblick in die Welt der Eisenbahn verbunden. Interessierte erhalten vor Ort oder auf infrastruktur.oebb.at Informationen rund um die jeweiligen „Lichtblicke". Zusätzlich steigern die Kunstwerke den subjektiven Wohlfühlfaktor – sie werfen quasi „ein positives Licht auf den Bahnhof".

 

 

180 Jahre Eisenbahn – 8 Kunstwerke, 8 Hauptbahnhöfe

 

„Seit mittlerweile 180 Jahren gestaltet die Eisenbahn das Erscheinungsbild Österreichs. Kaum ein anderes Unternehmen prägt das tägliche Leben der Österreicherinnen und Österreicher so wie wir", erklärt Andreas Matthä, CEO ÖBB-Holdung. Die ÖBB bauen Infrastruktur für Generationen, bringen tagtäglich 1,3 Millionen Menschen sowie rund 300.000 Tonnen Güter umweltfreundlich an ihr Ziel und sind ein bedeutender Wirtschaftsmotor.

 

„Zu diesem Jubiläum bringen wir Licht IN und AUF unsere Bahnhöfe. Licht schafft eine inspirierende Atmosphäre und sorgt dafür, dass sich unsere Fahrgäste noch ein Stück wohler bei uns fühlen", sagt Matthä weiter. Bis Ende des Jahres erzählen daher Künstler mit ihren leuchtenden Kunstwerken erhellende Geschichten aus der Welt der Bahn: Quer durchs Land wurden dazu acht Licht- und Kunstinstallationen – auch Lichtblicke genannt – an acht ausgewählten Bahnhöfen aufgebaut. Sie können die Einblicke von Klagenfurt über St. Pölten und Salzburg bis hin nach Dornbirn bewundern.

 

 

LICHTBLICK Wien Hauptbahnhof, Haupteingang

 

Motto: Orientierung

Künstler: Rainer Kehres (D), Titel: „Seidenstraße", 2017

Kurzbeschreibung: Globenbogen

 

LICHTBLICK Graz Hauptbahnhof, Bahnhofsvorplatz

 

Motto: Erinnerung

Künstler: Peter Kogler (A), Titel: „Film Lumière n°653: Arrivée d'un train à La Ciotat / Ankunft eines Zuges in La Ciotat", 1897

© Institut Lumière

Kurzbeschreibung: Stummfilm-Projektion

 

LICHTBLICK Klagenfurt Hauptbahnhof, Haupteingang

 

Motto: Wahrnehmung

Künstler: Tomas Hoke (A), Titel: „Raum/Zeit-Transformer", 2017

Kurzbeschreibung: Rotierende Lichtskulptur

 

LICHTBLICK St. Pölten Hauptbahnhof, Bahnhofshalle

 

Motto: Geschwindigkeit

Künstler: Clemens Fürtler (A), Titel: „o.T.", 2017

Kurzbeschreibung: Eisenbahnmodell; wird durch Lokomotiven mit LED-Scheinwerfer zur Bildmaschine

 

LICHTBLICK Linz Hauptbahnhof, Haupteingang

 

Motto: Dynamik

Künstler: Max Frey (A), Titel: „Lichtseil", 2017

Kurzbeschreibung: Bewegte Lichtseile schwingen, tanzen und drehen sich

 

LICHTBLICK Salzburg Hauptbahnhof, Außenfassade

 

Motto: Vision

Künstlerin: starsky (A), Titel: „WOHIN eine subjektive", 2017

Kurzbeschreibung: Digitale und analoge Großbildprojektion

 

LICHTBLICK Innsbruck Hauptbahnhof, Bahnhofsdach

 

Motto: Begegnungen

Künstler: Thomas Veyssiere (FR), Titel „Keyframes", 2011

Kurzbeschreibung: Leuchtfiguren tanzen über das Bahnhofsdach

 

LICHTBLICK Dornbirn Bahnhof, Unterführung

 

Motto: Interaktion

Künstler: Stig Skjelvik (NOR), Titel: „Dobpler Wall", 2017

Kurzbeschreibung: Interaktives LED-System spiegelt Schatten vorbeigehender Personen

 

 

 

LICHTBLICK Wien Hauptbahnhof: „Globenbogen und die neue Seidenstraße"

 

„Seidenstraße" ist ein Langzeitprojekt des Künstlers, das 2015 in Karlsruhe beginnt. Die Globeninstallation steht sinnbildlich für ein offenes Tor zur Welt. Dabei bezieht sich Rainer Kehres unter anderem auf die historische Geschichte der Seidenstraße, das bedeutendste Netzwerk von Handelsrouten der Antike. Nun macht der Globenbogen am Wiener Hauptbahnhof Station – eines der offenen Tore zur Welt! EINBLICK Wien Hauptbahnhof:

 

Seit dem 19. Jahrhundert verbindet das Eisenbahnnetz abseits von Landesgrenzen zahlreiche Städte auf den Kontinenten. Unterschiedliche Ziele und Gründe bewegen täglich Millionen von Fahrgästen, den Zug zu benützen. Allein die ÖBB fahren pro Jahr 145 Millionen Kilometer. Dabei bringen sie über 461 Millionen Fahrgäste an ihre Ziele – egal ob Nah oder Fern. In nur einem Jahr legen die ÖBB folglich eine unglaubliche Strecke von der Erde bis zur Sonne zurück – dem hellsten aller Lichter.



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Rastatt-Vorfall als Chance nutzen – Internationale Zusammenarbeit wird gestärkt

Im Nachgang an die mehrwöchige Sperre in Rastatt (D) ist der SBB und ihren Tochtergesellschaften ein Umsatzverlust von rund 26,5 Mio. CHF entstanden. Noch lässt sich nicht abschliessend einschätzen, wieviele Kunden im Güter- und Personenverkehr längerfristig auf andere Verkehrsträger ausgewichen sind. Die SBB und die Deutsche Bahn (DB) übernehmen die Initiative zur Umsetzung gemeinsamer „Lessons Learned" aus der Branche. Ein besseres und international abgestimmtes Korridormanagement macht den Güterverkehr einfacher und zuverlässiger.

Nie wieder Rastatt, lautet die Devise. Das zeigt SBB Cargo International, das Tochterunternehmen von SBB CFF FFS Cargo,   mit einer gezielt für das Szenario Rastatt beklebten Lok.                                                                                     Foto: Daniel Beier

 

 

 

Die Sperrung der Rheintalbahn bei Rastatt vom 12. August 2017 bis zum 2. Oktober 2017 hat die Logistikkette vor allem auf der Schiene empfindlich getroffen und Schwachpunkte in der Zusammenarbeit der europäischen Bahnen aufgezeigt. Gemeinsam mit der Branche setzen sich die SBB und die Deutsche Bahn (DB) für ein besseres und international abgestimmtes Korridormanagement ein. Denn: Störfälle mit internationalen Auswirkungen lassen sich nur gemeinsam effektiv managen. Die Bahnen müssen künftig integrierter zusammenarbeiten.

 

In den vergangenen Wochen wurde von allen Beteiligten ein umfangreiches Feedback zur Streckensperrung eingeholt. Erfahrungen und Verbesserungsvorschläge von Güterbahnen, Behörden, intermodalen Operateuren, Terminals und weiteren Betroffenen fliessen in zahlreiche Arbeitsgruppen ein. Diese erarbeiten konkrete Massnahmen, die für künftige Krisen- oder Störungsfälle eine professionelle Zusammenarbeit gewährleisten sollen.

 

 

Internationales Korridormanagement und Baustellenkoordination

 

Auf der einen Seite werden bestehende Aktionsplänen entschiedener umgesetzt und so das internationale Korridormanagement, die Baustellenkoordination und die betriebliche Zusammenarbeit an Grenzübergängen verbessert. Dadurch können die Wartezeiten für Güterverkehrsunternehmen auf der Nord–Süd-Route reduziert werden, diese betragen heute bis zu vier Stunden. Daneben wird ein europäisches Störfallmanagement erarbeitet. Dieses soll im neuen Jahr der EU-Kommission vorgestellt werden. Basis eines schnellen Störfallmanagements sollen vorab abgestimmte Umleitungskataloge für die einzelnen Korridore bilden.

 

Neben dem akuten Störfallmanagement arbeiten die Fachleute daran, die Rahmenbedingungen für eine flexiblere Produktion des internationalen Güterverkehrs zu schaffen. Dazu gehören beispielsweise, den Datenaustausch zu verbessern und die betrieblichen Sprachbarrieren für den Einsatz des Personals im Sektor zu überwinden. Weitere Barrieren sind aktuell international unterschiedliche Handhabungen bei der Fahrzeugzulassung und bei der Streckenkunde der Lokführer. Ziel aller Maßnahmen muss sein, alle Kraft in den Aufbau eines europäischen interoperablen Eisenbahnsystems zu setzen und dafür einheitliche Regeln zu definieren. Bis zur Eröffnung des Ceneri-Basistunnels von Ende 2020 wollen die Bahnunternehmen die Effizienz und Zuverlässigkeit im Güterverkehr wesentlich steigern.

 

 

Schäden für Güterkunden und Branche immens

 

Auf Initiative von SBB CEO Andreas Meyer wurde bereits im Rahmen des Unterbruchs Rastatt eine internationale Abstimmung auf Konzernleitungsstufe innerhalb der Branche vorangetrieben um die Güterkapazitäten trotz Unterbruch des zentralen Nord–Süd-Korridors zwischen Deutschland und der Schweiz zu verbessern. So konnten die Kapazitäten trotz der Sperre in Rastatt von anfänglich 20 auf über 40 Prozent der Gesamtkapazität erhöht werden. Dank dieses Engagements konnten die entstandenen Schäden etwas reduziert werden, dennoch waren sie für die Kunden des Güterverkehrs enorm.

 

Die Logistikbranche ist in Zeiten der „Just-in-time-Produktion" auf einen reibungslosen und international zuverlässigen Schienengüterverkehr angewiesen. Der Unterbruch im deutschen Rastatt sorgte für weiträumige und aufwendige Umleitungen von Gütern aber auch Reisende mussten erhebliche Einschränkungen in Kauf nehmen. Der SBB entstand wegen des Streckenunterbruchs in Rastatt (D) ein Umsatzverlust von rund 26,5 Mio. CHF. Hinzu kommen ungedeckte Kosten wie über die Sperrung hinausgehende Umsatzverluste bei SBB Cargo und SBB Cargo International, Mehraufwand im Personalbereich und auch die Geschäftskunden von SBB Cargo und SBB Cargo International litten unter dem mehrwöchigen Unterbruch massiv. Hart getroffen wurde insbesondere die international tätige SBB Cargo International und deren Kunden. Noch lässt sich nicht abschliessend beziffern, wieviele Verkehre sich längerfristig verlagert haben. Die SBB setzt alles daran, diese Verkehre wieder auf die Schiene zurückzugewinnen.

 

Die SBB stand während des mehrwöchigen Unterbruchs in engem Kontakt mit ihren Kunden und suchte und ermöglichte unkomplizierte Lösungen für die zahlreichen Bedürfnisse. So hatte die SBB beispielsweise Lokführer nach Frankreich geschickt, Lokführer vom Personen- im Güterverkehr eingesetzt und Baustellen zeitlich verschoben. Der Bahnhof Schaffhausen wurde rund um die Uhr geöffnet und ein Shuttlebetrieb zwischen Kornwestheim (D) zu den Rangierbahnhöfen in der Schweiz eingerichtet.

 

Im Personenverkehr sorgten Kundenlenker für die Betreuung der Reisenden an den Grenzbahnhöfen und Reisende welche Ihre Reise nicht antreten wollten, wurden unkompliziert entschädigt. Zudem setzte die SBB innerhalb der Schweiz unzählige Ersatzzüge ein, um die in das Schweizer Taktsystem eingebundenen aber ausgefallenen internationalen Verbindungen zu ersetzen.

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Neuer ÖBB-Countdown in Wien: 3 – 2 – 1 – S-Bahn fährt ein

Seit Anfang August 2017 heisst es für die beiden wichtigsten Wiener S-Bahn-Strecken „Farbe bekennen" – in hellgrün und altrosa. Mitte September 2017 war die farbliche Umgestaltung der Wegeleitung in allen 19 Stationen abgeschlossen. Zusätzlich erhalten nun auch die Bahnsteiganzeiger mit dem Fahrplanwechsel ab 10. Dezember 2017 ein neues „Outfit": Fahrtrichtungsinformationen und ein Countdown bis zur Ankunft des nächsten Zuges machen das Öffi-Angebot künftig noch einfacher.

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ÖBB: Rail Cargo Group erweitert China-Angebot

Die Rail Cargo Group – Güterverkehrssparte der ÖBB – setzt ihre Strategie der Internationalisierung konsequent fort und intensiviert ihr Asienangebot. Nach dem erfolgreichen Start des China-Italien Zuges aus Taiyuan in China in das italienische Lugo – zuerst als Pilotprojekt und mittlerweile ein Regelverkehr einmal pro Monat – wird die Verbindung zwischen Italien und China weiter gestärkt. So wurde nun erstmals ein Containerzug vom italienischen Mortara bis in das chinesische Chengdu abgewickelt.

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Rail Cargo Group baut seine Position auf der Seidenstrasse weiter aus

Die Rail Cargo Group – Güterverkehrssparte der ÖBB – setzt ihre Strategie der Internationalisierung konsequent fort und baut seine Position auf der Seidenstraße konsequent aus. So startete jetzt der erste transkontinentale Containerzug mit der Zieldestination Provinz Hunan in China vom RCG-Terminal BILK. Darüber hinaus wird die Zusammenarbeit mit COSCO weiter intensiviert. Ab sofort fahren zwischen Budapest und dem griechischen Hafen Piräus täglich Güterzüge.

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Kunst am Bahnhof: ÖBB-„Lichtblick und Einblick" eröffnet

Ab sofort werden die Bahnhöfe der ÖBB in ein anderes Licht gerückt; genauer gesagt erblicken heute an den Hauptbahnhöfen der Städte Graz, Klagenfurt, Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck sowie Dornbirn acht individuelle Kunstwerke das Licht der Welt: Bis Ende Dezember 2017 erfreuen sich Bahnhofsgäste und Interessierte an Kunstinstallationen nationaler und internationaler Künstlerinnen und Künstler. Die „Lichtblicke" sollen inspirieren, zum Staunen anregen und neue Perspektiven eröffnen.

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Rastatt-Vorfall als Chance nutzen – Internationale Zusammenarbeit wird gestärkt

Im Nachgang an die mehrwöchige Sperre in Rastatt (D) ist der SBB und ihren Tochtergesellschaften ein Umsatzverlust von rund 26,5 Mio. CHF entstanden. Noch lässt sich nicht abschliessend einschätzen, wieviele Kunden im Güter- und Personenverkehr längerfristig auf andere Verkehrsträger ausgewichen sind. Die SBB und die Deutsche Bahn (DB) übernehmen die Initiative zur Umsetzung gemeinsamer „Lessons Learned" aus der Branche. Ein besseres und international abgestimmtes Korridormanagement macht den Güterverkehr einfacher und zuverlässiger.

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Bahnausbau München – Lindau nimmt Fahrt auf

Die Baumassnahmen zur Elektrifizierung der Bahnstrecke München - Lindau nehmen im kommenden Jahr Fahrt auf. Aktuell liegt für zehn Abschnitte Baurecht vor, in den nächsten Wochen und Monaten werden weitere Baugenehmigungen erwartet. Nach aktuellem Stand sollen Ende März 2018 die Hauptbaumassnahmen an der Bahnstrecke München – Memmingen – Lindau beginnen. Ende 2020 werden die ersten Züge von Elektroloks gezogen, mit der Inbetriebnahme im Dezember 2020 soll die Fahrzeit zwischen München und Zürich um rund eine Stunde verkürzt werden. Im Fernverkehr sind dann sechs Verbindungen pro Tag und Richtung vorgesehen.

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Umstellung auf Winterzeit: Die Bahnhofsuhren bleiben eine Stunde stehen

Am kommenden Wochenende erfolgt die Umstellung von der Sommer- auf die Winterzeit. In der Nacht von Samstag, 28. Oktober 2017 auf Sonntag, 29. Oktober 2017 werden die Uhren um 3 Uhr eine Stunde zurückgestellt. Die Nacht dauert somit 60 Minuten länger. Die internationalen Züge werden in einem geeigneten Bahnhof für eine Stunde angehalten, bevor sie ihre Fahrt dann fahrplangemäss nach Winterzeit fortsetzen. Die Regionalzüge hingegen, die während der Zeitumstellung unterwegs sind, legen keinen Zwischenstopp ein, sondern verkehren bis zur Zieldestination nach Sommerfahrplan. Das ZVV-Nachtnetz passt sich an und ist ebenfalls eine Stunde länger in Betrieb, so dass Nachtschwärmer durchgehend auf eine sichere Heimfahrt zählen können.

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Europas erste Testumgebung für selbstfahrende Züge entsteht in Österreich

In Österreich entsteht Europas erste Testumgebung für selbstfahrende Züge auf offener Strecke. Im „Open.Rail.Lab“ erproben Unternehmen und Forschungseinrichtungen neue Eisenbahntechnologie wie etwa Loks, die Eisenbahnkreuzungen oder Hindernisse auf den Schienen automatisch erkennen. Die Teststrecke zwischen Friedberg in der Steiermark und Oberwart im Burgenland ist über 25 Kilometer lang. Im „Open.Rail.Lab“ kann die gesamte Entwicklung der Technik für selbstfahrende Züge durchlaufen werden – von ersten Simulationen am Computer bis zu Testfahrten im normalen Bahnbetrieb. In die Aufrüstung der Strecke investiert das Infrastrukturministerium gemeinsam mit dem Land Burgenland und der Industrie rund 11 Millionen Euro. Darüber hinaus wird das Infrastrukturministerium jährlich rund fünf Millionen Euro für Forschungsprojekte rund um automatisiertes Bahnfahren bereitstellen.

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ÖBB: Schiene statt Strasse - Rail Cargo Group punktet mit Spezialtechnologie

Mit dem Ziel Containerwaren noch schneller und effektiver vom Werk via LKW zur Bahn zu transportieren, betreibt die Fritsch, Chiari & Partner ZT GmbH (FCP) derzeit ein Projekt zur Forcierung terminalautonomer Kombiverkehre. Der erste Probetransport im Rahmen des Projekts wurde Anfang Oktober 2017 mit dem technisch ausgereiften MOBILER-System der Rail Cargo Group (RCG) – Güterverkehrssparte der  Österreichischen Bundesbahn (ÖBB) – durchgeführt.

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Erste ÖBB Jobmesse für 1.200 Lehrlinge in Linz

Die ÖBB veranstalteten am 27. September 2017 im TS-Werk in Linz erstmalig eine Jobmesse für Lehrlinge, die im Unternehmen gerade in Ausbildung stehen. Rund 1.200 ÖBB-Lehrlinge aus allen Teilen des Landes waren nach Linz gereist, um sich über die unterschiedlichen Berufsbilder im Unternehmen und Karrieremöglichkeiten nach der absolvierten Lehrausbildung zu informieren. Die ÖBB sind einer der größten Lehrlingsausbilder in Österreich und bei den technischen Berufen die klare Nummer eins.

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Umbau Bahnhof Seefeld in Tirol bis zur Skiweltmeisterschaft 2019

Der Bahnhof Seefeld in Tirol wurde wie die gesamte Strecke der Mittenwaldbahn (in Österreich Karwendelbahn genannt) 1912 eröffnet. Aus Anlass der Nordischen Skiweltmeisterschaften 2019 erneuert die ÖBB Infrastruktur AG gemeinsam mit dem Land Tirol und der Gemeinde Seefeld den bestehenden Bahnhof und entwickelt ihn zu einem „Tor in die Olympia-Region“. Der neue Dreh- und Angelpunkt für Pendler, Ausflügler und internationale Gäste wird sich in weniger als zwei Jahren völlig neu präsentieren. Das denkmalgeschützte Bahnhofsensemble bleibt erhalten, alle Funktionsbereiche werden auf modernsten Stand gebracht. Sämtliche Züge erreichen Sie in Zukunft barrierefrei.

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3900 Besucher strömten zum Tunnelfest in den Brenner Basistunnel

Bereits zum achten Mal hiess es für die Bevölkerung am vergangenen Sonntag "Gemma Tunnel schauen." In diesem Jahr konnten der Zufahrtstunnel Ahrental, die Querkaverne und Nothaltestelle besichtigt werden. Die Baumaschinen hatten eine kurze Ruhepause eingelegt und den Takt bestimmten die Besucher, die aus sämtlichen Bezirken Tirols angereist waren. Auch Gäste aus Südtirol und Deutschland wollten das Jahrhundertbauwerk aus nächste Nähe sehen. Ebenso gross war das Interesse der Anrainer entlang der Trasse. Die Dimension der Tunnelbaustelle und der ausgestellten Baumaschinen faszinierte Kinder und Erwachsene gleichermassen.

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Über 10.000 Besucher beim Tag der Offenen Tür in der ÖBB-Werkstätte Linz

Ein voller Erfolg wurde der Tag der Offenen Tür in der ÖBB-Werkstätte der Technischen Services (TS) in Linz: Mehr als 10.000 Besucher, darunter viele Familien, kamen, um sich über die vielfältigen Tätigkeiten in einer der grössten ÖBB-Werkstätten in Österreich zu informieren. Das Programm – von der Möglichkeit, mit einer Lok mitzufahren über die Besichtigung des Cityjet-Cockpits bis zum Testen eines Fahrsimulators entpuppte sich vor allem bei den Kindern als grosser Renner.

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ÖBB: Land der Berge, Land der Seen...

Rund 10.000 Österreicherinnen und Österreicher haben die letzten beiden Wochen für ihre persönlichen Lieblingsmotive gevotet, die sie in den 600 Railjet-WCs sehen möchten, wenn sie mal „ums Eck müssen". Die 5 Gewinner stehen fest! Jetzt geht es nicht nur „ums Eck", sondern hoch hinaus oder in den Sonnenuntergang, wenn die Fahrgäste das stille Örtchen besteigen wollen.

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Gemeinsam günstig Bahnfahren mit der ÖBB SCHULCARD

Lust auf einen Schul- oder Jugendgruppenausflug? Die kostenlose ÖBB Schulcard ist die ÖBB Kundenkarte für alle Schul- und Jugendgruppen. Egal ob Volksschulklasse, Fußballverein oder Pfadfinder – mit der ÖBB Schulcard können diese Gruppen in Österreich vergünstigte Online-Tickets buchen und auch Sitzplätze reservieren. Ab 6 Personen erhält man 60% Ermäßigung auf den ÖBB Standardpreis. Zudem erhält man auch Ermäßigungen bei diversen Ausflugsziel-Angeboten.

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InnoTrans 2018 Berlin: Weltleitmesse gefragt wie nie

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. In wenigen Tagen endet die Anmeldefrist für die InnoTrans 2018. Bereits jetzt – rund ein Jahr vor der nächsten Veranstaltung – zeichnet sich für den Branchenprimus eine beeindruckende Wiederbeteiligungsquote ab. Der aktuelle Buchungsstand übertrifft die Vergleichswerte der Vorveranstaltung um 25 Prozent.

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Die WESTbahn fährt ab Dezember 2017 im Halbstundentakt zwischen Wien und Salzburg

Zwischen Wien und Salzburg wird das Reisen ab dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 durch die Verdichtung des Angebots der WESTbahn noch attraktiver. Das private Unternehmen bietet künftig zwei Linienführungen von und nach Wien. Wie bisher vom Westbahnhof über Hütteldorf geht "WESTgreen" auf Fahrt. Vom Praterstern und mit Halten in Wien Mitte, Rennweg, Quartier Belvedere, Wien Hauptbahnhof Bahnsteig 1-2 (im Tiefgeschoss) und Meidling startet "WESTblue". Alle Züge der WESTbahn halten am Weg nach Westen immer in den Bahnhöfen St. Pölten, Amstetten, Linz, Wels und Attnang-Puchheim, bevor sie Salzburg Hauptbahnhof erreichen.

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Wien: U1-Verlängerung nach Oberlaa feierlich eröffnet

Nach rund fünf Jahren Bauzeit war es am heutigen Vormittag soweit: Die U1-Verlängerung zur neuen südlichen Endstation Oberlaa wurde von Bundeskanzler Christian Kern, Bürgermeister Michael Häupl, Öffi-Stadträtin Ulli Sima, Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner und Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer feierlich eröffnet. Mit der 4,6 Kilometer langen Neubaustrecke von der Station Reumannplatz über die neuen Stationen Troststraße, Altes Landgut, Alaudagasse, Neulaa bis nach Oberlaa wird die U1 mit 19,2 Kilometern zur längsten U-Bahn-Linie Wiens. Rund 600 Millionen Euro wurden in die Verlängerung der roten Linie investiert und damit rund 10.000 Arbeitsplätze geschaffen und gesichert. Viele Tausend BesucherInnen nutzten gleich den Eröffnungstag für eine erste Fahrt auf der neuen Strecke.

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Taktverdichtung auf der Wiener Flughafenschnellbahn S7 ab 4. September 2017

Ab 04. September 2017 verkehren auf der Wiener Flughafenschnellbahn S7 mehr Züge und das Sitzplatzangebot wird ausgebaut. Neu verkehren beschleunigte S7-Sprinter-Züge über den Flughafen Wien hinaus bis nach Wolfsthal, diese bringen eine Fahrzeitkürzung von bis zu zehn Minuten. Durch eine Verdichtung der S7 von bisher zwei auf bis zu vier Züge pro Stunde und Richtung zwischen Wolfsthal über Flughafen Wien bis nach Wien Floridsdorf, werden zu besonders nachgefragten Zeiten zusätzliche Sitzplätze für bis zu 800 Fahrgäste pro Stunde und Richtung geschaffen. Die aktuelle S-Bahn-Ausweitung konnte trotz einer bereits intensiv befahrenen Strecke Wien Floridsdorf – Wien Mitte – Flughafen umgesetzt werden, die bereits jetzt mit Pendler-Zügen und CAT (City Airport Train) sehr dicht belegt ist.

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Rheintalbahn: Schulterschluss der grossen Europäischen Eisenbahnen

Europäischer Schulterschluss der grossen Eisenbahnen: Die Chefs der deutschen, schweizerischen, österreichischen und französischen Bahnen haben auf Initiative von SBB CEO Andreas Meyer eine enge Kooperation vereinbart, um die Auswirkungen der Rheintalsperrung auf den Schienengüterverkehr möglichst gering zu halten. Nachdem am Dienstag bekannt wurde, dass die Strecke erst am 7. Oktober wieder in Betrieb genommen werden kann, verständigten sich die Deutsche Bahn (DB), die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sowie die Société Nationale des Chemins de Fer (SNCF) auf ein umfangreiches Massnahmenpaket.

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150 Jahre Brennerbahn - Pionierprojekt und Meisterwerk des Eisenbahningenieurs und Architekten Carl von Etzel

Heute vor 150 Jahren am 24. August 1867 wurde die Brennerbahn für den Personenverkehr freigegeben. Zuvor gab es am 10. Mai 1867 eine erste kurze Probefahrt und am 21. August 1867 wurde die Strecke von Bozen durch das Eisack- und Wipptal nach Innsbruck für den Güterverkehr eröffnet. Dies geschah damals ganz unspektakulär, ohne Reden, Presse oder Priester. Die Brennerbahn war ein Pionierprojekt und das Meisterwerk des umtriebigen Eisenbahningenieurs und Architekten Carl von Etzel. Die ÖBB Taurus 1116 159-5 by Gudrun Geiblinger Design erinnert mit historischen Abbildungen von klassischen Zügen und alpinen Motiven an das Jubiläum der Bahnlinie über den Brenner. Über Carl von Etzel ist auch eine reich bebilderte Biografie erschienen, die auch seine anderen Werke würdigt.

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Der Hauptbahnhof Wien ist der beliebteste Bahnhof Österreichs

Die Architektur, die Sauberkeit, die Erreichbarkeit mit den Öffentlichen Verkehrsmittel sowie die Barrierefreiheit haben den Wiener Hauptbahnhof zum beliebtesten Bahnhof Österreichs gemacht, wie aus einer aktuellen Studie des VCÖ (Verkehrsclub Österreich) hervorgeht. Insgesamt wurden österreichweit 13.862 Fahrgäste in den Zügen von acht Bahnunternehmen befragt. Silber geht ex aequo an Salzburg Hauptbahnhof und Wien Westbahnhof. Alle drei Bahnhöfe werden von der ÖBB-Infrastruktur AG betrieben. „Für die ÖBB ist dies ein sehr gutes und erfreuliches Ergebnis. Gleichzeitig aber auch ein Ansporn, weiter an der Verbesserung der Angebote zu arbeiten und die Bahnhöfe für unsere Kundinnen und Kunden zu modernen Verkehrsdrehscheiben auszurüsten“, freut sich ÖBB-Infrastruktur-Vorstandsdirektorin Silvia Angelo über das positive Ergebnis der Studie.

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AIRail Erweiterung zwischen Salzburg Hbf und Flughafen Wien

Ab 1. September 2017 erweitern Austrian Airlines und ÖBB nach der erfolgreich etablierten Verbindung Linz Hbf - Flughafen Wien ihr Kooperationsprogramm unter dem Namen „AIRail“ auf der Strecke Salzburg Hbf – Flughafen Wien. In Kombination mit einem vorangehenden bzw. anschliessenden Austrian Flug können Austrian Passagiere zukünftig drei tägliche Railjet Verbindungen der ÖBB, mit Austrian Flugnummer, zwischen dem Hauptbahnhof Salzburg und dem Flughafen Wien nutzen. Die Fahrzeit mit dem Zug zwischen Salzburg Hauptbahnhof und Flughafen Wien beträgt 2:49 Stunden. Das bereits bestehende Austrian Flugangebot mit sechs täglichen Flügen auf der Salzburg-Wien Route bleibt unverändert und wird nun mit den drei AIRail Verbindungen ergänzt.

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Der zweite Sernftalbahn-Triebwagen ist zurück

Der ehemalige Sernftalbahn-Triebwagen BDe 4/4 Nr. 5 kam am Dienstag, 25. Juli 2017 nach Hause, mit verschiedenen Fotohalten im Glarnerland. Der Wagenkasten verbrachte einige Monate für die Restaurierung inklusive Original-SeTB-Anstrich in einer Fachwerkstätte in Rumänien. In den Tagen vor dem Transport in die Schweiz wurden bei Stern+Hafferl in Oberösterreich die Drehgestelle montiert und die Beschriftung angebracht.

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Verkehrsministerium und Land Kärnten bestellen 4,9 Millionen Bahnkilometer pro Jahr

Verkehrsminister Jörg Leichtfried, Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser und Verkehrslandesrat Rolf Holub haben heute ein gemeinsames Bahnpaket abgeschlossen. Bund und Land Kärnten finanzieren ab 2020 über einen Zeitraum von zehn Jahren ein Zugangebot von rund 4,9 Millionen Bahnkilometern pro Jahr. Ab 2023 steigt die Summe nach der Inbetriebnahme der Zulaufstrecken zur Koralmbahn auf rund 5,1 Millionen Kilometer. Das geschätzte Auftragsvolumen bewegt sich in einer Grössenordnung von insgesamt rund 570 Millionen Euro. Damit werden auch zwölf neue Züge für den Kärntner Nahverkehr angeschafft. Mit der Umsetzung des Bahnpakets sollen die Österreichischen Bundesbahnen beauftragt werden.

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WESTbahn KISS 2 hat Zulassung erhalten und ist ab sofort im Einsatz

Wie bereits berichtet vergrössert die WESTbahn ihre Flotte von sieben auf künftig siebzehn Garnituren des Schweizer Herstellers Stadler. Die Zulassung des Schweizer Bundesamts für Verkehr am vergangenen Montag war nun der erste Schritt, die Netz-Zustimmungserklärung für Österreich sowie der Eintrag ins Fahrzeugregister gestern die zweite Voraussetzung für den operativen Einsatz des neuen Flottenteils. Mit einem der drei bereits nach Österreich überstellten KISS 2 Züge wird heute ein WESTshuttle zwischen Wien Hauptbahnhof, Wien Meidling und Wien Westbahnhof aufgenommen.

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Stadler verzeichnet rekordhohen Bestellungseingang

2016 war für Stadler ein erfolgreiches Jahr. Der Schweizerische Schienenfahrzeughersteller konnte einen rekordhohen Bestellungseingang von 4,9 Mia. CHF verbuchen. Trotz anhaltend starken Frankenkurses liegen Umsatz und Jahresergebnis im Durchschnitt. Zudem führt Stadler zwei neue Gesellschaften in seiner Organisation. Hinzugekommen sind in den letzten zwölf Monaten Stadler Chemnitz und das Joint Venture Solaris Tram. Gleichzeitig mit dem Roll-out des Giruno feiert Stadler sein 75jähriges Firmenjubiläum.

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Moderne Benutzeroberfläche für ÖBB Ticketautomaten

Die ÖBB Ticketautomaten an Österreichs Bahnhöfen werden auf eine neue und zeitgemässe Benutzeroberfläche umgestellt. Der Ticketkauf funktioniert damit künftig überall nach demselben Prinzip, unabhängig davon, ob man sein Ticket am Automaten, per ÖBB App oder im ÖBB Online-Ticketshop erwirbt. Die bisherige Automaten-Software ist bereits seit über 15 Jahren im Einsatz und ist nicht mehr zeitgemäss.

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Bunte Zuggarnitur wirbt für Tirolticket

Ab 1. Juni 2017 gelten die neuen und Tarife des Verkehrsverbund Tirol (VVT), mit dem Tirolticket um 490 Euro und dem Regioticket um 380 Euro. Landeshauptmann Günther Platter und LHSTV.in Ingrid Felipe schicken zum symbolischen Start einen bunten Nahverkehrszug auf Reisen: 300 m² Fläche von Triebwagen und Waggons wurden kreativ gestaltet. Vorgestellt wurde der 67 Meter lange Talent-Zug „Mehr sehen vom Land“ am 30. Mai 2017 in der Technikhalle der ÖBB bei einem feierlichen Festakt mit Fanfaren und Trompeten. Bisher kostete ein landesweites Jahresticket über 2.000 Euro, das neue Tirolticket um 490 Euro ist damit eine Vergünstigung um mehr als 75%.

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Streckensperre Feldkirch – Buchs SG infolge Bauarbeiten

Die ÖBB betreiben im Bundesland Vorarlberg 34 Bahnhöfe und ein 106 Kilometer langes Streckennetz. Die rund 19 Kilometer lange Eisenbahnstrecke von Feldkirch nach Buchs SG verbindet die drei Länder Österreich, Liechtenstein und Schweiz. Für einen sicheren und pünktlichen Zugverkehr sowie einen ruhigeren Lauf der Züge führt die ÖBB-Infrastruktur AG vom Montag, 29. Mai 2017 bis Sonntag, 2. Juli 2017 umfangreiche Instandhaltungsarbeiten durch. Während diesem Zeitraum wird die Strecke für den gesamten Bahnverkehr gesperrt. Für die Railjet-Züge Wien - Zürich - Wien sowie den Eurocity "Transalpin" Graz - Zürich - Graz verkehren zwischen Feldkirch und Buchs SG bzw. Sargans Bahnersatzbusse. Von Buchs SG und Sargans ist die Weiterreise mit dem Regelangebot der SBB gewährleistet. Die Nachtzüge werden via St. Margrethen umgeleitet.

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Ausstellernachfrage für InnoTrans 2018 so stark wie nie

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 137.391 Fachbesucher aus 119 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 2.955 Ausstellern aus 60 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. Die InnoTrans 2018 öffnet vom 18. bis 21. September 2018 ihre Tore in Berlin. Laut Early-Bird-Zwischenstand wird auch die 12. Ausgabe der InnoTrans noch internationaler und umfassender. Noch nie gab es nach Ablauf der Frühbucherfrist so viele Anmeldungen.

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ÖBB-Fernbus HELLÖ wird an FlixBus verkauft

Die ÖBB haben den Verkauf des Fernbus-Startup HELLÖ an FlixBus beschlossen. Die Marke HELLÖ hat sich seit dem Start im Juli 2016 als Qualitätsanbieter im Fernbus-Verkehr mit einem auf die junge Zielgruppe ausgerichteten Linienangebot gut positioniert. Das Angebot wurde sowohl von der Branche ausgezeichnet als auch von den Kunden sehr positiv bewertet.

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Roll-out Giruno: Stadler präsentiert den neuen Gotthard-Zug

Stadler feiert heute im Beisein der SBB den Roll-out des Niederflur-Hochgeschwindigkeitstriebzuges Giruno. In feierlichem Rahmen und mit der Bundespräsidentin Doris Leuthard als Ehrengast präsentiert der Schweizer Schienenfahrzeughersteller nach nur zweieinhalb Jahren Entwicklungs- und Bauzeit den neuen Hochgeschwindigkeitstriebzug Giruno zum ersten Mal in Fahrt. Für den neuen Gotthard-Zug, der mit speziellem Fokus auf Komfort und Kundenfreundlichkeit entwickelt worden ist, startet nun das Zulassungsverfahren für die vier Länder Schweiz, Deutschland, Österreich und Italien. Ab Ende 2019 wird der Giruno durch den längsten Eisenbahntunnel der Welt fahren und die Schweizer Städte Zürich und Basel mit Mailand, und später auch mit Frankfurt verbinden. Insgesamt baut Stadler für die Schweizerische Bundesbahn 29 elfteilige Niederflur-Hochgeschwindigkeitstriebzüge. Die Bestellung ist überdies mit einer Option für 92 weitere Fahrzeuge verbunden.

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Frauenpower beim ÖBB Töchtertag und Girls' Day

Die ÖBB haben mit einem spannenden Programm gestern beim Wiener Töchtertag und Girls' Day junge Mädchen für die Eisenbahn begeistert: Einmal Triebfahrzeugführerin sein und einen rund 100 Tonnen schweren Schnellbahnzug „Talent" steuern – ein Highlight, das für die Mädchen heute Realität wurde. Natürlich geschah diese aufregende Fahrt unter Aufsicht eines erfahrenen ÖBB-Lokführers und auf abgesperrten Gleisen. Dieses Erlebnis war für die meisten der Nachwuchslenkerinnen ein unvergessliches Highlight. Auch das Anfertigen eines kleinen Werkstücks in der ÖBB-Lehrwerkstätte Floridsdorf kommt jedes Jahr sehr gut an. Viele Besucherinnen entdeckten dabei ihr Interesse für das Werken und am mechanischen Gestalten.

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Baustelle der Deutschen Bahn bringt Fahrplanänderungen in Tirol

Seit Karfreitag 14. April gilt für drei Monate, bis zum 16. Juli 2017 ein angepasster ÖBB Fahrplan in Tirol. Der Grund dafür sind intensive Bauarbeiten der Deutschen Bahn in Bayern, wo Gleise und Oberleitungen erneuert werden und es immer wieder nur eingleisige Abschnitte für die Zugabwicklung am Deutschen Eck (Salzburg – Rosenheim – Kufstein) gibt. Diese Baustelle der DB bringt auch Auswirkungen auf die Railjetzüge der ÖBB auf der Strecke zwischen Kufstein – Innsbruck und Landeck. Für die nächsten drei Monate fallen mehrere planmässige Halte von Railjetzügen in den Bahnhöfen Kufstein, Jenbach und Ötztal aus. Die ÖBB ersuchen ihre Kunden um Verständnis, bieten Ersatzlösungen an und empfehlen sich unbedingt die neuen Fahrpläne unter oebb.at anzusehen.

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Unfall mit einem ÖBB-Railjet am Bahnhof Wien Meidling

Am Bahnhof Wien Meidling ist es am 15. April 2017 um 16.30 Uhr zu einem Zugunfall gekommen. Gemäss ersten Informationen ist es zu einer seitlichen Kollision (Flankenfahrt) zwischen dem auf Gleis 5 einfahrenden RJ 631 Wien Hbf (16.25) - Wien Meidling (16.30/32) - Villach Hbf (20.46) und dem R 2246 Wien Meidling (16.45) - Znojmo (18.34) gekommen, der auf Gleis 4 hätte bereit gestellt werden sollen. Als "Glück im Unglück" darf bezeichnet werden, dass es "nur" leicht verletzte Personen gab.

Was dann aber die tatsächlichen Ursachen sind, die zum Unfall geführt haben,  werden die laufenden Ermittlungen der Sicherheitsuntersuchungsstelle des Bundes (SUB) zeigen.

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Neue Weichen für das Lindauer Schienennetz führen zu Fahrplanänderungen

Die DB Netz AG erneuert auf der Insel /Lindau Hbf, sowie auf dem Damm zwischen dem Festland und der Insel, in den nächsten Wochen insgesamt 18 Weichen. Nachdem letztes Jahr die erste Bauphase (Erneuerung von 10 Weichen) erfolgreich beendet worden ist, folgt nun die 2. Bauphase. Die Vorarbeiten begannen bereits Anfang März 2017, nun starten die eigentlichen Umbauarbeiten. Für die Bahnreisenden kommt es deshalb sowohl im Nahverkehr, wie auch im Fernverkehr zu grösseren Fahrplanabweichungen.

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Wiener Linien: Neue Gleise bringt der Frühling

Wie jedes Jahr erneuern die Wiener Linien die Gleisanlagen ihrer Strassenbahninfrastruktur. Neben dem Grossprojekt am Johann-Nepomuk-Berger-Platz stehen 2017 rund 40 Gleisbauprojekte an. Die Wiener Linien erneuern im Laufe des Jahres rund 8.500 Meter Gleise, 40 Weichen und 20 Kreuzungen in ganz Wien.

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ÖBB und Stadler gründen Joint Venture zur Instandhaltung der WESTbahn Flotte in Wien

Die ÖBB-Technische Services-GmbH und Stadler bilden mit der ÖBB Stadler Service GmbH ein Joint Venture zur Instandhaltung der von der WESTbahn Management GmbH betriebenen KISS-Flotte. Bis Ende 2018 ist beabsichtigt, das Personal des Joint Ventures auf 40 MitarbeiterInnen aufzustocken. Stadler hält seit fünf Jahren die KISS-Flotte der WESTbahn in Linz instand und bringt damit eine hohe Expertise und Know-How in das Konsortium ein. Die WESTbahn wird ab Mitte 2017 ihre Fahrzeugflotte von bislang 7 auf 17 Stadler KISS-Garnituren aufstocken und mit der geplanten Angebotsausweitung die gesamte Instandhaltung nach Wien verlagern.

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WESTbahn und SK Rapid Wien – eine gute Verbindung!

Seit Sommer 2016 kooperiert die WESTbahn mit dem SK Rapid Wien und konnte bereits ab dem Eröffnungsspiel gegen FC Chelsea mit zusätzlichen Verbindungen nach und von Hütteldorf bei den Fussball-Fans punkten. Mittlerweile hat die WESTbahn schon viele Besucher von der öffentlichen Anreise mit dem Zug überzeugt. Auf Grund der sehr guten Testphase wurde die Kooperation im Herbst vertieft und die WESTbahn freut sich sehr darüber, sich nun als offizieller Teampartner des SK Rapid vorstellen zu dürfen.

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Nachtzug bei Reisenden beliebt, von Politik gebremst - Allianz pro Schiene fordert gleiche Steuern für Flieger und Nachtzüge

Im Vorfeld zur Nachtzug-Debatte im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestags morgen Mittwoch fordert die Allianz pro Schiene den Abbau von Wettbewerbsverzerrungen zwischen Nachtzug und Flieger. „Die erste positive Zwischenbilanz der ÖBB seit der Übernahme ausgewählter Strecken im Dezember hat gezeigt: Die Reisenden buchen die neuen Verbindungen“, sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege heute in Berlin.

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Deutsche Bahn präsentiert sich auf "Reisen Hamburg"

Die Deutsche Bahn präsentiert sich zusammen mit der Österreichischen Bundesbahn (ÖBB) von Mittwoch, 8. Februar 2017 bis Sonntag, 12. Februar 2017 mit einem modernen Messestand auf der Messe „Reisen Hamburg“. Das diesjährige Motto der Messe lautet: "Entdeckungsreise!"

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Die Bahn ist Österreichs sicherstes Verkehrsmittel

78 Prozent der Bahnkundinnen und Bahnkunden fühlen sich bei den ÖBB sicher oder sehr sicher, wie neueste Studien belegen. Auch zeigt der jährliche Sicherheitsbericht, dass die Zahl an tätlichen Übergriffen und Diebstählen rückläufig ist – und das bei einer deutlich steigenden Zahl an Reisenden (2016: über 240 Mio. Fahrgäste). Gestiegen ist allerdings die Anzahl der Übergriffe und Tätlichkeiten gegen ÖBB Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Um dieser Entwicklung gegenzusteuern, erweitern die ÖBB ihre schon laufenden Sicherheitsinitiativen um ein neues Maßnahmenpaket. Damit soll noch mehr Service für die Kundeninnen und Kunden und noch mehr Sicherheit für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter garantiert werden.

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ÖBB Fernbus HELLÖ erfolgreich und sicher unterwegs

Sechs Monate nach dem Markstart des ÖBB Fernbus-Anbieters HELLÖ ziehen die ÖBB eine erfreuliche Bilanz: Mehr als 100.000 Tickets wurden seit Sommer 2016 bereits verkauft. Auch in den sozialen Medien ist HELLÖ nach kurzer Zeit mit über 27.000 Facebook-Fans bereits eine fixe Grösse. Die Fahrgäste schätzen HELLÖ: Die Online-Plattform Fernbusse.de hat im Rahmen eines Nutzer- und Jury-Votings den Fernbusanbieter 2016 gesucht. Nur sechs Monate nach dem Marktstart belegt HELLÖ in der Kategorie Service den ersten Platz und in der Gesamtwertung Platz 2. Komfort und Sicherheit für die Fahrgäste stehen bei HELLÖ im Mittelpunkt: Voraussetzung dafür ist der Einsatz hochmoderner Busse sowie die penible Einhaltung von Lenk- und Ruhezeiten-Regelungen.

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Wien: Täglich fünf Mal um die Erde mit U-Bahn, Bim und Bus

Die U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse der Wiener Linien legten 2016 insgesamt 77,4 Millionen Kilometer zurück. Das sind rund 800.000 Kilometer mehr als im Jahr davor. Tag für Tag waren die Fahrzeuge der Wiener Linien damit insgesamt rund 212.000 Kilometer unterwegs. Das entspricht mehr als fünf Erdumrundungen am Tag. Allein die Züge auf der Linie U6 legen täglich rund 9.700 Kilometer zurück, das entspricht der Luftlinie von Wien nach Singapur.

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Gute Fahrt ins 2017

Tschüüüüsss 2016 und gute Fahrt in's neue Jahr!                                                                                          Foto: Marcel Manhart

 

 

Wir  bedanken  uns  bei  Euch  ganz  herzlich  für  das Interesse an info24 im abgelaufenen Jahr und wünschen Euch allen

ein  erfolgreiches  2017  bei  guter  Gesundheit  und  dass  Eure  Wünsche  und  Hoffnungen  in  Erfüllung  gehen  mögen!

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Frohe Weihnachten

                                                                                                                                                                               Foto: Marcel Manhart

 

Mit  diesem  Bild  vom  Bahnhofplatz  aus  Frauenfeld  sagen  wir  ganz  herzlichen  Dank  für  Eure  Treue  zu  info 24  hier

auf  der  Website,  aber  auch  auf  unserer  Facebook Seite.   Wir  wünschen  allen  frohe  und  besinnliche  Weihnachten!   

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Verkehrsministerium/ÖBB: Startschuss für 64 neue Cityjets im Nahverkehr

Verkehrsminister Jörg Leichtfried gibt grünes Licht für 64 zusätzliche Cityjet-Fahrzeuge. Der überwiegende Teil davon kommt in der Ostregion zum Einsatz. Damit werden die ÖBB ihren Fahrgästen ab dem Jahr 2020 – früher als ursprünglich geplant – alle elektrisch betriebenen Züge im Raum Wien barrierefrei, modern und vollklimatisiert anbieten. Die zusätzlichen Fahrzeuge werden ab Februar 2018 schrittweise bis Mitte 2019 geliefert. Insgesamt werden dann 165 Cityjet-Garnituren im Einsatz sein.

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ÖBB übernehmen 60. Railjet von Siemens

Heute wurde am Wiener Hauptbahnhof die 60. Railjet-Garnitur von Siemens Generaldirektor Wolfgang Hesoun an den ÖBB Vorstandsvorsitzenden Andreas Matthä übergeben. Insgesamt haben die ÖBB 145 Millionen Euro in die neuen Garnituren, die von Siemens Österreich gebaut wurden, investiert. Mit dieser Anschaffung haben die ÖBB in den vergangenen zehn Jahren mehr als zwei Milliarden Euro in die Modernisierung des Fuhrparks und damit in mehr Komfort für die Fahrgäste investiert.

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ÖBB schaffen neue Nahverkehrszüge an: Auftrag geht an Bombardier

Die ÖBB möchten ihren Fahrgästen moderne, sichere und komfortable Züge bieten. Das erfordert eine regelmässige Erneuerung des Fuhrparks und entsprechende Investitionen. Aus diesem Grund lief ein Vergabeverfahren für eine Rahmenvereinbarung zur Lieferung vonleistungsstarken Elektrotriebwagen. Diese sollen im Nah- und Regionalverkehr eingesetzt werden. Der Gegenstand der Rahmenvereinbarung ist die Lieferung von Elektrotriebwagen für den Personennahverkehr von circa 75 Metern und circa. 100 Metern Länge (je bis zu 150 Stück).

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ÖBB Fahrplanwechsel im Dezember: Mehr Takt, mehr Angebot, mehr Service

Am 11. Dezember 2016 tritt europaweit der neue Fahrplan in Kraft,  ÖBB Kunden profitieren von neuen Reisemöglichkeiten, neuen Zügen und mehr Service. In vielen Bundesländern werden Fahrgäste künftig in neuen, modernen Railjets und Cityjets reisen und so bequem ans Ziel kommen. Im Nah- und Regionalverkehr wird das S-Bahn-Angebot ausgebaut, im Fernverkehr bieten die ÖBB neue Railjet-Verbindungen sowie ein deutlich erweitertes Nachtreisezug-Angebot unter der Marke Nightjet. Für die Kunden legen die ÖBB-Züge im neuen Jahr um 1,6 Millionen Kilometer mehr zurück als bisher. Dazu ergänzen die Hellö-Fernbusse das ÖBB Zugangebot seit Juli auf der Straße. In die Verbesserungen investieren die ÖBB rund eine Milliarde Euro: 775 Mio. Euro werden in neues Wagenmaterial investiert, 93 Mio. Euro in verbessertes Service und 85 Mio. Euro in neue Bahnhöfe.

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Neue Info-Offensive der Wiener Linien: „Fahr fair!"

Unter dem Motto „Fahr fair!" starten die Wiener Linien am 24. Oktober 2016 ihre Herbst-Kampagne rund um das Thema Rücksichtnahme in den Öffis. Damit wird auch das Rätsel um die seit zwei Wochen im Wiener Stadtbild präsenten Plakate mit Slogans wie „Sie kotzt es an" oder „Ihm stinkt's" gelöst. Mit der Kampagne rufen Öffi-Stadträtin Ulli Sima und die Wiener Linien die Einhaltung der Hausordnung für ein besseres Miteinander ins Bewusstsein der Fahrgäste.

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FLEXITY: So sieht die neue Strassenbahn für Wien aus

Das neue Design der zukünftigen Wiener Straßenbahnen stellte heute Öffi-Stadträtin Ulli Sima gemeinsam mit den Wiener Linien im Bombardier-Werk in Wien-Donaustadt vor. Damit erfolgte zugleich der Produktionsstart der neuen Wiener Straßenbahnen. „Die modernen Bims des Modells FLEXITY Wien werden ab Ende 2018 in unserer Stadt unterwegs sein und ersetzen sukzessive die letzten Hochflurmodelle. Die Wiener Linien investieren damit in die weitere Modernisierung ihrer leistungsfähigen und umweltfreundlichen Straßenbahnflotte und setzen den nächsten großen Schritt in Richtung Barrierefreiheit", erläuterte Öffi-Stadträtin Ulli Sima im Rahmen eines Medientermins gemeinsam mit Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer und Bombardier Austria-Geschäftsführer Christian Diewald.

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ÖBB weiten Nachtreisezug-Angebot in Deutschland aus

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) erweitern ihr Nachtreisezugnetz: Ab 11. Dezember 2016 kommen zu den 9 bestehenden ÖBB Nachtreisezügen weitere 6 hinzu. Die ÖBB Nachtreisezüge sind künftig unter der Marke ÖBB Nightjet unterwegs und sind ab sofort buchbar. Die 6 neuen ÖBB Nightjet-Verbindungen verbinden täglich Hamburg und Düsseldorf mit München und Innsbruck, weiters werden täglich Hamburg und Berlin mit Zürich verbunden sowie München mit Venedig, Rom und Mailand. Ebenfalls neu: Auf der Strecke Hamburg – Innsbruck können täglich sowie zwischen Düsseldorf und Innsbruck dreimal pro Woche Autos und Motorräder in den Nightjets befördert werden.

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Deutsche Bahn verdoppelt Angebot an Nacht-IC/ICE

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) und die Deutsche Bahn (DB) haben heute im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung ihre jeweiligen Nachtzugkonzepte für Deutschland vorgestellt. Zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2016 werden die ÖBB ihr Nachtreisezugnetz deutlich ausbauen. Die DB konzentriert sich künftig auf nachts fahrende IC- und ICE-Züge und weitet ihr Angebot in diesem Bereich aus.

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Nach 47 Jahren ist der BDe 4/4 6 wieder zurück im Sernftal

Überglückliche Mitglieder des Vereins Sernftalbahn begrüssten am Freitag 30. September 2016 in Elm den ersten der beiden ehemaligen vierachsigen Sernftalbahn-Triebwagen nach seiner letzten grossen Reise. Die „Rückholaktion Triebwagen“ wird im Chlytal sichtbar. Der zweite „Sernftaler“ folgt im Frühjahr 2017 und wird dann beim Sernftalbahn-Museum in Engi Vorderdorf stationiert. Dort wird der Wagen für Museumsbesucher zugänglich sein.

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Wien: U6 an zwei Wochenenden im Oktober nur von Siebenhirten bis Dresdner Straße

In Wien fährt die U6  am 15. und 16. Oktober 2016 sowie am 22. und 23. Oktober 2016 nur von Siebenhirten bis zur Dresdner Straße. Grund sind Instandhaltungsarbeiten im Bereich der Brückenlager der Donaubrücke. Für Fahrgäste, die weiter Richtung Floridsdorf fahren wollen, stehen zwei Straßenbahnlinien als Ausweichmöglichkeit zur Verfügung. Neben der bestehenden Linie 31 wird die Ersatzlinie E6 eingesetzt. Sie ist als Verstärkung zwischen der U6-Station Jägerstraße und Floridsdorf unterwegs.

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Gmeinder DE 60 C Hybrid - Evolution "made in Mosbach"

Am Ende wurde es ganz eng, so manche Überstunde musste her, um das Projekt "Aus alt mach neu" doch noch rechtzeitig zum Abschluss zu bringen. Und so rollte ein mehr als 130 Tonnen starker Schwertransport von Mosbach Richtung Berlin, wo "Gmeinder Lokomotiven" auf der Fachmesse "Innotrans" eine besondere Lokomotive mit besonderer Geschichte präsentieren konnte.

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Ein voller Erfolg für die InnoTrans 2016 Berlin

Heute nach vier Messetagen endet die elfte InnoTrans mit der bisher besten Bilanz ihrer Geschichte: neue Höchstwerte für Aussteller- und Fachbesucherbeteiligung, 149 Weltpremieren, 127 Fahrzeuge auf dem Frei- und Gleisgelände und eine gestiegene Besucherzufriedenheit. 2.955 Aussteller aus 60 Ländern zeigten auf dem Berliner Messegelände ihre umfassende Produktpalette und Services. Rund 145.000 Fachbesucher aus über 140 Ländern kamen für die diesjährige Weltleitmesse nach Berlin.

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InnoTrans Berlin vom 20. bis 23. September 2016

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. Zu den fünf Messesegmenten der InnoTrans zählen Railway Technology, Railway Infrastructure sowie Public Transport, Interiors und Tunnel Construction. Veranstalter der InnoTrans ist die Messe Berlin. Die elfte InnoTrans findet vom 20. bis 23. September 2016 auf dem Berliner Messegelände statt.  Am kommenden Wochenende 24. und 25. September 2016 finden dann auch die Publikumstage "für Gross und Klein" statt. Etliche Ausstellungsstücke werden weltweit zum ersten Mal der Öffentlichkeit gezeigt. Nachfolgend finden Sie hier schon mal eine kleine Auswahl.          Die gesamte Liste der Fahrzeuge finden Sie hier

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InnoTrans 2016: Internationale Leitmesse startet mit neuen Spitzenwerten

Mit der InnoTrans 2016 startet morgen die größte InnoTrans aller Zeiten. Neue Bestwerte markieren die elfte Ausgabe: 2.950 Aussteller aus 60 Ländern füllen mit ihrem umfassenden Produkt- und Service-Portfolio das Berliner Messegelände bis auf den letzten Quadratmeter aus. 200 Firmen davon präsentieren sich auf der Weltleitmesse zum ersten Mal. Die Internationalität der Aussteller erreicht mit 62 Prozent ein neues Höchstniveau. Mit Beteiligungen aus Ägypten, Armenien, Aserbaidschan, Hongkong, Thailand und Vietnam heißt die InnoTrans erstmals Aussteller aus sechs weiteren Nationen willkommen.

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Es ist wieder soweit, es ist InnoTrans-Time

Die alle zwei Jahre auf dem Berliner Messegelände stattfindende internationale Leitmesse für Verkehrstechnik geht vom 20. bis 23. September 2016 bereits in die 11. Runde. 133'595 Fachbesucher aus 146 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 2'761 Ausstellern aus 55 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. Zu den fünf Messesegmenten der InnoTrans zählen Railway Technology, Railway Infrastructure sowie Public Transport, Interiors und Tunnel Construction. Veranstalter der InnoTrans ist die Messe Berlin.

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Wiener Linien: Moderne Busflotte braucht ein Fünftel weniger Energie

Bis Ende 2019 erneuern die Wiener Linien ihre gesamte Busflotte in zwei Etappen vorrangig nach ökologischen Gesichtspunkten. Mit der Umstellung der Linie 15A auf umweltfreundliche Euro-6-Busse von Mercedes, wird heute die erste Phase abgeschlossen. Damit ist die Hälfte der Busflotte modernisiert. Die erfreuliche Bilanz: "Der jährliche Energiebedarf konnte durch die rund 240 neuen Busse bereits um ein Fünftel reduziert werden", so Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer.

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Wien: U4 seit heute wieder auf gesamter Strecke unterwegs

Nach 128 Tagen Bauzeit ist in Wien die U4 seit heute Montag, den 5. September 2016, wieder auf der gesamten Strecke unterwegs. Mit der ersten Fahrt um 04.52 Uhr hat sie ihren Betrieb von Hütteldorf ausgehend Richtung Heiligenstadt wieder aufgenommen. In knapp vier Monaten erneuerten die Wiener Linien die komplette Gleisinfrastruktur zwischen Hütteldorf und Schönbrunn und sanierten Bahnsteige und Stiegenhäuser in den Stationen. Neue Weichen sorgen dafür, dass Störungen künftig besser umfahren werden können und die U4 zuverlässiger und pünktlicher unterwegs ist.

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ÖBB: Railjet-Angebot zwischen Vorarlberg und Tirol wird weiter ausgebaut

Am 11. Dezember 2016 tritt europaweit der neue Fahrplan in Kraft. Der Integrierte Taktfahrplan in Österreich wird dann weiter ausgebaut. ÖBB-Kunden in Westösterreich profitieren von einem neuen Stundentakt im Fernverkehr über den Arlberg. Die neuen Verbindungen sind ab Mitte September 2016 in der ÖBB-Fahrplanauskunft abrufbar sowie im ÖBB-Ticketshop buchbar.

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